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Europafriedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - WIR SAGEN NEIN ZUM KRIEG! - Frieden und Abrüstung statt Konfrontation und Hochrüstung!








Frieden auf der ganzen Welt! EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de







Eugen Drewermann spricht auf der Demonstration gegen die NATO-Sicherheitskonferenz (18.02.2017) - Das Töten von Menschen wird niemals Menschlichkeit







Kriegsgeheule und Rüstungsspirale - Europäische Linke im Europaparlament






Europa-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing - Frieden mit Russland! - Für Frieden und Völkerverständigung! - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ)






Statt Konfrontationspolitik eine Politik des Friedens - Für eine gesamt-europäische Sicherheitsordnung mit Russland







Bautzner Frieden für den Frieden, die Menschen und das Leben







Europa-Friedensforum - Lasst uns diese Friedenstaube um die Welt schicken...  ...als Zeichen gegen Gewalt, Terror & sinnloses Blutvergießen! ...aus Mitgefühl & Respekt für die Opfer dieser sinnlosen, abscheulichen Taten! Wir können nur gemeinsam ein Zeichen setzen! Lass sie fliegen, teile mit!







Berliner Politik reaktiviert altdeutschen Russenhass - Bundestagsabgeordneter Dr. Diether Dehm: Wir wollen mit Russland keinen neuen Krieg und die Nato muss daran gehindert werden, ihre aggressiven Interessen dort durchzusetzen







Frieden mit Russland: Städtepartnerschaft statt Kriegsgeschrei - Zur Stadtverordnetenversammlung September 2014 stellte Die LINKE.Offene Liste Fulda eine Anfrage an den Magistrat der Stadt Fulda zum Stand der Städtepartnerschaft mit der russischen Stadt Sergiew Posad.







Frieden - Zusammenarbeit - Kooperation - Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing - Ostsee-Rundschau.de






Bundestagskandidat Klemens Kowalski, DIE LINKE: Ich will nicht, dass deutsche Soldaten ind Panzer an Russlands Grenze stehen!







Russen aus Istra kommen erneut zum Friedenskonzert nach Wanfried-Friedensforum.






Slawisches Berlin - Stadt ist Migration






70 Jahre nach der Befreiung von Faschismus und Krieg: Für eine neue Entspannungspolitik, nein zur Vorbereitung auf den Krieg!






Bundestagsabgeordneter Dr. Diether Dehm: Wir wollen mit Russland keinen neuen Krieg und die Nato muss daran gehindert werden, ihre aggressiven Interessen dort durchzusetzen - Berliner Politik reaktiviert altdeutschen Russenhass






Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing! -  Der Fall Barbarossa - der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion





Dr. Sahra Wagenknecht, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion DIE LINKE: Schluss mit der Konfrontationspolitik! Gemeinsame Sicherheit verlangt Fortsetzung des Dialogs! Für einen Neuanfang in den Beziehungen mit Russland!





International - Syrien-Krieg kurz vor Eskalation: Teheran warnt Trump - Oliver Stone kritisiert westliche Kriegslust





Bremer Friedensforum: Aufruf fordert eine neue Qualität freundschaftlicher und friedlicher Beziehungen zu Russland und eine umfassende  Abrüstung






Neuordnungskriege des Westens treiben die Flüchtlinge nach Europa






Stoppt den Amoklauf in den Krieg!






Unternehmen Babarossa II - Krieg gegen Trump – Jetzt lassen die Yankees ihre Panzer rollen














Kurzclips - 'Denn davon hängt der Weltfrieden ab' - Putin und Trump geloben Verbesserung der Beziehungen



US-Präsident Trump beim bilateralen Treffen am 18. Juli 2018  mit Russlands Präsidenten Putin in Helsinki: 'Der konstruktive Dialog zwischen den Vereinigten Staaten und Russland bietet die Möglichkeit, neue Wege zu Frieden und Stabilität in unserer Welt zu eröffnen. Ich gehe lieber ein politisches Risiko ein, um den Frieden zu verfolgen, als den Frieden zu Gunsten der Politik zu riskieren.'





















International - Interview: 'Die sozialistische Weltmacht: China als Kraft für Frieden und Fortschritt'





















Meinung - Im Westen grassiert die Angst - Vor dem Frieden - Von Rainer Rupp




















Leserbriefe an Rationalgalerie.de - Am 10. Juli 2018 schrieb Otto Bismark zu dem Artikel 'FAZ im Dienst der US-Navy - Bezahlte Werbung für den Krieg der USA auf Welt-Meeren' Autor: Uli Gellermann




http://www.rationalgalerie.de/home/faz-im-dienst-der-us-navy.html


















Nordamerika - 'Nur Krieg kann USA stabilisieren' - Trump gibt grünes Licht für Konfrontation mit Russland















Gemeinsame Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.
zum 73.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten am 8. Mai 2018



Gemeinsame Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes  DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.  am 8. Mai 2018 zum 73.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof. Fotos: Eckart Kreitlow




Erinnerung an die unzähligen Kriegsverbrechen und Gräueltaten der Nazis im Zweiten Weltkrieg! Für uns ergibt sich daraus die Verpflichtung, gemeinsam für Frieden und Völkerverständigung sowie gegen Krieg und Kriegshetze einzutreten, damit sich Derartiges nicht wiederholt!


Ribnitz-Damgarten. Am Dienstag, den 08. Mai 2018, führten der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.

aus Anlass des 73.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus eine gemeinsame Niederlegung eines Blumengebindes in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und

Gedenkstätte beim Alten Friedhof in der Mühlenstraße durch.

In einer kurzen Gedenkrede erinnerte Eckart Kreitlow an die Befreiungstaten der ruhmreichen Sowjetarmee, die die Hauptlast des Krieges trug.

Die Rote Armee leistete zwar den entscheidenden Anteil an der Befreiung vom Faschismus, dies ist und bleibe ein historisches Faktum und

ein großer Verdienst, aber auch alle anderen Kräfte der Antihitlerkoalition hätten auch einen wichtigen Anteil an der Befreiung des deutschen Volkes

und der anderen Völker Europas vom Faschismus geleistet, der zu würdigen sei.

Des Weiteren wurden die unzähligen Kriegsverbrechen und Gräueltaten in Erinnerung gebracht, die während des Zweiten Weltkrieges von Hitlerdeutschland

begangen wurden und denen während der faschistischen Aggression gegen die Sowjetunion und der anderen Völker Europas Millionen Menschen zum Opfer fielen.

Für uns als nachfolgende Generation ergebe sich daraus die Verpflichtung, so Kreitlow weiter, gemeinsam für Frieden und Völkerverständigung sowie gegen Krieg

und Kriegshetze einzutreten, denn Derartiges dürfe sich nicht wiederholen. Dafür sollten wir gemeinsam kämpfen und keine antirussische Politik betreiben.

Im Interesse des Friedens in der Welt gelte es, mit Russland enger zusammenzuarbeiten, statt Russland zu dämonisieren und zu bedrohen,

wie es leider gegenwärtig in der aktuellen Politik geschieht.


Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und Vorsitzender des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.
















Eskalation in Syrien muss verhindert werden - Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch vom 14.04.2018


















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Nein zum Krieg - Völkerrecht achten!

    Datum: 2018-04-15T19:15:30+0200

    Von: "Team Sahra" mail@team-sahra.de, "Sahra Wagenknecht" sahra.wagenknecht@bundestag.de

    An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de





    Hallo,

    aus Drohungen wurde Ernst: In der Nacht auf Samstag haben die USA, Frankreich und Großbritannien Syrien angegriffen. Meine Reaktion dazu und mein Aufruf an Euch ist Thema dieser Aktionsmail. Außerdem beantworte ich die ersten drei von zahlreichen von euch an mich gerichteten Fragen.


    1. Völkerrecht achten, Frieden schaffen!



    Aus dem Posteingang - Sahra Wagenknecht: Kanzlerin Merkel erklärte gestern, sie hielte den in der Nacht auf Samstag erfolgten Angriff der USA, Frankreichs und Großbritanniens für 'angemessen'. Welch eine fatale Position!



    Kanzlerin Merkel erklärte gestern, sie hielte den in der Nacht auf Samstag erfolgten Angriff der USA, Frankreichs und Großbritanniens für 'angemessen'. Welch fatale Position!

    Richtig ist: Dieser Militärschlag war völkerrechtswidrig - und wer das Völkerrecht mit Füßen tritt, will keinen Frieden erreichen und wird auch keinen Frieden erreichen.Ich habe den Angriff gleich am Samstagmorgen auf Facebook kommentiert und zudem gemeinsam mit Dietmar Bartsch eine Pressemeldung veröffentlicht. Darin stellen wir fest:

    "Die Außenpolitik einiger NATO-Staaten wird immer gefährlicher: erneut völkerrechtswidrige Militärschläge in Syrien, obwohl die Konfrontationssituation zwischen den Atommächten schon extrem angespannt war und Trump sogar vorher Angriffsdrohungen direkt gegen Russland aussprach. Die Ergebnisse der OPCW-Inspekteure wurden noch nicht einmal abgewartet. Die Bundesregierung fährt diesen unverantwortlichen Kurs in der Außenpolitik faktisch mit. Wie lange wird das noch gut gehen? Wir müssen uns alle dagegen wehren, dass die westlichen Regierungen uns dabei in Geiselhaft nehmen."

    Um uns gemeinsam zu wehren, laden wir als Linksfraktion am kommenden Mittwoch, 18. April um 18 Uhr zu einer Kundgebung auf den Pariser Platz nach Berlin ein. Bitte kommt zahlreich sofern ihr in Berlin oder in der Nähe wohnt und verbreitet den Aufruf an Freunde und Bekannte. Hier findet ihr dazu eine Grafik:



    Aus dem Posteingang - Kundgebung Nein zum Krieg - Mittwoch, 18. April 2018, 18 Uhr, Pariser Platz am Brandenburger Tor - mit Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch - DIE LINKE im Bundestag



    Nähere Informationen zu der Kundgebung findet ihr in Kürze auch auf der Terminseite der Linksfraktion.


    Bundestagsfraktion DIE LINKE


    2. Meine Antworten: Fragestunde, Bundeswehr-Ausstattung & Volksabstimmungen


    In der letzten Aktionsmail habe ich die neue Rubrik 'Deine Frage' gestartet.

    Ich freue mich sehr über das große Interesse - und beginne heute mit der Beantwortung.

    Ausgewählt habe ich dazu drei Fragen:

    Wie ist der Verfahrensablauf einer "Fragestunde" im Bundestag, wieviel Zeit hat der Befragte um sich vorzubereiten ?

    Die Fragen für die Fragestunde müssen jeweils bis Freitag der Vorwoche eingereicht werden, d.h. die befragte Person hat einiges an Zeit, um sich darauf vorzubereiten. Allerdings gibt es bei der Beantwortung in der Fragestunde am Mittwoch (nachdem die Antwort auf die vorab eingereichte Frage meist vorgelesen wurde) die Möglichkeit, mit bis zu zwei weiteren Fragen ‚nachzuhaken‘. Diese liegen der befragten Person nicht im Vorfeld vor. Näheres dazu ist in der Anlage zur Geschäftsordnung des Bundestages geregelt:

    Wieso setzen sich die Linken nicht für die Einführung der Volksabstimmung ein? Nach Art. 20,2 GG ist die Volksabstimmung das zweite Fundamentalrecht des Volkes. Doch, das tun wir! In unserem Grundsatzprogramm heißt es dazu unter anderem:

    ‚Eine lebendige Demokratie muss erweiterte Möglichkeiten direkter demokratischer Entscheidung und Mitwirkung über Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide sowie Bürgerbegehren und Bürgerentscheide schaffen. Zugleich sollen obligatorische Volksentscheide über die EU-Verträge eingeführt werden; die Bürgerinnen und Bürger müssen EU-weit das Recht erhalten, über Bürgerinitiativen, -begehren und -entscheide auf europäische Entscheidungen wirksam Einfluss zu nehmen.‘

    Der Einsatz für mehr direkte Demokratie ist aber nicht unser einziger Fokus für eine demokratischere Gesellschaft. Insbesondere wollen wir dafür sorgen, dass Schluss ist mit der Käuflichkeit von Politik. Dazu wollen wir unter anderem Konzernspenden verbieten.

    Wieso ist die Bundeswehr trotz hoher Rüstungsausgaben in einem so schlechten Zustand und was müsste passieren um sowohl abzurüsten als auch Soldaten eine angemessene Ausrüstung zur Verfügung zu stellen?

    Unser Ziel ist, dass die Bundeswehr sich wieder auf die im Grundgesetz verankerte Aufgabe der Verteidigung beruft und wir außenpolitisch dem Credo von Willy Brandt folgen: „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!“ Das Leitbild einer Armee im Einsatz halten wir für falsch.

    Du möchtest auch eine Frage beantwortet bekommen und damit vor allem auch andere auf das Thema aufmerksam machen? Das Formular zur Einreichung steht Dir weiterhin offen.

    In der kommenden Woche diskutiere ich am Dienstag im Berliner Ensemble mit Bernd Stegemann über den oft geäußerten Vorwurf des Linkspopulismus und am Donnerstag bin ich in Stuttgart zu einem Gespräch mit Manfred Osten zum Thema 'Goethe trifft Marx'. Herzliche Einladung!

    Ich hoffe sehr, viele von Euch am Mittwoch auf unserer Kundgebung in Berlin für Frieden zu sehen.


    Herzlicher Gruß

    Sahra



    Mitmachen bei Team Sahra




    Postalische Adresse:

    Sahra Wagenknecht. MdB

    Platz der Republik 1

    Berlin 11011

    Germany







    Besuche meine Website - Sahra Wagenknecht (MdB), Fraktionsvorsitzende DIE LINKE - www.sahra-wagenknecht.de





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-----Original-Nachricht-----
Betreff: sondersendung + sondersendung + sondersendung + sondersendung + sondersendung + sondersendung + sondersendung + sondersendung +
Datum: 2018-04-12T07:14:14+0200
Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de




Vor der US-Botschaft in Berlin

Trump droht den Russen - Deutsche Angst vor Krieg


sondersendung + sondersendung + sondersendung + sondersendung + sondersendung + sondersendung + sondersendung + sondersendung


Uli Gellermann auf WELTNETZ TV im Gespräch mit deutschen Bürgern. Unmittelbar nach der Ankündigung des US-Präsidenten.

Der Irre aus Washington will russische Truppen auf syrischem Boden mit Raketen überfallen. Kurz vor Weltkrieg?



Sondersendung:


https://www.youtube.com/watch?v=I9xd-l1Z2TI&feature=youtu.be















Meinung - Diether Dehm hat alles richtig gemacht – und korrigiert sich: Heiko Maas ist 'NATO-Strichmännchen'










Russland - Druschba heißt Freundschaft: Mit dem Zug nach Russland zur Völkerverständigung













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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Schöne Ostern: Kraft schöpfen für eine soziale Wende!

    Datum: 2018-04-01T19:43:36+0200

    Von: "Team Sahra" mail@team-sahra.de, "Sahra Wagenknecht" sahra.wagenknecht@bundestag.de

    An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de




    Hallo,

    über Ostern gönne ich mir ein paar Tage Erholung - und ihr erhaltet heute deshalb nur eine kurze Mail von mir:

    Ich möchte Euch sehr gerne ebenfalls schöne und erholsame Osterfeiertage wünschen.

    Wer arbeiten muss, an den geht mein Dank!

    Wir alle werden in den nächsten Monaten viel Kraft brauchen, um eine überfällige soziale Wende für unser Land durchzusetzen.

    Hoffentlich bleibst Du weiter aktiv und hilfst mit, dass wir noch viel mehr werden!

    Wer etwas Zeit hat und sie in der letzten Woche verpasst hat, dem empfehle ich die Satire-Sendung 'Die Anstalt'.

    Hier zum nachträglichen Ansehen.


    Und wer ein Bild sucht zum Verbreiten angesichts der aktuellen Russland-Eskalation, der findet hier ein kurzes Statement von mir:



    Aus dem Posteingang - Team Sahra - Dr. Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Deutschen Bundestag - Nein zu einem neuen Kalten Krieg und brandgefährlicher Eskalationspolitik! Ja zu einer neuen Entspannungspolitik! Denn Frieden und Sicherheit in Europa sind nur mit, nicht gegen Russland zu haben! - www.team-sahra.de



    Ich finde es wirklich unglaublich, wie hier in brandgefährlicher Art und Weise immer weiter an der Eskalationsspirale gedreht wird.

    Gut, dass auch in diesem Jahr so viele Menschen bei den Ostermärschen aktiv sind, um dort auch für eine neue Entspannungspolitik zu werben!

    Alles Gute für Dich & morgen einen schönen Ostermontag. Nächste Woche erhältst Du eine wieder gewohnt ausführliche Aktionsmail von mir!


    Herzlicher Gruß

    Sahra



    Mitmachen bei Team Sahra




    Postalische Adresse:

    Sahra Wagenknecht. MdB

    Platz der Republik 1

    Berlin 11011

    Germany







    Besuche meine Website - Sahra Wagenknecht (MdB), Fraktionsvorsitzende DIE LINKE - www.sahra-wagenknecht.de





    Sahra ist bei Facebook - Sahra Wagenknecht (MdB), Fraktionsvorsitzende DIE LINKE -  www.facebook.com/sahra.wagenknecht













OSTERN FÜR DEN FRIEDEN MARSCHIEREN - Samstag, 31. März 2018, - ab 12.00 Uhr - Treffpunkt und Abschluss - Berlin, U-Bahnhof Turmstraße/Thusnelda-Allee - Es spricht: EUGEN DREWERMANN






Eugen Drewermann spricht auf der Demonstration gegen die NATO-Sicherheitskonferenz (18.02.2017) - Das Töten von Menschen wird niemals Menschlichkeit









Gregor Gysi: Die SPD war es, die den Antrag auf US-Atomwaffenabzug aus Deutschland verhinderte













13. Internationales Friedensfest der Linken in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 26. August 2017















Gregor Gysi zu RT: Frieden in Europa niemals ohne Russland









Sahra Wagenknecht warnt vor drittem Weltkrieg












Abschiednahme - Trauerfeiern - Beisetzungen auf Ostsee-Rundschau.de







Die Nationale Volksarmee führte als einzige deutsche Armee keinen Krieg! - Ostsee-Rundschau.de







Bericht von der Trauerfeier für Armeegeneral a.D. Heinz Keßler und der anschließenden feierlichen Urnenbeisetzung in Berlin am 07.06.2017 auf Ostsee-Rundschau.de






→    Traueransprache von Egon Krenz für Heinz Keßler am 7. Juni 2017- PDF





Bewegender Abschied des Verbandes zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR e.V.  von Armeegeneral a.D. Heinz Keßler am 07.06.17










Traueranzeige der Familie Keßler






→    Zusammenfassende Berichterstattungen von der Trauerfeier für Armeegeneral Heinz Keßler - PDF


















Sahra Wagenknecht in NRW: Steht Putin schon vor den Toren Düsseldorfs?









Friedensfahrt 2017: Dr. Rainer Rotfuß über die Pläne der diesjährigen Druschba-Fahrt












Frank Elbe: Die Beziehungen zwischen Moskau und Washington entscheiden über Krieg oder Frieden












Berliner Politik reaktiviert altdeutschen Russenhass - Bundestagsabgeordneter Dr. Diether Dehm: Wir wollen mit Russland keinen neuen Krieg und die Nato muss daran gehindert werden, ihre aggressiven Interessen dort durchzusetzen







Auf dem Weg zur willenlosen Hinnahme eines Atomkriegs - Russophobie des Westens im Stadium der Psychose - Von Finian Cunningham / LUFTPOST









Sigmund Jähn, erster Deutscher im Weltall, warnt vor Krieg zwischen Russland und Deutschland




DDR-Fliegerkosmonaut Sigmund Jähn - der erste Deutsche im All - PDF







Die USA-Politik unter DONALD TRUMP auf Ostsee-Rundschau.de




EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - Wir sagen NEIN zum Krieg! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!







Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing - Ostsee-Rundschau.de






Bundestagsabgeordneter Dr. Diether Dehm: Wir wollen mit Russland keinen neuen Krieg! Berliner Politik reaktiviert altdeutschen Russenhass






Diffamierung Putins, Annäherung an Russland verhindern, Atomkrieg provozieren - Will das US-Establishment tatsächlich einen Atomkrieg? - Von Paul Craig Roberts






Verständigung mit Russland, Frieden für Palästina, kein atomarer Holocaust









Deutscher Journalistenverband entschuldigt sich für Verbreitung von Fake News über RT Deutsch









Tauwetter in Sicht? RT Deutsch Exklusiv-Interview mit Matthias Platzeck









Trump warnt McCain und Graham vor Entfesselung eines Dritten Weltkriegs









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Aus dem Posteingang -  Willy Wimmer, früherer verteidigungspolitischer Sprecher der Union und Ex-Staatssekretär beim Bundesverteidigungsminister, im Sputnik-Gespräch: Die deutsche Politik hat sich völlig von den Fundamenten der Vergangenheit gelöst.





Aus dem Posteingang - Friedensinitiative gegen atomare Aufrüstung -  Zeit-Journalisten werben für atomare Aufrüstung Deutschlands





Aus dem Posteingang - Friedensinitiative gegen atomare Aufrüstung -  Europa erstrahlt neu: US-Amerikaner wollen mysteriöse radioaktive Strahlung über Europa messen








Professor Christoph Butterwegge wäre als Bundespräsident für ein friedfertiges Deutschland, dass sich nicht an Kriegseinsätzen und Rüstungsexporten beteiligt und für ein gutes Verhältnis zu seinen Nachbarn einschließlich Russland.




Professor Christoph Butterwegge wäre als Bundespräsident für ein friedfertiges Deutschland, dass sich nicht an Kriegseinsätzen und Rüstungsexporten beteiligt und für ein gutes Verhältnis zu seinen Nachbarn einschließlich Russland.














Entspannt sich die Lage nach Donald Trumps Amtsantritt zwischen den USA und Russland wieder?



Entspannt sich die Lage nach Donald Trumps Amtsantritt zwischen den USA und Russland wieder? - Donald Trump führt erstes Telefongespräch mit Wladimir Putin seit Amtseinführung













Ex-Spitzenpolitiker der Grünen zum Ukraine-Konflikt: Heuchelei und Doppelmoral des Westens
















Europa-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de







RT deutsch - Linke stellt Antrag zur Schließung der US-Airbase in Ramstein - 25.01.2017







RT deutsch - Völkerrechtswidrige Drohnenmorde: Hans-Christian Ströbele stellt Strafanzeige wegen Ramstein  - 19.12.2016







Vorsicht, Trump! - Neue Rheinische Zeitung - Die Kampagne gegen den neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump - Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann












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-----Original-Nachricht-----
Betreff: 19.01.2017: Im befreiten Aleppo (Tageszeitung junge Welt)
Datum: 2017-01-19T11:31:32+0100
Von: "Dr. Günter Hering" guenterhering@gmx.net



Sollte man lesen:





 Im befreiten Aleppo in Syrien - Beitrag in der Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom 19.01.2017



http://www.jungewelt.de/2017/01-19/012.php

--

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Günter Hering


















Solidarität mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht  angesichts der gegenwärtig gegen sie    mit absurden Unterstellungen und Behauptungen geführten  Kampagne - Schäbige Attacke gegen  Dr. Sahra Wagenknecht sogar innerhalb  der Partei  DIE LINKE -  Ostsee-Rundschau.de






-----Original-Nachricht-----
Betreff: AW: Sahra
Datum: 2017-01-10T17:57:32+0100
Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
An: "Dr. Günter Hering" guenterhering@gmx.net
Cc: "sahra.wagenknecht@bundestag.de" sahra.wagenknecht@bundestag.de, "Sahra Wagenknecht" mail@team-sahra.de, "Marianne Linke" marianne.linke@web.de,
"wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de, "Carsten Hanke" hanke.lambrechtshagen@web.de






Lieber Günter,

Du hast natürlich mit Deinen Darlegungen in Deinem Beitrag auf aklmv.wordpress.com

unter https://aklmv.wordpress.com/ völlig recht.

Unter anderem geht es ganz offensichtlich darum, die besten Führungskräfte innerhalb

unserer Partei DIE LINKE, zu denen zweifellos unsere Bundestagsabgeordnete Genossin Dr. Sahra Wagenknecht gehört, politisch "schachmatt" zu setzen.

In den eigenen Reihen gibt es leider auch einige "Heckenschützen", die da mitmachen.

Wer weiß, welche Auftraggeber dahinter stecken, um Sahra und zugleich unserer Partei DIE LINKE zu schaden?

Seit einigen Monaten steht Sahra besonders im Fokus.

Das Repertoire der politischen Gegner ist breit gefächert, um sie zu diffamieren, wo es nur geht.

Mit Entstellungen, Halbwahrheiten und zum Teil auch mit Lügen wird gearbeitet, weil Sahra Wagenknecht es auf keinen Fall schaffen soll,

bei der nächsten Bundestagswahl im September diesen Jahres erneut ein Mandat für den Bundestag zu bekommen.

So werden zum Beispiel gerade Falschmeldungen besonders häufig wiederholt, weil man glaubt, dass irgendetwas von den Unterstellungen

und verlogenen Behauptungen im Gedächtnis der Menschen hängen bleiben wird.

Allen Friedenskräften wird es gegenwärtig sehr schwer gemacht.

Von der Kriegstreibern wird mit aller Kraft und auf vielfältige Weise versucht, die Friedenskräfte zu spalten,

um damit die Friedensbewegung zu schwächen bzw. am Erstarken zu hindern.


Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und uns gemeinsam, dass die Kriegstreiber nicht zum Zuge kommen sowie dass dort, wo Krieg herrscht, wieder Frieden einkehrt

und bei uns der Frieden erhalten bleibt!


Herzliche Grüße!


Eckart Kreitlow









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Sahra
Datum: 2017-01-09T18:20:33+0100
Von: "Dr. Günter Hering" guenterhering@gmx.net





Liebe GenossInnen,

erlaubt mir bitte einen Hinweis auf aklmv.wordpress.com https://aklmv.wordpress.com/

Kommentare und mehr sind sehr erwünscht.


--


Mit herzlichen und sozialistischen Grüßen

Günter Hering


kriegsgefahrukraine.wordpress.com - friedenfuersyrien.wordpress.com - versprengtelinke.wordpress.com -
Mitlesen, Mitdiskutieren, Mitpublizieren!

















EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | www.ostsee-rundschau.de/Europa-Friedensforum.htm








Gorbatschow warnt vor letztem Krieg.










Polens Präsident Andrzej Duda ist gegen Kalten Krieg










US-Kampfpanzerbrigade in Bremerhaven: Um Europa vor den Russen zu retten, müssen wir es zerstören










Kriegsgeheule und Rüstungsspirale - 06.01.2017 / Sabine Lösing (MdEP), DIE LINKE im  Europaparlament - Presseerklärung













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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Startseite: Putin ist der Feind / Schmock: Goethe-Preis an Dr. Gniffke
Datum: 2017-01-09T00:54:21+0100
Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de








Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer







Auf der Startseite

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor




Startseite: Putin ist der Feind - So bereitet man Kriege vor - Rationalgalerie.de - Autor des Beitrages:  Ulrich Gellermann - Datum: 09. Januar 2017




http://www.rationalgalerie.de/home/putin-ist-der-feind.html








Der neue Schmock

Goethe-Preis an Dr. Gniffke

TAGESSCHAU-Chef wird für sein Schweigen belohnt



http://www.rationalgalerie.de/schmock/goethe-preis-an-dr-gniffke.html





Mit vorbereiteten Grüßen


Uli Gellermann











EU in der Welt von Putin und Trump








Trump – Über Erschütterungen im deutschen Establishment  - Reduziert US-Präsident Donald Trump die Nuklearkriegsgefahr in Europa?













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-----Original-Nachricht-----
Betreff: der Kampf um den Frieden
Datum: 2016-12-21T19:58:08+0100
Von: "Carsten Hanke" hanke.lambrechtshagen@web.de








Liebe Freunde, liebe MitstreiterInnen,


leitet bitte dieses Bild weiter.


Mit friedlichen Grüßen!


Carsten Hanke


www.hanke-mv.de






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Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Kurzclips - Journalistin zerlegt in den UN in zwei Minuten die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Presse zu Syrien - https://youtu.be/LNV3mPTYm2s
Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Kurzclips - Journalistin zerlegt in den UN in zwei Minuten die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Presse zu Syrien - https://youtu.be/LNV3mPTYm2s



Carsten Hanke


www.hanke-mv.de
















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-----Original-Nachricht-----
Betreff: PM Kipping Syrien-Appell: Freiheit braucht Beistand! | Adopt a Revolution
Datum: 2016-12-17T19:50:57+0100
Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





2012

"Adopt a Revolution" und wir tanzen mit Medico International und allen Erstunterzeichnern jetzt in den arabischen Frühling .....

Endlich Freiheit! Endlich Demokratie!

Nur der Papst und diese ewig Gestrigen wie Konstantin Wecker (der im Dezember 2012 seine Unterschrift als Erstunterzeichner mit einer sehr überzeugenden Begründung

wieder zurück gezogen hatte) verstehen das nicht .....

Hier ein Blick ins Jahr 2012 zurück!


https://www.adoptrevolution.org/aufruf/?pk_campaign=Aufruf&pk_kwd=Kipping#erstunterzeichnerinnen



Von meinem iPhone gesendet
























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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Startseite: Im Dienste Moskaus: Die Bush-Family / Gelesen: Frieden droht! / Schmock: Zweifel an der Existenz der Russischen Botschaft
Datum: 2016-10-10T00:08:39+0200
Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
An: "ugellermann@t-online.de" ugellermann@t-online.de








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Auf der Startseite

Im Dienste Moskaus: Die Bush-Family

Die TAGESSCHAU auf der Spur des Verbrechens



http://www.rationalgalerie.de/home/im-dienste-moskaus-die-bush-family.html





In der Rubrik „Gelesen“

Frieden droht!

Rund 10.000 Demonstranten in Berlin



http://www.rationalgalerie.de/kritik/frieden-droht.html





Der neue Schmock

Doktor Gniffke: Kein Allerweltsjournalismus!

Starke Zweifel an der Existenz der Russischen Botschaft



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Mit Gruß-Spuren


Uli Gellermann










EUROPA - Friedensforum



EUROPA-Friedensforum - Die Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht spricht auf der DIE WAFFEN NIEDER! Friedensdemo am 8.10.2016 in Berlin





EUROPA-Friedensforum - Team Sahra







Dean Reed - Schauspieler, Sänger, Regisseur - www.deanreed.de - Homepage von Dean Reed und Internationale Online-Zeitung für Frieden, Humanismus, Völkerverständigung und Kultur
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Gegen Nazis, Kriegstreiber und Rechtspopulisten! Ostsee-Rundschau.de . Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig.







EUROPA-Friedensforum - Die Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht kritisiert die NATO. Im Interview mit RT DEUTSCH sagte die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Deutschen Bundestag  unter anderem: Europa würde einen militärischen Konflikt nicht überleben!







 Albert Einstein sagte einmal: Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im 
      vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen. | Die Folgen eines Atomkrieges in Europa absolut verheerend! Statt einer Konfrontationspolitik eine Politik des Friedens - Für eine gesamt-europäische Sicherheitsordnung mit Russland!







EUROPA-Friedensforum - Schluss mit der Hetze gegen Russland! Offener Brief an den MDR






Kasseler Friedensforum - Leserbrief in der HNA






Oskar Lafontaine am Samstag, 11. Juni 2016, bei der Auftaktkundgebung zu Stopp Ramstein - Kein Drohnenkrieg in Kaiserslautern: Es wird ja weltweit Krieg geführt. Und es wird weltweit ein Drohnenkrieg geführt. Und dieser Drohnenkrieg ist völkerrechtswidrig. Es werden tausende von Menschen ermordet.






Bremer Friedensforum.






Beitrag in der Neuen Rheinischen Zeitung - Für eine gesamt-europäische Sicherheitsordnung mit Russland









Meinungsmacht - Dr. Uwe Krüger Universität Leipzig Abteilung Journalistik -  Autor vom Buch Meinungsmacht – Verflechtung der Presse zu den Thinktanks – Rede bzw. Video  von Dr. Uwe Krüger, Universität Leipzig Abteilung Journalistik,  aufgenommen auf der 13. Münchener Friedenskonferenz 2015 unter http://www.no-natom-krieg.de/2015/10/30/dr-uwe-krueger-meinungsmacht/









Völkerrechtliche Bedeutung der Nürnberger Prozesse. Weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozesse
















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-----Original-Nachricht-----
Betreff: 2003 - gar nicht so lange her...
Datum: 2016-07-22T09:47:29+0200
Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





Hallo liebe Freunde,

falls es doch mal regnen sollte, hier Töne, die wir nicht vergessen sollten.

Die Geschichte ist 10 Minuten lang.








Grüße

Marianne



https://www.youtube.com/watch?v=2UDzgBk9AYE
















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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Startseite: Eine Beleidigung des Generalbundesanwaltes / Schmock: ARD: Die USA haben immer Recht!
Datum: 2016-07-19T00:40:49+0200
Von: "Uli Gellermann" post@rationalgalerie.de
An: "ugellermann@t-online.de" ugellermann@t-online.de








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Eine Beleidigung des Generalbundesanwaltes

Der Generalbundesanwalt ist eine Beleidigung für die Justiz



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Der neue Schmock

ARD: Die USA haben immer Recht!

Gniffke: Ein Gerichts-Hof? Da sage ich doch Mahlzeit!



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Mit generellen Grüßen


Uli Gellermann










Europa-Friedensforum - Frieden auf der ganzen Welt!









Statt Konfrontationspolitik eine Politik des Friedens - Für eine gesamt-europäische Sicherheitsordnung mit Russland









-----Original-Nachricht-----
Betreff: AW: .... fast fehlen einem die Worte....
Datum: 2016-07-12T19:58:07+0200
Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
Cc: "sahra.wagenknecht@bundestag.de" , "dietmar.bartsch@bundestag.de" , "katja.kipping@bundestag.de" , "bernd.riexinger@die-linke.de" , "oskar-lafontaine@oskar-lafontaine.de" , "Uli Gellermann" , "Eckart Kreitlow"





Liebe Marianne,

wahrscheinlich bzw. nicht nur wahrscheinlich, sondern ganz sicher gibt es leider in unserer Partei DIE LINKE, offenbar auch innerhalb unserer Führung, Kräfte,

die die gegenwärtige sicher nicht nur aus meiner Sicht unverantwortliche Konfrontationspolitik der NATO gegenüber Russland unterstützen.

Diese Politik der Konfrontation kann selbstverständlich niemals im Interesse des deutschen Volkes und der Völker Europas liegen.

