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Dr. Sahra Wagenknecht, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion DIE LINKE: Schluss mit der Konfrontationspolitik! Gemeinsame Sicherheit verlangt Fortsetzung des Dialogs! Für einen Neuanfang in den Beziehungen mit Russland!







Soziale und friedliche Alternativen zur gegenwärtigen Politik der Großen Koalition der CDU/CSU- und SPD-Regierung sind möglich - Team Sahra




Soziale und friedliche Alternativen zur gegenwärtigen Politik der Großen Koalition der CDU/CSU- und SPD-Regierung sind möglich - Team Sahra






Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende Die Linke, ein starkes Zugpferd auch bei Talk-Shows - Sahra Wagenknecht am 28.März 2017 in Rostock - Sahra Wagenknecht fordert statt der Konfrontationspolitik Annäherung an Russland und spricht im OZ-Talk auch über Niedriglöhne, Renten und das Kochen  -  Alltagserlebnisse kurz erzählt -  Ostsee-Rundschau.de



Eine Reportage aus dem Alltag von Eckart Kreitlow

Konfrontationspolitik gegenüber Russland ist weder im Interesse Deutschlands noch Europas!

Den Kriegstreibern das Handwerk legen und Gefahr des Ausbruchs eines 3. Weltkrieges bannen!



Anruf am Samstag, den 25.März 2017, gegen 15.30 Uhr: "Eckart, hast Du schon gehört? Sahra kommt am Dienstag zur Ostsee-Zeitung nach Rostock. Wir brauchen unbedingt zwei Karten für die Veranstaltung. Wenn Du auch mitkommen möchtest, brauchen wir natürlich drei. Du hast doch gute Beziehungen zur OZ, warst doch dort mal Redakteur, kannst Du uns Karten besorgen?"

Meine Antwort: "Seit dem Mauerfall habe ich dorthin auch keine guten Beziehungen mehr. Die meisten Journalisten hatten sie in der Zeit damals bei der OZ gekündigt. Ich selbst bin damals aber von alleine weggegangen, nachdem sich die Verhältnisse in der DDR geändert hatten. Werde aber trotzdem versuchen, Karten zu bekommen!"

Am darauf folgenden Montag riefen wir die Ticket-Hotline der Ostsee-Zeitung in Rostock an. Es meldete sich eine nette Dame. Leider erfuhren wir aber, dass für die Veranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht keine Karten verkauft werden und auch keine Plätze reserviert werden können.

In der Hoffnung, am Dienstag, den 28.März 2017, in dem Veranstaltungssaal der Ostsee-Zeitung in der Richard-Wagner-Straße in Rostock noch Plätze zu ergattern, die Veranstaltung sollte um 18 Uhr beginnen, verabredeten wir uns etwa eine Stunde vorher in Ribnitz-Damgarten zur Abfahrt nach Rostock und fuhren zu dritt dorthin.

Während der Fahrt nach Rostock entfalteten sich noch nette Gespräche. So meinte der eine Mitfahrer unserer Fahrgemeinschaft, es werde häufig so getan, als würden wir in Deutschland das beste Rentensystem haben. Bei den meisten Rentnerinnen und Rentnern reiche die Rente aber in Wirklichkeit vorne und hinten nicht.

Wenn wir zum Beispiel in Österreich leben würden, bekäme jeder von uns bei gleichem Bruttogehalt durchschnittlich vierzig Prozent pro Monat mehr Rente, weil dort alle Erwerbstätigen in das Rentensystem einzahlten, auch Selbstständige. Außerdem würde dort sogar vierzehn Mal Rente gezahlt, denn zusätzlich erfolge noch eine Rentengeldzahlung als Weihnachtsgeld und eine als Urlaubsgeld.

Bei unserer Ankunft in Rostock sahen wir eine riesige Warteschlange vor dem Medienhaus. Es dürften etwa dreihundertfünfzig bis vierhundert Menschen gewesen sein, die auf Einlass zu der Veranstaltung mit Sahra Wagenknecht warteten.

Weitere zweihundert Menschen sollten bereits schon im Saal gewesen sein, wie die OZ später berichtete. Nach einiger Wartezeit verkündete eine Dame vom Veranstalter, dass es keinen Zweck habe, weiter auf Einlass zu warten, da alle Plätze besetzt seien. Daraufhin fuhren wir enttäuscht, dass wir nicht zu der Veranstaltung mit Dr. Sahra Wagenknecht hineinkamen, nach Hause.

Erfreut waren wir jedoch einerseits darüber, dass die Fraktionsvorsitzende unserer Partei DIE LINKE im Bundestag, Genossin Sahra Wagenknecht, so ein starkes Zugpferd bei Talk-Shows ist. Andererseits freuten wir uns darüber, dass Sahra Wagenknecht immer konkret die Themen anspricht, die besonders wichtig sind.

Die zentrale Frage ist dabei die Verbesserung des Verhältnisses zu Russland. Denn eine Konfrontationspolitik gegenüber Russland kann weder im Interesse Deutschlands noch im Interesse Europas sein.

Den Kriegstreibern muss unbedingt das Handwerk gelegt und die Gefahr des Ausbruchs eines 3. Weltkrieges gebannt werden. So sprach sich Dr. Sahra Wagenknecht insbesondere für eine Annäherung zu Russland aus. Des Weiteren forderte sie unter anderem höhere Löhne für die Beschäftigten und eine Angleichung der Renten in Ost und West.








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Ostsee-Zeitung - die Unabhängige in Mecklenburg-Vorpommern


Ostsee-Zeitung - die Unabhängige in Mecklenburg-Vorpommern - Sahra Wagenknecht fordert statt der Konfrontationspolitik Annäherung an Russland und spricht im OZ-Talk auch über Niedriglöhne, Renten und das Kochen  - OZ-Beitrag von Virginie Wolfram vom 29. März 2017






Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte Busfahrten mit
dem Reisebüro "Boddensegler" nach Hamburg



Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow



Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Günter Jauch im Hamburger Miniatur Wunderland -  Im Miniatur Wunderland in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen findet man auch das Konterfei des beliebten Wer wird Millionär? - Moderators von RTL Günter Jauch, aber auch  zum Beispiel von dem britischen Rock- und Pop-Sänger Rod Stuart, dem amerikanischen Schauspieler Larry Hagman und dem deutschen Schauspieler Götz George, der vor allem durch viele Krimirollen als Horst Schimanski  im Tatort bekannt wurde. Foto: Eckart KreitlowGünter Jauch im Hamburger Miniatur Wunderland  - Im Miniatur Wunderland in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen  findet man auch das Konterfei des beliebten Wer wird Millionär? - Moderators von RTL Günter Jauch. Foto: Eckart Kreitlow



Im Miniatur Wunderland in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen findet man auch das Konterfei des beliebten "Wer wird Millionär?" - Moderators von RTL Günter Jauch, aber auch zum Beispiel von dem britischen Rock- und Pop-Sänger Rod Stuart, dem amerikanischen Schauspieler Larry Hagman und dem deutschen Schauspieler Götz George, der vor allem durch viele Krimirollen als Horst Schimanski im Tatort bekannt wurde.

Foto: Eckart Kreitlow





Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow




Ist das Miniatur Wunderland in der Hansestadt Hamburg die größte Modelleisenbahnanlage der Welt?


Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte im November 2016 an vier Tagen mit der Reisebüro-Boddensegler-GmbH Ribnitz-Damgarten Busfahrten in die Hansestadt Hamburg. Bei allen vier Tagesausflügen standen jeweils der Besuch des Miniatur Wunderlandes in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen sowie Besuche des Hamburger Weihnachtsmarktes St. Pauli und des Historischen Weihnachtsmarktes am Domplatz in der Nähe des Rathausmarktes auf dem Programm.

Wir nahmen an dem am Samstag, den 19.November 2016, vom Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierten Tagesausflug teil. Am Vormittag gegen 9.30 Uhr ging es mit einem modernen Reisebus von Ribnitz-Damgarten los. Sehr herzlich wurden wir im Bus vom Präsidenten des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Herrn Horst Schacht und vom Busfahrer, Herrn Thomas Krauschke begrüßt. Etwa gegen 12.30 Uhr kamen wir in der historischen Speicherstadt in Hamburg an und begaben uns dann in das Gebäude in der Hafen-City, in dem das Miniatur Wunderland sein Domizil hat.

Nach eigenen Angaben soll das Miniatur Wunderland die größte Modelleisenbahnanlage der Welt sein. Ob sie nun tatsächlich die größte Modelleisenbahnanlage der Welt ist, können wir nicht einschätzen. Fakt jedoch ist, dass zurzeit neun Abschnitte auf einer Gleislänge von rund fünfzehntausendvierhundert Metern fertiggestellt sind.

