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DIE LINKE Vorpommern-Rügen



Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf gratuliert Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu ihrer Wiederwahl als Kreisvorsitzende (linkes Foto). In der Bildmitte Genosse Dieter Holtz, der bis 2015 über zwanzig Jahre Bürgermeister von Sassnitz auf Rügen. Rechtes Foto: Landesgeschäftsführer DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern Kevin Kuhlke mit Kerstin Kassner bei Auszeichnungen verdienstvoller Genossinnen und Genossen.  - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow


Einstimmige Wiederwahl von Kerstin Kassner (MdB) als Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen





Die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE des Kreistages Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf gratuliert der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner zu ihrer Wiederwahl als Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen auf dem Kreisparteitag am 16. September 2017 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten.  Foto: Eckart KreitlowFotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow










DIE LINKE im Nordosten





DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten










Bundestagsfraktion DIE LINKE


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Eine Wahlanalyse vom Liebknecht-Kreis Sachsen....

Datum: 2021-10-14T17:14:57+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



....Euch zur Kenntnis!

Mit herbstlichen Grüßen aus MV, wo das Spitzenpersonal der Linkspartei bei

einem Wahlergebnis von 9,9 Prozent (2016: 13,2;....1990: 15,7 Prozent)

erwägt, in Koalitionsverhandlungen einzutreten.


Das war der Wahlkampf 2021 in MV:

https://youtu.be/nPL1-uuc89M

Nach Anschauen des Videos ist klar: Wer führt!

Unbeantwortet bleibt die Frage: Wer folgt?

MV hat jetzt dank der Überhangmandate nicht nur einen, sondern zwei MdB;

statt der 7 Landtagsmandate (=gemäß Wahlergebnis) - nun 9 LT-Abgeordnete.


Wünsche Euch einen schönen Abend,


Marianne

























Traueranzeige auf Ostsee-Rundschau.de



Wir erhielten die traurige Nachricht, dass unsere langjährige sehr engagierte Genossin
Marliese Gereit nach längerer schwerer Krankheit am 17. September 2021 verstorben ist!


Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

Liebe Mitstreiterinnen! Liebe Mitstreiter!

Wir erhielten die traurige Nachricht von unserem Genossen Lothar Gereit,

dass seine Frau, unsere langjährige und stets sehr engagierte

Genossin Marliese Gereit

nach längerer schwerer Krankheit am 17. September 2021 verstorben ist.

Wir haben im Namen unserer Partei DIE LINKE, aber ebenso auch im Namen meiner Frau und in meinem eigenen Namen

Lothar unsere aufrichtige Anteilnahme übermittelt und ihm viel Kraft und alles erdenklich Gute gewünscht.

Wir werden Marliese stets in guter Erinnerung behalten!

Anbei die Traueranzeige.


Herzliche Grüße!

Eckart Kreitlow




Traueranzeige von Genossin Marliese Gereit - Wir erhielten die traurige Nachricht von unserem Genossen Lothar Gereit, dass seine Frau, unsere langjährige und stets sehr engagierte Genossin Marliese Gereit nach längerer schwerer Krankheit am 17. September 2021 verstorben ist.


























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Absturz der Linkspartei: Destruktive Diskussionen - taz.de

Datum: 2021-09-29T14:00:55+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de




Absturz der Linkspartei: Destruktive Diskussionen - Die Krise der Linkspartei lässt sich nur überwinden, wenn es künftig um verbindende Klassenpolitik statt Trimmen auf Regierungsfähigkeit geht. - taz 28.09.2021 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 29.09.2021 -  Link: https://taz.de/Absturz-der-Linkspartei/!5800464/



https://taz.de/Absturz-der-Linkspartei/!5800464/




Von meinem iPhone gesendet






















Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow
Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow
Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow
Am 23. September 2021 waren beim Wahlkampf unserer Partei DIE LINKE in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten neben dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß auch die Bundestagsabgeordnete seit 2013 Genossin Kerstin Kassner zugegen, die als Direktkandidatin unserer Partei DIE LINKE bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 erneut für den Deutschen Bundestags kandidiert. Fotos: Eckart Kreitlow




















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Ergänzung zu: NATO und anderes....

Datum: 2021-09-21T19:50:26+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



P.S.

Liebe Freunde,

zur unten stehenden Mail sende ich Euch ergänzend eine Wortmeldung von Dr. Alexander Neu (MdB):

https://diefreiheitsliebe.de/politik/rot-rot-gruen-bekenntnisse-zur-nato-und-auslandseinsaetzen/


Mit abendlichen Grüßen

Marianne






-----Original-Nachricht-----

Betreff: NATO und anderes....

Datum: 2021-09-20T20:01:04+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

verschiedene Persönlichkeiten/Gremien der Parteien (Spitzenkandidaten, Parteivorsitzende, MdB's [u. a. Kipping, Höhn, Gysi],

das Marxistische Forum.....) äußern sich immer wieder, besonders jüngst im Wahlkampf zur NATO.

Nach meiner Wahrnehmung sollten wir den Blickwinkel auf dieses Militärbündnis nicht zu eng wählen, schon gar nicht aus der

alleinigen Warte von 1990. Allein die Kriege in Jugoslawien, im Nahen Osten, in Afghanistan, die militärischen Aufmärsche an

der EU-Ostgrenze oder im südchinesichen Meer zwingen dazu, die veränderte Weltlage seit 1990 zur Kenntnis zu nehmen und

in die aktuelle militärpolitische Analyse sowie Strategie unserer (linken) Partei einzubinden.


Zwei Veröffentlichungen heute in der Tagespresse (u. a. und nachfolgend von KRONAUER aus der jW) verdeutlichen das:


Neue Hackordnung

U-Boot-Streit mit Folgen

https://www.jungewelt.de/artikel/410741.neue-hackordnung.html


Frankreich feuert zurück

U-Boot-Deal mit Australien: Paris sieht sich düpiert und droht mit Konsequenzen.

BRD-Botschafter bangt um »Einheit des Westens


https://www.jungewelt.de/artikel/410705.aukus-pakt-frankreich-feuert-zurück.html


Grüße in die Runde

Marianne





















Nord Stream 2 weiter überflüssig? EU-Gaspreise erreichen wegen Lieferengpässen Jahrzehntehoch - Der Preis für Erdgas auf dem europäischen Markt hat nach Börsenangaben am Dienstag mit 810 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter einen neuen Rekordwert erreicht. Aufgrund der Lieferengpässe schlossen Experten jedoch ein mögliches weiteres Wachstum nicht aus.  -  RT DE - 15 Sep. 2021 06:15 Uhr - Link: https://de.rt.com/wirtschaft/124063-nord-stream-2-eu-gaspreise/






Grüne Wohlfühlpartei verspricht sauberes Leben – doch Sankta Annalena behütet nur die Reichen - Weitergedacht - Die Wagenknecht Kolumne - 05.05.2021 - Link: https://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/3050.grüne-wohlfühlpartei-verspricht-sauberes-leben-doch-sankta-annalena-behütet-nur.html - Wohlfühloase für Insekten - Bienen beim Nektarsammeln auf den Sonnenblumen - Fotos und Grafik: Eckart Kreitlow






Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow
Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow
Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow






















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: DIE LINKE und die Friedenspolitik

Datum: 2021-09-09T20:22:22+0200

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de





DIE LINKE und die Friedenspolitik - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 09.09.2021 - Abschnitt 1
DIE LINKE und die Friedenspolitik - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 09.09.2021 - Abschnitt 2
DIE LINKE und die Friedenspolitik - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 09.09.2021 - Abschnitt 3




Gesendet von Mail für Windows 10






















Gemeinsame Veranstaltung zum Weltfriedenstag des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. und des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 1. September 2021 um 17:00 Uhr an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten, Mühlenstraße am Alten Friedhof. Worte des Gedenkens sprach Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der VVN BdA.






Gemeinsame Veranstaltung zum Weltfriedenstag des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. und des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 1. September 2021 um 17:00 Uhr an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten, Mühlenstraße am Alten Friedhof. Worte des Gedenkens sprach Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der VVN BdA.















Das tut einfach weh! - Erschütterung und Empörung über die Schändung der KZ-Mahn- und Gedenkstätte in Barth - Genosse Dieter Flechsig aus Barth bringt in seinem Leserbrief an Ostsee-Rundschau.de seine Erschütterung und Empörung über die Schändung der KZ-Mahn- und Gedenkstätte in Barth-Süd zum Ausdruck. - PDF


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Afghanistan

Datum: 2021-09-05T22:31:57+0200

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de




Hallo Eckart,

nochmals herzlichen Glückwunsch zu Deiner Wahl gestern auf dem 4. Parteitag - 1. Tagung wieder in den Kreisvorstand.

Als wir in der Pause auch über politische Themen diskutierten, stand das Thema Afghanistan häufig im Mittelpunkt, wie das

auch vorher schon durch andere Redner , z.B. auch unserer Landesvorsitzenden Wenke Brüdgam, als Schwerpunkt gebracht

wurde. Ich hatte ja auch den PPT-Vortrag zum Wahlkampfauftritt von Janine Wissler und Dietmar Bartsch am 28.8.2021 auf

dem Alten Markt gehalten mit einer Videosequenz von Dietmar zu den Ereignissen in Kabul und der Meinung unserer Partei

dazu. Den Auftritt von Janine zum Thema Friedenspolitik konnte ich aus Zeitgründen nicht zeigen. Auch Kerstin Kassner

beleuchtete das aus der Sicht einer Bundestagsabgeordneten. Und als dann Christina Winkel und Bernd Buxbaum eine

Entschließung zur Ablehnung von Auslandseinsätzen vorschlugen, die an den Bundesvorstand übergeben werden soll,

fand das die einhellige Zustimmung der anwesenden Genossinnen und Genossen.


Die im Anhang beigefügten Artikel, habe ich aus einer Vielzahl von gelesenen Texten ausgewählt, um unter den Genossen,

Freunden und Sympathisanten eine Diskussion anzuschieben. Eigentlich hatte ich das erst nach der Wahl vor.

Doch sollte gerade die in den Artikeln genannten Politiker und Parteien mit ihren Handlungen und Meinungen näher

beleuchtet werden. Nach dem 26.9., also nach der Bildung einer neuen Regierung, wird das Thema Afghanistan erst

richtig hochkochen.


Eine kleine eigene Beifügung habe ich dennoch:


Ich rechnete einfach mal aus, was wäre wenn die 2,3 Billionen Dollar der Amerikaner als Ausgaben in 20 Jahren

auf 39 Millionen Afghanen verteilt würden. Dann käme man auf 58.974 Dollar pro Person.

Und wenn man annimmt, dass in einer Familie nur 5 Mitglieder wären, hätte diese ein Budget von fast 300.000 Dollar.

Die 12,1 Milliarden Euro der Bundesrepublik und die Kosten der vielen anderen Kriegsteilnehmer obendrauf gelegt,

hätten bei den Afghanen sicher bewirkt, dass sie dann auf den Westen geschworen

und bei den Morgenappellen vor ihren Luxusappartements jedes Mal deren Fahnen gehisst und ihre Hymnen angestimmt hätten.

Und das alles bei einem BIP pro Kopf von nur 438 Dollar pro Jahr. Vielleicht wären sie dann auch freiwillig zum Christentum übergetreten.

Wenn man die rund 60 Tausend Dollar mit den 438 vergleicht, dann hätte jeder Durchschnittsafghane 137 Jahre leben müssen

und braucht nicht zu arbeiten, denn das BIP bildete sich von alleine, vorausgesetzt sie wären mit ihrem aktuellen Lebensstandard

zufrieden. Dabei habe ich nicht einmal mögliche Zinsgewinne berücksichtigt. Sie würden jetzt leben wie in Dubai oder den anderen

reichen Golfstaaten, denn sicher hätten viele mit dem Kapital ein ansehnliches Geschäft aufgebaut.

Die Einkommen daraus… Na ich höre lieber auf zu spekulieren.


Ist das nicht Irrsinn?


Mit freundlichen Grüßen

Siggi Dienel


P.S.: Die Anhänge habe ich in den Dateiformen WORD und PDF geschickt - je nach deren Gebrauchsmöglichkeiten nutzbar.



 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.09.2021 - PDF



 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.09.2021 - PDF



Gesendet von Mail für Windows 10





















EINLADUNG - Gemeinsame Kranzniederlegung zum Weltfriedenstag des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. und des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 1. September 2021 um 17:00 Uhr an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten, Mühlenstraße am Alten Friedhof. Es spricht Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der VVN BdA.
























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Für Sie auf Achse. Wahlkampf-Trailertour der Linken startet am 17.08.2021 - Email DIE LINKE Vorpommern-Rügen vom 13.08.2021 - Aus dem Posteingang vom 13.08.2021
Presseerklärung DIE LINKE Vorpommern-Rügen vom 13.08.2021 'Für Sie auf Achse. DIE LINKE auf Wahlkampftour'. Mit Simone Oldenburg, Kerstin Kassner, Dietmar Bartsch und Gregor Gysi in den Wahlsommer.  - Aus dem Posteingang  vom 13.08.2021


















Linke will 'Auftrag umgehend stoppen' – Aus für Sputnik V in Mecklenburg-Vorpommern? - Vor wenigen Monaten sicherte sich Mecklenburg-Vorpommern eine Sputnik-Kaufoption über eine Million Dosen. Doch nun ist genügend Impfstoff vorhanden und gibt es zugleich eine Impfskepsis. Die Vorsitzende der Linksfraktion Simone Oldenburg fordert daher den Rücktritt vom Vertrag.  -  RT DE - 12 Aug. 2021 07:56 Uhr - Link: https://de.rt.com/europa/122227-linken-chefin-in-mecklenburg-vorpommern-fordert-aus-fuer-sputnik-v/










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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Re: Corona-Impfstoff Sputnik V werde in Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr gebraucht, ist unzutreffend!

Datum: 2021-08-11T14:22:25+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de

An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de



Es ist geradezu peinlich, mit welchen Verlautbarungen die Linke MV immer wieder auf sich aufmerksam zu machen sucht.

Offensichtlich, um endlich wieder mitspielen zu dürfen…

...und schon mal ihr vermeintlich Staatsmännisches Profil unter Beweis zu stellen.


















Leserbrief zu dem OZ-Beitrag 'Linke sagt Nein zu Sputnik V' - Ostsee-Zeitung vom 11. August 2021, Seite 8 - PDF - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt





-----Original-Nachricht-----

Betreff: Corona-Impfstoff Sputnik V werde in Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr gebraucht, ist unzutreffend!

Datum: 2021-08-11T12:22:26+0200

Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de

An: "Leserbriefe@ostsee-zeitung.de" Leserbriefe@ostsee-zeitung.de




Corona-Impfstoff Sputnik V werde in Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr gebraucht, ist unzutreffend!

Leserbrief zum Beitrag "Linke sagt Nein zu Sputnik V", Ostsee-Zeitung vom 11.08.2021, Seite 8

Die Aussage der Vorsitzenden der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern Simone Oldenburg

("Linke sagt Nein zu Sputnik V", OZ v. 11.08.2021, Seite 8), der russische Corona-Impfstoff Sputnik V werde in Mecklenburg-Vorpommern

nicht mehr gebraucht, halte ich für falsch und unzutreffend. Außerdem glaube ich auch nicht, dass weder die Mehrheit der Mitglieder

unserer Partei DIE LINKE, noch die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger unseres Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus

es auch so sehen wie die Fraktionsvorsitzende unserer Partei DIE LINKE im Landtag von M-V Simone Oldenburg.

Nichtzutreffend ist weiterhin, dass angeblich Russland bisher nicht in der Lage gewesen sei, die erforderlichen Unterlagen für die

Zulassung des Corona-Impfstoffs Sputnik V in der EU bei der EMA beizubringen.

Glaubhaften Quellen ist zu entnehmen, dass im Zusammenhang mit der Beantragung der Zulassung und Registrierung bei der Europäischen

Arzneimittelbehörde EMA alle erforderlichen Unterlagen bereits im Januar dieses Jahres von Russland bzw. dem russischen

Impfstoff-Hersteller eingereicht worden sind. Die bisherige Nichtzulassung des Corona-Impfstoffes Sputnik V in der Europäischen

Union dürfte höchstwahrscheinlich aus politischen Gründen noch nicht erfolgt sein.

Im Übrigen ist mir, im Gegensatz zu manch anderen bereits in der EU zugelassenen Corona-Impfstoffen, was die Impfskepsis vieler

Bürgerinnen und Bürger erklären dürfte, bei Sputnik V bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nichts über gravierende Nebenwirkungen bekannt.

Deshalb und vor allem wegen des nicht die Gene verändernden Wirkmechanismus bzw. Wirkprinzips habe ich zu dem russischen Corona-Impfstoff

Sputnik V Vertrauen und würde mich auch mit dem Corona-Impfstoff impfen lassen.


Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten





Leserbrief zu dem OZ-Beitrag 'Linke sagt Nein zu Sputnik V' - Ostsee-Zeitung vom 11. August 2021, Seite 8 - PDF - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt














Gamaleja-Zentrum: Sputnik V verringert das Risiko schwer zu erkranken auf ein Zwanzigstel - Nach neuesten Erkenntnissen reduziert der russische COVID-19-Impfstoff Sputnik V das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs bei Geimpften auf ein Zwanzigstel gegenüber Personen, die das Schutzmittel nicht bekommen haben. Dies teilten die Entwickler des Vakzins am Mittwoch mit. Das Präparat sei außerdem hochwirksam gegen neu aufkommende Stämme. -  RT DE - 11 Aug. 2021 17:35 Uhr - Link: https://de.rt.com/russland/122233-gamaleja-zentrum-sputnik-v-verringert/


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: AW: Danke für die Überarbeitung

Datum: 2021-08-03T03:11:44+0200

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

An: gud-kian@t-online.de gud-kian@t-online.de




E-Mail an Gudrun - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.08.2021 -  Abschnitt 1
E-Mail an Gudrun - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.08.2021 -  Abschnitt 2







-----Original-Nachricht-----

Von: gud-kian@t-online.de gud-kian@t-online.de

Gesendet: Freitag, 30. Juli 2021 16:16

An: Dienel, Siegfried dienel_siegfried@hotmail.com

Betreff: Danke für die Überarbeitung




Hallo lieber Siggi,

vielen Dank für Deine Überarbeitung des Artikels und die umfangreichen Infos.

Ja, man wird nicht dümmer. Aber es ist wichtig, sich mit unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Die Gegenwart, das aktuelle Geschehen um jeden einzelnen herum muss eigentlich jedem Menschen beschäftigen.

Jeder sollte erkennen, wo und wie er lebt, von welchen Faktoren und Einflüssen sein Leben und seine Existenz bestimmt werden.

Der Mensch sollte nachdenken, wie er Veränderungen erwirken kann und er sollte handeln,

sich denen anschließen, die für das Wohl aller Menschen kämpfen.

Im Moment ist dies Utopie und weit weg.

Aber nun etwas Anderes. Sicher hast Du die neue Ausgabe der Brise gelesen.

Hier gibt es scharfe Kritik. Ich finde berechtigt. Es geht um den Artikel über China.

Olaf Westphal (Rotfuchs), Eckart Kreitlow und Marianne Linke haben sich geäußert.

Klaus hat in seiner ihm eigenen Art geantwortet.

Ob hier noch mehr kommt, weiß ich nicht.

Wenn wir nicht reagieren vom Stadtverband, kann uns die Brise auf die Füße fallen.

Ich weiß nicht, ob Dir der E-Mail-Verkehr hierzu bekannt ist.

Wenn nicht, würde ich ihn an Dich weiter leiten.

Keiner der Artikel wurde im Stadtvorstand behandelt.

Ob Armin seine Zustimmung erteilt hat, weiß ich nicht.

Ich weiß auch nicht, ob Kerstin und Wolfgang Meyer die Artikel

vor der Veröffentlichung gelesen haben.

Marianne Linke hat ihre E-Mail an Bernd, Armin, Olga, Christina, Klaus Kleinmann und mich gesandt. (diese Personen sind sichtbar).

Ich weiß nicht so recht, wie ich mich verhalten soll. Ich werde noch etwas nachdenken.

Aber reagieren muss der Vorstand.


Wir wünschen Euch ein erholsames Wochenende,

herzliche Grüße

Gudrun










Ohne Frieden ist alles nichts! Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl am 26. September 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 1
Ohne Frieden ist alles nichts! Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl am 26. September 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 2
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Ohne Frieden ist alles nichts! Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl am 26. September 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 7

Ohne Frieden ist alles nichts! Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl am 26. September 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Link: https://www.die-linke.de/wahlen/wahlprogramm-2021/













Klaus Kleinmann - Linke Brise Stralsund - August 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 1
Klaus Kleinmann - Linke Brise Stralsund - August 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 2
Klaus Kleinmann - Linke Brise Stralsund - August 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 3











Dessen Beitrag in der 2. Ausgabe der 'Linken Brise' ist Mainstream 2.0! Parteitag DIE LINKE: Russland und China nicht als Feindbild betrachten! - Antwort von Eckart Kreitlow an Dr. Marianne Linke auf ihre Email aus dem Posteingang vom 29.07.2021




















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Spontane Spendensammlung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten für die Opfer der Flutkatastrophe!

Ribnitz-Damgarten. Die spontane Spendensammlung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten während des Gesprächsforums am 20. Juli 2021 im Café des Begegnungszentrums Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten von Mecklenburg-Vorpommern unserer Partei DIE LINKE und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl in unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß und der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Landkreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf für die Opfer der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen erbrachte fünfundachtzig Euro. Der Betrag in Höhe von 85 € wurde der Fraktionsvorsitzenden des Kreistages von Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf übergeben, den sie per PayPal auf das Konto der Aktion Deutschland Hilft überwiesen hat (siehe nachfolgende Email!). Recht herzlichen Dank auch an dieser Stelle allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Gesprächsforums im Café des Begegnungszentrums Ribnitz-Damgarten, die sich an der spontanen Spendensammlung am 20. Juli 2021 beteiligt haben. Ein herzliches Dankeschön auch an Christiane für die Überweisung der Spende für die Opfer der Flutkatastrophe an die Aktion Deutschland Hilft!

Eckart Kreitlow



-----Original-Nachricht-----

Betreff: Spendenüberweisung

Datum: 2021-07-30T00:19:38+0200

Von: "Christiane Latendorf" Chris-Sundhagen@t-online.de



Sehr geehrte Frau Latendorf,

wir danken Ihnen sehr, dass Sie die Hilfsprojekte von Aktion Deutschland Hilft -

dem Bündnis starker deutscher Hilfsorganisationen - mit einer Spende der

PARTEI DIE LINKE Ribnitz-Damgarten unterstützen!



Spontane Spendensammlung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten während des Gesprächsforums am 20. Juli 2021 im Café des Begegnungszentrums Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten von Mecklenburg-Vorpommern unserer Partei DIE LINKE und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl in unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß und der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Landkreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf  für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.



Zusammenfassung Ihrer Daten:
Ihre Daten: DIE LINKE Ribnitz-Damgarten
Ihr Spendenbetrag: 85,00 Euro, einmalig, Zahlart: PayPal
Ihr Spendenprojekt: Hochwasser Deutschland














Die linke Stimme - Mitteilungsblatt Nr. 42 - Juli 2021 / August 2021 - PDF



















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: China und die Linkspartei VR/Stralsund - LINKE BRISE

Datum: 2021-07-31T11:49:56+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de

An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de



Lieber Eckart,

Christiane hatte mir noch eine Mail geschickt (findest Du ganz unten).

Hier meine Antwort. Der Schlenker zu 2018 musste sein.


Grüße Dich

Marianne

------------------


Liebe Christiane,

was die Linkspartei in ihrem Blättchen schreibt, ist so lange nicht Sache von Rotfuchs oder VVN-BdA, wie es uns nicht tangiert.

Zur von Dir angesprochenen Problematik lass mich doch etwas weiter ausholen:

  • Die Veranstalter - insbesondere VVN-BdA - haben mit der Linkspartei VR namentlich mit Veranstaltungen zu China ihre Erfahrungen,

      die der Partei nicht zum Ruhme gereichen.


  • Ich denke nur daran, dass der Interneteintrag über eine derartige Veranstaltung auf der Parteiseite von Ribnitz-Damgarten im Oktober 2018

      durch Matthias Schmeißer selbstherrlich gelöscht wurde.



    Hier mein Kommentar von damals:

    ........................


    -----Original-Nachricht-----

    Gesendet: Dienstag, 27. November 2018 um 11:18 Uhr

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de

    Betreff: Zu Schmeißer: Grundgesetz vor Heckenschützen




    Liebe Freunde,

    nachdem den Organisatoren besagter Veranstaltung diese Phantomdiskussion wie ein fauler Appel von Nichtanwesenden Matthias Schmeißer

    und seinen Parteifreunden im Nachgang, aber bestem vorauseilendem Gehorsam vor die Füße gelegt wurde, gab es natürlich zu dieser

    Debatte Wortmeldungen.

    Hier das abschließende Resümee der Veranstalter:

    1. Eine Wortmeldung hat uns so beeindruckt, dass wir diese mit Zustimmung des Verfassers Euch zur Kenntnis geben (Anlage).

