G e d e n k v e r a n s t a l t u n g e n


Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow





Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
Gruppe Hansestadt Stralsund




Gedenkwanderungen




Der Faschismus  -   das dunkelste
Kapitel der deutschen Geschichte
















Russlands Präsident Wladimir Putin gedachte am 9. Mai 2022 im Anschluss an die eindrucksvolle Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau anlässlich des  77. Jahrestages des Sieges des Großen Vaterländischen Krieges mit einer Kranzniederlegung und der Niederlegung von roten Nelkensträußen den gefallenen Helden der Roten Armee, die bei der Befreiung vom Faschismus ihr Leben gaben.  - LIVE: Militärparade zum 77. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg in Moskau (Deutsch) - RT DE - Livestream - Moskau - 09.05.2022 - Link: https://vk.com/video_ext.php?oid=-134310637&id=456253551&hash=f36122f5294f344c

















Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - PDF



Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - PDF



Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten. Auch zum Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 trafen wir uns wieder am Ehrenmal in der Mühlenstraße der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, um eine Gedenkveranstaltung durchzuführen. Allerdings war in diesem Jahr bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern deutlich eine bedrückende Stimmung zu spüren, die ohne Zweifel auf die aktuelle politische Situation zurückzuführen ist. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), sprach auch aus Anlass des 77. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus gegen 16 Uhr am 8. Mai 2022 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus wieder sehr eindrucksvolle Worte des Gedenkens.

Besonders hob Genosse Scheringer in seiner Gedenkrede hervor, dass sich Deutschland mit seinen fortlaufenden Waffenlieferungen, darunter auch mit schweren Waffen, aktiv am Krieg beteilige. Es sei ein grausamer Krieg, der schnellstmöglich beendet werden müsse. Es müsse schnellstmöglich eine diplomatische Lösung gefunden werden. Die Militärausgaben mit dem Sondervermögen von einhundert Milliarden Euro und dazu kommen noch zusätzlich jährlich weitere Rüstungsausgaben von zwei Prozent vom BIP, die Deutschland beschlossen hat, seien blanker Wahnsinn. Das entspreche im Durchschnitt Rüstungsausgaben von etwa 12.500 Euro pro Kopf der Bevölkerung bzw. durchschnittlich etwa fünfzigtausend Euro pro Familie, die in Deutschland für den Krieg ausgegeben würden. Nach der Gedenkrede des Genossen Johannes Scheringer wurden zum Abschluss der Gedenkveranstaltung ein Blumengebinde und Blumen am Mahnmal niedergelegt. Zuvor hatte bereits im Auftrage des Bürgermeisters Herrn Thomas Huth die Stadtverwaltung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten als Zeichen des stillen Gedenkens am Ehrenmal ein Blumengebinde niedergelegt. Dies ist uns so am Folgetag auf unsere telefonische Nachfrage in der Stadtverwaltung bestätigt worden.

Eckart Kreitlow




















Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









-----Original-Nachricht-----

Betreff: 27. Januar

Datum: 2022-01-28T19:25:55+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Die VVN-BdA-Gruppe Stralsund ehrt die Befreier und Befreiten des KZ Auschwitz am 27.01.1945 und

gedenkt des heldenhaften Sieges der Roten Armee im Januar 1942 bei der Winterschlacht um Moskau.











Ehrung der Befreier und Befreiten des KZ Auschwitz und Gedenken des heldenhaften Sieges der Roten Armee im Januar 1942 bei der Winterschlacht um Moskau mit einer Kranzniederlegung der VVN-BdA-Gruppe Stralsund am 27. Januar 2022 - Aus dem Posteingang vom 28.01.2022  von Dr. Marianne Linke














Gemeinsame Veranstaltung zum Weltfriedenstag des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. und des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 1. September 2021 um 17:00 Uhr an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten, Mühlenstraße am Alten Friedhof. Worte des Gedenkens sprach Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der VVN BdA.






Gemeinsame Veranstaltung zum Weltfriedenstag des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. und des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 1. September 2021 um 17:00 Uhr an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten, Mühlenstraße am Alten Friedhof. Worte des Gedenkens sprach Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der VVN BdA.

















EINLADUNG - Gemeinsame Kranzniederlegung zum Weltfriedenstag des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. und des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 1. September 2021 um 17:00 Uhr an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten, Mühlenstraße am Alten Friedhof. Es spricht Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der VVN BdA.




















Am 12. Juli 1936 im oberbayerischen Kösching bei Ingolstadt geboren, fand Genosse Johannes Scheringer im Jahre 1961 in Mecklenburg-Vorpommern seine neue Heimat! - Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag!




Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag! Du hattest Deinen 85. Ehrentag zwar bereits am 12. Juli 2021, aber leider erfuhren wir erst etwas verspätet von Deinem 'runden' Ehrentag. Im Namen aller Genossinnen und Genossen, aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter und aller Mitmenschen, die mit Dir zusammen sein durften, sei es auf den zahlreichen Gedenkveranstaltungen, den alljährlichen inzwischen zur Tradition gewordenen Gedenkwanderungen  von Barth nach Ribnitz-Damgarten zum Gedenken an den Todesmarsch der 800 KZ-Häftlinge am 1. Mai 1945, die damals von den couragierten Ribnitzer Bürgerinnen und Bürger gerettet  wurden, oder bei Deinen sehr interessanten Buchlesungen und Vorträgen des gemeinnützigen Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V., sagen wir Dir für Dein jahrelanges Wirken und Engagement ein herzliches Dankeschön und wünschen Dir weiterhin alles erdenklich Gute! - Fotos (5): Eckart Kreitlow