Zu den bereits neun von den beiden Zwillingsbrüdern Frederik und Gerrit Braun und ihren fleißigen und kreativen Helferinnen und Helfern seit dem Jahre 2000 fertiggestellten Abschnitten der Modelleisenbahnanlage gehören Mitteldeutschland, Knuffingen und Österreich. Hiermit wurde zunächst begonnen. Weiter hinzu kamen dann die Abschnitte Hamburg, Knuffingen Airport, Skandinavien, Amerika, Italien und die Schweiz. Geplant sind noch weitere Abschnitte. Die Planung geht schon bis zum Jahre 2028.

Natürlich ist das tatsächlich schon ein großes Miniatur Wunderland, wenn man bedenkt bzw. live sehen kann, was da alles so geschaffen worden ist. So etwas können nur Leute mit großem Können, gepaart mit sehr viel Enthusiasmus vollbringen. Das Konzept scheint aufzugehen. Eine riesige Menge Besucherinnen und Besucher bildeten mit uns gemeinsam am Eingang eine lange Warteschlange, aber dennoch kam man schnell in das Miniatur Wunderland hinein, da der Kartenverkauf und der Einlass sehr gut funktionierten.

Etwas kurios war allerdings für uns ein Blick inmitten des Miniatur Wunderlandes. Plötzlich dachten wir da an die RTL-Fernsehsendung "Wer wird Millionär?", als uns der beliebte Moderator Günter Jauch von einer Wandtafel aus anschaute. Aber nicht nur er, sondern auch zum Beispiel der britische Rock- und Pop-Sänger Rod Stuart, der amerikanische Schauspieler Larry Hagman und der am 19. Juni in diesem Jahr in Hamburg verstorbene deutsche Schauspieler Götz George, der vor allem durch viele Krimirollen als Horst Schimanski im Tatort bekannt wurde, waren dort mit ihren Konterfeis zu sehen.

Bis 16 Uhr hätten wir zwar zur Besichtigung des Miniatur Wunderlandes Zeit gehabt, da dann der Bus der Reisebüro-Boddensegler-GmbH uns zu den Weihnachtsmärkten St. Pauli und am Domplatz bringen sollte. Doch wir wollten unbedingt noch ein paar Fotos machen.

Vor allem von der gerade mit etwas Verzögerung fertig gewordenen Elbphilharmonie. Denn dieses einhundertzehn Meter hohe und vor allem besonders attraktive Gebäude in der Nähe der Hamburger Landungsbrücken in der Hafen-City ist irgendwie ein Muss, um es digital abzubilden. Ganz sicher ist es ein weiteres Wahrzeichen Hamburgs, dessen Baukosten allerdings deutlich höher ausfielen, als es ursprünglich geplant worden war.

Ebenso wie die weithin sichtbare Hauptkirche Sankt Michaelis, von den Einheimischen liebevoll Hamburger Michel genannt. Doch demgegenüber hat der Hamburger Michel stattdessen eine Jahrhunderte alte Geschichte, die sogar bis in das 17.Jahrhundert reicht. Mehrmals musste der Hamburger Michel wieder aufgebaut werden, weil Brände und Krieg ihn stark zerstört hatten. Auch Witterungseinflüsse fügten dem historischen Bauwerk immer wieder kleinere und größere Schäden zu, die Investitionen und Bauarbeiten im Verlaufe der Zeit erforderten.

Gegen 16 Uhr brachte uns der Busfahrer Herr Thomas Krauschke dann zu den Weihnachtsmärkten. Natürlich konnten alle Fahrgäste selbst entscheiden, ob ein oder zwei Weihnachtsmärkte besucht werden oder ob stattdessen etwas anderes geplant wird. Verbindlich war nur der Termin für die Rückfahrt, die um 19 Uhr vorgesehen war. Wir besuchten sowohl den Weihnachtsmarkt St. Pauli als auch den Weihnachtsmarkt am Domplatz. Dabei führten wir auch gleichzeitig eine Verkostung des Hamburger Glühweins und inmitten der Hansestadt Hamburg des Weiteren eine Verkostung einer Thüringer Bratwurst durch.

Nachdem wir uns bei beiden Produkten von der guten Qualität überzeugt hatten, zwischendurch auch noch immer wieder fotografierten, begaben wir uns wieder mit einem guten Bauchgefühl und einer Vielzahl guter Eindrücke auf die Heimreise. Herr Krauschke, unser sehr nette Busfahrer, dem wir alle sehr herzlich danken, fragte uns, ob er zum Abschluss noch einmal in Hamburg an der schönen Alster vorbeifahren solle. Dies wurde von allen bejaht. Gegen 22 Uhr waren wir nach einer erlebnisreichen Reise schließlich wieder zu Hause in Ribnitz-Damgarten.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Ribnitzer Sportverein 1919 e.V., vor allem dem Präsidenten Horst Schacht , der die Busfahrten mit der Reisebüro-Boddensegler-GmbH an vier Tagen im November 2016 organisiert hatte. Ebenso gilt ein großes Dankeschön auch unserem netten Busfahrer Herrn Thomas Krauschke, der uns gleichzeitig mit niveauvoller humorvoller Unterhaltung sicher hin- und zurückbrachte.


Eckart Kreitlow




Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte Hamburgfahrten ins Miniatur Wunderland - PDF






    Ein schöner Abend mit André Rieu, weiteren weltberühmten Stars der Musik und seinem wunderbaren Johann-Strauss-Orchester am 4.Februar 2014 in der Stadthalle Rostock


    Auf seiner Tournee 2014 durch Deutschland konnten wir André Rieu sowie weitere weltberühmte Stars der Musik und sein wunderbares Johann-Strauss-Orchester am Dienstag, dem 4.Februar 2014, zusammen mit etwa 3500 weiteren Zuschauerinnen und Zuschauern, in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Stadthalle Rostock erleben. Von Anfang bis zum Ende wurde ein wahres Feuerwerk musikalischen Hochgenusses geboten, weil ausnahmslos alle Mitwirkenden ihr Bestes gaben.

    Da fragt man sich, wie die Künstlerinnen und Künstler in der Intensität das auf Dauer überhaupt bewältigen können? Am nächsten Tag ging es schon in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover und danach bereits am Folgetag an die Weser in die Hansestadt Bremen und so weiter.

    Tag für Tag, ohne längere Pause. Schließlich sollen sich noch, wie auf der offiziellen Homepages André Rieus www.andrerieu.com zu lesen ist oder war, Dortmund, Nürnberg, Neu Ulm, Karlsruhe, Kempten, Berlin, Chemnitz, Erfurt und am 21.02.2014 Halle anschließen.

    Es erklangen wunderbare Melodien, die sich alle auf der Bühne in der Rostocker Stadthalle zu einem wunderbaren und einzigartigen Gesamtkunstwerk vereinigten. Von einem Walzerkönig André Rieu und seinem Johann-Strauss-Orchester natürlich nicht anders zu erwarten, überwiegend Walzermelodien.

    "An der schönen blauen Donau" und andere Walzer animierten einige Zuschauerinnen und Zuschauer sogar zum Tanzen. Aber es kam noch weiteres Schönes aus der Welt der Musik hinzu. So sang die australisch-niederländische Sopranistin Mirusia Louwerse "Memory" aus Andrew Lloyds Webbers Weltmusicalerfolg "Cats" und bekam dafür als Dank einen wahren Beifallssturm.

    Ebenso eroberte der argentinische Bandoneon-Spieler Carlos Buono die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Der großartige Künstler ist absolute Weltklasse von der Beherrschung des Musikinstrumentes, das von der Spielweise einem Akkordeon ähnelt. The Platin Tenors warteten ohne jeden Zweifel ebenfalls mit musikalischen Glanzleistungen auf.

    Bei so vielen weltberühmten Stars der Musik, dem Walzerkönig André Rieu und dem wunderbaren Johann-Strauss-Orchester gilt einfach nur die Superlative, denn eine Steigerung in der Unterhaltungskunst ist wahrscheinlich kaum noch möglich.

    Dank an André Rieu und allen Künstlerinnen und Künstlern für ihren tollen Auftritt in Rostock. Der Abend war atemberaubend schön.



    -   Beitragserstellung:   09.02.2014   -


    Eckart Kreitlow








Der Walzerkönig André Rieu und sein wunderbares
Johann-Strauss-Orchester in der Stadthalle Rostock











    Beträchtliche Überspannungsschäden durch Störfall im Stromnetz des Energieversorgers


    Am Samstag, dem 12.Oktober 2013, gegen 8.05 Uhr kam es zu einem Störfall im Stromnetz des regionalen Energieversorgers Eon edis im Bereich Ribnitz-Damgarten und dem Fischland. Offenbar durch Überspannung im Leitungsnetz waren viele Privathaushalte und Unternehmen betroffen.

    Heizungen fielen aus, Steckdosen verschmorten, Kommunikationsverbindungen, vor allem die Onlineverbindungen, wurden gestört, Fernsehapparate gaben "den Geist" auf, Drucker waren kaputt, Durchlauferhitzer, Gastrotechnik und weitere Elektronikgeräte versagten. Allein in den Boddenkliniken Ribnitz-Damgarten sollen Schäden von mindestens 10.000 EURO entstanden sein, war in der lokalen Presse zu lesen.