    2. Wir bleiben unserem Grundsatz treu, äußern uns zu Dingen, von denen wir etwas verstehen - und das mit offenem Visier und vor Ort.

    Persönlichkeiten wie Peter-Michael Diestel, Rainer Rupp oder Reinhard Lauterbach, Hermann Simon, Hans Modrow und viele andere werden

    auch weiterhin unsere Veranstaltungen bereichern

    3. In diesen Diskussionen gibt es keine Vorschriften von irgendeinem Nobody, da gelten für uns die Regeln dieser Republik.

    Hier insbesondere die Artikel 4 und 5 des Grundgesetzes, Artikel 1 sei dabei nicht vergessen.

    Über Artikel 21 gelten die Grundrechte übrigens auch für Parteien.

    Hier zur Erinnerung oder gar politischen Erstbildung Art. 5.1 des GG:

  • (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein
      zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch

      Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.



    Mit besten Grüßen

    i. A. Marianne Linke


    Kleiner Auszug:


    -----Original-Nachricht-----

    Gesendet: Sonntag, 25. November 2018 um 17:34 Uhr

    Von: Olaf Westphal

    An: "Kevin Zenker"

    Betreff: Veranstaltung mit Egon Krenz

    ............................


    Wollten oder durften Sie zu dieser Veranstaltung nicht erscheinen?

    In der Frage zu China meinten Sie, dass in Ihrem "Dunstkreis" China nicht wahrgenommen wird.

    Ich muss Ihnen sagen: "Die Stadt Sassnitz hat eine Städtepartnerschaft mit einer Stadt in China schon vor Jahren abgeschlossen".

    Gerade in diesen Tagen fand wieder ein Besuch der chinesischen Freunde in Sassnitz statt.

    Sie sehen also, dass Ihr Dunstkreis doch sehr, sehr klein ist.


    ...................................................


    Als ebenso selbstherrlich empfinde ich es, wenn die Linkspartei in ihrem Kreisblatt,

    die für November 2021 geplante Veranstaltung ankündigt, ohne die Veranstalter zu nennen.

    Auf derartige Ideen kommt man anderswo nicht.

    Wenn dazu noch eine Rezension erscheint, die nicht rezensiert, sondern den Autor als Person wertet, abwertet -

    dann ist das nicht Ironie, sondern eine eigenwillige Wortmeldung.



    Weshalb ich an Klaus auch geschrieben habe:

    Lieber Klaus, liebe Freunde,

    ......

    sachte, sachte:

    Widerspruch ist etwas Positives, Produktives und äußerst Wünschenswertes in jeder Debatte.

    Wir haben Dir nicht widersprochen, sondern uns von deinen abwertenden, ins Persönliche gehenden Wertungen distanziert.

    Hier endet nämlich der Wunsch nach Debatte. Nicht mehr und nicht weniger. Unsere inhaltlichen Auffassungen werden wir in Vorbereitung

    der öffentlichen Veranstaltung mit weiterem Lesematerial zur Diskussion stellen.


    Also, lieber Klaus, weniger andere Auffassungen werten, gar abwerten (und schon gar nicht dabei persönlich werden) - stattdessen mehr

    faktenbasiert argumentieren, zumindest im Parteiblättchen! Könnte sonst eng werden für DIE LINKE.


    Grüße Dich,

    Marianne



    Liebe Christiane, so weit und so viel.


    Grüße Dich,

    Marianne

    --------------------------------


    -----Original-Nachricht-----

    Gesendet: Freitag, 30. Juli 2021 um 18:46 Uhr

    Von: "Christiane Latendorf" Chris-Sundhagen@t-online.de

    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de

    Betreff: Artikel LINKE BRISE



    Liebe Marianne,

    ich denke wenn Klaus Kleinmann seine ironische Sicht auf das Buch über China in der linken Brise schreibt,

    dann ist das legitim. Auch wenn die Sicht von uns eine Andere ist, müssen wir doch andere Erfahrungen akzeptieren,

    auch wenn es manchmal schwer auszuhalten ist.

    Klaus war bereits in China und ich denke er hat auch kein Feindbild aufgezeichnet, sondern einzig und allein seine Sicht,

    die die eines Linken aus den alten Bundesländern ist.

    Er hat das Buch nicht zerrissen, schreibt sogar, dass es lesenswert ist.

    Unterschiedliche Meinungen dazu sind gestattet und hier widerspreche ich Dir, Marianne

    und dem Genossen von "Rotfuchs" ausdrücklich und distanziere mich nicht, wenn ich auch

    seine Meinung nicht in allen Punkten teile.

    Gerade zur "Seidenstraße" habe ich eine völlig andere Meinung.

    Dass in unserer Partei andere Meinungen gestattet sind, ist doch Konsens.

    Die Lesung verspricht also eine lebhafte Diskussion.

    Auch die DDR war doch im politischen Verhalten zu China zeitweilig sehr gespalten.


    Einen lieben Gruß

    Christiane



    Gesendet mit der Telekom Mail App













  • Die linke Stimme - Mitteilungsblatt Nr. 42 - Juli 2021 / August 2021 - PDF



















    Dessen Beitrag in der 2. Ausgabe der 'Linken Brise' ist Mainstream 2.0! Parteitag DIE LINKE: Russland und China nicht als Feindbild betrachten! - Antwort von Eckart Kreitlow an Dr. Marianne Linke auf ihre Email aus dem Posteingang vom 29.07.2021






    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Aw: LINKE Brise - 2. Ausgabe

    Datum: 2021-07-29T16:03:24+0200

    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de

    An: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Marianne,

    schließe mich der Distanzierung zu hundert Prozent an. Dessen Beitrag in der Brise ist Mainstream 2.0.

    Der Beitrag passt absolut nicht in eine linke Zeitung. Wenn der Beitrag in dem Flaggschiff der Mainstream-Medien

    mit den vier großen Buchstaben erschienen wäre, würde der Beitrag sich von der Art und Weise dort sicher kaum unterscheiden.

    Außerdem wurde auf dem Parteitag unserer Partei DIE LINKE auch beschlossen, Russland und China nicht als Feindbild zu betrachten.

    Siehe auch den Beitrag auf RT DE unter

    https://de.rt.com/inland/119389-russland-nicht-als-feinbild-ungleichheit-bekaempfen-parteitag-der-linken-beginnt/



    Russland nicht als Feindbild, Ungleichheit bekämpfen: Parteitag der Linken beginnt - Die Linke hat ihren Wahlprogrammentwurf vorgestellt. Der Niedriglohnsektor soll abgeschafft, die öffentliche Daseinsvorsorge nicht an Rendite ausgerichtet bleiben. Russland und China sollen keine Feindbilder sein, die Bundeswehr aus Auslandseinsätzen abgezogen werden.  -  RT DE - 19 Juni 2021 12:40 Uhr  - Link: https://de.rt.com/inland/119389-russland-nicht-als-feinbild-ungleichheit-bekaempfen-parteitag-der-linken-beginnt/



    Herzliche Grüße!

    Eckart
















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Aw: LINKE Brise - 2. Ausgabe

    Datum: 2021-07-29T14:04:03+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    in Vorbereitung unserer geplanten öffentlichen Veranstaltung am 20.11. 2021 (Einladung noch einmal anbei) findet Ihr ergänzend

  • eine Stellungnahme, erarbeitet für den Deutschen Bundestag von Prof. Norman Paech (Hamburg) zur Problematik "Uiguren" (siehe 17.05.2021 Paech) und


  • einen Beitrag von Dr. Wolfram Adolphi, erschienen am 23.07.2021 im "neuen deutschland" zu China.



  • Ausdrücklich distanzieren sich die Organisatoren der angekündigten Veranstaltung von der abwertenden Rezension des Buches "Feindbild China", veröffentlicht im jüngsten Newsletter der Linkspartei Vorpommern-Rügen/Stralsund "Linke Brise":


    https://www.die-linke-stralsund.de/fileadmin/lcmslfstralsund/Dateien_2021/Linkeb_Brise-zweite_Ausgabe_Endfassung.pdf



    Mit solidarischen Grüßen


    Olaf Westpfahl (Rotfuchs) --------------- Marianne Linke (VVN-BdA)















    EINLADUNG - Der Verein Rotfuchs Nordvorpommern und die Stralsunder VVN-BdA Gruppe laden alle Interessierte zum 20.11.2021 nach Prohn in die Gaststätte 'Zur Kurve' ein. Unser Gast ist: Dr. Uwe Behrens, studierte in Rostock und Dresden Transport-Ökonomie und hat von 1990 bis 2017 in der Volksrepublik China gelebt und gearbeitet. Thema:  'Feindbild China' - das Buch des Autors ist im Verlag 'edition ost' erschienen und kann auf der Veranstaltung erworben werden - sowie Berichte, Fragen zum 100. Gründungstag der Kommunistischen Partei Chinas.













    Am 12. Juli 1936 im oberbayerischen Kösching bei Ingolstadt geboren, fand Genosse Johannes Scheringer im Jahre 1961 in Mecklenburg-Vorpommern seine neue Heimat! - Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag!




    Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag! Du hattest Deinen 85. Ehrentag zwar bereits am 12. Juli 2021, aber leider erfuhren wir erst etwas verspätet von Deinem 'runden' Ehrentag. Im Namen aller Genossinnen und Genossen, aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter und aller Mitmenschen, die mit Dir zusammen sein durften, sei es auf den zahlreichen Gedenkveranstaltungen, den alljährlichen inzwischen zur Tradition gewordenen Gedenkwanderungen  von Barth nach Ribnitz-Damgarten zum Gedenken an den Todesmarsch der 800 KZ-Häftlinge am 1. Mai 1945, die damals von den couragierten Ribnitzer Bürgerinnen und Bürger gerettet  wurden, oder bei Deinen sehr interessanten Buchlesungen und Vorträgen des gemeinnützigen Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V., sagen wir Dir für Dein jahrelanges Wirken und Engagement ein herzliches Dankeschön und wünschen Dir weiterhin alles erdenklich Gute! - Fotos (5): Eckart Kreitlow












    Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten








    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, DIE LINKE, mit Direktmandat auf Wahlkampftour macht Station in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten!

    Fraktionssitzung der Partei DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten im Partyzelt des Ferienhof-Gästehauses "Am Kiefernwald" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg mit der Abgeordneten der Bundestagsfraktion DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner

    Das Partyzelt bestand erfolgreich bei Dauerregen Bewährungsprobe! Trotz Regenmassen Stimmung ausgezeichnet!
    Zusammenkunft bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen! Zum Abschluss gab es noch Deftiges vom Grill!


    Auch Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner sagte Unterstützung zu, sich für die vorgeschlagene Lösung "Verlauf des Radweges nördlich der Bundesstraße 105 in der Ortschaft Altheide" einzusetzen!


    Ribnitz-Damgarten. Es ist kaum zu glauben, wahrscheinlich hätte so mancher pseudowissenschaftlicher Theoretiker die perfekte Story gehabt. Waren außerirdische Mächte am Werk? Wenn ja, kommen die aus unserer Heimatgalaxie? Erfolgte der Angriff der Außerirdischen in einer oder in mehreren Wellen? Sind die aus unserem Milchstraßensystem? Oder existieren sie etwas weiter weg von unserem Milchstraßensystem in der nächstgelegenen Andromedagalaxie und kommen daher? Wollte uns gar ein höheres Wesen strafen?

    Es regnete an diesem Freitagnachmittag des 9. Juli 2021 ununterbrochen und das noch so stark, als würde es aus Eimern gießen. Allerdings hielt das sechs Meter lange und vier Meter breite Partyzelt des Ferienhof-Gästehauses "Am Kiefernwald" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg dieser mächtigen Attacke der Regenwolken aus der Troposphäre stand. Der Stimmung schien es an diesem Nachmittag offenbar auch keinen allzu großen Abbruch getan zu haben.

    Für unsere Natur, die Vegetation und den Wasserhaushalt des Bodens war der starke Regen hingegen allemal willkommen. Dennoch wäre es besser gewesen, wenn "Klärchen", unsere Sonne, sich zumindest ab und zu hätte blicken lassen. Auf alle Fälle ist es schon mal gut, dass wir Menschen nicht alle unser eigenes Wetter gestalten können. Das würde natürlich überhaupt nicht funktionieren. Andererseits haben wir mit der Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse ohnehin schon mehr als genug zu tun. Die Armen werden immer zahlreicher und weniger Reiche immer reicher. Die Corona-Pandemie hat zusätzlich noch alles verschlimmert und das nicht nur bei uns in Deutschland, sondern weltweit.

    Die Vorsitzende der Fraktion unserer Partei DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Genossin Heike Völschow begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich und eröffnete die erweiterte Fraktionssitzung. Zu den Eingeladenen gehörten neben den Mitgliedern der Fraktion DIE LINKE der Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung auch die mit dem Mandat unserer Partei DIE LINKE in die Ausschüsse der Stadtvertretung unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten sowie in die Ortsbeiräte der zu unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehörenden Ortsteile neu berufenen Bürgerinnen und Bürger (auch sachkundige Einwohnerinnen und sachkundige Einwohner genannt) oder bisher berufen gewesenen Bürgerinnen und Bürger.

    Einige der sachkundigen Einwohnerinnen und sachkundigen Einwohner, die mit dem Mandat unserer Partei DIE LINKE derzeit in die Ausschüsse der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten berufen wurden, waren auf eigenen Wunsch aus den jeweiligen Ausschüssen der Stadtvertretung ausgeschieden und wurden mit Dank und Anerkennung für ihre bisherige ehrenamtliche Mitarbeit in den jeweiligen Gremien der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten herzlich verabschiedet. Die neu Berufenen wurden herzlich willkommen geheißen. Ihnen wurde für ihre Bereitschaft zur künftigen Mitarbeit herzlich gedankt.

    Besonders herzlich wurde von Genossin Heike Völschow, aber auch von allen Anwesenden Genossin Kerstin Kassner, bereits seit 2013 Abgeordnete des Bundestages der Fraktion DIE LINKE, begrüßt. Genossin Kerstin Kassner, die als Direktkandidatin unserer Partei DIE LINKE für die Bundestagswahl am 26. September 2021 erneut kandidiert, kam wegen eines weiteren Termins in einem anderen Ort im Rahmen ihres sicher auch sehr anstrengenden Bundestagswahlkampfes etwas später, was aber von den Anwesenden mit Verständnis aufgenommen worden war.

    Während eines angeregten Gedankenaustausches und zahlreicher Gespräche wurde auch die Gelegenheit genutzt, um sich einander kurz vorzustellen, da die neuen Mitstreiterinnen und Mistreiter der Linken in den Gremien der Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung und die bisherigen Mitstreiterinnen und Mistreiter sich zum größten Teil noch nicht kannten. Der eine oder andere aus den Gremien ausgeschiedene Mitstreiter, der in den Ruhestand ging, versprach, bei uns als Linke künftig nicht "die Zelte" abzubrechen, bei Veranstaltungen, sofern uns Corona keinen Strich durch die Rechnung macht, wieder reinzuschauen und bei uns weiterhin mitzuwirken, was uns natürlich freut.


    Symbolisch mit dem Durchschneiden eines Bandes zu viert vollzogen am Freitag, den 9. Juli 2021, gegen 11 Uhr die Ortsbeiratsvorsitzende von Klockenhagen Frau Ines Worm, der Bauamtsleiter von Ribnitz-Damgarten  Herr Heiko Körner, der Stadtpräsident der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Hans-Joachim Westendorf und Herr Peter Pfannkuchen vom Straßenbauamt Stralsund (von links nach rechts) die Übergabe des Radweges 'Altheider Weg'. Zugegen waren auch der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Herr Horst Schacht mit der Radwandergruppe des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. , Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), Vertreter der Verkehrswacht sowie Klockenhagener und Altheider Bürgerinnen und Bürger.	Foto: Eckart Kreitlow


    Stadtvertreter Herr Horst Schacht, Vorsitzender des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und zugleich stellvertretender Vorsitzender unserer Stadtfraktion DIE LINKE, wandte sich an die Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner mit der Bitte um Unterstützung bei der Durchsetzung einer vernünftigen Lösung bei der Einbindung des am Freitagvormittag ( 9. Juli 2021 um 11 Uhr) übergebenen Radweges "Altheider Weg" in der Ortslage Altheide.

    Die zweimalige Querung der vielbefahrenen Bundesstraße 105 in dem Ort Altheide (in Spitzenzeiten bis zu 10.000 Fahrzeuge pro Tag!) dürfe allein schon wegen der Unfall- und Staugefahr, aber auch vom Umweltschutz her keine Dauerlösung sein, sondern der Verlauf des Radweges müsse in Altheide künftig nördlich der Bundesstraße 105 erfolgen, was auch machbar sei, wie ihm viele Bürgerinnen und Bürger bestätigt hätten, so Horst Schacht. Auch die Ribnitz-Damgartener Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter sprachen sich auf ihrer Sitzung am 16. Juni einhellig für den Verlauf des Radweges nördlich der B 105 aus. Ebenso der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) in Rostock, mit deren Vertretern er gesprochen habe. Es ließen sich hier noch Weitere anführen, die einen Verlauf nördlich der B 105 forderten.

    Die Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner sagte ihrerseits auch Unterstützung zu. Auch sie werde sich für die vorgeschlagene Lösung "Verlauf des Radweges nördlich der Bundesstraße 105 in der Ortschaft Altheide" einsetzen.

    Zum Ausklang gab es zunächst Kaffee und selbstgebackenen Kuchen und danach noch Deftiges vom Grill. Allen, die sich um das leibliche Wohl auf die eine oder andere Weise sorgten, ob beim Kuchen backen, beim Grillen, beim Besorgen des zu Grillenden, dem Einkauf der Getränke und der Finanzierung, sei auch an dieser Stelle recht herzlich gedankt. Und der Wettergott, der vermutlich der tatsächliche Verursacher des starken Regens an diesem Nachmittag und Abend war, bekommt die Rote Karte. Für ihn entschuldigen wir uns und hoffen, dass bei unserer nächsten Zusammenkunft dieser Art stattdessen "Klärchen" wieder Einschau hält.


    Eckart Kreitlow






    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, DIE LINKE, auf Wahlkampftour in Ribnitz-Damgarten - PDF

















    Aus dem Deutschen Bundestag auf Ostsee-Rundschau.de






    'Vertane Chance' - Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner enttäuscht über Ablehnung des Hiddensee-Kompromisses - 'Ich bin tief enttäuscht über die Ablehnung des Lösungsvorschlags für den jahrelangen Rechtsstreit zwischen der Hansestadt Stralsund und Einwohnern von Neuendorf auf der Insel Hiddensee durch die Stralsunder Bürgerschaft' so Kerstin Kassner, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Bundestag zur aktuellen Entscheidung in ihrem Wahlkreis. - 18.06.2021 - Aus dem Deutschen Bundestag - Link: https://www.kerstin-kassner.de/nc/start/presse/detail/news/vertane-chance-kerstin-kassner-enttaeuscht-ueber-ablehnung-des-hiddensee-kompromisses/



















    DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten? Na klar, die gibt 's auch weiterhin!




    DIE LINKE AKTUELL


    Wann: Dienstag, 20. Juli 2021, 16 Uhr

    Wo: Café des Begegnungszentrums Ribnitz-Damgarten, Georg-Adolf-Demmler-Straße 6

    Was: Gesprächsforum zur Politik DIE LINKE in lockerer Atmosphäre mit

  • Dr. Wolfgang Weiß, Abgeordneter DIE LINKE des Landtages Mecklenburg-Vorpommern
    Direktkandidat DIE LINKE zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 26. September 2021


  • Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen



  • Auswertung der bisherigen und aktuellen linken Politik bundesweit, im Landtag Mecklenburg-Vorpommern
    und im Kreistag Vorpommern-Rügen mit anschließendem Gedankenaustausch


    Ein Gesprächsforum mit dem Landtagsabgeordneten der Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern Genossen Dr. Wolfgang Weiß und der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf am Dienstag, den 20. Juli 2021, um 16 Uhr im Café des Begegnungszentrums Ribnitz-Damgarten, Georg-Adolf-Demmler-Straße 6

    Während dieser Veranstaltung im Café des Begegnungszentrums gibt es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch Kaffee und Kuchen.



    E I N L A D U N G


    Am Dienstag, den 20. Juli 2021, um 16.00 Uhr führen wir im Café des Begegnungszentrums Ribnitz-Damgarten, Georg-Adolf-Demmler-Straße 6 ein Gesprächsforum mit dem Landtagsabgeordneten der Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl in unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß und der langjährigen Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Landkreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter ebenso wie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger nicht nur aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen sind.

    Ergänzung zu dieser Vorabinformation verbunden mit der herzlichen Einladung an alle Genossinnen und Genossen sowie an alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter ebenso wie an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger:

    Gemäß der lateinischen Redensart "Nomen est omen" gibt es während der Veranstaltung in diesem Café des Begegnungszentrums für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch Kaffee und Kuchen.


    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr. 42    Ausgabe Juli 2021 / August 2021 - PDF - Hier klicken!



    Einladung zum Gesprächsforum  mit dem Landtagsabgeordneten der Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern Genossen Dr. Wolfgang Weiß und der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf am Dienstag, den 20. Juli 2021, um 16 Uhr im Café des Begegnungszentrums Ribnitz-Damgarten, Georg-Adolf-Demmler-Straße 6 - PDF
























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: 22. Juni

    Datum: 2021-06-23T04:42:28+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 1
    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 2
    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 3
    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 4
    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 5
    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 6
    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 7
    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 8
    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 9











    Einladung zur Gedenkveranstaltung der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag im Paul-Löbe-Haus am 21. Juni 2021 anlässlich des 80. Jahrestages des Überfalls Nazideutschlands  am 22. Juni 1941 auf die Sowjetunion. - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021












    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Abschnitt 1
    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Abschnitt 2
    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Abschnitt 3
    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Abschnitt 4
    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Abschnitt 5

    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Link: https://www.nachdenkseiten.de/?p=73344













    22. Juni - ein mahnendes Datum - 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Beitrag von Wolfgang Mengel - Blitz am Sonntag -20.6.2021  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021




















    Ost-Bashing: Ansichten einer Diktatursozialisierten - Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, setzt die Tradition des Beleidigens Ostdeutscher fort. Der Demokratie hilft das nicht. - Berliner Zeitung - Maritta Tkalec, 31.5.2021 - 17:51 Uhr - Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ansichten-einer-diktatursozialisierten-li.162174










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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: WG: Der Erzählsalon

    Datum: 2021-05-29T15:25:10+0200

    Von: "Christiane Latendorf" Chris-Sundhagen@t-online.de



    Lieber Eckart,

    der angehängte ND Artikel gehört zu dem Video von gestern,

    den kannst Du dazu nehmen.

    Christa Luft, Kerstin Kassner und ich im

    Gespräch mit Geschichten um die Wende:


    https://youtu.be/DZCahNFKKLw


    Es geht um die Arbeit der Treuhand und Fehlentscheidungen,

    die aber letztendlich kalkulierte Fehlentscheidungen der

    Politik waren.


    Christiane




    Digitaler Erzählsalon 'Treuhand Schicksale Rügen' - Video mit Professorin Dr. Christa Luft, Wirtschaftsministerin in der DDR-Regierung mit dem Regierungschef und  letzten Vorsitzenden des Ministerrates der DDR Hans Modrow, mit der Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Landrätin von Rügen Genossin Kerstin Kassner und mit der langjährigen Fraktionsvorsitzenden  der Linken im Kreistag Vorpommern-Rügen und zuvor  der PDS im Kreistag Nordvorpommern Genossin Christiane Latendorf sowie mit der Moderatorin und zugleich Kuratorin der Ausstellung zur Treuhand Frau Katrin Rohnstock. - Link: https://youtu.be/DZCahNFKKLw

    Die Machenschaften der Treuhand - Vernichtung des DDR-Volksvermögens - Die Machenschaften der Treuhand auf Ostsee-Rundschau.de - Kreuzworträtsel: Mafia mit acht Buchstaben?