Dies Jeder und Jedem klar zu machen, ist zwar nicht nur eine Aufgabe für uns Linke, aber zumindest sollten wir zu den Vorreitern im Friedenskampf gehören.

Insofern finde ich es auch zum Beispiel ausgezeichnet, wie gegenwärtig unter anderem Dr. Sahra Wagenknecht und ihr Lebensgefährte Oskar Lafontaine agieren.

So kritisierte zum Beispiel Genossin Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) die NATO im RT-Deutsch-Interview mit den Worten:

"Europa würde einen militärischen Konflikt nicht überleben!"


Da ich unter anderem nicht nur acht Semester Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig, sondern auch vier Jahre Zivilverteidigung am ZV-Institut "Otto Grotewohl"

in Beeskow studiert habe, wo wir uns unter anderem mit den Wirkungen von Massenvernichtungswaffen (ABC-Waffen) mehr als bis zur Genüge beschäftigen mussten

bzw. beschäftigt haben, glaube ich nicht nur, sondern weiß ich, dass Europa mit größter Sicherheit völlig zerstört und höchstwahrscheinlich große Gebiete

Europas für utopisch lange Zeit radioaktiv verseucht werden würden, käme es zu einem ATOM-Krieg der NATO mit Russland.

Denken wir nur einmal an die Tschernobyl-Katastrophe 1986!

Wobei die Katastrophe in Tschernobyl, so schlimm sie auch war, im Vergleich zu einem in Europa geführten ATOM-Krieg der NATO mit Russland nicht einmal

im geringsten vergleichbar ist, so verheerend wären die Folgen eines Nuklearkrieges in Europa!





 Albert Einstein sagte einmal: Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im 
      vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen. | Die Folgen eines Atomkrieges in Europa absolut verheerend! Statt einer Konfrontationspolitik eine Politik des Friedens - Für eine gesamt-europäische Sicherheitsordnung mit Russland!






Michail Gorbatschow: Wenn es zu einem Krieg kommt, wird es der letzte sein!  Statt einer Konfrontationspolitik eine Politik des Friedens - Für eine gesamt-europäische Sicherheitsordnung mit Russland





Kaum vorstellbar, dass Leute wie Ministerpräsident Bodo Ramelow dies nicht wissen bzw. nicht erkennen?



Übrigens mir gefällt sehr gut in diesem Zusammenhang der Spruch von dem großen Bertolt Brecht, der einmal meinte:

"Wer die Wahrheit nicht weiß, ist nur ein Dummkopf!
Wer aber die Wahrheit kennt, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!"



Herzliche Grüße!

Eckart Kreitlow







Rückblicke in die Geschichte - die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts: http://www.geschichtsseiten.de/htm/urkatast.htm









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: .... fast fehlen einem die Worte....
Datum: 2016-07-12T16:07:12+0200
Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





......aber ich habe sie zum Glück wiedergefunden! Andreas


Antwort an: "sl-berlin@die-linke.org" sl-berlin@die-linke.org


„DIE LINKE Thüringen, Bodo Ramelow: hat er den Schuss nicht gehört?“



https://wipokuli.wordpress.com/2016/07/12/die-linke-thueringen-bodo-ramelow-hat-er-den-schuss-nicht-gehoert/


Dienstagsgrüße


















Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! - EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de









Frieden auf der ganzen Welt! EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de














Phan Thị Kim Phúc ist ein Opfer  des Vietnamkrieges. Sie erlitt bei einem Napalm-Angriff am 8. Juni 1972 schwere Verbrennungen. Während die damals Neunjährige nackt aus dem Ort floh, wurde sie vom Pressefotografen Nick Út fotografiert. Das Foto mit dem Titel The Terror of War ist neben der Erschießung von Nguyễn Văn Lém eines der bekanntesten Fotos aus dem Vietnamkrieg  und wurde zum Pressefoto des Jahres 1972 gewählt. Út wurde dafür mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.















EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | www.ostsee-rundschau.de/Europa-Friedensforum.htm




Oskar Lafontaine am Samstag, 11. Juni 2016, bei der Auftaktkundgebung zu Stopp Ramstein - Kein Drohnenkrieg in Kaiserslautern: Es wird ja weltweit Krieg geführt. Und es wird weltweit ein Drohnenkrieg geführt. Und dieser Drohnenkrieg ist völkerrechtswidrig. Es werden tausende von Menschen ermordet.

Oskar Lafontaine am Samstag, 11. Juni 2016, bei der Auftaktkundgebung zu "Stopp Ramstein -

Kein Drohnenkrieg
" in Kaiserslautern:


"Es wird ja weltweit Krieg geführt.

Und es wird weltweit ein Drohnenkrieg geführt.

Und dieser Drohnenkrieg ist völkerrechtswidrig.

Es werden tausende von Menschen ermordet."







Hier dazu das Video!











Friedensforum in Russland. Barbara Heller und Martin Schmidt vom Bremer Friedensforum weilen derzeit in Nizhni Tagil, am östlichen Rand des Ural, circa 2000 km östlich von Moskau. Vom Dorf bis in die größten Städte gibt es zum 9. Mai Kundgebungen in Erinnerung an den Sieg über den Hitlerfaschismus. Friedensforum in Russland








Friedensbildungswerk Köln.






Friedenstaube Leipzig gegen Krieg








Friedensforum Nowgorod vom 9. bis 11.Juni 2015









Ecuadors Botschafter Jorge Jurado am 6.Dezember 2015 beim 22.Friedensratschlag in der Universität Kassel: Das gemeinsame Ziel ist Ungleichheiten aus der Welt zu schaffen, die Demokratie zu stärken und die Asymmetrien zu verringern, durch die neue regionale Finanzarchitektur, die Bank des Südens und den Fonds des Südens; zusätzlich die Erschaffung einer regionalen Währung, eines eigenen Zahlungssystems und der Einrichtung der Südamerikanischen Schiedsgerichtsstelle.







Königin Rania von Jordanien in Berlin: Ich sehe Menschen, aber keine Menschlichkeit! Weiterlesen: https://deutsch.rt.com/32237/unkommentiert/koenigin-rania-von-jordanien-in-berlin-ich-sehe-menschen-aber-keine-menschlichkeit/







Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow















Europa-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - Frieden überall auf der Welt! - Grafik: Eckart Kreitlow








Ein friedliches Jahr überall auf der Welt!









Frieden auf der ganzen Welt! EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de








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Es ist eine Lüge, dass dieser Kriegseinsatz den IS schwächen wird | Rede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte am 04.12.2015 über den Syrien-Einsatz der Bundeswehr








Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org





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EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | Für eine Politik des Friedens! Für Zusammenarbeit und Völkerverständigung! Gegen eine Politik der Konfrontation! Gegen Sanktionen!






Irre Querfront gegen Wagenknechts Klartext-Papier






Neuordnungskriege des Westens treiben die Flüchtlinge nach Europa







Europa-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | Wir sagen NEIN zum Krieg! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei! Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow







Klartext auf Antikriegskonferenz






Offener Brief des US-Friedensrates
an die Friedens- und Anti-Atom-Bewegung






Prominent nachgefragt auf wissensschule.de bei Dr. Sarah Wagenknecht - 5 Fragen - 5 Antworten.






Die Pflugscharbewegung in den USA und in Europa
Was ist der Preis des Friedens?








Analysen der Verteidigungsstrategie Russlands







Willy Wimmer zieht im RT DEUTSCH - Interview Bilanz:

"Man kann sich nur an den Kopf fassen"









Frieden mit Russland! - Für Frieden und Völkerverständigung! - Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing! Frieden mit Russland!







Abschuss russischer Maschine gefährdet Weltfrieden






Wolfgang Gehrcke, Abgeordneter des Deutschen Bundestages: Die Sanktionen gegen Russland beenden!





Rede des russischen Premierministers Dmitrij Medwedew
auf der 52. Münchner Sicherheitskonferenz 2016







Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin






Medwedew: SU-24 Abschuss wäre Kriegsgrund gewesen,
aber wir entschieden uns gegen Eskalation








Friedensforum mit Dr. Andre Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland, am 6.Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow








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Für eine ehrliche Presse! Gegen lügende Medien!









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Nach 70 Jahren Charta der Vereinten Nationen









Europa-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - Solidarität mit allen Völkern, die unter den Folgen von Krieg und Zerstörung leiden! Wir sagen NEIN zum Krieg!









Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - ARD-Interview mit Syriens Präsidenten Bashar al Assad














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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Esther Bejarano
Datum: 2016-02-03T17:30:05+0100
Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
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Hallochen, liebe Freunde,

für Euch zum Lesen.

Bitte auch mal bei google/youtube in eines ihrer Konzerte mit microphone mafia reinhören....


Grüße Marianne





09.01.2016

Interview

»Alles ist nahtlos weitergegangen …«

Gespräch mit Esther Bejarano. Über den Rechtsruck in Europa, die jüdische »Welt von Gestern«, Zionismus und Israel heute, das Großmachtstreben Deutschlands und seine neuen Kriege

Susann Witt-Stahl

Flüchtlinge in Deutschland sind zunehmend rechter Gewalt ausgesetzt. Die Anzahl fremdenfeindlich motivierter Angriffe auf Schutzsuchende ist seit 2010 um das Vierzigfache gestiegen − 2015 wurden rund 820 Vorfälle dokumentiert. Welche Gedanken kommen Ihnen, wenn Sie die brennenden Flüchtlingsheime vor Augen haben?

Ich bin entsetzt über das Zündeln. Was mich am meisten ärgert: Immer wieder werden diese Taten verharmlost und behauptet, das seien »nur Randalierer« und nicht die Rechten. Es gibt auch immer noch kein Verbot der NPD und anderer faschistischer Organisationen. Dabei treten die Nazis heute viel brutaler auf als vor einigen Jahren. Und dann der NSU-Prozess: Das ist doch eine Farce! Die Behörden sind doch gar nicht an Aufklärung interessiert. Ich frage mich: Wo leben wir eigentlich?

Die Nazis können sogar eigene Schulungszentren eröffnen, um ihre menschenverachtende Weltanschauung zu lehren. Von der Bundesregierung wird absolut nichts dagegen unternommen. Das ist schlimm. Das gilt auch für die Verschleierung der wahren Ursachen für die rechte Gewalt. Ein Teil der Bevölkerung in Ostdeutschland ist arbeitslos und ohne Perspektive. In der DDR gab es noch Jugendverbände; heute sitzen die Jugendlichen auf der Straße. Dann kommen die Nazis aus dem Westen und rekrutieren sie. Unsäglich finde ich es, wenn dieser Rechtsruck auf die DDR zurückgeführt wird und nicht auf die aktuelle wirtschaftliche Lage.


Was ist in der BRD falsch gelaufen?

Es hat keine Aufarbeitung der NS-Verbrechen stattgefunden. Nach 1945 wurde geschwiegen, es gab keine Entnazifizierung, und nur wenige Täter sind verurteilt worden. Viele konnten fliehen; ihnen wurde sogar noch dabei geholfen. So sind viele Nazis in Amerika gelandet, wo sie ihre Ideologie weiterverbreiten konnten und wo man ihre Dienste gern in Anspruch genommen hat. Aber wir brauchen gar nicht in die Ferne schauen. Adenauer hat ja Hans Globke und die ganze Nazigesellschaft wieder aufgenommen − in die Regierung, die Justiz und Geheimdienste. Alles ist nahtlos weitergegangen. Wir brauchen uns nicht wundern, wenn es eines Tages wieder so weit ist.


Was meinen Sie mit »wieder«? Sehen Sie in Europa ähnliche Entwicklungen wie nach der Weltwirtschaftskrise 1929 und perspektivisch den Faschismus an der Macht?

Ja − wenn es so weitergeht, wenn es keine starke antifaschistische Gegenbewegung gibt und die Regierung weiterhin nichts unternimmt. Und es finden sich historische Parallelen. Wenn ich mir heute etwa in Frankreich die Kampagnen mit den Moslem-Karikaturen anschaue, durch die der ganze Ausländerhass zum Vorschein kommt, erinnert es mich an den Stürmer, der während der Nazizeit die Bevölkerung gegen die Juden aufgehetzt hat. Das ist furchtbar. Der Unterschied: Damals war das von oben angeordnet; heute beteiligt sich die Regierung noch nicht daran. Aber Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat bereits verkündet, er wolle keine Muslime in sein Land lassen, als es um die Aufnahme der vielen Menschen ging, die jetzt in Europa Schutz suchen. Warum eigentlich die Aufregung über die Flüchtlinge? Wer ist denn verantwortlich? Das sind doch wir: der Westen, der diesen Menschen die Lebensgrundlage zerstört hat. Das alles bringt mich auf die Palme – ich kann das nicht ertragen.


In Ihrem Buch »Erinnerungen« beschreiben Sie an einer Stelle eindringlich Ihr Lebensgefühl 1945 – Sie wollten »einfach keine Deutsche mehr sein«. Geht Ihnen das heute noch so?

Ich werde immer gefragt: Sind Sie jüdische Deutsche, oder sind Sie deutsche Jüdin? Ich antworte darauf: Ich bin ein Mensch. Und ich bin Antifaschistin – nicht zuletzt, weil ich den Faschismus am eigenen Leib gespürt habe. Mir ist die deutsche Nationalität egal. Ich habe sie eben, aber ich kann nicht sagen, dass ich mich dem deutschen Volk zugehörig fühle. Ich habe viel auszusetzen an diesem Staat. Abgesehen davon, dass gegen die Nazis nichts unternommen wird: Der Antikommunismus in Deutschland ist eine Katastrophe. So wird immer nur über den Widerstand der Offiziere vom 20. Juli gesprochen, nie über den kommunistischen. Ich erzähle in meinen Vorträgen davon, auch wie er verschwiegen wird. Und dass Kommunisten ebenso wie Sinti und Roma nicht wie wir Juden Entschädigungszahlungen dafür erhalten haben, was sie Furchtbares erlitten haben – das darf man doch nicht hinnehmen. Aber ich fühle mich in Deutschland zu Hause, weil ich hier etwas bewirken kann mit meiner Aufklärungsarbeit.


Sie haben 15 Jahre in Israel gelebt. Ihre Rückkehr nach Deutschland haben Sie folgendermaßen beschrieben: »Als wir die Grenze Schweiz–BRD hinter uns hatten, wurde mir plötzlich ganz komisch zumute. Ich sah die ersten Bahnbeamten in Uniform, ich sah einen deutschen Polizisten, und mein Herz begann heftig zu schlagen. Ich bekam eine panische Angst.« Kommt diese Angst manchmal wieder hoch?

Nein, so wie damals empfinde ich nicht mehr. Ich habe Deutsche kennengelernt, von deren Existenz ich früher nichts gewusst hatte: Menschen, die wie ich Antifaschisten sind oder ehemalige Widerstandskämpfer, die Ähnliches erlebt hatten wie ich, obwohl sie keine Juden waren: Kommunisten beispielsweise – diese Leute sind meine Freunde. Sie ließen mich zu der Überzeugung kommen, dass ich hier leben kann, und sie sind der Grund, dass ich mich wohl fühle in Deutschland. Ich möchte nicht wieder in Israel leben, weil ich weiß, was dort für eine Politik herrscht.


In Deutschland lag auch ein erheblicher Teil der diaspora-jüdischen »Welt von Gestern«, wie sie der Schriftsteller Stefan Zweig genannt hatte.

Ja, dieser kulturellen Welt fühle ich mich noch verbunden. Auch mit den jüdischen Gemeinden, die es damals gab, in denen wir ein wirklich schönes Leben hatten und die ganz andere waren als heute. Obwohl meine Eltern sehr liberal waren, bin ich jüdisch erzogen worden; wir haben einen koscheren Haushalt geführt. Die jüdischen Gemeinden von heute wollen mit Jüdinnen wie mir nichts zu tun haben, denn ich kritisiere Israel und singe in einer linken Band. Einmal wurde ich hier in Hamburg von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde eingeladen. Allerdings waren das russische Veteranen des Zweiten Weltkrieges. Sie sind sehr stolz darauf, dass sie in der Roten Armee gekämpft haben, die Auschwitz befreit hat. Aber wenn ich an den Zentralrat der Juden denke: Er lässt kein einziges kritisches Wort verlauten über die entsetzlichen Dinge, die in Israel geschehen. Wer etwas dagegen sagt, ist sofort abgemeldet.


Dem untergegangenen Diaspora-Judentum, in dem Sie verwurzelt sind, hatten Max Nordau und andere Vordenker des Zionismus eine übermäßige Vergeistigung attestiert und deren Bewohner als »Nervenjuden« bezeichnet. Diesem »schwachen« Judentum hatte der Zionismus sein Ideal des »Muskeljuden« entgegengestellt, der in der neuen Heimstätte Palästina in der linken Hand sein Gewehr hält und mit der rechten sein Feld bestellt. So entschlossen, wie Sie Nazis und anderen Rechten die Stirn bieten, repräsentieren Sie auch das neue Judentum. Sind Sie eine diasporische Muskeljüdin?

(Lacht)

Ich bin Jüdin und lebe als Jüdin, weil ich als Jüdin geboren wurde. Ich bin aber weder stolz darauf, noch schäme ich mich dafür. Ich konnte es mir ja nicht aussuchen. Ich verheimliche meine jüdische Herkunft nicht, im Gegenteil: Ich sage immer wieder gern, dass ich Jüdin bin. Mein jüdisches Elternhaus hat mir sehr viel gegeben, vor allem kulturell. Mein Vater war ja Kantor. Warum liebe ich wohl die Musik so sehr und bin Sängerin geworden? Sogar in Auschwitz habe ich noch Musik gemacht. Dort natürlich erzwungenermaßen und nicht gern.


Moshe Zuckermann, Sohn von polnischen Juden und Auschwitz-Überlebenden, der ebenso wie Sie 1960 aus Israel nach Deutschland kam, hat Deutschland »vertraute Unheimat« genannt. In diesem Begriff steckt eine tragische Dialektik: Einerseits drückt er eine lebensgeschichtliche und kulturelle Verbundenheit aus; andererseits das Juden immer wieder von Deutschland Abstoßende: die Erfahrung der schließlich im Massenmord gipfelnden Verfolgung. Auch für Moshe Zuckermann konnte Israel keine Heimat werden. Er bezeichnet sich als »Heimatloser«. Empfinden Sie ähnlich wie er?

Das Wort »Heimat« kann ich nicht leiden. Als jemand, die hier geboren wurde und als Kind gelebt hat, fehlte mir in Israel die deutsche Kultur. Dort gab es aber andere Dinge, die ich liebe: Offenheit und Freundlichkeit – in Deutschland hingegen ist man ja eher reserviert. Ich hätte nach Amerika gehen können, aber ich wollte damals unbedingt, dass Israel mein neues Zuhause wird. Ich dachte, dort gehöre ich hin. Dann begannen die vielen Kriege. Den ersten gegen das britische Mandat fand ich noch gerecht, aber dann kam Ben-Gurion, und es folgten nur noch Angriffskriege. Als mein Mann 1956 von der Sinai-Front zurückgekehrt war, sagte er: »Nie wieder – ich gehe nicht mehr in den Krieg.« Er hatte Dinge gesehen, die er einfach nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren konnte. Wir beide konnten die Zustände in Israel einfach nicht mehr ertragen. Auch nicht die ständige Hetze gegen die Palästinenser. Kriegsdienstverweigerung ist dort nicht möglich; mein Mann wäre ins Gefängnis gekommen. Also mussten wir weg. Wir hatten keine andere Möglichkeit, als nach Deutschland zu gehen. Ich war sehr, sehr skeptisch, dass ich das aushalte. Meine Bedingung war, dass wir in eine Stadt ziehen, in der ich früher nicht mit meinen Eltern oder Geschwistern gelebt hatte. Freunde legten mir Hamburg ans Herz. Und so landeten wir im Norden.


Sie waren damals als Zionistin nach Israel gegangen. Wie war Ihr Verhältnis zum Zionismus als Sie es wieder verlassen haben – ist es im Grunde noch positiv geblieben?

Um Gottes willen! Nein. Ich kann überhaupt nicht mehr begreifen, dass ich früher Zionistin war – und zwar eine glühende, und dann war ich auch noch Mitglied in Makkabi Hazair, einer ziemlich rechten Organisation. Damals wusste ich nicht, was der Zionismus wirklich bedeutet. Wir wollten ja nur das Land aufbauen. Aber Auschwitz-Überlebende waren dort nicht gern gesehen. Wir wurden nicht gut aufgenommen. Genauer gesagt: Wir wurden gar nicht aufgenommen. Weil wir überlebt hatten, wurde uns unterstellt, dass wir mit den Nazis kollaboriert hätten.


Verstehen Sie sich heute als Nicht-Zionistin oder Antizionistin? Treten Sie für die Ein-Staat-Lösung des Nahostkonflikts ein?

Ich bin Antizionistin – auf jeden Fall. Ja, ich wünsche mir, dass Palästinenser und Juden gemeinsam in einem Staat leben. Das Land, auf dem sich heute Israel befindet, war seit jeher auch das Land der Palästinenser. Da beide aber momentan nicht in Frieden miteinander leben können, sollten die Palästinenser zunächst ihren eigenen Staat bekommen und Israel und Palästina erst einmal normale Beziehungen zueinander aufbauen …


… bis Juden und Palästinenser eines Tages feststellen, dass es keinen vernünftigen Grund dafür gibt, sich gegenseitig umzubringen?

Ja, genau. Die Politik israelischer Regierungen macht ein Zusammenleben gegenwärtig unmöglich. Die Behauptung von Benjamin Netanjahu, die Palästinenser seien schuld am Holocaust, ist für mich eine Katastrophe. Will er damit seine menschenverachtenden Aktionen in Gaza und überhaupt gegen die Palästinenser rechtfertigen?


Der Konflikt zwischen Juden und Arabern sorgt auch hierzulande für Zündstoff. Der Vorsitzende des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, forderte kürzlich eine »Obergrenze« für die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland mit der Begründung, dass viele von ihnen aus arabischen Kulturen stammen, »in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil ist«.

Das ist eine Sauerei. Das ist Rassismus pur.


Die Befürworter einer rigiden Flüchtlingspolitik aus dem Lager der bürgerlichen Rechten greifen diese Aussage freilich dankbar auf. »Der Präsident des Zentralrates der Juden fordert eine Flüchtlings­obergrenze. Das sollte uns zu denken geben«, sagte Brigitte Abold, Kommentatorin des Bayerischen Rundfunks in den »Tagesthemen«. »Unser Asylrecht, das keine Grenzen kennt, ist als Konsequenz der Ermordung der europäischen Juden während des Nationalsozialismus entstanden – als Mahnung an die Opfer, als Garantie der Menschenwürde. Wenn jetzt Vertreter der Opfer die Anwendung dieses Grundrechtes kritisieren, eines Rechtes, das vor allem dem Schutz der Opfer vor Verfolgung dienen soll, dann haben wir einen Wendepunkt erreicht«, so Abold weiter. »Wenn sich Juden bei uns bedroht fühlen, weil Teile der Flüchtlinge aus Kulturen kommen, in denen Hass auf Juden dazugehören kann, dann müssen bei uns die Alarmglocken schrillen.«

Das kann doch nicht wahr sein! Da werden die Juden als Ausrede benutzt, die muslimischen Flüchtlinge nicht nach Deutschland reinzulassen.


Sie werden oft von Schulen eingeladen, von Ihren Erlebnissen in Auschwitz zu erzählen. Welche Erfahrungen machen Sie mit migrantischen Jugendlichen, die nur eine vermittelte, distanzierte Beziehung zur deutschen Vergangenheit haben?

Als ich vor 20 Jahren damit begann, waren die meisten Schüler sehr verschlossen. Sie konnten nicht mit mir über den Holocaust reden und verhielten sich, als ginge sie das alles nichts an. Manche hatten auch einfach nicht den Mut, mir Fragen zu stellen – sie dachten wohl, sie täten mir damit weh. Heute dagegen sind die Schüler unheimlich aufgeschlossen. Auch die Migranten wollen ganz genau wissen, was damals geschehen ist. Manchmal sind sie noch viel interessierter als die Deutschen. Sie diskutieren mit mir, oft stundenlang. Wunderbar.


Sind Ihnen muslimische Jugendliche jemals mit Judenhass begegnet oder haben im Streitgespräch mit Ihnen den Holocaust geleugnet?

Nein, noch nie. Einmal hatte ein Palästinenser gefordert, dass ich ausgeladen werde, nachdem er erfahren hatte, dass eine Jüdin in seiner Schule sprechen wird. Die Lehrerin hat das natürlich abgelehnt, und ich habe meine Geschichte erzählt und auch meine Meinung zu den Vorgängen in Israel gesagt. Anschließend kam der Palästinenser zu mir, wollte sich um mich kümmern und mir zu essen und zu trinken bringen. Später berichtete mir seine Lehrerin von dem Vorfall und sagte: »Bei diesem Jungen haben Sie etwas verändert.«


Sie gelten in diesem Land als histo­rische Autorität der Aufklärung über die Nazivergangenheit, aber auch als friedenspolitische Instanz, die mit ihrer Existenz für die Untrennbarkeit der kategorischen Imperative »Nie wieder Faschismus!« und »Nie wieder Krieg!« bürgt. Während deutsche Regierungen sich bisher noch zum ersten Imperativ bekennen, haben sie sich von dem zweiten längst verabschiedet. Gegenwärtig sind deutsche Soldaten weltweit an 16 Kriegen und militärischen Missionen beteiligt. Seit einigen Tagen fliegen deutsche »Tornados« Einsätze über Syrien.

Ich finde das unmöglich und entsetzlich. Das ist eine Schande für Deutschland. Furchtbar sind auch die Rüstungsexporte. Oftmals wird zu allem Übel noch mit Ländern Handel getrieben, in denen bereits Krieg herrscht. Dabei wird gar kein Gedanke daran verschwendet, wie viele Menschen durch diese Waffen getötet werden. »Nie wieder Krieg!«, hatten wir einmal gesagt. Und nun will Deutschland wieder die Führung in der Welt übernehmen. Das habe ich schon beim Anschluss der ehemaligen DDR befürchtet. Diejenigen, die an der Macht sind, wollen an der Macht bleiben. Nun fühlen sie sich wieder als Großdeutschland.


Heute bomben sie aber für die Menschenrechte und Frauenbefreiung

Genau das Gegenteil wird damit erreicht. Keine Frau wird ihren Schleier ablegen. Mit Kriegen kann man keinen Frieden schaffen. Das war schon immer so und wird niemals anders sein. Konflikte können nur durch Verhandlungen gelöst werden.


Bundespräsident Joachim Gauck verlangt von den Deutschen mehr »Bereitschaft zur Hingabe« und »Heimatliebe« und meint damit mehr Zustimmung zu Militärinterventionen.

Das ist der größte Blödsinn, den es gibt. Genau das Gegenteil ist der Fall: Wer sein Land liebt, zieht nicht in den Krieg.


Seit dem »Euromaidan« kooperiert die Bundesregierung mit den militanten Nationalisten, die sich in Kiew an die Macht geputscht haben. Am 2. Mai 2014 haben ukrainische Faschisten in Odessa ihre Mordlust demonstriert. Sind diese Tabubrüche und Gewalteskalationen als Warnsignale einer Zeitenwende zu deuten?

Ich glaube, ja. Ich sehe, dass überall ein Rechtsruck stattfindet. Das macht mir Angst. Wenn in Europa wieder ein Grauen geschehen sollte − ich weiß nicht, wo ich mit meiner Familie hingehen könnte.


















Europa-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | Wir sagen NEIN zum Krieg! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei! Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow








Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









-----Original-Nachricht-----
Betreff: Startseite: Hitler ist wieder da / Schmock: Maidan-Morde kennt die ARD nicht
Datum: 2016-01-11T00:16:44+0100
Von: "Uli Gellermann" post@rationalgalerie.de
An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de




Auf der Startseite

Hitler ist wieder da

MEIN KAMPF schon vergriffen



http://www.rationalgalerie.de/home/hitler-ist-wieder-da.html





Der neue Schmock

Maidan-Morde kennt die ARD nicht

Kein Kriegsende in der Ukraine



http://www.rationalgalerie.de/schmock/maidan-morde-kennt-die-ard-nicht.html





Mit erneuten Grüßen


Uli Gellermann








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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Startseite: Gewalt in Köln und anderswo / Neuer Schmock: Erdogan- Darling der TAGESSCHAU
Datum: 2016-01-07T00:29:35+0100
Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de




Auf der Startseite

Gewalt in Köln und anderswo

Der Staat ein SpielOmat



http://www.rationalgalerie.de/home/gewalt-in-koeln-und-anderswo.html





Der neue Schmock

Erdogan - Darling der TAGESSCHAU

Der Kurde passt nicht so richtig ins ARD-Sendeschema



http://www.rationalgalerie.de/schmock/erdogan-darling-der-tagesschau.html





Mit ungespielten Grüßen


Uli Gellermann










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Aufruf |  An die Soldaten des Syrien-Kommandos | Von Uli Gellermann, Rationalgalerie.de , Gefreiter d. Reserve | Soldaten: Verweigert den Syrien-Befehl! Wer seinem Land treu dient, sagt NEIN |  EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - Wir sagen NEIN zum Krieg! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!






-----Original-Nachricht-----
Betreff: Syrien-Krieg: Befehlsverweigerung
Datum: 2015-12-10T00:57:06+0100
Von:"Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
An: Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

ich bitte Sie/Euch, das angehängte pdf auf Ihren/Euren Seiten zu veröffentlichen. Die Zeit für ein deutliches NEIN zum Syrienkrieg ist reif.




Mit besten Grüßen


Uli Gellermann, Gefreiter d. Reserve



www.rationalgalerie.de




•    An die Soldaten des Syrien-Kommandos - PDF






Ostsee-Rundschau.de - Europa-Friedensforum  - Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!








An die Soldaten des Syrien-Kommandos

"Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und
die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe."

(Gelöbnis der Bundeswehr)

Soldaten: Verweigert den Syrien-Befehl!

Wer seinem Land treu dient, sagt NEIN

Ihr habt geschworen, der Bundesrepublik treu zu dienen. Jetzt will man Euch in einen Krieg senden, der die-
sem Schwur widerspricht. Das gilt für die kämpfenden Einheiten ebenso wie für die nachgeordneten Dienste.

Dieses Kommando widerspricht jeder Vernunft, jeder militärischen Einsicht und allen Gesetzen, die Euren
Dienst betreffen.

Euer Einsatz wird von der Regierung mit der "Verhütung und Unterbindung terroristischer Handlungen" be-
gründet. Ihr wisst, dass Euer Kommando in Afghanistan die gleiche Begründung hatte. Und Ihr wisst auch,
dass nach 14 Jahren dieses Auslandseinsatzes der Terror nicht geringer, sondern nur mehr geworden ist.

Auch der von den USA geführte Krieg im Irak wurde mit der Terror-Bekämpfung begründet und hatte doch nur
mehr Terror und mehr Terroristen zur Folge.

Euer Schwur mahnt Euch zur Verteidigung unseres Landes. So wie auch das Grundgesetz im Artikel 87 a Euch
nur zur Verteidigung verpflichtet. Was auch immer erzählt wird: Es gibt kein UNO-Mandat für den Einsatz in
Syrien.

Hat die syrische Regierung der Bundesrepublik Deutschland den Krieg erklärt? Sind syrische Truppen auf dem
Weg zu unseren Grenzen? Nein. Und doch sollt Ihr Euch in diesem Land an einem Krieg beteiligen.

Klar und deutlich sagt der Artikel 26 des Grundgesetzes unserer Republik: "Handlungen, die geeignet sind
und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere
die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen."
Wer
dem Syrienkommando Folge leistet, greift einen souveränen Staat an. Der nimmt an einem Angriffskrieg teil.
Das ist strafbar.

Außerdem sollt Ihr Euch an "vorsätzlichen Angriffen auf die Zivilbevölkerung" Syriens beteiligen. Denn wie
jeder weiß, sind Luftangriffe gegen Terroristen nie ausschließlich auf militärische Ziele zu begrenzen. Immer
sind zivile Opfer zu beklagen. Der Internationale Strafgerichtshof bezeichnet solche Einsätze als Kriegsverbre-
chen und stellt sie unter Strafe.

Ausdrücklich sagt das Soldatengesetz in seinem § 11, dass ein Befehl nicht befolgt werden darf, wenn da-
durch eine Straftat begangen würde.



Soldaten!

Macht Euch nicht strafbar. Verteidigt die Grundrechte unseres Landes. Verweigert Euch diesem unsinnigen,
verbrecherischen Einsatz in Syrien. Dient unserem Land und sagt NEIN.

Uli Gellermann
Gefreiter der Reserve
Raketenartilleriebataillon 12


An alle Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, an alle Verwandten der Soldaten, an ihre Freunde und
Bekannten: Gebt der Truppe diesen Aufruf, helft Verbrechen zu verhindern, setzt unser gutes Recht durch.

An alle Medien auch und gerade im Internet, an alle Blogs und Sites: Verbreitet diesen Aufruf.











•   Aufruf von Uli Gellermann, Rationalgalerie.de an die Soldaten des Syrien-Kommandos
   auf Ostsee-Rundschau.de - Europa-Friedensforum - PDF








Verbrecherische Ja-Sager | Strafanzeige gegen Bundestags-Mitglieder wegen Bundeswehr-Einsatz in Syrien

Völkerrechtliche Bedeutung der Nürnberger Prozesse. Weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozesse










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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Startseite: Merkels Adabei-Imperialismus
Datum: 2015-11-27T09:42:25+0100
Von:"Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
An: Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




Auf der Startseite

Merkels Adabei-Imperialismus

So ein schöner Syrien-Krieg, da will ich auch hin!




Mit blutigen Grüßen


Uli Gellermann



http://www.rationalgalerie.de/home/merkels-adabei-imperialismus.html











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Die Horrarnacht von Paris | Von den grausamen Terroranschlägen in der französischen Hauptstadt Paris am 13.November 2015





Oskar Lafontaine: Terrorismus kann man nicht durch Terror besiegen!








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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Startseite: Der Lügen-Prediger Gauck
Datum: 2015-11-17T00:11:26+0100
Von:"Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
An: Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




Auf der Startseite

Der Lügen-Prediger Gauck

Wie Täter zu Opfern gemacht werden




Mit müden Grüßen


Uli Gellermann



http://www.rationalgalerie.de/home/der-luegen-prediger-gauck.html











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EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | Für eine Politik des Friedens! Für Zusammenarbeit und Völkerverständigung! Gegen eine Politik der Konfrontation! Gegen Sanktionen!




