→     Wie war es





→     damals   wirklich ?





→     Das Leben in der DDR









Die wahre Geschichte der DDR









Wie war es damals wirklich? Über das Leben in der DDR auf Ostsee-Rundschau.de. Die DDR bestand als souveräner Staat vom 07.Oktober 1949 bis 03.Oktober 1990.  Grafik / Zeichnung: Eckart KreitlowDie DDR und ihre Geschichte - Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED, ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates der DDR und ehemaliger Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, zu Walter Ulbricht. Foto: Eckart Kreitlow









Wer lügt wirklich bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte?





















Historische Reden und Aussagen















"In der DDR steckte die Aufbauleistung von Generationen"
"mdw"- Herausgeber und Chefredakteur André Wannewitz
im Zeitzeugen-Gespräch mit Egon Krenz










Neue Verantwortung Deutschlands für Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit - Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag 
 zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/
















Die wahre Geschichte der DDR




Die DDR und ihre Geschichte - Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED, ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates der DDR und ehemaliger Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, zu Walter Ulbricht. Foto: Eckart Kreitlow








Rezension zu dem 2009 erschienenen Buch


Eine Rezension zu dem 2009 erschienenen  Buch Gefängnis-Notizen von Egon Krenz, ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates der DDR, ehemaliger Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates der DDR und ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED. Foto: Eckart KreitlowEgon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED, ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates der DDR und ehemaliger Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates der DDR. Foto: Eckart Kreitlow


"Gefängnis-Notizen" von Egon Krenz









Geleitwort von Egon Krenz an das DDR-Kabinett Bochum






In der DDR gab es keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich








Die wahre Geschichte der DDR











Walter Ulbricht (30. Juni 1893 – 1. August 1973)


Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart KreitlowEgon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED, ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates der DDR und ehemaliger Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, während einer Buchlesung zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart KreitlowBuchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow





Egon Krenz: "Sein ganzes Leben beschäftigte sich Walter Ulbricht mit der Frage Krieg und Frieden!"


Anfang der fünfziger Jahre Sowjet- und DDR-Führung für Wiedervereinigung beider deutscher Staaten


Redebas. Der Regionalverband DIE LINKE Barth-Stralsund des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen hatte am Sonntag, dem 24. November 2013, zu einer Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, zu seinem jüngsten im Verlag Das Neue Berlin erschienenen Buch "Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich", ISBN 978-3-360-02160-1, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist, und einem Gedankenaustausch nach Redebas in der Nähe von Barth im Landkreis Vorpommern-Rügen in die dortige Raststätte eingeladen.

Natürlich kann eine Buchlesung, so gut sie auch sein mag, nicht die Lektüre des jeweiligen Werkes ersetzen. Schon gar nicht, wenn es wie dieses Buch 608 Seiten umfasst. Allerdings kann eine Buchlesung Interesse wecken und einen Einblick geben. Beides gelang Egon Krenz sehr gut, indem er nach dem Zitieren aus dem Vorwort auf die Inhalte seiner Gespräche mit vielen Zeitzeugen einging, von denen jedoch inzwischen bereits einige leider verstorben sind. Nach den Worten von Egon Krenz seit der Herausgabe des Buches allein acht Zeitzeuginnen bzw. Zeitzeugen, mit denen er zuvor noch Gespräche führen konnte.

Interessant war nicht nur die Wiedergabe eines kurzen Auszuges von Egon Krenz aus seinem Gespräch mit dem langjährigen sowjetischen Chefdiplomaten und exzellenten Deutschlandkenner Valentin Michailowitsch Falin, aus dem vor allem hervorgeht, dass sowohl die Sowjetunion unter Stalin im Allgemeinen als auch die damalige Führung der DDR unter Walter Ulbricht im Besonderen am Anfang der fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts für die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten eintraten.