'Nur gemeinsam sind wir sicher' – Beitrag des russischen Präsidenten Putin in der Zeit - Anlässlich des 80. Jahrestags des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion, in dessen Folge 27 Millionen Sowjetbürger ihr Leben ließen, hat Russlands Präsident Wladimir Putin einen Gastbeitrag für Die Zeit verfasst. -  RT DE - 22 Juni 2021 20:56 Uhr - Link: https://de.rt.com/europa/119583-nur-gemeinsam-sind-wir-sicher/





LIVE: Militärparade zum 76. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg in Moskau (Deutsch) - RT DE - Livestream - Moskau - 09.05.2021 - Link: https://www.youtube.com/watch?v=E_q6pPwtcSk









Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






-----Original-Nachricht-----

Betreff: 22. Juni - 80. Jahrestag

Datum: 2021-06-22T20:24:43+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

heute haben wir auf unterschiedlichste Weise des 80. Jahrestages des Überfalls des

faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion gedacht.

Gestern brachte die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus diesem Anlass beigefügten Beitrag:


Unermessliches Elend - Beitrag in der F.A.Z. vom 21.06.2021 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 22.06.2021


Die Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE gedachte am Vorabend des 22. Juni

in einer Veranstaltung dieses Ereignisses (Dauer zwei Stunden):



80 Jahre Überfall auf die Sowjetunion - Gedenkveranstaltung der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag  am Vorabend des 80. Jahrestages des Überfalls auf die Sowjetunion  - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 22.06.2021 - Link: https://youtu.be/suQRW51Ohvg


Mit solidarischen Grüßen

Marianne









DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2

DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Link: https://de.rt.com/international/117762-gedenkstunde-am-22-juni-2021/









Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






-----Original-Nachricht-----

Betreff: 22 июня - день памяти и скорби

Datum: 2021-06-10T18:51:34+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

in wenigen Tagen begehen wir den 80. Jahrestag des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion.

In dieser Nacht vom 21. auf den 22. Juni 1941 begann Deutschland mit seinem „Unternehmen Barba­rossa“ einen

in der Geschichte an Grausamkeit unübertroffenen Eroberungs- und Vernichtungskrieg gegen die Völker der Sowjetunion,

insbesondere gegen deren slawische und jüdische Bevölkerung.

In weniger als vier Jahren gelang es der Roten Armee und den mit ihr verbündeten westlichen alliier­ten Armeen,

den Armeen der Partisanen in Jugoslawien, Griechenland, Italien sowie den antifaschistischen Kämpfern aller europäischer

Völker die deutsche Armee vernichtend zu schlagen und die Völker Euro­pas vom Joch des deutschen Faschismus zu befreien.

Mit dem Überfall auf die Sowjetunion erinnern wir uns auch und immer wieder an Stalingrad und Leningrad, an Boris Polewoj

und Konstantin Simonow, an Soja und Schura, an die „Ballade vom Solda­ten“, und „Ich war 19“, an die Befreier von Auschwitz

und von Sachsenhausen……

Wir erinnern uns und vergessen nicht: Dieser Krieg ging vom faschistischen Deutschland aus.

Die Bilder der Vergangenheit lösen in uns für die Gegenwart und für die Zukunft den Wunsch nach Frieden,

nach Völkerverständigung, nach einer Welt ohne Kriege aus.

Unsere russischen Freunde erinnern an den Beginn des Großen Vaterländischen Krieges auf besondere Weise.

Alle Friedensfreunde sind zur Teilnahme herzlich eingeladen:

In Berlin - der Stadt, die als Symbol für den Beginn und das Ende des 2. Weltkrieges steht, treffen sich in der

Nacht vom 21. zum 22. Juni

• in der Zeit von 2.00 bis 3.15 Uhr Friedensfreunde zu einer Gedenkveranstaltung am Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten und

ab 4.00 Uhr in der Friedrichstraße 179 (Haus der Russischen Kultur) zu einer Licht-Show mit Konzert und Friedenssymbolen.


Zeitgleich werden in verschiedenen Orten und Ländern ähnliche Veranstaltungen der Erinne­rung durch­geführt.

Organisatoren sind u.a.:

Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland, Offiziere Russlands e. V., Desant e. V.,

Verband zur Pflege der Traditionen der NVA …e.V. und viele Einzelpersönlichkeiten.


Bitte gebt diese Informaton weiter und beteiligt Euch an diesen Treffen,

herzlichst Marianne



Von meinem iPhone gesendet

























Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






-----Original-Nachricht-----

Betreff: 22 июня - день памяти и скорби

Datum: 2021-06-10T18:51:34+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

in wenigen Tagen begehen wir den 80. Jahrestag des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion.

In dieser Nacht vom 21. auf den 22. Juni 1941 begann Deutschland mit seinem „Unternehmen Barba­rossa“ einen

in der Geschichte an Grausamkeit unübertroffenen Eroberungs- und Vernichtungskrieg gegen die Völker der Sowjetunion,

insbesondere gegen deren slawische und jüdische Bevölkerung.

In weniger als vier Jahren gelang es der Roten Armee und den mit ihr verbündeten westlichen alliier­ten Armeen,

den Armeen der Partisanen in Jugoslawien, Griechenland, Italien sowie den antifaschistischen Kämpfern aller europäischer

Völker die deutsche Armee vernichtend zu schlagen und die Völker Euro­pas vom Joch des deutschen Faschismus zu befreien.

