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    →     Wie war es





    →     damals   wirklich ?





    →     Das Leben in der DDR









Das Leben in der DDR - Wie war es damals wirklich? DDR-Erinnerungen auf Ostsee-Rundschau.de DDR-Erinnerungen auf Ostsee-Rundschau.de - Erinnerungen an das Leben in der DDR. Die DDR bestand als souveräner Staat vom 07.Oktober 1949 bis 03.Oktober 1990.  Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow



















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Deutschland 1945

Datum: 2020-07-30T10:39:13+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

anbei zwei Beiträge, die uns einen Blick in die deutsche Geschichte des Jahres 1945 erlauben:

  • FAZ vom 13.07.2020 "Auferstanden in Ruinen", zwar antikommunistisch grundiert (der Autor ist eben auch nur

        ein weiterer Knabe aus Berlin), aber faktenreich.


  • junge Welt vom 17.07.2020 zum "Potsdamer Abkommen".



  • Beide Beiträge sind nach meiner Auffassung gut geeignet für politische Bildungsveranstaltungen

    zum Thema "Faschismus-Antifaschismus" in Deutschland,


    Grüße Marianne




    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Verdrängt, doch mit Verstand - junge Welt Ausgabe vom 17.07.2020 zum Thema Potsdamer Abkommen




    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Auferstehen aus Ruinen - FAZ-Beitrag vom 13.07.2020




















    Daniela Dahn - Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute - Die Einheit - eine Abrechnung - Autorin: Daniela Dahn -  erschienen im Rowohlt-Verlag - ISBN 3499001047





    Daniela Dahn - Holocaust in der DDR angeblich verschwiegen - Auszug aus dem Buch von Daniela Dahn: 'Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute' -  Bis in die 1980er Jahre also war der Völkermord an den Juden in der DDR ein 'gänzlich unterdrücktes Thema'. So viel Desinformation macht sprachlos.





    Erinnerungen von Peter Edel - von Gisela Steineckert


















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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: BERLINER SENAT LÄSST DEMONSTRIEREN
    Datum: 2020-07-21T18:00:19+0200
    Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de




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    In der Rubrik BEWEGEN

    BERLINER SENAT LÄSST DEMONSTRIEREN




    Zweifelhafte Aussagen - Wer lügt wirklich bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte? - Die Geschichte der DDR nicht auf den Kopf stellen! - Wahrheitsgemäße Aufarbeitung der DDR-Geschichte ein wichtiges Betätigungsfeld!


    DDR-Hasser rührt die Trommel für die Regierungs-Demo

    Ein obskures Bündnis, das sich BERLIN GEGEN NAZIS nennt, ruft zu einer Demonstration auf, die sich mit Unterstützung der Berliner Landesregierung gegen eine angeblich rechtsoffene Kundgebung wenden soll. Gemeint ist die Aktion der Initiativen QUERDENKEN – 711 und NICHTOHNEUNS die am 1. August um 11.00 Uhr vom Brandenburger Tor zur Hauptkundgebung auf der Straße des 17. Juni um 15:30 führen sollte.



    Mit Grüßen von der GG-Verteidigung


    Uli Gellermann




    https://www.rationalgalerie.de/bewegen/berliner-senat-laesst-demonstrieren




















    Berliner Zeitung







    Zeitenwende - 30 Jahre Währungsunion: 'Es war organisierte Verantwortungslosigkeit' - Berliner Zeitung - 28.06.2020




















    Gesellschaft -  Die Gesundheitspolitik der DDR im Rückblick: Interview mit Sozialmediziner Niemann – Teil 1 - RT DEUTSCH - 21.06.2020


























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Zeitenwende : Was die DDR in der Seuchenbekämpfung besser machte

    Datum: 2020-05-22T15:08:51+0200

    Von: "Egon Krenz" deich1@me.com




    https://www.berliner-zeitung.de/zeitenwende/ein-arzt-ist-kein-kleinunternehmer-li.84055




    Aus dem Posteingang von Egon Krenz - Zeitenwende - Was die DDR in der Seuchenbekämpfung besser machte - DDR-Sozialmediziner Heinrich Niemann fordert viel mehr Corona-Tests, kritisiert Fallpauschalen und fragt sich, warum der Schutz der Gesundheit nicht im Grundgesetz steht - 21.05.2020 - 22.05 Uhr, Heinrich Niemann - Berliner Zeitung - 21.05.2020

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    Zeitenwende - Was die DDR in der Seuchenbekämpfung besser machte - DDR-Sozialmediziner Heinrich Niemann fordert viel mehr Corona-Tests, kritisiert Fallpauschalen und fragt sich, warum der Schutz der Gesundheit nicht im Grundgesetz steht - Berliner Zeitung - 21.05.2020 - PDF





    Von meinem iPhone gesendet

































    Aus dem Posteingang - Dunkel funkelnder Held: Zum Tod des Schauspielers Otto Mellies  - Berliner Zeitung vom 28.04.2020



      Freundliche Grüße!

      Waltraud Keller, Berlin-Hellersdorf





      Von meinem iPhone gesendet






















    Wer lügt wirklich bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte?Daniela Dahn - Holocaust in der DDR angeblich verschwiegen - Auszug aus dem Buch von Daniela Dahn: 'Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute' -  Bis in die 1980er Jahre also war der Völkermord an den Juden in der DDR ein 'gänzlich unterdrücktes Thema'. So viel Desinformation macht sprachlos.


















































    Aus dem Posteingang - Der durchaus intelligente Pandemie-Plan der DDR - Berliner Zeitung vom 22.04.2020


      So schlecht war damals in der DDR doch wohl alles nicht, wie es uns leider immer wieder heute

      als angebliche Tatsachen aufgetischt wird!

      Nach heutiger Lesart soll ja eigentlich alles in der DDR schlecht gewesen sein.


      Wer 's glaubt, wird seelig, heisst ein bekanntes Sprichwort!


      Hoffentlich haben wir alle die Corona-Geschichte bald überstanden! Und möglichst ohne Erkrankung!


      Beste Grüße und bleiben Sie coronafrei!


      Andreas Zergiebel, Berlin-Marzahn


      P.S.: In der Berliner Zeitung lese ich in letzter Zeit öfter Artikel, die, wie ich finde, die Sachverhalte realistisch widerspiegeln.





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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Zum Koalitionsvertrag Thüringen und dem DDR-bashing

    Datum: 2020-01-29T17:40:29+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Hallo in die Runde,

    die Geschichtsfälschung ist schon dadurch perfekt gelungen, dass vom Ende des Faschismus nahtlos zur Kritik der DDR übergegangen wird.

    Hierbei gelingt es den Autoren des KoA-Vertrages mit stoischer Beharrlichkeit, auszublenden, dass sich nach dem Ende des Faschismus zwei

    deutsche Staaten mit sehr unterschiedlichen Haltungen und Konsequenzen zur deutschen Geschichte bis 1945 herausgebildet haben.

    Die Bundesrepublik (alt) hat eine unrühmliche Geschichte durch Änderung des GG (Artikel 131), die Wiederbeschäftigung des gesamten

    alten Beamtenapparates und schließlich mit dem ArtikelGesetz zum Ordnundgswidrigkeitengesetz von 1968 (Verjährung aller Kriegsverbrechen).

    Erinnert sei auch daran, dass Adenauer sich geweigert hat, den Prozeß gegen Eichmann in Deutschland führen zu lassen,

    um "seinen Globke" zu retten.

    Seine Drohungen untermauerte er damit, ggf. Israel keine Waffen zu liefern. Staatsanwalt Bauer stand mit seiner Haltung bei der Aufarbeitung

    deutscher Geschichte als Amtsträger des Landes Hessen auf sehr einsamen Posten.

    Die DDR ist diesem Teil Deutschlands mit all seinem geltenden Recht beigetreten.

    Das ist Realität und wird offensichtlich auch weiterhin nicht folgenlos bleiben, auch in Thüringen nicht.

    Die alten Netzwerke sind wiederbelebt und die Faschos klopfen sich fröhlich auf die Schenkel, wie die antifaschistische DDR niedergemacht,

    ihnen selbst aber auch dadurch der rote Teppich ausgerollt wird.

    Mit den alten Lateinern sollten wir deshalb immer wieder fragen: Cui bono?

    Wer darauf ehrlich eine Antwort sucht und findet,

    muss sich diesen DDR-Passionsgeschichten einfach widersetzen.


    Literaturempfehlung:

    Ferdinand von Schirach: "Der Fall Collini" (hier der Anlagenteil)



    Ferdinand von Schirach - Der Fall Collini - Roman





    Ingo Müller (einst Rektor der Polizeihochschule Hamburg): "Furchtbare Juristen",



    Ingo Müller - Furchtbare Juristen - Die unbewältigte Vergangenheit unserer Justiz - verlegt bei Schindler




    Grüße

    Marianne




    -------- Weitergeleitete Nachricht --------

    Betreff: Zum Koalitionsvertrag und dem DDR-bashing

    Datum: Mon, 27 Jan 2020 10:43:17 +0100

    Von: E. Lieberam

    An: 'Joachim Traut'




    Lieber Jochen.

    Im folgenden einige Gedanken zu der vorgesehenen Erklärung, die m. E. sehr grundsätzlich sein müsste.

    Gruß - Ekkehard


    Der Kotau, den die Führung der LINKEN in Thüringen mit dem Koalitionsvertrag gegenüber den Herrschenden macht, ist noch tiefer als der von 2014.

