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DIE LINKE Vorpommern-Rügen



Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf gratuliert Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu ihrer Wiederwahl als Kreisvorsitzende (linkes Foto). In der Bildmitte Genosse Dieter Holtz, der bis 2015 über zwanzig Jahre Bürgermeister von Sassnitz auf Rügen. Rechtes Foto: Landesgeschäftsführer DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern Kevin Kuhlke mit Kerstin Kassner bei Auszeichnungen verdienstvoller Genossinnen und Genossen.  - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow


Einstimmige Wiederwahl von Kerstin Kassner (MdB) als Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen





Die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE des Kreistages Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf gratuliert der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner zu ihrer Wiederwahl als Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen auf dem Kreisparteitag am 16. September 2017 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten.  Foto: Eckart KreitlowFotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow










DIE LINKE im Nordosten





DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten










Bundestagsfraktion DIE LINKE












Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Aus der Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985 in Bonn: 'Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden. Wir gedenken aller Völker, die im Krieg gelitten haben, vor allem der unsäglich vielen Bürger der Sowjetunion und der Polen, die ihr Leben verloren haben.'





Stilles Gedenken an die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten wurde letztendlich doch kein stilles Gedenken, sondern ein Gedenken mit einer eindrucksvollen Rede von Johannes Scheringer, Mitglied der VVN BdA!


Ribnitz-Damgarten. Wegen der gegenwärtigen Corona-COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr musste das stille Gedenken an die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten anders organisiert werden als in den Jahren zuvor. Vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und dem Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V als gemeinsame Veranstalter wurde deshalb bereits in der Einladung dazu aufgerufen, den Zeitpunkt des Gedenkens an dem 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am Ribnitz-Damgartener Mahnmal möglichst eigenständig zu wählen und beim Erscheinen mehrerer Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gedenkveranstaltung gleichzeitig ausreichende Abstände zueinander einzuhalten.

Besonders erfreulich, dies ergaben der spätere Austausch der Gedanken am Telefon, aber auch der Gedankenaustausch vor Ort, dass unerwartet im Verlaufe des 8. Mai 2020 zeitlich verteilt vormittags und nachmittags (die meisten kamen jedoch gegen 17 Uhr) und sogar am Folgetag, dem 9. Mai 2020, zu Ehren der Roten Armee als Befreier, die die Hauptlast bei der Befreiung vom Faschismus trugen, und natürlich auch zu Ehren der anderen Befreier der Antihitlerkoalition Großbritannien, Frankreich und die USA sowie der Résistance und weiterer Widerstandskämpfer aus anderen Ländern Europas, die wirksame Unterstützung leisteten, anscheinend offenbar mehr Bürgerinnen und Bürger zum Mahnmal in Ribnitz-Damgarten als in den vergangenen Jahren kamen.

Als ein weiterer positiver Aspekt ist hervorzuheben, dass auch die Stadt Ribnitz-Damgarten zu Ehren des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8.Mai 2020 am Ribnitz-Damgartener Mahnmal ein Blumengebinde niedergelegt hat. Die Schleife des Gebindes trug die Aufschrift "Zum Gedenken an alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft - Stadt Ribnitz-Damgarten". Auch das Mahnmal sowie der Platz davor ist von der Stadt Ribnitz-Damgarten in einen gepflegten Zustand gebracht worden, was deutlich sichtbar war und andererseits von mehreren Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gedenkveranstaltung zudem lobend erwähnt worden ist. In den vergangenen Jahren bot der Pflegezustand des Mahnmals dagegen häufig Anlass zur Kritik.

Übrigens das Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten schuf der Bauhauskünstler Wilhelm Löber. Es ist vor 55 Jahren 1965 derzeit feierlich eingeweiht worden. Doch bedarf das Mahnmal jetzt allerdings dringend einer Restaurierung, was in absehbarer Zeit erfolgen soll, sofern finanzielle Mittel dafür zur Verfügung stehen. Gut wäre es in dem Zusammenhang, wenn gleichzeitig mit der Restaurierung auch eine Informationstafel an dem Mahnmal mit angebracht werden würde, auf der der Name des Künstlers, der das Mahnmal erschaffen hat, und das Jahr der Einweihung des Mahnmals zu lesen sein würden.

Wir legten am 8.Mai 2020 gegen 17 Uhr im Namen unserer Partei DIE LINKE und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am Mahnmal ein Blumengebinde mit einer Schleife und der Aufschrift „Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus“ nieder und gedachten dabei sowohl der Opfer des Faschismus als auch den Befreiern. Wegen der Coronapandemie hatten wir zwar in diesem Jahr ein stilles Gedenken geplant gehabt und uns deshalb im Vorfeld um keinen Redner für die Gedenkveranstaltung bemüht, doch unser aller Leben hält immer wieder Überraschungen bereit.

Gegen 17 Uhr an dem 75.Jahrestag der Befreiung vom Faschismus kam Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), mit seiner Gattin auch zu der Gedenkveranstaltung. Auf unsere Bitte hin sprach Johannes Scheringer auch in diesem Jahr Worte des Gedenkens, so dass das Gedenken letztendlich doch kein stilles Gedenken wurde, sondern so wie im Vorjahr wieder eine Gedenkveranstaltung mit einer sehr eindrucksvollen Rede.

Während Genosse Johannes Scheringer vor einem Jahr beim 74. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2019 insbesondere auf den Schwur von Buchenwald einging, der aktueller denn je ist und der da lautet:

"Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ...",

so hob Genosse Johannes Scheringer in diesem Jahr am 8. Mai 2020 beim 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus vor allem wesentliche Schwerpunkte aus der Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker hervor, die Richard von Weizsäcker derzeit vor 35 Jahren am 8. Mai 1985 auf der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages aus Anlass des 40. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges damals noch in Bonn gehalten hatte. Die vollständige Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker wurde nachfolgend mit einer von uns erstellten Grafik verlinkt. Der Text der von Weizsäcker-Rede vom 8.Mai 1985 kann nach dem Anklicken dieser Grafik gelesen werden. Darüber hinaus ging Johannes Scheringer in seiner Gedenkrede noch auf weitere Aspekte ein, so unter anderem, dass der Zweite Weltkrieg von Anfang an ein imperialistischer Raubkrieg und ein Vernichtungskrieg gewesen sei.


Blumenniederlegung am 9.Mai 2020 als Dankeschön an die Sowjetsoldaten für ihre Befreiung am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten - die Rote Armee trug die Hauptlast des Zweiten Weltkrieges!


Am Vormittag des 9. Mai 2020 legten wir gemeinsam mit der damaligen Leiterin der Friedhofsverwaltung der Stadt Ribnitz-Damgarten Brunhild Mickley als Dankeschön für die Soldaten der Roten Armee für ihre Befreiungstat weitere Blumensträuße nieder. Brunhild Mickley brachte dabei zum Ausdruck, dass es für sie ein besonderes Bedürfnis sei, an die Soldaten der Roten Armee als die Befreier vom Faschismus zu erinnern, denn die Rote Armee trug mit Millionen Toten die Hauptlast bei der Befreiung vom Faschismus. Sie sei damals in der DDR mit Herz und Seele Mitglied der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft gewesen und fühle sich nach dem Zerfall der Sowjetunion auch heute noch mit Russland sehr verbunden. Mit einem Freundschaftszug habe sie damals Moskau, Kiew, Katyn und andere Orte in der damaligen Sowjetunion besuchen können und sei sehr beeindruckt von den Menschen, ihrer Herzlichkeit, der Gastfreundschaft und dem Land gewesen. Dies bleibe ihr für immer in Erinnerung. Auch sei sie sehr von dem russischen Präsidenten Wladimir Putin beeindruckt, der eine gute und keinesfalls eine aggressive Politik betreibe, anders als es leider stattdessen häufig heute dargestellt werde.


Eckart Kreitlow




Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Blumenniederlegung am 9.Mai 2020 am Mahnmal für Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten als Dankeschön an die Sowjetsoldaten für die Befreiung vom Hitlerfaschismus. Die Rote Armee trug die Hauptlast bei der Befreiung vom Hitlerfaschismus.
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten




Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985


Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985
Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985
Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985




Bedingungslose Kapitulation Nazideutschlands am 8. Mai 1945






Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten


Aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus laden der Ortverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. gemeinsam alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zu einem stillen Gedenken am 8.Mai 2020 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten ein.

Wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr bitten wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung zueinander ausreichend Abstand zu halten und am 8. Mai 2020 den Zeitpunkt des stillen Gedenkens eigenständig zu wählen.

Wir werden an dem Tag gegen 17 Uhr im Namen unserer Partei DIE LINKE und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am Mahnmal ein Blumengebinde mit Schleife und der Aufschrift „Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus“ niederlegen und dabei sowohl der Opfer des Faschismus als auch den Befreiern gedenken.

Eckart Kreitlow



Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus am 8. Mai 2019 in Ribnitz-Damgarten



Stilles Gedenken zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 in Ribnitz-Damgarten - PDF

















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Artikelempfehlung: Nationalsozialismus - Die dunkle Vergangenheit des RKI +++ Film auf arte: Die WHO im Griff der Lobbyisten

Datum: 2020-04-16T01:06:56+0200

Von: "Christa Labouvie" chris.labouvie@web.de






Aus dem Posteingang - Email vom 16.04.2020 von Christa Labouvie - Artikelempfehlung: Nationalsozialismus - Die dunkle Vergangenheit des RKI +++ Film auf arte: Die WHO im Griff der Lobbyisten



Deshalb, liebe Genossin, lieber Genosse,

liebe Mitstreiterin, lieber Mitstreiter,

möchte ich heute einmal nur auf zwei Dinge aufmerksam machen:

1) auf die NS-Vergangenheit des Robert-Koch-Institutes - s. unten

2) und den Film von

Arte - Der Film "Die WHO im Griff der Lobbyisten" - diesen Film muss man kennen!
Ansonsten kann man nicht mitreden zum Thema WHO!




Aus dem Posteingang - Email vom 16.04.2020 von Christa Labouvie - Arte - Der Film 'Die WHO im Griff der Lobbyisten' - diesen Film muss man kennen! Ansonsten kann man nicht mitreden zum Thema WHO!




https://www.arte.tv/de/videos/061650-000-A/die-who-im-griff-der-lobbyisten/


In diesem Sinne ist es evtl. für die Eine oder den Anderen interessant, weil noch nicht alles bekannt.

Achtet auf die Regeln und bleibt gesund.


Beste Grüße

Christa M. Klara Labouvie
Mitglied der Partei DIE LINKE






Die dunkle Vergangenheit des RKI
Wenige Forscher des Robert-Koch-Instituts hätten sich im Dritten Reich an Versuchen an Menschen beteiligt, hieß es. Doch das stimmt nicht.




Aus dem Posteingang - Email vom 16.04.2020 von Christa Labouvie - Artikelempfehlung: Nationalsozialismus - Die dunkle Vergangenheit des RKI - Historischer Bericht RKI



























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Finanzielle Unterstützung

Datum: 2020-03-27T07:10:48+0100

Von: "Edelgard W."

An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de



Guten Morgen Eckart,

hoffe es geht dir gut und der Stress der letzten Wochen fällt so langsam von deinen Schultern.

Nur ein Gedanke in dieser Corona-Pandemie.

Wäre es nicht jetzt an der Zeit, dass die Linke das Soziale dahingehend betont,

dass die Reichen und Superreichen etwas von ihrem Geld für bestimmte Projekte abgeben?

Wie kann so etwas organisiert werden?

Teilweise machen es die Fußballmannschaften vor, aber auch nur zu einem Teil.

Ich wünsche dir und deiner Frau alles Gute und ein entspanntes Wochenende.

Herzliche Grüße

Edelgard





Unsere Antwort auf die Email aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
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-----Original-Nachricht-----

Betreff: AW: Finanzielle Unterstützung

Datum: 2020-03-28T10:34:19+010

An: "Edelgard W."

Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de



Liebe Edelgard,

vielen Dank für Deine Email.

Mir und meiner Familie geht's so weit gut, allerdings auch nicht übermäßig gut, aber wir müssen gemeinsam damit fertig werden.

Zum Glück wurden wir noch nicht vom Corona-Virus COVID-19 infiziert. Sicher dürfen wir uns aber auch nicht verrückt machen.

Natürlich ist es für uns alle eine schlimme Zeit, auch finanziell, aber wir versuchen, das alles irgendwie durchzustehen.

Deine Gedanken, dass die Reichen und Superreichen etwas von ihrem Reichtum abgeben sollten, finde ich natürlich richtig,

doch wird das auch von unserer Partei DIE LINKE vertreten.

Und sicher nicht nur von ihr alleine. Wie das künftig gelingt, muss man sehen.

Es ist sicher eher eine Aufgabe für die Zeit nach der Corona-Virus-Pandemie.

Jetzt geht es erst einmal für uns alle um die Bewältigung der zum Teil gigantischen Herausforderungen der Pandemie

und möglichst gesund da durch zu kommen.

Danach müssen wir versuchen, dass nach Möglichkeit wieder mehr in unsere aller Geldbörse oder auf unser aller Konto kommt.


Herzliche Grüße und noch ein schönes Wochenende!


Eckart






















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: [Mitgliederbrief] Brief des Bundesgeschäftsführers Jörg Schindler an die Mitglieder der Partei DIE LINKE

Datum: 2020-03-12T15:56:46+0100

Von: "DIE LINKE - Bundesgeschäftsstelle" bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de




Aus dem Posteingang -  [Mitgliederbrief] - Aus dem Brief des Bundesgeschäftsführers der Partei DIE LINKE Jörg Schindler an die Mitglieder der Partei DIE LINKE:  Wir müssen aufhören, das Gesundheitssystem auf Kostenersparnis und Profit zu trimmen.




Liebe Genossinnen und Genossen,

diese und letzte Woche waren sehr ereignisreich. Auch in der Bundesrepublik breitet sich das Corona-Virus aus. Es wird unser Gesundheitssystem einem Härtetest unterziehen. Es wird die Lebensumstände von uns allen in der kommenden Zeit erheblich verändern. Gleichzeitig rechnen wir wegen der Epidemie mit einem Konjunktureinbruch. Was wir angesichts dieser Herausforderungen tun müssen, ist sehr naheliegend: Wir müssen aufhören, das Gesundheitssystem auf Kostenersparnis und Profit zu trimmen.

Im Gegenteil: Es gilt, endlich wieder zu investieren. Wir müssen sicherstellen, dass es flächendeckend öffentliche Krankenhäuser gibt, mit genügend Personal. Wir müssen medizinische Testlabors und medizinische Forschung in öffentlicher Hand stärken. Und wir müssen dafür sorgen, dass wir in der Produktion wichtiger Medikamente und Medizinprodukte nicht von Lieferanten aus Übersee oder Fernost abhängig sind. Das sind Investitionen, die uns fit machen, um die Corona-Epidemie zu überstehen.

Und unser politischer Vorschlag wird auch dazu beitragen, als Konjunkturinvestitionen die Nachfrage zu stärken und der Binnenwirtschaft über diese Zeit hinwegzuhelfen. Wenn die Bundesregierung hier lediglich 3,1 Milliarden Euro ab 2021 investieren will, ist das absolut ungenügend. Es handelt sich hierbei um einen Tropfen auf den heißen Stein: 0,009% des Bundeshaushalts!

Auch als Partei haben wir für unsere Aktivitäten Maßnahmen ergriffen, die Corona-Epidemie einzudämmen. Unsere Kreisverbände haben Empfehlungen zum Umgang mit Gremien- und öffentlichen Veranstaltungen erhalten. Auch für unsere zentralen Veranstaltungen werden wir Vorsorge treffen, dass es nicht zur Gefährdung von Teilnehmer*innen kommt. In konkreten Fällen, in denen wir das nicht sicherstellen können, werden wir diese Treffen auch absagen.

Gleichzeitig rufe ich euch auf: Gebt aufeinander Acht und übt praktische Solidarität, wenn in eurer Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis Menschen Unterstützung und Hilfe im Alltag benötigen.


Liebe Genossinnen und Genossen,

in den vergangenen zehn Tagen sind wir in den Medien mit Aussagen in Verbindung gebracht worden, die wir uns alle nicht wünschen. Unsere Strategiekonferenz traf auf ein riesiges Interesse in der Partei. Mehrere hundert Beiträge zur Strategiedebatte wurden eingereicht und veröffentlicht.

Bereits Wochen vor Beginn unserer Strategiekonferenz haben sich so viele Genoss*innen angemeldet, dass wir zusätzlichen Platz für Teilnehmer*innen geschaffen haben. Das Bedürfnis an Diskussion und Austausch hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir haben die Konferenz als offenen Diskussionsraum angelegt.

