Jörg Kachelmann,  beliebter ehemaliger langjährige ARD-Moderator und Wetterexperte, wurde völlig zu Unrecht einer Straftat bezichtigt! Richter im Prozess am Oberlandesgericht Frankfurt am Main fällten am 28. September 2016 endlich ein gerechtes Urteil zu Jörg Kachelmann: Vergewaltigung sei von Claudia D. mit krimineller Energie frei erfunden worden! - Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - Kategorie Onlinemedien

Falschbeschuldigung gegen Jörg Kachelmann - Jörg Kachelmann,  beliebter ehemaliger langjährige ARD-Moderator und Wetterexperte, wurde völlig zu Unrecht einer Straftat bezichtigt! Richter im Prozess am Oberlandesgericht Frankfurt am Main fällten am 28. September 2016 endlich ein gerechtes Urteil zu Jörg Kachelmann: Vergewaltigung sei von Claudia D. mit krimineller Energie frei erfunden worden! - Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - Kategorie Onlinemedien

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Jörg Kachelmann,  beliebter ehemaliger langjährige ARD-Moderator und Wetterexperte, wurde völlig zu Unrecht einer Straftat bezichtigt! Richter im Prozess am Oberlandesgericht Frankfurt am Main fällten am 28. September 2016 endlich ein gerechtes Urteil zu Jörg Kachelmann: Vergewaltigung sei von Claudia D. mit krimineller Energie frei erfunden worden! - Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - Kategorie Onlinemedien











Herzlichen Glückwunsch zu der späten Gerechtigkeit, lieber Jörg Kachelmann! Richter im Prozess am Oberlandesgericht Frankfurt am Main fällten am 28. September 2016 endlich ein gerechtes Urteil zu Jörg Kachelmann: Vergewaltigung sei von Claudia D. mit krimineller Energie frei erfunden worden! - Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - Kategorie Onlinemedien


Oberlandesgericht Frankfurt am Main verkündet endlich ein gerechtes Urteil! Vergewaltigung von Claudia D. mit krimineller Energie frei erfunden!


Frankfurt am Main (NUOZ/OR). Der langjährige beliebte ehemalige Wettermoderator der ARD Jörg Kachelmann erfährt endlich späte Gerechtigkeit! Die Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main ließen in der Verhandlung am 28.September 2016 keinen Zweifel daran, dass der Vergewaltigungsvorwurf von Claudia D. "mit krimineller Energie frei erfunden" worden sei und sprachen Jörg Kachelmann Schadenersatz zu.

Obwohl von vornherein schon sehr viel, wenn nicht sogar alles für die Unschuld des ehemaligen ARD-Wettermoderators Jörg Kachelmann sprach, da die kriminellen Anschuldigungen des vermeintlichen Opfers Claudia D. zu widersprüchlich und von A bis Z wenig glaubhaft, ja eigentlich eher unglaubhaft erschienen, wurde in Mannheim derzeit ein gigantischer Mammutprozess geführt.

Aber nicht nur das, was natürlich schon alleine schlimm genug für Jörg Kachelmann war. Leider musste Jörg Kachelmann im März 2010 sogar für etwa viereinhalb Monate in Untersuchungshaft. Zudem entfachte vor allem die auflagenstarke und ständig nach weiteren Auflagensteigerungen lechzende bundesdeutsche "Blöd- und Klatsch" - Presse eine wahre Hetzjagd und eine beispiellose Rufmordkampagne, wodurch das Ansehen von Jörg Kachelmann enorm, wenn nicht gar irreparabel geschädigt worden ist.

Statt Schuldgefühle für ihre kriminelle Tat der Falschbeschuldigung zu haben, was natürlich ein Verbrechen ist, erdreistete sich die offensichtliche Erfinderin des Vergewaltigungsvorwurfes gegen Jörg Kachelmann vor dem Frankfurter Oberlandesgericht Claudia D., die drei männlichen Richter als „armselige, feige Frauenverächter“ zu beschimpfen.