    Wie Eon edis in einer Pressemitteilung informierte, sei offenbar in ihrem Umspannwerk in Poppendorf bei Rostock ein Bauteil, der so genannte Überspannungsableiter, der sich zwischen dem 110 000 Volt-Hochspannungsnetz und dem Niederspannungsnetz befindet, ausgefallen. Die Schadenersatzforderungen könnten bei der Eon Edis AG eingereicht werden, hieß es am 15.10.2013 in einer Pressemeldung der OZ.

    Die Ursachen für Überspannungen in der Elektrotechnik sind vielfältig. So können zum Beispiel durch Schädigungen von isolierenden Stoffen, durch Blitzeinschläge, durch Fehlfunktionen oder auch durch Funktionsausfälle einzelner Bauteile und oder von elektronischen Schaltkreisen plötzlich Überspannungen auftreten.

    Auch die schwankenden Netzeinspeisungen von Elektroenergie aus regenerativen Energieerzeugungsanlagen, die Wind oder Sonnenenergie nutzen, können Überspannungen in den Elektroleitungsnetzen der Energieversorger verursachen.


    -   Beitragserstellung:   19.10.2013    -


    Eckart Kreitlow







    Berner Sennenhund "Zeus" wurde 11 Jahre alt - am 1.Juli 2013 war sein Leben zu Ende


    Als wir den Berner Sennenhund im August 2002 von der Insel Rügen holten, war er gerade acht Wochen alt geworden und sah sehr drollig aus.

    Schnell wurde der kleine Welpe nicht nur der Liebling unserer Familie und der Nachbarn, sondern auch der Liebling vieler Gäste unserer Zimmervermietung. Wir gaben ihm den Namen "Zeus".

    In der griechischen Mythologie steht der Name Zeus allerdings für den obersten olympischen Gott, der mächtiger als alle anderen griechischen Götter zusammen gewesen sein soll.

    Wir verbanden hingegen mit Zeus vor allem, dass dieser Hund, der von uns diesen Namen erhielt, einerseits gesund bleiben möge und andererseits groß und stark werde. So groß und stark, wie man es eben von dieser Schweizer Hunderasse erwartet.

    Aber nach 11 Jahren verließen ihn seine Kräfte und die Gesundheit rapide. Er konnte sich die letzten Tage kaum noch bewegen. Am 1.Juli 2013 war schließlich sein Leben zu Ende. Irgendwie hatte man sich an ihn gewöhnt. Doch so ist es nun einmal.

    Irgendwann schließt sich der Kreis zwischen Leben und Tod, bei uns Menschen ebenso wie bei unseren treuen Begleitern. Verabschiedet man sich auch von einem Hund?

    Und wenn ja, wie verabschiedet man sich von diesem vierbeinigen Gesellen mit kräftigem Knochenbau und dem langen weichen Fell? Wir werden uns jedenfalls an den Berner Sennenhund Zeus erinnern.




    Berner Sennenhund Zeus. Foto: Eckart Kreitlow




    -   Beitragserstellung:   02.07.2013    -


    Eckart Kreitlow







    Einladung im September 2012 zu einer tollen Geburtstagsfeier nach Großenhain in Sachsen


    Am Samstag, dem 15. September 2012, wurden wir zu einer tollen Geburtstagsfeier nach Großenhain in Sachsen eingeladen. Die Unterhaltung war ausgezeichnet, das Buffet vorzüglich und sehr reichhaltig. Die flotten Diskoklänge luden zum Tanzen ein.

    Auch der Spaß kam nicht zu kurz wie zum Beispiel beim Wattebauschtransport von Nase zu Nase der Tanzpartner, nachdem das wichtige menschliche Sinnesorgan in der Gesichtsmitte mit reichlich Florenacreme präpariert worden war.

    Die restlichen Stunden der Nacht zum Sonntag nach der Jubiläumsfeier waren wir in der Faust Bäckerei Cafe Konditorei & Pension im Stadtzentrum von Großenhain sehr gut untergebracht, wo wir am Sonntagmorgen ein leckeres Frühstück bekamen.

    Die Frau Ulrike unseres ehemaligen Studienkollegen Gert, mit dem wir seit dem Journalistik-Studium an der damaligen Karl-Marx-Universität Leipzig (8 Semester von 1986 bis 1990) befreundet sind, hatte einen "runden" Geburtstag.

    Angesichts ihres Aussehens schätzen wir sie allerdings deutlich jünger. Wahrscheinlich ist Ulrike so etwa höchstens zwischen 45 bis 50 Jahre. Auszuschließen ist nicht, dass ihr Alter sogar noch darunter liegen könnte. Wir wissen es nicht genau oder wir vergaßen es.

    Es könnte aber auch sein, dass wir hin und wieder einmal sehr charmant sein wollen und es plötzlich vergessen haben. Deshalb lassen wir die Angabe ihres Alters weg und unterschlagen das Alter einfach hier kurzerhand.

    Wir hatten das Gefühl, als vergingen die schönen Stunden wie im Fluge. Vielen Dank nochmals für die Einladung, die sehr herzliche Aufnahme und Umsorgung sowie für die vielen netten Gespräche und Begegnungen!

    Dabei wurden gleichzeitig auch Erinnerungen an die gemeinsame Studienzeit in Leipzig und Berlin wach. Die Seminare fanden zumeist in der Wallstraße in der Nähe des Berliner Alexanderplatzes statt. Ein Zimmer hatten wir damals in der Rigaer Straße im Stadtteil Friedrichshain.

    Nach den Seminaren in Berlin fanden wir Kommilitoninnen und Kommilitonen uns immer in Berlin-Mitte im Ermeler-Haus oder in der Gaststätte "Spitteleck" in der Leipziger Straße zu einer geselligen Runde ein. Dozenten nahmen daran nur selten teil.


    -   Beitragserstellung:   17.09.2012    -


    Eckart Kreitlow







    Wahnsinn, wie manchmal alles so im Leben abläuft!

    Nach über 37 Jahren den Sohn aus erster Ehe das erste Mal wieder getroffen


    Sehr glücklich sind wir darüber, dass wir in der Zeit vom 2. bis 4. Dezember 2011 unseren 38-jährigen Sohn aus erster Ehe nach über 37 Jahren das erste Mal wieder getroffen haben. Wir kannten ihn damals nur als Säugling im Alter von wenigen Monaten.

    Besonders freut uns dabei, dass er ein sehr guter Mensch zu sein scheint, der offenbar sehr fleißig und vernünftig ist, in Hamburg in einer Zweiraumwohnung wohnt und dort als Fliesenleger arbeitet. In den zurückliegenden fast vier Jahrzehnten hatten wir zueinander leider keinerlei Kontakt und voneinander beiderseitig keine Informationen.

    Nachdem unsere Familie ihn beim Zusammentreffen kennenlernte und er allen von Anfang an gleich sehr sympathisch erschien, werden wir uns bestimmt künftig regelmäßig treffen. Wahnsinn, wie manchmal alles so im Leben abläuft.

    Nie hätte ich geglaubt, dass ich den Sohn aus der ersten Ehe überhaupt jemals wieder treffen würde und vor allem, dass er noch dazu ein guter Mensch ist, denn es hätte ja auch anders sein können. Ausnahmslos alle haben sich über ihn sehr gefreut und ihn überaus herzlich wieder verabschiedet.

    Vielleicht kommt er in diesem Jahr zu Weihnachten oder zu Silvester erneut zu Besuch, wenn er Zeit hat? Jedenfalls haben wir ihn herzlich wieder zu uns eingeladen. Mit Sicherheit würden sich alle Familienmitglieder über sein erneutes Kommen sehr freuen.


    -   Beitragserstellung:   4.12.2011    -

    Eckart Kreitlow







    Die Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart Kreitlow



    Die Geburtstagfeier zum "60." kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an


    Überwältigt von den überaus zahlreichen Glückwünschen und Geschenken zu meinem 60.Geburtstag, die ich in der Anzahl nicht erwartet hatte, möchte ich mich auch auf diese Weise recht herzlich bedanken. Wetter und Stimmung an dem Pfingstsonntag waren ausgezeichnet. Das mit bunten Luftballons und Girlanden geschmückte Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste.

    Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011, Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik, zu der viele Gäste gerne ihr Tanzbein schwangen.


