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200. Geburtstag von Karl Marx 2018 -  Karl Marx - geboren am 5.Mai 1818 in Trier - gestorben am 14. März 1883 in London - größter deutscher Denker, Philosoph und Gesellschaftsanalytiker - Ostsee-Rundschau.de




Aufruf von Dr. Gregor Gysi - Präsident der Europäischen Linken - zur Ehrung von Karl Marx, des größten deutschen Denkers, Philosophen und Gesellschaftsanalytikers,  anlässlich seines 200.Geburtstages am 5.Mai 2018



Alma Mater Lipsiensis - 1409 gegründet - Namensgebung Karl-Marx-Universität Leipzig am 30. April 1953 -  1991, zwei Jahre nach dem Mauerfall, wurde die Karl-Marx-Universität leider wieder in Universität Leipzig umbenannt - Ostsee-Rundschau.de



Namensgebung Karl-Marx-Universität Leipzig am 30. April 1953 -  1991, zwei Jahre nach dem Mauerfall, wurde die Karl-Marx-Universität leider wieder in Universität Leipzig umbenannt.









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Fragen zu Karl Marx und seine Lehren




Karl Marx und seine Lehren - Fragen an Dr. Dietmar Bartsch, DIE LINKE. Foto: Eckart KreitlowKarl Marx und seine Lehren - Fragen an Dr. Dietmar Bartsch, DIE LINKE. Foto: Eckart Kreitlow
Der Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart KreitlowDer Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart Kreitlow
Blick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Berlin. Foto: Eckart KreitlowDas Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages, benannt nach einem Sozialdemokraten, der Gegner des Hitlerregimes gewesen sein soll und zu Zeiten der Weimarer Republik einige Jahre Reichstagspräsident war. Foto: Eckart Kreitlow



an Dr. Dietmar Bartsch, DIE LINKE



10. Internationales
Friedensfest



Sommertour
DIE LINKE





Parteienreflexion




DIE LINKE
im Nordosten











Wie unrecht hatte Marx wirklich?





Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org





Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org





Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei! Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow






Neuordnungskriege des Westens treiben die Flüchtlinge nach Europa







Offener Brief des US-Friedensrates
an die Friedens- und Anti-Atom-Bewegung







Klartext auf Antikriegskonferenz






Prominent nachgefragt auf wissensschule.de bei Dr. Sarah Wagenknecht - 5 Fragen - 5 Antworten.







Irre Querfront gegen Wagenknechts Klartext-Papier






Die Pflugscharbewegung in den USA und in Europa
Was ist der Preis des Friedens?









Friedensforum Nowgorod vom 9. bis 11.Juni 2015







Ecuadors Botschafter Jorge Jurado am 6.Dezember 2015 beim 22.Friedensratschlag in der Universität Kassel: Das gemeinsame Ziel ist Ungleichheiten aus der Welt zu schaffen, die Demokratie zu stärken und die Asymmetrien zu verringern, durch die neue regionale Finanzarchitektur, die Bank des Südens und den Fonds des Südens; zusätzlich die Erschaffung einer regionalen Währung, eines eigenen Zahlungssystems und der Einrichtung der Südamerikanischen Schiedsgerichtsstelle.







Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow









Frieden auf der ganzen Welt! EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de









Es ist eine Lüge, dass dieser Kriegseinsatz den IS schwächen wird | Rede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte am 04.12.2015 über den Syrien-Einsatz der Bundeswehr







Willy Wimmer zieht im RT DEUTSCH - Interview Bilanz:

"Man kann sich nur an den Kopf fassen"









Frieden mit Russland! - Für Frieden und Völkerverständigung! - Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing! Frieden mit Russland!







Abschuss russischer Maschine gefährdet Weltfrieden






Wolfgang Gehrcke, Abgeordneter des Deutschen Bundestages: Die Sanktionen gegen Russland beenden!






