Der stille Held bei dem Berliner Terrorakt ist wohl der polnische  Fahrer Łukasz U. (†37)! - Wahrscheinlich verhinderte  Łukasz U.  mit seinem heldenhaften Einsatz noch Schlimmeres! - Mindestens 12 Tote und 48 Verletzte bei schrecklichem Terrorakt in der Hauptstadt  Berlin!




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Polnischer Lkw-Fahrer Łukasz Urban (†37) unter großer Anteilnahme in seinem Heimatort Banie bei Szczecin (Stettin) beigesetzt!

Bewegende Trauerfeier in Polen für eines der beim Terrorakt auf dem Berliner Weihnachtsmarkt grausam aus dem Leben gerissenen Opfer!

Besonders bewegend und eindrucksvoll, der polnische Staatspräsident Andrzej Duda kniete vor dem weißen Sarg von Łukasz Urban (†37) nieder!



Die Plätze in der römisch-katholischen Mutter-Gottes-Kirche in dem kleinen polnischen Ort Banie, etwa 30 Kilometer südlich von Szczecin (Stettin) an dem Fluss Tywa in Hinterpommern gelegen, reichten nicht aus, um alle Menschen aufzunehmen, die zu Ehren und zum Gedenken des bei dem Terrorakt auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ermordeten polnischen Lkw-Fahrers Łukasz Urban (†37) zum Trauergottesdienst gekommen waren. Zahlreiche Trauergäste mussten sich daher vor der Kirche versammeln, weil die Plätze in der Kirche nicht ausreichten. So groß war die Anteilnahme der Menschen, die ihr Mitgefühl am Tod von Łukasz Urban zum Ausdruck bringen wollten.

Neben den Angehörigen, seinen Freunden und Kollegen erschienen zu der bewegenden Trauerfeier und zur letzten Ehrerweisung für den auf so tragische Weise ums Leben gekommenen Łukasz Urban am Freitag, den 30.Dezember 2016, auch sogar der polnische Staatspräsident Andrzej Duda sowie Frau Beata Kempa, die Leiterin der Staatskanzlei im Kabinett der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydło. Besonders bewegend war es, als der polnische Staatspräsident Andrzej Duda in der Kirche vor dem weißen Sarg niederkniete, um auf diese sehr emotionale und sehr eindrucksvolle Weise dem verstorbenen Łukasz Urban die letzte Ehre zu erweisen.

Die Trauerfeier wurde vom Weihbischof der römisch-katholischen Kirche des Bistums Stettin-Cammin Henryk Wejmann geleitet. In seiner sehr nahe gehenden Trauerrede würdigte der Weihbischof der römisch-katholischen Kirche Henryk Wejmann besonders die Menschlichkeit, die Großherzigkeit und das bis zuletzt würdevolle Verhalten des Verstorbenen. Zu Beginn der Trauerfeier in Banie unterbrachen hunderte polnische Lkw-Fahrer landesweit um 12.00 Uhr ihre Fahrt und hupten zum Gedenken an ihren getöteten Kollegen. Einige der Fahrerkollegen bildeten mit ihren Fahrzeugen einen Konvoi, um ihrem Kollegen Łukasz Urban die letzte Ehre zu erweisen.

Polnische Gerichtsmediziner in Stettin (Szczecin) hatten zuvor den Leichnam des 37-jährigen Łukasz Urban, zusätzlich zur erfolgten Obduktion durch deutsche Gerichtsmediziner, auch noch einmal obduziert. Wie Frau Aldona Lema von der polnischen Staatsanwaltschaft weiter mitteilte, werde durch das Gutachten der polnischen Gerichtsmedizin die These gestützt, dass der polnische Fahrer Łukasz Urban wahrscheinlich erst zu einem späteren Zeitpunkt während des Terroraktes auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vom Täter erschossen worden sei. Deshalb sei es durchaus möglich gewesen, dass Łukasz Urban noch in das Fahrgeschehen eingegriffen gehabt haben konnte. Wenn Łukasz Urban (†37) tatsächlich noch in das Fahrgeschehen eingegriffen haben sollte und dadurch den Lkw frühzeitiger zum Stehen brachte, ist er natürlich ein Held, weil er Schlimmeres verhinderte.


Eckart Kreitlow









Mindestens 12 Tote und 48 Verletzte bei schrecklichem Terrorakt in der Hauptstadt Berlin!

Unser Mitgefühl und unser aufrichtiges Beileid gilt in dieser schweren Zeit allen Opfern des Terroraktes und ihren Angehörigen!


Berlin. Erst allmählich lassen sich die Worte finden, um das schlimme Geschehen an jenem Montag, am Montag, dem 19. Dezember 2016, an diesem Montag wenige Tage vor Weihnachten gegen 20 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in der Nähe der Gedächtniskirche in Charlottenburg im Zentrum der Hauptstadt Berlin auszudrücken.

