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Nachruf


Fred Neubert war sowohl ein sehr geschätzter Kollege als auch ein sehr sympathischer, ehrlicher und aufrechter Mensch. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten. Foto: Eckart Kreitlow


    Wir erhielten die traurige Nachricht, dass der langjährige Lokaldredakteur der Ostsee-Zeitung und stellvertretende Leiter der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten der OZ, unser ehemalige Kollege


    Fred Neubert


    wenige Wochen vor der Vollendung seines 87.Lebensjahres in der Nacht vom 15. zum 16. Oktober 2013 in Hohenmölsen verstorben ist.

    Fred Neubert war sowohl ein sehr geschätzter Kollege als auch ein sehr sympathischer, ehrlicher und aufrechter Mensch. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten.


    Ribnitz-Damgarten, 16. Oktober 2013


    Eckart Kreitlow













    Einzelbewerber Frank Ilchmann bei der Bürgermeisterwahl 2013 vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer

    Nach dem vorliegenden Endergebnis liegt der Einzelbewerber Dr. Frank Ilchmann (parteilos) bei der Bürgermeisterwahl in Ribnitz-Damgarten nach der Stimmenauszählung am 24.März 2013 mit 41,49 Prozent der Wählerstimmen vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die 34,65 Prozent der Wählerstimmen erhielt.

    Da keine bzw. keiner der sieben Kandidatinnen und Kandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichte, kommt es zwischen dem nach der Anzahl der Wählerstimmen bei der Bürgermeisterwahl am 24.März 2013 Erst- und dem Zweitplatzierten gemäß dem Kommunalwahlgesetz von Mecklenburg-Vorpommern Paragraf 67 Absatz 2 zu einer Stichwahl, die vierzehn Tage später am Sonntag, dem 7.April 2013, durchgeführt wird.

    Von den insgesamt 13517 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern nahmen 7213 Bürgerinnen und Bürger am 24.März 2013 an der Bürgermeisterwahl teil. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 53,36 Prozent. Während bei dieser Bürgermeisterwahl etwa jeder zweite Wahlberechtigte von seinem Wahlrecht Gebrauch machte, lag die Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterwahl 2008 nur bei 45,5 Prozent.

    Wahrscheinlich könnte die deutlich höhere Wahlbeteiligung 2013 gegenüber 2008 auf die größere Anzahl der Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zurückzuführen sein. Denn während sich 2013 sieben Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellten, waren es im Jahre 2008 nur drei Bewerberinnen und Bewerber für das Bürgermeisteramt. Die Bürgermeisterwahl wurde derzeit auch gleich im ersten Wahlgang entschieden.


    Eckart Kreitlow



       Ergebnis Bürgermeisterwahl Ribnitz-Damgarten 2013 / Endergebnis / 20 Wahlbezirke

       Name

       Wahlvorschlagsträger

       Stimmenanteil in %

       Wählerstimmen absolut

       Eggersmann, Helge

       Bündnis 90/Die Grünen

       1,39 %

       100

       Meyer, Kathrin

       CDU

       34,65 %

       2.489

       Brüdgam-Pick, Wenke

       DIE LINKE

       4,87 %

       350

       Haiplick, Claudia

       SPD

       12,63 %

       907

       Ilchmann, Frank

       Einzelbewerber

       41,49 %

       2.980

       Meier, Torsten

       Einzelbewerber

       4,68 %

       336

       Silligmann, Jan

       Einzelbewerber

       0,29 %

       21

    Wahlberechtigte: 13.517

    Wahlbeteiligung: 53,36%

       Quelle:   rdg-wahl.in-mv.de









    Blick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart Kreitlow




    2. Tagung des 2. Kreisparteitages im Hotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen


    Am Samstag, dem 23.März 2013, findet von 10.00 bis ca. 13.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen statt.


    Auf der Tagesordnung stehen vor allem die

  • Beratung und Diskussion des Antrages S 1 des Kreisvorstandes zur Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie

  • die Verabschiedung der Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen.