    Digitaler Erzählsalon 'Treuhand Schicksale Rügen' - Professorin Dr. Christa Luft war von 1988 bis zu ihrer Berufung 1990 als Wirtschaftsministerin in der DDR-Regierung unter Leitung des Regierungschefs und letzten DDR-Ministerpräsidenten Hans Modrow Rektorin der Hochschule für Ökonomie 'Bruno Leuschner' in Berlin-Karlshorst. Professorin Dr. Christ Luft bringt als Zeitzeugin sehr eindrucksvoll und nachhaltig in dem Video zum Ausdruck, was während der Phase vom Untergang der DDR als eigenständiger souveräner Staat auf deutschen Boden bis zur Wiedervereinigung 1990 tatsächlich stattgefunden hat. Sie räumt unter anderem zum Beispiel auch auf mit der Mär, dass die DDR überschuldet und pleite gewesen sei. Faktenbasiert weist sie nach, wie innerhalb kurzer Zeit das gesamte Volksvermögen der DDR vernichtet wurde. Das sei zu Friedenszeiten ein einmaliger Vorgang auf der Welt gewesen. Mit ihren Aussagen als Zeitzeugin konterkariert sie zugleich die medialen Darstellungen, die seither von der DDR verbreitet werden. - Link: https://youtu.be/DZCahNFKKLw

    Die Machenschaften der Treuhand - Im großen Stil erfolgten rigoroses Plattmachen volkseigener Betriebe im Osten und die Verschleuderung von Volksvermögen der DDR



    Digitaler Erzählsalon 'Treuhand Schicksale Rügen' - Video mit Professorin Dr. Christa Luft, Wirtschaftsministerin in der DDR-Regierung mit dem Regierungschef und  letzten Vorsitzenden des Ministerrates der DDR Hans Modrow, mit der Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Landrätin von Rügen Genossin Kerstin Kassner und mit der langjährigen Fraktionsvorsitzenden  der Linken im Kreistag Vorpommern-Rügen und zuvor  der PDS im Kreistag Nordvorpommern Genossin Christiane Latendorf sowie mit der Moderatorin und zugleich Kuratorin der Ausstellung zur Treuhand Frau Katrin Rohnstock. - Link: https://youtu.be/DZCahNFKKLw
    Digitaler Erzählsalon 'Treuhand Schicksale Rügen' - Video mit Professorin Dr. Christa Luft, Wirtschaftsministerin in der DDR-Regierung mit dem Regierungschef und  letzten Vorsitzenden des Ministerrates der DDR Hans Modrow, mit der Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Landrätin von Rügen Genossin Kerstin Kassner und mit der langjährigen Fraktionsvorsitzenden  der Linken im Kreistag Vorpommern-Rügen und zuvor  der PDS im Kreistag Nordvorpommern Genossin Christiane Latendorf sowie mit der Moderatorin und zugleich Kuratorin der Ausstellung zur Treuhand Frau Katrin Rohnstock. - Link: https://youtu.be/DZCahNFKKLw
    Digitaler Erzählsalon 'Treuhand Schicksale Rügen' - Video mit Professorin Dr. Christa Luft, Wirtschaftsministerin in der DDR-Regierung mit dem Regierungschef und  letzten Vorsitzenden des Ministerrates der DDR Hans Modrow, mit der Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Landrätin von Rügen Genossin Kerstin Kassner und mit der langjährigen Fraktionsvorsitzenden  der Linken im Kreistag Vorpommern-Rügen und zuvor  der PDS im Kreistag Nordvorpommern Genossin Christiane Latendorf sowie mit der Moderatorin und zugleich Kuratorin der Ausstellung zur Treuhand Frau Katrin Rohnstock. - Link: https://youtu.be/DZCahNFKKLw




    Siehe unten: Kannst das ja entsprechend auch verbreiten, lieber Eckart.



    Anfang der weitergeleiteten Nachricht:



    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Der Erzählsalon

    Datum: 2021-05-28T05:36:03+0200

    Von: "Katrin Rohnstock" katrin.rohnstock@rohnstock-biografien.de

    An: "Christiane Latendorf" Chris-Sundhagen@t-online.de




    Liebe Frau Latendorf,

    haben Sie noch einmal herzlichen Dank für Ihre so

    eindrücklichen Erzählungen im Erzählsalon über die

    Treuhandschicksale auf Rügen.

    Wir freuen uns, dass er nun in einem ND-Artikel

    erwähnt ist und hoffentlich viele Zuschauer bekommt.

    Leider fehlt im Artikel ein Link zu YouTube.

    Das versuchen wir korrigieren zu lassen - in der Online-Version.

    Können Sie diesen auch über Ihre Kanäle verbreiten?

    Wir sehen den Erzählsalon auch als ein Instrument für

    den Wahlkampf, damit die Kandidaten ihre Geschichte

    erzählen und Bürgern aus ihrer Region einladen, ebenfalls

    ihre Geschichte zu erzählen.

    Genau so, wie wir es im Treuhand-Salon gemacht haben.

    Vielleicht ist das interessant auch für Ihre Region.

    Ich hänge Ihnen das Konzept mal an.

    Wir können gern auch telefonieren.




    Konzept Digitaler Erzählsalon - Rohnstock Biografien - PDF

























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Antwort auf die Mail von Kalle

    Datum: 2021-05-27T06:25:33+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




    Antwort auf die Mail von Kalle - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
    Antwort auf die Mail von Kalle - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2
    Antwort auf die Mail von Kalle - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 3












    Themenpapiere zu Russland der Fraktion DIE LINKE im Bundestag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
    Themenpapiere zu Russland der Fraktion DIE LINKE im Bundestag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2

    Themenpapiere zu Russland der Fraktion DIE LINKE im Bundestag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Link: https://www.linksfraktion.de/themen/a-z/detailansicht/russland/












    DIE LINKE fordert einen Deutsch-Russischen Freundschaftsvertrag - SNA 19.05.2021  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
    DIE LINKE fordert einen Deutsch-Russischen Freundschaftsvertrag - SNA 19.05.2021  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2

    DIE LINKE fordert einen Deutsch-Russischen Freundschaftsvertrag - SNA 19.05.2021  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Link: https://snanews.de/20210519/die-linke-deutsch-russischer-freundschaftsvertrag-2158159.html













    DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
    DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2

    DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Link: https://de.rt.com/international/117762-gedenkstunde-am-22-juni-2021/












    Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
    Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2
    Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 3
    Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 4
    Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 5





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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Anzeige zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion

    Datum: 2021-05-21T17:58:09+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    gern gebe ich Euch nachfolgenden Aufruf mit Bitte um Unterstützung zur Kenntnis:


    Aufruf mit Bitte um Unterstützung - Anschreiben zur Anzeige zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion - Liebe Freunde, gern gebe ich Euch nachfolgenden Aufruf mit Bitte um Unterstützung zur Kenntnis - Aus dem Posteingang vom 21.05.2021 von Dr. Marianne Linke - Anschreiben Teil 1
    Aufruf mit Bitte um Unterstützung - Anschreiben zur Anzeige zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion - Liebe Freunde, gern gebe ich Euch nachfolgenden Aufruf mit Bitte um Unterstützung zur Kenntnis - Aus dem Posteingang vom 21.05.2021 von Dr. Marianne Linke - Anschreiben Teil 2
    Aufruf mit Bitte um Unterstützung - Anzeige zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion - Liebe Freunde, gern gebe ich Euch nachfolgenden Aufruf mit Bitte um Unterstützung zur Kenntnis - Aus dem Posteingang vom 21.05.2021 von Dr. Marianne Linke - Anzeige Teil 1
    Aufruf mit Bitte um Unterstützung - Anzeige zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion - Liebe Freunde, gern gebe ich Euch nachfolgenden Aufruf mit Bitte um Unterstützung zur Kenntnis - Aus dem Posteingang vom 21.05.2021 von Dr. Marianne Linke - Anzeige Teil 2



    Internationales Friedensbüro e. V. (IPB) - International Peace Bureau - Disarmament for Development - Link: https://www.ipb.org/




    DEUTSCH-RUSSISCHES FORUM E.V. - Das Deutsch-Russische Forum organisiert den Dialog und die Begegnung zwischen den Gesellschaften Deutschlands und Russlands. - Link: https://www.deutsch-russisches-forum.de/




    Grüße Euch,

    Marianne Linke



    Von meinem iPhone gesendet























    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - PDF



    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Ribnitz-Damgarten - 8. Mai 2021 - Auch in diesem Jahr sprach auf unsere Bitte hin Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), aus Anlass des 76. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 gegen 16 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße wieder sehr eindrucksvolle Worte des Gedenkens. - Ostsee-Rundschau.de - Text und Fotos: Eckart Kreitlow
    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow





    Die Ostsee-Zeitung berichtet von Gedenkveranstaltungen aus Anlass des 76. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in Born und Ribnitz-Damgarten - Screenshot der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung, Seite 9, unten, vom 10. Mai 2021




    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

    Ribnitz-Damgarten. Auch in diesem Jahr sprach auf unsere Bitte hin Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), aus Anlass des 76. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 gegen 16 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße wieder sehr eindrucksvolle Worte des Gedenkens. Unter anderem hob Genosse Scheringer an diesem Samstagnachmittag in seiner Gedenkrede an den Schwur von Buchenwald erinnernd hervor, dass dieser auch für ihn sein Leben lang gelte, der da laute:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ...",

    und erwähnte die Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, die dieser derzeit vor 36 Jahren am 8. Mai 1985 auf der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages aus Anlass des 40. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges gehalten hatte. Doch habe der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker damals inhaltsgemäß unter anderem zum Ausdruck gebracht, als sei nur allein eine verbrecherische Clique um Adolf Hitler damals am 22. Juni 1941 für den Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion und die unzähligen weiteren Verbrechen von 1933 bis 1945 verantwortlich gewesen. Das stimme so nicht.

    In dem Zusammenhang erwähnte Genosse Johannes Scheringer die Worte des ehemaligen KZ-Häftlings des Konzentrationslagers Buchenwald-Dora und antifaschistischen Widerstandskämpfers sowie langjährigen stellvertretenden Präsidenten des "Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos" Emil Carlebach (* 10. Juli 1914 Frankfurt am Main; † 9. April 2001 ebenda), der damals am eigenen Leib jahrelang spürte, was Faschismus bedeutet und den er persönlich kennengelernt habe, unter anderem sagte, dass Hitler kein Betriebsunfall der Geschichte gewesen sei, sondern hinter den Kulissen, heute sei es leider wieder hochaktuell, die Weichen für den Faschismus gestellt worden seien.

    Weiterhin hob Genosse Johannes Scheringer hervor, nicht nur er, sondern ebenso die Linke, die Gewerkschaften und viele weitere Demokratinnen und Demokraten würden dafür eintreten, dass der 8. Mai als Gedenktag für die Befreiung vom Faschismus in der Bundesrepublik künftig alljährlich ein gesetzlicher Feiertag werde, so wie es von der Berliner Landesregierung bereits für den 75. Jahrestag der Befreiung am 8. Mai 2020, allerdings nur einmalig in dem Jahr, beschlossen worden war.

    Eckart Kreitlow, DIE LINKE und Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, dankte Genossen Johannes Scheringer für seine eindrucksvollen Worte des Gedenkens und darüber hinaus für sein bereits seit Jahrzehnten währendes Engagement zusammen mit dem Vorsitzenden des Norddeutschen Wanderbundes Herrn Eckhard Krüger bei der Organisation der seit 27 Jahren jeweils am 1.Mai stattfindenden Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-Damgarten zum Gedenken an den Todesmarsch der 800 weiblichen KZ-Häftlinge des damaligen KZ-Außenlagers Barth.

    Wie die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 10. Mai 2021 berichtete, gedachten im Verlaufe des 8. Mai 2021 auch der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth, Frau Silke Kunz als 2. stellvertretende Bürgermeisterin und der Leiter des Haupt- und Personalamtes Herr Stefan Krause den Opfern (siehe Screenshot Ostsee-Zeitung, Ribnitz-Damgartener Ausgabe, Seite 9, unten, vom 10.05.2021) und legten am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße ein Blumengebinde nieder.

    Des Weiteren konnten wir sehr erfreut feststellen, dass auch Genosse Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gedenkveranstaltung zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in Ribnitz-Damgarten zählte.

    Abschließend gedachte Eckart Kreitlow auch der Anfang dieses Jahres verstorbenen Antifaschistin und langjährigen Mitstreiterin Frau Brunhild Mickley (* 16. April 1948 - † 21. Januar 2021), der als ehemalige Leiterin der Friedhofsverwaltung Ribnitz-Damgarten und auch später in ihrem Ruhestand der Zustand und die Pflege aller Gedenkstätten in unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten stets eine Herzensangelegenheit gewesen sei.

    Brunhild habe sich bis kurz vor ihrem Tode dafür eingesetzt, dass dieses Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße, wo wir uns heute hier befänden und das im Jahre 1965 feierlich eingeweiht wurde, eine Namenstafel angebracht wird, auf der an den Bildhauer und Keramiker, Bauhausschüler und Meisterschüler von Gerhard Marcks Wilhelm Löber (* 26. Februar 1903 in Neidhartshausen; † 28. Juli 1981 in Juliusruh) erinnert werden solle. Er erschuf das Mahnmal derzeit.

    Über das Vorhaben, in den kommenden Monaten eine Namenstafel anfertigen zu lassen und gegebenenfalls dafür eine Spendensammlung durchzuführen, habe er bereits vor wenigen Tagen am 1. Mai nach der Abschlussveranstaltung der 27. Gedenkwanderung zum Gedenken an den Todesmarsch von Barth nach Ribnitz-Damgarten der 800 weiblichen KZ-Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth am 1. Mai 1945 auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz mit dem Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herrn Thomas Huth gesprochen.

    Eckart Kreitlow




















         1.Mai 2021   




    Der Vorsitzende des Norddeutschen Wanderbundes Herr Eckhard Krüger, Mitorganisator der bereits seit 27 Jahren stattfindenden Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-Damgarten zum Gedenken an den Todesmarsch der damaligen KZ-Häftlinge, sprach an der Barther Mahn- und Gedenkstätte am 1. Mai 2021 eindrucksvolle Worte des Gedenkens.Die Organisatoren der Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-Damgarten Eckhard Krüger, Vorsitzender des Norddeutschen Wanderbundes, und Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.
    Zu Beginn der 27. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2021 überreichte der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern der Fraktion DIE LINKE Genosse Dr. Wolfgang Weiß an der Barther Mahn- und Gedenkstätte den beiden Barther Bürgerinnen Frau Helga Radau (80) und Frau Elke Engelmann (67) den diesjährigen Courage-Preis der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, den sie vor allem für ihre jahrelange sehr engagierte Arbeit bei der Aufarbeitung der Geschichte von 1933 bis 1945 im Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e. V. erhielten. Die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE des Kreistages von Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf (auf dem linken Foto im Hintergrund) gratulierte den beiden Ausgezeichneten sehr herzlich und überreichte ihnen noch jeweils einen Blumenstrauß.
    Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Herr Thomas Huth im Gespräch mit Genossen Johannes Scheringer. Der 84-jährige Johannes Scheringer vom VVN Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten hat damals vor 27 Jahren zusammen mit Herrn Eckhard Krüger vom Norddeutschen Wanderbund die Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten ins Leben gerufen. Dafür gebührt beiden Organisatoren auch an dieser Stelle einmal ein Dankeschön.
    Abschlussveranstaltung der 27. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2021 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Bürgermeister Huth hob vor allem die Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger hervor, die damals die Ermordung der KZ-Häftlinge verhinderten.





    27. Gedenkwanderung
    Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2021


    Gedenken in Barth am Ehrenmal und
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz





    Mit dem Leitgedanken



    „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander“





    riefen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund,

    die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

    Mecklenburg-Vorpommern und der Humanistische Verband Deutschland/Mecklenburg-Vorpommern

    zur Teilnahme an der 27. Gedenkwanderung am 1.Mai 2021 von Barth nach Ribnitz-Damgarten auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des

    KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 76 Jahren am 1.Mai 1945 durch

    mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Den Auftakt zur Wanderung bildete auch diesmal wieder eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal

    für die Opfer des Faschismus.

    Dort sprach diesmal der Vorsitzende des Norddeutschen Wanderbundes Herr Eckhard Krüger, der zugleich

    auch Mitorganisator der bereits seit 27 Jahren stattfindenden Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-

    Damgarten ist, Worte des ehrenden Gedenkens.

    Daran im Anschluss übergab der Abgeordnete vom Landtag Mecklenburg-Vorpommern der Fraktion DIE LINKE

    Genosse Dr. Wolfgang Weiß den diesjährigen Courage-Preis der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-

    Vorpommern an die beiden vor allem bei der Aufarbeitung und Dokumentation der Geschichte von 1933 bis 1945

    in Barth sehr engagierten Barther Bürgerinnen Frau Helga Radau (80) und Frau Elke Engelmann (67). Unsere

    langjährige Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE von Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf

    überreichte beiden Ausgezeichneten noch jeweils einen Blumenstrauß dazu.

    Übrigens der Courage-Preis der Linksfraktion des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern wurde in diesem Jahr

    bereits das neunte Mal an verdienstvolle Bürgerinnen und Bürger vergeben.

    Nach der Auszeichnung wurden, ebenso wie bei den Gedenkwanderungen in den Vorjahren, wiederum zum ehrenden

    Gedenken an die Opfer des Hitlerfaschismus am Barther Mahnmal Blumen und Blumengebinde niedergelegt.

    Die Gedenkwanderung erfolgte wiederum auf der Strecke des Todesmarsches der damaligen KZ-Häftlinge

    des KZ-Außenlagers Barth.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde in Ribnitz-Damgarten erfolgte eine Abschlussveranstaltung

    auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, um an den Todesmarsch der 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth

    und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.

    Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen

    und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen

    in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Bürgermeister Huth hob vor allem die Zivilcourage der Bürgerinnen

    und Bürger hervor, die damals die Ermordung der KZ-Häftlinge verhinderten.

    Eckart Kreitlow







    27. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2021 - PDF


















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: 8. Mai und Alexander Rahr

    Datum: 2021-05-05T14:35:01+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    8. Mai und Alexander Rahr - Rettet die deutsch-russischen Beziehungen - Eiszeit zwischen dem Westen und Russland - Ein Gespräch mit Alexander Rahr - Link: https://www.youtube.com/watch?v=5onU-vDyxaY -  Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021

    8. Mai und Alexander Rahr - Rettet die deutsch-russischen Beziehungen - Eiszeit zwischen dem Westen und Russland - Ein Gespräch mit Alexander Rahr - Link: https://www.youtube.com/watch?v=5onU-vDyxaY -  Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021
    8. Mai und Alexander Rahr - Rettet die deutsch-russischen Beziehungen - Eiszeit zwischen dem Westen und Russland - Ein Gespräch mit Alexander Rahr - Link: https://www.youtube.com/watch?v=5onU-vDyxaY -  Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021



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    Rettet die deutsch-russischen Beziehungen - ND  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021
    Rettet die deutsch-russischen Beziehungen - ND  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021














    Einladung zur Veranstaltung am 8. Mai 2021 in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021


























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Antwort auf Anfrage zum 8. Mai 2021 in Stralsund

    Datum: 2021-05-04T14:45:12+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Antwort auf Anfrage zum 8. Mai 2021 in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 04.05.2021 - Abschnitt 1
    Antwort auf Anfrage zum 8. Mai 2021 in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 04.05.2021 - Abschnitt 2
    Antwort auf Anfrage zum 8. Mai 2021 in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 04.05.2021 - Abschnitt 3




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    Prof. Dr. Gregor Putensen - Eine SIPRI-Meldung - aber alles halb so wild? - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 04.05.2021
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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: 1. Mai

    Datum: 2021-05-02T21:31:02+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




    1. Mai - E-Mail an Suse Hawer zum 1.Mai 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 02.05.2021 - Abschnitt 1
    1. Mai - E-Mail an Suse Hawer zum 1.Mai 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 02.05.2021 - Abschnitt 2
    1. Mai - E-Mail an Suse Hawer zum 1.Mai 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 02.05.2021 - Abschnitt 3
    1. Mai - E-Mail an Suse Hawer zum 1.Mai 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 02.05.2021 - Abschnitt 4
    1. Mai - E-Mail an Suse Hawer zum 1.Mai 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 02.05.2021 - Abschnitt 5













    1. Mai - Kampftag der Arbeiterklasse - Stabil bleiben! - von Stefan Huth - Tageszeitung Junge Welt vom 30.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 02.05.2021 - Abschnitt 1
    1. Mai - Kampftag der Arbeiterklasse - Stabil bleiben! - von Stefan Huth - Tageszeitung Junge Welt vom 30.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 02.05.2021 - Abschnitt 2

    1. Mai - Kampftag der Arbeiterklasse - Stabil bleiben! - von Stefan Huth - Tageszeitung Junge Welt vom 30.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 02.05.2021 - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/401522.kampftag-der-arbeiterklasse-stabil-bleiben.html













    1. Mai 2021 - KAMPFTAG DER ARBEITERKLASSE - DIE LINKE auf der Veranstaltung der Gewerkschaft zum 1. Mai 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 02.05.2021












    VIDEO mit  Katze - VIDEO-2021-05-02-20-09-37 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 02.05.2021 - Link: http://www.ostsee-rundschau.de/VIDEO-2021-05-02-20-09-37-VIDEO-mit-Katze.mp4




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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: VVN-BdA wieder gemeinnützig

    Datum: 2021-04-29T12:22:20+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    welche Freude, welch ein Erfolg! Hierzu zwei Beiträge aus der taz:


    https://taz.de/Gemeinnuetzigkeit-der-VVN-BdA/!5757331/


    https://taz.de/VVN-BdA-wieder-voll-gemeinnuetzig/!5768978/


    Grüße Euch, Marianne



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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW: Gute Nachbarschaft mit Russland

    Datum: 2021-04-27T21:32:11+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




    Von: Detlef Bimboes

    Gesendet: Dienstag, 27. April 2021 13:27

    An: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

    Betreff: Gute Nachbarschaft mit Russland




    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 1
    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 2
    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 3
    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 4
    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 5
    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 6
    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 7
    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 8
    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 9
    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 10
    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 11
    Pipeline unter Feuer - Warum Nord Stream 2 verhindert werden soll - von Dr. Detlef Bimboes - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 12












    GASPIPELINE Nord Stream 2



















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Künstleraktion und Artikel 5 I Grundgesetz

    Datum: 2021-04-27T19:07:44+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    am 24.04.2021 schickte ich Euch nachfolgende Mail:

    Liebe Freunde, etwas zum Nachdenken:

    https://allesdichtmachen.de/


    Grüße Euch, Marianne

    Zu diesen Videos überschlagen sich die Mitteilungen in den Print- und elektronischen Medien,

    insbesondere in den "sozialen" Medien geradezu.

    Bevor Interessierte den Kommentar der FAZ (siehe unten) lesen, erinnere ich gern an Worte,

    die von Eugen Kogon aus der Zeit des Kampfes gegen die Notstandsgesetze in der Alt-BRD

    Ende der sechziger Jahre überliefert sind:

    "...Nur wenige Jahre, wenn überhaupt so lange, wird es dauern, und man wird den vollen

    Wohlstandsmund zu keiner Kritik mehr auftun dürfen, die einen autoritären Missstand von

    Bedeutung träfe. In der Presse, im Fernsehen, im Hörfunk, vor Gericht, in Versammlungen,

    in den Parteien, selbst in der Schule wird vieles sehr viel schwieriger werden. Viele werden

    es im "Spannungszustand" ... von vornherein schon auf nichts ankommen lassen....
    "



    Hier der o. g. Beitrag aus der FAZ vom 26.04.2021

    https://m.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/streit-um-allesdichtmachen-zur-ueberschiessenden-kritik-17311571.html


    --------------------------------------------------------------------------

    Zum Schluss für Interessierte, meine Interpretation der Künstlerdarbietungen:

    Allein der Text-Vorspann zeigt, dass die Akteure keine Corona-Leugner sind, sondern die Probleme der Betroffenen sehen

    und in ihren Auswirkungen spüren. Offensichtlich ist den Künstlern (obgleich manch ein Künstler in privilegierter Position ist)

    der unprofessionelle Hick-Hack der Regierung - heute AstraZenica für unter Sechzigjährige, morgen für über Sechzigjährige und

    übermorgen für alle - über. Mal heißt es keine Maske tragen, dann OP-Maske tragen, schließlich FFP2 Maske tragen.

    Von den unwürdigen, strafrechtlich relevanten Bedingungen bei der Beschaffung der Masken und der Geschäftemacherei mit

    den Pharma-Firmen bei den Preisverhandlungen zu den Impfstoffen mal ganz abgesehen. Vergleichen wir unser Land und das

    Agieren der Regierung mit anderen, dann könnten die Defizite (z.B. beim Impfen) nicht größer sein (Israel, USA, China....).


    Die Kleinkinder und Schüler sind neben den Alten am übelsten dran, weil sie in eine nicht nachvollziehbare Isolation

    gedrängt werden. Beide Gruppen nehmen Schaden.


    Und die Konzerne? Ist irgendein Krankenhaus- oder Pflege-Konzern in die Pflicht genommen worden, statt der Rendite die

    Bedingungen in seinen Einrichtungen in dieser Krisensituation zu analysieren, sich um eine ordentliche Ausstattung mit Material

    und Technik für die Mitarbeiter zu kümmern, zügig eigenen, motivierten Nachwuchs auszubilden und die Arbeitsbedingungen

    der Beschäftigten so zu gestalten, dass Arbeit keine erdrückende Last ist, die Einzelne selbst zu Patienten werden lässt?

    Das ließe sich alles natürlich noch fortsetzen......


    Die Künstler haben ein Recht darauf, sich mit ihren Mitteln damit auseinanderzusetzen, da sie auch in ganz einschneidender

    Weise von den unterschiedlichen Corona-Maßnahmen betroffen sind.


    Da es kaum eine sachliche Resonanz aus der linken Ecke gibt, schallt der hämische Beifall aus der rechten Ecke umso lauter.

    Das darf man aber nicht den Künstlern anlasten.