Analysen der Verteidigungsstrategie Russlands







Friedensforum mit Dr. Andre Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland, am 6.Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow








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Nach 70 Jahren Charta der Vereinten Nationen









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Völkerrechtliche Bedeutung der Nürnberger Prozesse. Weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozesse














EUROPA - Friedensforum




EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | Für eine Politik des Friedens! Für Zusammenarbeit und Völkerverständigung! Gegen eine Politik der Konfrontation! Gegen Sanktionen!




Aus der Erklärung der Vorsitzenden der Bundestagsfraktion DIE LINKE,  Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch: Statt an Willy Brandts Credo festzuhalten, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen darf, hat sich auch Deutschland an sogenannten Anti-Terror-Kriegen der USA beteiligt, die hunderttausenden Zivilisten den Tod gebracht, Wut und Hass gesät und in der Konsequenz den internationalen Terrorismus nicht geschwächt, sondern gestärkt haben.









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    Fragen zu Karl Marx und seine Lehren an Dr. Dietmar Bartsch, Fraktion DIE LINKE des Deutschen Bundestages, während unseres Bundestagsbesuches am 16.Dezember 2011.



    Zerbricht der Kapitalismus an seinen eigenen antagonistischen Widersprüchen?


    Nach dem Ende der rentenpolitischen Debatte und der Debatte über den Stand der deutschen Einheit im Jahre 2011 im Plenarsaal des Deutschen Bundestages hatte Dr. Dietmar Bartsch im Anschluss an seine zuvor während dieser Debatte im Bundestag gehaltenen Rede (zum Inhalt klick hier!) für uns etwa 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die wir auf seine Einladung mit dem Bus am 16.Dezember 2011 nach Berlin kamen, etwas Zeit.

    Dr. Bartsch sprach zunächst über ein breites Spektrum aktueller Politik der Linken. Danach durfte jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer der Berlinfahrt aus unserer Gruppe Fragen stellen, die er versuchte, anschließend nacheinander zu beantworten.







       Befinden wir uns bereits in einer Epoche des Übergangs zu einer neuen Gesellschaftsordnung?    




       Ist die europäische Finanzkrise gar ein Zeichen für das Ende des kapitalistischen Systems?    




       Zerbricht der Kapitalismus an seinen eigenen antagonistischen Widersprüchen?    




       Stimmt das, was Karl Marx herausfand?    




       Ist die marktwirtschaftliche bzw. kapitalistische Gesellschaftsordnung wirklich nicht reformierbar?   




       Wirken tatsächlich ähnlich wie in der Natur auch in der Gesellschaft objektive Gesetze?


       










    Sind die Marx'sche Gesellschaftsanalyse und seine Lehren heute noch aktuell?


    Wir konfrontierten Dr. Dietmar Bartsch in unserem Fragekomplex mit Karl Marx und seinen Lehren. Dabei verwiesen wir auf die Erkenntnisse des genialen Denkers des 19.Jahrhunderts, der am 5.Mai 1818 in Trier geboren wurde und am 14.März 1883 in London gestorben ist, und auf seine wissenschaftlichen Analysen, wonach ähnlich wie in der Natur auch in der Gesellschaft objektive Gesetze wirken würden.

    Wir fragten Dr. Bartsch, ob die fundierte Marx'sche Gesellschaftsanalyse und seine Lehren aus der Zeit seiner Schaffensperiode im 19.Jahrhundert auch heute noch unverändert aktuell und deshalb die gegenwärtige europäische Finanzkrise bereits ein Zeichen für das Ende des marktwirtschaftlichen bzw. kapitalistischen Systems seien.

    Denn wenn es tatsächlich objektive Gesetze gäbe, wie Karl Marx herausfand, die in der Gesellschaft ähnlich wie in der Natur wirkten, dann müsste zwangsläufig früher oder später auch eine neue Gesellschaftsordnung folgen. Darauf erhielten wir jedoch leider keine zufriedenstellende Antwort. Zur gegenwärtigen Eurokrise meinte Dr. Bartsch, dass niemand heute wisse, was vielleicht in zwei oder drei Monaten sei, da die Entwicklung so rasant verlaufe. Vieles sei denkbar.