  • Im unmittelbaren Anschluss an den Kreisparteitag findet eine Wahlkampfaktion (u.a. die Verteilung von Wahlkampfmaterialien an die Haushalte) im Einzugsbereich der Stadt Ribnitz-Damgarten anläßlich der dort am Folgetag stattfindenden Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters statt, zu der unsere Genossin Wenke Brüdgam-Pick kandidiert. Hierzu sind alle Freunde, Sympathisanten und Mitglieder unserer Partei DIE LINKE zur Mithilfe aufgerufen bzw. herzlich eingeladen.

    Eckart Kreitlow






DIE LINKE im Nordosten






Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow






    Große Freude über Besuch des ehemaligen Journalistenkollegen Fred Neubert


    Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung  in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009  zusammen mit seiner Familie besuchte.Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte.


    Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte. Gemeinsam mit seiner Familie kehrte er ein paar Tage in unserer Zimmervermietung ein.

    Mit ihm hat damals die Zusammenarbeit in der Ribnitz-Damgartener Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung sehr viel Spaß gemacht, obwohl es manchmal allerdings auch sehr stressig war. Die Fotos mussten wir zu der Zeit noch in der Dunkelkammer entwickeln. Heute funktioniert hingegen alles digital, was natürlich viel leichter und besser ist.

    Fred Neubert, Jahrgang 1927, zog mit Beginn seines Ruhestandes nach der so genannten Wende wieder zurück nach Hohenmölsen. Das ist eine Stadt im Burgenlandkreis im Süden von Sachsen-Anhalt.

    Zuvor wohnte der inzwischen 82-Jährige über 25 Jahre in Ribnitz-Damgarten, wo er sehr gerne lebte, wie er das sogar mehrmals immer wieder zum Ausdruck brachte.

    Fred Neubert hofft, mit seiner Frau Elli, mit der er bereits seit 1947 glücklich verheiratet ist, nach 65 Ehejahren im März 2012 noch die Eiserne Hochzeit feiern zu können, was wir natürlich den beiden Eheleuten von Herzen und bei bester Gesundheit wünschen.


    -     Beitragserstellung:     20.September 2009     -


    Eckart Kreitlow




Burgenlandkreis: Ostsee hin und zurück








    Sollen wir bei den Ribnitz-Damgartener Bürgermeisterwahlen am 13.April 2008 kandidieren oder nicht?   Eine verrückte Idee oder gar ein sinnvoller PR-Einfall?


    Am 13.April 2008 finden in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Bürgermeisterwahlen statt. Nach unserem gegenwärtigen Informationsstand können noch bis zum 28.Februar 2008, also bis zum Ende dieses Monats, Kandidatenvorschläge eingereicht werden. Wie zu erfahren war, stellen sich zurzeit drei Bewerberinnen und Bewerber zur Wahl, und zwar der bisherige Amtsinhaber Jürgen Borbe (CDU), Rita Falkert (SPD) und Wenke Brüdgam-Pick (Die Linke).

    Es ist fast so sicher wie das Amen in der Kirche, dass der gegenwärtige Amtsinhaber Jürgen Borbe erneut für eine weitere Amtsperiode gewählt werden wird, alle anderen sind chancenlos, doch würde die Wahl für die Wählerinnen und Wähler wahrscheinlich noch interessanter, wenn auch wir uns als so genannter Einzelbewerber ohne das Mandat einer Partei zur Wahl stellen würden, da dann quasi ein "buntes Quartett" an Personen zur Auswahl stünde.

    Allerdings muss man im Falle einer Kandidatur überlegen, ob sie mehr schadet als nützt, zumal wir mit größter Wahrscheinlichkeit, wie zuvor bereits erwähnt, nicht gewählt werden würden? Somit stellt sich gar nicht die Frage, ob wir für die Funktion des Bürgermeisters von Ribnitz-Damgarten geeignet sind oder nicht! Im ungünstigsten Fall bekämen wir nämlich nur eine Stimme, unsere eigene!