Mit dem Überfall auf die Sowjetunion erinnern wir uns auch und immer wieder an Stalingrad und Leningrad, an Boris Polewoj

und Konstantin Simonow, an Soja und Schura, an die „Ballade vom Solda­ten“, und „Ich war 19“, an die Befreier von Auschwitz

und von Sachsenhausen……

Wir erinnern uns und vergessen nicht: Dieser Krieg ging vom faschistischen Deutschland aus.

Die Bilder der Vergangenheit lösen in uns für die Gegenwart und für die Zukunft den Wunsch nach Frieden,

nach Völkerverständigung, nach einer Welt ohne Kriege aus.

Unsere russischen Freunde erinnern an den Beginn des Großen Vaterländischen Krieges auf besondere Weise.

Alle Friedensfreunde sind zur Teilnahme herzlich eingeladen:

In Berlin - der Stadt, die als Symbol für den Beginn und das Ende des 2. Weltkrieges steht, treffen sich in der

Nacht vom 21. zum 22. Juni

• in der Zeit von 2.00 bis 3.15 Uhr Friedensfreunde zu einer Gedenkveranstaltung am Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten und

ab 4.00 Uhr in der Friedrichstraße 179 (Haus der Russischen Kultur) zu einer Licht-Show mit Konzert und Friedenssymbolen.


Zeitgleich werden in verschiedenen Orten und Ländern ähnliche Veranstaltungen der Erinne­rung durch­geführt.

Organisatoren sind u.a.:

Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland, Offiziere Russlands e. V., Desant e. V.,

Verband zur Pflege der Traditionen der NVA …e.V. und viele Einzelpersönlichkeiten.


Bitte gebt diese Informaton weiter und beteiligt Euch an diesen Treffen,

herzlichst Marianne



Von meinem iPhone gesendet


















Kolumne von Götz Aly: 80 Jahre deutscher Mordkrieg - Selbst nach 80 Jahren scheuen sich der Bundestag und so viele Deutsche, an den massenmörderischen Überfall ihrer Vorväter auf die Sowjetunion zu erinnern. - Berliner Zeitung - Götz Aly, 8.6.2021 - 10:53 Uhr - Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/80-jahre-deutscher-mordkrieg-li.163641






Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021






Themenpapiere zu Russland der Fraktion DIE LINKE im Bundestag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
Themenpapiere zu Russland der Fraktion DIE LINKE im Bundestag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2

Themenpapiere zu Russland der Fraktion DIE LINKE im Bundestag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Link: https://www.linksfraktion.de/themen/a-z/detailansicht/russland/





DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2

DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Link: https://de.rt.com/international/117762-gedenkstunde-am-22-juni-2021/





Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2
Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 3
Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 4
Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 5





















Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






-----Original-Nachricht-----

Betreff: Kommunales Gedenken an Dragomir Christinel

Datum: 2021-05-29T16:46:20+0200

Von: "AJZ Kita" ajz-kita@bdpmv.org



Sehr geehrte*r Stadtvertreter*in,

gerne möchten wir mit Ihnen in das gemeinsame Gespräch treten, um

im kommenden Jahr 2022 eine öffentliche und durch die Kommune

organisierte Gedenkveranstaltung anlässlich des 30. Todestags des

ermordeten Dragomir Christinel in Ribnitz-Damgarten zu veranstalten.


Der junge Mann wurde in der Nacht vom 14. auf den 15. März 1992 in Saal

in einer Unterkunft für Geflüchtete von rechten Jugendlichen zu Tode geprügelt.

Dragomir Christinel starb bei dem organisierten rassistischen Angriff

von etwa 30 rechten ortsansässigen Jugendlichen.

Er wurde nur 18 Jahre alt.

Auch wenn sein Tod offiziell als rechter Mord staatlich anerkannt wurde,

gibt es bis heute jedoch leider kein institutionalisiertes Gedenken in

Saal oder Ribnitz-Damgarten. Zudem fehlt ein öffentliches Gedenksymbol,

das an den rassistischen Mord erinnert.


Der damalige Haupttäter kommt aus unserer Stadt. Die erste rassistische

Provokation gegen die Asylsuchenden aus Saal war in der Disko in Petersdorf,

welches zu Ribnitz gehört. Der Mord wurde zwar in Saal verübt, welches jetzt

zu einem anderen Kreis bzw. Kommune gehört. Doch sind wir uns einig, dass

das Gedenken trotzdem nach Ribnitz-Damgarten gehört, alleine um mehr

Aufmerksamkeit zu generieren. So dass auch die heutige Jugend erinnert wird,

dass solche Taten nicht weit weg sind bzw. waren, sondern auch mitten in

unserer Bernsteinstadt passiert sind. Sowas darf sich niemals wiederholen.


Im letzten Jahr erinnerten wir mit ca. 50 Menschen auf dem Marktplatz

in Ribnitz-Damgarten gemeinsam an Dragomir Christinel.

Die Mahnwache war von uns, dem Alternativen Jugendzentrum "Kita", und der

Initiative „Pro Bleiberecht in MV“ initiiert worden. Es gab Wortbeiträge

zu seinem Tod und im Rahmen der Gedenkveranstaltung wurde, unter der

Gedenktafel für den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth am

Ribnitzer Rathaus, ein Kranz in Erinnerung an Dragomir Christinel niedergelegt.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir nun daran anknüpfen und in den Austausch

über ein kommunales und institutionalisiertes Gedenken treten.