Doch sei die Wiedervereinigung durch die Westmächte kategorisch abgelehnt und durch die spätere Einbeziehung der BRD in die NATO unmöglich gemacht worden. Valentin Michailowitsch Falin, Jahrgang 1926, der von 1945 bis 1950 am Moskauer Institut für Internationale Beziehungen neben dem Hauptfach Völkerrecht als weiteres Hauptfach Deutschland studierte, war vorwiegend im außenpolitischen Dienst der Sowjetunion tätig, unter anderem war Valentin Michailowitsch Falin von 1971 bis 1978 Botschafter der UdSSR in Bonn und deshalb mit der Politik in und um Deutschland bestens vertraut.

Aus der Erwähnung der Zeitzeugen durch Egon Krenz während der Buchlesung und der anschließenden Diskussion wurde ein umfassendes Bild von Walter Ulbricht als ein großer Staatsmann und als Mensch vermittelt. Auch Zitate aus dem Gespräch mit Walter Ulbrichts Leibarzt Dr. Rainer Fuckel trugen dazu bei, die sich im letzten Abschnitt des Buches wiederfinden. Darin kam zum Beispiel unter anderem zum Ausdruck, dass Walter Ulbricht bis zu seinem Tode am 1.August 1973 geistig noch sehr gut beieinander war.


Eckart Kreitlow




Buchlesung mit Egon Krenz zu Walter Ulbricht










Unsere Urlaubsgestaltung zu DDR-Zeiten





Der Alleingeher

Szenische Lesung und Debatte:

Von den neuen Siegern der Geschichte als schlechte Verlierer

Wie sich auf absurde Weise an jenem 10. November 1994 alles wiederholte!

Gab es 1994 im Deutschen Bundestag eine politische Intrige gegen Stefan Heym?









Wer lügt wirklich bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte?





Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow







Die Deutsche Demokratische Republik sahen wir als das bessere Deutschland

Wir sahen die Deutsche Demokratische Republik als das bessere Deutschland, und sehen es noch heute so, weil in ihr keine Kapitalinteressen dominierten, sie stets für den Frieden in der Welt und die Völkerverständigung eintrat. Die Souveränität und territoriale Integrität der Staaten wurden geachtet. Das Völkerrecht hatte oberste Priorität.


Es hatten keine Kriegstreiber das Sagen, es bestand keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich. Selbst die Regierenden besaßen nicht einmal annähernd so übermäßig viel wie gegenwärtig die Superreichen. Alles in allem überwog in der DDR in der Gesamtheit eindeutig die Positivseite. Leider werden die Tatsachen jedoch geleugnet.


Mit dem Untergang der Deutschen Demokratischen Republik und ihrem gesellschaftlichen System begann für uns eine neue Phase, eine Phase in unserem Leben, die mit tiefen Einschnitten und einer großen Unsicherheit verbunden war.


Die "Wende" empfanden wir derzeit wie einen Sprung ins kalte Wasser, nachdem der sozialistische deutsche Staat, der sich gemäß der Verfassung der DDR und dem Verständnis als politische Organisation der Werktätigen in Stadt und Land verstand, 41 Jahre nach seiner Gründung aufhörte zu existieren.


Unsere bisher sichere und gute berufliche Zukunft gab es plötzlich nicht mehr. Zuvor noch erreichbare Ziele waren auf einmal unrealistisch geworden. Wir mussten uns nach der staatlichen Einheit 1990 ebenso wie alle anderen ehemaligen DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger in der Bundesrepublik persönlich und beruflich völlig neu orientieren.


Eckart Kreitlow












Überblick über die NUOZ-Sonderseiten













Ostsee-Rundschau.de



Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



Ferienhof-Report.de






Ostseeküsten-Report



Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



Ostseetourismus

















Wie war es damals wirklich? Über das Leben in der DDR auf Ostsee-Rundschau.de. Die DDR bestand als souveräner Staat vom 07.Oktober 1949 bis 03.Oktober 1990.  Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow


Counter




Touristenportal








Impressum