Alljährliche Blütenpracht im Rhododendron-Park in Ostseebad Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendron-Park in Ostseebad Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendron-Park in Ostseebad Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendron-Park in Ostseebad Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow


Alumnitreffen Universität Leipzig


600 Jahre Alma mater Lipsiensis - Universität Leipzig 1409 - 2009 - Alumnitreffen - eine Sonderseite der Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) auf Ostsee-Rundschau.de - Grafik und Fotos: Eckart Kreitlow


Alma Mater Lipsiensis - 1409 gegründet - Namensgebung Karl-Marx-Universität Leipzig am 30. April 1953 -  1991, zwei Jahre nach dem Mauerfall, wurde die Karl-Marx-Universität leider wieder in Universität Leipzig umbenannt - Ostsee-Rundschau.de

























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INHALTE NEWSLETTER OKTOBER 2017:



· Eröffnung des Paulinums im Dezember:

Festakt und Bürgertag – Sichern Sie sich Ihren persönlichen Stuhl [mehr]

· Neues Erscheinungsbild:

Die Universität überarbeitet ihren Außenauftritt [mehr]

· Alumni-Profi(l):

Drei Fragen an den Direktor des Leipziger Naturkundemuseums, Dr. Ronny Maik Leder [mehr]

· „Work in Leipzig“: Jobperspektiven bei jungen Unternehmen und Investoren der Region

Infoveranstaltung für Studierende und Alumni am 2. November an der Uni Leipzig [mehr]

· Lehramtsausbildung:

Seiteneinsteigerprogramm für Lehrer [mehr]

· Universitätsbibliothek ist „Bibliothek des Jahres 2017“:

Gewürdigt werden vor allem die digitalen Innovationen [mehr]

· Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge

Forscher der Uni Leipzig entwickeln Selbsthilfe-App [mehr]

· Bücher von und für Alumni:

Musikstadt Leipzig in Bildern. 3. Bd.: Das 20. Jahrhundert. Alumna Tatjana Böhme-Mehner beschreibt kompakt das Wesentliche zum musikalischen Leipzig im vergangenen Jahrhundert. [mehr]

Drosophila oder die Versuchung: Ein Genetiker der DDR gegen Krebs und Biowaffen. Eine unterhaltsame Autobiographie des Alumnus Erhard Geißler mit faszinierenden Details aus der Wissenschaftsgeschichte der DDR. [mehr]



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Veranstaltungen FÜR und MIT Alumni

Die Veranstaltungsreihe „FÜR und MIT Alumni“ ermöglicht den Mitgliedern des Alumni-Netzwerks einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen der Universität oder zeigt spannende Arbeitsplätze von Alumni der Alma mater. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Eintritt ist (wenn nicht anders angegeben) frei.


· 24. Oktober 2017, 17:00 Uhr

Der Natur auf der Spur im Naturkundemuseum Leipzig

Nach einer Führung durch die Dauerausstellung präsentiert uns Dr. Ronny Maik Leder exklusiv seine Vision und die Pläne für das neue Naturkundemuseum wie es bis 2020 entstehen wird: Eine zeitgemäße Ausstellung mit vielen interaktiven Elementen soll dem Traditionshaus zu mehr nationaler und internationaler Geltung verhelfen.

Treffpunkt: Naturkundemuseum Leipzig, Lortzingstraße 3

Anmeldefrist: 20. Oktober 2017


· 7. November 2017, 15:00 Uhr

Orang Utans in Not: Besuch im Wolfgang-Köhler-Primaten-Forschungszentrum (Zoo Leipzig)

Beim wiederholten Ausflug in das Wolfgang-Köhler-Primaten-Forschungszentrum des Zoo Leipzig erfahren Sie mehr zum Verein Orang-Utans in Not e.V., der sich für den Schutz der letzten freilebenden Orang-Utans und des südostasiatischen Regenwaldes einsetzt. Außerdem werden Sie sehen, wie im Forschungszentrum die kognitiven Fähigkeiten vom Menschenaffen untersucht werden.

Treffpunkt: Zoo Leipzig/Wolfgang-Köhler-Primaten-Forschungszentrum, Eingang Tor G, Kickerlingsberg 3/Ecke Karl-Rothe-Straße

Anmeldefrist: 2. November 2017


· 24. Januar 2018, 17:00 Uhr

Stummfilmbegleitung auf der Kinoorgel

Die historische Kinoorgel im Museum für Musikinstrumente kann neben Klängen verschiedenster Instrumente auch Effekte wie Vogelgezwitscher, Glockengeläute, Regen, Sturm, Telefon, Schiffssirene, Eisenbahn und Lokomotivpfiff hervorbringen. Im Anschluss an den Film „Historische Straßenbahnfahrt durch Leipzig“ können Sie die Orgel von innen besichtigen.

Treffpunkt: Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, Johannisplatz 5-11

Sonderpreis für Alumni: 5 EUR

Weitere Hinweise zu Ausstellungen, Konzerten, Campus-Führungen und mehr in den Monaten Oktober 2017 bis Februar 2018 finden Sie in unserer Terminübersicht.


Veranstaltungsanmeldung und weitere Informationen:

Agneta Jilek

Telefon: 0341 97-35036

E-Mail: alumni@uni-leipzig.de



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Besuchen Sie Leipzig Alumni auch auf Facebook, XING und LinkedIn!


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Nina Vogt

Universität Leipzig

Alumni-Koordinatorin

Stabsstelle Universitätskommunikation

Ritterstraße 30-36, 04109 Leipzig

Telefon: 0341 97-35026

Telefax: 0341 97-35035

www.alumni.uni-leipzig.de

nina.vogt@zv.uni-leipzig.de

alumni@uni-leipzig.de


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Alumni-Umfrage 2017 der Universität Leipzig
Alumni-Umfrage 2017 der Universität Leipzig














Das etwas längere Kurzprofil!  Eckart Kreitlow - Beruflicher Werdegang, Kompetenzen, gesellschaftliche Aktivitäten  und persönliche Ansichten - PDF








200. Geburtstag von Karl Marx 2018 -  Karl Marx - geboren am 5.Mai 1818 in Trier - gestorben am 14. März 1883 in London - größter deutscher Denker, Philosoph und Gesellschaftsanalytiker - Ostsee-Rundschau.de






Alma Mater Lipsiensis - 1409 gegründet - Trägt die Universität Leipzig demnächt wieder den Namen des größten deutschen Denkers Karl Marx? -  Karl Marx - geboren am 5.Mai 1818 in Trier - gestorben am 14. März 1883 in London - größter deutscher Denker, Philosoph und Gesellschaftsanalytiker - Ostsee-Rundschau.de



Aufruf von Dr. Gregor Gysi - Präsident der Europäischen Linken - zur Ehrung von Karl Marx, des größten deutschen Denkers, Philosophen und Gesellschaftsanalytikers,  anlässlich seines 200.Geburtstages am 5.Mai 2018



Alma Mater Lipsiensis - 1409 gegründet - Namensgebung Karl-Marx-Universität Leipzig am 30. April 1953 -  1991, zwei Jahre nach dem Mauerfall, wurde die Karl-Marx-Universität leider wieder in Universität Leipzig umbenannt - Ostsee-Rundschau.de



Namensgebung Karl-Marx-Universität Leipzig am 30. April 1953 -  1991, zwei Jahre nach dem Mauerfall, wurde die Karl-Marx-Universität leider wieder in Universität Leipzig umbenannt.










Mit dem Mauerfall begannen in der DDR auch die Abwicklungen - Verhängnisvoller Abwicklungsbeschluss der sächsischen Landesregierung bedeutete das Aus für die Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig - Ostsee-Rundschau.de













Mit dem Mauerfall begannen in der DDR auch die Abwicklungen - Ostsee-Rundschau.de







Der Freitag - Zeitgeschichte - Tim Herden: Ende einer Dienstfahrt - zu den Ereignissen 1990 im Zusammenhang mit der Abwicklung der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Unioversität Leipzig







Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft - BLexKom-Feature: Journalistik in der DDR - Professor Hans Poerschke: Ich habe gesucht







Aus der Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag  zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/







Was wahr ist, muss wahr bleiben! Gegen Umdeutungen der Geschichte!







Neue Verantwortung Deutschlands für Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit - Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag  zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/







Unseriöser Hetzblatt-Journalismus - Verstöße gegen die Programmgrundsätze und -richtlinien des Rundfunkstaatsvertrages



Der Systemadministrator zieht den Stecker - Rationalgalerie.de - Das kann nur der Russe gewesen sein - Unseriöser Hetzblatt-Journalismus - Verstöße gegen die Programmgrundsätze und -richtlinien des Rundfunkstaatsvertrages







Solidaritätsseite für den Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Ostsee-Rundschau.de













Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









-----Original-Nachricht-----
Von: Christin.Kieling Christin.Kieling@zv.uni-leipzig.de
An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@aol.com
Verschickt: Do, 7 Apr 2016 10:47 am
Betreff: Einladung zum Alumni-Treffen der Universität Leipzig am 24. und 25. Juni 2016





Einladung zum Alumni-Treffen der Universität Leipzig am 24. und 25. Juni 2016



Sehr geehrter Herr Kreitlow,

liebe Alumnae, liebe Alumni,



wir laden Sie herzlich ein, zum diesjährigen Alumni-Treffen am 24. und 25. Juni 2016 für ein Wochenende an ihre Alma mater zurückzukehren.

Erleben Sie die Vielfalt der Universität Leipzig hautnah, tauschen Sie sich mit Alumni aller Studienrichtungen sowie Altersgruppen aus

und genießen Sie die ganz besondere Campus- und Leipzig-Atmosphäre.

Wir freuen uns besonders, zur Eröffnung des Alumni-Treffens und der Langen Nacht der Wissenschaften auch die Schirmherrin des Alumni-Treffens 2016,

die Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Professor Dr. Johanna Wanka,

begrüßen zu dürfen, die wie Sie an der Universität Leipzig studiert hat.


Während des Treffens erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm aus Führungen, Ausstellungen und vielen Möglichkeiten zur Weiterbildung

und zum Netzwerken mit ehemaligen und aktuellen Studierenden.


Ihren ganz persönlichen Ablauf können Sie sich aus den folgenden drei Bereichen individuell zusammenstellen.


1. Zentrales Programm

2. Führungen, Ausstellungen, Konzerte, Aktionen und mehr

3. Programm der Fachbereiche



Melden Sie sich am besten gleich an, denn einige Programmpunkte haben eine begrenzte Teilnehmerzahl.


Hier geht es zur Online-Anmeldung.

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Auszüge aus dem Programm

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ALUMNI-AKADEMIE

Die 2. Leipziger Alumni-Akademie bildet den Auftakt zum Alumni-Treffen.


In fünf Workshops teilen ExpertInnen der Universität Leipzig ihr fachliches und methodisches Wissen mit Ihnen:


Grundlagen des Projektmanagements

Promovieren – aber richtig!

Intervision - die Kraft des strukturierten kollegialen Austauschs

Wege in die Selbstständigkeit

Social Media



Die Workshops sind auf die Bedürfnisse von Akademikern aller Studiengänge mit (ersten) Berufserfahrungen angelegt und bieten die Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung.

Die Kosten für die eintägigen Weiterbildungsseminare belaufen sich auf 100 EUR/Seminar.

Die Anmeldung zu einem Workshop der 2. Leipziger Alumni-Akademie erfolgt über das Buchungssystem der Wissenschaftlichen Weiterbildung der Universität Leipzig.

Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2016.


KARRIERETAG

Am Samstagvormittag, 25. Juni 2016, wollen wir mehr über unsere Alumni erfahren:

Beim Karrieretag berichten Absolventen Ihnen und aktuellen Studierenden über ihre Erfahrungen im Berufsleben.


Die konkreten Themen lauten:


Berufsperspektiven für Naturwissenschaftler(innen)

Ihr berufliches Profil im Internet optimal präsentieren (mit XING)

Auf Umwegen zum Berufsziel

10 Regeln für eine erfolgreiche Jobsuche (mit StepStone)



Kultur- und Wissenschaftsprogramm & Netzwerken

Von Freitag bis einschließlich Sonntag erwartet sie ein umfangreiches Kultur- und Wissenschaftsprogramm aus Führungen, Ausstellungen, Konzerten und Aktionen, aus dem Sie frei wählen können.

Auch gibt es während des Alumni-Treffens zahlreiche Möglichkeiten, mit ehemaligen Kommilitonen, Lehrenden sowie heutigen Studierenden in Kontakt zu treten.

So bietet zum Beispiel die Alumni-Lounge im Neuen Augusteum am Samstagnachmittag (25. Juni 2016) bei Musik und einem bunten Programm

eine hervorragende Chance, die Vielfalt der Alma mater und des Alumni-Netzwerks kennenzulernen.

Das Alumni-Treffen klingt am Samstagabend mit einem Picknick beim „Klassik Airleben“-Konzert im Rosental aus.


Weitere Details finden Sie laufend aktualisiert im Programm im Internet.


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Ein Großteil des Programms zum Alumni-Treffens 2016 ist für Sie, unsere Alumni, kostenfrei.

Wir würden es jedoch begrüßen, wenn Sie statt eines Teilnehmerbeitrages einen Beitrag zur Studierendenförderung an Ihrer Alma mater leisten würden.

Unser Ziel ist es, durch Einzelspenden möglichst vieler Alumni gemeinsam ein Stipendium im Rahmen des Programms „Deutschlandstipendium“ zu ermöglichen.

Helfen Sie mit! Nähere Informationen finden hier.


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Übrigens: Ab der zweiten Aprilhälfte können Sie im geschützten Online-Mitgliederbereich des Alumni-Netzwerks, dem Alumni-Portal, einsehen, wer sich schon alles angemeldet hat.


Schließlich noch ein Anliegen in eigener Sache: Leider liegen uns nicht von allen ehemaligen Studierenden aktuelle Anschriften vor, so dass wir nicht alle Alumni persönlich einladen können.


Geben Sie deshalb bitte die Informationen zum Alumni-Treffen an Ihre Studienfreunde weiter oder vermitteln Sie uns den Kontakt viaalumni@uni-leipzig.de. Vielen Dank!


Ich freue mich, wenn Sie die Gelegenheit nutzen, zum Alumni-Treffen im Juni 2016 an Ihre Alma mater zurückzukehren,

ganz nach dem Motto: „Altes wiederfinden – Neues entdecken …“.


Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.


Auf ein Wiedersehen in Leipzig


Ihre

Christin Kieling


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Alumni-Treffen bei Facebook und XING!


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Christin Kieling

Alumni-Koordinatorin


Universität Leipzig

Stabsstelle Universitätskommunikation

Ritterstraße 30-36

04109 Leipzig

Telefon +49 341 97-35036

Telefax +49 341 97-35009

E-Mail: christin.kieling@zv.uni-leipzig.de

www.alumni.uni-leipzig.de


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Wir danken den Kooperationspartnern des Alumni-Treffens 2016








Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









-----Original-Nachricht-----
Von: Nina.Mewes Nina.Mewes@zv.uni-leipzig.de
Verschickt: Di, 1 Mrz 2016 3:57 pm
Betreff: Alumni-Newsletter der Universität Leipzig - März 2016





Alumni-Treffen der Universität Leipzig am 24. und 25. Juni 2016



Sehr geehrter Herr Kreitlow,

liebe Alumnae, liebe Alumni,



heute erhalten Sie die März-Ausgabe des Alumni-Newsletters der Universität Leipzig, mit dem wir Sie über das neueste Geschehen und aktuelle Veranstaltungen an Ihrer Alma mater auf dem Laufenden halten.

Im März-Newsletter geben wir Ihnen einen Vorgeschmack auf das fächerübergreifende Alumni-Treffen 2016 der Uni Leipzig am 24. und 25. Juni, zu dem Sie bereits jetzt herzlich eingeladen sind.

Eine offizielle Einladung folgt in Kürze.

Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie eine Pflanze im Botanischen Garten der Universität zu Ihrem Patenkind machen können und informieren über eine Veranstaltungsreihe

zum wohl beliebtesten Heißgetränk der Welt: Kaffee!


Natürlich laden wir auch in den Frühlingsmonaten wieder zu interessanten Veranstaltungen FÜR und MIT Alumni ein.


Hier finden Sie den aktuellen Alumni-Newsletter in voller Länge als PDF-Dokument: www.uni-leipzig.de/+alumni-newsletter-maerz-2016


Übrigens ist das Alumni-Büro seit heute wieder vollständig:

Alumni-Koordinatorin Christin Kieling ist am 1. März aus der Elternzeit zurückgekehrt und steht Ihnen ab sofort wieder als Ansprechpartnerin zur Verfügung.


Da wir die Alumni-Arbeit künftig gemeinsam betreuen, werden Sie auch mich immer einmal wieder in den Alumni-Publikationen oder bei Alumni-Veranstaltungen antreffen.