    Grüße Euch, Marianne




    Künstleraktion und Artikel 5 Grundgesetz | Aus dem Posteingang - von Dr. Marianne Linke - 27.04.2021 - PDF




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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Stand der Vorbereitungen der Arbeit Russlandtage

    Datum: 2021-04-27T11:35:21+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Stand der Vorbereitungen der Arbeit Russlandtage - E-Mail an Professor Edgar Harzfeld am 27.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 1
    Stand der Vorbereitungen der Arbeit Russlandtage - E-Mail an Professor Edgar Harzfeld am 27.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 2
    Stand der Vorbereitungen der Arbeit Russlandtage - E-Mail an Professor Edgar Harzfeld am 27.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 3
    Stand der Vorbereitungen der Arbeit Russlandtage - E-Mail an Professor Edgar Harzfeld am 27.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 4
    Stand der Vorbereitungen der Arbeit Russlandtage - E-Mail an Professor Edgar Harzfeld am 27.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 5












    Stralsunder Bürgerschaft richtet ihre Blicke gen Kaliningrad - Von Jörg Mattern - Ostsee-Zeitung - Stralsund und Umgebung - Sonnabend/Sonntag, 24./25.April 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 1
    Stralsunder Bürgerschaft richtet ihre Blicke gen Kaliningrad - Von Jörg Mattern - Ostsee-Zeitung - Stralsund und Umgebung - Sonnabend/Sonntag, 24./25.April 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 2
    Stralsunder Bürgerschaft richtet ihre Blicke gen Kaliningrad - Von Jörg Mattern - Ostsee-Zeitung - Stralsund und Umgebung - Sonnabend/Sonntag, 24./25.April 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 3














    Beziehungen zu Kaliningrad - E-Mail-Verkehr mit Herrn Michael Adomeit wegen der Beziehungen zu Kaliningrad - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 1
    Beziehungen zu Kaliningrad - E-Mail-Verkehr mit Herrn Michael Adomeit wegen der Beziehungen zu Kaliningrad - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 2
    Beziehungen zu Kaliningrad - E-Mail-Verkehr mit Herrn Michael Adomeit wegen der Beziehungen zu Kaliningrad - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 3













    Viele Fragen zu Nordstream 2 - Offener Brief an die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen) - von Rüdiger Kuhn - Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021 - Abschnitt 1
    Viele Fragen zu Nordstream 2 - Offener Brief an die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen) - von Rüdiger Kuhn - Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021 - Abschnitt 2
    Viele Fragen zu Nordstream 2 - Offener Brief an die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen) - von Rüdiger Kuhn - Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021 - Abschnitt 3














    Antwort von MdB  Claudia Müller (Bündnis 90/Grüne) auf den Offenen Brief 'Viele Fragen zu Nordstream 2' des langjährigen Stralsunder SPD-Lokalpolitikers  Rüdiger Kuhn - Offener Brief 'Viele Fragen zu Nordstream 2' von Rüdiger Kuhn veröffentlicht in der  Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 1
    Antwort von MdB  Claudia Müller (Bündnis 90/Grüne) auf den Offenen Brief 'Viele Fragen zu Nordstream 2' des langjährigen Stralsunder SPD-Lokalpolitikers  Rüdiger Kuhn - Offener Brief 'Viele Fragen zu Nordstream 2' von Rüdiger Kuhn veröffentlicht in der  Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 2
    Antwort von MdB  Claudia Müller (Bündnis 90/Grüne) auf den Offenen Brief 'Viele Fragen zu Nordstream 2' des langjährigen Stralsunder SPD-Lokalpolitikers  Rüdiger Kuhn - Offener Brief 'Viele Fragen zu Nordstream 2' von Rüdiger Kuhn veröffentlicht in der  Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.04.2021 - Abschnitt 3





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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: „Man darf das sagen in einem freien Land“: Laschet hält Liefers #allesdichtmachen-Aktion für berechtigt - Politik - Tagesspiegel Mobil

    Datum: 2021-04-25T18:22:43+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    https://www.tagesspiegel.de/politik/man-darf-das-sagen-in-einem-freien-land-laschet-haelt-liefers-allesdichtmachen-aktion-fuer-berechtigt/27127920.html



    'Man darf das sagen in einem freien Land': Laschet hält Liefers #allesdichtmachen-Aktion für berechtigt - Politik - Tagesspiegel Mobil - Aus dem Posteingang vom 25.04.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.tagesspiegel.de/politik/man-darf-das-sagen-in-einem-freien-land-laschet-haelt-liefers-allesdichtmachen-aktion-fuer-berechtigt/27127920.html





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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: 3 Bitten an Dich

    Datum: 2021-04-21T07:20:26+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    3 Bitten an Dich - E-Mail an Frank Kracht am 20.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021
    3 Bitten an Dich - E-Mail an Frank Kracht am 20.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021 - Link:

    3 Bitten an Dich - E-Mail an Frank Kracht am 20.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021
    3 Bitten an Dich - E-Mail an Frank Kracht am 20.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021












    Viele Fragen zu Nordstream 2 - Offener Brief an die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen) - von Rüdiger Kuhn - Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021 - Abschnitt 1
    Viele Fragen zu Nordstream 2 - Offener Brief an die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen) - von Rüdiger Kuhn - Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021 - Abschnitt 2
    Viele Fragen zu Nordstream 2 - Offener Brief an die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen) - von Rüdiger Kuhn - Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021 - Abschnitt 3













    Broschüre von den Stralsunder Russlandtagen 2019 - Organisator Siegfried Dienel - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Kontaktaufnahme nach der gestrigen Wahlveranstaltung DER LINKEN

    Datum: 2021-04-19T19:57:05+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Kontaktaufnahme nach der gestrigen Wahlveranstaltung DER LINKEN - E-Mail an Ekki Gurlitt am 18.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021


    'Popelige Provinz' - Großcousin will Gurlitt-Erbe nicht in Bern sehen - Link: https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gurlitt-erbe-grosscousin-ekkehart-will-sammlung-nicht-in-bern-sehen-a-970916.html - SPIEGEL Kultur - 21.05.2014, 18.09 Uhr  - Kontaktaufnahme nach der gestrigen Wahlveranstaltung DER LINKEN - E-Mail an Ekki Gurlitt am 18.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021











    Kein Vertrauen in die Politik - von Wolfgang Mengel, Stralsund - Leserbrief vom 18.04.2021 von Wolfgang Mengel an den Stralsunder Blitz am Sonntag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021 - Abschnitt 1


    Kein Vertrauen in die Politik - von Wolfgang Mengel, Stralsund - Leserbrief vom 18.04.2021 von Wolfgang Mengel an den Stralsunder Blitz am Sonntag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021 - Abschnitt 2














    Broschüre von den Stralsunder Russlandtagen 2019 - Organisator Siegfried Dienel - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021






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    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Aufruf DIE LINKE zur Freigabe der Patente zur Herstellung von COVID-19-Impfstoffen - Impfen rettet Leben - Gebt die Impfpatente frei - Gemeinsam machen wir Druck - 1. Die Bundesregierung muss den Patentschutz aussetzen. 2. Patente freigeben: Pharmakonzerne müssen freie Patente zur Verfügung stellen. 3. Herstellung ermöglichen: Unternehmen müssen Impfstoffe selber herstellen dürfen. 4. Wissen weitergeben: Auch ärmere Länder müssen Wissen und Mittel bereitgestellt bekommen, um Impfstoffe selbst herstellen zu können - Link:  https://www.die-linke.de/mitmachen/linksaktiv/impfpatente-frei/


























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Modrow zu Russland

    Datum: 2021-03-20T22:49:10+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de




    https://www.jungewelt.de/artikel/398937.appell-f%C3%BCr-frieden-mit-russland-daran-wollten-wir-erinnern-und-mahnen.html




    Appell für Frieden mit Russland - 'Daran wollten wir erinnern und mahnen' - Vor 80 Jahren: Überfall auf Sowjetunion. Berlin fehlt nötiges Feingefühl. Appell für Frieden mit Russland. - Ein Gespräch mit Hans Modrow - Interview: Frank Schumann - Tageszeitung junge Welt,  Ausgabe vom 20.03.2021 - Aus dem Posteingang vom 20.03.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/398937.appell-f%C3%BCr-frieden-mit-russland-daran-wollten-wir-erinnern-und-mahnen.html - jW-Beitrag Abschnitt 1
    Appell für Frieden mit Russland - 'Daran wollten wir erinnern und mahnen' - Vor 80 Jahren: Überfall auf Sowjetunion. Berlin fehlt nötiges Feingefühl. Appell für Frieden mit Russland. - Ein Gespräch mit Hans Modrow - Interview: Frank Schumann - Tageszeitung junge Welt,  Ausgabe vom 20.03.2021 - Aus dem Posteingang vom 20.03.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/398937.appell-f%C3%BCr-frieden-mit-russland-daran-wollten-wir-erinnern-und-mahnen.html - jW-Beitrag Abschnitt 2
    Appell für Frieden mit Russland - 'Daran wollten wir erinnern und mahnen' - Vor 80 Jahren: Überfall auf Sowjetunion. Berlin fehlt nötiges Feingefühl. Appell für Frieden mit Russland. - Ein Gespräch mit Hans Modrow - Interview: Frank Schumann - Tageszeitung junge Welt,  Ausgabe vom 20.03.2021 - Aus dem Posteingang vom 20.03.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/398937.appell-f%C3%BCr-frieden-mit-russland-daran-wollten-wir-erinnern-und-mahnen.html - jW-Beitrag Abschnitt 3
    Appell für Frieden mit Russland - 'Daran wollten wir erinnern und mahnen' - Vor 80 Jahren: Überfall auf Sowjetunion. Berlin fehlt nötiges Feingefühl. Appell für Frieden mit Russland. - Ein Gespräch mit Hans Modrow - Interview: Frank Schumann - Tageszeitung junge Welt,  Ausgabe vom 20.03.2021 - Aus dem Posteingang vom 20.03.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/398937.appell-f%C3%BCr-frieden-mit-russland-daran-wollten-wir-erinnern-und-mahnen.html - jW-Beitrag Abschnitt 4



















    Europa-Friedensforum am 06. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland -  PDF












    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Link: http://www.berlin-gegen-krieg.de/ex/covid19appell/ - Coop Anti-War Café Berlin  - Statement von Eckart Kreitlow: 'Die hohe Wirksamkeit und Qualität der in Russland, China und Kuba entwickelten Corona-Impfstoffe und Medikamente werden inzwischen weltweit in zahlreichen Ländern erfolgreich bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie eingesetzt und erhalten in der Fachwelt international große Wertschätzung. Außerdem konnte die Corona-Pandemie in Russland, China und Kuba weitestgehend unter Kontrolle gebracht werden. Dies ist nicht zuletzt auch auf den Einsatz dieser Corona-Impfstoffe und Medikamente in diesen Ländern selbst zurückzuführen. ' - 19.03.2021
    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Der Kommentar von Eckart Kreitlow wurde am 19.03.2021 wie folgt eingetragen: 'Eckart Kreitlow, Makler & Journalist,  Ribnitz-Damgarten ostsee-rundschau.de - Die hohe Wirksamkeit und Qualität der in Russland, China und Kuba entwickelten Corona-Impfstoffe und Medikamente werden inzwischen weltweit in zahlreichen Ländern erfolgreich bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie eingesetzt und erhalten in der Fachwelt international große Wertschätzung. Außerdem konnte die Corona-Pandemie in Russland, China und Kuba weitestgehend unter Kontrolle gebracht werden. Dies ist nicht zuletzt auch auf den Einsatz dieser Corona-Impfstoffe und Medikamente in diesen Ländern selbst zurückzuführen.' Link: http://www.berlin-gegen-krieg.de/ex/covid19appell/comments.html






















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Corona und Politik - Teil 2

    Datum: 2021-03-18T00:07:10+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 1

    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 1 - Link: https://www.youtube.com/watch?v=JaTJyKVVnyo&t=65s - Professor Dr. Sucharit Bhakdi - Corona-Nachtrag - Schreckensszenario IT Italien

    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Link: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID148546540.html - Buch von Dr. Karina Reiss und Dr. Sucharit Bhakdi - Corona Fehlalarm? - Zahlen, Daten und Hintergründe
    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Buch von Dr. Karina Reiss und Dr. Sucharit Bhakdi - Corona Fehlalarm? - Zahlen, Daten und Hintergründe
    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 2
    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 3
    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 4
    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 5












    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Link: http://www.berlin-gegen-krieg.de/ex/covid19appell/

    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 1
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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW auf Deine Mail

    Datum: 2021-03-11T21:12:12+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Zur Kritik an der LINKEN - Mail an Olaf vom 11.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 1
    Zur Kritik an der LINKEN - Mail an Olaf vom 11.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 2
    Zur Kritik an der LINKEN - Mail an Olaf vom 11.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 3












    Die Post-Wagenknecht-Linke - Die Partei DIE LINKE nach ihrem Bundesparteitag - Andreas Wehr - ND - 05.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 1
    Die Post-Wagenknecht-Linke - Die Partei DIE LINKE nach ihrem Bundesparteitag - Andreas Wehr - ND - 05.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 2
    Die Post-Wagenknecht-Linke - Die Partei DIE LINKE nach ihrem Bundesparteitag - Andreas Wehr - ND - 05.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 3
    Die Post-Wagenknecht-Linke - Die Partei DIE LINKE nach ihrem Bundesparteitag - Andreas Wehr - ND - 05.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 4
    Die Post-Wagenknecht-Linke - Die Partei DIE LINKE nach ihrem Bundesparteitag - Andreas Wehr - ND - 05.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 5












    Rede von Siegfried Dienel auf der Kundgebung am 18. August 2018 in Stralsund anlässlich des 74. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 1
    Rede von Siegfried Dienel auf der Kundgebung am 18. August 2018 in Stralsund anlässlich des 74. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 2
    Rede von Siegfried Dienel auf der Kundgebung am 18. August 2018 in Stralsund anlässlich des 74. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 3
    Rede von Siegfried Dienel auf der Kundgebung am 18. August 2018 in Stralsund anlässlich des 74. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 4
    Rede von Siegfried Dienel auf der Kundgebung am 18. August 2018 in Stralsund anlässlich des 74. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 5







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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Politik und Corona

    Datum: 2021-03-08T23:38:39+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 1
    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 2
    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 3


    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 3 - Link

    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 4
    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 5



    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 5 - Link
    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 6



    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 6 - Link

    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 7


    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 7 - Link

    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 8

    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 8 - Link

    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 9




    Politik und Corona - Bundeswehr will ihr Image aufbessern - Der Einsatz von Soldaten in der Coronakrise soll die Akzeptanz für mehr Rüstung erhöhen, meint Christine Buchholz - Von Christine Buchholz - ND - 23.02.2021, 15:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 1
    Politik und Corona - Bundeswehr will ihr Image aufbessern - Der Einsatz von Soldaten in der Coronakrise soll die Akzeptanz für mehr Rüstung erhöhen, meint Christine Buchholz - Von Christine Buchholz - ND - 23.02.2021, 15:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 2
    Politik und Corona - Bundeswehr will ihr Image aufbessern - Der Einsatz von Soldaten in der Coronakrise soll die Akzeptanz für mehr Rüstung erhöhen, meint Christine Buchholz - Von Christine Buchholz - ND - 23.02.2021, 15:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 3

    Politik und Corona - Bundeswehr will ihr Image aufbessern - Der Einsatz von Soldaten in der Coronakrise soll die Akzeptanz für mehr Rüstung erhöhen, meint Christine Buchholz - Von Christine Buchholz - ND - 23.02.2021, 15:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 3 - Link
    Politik und Corona - Bundeswehr will ihr Image aufbessern - Der Einsatz von Soldaten in der Coronakrise soll die Akzeptanz für mehr Rüstung erhöhen, meint Christine Buchholz - Von Christine Buchholz - ND - 23.02.2021, 15:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 4






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Artikel von Karin Leukefeld - ND v. 23.02.2021

    Datum: 2021-02-28T19:46:56+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Artikel von Karin Leukefeld - ND v. 23.02.2021 - Mail an Dr. Alexander Neu - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021





    Der IS wird zum willkommenen Argument - Der Obmann der Linkspartei im Verteidigungsausschuss kritisiert die Aufstockung der Nato-Präsenz im Irak - Von Karin Leukefeld - ND 23.02.2021, 17:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021 - Abschnitt 1
    Der IS wird zum willkommenen Argument - Der Obmann der Linkspartei im Verteidigungsausschuss kritisiert die Aufstockung der Nato-Präsenz im Irak - Von Karin Leukefeld - ND 23.02.2021, 17:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021 - Abschnitt 2
    Der IS wird zum willkommenen Argument - Der Obmann der Linkspartei im Verteidigungsausschuss kritisiert die Aufstockung der Nato-Präsenz im Irak - Von Karin Leukefeld - ND 23.02.2021, 17:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021 - Abschnitt 3
    Der IS wird zum willkommenen Argument - Der Obmann der Linkspartei im Verteidigungsausschuss kritisiert die Aufstockung der Nato-Präsenz im Irak - Von Karin Leukefeld - ND 23.02.2021, 17:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021 - Abschnitt 4

    Der IS wird zum willkommenen Argument - Der Obmann der Linkspartei im Verteidigungsausschuss kritisiert die Aufstockung der Nato-Präsenz im Irak - Von Karin Leukefeld - ND 23.02.2021, 17:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021 - Link zum Artikel von Karin Leukefeld - ND v. 23.02.2021






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Fabio de Masi - Abschied und Neuanfang

    Datum: 2021-02-25T10:01:06+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Fabio de Masi - Abschied und Neuanfang - https://www.cicero.de/innenpolitik/fabio-de-masi-linke-debattenkultur-aufklaerung - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 25.02.2021



    https://www.cicero.de/innenpolitik/fabio-de-masi-linke-debattenkultur-aufklaerung




























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn

    Datum: 2021-02-25T20:33:27+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 2
    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 3
    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 4
    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 5
    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 6






    SIGMUND JÄHN ZU 'SYSTEMNAH'? - Unsere Zeit - 9.Februar 2021 - DDR, Halle, Sigmund Jähn - Quelle: Unsere Zeit - Sigmund Jähn zu 'systemnah'? - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021





    Gratulation für unseren Fliegerkosmonauten - Von Helga Labs, Berlin - Die Nachricht, die einem den Atem verschlug: 26. August 1978; Die Interkosmos-Besatzung Waleri Bykowski  und Sigmund Jähn startete im sowjetischen Baikonur mit dem Raumschiff Sojus 31 ins All - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Gratulation für unseren Fliegerkosmonauten - Von Helga Labs, Berlin - Die Nachricht, die einem den Atem verschlug: 26. August 1978; Die Interkosmos-Besatzung Waleri Bykowski  und Sigmund Jähn startete im sowjetischen Baikonur mit dem Raumschiff Sojus 31 ins All - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 2
    Gratulation für unseren Fliegerkosmonauten - Von Helga Labs, Berlin - Die Nachricht, die einem den Atem verschlug: 26. August 1978; Die Interkosmos-Besatzung Waleri Bykowski  und Sigmund Jähn startete im sowjetischen Baikonur mit dem Raumschiff Sojus 31 ins All - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 3






    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1






    Jubel und Luftsprünge - Leserbrief zu JW vom 20./21.2.: 'Bewegt euch!' - Von Eberhard Roloff, per E-Mail - JW 25.02.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021





    Täve Schur - Alt wird nur, wer sich zu wenig bewegt - Straßenradweltmeister Gustav-Adolf Schur war das erste große Idol der DDR. An diesem Dienstag wird er 90. Ein Geburtstagsbesuch in Heyrothsberge - Von Jirka Grahl, Heyrothsberge - Neues Deutschland - 22.02.2021, 17:05 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Täve Schur - Alt wird nur, wer sich zu wenig bewegt - Straßenradweltmeister Gustav-Adolf Schur war das erste große Idol der DDR. An diesem Dienstag wird er 90. Ein Geburtstagsbesuch in Heyrothsberge - Von Jirka Grahl, Heyrothsberge - Neues Deutschland - 22.02.2021, 17:05 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Täve Schur - Alt wird nur, wer sich zu wenig bewegt - Straßenradweltmeister Gustav-Adolf Schur war das erste große Idol der DDR. An diesem Dienstag wird er 90. Ein Geburtstagsbesuch in Heyrothsberge - Von Jirka Grahl, Heyrothsberge - Neues Deutschland - 22.02.2021, 17:05 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Täve Schur - Alt wird nur, wer sich zu wenig bewegt - Straßenradweltmeister Gustav-Adolf Schur war das erste große Idol der DDR. An diesem Dienstag wird er 90. Ein Geburtstagsbesuch in Heyrothsberge - Von Jirka Grahl, Heyrothsberge - Neues Deutschland - 22.02.2021, 17:05 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Täve Schur - Alt wird nur, wer sich zu wenig bewegt - Straßenradweltmeister Gustav-Adolf Schur war das erste große Idol der DDR. An diesem Dienstag wird er 90. Ein Geburtstagsbesuch in Heyrothsberge - Von Jirka Grahl, Heyrothsberge - Neues Deutschland - 22.02.2021, 17:05 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1

    Täve Schur - Alt wird nur, wer sich zu wenig bewegt - Straßenradweltmeister Gustav-Adolf Schur war das erste große Idol der DDR. An diesem Dienstag wird er 90. Ein Geburtstagsbesuch in Heyrothsberge - Von Jirka Grahl, Heyrothsberge - Neues Deutschland - 22.02.2021, 17:05 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Link zum ND-Beitrag: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1148626.taeve-schur-alt-wird-nur-wer-sich-zu-wenig-bewegt.html






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Positionspapier Bundeswehr der Zukunft

    Datum: 2021-02-22T23:10:48+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Positionspapier Bundeswehr der Zukunft - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 22.02.2021 - E-Mail an Werner - Abschnitt 1
    Positionspapier Bundeswehr der Zukunft - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 22.02.2021 - E-Mail an Werner - Link
    Positionspapier Bundeswehr der Zukunft - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 22.02.2021 - E-Mail an Werner - Abschnitt 2
    Positionspapier Bundeswehr der Zukunft - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 22.02.2021 - E-Mail an Werner - Abschnitt 3

    Positionspapier Bundeswehr der Zukunft - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 22.02.2021 - E-Mail an Werner - Link
    Positionspapier Bundeswehr der Zukunft - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 22.02.2021 - E-Mail an Werner - Abschnitt 3





    Positionspapier Bundeswehr der Zukunft - PDF






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: WG: Meinungen und aktuelle Informationen

    Datum: 2021-02-19T20:23:12+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    WG: Meinungen und aktuelle Informationen - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.02.2021 - Abschnitt 1 von 3 Abschnitten
    WG: Meinungen und aktuelle Informationen - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.02.2021 - Abschnitt 2 von 3 Abschnitten
    WG: Meinungen und aktuelle Informationen - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.02.2021 - Abschnitt 3 von 3 Abschnitten






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.02.2021 - Bericht - Fortgeschrittene russische 'Weltuntergangstorpedos' werden von Atom-U-Booten ausgesetzt - von Alexander Marjin, Redakteur - 12.02.2021 19:30 Uhr - Seite 1 von 2 Seiten
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.02.2021 - Bericht - Fortgeschrittene russische 'Weltuntergangstorpedos' werden von Atom-U-Booten ausgesetzt - von Alexander Marjin, Redakteur - 12.02.2021 19:30 Uhr - Seite 2 von 2 Seiten







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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Zum Wahlprogramm

    Datum: 2021-02-19T10:02:23+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    vor wenigen Tagen haben Katja Kipping und Bernd Riexinger
    ihren, das heißt einen weder mit dem Parteivorstand noch mit
    den Zusammenschlüssen gemeinsam erarbeiteten Entwurf eines
    Wahlprogramms vorgestellt:


    https://www.die-linke.de/wahlen/wahlprogrammdebatte-2021/wahlprogrammentwurf-2021/


    Mal abgesehen von dem monarchischen Politikverständnis,
    was zu Entsetzen führt
    , gibt es an dem Entwurf vielfältige,
    Ernst zu nehmende Kritik.

