Die mörderische Schreckenstat von Hanau - Der 19. Februar 2020 ist ein rabenschwarzer Tag für die Angehörigen der Opfer von Hanau, für die Stadtgesellschaft von Hanau und für uns alle, die wir Anteil nehmen an diesem schrecklichen Schicksalen der so schwer betroffenen Menschen - Ostsee-Rundschau.de


















Die mörderische Schreckenstat von Hanau - Der 19. Februar 2020 ist ein rabenschwarzer Tag für die Angehörigen der Opfer von Hanau, für die Stadtgesellschaft von Hanau und für uns alle, die wir Anteil nehmen an diesem schrecklichen Schicksalen der so schwer betroffenen Menschen - Ostsee-Rundschau.de




Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: "Was geschehen ist, was hier heute Nacht in Hanau geschehen ist, macht uns fassungslos, macht uns traurig und es macht uns zornig!"

Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky nach der mörderischen Schreckenstat mit elf Toten in der Gebrüder-Grimm-Stadt in Hessen: "Dieser Tag, diese Stunden werden auf immer zu den schwärzesten Stunden unserer Stadtgeschichte zählen!"


Hanau. Es gibt manchmal Ereignisse, da fällt es besonders schwer, die richtigen Worte zu finden. Ein solches Ereignis, wo es außerordentlich schwer ist, die richtigen Worte zu finden, passierte in den Abendstunden des 19. Februars 2020 in der Gebrüder-Grimm-Stadt Hanau. In Hanau, mit etwa 96000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt im Rhein-Main-Gebiet im Bundesland Hessen, wo der Kinzig in den Main mündet, lebten die Bürgerinnen und Bürger bis zu diesem grausamen Geschehen immer friedlich zusammen.

Um so größer war die Bestürzung und die Fassungslosigkeit. Für viele Menschen der Stadt und weit darüber hinaus ist und bleibt die Tat unfassbar. Augenzeugen berichteten von Bildern des Grauens. Der 43-jährige Täter tötete elf Menschen einschließlich seiner 72-jährigen Mutter und sich selbst. Die ersten Schüsse fielen in der Shisha-Bar "MIDNIGHT" in der Hanauer Innenstadt. Danach erschoss und verletzte der Täter im Hanauer Stadtteil Kesselstadt weitere Menschen. Darüber hinaus sollen noch einige Menschen durch Schüsse verletzt worden sein, einer von ihnen schwer. Erfreulicherweise befindet sich jedoch keiner von ihnen mehr in Lebensgefahr.

Nach bisherigen Erkenntnissen und Ermittlungen soll der Täter eine rassistische Gesinnung gehabt und an schweren paranoiden Wahnvorstellungen gelitten haben. Zu glauben, dass zum Beispiel er bereits als Säugling vom Verfassungsschutz bzw. vom Geheimdienst abgehört worden sei und er deshalb keine Freundin bekommen habe, ist natürlich wahnsinnig bzw. im hohen Maße geistesgestört. Allerdings wurde der Täter nicht als Rassist geboren. Rassismus ist natürlich auch keine Krankheit, zum Rassisten wurde er durch das gesellschaftliche Umfeld gemacht.

Wahrscheinlich wurde der Täter, der unfassbares Leid anrichtete, sowohl durch seine paranoiden Wahnvorstellungen als auch durch seine rechtsextreme Radikalisierung zum Terroristen, der zehn Menschen und sich selbst umbrachte? Schwer nachvollziehbar ist aber, dass dieser Mensch bereits über einen langen Zeitraum einen Waffenschein besaß, so legal an Waffen kam und in dem Schützenverein, in dem er aktiv war und regelmäßig an Schießübungen teilnahm, anscheinend niemand Auffälligkeiten bei ihm bemerkte?

Auf dem Marktplatz von Hanau hatten sich zur Mahnwache am 20. Februar 2020 Tausende Menschen versammelt, um den Opfern dieser mörderischen Schreckenstat zu gedenken. Es wird von etwa fünftausend Menschen gesprochen, die dort zusammenkamen, um ihre Anteilnahme und Trauer auszudrücken sowie um ein wichtiges und notwendiges Zeichen der Solidarität und des Mitgefühls auszusenden.