Herzliche Grüße aus Leipzig,

Ihre

Nina Mewes


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INHALTE:

Alumni-Treffen am 24. und 25. Juni:


Ausblick auf das Programm [mehr]

Kaffee in allen Facetten:


Vorlesungsreihe studium universale im Sommersemester 2016 [mehr]

Eine Pflanze als Patenkind:


Projekt zur Unterstützung des Botanischen Gartens [mehr]

Alumni-Profi(l):


Drei Fragen an Dr. Bernhard Maaz, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen [mehr]

Neustart bei der Rektorwahl:


Die Rektorenstelle an der Uni Leipzig muss voraussichtlich neu ausgeschrieben werden. [mehr]

Dick durch Weichmacher:


Leipziger Forscher haben den Einfluss von Kunststoff-Weichmachern auf den menschlichen Organismus untersucht. [mehr]

Zeitreise im Hosentaschenformat:


Die preisgekrönte App ZEITFENSTER macht aus der Stadt Leipzig ein virtuelles Museum. [mehr]

Bücher von und für Alumni:


Muslime in Sachsen: Anschaulich und faktenreich beschreibt ein neues Buch ihre Geschichte und ihre individuellen Lebenswelten.


Gesichter der ostdeutschen Transformation: 15 Menschen aus Sachsen berichten von ihren Erfahrungen im wiedervereinigten Deutschland. [mehr]


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TERMINE:



Studieninformationstag


23. April, 10:00 – 15:00 Uhr: Informationen für Studieninteressierte und im Anschluss Museumsnacht [mehr]



Hörsaalkonzert mit der Unibigband


19. Mai, 20:00 Uhr: Die besten Swing- und Latin-Standards, wo sonst Vorlesungen stattfinden [mehr]


Alle Details sowie weitere Hinweise zu Ausstellungen, Konzerten, Campus-Führungen und mehr in den Monaten März bis Mai finden Sie in unserer Terminübersicht.


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Veranstaltungen FÜR und MIT Alumni

Die Veranstaltungsreihe „FÜR und MIT Alumni“ ermöglicht den Mitgliedern des Alumni-Netzwerks einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen der Universität oder zeigt spannende Arbeitsplätze von Alumni der Alma mater.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Eintritt ist – wenn nicht anders angegeben – frei.

15. März 2016, 17:00 Uhr:


Wenn Buchseiten zu leuchten beginnen

Ein ganz besonderer Trend kam im 15. Jahrhundert aus Prag nach Leipzig: Bücher wurden mit kunstvollen Schmuckinitialen und Blattornamenten in kräftigen Farben regelrecht zum Leuchten gebracht.

Die Ausstellung „Blätterleuchten“ zeigt eine Reihe von besonders hochkarätigen Handschriften aus dem Bestand der Universitätsbibliothek Leipzig.

Bei einer Führung mit dem Ausstellungskurator lernen wir die Welt der leuchtenden Blätter genauer kennen.

Treffpunkt: Foyer Bibliotheca Albertina, Beethovenstr. 6, Leipzig

Anmeldefrist: 14. März 2016

26. April 2016, 17:00 Uhr:


Wo Tiermediziner ausgebildet werden

Dass man als Veterinärmediziner auch mal kräftig anpacken muss, weiß man nicht zuletzt aus einschlägigen Tierarzt-Serien im Fernsehen.

Doch wie werden eigentlich Tiermediziner ausgebildet und an was arbeitet die aktuelle veterinärmedizinische Forschung?

Bei einem Besuch auf dem Campus der Veterinärmedizinischen Fakultät mit Einblicken in das Veterinär-Anatomische Institut, eine der Tierkliniken und die Lehrschmiede wird deutlich,

was moderne tiermedizinische Lehre und Forschung ausmacht.

Treffpunkt: An den Tierkliniken 19 (Campusgelände, vor dem Dekanatsgebäude), Leipzig

Anmeldefrist: 25. April 2016

19. Mai 2016, 17:00 Uhr:


Wie naturnahes Gärtnern in der Stadt funktioniert

Mitten im Leipziger Süden befindet sich eine grüne Oase: der Stadtgarten Connewitz.

Wie ist er entstanden? Welche Ziele verfolgt das Projekt?

Welche Grundlagen sind beim biologischen Gärtnern zu beachten?

Bei einem Rundgang durch den Stadtgarten widmen wir uns diesen Fragen und wärmen uns mit frischem Tee aus selbstgepflückten Kräutern.

Kostenbeitrag: 3 Euro/Person, Mindestteilnehmerzahl: 10

Treffpunkt: Kohrener Str./ Burgstädter Str. (Eingang Kohrener Str.), Leipzig

Anmeldefrist: 18. Mai 2016


Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen zu „FÜR und MIT Alumni“:

Christin Kieling

Tel.: +49 341 97-35036

alumni@uni-leipzig.de



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Nina Mewes

Universität Leipzig

Social Media-Referentin / Alumni


Stabsstelle Universitätskommunikation

Ritterstraße 30-36, 04109 Leipzig

Telefon 0341 97-35036

Telefax 0341 97-35035

www.alumni.uni-leipzig.de

nina.mewes@zv.uni-leipzig.de

alumni@uni-leipzig.de




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UNIVERSITÄT LEIPZIG
Alma Mater Lipsiensis
Arbeitsgruppe Zeitzeugen









Ecuadors Botschafter Jorge Jurado am 6.Dezember 2015 beim 22.Friedensratschlag in der Universität Kassel: Das gemeinsame Ziel ist Ungleichheiten aus der Welt zu schaffen, die Demokratie zu stärken und die Asymmetrien zu verringern, durch die neue regionale Finanzarchitektur, die Bank des Südens und den Fonds des Südens; zusätzlich die Erschaffung einer regionalen Währung, eines eigenen Zahlungssystems und der Einrichtung der Südamerikanischen Schiedsgerichtsstelle.







Königin Rania von Jordanien in Berlin: Ich sehe Menschen, aber keine Menschlichkeit! Weiterlesen: https://deutsch.rt.com/32237/unkommentiert/koenigin-rania-von-jordanien-in-berlin-ich-sehe-menschen-aber-keine-menschlichkeit/








Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow








Meinungsmacht - Dr. Uwe Krüger Universität Leipzig Abteilung Journalistik -  Autor vom Buch Meinungsmacht – Verflechtung der Presse zu den Thinktanks – Rede bzw. Video  von Dr. Uwe Krüger, Universität Leipzig Abteilung Journalistik,  aufgenommen auf der 13. Münchener Friedenskonferenz 2015 unter http://www.no-natom-krieg.de/2015/10/30/dr-uwe-krueger-meinungsmacht/












Eckart Kreitlow - Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig - 8 Semester - Immatrikulation 1986 -  Sektion Journalistik an der damaligen Karl-Marx-Universität  Leipzig im Dezember 1990 aufgelöst  -  infolgedessen 1990 Studienabbruch während der Diplom-Arbeit







    Eckart KreitlowJournalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig





    Wir fühlten uns damals sehr geehrt, an der Alma Mater Lipsiensis mit ihrer Jahrhunderte alten Geschichte studieren zu dürfen.

    Dieses Gefühl werden wir fortwährend in uns tragen, denn die heute zweitälteste Universität Deutschlands war schon im Jahre 1409 gegründet worden

    und seit der Gründung hatten an ihr bedeutende Persönlichkeiten gelehrt und oder ein Studium absolviert. So der herausragende deutsche Dichter

    Johann Wolfgang von Goethe und der Theologe und revolutionäre Bauernführer Thomas Müntzer.

    Aufgrund der besonderen Bedingungen während der so genannten Wendezeit im Jahre 1990 sahen wir uns jedoch veranlasst, das Journalistik-Studium

    an der Karl-Marx-Universität Leipzig während der Diplomarbeit abzubrechen, ohne am Ende unserer Hochschulausbildung als Abschluss diesen

    akademischen Grad erworben zu haben.

    Es war andererseits für uns auch objektiv nicht mehr möglich, dort das Diplom für Journalismus zu erwerben, da die Sektion Journalistik

    an der damaligen Karl-Marx-Universität Leipzig, die 1991 von den neuen Entscheidungsträgern bzw. Machthabern leider wieder in Universität

    Leipzig umbenannt worden ist, im Dezember 1990 aufgelöst wurde.

    Wir bedauern natürlich auch heute noch sehr, das Diplom nicht erworben gekonnt zu haben, zumal das Diplom in greifbarer Nähe war.

    Es erfolgte jedoch bereits die Teilnahme an der Abschlussprüfung im Studienfach Psychologie, die von uns mit

    der Gesamtnote "sehr gut" absolviert wurde.

    Durch das Studienfach Psychologie erhielten wir viele neue Erkenntnisse von den Vorgängen des geistigen Lebens

    sowie von den Wechselwirkungen und den Inhalten bzw. Zusammenhängen des Zusammenlebens der Menschen unter den jeweiligen

    gesellschaftlichen Bedingungen, was uns sehr motivierte und inspirierte.

    Gelehrt wurde dieses Studienfach, das uns besonders gefiel, an der Alma Mater Lipsiensis derzeit von einem promovierten

    Dozenten, der dieses Wissen auch in weiteren Studiengängen an der damaligen Karl-Marx-Universität, der heutigen

    Universität Leipzig, vermittelte.





    Mit dem Mauerfall begannen in der DDR auch die Abwicklungen - Ostsee-Rundschau.de



    Abwicklungsbeschluss der sächsischen Landesregierung bedeutete das Aus für die Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig -
    derartige verhängnisvolle Beschlussfassungen waren vor der Öffnung der innerdeutschen Grenze und dem Mauerfall Ende 1989 undenkbar



    Mit der Öffnung der innerdeutschen Grenze und dem Mauerfall Ende 1989 begann leider auch an der Sektion Journalistik der

    Karl-Marx-Universität Leipzig in Bezug auf die Hochschulausbildung der Journalisten, quasi analog mit dem Untergang der DDR

    als eigenständiger souveräner Staat auf deutschem Boden, allmählich der Untergang.

    Wo zuvor für uns immatrikulierte Studentinnen und Studenten noch die universitäre Ausbildung nach unserem, zumindest nach

    meinem Eindruck in geregelten Bahnen, also völlig normal verlief, schien nun auf einmal nach und nach alles aus dem Ruder zu laufen.

    Die Zusammenkünfte innerhalb unseres Matrikels gestalteten sich im Verlaufe des Jahres 1990 zeitweise wie in einem konzeptlosen Debattierclub.

    Vernünftige Lösungsvorschläge, um unser Journalistik-Studium in gewohnter Qualität fortsetzen zu können, wurden nicht unterbreitet.

    Natürlich war unser Ziel die Erreichung des Diploms als Abschluss unseres Hochschulstudiums.

    Wenngleich wir bereits das Diplomthema bekommen hatten und dabei waren, die Diplomarbeit gemäss den Vorgaben zu erstellen,

    tauchten im Verlaufe des Jahres 1990 an der Sektion Journalistik immer mehr Hindernisse struktureller, personeller, inhaltlicher und organisatorischer Art auf,

    in deren Folge die Erreichung unseres Ziels zunehmend in Frage gestellt wurde.

    Den Gipfel dieser von uns so nicht erwarteten Entwicklung stellte letztendlich der Abwicklungsbeschluss der sächsischen Landesregierung unter Ministerpräsident Kurt Biedenkopf dar.

    Dieser für unser Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig verhängnisvolle Beschluss war in letzter Konsequenz auch ein Ausdruck der veränderten gesamtdeutschen Machtverhältnisse.

    In der DDR wäre vor der plötzlich auf der Tagesordnung stehenden Öffnung der innerdeutschen Grenze und dem Mauerfall Ende 1989 eine derartige verhängnisvolle Beschlussfassung undenkbar gewesen.

    Dadurch konnten wir unser Ziel, das Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig mit dem Diplom abzuschließen, nicht erreichen.

    Genau deshalb aber hatten wir dort an der Karl-Marx-Universität studiert, unsere Kraft und nicht wenig Zeit über mehrere Jahre investiert.

    Das Diplom zu erwerben, was noch in der DDR unser unumstrittenes Recht war, wurde von der neuen Elite, die plötzlich das Sagen hatte, ad absurdum geführt.

    Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft setzte den Abwicklungsbeschluss der sächsischen Landesregierung auf der Basis der Dienstberatung der Rektoren vom 11.12.1990 in Vollzug.

    Dies bedeutete Ende 1990 definitiv das Aus für die Sektion Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig und gleichzeitig dort das Ende unseres Journalistik-Studiums.

    Eckart Kreitlow







Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt - http://www.ostsee-rundschau.de anklicken und lesen!






Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







-----Original-Nachricht-----
Von: Nina.Mewes Nina.Mewes@zv.uni-leipzig.de
Verschickt: Di, 9 Jun 2015 3:15 pm
Betreff: Alumni-Newsletter Universität Leipzig, Juni 2015 + Alumni-Umfrage 2015





Sehr geehrter Herr Kreitlow,

liebe Alumnae, liebe Alumni,



heute erhalten Sie die Juni-Ausgabe des Alumni-Newsletters der Universität Leipzig, mit dem wir Sie über das neueste Geschehen und aktuelle Veranstaltungen an Ihrer Alma mater auf dem Laufenden halten!

Zu allererst möchte ich Sie jedoch auf die Alumni-Umfrage 2015 aufmerksam machen:

Wir wollen unsere Angebote für Sie, unsere ehemaligen Studierenden und Mitarbeiter, stetig weiterentwickeln und verbessern.

Da uns Ihre Meinungen und Wünsche sehr wichtig sind, führen wir in diesem Monat eine Umfrage zu den Alumni-Angeboten durch.

An der Alumni-Umfrage 2015 können Sie bis zum 30. Juni 2015 unter folgendem Link teilnehmen:


www.uni-leipzig.de/+alumniumfrage2015


Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen und uns durch Ihre Teilnahme unterstützen würden!

Als kleines Dankeschön für Ihre Teilnahme verlosen wir unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern 10 Überraschungspakete der Universität Leipzig.

Im Juni-Newsletter geben wir einen Überblick über die Feierlichkeiten zum Medizinjubiläum im Juli.

Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Alumni in Veranstaltungen des Career Service ihre Erfahrungen aus dem Berufsleben an jetzige Studierende weitergeben können.


JETZT NEU – AUCH FÜR KINDER:



Beim Besuch des Mitmach-Museums „Inspirata“ am 19. August im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Alumni exklusiv:


FÜR und MIT Alumni“ sind alle Altersgruppen willkommen, bringen Sie an diesem Tag also gerne Ihre Kinder, Enkel, Nichten, Patenkinder etc. mit!



Hier finden Sie den aktuellen Alumni-Newsletter in voller Länge als PDF-Dokument:


www.uni-leipzig.de/+alumni-newsletter-juni-2015



Sind Sie eigentlich auf Facebook?


Dann laden wir Sie herzlich ein, unserer neuen Facebook-Gruppe „Alumni der Universität Leipzig“ beizutreten.


So können Sie mit uns und Ihren ehemaligen Kommilitonen ganz einfach in Kontakt bleiben.


(Kleiner Tipp: Wenn Sie in der Facebook-Gruppe unter dem Reiter „Benachrichtigungen“ auf „Alle Beiträge“ klicken, verpassen Sie keine unserer Nachrichten!)


Bei Fragen oder Anmerkungen können Sie sich jederzeit gern an mich wenden.



Herzliche Grüße aus Leipzig,


Ihre

Nina Mewes



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INHALTE:



§ Erlebnisparcours, Party und festlicher Ball:

Gemeinsam 600 Jahre Universitätsmedizin feiern [mehr]



§ Eine Brücke in die Arbeitswelt:

Alumni als Ratgeber beim Berufseinstieg [mehr]


§ Alumni-Profi(l):

Drei Fragen an Bernhard Stief, Pfarrer der Nikolaikirche Leipzig [mehr]


§ Auf einen Kaffee in der Albertina:

Die Bibliotheca Albertina öffnet sich mit einem neuen Café und einer Dauerausstellung für Besucher und Gäste. [mehr]


§ Impulse für junge Wissenschaftlerinnen:

Erfolgreiche Alumnae unterstützen im Rahmen des Förderprogrammes T.E.A.M. Nachwuchsforscherinnen bei ihren wissenschaftlichen Laufbahnen. [mehr]


§ Gemälde als Aufklärer und Mahner:

Die beiden Gemälde „Aufrecht stehen…“ (R. Minkewitz) sowie „Arbeiterklasse und Intelligenz“ (W. Tübke) sind jetzt im Hörsaalgebäude zu sehen. [mehr]


§ Gutes Feedback für die Alma mater

Zweite Sächsische Absolventenstudie erschienen. [mehr]



§ Bücher von und für Alumni:


Stadtgespräche aus Leipzig:

Leipziger Persönlichkeiten, darunter auch viele Alumni der Alma mater, zeigen ihre persönlichen Orte und erzählen ihre Geschichten.


Buch gegen das Verschwinden:

Der neue Roman von Ulrike Almut Sandig, Absolventin des Deutschen Literaturinstituts Leipzig. [mehr]



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TERMINE:


§ „Ansichtssache – Leipziger Maler und ihre Stadt“:

Die Ausstellung zum Leipziger Stadtjubiläum ist noch bis 30. August in der Galerie im Neuen Augusteum zu sehen. [mehr]



§ Wissenschaftskino: „Eines Tages…“:

16. Juni, 19:00 Uhr: Spielfilm und anschließende Diskussion zum Thema Demenz. [mehr]


Alle Details sowie weitere Hinweise zu Ausstellungen, Konzerten, Campus-Führungen und berufsorientierenden Angeboten in den Monaten Juni, Juli, August und September finden Sie in unserer Terminübersicht.



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ALUMNI EXKLUSIV: FÜR und MIT Alumni



Mit der Veranstaltungsreihe „Alumni exklusiv:

FÜR und MIT Alumni“ ermöglichen wir den Mitgliedern des Alumni-Netzwerks einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen der Universität oder zeigen spannende Arbeitsplätze von Alumni der Alma mater.