    Es ist so, als ob die Aussagen zur DDR im Koalitionsvertrag nicht 30 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges erfolgen, sondern auf dessen Höhepunkt.

    Im Landtagswahlkampf distanzierte sich Bodo Ramelow mehrfach von allzu primitiven Diffamierungen der DDR. Nunmehr stimmt er Ihnen im

    vollen Umfang zu. So etwas nennt man üblicherweise Wahlbetrug.

    Jeder soll erschrecken, wenn er nur das Wort DDR hört. An die Stelle einer differenzierten und gerechten Bewertung der DDR, wie sie im

    Programm der LINKEN vorgenommen wird, tritt ihre Dämonisierung als Diktatur, Unrechtsstaat und als angebliche repressive, triste „Alltagsdiktatur“.

    Es ist so, wie immer, wenn beflissene Politiker sich als Historiker aufspielen: Die tatsächliche DDR als Friedensstaat, als sozialistischer

    Sozialstaat, als lebendiges, solidarisches und geselliges Gemeinwesen gab es niemals.

    In der „Erinnerungspolitik“ werden DDR und Nazifaschismus in einem Atemzuge genannt. Die Totalitarismusideologie macht es möglich. Das

    mörderische Unrecht des nazifaschistischen Staates samt seiner Verbrechen besonders auch gegen den Frieden wird nur verkürzt dargestellt.

    Das vielfältige Unrecht im Zusammenhang mit Treuhand und „Schluckvereinigung“ werden nicht einmal erwähnt.

    Die angekündigte politische Bildung in diesem Sinne dient nicht der Demokratieerziehung, sondern der Kaschierung des Klassencharakters

    der parlamentarischen Demokratie in unserem Lande,























    Zweifelhafte Aussagen - Wer lügt wirklich bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte? - Die Geschichte der DDR nicht auf den Kopf stellen! - Wahrheitsgemäße Aufarbeitung der DDR-Geschichte ein wichtiges Betätigungsfeld!





    Deutschland - Zweifelhafte Aussagen - 'Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur': DDR machte Juden selbst für Holocaust verantwortlich - Zum Jahrestag der Auschwitz-Befreiung wartet die Chefin der 'Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur' mit interessanten Thesen auf. Demnach wurden in der DDR die Juden selbst für den Holocaust verantwortlich gemacht. Die Aussagen der Aufarbeiterin sind zweifelhaft.





    Holocaust in der DDR angeblich verschwiegen - Auszug aus dem Buch von Daniela Dahn 'Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute'
    Holocaust in der DDR angeblich verschwiegen - Auszug aus dem Buch von Daniela Dahn 'Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute'






    Erinnerungen von Peter Edel - von Gisela Steineckert















    Oskar Lafontaine: Neue Verantwortung Deutschlands für Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit -  Aus der Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag  zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Marx und Engels helfen da weiter:  'Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschen Gedanken.' Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/

















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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Das Auschwitz-Narrativ
    Datum: 2020-01-27T00:16:03+0100
    Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de




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    Auf der Startseite:

    Das Auschwitz-Narrativ

    Fokussierung kann zur Blindheit führen


    https://www.rationalgalerie.de/home/das-auschwitz-narrativ.html




    In der Rubrik Gesehen


    Daniela Dahn - Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute - Die Einheit - eine Abrechnung - Autorin: Daniela Dahn -  erschienen im Rowohlt-Verlag - ISBN 3499001047


    Der Schnee von gestern?

    Daniela Dahns Abrechnung mit der deutschen Einheit



    https://www.rationalgalerie.de/kritik/der-schnee-von-gestern.html




    Mit erzählerischen Grüßen


    Uli Gellermann




















    Gesellschaft - 'Liebe zur Heimat und proletarischer Internationalismus' – Interview zum DDR-Bildungssystem (Teil 1)



    Gesellschaft - DDR-Bildungssystem war 'sozial gerechter' als jetztiges - Interview Teil 2














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    Interview-Film mit Egon Krenz zum 9. November 1989

















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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Daniela Dahn und die feindliche Übernahme der DDR
    Datum: 2019-09-12T09:42:41+0200
    Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de




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    Daniela Dahn und die feindliche Übernahme der DDR

    Was hat der Sieger in den letzten

    30 Jahren mit seinem Triumph angefangen?





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    https://www.rationalgalerie.de/kritik/daniela-dahn-und-die-feindliche-uebernahme-der-ddr-1.html




    Mit Grüßen zum 30. Jahr


    Uli Gellermann























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    Aus dem Posteingang - 70 Jahre DDR - Erinnerung an die DDR aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der DDR von Dr. Marianne Linke






    70 Jahre DDR - Erinnerung an die DDR aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der DDR






    Kleine weiße Friedenstaube - Lieder aus der DDR






    70 Jahre DDR - Rede von Egon Krenz am 12. 10. 2019 aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der DDR in Bochum - PDF







    Harald Rosenberger - Kleine weiße Friedenstaube

















    Das Leben in der DDR - Wie war es damals wirklich? DDR-Erinnerungen auf Ostsee-Rundschau.de




    Wir lebten gerne in der DDR - sie war für uns Heimat, die uns vertraut war - Gemeinsinn und Gemeinwohl standen im Vordergrund




    Wir lebten gerne in der DDR - sie war für uns Heimat, die uns vertraut war -
    Gemeinsinn und Gemeinwohl standen im Vordergrund



    Wir lebten gerne in der DDR. Sie war für uns Heimat, die uns vertraut war.

    Die zwischenmenschlichen Beziehungen waren gut.

    Gesellschaftlich stand nicht das Ich, sondern Gemeinsinn und Gemeinwohl standen im Vordergrund.

    Die Menschen halfen sich gegenseitig. Sie lebten in der Gemeinschaft.

    Niemand musste unter der Brücke schlafen. Obdachlosigkeit gab es nicht.

    Die Betrachtung der Menschen in der DDR als gleichwertig, die Anerkennung ihrer Leistungen,

    ein Leben in sozialer Sicherheit und Geborgenheit sowie fehlender Standesdünkel prägten

    nachhaltig das gesellschaftliche Klima.



    Der Zugang zu Hochschulen und Universitäten hing in der DDR nicht
    von der sozialen Herkunft oder dem Geldbeutel der Eltern ab!




    Es gab ein breitgefächertes Bildungssystem und hochmotivierte Lehrkräfte an den Schulen.

    Den DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürgern wurde eine solide Allgemeinbildung vermittelt.

    Selbstverständlich hing der Zugang zu Hochschulen und Universitäten zwar von den geistigen Fähigkeiten derer ab,

    die studieren wollten, aber nicht von ihrer sozialen Herkunft oder dem Geldbeutel der Eltern.

    Dadurch erhielten vor allem auch viele Arbeiter- und Bauernkinder in der DDR die Chance zu einem Studium

    an einer Universität, Hoch- oder Fachschule.


    Eckart Kreitlow
















    Ostsee-Rundschau.de




    DDR-Fliegerkosmonaut Sigmund Jähn - der erste Deutsche im All - verstarb am 21. September 2019 im Alter von 82 Jahren - in der DDR als Volksheld verehrt, umkreiste DDR-Fliegerkosmonaut Sigmund Jähn  zusammen mit Waleri Bykowski 125 Mal unseren blauen Planeten







    Deutschland - Der erste Deutsche im All: Kosmonaut Sigmund Jähn im Alter von 82 Jahren gestorben










    Ausschnitte aus dem NVA-Film 'Interkosmos' über die glückliche Rückkehr von DDR-Fliegerkosmonaut Oberst Sigmund Jähn zusammen mit seinem sowjetischen Kommandanten Oberst Waleri Bykowski am 3.September 1978 um 12.40 Uhr MEZ im vorgesehenen Gebiet in der kasachischen Steppe. Beide umkreisten zuvor in fast 8 Tagen 125 Mal unseren blauen Planeten. Am 26. August 1978 waren sie mit Sojus 31 vom Weltraumbahnhof 'Baikonur' zur Weltraumstation 'Saljut 6' gestartet.




    DDR-Fliegerkosmonaut Sigmund Jähn - der erste Deutsche im All - PDF




















    Stasihexenjagd östlich der Elbe und der Werra noch immer eine unendliche Geschichte - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt




    Tagesdosis 21.11.2019 – Stasi-Inquisition 2019. Im Verborgenen Gutes tun! - Ein Kommentar von Bernhard Loyen.





    Sputnik - Berliner Zeitung: Ein Ossi Macht Meinung – Hängt ihn auf!  -  Kommentar -  Von Armin Siebert - Veröffentlicht: 19. 11. 2019




    Sputnik - Berliner Zeitung: Ein Ossi Macht Meinung – Hängt ihn auf!  -  Kommentar -  Von Armin Siebert - Veröffentlicht: 19. 11. 2019  - Ausgerechnet Knabe - Bisheriger Höhepunkt des Shitstorms war am Montag ein Artikel zur Causa Friedrich in der Schweizer NZZ. Autor ist ausgerechnet der ehemalige Leiter der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, der 2018 in Unehren entlassen wurde. Knabe nutzt nun den Fall Friedrich, um sich als seriöses moralisches Gewissen wieder ins Spiel zu bringen. Widerlich, wenn man an sich an die Vorwürfe seiner ehemaligen Mitarbeiterinnen erinnert.