    Und das wäre natürlich eine Superblamage! Ein totales Desaster, worüber vermutlich dann die ganze Stadt lachen würde, doch bleiben wir Optimisten und rechnen natürlich mit mehr Stimmen! Jedoch würde selbst ein solch vorhersehbares Wahldebakel den Bekanntheitsgrad enorm erhöhen, da der Name auf jeden Stimmzettel gedruckt werden würde.

    Dies wäre schon überlegenswert, denn eine preiswertere und originellere PR-Aktion gäbe es wahrscheinlich für uns nicht! Momentan werden wir von diesen Gedanken hin- und hergerissen. Wie sollen wir uns entscheiden? Eine verrückte Idee oder gar ein sinnvoller PR-Einfall? Sicherlich werden wir am Ende wohl doch nicht kandidieren, da der Nachteil größer sein könnte als der zu erwartende kurzzeitige positive PR-Effekt der Kandidatur bei den Bürgermeisterwahlen am 13.April 2008!


    -     Beitragserstellung:   13.02.2008

    Eckart Kreitlow









    Kuriositäten: Ehemaliger Redakteur der OZ hat erst am 27. Januar Geburtstag!

Edle Rosen


    Da schon viele Jahre seit unserer Zusammenarbeit als Redakteure bei der Ostsee-Zeitung dazwischen liegen, hatten wir leider, wie sich inzwischen herausstellte, das genaue Datum des Geburtstages unseres ehemaligen Kollegen nicht mehr richtig in Erinnerung.

    Der ehemalige Kollege rief an, bedankte sich für das vorzeitige Glückwunschtelegramm und teilte mit, dass er nicht am 3.Januar, sondern erst am 27. Januar Geburtstag habe. Dennoch habe er sich auch sehr über die verfrühten Glückwünsche gefreut.

    So ist das Leben. Bandenchef Egon Olsen (Ove Sprogøe) in der beliebten dänischen Kriminalkomödie wäre das bestimmt nicht passiert. Der hatte im Gegensatz zu uns immer einen genialen Plan und auch tolle Assistenten wie Benny und Kjeld, die in den Filmen von Morten Grunwald und Poul Bundgaard, siehe Wikipedia, dargestellt wurden!


    -     Beitragserstellung:     15.Januar 2008     -


    Eckart Kreitlow










    Offenbar kann sogar ein Telefongespräch glücklich machen!

Schöne BlumenSchöne Blumen


    Zugegeben: Rückblickend zu behaupten, bisher mit Tausenden Menschen Kontakt gehabt zu haben, klingt selbstverständlich, zumindest zunächst, nach Übertreibung. Doch durch den jahrelangen Außendienst als Makler in der Versicherungs- und Immobilienbranche, als Dozent und Lehrausbilder, als Betreiber und Gastgeber einer Zimmervermietung sowie bis zur Wende als Redakteur der Ostsee-Zeitung, zuvor im regionalen Führungsstab auf dem Gebiet des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes und als Vorsitzender einer Kleingärtnersparte ergaben sich Woche für Woche die verschiedensten Kontakte zu den unterschiedlichsten Menschen.

    Dass man da so einiges erlebt hat, versteht sich natürlich von selbst. Doch das Leben hält immer wieder neue Überraschungen bereit, die man einfach nicht vorhersehen kann, geschweige denn, dass sie gar planbar wären. Bis heute hatten wir allerdings noch nie erlebt, dass wir Menschen mit einem einfachen Telefongespräch glücklich machen können und diese Menschen am anderen Ende des Hörers, so wie sie es uns erzählten, wegen des Anrufs vor Freude sogar weinten!