Wir wünschen uns:

  • Die Errichtung und Finanzierung eines Gedenkorts von kommunaler Seite.

    Es muss gemeinsam an den schrecklichen rassistischen Mord erinnert und

    dieser aufgearbeitet werden. Die Errichtung eines öffentlichen Gedenkortes

    kann hier der Anfang eines Prozesses sein.



  • Den Einbezug von den Angehörigen und Zeitzeug*innen von

    Dragomir Christinel in die Planung des Gedenkens und die Anerkennung

    ihrer Forderungen aus Betroffenenperspektive.



  • Die Etablierung einer jährlichen Gedenkveranstaltung an dem zu errichtenden

    Gedenkort. Als Erinnerung und Mahnung, als Zeichen gegen Neonazis und rassistische

    Gewalt, als Zeichen für die Würde eines jeden Menschen - unabhängig von Herkunft

    und Aufenthaltsstatus.


  • Mindestens im Jahr 2022 eine öffentliche und durch die Kommune organisierte

    Gedenkveranstaltung anlässlich des 30. Todestags von Dragomir Christinel.



  • Für weitere Ideen und Vorschläge Ihrerseits sind wir offen.

    Wir freuen uns über eine Rückmeldung von Ihnen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Alternatives Jugendzentrum "Kita"




    Weitere Informationen zum Tod von Dragomir Christinel finden Sie hier:

    - Chronik der Amadeu-Antonio-Stiftung: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/todesopfer-rechter-gewalt/dragomir-christinel-staatlich-anerkannt/

    - Pro Bleiberecht in MV: http://bleiberecht-mv.org/de/2021/03/10/dragomir-christinel/

    - Spiegel TV Magazin (1992): https://www.spiegel.de/video/gewalttaetiger-mob-toetet-rumaenischen-asylbewerber-video-1180172.html
























    Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Antwort auf die Mail von Kalle

    Datum: 2021-05-27T06:25:33+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




    Antwort auf die Mail von Kalle - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
    Antwort auf die Mail von Kalle - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2
    Antwort auf die Mail von Kalle - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 3












    Themenpapiere zu Russland der Fraktion DIE LINKE im Bundestag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
    Themenpapiere zu Russland der Fraktion DIE LINKE im Bundestag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2

    Themenpapiere zu Russland der Fraktion DIE LINKE im Bundestag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Link: https://www.linksfraktion.de/themen/a-z/detailansicht/russland/












    DIE LINKE fordert einen Deutsch-Russischen Freundschaftsvertrag - SNA 19.05.2021  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
    DIE LINKE fordert einen Deutsch-Russischen Freundschaftsvertrag - SNA 19.05.2021  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2

    DIE LINKE fordert einen Deutsch-Russischen Freundschaftsvertrag - SNA 19.05.2021  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Link: https://snanews.de/20210519/die-linke-deutsch-russischer-freundschaftsvertrag-2158159.html













    DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
    DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2

    DIE LINKE fordert eine Gedenkstunde im Bundestag zum 80. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Link: https://de.rt.com/international/117762-gedenkstunde-am-22-juni-2021/












    Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 1
    Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 2
    Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 3
    Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 4
    Deutscher Bundestag - 19. Wahlperiode - Antrag der Fraktion DIE LINKE: 80 Jahre deutscher Überfall auf die Sowjetunion - Für eine Politik der Entspannung gegenüber Russland und eine neue Ära der Abrüstung - Drucksache 19/ 29437 - 06.05.2021 - im Bundestag zum 80. Jahrestag  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 27.05.2021 - Abschnitt 5





    Gesendet von Mail für Windows 10



























    Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Anzeige zum 80. Jahrestages des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion

    Datum: 2021-05-21T17:58:09+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    gern gebe ich Euch nachfolgenden Aufruf mit Bitte um Unterstützung zur Kenntnis:


    Aufruf mit Bitte um Unterstützung - Anschreiben zur Anzeige zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion - Liebe Freunde, gern gebe ich Euch nachfolgenden Aufruf mit Bitte um Unterstützung zur Kenntnis - Aus dem Posteingang vom 21.05.2021 von Dr. Marianne Linke - Anschreiben Teil 1
    Aufruf mit Bitte um Unterstützung - Anschreiben zur Anzeige zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion - Liebe Freunde, gern gebe ich Euch nachfolgenden Aufruf mit Bitte um Unterstützung zur Kenntnis - Aus dem Posteingang vom 21.05.2021 von Dr. Marianne Linke - Anschreiben Teil 2
    Aufruf mit Bitte um Unterstützung - Anzeige zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion - Liebe Freunde, gern gebe ich Euch nachfolgenden Aufruf mit Bitte um Unterstützung zur Kenntnis - Aus dem Posteingang vom 21.05.2021 von Dr. Marianne Linke - Anzeige Teil 1
    Aufruf mit Bitte um Unterstützung - Anzeige zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion - Liebe Freunde, gern gebe ich Euch nachfolgenden Aufruf mit Bitte um Unterstützung zur Kenntnis - Aus dem Posteingang vom 21.05.2021 von Dr. Marianne Linke - Anzeige Teil 2



    Internationales Friedensbüro e. V. (IPB) - International Peace Bureau - Disarmament for Development - Link: https://www.ipb.org/




