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Donald Trump - der 45.Präsident der USA - Ostsee-Rundschau.de





-----Original-Nachricht-----
Betreff: Willy Wimmer: Man will Trump vernichten, weil er die Hand austreckt nach Moskau
Datum:2017-02-15T19:50:02+0100
Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de






Willy Wimmer: Man will Trump vernichten, weil er die Hand austreckt nach Moskau





















Entspannt sich die Lage nach Donald Trumps Amtsantritt zwischen den USA und Russland wieder?



Entspannt sich die Lage nach Donald Trumps Amtsantritt zwischen den USA und Russland wieder? - Donald Trump führt erstes Telefongespräch mit Wladimir Putin seit Amtseinführung



Entspannt sich die Lage nach Donald Trumps Amtsantritt zwischen den USA und Russland wieder? - Trump im Fox-Interview: Zusammenarbeit mit Russland macht uns stärker gegen den Terror















Willy Wimmer über Wahlsieg Donald Trumps erleichtert










Medien und die Wahrheit ein Widerspruch? - Ostsee-Rundschau.de





Französischer Moderator befragt sein Publikum, ob Medien lügen - 91 Prozent sagen ja!




Vorsicht, Trump! - Neue Rheinische Zeitung - Die Kampagne gegen den neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump - Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann





Bilder von der Amtseinführung, auch Inauguration genannt, des 45. Präsidenten der USA Donald Trump am 20.Januar 2017 in der US-Hauptstadt Washington, D.C.



Amtseinführung des 45. Präsidenten der USA Donald Trump am 20.Januar 2017

Amerikas Politik dank Trump im grundsätzlichen Wandel?

Wird nun die Entspannungspolitik zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Russland wiederbelebt?


Ob es sehr oft in der über zweihundertvierzigjährigen Geschichte solch einen erbitterten Wahlkampf um die Präsidentschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika gegeben hat, ist sicher schwer einzuschätzen.

Fakt jedoch ist, dass die Wahlen um die 45. Präsidentschaft seit der Staatsgründung am 4.Juli 1776 eine besondere Stellung einnehmen.

Im medialen Kreuzfeuer stand vor allem Donald Trump. Genützt hat es nichts. Am Ende konnte sich Donald Trump klar gegen seine Kontrahentin Hillary Clinton bei der Wahl am 8.November 2016 durchsetzen.

Die Amtseinführung, auch Inauguration genannt, des 45. Präsidenten der USA Donald Trump erfolgte am 20.Januar 2017.

Bei dieser Wahl um die Präsidentschaft dürfte es um weitaus mehr gegangen sein, als um den Austausch von Personen, die an der Spitze einer Supermacht stehen.

Diesmal dürfte auch über den künftigen Kurs in den internationalen Beziehungen abgestimmt worden sein, vor allem auch über die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Russland.

Während die Vorgängeradministration unter Barack Obama immer stärker auf eine Politik der Konfrontation und der Sanktionen gegen Russland setzte und den Truppenaufmarsch an den Grenzen zu Russland forcierte, im Zeitalter der Existenz von verheerenden Massenvernichtungswaffen ist diese Politik natürlich unverantwortlich und sehr gefährlich, könnte Donald Trump stattdessen wieder die Entspannungspolitik zu Russland wiederbeleben und künftig eine Außenpolitik der Achtung der territorialen Integrität der Staaten und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten betreiben.

Ob sich allerdings diese Hoffnungen erfüllen werden, bleibt abzuwarten. Natürlich agiert US-Präsident Donald Trump nicht als Einzelperson, sondern ist der mit einer großen Machtfülle ausgestattete Vertreter einer sehr großen und einflussreichen Kapitalfraktion, deren Interessen er durchzusetzen hat und auch durchsetzen wird.

Wenn allerdings das Agieren der neuen Administration der USA mit dem 45. Präsidenten der USA Donald Trump an der Spitze zu einer friedlicheren Welt und einer Politik der Selbstbestimmung der Völker führen sollte, dürfte der Kurs im Interesse der Menschen sein und sicher weltweit Zustimmung finden.

Wie sich in den USA in der vierjährigen Amtszeit von Donald Trump tatsächlich alles entwickeln wird, kann niemand genau vorhersagen. Auch nicht, wie und ob Donald Trump sich in dem amerikanischen Machtgefüge durchsetzen wird.

Plötzliche Wendungen sind nicht ausgeschlossen. Ebenso ist gegenwärtig noch nicht vorhersehbar, was von seinen Ankündigungen, von denen einige durchaus positiv sind, nur leere Wahlkampfversprechen bleiben und was in Realpolitik umgesetzt wird.

Eckart Kreitlow






Wünsche mir Neuausrichtung der US-Politik – Andrej Hunko zu Donald Trumps Amtsantritt







→   Donald Trump - der 45.Präsident der USA - PDF






















DONALD TRUMP ist der 45.Präsident der USA - Die Amerikaner votierten klar für Donald Trump, doch wird er auch als 45. Präsident  der USA ins Weiße Haus einziehen?  - Ostsee-Rundschau.de





NATO oder nicht NATO - RT deutsch - NATO oder nicht NATO - Die Frage für Donald Trump Die Frage für Donald Trump













EU in der Welt von Putin und Trump








Trump – Über Erschütterungen im deutschen Establishment  - Reduziert US-Präsident Donald Trump die Nuklearkriegsgefahr in Europa?


















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-----Original-Nachricht-----
Betreff: HUGO CHÁVEZ WURDE ERMORDET – WIR KÖNNEN ES NUR NICHT NACHWEISEN | SLAVYANGRAD.de
Datum: 2016-05-21T09:41:29+0200
Von: "friedrich" kpf_friedrich_engels@me.com







https://slavyangrad.de/2016/05/20/hugo-chavez-wurde-ermordet-wir-koennen-es-nur-nicht-nachweisen/


HUGO CHÁVEZ WURDE ERMORDET – WIR KÖNNEN ES NUR NICHT NACHWEISEN






REUTERS PICTURE HIGHLIGHT

ATTENTION EDITORS – REUTERS PICTURE HIGHLIGHT TRANSMITTED BY 2205 GMT ON OCTOBER 7, 2012 CAR15 Venezuela’s President Hugo Chavez gestures as he arrives to cast his vote for the presidential elections in Caracas.

REUTERS/Jorge Silva REUTERS NEWS PICTURES HAS NOW MADE IT EASIER TO FIND THE BEST PHOTOS FROM THE MOST IMPORTANT STORIES AND TOP STANDALONES EACH DAY. Search for „TPX“ in the IPTC Supplemental Category field or „IMAGES OF THE DAY“ in the Caption field and you will find a selection of 80-100 of our daily Top Pictures.

REUTERS NEWS PICTURES, SINGAPORE TEMPLATE OUT



"HUGO CHÁVEZ WURDE ERMORDET – WIR KÖNNEN ES NUR NICHT NACHWEISEN


von Coronel Cassad

übersetzt von MATUTINSGROUP



Livejournal, 18. März 2016 – 09:54 Uhr.- Der Vizepräsident Venezuelas erklärte, dass Hugo Chávez ermordet wurde. Um den Präsident Venezuelas Hugo Chávez umzubringen, wurde seine Erkrankung erzeugt. Ihm sollte nicht ermöglicht werden, mit der Diktatur des Dollars Schluß zu machen. Dies erklärte Aristóbulo Istúriz, amtierender Vizepräsident der Bolivarischen Republik Venezuela, auf einer Beratung mit Mitarbeitern des staatlichen Gesundheitswesens.

„Chávez wurde zur Zielfigur als Feind Nr. 1 der grossen weltweit agierenden Finanzzentren. Und deshalb liessen sie ihn ermorden. Wir sind uns darüber im klaren. Aber nachweisen können wir es nicht“, wird Istúriz bei TASS zitiert.

Bemerkenswert auffällig ist, dass seinerzeit bei etlichen führenden Politikern von Ländern in der Region mit zeitlich nur kleinen Unterschieden onkologische Erkrankungen zutage traten. Erwähnt seien der Präsident Paraguays, Fernando Lugo, seine argentinische Amtskollegin Cristina Fernández de Kirchner, die brasilianischen Regierungschefs Luis Ignacio Lula da Silva und Dilma Rousseff, welche das größte Land Südamerikas seit 2011 regierten. Den Worten von Istúriz zufolge war Chávez dabei, „einen der stärksten Strangulierer für die Ausübung der Vorherrschaft über die Völker zu stürzen: das internationale Devisensystem und die Diktatur des Dollars.“ All jene, die diese vorgelegte Version für unglaubhaft halten, sollten daran erinnert werden, wie die CIA versuchte, Fidel Castro mit Tuberkulose anzustecken.

Eine in Florida herausgegebene und Kuba gegenüber feindliche Zeitung erzählt davon wie folgt: „Die Verhandlungen zur Freilassung der in der Schweinebucht von der kubanischen Seite gemachten Gefangenen wurden für den Versuch der CIA genutzt, ihre Schlüsselperson bei diesen Verhandlungen, den US-amerikanischen Anwalt James Donovan einzusetzen, damit er Fidel Castro das tödliche Geschenk überreichte: einen Neopren-Anzug, der mit Pilzerregern verseucht war, die auf die Haut treffen würden und den Atmungsapparat unter Wasser mit Tuberkulose verseuchen… Kubas Staatschef erhielt diese Ausrüstung im November 1962…“ Diese Aufdeckung ist eine vieler Geschichten, die im Buch „Nach der Schweinebucht“ geschildert werden. Darin heisst es über die von April bis Dezember zwischen dem Komitee der Verwandten für die Befreiung der Gefangenen und der kubanischen Regierung geführten Verhandlungen:

Der Versuch, Fidel anzustecken, ist am Geiz der CIA gescheitert. Der verseuchte Anzug wurde dem kubanischen Anwalt Perez Cisneros überreicht, der seinerzeits Meistertaucher der Unterwasserjagd auf Fische auf Kuba war. Ihm erschien es jedoch respektlos dem Revolutionsführer der Insel der Freiheit so einen billigen einfachen Anzug zu schenken. Und daher kaufte er ihm in einem namhaften Fachgeschäft auf dem Times Square in New York einen Neopren-Anzug für 130 Dollar und Tauch-Ausrüstung für 215 Dollar. Fidel Castro erhielt dies alles im November 1962. Und einige Wochen später, als Anwalt Donovan erneut ankam, sagte der kubanische Präsident dem Anwalt, dass er sie schon benutzt hatte…


http://www.novorosinform.org/news/id/53056


Anmerkung von Coronel Cassad:

PS.: Hier muss daran erinnert werden, dass eine der Hauptversionen hinsichtlich der Gründe für den Sturz von Gaddafi ebenso die Absicht des Vorsitzenden der Volks-Dschamahiria gewesen war, die Herrschaft des Dollars anzutasten.

Wobei es im Fall Gaddafi sogar eine indirekte Bestätigung in den offengelegten Dokumenten der internen Korrespondenz von Hillary Clinton gegeben hat.


In den USA geht die Offenlegung der Korrespondenz des ehemaligen Staatssekretärs, der Frau des Expräsidenten und derzeitigen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton weiter. Wir erinnern, dass im State Departament der Beschluss gefasst wurde, die Korrespondenz des einstigen Staatssekretärs Hillary Clinton zu veröffentlichen, nachdem Clinton beschuldigt wurde, dass sie ihre private Mail für streng vertrauliche Regierungskorrespondenz verwendete.

Ca. 5000 Seiten davon wurden Anfang Dezember veröffentlicht. Clinton übergab dem State Department über 55.000 Seiten, allerdings löschte sie ca. 31.000 Seiten und erklärte dazu, dass dieser gelöschte Teil ihres E-Mail-Archivs nichts mit ihrer dienstlichen Tätigkeit zu tun hatte, sondern private Informationen enthielt. Die Kritiker Clintons merkten an, dass es jetzt unmöglich ist zu prüfen, ob dies wirklich private Informationen oder vertrauliche Korrespondenzen waren, weshalb sie forderten, ein strafrechtliches Verfahren gegen die einstige Staatssekretärin anzuregen, was jedoch bisher nicht eingeleitt worden ist.

In der vorliegenden Korrespondenz wird von den Gründen der USA für die aktive Unterstützung des Sturzes des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi gesprochen. Dies sind die grossen Gold- und Erdölvorräte Libyens sowie die Ausdehnung des französischen Einflusses in der nordafrikanischen Region. Außerdem werden in der Korrespondenz Befürchtungen geäussert, dass Gaddafis Goldreserven so groß sind, dass sie eine Grundlage für die Bildung einer panafrikanischen Währung werden könnten, die, ihrerseits in der Region mit dem Dollar konkurrieren könnte.

In einem ihrer Briefe heißt es da, dass Libyen über 143 Tonnen Gold und eine vergleichbare Zahl an Silber verfügt, was den Preisen des Jahres 2011 zufolge eine Summe von 7 Mrd. Dollar darstellt. Der Adressat des Briefes ist unbekannt und unter dem Pseudonym „Cid“ verborgen. Begonnnen wurde mit ernsthafter Kritik an Hillary Clinton für die Aggression gegen Libyen, nachdem dem US-amerikanischen Publikum erstmals klar wurde, dass da „etwas schiefgelaufen ist“. Dies ereignete sich nach dem grausamen Mord am US-amerikanischen Botschafter Christopher Stephens im Oktober 2012.

Wir erinnern, dass Senator Paul Rand, einer der Präsidentschaftskandidaten der Republikanischen Partei, 2013 erklärte, dass Stephens und die US-amerikanische Botschaft an den Waffenlieferungen für die libyschen Aufständischen beteiligt waren. Bestätigt wurde dies auch von dem namhaften französischen Journalist Bernhard Henri-Lewy, der an den Verhandlungen mit den libyschen Aufständischen teilnahm. Im schriftlichen Nachruf zum Tod von Stephens nannte er den Botschafter „einen der geheimen Schöpfer ihrer Befreiung“, meldete „InoSMI“.

Bernhard Henri-Lewy ist nach unserer Erinnerung einer der Hauptverfechter der „humanitären Bombardierungen“. Konkret rief er Hand in Hand mit dem vor kurzem verstorbenen André Glücksman aktiv dazu auf, Serbien, den Irak, Syrien und Libyen zu bombardieren. Im Nachruf auf Stephens werden noch weitere interessante Tatsachen gebracht: „Er (Stephens) machte sich eifrig an die Arbeit. Er war einer von jenen, die für das aktive Vorgehen seines Landes im Luftraum wie am Boden mittels dorthin zu entsendenden ersten Spezialkräften eintrat… Mir kamen unsere heftigen, aber aufrichtig und freundschaftlich geführten Streitgespräche über die Perspektiven der libyschen Variante des Dayton-Abkommens in Erinnerung, in denen es um den Zerfall Libyens und die Bildung der Konföderation ging. Ein Jahr später haben wir uns mit ihm in Washington getroffen. Die Geschichte ging zu Ende. Ich bin gekommen, um mit Hillary Clinton über diesen Befreiungskrieg zu reden, in welchem unsere beiden Länder Schulter an Schulter kämpften.“

Die Offenherzigkeit des Journalisten Bernhard Henri-Lewy schockiert wohl sogar stärker als die vertrauliche Korrespondenz des Staatssekretärs. Der Diplomat, der für die Bombardierungen eintritt und für die Entsendung von Einheiten der Spezialkräfte lobbyiert,- wofür? Zur Zerstückelung eines unabhängigen Staates,- ausgezeichnet!

Aber die wahrhaften Gründe der Teilnahme der USA im libyschen Krieg sind jene Sahnhäubchen auf der Torte, ohne die das Bild nicht vollendet ist. „Fein und mit weisser Weste“ sind Stephens und Zehntausende der Libyer ganz und gar nicht im Namen der Freiheit oder des Kampfes gegen die Diktatur umgekommen. Sie sind für 143 Tonnen Gold umgekommen. Dazu kommt, dass aus irgendeinem Grund nicht mal das Erdöl und die übrigen Reichtümer Libyens nach dem Sturz Gaddafis dem „befreiten“ Volk zuteil wurden. Libyen ist in Wirklichkeit zrstückelt. Und der Westen weiß nicht, was er sich für die Legitimation dessen jetziger kraftloser Regierung er sich noch ausdenken soll. Seltsamerweise wurde dem libyschen Regime nicht der Friedensnobelpreis gegeben, wie es beim tunesischen „Quartett des nationalen Dialoges“ geschehen war, welches jenes andere nordafrikanische Land auch nur sehr bedingt kontrolliert.


http://vz.ru/world/2016/1/9/787685.html – das Zink


Andererseits wäre es naiv zu meinen, dass die Hauptnutzniesser der späten Washingtoner Weltordnungssysteme den regionalen Aufwieglern gestatten werden, die Grundlagen der US-amerikanischen Wirtschaftsherrschaft anzutasten. Diese Stories dienen als eine Lektion für die Zukunft für jene, die am ehesten diese Grundlagen antasten würden.


Quelle: https://cont.ws/post/272994











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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Assad stürzen, Flüchtlinge reinlassen und Russland bekriegen ... oder es wird Konsequenzen haben!
Datum: 2016-05-14T11:54:05+0200
Von: "friedrich" kpf_friedrich_engels@me.com







US-Botschafter an Ungarn - eine Seifenopernproduzentin, die 2 Millionen Dollars für Obamas Wahlkampf sammelte, erzählt jetzt einer Nation von 10 Millionen Menschen,
wie diese Nation ihre Angelegenheiten regelt:


"Assad stürzen, Flüchtlinge reinlassen und Russland bekriegen ... oder es wird Konsequenzen haben!"



von Daniel McAdams (Ron Paul Institute)

übersetzt von MATUTINSGROUP



Russia-Insider.com, 10. Mai 2016.- Sollte irgend jemand einen Kurzlehrgang darüber wünschen, was bei der US-Diplomatie schlecht läuft, dann schaue er sich nicht mehr als

die Rede des US-Botschafters in Ungarn Coleen Bell vor dem Aussenpolitischen Ausschuss des ungarischen Parlaments einmal an.

In typischer Diplomatensprache gibt es da blumige Töne über gemeinsame Werte, man schwimme zusammen im gleichen Wasser wie die Fische (?),

Poetisches wie "aus dem Winter heraus erzwingen wir gemeinsam den Frühling" und Gerede darüber,

gemeinsam "Teil des grössten militärischen und politischen Bündnisses der Welt" zu sein.


Aber man mache keinen Fehler: Unter Botschafterin Bells Glacé-Handschuh lauert die eiserne Faust, geballt zum Zuschlagen,

sollte die Washington verärgernde unabhängig eingestellte von Fidesz geführte Regierung bei den großen Themen aus der Reihe ausscheren.


Und unter den "großen" Themen meint Washington die Angelegenheiten, welche in den Interessen seiner eigenen Aussenpolitik sind, aber nicht jene in Ungarns Interesse sind.


Botschaft an die Ungarn:
Macht, was wir sagen, oder Ihr seid die Leidtragenden!



Botschafterin Bells früherer Job war der eines Seifenopernproduzenten für das Fernsehen.

Doch da sie über zwei Millionen Dollars für die Wahl von Obama sammelte, "erntete" sie ihre Stellung als US-Spitzendiplomat in Ungarn.

Die frühere Fernsehproduzentin versteht es, ihre Richtlinien durchzustellen.

Sie belehrte die Ungarn über Syrien, indem sie ihnen erklärte, dass ISIS und Assad die gleichen Übel sind, beide gleichsam für die Katastrophe Syrien anzuprangern sind.


Sie erzählte den Ungarn, dass ISIS in Syrien aufblühte, weil ISIS "das Chaos des Bürgerkriegs in Syrien ausbeutet.

Eines Konflikts, welcher bisher über 250.000 Menschenleben forderte."


Aber sie erwähnt nicht, daß die USA den "Regimewechsel" in Syrien seinerzeit unterstützten, was das gewaltige Chaos erst hervorbrachte,

welches sie für den Aufstieg von ISIS verantwortlich macht --


dies begann schon 2006, wie wir aus einer von Wikileaks kritisch veröffentlichten Denkschrift der US-Botschaft Damaskus erfahren -- .


Faktisch ist es Propaganda, das Geschehen in Syrien "Bürgerkrieg" zu nennen, denn die gegen die syrische Regierung kämpfenden Kräfte werden alle von ausländischen Mächten


wie Saudi Arabien, der Türkei und den USA finanziert. Dies ist ein Stellvertreterkrieg gegen die syrische Regierung und kein Bürgerkrieg.


Sie erzählt den Ungarn dann weiter, dass ISIS in Syrien bis zum Sturz von Assad nicht zerschlagen werden wird:


"Wir wissen, dass wir ISIS in Syrien nicht zerschlagen können, solange wir es mit dem Bürgerkrieg und vor allem mit Assad zu tun haben.


Denn solange Assad dort ist, bleibt er der mächtigste Magnet für die ausländischen Kämpfer und Rekruten des ISIS."




Unterstellt sie, die Ungarn seien so dumm, dass sie glauben, dass durch das Angreifen und Rückschlagen von ISIS bis Raqqa (mit russischer Hilfe)

die syrische Regierung von Assad derzeit ISIS begünstigen würde?


ISIS anzugreifen soll heissen, dass Assad auf Seiten von ISIS ist?


"Seit Februar reduzierte die Einstellung der Gefechtshandlungen die Gewalttätigkeiten in Syrien, was Millionen von Syrern ermöglichte, erste Schritte

dahingehend zu unternehmen, ein normales Leben zu beanspruchen", sagt die Botschafterin, ohne auch nur zu erwähnen,

was an erster Stelle zum Waffenstillstand geführt hat:

die russische Beteiligung an der Seite der syrischen Armee bei der Dezimierung der Al-Quaeda und ISIS-Stellungen im nordwestlichen und zentralen Syrien.


Faktisch ist es absolut bizarr, dass in der Welt der Botschafterin Bell (und das State Department hackt, wer ihre Rede entwarf) die russische Intervention gegen

Al-Quaeda und ISIS nie stattgefunden hatte oder zu unbedeutend für eine Erwähnung gewesen ist.


Ist irgendein Ungar dermassen desinformiert, dass er solchen Unsinn glauben würde?


Bell benutzte die Tragödie in Syrien, um auf Ungarn Druck auszuüben wegen der (weitgehend von den USA herbeigeführten) Flüchtlingskrise.


Ungarns feuriger Premierminister Viktor Orban stand gemeinsam mit einigen seiner Amtskollegen in Mitteleuropa gegen die Forderungen aus Brüssels (und Washington) auf,

dass Ungarn Tausende Flüchtlinge aufnehmen solle, die dem Ruf der deutschen Kanzlerin Angela Merkel folgten, nach Europa zu kommen und eine Menge Dinge gratis zu geniessen.


Im vorigen Monat sagte Orban im ungarischen Radio, daß wenn er den EU-Flüchtlingsquotenplan akzeptieren würde, "nicht in Ungarn, sondern in Brüssel festgelegt werden würde,

mit wem wir zusammenzuleben haben, und wie die ethnische Zusammensetzung des Landes künftig aussehen würde".

Er hat so ein Ansinnen abgelehnt.


"Jede souveräne Nation hat das Recht und eine Pflicht, ihre Grenzen zu schützen", sagte Bell vor dem ungarischen Parlament.

"Aber jede Nation ist Teil der Weltgemeinschaft, hat auch eine grundlegende Verpflichtung, Flüchtlingsvölkern zu helfen, wenn sie Sicherheit suchen."


Übersetzung: Eure Souveränität wird nicht von Euch festgelegt, sondern eher von uns.

Das ist eine von Orwell 1984 artikulierte Praxis, wonach eine Person zwei völlig entgegengesetzte Gedanken gleichzeitig denken kann,

anscheinend ohne einen mentalen Konflikt.


Aber hier ist der Punkt, wo die eiserne Faust in Bells Glacé-Handschuhen in der Sonne glänzt.


Sie verurteilte punktgenau die Position der ungarischen Regierung, indem sie jene lobte, die die Ansicht der Opposition vertreten, d.h. die ungarische Opposition:

"Wir schätzen den humanitären Geist ungarischer Führer, der Justiz und des militärischen Personals sowie der einfachen Bürger, die auf diese Krise mit Großzügigkeit und Mitleid reagieren."



Dann erteilt sie Ungarn Washingtons Marschbefehle:

"Wir heben weiterhin hervor, dass jegliche Lösung dieser Migrationsherausforderungen darauf abzielen sollte, Leben zu retten und zu schützen, die Menschenrechte für alle Migranten zu sichern

und zu respektieren sowie eine ordnungsgemässe und humane Migrationspolitik durchzuführen.

Dies beinhaltet die Unterstützung der Regierung aller Mitgliedsländer für das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei."




Übersetzung: Ungarn muss das EU-Abkommen mit der Türkei unterstützen, welches vorsieht, Zehntausende Flüchtlinge in der EU einschließlich Ungarns anzusiedeln.


Problem ist, daß Ungarns Parlament ausdrücklich Brüssels Zwangsbesiedlungsplan mit Flüchtlingen für Ungarn ablehnte und diesbezüglich die Abhaltung einer Volksbefragung plant.


Bell sagt derzeit, daß Ungarns Abgeordnete und auch die ungarischen Wähler ignoriert und dem Diktat aus Brüssel Folge zu leisten ist.


Kommt die Rede auf Russland, erteilt Botschafterin Bell ebenfalls einige Anweisungen an Budapest: Moskau ist Euer Feind. Und Ihr vergesst das nicht.


Sie sagte den ungarischen Parlamentsmitgliedern:


"Wie mich viele Ungarn erinnerten, braucht man keine Einführung in das Wesen der russischen Aggression. Die Reaktion von ihnen ist stets gewesen, Entschlossenheit zu zeigen.

Faktisch sind unsere besten Waffen die Entschlossenheit und die Solidarität."




Waffen? Ein ziemlich angereicherter Begriff.


Orban wird in Washington als jemand gesehen, der nicht hinlänglich begeistert über die Sanktionen gegen Russland ist, welche Ungarns Handels- und Geschäftsinteressen schmerzen.


Botschafterin Bell machte deutlich, daß Ungarn sich den US-Forderungen an Russland anschliessen muss, selbst wenn sie völlig unerträglich sind:

"Wie die Vereinigten Staaten und Ungarn oft übereinstimmten, hat Russland eine simple Wahl:

Minsk voll durchzusetzen oder weiterhin Sanktionen ausgesetzt zu sein. Russland muss die Waffen und Truppen aus dem Donbass abziehen.

Russland muss sicherstellen, dass alle ukrainischen Geiseln zurückgegeben werden. Russland muss den vollen humanitären Zugang zu den besetzten Gebieten ermöglichen.

Russland muss freie, gerechte und international überwachte Wahlen im Donbass nach ukrainischem Recht unterstützen.

Und am wichtigsten ist, dass Russland die Souveränität der Ukraine wiederherstellen muss."




Der letzte Punkt sollte heissen, daß Russland den Willen des Volkes auf der Krim ignorieren müsse, welches in überwältigender Mehrheit für die

Wiedervereinigung mit Russland nach gerade mal 25 Jahren Teilhaberschaft an der unabhängigen Ukraine stimmte.


Botschafterin Bell vertraut darauf, dass Budapest alles tun wird, was Washingtom ihm zu tun auferlegt:

"Darüber hinaus steht Ungarn gleichsam vor den grossen Herausforderungen unserer Zeit. Und die Vereinigten Staaten zählen auf Sie."



Um den Keil noch stärker zu treiben, erinnert US-Botschafterin Bell die Ungarn, dass sie Teil "unserer Weltordnung" sind und verweist auf die grossen Beispiele, die die USA abgegeben hat, darunter:


"Unser System der internationalen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Normen und Einrichtungen hat den Frieden erhalten und den Wohlstand seit Jahrzehnten zementiert.


Ob es das internationale Recht, der Umweltschutz, die Handelsregeln, die Antikorruptionsgesetze, die Kinderarbeitsgesetze, die Gewährleistung der Menschenrechte, das Nichtweiterverbreitungsregime,

die öffentlichen Gesundheitssysteme, die internationalen Finanzinstitutionen, UN-Friedenssicherung oder eine robuste Zivilgesellschaft ist - all diese Normen und Institutionen

spenden Leben und Stabilität für unsere Weltordnung."


In einem Zeitalter, in welchem die NSA unschuldige Amerikaner ausspioniert, Guantánamo für CIA-Folter steht, Waffenverkäufe an den übelsten Diktator der Welt (Saudi-Arabien) erfolgen,

die Umwelt durch die US-Kriegsmaschinerie vernichtet wird, "Regimewechsel"-Einsätze die Souveränität anderer Staaten brechen und eine rechtlose Aggression entgegen den Gesetzen

der USA und der Weltgemeinschaft wie in Libyen usw. stattfindet, sollte Bells Gerede, "unsere Weltordnung" wäre der Nabel der Zivilisation, Gelächter unter den meisten Ungarn auslösen.


Faktisch geht von Libyen bis Syrien und bis zur Ukraine sowie Pakistan und Afghanistan die Interventionspolitik der USA zur Erzwingung einer Weltordnung mit Blutbädern und Kanonengeschossen

in der Geschichte einher mit dem Autoritarismus des 20. Jahrhunderts als einem der finstersten Kapitel der Menschheit.


Hier die Kurzfassung Botschafterin Bells an Budapest:

"Unser Partner zu sein, das bedeutet, dass Sie tun, was wir sagen, und zwar völlig unabhängig davon, ob dies in Ihrem Interesse liegt oder nicht."



Dummerweise ist dies Moskaus Botschaft an Budapest von 1948 bis 1989 gewesen.*



Quelle: http://www.ronpaulinstitute.org/archives/featured-articles/2016/may/06/us-ambassador-to-hungary-overthrow-assad-let-in-refugees-and-fight-russiaor-else/



* Anmerkung von MATUTINGSROUP: Dieser letzte Satz entspricht keinesfalls den Realitäten seinerzeit.









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Betreff: IGOR STRELKOW – FÜR JENE DIE ES IMMER NOCH NICHT VERSTANDEN HABEN | SLAVYANGRAD.de
Datum: 2016-03-20T17:27:31+0100
Von: "friedrich" kpf_friedrich_engels@me.com





http://slavyangrad.de/2016/03/20/igor-strelkow-fuer-jene-die-es-immer-noch-nicht-verstanden-haben/




IGOR STRELKOW – FÜR JENE DIE ES IMMER NOCH NICHT VERSTANDEN HABEN




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IGOR STRELKOW – FÜR JENE DIE ES IMMER NOCH NICHT VERSTANDEN HABEN

von Igor Strelkow

übersetzt von MATUTINSGROUP



novorossia.pro, 19. März 2016 – 17:098 Uhr.- In dieser Woche jährt sich zum zweiten Mal das Referendum über den Status der Krim von 2014

sowie die Unterzeichnung des Vertrags über die Angliederung der Krimrepublik an Russland und die berühmte “Krimrede” Wladimir Putins.


Keine Beachtung ist den so wichtigen und berichtenswerten “lieben Partnern” des Kremls geschenkt worden. Zur Thematik des 2. Jahrestags der

Wiedervereinigung der Krim mit Russland gab die international bekannte Samantha Power vor den Vereinten Nationen eine Erklärung ab.


Im Namen des 44. Präsidenten der USA formulierte “die Stimme der aussenpolitischen Elite in den USA” insbesondere dies:


“In dieser Woche gedenken wir des schrecklichen Jahrestags jenes Referendums, als Russland den Einwohnern der Krim eine falsche Wahl

angeboten hat. Einem Referendum, bei welchem zur Wahl stand: ‘Was würden sie wählen? Die Ukraine zu verlassen? Oder Russland beizutreten?’

Die Tatsache, daß zehntausende Krimtataren vorzugsweise in jenen Bedingungen verblieben wären, unter welchen sie ihr Leben mit Würde und

Sicherheit lebten, wurde nicht berücksichtigt”, sagte sie.


Die ständige Vertreterin der USA bei der UNO erwähnte, daß seit dem illegitimen Referendum und der Annexion die Einwohner der Krim und der

Ukraine täglich derzeit die Folgen der Aggressionshandlung Russlands durchleben.


“Das ist keine einmaliger Handlung. Die Konsequenzen dieses Ressentiments werden von dem Volk wahrgenommen, welches Angst davor hat,

die örtlichen Machtorgane der Krim zu kritisieren. Das sind Menschen, die mitangesehen haben, wie ihre Nachbarn bei Nacht und Nebel

in Kleinbussen abtransportiert wurden, wo dann niemand mehr etwas von ihnen hörte. Die Tataren, die nicht mehr normal mit ihrer Kultur leben

können, sich nicht mehr zusammenschließen und für ihre Rechte eintreten können. Viele von ihnen zogen weg. Andere leben in Todesangst”,

sagte Power.


Sie fügte hinzu, daß täglich Gewalt passiert, während Russland seine rechtswidrige Okkupation der Krim fortsetzt.


“Vor zwei Jahren konnten wir in der UN ein breites Bündnis von über 100 Ländern mobilisieren, welche mit ihren Stimmen ganz deutlich

Russland sagten, der Welt sagten, daß dieses ein gefälschtes Referendum, ein Versuch der Annexion ist, welcher niemals von der UN anerkannt

werden wird. Wir werden darauf bestehen, was dies ist, und zwar eine Verletzung des internationalen Rechts, eine Mißachtung der Charta

der Vereinten Nationen, der Mißbrauch seines Veto-Rechts durch ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats”, erinnerte sie.


Im Namen von Präsident Barack Obama und der US-Regierung appellierte Power an die Regierung der Russischen Föderation. “Sie können sagen,

daß die Krim Ihre ist, aber sie kann niemals Ihre sein. Und im Namen der USA und Präsident Obamas möchte ich dem ukrainischen Volk

bezüglich des zweiten Jahrestags versichern, daß egal wie schwierig die Situation jetzt erscheinen mag … die Krim Teil der Ukraine ist”,

faßte sie zusammen.


Siehe http://gordonua.com/news/crimea/postpred-ssha-v-oon-pauer-rf-vy-mozhete-rasskazyvat-o-tom-chto-krym-vash-no-on-nikogda-ne-budet-vashim-124569.html


An dieser Stelle gibt es derzeit nichts zu kommentieren. Ich meine, daß ohne weitere Erklärung dies alles ganz klar ist.


Etwas anderes ist unklar. Wie lange wird die amtierende politische Führung der Russischen Föderation weiterhin in der Art eines “Geben wir ihnen

auch DAS noch. Plötzlich wird uns der Westen auch DAS am Ende noch verzeihen” denken und handeln?


Nein, meine Herren und Genossen, er wird uns nicht verzeihen. Und er wird die Sanktionen nicht aufheben. Sondern er wird weiterhin Druck

machen und würgen, bis Sie ihm nachgeben und eine Position nach der anderen übergeben werden.


Weiter zurückziehen können wir uns NIRGENDWOHIN.


Doch jenen, die es immer noch nicht verstanden haben, rate ich nochmals, sich noch genauer durchzulesen, was S. Power sagte.


IGOR STRELKOW


Quelle:
http://novorossia.pro/25yanvarya/1703-igor-strelkov-dlya-teh-kto-do-sih-por-ne-ponyal.html









Hände weg von Russland!
Hands away of Russia!

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-----Original-Nachricht-----
Betreff: AW: Übersetzung Ihrer Homepage
Datum: 2016-03-01T21:11:22+0100
Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
An: "Anna Bojkova" dolmetscher-minsk@mail.ru






Sehr geehrte Frau Bojkova,

vielen Dank für Ihre Email und Ihr Angebot.

Unser Projekt Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) auf Ostsee-Rundschau.de lenkt vor allem durch Linksetzungen die

Aufmerksamkeit auf Beiträge in deutscher Sprache in anderen externen Medien im Internet, die wir für wichtig halten, so dass

eine Übersetzung ins Russische ebenso wie in eine andere Sprache wenig Sinn macht.

Unsere eigenen journalistischen Beiträge, die zwar auch auf Ostsee-Rundschau erscheinen, sind wahrscheinlich nicht

so bedeutsam, dass sie für Bürgerinnen und Bürger im russischen Sprachraum interessant wären.

Trotzdem bedanken wir uns nochmals sehr herzlich für Ihr Angebot und wünschen Ihnen alles Gute!


Herzliche Grüße!

Eckart Kreitlow, Ostsee-Rundschau.de






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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Übersetzung Ihrer Homepage
Datum: 2016-02-28T12:48:17+0100
Von: "Anna Bojkova" dolmetscher-minsk@mail.ru
An: "buero" buero@tut.by






Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn Sie Ihren Internetauftritt, einzelne Inhalte oder die Dokumentation ins Russische übersetzen lassen möchten,

würde ich mich freuen,wenn es zu einer Zusammenarbeit kommen würde.

Jederzeit stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ich heiße Anna,bin 36 Jahre alt,lebe in Weissrussland (Republik Belarus).

Meine kompletten Bewerbungsunterlagen und Referenzen sende ich Ihnen auf Wunsch gerne zu.


Weitere Leistungen:

• Vermittlung von Geschäftskontakten

• Dolmetschen und Unterstützung vor Ort(alle GUS-Staaten und die Ukraine) etc.

• Ihr Repräsentant in den GUS-Staaten und der Ukraine


Mit freundlichen Grüßen

Bojkova Anna
Minsk,Belarus












Aus unserer elektronischen Postmappe "Aus aller Welt"






-----Original-Nachricht-----
Betreff: Der Krieg ist eine heilige Verpflichtung, wenn es um die Verteidigung der Heimat geht | SLAVYANGRAD.de
Datum: 2016-01-26T21:14:08+0100
Von: "friedrich" kpf_friedrich_engels@mac.com






http://slavyangrad.de/2016/01/26/der-krieg-ist-eine-heilige-verpflichtung-wenn-es-um-die-verteidigung-der-heimat-geht/



Der Krieg ist eine heilige Verpflichtung, wenn es um die Verteidigung der Heimat geht









Der Krieg ist eine heilige Verpflichtung, wenn es um die Verteidigung der Heimat geht

von Pawel Gubarew (“Volksmiliz des Donbass”)

übersetzt von MATUTINSGROUP



Novorosinform.org, 26. Januar 2016 – 12:02 Uhr.- Guy de Maupassant bezeichnete es in seiner Beurteilung von Krieg als Barbarei, wenn ein friedlicher Nachbarn angegriffen wird, aber als heilige Verpflichtung, wenn es um die Verteidigung der Heimat geht!

So hält es auch unser Held Alexander Tereschtschenko. Er ist ein einfacher Bursche aus dem Donbass. Er kommt aus einer Bergarbeiterfamilie. Sein 18. Lebensjahr vollendete er im benachbarten Swerdlowsk, verzog danach in die Ortschaft Kljenowy, wo er im Bergwerk “Kosmonauten” bei den Greifern zu den Sternen tätig war. Im YKK in Rovenki erlernte er den Beruf des Maschinenschlossers für unterirdische Anlagen, wodurch er den Schacht Nr. 4 zugewiesen bekam. Dort war Alexej Schutow sein Vorgesetzter. Seinerzeits wurden hier zwei Helden der sozialistischen Arbeit geboren. Dies waren der Brigadier Grigori Mozak und der Schachtleiter Gennadi Apajkow. Und es hat dort sehr viele Ordensträger und Medaillengewinner gegeben. Ob Alexander jemals daran dachte, daß er irgendwann diesen galaktischen Weg fortsetzen würde? Nur eben nicht in der Kohleförderung, sondern auf dem Feld der Kampfhandlungen?!

Dann blieb es für ihn nicht mehr beim Träumen. Er arbeitete ein Jahr im Bergbau. Dann erhielt Sascha die Einberufung zur Armee. Dort leistete er den Militärdienst ein Jahr lang bei den Spezialnachrichtenkräften. Und anschließend kehrte er wieder in den Bergbau zurück. Nach einer ernsten Verletzung wurde er aus dem Schacht gerettet. Der junge Mann kündigte, um als Selbständiger den Lebensunterhalt für seine Familie zu verdienen. Drei Jahre stellte er sich den Prüfungen des Erwerbslebens. Und wieder greift das Schicksal auf die “Kosmonauten” zurück, als Alexander Alexandrowitsch auszieht, um seine Heimat vor der braunen Pest zu schützen.

Es begann der militärische Einsatz für die angestammten Verteidiger von Rovenki. Anfangs gab es die Kontrollpunkte an den Straßen, wo die örtlichen Patrioten nach den Schichtwechseln aus der Grube hinfuhren, wohin ihre Verwandten und Nachbarn ihnen warme Mahlzeiten, Waschwasser und Seife sowie saubere Wäsche brachten … Alexander arbeitete im Kollektiv von Igor Kulkin beim Bau des Kontrollpunkts am Relais-Sendemast mit, wo er bis Ende Mai seinen Dienst leistete. Dann folgten zwei Wochen Umschulung in einem “Trainingslager” und sein Kampfeinsatz …

Die erste Kampfaufgabe war ein Zusammenprallen mit dem “Rechten Sektor”! Die Faschisten vom “Rechten Sektor” widmeten sich da der Versorgung der ukrainischen Zollbeamten und Grenzsoldaten mit humanitären Hilfsgütern. Sie fuhren die Lebensmittel- und Textilien-Ladungen von Winniza aus in Richtung Nowoschachtinsk. Und die ukrainische Armee arbeitete an der Befestigung der Grenze zu Russland.

Die Donbass-Kämpfer mussten ihnen zeigen, wer in unserer Heimat der wahre Herr ist. Die Bergarbeiter und ihre zweiten Hälften sind nie ängstliche Naturen gewesen. Sie entwaffneten im Grunde mit ihren bloßen Händen die bis an die Zähne bewaffneten “Ukros”.

Der Widerstand begann mit dem Blockieren von drei Bussen voller ukrainischer Grundwehrdienstleistender, die unbewaffnet an einen Standort abkommandiert worden waren. Der nächste Schritt war die Blockierung der Weiterfahrt für drei Kamas-Lastwagen voller Waffen und Soldaten.

Beim Herausfinden, woher wer warum in unser Territorium fährt, löste es Erstaunen aus, dass zur Unterdrückung der Unruhen im Donbass sich die Einheiten aus Dnjepropetrowsk und Saporoschje in den Gefechten durch ihr besonders hartes Vorgehen hervortaten. Dies deswegen, weil Gouverneur Igor Kolomoisky in Dnjepropetrowsk seinen Söldnern über den Sold hinaus noch Kopfprämien für jeden getöteten Volksmilizkämpfer sowie Prämien für außer Gefecht gesetzte Kampftechnik der Volksmiliz, für die Einnahme des Donbass und dazu sogar noch eine Woche für straffreies Plündern versprochen hatte. Erst danach würde “Ordnung” einsetzen. Deshalb drangen diese ukrainischen Rowdies in die Ortschaften ein, plünderten dort gewaltsam und ekelten sich dabei nicht einmal vor den Strumpfhosen von Frauen … .

“Aber wir sind die Verteidiger”, sagt Tereschtschenko. “An der sogenannten ‘antiterroristischen Operation’ (ATO) sind viele Menschen beteiligt. Bei weitem ist nicht jeder von ihnen freiwillig in diesem Einsatz. Mancher wurde genötigt. Mancher ließ sich aus Angst um seine Familie darauf ein … Die Zeit kommt. Wir werden herausfinden, warum denn die Zivilbevölkerung, die jetzt unter dem Joch der Neofaschisten gequält wird, sich immer noch nicht erhebt. Ich erinnere mich, dass “Ukros” in Kruglike im Bezirk Lutugino ein Mädchen erschossen, welches Organisator des Referendums dort gewesen war. Ein Major der Miliz lieferte die junge Frau aus, die in Lugansk militärischen Dienst geleistet hatte. Für derlei Rechtlosigkeit muß man jemand an die Wand stellen.”

Alexander gehört zu denjenigen Kämpfern, die Cicero folgen und meinen, dass der Frieden durch den Sieg und nicht durch ein Abkommen errungen werden muß. Weil laut Worten des Historikers und Philosophen Titus Livius die Friedensbedingungen nicht diktiert, wer darum bittet, sondern derjenige gewährt, der den Frieden zugesteht.

“Was denken Sie, warum wir in Debalzewo stehengeblieben sind und nicht weiter vorgestoßen sind?”, fragt Tereschtschenko. “Ich bin auch unzufrieden damit, dass wir so lange auf einer Stelle herumtrampelten. Aber dann habe ich ein wenig nachgedacht und so verstanden, worin wir uns von den ‘Ukros’ unterscheiden. Die Propaganda hat die Hirne der einfachen Ukrainer dermaßen gewaschen, dass sie uns als Helfershelfer der Russen wahrnehmen, die einen Teil des Donbass angeblich okkupierten. Aber sie verstehen auch bereits in der Ukraine, worin das Wesen des Konflikts besteht, und wofür wir kämpfen. Es kommt die Erkenntnis, daß wenn man sich an uns um Hilfe wendet, wir vorstoßen können, um die heilige Mission der Befreier zu erfüllen.

Alexander Alexandrowitsch erinnert an die Geschichte des Kampfkommandeurs Wladimir Zwjach bei der Bildung der Selbstverteidigungseinheiten in den Bergwerken. Da wurde Wladimir Wladimirowitsch zu einem der Jassenowskis eingeladen, um in einem dieser Schächte den Dienst der Selbstverteidigung mit der direkten Unterstellung unter Rinat Achmetow zu organisieren, wofür ihnen ein anständiges Gehalt versprochen wurde. Zwjach hatte damals bereits 50 Kämpfer. Als er ihnen die Situation erklärte, schlug Wladimir Wladimirowitsch vor klarzustellen, mit wem und hinter wem sie gehen werden.

Aber nur zwei haben den Wunsch geäußert, als Bergwerks-Selbstverteidigung Dienst zu leisten. Und weiter als über Absichten ist man nicht zu Taten gekommen. Beide Burschen sind später nach Russland abgereist.

Die Geldzusage sprach nicht an. Geld ist natürlich ein Argument, aber nicht das Wichtigste. Nicht für Geld waren sie im Krieg. Es gelang Achmetow nicht, massenhaft Bergarbeiter auch auf die Straßen von Donezk zu bekommen, die dort dann angeblich gegen den Donbass-Widerstand protestieren würden. Bergarbeiter lassen sich nicht kaufen.

Wir sind die Fortsetzer der Sache unserer Väter und Großväter, die das Land in den Jahren des Grossen Vaterländischen Krieges verteidigten und den Großen Sieg erkämpften!”

Schaut man sich Tarassjuk an, dann glaubt man ihm vorbehaltlos. Jung, von einer ansprechenden Männlichkeit, aufrichtig, gleichzeitig kompromißlos und fest überzeugt von der Gerechtigkeit …

Er war ein Maschinengewehrschütze der ersten Kompanie des 2. Kosakenbataillons, welches Wladimir Konkin befehligte. Im ersten Gefecht bei Georgijewka zog sich Alexander eine Splitterverletzung am Kopf zu. Infolge dessen verlor er ein Auge. Die Erstversorgung wurde in seinem Fall in der Traumatologie-Abteilung des Krankenhauses von Rovenki geleistet. Dort hat man ihn operiert, seinen Transport in das Nordkaukasische Kreiskrankenhaus vorbereitet, wo russischen Ärzte sein Sehvermögen gerettet haben.

Tarassjuk hat sich Krankenschwester Jelena für sein ganzes Leben gemerkt, die ihm eine mütterliche Fürsorge zukommen und sein Vertrauen wachsen ließ, daß er immer noch weiterhin an Kampfhandlungen teilnehmen könnte, am Leben bleiben würde, gesund werden würde, Verwendung aufgrund seiner militärischen Erfahrung finden würde.

Nach seiner Heimkehr paßte sich Alexander kaum den neuen Lebensumständen an. Er griff zu den Waffen und versieht seinen militärischen Dienst in der Kompanie von Wladimir Zwjach, den er für einen der besten Kommandeure unserer Zeit hält. Denn für ihn sind die Kämpfer kein Kanonenfutter, sondern das Leben jedes einzelnen von ihnen ist wert, in Gold aufgewogen zu werden. Und wieder wurde er Maschinengewehrschütze, exklusiv in einer Aufklärungsgruppe. Er zog in die Kampfhandlungen von Krasnaja Poljana, Kruglik, Antrazit, Petrowskoje, Malonikolajewka, Smeloje, Nowoswetlowka und Lutugino.

Wie Kompaniechef Wladimir Zwjach erzählte, bewährte sich der Maschinengewehrschütze Tereschtschenko bei der Befreiung der 32. Blockstelle, war er der Vorkämpfer auf der Höhe 175,9 Meter, hielten sie Tschernuchino gemeinsam … die Erinnerungen brachten die Kämpfer dazu, erneut die schweren Minuten zu durchleben, um die umgekommenen Waffenbrüder zu trauern, deren Namen ewig in ihren Herzen geblieben sind. 7 von 10 heldenhaft gefallenen Genossen sind postum mit Kampforden und Medaillen ausgezeichnet worden.

Kommt ein Krieg, dann muß man zur Verteidigung des Vaterlands, des Volkes, des eigenen Landes aufstehen. “Wenn nicht ich, wer dann?” So Alexander.

Und mit ihm waren es weitere Tausende Kämpfer, die auch heute in den Schützengräben an der Feuerlinie stehen. Und sie kämpfen nicht wegen Medaillen dort. Aber wenn über die Orden gesprochen wird, dann ist Alexander schon ein wenig davon angetan.

Aber dann gesteht er ein: Ihm sind die Orden wirklich unwichtig. Am wichtigsten ist für ihn der Sieg des gesunnden Menschenverstands und das Beenden des sinnlosen Gemetzels am Volk, und zwar sowohl an den militärisch Beteiligten als auch an der Zivilbevölkerung, und vor allem an den Kindern. Dies ist besonders wünschenswert für ihn.


Seine militärischen Auszeichnungen:
– mehrere Tapferkeitsmedaillen;
– “70. Jahrestag des Sieges im Grossen Vaterländischen Krieg”;
– “100. Jahrestag des Marschalls Schukow”;


Und er würde alles hergeben, wenn sie alle lebendig zurückkehren würden, die auf dem Schlachtfeld gefallen sind. Leider kommt niemand von ihnen dort mehr zurück.




















Quelle: http://www.novorosinform.org/articles/id/3901












Aus unserer elektronischen Postmappe "Aus aller Welt"






-----Original-Nachricht-----
Betreff: Deutschland am Abgrund | SLAVYANGRAD.de
Datum: 2016-01-11T22:23:46+0100
Von: "friedrich" kpf_friedrich_engels@mac.com






http://slavyangrad.de/2016/01/11/deutschland-am-abgrund/



Deutschland am Abgrund

von Ross Douthat

übersetzt von MATUTINSGROUP



The New York Times, 09. Januar 2015.- Zu Silvester, im Schatten des Kölner Doms, belästigten Massen nordafrikanischer und nahöstlicher Männer nachts bei den Feierlichkeiten Frauen. Sie umzingelten sie, sie begrabschten sie, sie raubte sie aus. Zwei Frauen wurden vergewaltigt.

Obwohl es ähnliche Vorfälle von Hamburg bis nach Helsinki gab, verharmlosten die Behörden erst die Angriffe, damit sie nicht als unerwünschte Beweislast gegen Angela Merkels Politik des Asyls für die Flüchtlingsmassen dienen sollten.

Diese Verzögerung kostete nun den Kölner Polizeichef seinen Job. Aber die deutsche Regierung scheint noch mehr wegen den unruhigen Einheimischen besorgt zu sein und reglementiert sie unermüdlich,- zuletzt durch einen Deal mit Facebook und Google, um Anti-Einwanderer-Postings zu beschränken. Sie scheint sich weniger Sorgen hinsichtlich einer Reglementierung der Einwanderung zu machen. Erst vorige Woche lehnte Merkel einen Antrag auf Begrenzung für die Aufnahme von Flüchtlingen (die eine Million im vergangenen Jahr überstieg) auf 200.000 im Jahr 2016 ab.

Die dem zugrunde liegende Kontroverse ist nicht neu. Seit Jahrzehnten warnen Konservative auf beiden Seiten des Atlantiks davor, dass Europas großzügige Einwanderungspolitik, die oft unter Missachtung des Willens der europäischen Bürger erfolgt, den Kontinent zu destabilisieren droht.

Die Konservativen haben wichtige Punkte bezüglich der Assimilationsprobleme, der Drohung einer Radikalisierung und der Wahrscheinlichkeit von Gewalttätigkeiten wie in Paris und Köln in den europäischen Städten geltend gemacht.

Aber sie ergingen sich auch in mehr apokalyptischen Vorhersagen,- der Angst vor “Eurabia”, einer Massenislamisierung, die etwas schwieriger zu glauben waren. Bis vor kurzem erschien Europas Assimilations-Herausforderung als unangenehm aber nicht unlösbar, und die Wahrscheinlichkeit einer Balkanisierung jugoslawischen Stils schien relativ weit entfernt. Mit der derzeitigen Einwanderung sind wir jedoch im Neuland. Das Problem ist nicht nur, dass diese Einwanderer zu Hunderttausenden und nicht zu Zehntausenden anreisen. Das Problem ist, dass ein großer Teil von ihnen allein einreisende jugendliche und recht junge Männer sind.

In Schweden zum Beispiel, welches wie Deutschland seine Tür weit geöffnet hatte, waren 71% aller Asylsuchenden im Jahr 2015 solche Männer. Unter ihnen zumeist Burschen fast erwachsener Jugendlicher in der Kategorie “unbegleitete Minderjährige”. Diesbezüglich erklärt Valerie Hudson in einem bedeutenden Aufsatz für Politico: “Die Geschlechterproportionen waren in einer noch unausgeglicheneren Schieflage: 11.3 Burschen auf ein Mädchen.”

Wie Hudson feststellte, haben diese Trends unmittelbare Folgen für die öffentliche Ordnung. Denn junge Männer sind nun mal junge Männer. Und junge Männer in Gesellschaften mit unausgeglichenen Geschlechterproportionen neigen dazu, instabil zu sein; und viele dieser Männer vertreten Ansichten über die Rolle der Frau, die den Wertvorstellungen des heutigen Europas diametral entgegenstehen.

Aber es gibt auch ein länger andauerndes Problem hinsichtlich der Notwendigkeit, Neuankömmlinge zu überzeugen, daß wie es in einem norwegischen Lehrplan für Migranten zu lesen steht: “Jemanden zum Sex zu zwingen, ist nicht zulässig”, in Europa.

Wenn Einwanderung stetig und zugleich zahlenmäßig gering erfolgt, kommt der tiefgreifende gesellschaftliche Wandel langsam und ist Zeit für die Assimilation vorhanden, um zu wirken. Demgemäß ist die moslemische Bevölkerung in Europa nur um 1% innerhalb eines Jahrzehnts gewachsen. Darum sind viele türkische und nordafrikanische Einwanderer heute einigermaßen europäisiert nach Jahrzehnten in Deutschland und Frankreich angekommen.

Aber wenn Sie eine Million (oder Millionen) von Menschen in einem kurzen Zeitraum hinzubekommen, und wenn die meisten von ihnen junge Männer sind, erhalten Sie in der Gesellschaft eine ganz andere Art von Verschiebung.

Im Falle Deutschlands ist die wichtigste Zahl nicht die Gesamtbevölkerung des Landes, die derzeit 82 Millionen beträgt. Die wichtigste Zahl sind die über 20% der Bevölkerung, die 2013 noch weniger als 10 Millionen Menschen war (und natürlich auch schon viele Einwanderer enthielt). In dieser Gruppe und jeder Gruppe danach dürfte der aktuelle Zustrom eine verändernde Wirkung haben.

Wie tiefgreifend verändernd diese Wirkung ist, dies hängt davon ab, ob diese Männer schließlich einen Weg finden, Bräute sowie Familienangehörige nach Europa zu bringen. Bezüglich des unmittelbaren öffentlichen Friedens versprechen Familiengründung oder Familienzusammenführung Abhilfe, da Männer mit Ehefrauen und Kindern weniger wahrscheinlich angrabschende Nachtgestalten oder Synagogen-Graffiti-Besprüher oder auf der Suche nach Solidarität mit Radikalismus sind.

Aber es könnten sich auch die demografischen Auswirkungen dieser Migration verdoppeln oder verdreifachen, was Deutschland in eine mögliche Zukunft rücken würde, in der die Hälfte der unter 40 Jahre alten Bevölkerung aus nahöstlichen und nordafrikanischen Einwanderern und deren Kindern besteht.

Wenn Sie glauben, dass eine alternde, säkularisierte, zumeist homogene Gesellschaft wahrscheinlich eine Migration von dieser Größe und in diesem Umfang trotz des kulturellen Unterschieds friedlich absorbiert, dann haben Sie eine glänzende Zukunft als Sprecher der aktuellen Bundesregierung.

Dann sind Sie aber auch ein Dummkopf. Eine solche Veränderung führt zu einer zunehmenden Polarisierung zwischen den Einheimischen und den Neuankömmlingen gleichermaßen. Es droht nicht nur mal eben ein Stachel aus dem Terrorismus, sondern eine Wiedergeburt der politischen Gewalttätigkeit im Stil der 1930er Jahre. Das noch imaginäre Frankreich beschwor Michel Houellebecq in seinem Roman “Die Unterwerfung”, in welchem sich die Einheimischen und die Islamisten Schlägereien in den Straßen liefern. Dies hätte eine sehr gute Chance, sich in der deutschen Zukunft zu realisieren.

Das muss nicht passieren. Aber die Vorbeugung, dies zu verhindern, erfordert alles Mögliche zu unternehmen. Das bedeutet, Deutschlands Grenzen augenblicklich für Neuankömmlinge zu schließen. Das bedeutet, einen geordneten Abschiebungsprozess aller kürzlich zugewanderten wehrfähigen jungen Männer vorzunehmen. Das bedeutet, die liebgewonnene Illusion aufzugeben, daß Deutschlands Sünden in der Vergangenheit durch eine rücksichtslose Humanität in der Gegenwart im Freispruch münden.

Das bedeutet, dass Angela Merkel zurücktreten muss – damit ihr Land und der von ihm umfaßte Kontinent keinen zu hohen Preis für ihren hochmütigen Wahnsinn zahlen.


Quelle: http://www.nytimes.com/2016/01/10/opinion/sunday/germany-on-the-brink.html?_r=0












Aus unserer elektronischen Postmappe "Aus aller Welt"






-----Original-Nachricht-----
Betreff: Der Krieger und der Dichter: “Wenn die Streitkräfte der Ukraine wirklich eine Offensive vorbereiten, wird sie sich gegen sie richten” | SLAVYANGRAD.de
Datum: 2016-01-10T22:35:24+0100
Von: "friedrich" kpf_friedrich_engels@mac.com






http://slavyangrad.de/2016/01/09/der-krieger-und-der-dichter-wenn-die-streitkraefte-der-ukraine-wirklich-eine-offensive-vorbereiten-wird-sie-sich-gegen-sie-richten/



Der Krieger und der Dichter: “Wenn die Streitkräfte der Ukraine wirklich eine Offensive vorbereiten, wird sie sich gegen sie richten”

Interview von Gennady Dubovoy mit Oberst Sergej Samarin


übersetzt von MATUTINSGROUP


DNR24.com, 07. Januar 2016 – 17.36 Uhr.- Der Bataillonskommandeur des legendären Bataillons Semjonow der Armee der Volksrepublik Donezk, Oberst Sergej Samarin (Deckname “Dichter”) hat über die politische und militärische Lösung des Problems der Befreiung des besetzten Territoriums der Ukraine gesprochen; darüber, warum der ideologische Sieg bereits vollendet worden ist und ein großes Neurussland, an welches zu glauben manche aufhörten, unvermeidlich ist. Aber er erinnert auch an die Kämpfe mit den Sondereinheiten “Alpha” des SBU und Söldnern von “Blackwater”, die Zerstörung von Hubschraubern der Streitkräfte der Ukraine mit AK-Feuerwaffen und vieles mehr.


Frage: Die Streitkräfte der Ukraine ziehen weiterhin Kräfte an der Frontlinie mit dem unverhüllten primären Ziel zusammen, mit einem massiven Schlag die Front zu durchbrechen, dann die Städte und Hauptstädte der Donbass-Republiken zu umgehen und zur Grenze zu Russland vorzustoßen. Wie real ist der Versuch, dieses Drehbuch umzusetzen?


Oberst Sergej Samarin: Gehen die Streitkräfte der Ukraine wirklich daran, diese Offensive vorzubereiten, wird es die Hölle sein, die sich gegen sie richtet. Terminpläne zur Durchführung einer Offensive zwecks Isolieren unserer Truppen unter Umgehung der Hauptstädte hatten die Ukrainer schon früher im Sommer geschmiedet. Wir wissen, welche Winter in der Steppenlandschaft von Donezk herrschen. Sie sind gekennzeichnet von scharfem Wechsel zwischen eisiger Kälte und raschem Schneematsch und Morast, wo keine Kampftechnik arbeiten würde. Gehen sie über die Autobahnen, würden sie vom Artilleriefeuer verbrannt werden. Sie müssen auf den Spätfrühling/Sommer warten.

Jetzt sind weder wir noch der Gegner angriffsbereit. Mit der Motivation ist bei uns alles in Ordnung, aber es besteht noch viel Bedarf hinsichtlich der Organisation, der Ausbildung und der Einsatzmittelausstattung. Die Ukrainer sind mit genügend technischer Unterstützung bei Nullmotivation und schlechter Kampfausbildung nicht mit uns auf Augenhöhe. In den Kampf stürmen die faschistischen Strafbataillone, die wir jedoch ohne wesentliche Unterstützung für sie seitens der Streitkräfte der Ukraine in Stücke reissen würden, was sie wissen … Und sie wissen, dass wir uns nirgends zurückziehen können und bis zum Letzten gegen jeden von ihnen und jeden feindlichen Soldaten kämpfen werden, was für sie zu verlieren bedeutet und unannehmbar ist, denn keine neuen Mobilmachungen werden ihre Kräfte auffüllen. Die Erfahrung dieses Krieges zeigt, dass wir zuweilen unterlegen waren, aber zugleich die Gefechtsverluste beim Gegner stets weit über unseren lagen.


Frage: Die Eingliederung der Volksmiliz in die Armee ist fast abgeschlossen. Eines der Ergebnisse der Eingliederung besteht darin, dass viele namhafte Soldaten und Kommandeure die Truppen verliessen. Was ist nach Ihrer Meinung der Hauptgrund, warum sie nicht ihren Platz in der Armeestruktur finden können?


Oberst Sergej Samarin: In diesem Krieg wie im Bürgerkrieg 1918-1922 haben wir Kommandeure eingesetzt, die weder jemals mit militärischen Angelegenheiten zu tun hatten noch eine richtige militärische Ausbildung erhielten. Einige von ihnen haben nicht einmal zuvor in einer Armee Dienst geleistet. Sie bewährten sich durch ihr Talent und ihren Mut. Gleichzeitig wird die Volksmiliz jetzt zu einer Armee mit allen Anforderungen umgebaut. Nicht alle können und wollen diese Notwendigkeit sehen, reguläre Offiziere zu werden und einzusetzen, weil ihre Absicht keine militärische Karriere gewesen ist. Das ist der Hauptgrund für ihre Beendigung des Dienstes.

Andere Gründe sind Beschwerden über die militärische Bürokratie, übermäßige Anforderungen an die körperliche Verfassung, die Altersbeschränkungen.

Bürokratie leisten wir uns wirklich nur im erlaubten Minimum. Die Bevorratung der Munition, des Inventars, usw. passt leider einigen solchen bisherigen “Offizieren” nicht. Bürokratische Probleme gibt es nicht für alle diejenigen, die Kampfeinsätze meistern. Sie beklagen sich nicht über Bürokratie. Wir müssen lernen, unseren Dienst zu leisten und auf eine neue Weise zu kämpfen. Es gibt viele ruhmreiche Aktionen. Und jeder hat seine Pflicht bis zum Ende zu leisten. Sie zeigen Soldaten, die in einer friedlichen Periode eingezogen worden sind, dass solch eine Fähigkeit vorhanden gewesen ist, um gegen die überlegenen Kräfte des Feinds zu kämpfen, so dass der Feind von unserer Überlegenheit überzeugt worden ist.

Ich komme darauf zurück, dass somit für jeden, der gegangen ist, es einen Platz gibt. Auch für diejenigen, die das geforderte Alter überschritten haben oder schwer verletzt worden sind. Wir erinnern uns, wie viele nach dem afghanischen Krieg problematisch wurden und in kriminellen Strukturen endeten. In unserer Republik sollte dies nicht so sein. Die Armee hat durch das Gesetz über den Status von Kämpfern nicht entlassen, wer noch keinen Platz für sich im zivilen Bereich gefunden hat.

In Bezug auf die Armee wird alles richtig gemacht. Einzig gab es das Problem, dass der Frühstart zu plötzlich hingelegt wurde und man so begonnen hat, die Volksmiliz wieder aufzubauen. Wir bekommen die gewünschte Wirkung, indem wir etappenweise und allmählich vorgehen, die Veteranen an die neuen Dienstanforderungen anpassen.

Aber dafür gibt ist auch eine Erklärung: Die Vereinbarung von Minsk könnten die Ukrainer jederzeit brechen.

Viele verstehen nicht, warum wir gestoppt wurden, als die Offensive lief und Mariupol beinahe eingenommen worden war. Natürlich hat sich die Politik eingemischt. Und wir hatten wirklich damals nicht die Kräfte, um den Angriff fortzusetzen. Es gab nicht genug Kampftechnik.

Und seit den ersten Tagen des Krieges gab es nichts als Probleme. Ich hatte während der Kämpfe immer zwei Kuriere, und zwar bei der ersten Kriegsphase und auch während der zweiten Kriegsphase, um mittels Dokumentation der Kampfhandlungen das Vorgehen mit den anderen Einheiten zu koordinieren. Und dies im 21. Jahrhundert!

Wegen der schwachen Vorbereitung der Kämpfer und Kommandeure war es unmöglich, Angriffsgefechte richtig zu führen. Jeder Sieg wurde durch Mut errungen. Doch fehlte es arg an Sachkenntnis. Durchdacht wurde die Aufstellung vor dem Gefecht. Aber bis zu welcher Linie vorzustoßen war und Kampftechnik aufzustellen war, wurde nicht durchdacht. Die Kampf-Formel bestand dann darin, wie zu Zeiten von Machno und den Partisanen einfach das Gefecht aufzunehmen und maximal zuzuschlagen. Kaum bemerkten sie den Gegner, richtete sich der Angriff auf nur diesen einzigen seiner Punkte. Jeder Kommandeur “erfand das Rad immer wieder neu” im Kampf, eine Binsenwahrheit beim Manövrieren mit taktischen Zügen, beispielsweise bei der Unterdrückung gegnerischen Artilleriefeuers in dessen Kesselstellung. Da täuscht ein Zug den Angriff vor und lässt zwei Züge von den Flanken her aktiv werden.

Jetzt ist die Hauptaufgabe, eine Armee zu schaffen, die nötigenfalls imstande sein wird, jede Offensive zu führen. Und zwar sicher, sofern sie einen schwachen Punkt des Feinds findet, ihm einen vernichtenden Schlag zuzufügen, was Panik verursacht und uns ermöglichen würde, durch die Front zu brechen.

Was folgt? Wir haben immer noch nicht genug Kräfte für die Befreiung aller besetzten Territorien, weshalb dieses Problem durch politische Mittel zu lösen sein wird. Gelingen diese politischen Mittel nicht, werden die Ziele durch militärische Mittel erreicht werden, wird der militärische Sieg zählen. Alles zu seiner Zeit. Und intellektuell wie ideologisch haben wir bereits gesiegt, was jeden Monat mehr Leute im besetzten Territorium begreifen.


Frage: Die Mehrheit der Bürger ist enttäuscht, und die Donbass-Republiken glauben nicht an das Projekt eines großen Neurussland. Sie sind sich der Unvermeidlichkeit seiner Erschaffung sicher. Warum?.


Oberst Sergej Samarin: Ich werde nicht über die Tatsache sprechen, dass die Ukraine bald unter dem Gewicht von unnachgiebigen wirtschaftlichen und sozialen Problemen zusammenbrechen kann, was mehr als ich die Experten und Politiker sagen. Sie sagen, dass dies zu 100% sicher ist. Also warum wird Neurussland unvermeidlich sein?

Erstens, ist das ganze Gerede über die “ausblutenden” Donbass-Republiken für mich für den Arsch, weil die russische Welt derzeit im Krieg steht und den 3. Weltkrieg führt. Die Volksrepubliken Donezk und Lugansk führen in diesem Fall die Funktion der Grenze, der Grenzverteidigung der südwestlichen Grenzen Russlands mit den Streitkräften der Donbass-Republiken und faktisch der Kosakenarmee durch.

Zweitens ist das Volk auf dem Territorium der Ukraine irreparabel geteilt worden. Der Selektionsprozess in der ethnischen und zivilisatorischen Zuordnung, welcher mehrere Jahrhunderte angedauert hat, ist beendet.

Die eine Hälfte der Ukrainern fühlt sich als Europäer und hasst alles Russische, Die andere Hälfte fühlt sich als Russen und lehnt das Ukrainische und quasi Europäische völlig ab. Diese Getrenntheit lässt sich nicht mehr verbinden.

Den Versuch zu machen, eine pro-russische Regierung aufzustellen, wird das Problem nicht beheben: was man mit Millionen von Bürgern der Ukraine tun soll, die durch den Nationalismus vergiftet worden sind und alles Russische hassen. Der einzige Ausweg besteht darin, ihnen die Gelegenheit zu gewähren, in ihrem “europäischen” Land zu leben.

Aber die Russen werden sich (durch den Aufstand in den südöstlichen Regionen) in einem grossen Neurussland mit reichen industriellen Grundlagen vereinen. Der Westen kann Russland nicht der Okkupation beschuldigen, da Neurussland durch die Bestrebungen des Volkes vor Ort administrativ aus dem bisherigen ukrainischen Territorium entsteht. Und die 5. Kolonne in der Russischen Föderation wird nicht winseln, die Russen würden viele Schmarotzer aufnehmen müssen. Neurussland ist unvermeidlich, ganz bestimmt.


Frage: Von Slawjansk bis jetzt sind welche Episoden des Kriegs am denkwürdigsten gewesen?


Oberst Sergej Samarin: Das ist eine gewaltige Frage. Da dürften 10 Episodenbände und 100 kinoreife Filmszenen in der Erinnerung auftauchen … wie soll dies kurz erzählt werden? Ich versuche, für Sie zu improvisieren.

Die Kampfhandlungen vom 5. Mai 2014. Kurz vor diesem Gefecht ernannte mich der Kommandant der Garnison Semjonow (Sergej A, der jetzt stellvertretender Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk ist – Hrsg.) zum Kommandeur der schnellen Einsatzstreitkräfte. Dort versahen dann viele später ruhmreiche Helden dieses Krieges wie “Noel”, “Viking”, “Bootsmann” ihren Dienst.

Der Hauptinhalt: Eine Gruppe des “Bären” wurde im Hinterhalt überfallen. (Wir hatten 27 Mann, darunter Kämpfer wie den ein wenig bekannten “Motorola”.) Wir zogen los als Verstärkung und prallten auf eine Einheit von “Alpha” aus Sumy und Söldner von “Blackwater”. Vom Kräfteverhältnis her stand es ungefähr zu einem Drittel gegen uns.

Wir schlugen sie taktisch. Unerwartete Bewegungen in der Feuerlinie liess sie glauben, dass wir ihnen an vielen Stellen zahlenmäßig überlegen waren. Und so haben sie begonnen, sich zurückzuziehen und schwere Verluste hinzunehmen. In diesem Kampf wurde der Kommandeur der “Alpha”-Einheit getötet und fielen mehrere Offiziere des SBU. Die genauen Verluste sind bis jetzt verborgen worden, so dass diese Verluste ziemlich hoch waren. Es war für uns ein wenig Borodino. Das Gefecht haben wir gewonnen. Aber schließlich haben wir uns ebenso wie die Feinde in Stellungen zurückgezogen.

Ich erinnere mich wie alle Beteiligten an den Primus der Republik am 3. Juni. Danach wurde von uns als “300 stählerne Schützen” gesprochen. Bei diesem Kampf war mein Großvater ein Soldat, wir nannten ihn die “Volksarmee”, ein ehemaliger afghanischer Kriegsteilnehmer hat zwei Hubschrauber abgeschossen. Zusammen! Mit seiner “Kalaschnikow”! Sie wurden getroffen vom Kurvenleuchtspurgeschoss Kaliber 5,45 mm und – unglaublich, aber wahr – in jedem Fall getroffen im Getriebe zwischen Heck und Kabine. Und der dritte Flügel traf fast die gesamte Truppeneinheit. Ächzend konnten die Verwundeten gerade mal noch “kriechen”. In diesem Kampf gab es allein in meiner Gruppe fünf “200er” (Tote) und mehr als ein Dutzend Verwundete.

Zufällig gab es auch mal komische “Kämpfe”. Einmal wurden die Ukros ohne einen Schuß in die Flucht getrieben, denn sie waren lediglich mit Pflastersteinen beworfen worden.

Wie das? In Slawjansk hockten heimlich unweit vom Friedhof ich und zwei Soldaten. Wir sehen ukrainische Aufklärung, sieben oder acht Male schleichen da ukro Aufklärer auf dem Geländestreifen umher. Wir dürfen nicht schießen (wegen jener anderen Waffenruhe…!). Sie von uns 3 Mann festzunehmen, war unrealistisch. Was war zu tun? Ich flüsterte den beiden anderen Kämpfern zu: “Machen Sie, was ich jetzt mache” und ermöglichte abwartend den ukro Spionen die Annäherung. Kaum waren sie relativ dicht an uns dran, warf ich gezielt mit Pflastersteinen auf sie. Immer wieder, und sie wurden getroffen. Das lief ab wie im Trickfilm. Die ukro Spione verschwanden raschelnd und sich schlängelnd im Gelände.