In etlichen Foren konnte man auf Augenhöhe und in verschiedenen Formaten miteinander diskutieren. Fast alle konnten zu Wort kommen, anders als auf Parteitagen. Es konnte(n) ohne Entscheidungsdruck gesprochen und Argumente ausgetauscht werden – z.B. über die Nachdrücklichkeit, mit der wir die „Mitte-Links-Option“ verfolgen. Es gab neue Einigkeiten – z.B. über die Verbindung von sozialer Gerechtigkeit und Ökologie. Und es wurden, gerade von jüngeren Mitgliedern, neue Herausforderungen formuliert – z.B. an widerständige Regierungspolitik, an Mitgliedergewinnung und Selbstorganisierung, an Feminismus und an ein migrantisches, antirassistisches Profil unserer Partei. Es war deutlich zu spüren, mit wieviel Schwung und Leidenschaft unsere Mitglieder sich an die Veränderung der Gesellschaft machen.

So sind wir: plural, vielstimmig, aktiv. Wir kommen aus unterschiedlichen linken, sozialen, kulturellen Zusammenhängen und finden uns in gemeinsamer Praxis und hinter gemeinsamen Zielen zusammen. Um die Gemeinsamkeiten zu erreichen, müssen unterschiedliche Vorstellungen ausgesprochen und ausdiskutiert werden. Das macht unsere plurale Partei aus, und nur in gemeinsamer Praxis können wir stärker werden. Das wiederum ist notwendig, um unsere Ziele – sozialen und demokratischen Fortschritt, Klimaschutz, Antifaschismus und Frieden – durchzusetzen.

Wir sind eine der größeren Linksparteien in Europa. Und: Wir sind durch die Vereinigung vieler linker Strömungen entstanden. Wir halten diese Vielfalt aus, auch wenn es manchmal schmerzt. Mit diesem Anspruch sind wir handlungsfähig: Wir sind ins neue Jahr mit einer gemeinsamen Vorstellung über den Sozialstaat der Zukunft gestartet. Über zweihundert Kreisverbände waren am 8. März gegen den Pflegenotstand und für Frauenrechte auf der Straße. Wir setzen den Mietendeckel in Berlin um und fordern ihn andernorts ein. Wir kämpfen für gute Arbeit und ticketfreien Nahverkehr. Wir protestieren gegen DEFENDER2020. Und wir sind das Bollwerk gegen rechts. Über 1.000 neue Mitglieder sind in den vergangenen Wochen in die Partei eingetreten.


Sprachliche Entgleisung auf der Kasseler Strategiedebatte war ein Versehen. Die betreffende Genossin hat sich dafür entschuldigt! Sie hat das Gegenteil von dem sagen wollen!


Auf der Strategiekonferenz gab es in der offenen Debatte sprachliche Entgleisungen, die niemand in der Partei rechtfertigt. Die betreffende Genossin hat sich dafür entschuldigt. Sie hat das Gegenteil von dem sagen wollen, was die Presse ihr und uns unterstellt hat. Das war für die Anwesenden deutlich.

Die Reaktion des Parteivorsitzenden darauf war unangemessen. Auch er hat das danach klargestellt und dafür um Entschuldigung gebeten. Katja Kipping hat im Bundestag bekräftigt, dass unsere Partei sich kritisch mit der linken Geschichte auseinandersetzt und es deshalb für uns demokratische Linke nur eine Haltung geben kann: Gewaltlosigkeit.

Zugleich sind wir eine Partei, die eingeräumte Fehler auch als solche akzeptiert. Auch wenn wir uns ärgern, dass wir eine Vorlage geliefert haben: Wir entziehen Genossinnen und Genossen nicht die Solidarität, wenn sie – etwa durch verzerrte Presseberichte – angegriffen werden. Schon gar nicht in Zeiten faschistischer Bedrohungen, denen derzeit viele Genossinnen und Genossen wie z.B. aktuell in Bremen oder Bayern ausgesetzt sind. Wir nutzen Angriffe politischer Konkurrenten nicht für innerparteiliche Auseinandersetzungen.


Großer Anteil von Ministerpräsident Bodo Ramelow am Wahlerfolg der Thüringer LINKEN!


Dies gilt ausdrücklich auch für unseren Ministerpräsidenten, Bodo Ramelow. Als Kandidat der Thüringer LINKEN hat er großen Anteil an unserem Wahlerfolg. Niemand in unserer Partei kann seine antifaschistische Grundhaltung bezweifeln. Seine Entscheidung, einen AfD-Kandidaten zum stellvertretenden Landtagspräsidenten zu wählen, finden viele falsch. Beides hat auch der geschäftsführende Parteivorstand so gesehen.

Wir müssen nicht alles teilen, manchmal müssen wir uns streiten. Dafür haben wir Gremien. Und: Unser politischer Weg ist auch durch kontroverse Pfade und Entscheidungen gekennzeichnet. Niemand ist hierbei frei von Irrtümern. Nur gemeinsam werden wir politisch wachsen. Deshalb wollen wir mehr Diskussionsräume schaffen, wie sie die Strategiekonferenz bot. Wir sind verbunden durch gemeinsame Ziele, die das Erfurter Programm skizziert: die Ideen eines demokratischen Sozialismus, der aus Kämpfen für Menschenrechte und Emanzipation, gegen Faschismus, Rassismus und Krieg entsteht. Er bildet den Rahmen für unsere pluralistische Partei DIE LINKE. Lasst sie uns leben und bewahren: mit Leidenschaft für die Sache, mit dem Blick auf unsere Ziele und mit Solidarität für die Menschen und füreinander.

Macht euch selbst ein Bild: Unsere Strategiekonferenzseite enthält die Diskussionen auf der Konferenz als Videos. Schaut einfach rein und macht euch ein Bild. https://strategiedebatte.die-linke.de/start/


Solidarische Grüße

Jörg Schindler
Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE


Kleine Alexanderstr. 28
10178 Berlin
Tel.: 030 24009 – 398

http://www.die-linke.de

https://twitter.com/JoergSchindler


Logo DIE LINKE


Für aktuelle Informationen über die Politik der LINKEN den Newsletter abonnieren: www.die-linke.de/newsletter

Wenn Sie die Partei DIE LINKE finanziell unterstützen möchten, können Sie spenden unter http://die-linke.de/spenden/

oder direkt an den Parteivorstand der Partei DIE LINKE,

IBAN: DE38100900005000600000, BIC: BEVODEBB, Berliner Volksbank eG.

Vielen Dank.




•   [Mitgliederbrief] Brief Jörg Schindler an die Mitglieder der Partei DIE LINKE - PDF






















DIE LINKE - Wir fordern die umgehende Wiederanerkennung der VVN-BdA als gemeinnützige Organisation!






DIE LINKE - Wir fordern die umgehende Wiederanerkennung der VVN-BdA als gemeinnützige Organisation!






DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern - Wir fordern die umgehende Wiederanerkennung der VVN-BdA als gemeinnützige Organisation!















Genosse Armin Latendorf zum Nachfolger von Kerstin Kassner (MdB) als neuer Kreisvorsitzender DIE LINKE Vorpommern-Rügen auf der 1. Tagung des 3. Kreisparteitages in Bergen auf Rügen gewählt!


Bergen auf Rügen. Am Samstag, dem 14. September 2019, fand im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen die 1. Tagung des 3. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt.

Auf der Tagung, die kurz nach 9 Uhr begann, wählten die Genossinnen und Genossen turnusmäßig einen neuen Kreisvorsitzenden, zwei Stellvertreter, einen neuen Kreisvorstand, eine neue Finanzrevisionskommission, zehn Delegierte für den Landesparteitag sowie zwei Vertreter und zwei Stellvertreter dieser Vertreter für den Landesausschuss.

Diese Gremien werden immer für eine zweijährige Legislaturperiode gewählt. Auf dem Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 16. September 2017 im Begegnungszentrum in Ribnitz-Damgarten waren diese Gremien zuvor gewählt worden.

Zu Beginn des Kreisparteitages wurden die Tagesleitung, die Geschäftsordnung, die Mandatsprüfungskommission, Protokollführerin/Protokollführer und die Antragskommission gewählt und über die vorliegende Tagesordnung abgestimmt, bevor dann die bisherige Kreisvorsitzende Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner den Rechenschaftsbericht erstattete.