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Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow



Friedensforum mit Dr. André Brie




Dr. André Brie war von 1999 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments. In der Mitte der achtziger Jahre (1985 und 1986) gehörte Dr. André Brie unter anderem als Wissenschaftlicher Berater der DDR-Delegation bei der Genfer Abrüstungskonferenz an. Darüber hinaus engagierte sich Dr. André Brie von 1986 bis 1991 in der nach dem kanadischen Konferenzort benannten im Jahre 1957 gegründeten Pugwash-Bewegung für nukleare Abrüstung.







Offizielle Homepage von Dr. André Brie













Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow

Die DDR und ihre Geschichte

Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow






Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014 in Ribnitz-Damgarten



Grab und Gedenkstein des am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West) ermordeten Grenzsoldaten der DDR Unteroffizier Ulrich Steinhauer. Foto: Ingrid Hoffmann
Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann




Rede von Eckart Kreitlow, Ortsvorsitzender DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, zum Gedenken
an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren
ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014



(ES GILT DAS GESPROCHENE WORT)


Meine Damen und Herren,

liebe Genossinnen und Genossen,

liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

verehrte Anwesende,

liebe Angehörige,

liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Veranstaltung zum Gedenken an die

Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren

ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR,


wir sind heute hier am Grab des Grenzsoldaten der DDR


Ulrich Steinhauer (* 13. März 1956; † 4. November 1980)


zusammengekommen, um sowohl Unteroffizier Ulrich Steinhauer zu gedenken, der heute auf den Tag genau vor 34 Jahren

am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West)

während des Grenzdienstes heimtückisch ermordet worden ist.


Der im Alter von 24 Jahren ermordete DDR-Grenzsoldat Ulrich Steinhauer stammte aus unserer Region.


Sein Vater arbeitete im Faserplattenwerk Ribnitz-Damgarten. Seine Mutter war Hausfrau.

Ulrich Steinhauer wurde am 13.März 1956 in Behrenshagen bei Ribnitz-Damgarten als einer

von fünf Geschwistern geboren. Bis 1970 besuchte Ulrich Steinhauer zunächst die Grundschule

und dann die Rudolf-Harbig-Oberschule in Damgarten. In der damaligen Zwischenbetrieblichen

Einrichtung (ZBE) Landbau Damgarten erlernte Ulrich Steinhauer bis 1973 den Beruf eines Zimmermanns.


Danach arbeitete er in seinem erlernten Beruf als Zimmerei-Facharbeiter bis 1979 in der ZBE Landbau

Damgarten, bevor Ulrich Steinhauer schließlich im November 1979 zum achtzehnmonatigen Wehrdienst

in das Grenzausbildungsregiment 40 in Oranienburg einberufen und ab Mai 1980 im Grenzregiment 34

in Groß Glienicke eingesetzt wurde.


Zur Tatzeit am 4.November 1980 gegen 16 Uhr war Ulrich Steinhauer mit seinem späteren Mörder,

der ihn heimtückisch ermordete, als Fahrradstreife und Postenführer im Grenzabschnitt

zwischen Schönwalde im Kreis Nauen und dem Westberliner Bezirk Spandau unterwegs.


Ein heimtückischer Mord war es deshalb, weil der Grenzposten, der ihn erschoss, dies ergab übrigens

zweifelsfrei die spätere Obduktion durch den weltweit anerkannten Gerichtsmediziner der DDR

Professor Dr. Dr. hc. Otto Prokop (* 29. September 1921; † 20.Januar 2009), mit der Dienstwaffe

in den Rücken aus kurzer Distanz in einer Folge von fünf Schuss, von denen mindestens ein tödlicher

Schuss das Herz traf, erschossen hat.