    Anfang September des vergangenen Jahres (siehe auch nachfolgenden Text des von der Webseite "Alltagserlebisse" kopierten und von uns vor einigen Monaten erstellten Beitrages mit der Überschrift "Freudige Überraschung in ersten Septembertagen dieses Jahres!") erhielten wir erstmals seit der letztmaligen redaktionellen Zusammenarbeit ein Lebenszeichen von unserem ehemaligen Redakteurskollegen bei der Ostsee-Zeitung, der am 3.Januar nun bereits schon 81 Jahre alt wird. Wir beide kamen immer sehr gut miteinander aus. An ihm ist besonders zu schätzen, dass er geradlinig immer das über Jemanden sagte, was er über ihn dachte. Er war nie falsch oder hinterlistig! Entweder mochte er Jemanden oder er mochte ihn nicht und redete nie mit "zwei Zungen"! Diese Charaktereigenschaften sind leider nicht bei allen Mitmenschen anzutreffen, wenngleich man sie sich bei Jedem seiner Mitmenschen wünschen würde.

    Sicherlich kann der Eindruck entstehen, die Freude im September 2007 über den Brief des derzeitigen OZ-Kollegen wäre Heuchelei gewesen, da wir nicht gleich geantwortet haben. Wie niemand auf dieser Welt, so sind auch wir nicht vollkommen! Wir wollten sofort antworten, kauften auch gleich Glückwunschkarten zur Diamantenen Hochzeit und zum 80. Geburtstag, um nachträglich zu gratulieren, schoben es mit dem Schreiben aber ständig vor uns her, obwohl wir mit der Zeit schon allmählich ein schlechtes Gewissen bekamen.

    Aufgrund der zeitlichen Distanz erschien es uns mit dem Schreiben nun auf einmal auch zu blöd bzw. zu dilettantisch. Wir entschlossen uns heute am Neujahrstag dazu, über www.telefonbuch.de die Telefonnummer zu besorgen, um anzurufen, was wir dann am Vormittag auch taten! Beim ersten Anruf meldete sich die Ehefrau. Wir sprachen uns gleich per Du an, weil wir uns damals bei verschiedenen Gelegenheiten gegenseitig besucht hatten und mehrmals gemütlich zusammen gefeiert hatten. Damals hatte ich noch als Spartenvorsitzender in Ribnitz-Damgarten einen etwa 400 m² großen Garten mit einer massiven Laube und vor allem mit einer schönen Terrasse.

    Auf dieser Terrasse in dem Kleingarten hatten wir zum Beispiel mal, sogar sehr romantisch bei Mondschein mit flotter Musik und Tanz bis zum frühen Morgen, eine Grillparty gefeiert. Gleichzeitig unterhielt man sich sehr gut, ohne dass dabei übermäßig Alkohol getrunken wurde. Die Ehefrau (über 60 Jahre inzwischen mit ihrem Mann verheiratet!) gleich am Telefon: "Eckart, bist du das? Das ist ja eine freudige Überraschung! Dass du anrufst, das ist für mich heute das Schönste. Wirklich! F. wird sich auch riesig freuen, doch macht er gerade traditionell mit Freunden einen Neujahrsspaziergang. Das macht der jedes Jahr. Mir kommen vor Freude die Tränen! Ehrlich!"

    Ich erwiderte darauf: "Dass Du dich so über meinen Anruf freust, hätte ich nicht erwartet! Das mache ich doch sehr gerne! Außerdem habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht auf den Brief von F. geantwortet habe. ..." Beim zweiten Anruf erreichte ich meinen ehemaligen Kollegen, der sagte, dass auch ihm vor Freude über meinen Anruf die Tränen kämen. Beide habe ich zu einem Besuch eingeladen. Die Einladung haben sie sehr dankbar angenommen. Wir freuen uns schon heute auf den Besuch!


    -     Beitragserstellung:     Neujahr, 1.Januar 2008     -


    Eckart Kreitlow








    Edle Rosen Als besondere Überraschung übersandten wir zum 81.Geburtstag des ehemaligen Kollegen, mit dem wir damals als Redakteure bei der Ostsee-Zeitung immer sehr gut zusammengearbeitet hatten, am 3.Januar 2008 per Onlinebestellung bei der Post noch ein Schmuckblatt-Telegramm mit herzlichen Glückwünschen und Blumenmotiven!









