Fusion des Kreisverbandes DIE LINKE Stralsund mit


Fotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Die Antifaschistin und Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten Frau Beate Klarsfeld während ihrer Rede auf dem Güstrower Landesparteitag, die mit sehr viel Beifall von den Delegierten und Gästen aufgenommen wurde. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. In der ersten Reihe: Frau Beate Klarsfeld neben dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn und dem stellvertretenden Vorsitzenden der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Dietmar Bartsch. Foto: Eckart Kreitlow


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Bundesschiedskommission DIE LINKE stärkt innerparteiliche Demokratie
Zwangsfusion der Kreisverbände Stralsund und Vorpommern-Rügen endgültig gescheitert












    Fusion der Kreisverbände DIE LINKE in Vorpommern-Rügen mehrheitlich abgelehnt!
       












    »Wir halten uns an das Parteiprogramm«



    Landgericht Schwerin stoppt Zwangsfusion bei der Linkspartei



    Zur Nachricht des NDR – Zwangsfusion bei der Linkspartei










    Fusion der Kreisverbände in Vorpommern-Rügen gegen die Mehrheit der Parteibasis?

    Über den 3. Landesparteitag unserer Partei DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am Samstag, dem 15.September 2012, in der Stadthalle von Ludwigslust scheinen offenbar dunkle Wolken aufzuziehen. Schuld an dem trüben Wetter dürfte diesmal wohl der von dem Landesvorstand unserer Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern eingereichte Antrag über die zwangsweise Zusammenlegung des Kreisverbandes DIE LINKE Stralsund mit dem Kreisverband Vorpommern-Rügen haben.

    Gegen den Willen der Stralsunder Mitglieder unserer Partei und sogar noch gegen die mehrheitliche Entscheidung bzw. Empfehlung des Landesausschusses unserer Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern vom 31.08.2012 soll offensichtlich eine Zwangsfusion beider Kreisverbände durchgedrückt werden. Dass das nicht gut gehen kann, liegt natürlich auf der Hand. Zumindest viele, wenn nicht gar alle Stralsunder Mitglieder unserer Partei DIE LINKE werden diesen Akt empörend finden und im schlimmsten Fall die Partei verlassen.

    Außerdem verstößt dieses äußerst bedenkliche parteipolitische Ansinnen sowohl gegen die Grundsätze der innerparteilichen Demokratie als auch gegen das Gesetz über die politischen Parteien in der Bundesrepublik. In Paragraph 7, Absatz 1 heißt es dazu unter anderem (Zitat): "Organisatorische Zusammenschlüsse mehrerer Gebietsverbände, die den verbandsmäßigen Aufbau der Parteiorganisation nicht wesentlich beeinträchtigen, sind zulässig."

    Über den tatsächlichen Hintergrund dieser landesparteipolitischen Aktion gibt es zurzeit nur Vermutungen, die in aktuellen Veröffentlichungen mancher Medien kolportiert wurden. Stehen die Stralsunder Genossinnen und Genossen nach Ansicht führender Landespolitiker etwa zu weit links?

    Möchte man vielleicht künftig in unserer Partei DIE LINKE eher oder gar nur ausschließlich "pflegeleichte" Typen, die später in einer Koalition mit der SPD einen Kuschelkurs fahren? Soll der Pluralismus nicht mehr gelten? Wer weiß! Jedenfalls wird es mit großer Wahrscheinlichkeit hinter der formellen Antragstellung auf Zusammenlegung der beiden Kreisverbände noch einen Background geben, wo sich gegenwärtig noch einige wichtige Details im Dunkeln befinden.

    Zu hoffen bleibt, dass die Antragsteller ein Einsehen haben, den Antrag rechtzeitig zurückziehen und es erst gar nicht zu einer Abstimmung darüber kommt. Wenn aber doch, ist nicht zuletzt auch im Interesse des Friedens innerhalb der Partei wenigstens zu hoffen, dass der Antrag auf dem Ludwigsluster Landesparteitag von den Delegierten mehrheitlich abgelehnt wird.


    -   Beitragserstellung:   11. September 2012    -

    Eckart Kreitlow




















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