Aus der Erklärung der Vorsitzenden der Bundestagsfraktion DIE LINKE,  Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch: Statt an Willy Brandts Credo festzuhalten, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen darf, hat sich auch Deutschland an sogenannten Anti-Terror-Kriegen der USA beteiligt, die hunderttausenden Zivilisten den Tod gebracht, Wut und Hass gesät und in der Konsequenz den internationalen Terrorismus nicht geschwächt, sondern gestärkt haben.









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Email von Eckart Kreitlow an Rationalgalerie.de zu Artikel Die Schlächter Syriens | Blut und Hirn auf weißen Westen







Email von Eckart Kreitlow am 2.November 2015 an Rationalgalerie.de zu Artikel Die Schlächter Syriens | Blut und Hirn auf weißen Westen




-----Original-Nachricht-----
Betreff: AW: Startseite: Die Schlächter Syriens
Datum: Mon, 2 Nov 2015 16:44:54 +0100 (MET)
Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
An: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
Cc: Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




Lieber Ulrich Gellermann,

gut, dass es Rationalgalerie.de mit Ihren stets ausgezeichneten

und zutreffenden Beiträgen gibt.

Wo zumeist andere Medien leider nur lügen, erfährt man in Ihrem Medium immer die Wahrheit!

Ich wünsche Ihnen, dass Sie möglichst noch sehr lange Ihre ausgezeichneten

Beiträge veröffentlichen können und dürfen!



Herzliche Grüße!


Eckart Kreitlow








Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer




-----Original-Nachricht-----
Betreff: Startseite: Die Schlächter Syriens
Datum: Mon, 02 Nov 2015 00:09:32 +0100
Von:"Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
An: Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




Auf der Startseite

Die Schlächter Syriens

Blut und Hirn auf weißen Westen




Mit diesen Grüßen


Uli Gellermann



http://www.rationalgalerie.de/home/die-schlaechter-syriens.html











EUROPA - Friedensforum




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Linke und die Friedensfrage


100 Jahre nach der Zimmerwalder Konferenz: Imperialismus heute – Differenzen verstehen – Spaltungen überwinden


04. Oktober 2015 | 10-17 Uhr | Haus der Demokratie und Menschenrechte | Greifswalder Straße 4 | 10405 Berlin

Niemals in der Weltgeschichte gab es eine dringendere, eine höhere, eine erhabenere Aufgabe, deren Erfüllung unser gemeinsames Werk sein soll.
Kein Opfer zu groß, keine Last zu schwer, um dieses Ziel: den Frieden unter den Völkern zu erreichen.

Zimmerwalder Manifest von 1915


Linke und die Friedensfrage | Zimmerwalder Konferenz | Imperialismus heute - Differenzen verstehen - Spaltungen überwinden - 04. Oktober 2015 - Haus der Demokratie und Menschenrechte - Greifswalder Straße 4 | 10405 Berlin




Die politische Linke, ob innerhalb oder außerhalb von Parteien, war und ist eine entschlossene Friedenskraft.

War und ist? Immer?

Zu Beginn des 1. Weltkriegs war die erdrückende Mehrheit der einst stolzen deutschen Sozialdemokratie bereit,

die Auseinandersetzung mit Reaktion und Kaiserreich bis zum Ende des Krieges zurückzustellen.

Ähnliche Strömungen gab es in allen europäischen Linksparteien.

Diese Burgfriedenpolitik besiegelte das Scheitern der II. Internationale.

Vom 05.-08. September 1915 aber fanden sich im schweizerischen Zimmerwald LinkssozialistInnen unterschiedlicher Richtungen

im Kampf gegen den imperialistischen Krieg zusammen - trotz und in Kenntnis ihrer Differenzen.


 An diese Erfahrung soll am 04. Oktober in Berlin angeknüpft und ein Beitrag von links geleistet werden zur Stärkung von Friedensbewegungen
und zu
einem tieferen Verständnis der aktuellen Kriegsgründe und der Gegenkräfte.


Nach einer historisch-kritischen Auseinandersetzung mit der Zimmerwalder Konferenz sollen in Vorträgen, Arbeitsgruppen
und mit viel Raum für Diskussionen diese Themen bearbeitet werden:

- Imperialismus heute. Trägt der Kapitalismus den Krieg in sich wie die Wolke den Regen?
- Deutschland im Krieg und (k)einer merkt es: Nebelkerzen, Alltagsbewusstsein, Aufklärung.


Einladung 4.10. Berlin - Linke und die Friedensfrage - Einladung 4.10. Berlin

- Kontroversen in der Friedensbewegung und die Rolle der Partei DIE LINKE in der Friedensbewegung.
- Statt Zäune und Zwietracht: Dass kein Mensch mehr vor Krieg fliehen muss.
- Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Frieden: Wo liegen die Probleme?
- Antifaschismus und Frieden: Wie kann zusammen kommen, was zusammen gehört?
- Die EU stiftet Unfrieden – politisch, militärisch, wirtschaftlich: Ist das reformierbar?
- Es ist Krieg und wir begehren, nicht schuld daran zu sein! Friedensbewegung: breit oder links?


Mitwirkende u.a.:

Reiner Braun, Dr. Erhard Crome, Dr. Diether Dehm, Wolfgang Gehrcke, Andreas Grünwald, Heidrun Hegewald, Dr. Volker Külow, Prof. Dr. Annelies Laschitza, Sabine Leidig, Prof. Dr. Kurt Pätzold, Tobias Pflüger, Frauke und Gina Pietsch, Christiane Reymann, Prof. Dr. Werner Ruf, Bernhard Trautvetter, Andreas Wehr


Es laden u.a. ein:

Klaus Bartl (MdL Sachsen); Judith Benda (Parteivorstand Europäische Linkspartei); Ellen Brombacher (Kommunistische Plattform); Dr. Diether Dehm (MdB); Wolfgang Dockhorn (RotFuchs Förderverein); Wolfgang Gehrcke (MdB); Klaus Hartmann (Bundesvorsitzender Freidenker-Verband); Heidrun Hegewald (Bildende Künstlerin); Inge Höger (MdB); Andrej Hunko (MdB); Sabine Kebir (Autorin) Ralf Krämer (Sozialistische Linke); Dr. Volker Külow (Historiker); Sabine Leidig (MdB); Dr. Marianne Linke (Sozialministerin a.D.); Walter Listl (Marxistische linke); Anja Mewes (Friedensglockengesellschaft Berlin e.V.); Dr. Alexander Neu (MdB); Prof. Dr. Norman Paech (Völkerrechtler); Gina Pietsch (Sängerin und Schauspielerin); Dr. Siegfried Ransch (Ökonom, Soziologe); Christiane Reymann (Autorin); Prof. Dr. Werner Ruf (Friedensforscher); Rainer Rupp (Journalist); Dr. Klaus Steiniger (Chefredakteur RotFuchs); Hannelore Tölke (DFG-VK NRW); Bernhard Trautvetter (Sprecherkreis Essener Friedensforum); Kathrin Vogler (MdB); Andreas Wehr (Marx-Engels-Zentrum Berlin); Sabine Wils (Landessprecherin DIE LINKE Hamburg); Laura v. Wimmersperg (Berlin); Dr. Reiner Zilkenat (Historiker); Sabine Zimmermann (MdB)


Um die Planung der Veranstaltung zu erleichtern, bitten wir um Anmeldung: anmeldung@zimmerwald-frieden.eu
Kontakt: info@zimmerwald-frieden.eu








Hintergründe für den Aufstieg eines Imperiums
100 Jahre FED – Geld aus dem Nichts – 100 Jahre Krieg
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
















EUROPA - Friedensforum





Prominent nachgefragt auf wissensschule.de bei Dr. Sarah Wagenknecht - 5 Fragen - 5 Antworten.












Ostsee-Rundschau.de - Europa-Friedensforum  - Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!









Leserpost an Rationalgalerie.de zu Artikel Apokalypso: US-Armaggedon - Irak kaputt, Libyen kaputt, Syrien auf dem schlimmsten Weg







-----Original-Nachricht-----
Betreff: AW: Startseite: Apokalypso: US-Armaggedon / Additiv: Merkel ist irre
Datum: Thu, 06 Aug 2015 08:36:47 +0200
Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
An: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de, Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




Traurig, traurig, traurig!


Du triffst immer wieder "ins Schwarze" mit Deinen zudem ausgezeichnet geschriebenen Beiträgen, lieber Ulrich Gellermann!



Herzliche Grüße!


Eckart Kreitlow







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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Startseite: Apokalypso: US-Armaggedon / Additiv: Merkel ist irre
Datum: Thu, 06 Aug 2015 00:08:26 +0200
Von:"Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
An: Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




Auf der Startseite

Apokalypso: US-Armaggedon

Irak kaputt, Libyen kaputt, Syrien auf dem schlimmsten Weg




Additiv: Merkel ist irre


http://weltnetz.tv/video/652-merkel-ist-irre




Mit irren Grüßen


Uli Gellermann



http://www.rationalgalerie.de/home/apokalypso-us-armaggedon.html









10. Internationales Friedensfest
in Ostseeheilbad Graal-Müritz




Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow







EUROPA - Friedensforum




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Ehemaliger CDU-Abgeordneter schreibt an Präsidenten und Regierungschefs
Ein offener Brief im Zorn
Von Jürgen Todenhöfer





Offener Brief von Jürgen Todenhöfer an die Präsidenten
und Regierungschefs der Welt: „Ihr seid totale Versager“













EUROPA - Friedensforum




Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer









Am 25. Juli 2015 schrieb Eckart Kreitlow per Email an Rationalgalerie.de zum Artikel:


Ein Tunnel zur US-Botschaft

Geheime TTIP-Akten für den Bundestag



Artikel lesen›




Neue Unabhängige Onlinezeitungen - Ostsee-Rundschau.de - Leserbriefe




Die Beiträge auf Rationalgalerie.de von Ulrich Gellermann sind alle klasse und lesenswert.

Deshalb habe ich auch auf der Navigationsseite von Ostsee-Rundschau.de www.rationalgalerie.de verlinkt.

Ulrich Gellermann ist ein ausgezeichneter Journalist, der immer "ins Schwarze" trifft, zumindest in den Beiträgen von ihm, die ich in letzter Zeit von ihm las.

Besonders traurig ist allerdings, dass die Beiträge zumeist die gefährliche Realität aufzeigen bzw. widerspiegeln, in der wir gegenwärtig leben.

Die US-Administration scheint offenbar nicht einmal davor zurückzuschrecken, einen Atomkrieg vom Zaum zu brechen.

Und wahrscheinlich glaubt sie sogar ernsthaft, dass im Kriegsfalle ihr Territorium verschont bliebe.

Wenn Millionen Menschen in einem inzwischen möglich gewordenen Dritten Weltkrieg umkämen, scheint das den Pentagon-Strategen offenbar egal zu sein.

So in etwa kommt es jedenfalls in den jüngsten aktuellen strategischen Studien, die in einem Strategiepapier der USA veröffentlicht wurden, zum Ausdruck.







Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei! Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow






















Historische Reden und Aussagen















Neue Verantwortung Deutschlands für Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit - Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag 
 zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/


















Europa-Friedensforum



Nie wieder Krieg von deutschem Boden?












FriedenstaubeEngagement für den FriedenFriedenstaube



Ostsee-Zeitung vom 8.Mai 2015 Lokalteil Ribnitz-Damgarten Seite 10Ostsee-Zeitung vom 8.Mai 2015 Lokalteil Ribnitz-Damgarten Seite 10



In der Ostsee-Zeitung am 8.Mai 2015 im Lokalteil auf der Seite 10 veröffentlichter Leserbrief von Frau Brunhild Mickley aus Ribnitz-Damgarten.
















EUROPA - Friedensforum




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Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org












Einladung an die Russische Botschaft in Deutschland zum 8.Mai 2015 nach Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges.





Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!


Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin


Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag
des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin







Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin




Frieden mit Russland!

Appell zur Unterstützung des Vorschlags des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und des Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten Wladimir Putin
zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin einzuladen.

Wir veröffentlichen diesen Appell vor dem Hintergrund weltweit eskalierender militärischer Konflikte,
jetzt auch mitten in Europa. Wir wenden uns gegen die fortwährende Einmischung der USA
und der Nato in der Ukraine und die Mobilmachung in den Medien gegen Russland.


Wir wollen Frieden.
Mit Russland.
Und weltweit.



Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. (siehe unten)

Internationale Solidarität ist notwendig.



UnterzeichnerInnen:

Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin
Werner Lutz, Vertreter der Initiative "Unruhe stiften" 2000 KünstlerInnen und Künstlern gegen RECHTS
Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e. V. (GBM e.V.)
David Swanson, Director of World Beyond War, USA
Dr. Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung, Berlin
Marie Hanulak, Berlin
Reinhard Dowe, ehem. Bergmann, Betriebsrat, Gewerkschaftsberater, Gelsenkirchen
Dr. Klaus Steiniger, Chefredakteur der Zeitschrift "RotFuchs"
Simon Spill, Mitglied im Aktionsbündnis Freiheit statt Angst e.V.
Abel Doering, Hinterhof-Antiquariat, Berlin
Else Tonke, Grossmütter gegen Krieg, Berlin
Olga Scholz, Friedensaktivistin, Berlin
Dietrich Antelmann, Berlin
Daniel Palloks, Friedensaktivist, Berlin
Johanna Hoek, Biologin/Eurythmistin, Kassel
Ilona und Johannes Schäfer, Berlin
Karl-Heinz Wendt, Bundesvorsitzender der GBM
Klaus Eichner, stellv. Bundesvorsitzender der GBM e.V.
Konstantin Brandt, Mitglied des Vorstandes des RotFuchs-Fördervereins, Berlin
Hans Bauer, Jurist, Berlin
Carsten Hanke (Rotfuchs), Lambrechtshagen
Eckart Kreitlow, Journalist, DIE LINKE Ortsverband Ribnitz-Damgarten
Dr. Thomas Köhler, Olympiasieger
Waltraud Tegge, Regionalvorsitzende DIE LINKE, Mecklenburg-Strelitz
Ulrich Boje, die Linke, Berlin
Ulrike Massard, Farschweiler
Dr. phil. habil. Peter Kroh, Neubrandenburg
Hannelore und Wolfgang Ewerling, Berlin
Andreas Hallbauer, Sozialwissenschaftler, Berlin
Dieter Becker, Bernau
Dr. Andreas Bräutigam, Vorstandsmitglied der Berliner Geschichtswerkstatt e.V.
Sabine Borngesser, Berlin
Michael Knischka, Die Linke, Lambrechtshagen
Prof. Dr. Götz Dieckmann,"RotFuchs"- Förderverein e.V.
Beate Taufer, Freie Journalistin und Übersetzerin
Dieter Ammer, Dipl.-Ing./ Rentner, Chemnitz
Dr. Walter Siegert Staatssekretär a. D.
Brigitte Queck, Vertreterin f. Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg
Johannes Fuchs, Musiker, Berlin
Max Pfeiffer, Stimmenrausch, Berlin
Ulla Jelpke, MdB, Innenpolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag
Jürn-Hinrich Volkmann und Miriam Volkmann, Friedensaktivisten, Berlin
Manfred und Elke Fehling, Kamsdorf
Stanislaw Sandezki, Düsseldorf
Horst Berndt, Berlin
Nasrin Parsa, Berlin, Publizistin, Filmemacherin, Soziologin
Jörn Baumann, Unternehmer, Wassertechnik, Stocksee
Kathleen Baumann, Mutter von 5 Kindern, Stocksee
Anja Böttcher, Bochum
Georg Kappes, Bochum
Franca Kappes, Bochum
Andrea und Thilo Schwarz, Weimar
Dr. Olaf Schäfer, Pädagoge / Musiker
Dr. HC Ralph Glocker, Bremen
Dieter Angel, Worms
Traude Fuchs, Künstlerin, Willstätt
Larissa Glöckler, Mannheim
Raphaela H. Langenberg, Labenz
Maren Müller, Leipzig
Jörg Tauss, West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.
Bernd Ebert
Eva Schmuecker
Irmgard Tauss
Elke Zwinge-Makamizile, Berlin
Jörg Bansemer, Bad Langensalza
Tatjana Garsiya, Präsidentin des Tolstoi-Institutes, Berlin



weitere UnterzeichnerInnen bitte melden
email@hbuecker.net
oder den Aufruf bei Facebook unterstützen



GeDANKen der InitiatorInnen des Aufrufs:

Einladung an den Präsidenten Rußlands Wladimir Putin

Gute Gedanken brauchen Unterstützung.

Es geht um den Vorschlag des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und die Gutheißung dieses Vorschlags durch den Fraktionschef der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges nach Berlin einzuladen und ihn zu bitten, eine Gedenkrede zu halten.

Die Sowjetunion war 1941 von dem faschistisch orientierten Deutschen Reich mit dem Ziel weitreichender Vernichtung und geplanter Ausbeutung der am Leben gelassenen sowie der Bodenschätze überfallen worden.

Wir alle hier in Deutschland haben das Glück, daß dieses Ziel nicht erreicht wurde.

Der Dank dafür gilt den Völkern der Sowjetunion. Sie haben in ihrem Befreiungskampf große Verluste erlitten. Land, Dörfer und Städte westlich von Moskau waren bis in ihre Festen zerstört.

27 Millionen Menschen verloren ihr Leben. Körperlich Versehrte, lebenslang Erkrankte und Traumatisierte sahen am 8. bzw. 9. Mai 1945 hoffnungsvoll einem Frieden entgegen.

Wir unterstützen den Vorschlag der Vertreter der Linken, den russischen Präsidenten am 8. Mai 2015 zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Sieges über das faschistische Deutschland nach Berlin einzuladen. Wir könnten an diesem Tag auch endlich etwas tun, was bisher keine Regierung der Bundesrepublik Deutschland getan hat: wir könnten endlich die Völker der Sowjetunion für das ihnen von uns zugefügte Leid um Vergebung bitten.

Zum 8. Mai 1985 hatte die Berliner Friedenskoordination als Ehrengast Wladimir Gall aus Moskau eingeladen. Wladimir Gall, vor dem Krieg Student der Germanistik, war im April 1945, zusammen mit Konrad Wolf - dem späteren Regisseur in der Deutschen Demokratischen Republik, der als Rotarmist nach Deutschland zurück kam - als Parlamentär auf einen der Dachböden in der Spandauer Zitadelle geklettert, wissend, daß sich dort Generäle der Wehrmacht zurück gezogen hatten, um sie zur Kapitulation zu bewegen. Die Generäle waren nicht allein. Neben ihnen befanden sich dorthin geflüchtete Frauen und Kinder und die Giftgaslabore der Wehrmacht.

Wir unterstützen die Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum 8. Mai 2015 nach Berlin.


Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin



Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. Senden Sie uns bitte eine Nachricht. -
email@hbuecker.net


Entsprechende Veröffentlichungen werden auf dieser Webseite veröffentlicht













-----Original-Nachricht-----
Betreff: Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten
Datum: Tue, 07 Apr 2015 16:52:48 +0200
Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
An: "Russische Botschaft in Deutschland" info@russische-botschaft.de, "Russische Botschaft - Büro für Gedenkarbeit" bfkg@list.ru




Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten



Botschaft der Russischen Förderation in Deutschland

Unter den Linden 63 - 65

10117 Berlin

Email: info@russische-botschaft.de




Seine Exzellenz Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit

Seine Exzellenz Herr 1.Botschaftssekretär Wladimir V. Kukin



Sehr geehrte Exzellenzen,

wir beabsichtigen vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges in Ribnitz-Damgarten am Mahnmal für die Opfer des Faschismus am 8.Mai 2015 eine Gedenkveranstaltung durchzuführen.

Unser Genosse Johannes Scheriger, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) und ehemaliger Fraktionsvorsitzender sowie 2.Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hat bereits zugesagt, eine Gedenkrede zu halten.

Wir haben auch den Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Herrn Frank Ilchmann (parteilos) herzlich eingeladen, auf dieser Gedenkveranstaltung auch einige Worte des Gedenkens zu sprechen.

Aufgrund des bleibenden historischen Verdienstes der damaligen Sowjetunion bei der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus sowie darüber hinaus angesichts der nach unserer Wahrnehmung bedauerlichen Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland und der Zunahme der Kriegsgefahr in Europa hielten wir es für angebracht, wenn einer von Ihnen, Exzellenzen, von der Russischen Botschaft in Deutschland am 8.Mai 2015 zu unserer geplanten Gedenkveranstaltung in unsere Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten käme, um als exponierte Vertreter des russischen Volkes und des Nachfolgestaates der damaligen Sowjetunion zuallererst oder in der weiteren Folge, ganz wie Sie es wünschen, ebenfalls aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges Worte des ehrenden Gedenkens zu sprechen.

Wir laden Sie hiermit, Exzellenzen, recht herzlich zu unserer am 8.Mai 2015 um 16.00 Uhr geplanten Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am Mahnmal für die Opfer des Faschismus ein und würden uns sehr freuen, wenn wir Sie, Exzellenzen, zu dieser Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten begrüßen könnten.


Mit vorzüglicher Hochachtung!

Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten









Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!









Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!


Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin


Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag
des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin






Einladung Wladimir Putins zum 70.Jahrestag des Endes des II.Weltkrieges in den Deutschen Bundestag am 8.Mai 2015
Kommentar von Eckart Kreitlow, Journalist, DIE LINKE
Ortsverband Ribnitz-Damgarten auf openPetition - 06.02.2015 15:32 Uhr:


Gerade wir als Linke sind ohne Wenn und Aber gegen Krieg und Kriegshetze und für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt. Wir verurteilen sehr scharf die Sanktionspolitik und das fortlaufende Bashing gegen Russland, weil es sowohl dem russischen Volk als auch den europäischen Völkern schadet und die Friedensordnung nach dem Zweiten Weltkrieg unterminiert. Russland leistete ebenso wie alle Völker der damaligen Sowjetunion unter millionenfachen Opfern vor siebzig Jahren den Hauptanteil an der Befreiung von der faschistischen Barbarei. Deshalb unterstütze ich die Einladung Wladimir Putins als obersten Repräsentanten der damaligen Befreier, der Roten Armee!









Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei! Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow










Ostsee-Rundschau.de



EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de



Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow



Friedensforum mit Dr. André Brie




Dr. André Brie war von 1999 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments. In der Mitte der achtziger Jahre (1985 und 1986) gehörte Dr. André Brie unter anderem als Wissenschaftlicher Berater der DDR-Delegation bei der Genfer Abrüstungskonferenz an. Darüber hinaus engagierte sich Dr. André Brie von 1986 bis 1991 in der nach dem kanadischen Konferenzort benannten im Jahre 1957 gegründeten Pugwash-Bewegung für nukleare Abrüstung.







Offizielle Homepage von Dr. André Brie










Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei! Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow






Für eine ehrliche Presse! Gegen lügende Medien! Aktuell mehrt sich die Kritik an der Berichterstattung der bundesdeutschen Medien, auch am ZDF. Leser und Zuschauer sollten sich zu Wort melden...








Willy Wimmer, Vizepräsident a.D. der Parlamentarischen Versammlung der OSZE und ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, zur Gewalt im Osten der Ukraine im Interview.  Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/meinungen/20150205/300974828.html#ixzz3TWV1Tw6I





Die Frage von Krieg und Frieden in Europa




Deutschland muss den Kriegsdienst verweigern




Warum ist der Weltfrieden gegenwärtig
so stark bedroht?





Kooperation für den Frieden




NATO ist nicht die Antwort auf
die Konflikte in Osteuropa









EUROPA - Friedensforum



Wie bedroht ist der Weltfrieden?





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-----Original-Nachricht-----
Betreff: RUSSEN, BEREITET EUCH AUF DEN KRIEG VOR
Datum:Tue, 10 Feb 2015 14:31:04 +0100
Von: Monika Balzer kpf_friedrich_engels@icloud.com




RUSSEN, BEREITET EUCH AUF DEN KRIEG VOR!

von Konstantin Duschenow

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke



Segodnia.ru, 08. Februar 2015 - 01:38 Uhr.- In seiner Ansprache auf dem Kongress des Verbands der unabhängigen Gewerkschaften Russlands sagte Putin:

"Der 'Versuch' 'einzufrieren', was sich in den letzten Jahrzehnten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion als Weltordnung ausprägte, - dieser Versuch seitens einer bedingungslosen Führungsperson, welche glaubt, dass sie alles tun kann, während andere nur tun können, was er ihnen erlaubt, wird Russland nicht zufriedenstellen. Sollte es jemandem gefallen, unter den Bedingungen einer teilweisen Okkupation zu leben, dann werden wir dies wegen ihm nicht tun ..."

Das ist eine starke Rhetorik der russischen Führungspersönlichkeit, zu welcher er in jüngster Zeit wiederholt zurückgegriffen hat. Sie zeigt die Entschlossenheit des Kremls, Russlands nationale Interessen bedingungslos zu verteidigen.

In der Erkenntnis dessen wurde die westliche Politik hektisch. Die US-Amerikaner beeilen sich rasch, um den Kriegsbrand in Europa zu entfachen, denn sie glauben, dass ein grösserer Konflikt auf dem Kontinent sowohl Russland als auch die EU schwächen würde, was dem schwächelnden US-Amerika eine Möglichkeit geben würde, seine globale Hegemonie auszuweiten und aus dem Krieg den maximalen Nutzen und die maximalen Profite zu ziehen, wie es die USA 1914-1918 und 1939-1945 taten.

Die Europäer wurden aufgeschreckt, weil sie realisierten, dass sie das Schiesspulver folgenschwer zu riechen bekommen hatten. Merkel und Hollande eilten nach Kiew, wo tags zuvor der Gesandte Washingtons, Kerry, sich zu einem Besuch eingefunden hatte, und dann eilten sie zu Putin.

Die europäischen Politiker begannen einer nach dem anderen Verlautbarungen über die Unzulässigkeit von Waffenverkäufen an die Ukraine, über die Unmöglichkeit der gewaltsamen Lösung des Konflikts in Neurussland zu machen. Im Gegensatz dazu äusserten die US-Amerikaner die dringende Notwendigkeit umfassender militärischer Lieferungen an Kiew.

Kurzgefasst nahm die Hektik heftig zu. Für den Normalbürger ist dies schwer zu begreifen. Aber hinter dieser Hektik zeichnete sich ganz deutlich das gewisse schreckliche Bild ab, welches weder Washington noch Moskau oder Paris oder Berlin wirksam beeinflussen können. Den Inhalt dieses stürmischen Bildes kann man in einige kurze Punkte fassen:


1. Die Belastung der Welt mit Widersprüchen und Konflikten auf geopolitischem, gesellschaftlichem, kulturellem, religiösem, nationalem Niveau ist jetzt so gross, und die gegensätzlichen Interessen der Parteien sind so widersprüchlich, dass eine Lösung dieser Konflikte durch friedliche und diplomatische Kanäle ohne Gewalteinsatz technisch unmöglich geworden ist. Wir können lediglich versuchen, die Schwere und die Intensität künftiger Konflikte zu beeinflussen, ihre Zerstörungskraft sowie Dauer und Ausdehnung zu mindern. Dies konkret sollte Russland auf seinem Weg zur künftigen weltweiten Führungsrolle machen.

2. 2014 sagte Putin, dass die Veränderung der Weltordnung stets entweder von einem Weltkrieg oder einer Kette mächtiger Konflikte begleitet wird. Es scheint, dass wir Zeuge von beidem werden. Das heisst, sowohl einer Kette von gewaltsamen regionalen Konflikten, die irgendwie zu einem grossen Weltkrieg eskalieren. Das Aufkommen des historischen Sturms zu stoppen ist niemandem möglich. Die geweckten weltweiten Kräfte zurückzuhalten liegt nicht in den Kräften der Menschheit. Man kann nur versuchen, diesem Sturm nicht in seinen Weg zu kommen, indem kenntnisreich manövriert wird und man sich so lange wie möglich aus dem Epizentrum der grössten Schlachten heraushält. Das ist die wichtigste Aufgabe der höchsten politischen Führung unseres Landes.






   Ist die Lösung der Konflikte durch friedliche und diplomatische Kanäle ohne Gewalteinsatz unmöglich?    








3. Im Klartext: Der 3. Weltkrieg ist unvermeidlich geworden. Die einzige Frage ist, wann er beginnen wird, welche militärpolitischen Bündnisse bei seinem Ausbruch in der internationalen Arena gebildet sein werden, zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Bedingungen Russland sich selbst darin befinden wird, wie vorbereitet wir auf diesen Punkt auf militärischem, wirtschaftlichem, geistigem usw. Gebiet wir sein werden, um dies abzusehen, alles vorauszusehen, was niemand kann. Wir können nur alles in unserer Macht Stehende mit grösstmöglicher Geschwindigkeit und Effektivität tun, um das Leben in unserem Land bezüglich der kommenden schweren Zeiten und Härten umzubauen.

4. Der Konflikt in der Ukraine ist unter diesem Aspekt äusserst wichtig für die Zukunft Russlands insgesamt. Vom Ausgang des Krieges in Neurussland hängt ab, welches das Hauptkriegstheater für den 3. Weltkrieg sein wird.

5. Wenn der Westen unter Führung Washingtons Russland direkt in diesen Konflikt einbeziehen kann, dann könnte in der offenen russisch-ukrainischen Kollision der dortige Bürgerkrieg sehr wahrscheinlich zu einer scharfen Eskalation des Konflikts führen, um die Ukraine zu einem vorgeschobenen Aussenposten der NATO zu machen. Und Russland wäre dann im Hauptkriegstheater des 3. Weltkriegs, wie es in den ersten beiden geschehen war. Dann würde die Blutbahn des Krieges wieder rasch auf Smolensk und Brjansk rollen, und das osteuropäische Flachland und das zentralrussische Hochland werden zu einer Arena harter und blutiger Schlachten wie in den Tagen des Grossen Patriotischen Kriegs ...

6. Gelingt Putin, den Konflikt in Neurussland einzufrieren, oder die Miliz mit Hilfe Moskaus kann einen entscheidenden Sieg über Bandera-Kiew erringen, würde Russland beinahe unzugänglich für eine direkte militärische Intervention werden. Dann würde die Hauptkollision des kommenden Weltkriegs verlagert werden an die Peripherie des eurasiatischen Kontinents und würde in einem von Westeuropa, dem Mittelmeerraum und dem Mittleren Osten bis Südostasien und dem Pazifik gehaltenen weiten Bogen gehalten werden. Das Territorium Russlands würde in diesem Fall höchst wahrscheinlich von den Kampfhandlungen nicht betroffen werden.

7. Der Charakter selbst des künftigen Kriegs wird nur in der ersten Phase hochtechnologisch sein (beispielsweise durch den Einsatz von "intelligenten" Waffen). Nachdem die professionellen militärischen Fachkräfte ausgereizt sein werden, die Zentren der industriellen Infrastruktur zerstört worden sind und die Vorräte an "intelligenten" Waffen erschöpft sind, wird der Krieg die Merkmale des vorhergegangenen 2. Weltkriegs annehmen: die Flächenbombardierungen, der massve Einsatz der Panzertechnik und der Artillerie, der Kampf um das Territorium, der Sturmangriff auf die Städte gestützt auf die großen Truppenstärken der Landstreitkräfte, welche zunehmend in die unmittelbare und direkte bewaffnete Auseinandersetzung mit dem Gegner kommen.

8. Der Einsatz der Atomwaffen in diesem Konflikt ist beinahe unvermeidlich. Aber am wahrscheinlichsten ist das Drehbuch, in welchem die strategischen Atomwaffenarsenale der USA, Russlands, Chinas, Frankreichs und Großbritanniens nicht eingesetzt werden, aber der Einsatz von taktischen Atomwaffen würde auf den Territorien der Drittländer an der Peripherie des eurasiatischen Kontinents am stärksten sein.


Die Hauptschlussfolgerung besteht darin, dass Russland keinen Weltbrand verhindern kann. Aber Russland kann besser vorbereitet in ihm überleben und darüber hinaus in ihm gewinnen!

Russland kann den richtigen Moment auswählen und in das Hauptgeschehen einbezogen werden, wenn dies für Russland am nutzbringendsten sein würde. Russland kann Gegner schlagen und ein Sieger in den bevorstehenden Kämpfen werden. Dafür müssen wir alle eine starke innere Einheit, ein kühles Herz und den Willen aufrecht erhalten, bei Notwendigkeit nicht zu zögern, die Gewalt einzusetzen, Opfer zu bringen, uns den teifgreifendsten und schwersten Herausforderungen unserer Zeit zu stellen ...

Gott helfe uns!


Quelle: http://www.segodnia.ru/content/156254





Made with Fred �










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Ukraine-Konflikt spitzt sich weiter zu! Wie bedroht ist der Weltfrieden?





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-----Original-Nachricht-----
Betreff: NATO-EINHEITEN AM FLUGHAFEN DONEZK IM EINSATZ
Datum: Thu, 18 Dec 2014 19:52:06 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com




NATO-EINHEITEN AM FLUGHAFEN DONEZK IM EINSATZ

von Alexej Sotjew

publiziert von Colonel Cassad

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Cassad.net, 15.12.2014 19:45 Uhr.- Der neue Waffenstillstand im Donbass bringt erstmals seit vielen Monaten ein Aufhören des Artilleriebeschusses. Eine friedliche Stadt hat begonnen, wieder friedlich zu werden. Gewehrschüsse und einzelne Feuerwechsel auf Kleinkaliberwaffen zählen nicht. Die ukrainischen Truppen verhüllten ihre schwere und Raketenartillerie und führten eine Rotation durch. Geschlagene Einheiten werden durch neue Einheiten ersetzt. Hier kommt der spaßige Teil.

Eine meiner Bekannten rief eine Freundin an, die in einem blühenden europäischen Land lebt und aufgeregt berichtete, dass ein Verwandter ihres Ehemanns als Soldat einer der NATO-Einheiten in die Ukraine geschickt worden war, wo sie in ukrainische Uniformen gekleidet wurden und auf dem Gelände des Flughafens von Donezk ankamen. Sie sagte auch, dass laut diesem Militärangehörigen fast jeder dort eingesetzte Militärangehörige der NATO unter dem Vorwand der Rotation zum Flughafen kommt. Das sind Europäer und US-Amerikaner. Die NATO-Einheiten nehmen diese strategische Einrichtung unter ihre Kontrolle.

Im Verlauf dieser Kommunikation wurde auch der Grund klar, warum die drei größten Flughäfen in der Ukraine, die von Saporoschje, Charkow und Dnjepropetrowsk, geschlossen wurden. Auf den Landebahnen dieser Objekte landeten die Transportflugzeuge der NATO, die militärische Ausrüstung, Kampftruppen und Munition entluden. Die Bestätigung für die Lieferung dieser "Hilfe" aus der NATO erhielt ich aus anderen Quellen. Einwohner in diesen Städten haben bestätigt, dass sie die europäische und amerikanische Fracht im Terminal des Flughafens sahen. Die NATO begann eine "weiche" Invasion im Donbass. In Form von ukrainisch verkleideten europäischen und US-Militärangehörigen besetzte sie die Schlüsselpositionen der Frontlinie.