Da die Teilnehmerzahl meist begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich.

Der Eintritt ist frei.

Spenden für die jeweilige Einrichtung sind erwünscht.



§ 26. Juni 2015, 17:00 Uhr:

Wie Pflanzen und Tiere miteinander leben

Die Beziehungen zwischen Pflanze und Tier sind manchmal offensichtlich, oft versteckt - in jedem Fall aber spannend.

Ein Gang entlang am neuen „Beziehungspfad“ im Botanischen Garten zeigt, wie vielfältig die Wechselbeziehungen zwischen Pflanze und Tier sind:

von der Pflanzenabwehr über Blütenbestäuber und Obstvertilger bis zu den fleischfressenden Pflanzen.

Treffpunkt: Eingang Botanischer Garten, Linnéstr. 1, Leipzig

Anmeldefrist: 24. Juni 2015


§ 21. Juli 2015, 17:00 Uhr:

Wie Leipzigs Altbauten gerettet werden können

Leerstand als Potential und nicht als Problem: Brachliegenden Gebäuden in Leipzig verhilft der Verein HausHalten e.V. seit 2004 mit kreativen Nutzungsideen zu einem neuen Leben.

Hannes Lindemann, Geographie-Student und Mitglied im Vereinsvorstand, zeigt uns eines der sogenannten Wächterhäuser und erklärt, wie das Konzept „Hauserhalt durch Nutzung“ funktioniert.

Treffpunkt: Vereinshaus HausHalten e.V., Lützner Straße 39, Leipzig

Anmeldefrist: 20. Juli 2015



§ 19. August 2015, 15:30 Uhr:

Wie Mathematik zum Abenteuer wird (JETZT NEU: AUCH FÜR KINDER!)

INSPIRATA, das Mitmach-Museum, öffnet Neu- und Wissbegierigen mit seinen Exponaten zum Selbst-Experimentieren eine Tür in die spannende Welt der Mathematik und Naturwissenschaften.

Zur Führung durch die Ausstellung sind alle Altersgruppen willkommen, bringen Sie also gerne Ihre Kinder, Enkel, Nichten, Patenkinder etc. mit! Kostenbeitrag: 2,50 Euro pro Person (Sonderpreis)

Treffpunkt: Alte Messe, Deutscher Platz 4 (Eingang G, 3. Etage), Leipzig

Anmeldefrist: 14. August 2015.



Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen zu Alumni exklusiv:


Nina Mewes

Tel.: +49 341 97-35036

alumni@uni-leipzig.de

www.alumni.uni-leipzig.de/alumni-exklusiv



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Besuchen Sie Leipzig Alumni auch auf Facebook und XING!


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Nina Mewes

Universität Leipzig

Alumni-Koordinatorin


Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung

Ritterstraße 30-36, 04109 Leipzig

Telefon 0341 97-35036

Telefax 0341 97-35035

www.alumni.uni-leipzig.de

nina.mewes@zv.uni-leipzig.de

alumni@uni-leipzig.de




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UNIVERSITÄT LEIPZIG
Alma Mater Lipsiensis
Arbeitsgruppe Zeitzeugen







    Einladung Alumni-Treffen: 27. bis 29. Juni 2014


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,


    die Universität Leipzig lädt Sie sehr herzlich zum dritten

    internationalen fachübergreifenden Alumni-Treffen vom 27. bis 29. Juni 2014

    ein.


    Unter dem Motto „Leipzig studieren – gestern, heute & morgen“ erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm

    mit Vorträgen, Führungen, Ausstellungen und vielen Möglichkeiten zum persönlichen Gespräch.


    Programmdetails finden Sie über folgenden Link:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/alumni/alumni-veranstaltungen/alumni-treffen-2014/rahmenprogramm.html


    Melden Sie sich am besten gleich an, denn einige Programmpunkte haben eine begrenzte Teilnehmerzahl.

    Alle Veranstaltungen sind – wenn nicht anders vermerkt – kostenfrei.


    Hier geht es zur Online-Anmeldung:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/alumni/alumni-veranstaltungen/alumni-treffen-2014/anmeldung.html



    Erstmals werden im Vorfeld des Treffens im Rahmen der „Leipziger Alumni-Akademie“ Seminare zu verschiedenen Themen der

    beruflichen Weiterbildung angeboten, dazu gehören Projektmanagement, Themenzentrierte Interaktion sowie Zeit- und Selbstmanagement.


    Die Akademie ist auf die Bedürfnisse von Akademikern aller Studiengänge mit Berufserfahrung bzw. Erfahrungen im Wissenschaftsbereich angelegt.


    Die Kosten für die eintägigen Weiterbildungsseminare belaufen sich auf 100 EUR/Seminar inkl. Catering.


    Internationale Alumni können über eine DAAD-Förderung kostenfrei an den Seminaren teilnehmen.


    Details finden Sie hier:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/alumni/alumni-veranstaltungen/alumni-treffen-2014/alumni-akademie.html


    Informationen zur Anreise und Unterkunft haben wir auf unserer Webseite zum Alumni-Treffen für Sie zusammengefasst:

    www.alumni.uni-leipzig.de/alumni-treffen-2014



    Anlässlich des Alumni-Treffens möchten wir Sie noch auf unser zentrales Spendenprojekt, die

    Stuhlpatenschaft „(M)Ein Platz im Paulinum“,

    aufmerksam machen.


    Unser Ziel ist es, möglichst viele Stühle für das Paulinum mit Alumni-Plaketten zu kennzeichnen.

    Wir freuen uns über eine Unterstützung im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.

    Ob als persönliche Stuhlpaten oder als Teil einer Gruppenpatenschaft – mit einer Spende unterstützen Sie die Universität Leipzig mit Ihrem guten Namen und zeigen dauerhaft Ihre Verbundenheit mit der Alma mater und der Stadt Leipzig.


    Details zum Projekt und Möglichkeiten zur Mitwirkung erfahren Sie hier:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/alumni/alumni-veranstaltungen/alumni-treffen-2014/spendenprojekt.html


    Schließlich noch ein Anliegen in eigener Sache:

    Leider liegen uns nicht von allen ehemaligen Studierenden aktuelle Anschriften vor, so dass wir nicht alle Alumni persönlich einladen können.

    Geben Sie deshalb bitte die Informationen zum Alumni-Treffen an Ihre Studienfreunde weiter.


    Vielen Dank!


    Unser diesjähriges Treffen bietet Ihnen eine hervorragende Gelegenheit, an die Universität Leipzig zurückzukehren,

    Erinnerungen an Ihre Studienzeit wachzurufen, ehemalige Studienfreunde und Lehrende wiederzutreffen und zu entdecken,

    was sich an der Alma mater verändert hat.


    Wir freuen uns darauf, Sie Ende Juni in Leipzig begrüßen zu dürfen.


    Sollten Sie Fragen haben, so können Sie sich jederzeit gern an uns wenden.


    Ein frohes Osterfest und herzliche Grüße


    Ihre

    Christin Kieling

    Universität Leipzig

    Alumni-Koordinatorin

    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung


    Ritterstraße 26, 04109 Leipzig

    Telefon 0341 97-35036

    Telefax 0341 97-35035

    E-Mail: christin.kieling@zv.uni-leipzig.de

    E-Mail: alumni@uni-leipzig.de

    Web: www.alumni.uni-leipzig.de


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Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow

Die DDR und ihre Geschichte

Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow










Praktizierte Solidarität und Menschlichkeit | Von Dr. Regina Girod, Berlin | Zum 80.Geburtstag von Professor Dr. theol. Heinrich Fink aus Berlin am 31.März 2015.








Rolf Wischnath:
Warum Heiner Fink verurteilt wurde








Zu den am meisten behördlich und medial diffamierten Personen gehört Prof. Dr. theol. Heinrich Fink aus Berlin. Er ist Bundesvorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA). Die gegen ihn verbreiteten Darstellungen beruhen auf Lügen. Was wirklich mit Heinrich Fink geschah, schildert dieser in Nr. 9 von Ossietzky.




Im Kampf gegen die Abberufung von Professor Dr. theol. Heinrich Fink als Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin skandierten die Studenten im November 1991: Unseren Heiner nimmt uns keiner!




Wie die Humboldt-Universität gewendet wurde. Erster frei gewählter Rektor Prof. Dr. Heinrich Fink stellt seine Erinnerungen vor. Ein neuer Dekan, ehemaliger Generalsstabsoffizier der Waffen-SS, verkündete ... [Zitat]















Vom Umgang mit Stasiakten


Professor Dr. Heinrich Fink:


... Ich danke Ihnen für die heitere Besonnenheit der Aktionen in der Öffentlichkeit. Sie haben nicht nur in unserer Stadt Menschen zum Nachdenken darüber gebracht, daß Demokratie an der Basis praktiziert werden muß ... Die 18 Monate meines Rektorats haben immer dieses Ziel als Thema aller Bemühungen gehabt. Nun haben Sie in einer nicht nur mich ermutigenden Weise bewiesen, daß Sie in der Lage sind, Protest mit dem demokratischen Instrumentarium Ihrer eigenen Universität in Praxis umzusetzen ... Wie auch immer das Bemühen um meine Rehabilitation ausgehen mag, diese gemeinsame Erfahrung im Streit um Demokratie hat uns aufs Neue verbündet.“ [Zitat]


Erschienen in Ossietzky 6/2012



















    Alumni-Newsletter Universität Leipzig, März 2014


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    anbei erhalten Sie den aktuellen Alumni-Newsletter der Universität Leipzig mit dem wir Sie über das neueste Geschehen an Ihrer Alma mater sowie über die zahlreichen Veranstaltungen informieren, zu denen wir auch unsere Alumni herzlich einladen.

    Den Newsletter können Sie über folgenden Link im PDF-Format abrufen und – sofern gewünscht – ausdrucken:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/Studium/alumni/pdf/Alumni_Newsletter_0214_Web.pdf


    Im aktuellen Newsletter nehmen wir das Thema Lebenslanges Lernen auf und bringen den Lesern das darauf bezogene umfassende Angebot der Uni näher. Denn, ob nach der Schule, der Ausbildung oder dem Studium – Weiterbildung hat heute einen hohen Stellenwert.


    Zudem gibt es aktuelle Nachrichten aus der Universität.


    Das Thema Stellenabbau beschäftigt unsere Uni seit Jahresbeginn.


    Eine Reihe von Protestaktionen folgte auf die Bekanntgabe jener 24 Stellen, die ab 2015 abgebaut werden sollen.

    Aus dem aktuellen Stellenabbau folgt, dass die Institute für Klassische Archäologie und Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig mittelfristig geschlossen werden müssen.

    In der Konsequenz bedeutet dies auch, dass zum nächstmöglichen Zeitpunkt die entsprechenden Studiengänge eingestellt werden, Neueinschreibungen dann nicht mehr möglich sind.

    Das Rektorat der Universität unterstrich erneut, dass der aktuell und in den kommenden Jahren geforderte Stellenabbau Amputationen gut funktionierender Muskelgruppen gleichkommt.

    Deshalb müsse die Landesregierung nun einen Paradigmenwechsel in der Hochschulpolitik vornehmen, fordert Prof. Dr. Matthias Schwarz, Prorektor für Forschung und Nachwuchsförderung.


    Lesen Sie zum Thema auch ein Interview mit der Rektorin in der Wochenzeitung „Die Zeit“:


    http://www.zeit.de/2014/09/universitaet-leipzig-kuerzungen-institute/komplettansicht


    Erfahren Sie des Weiteren im Alumni-Newsletter in einem Kurzporträt mehr über den Administrativen Geschäftsführer des Bereichs Internationale Beziehungen der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig, Daniel Eckert-Lindhammer.

    Er verantwortet die Internationalen Trainerkurse, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiern.


    Darüber hinaus informieren wir im Newsletter auch über die zahlreichen Veranstaltungen der kommenden Wochen und Monate. Auf einige davon möchten wir bereits an dieser Stelle verweisen und herzlich dazu einladen.

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    Buchmesseakademie


    Frühlingszeit ist Buchmessezeit!

    Spannende Vorträge, Präsentationen und Podiumsdiskussionen von und mit Leipziger Spitzenforschern erwarten die Gäste der Buchmesseakademie Mitte März 2014.

    Hier treffen sich Leipziger Wissenschaftler mit nationalen und internationalen Kollegen, Verlegern, Journalisten, Multiplikatoren und dem Buchmessepublikum.

    Neben den neuesten wissenschaftlichen Publikationen erwartet die Besucher vor allem ein spannendes und abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen, Präsentationen und Podiumsdiskussionen von und mit führenden Leipziger Forschern.

    An vier Veranstaltungstagen können die Besucher in die faszinierende Welt der Wissenschaft eintauchen und dabei aus einem breiten Themenangebot wählen.

    Es werden innovative Trends aus Medizin, Soziologie und Wirtschaft vorgestellt.

    Auch das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum Adipositas Erkrankungen (IFB) ist in diesem Jahr mit zwei aktuellen Beiträgen vertreten und wird das Problem des Übergewichts aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

    Ort: Neue Messe Leipzig,

    Halle 3, Stand G201/H200

    www.uni-leipzig.de/buchmesse


    Alumni exklusiv


    23. April 2014, 17:00 Uhr: Antikenmuseum

    Ohne die großzügige Unterstützung von privaten Förderern, neben Fachgelehrten und Kunstfreunden aus aller Welt auch namhafte Bürger der Stadt Leipzig, wäre der an Umfang und Vielfalt herausragende Bestand des Antikenmuseums nicht denkbar.

    Nahezu ein Viertel der in der Dauerausstellung gezeigten Kunstwerke geht auf Stiftungen zurück, von denen eine Auswahl in der Führung vorgestellt wird.


    21. Mai 2014, 17:00 Uhr: Tour zur VINETA


    Gehen Sie mit Alumni exklusiv und unserer Alumna Romy Engwicht vom Krystallpalast Varieté auf Entdeckertour zum einmaligen schwimmenden Bauwerk VINETA inmitten des Störmthaler Sees und erfahren Sie Interessantes zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Region und den Vorhaben am See.

    22. Mai 2014, 17:00 Uhr: Geologisch-Paläontologische Sammlung

    Für diese große deutsche Universitätssammlung im Bereich Geologie und Paläontologie der Universität Leipzig trugen Generationen von Geowissenschaftlern wertvolles Material zusammen:

    Mehrere 100000 Objekte, darunter prachtvolle Großfossilien und seltene Originale, befinden sich im Bestand der Sammlung.

    In drei Ausstellungsräumen können unsere Alumni sowohl historische Funde als auch aktuelle Arbeiten betrachten.


    Die Teilnehmerzahl ist jeweils auf max. 25 Personen begrenzt.

    Der Eintritt ist frei. Spenden für die jeweilige Einrichtung sind erwünscht.


    Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen zu Alumni exklusiv:


    Christin Kieling

    Tel.: +49 341 97-35036

    alumni@uni-leipzig.de

    Informationen und Anmeldung: www.alumni.uni-leipzig.de/alumni-exklusiv


    Alumni-Treffen


    Die Vorbereitungen für das Alumni-Treffen vom 27. Juni bis 29. Juni 2014 laufen aktuell auf Hochtouren.

    Unter dem Motto „Leipzig studieren! gestern, heute & morgen“ erwartet unsere Alumni wieder ein breit gefächertes Programm.

    Im Vorfeld findet am 26. Juni 2014 erstmals die Alumni-Akademie mit Workshops zur beruflichen Weiterbildung statt.

    Zum offiziellen Auftakt lockt dann die Lange Nacht der Wissenschaften am Freitag.

    Im weiteren Verlauf des Treffens bieten wir Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Alma mater zu erleben.

    Einladungen werden Anfang April versendet.

    Details finden Sie hier: www.alumni.uni-leipzig.de/alumni-treffen-2014


    Campus-Rundgänge


    Die Universität Leipzig bietet auch in diesem Jahr wieder Rundgänge über den Campus am Augustusplatz an.

    Diese finden seit Jahresbeginn in Kooperation mit dem Partner Leipzig Details statt.

    Die Gäste erfahren unter anderem, welche historischen Wurzeln die Universität Leipzig hat, welche Ideen und Zielsetzungen bei der Planung der Neubauten im Vordergrund standen und welche Kunstschätze in den neuen Gebäuden zu finden sind.


    Termine:

    samstags, jeweils 11 Uhr, am 15.03. / 05.04. / 19.04. / 03.05.

    17.05. / 07.06. / 21.06. / 05.07. / 19.07. / 02.08. / 16.08.

    06.09. / 20.09. / 04.10. / 18.10. / 01.11. / 15.11.


    Treffpunkt und Start der Führungen ist der Info-Punkt im Neuen Augusteum.

    Der Ticketpreis beträgt sieben Euro pro Person.

    Tickets sind direkt vor Ort am Treffpunkt erhältlich.

    Die öffentlichen Rundgänge werden unterstützt von der Vereinigung von Förderern und Freunden der Universität Leipzig e.V..

    Gegen Entgelt können private Gruppenführungen zu individuellen Terminen arrangiert werden.


    Weitere Informationen: www.leipzig-details.de, Telefon: +49 341 3039112


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    Bitte beachten Sie auch die zahlreichen weiteren Veranstaltungstipps im Newsletter.