    DEUTSCH-RUSSISCHES FORUM E.V. - Das Deutsch-Russische Forum organisiert den Dialog und die Begegnung zwischen den Gesellschaften Deutschlands und Russlands. - Link: https://www.deutsch-russisches-forum.de/




    Grüße Euch,

    Marianne Linke



    Von meinem iPhone gesendet
























    Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: 8. Mai und Corona

    Datum: 2021-05-17T17:17:22+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    8. Mai und Corona - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Abschnitt 1
    8. Mai und Corona - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Abschnitt 2
    8. Mai und Corona - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Abschnitt 3
    8. Mai und Corona - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Abschnitt 4
    8. Mai und Corona - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Abschnitt 5
    8. Mai und Corona - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Abschnitt 6




    Gesendet von Mail für Windows 10












    Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Abschnitt 1
    Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Abschnitt 2
    Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Abschnitt 3
    Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Abschnitt 4














    Was bleibt zurück? - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021  - Abschnitt 1
    Was bleibt zurück? - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021  - Abschnitt 2
    Was bleibt zurück? - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021  - Abschnitt 3
    Was bleibt zurück? - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021  - Abschnitt 4
    Was bleibt zurück? - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021  - Abschnitt 5
    Was bleibt zurück? - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021  - Abschnitt 6
    Was bleibt zurück? - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021  - Abschnitt 7
    Was bleibt zurück? - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021  - Abschnitt 8
    Was bleibt zurück? - Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021  - Abschnitt 9














    Schreiben an den Oberbürgermeister der Hansestadt Stralsund Dr. Alexander Badrow - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021













    Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Rede von Bernd Buxbaum  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Abschnitt 1
    Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Abschnitt 2














    Feierliche Kranzniederlegung am 8. 5. 2021 am Sowjetischen Ehrenmal in Stralsund - Rede von Olga Fot - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021













    Russland-Tag findet wegen Corona digital statt - Ostsee-Zeitung 08.05.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Abschnitt 1
    Russland-Tag findet wegen Corona digital statt - Ostsee-Zeitung 08.05.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021 - Abschnitt 2














    Schwesig erinnert an das Kriegsende - Ostsee-Zeitung 08.05.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 17.05.2021

























    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - PDF



    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Ribnitz-Damgarten - 8. Mai 2021 - Auch in diesem Jahr sprach auf unsere Bitte hin Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), aus Anlass des 76. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 gegen 16 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße wieder sehr eindrucksvolle Worte des Gedenkens. - Ostsee-Rundschau.de - Text und Fotos: Eckart Kreitlow
    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow





    Die Ostsee-Zeitung berichtet von Gedenkveranstaltungen aus Anlass des 76. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in Born und Ribnitz-Damgarten - Screenshot der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung, Seite 9, unten, vom 10. Mai 2021




    Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

    Ribnitz-Damgarten. Auch in diesem Jahr sprach auf unsere Bitte hin Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), aus Anlass des 76. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 gegen 16 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße wieder sehr eindrucksvolle Worte des Gedenkens. Unter anderem hob Genosse Scheringer an diesem Samstagnachmittag in seiner Gedenkrede an den Schwur von Buchenwald erinnernd hervor, dass dieser auch für ihn sein Leben lang gelte, der da laute:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ...",

    und erwähnte die Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, die dieser derzeit vor 36 Jahren am 8. Mai 1985 auf der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages aus Anlass des 40. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges gehalten hatte. Doch habe der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker damals inhaltsgemäß unter anderem zum Ausdruck gebracht, als sei nur allein eine verbrecherische Clique um Adolf Hitler damals am 22. Juni 1941 für den Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion und die unzähligen weiteren Verbrechen von 1933 bis 1945 verantwortlich gewesen. Das stimme so nicht.

    In dem Zusammenhang erwähnte Genosse Johannes Scheringer die Worte des ehemaligen KZ-Häftlings des Konzentrationslagers Buchenwald-Dora und antifaschistischen Widerstandskämpfers sowie langjährigen stellvertretenden Präsidenten des "Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos" Emil Carlebach (* 10. Juli 1914 Frankfurt am Main; † 9. April 2001 ebenda), der damals am eigenen Leib jahrelang spürte, was Faschismus bedeutet und den er persönlich kennengelernt habe, unter anderem sagte, dass Hitler kein Betriebsunfall der Geschichte gewesen sei, sondern hinter den Kulissen, heute sei es leider wieder hochaktuell, die Weichen für den Faschismus gestellt worden seien.

    Weiterhin hob Genosse Johannes Scheringer hervor, nicht nur er, sondern ebenso die Linke, die Gewerkschaften und viele weitere Demokratinnen und Demokraten würden dafür eintreten, dass der 8. Mai als Gedenktag für die Befreiung vom Faschismus in der Bundesrepublik künftig alljährlich ein gesetzlicher Feiertag werde, so wie es von der Berliner Landesregierung bereits für den 75. Jahrestag der Befreiung am 8. Mai 2020, allerdings nur einmalig in dem Jahr, beschlossen worden war.

    Eckart Kreitlow, DIE LINKE und Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, dankte Genossen Johannes Scheringer für seine eindrucksvollen Worte des Gedenkens und darüber hinaus für sein bereits seit Jahrzehnten währendes Engagement zusammen mit dem Vorsitzenden des Norddeutschen Wanderbundes Herrn Eckhard Krüger bei der Organisation der seit 27 Jahren jeweils am 1.Mai stattfindenden Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-Damgarten zum Gedenken an den Todesmarsch der 800 weiblichen KZ-Häftlinge des damaligen KZ-Außenlagers Barth.