Was bedeutet das alles? Warum erneuert eine Seite, die Interesse an einer Waffenruhe hat, ihre eigenen Einheiten und ersetzt sie mit Soldaten, deren Heimat ziemlich weit weg von diesem Ort entfernt liegt? Die Antwort auf diese Frage ist nicht schwer. Die Rede davon zu führen, dass die abgehärteten Kämpfer der NATO einem Sturmangriff von höherer Qualität der Milizen widerstehen, ist albern, da der Vorteil an Personalstärke und Technologie bei der Nachschubversorgung der Einheiten eindeutig auf der Seite der Strafbataillone liegt. Dementsprechend erfüllen die eine führende Position einnehmenden NATO-Einheiten eine ganz andere Aufgabe.

Meiner Meinung nach sollen diese NATO-Kämpfer Konflikte provozieren, die anschliessend dazu bestimmt sind, in einen groß angelegten Militäreinsatz der NATO-Truppen zu münden. Der Wunsch, Russland in einen globalen Krieg zu ziehen, wird bald schreckliche Ergebnisse bringen.

Ein Krieg unter Beteiligung von russischen Truppen und den NATO-Truppen weitet sich schnell außerhalb der Ukraine aus und gelangt entweder nach Russland oder in die EU. Dieser Gang der Ereignisse ist für nur ein Land vorteilhaft, für die Vereinigten Staaten.

Die US-amerikanische Kontinentalmacht verwickelt sich mit Vergnügen in einen globalen Konflikt, so lange dieser Konflikt auf einem anderen Kontinent andauert und die Infrastruktur der USA nicht bedroht. Durch einen Ozean getrennt würden die Vereinigten Staaten den Krieg am Boden für sich selbst vermeiden und selbst höchstens isolierten Luft- und Raketenangriffen ausgesetzt sein, die sie mit ihrem Raketenabwehr-System abfangen könnten. Europa und Russland würden am meisten leiden, denn der Krieg am Boden führt zwangsläufig zur Zerstörung der Ortschaften und einer teilweisen Störung der Kommunikation und Infrastruktur.

Jetzt im Donezbecken und insbesondere auf dem Gebiet des Flughafen-Terminals von Donezk tickt die Frage nach dem Zeitpunkt des Beginns des Dritten Weltkriegs, die die meisten Länder der Welt in ihre Mühlsteine ziehen wird. Und genau dafür werden die NATO-Soldaten in ukrainischen Uniformen zu einer so entfernten Stellung bis nach Donezk entsendet.

Die Welt, wie sie bis heute existiert, wird bald verschwinden. Das in wirtschaftliche und politische Probleme verstrickte US-Amerika ist an einem langwierigen militärischen Konflikt interessiert, welcher nicht auf seinem Territorium abläuft. Europa wird nicht in der Lage sein, diesem Willen seines strategischen Seniorpartners zu widerstehen. Russland wird Neurussland nicht aufgeben.

Wer auch immer dieses blutige Drehbuch schrieb, hat alles richtig durchgezählt. Läuft alles nach Plan, wird das kommende 2015 für viele in Europa und Amerika und ebenso in Russland das Ende sein. Von der Ukraine will ich dabei gar nicht reden, dort wurden bereits zehntausende Bürger in der feuchten Erde vergraben.

Wir können nur auf den gesunden Menschenverstand, welchen die westlichen Politiker zeigen sollten, angewiesen. Jetzt liegt in ihren Händen das Schicksal der ganzen Welt, welches sie rücksichtslos in ukrainische Uniformen gekleideten Kommandos übergeben haben.

Ich werde oft gefragt, wie lange der Waffenstillstand dauern wird, und was das Ergebnis sein wird. Meiner Meinung nach wird die Waffenruhe nicht lange dauern. Die ukrainische Seite ist nicht daran interessiert, Gebiete zu verlieren, die sie für ihre Gebiete hält. Die Milizangehörigen wollen in ihre Heimatorte zurückkehren, - nach Kramatorsk, Slawjansk, Lissitschansk, Sewerodonezk und Mariupol.

Und aus dieser Motivation erzwingen die westlichen militärischen Strategen mit ihren Truppen eine neue Runde der Eskalation des Konflikts, die somit demnächst einen Grund für das Intervenieren bei ihrem "strategischen Partner", der Ukraine, provozieren.



Stehen wir vor dem Ausbruch des Dritten Weltkrieges?


Wie mir ein Milizangehöriger sagte, hatte es bei einem Verhör eines Gefangenen am Vortag die Aussage gegeben, dass die Kommandeure der Strafbataillone das ungefähre Datum des Beginns der Großoffensive mit dem 20. Dezember 2014 angeben.

Ich verstehe, dass dies nicht ein genaues Datum ist. Ich will, dass dies ein Fehler ist. Ich hoffe, dass dies nicht geschehen wird.

Aber einer meiner Wünsche reicht nicht aus, vor allem mein kleiner Wunsch, den unvermeidlich bevorstehenden 3. Weltkrieg zu beenden.

Lasst uns dem Einhalt gebieten! Was auch geschieht, seien Sie stark. Und denken Sie daran, dass in der Einheit auch die Kraft für den Sieg steckt!


Alex Sotjew




NATO-EINHEITEN AM FLUGHAFEN DONEZK IM EINSATZ! Stehen wir vor dem Ausbruch  des Dritten Weltkrieges?NATO-EINHEITEN AM FLUGHAFEN DONEZK IM EINSATZ! Stehen wir vor dem Ausbruch  des Dritten Weltkrieges?



Quelle: http://cassad.net/category/war/1168-podrazdeleniya-nato-zahodyat-v-doneckiy-aeroport.html




"Hände weg von Russland!
Hands away of Russia!
© Kommunistische Plattform »Friedrich Engels«"










EUROPA - Friedensforum




Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







-----Original-Nachricht-----
Betreff: Eine merkwürdige Allianz
Datum: Mon, 24 Nov 2014 10:35:10 +0100
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com



"Hände weg von Russland!
Hands away of Russia!
© Kommunistische Plattform »Friedrich Engels«"






https://www.compact-online.de/dritte-compact-souveraenitaetskonferenz-friede-mit-russland-22-11-014/


DRITTE COMPACT-Souveränitätskonferenz
„Friede mit Russland“



22.11.2014


Am Samstag den 22. November 2014 fand in Berlin die mittlerweile dritte Souveränitätskonferenz des COMPACT-Magazins unter dem Titel

“Frieden mit Russland”

statt.

Der Chef-Redakteur Jürgen Elsässer und der Geschäftsführer des Magazins Kai Homilius konnten neben den rund 800 Gästen eine ganze Reihe hochkarätiger Referenten begrüßen.

IDC-Direktorin Natalja Narotchnitskaya sprach die Begrüßungsrede und war sichtlich begeistert von Resonanz und Interesse der vielen versammelten Gäste, die zum Teil von weit her angereist waren, um ein Zeichen für den Frieden zu setzen.

Von den Referenten wäre zunächst der Ehrengast und kurzentschlossene Zusatzredner Egon Bahr zu nennen, der zur großen Freude aller Beteiligten das Wort an die Gäste richtete.

Wladimir Iwanowitsch Jakunin, der Begründer des World Public Forums “Dialog der Zivilisationen”, Politikwissenschaftler und Putin-Vertraute lieferte tiefe Einblicke in die russische Seele und setzte an diesem Tag alles daran, die Bedeutung einer friedlichen Zusammenarbeit der europäischen Völker mit Russland zu verdeutlichen.

Auch der französische Gast, Mitglied der Parte UMP (Union für eine Volksbewegung) und Bürgermeister des 16. Pariser Bezirks Claude Goasguen konnte mit seinem leidenschaftlichen Plädoyer für Frieden und Dialog begeistern.

Er stellte in hochinteressanter Weise die Sichtweise Frankreichs und deren Betrachtung der aktuellen Krise vor.

Begeistert hat auch der der große Staatsrechtler und Star-Jurist Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, der in gewohnt brillanter Weise die Verfassungs- und Völkerrechtlichen Hintergründe der Krim-Krise darstellte.

Publikumsliebling und ehemaliger Staatssekretär Willy Wimmer war ebenso auf der Konferenz vertreten, wie der ehemalige SPD-Politiker, Autor und Geheimdienstfachmann Andreas von Bülow.

Beide verstanden es prächtig die politischen und metapolitischen Zusammenhänge im neuen Kalten Krieg gegen Russland zu beleuchten.

Auch der AfD-Politiker Alexander Gauland gab sich die Ehre und stellte in seinem Vortrag die vielen Verfehlungen und das Versagen der deutschen und europäischen Politik im Hinblick auf unsere Freunde und Partner in Russland heraus.

Der Schweizer Nationalrat und Autor, Poet und Entertainer Oskar Freysinger wusste durch seine besondere Art und durch seine messerscharfe Analyse der politischen Verhältnisse, die er aus Sicht der Schweizer Nation beschrieb, das Publikum zu begeistern.

John Laughland, der britische Historiker, Journalist und kritische Betrachter des politischen Zeitgeschehens trat als letzter Referent auf und gab seine Sicht der Dinge wieder, die sich besonders auf die Verknüpfung von Politik und Psychologie fokussierte.

Ganz wie erwartet, wurde die COMPACT-Konferenz ein voller Erfolg!

Völlig ausgebucht, voll besetzt mit großartigen Redner aus aller Welt, prall gefüllt mit hochexplosiven Themen, war die Veranstaltung ein weiterer Meilenstein der fairen und ausgewogenen Berichterstattung, die dem Frieden mit Russland einen großen Dienst erwiesen und den Mut zur Wahrheit aller Beteiligten gezeigt hat.

Nach der herzlichen Begrüßung unserer Teilnehmer im Foyer des Berliner Maritim Hotels konnte die Konferenz pünktlich um kurz nach Neun beginnen, was nicht zuletzt auch der gelungenen Organisation und dem Engagement vieler Helfer zu verdanken war.

Im feierlichen Ambiente des Konferenzsaals nahmen alle Gäste Platz und wurden mit einer Vorstellung der Referenten und einigen russischen Liedern des bezaubernden Trios Kitesch begrüßt.


Natalia Narotchnitskaya, die Präsidentin des russischen Kulturinstituts (Institute de la Démocratie et de la Coopération) in Paris, das als Partner des COMPACT-Magazins maßgeblich zur Organisation und zum Erfolg der Konferenz beigetragen hatte, sprach in ihrer Willkommensrede ihren Dank aus und betonte, dass es ihr große Ehre und besondere Freude zugleich sei, die dritte Souveränitätskonferenz, heute zum Thema „Frieden mit Russland“, präsentieren zu können.

Sie dankte den Veranstaltern, den Referenten und den Gästen für ihren Mut zur Wahrheit und unterstrich, wie wichtig es sei gegen die „anglo-amerikanische Dominanz“ unserer Zeit die Stimme zu erheben.

Die „Deutschen verstehen ihre Verantwortung für den Frieden“ so die Präsidentin.

Sie versicherte, dass sie sich nicht länger zum „Instrument fremder Interessen“ machen lassen und betonte, dass ein „starkes Europa“ der Vaterländer ein „starkes Russland“ zur Voraussetzung hat.


Gedenken

Nach diesen einführenden Worten gab es eine Schweigeminute für die verstorbenen Referenten früherer Konferenzen


Professor Wilhelm Hankel     und     Peter Scholl-Latour.


Es war ein Moment der Andacht. Jeder Einzelne im Saal senkte den Kopf um für einen kurzen Moment inne zu halten und den Verstorbenen ihren Respekt zu erweisen. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Dann trat der erste Referent des Tages, Jürgen Elsässer, Chefredaktuer des COMPACT-Magazins mit leisen Schritten ans Mikrofon.





Jürgen Elsässer „Der Krieg gegen Russland“

Wie immer begann er seine Ansprache mit den Worten „Meine Zielgruppe ist das Volk.“

Er referierte zur aktuellen Situation, der Stimmungsmache und Kriegstreiberei gegen Russland, wie sie zurzeit offen und ungeniert von Politikern und Medien in Europa und der Welt betrieben wird.

Dabei zeigte er auf, dass das deutsche Volk „den Frieden will“.

Laut aktuellen Umfragen haben sich über 75 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land gegen Krieg und Sanktionen ausgesprochen,

und das trotz des anhaltenden „medialen Trommelfeuers“.

„Nur eine kleine Minderheit in der politischen Klasse“ will einen Krieg vom Zaun brechen, so Elsässer.

Die Deutschen, ein Volk von „Russland-Verstehern“, sind demzufolge viel besser als ihr Ruf.

Sie lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen und lehnen die Machtspielchen einiger Geo-Strategen auf Kosten des Friedens und der Völkerverständigung ab.

Jeder hat mittlerweile begriffen, dass sich die Wahrheit im Fall Russland ganz anders darstellt, als uns die Mainstream-Presse glauben machen will.

„Die neue UdSSR“, so Elsässer, „hat ihre Hauptstadt in Brüssel und nicht in Moskau“. Sie nennt sich „EUdSSR“.

Der Applaus war ihm damit gewiss.

Er beschrieb im Folgenden die erschreckenden Parallelen zwischen dem ehemaligen Sowjet-Imperium und dem EU-System, zeigte die undemokratische Herrschaft durch EU-Kommissare und das „totalitäre Denksystem der political correctness“ auf.

Demokratiedefizite, Familienfeindlichkeit, ideologische Dogmatik und die Verdrängung christlicher Werte zeichnen die Europäische Union heute aus.

In Bezug auf das erst kürzlich von der ARD ausgestrahlte Interview mit dem russischen Präsidenten Putin zeigte Elsässer, dass es mit der Pressefreiheit und deren Mut zur Wahrhaftigkeit nicht weit her ist.

Die Presse, die Medien sind gleichgeschaltet, dazu braucht es keinen Joseph Goebbels mehr, das machen die freiwillig.“

Dann resümiert Elsässer die Kriegsvorbereitungen gegen Russland, etwa das sträfliche Verhalten unserer Bundeskanzlerin, die in keiner Weise zur Deeskalation beigetragen hat, sowie die Kassandra-Rufe einer Marie-Luise Beck von den Grünen, die in Rückbezug auf die ehrenwerten Bemühungen zur Friedensstiftung eines Matthias Platzeck (SPD) von der Neuauflage eines „Hitler-Stalin-Pakt“ faselte.

Elsässer machte an diesem Abend sehr deutlich, wie gespannt die momentane Lage wirklich ist.


„Wir sind in der gefährlichsten Situation seit dem Zweiten Weltkrieg.“


Es wird nun behauptet Russland sei schuld an der Misere. Leicht lässt sich beweisen, dass dem nicht so ist. Hier bringt der COMPACT-Chefredakteur eine Beispiele aus der aktuellen Medienlandschaft um dadurch zu zeigen, dass von Seiten dieser Schmierfinken alles getan wird, um einen Krieg herbeizuschreiben.

Er zeigt auf, dass die NATO laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von Mitte 2013 ein Problem mit ihrer Tatenlosigkeit hat.

„Was tun ohne Krieg?“ wird da in einem Artikel gefragt.

Antwort: Man übt die „Schlacht gegen Russland“.

Für jeden Beobachter des Zeitgeschehens ist ersichtlich, dass Präsident Putin nicht nur keinen Krieg will oder irgendwelche Aggressionen gezeigt hat, sondern im Gegenteil bestmöglich zur Entspannung der Lage beigetragen hat.

Etwa als er „Janukowitsch zurückgepfiffen“ hat, als dieser während den Ausschreitungen auf dem Maidan einen Kampf um Kiew führen wollte.

Oder als er eine Verschiebung des Referendums im Donbass vorschlug, um zur Entspannung beizutragen.

Zu den Scharfmachern in dieser Krise gehört unter anderem die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, liebevoll „Flinten-Uschi“ getauft, die durch politische Vorstöße und militärischen Übereifer eine Eskalation der Lage riskiert hat, als Ruhe und Besonnenheit das Gebot der Stunde waren.

Jürgen Elsässer sieht weder Russland, noch die deutsche Wirtschaft oder Gesellschaft als Befürworter des Krieges.

Die „kriegsheiße Industrie“ liegt in seinen Augen viel eher in der City of London und an der Wall Street.

Nun wo der Papier-Geld-Kapitalismus an sein Ende gekommen scheint, „schlägt er wild um sich“, versucht die schwindende Deckung des Dollars durch „militärische Macht“ zu stabilisieren.

Die Finanzwirtschaft des US-Kapitalismus hat längst keinen Kontakt mehr zur realwirtschaftlichen Produktion, deshalb muss durch ausgeklügelte Hütchenspiele und eine Strategie der Spannung alles getan werden, um dem Absterben des anglo-amerikanischen Systems entgegenzuwirken.

Dabei ist nun Russland das neue, alte Feindbild, auf das sich Propaganda und Machtgelüste des großen Bruders fokussieren.

Elsässer zieht die entscheidende und einzig richtige Lehre aus der Geschichte, wenn er sagt:

„Deutsche und Russen dürfen sich nie wieder gegeneinander hetzen lassen.“

Russland hat uns wieder die Hand zur Freundschaft gereicht, „wir sollten sie nicht ausschlagen!“

Jürgen Elsässer setzt das Motto der Konferenz, die übrigens die erste überhaupt ist, die sich den Frieden mit Russland zum Ziel gesetzt hat, indem er sagt, dass es in der heutigen Zeit und ganz besonders in der jetzigen Situation darum geht „für ein Europa der Vaterländer“ einzutreten.

Dabei will er seine Sicht der Dinge bewusst nicht als einen flachen Anti-Amerikanismus verstanden wissen.

„Die Amerikaner sollen unsere Freunde sein, nicht unsere Besatzer.“

Nachdem er sich für die Aufmerksamkeit der Zuhörer bedankt hatte, gab es minutenlangen Applaus.


10.15 Uhr Wladimir Iwanowitsch Jakunin, Russland, Europa und die USA

Als zweiter Referent sprach an diesem Morgen der Mitbegründer des World Public Forums, Politikwissenschaftler und Putin-Vertraute Wladimir Jakunin.

Unter dem Titel „Europa und Russland – Versöhnung und Souveränität“ referierte er über die lange, historische Beziehung Europas zur Russischen Föderation.

Jakunin sprach zur Freude der vielen russischen Teilnehmer auf der Konferenz in seiner Muttersprache, während die anwesende Übersetzerin seine Ausführungen Absatzweise und mit großer Kunstfertigkeit ins Deutsche übersetzte.

Der Politologe betonte zunächst, dass „anders sein nicht heißt, Gegner sein zu müssen.“

Die Eigenständigkeit und die besondere nationale Identität der Russen mag, wie Jakunin zugibt, für viele Menschen im Westen manchmal befremdlich wirken, doch scheint es ihm wichtig dass Ost und West auch in Zukunft „ohne Vorbehalte“ aufeinander schauen und einander Vertrauen.

Er berichtet von der Kulturnation Russland und den christlichen Wurzeln und Werten seiner Heimat, welche auch in Europa historisch verankert sind.

Immer wieder hat Russland auf seinem Weg durch die Geschichte andere, alternative Wege als der Westen zu gehen versucht.

Für die Russen sind Philosophie und Geschichte der westlichen Nationen eben auch anders, wie Jakunin betont.

Doch „nie ist einem Russen das Gefühl anerzogen worden, Hass auf den Westen zu empfinden.“

Im Gegenteil wird in Russland die große Nation der Dichter und Denker noch viel eher respektiert und auch verstanden, als es hierzulande manchmal den Anschein hat.

Es ging in der Beziehung Russlands zu seinen Nachbarn immer darum, den Fremden, den Andersdenkenden in seiner Einzigartigkeit zu respektieren und zu schützen.

Jakunin sieht einen geistigen Unterschied zum Westen, der vor allem darin liegt, dass Russland den „Kapitalismus“ nie zum Ideal erhoben, sondern lediglich als eines von vielen möglichen ökonomischen Modellen betrachtet hat.

Jakunin zeigt seine Besorgnis, dass die momentane Krise sowie die Verstärkung derselben durch politische Propaganda herbeigeführt wird und sich eine Eskalationsspirale entwickelt, die zu einer Rückkehr in die diplomatische Eiszeit führen und ungewollte Spannungen und Probleme verursachen könnte.

Den rücksichtslosen Umgang mit Russland kritisierte er scharf und zeigte durch Beispiele aus der Vergangenheit auf, dass Amerika immer wieder versucht hat einen eisernen Vorhang herabzulassen, politische Trennlinien auf dem europäischen Kontinent einzuziehen, die den eigenen geo-strategischen Interessen dienen.

Immer wieder bestätigt er dem faszinierten Publikum, dass er aus seinen vielen Gesprächen mit russischen Politikern, Unternehmern und Bürgern weiß, dass niemand in Russland einen Krieg will.

„Die Russen sind schon genetisch gegen einen Krieg“, sagte er.

In seinem Vortrag ließ Jakunin auch das Thema Ukraine nicht außen vor und deutete an, dass „Russland nie einen Plan in Bezug auf die Ukraine gehabt“ hat, so wie die Medien es aktuell in vielen Ländern der Welt verbreiten.

Russland, insbesondere Putin, habe aus seiner Sicht nur reagiert „auf eine ganz und gar undemokratische“ Entwicklung, welche sich nach der Einbringung des Assoziierungsabkommens mit der EU in Kiew abzeichnete.

Zum Referendum auf der Krim bezeugte er, dass es einfach „eine Lüge“ sei, wenn heute behauptet wird, dass die Abstimmungen manipuliert oder die Sezession mit vorgehaltener Waffe durch Russland erzwungen worden sei.

Die groben Beschuldigungen des Westens an Russland und die mangelnde Fähigkeit zu differenzieren sieht der Chef des Forums „Dialog der Zivilisationen“ mit großer Sorge.

„Die westlichen Politiker haben das Gefühl für das Maß verloren“.

Sie sehen nicht, dass Wladimir Putin trotz der internationalen Stimmungsmache großes Vertrauen in seinem Land genießt

und ein Großteil der russischen Bürgerschaft hinter ihm steht.

In unverhohlener Trauer beschreibt Jakunin die zerplatzten Träume vom gemeinsamen Haus Europa, in das auch die Russen liebend gerne miteingezogen wären.

Nur leider wartete da „niemand auf uns Russen“.

Die USA und die EU haben alle ihre Versprechen der Vergangenheit gebrochen und aus machtpolitischem Kalkül auf die Isolation Russlands gedrängt.

Die vielen Kränkungen und Tiefschläge der vergangenen 30 Jahre zeigen nun das unausweichliche Ergebnis, eine gefährliche Abkühlung der diplomatischen Beziehungen.

Trotz der Tatsache, dass die Russen viel durchgemacht haben und auch der Westen aktuell in einer Existenzkrise steckt,

versucht man in der jetzigen politischen Situation verkrampft das Feindbild Russland wiederaufleben zu lassen,

statt sich daran zu erinnern, dass man viel voneinander lernen und vielen Bereichen gut zusammenarbeiten kann.

Die Grundlage der herrschenden Systemkrise, die letztlich auch die Ursache der Aggression gegen Russland ist,

erblickt Jakunin im globalen Wirtschaftssystem, das nur noch durch den Dollar als Weltleitwährung bestimmt wird.

Die fehlende Produktivität Amerikas soll nun durch die endlose Vermehrung wertlosen Papiergeldes aufgefangen werden.

Um die Kontrolle zu behalten und die dominante Kraft auf dem Planeten zu bleiben, müssen die USA tief in die Trickkiste greifen

und wenn nötig auch mit militärischen Mitteln die Konkurrenz in Europa und Russland ausschalten.

Das ist der Grund, weshalb die USA ständig für ein „kontrolliertes Chaos“ sorgt, man will auch ohne Wertschöpfung

und Produktivität die eigene Macht, den eigenen Einfluss ausbauen.

Dafür gibt er diverse Beispiele und zeigt auch, welche Folgen diese Haltung im ökonomischen und politischen Sinne mit sich bringt.

Zum Schluss seiner Rede unterstreicht Jakunin noch einmal den Willen seines Heimatlandes zum Frieden und zum konstruktiven Dialog.


„Wir wollen keinen Krieg, wir brauchen keinen Krieg“.


Er sieht die Aufgabe, der Aggression gegen Russland entgegenzuwirken vor allem bei den Europäern, die von Amerika als Konkursmasse in einem brandgefährlichen Spiel eingesetzt werden.

Vielleicht ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass sie die Leidtragenden sein werden, wenn Amerika das eigene Machtstreben weiter ausdehnt.


Auf Europa liegt heute die Mission, den Frieden zu wahren.“


Nicht sein eigenes Interesse steht bei Jakunin im Vordergrund, er spricht im Namen

der „Zukunft unserer Kinder“ wie er betont und verspricht den Deutschen und allen anderen Völkern Europas:


„Russland wird euer treuester Partner sein.“


Als der Referent sich bedankt und vom Rednerpult hinuntersteigt begleiten ihn stehende Ovationen.



Willy Wimmer „Die NATO und Russland – gebrochene Versprechen“

Nach einer kurzen Kaffeepause waren die Gäste der Konferenz gestärkt für die zweite Runde des Tages.

Nachdem man wieder in gesitteter Manier auf die Plätze zurückgefunden hatte und die Privatgespräche langsam abebbten wurde als dritter Referent des Tages der ehemalige CDU-Politiker und Staatsekretär Willy Wimmer ans Mikrofon gerufen.

Sein Vortrag „Die NATO und Russland – gebrochene Versprechen“ war von besonderer Originalität und Klarheit bestimmt.

Nachdem Wimmer sich für die Einladung bedankt und einige Dinge zu seiner Person gesagt hatte, stieg er in sein Thema ein, indem er den Irrsinn der momentanen Lage in einigen Sätzen zu umreißen versuchte.

Sein Kerngedanke: „Die Freundschaft mit Russland muss bestehen bleiben, wenn es für uns gedeihlich weitergehen soll.“

Als Rheinländer sieht er gute Nachbarschaft mit den Freunden im Osten als eine Selbstverständlichkeit an.

„Auf der Kö (Edel-Einkaufsmeile in Düsseldorf) können die Geschäfte zumachen ohne die Russen“ verkündete er und fragt:

„Was sollen die Sanktionen gegen Leute, die wir hier haben wollen?“

Wimmer berichtet, dass es auch in der Bundeswehr viele Personen gibt, die sich zur Zeit erhebliche Sorgen machen, weil sie merken,

dass die politische Klasse sie als Kanonenfutter für die amerikanischen Interessen der NATO benutzen könnte.

„So kann man mit unseren Soldaten nicht umgehen“, sagt er und fügt hinzu, dass auch die Deutschen weit entfernt davon sind, mit den Freunden

in Russland einen Krieg anzufangen oder diesen auch nur zu üben.

In böser Vorahnung wirft Wimmer ein: „Ein Gleiwitz in einem Jahrhundert ist genug.“

Zur heutigen Konferenz am 22. Oktober 2014 meint der Referent, dass sie „vielleicht wichtiger ist als wir alle ahnen“, da es heute mehr denn je gilt dem Zündeln der NATO und der Amerikaner durch vertrauensbildende Maßnahmen entgegenzuwirken.

Sollte uns das nicht gelingen, so prophezeit uns der ausgewiesene Kenner von Politik und Zeitgeschehen „schwierige Weihnachten“.

Für ihn ist klar, dass man die alleinige Schuld für die akute Notsituation keinesfalls bei Russland suchen kann.

Die Brandstifter sitzen nach seiner Auffassung zurzeit auch in der Kiewer Regierung, welche das eigene Volk im Osten des Landes bekämpft und darin auch durch unsere Bundesregierung tatkräftig unterstützt wird.

„Ich verstehe in diesem Zusammenhang unsere Kanzlerin nicht“ sagt Wimmer und fragt: „Was ist das eigentlich für ein Signal an Russland“, wenn wir Partei ergreifen für eine faschistoide „Clique“ vor Russlands Haustür.

Die sträfliche Taten- und Verantwortungslosigkeit Deutschlands kann Wimmer beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Er meint wir verhalten uns wie paralysiert. „Was hindert uns daran, eine eigene Beurteilung unserer Interessenlage durchzuführen?“ fragt er sich und wundert sich auch, warum weder die Kanzlerin noch der Bundespräsident die klaren und eindeutigen Interessen des deutschen Volkes, den „Frieden mit Russland“ Ernst nehmen.

Die Deutschen wollen „Frieden, Freiheit und Freundschaft“ in Zusammenarbeit mit Russland, doch es scheint dem Referenten eindeutig, dass eine bestimmte Weltmacht, die nach wie vor die globale Dominanz für sich beansprucht, daran kein Interesse hat.

Russland hat sich seit dem Kalten Krieg wieder zu einer ernstzunehmenden und souveränen Nation entwickelt ist „Back on the Stage“, das passt den Amerikanern nicht.

Zuletzt will Wimmer auch die Rolle der Medien nicht außer Acht lassen.

Die Hetze gegen Putin und die Verbreitung böswilliger Propaganda ist den meisten Menschen in Deutschland und Europa zuwider.

„Das deutsche Volk hat den Eindruck, dass der russische Präsident sich vernünftiger äußert, als der eigene Bundespräsident.“

Das gesamte Publikum lacht und klatscht zustimmend.

Für Willy Wimmer ist klar, dass die Amerikaner zurzeit alles versuchen, um uns gegen unsere Interessen „ins eigene Lager zurückzutreiben“, damit wir bloß keine engere Beziehung zu unserem natürlichen Verbündeten in Europa aufbauen.

„Das müssen wir verhindern“ meint er, das Publikum stimmt ihm uneingeschränkt zu und gibt auch ihm lange nachhallende, stehende Ovationen.



11.55 Uhr Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider „Ukraine, Krim und Völkerrecht“

Der wichtigste Staatsrechtler Deutschlands und berühmteste Kläger gegen das immer weiter fortschreitende EU-Imperium ist Professor Karl Albrecht Schachtschneider.

Sein Vortrag trug den Titel „Ukraine, Krim und Völkerrecht“.

Er beginnt seinen Vortrag, indem er sagt:

„Der Frieden mit Russland ist unsere Aufgabe, aber der Westen greift an!“

Nachdem die NATO sich im Interesse der US-Hegemonialpolitik und im Widerspruch zu allen gegebenen Garantien

bis an die Grenzen der Russischen Föderation ausgedehnt hatte, kam die Kugel ins Rollen.

Die NATO als solche sieht Schachtschneider längst als „Einrichtung der Weltherrschaft der Amerikaner.“

Den Regime-Wechsel in der Ukraine betitelt er als „schmutzige Intervention“, weil dieser nur durch vielfältige Hilfe

des Westens überhaupt zustande gekommen sei.

Den russischen Präsidenten, der in unseren Medien zurzeit als neuer Hitler aufgebaut wird, hat der Staatsrechtler

bisher als „klug, besorgt und besonnen“ wahrgenommen.

Die zentrale Frage seines Vortrags ist, „ob die Russische Föderation die Krim annektiert hat“, oder ob es sich um

eine völkerrechtlich legale wenn auch nicht unproblematische Sezession gehandelt hat.

Mit der gewohnten Fachkenntnis, klaren Argumenten, vielen Beispielen und einem unvergleichlichen Feingefühl für das

juristische Klein-klein solch komplexer Themen analysierte Schachtschneider die Lage und ließ dabei, wie wir es von ihm kennen,

auch viele interessante und bemerkenswerte Nebenaspekte und Insider-Informationen einfließen.

Seine Begründung der Feststellung, dass der Anschluss der Krim an Russland sehr wohl ein legaler Akt war, begründet er mit den

Grundsätzen des Völkerrechts, dass auf der politische Freiheit der Bürger fußt.

Der Star-Jurist machte deutlich, dass zwei konkurrierende Prinzipien, nämlich das Völkerrecht, beziehungsweise

das Recht der Völker auf Selbstbestimmung und der Bestandsschutz des Staates als Bestandteil des Staatsrechts bei

dieser Frage miteinander in Widerstreit liegen.

Dabei muss das Völkerrecht allerdings als höherrangig betrachtet werden, keinesfalls hat der Staat das Recht die Freiheit

seines Volkes auf Selbstbestimmung zu unterbinden oder gar mit Gewalt zu unterdrücken.

„Das Selbstbestimmungsrecht der Völker muss Vorrang vor dem Bestandsrecht des Staates haben“, da der Staat den Menschen zu

dienen hat, als Institution nur ein Ausdruck ihres Willens ist, unter einer gemeinsamen Verfassung zu leben und nicht umgekehrt, das Volk dem Staat auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist.

Der Professor fügt hinzu: „Die Politik tut sich äußerst schwer, die politische Freiheit der Menschen anzuerkennen“,

was von den Zuhörern amüsiert aufgenommen wird.

Was auf der Krim passiert ist, war aus Sicht Schachtschneiders die legitime Manifestation des Volkwillens und somit gerechtfertigt.

Dazu muss man sehen, dass die Krim immer eine „autonome Republik“ mit starken russischen Einflüssen gewesen ist,

die für die Russen auch immer von großer strategischer Bedeutung gewesen ist.

Die Schwarzmeerflotte der Föderation liegt im Hafen von Sewastopol.

Dass Nikita Chruschtschow die Krim an die Ukraine „verschenkte“, kann nicht als völkerrechtlich saubere Transaktion gewertet werden.

Schachtschneider ist überzeugt, dass die überwältigende Mehrheit für einen Anschluss an Russland, die beim Referendum erreicht worden ist,

einfach darauf zurückzuführen sei, dass viele Bewohner der Gegend eher Russland zugeneigt sind.

Sie wollten schlicht nicht in die NATO und in die EU, und der Referent fügt an: „Wer kann das auch schon wollen.“

Den weiteren Hinweisen auf die demokratische Legitimität des Referendums fügt er einige Beispiele für die

mangelnde Demokratie in Deutschland und der EU an, was zeigt, dass bei der Empörung über die angebliche Annexion der Krim

auch eine Menge Heuchelei mitschwingt.

Das Handlungs- und Vernunftprinzip des Juristen ist von ihm deutlich herausgestellt worden:

„Wir sind beseelt von dem Willen in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen.“

Dabei ist für ihn völlig klar, dass man diesen Frieden nur mit, niemals aber gegen Russland haben kann.

Die NATO ist nach Ansicht des Staatsrechtlers allerdings offensichtlich „gegen Russland gerichtet“, was bedeutet,

dass alle NATO-Mitglieder es schwer haben werden, mit Russland in Zukunft friedliche Beziehungen zu führen.