    Hier finden Sie den aktuellen Alumni-Newsletter nochmal in voller Länge:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/Studium/alumni/pdf/Alumni_Newsletter_0214_Web.pdf


    Bei Fragen oder Anmerkungen können Sie sich jederzeit gern an mich wenden.


    Herzliche Grüße aus Leipzig


    Ihre

    Christin Kieling

    Universität Leipzig

    Alumni-Koordinatorin

    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung


    Ritterstraße 26, 04109 Leipzig

    Telefon 0341 97-35036

    Telefax 0341 97-35035

    www.alumni.uni-leipzig.de

    christin.kieling@zv.uni-leipzig.de

    alumni@uni-leipzig.de


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Alles in allem überwog in der DDR in der Gesamtheit  eindeutig die Positivseite. Leider werden die Tatsachen jedoch geleugnet - Ostsee-Rundschau.de














Wer lügt wirklich bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte?







    Alumni-Newsletter Universität Leipzig, Ausgabe Oktober 2013


    Verbundenheit mit der Alma mater und der Stadt Leipzig durch eine Stuhlpatenschaft


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,


    pünktlich zu Beginn des Wintersemesters erhalten Sie anbei den Alumni-Newsletter, Ausgabe Oktober 2013.


    Den Newsletter können Sie über folgenden Link im PDF-Format abrufen und – sofern gewünscht – ausdrucken:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/Studium/alumni/pdf/Alumni_Newsletter_1310_WEB.pdf


    Im aktuellen Newsletter widmen wir uns dem Thema Frauenförderung an der Universität Leipzig

    und stellen unsere Alumna Li Yiqian, DAAD-Studienberaterin aus Shanghai, näher vor.



    Stuhlpatenschaft: (M)Ein Platz im Paulinum


    Zudem berichten wir über die Stuhlpatenschaft-Aktion „(M)Ein Platz im Paulinum“.

    Mit einer Stuhlspende können auch Alumni dauerhaft Ihre Verbundenheit mit der Alma mater und der Stadt Leipzig ausdrücken.

    Eine Stuhlpatenschaft kann für 500 EUR übernommen werden und umfasst eine Plakette mit Vor- und Zunamen oder Unternehmensnamen auf einem Stuhl für das Paulinum, eine persönliche Urkunde sowie den Eintrag auf einer Fördererliste im Webauftritt der Universität.

    Die hiermit eingeworbenen Gelder sollen dem Paulinum mit zahlreichen öffentlichen und kulturellen Veranstaltungen der Universität zu Gute kommen.

    Interessierte Alumni wenden sich bitte an: beziehungsmanagement@uni-leipzig.de


    Zum neuen Wintersemester startet auch das Projekt „Ein Tag mit ...“ in den Studienfächern Anglistik, Germanistik und Philosophie.

    Ziel ist es, Studierende mit Berufsfeldern und -möglichkeiten vertraut zu machen, in denen Absolventen ihres Studiengangs arbeiten.

    Das Programm soll Studierenden dabei helfen, sich frühzeitig über Berufsperspektiven zu informieren, Kontakte zu knüpfen und sich mit einer erfahrenen Person über mögliche Berufseinstiege, individuelle Karrierewege und Zukunftsaussichten auszutauschen.

    Alumni, die das Projekt unterstützen wollen, sind herzlich willkommen.

    Weitere Informationen: www.uni-leipzig.de/eintagmit

    Darüber hinaus informieren wir im Newsletter auch über die zahlreichen Veranstaltungen der kommenden Wochen und Monate.

    Auf einige davon möchten wir bereits an dieser Stelle verweisen und herzlich dazu einladen.

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    Alumni exklusiv


    16. Oktober 2013, 17:00 Uhr: BIO CITY LEIPZIG

    Vor zehn Jahren wurde die BIO CITY am Deutschen Platz eingeweiht. Neben dem Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum (BBZ) der Universität Leipzig siedelten sich hier Start-Ups und Firmen aus der Biotechnologiebranche an, u.a. die Vita 34 AG.

    Im Gläsernen Labor des Unternehmens können Sie den Aufbereitungs- und Konservierungsprozess von Nabelschnurblut beobachten. Zudem erhalten Sie einem Überblick über die Biotechnologie in Sachsen, die Struktur der BIO CITY und die Arbeit am BBZ.



    25. Oktober 2013, 17:30 Uhr: Schumann-Haus

    Bei einer Führung durch die Ausstellungsräume des Schumann-Hauses erfahren unsere Alumni, welchen Weg Robert Schumann und Clara Wieck bis zu ihrer Eheschließung gingen und wie sie die ersten vier Ehejahre in diesem Haus verlebten.

    Gewürdigt werden auch die vielen bedeutenden Besucher, besonders Interessierte können sich über die Eltern und Kinder der Schumanns informieren.

    Im Anschluss an die kostenfreie Führung besteht die Möglichkeit, ein Konzert im Schumann-Haus live zu erleben.

    Karten zum Preis von 6,00 EUR /ermäßigt 3,00 EUR sind vor Ort erhältlich.



    6. November 2013, 17:00 Uhr: Lernklinik Leipzig

    Die Lernklinik Leipzig ermöglicht es allen Studierenden der Human- und Zahnmedizin, wichtige praktische ärztliche Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erlernen.

    Die Lernklinik öffnet nun erstmals ihre Türen für unsere Alumni und gewährt ihnen einen kleinen Einblick in die medizinischen Fertigkeiten.

    Medizininteressierte dürfen selbst mal Hand anlegen und sich an Simulationspuppen, die je nach Einstellung verschiedene Herz- oder Lungenerkrankungen simulieren, unter Anleitung der LernKlinik-Mitarbeiter ausprobieren.

    Die Teilnehmerzahl ist jeweils auf max. 25 Personen begrenzt. Der Eintritt ist frei. Spenden für die jeweilige Einrichtung sind erwünscht.



    Verbindliche Anmeldung und weitere Informationen zu Alumni exklusiv:


    Christin Kieling

    Tel.: +49 341 97-35036

    alumni@uni-leipzig.de


    Informationen und Anmeldung: www.alumni.uni-leipzig.de/alumni-exklusiv


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    „Studentisches Leben in Leipzig 1409 bis heute – Eine Spurensuche“

    Die Ausstellung „Studentisches Leben in Leipzig – Eine Spurensuche“ in der Galerie im Neuen Augusteum zeigt ab Ende Oktober Ausschnitte studentischen Lebens von der Gründung der Universität im Jahr 1409 bis heute.

    Historische Dokumente, Kunstobjekte und Hörtexte dokumentieren das Leben in verschiedenen Epochen.

    Zu sehen sind neben vielen anderen Objekten die „Depositionsinstrumente“, die Bestandteil eines kuriosen studentischen Aufnahmerituals waren oder der Karzertisch aus dem ehemaligen Universitätsgefängnis.

    Ergänzend zur historischen Ausstellung zeigt eine Fotoschau Impressionen aus dem studentischen Leben der Gegenwart.

    Ausstellungszeitraum: 25. Oktober 2013 bis 31. Januar 2014
    (Weihnachtspause von 21.12.13 bis 05.01.14)


    Öffnungszeiten: Di - Fr 11-18 Uhr,
    Mittwoch Abendöffnung bis 20 Uhr, Sa 11-14 Uhr,
    Montag, Sonntag und an Feiertagen geschlossen



    Weitere Informationen: www.uni-leipzig.de/kustodie


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    Bitte beachten Sie auch die zahlreichen weiteren Veranstaltungstipps im Newsletter.


    Hier finden Sie den aktuellen Alumni-Newsletter nochmal in voller Länge:


    http://www.zv.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/Studium/alumni/pdf/Alumni_Newsletter_1310_WEB.pdf



    Bei Fragen oder Anmerkungen können Sie sich jederzeit gern an mich wenden.



    Herzliche Grüße

    Ihre

    Christin Kieling


    Universität Leipzig

    Alumni-Koordinatorin

    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung


    Ritterstraße 30-36, 04109 Leipzig

    Telefon: 0341 97-35036

    Telefax: 0341 97-35009

    E-Mail: christin.kieling@zv.uni-leipzig.de

    Web: www.alumni.uni-leipzig.de


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Unsere Urlaubsgestaltung zu DDR-Zeiten





    Berufsbegleitende Master-Studiengänge für Medienschaffende


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,


    die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes führt zu einem „War of Talents“.

    Dabei zeichnet sich ab, dass Berufstätige mit einem spezialisierten Fachwissen auf dem Arbeitsmarkt erheblich bessere Chancen haben.


    Deshalb engagiert sich auch die Universität Leipzig zunehmend beim Thema Weiterbildung.

    Speziell für Medienschaffende bietet die Alma mater mehrere berufsbegleitende Master-Studiengänge sowie Kurse und Schulungen an.


    Mit dem heutigen Newsletter möchte ich Ihnen zwei der berufsbegleitenden Master-Studiengänge näher vorstellen:


    New Media Journalism (M.A.) und Corporate Media (M.A.).


    Das berufsbegleitende Masterprogramm New Media Journalism mit dem Schwerpunkt Digitale Medien richtet sich

    an Redakteure und Journalisten in Verlagen und Agenturen.


    Demgegenüber ist Corporate Media das erste Studienangebot zum Schwerpunkt Corporate Publishing für PR-Schaffende

    und entsprechende Führungskräfte in Agenturen und Medienhäusern im deutschen Sprachraum.



    Beide Angebote werden zusammen mit der Leipzig School of Media organisiert und betreut. Studienstart ist jeweils im Oktober.

    Jedes der Masterprogramme wird parallel zum Job studiert,

    die Präsenzphasen beschränken sich auf drei Tage im Monat (Donnerstag bis Samstag).


    Einzelne Seminare können auch als Lehrgang und Zertifikatskurs besucht werden.


    Die Weiterbildungsangebote der Leipzig School of Media zeichnen sich durch eine intensive Betreuung in kleinen Lerngruppen aus

    und versprechen eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis.


    Die Vorlesungen und Seminare sind akademisch fundiert; das entsprechende Masterzeugnis verleiht die Universität Leipzig.

    Der Titel ist international anerkannt und berechtigt zur Promotion.


    Hier finden Sie erste Informationen zum Lehrprogramm und dem Studienablauf:


    Corporate Media

    http://www.leipzigschoolofmedia.de/fileadmin/media/infomaterial/Faltblatt_CM.pdf


    New Media Journalism

    http://www.leipzigschoolofmedia.de/fileadmin/media/infomaterial/Faltblatt_NMJ.pdf



    Außerdem veranstaltet die Leipzig School of Media am 26. April einen Tag der offenen Tür.

    Studienbewerber und Interessenten besuchen kostenlos einen Schnupper-Kurs ihrer Wahl

    und lernen die Dozenten und den Studienbetrieb kennen.

    Ein Frühbucherrabatt von 15 Prozent auf die Studiengebühren wird jährlich bis zum 30. April gewährt (2.475 Euro).


    Für Rückfragen stehen Ihnen das Team der Leipzig School of Media ( info@leipzigschoolofmedia.de ) und die

    Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität gern zur Verfügung ( weiterbildung@uni-leipzig.de )


    Übrigens: Berufsbegleitende Studienabschlüsse werden in Unternehmen genauso anerkannt wie ein Vollzeitstudium.

    Laut aktuellen Studien befürworten Personalverantwortliche ein qualifizierendes Aufbaustudium bzw. halten sie

    ein berufsbegleitendes Studium zur Entwicklung von Fach- und Führungskräften für besonders sinnvoll.


    Von dem kontinuierlichen Wissenstransfer profitieren schließlich sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber.


    In diesem Sinne würde mich freuen, wenn Sie sich die Weiterbildungsangebote näher anschauen und ich Sie

    an unserer Alma mater demnächst wieder einmal begrüßen kann.



    Herzliche Grüße

    Ihre

    Christin Kieling


    Universität Leipzig

    Alumni-Koordinatorin

    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung


    Ritterstraße 30-36, 04109 Leipzig

    Telefon: 0341 97-35036

    Telefax: 0341 97-35009

    E-Mail: christin.kieling@zv.uni-leipzig.de

    Web: www.alumni.uni-leipzig.de


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Das Ende der DDR und der Anfang der deutschen Einheit






    Alumni-Newsletter Universität Leipzig, Ausgabe Oktober 2012


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,


    anbei erhalten Sie den Alumni-Newsletter, Ausgabe Oktober 2012.

    Einhergehend mit dem Start des Wintersemesters hat die Uni mit dem Neuen Augusteum endlich ihr Hauptgebäude am angestammten Platz wiedergewonnen.

    In der 7. Ausgabe des Alumni-Newsletters berichten wir, was sich in dem neuen Gebäude befindet und welche Möglichkeiten Sie haben, sich selbst ein Bild davon zu machen.

    Den Newsletter können Sie über folgenden Link im PDF-Format abrufen und – sofern gewünscht – ausdrucken:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/Studium/alumni/pdf/121005_Alumni-Newsletter_Web.pdf

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    Auf ausgewählte Veranstaltungen der Universität und des Alumni-Netzwerks in den nächsten Wochen möchte ich Sie an dieser Stelle besonders aufmerksam machen.


    Alumni exklusiv

    Mit der Veranstaltungsreihe Alumni exklusiv ermöglichen wir den Mitgliedern des Alumni-Netzwerks einen einzigartigen Zugang zu den Schätzen der Universität und einen Blick hinter die Kulissen.


    26. Oktober 2012, 15:30 Uhr: Wolfgang-Köhler-Primaten-Forschungszentrum

    Wissenschaftler und Studenten der Universität Leipzig und anderer Universitäten weltweit führen ihre Forschungsprojekte im Köhler-Zentrum mit der Unterstützung des dortigen Personals durch.

    Bei der Führung lernen Sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Schimpansen, Gorillas, Orangs und Bonobos kennen, wie ihre sozialen Gruppen funktionieren, wie sie ihren Tagesablauf gestalten und was all das mit der Evolution menschlicher kognitiver Fähigkeiten zu tun hat.


    26. November 2012, 18:30 Uhr: Leipziger Universitätsorchester

    Bei einem Besuch der Musiker des studentischen Orchesters erhalten Sie Einblicke in die Probenarbeit und haben anschließend Gelegenheit, mit den Musikern ins Gespräch zu kommen.

    Die Teilnehmerzahl ist jeweils auf 25 Personen begrenzt. Der Eintritt ist frei. Spenden für die jeweilige Einrichtung sind erwünscht.

    Verbindliche Anmeldung und Informationen zu Alumni exklusiv:

    Christin Kieling

    Tel.: +49 341 97-35036

    alumni@uni-leipzig.de

    www.alumni.uni-leipzig.de/alumni-exklusiv


    „Augusteum 1-2-3“

    Die Ausstellung "Augusteum 1-2-3. Das Hauptgebäude der Universität im Spiegel der Zeiten" – die erste Ausstellung der Kustodie in der Galerie im Neuen Augusteum am Augustusplatz – widmet sich der Geschichte des Gebäudes und seiner Vorgängerbauten. Sie wird am 18. Oktober 2012 um 18.00 Uhr eröffnet und kann vom 19. Oktober bis 21. Dezember 2012 sowie vom 3. bis 31. Januar 2013 jeweils von Montag bis Freitag von 11.00 bis 18.00 Uhr und zur Abendöffnung mittwochs bis 19.00 Uhr besichtigt werden. Sonnabends, sonntags und an Feiertagen ist sie geschlossen.

    www.uni-leipzig.de/kustodie



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    Facebook – Bist Du dabei? Wir sind dabei!

    Über 10000 Fans bilden die mittlerweile größte Facebook-Fangemeinde in Ostdeutschland. Verfolgen Sie die Aktivitäten unter

    www.facebook.com/unileipzig



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    Hier finden Sie den aktuellen Alumni-Newsletter nochmal in voller Länge:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/Studium/alumni/pdf/121005_Alumni-Newsletter_Web.pdf


    Wie Sie unschwer erkennen können, erhalten Sie diesen Newsletter von Christin Kieling anstatt von der Ihnen bekannten Christin Wätzel.

    Ich bin noch immer dieselbe, habe aber zwischenzeitlich geheiratet und freue mich nun, Sie unter meinem neuen Namen weiterhin über Ihre Alma mater auf dem Laufenden zu halten.



    Herzlichen Glückwunsch nachträglich zu Ihrer Hochzeit, viel Glück  und alles erdenklich Gute, Frau Kieling! Foto: Eckart Kreitlow Herzlichen Glückwunsch nachträglich zu Ihrer Hochzeit, viel Glück und alles erdenklich Gute, Frau Kieling!



    Viel Spaß nun bei der Lektüre! Bei Fragen und Anregungen können Sie sich jederzeit gern an mich wenden.



    Herzliche Grüße


    Ihre

    Christin Kieling


    Universität Leipzig

    Alumni-Koordinatorin

    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung


    Ritterstraße 26, 04109 Leipzig

    Telefon: 0341 97-35036

    Telefax: 0341 97-35009

    E-Mail: alumni@uni-leipzig.de

    Web: www.alumni.uni-leipzig.de


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    Alumni-Newsletter Universität Leipzig, Juli 2012


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,


    das neue Universitätsjournal ist erschienen.


    Im Mittelpunkt der Ausgabe steht das Thema

    „Wissenschaft braucht Sammlungen – Objekte im Dienste von Forschung und Lehre“.