Ohne Wenn und Aber verdienen stattdessen die drei Richter vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main ein großes Lob, weil sie endlich das gerechte Urteil fällten, das sich auf fundierte Gutachten von langjährigen sehr erfahrenen und kompetenten Rechtsmedizinern stützte, zu denen auch der bundesweit anerkannte Heidelberger Rechtsmediziner Professor Dr. Rainer Mattern gehörte.



Eckart Kreitlow






  • Gerechtes Urteil von Oberlandesgericht Frankfurt am Main am 28. September 2016 zu Jörg Kachelmann gefällt! - PDF


























  • Jörg & Miriam
    Kachelmann
    Recht und Gerechtigkeit
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    Panorama des Himmels -  Cumuluswolken in der  höher gelegenen so genannten Troposphäre. In dieser Schicht der Atmosphäre befinden sich hauptsächlich die Wolken, zum Teil auch in der Stratosphäre. Foto: Eckart KreitlowPanorama des Himmels -  Cumuluswolken in der  höher gelegenen so genannten Troposphäre. In dieser Schicht der Atmosphäre befinden sich hauptsächlich die Wolken, zum Teil auch in der Stratosphäre. Foto: Eckart KreitlowPanorama des Himmels -  Cumuluswolken in der  höher gelegenen so genannten Troposphäre. In dieser Schicht der Atmosphäre befinden sich hauptsächlich die Wolken, zum Teil auch in der Stratosphäre. Foto: Eckart Kreitlow



    Offenbar erstritt Jörg Kachelmann inzwischen im Prozess gegen die Zeitung mit den vier großen Buchstaben beim Kölner Landgericht 635 000 EURO Schmerzensgeld für die Rufmord-Kampagne, wie T-Online berichtete


    Wie T-Online in seiner Internetausgabe vom 30.09.2015 berichtete, soll der beliebte langjährige ARD-Moderator und Wetterexperte Jörg Kachelmann inzwischen im Prozess gegen die Zeitung

    mit den vier großen Buchstaben beim Kölner Landgericht 635 000 EURO Schmerzensgeld für die monatelange beispiellose Rufmord- bzw. Hetzkampagne zugesprochen bekommen haben.


    Weiter heißt es bei T-Online in der zuvor genannten Ausgabe vom 30.09.2015 unter anderem im Zusammenhang mit dem zu der Zeit mit gigantischem Aufwand betriebenen

    monatelangen Prozess an mindestens 44 (!) Verhandlungstagen beim Mannheimer Landgericht in den Jahren 2010 und 2011:


    "Herr Kachelmann musste die schlimmste Hetzkampagne der deutschen Presserechtsgeschichte über sich ergehen lassen", sagte sein Anwalt Ralf Höcker.

    "Sein Ruf wurde durch 'Bild' & Co. vollständig ruiniert. Dieses Urteil ist die Quittung. Es wird hoffentlich abschreckende Wirkung auf den Boulevard haben."



    Eckart Kreitlow






    Jörg Kachelmann freigesprochen - eine Nachbetrachtung zum Kachelmann-Prozess

    Nach etwa neun Monaten Hauptverhandlung am Mannheimer Landgericht mit sage und schreibe 44 Verhandlungstagen wurde Jörg Kachelmann am 31.Mai 2011 freigesprochen. Obwohl es für alle mit gesundem Menschenverstand von Anfang an klar schien, dass Jörg Kachelmann kein Straftäter ist und er seine Ex-Geliebte nicht vergewaltigt hat, dessen er von der Frau wahrscheinlich aus Hass und Rache wegen der zu Ende gegangenen früheren Liebesbeziehung beschuldigt wurde, ist Jörg Kachelmann von der bundesdeutschen Justiz vor Gericht gezerrt und öffentlich an den Pranger gestellt worden.

    Der betriebene Aufwand der Justiz war gewaltig. Sein gesamtes Liebesleben wurde ausgeforscht. Dabei hatte das überhaupt nichts mit der vermeintlichen Tat zu tun. Frühere Geliebte sagten aus, nachdem sie zuvor bereits ihre Geschichten für viel Geld in der Boulevardpresse zum Besten gegeben hatten. Diverse Gutachter waren für üppige Honorare engagiert worden, doch die Tatsachen sprachen letztendlich allesamt gegen das angebliche Opfer, von dem Jörg Kachelmann völlig zu Unrecht einer Straftat bezichtigt worden war.