Der Kämpfer erinnern sich besonders gerne an unseren Aufklärer mit Deckname “Krücke”, welchem postum der Titel “Held der Volksrepublik Donezk” verliehen wurde. Klug, tapfer, intelligent. Der Junge hatte absolut eine einzigartige Intelligenz. Den Angaben zufolge traf dieser Bursche so viele Ziele, dass er nicht nur den Heldentitel, sondern ein Heldendenkmal verdient hätte. Entsandt nach Debalzewo wurde er verwundet und von einem Schützenpanzerwagen erschossen.

Es gab jene interessante Geschichte in der Aufklärung, die für diejenigen aufschlussreich ist, die die ganze Zeit im Hinterland als jene jungen Männern gesessen haben, die im Frühling in die Armee der Volksrepublik Donezk aufgenommen worden waren. Als “Krücke” fiel gab es die 90 Jahre alte Großmutter, welche unter Beschuß den Helm aufsetzte und das Maschinengewehr bediente. (Sie ist ein einstiger Meisterschütze im Sportschießen der UdSSR.) Und sie erschoß beispielhaft viele Ukrainer. Sollen die Strafbataillonsangehörigen mal weiter darüber nachgrübeln, warum und wie mit den “Terroristen” und den “Söldnern von Putin” der Kampf zu führen ist …

Fast jeder muss sagen, daß wer von den ersten Aufstandstagen an dabei war, wirklich als wahrer Held in der Bedeutung des Wortes kämpft. Wir haben viele legendäre Kommandeure. Aber für mich ist jeder Milizangehörige, der aufgestanden ist, um die Donbass-Republik in den ersten Tagen des russischen Frühlings zu verteidigen, legendär. Und wenn die Medien nicht über jeden erzählten, ist dies eine Weglassung von Journalisten der Donbass-Republik und nicht der Mangel an Verdiensten seitens der Milizenveteranen.

Aber hier werden die anderen Einheiten des heldenhaften Bataillons von Semjonow nicht berücksichtigt, meine Schuld. Video-Veröffentlichung wurde aus Angst vor leichter Erkennung der Stellungen und vor allem wegen der vielen Verwandten im besetzten Territorium verboten, denn sie sollten nicht in Gefahr gebracht werden. Aber die Geschichte unseres Bataillons ist wörtlich die komplette militärische Geschichte der Volksrepublik Donezk. Wir wurden jeder in die Hölle geworfen.

Wenn nicht Semjonow,- wer weiß, wie lange es gedauert hätte, den Flughafen einzunehmen, und wieviel Blut dies gekostet hätte. Unser Bataillon ist nach zwei Nächten zwischen dem Flughafen und Awdejewka nahe Opytnoje und Wolodnoje eingekeilt gewesen, einen Monat lang eingegraben hielt es durch und hielten wir die Verteidigung durch. Es wird viel Zeit brauchen, wenn über die Helden dieses Krieges ein Buch zu schreiben ist. Die Charaktere verbleiben nicht in der Vergangenheit, sie sind immer vorhanden und mit ihnen sind wir stärker.


Frage: Sie sind nicht nur ein Kommandeur der Armee der Volksrepublik Donezk, sondern auch ein wunderbarer Dichter. Daher Ihr Deckname. Sie haben den Vers geschrieben: “Und obwohl es ein Herz in meinem Leben gibt I musste mir ein neues gegeben werden / welches gebraucht wird, das Gedächtnis zu einem offenen Umschlag zu machen / ins Unbekannte einen Schritt zu machen”.

Als eine der Literatur nicht fremde Person, erzählen Sie mir – welches Buch über diesen Krieg Sie als ein direkt Beteiligter gern lesen würden! Wie man dieses “Gedächtnis in einem offenen Umschlag” übermittelt, so dass es nicht verloren gehen wird, sondern zu einer lebendigen Erfahrung für die Leser werden möge.


Oberst Sergej Samarin: Es ist einfach, die ganze Wahrheit darzustellen. Und solche Schriften über diesen Krieg sind bereits erschienen und werden weiterhin erscheinen. Aber das ist sehr wenig.

Es braucht ein Buch darüber, wie ein Bruder, der durch die toten Ideen von der Überlegenheit vergiftet ist, vergessen kann, dass er unser Bruder und für uns der Giftmörder ist, der Gift auf unsere Blutsbrüder gießt. Angesichts der Macht von Bilddarstellungen braucht es etwas Gleichwertiges dem Roman “Krieg und Frieden”, und zwar reich an Inhalt, da wir im Zeitalter des Globalen Krieges leben.

Und was wir alle erfahren, ist nur eine Einleitung, ein Prolog, das muss also ein noch größeres Buch sein. Das Buch, in dem durch den Krieg in Neurussland das ursprüngliche Wesen aufgezeigt wird, dass die Ursache in den verdorbenen Tiefen des menschlichen Geistes eingewurzelt ist und dies den Krieg verursacht. Ich verstehe, dass die Aufgabe von den Kräften her fast unerträglich ist. Aber jemand muss es tun, soll es schreiben, so dass sein Lesen mit einer geistigen “Bluttransfusion” verwandt wäre, als eine Rettung für den schon verdammten, verlorenen, irreparabel vergifteten Körper erscheinen würde. Jemand muss dies tun…

(Oberst Sergej Samarin wurde von Gennady Dubovoy interviewt.)



Quelle: http://dnr24.com/main/17493-voin-i-poet-esli-vsu-deystvitelno-gotovyat-nastuplenie-ono-oberetsya-protiv-nih.html









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Genossin Tatjana Rybalko – eine Volksmilizkämpferin der Brigade “Prisrak”: “Erst nach Zerschlagung des Regimes in Kiew kommt Frieden für den Donbass” | SLAVYANGRAD.de
Datum: 2016-01-10T22:34:53+0100
Von: "friedrich" kpf_friedrich_engels@icloud.com






http://slavyangrad.de/2016/01/10/genossin-tatjana-rybalko-eine-volksmilizkaempferin-der-brigade-prisrak-erst-nach-zerschlagung-des-regimes-in-kiew-kommt-frieden-fuer-den-donbass/



Genossin Tatjana Rybalko – eine Volksmilizkämpferin der Brigade “Prisrak”: “Erst nach Zerschlagung des Regimes in Kiew kommt Frieden für den Donbass”


Genossin Tatjana Rybalko – eine Volksmilizkämpferin der Brigade “Prisrak”:

“Erst nach Zerschlagung des Regimes in Kiew kommt Frieden für den Donbass”


übersetzt von MATUTINSGROUP


Politnavigator, 08. Januar 2015.- Die Mariupolerin Tatjana Rybalko liess sich nicht von den Folterkammern des Regimes in Kiew brechen, wegen dem sie die Hände nicht in den Schoß legte, sondern sie ging danach als freiwillige Kämpferin zur Brigade “Prisrak”.

Alexej Albu: Erzählen Sie uns bitte von sich selbst. Wer waren Sie vor diesem Krieg? Was machten Sie früher?

Tatjana Rybalko: Vor dem Krieg arbeitete ich im Stahlwerk von Mariupol. Ich arbeitete dort bis genau zu jenem Moment, als ich festgenommen wurde. Seit 2010, als ich in der Funktion des Parteisekretärs der Parteizelle von Mariupol in der Kommunistischen Partei der Ukraine wiedergewählt worden war, bin ich Mitglied des Kreiskomitees unserer Partei und stellvertretender Sekretär des Kreiskomitees unserer Partei gewesen.

Seit Februar 2014 wurde ich aktiv im antifaschistischen Komitee der Stadt Mariupol. Ich nahm an den Kundgebungen und Protestaktionen teil. Seit April 2014 war ich Mitglied der Aktionsgruppe der Abgeordneten der Volksrepublik Donezk in der Stadt Mariupol. Ich war ein Mitglied des städtischen Ausschusses für das Referendum vom 11. Mai 2014.

Von Juni bis zum Tag meiner Festnahme beschäftigte ich mich mit der Sammlung von humanitären Hilfsgütern wie Kleidung, Lebensmitteln, Medikamente für unser Volk, welches in der Volksmiliz kämpfte. Freilich brachten die Menschen nur wenig in der von den Ukrainern okkupierten Stadt Mariupol zu mir, denn dies zu machen war gefährlich. Mit einem Wort, auch unter dem Druck der Ukros liess ich meine Hände nicht in den Schoß fallen, sondern ich setzte den Kampf für die Macht in den Händen des Volkes gegen die Faschisten und ihre Speichellecker fort.




Genossin Tatjana Rybalko – eine Volksmilizkämpferin der Brigade Prisrak. Die Mariupolerin Tatjana Rybalko liess sich nicht von den Folterkammern des Regimes in Kiew brechen, wegen dem sie die Hände nicht in den Schoß legte, sondern sie ging danach als freiwillige Kämpferin zur Brigade Prisrak.




Alexej Albu: Wie sind Sie in die Gefangenschaft geraten?


Tatjana Rybalko: Ich verließ meine Arbeit nach dem Schichtwechsel für die Nachtschicht. Auf 10 Meter an das Haus ist das Fahrzeug “Gazelle” herangefahren. Unbekannte Männer haben mir einen Sack über den Kopf gezogen. Sie haben mir Handschellen angelegt. Und sie haben mich in das Fahrzeug geworfen.

Auf dem Weg schlugen sie sehr stark zu. Mehrmals blieb das Fahrzeug stehen. Sie führten mich nach draußen. Sie positionierten mich auf den Knien und schlugen mich immer wieder. “Erschießt sie”, hiess es. Wie ich später erkannt habe, waren dies die Neonazis vom Bataillon “Asow”.

Als sie mich in ihr Lager gefahren hatten, das sich auf dem Gelände des Flughafens von Mariupol befand, warfen sie mich in hohem Bogen in einen Raum, welcher ein Meter breit und zwei Meter lang war. An jenem Tag wurden mir der Sack und die Handfesseln nicht abgenommen.

So führten sie mich dann zum Verhör. Das Verhör war grausam. Sie hängten mich auf. Sie folterten mich mit Wasser. Sie folterten mich mit Elektroschocks. Sie schlugen auf meinen ganzen Körper ein. Vor allem schlugen sie mir auf den Kopf. Sie führten mich hinaus “zur Erschießung”. Draußen imitierten sie mit automatischen Schnellfeuergewehren die Vollstreckung der Todesstrafe. Sie warfen mich in eine Grube voller Leichen.

So vergingen 10 Tage. Dann haben mich SBU-Schergen übernommen. Beim SBU klagten sie mich wegen “Heimatverrat”, “Terrorismus” und “Separatismus” an.


Alexej Albu: Welche Bedingungen herrschten bei der Inhaftierung hinsichtlich der Beziehungen zu anderen Kriegsgefangenen und politischen Häftlingen?


Tatjana Rybalko: Wie ich früher schon gesagt habe, haben sie mich in den ersten 10 Tagen bei den Ukro-Schergen von “Asow” inhaftiert. Es gab dort ein Essen pro Tag. Sie setzten Folter ein. Schlafen musste ich auf Betonfußboden.

Dann befand ich mich 56 Tage im Untersuchungsgefängnis. Die Beziehungen zwischen mir Häftling und dem Wachpersonal des Untersuchungsgefängnisses war normal. Sie fuhren mich zu den Verhören zur SBU. Dort schlugen sie mich nicht. Aber sie übten vielfach psychologischen Druck aus und erpressten.


Alexej Albu: Wie gelang es Ihnen, dort herauszukommen?


Tatjana Rybalko: Nach den Verhandlungen in Minsk im Dezember 2014 stand mein Name auf den Listen für den Austausch von Kriegsgefangenen. Der Austausch hat im Gebiet von Jassinowata (Volksrepublik Donezk) stattgefunden.

Ich will noch einige Worte über ihre Beziehungen zu den Gefangenen sagen. Sie verhielten sich ihnen gegenüber wie zu Vieh, sogar noch schlechter. Zwecks Gefangenenaustausch fuhren sie uns in stickigen Bussen, gefesselt mit Handfesseln und mit Klebeband an den Sitzen fixiert.

Mit uns in den Gefangenenaustausch gingen 4 schwerverletzte Volksmilizkämpfer. Diese Leute ertrugen den ganzen Weg über, d.h. 20 Stunden lang viel Schmerz, ohne dass ihnen Hilfe geleistet wurde. Demgegenüber kamen diejenigen, gegen die sie uns eintauschten, so als ob sie aus einem Kurort abreisten. Doch uns hatten sie alle geschlagen und gefoltert.


Alexej Albu: Womit beschäftigen Sie sich jetzt?


Tatjana Rybalko: Jetzt bin ich Militärdienstleistende bei der Brigade “Prisrak”, Kommandant des Wohnheims der Militärangehörigen.




Genossin Tatjana Rybalko – eine Volksmilizkämpferin der Brigade Prisrak. Die Mariupolerin Tatjana Rybalko liess sich nicht von den Folterkammern des Regimes in Kiew brechen, wegen dem sie die Hände nicht in den Schoß legte, sondern sie ging danach als freiwillige Kämpferin zur Brigade Prisrak.




Alexej Albu: Warum hielt sich Ihrer Meinung nach die Kommunistische Partei der Ukraine aus dem Aufstand im Südosten der Ukraine heraus?


Tatjana Rybalko: Für mich ist es sehr schwierig, darüber zu sprechen, weil ich selbst Mitglied der Partei war und dies eine sehr schmerzliche Erfahrung gewesen ist. Denn die Führung der Kommunistischen Partei der Ukraine ist eine Schande für die kommunistische Bewegung. Ich meine, dass sie sich selbst vom Aufstand im Donbass infolge der Korrumpiertheit der Führung der Partei fernhielten und “sauber” bei einem Scheitern des Aufstands bleiben wollen.


Alexej Albu: Gibt es nach Ihrer Meinung heute die Möglichkeit der Bildung von weiblichen Kampfabteilungen gemäß der Analogie der weiblichen Selbstverteidigungseinheiten in Kurdistan? Gibt es dafür eine Notwendigkeit?


Tatjana Rybalko: Die Möglichkeit gibt es, denn in unserer Armee sind viele Frauen und wollen viele Frauen mitkämpfen. Ich denke, dass es dafür auch eine Notwendigkeit gibt.

Denn leider sind die Männer bei uns in der Mehrheit oder laufen weg nach Russland oder meinen, dass sie die Heimat nicht schützen müssen. Dies ist mir natürlich peinlich. Aber da ist eine Degradierung der Männer innerhalb der Bevölkerung im Donbass geschehen. Bei weitem nicht alle von ihnen zogen los, um die Heimat und ihre Umgebung zu verteidigen. Viele sind einfach fortgelaufen.


Alexej Albu: Wie soll man sich zu den Frauen in der Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk verhalten?


Tatjana Rybalko: Bei uns in der Brigade läuft das normal. Aber wiederum ist dies leider nicht überall so. Und für alle in der Volksrepublik Luganks kann ich dazu nichts sagen. Ich weiß, dass Frauen ungerne in die Armee übernommen werden. Die Bedingungen geben ihnen ein Alter bis maximal 35 Jahre und den Nachweis eines militärischen Berufs vor.


Alexej Albu: Was sagen Sie jenen, die auf anderen Seite der Front stehen?


Tatjana Rybalko: Da ich Ukrainerin bin, laut der 5. Zeile des sowjetischen Passes, meine Vorfahren jedoch Saporoschjer Kosaken sind, würde ich ihnen sagen:

Leute! Unser gemeinsamer Feind sitzt in der Werchowna Rada in Kiew und in Washington. Russland ist ein Land, das uns 24 Jahre lang “den Rotz abwischte” und auf uns gewartet hat. Die Russen, die Weißrussen und die Ukrainer sind ein Volk – Russischstämmige!!!

Sie kamen daher in unsere Heimat. Sie bringen uns um. Und unterdessen verkaufen sie Ihre Häuser und Ihre Familien an den Onkel Sam. Und jener Fieberwahn, mit dem sie Sie füttern, von wegen Groß-Ukraine, das ist ein Spiel für die Öffentlichkeit.

Sie müssen nicht mit uns kämpfen. Aber richten Sie Ihre Waffen auf Kiew und ziehen Sie dorthin, um die Erde von diesem Würgegriff zu befreien. Erst nach der Zerschlagung der Regimes in Kiew (gesetzlos und mit bewaffnetem Umsturz) wird es in unserer Heimat Frieden geben.

Sie werden in das Gemetzel getrieben, aus Ihnen machen sie Kleingeld. Aber bei Verwundung hilft Ihnen niemand und wird Ihnen niemand helfen. Und im Falle Ihres Sterbens wird niemand Ihrer Familie helfen.

Gegen den Donbass entsendet, hat man Sie abgeschrieben. Denken Sie nach! Sie kommen dafür um, dass in Kiew Jazenjuk, Poroschenko, Turtschinow, Timoschenkos und dergleichen durch Sie reicher wurden.


Alexej Albu: Welches Land möchten Sie als Ihr Land nach dem Sieg sehen?


Tatjana Rybalko: Nur sozialistisch und nur mit Russland.




Genossin Tatjana Rybalko – eine Volksmilizkämpferin der Brigade Prisrak. Die Mariupolerin Tatjana Rybalko liess sich nicht von den Folterkammern des Regimes in Kiew brechen, wegen dem sie die Hände nicht in den Schoß legte, sondern sie ging danach als freiwillige Kämpferin zur Brigade Prisrak.




Quelle: http://www.politnavigator.net/tolko-posle-sverzheniya-kievskogo-rezhima-v-donbasse-nastupit-mir-opolchenka-brigady-prizrak.html









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Coronel Cassad – Zum 98. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution | SLAVYAN GRAD.de
Datum: Sat, 07 Nov 2015 22:33:26 +0100
Von: Friedrich Engels engels.friedrich@yandex.ru






http://slavyangrad.de/2015/11/07/coronel-cassad-zum-98-jahrestag-der-grossen-sozialistischen-oktoberrevolution/



Coronel Cassad – Zum 98. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution









Zum 98. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

von Coronel Cassad

übersetzt von MATUTINSGROUP



Livejournal, 07. November 2015 – 02:06 Uhr.- Zum Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution passt der Inhalt eines Artikels von Stalin aus dem Jahr 1924, wo er sehr klar erläutert, wofür die Oktoberrevolution stand, warum sie unter den Bedingungen der zusammenbrechenden Staaten siegte, und warum das Volk zu den Bolschewiken gegangen ist.









Der Weg zum Roten Oktober

Die äusseren und inneren Bedingungen für die Oktoberrevolution


Drei äussere Bedingungen bewirkten die relative Leichtigkeit auf dem Weg der proletarischen Revolution in Russland, um die Ketten des Imperialismus zu brechen und so die Herrschaft der Bourgeoisie zu stürzen:

Erstens war dies die Tatsache, dass die Oktoberrevolution während des verzweifelten Kampfs der zwei mächtigsten Fraktionen der Imperialisten, der anglo-französischen und österreichisch-deutschen begonnen hat, als diese Gruppen mit dem tödlichen Kampf unter sich beschäftigt waren und weder die Zeit noch das Geld hatten, um der Unterdrückung der Oktoberrevolution eine gewichtige Aufmerksamkeit zu schenken. Dieser Umstand war für die Oktoberrevolution von großer Bedeutung, weil er ihr die Fähigkeit gab, die ungezügelten Konflikte innerhalb des Imperialismus zu nutzen, um ihre Kräfte zu festigen und zu organisieren.

Zweitens war dies die Tatsache, dass die Oktoberrevolution während des imperialistischen Krieges begann, als die kriegsmüden und friedliebenden Arbeitermassen durch die Logik der Dinge [c.358] von der proletarischen Revolution als einzigem Ausgang aus dem Krieg überzeugt waren. Das hat eine grosse Bedeutung für die Oktoberrevolution gehabt, weil es das starke Instrument des Friedens in ihre Hand gab, ihr die Verknüpfung der sowjetischen Revolution mit dem Ende des verhassten Krieges erleichterte und ihr dadurch die Sympathie der Arbeiter im Westen und der unterdrückten Völker im Osten verschaffte.

Drittens war dies die Tatsache der Existenz einer starken Arbeiterbewegung in Europa und des Reifens der revolutionären Krise im Westen und im Osten im langwierigen imperialistischen Krieg. Diese Tatsache war für die Revolution in Russland unschätzbar, weil sie ihr treue Verbündete außerhalb Russlands in ihrem Kampf gegen den weltweiten Imperialismus an die Seite stellte.

Doch abgesehen von den äusseren Systembedingungen ermöglichten der Oktoberrevolution eine Reihe innerer Bedingungen ihren Sieg. Vor allem diese Bedingungen müssen dahingehend verstanden werden:

Erstens hatte die Oktoberrevolution die aktive Unterstützung der großen Mehrheit der Arbeiterklasse Russlands.

Zweitens hatte sie die unbestrittene Unterstützung der ländlichen landlosen Armen und der meisten Soldaten, die Frieden und Land ersehnten.

Drittens wurde sie von einer führende Kraft geleitet. Ihr diente die gestählte und bewährte Partei, die bolschewistische Partei, die nicht nur durch ihre Erfahrung stark war und im Laufe der Jahre die Disziplin entwickelt hatte, sondern auch starke Verbindungen mit den Arbeitsmassen entwickelt hatte.

Viertens hatte die Oktoberrevolution vor sich relativ leicht besiegbare Feinde wie die mehr oder weniger schwache russische Bourgeoisie, den völlig demoralisierten ländlichen “Aufruhr” der Klasse der feudalen Großgrundbesitzer und die während des Krieges völlig bankrotten kompromißlerischen Parteien (der Menschewiki und Sozialrevolutionäre) zu überwinden.

Fünftens verfügte der junge Staat über riesige Weiten, was ihn in die Lage versetzte, frei zu manövrieren, sich zurückzuziehen, sofern die Situation dies erforderte, um Kraft usw. zu schöpfen und Kräfte zu sammeln.

Sechstens konnte die Oktoberrevolution in ihrem Kampf gegen die Konterrevolution auf hinreichend Nahrung sowie die Brenn- und Rohstoffe innerhalb des Landes zählen.

Die Kombination dieser äusseren und inneren Bedingungen hat das Umfeld geschaffen, welches die relative Leichtigkeit des Siegs der Oktoberrevolution ermöglichte.

Das bedeutet nicht, dass die Oktoberrevolution keine Nachteile bei den äusseren und inneren Bedingungen hatte. Nehmen wir zum Beispiel, so ein Manko bekannt als die Isolierung der Oktoberrevolution durch das Fehlen eines Sowjetlandes nahebei, auf welches sie sich hätte verlassen können. Zweifellos sollte eine künftige Revolution wie beispielsweise die in Deutschland in einer besseren Position sein, weil es nebenan so eine gewichtige Macht wie unsere Sowjetunion gab. Ich spreche nicht über die rote Oktoberrevolution mit einem Fehlen von Proletariern im überwiegenden Teil des Landes.

Aber diese Nachteile heben nur die große Bedeutung jener oben genannten inneren und äußeren Bedingungen der Oktoberrevolution vor. Diese Ursprünglichkeit darf keine Minute vergessen werden. Darüberhinaus sollte sie insbesondere nicht vergessen werden, wenn die deutschen Ereignisse im Herbst 1923 analysiert werden. Daran muss zuallererst bei Trotzki erinnert werden, der unterschiedslos eine Analogie zwischen der Oktoberrevolution und der Revolution in Deutschland ungehemmt vorführte und dabei die deutsche kommunistische Partei für ihre wirklichen und imaginären Fehler kritisierte.

“Für Russland”, sagte Lenin, “war es in historisch einzigartige Situation von 1917 besonders leicht, eine sozialistische Revolution anzufangen, wohingegen sie fortzusetzen und zum Ende zu bringen für Russland härter als für die europäischen Länder sein wird. Ich musste Anfang 1918 diese Tatsache aufzeigen und zwei Jahre danach bestätigte sich konkret die Richtigkeit dieser Auffassung.


Solche spezifischen Bedingungen wie

1) die Fähigkeit, die sowjetische Revolution mit dem Ende des dankenswerterweise imperialistischen Kriegs zu verbinden, der die Arbeiter und Bauern unglaublich erschöpft hat;

2) die Fähigkeit, den bekannten tödlichen Kampf zwischen zwei weltweit mächtigen Gruppierungen der imperialistischen Räuber auszunutzen, damit sich diese Gruppierungen gegen den sowjetischen Feind nicht vereinigen konnten;

3) die Fähigkeit, dem relativ langen Bürgerkrieg teils dank der riesigen Ausdehnung des Landes und der mangelhaften Kommunikationsmittel zu widerstehen;

4) die Existenz einer tiefverwurzelten bürgerlich-demokratischen revolutionären Bewegung bei den Bauern, was der Partei des Proletariats ermöglichte, die revolutionären Forderungen der Partei der Bauern aufzugreifen (die mehrheitlich äussert feindlich dem Bolschewismus gegenüber eingestellte Partei der Sozialrevolutionäre) und sie unmittelbar mit der Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat umzusetzen;


– Solche besonderen Bedingungen gibt es in Westeuropa jetzt nicht. Und ein Wiederauftreten dieser oder ähnlicher Bedingungen wird nicht leicht sein. Das ist es, weshalb neben mehreren anderen Gründen eine sozialistische Revolution in Westeuropa anzufangen härter als bei uns ist.”

Diese Worte von Lenin sollten nicht vergessen werden.


Einige Merkmale der Taktik der Bolschewiki in der Vorbereitung auf den Roten Oktober

Um die Taktik der Bolschewiki während ihrer Vorbereitung auf den Roten Oktober zu verstehen, muss man mindestens einige entscheidende Merkmale dieser Taktik verstehen. Das ist um so notwendiger, als in zahlreiche Broschüren gerae diese Merkmale der Taktik der Bolschewiken häufig umgangen werden. Was sind dies für Merkmale?









Die erste Besonderheit

Hört man sich Trotzki an, dann könnten Sie denken, dass es in der Geschichte der Vorbereitung des Roten Oktobers nur zwei Perioden gab: die Periode der Aufklärung und die Periode des Aufruhrs, und darüber hinaus nur Schlaues.

Was war die Demonstration im April 1917 laut Trotzki? “Die Demonstration im April, die ‘die Linken’ aufnahm, war eine Aufklärungsaktion, um die Stimmung der Massen und die Beziehungen zwischen ihnen und der sowjetischen Mehrheit zu überprüfen”.

Was war die Demonstration im Juli 1917? Laut Trotzki “wurde die Sache im wesentlichen auf die neue breitere Aufklärung in der neuen höheren Etappe der Bewegung” diesmal zurückgeführt. Nichts wurde darüber gesagt, dass die Junidemonstration 1917, die auf Wunsch unserer Partei veranstaltet worden war, auf Vorschlag von Trotzki “Aufklärung” genannt werden soll. Es zeigte sich bei Trotzki, dass die Bolschewiki schon im März 1917 eine fertige politische Armee aus Arbeitern und Bauern hatten, die sie für den Aufstand weder im April noch im Juni oder im Juli aufboten, sondern sie beschäftigten sich nur mit der “Aufklärung”, und zwar weil nur “die gegebenen Aufklärungsergebnisse” dann die günstigen “Aussagen” hergaben.

Selbstverständlich ist diese vereinfachte Darstellung der politischen Taktik unserer Partei nichts anderes als eine Mischung der üblichen militärischen Taktik mit der revolutionären Taktik der Bolschewiki. In Wirklichkeit waren alle diese Demonstrationen in erster Linie das Ergebnis des spontanen Drucks der Massen, das Ergebnis, die Wut der Massen gegen den Krieg auf die Strassen zu reißen. Faktisch lag die Rolle der Partei hier beim Ausgestalten und beim Führen der spontanen Massendemonstrationen mit den revolutionären Losungen der Bolschewiki.

Faktisch gab es bei den Bolschewiki und konnte es im März 1917 gar keine vorbereitete politische Armee gegeben haben. Die Bolschewiki haben solch eine Armee erst geschaffen (und haben sie schließlich bis Oktober 1917 zustande gebracht), und zwar im Laufe des Kampfes und der Klassenauseinandersetzungen vom April bis Oktober 1917. Da wurde sie durch die Demonstration im April, durch die Demonstrationen im Juni und Juli, durch die Regional- und Kommunalwahlen, durch den Kampf mit Kornilow und durch die Eroberung der Sowjets geschaffen. Eine politische Armee ist nicht wie eine militärische Armee. Wenn das militärische Kommando den Krieg beginnt, hat es bereits eine fertige Armee in seiner Hand. Die Partei muss ihre Armee im Kampf schaffen. In den Klassenauseinandersetzungen überzeugen sich die Massen selbst mit ihrer eigenen Erfahrung von der Richtigkeit der Losungen der Partei, der Richtigkeit ihrer Politik.

Natürlich warf jedoch jede solche Demonstration ein Licht für den Einblick in das verborgene Kräftegleichgewicht, was der Aufklärung bekannt ist, aber die Aufklärung war da nicht das Motiv für die Demonstration, sondern ihr natürliches Ergebnis.

Als Lenin die Ereignisse vor dem Aufstand im Oktober analysierte und sie mit den Ereignissen des Aprils bis Juli vergleicht, sagte er:

“Die Sache stand konkret nicht so wie vor dem 20./21. April, dem 9. Juni, dem 3. Juli, denn dies ergab einen spontanen Aufruhr, was wir als Partei nicht (am 20. April) aufgegriffen haben oder in eine friedliche Demonstration (am 9. Juni und am 3. Juli) zurückgeführt haben. Weil wir wussten, dass die Sowjets (Räte) uns noch nicht vertrauten, dass die Bauern noch dem liberdanowschen-tschernowschen Weg und nicht dem bolschewistischen Weg (Aufstand) vertrauten, dass folglich nicht die Mehrheit des Volkes hinter uns stehen konnte, dass es daher für den Aufstand zu früh war”.

Es ist klar, dass nur eine “Aufklärung” nicht so weit geht.


Offensichtlich war es keine “Aufklärung”, sondern dass

1) die Partei in der vollständigen Vorbereitungsperiode auf den Roten Oktobers fest auf ihren Kampf für die natürlichen Zunahme der revolutionären Massenaktivität vertraute;

2) weil sie auf eine natürliche Zunahme vertraute, sie die ungeteilte Führung der Bewegung behielt;

3) die Führung der Bewegung erleichterte, die politische Massenarmee für den Aufstand im Oktober zu bilden;

4) diese Politik nicht dazu führen konnte, dass die ganze Vorbereitung des Roten Oktobers unter der Führung einer Partei, der bolschewistischen Partei gehalten wurde;

5) diese Vorbereitung auf den Roten Oktober umgekehrt dazu führte, dass im Ergebnis des Roten Oktober nach dem Aufstand die Macht in den Händen einer Partei, der Partei der Bolschewiki war.


Also, die ungeteilte Führung durch eine Partei, die Partei der Kommunisten, beim Hauptzeitraum für die Vorbereitung auf den Roten Oktobers ist ein Wesensmerkmal der Oktoberrevolution und das erste Merkmal der Taktik der Bolschewiki in der Periode der Vorbereitung des Roten Oktobers. Es ist kaum notwendig zu beweisen, dass ohne dieses Merkmal der Taktik der Bolschewiki der Sieg der Diktatur des Proletariats unter den Bedingungen des Imperialismus unmöglich gewesen wäre. Das unterscheidet die Oktoberrevolution von der Revolution 1871 in Frankreich, wo die Führung der Revolution zwischen zwei Parteien geteilt wurde, von denen keine eine kommunistische Partei genannt werden kann.









Die zweite Besonderheit

Die Vorbereitung auf den Roten Oktober erfolgte deshalb unter der Führung einer Partei, der Partei der Bolschewiki. Aber wie wurde sie geführt,- durch die Parteiführung, welchen Kurs gab es? Die Führung erfolgte durch die Isolierung der einen Kompromiss eingehenden Parteien als den gefährlichsten Gruppierungen während der Revolution, durch die Isolierung der Sozialrevolutionäre und Menschewiki.


Worin besteht die strategische Hauptregel des Leninismus?

Sie besteht in der Anerkennung, dass

1) die gefährlichste soziale Stütze für die Feinde der Revolution in der Periode des sich nähernden revolutionären Umsturzes sind die versöhnlerischen Parteien;

2) den Feind (Zarismus oder das Bürgertum) zu stürzen, ist ohne Ausschluss dieser Parteien unmöglich;

3) die Hauptpfeile in der Vorbereitung der Revolution deshalb auf die Isolierung dieser Parteien, auf ihre Trennung von den breiten Massen der Arbeiter gerichtet werden müssen.


In der Periode des Kampfs gegen den Zarismus, in der Vorbereitung der bürgerlich-demokratischen Revolution (1905-1916) war die gefährlichste soziale Stütze des Zarismus die liberal-monarchistische Partei, die Kadettenpartei. Warum? Weil sie eine einen Kompromiss eingehende Partei, die Partei des Dialogs zwischen dem Zarismus und den meisten Menschen, d. h. den Bauern als Ganzes war.

Natürlich richtete die Partei dann die Hauptschläge gegen die Kadetten, weil die nicht isolierten Kadetten nicht auf den Bruch der Bauern mit dem zaristischen Regime zählen durften. Würde dieser Bruch aber nicht gewährleistet, dann konnte man unmöglich auf den Sieg der Revolution setzen.

Viele Menschen haben dieses Merkmal der Strategie der Bolschewiki dann nicht verstanden, klagten die Bolschewiki wegen übermäßiger “Kadettenhatz” an und behaupteten, dass der Kampf gegen die Kadetten die Bolschewiken im Kampf gegen den Hauptfeind Zarismus “überschattet” habe. Aber diese Beschuldigungen entbehren der Grundlage, offenbarten das konkrete Unverständnis für die Strategie der Bolschewiki, welche die Isolierung der einen Kompromiss eingehenden Parteien verlangte, um den Sieg über den Hauptfeind zu erleichtern und zu beschleunigen. Es ist wohl kaum notwendig zu beweisen, dass ohne diese Strategie die Hegemonie des Proletariats in der bürgerlich-demokratischen Revolution unmöglich wäre.

Bei der Vorbereitung auf den Roten Oktober hat sich das Gravitationszentrum der wirkenden Kräfte auf eine neue Ebene bewegt. Mit dem Zar ist es nichts geworden. Die Kadettenpartei wurde bei den Machtkämpfen als versöhnlerische Kraft zur dominierenden Kraft des Imperialismus. Der Kampf verlief nicht mehr zwischen Zarismus und Volk, sondern zwischen der Bourgeoisie und dem Proletariat.

In dieser Periode war die gefährlichste soziale Stütze des Imperialismus eine unbedeutende bürgerlich-demokratische Partei, die Partei der Sozialrevolutionäre und die Menschewiki. Warum? Weil diese Parteien da die kompromisslerischen Parteien, die Parteien des Dialogs zwischen dem Imperialismus und den Arbeitsmassen waren. Natürlich wurden die Hauptschläge der Bolschewiki gegen diese Parteien gerichtet, weil sich ohne Ausschluss dieser Parteien auf den Bruch der Masse der Arbeiter mit dem Imperialismus nicht vertrauen konnte. Ohne Gewährleistung dieses Bruchs konnte man nicht auf den Sieg der sowjetischen Revolution vertrauen.

Viele haben dann diese besondere Taktik der Bolschewiki nicht verstanden. Sie klagten die Bolschewiki wegen “übermäßigem Hass” auf die Sozialrevolutionäre und Menschewiki an und “vergaßen” dabei ihr Hauptziel. Aber die ganze Vorbereitungsperiode auf den Roten Oktober spricht redlich dafür, dass nur solche Taktik den Bolschewiki den Sieg der Oktoberrevolution zu sichern vermochte.

Ein Merkmal dieser Periode war desweiteren die Revolutionierung der arbeitenden Massen der Bauern, sie aus ihrer Enttäuschung in die Sozialrevolutionäre und Menschewiki mit ihrem Weggang aus diesen Parteien und ihrer Kehrtwende beim Kräftesammeln direkt um das Proletariat als einzige am Ende revolutionäre Kraft zu scharen, welches das Land zum Frieden führen kann. Die Geschichte dieser Periode ist die Geschichte des Kampfes der Sozialrevolutionäre und Menschewiki, einerseits, und der Bolschewiki, andererseits, und zwar um die arbeitenden Massen der Bauern und für den Einfluss auf diese Massen. Das Schicksal dieses Kampfes wurde durch die Koalitionsperiode Kerenskis, die Weigerung der Sozialrevolutionäre und Menschewiki gegenüber einer Beschlagnahme des Grundbesitzes, den Kampf der Sozialrevolutionäre und Menschewiki für die Verlängerung des Krieges, die Offensive im Juni an der Front, die Todesstrafe für Soldaten, die Revolte von Kornilow entschieden. Konkret sie haben sich allein für die Strategie der Bolschewiki entschieden. Weil ohne die Isolierung der Sozialrevolutionäre und Menschewiki unmöglich war, die Regierung der Imperialisten ohne den Sturz dieser Regierung zu stürzen, war es unmöglich, dem Krieg zu entkommen. Die Politik, die Sozialrevolutionäre und Menschewiki zu isolieren, erwiesen sich als die einzig richtige Politik.

Somit war die die Isolierung der Parteien der Menschewiki und Sozialrevolutionäre die grundlegende politische Linie beim Führen der Vorbereitung auf den Roten Oktober und das zweite Merkmal der Taktik der Bolschewiki.

Es ist wohl kaum notwendig zu beweisen, dass ohne dieses Merkmal der Taktik der Bolschewiki die Verbindung zwischen der Arbeiterklasse und den Massen der arbeitenden Bauern in der Luft hängend verblieben wäre. Charakteristischerweise sagt Trotzki über dieses Merkmal der Taktik der Bolschewiki nichts oder fast nichts in seinen “Lehren des Oktobers”.

Die dritte Besonderheit

Die Führung durch die Partei bei den Vorbereitungen auf den Roten Oktober richtete sich somit auf die Isolierung der Parteien der Sozialrevolutionäre und Menschewiki, ihre Trennung von den breiten Massen der Arbeiter und Bauern. Wie jedoch schaffte die Partei diese Isolierung konkret, in welcher Form, mit welcher Losung tat sie dies?

Dies erfolgte in der Form der revolutionären Massenbewegung für die Sowjetmacht unter der Losung “Alle Macht den Sowjets!” durch das Kämpfen um die Umwandlung der Sowjets von Organen der Massenmobilmachung zu Organen der Aufstandsbewegung, zum Behördenapparat eines neuen Proletarierstaates.

Warum griffen die Bolschewiki nach den Sowjets (Räten) bezüglich des primären organisatorischen Hebels, welche die Isolierung der Menschewiki und Sozialrevolutionäre erleichterten, damit bei der Sache der proletarischen Revolution voranzukommen und eine in die Millionen gehende Zahl von Massen an Arbeitern zum Sieg der Diktatur des Proletariats zu bringen?









Was ist der Sowjet (Rat)?

“Die Sowjets”, sagte Lenin noch im September 1917, “sind das Wesen des neuen Staatsapparats.

Sie erbringen erstens die Streitkräfte der Arbeitern und Bauern, wobie diese Armee nicht getrennt vom Volk ist wie das alte stehende Heer, sondern eng mit dem Volk verbunden ist; militärisch ist diese Armee unvergleichlich stärker als der erstere; in der revolutionären Annäherung ist sie durch irgendetwas anderes nicht ersetzlich.

Zweitens erbringt dieser Apparat die Verbindung mit den Massen, steht der Mehrheit des Volkes nahe, ist unzertrennlich von ihm, leicht erneuerbar, so dass er überhaupt keine Ähnlichkeit mit dem einstigen Staatsapparat hat.

Drittens ist dieser Apparat wegen der Wählbarkeit und Ersetzbarkeit seines Personals nach dem Willen der Leute ohne irgendwelche bürokratischen Formalitäten viel demokratischer als vorherige Staatsapparate.

Viertens gibt es eine feste Verbindung zu einer Vielfalt von Berufen, was verschiedene tiefgreifende Reformen ohne Bürokratie erleichtert.

Fünftens erbringt er die Form der Organisation der Avantgarde, d. h. der bewusstesten, energischsten und fortschrittlichsten Mitglieder der unterdrückten Klassen, der Arbeiter und Bauern, und ist somit ein Apparat, durch den [c.387] die Vorhut der unterdrückten Klassen die ganze riesige Masse dieser Klassen heben, erziehen und bilden kann, die noch völlig außerhalb des politischen Lebens steht und außerhalb der Geschichte geführt werden kann.

Sechstens gibt er Ihnen die Gelegenheit, die Vorteile des Parlamentarismus mit den Vorteilen der unmittelbaren und direkten Demokratie zu verbinden, d. h. sich in der Person der gewählten Vertreter des Volkes und gesetzgebenden Funktion sowie der Umsetzung der Gesetze zu verbinden. Im Vergleich zum bürgerlichen Parlamentarismus ist solch ein Schritt vorwärts in der Entwicklung der Demokratie von welthistorischer Bedeutung…


Hätte die Tätigkeit des Volkes der revolutionären Klasse die Räte nicht geschaffen, wäre die proletarische Revolution in Russland hoffnungslos, weil sich das Proletariat mit dem alten Staatsapparat zweifellos nicht halten kann, aber zugleich den neuen Staatsapparat nicht schaffen kann.” Deshalb griffen die Bolschewiki nach den Sowjets (Räten) wie nach einem systematischen Hauptglied einer grundlegenden organisatorischen Einheit, die imstande war, die Organisation der Oktoberrevolution und die Schaffung des neuen starken Apparats der proletarischen Staats zu erleichtern. Die Losung “Alle Macht den Sowjets!” ist aus dem Blickwinkel ihrer inneren Entwicklung zwei Stufen durchgegangen: die erste (vor der Niederlage der Bolschewiki im Juli während der Doppelherrschaft) und die zweite (nach der Niederlage der Revolte von Kornilow).

In der ersten Stufe hat diese Losung bedeutet, den Block der Menschewiki und Sozialrevolutionäre mit den Kadetten, eine Bildung einer Sowjetregierung aus Menschewiken und Sozialrevolutionären zu vereiteln (weil die Sowjets dann in den Händen der Sozialrevolutionären und Menschewiken wären), das Recht auf die freie Agitation für die Opposition (d. h. für die Bolschewiki) und der freie Kampf der Parteien innerhalb der Sowjets in der Hoffnung, dass durch so einen Kampf die Bolschewiki erfolgreich sein würden, um die Sowjets und das Ändern der Zusammensetzung der Sowjetregierung auf diese Art einer friedlichen Entwicklung der Revolution zu erreichen. Dieser Plan bedeutete natürlich nicht die Diktatur des Proletariats. Aber er hat zweifellos die Vorbereitung der Bedingungen erleichtert, die notwendig sind, um die Diktatur des Proletariats zu sichern. Denn er zwang die Menschewiki und Sozialrevolutionäre in die Regierung, wo sie in der Praxis eine anti-republikanische Plattform umsetzten, was die Offenbarung der wahren Natur dieser Parteien beschleunigte, ihre Isolierung, ihre Trennung von den Massen beschleunigte. Die Niederlage der Bolschewiki im Juli unterbrach jedoch diese Entwicklung, begünstigte die Konterrevolution der Generale und Kadetten und trieb ihnen die Sozialrevolutionäre und Menschewiki in die Arme. Dieser Umstand zwang die Partei, die Losung “Alle Macht den Sowjets” provisorisch zurückzuziehen, um sie wieder beim neuen Anwachsen der Revolution zu stellen.

Der Misserfolg der Revolte von Kornilow hat die zweite Bühne geöffnet. Die Losung “Alle Macht den Sowjets!” war wieder der Kurs. Aber jetzt ist diese beabsichtigte Losung nicht wie auf der ersten Stufe. Ihr Inhalt hat sich radikal geändert. Jetzt bedeutete diese Losung den völligen Bruch mit dem Imperialismus und die Machtergreifung durch die Bolschewiki, weil die Räte in der Mehrheit bereits in den Händen der Bolschewiki waren. Jetzt bedeutete diese Losung die direkte Annäherung der Revolution zur Diktatur des Proletariats durch Aufstand. Außerdem bedeutete jetzt diese Losung die Organisation und Staatsbildung der Diktatur des Proletariats.

Eine unschätzbare Taktik, sich Organen zuzuwenden, die Millionen von Massen von Arbeitern dem Imperialismus entrissen, dabei die Partei der Menschewiki und Sozialrevolutionäre als ein Werkzeug des Imperialismus zu entlarven und diesen Massen sozusagen eine direkte Ansprache für die Diktatur des Proletariats zuzusprechen. Also die Politik, sich den Behörden als wesentlichem Teil zuzuwenden, die kompromisslerischen Parteien zu isolieren und den Sieg der Diktatur des Proletariats zu sichern, ist das dritte Merkmal der Taktik der Bolschewiki in der Periode der Vorbereitung auf den Roten Oktober.









Das vierte Merkmal

Das Bild würde unvollständig sein, wenn wir uns mit der Frage nicht befassen, wie und warum die Bolschewiki imstande gewesen sind, ihre Parteilosungen in Losungen für die riesig großen Massen zu verwandeln, eine Revolution voranzutreiben, wie und warum sie geschafft haben, von der Richtigkeit ihrer Politik nicht nur Avantgarde und nicht nur die Mehrheit der Arbeiterklasse, sondern die Mehrheit des Volkes zu überzeugen. Tatsache ist, dass für den Sieg der Revolution, wenn die Revolution wirklich eine Volksrevolution ist, eine in die Millionen gehende Zahl von Massen zu agitieren ist, was Präzision bei den Parteilosungen erfordert. Für den Sieg der Revolution ist noch eine weitere Bedingung erforderlich, nämlich dass die Massen durch ihre eigene Erfahrung von der Richtigkeit dieser Losungen überzeugt sind. Nur dann werden die Losungen der Partei zu den Losungen der Massen selbst. Nur dann ist die Revolution wirklich eine Volksrevolution.

Eines der Merkmale der Taktik der Bolschewiki in der Periode der Vorbereitung auf den Roten Oktober war, dass sie imstande gewesen sind, die Wege und Wendungen richtig zu identifizieren, die die Massen zu den Losungen der Partei bringen und sozusagen die gedanklich Schwelle zur Revolution zu übertreten, mit ihrer eigenen Erfahrung die Richtigkeit dieser Losungen zu verspüren, überprüft zu haben, anzuerkennen. Mit anderen Worten ist ein Merkmal der Taktik der Bolschewiki, dass sie die Führung der Partei nicht mit der Führung der Massen vermengten, dass sie klar den Unterschied zwischen der Richtung der Partei und der Richtung der Massen sieht,- sozusagen Wissenschaftlichkeit nicht nur für die Parteiführung, sondern für die Führung von Millionen von Arbeitern gilt.

Ein klares Beispiel der Existenz dieses Merkmals der Taktik der Bolschewiki ist die Erfahrung des Einberufens und der Auflösung der Verfassunggebenden Versammlung.

Es ist bekannt, dass die Bolschewiki die Losung einer Sowjetrepublik im April 1917 vorbrachten. Es ist bekannt, dass die Verfassunggebende Versammlung ein bürgerliches mit den Grundlagen der Sowjetrepublik im Wesentlichen nicht zu vereinbarendes Parlament ist.

Wie konnte es geschehen, dass die Bolschewiki die Sowjetrepublik forderten, jedoch von der Provisorischen Regierung das unmittelbare Einberufen der Verfassunggebenden Versammlung forderten? Wie konnte es geschehen, dass die Bolschewiken nicht nur an Wahlen teilnahmen, sondern sie beriefen die Verfassunggebende Versammlung ein? Wie konnte es geschehen, dass die Bolschewiken einen Monat vor dem Aufstand während des Übergangs vom alten in das neue Regime die zeitweilige Kombination der Sowjetrepublik und der Verfassunggebenden Versammlung zuliessen?


Dies “geschah”, weil

1) die Idee von der Verfassunggebenden Versammlung war eine der populärsten Ideen unter den breiten Massen der Bevölkerung;

2) die Losung des unmittelbaren Einberufens der Verfassunggebenden Versammlung erleichterte die Entlarvung des konterrevolutionären Wesens der Provisorischen Regierung;

3) um in den Augen der Massen die Idee von der Verfassunggebenden Versammlung zu diskreditieren, war es unabdingbar, diese Massen mit ihren Forderungen nach Land, Frieden, alle Macht den Sowjets in die Verfassunggebende Versammlung zu führen, damit sie echt und beim eigenen Leib von der Verfassunggebenden Versammlung abgestoßen werden;

4) auf allein diese Weise war es möglich, den Massen zu erleichtern, durch ihre eigene Erfahrung vom konterrevolutionären Wesen der Verfassunggebenden Versammlung und der Richtigkeit ihrer Auflösung überzeugt zu sein;

5) all das hat natürlich die Möglichkeit vorausgesetzt, eine vorläufige Kombination der Sowjetrepublik und der Verfassunggebenden Versammlung als ein Mittel zur Beseitigung der Verfassunggebenden Versammlung zuzulassen;

6) solch eine Kombination, wenn sie dem Übergang der ganzen Macht an die Sowjets unterworfen war, konnte nur die Unterordnung der Verfassunggebenden Versammlung unter die Sowjets bedeuten, sie zu einem Anhang der Sowjets bis zu ihrem schmerzlosen Erlöschen machen.


Es ist wohl kaum notwendig zu beweisen, dass ohne diese Politik für die Bolschewiki die Auflösung der Verfassunggebenden Versammlung nicht so glatt, sondern bei weiteren Reden der Sozialrevolutionäre und Menschewiki unter deren Losung “Alle Macht der Verfassunggebenden Versammlung” mit einem Knall hätte scheitern können.

“Wir haben teilgenommen”, sagte Lenin. “an den Wahlen zum russischen bürgerlichen Parlament, der Verfassunggebenden Versammlung im September-November 1917. War unsere Taktik richtig oder nicht richtig?.. Wir russischen Bolschewiken hatten im September-November 1917 nicht mehr getan als irgendwelche westlichen Kommunisten, um zu behaupten, dass der Parlamentarismus Russlands politisch beseitigt ist. Natürlich hatte es schliesslich seit langer Zeit oder kurzer Zeit bürgerliche Parlamente gegeben. Aber wie bereit (ideologisch, politisch, praktisch bereit) sind die breiten Massen der Arbeiter, um das Sowjetsystem zu akzeptieren und die Beschleunigung der Auflösung des bürgerlich-demokratischen Parlaments in Russland zu erlauben. In Russland im September-November 1917 waren die Arbeiterklasse in den Städten, die Soldaten und die Bauern wegen mehrerer spezieller Bedingungen äußerst bereit, das Sowjetsystem zu akzeptieren und das demokratischste bürgerliche Parlament aufzulösen, Das ist absolut unleugbar und gründet sich völlig auf die historische Tatsache. Aber dennoch haben die Bolschewiki die Verfassunggebende Versammlung boykottiert und haben an Wahlen vorher und nach der Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat teilgenommen.”

Warum taten sie es nicht, die Verfassunggebende Versammlung zu boykottieren? Weil Lenin das sagte:

Auch ein paar Wochen vor dem Sieg der Sowjetrepublik, auch nach diesem Sieg verletzt die Teilnahme an einem bürgerlich-demokratischen Parlament nicht nur nicht das revolutionäre Proletariat, sondern verschafft ihm die Gelegenheit, sich an die rückwärts gerichteten Massen zu wenden, warum solche Parlamente die Auflösung verdienen, erleichtert den Erfolg ihrer Auflösung, erleichtert die politische Ausrottung des bürgerlichen Parlamentarismus.”

Es ist charakteristisch, dass Trotzki dieses Merkmal der Taktik der Bolschewiki nicht versteht, an der “Theorie” schnaubt, die Verfassunggebende Versammlung mit den Sowjets wie Hilferding zu verbinden.

Er versteht nicht, dass die Annahme so einer Kombination mit der Losung des Aufstandes und dem wahrscheinlichen Sieg der Sowjets, die mit der Einberufung der Verfassunggebenden Versammlung einhergehen, die einzige revolutionäre Taktik ist, die nichts mit Hilferdings Taktik zu tun hat, den Sowjet (Rat) zum Anhang der Verfassunggebenden Versammlung zu machen, dass der Fehler von einigen Kameraden in dieser Frage ihm keinen Boden gibt, um die absolut richtige Position von Lenin und der Partei zum “vereinigten Staat” unter bestimmten Bedingungen zu kritisieren. Er versteht nicht, dass ohne diese Art Politik der Bolschewiki im Zusammenhang mit der Verfassunggebenden Versammlung sie gescheitert wären, die Unterstützung von Millionen aus den Massen des Volkes zu gewinnen. Ohne diese Massen zu gewinnen, wären sie unfähig gewesen, den Aufstand im Roten Oktober zur Revolution des einfachen Volkes zu machen.

Es ist interessant, dass Trotzki sogar beim Wort “Volk” schnaubt und dafür “revolutionäre Demokratie”, usw. in Artikeln der Bolschewiki fand und sie für ungeeignet für Marxisten hielt.

Trotzki vergass offenbar, dass Lenin, fraglos ein Marxist, sogar im September 1917, einen Monat vor dem Sieg der Diktatur des Proletariats, über “die Notwendigkeit der unmittelbaren Übertragung der ganzen Macht in den Hände der revolutionären Demokratie” geschrieben hat, “die vom revolutionären Proletariat geführt wird”. Trotzki vergaß offenbar, dass Lenin, fraglos ein Marxist, den wohl bekannten Brief von Marx an Kugelmann (April 1871) zitierte, dass die Zerschlagung des bürokratisch-militärischen Staatsapparats eine Vorbedingung der Revolution irgendwelcher aufrichtiger Leute auf dem Kontinent ist, und schwarz-weiß die folgenden Zeilen dazu schreibt:

"Besondere Aufmerksamkeit verdient die Auffassung von Marx, dass die Zerschlagung der bürokratisch-militärischen Staatsmaschine ‘die Vorbedingung der Revolution irgendwelcher aufrichtigen Leute’ ist. Das ist das Konzept der Revolution ‘von Leuten’, die auf den Lippen von Marx als sonderbar erscheinen, und des russischen Plechanow und der Menschewiki, jener Anhänger von Struve, die als Marxisten betrachtet werden möchten und vielleicht solch einen Ausdruck von Marx “als glitschig” erklären. Sie haben den Marxismus auf so eine elend liberale Verzerrung reduziert, dass sie ausser in Opposition zur bürgerlichen und proletarischen Revolution nicht bestehen, die philosophische Gegenüberstellung äußerst grässlich begriffen werden würde…

In Europa 1871 auf dem Kontinent oder in einem Land hat das Proletariat die Mehrheit des Volkes gebildet. Die ‘Volks’revolution, die in die Mehrheit der Bewegung einzieht, ist wirklich die Mehrheit und umfaßt sowohl das Proletariat als auch die Bauern. Beide Klassen bilden dann auch das ‘Volk’. Beide Klassen werden durch die Tatsache vereint, dass die ‘bürokratisch-militärische Staatsmaschine’ sie unterdrückt, knechtet, verwaltet. Um diese Maschine zu zerschlagen, sie zu brechen, ist das legitime Interesse des ‘Volkes’, der Arbeiter und der Mehrheit der Bauern, die die ‘Vorbedingung’ einer freien Vereinigung der ärmsten Bauern mit dem Proletariat sind. Und ohne solch eine Vereinigung ist die Demokratie nicht stabil und die sozialistische Umgestaltung unmöglich”.

Diese Wörter von Lenin sollten nicht vergessen werden.

Also, die Fähigkeit, die Massen durch ihre eigene Erfahrung von der Richtigkeit der Parteilosungen zu überzeugen, diesen Massen für die revolutionären Positionen als Schlüssel zum Sieg an der Seite der Partei von Millionen von Arbeitern zu gewinnen, das ist das vierte Merkmal der Taktik der Bolschewiki in der Periode der Vorbereitung auf den Roten Oktober. Ich denke, dass das wohl genug sagt, um die Merkmale dieser Taktik zu verstehen.


http://grachev62.narod.ru/stalin/t6/t6_20.htm – zinc

http://colonelcassad.livejournal.com/1288460.html – mit altem Beitrag mit einem der Oktoberrevolution gewidmeten Gemälde.


Einen schönen Feiertag, Genossen! Es lebe der Jahrestag der Grossen Oktoberrevolution!


Quelle: http://colonelcassad.livejournal.com/2465445.html












Aus unserer elektronischen Postmappe "Aus aller Welt"






-----Original-Nachricht-----
Betreff: Pawel Gubarew – “Niemand gibt Neurussland auf” | SLAVYANGRAD.de
Datum: Sun, 27 Sep 2015 17:00:47 +0200
Von: Friedrich Engels engels.friedrich@yandex.ru






http://slavyangrad.de/2015/09/27/pawel-gubarew-niemand-gibt-neurussland-auf-2/



Pawel Gubarew – “Niemand gibt Neurussland auf”


Interview von Alexander Tschalenko mit dem einstigen “Volksgouverneur der Region Donezk” Pawel Gubarew und seinerzeitigem
Anführer des “russischen Frühlings” in Donezk über “Fanal Neurussland” und seine Ansichten (ukraine.ru, 24. September 2015)



Pawel Gubarew – “Niemand gibt Neurussland auf”

übersetzt von MATUTINSGROUP



Frage: Pawel, wenn ich richtig verstehe, dann wird demnächst bei einem Verlag in St. Petersburg ihr erstes Buch erscheinen.

Pawel Gubarew: Jawohl. Das Buch wird “Fanal Neurussland” heissen. Es wird dick sein: 420 Seiten lang. Die 1. Auflage erscheint mit 4000 Exemplaren.

Dann werden wir sehen, wie der Markt reagiert. “Sputnik und Pogrom” machten das Lay-Out.

Frage: Haben Sie selbst “Sputnik und Pogrom” um Hilfe gebeten?

Pawel Gubarew: Ja, ich schaue bei ihnen nach und lese bei ihnen. Ich mag ihr Design. Ich wandte mich mit der Bitte an sie, das Design zu übernehmen. Sie lehnten nicht ab.

Frage: Haben Sie auch mit Wsewolod Proswirnin darüber geredet?

Pawel Gubarew: Ja, ich diskutierte mit ihm. Wir standen in Briefwechsel. Er lehnte nicht ab. Seine Designer “malten” ein gutes Lay-Out.

Aber ich sah mich einer Auseinandersetzung gegenüber, dass auf der Titelseite mein Konterfei nicht ist, bei welchem dann am Ende der Marketing-Zuständige des Verlegers obsiegte. Sie sagten, dass zwecks Verkauf des Buches mein Gesicht darauf sein müsste. Ich war mit meinen Kollegen dagegen. Aber die Vermarktungsleute verfolgten diese Sache sehr nachdrücklich. Und am Ende obsiegten sie.

Frage: Was können wir im Buch lesen? Was ist sein Inhalt?

Pawel Gubarew: Das ist mein Leben. Aber zugleich erhellt es die ukrainische Frage in ihrer Entwicklung und setzt dabei den Schwerpunkt auf die letzten beiden Jahrzehnte sowie ihre Unabhängigkeit. Ich zerlege dies in relevante Beispiele: Was wir in der Schule lernten. Was ich in der Hochschule lernte. Die Frage der russischen Organisationen in der Ukraine. Die gescheiterte Strategie Moskaus hinsichtlich der russischen Frage in der Ukraine.

Ich kann reibungslos in den Aufstand überleiten, welcher “russischer Frühling” genannt wurde. Über seine Ursachen, seine Genesis sprechen. Und ich spreche auch alle seine Fehlschläge an. Ich gebe einen detaillierten Bericht darüber, was sich in Donezk seinerzeit abspielte. Was ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe. Das Buch steckt voller Gefühle. Viele Frauen werden die Kriegsbegebenheiten lesen und weinen. Das Buch ist all jenen gewidmet, die im Krieg für Neurussland gefallen sind.

Frage: Wir das Buch neue Details enthalten, die wir zuvor nicht kannten?

Pawel Gubarew: Ja. Da stehen alle Einzelheiten über die erste Periode der Kämpfe in Donezk drin. Nirgendwo anders findet man beispielsweise die Einzelheiten darüber, wie Strelkow hierher in den Donbass kam.

Meine Gruppe war aktiv, als ich bereits im Gefängnis steckte. Daher wurden mir alle Dinge von ihnen erzählt. Von meinen Freunden, die sich für den Weg des Kampfes entschieden, und zwar zusammen als Kommandeure in der Volksmiliz des Donbass. Als wir in den Krieg zogen, begannen wir auch die richtige Zielstellung zu artikulieren, welche möglicherweise obsiegen sollte. Da erhielten viele derzeitige Führungsleute der Republik immer noch Geld von Achmetow. Das ist eine but bekannte Tatsache (Ich kann dies nachdrücklich bestätigen – RB).

Alles kommt jetzt heraus. Und früher oder später wird das alles bekannt werden. Wir leben im Informationszeitalter. Nichts kann lange verborgen bleiben. Man weiss, wie das läuft. Dank den Handlungen des Schuldigen, verlieren auch Unschuldige ihre Privatsphäre. Aber ich denke, dass das Volk, welches den Lauf der Ereignisse versteht, eine Bestätigung seiner Gedanken in meinem Buch finden wird. Ich bemühte mich um Wahrheitstreue. Ich habe nur aufgeschrieben, was ich persönlich gesehen habe.

Der zweite Teil des Buches wird darüber sein, wie ich Neurussland sehe, und zwar als ein perfektes Land. Nach meiner Ansicht ist dies sehr wichtig, denn die Fragen schweben immer noch in der Luft: Wofür kämpfen wir eigentlich? Wofür sind unsere Männer gefallen? Mussten sie dafür ihr Leben einsetzen? Ich bemühte mich, all dies ausführlich anzusprechen. Das Bild des Landes unserer Träume zu zeichnen, mit sehr fettgedruckten Konturen, wie ich es getan habe. Bei all dem steckt wenig Theorie in dem Buch. Das Meiste ist Praxis.

Alle in dem Buch aufgeführten Gedankengänge lernte ich durch die russischen Behörden kennen: zur Politik, Wirtschaft und Administration. Glasjew und Katasonow halfen mir beim Schreiben. Einer von ihnen ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler, der Andere ist ein Demograf. Dies alles verlief in Form lebhafter Gespräche. Daher sind sie Ko-Autoren meines Buchs. Ich schuf ein Bild von Neurussland als dem Land der Träume, wie wir es sehen wollen. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Bild viele ansprechen wird.

Frage: Und sehen Sie Neurussland dabei als einen unabhängigen Staat oder als einen Föderaldistrikt der Russischen Föderation? Wird auf diese Frage in Ihrem Buch eingegangen?

Pawel Gubarew: In dem Buch spreche ich keine Fragen an, die ich nicht beeinflussen kann. Wir sind nicht im Begriff, Teil eines grösseren Russlands zu werden, ohne dass dies der Willen der Führung von Russland selbst ist. Stimmt’s?

Ich vertrete die nationalistische Ideologie der russischen Zivilisation. In meinem Nationalismus gibt es keinen Chauvinismus. Der orthodoxe Nationalismus ist human. Und Russentum generell manifestiert sich selbst ausschliesslich über die russisch-orthodoxe Glaubensrichtung. Im Buch spreche ich auch darüber im einzelnen.

Frage: Ein Aserbaidschaner mag auf sein Verlangen hin ein Russe sein, stimmt’s?

Pawel Gubarew: Natürlich. Stalin sah sich selbst als Russe. Und zwar Russe georgischer Herkunft.

Und vor kurzem hatte ich in Omsk ein Gespräch mit einem Tatar, einem General vom Militär. Er argumentierte, dass es notwendig ist, die Identität des “Sowjetvolks” wiederherzustellen. Und er nannte das Volk ein sowjetisches Volk, wobei er alles Russische verdammte.

Ich fragte ihn: Ihre Geschichte von Tatarstan,- ist das auch die Geschichte des Russischen Imperiums oder (nur) die sowjetische? Er dachte nach und antwortete nicht.

Ein russisch sprechender und denkender Tatar, der die Geschichte Russlands als seine eigene betrachtet und darauf stolz ist, der Russland liebt. Das ist kein Tatar. Er ist ein Russe tatarischer Herkunft.

Und meine Ansicht ist, dass es notwendig ist, die russische nationale Identität überall zu schaffen, und sich davor nicht zu ängstigen. Statt sich hinter “Sowjetischem” zu verstecken, ist das Russentum anzunehmen und dabei nicht zu zögern.

Das Russentum ist der Kern der Zivilisation. Russentum und Orthodoxie. Alle Völker Russlands können ohne Russland nicht existieren. Die Dinge würden nur schlechter für sie stehen, wenn Russland schwach wird oder aufhören würde zu existieren, wie es der Westen vorhat.

Sie wollen Russland in zehn oder fünfzehn unabhängige Staaten aufspalten. Für alle ethnischen Gruppen aus Russland würden die Dinge nur schlechter dadurch werden. Russland muss stark sein. Das russische Volk muss ein starkes Volk sein. Ansonsten wird Russland eben nicht überleben.

Russland ist ein Imperium. Und die russische Mission besteht darin, die Welt gerechter zu gestalten. Früher oder später wird Russland die ganze Welt zu seiner Interessensphäre erklären. Die Herrscher über Russland werden die russische Ordnung über die Welt bringen. Und es wird gerechter zugehen als was wir heute haben. Was jetzt die Macht der Usurpatoren und Räuber ist. (Ja, das ist alles völliger Schwachsinn – RB)

Frage: Ein paar gute Leute aus den linksgerichteten Kreisen nahe an Kurginjan assoziieren den russischen Nationalismus mit Wlassow. Demzufolge wäre Pawel Gubarew mutmaßlich, ob es ihm gefiele oder nicht, ein neuer Wlassow.

Pawel Gubarew: Wlassow war eine unerhebliche kleine Erscheinung im Grossen Vaterländischen Krieg. Viele Leute reden gerne Unsinn über die “Millionen von Russen, die für Hitler kämpften”. Das ist Unsinn und absurd.

In meinem Regal steht ein Buch mit einer Widmung des Kulturministers von Russland, Wladimir Medinski und dem Titel “Die Mythen über den Krieg 1939-1945”. Fakt ist, dass in der Wlassow-Armee lediglich 100.000 Russen unter Waffen standen. Und sie wurden vor allem für Polizeidienste eingesetzt, wie das auch bei den Bandera-Gefolgsleuten von der UPA der Fall war. Wlassow und Bandera sind für mich dasselbe.

Kurginjan und seine fanatischen Unterstützer bemühen sich derzeit, aus mir einen “neuen Wlassow” zu machen. Dies auf der Grundlage, dass meine Gruppe und ich mit Strelkow zusammenarbeiteten.

Sergej Jerwandowitsch Kurginjan und Verbündete,- seid nicht lästig! Im Donbass verachten wir Wlassow so sehr wie Bandera. Einer meiner Grosseltern war ein Partisan im Donbass. Der Andere nahm an der Befreiung von Budapest teil. Sie kämpften in der Roten Armee. Alle meine Grosseltern waren Kommunisten. Ich wuchs auf mit ihren Geschichten über die Aufopferung der sowjetischen Soldaten.

Frage: Was sind Ihre Ansichten diesbezüglich?

Pawel Gubarew: Meine Ansichten sind sozialistisch. Und zwar eine Synthese aus dem europäischen und sowjetischen Sozialismus. Ich finde bei beiden positive Momente, welche ich in dem Buch zusammenfüge. Ich gab dieser Synthese den Namen orthodoxer Sozialismus. Orthodoxe Tradition, orthodoxe Werte, in Kombination mit den sozialistischen Methoden der Produktion und der Verteilung des gesellschaftlichen Produkts.

Unser Volk will Gerechtigkeit. Und die Gerechtigkeit sollte darin bestehen, dass Chancengleichheit herrscht. Jeder sollte gleichen Zugang zu den Fortschritten der Medizin, der Bildung haben. Nicht wie in Pindostan, in der USA, wo die reichen Weissen auf die angesehenen Schulen gehen, aber die armen Weissen und die Niggers auf die armen Schulen gehen, wo sie wie Vieh gehalten werden.

Ich bin für die sowjetische Gesellschaftsordnung mit gleichem Zugang für alle und maximalen Bedingungen der Gleichheit und der gesellschaftlichen Mobilität. Damit kann man die Autorität auf den Grundsätzen der Verdienste aufbauen. Und jene an der Macht werden ihrer Funktionen würdig sein. Und sie werden nicht die Kinder der Generäle und der hohen Beamten sein. Sollte derlei Vetternwirtschaft möglich sein, dann wird die Gesellschaft degenerieren und in Bedingungen kommen, die es leicht machen, sie von aussen zu unterminieren, wie es grob gesagt in der Ukraine geschehen ist, wo alles vor über 20 Jahren privatisiert wurde. Das ist die Negativauswahl für die Elite, bei der nur die gerissensten und zynischsten Gestalten an die Macht gelangen, und dies nur auf der Grundlage ihrer Fähigkeiten, das Budget zu Lasten Anderer für sich zu vereinnahmen.

Und diese negative Elite-Auswahl, mit welcher wir hier aufgewachsen sind,- da erinnert sich jeder, wie sie sich davonmachte. Aber jetzt kriechen sie langsam in die Volksrepublik Donezk. Nichts kann sie hindern. Sie sind wie Würmer. Sie laufen. Und sie klettern. Für sie war der Krieg überhaupt kein Krieg. Sie leben, wo es warm ist.

Frage: Spüren Sie, dass die Menschen sich Ihnen zuwenden wegen neuer Einzelheiten über die Ereignisse des russischen Frühlings hier in der Volksrepublik Donezk oder dort in der Ukraine oder in Russland?

Pawel Gubarew: In der Volksrepublik Donezk wird es viele Leute geben, die mit meiner Ansicht nicht übereinstimmen. Sie werden argumentieren und haben ganz verschieden argumentiert. Ich spreche da gerade von denjenigen Leuten, die dann für Achmetow tätig wurden und von ihm Geld nahmen. Sie beanspruchen nun, dass sie die Revolution machten.

Vor kurzem kamen laut Puschilin diese MMM-Leute (aus Puschilins früherer Vereinigung mit einem Betrüger – RB) an die Oberfläche. Ihnen zufolge machten sie die Revolution in Donezk im Frühjahr 2014.

Aber im Buch erzähle ich, wer seinerzeit die Revolution machte. Das waren die Patrioten des Donbass, die Vertreter der prorussischen Kräfte und des Volkes des Donbass, und zwar im weitesten Sinn des Wortes. Und nicht jene MMM-Leute!

Vor kurzem unterhielt ich mich mit jemand von der Polizei in Donezk, der früher ein ukrainischer Polizeibeamter gewesen war. Jetzt ist er ein grosser Leiter im Innenministerium der Volksrepublik Donezk. Er sagte: “Wir alle nahmen an der Revolution teil.” Ich antwortete: “Gut, ja natürlich taten Sie es.” Ich lächelte ihn an. Und ich zeigte ihm ein Video mit ihm selbst im März auf der Demonstration, wo er versuchte, das Gebäude der Regionalverwaltung Donezk zu verteidigen, als die Menge in Sprechchören rief “Gubarew! Gubarew!” und dann durchbrach an diesem Ort. Ich kam dann ins Gefängnis. Und ich sagte ihm: “Das bitte sehr sind Sie! Das ist Ihre Story! Dass Sie jetzt hier in Leitungsfunktion sitzen, heisst nicht … Gut. Setzen Sie sich. Niemand bedrängt Sie jetzt deswegen. Aber es ist schlecht von Ihnen, Vertrauen einzufordern für Ihre Teilnahme an der Revolution!”

Leider stimmt es, dass die Revolutionen von Genies geplant werden und von Romantikern ausgeführt werden, aber dann ihre Früchte von Schurken genossen werden (zitiert nach Otto von Bismarck -RB). Das weiss ich.

Frage: Man sagt, dass Pawel Gubarew keine politische Karriere in der Volksrepublik Donezk machen kann, weil er nicht führbar ist.

Pawel Gubarew: Das stimmt! Mich kann man nicht führen. Und ich beanspruche die Rolle des unbequemen Objekts.

Frage: Und Sie versuchten, sich selbst dorthin zu bringen … sozusagen.

Pawel Gubarew: Zurück auf das Radar? Gut, natürlich. Ich bin jetzt wieder zurück auf ihm. Oder hörten Sie oft Kritik von mir? Wenn ich kann, dann versuche ich, in den Rahmen zu passen. Jemand muss begreifen, wann und wo jemand etwas zu sagen hat, wie eine alte Redensart besagt.

“Wir haben einen guten Schachspieler. Also störe man ihn nicht, während er spielt.” Dies wurde über Putin gesagt, als Starikow in Donezk war. Folglich mischte ich mich nicht ein. Ich vertraue Putin. Ich denke, dass er gute moralische Absichten und intellektuelle Qualitäten hat. Und ich habe eine starke Meinung darüber, dass die Führungsleute Russlands wissen, was sie tun. Wenn also eine Grossmacht spielt, dann mische man sich besser nicht ein.

Ich bin ein Volksführer. Ich zeigte meinen Mut und meine Entschlossenheit. Und ich gewann das Vertrauen des Volkes für mich selbst. Aber wäre ich führbar, hätte ich Achmetows Geld genommen und wäre gegangen, um ein Geschäft aufzubauen.