Auf dem Kreisparteitag in diesem Jahr in Bergen auf Rügen waren 56 Mitglieder und fünf Gäste anwesend. Im ersten Wahlgang ging es um den Vorsitz des Kreisverbandes. Dabei konnte sich Armin Latendorf mit deutlicher Mehrheit der abgegebenen Stimmen der Genossinnen und Genossen durchsetzen.

Damit ist Armin Latendorf, der als Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Landtag Vorpommern-Rügen tätig ist und zuvor bereits im vorherigen Kreisvorstand als Schatzmeister mitwirkte, als neu gewählter Kreisvorsitzender Nachfolger von Kerstin Kassner (MdB), die seit 2012 nach vier Wahlperioden in Folge nicht erneut für den Vorsitz kandidierte.

In den nachfolgenden weiteren Wahlgängen ging es um die Wahl der stellvertretenden Kreisvorsitzenden. Hier wurden Dr. Wolfgang Weiß (MdL) und Kevin Zenker als die stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt.

Bei der Wahl für den Schatzmeister des Kreisvorstandes setzte sich Patrick Jahn mit deutlicher Mehrheit durch.

Im weiteren Verlauf wurden Doris Lieger, Christina Henning, Christa Labouvie, Kerstin Kassner (MdB) und Rainer Jung als weitere Mitglieder in den Kreisvorstand gewählt.

Eine Stelle im Kreisvorstand wurde für eine weibliche Kandidatin freigehalten, um die zentral vorgegebene Frauenquote auch in diesem Wahlgremium zu erfüllen, so dass zunächst nur neun statt zehn Mitglieder in den Kreisvorstand DIE LINKE Vorpommern-Rügen gewählt worden sind.

Für die Finanzrevisionskommission kandidierten Gudrun Kian, Gerda Richter und Rosemarie Kreschel, die auch alle drei von den Genossinnen und Genossen gewählt wurden.

Das Mandat als Delegierte für den 7. Landesparteitag bekamen Kerstin Kassner (MdB), Armin Latendorf, Kevin Zenker, Matthias Schmeißer, Doris Lieger, Christiane Latendorf, Ina Latendorf, Patrick Jahn, Wenke Brüdgam und Rainer Jung.

In den Landesausschuss wurden Christa Labouvie und Matthias Schmeißer gewählt. Als deren Vertretung bekamen Christiane Latendorf, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Landtag von Vorpommern-Rügen, und Rainer Jung die Stimme der Genossinnen und Genossen.

In seinem Schlusswort dankte der neugewählte Kreisvorsitzende Armin Latendorf den Genossinnen und Genossen für das allen Gewählten entgegengebrachte Vertrauen und verwies vor allem darauf, dass die vor uns liegenden Aufgaben eine Herausforderung sind, die die Einbeziehung aller Genossinnen und Genossen sowie aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter erfordere. Gegen 15:40 Uhr war der Kreisparteitag in Bergen zu Ende.


Eckart Kreitlow














Presseinformation - Sprechstunde der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner am Montag, den 29. Juli 2019, von 13 Uhr bis 15 Uhr in Ribnitz-Damgarten






•     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.30    Ausgabe Juli 2019 / August 2019























Meinung - Atomendlager in Mecklenburg-Vorpommern? NEIN DANKE! Kein Verständnis! Leserbrief der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner, DIE LINKE,  an die Ostsee-Zeitung




























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Auswertung der EU-Wahl

Datum: 2019-07-07T20:34:55+0200

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



Liebe Genossen,

nachdem ich durch die Vor-und Nachbereitung der Russlandtage kaum meine übliche Zeitungsschau getätigt hatte, holte ich das heute teilweise nach.

Dabei stieß ich im ND auf den im Anhang befindlichen Artikel von Uwe Kalbe. Natürlich habe ich gleich recherchiert, ob im Land oder in unserem Kreisverband DIE LINKE irgend etwas dazu bisher veröffentlicht wurde.

Doch Fehlinformation: außer der Ankündigung (siehe Anhang) gab es nichts im Internet.

Ich nahm an, dass wenigstens von der Landesmitgliederkonferenz zur Auswertung der Europawahl sowie der Kommunalwahlen in Chemnitz am 22.6.2019 berichtet würde.

Ich konnte an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen, weil ich ja an dem Tag als Organisator der STRALSUNDER RUSSLANDTAGE meine Verantwortung hier in Stralsund sah.

Schreibt mir doch einmal, was diese Veranstaltung für Ergebnisse brachte, denn außer Christian, Christina, Gudrun, Klaus und Uwe war ja in Stralsund niemand von Euch anwesend.

Ich nehme an, dass Ihr alle in Chemnitz gewesen seid. Wie lange wollen wir noch mit einer Auswertung warten? Der 26. Mai 2019 ist inzwischen doch schon eine Weile her? An dem langsamen Internet kann es ja nicht liegen.


Übrigens hat Christian schon die Informationen zum Stralsunder Russlandtag unter: https://www.die-linke-stralsund.de/politik/meldungen/detail/news/erinnerung-an-ueberfall-auf-sowjetunion-wer-damals-krieg-wollte-und-auch-heute-will/ auf unsere Seite gestellt.


Mit freundlichen Grüßen

Siggi Dienel




Richtungsentscheidung oder nicht? -



Gesendet von Mail für Windows 10

























Ergebnisse Europawahlen 2019 Deutschland





Endgültiges Ergebnis der Wahl des Kreistages des Landkreises Vorpommern-Rügen 2019







Wahl des Kreistages des Landkreises Vorpommern-Rügen am 26. Mai 2019





Endgültiges Ergebnis der Wahl des Kreistages des Landkreises Vorpommern-Rügen am 26. Mai 2019 DIE LINKE im Wahlbereich 3 Gemeinde Marlow, Amt Ribnitz-Damgarten





Endgültiges Ergebnis der Wahl des Kreistages des Landkreises Vorpommern-Rügen am 26. Mai 2019 DIE LINKE im Wahlbereich 4 Amt Darß/Fischland, Gemeinde Zingst, Amt Barth






Hauptsatzung des Landkreises Vorpommern-Rügen - Lesefassung - PDF







Die Fraktion DIE LINKE im Kreistag des des Landkreises Vorpommern-Rügen 2019





Ergebnis der Wahl für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten 2019





Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




Die neue Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten für die Legislaturperiode von 2019 bis 2024




Neugewählte Stadtvertretung Ribnitz-Damgartens trifft sich am 26. Juni 2019 um 18 Uhr zu ihrer konstituierenden Sitzung





Herzlichen Dank allen unseren Wählerinnen und Wählern! Heike Völschow, Horst Schacht, Eckart Kreitlow erneut für DIE LINKE in die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten gewählt!

Herzlichen Dank allen unseren Wählerinnen und Wählern! Heike Völschow, Horst Schacht, Eckart Kreitlow erneut für DIE LINKE in die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten gewählt!


Ein herzliches Dankeschön gilt ebenso allen unseren Kandidatinnen und Kandidaten, die auf dem Wahlvorschlag unserer Partei DIE LINKE für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten kandidierten und allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die uns unterstützen!






















Gedenkveranstaltung anlässlich des 74.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus am 8. Mai 2019 in Ribnitz-Damgarten


Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes  DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.  am 8. Mai 2019 zum 74.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof. Es spricht Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.


"Der Schwur von Buchenwald hat sich nicht erfüllt! Berüchtigte Naziurteile wurden erst 1998 aufgehoben! Die Rechten sind auf dem Vormarsch!"


Ribnitz-Damgarten. Anlässlich des 74.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus führten der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. am 8. Mai 2019 an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten gemeinsam eine Gedenkveranstaltung durch. Worte des Gedenkens sprach Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA).

In seiner sehr eindrucksvollen Rede erinnerte Johannes Scheringer an den Schwur von Buchenwald, in dem es unter anderem heißt:

"Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ..."


Genosse Johannes Scheringer traf die Feststellung, dass der Schwur von Buchenwald in Deutschland nicht erfüllt worden sei. Dabei hob er eine verstärkte Zunahme der Naziideologie und der Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft hervor. Nicht nur in Deutschland, auch in Europa seien die Rechten auf dem Vormarsch. Erst im Jahre 1998 seien in der Bundesrepublik die berüchtigten Naziurteile aufgehoben worden. Auf die Kriegsgefahr eingehend betonte Genosse Scheringer, dass sie immer weiter zunehme. Überall in der Welt gebe es Konflikte. Wir lebten leider nicht in einer friedlichen Welt.