    Universitäre Sammlungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie neben den klassischen Museumsaufgaben des Sammelns, Bewahrens, Erschließens, Präsentierens vordringlich Lehre und Forschung dienen.


    Das aktuelle Universitätsjournal gibt einen Überblick über die Vielfalt der Einrichtungen. Sie können das Journal hier online lesen:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/Service/pressestelle/Journal/Journal_2012_04_UL.pdf




    Alumni exklusiv

    Mit der Veranstaltungsreihe Alumni exklusiv ermöglichen wir den Mitgliedern des Alumni-Netzwerks im Sommer 2012 einen einzigartigen Zugang zu den Museen und Sammlungen der Alma mater. Restplätze gibt es noch für die Führungen im Botanischen Garten und im Antikenmuseum. Melden Sie sich jetzt an.


    18. Juli 2012, 17 Uhr: Botanischer Garten

    Die Führung durch Freiland und Gewächshäuser lädt ein, eine Rundreise durch die Vegetationsgebiete der Erde zu unternehmen und dabei deren pflanzliche Vielfalt zu entdecken.


    8. August 2012, 17 Uhr: Antikenmuseum

    Form, Funktion und Dekor griechischer Feinkeramik stehen im Mittelpunkt der Führung durch das Antikenmuseum der Universität. Sie bietet den Teilnehmenden einen Überblick über das reiche Spektrum griechischer Feinkeramik und ihrer Verwendungsbereiche.


    Die Teilnehmerzahl ist jeweils auf 25 Personen begrenzt. Der Eintritt ist frei. Spenden für die jeweilige Einrichtung sind erwünscht.



    Verbindliche Anmeldung und Informationen zu Alumni exklusiv:

    Christin Wätzel
    Tel.: +49 341 97-35036
    alumni@uni-leipzig.de
    http://www.alumni.uni-leipzig.de/alumni-exklusiv





    Rückblick Alumni-Treffen 29. Juni bis 1. Juli 2012


    Vom 29. Juni bis 1. Juli 2012 fand das zweite internationale und fachübergreifende Alumni-Treffen statt.

    Über 600 Alumni aus ganz Deutschland und der Welt waren an ihre Alma mater zurückgekehrt.

    Das Motto des Alumni-Treffens „nochmal Leipzig studieren!“ war gleichzeitig Programm.

    Mehr als 30 Veranstaltungsangebote luden dazu ein, die Alma mater hautnah zu erleben und die Studienzeit noch einmal Revue passieren zu lassen.


    Das     nächste Alumni-Treffen findet voraussichtlich Ende Juni 2014    statt.


    Erste Impressionen vom Alumni-Treffen 2012 gibt es hier:   http://www.alumni.uni-leipzig.de/alumni-treffen-2012


    Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit mit viel Sonnenschein!


    Bei Fragen und Anregungen können Sie sich jederzeit gern an mich wenden.





    Herzliche Grüße


    Ihre

    Christin Wätzel

    Universität Leipzig

    Alumni-Koordinatorin

    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung


    Ritterstraße 26, 04109 Leipzig

    Telefon 0341 97-35036

    Telefax 0341 97-35009


    www.alumni.uni-leipzig.de

    christin.waetzel@zv.uni-leipzig.de

    alumni@uni-leipzig.de








    Einladung zum zweiten internationalen fachübergreifenden Alumni-Treffen 2012 an die Uni Leipzig


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    wir laden Sie herzlich zum zweiten internationalen fachübergreifenden Alumni-Treffen vom 29. Juni bis 1. Juli 2012 an die Universität Leipzig ein.

    Verabreden Sie sich mit Ihren Studienfreunden und Kollegen zu einem Wiedersehen und leben Sie das Motto „nochmal Leipzig studieren!“: Lassen Sie Ihre Zeit an der Universität und die Zeit danach gemeinsam Revue passieren, tauschen Sie Erfahrungen aus und knüpfen Sie neue Kontakte. Nutzen Sie die vielfältigen wissenschaftlichen, kulturellen und sportlichen Programmpunkte, die wir für Sie zusammengestellt haben.

    Programmdetails finden Sie über folgenden Link:
    http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/alumni/alumni-veranstaltungen/alumni-treffen-2012/rahmenprogramm.html

    Melden Sie sich am besten gleich an, denn einige Programmpunkte haben eine begrenzte Teilnehmerzahl. Alle Veranstaltungen sind – wenn nicht anders vermerkt – kostenfrei.

    Hier geht es zur Online-Anmeldung:
    http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/alumni/alumni-veranstaltungen/alumni-treffen-2012/anmeldung.html

    Höhepunkt des Alumni-Treffens wird das Sommerfest in der Mensa am Park, das besonderen Raum für Begegnungen und für gemeinsames Feiern bietet. Neben einem reichhaltigen Buffet, Live-Band, vielfältigen Showeinlagen sowie der Networking-Lounge, gibt es eine Tombola zu Gunsten des Deutschlandstipendiums, an der auch Sie sich beteiligen können. Stiften und spielen Sie für den guten Zweck! Die Karten für das Sommerfest kosten 50,- EUR (Bankettkarte) bzw. 35,- EUR (Flanierkarte).

    Weitere Informationen zum Sommerfest und zur Tombola sowie Karten für das Sommerfest gibt es hier:
    http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/alumni/alumni-veranstaltungen/alumni-treffen-2012/sommerfest-karten-tombola.html

    Wir möchten Sie auch bei Ihrer Hotelreservierung soweit wie möglich unterstützen und haben in enger Zusammenarbeit mit der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH in einigen Leipziger Hotels Zimmerkontingente für Sie reserviert.

    Die Zimmerbuchung kann unter folgendem Link online vorgenommen werden: www.leipzig.travel/alumni

    Alternativ buchen Sie per Telefon: 0341 7104-255 oder per E-Mail: hotel@ltm-leipzig.de

    Schließlich noch ein Anliegen in eigener Sache: Leider liegen uns nicht von allen ehemaligen Studierenden aktuelle Anschriften vor, so dass wir nicht alle Alumni persönlich einladen können. Geben Sie deshalb bitte die Informationen zum Alumni-Treffen an Ihre Studienfreunde weiter. Vielen Dank!

    Wir freuen uns darauf, Sie Ende Juni in Leipzig begrüßen zu dürfen. Sollten Sie Fragen haben, so können Sie sich jederzeit gern an uns wenden.



    Herzliche Grüße

    Ihre

    Christin Wätzel


    Universität Leipzig

    Alumni-Koordinatorin

    "Leipzig Alumni"

    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung


    Ritterstraße 26, 04109 Leipzig

    Telefon 0341 97-35036

    Telefax 0341 97-35009

    E-Mail: christin.waetzel@uni-leipzig.de

    E-Mail: alumni@uni-leipzig.de

    Web:www.uni-leipzig.de

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    "Leipzig Alumni"

    Ihre Verbindung zur Alma mater – ein Leben lang

    alumni@uni-leipzig.de

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Karl Marx: Thesen über Feuerbach:




Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert;


es kommt aber darauf an, sie zu verändern.





Marxismus heute: "Klasse konstituiert sich im Kampf"








Studentin für Kommunikations- und Medienwissenschaften sucht Zeitzeugen für ihre Bachelorarbeit





Liebe Alumni der Journalistik,


nachfolgend leite ich Ihnen eine Anfrage einer Studentin für Kommunikations- und Medienwissenschaften weiter.

Die Studentin schreibt derzeit ihre Bachelorarbeit zum Thema

"Die Sektion Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig in den späten achtziger und frühen neunziger Jahren“

und sucht Personen, die in diesem Zeitraum studiert bzw. an der Journalistik gearbeitet haben, für Zeitzeugeninterviews.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die Studentin bei Ihrer Arbeit unterstützen könnten.





Einige Fragen der Studentin für Kommunikations- und Medienwissenschaften sind typisch für den Zeitgeist!




Noch heute freuen wir uns sehr darüber, dass wir von 1986 bis zur so genannten Wende 1990 an der damaligen Karl-Marx-Universität acht Semester Journalistik studieren durften. Leider wurde jedoch bereits 1991 Karl Marx aus dem Universitätsnamen getilgt und die ehrwürdige Alma mater in Universität Leipzig umbenannt. Vermeintlich glauben die neuen Entscheidungsträger, dass der geniale Denker des 19.Jahrhunderts, der am 5.Mai 1818 in Trier geboren wurde und am 14.März 1883 in London gestorben ist, mit seiner fundierten wissenschaftlichen Gesellschaftsanalyse nicht mehr aktuell sei.






>>>>>>   Das Comeback des Karl Marx   >>>>>>






Aufgrund der besonderen Bedingungen während der Wendezeit im Jahre 1990 brachen wir und mit uns nahezu alle anderen Kommilitoninnen und Kommilitonen, wir waren 28 Studenten in dem Matrikel, das Studium während der Diplomarbeit ab, ohne am Ende unserer Hochschulausbildung als Abschluss diesen akademischen Grad erworben zu haben, was wir natürlich sehr bedauern, zumal das Diplom in greifbarer Nähe war. Es erfolgte jedoch bereits die Teilnahme an der Abschlussprüfung im Studienfach Psychologie, die von uns mit der Gesamtnote "sehr gut" absolviert wurde.

Nach unserer aller Wahrnehmung war zum Beispiel plötzlich an der Universität das Diplomthema angeblich nicht mehr up to date, obwohl wir uns alle damit schon drei Monate intensiv beschäftigt hatten. Auch unterstützte mich die Zeitung nicht mehr, bei der ich mehrere Jahre als Redakteur gearbeitet und die mich zum Studium delegiert hatte. Diese Zeitung erscheint übrigens heute noch unter dem selben Namen, wurde aber damals durch die im Osten wirkende Treuhand an große Medienkonzerne "verkauft", deren Eigentümer in der Folge jedoch wechselten.

Alles in allem hatte sich schlagartig die Gesamtsituation für uns Kommilitoninnen und Kommilitonen während bzw. durch die so genannte Wende dramatisch verschlechtert, so dass ein Weiterstudieren zu dem Zeitpunkt quasi unmöglich war. Die Zeit Mitte des Jahres 1990 stellte sich für mich, und wahrscheinlich ebenso für meine Mitstudenten, an der Leipziger Universität so dar, als laufe da nichts mehr geordnet ab. Dozenten wurden entlassen. Die Sektion Journalistik sollte an der Universität geschlossen werden. Typisch für die Zeit nach der so genannten Wende im Osten, besetzte man Schlüsselfunktionen auch an der Universität mit Kadern aus dem Westen und so weiter.

Ostdeutsche Eliten wurden bekanntlich nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten zumeist in "die Wüste" geschickt und durch westdeutsche Eliten ersetzt. Dozenten, Professoren, Doktoren, alles exzellente Fachleute, wurden kurzerhand abgelöst. Von Leuten, die die DDR nach wie vor als Unrechtsstaat betrachten, kann man logischerweise häufig nur Fragen erwarten, die in diese Richtung tendieren. Die heutige DDR-Geschichtsbetrachtung, wie sie von den Konzernmedien der Bundesrepublik verbreitet wird, kann man leider nicht als objektiv betrachten.

Vieles wird verzerrt dargestellt bzw. Wahrheiten werden mit Halbwahrheiten gemischt. Jüngere Menschen haben ohnehin die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse in der DDR nicht persönlich kennengelernt, sondern haben ihr DDR-Bild häufig aus Quellen, die es in der Regel nicht immer mit der Wahrheit so genau nehmen.






Fragen der Studentin für Kommunikations- und Medienwissenschaften zu dem Thema ihrer Bachelorarbeit:

"Die Sektion Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig
in den späten achtziger und frühen neunziger Jahren"








Deshalb verwundert es nicht, dass die Studentin für Kommunikations- und Medienwissenschaften im Zusammenhang mit ihrer Bachelorarbeit die Frage stellt, ob es viele kritische Stimmen gegeben habe oder ob man Angst davor gehabt habe, was als nächstes passieren würde bzw. ob es vielleicht sogar Existenzängste gab.

In diesen Fragestellungen zeigt sich eindeutig, wie weit junge Menschen, und nicht nur junge Menschen, in der Bundesrepubblik indoktriniert worden sind. Sie nehmen es mittlerweile offenbar als selbstverständlich hin, dass wir, etwas zugespitzt formuliert, in der DDR in einem "Horrorstaat" gelebt haben. Eine Lüge wird zwar nicht durch das tausendfache Wiederholen zur Wahrheit, doch unsere aller Gehirne werden schon dadurch mehr oder weniger beeinflusst. Die eigentlichen Existenzängste gab es für mich und meine Landsleute in der DDR nicht vor der Wende, sondern erst danach. Zum Beispiel hatte ich in der DDR eine ganz konkrete berufliche Perspektive, heute spricht man von Karriere.

Das Universitätsstudium, das ich, wäre die Wende nicht gekommen, mit dem Diplom abgeschlossen hätte, wäre sicher eine solide Voraussetzung für eine gute berufliche Entwicklung als Leitungskader in der DDR gewesen. Die Wende war für mich wie für viele meiner Mitmenschen in der DDR wie ein Sprung ins kalte Wasser. Von da an begannen erst für uns bis auf wenige Ausnahmen, die in hohe Ämter aufstiegen, ohne Namen zu nennen, einer von denen steht ja am   18.März 2012   sogar zur Wahl in das Bundespräsidentenamt, die Existenzängste in vielerlei Hinsicht.






   Wie war die Stimmung unter den Studenten und Dozenten?    



   Gab es innerhalb der Studiengruppe viele kritische Stimmen?    



   Hatte man Angst davor, was als nächstes passieren würde?    



   Hatte man vielleicht sogar Existenzängste?    



   Wie präsent war die SED zu dieser Zeit während des Journalistik-Studiums?    



   Welche Rolle spielte die SED beim Studienablauf in der Sektion Journalistik?


   





In interessanten Diskussionen nach den Seminaren, die zumeist in Berlin in der Wallstraße stattfanden, mockierten wir häufig die teilweise Schönfärberei in unseren DDR-Medien, doch angesichts heutiger Zerrbilder in den Medien waren das Bagatellen. Dennoch wäre es, im Nachhinein betrachtet, ganz sicher besser gewesen, wenn wir in der DDR in den Medien mehr Kritik zugelassen hätten.

Die Stimmung unter den Studenten und Dozenten war sehr gut. Ein Zimmer hatte ich in der Rigaer Straße im Berliner Stadtteil Friedrichshain. Die Zimmerwirtin war wie eine Mutter zu mir, war damals Ende 70 Jahre alt. Nach den Seminaren in Berlin fanden wir Kommilitoninnen und Kommilitonen uns immer in Berlin-Mitte im Ermeler-Haus oder in der Gaststätte "Spitteleck" in der Leipziger Straße zu einer geselligen Runde ein. Dozenten nahmen daran nur selten teil.

Es wurde gut gegessen, viel erzählt, Späße gemacht ... Interessant war das immer. Sehr selten nach Prüfungen oder Vorlesungen in Leipzig besuchten wir manchmal auch Auerbachs Keller in der Leipziger Altstadt, ein uriges Gasthaus, in dem sogar der Dichter Johann Wolfgang von Goethe eingekehrt sein soll, der bekanntlich von 1749 bis 1832 lebte.

Wir Journalistik-Studenten kamen aus fast allen Gegenden der damaligen DDR und von unterschiedlichen Medien, vom Jugendfernsehen, vom Jugendradio Dt 64, von Blättern der Blockparteien, Offiziere der Grenztruppen, die Journalismus studierten. Auch Spitzensportler waren dabei, zum Beispiel eine Volleyballerin aus Schwerin und ein Geher, der sogar Vizeolympiasieger wurde, jedoch trotzdem immer sehr bescheiden auftrat ... Besonders gut schmeckten in den von uns Studenten bevorzugten Berliner Gaststätten bzw. Restaurants das Eisbein mit Sauerkraut und die Kohlrouladen. Das Berliner Weiße mit einem Schuss Himbeersirup war hingegen gewöhnungsbedürftig!






→    "Die Flachzangen aus dem Westen"


→   Ein Buch von Klaus Huhn, Jahrgang 1928, ISBN 978-3-360-02036-9, 128 Seiten, erschienen im Spotless Verlag


→   Der Autor beschreibt gravierende Fälle und gesellschaftliche Vorgänge in den 90er Jahren in Ostdeutschland








Zu der Frage der Studentin, wiederum typisch für den Zeitgeist, wie präsent die SED zu dieser Zeit war und welche Rolle sie beim Studienablauf in der Sektion Journalistik spielte, ist festzustellen, dass einerseits nicht alle Kommilitoninnen und Kommilitonen unseres Matrikels Mitglieder der SED waren, sondern auch sogar kirchlich gebundene Menschen gehörten zu den Studenten, mit denen man auch gut klar kam.

Die SED nahm auf den Studienverlauf keinen Einfluss, doch bei den Zeitungen, wenn sie von der SED herausgegeben wurden, spielte das natürlich eine Rolle. Andererseits würde heute sicher der milliardenschwere weltweit agierende Springer-Konzern oder die erzkonservativ ausgerichtete in Hannover ansässige Madsack-Unternehmensgruppe auch nicht die linke Tageszeitung "Neues Deutschland" oder die "Junge Welt" herausgeben. Ohne Zweifel nimmt der Herausgeber immer entscheidend Einfluss auf den Inhalt seiner Medienprodukte und auf die für ihn dort tätigen Journalisten.