    Auf der Webseite "Alltagserlebnisse" veröffentlichter Beitrag vom 17.09.2007:



    Freudige Überraschung in ersten Septembertagen dieses Jahres!


    Völlig überraschend erhielt ich Anfang September ( genau am 4.!) einen Brief von einem ehemaligen Kollegen, mit dem ich bis zur Wende in einer Redaktion bei der "Ostsee-Zeitung" einige Jahre zusammenarbeitete und mit dem ich mich wirklich stets immer sehr gut verstand.

    Nicht selten waren wir als Redakteure beide alleine in der Redaktion und mussten gemeinsam ackern, damit am Erscheinungstag der Tageszeitung möglichst keine zu großen weißen Flecken auf den Zeitungsseiten zu finden waren, denn das mochten wir unseren Lesern nicht antun. Für die Zeitung fotografierten wir damals mit einer Spiegelreflexkamera. Praktika L nannte sich die fotografische Zauberkiste.

    Zum Entwickeln der Fotos hatten wir in der Redaktion eine Dunkelkammer mit allerhand Chemie. Fotopapier, Fixierbad und Entwicklerlösung gehörten dazu. Der journalistische Zeitungsjob war sehr interessant, weil immer andere Themen anstanden. Nicht selten aber auch verdammt stressig, denn das Blatt musste täglich eben fertig sein. Und natürlich nicht irgendwie, sondern so, dass die Leser als unsere ständigen Kontrolleure damit zufrieden waren. Zumindestens versuchten wir Redakteure es!



    Ehemaliger OZ-Redakteur und sympathischer Kollege feierte seinen
    80. Geburtstag und seltenes Fest der "Diamantenen Hochzeit"!


BlütenprachtBlütenprachtBlütenpracht



    Er zog nach der Wende wieder dorthin zurück, wo er ursprünglich mal herkam, nach Hohenmölsen in Sachsen-Anhalt. Das Verhältnis war so gut, dass wir auch hin und wieder mal in gemütlicher Runde zusammen grillten.

    Ich hatte damals nebenbei noch einen etwa 400 m² großen Kleingarten und als Vorsitzender der Kleingärtnersparte immer mit einer gewissen Vorbildfunktion zu kämpfen. Soll heißen, das Unkraut in meinem Schrebergarten musste so eingeschüchtert werden, dass es sich nicht heraustraute. Dafür waren dann aber Terrasse und Kleingarten für eine Fete sehr einladend und gemütlich.

    Über den Brief freute ich mich sehr. Darin schrieb er unter anderem, dass er im Januar 80 Jahre alt geworden sei, seine Frau und er sogar das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit gefeiert hätten und seine Enkeltochter in diesem Jahr geheiratet habe. Natürlich werde ich den Brief sehr nett demnächst beantworten.

    Er fragte auch, wie es meiner Mutter gehen würde, die in diesem Jahr 85 geworden ist, da er sie damals kennengelernt hatte, und wie es mir gehen würde. Seiner Frau und ihm gehe es bis auf ein paar kleine Wehwehchen, die man in dem Alter hat, noch recht gut.

    Ausgangspunkt bzw. Anlass für das Schreiben seines Briefes war offenbar, dass ich an ihn und seine Frau über eine mir bekannte Dame, von der ich wusste, dass sie nebst Ehemann mit meinem ehemaligen Kollegen und seiner Frau befreundet sind, die ich in Ribnitz-Damgarten vor einer Kaufhalle traf und ansprach, herzliche Grüße bestellen ließ.

    So ist das manchmal im Leben. Etwa 17 Jahre gab es keinerlei Kontakt und ganz plötzlich existiert er wieder! Zur Kontaktaufnahme reicht gelegentlich schon sogar eine Grußübermittlung!















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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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Blick auf den Neuen Markt der Hansestadt Rostock. Foto: Eckart Kreitlow




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