Im Anschluss an die Gedenkrede wurde am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten ein Blumengebinde niedergelegt. An der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten am 8. Mai 2019 nahm auch Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, teil.

Eckart Kreitlow














Ostsee-Zeitung-Beitrag vom 13. Mai 2019 / Kommunalwahl 2019 in  Ribnitz-Damgarten, Landkreis Vorpommern-Rügen  /  Kommunalwahl 2019 / Die Linke hält an Haus des Gastes fest / Neun Kandidaten treten zur Stadtvertreterwahl an. Eine Kernforderung: ein größeres Veranstaltungshaus für Ribnitz-Damgarten.

Ostsee-Zeitung-Beitrag vom 13. Mai 2019 / Kommunalwahl 2019 in  Ribnitz-Damgarten, Landkreis Vorpommern-Rügen  /  Kommunalwahl 2019 / Horst Schacht (l.) und Eckart Kreitlow treten mit sieben weiteren Kandidaten für die Linke zur Wahl der Stadtvertretung an. Quelle: Robert Niemeyer
Ostsee-Zeitung-Beitrag vom 13. Mai 2019 / Kommunalwahl 2019 in  Ribnitz-Damgarten, Landkreis Vorpommern-Rügen  /  Kommunalwahl 2019 - 16:12 Uhr  /  13.05.2019 / Die Linke hält an Haus des Gastes fest







Ostsee-Zeitung-Beitrag vom 13. Mai 2019 - Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in Mecklenburg-Vorpommern - PDF




















Für eine sozial gerechte Stadt - DIE LINKE - Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - 1 Für eine sozial gerechte Stadt - DIE LINKE - Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - 4
Für eine sozial gerechte Stadt - DIE LINKE - Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - 2 Für eine sozial gerechte Stadt - DIE LINKE - Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - 3
















Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes  DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.  am 8. Mai 2019 zum 74.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof. Es spricht Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.














Friedensforum mit dem Europa-Abgeordneten Helmut Scholz am 24. April 2019 im Begegnungszentrum in Ribnitz-Damgarten



Friedensstiftung zwischen den Völkern Europas als einer der wichtigsten Grundgedanken der europäischen Einigung geht bereits auf Zeit nach Ende des Zweiten Weltkrieges zurück

Ribnitz-Damgarten. Am Mittwoch, den 24. April 2019, fand im Begegnungszentrum in Ribnitz-Damgarten ein Friedensforum mit dem Europa-Abgeordneten der Partei DIE LINKE Genossen Helmut Scholz statt, an der auch die Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner, die die Veranstaltung moderierte, und die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Landkreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf teilnahmen.

Im Mittelpunkt der Diskussion des Ribnitz-Damgartener Friedensforums stand die Frage: "Wie lässt sich Frieden in der heute globalisierten Welt sichern?". Einigkeit bestand zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern insbesondere darin, dass künftig auch in Ribnitz-Damgarten, und natürlich nicht nur dort, noch mehr im Kampf für die Erhaltung des Friedens getan werden muss. Das heutige Friedensforum, das etwa zweieinhalb Stunden dauerte, könne nur ein Anfang sein. Es wurde vorgeschlagen, Kontakte zu allen friedliebenden Menschen in der Stadt zu knüpfen und gemeinsame Aktionen zu organisieren, um möglichst viele Menschen zum Mitmachen bei der Mobilisierung für den Frieden zu gewinnen.

Zuvor gab der Europa-Abgeordnete Helmut Scholz, der auf Platz vier der Liste unserer Partei DIE LINKE am 26. Mai 2019 erneut für das Europaparlament kandidiert, einen kurzen Überblick über die Arbeit im Europäischen Parlament. Der Grundgedanke der europäischen Einigung, Frieden zu stiften und den Frieden zwischen den europäischen Völkern zu sichern, gehe bereits auf die Zeit während und unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zurück.

Eckart Kreitlow





Friedensforum in Ribnitz-Damgarten mit Helmut Scholz, MdEP - PDF

















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Wahlvorschlag DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten: Heike Völschow, Horst Schacht, Eckart Kreitlow, Henry Neumann, Joachim Paul, Hans-Edo Wiedenbeck, Frank Kasch, Karin Kurze, Marliese Gereit.







Wahlvorschlag DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten: Heike Völschow, Horst Schacht, Eckart Kreitlow, Henry Neumann, Joachim Paul, Hans-Edo Wiedenbeck, Frank Kasch, Karin Kurze, Marliese Gereit.







Wahlvorschlag DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten: Heike Völschow, Horst Schacht, Eckart Kreitlow, Henry Neumann, Joachim Paul, Hans-Edo Wiedenbeck, Frank Kasch, Karin Kurze, Marliese Gereit.
Von links nach rechts: Heike Völschow,  Horst Schacht, Eckart Kreitlow
Von links nach rechts: Henry Neumann, Joachim Paul, Hans-Edo Wiedenbeck
Von links nach rechts: Frank Kasch, Karin Kurze, Marliese Gereit







Wahlvorschlag DIE LINKE für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten zu den Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 26. Mai 2019 - PDF







Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE zu den Wahlen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 26. Mai 2019 - einstimmig beschlossen auf der Parteiversammlung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 21. März 2019






•     Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE für
die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten - PDF
























Die Linke in Ribnitz-Damgarten






Kommunalwahlprogramm unserer Partei DIE LINKE zur am 26. Mai 2019 stattfindenden Wahl der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten nach vorheriger gemeinsamer Überarbeitung des Beschlussentwurfs einstimmig beschlossen

Ribnitz-Damgarten. Am Donnerstag, den 21. März 2019, stand als Schwerpunkt auf der Tagesordnung der Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten die Verabschiedung des Kommunalwahlprogramms unserer Partei DIE LINKE zur am 26. Mai 2019 stattfindenden Wahl der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten.

Neben unseren parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreitern und Genossinnen und Genossen nahmen auch alle neun Kandidatinnen und Kandidaten, die auf dem Wahlvorschlag DIE LINKE für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten sich bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 um ein Mandat für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten bei den Wählerinnen und Wählern bewerben, an der Zusammenkunft im Vereinsraum in der Ulmenallee 11 unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten teil.

Wer allerdings glaubte, dass der vorliegende Beschlussentwurf des Kommunalwahlprogramms unserer Partei DIE LINKE zur Kommunalwahl für die Stadtvertretung am 26. Mai 2019 einfach so "durchgewunken" wurde, lag mit ihrer oder seiner Einschätzung falsch. Punkt für Punkt wurde auf den Beschlussentwurf eingegangen.

Zuvor waren in dem Beschlussentwurf vorliegende Vorschläge schon berücksichtigt worden, aber an einigen Stellen wurde vorgeschlagen, Änderungen vorzunehmen. Darüber ist jeweils abgestimmt und bei Zustimmung dann die jeweilige Textpassage geändert worden.

Im Ergebnis wurde das Kommunalwahlprogramm dann einstimmig beschlossen. Es wird eine wichtige Grundlage im Kommunalwahlkampf in den nächsten Wochen für die Kandidatinnen und Kandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Stadtvertretung unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten sein.

In der anschließenden Diskussion kam es zu einem sehr lebhaften und konstruktiven Gedankenaustausch. Nicht zuletzt ging es auch um die gegenwärtige Entwicklung in der Fraktionsspitze der Bundestagsfraktion DIE LINKE und in der Führungsspitze des Parteivorstandes unserer Partei DIE LINKE.

Es wurde von Mobbing von Teilen der Führung innerhalb der Bundestagsfraktion und des Parteivorstandes DIE LINKE gegen Dr. Sahra Wagenknecht gesprochen. Es sei wenig glaubhaft, dass Dr. Sahra Wagenknecht nur alleine aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder für den Fraktionsvorsitz der Bundestagsfraktion DIE LINKE kandidiere und außerdem sich auch gleichzeitig aus der Sammlungsbewegung "Aufstehen" zurückziehe.

Aber selbst wenn es zutreffen sollte, dann hätten zumindest einige der Führungskräfte mit ihren wiederholten Auseinandersetzungen und Anfeindungen an dem gegenwärtigen Gesundheitszustand von Dr. Sahra Wagenknecht beträchtlichen Anteil.