Von einem Kameraden kann man ganz sicher deshalb hierbei nicht sprechen,

weil ein Kamerad laut Duden stets jemand ist, der positiv ist und das gleiche

Schicksal mit Jemanden teilt. Der Mörder Egon B. beging anschließend Fahnenflucht in die BRD.


Dort erhielt er allerdings später nur eine geringe Strafe, die dieser heimtückischen Mordtat

natürlich auf gar keinem Fall angemessen war.


Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Gedenkveranstaltung!


Gleichzeitig mit dem heutigen Gedenken an den Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer,

der posthum nach seiner Ermordung zum Unteroffizier befördert worden war, möchten wir heute

am 4. November 2014 aber auch aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten

der DDR gedenken, indem wir jetzt nachfolgend hier am Grab von Ulrich Steinhauer auf dem

Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten ihren Dienstgrad, ihren Namen, den Tag ihrer Ermordung

sowie ihr Alter am Tag ihrer Ermordung verlesen.


VP-Wachtmeister Gerhard Hofert 03.08.1949 25 Jahre

VP-Wachtmeister Fritz Otto 01.09.1949 25 Jahre

VP-Wachtmeister Siegfried Apportin 02.07.1950 19 Jahre

VP-Wachtmeister Herbert Liebs 21.02.1951 21 Jahre

VP-Wachtmeister Werner Schmidt 02.03.1951 21 Jahre

VP-Wachtmeister Heinz Janello 02.03.1951 19 Jahre

VP-Hauptwachtmeister Manfred Portwich 27.10.1951 26 Jahre

VP-Oberwachtmeister Ulrich Krohn 16.05.1952 20 Jahre

VP-Unterwachtmeister Helmut Just 30.12.1952 19 Jahre

VP-Wachtmeister Waldemar Estel 03.09.1956 24 Jahre

Gefreiter Jörgen Schmidtchen 18.04.1962 20 Jahre

Gefreiter Manfred Weiss 19.05.1962 18 Jahre

Gefreiter Peter Göring 23.05.1962 21 Jahre

Unteroffizier Reinhold Huhn 18.06.1962 20 Jahre

Hauptmann Rudi Arnstadt 14.08.1962 35 Jahre

Gefreiter Siegfried Widera 23.08.1963 22 Jahre

Unteroffizier Egon Schultz 05.10.1964 21 Jahre

Gefreiter Rolf Henniger 15.11.1968 26 Jahre

Leutnant Lutz Meier 18.01.1972 23 Jahre

Gefreiter Klaus-Peter Seidel 19.12.1975 21 Jahre

Soldat Jürgen Lange 19.12.1975 20 Jahre

Unteroffizier Ulrich Steinhauer 04.11.1980 24 Jahre

Feldwebel Klaus-Peter Braun 01.08.1981 22 Jahre

Gefreiter Eberhard Knospe 05.05.1982 23 Jahre

Gefreiter Uwe Dittmann 22.03.1985 20 Jahre












DDR-Wirklichkeit - In der DDR gab es keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich








Wie war es damals wirklich? Über das Leben in der DDR auf Ostsee-Rundschau.de. Die DDR bestand als souveräner Staat vom 07.Oktober 1949 bis 03.Oktober 1990.  Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow








Die wahre Geschichte der DDR











In der DDR gab es keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich




Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow



Eindeutig überwog die Positivseite    -    der Zusammenhalt war gut







In der Bundesrepublik Deutschland sollte die zunehmende Konzentration der Medien durch eine immer enger werdende Unternehmensverflechtung hin zu riesigen Medienkonzernen und damit gleichzeitig einhergehend der Ausbau ihrer marktbeherrschenden Stellung sicher eher mit großer Sorge betrachtet werden.