Den vielen Angriffen auf Putin und seine Rolle beim Referendum auf der Krim begegnete Schachtschneider, indem er

erklärte, dass es das gute Recht des Volkes sei, den Wunsch nach Abspaltung zu äußern und sich politisch neu zu orientieren.

Da die Ukraine ihren Bürgern auf der Krim ein solches Recht aber nicht einräumen und die Abstimmung notfalls

mit Waffengewalt stoppen wollte, hatten die drangsalierten Separatisten das Recht einen Drittstaat um Hilfe zu bitten.

So sieht es nach Angabe des Star-Juristen zumindest eine Erklärung der UNO zur Souveränität der Staaten von 1970 vor.

Die Rechtsgrundlage für die militärische Hilfestellung durch Russland war also gegeben.

Eine Sezession ist „ein Akt der politischen Freiheit“, allerdings scheint auch das beste Gesetz und alles Recht

nichts zu nützen, wenn die wildgewordenen Medien Putin als den Schuldigen hinstellen wollen.

Auch Professor Schachtschneider, der die Moderatorin des Abends durch seine etwas ausgedehnte Vortragsdauer

bereits ein wenig ins Schwitzen brachte, wurde unter großem Beifall förmlich von der Bühne getragen.







EUROPA - Friedensforum

Für Frieden und Völkerverständigung!
Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!










Egon Bahr macht seine Standpunkte deutlich

Planmäßig hätte es nun eine kurze Mittagspause geben sollen, doch kurzfristig wurde eine kleine Planänderung bekannt gegeben.

Egon Bahr, der Ehrengast des Abends und langjährige Bundesminister sowie engster Berater des Ex-Kanzlers Willi Brandt

erklärte sich kurzfristig bereit, noch einige Worte an das Publikum zu richten.

Für alle Beteiligten eine Überraschung, wurde er mit großem Jubel begrüßt.

Bahr sprach von dem tiefen Missverständnis, dass in Bezug auf Russland zurzeit grassiert.

„Es gibt einige, die sich vor Russland fürchten“, sagte er, spielte damit vor allem auf die schiere Größe des Landes an.

Dann fügte er hinzu: „Doch wir brauchen uns davor nicht zu fürchten.“

Egon Bahr war sichtlich bewegt von den Reden des Professor Schachtschneider und von Willy Wimmer und wollte es

sich daher auch nicht nehmen lassen, auch zu den von ihnen ausgeführten Themen einige Dinge beizusteuern, die er

im Laufe seines langen politischen Lebens erfahren hatte.

Schachtschneider hatte in seinem Vortrag kurz Bezug genommen auf die Feindstaatenklausel, die immer noch in der UN-Charta

festgeschrieben steht und leider auch durch den bekannten „Zwei-Plus- Vier-Vertrag“ nicht beseitigt worden ist.

Dort wird Deutschland als ein “Feind” der Vereinten Nationen geführt, dem bestimmte Rechte verweigert sind

und der daher auch noch keinen Friedensschluss mit den Siegermächten des letzten Weltkrieges verabredet hat.

Dazu fügte Bahr hinzu: „die Feindstaatenklausel steht zwar noch da, aber sie ist tot!“

Daraufhin erzählt er von der Wiedervereinigung, die in seinen Augen gar keine war.

Bei der Erarbeitung des Grundlagenvertrags habe es immer die Schwierigkeit gegeben, dass die beiden Teilstaaten nicht souverän waren

und es auch nachher nicht geworden sind.

Zuletzt sprach Egon Bahr dem Referenten Willy Wimmer ein großes Lob aus, der seiner Einschätzung nach „nicht nur Verstand“,

sondern auch immer den Mut hatte „die eigenen Auffassungen nach außen zu vertreten.“

Unter tosendem Beifall verließ der Ehrengast die Bühne und man entließ die Gäste in die wohlverdiente Mittagspause.



13.50 Uhr Andreas von Bülow „Der Abschuss von MH17“

Nach der Pause und der sehr angenehmen Auflockerung der Stimmung durch unser russisches Damentrio, die die Gäste mit einer weiteren Kostprobe ihres Könnens begeisterten, ging es weiter mit dem nunmehr fünften Referenten des Tages, Andreas von Bülow.

Der ausgewiesene Geheimdienstexperte und ehemalige SPD-Politiker sprach zum Abschuss von MH17, wobei sich sein Vortrag keineswegs auf dieses Thema beschränkte.

Er nutzte seine Redezeit für einen Rundumschlag zur gesamten Situation rund um den Russland-Konflikt und gab interessante Hintergründe über das Denken der Drahtzieher in Politik und Geheimdiensten preis.

Beim Abschuss der malaysischen Airline MH17 ist sich der Referent fast sicher, dass es sich um eine „False-Flag-Operation“ gehandelt hat, da alle Anzeichen darauf hindeuten, dass Kampfjets der ukrainischen Luftwaffe beim Absturz eine maßgebliche Rolle gespielt haben.

Unsere Medien hatten damals aber sofort die Theorie aufgestellt, dass die russischen Separatisten mit einem aus Russland gelieferten Raketensystem auf die Maschine geschossen haben sollen.

Man wollte die Sache unbedingt Putin in die Schuhe schieben, obwohl die Russen die einzigen waren, die sich bei der Aufklärung des Falls kooperativ zeigten.

Von Bülow sprach in diesem Zusammenhang von einer „gleichgeschalteten politischen Landschaft“ und von einer „miesen Presse“, die nichts anderes im Sinn gehabt haben, als den Absturz zum Anlass zu nehmen unbegründete Verdächtigungen in den Raum zu stellen, um damit die schwelende Krise noch weiter anzuheizen.

Fast wäre es ihnen geglückt, doch viele Menschen schluckten die Propaganda nicht.

Grundsätzlich sieht von Bülow die Rolle der Presse sehr kritisch, und meint es sei bisher „immer gelungen die Bürger durch Propaganda in den Krieg hineinzuzwingen.“

Dabei sieht er vor allem das anglo-amerikanische Establishment in der Verantwortung.

Dieses habe in den letzten „400 Jahren dieselbe Politik“ betrieben.

Als aktuelles Beispiel für das Großmachtstreben der Achse London-Washington gibt der Referent

den bekannten Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski und seine Weltmacht-Ideologie an.

Dabei plaudert von Bülow aus dem Nähkästchen, zeigt auf, dass führende Köpfe im Weißen Haus unverhohlen

ihr Streben nach totaler Kontrolle ausleben und mögliche Konkurrenten mit allen Mitteln verdrängt oder vernichtet werden.

Für die USA bedeutet die friedliche Kooperation von Deutschland und Russland eine besondere Bedrohung,

da hier ein eurasischer Raum entstehen könnte, der nicht länger unter Amerikas Kontrolle wäre.

Es gilt nun um jeden Preis zu verhindern, dass Deutschland und Russland „gemeinsam europäische Politik machen“.

Die Ukraine-Krise ist laut Bülow „genau der Hammer, den Amerika einwirft, um die eurasische Verbindung kaputt zu machen.“

Die besondere Gefahr der jetzigen Situation liegt für von Bülow eben darin, dass nach den gebrochenen Versprechen der NATO

in Bezug auf die Osterweiterung nun ein militärisches Drohpotenzial geschaffen worden ist, ein Möglichkeit zum

„nuklearen Erstschlag“ durch die Amerikaner gegeben sei, die die Russen in ihrer strategischen Position entscheidend schwächt.

Anders gesagt:

Die USA haben den Kalten Krieg noch gar nicht aus dem Kopf bekommen und nur auf einen Moment der Unachtsamkeit ihres Gegners gewartet.

Nun steht Russland da, ohne Möglichkeit auf Selbstverteidigung oder die Aussicht auf den Vergeltungsschlag.

Das Gleichgewicht des Schreckens ist gen Westen gekippt.

Von Bülow beendet seinen Vortrag mit einigen Bemerkungen im Hinblick auf die Zerstörung der amerikanischen Verfassung

durch deren politische Eliten.

„Die Verfassungsväter würden sich im Grabe umdrehen“, wenn sie sehen könnten, was aus diesem Land geworden ist.

Der Referent ist der Ansicht, dass der „beste Amerikaner, den wir im Augenblick haben, in Moskau“ sitzt.

Damit spielt er auf Edward Snowden, den ehemaligen Mitarbeiter der NSA an,

der kürzlich erst die dunklen Machenschaften der amerikanischen Geheimdienste enthüllt hatte.

Seine Forderung richtet sich an die Yankees, die endlich wieder lernen müssen „die Pluralität der Völker“ zu akzeptieren,

statt die Welt dominieren zu wollen.



14.30 Uhr Alexander Gauland „Von Bismarck zu Merkel: Deutsche Russland-Politik“

Alexander Gauland, ehemaliges Mitglied der CDU und aktuelle Führungsfigur der Alternative für Deutschland, gibt in seinem Vortrag

„Von Bismarck zu Merkel: Deutsche Russland-Politik“ einen entlarvenden Einblick in die Irrungen und Wirrungen der deutschen Bundesregierung.

Als Vorbemerkung zu seinen Ausführungen beschreibt Gauland, dass er massive Probleme bekommen hat, weil er sich überhaupt bereit erklärt hat, auf dieser Konferenz zum „Frieden mit Russland“ zu sprechen.

„Wir haben in diesem Land eine Unkultur entwickelt“ sagt er sichtlich betroffen.

Niemand will mehr kontrovers über die wichtigen Themen diskutieren.

Stattdessen wird heute überlegt, wie man „Diskussionen vermeiden“ kann, indem man Menschen bereits im Voraus ausgrenzt.“

Gauland stellt sich dieser abartigen Tendenz entgegen und bekennt: „Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden.“

Als eine weitere Vorbemerkung gibt er zu Protokoll, dass er kein Freund eines „pauschalen Anti-Amerikanismus“ ist, wohl aber die Expansionsgelüste der NATO scharf kritisiert sehen will.

„Wo endet das NATO-Gebiet eigentlich?“

Im gleichen Atemzug lobt er den Ex-Bundesklanzler Gerhard Schröder, der sich seinerzeit aus dem Irakkrieg herausgehalten hat.

Das war „gut und richtig“.

Des weiteren sieht Gauland, ganz ähnlich wie sein Berufsgenosse Matthias Platzeck (SPD), die Krim-Affäre als beendet an.

Die Krim gehört zu Russland und daran ist nichts auszusetzen.

Gauland legt Wert darauf zu betonen, dass er kein „Putin-Versteher“ und kein „Amerika-Hasser“ ist, sein Hauptaugenmerk liegt auf dem „deutschen Interesse“.

Das ist es, was er als deutscher Politiker zu wahren und zu verteidigen hat. Der AfD-Mann glaubt nicht, dass es im Interesse der Deutschen sein kann, weiterhin nach den Vorstellungen der amerikanischen Partner die Demokratie-Misionare zu spielen und auch anderen Ländern unser politisches System aufzuzwingen.

Ganz besonders in Bezug auf Russland macht er deutlich, dass die „innere Ordnung Russlands“ allein Russland selbst etwas angeht.

Gauland hat für sich erkannt, dass das vielbechworene „Ende der Geschichte“ nach dem Mauerfall und dem Ende des Kalten Krieges nicht eingetreten ist und auch die vermeintlich „guten Demokratien“ zur Kriegsführung der übelsten Art fähig sind.

In der Krim-Krise ist viel Porzellan zerschlagen und die mit den Russen so hoffnungsvoll begonnene „Modernisierungspartnerschaft“ langsam aber sicher kaputt gemacht worden.

Wenn der Westen nun mit dem Finger auf Putin und die bösen Russen zeigt, so muss man sehen, dass „wir Stück für Stück die Nato ausgedehnt haben“, obwohl wir ihnen das Versprechen gegeben hatten, das nicht zu tun.

Das, so Gauland, sei von den Russen „zurecht als Heuchelei empfunden“ worden.

Generell gilt: „faule Versprechen sind immer etwas ganz Schlimmes in der Diplomatie.“

Hart erarbeitetes Vertrauen ist auf einmal weg. Statt zu überlegen, wie man Russland einbinden und freundschaftlich zusammenarbeiten kann, haben wir versucht sie auszutricksen, so Gauland.

„Wir haben die Russen gedemütigt“.

Nun gilt es zu überlegen, wie man die Situation noch entschärfen kann, und zwar mit Russland, nicht hinter deren Rücken.

Alexander Gauland nutzte im Rahmen seines Vortrags auch die Gelegenheit die Heuchelei um das Gerede vom Völkerrechtsbruch auf der Krim zu entlarven und schwenkte zu diesem Zweck auf die Euro-Politik der EU um, die sich speziell bei den vergangenen Rettungsmanövern nie um den Bruch völkerrechtlicher Verträge geschert hat.



15.10 Uhr Claude Goasguen „Francois Hollandes Russlandpolitik“

Auch unser Gast aus Frankreich Claude Goasguen, Politiker der UMP und Bürgermeister des 16- Pariser Bezirks, war der Meinung, dass sich die aktuellen Probleme nur lösen lassen, wenn man sich wieder Russland annähert und versucht gemeinsame Lösungen zu finden.

Er empfindet die „Beleidigung und Erniedrigung der Russen“ als sehr gefährlich und fragt sich und das Publikum:

„Wozu ist eigentlich die Mauer gefallen?“

Auch die Medien haben ihr Möglichstes getan, um die Dämonisierung Russlands zu bewirken, eindeutig in Konfrontation zu den Interessen der europäischen Völker.

Darin erkennt Goasguen einen „Rückschritt in die dunkle Vergangenheit, die längst überwunden geglaubt war.“

Die Demütigung eines Volkes, auch der Völker in Afrika, Asien und den arabischen Ländern ist eine riskante Sache, weil sie sich immer rächt und nur schwer wieder gut zu machen ist.

Amerika mag glauben, dass sich diese Dinge durch die sogenannte „Soft-Power“ des Wirtschafts- und Kulturimperialismus wieder beheben lassen, aber so ist es nicht, sagt der Referent.

Nur durch „schöne Worte“ und ein paar Flaschen „Coca-Cola“ kann man die verprellten Völker nicht gnädig stimmen.

Goasguen hat den Eindruck, dass die Amerikaner die Welt als „eindimensional“ begreifen.

Alles lässt sich scheinbar irgendwie mit Geld oder materiellen Dingen lösen.

Die zurzeit betriebene Globalisierung folt einer ähnlichen Logik.

Durch sie entstehen neue Identitäten, neue Mächte und neue Interessen, während die alten verdrängt werden.

Für Goasguen steht fest: „Wir müssen uns frei machen von der Beherrschung durch die Amerikaner“.

Besonders in Bezug auf Russland ist die Situation tragisch.

Noch vor zehn Jahren hatten wir mit den Russen eine gute Partnerschaft in der wir uns halfen, kooperierten, Waren und Ressourcen tauschten, so Goasguen.

Das ist nun fast vorbei. Es wurden sehr viele Fehler gemacht und wir „haben es nicht geschafft die Russen zu verstehen“, gibt der Franzose an.

Präsident Putin war vielen in Europa und der Welt eher unsympathisch, „den mag niemand“ sagte sich der Westen, „der sieht s anders aus als wir“.

Bald folgte die Erweiterung der NATO und auch hier wurde Russland übergangen, nicht ernst genommen.

Das „Sicherheitsbedürfnis der Russen“ wurde nicht verstanden und nun sind sie verstimmt, was man nur zu gut nachvollziehen kann.

Claude Goasguen geht in diesem Zusammenhang hart mit der NATO ins Gericht:

„Die NATO ist eine wirkliche Kriegsmaschine“, die ihre Partner, auch Frankreich demütigt und missbraucht.

Frankreich wurde im Rahmen der NATO zu einer „kleinen Hilfsarmee unter US-Kommando“.

Der Referent spricht aus, was viele bereits denken: „Wir müssen aufhören als Erfüllungsgehilfen der Amerikaner zu agieren.“

Für ihn ist es eindeutig, dass viele der aktuellen Probleme in der Welt, die Bekämpfung von Korruption und Terrorismus, besonders dem Islamismus moderner Prägung, nur zusammen mit Russland lösbar sein werden.

„Gute Beziehungen zu Russland sind eine Bedingung des Friedens.“

Das Publikum bestätigt dieses Aussage des französischen Politikers durch schallenden Applaus.



16.10 Uhr Oskar Freysinger „Die Schweiz im Dschungel der Sanktionen“

Oskar Freysinger, der Schweizer Politiker, Schriftseller und langjähriger Nationalrat hat dem Publikum ein wahres Feuerwerk geboten.

Inhaltlich mit einem bemerkenswerten Mut zur Wahrheit, schaffte er es besonders rhetorisch zu begeistern.

Geradezu poetisch rechnete er mit dem US-geführten System der Neuen Weltordnung ab, schlug dabei einen weiten Bogen,

der eine große Bandbreite an Themen abarbeitete.

Zentral blieb bei ihm die Herausstellung des Schweizer Modells und seiner Vorzüge:

Echte Demokratie, echter Föderalismus, Respekt vor den eigenen Bürgern und ihrer Privatsphäre.

Seine Rede setzt ein bei der Kritik am Umgang mit Russland und der Ukraine-Krise durch die Schweizer Politik.

Die heuchlerische Haltung der Verantwortlichen karikiert Freysinger auf sehr unterhaltsame Weise, übt gleichzeitig

aber scharfe Kritik an der Praxis der Sanktionierung Russlands, die auch die Schweiz mit unterstützt hat.

Aus seiner Sicht wenden die Amerikaner Sanktionen an, ohne irgendeine verwertbare rechtliche Grundlage

dafür zu haben und ohne dass irgendein Gericht ein Urteil gesprochen hätte.

„Des stärkeren Recht“ wird hier durchgesetzt, so wie bei dem bösen Wolf der die Lämmer frisst.

Mit einer juristischen Scheinlegitimität werden durch die Sanktionen, sogenannte „Smart Sanctions“ einzelne Personen

oder Gruppen bestraft und schikaniert, ohne dass man irgendeinen Grund angeben könnte.

Meistens, so Freysinger, werden die Sanktionen als Vorboten kriegerischer Handlungen vorausgeschickt,

als eine Art Vorspiel für den heißen Konflikt.

Die gegnerische Macht soll damit „auf dem internationalen Parkett“ geschwächt oder in Misskredit gebracht werden.

Eine Unschuldsvermutung oder ein Recht auf einen fairen Prozess gibt es nicht.

So war es auch während der Ukraine-Krise, als die USA „in völliger Selbstherrlichkeit“ die entsprechenden Strafen

über Russland verhängte, ohne dafür eine Begründung geben zu müssen.

Verdächtigungen reichten aus.

Die Schweiz, so der Referent, war bei diesem Schema williger Helfer, obwohl sie natürlich „nichts dazu verpflichtet hätte“.

„Muss der Feind etwa im Osten sein, weil nicht sein kann, was nicht sein darf?“ fragt sich die Schweizer Frohnatur.

Na, so wird’s wohl sein.

Freysinger beschreibt im Folgenden, dass es überhaupt keinen Grund gibt Russland in irgendeiner Weise zu misstrauen.

Mit den Amerikanern hat man allerdings schon so seine „Erfahrungen“, wie er berichtet.

Die Schweiz ist seit geraumer Zeit unter dem Druck ihre Rechte und Freiheiten aufzugeben, etwa das Bankgeheimnis,

weil die Amerikaner das für vernünftig halten.

Ein Grund dafür könnte sein, dass das Schweizer Modell „andere Völker auf dumme Gedanken bringen könnte.“

In dieser Situation glaubt Freysinger, dass Russland sich als „entscheidender Partner entpuppen könnte.“

Besonders seitdem der „Polizeistaat“ der Amis allen Menschen durch NSA und Co spürbar auf die Pelle rückt

und nicht gewillt ist zuerst vor der eigenen Haustür zu kehren, bevor man anderen Saaten korrigiert und

umgestaltet, scheint eine Umorientierung möglich und wünschenswert.

Der Referent spricht sich dafür aus Russland „einzubinden statt auszugrenzen“ und mit ihnen gemeinsam

ein „föderalistisches Europa der Vaterländer“ zu errichten.

Er endet mit dem Satz:

„Die Zukunft des europäischen Kontinents liegt nicht in der Vertiefung von Gräben,

sondern darin Brücken nach allen Himmelsrichtungen zu bauen, nicht nur nach Westen.“


Die Gäste honorieren dies mit großem Beifall.



16.50 Uhr John Laughland „Für ein souveränes Europa“

Der letzte Redner des Tages, John Laughland, ist Journalist, Autor und ein besonderer Kenner der Geschichte und des Rechts.

Sein Vortrag konzentriert sich auf die Ursachen der Stimmungskrise mit Russland.

Dabei sieht er vor allem Politik und Psychologie als elementare Faktoren.

Geopolitische Ziele der Amerikaner werden zurzeit „auf ukrainischem Boden ausgespielt“ meint Laughland.

Was viele vielleicht noch gar nicht so stark auf dem Schirm hatten ist, dass auch das Freihandelsabkommen

der EU mit den USA, das sogenannte TTIP-Dokument, eine wichtige Rolle in diesem geopolitischen Konflikt spielt.

Die USA versucht verzweifelt die Nationen Europas enger an den Westen zu binden und die eurasische Kooperation zu zerstören,

weil es den eigenen Interessen dient.

Eine Verbindung der Produktivkräfte von Europa, Russland und womöglich noch Asien könnte die Amerikaner das Fürchten lehren.

Sie würden über kurz oder lang feststellen, dass sie ihr Papiergeld nicht essen können und ihren Einfluss auf den Nachbarkontinent verlieren.

Das muss aus Sicht der USA um jeden Preis verhindert werden, sagt der Referent.

Genau deshalb wurde in der Ukraine der Hebel angesetzt.

Man hat versucht dieses Land aus Russland herauszubrechen und der EU einzuverleiben.

Dadurch hat man einen kontrollierten Konflikt geschaffen, der uns hier in Europa eine Weile beschäftigt halten soll und langfristige Ziele verfolgt.

John Laughland stellt ein Konzept vor, dass er als „Metapolitik“ bezeichnet.

Damit ist die Beeinflussung politischer Entwicklungen durch die Manipulation der übergeordneten Spielregeln gemeint.

In der von dem Amerikanern anvisierten „Post-modernen“ Ära wird metapolitisch auch eine sogenannte „post-nationale“ Zeit anbrechen, in der die Ordnungsgröße des Nationalstaates ihre Bedeutung verlieren und die Völker Europas sich nicht mehr vor dem Zugriff global operierender Konzerne und Interessensgruppen, sogenannter „Global Player“, werden schützen können.

Die Abschaffung der Nationalstaaten beruht laut Laughland auf dem Märchen, dass sie für alle Übel der Vergangenheit verantwortlich gewesen seien.

Statt der „bösen“ Einzelstaaten soll ein „endloser europäischer Zentralismus“ deren Platz einnehmen, der es leichter machen wird,

die Rechte und Freiheiten des Einzelnen und der Gesellschaft auf dem Altar der Profitinteressen globaler Eliten zu opfern.

Die USA will auf diesem Wege „nationale Unterschiede überwinden“, in Wahrheit will sie aber die Hürden für die Ausbeutung dieser Staaten überwinden.

Daher hat die USA auch so stark darauf hingewirkt Russland zu sanktionieren und die EU dazu gedrängt das Gleiche zu tun.

In dem aktuellen TTIP Projekt sieht Laughland mehr als nur die Gefahr einer Verschlechterung unserer Verbraucherstandards.

Er glaubt, dass man sich in den kommenden 25 Jahren auf die Einführung einer transatlantischen Währung einstellen muss.

Was die psychologische Komponente dieser ganzen Misere angeht, so hält der Referent das „schlechte Image“ von Russland für ein „manipuliertes psychologisches Phänomen.“

Der Entnationalisierung, Entchristianisierung und Entwertung der Familie als erklärte Ziele der „transnationalen Ideologie“ der Amerikaner, stellt die USA nun das Feindbild Russland gegenüber,

dass alle diese Werte noch verkörpert und damit als veraltet oder gar reaktionär gebrandmarkt werden soll.

Laughland fordert die „Rückkehr zur Realität“ und sieht in der Anerkennung der Nationalstaaten und in der Wahrnehmung ihrer Vielfalt eine Bereicherung und nicht eine Bedrohung, die es auszumerzen gilt.

Für ihn ist die „Rückkehr zu souveränen Nationalstaaten“ der einzig vernünftige Weg, um den Frieden in Europa und der Welt zu wahren und in eine neue Zeit konstruktiver Beziehungen zu unseren Nachbarn einzutreten.

Auch hier reißt es das Publikum von den Sitzen und es zollt dem letzten Referenten des Abends große Anerkennung.








EUROPA - Friedensforum


Russlands Präsident Putin exklusiv im ARD Interview auf YouTube


ARD-Interview mit Wladimir Putin in der Textfassung



Oskar Lafontaine: "Schuld hat erst mal der Westen"









Frieden für die Ukraine - beendet den Kalten Krieg!
Wie die Kalten Krieger uns wieder den Schlaf rauben…










Ukraine-Konflikt: „Der Putsch
in Kiew stand am Anfang“




"Kein Frieden für die Ukraine"



Fahne Europäische LINKE. Foto: Eckart Kreitlow




Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der
Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag:

Ich war und bleibe ein Gegner von
deutschen Waffenexporten




NATO-Manöver unter
Nazisymbolen sofort beenden




Gegen Krieg und gegen Kriegsverbrecher




NO WAR! Stoppt den Krieg in Gaza und in der Ukraine!




Wirtschaftskrieger auf Eskalationspfad



Sicherheit in Europa gefährdet



Stiftung Friedensbildung
Friedensdividende "Erneuerbare Energien"




Weiße Friedenstaube auf blauem Untergrund. Foto: Eckart KreitlowErklärung "Aus Sorge um den Frieden"



Schluss mit dem Irrsinn des israelischen Krieges in Gaza!




Jürgen Todenhöfer in ARD über Gaza 2014





Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung. Foto: Eckart Kreitlow Rostocker Friedensbündnis





Sind Kernwaffen notwendig?
Von General Lee Butler, US Air Force (a.D.)
Übersetzung von Regina Hagen





Feuer auf Atom-U-Boot USS Miami
Gefahr weiträumiger radioaktiver Todeszone





Atomwaffen - ein Bombengeschäft








Auszug aus dem Grundgesetz für die
Bundesrepublik Deutschland (GG)


Vom 23. Mai 1949


Artikel 26


(1)     Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

(2)     Zur Kriegsführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.









Diether Dehm stellt Strafanzeige und reicht Beschwerde
beim Presserat gegen SPIEGEL ein








Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung. Foto: Eckart KreitlowKölner Friedensforum




Gegenwärtiger Kriegshetze
gemeinsam widerstehen!





Friedensappell ehemaliger
sowjetischer Kriegsgefangener












Den Konfrontationskurs beenden,
bevor es zu spät ist!





Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung. Foto: Eckart Kreitlow Bremer Friedensforum





Ukraine: Aus der Geschichte lernen




Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung. Foto: Eckart Kreitlow Essener Friedensforum





Jürgen Todenhöfer:
Offener Brief an Bundespräsident Gauck






Papst Franziskus verurteilt Kriegshetze
und Waffenhandel










NIE WIEDER KRIEG!

"Wer sich an die Weltkriege, die Deutschland ausgelöst hat, erinnert, der kann sich nur über unseren Bundespräsidenten wundern.

Herr Gauck wiederholt gebetsmühlenartig, dass militärische Konfliktlösungen von Deutschland nicht ausgeschlossen werden dürfen. Das ist ein klares Zeichen, wo die Herrschenden in unserem Land hinwollen..." [Zitat]

Weiterlesen:
http://www.gesine-loetzsch.de/politik/reden/detail/zurueck/aktuelles-21/artikel/nie-wieder-krieg/








Anti-Zensur-Koalition




4. August 1914 - Bericht einer Zeitzeugin




Sanktionen gegen Russland
"Das ist Kalter Krieg"






Poroschenko-Friedensplan verdient
den Namen nicht












Ukraine-Konflikt: ARD-Programmbeirat
bestätigt Publikumskritik






ZDF räumt Machenschaften ein:
Wir haben manipuliert!






Programmbeschwerde zu ARD Tagesthemen -
Kämpfe überschatten Friedensbemühungen








Für eine ehrliche Presse! Gegen lügende Medien!





Eklat im ZDF-Fernsehrat
wegen Ukraine-Bericht






Ukraine-Berichterstattung:
Programmbeschwerde beim Rundfunkrat






SPIEGEL: Nachrichtendienst im Hetz-Modus












Ukraine Absturz MH 17 – der Glaubwürdigkeits-GAU
Zwischen Vasallenpolitik und willfährigen Medien






Willy Wimmer: Krieg wird konsequent vorbereitet






Dr. Gesine Loetzsch (MdB):
"Brauche kritischen Rückenwind"






»Es gibt ein NATO-Netzwerk in den deutschen Medien«
Gespräch mit Willy Wimmer








Für Frieden und Völkerverständigung! -
Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!








Berufsverbot und Sippenhaft für russische
JournalistInnen in der EU







Die Ukraine, korrupter Journalismus
und der Glaube der Atlantiker














Hans Modrow auf der Europäischen Friedenskonferenz:
NATO bedeutet Aufrüstung und Kriegsgefahr





Wir glauben an eine bessere Welt!












Wolfgang Gehrcke, MdB:
Der wichtige Unterschied zwischen Recht haben
und Recht kriegen







Für eine Politik des Friedens! Für Zusammenarbeit und Völkerverständigung! Gegen eine Politik der Konfrontation! Gegen Sanktionen!





Rückfall in Konfrontationsmuster
des Kalten Krieges







Aus unserer elektronischen Postmappe "Aus aller Welt"











EUROPA - Friedensforum



Friedensforum in Ribnitz-Damgarten mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges



Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart Kreitlow
Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch Genosse Klemens Kowalski, Mitglied des Rates der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit (auf dem Bild links),  sowie Genosse Benjamin Koch-Böhnke (2. von links), Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Foto: Eckart Kreitlow
Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart KreitlowAm Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart Kreitlow
Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow




Statt der Konfrontations- und Sanktionspolitik liege ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis zu Russland im Interesse nicht nur Deutschlands, sondern ganz Westeuropas!


Ribnitz-Damgarten. Das angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine am 6.Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten durchgeführte Friedensforum mit Dr. André Brie, zu dem der Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten nicht nur alle Genossinnen und Genossen, sondern auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen hatte, war rundum eine gelungene Sache.

Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Friedensforums mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland, in Ribnitz-Damgarten gehörten auch die Mitglieder der LINKEN aus der Ribnitz-Damgartener Partnerstadt Buxtehude Genosse Benjamin Koch-Böhnke, Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, und Genosse Klemens Kowalski, Ratsmitglied der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit.

Beide überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Fahne der im Jahre 1197 gegründeten Hansestadt Buxtehude und das Buch "Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel" von Wilhelm Schröder. Im Gegenzug erhielten sie von den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter einen Blumenstrauß. Beide Seiten sprachen sich dafür aus, die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den LINKEN der Hansestadt Buxtehude im Alten Land im niedersächsischen Landkreis Stade und der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen wieder zu reaktivieren, nachdem in den neunziger Jahren bereits wechselseitig ein sehr gutes partnerschaftliches Verhältnis bestand.


Dr. André Brie: "Gefährliche Lage in der Welt drohe, jederzeit außer Kontrolle zu geraten!"


Dr. André Brie, der Außenpolitik studierte, Dozent und Lehrstuhlleiter für Fragen der europäischen Sicherheit und Abrüstung sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin war, ging in seinen Ausführungen vor allem auf die sehr gefährliche Lage in der Welt ein, die sich bedrohlich zugespitzt habe und drohe, jederzeit außer Kontrolle zu geraten. Die Situation sei so ernst, dass es durchaus zum Dritten Weltkrieg kommen könne. Diese Ausführungen untermauerte Dr. Brie mit einem breiten Exkurs in die weltweiten Krisenherde, die er zum Teil selbst bereiste.

Politikwissenschaftler Dr. Brie schilderte die Zerstörungen, das große Leid und das Elend der Menschen, wie er es dort selbst erlebt hat. Mehrmals war Dr. Brie in Afghanistan, im Nahen Osten, in Bolivien, im Irak, in Syrien und in afrikanischen Ländern. Diese Erlebnisse, Zuspitzungen und Dramen hätten ihn menschlich sehr stark erschüttert. Er sprach von über fünf Millionen Toten, die die Kriege in den verschiedensten Krisenregionen der Welt alleine in dem Zeitraum seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges bereits gefordert hätten.

Übrigens dazu erschien im Februar 2014 im VSA-Verlag Hamburg sein neues Buch "Frieden kriegt man nicht! Über Reisen zu Konflikten und Kriegen", das unter anderem viele authentische Notizen und Auszüge aus seinen Tagebüchern enthält. Den Titel des Buches "Frieden kriegt man nicht!" verdanke Dr. Brie, wie er während seines Vortrages kurz ausführte, im Grunde genommen seiner Mutter, die Germanistin gewesen sei. "Wir Kinder durften damals nach den schlimmen Kriegsjahren 1945, wenn wir gerne etwas von unseren Eltern haben wollten, niemals "kriegen" sagen, sondern mussten stattdessen immer andere Worte wie "erhalten", "bekommen" usw. benutzen, weil "kriegen" vom Begriffsursprung her von "Krieg führen" komme."

Im weiteren Verlauf ging Dr. Brie mit der Politik der Bundesregierung und mit den Berichterstattungen der Medien gegenüber Russland hart ins Gericht. Er nannte die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik gegenüber Russland unverantwortlich. Stattdessen liege ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis zu Russland nicht nur im Interesse Deutschlands, sondern ganz Westeuropas. Gerade auch die Medien hätten hierbei eine besondere Verantwortung, dazu beizutragen. Antirussische Politik finden wir heute in Polen, in Lettland, in Litauen. Vor allem aber die Amerikaner und Briten bauten Feindbilder gegen Russland auf. Sie wollten keine Konkurrenten.

Die Medien müssten ihren Beitrag zum Dialog mit Russland und zur Deeskalation leisten. Was aber die Medien und unsere Bundesregierung gegenwärtig machten, sei kreuzgefährlich. Es werde zumeist einseitig berichtet, verzerrt und gelogen. Dadurch entstünde ein vollkommen verkehrtes Bild von Russland. Die Sanktionen würden vor allem der europäischen Wirtschaft schaden. Weiterhin hob Dr. Brie hervor, dass die Situation in der Ukraine uns in Deutschland und in den westeuropäischen Staaten in besonderem Maße betreffe.