    Deutschland - Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen: Direktor Hubertus Knabe nach Sexismus-Vorwürfen entlassen






























    Deutschland - Ost-Star Tino Eisbrenner: Stasi-Mythos wird aufgebauscht, um Systemfrage aus dem Weg zu gehen






























    Gesellschaft - Die DDR-Außenpolitik: Ein kleiner Staat auf der Bühne der großen Weltpolitik (Teil 1)




    Gesellschaft - Die DDR-Außenpolitik: Ein kleiner Staat auf der Bühne der großen Weltpolitik (Teil 2)




























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    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Höhen und Tiefen des DDR-Kulturlebens - Interview mit Harald König.
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Höhen und Tiefen des DDR-Kulturlebens - Interview mit Harald König.
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    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Höhen und Tiefen des DDR-Kulturlebens - Interview mit Harald König.
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Höhen und Tiefen des DDR-Kulturlebens - Interview mit Harald König.
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    Gesellschaft - Egon Krenz stellt neues Buch vor: Wir und die Russen







    Gesellschaft - Höhen und Tiefen des DDR-Kulturlebens: Interview mit Hartmut König




























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    DDR-Aufarbeitung im Freistaat Thüringen - Liebe Freunde, wozu Linke in Regierungsbeteiligung fähig sind und ihre 'Qualitäten' offenbaren, wird hier ein weiteres Mal deutlich. Mit solidarischen Grüßen Carsten Hanke - Aus dem Posteingang -  Mittwoch, 30. Januar 2019, 21.40 Uhr





    DDR-Aufarbeitung im Freistaat Thüringen - Bericht der Landesregierung des Freistaates Thüringen zur 'Aufarbeitung der SED-Diktatur' - PDF





    Zur DDR-Geschichtsbetrachtung - Was wahr ist, muss wahr bleiben. Ziel heutiger DDR-Geschichtsbetrachtung sollte es sein, die DDR so darzustellen, wie sie wirklich war, anstatt realitätsfern jegliche positive Sichten auf die DDR zu verhindern.


























    Irre Thesen - Thesen aus Absurdistan - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt





    Irre Thesen - Thesen aus Absurdistan - Meinung - Doofe Ossis? Historiker kritisiert mangelnde 'politische Bildungsarbeit' im Osten







    Arnulf Barings äußerst kruden Ansichten über die Menschen in der DDR - Nach Barings kruden Ansichten seien die Menschen in der DDR geistig verzwergt worden! - Ihre Ausbildung sei 'verhunzt' und unbrauchbar! - Ob sich heute einer dort Jurist nenne oder Ökonom, Pädagoge, Psychologe, Soziologe, selbst Arzt oder Ingenieur, das sei, so Baring,  völlig egal. Viele Menschen seien wegen ihrer fehlenden Fachkenntnisse nicht weiter verwendbar. Darum sei die frühere DDR 'weithin ein kopfloses Land'.















    Wie war es damals wirklich? Über das Leben in der DDR auf Ostsee-Rundschau.de. Die DDR bestand als souveräner Staat vom 07.Oktober 1949 bis 03.Oktober 1990.  Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow











    DDR-Geschichtsbetrachtung total verlogen und ungeheuerlich. Das, was dort in Thüringen vereinbart wurde oder vereinbart wird, im Zusammenhang mit der Betrachtung der DDR-Geschichte ist nicht nur zutiefst verlogen und ungeheuerlich. Es ist auch absolut unverdaulich, dass in so eklatanter Weise bezüglich der DDR-Geschichte alle Tatsachen auf den Kopf gestellt werden - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow






    Aus dem Thüringer Koalitionsvertrag - 6. Wahlperiode 2014 - 2019 - Wir verständigen uns darauf, nicht mit Organisationen, die das DDR-Unrecht relativieren, zusammenzuarbeiten. Die Koalition wird keine Personen, die direkt oder indirekt mit dem Sicherheitssystem der DDR zusammengearbeitet haben, in Positionen dieser Regierung entsenden. Ebenso sollen Menschen, die leugnen, dass die DDR kein Rechtsstaat war, keine Verantwortung in der gemeinsamen politischen Arbeit für Thüringen wahrnehmen.















    Stasihexenjagd östlich der Elbe und der Werra noch immer eine unendliche Geschichte - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt







    Klaus Huhn: Die Gauck-Behörde - Der privilegierte Widerstandskämpfer - eine Rezension von Frank Lukaszewski - 17. Mai 2012 - zu dem Buch von Klaus Huhn - Die Gauck-Behörde - Der Inquisitor zieht ins Schloss - Edition Ost - 2012 - 119 Seiten, broschiert - EAN 978-3360020680







    Klaus Huhn: Die Gauck-Behörde - Der privilegierte Widerstandskämpfer - Textauszug aus der Rezension von Frank Lukaszewski - 17. Mai 2012 - zu dem Buch von Klaus Huhn - Die Gauck-Behörde - Der Inquisitor zieht ins Schloss - Edition Ost - 2012 - 119 Seiten, broschiert - EAN 978-3360020680







    Skandalöse Bespitzelung in den Jahren 2006/2007 - Startseite: Der tiefe Staat schlägt zurück - Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen - Rationalgalerie.de - Autor des Beitrages:  Ulrich Gellermann - Datum: 16. Januar 2017







    Der falsche Präsident - Was Pfarrer Gauck noch lernen muss, damit wir glücklich mit ihm werden - Von Albrecht Müller - NachDenkSeiten - Die kritische Website







    Mit dem Mauerfall begannen in der DDR auch die Abwicklungen - Ostsee-Rundschau.de







    Der Freitag - Zeitgeschichte - Tim Herden: Ende einer Dienstfahrt - zu den Ereignissen 1990 im Zusammenhang mit der Abwicklung der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Unioversität Leipzig







    Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft - BLexKom-Feature: Journalistik in der DDR - Professor Hans Poerschke: Ich habe gesucht







    Aus der Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag  zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/







    Was wahr ist, muss wahr bleiben! Gegen Umdeutungen der Geschichte!







    Neue Verantwortung Deutschlands für Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit - Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag  zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/







    Unseriöser Hetzblatt-Journalismus - Verstöße gegen die Programmgrundsätze und -richtlinien des Rundfunkstaatsvertrages


    Rationalgalerie.de - Das kann nur der Russe gewesen sein - Unseriöser Hetzblatt-Journalismus - Verstöße gegen die Programmgrundsätze und -richtlinien des Rundfunkstaatsvertrages







    Solidaritätsseite für den Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Ostsee-Rundschau.de













    Deutschland - Interne Kolonialisierung: Wie die DDR ausverkauft wurde - Die DDR war ein gefundenes Fressen für westdeutsche Wirtschaftsmagnaten.






    Die Machenschaften der Treuhand - Die Verteilung des DDR-Vermögens unter der Treuhandfuchtel - Die DDR war ein gefundenes Fressen für westdeutsche Wirtschaftsmagnaten.






    Die Machenschaften der Treuhand - Die Verteilung des DDR-Vermögens unter der Treuhandfuchtel - Die DDR war ein gefundenes Fressen für westdeutsche Wirtschaftsmagnaten.











    Alles in allem überwog in der DDR in der Gesamtheit  eindeutig die Positivseite. Leider werden die Tatsachen jedoch geleugnet - Ostsee-Rundschau.de







    Alles in allem überwog in der DDR in der Gesamtheit  eindeutig die Positivseite. Leider werden die Tatsachen jedoch geleugnet - Ostsee-Rundschau.de







    Großer Zapfenstreich der NVA - Ehrenparade der Nationalen Volksarmeee - Ostsee-Rundschau.de












    DDR-Geschichte auf Ostsee-Rundschau.de - In der DDR - so war es damals -  Die DDR bestand als souveräner Staat vom 07.Oktober 1949 bis 03.Oktober 1990.  Grafik / Zeichnung: Eckart KreitlowDDR-Erinnerungen auf Ostsee-Rundschau.de - Erinnerungen an das Leben in der DDR. Die DDR bestand als souveräner Staat vom 07.Oktober 1949 bis 03.Oktober 1990.  Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow








    Die wahre Geschichte der DDR











    In der DDR gab es keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich




    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow



    Eindeutig überwog die Positivseite    -    der Zusammenhalt war gut







    In der Bundesrepublik Deutschland sollte die zunehmende Konzentration der Medien durch eine immer enger werdende Unternehmensverflechtung hin zu riesigen Medienkonzernen und damit gleichzeitig einhergehend der Ausbau ihrer marktbeherrschenden Stellung sicher eher mit großer Sorge betrachtet werden.

    Es ist nämlich insbesondere zu befürchten, dass dieser Konzentrationsprozess sich noch nachteiliger als bisher auf den Wahrheitsgehalt der von ihnen bereitgestellten Informationen und eine ausgewogene Berichterstattung auswirken könnte und deshalb die Gefahr der massiven Desinformation weiter zunimmt bzw. zumindest weiter zunehmen könnte, was sich dann natürlich wiederum auch auf die öffentliche Meinungsbildung insgesamt auswirkte.

    Deutlich wurde bzw. wird dies bereits seit der staatlichen Einheit in der Bundesrepublik wiederholt bei der Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte, wo mediale Darstellung und Wirklichkeit häufig voneinander abweichen. Manche Fälle scheinen sogar inszeniert, da sie nicht plausibel erscheinen bzw. authentisch sind und zudem noch den historischen Fakten widersprechen. Häufig werden zum Beispiel vermeintliche DDR-Unrechtsfälle präsentiert, für die es keinerlei Beweise gibt und wahrscheinlich auch nie geben wird.