    Ribnitz-Damgarten, im Juni 2011   


    Eckart Kreitlow







    Impressionen aus dem Tivoli in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart KreitlowImpressionen aus dem Tivoli in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart KreitlowImpressionen aus dem Tivoli in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart KreitlowImpressionen aus dem Tivoli in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart KreitlowImpressionen aus dem Tivoli in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow



    Kopenhagenfahrt mit Besuch des Tivoli trotz Winterwetter mit Schneefall und Eis

    Am zweiten Weihnachtsfeiertag, der diesmal auf einen Sonntag fiel, machten wir uns zunächst nach dem Frühstück morgens gegen 9:10 Uhr mit sieben Personen in zwei Pkw von Ribnitz-Damgarten aus auf den Weg zum Rostocker Seehafen, um noch die 11 Uhr-Fähre zu erreichen. Das Ziel war der Vergnügungspark Tivoli mitten im Herzen der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, direkt neben dem Hauptbahnhof Hovedbanegården gelegen, in dem noch in diesem Jahr bis zum 30.Dezember, also sogar noch bis nach Weihnachten, der Weihnachtsmarkt stattfindet bzw. stattfand. In dem nun zu Ende gehenden Jahr soll er am 29.November eröffnet worden sein.

    Die Rückfahrt planten wir für den selben Tag mit der letzten Fähre um 21:00 Uhr ab Gedser. Es schneite zeitweise heftig. Zwar waren wir rechtzeitig gegen dreiviertelzehn, also um etwa 9:45 Uhr, dort, doch die Fähre der Reederei Scandlines mit der Abfahrtszeit um 11:00 Uhr von Rostock zum dänischen Gedser war leider bereits restlos ausgebucht. Deshalb entschlossen wir uns, am darauffolgenden Montag, dem 27.Dezember 2010, es noch einmal zu versuchen. Dann aber schon morgens zwei Stunden früher mit der 9 Uhr-Fähre.

    So wie gemeinsam beschlossen, machten wir es denn auch. Kurz nach 9:00 Uhr verließ am Folgetag, also am 27.12.2010, die dänische Fähre der Scandlines Reederei mit uns an Bord den Rostocker Hafen und benötigte für die etwa 60 Kilometer über die Ostsee nach Gedser etwa einhundertzehn Minuten. Gegen 11:00 Uhr fuhren wir mit unseren beiden Pkw von der Fähre und machten uns auf die Reise über die Distanz von etwa 150 Kilometer mehr oder weniger relativ gut geräumter Straßen bis in die dänische Hauptstadt. Mit einem Navi im Auto ist die Orientierung kein Problem.

    Gegen 13:30 Uhr kamen wir in Kopenhagen in der Nähe des Tivoli an. Es war sehr schön im Tivoli, doch es gab leider einige Verständigungsprobleme, denn wir können weder dänisch sprechen noch die dänische Sprache verstehen. So verstanden wir leider meistens nur "Bahnhof". Trotzdem waren die Dänen, die wir begegneten, sehr nett zu uns. Allerdings nicht so in einer nahen Wechselstube in der Nähe des Rathauses der dänischen Hauptstadt. Dort gab man uns für 20 EURO nur 108 dänische Kronen, was wir natürlich in unserer Sprache reklamierten. Wir erwarteten nämlich stattdessen mindestens 140 dänische Kronen. Doch wer so wie wir die dänische Sprache nicht beherrscht, ist leider eben im Nachteil. Zum Glück hatten wir bereits zuvor in Deutschland getauscht.

    Nach rund vier Stunden Aufenthalt fuhren wir gegen 17:30 Uhr wieder zurück. Der Wechselkurs von EURO in dänische Kronen lag an dem Tag etwa bei 1 Euro zu 7,45 dänische Kronen. Ein Becher Kaffee kostete im Tivoli 40 dänische Kronen, eine Gemüsepfanne 36 Kronen, eine Bratwurst 30 Kronen. Offenbar sind die Preise für Lebensmittel in Dänemark, zumindest in Kopenhagen, wohl etwas höher als bei uns. Rechtzeitig erreichten wir die letzte Fähre (planmäßige Abfahrtszeit: 21:00 Uhr) etwa zwanzig Minuten vor der Abfahrt zurück von Gedser nach Rostock. Alles in allem war es ein schöner Ausflug, wenngleich auch ein wegen der Straßenverhältnisse durch Schnee- und Eisglätte ein gefährlicher, aber es ging alles gut. Kurz vor Mitternacht waren wir wieder zu Hause.


    -   Beitragserstellung:   30.12.2010    -


    Eckart Kreitlow







    Selbstzubereiteter Kesselgulasch nach ungarischer Art. Foto: Eckart KreitlowSelbstzubereiteter Kesselgulasch nach ungarischer Art. Foto: Eckart KreitlowSelbstzubereiteter Kesselgulasch nach ungarischer Art. Foto: Eckart Kreitlow



    Selbstzubereiteter Kesselgulasch nach ungarischer Art schmeckte sehr gut

    Da einer unserer Berufe Koch ist, reizt es uns immer wieder, wenn es unsere Zeit erlaubt, schmackhafte Gerichte zuzubereiten. Andererseits kommen wir gleichzeitig dadurch im Kochberuf nicht völlig aus der Übung. Am heutigen Dienstag, dem 21.Dezember 2010, nahmen wir uns vor, einen Kesselgulasch nach ungarischer Art für etwa 6 Personen zu kochen. Völlig klar, zunächst benötigt man natürlich die entsprechenden Zutaten.

    In einem Fleischerfachgeschäft in unserer Heimatstadt Ribnitz-Damgarten kauften wir uns etwa 1,2 kg Schweinefleisch von der Schulter. Im Supermarkt folgten dann 1 Beutel Zwiebeln, 3 Petersilienwurzeln, Brühwürfel, 1 Packung Möhren, 3 Paprikaschoten, 1 Glas Chilischoten, 1 Beutel mehlig kochende Kartoffeln, 1 Flasche Sonnenblumenöl, 1 Tube Tomatenmark dreifach konzentriert, 1 Tüte Gulaschgewürz, Salz, Pfeffer gemahlen, Kümmel, Kräuter der Provence, Knoblauch, Tomatenketchup, 1 Zitrone, 1 Glas Champignons in Scheiben.

    Wir begannen damit, 6 Zwiebeln zu schälen. Danach zerkleinerten wir sie in Viertelringe. Die Zwiebeln zerkochen später weitestgehend, deshalb kann man sie ebenso auch in Würfel schneiden. Das Schweinefleisch schnitten wir in etwa 3cm x 3cm große Stücken. Die 3 Paprikaschoten wurden in Streifen geschnitten, nachdem die Samenkerne im Innenraum der Früchte zuvor entfernt wurden. Übrigens botanisch betrachtet, spricht man eigentlich bei den Paprikafrüchten nicht von Schoten, sondern von Beeren. Doch hat sich bekanntlich stattdessen quasi die Bezeichnung "Paprikaschote" im täglichen Sprachgebrauch durchgesetzt.

    Die jeweils 3 benötigten Möhren und Petersilienwurzeln schnitten wir in Scheiben. Selbstverständlich muss vorher alles gewaschen bzw. geschabt und geputzt werden. Das Sonnenblumenöl wird in den Topf gegeben und erhitzt, die Zwiebeln werden glasig angeschwitzt und dazu das Fleisch kurz angebraten. Danach wird mit Brühe oder Wasser aufgefüllt. Gewürze kommen dazu (Pfeffer gemahlen, Kümmel, Paprika edelsüß gemahlen, Gulaschgewürz etc.), etwas geriebene Zitronenschale, 3 zerkleinerte Knoblauchzehen, etwas Tomatenmark und Ketchup. Paprikastreifen, Möhren- und Petersilienscheiben, 3 bis 4 zerkleinerte Chilischoten aus dem Glas, ein kleines Glas voll Champignons in Scheiben.

    Zwischendurch muss auch mal abgeschmeckt und gegebenenfalls nachgewürzt werden. Die etwa 10 Kartoffeln werden geschält, in Würfel geschnitten und zu den anderen Zutaten in den Topf gegeben. Insgesamt muss alles ca. 60 bis 90 Minuten bei mittlerer Hitze langsam köcheln. Eventuell muss etwas mit dem Schöpflöffel entfettet, in der französischen Fachsprache degraissiert werden. Ab und zu muss umgerührt werden. Die Schärfe des Kesselgulasch nach ungarischer Art kann mit der Zugabe der entsprechenden Menge von Peperonis dosiert werden. Wir gaben bei der Rezeptur für 6 Personen etwa 100 g milde Peperonis aus dem Glas dazu.

    -   Beitragserstellung:   21.12.2010    -


    Eckart Kreitlow








    Das Desaster mit dem Verkauf von Pilzpfannen beim 9.Ostblockfahrzeugtreffen in Ribnitz-Damgarten

    Sicher sammelten und sammeln wir alle gelegentlich die eine oder andere gute Erfahrung, über die wir uns natürlich freuen. Manche Situation, die wir hin und wieder erleben, da werden Sie mir vermutlich Recht geben, ist aber leider auch mal unangenehm und zuweilen sogar unvermeidbar, denn schließlich ist nicht alles genau vorhersehbar und planbar. Ein solches unerwartetes Ärgernis bzw. ein solch unangenehmes Erlebnis hatten wir kürzlich beim 9.Ostblockfahrzeugtreffen vom 2. bis 4.Juli 2010 im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Pütnitz.