Auf Fragen von Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ribnitz-Damgartener Friedensforums eingehend bekräftigte Dr. André Brie, dass er sich gegen jegliche Militäreinsätze ausspreche und auch die LINKE dazu weiterhin stehen müsse, denn Frieden könne man nicht mit militärischen Mitteln erzwingen. Wohin Kriege führten, könne man überall erkennen. Libyen zum Beispiel ist heute ein zerfallener Staat. Schauen wir uns die Situation in Syrien, in Afghanistan und im Irak an, in Mali, in Zentralafrika.

Die Kurden kämpften um einen eigenen Staat. Iran droht mit Krieg. Die Türkei droht mit Krieg. Israel ist ein Kernwaffenstaat. Der IS ist erst durch die Waffenlieferungen so stark geworden. Kriege nützten außer den Banken und den Rüstungskonzernen niemand. Sie belasteten enorm die Staatshaushalte, kosteten enorme Ressourcen und brächten den Menschen unermessliches Leid. Alleine der Irak-Krieg soll die kaum vorstellbare Summe von zwei Billionen US-Dollar (zwei Billionen entsprechen zweitausend Milliarden) verschlungen haben.

Zur Politik der LINKEN führte Dr. Brie unter anderem aus, dass es im linken Spektrum zwar viele Gruppierungen geben würde, die aber statt miteinander zu reden und zu streiten, leider häufig zerstritten seien und sich gegeneinander positionierten. An unsere Partei DIE LINKE gerichtet, bemerkte Dr. Brie unter anderem, dass wir uns vor allem um die Nichtwählerinnen und Nichtwähler kümmern sollten. Dabei müssten wir insbesondere die Ursachen ergründen, warum sie sich von uns abwandten, um sie wieder für unsere Sache zurückzugewinnen.


Eckart Kreitlow








Friedensforum mit Dr. André Brie
Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der
Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des
Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland










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Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






„Meinst du, die Russen wollen Krieg?“




… fragte, eingedenk der Millionen Opfer der Sowjetunion bei der Niederschlagung des deutschen Faschismus und dessen Vasallen, der sowjetische Dichter Jewgeni Jewtuschenko zur Zeit des Kalten Krieges.

Am vermeintlichen Ende des Kalten Krieges fanden, um die Zustimmung der Regierung in Moskau zur deutschen Einheit zu erlangen, die 2 plus 4-Gespräche statt.

Eine wesentliche Zusage des Westens an Michail Gorbatschow war dabei, dass die NATO sich nicht ostwärts ausdehnen werde.

Heute steht die NATO vor den Toren Russlands mit dem Ziel seiner Einkreisung. Der Ukraine kommt dabei eine herausgehobene Stellung zu.

Sie ist, nach den Worten des langjährigen US-Sicherheitsberaters Z. Brzezinski, „Dreh- und Angelpunkt“, von dem aus Russland geostrategisch kleingehalten werden könne – und müsse.

Das heisst nichts weniger, als dass der Ukraine die Schlüsselrolle für die Machtpolitik der westlichen Allianz zukommt.

Diesem Ansinnen hatte sich der frühere ukrainische Präsident Janukowitsch widersetzt.

Daraufhin wurde er – unter Ausnutzung innerukrainischer Konflikte – mit ausschlaggebender Unterstützung der USA, NATO und EU gestürzt und einer hörigen, der heutigen Regierung ins Amt verholfen.



Wovon wir derzeit Zeuge sind, ist eine neuerliche Auseinandersetzung zwischen kapitalistischen Machtzentren: Es geht um Machtergreifung, um die Durchsetzung der „Macht des Stärkeren“ im erbarmungslosen Kampf um die möglichst weltweite Vorherrschaft und Neuaufteilung der Einflusssphären, des Einverleibens von Rohstoffen, nicht zuletzt der Sicherung der Profitmacht der Konzerne.






Linke Standpunkte





Daher erklärt sich die Zuspitzung der Konfrontation zwischen den USA, der NATO und EU auf der einen Seite und Russland auf der anderen.

Ständige Eskalationen erfährt die Lage durch „den Westen“, während Russland um Verständigung bemüht ist.

Das belegen alle öffentlich zugänglichen Dokumente.

Es ist eine Lüge, dass von Russland eine Bedrohung ausgeht. Nicht Russland führt Kriege in immer mehr Ländern, sondern die NATO.

Nicht Russland bildet Terroristen aus, die in anderen Ländern Massaker verüben, sondern – siehe Syrienkrieg – eine Koalition aus USA, NATO und Golfstaaten.

Nicht W. Putin gibt wöchentlich eine Liste mit den Namen von „unliebsamen“ Personen heraus, damit diese mittels Drohnen auf dem Boden souveräner Länder getötet werden, sondern B. Obama.

Einher geht dieses zu verurteilende Szenarium mit einer Schwächung der UNO, mit einer Beschleunigung der Militarisierung der Politik:

Macht soll vor Recht gehen, hinderliches internationales Recht soll beseitigt werden – eine Entwicklung, die es vor dem 2. Weltkrieg schon einmal gab.

Ganz klar: Die NATO - und damit auch Deutschland – ist Partei im Ukraine-Konflikt zugunsten der Kiewer Regierung mit deren faschistoiden Mitgliedern.

Die westliche Allianz unterstützt den Bürgerkrieg gegen große Teile der Bevölkerung vor allem der Ostukraine.

Sie befördert mit Unterstützung einflussreicher Medien eine immer gröber werdende Feindbildproduktion.

Sie desinformieren, schüren antirussische Kampagnen und dämonisieren den russischen Präsidenten als Wurzel allen Übels.

Und was macht die „mächtigste Frau der Welt“, Bundeskanzlerin Angela Merkel?

Sie und ihre Regierung betreiben, wie auch andere EU-Länder, eine Politik der Unterwerfung unter die Interessen der USA zum eigenen Schaden und dem ihrer Bevölkerungen. Diese Schwächung der EU stärkt die Macht der USA.




Deshalb werden folgende Forderungen erhoben:


- sofortige Beendigung des Konfrontationskurses

- klaren Einsatz für die Wiederherstellung und Erhaltung des Friedens

- Stopp der militärischen Einkreisung Russlands

- keine Einbindung der Ukraine in die Militärstruktur der NATO

- Wiederherstellung gutnachbarschaftlicher Beziehungen zu Russland im Interesse der Bevölkerungen


Nicht kapitalistische Großmacht-, sondern umfassende Friedenspolitik!






Wolfgang Dietrich, DIE LINKE. Strasburg (Um.)









    Für eine Politik des Friedens! Für Zusammenarbeit und Völkerverständigung! Gegen eine Politik der Konfrontation! Gegen Sanktionen!




    E I N L A D U N G

    aller interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zum


    Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie (MdL)

    angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine

    am Montag, dem 6.Oktober 2014, um 18.00 Uhr im Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42.

    Wir sind sehr dankbar dafür und freuen uns, dass wir kurzfristig für die Veranstaltung Genossen Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, gewinnen konnten.

    Dr. André Brie ist Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Der im Jahre 2001 ins Leben gerufene Petersburger Dialog ist ein Forum, dessen Hauptziele in der Förderung des Dialoges und der Verständigung zwischen den Zivilgesellschaften beider Länder bestehen.

    Von 1999 bis 2009 war Dr. André Brie Mitglied des Europäischen Parlaments und wurde 2011 in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt.

    Zu dem Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.



    Herzliche Grüße!


    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten











"Schuld hat erst mal der Westen"








FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS!  FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!  GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION!  GEGEN SANKTIONEN!





Kritische Bürgerstimmen





-----Original-Nachricht-----
Betreff: Ist Russland-Bashing inzwischen auch in der "Ostsee-Zeitung" salonfähig?
Datum: Wed, 27 Aug 2014 09:41:40 +0200
Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
An: redaktion-leserbriefe@ostsee-zeitung.de; lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de






Für Frieden und Völkerverständigung! - Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!







Ist Russland-Bashing inzwischen auch in der "Ostsee-Zeitung" salonfähig?

Leserbrief an die OZ zum Beitrag "Russlandtag in MV: Termin in die Versenkung", Gesamtausgabe der "Ostsee-Zeitung" Seite 2 vom 27.08.2014 und zum Beitrag „Jetzt haben die Russen uns beschossen“ in der Ausgabe des selben Tages, Lokalseite Ribnitz-Damgarten, Seite 10


In dem einen Leserbrief in der OZ vom 27.08.14 auf Seite 2 heisst es unter anderem, dass es angesichts der immer neuen Provokationen durch Herrn Putin und seiner mordenden Marodeure allerhöchste Zeit sei, den "Russlandtag" in MV abzusagen.

Und auf der Lokalseite der selben Ausgabe schwadroniert ein Leser unter der Überschrift "Jetzt haben die Russen uns beschossen" von einem zu DDR-Zeiten zu Bruch gegangenem Gartenlaubenfenster in der Nähe des damaligen sowjetischen Militärflugplatzes Pütnitz, wo sich aber herausstellte, dass infolge der Sommerhitze eine Sektflasche explodiert sei und dadurch das Badfenster zerborsten ist.

Statt auf die unterschiedlichste Art gegen Russland zu hetzen und Russland-Bashing zu betreiben, ist es 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges und 75 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges bereits mindestens fünf Minuten vor Zwölf, um einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.

Dieser Verantwortung sollten sich unisono die bundesdeutschen Medien und nicht zuletzt auch die Ostsee-Zeitung stellen.


Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten








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Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!














Flug MH-17 von Kiews Militär abgeschossen








KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über:
Absturz der MH17 und die Instrumentalisierung










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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Zum Absturz der BOEING 777 von Malaysia Airlines Flug MH17
Datum: Tue, 29 Jul 2014 21:47:58 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com
An: eckartkreitlow@t-online.de




Zum Absturz der BOEING 777 von Malaysia Airlines Flug MH17

Interview mit dem russischen Luftwaffenoberst a.D. Alexander Shilin in Anna-News

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Am 23. Juli veröffentlichte Anna-News ein Interview mit dem russischen Luftwaffenoberst a.D. Alexander Shilin, einem militärischen Beobachter und Experten für den Bürgerkrieg in der Ukraine.

"Laut dem Oberst feuerte ein ukrainischer Kampfjet auf die Boeing mit einer Luft-Luft-Rakete R-60 um 17:19 Uhr Moskauer Zeit (15:19 Mitteleuropäischer Zeit).

Die Rakete beschädigte das rechte Triebwerk der Boeing.

Die Boeing war getroffen worden, schaffte es jedoch noch, sich in der Luft zu halten.

Bei all dem drehte sich die Boeing um 180 Grad nach links.

In diesem Moment begann der Angriff unter falscher Flagge zu scheitern.

Laut Shilin bestand ein Teil des von den USA kontrollierten und mit ukrainischen Händen ausgeführten Planes darin, die Boeing hinter der südlichen Frontlinie an der ukrainisch-russischen Grenze abstürzen zu lassen.

Wäre die Boeing dort abgestürzt, dann hätte die Sicherung der Absturzstelle mit auf internationalen Druck hin entsendeten Truppen über allem anderen gestanden und im Ergebnis Kiew gezwungen, die Einkreisung seiner derzeit von den Rebellen niedergekämpften Brigaden im Südkessel an der russischen Grenze zu beenden.

Als bei all dem die Boeing begann, sich in die entgegengesetzte Richtung zu drehen und offenbar noch manövrierfähig war, geriet das US-gestützte Hauptquartier der Ukrainer für diesen Sondereinsatz in Panik und befahl der Buk-Raketenwerferstellung die Zerstörung des Flugzeugs in der Luft, um der Möglichkeit einer Notlandung der Boeing vorzubeugen.

Eine Buk-Rakete wurde abgefeuert. Und das Flugzeug war dann schliesslich zerstört."


Quelle: http://www.globalresearch.ca/mh17-verdict-real-evidence-points-to-us-kiev-cover-up-of-failed-false-flag/5393317

Video: https://www.youtube.com/watch?list=UUuRgUSdmne5RXVGjKuHLBCQ&v=UNW7kPmuXeo





"Hände weg von Russland!
Hands away of Russia!
© Kommunistische Plattform »Friedrich Engels«"















EILMELDUNG: Die USA treiben Ukraine in 3.Weltkrieg ! ! !









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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Der Vorsitzende der KP der Ukraine erklärte am 24.7.2014
Datum: Sat, 26 Jul 2014 09:47:10 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com
An: eckartkreitlow@t-online.de




Der Vorsitzende der KP der Ukraine erklärte am 24.7.2014:

SIMONENKO: DIE KOMMUNISTISCHE PARTEI DER UKRAINE WIRD AUF JEDEN FALL AN DEN WAHLEN TEILNEHMEN

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Moskau, 24. Juli 2014, Ria Novosti. -   Über die Haltung der Kommunistischen Partei der Ukraine im Zusammenhang mit der Absicht des Parlaments der Ukraine (Rada), die Fraktion der KP der Ukraine auszuschliessen, sowie die Haltung der KP der Ukraine bezüglich Wegen zur Lösung der innenpolitischen Krise sprach der Vorsitzende der KP der Ukraine, Simonenko, mit Andrej Malyschkin von Ria Novosti.


Andrej Malyschkin: Pjotr Nikolajewitsch, dem vom Parlamentsoberhaupt zugelassenen Beschluss des Parlaments zur Auflösung der Fraktion der KP der Ukraine konnten Sie nicht zustimmen. Ist dieser Beschluss verfassungsgemäß?


Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Die Entscheidung fiel gestern (das Interview fand am Mittwoch statt - die Redaktion) und sie wurde letzte Nacht von Präsident Poroschenko unterschrieben. Diejenigen, die nicht wollen, dass die Bürger der Ukraine eine richtige Vorstellung vom Standpunkt unserer Partei und natürlich unserer Parlamentsfraktion bekommen, beeilen sich damit sehr.

Zweitens erscheint mir sinnlos, bei all dem etwas über die Verfassungskonformität zu sagen, denn mit diesem Beschluss wird auf dem Willen von 13% der Bürger der Ukraine herumgetrampelt, die bei den Wahlen für die Kommunistische Partei der Ukraine stimmten. Das sind drei Millionen Bürger der Ukraine.

Das Sprechen über die Verfassungsmäßigkeit und Rechtmäßigkeit ist sehr schwierig, weil uns die Bürger der Ukraine mit dem Recht ausgestattet haben, im Parlament mit unserer Fraktion tätig zu sein, unabhängig davon mit wievielen Menschen dies geschieht.

Stellen Sie sich vor, dass wir nur 5% anstelle der 13% bei den Wahlen bekommen hätten. Dann wären von uns 12 Abgeordnete im Parlament. Bis heute haben wegen Verrat, Feigheit und der Korruption 10 Abgeordnete unsere Fraktion verlassen. Aber wir sind immer noch 23 Abgeordnete in unserer Fraktion.

Zur Rechtmäßigkeit des Ausschlussbeschlusses etwas zu sagen, ist sehr schwierig. Denn hier wurde der Wille der Bürger zertreten, welcher darin bestand, dass sie die Kommunistische Partei und nicht die Zahl ihrer Fraktionsmitglieder unterstützt haben.


Andrej Malyschkin: Wie erklären Sie sich das, was da geschehen ist?


Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Das ist eine ganz deutliche Reaktion auf die jüngsten Ereignisse in der Ukraine. Sie wissen, dass nach dem Maidan ein Staatsstreich in der Ukraine erfolgte und dieses national-faschistische Regime etabliert worden ist, welches einen Krieg gegen das Volk entfesselt hat.

Und heute tötet der Ukrainer den Ukrainer. Ein friedliches Volk wird umgebracht. Und wir sind mit den Menschen die Zeugen der Tragödie in den Gebieten von Donezk und Lugansk, wo die Alten, die Frauen und die Kinder umkommen.

Die Kommunistische Partei ist die einzige Partei, die den friedlichen Ausweg und die friedlliche Lösung für alle Probleme anbietet.

Im vergangenen Jahr erklärten Füle (Stefan Füle, EU-Kommissar für die Erweiterung der EU-Politik in die Nachbarländer - Anmerkung der Redaktion), Kwasniewski (Alexander Kwasniewski, ehemaliger Präsident Polens - Anmerkung der Redaktion) und Cox (Pat Cox, der ehemalige Vorsitzende des Europäischen Parlaments - Anmerkung der Redaktion) und alle ukrainischen Politiker öffentlich, dass ein Referendum in der Ukraine abgehalten werden muss, damit das Volk darüber entscheidet, welche Integrationsrichtung es für die Zukunft will, - entweder die Europäische Union oder die Zollunion.

Wir griffen dieses Angebot auf und sagten, dass es schon viel zuviele Widersprüche in der Ukraine gibt. Sie sind ethnischen, historischen, kulturellen und sprachlichen Charakters.

Deshalb teilte ich öffentlich mit, dass wir Blut verlieren werden, wenn das Referendum nicht durchgeführt wird. Leider ist das alles so eingetreten.

Um über die heutige Lage zu sprechen: Unsere Partei bietet nicht nur den friedlichen Ausweg an, sondern sie ist dabei auch konstruktiv und schlägt vor, was konkret zu tun ist, damit die gesellschaftlichen Spannungen abnehmen.

Natürlich gefällt es dem jetzigen Regime nicht, wenn wir sagen, dass mit dem Internationalen Währungsfonds unter keinen Bedingungen zusammengearbeitet werden darf, denn deren Bedingungen enden in der Knechtschaft und im Austesten der Bürger hinsichtlich hoher Preise sowie im politischen Souveränitätsverlust für die Ukraine.

Wir traten natürlich dagegen auf, dass die Erdgasleitungssysteme und das Schiefergas den westlichen Strukturen und den amerikanischen Interessen als Zielobjekte und Beute zugeschanzt werden.

Dieser Krieg ist von den ukrainischen Oligarchen organisiert worden, welche nach dem Maidan die Macht ergriffen haben und faktisch ihre Privatarmeen aufstellten.

In welchem Staat ist es möglich, daß Privatarmeen in einer Stärke von 4000 Mann existieren, die die Rolle von Mördern spielen?

Zu all dem äusserten wir uns offen. Auch darüber, dass alles revidiert werden muss, was heute für die Innenpolitik der Ukraine charakteristisch ist.

Aber wir haben leider nicht die Möglichkeit, dies konstruktiv vorzustellen, weil die Behörden die Umsetzung des Verbots der Kommunistischen Partei übernommen haben.

Sie wissen, dass morgen vor dem Gericht Kiew die Prozessanhörung zur Klage des Justizministeriums auf Verbot der Tätigkeit der Kommunistischen Partei erfolgen wird. Deshalb wurde gestern abend dieses Thema mit diesem von uns beobachteten Dunkelmännertum im Parlament erörtert.

Und bei eklatantem Verstoss gegen die Verfassung und gegen die Gesetze der Ukraine führte all dies zu der Tatsache, dass sie für sich selbst angeblich eine Rechtsgrundlage mit der Möglichkeit einer Auflösung unserer Fraktion gebildet haben.


Andrej Malyschkin: Rada-Sprecher Alexander Turchinow sagte, dass die Auflösung der Fraktion der Kommunistischen Partei am Donnerstag erfolgen wird. Werden Sie diese Entscheidung befolgen? Und was sind Ihre nächsten Schritte?


Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Erst einmal waren, sind und bleiben wir Mitglieder und Abgeordnete der Kommunistischen Partei. Deswegen werden wir gemäß unseren internen Prinzipien verfahren, d.h. als komplette Parlamentsfraktion auftreten. Unsere Position wird sich nicht ändern. Wir werden jede öffentliche Tribüne nutzen und jene anprangern, die diesen Krieg entfesselt haben.


Andrej Malyschkin: Beabsichtigen Sie, den Beschluss der Rada vor einem internationalen Gericht anzufechten?


Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Wir nutzen die Möglichkeiten der ukrainischen Gerichte. Dies ist der Maßstab für die Richtigkeit der Sache - ein Gesetz ist nicht rückwirkend.

Und geänderte Gesetze sollten für künftige Fraktionen und Parlamente gelten. Sie versuchen, ein geändertes Gesetz auf unsere gegenwärtige Fraktion und das gegenwärtige Parlament anzuwenden.

Deshalb werden wir alles tun, um unsere Rechte vor den zuständigen ukrainischen Gerichten zu verteidigen. Und können wir sie hier nicht verteidigen, dann werden wir sie bis vor dem zuständigen Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verteidigen.


Andrej Malyschkin: Haben Sie auf die Unterstützung der europäischen Kommunisten und Ihre Kollegen in der Russischen Föderation zählen können?


Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Von der russischen Kommunistischen Partei wurde für uns aktive Unterstützung geleistet. Zu den europäischen "Linken" kann ich sagen, dass wir morgen bei der ersten Sitzung vor dem Kiewer Gericht von einem Vertreter der Europäischen Linken aus dem EU-Parlament begleitet werden.

Somit unterstützen sie uns und sind besorgt über die Tatsache, dass in der Ukraine die Verletzung von Grundprinzipien der Demokratie zum Ausdruck gebracht worden ist.


Andrej Malyschkin: Wird die Partei der Kommunisten der Ukraine an den im Herbst vorgesehenen Parlamentswahlen teilnehmen?


Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Ja, sicher.


Andrej Malyschkin: Und wenn sich herausstellen sollte, dass vor diesem Zeitpunkt die Kommunistische Partei der Ukraine verboten sein wird, werden sie sich dann nicht neu registrieren müssen und teilweise den Namen ändern müssen?


Pjotr Nikolajewitsch Simonenko: Lassen Sie uns hinsichtlich eines Verbots abwarten. In jedem Fall werden wir uns versammeln, einen Beschluss fassen, damit wir dementsprechend handeln.



Quelle: http://ria.ru/interview/20140724/1017251093.html




"Hände weg von Russland!
Hands away of Russia!
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Deutschsprachiges Interview mit einer russischen Journalistin in der Ostukraine









EUROPA - Friedensforum



Aus unserer elektronischen Postmappe "Aus aller Welt"




-----Original-Nachricht-----
Betreff: Neurussland: Volksaufstand im gesamten Südosten der Ukraine
Datum: Fri, 25 Jul 2014 00:42:29 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com
An: eckartkreitlow@t-online.de




Neurussland: Volksaufstand im gesamten Südosten der Ukraine

ODESSA: AKTIVISTEN BINDEN GEORGSBÄNDER AN BÄUME

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Donezk, 24. Juli 2014 22.24 Uhr, Noworossija. -   Aktivisten des Kulikow-Feldes haben Georgsbänder an die Bäume an jenem Ort gebunden, wo das Massaker im Mai stattfand: am Gewerkschaftshaus in der Stadt Odessa.

Die Georgsbänder zeigen, dass die Erinnerung an den Sieg im Grossen Vaterländischen Krieg für immer in den Herzen des Volkes bleibt.

Das Volk hofft, dass die Nachfahren jener Sieger im Grossen Vaterländischen Krieg, die Volksmilizen der Volksrepubliken Donezk und Lugansk, sich ihrer Vorfahren würdig erweisen werden und die ukrainischen Faschisten besiegen können.




Timoschenko nennt
Verbrennung von Menschen in Odessa
„Schutz administrativer Gebäude“






Zuvor errichteten die Aktivisten auf dem Platz vor dem Gewerkschaftshaus in Odessa ein Denkmal für die am 2. Mai bei dem Massaker Getöteten, wo sie die Fotos, Lampen und Kerzen aufstellten und jederman Blumen niederlegen konnte.

Das Denkmal mit dem unvergesslichen Erinnerungskreuz wurde jedoch zweimal am 19. und am 21. Juli von faschistischen Maidan-Fanatikern, welche sogar die Leichen verhöhnten, zerstört.

Zugleich sagte der Bürgermeister von Odessa, Gennadi Truchanow, bei einem Treffen mit den Aktivisten, dass die Stadtverwaltung nichts mit den Abrisshandlungen der Gedenkstätte zu tun hat und an jener Stelle bald eine Gedenktafel angebracht werden soll.



Quelle: http://novorossia.su/ru/node/4354




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Moskau: Boeing kurz vor Absturz von
ukrainischem Kampfjet begleitet










EUROPA - Friedensforum



Aus unserer elektronischen Postmappe "Aus aller Welt"




-----Original-Nachricht-----
Betreff: Neurussland / Volksrepublik Donezk
Datum: Sat, 19 Jul 2014 21:51:49 +0200
Von: friedrich kpf_friedrich_engels@icloud.com
An: eckartkreitlow@t-online.de




Neurussland / Volksrepublik Donezk

DIE VERSIONEN DES ABSTURZES DER MALAYSISCHEN BOEING 777

von Alexej Filatow, stellvertretender Vorsitzender der internationalen Veteranenorganisation Alpha (KGB-Antiterroreinheit)

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke


Moskau, 19. Juli 2014 20:16, mk.ru -  Die gängigste momentan vorhandene Version ist die vom Abschuss der Boeing 777 auf ihrem internationalen Linienflug. Die Tatsache, dass die Teile des Flugzeuges in einem Umkreis von 15 Kilometern auf den Boden prallten, deutet darauf hin, dass die Zerstörung des Flugzeugs wirklich in grosser Höhe erfolgte.

Aber aus welchen Gründen? Diese Frage beschäftigt viele Menschen derzeit. Und darauf gibt es viele Antworten.

Zuerst kam es zur Verneinung einer Tragödie seitens Poroschenkos: "Das ist kein Zwischenfall, keine Katastrophe, sondern eine terroristische Handlung."

Vom Grundsatz her ist die Eile und Einzigartigkeit, in welcher diese Erklärung unmittelbar erfolgte, so als ob man alle Meldungen dazu aus dem Land sofort kennt, und ausserdem sehr ähnlich der voreiligen Erklärung des Leiters der Abteilung für Verkehrswesen in Moskau, Liksutow, nach dem schweren Unglücksfall der Metro: Alle Triebwagen und alle Schienenstränge seien bei uns geprüft worden.

Poroschenkos Echo und Berater des Innenministers der Ukraine, Geraschchenko zufolge, war das Flugzeug mit einem Geschoss aus dem Luftabwehrsystem "Buk" abgeschossen worden, wobei angedeutet wird, dass dies das Machwerk der Volksmilizionäre wäre.

Und hier tun sich Fragen auf. Jawohl, in der Tat kann das auf einer Höhe von 10 Kilometern fliegende Passagierflugzeug möglicherweise von einer Luftabwehrrakete des Systems "Buk", des Luftabwehrsystems S-200 oder S-300 abgeschossen worden sein.

Aber laut allen Versicherungen seitens der Volksmilizionäre gibt es bei ihnen dieses Waffensystem nicht. Sie teilten mit Bedauern mit, dass zu ihrer Ausstattung nur ein einziges erbeutetes Kampfflugzeug gehört.

Die grosse Reichweite der oben genannten Luftabwehrsysteme lässt die Schlussfolgerung zu, dass an der Frontlinie recht leicht diese Waffen aus den von den Truppen Poroschenkos kontrollierten Gebieten her eingesetzt werden konnten.

Dies um so mehr, weil so eine Geschichte bereits ein Mal passiert ist, als am 4. Oktober 2001 im Schwarzen Meer die TU-154M "Sibirien" auf ihrem Flug von Tel Aviv nach Nowosibirsk abstürzte.

Damals ergab sich nach dem Abschluss der Untersuchungen durch das Interstate Aviation Committee (IAC), dass jenes Flugzeug in einer Höhe von 11.000 Metern versehentlich vom ukrainischen Flugabwehrsystem S-200 getroffen wurde, während auf einem Teil der Halbinsel Krim militärische Manöver durchgeführt wurden.

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie seinerzeit die Vertreter des ukrainischen Verteidigungsministeriums zunächst behaupteten, dass diese Manöver überhaupt nicht stattgefunden hätten.

Später war die Tatsache nicht mehr zu leugnen, dass während des Manövers 23 Luftabwehr-Raketen abgefeuert worden waren.

Woraufhin die Vertreter des ukrainischen Verteidigungsministeriums erklärten, dass die Raketen abgefeuert wurden, jedoch nur in einer Reichweite von 10 Kilometern, so dass sie nicht bis zum Schwarzen Meer fliegen konnten.

Dies verärgerte unsere russischen militärischen Experten damals sehr, denn sie wussten, dass bei Übungen mit Beteiligung der Luftabwehrsysteme S-200, S-300 und S-125 die Raketen "Buk", "Kub" und die S-200-Raketen imstande sind, ein gegnerisches Objekt bis auf eine maximale Reichweite von 200 Kilometern hin zu treffen.

Ich erinnere daran, dass damals dann das Wirtschaftsgericht Kiews sich weigerte, die Schlussfolgerung der Teilnahme von ukrainischen Militärangehörigen nach Abschluss der Untersuchung durch das IAC mit Bezugnahme auf das Expertengutachten des lokalen Forschungsinstitutes für gerichtliche Gutachten zu akzeptieren.

Noch weiter ist der damalige ukrainische Präsident Kutschma gegangen. Er erklärte den Journalisten folgendes: "Schauen Sie sich an, was ringsumher in der Welt, in Europa angerichtet wird?

Wir sind nicht die Ersten und nicht die Letzten. Daraus muss man keine Tragödie machen. Es kommen überall Fehler vor, nicht nur dieses Ausmaßes, sondern weitaus schlimmere, und zwar im Weltmaßstab. Solange wir uns selbst nicht unter das Niveau der Zivilisation begeben, wird alles gut werden."

So einfach ist das eben. Alle Länder der Welt und vor allem Israel wurden durch die Tatsache, dass der Tod von 66 Passagieren und 12 Besatzungsmitgliedern gemäß ukrainischen Standards keine Tragödie ausmachte, schockiert.

In jedem Fall deutet diese Geschichte darauf hin, dass die ukrainische Seite selbst im offensichtlichsten Fall sich nicht schuldig bekennt.

Es liegt auf der Hand, dass die grossen Systeme S-200 oder S-300 bei den Volksmilizen im Prinzip nicht vorhanden sein können.

Und eine Flugabwehrrakete "Buk" ist auch keine Nadel im Heuhaufen. Zumal die zuständigen Behörden der Ukraine und die Generalstaatsanwaltschaft ein Erbeuten von "Buk" und S-300 durch die Volksmilizen ausgeschlossen haben.

Aber die Tatsache, dass die Streitkräfte und die Luftwaffe der Ukraine nicht weniger als 70 Einheiten der "Buk-M1" betreiben, stimmt.

Wüßten die Regierungsstellen der Ukraine, dass die Volksmilizen über einige Luftabwehrsysteme verfügen, hätten sie nicht nur einige Flughäfen wie Lugansk und Donezk schliessen müssen, sondern den Luftraum über der gesamten Ostukraine gesperrt, um die internationale Flugsicherheit zu gewährleisten. Aber dazu ist es noch nicht gekommen.

Der allgegenwärtige amerikanische Geheimdienst hat am besagten Tag im Raum des Kampfes in der östlichen Ukraine den Raketenstart "vom Boden aus in die Luft" festgestellt.

Und die Tatsache, dass die Amerikaner darüber geschwiegen haben - von konkret welchem Punkt dieser Start durchgeführt worden war, zeugt davon, dass der Start vom von der ukrainischen Armee kontrollierten Territorium aus herbeigeführt worden war.

Wäre der Raketenstart vom von den Volksmilizionären kontrollierten Territorium aus durchgeführt worden, hätten die Amerikaner dies der Welt sofort mitgeteilt.

Bekannt ist, dass bis zu diesem Tag die Volksmilizionäre durch Beschuss mit transportablen Flugabwehrraketen die Flugzeuge SU-25 und AN-26 der Luftwaffe der Ukraine zum Absturz gebracht haben.

Und bei diesen Bedingungen gibt es Grund zu behaupten, dass die Verteidigung der Ukraine mit ihrer Reaktion dem einzigen Flugzeug der Volksmilizionäre nachstellte.

Alle Experten behaupten, dass es bei einem Einsatz des Luftabwehrsystems "Buk" irreal ist, dass ein militärisches Flugzeug mit einem zivilen Flugzeug verwechselt wird.

Dies bedeutet, es gibt die hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Raketenabschuss auf diese Boeing 777 der malaysischen Fluglinie nicht zufällig erfolgte.

Könnte der Abschuss der Boeing 777 der malaysischen Fluggesellschaft identisch mit einem Angriff auf einem Planungstisch sein?

Theoretisch, ja. Ich erinnere daran, dass die Boeing 777-200 am 8. März 2014 von den Radarschirmen spurlos verschwunden ist und zu derselben malaysischen Fluggesellschaft gehörte.

Und alle Versuche, das Flugzeug unter Mitwirkung von Fachkräften aus 26 Ländern bis heute zu finden, wurden nicht von Erfolg gekrönt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass jene Boeing auf dem Grund des Ozeans ruht.

Aber dennoch beziehen sich die Hauptversionen des Absturzes der Boeing auf eine Provokation des ukrainischen Militärs und der ukrainischen Politiker, die versuchen, alle Not auf der Erde mit Russland in Zusammenhang zu bringen und Russland zuzuschreiben.

Es ist kein Geheimnis, dass sich seit Beginn der stürmischen Ereignisse in der Ukraine die Beziehungen zu Russland in der Welt geändert haben. Und wie in den USA und in Europa wurden diese Beziehungen auch in Südostasien verschlimmert, hingegen in Afrika und in Lateinamerika haben sie sich verbessert.

In diesem Zusammenhang darf man nicht die Hypothese ausser acht lassen, dass die Marionettenspieler Kiews negative Reaktionen in den Beziehungen Russlands seitens Malaysias und anderer Länder Südostasiens mit Russland herbeizuführen versuchen.

Wenn die Version der russischen Luftfahrtbehörde Rosaviation berücksichtigt wird, dass der Abschuss der Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysias bei Donezk mit dem Versuch verbunden gewesen ist,

das Flugzeug Putins zum Absturz zu bringen, dessen Flugzeug mit der Reiseroute der malaysischen Boeing punktgenau in gleicher Richtung ukrainisches Territorium überquerte, so ist es der einfach offene Versuch der Ukraine einer Einbeziehung Russlands in einen Krieg.

Und ich muss sagen, dass der häufige Beschuss von russischem Territorium nahe der Grenzbezirke mit der Ukraine genau diese Version bestätigt.



Quelle: http://www.mk.ru/blogs/posts/versii-krusheniya-boeing-na-ukraine.html




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-----Original-Nachricht-----
Betreff: MdB Dr. Diether Dehm - offener Brief an die Jüdische Allgemeine
Datum: Mon, 14 Jul 2014 11:29:37 +0200
Von: bpetersdorf@freenet.de bpetersdorf@freenet.de
An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de





09. Juli 2014

Offener Brief an die Jüdische Allgemeine

Diether Dehm bezieht sich auf den Artikel von Elke Wittich, veröffentlicht am 26. Juni
2014 in der Jüdischen Allgemeinen.