Mit einem 40-Tonner, einem LKW der Marke Scania, einem Sattelschlepper, der der polnischen Spedition von Ariel Zurawski aus dem polnischen Dorf Sobiesmysl, wenige Kilometer südöstlich von Stettin gelegen, gehört, wurde ein sehr schwerwiegender und schrecklicher Terrorakt verübt, bei dem zwölf Menschen den Tod fanden.

Mindestens noch weitere achtundvierzig Menschen sollen verletzt worden sein, vierzehn Menschen von ihnen schwer. Einige Schwerverletzte ringen zurzeit noch mit dem Tod, so dass die Anzahl der Toten sich schrecklicherweise noch weiter erhöhen könnte. Der Terrorverdächtige, der die Tat verübt haben soll, sei noch auf der Flucht, wurde vermeldet.

Nach der bisherigen Veröffentlichung von Ermittlungsergebnissen und der Veröffentlichung der Ergebnisse der Obduktion des getöteten 37-jährigen polnischen Fahrers Lukas U. (†37) stellt sich das schreckliche Geschehen so da, dass der polnische Sattelschlepper, der etwa 25 Tonnen Baustahl aus dem italienischen Turin nach Berlin transportierte, vor seiner Entladung bei einer ThyssenKrupp Schulte Niederlassung in Berlin-Moabit von mindestens einem Täter (möglich sind auch mehrere Täter) gekidnappt worden ist.

Auf jeden Fall, dies ergaben die Obduktionsergebnisse, hat der polnische Fahrer des LKW Lukasz U., der seine Frau, seinen siebzehnjährigen Sohn und weitere Angehörige hinterlässt, sich noch heldenhaft gegen den oder die terroristischen Verbrecher gewehrt.

Wie der polnischen Spediteur Ariel Zurawski, der polnische Fahrer Lukasz U. ist sein Cousin, gegenüber der Presse angab, sei sein Cousin durch Messerstiche im Gesicht grausam zugerichtet worden, bevor er später von dem Täter (oder den Tätern?) erschossen wurde. Dies habe der Spediteur Ariel Zurawski auf dem Foto gesehen, das ihm die Polizei bei der Identifizierung seines Cousins vorgelegt habe.

Es liegt die begründete Vermutung nahe, vor allem deuten die Kampfspuren darauf hin, dass der getötete 37-jährige polnische Fahrer Lukasz U. noch Schlimmeres verhindert hat, indem er wahrscheinlich vor seinem Tod noch in das Lenkrad gegriffen hat, das der Terrorist steuerte und dabei das Lenkrad während der schrecklichen Terrorfahrt nach links herüberriss.

Dadurch kam der als Terrorwaffe eingesetzte Vierzigtonner offenbar nach der Kollision bzw. dem Umreißen von Weihnachtsbuden, wobei natürlich auch die Geschwindigkeit reduziert worden ist, auf der Budapester Straße, sicher auch in der Folge dessen, vorzeitig zum Stehen.

Nach den Ergebnissen der Obduktion und der Auswertung der Ergebnisse der Spurensicherung gehen die Ermittler inzwischen davon aus, dass der polnische Fahrer Lukasz U. erst nachdem der LKW zum Stehen kam, vom Täter erschossen worden ist und zuvor während der Terrorfahrt mehrmals mit einem Messer im Gesicht attackiert wurde.

Wenngleich das Verbrechen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, das sehr an den Terroranschlag mit einem LKW am 15. Juli 2016 im französischen Nizza mit mindestens 84 Opfern erinnert, schon ohnehin sehr schlimm ist, wäre wahrscheinlich ohne den heldenhaften Einsatz des polnischen Fahrers Lukasz U. im Angesicht seines Todes allerdings die Zahl der Opfer noch deutlich höher gewesen, weil einerseits der LKW auf gerader Strecke zwischen den Weihnachtsbuden noch mehr beschleunigt hätte werden können und andererseits sehr viele Menschen an dem Abend sich dort aufhielten.

Bei aller Trauer, bei aller Wut, bei allem Entsetzen über die scheußliche Tat und der Ohnmacht, die zumindest zeitweilig vorhanden war, muss trotzdem die Frage erlaubt sein, wie es sein kann, dass der mutmaßliche Täter offenbar unerkannt entkommen konnte, obwohl hunderte Menschen an dem Ort des schrecklichen Geschehens waren?

Zumal der mutmaßliche Täter durch die Kollision mit den Weihnachtsbuden wahrscheinlich auch noch verletzt worden war und dadurch natürlich geschwächt wurde. Außerdem muss er durch seine blutverschmierte Kleidung aufgefallen sein, die von seiner verbrecherischen Messerattacke auf den getöteten polnischen Fahrer Lukasz U. stammten.


Eckart Kreitlow





Schrecklicher Terrorakt auf dem Berliner Weihnachtsmarkt - PDF




















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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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