    Wenngleich uns zwar einige vermeintlich "oberkluge" Vertreter unserer Gattung immer wieder gerne bei den verschiedensten Gelegenheiten suggerieren möchten, dass es letztendlich nur der Erfolg ist, der wirklich zählt. Selbstverständlich ist klar, dass niemand, der bei Verstand bzw. bei Troste ist, einen Misserfolg erzielen möchte, doch lassen sich dennoch Misserfolge eben nicht völlig ausschließen.

    Im Jahr zuvor wurden beim 8. Pütnitzer Ostblockfahrzeugtreffen immerhin etwa 20.000 Besucher gezählt! Demzufolge war selbstverständlich unsere Erwartungshaltung in geschäftlicher Hinsicht sehr groß. Übrigens bis 1990 war Pütnitz Flugplatz der sowjetischen Streitkräfte. Danach hat sich sehr erfolgreich ein Technikverein etabliert, der diese Großveranstaltungen mit jährlich steigenden Besucherzahlen organisiert.

    Wir bekamen kurzfristig einen Stellplatz für die gastronomische Versorgung der Besucher mit Pfannengerichten. So kauften wir uns zum Beispiel extra noch kurzfristig einen dreiflammigen Großpfannenbräter, 80 cm hoch, der mit Flüssiggas betrieben wird, und dazu extra eine gusseiserne Riesenbratpfanne, Gewicht etwa 50 kg, 12 cm hoch, mit einem Steg in der Mitte und einem Durchmesser von 75 cm, mieteten uns für die Veranstaltungstage einen Verkaufsanhänger und waren voller Hoffnungen, ein gutes Geschäft machen zu können.

    Doch scheinbar hatten wir die Rechnung ohne den Wirt, pardon, ohne die Witterung gemacht. Es herrschten Temperaturen an diesen Tagen von über 30 Grad Celsius, so dass kaum einer an den Kauf einer Pilzpfanne dachte. Bei dieser Hitzewelle warme Gerichte zu verkaufen, schien zumindest kaum möglich. Allerdings waren jene, die sich an unseren Verkaufsstand verirrt hatten und trotz der Hitze eine Pilzpfanne aßen, von der Qualität begeistert.

    Die geputzten und halbierten Champignons wurden in Öl goldgelb gebraten, gesalzen, Zwiebelhalbringe, bunte Paprikastreifen, Kräuter und Sahne kamen hinzu. Die Sahne wurde durch den Garprozess reduziert. Serviert wurde die Pilzpfanne dann mit bestreuter gehackter Petersilie. Genannt hatten wir sie "WM-Champignon-Pfanne", da an dem Samstag das Viertelfinalspiel der Fussball-Weltmeisterschaft der FIFA in Südafrika Deutschland gegen Argentinien stattfand. Deutschland gewann bekanntlich mit 4:0. Wir fühlten uns in puncto Pilzpfannenverkauf an diesem Tag wie die Argentinier und Trainer Diego Maradonna.


    -   Beitragserstellung:   10.07.2010    -


    Eckart Kreitlow   








Große Freude über gute Nachrichten von der IHK zu Rostock - Fortbildungsprüfung wurde bestanden!

Vor allem zwecks künftiger Chancenerhöhung für den weiteren Erhalt von Lehr- und Ausbildungsaufträgen als Dozent und Lehrausbilder im Gastgewerbe bilden wir uns während eines Kurses zum IHK-Dienstleistungsfachwirt bzw. zum Fachwirt der IHK im Gastgewerbe fort.

Zunächst beabsichtigten wir zwar, IHK-Küchenmeister zu werden, änderten jedoch in den vergangenen Wochen kurzerhand die Fortbildungsrichtung, in der nun statt wie zuvor die Kochkunst künftig offenbar mehr das Kaufmännische im Vordergrund stehen wird.

Sehr erfreulich ist in dem Zusammenhang, dass die Industrie- und Handelskammer zu Rostock nach über drei Monaten die Periode des Wartens bzw. der Ungewissheit für uns beendete, indem sie uns in einem heute erhaltenen Schreiben mitteilte, dass wir die Prüfung, Teil I "Dienstleistungsfachwirt - Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen" am 12.Oktober 2009 bei der IHK zu Rostock erfolgreich absolviert haben.

Demzufolge können wir uns nun in der nächsten Zeit uneingeschränkt auf die Folgeprüfungen zum Fachwirt im Gastgewerbe konzentrieren. Wahrscheinlich müssen wir allerdings wohl unser Gehirn noch besser mit Traubenzucker oder Lecithin versorgen? Kleiner Scherz, denn wer weiß, ob Traubenzucker oder Lecithin überhaupt helfen würden bzw. unseren "grauen Zellen" gut täten!


-   Beitragserstellung:   15.01.2010    -


Eckart Kreitlow   





    Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow



    Bundestagsbesuch statt ein angenehmes eher ein unangenehmes Erlebnis!


    Wir hatten bzw. erhielten die Gelegenheit, zusammen mit einer Gruppe von aktiven Wahlhelfern auf Einladung eines Bundestagsabgeordneten am 8.Dezember 2009 einmal das Reichstagsgebäude, dem Sitz des Deutschen Bundestages, in der Bundeshauptstadt Berlin besichtigen zu dürfen. Der Tagesausflug mit einem Bus des ortsansässigen Reisebüros "Boddensegler" begann morgens gegen 6:30 Uhr in Ribnitz-Damgarten, führte dann über die Hansestadt Stralsund und Grimmen in Nordvorpommern nach Berlin.

    Wir kamen etwas verspätet um etwa 11:20 Uhr in der Hauptstadt an und stiegen wenige Meter vor dem Brandenburger Tor aus, um dann durch das Wahrzeichen Deutschlands nach der 1990 vollzogenen staatlichen Einheit hindurch zu dem Reichstagsgebäude im ehemaligen Westteil der Stadt, dem heutigen Sitz des Deutschen Bundestages, zu gehen, wo wir bereits zu einem kurzen Begrüßungsgespräch durch einen Abgeordneten des Bundestages erwartet wurden.

    Übrigens im Jahre 1999 wechselte der Deutsche Bundestag von Bonn in das Berliner Reichstagsgebäude, nachdem dieses nach sehr aufwändigen Um- und Ausbauten und zigmillionen schweren Investitionen zusammen mit weiteren Gebäuden der bundesdeutschen Exekutive wie dem Bundeskanzleramt in einem großzügig angelegten Areal fertig gestellt worden war und in neuem Glanz in zum Teil veränderter Architektur, unter anderem mit einer gläsernen Kuppel, erstrahlte.

    Vertieft in das Fotografieren verloren wir für wenige Minuten die Gruppe, mit der wir gekommen waren und mit der wir natürlich auch wieder zurückfahren wollten, aus den Augen. Dies sollte für uns allerdings fatale Folgen haben, wie sich kurze Zeit später leider herausstellte. Zu unserem Glück hatten wir jedoch das Einladungsschreiben mit, auf dem in etwa der Ablauf vermerkt worden war. Die Gruppe befand sich offenbar schon in dem Gebäude des Reichstages.

    Durch welchen Eingang wussten wir nicht, konnten wir auch nicht wissen. Wir wählten den Südeingang. Wer nun vielleicht denken bzw. glauben sollte, man könne in das Gebäude der obersten deutschen Legislative so einfach hineinspazieren, ist entweder sehr naiv oder kommt vermutlich völlig aus dem Tal der Ahnungslosen. Ähnlich wie auf Flughäfen finden intensive Kontrollen statt. Sogar die Jacken mussten wir ausziehen, mehr erfreulicherweise aber nicht, was unseren Blutdruck für den Moment wahrscheinlich wieder senkte.

    Nach Aufforderung der Sicherheitsbeamten mussten wir die Jacken zusammen mit dem Inhalt unserer Hosentaschen zum Durchleuchten in einen vor uns befindlichen Plastikbehälter legen. Wir selbst mussten dann gesondert durch eine Schleuse gehen. Vorher wurde noch eine Identitätsprüfung anhand unseres Personalausweises durchgeführt. Auch wollte man unser Einladungsschreiben sehen. Nachdem wir nun diese äußerst unangenehme Prozedur über uns ergehen lassen mussten, saßen wir quasi fest in einem Vorraum.

    Allein durften wir nicht weitergehen. Aufgrund der scheinbar oder offenbar tatsächlich übertriebenen Sicherheitsvorkehrungen sollten wir von einer Bediensteten des Bundestages abgeholt werden, die aber nicht kam. Der eigentliche Höhepunkt der Berliner Tagesfahrt, das Zusammentreffen und ein kurzes Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Dietmar Bartsch, Bundesgeschäftsführer der Partei Die Linke, der die Gruppe der aktiven Wahlhelfer von etwa 50 Personen aus Nordvorpommern eingeladen hatte, fand inzwischen ohne uns statt, denn obwohl einer der Sicherheitsbeamten sich mehrfach telefonisch bemühte, dass wir zu der Gruppe gebracht werden, schlugen diese Versuche endgültig fehl.