In der DDR gab es keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich








Eine wunderschöne Erntekrone. Foto: Eckart Kreitlow










Eindeutig überwog die Positivseite    -    der Zusammenhalt war gut







In der Bundesrepublik Deutschland sollte die zunehmende Konzentration der Medien durch eine immer enger werdende Unternehmensverflechtung hin zu riesigen Medienkonzernen und damit gleichzeitig einhergehend der Ausbau ihrer marktbeherrschenden Stellung sicher eher mit großer Sorge betrachtet werden.

Es ist nämlich insbesondere zu befürchten, dass dieser Konzentrationsprozess sich noch nachteiliger als bisher auf den Wahrheitsgehalt der von ihnen bereitgestellten Informationen und eine ausgewogene Berichterstattung auswirken könnte und deshalb die Gefahr der massiven Desinformation weiter zunimmt bzw. zumindest weiter zunehmen könnte, was sich dann natürlich wiederum auch auf die öffentliche Meinungsbildung insgesamt auswirkte.

Deutlich wurde bzw. wird dies bereits seit der staatlichen Einheit in der Bundesrepublik wiederholt bei der Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte, wo mediale Darstellung und Wirklichkeit häufig voneinander abweichen. Manche Fälle scheinen sogar inszeniert, da sie nicht plausibel erscheinen bzw. authentisch sind und zudem noch den historischen Fakten widersprechen. Häufig werden zum Beispiel vermeintliche DDR-Unrechtsfälle präsentiert, für die es keinerlei Beweise gibt und wahrscheinlich auch nie geben wird.

Dennoch veröffentlicht man sie, um vermutlich damit Emotionen zu schüren und die DDR insgesamt als einen Unrechtsstaat zu delegitimieren und anzuprangern. Wenngleich es leider zwar einzelne Fälle von Unrecht in der DDR gegeben hat, die natürlich zu bedauern und auch zu verurteilen sind, so stimmt keinesfalls die These vom Unrechtsstaat der DDR als Ganzes.

Außerdem überwog in der DDR klar und eindeutig die Positivseite. Zu der gehörte, dass es keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich gab. Im Gegensatz dazu müssen wir leider konstatieren, dass diese gigantische Kluft zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik nicht nur existiert, sondern dass sie zurzeit sogar noch bedrohlich wächst.


Die Positivseite überwog klar und eindeutig in der DDR - der Zusammenhalt war gut


Einzelne Privatpersonen konnten in der DDR kein Milliardenvermögen anhäufen. Und das war auch gut und richtig so. Selbst die Regierenden nicht. Währenddessen schmort auf den Konten der Superreichen in der Bundesrepublik ein solches Riesenvermögen, dass sie es nicht einmal komplett zählen, geschweige denn jemals in ihrem Leben sinnvoll ausgeben können bzw. jemals sinnvoll ausgeben könnten.

Demgegenüber kommt der größte Teil der bundesdeutschen Bevölkerung hingegen auf keinen grünen Zweig, sowohl in Ost als auch in West mit zunehmender Tendenz. In den Berichterstattungen der führenden Konzernmedien wird dies aber entweder völlig ausgeblendet oder zum Beispiel mit nebulösen Schlag- bzw. Titelzeilen wie "Die Deutschen schwimmen im Geld", "Die Deutschen baden im Geld" oder "Das Vermögen der Deutschen steigt auf Rekordwert" oder mit absurden Durchschnitts- bzw. Pro-Kopf-Angaben unter Hinzurechnung sogar der Bedürftigen total entstellt.

Arm und Reich werden in einen Topf geworfen. Auf diese Weise wird den Leserinnen und Lesern bzw. den Rezepienten suggeriert, dass nicht, wie es tatsächlich ist, nur etwa ein Prozent der Bevölkerung, sondern die gesamte Bevölkerung in Deutschland in Saus und Braus leben würde.


Viele Kinder bekommen in der Bundesrepublik nicht einmal ein warmes Mittagesssen


Konträr zu dem immensen Reichtum Weniger ist es ein besonderes Trauerspiel, dass sich mehr als 2,5 Millionen Kinder in der Bundesrepublik nicht einmal am Tag ein warmes Mittagesssen leisten können und manchmal sogar hungrig zur Schule gehen müssen. Über 600 000 Familien, das sind mehr als eine Million Menschen, wurde nach Angaben der Verbraucherzentrale von Nordrhein-Westfalen in der Bundesrepublik 2010 der Strom abgeschaltet, weil sie die gestiegenen Energiepreise nicht mehr bezahlen konnten.

Noch schlimmer sieht es weltweit aus, wo etwa ein Siebtel der Weltbevölkerung, etwa eine Milliarde Menschen, hungert. Gerade hier zeigt sich aber auch zugleich als ein besonders extremer Ausdruck von Perversität der so genannten Marktwirtschaft, dass bei der ständigen systemimmanenten Jagd nach Maximalprofiten und der Gewinnmaximierung die Nahrungsmittelpreise zusätzlich noch durch Börsenspekulationen und Hedgefonds in Schwindel erregende Höhen getrieben werden.

Die Jugend hatte in der DDR eine gute Perspektive. Die Kriminalität war gering. Die Hörsäle in den Hochschulen und Universitäten waren, nicht so wie es in der Bundesrepublik leider heutzutage allgegenwärtig ist, in der DDR nicht überfüllt. Der gesellschaftliche Zusammenhalt war gut. Man lebte in sozialer Sicherheit und Geborgenheit. Arbeitslosigkeit war unbekannt. Jede und Jeder hatte einen Arbeitsplatz. Junge Familien wurden besonders gefördert.

Die Aneignung von Bildung war in der DDR keine Frage des Geldbeutels der Eltern. Während in der DDR vor allem die Kinder der Arbeiter und der anderen Werktätigen kostenfrei Zugang zu hoher und höchster Bildung hatten, schaffen dies aus finanziellen Gründen in der Bundesrepublik Kinder von Familien der Arbeitnehmer nur selten, zum Beispiel eine akademische Ausbildung zu absolvieren, ungefähr gerade einmal ein Prozent. Das heißt, die Eliten bleiben in der Bundesrepublik quasi unter sich, weil eben nur die reichen Eltern ihren Kindern die in der Regel sehr teure akademische Ausbildung ermöglichen bzw. finanzieren können.


Man lebte in sozialer Sicherheit und Geborgenheit - Arbeitslosigkeit war unbekannt


Mit großem Aufwand wird versucht, das Bild vom DDR-Unrechtsstaat in den dunkelsten Farben zu malen, auch wenn dieses Bild von den Tatsachen etwa soweit entfernt ist, wie der Mars bzw. noch weiter, wie der Pluto von der Erde. Selbst die Filmindustrie wird damit eingespannt. Denken wir nur an den Film "Das Leben der Anderen" von Florian Henckel von Donnersmarck, wo es sich angeblich um wahre Begebenheiten aus dem Leben der DDR handeln soll, was aber ernsthaft angezweifelt werden muss.

Eine Stasi-Platitüde auf unterstem Niveau, trotzdem erhält der Film eine der höchsten Auszeichnungen, den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Hoffentlich nicht für den Inhalt? Gleichzeitig wird mit solchen Machwerken noch die seit 1990 östlich der Elbe und Werra andauernde Stasihexenjagd, wahrscheinlich auch beabsichtigt, weiter befeuert bzw. am Kochen gehalten.

Übrigens dazu passt auch, dass die frühere Gauck- / Birthler- und jetzige Jahn-Behörde weiterhin jährlich mit schätzungsweise "schlappen" 90 bis 100 Millionen EURO Steuergelder subventioniert werden soll, voraussichtlich sogar noch bis zum Jahre 2019. Stattdessen werden in den wirklich wichtigen Bereichen wie im sozialen Bereich oder bei der Bildung die Gelder drastisch gekürzt.

Zumindest können also die Mitarbeiter der Jahn-Behörde mit dem Gefühl sozialer Sicherheit auch künftig an der Geschichtsversion über die DDR, wie sie offiziell in der Bundesrepublik gesehen werden soll bzw. offiziell verbreitet wird, arbeiten und wie bereits in den Jahrzehnten zuvor noch weitere Jahre an der Ausgrenzung von Tausenden Menschen der ehemaligen DDR mitwirken.

Nicht zuletzt kommt auch bei der Thematik und den Fragen der Leipziger Studentin für Kommunikations- und Medienwissenschaften im Zusammenhang mit ihrer Bachelorarbeit ein bestimmter Typus eines Geschichtsbildes bzw. eine bestimmte Sichtweise auf die DDR zum Ausdruck, was letztendlich auf das Wirken bestimmter einflussreicher Medien in der Bundesrepublik in den mehr als zwei Jahrzehnten zurückzuführen ist.

Es muss davon ausgegangen werden, dass es gelang, die öffentliche Meinung im Sinne des bundesdeutschen Mainstreams nachhaltig zu beeinflussen. Sicher muss man auch die Bachelor-Kandidatin und die betreuende Lehrperson bzw. die betreuenden Lehrpersonen der Leipziger Universität deshalb damit einschließen.

Ob am Ende der Lehr- und Lernprozess an der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig in den späten achtziger und frühen neunziger Jahren in der Bachelorarbeit so widergespiegelt wird, wie er tatsächlich damals war, bleibt daher eher abzuwarten. Zweifel sind angebracht.






Ohne Ahnung von der Materie war man damals schlecht dran und ist man heute schlecht dran


Die SED bzw. die Mitgliedschaft in der SED spielte bei dem Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig nicht die entscheidende Rolle, sondern für besonders wichtig wurde gehalten wie heute sicher an den Hochschulen und Universitäten auch, welche Fähigkeiten man hatte und welche Studienleistungen man erbrachte. Wer keine Ahnung von der Materie hatte, war damals schlecht dran wie er auch heute schlecht dran ist. Auch zu recht, denn die Anforderungen eines Hochschulstudiums müssen schon ein bestimmtes Niveau haben und von den Studenten gemeistert werden.

Abschließend bleibt zu erwähnen, dass das Studium an der damaligen Karl-Marx-Universität Leipzig, an der auch sogar in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts (1973–1978) unsere gegenwärtige Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel als Tochter eines Pfarrers im Diplomstudiengang Physik studieren und promovieren durfte, nicht nur viel Spass gemacht hat, sondern es hat sich vor allem auch durch die Vermittlung einer großen Wissensfülle ausgezeichnet. Es stimmt also ebenso nicht, was über die Studien in der DDR verbreitet wurde und wird.

Bezeichnend und in höchstem Maße überheblich sowie arrogant ist da zum Beispiel eine Auslassung von Arnulf Baring, häufiger Gast verschiedener Talkshows in den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten der Bundesrepublik, er soll als Jurist, Publizist und Historiker tätig sein, nachzulesen in dem aufschlussreichen Buch von Klaus Huhn mit dem charakterisierenden sehr deutlich bestimmte Typen entlarvenden Titel   "Die Flachzangen aus dem Westen",   ISBN 978-3-360-02036-9, Spotless Verlag, auf Seite 19, die er wiederum 1991 in seinem Buch "Deutschland, was nun?" den Lesern zum Besten gegeben haben soll:

"Das Regime [gemeint ist die DDR - E. K.] hat fast ein halbes Jahrhundert die Menschen verzwergt, ihre Erziehung, die Ausbildung verhunzt. [...] Ob sich heute einer dort Jurist nennt oder Ökonom, Pädagoge, Psychologe, Soziologe, selbst Arzt oder Ingenieur, das ist völlig egal. Sein Wissen ist auf weite Strecken völlig unbrauchbar. [...] Viele Menschen sind wegen ihrer fehlenden Fachkenntnisse nicht weiter verwendbar."






→     Arnulf Baring - der vermutliche Mount Everest bzw. in englischer Umschrift der tibetanischen Bezeichnung


→   wahrscheinlich so etwas wie der „Chomolungma"

unter den westdeutschen Historikern und DDR-Kennern, 

→     in seinem Buch "Deutschland, was nun?", 1991 im Siedler Verlag erschienen:




    →   Nach Barings kruden Ansichten seien die Menschen in der DDR geistig verzwergt worden!   Ihre Ausbildung sei "verhunzt" und unbrauchbar!

    →   Ob sich heute einer dort Jurist nenne oder Ökonom, Pädagoge, Psychologe, Soziologe, selbst Arzt oder Ingenieur, das sei, so Baring, völlig egal.
    →   Viele Menschen seien wegen ihrer fehlenden Fachkenntnisse nicht weiter verwendbar. Darum sei die frühere DDR "weithin ein kopfloses Land".







Hochmut kommt vor dem Fall, heißt es in einem Sprichwort, das sogar schon im Altertum bekannt gewesen sein soll. Zum Glück bzw. hoffentlich haben nicht alle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger solche realitätsfernen Ansichten wie Baring, aber noch wichtiger, hoffentlich erhalten solche Leute nicht die Deutungshoheit in der Bundesrepublik, kann man da nur wünschen, wenn man mit solchen schamlosen Auslassungen, wo auch immer, konfrontiert wird.



→     Beitragserstellung:   10. + 11. März 2012    →   Ergänzungen:   20. Mai 2012 + 25.Mai 2012    -

Eckart Kreitlow












    Auszug aus dem Grundgesetz für die
    Bundesrepublik Deutschland (GG)


    Vom 23. Mai 1949


      Artikel 5


      (1)     Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu
        verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

        Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.


      (2)     Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den
        gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.


      (3)     Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet
        nicht von der Treue zur Verfassung.





    Auszug aus dem Landespressegesetz für das
    Land Mecklenburg-Vorpommern (LPrG M-V)


    Vom 6. Juni 1993

    Fundstelle: GVOBl. M-V 1993, S. 541



      § 1   Freiheit der Presse


      (1)   Die Presse ist frei. Sie dient der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

      (2)    Die Freiheit der Presse unterliegt nur den Beschränkungen, die durch das Grundgesetz
        unmittelbar und in seinem Rahmen durch dieses Gesetz zugelassen sind.


      (3)   Sondermaßnahmen jeder Art, die die Pressefreiheit beeinträchtigen, sind verboten.

      (4)   Berufsorganisationen der Presse mit Zwangsmitgliedschaft und eine mit hoheitlicher Gewalt
        ausgestattete Standesgerichtsbarkeit der Presse sind unzulässig.












    2012 beginnt an der Universität Leipzig mit zahlreichen Veranstaltungen


    Liebe Alumni,

    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    das neue Jahr beginnt mit zahlreichen Veranstaltungen an der Universität Leipzig, von denen wir Ihnen nachfolgend einige Höhepunkte herausgesucht haben. Lassen Sie sich von jungen Forschern der Alma mater für ihr Forschungsgebiet begeistern, erfahren Sie mehr über den Leipziger Auwald oder blicken Sie im Antikenmuseum der Universität in die Werkstatt eines Fälschers.



    24. Januar 2012: FameLab – Drei Minuten für die Wissenschaft

    Am 24. Januar 2012 wird es auf der Bühne der Moritzbastei ab 18 Uhr im Drei-Minuten-Takt unterhaltsam, spannend und lehrreich: Wie werden Informationen im Gehirn gespeichert? Helfen Wasserflöhe gegen Mücken? Was haben ein Glühwürmchen und die Sonne miteinander zu tun? Im Science-Wettbewerb FameLab versuchen junge Forscher aus ganz Sachsen, das Publikum in nur drei Minuten für ihr Forschungsgebiet zu begeistern – und zwar so, dass es nicht nur schlau, sondern auch Spaß macht. Alumni sind herzlich eingeladen, dabei zu sein, wenn die Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen dem Publikum ein Stück komplexe Wissenschaft verständlich zu vermitteln versuchen.

    Termin: 24. Januar 2012, 18:00 Uhr

    Ort: Moritzbastei, Universitätsstraße 9, 04109 Leipzig


    Weitere Informationen: http://www.famelab-germany.de/



    29. Januar 2012: Sonntagsgespräch „Die Reichen und die Superreichen“

    Die Schuldenkrise beherrscht alles. Alle sollen sparen, Maß halten, den Gürtel enger schnallen. Alle? Angesichts der Schuldenrhetorik gerät aus dem Blick, wer die Nutznießer der Politik der letzten zwei Jahrzehnte waren und sind. Es vergisst sich schnell, wie politische Akteure dies gewollt und gesteuert haben, gestern und heute. Prof. Dr. Hans-Jürgen Krysmanski ist seit langem den globalen Eliten, den Oligarchen, Plutokraten und Superreichen auf der Spur. In seinem großen Buch „Hirten und Wölfe. Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen“ (2009) hat er eine aktuelle Bestandsaufnahme vorgenommen. Von den Ergebnissen dieser Spurensuche wird er uns berichten.

    Termin: 29. Januar 2012, 12:00 Uhr

    Ort: Geschwister-Scholl-Haus, Ritterstraße 8–10, 04109 Leipzig


    Weitere Informationen: http://www.zv.uni-leipzig.de/service/veranstaltungen/sonntagsgespraech/was-geplant-ist.html



    Februar 2012: Ringvorlesung: Botanik in Leipzig und in der Welt

    In einer Ringvorlesung zum Thema „Botanik – in Leipzig und in der Welt“ im Februar 2012 erfahren Sie mehr über den Leipziger Auwald, den Amazonas-Regenwald und die sogenannten Neophyten (aus fremden Ländern eingeschleppte Pflanzen). Die Ringvorlesung richtet sich an alle an dem Thema Interessierten.