    Dennoch veröffentlicht man sie, um vermutlich damit Emotionen zu schüren und die DDR insgesamt als einen Unrechtsstaat zu delegitimieren und anzuprangern. Wenngleich es leider zwar einzelne Fälle von Unrecht in der DDR gegeben hat, die natürlich zu bedauern und auch zu verurteilen sind, so stimmt keinesfalls die These vom Unrechtsstaat der DDR als Ganzes.

    Außerdem überwog in der DDR klar und eindeutig die Positivseite. Zu der gehörte, dass es keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich gab. Im Gegensatz dazu müssen wir leider konstatieren, dass diese gigantische Kluft zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik nicht nur existiert, sondern dass sie zurzeit sogar noch bedrohlich wächst.


    Die Positivseite überwog klar und eindeutig in der DDR - der Zusammenhalt war gut


    Einzelne Privatpersonen konnten in der DDR kein Milliardenvermögen anhäufen. Und das war auch gut und richtig so. Selbst die Regierenden nicht. Währenddessen schmort auf den Konten der Superreichen in der Bundesrepublik ein solches Riesenvermögen, dass sie es nicht einmal komplett zählen, geschweige denn jemals in ihrem Leben sinnvoll ausgeben können bzw. jemals sinnvoll ausgeben könnten.

    Demgegenüber kommt der größte Teil der bundesdeutschen Bevölkerung hingegen auf keinen grünen Zweig, sowohl in Ost als auch in West mit zunehmender Tendenz. In den Berichterstattungen der führenden Konzernmedien wird dies aber entweder völlig ausgeblendet oder zum Beispiel mit nebulösen Schlag- bzw. Titelzeilen wie "Die Deutschen schwimmen im Geld", "Die Deutschen baden im Geld" oder "Das Vermögen der Deutschen steigt auf Rekordwert" oder mit absurden Durchschnitts- bzw. Pro-Kopf-Angaben unter Hinzurechnung sogar der Bedürftigen total entstellt.

    Arm und Reich werden in einen Topf geworfen. Auf diese Weise wird den Leserinnen und Lesern bzw. den Rezepienten suggeriert, dass nicht, wie es tatsächlich ist, nur etwa ein Prozent der Bevölkerung, sondern die gesamte Bevölkerung in Deutschland in Saus und Braus leben würde.


    Viele Kinder bekommen in der Bundesrepublik nicht einmal ein warmes Mittagesssen


    Konträr zu dem immensen Reichtum Weniger ist es ein besonderes Trauerspiel, dass sich mehr als 2,5 Millionen Kinder in der Bundesrepublik nicht einmal am Tag ein warmes Mittagesssen leisten können und manchmal sogar hungrig zur Schule gehen müssen. Über 600 000 Familien, das sind mehr als eine Million Menschen, wurde nach Angaben der Verbraucherzentrale von Nordrhein-Westfalen in der Bundesrepublik 2010 der Strom abgeschaltet, weil sie die gestiegenen Energiepreise nicht mehr bezahlen konnten.

    Noch schlimmer sieht es weltweit aus, wo etwa ein Siebtel der Weltbevölkerung, etwa eine Milliarde Menschen, hungert. Gerade hier zeigt sich aber auch zugleich als ein besonders extremer Ausdruck von Perversität der so genannten Marktwirtschaft, dass bei der ständigen systemimmanenten Jagd nach Maximalprofiten und der Gewinnmaximierung die Nahrungsmittelpreise zusätzlich noch durch Börsenspekulationen und Hedgefonds in Schwindel erregende Höhen getrieben werden.

    Die Jugend hatte in der DDR eine gute Perspektive. Die Kriminalität war gering. Die Hörsäle in den Hochschulen und Universitäten waren, nicht so wie es in der Bundesrepublik leider heutzutage allgegenwärtig ist, in der DDR nicht überfüllt. Der gesellschaftliche Zusammenhalt war gut. Man lebte in sozialer Sicherheit und Geborgenheit. Arbeitslosigkeit war unbekannt. Jede und Jeder hatte einen Arbeitsplatz. Junge Familien wurden besonders gefördert.

    Die Aneignung von Bildung war in der DDR keine Frage des Geldbeutels der Eltern. Während in der DDR vor allem die Kinder der Arbeiter und der anderen Werktätigen kostenfrei Zugang zu hoher und höchster Bildung hatten, schaffen dies aus finanziellen Gründen in der Bundesrepublik Kinder von Familien der Arbeitnehmer nur selten, zum Beispiel eine akademische Ausbildung zu absolvieren, ungefähr gerade einmal ein Prozent. Das heißt, die Eliten bleiben in der Bundesrepublik quasi unter sich, weil eben nur die reichen Eltern ihren Kindern die in der Regel sehr teure akademische Ausbildung ermöglichen bzw. finanzieren können.


    Man lebte in sozialer Sicherheit und Geborgenheit - Arbeitslosigkeit war unbekannt


    Mit großem Aufwand wird versucht, das Bild vom DDR-Unrechtsstaat in den dunkelsten Farben zu malen, auch wenn dieses Bild von den Tatsachen etwa soweit entfernt ist, wie der Mars bzw. noch weiter, wie der Pluto von der Erde. Selbst die Filmindustrie wird damit eingespannt. Denken wir nur an den Film "Das Leben der Anderen" von Florian Henckel von Donnersmarck, wo es sich angeblich um wahre Begebenheiten aus dem Leben der DDR handeln soll, was aber ernsthaft angezweifelt werden muss.

    Eine Stasi-Platitüde auf unterstem Niveau, trotzdem erhält der Film eine der höchsten Auszeichnungen, den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Hoffentlich nicht für den Inhalt? Gleichzeitig wird mit solchen Machwerken noch die seit 1990 östlich der Elbe und Werra andauernde Stasihexenjagd, wahrscheinlich auch beabsichtigt, weiter befeuert bzw. am Kochen gehalten.

    Übrigens dazu passt auch, dass die frühere Gauck- / Birthler- und jetzige Jahn-Behörde weiterhin jährlich mit schätzungsweise "schlappen" 90 bis 100 Millionen EURO Steuergelder subventioniert werden soll, voraussichtlich sogar noch bis zum Jahre 2019. Stattdessen werden in den wirklich wichtigen Bereichen wie im sozialen Bereich oder bei der Bildung die Gelder drastisch gekürzt.

    Zumindest können also die Mitarbeiter der Jahn-Behörde mit dem Gefühl sozialer Sicherheit auch künftig an der Geschichtsversion über die DDR, wie sie offiziell in der Bundesrepublik gesehen werden soll bzw. offiziell verbreitet wird, arbeiten und wie bereits in den Jahrzehnten zuvor noch weitere Jahre an der Ausgrenzung von Tausenden Menschen der ehemaligen DDR mitwirken.






    →    "Die Flachzangen aus dem Westen"


    →   Ein Buch von Klaus Huhn, Jahrgang 1928, ISBN 978-3-360-02036-9, 128 Seiten, erschienen im Spotless Verlag


    →   Der Autor beschreibt gravierende Fälle und gesellschaftliche Vorgänge in den 90er Jahren in Ostdeutschland








    Bezeichnend und in höchstem Maße überheblich sowie arrogant ist da zum Beispiel eine Auslassung von Arnulf Baring, häufiger Gast verschiedener Talkshows in den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten der Bundesrepublik, er soll als Jurist, Publizist und Historiker tätig sein, nachzulesen in dem aufschlussreichen Buch von Klaus Huhn mit dem charakterisierenden sehr deutlich bestimmte Typen entlarvenden Titel   "Die Flachzangen aus dem Westen",   ISBN 978-3-360-02036-9, Spotless Verlag, auf Seite 19, die er wiederum 1991 in seinem Buch "Deutschland, was nun?" den Lesern zum Besten gegeben haben soll:

    "Das Regime [gemeint ist die DDR - E. K.] hat fast ein halbes Jahrhundert die Menschen verzwergt, ihre Erziehung, die Ausbildung verhunzt. [...] Ob sich heute einer dort Jurist nennt oder Ökonom, Pädagoge, Psychologe, Soziologe, selbst Arzt oder Ingenieur, das ist völlig egal. Sein Wissen ist auf weite Strecken völlig unbrauchbar. [...] Viele Menschen sind wegen ihrer fehlenden Fachkenntnisse nicht weiter verwendbar."






    →     Arnulf Baring - der vermutliche Mount Everest bzw. in englischer Umschrift der tibetanischen Bezeichnung


    →   wahrscheinlich so etwas wie der „Chomolungma"

    unter den westdeutschen Historikern und DDR-Kennern, 

    →     in seinem Buch "Deutschland, was nun?", 1991 im Siedler Verlag erschienen:




        →     Nach Barings kruden Ansichten seien die Menschen in der DDR geistig verzwergt worden!

        →     Ihre Ausbildung sei "verhunzt" und unbrauchbar!
        →     Ob sich heute einer dort Jurist nenne oder Ökonom, Pädagoge, Psychologe, Soziologe,
        →     selbst Arzt oder Ingenieur, das sei, so Baring, völlig egal.
        →     Viele Menschen seien wegen ihrer fehlenden Fachkenntnisse nicht weiter verwendbar.
        →     Darum sei die frühere DDR "weithin ein kopfloses Land".







    Hochmut kommt vor dem Fall, heißt es in einem Sprichwort, das sogar schon im Altertum bekannt gewesen sein soll. Zum Glück bzw. hoffentlich haben nicht alle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger solche realitätsfernen Ansichten wie Baring, aber noch wichtiger, hoffentlich erhalten solche Leute nicht die Deutungshoheit in der Bundesrepublik, kann man da nur wünschen, wenn man mit solchen schamlosen Auslassungen, wo auch immer, konfrontiert wird.