Eckart Kreitlow







Die linke Stimme  Mitteilungsblatt Nr.28  Ausgabe März 2019 / April 2019 mit dem Kommunalwahlprogramm  der Partei DIE LINKE und den nominierten Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten





•     Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE für
die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten - PDF








Die Wahlvorschläge für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten zu den Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 26. Mai 2019 - PDF















DIE LINKE Vorpommern-Rügen





Pressemitteilung


DIE LINKE nominierte ihre Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl

Auf einer Gesamtmitgliederversammlung im IntercityHotel der Hansestadt Stralsund kürte der Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen am Samstag, den 2. Februar 2019, ihre Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019. In mehreren Wahlgängen wurden sowohl die Kandidatinnen und Kandidaten in den zehn Wahlbereichen für den Kreistag als auch die Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgermeister-, Stadt- und Gemeinderatswahlen in einigen Orten des Landkreises gewählt. Auf den Wahlvorschlägen der Linken sind diesmal auch viele jüngere Menschen zu finden, die das erste Mal zu einer Kommunalwahl antreten. Auf einem Kreisparteitag wurde zuvor ein Kommunalwahlprogramm zu verschiedenen Eckpunkten beschlossen, das unter dem Motto „Wir stehen für soziale Gerechtigkeit“ steht.





Die zehn Wahlbereiche zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für den Kreistag Vorpommern-Rügen






Übersicht über die Nominierten unserer Partei DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in den zehn Wahlbereichen für den Kreistag Vorpommern-Rügen  und für die Bürgermeister-, Stadt- und Gemeinderatswahlen in einigen Orten des Landkreises Vorpommern-Rügen


Namentliche Übersicht über die Nominierten unserer Partei DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in den zehn Wahlbereichen für den Kreistag Vorpommern-Rügen  und für die Bürgermeister-, Stadt- und Gemeinderatswahlen in einigen Orten des Landkreises Vorpommern-Rügen





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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Zu den jüngsten Debatten in VR
Datum: 2018-11-20T15:19:11+0100
Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

die tief antikommunistisch grundierte Debatte bei einigen Vertretern der hiesigen Linkspartei um die jüngste Veranstaltung mit Egon Krenz in Ribnitz-Damgarten zum Thema „China“ veranlasste mich noch einmal, etwas in der Historie bei anerkannten Juristen zu blättern.

Die westdeutschen Professoren Uwe Wesel oder Bernhard Schlink gehören zweifellos zu dieser Gruppe, die natürlich wie viele von uns keine Kommunisten, als aufgeklärte und zum liberalen Bürgertum gehörige Zeitgenossen deshalb aber eben auch - bei Gott - keine Antikommunisten sind.

Deren Namen und Veröffentlichungen könnt ihr natürlich selbst googeln. Sehr interessant sind auch die Beiträge zum Thema von Frank Schirrmacher (dem leider zu früh verstorbenen Herausgeber der großbürgerlichen Frankfurter Allgemeinen Zeitung) oder von Dr. Peter-Michael Diestel (CDU und Innenminister in der de Maiziere-Regierung.....).

Also .....es gibt nicht nur "einen klugen Kopf" in diesem Zusammenhang.

Was diese klugen Köpfe übrigens alle eint: Sie sind nicht nur keine Antikommunisten, sie sind eben auch keine Opportunisten, ängstliche schon gar nicht.....


https://www.zeit.de/1995/02/Plaedoyer_fuer_ein_Schlussgesetz


Interessant an dem hier zitierten Beitrag aus der ZEIT ist die Beurteilung der Vorgänge um 1990 (ff.). Es lohnt ein Vergleich mit der heutigen Situation in dem beschriebenen Territorium, das einst DDR hieß, da sollte auch ein analytischer Blick auf die jüngsten (absoluten) Wahlergebnisse in dem Gebiet geworfen werden. LINKE sollten sich daran "reiben".

Grüße in die Woche, Marianne


Von meinem iPhone gesendet












Aus dem Posteingang - Aus der Debatte DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen - Oktober/ November 2018 - Offener Brief von Genossen Bert Preikschat - Regionalverband DIE LINKE Recknitz - Fischland - Barth





Aus dem Posteingang - Aus der Debatte DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen - Oktober/ November 2018 - Offener Brief von Genossen Bert Preikschat - Regionalverband DIE LINKE Recknitz - Fischland - Barth





Aus dem Posteingang - Aus der Debatte DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen - Oktober/ November 2018 - Offener Brief von Genossen Bert Preikschat - Regionalverband DIE LINKE Recknitz - Fischland - Barth





Aus dem Posteingang - Aus der Debatte DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen - Oktober/ November 2018 - Offener Brief von Genossen Bert Preikschat - Regionalverband DIE LINKE Recknitz - Fischland - Barth





Aus dem Posteingang - Aus der Debatte DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen - Oktober/ November 2018 - Offener Brief von Genossen Bert Preikschat - Regionalverband DIE LINKE Recknitz - Fischland - Barth







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Aus: jW Ausgabe vom 12.01.2016, Seite 12 / Thema Operationen am offenen Geldbeutel | Seit Jahresanfang gilt das Krankenhausstrukturgesetz. Über die Misere im Gesundheitssystem und wie es verbessert werden könnte | Von Marianne Linke - Dr. Marianne Linke war von 2002 bis 2006 Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern











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Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Dr. Marianne Linke: 'Bin geradezu darüber erschüttert, dass es noch keinen Aufruf gegen den geplanten Militäreinsatz in Syrien gibt!'






Aus dem Posteingang - von Dr. Marianne Linke -






Aus dem Posteingang -






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Bilder von der Kranzniederlegung anlässlich des Weltfriedenstages 2018 mit Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, in Ribnitz-Damgarten. Fotos: Eckart Kreitlow





Abrüsten statt Aufrüsten! Zivile Lösungen für Konflikte suchen! Frieden schaffen, ohne Waffen!

Ribnitz-Damgarten. Der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. hatten gemeinsam am Vorabend des diesjährigen Weltfriedenstages am 31. August 2018 um 16.00 Uhr anlässlich des Weltfriedenstages unter dem Motto "Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!" an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten in der Mühlenstraße am Alten Friedhof zu einer Kranzniederlegung eingeladen. Als Redner auf dieser Friedensveranstaltung konnte Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, gewonnen werden. Sehr eindrucksvoll und emotional bewegt sprach sich Professor Methling unter anderem dafür aus, zivile Lösungen für Konflikte zu suchen, Hunger und Armut in Afrika zu bekämpfen, Kriege zu verhindern, keine Waffen für Terror und Kriege zu liefern, abzurüsten statt aufzurüsten und Frieden zu schaffen ohne Waffen. Besonders hob Professor Methling in seiner Rede hervor, dass die größte Gefahr für Gerechtigkeit und den Schutz der Natur, die Bewahrung der Schöpfung, von Kriegen ausgehe.

Eckart Kreitlow




Kranzniederlegung anlässlich des Weltfriedenstages 2018 mit Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, in Ribnitz-Damgarten
Bilder von der Veranstaltung am 31. August 2018 mit Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, zum Weltfriedenstag in Ribnitz-Damgarten. Fotos: Eckart Kreitlow






•    Rede von Professor Dr. Wolfgang Methling in Ribnitz-Damgarten zum Weltfriedenstag 2018 - PDF



Aus der Rede von Professor Methling zum Weltfriedenstag 2018: 'Kriege, Terror und Gewalt hinterlassen Spuren: getötete und verwundete Menschen, zerstörte Häuser, Kulturstätten und Umwelt sowie Flüchtlinge. Und diese Spuren führen die betroffenen Menschen zu uns, nach Europa, nach Deutschland, nach Mecklenburg-Vorpommern, in dem auch Waffen produziert und für den Einsatz vorbereitet werden. Diese Folgen sollten uns Warnung und Ansporn sein, - zivile Lösungen für Konflikte zu suchen, - Hunger und Armut in Afrika zu bekämpfen, - Kriege zu verhindern, - keine Waffen für Terror und Kriege zu liefern, - abzurüsten statt aufzurüsten - Frieden zu schaffen ohne Waffen. '




Veranstaltung 2018 mit Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, zum Weltfriedenstag in Ribnitz-Damgarten



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Gemeinsame Veranstaltung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- Und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. - Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Kranzniederlegung zum Weltfriedenstag am 31. August 2018 um 16 Uhr in Ribnitz-Damgarten, Mahn- und Gedenkstätte Mühlenstraße am Alten Friedhof. Es spricht Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern.