Es ist nämlich insbesondere zu befürchten, dass dieser Konzentrationsprozess sich noch nachteiliger als bisher auf den Wahrheitsgehalt der von ihnen bereitgestellten Informationen und eine ausgewogene Berichterstattung auswirken könnte und deshalb die Gefahr der massiven Desinformation weiter zunimmt bzw. zumindest weiter zunehmen könnte, was sich dann natürlich wiederum auch auf die öffentliche Meinungsbildung insgesamt auswirkte.

Deutlich wurde bzw. wird dies bereits seit der staatlichen Einheit in der Bundesrepublik wiederholt bei der Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte, wo mediale Darstellung und Wirklichkeit häufig voneinander abweichen. Manche Fälle scheinen sogar inszeniert, da sie nicht plausibel erscheinen bzw. authentisch sind und zudem noch den historischen Fakten widersprechen. Häufig werden zum Beispiel vermeintliche DDR-Unrechtsfälle präsentiert, für die es keinerlei Beweise gibt und wahrscheinlich auch nie geben wird.

Dennoch veröffentlicht man sie, um vermutlich damit Emotionen zu schüren und die DDR insgesamt als einen Unrechtsstaat zu delegitimieren und anzuprangern. Wenngleich es leider zwar einzelne Fälle von Unrecht in der DDR gegeben hat, die natürlich zu bedauern und auch zu verurteilen sind, so stimmt keinesfalls die These vom Unrechtsstaat der DDR als Ganzes.

Außerdem überwog in der DDR klar und eindeutig die Positivseite. Zu der gehörte, dass es keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich gab. Im Gegensatz dazu müssen wir leider konstatieren, dass diese gigantische Kluft zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik nicht nur existiert, sondern dass sie zurzeit sogar noch bedrohlich wächst.


Die Positivseite überwog klar und eindeutig in der DDR - der Zusammenhalt war gut


Einzelne Privatpersonen konnten in der DDR kein Milliardenvermögen anhäufen. Und das war auch gut und richtig so. Selbst die Regierenden nicht. Währenddessen schmort auf den Konten der Superreichen in der Bundesrepublik ein solches Riesenvermögen, dass sie es nicht einmal komplett zählen, geschweige denn jemals in ihrem Leben sinnvoll ausgeben können bzw. jemals sinnvoll ausgeben könnten.

Demgegenüber kommt der größte Teil der bundesdeutschen Bevölkerung hingegen auf keinen grünen Zweig, sowohl in Ost als auch in West mit zunehmender Tendenz. In den Berichterstattungen der führenden Konzernmedien wird dies aber entweder völlig ausgeblendet oder zum Beispiel mit nebulösen Schlag- bzw. Titelzeilen wie "Die Deutschen schwimmen im Geld", "Die Deutschen baden im Geld" oder "Das Vermögen der Deutschen steigt auf Rekordwert" oder mit absurden Durchschnitts- bzw. Pro-Kopf-Angaben unter Hinzurechnung sogar der Bedürftigen total entstellt.

Arm und Reich werden in einen Topf geworfen. Auf diese Weise wird den Leserinnen und Lesern bzw. den Rezepienten suggeriert, dass nicht, wie es tatsächlich ist, nur etwa ein Prozent der Bevölkerung, sondern die gesamte Bevölkerung in Deutschland in Saus und Braus leben würde.


Viele Kinder bekommen in der Bundesrepublik nicht einmal ein warmes Mittagesssen


Konträr zu dem immensen Reichtum Weniger ist es ein besonderes Trauerspiel, dass sich mehr als 2,5 Millionen Kinder in der Bundesrepublik nicht einmal am Tag ein warmes Mittagesssen leisten können und manchmal sogar hungrig zur Schule gehen müssen. Über 600 000 Familien, das sind mehr als eine Million Menschen, wurde nach Angaben der Verbraucherzentrale von Nordrhein-Westfalen in der Bundesrepublik 2010 der Strom abgeschaltet, weil sie die gestiegenen Energiepreise nicht mehr bezahlen konnten.