    Hier ein Beitrag zu den friedenspolitischen Einwänden:


    Klarheit statt Vernebelung - Notwendiger Nachtrag zur Kritik am Entwurf des Wahlprogramms der scheidenden Vorsitzenden der Partei Die Linke - Sevim Dagdelen (MdB), Ulla Jelpke (MdB), Ellen Brombacher (KPF), Lydia Krüger (SL), Steffen Niese (Cuba Si), Isabelle Casel (Cuba Si), Andrej Hunko (PV, MdB), Justo Cruz (BAG FIP)  - Tageszeitung junge Welt  19.02.2021 / Thema / Seite 12 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -



    https://www.jungewelt.de/artikel/397015.parteidiskussion-die-linke-klarheit-statt-vernebelung.html



    Grüße Marianne




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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Vorschlag zur Zusammenarbeit

    Datum: 2021-02-15T22:27:25+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Vorschlag zur Zusammenarbeit - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 15.02.2021 - Abschnitt 1 von 5 Abschnitten
    Vorschlag zur Zusammenarbeit - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 15.02.2021 - Abschnitt 2 von 5 Abschnitten
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    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 04.01.2021 - Strausberger Friedensappell 2020 - PDF







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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: DIE LINKE - Entwurf Wahlprogramm

    Datum: 2021-02-11T10:04:30+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Nachfolgend eine Einschätzung von Sevim Dagdelen und Ulla Jelpke in der jungen Welt vom 11.02.2021: Absage an die Friedenspolitik - Der Entwurf zum Wahlprogramm der Partei Die Linke 2021 muss grundlegend geändert werden - Aus dem Posteingang vom 11.02.2021 von Dr. Marianne Linke
    Entwurf zum Wahlprogramm der Partei Die Linke 2021 - Es lohnt, den gesamten Programmentwurf zu lesen. Grüße Marianne - Aus dem Posteingang vom 11.02.2021 von Dr. Marianne Linke



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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: ND und Cuba

    Datum: 2021-02-10T19:46:57+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Martin Niemöller: Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. - Aus dem Posteingang vom 10.02.2021 von Dr. Marianne Linke
    Ein guter Tabubruch - Der Beschluss des Parteivorstands der Linken zu Menschenrechten in Kuba ist richtig, kommentiert Matti Steinitz. - Matti Steinitz - 02.02.2021, neues deutschland - Aus dem Posteingang vom 10.02.2021 von Dr. Marianne Linke
    Antikubanische Blase - von Arnold Schoelzel - 06./07.02.2021 - junge welt - Aus dem Posteingang vom 10.02.2021 von Dr. Marianne Linke



























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW auf Eure Zuschrift zu Diskussion um Nawalny

    Datum: 2021-02-08T00:09:16+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Hallo Grischa, hallo Gerhard,

    bitte nehmt mir die Reihenfolge der Anrede nicht übel.
    Beide seid Ihr zu DDR-Zeiten mit sehr hohen Funktionen betraut
    worden, bei denen Ihr mehrere Sprachen und davon vor allem
    Russisch - ich vermute mal recht gut - zu nutzen gewusst habt.

    Auch heute noch recherchiert Ihr beide noch auf russischen
    Internetseiten oder verfolgt das russische Fernsehen im Original.

    Gerhard, Deine Mail erreichte mich am Freitag, den 5.2.2021:

    Du schriebst:

    "Werte Freunde, ich habe versucht,
    meine Meinung zu einigen Problemen
    rund um Russland darzulegen und hoffe
    auf Eure Stellungnahmen dazu.
    M.b.G., Gerhard."


    Daran hast Du 3 Dateien angehangen, die ich hiermit an alle weiterschicke.
    Zu meiner Entschuldigung: ich habe sie in meiner Art, wie ich das immer tue,
    so umgestaltet, dass man sofort das Wesentliche sehen kann.
    Ich mache das schon seit meiner Zeit an der EOS so, da ich ein visueller Typ bin.
    In meiner Zeit an der Offiziershochschule der Volksmarine als Lehrer musste man
    sich auch auf dem Gebiet der Pädagogik und der Psychologie weiterqualifizieren.
    Das erfolgte nicht nur berufsbegleitend sondern auch in einem Fernstudium an der
    Militärakademie in Dresden. Außerdem wollte ich meinen Schülern(Offiziers- und
    Fähnrichschülern, ausländischen Militärkadern und auch Offiziershörern) mein
    Wissen so weitergeben, dass sie gerne an meiner militärtechnischen Ausbildung
    teilnahmen.
    Vor diesem Studium machte ich es mehr oder weniger unbewusst und hinterher
    theoretisch begründet. Jetzt kann ich davon nicht mehr lassen. Ich weiß, dass es
    viele unter den Genossen, Freunden und Sympathisanten gibt, die das nicht
    mögen.
    Doch die können zu mindestens mit einem Klick alle „Farbe“ herausnehmen.
    Ich selbst finde dadurch in alten Dateien schnell wieder den Kern der Aussage.
    Es sind über die Jahre Materialien von mehreren 10-tausend Einzeldateien
    geworden. Nur im letzten und diesem Jahr waren es 1,19 GB (1.287.852.032 Bytes)
    mit knapp 6500 Dateien, wobei da nicht die Videos mit politischem Inhalt mitgezählt
    sind.

    Gerhard, Danke für Deine Mühe.

    Besonders hat mir Deine Bewertung:

    • Meine Meinung zur Rolle Nawalnys bei den nicht zugelassenen
    Demonstrationen in Russland am 23.1.2021 von G. Gies


    gefallen.

    Ein kluge Analyse der gegenwärtigen Situation in Russland.
    Aber auch die anderen beiden Anhänge mit Informationen,
    die ich in dieser Deutlichkeit nicht kannte, sind für ein breites
    Publikum lesenswert.
    Natürlich bedanke ich mich für die regelmäßigen Mails von Dir,
    wo Du zu den unterschiedlichsten Themen berichtest.

    Und Du, Grischa, schriebst mir am Sonnabendvormittag:

    Lieber Siggi,
    anbei meine bescheidene Meinung zu Nawalny als Rammbock westlicher Einmischungspolitik.

    Herzliche Grüße von Grischa


    Da hatte ich noch nicht die JW vom Wochenende gelesen.
    Dort war dieser „Brief“ als Lesermeinung schon unter:

    https://www.jungewelt.de/artikel/395937.aus-leserbriefen-an-die-redaktion.html

    erschienen.

    Deine Überschrift: Nawalny als Rammbock westlicher Einmischungspolitik
    hatte man zwar nicht verwendet und auch die Transkription war eine andere.
    Doch auch dort waren diese interessante Fakten dargestellt.

    Lesenswert sind auch die weiteren Kritiken, denn man geht dort auch auf Reinhards
    Artikel ein, den ich beim letzten Mal schon mitgeschickt habe.

    Was gab es noch Lesenswertes am Wochenende z.B. im ND?
    Marianne machte mich gerade auf einen Artikel aufmerksam:

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1148023.russland-es-geht-um-die-zeit-nach-putin.html.

    • Kerstin Kaiser zum Nawalny-Urteil, zum Verhältnis der EU zu Moskau und zur Linken in Russland



    Er wird zwar erst morgen in gedruckter Form erscheinen - ist aber schon seit 18:15 Uhr im Internet zu lesen.
    Kerstin ist ja vielen Linken bekannt. Sie ist für die Rosa-Luxemburg-Stiftung vor Ort.
    Früher studierte sie wie ich auch in Leningrad, wir hätten uns kurzzeitig treffen können.

    In ihrer Biografie steht geschrieben:


    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021  - Biografie von Kerstin Kaiser bei Wikipedia


    Alles das und mehr ist nachzulesen bei WIKIPEDIA.
    Ich kann deshalb nicht für die Richtigkeit garantieren,
    weil auch Marianne Linke, Stefan Bollinger, Alexander Neu -
    ich lasse mal die akademischen Grade weg - und einige andere
    mir persönlich sagten, dass da doch einige Fehler in ihren Biografien
    drin sind.

    Von Marianne bekam ich auch diese nette Drohung von Putin.
    Sicher hat sie auch schon bei anderen links oder auch kritisch
    Denkenden die Runde gemacht:


    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Drohung von Wladimir Putin: 'Allen, die gegen meine Nord Stream Gasleitung sind, schicke ich einen harten russischen Winter! Mecklenburg-Vorpommern bleibt verschont!'


    Empfehlenswert:

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1147973.linke-sicherheitspolitik-bricht-das-weiche-wasser-den-stein.html



    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Linke Sicherheitspolitik  - Bricht das weiche Wasser den Stein? - Özlem Alev Demirel und Matthias Höhn im Streitgespräch über linke Sicherheitspolitik - Von Jana Frielinghaus und Aert van Riel - Neues Deutschland - 06.02.2021


    2 große Seiten in der Wochenendausgabe zeigen,
    dass die Diskussion zur Sicherheitspolitik in der
    Linken noch nicht durch ist.


    Mit freundlichen Grüßen

    Siggi Dienel






    Zur Rolle Nawalnys bei den nicht zugelassenen Demostrationen in Russland am 23.01.2021 (aktualisiert am 05.02.2021) - Gedanken von Gerhard Giese - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Seite 1 von 4 Seiten
    Zur Rolle Nawalnys bei den nicht zugelassenen Demostrationen in Russland am 23.01.2021 (aktualisiert am 05.02.2021) - Gedanken von Gerhard Giese - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Seite 2 von 4 Seiten
    Zur Rolle Nawalnys bei den nicht zugelassenen Demostrationen in Russland am 23.01.2021 (aktualisiert am 05.02.2021) - Gedanken von Gerhard Giese - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Seite 3 von 4 Seiten
    Zur Rolle Nawalnys bei den nicht zugelassenen Demostrationen in Russland am 23.01.2021 (aktualisiert am 05.02.2021) - Gedanken von Gerhard Giese - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Seite 4 von 4 Seiten





    Zu 'Protest gegen Bunker-Opa Putin' (MOZ 01.02.2021) -  Leserbrief von Gerhard Giese - Märkische Onlinezeitung  MOZ.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021


    Zu 'täglicher Kampf ums Überleben' (MOZ 29.01.2021) -  Leserbrief von Gerhard Giese - Märkische Onlinezeitung  MOZ.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021


    Wo sind diese Menschenrechtsdiplomaten eigentlich zu finden, wenn es um die Freiheit solch wahrer Kämpfer für die Wahrheit wie Julian Assange geht? -  Aus: Tageszeitung junge Welt  - Ausgabe vom 06.02.2021 Leserbriefe an die Redaktion -  Leserbrief von Professor Dr. Gregor Putensen zu Beitrag vom 02.02.2021: 'Moskau verteigt Maßnahmen'  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: WG: Links zu Putins "Prachtschloss" und meine Meinung dazu

    Datum: 2021-01-31T21:40:04+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Hallo Olga,

    Du hast mich über WhatsApp und auch im Internet

    auf Russische Videos zum „Luxushotel Putins“ im

    Schwarzmeerkurort Gelendschik aufmerksam gemacht.


    Emotional warst Du über das Lügenvideo von Navalny

    sehr aufgebracht, was auch in Deiner Landsmannschaft

    der Fall sein wird.


    Du warst kaum zu bremsen. Ich habe Dir im Anhang

    Dateien angefügt, die sich damit auseinandersetzen.


    Ich hoffe, dass das in Deinem Sinne ist.


    Mit freundlichen Grüßen

    Siggi Dienel



    Links zu Putins 'Prachtschloss' und meine Meinung dazu - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 31.01.2021 - Abschnitt 1 von 5 Abschnitten
    Links zu Putins 'Prachtschloss' und meine Meinung dazu - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 31.01.2021 - Abschnitt 2 von 5 Abschnitten
    Links zu Putins 'Prachtschloss' und meine Meinung dazu - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 31.01.2021 - Abschnitt 3 von 5 Abschnitten
    Links zu Putins 'Prachtschloss' und meine Meinung dazu - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 31.01.2021 - Abschnitt 4 von 5 Abschnitten
    Links zu Putins 'Prachtschloss' und meine Meinung dazu - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 31.01.2021 - Abschnitt 5 von 5 Abschnitten



    Die Wucht der Wirklichkeit  Nawalny in Russland - Ostsee-Zeitung vom 30.-31.1.2021 -  Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 31.01.2021 - PDF
    Blick für die Realität verloren - Zu 'Nord Stream2 - Weiterbau kann länger dauern' (OZ vom 22. Januar 2021) -  Leserbrief von Joachim Bieber aus Rostock an die OZ - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 31.01.2021 - PDF







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    Mainstream-Berichte zu Nawalny und Hieronymus Carl Friedrich von Münchausen - Silbermadaille geht klar an den weltweit bekannten Lügenbaron von Münchhausen! - Nawalny, Proteste und die Doppelstandards der Medien - Nawalny: Propaganda gegen deutsche Interessen? -  Ein Artikel von: Tobias Riegel - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 02. Februar 2021 um 10:35
    Blick für die Realität verloren - Zu 'Nord Stream2 - Weiterbau kann länger dauern' (OZ vom 22. Januar 2021) -  Leserbrief von Joachim Bieber aus Rostock an die Ostsee-Zeitung - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 31.01.2021 - PDF

























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW: Nawalny - Putins Palast-Video im Schwarzwald produziert

    Datum: 2021-01-25T23:40:52+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com







    Antwort-E-Mail an Marianne und Ralf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - PDF



    Beschluss des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE vom 23.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - PDF





    Pressemitteilung - Gehrcke zu Höhn: Kein Frieden mit der NATO! - Interview vom 24.01.2021 - www.wolfgang-gehrcke.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021


    Gehrcke zu Höhn: Kein Frieden mit der NATO! - Interview vom 24.01.2021 - www.wolfgang-gehrcke.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 5 Abschnitten
    Gehrcke zu Höhn: Kein Frieden mit der NATO! - Interview vom 24.01.2021 - www.wolfgang-gehrcke.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 2 von 5 Abschnitten
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    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 9 Abschnitten
    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 2 von 9 Abschnitten
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    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 7 von 9 Abschnitten
    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 8 von 9 Abschnitten
    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 9 von 9 Abschnitten




    Grüner Glutkern - Von Arnold Schölzel - Aus Tageszeitung junge Welt: Ausgabe vom 23.01.2021, Seite 3 (Beilage) / Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 4 Abschnitten
    Grüner Glutkern - Von Arnold Schölzel - Aus Tageszeitung junge Welt: Ausgabe vom 23.01.2021, Seite 3 (Beilage) / Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 2 von 4 Abschnitten
    Grüner Glutkern - Von Arnold Schölzel - Aus Tageszeitung junge Welt: Ausgabe vom 23.01.2021, Seite 3 (Beilage) / Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 3 von 4 Abschnitten
    Grüner Glutkern - Von Arnold Schölzel - Aus Tageszeitung junge Welt: Ausgabe vom 23.01.2021, Seite 3 (Beilage) / Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 4 von 4 Abschnitten



    Palast-Video in Blackforest-Studios produziert - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 5 Abschnitten
    Palast-Video in Blackforest-Studios produziert - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 2 von 5 Abschnitten
    Palast-Video in Blackforest-Studios produziert - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 3 von 5 Abschnitten

    Palast-Video in Blackforest-Studios produziert - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 4 von 5 Abschnitten
    Palast-Video in Blackforest-Studios produziert - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021  - Abschnitt 5 von 5 Abschnitten



    Schwarzwälder Bote - Palast-Video in Blackforest Studios produziert - Schwarzwälder Bote - 22.01.2021 - 09:40 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 4 Abschnitten
    Schwarzwälder Bote - Palast-Video in Blackforest Studios produziert - Schwarzwälder Bote - 22.01.2021 - 09:40 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 2 von 4 Abschnitten
    Schwarzwälder Bote - Palast-Video in Blackforest Studios produziert - Schwarzwälder Bote - 22.01.2021 - 09:40 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 3 von 4 Abschnitten
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    Wer ist der russische oppositionelle Nawalny? - Ein Lügner im Dienste russlandfeindlicher Interessen! - CO-OP NEWS - Co-op Anti-War Cafe Berlin  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 5 Abschnitten
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    Betreff: WG: Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher

    Datum: 2021-01-24T21:04:54+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com







    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 24.01.2021 - Antwort-E-Mail zu Ralf Krämers Zuschrift zum Vorschlag von Matthias Höhn



    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 24.01.2021 - Antwort-E-Mail zu Ralf Krämers Zuschrift zum Vorschlag von Matthias Höhn


    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 24.01.2021 - Antwort-E-Mail zu Ralf Krämers Zuschrift zum Vorschlag von Matthias Höhn



    Vorlage zur Sitzung des Parteivorstandes DIE LINKE am 23.01.2021





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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher

    Datum: 2021-01-23T21:07:30+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com







    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher - Abschnitt 1 von 5
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher - Abschnitt 2 von 5
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher - Abschnitt 3 von 5
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher - Abschnitt 4 von 5
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher - Abschnitt 5 von 5



    Was zu beachten ist: Angela Merkel ist eine große Wahlstrategin - Ein Artikel von: Albrecht Müller - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 22. Januar 2021 um 14:01 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021






    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 1 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 2 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 3 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 4 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 5 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 6 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 7 von 7






    Linkspolitik will radikalen Kurswechsel - von Liudmila Kotlyarova - SNA - 20.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 1 von 5
    Linkspolitik will radikalen Kurswechsel - von Liudmila Kotlyarova - SNA - 20.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 2 von 5
    Linkspolitik will radikalen Kurswechsel - von Liudmila Kotlyarova - SNA - 20.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 3 von 5
    Linkspolitik will radikalen Kurswechsel - von Liudmila Kotlyarova - SNA - 20.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 4 von 5
    Linkspolitik will radikalen Kurswechsel - von Liudmila Kotlyarova - SNA - 20.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 5 von 5






    Deutschland - Nationale Sicherheits- und Verteidigungspolitik aus dialektisch-materialistischer Sicht - Berlin 2019 - Autoren: Bernd Biedermann und Dr. Wolfgang Kerner  - PDF - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021





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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Artikel von Ellen

    Datum: 2021-01-22T20:03:07+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 22.01.2021 - Mail an Ellen Brombacher mit Anmerkungen zu ihrem Gastkommentar  in der Tageszeitung Junge Welt, Ausgabe vom 22.01.2021, Seite 8 mit dem Titel 'Prinzip Anbiederung - Friedenspolitik unter Beschuss ' zu den umstrittenen Debattenvorschlägen von Matthias Höhn






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel  vom 22.01.2021  - Gastkommentar von Ellen Brombacher  in der Tageszeitung Junge Welt, Ausgabe vom 22.01.2021, Seite 8  mit dem Titel 'Prinzip Anbiederung - Friedenspolitik unter Beschuss ' zu den umstrittenen Debattenvorschlägen von Matthias Höhn - Abschnitt 1
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel  vom 22.01.2021  - Gastkommentar von Ellen Brombacher  in der Tageszeitung Junge Welt, Ausgabe vom 22.01.2021, Seite 8  mit dem Titel 'Prinzip Anbiederung - Friedenspolitik unter Beschuss ' zu den umstrittenen Debattenvorschlägen von Matthias Höhn - Abschnitt 2
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel  vom 22.01.2021  - Gastkommentar von Ellen Brombacher  in der Tageszeitung Junge Welt, Ausgabe vom 22.01.2021, Seite 8  mit dem Titel 'Prinzip Anbiederung - Friedenspolitik unter Beschuss ' zu den umstrittenen Debattenvorschlägen von Matthias Höhn - Abschnitt 3






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Matthias Höhn II Gemeinnützigkeit

    Datum: 2021-01-21T20:12:08+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    nachfolgend zwei Hinweise:

    1.Zu dem Papier von Matthias Höhn, dass uns unser Stralsunder Genosse gestern zugemailt hatte

    (siehe auch spiegel-online),


    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Nato, Uno-Einsätze, Russland - Linke diskutiert radikalen Kurswechsel in der Außenpolitik Von Jonas Schaible SPIEGELONLINE - 19.01.2021, 13:40 Uhr  - PDF



    hier eine Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zur Kenntnis,


    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 1
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 2
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 3
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 4
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 5
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 6
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 7
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 8
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 9
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 10



    2. In den letzten Monaten haben wir immer wieder davon Kenntnis erhalten,

    dass bestimmten Vereinen (attac, campact, Bundesverband der VVN-BdA)

    mit abenteuerlichen Begründungen die Gemeinnützigkeit durch zuständige

    Finanzämter entzogen wurde.

    Gerade heute erhielt ich von Hamburger Freunden diesen Artikel aus der taz :


    Ein Gespenst geht um in Hamburg - Marx-Lesekreis nicht mehr gemeinnützig - taz Nord - Redakteurin Katharina Schipkowski - 19.1.2021 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Artikel aus der taz von Hamburger Freunden


    https://taz.de/Marx-Lesekreis-nicht-mehr-gemeinnuetzig/!5741941/


    Grüße in den Abend,

    Marianne



























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Fortsetzung der gestrigen E-Mail zu: Matthias Höhn fordert Revision friedens-
    politischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn


    Datum: 2021-01-20T21:40:01+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com






    Hallo Gerhard,

    liebe Genossen, Freunde und Sympathisanten,

    gestern ist mir das ND als Quelle durchgerutscht:

    Jana Frielinghaus schreibt ebenfalls einen kritischen Artikel

    zu den Vorschlägen von Matthias Höhn.

    Lesenswert ist auch ihr Kommentar dazu auf Seite 10.

    Ich habe alles angehangen als Word- als auch als PDF-Datei -

    einmal zur digitalen Nutzung bei Vorträgen oder zur besseren

    Lesbarkeit mit einem Smartphon.

    Übrigens scheint meine Mail doch etwas Staub aufgewirbelt zu haben.

    Das bezeugen die Rückantworten, die ich heute erhalten habe.

    Mit freundlichen Grüßen

    Siggi Dienel





    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn -
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn - Abschnitt 1
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn - Abschnitt 2
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn - Abschnitt 3
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn - Abschnitt 4
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn - Abschnitt 5
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn - Abschnitt 6






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    Europa-Friedensforum - Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei! Grafik: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de










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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Debatte zu Linke Sicherheitspolitik von Matthias Höhn

    Datum: 2021-01-20T00:09:23+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




    Aus dem Posteingang - Email von Siegfried Dienel vom 20.01.2021 - Debatte zu Linke Sicherheitspolitik von Matthias Höhn - Abschnitt 1
    Aus dem Posteingang - Email von Siegfried Dienel vom 20.01.2021 - Debatte zu Linke Sicherheitspolitik von Matthias Höhn - Abschnitt 2





    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Debatte zu Linke Sicherheitspolitik von Matthias Höhn -  LINKSPARTEI - Nato? Find' ich gut - Koalitionsfähig werden: Papier aus Partei Die Linke schlägt radikalen Kurswechsel in der Friedenspolitik vor -  Von Arnold Schölzel - Tageszeitung junge Welt  Ausgabe vom 20.01.2021, Seite 1 / Titelseite - PDF






    Linke-Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Parteivorsitzender Tobias Pflüger zum Debattenbeitrag von Linkenpolitiker Matthias Höhn: 'Das sollten wir Linke nicht ändern.' -  Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 20.01.2021 - Debatte zu Linke Sicherheitspolitik von Matthias Höhn - Aus: Tageszeitung junge Welt - Ausgabe vom 20.01.2021 - LINKSPARTEI - Nato? Find' ich gut - Koalitionsfähig werden: Papier aus Partei Die Linke schlägt radikalen Kurswechsel in der Friedenspolitik vor -  Von Arnold Schölzel - Tageszeitung junge Welt  Ausgabe vom 20.01.2021, Seite 1 / Titelseite - PDF






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Debattenbeitrag von Matthias Höhn DIE LINKE zur Sicherheitspolitik der Linkspartei - PDF






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Nato, Uno-Einsätze, Russland - Linke diskutiert radikalen Kurswechsel in der Außenpolitik Von Jonas Schaible SPIEGELONLINE - 19.01.2021, 13:40 Uhr  - PDF






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Atlantiker des Tages Stefan Liebich - Von Reinhard Lauterbach - Tageszeitung junge Welt  Ausgabe vom 13.10.2020






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Strausberger Friedensappell 2020 - PDF






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    GASPIPELINE Nord Stream 2






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    Aus dem Posteingang - Egal, wer dort regiert: Nord Stream 2 fertigstellen! - DIE LINKE - wwww.originalsozial.de






    Im Schlagabtausch von Dr. Dietmar Bartsch (DIE LINKE) mit dem Bundestagsabgeordneten der Grünen Trittin zu Nord Stream 2 in der Debatte des Deutschen Bundestages am 18. 09.2020: 'Faktisch machen Sie sich zum Lobbyisten für dreckiges und teures US-Frackinggas. Und grün ist daran überhaupt nichts!'



























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW: What about Corona

    Datum: 2020-11-08T23:04:35+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

    An: "Karoline Rüsing" karolineruesing@gmail.com





    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Email von Siegfried Dienel vom 08.11.2020 an Frau Karoline Rüsing - What about Corona
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Email von Siegfried Dienel vom 08.11.2020 an Frau Karoline Rüsing - What about Corona
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Email von Siegfried Dienel vom 08.11.2020 an Frau Karoline Rüsing - What about Corona
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Email von Siegfried Dienel vom 08.11.2020 an Frau Karoline Rüsing - What about Corona
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Email von Siegfried Dienel vom 08.11.2020 an Frau Karoline Rüsing - What about Corona
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Email von Siegfried Dienel vom 08.11.2020 an Frau Karoline Rüsing - What about Corona
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Email von Siegfried Dienel vom 08.11.2020 an Frau Karoline Rüsing - What about Corona




    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Liegt in der Corona-Krise eine Chance? - OZ-Interview mit dem Philosophen Herrn Richard David Precht - Ostsee-Zeitung  Ausgabe 07./08.11.2020 - PDF



    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Junge Welt - Sonderausgabe vom 25.08.2020 - Kleines Corona-Kompendium - PDF



    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Email von Siegfried Dienel vom 08.11.2020 an Frau Karoline Rüsing - What about Corona























    DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten? Na klar, die gibt 's auch weiterhin!



    Eine weitere Landtagsnachlese und Bürgersprechstunde mit dem Landtagsabgeordneten der Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß voraussichtlich erst im neuen Jahr!