    Unsere Erwiderung darauf: "Wir entscheiden überall selbst, ob wir uns hinsetzen, wo wir uns hinsetzen, wann wir uns hinsetzen und wie lange wir uns hinsetzen!"


    Was nun in dieser Situation tun? Da wir nun sehr blöd sind, vielleicht sogar saublöd, treten bei uns leider nicht die Geistesblitze so häufig auf, wie zum Beispiel bei dem Teil unserer Mitmenschen mit normalem oder gar überdurchschnittlichem IQ bzw. Intelligenzquotienten. Doch uns fiel dennoch plötzlich ein, wir könnten wieder zu unserer Reisegruppe gelangen, wenn wir uns umgehend in das so genannte Besucherrestaurant des Paul-Löbe-Hauses des Deutschen Bundestages begeben würden.

    [Das mit unserer geringen Intelligenz ist selbstverständlich nicht ganz ernst gemeint. Oder ist bei uns, ohne es selbst zu merken, eventuell doch gar Hopfen und Malz verloren? Diese Einschätzung überlassen wir lieber unseren Mitmenschen!]

    Dazu mussten wir nun wieder aus dem Südausgang, zugleich auch Eingang, hinausgehen. Dies war natürlich kein Problem. Doch im Eingang West, dem Eingang zum Paul-Löbe-Haus, hieß es erneut sich einer Kontrolle durch den Sicherheitsdienst unterziehen zu lassen. Also begann die Prozedur noch einmal wie zuvor im Eingangsbereich Süd.

    Nach einer Zeit des Wartens kam die Gruppe dann wie erwartet zu dem Besucherrestaurant, wobei die Bezeichnung "Restaurant" eher etwas hochgestapelt erschien. Wie am Fließband wurde da ein Hauptgericht aufgekellt, zumal dutzende vor allem junge Leute hier nach Essen anstanden. Es gab Hähnchenbrust Cordon bleu mit glasierten jungen Möhren und Reis als Sättigungsbeilage. Geschmacklich war das Gericht sehr gut.

    Wer wollte, konnte sich anschließend auf den Besucherplätzen des Bundestages einen etwa 30minütigen Vortrag über die Geschichte des Reichstagsgebäudes anhören, deren Inhalt man aber ebenso auch über das Internet erfahren kann, worauf wir nicht nur deshalb verzichteten. Hauptgrund unserer Ablehnung jedoch war, dass man fortwährend von Sicherheitskräften gegängelt und bevormundet wurde. So bedeutete man uns im energischen zum Teil anmaßenden Ton, wir sollten uns gefälligst hinsetzen.

    Man hätte sich im Bundestag hinzusetzen, um den Vortrag nicht zu stören. Weder wollten wir den Vortrag stören, noch störten wir ihn. Unsere Erwiderung darauf: "Wir entscheiden überall selbst, ob wir uns hinsetzen, wo wir uns hinsetzen, wann wir uns hinsetzen und wie lange wir uns hinsetzen!". Unmittelbar danach verließen wir verärgert den Plenarsaal des Deutschen Bundestages und begaben uns mit dem Fahrstuhl zum Fotografieren zur gläsernen Kuppel.


    Mit dem Besuch des Berliner Weihnachtsmarktes am Gendarmenmarkt wurde der Tagesausflug zum Bundestag mit einem modernen Bus des Reisebüros "Boddensegler" positiv abgerundet!


    Wenn man ein Fazit zu der Berlinfahrt und dem Besuch des Deutschen Bundestages am 8.Dezember 2009 zieht, so war es, abgesehen davon, dass man zuweilen einmal einen Sicherheitsbeamten des Bundestages im Reichstagsgebäude begegnete, dem an dem Tag offenbar "eine Laus über die Leber gelaufen" zu sein schien, zumal die Beamten das auch sicher nicht leicht haben, ein nicht alltägliches Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst.

    Mit dem Besuch des Berliner Weihnachtsmarktes am Gendarmenmarkt wurde alles positiv abgerundet. Wir aßen ein Stück bzw. eine Scheibe gegrilltes Nackensteak, gönnten uns ein Glas Glühwein und in einem Restaurant dort in der Nähe tranken wir noch eine Tasse "Heiße Schokolade". Die Rückfahrt begann um 17:30 Uhr. Gegen 22:00 Uhr kamen wir wieder in unserem Ostseeland Mecklenburg-Vorpommern an.



    Am Ausgang des Paul-Löbe-Hauses stand ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, an dem Kinder ihre Zeichnungen und Wunschzettel angehängt hatten. Foto: Eckart KreitlowAm Ausgang des Paul-Löbe-Hauses stand ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, an dem Kinder ihre Zeichnungen und Wunschzettel angehängt hatten. Foto: Eckart KreitlowAm Ausgang des Paul-Löbe-Hauses stand ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, an dem Kinder ihre Zeichnungen und Wunschzettel angehängt hatten. Foto: Eckart KreitlowAm Ausgang des Paul-Löbe-Hauses stand ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, an dem Kinder ihre Zeichnungen und Wunschzettel angehängt hatten. Foto: Eckart Kreitlow


    Am Ausgang des Paul-Löbe-Hauses stand ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, an dem Kinder ihre Zeichnungen und Wunschzettel angehängt hatten. Inhaltlich spiegelten einige Wunschzettel die nicht seltene Situation der Armut der Kinder und ihrer Familien in unserem Lande wider. So können sich zum Beispiel nach dem jüngsten Armutsbericht in Deutschland über 2,5 Millionen Kinder noch nicht einmal am Tag ein warmes Mittag leisten!


    Vermutlich deshalb stand dann auch auf dem einen Wunschzettel von Kiaro Falke, der an dem Weihnachtsbaum hing: "Ich wünsche mir, dass jede Familie das hat, was sie zum Leben braucht!"

    Sophie Mießner schrieb auf ihren Wunschzettel: "Ich wünsche mir, dass alle Menschen glücklich bleiben."

    Daniel Müller wünscht sich, und sicher nicht nur er: "Ich wünsche mir, dass Deutschland keinen Krieg mehr führt!"



    All das wäre gut, wenn es sich die Bundestagsabgeordneten verinnerlichen würden. Doch statt die deutschen Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, passiert genau das Gegenteil, obwohl die Probleme am Hindukusch nicht militärisch gelöst werden können. Das pfeifen nicht nur die Spatzen von den Dächern, sondern sagen auch unisono der überwiegende Teil der Experten, unter anderem kein geringerer als der exzellente Asien- und Orient-Experte Peter Scholl-Latour.

    -   Beitragserstellung:   09.12.2009    Ergänzungen:   13.12.2009   -


    Eckart Kreitlow   





Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow




Der Bundestag aus Bürgersicht





    Die Fortbildungsprüfung "Dienstleistungsfachwirt - Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen" war kein "Zuckerschlecken", sondern ein stressiges Unterfangen!

    Es gibt Leute, die sich etwas aufnacken, ohne es eigentlich tatsächlich zu müssen. Ob das nun verrückt ist, sei dahingestellt. So sind wir nun schon seit September 2007 dabei, uns trotz Abitur, Hoch- und Fachschulbildung mit der Fortbildung zum Fachwirt der IHK im Gastgewerbe herumzuplagen, da uns schwerpunktmäßig vor allem die kaufmännischen Lerninhalte mehr interessieren, nachdem wir zunächst allerdings jedoch längere Zeit die Fortbildung zum IHK-Küchenmeister avisiert und favorisiert hatten, bei der stattdessen mehr die Beherrschung und Umsetzung der praktischen Techniken der Kochkunst im Vordergrund stehen.


    Der erste Teil dieser Art der weiteren Aneignung von vorrangig beruflichem Wissen nennt sich Fortbildung zum Dienstleistungsfachwirt. Am 12.Oktober 2009 hatten wir dazu die erste Prüfung in der IHK zu Rostock. Die Schriftliche Prüfung bestand aus drei Teilen:


    Teil 1:   Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft, Recht und Steuern

    Teil 2:   Unternehmensführung, Controlling und Rechnungswesen

    Teil 3:   Personalwirtschaft, Informationsmanagement und Kommunikation

    Begonnen hatte die stressige Veranstaltung an dem Tag um 08.30 Uhr und gegen 14:00 Uhr war alles erledigt. In welcher Qualität bzw. mit welchem Ergebnis? Wir wissen es noch nicht! Über das Resultat werden wir erst in etwa vier bis fünf Wochen informiert.

    Natürlich ist es sicher völlig klar und geht auch in Ordnung, dass jemand, der aus dem "Tal der Ahnungslosen" kommt, durch die Prüfungen fällt. Es soll aber gelegentlich auch passieren, dass Prüfungsteilnehmer mit solidem Wissen die eine oder andere Prüfung nicht bestehen. Deshalb gibt es offenbar zunächst immer auch bei allen Prüfungen bzw. in solchen oder ähnlichen Situationen ein nicht zu ignorierendes Gefühl der Unsicherheit, das uns allen wahrscheinlich mehr oder weniger innewohnt.