Als Zarew sagte, dass “das Projekt Neurussland” geschlossen wird,- wie wurde dieses Wort aufgenommen? Ich realisierte, dass der Mann unter Druck stand. Zarew war dazu gezwungen worden. Ob dies gut oder schlecht war,- wer zur Hölle weiss das? Beispielsweise ist für eine Karriere besser, sich führen zu lassen. Mag sein, dass ich eine Karriere hätte machen sollen und würde dann jetzt auf dem Platz von Sachartschenko sitzen (lacht).

Aber andererseits Verantwortung für Entscheidungen zu übernehmen, die ich nicht mag, die nicht meiner Wahl entsprechen. Ich weiss nicht … Ich habe lange und tiefgreifend darüber nachgedacht.

Aber Zarew bewältigte dies. Ihm wurde gesagt, es zu schliessen. Und sofort begann er zu verkünden, dass das “Projekt Neurussland” geschlossen ist.

Als er von der Projektschliessung redete, bezog er sich seinerzeit gar nicht auf das Projekt als solches, sondern auf das Parlament Neurusslands. Es gibt für ihn gar keine Zuständigkeit für den Fall des Projekts “Neurussland” ausserhalb des Parlaments. Da sieht man, dass Zarew ein Kind des ukrainischen Parlamentarismus ist.

Wir alle wissen, wie das bei solchen Leuten läuft. Der Wind weht sie von einem Platz zum anderen Platz. Und dort entfalten sie ihre Mechanismen. Dann weht der Wind sie zu einem erneut anderen Platz, und dort entfalten sie sie erneut. Dann fegt ein Sturm sie hinweg. Und sie sind vergangen, haben sich völlig verflüchtigt, gut so.

In dem Buch schreibe ich darüber im einzelnen. Wo Zarew seit 22. Februar war, als seinerzeit gerade das Präsidium des Kongresses der Ortsräte in Charkow saß, sie alle dort ihre Hände hoben, bis April? Gut, erinnert man sich, als sie alle, Dobkin und die Anderen, in Charkow verlautbaren liessen, dass die Regierung in Kiew illegitim ist? Dass alle Macht in die Hände der örtlichen Räte übergegangen ist? Gab es das? Das war so. Wurde abgestimmt? Sie stimmten ab. Wohin hatte sich Zarew während dieser Zeit verflüchtigt?

Frage: Wohin verflüchtigte er sich denn?

Pawel Gubarew: Wohin er sich verflüchtigte? Er schloss sich selbst in seinem Haus in Djepropetrowsk ein. Und er saß dort bis Anfang April. Bis zu jenem einen Tag, an dem er herausfand, dass Kolomoisky alle Firmen aus seinem Eigentum beschlagnahmt hatte.

Dann begann Zarew seine politische Tätigkeit. Hier liegt die Quelle seiner politischen Tätigkeit. Und sie ist nicht dem Projekt “Neurussland” verpflichtet. Dann begannen sie ihn einzusetzen. Er wurde versetzt und versetzt, er wurde leidenschaftlich. Dann bewegte er sich gerade nicht. Er war gegangen. Geführt? Ja, kontrolliert.

Aber brauchen wir solche wie ihn geführten Politiker? Ein Poroschenko-Unkraut in der Politik reicht aus. Ich nenne solche Politiker “Unkraut”. Diese Politik ist ein Unkrautgarten. Schütte Wasser auf das Unkraut, und es beginnt zu wachsen. Höre auf mit dem Wasser, und es verdorrt. Und längere Zeit kein Wasser, dann geht es ein. Und bei all dem kann man immer mit ihm machen, was man will.

Ich bin nicht führbar. Daher bin ich kein Unkraut. Was? Ich hätte der Anführer des Aufstands werden können, wäre ich führbar gewesen? Wäre ich führbar, hätte ich mein Geld von Achmetow genommen und wäre geschluckt worden! Für ihn gab es in Donezk keine Revolution. Alle hätten in den Büros und sicheren Wohnungen gesessen. Der nichtgeführte Gubarew hat eine Revolution in Donezk begonnen. Alle gingen zurück dorthin und sagten:

Sind Sie völlig verrückt? Wohin versteigen Sie sich? Was sind Ihre Kräfte?

Ich erwiderte:

Was sind meine Kräfte? Für mich ist es das Volk, tausende Menschen, das ist die Macht! Und Sie sind völlig ausgelöscht. Ihre Führer rannten weg. Aber Sie sind zurück auf derselben Strasse. Gehen Sie zurück zu denen. Und wir werden die wahre politische Macht hier errichten!

Es gibt eine dermaßene Vielfalt an Leuten, an fanatischen Konformisten. Ihre Ideologie ist gemäß dem fanatischen Konformismus. Das ist im Grund die Ideologie des politischen Unkrauts. Solche Politiker haben absolut keine Anschauungen, keine Ideale, keine Grundsätze. Die Prinzipien ihrer Ideologie sind einfach:

Versuche, dich an Prozess zu hängen und schlage Profit dabei raus.

Wirst du aus dem Prozess geworfen, dann versuche zurückzukehren, um weiter Profit rauszuschlagen.

Finde Machtzentren, die momentan herrschen und diene ihnen. Sie werden dir helfen, dich selbst in den Prozess einzubetten, um Profit rauszuschlagen.

Haben Sie das Cartoon “Lakaien” gesehen? Sie sind meinem politischen Unkraut ganz ähnlich.

Und dann lehnten die regionalen Eliten ab, die Beschlüsse des Charkower Kongresses der örtlichen Räte umzusetzen, was den Übergang der Macht im Südosten in die Hände der örtlichen Räte und örtlichen Selbstverwaltung anbetraf. Ich trat vor dem Stadtrat und vor dem Regionalrat auf. Ich fragte: Unterstützen Sie uns? Aber ich sah in ihre Gesichtern nur Entsetzen. Und mir wurde klar, dass sie uns nicht unterstützen, sie waren voller Furcht. Sie waren lustig beim Charkower Kongress. Obwohl der Geist dort von all dem Geruch geprägt war, weil das alles geführt war.

Ich spreche jetzt vom Auftritt von Zarew, man erinnere sich, als er sich dort ausmurmelte. Dobkin, wie sie sagen, ging zu Benny (Kolomoisky) and stimmte allem zu, was er forderte. Janukowitsch war nirgendwo. Pschonka und Klimenko hatten schon einen Plan Richtung Flughafen Donezk gemacht. Jeder machte sich auf und davon.

Für uns war klar, wir alle kennen diese Elite. Das ist nur vom Namen her eine Elite. Sobald sie ein Entsetzen verspüren, stellt sich heraus, dass das keine Elite ist, sondern das sind Häschen und Papageien, deren Beine so lodern, dass die Mama nicht schreit.

Ich versuchte, ein anderes Podium in Charkow zu erklimmen. Aber dort wurde ich von den “Tanten” des Charkower “Oplot” blockiert (russische Umschreibung für alles steuernde Begleitbeamte – RB). Wir wussten, dass diese “Elite” einfach gehen mussten, wenn sie nicht auf unserer Seite ist.

Frage: Warum gelang es dann in Donezk und Lugansk, aber nicht in Charkow und Odessa?

Pawel Gubarew: Weil sie dort den Verrat der regionalen Eliten unterschätzten. Sie gingen dann alle zu Kernes. Und Kernes überzeugte sie, dass er auf ihrer Seite ist. Und in Odessa überzeugten die Kerewnik-Anhänger das Volk ebenfalls, dass sie auf seiner Seite stehen würden. Und die Aktivisten vor Ort glaubten denen. Was ein schrecklicher Fehler war.

Die regionale Elite, die “Partei der Regionen”, ihr Problem ist, dass sie nie eine Ideologie geschaffen hat. Wenn die Elite in Dnjepropetrowsk die ukrainische nationalistische Ideologie usurpierte und sie zu einem Deckmantel für ihre Kreise aus Finanzgewaltigen und Industriellen machte, so war unsere Elite unfähig, eine Ideologie zu schaffen oder sich einer zu bemächtigen. Diese Ideologie ist nicht so weitgehend. Die Ideologie in den Donbass-Republiken ist es, durch Medienereignisse die Realität zu ersetzen.

Frage: Wenn die Antragsformulare für die russischen Pässe in Donezk erscheinen, werden Sie eines nehmen?

Pawel Gubarew: Nein, das werde ich nicht tun. Denn meine Mission ist die Rückführung der gesamten Ukraine in den russischen Zivilisationsraum. Wenn es Bedingungen für politische Handlungen im Rahmen der Ukraine gibt und die Doppelstaatsbürgerschaft in der Ukraine verboten sein wird, dann wird Pawel Gubarew ein ukrainischer Politiker sein. Alle in den Donbass-Republiken sind ängstlich wegen einer Rückkehr in die Ukraine. Aber für mich stellt dies die Möglichkeit dar, für Neurussland zu kämpfen.

Frage: Somit stellt sich heraus, dass Pawel Gubarew für eine vereinte prorussische Ukraine steht?

Pawel Gubarew: Pawel Gubarew ist ein Unterstützer des mit 4 Ozeanen gewaschenen Russlands, welches jetzt vor unseren Augen wiedergeschaffen wird. Dieser Prozess wird die Wiederzusammenführung des russischen Zivilisationsraums und die Wiederherstellung der territorialen Integrität genannt. Sie können dies nennen, wie sie wollen. Aber für mich ist das der grosse russische Zivilisationsraum. Ob er einheitlich oder als eine Eurasische Union restrukturiert werden wird, was die “vereinte prorussische Ukraine” einschliessen wird, sei dahingestellt. Aber die Ukraine kann nicht prorussisch in der allernächsten Generation sein. Wir werden mit der nächsten Generation arbeiten.

Frage: Erklären Sie, was das dann bedeutet, “prorussischer ukrainischer Politiker Pawel Gubarew!

Pawel Gubarew: Ist der Donbass nicht in seinen formalen Merkmalen ein Teil der Ukraine? Jedenfalls ist er dies nach internationalem Recht.

Man muss den Verlautbarungen von Putin und Lawrow sorgfältig zuhören. Sie alle geben zu, dass die Region heute ein Teil der Ukraine ist. Ein besonderer Teil, mit einem Sonderstatus. Die separaten Gebiete der Regionen Donezk und Lugansk mit Sonderstatus, und wir alle müssen die ukrainische Sprache als Amtssprache sprechen. Wir alle verstehen sie. Ich sehe daran nicht schlimmes. Das ist faktisch die Mission des Donbass, das Piemont für Neurussland zu werden. Der Donbass kann nicht von der Ukraine abgetrennt werden, weil die Region das Piemont Neurusslands ist.

Lassen Sie mich dies erklären: Die Piemont-Region ist das Herz des italienischen Volkes. Von dort her ging das Projekt der italienischen (Wieder-) Vereinigung aus.

Galizien ist das ukrainische Piemont genannt worden. Das ist eine Region, die von der ukrainischen Ideologie und Identität zusammengeschweisst und entwickelt wurde. Und dann verbreitete sie sich immer weiter, bis Kleinrussland zur “Ukraine” wurde.

Aber der Donbass im 21. Jahrhundert wird die Mission des Piemonts für Neurussland haben. Unser Ziel ist die Rückführung der angestammten russischen Länder in den gesamtrussischen Zivilisationsraum. Mit allen Mitteln. Mit allen Mitteln! Wir sind die Macht. Aber das Leben wird uns in diesem Kampf nicht schonen!

Frage: Pawel… Gut, dann in diesem Fall erklären Sie, in welcher Beziehung zueinander stehen bei diesen Konzepten die Ukraine und Neurussland, denn unter Neurussland versteht man, was “Südostukraine” genannt wird.

Pawel Gubarew: Der grosse Historiker Lew Gumilew hatte eine Theorie der Leidenschaftlichkeit. In dieser Theorie gibt es eine Theorie der Komplementarität. Menschen ergänzen sich gegenseitig, es gibt diese Komplementarität. Nimmt man die Ukraine, dann ist die Ergänzung zur russischen Zivilisation lediglich die Einwohnerschaft Galiziens.

Frage:Und Wolhyniens.

Pawel Gubarew: Gut, Galizien und Wolhynien. Der Rest der Ukraine ist ganz komplementär zum russischen Projekt. Ja, infiziert mit anderer Völker Inhalte, aber das ist nur eine Beigabe zur Bearbeitung. Bei Galizien werden wir sehen, was damit zu machen ist. Wir schliessen jetzt den Film “Galizische Rus” ab. Da geht es um jene Zeiten, als die russische Identität dort zerstört wurde und statt dessen die ukrainische Identität geschaffen wurde.

Kann es einen Umkehrprozess geben? Natürlich! Das Potential Neurusslands ist gegeben. Und das Potential der russischen Zivilisation. Ohne Neurussland ist es unmöglich, von der russischen Zivilisation generell zu sprechen. Schauen Sie auf die Karte Neurusslands. Russland wird langfristig spielen. Und so zynisch es klingt, dieses Spiel dauert immer länger. Das wird wie der Gaza-Streifen werden, wo es den Konflikt niedriger Intensität mit Perioden des Aufflammens gibt. Mit dem Tod von Zivilpersonen.

Ich habe den Eindruck, dass Russland derzeit auf Zeit zu spielen versucht. Und den Donbass benutzt, die prorussische nationalistische ideologische Kraft der Ukraine zu zwingen, die Rückführung der Ukraine in den russischen Zivilisationsraum zu erreichen. Es muss eine Partei geben, die die Fahne Neurusslands hissen wird. Sie mag im Untergrund oder legal sein, das weiss ich nicht. Es gibt auch Beispiele mit der Irischen Republikanischen Partei.

Frage: Wie bewertet Pawel Gubarew Minsk-2?

Pawel Gubarew: Ich bin tolerant, weil klar ist, dass das ein “Schachspielen” ist. Folglich beschlossen sie Minsk-2 im Kontrast zu Minsk-1. Es “besuchten sich” Merkel, Hollande und Putin. Und auch wenn sie nichts unterschrieben, verankerten sie diese Arrangements mit ihrer Präsenz. Sie erklärten, dass ein friedlicher Ausweg aus der Krise entstehen solle. Dies ist von gegenseitigem Nutzen. Weil wie alle dies nicht umsetzen konnten, es aber die Logik der höchsten Ordnung ist, denn es kommt von einer Kraft, auf die wir keinen Einfluss haben. Wir haben ihren Eifer zu dieser Politik gedämpft und versucht, uns nicht einzumischen.

Frage: Ihre Freunde sagen da, Neurussland wird aufgegeben.

Pawel Gubarew: Wer sind meine Freunde?

Frage: Strelkow…

Pawel Gubarew: Strelkow … die “Aufgabe” Neurusslands sehe ich nicht. Lediglich einen Prozess des Kaufens, sowohl auf dieser als auch jener Seite. Keiner ist unterlegen. Jetzt ist der Konflikt eingefroren. Die Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit 4,5 Millionen Menschen, die Ukraine mit 40 Millionen Menschen. Die Finanzlast für den Westen ist zehnmal höher.

Nimmt man die Gespräche von Minsk, ist alles knallhart. Ich las die Transkripte über die Durchführungsbestimmungen. Ich sehe, dass es in allen Untergruppen keinen konstruktiven Dialog gibt. Das ist eine Art Bild.

Ich bin in der gesamten Zeit hier in der Volksrepublik Donezk und gehe nirgenwohin weg. Und ich sehe, dass Neurussland nicht ausgeliefert wird. Es gibt einige Probleme durch die Tatsache, dass die Rechtsprechung auf einem recht grossen Stück Land zermahlen worden ist.

Natürlich braucht es Zeit, die Ordnung wiederherzustellen. Alles läuft derzeit besser, wennn auch langsam. Das Volk findet es schwierig, mit der jetzt hier vorhandenen Administration zu überleben, denke ich. In Donezk mit 2000 Rubeln auszukommen, ist hart. Aber das Volk schafft das. Wir, das Volk, sind stark. Wir sind ein entschlossenes Volk.

Und wissen Sie, was die Menschen sagen? Die Frau in Donezk an der Putilowka-Brücke und ständig unter Feuer, weil immer etwas dort einschlägt. Sie sagte mir:

“Pawel, ich lebe 8 Monate lang im Keller. Ich werde noch viele Monate darin leben. Lieber so, als dass die Ukraine hierher kommt.”

Das Volk ist bereit zu dulden, dass unsere Erklärung eine Realität wurde. Ich denke, dass der Donbass eine Art von assoziierter Staatsform wie Transnistrien ist, aber die Konturen seiner Existenz ähneln dem Gaza-Streifen. Eine unabhängige Rechtssprechung im sich dahinschleppenden Kriegszustand mit Brennpunkten.

Frage: Wie sehen Sie es, ob im Frühjahr 2014 die russische Armee in den Donbass hätte eindringen sollen.

Pawel Gubarew: Gut, was denken Sie? Ich bin ein russischer Nationalist. Wenn man die Russen tötet, sollte es eine unverzügliche schwerwiegende Reaktion geben. Jederman in der Welt muss begreifen, dass Russen nicht getötet werden dürfen!

Aber Russland wird nicht von Nationalisten beherrscht. Es gibt die Liberalen. Es gibt die oligarchischen Gruppen … . In Russland selbst gibt es nicht einmal die Erscheinung der Oligarchen, nein! Das stimmt. Sondern die oligarchischen Gruppen starten auf dem Föderal-Level. Sie bestimmen keine öffentliche Politik. Aber sie sind einflussreich. Und sie spielen nach ihren selbstgesetzten Regeln. Putin lässt sie nicht brutal sich gegenseitig bekämpfen. Sie spürten, dass er ihre Interessen verletzt hatte, denn ihre Einkünfte sinken derzeit wegen der Sanktionen.

Dies rief die Lösung für den Donbass hervor, das Problem wie jetzt abzuhandeln. Ich als bescheidener Führer des Donbass-Volkes kann diese Prozesse nicht beeinflussen. Dem heutigen Russland kann man nicht die Qualität Sowjetrusslands oder des vorrevolutionären Russlands beimessen. Das derzeitige Russland hat von seinen ökonomischen und menschlichen Ressourcen her nicht jenes Potential. Russland ist keine UdSSR, kein Zarenreich. Es ist sehr wichtig, dies zu begreifen.

Um einen heissen Krieg in einem Land von der Grösse der Ukraine zu führen, ist eine recht gefährliche Besetzung angesagt. Auch dies war ein Faktor in der Entscheidungsfindung. Das Volk saß da, sah sich alles an und beschloss, nicht zur Armee zu gehen. Nur die Zeit wird sagen, ob diese Entscheidung richtig oder falsch gewesen ist.

Ich weiss, dass es innerhalb der Führung Russlands Unterstützer einer Invasion und Gegner einer Invasion gibt. Aber der höchste Kommandeur traf eine kalkulierte Entscheidung. Und wir müssen sie akzeptieren und das Beste daraus machen.


Quelle: http://ukraina.ru/interview/20150924/1014382567.html












Aus unserer elektronischen Postmappe "Aus aller Welt"






-----Original-Nachricht-----
Betreff: Igor Strelkow: Nichts ist vorbei – alles fängt gerade erst an. Vorwärts der Aufstand – Neurussland. Der Kampf geht weiter! | SLAVYANGRAD.de
Datum: Sun, 04 Oct 2015 15:48:32 +0200
Von: Friedrich Engels engels.friedrich@yandex.ru






http://slavyangrad.de/2015/10/03/igor-strelkow-nicht-ist-vorbei-alles-faengt-gerade-erst-an-vorwaerts-der-aufstand-neurussland-der-kampf-geht-weiter/



Igor Strelkow: Nichts ist vorbei – alles fängt gerade erst an. Vorwärts
der Aufstand – Neurussland. Der Kampf geht weiter!





Igor Strelkow im Interview.




Igor Strelkow: Nichts ist vorbei – alles fängt gerade erst an. Vorwärts der Aufstand – Neurussland. Der Kampf geht weiter!

übersetzt von MATUTINSGROUP




Livejournal, 02. Oktober 2015 – 10:45 Uhr.- Igor Strelkow im Interview.


Frage: In Anbetracht Ihrer heftigen und lauten Kritik an der Politik des Kremls gegenüber dem Donbass und Syrien in diesem Interview und zuvor in den Foren haben Sie keine Angst,

dass dies zu Repressalien an Ihre Adresse seitens der Kritisierten führen könnte? Oder die Tätigkeit der Bewegung erschweren könnte?

Igor Iwanowitsch: Werden die Volksrepubliken Donezk und Lugansk am Ende an “die Ukraine” zurückgegeben, dann wird die weitere Tätigkeit unserer Bewegung

überhaupt keinen Sinn mehr machen. Oder soll mit unserer Hilfe den Ukrainern geholfen werden, bis sie im “der Ukraine zurückgegebenen Donbass” die Bevölkerung

“lustrieren” (lynchen) und “ein bißchen aufhängen” werden?

Unter Berücksichtigung der Realität dieser vor uns stehenden Drohung ist unser erster Plan jetzt nicht die humanitäre, sondern die informierende und propagandistische

Komponente unserer Bewegung. Und von den Behörden sahen wir ohnehin faktisch keine Hilfe.

Wird es eine Gegenwirkung geben? Also, es gibt sie sowieso. Angesichts der vollen Informationsblockade, die sich allmählich sogar über das Internet erstreckt.

Wird sie grösser? Wir lassen es nicht zu, den Versuch des direkten Verrats “zu verschweigen”. Das ist die einzige ehrliche Position, die wir für uns jetzt sehen.

Frage: Igor Iwanowitsch, Sie sind ein einstiger Mitarbeiter des FSB, stimmt’s? Und welche Stimmungen herrschen jetzt innerhalb des Machtapparats, können Sie dazu etwas sagen?

Igor Iwanowitsch: Ich kenne sie nicht. Mit mir redet fast niemand vom derzeitigen Personal dort. Mein engerer Kreis besteht aus den Pensionierten.

Frage: Jene Sache mit den Luftschlägen. Аssad hält sich schon drei Jahre lang ohne sie. Seine Luftwaffe fliegt “aus irgendeinem Grund” wenig.

Wenn sie den vollen Einsatz beginnen wird, werden seine Nachbarländer auch ihre Luftwaffe voll einsetzen und seine wie auch unsere Bomber nicht abschiessen.

Das Territorium unter Kontrolle Assads wird stark ausgedehnt werden.

Igor Iwanowitsch: Wir werden sehen. Aber ich bezweifle das stark. Der Luftwaffeneinsatz ist in dichtbesiedelten städtischen Gebieten und in den Bergen nicht allzu wirksam.

Ich kam selbst im Tschetschenienkrieg auf die von der Luftwaffe “schon zerstörten” Stellungen und fand dort die tschetschenischen “Geister” vor.

Nicht selten wurde der nächste Bombentrichter 200 Meter entfernt vom Stützpunkt gefunden, wenn es dort überhaupt irgendwelche Spuren eines Bombenangriffes aufzufinden gab.

Einmal landeten wir und wurden vom Hubschrauber unmittelbar an der Stelle abgesetzt, die zuvor mit Bomben und aus den Bordkanonen der Mig-24 beschossen worden war.

In das Zielgelände gerieten die Geschosse. Aber in die Schlucht, in der die Stellung des Gegners vermutet wurde, ist kein einziges Geschoss eingeschlagen.

Gott sei Dank zeigte sich, dass die Stellung schon aufgegeben worden war.

Solange die Infanterie keinen Fuß auf das Gelände gesetzt hat, ist so ein Territorium nicht erobert und nicht einmal neutral.

Das größte Problem der Streitkräfte Syriens ist das Fehlen einer grossen Truppenstärke ausgebildeter und loyaler Armee-Einheiten.

Die Infanterie ist konkret “die Trumpfkarte” des Gegners. Schlecht ausgebildet, kaum diszipliniert, aber der Gegner kann die Verluste faktisch sofort ausgleichen.

Frage: In Syrien vergessen Sie bitte nicht den Luftwaffenstützpunkt und die Häfen Tartus und Latakia, die unseren Seestreitkräften dienen.

Und ihr Verlust wäre ein starker strategischer Verlust. Die Unmöglichkeit schneller Reparaturen für die Schiffe der Seestreitkräfte usw.,

ihr Schleppen zu den Docks an den Küsten der Russischen Föderation wäre teuer und problematisch.

Wie ich es verstehe, haben wir dort stärker wegen dieser Häfen interveniert, um die Rebellen dort zu vertreiben und zu verhindern,

dass sie sich dort festsetzen. Ich bezweifle dass das Ziel ist, ISIS auf dem Territorium Syriens zu besiegen, weil dies absurd ist.

Igor Iwanowitsch: Hier die Anleitung für den neuen Propagandisten:

– Wofür brauchen wir Stützpunkte in Syrien?

– Um die Mittelmeergruppierung unserer Seestreitkräfte zu unterstützen!

– Und wofür brauchen wir die Mittelmeergruppierung der Seestreitkräfte?

– Um unsere Verbündeten zu unterstützen!

– Und wer blieb uns dort von unseren Verbündeten übrig?

– Syrien!

– Das heißt, dass wir die Stützpunkte in Syrien nur benötigen, um Syrien zu schützen?

-…. Sie sind ein Agent des State Department!


Frage: Igor Iwanowitsch, ist dies wirklich das Ende? Gennadij Dubowoj hemmt klinisch naive täglich fragende Mitbürger:

“Gennadij, warum gibt es keine neuen Videos und Produktionen?

Was geschieht in den Donbass-Republiken?

Ist dies das Ende all unserer Hoffnungen?”


Igor Iwanowitsch: Ich antworte.

Erstens, - ja, das ist das Ende. Es gibt nichts zu beschiessen. Der Krieg ist zu Ende. Oder eher, wir wurden gezwungen, ihn zu beenden.


Zweitens, - was geschieht in den Republiken des Donbass? Alles ist schon geschehen.

Wir kämpften für die Wiederherstellung und die Festigung der neuen Sklavenhalterordnung.

Wir wurden alle auch benutzt.

Wer nicht nach den Regeln des Systems spielen wird, der wird beseitigt werden.


Drittens werde ich die Punkte 1 und 2 entziffern, wenn ich am Leben bleibe und

in einer Reihe von Skizzen und analytischen Artikeln dies tun kann.

Ich habe dies seit langem gegenüber verschiedenen Publikationen zugesagt.


Frage: “Das Ende ist jemandes Anfang” (W. Wyssozki).

Igor Iwanowitsch: Nichts ist vorbei. Alles fängt gerade erst an. Vorwärts zum Aufstand. Die Chance, ihn zu verhindern, ist noch gegeben.

Sie verringert sich aber heftig in dem Maß, wie die “Vereinbarungen von Minsk” umgesetzt werden.


Quelle: http://od-novorossia.livejournal.com/1264241.html












Aus unserer elektronischen Postmappe "Aus aller Welt"






-----Original-Nachricht-----
Betreff: Über die Reorganisierung der Armee der Volksrepublik Donezk | SLAVYANGRAD.de
Datum: Sat, 26 Sep 2015 20:29:52 +0200
Von: Friedrich Engels engels.friedrich@yandex.ru






http://slavyangrad.de/2015/09/26/ueber-die-reorganisierung-der-armee-der-volksrepublik-donezk/



Über die Reorganisierung der Armee der Volksrepublik Donezk




Über die Reorganisierung der Armee der Volksrepublik Donezk

von Ilja Muromski und Coronel Cassad

übersetzt von MATUTINSGROUP




Livejournal, 14. September 2015 – 23:53 Uhr.- Matjuschin spricht über den Abschluss des Eingliederungsprozesses für die Republikanische Garde in das Verteidigungsministerium der Volksrepublik Donezk, wodurch die Armee der Volksrepublik Donezk ihre Reorganisierung fast abgeschlossen hat.

Der einstige Verteidigungsminister Igor Strelkow der Volksrepublik Donezk berichtete in den sozialen Netzwerken, dass die Republikanische Garde nicht mehr existieren würde und die Hälfte ihrer Truppenangehörige “in alle vier Windrichtungen verstreut” wäre.

Alexander Matjuschin Deckname “Warjag” äusserte im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Charkow, dass die Republikanische Garde der Volksrepublik Donezk in Wirklichkeit einer Reorganisierung unterzogen worden ist und Teil der Armee der Volksrepublik Donezk wurde. Der Hauptteil der Garde waren separate Mot.-Schützeneinheiten in Brigadestärke. Einige Bataillone wurden in andere Teile reorganisiert.

“Beispielsweise wurde das Bataillon, in welchem ich Dienst leistete, zu einem Sonderbataillon für besondere Aufgaben umgebildet und führt jetzt verschiedene andere Aufgaben als jene aus, die zur Zeit der Republikanischen Garde von ihm auszuführen waren. Nochmal: Man sage nicht, dass die Garde nicht mehr existieren würde. Die Grundstruktur aus Offizieren und normalen Soldaten besteht und leistet weiterhin ihren Dienst, um Angriffe auf das Territorium unserer jungen Republik abzuwehren”, sagte der Angehörige der Volksmiliz “Warjag” wörtlich.

“Warjag” sagte weiter, dass im Prozess der Vereinigung aller militärischen Einheiten unter ein einziges Kommando dies auf jeden Fall passiert wäre, und zwar früher oder später. “Dieses Vorgehen leitet sich aus der Geschichte ab”, meinte der Angehörige der Volksmiliz “Warjag”: “Wie ich oft sagte, muss die Einheitlichkeit des Kommandos in der Armee hergestellt werden, um zu siegen. Partisaneneinheiten werden niemals eine reguläre Armee besiegen. Jedoch, wie waren wir dann imstande, so viele Siege in den Gefechten des vorigen Jahres zu erringen? Antwort: Faktisch befand sich voriges Jahr die ukrainische Armee auch in einer Anfangsphase und wusste nicht, wie der Krieg zu führen ist. Die einzigen Teile der ukrainischen Armee, die etwas hätten ausrichten können, waren die sog. Elite-Truppenverbände der Luftlande-Einheiten.”

Ihm zufolge erlernten sie ebenso wie die Volksmiliz die Kriegsführung, den Kampfgeist zu zügeln und dergleichen. “Warjag” hob hervor, dass die Volksmiliz etwas schneller die Kriegsführung erlernte, und die Kampfmoral der Donbassverteidiger trotz allem sehr viel höher als die der ukrainischen Truppenangehörigen gewesen ist. “Warjag”: “Weil wir auf unserem Land waren und die ganze Existenz unserer Nation wegen der Zukunft unserer Kinder verteidigten. Ich rühre damit nicht an den Verdiensten jener Leute, die herkamen, um unsere junge Republik von den ersten Tagen an mit zu verteidigen. Aber die Tatsache bleibt bestehen, dass vor der Bildung der ersten Armee-Einheiten es keine Armee, sondern nur einen Haufen selbstgebildeter Kämpfergruppen gab.”

“Warjag” erzählte, dass seit der Bildung von Einheiten der Miliz sich die Armee herauszubilden begann und die Entwaffnung aller bewaffneten Einzelgruppen nur noch eine Zeitfrage war. Zuerst kamen die “Slawjansker”, “Oplot”, “Kalmius” und weitere Einheiten an die Reihe. Vom Reglement her wurde die Disziplin der Armee durchgesetzt. “Viele, die nicht der Armee beitreten wollten, verteidigten weiterhin die Grenzen unserer Republik und gingen im Januar dieses Jahres in die Garde. Die Republikanische Garde wurde aus vielen verschiedenen Einheiten aufgebaut, die von der Zusammensetzung und der Ideologie her verschieden gewesen sind. Aber wir hatten eine Sache gemein: unser Bekenntnis zu den Idealen des ‘russischen Frühlings’. Der erste grössere Einsatz, welcher von der Garde übernommen wurde, war der Einsatz von Uglegorsk-Debalzewo, wo die Garde-Einheiten eine entscheidende Rolle spielten”, sagte “Warjag”.

Danach beteiligte sich laut “Warjag” die Garde an der Verteidigung von Donezk an der Flanke des Dorfes Peski, stoppte den Gegner an der Flanke von Zarinskoje und leistete dem Gegner in Schirokino Widerstand. Als die Frage nach der möglichen Bildung einer einheitlichen Armee aufkam, stellte das Kommando der Garde-Bataillone seine eigenen Ambitionen hinten an und entschied sich, der Armee beizutreten. “Nicht so wie bei den Kosaken, übrigens, die nicht begriffen, dass die Tage von ‘Tamandani’ längst vorbei sind und wir für den Sieg über den Feind nicht zersplittert sein dürfen, sondern eine monolithische Armee werden müssen”, so “Warjag” weiter. “Lassen Sie mich daran erinnern, dass der aktive Prozess der Reorganisierung für die Republikanische Garde der Volksrepublik Donezk im Frühsommer stattfand.”

Ilja Muromski

http://nahnews.org/352298-varyag-o-polnoj-reorganizacii-gvardii-my-dolzhny-stat-monolitnym-vojskom/ – zinc



Kommentar von Coronel Cassad:


PS. Von den Tatsachen her wurde die Zentralisierung und die Vereinigung der grossen Mehrheit der kampffähigen Einheiten in einer Armee früher verkündet. Die Zeiten, als wir zwei oder mehr parallele Machtstrukturen als Doppelung sein konnten, gehörten wirklich der Vergangenheit an. Faktisch gibt es auch eine Veränderung bei der Rekrutierung.

Bei Kriegsbeginn gingen die Leute spontan in die Zelte an der Regionalverwaltung Donezk oder beim SBU-Sitz Lugansk und schrieben sich bei der Volksmiliz ein. Danach, als sich verschiedene Volksmilizgruppen gebildet hatten und zu kommerziellen Einheiten wurden, konnten die Leute die freie Wahl treffen, zu welcher Einheit sie gehen möchten. Ob zu den Strelkow-Anhängern oder den Kosaken, zu Mosgowoj bei der Brigade “Prisrak”, zu San Sanytsch in RRG, in das Bataillon “Kalmius” usw. usf. Der nächste Schritt war dann die derzeitige Umstrukturierung des Verteidigungsministeriums der Volksrepublik Donezk, als die Wehrkreiskommandos mehr oder weniger für das Militär rekrutierten und die Rekrutierung eine gewisses Systematik angenommen hatte.

Anschliessend wuchsen die Armee-Einheiten und die Republikanische Garde über die Maße hinaus und wuchsen weiter an bei den Truppenstärkezahlen und hinsichtlich der Zentralisierung. Jetzt kamen wir faktisch zum Abschluss des Prozesses, bei dem die militärische Struktur der Republik umfassend von der einfachen Volksmiliz ohne Waffen und als irreguläre selbst sich führende Formationen zu einer vollständig betriebenen regulären Armee wird.

Natürlich gab es auf dem Weg auch Brüche. Ein gescheiterter Versuch war die Koordinierung der Handlungen der Milizeinheiten im Gebiet von Krasnodon an der Grenze zu Russland, als die Verbände “Delphin” und “Elbrus” mit dem riesigen Konglomerat an verschiedenen Einheiten nicht fertig werden konnten.

Als unbedeutend erwiesen sich die wieder gebildeten Brigaden bei der Schlacht um Debalzewo. Es gab auch weitere Probleme. Sie existieren auch jetzt immer noch. Aber dies waren die zunehmenden Schmerzen hinsichtlich der Vergrösserung beim Aufbau der regulären Armee in einem kurzen Zeitraum, was gewiss keine leichte Aufgabe ist. Doch kann man nach eineinhalb Jahren Krieg festhalten, dass die Volksrepublik Donezk wirklich über eine vollständige Armee verfügt. Ich denke, dass nicht erklärt werden muss, wer sie zu schaffen half.

PS2. Dazu ein paar Videos darüber, wie in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk der Tag des Panzersoldaten begangen worden ist.


Quelle: http://colonelcassad.livejournal.com/2387368.html












Aus unserer elektronischen Postmappe "Aus aller Welt"






-----Original-Nachricht-----
Betreff: Colonel Cassad – Ukrainisches Bataillon flüchtete aus Wolnowacha und warf die Waffen hin | SLAVYANGRAD.de
Datum: Sun, 30 Aug 2015 15:42:05 +0200
Von: Friedrich Engels engels.friedrich@yandex.ru






http://slavyangrad.de/2015/08/30/coronel-cassad-ukrainisches-battalion-fluechtete-aus-wolnowacha-und-warf-die-waffen-hin/



Colonel Cassad – Ukrainisches Bataillon flüchtete aus Wolnowacha und warf die Waffen hin







Das war wirklich verrückt – laut jüngsten Informationen gab es große Verluste auf der Seite der Streitkräfte der Ukraine bei Mariupol und Starognatowka am 26./27. August 2015
http://colonelcassad.livejournal.com/2359312.html – und trotz der wachsamen Augen der militärischen Zensur wurden der Presse einige Details zugespielt, die das erhebliche
taktische Scheitern der Streitkräfte der Ukraine bis hin zu Elementen einer Massenpanik zeigen.



Ukrainisches Bataillon flüchtete aus Wolnowacha und warf die Waffen hin

von Colonel Cassad
übersetzt von MATUTINSGROUP





Livejournal, 29. August 2015 – 23:19 Uhr.- Trotz des sogenannten Waffenstillstands hören die Gefechte unterschiedlicher Intensität zwischen den Streitkräften

der Donbass-Republiken und den Streitkräften der Ukraine so gut wie nie auf.

In der Nacht vom 26. vom 27. August prallte die ukrainische Armee mit der Volksmiliz bei Wolnowacha aufeinander.

Im Verlauf der Gefechtshandlungen erlitten die ukrainischen Streitkräfte erhebliche Verluste.

Das Internet gibt inzwischen einige Einzelheiten jener Kampfhandlungen wieder, welche nicht sehr angenehm für die ukrainische Seite sind und deutlich ihren Grad an Kampfmoral zeigt.

Wie sich herausstellte, verliessen die Soldaten des 40. Bataillons der Streitkräfte der Ukraine formal freiwillig ihre Stellung.

In Wirklichkeit jedoch flohen sie vom Gefechtsfeld bei Starognatowka – Bjelaja Kamenka und liessen dabei ihre militärische Ausrüstung zurück.


Nickname “Weisser Chef” schrieb auf Twitter unter hashtag “ATO”:

“gerade herausgefunden die Details des Todes des 19-artbat (…) Am Morgen gab es viel Geschrei von wegen niemand soll wegrennen (…)

Ja – sie hauten ab, aber nur ein wenig, und nicht mit den Geschützen (…) Alle, wie immer. Ich werde sagen.

Horror – nicht die Anzahl der Toten, sondern warum es passiert ist und wie. Das war wirklich verrückt”,
so teilte er die Details mit.


“Ich gebe nichts Unbewiesenes weiter, sondern Konkretes. Heute flüchtete das 40.Bat. offiziell (…) und kehrte nicht zurück.

Mindestens ein Geschütz SAU blieb unbeaufsichtigt zurück, jetzt kommen sie und bauen das Metallzeug ab (…)”



“Russischer Frühling” erinnert daran, dass bei diesem Gefecht die Streitkräfte der Ukraine mindestens 21 Mann an Toten

und ca. 30 Verwundete als Verluste hatten.

Diese Zahlen stammen vom Generalstabschef der 5. Bataillons des “Rechten Sektors” Alexander Karas.


“Ich rief heute abend auf den alten Leitungen an.

Bei Starognatowka können die 72. Brigade und das 41. Bataillon die Verluste an Toten und Verwundeten

nach dem Artillerieduell mit dem Feind immer noch nicht zählen.

Bekannte Journalisten versuchten die Leichenhalle in Wolnowacha anzurufen usw..

Sie geben keine Informationen heraus gemäß dem Befehl vom Kommando”,
sagte Karas.


http://ukrop.dn.ua/cgi-bin/ukrop/start.cgi?info1=3075 – Zink


Faktisch ist dies sicherlich nicht viel mehr als ein moralischer Sieg, ein taktischer Erfolg der Streitkräfte Neurusslands, bei dem die Junta empfindliche Verluste an Menschen erlitt.

Offenbar zog die Junta bei Starognatowka, Bjelaja Kamenka und Nowaja Laspa nach diesem Geschehen einige Artillerie-Batterien an die Front und analysierte zuvor ernsthaft

die von einigen ukrainischen Soldaten dort verursachten Vorgänge, nachdem sie mit derartigen Panikattacken seit den Kesseln von Ilowajsk und Debalzewo vertraut gemacht worden ist.

Der Hergang kann sicherlich nicht für die gesamten Streitkräfte der Ukraine verallgemeinert werden, denn es gibt dort recht stabile und gedrillte Verbände.

Aber wie wir sehen, auch nach eineinhalb Jahren des Krieges sind Panikattacken nach wie vor ein ernsthaftes Problem für die Streitkräfte der Ukraine.







Zugegebenermaßen wird das 40. Bataillon in jener Quelle nicht erstmals erwähnt:

“Hallo Freunde.

Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden. Das 40. Bataillon wurde eingekesselt. Bomben von allen Seiten.

Es ist ein Angriff mit gepanzerten Fahrzeugen und Infanterie. Schwer bewaffnete Männer, denen die Munition nicht ausgeht.

Es wird vom Rechten Sektor geholfen. Aber was sie tun können, ist nicht klar. Sie haben selbst durchzuhalten.

Und jetzt das Wichtigste: Der Kommandeur des 40. Bataillons flüchtete nach Kriwoj Rog, als die Soldaten sterben.

Betet für unsere Helden. Er ist nur ein ***. Die Jungs rufen mich an und geben mir die Rufnummer der Ehefrauen und Mütter durch.

Der *** Bataillonskommandeur brachte angeblich 70 Personen (wie eine Rettungsaktion).

Aber diese 70 waren praktisch bereits in der Kaserne. Mindestens 170 Kämpfer sind momentan praktisch eingekesselt.

Gegen sie sind “Grads”, “Uragan” und Scharfschützen im Einsatz. An dem Ort, wohin Serjik heute rausfuhr, kam die

Infanterie der Separatisten nach Mörserbeschuss. Die Jungen setzten sich ab. Munition ging aus. Momentan laufen die Jungs zum Rechten Sektor.

(…) Die Männer haben einen Verteidigungsgürtel gebildet. Korrigiertes Feuer mit “Grad” und “Uragan” – Dienstgeheimnis.

Jede Nacht 15 bis 20 Mann Verluste bei den Separatisten. Die Männer halten durch.

Kurz gesagt, wie immer, in der Ukraine (…) Die Jungs wurden vergessen. Der Bataillonskommandeur haute ab !!!

Die auf Vk, Friendster, Facebook,- rettet Eure Kinder !!! Sie wollen Euch nicht verlassen. Wir haben beschlossen, bis zum letzten Mann zu kämpfen !!!"



http://rusvesna.su/news/1409000806 – Zink


Nach Angaben der Generalstabschef der Ukraine ist ihnen Debalzewo verloren gegangen, weil das 40. Bataillon den Durchgang nach Debalzewo öffnete,

107 Kämpfer kapitulierten und binnen genau drei Tagen auf eigene Initiative von der Volksmiliz an Kiew überstellt wurden, und zwar ohne jegliche Bedingungen.

“Nach dem 40. Bataillon entdeckte der Feind zwei Referenzpunkte und die Notwendigkeit, den Frontabschnitt in einer Breite von mehr als zwei Kilometern zu schließen.

Und so hielten 23 Kämpfer der 95. Brigade die Stellung, als gegnerische Diversionsgruppen bereits in Debalzewo eingedrungen waren.

Nicht 100 bis 200 Kämpfer, sondern die 23 Fallschirmjäger festigten die Soldaten der 95. Brigade in einer Gesamtzahl von ca. 70 Mann auf der Grundlage

des 1. Bataillons der 79. luftbeweglichen Brigade, was in der Tat extrem war und alles enthält, was da abging”,
sagte Muschenko.


Quellen:

http://ria.ru/world/20150829/1214792164.html – Zink (wo ein zufällig erwischtes Schema gezeigt wird)

http://colonelcassad.livejournal.com/2083388.html (zeigt die Stellungen des Bataillons, im Kessel von Debalzewo).


Zur Verteidigung der Kapitulierenden aus dem 40. Bataillon ist zu sagen, dass Debalzewo nicht wegen der Aufgabe

von Stellungen durch das 40. Bataillon für die ukrainische Seite verloren ging, sondern weil der Generalstab der

Streitkräfte der Ukraine und das Kommando des Rechten Sektors katastrophal den Angriff auf Uglegorsk und Logwinowo

unterschätzten. Und dafür werden jetzt natürlich immer noch Sündenböcke gesucht. Alle sind schuldig.

Nur Muschenko hat eine ganz weisse Weste! (…)


http://chervonec-001.livejournal.com/825818.html - Zink

Plus eine grosse Fotoreportage von Riafan aus Bjelaja Kamenka.

Quelle: http://colonelcassad.livejournal.com/2362320.html




























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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Eduard Basurin: “Streitkräfte der Ukraine angriffsbereit mit 435 Panzern, 132 RS30- und 830 MLRS-Batterien” | SLAVYANGRAD.de
Datum: Sun, 16 Aug 2015 21:28:21 +0200
Von: Friedrich Engels engels.friedrich@yandex.ru






http://slavyangrad.de/2015/08/16/eduard-basurin-streitkraefte-der-ukraine-angriffsbereit-mit-435-panzern-132-rs30-und-830-mlrs-batterien/



Eduard Basurin: “Streitkräfte der Ukraine angriffsbereit mit 435 Panzern, 132 RS30- und 830 MLRS-Batterien”









Eduard Basurin: “Streitkräfte der Ukraine angriffsbereit mit 435 Panzern, 132 RS30- und 830 MLRS-Batterien”

übersetzt von MATUTINSGROUP




dnr-news.com, 16. August 2015 – 20:18 Uhr.- Bis zum 16. August haben die ukrainischen Streitkräfte für den Angriff an der Demarkationslinie 3 grosse Truppenverbände zusammengezogen.

Dies gab heute vor Journalisten der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Volksrepublik Donezk, Eduard Basurin, bekannt.

“Im ‘Sektor C’ besteht die gegnerische Angriffsgruppierung aus bis zu 22 Bataillonen.

Zu ihnen gehören bis zu 130 Einheiten an Panzern, bis zu 950 Einheiten an gepanzerten Fahrzeugen, bis zu 290 Einheiten an Feldartilleriegeschützen und Granatwerfern, 35 MLRS-Einheiten”, so Basurin.

Ihm zufolge verfügt im “Sektor B” die gegnerische Angriffsgruppierung über bis zu 26 Bataillone:

“Sie besteht aus bis zu 230 Einheiten an Panzern, gepanzerte Kampffahrzeugen bis zu 830 Einheiten, Feldartilleriegeschützen und Granatwerfern bis zu 360 Einheiten, 75 MLRS-Einheiten…”

Weiterhin gab der Sprecher des Verteidigungsministeriums an, dass ich im Bereich “M” eine gegnerische Angriffsgruppierung von bis zu 20 Bataillonen befindet.

Sie besteht aus Panzern bis zu 75 Einheiten, gepanzerten Kampffahrzeugen bis zu 545 Einheiten, Feldartilleriegeschützen und Granatwerfern bis zu 180 Einheiten, 22 MLRS-Einheiten….

“Tagsüber wurde eine Hyperaktivität der ukrainischen Militärs mit dem Einsatz von Artillerie im Kaliber über 100 mm an der Frontlinie in Bruch der Minsker Vereinbarungen beobachtet,

die die ukrainische Seite selbst unterschrieben hatte”
, hob Basurin hervor.

Er informierte auch über die Heranführung von 9 Selbstfahrlafetten und 6 Panzern in Nowotrozkoje, 11 RS-30 in Krasnogorovka, 9 MLRS “Grad” in Tarasowka

und 6 MLRS “Grad”, 9 Sturmgeschützen “Nona” und 4 ACS 2S7 “Pion” im Ortskern Talakowka nebst 6 Artilleriegeschützen Kaliber 152 mm, in Starognatowka bis

zu einem Artilleriebataillon mit 152 mm 2A36 BG “Hyacinth” vermutlich aus der 40. separaten Artilleriebrigade.

Außerdem wurden im Laufe des Tages in einer Ortschaft in der Region Nowgorod auf die “Petrowski-Anhöhe” bis zu zwei Raketenbatterien MLRS “Grad” herangeführt.

Laut Eduard Basurin zeigt die Konzentration dieser vielen von der Vereinbarung von Minsk konkret verbotenen Waffen die Einleitung einer neuen Phase großer Kampfhandlungen seitens Kiew:

“Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, unverzüglich die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die unmenschlichen und kriminellen Absichten von Petro Poroschenko zu verhindern,

der eine neue Runde des Krieges und des Völkermords in Osteuropa entfesselt. Diesen neuerlichen Kriegsbrand in Europa kann man immer noch verhindern.”


So fasste es der stellvertretende Verteidigungsminister zusammen.


Quelle: http://dnr-news.com/dnr/24194-vsu-podgotovili-k-nastupleniyu-435-tankov-132-rszo-i-830-edinic-artillerii-i-minometov-basurin.html












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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Igor Strelkow: “Klagen sie mich einmal an, bedeutet dies, dass ich alles richtig mache ” | SLAVYANGRAD.de
Datum: Thu, 06 Aug 2015 11:26:53 +0200
Von: "tau.23" tau.23@mail.ru






http://slavyangrad.de/2015/08/05/igor-strelkow-klagen-sie-mich-einmal-an-bedeutet-dies-dass-ich-alles-richtig-mache/



Igor Strelkow: “Klagen sie mich einmal an, bedeutet dies, dass ich alles richtig mache”









Igor Strelkow im Interview bei Irina Bogaditsa vom russischen “Krimskij Telegraf”:

“Klagen sie mich einmal an, bedeutet dies, dass ich alles richtig mache”

übersetzt von MATUTINSGROUP




“Krimskij Telegraf” Nr. 339 vom 31. Juli 2015, online veröffentlicht am 04. August 2015.- Ob das Zurückkehren der Krim in die Heimat leicht gewesen ist,

welche Fehler sich die derzeitigen Regierungen der Volksrepubliken Donezk und Lugansk erlauben, sowie einiges aus dem privaten Leben dieses geheimnisvollen russischen Militärangehörigen

erfuhr die Wochenzeitung “Krimskij Telegraf” im Exklusiv-Interview von Igor Iwanowitsch Strelkow.

“Jeder muss für sich selbst entscheiden”


Frage: “Sie treten oft mit kritischen Kommentaren an die Adresse der Regierungschefs der Volksrepubliken Donezk und Lugansk auf. Welche Fehler liessen die jetzigen Regierungschefs dieser Republiken zu?

Igor Iwanowitsch: Viele Ansichten und noch mehr Handlungen von Ihnen lehne ich ab.

In erster Linie lehne ich grundsätzlich ab, dass die Führungspersonen der Volksrepublik Donezk in Verhandlungen mit der Junta in Kiew im Rahmen des sogenannten Minsker Formates gegangen sind.

Erstens meine ich, dass das sinnlos ist. Zweitens ist das einfach ein Verrat am Volk des Donbass.

Zu Regierungschefs der Volksrepubliken vom Volk gewählte Personen sind einverstanden zu verhandeln und unterschreiben Dokumente, die diese Republiken verbindlich zu separaten Regionen der Ukraine machen.

Meiner Meinung nach ist dies vom Gesichtspunkt der Ehre und der Würde her nicht akzeptabel.


Frage: Sie hören oft Kritik in Ihre Richtung. Haben Sie die Anschuldigungen nicht satt?

Igor Iwanowitsch: Klagen sie mich einmal an, bedeutet dies, dass ich alles richtig mache.


Frage: Bereuen Sie irgendwelche Entscheidungen von Ihnen aus Ihrer Zeit im Donbass?

Igor Iwanowitsch: Ich entschuldige mich für einige unnütze Dinge, die ich nicht zurücknahm. Es sind Fehler gemacht worden.


Frage: Gäbe es die Möglichkeit, die Zeit zurückzudrehen,- würden Sie dann einige Entscheidungen anders getroffen haben?

Und überhaupt, wenn Sie in den Donbass rückkehren würden und wüssten, was dort alles geschehen würde?

Igor Iwanowitsch: Die Geschichte kennt keinen Konjunktiv. Was erledigt ist, das ist erledigt.

Natürlich denke ich viel darüber nach. Oft denke ich darüber nach und spiele die Situationen in meinem Kopf noch einmal durch. Vielleicht Dutzende, vielleicht Hunderte Male.

Aber, wissen Sie,- ich habe getan, was seinerzeit getan werden musste, was ich für nötig gehalten habe. Und ich kann nicht sagen, dass ich irgendwas falsch gemacht habe.

Jawohl, ich habe Fehler gemacht. Doch sind diese Fehler nicht verknüpft mit irgendeiner Bösartigkeit oder einer Furcht. Ich denke nicht, dass ich zuviele Fehler gemacht habe.

Aber hätten viele Leute getan, was sie erwartungsgemäß hätten tun müssen, wäre alles ganz anders gelaufen.


Frage: Planen Sie, Ihre Bewegung “Neurussland” auf der Krim zu entwickeln? Wenn jemand den Volksrepubliken Donezk und Lugansk mittels Ihrer Organisation helfen möchte,- was soll er machen?

Igor Iwanowitsch: Vielleicht ein wenig berechnend sage ich, dass wir uns entwickeln werden, wenn es unterstützende schwergewichtige Sponsoren gibt.

Jetzt haben wir weder administrative noch finanzielle Mittel für die weitere Entwicklung.

Sowohl die Lebensmittel als auch die Medikamente, die nicht selten von grossen Partnern in Moskau und St. Petersburg bereitgestellt werden, müssen irgendwie transportiert werden, was finanzielle Mittel erfordert.

Wir sammeln Geldspenden über unsere Konten, die wir auf der Internetseite novorossia.pro veröffentlichen.

Es gibt eine Gruppe unserer Bewegung auf der Krim. Unser Krim-Vertreter ist Wadim Ilowajski. Sein Kontakt ist ebenfalls auf der Internetseite zu finden.


Frage: Was würden Sie den im Donbass lebenden Menschen empfehlen? Sollen sie den Donbass verlassen? Oder sollen sie in der Hoffnung auf eine Verbesserung der Situation dort bleiben?

Igor Iwanowitsch: Ich habe nicht das Recht, jemandem dort irgendeinen Ratschlag zu erteilen. Denn ich befinde mich auf dem Territorium Russlands. Jeder muss selbst seine Entscheidung treffen.








Strelkow in seiner Zeit als Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk


“Ich kenne die Wahrheit, aber ich darf keine Antwort geben”


Frage: Welche Auswege aus der Krise in der Ukraine sehen Sie?

Igor Iwanowitsch: Meine Meinung dazu hat sich seit über einem Jahr nicht geändert.

Da die von der USA geführte Junta in Kiew absolut feindselig Russland gegenübersteht, wird eine friedliche Lösung des Konflikts im Donbass nicht möglich sein.

Es gibt nur zwei Optionen. Entweder den militärischen Sieg der Junta. Oder den Sieg über die Junta.


Frage: Welche inneren Beweggründe trieben Sie dazu, in den Krieg zu ziehen?

Igor Iwanowitsch: Ich habe mein ganzes Leben lang gekämpft.

Zuerst zog ich 1992 in den Krieg nach Transnistrien.

Seitdem habe ich damit fast gar nicht mehr aufgehört.

Natürlich ereignet sich kein endloser Krieg. Aber das ist jetzt mein 5. Krieg.

Ich denke nicht, dass die Ereignisse auf der Krim ein Krieg gewesen sind.

Obwohl ich auch hier an einigen Handlungen teilnehmen musste.


Frage: Bezüglich der Krim. Sie waren hier während des Krim-Frühlings. Welche Eindrücke bewahrten Sie sich von diesem Ereignis?

Igor Iwanowitsch: Ich stand um 6 Uhr früh auf und ging in den ersten Nachtstunden zur Ruhe, nachdem mir gelungen war, zu Sergej Waleriwitsch (Axjonow – Red.) durchzukommen.

Als jemand, der skeptisch ist und immer mit einer Falle rechnet, hatte ich nie so ein Gefühl der Euphorie, wie vor allem die Einwohner der Krim es hatten.

Denn ich musste die gesamte Zeit über arbeiten.

Ich sah die Bedrohungen.

Aber auch das, was für viele zauberhaft einfach war, wie es auch im “künstlerischen” Film “Die Krim” dargestellt worden ist: “Krim – der Weg nach Hause”.

Das ist dieses Märchen.

Es gab eine Menge Entwicklungen, die ein ernstes Problem hätten werden können. Doch wurde das überwunden.

Ich nahm teil an der Überwindung versteckter Hindernisse. Obwohl meine Rolle rein technisch und generell unbedeutend war.

Es war sehr angenehm zu spüren, dass wir begannen, gegen jene durchzubrechen.

Das heißt, dass das Russland, welches ab 1991 überall zurückwich, begonnen hat sich zurückzunehmen, was ihm zusteht, wiedervereinigt zu werden.

Dies war ein unvergessliches Gefühl. Freilich, verhielt ich mich anfänglich misstrauisch zum Geschehen. Aber allmählich wuchs mein Vertrauen.

Und der nächste Schritt, Slawjansk, war die Fortsetzung jenes Gefühls, dass nicht ein Haufen von Oligarchen dahintersteckt,

sondern das Riesenland mit seinem starken Führer, welcher für sich die Entscheidung getroffen hat, die Souveränität herzustellen.


Frage: Und werden Sie weiterhin an Kriegen teilnehmen?

Igor Iwanowitsch: Von der Gesundheit her fällt es mir schon schwer, mit der Maschinenpistole herumzulaufen.

Aber sollte es nötig sein, werde ich das tun. Ich bin nicht im Ruhestand, sondern Reserveoffizier des FSB. Und wenn wir die Heimat schützen müssen, werde ich natürlich dabei sein.


Frage: Sie werden nicht nur als Militärangehöriger gesehen, sondern auch als Schriftsteller, Publizist. Werden Sie demnächst etwas schreiben, beispielsweise Ihre Memoiren über den Donbasskrieg?

Igor Iwanowitsch: Um Schreiben zu können, braucht man seine Konzentration. Ich verstehe es nicht, verschiedene Dinge gleichzeitig zu tun.

Dies heisst, dass wenn ich im Kampf bin, dann kämpfe ich ausschliesslich. Und wenn ich schreibe, dann mache ich nichts weiter als zu schreiben.

Leider habe ich derzeit kein Konzentrationsvermögen und offen gesagt auch keinerlei Antrieb, um zu schreiben.

Ich starte morgens mit den erhaltenen Informationen aus Neurussland. Und weil ich sie mir nicht aus dem Fernseher hole, versetzen sie mich gewöhnlich für den ganzen Tag in eine traurige Stimmung.

Im Fernsehen wird nur von 10% der dort stattfindenden Angriffe, Opfer und Zerstörung berichtet.

Und ich erfahre die Nachrichten beinahe unverzüglich. Daher ist es schwer, Geschichten zu schreiben, wenn meine Seele dort ist, wo meine Genossen stehen.

Und Memoiren müssen lebendig bleiben. Und bei all dem bin ich ein Geheimdienstoffizier.

Auch wenn ich ein ehemaliger Geheimdienstoffizier bin, gibt es immer noch viel, was ich nicht ausplaudern darf.

Oft werde ich von den Fragen sehr verletzt.

Denn ich kenne die Wahrheit, aber ich darf nicht antworten, weil dies den Interessen des Staates schaden würde.

Darum stellen mich Menschen zuweilen als Dummen in das Licht wie einen Narren.

Aber dessen ungeachtet steckt da die militärische Geheimhaltung dahinter.


Frage: Stimmt es, dass Ihre Frau Bürgerin von Donezk ist? Wie haben Sie sie getroffen?

Igor Iwanowitsch: Meine Frau stammt aus der Region Donezk, aus der Stadt Dserschinsk.

Ich traf sie in Donezk, wo sie bei der staatlichen Regionalverwaltung arbeitete, und zwar im Kollektiv von Borodaj.

(Dem früheren Vorsitzenden des Ministerrats der Volksrepublik Donezk – Red.)


Frage: Fällt Ihnen leicht, Freunde zu gewinnen? Und haben Sie Freunde, mit denen sie die innigsten Dinge austauschen?

Igor Iwanowitsch: Leider hatte ich in der letzten Zeit keine Zeit für meine engsten Freunde, selbst die von der Schule, der Hochschule und danach.

Mein Leben verläuft so, dass es ständig meine erhöhte Aufmerksamkeit erfordert, was den privaten Teil meines Lebens sehr beeinträchtigt.

Wer sich gesellschaftlich aktiv engagiert, bekommt nicht so etwas wie ein Produkt, welches ein Bauer oder ein Schlosser erzeugt.

Aber es geht sehr viel Zeit drauf. Daher gibt es nur sehr wenige Freunde, mit denen ich meine innigsten Gedanken austausche.


Frage: Und fanden Sie Freunde im Krieg?

Igor Iwanowitsch: Ich hatte in allen Kriegen Freunde. Sowohl im Donbass wie in Transnistrien, in Tschetschenien und in Jugoslawien.

Aber in Donezk war das schwierig. Denn in der Volksrepublik Donezk war ich der Oberkommandierende und konnte mir in erster Linie Freunde gar nicht leisten.

Freundschaft ist Freundschaft – Dienst ist Dienst! Aber dennoch halte ich mit meinen langjährigen Freunden Kontakt.


Frage: Was ist Ihr Traum?

Igor Iwanowitsch: Jetzt träume ich davon, dass wir in der Ukraine siegen.

Denn der Sieg von Donezk und Lugansk ist derzeit ein Sieg Russlands und des russischen Volkes.

Dies ist jetzt bis zu einem gewissen Ausmaß der Inhalt meines Lebens.

Für manchen ist das abstrakt, ob Russland siegt oder nicht. Aber ich nehme das persönlich.

Ich finde mich nie damit ab, dass die Opfer vergeblich erfolgten, wenn der Kampf um eine gerechte Sache geführt wird.

Selbst wenn diese Sache vorübergehend verloren ist. Damit lebe ich. Wird dieses Ziel leider nicht von mir erreicht werden, so lässt sich träumen, dass jemand anderes es erreichen wird.

Doch die derzeitigen typischen Politiker pfeifen auf das, was mit ihrer Sache geschehen wird.

Heute ist man der Demokrat, morgen ein Liberaler, übermorgen dann ein Anhänger der nicht-traditionellen Minderheiten.

Es ist interessant, sich die Entwicklung der russischen Politiker anzuschauen.

Ihre Reden aus den verschiedenen Jahren zu sammeln und zu vergleichen.

Ich bin überhaupt kein Politiker.

Für mich ist ganz wichtig, was ich mache, weil ich daran glaube.


Frage:Bedeutet dies, dass Sie nicht in die Politik gehen würden?

Igor Iwanowitsch: Ich will nicht in die Politik gehen.

Darüber hinaus gibt es in der modernen Politik für mich gar keinen Platz.

Ich bin dafür viel zu gerade und zu ehrlich.

Obwohl ich mich als Militärangehöriger auf die Geheimhaltung verstehe wie auf das Intrigieren.

Dies aber nur im Rahmen der Arbeit, und nicht wegen persönlicher Interessen.


Dossier

Realname: Igor Wsewolodowitsch Girkin.


Russischer Reserveoffizier, 2. Minister für Verteidigung der Volksrepublik Donezk,Publizist und Schriftsteller.

Wenige Monate lang führte er die Aufständischen in den Kampfhandlungen in Slawjansk und führte anschliessend die Milizeinheiten in Donezk.

Er nahm teil am Transnistrien-Konflikt und am Bosnienkrieg sowie an militärischen Einsätzen in Tschetschenien.

In seiner Funktion an der Spitze der Bewegung “Neurussland” sammelt er humanitäre Hilfe für den Donbass.

Er ist den monarchistischen Auffassungen und der Ideologie der weissgardistischen Bewegung verbunden.


(Interview und Fotos: Alina BOGADITSA)


Quelle:
http://ktelegraf.com.ru/2015/08/04/igor-strelkov-raz-obvinyayut-znachit-vsyo-pravilno-delayu.html












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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Colonel Cassad: Warum sind im Donbass keine russischen, sondern US-amerikanische Nichtregierungsorganisationen (NGO’s)? | SLAVYANGRAD.de
Datum: Sat, 04 Jul 2015 01:28:37 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com






http://slavyangrad.de/2015/07/03/coronel-cassad-warum-sind-im-donbass-keine-russischen-sondern-us-amerikanische-nichtregierungsorganisationen-ngos-httppublizist-rublogs1073749810-zinc/



Colonel Cassad: Warum sind im Donbass keine russischen, sondern US-amerikanische Nichtregierungsorganisationen (NGO’s)?









Leser fragen immer wieder nach Meldungen über die Aktivitäten von Pawel Gubarew. Hier ist ein aktuelles Interview mit Pawel.

Colonel Cassad: Warum sind im Donbass keine russischen, sondern US-amerikanische Nichtregierungsorganisationen (NGO’s)?

von Elena Gorbatschowa

veröffentlicht von Tatjana Puschkarewa

übersetzt von MATUTINSGROUP





Livejournal, 2. Juli 2015 – 16:37 Uhr.- Pawel Gubarew wurde im vergangenen Frühjahr der erste Volksgouverneur der Region Donezk.

Ein Jahr lang verbrachte er in den Kerkern des SBU in Kiew, auf ihn wurde ein Mordanschlag auf der Fernverkehrsstrasse verübt.

Und zuletzt war er in einen Skandal verwickelt, bei dem es zu einem Schusswechsel in der Innenstadt von Donezk kam.

Jetzt bekleidet der Anführer des “Russischen Frühlings von 2014″ keinerlei Funktionen in der Volksrepublik Donezk, sondern konzentriert sich auf seine eigene Organisation “Neurussland”.

Warum der Idee der Russischen Welt im Donbass die Gefahr eines Scheiterns droht, als sich analog in der Ukraine ein Ideologiegeflecht formierte und die Idee der Russischen Welt

zur schnöden Geldschneiderei wurde, sagt Gubarew.


Frage: Sie kritisieren, was derzeit im Donbass geschieht. Waren Sie somit erst in der Opposition gegenüber der Ukraine und sind es seit der Volksrepublik Donezk jetzt wieder?

Pawel: Wohl nicht gegen die Regierung. Die Opposition ist das Volk, welches mit dem Kurs der Regierung nicht einverstanden ist.

Leider ist jetzt in unseren Republiken die einstige Struktur ähnlich neu geschaffen worden. Gehorsam, aber nicht nachhaltig.

Zurück sind diejenigen Eliten, die erst den Donbass weggeworfen hatten. Sozusagen vor Ort sind sie alle dieselben.

Sie sind jetzt in die Bildung politischer Kräfte verstrickt.

Frage: Äusserte sich dies, als der Staatschef der Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, im Gespräch mit den Einwohnern des Dorfs Oktjabrskij von “Schädlingen”

in der Regierung redete, welche diese oder jene Initiative unterlaufen? Verheimlichte er das nicht?

Pawel: Wer sind diese Leute? Aus Angst vor Konkurrenz hat Sachartschenko überall “Unkraut angepflanzt”.

Und dann fragt er sich, warum solche Leute sabotieren und stehlen. Nun ja, das ist eben Unkraut!

Jetzt gibt es den Krieg, da brauchen wir ideologische Leute. Daher ist es ein grundlegender Fehler,

alle wegzudrücken aus Angst vor politischer Konkurrenz.

Frage: Verspürten Sie in den letzten Jahren irgendeine Unterstützung aus Russland?

Pawel: Verspürt, ja. Aber nicht von den formalen Strukturen. Sondern von den Organisationen in Russland, und als unbedeutend zu sehen.

Beispielsweise kam ich eine Zeit lang unter den Einfluss der RNE Barkaschows. Eine andere Organisation war die Eurasiatische Jugendorganisation.

Limonow war dort aktiv. Ja, das sind vielleicht alle. Obwohl diese Organisationen klein waren, lebten sie, weil sie gewisse Ideen vertreten.

Übrigens sitzen sie immer ohne eine Kopeke da. Die Mittel erhielten ganz andere Organisationen, die wir “professionell russisch” nannten.

Frage: Aber gab es zuerst in der Südostukraine Kräfte, die irgendwie die Interessen des russischen Volkes vertraten?

Pawel: Dies sind “Russischer Block”, “Donezker Republik” Andrej Purgin, “Donbass Russland”, dieselbe fortschrittliche sozialistische Partei von Natalia Vitrenko.

Aber sie hatten keine Mittel, ihre Aktivität war schwach im Kontrast zur Krim. Übrigens gab es viele solche Organisationen dort auf der Krim, und sie waren erfolgreich.

Im Südosten wurden die meisten Mittel in die “Partei der Regionen” gesteckt. Das ist eine bürgerliche Klientelpartei, die Vertreter der regionalen Eliten und Geschäftskreise umfasste.

Sie machten unter sich was aus und stellten hinterher die Regierung. Einmal sprach ich mit einem Freund, der damit prahlte, dass er die “Partei der Regionen” gegründet hätte.

Ich fragte ihn: Was gibt es da zu prahlen? Du hast den Scheissdreck gegründet, der in weniger als einem Tag zusammenbrach. Und das war die Partei an der Regierung!

Russland ist jetzt wieder auf derselben Schiene und versucht, die Ukraine durch die Elite, durch die Oligarchen zu beeinflussen.

Aber während Du heute mit einem Oligarch was vereinbart haben kannst, ist er mit seiner Regierung morgen bankrott. Solche Vereinbarungen gewährleisten keinen Erfolg in der Aussenpolitik.

Sie müssen ihre eigenen Einflusskanäle schaffen. Und zwar mit einer klaren Hierarchie und Netzwerkstruktur, die aus ideologischen Leuten besteht, für die die Russische Welt

nicht nur eine leere Worthülse ist.

Schauen Sie sich mal an, wie die US-Amerikaner derzeit arbeiten. Sie finden ideologische Leute. Sie geben ihnen Geld und Mittel, damit sie weiterhin tun, an was sie glauben.

Weil dies für die USA wichtig ist. Und das lief so in den letzten 23 Jahren.

Und alle unsere angeblichen russischen Fonds schneiden nur am Geld herum. Üblicherweise macht eine ansässige russische Person oder Gruppe von Leuten dort nichts, weil dort einige Geldschneider sitzen.

Die US-Amerikaner hören auch jetzt immer noch nicht mit ihrer Arbeit in der Region auf, weil wenn sie die Republiken unter ihrem Einfluss konservieren, dies kein gutes Ende nehmen wird.

Die US-amerikanische Unterstützung für die NGO’s ist allen bekannt, ausser beim Staatssicherheitsministerium der Volksrepublik Donezk aus irgendeinem Grund.

In der Ukraine schreitet der Prozess auch voran. Beispielsweise bastelt Nalywajtschenko, einst SBU-Chef, an so etwas wie einer ukrainischen Organisation,

welche eine sehr ernstzunehmende Kraft werden wird, die jeden Waffenstillstand brechen kann.

Frage: Aber als der Südosten sich erhob, da haben die antirussischen Kräfte dort gut gearbeitet?

Pawel: Man muss berücksichtigen, dass sie auf feindlichem Territorium tätig waren, wo anfänglich alle russisch redeten und zumeist ethnische Russen waren.

Aber lässt man dies weitere 20 Jahre laufen, dann hätten sie gewonnen. Heute haben wir viel Territorium verfehlt.

Und wenn dieser Konflikt einfriert, wird es nach 20 Jahren unmöglich sein, dort reinzukommen ausser mit Panzern.

Die nächste dort heranwachsende Generation wird völlig “Heil Bandera” sein. Schon die jetzt dort aufwachsende ist bereits weitgehend verloren.

Ein durchschlagendes Beispiel dafür ist Dmitry Jarosch, der Chef des “Rechten Sektors”.

Er kommt aus Neurussland, aus Dnjeprodserschinsk, wo es für dieses Russland sogar einen Vorsprung gab.

Frage: Wohin in den letzten Jahren konnte ein im Südosten der Ukraine lebender junger Mann gehen, der russisch sprechen will,

sich als Teil der russischen Geschichte fühlt und nicht mit den Ideen der Behörden im Einklang steht?

Pawel: Ja, nirgendwohin. Weder in den zivilen öffentlichen Dienst noch in die seriöse Politik, bis zum Bruch, der nach dem Maidan passierte.

Auf dem Maidan sahen alle die wahren Ukrainer: kleingeistig, hasserfüllt und chauvinistisch. Das war die höchste Verkörperung jener Ideologie.

Und plötzlich waren wir im Trend der russischen Ideen. Aber für Moskau sind diese Ideen kein Mainstream.

Denn bis jetzt reden die Vertreter der Russischen Föderation von einer vereinheitlichten Ukraine. Und es ist möglich, die Diplomatie zu begreifen.

Aber kann man begreifen, warum immer noch keine russischen Nichtregierungsorganisationen geschaffen worden sind. Nach allem ist dies die Hauptfront des Kriegs derzeit.

Der Westen arbeitet gegenwärtig aktiv daran, und die Ukraine. Und zwar auch mit den Hirnen der russischen Bürger, die bereit sind zum Verlassen der Krim,

nur weil ihre Löhne um 10% gekürzt worden sind.

Schauen wir mal in den Mittleren Osten, wo nicht ohne die Hilfe der CIA die Abkömmlinge der Islamisten wie al-Quaida und die Taliban die Basis für ein sehr mächtiges Projekt wurden.

Mit einer klaren Hierarchie. Und die internationale Netzwerkstruktur basiert auf religiöser Ideologie und den Ideen der sozialen Gerechtigkeit.