Oberbürgermeister Claus Kaminsky: "Die Menschenansammlung während der Mahnwache auf dem Marktplatz in Hanau ist die größte gewesen, die der Marktplatz in Hanau je erlebt hat!". Siehe auch im Onlineportal der Gebrüder-Grimm-Stadt Hanau unter www.hanau.de.

Zu den Trauernden sprach zunächst der Oberbürgermeister von Hanau Claus Kaminsky, danach folgten Ministerpräsident von Hessen Volker Bouffier und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit ihren eindrucksvollen und emotional ergreifenden Worten der Anteilnahme und des Gedenkens an die Opfer, von denen neun der Opfer im Alter zwischen 21 Jahren und 44 Jahren gewesen sind.

Unter den Opfern ist auch eine schwangere Frau. Für die Angehörigen ist und bleibt der 19. Februar 2020 für immer ein rabenschwarzer Tag, von dem sie und wir alle uns wünschten, dass dieses schreckliche Ereignis ungeschehen gemacht werden könnte, aber dies geht leider nicht. Wir können nur versuchen, in der Zukunft solche schrecklichen Ereignisse zu verhindern.

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sprach natürlich völlig zu Recht davon: "Rassismus ist Gift! Hass ist Gift!", doch über diese Worte hinaus geht es insbesondere darum, ernsthaft nach Lösungen zu suchen. Wozu Rassenwahn und Faschismus führen können und führten, zeigt uns klar und eindeutig der Rückblick in die deutsche Geschichte von 1933 bis 1945, vorausgesetzt, man greift dabei auf die Geschichtsbetrachtung zurück, die sich an den historischen Fakten orientiert. Leider sind da Kräfte am Wirken, die die unwiderlegbaren Tatsachen der Geschichte ignorieren und versuchen, die Geschichte umzuschreiben und umzudeuten.

Vor diesem geschichtlichen Hintergrund können wir nur hoffen und wünschen und gemeinsam dafür eintreten, dass sich diese Tragödie historischen Ausmaßes mit Millionen Toten und gigantischen Zerstörungen nicht wiederholt. Das bei der Mahnwache auf dem Marktplatz von Hanau von Trauernden entrollte Plakat mit der Aufschrift "Rassismus und Faschismus tötet überall!" spricht dabei für sich, ohne es weiter kommentieren zu müssen.

Sichtbar emotional sehr stark ergriffen brachte unmittelbar nach der Schreckenstat der Oberbürgermeister von Hanau Claus Kaminsky in seinem ersten Statement unter anderem zum Ausdruck:

"Grund unseres Zusammenseins ist ein tief trauriger, ist ein bestürzender. Dieser Tag, diese Stunden werden auf immer zu den schwärzesten Stunden unserer Stadtgeschichte zählen. Unser Mitgefühl, unsere Anteilnahme mit den Familienangehörigen, den Freundinnen und Freunden der Opfer. Das, was wir erleben mussten, und was insbesondere die Angehörigen tief in ihrem Herzen, tief in ihrer Seele trifft und sie schmerzt und wo wir auch nur sehr, sehr begrenzt in der Lage sind, Trost zu spenden. Das, was wir dort erleben mussten, trifft nicht nur die Opfer, sondern es soll treffen und es trifft unsere ganze Stadtgesellschaft und es trifft unsere Gesellschaft, in der wir leben."

Eckart Kreitlow





Die mörderische Schreckenstat von Hanau - Der 19. Februar 2020 ist ein rabenschwarzer Tag für die Angehörigen der Opfer von Hanau, für die Stadtgesellschaft von Hanau und für uns alle, die wir Anteil nehmen an diesem schrecklichen Schicksalen der so schwer betroffenen Menschen - Ostsee-Rundschau.de




Aus der Rede des Oberbürgermeisters der Gebrüder-Grimm-Stadt Hanau
Claus Kaminsky auf der Mahnwache in Hanau am 20. Februar 2020:


"Liebe Mitbürgerinnen!
Liebe Mitbürger!

Ich darf Sie alle hier sehr herzlich begrüßen auf dem Hanauer Marktplatz. Der Grund unseres Zusammenseins ist ein tief trauriger, ist ein tief bestürzender. Seit gestern Abend 22 Uhr ist nicht nur in Hanau und bei den Familien der Opfer die Welt nicht mehr wie sie vorher war. Und, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dieser Tag, diese Stunden werden auf immer zu den schwärzesten Stunden unserer Stadtgeschichte zählen.