Noch schlimmer sieht es weltweit aus, wo etwa ein Siebtel der Weltbevölkerung, etwa eine Milliarde Menschen, hungert. Gerade hier zeigt sich aber auch zugleich als ein besonders extremer Ausdruck von Perversität der so genannten Marktwirtschaft, dass bei der ständigen systemimmanenten Jagd nach Maximalprofiten und der Gewinnmaximierung die Nahrungsmittelpreise zusätzlich noch durch Börsenspekulationen und Hedgefonds in Schwindel erregende Höhen getrieben werden.

Die Jugend hatte in der DDR eine gute Perspektive. Die Kriminalität war gering. Die Hörsäle in den Hochschulen und Universitäten waren, nicht so wie es in der Bundesrepublik leider heutzutage allgegenwärtig ist, in der DDR nicht überfüllt. Der gesellschaftliche Zusammenhalt war gut. Man lebte in sozialer Sicherheit und Geborgenheit. Arbeitslosigkeit war unbekannt. Jede und Jeder hatte einen Arbeitsplatz. Junge Familien wurden besonders gefördert.

Die Aneignung von Bildung war in der DDR keine Frage des Geldbeutels der Eltern. Während in der DDR vor allem die Kinder der Arbeiter und der anderen Werktätigen kostenfrei Zugang zu hoher und höchster Bildung hatten, schaffen dies aus finanziellen Gründen in der Bundesrepublik Kinder von Familien der Arbeitnehmer nur selten, zum Beispiel eine akademische Ausbildung zu absolvieren, ungefähr gerade einmal ein Prozent. Das heißt, die Eliten bleiben in der Bundesrepublik quasi unter sich, weil eben nur die reichen Eltern ihren Kindern die in der Regel sehr teure akademische Ausbildung ermöglichen bzw. finanzieren können.


Man lebte in sozialer Sicherheit und Geborgenheit - Arbeitslosigkeit war unbekannt


Mit großem Aufwand wird versucht, das Bild vom DDR-Unrechtsstaat in den dunkelsten Farben zu malen, auch wenn dieses Bild von den Tatsachen etwa soweit entfernt ist, wie der Mars bzw. noch weiter, wie der Pluto von der Erde. Selbst die Filmindustrie wird damit eingespannt. Denken wir nur an den Film "Das Leben der Anderen" von Florian Henckel von Donnersmarck, wo es sich angeblich um wahre Begebenheiten aus dem Leben der DDR handeln soll, was aber ernsthaft angezweifelt werden muss.

Eine Stasi-Platitüde auf unterstem Niveau, trotzdem erhält der Film eine der höchsten Auszeichnungen, den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Hoffentlich nicht für den Inhalt? Gleichzeitig wird mit solchen Machwerken noch die seit 1990 östlich der Elbe und Werra andauernde Stasihexenjagd, wahrscheinlich auch beabsichtigt, weiter befeuert bzw. am Kochen gehalten.

Übrigens dazu passt auch, dass die frühere Gauck- / Birthler- und jetzige Jahn-Behörde weiterhin jährlich mit schätzungsweise "schlappen" 90 bis 100 Millionen EURO Steuergelder subventioniert werden soll, voraussichtlich sogar noch bis zum Jahre 2019. Stattdessen werden in den wirklich wichtigen Bereichen wie im sozialen Bereich oder bei der Bildung die Gelder drastisch gekürzt.

Zumindest können also die Mitarbeiter der Jahn-Behörde mit dem Gefühl sozialer Sicherheit auch künftig an der Geschichtsversion über die DDR, wie sie offiziell in der Bundesrepublik gesehen werden soll bzw. offiziell verbreitet wird, arbeiten und wie bereits in den Jahrzehnten zuvor noch weitere Jahre an der Ausgrenzung von Tausenden Menschen der ehemaligen DDR mitwirken.