ISIS ist eine Bedrohung für Russland. ISIS hat in Tschetschenien, Tartarstan bereits Wurzeln geschlagen und wird sich zu seiner Zeit offenbaren.

Dieses Projekt ist attraktiv. Selbst innerhalb von Russland verlassen junge Mädchen aus wohlhabenden Familien alles für das Schicksal dieser Ideen.

Und wir haben nicht einmal den konzeptmäßigen Apparat , um klar zu beschreiben, warum dies derzeit geschieht, und womit wir es da gerade zu tun haben.

Und wir haben überhaupt nichts all dem entgegenzusetzen. Wir haben nicht die Dinge, dass das russische Volk bis in den Tod dafür gehen könnte.

Wir haben keine klare Ideologie für die jüngeren Menschen, die mit Russland und der Russischen Welt verbunden ist.

Frage: Was ist für Sie die Ukraine?

Pawel: Für mich als Historiker mit einigem Training bezüglich dieser Frage ist die Antwort recht einfach:

Die Ukraine ist ein Mischmasch aus Territorien, die völlig zufällig zusammengeschustert worden sind.

Vor der Revolution von 1917 gab es kein Dokument, in welchem Ukraine geschrieben steht, wie beispielsweise: “Stezko, Ostap Iwanowitsch, Ukrainer.”

Ein Ukrainer ist ein Russischstämmiger. Und eine ukrainische Identität gab es nicht. Sie wurde künstlich in Galizien gebildet.

Ein 17 Jahre alter galizischer Russischstämmiger wurde als eine 5. Kolonne Moskaus in Österreich-Ungarn betrachtet.

Russische Händler sponserten die Nichtregierungsorganisationen, halfen der Kirche, gaben Geld für Drucksachen, die Unterstützung für die Herausgeber, die Zeitungen, die Klubs, usw.

Die österreich-ungarischen Herrschaftskreise waren sehr ängstlich und taten dasselbe, was die Herrscher der unabhängigen Ukraine mit all den russischen Organisationen getan haben.

Hierin steckt eine Art ideologischen Konstrukts, welches sich auf die Ablehnung des Russischen insgesamt gründet.

Diese Ideologie ist zunächst kleinlich und bäuerlich. Der gesamte ukrainische Nationalismus und die Bauern sind dem Grundsatz verhaftet

“hier auf meinem kleinen Bauernhof wird ein ukrainischer Nationalstaat sein, aber die Ausländer werden uns helfen”.

Nimmt man aus dieser Ideologie die Russophobie heraus, dann bleibt davon nichts mehr übrig.

Von ausserhalb sieht es so aus, als sei das ukrainische Volk momentan vereint wie nie zuvor. Aber das ist eher wie ein kollektiver Wahn.

Interessant ist, dass sich im Lauf der Geschichte nichts geändert hat.

Alles was in der galizischen Rus bezüglich Ersetzen der Identität passierte, widerfährt uns jetzt auch in der Donezker Region.

Als ich Student an der Fakultät für Geschichtswissenschaften war, hatten wir einen Untergrund-Klub, welcher “Neurussland-Klub” hiess.

Wir trafen uns im Wohnheim und diskutierten historische Themen. Wir verdrängten den ukrainischen Diskurs vom Spitzenplatz und versuchten ihn zu zerschlagen.

Und wir begannen ein erbittertes Streitgespräch mit den Lehrkräften in den Vorlesungen und Seminaren. Und normalerweise obsiegten wir,

weil unsere Argumente stark waren und wir die Quellen studiert hatten.

Dafür bekamen wir den Druck der Universitätsleitung zu spüren. Wir wurden aus den Wohnheimen vertrieben.

Und mit schlechten Noten wollte man uns von der Universität entfernen.

Damals traf ich erstmals und zufällig auf ukrainische Radikale. Das war im Jahr 2000.

Wir spielten gegen die ukrainischen Nazis, die sowohl Geld als auch eine Informationsplattform hatten.

Wir debattierten und zogen einmal sogar in einen Kampf. Jetzt stehen sie alle in Waffen auf der gegnerischen Seite.

Frage: Sie entnahmen Ihre Ideen den Geschichtsbüchern. Aber ihre Gegenspieler, die Lehrer, lasen doch dieselben Bücher.

Warum konnte es da so eine Diskrepanz geben?

Pawel: Das steckt alles in der Auslegung der Quellen. Beispielsweise wird die Kiewer Rus in den ukrainischen Lehrbüchern als die erste Periode des ukrainischen Staatswesens gesehen.

Aber warte mal, Russland war doch “die Rus”. Das Attribut “Kiewer” wurde erst viel später hinzugesetzt, um die historische Periode zu bezeichnen und sie von anderen Zeiträumen abzugrenzen.

Darauf folgend wurde die Hauptstadt in die Moskauer Rus verändert, von beispielsweise der Wladimirischen Rus abgegrenzt.

Es stellte sich heraus, dass die Moskauer die Genehmigung erhalten konnten, von den autonomen Lehen für die Horde Tribut einzunehmen, durch dieses Geschäft Geld rafften und daher erstarkten.

Und was nun? Dies, so stellte sich heraus, waren andere Leute, die den Rest versklavten? Nein, das war dasselbe Volk, dieselbe Dynastie.

Wie kommt es, dass Jaroslaw der Weise ein Ukrainer gewesen sein soll und sein Cousin Juri Dolgoruki plötzlich zum blutrünstigen Fürsten Moskal wurde,

der die Hauptstadt der Ukraine niederbrannte? ..

Ich möchte anmerken, dass wir nicht gegen die ukrainische Kultur waren. Es ist möglich und nötig, beide Sprachen und Literaturen zu erlernen.

Obwohl ich persönlich denke, dass der wertvollste Teil der ukrainischen Literatur in der sowjetischen Zeit geschaffen worden ist.

Denn da hatten wir keinen Ausschluss des ukrainischen Kulturellen, sondern es gab die Ablehnung des ukrainischen Politischen, wenn die Rede auf die Ablehnung alles Russischen kam.

Frage: Was würden Sie rückblickend anders tun?

Pawel: Wenn wir über das letzte Jahr sprechen, muss ich wahrscheinlich nicht versuchen, einen Konsens zu schaffen, sondern es war nötig, den Kurs zu halten und entschlossener zu agieren.

Aber wenn wir ein paar Jahre zurückblicken, dann hätte ich da wahrscheinlich nichts zu verändern. Es gibt globale Bedingungen, über welche kein Mensch Macht hat.

Nur die Zeit und ein Soldat im Feld stehen an der Wende der Ereignisse. Dann rollt es sehr durch die Persönlichkeit.

Generell denke ich, dass der Weg in die Zukunft immer noch sehr lang ist. Russland wird bald auf weitaus ernstere Probleme als den Krieg im Donbass reagieren müssen.

Und angemessene Antworten, ach, sind die jetzigen nicht.


http://publizist.ru/blogs/107374/9810/ – zinc









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: “Putin ist der Nagel, an dem alles hängt, aber sie wollen ihn rausziehen.” | SLAVYANGRAD.de
Datum: Sat, 27 Jun 2015 11:06:51 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com






http://slavyangrad.de/2015/06/24/putin-ist-der-nagel-an-dem-alles-hangt-aber-sie-wollen-ihn-rausziehen/



“Putin ist der Nagel, an dem alles hängt, aber sie wollen ihn rausziehen.”









“Die Glocken Russlands” veröffentlicht Teil 2 des von Chefredakteur Wadim Goroschin und Michail Sarafanow mit Igor Strelkow geführten Exklusiv-Interviews am 24. Juni 2015 um 9:34 Uhr

“PUTIN IST DER NAGEL, AN DEM ALLES HÄNGT, ABER SIE WOLLEN IHN RAUSZIEHEN”

übersetzt von MATUTINSGROUP




Frage: Hat es bisher einen Nutzen aus den Vereinbarungen von Minsk gegeben? Eine Atempause, sozusagen?

Igor: Nein! Sie gaben der Ukraine eine Pause. Kein Nutzen für Russland, für die Volksrepubliken Donezk und Lugansk, da gab es nichts.


Frage: Igor Iwanowitsch, aber was ist das Wesen der Wurzel all des Übels? Ist es die Tatsache, dass Russland sich unentschlossen zeigt, sich passiv verhält, und dies bei den wichtigsten und kritischsten Fragen seiner Existenz?

Igor: Das ist alles klar: Die Menschen an der Macht haben ihre Kinder in Übersee. Und sie haben auch ihr Geld und ihre Besitztümer dort. Sie wollen keinen Streit mit dem Westen.

Aber ein Krieg ist ein Streit mit dem Westen. Die Strategie des Westens besteht darin, dass unser Oligarchentum sich selbst den Ablass mit Verrat Russlands erkauft.

Ein schwerer Krieg mit dem Westen ist für unsere Oligarchie die Gefahr, alles zu verlieren, was ihr teuer ist.

Wäre das teuer für Abramowitsch?

Ich las heute im Internet, dass Abramowitsch entschied, ein neues Stadium für Chelsea mit Kosten von 500 Millionen Pfund zu bauen.

Und ich will die Frage stellen: Wessen Oligarch ist Abramowitsch?

Ein englischer oder ein russischer? Er lebt ständig in England. Seine Familie ist in England.

Sein Geld ist auch in England. Er baut auch noch ein Stadion dort, – in England.

Und er wird ein russischer Oligarch genannt. Und damit steht er nicht allein da.


Frage: Warum nahmen sie dann die Krim ein? Wenn doch “unsere” Oligarchen nicht an so etwas interessiert sind. Oder, konkreter, warum die Krim und dann gestoppt?

Igor: Wissen Sie, ich könnte dasselbe machen und fragen: Gott, gib mir das Verständnis, warum sie erst die Krim einnahmen und dann stoppten?

Ich hatte das Gefühl, dass Russland sich nach dem Anschluss der Krim entschlossen hat, seine Souveränität wiederherzustellen.

Jetzt ist für mich als Historiker und einstiger Geheimdienstmitarbeiter mit sozusagen in beiden Fällen analytischen Fähigkeiten klar, dass die Krim eine “rote Linie” ist.

Sie wieder auf den Ausgangspunkt zurückzusetzen, ist unmöglich! Das ist kein Computerspiel, wo Du abspeichern kannst und wieder neu beginnst.

Aber scheinbar versteht unsere Regierung dies immer noch nicht. Sie begreift nicht, dass es nach der Krim keine Umkehr mehr gibt.


Frage: Daher gibt es nur den Krieg?

Igor: Aber nicht notwendigerweise den heissen Krieg. Krieg ist ein breitgefasstes, grosses Konzept.

Die Wiederherstellung der Souveränität Russlands beinhaltet verschiedene Aspekte. Ja, den “Kalten Krieg”, – mindestens. Aber regional ist auch “heisser Krieg” möglich.

Man sieht, dass wir nicht einfach davon kommen werden.

Die Ukraine ist ein riesiger Blutsauger, der unser ihr dargebotenes Blut trinkt, – sie ist nicht so einfach wegzukriegen.

Ohne Blutsaugerei auszukommen ist ihr unmöglich!

Entweder müssen wir die Tatsache akzeptieren, dass im Unterbauch Russlands ein Nazi-Regime steckt, welches uns früher oder später noch angreifen wird.

Oder es ist nötig, dies zu zerschlagen und Kiew zu befreien!

Ich redete darüber vor einem Jahr. Aber scheinbar versteht unsere Regierung dies anders.

Sie denkt, dass man irgendwo was reingeben muss, um zu verhandeln, und dann gesichts- und geldwahrend zur Vorkriegszeit zurückkehrt.

Nein. Der Krieg ist bereits unterwegs.

Und wir haben ihn entweder zu verlieren oder zu gewinnen.

Es gibt keine andere Option.

Kapitulation in Transnistrien wie auch in Donezk und Lugansk wird einen Verlust in einem Krieg bedeuten, der auf der Krim begonnen wurde.

Und die Krim würde zurückgegeben werden. Aber dann gäbe es Probleme!

Nie zuvor hat Russland einen Krieg verloren und kam irgend etwas Gutes dabei heraus.

Immer gab es nach einer Niederlage die Wirren.








Frage: Sehen Sie als Historiker Parallelen zwischen der derzeitigen Situation und dem Beginn beispielsweise des 1. Weltkriegs (mit der schweren Lage, in der er ein Katalysator der Wirren wurde, der Revolution von 1917),

oder etwas Gemeinsames mit dem 2. Weltkrieg?

Igor: Historische Parallelen können zwischen allem gezogen werden.

Unsere Gegenspieler, die Gegner des russischen Präsidenten, schikanierten ihn mit Hitlers Schicksal, solange sie immer noch völlig falsche Parallelen zulassen.

Beispielsweise die Wiedervereinigung der Krim mit Russland mit dem Anschluss von Österreich zu vergleichen.

Aber der Unterschied zwischen diesen beiden Ereignissen ist sehr gross.

Erstens wollte Hitler die Weltherrschaft und verheimlichte dies nicht.

Russland strebt keine Weltherrschaft an.

Ich denke, dass selbst bei den verrücktesten Beamten dieser Gedanke nicht aufkommt.

Russland versucht einfach nur, seine Souveränität wiederherzustellen.

Und die Rückkehr Neurusslands nach Russland werte ich als Schritt zur Wiederherstellung der Souveränität.

Weil ohne die moderne Rüstungsindustrie der Ukraine Russlands militärisch-industrieller Komplex auf einem Bein lahmt.

Ohne zumindest teilweise die sowjetischen Rüstungskapazitäten wiederherzustellen, kann die Frage der Souveränität Russlands in der modernen Welt gar nicht gestellt werden.

Bei all dem will Russland angestammte Gebiete wiedervereinen, die kürzlich Russland weggenommen wurden und zuvor jahrhundertelang Teil des Landes waren.

Dieser Wille Russlands wird als Aggression und Faschismus interpretiert.

Aber die Analogie zum 1. Weltkrieg ist deutlich genug gezogen worden: die unentschlossenen Aktionen der Regierung, das militärische Scheitern, das Unverständnis über die Kriegsziele bei der Bevölkerung.

Dies alles kann zur Enttäuschung führen.

Dieselbe patriotische Begeisterung, welche es nach der Rückkehr der Krim gab, rollte wie eine Flutwelle auf die Küste zu, kann aber auch zurückschlagen.


Frage: Aber es gibt da so einen Gesichtspunkt. Man sagt, dass der Kreml insbesondere deshalb nicht in den militärischen Konflikt in der Ukraine interveniert, weil die Junta sich selbst verschleissen wird.

Die Auseinandersetzung zwischen den Fraktionen dort wird den Fall entscheiden, das ist ein Krieg aller gegen alle. Und dann wird das Volk revoltieren. Und die Ukraine wird uns in die Hände fallen. Was denken Sie darüber?


Igor: Ich sehe ein etwas anderes Bild. Für denjenigen Teil des Regimes, welcher eng mit den Oligarchen und durch sie mit dem Westen verbunden ist, wäre Russlands Eintritt in den Krieg sehr unvorteilhaft.

Daher werden diese Leute alles tun, um diesen Moment hinauszuzögern. Und es ist wünschenswert für sie, ihn ganz zu vermeiden.

Verstehen Sie, viele von ihnen meinen, dass der Niedergang Russlands sich keinesfalls auf ihre persönlichen Zukunft auswirken wird. Sie scheren sich nicht um Russland.

Wer sein Land mag, lässt seine Kinder nicht im Ausland unterrichten und kauft nicht die Immobilien an der Mittelmeerküste auf.

Und diese Menschen denken nur an sich selbst, an ihren eigenen persönlichen Reichtum.

Die Souveränität und die Unabhängigkeit sind für sie leere Worte. Das russische Volk ist für sie ein leeres Wort.

Sie sind die “Übermenschen”, die abscheulichste Kategorie von Menschen, die sich an die “Iwans” und die existierende Verwandtschaft nicht erinnert.

Von ihnen wird das Weltbild erzeugt “man darf nicht kämpfen, sondern muss kapitulieren”. Und wir setzen das Komma an anderer Stelle “man muss kämpfen, man darf nicht kapitulieren”.

Jetzt geht der Hauptkampf darum, an welcher Stelle dieses Interpunktionszeichen zu setzen ist.

Wenn sie siegen werden, werden wir kapitulieren, und es werden die Wirren auf dem Territorium Russlands anfangen.

Und wenn wir siegen werden, so müssen sie sich von einem erheblichen Teil ihres Kapitals im Westen trennen (weil ihre Komplizen sich von ihnen trennen und sie berauben werden).

Deshalb unterstützt der Westen mit Russland den Konflikt der mittleren Intensität (führt eben keinen heissen Krieg und keine gegenseitige Vernichtung durch), um unsere Spitze abzusetzen und eine Palastrevolte zu machen.

Alle diese “orangenen Revolutionen”, vor denen wir uns ängstigen, sind glatter Unsinn. In Russland hat sich die Regierung immer infolge von Palastrevolten geändert.







Frage: Denken Sie, dass dies wahrscheinlich ist?

Igor: Weit darüber hinaus meine ich, dass die Verschwörung gegen den Präsident schon da ist!


Frage: Aber es wird geglaubt, dass Putin alles und jeden kontrolliert!

Igor: Also bitte! Die Staatstheorie besagt, dass der Regierungschef, selbst wenn er ein Genie ist, nicht mal eine Gruppe von mehr als 12-15 Leuten leiten kann.


Frage: 15 Leute, und sie leiten dann wiederum den gesamten Rest. Vertikale Machtausübung. Hinzu kommt, dass diese 15 alle dem Präsidenten verpflichtet sind.

Igor: Aber sie kamen an die Regierung und wurden aus dem Abschaum heraus die Reichsten und wollen niemandem verpflichtet sein. Im Leben Napoleons war dies der Fall.

Er ist bis zum Marschall aufgestiegen und hat den Herzogtitel des Sohns erhöht.

Aber im entscheidenden Moment wollte der Herzog ein Herzog bleiben, um seinen Status zu retten, womit er das Scheitern Napoleons vorantrieb.

Ähnlich können in der Umgebung des Präsidenten verschiedene Leute sein. Ich bin sicher, dass immer noch viele ihm treu ergeben sind. Aber es gibt auch jene, die ihm zureden, sich mit einem Rücktritt abzufinden.

Ich denke, dass sie in die Verschwörung verwickelt sind.


Frage: ABER nur wenn privates Kapital und Status ihnen abgenommen werden, sofern diese Leute in den Interessen des Westens handeln. Kann es sein, dass einige von ihnen einfach Spione sind?

Igor: Es gibt ein Konzept des “Einflussagenten”. So eine Person ist nicht unbedingt eingeschrieben oder leistete den Eid auf einen anderen Staat.

So ein System ist einfach geschaffen worden, damit man über die Beeinflussung der Schlüsselperson die Politik eines anderen Staates beeinflussen kann.

Wir haben sehr viele Einflussagenten aus dem Westen seit 1991 in der Regierung. Da ist wieder das Beispiel Surkow. Vier seiner Kinder sind wo? In London.

Und sein gesamtes Geld, denke ich. Gut, sagen Sie mir, wessen Einflussagent er ist? …

Und weil ein solcher Mensch jetzt an diesem Schlüsselpunkt ist! Neurussland ist jetzt der Schlüsselpunkt für die gesamte russische Aussen- und auch Innenpolitik! Und so ein Mann sitzt an diesem Punkt!

Wie kann man jemandem trauen, der in jeder Beziehung dermassen angreifbar ist?


Frage: Übrigens gibt es eine Welle von Gerüchten, dass Surkow vom “Neurussland-Projekt” entfernt worden ist …

Igor: Ich höre von dieser Welle seit September vorigen Jahres.

Bis ich die Anweisung über das Ausscheiden von Wladislaw Jurijewitsch aus dem Staatsdienst sehen werde, ist er Berater des Präsidenten … und sind dies alles nur Worte.


Frage: Aber das ist wirklich ein ganz wichtiger Punkt und ist wahrlich der Schlüssel: Werden wir Neurussland verteidigen oder werden wir dies nicht tun?

Darum sind da auch Personalentscheidungen nötig. Glauben Sie nicht, dass sie geschehen werden?

Igor: Persönliche Entscheidungen sind auch verschieden. Ich möchte dafür unseren Präsidenten nicht kritisieren, aber seine Kaderpolitik erinnert an ein Kartendeck.

Ich spiele wirklich nicht mit Karten. Jetzt ist der Grundsatz dieser Politik, dass ein Mann, der an einem Platz scheitert, nicht vom Deck verschwindet.

Wenn beispielsweise ein Mann im Gesundheitsministerium seinerzeit scheiterte, wurde er zum Botschafter in Kiew ernannt. Bricht er dort ein, wird er woandershin gesteckt … aber das Deck bleibt unverändert.

Dieses Deck wird nach dem Grundsatz der persönlichen Loyalität gebildet, oder konkreter dem, was der Präsident unter persönlicher Ergebenheit versteht.

Ich denke, er ist sich nicht ganz bewußt, dass diese Menschen ihm nicht so ergeben sind, wie sie dem Wohlstand gegenüber sind, welchen die Zugehörigkeit zu diesem Deck ihnen verschafft.

Aber inwieweit er sich von der Nomenklatura losreißen kann, davon hängt nicht nur sein persönliches Schicksal, sondern auch das Schicksal Russlands ab.

Jetzt befindet sich der Präsident gleichzeitig an der Basis und an der Spitze der zwei Pyramiden, des Staates und des Volkes. Die Regierung vertraut dem Volk nicht, ganz ähnlich vertraut das Volk der Regierung nicht.

Aber dem Präsidenten vertrauen sowohl das Volk als auch die Regierung, da er sowohl für die eine als auch für die andere Pyramide legitim ist.

Und kein Zweig der Regierung kann sich in der Legitimität mit dem Präsidenten vergleichen.

Putin ist jetzt faktisch eine sakrale Figur. Außer ihm gibt es niemanden.

Schalten sie ihn aus, dann wird das Volk diese Regierung zusammenbrechen lassen. Und es werden wieder die Wirren anfangen.

Ich bin kein großer Verehrer des Präsidenten als Person. Ich bin kein Arschlecker. Aber ich sehe ein, dass die Wirren das Schlimmste sind, was unserem Land passieren kann.

Deshalb meine ich, dass Putins Interesse die Rettung des Landes ist, und es das Interesse des Landes ist, den rechtmäßigen Präsidenten zu erhalten.

Putin ist jetzt jener Nagel, an dem alles hängt. Wird er jetzt herausgezogen, dann bricht alles zusammen.







Frage: UND was ist zuerst zu tun, damit das schlimmste Drehbuch nicht verwirklicht wird?

Igor: Russland muss sich völlig ändern. Zuerst verstehen, was es will. Um eine klare Politik zu haben, die nicht von den Erdöl- und Erdgaspreisen bestimmt wird, sondern von der Entwicklung des Landes bestimmt wird.

Man muss begreifen, dass das Problem des Präsidenten und seiner Umgebung, die ohne es zu wissen für den Gegner arbeiten, die keine Einflussagenten sind, der Unterschied zwischen den Zielen und den Methoden ist.

Sie wollten das Eine und bekommen das Andere.

Sie wollten durch das Übertragen eines Teils seiner Souveränität an internationales Management Russland in den Westen integrieren und ein Gebäude im Block der westlichen Zivilisation und auf deren Kosten werden lassen

und erwarteten da nicht den letzten Platz, sicherlich nicht den Status von Burkina Faso. Aber, man nimmt sie nicht auf!

Der Westen braucht nur die Rohstoffleitung und ein paar Leute als Bedienpersonal für sie. Das ist alles! Weiter braucht der Westen nichts von uns. Alles andere eignet er sich selbst gerade an.

Wir versuchten wirklich die Integration in das System, aber uns haben sie einen Schlagbaum in den Weg gestellt. Und dann begann das Befremden unserer Führung: Wir tun alles für euch, aber was tut ihr für uns?

Und sie haben das wie einen Aufruhr eingeschätzt, der im Keim erstickt zu werden hat, um die übrige Welt zu entmutigen.

Aber Tatsache ist, dass Russland, sofern imstande, sich mit der Ukraine und Belarus zu vereinen, genug hat.

Es ist dann selbstgenügsam fähig, für sich selbst zu sorgen, wenn auch nicht auf dem Niveau eines “Paradieses auf Erden”.

Erlangt Russland seine wirkliche Souveränität, wird die Vormachtstellung der Vereinigten Staaten unmittelbar zusammenbrechen.

Wir haben immer noch die Ressourcen, auch die Überbleibsel der nuklearen Knute.

Hinterlassen wurde bei uns eine Bevölkerung, die sich noch gut daran erinnert, dass sie einst in einem grossen Land lebte, und nicht in einer Rohstoffkolonie, sondern einer “Energie-Grossmacht”.

Aber das ist für den Westen gefährlich.

Und unsere Beamten nehmen einerseits hin, dass man sie nicht weiter in den Westen gelassen hat, und andererseits kämpfen sie nicht mit ihm mit ihren Händen, weil sie mit all jenen Gedanken nach Westen strebten.

Dies ist die Wasserscheide. Der Westen lässt kein Erlöschen dieses Konflikts zu. Er fordert allein die vollständige Kapitulation.

Während der Kreml derzeit versucht, einige Optionen anzubieten. Deshalb erzählten Beamte dem Präsidenten eben, dass vermutlich etwas vereinbart werden wird.

Aber dies wird nur zum Schicksal eines Milosevic, Gaddafi und Saddam führen.



Quelle: http://kolokolrussia.ru/russkiy-mir/igor-strelkov-putin-gvozd-derzhashchiy-vse-i-ego-hotyat-vyrvat









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Rafael Correa im Interview mit RT, dass die grösste Macht in unserer Zeit das "Imperium des Kapitals" hat
Datum: Tue, 16 Jun 2015 16:31:15 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com






Rafael Correa im Interview mit RT, dass die grösste Macht in unserer Zeit das "Imperium des Kapitals" hat

USA VERWENDET STRATEGIE DES WEICHEN PUTSCHES ANSTELLE DIREKTER INVASION

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Russia Today (RT), 12. Juni 2015 - 09:01 Uhr.- "Das grösste Imperium, welches jetzt in der Welt existiert, ist das Imperium des Kapitals,

welches unsere Länder und die entwickelten Länder von oben regiert.


Die USA stehen auch unter der Herrschaft des Kapitals. Europa steht unter der Herrschaft des Kapitals.

Wenn man sich anschaut, welche politischen Massnahmen in diesen Ländern getroffen werden, dann erkennt man, dass alles vom Kapital abhängig ist (...)


Ich meine, dass die Hauptaufgabe der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts darin besteht, das Primat des Volkes über das Kapital,

der Gesellschaft über den Markt wiederherzustellen", sagte Correa.


Der Präsident von Ekuador ist sich sicher, dass die USA zwecks Erreichung ihrer Ziele in den anderen Ländern auf den Staatsstreich zurückgreifen,

sich jedoch ihre Methoden mit der Zeit verändert haben.


"Es gibt eine neue Strategie. Wir sprechen derzeit nicht weiter von einem klassischen Putsch.

Jetzt nehmen sie die Bevölkerung mit auf die Strassen.

Sie sprechen der Regierung ihre Legitimität ab.

Sie sagen, sie würde angeblich die Menschenrechte verletzen, die Gefängnisse wären voller oppositioneller Politiker, Journalisten, usw.


Ist der Regierung die Legimität abgesprochen worden, dann beschuldigt man sie der Korruption, und dass viele ihrer Vertreter

wegen Straftaten strafrechtlich verfolgt wären (...)


Sie erzeugen Unzufriedenheit beim Volk.

Und die meisten Leute haben nicht einmal Ressentiments, sondern Furcht.


Schliesslich hat das Volk dies satt, denn wir sind doch alle normale Menschen.

Und am Ende sagt es: 'Klar, ich mag die Mannschaft von Maduro, Correa, Evo Morales, Cristina Fernández de Kirchner.

Aber mittlerweile sind da zuviele Differenzen, ist da zuviel Lärm.'


Dahinter steckt eine Strategie", erklärt Rafael Correa seinen Blickwinkel.

"Jetzt gibt es eine Strategie für einen 'sanften Putsch'.


Das bedeutet, Unzufriedenheit zu stiften, Gewalt zu erzeugen, ständige Demonstrationen hervorzubringen.

Sicherzustellen, dass das Volk der ständigen Medienangriffe überdrüssig wird, welche die Präsidenten diskreditieren, um sie ihrer Legimität zu berauben,

um Unsicherheit und Angst zu erzeugen, um uns zu schwächen und möglichst zu stürzen", fügte er hinzu.


In einem Interview mit unserem Kanal hob Rafael Correa die positive Rolle der alternativen Medien einschliesslich Russia Today hervor:


"Vor einigen Jahren, als es den Fernsehkanal teleSUR nicht gab, - auf was verliessen wir uns in Lateinamerika

bezüglich Informationen über das Weltgeschehen?


Auf CNN, einen US-Konzern, der das kapitalistische System verteidigt.

Das ist eine kapitalistische Firma.

Und von ihnen bezogen wir unsere gesamte Information.


Ich erinnere mich, als sie vom Wirbelsturm Katrina getroffen wurden, da sprachen sie drei Monate lang ständig über die Opfer.

Wieviel stärker aber war der Hurrikan in Mittelamerika, über welchen sie nur 30 Sekunden redeten.

Das war ein ungeheuerliches Mißverhältnis im Informationsfluss.

Und ist es immer noch.


Aber glücklicherweise haben wir jetzt alternative Quellen wie teleSUR und RT", hob der ekuadorianische Präsident hervor.

Wir erinnern daran, dass der Fernsehkanal RT Spanisch 2015 sendefähig in Ekuador wird, analog in Argentinien und Venezuela.


Die Vereinbarung über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Massenkommunikation wurde von den stellvertretenden Ministern für Kommunikation und Massenkommunikation Russlands,

Alexej Wolin, und dem Staatssekretär für Massenkommunikation Ekuadors, Fernando Alvarado, unterzeichnet.


Zusätzlich wurden Vereinbarungen zur Erweiterung der Zusammenarbeit mit RT im spanischsprachigen Landesfernsehkanal von Ekuador für die Weitergabe von exklusiven Inhalten erreicht.



Video: https://www.youtube.com/watch?v=IihL0K59Bjo


Quelle: http://russian.rt.com/article/97013









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Beschlossen auf dem Gründungstreffen der "Linken Opposition" in Kiew am 12. Juni 2015
Datum: Mon, 15 Jun 2015 00:24:19 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com






Beschlossen auf dem Gründungstreffen der "Linken Opposition" in Kiew am 12. Juni 2015

DIE UKRAINISCHEN KOMMUNISTEN VERKÜNDETEN DIE BILDUNG EINER "VEREINIGTEN LINKEN OPPOSITION"

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



"Russischer Frühling", 13. Juni 2015 - 15:23 Uhr.- Die Kommunistische Partei der Ukraine (Pjotr Simonenko),

die Fortschrittliche Sozialistische Partei (Natalja Witrenko),

die Arbeiterpartei (Swjatoslaw Bondartschuk),

der Leninsche Komsomol der Ukraine und die

Vereinigung der Sowjetischen Offiziere


unterzeicheten eine Vereinbarung über ihren Zusammenschluss.


Die Gründungsversammlung für die Bildung der gesamtukrainischen öffentlichen Vereinigung der linken Parteien und der Mitte-Links-Parteien sowie von Massenorganisationen der "linken Opposition"

wurde am 12. Juni in Kiew abgehalten.


In dem von den Parteien unterzeichneten Memorandum wird festgeschrieben, dass sie eine "Vereinigte Linke Opposition" bilden, die für die Grundsätze der Demokratie und der sozialen Gerechtigkeit,

gegen den sozialen und nationalen Genozid der Ukrainer, gegen den Faschismus und für die Wiederherstellung der Beziehungen mit Russland kämpfen wird.


An der Spitze der "Linken Opposition" stehen Pjotr Simonenko, Natalja Witrenko, der Olympia-Meister Rudolf Powarnizyn und der Philosoph Georgy Krjutschkow.



M A N I F E S T

der gesamtukrainischen Bewegung der linken und Mitte-Links gerichteten

politischen Parteien und Massenorganisationen der "LINKEN OPPOSITION"




Die Richtung der in der Ukraine insbesondere seit dem Staatsstreich vom Februar 2014 durchgeführten Innen- und Aussenpolitik führt unser Land derzeit in den Verlust seiner staatlichen Souveränität,

in die Spaltung und in den Bürgerkrieg zwischen Brüdern, in den wirtschaftlichen Zusammenbruch, in den sozialen und ethnischen Genozid, bedroht die Ukraine mit ihrem Zerfall und ihrer Instrumentalisierung

durch ausländische Kräfte als Herbeiführer eines 3. Weltkriegs.


Durch die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union und der folgsamen Umsetzung der drakonischen Auflagen des Internationalen Währungsfonds (IWF)

hat die Ukraine ihre wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit eingebüsst.

Sie steht derzeit unter ausländischer Verwaltung. Ihre Innen- und Aussenpolitik wird von den Vereinigten Staaten von Amerika , der internationalen Finanzoligarchie bestimmt.

Mit der Umsetzung der sogenannten Reformen des bankrotten peripheren Modells des neoliberalen Kapitalismus, der Ablehnung einer Integration mit den Ländern der Zollunion, hat

die Ukraine sich selbst der Deindustrialisierung preisgegeben, eignen sich die oligarchischen Clans den öffentlichen Bereich an, welcher von Generationen des sowjetischen Volkes

geschaffen worden war, was zum Verlust von Millionen Arbeitsplätzen, zu Armut und zur Vernichtung der Bevölkerung führt.

Jetzt erreicht das Bruttoinlandsprodukt der Ukraine nur 60% seines Niveaus in den 1990er Jahren.

Die einheimische Industrie wurde vernichtet, die führende exportorientierte Industrie wurde vernichtet. Das Finanzsystem des Landes ist in seinen Zusammenbruch geführt worden.

Die Überausbeutung der Arbeitsressourcen ist eine der höchsten in der Welt. Und der Lohn ist auf dem Niveau der ärmsten afrikanischen Länder.

Die medizinische Versorgung und das Bildungswesen werden für die meisten Menschen faktisch unzugänglich.

Die Politik des Aufbaus eines mono-ethnischen Staates, die Durchsetzung einer national-chauvinistischen Ideologie, führte zum völligen Bruch der Verfassung der Ukraine,

der Normen und Grundsätze des internationalen Rechts, zur massenhaften Diskriminierung der Bevölkerung aus sprachlichen, ethnischen, territorialen, religiösen Gründen.

Die ukrainische Regierung ist unfähig, die gesetzlichen Rechte, das Leben und die Sicherheit ihrer Bürger zu schützen.


Auf Beschluss der Werchowna Rada der Ukraine wurden unter flagranter Verletzung der Verfassungsregeln auch die Gesetze

"Über die Verurteilung des kommunistischen Regimes und nationalsozialistischen (Nazi) totalitären Regimes in der Ukraine und das Verbot der Propagierung ihrer Symbole",

"Über den rechtlichen Status und das Gedenken an die Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine im 20. Jahrhundert",

"Zur Begehung des Sieges über den Nazismus im 2. Weltkrieg 1939-1945",

"Über den Zugang zu den Archiven der Unterdrückungsorgane des kommunistischen totalitären Regimes 1917-1991"


in Kraft gesetzt.


Dies ist nicht nur eine Widerspiegelung des Wesens des totalitären Inhalts des gegenwärtigen Regimes der Ukraine, sondern eine zynische Fälschung der Geschichte

und die Revision der Urteile des Nürnberger Militärgerichtshofs.


Das ist eine Herausforderung der gesamten internationalen Gemeinschaft.


Die Einführung des Bruchs der ukrainischen Verfassung, die Zensur, die Manipulierung des Massenbewusstseins,

die Einschüchterung und die Verfolgung von Abweichenden, die Verfolgung der kanonischen Orthodoxen Kirche, die verfassungsbrüchige Ächtung von politischen Parteien, die Unterdrückung

und die physische Gewalt gegenüber den ideologischen und politischen Opponenten sind natürlich extrem gefährliche Beeinträchtigungen von in der zivilisierten Welt anerkannten Standards

und Normen der Demokratie, wodurch dem Volk der Ukraine die freie Willensäusserung verwehrt wird.


Unter diesen Umständen erklären wir, die Vertreter der Opposition aus den politischen Parteien und Massenorganisationen, dass wir unsere

ANSTRENGUNGEN IM RAHMEN DER BEWEGUNG "LINKE OPPOSITION" für die RETTUNG DER UKRAINE UND DEN SCHUTZ DER RECHTE

unserer Landsleute auf Frieden, Wohlstand und Sicherheit in IHREM LAND, AUF die Freiheit der Rede und Willensäusserung,

faire Rechtsprechung, WIRKLICHE demokratische Wahlen, den Aufbau eines SOZIAL gerechten, demokratischen legalen Staates bündeln.


Wir werden zuerst und vor allem die sofortige Beendigung des Blutbads im Osten, die friedliche Beilegung des Konflikts auf der Grundlage der strikten Einhaltung

der Vereinbarungen von Minsk und der Dezentralisierung der Macht anstreben.


Wir sind überzeugt, dass ein dauerhafter Frieden in der Ukraine, ihr Herauskommen aus der tiefgreifenden allumfassenden Krise zur Rückkehr in die Gruppe der

entwickelten Länder des Kontinents, unmöglich ist ohne die Wiederherstellung gutnachbarschaftlicher, gleichberechtigter und gegenseitig nutzbringender

Beziehungen mit der Russischen Föderation und der Republik Belarus.



Mit ihnen, keinesfalls mit der USA und der EU, sind wir durch die gemeinsame Geschichte, Kultur, Spiritualität, zivilisatorischen Werte verbunden.


Die Geschichte hat bewiesen, dass die territoriale Integrität und die Unabhängigkeit der Ukraine nur in der Einheit unserer Länder

und Brudervölker erhalten wurde.


Wir meinen, dass ein Beenden des sozialen Genozids, ein Beenden der Vernichtung der einheimischen Wirtschaft, unmöglich ist ohne eine Absage

an den nach Diktat des Westens durchgesetzten neoliberalen Kurs der Scheinreformen.


Wir unterstützen die Durchsetzung einer neuen Industrialisierung der Ukraine auf der Grundlage moderner technologischer Innovation,

gegründet auf die intellektuellen, menschlichen, natürlichen und technischen Ressourcen der Ukraine.


Unsere Alternative zum Neoliberalismus ist das sozialökonomische Modell auf der Grundlage der Grundsätze der sozialen Gerechtigkeit und der Demokratie.


Wir setzen uns für eine RICHTUNG DER INNEN- UND AUSSENPOLITIK gemäß den Grundsätzen der Erklärung über die staatliche Souveränität der Ukraine

mit einer Garantie ihres Nichtpaktgebundenen- (Neutralitäts-) Status, innerethnische Beziehungen auf der Grundlage der Grundsätze des internationalen

Rechts und der Bestimmungen der Erklärung über die Rechte der Nationalitäten der Ukraine, den STATUS DER RUSSISCHEN SPRACHE als zweiter Amtssprache ein.


Wir widersetzen uns der Demütigung und dem Verrat an den militärischen und Arbeitsleistungen unserer Väter und Großväter,

die die faschistischen Invasoren im Grossen Vaterländischen Krieg zerschlugen und ihre siegreiche Tätigkeit für den Wiederaufbau unseres Landes

aus den Ruinen ausübten sowie die Ukraine in den Jahren der Sowjetmacht auf das Niveau des weltweiten wirtschaftlichen, wissenschaftlichen

und geistigen Fortschritts entwickelten.


Wir sind kategorisch gegen die Förderung des Neonazismus in unserem Land, gegen die Rehabilitierung und Glorifizierung der Kollaborateure mit den Nazi-Besatzern.



Wir rufen die politischen Parteien, die Massenorganisationen,

ALL JENE, DENEN DAS SCHICKSAL DES VATERLANDES lieb ist,

die unsere Einschätzungen der derzeitigen POLITISCHEN UND SOZIALÖKONOMISCHEN LAGE

teilen, dazu auf, die Ziele und Absichten dieses Manifests voranzubringen

und sich der patriotischen Bewegung der "LINKEN OPPOSITION" anzuschliessen.





Quelle: http://rusvesna.su/news/1434195195












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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Putin über die Ukraine und den Westen im "Corriere della Sera"
Datum: Sat, 06 Jun 2015 16:31:56 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com






Putin über die Ukraine und den Westen im "Corriere della Sera"

HAUPTTHESEN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



rusdialog.ru, 06. Juni 2015 - 09:09 Uhr.- Wir veröffentlichen die wichtigsten Punkte aus dem Interview des russischen Präsidenten Wladimir Putin für die italienische Zeitung "Corriere della Sera".

Ihm zufolge ist Russland nicht für die Verschlechterung der Beziehungen mit dem Westen verantwortlich, sondern realisierte nur begrenzte Reaktionen auf die ihm gestellten Herausforderungen. Noch viel weniger wird Russland die NATO angreifen. Vor Russland erschrecken nur jene Länder, für welche dies vorteilhaft ist.

Das Interview gewährte Putin italienischen Journalisten am Vorabend seines Besuchs in Italien. Der russische Präsident flog am 10. Juni nach Mailand, wo er am Russland-Tag die "Expo 2015" mit dem russischen Pavillon aus Glas und Holz besichtigt. Die Weltausstellung 2015 findet in Mailand unter dem Motto "Leistung für den Planeten, Energie für das Leben" statt.

Auch sind Kontakte mit der russischen Führungspersönlichkeit von der italienischen Seite vorgesehen. Italien gehört zu den EU-Ländern, die sich für eine Normalisierung der Beziehungen zu Moskau einsetzen, welche durch die Verhängung von Sanktionen während der ukrainischen Krise verkompliziert worden sind.



Die Ukraine - die Probleme

"Die ukrainische Krise war das Ergebnis unprofessioneller Aktionen des Westens, in denen die Situation außer Kontrolle geraten ist, während Russland nur gezwungenermaßen reagierte", sagte Putin.

Im Februar 2014 unterzeichnete der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch ein Dokument mit den Oppositionsführern über die Beilegung der politischen Krise, die auch die Außenminister von Frankreich, Deutschland und Polen unterschrieben. Aber am nächsten Tag wurden unter der Kontrolle der Opposition in der Werchowna Rada Umgehungs-Anordnungen zur Änderung der Verfassung verabschiedet, Janukowitsch wurde aus der Regierung gedrängt und Präsidentschaftswahlen anberaumt. Der Machtwechsel wurde in einigen östlichen Regionen nicht anerkannt, insbesondere der Krim, und in den Regionen Donezk und Lugansk fand ein Referendum über die Unabhängigkeit statt. Die Krim wurde Teil Russlands. Und die ukrainische Führung begann im Donezbecken im April 2014 ein militärisches Vorgehen, welches bereits mehr als 6400 Menschenleben kostete.

"Ich glaube, dass der Grund für diese Krise völlig konstruiert und das Ergebnis unprofessioneller Aktionen seitens unserer Partner ist. Und die Unterstützung dieses Prozesses ist absolut inakzeptabel. Ich möchte noch einmal betonen, dass dies absolut nicht unsere Option ist. Wir haben dies nicht angestrebt und sind gezwungen, einfach auf das zu reagieren, was geschieht", sagte Putin.

Der russische Präsident fügte hinzu, dass er nicht versteht, warum dies gemacht wurde. Ihm zufolge sagen einige seiner Kollegen, darunter europäische und amerikanische, dass die Situation außer Kontrolle geraten ist.

"Es war notwendig, diese Vereinbarung (zwischen Präsident Janukowitsch und der Opposition) durchzusetzen, um so mehr, dass im Rahmen der Vereinbarung als Garanten der Einhaltung drei Außenminister europäischer Länder unterschrieben. Wobei unsere Kollegen als Statisten eingesetzt wurden, denn faktisch betrieben nicht sie die Überwachung der Situation, sondern wie sie sagen, gestaltet vor Ort der US-Botschafter oder ein zur CIA gehörender Bürger der USA die Lage, so dass sie ihm nur noch zu sagen hatten: 'Sie wissen, dass wir nicht mit dem Staatsstreich einverstanden waren und Sie nicht unterstützen werden, gehen Sie Richtung Wahlen'", fuhr Putin fort.

"Lassen Sie uns sagen, dass bei ihnen (den Amerikanern) die Situation außer Kontrolle geraten ist. Wenn jedoch die Amerikaner und die Europäer den Verantwortlichen für solche verfassungswidrigen Handlungen gesagt hätten 'Wir werden Sie unter keinen Umständen unterstützen. Wenn Sie an die Macht kommen wollen, dann gehen Sie an die Urnen und gewinnen Sie - und Sie haben eine 100% Chance zu gewinnen, was jeder von Ihnen weiss', dann wäre die Situation ganz anders und sehr unterschiedlich in ihrer Entwicklung gewesen"- sagte der russische Präsident.



Die Ukraine - die Lösungen - "Minsk-2"

Als einzigen Weg einer Lösung für die Krise im Donbass nannte Putin die Vereinbarung von Minsk, erarbeitet von den Regierungschefs Russlands, der Ukraine, Deutschlands und Frankreichs im Februar 2015 auf der Grundlage der früheren Vereinbarung vom September.

"Das ist das Recht und vielleicht heute die einzige überprüfte Möglichkeit, dieses Problem zu lösen ... Russland ist an der vollen und bedingungslosen Durchführung der Minsk-Abkommen interessiert. Meiner Meinung nach gibt es heute keine anderen Möglichkeiten für eine Beilegung zu suchen", sagte der russische Präsident.

Er sagte, dass Moskau alles in seiner Macht Stehende weiterhin tun wird, um die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk dahingehend zu beeinflussen. Jedoch haben es die Vereinigten Staaten und Europa in der Hand, die Führung in Kiew zu beeinflussen, um die Vereinbarungen von Minsk umzusetzen. "Wir tragen sicherlich unseren Teil dazu bei und werden auch weiterhin alles in unserer Macht Stehende tun, um Ergebnisse bei den Führungen der nicht anerkannten, selbsternannten Republiken zu erreichen, den Republiken Donezk und Lugansk. Aber nicht alles hängt von uns ab. Unsere Partner in Europa und in den Vereinigten. Staaten sollten heute einen entsprechenden Einfluss auf die Regierung in Kiew ausüben", sagte Putin.

"Das Problem ist, dass heute die Führungsleute in Kiew nicht mal eine einzige Verhandlung wollen, wo man mit ihnen am Verhandlungstisch sitzt. Und das haben wir nicht beeinflussen können. Darauf können nur unsere europäischen und amerikanischen Partnern Einfluss ausüben ... Wir haben keinen solchen Einfluss auf sie. Den haben sie in den USA und in Europa, damit die Führung in Kiew alles erfüllt, was in Minsk vereinbart wurde", fügte der russische Präsident hinzu.



Die Ukraine. Die Lösungen - Status des Donbass

Der russische Regierungschef erinnerte daran, dass die Führer der abtrünnigen Republiken öffentlich ihre Bereitschaft erklärten, sich als Teil des ukrainischen Staates zu betrachten, sofern die Bestimmungen der Vereinbarungen von Minsk eingehalten werden. "Wissen Sie, das ist eine grundsätzliche Sache. Ich denke, das die Position sehr ernst genommen werden sollte, und zwar als eine gute Voraussetzung für die Aufnahme von ernsthaften Verhandlungen", sagte der russische Präsident.

Bei der Frage, ob er im Osten der Ukraine das Krim-Szenario wiederholt, erinnerte Putin daran, dass die Entscheidung über die Wiedervereinigung der Krim mit Russland gemäß der Willensbekundung der Einwohner getroffen wurde. (97% in der Krim und 96% in Sewastopol stimmten für den Beitritt zu Russlands.) Und in Donezk und Lugansk stimmte das Volk für die Unabhängigkeit. (In den dortigen Referenden wurde nur die Frage der staatlichen Unabhängigkeit der selbsternannten Republiken gestellt).

"Wissen Sie, das Krim-Szenario ist nicht mit der Position Russlands verbunden, sondern mit der Lage der Menschen, die auf der Krim leben ... In Donezk, Lugansk hat das Volk für die Unabhängigkeit gestimmt, und die Situation ist anders. Aber das Wichtigste ist, dass wir alle lernen müssen. Sie brauchen eine Stimmungsrichtung und müssen immer die Entscheidung des Volkes respektieren", sagte Putin.

"Und wenn jemand diese Gebiete als verbleibenden Teil der Ukraine haben will, muss diesen Menschen dort bewiesen werden, dass sie im gleichen Staat besser, angenehmer, vertrauensvoller werden leben können, um in diesem Staat ihr Leben und die Zukunft ihrer Kinder zu gewährleisten", fuhr der Präsident fort und fügte hinzu, dass nicht sein darf, diese Menschen durch Waffengewalt davon zu überzeugen.

Putin sagte auch, dass die Ukraine eine Verfassungsreform durchführt, die autonome Rechtshoheitsgebiete für die nicht anerkannten Republiken anbietet, ein Gesetz zur Abhaltung von Kommunalwahlen dort und ein Amnestiegesetz beinhaltet, um den wirtschaftlichen und sozialen Wiederaufbau dieser Gebiete zu beginnen. Die entsprechende Verbindlichkeit wird in "Minsk-2" festgeschrieben.

"Ihre heutigen zentralen Regierungsstellen in Kiew haben sich einfach vom Hauptstaatsgebiet gelöst. Sie haben dort alle Sozialleistungen eingestellt: die Renten, die Sozialhilfe. Sie haben das Bankensystem abgeschaltet. Faktisch machten sie jede normale Stromversorgung unmöglich, was, wie man weiss, eine humanitäre Katastrophe ergibt", sagte Putin.



Die Ukraine - Die Lösung - Der Waffenstillstand

Während des vor einigen Tagen aufgezeichneten Interviews stellte der russische Präsident fest, dass die umfassenden aktiven Kampfhandlungen im Donbass aufgehört haben. "Im Allgemeinen ist dies so. Leider gibt es bis jetzt Geplänkel und Opfer. Aber es gibt keine großen Gefechte. Die Parteien sind getrennt", fügte der russisch Präsident hinzu. Danach jedoch gab es schwere Kämpfe im Raum Marinka westlich von Donezk, wo sich die Parteien gegenseitig des Beschusses beschuldigten.

Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, äusserte in diesem Zusammenhang, dass die Bemerkung über das Nichtvorhandensein grosser Gefechte "seine Relevanz verloren hat". "Es hat nicht die Relevanz in dem Sinne verloren, dass alles für den Frieden getan worden ist, ein koordinierter Aktionsplan gemäß der Vereinbarung von Minsk und damit immer noch die Hoffnung besteht, dass dies durchgeführt wird. Aber die Situation verändert sich sehr schnell", erklärte Dimitri Peskow gegenüber Reportern.

"Die aktuelle grobe Verletzung des Waffenstillstands in der Ukraine führt zum Nachlassen der Hoffnung auf die Umsetzung der Vereinbarungen von Minsk", sagte Peskow. "Aber eine solche Verschlimmerung, - erst mit dem Verstoß gegen die Waffenruhe, dann durch die groß angelegte Verletzung des Waffenstillstands -, lässt natürlich die Hoffnung auf die Umsetzung des Plans von Minsk schwinden und die Besorgnis anwachsen", sagte er.



Die Ukraine - Die Wirtschaft - die Beziehungen zur EU

Putin sagte auch, dass sich in Minsk die Staatschefs Deutschlands und Frankreichs verpflichtet haben, die technische Unterstützung für die Wiederherstellung des Segments des Bankensystems im Donbass zu gewähren. "Es gibt bestimmte Verpflichtungen, die unsere europäischen Partner eingegangen sind. Darunter das Versprechen, die Wiederbelebung des Bankensystems in diesen Gebieten zu fördern Schließlich, wenn wir darüber sprechen, wer das tun könnte, denke ich, dass natürlich die Europäische Union eine viel grössere finanzielle Hilfe für die Ukraine leisten könnte", sagte Putin.

Die Ukraine steckt in einer schwierigen politischen Krise, die die Wirtschaft und die öffentliche Hand beeinflusst und das Land an den Rand des Abgrunds bringt. Im Jahr 2014 hat die Europäische Kommission 1,36 Milliarden Euro in den beiden Makrofinanzhilfe-Programme für die Ukraine aufgelistet. Im April 2015 genehmigte die EU ein drittes Paket von 1,8 Milliarden Euro.

Gleichzeitig führte die Abschaffung der EU-Zölle auf Waren aus der Ukraine nicht zu einer Erhöhung der ukrainischen Exporte, worauf der russische Präsident aufmerksam machte. Andererseits hat Russland einen guten Markt für die ukrainische Waren. Aber Kiew hat einseitig die Zusammenarbeit in vielen Bereichen beendet, setzte Putin fort.

"Die EU hob einseitig ihre Verpflichtungen gegenüber der Ukraine auf. Der Umsatz auf dem europäischen Markt hat sich für die ukrainische Seite nicht erhöht. Warum? Weil nichts verkauft wird dort. Es gibt für die Ukraine nichts gemäß den Anforderungen bei Qualität und Preis auf dem europäischen Markt mit Ausnahme dessen, was schon zuvor dort verkauft wurde", sagte der russische Präsident.

Die EU hat die einseitige Handelspräferenzen für die meisten Waren für die Ukraine bis zum 31. Dezember 2015 aufgrund der Verschiebung des Inkrafttretens des im Jahr 2014 unterzeichneten Freihandelsabkommens erweitert.



Die Ukraine - Die Wirtschaft - Die Trennung von Russland

In Russland gibt es einen Markt für die ukrainischen Waren, "aber einseitig in vielen Fällen von der ukrainischen Seite beendet", sagte Putin. "Unsere Kampfhubschrauber hatten schon zu 100% Motoren aus Ukraine. Weil der Nachschub unterbrochen wurde, haben wir bereits eine Fabrik in St. Petersburg gebaut, wird in diesem Jahr ein zweites Werk folgen und die Herstellung dieser Erzeugnisse in der Ukraine wird vollständig abgeschafft werden. Denn weder in Italien noch in Frankreich oder in Deutschland werden diese Motoren nachgefragt oder benötigt. Da Ersatz anders nicht möglich ist, müssen wir Milliarden investieren", fügte er hinzu.

Der Präsident sagte auch, dass bei Beitritt der Ukraine zum Energiesystem der EU Russland für den Bau von zusätzlichen Energieversorgungsnetzen bis zu 10 Milliarden Euro investieren muss.

"Die baltischen Staaten traten in die Europäische Union ein. Und, Gott sei Dank, ging das gut. Aber jetzt wird uns gesagt, dass diese Länder, die Teil des Energiesystems der ehemaligen Sowjetunion und des russischen Energiesystems waren, in das Energiesystem der Europäischen Union übertragen werden müssen. Wir fragen:..'Gibt es Probleme mit der Stromversorgung, dass das passiert? Warum soll es getan werden?' - 'Nein, kein Problem, aber das haben wir entschieden, wäre besser'", sagte Putin.

In diesem Zusammenhang wird Russland zusätzliche Infrastruktur bauen müssen, "weil Stromleitungen durch die baltischen Staaten für einige Regionen der Russischen Föderation und umgekehrt verlaufen, und all dies wird nun gemäß Europa zu ändern sein, so dass wir mehr bauen müssen, denn heute existieren sie nicht. Wir müssen die Stromleitungen zur Verfügung stellen. Übertragung von Elektrizität. All dies kostet uns ca. 2 - 2,5 Milliarden Euro", sagte der russische Präsident.

"Die Ukraine muss nicht Teil des Energiesystems der EU zu werden, aber dies wird als Chance gesehen", sagte Putin. "Wenn das passiert, dann müssen wir für den gleichen Zweck nicht 2 bis 2,5 Milliarden Euro aufbringen, sondern ca. 8 bis 10 Milliarden Euro investieren", hob der russische Präsident hervor.



Die Beziehungen mit dem Westen - Die Wirtschaft

In diesem Zusammenhang fragte der Präsident nach der Idee der Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums von Lissabon bis Wladiwostok. Diese Initiative, die von Putin im Jahr 2012 gemacht wurde, erhielt früher die Unterstützung von vielen europäischen Staats- und Regierungschefs. "Die Ost-Partnerschaft der Europäischen Union (ihr Projekt der Entwicklung der Beziehungen zu den ehemaligen sowjetischen Ländern in Europa und im Kaukasus außer Russland) verfolgt den Zweck, den gesamten postsowjetischen Raum in den gemeinsamen Raum mit Europa zu integrieren. Ich wiederhole zum dritten Mal, von Lissabon bis Wladiwostok. Oder schneiden sie was ab und errichten sie eine neue Grenze zwischen dem heutigen Russland und dem gesamten Teil westlich Russlands einschließlich beispielsweise heute auch der Ukraine, Moldawien?" So Putin.

"... Wir gehörten nie zu Europa als dessen Geliebte, und das meine ich ganz ernsthaft. Wir haben immer eine seriöse Beziehung angeboten", sagte Putin und forderte dazu auf, die verbreitete Auffassung zu kommentieren, dass Russland sich von Europa aufgegeben fühlt, wie ein Liebespartner den anderen Liebespartner abstösst. Zugleich erklärte der Präsident, dass Europa anscheinend versucht, die Beziehungen mit Moskau auf der Rohstoffbasis zu errichten, - "aber nur zu ihrem Vorteil".

"Hier geht es auch um das berühmte 'dritte Energiepaket' und die Nichtzulassung von kernenergetischen Produkten auf dem europäischen Markt, und zwar trotz einer Vereinbarung. Diese Zurückhaltung bei der Legitimität des Handelns und die mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Integrationsvereinigungen im post-sowjetischen Raum zeigen sich, - ich meine die von uns geschaffene und nun in eine eurasische Wirtschaftsunion entwickelte Eurasische Zollunion. Wenn die europäischen Länder integriert werden, ist das in Ordnung. Aber wenn wir in der ehemaligen Sowjetunion dasselbe tun? - Dann versucht man, Russlands Wunsch als eine Art von Imperium aufzufassen. Warum solche Ansätze dazu erklärt werden, verstehe ich nicht", sagte Putin.



Die Beziehungen mit dem Westen - Die Herausforderungen - Nur Reaktion

Russland ist nicht für die Verschlechterung der Beziehungen mit der Europäischen Union verantwortlich und spricht nicht die Sprache des Konflikts, sondern handelt lediglich in Reaktion auf Morddrohungen und in begrenztem Umfang, sagte Putin. Zugleich ist er zuversichtlich, dass die Beziehungen auf langfristige Zusammenarbeit, nicht Konfrontation gegründet werden.

"Ich bin sicher, dass Russland nicht verantwortlich ist für die Tatsache, dass die Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und der Europäischen Union sich verschlechtert haben. Das ist nicht unsere Entscheidung gewesen, wir haben sie von unseren Partnern auferlegt bekommen. Wir haben keine Beschränkungen für den Handel, für die Branchen und Sektoren erlassen, sondern gegen uns wurden sie erlassen. Und wir waren gezwungen, Vergeltungsschutzmaßnahmen zu treffen", sagte er.

"Russland schlägt niemandem gegenüber eine konfliktive Tonart an ... alles, was wir tun, ist einfach eine Reaktion auf die Bedrohungen, die für uns entstehen. Und wir tun dies in einem sehr begrenzten Umfang und Ausmaß. Denn wir müssen die Sicherheit Russlands gewährleisten", fuhr der russische Präsident fort.

Putin erinnerte daran, dass er den US-Partnern vorschlug, sich nicht einseitig aus dem ABM-Vertrag (1972) zurückzuziehen und das Raketenabwehrsystem in Zusammenarbeit zwischen Russland, den USA und Europa zu realisieren. Aber dieser Vorschlag wurde abgelehnt. Die USA verließ den Vertrag im Jahr 2001. "Natürlich sagten wir dann sofort 'Gut, das ist ein teures System, seine Wirksamkeit ist noch unbekannt. Aber natürlich bietet es das strategische Gleichgewicht. Wir werden unser strategisches Offensivpotenzial entwickeln, werden über das System nachdenken, um die Raketenabwehr zu überwinden.' Und ich muss Ihnen sagen, dass wir erheblich in dieser Richtung vorangekommen sind", sagte der russische Präsident.

Er erinnerte daran, dass die US-Militärausgaben größer als die Militärausgaben aller Länder der Welt zusammen sind. Und die kombinierten Militärausgaben der NATO-Staaten sind zehnmal größer als die russischen. Die gesamten Militärausgaben der NATO-Staaten im Jahr 2013 beliefen sich auf 1000 Milliarden Dollar (davon entfallen auf die Vereinigten Staaten etwa 600 Milliarden Dollar), während der russische Militärhaushalt ca. 68 Milliarden Dollar mit einer geplanten Erhöhung auf 98 Milliarden Dollar im Jahr 2016 beträgt.

Darüber hinaus äusserte Putin weiter, im Gegensatz zu den USA hat Russland praktisch keine Militärstützpunkte im Ausland. Darüber hinaus stoppte Russland Anfang 1990 die Flüge der strategischen Flugzeuge in abgelegenen Gebieten. Aber die USA flogen weiterhin entlang der russischen Grenze. Weshalb Russland auch später wieder solche Flüge aufnahm. Er wies auch darauf hin, dass US-U-Boote ständig gefechtsbereit in Norwegen stationiert sind. Die Flugzeit ihrer Raketen nach Moskau beträgt 17 Minuten.

"Und wir haben uns seit langem aus Kuba entfernt. Auch keine Stützpunkte besitzen wir mehr, sofern sie nicht von strategischer Bedeutung sind. Aber sie wollen uns sagen, dass wir aggressiv sind? Sie selbst haben doch die NATO-Ost-Erweiterung erwähnt Aber wir werden uns nicht bewegen. ? . Die Infrastruktur der NATO bewegt sich an unsere Grenzen, einschließlich der militärischen Infrastruktur", sagte der russische Präsident.



Die Beziehungen mit dem Westen - Probleme - unbegründete Ängste

Er zerstreute Befürchtungen, dass Russland die NATO-Staaten angreifen könnte und verwies darauf, dass einige Staaten dazu neigen, eine Frontstaatrolle zu spielen, um zusätzliche Unterstützung zu erhalten. Und die USA benötigt eine externe Bedrohung für die Erhaltung ihrer Führungsrolle in der atlantischen Gemeinschaft.

"Im Hinblick auf die Bedenken einiger Länder über die möglichen aggressiven Handlungen von Russland denke ich, dass nur eine kranke Person sich dies vorstellt und ich mir im Traum nicht vorstellen kann, dass Russland die NATO plötzlich angreift ... Ich möchte Ihnen sagen, dass es nichts gibt, weshalb man Angst vor Russland haben könnte. Die Welt hat sich so sehr verändert, dass sich Menschen mit rechtem Verstand einen solchen groß angelegten militärischen Konflikt heute vorstellen könnten. Uns beschäftigt dies sehr, das versichere ich Ihnen", sagte Putin.

"In einigen Ländern, so denke ich, spekuliert man auf Ängste wegen Russland. Einige wollen die Frontstaatrolle, die sie für etwas zusätzliche Hilfe benötigen, entweder militärisch oder wirtschaftlich, finanziell, was auch immer sie da wollen. Daher gibt es keinen Grund, dies sinnlos zu unterstützen. Aber jemand könnte interessiert sein, solche Ängste zu unterstützen", fügte der russische Präsident hinzu.

Er legte dar, dass die USA nicht wirklich zwischen Russland und Europa eine Wiederannäherung wollen. Sie wollen jedoch die Führung in der atlantischen Gemeinschaft behalten. Und dies erfordert eine externe Bedrohung. "Der Iran ist offensichtlich nicht genug und keine Bedrohung, nicht so beängstigend. Wen schreckt dies auf? Plötzlich gibt es die Krise in der Ukraine und muss Russland reagieren Vielleicht ist das speziell dafür gemacht worden? Das weiß ich nicht. Aber wir haben das nicht gemacht", sagte Russlands Staatschef.



Beziehungen mit dem Westen - die Entscheidungen

Ihm zufolge sollte die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen nicht in der Logik der Konfrontation, sondern auf die Philosophie der Zusammenarbeit gegründet sein. "Wir haben nicht das Gefühl, dass wir jemandem gegenüber verlogen waren oder mit etwas falsch umgegangen sind. Das ist absolut nicht der Fall. Tatsache ist, dass die Beziehungen auf langfristiger Basis aufgebaut werden sollten. Von der Philosophie der Zusammenarbeit geleitet, und nicht in der Logik der Konfrontation geführt", sagte Putin.

Putin sagte, dass seine italienischen Partner von den Interessen Italiens geleitet werden und daher davon auszugehen ist, dass sie die Notwendigkeit guter Beziehungen zu Russland unterstützen, und zwar "unabhängig von der politischen Situation". Ihm zufolge waren die Beziehungen zwischen den beiden Ländern von privilegierter Natur auch in der Politik und in der Wirtschaft. In wenigen Jahren hat sich das Handelsvolumen um das 11-fache erhöht auf fast 49 Milliarden Dollar. Italien hatte vorgeschlagen, den Russland-NATO-Rat einzurichten. Das ist "ein so wichtiger Faktor für die Gewährleistung der Sicherheit in Europa geworden".

"Wir sind bereit, mit der Entwicklung unserer Beziehungen weiter zu gehen, wie weit unsere italienischen Partner zu gehen sein werden. Ich hoffe, dass meine bevorstehende Reise nach Mailand auch diesen Zielen dienen wird", sagte Putin.

Russland und die USA arbeiten auch weiterhin in vielen Bereichen zusammen, vor allem hinsichtlich des iranischen Atomprogramms, verbündet für die Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen und die Bekämpfung des Terrorismus und stehen auch weiterhin im Dialog über die Rüstungskontrolle, sagte Putin.

"Wir sind nicht nur Partner, sondern ich würde sagen, wir sind Verbündete für die Nichtweiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen. Wir sind zweifellos Verbündete im Kampf gegen den Terrorismus. Es gibt andere Bereiche der Zusammenarbeit ... Wir haben eine Menge wirkliche Themen, wo wir weiter gemeinsam arbeiten", sagte der russische Präsident.

Er kommentierte die Entscheidung einiger westlicher Politiker, nicht nach Moskau zur Feier des 70. Jahrestages des Sieges zu kommen. Dazu sagte Putin: "Dies ist natürlich ihre Entscheidung ... dass sie nur auf die derzeit schwierige Situation in den internationalen Beziehungen und nicht viel ernstere Dinge nicht nur in der Vergangenheit im Zusammenhang gesehen haben, sondern auch auf die Notwendigkeit, für unsere gemeinsame Zukunft zu kämpfen". Er fügte hinzu, dass die Tragödie des Zweiten Weltkrieges nicht vergessen werden darf, damit etwas wie dies nicht noch einmal geschieht.



Neue Herausforderungen

"Der heutige Terrorismus in seinen vielen Formen ist dem Nazismus sehr ähnlich. Und derm Wesen nach gibt es keinen Unterschied, überhaupt keinen", sagte der russische Präsident und fügte hinzu, dass der Terrorismus, die politische Instabilität und die illegale Migration vor allem mit dem Mangel an Nahrung auf dem Planeten in vielerlei Hinsicht verbunden sind. Für die Erörterung dieser Themen hätten sich die Aussteller zusammengefunden.

"Die Art, wie über sie (die Frage der Lebensmittelknappheit) entschieden wird, wird mit vielen anderen Fragen zusammenhängen, die auf den ersten Blick dieses Problem nicht betreffen. Und zwar unter Berücksichtigung der Instabilität, der politischen Instabilität ganzer Regionen der Welt, der terroristischen Aktivitäten, und so weiter. Denn alles ist miteinander verbunden. Die Welle der illegalen Migranten, die heute Italien und ganz Europa erfasst, ist auch mit dieser Frage der Lebensmittelknappheit verbunden", sagte Putin.

Beim Sprechen über die Teilnahme Russlands an der Lösung globaler Nahrungsmittelprobleme stellte der russische Präsident fest, dass Russland für diesen Zweck 200 Millionen Dollar an das UN-Programm leitet. Russland widmet auch große Aufmerksamkeit der Entwicklung der Landwirtschaft, die jedes Jahr in beschleunigtem Tempo wächst. "Ich denke, dass wir das meiste Ackerland in der Welt und die größten Reserven an Süßwasser haben, wobei zu berücksichtigen ist, dass Russland das vom Territorium her größte Land der Welt ist", sagte Putin.



Über sich selbst und über Russland

Putin sprach auch über seine innerrussische Tagesordnung. Er sagte, dass es einfach ist, Opposition in Russland zu sein. Die Hauptsache für sie ist, mit der Wählerschaft zu arbeiten und ihren Wert unter Beweis zu stellen.

"Was ist daran kompliziert? Wenn die Opposition beweist, dass sie für die Aufgaben, die für das Gebiet, die Region oder das Land anstehen, die Lösung herbeiführen kann, dann denke ich, dass die Menschen dies immer merken … die einzige Frage ist ihre Fähigkeit, mit der Wählerschaft zu arbeiten. Die Fähigkeit, bemerkt zu werden, mit den Bürgern zu arbeiten", sagte Putin und erinnerte daran, dass die Zahl der Parteien in Russland nach der Liberalisierung der Gesetzgebung (2012) zigfach (von acht auf bis zu fast 80) gewachsen ist.

Putin antwortete auf die Frage, warum die Oppositionellen von den russischen Hauptfernsehsendern so selten interviewt werden: "Wenn sie interessant wären, denke ich, dass sie sie öfter interviewen würden (...) Und betreffs des politischen Kampfes ist uns bekannt, dass verschiedene Mittel im Kampf mit den politischen Gegnern verwendet werden. Es reicht, sich die neueste Geschichte Italiens anzuschauen", ergänzte das russische Staatsoberhaupt.



Putin antwortete auch auf die Fragen nach seinen Idolen und Fehlern.

"Ich antworte darauf lieber folgendermaßen: Ich bemühe mich. Ich mache mir keine Idole für den Selbstzweck … das Wichtigste im Handeln ist, ehrlich in Bezug auf sich und zu den Menschen zu sein, die einem diese Funktion anvertraut haben", so Putin. Putin ergänzte, dass er sich in seiner Arbeit von den Interessen des russischen Volkes leiten lässt, sie auf die derzeitigen Bedingungen und eine mittel- und langfristige Perspektive gründet. Er ergänzte, dass es in der Geschichte sehr viel würdige Vorbilder gibt. Aber jene Menschen lebten und arbeiteten unter bestimmten Bedingungen.

Auf die Frage, was er für den Fehler hält, welchen er am meisten bedauert, sagte Putin: "Ich kann jetzt nichts dazu vorspielen" und ergänzte, dass er nichts zu bedauern hat.



Quelle:

http://www.rusdialog.ru/news/29793_1433570940









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: ALEXANDER MOSGOWOJ WURDE ERMORDET
Datum: Sat, 23 May 2015 20:14:32 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com






Nähere Details zum Hergang des Mordanschlags auf den Kommandeur der Brigade "Prisrak" der Volksrepublik Lugansk werden noch veröffentlicht werden

ALEXANDER MOSGOWOJ WURDE ERMORDET

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Livenews, 23. Mai 2015 - 19:10 Uhr.- In der Volksrepublik Lugansk ermittelt man wegen des genauen Hergangs bei diesem erneuten Anschlag auf den Kommandeur

der Mot.-Schützenbrigade "Prisrak" ("Geist"), Alexej Mosgowoj.

Der Anschlag ereignete sich am Stadtrand von Michailowka. Nach vorläufigen Angaben soll eine ukrainische Diversanten- und Subversionsgruppe tätig geworden sein.

Wir erinnern daran, dass dies nicht der erste Anschlag auf diese Führungspersönlichkeit der Miliz von Lugansk gewesen ist.

Dergestalt ereignete sich am Abend des 7. März an der Ausfahrtstrasse von Michailowka am Kontrollpunkt unweit der Stelle, wo der Anschlag auf den Brigadekommandeur

heute stattfand, eine Explosion von drei Bomben mit markanten Elementen.

Bei jener Explosion erlitt der Brigadekommandeur von "Prisrak" leichte Splitterwunden und wurde sein Auto "Toyota Sequoia" schwer beschädigt.

Wie die Ingenieure erwähnten, wurde erwartet, dass Mosgowoj sich im Auto befand, da die Explosion ferngezündet vorgenommen worden war.

Einen Monat zuvor schossen in Lissitschansk Saboteure auf das Auto des Brigadekommandeurs von "Prisrak".

Aber da waren statt Mosgowoj nur seine Leute im Auto.


Quelle:

http://lifenews.ru/news/154412



+++

SIE HABEN DEN VON ALLEN GELIEBTEN BRIGADEKOMMANDEUR VON "PRISRAK" DER VOLKSREPUBLIK LUGANSK ALEXEJ MOSGOWOJ ERMORDET

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Novorossia.su, 23. Mai 2015 - 20:08 Uhr.- Die Agentur "News-Front" erhielt schreckliche und tragische Informationen, wonach der angesehene heldenhafte Brigadekommandeur

von "Prisrak" der Volksrepublik Lugansk, Alexej Mosgowoj, ermordet worden ist.

Die Ermordung dieses Führers der Volksmiliz ereignete sich an der gleichen Stelle, wo nicht so lange her ein Anschlag zwischen den Ortschaften Michailowka und Altschewsk

in der Volksrepublik Lugansk auf der Strecke nach Altschewsk verübt worden war.

Nach vorläufigen Informationen wurde auf den Jeep von Alexej Mosgowoj aus Feuerwaffen geschossen, darunter waren auch Maschinengewehre im Einsatz.