    -   Beitragserstellung:   13.10.2009    Ergänzungen:   06.11.2009    -


    Eckart Kreitlow   








    Große Freude über Besuch des ehemaligen Journalistenkollegen Fred Neubert


    Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung  in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009  zusammen mit seiner Familie besuchte.Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte.


    Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte. Gemeinsam mit seiner Familie kehrte er ein paar Tage in unserer Zimmervermietung ein.

    Mit ihm hat damals die Zusammenarbeit in der Ribnitz-Damgartener Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung sehr viel Spaß gemacht, obwohl es manchmal allerdings auch sehr stressig war. Die Fotos mussten wir zu der Zeit noch in der Dunkelkammer entwickeln. Heute funktioniert hingegen alles digital, was natürlich viel leichter und besser ist.

    Fred Neubert, Jahrgang 1927, zog mit Beginn seines Ruhestandes nach der so genannten Wende wieder zurück nach Hohenmölsen. Das ist eine Stadt im Burgenlandkreis im Süden von Sachsen-Anhalt.

    Zuvor wohnte der inzwischen 82-Jährige über 25 Jahre in Ribnitz-Damgarten, wo er sehr gerne lebte, wie er das sogar mehrmals immer wieder zum Ausdruck brachte.

    Fred Neubert hofft, mit seiner Frau Elli, mit der er bereits seit 1947 glücklich verheiratet ist, nach 65 Ehejahren im März 2012 noch die Eiserne Hochzeit feiern zu können, was wir natürlich den beiden Eheleuten von Herzen und bei bester Gesundheit wünschen.


    -     Beitragserstellung:     20.September 2009     -


    Eckart Kreitlow




Burgenlandkreis: Ostsee hin und zurück







    Die Katze Funny und das Desaster mit der unterbrochenen Telefonverbindung


Katze Funny hat es sich einmal wieder auf dem Aquarium bequem gemacht. Foto: Eckart Kreitlow


    Es gibt offenbar hin und wieder Kuriositäten in unser aller Leben, die kaum zu glauben bzw. unglaublich sind.

    Am Mittwoch, dem 4.Februar 2009, stellten wir leider plötzlich am Morgen einen Totalausfall unserer Festnetzverbindung fest. Wir konnten weder anrufen noch angerufen werden. Schnell versuchten wir herauszufinden, woran es liegen könnte.

    So ein Desaster hatten wir vorher in der Form noch nicht erlebt. Da wir eine Störung bei dem Kundendienst der Deutschen Telekom AG gemeldet hatten, teilten die uns am Samstag, dem 07.02.2009, per Anruf auf unserem Handy mit, dass es nur an den Endgeräten liegen könne. Und so war es dann auch.

    Vermutlich muss unsere Katze Funny, die ab und zu auf den Schreibtisch springt, wo die Telefonanlage steht, eine andere plausible Erklärung scheint es hierbei nicht zu geben, gegen den Netzstecker gekommen sein und dabei die Stromzufuhr zur Nebenstellenanlage unterbrochen haben.

    Manche Dinge sind eben fast unglaublich, aber dennoch wahr! Allerdings ist dies nicht gerade besonders lustig, denn die zeitweilige telefonische Nichterreichbarkeit dürfte wahrscheinlich vor allem in geschäftlicher Hinsicht nachteilig gewesen sein.

    Der einzige Vorteil war sicherlich nur, dass einem in den dreieinhalb Tagen eine Serie zumeist äußerst lästiger Werbeanrufe erspart geblieben ist. Denn auf diese mittlerweile zu einem Massenphänomen gewordene Plage wird ohne Frage sicher jeder Bundesbürger gerne verzichten bzw. verzichten können und es zugleich noch als eine Wohltat empfinden.

    Vielleicht wollte zum Beispiel ausgerechnet in der Zeit jemand in unserem Ferienhof-Gästehaus ein Zimmer buchen oder uns ist auf diese Weise vielleicht gar ein anderer wichtiger Auftrag verloren gegangen? Wir wissen es natürlich nicht. Ob es uns etwas nützte, wenn wir es herausbekommen würden?

    Egal, nun funktioniert das Telefon jedenfalls wieder und künftig werden wir garantiert bei einer ähnlichen Panne zunächst erst einmal selbst alle Steckverbindungen überprüfen, bevor wir der Telekom eine Störung melden!

    -   Beitragserstellung:   07.02.2009    -


    Eckart Kreitlow   










    Teilnahme an einer bewegenden Trauerfeier für einen lieben Verstorbenen in Wismar


Der nach kurzer, schwerer Krankheit Verstorbene auf der Feier zum 85.Geburtstag unserer Mutter im Jahre 2007.




    Im Leben eines Jeden von uns gibt es gelegentlich freudige Ereignisse wie zum Beispiel eine Hochzeit oder die Geburt eines Kindes, aber leider auch manchmal sehr traurige Ereignisse. Ein solch trauriges Geschehen erlebten wir am Montag, dem 2.Februar 2009.

    Ein lieber, sehr sympathischer Mensch, der Ehemann unserer Cousine 2.Grades Helmut Mildner, er war leider nach kurzer, aber sehr schwerer Krankheit an einem Krebsleiden am 12.Januar 2009 verstorben, wurde im Anschluss an eine besonders bewegende Trauerfeier, die am Vormittag um 10:00 Uhr begann, beigesetzt. Bis wenige Tage vor seinem Ableben war er noch voller Hoffnungen und glaubte, seine Krankheit besiegen zu können.

    Mit uns zusammen erwiesen ihm, dem Verstorbenen, etwa 90 bis 100 Trauergäste, darunter die nächsten Angehörigen, Verwandte, Nachbarn, Bekannte, ehemalige Arbeitskollegen, Waidgenossen und Freunde die letzte Ehre. Die große würdig geschmückte Trauerhalle auf dem Wismarer Friedhof am so genannten Wiesenweg war bis auf den letzten Platz gefüllt. In einer ausgezeichneten Trauerrede wurde noch einmal das Leben des Toten gewürdigt. Danach ertönte leise Musik von Rolf Zukowski. Am Grab spielte eine Jagdhornbläsergruppe ein Ständchen.

    Der Verstorbene erwarb sich als liebevoller Ehemann, als Vater, Großvater und Urgroßvater, als Schiffbauingenieur auf der ehemaligen Mathias-Thesen-Werft in Wismar, als jahrelanges Mitglied einer Jagdgesellschaft, wobei bei ihm mehr die Wildhege und der Naturschutz als die Jagd im Vordergrund standen, und vor allem als ein sehr ruhiger, hilfsbereiter, ausgeglichener, freundlicher, bescheidener, trotz seines umfassenden und sehr fundierten Wissens und Könnens nie abgehoben wirkender Mensch, der vielen seiner Mitmenschen uneigennützig half, ein hohes Ansehen.

    Statt Blumen und Kränze wurde um eine Geldspende für den Wismarer Zoo gebeten. Wie seine hinterbliebene Ehefrau Frau Dr. Ute Mildner mitteilte, sie war etwa 40 Jahre in Wismar als Fachärztin für Allgemeinmedizin tätig und bei ihren Patienten sehr beliebt, sollen per 02.02.2009 über 930 Euro an Spendengelder eingezahlt worden sein, die der Wismarer Tierparkdirektor Michael Werner für ein neues Wildkatzengehege, speziell für die seltenen Luchse, verwenden möchte.

    Wenige Tage später waren für den lieben Verstorbenen Helmut Mildner von den zahlreichen Trauernden sogar bereits 2 405 Euro an Spendengeldern an Stelle der Blumen und Kränze zusammengekommen, die Frau Dr. Ute Mildner dem Tierparkdirektor Michael Werner für das geplante Luchsgehege am 11.Februar 2009 in Form eines Schecks übergab.




In stillem Gedenken








    Das erste Mal konnten wir einen Kamin im Ferienhof-Gästehaus in Betrieb nehmen!

    Es müssen nicht immer die großen Dinge sein, über die man sich freut. Wir, die ganze Familie, empfanden es als eine große Freude, dass wir in unserem Ferienhof-Gästehaus unmittelbar vor Weihnachten 2008 einen Kaminofen in Betrieb nehmen konnten. Am Vortag hatte der Schornsteinfegermeister noch alles abgenommen und die Erlaubnis erteilt.

    So einfach war es nicht, denn zunächst musste an den richtigen Stellen eine Dachdurchführung und ein Wanddurchbruch gemacht und der Edelstahlschornstein montiert werden. Schließlich wurde noch in der notwendigen Größe in der einen Ecke des Gastraumes ein Sockelsegment gemauert und obenauf mit Fliesen versehen. An den Rändern sogar rund geschnitten. Der schwergewichtige Kaminofen musste vom Baumarkt geholt und angeschlossen werden.