Veranstaltung am 1. September 2018 10 bis 13 Uhr in Stralsund - InterCityHotel Stralsund - Diskussion - Buchvorstellung ' Meinst du, die Russen wollen Krieg?' - Die aktuellen deutsch-russischen Beziehungen mit Dr. Stefan Bollinger



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Veranstaltung am 1. September 2018 10 bis 13 Uhr in Stralsund - InterCityHotel Stralsund - Diskussion - Buchvorstellung ' Meinst du, die Russen wollen Krieg?' - Die aktuellen deutsch-russischen Beziehungen mit Dr. Stefan Bollinger



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Einladung zur Landtagsnachlese mit dem Landtagsabgeordneten von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß am 12. Juli 2018 in Ribnitz-Damgarten

















Steffen Bartsch-Brüdgam - unser Kandidat für die Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27. Mai 2018
Steffen Bartsch-Brüdgam - unser Kandidat für die Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27. Mai 2018










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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Demo am 14. April gegen rechte Gewalt und Stärkung der Jugendarbeit in Stralsund

    Datum: 2018-04-21T14:44:21+0200

    Von: "Kassner Kerstin Mitarbeiter 70" kerstin.kassner.ma70@bundestag.de





    Aus dem Posteingang - Demo am 14. April gegen rechte Gewalt und Stärkung der Jugendarbeit in Stralsund - Fotos





    Aus dem Posteingang - Demo am 14. April gegen rechte Gewalt und Stärkung der Jugendarbeit in Stralsund - Text











Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow





Verzwickte Geschichte: Dr. Karl-Michael Meiß bekam zwar die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, darf aber gemäß Landes- und Kommunalwahlgesetz wegen seines Wahlalters zur Landratswahl nicht antreten!

Wir berichten von der Gesamtmitgliederversammlung und dem Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen in Stralsund am 24. Februar 2018

Hansestadt Stralsund. Am Samstag, dem 24. Februar 2018, fand in der Zeit von 10.00 Uhr bis etwa gegen 15.00 Uhr in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität Grimmen-Niepars e.V., Knieperdamm 28, in der Hansestadt Stralsund zunächst die Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und anschließend ein Kreisparteitag zur Nachwahl eines weiblichen Mitgliedes des Kreisvorstandes und eines Mitgliedes der Kreisfinanzrevisionskommission sowie zur Wahl von vier Delegierten und vier Ersatzdelegierten zum 6. Bundesparteitag DIE LINKE vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig statt.

Von den insgesamt 408 Mitgliedern unserer Partei DIE LINKE (Stand: 19.01. 2018) des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen nahmen 62 Parteimitglieder unseres Kreisverbandes (43 Männer, 19 Frauen) sowie fünf Gäste an der Zusammenkunft in Stralsund teil. Bei der Aufstellung eines Wahlvorschlages unserer Partei DIE LINKE zur Landratswahl im Landkreis Vorpommern-Rügen erhielt der Wissenschaftler und Vizepräsident der "Arnold-Sommerfeldt-Gesellschaft" e.V. Dr. Karl-Michael Meiß die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Wie sich jedoch später herausstellte, wurde leider der Paragraph 66, Absatz 2 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes im Land Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V) nicht berücksichtigt. Danach darf eine Bewerberin oder ein Bewerber für das Landratsamt am Tag der Wahl das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Dr. Meiß wird jedoch Anfang Mai 2018 60 Jahre alt, so dass er deshalb leider bei der am 27.Mai 2018 in Vorpommern-Rügen stattfindenden Landratswahl nicht wählbar ist.

Bedauerlicherweise ergab sich durch die Nichtberücksichtigung des Wahlalters gemäß § 66 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes im Vorfeld ein vermeidbares Desaster. Natürlich ärgern sich alle über den Fehler und bedauern ihn, doch sollten wir dennoch weiter nach vorne blicken. Auf einer neu einzuberufenden Gesamtmitgliederversammlung, deren Einberufung wurde beschlossen, hat sich nun unser langjährige Kreistagsabgeordnete und Kommunalpolitiker Steffen Bartsch-Brüdgam aus Tribsees bereiterklärt, für den Wahlvorschlag unserer Partei zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 zu kandidieren.

Bei der Nachwahl eines weiblichen Mitgliedes in den Kreisvorstand Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE wurde Genossin Doris Lieger mit überwiegender Mehrheit gewählt. Zur Nachwahl eines Mitgliedes in die Kreisfinanzrevisionskommission stellten sich drei Genossen. Dort konnte sich der jüngere Genosse Kevin Zenker mehrheitlich durchsetzen. Bei der Wahl von vier Delegierten und vier Ersatzdelegierten zum 6. Bundesparteitag DIE LINKE vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig wurden als Delegierte auf dem Kreisparteitag Kerstin Kassner, Christiane Müller, Julius Salomon, Kevin Zenker und als Ersatzdelegierte Dorothea Holtz, Ina Latendorf, Christian Delfs, Eckart Kreitlow gewählt.

Genosse Siegfried Dienel brachte auf der Gesamtmitgliederversammlung unter der Überschrift "Das Fanal von Stalingrad: Gute Nachbarschaft zu Russland - Wachhalten der Erinnerung" einen Initiativantrag ein, der einstimmig angenommen wurde. Außerdem informierte er darüber, dass am 1. März 2018 im "Russischen Haus der Kultur" in Berlin eine Veranstaltung zu dem Thema "Deutschland, Russland und die Zukunft" und zum Tag der Befreiung am 8. Mai 2018 am Sowjetischen Ehrenmal am Neuen Markt vor dem Portal der Marienkirche in Stralsund eine Kranzniederlegung stattfinden, zu der Vertreter der Russischen Botschaft in Deutschland eingeladen werden sollen. Des Weiteren sei, so Siegfried Dienel, am 1.September 2018 in Stralsund eine Veranstaltung mit Stefan Bollinger zu seinem Buch "Meinst du, die Russen wollen Krieg?: Über deutsche Hysterie und ihre Ursachen" geplant.

Eckart Kreitlow




Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow









Initiativantrag 'Das Fanal von Stalingrad: Gute Nachbarschaft zu Russland - Wachhalten der Erinnerung' einstimmig auf der Gesamtmitgliederversammlung der Partei DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen angenommen. Forderung: Sowjetisches Ehrenmal am Neuen Markt gegenüber dem Portal der Marienkirche in Stralsund soll unverändert bestehen bleiben.







Wahlalter hauptamtliche Bürgermeisterin oder hauptamtlicher Bürgermeister oder Landrätin oder Landrat gemäß § 66 Absatz 2 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes  im Land Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V)






•     Gesamtmitgliederversammlung und Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen 2018 in der Hansestadt Stralsund - PDF













Aus dem Posteingang - Email des Kreisgeschäftsführers DIE LINKE Vorpommern-Rügen an die Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen





Aus dem Posteingang - Anfechtung der Wahlentscheidung des Landesvorstandes DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Berufung des Landesgeschäftsführers an das Landesschiedsgericht DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern. Kevin Kuhlke, erst acht Monate im Amt, leistete gute Arbeit. Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!











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      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    Weitere Kritik an der Neuwahl des Landesgeschäftsführers durch den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern.Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers.





    Aus dem Posteingang - Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers. Kevin Kuhlke, erst acht Monate im Amt, leistete gute Arbeit. Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!





    Aus dem Posteingang - Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers









Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow







Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf gratuliert Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu ihrer Wiederwahl als Kreisvorsitzende (linkes Foto). In der Bildmitte Genosse Dieter Holtz, der bis 2015 über zwanzig Jahre Bürgermeister von Sassnitz auf Rügen. Rechtes Foto: Landesgeschäftsführer DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern Kevin Kuhlke mit Kerstin Kassner bei Auszeichnungen verdienstvoller Genossinnen und Genossen.  - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow




Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) in Ribnitz-Damgarten
mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig
als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt!





Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow




Dr. Dietmar Bartsch in seiner eindrucksvollen Rede in Ribnitz-Damgarten: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

Ribnitz-Damgarten. Am Samstag, dem 16. September 2017, fand im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten in der Zeit von 10.00 Uhr bis gegen 16.30 Uhr der Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit dem Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl Dr. Dietmar Bartsch (MdB) statt. Der Kreisparteitag war gleichzeitig mit der Neuwahl der Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und der Mitglieder der Kreisfinanzrevisionskommission sowie von Mitgliedern für den Landesausschuss und der Delegierten für den 6. Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18. und 19. November 2017 in Neubrandenburg verbunden. An ihm nahmen 64 Genossinnen und Genossen sowie einige Gäste teil.

Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, die zugleich auch Spitzenkandidatin im Wahlkreis 15 für die Bundestagswahl am 24.September 2017 ist, stellte sich auch zur Wiederwahl als Kreisvorsitzende DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und erhielt bei der Wahl einhundert Prozent der abgegebenen Stimmen. Zu ihren beiden Stellvertretern wurde gewählt der Landtagsabgeordnete von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß und Wolfgang Meyer, Mitglied des Kreistages Vorpommern-Rügen. Als Schatzmeister wurde Armin Latendorf als weiteres Mitglied in den Kreisvorstand gewählt. Weitere Mitglieder in dem neugewählten Kreisvorstand DIE LINKE von Vorpommern-Rügen sind Christina Winkel, Ingrid Hoffmann, Andrea Kühl, Matthias Schmeißer, der auch Kreisgeschäftsführer ist, sowie Eckart Kreitlow.

In die Kreisfinanzrevisionskommission wurden gewählt: Gudrun Kian, Gerda Richter und Heidrun Hryniew. Vertreterinnen und Vertreter im Landesausschuss sind: Jan Gottschling (Ersatzvertreter Matthias Schmeißer) sowie Christiane Müller (Ersatzvertreterin Christina Winkel). Als Delegierte für den Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18./19. November 2017 in Neubrandenburg wurden gewählt: Kerstin Kassner, Ina Latendorf, Doris Lieger, Christina Winkel und Ingrid Hoffmann sowie Armin Latendorf, Dr. Wolfgang Weiß, Christian Delfs, Jan Gottschling und Matthias Schmeißer.

Nach der Eröffnung des Kreisparteitages, der Wahl des Arbeitspräsidiums, der Mitglieder der Gremien für die Durchführung der Wahlen und der Erstattung der Rechenschaftsberichte des Kreisvorstandes und der Kreisfinanzrevisionskommission etc. erhielt der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im 18. Deutschen Bundestag und Spitzenkandidat für die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Dr. Dietmar Bartsch das Wort. Zuvor wurde Dr. Dietmar Bartsch sehr herzlich begrüßt. In seiner sehr eindrucksvollen etwa 45-minütigen Rede hob Dr. Bartsch besonders hervor: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

Im weiteren Verlauf ging Dr. Bartsch auf sehr viele Aspekte ein, die auch vor allem schlüssig und nachvollziehbar waren und sind. So wurden zum Beispiel unter anderem die in der Bundesrepublik gravierend auseinandergehenden Vermögens- und Einkommensverhältnisse ebenso angesprochen wie weitere innenpolitische als auch außenpolitische Themen. Dabei wurde auch eine Reihe von Zahlen genannt, die die Darlegungen dadurch deutlich bzw. nachvollziehbarer machen.

So gehe die Schere zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik dramatisch auseinander. Sechsunddreißig Milliardäre besäßen mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens in Deutschland. Zu diesem gigantischen Vermögen seien sie nur entweder durch Ausbeutung anderer oder durch Erbschaften gekommen. Hier fordern wir, so Dr. Bartsch, die Einführung einer angemessenen Vermögenssteuer. Zudem gäbe es 1,2 Millionen Einkommensmillionäre. Die Löhne differierten bei gleichwertiger Arbeit in Ost und West nach wie vor noch um 25 Prozent. Im Osten bekomme man für die gleiche Arbeit fünfundzwanzig Prozent weniger. Dafür gäbe es keinerlei sachlichen Grund.

DIE LINKE fordere die Begrenzung der Managergehälter. Konkret verwies Dr. Bartsch darauf, dass wir in Deutschland eine gesetzliche Begrenzung von Managergehältern auf das Zwanzigfache der untersten Lohngruppen des jeweiligen Unternehmens bräuchten. In diesem Zusammenhang nannte er hahnebüchende Beispiele von unangemessen hoher Bezahlungen bzw. Einkommen, die einfach obszön sind und mit sozialer Gerechtigkeit nichts mehr zu tun hätten. So habe die Ex-Verfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt für ihre gerade einmal dreizehnmonatige Tätigkeit im Vorstand des VW-Konzerns nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand von Volkswagen eine Abfindung von sage und schreibe rund 13 Millionen Euro (!) erhalten.

Die Erbin von BMW Susanne Klatten, zurzeit die reichste Frau Deutschlands, Tochter des 1982 verstorbenen Industriellen Herbert Quandt, habe im April dieses Jahres bei der Dividenden-Ausschüttung die Summe von einer Milliarde 74 Millionen Euro erhalten. Völlig leistungslos, ohne die Erbringung irgendeiner Leistung. Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn, der nach dem Abgasskandal bei VW zurückgetreten ist, soll eine Rente von etwa 30 Millionen Euro beziehen, während bei den Altersrentnern in Deutschland, die eine gesetzliche Altersrente bezögen, diese häufig kaum zum Leben reiche. Viele von ihnen müssten sich im Alter noch unbedingt etwas zuverdienen, um über die Runden zu kommen.

Vorher habe Martin Winterkorn ein Jahresgehalt von ungefähr 17,1 Millionen Euro pro Jahr bekommen. Auf der anderen Seite gebe es 13 Millionen Menschen in Deutschland, die arm sind oder von Armut bedroht sind. 2,7 Millionen Kinder sind in Deutschland arm oder von Armut bedroht. Da stimme doch etwas in Deutschland nicht. Dies sei doch nicht normal. Der Sozialstaat müsse dringend wieder hergestellt werden.

Bei der Brennelementesteuer habe der Bundesfinanzminister Schäuble mit den Betreibern der Atomkonzerne im Zusammenhang mit dem Atomausstieg falsche Verträge abgeschlossen. Dadurch konnten sich die Konzerne 7,4 Milliarden Steuern vom Staat wieder zurückerstatten lassen. Des Weiteren führte Dr. Bartsch an, dass sich das Vermögen bei den 500 reichsten Familien von 2011 500 Milliarden auf 692 Milliarden Euro 2016 gesteigert habe. Das seien zwei Bundeshaushalte. Da müsse Politik etwas tun und für Begrenzung und Balance in unserem Land sorgen.

Beim Abgasskandal wurde bewusst manipuliert. Extra Software wurde entwickelt, mit der bewusst manipuliert wurde, was zu Lasten der Umwelt, der Wirtschaft und der Menschen ging. Statt sich mit den Betroffenen zusammenzusetzen, setzte sich Merkel mit den Verursachern zusammen.

Zur Außenpolitik sagte Dr. Bartsch unter anderem, dass es Unsinn sei, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt werde. Was sei denn in Afghanistan erreicht worden? Die Taliban ist wieder auf dem Vormarsch. Vieles sei schlimmer als vorher. 50 getötete Bundeswehrsoldaten, Tausende getötete Zivilisten. DIE LINKE lehne konsequent Kampfeinsätze ab. Da könne man uns beim Wort nehmen. Wir sind auch gegen Rüstungsexporte.

Weiter bezog Dr. Bartsch zu Hunger und den Kriegen in der Welt Stellung. 795 Millionen Menschen in der Welt lebten in Hunger und Elend. Alle zehn Sekunden sterbe ein Kind an Hunger auf der Welt. Gegenüber der heimischen Landwirtschaft werden die Preise gedrückt. Die Preise bei Milch bei den einheimischen Landwirten seien im Keller. Milchpulver werde nach Afrika geliefert. Dadurch mache man dort die einheimische Landwirtschaft kaputt. Hunger und Kriege seien die größten Fluchtursachen. Wichtig sei es, den Menschen durch eine richtige Entwicklungspolitik vor Ort zu helfen.

Eckart Kreitlow





Gerechtigkeit Gewicht geben - Die Forderungen der Linken sind finanzierbar, wenn man nur will - Das Geld für ein besseres Leben für alle ist vorhanden, es muss nur von oben nach unten umverteilt werden.






Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Sahra Wagenknecht: Rente - Einfach von den Österreichern abschreiben Zweitstimme ist Sahrastimme bei der Bundestagswahl am 24. September 2017











•     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.19    Ausgabe September 2017 / Oktober 2017 - PDF















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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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