Alexej Mosgowoj wurde stark am Körper und am Kopf getroffen. Auch kamen drei Zivilpersonen bei dem Anschlag um ihr Leben.

Die Tat geht auf das Werk einer Aufklärungs- und Sabotagegruppe der ukrainischen Streitkräfte zurück.

Leider gelang den Mördern zu entkommen.

Die Details werden noch zusammengetragen.

Diese Informationen wurden von verschiedenen Sprechern der Kampfbrigade "Prsrak" bestätigt.


Eine Quelle aus der Kommandozentrale äusserte wörtlich gegenüber unserer Nachrichtenagentur:

"Es war ein zynischer Mord. Mehr kann ich noch nicht sagen.

Bis zum Ende haben wir gehofft, dass alle Quellen falsch berichten.

Aber leider gibt es immer mehr Beweise dafür bis hin zur Ebene des Stabschefs der Brigade 'Prisrak'."





MOSGOWOJ!

WAS FÜR EIN MENSCH IST VON UNS GEGANGEN!

EIN WAHRER FELDKOMMANDEUR!

EIN PATRIOT NEURUSSLANDS!

EWIGER RUHM DIESEM HELDEN!




Quelle:

http://lifenews.ru/news/154412









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: KURZE LAGE-MELDUNG VON "VARJAG": "WIR HALTEN WORT!"
Datum: Sat, 23 May 2015 11:10:21 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com






KURZE LAGE-MELDUNG VON "VARJAG": "WIR HALTEN WORT!"

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Donezk, 23. Mai 2015 - 09:20 Uhr, novorosinform.org- Der stellvertretende Stabschef des 5. BTGr der Republikanischen Garde,

Alexander Matjuschin (Deckname "Varjag") äusserte sich über die operative Lage in der Volksrepublik Donezk.

Auch gestern sollte es ruhig beginnen.

Die ukrainischen Truppen setzten ihren schmutzigen Job der Vernichtung des Donbass-Volkes fort.

Gorlowka liegt unter Artilleriefeuer, seit wann ist nicht bekannt.

Sie beschiessen Gorlowka aus der Richtung Dserschinsk und Majorsk, so dass die nördlichen und westlichen Stadtteile am stärksten betroffen sind.

In Donezk erlitten die Stadteile Kiew und Kuibyschew Artilleriebeschuss.

Die Ukrainer konnten am Flughafen nicht durchbrechen, um ihre Wut an der Zivilbevölkerung auszulassen, so dass sie ihr Artilleriefeuer auf

die angrenzenden Stadtteile von Donezk richteten.

In Peski feuert der Feind mit Artillerie ständig auf unsere Stellungen und führt militärische Aufklärung durch.

Unsere Verteidigungslinien werden abgetastet.

Mein Bataillon erlitt Verluste, zwei von der Einheit der "300".

Der Feind zog ab.

Er ist sich auch der Gefahr der Einkreisung und des Verlusts von Mariupol bewusst, weshalb der Gegner uns aus Schirokino vertreiben will.

Dabei erlitt er ein Fiasko.

Aber unsere Truppen sind nicht im aktiven Angriffsmodus, sondern gezwungen, in der Verteidigung festzustecken, wegen der "Gespräche von Minsk".

Wir halten immer noch unser Wort, obwohl die Streitkräfte Kiews ihre Zusagen wie Zigaretten in Rauch aufgehen lassen.

Die Aufklärung lässt wissen, dass die Ukrainer weiterhin Truppen an der Front zusammenziehen und die aktive Kriegsphase zunehmend Realität wird.

Aber ich meine, dass wir siegen werden, denn wir sind die Sieger!

Gestern verkündete die Volksrepublik Donezk die Legalisierung von Feuerwaffen.

Und uns ist gestattet, Gewehre mit Kaliber bis 11,44 Millimeter zu behalten.

Wir erhalten die Rechte der freien Menschen, seit der unvergesslichen Zeit in Russland, als nicht nur die Sklaven Waffen hatten.




Quelle:

http://www.novorosinform.org/news/id/29181









"Hände weg von Russland!
Hands away of Russia!

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-----Original-Nachricht-----
Betreff: ALEXEJ MOSGOWOJ UND PAWEL DREMOW
Datum: Fri, 22 May 2015 20:12:06 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@me.com






ALEXEJ MOSGOWOJ UND PAWEL DREMOW APPELLIERTEN AN RUSSLANDS FÜHRUNG, DAS "RUSSISCHE PROJEKT" ZU UNTERSTÜTZEN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Novorosinform, 22. Mai 2015 - 11:10 Uhr.- Der legendäre Kommandeur der Armee der Volksrepublik Lugansk, Alexej Mosgowoj, überzeugte Pavel Dremow, Kommandeur des 1. Kosakenregiments der Volksrepublik Lugansk, dass in der Ukraine der Konflikt insbesondere auch deshalb entstand, weil es auf staatlicher Ebene in Russland kein Nationalbewusstsein gibt und auf der gesetzgeberischen Ebene das Recht des geteilten russischen Volkes nicht gewährleistet wird.

Eine Gemeinsame Erklärung von Alexej Mosgowoj und Pawel Dremow wurde am 19. Mai an den Vorsitzenden der Staatsduma, Sergej Naryschkin, sowie den Vorsitzenden des Föderatonsrates, Valentin Matwijenko, weitergeleitet.

Mosgowoj und Dremow riefen die Abgeordneten der Staatsduma der Russischen Föderation dazu auf, das von russischen Intellektuellen geschaffene und in der Anfangsphase angenommene "Russische Projekt" zu unterstützen sowie Ausschüsse für die Probleme des russischen Volkes im russischen Föderationsrat und den gesetzgebenden Räten der einzelnen Föderationsrepubliken zu bilden. Und anschliessend auf ihrer Grundlage eine russische Volksversammlung einzuberufen. Laut Informationen der Autoren der Erklärung passierte die Vereinbarung zur Harmonisierung zwischenzeitlich einige Ministerien und wurde dennoch vom Leiter des Duma-Ausschusses für Nationalitäten als "ohne Bewegung gelaufen" kritisiert.

"Die Zeit hat aufgezeigt, dass nur mit einem Vorhandensein eines nationalen Projekts und der Konsolidierung des russischen Volkes auf die heutigen Bedrohungen reagiert werden kann",

heißt es im Dokument.

"Im Rahmen des Parteienprojekts und darüber hinaus der Grundlage der konfessionellen Kathedrale ist die Lösung solcher Probleme unmöglich."


Die Armeekommandeure der Volksrepublik Lugansk wiesen darauf hin, dass das Fehlen eines nationalen Projekts nicht nur das russische, sondern auch die vielen anderen Völker Russlands und des postsowjetischen Raums und noch darüber hinaus im entfernteren Ausland teuer zu stehen kommt.


"Gerade deshalb hat der Genozid an den Russen in der Ukraine niemand gleichgültig gelassen und kämpfen mit uns Menschen aus vielen Nationen und Völkern",

heisst es in der Gemeinsamen Erklärung.



Videos:


Alexej Mosgowoj appelliert an das Volk der Ukraine:

https://www.youtube.com/watch?v=kRj7QRSepg8



Pawel Dremow über die wahre Lage in der Volksrepublik Lugansk:

https://www.youtube.com/watch?v=ox9zTu4fN4k




Quelle:

http://www.novorosinform.org/news/id/29125









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: ZAREW KÜNDIGTE EINFRIEREN DES PROJEKTES "NEURUSSLAND" AN
Datum: Wed, 20 May 2015 18:38:58 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com






ZAREW KÜNDIGTE EINFRIEREN DES PROJEKTES "NEURUSSLAND" AN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Vsglyad, 20. Mai 2015 - 12:41 Uhr.- Die Aktivitäten des Parlaments von Neurussland sind bis auf weiteres eingefroren worden,

weil es im Gegensatz zu den Abkommen von Minsk vorhanden ist, erklärte Parlamentsvorsitzender Oleg Zarew.

"Leider sind die Aktivitäten des Parlaments von Neurussland nun eingefroren worden, weil ihr Vorhandensein der Vereinbarung von Minsk widerspricht

und damit weder ich noch meine Abgeordneten jetzt nicht direkt im Donbass Einfluss auf die Situation ausüben.

Aber natürlich werden auch ich und die Mitglieder des Parlaments von Neurussland alles für die Wiederherstellung eines normales Lebens im Donbass und der Ukraine tun"
,

schrieb Zarew auf Facebook.


Auf der offiziellen Website des Parlaments steht die Mitteilung: "Wegen Wartung ist die offizielle Website des Parlaments von Neurussland nicht erreichbar"

Die Volksrepubliken Donezk und Lugansk erklärten ihre Unabhängigkeit nach einer Volksabstimmung am 11. September 2014 auf dem von den Milizen kontrollierten Territorium.

Am 24. Mai 2014 wurde auf dem Kongress der Volksrepubliken Donezk und Lugansk ein Abkommen über die Gründung der Union der Volksrepubliken - Neurussland - unterzeichnet.

Von Kiew werden die Volksrepubliken Donezk und Lugansk nicht anerkannt.

Nach dem Putsch im Februar begann im April der militärische Einsatz gegen die unzufriedenen Bewohner der Ostukraine.




Quelle: http://vz.ru/news/2015/5/20/746283.html












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-----Original-Nachricht-----
Betreff: 9.5.2015
Datum: Fri, 08 May 2015 23:23:39 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com






9.5.2015




Ruhm und Ehre den Helden der Sowjetarmee für die Befreiung der Völker Europas vom Hitlerfaschismus!

Dank und Anerkennung den Veteranen des Grossen Vaterländischen Krieges!

Hochachtung und Solidarität mit den besten Söhnen der Helden der Völker der Sowjetunion, welche heute im Donbass den heldenhaften bewaffneten Kampf für die nationale und soziale Befreiung des Volkes von Neurussland und der Ukraine gegen das vom westlichen Imperialismus gestützte terroristische Regime der Bandera-Faschisten und zionistischen Oligarchen führen!















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-----Original-Nachricht-----
Betreff: RUSSISCHE MOTORRADFREUNDE LEGEN KRÄNZE AM OLSANY-FRIEDHOF IN PRAG NIEDER
Datum: Thu, 07 May 2015 12:02:47 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com






Nachtwölfe in Dachau:

https://www.youtube.com/watch?v=xtbmk-Z-SeM








"6 russische Motorradfreunde und 30 Freunde aus der Tschechischen Republik, Deutschland und Mazedonien in Begleitung der

Nachtwölfe entlang der Siegesroute beteiligten sich am Ablauf. Rund 200 tschechische Aktivisten und Landsleute kamen zur Unterstützung der Motorradfreunde",

berichtete der 1. Sekretär des russischen Botschafters in der Tschechischen Republik, Anatolij Tomnikow, gegenüber TASS.



RUSSISCHE MOTORRADFREUNDE LEGEN KRÄNZE AM OLSANY-FRIEDHOF IN PRAG NIEDER

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Bratislava, 6. Mai 2015 - 14:04 Uhr, TASS.- Die an der Gedenktour Moskau-Berlin beteiligten russischen Motorradfreunde des Vereins "Nachtwölfe" haben an diesem Mittwoch

zum 70. Jahrestag des Sieges über den deutschen Hitlerfaschismus Kränze an den Gräbern auf dem Olsany-Friedhof in Prag beerdigter sowjetischer Soldaten niedergelegt.

Die Motorradfreunde haben desweiteren vor, an der Gedenkstätte des Unbekannten Soldaten auf dem Vitkov-Hügel in Prag in einer Begegnung mit tschechischen Kriegsveteranen aus Prag Kränze niederzulegen.

Am Donnerstag werden sie in Deutschland eintreffen.

Tomnikow sagte:

"Die tschechische Hauptstadt wurde eine der letzten Stationen auf dem Weg der Nachtwölfe nach Berlin, wo am 9. Mai dem Andenken an die sowjetischen Soldaten

bei der Zerschlagung des Hitlerfaschismus am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow ehrend gedacht werden soll."



Am 25. April begannen die Motorradfreunde der "Nachtwölfe" ihren Motorrad-Marathon Moskau-Berlin zu Ehren des 70. Jahrestages des Sieges im 2. Weltkrieg.

Die geplante Route sollte durch Minsk, Brest, Wroclaw, Brno, Bratislava, Wien, München und Prag führen.

Am 27. April wurde den Motorradfreunden die Einreise nach Polen verwehrt.

Das polnische Innenministerium teilte mit, dass die Gründe für die Einreiseverweigerung "Mangel an der erforderlichen konkreten Information über die Pläne der Gruppe auf dem Territorium Polens" sind.

Deutschland zog zuvor die Visa etlicher Teilnehmer des Marathons zurück.

Die Motorradfreunde reisten später in Polen ein.

Sie weigerten sich jedoch, irgendwelche detaillierten Angaben zu machen.



Quelle:

http://tass.ru/en/world/793198








Alexander Sachartschenko, Regierungschef der Volksrepublik Donezk:


"EHER WIRD DIE UKRAINE TEIL DER VOLKSREPUBLIK DONEZK ALS DASS SIE DEN DONBASS NACH KIEW ZURÜCKHOLEN KÖNNEN"


übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



"Russischer Frühling", 6. Mai 2015 - 22:59 Uhr.- Der Regierungschef der Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, äusserte am 6. Mai:

"Eher wird die Ukraine zu einem Teil der Volksrepublik Donezk, als dass sie den Donbass nach Kiew zurückholen können.

Die Vereinbarungen von Minsk werden solange nicht umgesetzt werden, wie die EU und die USA sich weigern, dem Autonomiestatus für die Volksrepubliken Donezk und Lugansk zuzustimmen.

Solange die internationale Gemeinschaft nicht zustimmt, dass wir die Autonomie von Kiew haben, werden alle Vereinbarungen von Minsk nur auf dem Papier umgesetzt werden."



Sachartschenko meint, dass die Ukraine "Minsk-2" nur benutzt, um ihre militärische Niederlage beim Brückenkopf Debalzewo zu vertuschen.

Befragt wurde Sachartschenko auch nach der Prognose von Poroschenko, wonach der Krieg mit der Rückkehr des Donbass und der Krim in das Territorium der Ukraine beendet werden würde.

Sachartschenko antwortete:

"Es ist eine historische Gerechtigkeit, dass die Krim Teil der Russischen Föderation geworden ist.

Die rechtmäßig gewählte Regierung der Ukraine wurde mit Waffengewalt gestürzt, für Poroschenkos Anweisungen gibt es keine objektive Legitimität."



Er äusserte zuversichtlich, dass "die Ukraine eher zu einem Teil der Volksrepublik Donezk werden wird, als dass Kiew erfolgreich mit militärischer Gewalt den Donbass wieder zurück zu sich holt."

Wir erinnern daran, dass am 30. April Poroschenko sagte, dass der Krieg in der Ukraine beendet werden wird, wenn Kiew den Donbass und die Krim zurückgeholt haben wird, egal wie viel Zeit dies braucht.




Quelle:

http://rusvesna.su/news/1430942359









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Rede der Genossin Elena Schuwalow in Moskaus Stadt-Duma
Datum: Thu, 30 Apr 2015 21:44:10 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Rede der Genossin Elena Schuwalow in Moskaus Stadt-Duma

"'VEREINTES RUSSLAND' BRINGT DAS LAND IN EINE REVOLUTIONÄRE SITUATION"


übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Liebe Kollegen!

Ich muss an das Podium treten, weil unsere Gegner von der Fraktion "Vereintes Russland" bei den Versammlungen der Moskauer Stadt-Duma statt Argumenten falsche Etiketten benutzen und stehlen.


Das erste Etikett:

Die Abgeordneten von "Vereinigtes Russland" schätzen ein, dass wir Mitglieder der Fraktion der Kommunistischen Partei angeblich ein paar Briefe organisieren und die Spannungen anheizen.

Die sozialen Spannungen kommen jedoch von Ihren eigenen Gesetzen, die die Bedeutung der repräsentativen Regierung herabsetzen, die das Gesundheitswesen kaputtmachen, das Bildungswesen beseitigen,

eine Finanzpyramide unter dem Deckmantel einer Generalüberholung aufbauen.

Dadurch bringen namentlich die Abgeordneten von "Vereintes Russland" sowie "Vereintes Russland" das Land näher an eine revolutionäre Situation heran.


Das zweite Etikett:

Jede Bemühung von uns, die Interessen des Volkes zu verteidigen, wird Populismus genannt. Der Gesetzentwurf "Über die Kriegskinder", den Schutz der Ärzte vor Entlassung, der Protest gegen die

unzähligen kommerziellen Gebäude - all dies wird zu Populismus deklariert.


Jetzt ein neues Etikett:

Von den Abgeordneten von "Vereinigtes Russland" wurde mehrfach wiederholt, dass für sie angeblich das Volk gestimmt hat.

Dies hat mir beispielsweise der Abgeordnete Semjonnikow in der letzten Sitzung entgegengehalten.



Lassen Sie uns dies klären!


In die Stimmlokale bei den Wahlen zur Moskauer Stadt-Duma kamen weniger als 21% der Stimmberechtigten.

Und nur einige von ihnen stimmten für "Vereinigtes Russland".

Die breite Mehrheit der Stimmberechtigten äusserte ihren Protest gegen die Politik der Regierungspartei "Vereintes Russland" und blieb der Wahl fern.

Diejenigen, die nicht zur Wahl gingen, sind unsere Protestwähler.

Sie gingen nicht zur Wahl, weil sie nicht an die Ehrlichkeit von Wahlen glauben und verstanden haben, dass die Abgeordnetentätigkeit von den Abgeordneten nach der Wahl für unwesentlich erklärt wird

und aus dem repräsentativen Organ der Moskauer Stadt-Duma immer mehr eine Lobbygruppe wird.

Beinahe sechs Monate lang setzte ich mich für die Veröffentlichung der Finanzberichte der Kandidaten für die Moskauer Stadt-Duma ein.


Die Unterschiede in den Wahlkampfausgaben sind gigantisch.

Beispielsweise gab ich nur 149.000 Rubel aus.

Aber mein Gegner allein offiziell gab 7 Millionen Rubel aus.

Unter den Parteimitgliedern von "Vereinigtes Russland" waren jene mit 20 Millionen Rubel an Wahlkampfausgaben.



Wir benutzten weder die administrativen noch ungesetzlichen oder sonstigen schmutzigen Methoden, welche von unseren Gegnern eingesetzt worden sind. Die provokativen Flugblätter gegen Vater Klytschkow

wurden anonym und heimlich herausgegeben.

Aber die Verleumdung gegen mich wurde mit meiner Adresse in den amtlichen Zeitungen mit einer Gesamtauflage von etlichen hunderttausenden Exemplaren veröffentlicht und in jeden Briefkasten in meinem

Wahlbezirk etliche Male eingeworfen.


In den Zeitungen wurde veröffentlich, dass ich fertiggemacht worden bin (?).

Ich soll den rowdyhaften Überfall auf den Agitator Ilja Swiridow begangen haben.

Bisher übernahm niemand die Verantwortung für diese Verleumdung.


Von der Tribüne der Moskauer Stadt-Duma her bitte ich, die Verleumder zu bestrafen und zweimal gut nachzudenken, bevor man einen weiteren dubiosen Vortrag in der Moskauer Stadt-Duma hält.


(Pressedienst der Fraktion der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation KPRF in der Moskauer Stadt-Duma vom 30. April 2015 um 12:00 Uhr)



Quelle:

http://kprf.ru/dep/reg/142161.html











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-----Original-Nachricht-----
Betreff: EINHEITSERKLÄRUNG DER LINKSKRÄFTE DER VOLKSREPUBLIK LUGANSK
Datum: Mon, 13 Apr 2015 20:04:13 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Am 9. April 2015 trafen sich die Linkskräfte der Volksrepublik Lugansk zu einem regionalen Forum und erarbeiteten dort die anstehenden nächsten Schritte im Kampf für eine bessere Zukunft des Donbass.


Das Treffen beschloss die nachstehende

EINHEITSERKLÄRUNG DER LINKSKRÄFTE DER VOLKSREPUBLIK LUGANSK

übersetzt vom Russischen ins Englische von Greg Butterfield
übersetzt vom Englischen ins Deutsche von Jens-Torsten Bohlke



Wir Forumsteilnehmer stellen fest, dass der Kriegsausbruch vor einem Jahr die Einwohner von Lugansk

an den Rand des Überlebens brachte und die Region in Chaos und Zerstörung trieb.

Viele unserer Mitmenschen wurden getötet oder verloren ihre Lieben.

Einige verloren ihre Wohnstätten.

Und andere wurden in die Emigration getrieben.

Durch die militärische Aggression und die Wirtschaftsblockade der Ukraine ist die Wirtschaft der Region zerstört.

Die bedeutendsten Produktionsstätten und Betriebe sind lahmgelegt.

Tausende verloren ihre Arbeitsplätze und Erwerbsmöglichkeiten.

Die Schwächsten des Volkes, die Alten, die Kinder und die Behinderten, wurden ohne Renten und Sozialleistungen

sich selbst überlassen.

Hunger und Armut ereilten Zehntausende Familien.

Heute setzt die Hoffnung auf den Frieden, welche von den internationalen Vereinbarungen mit Teilnahme von Lugansk

repräsentiert wird, das gesellschaftliche und wirtschaftliche Überleben ganz oben auf die Tagesordnung.

Es ist deutlich, dass die humanitäre Hilfe die Probleme nicht mal zu einem Hundertstel lösen kann.

Wir müssen uns darauf konzentrieren, wie wir die vom Krieg zerstörte Wirtschaft wieder aufbauen und auf friedliche

Weise das Leben zurück in die Region bringen können.

Wir von den Linkskräften haben uns am 9. April 2015 in Lugansk versammelt. Wir Vertreter der kommunistischen,

sozialistischen, Arbeiter-, Umwelt- und antifaschistischen Organisationen meinen, dass die Wiederbelebung

von Lugansk unter der Fahne der sozialen Gerechtigkeit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit beginnen

und marschieren sollte.

Nur der sozialistische Entwicklungsweg ist fähig, die Folgen dieser militärisch-humanitären Katastrophe

erfolgreich zu überwinden.

Die Regierung sollte nicht zur diskreditierten Politik der eingesetzten Schützlinge der oligarchischen Clans

zurückkehren, welche die Region Lugansk jahrelang ausgeraubt haben.

Die rote Tradition der Region von Clement Woroschilow bis heute ist in unserem Land stets stark gewesen.

Und genau wie 1917 sollte Lugansk ein Vorbote der bevorstehenden globalen Linkswende sein.

Dieses Ziel kann nur durch gemeinsame Anstrengungen und koordiniertes Handeln aller kommunistischen,

sozialistischen, linkspatriotischen und antifaschistischen Kräfte von Lugansk erreicht werden.

Wir Forumsteilnehmer denken, dass seitens unserer Organisationen, Kräfte und Bewegungen zum Schutz der Rechte

und der Interessen des Volkes Lugansk ohne Kontroversen in den Hauptfragen verwirklicht werden kann.

Darum erklären wir, die Vertreter der Kommunistischen Partei, der Union der Linkskräfte, der öffentlichen

Organisationen "Kommunisten von Lugansk", "Don", "Kommunistische Arbeiterorganisation", "Intellektuelle

für den Sozialismus", "Antifaschistisches Komitee von Lugansk", "Lenin - Kommunistischer Jugendverband

(Komsomol)", Arbeiterfrauenverband "Für die Zukunft der Kinder", "Vereinigung der Sowjetischen Offiziere",

"Sozialdemokratische Initiative" und "Grüne Ökologische Vereinigung" die Errichtung einer breiten Front

der kommunistischen, sozialistischen, Arbeiter-, antifaschistischen und Umweltkräfte, die offen für alle

ist, welche die sozialistische Entwicklungsrichtung für Lugansk unterstützen.


Das Ziel unseres Handelns besteht darin, alle kommunistischen, linkspatriotischen, antifaschistischen

Kräfte zusammenzuschliessen im Kampf für


- die Wiederbelebung der Region Lugansk nach dem Krieg;

- die Durchsetzung einer Wirtschafts- und Sozialpolitik im Interesse des arbeitenden Volkes, den Aufbau eines

  sozialistischen Staates;

- die Rückkehr zum öffentlichen Eigentum bei den Grossbetrieben und -unternehmen;

- die Achtung und Gewährleistung der bürgerlichen Rechte und Freiheiten, insbesondere zur Sicherung von

  fairen Löhnen und Sozialsicherheit; Mindestlöhne und -renten nicht unter dem derzeitigen Subsistenzniveau,

  Vollbeschäftigung, Überwachung und Regulierung der Preise für Grundbedarfsartikel und Leistungen des

  öffentlichen Dienstes;

- die Verhinderung der Bodenaneignung und -vergeudung durch Grundbesitzer: der Boden und die Bodenschätze

  sollten ausschliesslich dem Volk gehören;

- den Zugang zu Bildung und Gesundheitsfürsorge;

- die Durchsetzung der Gesetzlichkeit, die Schaffung von Bedingungen für das Funktionieren des Rechtsbereichs,

  die Bekämpfung der Korruption in allen ihren Formen;

- die Stärkung der Rolle der Regierung vor Ort;

- die Verhinderung der radikal-nationalistischen, neo-faschistischen Tyrannei in unserem Land; die Verhinderung

  der Rückkehr der Vorherrschaft des Kapitals im wirtschaftlichen, politischen und Geschäftsleben der Region;

- die Auslöschung aller Formen des Faschismus, die Verhinderung der Geschichtsfälschung.



Wir sind davon überzeugt, dass die Vereinigung unserer Anstrengungen Lugansk eine einzigartige Chance gibt, eine

wirklich gleichberechtigte Gesellschaftsordnung mit dem arbeitenden Volk in ihrem Mittelpunkt zu schaffen.

Wir laden all jene ein, die unsere Ziele teilen, der Front beizutreten und uns im Kampf für die Wiederbelebung

von Lugansk und für eine glückliche Zukunft für jeden Einwohner von Lugansk zu unterstützen.

Der Faschismus wird nicht durchkommen! Wir werden gemeinsam siegen!



Quelle:

http://newcoldwar.org/statement-of-the-left-forces-of-lugansk-peoples-republic/








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Zur schrecklichen Absturzkatastrophe des A320 Germanwings-Flug 4U9525






Weiße Blumen. Foto: Eckart KreitlowWeiße Blumen. Foto: Eckart KreitlowWeiße Blumen. Foto: Eckart KreitlowWeiße Blumen. Foto: Eckart KreitlowWeiße Blumen. Foto: Eckart Kreitlow





Warum zerschellte der Airbus A320 des Germanwings-Flugs 4U 9525 mit 150 Menschen an Bord in den französischen Alpen?

Was führte tatsächlich zu dieser schrecklichen Katastrophe in der zivilen Luftfahrt?

Brachte wirklich der Co-Pilot vorsätzlich das Flugzeug zunächst in den Sinkflug und dann zum Absturz?

Oder ist die Absturzursache etwa in Wahrheit eine ganz andere?




Barcelona / Barcelonette / Düsseldorf . Dass wir es hier mit einer der schlimmsten Katastrophen der zivilen Luftfahrt zu tun haben, wurde leider für uns alle, vor allem aber für die Angehörigen der 150 Opfer, darunter waren 75 Opfer aus Deutschland, zur traurigen Gewissheit.

Das grauenvolle Ereignis lässt sich kaum beschreiben, das sich am 24. März 2015 gegen 10.53 Uhr Ortszeit im französischen Luftraum und in den französischen Alpen bei Barcelonette im Département Alpes-de-Haute-Provence in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur unweit der italienischen Grenze ereignete, da es mit einfachen Worten kaum zu beschreiben ist.

Diese Tragödie wirft eine Reihe von Fragen auf.

So wird der Co-Pilot des Airbus A320 Flug 4U 9525 von Barcelona nach Düsseldorf der Fluggesellschaft Germanwings, Startzeit 10.01 Uhr Ortszeit, verdächtigt, das unfassbare Verbrechen begangen zu haben.

Und zwar zu einem Zeitpunkt, als der Pilot die Kabine kurzzeitig verlassen hatte.

Demnach soll zunächst der Co-Pilot durch die Verriegelung der Kabinentür den Piloten die Rückkehr in das Cockpit unterbunden haben, so dass dieser ab dann keinerlei Einfluss mehr auf die fliegerischen und technischen Prozesse des Verkehrsflugzeuges der Boeing Airbus A320 nehmen konnte.

Danach soll er umgehend den Sinkflug eingeleitet haben, bevor schließlich wenig später der Airbus A320 ungebremst im Gebirgsmassiv zerschellte.

Es gab bei dieser grausamen Tragödie keine Überlebenden. Die Absturzstelle in etwa 1200 Metern Höhe soll ein Bild des Grauens bieten.

Alles wurde nahezu pulverisiert bzw. in kleinste Teile zerlegt.

Selbstverständlich ist und bleibt dieser Flugzeugabsturz eine der schlimmsten Katastrophen und der Schmerz der Angehörigen kann kaum gemindert werden.

Den Angehörigen gilt unser aufrichtiges Beileid und unser tiefes Mitgefühl.

Doch die Ursache des Absturzes soll entgegen der medial verbreiteten offiziellen Verlautbarung in Wirklichkeit eine ganz andere sein.

Nicht zuletzt bzw. vor allem spricht auch gegen die Schuld des Co-Piloten am Absturz des Airbus A320, dass dieser bisher immer in einer ausgezeichneten gesundheitlichen und psychologischen Verfassung gewesen sein soll.

Lesen Sie dazu den uns per Email übersandten Bericht, den wir nachfolgend veröffentlichen.

Demzufolge trifft weder einem Mitglied der Besatzung des Airbus A320 Flug 4U 9525 der Fluggesellschaft Germanwings irgendeine Schuld, noch gab es irgendein technisches Problem an Bord der Boeing A320.

Offenbar lag die Ursache für die schreckliche Flugzeugtragödie infolge des Absturzes des Airbus A320 Flug 4U 9525 im französischen Luftraum und in den französischen Alpen auf der Flugroute von Barcelona nach Düsseldorf ganz woanders.


Eckart Kreitlow






Weiße Blumen. Foto: Eckart KreitlowWeiße Blumen. Foto: Eckart KreitlowWeiße Blumen. Foto: Eckart KreitlowWeiße Blumen. Foto: Eckart KreitlowWeiße Blumen. Foto: Eckart Kreitlow






Aus unserer elektronischen Postmappe "Aus aller Welt"






-----Original-Nachricht-----
Betreff: EIN US-AMERIKANISCHER LASER BRACHTE GERMANWINGS ZUM ABSTURZ?
Datum: Thu, 26 Mar 2015 21:28:25 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@me.com




US-amerikanische Lasertests haben die Zerstörung und den Verlust des Flugzeugs von Germanwings mit 150 unschuldigen Zivilpassagieren an Bord verursacht

EIN US-AMERIKANISCHER LASER BRACHTE GERMANWINGS ZUM ABSTURZ?

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


myrussiannews, 26. März 2015 - 12:12 Uhr.- Das russische Verteidigungsministerium liess heute verlautbaren, dass die Berichte der Nordflotte zeigen, dass gestern in Südfrankreich der Absturz der Boeing der Fluggesellschaft Germanwings (4U Flug 9225) das "direkte Ergebnis" eines fehlgeschlagenen Tests der US-Luftwaffe mit dem hochenergetischen Lasersystem (High Energy Liquid Laser Area Defense System / HELLADS) gewesen ist.

Mit diesem Lasersystem wurde bei diesem Test versucht, eine interkontinentale ballistische Rakete (ICBM) abzuschiessen.

Statt dessen wurde das zivile Passagierflugzeug vernichtet, was den Tod von 150 an Bord befindlichen Menschen zur Folge hatte.

Laut Bericht der bereits in voller Gefechtsbereitschaft tätigen russischen Nordflotte an das Verteidigungsministerium wurde dort gestern in Verbindung mit diesem Vorfall Alarm auf dem russischen Raketenabwehr-U-Boot "Severomorsk" ausgelöst, welches derzeit Aufgaben im Mittelmeer ausführt.

Dies weil unter normalen Bedingungen elektrische Anomalien über Südfrankreich und Italien sowie der westlichen und südlichen Schweiz registriert wurden.

Das Gebiet, von welchem aus diese Anomalien registriert worden sind, war die Nordsee.

Laut Bericht fällt dies mit der Kampfeinsatzzone der 510. Flugstaffel der US-Luftwaffe zusammen, die auf dem Luftwaffenstützpunkt Aviano in Italien ihren Dienst verrichtet.

Kurioserweise vermerkt der Bericht auch, dass diese Anomalien in der Kampfeinsatzzone der 510. Fliegerstaffel in Südfrankreich auftraten und gestern zur gleichen Zeit erschienen, als die britischen zivilen Radarsysteme geblendet wurden, was in einer Veröffentlichung der Flugsicherheitsbehörde bestätigt worden ist:

"Beim Vornehmen einiger Anpassungen in Manchester schaue ich hin und sehe die A380 über Barcelona, aber ich kann nichts auf dem Radar erkennen. Hmm (Wörtlich: "Doing a bit of spotting at MAN, I look up and see an A380 passing overhead just past the BA, but nothing on radar? Hm").


Der Bericht des russischen Verteidigungsministeriums besagt, dass das Radarsystem der USA, Großbritanniens und der EU oft während der Starts und Landungen von B1-Bombenflugzeugen geblendet wird.

Genau wie gestern, als der Vorfall in Manchester registriert wurde.

Das fällt wahrscheinlich mit der Stationierung eines britischen B1 Bombenflugzeugs zusammen, von denen einige auch HELLADS der US Air Force verwenden können.

Dieser Bericht erwähnt auch, dass die militärischen Strukturen der USA, Grossbritanniens und der EU oft zivile Flüge durch ihre Kriegsspiele quer durch den gesamten Kontinent gefährden.

Dies im vorigen Jahr, als ca. 50 Flugzeuge zeitweilig vom Radar in Österreich, Deutschland, der Tschechischen Republik und der Slowakei zwischen dem 5. und 10. Juni verschwanden.

Die slowakische Luftfahrtbehörde räumte in einer Verlautbarung über dieses Blenden des Radars ein:

"Das Verschwinden von Objekten auf den Radarbildschirmen wurde mit den geplanten militärischen Manövern in Verbindung gebracht, welche in verschiedenen Teilen Europas abgehalten worden sind ...

und der Zweck war, Funkfrequenzen zu unterbrechen. Diese Handlungen verursachten ein zeitweiliges Verschwinden verschiedener Zielobjekte auf den Radarbildschirmen. Dies trotz der Tatsache, dass gleichzeitig die Luftfahrt in Funkkontakt mit den Luftverkehrskontrollbehörden stand und normal ihre Flüge fortsetzte."


Aber wie gefährlich diese westlichen Kriegsspiele für die zivilen Flugzeuge sein können, zeigte laut dem Bericht der Zwischenfall vom 3. März, als bei der Vorbereitung auf den schrecklichen Vorfall von gestern mit dem Flug 9525 der Fluggesellschaft Germanwings durch die US Air Force über Südfrankreich der Lufthansa-Flug LH1172 eines Airbus A321 auf normaler Flughöhe plötzlich für einige Minuten an Höhe verlor, wie das Radardiagramm zu diesem Flug belegt.

Als eine Erklärung für den Abfall (Höhenverlust) des Lufthansa-Flugs LH1172 in Südfrankreich vor zwei Wochen können wir den Artikel in der Reportage des Flugreporters unter dem Titel "Catching a Lufthansa Airbus A321's Rapid Descent Live" insbesondere nachlesen:

"Es gab wenige Momente, wo ich dachte, ich könnte beobachtet haben, dass eine Havarie in Realzeit geschieht, von Tausenden Meilen entfernt vom Flugzeug aus.

Aber glücklicherweise reagierten die Piloten rasch und orientierten sich optional auf den nächstgelegenen Flughafen."



Lufthansa bestätigte auf AirlineReporter.com, dass LH1172 151 Passagiere an Bord hatte, und dass der Flugkapitän beschloss, in Nantes, Frankreich, zu landen, "wegen eines medizinischen Falls" (kranker Flugpassagier).

"Sie bestätigten, dass nichts aussergewöhnliches geschehen war und das Flugzeug sicher landete."


Im Unterschied zum in diesem Bericht diskutierten Lufthansa-Flug LH1172 konnte der gestrige Flug von Germanwings mit der Flugnummer 9525 den raschen Höhenverlust nicht ausgleichen ...

daher wurde das Flugzeug in zehntausende Metallteile beim Aufprall zerstört und liegen die Leichenteile an einer Bergseite in Südfrankreich.




Was war der Grund für eine so gründliche Zerstörung des Germanwings-Flugzeugs von Flug 9525?

Wie diskutiert in diesem Bericht und erstmals nachgewiesen am 3. Februar, als die US Air Force ihr HELLADS testete und den Laser auf einen ihrer älteren Wettersatelliten richtete, welchen sie durch Aufheizen des Innenraums vernichtete, so dass er infolge dessen im Weltraum explodiert war.

Aber die russischen Fachleute für Verteidigung äussern in diesem Bericht, dass die chemischen Lasersysteme

(solche wie das von der US Air Force eingesetzte HELLADS, welches das Flugzeug der Germanwings Flugnummer 9525 traf und beinahe das Flugzeug der Lufthansa Flugnummer LH1172 traf)

für die Tatsache bekannt sind, dass es äusserst schwierig ist, auf grosse Entfernungen auf die Zielobjekte zu focussieren, weil ihre "Strahlenwirkung" generell durch die Atmosphäre verteilt wird und dadurch alles und irgendwelche anderen Objekte in Mitleidenschaft zieht.


Und das genaue Drehbuch, welches die Zerstörung des Flugzeugs bei Flugnummer 9525 verursachte, war eine kombinierte westliche Verteidigungsanstrengung in Gestalt der Durchführung eines "Tests in dichten Schichten der Atmosphäre" in der Imitation eines Angriffs von russischen Atomsprengköpfen.


Der spezifische "Test in dichten Schichten der Atmosphäre" ??. Er scheiterte.

Der Test wurde am Vorabend des Starts interkontinentaler ballistischer Raketen (ICBM) angekündigt, die dann am frühen Montagmorgen von der US Air Force in Kalifornien gestartet wurden.


Und welcher vom Obama-Regime als eine "Botschaft an die Welt über die atomaren Kapazitäten Washingtons" deklariert worden ist.

Diese "Botschaft an die Welt" war ganz im Gegenteil zu ihrer Bezeichnung adressiert an die Russische Föderation wegen der "Zerstörung" des US-Flugzeugtransporters "Theodore Roosevelt" mit der Spitzentechnologie "magrav" sowie, neben der "Zerstörung" dieses Flugzeugträgers bei den Kriegsspielen vor ein paar Wochen, wegen der Ausserbetriebsetzung der USS "Donald Cook" im Schwarzen Meer im vorigen Jahr.


Leider besagt der Bericht grimmig, dass beinahe 37 NATO-Flugzeuge gestern an diesem US-Raketenabschusstest beteiligt waren und nur ein italienischer Militärflugzeugtransponder eingeschaltet war, der mit seinem Alarmcode # 7700 den Absturz der Germanwings 9525 sah.

Und dass viele deutsche Piloten sich heute zu fliegen weigern, liegt an diesen militärischen Manövern der USA, die gegen Russland gerichtet sind.

Dies schlussfolgert der Bericht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Westen die Wahrheit darüber vermeldet, was mit Flug 9525 der Germanwings passiert ist, liegt genau dort, wo sie sich im Fall des Flugzeugs MH17 der Malaysian Airlines befindet.

Welches laut Beleg in Form von Satellitenaufzeichnungen von einem ukrainischen Kampfflieger abgeschossen worden war.

Und so liegt diese Wahrscheinlichkeit bei null.

Ausserdem kann als indirekter Beweis für die geschilderte Version gelten, dass von den erschienenen Augenzeugen des Absturzes den Vertretern der französischen Air France berichtet wurde, dass sie eine Explosion hörten und Rauch aus dem Passagierflugzeug A320 der Germanwings kommen sahen,

"kurz bevor es in den Bergen nahe Digne in Südfrankreich aufprallte.

Ein Hubschrauberpilot bestätigte auch, dass die Bruchstücke der Maschine auf höherem Gelände als der Aufprallstelle des Flugzeugs gefunden wurden, was nach seinen Worten von der Tatsache bestätigt wird, dass ein Teil des Rumpfes 'abbrach vom Flugzeug noch vor dem Aufprall'."


Source: newsstreet.ru



Quelle:

http://politica.elpais.com/politica/2015/02/27/actualidad/1425026528_611328.html



Friedrich

















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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Alex Sotjew über die absichtliche "Blindheit" der OSZE-Beobachter
Datum: Sat, 21 Mar 2015 19:54:03 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@mac.com




Alex Sotjew über die absichtliche "Blindheit" der OSZE-Beobachter

DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER

von Alexej Sotjew

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



LiveJournal, 21. März 2015 - 13:01 Uhr.- Jeder Verstoß und jede unerlaubte Handlung von Menschen sollten objektiv untersucht und bestraft werden.

Gerade wenn es um Angriffe auf Menschenleben geht.

Dieses unveränderliche Prinzip allen internationalen Rechts dient als Grundlage für die Gesetzgebung aller Weltmächte.

So sollte es sein.

Und aus diesem Grund hat die internationale Gemeinschaft eine Reihe von kollektiven Organisationen entwickelt, um die Einhaltung der Menschenrechte und der Grundfreiheiten auch zu überwachen.

Unterschrieben von den Staatsoberhäuptern der Mehrheit der Staaten garantieren uns die Konventionen einen friedliche Himmel über dem Kopf,

setzen jede Handlung entsprechend den unterzeichneten Konventionen in den Zusammenhang mit den Interessen des kleinen Mannes und erklären ihren vollen Schutz für die Rechte im Falle einer schwerwiegenden Verletzung von ihnen.

Eine dieser über die Menschenrechte wachenden Organisationen ist die OSZE, die Organisation für die Sicherheit und die Zusammenarbeit in Europa.

Als Vereinigung nicht nur aller europäischen Länder gehören zur OSZE 57 Staaten als ständige Mitglieder.

Dies wäre ein starkes Argument im Kampf für den Frieden in der Welt, so hat es den Anschein.

Zum ersten Mal traf ich persönlich auf OSZE-Beobachter im für uns alle gut erinnerlichen späten Frühjahr / Frühsommer 2014.

Besorgt über die Vorfälle an der russischen Grenze fuhren sie in der Region Rostow umher, konkret in der russischen Stadt Donezk und orteten die Einschlagstellen ukrainischer Raketen auf dem russischen Territorium.

Mit den ernsten und besorgten Gesichtern der Bürger des wohlhabenden Europas standen sie herum, gekleidet in ihrem Status entsprechenden Westen.

Sie machten Messungen von den Kratern und untersuchten die Folgen der Angriffe.

Sie waren absolut geeignete Menschen, die wirklich empört über die Leichtfertigkeit waren, mit der die ukrainischen Militärs nicht nur ihre eigenen zivilen Städte auf ukrainischem Territorium beschossen, sondern auch in regelmäßigen Abständen die Wohngebiete der Stadt Donezk im russischen Bezirk Rostow am Don trafen.

Die OSZE-Beboachter besichtigten die zerstörten Dächer russischer Häuser und die Reste der Mauerwerke.

Und in diesem Moment dachte ich, dass sich bald alles ändern würde.

Ich hoffte aufrichtig, dass die Untersuchungsberichte objektiv abgefasst würden und für Furore in der EU sorgen würden, dass sie die Augen der Bewohner der alten Welt über die offenkundigen Verbrechen des offiziellen Regimes in Kiew öffnen werden.

Man kann sich meine Überraschung vorstellen, als die Beobachter in ihre heimischen Wände zurückgekehrt waren und unsichbar wurden.

Die Berichte enthielten nur vage und verdrehte Dinge.

Und all die ungeheuerlichen Verbrechen gegen die ukrainische wie auch die russische Zivilbevölkerung war einfach aus den Seiten der OSZE-Berichte verschwunden.

In den Gängen der OSZE hing ein peinliches Schweigen ...

Hinterher traf ich die "schweigenden" OSZE-Vertreter in fast dem gesamten Gebiet des Donbass.

Sie fuhren in der Umgebung der abgestürzten Boeing umher.

Sie sahen sich die zerschossenen Häuser und Bushaltestellen an.

Sie fuhren sogar an die Front, um die Fakten der Verletzungen der Friedensvereinbarungen zu korrigieren.

Diese ehrbaren Leute reagierten sehr schnell und waren praktisch beinahe die ersten Leute, die an die Stätten der Kriegsverbrechen kamen.

Ihre Berichte waren voll von Zeichnungen oder Fotos, dokumentierten Aussagen der Anwohner und Videoaufnahmen.

All dies zusammen liefert zumindest die Beweise für den verbrecherischen Charakter des Regimes in Kiew, um Hunderte von ukrainischen Militärs und Politikern auf die Anklagebank des Internationalen Strafgerichtshofs zu setzen, die die Befehle für die Verbrechen geben.

Aber die Beobachter kehrten wieder nach Europa zurück.

Und wieder hängt ein peinliches Schweigen in der Luft.

Niemand wird verpflichtet, die Verantwortung für den Beschuss des Militärs auf eine zivile Stadt zu übernehmen.

Niemand rief Poroschenko zu einem Ende der unmenschlichen Strafaktion auf.

Und nicht ein einziger der europäischen Staats- und Regierungschefs rief zur Verhängung von wirtschaftlichen Sanktionen gegen die Ukraine wegen ihres Kriegs gegen das eigene Volk auf.

In gewissen Momenten befiel mich ein ungewöhnlicher Wutanfall.

Und ich würde mich gerne in ein Flugzeug setzen, nach Europa fliegen und dort rausgehen auf den grössten Platz einer der Hauptstädte und die Menschen anschreien "Leute, was macht Ihr eigentlich gerade?".

Ich möchte in diesen kurzen Aufschrei so viel Bedeutung legen, dass jeder Europäer vor Ort anhält, nachdenkt und am Ende einen Lichtblick verspürt.

Ich habe ihr langes Schweigen, ihre Blindheit und ihre Taubheit satt.

Ich habe die einseitige Positionierung der europäischen Führungspersonen satt.

Ich habe die ständige Erwartung eines erneuten Weltkriegs satt ... .

Nach meinem Verständnis macht sich der Mensch, welcher zum Augenzeugen eines Verbrechens geworden ist und die Tatsachen darüber verheimlicht, zumindest zu einem Komplizen.

Das internationale Recht vertritt ebenfalls diese Position.

Die schweigenden Beobachter der OSZE, die leicht und gerne russische Konvois durchsuchten und entlang der Grenze alles nach russischen Panzern absuchten.

Sie aber schweigen über die Tausenden von getöteten Zivilpersonen und über die Dutzenden von zerstörten Dörfern!

Das sind ohne Übertreibung die Partner bei diesen grausamen Verbrechen.

Statt die Kriegsverbrechen des Regimes von Kiew anzupacken und zu fordern, dass die Täter zur Verantwortung gezogen werden, decken sie alle möglichen Verbrecher, verstecken oder verzerren sie absichtlich die Tatsachen.

Wo ein Aufschrei her muss, da schweigen sie.

Aber dieses Schweigen kommt letztlich sowohl die Organsation OSZE als auch die Bevölkerungen der an ihr als Mitglieder beteiligten Länder teuer zu stehen.

Jene, die in ihrem Garten hinter dem Haus ein neues faschistisches Regime wachsen und gedeihen lassen, gehen fälschlicherweise davon aus, dass sie diesen Zustand beherrschen können.

Die europäische politische Elite war so vertieft in das Bild von Russland als ein äußerer Feind und Aggressor, dass sie so einfache Dinge wie die Objektivität und die Fairness völlig vergessen hat.

Heute vermitteln sie absichtlich ihrer Bevölkerung die glatte Lüge mit nur einem Zweck, um den Vereinigten Staaten zu gefallen.

Weil ihnen die Interessen einer Großmacht heilig sind, welche sie zuweilen über die Interessen ihrer eigenen Bevölkerung stellen.

Dieser Prozess ist ein unumkehrbarer Prozess und brachte den schweigenden Beobachter in der weißen Weste, der als jederman alles sehen und verstehen kann.

Aber sagen darf er nichts.

Wenn jemand glaubt, dass die Vertreter der OSZE ihren Job gut und ehrenvoll als ihre Mission erfüllen, lassen Sie mich eine einfache Frage beantworten:

Wo waren die Vertreter der OSZE am 16. März, als das gepanzerten Fahrzeug der Streitkräfte der Ukraine in der Ortschaft Kostiantynivka eine Frau mit zwei Kindern anfuhr?

Warum verurteilt keiner von ihnen die Tötung einer Frau und ihrer achtjährigen Tochter, die unter den Rädern des Schützenpanzerwagens durch betrunkene Soldaten um ihr Leben kamen?

Warum hat niemand von ihnen einen Vorwurf gegen die Soldaten der Nationalgarde wegen des Schiessens mit automatischen Waffen über die Köpfe der empört zu den Quartieren des Militärs gekommenen Einwohner von Konstantinowka erhoben, die nur zu einem Zweck dort erschienen, um zu verlangen, dass die Mörder vor Gericht gestellt werden?

Darüber hinaus haben keine der OSZE-Beobachter zwischen dem Verhalten und der Soldaten der Streitkräfte der Ukraine und dem Verhalten der Soldaten von Nazi-Deutschland in den besetzten Gebieten eine Analogie festgestellt!

Sie schweigen wieder ...

Sie alle schweigen.

Sie alle schweigen, wenn wir versuchen, über Zehntausende von unschuldigen Opfern und Tausende von zerstörten Häusern aufzuschreien.

Sie schweigen, wenn wir von Brand- und Streumunition sprechen, welche explodierend über den Köpfen der Frauen, der Kinder und der älteren Menschen abgefeuert wird.

Sie schweigen, wenn unsere Aufmerksamkeit auf die Folter in den Kerkern von Kiew gerichtet wird.

Sie schweigen nicht nur, wenn es um den mythischen Separatisten, den Terroristen und die russische militärische Aggression geht.

Da jeweils gibt es Eloquenz, sogar die ängstlichste.

Angesichts dieser geistigen Verkrampfungen der europäischen Beamten will man verstehen, dass sie dies tun,

weil sie entweder so kleinlaut auf die USA hören, oder weil sie so wahnsinnig Angst vor Russland haben?


Alex Sotjew






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Hands away of Russia!

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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Meldung von der Miliz der Volksrepublik Lugansk (Video)
Datum: Sun, 08 Mar 2015 16:45:19 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Meldung von der Miliz der Volksrepublik Lugansk (Video)

WAFFENSTILLSTAND? WIR HABEN TÄGLICH VERLETZTE NACH BESCHUSS


übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


"Russischer Frühling", 08. März 2015 - 14:23 Uhr.- Der Milizangehörige mit dem Decknamen "Normal" erzählt, aus welchen Waffen die ukrainischen Strafbataillone aus dem zeitweilig besetzten Gebiet des Donbass auf sie schiessen: "Regelmäßig werden wir aus Mörsern, Panzern, Grad, Maschinengewehren, RPG, ATGM und von den Scharfschützen beschossen. Sie halten auf alles, was sich bewegt. Jetzt hat die Artillerie aufgehört zu schiessen. Aber die automatischen Granatwerfer sind weiterhin im Einsatz. Jeden Tag haben wir 300 Einschläge. Die ukrainische Armee führt jeden Tag Angriffe durch."

Die Miliz der Volksrepublik Lugansk an der Feuerlinie: Sie fahren Panzer und Schützenpanzerwagen, schiessen gut und gehen auf Erkundung (Video)


Video:

https://www.youtube.com/watch?v=_nS4jGza4I8


Quelle:

http://rusvesna.su/news/1425813602




Volksrepublik Lugansk: Regierungschef Igor Plotnizky erliess Verordnung über den Internationalen Frauentag am 8. März als Feiertag

FRAUENTAG IN LUGANSK


übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


"Russischer Frühling", 08. März 2015 - 16:36 Uhr.- Der Internationale Frauentag wird auch in Lugansk begangen. Diesbezüglich unterzeichnete Regierungschef Igor Plotnizky eine Verordnung.

Auch die Frauen waren bis zum Waffenstillstand Anfang Januar monatelang an der Front aktiv, um ihr Land in der Miliz des Südostens zu verteidigen. Lifenews-Korrespondentin Jewgenija Smanowskaja traf ausgezeichnete Kämpferinnen an der Frontlinie.

Eine dieser Milizangehörigen ist Maria. Sie hat 11 Jahre Berufserfahrung als Masseuse. Im Winter kämpfte sie an vorderster Front in einer geheimen Mörser-Einheit. Diese Frau mit Deckname "Hai" war im April 2014 beim Sturm auf den Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) in Lugansk dabei. Seitdem dachte "Hai" nie, dass sich mit unweiblichen Dingen befasst.

"Soll ich mich von den Männern unterscheiden? Ich halte die Stellung wie die Kerle auch. Durch was unterscheidet sich eine Frau von einem Mann? Sie hat den gleichen Kopf, der ist das Kraftzentrum. Und eine tolle Frau hat mehr Kraft als manche Männer", sagt Maria.

Eine andere Milizangehörige mit dem Deckname "Stern" weiß, wie man einen Panzer und Schützenpanzerwagen fährt oder einen guten Schuss aus einem Kalaschnikow-Maschinengewehr abfeuert. Im zivilen Leben heisst "Stern" Anna. Vor dem Beginn des sogenannten "Antiterroreinsatzes ATO" arbeitete diese Frau in einer Werkstatt für die Herstellung von Kunststoff-Fenstern. Aber sobald die ukrainischen Streitkräfte in den Donbass kamen, ging Anna an die Front.

Anna nahm an der Versammlung im Mariinsky Park in Kiew teil. Sie erinnert sich an eine Frau, die wie auch andere Demonstranten erschossen wurde, während andere Teilnehmer dort mit Stöcken geschlagen worden waren. Aber zum Glück überlebte Anna. Seitdem ist sie ein anerkannter "Stern", schämt sie sich für die gelb-blaue Fahne in ihrem Pass.

"Ich wollte überhaupt nicht schießen. Ich wollte nicht kämpfen. Ich wollte meine Unzufriedenheit mit der Regierung äussern, als ich mit den Hausbesetzern nach Kiew kam. Aber wenn wir unsere Meinung äusserten, nannten sie uns Separatisten und Terroristen.

Ich habe erst zur Waffe gegriffen, als sie angefangen haben, unsere Kinder und Frauen mit den einschlagenden Artilleriegeschossen in Stücke zu zerfetzen. Es wird keine Gnade geben. Wir sind sehr wütend auf sie geworden. Ich werde den Feind vernichten", sagt Anna.

Einmal in der Woche gehen "die Sterne" auf den Friedhof zu ihrem ehemaligen Bataillonskommandeur. Alexander Golowkow starb an mehreren Verbrennungen, als sein Panzer getroffen wurde.

Und die 47-jährige "Sturm" ist Infanterist in einer Diversions- und Aufklärungsgruppe. An den Kampfhandlungen in der südöstlichen Ukraine beteiligt sie sich seit Mai 2014. Vor dem Krieg war Elena Standortkommandeur und Chef der Wacheinheit. Unter ihrem Kommando standen etwa 200 Soldaten.

Und als die Kaserne von der ukrainischen Artillerie zerstört wurde, ging Elena zu den Aufklärern. Im Kessel von Debalzewo kämpfte diese Frau an vorderster Front bei der Infanterie. Bei jener Offensive verlor ihr Zug drei Milizkämpfer, drei weitere wurden verwundet. Zuhause warten Tochter und Enkelin auf Elena. Aber "Sturm" war schon seit mehr als sechs Monaten nicht zuhause.

"Ich vermisse meine Familie, die Kinder. Aber nach Hause werde ich erst gehen, wenn der Krieg vorbei ist", meint Elena zusammenfassend.



Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=kg6dch5lb_U

https://www.youtube.com/watch?v=-rO-D34sshU


Quelle:

http://rusvesna.su/news/1425821611






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-----Original-Nachricht-----
Betreff: PUTIN STELLTE OBAMA EIN ULTIMATUM
Datum: Sat, 07 Mar 2015 22:38:42 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




PUTIN STELLTE OBAMA EIN ULTIMATUM - RUSSISCHE TRUPPEN WÜRDEN KIEW EINNEHMEN ...

Michail Rjabow, Policywhat

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Kiew, 6. März, Policywhat (Michail Rjabow). - Wladimir Putin stellte Barack Obama ein Ultimatum: Beschliessen die USA Waffenlieferungen an ukrainische Gruppen im Donbass, kommt die russische Armee offen in die Ukraine und nimmt Kiew ein.

Darüber sprach in der Talkshow Schuster der Abgeordnete der Werchowna Rada der Ukraine, Anton Geraschenko, unter Berufung auf Angaben von seinen Gesprächspartnern während seiner gerade beendeten Reise nach Amerika.

"Ich stellte ihnen nur eine Frage: Warum weigert sich Präsident Obama so hartnäckig, dem offiziellen Beschluss des Kongresses nach Waffenlieferungen an die Ukraine zu folgen?

Mir wurde gesagt, dass Putin Präsident Obama und seine Berater warnte, dass Putin die Entsendung von Truppen für den Vormarsch an allen Fronten zur Einnahme von Kiew entscheiden wird, wenn Amerika Waffen an die Ukraine liefert.

Denn wenn Amerika beginnen würde, Waffen zu liefern, kann die Kampfkraft auf ukrainischer Seite verbessert werden, wir würden den Donbass stürmen, wir würden die Blockade der Krim machen, und Putin würde dann verlieren.

Das zweite Ultimatum von Putin, wie er sagte, wenn jemand der Ukraine Waffen geben wird, dann wird er die Entscheidung nach dem Grundsatz von Hugo Chavez treffen und die Vergesellschaftung von unserem gesamten und den europäischen Investitionen verkünden.

Das sind ca. 700 Milliarden Dollar. Beispielsweise eröffnete voriges Jahr das VW-Werk in Nabereschnje Tschelny.

Dort sind in wenigen Jahren eine Milliarde Euro investiert worden", äusserte das ukrainische Parlamentsmitglied.



Quelle: http://www.politnavigator.net/putin-vydvinul-ultimatum-obame-rossijjskie-vojjska-vozmut-kiev.html








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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Aus der reaktionären spanischen Zeitung "El Pais"
Datum: Fri, 27 Feb 2015 16:40:29 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Aus der reaktionären spanischen Zeitung "El Pais"

ACHT SPANIER WEGEN KÄMPFENS IN PRO-RUSSISCHER BANDE IN DER UKRAINE VON SPANISCHEN SICHERHEITSBEHÖRDEN VERHAFTET


von Jorge A. Rodríguez

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Madrid, 27. Februar 2015 - 11:31 Uhr, "El Pais".- Die spanische Geheime Staatspolizei hat am heutigen Freitag acht Spanier wegen ihres Kämpfens in einer pro-russischen Bande im Ukraine-Krieg verhaftet. Die Festnahmen fanden in Asturien, Katalonien, Extremadura, Murcia, Navarra und Madrid statt. Drei der Inhaftierten sind ehemalige spanische Militärangehörige. Und von einem gibt es die völlige Gewissheit, dass er in der vordersten Feuerlinie gewesen ist, laut Quellen der antiterroristischen Dienste. Das Alter der Inhaftierten liegt zwischen 20 und 30 Jahren.

Die acht Inhaftierten gehören verschiedenen Zweigen kommunistischer Gruppierungen an und hatten Unterstützung von einer Art pro-russischer europäischer Liga erhalten. Der Polizei-Einsatz ist nach der Rückkehr von drei von ihnen für den Zeitraum des laufenden Monats Februar beschleunigt worden. Der Letzte von ihnen kam vorige Woche zurück. Die konsultierten Quellen haben nicht konkretisieren können, ob unter den Zurückgekehrten Rafael Muñoz Pérez (27) und Ángel Davilla-Rivas (22), d.h. jene beiden jungen Spanier sind, die sich dem Bataillon Wostok unter dem Befehl von Igor Strelkow, dem Chef der Streitkräfte der Volksrepublik Donezk, angeschlossen hatten.

Die acht Inhaftierten wurden bei dem Polizei-Einsatz heute morgen um 6:30 Uhr festgenommen. Sie beteiligten sich am bewaffneten Konflikt in der Donbass-Region. Daher sind sie der Teilnahme an Straftaten des Mordes, des Waffen- und Sprengstoffbesitzes sowie der Ausübung von Handlungen beschuldigt worden, die die Interessen Spaniens bedrohen.

Die Identifizierung der Inhaftierten ist durch ihre Neigung, sich mit militärischer Ausrüstung fotografieren zu lassen und diese Aufnahmen in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen, erleichtert worden. Polizeiquellen geben an, dass eine andere Gruppe von jungen Spaniern mit gleichfalls pro-russischer Orientierung und Verknüpfung mit kommunistischen Bewegungen sich derzeit auf ihren Sprung in die Ukraine vorbereitet.

Der Einsatz ist ähnlich denen, die derzeit in den anderen Ländern Europas ablaufen, um die Entsendung von Kämpfern zu verhindern und jene zu demotivieren, die an so etwas denken. Die Quellen bestätigen, dass die internationale Gemeinschaft, auf welche sich die jetzt Verhafteten stützten, Zweigstellen in Deutschland, Italien und Frankreich sowie in anderen Ländern hat. Von ihnen allen sind Kämpfer in die Ukraine abgereist, einige von ihnen über das sogenannte Unterstützungskomitee für die Antifaschistische Ukraine.

Dieser Einsatz, welcher den Höhepunkt etlicher Ermittlungen der Geheimen Staatspolizei im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft darstellt, erfolgt auf der Grundlage der Durchführungsbestimmungen des Zentralen Gerichtshofs Weisung Nummer 1. Der Einsatz dauert mit offenem Ende an.

Eine Gruppe von Spaniern, die sich selbst als "Antikapitalisten" bezeichneten, berichtete im September, dass sie sich in den Osten der Ukraine begeben hatten, um gemeinsam mit den pro-russischen Separatisten zu kämpfen und dadurch dem "Wiederentstehen des 4. Reichs in Europa" entgegenzutreten. "Wir haben die Ehre, Euch mitzuteilen, dass die Internationalen Brigaden wieder da sind", verkündeten sie in einer Pressemitteilung.

Diese jungen Männer gründeten die Internationale Brigade Carlos Palomino zum Gedenken an den jungen in Madrid durch einen Militärangehörigen neonazistischer Ideologie ermordeten Antifaschisten, welcher seinerzeit zusammen mit anderen Radikalen zur Störung einer Kundgebung der Rechtsextremen losgezogen war. Die Internationale Brigade Carlos Palomino wurde zum Zeitpunkt ihrer Gründung aus "mindestens zehn" Spaniern gebildet, die "aus verschiedenen Städten des spanischen Staates" stammten. Die Mitteilung, die sie in den Netzwerken veröffentlichten, um ihren Marsch dorthin zu verkünden, enthält eine bellizistische und absichtlich epische Tonart und endet: "Der Donbass wird das Grab des Faschismus sein. Heute wie gestern: No pasarán! Wir sehen uns auf den Barrikaden!".



Quelle: http://politica.elpais.com/politica/2015/02/27/actualidad/1425026528_611328.html








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-----Original-Nachricht-----
Betreff: KOLOMOISKYS EINVERLEIBUNG DER UKRAINE
Datum: Fri, 27 Feb 2015 16:39:57 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Expertenmeinung:

KOLOMOISKYS EINVERLEIBUNG DER UKRAINE


von Valentin Katasonow

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Donezk, 27. Februar 2015 - 13:53 Uhr, Novorossia.su- Vor rund einem Vierteljahrhundert begann sich in der Ukraine der oligarchische Kapitalismus zu entwickeln, welcher auf "natürlicher Auslese" basiert. Die Oligarchen verleibten sich die kleinen und mittleren Unternehmen sowie die Staatsbetriebe ein. Weil sich die Mittel der einfachen Akkumulation erschöpften, beginnen die Oligarchen sich gegenseitig zu schlucken. Dabei verwenden sie administrative Methoden, überfallartige Angriffe, korrupte Gerichte, Schmutziges und bei Bedarf auch Mord. Der Prozess ist ähnlich dem Kampf der Finanzhaie im Bankensektor.

Nach dem Staatsstreich von 2014 hat sich der Prozess der "natürlichen Auslese" in der Ukraine heftig beschleunigt. Einige Oligarchen wie Dimitri Firtasch schieden aus dem Rennen aus, andere kamen hinzu. Der grösste ukrainische Oligarch Rinat Achmetow ist aus den Top 100 der reichsten Leute in der Welt ausgeschieden. Nach Rating von Bloomberg fiel er von Platz 88 auf Platz 121 zurück. In dem nur einen vergangenen Jahr verringerte sich das Vermögen Achmetows um 4,3 Milliarden Dollar auf 9,6 Milliarden Dollar.

In die finalen Schlacht der Haie gingen Pjotr Poroschenko und Igor Kolomoisky ... die Position von Poroschenko im Geschäft seit Beginn seiner Geschäftstätigkeit einzuschätzen, ist komplizierter geworden. Aber zu Kolomoisky lässt sich einiges aussagen.

Beispielsweise wurde am 19. Februar gemeldet, dass die an der Londoner Aktienbörse gehandelten Firmenaktien von Kolomoisky an jenem Tag ein Viertel ihres Werts eingebüsst haben. Wir sprechen dabei von Oil & Gas JKX Oil & Gas (JKX) im britischen Register und einem Sperrpaket von 27,47% im Besitz einer Offshore-Struktur namens Eclairs Group Ltd. Eclairs im Register der britischen Virgin Islands "durch ein dichtes Netz von Offshore Trusts und zu 59,1%" im Besitz von Kolomoisky, weiteren 40,9% im Besitz des ukrainischen Oligarchen und Kolomoiskys Geschäften am nächsten stehenden Partners Gennady Bogolyubov und dessen Familienangehörigen, wie im vorigen Frühjahr im Aktionärsbrief vom Geschäftsführer der JKX, Nigel Moore, geäussert wurde.

Der grösste Kurssturz bei der JKX-Aktie wurde Mitte des Tages verzeichnet, und zwar ein Minus von 34% auf den Eröffnungskurs. Und am Ende des Tages lag der Kurs um 25% unter dem Eröffnungskurs. Laut Reuters-Umfrage hatte JKX eine Marktkapitalisierung von 90 Millionen Dollar Anfang Februar und erwirtschaftet seine Einnahmen hauptsächlich in der Ukraine (85%). Die Firma hat Niederlassungen in Russland, in Ungarn und in der Slowakei. Ukraine JKX hält "Poltava oil and gas company" (PPC), welche Lizenzen zur Ausbeutung der Öl- und Gasfelder im Komplex Nowonikolajewsk in der Region Poltawa sowie Erschliessungslizenzen für Zaplavska und Elizavetovskoe Chervonoyarske Östliche Felder hat.

Analysten erklären den Einbruch der JKX-Aktien am 19. Februar mit der Tatsache, dass nach zwei Wochen Bedenkzeit die russische Investorengruppe Proxima Capital sich absagend zu ihrem anfänglich beabsichtigten Kauf der Firma JKX äusserte. Die Lösung war ganz klar. JKX verlor im vorigen Jahr rapide seine Stellung. Am 4. Februar verlor sein Aktienpapier 73% im Vorjahresvergleich. In absoluten Zahlen macht dies nahezu 250 Millionen Dollar aus.

Kolomoisky hat Millionen Dollar in die Firma JKX vor einigen Jahren in der Hoffnung investiert, sie kurzfristig in Milliarden Dollar zu verwandeln. Seine Firma wartete auf den Schiefergas-Boom. 2013 startete Kolomoisky ein Grossprojekt für mehrstufiges Hydraulik-Fracking. Dies ist das grösste Projekt seiner Art in Europa. Experten argumentieren, dass die Umsetzung dieses Projekts das Land in eine Umweltkatastrophe führen würde, deren Folgen dann in das Ausland gelangen würden, Russland und die benachbarten europäischen Länder in Mitleidenschaft ziehen würden. Als das Chaos in der Ukraine ausbrach, verkomplizierte dies die Pläne für JKX. Seine Rolle war ausgereizt. Und die fallenden Ölpreise machten viele Schiefergasprojekte unprofitabel.

Da Kolomoisky Bürger Israels ist, verbindet ihn mit JKX eine noch interessantere Geschichte. Die von Kolomoisky kontrollierte British JKX eröffnete ein Gerichtsverfahren gegen die Regierung der Ukraine um 180 Millionen Dollar wegen Verletzung europäischen Rechts, des Energie-Charta-Vertrags und bilateraler Vereinbarungen zum Schutz der Investitionen (Grossbritannien und Niederlande). JKX appellierte an das Internationale Handelsgericht im Begehren von Kompensation für den Verlust von Profitzahlungen für Öl und Gas, welche die ukrainische Firmenfiliale von JKX "gesetzwidrig seit 2011 auszahlte". Wie gerichtsaktenkundig vermerkt, garantierte das offizielle Kiew "stabile und faire Bedingungen für die Investition von JKX, hat aber diese Verpflichtungen nicht eingehalten". Ein bilaterales Abkommen schützte ausländische Investoren vor steigenden Steuerlasten sowie anderen Veränderungen bei den "Spielregeln" im Öl- und Gassektor der Ukraine. Aber Kiew hob plötzlich die Ertragsgebühren für die Nutzung von Bodenschätzen bei Öl und Gas aus Vorkommen in einer Tiefe von 5 Kilometern von 28% auf 55% an. Es gab noch weitere Verschärfungen der Steuer- und Pachtkosten. Im Rahmen der Stockholmer Handelskammer wurde die Wirtschaftssache verhandelt und bestätigt, dass die Pachtgebühr für die Firma 28% nicht übersteigen durfte. Offiziell reagierte Kiew nicht auf diesen Gerichtsbeschluss.

Lustigerweise besetzte Kolomoisky im März 2014 den Posten des Gouverneurs der Region Dnjepropetrowsk und war somit Teil des ukrainischen Regimes und stellte somit die Forderungen an seine eigene Behörde. Mit all dem machte er gewöhnlich Geld durch den Gebrauch von "administrativen Mitteln". Gibt das Internationale Handelsgericht der Forderung von JKX mit den dahinter steckenden "Nutzniessern" dieser ukrainischen Firma namens Kolomoisky und Bogolyubov nach, wird Kolomoisky sich alle "administrativen Mittel" der ukrainischen Staatskasse einverleiben, wenn so eine Gerichtsentscheidung umgesetzt und die geforderte "Kompensation" ausgezahlt werden wird.

Igor Kolomoisky ist der perfekte Typ eines Parasiten, welcher sich auf Kosten der Staatskasse mästet. Jetzt kommt das jüngste Beispiel. Die grösste ukrainische staatliche Firma ist "Naftogaz of Ukraine" (Förderung, Transport und Verarbeitung von Erdöl). "Naftogaz" hat eine Zahl von Tochterfirmen, an denen die Muttergesellschaft 100% des Kapitals oder eine kontrollierende Aktienmehrheit hält. Eine der namhaftesten "Tochtergesellschaften" von "Naftogaz" auf dem Öl- und Gasmarkt der Ukraine ist die Firma "Ukmafta". Naftogaz besitzt an ihr 51% des Kapitals, d.h., formell ist "Ukmafta" Teil der Kategorie staatlicher Betriebe. Aber dies gilt nur formell. Denn derzeit wird die Firma von Kolomoiskys Leuten beherrscht. Jetzt hat am 10. Februar ein Management-Team von Kolomoisky für die staatliche "Ukmafta" eine Klage gegen das Ministerkabinett der Ukraine, das Ministerium für Wirtschaft und Energieministerium eingereicht. "Ukrnafta" fordert die Annullierung der Erklärung der Regierung der Ukraine vom 16. Oktober 2014 über die Einführung des Auktionsausschuss für den Verkauf von Rohöl, Gaskondensat und Flüssiggas aus vier Vertretern der "Naftogaz" und fordert, diese Vertreter auszuschliessen.

Der Rada-Abgeordnete Sergej Leschenko offenbart die Gründe für so eine merkwürdige Forderung im Zustand der Firma gegenüber der Regierung: "Viele Monate zuvor stellte Kolomoisky die Ressourcen von Ukmafta als Dummy faktisch für Auktionen auf dem Markt fiktiver Werte ein. Dort gab es einen Startpreis mit sogar 15% Rabatt, für den die Firma von Kolomoisky auf nichtwettbewerblicher Basis veräussert wurde. Die Guthaben für den Oligarch und Verluste für die staatliche Ukmafta bei dieser Auktion bezifferten sich auf 0,5 bis 1 Milliarde UAH." Laut Leschenko raubte Kolomoisky Rabatte und liess nur zu, eine Auktion abzuhalten, wo das Öl mit dem Kurs von 15 UAH pro Dollar berechnet wurde, derweil der reale Währungskurs bei ca. 23 UAH pro Dollar lag. Jetzt sabotierte "Ukmafta" eine neue Auktion, wo das Öl zum Marktpreis verkauft werden würde. Aber das ist absolut kein Unfug, weil die Staatsfiliale unverhüllt im Interesse des "Patrioten Kolomoisky" tätig ist.