    →     Beitragserstellung:   20. Mai 2012    Ergänzungen:   25. Mai 2012    -

    Eckart Kreitlow












    Wer lügt wirklich bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte?








    " Wie die Humboldt-Universität gewendet wurde "

    Erster frei gewählter Rektor Prof. Dr. Heinrich Fink stellt seine Erinnerungen vor



    Ein neuer Dekan, ehemaliger Generalsstabsoffizier der Waffen-SS, verkündete:


    Kein Marxist wird seinen Fuß über die Schwelle dieses Hauses setzen, solange ich hier das Sagen habe.“ [Zitat]










    Vom Umgang mit Stasiakten


    Professor Dr. Heinrich Fink:


    ... Ich danke Ihnen für die heitere Besonnenheit der Aktionen in der Öffentlichkeit. Sie haben nicht nur in unserer Stadt Menschen zum Nachdenken darüber gebracht, daß Demokratie an der Basis praktiziert werden muß ... Die 18 Monate meines Rektorats haben immer dieses Ziel als Thema aller Bemühungen gehabt. Nun haben Sie in einer nicht nur mich ermutigenden Weise bewiesen, daß Sie in der Lage sind, Protest mit dem demokratischen Instrumentarium Ihrer eigenen Universität in Praxis umzusetzen ... Wie auch immer das Bemühen um meine Rehabilitation ausgehen mag, diese gemeinsame Erfahrung im Streit um Demokratie hat uns aufs Neue verbündet.“ [Zitat]


    Erschienen in Ossietzky 6/2012















      Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall Ende von Stasi-Hexenjagd noch nicht in Sicht!

      Im Brandenburger Landtag erklimmt die bundesdeutsche Stasi-Hysterie offenbar jüngst gar neue Höhen!



      Irgendwie scheint es gewisse Parallelen zu den Zeiten der Hysterie während der schlimmen McCarthy-Ära in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in den USA zu geben, wo selbst prominente Leute wie der weltberühmte Komiker und Schauspieler Charlie Chaplin wegen angeblicher "unamerikanischer Aktivitäten" verfolgt wurden. Ihm, völlig unschuldig, wurde 1952 nach einem Auslandsaufenthalt in Europa die Rückkehr in die USA verweigert. Die gegenwärtigen politischen Entwicklungen und Geschehnisse, nicht zuletzt in der so genannten rot-roten Koalition im Brandenburger Landtag in Potsdam, sind dabei vermutlich nur der vorläufige Höhepunkt in einer langen Kette von Ereignissen seit der staatlichen Wiedervereinigung 1990.

      Betroffen sind vor allem ehemalige DDR-Bürger, die sich für ihren Staat engagiert haben und zumeist deshalb mit der Stasikeule traktiert und kriminalisiert werden. Selbst der zwanzigste "Radierer" der Stasi, die Putzfrau, ein IM als "Karteileiche", der nie in Erscheinung trat, oder jemand, der in der Verwaltung nur Akten sortiert hat, wird nicht verschont und als Täter öffentlich stigmatisiert. Mit allen Mitteln wird nach wie vor versucht, die DDR zu delegitimieren, sie sogar mit dem verbrecherischen Hitlerregime, dem weit über 50 Millionen Menschen zum Opfer fielen, gleichzusetzen und zigtausende ehemalige DDR-Bürger auf vielfältige Weise auszugrenzen.

      Nicht wenige Bürger hielten diesem Druck nicht stand, wurden psychisch krank oder begingen gar Selbstmord. Statt nach über zwei Jahrzehnten staatlicher Einheit den längst fälligen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen, wird die "Stasisuppe" immer weiter neu aufgewärmt und nahezu in allen denkbaren Varianten serviert. In Brandenburg will man mit diesem Thema nicht zuletzt auch gleichzeitig gegen die rot-rote Regierungskoalition zu Felde ziehen.

      Bei den Landtagswahlen in Brandenburg am 27.September dieses Jahres erhielt die SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Matthias Platzeck 30,3 Prozent der Wählerstimmen, gefolgt von der Partei DIE LINKE mit einem Stimmenanteil von 29,5 Prozent. Die CDU landete abgeschlagen mit 22,3 Prozent der Wählerstimmen auf Platz 3.

      Ministerpräsident Platzeck entschied sich für eine Koalition mit den Linken, also gegen die Fortführung der bisherigen Koalition mit der CDU, so dass der Katzenjammer bei den Konservativen sehr groß ist. Sie suchen deshalb nach Gründen, Rot/Rot zu Fall zu bringen. Dies glaubt man damit zu erreichen, indem man jüngst zugespielte personenbezogene Informationen der Gauck-/Birthler-Behörde verwendet, um einige Abgeordnete der Partei Die Linke als "stasibelastet" öffentlich an den Pranger zu stellen.

      Übrigens wer in diesem Lande als "stasibelastet" gilt, soweit haben die Strippenzieher in den politischen Chefetagen die öffentliche Meinung offenbar leider schon manipuliert, ist schlimm dran. Sehr bedenklich ist, dass auch einzelne führende Vertreter der Kirche wie Pastor Gauck sich bei dieser Kampagne als Hassprediger an die Spitze stellten, statt wie es eigentlich ihr wichtigstes christliches Gebot wäre, nämlich sich in Nächstenliebe und Barmherzigkeit gegenüber all ihren Mitmenschen zu üben. Ein verurteilter Krimineller hingegen hat bessere Karten. Nach Verbüßung seiner Strafe genießt er in Deutschland uneingeschränkt seine bürgerlichen Rechte und hat nichts mehr zu befürchten, solange er nicht wieder straffällig wird.

      Leider darf bzw. sollte man in diesem Zusammenhang nicht verschweigen, dass selbst Teile der Partei Die Linke mittlerweile gegen ein Ende der Stasihysterie in diesem Lande sind. So wurde in Brandenburg im Koalitionsvertrag mit der SPD sogar in den Koalitionsvertrag integriert, dass Rot-Rot keine Schlussstrich-Koalition sein darf. Wohlgemerkt, es geht hier natürlich nicht um Vertuschung und Verharmlosung von Unrecht, das zu bedauern ist und man leider nicht ungeschehen machen kann. Überall, wo es auf der Welt Unrecht gibt, muss man dagegen auftreten. Auch in der DDR gab es bedauerlicherweise einzelne Fälle von Unrecht, wofür sich die Verantwortlichen bei den Opfern zu entschuldigen hätten und sich entschuldigen sollten, doch die seit 1990 andauernde Stasi-Hexenjagd ist eindeutig ein neues Kapitel von Unrecht in der deutschen Geschichte!

        -    Beitragserstellung:   05.12.2009    Ergänzungen:   07.12.2009 -

        Eckart Kreitlow

















    Zum Gedenken an die Opfer von Stasihysterie und DDR-Hass auf Ostsee-Rundschau.de





    Stasihexenjagd östlich der Elbe und der Werra noch immer eine unendliche Geschichte - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt





    Zum Erinnerung an Professor Dr. Gerhard Riege - Professor Dr. Gerhard Riege,  * 23. Mai 1930 in Gräfenroda  †  15. Februar 1992 in Geunitz,  ehemaliger Dekan der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena, konnte den enormen psychischen Druck, dem er im Zusammenhang mit der Stasihexenjagd ausgesetzt war,  nicht mehr ertragen. Er wählte 1992 den Freitod.




    Zum Erinnerung an Professor Dr. Gerhard Riege - Professor Dr. Gerhard Riege,  * 23. Mai 1930 in Gräfenroda  †  15. Februar 1992 in Geunitz,  ehemaliger Dekan der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena, konnte den enormen psychischen Druck, dem er im Zusammenhang mit der Stasihexenjagd ausgesetzt war,  nicht mehr ertragen. Er wählte 1992 den Freitod.





    Zum Gedenken an die Opfer von Stasihysterie und DDR-Hass auf Ostsee-Rundschau.de





    Zum Gedenken an Professor Gerhard Riege - ein Nachruf von Jürgen Herold, Berlin - am 15. Februar 1992 nahm sich Genosse Prof. Dr. Gerhard Riege, Mitglied der damaligen Bundestagsgruppe der PDS, das Leben.




    In der Atmosphäre der Stasihysterie und des Hasses auf die DDR beging auch das Ehepaar Martha und Otto Fuchs Selbstmord - Otto und Martha Fuchs sprangen am 13. Februar 1992 um 23:15 Uhr vom Balkon aus dem siebten Stock in den Tod.




    In Memoriam - wir gedenken ihrer! - Zu denen, die nach der Wende freiwillig in den Tod gingen, gehörten unter anderem der Vizepräsident des DTSB Franz Rydz, der Minister für Bauwesen der DDR Wolfgang Junker, der Raubtierdresseur Heinz Matloch, bekannt unter seinem Künstlernamen Hanno Coldam, der international bekannten Löwen-Gruppe des VEB Zirkus Aeros, der weltberühmte Schauspieler Wolf Kaiser, der sich seine Würde nicht nehmen ließ, um nur einige zu nennen ...




    Zum Gedenken an die Opfer von Stasihysterie und Hass auf die DDR - PDF














    DIE DDR UND DIE JUDEN - Gab es damals in der DDR Antisemitismus?