Linke Standpunkte






Am 26.6. titelten Sie: "Mahnwachen ziehen Antisemiten an", setzten ein Foto von mir daneben und versuchten, darunter mein antifaschistisches Engagement zu relativieren im sattsam bekannten Spiegel-Stil: "von oben herab" und ex catedra.

Mainstreammedien, bei ihrer Klientel in einer Art Monopolstellung, wähnen sich zumeist auch in der Nähe bestehender Staatsmacht. Zu einheimischen Polizeieinsätzen heißt es dann: "Die Polizei musste Tränengas und Gummiknüppel einsetzen". Im Falle Russland oder Venezuela würde hingegen geschrieben: "die Polizei setzte ... ein".

Das Suggestivwort "musste" ist dabei keiner Aufklärung geschuldet, sondern der Herrschaftsandienung – einem Kriterium bei Einstellung von Journalisten.

Am Ende muss kein Vorwurf mehr belegt werden, nichts mehr logisch begründet, es wird auf die rudelhafte Redundanz der Jagdmeute gebaut und den durch sie beim Leser konditionierten Pawlowschen Reflex.

Ähnlich lief dort auch die Berichterstattung über die Massenmorde durch ukrainische Faschisten in Odessa, wo "Prorussinnen" (darunter Schwangere nach ihrer Vergewaltigung) mit Benzin übergossen und verbrannt wurden;


Weltnetz.tv - Plattform für linken und unabhängigen Videojournalismus. Zeichnung/Skizze: Eckart Kreitlow  Weltnetz.tv


(www.weltnetz.tv, das ich mit Konstantin Wecker, Albrecht Müller u. a. betreibe, Hinter den Schlagzeilen, Nachdenkseiten gehörten zu den wenigen Internetforen, die darüber "in echt" berichteten, während staatsnahe Zeitschriften von "tragischen Vorfällen" und Erstickungstoten schwadronierten.)

Und eben diese antirussische Mordspropaganda, bei der die CIA/BND-gestützte Pofitgier aufs ukrainische Schiefergas durchschimmert, war es, die die Montagsmahnwachen auf den Plan rief. Welche dann wieder die Kriegspropaganda störten.

Und von ihr niedergemacht und "Querfront" genannt wurden (eigentlich ein Fake-Wort, da fast jede Menschenansammlung zu Fußball-, Musik- oder Politikzwecken, statistisch gesehen, "Querfront" ist).

Dabei entstand eine Medien-"Querfront" aus FAZ, BILD, Spiegel-online, SZ, Zürcher Zeitung, konkret, jungleworld, Jüdische Allgemeine und taz.

Aber – im Unterschied zu den ersten NATO-Raketen auf Bagdad, für die diese "Querfront" schon mal geworben hatte – fügte sich diesmal sogar die Kaderorganisation Marx21 mit trotzkistischem Hintergrund ein, die zwar die Berliner Mahnwachen für "rechts", aber den naziverseuchten Maidan und die taliban-affine syrische Auslandsopposition bis heute für authentische Volkserhebungen verklärt.

Dieselben, die NATO-Bomben gegen Gaddafi gefordert hatten, weil der "sein Volk" zuvor bombardiert haben soll, befeuerten nun die ukrainische Nazi-Putsch-Regierung (deren Swoboda-Partei ihre Hochschule bis vor wenigen Tagen noch nach Joseph Goebbels benannt hatte), die angeblichen "Separatisten" in der Ost-Ukraine, also "ihr" Volk, doch bitteschön endlich zu bombardieren.

Aber auch das Schweigen des "Zentralrats der Juden" in Deutschland war dröhnend laut: zu den Nazis in der Ukraine und deren brutalen Übergriffen (auf Juden wie Rabbi Hillel Cohen, auf Holocaust-Gedenktage, Schändung und Zerstörung von Holocaust-Mahnmalen in Odessa, Kirovohrads, Oleksandriya, Donezk usw.).

Sogar die rechtsliberale DIE ZEIT rügte Graumanns "Zurückhaltung", geht es doch sonst gar nicht schnell genug mit dem "Antisemitismus"-Vorwurf, z. B. wenn Linke Netanyahus "Vergeltungs-Luftschläge" kritisieren. Oder eben bei den Mahnwachen.

Nur: Wo jeder und jedes gleich leicht "antisemitisch" wird, verharmlost das den eigentlichen Vorwurf. Und: Wo jeder gleich leicht zu "Hitler II" avanciert (z. B. bei BILD: Saddam, Gaddafi, Assad, Putin und andre "Staatsschurken"), wo jedes bisschen Homophobie oder Sexismus oder Chauvinismus oder Esoterik oder Verschwörungsplattitude mit Faschismus gleichgesetzt wird, ist letzterer allzu bald inflationiert, verniedlicht.

Der US-Autor Tom Wolfe ("Fegefeuer der Eitelkeiten") ruft seit Jahrzehnten jenen einstlinken Neo-Eliten höhnisch die Bigotterie einer "zur Norm erstarrten Rebellion ... aus Sex, Drugs and Political Correctness" hinterher.

Und weil die incorrect terms besonders im "bildungsfernen" Unten gedeihen, sprach Michael Chevalier in den Blättern von der "Unbarmherzigkeit der aufgeklärten Menschen", einst, als er die neuen Grünen & Reichen und deren Medienschickeria noch nicht kennen konnte.

Und so haben wir es jetzt also mit einem gleichsam plebejischen Protest zu tun, nicht nur gegen Kriegspropaganda selbst.

Es ist auch als praktische Kritik zu verstehen an einer Linken, die statt Bewegung gegen Krieg & TTIP lieber ihr "Stillgestanden!" in political-correctness-Appellen sucht, welche sich wohlfeil gegenseitig inflationierend überbieten.

Was Wunder, dass sich AfD-und andere rechte Demagogen daran erstmal versuchen? Zumal sich Linke nur snobistisch abwenden und andere selbsternannte Aufklärungsavantgardisten aus der Ferne darüber schreiben, sich über das "Nicht-Korrekte" erheben, anstatt hinzugehen und live darauf einzuwirken.

Und in diesem Geist zitieren Sie die Studie der TU. Und kommen zu der erstaunlichen Überschrift: "Mahnwachen ziehen Antisemiten an". Nur: Dann könnte am Ende nahezu jegliche Menschenansammlung unter freiem Himmel "Antisemiten" anziehen. Denn die von ihnen angeführte TU-Studie sieht bei den Berliner Mahnwachen nur einen Anteil von 1,4 % klaren Antisemiten. Was deutlich unter dem deutschen Durchschnitt liegt!

Und 95 % der befragten MahnwacherInnen sagen ein klares "Nein" auf die Frage, ob Juden einen besonderen Einfluss hätten. Solch entscheidende Details, nebst den Umfragetabellen, verschweigen Sie, aber extrahieren Worte aus dem Zusammenhang und manipulieren somit die Gesamtwertung der Berliner Montagsmahnwache.





www.ostsee-rundschau.de/Mahnwachen-fuer-den-Frieden.htm - Infos zu Mahnwachen für den Frieden auf Ostsee-Rundschau.de - NUOZ-Sonderseite







Nach dem "Auftrittsverbot für Elsässer" zitieren Sie die Halbwahrheit, die Erfurter Mahnwache habe den Trennungsstrich nach rechts nicht gezogen. Das stimmt soweit. Aber Ihr Hinweis, diese Entscheidung sei "mit Billigung von Lars Mährholz" (dem Berliner Koordinator, also dort, wo ich auftrat) getroffen worden, soll zwar die Berliner diskreditieren, wird von Ihnen aber ohne Beleg belassen – offensichtlich, weil es keinen gibt.

Und so schreiben Sie über meinen Auftritt bei den Montagsmahnwachen: "wie Dehms 'solidarische Auseinandersetzung mit den Montagsmahnwachen' ... aussieht, führte Dehm vor, als er bei der Berliner Kundgebung auftrat und Brechts 'Ballade von der Judenhure Marie Sanders' vortrug."

Kein Wort mehr. Soll sich doch jeder zusammenreimen, was "so eine Judenhure" (des vielleicht in Ihren Augen auch "strukturell antisemitischen" Kommunisten Bertolt Brecht) sein möge. Und unbedachtere Leser könnten sogar meinen, Jüdinnen würden da als Huren bezeichnet. Sie überlassen es dem nebulösen Antippen von LeserInnenphantasie.....

Aber auch Rezipienten, die von Brecht wissen, dass er die "Ballade von der Judenhure" gegen die Nürnberger Reichsrassengesetze 1935 geschrieben hatte, werden von Ihnen nicht mit Zusatzwissen bereichert.

Nämlich, dass ich auf der Montagsmahnwache zusätzlich Ausführungen gegen Antisemitismus und andere rassistische Sündenbockerei (besonders zu Krisenzeiten) gemacht und auch erwähnt hatte, dass die seit 1933 in vorauseilendem Gehorsam total "arisierte" Deutsche Bank (z. B. mit der Finanzierung von Auschwitz und Zyklon-B-Profiten) noch schlimmerer Verbrechen schuldig sei, als die FED oder Goldman-Sachs, deren Macht ich allerdings auch bekämpfe, ob da Juden Einfluss haben oder nicht.

(Sie hätten sich und sogar Ihren Lesern ein eigenes Bild erlauben können z. B. via link-Angabe zu meinem Auftritt am Pfingstmontag in Berlin, bzw. meiner Bundestagsrede vom 25. Juni zum Thema, bzw. aus der 33. Sitzung des Deutschen Bundestags vom 8. Mai 2014.)

Aber Ihre Weglassungen sind Ihr Metier: So schreiben Sie, "mit Diether Dehm und Andrej Hunko" plädierten ganze zwei Bundestagsabgeordnete gegen die Dämonisierung der Montagsmahnwachen. Da Ihnen beide "Plädoyers" vorlagen, mussten Sie aber doch wissen, dass es neben diesen beiden Unterzeichnern noch mehr MdBs (z. B. Wolfgang Gehrcke, Sabine Leidig, Heike Hänsel) waren.

Ebenso verschweigen Sie, dass die Friedens-Kooperative, Sitz Bonn (mit 60 Friedensorganisationen!) jüngst angeraten hat, die Kooperation mit den Montagsmahnwachen vor Ort selektiv zu suchen (was ich tat), und dass uns bedeutende Kulturschaffende darin ermutigt haben; zum Beispiel Konstantin Wecker: "Die Art und Weise, wie gegen antifaschistische Freunde von mir, wie Pedram, Prinz Chaos und Diether Dehm vom Leder gezogen wurde, war unterste Schublade menschlicher Ignoranz ..."

Der Berliner Mahn-Koordinator Lars Mährholz wurde bei Ihnen zum "Profi-Fallschirmspringer" (mit welchem Aussagewert?).

Und zu mir schreiben Sie: "Dehm, ein früherer Schlagersänger", was ich nie war. ("Schlager", wie "1000 mal berührt", "Faust auf Faust", "Was wollen wir trinken sieben Tage lang" u. a. habe ich für andere Sänger geschrieben.)

Hätten Sie nicht wenigstens aus meiner Biographie abschreiben können, dass ich seit meinem 15. Lebensjahr in der "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes" aktiv bin, "Rock gegen Rechts" 1979 und das Frankfurter "Römerberg-Bündnis" gegen Nazis mitgegründet habe (unter anderem mit Jutta Ditfurth)?

Nehmen wir so zum Beispiel den Vorwurf im taz-Titel vom 23.6. "Montags-Mahnwachen – offen für Esoterik". Das ist so realistisch wie tautologisch. In jedem Großraumbüro oder bei jeder Geburtstagsfeier ist sicherlich irgendeine KnallköpfIn zu finden, die den Glauben kundtut, Sternbilder bestimmten ihr Tagesgeschehen oder gar ihre Zukunft. Und so sind halt auch Friedenskundgebungen "offen für Esoterik".

Ähnlicher Pleonasmus findet sich im Vorwurf des Freitag vom 17.6., auf den Mahnwachen gebe es „verkürzte Systemkritik“. Ja, was denn?

Wenn das, was der Freitag, Sie oder ich für "verkürzte Kritik" halten, zum Kriterium würde, bei Montagsdemos oder sonstwo nicht mehr auftreten zu dürfen, dann dürfte wohl kein Journalist bei seiner Redaktionskonferenz mehr sprechen und ich bei keinem Parteitag. Weil: verkürzte Kritik everywhere!

Oder nehmen wir Ihren Vorwurf, bei den Mahnwachen gebe es auch "Verschwörungstheoretiker". Ich, zum Beispiel, vertrete die Theorie, die Verschwörungsvereinigung namens "Harzburger Front" (die aus profaschistischen Rüstungskapitalisten u. a. bestand) hätte ihren berüchtigten Brief an Hindenburg, Hitler jetzt sofort zum Reichskanzler zu ernennen, ausgerechnet dann abgeschickt, als die Nazis bei den Novemberwahlen 1932 1,2 Millionen Stimmen – größtenteils nach links – verloren hatten. Also bin ich natürlich Verschwörungstheoretiker, weil ich für diese Verschwörung eine Theorie habe.

Und nun betrete ich noch vermintes Gebiet, aber schließlich rät Uri Avneri dazu, Juden so scharf wie Nicht-Juden zu kritisieren. Bei den Mahnwachen, behaupten Sie, würden doch tatsächlich Leute sagen, Zionisten/Juden hätten Einfluss auf Kapital und Politik. (Das entsprechende Umfrageergebnis der TU-Studie heben Sie ja geradezu triumphierend nach oben!) Ich habe bei der Montagsdemo scharf dagegen gesprochen.

Aber manche glauben offenbar, dies einzig mit der Behauptung kontern zu können, unter Zionisten habe "niemand die Absicht, einen Einfluss aufzubauen". Und das mit der Drohgebärde bewehrt, solcherlei Zionismusattribute würden automatisch zu Antisemitismus – und dagegen brauche, weil tabuisiert, gar nicht mehr argumentiert zu werden.

Diese Machtattitude meidet das, was kritisches Denken genannt wird. Und, je brachialer die Tabuzone "Zionistenkritik" auch noch vermint wird, desto mehr bestätigt dies jenes Vorurteil – unfreiwillig zwar, aber darum effizient – das es aus der Welt zu schaffen sucht. (Die SED-Führung verwies bei Sowjetkritik oft nur auf die durch Hitler ermordeten 27 Millionen Sowjetmenschen. Auch dies Ritual war nicht überall und ewig erfolgreich.)

Der Umgang Ihres Artikels mit der Untersuchung der TU über die Teilnehmer der Montags-Mahnwachen ist liederlich. So verschweigen Sie, dass dort 42 % die Linke, ein knappes Drittel gar nicht und ein weiteres Drittel Piraten, Grüne und AfD wählen – also fast 100 % Parteien, die im Radius des Grundgesetzes agieren mit unterdurchschnittlicher Anfälligkeit für rechte Deutungsmuster und Rassismus. (Genau das zeigte mir auch der besondere Beifall vor Ort bei den antifaschistischen Liedern.)

Über den Tatbestand so geringer rechter Einflussschneisen bei der Berliner Friedensdemo hudelt auch Frau Ditfurth, die Sie so ins Herz schließen, hinweg, indem sie auch die Friedensdemo 1981 mit Rassismus-light-Vorwürfen überzieht: Ditfurth beschimpft nämlich jetzt sogar die Friedensbewegung der Achtziger als "deutschnational", mit der Begründung der Parole "Keine Atomraketen auf DEUTSCHEM Boden!" (Wohlbemerkt: Hier hatte eine bundesdeutsche Regierung einer US-Regierung diese Stationierung hierzulande erlaubt.).

Es könnte doch sein, dass latente und für Antisemitismus anfällige Deutungsmuster in den europäischen Bevölkerungen viel verbreiteter sind, als bei den Teilnehmern der Montagswachen. Und selbst, wenn der eine oder andere Wirrkopf mehr bei der Berliner Mahnwache gewesen sein sollte, als statistisch in der TU-Studie verzeichnet, wäre das dann nicht der eine oder andere Grund mehr, dort hinzugehen?

Und für das zu werben, was man selbst für Entwirrung hält: betreffend Antisemitismus und die Shoa? Sowie betreffend Antikommunismus und die 27 Millionen bis 1945 ermordeten Sowjetmenschen? Ich zum Beispiel bin für ein NPD-Verbot, würde aber ebenso energisch gegen ein Verbot der AfD eintreten.

Und deswegen werde ich prinzipiell nur dort fernbleiben, wo Nazis die Fäden ziehen. Aber ich werde auch künftig dort am Streit der Argumente teilnehmen, wo er mit dem Grundgesetz korrespondiert. Selbst wenn im Publikum der eine oder andre Sexist oder Verschwörungstheoretiker o. ä. ist.

Vieles von der "assoziativen Shitstorm-Methode" ("der kennt jemand, der jemand kennt und der ist ein übler sexistischer Esoteriker und da darf man sich darum nicht blicken lassen") soll jede Form antiimperialistischer Bewegung einschüchtern. "Stillgestanden – nicht bewegen!" Und – dazu passend – die Versuche, sämtliche Informationen gegen die Faschisten in der ukrainischen Regierung als prorussisch-nationalistisch zu diskreditieren, sollen den kleinen antiimperialistischen Aufklärungsradius ganz auf Null stellen!

Ich habe bei der Montagsmahnwache am Brandenburger Tor einen einzigen Nazi erlebt. Der rannte nach meinen Liedern wütend auf mich los, bezichtigte die Veranstalter und mich der "Judenpropaganda", wurde von einem anderen Veranstalter mit "Hau ab und bleib weg" verabschiedet, mailte mir am Tag drauf einen von 17 Drohbriefen von Rechten, die mich auf youtube gesehen hatten, worauf ich Strafanzeige gegen ihn stellte. Kein ganz schlechter Erfolg von Aufklärung!

Wäre ihr Beitrag journalistisch seriöser und nicht derart propagandistisch gewesen, ich ersparte Ihnen abschließenden Rat: Man trennt nicht dadurch Spreu vom Weizen, dass man beides auf einen Müllhaufen kippt.








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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Brecht und noch ein wenig mehr....
Datum: Tue, 24 Jun 2014 12:55:15 +0200
Von: "DIE LINKE Stralsund" dielinkehst@web.de
An: eckartkreitlow@t-online.de


Lieber Eckart,

wie versprochen, unsere Pressemitteilung, die Du gern einstellen kannst,

mit herzlichen Grüßen

Marianne





Liebe Sevim,

natürlich war die Diskussion im Deutschen Bundestag und damit Dein Debattenbeitrag

in unserer Wahlauswertung am vergangenen Freitag ein wichtiges Thema.

Du findest unsere Stellungnahme anbei und auf unserer Internetseite.

Falls Du ein Foto hast, das wir veröffentlichen dürfen, schick es uns, damit die

Leser/innen nicht nur Deine zutreffenden Worte, sondern auch die dazugehörende

kluge Person verinnerlichen können.


In herzlicher Verbundenheit

DIE LINKE
Kreisverband Stralsund


Dr. Marianne Linke (Vors.), Sonja Rothmüller und Marcus Dreßler
(Stellv. Vorsitzende), Bernd Buxbaum, Klaus Kickert, Anja Röhl

Heinrich-Heine-Ring 123
18435 Stralsund
Telefon: (0 38 31) 30 67 40
Fax: (0 38 31) 30 67 40

www.die-linke-stralsund.de






Linke Standpunkte






PRESSEMITTEILUNG

Zu den jüngsten Debatten im Deutschen Bundestag über die Vorgänge in
den östlichen Nachbarländern erklärt der Kreisvorstand der Partei DIE LINKE
Stralsund nach einer Beratung im Parteiaktiv:

Liebe Sevim, DANKE!

Für die Mitglieder des Kreisverbandes Stralsund ist es unvorstellbar, dass die
Nachrichten aus dem Bundestag und der Führungsebene der Partei der
Wahrheit entsprechen sollen.

Wir Mitglieder stehen fassungslos daneben und glaubten, die Grenze der
Peinlichkeit sei längst überschritten, größere Anbiederungen könnten nach
2002 bzw. 2011 nicht kommen.

2002 - die Entschuldigung des Fraktionsvorsitzenden der PDS-Bundestagsfraktion
R Claus beim US-Präsidenten Bush, 2013 die Entschuldigung der
Vorsitzenden der Partei für ein Schreiben an eine der großen Persönlichleiten
des 20. Jahrhunderts - Fidelo Castro.

Che Guevara, Fidel Castro, Ho Chi Minh - waren für viele Generationen junger
und älterer Menschen Hoffnungsträger, Helden des Freiheitskampfes, wurden
verehrt und in einem Atemzug voller Bewunderung genannt.

Und jetzt BRECHT. Brecht, der gern alle Facetten des bürgerlichen Lebens
genoß und dennoch - wie kaum ein anderer - die Verbrechen und die Heucheleien
des Imperialismus erkannt, treffend analysiert und überzeugend, ja
geradezu bewegend in seinen Werken künstlerisch umgesetzt hat.

Wir danken Dir für Deine kluge und parteiliche Unerschrockenheit, die Dinge
bei ihrem Namen zu nennen und sich die brutale Wirklichkeit nicht aus blinder
Angepasstheit schön zu reden.

In herzlicher Solidarität
Deine Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes Stralsund








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-----Original-Nachricht-----
Betreff: WG: Die Führung der Volksrepublik Donezk bittet Wladimir Putin
Datum: Tue, 24 Jun 2014 11:57:18 +0200
Von: "Carsten Hanke" hanke.lambrechtshagen@web.de
An: eckartkreitlow@t-online.de


Das sollte jeder wissen!!!!

Mit solidarischen Grüßen!


Carsten Hanke
Lindenanger 19
18069 Lambrechtshagen
Mail: hanke.lambrechtshagen@web.de
Tel. 0381/8651480
Mobil:015201584210
Homepage: www.hanke-mv.de





Die Führung der Volksrepublik Donezk bittet Wladimir Putin

RUSSISCHE FRIEDENSTRUPPEN BITTE NACH DONEZK!

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel


Donezk, 21. Juni 2014, Novorussia. - Heute appellierten drei Führungspersönlichkeiten der Volksrepublik Donezk (DVR), der Vorsitzende des Präsidiums des Obersten Rates der DVR Dennis Puschilin, die Außenministerin der DVR Katarina Gubarew und der Präsident von Neu-Russland Pawel Gubarew, an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin und das russische Volk in der Russischen Föderation.

Pawel Gubarews Appell an Präsident Wladimir Putin

"Brüder und Schwestern! Landsleute! In meinem eigenen Namen und im Namen der Menschen in Neu-Russland appelliere ich an die Führung der Russischen Föderation und persönlich an Wladimir Wladimirowitsch Putin.

Wladimir Wladimirowitsch! Während der langen Tage und schlaflosen Nächte zerstört die ukrainische Armee systematisch und zielgerichtet die Lebensgrundlage der Zivilbevölkerung im Donbass.

Getötete Frauen, Kinder und ältere Menschen bestimmen das Bild vielerorts.

Zerstörte Häuser und eine zerstörte zivile Infrastruktur sowie zerstörte Lebensgrundlagen herrschen vielerorts.

Sie bringen das Gesicht dieses Völkermords zum Ausdruck - die Vernichtung der Menschen auf der Grundlage ihrer ethnischen Zugehörigkeit.

Die Vernichtung des russischen Volkes erfolgt, weil die Menschen Russen sein wollen.

Weil sie Russen sind und bereit sind, dafür zu kämpfen, denn sie wollen nun mal Russen sein.

Wir begannen unseren Kampf mit friedlichen Bürgerprotesten: Mit Kundgebungen und mit Märschen. Wir wollten nach Kiew, damit die Junta unsere Forderungen hört und darauf antwortet.

Wir wollten einen ruhigen zivilisierten Dialog, so dass wir einen Kompromiss finden und das Blutvergiessen vermeiden.

Stattdessen begannen die Bandera-Behörden mit einer Hetzjagd auf alle unsere öffentlichen Führungspersonen und Aktivisten: Verhaftungen, Verhöre und Schikanen.

Aber unsere Leute haben keine Angst vor diesem Druck und fuhren fort, für ihre Rechte zu kämpfen.

Aus der Ukraine, wo die Bandera-Machtorgane versuchen, den Faschismus in Europa wieder zu beleben, drücken in einer Volksabstimmung wir zivilisierten Menschen durch demokratische Verfahren unsere einhellige Meinung auf Trennung von der Ukraine aus.

All dies erlebte bereits seine Höhepunkte. Daraufhin versprachen uns die ukrainischen Nazis, dass sie uns vom Angesicht der Erde tilgen werden.

Und jetzt bombardieren uns ihre Flugzeuge und ihre Artillerie, ihre Mörser und ihr Granatensystem "Hagel". Dies zerstört ganze Städte und Dörfer. Es zerstört die ganze Nation ...

Daher bitten mich unter Tränen Hunderttausende von Menschen durch die sozialen Netzwerke und die persönliche Kommunikation, im Namen der Menschen an den Präsidenten der Russischen Föderation zu appellieren, ein russisches Friedenskontingent zu entsenden und die Entwaffnung der ukrainischen Armee herbeizuführen, was die Vernichtung der Zivilbevölkerung endlich beenden würde.

Wladimir Wladimirowitsch! Ich, Pawel Gubarew, im Namen der Bewohner der Region Donbass und all ihrer Menschen, im eigenen Namen und im Namen von Neu-Russland bitte Sie, die Menschen vor der Vernichtung zu retten.

Ich bitte Sie, politischen Willen und Entschlossenheit zu zeigen und um Ihre Befehle an die Streitkräfte Russlands, die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Landsleute im Ausland zu ergreifen.

Wir verstehen die Auswirkungen dieser Entscheidung und das Heulen der westlichen Medien und Politiker, all ihre schmutzigen Anweisungen, wie sie Sie persönlich und Russland kritisieren.

Aber wir haben nichts weiter als die Hoffnung auf Erlösung, die wir in Ihnen und in der Macht Russlands sehen.


Retten Sie die Menschen vor der Zerstörung des Donbass!

Retten Sie Ihre Landsleute!

Heute geht es hier um das Schicksal der russischen Welt.

Heute entscheidet sich das Schicksal unserer gemeinsamen Heimat - Russland."





Dennis Puschilins Appell an Präsident Wladimir Putin

"Im Namen des Obersten Rates der Volksrepublik Donezk schreibe ich Ihnen unsere Bitte, russische Friedenstruppen in das Hoheitsgebiet der Volksrepublik von Donezk zu entsenden.

Die Situation ist, dass angesichts eines forcierten und systematischen Völkermordes an der lokalen Zivilbevölkerung wir alle mit dem Tod bedroht sind - auch die älteren Menschen und die Kinder, die Frauen und all die Zivilpersonen, die Milizen und die Freiwilligen, die Journalisten und die Ärzte.

Die eingedrungenen illegalen bewaffneten Gruppen sind laut Kiew keine regulären militärischen Einheiten der Streitkräfte der Ukraine, die gezielt und bewusst zerstören, denen die Zivilbevölkerung der Volksrepublik Donezk schutzlos ausgesetzt wird, wie gut für Kiew.

Sie haben keine Gnade bei den Kindern, bei den Krankenhäusern und den Ärzten, oder bei den Schulen oder den alten Veteranen, die sie mit geradezu extremer Grausamkeit töten.

Die Volksmilizen der Volksrepublik Donezk sind nicht mehr in der Lage, ausreichend Widerstand gegen den Aggressor zu bieten. Wir kämpfen gegen die reguläre Armee.

Wladimir Wladimirowitsch! Bei der Volksabstimmung stimmten die Menschen in der Volksrepublik Donezk mit überwältigender Mehrheit für die Unabhängigkeit.

In einer solchen Nazi-Ukraine, wo gestern noch friedfertige Menschen in einem Land zusammen lebten, werden wir nicht mehr leben.

Besser wir alle sterben - wie es seit kurzem geschieht. Wenn Russland uns jetzt nicht hilft, wird dies ziemlich bald passieren.

Sie sagten deutlich allen Russen und all denen, die auf Sie hören, in der russischen Sprache an die Zivilisation der russischen Welt:

Die Menschen vom Donbass - von der Volksrepublik Donezk und der Volksrepublik Lugansk, und das gesamte Neu-Russland sind ein integraler Bestandteil der russischen Welt.

Wir sehen unsere Zukunft nur mit Russland. Aber um alle notwendigen politischen Verfahren zu machen, wie es in der Krim passiert, haben wir weder die Zeit noch die Energie noch die Fähigkeit.

Wir werden getötet, gefoltert, vergewaltigt, dem Erdboden gleichgemacht, wie es die Putschisten ja dem ganzen Süd-Osten der Völkergemeinschaft der Ukraine versprochen haben, wo wir gemäss ukrainischen Nazis "Bürger zweiter Klasse" geworden sind.

Erst das Eintreffen der russischen Friedenstruppen kann uns eine Chance auf Leben und Freiheit geben, für die Zukunft.

Kiew für die Zukunft, das werden wir energisch ablehnen.

Keine Waffenruhe, nicht mal eine Spur davon liegt in der Erklärung von Poroschenko.

Nach seinen Worten sollen uns die Strafkommandos mit Verstärkungen töten.

Diese Strafaktionen werden nicht kontrolliert, sie werden nur von einem Gedanken getrieben - zu töten, töten, töten.

Keine Einigung soll erreicht werden, keine humanitäre Korridore sollen geschaffen werden.

Dafür gibt es ein Wort: "Völkermord".

Ich bin amtierender Ratsvorsitzender und schreibe Ihnen, dem Präsident der Russischen Föderation und dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Russischen Föderation, damit Sie das Gebiet der Volksrepublik Donezk zur Rettung aller Menschen aus unserem bevorstehenden Tod mit den russischen Friedenstruppen sichern."


Die Ministerin für Auswärtige Angelegenheiten der Volksrepublik Donezk, Ekaterina Gubarew, appelliert an den russischen Präsidenten Wladimir Putin


"In der Volksrepublik von Donezk gibt es derzeit eine humanitäre Katastrophe von monströsen Ausmaßen.

Busse mit Flüchtlingen mit dem Ziel Russland werden von den Einheiten der Nationalgarde und den Verbänden des "rechten Sektors", die weder Frauen noch Kinder noch die älteren Menschen verschonen, bombardiert.

Unter gezieltem Feuer und Mörsergranaten werden riesige bewohnte Gebiete voller Menschen verwüstet.

Sie haben keine Zufluchtsorte, wohin sie laufen könnten: Im Westen der Ukraine steckt man sie in Konzentrationslager, wo sie mit Erniedrigung, Folter, als Menschen von "minderwertiger Rasse" ("Moskauer", "Neger") gequält werden;

im Osten kommen sie nicht durch bis nach Russland, weil die Strafeinsätze der Regierungstruppen und die Grenzkontrolle nicht ermöglichen, einen humanitären Korridor zu schaffen.

In den umliegenden Städten und Dörfern setzen Epidemie ein, denn in der Stadt ist die Trinkwasserversorgung völlig zerstört.

Brigaden versuchen, sie wieder herzustellen, werden aber dabei rücksichtslos von den Truppen der Nationalgarde erschossen.

Der Zugang nach Slawjansk ist für die Ärzte und die Vertreter der humanitären Organisationen geschlossen worden von den Strafkommandos der Regierungstruppen.

Die Zahlen an Toten und Schwerverletzten unter den zivilen Opfern gehen in die Tausende.

Die Volksmilizen können die ständigen Angriffe der regulären Armee nicht mehr abwehren, die schwer bewaffneten Strafkommandos zerstören unsere Menschen mit Präzisionswaffen.



Wladimir Wladimirowitsch, retten Sie, um Gottes willen, unser Volk!
Laut Zeugenaussagen der Bürger passiert dasselbe in der Volksrepublik Lugansk.




Retten Sie die Bewohner der Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit einer humanitären Aktion und dem Einsatz von Friedenstruppen Russlands und der Eurasischen Union.



Wir glauben, dass sowohl Kiew als auch die westlichen Führer die Tatsache ignorieren, dass es die Nazis sind, die vor den Augen der Welt eine friedliche, slawische, russische und ukrainische Bevölkerung liquidieren.



Wir glauben nur an Russland, nur an Sie persönlich, sehr geehrter Wladimir Wladimirowitsch!

Ich bin eine Mutter von drei Kindern und auf wundersame Weise vor dem Tod in den Händen der Henker davongekommen.

Ich wurde für mein Engagement, für die Ideale der Freiheit und der Unabhängigkeit und alle Neu-Russland-Anhänger im Donbass gejagt.

Heute habe ich im Namen meines ganzen Volkes vom Donbass Ihnen diese Bitte um Hilfe zu schreiben.

Dies sind hier die letzten Zeilen der Geschichtsschreibung von uns.

Einige Zeilen mehr an Sie und man wird uns vernichtet haben, so drängt die Zeit.

Helfen Sie uns. Wir selbst können das ohne die russischen Friedenstruppen nicht mehr bewältigen."



Der Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk, Alexander Borodaj, appelliert an Russland für militärische Hilfe


"Als Ergebnis der Strafeinsätze der Kiewer Behörden in der Donbass-Region braut sich die humanitäre Katastrophe zusammen", sagte auf einer Pressekonferenz im Regierungshaus in Donezk der Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk, Alexander Borodaj.

"Ich will die internationale Gemeinschaft als Ganzes ansprechen - sagte Borodaj - für alle Menschen guten Willens, mit einer Warnung: eine immense humanitäre Katastrophe droht.

Im Bereich Slawjansk pumpt die Station "Donbass-Wasser" die Wasserversorgung in den Hauptkanal, der die Städte und Dörfer der Volksrepublik Donezk beliefert.

Diese Pumpstation ist kaputt. Jetzt sind wir auf Regenwetter angewiesen, und der Kanal wird mit Regenwasser gefüllt.

Bleibt der Regen aus, dann gibt es ganz rasch keine Wasserversorgung mehr für die Städte der Volksrepublik Donezk.

In Wolnowka usw. kann die Wasserversorgung in jedem Moment zusammenbrechen.

In der Stadt Donezk sieht es etwas besser aus, behalten wir noch genug Wasser für 7-10 Tage.

Können Sie sich die Stadt ohne die Millionen Wasser- und Sanitärstellen vorstellen?

Ich sagte nichts über die Industrie des Donbass, die auch Wasser benötigt.

Es gibt viele Unternehmen mit kontinuierlichen Arbeitsabläufen, denen das Aus droht.

Jetzt wende ich mich an Russland: Ist Russland bereit, eine halbe, zwei, drei Millionen Flüchtlinge aufzunehmen?