Im vorigen Jahr erlitt Kolomoisky schwere Verluste in verschiedenen Richtungen und wurde erheblich ärmer. Allein sein Verlust auf der Krim beträgt schätzungsweise 2 Milliarden Dollar. Hinzufügen müssen wir die Beschlagnahme seiner anderen Tochterfirmen in Russland und den Verlust an Tochterfirmen im Südosten der Ukraine. Laut ´"Forbes" wurde ganz zu Anfang 2015 sein Vermögen auf 1,3 Milliarden Dollar geschätzt. Zwei Jahre zuvor waren es 2,4 Milliarden Dollar. Bei all dieser Verarmung von Kolomoisky werden die anderen ukrainischen Oligarchen noch schneller ärmer. Um seinen Verlust auszugleichen, zeigt Kolomoisky eine bemerkenswerte Fähigkeit im Einfallsreichtum. Er ist clever und skrupellos. Es ist nicht auszuschliessen, dass er noch einen weiteren gewichtigen Parasiten schlucken wird: Poroschenko. Nur was kommt dann?

Dann gibt es nichts mehr zu schlucken. Die Wirtschaft und der Staat in der Ukraine werden völlig zerstört sein. Laut Schätzungen von Fachleuten soll der Produktionsrückgang im laufenden Jahr in der Ukraine 10% bis 20% betragen. Und dann wird das völlig andere Kaliber der Parasitenwelt kommen, welches die Enteignung all der Beute Kolomoiskys veranstalten wird. Die derzeitigen ukrainischen Expropriateure werden dann wiederum expropriiert werden. Die Ukraine und die ukrainischen Oligarchen, das ist Anschaungsunterricht für jene, die die Prozesse der "natürlichen Selektion" in der Welt der Raubtiere erkunden wollen.


Stiftung für strategische Kultur


Valentin Katasonow



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/15523








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-----Original-Nachricht-----
Betreff: DIE FALLE FÜR PUTIN - ODER - DER NATO-BESCHLUSS MASSIERTER LUFTANGRIFFE AUF DIE MILIZ DES DONBASS
Datum: Sun, 15 Feb 2015 16:34:51 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@me.com




DIE FALLE FÜR PUTIN - ODER - DER NATO-BESCHLUSS MASSIERTER LUFTANGRIFFE AUF DIE MILIZ DES DONBASS

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Newsli.ru, 15. Februar 2015 - 11:33 Uhr.- Kommt es nicht zum Frieden im Donbass, führt dies zu massierten Luftangriffen von NATO-Kampfflugzeugen innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen gegen die Verletzer des Friedensplans. Dies wurde kürzlich gemeldet.

Auf die Möglichkeit eines solchen Angriffs wies gestern in München der Kommandeur der NATO-Streitkräfte in Europa Philip Breedlove hin. Wird der Frieden nicht von allen eingehalten werden, sind die Streitkräfte der Ukraine und die Spezialeinheiten der NATO-Streitkräfte in der Ukraine und werden den gesamten weiteren Artilleriebeschuss durchführen.

Wie im ehemaligen Jugoslawien wird die NATO-Luftwaffe offiziell militärische Ziele der die Kampfhandlungen nicht einstellenden Truppen bekämpfen. Aber derzeit sind diese punktuellen Angriffziele zu mehr als 95% Milizstellungen und nur ca. 5% Stellungen von Einheiten der ukrainischen Seite, welche nicht dem zentralen Oberkommando Folge leisten und angegriffen werden würden (Rechter Sektor und einige Freiwilligen-Bataillone). Die Aufgabe der NATO-Streitkräfte besteht darin, sich einen entscheidenden Vorteil im Kampfgebiet zu verschaffen, den Donbass von den "Terroristen" zu säubern und die zentrale Präsidentenmacht von Poroschenko zu stärken.

Was kann dann von Russland entschieden werden? Im Prinzip so gut wie gar nichts. Nach zahlreichen Aussagen von Wladimir Putin und anderen russischen Beamten ist Russland keine Konfliktpartei und könnten daher die NATO-Luftangriffe auf Stellungen der Milizeinheiten nicht als Krieg gegen Russland betrachtet werden. Ausser einer Einberufung des UN-Sicherheitsrates und bösen Reden der Politiker ist unwahrscheinlich, dass etwas passieren würde. Einen Krieg erklären sie sich selbst nicht.

Merkel glaubt immer noch, dass dieses Unterfangen sehr riskant ist und flog daher in der vergangenen Woche nach Washington, wo sie versuchte, Barack Obama zu überzeugen, den Plan zu verschieben und eine letzte Chance für eine friedliche Lösung in der Ukraine zu gewähren. Jetzt steckt Wladimir Putin in einem ziemlich komplizierten Dilemma: entweder gibt er den Donbass auf und in die Gewalt der Streitkräfte der Ukraine und der NATO, oder er entsendet Truppen noch vor den Amerikanern (bei Anerkennung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk), was jedoch eine starke neue Welle von Sanktionen und weitere Welle der Kritik an Russland mit sich bringt. Die eine wie die andere Option ist sehr schlecht. In naher Zukunft werden wir sehen, ob der Präsident Russlands einen ehrenvollen Ausweg aus der ihm gestellten Falle findet.



Quelle: http://www.newsli.ru/news/ussr/politika/13403








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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Mit Quelle und Übersetzer...:-))
Datum: Fri, 13 Feb 2015 18:36:17 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




DER MASSNAHMEN-KOMPLEX ZUR AUSFÜHRUNG DER VEREINBARUNGEN VON MINSK

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Die Minsker Kontaktgruppe unterzeichnete heute ein Dokument über einen Komplex von Maßnahmen zur Durchführung der Vereinbarungen von Minsk. Die meldet der Pressedienst des russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Der Komplex an Massnahmen zu den Minsker Vereinbarungen

1. Ein sofortiger und umfassender Waffenstillstand in den bezeichneten Bezirken der Regionen Donezk und Lugansk der Ukraine und seine strikte Durchsetzung ab 00:00 Uhr (Kiewer Zeit) am 15. Februar 2015.

2. Der Abzug aller schweren Waffen durch beide Seiten auf gleiche Entfernungen zur Schaffung einer Sicherheitszone in einer Tiefe von mindestens 50 km voneinander für Artilleriesysteme der Kaliber 100 mm und mehr, einer Sicherheitszone in einer Tiefe von mindestens 70 km und einer Tiefe für die Raketensystem mittlerer Reichweite (MLRS) RS-30 "Tornado S", "Uragan", "Smertsch" und das taktische Raketensystem "Totschka-U" von mindestens 140 km.

- Für die ukrainischen Truppen von der gegenwärtigen Kontaktlinie.

- Für die Streitkräfte der bezeichneten Bezirke von Donezk und den Regionen von Lugansk der Ukraine von der Kontaktlinie gemäß dem Minsker Memorandum vom 19. September 2014.

Der Abzug der og. schweren Waffen soll nicht später als am zweiten Tag nach dem Waffenstillstand beginnen und binnen 14 Tagen enden.

Bei diesem Prozess wird die OSZE mit der Unterstützung der Dreiparteien-Kontaktgruppe mitwirken.

3. Die OSZE gewährleistet die wirksame Überwachung und die Kontrolle des Waffenstillstands und des Abzugs der schweren Waffen vom ersten Tag an unter Einsatz aller erforderlichen Mittel einschliesslich von Satelliten, Drohnen, Radarsystemen usw.

4. Am ersten Tag nach dem Abzug soll ein Dialog über die Modalitäten für die Wahlen vor Ort gemäß ukrainischem Recht und dem Gesetz der Ukraine "Über die einstweilige Anordung der kommunalen Selbstverwaltung in den bezeichneten Bezirken der Regionen Donezk und Lugansk" sowie die künftige Verwaltung dieser Gebiete gemäß dem Gesetz beginnen.

Unverzüglich und nicht später als 30 Tage ab Datum der Unterzeichnung dieses Dokuments soll ein Beschluss der Werchowna Rada der Ukraine hinsichtlich des vom Sonderstatus erfassten Territoriums gemäß dem Gesetz der Ukraine "Über die einstweilige Anordung der kommunalen Selbstverwaltung in den bezeichneten Bezirken der Regionen Donezk und Lugansk" basierend auf der in Minsk im Memorandum vom 19. September 2014 festgelegten Linie angenommen werden.

5. Gewährung von Gnade und Amnestie durch Inkrafttretung eines Gesetzes des Verbots der strafrechtlichen Verfolgung und Bestrafung von Personen in Verbindung mit den Ereignissen, die in den bezeichneten Bezirken der Regionen Donezk und Lugansk der Ukraine stattgefunden haben.

6. Gewährleistung, dass die Freilassung und der Austausch von Geiseln und widerrechtlich inhaftierten Personen auf der Grundlage des Grundsatzes "alle gegen alle" erfolgt. Dieser Prozess darf nicht später als am fünften Tag nach dem Abzug abgeschlossen werden.

7. Gewährung von sicherem Zugang, der Lieferung, der Lagerung und der Verteilung für die humanitäre Hilfe gemäß dem Erfordernis auf der Grundlage eines internationalen Mechanismus.

8. Festlegung der Modalitäten für die volle Wiederherstellung der sozialökonomischen Verhältnisse einschliesslich der Transfers der Sozialleistungen wie der Renten und der anderen Leistungszahlungen (Bezüge und Einkommen, zeitangemessene Zahlung aller Nutzungsentgelte, Wiederherstellung des Steuersystems im gesetzlichen Rahmen der Ukraine).

Zu diesem Zweck erlangt die Ukraine das Kontrollsegment ihres Banksystems in den vom Konflikt betroffenen Gebieten zurück und wird wahrscheinlich internationale Mechanismen errichten, um solche Transfers zu ermöglichen.

9. Wiederherstellung der vollen Kontrolle über die Staatsgrenze der Ukraine durch die Regierung in der gesamten Konfliktzone, welche am ersten Tag nach den Wahlen vor Ort und nach einer umfassenden politischen Regelung (für die örtlichen Wahlen in den bezeichneten Gebieten der Regionen Donezk und Lugansk auf der Grundlage des Rechts der Ukraine und der Verfassungsreform) Ende 2015, gemäß Paragraph 11 - in Konsultation und mit der Zustimmung der Vertreter der bezeichneten Bezirke in den Regionen Donezk und Lugansk in der Dreiparteien-Kontaktgruppe beginnen sollte.

10. Der Abzug aller ausländischen bewaffneten Gruppen, der militärischen Ausrüstung sowie der Söldner vom Territorium der Ukraine erfolgt unter Aufsicht der OSZE. Entwaffnung aller illegalen Gruppen.

11. Die Verfassungsreform in der Ukraine mit Inkrafttretung einer neuen Verfassung Ende 2015 wird als Schlüsselelement die Dezentralisierung zum Gegenstand haben (in Berücksichtigung der Merkmale der bezeichneten Bezirke der Regionen Donezk und Lugansk, unter Zustimmung durch die Vertreter dieser Bezirke) sowie die Annahme eines ständigen Gesetzes über den Sonderstatus der bezeichneten Bezirke der Regionen Donezk und Lugansk gemäß den in der Note 1 spezifizierten Massnahmen zum Zweck haben (siehe Note).

12. Auf der Grundlage des Gesetzes der Ukraine "Über die einstweilige Anordung der kommunalen Selbstverwaltung in den bezeichneten Bezirken der Regionen Donezk und Lugansk" werden Fragen hinsichtlich der Wahlen vor Ort diskutiert und mit Zustimmung der einzelnen Bezirke der Regionen Donezk und Lugansk im Rahmen der Dreiparteien-Kontaktgruppe vereinbart werden. Die Wahlen werden in Übereinstimmung mit den diesbezüglichen Standards der OSZE unter Überwachung durch OSZE ODIHR abgehalten werden.

13. Zur Verstärkung der Tätigkeit der Dreiparteien-Kontaktgruppe erfolgt auch die Einrichtung von Arbeitsgruppen zur Durchsetzung von relevanten Aspekten der Minsker Vereinbarungen. Sie werden die Zusammensetzung der Dreiparteien-Kontaktgruppe widerspiegeln.



Anmerkung:

Solche Massnahmen beinhalten in Übereinstimmung mit dem Gesetz "Über die einstweilige Anordung der kommunalen Selbstverwaltung in den bezeichneten Bezirken der Regionen Donezk und Lugansk" folgendes:

- Freistellung von Bestrafung, Belästigung und Diskriminierung bei Einzelpersonen im Zusammenhang mit den Ereignissen, die in den bezeichneten Gebieten in den Regionen Donezk und Lugansk stattfanden.

- Das Recht auf Selbstbestimmung der Sprache;

- Die Teilnahme der lokalen Regierungen an der Ernennung der Chefs der Staatsanwaltschaften und Gerichte in den bezeichneten Gebieten der Regionen Donezk und Lugansk;

- Die Möglichkeit für die zentralen exekutiven Behörden, mit den relevanten örtlichen Behörden eine Vereinbarung über die wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung der bezeichneten Bezirke der Regionen Donezk und Lugansk abzuschliessen;

- Der Staat soll die sozialökonomische Entwicklung der bezeichneten Bezirke der Regionen Donezk und Lugansk unterstützen;

- Hilfe von der zentralen Regierung in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in den bezeichneten Gebieten der Regionen Donezk und Lugansk und den Regionen der Russischen Föderation;

- Die Aufstellung der Volksmilizeinheiten erfolgt auf Beschluss der örtlichen Räte zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung in den bezeichneten Bezirken der Regionen Donezk und Lugansk;

- Die Befugnisse der in den früheren Wahlen gewählten örtlichen Ratsabgeordneten und Beamten, welche von der Werchowna Rada der Ukraine ernannt wurden, können nicht beendet werden.



Das Dokument wurde von den Teilnehmern der Dreiparteien-Kontaktgruppe unterzeichnet:


Botschafter Heidi Tagliavini

Der Vizepräsident der Ukraine LD Kutschma

Botschafter der Russian Föderation in der Ukraine, MU Surabow

AV Sachartschenko

IV Plotnizky



Anmerkung: Der Text wurde am 12. Februar 2015 veröffentlicht.



Quelle: http://news.kremlin.ru/ref_notes/4804








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Wie bedroht ist der Weltfrieden?





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-----Original-Nachricht-----
Betreff: RUSSEN, BEREITET EUCH AUF DEN KRIEG VOR
Datum:Tue, 10 Feb 2015 14:31:04 +0100
Von: Monika Balzer kpf_friedrich_engels@icloud.com




RUSSEN, BEREITET EUCH AUF DEN KRIEG VOR!

von Konstantin Duschenow

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Segodnia.ru, 08. Februar 2015 - 01:38 Uhr.- In seiner Ansprache auf dem Kongress des Verbands der unabhängigen Gewerkschaften Russlands sagte Putin:

"Der 'Versuch' 'einzufrieren', was sich in den letzten Jahrzehnten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion als Weltordnung ausprägte, - dieser Versuch seitens einer bedingungslosen Führungsperson, welche glaubt, dass sie alles tun kann, während andere nur tun können, was er ihnen erlaubt, wird Russland nicht zufriedenstellen. Sollte es jemandem gefallen, unter den Bedingungen einer teilweisen Okkupation zu leben, dann werden wir dies wegen ihm nicht tun ..."

Das ist eine starke Rhetorik der russischen Führungspersönlichkeit, zu welcher er in jüngster Zeit wiederholt zurückgegriffen hat. Sie zeigt die Entschlossenheit des Kremls, Russlands nationale Interessen bedingungslos zu verteidigen.

In der Erkenntnis dessen wurde die westliche Politik hektisch. Die US-Amerikaner beeilen sich rasch, um den Kriegsbrand in Europa zu entfachen, denn sie glauben, dass ein grösserer Konflikt auf dem Kontinent sowohl Russland als auch die EU schwächen würde, was dem schwächelnden US-Amerika eine Möglichkeit geben würde, seine globale Hegemonie auszuweiten und aus dem Krieg den maximalen Nutzen und die maximalen Profite zu ziehen, wie es die USA 1914-1918 und 1939-1945 taten.

Die Europäer wurden aufgeschreckt, weil sie realisierten, dass sie das Schiesspulver folgenschwer zu riechen bekommen hatten. Merkel und Hollande eilten nach Kiew, wo tags zuvor der Gesandte Washingtons, Kerry, sich zu einem Besuch eingefunden hatte, und dann eilten sie zu Putin.

Die europäischen Politiker begannen einer nach dem anderen Verlautbarungen über die Unzulässigkeit von Waffenverkäufen an die Ukraine, über die Unmöglichkeit der gewaltsamen Lösung des Konflikts in Neurussland zu machen. Im Gegensatz dazu äusserten die US-Amerikaner die dringende Notwendigkeit umfassender militärischer Lieferungen an Kiew.

Kurzgefasst nahm die Hektik heftig zu. Für den Normalbürger ist dies schwer zu begreifen. Aber hinter dieser Hektik zeichnete sich ganz deutlich das gewisse schreckliche Bild ab, welches weder Washington noch Moskau oder Paris oder Berlin wirksam beeinflussen können. Den Inhalt dieses stürmischen Bildes kann man in einige kurze Punkte fassen:


1. Die Belastung der Welt mit Widersprüchen und Konflikten auf geopolitischem, gesellschaftlichem, kulturellem, religiösem, nationalem Niveau ist jetzt so gross, und die gegensätzlichen Interessen der Parteien sind so widersprüchlich, dass eine Lösung dieser Konflikte durch friedliche und diplomatische Kanäle ohne Gewalteinsatz technisch unmöglich geworden ist. Wir können lediglich versuchen, die Schwere und die Intensität künftiger Konflikte zu beeinflussen, ihre Zerstörungskraft sowie Dauer und Ausdehnung zu mindern. Dies konkret sollte Russland auf seinem Weg zur künftigen weltweiten Führungsrolle machen.

2. 2014 sagte Putin, dass die Veränderung der Weltordnung stets entweder von einem Weltkrieg oder einer Kette mächtiger Konflikte begleitet wird. Es scheint, dass wir Zeuge von beidem werden. Das heisst, sowohl einer Kette von gewaltsamen regionalen Konflikten, die irgendwie zu einem grossen Weltkrieg eskalieren. Das Aufkommen des historischen Sturms zu stoppen ist niemandem möglich. Die geweckten weltweiten Kräfte zurückzuhalten liegt nicht in den Kräften der Menschheit. Man kann nur versuchen, diesem Sturm nicht in seinen Weg zu kommen, indem kenntnisreich manövriert wird und man sich so lange wie möglich aus dem Epizentrum der grössten Schlachten heraushält. Das ist die wichtigste Aufgabe der höchsten politischen Führung unseres Landes.






   Ist die Lösung der Konflikte durch friedliche und diplomatische Kanäle ohne Gewalteinsatz unmöglich?    








3. Im Klartext: Der 3. Weltkrieg ist unvermeidlich geworden. Die einzige Frage ist, wann er beginnen wird, welche militärpolitischen Bündnisse bei seinem Ausbruch in der internationalen Arena gebildet sein werden, zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Bedingungen Russland sich selbst darin befinden wird, wie vorbereitet wir auf diesen Punkt auf militärischem, wirtschaftlichem, geistigem usw. Gebiet wir sein werden, um dies abzusehen, alles vorauszusehen, was niemand kann. Wir können nur alles in unserer Macht Stehende mit grösstmöglicher Geschwindigkeit und Effektivität tun, um das Leben in unserem Land bezüglich der kommenden schweren Zeiten und Härten umzubauen.

4. Der Konflikt in der Ukraine ist unter diesem Aspekt äusserst wichtig für die Zukunft Russlands insgesamt. Vom Ausgang des Krieges in Neurussland hängt ab, welches das Hauptkriegstheater für den 3. Weltkrieg sein wird.

5. Wenn der Westen unter Führung Washingtons Russland direkt in diesen Konflikt einbeziehen kann, dann könnte in der offenen russisch-ukrainischen Kollision der dortige Bürgerkrieg sehr wahrscheinlich zu einer scharfen Eskalation des Konflikts führen, um die Ukraine zu einem vorgeschobenen Aussenposten der NATO zu machen. Und Russland wäre dann im Hauptkriegstheater des 3. Weltkriegs, wie es in den ersten beiden geschehen war. Dann würde die Blutbahn des Krieges wieder rasch auf Smolensk und Brjansk rollen, und das osteuropäische Flachland und das zentralrussische Hochland werden zu einer Arena harter und blutiger Schlachten wie in den Tagen des Grossen Patriotischen Kriegs ...

6. Gelingt Putin, den Konflikt in Neurussland einzufrieren, oder die Miliz mit Hilfe Moskaus kann einen entscheidenden Sieg über Bandera-Kiew erringen, würde Russland beinahe unzugänglich für eine direkte militärische Intervention werden. Dann würde die Hauptkollision des kommenden Weltkriegs verlagert werden an die Peripherie des eurasiatischen Kontinents und würde in einem von Westeuropa, dem Mittelmeerraum und dem Mittleren Osten bis Südostasien und dem Pazifik gehaltenen weiten Bogen gehalten werden. Das Territorium Russlands würde in diesem Fall höchst wahrscheinlich von den Kampfhandlungen nicht betroffen werden.

7. Der Charakter selbst des künftigen Kriegs wird nur in der ersten Phase hochtechnologisch sein (beispielsweise durch den Einsatz von "intelligenten" Waffen). Nachdem die professionellen militärischen Fachkräfte ausgereizt sein werden, die Zentren der industriellen Infrastruktur zerstört worden sind und die Vorräte an "intelligenten" Waffen erschöpft sind, wird der Krieg die Merkmale des vorhergegangenen 2. Weltkriegs annehmen: die Flächenbombardierungen, der massve Einsatz der Panzertechnik und der Artillerie, der Kampf um das Territorium, der Sturmangriff auf die Städte gestützt auf die großen Truppenstärken der Landstreitkräfte, welche zunehmend in die unmittelbare und direkte bewaffnete Auseinandersetzung mit dem Gegner kommen.

8. Der Einsatz der Atomwaffen in diesem Konflikt ist beinahe unvermeidlich. Aber am wahrscheinlichsten ist das Drehbuch, in welchem die strategischen Atomwaffenarsenale der USA, Russlands, Chinas, Frankreichs und Großbritanniens nicht eingesetzt werden, aber der Einsatz von taktischen Atomwaffen würde auf den Territorien der Drittländer an der Peripherie des eurasiatischen Kontinents am stärksten sein.


Die Hauptschlussfolgerung besteht darin, dass Russland keinen Weltbrand verhindern kann. Aber Russland kann besser vorbereitet in ihm überleben und darüber hinaus in ihm gewinnen!

Russland kann den richtigen Moment auswählen und in das Hauptgeschehen einbezogen werden, wenn dies für Russland am nutzbringendsten sein würde. Russland kann Gegner schlagen und ein Sieger in den bevorstehenden Kämpfen werden. Dafür müssen wir alle eine starke innere Einheit, ein kühles Herz und den Willen aufrecht erhalten, bei Notwendigkeit nicht zu zögern, die Gewalt einzusetzen, Opfer zu bringen, uns den teifgreifendsten und schwersten Herausforderungen unserer Zeit zu stellen ...

Gott helfe uns!


Quelle: http://www.segodnia.ru/content/156254





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-----Original-Nachricht-----
Betreff: DER 3. WELTKRIEG BEGINNT
Datum: Mon, 09 Feb 2015 08:43:54 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@mac.com




DER 3. WELTKRIEG BEGINNT

von Alexander Russin

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Donezk, 08. Februar 2015 - 23:15 Uhr, Novorossia.su-

Die Geschichte wiederholt sich in einer seltsamen Weise.

München. Wieder München. Wie auch voriges Mal.

Voriges Mal fing mit München der Zweite Weltkrieg an. Das war 1938. Das Münchener Treffen mit dem Abkommen, das von Hitler, Chamberlain und Daladier über die Übergabe des Sudetengebietes an Deutschland unterschrieben worden war.

Nach der Unterzeichnung des Abkommens sagte Chamberlain den historischen Satz "Ich habe unserer Generation den Frieden gebracht". Aber Churchill sagte nicht weniger historisch "England wurde die Auswahl zwischen dem Krieg und der Schande angeboten. Es hat die Schande gewählt und wird den Krieg bekommen".

Als richtig hat sich Churchill in seinen Worten erwiesen.

Gestern haben sie kein Abkommen unterschrieben. Bisher jedenfalls noch nicht. Die Verhandlungen Putins, Hollandes und Merkels in Moskau wurden mit keinem konkreten Abkommen beendet.

Aber Merkel hat heute in München den wichtigen Satz gesagt: Deutschland drängt auf ein Grösseres Europa von Lissabon bis Wladiwostok.

Das ist das Ziel. Die Bezeichnung des Ziels, um welches der Krieg sein wird.

Sie begannen die Landkarten auszurollen. Das Größere Europa brauchen sie. Die Unterwerfung Russland unter die Europäische Union und durch die Europäische Union Russlands Unterwerfung unter Washington.

Eigentlich liegt darin keine Offenbarung. All dies war längst klar. Sie brauchen nicht die Ukraine und darüber hinaus Donezk. Und die Demokratie mit ihren gleichgeschlechtlichen Paraden in Kiew ist ihnen auch nur egal.

Sie brauchen Russlands Unterwerfung, die Absorption Russlands durch die Integration des russischen Finanz- und politischen Systems in die internationalen (europäischen und amerikanischen) Finanz- und politischen Strukturen.

Die Ukraine ist einfach nur eine Etappe bei dieser Integration.

Die Assoziierung der Ukraine mit Europa ist das Pilotprojekt, in welchem Russland langfristig dem Gross-Europa von Lissabon bis Wladiwostok zu folgen hat, wie es heute in München zu vernehmen war.

Die Europäische Union (vor allem Deutschland und Frankreich) wollen den vollen Zugang zum russischen Markt zur Lösung wirtschaftlicher Probleme, indem Russland zum Rohstoffanhängsel gemacht wird, nachdem es sich mit seinen Rohstoffen für China entschieden hatte und dadurch Konkurrenzvorteile erlangt hat.

Es ist wichtig anzumerken, dass für diesen Zweck nicht zwangsläufig Russland sowie die Ukraine in der Struktur der EU zugelassen werden müssen. Einfacher ist es, die Zollunion zu vernichten und die Assoziierung erst mit der Ukraine und dann auch mit Russland zu unterschreiben.

Dies ist auch für Washington vorteilhaft. Denn nach seinen Vasallen Deutschland und Frankreich kann Washington dergestalt Russland mit seiner Wirtschaft und seinem politischen System kontrollieren.

Für Washington ist auch ein Gross-Europa von Lissabon bis Wladiwostok vorteilhaft.

Weil Gross-Europa Klein-Asien ist.

Die Ausdehnung Europas bis nach Wladiwostok ist eine Verkleinerung Asiens, eine Verkleinerung der Einflusssphäre von China, einem der bedeutendsten Handelskonkurrenten der USA derzeit.

Wird China der russischen Ressourcen beraubt, so wird es weniger konkurrenzfähig, wirtschaftlich schwächer und in seinem weiteren Wachstum begrenzt gemacht.

Russland ist der Schlüssel zu China.

Die Ukraine ist der Schlüssel zu Russland.

Der Donbass ist der Schlüssel zur Ukraine.

Russland soll die Ukraine ausliefern und dann sich selbst aufgeben.

Aber Russland hat sich gesträubt.

Erst auf der Krim, und jetzt im Donbass.

Und schon ist egal, was sich Putin oder die Einheimischen auf der Krim und im Donbass dabei dachten, denn der größte Teil der geteilten Nation beschloss beizutreten.

Die Tatsache ist von Bedeutung, dass sich Russland gesträubt hat, auf dem Weg der Integration mit der westlichen Welt stehengeblieben ist und begonnen hat, vor diesem Kurs zurückzuweichen. Wenn auch kaum bemerkt, eben rückwärts geht.

Im Grunde wichtig sind nicht die Krim und nicht der Donbass (obwohl sie auch wichtig sind, aber nicht im Grunde). Sondern grundsätzlich wichtig ist die Tatsache, dass sich Russland gesträubt hat.

Hätte Russland die Krim als Teil der Ukraine belassen, und hätte im Donbass kein Krieg begonnen, Russland sich aber geweigert, seine Militärstützpunkte auf der Krim aufzulösen und sich somit in einer anderen Phase befunden, aber den schrittweisen Prozess der Errichtung eines Gross-Europas von Lissabon bis Wladiwostok abgelehnt, dann wäre all dies dasselbe hinsichtlich des begonnenen Kriegs. Es würde sich später irgendwo anders ereignen.

Aber es ereignete sich, wie es sich ereignet hat.

Der Krieg im Donbass ist der Beginn des 3. Weltkriegs.

Dies ist kein lokaler Konflikt mehr.

Man muss begreifen, dass dies schon längst hätte sein können. Aber heute in München, in Deutschland, verkündete Angela Merkel das Hauptziel des Krieges, und zwar ein Grösseres Europa von Lissabon bis Wladiwostock.

Das ist das Ziel hinter all dem Wirrwarr. Es geht nicht um die Rettung der Demokratie in der Ukraine oder die Spitzenhöschen für die ukrainischen Majore. Es geht nicht um das Interesse am Schiefergas in Slawjansk. Es geht nicht einmal um das Interesse an NATO-Stützpunkten auf der Krim.

All dies wäre in Ordnung, damit die Politiker und die Diplomaten der USA und Europas wie Obama, Kerry, Merkel, Hollande und andere durch die ganze Welt fliegen und verhandeln, Hunderte von Stunden von Telefongesprächen und persönlichen Gesprächen miteinander verbringen.

Nimmt man sich für jemandem aus der Politik mit dem Niveau eines Poroschenko in den Vereinigten Staaten so oft und so bereitwillig Zeit? Welchem anderen Land wird so viel Zeit in den Sitzungen des Kongresses und des Senats, bei PACE, bei der UNO gewidmet, wie der Ukraine? Was ist das Besondere an der Ukraine? Ist sie so groß und so wichtig für die Weltgemeinschaft?

Die Ukraine ist der Schlüssel zu Russland, ein wichtiger Schritt in Richtung der Schaffung eines Groß-Europas von Lissabon bis Wladiwostok, ein Schritt auf dem Weg der Unterwerfung und der Kontrolle von Russland und von China.

Das ist der Zweck, für den dieser Krieg geführt werden wird. Erst einmal im Donbass. Und dann, wie er verläuft.

Was für ein Krieg wird dieser Krieg werden?

Ein Atomkrieg wird er nicht, soll er nicht werden. Da der Einsatz von Kernwaffen zur Zerstörung des Konfliktgegenstandes selbst führen würde und sich inakzeptable Verluste für wahrscheinlich beide Seiten ergeben würden.

Panzerarmeen wurden auch in der Vergangenheit eingesetzt.

Höchstwahrscheinlich ist dieser 3. Weltkrieg eine Kette von Konflikten, die in den verschiedenen Republiken der ehemaligen Sowjetunion auf der Grundlage der territorialen und nationalen Streitigkeiten beginnen. Und vielleicht kann er sich in Osteuropa ausweiten.

Der Krieg wird gleichzeitig auf der politischen und der wirtschaftlichen Ebene geführt werden.

World War III wird ein Hybrid sein. Hybride Kriege gab es schon, das ist nicht neu, kurz bevor sie nicht zu Weltkriegen wurden.

Jetzt werden sie zum Weltkrieg.

Gibt es vielleicht noch eine Chance, diesen Krieg zu vermeiden?

Nachdem Merkel und Hollande fünf Stunden in den Gesprächen in Moskau verbrachten und mit leeren Händen zurückkehrten, ist dies unwahrscheinlich.

Danach äußerte Merkel das ultimative Ziel, faktisch ein Ultimatum mit einem Ziel, und zwar die Schaffung eines Großeuropas, was mit Russland eindeutig nicht funktioniert hat.

Weder mit Putin noch mit jemand anderem erreichten sie, dass der Krieg vermieden wird.

Der Krieg hätte vermieden werden können, eher, bevor Neurussland geschaffen wurde und der Westen vor die Tatsache gestellt wurde, dass Russland nicht aufgeben wird und bereit ist, für seine Interessen zu kämpfen.

Ein solcher Schritt würde der Westen ganz klar erkannt haben. Er wäre unglücklich, hätte ihn aber sicherlich verstanden.

Heute, wo Russland versucht, den Frieden durch den Abschluss verschiedener Abkommen zu retten, die dem Münchner Abkommen von 1938 ähneln, wo Russland einerseits dem militärischen Konflikt stark ausweicht und andererseits hartnäckig versucht, seine Position zu halten, Unentschlossenheit und Unnachgiebigkeit gleichzeitig zeigt, ist dies eine Situation, in der der Krieg nicht vermieden werden kann.

Unterdessen äussert Merkel das ultimative Ziel der Schaffung eines Großeuropas.

Das Ziel konnte zuvor der Gegenstand von Verhandlungen, Schacher, Vereinbarungen sein.

Aber jetzt ist das Ziel verkündet.

Und niemand gibt es auf.

Faktisch ist dies ein Ultimatum an Russland.

Die Bundeskanzlerin Deutschlands, Angela Merkel, Chefin des führenden EU-Landes, manchmal 4. Reich genannt, faktisch ist Deutschland ein Vasall der USA, der einzigen Supermacht nach dem Sieg über die Sowjetunion im Kalten Krieg, - Deutschland als ein Hegemon der Umsetzung der politischen Spielarten einer von Washington beherrschten einpoligen Weltpolitik äußerte das ultimative Ziel, und zwar ein Grösseres Europa von Lissabon bis Wladiwostok.

Mit Russland geht das nicht. Mit oder ohne Putin. Russland wird dies nicht tun und damit die Europäische Union ablehnen, Deutschland ablehnen, das 4. Reich ablehnen, die USA ablehnen, Washington ablehnen, sozusagen die Weltregierung derer, die die Weltregierung zu sein behaupten, um dieses Ziel zu erreichen, ablehnen.

Russland wird dieses Ultimatum nicht akzeptieren.

Selbst wenn der Kreml es akzeptiert, das russische Volk wird es nicht akzeptieren. Und das Ziel der Schaffung eines Großeuropas wird nicht friedlich realisiert werden.

Das bedeutet, dass es Krieg geben wird. Den 3. Weltkrieg.

Wünschenswerterweise möchte ich wirklich falsch liegen, aber es scheint so, dass bereits nicht mehr ...

Alexander Russin


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/14368





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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Der Kommandeur des faschistischen Freiwilligenbataillons "Asow"
Datum: Sun, 25 Jan 2015 17:55:23 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Der Kommandeur des faschistischen Freiwilligenbataillons "Asow":

"FRONTLAGE IST KRITISCH - DER WESTEN HILFT NICHT - UND WIR WERDEN BELOGEN VON WEGEN TAUSENDE FEINDE UND IHRE PANZER VERNICHTET"


übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Ruskaja Wjesna, 25. Januar 2015 - 14:58 Uhr.- Andrej Belesky, Kommandeur des Regiments "Asow", appellierte an die Ukraine mit einer alarmierenden Botschaft. Er sagte, dass die Lage an der Front kritisch ist, der Westen nicht hilft und die ukrainischen Medien und militärischen Führungsleute von den angeblich tausenden vernichteten Panzern und getöteten Milizangehörigen lügen.

"Die Lage an der Front ist kritisch. Ich mag nicht jene Dutzende und Hunderte von Herolden, die als Hinterlandhelden die Nation beruhigen.

Sie lullen sich selbst ein mit ihrem 'Heldentum', den 'Frontstabilisierungen', angeblich Tausenden vernichteten Feinden und ihren zerstörten Panzern.

Wir müssen der Wahrheit konkret und direkt ins Auge blicken. Gegen uns steht ein starker und verschlagener Feind. Wir sind nicht bereit für die derzeitige Auseinandersetzung. Und sogar mit vier Monaten 'Waffenstillstand' ist nichts getan worden, um die eigene Verteidigung zu verbessern. Die ganze Zeit haben wir auf ein abstraktes 'Kann sein' gehofft. Es kann sein, dass Russland sich beruhigen können würde, wenn wir die Krim vergessen. Es kann sein, dass der Westen uns helfen würde, usw.

Russland hat sich nicht beruhigt. Und der Westen hat nicht geholfen.

Es ist an der Zeit, für sich selbst und für das Volk die Entscheidung zu treffen, und zwar die Entscheidung zu leben oder zu sterben.

Dieser Krieg kann nicht der Krieg der Generäle und der Politiker sein. Das ist ein Krieg, den sie bereits verloren haben.

Dies ist ein Krieg des bewaffneten Volkes. Hier an der Front sind genug Waffen und Entschlossenheit."


Quelle: http://rusvesna.su/news/1422186903




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-----Original-Nachricht-----
Betreff: DIE KOCHZEIT FÜR DEN NEUEN HEIZKESSEL
Datum: Sun, 25 Jan 2015 16:57:49 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




DIE KOCHZEIT FÜR DEN NEUEN HEIZKESSEL

von Viktor Pastuschenko

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Segodnia.ru, 25. Januar 2015.- Die lange erwartete Offensive der Miliz Neurusslands zeigte bereits einen ersten grösseren Erfolg. Der Kessel um Debalzewo ist gebildet worden. Bedroht ist auch eine grosse Gruppierung der Strafbataillone in Mariupol und Lissitschansk. Die Bandera-Bataillone bei Donezk und Gorlowka wurden zurückgeworfen.

Bei Donezk säubert die Miliz aktiv das Umfeld in den nordwestlich angrenzenden Gebieten der Stadt. Richtung Norden auf Awdejewka hin befinden sich die Junta-Streitkräfte im Rückzug. Und beim Wasserreservoir von Karlowski westlich von Donezk ziehen sie sich ebenfalls in Abwehrkämpfen zurück.

Der gestrige Tag war der ruhigste Tag für die Stadt Donezk in all den letzten Tagen der Kampfhandlungen. Die Intensität des Artilleriebeschusses auf die Stadt ist erheblich zurückgegangen.

Dies verbessert die Lage rund um das langanhaltend leidende Gorlowka. Die Miliz befreite Krasny Partisan und Oseranskij. Milizeinheiten nahmen Verchnetroizkoje ein. Die südlichen Vororte der Stadt wurden bereits von gegnerischen Widerstandsnestern gesäubert. Jetzt kommt es zur Erweiterung des Brückenkopfes bei Gorlowka Richtung Norden, Westen und Osten.

Im Norden von Gorlowka wurden die Bandera-Bataillone aus dem nächstgelegenen Vorort Majorsk vertrieben. Im Osten wurde das Dorf Dolomiti von den ukrainischen Invasoren befreit. Die Miliz nimmt gerade Swetlogorsk im Sturmangriff. Es steht auch die Vertreibung der Strafbataillone aus Dscherschinsk und Uglegorsk an. Bis Kiew ist bereits durchgedrungen, dass diese Städte nicht mehr gehalten werden können.

An den Rändern des gebildeten Kessel Debalzewo gibt es Schiessereien mit bis zu 8000 Nationalgardisten. Es ist noch zu früh, um das reale Abschneiden aller Fluchtwege zu verkünden. Aber durch das dichte Artilleriefeuer der Milizeinheiten können die Bandera-Faschisten nicht länger durchbrechen. Ich hoffe, dass wir in den kommenden Tagen über die Wiederholung dessen sprechen können, was in Djakowo und Ilowajsk bereits erfolgte.

Die Front bewegte sich auf Mariupol zu: die grösste Stadt am Asowschen Meer einzunehmen, mag nicht das nächstliegenste Ziel sein, ist aber in greifbare Nähe gerückt. Höchstwahrscheinlich wird auf dieses Thema nach der Zerschlagung der Strafbataillonsgruppierung in Debalzewo zurückgekommen.

In der Volksrepublik Lugansk konzentrieren sich die Milizeinheiten auf die linke Seite des Flusses Sewerski Donezk. Sie greifen Popasnaja an und drohen mit der Einnahme von Lissitschansk. Gerade erfolgt im Brückenkopf von Stachanow die Zusammenballung der Streitkräfte Neurusslands aus dem Osten zur Unterstützung der Milizkräfte bei Gorlowka.

Beim Sprechen über die Aussichten müssen wir verstehen, dass die Geschichte nicht linear abläuft, sondern sich in fortschreitender Weise vollzieht. Im Klartext: Alle Fehler und jedes Scheitern der Junta wird nur weiter die quantitativen Punkte bis zum Sprung in eine neue Qualität anhäufen.

Schon jetzt jammert man in Kiew über die Notwendigkeit der Einführung des Kriegsrechts. Die Verluste und die Niederlagen setzten eine Spirale in Gang, die nicht mehr ignoriert werden kann.

Die neue Mobilmachungswelle scheiterte. Rekruten für das Regime können nur mit Zwangsmassnahmen einberufen werden. Jedoch ist die Kampfstärke solcher Einsatzkräfte äusserst zweifelhaft.

Die Unzufriedenheit mit dem Poroschenko-Regime wächst. Deshalb kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese erneute militärische Katastrophe der Strafbataillone im Donbass den Herrn im Marienpalasts zur Flucht zwingen wird.


Quelle: http://www.segodnia.ru/content/155443




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-----Original-Nachricht-----
Betreff: DIE ERFOLGREICHE BEHANDLUNG VON VIKTORIA MAGER
Datum: Sat, 24 Jan 2015 18:17:45 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Meldung der Bewegung "Neurussland" von Igor Strelkow

DIE ERFOLGREICHE BEHANDLUNG VON VIKTORIA MAGER

von Alexander Sotjew

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Moskau, 22. Januar 2015, Novorossia.pro- Viktoria Mager wurde aus dem Gebiet der Volksrepublik Donezk von den freiwilligen Helfern der humanitären Bewegung "Neurussland" Igor Strelkows in das Krankenhaus des legendären Dr. Roschal für eine erfolgreiche Behandlung und Rehabilitation gebracht. Das 12 Jahre alte Mädchen hatte mehrere Splitterwunden am Rücken mit Verletzungen bis in den Wirbelsäulenbereich hinein bei einem Mörserangriff der ukrainischen Strafbataillone erlitten. Anschliessend wurde das Mädchen erfolgreich in Moskau behandelt und ist bereits seit mehr als einem Monat mit seiner Familie in Kaliningrad in Therapie und Rehabillitation.

Durch die Bemühungen der russischen Aktivisten wurde dieses Mädchen buchstäblich wieder zum Leben erweckt. Dafür, dass sie mit ihrem Körper ihre dreijährige Schwester zu schützen versuchte, wurde Viktoria dazu verdammt, den Rest ihres noch jungen Lebens im Rollstuhl zu verbringen. Durch die Eingriffe der russischen Fachärzte wurde dieses Mädchen in die Lage versetzt, dass sie wieder aufstehen konnte. Und bald kann Viktoria zu einem normalen Leben zurückkehren. Alle von uns Russen hegen den aufrichtigen Wunsch, dass dieses 12 Jahre alte Mädchen nach einer solchen Heldentat seine baldige völlige Genesung erfährt!


Stiftung des humanitären Programms "Globale Initiativen":

Konto-Inhaber: Jewgeni Igorewitsch
Sberbank Konto: 5479 2752 0001 4487



oder


Yandex-Geldtransfer-Kontonummer: 410012273300268


Die Entgegennahme und die Verwendung aller Spenden mit Vermerk Bewegung "Neurussland" wird durch den Vorsitzenden des Kuratoriums, Igor Strelkow (I. W. Girkin), kontrolliert.



Quelle:

http://novorossia.pro/gum_centr/pomosch-grazhdanskomu-naseleniyu-novorossii/368-uspeshnoe-lechenie-viktorii-mager.html




Foto von VIKTORIA MAGER. Durch die Bemühungen der russischen Aktivisten wurde dieses Mädchen  buchstäblich wieder zum Leben erweckt. Quelle: Novorossia












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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Igor Strelkow kommentiert die Frontlage Neurusslands (Video)
Datum: Sat, 24 Jan 2015 11:30:44 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Igor Strelkow kommentiert die Frontlage Neurusslands (Video)

PROGNOSE DER EREIGNISSE IN NEURUSSLAND DERZEIT

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Sewastopol, 24. Januar 2015 - 12:34 Uhr, voicesevas.ru.- Im Fernsehkanal "LifeNews" kommentierte der ehemalige Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk, Igor Strelkow, anschaulich vor einer Landkarte die derzeitigen Kampfhandlungen.

Zugleich gab er eine Prognose der Ereignisse, wie sie sich seiner Meinung nach auf dem Gebiet Neurusslands in den kommenden Tagen entwickeln werden.

Er sagte, dass die Miliz eine Reihe von Schlüsselpositionen einnehmen muss.

Seiner Meinung nach muss es vor allem erhebliche Fortschritte rund um den "Debaltschewo-Halbkessel" geben, um dort die ukrainischen Streitkräfte völlig einzukesseln.

"Wenn wir die Gruppierung der Strafbataillone im Gebiet dort einkesseln und den Kessel sicher abriegeln, dann ist dieser Erfolg viel wichtiger als alle taktischen Fortschritte im Bereich des Flughafens oder in Peski und Awdejewka.

Das wichtigste strategische Ziel jeder Armee ist die Einnahme von Ortschaften und die Vernichtung der Truppen und Kampftechnik des Gegners, um dessen Einheiten und Verbände zu zerschlagen", so Igor Strelkow.

Er sagte auch, dass er da keinerlei besondere militärische Geheimnisse äussert, weil die Absicht der Truppen unter dem Kommando der Volksrepubliken Donezk und Lugansk in diesem Fall für jeden offenkundig ist.

Er kommentierte auch zum Status hinsichtlich Gorlowka gegenwärtig angesichts vor allem die Tatsache, dass die Opferzahl dort derzeit jene des gesamten letzten Sommers überstiegen hat.

"Dort geht es überhaupt nicht um einen Beschuss militärischer Stellungen, sondern das ist ein offenes terroristisches Feuer zur Vernichtung der Stadt selbst", äusserte Igor Strelkow.



Quellen:

https://www.youtube.com/watch?x-yt-ts=1421914688&v=jzWm80u_Vfg&x-yt-cl=84503534

http://voicesevas.ru/news/yugo-vostok/9086-igor-strelkov-prokommentiroval-tekuschuyu-situaciyu-na-frontah-novorossii-video.html




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-----Original-Nachricht-----
Betreff: REGIME IN KIEW WILL RUSSLAND DEN KRIEG ERKLÄREN
Datum: Fri, 23 Jan 2015 10:56:11 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@mac.com




REGIME IN KIEW WILL RUSSLAND DEN KRIEG ERKLÄREN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 23. Januar 2015 - 09:28 Uhr, Novorossia.su- Experten meinen: Wenn die Ukraine Russland den Krieg erklärt, hat sie zwangsläufig keine andere Chance.

Abgeordnete des Parlaments der Ukraine wiesen darauf hin, dass die angebliche Entscheidung, Russland den Krieg erklären, bereits erfolgt ist. Jedoch ihre Umsetzung nur aus finanziellen Gründen verschoben wurde, da der IWF dem kriegführenden Land das Geld bisher nicht gegeben hat.

In der Ukraine begann unterdessen die 4. Mobilmachungswelle. Das entsprechende Dekret wurde von Poroschenko sogar Tage vor dem angekündigten Termin unterzeichnet. Als Grund dafür benannte er die Tragödie in Wolnowacha.

Zuvor hatte der ukrainische Parlamentssprecher Oleksandr Turtschinow auch Pläne für die Führung seines Landes angesprochen. Er sagte, dass der Krieg zwischen der Ukraine und Russland unvermeidlich ist. Und der Ukraine angeblich wieder die Krim angegliedert werden wird, "sobald dafür genug Kraftreserven aufgebaut sind".

"Das Kriegsrecht kann nicht für einem Teil des Landes verkündet werden. Es kann nur im ganzen Land eingeführt werden. Womit automatisch die Auflösung des Parlaments und die Übergabe der Macht an die militärische Führung und das Erlöschen der Machtfunktionen der zivilen Behörden einhergeht. Das bedeutet, dass es keine verfassungsrechtlichen und sozialen Rechte und Freiheiten mehr geben wird. Desweiteren wird Ausgangssperre im ganzen Land herrschen. Die Kasernen werden einen Drei-Schicht-Arbeitstag haben", sagte der Direktor des Instituts für nationale Strategie Russlands, Juri Solosobow.

Er fügte hinzu: "Wenn Russland einseitig der Krieg erklärt wird (und Moskau sich nicht selbst als Konfliktpartei betrachtet), so bedeutet dies eine Aggression seitens der Ukraine, den Angriff auf das Territorium der Russischen Föderation", fügte er hinzu. "In diesem Fall wird unser Land freie Hand haben, wird zu allen Mitteln zur Abwehr der Aggression greifen können."

"Wenn es einen Krieg innerhalb eines Land gibt, ist es unmöglich, das Kriegsrecht zu erklären. Maximal kann der Ausnahmezustand verhängt werden", sagte der führende Experte des Zentrums für Militärpolitische Studien am Moskauer Staatlichen Institut, Michail Alexandrow. Er wies darauf hin, dass die Verhängung des Kriegsrechts seitens der Ukraine die Kriegserklärung an Russland wäre.

"Wenn sie, um ihre Krise zu lösen, Russland den Krieg erklären, dann hat Russland jedes Recht, Truppen in das Gebiet der Ukraine zu schicken. In diesem Fall hätte die Ukraine keine Chance. Die Widerstandskräfte der Ukraine wären binnen einer Woche erschöpft. Danach würde die gesamte Ukraine von russischen Truppen besetzt werden, und zwar rechtmäßig, weil der Krieg Russland offiziell erklärt wurde. Da kann kein Westen, keine OSZE, keine UNO etwas sagen. In diesem Fall wird Russland zu seinem Vorteil die Charta der Vereinten Nationen mit dem Recht auf individuelle und kollektive Verteidigung für sich in Anspruch nehmen und in aller Ruhe die Streitkräfte der Ukraine als Aggressor vernichten", sagte der Experte.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/13081




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-----Original-Nachricht-----
Betreff: DONEZKS ÄRZTE "RETTEN DAS LEBEN" VON UKRAINISCHEN "CYBORGS"
Datum: Fri, 23 Jan 2015 10:15:18 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Diese ukrainischen Soldaten wurden in ihrem Versteck gefangengenommen - nun wird versucht, ihr Leben zu retten - Unsere Sonderkorrespondenten Alexander Koz und Dimitri Steschin berichten aus dem Donbass

DONEZKS ÄRZTE "RETTEN DAS LEBEN" VON UKRAINISCHEN "CYBORGS"

von Alexander Koz und Dimitri Steschin ("Komsomolskaja Prawda")

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Moskau, Komsomolskaja Prawda, 21. Januar 2015 - 20:15 Uhr.- Am Flughafen Donezk nahmen Kämpfer der Volksmiliz 16 Soldaten der ukrainischen Einheiten des "Anti-Terror-Einsatzes" gefangen. Die Hälfte dieser "Cyborgs" (wie in Kiew diejenigen ukrainischen Soldaten, die in den Terminals und unterirdischen Tunneln des Flughafens von Donezk kämpfen, genannt werden), kapitulierten und gingen in die Kriegsgefangenschaft. In gepanzerten Fahrzeugen kamen sie zur heißesten Stelle des Kampfes im Donbass, und zwar auf den Flughafen von Donezk. Dies angeblich ohne zu wissen, dass der Flughafen von Donezk seit einiger Zeit völlig unter der Kontrolle der Milizkämpfer der Volksrepublik Donezk steht. Ihre ukrainischen Kommandeure hatten irgendwie vergessen, ihren Unterstellten die reale Kampfsituation am Flughafen von Donezk mitzuteilen.

Einer der Gefangenen sagte aus, dass es nicht ihr Problem war, die Milizeinheiten anzugreifen, sondern sie sollten verwundete "Cyborgs" auf ein gepanzertes Transportfahrzeug bergen. Durch den Nebel hindurch näherten sie sich leise den Überresten des Flughafens von Donezk. Sie wurden dort jedoch schnell entwaffnet und nach Donezk abtransportiert. Ein zweiter Teil der "Cyborgs" bestand aus acht Menschen. Sie wurden von den Milizangehörigen aus den Trümmern des neuen Terminals geborgen. In den Trümmern hatten sie 4 Tage lang zwischen Metallteilen und Betonstücken gelegen. Vom Flughafen wurden sie sofort in die Stadt Donezk überführt.

Wir unterhielten uns mit den Gefangenen direkt in der Notaufnahme, wo die verwundeten Gefangenen behandelt werden. Wie sie aussahen, um es milde auszudrücken: Geschockt, Gesichter blutleer, Hautausschläge. Ein Gefangener, ein älterer Mann, murmelte zusammenhanglos: "Ich gab nicht auf! Ich rief um Hilfe!"

Zweitens war da noch ein von der Statur her großer Mann. Sein Name ist Anatoly. Er sagte, dass er in Kiew geboren wurde und zur ukrainischen Armee bei der Mobilmachung einberufen wurde. Alle Gefangenen versicherten, ehrlich zu sein. Wir haben unter ihnen niemanden getroffen, der gegen "die Separatisten" freiwillig in den Krieg gezogen war. Man kann sie verstehen. Das Volk im Donbass hat die ukrainische Armee bis auf den Siedepunkt erbittert.

Heute Abend ging in Donezk der Artilleriebeschuss weiter. Laut Einschätzungen vor Ort handelte es sich diesmal um "vergleichsweise schwachen Beschuss". Dennoch zerstörte die ukrainische Artillerie in der Nacht bis zum Morgen durch Einschläge fünf Wohnungen, wurden zwei private Häuser völlig zerstört. Die Retter schafften es, eine geschockte Frau aus einem Keller zu bergen. Morgens ging das Artilleriefeuer auf Donezk weiter und zerstörte Teile der Wasserversorgung der Stadt. Dies gelang nur dort, wo sie überhaupt noch vorhanden war.

Video:

https://www.youtube.com/watch?x-yt-cl=84503534&v=3SnYhY2sGSs&x-yt-ts=1421914688


Quellen:

http://m.msk.kp.ru/daily/26331/3214765/

http://www.e-news.su/info/42817-doneckie-vrachi-remontiruyut-ukrainskih-kiborgov.html




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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Einige Meldungen aus Neurussland vom 18. Januar 2015
Datum: Sun, 18 Jan 2015 20:10:29 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Einige Meldungen aus Neurussland vom 18. Januar 2015

Eine Einwohnerin aus Gorlowka berichtet gegenüber LifeNews, wie die ukrainischen Streitkräfte heute diese Stadt am Rand von Donezk von drei Richtungen aus (Dserschinsk, Uglegorsk und Artjemowska) unter schweren Artilleriebeschuss genommen haben


GORLOWKA UNTER SCHWERSTEM ARTILLERIEBESCHUSS

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


LifeNews, 18. Januar 2015 - 13:42 Uhr.- Am Morgen des 18. Januar begann auf Gorlowka ein massiver Artilleriebeschuss. Die ukrainische Armee beschoss nahezu pausenlos das Stadtzentrum und die Wohngebiete. Unter den Einwohnern der Stadt sind zahlreiche Opfer zu beklagen. Die Zahl der Toten und Verletzten kann noch gar nicht gezählt werden, wird gemeldet. Die Menschen sind gezwungen, sich in Kellern zu verstecken.

"Heute ist ein Alptraum. Sie schießen praktisch pausenlos von verschiedenen Positionen. Das ist die Hölle. Gestern und vorgestern gab es starke Angriffe. Aber es gab keine Verletzten. Heute gibt es viele Opfer! Sie löschen uns einfach von der Oberfläche der Erde", sagte die ortsansässige Jekaterina Poplawskaja aus Gorlowka am Telefon (siehe Video). Ihr zufolge erfolgt der Beschuss den 4. Tag in Folge. Aber heute, um 8.30 Uhr, wurde eine massiver Angriff gestartet. Die ukrainischen Truppen trafen direkt die Wohngebiete.

"Wir haben eine Menge von Toten und Verletzten, viele zerstörte Häuser", sagte die Frau aus Gorlowka. Sie sagte, dass auf den Straßen viele Menschen Splitterverletzungen erlitten haben. Bei all dem müssen sich die Menschen selbst helfen, denn die Krankenwagen kommen nicht an die Verletzten heran. Die Stadt hat eine Menge beschädigte Häuser. Es gibt kein Licht, kein Wasser und kein Gas.

Die Ärzte haben 13 Verletzte aufgenommen, von denen zwei Menschen an den Folgen des Beschusses der Stadt starben. Alle Opfer sind Zivilpersonen, vor allem Frauen und ältere Menschen. Verluste bei den Militäreinheiten der Miliz gab es nicht.

"Die Verletzungen sind hauptsächlich Splitterverletzungen. Der Feind beschiesst die Stadt Gorlowka nicht nur mit Mehrfachraketenwerfern "Grad", sondern setzt auch die Haubitze D-30 ein. Ebenso feuern feindliche Mörser", sagte Lifenews der Leiter der Medizinischen Versorgungsbrigade von Gorlowka, Juri Ewitsch. "Der Einsatz der Luftwaffe in das Gebiet unserer Brigade war noch nicht zu beobachten. Aber wir können diese Möglichkeit nicht auszuschließen.

Ausser auf Gorlowka feuert die Artillerie der ukrainischen Armee auch auf Donezk. Wie bereits Valentin Motusenko, ein früherer Berater von Alexander Sachartschenko äusserte, startete von den Stellungen der Strafbataillone her eine massive Bombardierung der Hauptstadt der Volksrepublik Donezk und der umliegenden Ortschaften. Das ukrainische Militär setzt bei seinen Angriffen alle Arten von Waffen ein: schwere Raketenwerfer "Grad", Granatwerfer und Mörser.

Video, siehe hier: http://lifenews.ru/news/148567

Quelle: http://lifenews.ru/news/148567



Volksrepublik Donezk dementiert Gerüchte über seinen Tod

MILIZKOMMANDEUR "MOTOROLA" LEBT

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 18. Januar 2015 - 14.25 Uhr, Novorossia.su- In der Volksrepublik Donezk wurden Meldungen über den Tod des Feldkommandeurs "Motorola" dementiert. Dazu äusserte sich "Motorolas" Kampfgenosse "Givi" im Fernsehsender "Star".

"'Motorola' ist quicklebendig, in guter Verfassung, sitzt gerade beim Tee trinken. Er verbrachte die Nacht bei mir ... Er ist bei uns in unserer Einheit. Wir sind an der Front und nicht am Flughafen", sagte "Givi".

"Givi" fügte hinzu, dass die ukrainischen Sicherheitskräfte weiterhin versuchen, zum Terminalgebäude des Flughafens Donezk durchzubrechen.

"Wir schützen den Flughafen. Es gibt dort Durchbruchsversuche. 20 "Kopeken" (ukrainische Sicherheitskräfte) sind ausser Gefecht gesetzt worden", sagte der Milizangehörige.

Zuvor verbreitete eine Reihe von ukrainischen Medien und Freiwilligen im Kriegsgebiet, dass im Kampf um den Flughafen Donezk am 17. Januar der bekannte Milizkommandeur "Motorola" getötet worden war.

Am Samstag, dem 17. Januar, versuchten die ukrainischen Streitkräfte, die über Nacht für sie verlorene Kontrolle über den Flughafen Donezk mit einem Sturmangriff wiederzustellen. Sie drangen mit schwerer Kampftechnik bis zum Terminal des Flughafens Donezk vor. Aber die Miliz konnte den Angriff abwehren.

Die Kämpfer erfüllten den ganzen Tag lang Aufträge an diesem für die Truppen des Donbass heißesten Gefechtsort. Der Kampf ging um diesen strategisch wichtigen Ort - ihr Ziel der Einnahme des Terminalgebäudes am Flughafen erreichten die ukrainischen Truppen nicht. Zuvor erschien im Internet ein Video von einer Aufklärungsdrohne und einem ukrainischen Flugzeug. Durch die sechs Monate langen Kämpfe liegt der Flughafen Donezk in Trümmern.


Foto von Motorola. Quelle: Novorossia



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/12759






Sergej Glasjew, Akademiemitglied und Berater des Präsidenten der Russischen Föderation

"MIT DEN NAZIS KONNTE NIE VERHANDELT WERDEN"

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 18. Januar 2015 - 14.58 Uhr, Novorossia.su- Das Akademiemitglied sowie der Berater des Präsidenten der Russischen Föderation, Sergej Glasjew, äusserte, dass die Ukraine die Verhandlungen nur zum Zeitgewinn ausnutzte. Seiner Meinung war das Wesen der Kontakte zwischen der Ukraine und den Volksrepubliken kontraproduktiv für Verhandlungen, deren Ziele durch eine Reihe von Faktoren scheiterten, zitierte ihn "Politika".

"Erstens ist die Nazi-Junta nicht unabhängig. Sie wird von den US-Geheimdiensten manipuliert. Nicht von ihnen bedient mit dem ukrainischen Staatschef Poroschenko an der Spitze, sondern direkt von ihnen geführt.

Zweitens muss es für die Amerikaner in Astana keine Gespräche geben, auch keine sonstigen Gespräche woanders, in welchen Russland ohne sie etwas mit den europäischen Staats- und Regierungschefs aushandelt", sagte er.

Glasjew vertritt die Ansicht, dass die Nazis sich dahingehend einig sind, nie die ausgehandelten Verträge zu erfüllen. "Die Verhandlungen sind zur Täuschung verwendet worden, um Verzögerungen zu erbringen, einseitige Vorteile zu erlangen. Um dies alles ging es, aber nicht darum, aufrichtig und ernsthaft zu verhandeln.

Vor allem wird jedes Verhandeln mit den ukrainischen Faschisten dadurch unmöglich gemacht, dass sie immer als kultiviertes Produkt die Feinde Russlands waren, was nie mit den geäusserten Interessen des Volkes in der Ukraine zu vereinbaren ist. Jetzt sind sie ein Werkzeug in den Händen der Amerikaner und lösen das Problem der Vereinigten Staaten, einen Krieg mit Russland zu provozieren", erklärte der Wissenschaftler.

Sergej Glasjew wies darauf hin, dass die ukrainischen Nationalisten während des Großen Vaterländischen Krieges den Hitlerfaschisten bei der Durchführung der schmutzigen Tätigkeiten im Zusammenhang mit den Erschießungen von Zivilpersonen, darunter Frauen und Kindern, halfen. Er wies auf die ethnischen Säuberungen und die Ermordung von Hunderttausenden von Menschen hin. Darüber hinaus trugen sie im 1. Weltkrieg dazu bei, dass die Österreicher den Völkermord an den Ruthenen verüben konnten. Die Präsidenten der postsowjetischen Staaten hoffen, eine gemeinsame Sprache und eine gemeinsame Grundlage mit Poroschenko zu finden, um die Massaker an der eigenen Bevölkerung zu stoppen. Aber aus den oben genannten Gründen ist dies nicht zu erreichen, sagte er.

"Der ukrainische Nationalsozialismus ist eine tödliche psychische Erkrankung, die keine Verhandlungen, sondern nur der Gerichtshof und die Gerichte behandeln können. Der Völkermord an den Russen in der Ukraine, die Kriegsverbrechen an den Bürgern der Ukraine, die vielen Handlungen des Sadismus und Vandalismus gegen die Lebenden und gegen die Erinnerung an die Verstorbenen. Dies geht gegen Russland, gegen die Ukraine, gegen die Russische Orthodoxe Kirche, gegen das Volk in der Ukraine", schließt Glasjew seine Ausführungen



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/12760








UKRAINISCHE BOMBER RICHTEN RAKETENSCHLÄGE GEGEN VORORTE VON DONEZK

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 18. Januar, 2015 - 16:10 , Novorossia.su- Die operative Einsatzstelle in Donezk teilte mit, dass von angreifenden ukrainischen Kampfflugzeugen ungesteuerte Raketen des Typs "Udar" auf die Vororte von Donezk abgefeuert werden.

"Am Kontrollpunkt Petrowka-Marinka gingen Salven schwerer Raketen von den Kriegsflugzeugen SU-25 der Faschisten nieder.

Zuvor gab es Informationen darüber, das die ukrainischen Kampfflugzeuge von Charkow aus abgeflogen sind. Zwei von ihnen wurden über Gorlowka gesichtet.

Ein weiterer ukrainischer Luftangriff richtete sich gegen Petrowka um 15:30 Uhr..



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/12764








KIEW: MORGEN ERNEUT FASCHISTISCHER AUFRUHR

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 18. Januar 2015 - 17.24 Uhr, Novorossia.su- Für Montag, 19. Januar, verkündeten die Faschisten vom "Rechten Sektor" ihre Absicht, in Kiew eine "Kundgebung" abzuhalten. Ihre Kampagne soll sich auf die Fortsetzung der "aktiven revolutionären Ereignisse" des vergangenen Jahres konzentrieren.

"Damals begannen die SS-Aktivisten die offene Konfrontation mit den Kräften des Regimes der inneren Besetzung. 'Im Sektor' als Plattform für die revolutionär gesinnte Jugend war an jenem Tag die Vorhut der nationalen Befreiungsrevolution . Die Veranstaltungen am 19. Januar markierten den Beginn der Straße zum Ende des verbrecherischen Regimes des sogenannten Präsidenten Janukowitsch", so der Pressedienst der nationalistischen Organisation "Rechter Sektor".

Deren Aktivisten haben versprochen, "Molotow-Cocktails" zu bringen. Anscheinend sind die Bewohner von Kiew im Begriff, die nächsten Straßenschlachten zu erleben.



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/12767








Volksrepublik Donezk

MILIZ VEREITELTE ANGRIFF DER STRAFBATAILLONE AN DER PUTILOW-BRÜCKE

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 18. Januar 2015 - 18:15 Uhr, Novorossia.su- Die Volksmiliz hat den Angriff des ukrainischen Militärs abgewiesen, mit einem Panzerdurchbruch die Verteidigung der Volksrepublik Donezk an der Putilow-Brücke am Stradtrand zu überwinden. Dies meldete das Pressebüro des Ministeriums für Verteidigung der Volksrepublik Donezk.

"Sechs Panzer der Streitkräfte der Ukraine versuchten, unsere Verteidigung an der Putilow-Brücke zu durchbrechen. Dieser Angriff wurde erfolgreich abgewehrt. Drei Panzer des ukrainischen Militärs wurden von unserer Artillerie getroffen", wurde vom Verteidigungsministerium der Volksrepublik Donezk mitgeteilt.

Weiter hiess es, dass der massive Beschuss von Donezk und Gorlowka seitens der Streitkräfte der Ukraine seit dem Morgen nicht aufhört. "Der massive Beschuss von Donezk und Gorlowka durch Artillerie, Panzer, Granatwerfer, Mörser und Raketensysteme "Grad" und "Uragan" dauert an", meldete das Ministerium für Verteidigung.



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/12769








REGIERUNG DER VOLKSREPUBLIK DONEZK RUFT WELTÖFFENTLICHKEIT ZUR HILFE AUF

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 18. Januar 2015 - 19:36 Uhr, Novorossia.su- Der Außenminister der Volksrepublik Donezk, Alexander Kofman, hat die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, sich für die Einstellung des massiven Beschusses des Donbass seitens des Militärs einzusetzen. "Wir rufen die ganze weltweite Gemeinschaft dazu auf, sich für die Einstellung des ungestraften Massenmords im Zentrum Europas einzusetzen", erklärte Kofman.

In der Mitteilung des Außenministers der Republik auf der Webseite der Regierung der Volksrepublik Donezk steht, dass "in der letzten paar Tagen die militärische Situation auf dem Territorium der Volksrepublik Donezk einen katastrophalen Charakter erreicht hat". Infolge des Kampfes wurden Häuser, Infrastruktur und Kommunikationswesen von Donezk beschädigt. Auch wird über den Beschuss Gorlowkas mitgeteilt, dass in der Stadt die Feuerwehr teilweise zerstört worden ist.

Zuvor erklärten Vertreter der Volksmiliz, dass die ukrainische Armee die Wohngebiete von Donezk einschließlich des Stadtzentrums beschießt. Die Vertreter der Volksrepublik Donezk berichteten, dass der Beschuss mit "Grad" und Haubitzen durchgeführt wird. Der Beschuss wurde auch am Sonnabend durchgeführt, meldete die Nachrichtenagentur Nowosti. Die ukrainischen Militärs haben ihrerseits zugegeben, dass Kiew diesen massive Einsatz im Donbass befohlen hat.



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/12771








Volksrepublik Donezk

ARMEE NEURUSSLANDS STARTETE DEN GEGENANGRIFF BEI PESKI UND AWDEJEWKA

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 18. Januar 2015 - 19.52 Uhr, Novorossia.su- Die Armee der Volksrepublik Donezk schlug am heutigen 18. Januar sechs Angriffe der ukrainischen Armee auf den Flughafen Donezk zurück und startete eine Gegenoffensive. Wie der Milizvertreter gegenüber dem Korrespondent von LifeNews äusserte, ist der Kampf nahe des Dorfes Peski an den Stellungen der ukrainischen Armee eröffnet worden. Diese Informationen über einen Gegenangriff bestätigte der Staatschef der Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko:

"Jetzt laufen schwere Offensivschlachten an der Front von Mariupol bis Gorlowka.

Die ukrainischen Streitkräfte haben Stellungen der Armee der Volksrepublik Donezk sechsmal heute angegriffen und versucht, den Flughafen in die Zange zu nehmen und ihn von der Strasse nach Donezk abzuschneiden. Eine Gruppe der ukrainischen Infanterie zog mit Panzerunterstützung von Peski aus auf den Flughafen. Eine weitere Gruppe der ukrainischen Streitkräfte näherte sich vom Dorf Awdejewka aus über Spartak der Putilow-Brücke. Bei einem dieser Angriffe wurde die Brücke zerstört. Den Milizeinheiten gelang es, die ukrainischen Truppen in ihre Stellungen in Awdejewka zurück zu werfen. Und auf der anderen Flanke gelang ihnen, die ukrainischen Truppen bis nach Peski zurück zu schlagen."



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/12774








Kommentar von Igor Iwanowitsch Strelkow

"WAS LÄSST SICH KONKRET DAZU SAGEN?"

von Igor Iwanowitsch Strelkow

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



LiveJournal, 18. Januar 2015 - 20:17 Uhr.- "Was lässt sich konkret dazu zu sagen? Ich denke, in den nächsten Tagen können wir rasch sehen, wie viele unserer Amtsträger und Politiker ihre 'Wahrnehmung verändern'. Weil das Unvermeidliche geschehen ist: Die 'Vereinbarung von Minsk' ging zu Ende.

Und jetzt muss man sich irgendwie 'weich' von der Politik der 'Befriedung des Aggressors' distanzieren... Ich würde mich nicht wundern, wenn im Endeffekt gerade derjenige, welcher stets gegen die 'Vereinbarung von Minsk' aufgetreten ist, zum 'Schuldigen für die Vereitelung des friedlichen Prozesses' erklärt werden wird. Andernfalls muss man "Köpfe abschlagen" (und zwar jener Hydra, die unter dem Namen Surkow bekannt ist) ... für das völlige Versagen in der Politik. Aber bei uns mag man so etwas nicht tun. Was heisst, ist die Karre mal in den Dreck geraten, dann für immer.

Nur jetzt der Krieg, das ist so eine Sache... Den, wer nicht lernen will, wird "mit Höchstmaß" bestraft.. Deshalb, will der Präsident nach all dem nicht ein Ergebnis in Den Haag erreichen, muss das "Ziehen von Schlussfolgerungen" erfolgen.

Der Krieg wurde im vollem Umfang wiederaufgenommen. Und jemand muss sich für die Tatsache verantworten, dass den im August-September zerschlagenen Ukrainern vier Monate für die Vorbereitung, die Umgruppierung und die erneute Truppenzusammenziehung gegeben worden ist.



Quelle: http://colonelcassad.livejournal.com/




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EUROPA - Friedensforum



Ukraine-Konflikt spitzt sich weiter zu! Wie bedroht ist der Weltfrieden?





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-----Original-Nachricht-----
Betreff: NATO-EINHEITEN AM FLUGHAFEN DONEZK IM EINSATZ
Datum: Thu, 18 Dec 2014 19:52:06 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




NATO-EINHEITEN AM FLUGHAFEN DONEZK IM EINSATZ

von Alexej Sotjew

publiziert von Colonel Cassad

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Cassad.net, 15.12.2014 19:45 Uhr.- Der neue Waffenstillstand im Donbass bringt erstmals seit vielen Monaten ein Aufhören des Artilleriebeschusses. Eine friedliche Stadt hat begonnen, wieder friedlich zu werden. Gewehrschüsse und einzelne Feuerwechsel auf Kleinkaliberwaffen zählen nicht. Die ukrainischen Truppen verhüllten ihre schwere und Raketenartillerie und führten eine Rotation durch. Geschlagene Einheiten werden durch neue Einheiten ersetzt. Hier kommt der spaßige Teil.

Eine meiner Bekannten rief eine Freundin an, die in einem blühenden europäischen Land lebt und aufgeregt berichtete, dass ein Verwandter ihres Ehemanns als Soldat einer der NATO-Einheiten in die Ukraine geschickt worden war, wo sie in ukrainische Uniformen gekleidet wurden und auf dem Gelände des Flughafens von Donezk ankamen. Sie sagte auch, dass laut diesem Militärangehörigen fast jeder dort eingesetzte Militärangehörige der NATO unter dem Vorwand der Rotation zum Flughafen kommt. Das sind Europäer und US-Amerikaner. Die NATO-Einheiten nehmen diese strategische Einrichtung unter ihre Kontrolle.