    Ursprünglich war noch in diesem Jahr im November oder Anfang bis Mitte Dezember die Durchführung einer weiteren Landtagsnachlese und Bürgersprechstunde mit dem Landtagsabgeordneten der Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß geplant, doch die Corona-Pandemie verbunden mit dem "Lockdown light" machen uns da einen dicken Strich durch die Rechnung.

    Deshalb verschieben wir coronabedingt die Veranstaltung mit Dr. Wolfgang Weiß voraussichtlich auf Anfang des nächsten Jahres, in der Hoffnung, dass sich die infektiösen COVID-19-Viren, die es auf unsere Wirtszellen abgesehen haben, auf dem Rückzug befinden. Wenn nicht, was eher wahrscheinlich ist, müssen wir leider weiter auf die Durchführbarkeit unserer Veranstaltungen warten.

    Dr. Wolfgang Weiß ist in der Landtagsfraktion unserer Partei DIE LINKE Sprecher für Landwirtschaft und ländliche Räume, Landesentwicklung und Infrastruktur, Religionen und Kirchen.



    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




    Die linke Stimme Mitteilungsblatt Nr. 38 Augabe November 2020 / Dezember 2020


    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.38    Ausgabe November 2020 / Dezember 2020 - PDF






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    Per Email versandten wir am Montag, den 9. November 2020, um 21:14 Uhr den zuvor veröffentlichten Text mit der Überschrift "Eine weitere Landtagsnachlese und Bürgersprechstunde mit dem Landtagsabgeordneten unserer Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß voraussichtlich erst im neuen Jahr!"sowohl an die Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten der Ostsee-Zeitung als auch an Mitglieder der Bundestagsfraktion DIE LINKE und an weitere Empfängerinnen und Empfänger. Von der Bundestagsabgeordneten der Fraktion DIE LINKE Dr. Gesine Loetzsch erhielten wir nachfolgende Antwort:





    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW: Weitere Landtagsnachlese und Bürgersprechstunde mit dem Landtagsabgeordneten
    unserer Partei DIE LINKE in M-V Dr. Wolfgang Weiß coronabedingt erst im neuen Jahr!


    Datum: 2020-11-12T11:56:47+0100

    Von: "Dr. Gesine Loetzsch" gesine.loetzsch@bundestag.de

    An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de




    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für Ihre E-Mail. Es ist gut, wenn Bürgerinnen und Bürger sich aktiv in die Politik

    einbringen und Ihre Abgeordneten um Rechenschaft für ihre politischen Handlungen bitten.

    Das am 6. November 2020 im Bundestag in erster Lesung behandelte „Dritte Gesetz zum

    Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" lehne ich ab.


    Zunächst ist es richtig, dass die zukünftigen Maßnahmen nicht mehr von Kanzlerin Merkel und

    den Ministerpräsidenten im Hinterzimmer und ohne Beteiligung der Parlamente ausgehandelt

    werden sollen. Denn: Bei aller Notwendigkeit die Epidemie einzudämmen, müssen rechtsstaatliche

    und demokratische Prinzipien gewahrt werden.


    Am 6. November 2020 wurde im Bundestag die erste Lesung des „Dritten Gesetzes zum Schutz

    der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" diskutiert. Meine Fraktion

    DIE LINKE hat dazu einen Antrag „Demokratische Kontrolle auch in der Pandemie" gestellt.


    Die Unverletzlichkeit der Wohnung, die körperliche Unversehrtheit sowie die Bewegungsfreiheit

    dürfen nicht unverhältnismäßig stark eingeschränkt werden. Zunächst ist immer das mildere Mittel

    zu prüfen. Die Vorschläge der Bundesregierung widersprechen diesem Prinzip.


    Im Gesetzentwurf wird beispielsweise die Reisefreiheit bei Ausrufen einer pandemischen Lage

    nationaler Tragweite an eine Impfung gekoppelt (Art. 1 Nr. 18, S. 12). Dies besagt, dass

    Menschen, die nach Deutschland einreisen und eventuell “einem erhöhten Infektionsrisiko” für

    den für die Pandemie verantwortlichen Erreger ausgesetzt waren, in Zukunft verpflichtet werden

    können, eine entsprechende Impfdokumentation vorzulegen. Dies entspricht einer Impfpflicht durch

    die Hintertür für all diejenigen, die ins Ausland reisen möchten oder müssen, welches als Risikogebiet

    deklariert wird. Es wird explizit erwähnt, dass das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Art. 2 GG)

    durch diese und weitere Regelungen eingeschränkt wird.


    Ausnahmen von den Regelungen nach Art 1 Nr. 18, S. 12 werden durch Rechtsverordnungen geregelt.

    Das heißt, dass wiederum nicht der Gesetzgeber, sondern Behörden darüber entscheiden, wer von den

    Regelungen ausgenommen ist und wer nicht.


    Der Datenschutz wird ebenso mit Füßen getreten. Beispielsweise sollen Betroffene sich digital

    melden müssen und dabei u.a. ihre Aufenthaltsorte bis zu zehn Tage vor und nach der Einreise

    angeben. Hierfür soll das RKI ein elektronisches Melde- und Informationssystem einrichten und

    einen IT-Dienstleister mit der technischen Umsetzung beauftragen (S. 11 unter 18. (9)). Die Daten

    dürfen zwar von der zuständigen Behörde nur eingeschränkt und maximal 14 Tage nach Einreise

    verwendet werden, über die Datennutzung durch den externen Dienstleister ist hier nichts festgelegt.

    Darüber hinaus sollen die Gesundheitsdaten an Beförderer weitergegeben werden dürfen

    (neuer Abs. 10 Nr. 1, S. 11).


    Es ist problematisch, dass all diese Pflichten durch Verordnung der Bundesregierung ohne

    Zustimmung des Bundestages beschlossen werden dürfen.


    Ich danke Ihnen für Ihre Mail und werde im Bundestag das Gesetz ablehnen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Gesine Lötzsch




    DANKE FÜR DIE ANTWORT!



























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW: Nord Stream Stralsund

    Datum: 2020-11-04T20:40:12+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

    An: "Alexander Rahr" alexander.rahr@yahoo.de




    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Email von Siegfried Dienel vom 04.11.2020 an Alexander Rahr - Gedankenskizze zur Nord-Stream-Veranstaltung während der STRALSUNDER RUSSLANDTAGE 2021
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Email von Siegfried Dienel vom 04.11.2020 an Alexander Rahr - Gedankenskizze zur Nord-Stream-Veranstaltung während der STRALSUNDER RUSSLANDTAGE 2021
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Email von Siegfried Dienel vom 04.11.2020 an Alexander Rahr - Gedankenskizze zur Nord-Stream-Veranstaltung während der STRALSUNDER RUSSLANDTAGE 2021
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    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen - PDF">



    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - STRALSUNDER RUSSLANDTAGE 2019 - PDF



    Gesendet von Mail für Windows 10



    -----Original-Nachricht-----

    Von: "Alexander Rahr" alexander.rahr@yahoo.de

    Gesendet: Mittwoch, 4. November 2020 16:12

    An: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

    Betreff: Nord Stream Stralsund



    Lieber Herr Dienel

    Schicken Sie mir doch mal in einem Schreiben per Email eine Gedankenskizze,

    wie Sie sich die Nord Stream Veranstaltung in Stralsund im nächsten Jahr vorstellen.

    Ich bespreche es mit Gazprom.


    Mit freundlichen Grüßen

    Alexander Rahr



    Von meinem iPhone gesendet





    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Aus der Email von Siegfried Dienel vom 04.11.2020 an Alexander Rahr - Gedankenskizze zur Nord-Stream-Veranstaltung während der STRALSUNDER RUSSLANDTAGE 2021






















    Wem gehört der Boden? – Die wichtigste Frage für die Landwirtschaft - Erklärung des agrarpolitischen Sprechers der Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß zum 75. Jahrestag des Beginns der Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone - Pressemeldung vom 25.September 2020



    Wem gehört der Boden? – Die wichtigste Frage für die Landwirtschaft - Erklärung des agrarpolitischen Sprechers der Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß zum 75. Jahrestag des Beginns der Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone - Pressemeldung vom 25.September 2020













    Die Linke in Ribnitz-Damgarten





    Unser blauer Planet mit Friedenstauben und Blumen da herum! - Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!





    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten





    Landtagsnachlese und Bürgersprechstunde

    mit dem Landtagsabgeordneten der Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß
    am Dienstag, dem 29. September 2020, Beginn 15 Uhr, im Café des Begegnungszentrums Ribnitz-Damgarten,
    G.-A.-Demmler-Straße 6



    E I N L A D U N G


    Am Dienstag, dem 29. September 2020, Beginn 15.00 Uhr, findet im Café des Begegnungszentrums, G.-A.-Demmler-Straße 6, in Ribnitz-Damgarten sowohl eine Landtagsnachlese als auch eine Bürgersprechstunde mit dem Landtagsabgeordneten der Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß statt, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

    Die Veranstaltung findet in lockerer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen statt und ist so konzipiert, dass Dr. Wolfgang Weiß einerseits aus seiner Abgeordnetentätigkeit im Schweriner Landtag berichtet, Fragen der Anwesenden aus der Veranstaltungsrunde beantwortet, aber andererseits auch Bürgerinnen und Bürgern während der Veranstaltung oder auf Wunsch individuell im Anschluss an die Veranstaltung die Möglichkeit bietet, mit Dr. Weiß über das zu sprechen, was sie bewegt bzw. worauf sie sich eine Antwort erhoffen.

    Dr. Wolfgang Weiß ist in der Landtagsfraktion unserer Partei DIE LINKE Sprecher für Landwirtschaft und ländliche Räume, Landesentwicklung und Infrastruktur, Religionen und Kirchen.



    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten







    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.37    Ausgabe September 2020 / Oktober 2020 - PDF








    DIE LINKE im Nordosten





    Universitätsmedizin Rostock: Druck auf Personal kann nicht die Lösung sein - Erklärung des gesundheitspolitischen Sprechers der Linksfraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Torsten Koplin, zu den Vorgängen in der Universitätsmedizin Rostock - 17.Juli 2020





    Universitätsmedizin Rostock: Druck auf Personal kann nicht die Lösung sein - Erklärung des gesundheitspolitischen Sprechers der Linksfraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Torsten Koplin, zu den Vorgängen in der Universitätsmedizin Rostock - 17.Juli 2020










    Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Aus der Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985 in Bonn: 'Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden. Wir gedenken aller Völker, die im Krieg gelitten haben, vor allem der unsäglich vielen Bürger der Sowjetunion und der Polen, die ihr Leben verloren haben.'





    Stilles Gedenken an die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten wurde letztendlich doch kein stilles Gedenken, sondern ein Gedenken mit einer eindrucksvollen Rede von Johannes Scheringer, Mitglied der VVN BdA!


    Ribnitz-Damgarten. Wegen der gegenwärtigen Corona-COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr musste das stille Gedenken an die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten anders organisiert werden als in den Jahren zuvor. Vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und dem Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V als gemeinsame Veranstalter wurde deshalb bereits in der Einladung dazu aufgerufen, den Zeitpunkt des Gedenkens an dem 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am Ribnitz-Damgartener Mahnmal möglichst eigenständig zu wählen und beim Erscheinen mehrerer Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gedenkveranstaltung gleichzeitig ausreichende Abstände zueinander einzuhalten.

    Besonders erfreulich, dies ergaben der spätere Austausch der Gedanken am Telefon, aber auch der Gedankenaustausch vor Ort, dass unerwartet im Verlaufe des 8. Mai 2020 zeitlich verteilt vormittags und nachmittags (die meisten kamen jedoch gegen 17 Uhr) und sogar am Folgetag, dem 9. Mai 2020, zu Ehren der Roten Armee als Befreier, die die Hauptlast bei der Befreiung vom Faschismus trugen, und natürlich auch zu Ehren der anderen Befreier der Antihitlerkoalition Großbritannien, Frankreich und die USA sowie der Résistance und weiterer Widerstandskämpfer aus anderen Ländern Europas, die wirksame Unterstützung leisteten, anscheinend offenbar mehr Bürgerinnen und Bürger zum Mahnmal in Ribnitz-Damgarten als in den vergangenen Jahren kamen.

    Als ein weiterer positiver Aspekt ist hervorzuheben, dass auch die Stadt Ribnitz-Damgarten zu Ehren des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8.Mai 2020 am Ribnitz-Damgartener Mahnmal ein Blumengebinde niedergelegt hat. Die Schleife des Gebindes trug die Aufschrift "Zum Gedenken an alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft - Stadt Ribnitz-Damgarten". Auch das Mahnmal sowie der Platz davor ist von der Stadt Ribnitz-Damgarten in einen gepflegten Zustand gebracht worden, was deutlich sichtbar war und andererseits von mehreren Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gedenkveranstaltung zudem lobend erwähnt worden ist. In den vergangenen Jahren bot der Pflegezustand des Mahnmals dagegen häufig Anlass zur Kritik.

    Übrigens das Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten schuf der Bauhauskünstler Wilhelm Löber. Es ist vor 55 Jahren 1965 derzeit feierlich eingeweiht worden. Doch bedarf das Mahnmal jetzt allerdings dringend einer Restaurierung, was in absehbarer Zeit erfolgen soll, sofern finanzielle Mittel dafür zur Verfügung stehen. Gut wäre es in dem Zusammenhang, wenn gleichzeitig mit der Restaurierung auch eine Informationstafel an dem Mahnmal mit angebracht werden würde, auf der der Name des Künstlers, der das Mahnmal erschaffen hat, und das Jahr der Einweihung des Mahnmals zu lesen sein würden.

    Wir legten am 8.Mai 2020 gegen 17 Uhr im Namen unserer Partei DIE LINKE und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am Mahnmal ein Blumengebinde mit einer Schleife und der Aufschrift „Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus“ nieder und gedachten dabei sowohl der Opfer des Faschismus als auch den Befreiern. Wegen der Coronapandemie hatten wir zwar in diesem Jahr ein stilles Gedenken geplant gehabt und uns deshalb im Vorfeld um keinen Redner für die Gedenkveranstaltung bemüht, doch unser aller Leben hält immer wieder Überraschungen bereit.

    Gegen 17 Uhr an dem 75.Jahrestag der Befreiung vom Faschismus kam Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), mit seiner Gattin auch zu der Gedenkveranstaltung. Auf unsere Bitte hin sprach Johannes Scheringer auch in diesem Jahr Worte des Gedenkens, so dass das Gedenken letztendlich doch kein stilles Gedenken wurde, sondern so wie im Vorjahr wieder eine Gedenkveranstaltung mit einer sehr eindrucksvollen Rede.

    Während Genosse Johannes Scheringer vor einem Jahr beim 74. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2019 insbesondere auf den Schwur von Buchenwald einging, der aktueller denn je ist und der da lautet:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ...",

    so hob Genosse Johannes Scheringer in diesem Jahr am 8. Mai 2020 beim 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus vor allem wesentliche Schwerpunkte aus der Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker hervor, die Richard von Weizsäcker derzeit vor 35 Jahren am 8. Mai 1985 auf der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages aus Anlass des 40. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges damals noch in Bonn gehalten hatte. Die vollständige Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker wurde nachfolgend mit einer von uns erstellten Grafik verlinkt. Der Text der von Weizsäcker-Rede vom 8.Mai 1985 kann nach dem Anklicken dieser Grafik gelesen werden. Darüber hinaus ging Johannes Scheringer in seiner Gedenkrede noch auf weitere Aspekte ein, so unter anderem, dass der Zweite Weltkrieg von Anfang an ein imperialistischer Raubkrieg und ein Vernichtungskrieg gewesen sei.


    Blumenniederlegung am 9.Mai 2020 als Dankeschön an die Sowjetsoldaten für ihre Befreiung am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten - die Rote Armee trug die Hauptlast des Zweiten Weltkrieges!


    Am Vormittag des 9. Mai 2020 legten wir gemeinsam mit der damaligen Leiterin der Friedhofsverwaltung der Stadt Ribnitz-Damgarten Brunhild Mickley als Dankeschön für die Soldaten der Roten Armee für ihre Befreiungstat weitere Blumensträuße nieder. Brunhild Mickley brachte dabei zum Ausdruck, dass es für sie ein besonderes Bedürfnis sei, an die Soldaten der Roten Armee als die Befreier vom Faschismus zu erinnern, denn die Rote Armee trug mit Millionen Toten die Hauptlast bei der Befreiung vom Faschismus. Sie sei damals in der DDR mit Herz und Seele Mitglied der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft gewesen und fühle sich nach dem Zerfall der Sowjetunion auch heute noch mit Russland sehr verbunden. Mit einem Freundschaftszug habe sie damals Moskau, Kiew, Katyn und andere Orte in der damaligen Sowjetunion besuchen können und sei sehr beeindruckt von den Menschen, ihrer Herzlichkeit, der Gastfreundschaft und dem Land gewesen. Dies bleibe ihr für immer in Erinnerung. Auch sei sie sehr von dem russischen Präsidenten Wladimir Putin beeindruckt, der eine gute und keinesfalls eine aggressive Politik betreibe, anders als es leider stattdessen häufig heute dargestellt werde.


    Eckart Kreitlow




    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
    Blumenniederlegung am 9.Mai 2020 am Mahnmal für Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten als Dankeschön an die Sowjetsoldaten für die Befreiung vom Hitlerfaschismus. Die Rote Armee trug die Hauptlast bei der Befreiung vom Hitlerfaschismus.
    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten




    Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985


    Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985
    Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985
    Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985




    Bedingungslose Kapitulation Nazideutschlands am 8. Mai 1945






    Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten


    Aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus laden der Ortverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. gemeinsam alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zu einem stillen Gedenken am 8.Mai 2020 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten ein.

    Wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr bitten wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung zueinander ausreichend Abstand zu halten und am 8. Mai 2020 den Zeitpunkt des stillen Gedenkens eigenständig zu wählen.

    Wir werden an dem Tag gegen 17 Uhr im Namen unserer Partei DIE LINKE und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am Mahnmal ein Blumengebinde mit Schleife und der Aufschrift „Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus“ niederlegen und dabei sowohl der Opfer des Faschismus als auch den Befreiern gedenken.

    Eckart Kreitlow



    Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus am 8. Mai 2019 in Ribnitz-Damgarten



    Stilles Gedenken zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 in Ribnitz-Damgarten - PDF

















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Artikelempfehlung: Nationalsozialismus - Die dunkle Vergangenheit des RKI +++ Film auf arte: Die WHO im Griff der Lobbyisten

    Datum: 2020-04-16T01:06:56+0200

    Von: "Christa Labouvie" chris.labouvie@web.de






    Aus dem Posteingang - Email vom 16.04.2020 von Christa Labouvie - Artikelempfehlung: Nationalsozialismus - Die dunkle Vergangenheit des RKI +++ Film auf arte: Die WHO im Griff der Lobbyisten



    Deshalb, liebe Genossin, lieber Genosse,

    liebe Mitstreiterin, lieber Mitstreiter,

    möchte ich heute einmal nur auf zwei Dinge aufmerksam machen:

    1) auf die NS-Vergangenheit des Robert-Koch-Institutes - s. unten

    2) und den Film von

    Arte - Der Film "Die WHO im Griff der Lobbyisten" - diesen Film muss man kennen!
    Ansonsten kann man nicht mitreden zum Thema WHO!




    Aus dem Posteingang - Email vom 16.04.2020 von Christa Labouvie - Arte - Der Film 'Die WHO im Griff der Lobbyisten' - diesen Film muss man kennen! Ansonsten kann man nicht mitreden zum Thema WHO!




    https://www.arte.tv/de/videos/061650-000-A/die-who-im-griff-der-lobbyisten/


    In diesem Sinne ist es evtl. für die Eine oder den Anderen interessant, weil noch nicht alles bekannt.

    Achtet auf die Regeln und bleibt gesund.


    Beste Grüße

    Christa M. Klara Labouvie
    Mitglied der Partei DIE LINKE






    Die dunkle Vergangenheit des RKI
    Wenige Forscher des Robert-Koch-Instituts hätten sich im Dritten Reich an Versuchen an Menschen beteiligt, hieß es. Doch das stimmt nicht.




    Aus dem Posteingang - Email vom 16.04.2020 von Christa Labouvie - Artikelempfehlung: Nationalsozialismus - Die dunkle Vergangenheit des RKI - Historischer Bericht RKI



























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Finanzielle Unterstützung

    Datum: 2020-03-27T07:10:48+0100

    Von: "Edelgard W."

    An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de



    Guten Morgen Eckart,

    hoffe es geht dir gut und der Stress der letzten Wochen fällt so langsam von deinen Schultern.

    Nur ein Gedanke in dieser Corona-Pandemie.

    Wäre es nicht jetzt an der Zeit, dass die Linke das Soziale dahingehend betont,

    dass die Reichen und Superreichen etwas von ihrem Geld für bestimmte Projekte abgeben?

    Wie kann so etwas organisiert werden?

    Teilweise machen es die Fußballmannschaften vor, aber auch nur zu einem Teil.

    Ich wünsche dir und deiner Frau alles Gute und ein entspanntes Wochenende.

    Herzliche Grüße

    Edelgard





    Unsere Antwort auf die Email aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW: Finanzielle Unterstützung

    Datum: 2020-03-28T10:34:19+010

    An: "Edelgard W."

    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de



    Liebe Edelgard,

    vielen Dank für Deine Email.

    Mir und meiner Familie geht's so weit gut, allerdings auch nicht übermäßig gut, aber wir müssen gemeinsam damit fertig werden.

    Zum Glück wurden wir noch nicht vom Corona-Virus COVID-19 infiziert. Sicher dürfen wir uns aber auch nicht verrückt machen.

    Natürlich ist es für uns alle eine schlimme Zeit, auch finanziell, aber wir versuchen, das alles irgendwie durchzustehen.

    Deine Gedanken, dass die Reichen und Superreichen etwas von ihrem Reichtum abgeben sollten, finde ich natürlich richtig,

    doch wird das auch von unserer Partei DIE LINKE vertreten.

    Und sicher nicht nur von ihr alleine. Wie das künftig gelingt, muss man sehen.

    Es ist sicher eher eine Aufgabe für die Zeit nach der Corona-Virus-Pandemie.

    Jetzt geht es erst einmal für uns alle um die Bewältigung der zum Teil gigantischen Herausforderungen der Pandemie

    und möglichst gesund da durch zu kommen.

    Danach müssen wir versuchen, dass nach Möglichkeit wieder mehr in unsere aller Geldbörse oder auf unser aller Konto kommt.


    Herzliche Grüße und noch ein schönes Wochenende!


    Eckart






















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: [Mitgliederbrief] Brief des Bundesgeschäftsführers Jörg Schindler an die Mitglieder der Partei DIE LINKE

    Datum: 2020-03-12T15:56:46+0100

    Von: "DIE LINKE - Bundesgeschäftsstelle" bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de




    Aus dem Posteingang -  [Mitgliederbrief] - Aus dem Brief des Bundesgeschäftsführers der Partei DIE LINKE Jörg Schindler an die Mitglieder der Partei DIE LINKE:  Wir müssen aufhören, das Gesundheitssystem auf Kostenersparnis und Profit zu trimmen.




    Liebe Genossinnen und Genossen,

    diese und letzte Woche waren sehr ereignisreich. Auch in der Bundesrepublik breitet sich das Corona-Virus aus. Es wird unser Gesundheitssystem einem Härtetest unterziehen. Es wird die Lebensumstände von uns allen in der kommenden Zeit erheblich verändern. Gleichzeitig rechnen wir wegen der Epidemie mit einem Konjunktureinbruch. Was wir angesichts dieser Herausforderungen tun müssen, ist sehr naheliegend: Wir müssen aufhören, das Gesundheitssystem auf Kostenersparnis und Profit zu trimmen.

    Im Gegenteil: Es gilt, endlich wieder zu investieren. Wir müssen sicherstellen, dass es flächendeckend öffentliche Krankenhäuser gibt, mit genügend Personal. Wir müssen medizinische Testlabors und medizinische Forschung in öffentlicher Hand stärken. Und wir müssen dafür sorgen, dass wir in der Produktion wichtiger Medikamente und Medizinprodukte nicht von Lieferanten aus Übersee oder Fernost abhängig sind. Das sind Investitionen, die uns fit machen, um die Corona-Epidemie zu überstehen.

    Und unser politischer Vorschlag wird auch dazu beitragen, als Konjunkturinvestitionen die Nachfrage zu stärken und der Binnenwirtschaft über diese Zeit hinwegzuhelfen. Wenn die Bundesregierung hier lediglich 3,1 Milliarden Euro ab 2021 investieren will, ist das absolut ungenügend. Es handelt sich hierbei um einen Tropfen auf den heißen Stein: 0,009% des Bundeshaushalts!

    Auch als Partei haben wir für unsere Aktivitäten Maßnahmen ergriffen, die Corona-Epidemie einzudämmen. Unsere Kreisverbände haben Empfehlungen zum Umgang mit Gremien- und öffentlichen Veranstaltungen erhalten. Auch für unsere zentralen Veranstaltungen werden wir Vorsorge treffen, dass es nicht zur Gefährdung von Teilnehmer*innen kommt. In konkreten Fällen, in denen wir das nicht sicherstellen können, werden wir diese Treffen auch absagen.