    Termine: 02./09./16. Februar 2012, jeweils von 17:00 bis 18:30 Uhr

    Ort: Großer Hörsaal der Fakultät Physik und Geowissenschaften, Linnéstraße 5, 04103 Leipzig


    Weitere Informationen: Die Online-Anmeldung ist ab sofort möglich:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/weiterbildung/bildung-fuer-aeltere/zusatzangebote.html


    Schriftliche Anmeldeformulare sind während der Sprechzeiten im Büro des Seniorenkollegs (Di 9-12 und 13-15.30 Uhr, Do 13-15.30 Uhr, Fr 9-12 Uhr) in der Ritterstraße 24, 04109 Leipzig erhältlich. Jede Vorlesung kostet 5 €.



    5. Februar 2012: Sonntagsführung: „Der 'falsche Augustus'. Blick in die Werkstatt eines Fälschers“

    „Teuer und nichts wert? Fälschern griechischer Keramik auf der Spur“ heißt die Sonderausstellung, die nur noch bis zum 5. Februar im Antikenmuseum der Universität Leipzig zu sehen ist. Die Schau zeigt neben Exponaten aus dem eigenen Haus zum Thema verfälschende Restaurierungen des 19. Jahrhunderts auch 42 Fälschungen griechischer Vasen aus dem Fundus des Akademischen Kunstmuseums in Bonn. Die Sonntagsführung übernimmt der Kustos Dr. Hans-Peter Müller.

    Termin: 5. Februar 2012, 14:00 Uhr


    Ort: Thomaskirche zu Leipzig, Thomaskirchhof, 04109 Leipzig

    Weitere Informationen: http://www.uni-leipzig.de/antik/index.php?id=207



    5. Februar 2012: Benefizkonzert für die Schwalbennestorgel der Universitätskirche St. Pauli im zukünftigen Paulinum

    Gespielt werden Werke von Johann Sebastian Bach, Pierre François Boëly, Daniel Beilschmidt und Francis Poulenc unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor David Timm und der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Veranstalter ist die Stiftung Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig.

    Termin: 5. Februar 2012, 20:00 Uhr

    Ort: Thomaskirche zu Leipzig, Thomaskirchhof, 04109 Leipzig


    Weitere Informationen: Karten: 19 EUR / erm. 9 EUR (inkl. VVK), Last-minute-Tickets für Studierende ab 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn 5 EUR, Leipzig-Pass-Inhaber: 5 EUR (nur an der Abendkasse)


    Ich hoffe, dass Sie die vielfältigen Angebote zahlreich nutzen und dadurch den Kontakt zu Ihrer Alma mater weiterhin erhalten.


    Bei Fragen und Anregungen können Sie sich jederzeit gern an mich wenden.



    Herzliche Grüße


    Ihre

    Christin Wätzel

    Universität Leipzig

    Alumni-Koordinatorin

    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung

    Ritterstraße 26, 04109 Leipzig

    Telefon 0341 97-35036

    Telefax 0341 97-35009

    www.alumni.uni-leipzig.de

    christin.waetzel@uni-leipzig.de

    alumni@uni-leipzig.de


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    Veranstaltungsreihe bietet Zugang zu Schätzen der Alma mater Lipsiensis


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    anbei erhalten Sie den Alumni-Newsletter, Ausgabe Juni 2011. Den Newsletter können Sie über folgenden Link im PDF-Format abrufen und – sofern gewünscht – ausdrucken:

    http://www.zv.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/Studium/alumni/pdf/110601_Alumni-Newsletter_Web.pdf

    Wussten Sie schon, dass die Universität Leipzig drei Museen und zahlreiche Sammlungen unterhält? In der neuen Veranstaltungsreihe Alumni exklusiv ermöglichen wir den Mitgliedern des Alumni-Netzwerkes einen einzigartigen Zugang zu den Schätzen der mehr als 600 Jahre alten Alma mater Lipsiensis. Die Reihe startet im Ägyptischen Museum. Unsere Alumni sind herzlich eingeladen, sich mit der ägyptischen Geschichte zu beschäftigen, altes Wissen aufzufrischen und sich neues anzueignen.


    Termine:

    5. Juli 2011, 18 Uhr: Altägyptische Kunst

    2. August 2011; 18 Uhr: Totenkult im Alten Ägypten


    Mehr zum Programm und Infos zur Anmeldung finden Sie im Newsletter und hier:

    www.alumni.uni-leipzig.de/alumni-exklusiv


    Wie immer erhalten Sie im Newsletter einen Überblick über die Neuigkeiten an der Universität Leipzig und zudem auch Veranstaltungs- und Buchtipps. In der Rubrik „Alumni-Profi(l)“ steht uns dieses Mal Michael Hacker, Projektleiter der Initiative „Dritte Generation Ost“, die der Vernetzung und Unterstützung der dritten Generation Ostdeutscher in ganz Deutschland sowie dem Austausch mit Interessierten dient, Rede und Antwort.


    Gern weise ich Sie auch auf die nächste AbenteuerReise hin. Vielleicht ist diese für Ihre Kinder, Freunde und Bekannte oder Kollegen interessant. Die Universität Leipzig bietet vom 1. bis 3. August und vom 4. bis 6. August 2011 Studienbewerbern die einzigartige Möglichkeit, sich bereits vor der Entscheidung für eine bestimmte Hochschule einen Eindruck von der hiesigen Universität zu verschaffen. Details und Anmeldung:

    http://abenteuerfernost.uni-leipzig.de/abenteuer/abenteuerreise

    Schließlich möchte ich Sie noch auf eine Initiative des Universitätsarchivs aufmerksam machen. In einem Ehrenbuch wird an Studenten und Angehörige der Universität Leipzig erinnert, die verfolgt wurden, ihr Eintreten für Demokratie und Menschenrechte mit dem Leben bezahlt haben oder eingekerkert worden sind. Es soll Gedenken und Erinnerung wachhalten und zugleich Mahnung für die Nachfolgenden sein. Die Universität ist für jeden Hinweis dankbar, der auf neue Spuren führt und der Ergänzung des Ehrenbuches dient. Weiterführende Informationen:

    www.archiv.uni-leipzig.de/universitatsgeschichte/die-ul-im-20-jahrhundert/ehrenbuch-der-universitat-leipzig/


    Viel Spaß bei der Lektüre! Bei Fragen und Anregungen können Sie sich jederzeit gern an mich wenden.



    Herzliche Grüße


    Ihre

    Christin Wätzel

    Universität Leipzig

    Alumni-Koordinatorin

    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung

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    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






    Familie W. Schmidt schrieb per Email am 19.06.2011 um 21:26 Uhr:


    Hatten in der DDR weder Sorgen noch Angst vor der Zukunft!


    Sehr geehrter Herr Kreitlow!


    Schreiben Sie weiter so ehrliche und aufrichtige Beiträge wie bisher!

    Man merkt bei Ihnen, dass Sie sehr gut schreiben können.

    Wir lesen immer wieder sehr gerne Ihre Onlinezeitung, ohne uns zu langweilen.

    Besonders gefallen uns aber Ihre Beiträge über die DDR.

    Ihre Aussagen zur heutigen Geschichtsaufarbeitung unterstützen wir voll und ganz.

    Sie haben in Ihren Beiträgen völlig Recht! Es stimmt so häufig nicht, wie es in den Medien dargestellt wird.

    Alles wird heute in den Zeitungen und im Fernsehen schlecht gemacht. An der DDR wird kein gutes Haar gelassen.

    Wenn man dann nicht weiter weiß, kommt die Stasikeule. Es ist so wie Sie schreiben mit der Stasihexenjagd!

    Allein mit der Stasikeule wurden nach der Wende schon so viele Menschen ausgegrenzt und häufig auch ihr Leben zerstört.

    Wir haben damals in der DDR doch gut gelebt und hatten weder Sorgen noch Angst vor der Zukunft.


    Es grüßt Sie sehr, sehr herzlich!


    Ihre Familie W. Schmidt aus Potsdam








    Mit großer Mehrheit neue Hochschulleitung der Universität Leipzig gewählt


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    das Sommersemester 2011 hat begonnen, der Frühling hält Einzug in Leipzig und die neue Hochschulleitung der Universität ist komplett. Der Senat wählte in der letzten Woche mit großer Mehrheit die neuen Prorektoren der Universität: Prof. Dr. Claus Altmayer (Bildung und Internationales), Prof. Dr. Matthias Schwarz (Forschung und Nachwuchsförderung) und Prof. Dr. Thomas Lenk (Entwicklung und Transfer). Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking, die Prorektoren sowie Kanzler Dr. Frank Nolden bilden damit die neue Hochschulleitung der Universität Leipzig.

    Nähere Informationen zum Rektorat: http://www.zv.uni-leipzig.de/uni-stadt/universitaet/zentrale-organe/rektorat.html


    Uni-Journal erschienen

    Das neue Uni-Journal ist da. Unter dem Thema „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ berichten die Wissenschaftler der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, aber auch viele andere Uni-Angehörige von ihren Projekten mit und über die Wirtschaft. Wirtschaftsaufschwung, Wirtschaftspolitik, Schuldenkrise, Wasserwirtschaft und Wachstumsbremse – zu aktuellen Fragen geben die Beiträge Auskunft. Auch Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung kommt zu Wort.

    Hier können Sie das Uni-Journal online lesen: http://www.zv.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/Service/pressestelle/Journal/PDF/2011/1102ul_journal.pdf


    Interviewteilnehmer für Dissertationsprojekt gesucht

    Am Institut für Soziologie entsteht derzeit eine Dissertation zum Thema “Die Elternökonomie: Zur Bedeutung privater Generationentransfers für Berufseinsteiger in einem flexibilisierten Arbeitsmarkt”. Dazu sucht die Promovendin Wiebke Friedrich Berufseinsteiger zwischen 18 und 34 Jahren für persönliche Interviews, die in der Phase der beruflichen Etablierung finanziell von ihren Eltern unterstützt wurden bzw. werden. Die letzte abgeschlossene Ausbildung (Berufsausbildung und/oder Studium) sollte nicht länger als sechs Jahre zurückliegen.

    Interessenten wenden sich bitte an: Wiebke Friedrich, E-Mail: wiebke.friedrich@uni-leipzig.de


    Studieninformationstag am 7. Mai 2011

    Der Studieninformationstag am 7. Mai 2011 bietet Abiturienten und Studieninteressierten vielfältige Möglichkeiten, sich über das Studienangebot der Universität, über Bewerbungsmodalitäten, künftige Berufsaussichten und viele weitere Themen rund ums Studium zu informieren. Zum Studieninformationstag sind besonders Eltern und andere Familienangehörige von Studieninteressierten herzlich willkommen und werden zu einer Entdeckungstour in die sächsische Metropole eingeladen.

    Auf dem neu gestalteten Campus Augustusplatz steht ein reichhaltiges Informations- und Beratungsangebot für Eltern und andere Familienangehörige bereit. Eine ganz auf elterliche Fragen zugeschnittene Veranstaltung mit Diskussionsforum informiert zu Themen rund ums Studium. Einblicke in das Leipziger Studentenleben bieten Schnuppertouren über den neuen Campus, ein Mittagessen in der „Mensa am Park“, eine Wohnheims- oder Wohnungsbesichtigung oder der Besuch einer der zahlreichen Universitätssammlungen.

    Nähere Informationen: http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/angebot/studienberatung/veranstaltungstermine/leipzig-studieren.html


    Jobportal wird intensive genutzt

    Das Jobportal des Career Centers ist seit Mitte Dezember 2010 online. Seitdem haben schon 10.000 Besucher das Portal für ihre Jobsuche genutzt und in den ca. 500 Angeboten von 160 Firmen nach Jobs gesucht und sind auch fündig geworden. Als Arbeitgeber haben auch Sie die Möglichkeit, Ausschreibungen auf der Jobportal-Plattform zu veröffentlichen und so qualifizierte und interessierte Studierende aller Fachrichtungen für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

    Nähere Informationen: http://www.uni-leipzig.de/jobportal


    Bei Fragen und Anregungen können Sie sich jederzeit gern melden.


    Ein niedlicher Osterhase zwischen Blumen. Foto: Eckart Kreitlow Frohe Ostergrüße aus Leipzig sendet Ihnen

    Ihre
    Christin Wätzel
    (Alumni-Koordinatorin)

    -------

    Universität Leipzig

    Alumni-Koordinatorin

    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung


    Ritterstraße 26, 04109 Leipzig

    Telefon 0341 97-35036

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    christin.waetzel@uni-leipzig.de

    alumni@uni-leipzig.de






    Reiner Calmund diskutiert zur Leipziger Sportsituation - Alumni willkommen!


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    das zweite Symposium „Leipzig-Sportfrei!?“ am 10. Februar 2011 erwartet mit Reiner Calmund einen der prominentesten deutschen Sportmanager als Teilnehmer der Podiumsdiskussion in der Sportwissenschaftlichen Fakultät. Nach der Premiere 2009 hat es sich das Studentenprojekt „Sport & Medien – SPORTAKUS“ in Zusammenarbeit mit dem Verein „concept4sport e.V.“ zur Aufgabe gemacht, der Entwicklung des Sports in Leipzig, stellvertretend für eine ganze Region, im Beziehungsgeflecht von Wirtschaft und Medien eine Bühne zu schaffen.

    Neben Reiner Calmund diskutieren Heiko Rosenthal (Sportbürgermeister Leipzig), Winfried Wächter (Sportchef der Leipziger Volkszeitung), Dr. Petra Tzschoppe (Landessportbund Sachsen), Dr. Dieter Gudel (Geschäftsführer RB Leipzig) und Karsten Günther (Geschäftsführer der Handballabteilung des SC DHfK Leipzig) zum Thema „Die Situation im Leipziger Sport: Professionell oder planlos? Leipziger Sportvereine am Scheideweg“. Thomas Kunze, Sportreporter beim Mitteldeutschen Rundfunk, wird die Diskussion in der Ernst-Grube-Halle, der größten Turnhalle Leipzigs, in passender Atmosphäre moderieren.

    Vor dem prominent besetzten Meinungsaustausch erläutert Michael Mamzed vom Stadtsportbund Leipzig e.V. die gegenwärtige Situation des Leipziger Breitensports. Anschließend referiert Katharina Rothe zum Netzwerkkonzept des im November 2010 gegründeten Vereins concept4sport.

    Alumni der Universität Leipzig sind herzlich eingeladen!


    Ort: Leipzig, Sportwissenschaftliche Fakultät, Jahnallee 59
    Zeit: Donnerstag, 10. Februar, ab 16 Uhr
    Eintritt: frei

    Anmeldung per E-Mail erwünscht an:
    Stephan Lochen (Projekt „Sport & Medien – SPORTAKUS“)   leipzig.sportfrei@sportakus-online.de   oder
    Katharina Rothe (concept4sport e.V.)   rothe@concept4sport.de

    Weitere Informationen: http://www.sportakus-online.de/symposium/

    Herzliche Grüße
    Ihre
    Christin Wätzel
    (Alumni-Koordinatorin)

    -------

    Universität Leipzig

    Alumni-Koordinatorin

    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung


    Ritterstraße 26, 04109 Leipzig

    Telefon 0341 97-35036

    Telefax 0341 97-35009

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    Obwohl die Studienzeit an der ehemaligen Karl-Marx-Universität Leipzig, die nach der so genannten Wende 1991 in Universität Leipzig umbenannt wurde, nunmehr schon 20 Jahre zurück liegt, ist es für mich jedes Mal eine Freude, Post von dieser ehrwürdigen Alma mater zu bekommen. So erhielt ich am 25.Oktober 2010 folgende Email:


    » » »   Enge Kooperation zwischen Career Center und Alumni-Netzwerk   « « «     » » »   Enge Kooperation zwischen Career Center und Alumni-Netzwerk   « « «  


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    das Career Center der Universität Leipzig ist seit seiner Gründung im August 2009 zentraler Ansprechpartner in allen Fragen zum Berufseinstieg der Studierenden. Mit einem breit gefächerten Angebot an Beratung, Orientierungsveranstaltungen, Workshops, Praktikums- und Stellenanzeigen im Jobportal werden die Studierenden auf den Start in das Berufsleben optimal vorbereitet. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Praxisnähe, weshalb das Career Center eng mit dem Alumni-Netzwerk der Universität kooperiert. Sie, liebe Alumni, können sich auf dreifache Weise in die Arbeit des Career Centers einbringen und so selbst davon profitieren.

    1.) Expertenvorträge und Exkursionen

    Expertenvorträge und Exkursionen bieten den Studierenden wertvolle Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und die Chance, Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen.

    In so genannten Berufsfeldinformationsveranstaltungen kamen im vergangenen Semester z.B. ein Politologe vom Naturschutzbund, ein Kommunikationswissenschaftler aus der Energiebranche und ein Ethnologe, der die Volkshochschule Leipzig leitet, zu Wort.

    Für kommende Veranstaltungen dieser Art möchten wir Sie gewinnen und einladen. Berichten Sie unseren heutigen Studierenden über Ihren – vielleicht nicht immer ganz geradlinigen – Weg in das Berufsleben sowie aus Ihrem beruflichen Alltag und präsentieren Sie dabei gleichzeitig Ihren Arbeitgeber und lernen potenzielle Praktikanten und Mitarbeiter kennen.