Unser Mitgefühl, unsere Anteilnahme mit den Familienangehörigen, den Freundinnen und Freunden der Opfer. Das, was wir erleben mussten und was insbesondere die Angehörigen tief in ihrem Herzen, tief in ihrer Seele trifft und sie schmerzt und wo wir auch nur sehr, sehr begrenzt in der Lage sind, Trost zu spenden. Das, was wir dort erleben mussten, trifft nicht nur die Opfer, sondern es soll treffen und es trifft unsere ganz Stadtgesellschaft und es trifft unsere Gesellschaft, in der wir leben.

Ein Signal will ich allerdings auch klar aussenden: Diese Gebrüder-Grimm-Stadt Hanau ist stolz darauf, dass sie seit Jahrhunderten immer wieder Menschen unterschiedlichen Glaubens, unterschiedlicher kultureller, nationaler Herkunft miteinander integriert und ein friedliches Beisammensein und ein friedliches Miteinander Tag für Tag leben. Und das Sie alle da sind, soll all denen, die mit verirrten Gedanken unterwegs sind, zeigen: Rassismus gegen Mitmenschen hat keine Zukunft und wir sind mehr und wir stellen uns denen als überzeugte Demokraten entgegen!"





Aus der Rede des Ministerpräsidenten von Hessen Volker Bouffier
auf der Mahnwache in Hanau am 20. Februar 2020:


"Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Das ist ein Tag des Schreckens. Das ist ein Tag des Grauens. Es ist etwas geschehen, was eigentlich unfassbar ist. Die Dimension dessen, was widerfahren ist den Opfern, den Verletzten, ihren Angehörigen ist so außergewöhnlich, dass es schwerfällt, jetzt richtig und angemessen zu reagieren. Manchmal gibt es Situationen im Leben, da verschlägt es einem die Sprache, da ist man fassungslos.

Ich möchte Ihnen heute sagen, wir sind alle gekommen, um Ihnen zu zeigen, dass gerade in einer solchen Situation wir zusammenstehen müssen, dass wir uns aus Respekt vor den Opfern verneigen, dass wir den Angehörigen zeigen, dass sie nicht alleine sind, dass die Menschen im ganzen Land mit ihnen trauern. Sie selbst werden lange brauchen, um überhaupt wieder Tritt fassen zu können.

Aber es möge sie ermutigen, dass nicht nur heute Abend so viele Menschen gekommen sind, sondern dass wir fast aus der ganzen Welt Grußbotschaften bekommen haben, die an Hanau denken, die an die Menschen denken, die Opfer geworden sind. Gerade jetzt müssen wir zusammenstehen.

Ich möchte Ihnen zurufen: Ich kann mir vorstellen, was jetzt in Menschen vorgeht, die darüber nachdenken, die vielleicht in unser Land gekommen sind mit einer anderen Herkunft, mit einem anderen Glauben, mit einem anderen Aussehen. Dieses Verbrechen, das nach allem, was wir jetzt wissen, unter anderem rassistischen Wahnvorstellungen folgte, muss Menschen Angst machen. Ich möchte allen sagen, wir müssen alles tun, damit alle in diesem Land ohne Angst leben können.

Wir lassen uns nicht spalten. Wir gehören zusammen, auch und gerade in einer so schrecklichen Stunde. Deshalb werden wir alles tun, denen entgegenzutreten, die glauben, dass sie durch Hass, durch Hetze, durch Ausgrenzung und sogar durch Gewalt die Gesellschaft verändern können.

Wir werden denen nicht weichen, nicht nur heute in Hanau und nicht nur heute, sondern das, was gelten muss, ist, wir halten zusammen und all diejenigen, die glauben, dass sie uns auseinander bringen können, denen sagen wir, wir werden keinen Millimeter preisgeben dieser freiheitlichen Demokratie, heute nicht nur in Hanau, sondern immer und überall. "





Aus der Rede des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier
auf der Mahnwache in Hanau am 20. Februar 2020:


"Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Hanau!
Verehrte Trauernde!