    Gleichzeitig rufe ich euch auf: Gebt aufeinander Acht und übt praktische Solidarität, wenn in eurer Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis Menschen Unterstützung und Hilfe im Alltag benötigen.


    Liebe Genossinnen und Genossen,

    in den vergangenen zehn Tagen sind wir in den Medien mit Aussagen in Verbindung gebracht worden, die wir uns alle nicht wünschen. Unsere Strategiekonferenz traf auf ein riesiges Interesse in der Partei. Mehrere hundert Beiträge zur Strategiedebatte wurden eingereicht und veröffentlicht.

    Bereits Wochen vor Beginn unserer Strategiekonferenz haben sich so viele Genoss*innen angemeldet, dass wir zusätzlichen Platz für Teilnehmer*innen geschaffen haben. Das Bedürfnis an Diskussion und Austausch hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir haben die Konferenz als offenen Diskussionsraum angelegt.

    In etlichen Foren konnte man auf Augenhöhe und in verschiedenen Formaten miteinander diskutieren. Fast alle konnten zu Wort kommen, anders als auf Parteitagen. Es konnte(n) ohne Entscheidungsdruck gesprochen und Argumente ausgetauscht werden – z.B. über die Nachdrücklichkeit, mit der wir die „Mitte-Links-Option“ verfolgen. Es gab neue Einigkeiten – z.B. über die Verbindung von sozialer Gerechtigkeit und Ökologie. Und es wurden, gerade von jüngeren Mitgliedern, neue Herausforderungen formuliert – z.B. an widerständige Regierungspolitik, an Mitgliedergewinnung und Selbstorganisierung, an Feminismus und an ein migrantisches, antirassistisches Profil unserer Partei. Es war deutlich zu spüren, mit wieviel Schwung und Leidenschaft unsere Mitglieder sich an die Veränderung der Gesellschaft machen.

    So sind wir: plural, vielstimmig, aktiv. Wir kommen aus unterschiedlichen linken, sozialen, kulturellen Zusammenhängen und finden uns in gemeinsamer Praxis und hinter gemeinsamen Zielen zusammen. Um die Gemeinsamkeiten zu erreichen, müssen unterschiedliche Vorstellungen ausgesprochen und ausdiskutiert werden. Das macht unsere plurale Partei aus, und nur in gemeinsamer Praxis können wir stärker werden. Das wiederum ist notwendig, um unsere Ziele – sozialen und demokratischen Fortschritt, Klimaschutz, Antifaschismus und Frieden – durchzusetzen.

    Wir sind eine der größeren Linksparteien in Europa. Und: Wir sind durch die Vereinigung vieler linker Strömungen entstanden. Wir halten diese Vielfalt aus, auch wenn es manchmal schmerzt. Mit diesem Anspruch sind wir handlungsfähig: Wir sind ins neue Jahr mit einer gemeinsamen Vorstellung über den Sozialstaat der Zukunft gestartet. Über zweihundert Kreisverbände waren am 8. März gegen den Pflegenotstand und für Frauenrechte auf der Straße. Wir setzen den Mietendeckel in Berlin um und fordern ihn andernorts ein. Wir kämpfen für gute Arbeit und ticketfreien Nahverkehr. Wir protestieren gegen DEFENDER2020. Und wir sind das Bollwerk gegen rechts. Über 1.000 neue Mitglieder sind in den vergangenen Wochen in die Partei eingetreten.


    Sprachliche Entgleisung auf der Kasseler Strategiedebatte war ein Versehen. Die betreffende Genossin hat sich dafür entschuldigt! Sie hat das Gegenteil von dem sagen wollen!


    Auf der Strategiekonferenz gab es in der offenen Debatte sprachliche Entgleisungen, die niemand in der Partei rechtfertigt. Die betreffende Genossin hat sich dafür entschuldigt. Sie hat das Gegenteil von dem sagen wollen, was die Presse ihr und uns unterstellt hat. Das war für die Anwesenden deutlich.

    Die Reaktion des Parteivorsitzenden darauf war unangemessen. Auch er hat das danach klargestellt und dafür um Entschuldigung gebeten. Katja Kipping hat im Bundestag bekräftigt, dass unsere Partei sich kritisch mit der linken Geschichte auseinandersetzt und es deshalb für uns demokratische Linke nur eine Haltung geben kann: Gewaltlosigkeit.

    Zugleich sind wir eine Partei, die eingeräumte Fehler auch als solche akzeptiert. Auch wenn wir uns ärgern, dass wir eine Vorlage geliefert haben: Wir entziehen Genossinnen und Genossen nicht die Solidarität, wenn sie – etwa durch verzerrte Presseberichte – angegriffen werden. Schon gar nicht in Zeiten faschistischer Bedrohungen, denen derzeit viele Genossinnen und Genossen wie z.B. aktuell in Bremen oder Bayern ausgesetzt sind. Wir nutzen Angriffe politischer Konkurrenten nicht für innerparteiliche Auseinandersetzungen.


    Großer Anteil von Ministerpräsident Bodo Ramelow am Wahlerfolg der Thüringer LINKEN!


    Dies gilt ausdrücklich auch für unseren Ministerpräsidenten, Bodo Ramelow. Als Kandidat der Thüringer LINKEN hat er großen Anteil an unserem Wahlerfolg. Niemand in unserer Partei kann seine antifaschistische Grundhaltung bezweifeln. Seine Entscheidung, einen AfD-Kandidaten zum stellvertretenden Landtagspräsidenten zu wählen, finden viele falsch. Beides hat auch der geschäftsführende Parteivorstand so gesehen.

    Wir müssen nicht alles teilen, manchmal müssen wir uns streiten. Dafür haben wir Gremien. Und: Unser politischer Weg ist auch durch kontroverse Pfade und Entscheidungen gekennzeichnet. Niemand ist hierbei frei von Irrtümern. Nur gemeinsam werden wir politisch wachsen. Deshalb wollen wir mehr Diskussionsräume schaffen, wie sie die Strategiekonferenz bot. Wir sind verbunden durch gemeinsame Ziele, die das Erfurter Programm skizziert: die Ideen eines demokratischen Sozialismus, der aus Kämpfen für Menschenrechte und Emanzipation, gegen Faschismus, Rassismus und Krieg entsteht. Er bildet den Rahmen für unsere pluralistische Partei DIE LINKE. Lasst sie uns leben und bewahren: mit Leidenschaft für die Sache, mit dem Blick auf unsere Ziele und mit Solidarität für die Menschen und füreinander.

    Macht euch selbst ein Bild: Unsere Strategiekonferenzseite enthält die Diskussionen auf der Konferenz als Videos. Schaut einfach rein und macht euch ein Bild. https://strategiedebatte.die-linke.de/start/


    Solidarische Grüße

    Jörg Schindler
    Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE


    Kleine Alexanderstr. 28
    10178 Berlin
    Tel.: 030 24009 – 398

    http://www.die-linke.de

    https://twitter.com/JoergSchindler


    Logo DIE LINKE


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    Wenn Sie die Partei DIE LINKE finanziell unterstützen möchten, können Sie spenden unter http://die-linke.de/spenden/

    oder direkt an den Parteivorstand der Partei DIE LINKE,

    IBAN: DE38100900005000600000, BIC: BEVODEBB, Berliner Volksbank eG.

    Vielen Dank.




    •   [Mitgliederbrief] Brief Jörg Schindler an die Mitglieder der Partei DIE LINKE - PDF






















    DIE LINKE - Wir fordern die umgehende Wiederanerkennung der VVN-BdA als gemeinnützige Organisation!






    DIE LINKE - Wir fordern die umgehende Wiederanerkennung der VVN-BdA als gemeinnützige Organisation!






    DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern - Wir fordern die umgehende Wiederanerkennung der VVN-BdA als gemeinnützige Organisation!















    Genosse Armin Latendorf zum Nachfolger von Kerstin Kassner (MdB) als neuer Kreisvorsitzender DIE LINKE Vorpommern-Rügen auf der 1. Tagung des 3. Kreisparteitages in Bergen auf Rügen gewählt!


    Bergen auf Rügen. Am Samstag, dem 14. September 2019, fand im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen die 1. Tagung des 3. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt.

    Auf der Tagung, die kurz nach 9 Uhr begann, wählten die Genossinnen und Genossen turnusmäßig einen neuen Kreisvorsitzenden, zwei Stellvertreter, einen neuen Kreisvorstand, eine neue Finanzrevisionskommission, zehn Delegierte für den Landesparteitag sowie zwei Vertreter und zwei Stellvertreter dieser Vertreter für den Landesausschuss.

    Diese Gremien werden immer für eine zweijährige Legislaturperiode gewählt. Auf dem Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 16. September 2017 im Begegnungszentrum in Ribnitz-Damgarten waren diese Gremien zuvor gewählt worden.

    Zu Beginn des Kreisparteitages wurden die Tagesleitung, die Geschäftsordnung, die Mandatsprüfungskommission, Protokollführerin/Protokollführer und die Antragskommission gewählt und über die vorliegende Tagesordnung abgestimmt, bevor dann die bisherige Kreisvorsitzende Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner den Rechenschaftsbericht erstattete.

    Auf dem Kreisparteitag in diesem Jahr in Bergen auf Rügen waren 56 Mitglieder und fünf Gäste anwesend. Im ersten Wahlgang ging es um den Vorsitz des Kreisverbandes. Dabei konnte sich Armin Latendorf mit deutlicher Mehrheit der abgegebenen Stimmen der Genossinnen und Genossen durchsetzen.

    Damit ist Armin Latendorf, der als Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Landtag Vorpommern-Rügen tätig ist und zuvor bereits im vorherigen Kreisvorstand als Schatzmeister mitwirkte, als neu gewählter Kreisvorsitzender Nachfolger von Kerstin Kassner (MdB), die seit 2012 nach vier Wahlperioden in Folge nicht erneut für den Vorsitz kandidierte.

    In den nachfolgenden weiteren Wahlgängen ging es um die Wahl der stellvertretenden Kreisvorsitzenden. Hier wurden Dr. Wolfgang Weiß (MdL) und Kevin Zenker als die stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt.

    Bei der Wahl für den Schatzmeister des Kreisvorstandes setzte sich Patrick Jahn mit deutlicher Mehrheit durch.

    Im weiteren Verlauf wurden Doris Lieger, Christina Henning, Christa Labouvie, Kerstin Kassner (MdB) und Rainer Jung als weitere Mitglieder in den Kreisvorstand gewählt.

    Eine Stelle im Kreisvorstand wurde für eine weibliche Kandidatin freigehalten, um die zentral vorgegebene Frauenquote auch in diesem Wahlgremium zu erfüllen, so dass zunächst nur neun statt zehn Mitglieder in den Kreisvorstand DIE LINKE Vorpommern-Rügen gewählt worden sind.

    Für die Finanzrevisionskommission kandidierten Gudrun Kian, Gerda Richter und Rosemarie Kreschel, die auch alle drei von den Genossinnen und Genossen gewählt wurden.

    Das Mandat als Delegierte für den 7. Landesparteitag bekamen Kerstin Kassner (MdB), Armin Latendorf, Kevin Zenker, Matthias Schmeißer, Doris Lieger, Christiane Latendorf, Ina Latendorf, Patrick Jahn, Wenke Brüdgam und Rainer Jung.

    In den Landesausschuss wurden Christa Labouvie und Matthias Schmeißer gewählt. Als deren Vertretung bekamen Christiane Latendorf, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Landtag von Vorpommern-Rügen, und Rainer Jung die Stimme der Genossinnen und Genossen.

    In seinem Schlusswort dankte der neugewählte Kreisvorsitzende Armin Latendorf den Genossinnen und Genossen für das allen Gewählten entgegengebrachte Vertrauen und verwies vor allem darauf, dass die vor uns liegenden Aufgaben eine Herausforderung sind, die die Einbeziehung aller Genossinnen und Genossen sowie aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter erfordere. Gegen 15:40 Uhr war der Kreisparteitag in Bergen zu Ende.


    Eckart Kreitlow














    Presseinformation - Sprechstunde der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner am Montag, den 29. Juli 2019, von 13 Uhr bis 15 Uhr in Ribnitz-Damgarten






    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.30    Ausgabe Juli 2019 / August 2019























    Meinung - Atomendlager in Mecklenburg-Vorpommern? NEIN DANKE! Kein Verständnis! Leserbrief der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner, DIE LINKE,  an die Ostsee-Zeitung




























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Auswertung der EU-Wahl

    Datum: 2019-07-07T20:34:55+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Liebe Genossen,

    nachdem ich durch die Vor-und Nachbereitung der Russlandtage kaum meine übliche Zeitungsschau getätigt hatte, holte ich das heute teilweise nach.

    Dabei stieß ich im ND auf den im Anhang befindlichen Artikel von Uwe Kalbe. Natürlich habe ich gleich recherchiert, ob im Land oder in unserem Kreisverband DIE LINKE irgend etwas dazu bisher veröffentlicht wurde.

    Doch Fehlinformation: außer der Ankündigung (siehe Anhang) gab es nichts im Internet.

    Ich nahm an, dass wenigstens von der Landesmitgliederkonferenz zur Auswertung der Europawahl sowie der Kommunalwahlen in Chemnitz am 22.6.2019 berichtet würde.

    Ich konnte an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen, weil ich ja an dem Tag als Organisator der STRALSUNDER RUSSLANDTAGE meine Verantwortung hier in Stralsund sah.

    Schreibt mir doch einmal, was diese Veranstaltung für Ergebnisse brachte, denn außer Christian, Christina, Gudrun, Klaus und Uwe war ja in Stralsund niemand von Euch anwesend.

    Ich nehme an, dass Ihr alle in Chemnitz gewesen seid. Wie lange wollen wir noch mit einer Auswertung warten? Der 26. Mai 2019 ist inzwischen doch schon eine Weile her? An dem langsamen Internet kann es ja nicht liegen.


    Übrigens hat Christian schon die Informationen zum Stralsunder Russlandtag unter: https://www.die-linke-stralsund.de/politik/meldungen/detail/news/erinnerung-an-ueberfall-auf-sowjetunion-wer-damals-krieg-wollte-und-auch-heute-will/ auf unsere Seite gestellt.


    Mit freundlichen Grüßen

    Siggi Dienel




    Richtungsentscheidung oder nicht? -



    Gesendet von Mail für Windows 10

























    Ergebnisse Europawahlen 2019 Deutschland





    Endgültiges Ergebnis der Wahl des Kreistages des Landkreises Vorpommern-Rügen 2019







    Wahl des Kreistages des Landkreises Vorpommern-Rügen am 26. Mai 2019





    Endgültiges Ergebnis der Wahl des Kreistages des Landkreises Vorpommern-Rügen am 26. Mai 2019 DIE LINKE im Wahlbereich 3 Gemeinde Marlow, Amt Ribnitz-Damgarten





    Endgültiges Ergebnis der Wahl des Kreistages des Landkreises Vorpommern-Rügen am 26. Mai 2019 DIE LINKE im Wahlbereich 4 Amt Darß/Fischland, Gemeinde Zingst, Amt Barth






    Hauptsatzung des Landkreises Vorpommern-Rügen - Lesefassung - PDF







    Die Fraktion DIE LINKE im Kreistag des des Landkreises Vorpommern-Rügen 2019





    Ergebnis der Wahl für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten 2019





    Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




    Die neue Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten für die Legislaturperiode von 2019 bis 2024




    Neugewählte Stadtvertretung Ribnitz-Damgartens trifft sich am 26. Juni 2019 um 18 Uhr zu ihrer konstituierenden Sitzung





    Herzlichen Dank allen unseren Wählerinnen und Wählern! Heike Völschow, Horst Schacht, Eckart Kreitlow erneut für DIE LINKE in die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten gewählt!

    Herzlichen Dank allen unseren Wählerinnen und Wählern! Heike Völschow, Horst Schacht, Eckart Kreitlow erneut für DIE LINKE in die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten gewählt!


    Ein herzliches Dankeschön gilt ebenso allen unseren Kandidatinnen und Kandidaten, die auf dem Wahlvorschlag unserer Partei DIE LINKE für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten kandidierten und allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die uns unterstützen!






















    Gedenkveranstaltung anlässlich des 74.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus am 8. Mai 2019 in Ribnitz-Damgarten


    Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes  DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.  am 8. Mai 2019 zum 74.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof. Es spricht Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.


    "Der Schwur von Buchenwald hat sich nicht erfüllt! Berüchtigte Naziurteile wurden erst 1998 aufgehoben! Die Rechten sind auf dem Vormarsch!"


    Ribnitz-Damgarten. Anlässlich des 74.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus führten der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. am 8. Mai 2019 an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten gemeinsam eine Gedenkveranstaltung durch. Worte des Gedenkens sprach Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA).

    In seiner sehr eindrucksvollen Rede erinnerte Johannes Scheringer an den Schwur von Buchenwald, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ..."


    Genosse Johannes Scheringer traf die Feststellung, dass der Schwur von Buchenwald in Deutschland nicht erfüllt worden sei. Dabei hob er eine verstärkte Zunahme der Naziideologie und der Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft hervor. Nicht nur in Deutschland, auch in Europa seien die Rechten auf dem Vormarsch. Erst im Jahre 1998 seien in der Bundesrepublik die berüchtigten Naziurteile aufgehoben worden. Auf die Kriegsgefahr eingehend betonte Genosse Scheringer, dass sie immer weiter zunehme. Überall in der Welt gebe es Konflikte. Wir lebten leider nicht in einer friedlichen Welt.

    Im Anschluss an die Gedenkrede wurde am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten ein Blumengebinde niedergelegt. An der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten am 8. Mai 2019 nahm auch Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, teil.

    Eckart Kreitlow














    Ostsee-Zeitung-Beitrag vom 13. Mai 2019 / Kommunalwahl 2019 in  Ribnitz-Damgarten, Landkreis Vorpommern-Rügen  /  Kommunalwahl 2019 / Die Linke hält an Haus des Gastes fest / Neun Kandidaten treten zur Stadtvertreterwahl an. Eine Kernforderung: ein größeres Veranstaltungshaus für Ribnitz-Damgarten.

    Ostsee-Zeitung-Beitrag vom 13. Mai 2019 / Kommunalwahl 2019 in  Ribnitz-Damgarten, Landkreis Vorpommern-Rügen  /  Kommunalwahl 2019 / Horst Schacht (l.) und Eckart Kreitlow treten mit sieben weiteren Kandidaten für die Linke zur Wahl der Stadtvertretung an. Quelle: Robert Niemeyer
    Ostsee-Zeitung-Beitrag vom 13. Mai 2019 / Kommunalwahl 2019 in  Ribnitz-Damgarten, Landkreis Vorpommern-Rügen  /  Kommunalwahl 2019 - 16:12 Uhr  /  13.05.2019 / Die Linke hält an Haus des Gastes fest







    Ostsee-Zeitung-Beitrag vom 13. Mai 2019 - Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in Mecklenburg-Vorpommern - PDF




















    Für eine sozial gerechte Stadt - DIE LINKE - Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - 1 Für eine sozial gerechte Stadt - DIE LINKE - Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - 4
    Für eine sozial gerechte Stadt - DIE LINKE - Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - 2 Für eine sozial gerechte Stadt - DIE LINKE - Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - 3
















    Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes  DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.  am 8. Mai 2019 zum 74.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof. Es spricht Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.














    Friedensforum mit dem Europa-Abgeordneten Helmut Scholz am 24. April 2019 im Begegnungszentrum in Ribnitz-Damgarten



    Friedensstiftung zwischen den Völkern Europas als einer der wichtigsten Grundgedanken der europäischen Einigung geht bereits auf Zeit nach Ende des Zweiten Weltkrieges zurück

    Ribnitz-Damgarten. Am Mittwoch, den 24. April 2019, fand im Begegnungszentrum in Ribnitz-Damgarten ein Friedensforum mit dem Europa-Abgeordneten der Partei DIE LINKE Genossen Helmut Scholz statt, an der auch die Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner, die die Veranstaltung moderierte, und die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Landkreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf teilnahmen.

    Im Mittelpunkt der Diskussion des Ribnitz-Damgartener Friedensforums stand die Frage: "Wie lässt sich Frieden in der heute globalisierten Welt sichern?". Einigkeit bestand zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern insbesondere darin, dass künftig auch in Ribnitz-Damgarten, und natürlich nicht nur dort, noch mehr im Kampf für die Erhaltung des Friedens getan werden muss. Das heutige Friedensforum, das etwa zweieinhalb Stunden dauerte, könne nur ein Anfang sein. Es wurde vorgeschlagen, Kontakte zu allen friedliebenden Menschen in der Stadt zu knüpfen und gemeinsame Aktionen zu organisieren, um möglichst viele Menschen zum Mitmachen bei der Mobilisierung für den Frieden zu gewinnen.

    Zuvor gab der Europa-Abgeordnete Helmut Scholz, der auf Platz vier der Liste unserer Partei DIE LINKE am 26. Mai 2019 erneut für das Europaparlament kandidiert, einen kurzen Überblick über die Arbeit im Europäischen Parlament. Der Grundgedanke der europäischen Einigung, Frieden zu stiften und den Frieden zwischen den europäischen Völkern zu sichern, gehe bereits auf die Zeit während und unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zurück.

    Eckart Kreitlow





    Friedensforum in Ribnitz-Damgarten mit Helmut Scholz, MdEP - PDF

















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    Wahlvorschlag DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten: Heike Völschow, Horst Schacht, Eckart Kreitlow, Henry Neumann, Joachim Paul, Hans-Edo Wiedenbeck, Frank Kasch, Karin Kurze, Marliese Gereit.







    Wahlvorschlag DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten: Heike Völschow, Horst Schacht, Eckart Kreitlow, Henry Neumann, Joachim Paul, Hans-Edo Wiedenbeck, Frank Kasch, Karin Kurze, Marliese Gereit.







    Wahlvorschlag DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten: Heike Völschow, Horst Schacht, Eckart Kreitlow, Henry Neumann, Joachim Paul, Hans-Edo Wiedenbeck, Frank Kasch, Karin Kurze, Marliese Gereit.
    Von links nach rechts: Heike Völschow,  Horst Schacht, Eckart Kreitlow
    Von links nach rechts: Henry Neumann, Joachim Paul, Hans-Edo Wiedenbeck
    Von links nach rechts: Frank Kasch, Karin Kurze, Marliese Gereit







    Wahlvorschlag DIE LINKE für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten zu den Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 26. Mai 2019 - PDF







    Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE zu den Wahlen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 26. Mai 2019 - einstimmig beschlossen auf der Parteiversammlung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 21. März 2019






    •     Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE für
    die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten - PDF
























    Die Linke in Ribnitz-Damgarten






    Kommunalwahlprogramm unserer Partei DIE LINKE zur am 26. Mai 2019 stattfindenden Wahl der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten nach vorheriger gemeinsamer Überarbeitung des Beschlussentwurfs einstimmig beschlossen

    Ribnitz-Damgarten. Am Donnerstag, den 21. März 2019, stand als Schwerpunkt auf der Tagesordnung der Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten die Verabschiedung des Kommunalwahlprogramms unserer Partei DIE LINKE zur am 26. Mai 2019 stattfindenden Wahl der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten.

    Neben unseren parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreitern und Genossinnen und Genossen nahmen auch alle neun Kandidatinnen und Kandidaten, die auf dem Wahlvorschlag DIE LINKE für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten sich bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 um ein Mandat für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten bei den Wählerinnen und Wählern bewerben, an der Zusammenkunft im Vereinsraum in der Ulmenallee 11 unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten teil.

    Wer allerdings glaubte, dass der vorliegende Beschlussentwurf des Kommunalwahlprogramms unserer Partei DIE LINKE zur Kommunalwahl für die Stadtvertretung am 26. Mai 2019 einfach so "durchgewunken" wurde, lag mit ihrer oder seiner Einschätzung falsch. Punkt für Punkt wurde auf den Beschlussentwurf eingegangen.

    Zuvor waren in dem Beschlussentwurf vorliegende Vorschläge schon berücksichtigt worden, aber an einigen Stellen wurde vorgeschlagen, Änderungen vorzunehmen. Darüber ist jeweils abgestimmt und bei Zustimmung dann die jeweilige Textpassage geändert worden.

    Im Ergebnis wurde das Kommunalwahlprogramm dann einstimmig beschlossen. Es wird eine wichtige Grundlage im Kommunalwahlkampf in den nächsten Wochen für die Kandidatinnen und Kandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Stadtvertretung unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten sein.

    In der anschließenden Diskussion kam es zu einem sehr lebhaften und konstruktiven Gedankenaustausch. Nicht zuletzt ging es auch um die gegenwärtige Entwicklung in der Fraktionsspitze der Bundestagsfraktion DIE LINKE und in der Führungsspitze des Parteivorstandes unserer Partei DIE LINKE.

    Es wurde von Mobbing von Teilen der Führung innerhalb der Bundestagsfraktion und des Parteivorstandes DIE LINKE gegen Dr. Sahra Wagenknecht gesprochen. Es sei wenig glaubhaft, dass Dr. Sahra Wagenknecht nur alleine aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder für den Fraktionsvorsitz der Bundestagsfraktion DIE LINKE kandidiere und außerdem sich auch gleichzeitig aus der Sammlungsbewegung "Aufstehen" zurückziehe.