    Hier wurde nicht "nur" der Ruf von Jörg Kachelmann beschädigt, was alleine für sich genommen ohne Zweifel schon sehr, sehr schlimm ist, hier zeigte sich auch, wie sogar ein Unschuldiger trotz seiner Unschuld in die Fänge der bundesdeutschen Justiz geraten und sein Leben ruiniert werden kann. Alles in allem war der Kachelmann-Prozess am Mannheimer Landgericht ein totales Armutszeugnis für den bundesdeutschen Rechtsstaat. Da kann man nur hoffen, dass sich derartige Gerichtsprozesse, wo Unschuldige an den Pranger gestellt werden, sich künftig nicht wiederholen.

    -     Beitragserstellung:   24.Juli 2011    -

    Eckart Kreitlow






    Selbst bei Gutachter ergeben sich Zweifel an Vergewaltigungsvorwurf gegen Kachelmann

    Ob der Mannheimer Kachelmann-Prozess einmal als ein Ruhmesblatt in die bundesdeutsche Justizgeschichte eingehen wird, dürfte eher unwahrscheinlich sein, denn zu grotesk scheint da vieles zu sein. Eine regelmäßig über den Kachelmann-Prozess für das Flaggschiff der Boulevardmedien aus Deutschlands finanzstärkstem Medienkonzern schreibende Frauenrechtlerin verweigert plötzlich die Aussage und versteigt sich zu der anmaßenden Behauptung, der Verteidiger S. würde den Gerichtssaal in einen Rummelplatz verwandeln, was sofort dann auch, wie könnte es anders sein, man will ja die Auflage steigern, in der Regenbogenpresse erscheint.

    Des Weiteren reist das Gericht extra in die Schweiz, um dort noch eine vermutliche "Hauptbelastungszeugin" zu befragen, weil sie zuvor eine Aussage vor Ort beim Landgericht in Mannheim ablehnte. Dann stellt der anerkannte Heidelberger Rechtsmediziner Professor Dr. Rainer Mattern in einem Gutachten fest, der übrigens eine Kapazität auf dem Gebiet der Rechtsmedizin ist, sonst wäre er selbstverständlich auch nicht zugleich Leiter des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin des Heidelberger Universitätsklinikums, dass die Spuren auf der angeblichen Tatwaffe, einem Messer, viel zu schwach seien.

    Es hätten seiner Beurteilung als Rechtsmediziner nach deutlichere Spuren von Hautpartikeln an der Klinge gewesen sein müssen. Das vermeintliche Opfer behauptete nämlich im Zusammenhang mit ihrer Strafanzeige, Jörg Kachelmann hätte ihr bei der angeblichen Vergewaltigung ein Messer an den Hals gedrückt. Weiterhin stellt sich heraus, dass die Blutergüsse an den Beinen des mutmaßlichen Opfers, insbesondere die Hämatome, durch Kniestöße entstanden sein könnten, es sich dabei aber auch um Selbstverletzungen handeln könnte, bei denen wiederholt auf die selbe Stelle geschlagen wurde.

    Damit nicht genug. Man muss nicht unbedingt Richter oder Staatsanwalt sein, um zu erkennen, dass vieles dubios bzw. fragwürdig ist, denn es gab am 27. Verhandlungstag eine weitere Überraschung. Demnach soll die Ex-Freundin Kachelmanns zuvor ausgesagt haben, sie habe in der Nacht aufgeräumt und dabei das Messer aufgehoben und somit also berührt. Dadurch kamen natürlich DNA-Spuren von ihr daran. Zusätzlich wurde dann bekannt, man glaubt es kaum, dass der bereits vernommene DNA-Spezialist des Landeskriminalamts Bäßler von dem Anfassen des Messers durch die Nebenklägerin nichts gewusst haben soll, was er der Strafkammer inzwischen mitteilte.