→    "Die Flachzangen aus dem Westen"


→   Ein Buch von Klaus Huhn, Jahrgang 1928, ISBN 978-3-360-02036-9, 128 Seiten, erschienen im Spotless Verlag


→   Der Autor beschreibt gravierende Fälle und gesellschaftliche Vorgänge in den 90er Jahren in Ostdeutschland








Bezeichnend und in höchstem Maße überheblich sowie arrogant ist da zum Beispiel eine Auslassung von Arnulf Baring, häufiger Gast verschiedener Talkshows in den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten der Bundesrepublik, er soll als Jurist, Publizist und Historiker tätig sein, nachzulesen in dem aufschlussreichen Buch von Klaus Huhn mit dem charakterisierenden sehr deutlich bestimmte Typen entlarvenden Titel   "Die Flachzangen aus dem Westen",   ISBN 978-3-360-02036-9, Spotless Verlag, auf Seite 19, die er wiederum 1991 in seinem Buch "Deutschland, was nun?" den Lesern zum Besten gegeben haben soll:

"Das Regime [gemeint ist die DDR - E. K.] hat fast ein halbes Jahrhundert die Menschen verzwergt, ihre Erziehung, die Ausbildung verhunzt. [...] Ob sich heute einer dort Jurist nennt oder Ökonom, Pädagoge, Psychologe, Soziologe, selbst Arzt oder Ingenieur, das ist völlig egal. Sein Wissen ist auf weite Strecken völlig unbrauchbar. [...] Viele Menschen sind wegen ihrer fehlenden Fachkenntnisse nicht weiter verwendbar."






→     Arnulf Baring - der vermutliche Mount Everest bzw. in englischer Umschrift der tibetanischen Bezeichnung


→   wahrscheinlich so etwas wie der „Chomolungma"

unter den westdeutschen Historikern und DDR-Kennern, 

→     in seinem Buch "Deutschland, was nun?", 1991 im Siedler Verlag erschienen:




    →     Nach Barings kruden Ansichten seien die Menschen in der DDR geistig verzwergt worden!

    →     Ihre Ausbildung sei "verhunzt" und unbrauchbar!
    →     Ob sich heute einer dort Jurist nenne oder Ökonom, Pädagoge, Psychologe, Soziologe,
    →     selbst Arzt oder Ingenieur, das sei, so Baring, völlig egal.
    →     Viele Menschen seien wegen ihrer fehlenden Fachkenntnisse nicht weiter verwendbar.
    →     Darum sei die frühere DDR "weithin ein kopfloses Land".







Hochmut kommt vor dem Fall, heißt es in einem Sprichwort, das sogar schon im Altertum bekannt gewesen sein soll. Zum Glück bzw. hoffentlich haben nicht alle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger solche realitätsfernen Ansichten wie Baring, aber noch wichtiger, hoffentlich erhalten solche Leute nicht die Deutungshoheit in der Bundesrepublik, kann man da nur wünschen, wenn man mit solchen schamlosen Auslassungen, wo auch immer, konfrontiert wird.



→     Beitragserstellung:   20. Mai 2012    Ergänzungen:   25. Mai 2012    -

Eckart Kreitlow







Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow







Die Deutsche Demokratische Republik sahen wir als das bessere Deutschland

Wir sahen die Deutsche Demokratische Republik als das bessere Deutschland, und sehen es noch heute so, weil in ihr keine Kapitalinteressen dominierten, sie stets für den Frieden in der Welt und die Völkerverständigung eintrat. Die Souveränität und territoriale Integrität der Staaten wurden geachtet. Das Völkerrecht hatte oberste Priorität.


Es hatten keine Kriegstreiber das Sagen, es bestand keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich. Selbst die Regierenden besaßen nicht einmal annähernd so übermäßig viel wie gegenwärtig die Superreichen. Alles in allem überwog in der DDR in der Gesamtheit eindeutig die Positivseite. Leider werden die Tatsachen jedoch geleugnet.


Mit dem Untergang der Deutschen Demokratischen Republik und ihrem gesellschaftlichen System begann für uns eine neue Phase, eine Phase in unserem Leben, die mit tiefen Einschnitten und einer großen Unsicherheit verbunden war.