    Zu guter Letzt stand dann einem wohligen Kaminabend nichts mehr im Wege. Das ersehnte Anheizen konnte beginnen. Es entspannt unheimlich, wenn man die Flammen im Kamin beobachtet. Im Küchenherd war an diesem Abend eine leckere Pizza gebacken worden. Wir saßen gemütlich zusammen.

    Schauten häufig zu dem im Kamin lodernden Feuer, unterhielten uns, aßen Pizza und tranken schwedischen Glühwein, Glögg genannt. Gemeinsam freuten wir uns darüber, dass wir in dieser ansonsten sehr schwierigen Zeit wieder ein Stück weiter kamen.



    -   Beitragserstellung:   23.Dezember 2008    -


    Eckart Kreitlow   









    Auch die Urlauber-Kinder freuten sich über den Igel-Besuch zu abendlicher Stunde

    Am Donnerstagabend, es war der 24.Juli 2008, entdeckten plötzlich die Kinder unserer Feriengäste Salina und Angelique sowie die Enkeltochter Laura den auf dem Foto abgebildeten stachlichen Gesellen auf dem Grundstück des Ferienhof-Gästehauses und freuten sich darüber, als er mit seiner kleinen schwarzen Stupsnase die Umgebung erkundete. Als sie sich dem Igel jedoch bis auf wenige Zentimeter näherten, rollte er sich geschwind zusammen. Erst nach einigen Minuten setzte Gevatter Igel seine Erkundungstour in Richtung Kiefernwald fort, wo er dann nicht mehr gesehen wurde.

    Hoffentlich läuft er nicht irgendwann einmal auf die Straße? Leider werden Jahr für Jahr viele dieser nützlichen Stacheltiere überfahren. Eine Ursache für ihr trauriges Schicksal auf den Fahrbahnen könnte wahrscheinlich ihr Instinkt sein, sich blitzschnell zusammenzurollen, um sich damit vor dem Angriff ihrer möglichen Feinde wie zum Beispiel dem Fuchs oder dem bei uns vor allem aus östlichen Gegenden eingewanderten Marderhund zu schützen.


    -   Beitragserstellung:   26.Juli 2008    -


    Eckart Kreitlow   




Igel-Besuch zu nächtlicher Stunde. Foto: Eckart KreitlowIgel-Besuch zu nächtlicher Stunde. Foto: Eckart Kreitlow












    Sehr interessante Begegnungen und Gespräche in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

    Als besonders vorteilhaft erwiesen sich für Jedermann die Möglichkeiten auf dem 8.Mecklenburg-Vorpommern-Tag am 6. und 7.Juli 2008 in der Jubiläumsstadt Ribnitz-Damgarten, Kontakte zu knüpfen und Gespräche zu führen. Wir nutzten diese Möglichkeiten, um unseren am 18.Juni 2008 gegründeten gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" voranzubringen, indem wir zum Beispiel gegenwärtig an einem thematisch breit gefächerten Veranstaltungskalender 2008/2009 arbeiten und uns bemühten, dafür Partner und Unterstützer zu gewinnen.

    Die Resonanz war dabei erstaunlich gut.

    So unterhielten wir uns unter anderem mit Beamten bzw. mit Vertretern der Landesforstbehörde, der Molli-Bahn, des Ozeaneums Stralsund, der Jugendbegegnungsstätte "Europa" in Schwichtenberg, des Natur- und Umweltparkes Güstrow, der Universität Rostock und der Bundesgartenschau 2009 in Schwerin über die Bereitschaft, in den kommenden Monaten interessante Vorträge bei unseren Vereinsveranstaltungen zu halten oder bei der Organisation von Exkursionen und Naturwanderungen mitzuhelfen.


    -   Beitragserstellung:   11.Juli 2008    -


    Eckart Kreitlow   





Foto: Eckart KreitlowFoto: Eckart Kreitlow










    Ein weiteres Klassentreffen ehemaliger Schülerinnen und Schüler der POS "Gerhart Hauptmann" Ribnitz-Damgarten des Jahrganges 1968 im italienischen Restaurant "Amore Mio"io"


    24 ehemalige Klassenkameradinnen und Klassenkameraden der POS "Gerhart Hauptmann" Ribnitz-Damgarten, die gemeinsam bis 1968 die Schule besuchten, und eine ihrer Lehrerinnen trafen sich am Samstag, dem 31.Mai 2008, zum 40.Jahrestag des Schulabschlusses zu einem gemütlichen Abend im italienischen Restaurant "Amore Mio" der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Von den ursprünglich 31 sind leider bereits 3 verstorben. 4 ehemalige Kameradinnen und Kameraden konnten diesmal aus unterschiedlichen Gründen nicht kommen. Das Treffen zuvor fand im Jahre 1998 statt.

    Die Zeit verging bei angeregter Unterhaltung scheinbar wie im Fluge. Zu Beginn des Klassentreffens um 17:00 Uhr war der Großteil erschienen. Einige hatten jedoch einen längeren Anfahrtsweg von Berlin, Werder und Schwerin und kamen etwas später. Die Atmosphäre, die freundliche Bedienung, die Speisen und Getränke, alles war im grünen Bereich. Kurz nach Mitternacht begaben sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Klassentreffens mit einem guten Gefühl auf den Heimweg.

    So brachte am Ende des Beisammenseins Traute Hoff, eine der drei Organisatorinnen, denen wir natürlich alle recht herzlich danken, zum Ausdruck, was sicher alle bei der Verabschiedung dachten: "Mir hat es diesmal am besten gefallen. Es war eine gute Stimmung. Das Essen schmeckte sehr gut. Wir konnten uns gut unterhalten. Das nächste Mal sollten wir uns in 5 Jahren, nicht erst in 10 Jahren wieder treffen!"


    -   Beitragserstellung:   01.Juni 2008    -


    Eckart Kreitlow   





Klassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart KreitlowKlassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart Kreitlow Klassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart KreitlowKlassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart Kreitlow Klassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart KreitlowKlassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart Kreitlow Klassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart KreitlowKlassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart Kreitlow Klassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart KreitlowKlassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart Kreitlow











    "Alltagserlebnisse" erblickte am 31.Juli 2007 das Licht der Welt!


    Wir hatten, wenngleich Geistesblitze leider bei uns eine eher seltene Erscheinung sind, die Idee, in unsere Internetpräsenz noch diese weitere Webseite zu integrieren, auf der seit dem 31.Juli 2007 etwas über die kleinen Erlebnisse und Banalitäten des Alltags zu finden sein wird.


    Natürlich gibt es, wie wir selbstverständlich alle wissen, gute und schlechte Ideen. Als welche sich die Seite "Alltagserlebnisse" erweisen wird, kann man sicher erst nach einiger Zeit, vielleicht aber auch schon nach wenigen Minuten einschätzen.

    Sollten wir wann auch immer meinen, sie sei Unsinn, könnten wir sie schließlich ja wieder problemlos entfernen, was wir dann natürlich auch täten.

    Allerdings glauben wir eher, dass Alltagserlebnisse von Interesse sein könnten, weil wir mehr oder weniger alle wahrscheinlich Ähnliches erleben und wir deshalb mal gerne lesen, was der andere in dieser oder jener Situation erlebte?








    Leseschwäche in der Kantine!


    Den Einfall mit der neuen Webseite über Alltagserlebnisse bekam ich am letzten Julitag 2007 beim Mittagessen in der öffentlichen Kantine der Kreisverwaltung in Ribnitz-Damgarten. Dort kann man preiswert und gut essen. Wählte Kohlrouladen und eine Tasse Kaffee. Der Chef war mal mein ehemaliger Kollege, als ich zu DDR-Zeiten etwa 7 Jahre im regionalen Führungsstab Zivilverteidigung / Katastrophenschutz arbeitete.

    Wenn ich an die Zeit zurückdenke, an den harten Winter 1978/1979 mit Schneewehen 3 Meter hoch, Züge waren eingeschneit oder an die Zeiten mit gefährlichen Tierseuchen etc , wo die Anforderungen besonders hoch waren ...

    Wir mussten alle kräftig lachen. Auf dem Verkaufstresen stand ein kleiner so genannter Aufsteller. Darauf stand: "Am 3.August geschlossen!" Ich hatte mich verlesen, las statt "am 3.August" ab 3.August und fragte meinen ehemaligen Kollegen, ob er ab dann Urlaub habe!

    Darauf erwiderte er, dass auf dem Schild nicht ab, sondern am 3.August stehe. Ich antwortete: "Mit dem Schreiben, Lesen und Rechnen hatte ich schon immer arge Schwierigkeiten, habe in der Schule nie richtig aufgepasst!"

    Seine Erwiderung: "Nanu, du hast doch sogar Abitur gemacht!" "Ja, das ist zwar wahr, ist aber schon sehr lange her!", scherzte ich. In dem Speisesaal begannen alle, plötzlich laut zu lachen.

















Überblick über die NUOZ-Sonderseiten













Ostsee-Rundschau.de



Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Ostseeküsten-Report



Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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