    Aber selbst wenn es zutreffen sollte, dann hätten zumindest einige der Führungskräfte mit ihren wiederholten Auseinandersetzungen und Anfeindungen an dem gegenwärtigen Gesundheitszustand von Dr. Sahra Wagenknecht beträchtlichen Anteil.

    Eckart Kreitlow







    Die linke Stimme  Mitteilungsblatt Nr.28  Ausgabe März 2019 / April 2019 mit dem Kommunalwahlprogramm  der Partei DIE LINKE und den nominierten Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten





    •     Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE für
    die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten - PDF








    Die Wahlvorschläge für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten zu den Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 26. Mai 2019 - PDF















    DIE LINKE Vorpommern-Rügen





    Pressemitteilung


    DIE LINKE nominierte ihre Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl

    Auf einer Gesamtmitgliederversammlung im IntercityHotel der Hansestadt Stralsund kürte der Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen am Samstag, den 2. Februar 2019, ihre Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019. In mehreren Wahlgängen wurden sowohl die Kandidatinnen und Kandidaten in den zehn Wahlbereichen für den Kreistag als auch die Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgermeister-, Stadt- und Gemeinderatswahlen in einigen Orten des Landkreises gewählt. Auf den Wahlvorschlägen der Linken sind diesmal auch viele jüngere Menschen zu finden, die das erste Mal zu einer Kommunalwahl antreten. Auf einem Kreisparteitag wurde zuvor ein Kommunalwahlprogramm zu verschiedenen Eckpunkten beschlossen, das unter dem Motto „Wir stehen für soziale Gerechtigkeit“ steht.





    Die zehn Wahlbereiche zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 für den Kreistag Vorpommern-Rügen






    Übersicht über die Nominierten unserer Partei DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in den zehn Wahlbereichen für den Kreistag Vorpommern-Rügen  und für die Bürgermeister-, Stadt- und Gemeinderatswahlen in einigen Orten des Landkreises Vorpommern-Rügen


    Namentliche Übersicht über die Nominierten unserer Partei DIE LINKE zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in den zehn Wahlbereichen für den Kreistag Vorpommern-Rügen  und für die Bürgermeister-, Stadt- und Gemeinderatswahlen in einigen Orten des Landkreises Vorpommern-Rügen





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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Zu den jüngsten Debatten in VR
    Datum: 2018-11-20T15:19:11+0100
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    die tief antikommunistisch grundierte Debatte bei einigen Vertretern der hiesigen Linkspartei um die jüngste Veranstaltung mit Egon Krenz in Ribnitz-Damgarten zum Thema „China“ veranlasste mich noch einmal, etwas in der Historie bei anerkannten Juristen zu blättern.

    Die westdeutschen Professoren Uwe Wesel oder Bernhard Schlink gehören zweifellos zu dieser Gruppe, die natürlich wie viele von uns keine Kommunisten, als aufgeklärte und zum liberalen Bürgertum gehörige Zeitgenossen deshalb aber eben auch - bei Gott - keine Antikommunisten sind.

    Deren Namen und Veröffentlichungen könnt ihr natürlich selbst googeln. Sehr interessant sind auch die Beiträge zum Thema von Frank Schirrmacher (dem leider zu früh verstorbenen Herausgeber der großbürgerlichen Frankfurter Allgemeinen Zeitung) oder von Dr. Peter-Michael Diestel (CDU und Innenminister in der de Maiziere-Regierung.....).

    Also .....es gibt nicht nur "einen klugen Kopf" in diesem Zusammenhang.

    Was diese klugen Köpfe übrigens alle eint: Sie sind nicht nur keine Antikommunisten, sie sind eben auch keine Opportunisten, ängstliche schon gar nicht.....


    https://www.zeit.de/1995/02/Plaedoyer_fuer_ein_Schlussgesetz


    Interessant an dem hier zitierten Beitrag aus der ZEIT ist die Beurteilung der Vorgänge um 1990 (ff.). Es lohnt ein Vergleich mit der heutigen Situation in dem beschriebenen Territorium, das einst DDR hieß, da sollte auch ein analytischer Blick auf die jüngsten (absoluten) Wahlergebnisse in dem Gebiet geworfen werden. LINKE sollten sich daran "reiben".

    Grüße in die Woche, Marianne


    Von meinem iPhone gesendet












    Aus dem Posteingang - Aus der Debatte DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen - Oktober/ November 2018 - Offener Brief von Genossen Bert Preikschat - Regionalverband DIE LINKE Recknitz - Fischland - Barth





    Aus dem Posteingang - Aus der Debatte DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen - Oktober/ November 2018 - Offener Brief von Genossen Bert Preikschat - Regionalverband DIE LINKE Recknitz - Fischland - Barth





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    Aus dem Posteingang - Aus der Debatte DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen - Oktober/ November 2018 - Offener Brief von Genossen Bert Preikschat - Regionalverband DIE LINKE Recknitz - Fischland - Barth





    Aus dem Posteingang - Aus der Debatte DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen - Oktober/ November 2018 - Offener Brief von Genossen Bert Preikschat - Regionalverband DIE LINKE Recknitz - Fischland - Barth







    PDF



















    Aus: jW Ausgabe vom 12.01.2016, Seite 12 / Thema Operationen am offenen Geldbeutel | Seit Jahresanfang gilt das Krankenhausstrukturgesetz. Über die Misere im Gesundheitssystem und wie es verbessert werden könnte | Von Marianne Linke - Dr. Marianne Linke war von 2002 bis 2006 Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern











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    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Dr. Marianne Linke: 'Bin geradezu darüber erschüttert, dass es noch keinen Aufruf gegen den geplanten Militäreinsatz in Syrien gibt!'






    Aus dem Posteingang - von Dr. Marianne Linke -






    Aus dem Posteingang -






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    Bilder von der Kranzniederlegung anlässlich des Weltfriedenstages 2018 mit Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, in Ribnitz-Damgarten. Fotos: Eckart Kreitlow





    Abrüsten statt Aufrüsten! Zivile Lösungen für Konflikte suchen! Frieden schaffen, ohne Waffen!

    Ribnitz-Damgarten. Der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. hatten gemeinsam am Vorabend des diesjährigen Weltfriedenstages am 31. August 2018 um 16.00 Uhr anlässlich des Weltfriedenstages unter dem Motto "Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!" an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten in der Mühlenstraße am Alten Friedhof zu einer Kranzniederlegung eingeladen. Als Redner auf dieser Friedensveranstaltung konnte Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, gewonnen werden. Sehr eindrucksvoll und emotional bewegt sprach sich Professor Methling unter anderem dafür aus, zivile Lösungen für Konflikte zu suchen, Hunger und Armut in Afrika zu bekämpfen, Kriege zu verhindern, keine Waffen für Terror und Kriege zu liefern, abzurüsten statt aufzurüsten und Frieden zu schaffen ohne Waffen. Besonders hob Professor Methling in seiner Rede hervor, dass die größte Gefahr für Gerechtigkeit und den Schutz der Natur, die Bewahrung der Schöpfung, von Kriegen ausgehe.

    Eckart Kreitlow




    Kranzniederlegung anlässlich des Weltfriedenstages 2018 mit Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, in Ribnitz-Damgarten
    Bilder von der Veranstaltung am 31. August 2018 mit Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, zum Weltfriedenstag in Ribnitz-Damgarten. Fotos: Eckart Kreitlow






    •    Rede von Professor Dr. Wolfgang Methling in Ribnitz-Damgarten zum Weltfriedenstag 2018 - PDF



    Aus der Rede von Professor Methling zum Weltfriedenstag 2018: 'Kriege, Terror und Gewalt hinterlassen Spuren: getötete und verwundete Menschen, zerstörte Häuser, Kulturstätten und Umwelt sowie Flüchtlinge. Und diese Spuren führen die betroffenen Menschen zu uns, nach Europa, nach Deutschland, nach Mecklenburg-Vorpommern, in dem auch Waffen produziert und für den Einsatz vorbereitet werden. Diese Folgen sollten uns Warnung und Ansporn sein, - zivile Lösungen für Konflikte zu suchen, - Hunger und Armut in Afrika zu bekämpfen, - Kriege zu verhindern, - keine Waffen für Terror und Kriege zu liefern, - abzurüsten statt aufzurüsten - Frieden zu schaffen ohne Waffen. '




    Veranstaltung 2018 mit Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, zum Weltfriedenstag in Ribnitz-Damgarten



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    Gemeinsame Veranstaltung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- Und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. - Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Kranzniederlegung zum Weltfriedenstag am 31. August 2018 um 16 Uhr in Ribnitz-Damgarten, Mahn- und Gedenkstätte Mühlenstraße am Alten Friedhof. Es spricht Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern.





    Veranstaltung am 1. September 2018 10 bis 13 Uhr in Stralsund - InterCityHotel Stralsund - Diskussion - Buchvorstellung ' Meinst du, die Russen wollen Krieg?' - Die aktuellen deutsch-russischen Beziehungen mit Dr. Stefan Bollinger



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    Veranstaltung am 1. September 2018 10 bis 13 Uhr in Stralsund - InterCityHotel Stralsund - Diskussion - Buchvorstellung ' Meinst du, die Russen wollen Krieg?' - Die aktuellen deutsch-russischen Beziehungen mit Dr. Stefan Bollinger



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    Einladung zur Landtagsnachlese mit dem Landtagsabgeordneten von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß am 12. Juli 2018 in Ribnitz-Damgarten

















    Steffen Bartsch-Brüdgam - unser Kandidat für die Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27. Mai 2018
    Steffen Bartsch-Brüdgam - unser Kandidat für die Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27. Mai 2018










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      -----Original-Nachricht-----

      Betreff: Demo am 14. April gegen rechte Gewalt und Stärkung der Jugendarbeit in Stralsund

      Datum: 2018-04-21T14:44:21+0200

      Von: "Kassner Kerstin Mitarbeiter 70" kerstin.kassner.ma70@bundestag.de





      Aus dem Posteingang - Demo am 14. April gegen rechte Gewalt und Stärkung der Jugendarbeit in Stralsund - Fotos





      Aus dem Posteingang - Demo am 14. April gegen rechte Gewalt und Stärkung der Jugendarbeit in Stralsund - Text











    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow





    Verzwickte Geschichte: Dr. Karl-Michael Meiß bekam zwar die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, darf aber gemäß Landes- und Kommunalwahlgesetz wegen seines Wahlalters zur Landratswahl nicht antreten!

    Wir berichten von der Gesamtmitgliederversammlung und dem Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen in Stralsund am 24. Februar 2018

    Hansestadt Stralsund. Am Samstag, dem 24. Februar 2018, fand in der Zeit von 10.00 Uhr bis etwa gegen 15.00 Uhr in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität Grimmen-Niepars e.V., Knieperdamm 28, in der Hansestadt Stralsund zunächst die Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und anschließend ein Kreisparteitag zur Nachwahl eines weiblichen Mitgliedes des Kreisvorstandes und eines Mitgliedes der Kreisfinanzrevisionskommission sowie zur Wahl von vier Delegierten und vier Ersatzdelegierten zum 6. Bundesparteitag DIE LINKE vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig statt.

    Von den insgesamt 408 Mitgliedern unserer Partei DIE LINKE (Stand: 19.01. 2018) des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen nahmen 62 Parteimitglieder unseres Kreisverbandes (43 Männer, 19 Frauen) sowie fünf Gäste an der Zusammenkunft in Stralsund teil. Bei der Aufstellung eines Wahlvorschlages unserer Partei DIE LINKE zur Landratswahl im Landkreis Vorpommern-Rügen erhielt der Wissenschaftler und Vizepräsident der "Arnold-Sommerfeldt-Gesellschaft" e.V. Dr. Karl-Michael Meiß die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Wie sich jedoch später herausstellte, wurde leider der Paragraph 66, Absatz 2 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes im Land Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V) nicht berücksichtigt. Danach darf eine Bewerberin oder ein Bewerber für das Landratsamt am Tag der Wahl das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Dr. Meiß wird jedoch Anfang Mai 2018 60 Jahre alt, so dass er deshalb leider bei der am 27.Mai 2018 in Vorpommern-Rügen stattfindenden Landratswahl nicht wählbar ist.

    Bedauerlicherweise ergab sich durch die Nichtberücksichtigung des Wahlalters gemäß § 66 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes im Vorfeld ein vermeidbares Desaster. Natürlich ärgern sich alle über den Fehler und bedauern ihn, doch sollten wir dennoch weiter nach vorne blicken. Auf einer neu einzuberufenden Gesamtmitgliederversammlung, deren Einberufung wurde beschlossen, hat sich nun unser langjährige Kreistagsabgeordnete und Kommunalpolitiker Steffen Bartsch-Brüdgam aus Tribsees bereiterklärt, für den Wahlvorschlag unserer Partei zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 zu kandidieren.

    Bei der Nachwahl eines weiblichen Mitgliedes in den Kreisvorstand Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE wurde Genossin Doris Lieger mit überwiegender Mehrheit gewählt. Zur Nachwahl eines Mitgliedes in die Kreisfinanzrevisionskommission stellten sich drei Genossen. Dort konnte sich der jüngere Genosse Kevin Zenker mehrheitlich durchsetzen. Bei der Wahl von vier Delegierten und vier Ersatzdelegierten zum 6. Bundesparteitag DIE LINKE vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig wurden als Delegierte auf dem Kreisparteitag Kerstin Kassner, Christiane Müller, Julius Salomon, Kevin Zenker und als Ersatzdelegierte Dorothea Holtz, Ina Latendorf, Christian Delfs, Eckart Kreitlow gewählt.

    Genosse Siegfried Dienel brachte auf der Gesamtmitgliederversammlung unter der Überschrift "Das Fanal von Stalingrad: Gute Nachbarschaft zu Russland - Wachhalten der Erinnerung" einen Initiativantrag ein, der einstimmig angenommen wurde. Außerdem informierte er darüber, dass am 1. März 2018 im "Russischen Haus der Kultur" in Berlin eine Veranstaltung zu dem Thema "Deutschland, Russland und die Zukunft" und zum Tag der Befreiung am 8. Mai 2018 am Sowjetischen Ehrenmal am Neuen Markt vor dem Portal der Marienkirche in Stralsund eine Kranzniederlegung stattfinden, zu der Vertreter der Russischen Botschaft in Deutschland eingeladen werden sollen. Des Weiteren sei, so Siegfried Dienel, am 1.September 2018 in Stralsund eine Veranstaltung mit Stefan Bollinger zu seinem Buch "Meinst du, die Russen wollen Krieg?: Über deutsche Hysterie und ihre Ursachen" geplant.

    Eckart Kreitlow




    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
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    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow









    Initiativantrag 'Das Fanal von Stalingrad: Gute Nachbarschaft zu Russland - Wachhalten der Erinnerung' einstimmig auf der Gesamtmitgliederversammlung der Partei DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen angenommen. Forderung: Sowjetisches Ehrenmal am Neuen Markt gegenüber dem Portal der Marienkirche in Stralsund soll unverändert bestehen bleiben.







    Wahlalter hauptamtliche Bürgermeisterin oder hauptamtlicher Bürgermeister oder Landrätin oder Landrat gemäß § 66 Absatz 2 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes  im Land Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V)






    •     Gesamtmitgliederversammlung und Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen 2018 in der Hansestadt Stralsund - PDF













    Aus dem Posteingang - Email des Kreisgeschäftsführers DIE LINKE Vorpommern-Rügen an die Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen





    Aus dem Posteingang - Anfechtung der Wahlentscheidung des Landesvorstandes DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Berufung des Landesgeschäftsführers an das Landesschiedsgericht DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern. Kevin Kuhlke, erst acht Monate im Amt, leistete gute Arbeit. Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!











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      Weitere Kritik an der Neuwahl des Landesgeschäftsführers durch den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern.Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers.





      Aus dem Posteingang - Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers. Kevin Kuhlke, erst acht Monate im Amt, leistete gute Arbeit. Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!





      Aus dem Posteingang - Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers









    Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow







    Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf gratuliert Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu ihrer Wiederwahl als Kreisvorsitzende (linkes Foto). In der Bildmitte Genosse Dieter Holtz, der bis 2015 über zwanzig Jahre Bürgermeister von Sassnitz auf Rügen. Rechtes Foto: Landesgeschäftsführer DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern Kevin Kuhlke mit Kerstin Kassner bei Auszeichnungen verdienstvoller Genossinnen und Genossen.  - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow




    Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) in Ribnitz-Damgarten
    mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig
    als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt!





    Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow




    Dr. Dietmar Bartsch in seiner eindrucksvollen Rede in Ribnitz-Damgarten: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

    Ribnitz-Damgarten. Am Samstag, dem 16. September 2017, fand im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten in der Zeit von 10.00 Uhr bis gegen 16.30 Uhr der Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit dem Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl Dr. Dietmar Bartsch (MdB) statt. Der Kreisparteitag war gleichzeitig mit der Neuwahl der Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und der Mitglieder der Kreisfinanzrevisionskommission sowie von Mitgliedern für den Landesausschuss und der Delegierten für den 6. Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18. und 19. November 2017 in Neubrandenburg verbunden. An ihm nahmen 64 Genossinnen und Genossen sowie einige Gäste teil.

    Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, die zugleich auch Spitzenkandidatin im Wahlkreis 15 für die Bundestagswahl am 24.September 2017 ist, stellte sich auch zur Wiederwahl als Kreisvorsitzende DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und erhielt bei der Wahl einhundert Prozent der abgegebenen Stimmen. Zu ihren beiden Stellvertretern wurde gewählt der Landtagsabgeordnete von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß und Wolfgang Meyer, Mitglied des Kreistages Vorpommern-Rügen. Als Schatzmeister wurde Armin Latendorf als weiteres Mitglied in den Kreisvorstand gewählt. Weitere Mitglieder in dem neugewählten Kreisvorstand DIE LINKE von Vorpommern-Rügen sind Christina Winkel, Ingrid Hoffmann, Andrea Kühl, Matthias Schmeißer, der auch Kreisgeschäftsführer ist, sowie Eckart Kreitlow.

    In die Kreisfinanzrevisionskommission wurden gewählt: Gudrun Kian, Gerda Richter und Heidrun Hryniew. Vertreterinnen und Vertreter im Landesausschuss sind: Jan Gottschling (Ersatzvertreter Matthias Schmeißer) sowie Christiane Müller (Ersatzvertreterin Christina Winkel). Als Delegierte für den Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18./19. November 2017 in Neubrandenburg wurden gewählt: Kerstin Kassner, Ina Latendorf, Doris Lieger, Christina Winkel und Ingrid Hoffmann sowie Armin Latendorf, Dr. Wolfgang Weiß, Christian Delfs, Jan Gottschling und Matthias Schmeißer.

    Nach der Eröffnung des Kreisparteitages, der Wahl des Arbeitspräsidiums, der Mitglieder der Gremien für die Durchführung der Wahlen und der Erstattung der Rechenschaftsberichte des Kreisvorstandes und der Kreisfinanzrevisionskommission etc. erhielt der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im 18. Deutschen Bundestag und Spitzenkandidat für die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Dr. Dietmar Bartsch das Wort. Zuvor wurde Dr. Dietmar Bartsch sehr herzlich begrüßt. In seiner sehr eindrucksvollen etwa 45-minütigen Rede hob Dr. Bartsch besonders hervor: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

    Im weiteren Verlauf ging Dr. Bartsch auf sehr viele Aspekte ein, die auch vor allem schlüssig und nachvollziehbar waren und sind. So wurden zum Beispiel unter anderem die in der Bundesrepublik gravierend auseinandergehenden Vermögens- und Einkommensverhältnisse ebenso angesprochen wie weitere innenpolitische als auch außenpolitische Themen. Dabei wurde auch eine Reihe von Zahlen genannt, die die Darlegungen dadurch deutlich bzw. nachvollziehbarer machen.

    So gehe die Schere zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik dramatisch auseinander. Sechsunddreißig Milliardäre besäßen mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens in Deutschland. Zu diesem gigantischen Vermögen seien sie nur entweder durch Ausbeutung anderer oder durch Erbschaften gekommen. Hier fordern wir, so Dr. Bartsch, die Einführung einer angemessenen Vermögenssteuer. Zudem gäbe es 1,2 Millionen Einkommensmillionäre. Die Löhne differierten bei gleichwertiger Arbeit in Ost und West nach wie vor noch um 25 Prozent. Im Osten bekomme man für die gleiche Arbeit fünfundzwanzig Prozent weniger. Dafür gäbe es keinerlei sachlichen Grund.

    DIE LINKE fordere die Begrenzung der Managergehälter. Konkret verwies Dr. Bartsch darauf, dass wir in Deutschland eine gesetzliche Begrenzung von Managergehältern auf das Zwanzigfache der untersten Lohngruppen des jeweiligen Unternehmens bräuchten. In diesem Zusammenhang nannte er hahnebüchende Beispiele von unangemessen hoher Bezahlungen bzw. Einkommen, die einfach obszön sind und mit sozialer Gerechtigkeit nichts mehr zu tun hätten. So habe die Ex-Verfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt für ihre gerade einmal dreizehnmonatige Tätigkeit im Vorstand des VW-Konzerns nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand von Volkswagen eine Abfindung von sage und schreibe rund 13 Millionen Euro (!) erhalten.

    Die Erbin von BMW Susanne Klatten, zurzeit die reichste Frau Deutschlands, Tochter des 1982 verstorbenen Industriellen Herbert Quandt, habe im April dieses Jahres bei der Dividenden-Ausschüttung die Summe von einer Milliarde 74 Millionen Euro erhalten. Völlig leistungslos, ohne die Erbringung irgendeiner Leistung. Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn, der nach dem Abgasskandal bei VW zurückgetreten ist, soll eine Rente von etwa 30 Millionen Euro beziehen, während bei den Altersrentnern in Deutschland, die eine gesetzliche Altersrente bezögen, diese häufig kaum zum Leben reiche. Viele von ihnen müssten sich im Alter noch unbedingt etwas zuverdienen, um über die Runden zu kommen.

    Vorher habe Martin Winterkorn ein Jahresgehalt von ungefähr 17,1 Millionen Euro pro Jahr bekommen. Auf der anderen Seite gebe es 13 Millionen Menschen in Deutschland, die arm sind oder von Armut bedroht sind. 2,7 Millionen Kinder sind in Deutschland arm oder von Armut bedroht. Da stimme doch etwas in Deutschland nicht. Dies sei doch nicht normal. Der Sozialstaat müsse dringend wieder hergestellt werden.

    Bei der Brennelementesteuer habe der Bundesfinanzminister Schäuble mit den Betreibern der Atomkonzerne im Zusammenhang mit dem Atomausstieg falsche Verträge abgeschlossen. Dadurch konnten sich die Konzerne 7,4 Milliarden Steuern vom Staat wieder zurückerstatten lassen. Des Weiteren führte Dr. Bartsch an, dass sich das Vermögen bei den 500 reichsten Familien von 2011 500 Milliarden auf 692 Milliarden Euro 2016 gesteigert habe. Das seien zwei Bundeshaushalte. Da müsse Politik etwas tun und für Begrenzung und Balance in unserem Land sorgen.

    Beim Abgasskandal wurde bewusst manipuliert. Extra Software wurde entwickelt, mit der bewusst manipuliert wurde, was zu Lasten der Umwelt, der Wirtschaft und der Menschen ging. Statt sich mit den Betroffenen zusammenzusetzen, setzte sich Merkel mit den Verursachern zusammen.

    Zur Außenpolitik sagte Dr. Bartsch unter anderem, dass es Unsinn sei, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt werde. Was sei denn in Afghanistan erreicht worden? Die Taliban ist wieder auf dem Vormarsch. Vieles sei schlimmer als vorher. 50 getötete Bundeswehrsoldaten, Tausende getötete Zivilisten. DIE LINKE lehne konsequent Kampfeinsätze ab. Da könne man uns beim Wort nehmen. Wir sind auch gegen Rüstungsexporte.

    Weiter bezog Dr. Bartsch zu Hunger und den Kriegen in der Welt Stellung. 795 Millionen Menschen in der Welt lebten in Hunger und Elend. Alle zehn Sekunden sterbe ein Kind an Hunger auf der Welt. Gegenüber der heimischen Landwirtschaft werden die Preise gedrückt. Die Preise bei Milch bei den einheimischen Landwirten seien im Keller. Milchpulver werde nach Afrika geliefert. Dadurch mache man dort die einheimische Landwirtschaft kaputt. Hunger und Kriege seien die größten Fluchtursachen. Wichtig sei es, den Menschen durch eine richtige Entwicklungspolitik vor Ort zu helfen.

    Eckart Kreitlow





    Gerechtigkeit Gewicht geben - Die Forderungen der Linken sind finanzierbar, wenn man nur will - Das Geld für ein besseres Leben für alle ist vorhanden, es muss nur von oben nach unten umverteilt werden.






    Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Sahra Wagenknecht: Rente - Einfach von den Österreichern abschreiben Zweitstimme ist Sahrastimme bei der Bundestagswahl am 24. September 2017











    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.19    Ausgabe September 2017 / Oktober 2017 - PDF















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    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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