Die "Wende" empfanden wir derzeit wie einen Sprung ins kalte Wasser, nachdem der sozialistische deutsche Staat, der sich gemäß der Verfassung der DDR und dem Verständnis als politische Organisation der Werktätigen in Stadt und Land verstand, 41 Jahre nach seiner Gründung aufhörte zu existieren.


Unsere bisher sichere und gute berufliche Zukunft gab es plötzlich nicht mehr. Zuvor noch erreichbare Ziele waren auf einmal unrealistisch geworden. Wir mussten uns nach der staatlichen Einheit 1990 ebenso wie alle anderen ehemaligen DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger in der Bundesrepublik persönlich und beruflich völlig neu orientieren.


Eckart Kreitlow







Eckart Kreitlow - Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig - 8 Semester - Immatrikulation 1986 -  Sektion Journalistik an der damaligen Karl-Marx-Universität  Leipzig im Dezember 1990 aufgelöst  -  infolgedessen 1990 Studienabbruch während der Diplom-Arbeit







    Eckart KreitlowJournalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig






    Wir fühlten uns damals sehr geehrt, an der Alma Mater Lipsiensis mit ihrer Jahrhunderte alten Geschichte studieren zu dürfen.

    Dieses Gefühl werden wir fortwährend in uns tragen, denn die heute zweitälteste Universität Deutschlands war schon im Jahre 1409 gegründet worden und seit der Gründung

    hatten an ihr bedeutende Persönlichkeiten gelehrt und oder ein Studium absolviert. So der herausragende deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe und der

    Theologe und revolutionäre Bauernführer Thomas Müntzer.

    Aufgrund der besonderen Bedingungen während der so genannten Wendezeit im Jahre 1990 sahen wir uns jedoch veranlasst, das Journalistik-Studium an der

    Karl-Marx-Universität Leipzig während der Diplomarbeit abzubrechen, ohne am Ende unserer Hochschulausbildung als Abschluss diesen akademischen Grad

    erworben zu haben.

    Es war andererseits für uns auch objektiv nicht mehr möglich, dort das Diplom für Journalismus zu erwerben, da die Sektion Journalistik an der damaligen Karl-Marx-Universität

    Leipzig, die 1991 von den neuen Entscheidungsträgern bzw. Machthabern leider wieder in Universität Leipzig umbenannt worden ist, im Dezember 1990 aufgelöst wurde.

    Wir bedauern natürlich auch heute noch sehr, das Diplom nicht erworben gekonnt zu haben, zumal das Diplom in greifbarer Nähe war.

    Es erfolgte jedoch bereits die Teilnahme an der Abschlussprüfung im Studienfach Psychologie, die von uns mit der Gesamtnote "sehr gut" absolviert wurde.

    Durch das Studienfach Psychologie erhielten wir viele neue Erkenntnisse von den Vorgängen des geistigen Lebens sowie von den Wechselwirkungen

    und den Inhalten bzw. Zusammenhängen des Zusammenlebens der Menschen unter den jeweiligen gesellschaftlichen Bedingungen, was uns sehr motivierte und inspirierte.

    Gelehrt wurde dieses Studienfach, das uns besonders gefiel, an der Alma Mater Lipsiensis derzeit von einem promovierten Dozenten, der dieses Wissen auch in weiteren

    Studiengängen an der damaligen Karl-Marx-Universität, der heutigen Universität Leipzig vermittelte.





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Karl Marx in den Thesen über Feuerbach:



Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert;



es kommt aber darauf an, sie zu verändern.












Eine Bockwindmühle im Freilichtmuseum Klockenhagen


Eine Bockwindmühle im Freilichtmuseum Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow














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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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Karl Marx und seine Lehren - Fragen an Dr. Dietmar Bartsch, DIE LINKE im Deutschen Bundestag. Der Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart Kreitlow

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