Im Verlauf dieser Kommunikation wurde auch der Grund klar, warum die drei größten Flughäfen in der Ukraine, die von Saporoschje, Charkow und Dnjepropetrowsk, geschlossen wurden. Auf den Landebahnen dieser Objekte landeten die Transportflugzeuge der NATO, die militärische Ausrüstung, Kampftruppen und Munition entluden. Die Bestätigung für die Lieferung dieser "Hilfe" aus der NATO erhielt ich aus anderen Quellen. Einwohner in diesen Städten haben bestätigt, dass sie die europäische und amerikanische Fracht im Terminal des Flughafens sahen. Die NATO begann eine "weiche" Invasion im Donbass. In Form von ukrainisch verkleideten europäischen und US-Militärangehörigen besetzte sie die Schlüsselpositionen der Frontlinie.

Was bedeutet das alles? Warum erneuert eine Seite, die Interesse an einer Waffenruhe hat, ihre eigenen Einheiten und ersetzt sie mit Soldaten, deren Heimat ziemlich weit weg von diesem Ort entfernt liegt? Die Antwort auf diese Frage ist nicht schwer. Die Rede davon zu führen, dass die abgehärteten Kämpfer der NATO einem Sturmangriff von höherer Qualität der Milizen widerstehen, ist albern, da der Vorteil an Personalstärke und Technologie bei der Nachschubversorgung der Einheiten eindeutig auf der Seite der Strafbataillone liegt. Dementsprechend erfüllen die eine führende Position einnehmenden NATO-Einheiten eine ganz andere Aufgabe.

Meiner Meinung nach sollen diese NATO-Kämpfer Konflikte provozieren, die anschliessend dazu bestimmt sind, in einen groß angelegten Militäreinsatz der NATO-Truppen zu münden. Der Wunsch, Russland in einen globalen Krieg zu ziehen, wird bald schreckliche Ergebnisse bringen.

Ein Krieg unter Beteiligung von russischen Truppen und den NATO-Truppen weitet sich schnell außerhalb der Ukraine aus und gelangt entweder nach Russland oder in die EU. Dieser Gang der Ereignisse ist für nur ein Land vorteilhaft, für die Vereinigten Staaten.

Die US-amerikanische Kontinentalmacht verwickelt sich mit Vergnügen in einen globalen Konflikt, so lange dieser Konflikt auf einem anderen Kontinent andauert und die Infrastruktur der USA nicht bedroht. Durch einen Ozean getrennt würden die Vereinigten Staaten den Krieg am Boden für sich selbst vermeiden und selbst höchstens isolierten Luft- und Raketenangriffen ausgesetzt sein, die sie mit ihrem Raketenabwehr-System abfangen könnten. Europa und Russland würden am meisten leiden, denn der Krieg am Boden führt zwangsläufig zur Zerstörung der Ortschaften und einer teilweisen Störung der Kommunikation und Infrastruktur.

Jetzt im Donezbecken und insbesondere auf dem Gebiet des Flughafen-Terminals von Donezk tickt die Frage nach dem Zeitpunkt des Beginns des Dritten Weltkriegs, die die meisten Länder der Welt in ihre Mühlsteine ziehen wird. Und genau dafür werden die NATO-Soldaten in ukrainischen Uniformen zu einer so entfernten Stellung bis nach Donezk entsendet.

Die Welt, wie sie bis heute existiert, wird bald verschwinden. Das in wirtschaftliche und politische Probleme verstrickte US-Amerika ist an einem langwierigen militärischen Konflikt interessiert, welcher nicht auf seinem Territorium abläuft. Europa wird nicht in der Lage sein, diesem Willen seines strategischen Seniorpartners zu widerstehen. Russland wird Neurussland nicht aufgeben.

Wer auch immer dieses blutige Drehbuch schrieb, hat alles richtig durchgezählt. Läuft alles nach Plan, wird das kommende 2015 für viele in Europa und Amerika und ebenso in Russland das Ende sein. Von der Ukraine will ich dabei gar nicht reden, dort wurden bereits zehntausende Bürger in der feuchten Erde vergraben.

Wir können nur auf den gesunden Menschenverstand, welchen die westlichen Politiker zeigen sollten, angewiesen. Jetzt liegt in ihren Händen das Schicksal der ganzen Welt, welches sie rücksichtslos in ukrainische Uniformen gekleideten Kommandos übergeben haben.

Ich werde oft gefragt, wie lange der Waffenstillstand dauern wird, und was das Ergebnis sein wird. Meiner Meinung nach wird die Waffenruhe nicht lange dauern. Die ukrainische Seite ist nicht daran interessiert, Gebiete zu verlieren, die sie für ihre Gebiete hält. Die Milizangehörigen wollen in ihre Heimatorte zurückkehren, - nach Kramatorsk, Slawjansk, Lissitschansk, Sewerodonezk und Mariupol.

Und aus dieser Motivation erzwingen die westlichen militärischen Strategen mit ihren Truppen eine neue Runde der Eskalation des Konflikts, die somit demnächst einen Grund für das Intervenieren bei ihrem "strategischen Partner", der Ukraine, provozieren.



Stehen wir vor dem Ausbruch des Dritten Weltkrieges?


Wie mir ein Milizangehöriger sagte, hatte es bei einem Verhör eines Gefangenen am Vortag die Aussage gegeben, dass die Kommandeure der Strafbataillone das ungefähre Datum des Beginns der Großoffensive mit dem 20. Dezember 2014 angeben.

Ich verstehe, dass dies nicht ein genaues Datum ist. Ich will, dass dies ein Fehler ist. Ich hoffe, dass dies nicht geschehen wird.

Aber einer meiner Wünsche reicht nicht aus, vor allem mein kleiner Wunsch, den unvermeidlich bevorstehenden 3. Weltkrieg zu beenden.

Lasst uns dem Einhalt gebieten! Was auch geschieht, seien Sie stark. Und denken Sie daran, dass in der Einheit auch die Kraft für den Sieg steckt!


Alex Sotjew




NATO-EINHEITEN AM FLUGHAFEN DONEZK IM EINSATZ! Stehen wir vor dem Ausbruch  des Dritten Weltkrieges?NATO-EINHEITEN AM FLUGHAFEN DONEZK IM EINSATZ! Stehen wir vor dem Ausbruch  des Dritten Weltkrieges?



Quelle: http://cassad.net/category/war/1168-podrazdeleniya-nato-zahodyat-v-doneckiy-aeroport.html




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-----Original-Nachricht-----
Betreff: VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT - DER ATOMTERRORISMUS DER USA
Datum: Wed, 03 Dec 2014 21:14:20 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT - DER ATOMTERRORISMUS DER USA

von Alexej Sotjew

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 03. Dezember 2014 17:55 Uhr, Novorossia.su- Vor kurzem schrieb ich darüber, wie das ukrainische Militär auf eine Art, als ob es durch einen Unfall geschieht, seine schwersten Artilleriewaffen auf dem Gelände eines Endlagers für radioaktiven Abfall nahe Donezk einschlagen lässt.

Ich sprach auch darüber, welche schrecklichen Folgen diese systematische Bombardierung für das ohnehin lecke Atomendlager haben wird.

Der Artikel fand eine starke Beachtung.

Aber es gibt eine gewissen Anteil unter den reagierenden Lesern, welche sagen, dass Kiew nicht bis zu einem so extremen Schritt gehen würde.

Ich glaube voller Gewissheit das Gegenteil.

Kiew und sein strategischer Partner, die USA, werden bis zum Äussersten gehen, um den rebellischen Donbass zu säubern und eine Sperrzone an der Grenze zu Russland zu schaffen.

Damit bei den Skeptikern die letzten Zweifel über das für Kiew "Machbare" fallen, werde ich jetzt über den von den USA praktizierten Nuklearterrorismus berichten, welcher zu katastrophalen Folgen einschliesslich grosser und dicht bevölkerter verseuchter Gebiete und massenhaften Toten unter der Zivilbevölkerung geführt hat.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Verwendung von Munition mit angereichertem Uran.

Während des Kalten Krieges und dem damit verbundenen Wettrüsten hat das Pentagon vom Geheimdienst Informationen erhalten, dass das sowjetische Militär einen Panzerstahl entwickelt hat, den die Armeen der NATO mit ihrer Munition nicht brechen können.

Daher wurde die Entwicklung von Munition aus einem Metall nötig, dessen Dichte höher als die Dichte von Blei ist.

Die Gruppe der Waffenentwickler kam auf die Idee, für die Herstellung abgereichertes Uran-238 zu verwenden.

Diese Entscheidung wurde sofort als taktisch richtig erkannt.

Und mit dem Start der Produktion solcher Waffen löste die US-Regierung auf einen Schlag zwei Probleme, d.h. sie machte die sowjetischen Panzer wieder verwundbar und reduziert die Menge von angesammelten 500 000 Tonnen an radioaktiven Abfällen auf dem Territorium des Landes, welche es dort zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der ersten Produkte dieser Munition in den Vereinigten Staaten gab.

In der Tradition der strategischen Rivalität haben nach den USA auch Grossbritannien, Frankreich und die Sowjetunion Projektile mit hoher kinetischer Energie, die abgereichertes Uran enthalten, produziert.

Aber diese Munition in lokalen Konflikten einzusetzen, entschieden nur die Vereinigten Staaten von Amerika ...

Erstmals verwendete das US-Militär so eine "schmutzige" Munition im Jahr 1991 beim Konflikt im Persischen Golf.

Die vereinten Streitkräfte der Mitgliedsstaaten der NATO, die die Unabhängigkeit Kuwaits verteidigten, versuchten aktiv die irakischen Provinz Basra zu zerstören, wobei die US-Streitkräfte Massen von Munition mit Uran-Kernen einsetzten.

Aktiv setzten die USA solche Kampfmittel und Munition im Irak-Krieg im Jahr 2003 ein.

Bei der Invasion der US-Militärs wurden auf irakische Ziele 14.000 Panzergranaten und 940.000 Einheiten an 30-Millimeter-Munition mit einem Kern aus abgereichertem Uran zum Abfeuern freigegeben.

Die Vereinigten Staaten machten sich damit von 320 Tonnen gefährlichem radioaktiven Abfall frei.

Eine Notwendigkeit, Munition mit hoher kinetischer Energie gegen die schlecht bewaffnete irakische Armee zu verwenden, gab es nicht ...

Das nächste Land, dessen Land und Menschen mit radioaktiver Abfälle zur "Verbreitung der Demokratie" von den US-Amerikanern vergiftet wurde, war Jugoslawien.

Am 24. März 1999 erfüllte Serbien nicht die Forderungen der NATO, seine Truppen aus der serbischen autonomen Region Kosovo und Metohija zurückziehen.

Die alliierten Streitkräfte bombardierten daraufhin serbische Städte.

Serbien wurde aktiv 78 Tage lang bombardiert, was das Leben von mehr als 2.000 Menschen, darunter 400 Kindern, kostete.

Es wurden mehr als 10.000 Serben schwer verletzt.

Der Einsatz von Munition mit abgereichertem Uran während des Beschusses wurde an 113 Standorten nachgewiesen!

Diese Standorte waren meistens zivile Objekten und friedliche Ortschaften.

Angesichts der massiven Beschwerden der Serben und der Friedenstruppen im Verlauf des Einsatzes "Barmherziger Engel" besuchte eine UN-Kommission die Gegend, wo die Kämpfe unter Verwendung radioaktiver Munition stattgefunden hatten.

Und es wurden Umfragen an 11 Standorten durchgeführt.

Im Ergebnis gehen die Experten davon aus, dass 8 von 11 untersuchten Standorte schwer radioaktiv verseucht worden sind.

Auf dem Weg dorthin fanden sie heraus, dass das meiste Wasser im Kosovo nicht für den menschlichen Verzehr verwendet werden darf, und zwar aufgrund der starken Kontamination mit radioaktiven Isotopen!

Zum Skandal wurde dies in denjenigen Ländern, deren Soldaten an der Mission zur "Friedenssicherung" teilnahmen.

Plötzlich verstarben 18 zuvor völlig gesunde Angehörige dieser Friedenstruppen, und bei 9 dieser Toten stellte sich heraus, dass sie an Leukämie erkrankt waren ...

Trotz der zahlreichen dokumentierten Fakten der Todesfälle durch Krebs bei denen, die im Gebiet des Einsatzes der Munition mit Uran-238 bei der Zivilbevölkerung und beim Militär waren, hat die Weltgemeinschaft keine Eile, um die schädlichen Auswirkungen dieser "harmlosen" Munition auf die Umwelt und die Menschen zu erkennen.

"Harmlos" ist ihrer Ansicht nach die Isotopenhalbwertszeit von 4,5 Millionen Jahren.

Serbien, welches eine Klage beim Internationalen Strafgerichtshof der Vereinten Nationen wegen der Bombardierung dieses Balkanlandes 1999 einzureichen versuchte, stolperte über eine unerwartete Opposition von Carla del Ponte, die das Gericht in jenen Jahren leitete und alles tun würde, damit die Serben nicht angehört werden.

Die Forderungen von anderen zivilisierten Ländern, ein Moratorium für die Anwendung militärischen Uran-238 zu verhängen, scheiterten an einer unüberwindbaren Opposition von Frankreich und Großbritannien, die ständige Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen sind.

Was sind das für gefährliche Geschosse, die mit einem Kern aus abgereichertem Uran ausgestattet sind? Bei der Explosion des atomaren Sprengkopfes in der Atmosphäre wird das abgereicherte Uran in der Form von "Keramik-Spray" über Dutzende von Kilometern gesprüht.

Gelangt diese Substanz in den menschlichen Körper, sammeln sich die Uran-Teilchen in der Leber und den Nieren an, was Krebs und Schäden an den inneren Organen auslöst.

Aber das Schlimmste ist, dass die Infektion mit Uran-238 bewirkt, dass nachfolgende Generationen auf genetischer Ebene verändert werden!

Das ist das Problem für die Einwohner von Basra und Serbien und die bei den NATO-Einsätzen tapferen Teilnehmer, die nach den siegreichen Kriegen nach Hause kamen und unerwartet von jungen und gesunden Menschen zu ständig abgemagerten Chemotherapie-Patienten der Onkologi- Kliniken mutierten.

Von 70 Prozent des Personals der Friedenstruppen, welches im Bereich der aktiven Nutzung von Uran-Munition war, wurden die eigenen Kinder mit Missbildungen, Anomalien und angeborenen Missbildungen geboren.

Und auch die Einwohner von Basra leiden noch weiterhin an der Radioaktivität in ihrem Land.

Massenhafter Schilddrüsenkrebs und Leukämie ist bei Wohnsitz in Serbien und im Irak an der Tagesordnung.

Derzeit wird in Serbien an jedem Tag bei einem Kind Krebs diagnostiziert!

Die Umfrage-Gebiete, welche dem Beschuss mit Munition aus abgereichertem Uran ausgesetzt waren, haben gezeigt, dass das Isotop das Wasser verseucht und Leukämie auch bei den Ziegen und den Rindern verursacht.

Spuren von Uran wurden auch bei den Wildtieren gefunden.

Es gibt Informationen, wonach die Geschosse mit abgereichertem Uran derzeit im Einsatz in Afghanistan verwendet werden.

Was im Irak und in Serbien wiederholt geschah, zeigt uns, dass Amerika nicht als ein normaler zivilisierter Staat zu bewerten ist.

Zehntausende Hektar Land mit radioaktiven Isotopen verseucht, Flüsse verseucht, kranke Tiere, kranke Menschen, die mit großen Schmerzen sterben, vergiftetete Kinder, die schon im Mutterleib erkranken - mit all dem reagiert ein einzelner Staat, dessen Regierung willkürlich die Funktionen des Weltgendarms über jegliches Leben an sich reisst und sich die Entscheidung darüber anmaßt, wer sterben wird.

Zur Erfüllung dieser deklarativ mandatsmäßigen Aufgabe schrecken die USA vor keinerlei Methoden zurück.

Die Hände der US-Politiker und des US-Militärs stecken bis zu den Ellbogen im Blut.

Weil im Prinzip ihre willensschwachen Verbündeten sich freuen würden, könnten sie das stoppen, sie die USA aber nicht stoppen können.

Heute stehen die USA in einem weiteren schmutzigen Krieg.

Dieses Mal dringen sie in das Gebiet eines slawischen Staates, die Ukraine, ein.

US-Militärberater drängen die Kommandeure der Strafbataillone zu immer wieder neuen Verbrechen gegen die Einwohner des gleichen Landes und provozieren die Fortsetzung des Bürger- und Bruderkriegs.

Und wenn ich sage, dass das ukrainische Militär nicht an eine absichtlichen Zerstörung von radioaktiven Abfalldeponien und die Vergiftung des Grundwassers und der Behälter aus der Trinkwassergewinnung in Donezk durch Zäsium-Isotope geht, sage ich Ihnen:

Denken Sie daran, in Basra und Serbien gab es auch Zivilbevölkerung.

Und sie glaubten auch nicht, dass ihr Land, ihr Wasser und ihre Luft von den "zivilisierten und hoch entwickelten US-Amerikanern" vergiftet werden würde.

Und all denjenigen, die nicht auf diese gewichtigen Argumente hin handeln, möchte ich sanft den Einsatz von Phosphorbomben in der Bombardierung friedlicher Städte des Donbass in Erinnerung rufen.

Die Grenzen, die die Menschen von den Unmenschen trennen, haben die ukrainische Regierung und ihre westlichen Verbündeten längst überschritten.

Was noch schreckliches passiert, ist kaum vorherzusagen, ...

Alex Sotjew


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/10437




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-----Original-Nachricht-----
Betreff: JUNTA IN KIEW BEREITET ATOMKATASTROPHE FÜR DONBASS VOR
Datum: Sat, 29 Nov 2014 15:30:24 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Faschistischer Genozid an russischem Donbass-Volk eskaliert

JUNTA IN KIEW BEREITET ATOMKATASTROPHE FÜR DONBASS VOR

von Alexej Sotjew

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


IAZ Cassad, 27. November 2014 15:01 Uhr, Colonel Cassad.net- Die Tatsache, dass Kiew sich die Aufgabe gestellt hat, die rebellische Bevölkerung des Donbass zu dezimieren, ist längst kein verstecktes Geheimnis mehr. Die friedlichen Städte unterliegen dem täglichen Beschuss mit allen Arten von Waffen aus dem Arsenal der Strafbataillone. In die Wohnhäuser schlagen Mörsergranaten und sogar "Grad"-Raketen sowie die verheerenden Raketen vom Typ "Tochka-U" ein. Mehrmals haben wir mit Informationen über eine bevorstehende Sabotage der öffentlichen Versorgungsnetze und der chemischen Industrie unsere Meldungen dazu abgeschlossen.

Erschreckende Pläne für die Ausrottung der Bevölkerung des Donbass durch die Junta in Kiew sind uns durch bestimmte Umstände bekannt geworden. Der Geist der Verteidiger Neurusslands wurde nicht gebrochen. Die Patrioten des Donbass unterwarfen sich nicht der militärischen Gewaltanwendung. Kiew bereitet nun einen verzweifelten Schritt vor, und zwar die Ausrottung der Bevölkerung vor Ort mit Hilfe radioaktiver Abfälle.

In der Nähe der Ortschaft Peski befindet sich eine polygonförmige Chemiefabrik nahe Donezk. Dies ist auch ein von allen vergessenes Endlager radioaktiver Abfälle (Koordinaten des Objekts - - Breite 48,037298, 37,663182 Länge). Aber es gibt Informationen, dass in diesem Objekt rechteckige versiegelte Behälter voller radioaktiver Brennstäbe und die Reste der Graphitschicht der Reaktoren mit hoher Konzentration an radioaktiven Isotopen dort in einem grossen Sarkophag in der Erde vergraben liegen. Vor 13 Jahren wurde das Objekt untersucht und festgestellt, dass die Struktur des Sarkophags nachgegeben hat und durch Risse zerstört ist. Es wurde beschlossen, dieses unterirdische Endlager zu verlegen, aber keine Zeit mehr dafür gefunden.

In letzter Zeit schlugen wie durch einen Zufall nicht weit von dem Objekt mehrere Raketen des Typs "Totschka-U" ein. Eine Detonation erfolgte nur 800 m vom Schacht der radioaktiven Abfällen, die zweite drei Kilometer entfernt von jener Stelle. Ziellos teure Raketen aus einigen Strafbataillonen abzufeuern, macht keinen Sinn. Dies macht ungeheuerliche Schlussfolgerungen naheliegend.

Trotz der Tatsache, dass die Raketen des Typs "Totschka-U" einen mächtigen Sprengkopf haben, ist es fast unmöglich, dieses Objekt damit völlig zu zerstören. Aber die Explosionen rissen riesige Löcher in den Boden. Sie wurden zur Ursache für die Vermengung der oberen Bodenschichten. Berücksichtigt man, dass für die Bombardierung des unterirdischen Endlagers der Einsatz dieser hochexplosiven Raketen als gezielte Maßnahmen erfolgt, erklärt sich auch, warum die ukrainischen Kämpfer die meisten dieser Trichter verlassen durften. Im Ergebnis wird die Vermenung des Grundwassers mit dem in die bereits beschädigten und undichten Objektstellen eindringenden Regenwasser erfolgen. Dann gelangen die radioaktiv verseuchten Materialien in den Boden, die radioaktive Isotope in den Wasserkanal Donoch, in das Entwässerungssystem von Karlowsk und die dortigen Trinkwasserspeicher sowie über den Fluss Wolchej auch direkt in die Trinkwasserversorgung der Stadt Donezk und somit unvermeidlich in das Wasser aus den Trinkwasserhähnen der Stadt Donezk.

Was sind die Folgen für die Bewohner der Donbass aus dieser weiteren geisteskranken Idee des Regimes in Kiew? Aufgrund des Zeitpunkts der Abfallentsorgung im Endlager gelangen wahrscheinlich ständig zwei radioaktive Isotope in Trinkwasser und Böden, deren Halbwertzeit nicht weniger als 30 Jahren beträgt, und zwar Strontium-90 und Zäsium-137.

Gelangt Strontium-90 in den Körper durch die Aufnahme von Nahrung und Wasser, wird hauptsächlich das Kalzium im Knochengewebe ausgeschieden, das Strontium-90 ersetzt das Kalzium. Dies führt zu einer drastischen Reduzierung der Produktion von roten Blutkörperchen. Strontium-90 ist sehr gefährlich für den Organismus des Menschen. Um es aus dem Körper zu bekommen, ist eine Behandlung von 18 Jahren erforderlich.

Zäsium-137 wird im ganzen Körper verteilt und vergiftet sofort alle lebenswichtigen Organe. Die Folgen derartiger Infektionen des Menschen durch diese beiden Isotope bestehen in der Bildung von bösartigen Tumoren, Leukämie, Katarakten, Verstrahlung, reduzierten Lebenserwartungen, Arteriosklerose, Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit, vorzeitiger Hautalterung.

Da das Volumen des in der Nähe von Donezk gelagerten Abfalls nicht weniger als 400 Kubikmeter beträgt, erfolgt da seitens der Strafbataillone des Regimes in Kiew die Implementierung eines einfachen Plans, um das Wasser und den Boden der Region des Donbass dauerhaft zu vergiften und die Bevölkerung dort tatsächlich dem Aussterben preiszugeben. Die Verantwortung für diese unmenschlichen Verbrechen wird Kiew dann nicht für sich selbst übernehmen und nicht einmal seinen ärgerlicherweise fehlgeleiteten Raketen zuschreiben. Die Schuld für das Geschehene soll dann den Milizen zugeschoben werden.

Alex Sotjew


Quelle: http://cassad.net/category/war/1100-kiev-gotovit-dlya-donbassa-yadernuyu-katastrofu.html




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EUROPA - Friedensforum


Russlands Präsident Putin exklusiv im ARD Interview auf YouTube


ARD-Interview mit Wladimir Putin in der Textfassung









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: MILIZ KÄMPFT FÜR NEUE WELTORDNUNG
Datum: Thu, 20 Nov 2014 20:29:35 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




MILIZ KÄMPFT FÜR NEUE WELTORDNUNG

von Andrej Krasnoschtschekow

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 20. November 1914 8:20 Uhr, Novorossia.su- Der Journalist Andrej Krasnoschtschenkow berichtete über die Milizangehörigen, die Neurussland bei der Selbstverteidigung des Heimatlandes helfen.

"Ich erinnere mich an Mitte April in Slawjansk. Im Verwaltungsgebäude war lediglich eine Polizeiwache besetzt worden, und beim Gericht standen hunderte Einwohner Schlange und skandierten "Russland!".

Kein Krieg war damals in Sichtweite gewesen. Dies ganz ähnlich wie jüngst in Simferopol. Und es schien, dass alles seinen gleichen Weg gehen würde.

Da war nicht viel mehr Ideologie im Spiel als die Stimmung des Russischen Frühlings.

Die Barrikaden im Maidan-Stil vor Ort hatten lediglich zu zeigen: "Ihr dort in Kiew habt für uns gar nichts gelöst und werdet auch nichts gelöst bekommen - darum tun wir alles, was wir können."

Im Mai schreibt der Autor, dass an der Strassenkreuzung an einer der Barrikaden ein riesiges Porträt von Lenin befestigt worden war, welches hinter der Bühne des Auditoriums des Kulturhauses wahrscheinlich gehangen hatte.

In den noch immer friedlichen Himmel ragten rote Fahnen mit goldenen Fransen und die Amtsfahnen der Region Donezk.

Und natürlich gab es dort auch die abwechslungsreiche Symbolik der Volksrepublik Donezk.

In den Köpfen der Kämpfer und der Unterstützer überwog die "russische" Idee, jene "republikanische".

"In der Zwischenzeit bemerkte ich auch Kämpfer mit Streifen und mit russischer Zarenflagge (schwarz-gold-weiß) auf der Brust und ein paar Jungs sogar mit dem achtspitzigen "Farbstern".

Es kamen bereits die Freiwilligen mit verschiedenen Ansichten an, aber sie waren gleichermassen überzeugt, dass hier im Donbass die echte russische Bewegung sich entfaltet.

Die Einwohner gleichen sich, im Gegensatz dazu ist bei den Krimtataren die Identität nicht so klar. Sie freuten sich, ihre Identität mit einem russischen Koppel zu sichern.

Die Dinge in die Hand zu nehmen, war für viele ein Bekenntnis, russisch zu sein.

"Ihre Russen" waren diejenigen, die tatkräftig anpackten, um die Nahrung zu den Kontrollpunkten zu bringen und Baumaterial heranzuschaffen."

Krasnoschtschekow schreibt, dass er Menschen getroffen hat, die zwar nicht wirklich an eine Wiederkehr der Sowjetunion glauben, aber bereit sind, für diese Wiederkehr der Sowjetunion zu sterben.

Für einige sind die gleichen sowjetischen Symbole ziemlich ironischerweise die Gegensymbolik zu den ukrainischen Nationalisten.

Ihre Reaktion auf den Abriss von Denkmälern wie den Leninskulpturen war für sie nichts Besonderes.

Auch die Erhaltung dieser Denkmäler war für sie nichts Besonderes.

Die meisten Männer vertrauen ihren Feldkommandeuren, viele von ihnen vertrauen immer noch Strelkow.

Für die meisten von denen, die in Slawjansk gekämpft hatten, bleibt er ihr Kommandeur.

Nach den Worten des Verfassers sind an vielen Kontrollpunkten und Gebäuden im Südosten rote Fahnen mit dem Antlitz Christi errichtet worden.

"Dies unterstreicht nur die paradoxe Symbolik des Bürgerkriegs: an den Kontrollpunkten auf beiden Seiten der Front sind die gleichen orthodoxen Symbole; oft in direkter Rede (oft ein und dasselbe, in russischer Sprache) sagen sie dasselbe aus.

Ihr Gegner ist der gleiche Gegner: "Gott mit uns", schließt der Autor Krasnoschtschekow.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/9730




LAWROW: NATIONALISTEN TILGEN ALLES RUSSISCHE IN DER GESCHICHTE DER UKRAINE

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 20. November 2014 10:37 Uhr, Novorossia.su- Das Regime in Kiew agiert, um die gesamte russische Geschichte in seinem Staat zu beseitigen.

Dies erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am 19. November 2014 auf einer Pressekonferenz, berichtet RIA Novosti.

Er erinnerte daran, dass im April 2008 auf dem NATO-Gipfel in Bukarest die Entscheidung getroffen wurde: "Georgien und die Ukraine werden in der NATO sein."

Und im August desselben Jahres 2008 griff Saakaschwili Südossetien an, er griff die Bürger an, die zu dieser Zeit die Bürger seines Staates waren, er griff die Friedenstruppen trotz all seiner Verpflichtungen an.

Laut Lawrow wird die derzeitige ukrainische Regierung von den gleichen Motiven geleitet und denkt, dass die NATO ihr dabei eine umfassende Unterstützung bietet.

"Von den Tatsachen her beseitigt das Regime in Kiew aus radikalen Nationalisten oder national-Radikalen alle russischen Werte, die in der ukrainischen Geschichte vorhanden waren, all die Werte, die Russen in der Ukraine seit Jahrhunderten verkörperten", sagte der Diplomat.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/9736




POLIZEI VON DONEZK SCHNAPPTE DIVERSANT

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 20. November 2014 10:43 Uhr, Novorossia.su- Mitarbeiter des Regiments der Einsatzpolizei des Innenministeriums von Donezk nahmen bei einer Patrouillenfahrt einen Diversanten und Saboteur des Strafbataillons "Donbass" im Bezirk Petrowskij nahe dem Dorf am Bergwerk "Trudowska" in Gewahrsam.

Laut Aussage des Häftlings war er bereit, in der Stadt Donezk und innerhalb der Volksrepublik Donezk für 2000 Grywna Anschläge zu verüben.

Wie der Zugführer der Patrouillengruppe des Regiments, Alexander Bolschakow, erklärte, wurden beim Diversanten von der Strafeinheit auch vier Handys, 10 SIM-Karten von unterschiedlichen Anbietern und ein Radio beschlagnahmt.

Diese Menge von Kommunikationsmitteln sollten von dem 42-jährigen Attentäter verwendet werden, um feindlichen Kommandanten die Bewegungen, die Lage der Kontrollpunkte, die Bewaffnung und andere Informationen über die Miliz zu liefern.

Beim Verhör des Gefangenen wurde auch bekannt, dass am Vorabend seine Registrierung für die militärische Ausbildung in der ukrainischen Armee erfolgt war.

Er verbüsste zuvor einen Teil seiner Gefängnisstrafe wegen Mordes in einer Strafvollzugseinrichtung in Wolnowacha.

"Entsprechend der Sachlage in Verbindung mit dem Vorgehen des Strafbataillons wurde er an die Abwehrabteilung der Volksrepublik Donezk überstellt", meldete der Pressedienst der Polizei im Innenministerium der Volksrepublik Donezk.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/9737




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-----Original-Nachricht-----
Betreff: PROJEKT UKRAINE IST FERTIG
Datum: Tue, 18 Nov 2014 20:31:19 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Einige Meldungen vom 18. November von Novorossia

LUKASCHENKO: TROTZ WAHL VERSCHLECHTERT SICH DIE LAGE IN DER UKRAINE

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 18. November 2014 13:30 Uhr, Novorossia.su- Der Präsident von Weissrussland, Alexander Lukaschenko, traf sich heute in Minsk mit dem russischen Aussenminister Sergej Lawrow und äusserte, dass die Lage in der Ukraine sich weiterhin trotz der Wahlen verschlechtert. Dies meldet Ria Novosti.

Er merkte an, dass Weissrussland nicht mit den Handlungen des Westens an den Grenzen von Weissrussland einverstanden sein kann. Und er schlug vor, eine gemeinsame Position mit Russland zu entwickeln.

Lukaschenko bat Sergej Lawrow, Worte der Unterstützung an den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu übermitteln.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/9631




PROJEKT UKRAINE IST FERTIG

von Rostislaw Ishtschenko

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 18. November 2014 14:16 Uhr, Novorossia.- Putin reiste zum G20-Gipfel und wartete dort nicht das Ende des Programms ab. Natürlich hat der russische Präsident das Recht, bei seiner Ankunft in Moskau auszuschlafen, um so mehr als er "am Montag arbeitet".

Möglicherweise kann Putin nicht im Flugzeug schlafen, welches "8 Stunden lang, die wir nach Fernost fliegen und weitere 8 Stunden von dort nach Moskau" unterwegs sein musste. Schwerlich vorstellbar, dass der Staatschef einer Supermacht nicht mit Schlafkabine an Bord ausgestattet ist, wo es diese Option bereits in den normalen durchschnittlichen Geschäftsflugmaschinen gibt. Für Leute, die ihre meiste Lebenszeit in Flügen und oft viele Stunden langen Flügen durch etliche Zeitzonen verbringen, ist dies kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Aber unmöglich lässt sich annehmen, dass der Aussenminister und der Protokollchef des Präsidenten den Präsident nicht vorab über das Programm informierten.

Demzufolge wusste Putin, wann der Gipfel endet. Das Programm wird in so einem Fall so gestaltet, dass es bis zum Ende bedient wird. Es ist unmöglich vorstellbar, dass die Veranstalter das Ereignis vorbereiteten, planten und abstimmten, und die Gäste reisen da ab und suchen sich aus, was ihnen davon zusagt. Vor allem weil die Mahlzeiten und die kulturellen Darbietungen auch für die Verhandlungen genutzt werden.

Daher bedeutet dies, dass der russische Präsident trotzig den Gipfel verliess, ohne sich darum zu scheren, mehr oder weniger höflich sein Handeln zu erklären. Man könnte letztlich sagen, dass der Präsident schlecht gelaunt war. Aber der Wunsch, sich nach 16 Stunden Flug auszuschlafen, ist eine Erklärung, die die Australier beleidigt, und wobei die Beleidigung trotzig erfolgt.

Was verursachte eine derartige Reaktion bei Wladimir? Auch wenn der australische Premierminister die ganze Woche lang nicht absichtsvoll geschmerzt hätte, um Putin strikt wegen der malaysischen "Boeing"zu befragen; wenn der Pressedienst des kanadischen Premierministers nicht der Presse seine "gewaltige" Forderung nach Rückzug aus der Ukraine mitgeteilt hätte; wenn in den russischen Medien nicht wundersamerweise ein Foto des Kampfflugzeuges beim Abschuss der "Boeing" "gefunden" worden wäre, und zwar genau zu Gipfelbeginn; dennoch wäre es klar gewesen, dass das Hauptthema der Gespräche, die der russische Präsident mit den westlichen Führungspersönlichkeiten hatte, die ukrainische Krise geworden war.

Für Russland derzeit diesbezüglich interessant ist nur die Position der Vereinigten Staaten. Denn der Rest des Westens atmet und bewegt sich nur im von Washington vorgegebenen Modus. Nach der explosiven Zunahme an sozialer Energie in einer sich rasch destabilisierenden EU Einschätzungen zu treffen, ist eine lange Sache, aber so weit ist es. Seit die USA der Ukraine nicht Geld und Waffen geben, - nicht mal den Versuch möglich machen, die Lage im Land zu stabilisieren, - dabei die Macht konzentrieren in den Händen eines (anfänglich erlaubten sie Jazeniuk nicht als gewählten Präsident, dann erlaubten sie Poroschenko nicht, eine Parlamentsmehrheit zu bekommen und seinen Premierminister zu ernennen), und dies seit etlichen Monaten, dann wird klar, dass Kiew abgeschrieben worden ist. Das heisst, mit Washington macht es Sinn, die Lage "nach der Ukraine" zu diskutieren, wie auch das Problem der Solidarität bei der Finanzierung, Wiederherstellung und Entwaffnung der Nazibanden.

Was konnte Russland anbieten? Putin ermöglicht dem Gegenspieler stets zu entweichen, sein Gesicht zu wahren.Demzufolge lagen die russischen Vorschläge in Putins Thesen von Februar/März. Die Ukraine erhalten als öffentlicher Zögling, aber umgeformt auf föderaler bzw. faktisch Konföderationsbasis. Der Westen und Russland garantieren gemeinsam das vollständige und umfassende Neutralitätsrecht der russischen Bevölkerung gegenüber unter dem Schutz der Verfassung auch für die Veränderungen einschliesslich der Einführung der beiden Amtssprachen.

Das Problem bezüglich der Krim ist gelöst. Der ukrainische Staat ist bereits ohne sie. Russland und der Westen tragen gemeinsam die Kosten für die Wiederherstellung der ukrainischen Wirtschaft, auch durch das Abschreiben der alten schlechten Schulden. Sie öffnen ihre Märkte für die ukrainischen Waren, senken die Preise bei der Einfuhr von kritischen Waren einschliesslich Energie sowie auch die Bereitstellung von Finanzhilfe in Form direkter und höchst grosszügiger Kredite.

Im Klartext wäre dies lediglich eine sanfte Form des Transfers der Ukraine in die russische Einflußsphäre. Aber die USA und die EU könnten ihr Gesicht wahren, sich auf die Tatsache konzentrieren, dass sie es schafften, den ukrainischen Staat vor dem Verlust der Souveränität zu "retten" sowie die "Bestätigung" des neutralen Status der Ukraine erreicht zu haben.

Seit Putin demonstrativ den Gipfel vorzeitig verlassen hat, können wir mit Sicherheit feststellen: Die USA lehnten einen Kompromiss hinsichtlich der Ukraine ab. Folglich in den nächsten wenigen Tagen bis maximal einer Woche soll der Krieg auf allen Fronten im gesamten Territorium des gefährdeten Staates beginnen. Dieser Krieg wird in zwei Formen geführt werden.

Ganz sicherlich nicht für die Miliz kamen in den Wochen des Waffenstillstands angeblich jene in der Steppe von Donezk gefundenen schweren gepanzerten Fahrzeuge und Tausende herbeiströmende Freiwillige aus den Zügen, darunter jene mit Spezialkenntnissen für den wirksamen Einsatz moderner Kampftechnik. Alle Zeugen besagen, dass die Dichtheit der Truppen in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk rollt, sie in wenigen Gruppierungen konzentriert sind, welche eine ausgeprägte Angriffsformation aufweisen. Ausserdem schätzen es diese Truppen, nicht an die Front geschickt zu werden. Sie müssen dem Regime in Kiew den Todesstoss versetzen, mit dem sofort die Front zerfetzt wird. Das ist das erste Format, d.h. der Zusammenbruch der Front, gefolgt von einer schrittweisen Besetzung des Territoriums (nicht nur Neurusslands, sondern der gesamten Ukraine). Aber die Übung verläuft langsam bei erhöhter Bereitschaft der Miliz und der Regionen.

Jedoch sollte die Sache der zentralen und westlichen Regionen beim ersehnten Grad an Bereitschaft (Nerussland ist schon bereit) das zweite Format sein, - der Bürgerkrieg innerhalb des Regimes in Kiew (Jazeniuk gegen Poroschenko, Kolomoisky gegen alle, die Nazis gegen die Oligarchen, die Armee und Nationalgarde gegen die "Selbstverteidigung" der Bauern, gegen die "Lebensmittel-Standorte", die städtischen Enteigner von Nahrungsmitteln, usw.). Dies ist der schrecklichste Konflikt, denn er ist imstande, die Bevölkerung der Ukraine rasch um 25-30% zu dezimieren und die Hinterbliebenen darauf auszurichten, alles zu tun, nur um den Horror zu stoppen.

Es ist diese Furcht. Und Putin versuchte, ihr zuvorzukommen, indem er dem Westen unnötigerweise seitens Russland die Ukraine mit Bestandsbedingungen der Föderalisierung und der Neutralität anbot. Es ist diese Furcht, und die USA provozierten sie. Derzeit provozieren sie sie nicht, sie provozierten sie. Der Aufruhr und der Bürgerkrieg wurden in der Ukraine unvermeidlich zwei Monate vor den Parlamentswahlen, als es klar wurde, dass Turtschinow-Jazeniuk-Avakov nicht mit Poroschenko zur Wahlurne gehen würden, sondern gegen ihn. Die USA hat lange gewartet. Am Ende beginnen sich die Führungsfiguren und ihre Bluthunde, die Nazis, gegenseitig umzubringen.

Jazeniuk ist fleissig, gehorsam ist Avakov, und völlig verloren sind die Übriggebliebenen beim feuerbereiten Turtschinow. Aber ihre Handlanger auf der zweiten Rangebene haben noch Angst. Für Poroschenko steht immer noch ein Grossteil der Armee. Um es milde auszudrücken, nicht befreundet mit ihm sind die Nazi-Freiwilligenbataillone. Der Zusammenbbruch der Front ist jedoch nach dem Scheitern der australischen Verhandlungen unvermeidlich geworden, fegt diesen sicheren Anker hinweg. Darüber hinaus wird Poroschenko als Oberkommandierender die Glaubwürdigkeit auch in der Gesellschaft und in den Machtstrukturen verlieren.

Die USA bekommt ihren Wunsch erfüllt. Das ist ein blutiger Bürgerkrieg in der gesamten Ukraine mit der Liquidierung der Überbleibsel der Wirtschaft, des Staates, dem Zusammenbruch der häuslichen und kommunalen Dienstleistungen und der sozialen Dienstleistungen. Das Territorium sinkt herab in die Steinzeit innerhalb von Tagen. Die USA hoffen, dass sie Russland für immer spalten, und die Ukraine letztlich "das ukrainische Volk" bilden würde. Ausserdem verstehen sie es so, dass Russland und die EU immer noch die normalen Lebensbedingungen für die Überlebenden wiederherstellen müssen, was die Mittel Moskaus und Brüssels verschlingen würde und Konkurrenzvorteile für Washington schafft.

Diese Kalkulationen laufen genauso fehl wie die Wünsche von Februar/März, aus dem antirussischen Rammbock der Nazis einen ukrainischen Rammbock zu machen. Die meisten Mitbeteiligten, aus denen "das ukrainische Volk" geformt werden soll, sterben am Ende sehr bald im Bürgerkrieg. Jene "Meinungsführer" haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten im russophoben Diskurs in der Ukraine herausgebildet. Sie sind besonders glücklich, in den Westen emigrieren zu können. Und dort leben sie ruhig ihre Tage lichtscheu ab. Die Meisten werden sterben, auch weil die USA keine Zeugen ihrer eigenen Verbrechen braucht.Selbst jener Teil des Volkes, der noch immer den Morgen damit beginnt, Richtung Moskau auszuspucken und sich Richtung Westen zu verbeugen, wird nach einem kurzen aber effektiven Blutbad unter pro-westlichen Losungen und, weitaus wichtiger, nach dem westlichen Rückzug aus der Schicksalsentscheidung Ukraine (dies wird bald selbst für den euphorischsten Maidanerbanderaner-Abschaum offenkundig werden) den Westen für seinen Verrat hassen (relevante Artikel und Blogs der ausgeprägtesten Euro-Integratoren sind schon in den ukrainischen Massenmedien erschienen).

Der Rest der Bevölkerung der Ukraine wird auf die Truppen treffen (trotz Neurussland, trotz Russland), so wie die Deutschen 1945 auf die Rote Armee trafen - sich in der Reihe an der Feldküche anstellen und der Eintopf absorbiert die neue Ideologie. Vergesst nicht, dass die Ukraine auf eine totalitäre Gesellschaft gegründet war. Und die totalitäre Propaganda hat ein Merkmal - genug um die Zielrichtung zu ändern, und das Volk beginnt zu lieben, was es gestern verfluchte.

Erinnert sei daran, dass die Ukraine die loyalste Sowjetrepublik war (RSFSR mal gerade loyal). Und an einem Punkt, nach der Unabhängigkeit, wurde die grosse Mehrheit der Mitglieder der KPDSU (einschliesslich Kutschma, Krawtschuk, Juschtschenko) plötzlich zu Patrioten der Ukraine und beinahe antikommunistischen Vorkämpfern. Und die Haltung des Volkes änderte sich rasch. Gestern noch bewusste Erbauer des Kommunismus, war man heute nichts weiter als bewusste Träger ukrainischer Ideen. Auch die russischen Juden und sogar die Tadschiken - eher Saison-Ukrainer als die allerreinsten Ukrainer.

Folglich bedeutet die Ablehnung der USA, hinsichtlich der Ukraine auf dem G20-Gipfel in Australien zu einem Kompromiss zu kommen, einen in Kürze erfolgenden blutigen Alptraum für das Volk des ehemaligen Staates, welches den Anschluss des Territoriums an Russland konkret verfolgt.

Die Wahrnehmung erhält sich aufrecht, dass die Souveränität vollständig und für immer verschwindet. Prinzipiell macht es nicht mal Sinn, das Territorium an der Grenze der EU-Länder (Polen, Rumänien, Ungarn) zu teilen. Gibt man Bandera-Galizien an Polen, kann dies jetzt nur eine subtile Revanche sein. Entschuldigung für das Territorium. Aber Bandera können sie in Polen somit ausquetschen.

Aus objektiven Gründen wird die Miliz sich hoffentlich langsam nach Westen bewegen. Und jederman wird die Zeit haben, zur EU zu rennen und dort mit seiner privaten Fähigkeit reinzukommen.

Generell, je kürzer die Liquidierungsperiode werden wird, um so mehr Leben können erhalten werden. Aber dass die Zahl an Toten schon 30 Millionen übersteigen sollte, so wird sie sich auf Hunderttausende belaufen, was beinahe unvermeidlich ist. Genau so unvermeidlich sind auch die 1 oder 2 oder 3 Millionen Emigranten nach Europa. Und dies ist noch der beste Fall. Im schlimmsten Fall könnte die Ukraine bis zu einem Viertel ihrer Vorkriegsbevölkerung verlieren. (Und nicht alle davon werden verlorene Emigranten sein.)

Für was soll da alles bezahlt worden sein und werden? Für die Dummheit, die Unreife, die Cookies von Nuland, die Briefumschläge aus der US-Botschaft, und die Mittel für die Reisen, für die vielen Jahre der Verlogenheit, für die Erbärmlichkeit der politischen Elite und die Unfähigkeit des Volkes, eine andere Elite einzusetzen, - all dies wird mit Blut bezahlt und mit mehr Blut bezahlt werden. Die USA haben so entschieden. Das Projekt Ukraine ist fertig und geschlossen.


Rostislaw Ishtschenko


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/9633




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-----Original-Nachricht-----
Betreff: CYBERBERKUT HAT LEUCHTREKLAMEN IN KIEW GEHACKT
Datum: Sat, 25 Oct 2014 23:08:55 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Meldungen auf Novorossia vom 25. Oktober 2014

Ex-Premierminister Vilkul zur Situation der Ukraine:

"WIR STEHEN AM RAND EINES ABSOLUTEN ZUSAMMENBRUCHS"


übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 25. Oktober 2014 07:45 Uhr, Novorosossia.su- Der ehemalige stellvertretende Premierminister der Ukraine, Alexander Vilkul, erklärte im 1. Nationalen Fernsehsender des Landes, dass in den Industrieländern die plötzliche Zerstörung der Produktionprozesse vonstatten geht.

Darüber informiert "PolitNavigator."

Zur Situation in der Ukraine erklärte Vilkul: "Der Krieg ist für jeden von uns gekommen und ist längst über die sogenannte 'Zone des Antiterroreinsatzes' hinausgegangen.

Wir meinen die Hunderttausenden von Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben.

Die Tausenden von bankrott gegangenen privaten kleinen und mittleren Unternehmen.

In der Industrie ist die Situation katastrophal", sagte Vilkul und listete die Schmerzpunkte auf:

"In Dnjepropetrowsk wird bereits seit über 3 Monaten den Beschäftigten des Grossbetriebs Pivdenmasch kein Lohn mehr gezahlt.

Und in weiteren sechs Monaten werden wir den Status eines für die Raumfahrt produzierenden Landes verloren haben.

In der Stadt Nikolajewa am Schwarzen Meer senkte die Schiffswerft ihre Produktion um das Zehnfache.

In Cherson wurde im vorigen Jahr um die gleiche Zeit gemeinsam mit einem deutschen Unternehmen ein 'joint venture' in einem Grossbetrieb gestartet, und heute verlässt keine Technik und kein gefertigtes Maschinenteil mehr diesen Betrieb, sondern es gibt dort die vielen Arbeitslosen.

In Saporoschje in der letzten Woche verdoppelte sich die Zahl der vermummten Radikalen auf 150-200 Maskierte, die den Betrieb jenes grossen Unternehmens bedrohen und lahmlegen und damit Hunderttausende von Familien ins Elend stürzen, die von diesem Hauptbetrieb der Stadt abhängig sind. (...)

Wir stehen am Rande der absoluten Zusammenbruchs (...)

Das Land ist absolut nicht winterfest", schloss der ehemalige Vize-Premierminister seine Erklärung.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/8621




Meldung der Miliz der Volksrepublik Lugansk

"LEOPARD"-PANZER DES GEGNERS ZERSCHOSSEN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 25. Oktober 2014 18:22 Uhr, Novorossia.su- Laut Meldung der Miliz der Volksrepublik Lugansk wurde von ihnen im Gefecht nahe der Ortschaft Frunse ein Panzer des Typs "Leopard" zerschossen.

Dies ist nicht das erste Beispiel für den Einsatz von westlicher militärischer Kampftechnik, welche die Armee Neurusslands nach Kampfhandlungen als Trophäe für sich verbuchen konnte.

Bereits früher hatten die Milizeinheiten wiederholt mitgeteilt, dass oft westliche und zumeist US- amerikanische militärische Kampftechnik sowie Aufklärungs- und Kommunikationsmittel insbesondere nach NATO-Manövern mit den ukrainischen Streitkräften aktiv eingesetzt worden sind.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/8643




CYBERBERKUT BLOCKIERTE SYSTEM DES ZENTRALEN WAHLAUSSCHUSSES DER UKRAINE

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 25. Oktober 2014 12:56 Uhr, Novorossia.su- Die gesellschaftlich sich engagierenden Aktivisten von "CyberBerkut" erklärten, dass sie die Kontrolle über die elektronische Ressourcen der Zentralen Wahlkommission der Ukraine übernommen haben.

Die entsprechende Erklärung wurde auf der Website dieser Organisation veröffentlicht.

"Heute ist ein Tag der Stille vor den Parlamentswahlen, denn wir haben die elektronische Abstimmung, das Zählsystem und die Website der Zentralen Wahlkommission der Ukraine lahmgelegt", besagte die Erklärung von CyberBerkut.

Die Aktivisten erinnerten daran, dass die einzige Quelle der Macht im Land das Volk ist.

Die bevorstehenden Parlamentswahlen nennen sie eine politische Farce.

"Wir werden nicht aufhören, der Junta in Kiew Widerstand zu leisten, und zwar so lange wie dieses volksfeindliche Regime im Land nicht gefallen ist", warnt CyberBerkut.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/8630




Kommandeur des Gemeinsamen Bataillons der Republiken "Batman"

"WIR HABEN UNS AUF DEN MILITÄRSCHLAG DER JUNTA VORBEREITET"

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 25. Oktober 2014 13:08 Uhr, Novorossia.su- Seit einigen Tagen führt die Armee der Stadt Lugansk einen intensiven Verteidigungskampf für die Republik nahe Bachmutki und darüber hinausgehend.

Sie verhinderte etliche Durchbruchversuche von vorstossenden Verstärkungseinheiten für die ukrainischen Truppen im Kessel.

Dabei zerstörte sie über 30 Einheiten an militärischer Kampftechnik, darunter Schützenpanzerwagen.

Sie beschädigte schwer einen gepanzerten Truppentransporter.

Die Strafbataillone verloren über 300 Mann.

Ihre Angehörigen der 24. Mot.-Schützenbrigade, der 80. Aeromobilen Brigade und der Einheit "Aydar" wurden teilweise gefangengenommen.

Alexander Bednow "Batman" als Kommandeur der Miliz versicherte, dass alle Kriegsgefangenen Nahrung und medizinische Behandlung erhalten und die Miliz zum Gefangenenaustausch bereit ist, sobald die ukrainische Seite entsprechende Bereitschaft signalisiert.

Laut Bednow bereitet der Gegner derzeit intensiv den Angriff vor.

Die Strafbataillone bringen Panzer und Artilleriesysteme dementsprechend in Stellung.

"Die Junta bereitet gerade einen Angriff gegen die Miliz vor.

Die Armee Neurusslands bereitet sich auf einen Angriff im Zeitraum zwischen den Wahlen des ukrainischen Parlaments und unseren Wahlen vor.

Die ukrainische Junta ist sehr mit ihrer militärischen Angriffsvorbereitung beschäftigt.

Wir sind darauf vollends eingestellt und schauen allem entgegen.

42.000 Einheiten an Kanonenfutter schleifen sie, halbe Kinder sind das noch.

Die Ergebnisse der Kampfhandlungen vom letzten Sommer sprechen für sich.

Die Zahl an zerstörter Ausrüstung und Verlusten an Söldnern seitens der Junta übertraf alle Grenzen.

Dies kann man als den Fleischwolf der Junta bezeichnen", sagte" Batman ".


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/8631




CYBERBERKUT HAT LEUCHTREKLAMEN IN KIEW GEHACKT

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 25. Oktober 2014 16:24 Uhr, Novorossia.su- Die Hacker der regierungsfeindlichen Organisation CyberBerkut haben in Kiew am Vorabend der Wahlen ein paar Dutzend Werbevideo-Werbetafeln und Leuchtreklamen gehackt und machen darauf auf die Kriegsverbrechen der Junta aufmerksam.

"Wir wollen jede Gelegenheit nutzen, um die Interessen der ukrainischen Bürger vor willkürlichem nationalistischen Getöse und der oligarchischen Elite zu schützen.

Heute haben wir mehrere Dutzend Werbetafeln in Kiew, Ukraine, dafür eingesetzt, um das Volk über die Sinnlosigkeit der Wahlfarce aufzuklären", vermeldet die Organisation in einer Erklärung auf der Website CyberBerkut.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/8637




Weitere Schlagzeilen u.a.:


- CHARKOW: GERICHT BESTÄTIGTE RECHTMÄSSIGKEIT DES ABRISSES DES LENIN-DENKMALS


- NATIONALISTENMARSCH IN CHARKOW


- VOLKSREPUBLIK DONEZK UNTER SCHWEREM ARTILLERIEBESCHUSS DER STRAFBATAILLONE


- SACHARTSCHENKO: SANIERUNG DER STÄDTISCHEN INFRASTRUKTUR IN DEN STÄDTEN DER
VOLKSREPUBLIK DONEZK IST UNSERE HAUPTAUFGABE



(...)




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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Novorossia
Datum: Wed, 01 Oct 2014 20:17:49 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Kurzmeldungen vom 1. Oktober 2014 von Novorossia.su

TSCHECHISCHER POLITIKER:
EXPANSIONSGELÜSTE DER UKRAINE KENNEN KEINE GRENZEN


übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 01. Oktober 2014 8:10 Uhr, Novorossia.su- Die gesamte Geschichte der Ukraine ist gespickt mit territorialer Expansion und extremer Grausamkeit, schreibt in seinem Artikel auf dem Portal Karlovarské novinky der Sekretär des ehemaligen tschechischen Präsidenten, Ladislav Yakl. Er appelliert an seine Landsleute, die Unterstützung für das "Umdenkungsprogramm Ukraine" angesichts dieses Merkmals der Ukrainer aufzugeben.

"Das Expansionsstreben der Ukraine kennt keine Grenzen. Es ist höchste Zeit, dies zu stoppen", sagte der Yakl.

Erstens verhalf "eine antirussische Stimmung eines Georgiers" den Ukrainern zu einem riesigen russischen Gebiet, reich an Kohle und Eisen, sowie dem Zentrum der russischen Kultur in Odessa. Nach dem Zweiten Weltkrieg eignete sich die Ukraine die Hälfte von Galizien zusammen mit der polnischen Stadt Lwow und Karpato-Rus mit der ethnischen Minderheit der Ruthenen und Ungarn und darüber hinaus auch noch die nördliche Bukowina an. Danach, so der Autor, besetzte ein gebürtiger Ukrainer, Leonid Breschnew, auch die Tschechische Republik. Und jetzt greifen die Ukrainer nach den tschechischen Baufirmen und wollen "unter dem Banner der SS einen Teil von Polen, Russland und Weißrussland eingliedern".

Ladislav Yakl betont, dass er nichts gegen die Ukrainer selbst hat. Jedoch hat ihr "Programm des Umdenkens und Lebens" mehr als ein Mal zu einer "tödlichen Hysterie" geführt, wie die Geschichte beweist.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7348



DUMA-ABGEORDNETER: KOLOMOISKY UND JAROSCH KÖNNTEN PUTSCH IN RUSSLAND VORBEREITEN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 01. Oktober 2014 08:45 Uhr, Novorossia.su- Der russische Parlamentsabgeordnete Michail Degtjarew bereitet einen Appell mit einer Anfrage vor, um die Beteiligung des Oligarchen Igor Kolomoisky und des Anführer der "Rechten Sektors" Dmitry Jarosch an der Einrichtung von militärischen Lagern und der Rekrutierung russischer Jugendlicher dafür zu überprüfen.

Degtjarew legt nahe, dass durch radikale Politiker die Rekrutierung junger Russen andauert, sich an den Kämpfen in der Südost-Ukraine auf der Seite der Nationalgarde zu beteiligen. In diese Überprüfung sollten auch der ukrainische Gouverneur der Region Donezk, Sergej Taruta, und die Anführerin der Partei "Vaterland", Julia Timoschenko, einbezogen werden.

"Jugendliches Rebellieren hat es stets überall gegeben. Das ist in Ordnung. Aber junge Menschen für das Kopfsteinpflaster oder an Waffen zu trainieren ist überall auf der Welt ein Verbrechen und kein Spiel mehr. Die Offenheit verblüfft, mit der die Verbrecherorganisationen junge Menschen rekrutieren und ihr Geschäft betreiben. Die Islamisten sind im versteckten Bereich mit ihrer Arbeit, aber die derzeitigen Faschisten werden mit ihren Oberhäuptern von den Medien aufgepäppelt. Das muss aufhören ", sagte Degtjarew.

Laut Degtjarew können künftig die in den ukrainischen Grenzcamps geschulten Söldner zum Kern verfassungsfeindlicher Putschhandlungen in der Russischen Föderation zu werden. Degtjarew glaubt auch, dass das Ziel der ukrainischen Nationalisten nicht nur Russland ist. Zum Beispiel wurde im Sommer im Westen der Ukraine ein Trainingslager für Bürger aus Weissrussland gegründet.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7349




AVAKOV FÜRCHTET ABWENDUNG DER USA UND EUROPAS VON KIEW

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 01. Oktober 2014 09:57 Uhr, Novorossia.su- Europa und die Vereinigten Staaten wenden sich von Kiew aufgrund der zunehmenden Angriffe auf die radikalen Abgeordneten ab. Innenminister Arsen Avakov äußerten seine Besorgnis darüber auf seiner Seite auf Facebook.

Avakov nannte sie die "Herren Radikale", die nach seiner Meinung keine "Idioten und Randfiguren" sind. Man dürfe nicht dem Wunsch erliegen, "nach der Menge zu urteilen" zitiert ihn die Nachrichtenagentur "Russia Today".

"Nur ein paar gebrochene Menschen wie Shufrich, Linchёvannyh, Pilipishin und auch in Europa wenden sich von unserer siegreichen Revolution ab. Ich habe Angst, dass Amerika dies auch tut", heisst es in einem Beitrag Avakovs.

"Wir nehmen die Gesetze wie die jüngsten Anpassungen und weisen ihnen rechtliche Strafen und den Grad der Verantwortung zu, was der zivilisierte und würdige Status der Ukrainer ist", so der von diesem Leiter des ukrainischen Innenministeriums vorgeschlagene Weg.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7351




UNBEKANNTE RISSEN FAHNE DER UKRAINE IN CHARKOW HERUNTER

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 01. Oktober 2014 14:23 Uhr, Novorossia.su- In Charkow entfernten unbekannte Täter die Fahne der Ukraine in der Innenstadt. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum 30. September. Das Volk sah beim Morgenspaziergang durch den Schewtschenko-Park, daß die Fahne der Ukraine nicht mehr am Fahnenmast nahe der Unabhängigkeitsstatur hing.

Laut Augenzeugen in sozialen Netzwerken holten junge Leute eilig die Flagge vom Mast und entfernten sich dann in eine unbekannte Richtung. Die Polizei, deren Büro nur einen Steinwurf vom Schauplatz entfernt ist, war inaktiv.

"Während ein Jugendlicher die Seile kappte, riss dann der andere Jugendliche die Fahne in Stücke. Es wurde von zwei Männern gesprochen, von denen einer am Fahnenmast die Nationalfahne entfernte, während der andere sich in dieser Zeit umschaute", so die Augenzeugen.



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7367




IN DER REGION CHERSON WERDEN RUSSISCHE FERNSEHKANÄLE EMPFANGEN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 01. Oktober 2014 15:05 Uhr, Novorossia.su- In Genitschesk verhaftete die ukrainische Polizei zwei Handwerker aus der Ortschaft, die in diesem Gebiet in der Ukraine Bürgern geholfen hatten, russische Fernsehkanäle zu empfangen.

Wie von den Polizeibeamten mitgeteilt, haben die zwei selbständigen Handwerker radar-elektronische Basisstationen für Broadcast-Kanäle verbaut, was untersagt ist. Sie verkauften Emulatoren und entsperrten Karten mit einem speziellen Programm, was den Empfangs der gesperrten russischen Fernsehkanäle ermöglichte.

Gegen die Verdächtigen wurden Strafverfahren gemäß (...) eingeleitet, - "Manipulation von elektronischen Computern (PCs), automatische Systeme, Rechnernetze und Telekommunikationsnetze" wird ihnen vorgeworfen.

Auch wurde ein weiteres Strafverfahren gegen zwei Bürger aus Cherson eingeleitet, die mit Hilfe von Computern und Netzwerkgeräten Dienstleistungen in Verbindung mit dem Kabelfernsehnetz und insbesondere den vorübergehend verbotenen russischen Fernsehkanälen angeboten haben.



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7370




PROTESTVIDEO GEGEN VERLEGUNG DER NATIONALUNIVERSITÄT DONEZK NACH WINNITZA

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 01. Oktober 2014 15:44 Uhr, Novorossia.su- Studenten der Nationaluniversität Donezk protestierten am 30. September auf einer Kundgebung gegen die Verlegung der Hochschule nach Winnitza.




Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7374




KORRESPONDENT VON "ANNA NEWS" MARAT MUSIN WURDE GEFANGENGENOMMEN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 01. Oktober 2014 16:01 Uhr, Novorossia.su- Informationen, dass das Journalistenteam von Marat Musin von «Anna-News» vom ukrainischen Geheimdienst SBU gefangengenommen worden ist, bestätigte die Agentur Novorossia. Laut einer Internetquelle ereignete sich die Festnahme bei Lugansk. Einzelheiten dazu sind noch nicht bekannt. Nach unbestätigten Berichten passierte das Team eine "Kontrolle".



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7375




KERNES VERLANGT UNTERSUCHUNG DER ZERSTÖRUNG DES LENIN-DENKMALS IN CHARKOW

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 01. Oktober 2014 16:15 Uhr, Novorossia.su- Der Pressedienst des Stadtrats von Charkow teilte mit, dass lt. Rechtsanwalt Eugene Popowitsch der Leiter des Ausschusses für Denkmalpflege die Voruntersuchung über die Zerstörung des Lenin-Denkmals beantragte. (...)



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7376




PUTIN: RUSSLAND WIRD INTERNETZUGANG NICHT EINSCHRÄNKEN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 01. Oktober 2014 16:26 Uhr, Novorossia.su- Russlands Präsident Wladimir Putin erklärte heute bei einem Treffen des Sicherheitsrates, dass Russland nicht den Zugriff auf das Internet behindert und es nicht unter Kontrolle setzen wird. Dies berichtet "Russia Today".

Laut Putin ist die Regierung aber zugleich verpflichtet, die Bürger vor Risiken, darunter auch den in anderen Ländern festgestellten Risiken zu schützen. Putin betonte, dass sich in den vergangenen sechs Monaten die Zahl der Cyber-Angriffe auf inländische Informationsressourcen erhöht hat und ihre Methoden, Werkzeuge und Taktiken sich ständig verbessern.

Der Präsident stellte fest, dass die Behörden nicht planen, das Internet zu "überwachen" und damit die berechtigten Interessen von Wirtschaft und Gesellschaft in der Informationssphäre zu begrenzen. "Die Freiheit der Medien, das Recht der Bürger, Informationen zu erhalten und weiterzugeben, das sind die Grundprinzipien eines demokratischen Staates und der Gesellschaft. Und das muss eingehalten werden", hob Putin hervor.

"Klar ist, dass wir heute zusätzliche Maßnahmen im Bereich der Informationssicherheit entwickeln und umsetzen müssen, um die Sicherheit der heimischen Kommunikationsnetze und Informationsressourcen, vor allem derjenigen, die staatlichen Strukturen verwenden, zu verbessern", - sagte der Präsident Russlands.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7378





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-----Original-Nachricht-----
Betreff: STRAFBATAILLONE WÜTEN IN BESETZTEN GEBIETEN
Datum: Fri, 26 Sept 2014 19:49:10 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




Meldungen von Novorossia.su vom 24. September 2014

STRAFBATAILLONE WÜTEN IN BESETZTEN GEBIETEN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 24. September 2014 12:39 Uhr, Novorossia.su- Nach Angaben der Armee im Südosten schändeten die faschistischen Strafbataillonsangehörigen im Dorf Kasnotork am Stadtrand von Kramatorsk das Denkmal für die gefallenen Soldaten der Befreiung von 1943 im Kampf gegen die deutschen Faschisten.

In Mariupol schossen die Faschisten nach Saufereien mit Maschinengewehren, verprügelten die Besitzer der Gaststätte und entführten gewaltsam zwei Kellnerinnen an einen unbekannten Ort.



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7033




UKRAINISCHER GENERAL WAR 9-KLASSEN-SCHULABSOLVENT

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 24. September 2014 11:35 Uhr, Novorossia.su- Nach offiziellen Angaben ist der stellvertretende Chefbeamte für spezielle Kommunikation und Informationsschutz , Generalleutnant Sergej Krasnokutsky, ein ehemaliger Stellvertretender Minister für Verkehr, Professor Dr. phil., Verdienter Wirtschaftswissenschaftler der Ukraine und Beamter 5. Ranges mit Abzeichen, das Innenministeriums und Träger der Auszeichnung "Waffe."

Er studierte an der Nationalen Universität für Innere Angelegenheiten, aber nach inoffiziellen Informationen betrug sein Schulbildungsstand mal gerade 9 Klassen an einer allgemeinbildenden Schule.

Darüber hinaus berichtet Tsenzor.NET, dass dieser Beamte einen Privatwagen im Wert von etwa 500.000 US-Dollar besitzt. Wie dieser Beamte selbst erklärt, verdiente er das Geld in seiner Kindheit und Jugend.

"Ich decke vor Ihnen das Geheimnis meines Lebens auf. Ich habe seit 12 Jahren Arbeit in der Branche. Ich wurde in einer Familie von Lehrern geboren und habe in 12 Jahren im Marketing sowie beim Bau einer Bergbau-und Aufbereitungsanlage mitgearbeitet. Dann war ich der Gründer von mehreren Unternehmen. Ich verkaufte eines davon und habe das Geld deklariert, zwei sind geschlossen. Alle unter der aktuellen Gesetzgebung. Meine Unternehmen sind in Schwarzmetall engagiert. Glauben Sie mir, ich habe ein reines Gewissen. Ich habe das Geld ehrlich verdient", sagte Krasnokutsky im Fernsehkanal TVi.



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7036




ILOWAJSK: KRIM-AGENTEN DER JUNTA ENTTARNT

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 24. September 2014 15:09 Uhr, Novorossia.su- Laut Quellen in der Miliz der Volksrepublik Donezk wurden nach einem Gefecht in Ilowajsk im Auto unter den Sachen der Strafbataillonsangehörigen auch das Laufwerk beschlagnahmt, auf dem ein paar Dokumente und Fotos über die Tätigkeit der ukrainischen Geheimdienste auf der Krim gefunden werden konnten.

Viele der Dateien in diesem Archiv waren verschlüsselt. Die Spezialisten arbeiten weiter an der Entschlüsselung. Aus den bereits geöffneten Dateien wurden Zahlen, Namen, Daten gewonnen.

Die Soldaten der Armee der Volksrepublik Donezk, die die Strafbataillone in Ilowajsk niedergekämpft hatten, gaben diese Informationen an die zuständigen Behörden des Volksrepublik Donezk weiter.



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7042




WARSCHAU: KAMPAGNE
"NEIN ZUM KRIEG MIT RUSSLAND"


übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 16. September 2014 10:28 Uhr, Novorossia.su- Eine Delegation des Warschauer "Zeltlagers von Großpolen » (Oboz Wielkiej Polski (OWP)) unter Leitung von Jacek Medzhitskim übergab am 16. September in der Verwaltung des Präsidenten der Republik Polen eine Resolution vom 6. September 2014. Zusammen mit den Dokumenten wurden das Anschreiben und die Unterschriften von 50 Mitgliedern der letzten Demonstration übergeben. Eine weitere Demonstration von der OWP wurde unter dem Motto "Nein zum Krieg mit Russland" organisiert. Sie findet am kommenden Freitag, 19. SEPTEMBER um 16.15 Uhr vor dem polnischen Sejm statt.

In einem Brief an den Präsidenten Borislav Komorowski heisst es:

"Sehr geehrter Herr Präsident!

Am 6. September dieses Jahres fand vor der ukrainischen Botschaft in Warschau (an der Gasse Jan Christian Schuch, 7) eine Demonstration gegen unsere Intervention im ukrainischen Donbass statt. Diesbezügliche Mahnwachen wurden am ukrainischen Konsulat in Kraków und Lublin zur Einleitung der Kampagne "Nein zum Krieg mit Russland" veranstaltet. Trotz des Boykotts durch die regierungfsfreundlichen polnischen Medien über unsere Initiative erfahren Millionen von Russen davon. Es gab sogar eine Sendung dazu im russischen Fernsehen. Auf der Demonstration in Warschau wurde eine Resolution verabschiedet, die von ein paar Dutzend Menschen unterzeichnet wurde. In diesem Zusammenhang geben wir Ihnen die Inhalte des Dokuments in die Hand, damit Sie unserer Position kennenlernen."



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/6654





KOLOMOISKYS EIGENTUM IN JALTA VERSTAATLICHT

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 24. September 2014 18:24 Uhr, Novorossia.su- Vom Krim-Parlament wurden 3 Motels und Hotels verstaatlicht, die zuvor im Besitz einer Unternehmensgruppe des Gouverneurs der Region Dnjepropetrowsk der Ukraine gewesen sind und eigentumsrechtlich mit Igor Kolomoisky verbunden sind.

Die Entscheidung wurde einstimmig auf der Sitzung des Staatsrates am Mittwoch verabschiedet, berichtet RIA Novosti.

Darüber hinaus ordnete am 3. September der Staatsrat der Krim die Verstaatlichung des gesamten Eigentums Kolomoiskys innerhalb der Grenzen der Republik Krim an. In der diesbezüglichen Liste ist alles enthalten, was mit dem Oligarchen gehört (65 Objekte), darunter etliche Ferienheime, 16 Tankstellen sowie Räumlichkeiten, in denen seine Firmenbüros betrieben werden.

Heute wurde die Liste der nationalisierten Eigentums auf die Rendite-Objekte "Energetische", "Muscat", "Kastropol" und Hotel "Krim" angewendet. All diese Strukturen sind in Jalta.

"Diese privatkapitalistischen Objekte von Kolomoisky werden in einer Vielzahl von Geschäftsstrukturen als Gruppe verwaltet. Jetzt sind sie verstaatlicht und in die Liste aufgenommen, um als verstaatlichtes Eigentum zur Auktion zwecks Privatisierung zu gelangen", sagte RIA Novosti der Minister für Immobilien- und Grundstückssachen der Republik Krim, Alexander Gordetskij.


Quelle: http://novorossia.su/ru/node/7056





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-----Original-Nachricht-----
Betreff: MILITÄREXPERTEN ZUM ERFOLGSGEHEIMNIS DER MILIZARMEE VON DONEZK
Datum: Fri, 29 Aug 2014 18:39:10 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




MILITÄREXPERTEN ZUM ERFOLGSGEHEIMNIS DER MILIZARMEE VON DONEZK

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Moskau, 27. August 2014 12:16 Uhr, Ria Novosti- Am gestrigen Abend schlossen die Streitkräfte der Volksrepublik Donezk den Einkesselungsring um 4 Brigaden der ukrainischen Armee. Von Ria Novosti befragte Militärexperten kommentierten das Geheimnis für die Erfolge des militärischen Vorgehens der Miliz.

Dann wurde bekannt, dass die Milizverbände planen, Mariupol anzugreifen. Sollte dies Erfolg haben, dann werden die bei Donezk vorgestossenen ukrainischen Truppen von einem starken Aufgebot an Milizverbänden eingekesselt sein.

Die Erfolge der Armee der Miliz in den Gefechten mit den ukrainischen Truppen erklärten die hohen militärischen Offiziere mit der hohen Kampfmoral der Milizangehörigen, die ihre Lektionen gelernt haben, sowie einer soliden militärischen Ausrüstung, welche die Milizverbände vom Beginn der Gefechte im Südosten des Landes an erbeuten konnten.


GEKÄMPFT WIRD FÜR DAS RECHT ZU LEBEN

Der ehemalige Chef des Generalstabs Juri Balujewski ist sich sicher: "Der Erfolg der Miliztruppen gründet sich auf ihre hohe Kampfmoral und steht damit im Kontrast zum ukrainischen Militär, bei welchem die meisten Kämpfer 'auf Befehl' im Krieg stehen.