    Ein sehr interessanter Vortrag und ein anschließend sehr angeregtes Diskussionsforum mit Professor Dr. Detlef Joseph am 06.Juli 2010 in den Räumen der Volkssolidarität in Ribnitz-Damgarten, Am Bleicherberg. Foto: Eckart KreitlowEin sehr interessanter Vortrag und ein anschließend sehr angeregtes Diskussionsforum mit Professor Dr. Detlef Joseph am 06.Juli 2010 in den Räumen der Volkssolidarität in Ribnitz-Damgarten, Am Bleicherberg. Foto: Eckart KreitlowEin sehr interessanter Vortrag und ein anschließend sehr angeregtes Diskussionsforum mit Professor Dr. Detlef Joseph am 06.Juli 2010 in den Räumen der Volkssolidarität in Ribnitz-Damgarten, Am Bleicherberg. Foto: Eckart Kreitlow


    Professor Dr. Detlef Joseph, er war von 1961 bis 1991 Hochschullehrer für Staats- und Rechtstheorie an der Humboldt-Universität zu Berlin, stellte am vergangenen Dienstag, dem 6.Juli 2010, während einer Gemeinschaftsveranstaltung der VVN - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten und unseres gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. in den Räumen der Volkssolidarität in Ribnitz-Damgarten sein jüngstes Buch "Die DDR und die Juden" vor, das eine Bibliografie von Renate Kirchner enthält und im Verlag Das Neue Berlin erschienen ist.

    Mit wissenschaftlicher Gründlichkeit und Akribie hat Professor Joseph diese Thematik von nach wie vor brennender Aktualität kritisch untersucht und dazu sehr umfassend in verschiedenen Dokumenten recherchiert. So war es zum Beispiel in der DDR unwichtig, ob man Jude gewesen sei oder nicht. Man habe sich damals vordergründig als Staatsbürger der DDR definiert.

    Im Mittelpunkt der sich anschließenden sehr lebhaften Diskussion standen unter anderem solche Fragen wie "Gab es in der DDR Antisemitismus?", "Wie wurde in der DDR mit dem Holocaust umgegangen?", "Ist Kritik an der Politik Israels Ausdruck von Antisemitismus?" oder "Haben wir als Deutsche das Recht, die israelische Politik zu verurteilen?"

    Als Fazit stellte Professor Joseph fest, dass die DDR ein antifaschistischer Staat war, in dem Antisemitismus keinen Platz hatte. Zu Israel wurde unter anderem zum Ausdruck gebracht, dass man durchaus als Deutscher das Recht habe, sich mit der Politik der israelischen Regierung kritisch und sachlich auseinander zu setzen, ohne antiisraelisch, antijüdisch oder antisemitisch zu sein. Im Interesse der Erreichung eines dauerhaften Friedensprozesses im Nahen Osten sei es notwendig, sowohl das Existenzrecht Israels zu sichern als auch einen souveränen Staat der Palästinenser zu schaffen.


    -     Beitragserstellung:   07.Juli 2010    -

    Eckart Kreitlow


















      Interessante Veranstaltung des RotFuchs Fördervereins mit Egon Krenz in Nordvorpommern

      Zu einer sehr interessanten Veranstaltung mit Egon Krenz, ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED, hatte der RotFuchs Förderverein e.V. am Samstag, dem 17.Oktober 2009, in die Gaststätte in Redebas im Landkreis Nordvorpommern eingeladen, zu der etwa 100 Gäste erschienen waren.

      Eine sehr interessante RotFuchs-Veranstaltung vor allem deshalb, weil der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR verschiedene Informationen, Interna und Sichtweisen kundtat, die der breiten Öffentlichkeit zum Teil bisher sicher noch unbekannt waren.

      So werde sich die sozialistische Idee zwar früher oder später Bahn brechen, davon sei er, Egon Krenz, fest überzeugt, doch allerdings nicht mit einem bestimmten Modell. Wie dieses sozialistische Modell dann letztendlich einmal aussehen werde, darauf könne erst die Zukunft eine konkrete Antwort geben.

      Kürzlich habe er zum Beispiel ein Gespräch mit einer Professorin von der Zentralen Parteihochschule in Peking des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas gehabt, in dem es unter anderem auch um diese Frage ging. Große Hoffnungen setze er auf Hugo Chavez in Venezuela. In der Sozialistischen Republik Kuba sei die Versorgungssituation zurzeit sehr kompliziert, hingegen sei Kubas Bildungssystem nach wie vor beispielgebend.

      Zur Rolle Michail Gorbatschows äußerte sich Egon Krenz sehr kritisch. Er sei ein Egoist gewesen, der nachträglich seine Ideale aufgegeben habe. Gorbatschow habe dem Westen mehr geglaubt als seinen eigenen Leuten. Insbesondere aber habe sich Gorbatschow eine große Verantwortung beim Untergang der Sowjetunion und der DDR aufgeladen. Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin, der wahrlich kein Kommunist sei, solle den Untergang der Sowjetunion angeblich oder tatsächlich sogar als eine global-politische Katastrophe bezeichnet haben.

      Weiter führte das ehemalige DDR-Staatsoberhaupt Egon Krenz aus, dass in der DDR nicht wie heute in der Bundesrepublik Deutschland das Geld und damit verbunden die Gewinnmaximierung das Maß aller Dinge gewesen sei, sondern zählten stattdessen in der Deutschen Demokratischen Republik, die vor 60 Jahren am 7.Oktober 1949 gegründet worden war, vor allem die menschlichen und geistig-kulturellen Werte etc..

      Auch sei es, anders als es leider immer wieder dargestellt wird, in der DDR relativ gerecht zugegangen.

      Über die DDR solle man der Geschichte ein Urteil überlassen. Egon Krenz äußerte sich in diesem Zusammenhang davon überzeugt, dass sich mit zunehmender historischer und zeitlicher Distanz eine positive Sichtweise zur bzw. über die DDR durchsetzen werde, da dann nicht mehr die notorischen DDR-Hasser, deren Hass offenbar tief in ihrem Herzen verankert sei und die wahrscheinlich zumeist selbst Opfer ihrer eigenen Propaganda geworden sind, in der Bundesrepublik das politische Sagen hätten.

      Insbesondere wünschte er sich aber, nicht zu vergessen, dass führende Nazis wie beispielsweise der Verfasser der Nürnberger Rassengesetze Globke oder der KZ-Baumeister Kiesinger bis in hohe und höchste Staats- und Regierungsämter der BRD aufsteigen konnten, während demgegenüber die DDR von Anfang an ein konsequent antifaschistischer Staat gewesen war bzw. gewesen sei.


      -    Beitragserstellung:   18.Oktober 2009    -

      Eckart Kreitlow








    Große Freude über Besuch des ehemaligen Journalistenkollegen Fred Neubert


    Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung  in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009  zusammen mit seiner Familie besuchte.Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte.


    Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte. Gemeinsam mit seiner Familie kehrte er ein paar Tage in unserer Zimmervermietung ein. Mit ihm hat damals die Zusammenarbeit in der Ribnitz-Damgartener Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung sehr viel Spaß gemacht, obwohl es manchmal allerdings auch sehr stressig war. Die Fotos mussten wir zu der Zeit noch in der Dunkelkammer entwickeln. Heute funktioniert hingegen alles digital, was natürlich viel leichter und besser ist. Fred Neubert zog mit Beginn seines Ruhestandes nach der so genannten Wende wieder zurück nach Hohenmölsen. Das ist eine Stadt im Burgenlandkreis im Süden von Sachsen-Anhalt. Zuvor wohnte er mit seiner Frau viele Jahre in Ribnitz-Damgarten, wo er sehr gerne lebte, wie er das sogar mehrmals immer wieder zum Ausdruck brachte.


    -     Beitragserstellung:     20.September 2009     -


    Eckart Kreitlow









    Die DDR und ihre Geschichte








    Wer lügt wirklich bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte?






    Innenminister Schäuble in Anne-Will-Talkshow der ARD:

    "Das Schlimmste in der DDR ist gewesen, dass man lügen musste!"




    Wer diesmal zu den geladenen Gästen der jüngsten Sonntags-Talkshow der ARD mit der Moderatorin Anne Will zu dem Thema "Zwischen Unrechtsstaat und Ostalgie" am 26.April 2009 gehörte,

    muss sicher außerordentlich starke Nerven gehabt haben. Dies lag nicht nur an dem Inhalt der öffentlich-rechtlichen Sendung, sondern vor allem auch an der unmöglichen Gesprächskultur des

    Hubertus Knabe, der als Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen sich offenbar als einer der auserkorenen obersten bundesdeutschen Meinungsführer und scheinbar alleiniger Inhaber

    der Deutungshoheit über die DDR fortwährend anmaßte, anderen Teilnehmern der Runde mit seinen abenteuerlichen Behauptungen, die noch zudem mit der Realität wenig zu tun hatten, ins Wort zu fallen.






       Hubertus Knabe verglich in völlig absurder und böswilliger Weise DDR sogar ungestraft mit faschistischem Naziregimes!





    In völlig absurder und böswilliger Weise verglich Knabe, seine Eltern flohen 1959 aus der DDR, wiederholt die DDR ungestraft sogar mit dem faschistischen Naziregime und den millionenfachen Morden

    und Gräueltaten der Nazis an den Juden, den Sinti und Roma sowie den Menschen anderer Ethnien und von zigtausenden Andersdenkenden in den zahlreichen Vernichtungs- und Konzentrationslagern.

    Knabes Wortwahl und Argumentation waren durchweg unerträglich.

    Dagegen waren prominente Politiker wie Ulrich Maurer von der Partei DIE LINKE zu bewundern, die ruhig und gelassen ihre akzeptable Sicht darlegten und von bewusster Geschichtsklitterung sprachen.






      Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble in ARD-Talkshow: "Das Schlimmste in der DDR ist gewesen, dass man lügen musste!" 





    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hob unter anderem hervor, dass das Schlimmste in der DDR gewesen sei, dass man lügen musste.

    Fragt sich allerdings nur, wer bei der Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte lügt?

    Nebenbei kam das äußerst geringe Bildungsniveau vieler Jugendlicher in der Bundesrepublik zum Ausdruck.

    Bei einer kurz eingeblendeten ARD-Umfrage von einigen interviewten jungen Menschen kannte niemand die DDR.

    Den Bundespräsidenten Horst Köhler hielten sie für den ehemaligen DDR-Staatsratsvorsitzenden und Köln für die Hauptstadt der damaligen

    Deutschen Demokratischen Republik.

    Alles in allem würden etwa 80 Prozent (!) der westdeutschen Bürger nichts oder nur wenig über die DDR wissen.






       Eine kurz eingeblendete ARD-Umfrage offenbarte äußerst geringe Kenntnisse vieler Jugendlicher zur DDR





    Damit dürfte es auch sehr leicht sein, sie zum DDR-Geschichtsbild zu manipulieren, was man leider offensichtlich auch mit großem Erfolg tat und tut.

    Ein Bildungsdefizit dürfte es jedoch aber nicht sein, dass die Jugendlichen Hubertus Knabe nicht kannten!

    Richtig ist, dass es damals in der DDR zwar einzelne Fälle von Unrecht gab und jeder Unrechtsfall natürlich einer zu viel gewesen ist, doch war deshalb der erste Arbeiter- und Bauernstaat

    auf deutschem Boden insgesamt noch längst kein Unrechtsstaat.


    Erst recht schon verbietet sich in dem Zusammenhang jeder Vergleich mit dem Faschismus! Völlig egal ist dabei, wie hochrangig derjenige in der bundesdeutschen Politik ist,

    der dies behauptet und wie oft dies behauptet wird.



    Eine Unwahrheit wird schließlich nicht durch tausendfaches Wiederholen zur Wahrheit, zumal die Fakten eindeutig eine andere Sprache sprechen!





    -    Beitragserstellung:   27.April 2009    -

    Eckart Kreitlow







    Wahrheitsgemäße Aufarbeitung der DDR-Geschichte ein wichtiges Betätigungsfeld















    Interessante Veranstaltung mit dem ehemaligen Partei- und Staatschef Egon Krenz in Güstrow

    An der ehrlichen und wahrheitsgemäßen Aufarbeitung der DDR-Geschichte scheint bei der gegenwärtigen politischen Führung der Bundesrepublik und den meisten ihrer konservativen Medien offensichtlich keinerlei Interesse zu bestehen. Diesen Eindruck konnte man sicher schon häufig gewinnen.

    Erneut wiederum, als über eine Podiumsdiskussion der "RotFuchs" - Regionalgruppe Güstrow zu dem Thema "Das Erbe der DDR" mit Egon Krenz, ehemaliger SED-ZK-Generalsekretär und nach der Ablösung Erich Honeckers am 18.Oktober 1989 letzter Staatschef bzw. Staatsratsvorsitzender der DDR, am 19.Februar 2009 im Güstrower Bürgerhaus am Sonnenplatz berichtet wurde.

    Bei der völlig entstellenden und absurden Berichterstattung schießt, wie im Internet zu erfahren ist, vor allem ein Hamburger Wochenmagazin eines führendes Medienkonzerns mit milliardenschweren Anteilseignern, das immerhin wöchentlich montags mit einer sehr beachtlichen Auflage von über einer Million Exemplaren erscheint, den Vogel ab, das, wie könnte es auch anders sein, ungestraft gleich zu Beginn den vor lauter Lügen nahezu von A bis Z berstenden Beitrag sogar mit "Märchenstunde mit Egon" titelte bzw. überschrieb, um sich dann schließlich noch zu steigern, indem der ehemals führende Staatsmann gar als ein Depp dargestellt wird.

    Egon Krenz zu Podiumsdiskussion in Ernst-Barlach-Stadt Güstrow

    Bevor die Kalten Krieger bei den Medien Andersdenkende in diesem Land als Ewiggestrige diffamieren, sollten sie sich lieber einmal selbst einen Spiegel vor ihr Gesicht und innere Einkehr halten. Doch der leider auf die öffentliche Meinungsbildung sehr einflußreichen Armada von Desinformanten an der Mündung der Elbe und an anderen Orten in der Bundesrepublik zum Trotz wird dieses miese Spiel offenbar von immer mehr Menschen sowohl im Westen als auch im Osten unseres Landes zum Glück durchschaut. Deshalb sollten die Strippenzieher in den Chefetagen und Hinterzimmern der bundesdeutschen Medienpolitik sich nicht zu sicher sein und den Bogen nicht zu weit überspannen, da der Krug bekanntlich nur so lange zu Wasser geht, bis er bricht.

    So waren dennoch etwa 180 bis 200 Personen erschienen, die bis zuletzt geblieben sind, was natürlich alleine schon für sich spricht, obwohl die Zeitungen der Region in und um die Kreisstadt und zugleich siebtgrößte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns Güstrow, in der von 1910 Ernst Barlach viele Jahre lebte und künstlerisch erfolgreich wirkte, im Vorfeld die Veranstaltung mit Egon Krenz offenbar in der ihnen verordneten Politik des Totschweigens und der Ausgrenzung kaum bekanntmachten.

    Schöne Dahlien. Foto: Eckart Kreitlow


    Im Gegensatz zu den wahrheitswidrigen Darstellungen der wahrscheinlich vor lauter DDR-Hass und Antikommunismus fast blind gewordenen Journalisten der in riesigen Unternehmensgeflechten synchron geschalteten konservativen Medien oder jenen, die per Order di Mufti von ihren Herausgebern zur ständigen Zeichnung eines Negativbildes über die DDR und ihren ehemaligen führenden Funktionären bei Strafe des Verlustes ihres gutdotierten Redakteursarbeitsplatzes verpflichtet wurden, konnte man stattdessen in Güstrow einen überzeugend und in sich schlüssig argumentierenden ehemaligen Staatsmann erleben.

    Einen ehemals führenden Staatsmann, der weder die DDR verklärte noch sie verteufelte, sondern der die ereignisreiche Zeit vor allem bis zum Untergang der DDR nachvollziehbar und bemerkenswert kritisch analysierte, gleichzeitig aber dabei einschränkte, dass er, Egon Krenz, weder die Deutungshoheit besäße noch sie haben wolle, denn es werde, so der ehemalige Partei- und Staatschef Krenz, wahrscheinlich dazu etwa so viele Ansichten geben, wie es damals Bürger der DDR gab.

    Ebenso könne es seiner Meinung nach aber auch nicht sein, dass offenbar nur 4 Personen in der Bundesrepublik Deutschland die Deutungshoheit über die DDR besäßen bzw. hätten, nämlich Pfarrer Rainer Eppelmann, Pastor Joachim Gauck, Marianne Birthler und Hubertus Knabe.

    Zu der Behauptung bzw. der überwiegend verwendeten Wortwahl von der so genannten innerdeutschen Grenze führte Egon Krenz unter anderem aus, dass sie damals eine völkerrechtlich anerkannte Grenze nicht nur zwischen den beiden deutschen Staaten, sondern insbesondere auch eine Grenze zwischen den beiden sich feindlich gegenüber gestandenen Militärbündnissen Warschauer Vertrag und NATO gewesen sei.

    Angriffe auf diese Systemgrenze mitten durch Deutschland bargen deshalb zugleich stets immer große Gefahren für den Frieden und die Stabilität in Europa und der Welt in sich, deren Ursachen für ihre spätere Entstehung allerdings bereits auf das Jahr der Machtergreifung Adolf Hitlers 1933 und dem verbrecherischen Überfall seiner faschistischen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 1.September 1941 zurückgehe.

    Die wesentlichen Entscheidungen zu dem so genannten Regime an der DDR-Staatsgrenze wurden ausschließlich durch die damalige politische Führung in Moskau getroffen. Die DDR sei im Sicherheitsbereich und in der Gestaltung des Grenzregimes insofern nicht souverän gewesen, da die DDR-Staatsgrenze faktisch auch zugleich die Außengrenze der damaligen UdSSR darstellte.

    Einen Schiessbefehl, wie von der Gauck-/Birthlerbehörde in steter Regelmäßigkeit behauptet wird, habe es nie gegeben, sondern unter anderem ein Grenzgesetz und eine Schusswaffengebrauchsvorschrift etc., die sich im Übrigen beide inhaltlich kaum von den jetzigen Grenzdokumenten und -ordnungen der Bundesrepublik Deutschland unterschieden hätten.

    Selbstverständlich bedauerte der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz die Toten an der DDR-Staatsgrenze einschließlich der zahlreichen dort während bzw. in Ausübung ihres ehren- und aufopferungsvollen Dienstes ermordeten Grenzsoldaten der DDR wie Peter Göring, Reinhold Huhn, Rudi Arnstadt, Egon Schultz, Ulrich Steinhauer, er wurde 1980 auf dem Ribnitzer Friedhof beerdigt, und leider noch viele andere. mehr dazu!