Weil die Menschen vertrieben werden.

Es scheint mir, dass diese Geschichte schon lange von den Behörden in Kiew provoziert wird.

Sie wollen aufräumen, die Bevölkerung des Donbass ethnisch vertreiben, das ist sicherlich eine 'wunderbare' Art und Weise derzeit."

Quelle: http://novorossia.su/




"Hände weg von Russland!
Hands away of Russia!
© Kommunistische Plattform »Friedrich Engels«"















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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Diether Dehm - Zum Beschluss des Berliner Landesvorstandes
Datum: Thu, 12 Jun 2014 09:11:18 +0200
Von: bpetersdorf@freenet.de bpetersdorf@freenet.de
An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de





http://www.diether-dehm.de/index.php/positionen/899-zum-beschluss-des-berliner-landesvorstandes



12. JUNI 2014
Zum Beschluss des Berliner Landesvorstandes

Auf die ahistorische Worthülse "Querfront", die ja nur die Grenze zum wirklichen Faschismus via Allerwelts-Willkür verwischt und auf Lederers neuerlichen Verharmlosungsanlauf des echten Rassismus mit seiner Wortneuschöpfung "Querfrontmilieu"*(siehe Fußnote), gehe ich demnächst ausführlicher ein.






Linke Standpunkte






Zunächst nur soviel: DER Parteivorstand muss noch geboren sein (und dann auch gegen Krieg und Finanzkapital kulturell wirkungsvoller, als der jetzige), der mich als Sänger stillstellen bzw. mir die Orte der Kunstausübung verbieten könnte.

Immerhin muss ich ja auch nach meinem Ableben noch für Liederzeilen einstehn, wenn schon nichts und sich niemand mehr an Partei- und Kunst-Still-Stellungsbefehle eines Lederer erinnert.

Die vielen hundert Resonanzen aus VVN, Partei und Kunst auf den Auftritt haben mich sehr ermutigt. Sollte die Parteiführung also noch einen verbotsähnlichen Beschluss fassen, werde ich auf jeden Fall erneut bei der Mahnwache auftreten.


(Fußnote)* fast jedes Konzert, jede Zeitungsleserschaft, jede Wählerschaft (auch die linke), ja, fast jedes Menschenhirn ist - je nach Dosis - ein "Querfrontmilieu". Ich trete jedenfalls generell nur bei Faschisten niemals auf - ansonsten billige ich mir in künstlerischer Freiheit und offenem Meinungsstreit durchaus Überzeugungskraft zu.






www.ostsee-rundschau.de/Mahnwachen-fuer-den-Frieden.htm - Infos zu Mahnwachen für den Frieden auf Ostsee-Rundschau.de - NUOZ-Sonderseite








von Konstantin Wecker erreichten mich folgende Zeilen:

Lieber Diether,

was ist daran falsch, antifaschistische Lieder zu singen? Oder wollen die Antifaschisten nichts mehr bewirken, sondern nur noch unter sich eine Art Eliteclub darstellen? Antifaschismus heisst: auch diejenigen überzeugen zu wollen, die vielleicht noch gefährdet sind, vom braunen Milieu vereinnahmt zu werden. Als Künstler muss man selbst entscheiden, was politisch falsch oder richtig ist. Das darf einem kein Parteivorstand abnehmen oder gar vorschreiben.

Konstantin Wecker













Klaus Lederer - 10. Juni - Der Landesvorstand der Partei DIE LINKE in Berlin hält den Auftritt des Bundestagsabgeordneten Diether Dehm auf der gestrigen "Montagsdemonstration" des Querfrontmilieus für politisch falsch. Wir nehmen die Ignoranz eines insoweit völlig klaren Parteivorstandsbeschlusses zur Kenntnis und bedauern sie. Die in der heutigen Sitzung anwesenden Mitglieder des Parteivorstandes werden gebeten, unser absolutes Unverständnis für dieses Handeln im Parteivorstand zur Sprache zu bringen.











Klaus Lederer: Heftiger Denkzettel für Berliner Linken-Chef











EUROPA - Friedensforum


   

   Aufruf gegen Kriegspropaganda und Kriegsvorbereitung




      31.05.14: Demo "Ukraine: Stoppt Eskalation und drohenden Krieg!" - ein Album auf Flickr




      Brecht das Schweigen: Ein Weltkrieg droht!





   


   Friedenskundgebung am 31.05.2014 mit Wolfgang Gehrcke, MdB, in Kassel

   

   Wenn erst die Gewerkschaftshäuser brennen...!

   

   Brandanschlag in Odessa

   

   Bomben auf Lugansk
   










DIE LINKE im Bundestag: Entschließungsantrag Ukraine






Bertolt Brecht (1932): BALLADE VON DER BILLIGUNG DER WELT






Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






Kurzintervention zur Ukraine der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen, DIE LINKE,
in der Plenardebatte des Deutschen Bundestages am 4.Juni 2014 - YouTube


Erklärung von Sevim Dagdelen, DIE LINKE, MdB, zur gemeinsamen Erklärung des
Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi und der Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger



Linksjugend ['solid] NRW: Solidaritätserklärung mit der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen





-----Original-Nachricht-----
Betreff: FW: Fw:: Solidarität mit Sevim! Brief des Bundessprecherrates der KPF an Sevim
Datum: Sat, 07 Jun 2014 22:36:20 +0200
Von: bpetersdorf@freenet.de bpetersdorf@freenet.de
An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de + Weitere





Solidarität mit Sevim! Brief des Bundessprecherrates der KPF an Sevim.






Linke Standpunkte






-----weitergeleitete Nachricht-----
Betreff: Fw:: [Kpf-informationen] Danke für die mutige Intervention
Datum: Sat, 07 Jun 2014 09:43:39 +0200
Von: kpf@die-linke.de
An: "Sevim Dagdelen"




Danke für die mutige Intervention!


Offener Brief
an die Abgeordnete der Linksfraktion des Deutschen Bundestages, Sevim Dagdelen



Liebe Sevim,

der Bundessprecherrat der Kommunistischen Plattform bedankt sich bei Dir für Deine mutige Intervention, die sich gegen bewusste Verharmlosungen des Rechten Sektors in der Ukraine durch Abgeordnete des Deutschen Bundestages richtete.

Es ist schon erstaunlich, dass sich Leute die Jacke anziehen, die Du mit dem Brecht-Zitat aus dem »Leben des Galilei« hingehängt hast: »Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!«.

Wir danken Dir mit Bertolt Brecht. Aus seiner »Ballade von der Billigung der Welt« aus dem Jahr 1932 nachfolgend drei Strophen:


7

Die Volksvertreter, die den hungrigen Wählern

Versichern, dass es durch sie besser wird,

Ich nenn sie gute Redner, sag: Sie haben

Gelogen nicht, sie haben sich geirrt.


16

Der Dichter gibt uns seinen Zauberberg zu lesen.

Was er (für Geld) da spricht, ist gut gesprochen!

Was er (umsonst) verschweigt: Die Wahrheit wär‘s gewesen

Ich sag: Der Mann ist blind und nicht bestochen.


28

Ich sah die Mörder und ich sah die Opfer.

Und nur des Muts und nicht des Mitleids bar

Sah ich die Mörder ihre Opfer wählen

Und schrie: Ich billige das, ganz und gar!


Mit herzlichen, solidarischen Grüßen,


Bundessprecherrat der KPF


--


Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE
Karl-Liebknecht-Haus, 10178 Berlin, Germany
kpf@die-linke.de
http://www.die-linke.de/kpf/









EUROPA - Friedensforum



Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"








-----Original-Nachricht-----
Betreff: Dr. Diether Dehm aufi der Montagsdemonstration in Berlin !
Datum: Sat, 07 Jun 2014 17:00:45 +0200
Von: bpetersdorf@freenet.de bpetersdorf@freenet.de
An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de





Liebe Genossen,

die Kuh ist endlich vom Eis !

Mit Dr. Diether Dehm spricht erstmals auch ein Abgeordneter des Bundestages unserer Linksfraktion auf einer Montagsdemonstration !

Bin mal gespannt, ob unsere Parteiführung auch IHN als "rechtspopulistisch" und "esoterisch" verteufeln will.


Viele Grüße

Benjamin





http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/06/07/bundestagsabgeordneter-spricht-bei-montagsdemo-ubermorgen/


Erster Bundestagsabgeordneter spricht bei Montagsdemo: übermorgen
Ein mutiger Schritt von Diether Dehm!


Dehm zählt zu den wenigen aufrechten Genossen, die immer und überall gegen den Krieg waren. (Foto: Mit Klaus Lage und Oskar Lafontaine, ca. 1988) Der erste Bundestagsabgeordnete spricht auf der Montagsdemo: Am kommenden Montag (09.06.2014) in Berlin tritt Diether Dehm von den LINKEN auf. Dehm zählt zu den wenigen aufrechten Genossen, die immer und überall gegen den Krieg waren. (Foto: Mit Klaus Lage und Oskar Lafontaine, ca. 1988)

Außerdem vertritt er eine offensive Anti-EU- und Anti-NATO-Position.

Im Unterschied zu manch anderen Linken, die seit kurzem die Montagsdemo für sich entdeckt haben, ist der Frankfurter Bonvivant ein expliziter Linkspopulist und überhaupt kein Anhänger der political correctness.

Köstlich, was er seinen eigenen Genossen, die vor Antisemitismus, Homophobie und anderen – von den Kritikern selbst erfundenen! – Gefahren bei den Friedensmahnwachen warnen, vor kurzem mit auf den Weg gegeben hat:

(Zitat Dehm) Es ist doch zu offensichtlich, was einige Medien mit ihrer Dämonisierung von Demonstranten wollen: nämlich überhaupt keine Bewegung.

Denn da könnte ja jemand sein, der das Körperteil einer Frau lobend hervorhebt, also ein Sexist (neuerdings gibt es dies ja auch häufiger umgekehrt von Frauenseite, aber da gelten ja noch mildernde Umstände).

Und da könnte jemand sein, der das Bombardieren einer Palästinenserhütte durch israelische Kampfhubschrauber kritisiert, also ein Antisemit.

Da könnte jemand sein, der nicht jede Erscheinung des Christopher-Street-Days für schön befindet, also ein Homophober.

Da könnte jemand ein Zigeunerschnitzel bestellen, also ein Ziganophober.

Und da hat jemand nicht den aktuellen Begriff für Behinderte, Afroamerikanerinnen drauf….

Und das alles kann plötzlich – und zwar ziemlich willkürlich – in die Gewichtigkeit eines professionellen Auschwitzleugners hochgeschrieben werden.






Linke Standpunkte






Ich versuche beim Ausgrenzen wählerischer zu sein.

Ich stigmatisiere Faschisten und entsprechend verurteilte Täter. Ausschließlich.

Und nothing more. Ansonsten versuche ich zu überzeugen.

Denn es hat rechte Demokraten und undemokratische Linke gegeben.

Schade zwar, aber wenn wir 1981 alles ausgegrenzt hätten, was meiner Reinlichkeit, Ästhetik und Intellektualität nicht entsprach, wäre die Friedensbewegung 1981 gegen die Pershings bei unter 30 geblieben und nie auf 300 000 angewachsen.

Aber Kleinhalten oder sowas könnte auch das Ziel der taz, des Spiegel usw. sein.

Besonders wenn die taz aus der Erklärung von Wolfgang Gehrcke und mir mit drohenden Untertönen zitiert, wir hätten sogar “den amerikanischen Imperialismus, deutsche Wirtschaftseliten und die EU” angegriffen (und dabei verschweigt, dass wir im Unterschied zu manchen Tendenzen der Montagsdemos gegen JEDEN Rassismus und Antiamerikanismus aufzuklären empfohlen hatten)

(Zitat Dehm Ende – Hier seine komplette Erklärung)

Im September 2012 erschien ein Interview mit Dehm in COMPACT. Hier kann man Auszüge lesen.

Jedenfalls: Herzlich willkommen bei den Montagsdemos, lieber Diether! Vorwärts immer, rückwärts nimmer!











Das Referendum auf der Krim







Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen



Forum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow
Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, auf dem Forum im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart KreitlowForum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow





Beim Referendum auf der Krim keine Provokationen oder Behinderungen!

Sogar von den Krimtataren nahmen etwa 40 Prozent am Referendum teil!



Ribnitz-Damgarten / Klockenhagen. Am 22.Mai 2014 fand im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kultur- und Sozialpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" statt, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen waren.

Genosse Torsten Koplin weilte zusammen mit dem weiteren Kollegen aus der Fraktion DIE LINKE des Schweriner Landtages Dr. Hikmat Al-Sabty sowie mit Piotr Luczak und Monika Merk vom Europäischen Zentrum für Geopolitische Analyse e. V. auf Einladung der Krimregierung als Wahlbeobachter auf der Krim.

Bei dem Referendum am 16.März 2014, an dem weltweit insgesamt 135 Wahlbeobachter bzw. Wahlbeobachterinnen aus zwanzig Ländern teilgenommen haben sollen, stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.

Wie Torsten Koplin informierte, wurde die Wahlvorbereitung kontrolliert, die technischen Abläufe der Wahl beobachtet, die äußere Einflussnahme registriert und so weiter. So wurde den Wahlbeobachtern zum Beispiel berichtet, dass das ukrainische Fernsehen bereits zwei Wochen vor der Wahl abgeschaltet wurde. Die Anreise erfolgte in der Nacht vom Samstag, dem 15.März zum Sonntag, dem 16. März 2014, über Moskau und Simferopol nach Jalta, wo sie etwa gegen 03.30 Uhr Ortszeit im Hotel Bristol ankamen. Am Sonntag, dem 16.03.2014, um 09:30 Uhr ging es bereits zum ersten Wahllokal gleich gegenüber dem Hotel Bristol in Jalta, wo der Andrang an den Wahlurnen sehr groß war.

Die Urnen waren durchsichtig aus Plexiglas und waren ordnungsgemäß versiegelt worden. Zunächst wurden die Pässe der Wahlberechtigten kontrolliert und eine genaue Identitätskontrolle durchgeführt. Dann wurde der Name auf der Wählerliste abgehakt und der Wahlzettel erst nach der Unterschrift ausgehändigt. Allein in Jalta gab es offenbar etwa einhundertfünftausend Wahlberechtigte, so Torsten Koplin. Das Wahlmindestalter betrug 18 Jahre. Die Wahlzettel waren in drei Sprachen, in ukrainischer, russischer und tatarischer Sprache verfasst.

Alles in allem gab es keine Militärpräsenz und keine Provokationen oder Behinderungen. Selbst von den Krimtataren, die zuerst die Wahl boykottieren wollten, haben etwa 40 Prozent an dem Referendum teilgenommen. Der überwiegende Teil der Krimbevölkerung befürwortete wahrscheinlich alleine deshalb schon den Anschluss an Russland, weil sie Angst vor dem wachsenden Einfluss des Faschismus in der Ukraine haben. Die Zahl der Faschisten in der Ukraine sei plötzlich sprunghaft angestiegen und führte zu einer großen Beunruhigung nicht nur alleine bei der Bevölkerung auf der Krim, sondern auch sicher weit über die Region hinaus.

Wir danken Genossen Torsten Koplin nochmals sehr herzlich für die detailreiche und offensichtlich auch sehr authentische Schilderung des Wahlgeschehens auf der Krim. Deshalb findet das Fazit, dass es am 22.Mai 2014 im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung war, sicher breite Zustimmung.

Eckart Kreitlow










Ukraine-Berichterstattung: Programmbeschwerde beim Rundfunkrat










FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!






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Terrormanagement im 21. Jahrhundert


Alles nur Verschwörungstheorie?


Oberstleutnant der Luftwaffe erklärt


Operation Northwoods







Weltnetz.tv - Plattform für linken und unabhängigen Videojournalismus. Zeichnung/Skizze: Eckart Kreitlow  Weltnetz.tv




-----Original-Nachricht-----
Betreff: Diether Dehm/ Wolfgang Gehrcke - Gegen die Dämonisierung der Montagsmahnwachen
Datum: Sun, 18 May 2014 22:47:07 +0200
Von: bpetersdorf@freenet.de bpetersdorf@freenet.de
An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de + 7 Weitere





Gegen die Dämonisierung der Montagsmahnwachen
18. Mai 2014 um 20:09 Uhr



https://www.facebook.com/notes/diether-dehm/gegen-die-d%C3%A4monisierung-der-montagsmahnwachen/10152382669525783


Dieser Aufruf von Diether Dehm und Wolfgang Gehrcke basiert auf einem Entwurf des Kollegen Andrej Hunko, geht aber noch darüber hinaus:


Deutschland steht zu still. Jedenfalls im Vergleich zu Griechenland, Spanien, Frankreich und anderen EU-Staaten, wo die Ausplünderungspolitik von Bankenmacht, Troika und Merkel auf wachsenden Widerstand stößt. Aber Demokratie taugt (auch bei uns) erst wirklich, wenn sie in Bewegung kommt!

Wir teilen die Einschätzung nicht, dass es sich bei den Montagsmahnwachen und ihren Teilnehmern im Kern um eine (neu-) rechte Bewegung handelt. Deren Motivation speist sich nämlich zu allererst aus dem Wunsch, drohenden bzw. realen Kriegsgefahren in der Ukraine, in Syrien und anderswo entgegenzustehen.

Und, wie in der Mehrheit unserer Bevölkerung, verbreitet sich auch dort die Ahnung, wie frech die Leit-Medien lügen – auch vormals linksliberale! Und wie die Propagandisten der NATO verschleiern, dass es meist um Öl, Stahl, Gas, Fracking und Arbeitsausbeutung geht, wenn von „Menschenrechten als Gründen, ein- und anzugreifen“ die Rede ist. Sie verbreiten populistische Ideologiefragmente wie: den alten deutschen Antirussismus, den Antikommunismus, „die Grundtorheit der Epoche“ (Thomas Mann), die Gewerkschaftsfeindlichkeit, die von Kaiser Wilhelm über Hitler bis zu Hans-Olaf Henkel reicht; ja, darin waren sich Großspekulanten (wie Deutsche Bank, FED, Allianz und Goldman Sachs) mit alten und neuen Nazis stets einig!

Wer Montagswachen macht, muss wachsam machen – besonders gegen einen Rassismus, der in der Krise auf wirtschaftlich schwächere Sündenböcke und auf traditionell vorverurteilte „Wutableiter“ deutet.

Linke und andere Demokraten haben dabei eine Menge zu lernen, zu fragen und aufzuklären, um an halbwahren Krisendeutungen nicht mitschuldig zu werden. Denn auch wir haben zentrale Details oft genug verwaschen dargestellt: So ist das Finanzkapital gar nicht so „international“. Und die Finanz“märkte“ sind gar keine Märkte, sie bestehen in Wahrheit aus gerade mal einer Handvoll räuberischer Großbanken und Waffenkonzerne, die ihren Firmensitz in auch nur einer Handvoll Staaten haben. Daneben agieren drei Ratingagenturen – mit dem Großinvestor „Blackrock“ als Mehrheitseignerin. Sie alle sind nicht „multinational“. Aber sie agieren multinational. Und dieser Hauptfeind der Menschlichkeit steht auch im eigenen Land.






Linke Standpunkte






Die USA sind zwar geostrategische Übermacht und ein aggressives imperialistisches Regime. Aber deutsche Wirtschaftseliten sind nicht ihr Opfer – die EU, die Deutsche Bank und Regierung mühen sich, so gemeinsam wie erfolgreich, es dem US-Imperialismus gleichzutun. Und darum kämpfen wir auch gegen die aktuellen Freihandelsabkommen!

Wir erkennen an, dass wir und alle sozialen Bewegungen, ob sie organisch oder organisiert wachsen, in sich die Widersprüchlichkeit tragen, die aus den Widersprüchen ihrer Gesellschaft entsteht. Unabhängig von der Problematik einzelner Akteure oder Gruppen, würden wir es uns aber zu einfach machen, eine derart widersprüchliche Bewegung selbst mit selbstgefälligem Bannstrahl exkommunizieren zu wollen. Die Gemeinsamkeit muss darin bestehen, den Demokratiebruch in der EU zu skandalisieren, eine ukrainische Regierung zu „supporten“, in denen Faschisten den Ton angeben.

Die Montagsmahnwachen haben vielerorts für eine klare Abgrenzung gegen Faschistinnen und Faschisten gesorgt. Deshalb rufen wir alle linken Kräfte und die klassische Friedensbewegung auf, vor Ort genau hinzuschauen und, wenn möglich, Kontakt, Debatte und Kooperation mit allen Leuten zu suchen, die sich ehrlich aus oben genannter, demokratischer Motivation an den Mahnwachen beteiligen. Unser inhaltlicher Beitrag kann dazu beitragen, eine neue antirassistische und emanzipatorische Antikriegsbewegung zu entwickeln, die in der Lage ist, den Rüstungslobbyisten und anderen Krisenprofiteuren sowie dem anstehenden weltpolitischen Konfrontationskurs kraftvoll entgegen zu stehen.


Unterstützer:
Diether Dehm, MdB,
Wolfgang Gehrcke, MdB,
+ weitere












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Korrespondenzpunkt des Europäischen Friedensforums


Liebe Freunde,

mit heutigem Datum (6.5.2014) erhielten wir folgenden Brief, den wir Euch bekannt machen möchten, da er ein Schlaglicht auf die aktuellen politischen Verhälnisse in Kiew wirft.

Solidarische Grüsse

Korrespondenzpunkt EPF




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    Timoschenkos abscheuliche Kriegsrhetorik "Ich bin bereit, dem Bastard in den Kopf zu schießen" stösst selbst bei ihren Verbündeten auf Ablehnung

    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nach den Worten von Regierungssprecher Steffen Seibert:
    Russland sei eine wichtige Kraft in Europa und darüber hinaus auch bei der Bewältigung globaler Probleme



    Kiew. Aus übereinstimmenden Meldungen internationaler Nachrichtenagenturen und aus einem Video auf YouTube gehen abscheuliche Kriegsrhetorik mit unglaublicher Hetze und Hasstiraden Julija Tymoschenkos gegen die russische Bevölkerung in der Ukraine und auf der Krim sowie gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin hervor.

    Sie, Tymoschenko, "wäre selbst bereit, eine Kalaschnikow in die Hand zu nehmen, um dem Dreckskerl Putin in den Kopf zu schießen". "Ich bin bereit, mir ein Maschinengewehr zu nehmen und Bastard Putin in den Kopf zu schießen." Tymoschenko weiter: "Man müsse zu den Waffen greifen und die verdammten Russen zusammen mit ihrem Präsidenten umbringen!"




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    Diese Verbalattacken Tymoschenkos, die alle demokratischen Grenzen überschreiten und bei denen sogar von dem Einsatz von Atomwaffen die Rede ist, sollen aus einem abgehörten Telefongespräch der Ex-Regierungschefin und Spitzenkandidatin zu den am 25.Mai 2014 geplanten ukrainischen Präsidentschaftswahlen nach dem gewaltsamen Sturz des demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch mit einem ihrer Vertrauten Nestor Schufrisch stammen, das offenbar zwei Tage nach dem Referendum auf der Krim, bei dem 96,77 Prozent der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Schwarzmeerhalbinsel für den Anschluss an Russland stimmten, geführt worden sein.

    Obwohl Tymoschenko von der deutschen Bundesregierung und der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel persönlich offensichtlich bisher mit großer Intensität politisch unterstützt worden war, so ließ nunmehr Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 26.März 2014 über ihren Regierungssprecher Steffen Seibert erklären, dass "bei aller Opposition zum russischen Vorgehen auf der Krim, und bei allen Meinungsverschiedenheiten auch ganz grundsätzlicher Art, gibt es natürlich doch Grenzen in Sprache und Denken, die nicht überschritten werden dürfen".




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    In der von dpa verbreiteten Erklärung brachte Regierungssprecher Steffen Seibert weiter zum Ausdruck, dass die Bundesregierung anders als US-Präsident Barack Obama Russland nach wie vor als eine global bedeutsame Macht betrachte. Obama hatte Russland kürzlich als "regionale Macht" bezeichnet. Für die Bundesregierung gelte Russland als eine wichtige Kraft in Europa und darüber hinaus auch bei der Bewältigung globaler Probleme.

    Diese jüngst zum Ausdruck gebrachte Haltung der Bundesregierung, dass Russland sowohl eine wichtige Kraft in Europa als auch bei der Bewältigung der globalen Probleme sei, verdient uneingeschränkte Unterstützung und lässt vermuten, dass statt gefährlichem Säbelrasseln vielleicht doch wieder künftig die Vernunft die Oberhand in den internationalen Beziehungen gewinnt. Die Probleme sind nur gemeinsam mit Russland und nicht gegen Russland zu lösen. Drohgebärden, Konfrontation und Sanktionen gegen Russland sind auf jeden Fall der verkehrte Weg.


    Beitragserstellung: 26. März 2014

    Eckart Kreitlow












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    EUROPA-Friedensforum








    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest 2013



    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowAuf der Bühne Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag, während seiner Rede zu Beginn des 10. Internationalen Friedensfestes in Ostseebad Graal-Müritz am 3. August 2013. Rechts neben der Bühne stehend der Bundestagsspitzenkandidat der Partei DIE LINKE und Mitglied des Bundestages  Dr. Dietmar Bartsch. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Zu den Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörten auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado, der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, die Geschäftsträgerin der Botschaft der Republik Nicaragua in Deutschland Karla Luzette Beteta Brenes sowie hochrangige diplomatische Vertreter der Bolivarischen Republik Venezuela.  Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow
    Zu den Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörte auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado. Foto: Eckart KreitlowDie Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung wehte auch in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowIn der Mitte des Bildes rechts neben der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung stehend der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern für Kultur- und Integrationspolitik Dr. Hikmat Al-Sabty im Gespräch mit dem politisch sehr vielseitig engagierten Bürger aus der Ernst-Barlach-Stadt Güstrow im Landkreis Rostock Timo Osmanski. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Bundestagsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gesine Lötzsch ist beim Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz regelmäßig mit dabei, so auch am 3. August 2013 beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest. Foto: Eckart KreitlowMit einem eigenen Stand beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013 vertreten war auch die Tageszeitung junge Welt mit Chefredakteur Arnold Schölzel sowie weiteren Redakteurinnen und Redakteuren dieser Tageszeitung. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Zum bunten kulturellen Programm beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest gehörte auch lateinamerikanische Folklore.  Foto: Eckart KreitlowDas 10. Internationale Friedensfest  am 3.August 2013 in Graal-Müritz stand unter dem Motto Für Frieden und Toleranz - gegen RECHTS. Mit dabei war auch das überparteiliche Aktionsbündnis Bunt statt braun e. V. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung wehte auch in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado. Foto: Eckart Kreitlow
    Ein Höhepunkt des 10. Internationalen Friedensfestes war das Aufsteigen von weißen Tauben in den Himmel über Graal-Müritz. Dabei sang ein Chor von Kindern und Jugendlichen das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Weiße Tauben gelten als Symbol des Friedens, spätestens jedoch seit der weltberühmte spanische Maler und Grafiker Pablo Picasso im Jahre 1949 sie als Friedenstaube für den Pariser Weltfriedenskongress gezeichnet hat.  Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowDer Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist. Foto: Eckart KreitlowDer Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist. Foto: Eckart Kreitlow




    Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag, beim 10. Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz:

    "Die Gesellschaft verändern wir, wenn wir den Zeitgeist verändern!"

    Seeheilbad Graal-Müritz. Der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi besuchte zum Abschluss seiner einwöchigen Sommertour durch Mecklenburg-Vorpommern am Samstag, dem 3.August 2013, das Seeheilbad Graal-Müritz, um an diesem Tag zu Beginn des 10. Internationalen Friedensfestes eine Rede zu halten. Übrigens der Titel "Seeheilbad" wurde der Gemeinde Graal-Müritz offiziell und feierlich im Jahre 1998 verliehen.

    In seiner Rede ging Dr. Gregor Gysi vor allem auf die gegenwärtigen und künftigen Schwerpunkte in der politischen Arbeit der Partei DIE LINKE ein. Dr. Gysi sprach aber auch Erfolge an, die nicht zuletzt auf das Wirken der Linken zurückzuführen sind. So hätten sich zum Beispiel Ende der neunziger Jahre nur die Linken für die Einführung eines Mindestlohnes in der Bundesrepublik eingesetzt. Zu jener Zeit hätten sich nicht nur alle Parteien, sondern sogar noch die Gewerkschaften dagegen ausgesprochen.

    Heute seien fast alle für die Einführung eines Mindestlohnes. Selbst in Teilen der CDU beginne ein Umdenken. Scharf kritisierte der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Bundestag die unterschiedlichen Standards in der Bildungspolitik der einzelnen Bundesländer. In jedem Bundesland würden andere Lehrpläne gelten. Dieses noch aus der Kaiserzeit stammende System, in dem Bildungspolitik Sache der Bundesländer sei, wäre nicht mehr zeitgemäß und gehöre abgeschafft. Er wolle für Deutschland ein TOP-Bildungssystem.

    Zur Rolle der SPD äußerte Dr. Gregor Gysi, wer wolle, dass die SPD wieder sozialdemokratisch werden solle, der müsse bei den Bundestagswahlen am 22. September 2013 die Partei DIE LINKE wählen. Die Schlussbemerkungen seiner beeindruckenden und inhaltsreichen Rede begann er mit dem Satz: "Die Gesellschaft verändern wir, wenn wir den Zeitgeist verändern!"

    In der Rede zum Abschluss seiner "Ostseebädertour" in Graal-Müritz ging Dr. Gysi auch darauf ein, dass DIE LINKE gegen die Rente erst ab 67, gegen den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan sowie für einen Stopp der Waffen- bzw. Rüstungsexporte sei und konsequent für eine Politik des Friedens eintrete.

    Des Weiteren geisselte er die Leiharbeit als eine moderne Form der Sklaverei und den Missbrauch der Werkverträge. Im Gesundheitswesen, so Dr. Gysi, dürfe nicht die finanzielle Situation entscheiden, welche Ärztin oder Arzt die Patientin oder der Patient erhalte, sondern ausschliesslich die Art der Erkrankung.

    Zu den Teilehmerinnen und Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörten auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sowie der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, die Geschäftsträgerin der Botschaft der Republik Nicaragua in Deutschland Karla Luzette Beteta Brenes und hochrangige diplomatische Vertreter der Bolivarischen Republik Venezuela.

    Der stellvertretender Leiter der kubanischen Botschaft Daciel Alfonso verwies auf die jahrzehntelange Embargopolitik der USA gegen Kuba und dankte mit herzlichen Worten für die Spenden der Bürgerinnen und Bürger, die eine große Hilfe für die Menschen in seinem Land seien.

    Des Weiteren erinnerte der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft Daciel Alfonso an das Schicksal der fünf kubanischen Helden Antonio, Fernando, Gerardo, Ramón und René, bekannt auch als "The Cuban 5", "The Miami 5" oder "Los Cinco Héroes", die zu Unrecht bereits seit 15 Jahren wegen falscher Anschuldigungen in den USA inhaftiert sind und forderte deren unverzügliche Freilassung.

    René González, einer der fünf in den USA inhaftiert gewesenen kubanischen Nationalhelden, wurde nach 15 Jahren unter zum Teil unmenschlichen Bedingungen Haft in den USA freigelassen. Er konnte am 13. Mai 2013 nach Kuba ausreisen. Der Kampf um die Freilassung der restlichen vier kubanischen Nationalhelden der Cuban Five Antonio, Fernando, Gerardo und Ramón geht jedoch weiter. Jetzt erst recht!

    Wer in diesen Tagen und Wochen als Linker Venezuela hört, denkt sicher sofort an den außerordentlich schmerzlichen Verlust durch den Tod des langjährigen Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela Hugo Chávez am 5. März 2013. Comandante Hugo Chávez Frías trat stets als ein glühender und unerschrockener Kämpfer für eine neue, gerechtere Welt ein und erwarb sich dafür zweifellos bleibende Verdienste.

    Sein Ableben war nicht nur ein schmerzlicher Verlust für Venezuela, sondern für ganz Lateinamerika und weit darüber hinaus für die gesamte linke Bewegung in der Welt. Bei den Neuwahlen in Venezuela am 14. April 2013 wurde Nicolás Maduro zum Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela gewählt.

    Der Botschafter Ecuadors Jorge Jurado, der am 14. März 2011 offiziell sein hohes diplomatisches Amt in Deutschland antrat und zuvor an der Technischen Universität Berlin im Diplom-Studiengang Energie- und Verfahrenstechnik studierte, informierte in seinem Statement vor allem über die Investitionen seines Landes in die Bildung, die deutlich höher seien als in der BRD.

    In Ecuador sei auch ein solides Wirtschaftswachstum zu verzeichnen, vor allem indem man genau das Entgegengesetzte getan habe, wie es der Mainstream verlange. Im weiteren Verlauf seines Statements hob der Botschafter Ecuadors Jorge Jurado hervor, dass Ecuador allen Bürgerinnen und Bürgern aus allen Teilen der Welt Asyl garantierten, falls sie es benötigen sollten.

    Mit einem eigenen Stand beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013 vertreten war auch die Tageszeitung junge Welt mit Chefredakteur Arnold Schölzel sowie weiteren Redakteurinnen und Redakteuren dieser Tageszeitung.

    Der Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: "Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist".

    Die Bundestagsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gesine Lötzsch ist beim Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz regelmäßig anzutreffen. So auch am 3. August 2013 beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest.

    Ebenso der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern für Kultur- und Integrationspolitik Dr. Hikmat Al-Sabty und die Bundestagsspitzenkandidaten der Partei DIE LINKE Steffen Bockhahn und Dr. Dietmar Bartsch, die mit vielen Bürgerinnen und Bürgern Gespräche führten.

    So zum Beispiel sprach Dr. Hikmat Al-Sabty unter anderem mit dem politisch sehr vielseitig engagierten Bürger aus der Ernst-Barlach-Stadt Güstrow im Landkreis Rostock Timo Osmanski, der besonders die plattdeutsche Sprache liebt und diese gerne als lebendige Umgangssprache im Alltag an die Kinder und Erwachsenen vermitteln möchte.

    Ein Höhepunkt des 10. Internationalen Friedensfestes war das Aufsteigen von weißen Tauben in den Himmel über Graal-Müritz. Dabei sang ein Chor von Kindern und Jugendlichen das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Weiße Tauben gelten als Symbol des Friedens, spätestens jedoch seit der weltberühmte spanische Maler und Grafiker Pablo Picasso im Jahre 1949 sie als Friedenstaube für den Pariser Weltfriedenskongress gezeichnet hat.


    →     Beitragsfertigstellung:   10. August 2013     -

    Eckart Kreitlow














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