Wer kämpft da derzeit auf der Seite der ukrainischen Truppen: Menschen, Maschinen, Waffen. Im Grossen und Ganzen kämpfen dort jetzt in den sogenannten ukrainischen Streitkräften die mobilgemachten Reservisten, was unvorbereitete und nicht harmonisch zusammengesetzte Truppen sind. Und was motiviert die Milizangehörigen? Sie kämpfen derzeit für ihr Land, für ihre Kinder, ihre Frauen und für das Recht zu leben."

Laut den Experten erwarb die Miliz in den Gefechten mit den ukrainischen Truppen eine recht gute Kampferfahrung und schaffte es obendrein sogar, der ukrainischen Armee deren grössten Vorteile "zu stehlen", darunter schweres militärisches Gerät. "Was die ukrainischen Truppen an Verlusten einsteckten, an Kapitulationszahlen hinnahmen, das hat ihre Kampftechnik zerschmettert.

Bei der heute dort vorgefundenen Kampftechnik an schweren Waffen, Artillerie, gepanzerten Fahrzeugen, Panzern meine ich, dass die Milizverbände nicht schlechter aufgestellt sind und in einigen Gebieten immer besser geworden sind", erklärte Juri Balujewski.



MILITÄRISCHES VORGEHEN AM BEISPIEL DES "KURSKER BOGENS"

"Auch wenn der Gegner an Zahl und Kampftechnik überlegene Streitkräfte im Einsatz hat, zählt sein Erschöpfungszustand, kann er erschöpft werden, und dann kann er niedergekämpft werden", meint Konstantin Siwkow, Präsident der Akademie für Geopolitische Probleme und Doktor der Militärischen Wissenschaften.

Laut ihm besteht die klassische Kriegskunst darin, einerseits den Gegner niederzukämpfen, besonders wenn seine Kräfte von den Fakten her kein weiteres Vorankommen für ihn mehr zulassen und seine Verteidigung sich erschöpft, so dass dann der Gegenangriff geführt wird und den Gegner vernichtet.



MILITÄREXPERTE: ANGRIFFSKRAFT DER MILIZ REICHT FÜR WEITERE WOCHE

"Ein klassisches Beispiel ist der 'Kursker Bogen', wo die Deutschen bei einer ersten in der Tiefe geführten Verteidigung erschöpft wurden, dann entschlossene Gegenangriffe geführt wurden und schliesslich die Offensive die angreifenden faschistischen Truppengruppierungen zerschlug", sagte der Experte.

Er erinnerte an die schweren Kampfhandlungen zwischen dem 18. und 20. August, als die Truppen der ukrainischen Armee die Milizverbände zerschlagen wollten, um zum Unabhängigkeitstag der Ukraine die Kontrolle über die Schlüsselstädte Donezk und Lugansk zu erlangen.

"Aber die Miliz führte den Verteidigungskampf wirksam, diszipliniert und statisch durch. Sie verwickelte die Armee-Einheiten der Ukraine in schwere verlustreiche Gefechte", sagte der Experte. "Letztlich ein koordiniertes militärisches Vorgehen."

Der Leiter des Zentrums für Militärische Prognosen von der Abt. Weltpolitik der Staatlichen Moskauer Universität, Prof. Anatolij Ziganok, äusserte die Ansicht, dass der Erfolg der Miliz sich aus der Tatsache herleitet, dass die Volksrepubliken Donezk und Lugansk letztlich ihre Kampfhandlungen gegen die vorrückenden gegnerischen Truppen zu koordinieren verstanden.

"Die ursprüngliche Miliz kämpfte mit einer Handvoll Kommandeure und der grossen Zahl von Ortschaften. Aber die Lage hat sich seitdem so sehr geändert. Man erinnere sich: Der vormalige Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk, Igor Strelkow, war bevollmächtigt, eine schlagkräftige bewaffnete Formation zu schaffen.

Und jetzt absolut anders als in jenen ersten vier Monaten zuvor haben wir eine Miliztruppenformation, die an beiden Fronten sowohl in der Volksrepublik Lugansk als auch in der Volksrepublik Donezk die Kampfhandlungen letztlich koordiniert führt."

Der Interviewpartner bemerkte, dass die Mehrheit der Milizarmee Männer mit Wehrdiensterfahrung aus der Zeit der Sowjetarmee sind. "Das sind keine für Nationalismus anfälligen Menschen, die nach dem Zusammenbruch der UDSSR in die Ukraine kamen."



WAS GESCHIEHT IN DER UKRAINE UND IN NEURUSSLAND

Die Massenproteste gegen die Regierung begannen in den südöstlichen Regionen der Ukraine Ende Februar 2014 als Reaktion der Menschen vor Ort auf den gewaltsamen Machtwechsel im Land und den nachhaltigen Versuch der Abschaffung eines Gesetzes im ukrainischen Parlament, wonach die russische Sprache den Status einer Regionalsprache hat. Der Donbass wurde zum Zentrum des Widerstands pro-russischer Bürger gegen die Regierung in Kiew. Wie sich die Auseinandersetzung gestaltete, lesen Sie in der Chronik von Ria Novosti.


Fotos:

1021606427.png :



Kessel vor der Befreiung von Ilowajsk:


  • Kessel mit den Strafbataillonen "Donbass", "Dnepr", "Cherson", "Svityas", "Mirotvoryets", 93. und 17. Brigade der ukrainischen Armee vor der Befreiung von Ilowajsk durch die Miliz der Volksrepublik Donezk



  • 1021605113.png :


    Kessel nach der Befreiung von Ilowajks durch die Miliz:


  • Kessel 1 mit ca. 5000 eingekreisten ukrainischen Militärangehörigen der 28. und 30. Mot.-Schützenbrigade, 95. Aeromobilen Brigade, Stab des 8. Armeekorps, Bataillone "Donbass", "Aidar" und "Schachtjorsk", ca. 50 Panzern, über 200 gepanzerten Gefechtsfahrzeugen, 50 reaktiven Artilleriesystemen, 11 Artilleriesystemen der Raketenwerfer "Grad" und "Uragan", über 100 Artilleriegeschützen und Mörsergranatwerfern;



  • Kessel 2 mit ca. 2000 eingekreisten ukrainischen Militärangehörigen der Strafbataillone "Asov" und "Dnjepr", ca. 30 Panzern, über 80 Gefechtsfahrzeugen, über 60 Geschützeinheiten;



  • Kessel 3 mit über 40 Panzern und weiteren über 100 gepanzerten Gefechtsfahrzeugen, 50 reaktiven Artilleriesystemen, "Grad" und "Uragan" Raketenwerfern, über 60 Feldgeschützeinheiten.




  • Kessel vor und nach der Befreiung von Ilowajks durch die Miliz. Quelle: RIA Novosti


    (braun: von der Miliz kontrolliertes Gebiet)


    Quelle: http://ria.ru/world/20140827/1021591235.html





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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Moskau: Kiew lügt über russischen Einmarsch in Ukraine | Politik | RIA Novosti
    Datum: Thu, 28 Aug 2014 15:42:21 +0200
    Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




    http://de.ria.ru/politics/20140828/269414014.html


    Moskau: Kiew lügt über russischen Einmarsch in Ukraine


    Als Lüge hat Jewgeni Serebrennikow, Vizechef des Verteidigungsausschusses des russischen Föderationsrats, die Äußerung des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko über einen russischen Einmarsch in der Ukraine zurückgewiesen.

    In der Ukraine gibt es keine russischen Streitkräfte, sagte der Parlamentarier am Donnerstag zu RIA Novosti.

    Der ukrainische Staatschef Pjotr Poroschenko hatte behauptet, dass eine russische Militär-Invasion in die Ukraine begonnen habe. Deshalb habe er seinen Türkei-Besuch abgesagt und eine Krisensitzung des nationalen Sicherheitsrats einberufen, erklärte der Staatschef.

    „Wir haben bereits mehrere Erklärungen der ukrainischen Führung gehört, die sich dann schnell als Lüge erwiesen haben“, kommentierte Serebrennikow. „Jetzt sind wir Zeugen einer neuen Ente.“





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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: MILIZ ERÖFFNETE ERSTE SUPPENKÜCHEN FÜR BEDÜRFTIGE
    Datum: Wed, 27 Aug 2014 09:51:37 +0200
    Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




    MILIZ ERÖFFNETE ERSTE SUPPENKÜCHEN FÜR BEDÜRFTIGE

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Donezk, 26. August 2014 22:41 Uhr, Ria Novosti- Durch die Beendigung der Tätigkeit des Finanzministeriums der Ukraine wurden Gehälter, Renten, Kindergeld usw. für die öffentlich Beschäftigten nicht mehr gezahlt. Ausserdem kam es zur Schliessung etlicher Lebensmittelgeschäfte. Daher entstand eine Schicht von Menschen, die buchstäblich nichts mehr zu essen haben, erklärte der Pressedienst der Volksrepublik Donezk gegenüber Ria Novosti.


    RIA Novosti http://ria.ru/world/20140826/1021532481.html#ixzz3BZ8E6WiZ


    Ersten Suppenküchen für die Armen wurden in Makejewka eröffnet, einem Vorort von Donezk im Osten der Ukraine, meldete der Pressedienst der Volksrepublik Donetsk an Ria Novosti.

    Jetzt gibt es in Makejewka die ersten drei solcher Restaurants. Um dort bedient werden können, muss der arme Mensch beim Bürgermeisteramt registriert sein.


    RIA Novosti http://ria.ru/world/20140826/1021532481.html#ixzz3BZ8xodRT


    "Für eine Großstadt sind diese drei Speiseräume sind eindeutig zu wenig, auch wenn sie einzeln jeden Tag 160-180 Menschen ernähren können. Daher wird in den kommenden Tagen erwartet, dass andere Suppenküchen öffnen und dann auch ein Netz von zur Verteilung kostenloser Lebensmittel entsteht und ausgebaut wird", wurde der Ria Novosti weiter mitgeteilt.

    Angesichts der großen Fläche von Makejewka verhandeln die Vertreter der Volksrepublik Donezk derzeit mit Unternehmen über die Übernahme von kostenloser Zustellung von Nahrung an die Bürger, die auf solche Dienstleistungen angewiesen sind, fügte der Pressedienst der Volksrepublik Donezk hinzu.


    RIA Novosti http://ria.ru/world/20140826/1021532481.html#ixzz3BZ9xV4n3



    Donbass unter Feuer - eine Chronik

    Artillerie und Luftwaffe des ukrainischen Regimes führen seit Wochen militärische Angriffe auf die Städte Donezk und Lugansk sowie deren Umgebung. Während der Angriffe wurden Einwohner getötet und verletzt, Krankenhäuser und Heime zerstört. Ukrainisches Militär kontrollierte die Zugangsstrassen bei Lugansk mit Kontrollpunkten auch entlang der russischen Grenze, so dass die die Kampfgebiete verlassenden Flüchtlinge unter deren Beschuss gerieten. Über die Folgen der Angriffe des ukrainischen Militärs auf die Gebiete der Volksrepubliken Donezk und Lugansk lesen Sie in der Chronik von RIA Novosti.



    RIA Novosti http://ria.ru/world/20140826/1021532481.html#ixzz3BZBeqfp9


    Quelle: http://ria.ru/world/20140826/1021532481.html





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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: LEIDENSCHAFTEN UM NEURUSSLAND - ZEIT ZUM STEINE SAMMELN?
    Datum: Sat, 23 Aug 2014 13:11:48 +0200
    Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com
    An: eckartkreitlow@t-online.de




    LEIDENSCHAFTEN UM NEURUSSLAND - ZEIT ZUM STEINE SAMMELN?

    von Oxana Schkoda

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Donezk, 23. August 2014 00:42 Uhr, Novorossia.su- Während die Volksrepubliken Lugansk und Donezk sich noch immer nicht als Staaten durchsetzen konnten, haben sie an Raum in den Nachrichten weltweit zugelegt, weil von den Tatsachen her der sogenannte Anti-Terror-Einsatz der Junta in Kiew ein geopolitisches vielfältiges Geschehen in einer Kampfzone ist.

    Die Versetzungen in den Ruhestand in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk in den letzten Tagen haben die Gemüter der Unterstützer der neuen territorialen Einheiten in Wallung versetzt und faktisch die in die Ereignisse verwickelte ukrainische Junta bereits ratlos gemacht.

    Aber ein "Blitz aus heiterem Himmel" fand nicht statt. Zumindest nicht für jene, die zu den "informierten Kreisen" gehören, denn sie erwarteten die stattfindende Kabinettsumbildung.

    Natürlich ist auf dem Schachbrett Neurussland Igor Strelkow als Kommandeur der Volksmiliz des Donbass zu einem unbestrittenen Symbol geworden, welches man mag oder nicht. Mit ihm hatte es auch angefangen.

    60 Kämpfer, die von Moskaus Umgestalter Anfang März geführt wurden, veränderten den gesamten Gang der politischen Ereignisse. Sie führten ihre Aufgabe auf der Krim glänzend aus, die "höflichen Menschen" wurden nach Slawjansk verlegt und hielten Slawjansk lange drei Monate.

    Ob geplant wurde, dass die Bewegung der Gruppe um Strelkow zumindest einen der "Türme" des Kremls in das Zentrum von Strelkows Geburtsstätte verlegt? Natürlich nicht. Diesbezüglich war Igor selbst ein Anführer, ein Anwalt und der Oberbefehlshaber. Und dies hoffentlich für alle Einwohner des Donbass.

    Rasch überschlugen sich dann die Ereignisse. Das zunehmende Tempo der Miliz von Strelkow, die reguläre ukrainische Armee binnen wenigen Wochen auf die Knie zu zwingen, versetzte Russland in einen Zustand der "kognitiven Dissonanz" beim Umarbeiten der möglichen Pläne und Entwicklungen gemäß den tatsächlichen Gegebenheiten.

    Im August wechselten die Republiken die Richtung völlig, was viele schockierte und verwirrte.

    Der Oberbefehlshaber der Miliz von Donezk, Igor Strelkow, und Valerij Bolotow traten eine Woche nach dem Rücktritt von Alexander Borodaj als Premierminister der Volksrepublik Donezk von ihren Funktionen ab.

    Einige Experten schreiben dies Russlands Wunsch nach grösserer Distanzierung gegenüber den Ereignissen im Donbass zu.

    Und einige denken, dass dieses Geschehen am Endpunkt für die "Partisanen"- und "Machno"-Bewegung abläuft. - Sie sagen, dass eine vereinte ukrainische Armee von derselben Armee mit einem einzigen Kommando und strenger Disziplin gebildet wird.

    Viele Experten heisst viele Meinungen, und man muss davon ausgehen, dass die überwiegende Mehrheit der Beobachter absolut keinen Bezug zur "militärischen Gruppe" hat.

    Rasch wurde gemeldet, dass der ehemalige Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk, Strelkow, nach einem Monat Urlaub die Bildung der Rebellenarmee vornehmen wird, wie es Premierminister Alexander Sachartschenko bei einer Lagebesprechung äusserte.

    "Igor hat eine Menge geleistet, um eine Armee für die Volksrepublik Donezk aufzubauen. Er legte das Fundament für Bildung der Armee auf ein russisches Modell gemäß den Vorgaben der Russischen Föderation ... weil er seine Aufgabe erfüllt hatte, ging er an eine andere Arbeit.

    Wir haben bei uns immer noch die Ausbildung zu laufen, weil Neurussland, welches auch militärische Fachkräfte brauchte, die Koordinierung zwischen den Stäben der Volksrepubliken Donezk und Lugansk herstellt."

    Es sollte bemerkt worden sein, dass die Koordinierung zwischen den Stäben während der Kämpfe schon zuvor erfolgte. Andererseits wäre die beste Aktion in der derzeitigen Blockade des Donbass für die beiden Regionen unmöglich auszuführen. Nochmals,- die "Strelkow-Leute" in bezug auf die Armee der Volksrepublik Donezk kämpften auf dem Territorium der Volksrepublik Lugansk ... .

    Wird die Miliz ohne direkte Führung von Igor Strelkow kämpfen? Sie wird es, sie kämpft, gerade wegen der Kampfhandlungen laut den jüngsten Berichten, und das ist gar keine Frage!

    In der Armee sind die erfahrensten Kommandeure, die zwar kein "cooler" Igor Iwanowitsch sind, aber auf jeden Fall jene sind, die Strelkow als ihm Unterstellte dazu führte, seine Strategie und Taktiken "aufzugreifen".

    Natürlich werden die "Strelkow-Leute" nicht beispielsweise in "Kononow-Leute" umbenannt ... auch nicht, weil der Generalstabschef ein Namensvetter der legendären Gruppe geworden ist, - Nikolaj Strelkow.

    Die Frage bei all dem ist, ob sie ihn zu Fall bringen werden, Sabotage und Informationskriege gegen ihn mit dem Ziel der Diskreditierung des Krieges und der Schaffung von Chaos organisieren werden, wie sie es im Fall Strelkows machten.

    Dass sie dies unsichtbar für die Augen der "Strelkow-Leute" tun werden, aber eingefroren vor den Augen der souveränen und militärischen Kommandeure in den gepanzerten Kolonnen vor Ort. Diejenigen, welche seit Mai ganz platt ablehnten, befehlsmäßig dem Kommando von Igor Iwanowitsch unterstellt zu werden?

    Die Frage ist rhetorisch. Aber davon hängt der Ausgang des Donbass-Krieges ab. Wer würde das nicht sagen ...

    Jedenfalls war Strelkow selbst nicht der Initiator seiner "Beurlaubung". Doch sollte jeder begreifen, dass der Krieg im Donbass seit längerer Zeit "aus den Windelhöschen herauswuchs" und sich aus der Kategorie "punktueller Aufstand" im Zentrum des Widerstandes gegen die Faschisten in die Kategorie eines umfassenden Bürgerkriegs entwickelt hat.

    Und beim Bürgerkrieg, wie wir alle wissen, gibt es keinen Anfang und kein definitives Ende, vor allem angesichts der Geographie.

    Neurussland war nicht nur das Zentrum für Schiefergas und der geopolitische Brückenkopf zur Klarstellung der Beziehungen zwischen Russland, Europa und den USA. So ein "Bermuda-Dreieck", welches leider im konventionellen militärischen Denken "verschwindet", und wo es schwierig ist zu erklären, was gerade abläuft, wenn man es vom Standard der Logik durchdenkt.

    Erwähnenswert ist, dass dieser Krieg der schmutzigste hinsichtlich des Umgangs und der Anerkennung menschlicher Werte ist.

    Und beim Beschreiben der mit ihm in Neurussland zusammenhängenden verschiedenen Ereignisse muß man die in diesem Kampfziel enthaltene Idee "herausfiltern", um nicht irgendwas daneben offenzulegen, was der Miliz und dem im Aufstand befindlichen Volk schaden kann.

    Wir haben leider nicht gelernt, wie wir den Informationskrieg gewinnen, trotz der bitteren Erfahrungen ... .

    Faktisch hängen die Rücktritte der verschiedenen Führungsgestalten der Volksrepubliken Lugansk und Donezk nicht miteinander zusammen. Beispielsweise hatte die Tätigkeit von Valerij Bolotow so gut wie nichts mit den Handlungen Igor Strelkows zu tun.

    Mindestens nichts, weil es zwei Komponenten dieses "Kampfes voller Chaos" in Neurussland gibt: die politische und die militärische Komponente. Und wenn Oleg Zarew der politische Flügel ist, dann ist beispielsweise Igor Besler ein prominenter Vertreter des militärischen Flügels.

    Ist Alexej Mosgowoj der "Schützengrabenvertreter", dann gehört Pawel Gubarew zur sogenannten "Intelligenzfront".

    Dies gilt auch für die neuen Namen, die noch nicht so lange militärisch und politisch in den Volksrepubliken Lugansk und Donezk bekannt geworden sind.

    Alexander Sachartschenko, Premierminister der Volksrepublik Donezk, Herkunft Donezk, Feldkommandeur, Chef des Bataillons "Oplot". Früher arbeitete er in einem Bergwerk, und später engagierte er sich im Geschäftsleben. Ob er die neue Funktion meistern kann? Abwarten, wir werden es sehen. Möglicherweise treibt ihn ebenfalls der Zwang einer "Pflichterfüllung", aber das Kartenhaus wird zusammenfallen ...

    Wladimir Antjufejew, stellvertretender Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk, einst Staatssicherheitsminister für Transnistrien (und über 20 Jahre in dieser Funktion). In den sowjetischen Zeiten diente er im Sicherheitsapparat in Riga.

    Antjufejew lehnt den Beitritt zur Europäischen Union ab. Aber bewertet man ihn nach seinem Verhalten, dann ist er da unbesorgt. Jedenfalls kann man Antjufejew als einen der Fachleute betrachten, die "tonnenweise Salz aßen" auf dem Gebiet Transnistriens.

    Wladimir Kononow ist ein einstiges Mitglied des Sicherheitsrats der Volksrepublik Donezk und jetzt Verteidigungsminister und damit derzeitiger Amtsnachfolger von Igor Strelkow.

    Kononow ist als Feldkommandeur unter seinem Spitznamen "Zar" bekannt, welcher seiner höchst erfolgreichen Führung von Kampfhandlungen geschuldet ist.

    Sein Geburtsort liegt in der Region Lugansk, wo er seinerzeit das Luftfahrtinstitut in Slawjansk absolvierte. Kurzgefasst ist der Kerl eben ein Zar ... .

    War es fair, Igor Strelkow in der Funktion des Ministers für "Verteidigung" abzulösen?

    Das ist schwer zu sagen, denn auf dieser Stufe der Entwicklung vor dem Hintergrund des derzeitigen Beitrags zur Sache Strelkows ist Neurussland und sind die fachlichen Qualitäten des neuen militärischen Experten allesamt blass und vielleicht sogar hypothetisch im Beurteilen einer Persönlichkeit.

    Jedenfalls wird es einige Zeit in Anspruch nehmen, um jede der neu eingesetzten Personen nach seiner Leistung einzuschätzen.

    Nikolaj Strelkow war der 1. Stellvertreter des Verteidigungsministers, Generalstabschef, geboren in Krasnij Lutsch (Lugansk).

    Er absolvierte zwei höhere Bildungseinrichtungen des Verteidigungsministeriums. Er diente auch in Brennpunkten und erhielt staatliche Auszeichnungen der Russischen Föderation.

    Im Klartext ist er ein Berufsmilitär mit der erforderlichen organisatorischen Fähigkeit und fähig zur Planung militärischer Handlungen in voller Frontbreite.

    Ist die Namensgleichheit Zufall? Wohl kaum. Bei solchen Rochaden gibt es keine Zufälle.

    Eigentlich wurde Wut erzeugt über das "Rausfliegen" von Igor Strelkow. Und es ist verfrüht, vom "einstigen Anführer der Volksmiliz des Donbass" zu sprechen. Da lohnt es sich, mit vorschnellen Schlussfolgerungen zu zögern.

    Und da ist kein Wunschdenken, denn mit jeder Faser seiner Seele kann Igor Strelkow auf den Triumph der Ergebnisse seiner von ihm ausgeführten Arbeit verweisen.

    Nach all dem die anstehenden Gelegenheiten für Igor Strelkow zurückzuweisen, den Donbass im Geist von "300 Strelkowleuten" zu festigen, ist ein Ding, an welchem seine Gegenspieler und seine Neider schon im Juni hart arbeiteten.

    Von dort her ist gegen ihn und seine Verbündeten ein umfassender Informationskrieg geführt worden. Einfach mal daran erinnern: Wählt euch nicht die Anführer, sie werden zu welchen ... .

    Ob Neurussland bei diesen Rochaden etwas gewonnen hat? So weit ist vorerst zumindest aus den Reihen der Miliz davon nichts vermeldet worden.

    Die heldenhaften Milizangehörigen der Volksrepublik Donezk hängen an dem Star des Widerstandes. Sie sind begeistert von Strelkow. Sie pflücken weiterhin den Fenchel in allen Stellungen. Und sie lauschen dabei den Befehlen und Hinweisen ... .

    Woran denkt man dort? Natürlich an Igor Strelkow, der sich wieder einmal wie in allen vergangenen Monaten auf die militärische Karte des Donbass konzentriert ... .

    Höchste Zeit, diejenigen Steine zu sammeln, die zusammenpassen. Das wird die Basis für die Zukunft des Podiums sein.


    Oxana Schkoda


    Quelle: http://novorossia.su/ru/node/5524





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    -----Original-Nachricht-----
    Datum: Wed, 13 Aug 2014 18:01:45 +0200
    Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com
    An: eckartkreitlow@t-online.de




    STROMVERSORGUNG IN DONEZK WIEDERHERGESTELLT

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Donezk, 13. August 2014 10:43 Uhr, Novorossia.su- In der Stadt Donezk wurde die Bevölkerung des Dorfes am Schacht "Oktober" wieder vollständig an das Stromnetz angeschlossen.

    Die erneute Inbetriebnahme der Umspannwerke am Schacht Lidijewka ist auch begonnen worden, meldet das Pressezentrum der Volksrepublik Donezk.

    Nach Angaben des Ministeriums für Energie und Brennstoffe wurden die Reparaturarbeiten am Umspannwerk bei Schirokij für die dortigen Sowchose abgeschlossen. Bis 18 Uhr konnten die Bemühungen den Erfolg bringen.

    Die Stromzufuhr wurde auch für die Schächte Trudovskaja, Skotschinskiij, Abakumow Cheljuskinzew wiederhergestellt.

    Derzeit sind Reparaturgruppen für die vollständige Stromanbindung der angrenzenden Ortschaften im Einsatz.

    Für den 13.08.2014 plant die Gesellschaft "Service-Invest", die Reparatur der Hochspannungsleitungen und der Umspannwerke zur Ortschaft Spartakus.

    Die 2-Tage-Frist der Ausführung dieses Auftrags hat bereits begonnen. Parallel prüfen die Mitarbeiter von Donezkoblenergo den Zustand des Hauptumspannwerkes in der Ortschaft Spartak und werden die erforderlichen Informationen für die Reparaturarbeiten beibringen.


    Quelle: http://novorossia.su/ru/node/5118





    LAGER FÜR AUFNAHME DER HUMANITÄREN HILFSGÜTER IN AUFLÖSUNG

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Donezk, 14. August 2014 17:59 Uhr, Novorossia.su- Das Lager des Staatlichen Dienstes für Notfallsituationen in der Ukraine in der Nähe des Grenzübergangs Pletenewka in der Region Charkow, welches bei der bevorstehenden Ankunft eines humanitären Konvois aus der Russischen Föderation eingesetzt werden soll, wird minimiert. Dies wird von der Nachrichtenagentur "Interfax" berichtet.

    Güterwagen, Maschinen, sowie Busse mit dem Personal verlassen das Lager. Auch begannen in der Nähe des Lagers die pro-ukrainischen Aktivisten, die kamen, um den Konvoi zu kontrollieren, das Lager zu verlassen.

    Wir erinnern uns, das Lager wurde in der Nacht zum Mittwoch errichtet.

    Zuvor hat am Mittwoch der Innenminister der Ukraine Arsen Awakow erklärt, dass der russische Konvoi durch das Territorium des Gebietes Charkow geleitet werden muss.

    Der Ministerpräsident der Ukraine Arseni Jazenjuk hat mitgeteilt, dass Kiew die Hilfssendung nur vom Internationalen Komitee des Roten Kreuzes übernehmen kann.

    Die russische Fahrzeugkolonne mit der Hilfssendung für die Bewohner der östlichen Ukraine hat sich am 12. August aus Naro-Fominska auf ihren Weg begeben.


    Quelle: http://novorossia.su/ru/node/5135





    VOLKSREPUBLIK DONEZK: REGIERUNG PLANT AGRARENTWICKLUNG

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Donezk, 13. August 2014 11:56 Uhr, Novorossia.su- Auf Initiative des Obersten Rates der Volksrepublik Donezk entsteht die Staatliche Handels- und Lebensmittelgesellschaft.

    Dies hat der Abgeordnete des Obersten Sowjets der Volksrepublik Donezk, Alexander Kostenko, mitgeteilt, der im Komitee für die Landwirtschaftsbetriebe und die Lebensmittelwirtschaft arbeitet.

    Die neue Struktur entsteht für die Gewährleistung der Lebensmittelversorgung der Bevölkerung der Donezker Volksrepublik.

    Eine Hauptaufgabe des Amtes wird die Schaffung von eigenen Handelspunkten auf der Grundlage der schon existierenden Flächen sein, die der Organisation des Handels mit den Lebensmitteln aus lokaler und anderer Produktion, ihrer Verteilung und der Logistik dienen sollen.

    Für die Warenversorgung und das Funktionieren der Handels- und Lebensmittelgesellschaft sowie zur Unterstützung und erfolgreichen Entwicklung der Landwirtschaft der Volksrepublik Donezk wird das Programm der zinslosen Kreditgewährung des landwirtschaftlichen Bereiches der Industrie entwickelt.

    In den Plänen der Regierung steht die Bildung der neuen grossen Agrar-Industrie-Komplexe und die großzügige Modernisierung der ganzen landwirtschaftlichen Produktion an.


    Quelle: http://novorossia.su/ru/node/5120





    LUGANSK: 10 TAGE IN DER ISOLIERUNG

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Donezk, 13. August 2014 12:32 Uhr, Novorossia.su- Vom Zustand am 13. August her fehlt in Lugansk den 11. Tag lang in der gesamten Stadt die Energieversorgung vollständig.

    Gestern ist auf dem Territorium des Zentrums der gesamten Region Lugansk die Abschaltung der Gasversorgung geschehen, jedoch wurde sie dann wiederhergestellt, dies teilt das Presseamt des Stadtrates von Lugansk mit.

    Nach vorliegenden Meldungen der Einwohner ist der Beschuss gegen die Stadtbezirke von Lugansk bisher nicht eingestellt worden.

    Der Grossteil der Geschäfte ist nach wie vor geschlossen, im Verkauf gibt es nur die am meisten notwendigen Lebensmittel.

    Ungeachtet der kritischen Lage backen die Bäckereien in Lugansk weiterhin Brot. Es gibt das Problem mit der Versorgung mit Medikamenten, es arbeiten nur noch wenige Apotheken.

    Lugansk bleibt isoliert: Unterbrochen ist die Auszahlung von Sozialleistungen, die Auszahlung der Renten und der Gehälter, die Lieferung von Medikamenten, Lebensmitteln und Brennstoffen an die Stadt.


    Quelle: http://novorossia.su/ru/node/5122





    BEI GEFECHTEN IN MIUSINSK WURDEN 20 UKRAINISCHE SOLDATEN GETÖTET

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Donezk, 13. August 2014 13:24 Uhr, Novorossia.su- Die Abteilungen der Volksmiliz unter Befehl von Motorola und Ljess festigten sich im Stadtzentrum von Miussinsk in der Volksrepublik Lugansk und drangen an den Rändern weiter vor, wo die Kampfhandlungen zwischen den Selbstverteidigungskräften und Milizen sowie der ukrainischen Armee derzeit stattfinden.

    Im Verlaufe der Gefechte sind 20 ukrainische Militärangehörige umgekommen, drei sind in Gefangenschaft geraten. Bei der Volksmiliz sind zwei Kämpfer verschollen und fünf Kämpfer verwundet worden, wurde von der Agentur "Novorossia" gemeldet.

    Obwohl der Gegner an Truppenstärke mindestens zweifach überlegen ist und bei der Technik sogar die zehnfache Feuerkraft mit seiner Artillerie hatte, gelang es den Selbstverteidigungskräften der Volksmiliz, die Kontrolle über Miussinsk zu übernehmen und die ukrainischen Militäreinheiten zum Rückzug zu zwingen.

    Die Volksmiliz trat mit einer Truppenstärke von 80 Mann in die Gefechtshandlungen ein, mit einem Schützenpanzerwagen und einigen Granatwerfern.

    Bei den Angehörigen des Strafbataillons in der Stadt gab es bis zu 30 Einheiten an Panzertechnik einschließlich von drei Artilleriesystemen "Grad", nicht weniger als fünf Panzer sowie Mörser-Granatwerfer, einige Schützenpanzer und Schützenpanzerwagen.

    Die Infanterie bestand aus den Unterabteilungen der Nationalgarde "des Rechten Sektors" und zählte 150 Mann ausserhalb der regulären Armee-Einheiten der Ukraine.

    Schon während einer der Artillerie-Angriffe gelang der Volksmiliz die Zerschlagung von drei Einheiten an Panzertechnik. Zwei Panzer wurden am Vortag zerstört.

    Jetzt ist der Teil der gegnerischen Kampftechnik in den Feldern und den Schluchten dezentralisiert, ein Teil kämpft noch weiter an den Rändern des Ortes.

    Von der Hauptaufgabe her schaffte es die Volksmiliz, den Angriff der ukrainischen Armee abzuwehren und die Wiederherstellung der vollständigen Kommunikationswege zwischen den Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu erkämpfen.

    In den letzten fünf Tagen wurde auf der Schnellstrasse die Nationalgarde beschossen, teilweise war die Strasse blockiert worden.

    Der Vorstoss auf Miussinsk ist nur ein Teil des Einsatzes zur Reinigung der "Strassen der Freundschaft", die Donezk und Lugansk verbinden.

    Das ist nicht nur ein Gegenstand der Militärstrategie, sondern diese Schnellstrasse ist eine Hauptversorgungsroute für den gesamten Südosten.

    Am 11. August haben die Kämpfer der Volksmiliz unter Befehl von Motorola im Raum der Städte Miussinsk und Krasnij Lutsch den ukrainischen Truppen nicht ermöglicht, Teile der Verbindungsstrasse zwischen Sneshkoje und dem Gebiet Lugansk unter ihre Kontrolle zu bringen.

    Die Aufklärungseinheiten der Armee der Volksrepublik Donezk brachten eine Diversionsgruppe des Gegners auf.


    Quelle: http://novorossia.su/ru/node/5124





    DIE UKRAINISCHE ARMEE BEGANN DEN STURMANGRIFF AUF LUGANSK

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Donezk, 13. August 2014 16:03 Uhr, Novorossia.su- Die ukrainischen Truppen sind zum Sturmangriff auf Lugansk angetreten. Dafür wurden im Bereich des Flughafens Lugansk Panzer "bemerkt", teilt die Agentur "Novorossia" mit.

    "Gerade erst, sagte die Volksmiliz, dass am Flughafen Lugansk ukrainische Panzer abgefahren sind, um zur Autobahn durchbrechen, die Richtung Russland führt.

    Jetzt toben dort Kampfhandlungen.

    Es wird mit anhaltenden Gefechten gerechnet, weil sich am Flughafen Lugansk seit Mai ca. 1500 ukrainische Fallschirmjäger verschanzt haben.

    Hilfe trifft für sie seit längerer Zeit nicht ein. Möglicherweise treibt jetzt der Hunger die Fallschirmjäger hinaus."


    Quelle: http://novorossia.su/ru/node/5130





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    Flug MH-17 von Kiews Militär abgeschossen








    KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über:
    Absturz der MH17 und die Instrumentalisierung










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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Zum Absturz der BOEING 777 von Malaysia Airlines Flug MH17
    Datum: Tue, 29 Jul 2014 21:47:58 +0200
    Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com
    An: eckartkreitlow@t-online.de




    Zum Absturz der BOEING 777 von Malaysia Airlines Flug MH17

    Interview mit dem russischen Luftwaffenoberst a.D. Alexander Shilin in Anna-News

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Am 23. Juli veröffentlichte Anna-News ein Interview mit dem russischen Luftwaffenoberst a.D. Alexander Shilin, einem militärischen Beobachter und Experten für den Bürgerkrieg in der Ukraine.

    "Laut dem Oberst feuerte ein ukrainischer Kampfjet auf die Boeing mit einer Luft-Luft-Rakete R-60 um 17:19 Uhr Moskauer Zeit (15:19 Mitteleuropäischer Zeit).

    Die Rakete beschädigte das rechte Triebwerk der Boeing.

    Die Boeing war getroffen worden, schaffte es jedoch noch, sich in der Luft zu halten.

    Bei all dem drehte sich die Boeing um 180 Grad nach links.

    In diesem Moment begann der Angriff unter falscher Flagge zu scheitern.

    Laut Shilin bestand ein Teil des von den USA kontrollierten und mit ukrainischen Händen ausgeführten Planes darin, die Boeing hinter der südlichen Frontlinie an der ukrainisch-russischen Grenze abstürzen zu lassen.

    Wäre die Boeing dort abgestürzt, dann hätte die Sicherung der Absturzstelle mit auf internationalen Druck hin entsendeten Truppen über allem anderen gestanden und im Ergebnis Kiew gezwungen, die Einkreisung seiner derzeit von den Rebellen niedergekämpften Brigaden im Südkessel an der russischen Grenze zu beenden.

    Als bei all dem die Boeing begann, sich in die entgegengesetzte Richtung zu drehen und offenbar noch manövrierfähig war, geriet das US-gestützte Hauptquartier der Ukrainer für diesen Sondereinsatz in Panik und befahl der Buk-Raketenwerferstellung die Zerstörung des Flugzeugs in der Luft, um der Möglichkeit einer Notlandung der Boeing vorzubeugen.

    Eine Buk-Rakete wurde abgefeuert. Und das Flugzeug war dann schliesslich zerstört."


    Quelle: http://www.globalresearch.ca/mh17-verdict-real-evidence-points-to-us-kiev-cover-up-of-failed-false-flag/5393317

    Video: https://www.youtube.com/watch?list=UUuRgUSdmne5RXVGjKuHLBCQ&v=UNW7kPmuXeo





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    EILMELDUNG: Die USA treiben Ukraine in 3.Weltkrieg ! ! !









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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Der Vorsitzende der KP der Ukraine erklärte am 24.7.2014
    Datum: Sat, 26 Jul 2014 09:47:10 +0200
    Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com
    An: eckartkreitlow@t-online.de




    Der Vorsitzende der KP der Ukraine erklärte am 24.7.2014:

    SIMONENKO: DIE KOMMUNISTISCHE PARTEI DER UKRAINE WIRD AUF JEDEN FALL AN DEN WAHLEN TEILNEHMEN

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Moskau, 24. Juli 2014, Ria Novosti. -   Über die Haltung der Kommunistischen Partei der Ukraine im Zusammenhang mit der Absicht des Parlaments der Ukraine (Rada), die Fraktion der KP der Ukraine auszuschliessen, sowie die Haltung der KP der Ukraine bezüglich Wegen zur Lösung der innenpolitischen Krise sprach der Vorsitzende der KP der Ukraine, Simonenko, mit Andrej Malyschkin von Ria Novosti.


    Andrej Malyschkin: Pjotr Nikolajewitsch, dem vom Parlamentsoberhaupt zugelassenen Beschluss des Parlaments zur Auflösung der Fraktion der KP der Ukraine konnten Sie nicht zustimmen. Ist dieser Beschluss verfassungsgemäß?


    Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Die Entscheidung fiel gestern (das Interview fand am Mittwoch statt - die Redaktion) und sie wurde letzte Nacht von Präsident Poroschenko unterschrieben. Diejenigen, die nicht wollen, dass die Bürger der Ukraine eine richtige Vorstellung vom Standpunkt unserer Partei und natürlich unserer Parlamentsfraktion bekommen, beeilen sich damit sehr.

    Zweitens erscheint mir sinnlos, bei all dem etwas über die Verfassungskonformität zu sagen, denn mit diesem Beschluss wird auf dem Willen von 13% der Bürger der Ukraine herumgetrampelt, die bei den Wahlen für die Kommunistische Partei der Ukraine stimmten. Das sind drei Millionen Bürger der Ukraine.

    Das Sprechen über die Verfassungsmäßigkeit und Rechtmäßigkeit ist sehr schwierig, weil uns die Bürger der Ukraine mit dem Recht ausgestattet haben, im Parlament mit unserer Fraktion tätig zu sein, unabhängig davon mit wievielen Menschen dies geschieht.

    Stellen Sie sich vor, dass wir nur 5% anstelle der 13% bei den Wahlen bekommen hätten. Dann wären von uns 12 Abgeordnete im Parlament. Bis heute haben wegen Verrat, Feigheit und der Korruption 10 Abgeordnete unsere Fraktion verlassen. Aber wir sind immer noch 23 Abgeordnete in unserer Fraktion.

    Zur Rechtmäßigkeit des Ausschlussbeschlusses etwas zu sagen, ist sehr schwierig. Denn hier wurde der Wille der Bürger zertreten, welcher darin bestand, dass sie die Kommunistische Partei und nicht die Zahl ihrer Fraktionsmitglieder unterstützt haben.


    Andrej Malyschkin: Wie erklären Sie sich das, was da geschehen ist?


    Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Das ist eine ganz deutliche Reaktion auf die jüngsten Ereignisse in der Ukraine. Sie wissen, dass nach dem Maidan ein Staatsstreich in der Ukraine erfolgte und dieses national-faschistische Regime etabliert worden ist, welches einen Krieg gegen das Volk entfesselt hat.

    Und heute tötet der Ukrainer den Ukrainer. Ein friedliches Volk wird umgebracht. Und wir sind mit den Menschen die Zeugen der Tragödie in den Gebieten von Donezk und Lugansk, wo die Alten, die Frauen und die Kinder umkommen.

    Die Kommunistische Partei ist die einzige Partei, die den friedlichen Ausweg und die friedlliche Lösung für alle Probleme anbietet.

    Im vergangenen Jahr erklärten Füle (Stefan Füle, EU-Kommissar für die Erweiterung der EU-Politik in die Nachbarländer - Anmerkung der Redaktion), Kwasniewski (Alexander Kwasniewski, ehemaliger Präsident Polens - Anmerkung der Redaktion) und Cox (Pat Cox, der ehemalige Vorsitzende des Europäischen Parlaments - Anmerkung der Redaktion) und alle ukrainischen Politiker öffentlich, dass ein Referendum in der Ukraine abgehalten werden muss, damit das Volk darüber entscheidet, welche Integrationsrichtung es für die Zukunft will, - entweder die Europäische Union oder die Zollunion.

    Wir griffen dieses Angebot auf und sagten, dass es schon viel zuviele Widersprüche in der Ukraine gibt. Sie sind ethnischen, historischen, kulturellen und sprachlichen Charakters.

    Deshalb teilte ich öffentlich mit, dass wir Blut verlieren werden, wenn das Referendum nicht durchgeführt wird. Leider ist das alles so eingetreten.

    Um über die heutige Lage zu sprechen: Unsere Partei bietet nicht nur den friedlichen Ausweg an, sondern sie ist dabei auch konstruktiv und schlägt vor, was konkret zu tun ist, damit die gesellschaftlichen Spannungen abnehmen.

    Natürlich gefällt es dem jetzigen Regime nicht, wenn wir sagen, dass mit dem Internationalen Währungsfonds unter keinen Bedingungen zusammengearbeitet werden darf, denn deren Bedingungen enden in der Knechtschaft und im Austesten der Bürger hinsichtlich hoher Preise sowie im politischen Souveränitätsverlust für die Ukraine.

    Wir traten natürlich dagegen auf, dass die Erdgasleitungssysteme und das Schiefergas den westlichen Strukturen und den amerikanischen Interessen als Zielobjekte und Beute zugeschanzt werden.

    Dieser Krieg ist von den ukrainischen Oligarchen organisiert worden, welche nach dem Maidan die Macht ergriffen haben und faktisch ihre Privatarmeen aufstellten.

    In welchem Staat ist es möglich, daß Privatarmeen in einer Stärke von 4000 Mann existieren, die die Rolle von Mördern spielen?

    Zu all dem äusserten wir uns offen. Auch darüber, dass alles revidiert werden muss, was heute für die Innenpolitik der Ukraine charakteristisch ist.

    Aber wir haben leider nicht die Möglichkeit, dies konstruktiv vorzustellen, weil die Behörden die Umsetzung des Verbots der Kommunistischen Partei übernommen haben.

    Sie wissen, dass morgen vor dem Gericht Kiew die Prozessanhörung zur Klage des Justizministeriums auf Verbot der Tätigkeit der Kommunistischen Partei erfolgen wird. Deshalb wurde gestern abend dieses Thema mit diesem von uns beobachteten Dunkelmännertum im Parlament erörtert.

    Und bei eklatantem Verstoss gegen die Verfassung und gegen die Gesetze der Ukraine führte all dies zu der Tatsache, dass sie für sich selbst angeblich eine Rechtsgrundlage mit der Möglichkeit einer Auflösung unserer Fraktion gebildet haben.


    Andrej Malyschkin: Rada-Sprecher Alexander Turchinow sagte, dass die Auflösung der Fraktion der Kommunistischen Partei am Donnerstag erfolgen wird. Werden Sie diese Entscheidung befolgen? Und was sind Ihre nächsten Schritte?


    Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Erst einmal waren, sind und bleiben wir Mitglieder und Abgeordnete der Kommunistischen Partei. Deswegen werden wir gemäß unseren internen Prinzipien verfahren, d.h. als komplette Parlamentsfraktion auftreten. Unsere Position wird sich nicht ändern. Wir werden jede öffentliche Tribüne nutzen und jene anprangern, die diesen Krieg entfesselt haben.


    Andrej Malyschkin: Beabsichtigen Sie, den Beschluss der Rada vor einem internationalen Gericht anzufechten?


    Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Wir nutzen die Möglichkeiten der ukrainischen Gerichte. Dies ist der Maßstab für die Richtigkeit der Sache - ein Gesetz ist nicht rückwirkend.

    Und geänderte Gesetze sollten für künftige Fraktionen und Parlamente gelten. Sie versuchen, ein geändertes Gesetz auf unsere gegenwärtige Fraktion und das gegenwärtige Parlament anzuwenden.

    Deshalb werden wir alles tun, um unsere Rechte vor den zuständigen ukrainischen Gerichten zu verteidigen. Und können wir sie hier nicht verteidigen, dann werden wir sie bis vor dem zuständigen Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verteidigen.


    Andrej Malyschkin: Haben Sie auf die Unterstützung der europäischen Kommunisten und Ihre Kollegen in der Russischen Föderation zählen können?


    Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Von der russischen Kommunistischen Partei wurde für uns aktive Unterstützung geleistet. Zu den europäischen "Linken" kann ich sagen, dass wir morgen bei der ersten Sitzung vor dem Kiewer Gericht von einem Vertreter der Europäischen Linken aus dem EU-Parlament begleitet werden.

    Somit unterstützen sie uns und sind besorgt über die Tatsache, dass in der Ukraine die Verletzung von Grundprinzipien der Demokratie zum Ausdruck gebracht worden ist.


    Andrej Malyschkin: Wird die Partei der Kommunisten der Ukraine an den im Herbst vorgesehenen Parlamentswahlen teilnehmen?


    Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Ja, sicher.


    Andrej Malyschkin: Und wenn sich herausstellen sollte, dass vor diesem Zeitpunkt die Kommunistische Partei der Ukraine verboten sein wird, werden sie sich dann nicht neu registrieren müssen und teilweise den Namen ändern müssen?


    Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Lassen Sie uns hinsichtlich eines Verbots abwarten. In jedem Fall werden wir uns versammeln, einen Beschluss fassen, damit wir dementsprechend handeln.



    Quelle: http://ria.ru/interview/20140724/1017251093.html




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    Deutschsprachiges Interview mit einer russischen Journalistin in der Ostukraine









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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Neurussland: Volksaufstand im gesamten Südosten der Ukraine
    Datum: Fri, 25 Jul 2014 00:42:29 +0200
    Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com
    An: eckartkreitlow@t-online.de




    Neurussland: Volksaufstand im gesamten Südosten der Ukraine

    ODESSA: AKTIVISTEN BINDEN GEORGSBÄNDER AN BÄUME

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Donezk, 24. Juli 2014 22.24 Uhr, Noworossija. -   Aktivisten des Kulikow-Feldes haben Georgsbänder an die Bäume an jenem Ort gebunden, wo das Massaker im Mai stattfand: am Gewerkschaftshaus in der Stadt Odessa.

    Die Georgsbänder zeigen, dass die Erinnerung an den Sieg im Grossen Vaterländischen Krieg für immer in den Herzen des Volkes bleibt.

    Das Volk hofft, dass die Nachfahren jener Sieger im Grossen Vaterländischen Krieg, die Volksmilizen der Volksrepubliken Donezk und Lugansk, sich ihrer Vorfahren würdig erweisen werden und die ukrainischen Faschisten besiegen können.




    Timoschenko nennt
    Verbrennung von Menschen in Odessa
    „Schutz administrativer Gebäude“






    Zuvor errichteten die Aktivisten auf dem Platz vor dem Gewerkschaftshaus in Odessa ein Denkmal für die am 2. Mai bei dem Massaker Getöteten, wo sie die Fotos, Lampen und Kerzen aufstellten und jederman Blumen niederlegen konnte.

    Das Denkmal mit dem unvergesslichen Erinnerungskreuz wurde jedoch zweimal am 19. und am 21. Juli von faschistischen Maidan-Fanatikern, welche sogar die Leichen verhöhnten, zerstört.

    Zugleich sagte der Bürgermeister von Odessa, Gennadi Truchanow, bei einem Treffen mit den Aktivisten, dass die Stadtverwaltung nichts mit den Abrisshandlungen der Gedenkstätte zu tun hat und an jener Stelle bald eine Gedenktafel angebracht werden soll.



    Quelle: http://novorossia.su/ru/node/4354




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    Moskau: Boeing kurz vor Absturz von
    ukrainischem Kampfjet begleitet










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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Neurussland / Volksrepublik Donezk
    Datum: Sat, 19 Jul 2014 21:51:49 +0200
    Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com
    An: eckartkreitlow@t-online.de




    Neurussland / Volksrepublik Donezk

    DIE VERSIONEN DES ABSTURZES DER MALAYSISCHEN BOEING 777

    von Alexej Filatow, stellvertretender Vorsitzender der internationalen Veteranenorganisation Alpha (KGB-Antiterroreinheit)

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


    Moskau, 19. Juli 2014 20:16, mk.ru -  Die gängigste momentan vorhandene Version ist die vom Abschuss der Boeing 777 auf ihrem internationalen Linienflug. Die Tatsache, dass die Teile des Flugzeuges in einem Umkreis von 15 Kilometern auf den Boden prallten, deutet darauf hin, dass die Zerstörung des Flugzeugs wirklich in grosser Höhe erfolgte.

    Aber aus welchen Gründen? Diese Frage beschäftigt viele Menschen derzeit. Und darauf gibt es viele Antworten.

    Zuerst kam es zur Verneinung einer Tragödie seitens Poroschenkos: "Das ist kein Zwischenfall, keine Katastrophe, sondern eine terroristische Handlung."

    Vom Grundsatz her ist die Eile und Einzigartigkeit, in welcher diese Erklärung unmittelbar erfolgte, so als ob man alle Meldungen dazu aus dem Land sofort kennt, und ausserdem sehr ähnlich der voreiligen Erklärung des Leiters der Abteilung für Verkehrswesen in Moskau, Liksutow, nach dem schweren Unglücksfall der Metro: Alle Triebwagen und alle Schienenstränge seien bei uns geprüft worden.

    Poroschenkos Echo und Berater des Innenministers der Ukraine, Geraschchenko zufolge, war das Flugzeug mit einem Geschoss aus dem Luftabwehrsystem "Buk" abgeschossen worden, wobei angedeutet wird, dass dies das Machwerk der Volksmilizionäre wäre.

    Und hier tun sich Fragen auf. Jawohl, in der Tat kann das auf einer Höhe von 10 Kilometern fliegende Passagierflugzeug möglicherweise von einer Luftabwehrrakete des Systems "Buk", des Luftabwehrsystems S-200 oder S-300 abgeschossen worden sein.

    Aber laut allen Versicherungen seitens der Volksmilizionäre gibt es bei ihnen dieses Waffensystem nicht. Sie teilten mit Bedauern mit, dass zu ihrer Ausstattung nur ein einziges erbeutetes Kampfflugzeug gehört.

    Die grosse Reichweite der oben genannten Luftabwehrsysteme lässt die Schlussfolgerung zu, dass an der Frontlinie recht leicht diese Waffen aus den von den Truppen Poroschenkos kontrollierten Gebieten her eingesetzt werden konnten.

    Dies um so mehr, weil so eine Geschichte bereits ein Mal passiert ist, als am 4. Oktober 2001 im Schwarzen Meer die TU-154M "Sibirien" auf ihrem Flug von Tel Aviv nach Nowosibirsk abstürzte.

    Damals ergab sich nach dem Abschluss der Untersuchungen durch das Interstate Aviation Committee (IAC), dass jenes Flugzeug in einer Höhe von 11.000 Metern versehentlich vom ukrainischen Flugabwehrsystem S-200 getroffen wurde, während auf einem Teil der Halbinsel Krim militärische Manöver durchgeführt wurden.

    Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie seinerzeit die Vertreter des ukrainischen Verteidigungsministeriums zunächst behaupteten, dass diese Manöver überhaupt nicht stattgefunden hätten.

    Später war die Tatsache nicht mehr zu leugnen, dass während des Manövers 23 Luftabwehr-Raketen abgefeuert worden waren.

    Woraufhin die Vertreter des ukrainischen Verteidigungsministeriums erklärten, dass die Raketen abgefeuert wurden, jedoch nur in einer Reichweite von 10 Kilometern, so dass sie nicht bis zum Schwarzen Meer fliegen konnten.

    Dies verärgerte unsere russischen militärischen Experten damals sehr, denn sie wussten, dass bei Übungen mit Beteiligung der Luftabwehrsysteme S-200, S-300 und S-125 die Raketen "Buk", "Kub" und die S-200-Raketen imstande sind, ein gegnerisches Objekt bis auf eine maximale Reichweite von 200 Kilometern hin zu treffen.

    Ich erinnere daran, dass damals dann das Wirtschaftsgericht Kiews sich weigerte, die Schlussfolgerung der Teilnahme von ukrainischen Militärangehörigen nach Abschluss der Untersuchung durch das IAC mit Bezugnahme auf das Expertengutachten des lokalen Forschungsinstitutes für gerichtliche Gutachten zu akzeptieren.

    Noch weiter ist der damalige ukrainische Präsident Kutschma gegangen. Er erklärte den Journalisten folgendes: "Schauen Sie sich an, was ringsumher in der Welt, in Europa angerichtet wird?

    Wir sind nicht die Ersten und nicht die Letzten. Daraus muss man keine Tragödie machen. Es kommen überall Fehler vor, nicht nur dieses Ausmaßes, sondern weitaus schlimmere, und zwar im Weltmaßstab. Solange wir uns selbst nicht unter das Niveau der Zivilisation begeben, wird alles gut werden."

    So einfach ist das eben. Alle Länder der Welt und vor allem Israel wurden durch die Tatsache, dass der Tod von 66 Passagieren und 12 Besatzungsmitgliedern gemäß ukrainischen Standards keine Tragödie ausmachte, schockiert.

    In jedem Fall deutet diese Geschichte darauf hin, dass die ukrainische Seite selbst im offensichtlichsten Fall sich nicht schuldig bekennt.

    Es liegt auf der Hand, dass die grossen Systeme S-200 oder S-300 bei den Volksmilizen im Prinzip nicht vorhanden sein können.

    Und eine Flugabwehrrakete "Buk" ist auch keine Nadel im Heuhaufen. Zumal die zuständigen Behörden der Ukraine und die Generalstaatsanwaltschaft ein Erbeuten von "Buk" und S-300 durch die Volksmilizen ausgeschlossen haben.

    Aber die Tatsache, dass die Streitkräfte und die Luftwaffe der Ukraine nicht weniger als 70 Einheiten der "Buk-M1" betreiben, stimmt.

    Wüßten die Regierungsstellen der Ukraine, dass die Volksmilizen über einige Luftabwehrsysteme verfügen, hätten sie nicht nur einige Flughäfen wie Lugansk und Donezk schliessen müssen, sondern den Luftraum über der gesamten Ostukraine gesperrt, um die internationale Flugsicherheit zu gewährleisten. Aber dazu ist es noch nicht gekommen.

    Der allgegenwärtige amerikanische Geheimdienst hat am besagten Tag im Raum des Kampfes in der östlichen Ukraine den Raketenstart "vom Boden aus in die Luft" festgestellt.

    Und die Tatsache, dass die Amerikaner darüber geschwiegen haben - von konkret welchem Punkt dieser Start durchgeführt worden war, zeugt davon, dass der Start vom von der ukrainischen Armee kontrollierten Territorium aus herbeigeführt worden war.

    Wäre der Raketenstart vom von den Volksmilizionären kontrollierten Territorium aus durchgeführt worden, hätten die Amerikaner dies der Welt sofort mitgeteilt.

    Bekannt ist, dass bis zu diesem Tag die Volksmilizionäre durch Beschuss mit transportablen Flugabwehrraketen die Flugzeuge SU-25 und AN-26 der Luftwaffe der Ukraine zum Absturz gebracht haben.

    Und bei diesen Bedingungen gibt es Grund zu behaupten, dass die Verteidigung der Ukraine mit ihrer Reaktion dem einzigen Flugzeug der Volksmilizionäre nachstellte.

    Alle Experten behaupten, dass es bei einem Einsatz des Luftabwehrsystems "Buk" irreal ist, dass ein militärisches Flugzeug mit einem zivilen Flugzeug verwechselt wird.

    Dies bedeutet, es gibt die hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Raketenabschuss auf diese Boeing 777 der malaysischen Fluglinie nicht zufällig erfolgte.

    Könnte der Abschuss der Boeing 777 der malaysischen Fluggesellschaft identisch mit einem Angriff auf einem Planungstisch sein?

    Theoretisch, ja. Ich erinnere daran, dass die Boeing 777-200 am 8. März 2014 von den Radarschirmen spurlos verschwunden ist und zu derselben malaysischen Fluggesellschaft gehörte.

    Und alle Versuche, das Flugzeug unter Mitwirkung von Fachkräften aus 26 Ländern bis heute zu finden, wurden nicht von Erfolg gekrönt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass jene Boeing auf dem Grund des Ozeans ruht.

    Aber dennoch beziehen sich die Hauptversionen des Absturzes der Boeing auf eine Provokation des ukrainischen Militärs und der ukrainischen Politiker, die versuchen, alle Not auf der Erde mit Russland in Zusammenhang zu bringen und Russland zuzuschreiben.

    Es ist kein Geheimnis, dass sich seit Beginn der stürmischen Ereignisse in der Ukraine die Beziehungen zu Russland in der Welt geändert haben. Und wie in den USA und in Europa wurden diese Beziehungen auch in Südostasien verschlimmert, hingegen in Afrika und in Lateinamerika haben sie sich verbessert.

    In diesem Zusammenhang darf man nicht die Hypothese ausser acht lassen, dass die Marionettenspieler Kiews negative Reaktionen in den Beziehungen Russlands seitens Malaysias und anderer Länder Südostasiens mit Russland herbeizuführen versuchen.

    Wenn die Version der russischen Luftfahrtbehörde Rosaviation berücksichtigt wird, dass der Abschuss der Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysias bei Donezk mit dem Versuch verbunden gewesen ist,

    das Flugzeug Putins zum Absturz zu bringen, dessen Flugzeug mit der Reiseroute der malaysischen Boeing punktgenau in gleicher Richtung ukrainisches Territorium überquerte, so ist es der einfach offene Versuch der Ukraine einer Einbeziehung Russlands in einen Krieg.

    Und ich muss sagen, dass der häufige Beschuss von russischem Territorium nahe der Grenzbezirke mit der Ukraine genau diese Version bestätigt.



    Quelle: http://www.mk.ru/blogs/posts/versii-krusheniya-boeing-na-ukraine.html




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    © Kommunistische Plattform »Friedrich Engels«"










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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: WG: Die Führung der Volksrepublik Donezk bittet Wladimir Putin
    Datum: Tue, 24 Jun 2014 11:57:18 +0200
    Von: "Carsten Hanke" hanke.lambrechtshagen@web.de
    An: eckartkreitlow@t-online.de


    Das sollte jeder wissen!!!!

    Mit solidarischen Grüßen!


    Carsten Hanke
    Lindenanger 19
    18069 Lambrechtshagen
    Mail: hanke.lambrechtshagen@web.de
    Tel. 0381/8651480
    Mobil:015201584210
    Homepage: www.hanke-mv.de





    Die Führung der Volksrepublik Donezk bittet Wladimir Putin

    RUSSISCHE FRIEDENSTRUPPEN BITTE NACH DONEZK!

    übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel


    Donezk, 21. Juni 2014, Novorussia. - Heute appellierten drei Führungspersönlichkeiten der Volksrepublik Donezk (DVR), der Vorsitzende des Präsidiums des Obersten Rates der DVR Dennis Puschilin, die Außenministerin der DVR Katarina Gubarew und der Präsident von Neu-Russland Pawel Gubarew, an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin und das russische Volk in der Russischen Föderation.

    Pawel Gubarews Appell an Präsident Wladimir Putin

    "Brüder und Schwestern! Landsleute! In meinem eigenen Namen und im Namen der Menschen in Neu-Russland appelliere ich an die Führung der Russischen Föderation und persönlich an Wladimir Wladimirowitsch Putin.

    Wladimir Wladimirowitsch! Während der langen Tage und schlaflosen Nächte zerstört die ukrainische Armee systematisch und zielgerichtet die Lebensgrundlage der Zivilbevölkerung im Donbass.

    Getötete Frauen, Kinder und ältere Menschen bestimmen das Bild vielerorts.

    Zerstörte Häuser und eine zerstörte zivile Infrastruktur sowie zerstörte Lebensgrundlagen herrschen vielerorts.

    Sie bringen das Gesicht dieses Völkermords zum Ausdruck - die Vernichtung der Menschen auf der Grundlage ihrer ethnischen Zugehörigkeit.

    Die Vernichtung des russischen Volkes erfolgt, weil die Menschen Russen sein wollen.

    Weil sie Russen sind und bereit sind, dafür zu kämpfen, denn sie wollen nun mal Russen sein.

    Wir begannen unseren Kampf mit friedlichen Bürgerprotesten: Mit Kundgebungen und mit Märschen. Wir wollten nach Kiew, damit die Junta unsere Forderungen hört und darauf antwortet.

    Wir wollten einen ruhigen zivilisierten Dialog, so dass wir einen Kompromiss finden und das Blutvergiessen vermeiden.

    Stattdessen begannen die Bandera-Behörden mit einer Hetzjagd auf alle unsere öffentlichen Führungspersonen und Aktivisten: Verhaftungen, Verhöre und Schikanen.

    Aber unsere Leute haben keine Angst vor diesem Druck und fuhren fort, für ihre Rechte zu kämpfen.

    Aus der Ukraine, wo die Bandera-Machtorgane versuchen, den Faschismus in Europa wieder zu beleben, drücken in einer Volksabstimmung wir zivilisierten Menschen durch demokratische Verfahren unsere einhellige Meinung auf Trennung von der Ukraine aus.

    All dies erlebte bereits seine Höhepunkte. Daraufhin versprachen uns die ukrainischen Nazis, dass sie uns vom Angesicht der Erde tilgen werden.

    Und jetzt bombardieren uns ihre Flugzeuge und ihre Artillerie, ihre Mörser und ihr Granatensystem "Hagel". Dies zerstört ganze Städte und Dörfer. Es zerstört die ganze Nation ...

    Daher bitten mich unter Tränen Hunderttausende von Menschen durch die sozialen Netzwerke und die persönliche Kommunikation, im Namen der Menschen an den Präsidenten der Russischen Föderation zu appellieren, ein russisches Friedenskontingent zu entsenden und die Entwaffnung der ukrainischen Armee herbeizuführen, was die Vernichtung der Zivilbevölkerung endlich beenden würde.

    Wladimir Wladimirowitsch! Ich, Pawel Gubarew, im Namen der Bewohner der Region Donbass und all ihrer Menschen, im eigenen Namen und im Namen von Neu-Russland bitte Sie, die Menschen vor der Vernichtung zu retten.

    Ich bitte Sie, politischen Willen und Entschlossenheit zu zeigen und um Ihre Befehle an die Streitkräfte Russlands, die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Landsleute im Ausland zu ergreifen.

    Wir verstehen die Auswirkungen dieser Entscheidung und das Heulen der westlichen Medien und Politiker, all ihre schmutzigen Anweisungen, wie sie Sie persönlich und Russland kritisieren.

    Aber wir haben nichts weiter als die Hoffnung auf Erlösung, die wir in Ihnen und in der Macht Russlands sehen.


    Retten Sie die Menschen vor der Zerstörung des Donbass!

    Retten Sie Ihre Landsleute!

    Heute geht es hier um das Schicksal der russischen Welt.

    Heute entscheidet sich das Schicksal unserer gemeinsamen Heimat - Russland."





    Dennis Puschilins Appell an Präsident Wladimir Putin

    "Im Namen des Obersten Rates der Volksrepublik Donezk schreibe ich Ihnen unsere Bitte, russische Friedenstruppen in das Hoheitsgebiet der Volksrepublik von Donezk zu entsenden.

    Die Situation ist, dass angesichts eines forcierten und systematischen Völkermordes an der lokalen Zivilbevölkerung wir alle mit dem Tod bedroht sind - auch die älteren Menschen und die Kinder, die Frauen und all die Zivilpersonen, die Milizen und die Freiwilligen, die Journalisten und die Ärzte.

    Die eingedrungenen illegalen bewaffneten Gruppen sind laut Kiew keine regulären militärischen Einheiten der Streitkräfte der Ukraine, die gezielt und bewusst zerstören, denen die Zivilbevölkerung der Volksrepublik Donezk schutzlos ausgesetzt wird, wie gut für Kiew.

    Sie haben keine Gnade bei den Kindern, bei den Krankenhäusern und den Ärzten, oder bei den Schulen oder den alten Veteranen, die sie mit geradezu extremer Grausamkeit töten.

    Die Volksmilizen der Volksrepublik Donezk sind nicht mehr in der Lage, ausreichend Widerstand gegen den Aggressor zu bieten. Wir kämpfen gegen die reguläre Armee.

    Wladimir Wladimirowitsch! Bei der Volksabstimmung stimmten die Menschen in der Volksrepublik Donezk mit überwältigender Mehrheit für die Unabhängigkeit.

    In einer solchen Nazi-Ukraine, wo gestern noch friedfertige Menschen in einem Land zusammen lebten, werden wir nicht mehr leben.

    Besser wir alle sterben - wie es seit kurzem geschieht. Wenn Russland uns jetzt nicht hilft, wird dies ziemlich bald passieren.

    Sie sagten deutlich allen Russen und all denen, die auf Sie hören, in der russischen Sprache an die Zivilisation der russischen Welt:

    Die Menschen vom Donbass - von der Volksrepublik Donezk und der Volksrepublik Lugansk, und das gesamte Neu-Russland sind ein integraler Bestandteil der russischen Welt.

    Wir sehen unsere Zukunft nur mit Russland. Aber um alle notwendigen politischen Verfahren zu machen, wie es in der Krim passiert, haben wir weder die Zeit noch die Energie noch die Fähigkeit.

    Wir werden getötet, gefoltert, vergewaltigt, dem Erdboden gleichgemacht, wie es die Putschisten ja dem ganzen Süd-Osten der Völkergemeinschaft der Ukraine versprochen haben, wo wir gemäss ukrainischen Nazis "Bürger zweiter Klasse" geworden sind.

    Erst das Eintreffen der russischen Friedenstruppen kann uns eine Chance auf Leben und Freiheit geben, für die Zukunft.

    Kiew für die Zukunft, das werden wir energisch ablehnen.

    Keine Waffenruhe, nicht mal eine Spur davon liegt in der Erklärung von Poroschenko.

    Nach seinen Worten sollen uns die Strafkommandos mit Verstärkungen töten.

    Diese Strafaktionen werden nicht kontrolliert, sie werden nur von einem Gedanken getrieben - zu töten, töten, töten.

    Keine Einigung soll erreicht werden, keine humanitäre Korridore sollen geschaffen werden.

    Dafür gibt es ein Wort: "Völkermord".

    Ich bin amtierender Ratsvorsitzender und schreibe Ihnen, dem Präsident der Russischen Föderation und dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Russischen Föderation, damit Sie das Gebiet der Volksrepublik Donezk zur Rettung aller Menschen aus unserem bevorstehenden Tod mit den russischen Friedenstruppen sichern."


    Die Ministerin für Auswärtige Angelegenheiten der Volksrepublik Donezk, Ekaterina Gubarew, appelliert an den russischen Präsidenten Wladimir Putin


    "In der Volksrepublik von Donezk gibt es derzeit eine humanitäre Katastrophe von monströsen Ausmaßen.

    Busse mit Flüchtlingen mit dem Ziel Russland werden von den Einheiten der Nationalgarde und den Verbänden des "rechten Sektors", die weder Frauen noch Kinder noch die älteren Menschen verschonen, bombardiert.

    Unter gezieltem Feuer und Mörsergranaten werden riesige bewohnte Gebiete voller Menschen verwüstet.

    Sie haben keine Zufluchtsorte, wohin sie laufen könnten: Im Westen der Ukraine steckt man sie in Konzentrationslager, wo sie mit Erniedrigung, Folter, als Menschen von "minderwertiger Rasse" ("Moskauer", "Neger") gequält werden;

    im Osten kommen sie nicht durch bis nach Russland, weil die Strafeinsätze der Regierungstruppen und die Grenzkontrolle nicht ermöglichen, einen humanitären Korridor zu schaffen.

    In den umliegenden Städten und Dörfern setzen Epidemie ein, denn in der Stadt ist die Trinkwasserversorgung völlig zerstört.

    Brigaden versuchen, sie wieder herzustellen, werden aber dabei rücksichtslos von den Truppen der Nationalgarde erschossen.

    Der Zugang nach Slawjansk ist für die Ärzte und die Vertreter der humanitären Organisationen geschlossen worden von den Strafkommandos der Regierungstruppen.

    Die Zahlen an Toten und Schwerverletzten unter den zivilen Opfern gehen in die Tausende.

    Die Volksmilizen können die ständigen Angriffe der regulären Armee nicht mehr abwehren, die schwer bewaffneten Strafkommandos zerstören unsere Menschen mit Präzisionswaffen.



    Wladimir Wladimirowitsch, retten Sie, um Gottes willen, unser Volk!
    Laut Zeugenaussagen der Bürger passiert dasselbe in der Volksrepublik Lugansk.




    Retten Sie die Bewohner der Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit einer humanitären Aktion und dem Einsatz von Friedenstruppen Russlands und der Eurasischen Union.



    Wir glauben, dass sowohl Kiew als auch die westlichen Führer die Tatsache ignorieren, dass es die Nazis sind, die vor den Augen der Welt eine friedliche, slawische, russische und ukrainische Bevölkerung liquidieren.



    Wir glauben nur an Russland, nur an Sie persönlich, sehr geehrter Wladimir Wladimirowitsch!

    Ich bin eine Mutter von drei Kindern und auf wundersame Weise vor dem Tod in den Händen der Henker davongekommen.

    Ich wurde für mein Engagement, für die Ideale der Freiheit und der Unabhängigkeit und alle Neu-Russland-Anhänger im Donbass gejagt.

    Heute habe ich im Namen meines ganzen Volkes vom Donbass Ihnen diese Bitte um Hilfe zu schreiben.

    Dies sind hier die letzten Zeilen der Geschichtsschreibung von uns.

    Einige Zeilen mehr an Sie und man wird uns vernichtet haben, so drängt die Zeit.

    Helfen Sie uns. Wir selbst können das ohne die russischen Friedenstruppen nicht mehr bewältigen."



    Der Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk, Alexander Borodaj, appelliert an Russland für militärische Hilfe


    "Als Ergebnis der Strafeinsätze der Kiewer Behörden in der Donbass-Region braut sich die humanitäre Katastrophe zusammen", sagte auf einer Pressekonferenz im Regierungshaus in Donezk der Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk, Alexander Borodaj.

    "Ich will die internationale Gemeinschaft als Ganzes ansprechen - sagte Borodaj - für alle Menschen guten Willens, mit einer Warnung: eine immense humanitäre Katastrophe droht.

    Im Bereich Slawjansk pumpt die Station "Donbass-Wasser" die Wasserversorgung in den Hauptkanal, der die Städte und Dörfer der Volksrepublik Donezk beliefert.

    Diese Pumpstation ist kaputt. Jetzt sind wir auf Regenwetter angewiesen, und der Kanal wird mit Regenwasser gefüllt.

    Bleibt der Regen aus, dann gibt es ganz rasch keine Wasserversorgung mehr für die Städte der Volksrepublik Donezk.

    In Wolnowka usw. kann die Wasserversorgung in jedem Moment zusammenbrechen.

    In der Stadt Donezk sieht es etwas besser aus, behalten wir noch genug Wasser für 7-10 Tage.

    Können Sie sich die Stadt ohne die Millionen Wasser- und Sanitärstellen vorstellen?

    Ich sagte nichts über die Industrie des Donbass, die auch Wasser benötigt.

    Es gibt viele Unternehmen mit kontinuierlichen Arbeitsabläufen, denen das Aus droht.

    Jetzt wende ich mich an Russland: Ist Russland bereit, eine halbe, zwei, drei Millionen Flüchtlinge aufzunehmen?

    Weil die Menschen vertrieben werden.

    Es scheint mir, dass diese Geschichte schon lange von den Behörden in Kiew provoziert wird.

    Sie wollen aufräumen, die Bevölkerung des Donbass ethnisch vertreiben, das ist sicherlich eine 'wunderbare' Art und Weise derzeit."

    Quelle: http://novorossia.su/




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    Liebe Freunde,

    mit heutigem Datum (6.5.2014) erhielten wir folgenden Brief, den wir Euch bekannt machen möchten, da er ein Schlaglicht auf die aktuellen politischen Verhälnisse in Kiew wirft.

    Solidarische Grüsse

    Korrespondenzpunkt EPF




  • Brief ZK KPU deutsch










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