    Ganz aktuell suchen wir Absolventen der Romanistik sowie Alumni aller Fachrichtungen, die im Bereich IT/Telekommunikation oder in der Energiebranche tätig sind. Lassen Sie interessierte Studierende teilhaben an Ihrer ganz persönlichen Geschichte zu Berufsfindung und Berufseinstieg.





    [ Gerne sogar! Lesen Sie dazu bei Interesse   Aus meiner Vita,  Profiling,  NUOZ-Immobilienbüro,   Leistungsspektrum  und   Fachwirtfortbildung! ]





    Eine Gesamtübersicht zu den Veranstaltungen zur beruflichen Orientierung finden Sie unter:
    http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/career-center/angebote-fuer-studierende/berufsfeldorientierung.html

    Ihr Kontakt: Claudia Schoder, E-Mail: claudia.schoder@uni-leipzig.de, Telefon: +49 341 97-30043.


    2.) Jobbörse

    Das Career Center veröffentlicht kostenfrei Praktikums- und Stellenanzeigen sowie Traineeships und Abschlussarbeitsthemen Ihres Arbeitgebers und leitet diese an die Studierenden der Universität Leipzig weiter.

    Ihre Angebote schicken Sie bitte an: Claudia Schoder, E-Mail: claudia.schoder@uni-leipzig.de, Telefon: +49 341 97-30043.


    3.) Alumni-Porträts

    Biographien von Alumni können unseren Studierenden Orientierung bieten. Zusätzlich zu den Expertenvorträgen arbeiten wir daher an der Erstellung eines Alumni-Verzeichnisses zum Thema „Studium – und dann? Zehn Fragen an ... “. Dieses wird ab Anfang 2011 online über die Seiten des Alumni-Netzwerks und des Career Centers zugänglich sein und Sie, unsere Alumni, können hier zu Wort kommen.

    Die zehn Fragen umfassen neben Ihrer Zeit an der Alma mater und Ihren Karriere- und Lebenswegen nach dem Studium auch Tipps und Tricks, die Sie heutigen Studierenden mit auf den Weg geben möchten.

    Weitere Informationen: http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/alumni/alumni-portraets...

    Interessenten melden sich bitte bei: Christin Wätzel, E-Mail: alumni@uni-leipzig.de, Telefon: +49 341 97-35036.

    Wir freuen uns auf Ihre zahlreichen Meldungen und Anmerkungen. Bei Rückfragen können Sie sich jederzeit gern an uns wenden.


    Herzliche Grüße Ihre

    Claudia Schoder (Career Center, Unternehmenskontakte und Alumni)

    http://www.uni-leipzig.de/careercenter

    und

    Christin Wätzel (Öffentlichkeitsarbeit, Alumni-Koordinatorin)

    http://www.alumni.uni-leipzig.de






    >>>    1409   -   2009    >>>    600 Jahre    >>>   Universität Leipzig    >>>   



    Liebe Alumni,

    das erste fachübergreifende Alumni-Treffen steht kurz bevor. Sie haben sich
    bereits dafür angemeldet. Vielen Dank dafür. Vom 5. bis 7. Juni 2009 wird die
    Universität, wird die Stadt Leipzig ganz im Zeichen ihrer ehemaligen Studenten
    und Lehrenden stehen. Das Wochenende wird zu einem einzigartigen Treffpunkt der
    Ehemaligen mit der Zukunft ihrer Universität.

    Bislang haben sich rund 1.000 Alumni zum Alumni-Treffen angemeldet. Darunter
    sind auch mehr als 150 internationale Alumni, vor allem aus Europa – aber auch
    ehemalige Studierende aus Äthiopien, Syrien, Vietnam, Indonesien sowie den USA
    und Australien haben sich bereits registriert.

    Das Programmheft können Sie hier herunterladen:
    http://www.zv.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/Studium/alumni/pdf/Programmheft-Alumnitreffen_A5_SCREEN-final.pdf

    Zudem liegt das Programmheft und ein Alumni-Willkommensbeutel während des
    Alumni-Treffens am zentralen Alumni-Treffpunkt (Campus Augustusplatz,
    Seminargebäude, Universitätsstraße 1 / Öffnungszeiten: 5. Juni: 15-18 Uhr, 6./7.
    Juni: 9-18 Uhr) aus. Weitherin erhalten Sie dort Jubiläums-Produkte und allerlei
    Informationen zum Treffen. Darüber hinaus können Sie sich dort verschiedene
    Ausstellungen ansehen. Ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall.

    Das Motto des ersten fachübergreifenden Alumni-Treffens „Erinnern – Wiedersehen
    – Entdecken“ ist zugleich Programm. Die Alumni haben die Möglichkeit, sich
    gemeinsam mit Ihren ehemaligen Kommilitonen an Ihre Studienzeit zu erinnern, ein
    Wiedersehen mit ehemaligen und aktiven Lehrenden zu feiern und zudem die neuen
    Seiten ihrer Universität zu entdecken. So öffnet z.B. die neue Mensa am Park
    (Universitätsstr. 5) erstmalig ihre Pforten (Sonntag, 7. Juni 2009 ab 9 Uhr) und
    lädt die Alumni beim Frühstück zum Genießen und Verweilen ein.

    Am Samstag, 6. Juni 2009 um 11 Uhr, wird das Alumni-Treffen auf der Bühne am
    Augustusplatz (Opernseite) vom Rektor der Universität, Prof. Dr. iur. Franz
    Häuser, und vom Schirmherren, Dr. Hans-Dietrich Genscher offiziell eröffnet. Im
    Anschluss erhält der Schirmherr die Ehrenmitgliedschaft des Juristen-Alumni-Vereins
    verliehen.

    Um den Alumni einen Einblick in „ihre“ alte Lehrstätte zu geben, bieten viele
    Fachbereiche eigene Beiträge für die Alumni. Neben Führungen und Vorträgen gibt
    es zum Teil auch Parties, bei denen man in lockerer Runde mit ehemaligem und
    aktiven Lehrenden sowie anderen Alumni ins Gespräch kommen kann.

    Mehr zum Alumni-Treffen und Anmeldung für Kurzentschlossene Freunde und Bekannte
    unter:
    http://www.zv.uni-leipzig.de/studium/alumni/alumni-treffen-2009.html

    Gute Anreise nach Leipzig zum Alumni-Treffen 2009 und vorab sonnige Pfingsttage
    wünscht Ihnen
    Christin Wätzel

    Universität Leipzig
    Alumni-Koordinatorin
    Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung

    Ritterstraße 26, 04109 Leipzig
    Telefon 0341 97-35004
    Telefax 0341 97-35009
    www.alumni.uni-leipzig.de
    christin.waetzel@uni-leipzig.de
    alumni@uni-leipzig.de

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    Aus Tradition Grenzen überschreiten
    600 Jahre Universität Leipzig
    www.uni-leipzig.de/2009





    Im Jahre 2009 wird die ehemalige Karl-Marx-Universität Leipzig, 1991 umbenannt, 600 Jahre alt!

    Wir hatten das Glück und die Freude, dort an der Sektion Journalistik von 1986 bis 1990 studieren zu dürfen!

    Obwohl in diesen Wochen und Monaten zumeist wahre Horrormeldungen über das westliche Finanz-, Wirtschafts- und Gesellschaftssystem hereinbrechen, von denen man wünschte, es gäbe sie nicht, hört bzw. liest man dennoch, es gibt sie also noch, manchmal auch erfreuliche Nachrichten. Eine solche positive Information bekamen wir heute am 20.Dezember 2008 auf dem Postwege.


    1409   -   2009

    Universität   Leipzig



    Panorama des Himmels -  Cumuluswolken in der  höher gelegenen so genannten Troposphäre. In dieser Schicht der Atmosphäre befinden sich hauptsächlich die Wolken, zum Teil auch in der Stratosphäre. Foto: Eckart Kreitlow


    600 Jahre

    ALMA   MATER   LIPSIENSIS





    Da wir das Glück und die Freude hatten, von 1986 bis zur so genannten Wende 1990 acht Semester an der Sektion Journalistik der damaligen Karl-Marx-Universität Leipzig studieren zu dürfen (dazu mehr auf www.ostsee-rundschau.de/Aus meiner Vita.htm"), erhielten wir vom Dezernat für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungsförderung der heutigen Universität Leipzig eine Einladung zu einem so genannten Alumni-Treffen im Jubiläumsjahr 2009.


    In dem Schreiben der Alma mater Lipsiensis (zu DDR-Zeiten ehemalige Karl-Marx-Universität Leipzig, an der, obwohl fast unglaublich, aber dennoch wahr, sogar die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel von 1973 bis 1978 Physik studieren durfte!) heisst es unter anderem:

    "Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    Ihre Universität Leipzig wird im nächsten Jahr 600 Jahre alt. Das möchten wir gern mit Ihnen zusammen feiern. Daher laden wir Sie herzlich

    vom 5. bis 7.Juni 2009

    zum ersten fachübergreifenden Alumni-Treffen, für welches wir unseren Alumnus Dr. Hans-Dietrich Genscher als Schirmherren gewinnen konnten, ein.

    Treffen Sie alte Studienkollegen und Hochschullehrer (Anmerkung: Letztere wurden allerdings zur Wendezeit von den neuen Herren zumeist entlassen!). Schauen Sie sich an, wie sich Leipzig und die Universität seit Ihrer Studienzeit verändert haben. Tauschen Sie Erfahrungen aus und knüpfen Sie neue Kontakte. Feiern Sie mit uns 600 Jahre Studieren in Leipzig!

    Das Alumni-Treffen wird alles einschließen, was zum Uni-Alltag gehört: vom Mensa-Essen (für das Essen und Trinken hatten wir schon immer viel übrig, sorry, kleiner Scherz!) über Fachvorträge in den Fakultäten, Diskussionen, Museen- und Campusführungen bis hin zum gemeinsamen Feiern am Samstagabend."


    Übrigens gleich 1991 wurde der Name Karl-Marx-Universität Leipzig dieser ehrwürdigen Alma mater Lipsiensis kurzerhand geändert.

    Wahrscheinlich vermuteten die neuen Entscheidungsträger, die, wie es leider seit der Wiedervereinigung bisher in dem östlichen Teil Deutschlands eher die Regel als die Ausnahme war, zuvor überwiegend westlich der Elbe und der Werra ihren Lebensmittelpunkt hatten, dass der geniale Denker des 19.Jahrhunderts, am 5.Mai 1818 in Trier geboren und am 14.März 1883 in London gestorben, der bis dato dieser Universität als ehrenvoller Namensgeber diente, mit seiner fundierten Gesellschaftsanalyse nicht mehr aktuell sei.

    Welch ein fataler Irrtum, der sich gegenwärtig mehr denn je als ein solcher erweist, denn Karl Marx ist offenbar aktueller denn je!



    -     Beitragserstellung:  20.12.2008    -

    Eckart Kreitlow





    Aus unserer Studienzeit an der Karl-Marx-Universität Leipzig, der heutigen Alma mater Lipsiensis:

    Dreimonatige Beschäftigung mit Diplomthema war Prophylaxe gegen Alzheimer!


    Das Diplomthema war plötzlich nicht mehr up to date,

    obwohl ich mich damit schon drei Monate intensiv beschäftigt hatte.

    Na ja, vielleicht war es Prophylaxe gegen die gefürchtete und weit verbreitete Alzheimer Krankheit?

    Die Zeitung unterstützte uns nicht mehr, wir und nahezu alle anderen Kommilitoninnen und Kommilitonen

    schmissen wendebedingt 1990, leider ohne das Diplom bekommen zu haben, das Handtuch ...

    Andererseits hatte auch das Sächsische Bildungsministerium beschlossen, die Sektion Journalistik Ende 1990 abzuwickeln.

    Gern erinnere ich mich noch an die Seminare, die überwiegend in Berlin in einem Gebäude in der Wallstraße stattfanden,

    zwei U-Bahn-Stationen vom Alexanderplatz entfernt, in der Nähe der Leipziger Straße.

    Kaufte dort zumeist Südfrüchte, die bei uns zu Hause damals nur äußerst selten in den Geschäften zu bekommen waren.

    Das hin und wieder verzehrte Gericht für Kalorienbewusste "Eisbein mit Erbsenpüree und Sauerkraut"

    in der nahegelegenen Gaststätte "Spitteleck" hinterließ bei mir auch einen guten und nachhaltigen Eindruck.



    Hurra, wir haben Hoffnung!



    Bei unser aller Gehirne vermuten die Forscher noch beträchliche Reserven!


    Besonders gerne hatte ich das Studienfach Psychologie.

    Der Dozent, ein Doktor, war wirklich eine Kapazität auf diesem Gebiet. Er hielt sogar Vorlesungen bei den Medizinern, wie er uns erzählte.

    Mich jedenfalls hat der immer tief beeindruckt und tatsächlich moralisch wieder aufgerichtet.

    Bis dato war ich quasi am Boden zerstört.

    Bei den regelmäßig auftretenden Reflexionen über die zu geringe Größe und den bedenklichen Zustand meines Gehirns spitzte sich dies bei mir gemütsmäßig hin und wieder noch zu.

    Es ist fast nicht zu glauben, aber ich hatte mir ernsthaft eingeredet, dass bei mir Hopfen und Malz verloren sei, war deswegen damals total deprimiert.

    Dies änderte sich aber dann, als ein bis heute und bestimmt auch noch weit in die Zukunft hinein anhaltender Verdienst dieses Doktors, schlagartig.

    In einer seiner Vorlesungen, die in Leipzig stattfanden und sich gleichzeitig stets vor allem durch eine große Wissensfülle,

    Locker- und Interessantheit auszeichneten, ging bei mir plötzlich die Sonne auf.

    Der so genannte Aha-Effekt setzte ein. Zugegeben, so eine Erleuchtung kommt bei mir nicht ständig vor, eher selten,

    aber dies war für mich derzeit im Grunde genommen ein Schlüsselerlebnis.

    Herein kam der Psychologie-Doktor in den Hörsaal mit einem gewöhnlichen Ziegelstein und legte den vorne auf sein Pult.

    Dann begann er mit seinen Ausführungen, meinte, wir sollten uns vorstellen, dass der Ziegelstein unser Gehirn sei.

    Da dachte ich im ersten Moment, der Doktor sei völlig durchgedreht, ist verrückt geworden, wollte schon medizinische Hilfe holen,

    zum Glück waren Mediziner gleich an der Uni, um am Ende nicht womöglich noch gar bannigen Ärger wegen unterlassener Hilfeleistung

    zu kriegen, denn man kann ja nie wissen ...

    Wenige Augenblicke später legte er richtig los und versuchte uns glaubhaft zu machen, dass die Wissenschaftler

    im Verlaufe ihrer langjährigen Forschungen am menschlichen Gehirn herausgefunden hätten,

    dass angeblich bei jedem Menschen das Gehirn nur zu höchstens 8 bis 10 Prozent ausgelastet sei,

    also bei jedem noch mindestens 90 Prozent mehr Denkleistung möglich ist.

    Seitdem schöpfe ich Hoffnung und werde nie mehr weder denken noch behaupten,

    dass bei irgend einem meiner Mitmenschen Hopfen und Malz verloren sei.












Medizinische Fakultät Heidelberg:   Auswahlrunde 2008





Harter Kampf um die intelligentesten Deutschen








    Wahr, kaum vorstellbar - einfach genial - die erst 14-Jährige (!) Schülerin Minu Dietlinde Tizabi schaffte Abitur mit Traumnote von 1,0!

    Während unsereins immer von dem Prinzip Hoffnung lebt, gelegentlich schon bei dem kleinen Einmaleins enorme Schwierigkeiten hat und in aller Bescheidenheit vermutlich mit der größten Wahrscheinlichkeit vergeblich hofft, dass der Intelligenzquotient irgendwann vielleicht doch einmal auf wenigstens 30 oder 40 Prozent eines bundesdeutschen Durchschnittsbürgers ansteigt, soll hingegen eine vierzehnjährige Schülerin namens Minu Dietlinde Tizabi aus Pforzheim sogar laut jüngsten Meldungen im Internet bereits als 14-Jährige das Abitur erworben haben und das noch mit der Traumnote von 1,0!

    Herzlichen Glückwunsch kann man da nur sagen! Die erste und zweite Klasse übersprang sie, weitere Klassen schaffte sie in nur wenigen Wochen! Diese Gehirnleistung ist natürlich so etwas von genial, dass zumindest wir uns das kaum vorstellen können.

    Wenn unser Psychologiedoktor an der altehrwürdigen Karl-Marx-Universität Leipzig uns damals nicht während unseres Journalistik-Studiums mit auf den Weg gegeben hätte, was die Gehirnforscher herausfanden, würden wir wahrscheinlich bei unserem mehr als mickrigen IQ schier verzweifeln.

    Die Forschungsergebnisse besagen nämlich, zumindest laut den Aussagen des Leipziger Psychologiedoktors der im Jahre 1409 gegründeten Alma mater Lipsiensis, dass das Gehirn angeblich bei jedem Menschen nur maximal zu 8 bis 10 Prozent ausgelastet sei und aufgrund dessen bei Jedem und bei Jeder noch beträchtliche Reserven vorhanden sein sollen. Man muss das Gehirn bloss häufig fordern, zum Beispiel Kreuzworträtsel raten, Schach spielen ...


    -     Beitragserstellung:   08.09.2007    -

    Eckart Kreitlow





>>>>>     Einfach genial - 14-Jährige schafft 1,0 - Abitur     >>>>>












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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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