    Wie die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 10. Mai 2021 berichtete, gedachten im Verlaufe des 8. Mai 2021 auch der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth, Frau Silke Kunz als 2. stellvertretende Bürgermeisterin und der Leiter des Haupt- und Personalamtes Herr Stefan Krause den Opfern (siehe Screenshot Ostsee-Zeitung, Ribnitz-Damgartener Ausgabe, Seite 9, unten, vom 10.05.2021) und legten am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße ein Blumengebinde nieder.

    Des Weiteren konnten wir sehr erfreut feststellen, dass auch Genosse Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gedenkveranstaltung zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in Ribnitz-Damgarten zählte.

    Abschließend gedachte Eckart Kreitlow auch der Anfang dieses Jahres verstorbenen Antifaschistin und langjährigen Mitstreiterin Frau Brunhild Mickley (* 16. April 1948 - † 21. Januar 2021), der als ehemalige Leiterin der Friedhofsverwaltung Ribnitz-Damgarten und auch später in ihrem Ruhestand der Zustand und die Pflege aller Gedenkstätten in unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten stets eine Herzensangelegenheit gewesen sei.

    Brunhild habe sich bis kurz vor ihrem Tode dafür eingesetzt, dass dieses Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße, wo wir uns heute hier befänden und das im Jahre 1965 feierlich eingeweiht wurde, eine Namenstafel angebracht wird, auf der an den Bildhauer und Keramiker, Bauhausschüler und Meisterschüler von Gerhard Marcks Wilhelm Löber (* 26. Februar 1903 in Neidhartshausen; † 28. Juli 1981 in Juliusruh) erinnert werden solle. Er erschuf das Mahnmal derzeit.

    Über das Vorhaben, in den kommenden Monaten eine Namenstafel anfertigen zu lassen und gegebenenfalls dafür eine Spendensammlung durchzuführen, habe er bereits vor wenigen Tagen am 1. Mai nach der Abschlussveranstaltung der 27. Gedenkwanderung zum Gedenken an den Todesmarsch von Barth nach Ribnitz-Damgarten der 800 weiblichen KZ-Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth am 1. Mai 1945 auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz mit dem Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herrn Thomas Huth gesprochen.

    Eckart Kreitlow



























    Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: 8. Mai und Alexander Rahr

    Datum: 2021-05-05T14:35:01+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    8. Mai und Alexander Rahr - Rettet die deutsch-russischen Beziehungen - Eiszeit zwischen dem Westen und Russland - Ein Gespräch mit Alexander Rahr - Link: https://www.youtube.com/watch?v=5onU-vDyxaY -  Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021

    8. Mai und Alexander Rahr - Rettet die deutsch-russischen Beziehungen - Eiszeit zwischen dem Westen und Russland - Ein Gespräch mit Alexander Rahr - Link: https://www.youtube.com/watch?v=5onU-vDyxaY -  Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021
    8. Mai und Alexander Rahr - Rettet die deutsch-russischen Beziehungen - Eiszeit zwischen dem Westen und Russland - Ein Gespräch mit Alexander Rahr - Link: https://www.youtube.com/watch?v=5onU-vDyxaY -  Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021



    Gesendet von Mail für Windows 10













    Rettet die deutsch-russischen Beziehungen - ND  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021
    Rettet die deutsch-russischen Beziehungen - ND  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021














    Einladung zur Veranstaltung am 8. Mai 2021 in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 05.05.2021


























    Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Antwort auf Anfrage zum 8. Mai 2021 in Stralsund

    Datum: 2021-05-04T14:45:12+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Antwort auf Anfrage zum 8. Mai 2021 in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 04.05.2021 - Abschnitt 1
    Antwort auf Anfrage zum 8. Mai 2021 in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 04.05.2021 - Abschnitt 2
    Antwort auf Anfrage zum 8. Mai 2021 in Stralsund - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 04.05.2021 - Abschnitt 3




    Gesendet von Mail für Windows 10












    Prof. Dr. Gregor Putensen - Eine SIPRI-Meldung - aber alles halb so wild? - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 04.05.2021
     Prof. Dr. Gregor Putensen - Eine SIPRI-Meldung - aber alles halb so wild?- Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 04.05.2021




























    Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Hamburg Tag der Befreiung, 08.05.2021, 10-20 Uhr, Hamburger Rathausmarkt

    Datum: 2021-04-29T11:57:17+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Hamburg Tag der Befreiung, 08.05.2021, 10-20 Uhr, Hamburger Rathausmarkt - Aus dem Posteingang vom 29.04.2021 von Dr. Marianne Linke -
    Hamburg Tag der Befreiung, 08.05.2021, 10-20 Uhr, Hamburger Rathausmarkt - Aus dem Posteingang vom 29.04.2021 von Dr. Marianne Linke -






    Von meinem iPhone gesendet





















    Gedenken an die Opfer des Faschismus in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 in Ribnitz-Damgarten - PDF



















    Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Zu: Spendenaufruf für russische Veteranen -

    Datum: 2021-01-06T18:47:29+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de


    Liebe Freunde,

    im Rahmen der unten genannten Aktion wurden gestern 100.200,-- Euro Spendengelder für noch

    lebende sowjetischer Befreier vom deutschen Faschismus im Berliner Tiergarten in feierlicher Form

    dem Verband der Russischen Offiziere in Deutschland übergeben.