Ich stehe hier vor Ihnen als Bundespräsident, als Bürger dieses Landes, als Mensch, der wie Sie und wir alle an diesem Abend um Worte ringt. Was geschehen ist, was hier heute Nacht in Hanau geschehen ist, macht uns fassungslos, macht uns traurig und es macht uns zornig. Was geschehen ist, das ist furchtbar im Geschehnis, was wir alle doch zutiefst fürchten, geliebte Menschen zu verlieren nämlich. Nichts kann uns den Schmerz um sie nehmen. Nichts kann diese sinnlose Tat erklären. Und nichts wird sie ungeschehen machen können.

Viele, die heute Abend hier sind, sind voller Trauer, sind ratlos, fühlen sich allein gelassen, aber gerade deshalb, meine Damen und Herren, tut es gut, hier zu sein, an diesem Ort sich zu versammeln, in aller Stille und gemeinsam zu trauern.

In dieser Stunde hier auf dem Platz spüren wir, dass wir nicht alleine sind. Und wir sagen das wissend, dass sich in mehr als 50 Städten heute Abend in Deutschland zur gleichen Stunde etwa ab 18 Uhr Tausende, vermutlich Zehntausende Menschen zu Mahnwachen zusammengefunden haben und der Opfer von Hanau gedenken.

Wir spüren, dass es diese Gemeinschaft gibt, die Entsetzen und Wut teilt, aber eben auch Trauer, Anteilnahme und Solidarität zeigt. Eine Gemeinschaft, die wir miteinander alle brauchen, die jede Gesellschaft braucht, eine Gemeinschaft, die zusammenhält.

Zehn Menschen sind aus unserer Mitte gerissen und ihr Tod ist ein brutaler Akt terroristischer Gewalttaten, eine Terrortat, die uns auch in schrecklicher Weise an den Mord an Walter Lübcke und zuletzt an den Anschlag auf die Synagoge in Halle erinnert. Denn das heißt doch Terror, durch Gewalt und Tod Schrecken verbreiten, Angst machen, uns auseinander zu treiben.

Heute ist die Stunde, in der wir zeigen müssen, wir stehen als Gesellschaft zusammen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir laufen nicht auseinander. Wir trauern, meine Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wir sehen, dass wir eins sind in unserer Trauer und einig gegen Hass, Rassismus und Gewalt.

Ich stehe an der Seite der Menschen, die von Hass und Gewalt bedroht sind und wir gemeinsam , wir stehen Seite an Seite miteinander gegen Gewalt und gegen eine Sprache der Ausgrenzung und Herabwürdigung, die doch der Gewalt allzu häufig den Weg bereitet.

Meine Damen und Herren, auch das muss in einer solchen Stunde gesagt sein: Nehmen wir die Verantwortung an, die uns alle trifft. Achten wir auf unsere Sprache in der Politik, in den Medien und überall in der Gesellschaft. Und halten wir dagegen, wenn Einzelnen oder Minderheiten die Würde in unserem Land genommen wird.

Was geschehen ist hier in Hanau, das schlägt eine tiefe Wunde, die nur heilen wird, wenn wir Gemeinsamkeit nicht nur in der Stunde des Schreckens zeigen, sondern auch an den Tagen, die kommen und auf Dauer zeigen, wenn wir Zeichen setzen der Rücksichtnahme und der Solidarität setzen, Zeichen, die den Angehörigen, die um die Toten trauern, Kraft und Beistand geben, Rücksichtnahme und Solidarität, aber auch, die wir als Gesellschaft brauchen, wenn wir Zusammenhalt in unserem Lande bewahren wollen.

Darum bitte ich Sie, meine Damen und Herren. Im Angesicht des Grauens heute und in dieser schweren Stunde der Trauer zeigen Sie Rücksichtnahme, zeigen Sie Solidarität! Wir stehen zusammen. Wir halten zusammen. Wir wollen zusammenleben und wir zeigen es wieder und wieder. Das ist das stärkste Mittel gegen den Hass!"






 Liveübertragung am 20. Februar 2020 von der Mahnwache in Hanau am Folgetag der Schreckenstat -  In der Bildmitte der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, rechts daneben der Ministerpräsident von Hessen Volker Bouffier mit Gattin -   im Hintergrund der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland Aiman Mazyek



Liveübertragung am 20. Februar 2020 von der Mahnwache in Hanau am Folgetag der Schreckenstat - Trauernde auf dem Marktplatz von Hanau mit dem Plakat 'Rassismus und Faschismus tötet überall!'



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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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