    Alles in allem kann eigentlich nach dem jetzigen Stand der Dinge der Mannheimer Prozess nur mit einem Freispruch für Jörg Kachelmann enden, doch wird Jörg Kachelmann wahrscheinlich sein ganzes Leben die erlebten Torturen im Zusammenhang mit der vermeintlichen Straftat und die massiven ungerechten Vorverurteilungen durch die auflagengeile Regenbogenpresse nicht vergessen.

    -     Beitragserstellung:   12.Februar 2011    -

    Eckart Kreitlow






    Der Mannheimer Kachelmann - Prozess trägt mehr und mehr Züge von Gigantomanie

    Zwar sprach eigentlich im Grunde genommen schon von vornherein das Wesentliche für Jörg Kachelmanns Unschuld, so dass wahrscheinlich verschiedene Prozessbeobachter Anfang September 2010 deshalb nur mit einer kurzen Prozessdauer gerechnet hatten. Doch offenbar weit gefehlt. Mit einer Urteilsverkündung beim Mannheimer Landgericht vor Ende März 2011 und mit viel weniger als 30 Prozesstage wird wohl nicht zu rechnen sein, zumal das gesamte Gericht, welch ein riesiger Aufwand, noch sogar zu einer einzigen Zeugenbefragung extra in die Schweiz reisen wird.

    Übrigens auch der Schweizer Indendant von Radio Basel scheint ganz unabhängig vom Prozessausgang bereits jetzt restlos von Jörg Kachelmanns Unschuld überzeugt zu sein, denn weshalb sonst dürfte ab Januar 2011 der nicht nur in der Schweiz beliebte Fernsehmoderator auf diesem Sender wieder das Wochenend-Wetter regelmäßig präsentieren? Wie auf den Webseiten des Wetterdienstes Meteomedia zu lesen ist, betreibt der im Jahre 1990 von Jörg Kachelmann gegründete Wetterdienst mit etwa 100 Mitarbeitern Meteomedia-Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Kanada und den USA und zählt damit heute zu den führenden Wetterdienstleistern in Europa.

    Vielleicht ist da auch der wirkliche Grund zu suchen, dass es überhaupt zu der Strafanzeige wegen angeblicher Vergewaltigung kam? Dies wird aber wohl niemand herausfinden, auch nicht das Mannheimer Landgericht, und vermutlich ewig ein Geheimnis des vermeintlichen Opfers bleiben. Da nützt auch kein Mammut-Prozess mit mehr und mehr gigantischen Zügen, den sich ein "normal Sterblicher" wegen der enormen Kosten ohnehin gar nicht leisten könnte.

    Für die letztere Vermutung dürfte nicht zuletzt die Tatsache sprechen, dass es schon kurze Zeit nach der Inhaftierung Jörg Kachelmanns bei Meteomedia unternehmensinterne Entmachtungsversuche vor allem durch eine Gruppe um den Medieninvestor Frank W., der mit Kachelmanns ehemaliger Ehefrau liiert ist, und der Bochumer Niederlassung von Meteomedia gegen den Firmengründer Kachelmann gegeben haben soll.

    -     Beitragserstellung:   22.Januar 2011    -

    Eckart Kreitlow






    Solidarität mit dem unschuldigen Boulevardmedien- und Justizopfer Jörg Kachelmann

    Jemanden an den Pranger zu stellen erinnert an die überwunden geglaubten Zeiten des Mittelalters!

    Geht die skandalöse Rufmordkampagne gegen den Wetterexperten nun noch in eine weitere Runde?



    Natürlich ist es die Aufgabe bundesdeutscher Gerichte, Recht und nicht Unrecht zu sprechen. In den USA sicherlich auch, doch dort häufen sich offenbar die Fehlurteile. So soll im US-Bundesstaat Texas ein wegen Vergewaltigung verurteilter Mann 27 Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen haben. Ein DNA-Test erbrachte erst über ein Vierteljahrhundert später schließlich für den 44-jährigen Michael Green den Beweis für seine absolute Unschuld, so dass er in diesen Tagen in die Freiheit entlassen wurde.