    Rote Rosen in voller Blüte. Foto: Eckart Kreitlow


      Auf das von einem Teilnehmer in der Diskussion angesprochene ehemalige Politbüromitglied Günter Schabowski gerieten die Emotionen von Egon Krenz zwar zunächst etwas in Wallung, doch antwortete er dann dennoch sehr sachlich auf die Frage. Die Sache mit der Verkündung der um einen Tag zu frühen Grenzöffnung auf der Pressekonferenz am Abend des 9.November 1989, die Geschichte schrieb, sei von Schabowski eine reine Schusseligkeit gewesen.

      Mit Absicht werde Schabowski das nicht getan haben, sondern er, Günter Schabowski, werde sich sicher nicht ausreichend auf diese Pressekonferenz vorbereitet gehabt haben, vermutet Egon Krenz. Die Grenze sollte regulär erst am 10.November 1989 geöffnet werden. Dafür seien den Grenztruppen der DDR bereits von ihm, Egon Krenz, als damaliger Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates der DDR und oberster Dienstherr, die entsprechenden Befehle und Weisungen erteilt worden.

      Durch den überraschend verkündeten zu frühen Zeitpunkt um einen Tag und vor allem durch die von den Grenztruppen der DDR erst für den nächsten Tag erwartete Grenzöffnung sei an der damaligen DDR-Staatsgrenze plötzlich eine äußerst gefährliche Situation entstanden gewesen, die derzeit durchaus zu einer Eskalation mit sehr schwerwiegenden Folgen hätte führen können.

      Doch insbesondere durch ein entsprechend der neu entstandenen Lage angepasstes Krisenmanagement und die damit verbundenen unverzüglich erteilten operativen Befehle des Nationalen Verteidigungsrates unter dem Vorsitz von ihm, Egon Krenz, sowie darüber hinaus durch das besonnene Handeln der DDR-Grenztruppen und der anderen Sicherheitskräfte der DDR sei ein Blutvergießen verhindert worden. Dafür wurde ihm sogar in einem Telefongespräch vom damaligen Bundeskanzler der Bundesrepublik Helmut Kohl gedankt.

      Zu der plötzlichen politischen Kehrtwende Günter Schabowskis meinte das ehemalige DDR-Staatsoberhaupt, dass man zwar jedem das Recht zum Nachdenken und zum Umdenken zugestehen müsse. Dabei könne man natürlich durchaus auch zu anderen Erkenntnissen kommen, aber wer in das damalige Politbüro aufgestiegen sei, 1989 sogar zudem mit der höchsten Auszeichnung der DDR, dem Karl-Marx-Orden, ausgezeichnet wurde und dazu noch wie Schabowski bei nahezu jeder Gelegenheit seine feste Überzeugung für den Sozialismus und unseren Arbeiter- und Bauern-Staat zum Ausdruck brachte, jetzt jedoch plötzlich eine völlig gegenteilige Überzeugung propagiert, indem er zum Beispiel wörtlich sagte, dass "seine Einstellung die falsche gewesen wäre und wir, die DDR, nicht demokratiefähig gewesen seien", muss entweder damals geheuchelt haben oder heuchelt heute.

      Der ehemalige Partei- und Staatschef Egon Krenz räumte auch mit dem immer wieder verbreiteten Märchen auf, dass die BRD angeblich bei der Wiedervereinigung von der DDR nur Schulden übernommen habe. Dies stimme so nicht, denn die DDR musste stets bestrebt sein, im Ausland nicht in Abhängigkeit zu geraten. Alleine deshalb versuchte man stets, eine weitestgehend ausgeglichene Bilanz zu erhalten. Dies sei auch, oft allerdings mit großen Anstrengungen, bis zuletzt gelungen.

      In den verzerrten Berichterstattungen über die DDR werden jedoch nur ausschließlich die Verbindlichkeiten aufgeführt, die beträchtlichen Aktiva und die Forderungen der DDR im Ausland, die nach 1990 an die BRD zurückgezahlt wurden, sowie die nicht unerheblichen Devisenreserven der DDR des Bereiches Kommerzielle Koordinierung (KoKo) von Alexander Schalck-Golodkowski seien nie erwähnt bzw. dabei unterschlagen worden, so dass natürlich das vermittelte Bild, die DDR sei ein Schuldenstaat und damit zugleich eine gewaltige finanzielle Belastung für die BRD gewesen, so niemals stimmen kann.


    Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow



      Auf das Wirken der Treuhand in dem ehemaligen DDR-Gebiet eingehend konstatierte Egon Krenz eine desaströse Bilanz. Vor allem sei die Industrieproduktion in der ehemaligen DDR nach 1990 auf einen Anteil von etwa 31 Prozent gesunken und erreichte somit nahezu das Niveau nach dem Zweiten Weltkrieg. Während der erste Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder, der am 1.April 1991 aus bis heute nicht geklärten Umständen starb, noch die DDR-Industriebetriebe, wo notwendig, sinnvollerweise sanieren und dann privatisieren wollte, ließ stattdessen die Treuhandanstalt unter Leitung von Birgit Breuel in der Folgezeit etwa ab 1992 ganze Industriekomplexe rigoros plattmachen oder für einen Schleuderpreis verscherbeln.

      Nicht zuletzt erfolgte dies vor allem deshalb, um einerseits die lästige Konkurrenz auf dem Territorium der ehemaligen DDR auszuschalten und um andererseits damit gleichzeitig einen größeren Absatzmarkt für die westdeutschen Waren zu schaffen.

      Egon Krenz bedauerte, dass die BRD offensichtlich nicht daran interessiert sei, die DDR in dem richtigen Licht darzustellen. Alles in allem versuche man ständig und überall bei jeder Gelegenheit die DDR zu delegitimieren, sie in den düstersten Farben zu zeichnen und kein gutes Haar an ihr zu lassen, obwohl in der DDR bei weitem nicht alles schlecht war wie zum Beispiel die Gewährleistung der Vollbeschäftigung, die Demokratie am Arbeitsplatz, die medizinische und soziale Versorgung, die Förderung Begabter, die Förderung der Bildung und der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, die Förderung von Kultur und Sport und vieles andere mehr.

      Wahrscheinlich bestehe das wirkliche Vergehen der DDR in den Augen jener Leute und der Grund für ihre kompromisslose DDR-Schwarzmalerei darin, so Egon Krenz, dass die im Osten Deutschlands enteigneten Großindustriellen und Großgrundbesitzer vierzig Jahre lang keinen Zugriff auf die DDR gehabt hätten. Dass sie ihr Eigentum an das Volk verloren hätten, werden sie der DDR wohl nie vergessen.

      Das Scheitern der DDR 1989 sei keineswegs ein Sieg des Kapitalismus über den Sozialismus gewesen, selbst wenn viele zurzeit noch glaubten, das vermeintlich "bessere System" habe sich durchgesetzt. Dies werde gerade gegenwärtig bei den enormen weltweiten Krisenereignissen deutlicher denn je. Es handelte sich damals beim Untergang der DDR weder um das Ende der Geschichte noch um das letzte Wort über den Sozialismus, meinte der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz auf eine weitere Frage eines Teilnehmers kurz vor dem Abschluss der interessanten Veranstaltung in Güstrow.


      In Kürze planen wir, in einer Rezension auf das Buch "Gefängnis-Notizen" von Egon Krenz näher einzugehen, das wir in Güstrow kauften und zurzeit sehr interessiert lesen!

      Durch das Lesen des Buches, dies ist zumindest unser erster Eindruck, erfährt man viele neue wichtige Details, die, völlig abweichend von den in den konservativen Medien vermutlich vorsätzlich verbreiteten falschen Klischees und den überwiegend zugleich von ihnen manipulierten DDR-Geschichtsbildern, in verschiedener Hinsicht glaubhaft bemerkenswerte Aufschlüsse geben.



      -    Beitragserstellung:   20. bis 23. Februar 2009   Ergänzungen:   24. Februar 2009   -

      Eckart Kreitlow





    Rezension zu dem Buch von


    Schöne Frühlingsblumen mit dem Namen Vergissmeinnicht. Foto: Eckart Kreitlow


    Egon Krenz "Gefängnis-Notizen"






      In dem Anfang 2009 im Verlag Das Neue Berlin erschienenen Buch "Gefängnis-Notizen" von Egon Krenz, ISBN 978-3-360-01801-4, 234 Seiten, 14,90 Euro, heisst es zu dem DDR-Vermögen unter anderem (Zitat des Autors Egon Krenz):



      "Ich könnte mich mit der Idee anfreunden, dass Herr S. (mit Herr S. ist ein Bundestagsabgeordneter gemeint, der sich abfällig zur DDR und sehr besserwisserisch über Egon Krenz geäußert hatte) sich dafür stark macht, dass mir diejenigen in der Zelle Gesellschaft leisteten, die die Treuhandanstalt geleitet haben oder in der Bundesregierung dafür verantwortlich waren.

      Ich wäre gespannt, wie sie mir erklärten, dass aus einem DDR-Vermögen von

      1 600 Milliarden DDR-Mark (!)    ein angebliches Minus von etwa   400 Milliarden DM

      wurde.

      Ich würde zu gern erfahren, wie es möglich ist, mitten in Europa und mitten im Frieden innerhalb von wenigen Jahren eine ganze Volkswirtschaft verschwinden zu lassen.

      Was da verschleudert und vernichtet wurde, war immerhin die angehäufte Arbeit von drei Nachkriegsgenerationen im Osten Deutschlands.


      85 Prozent (!)   davon gingen dem Vernehmen nach    in westdeutsche Hände (!),

      zehn Prozent    in ausländischen Besitz und nur

      fünf Prozent   blieben ostdeutsches Eigentum."















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    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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    Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow



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