    Eine kurze Dokumentation findet sich hier:

    Eine kurze Dokumentation findet sich hier: https://kenfm.de/kenfm-am-set-uebergabe-des-spendenschecks-fuer-die-russischen-veteranen-am-05-01-21-in-berlin/


    Allen unter uns, die sich dieser Initiative von Rainer Rupp angeschlossen hatten,

    ein ganz großes Dankeschön mit solidarischen und herzlichen Grüßen


    Marianne
























    Aus dem Posteingang von Rationalgalerie.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt




    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Wer denkt ist Antisemit / Hunderttausend Euro für Weltkriegs-Veteranen
    Datum: 2021-01-06T16:01:04+0100
    Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de




    Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer




    Auf der Startseite

    Wer denkt ist Antisemit

    Querdenker im Fadenkreuz

    Wenn alles nicht mehr hilft, dann wird die Antisemitismus-Kanone rausgeholt. Denn die anständigen Deutschen wissen aus ihrer Geschichte, dass Antisemitismus zum Jahrhundertverbrechen des Holocaust geführt hat. Also werden Leute, deren einziges Verbrechen darin besteht, dass sie die Mehrheitsmeinung nicht teilen, als Antisemiten bezeichnet. So gebrandmarkt hofft man, sie zu isolieren und mundtot zu machen.



    https://www.rationalgalerie.de/home/wer-denkt-ist-antisemit




    In der Rubrik BEWEGEN

    Hunderttausend Euro für Weltkriegs-Veteranen

    Rede von Uli Gellermann am im Berliner Tiergarten

    Ruhm und Ehre der ROTEN ARMEE - Слава и честь КРАСНОЙ АРМИИ




    Hunderttausend Euro für Weltkriegs-Veteranen - Rede von Uli Gellermann am im Berliner Tiergarten - Ruhm und Ehre der ROTEN ARMEE - Слава и честь КРАСНОЙ АРМИИ -  Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer




    https://www.rationalgalerie.de/bewegen/hunderttausend-euro-fuer-weltkriegs-veteranen




    Mit Grüßen aus dem Winter-Deutschland


    Uli Gellermann


















    Russische Förderation - Bundesrepublik Deutschland - Nationalfahnen - Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing - Frieden mit Russland! - Für Frieden, Zusammenarbeit und Völkerverständigung! - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de





    RT DE








    Spendenaktion ehemaliger deutscher Fallschirmjäger: Über 100.000 Euro für russische Veteranen - RT DE - 5 Jan. 2021 21:21 Uhr








    Spendenaktion ehemaliger deutscher Fallschirmjäger: Über 100.000 Euro für russische Veteranen - Zu der Spendenkampagne erklärte Rainer Rupp, einer der Initiatoren der Kampagne, sie sei 'ein kleines Zeichen der Dankbarkeit an die Überlebenden des Kampfes gegen den deutschen Faschismus. Es waren russische Soldaten wie diese Veteranen, die Europa und auch Deutschland von den Nazis befreit haben.' - RT DE - 5 Jan. 2021 21:21 Uhr



















    RT DE





    Auswärtiges Amt: Ende des Zweiten Weltkriegs brachte für viele nicht Freiheit, sondern Besatzung -  RT DE - 2 Jan. 2021 18:17 Uhr





    Aus der Antwort des Auswärtigen Amtes zum Abstimmungsverhalten Deutschlands bei der UN-Resolution gegen Nazi-Glorifizierung und Rassismus auf der 75. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen -  RT DE - 2 Jan. 2021 18:17 Uhr





    Aus der Antwort des Auswärtigen Amtes zum Abstimmungsverhalten Deutschlands bei der UN-Resolution gegen Nazi-Glorifizierung und Rassismus auf der 75. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen -  RT DE - 2 Jan. 2021 18:17 Uhr





    Medizin gegen politischen Brechreiz | Von Rainer Rupp - ein Kommentar von Rainer Rupp - Medizin gegen politischen Brechreiz: Spendenaufruf für russische Veteranen - Aus dem Posteingang vom 26.12.2020 mit weihnachtlichen Grüßen von Dr. Marianne Linke - PDF





















      Wunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart Kreitlow


      Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten   e. V.
      Bei den Borger Tannen 6
      18311 Ribnitz-Damgarten
      Tel. + Fax: (03821) 4676, mobil: 0173 76 136 33
      E-Mail: heimatundbildung@t-online.de
      Internet (URL): www.heimat-und-bildungsverein.de

      Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten  e. V. - Vereinsgründung am 18.06.2008  - Namensänderung am 12.05.2017






      Stilles Gedenken zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - PDF




      Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Aus der Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985 in Bonn: 'Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden. Wir gedenken aller Völker, die im Krieg gelitten haben, vor allem der unsäglich vielen Bürger der Sowjetunion und der Polen, die ihr Leben verloren haben.'





      Stilles Gedenken an die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten wurde letztendlich doch kein stilles Gedenken, sondern ein Gedenken mit einer eindrucksvollen Rede von Johannes Scheringer, Mitglied der VVN BdA!