    Dies ist leider in den USA keineswegs ein Einzelfall. So sitzt zum Beispiel Debbie Milke sogar seit 1991 in Arizona unschuldig in der Todeszelle für Verbrechen, die sie nachgewiesen nicht beging. In jüngster Zeit können nun aber auch bei der bundesdeutschen Justiz zumindest zuweilen Zweifel aufkommen, ob da immer alles mit rechten Dingen zugeht, vor allem wenn man an den Haftbefehl und die mehr als viereinhalbmonatige Inhaftierung des bekannten Wetterexperten Jörg Kachelmann denkt. Eher fällt der Mond auf die Erde oder kollidiert ein Asteroid mit unserem Planeten als dass das zutrifft, wessen man den bisher weithin sehr beliebten Wetterexperten und Fernsehmoderatoren Jörg Kachelmann beschuldigt.

    Demnach soll der Wetterexperte Jörg Kachelmann seine frühere Freundin auf Grund einer Anzeige des vermeintlichen Opfers angeblich schwer vergewaltigt und zudem noch bereits im Jahre 2001, dies jedenfalls erklärte die offensichtlich sehr fantasievolle Frau plötzlich erst zum jetzigen Zeitpunkt nach über 9 Jahren (!), angeblich schwer misshandelt haben. Die Aussage des vermeintlichen Opfers scheint jedoch nach Meinung von Experten und nach den Gesetzen der Logik völlig unglaubwürdig zu sein, zumal sich die Frau offenbar vor allem in den wesentlichen Teilen der Aussage in fundamentale Widersprüche verstrickte und Kachelmann von Anfang an selbstverständlich seine Unschuld beteuert.

    Nunmehr konnte der bisherige und hoffentlich auch künftige Wettermoderator der ARD die Justizvollzugsanstalt Mannheim endlich verlassen, nachdem er dort im März 2010 wegen eines angeblichen "dringenden Tatverdachts" hin von den bundesdeutschen Vollzugsorganen verbracht worden war. Was sich in diesem Zusammenhang insbesondere einige bundesdeutsche Medien erlaubten, widerspricht offensichtlich sowohl jeder Moral und Ethik als auch den bundesdeutschen Gesetzen. Danach gilt zunächst immer die Unschuldsvermutung, doch darüber setzte man sich skrupellos hinweg.

    Selbst vertrauliche Informationen aus den Vernehmungsprotokollen bzw. Ermittlungsakten sowie diverse Details aus dem Privatleben Kachelmanns sind an die Medien gelangt und wurden insbesondere in der Regenbogenpresse bzw. in einigen sensationslüsternden in überwiegend großen Konzerngeflechten weitestgehend synchron geschalteten Boulevardmedien wiederholt ungestraft widerrechtlich veröffentlicht, vermutlich um deren Auflagenhöhe bzw. Einschaltquoten beträchtlich zu steigern, so dass der Ruf von Jörg Kachelmann offenbar sogar vorsätzlich nachhaltig geschädigt worden ist.

    Hoffentlich wird die skandalöse Rufmordkampagne gegen den Wetterexperten Jörg Kachelmann, die sehr stark an das an den Pranger stellen im Mittelalter erinnert und ursprünglich eigentlich bereits in der Mitte des 19.Jahrhunderts abgeschafft worden sein sollte, nun unverzüglich gestoppt und geht nicht noch in eine weitere Runde?

    -     Beitragserstellung:   01.August 2010    -

    Eckart Kreitlow



    Panorama des Himmels -  Cumuluswolken in der  höher gelegenen so genannten Troposphäre. In dieser Schicht der Atmosphäre befinden sich hauptsächlich die Wolken, zum Teil auch in der Stratosphäre. Foto: Eckart KreitlowPanorama des Himmels -  Cumuluswolken in der  höher gelegenen so genannten Troposphäre. In dieser Schicht der Atmosphäre befinden sich hauptsächlich die Wolken, zum Teil auch in der Stratosphäre. Foto: Eckart KreitlowPanorama des Himmels -  Cumuluswolken in der  höher gelegenen so genannten Troposphäre. In dieser Schicht der Atmosphäre befinden sich hauptsächlich die Wolken, zum Teil auch in der Stratosphäre. Foto: Eckart Kreitlow














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