      Ribnitz-Damgarten. Wegen der gegenwärtigen Corona-COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr musste das stille Gedenken an die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten anders organisiert werden als in den Jahren zuvor. Vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und dem Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V als gemeinsame Veranstalter wurde deshalb bereits in der Einladung dazu aufgerufen, den Zeitpunkt des Gedenkens an dem 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am Ribnitz-Damgartener Mahnmal möglichst eigenständig zu wählen und beim Erscheinen mehrerer Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gedenkveranstaltung gleichzeitig ausreichende Abstände zueinander einzuhalten.

      Besonders erfreulich, dies ergaben der spätere Austausch der Gedanken am Telefon, aber auch der Gedankenaustausch vor Ort, dass unerwartet im Verlaufe des 8. Mai 2020 zeitlich verteilt vormittags und nachmittags (die meisten kamen jedoch gegen 17 Uhr) und sogar am Folgetag, dem 9. Mai 2020, zu Ehren der Roten Armee als Befreier, die die Hauptlast bei der Befreiung vom Faschismus trugen, und natürlich auch zu Ehren der anderen Befreier der Antihitlerkoalition Großbritannien, Frankreich und die USA sowie der Résistance und weiterer Widerstandskämpfer aus anderen Ländern Europas, die wirksame Unterstützung leisteten, anscheinend offenbar mehr Bürgerinnen und Bürger zum Mahnmal in Ribnitz-Damgarten als in den vergangenen Jahren kamen.

      Als ein weiterer positiver Aspekt ist hervorzuheben, dass auch die Stadt Ribnitz-Damgarten zu Ehren des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8.Mai 2020 am Ribnitz-Damgartener Mahnmal ein Blumengebinde niedergelegt hat. Die Schleife des Gebindes trug die Aufschrift "Zum Gedenken an alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft - Stadt Ribnitz-Damgarten". Auch das Mahnmal sowie der Platz davor ist von der Stadt Ribnitz-Damgarten in einen gepflegten Zustand gebracht worden, was deutlich sichtbar war und andererseits von mehreren Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gedenkveranstaltung zudem lobend erwähnt worden ist. In den vergangenen Jahren bot der Pflegezustand des Mahnmals dagegen häufig Anlass zur Kritik.

      Übrigens das Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten schuf der Bauhauskünstler Wilhelm Löber. Es ist vor 55 Jahren 1965 derzeit feierlich eingeweiht worden. Doch bedarf das Mahnmal jetzt allerdings dringend einer Restaurierung, was in absehbarer Zeit erfolgen soll, sofern finanzielle Mittel dafür zur Verfügung stehen. Gut wäre es in dem Zusammenhang, wenn gleichzeitig mit der Restaurierung auch eine Informationstafel an dem Mahnmal mit angebracht werden würde, auf der der Name des Künstlers, der das Mahnmal erschaffen hat, und das Jahr der Einweihung des Mahnmals zu lesen sein würden.

      Wir legten am 8.Mai 2020 gegen 17 Uhr im Namen unserer Partei DIE LINKE und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am Mahnmal ein Blumengebinde mit einer Schleife und der Aufschrift „Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus“ nieder und gedachten dabei sowohl der Opfer des Faschismus als auch den Befreiern. Wegen der Coronapandemie hatten wir zwar in diesem Jahr ein stilles Gedenken geplant gehabt und uns deshalb im Vorfeld um keinen Redner für die Gedenkveranstaltung bemüht, doch unser aller Leben hält immer wieder Überraschungen bereit.

      Gegen 17 Uhr an dem 75.Jahrestag der Befreiung vom Faschismus kam Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), mit seiner Gattin auch zu der Gedenkveranstaltung. Auf unsere Bitte hin sprach Johannes Scheringer auch in diesem Jahr Worte des Gedenkens, so dass das Gedenken letztendlich doch kein stilles Gedenken wurde, sondern so wie im Vorjahr wieder eine Gedenkveranstaltung mit einer sehr eindrucksvollen Rede.

      Während Genosse Johannes Scheringer vor einem Jahr beim 74. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2019 insbesondere auf den Schwur von Buchenwald einging, der aktueller denn je ist und der da lautet:

      "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ...",

      so hob Genosse Johannes Scheringer in diesem Jahr am 8. Mai 2020 beim 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus vor allem wesentliche Schwerpunkte aus der Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker hervor, die Richard von Weizsäcker derzeit vor 35 Jahren am 8. Mai 1985 auf der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages aus Anlass des 40. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges damals noch in Bonn gehalten hatte. Die vollständige Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker wurde nachfolgend mit einer von uns erstellten Grafik verlinkt. Der Text der von Weizsäcker-Rede vom 8.Mai 1985 kann nach dem Anklicken dieser Grafik gelesen werden. Darüber hinaus ging Johannes Scheringer in seiner Gedenkrede noch auf weitere Aspekte ein, so unter anderem, dass der Zweite Weltkrieg von Anfang an ein imperialistischer Raubkrieg und ein Vernichtungskrieg gewesen sei.


      Blumenniederlegung am 9.Mai 2020 als Dankeschön an die Sowjetsoldaten für ihre Befreiung am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten - die Rote Armee trug die Hauptlast des Zweiten Weltkrieges!


      Am Vormittag des 9. Mai 2020 legten wir gemeinsam mit der damaligen Leiterin der Friedhofsverwaltung der Stadt Ribnitz-Damgarten Brunhild Mickley als Dankeschön für die Soldaten der Roten Armee für ihre Befreiungstat weitere Blumensträuße nieder. Brunhild Mickley brachte dabei zum Ausdruck, dass es für sie ein besonderes Bedürfnis sei, an die Soldaten der Roten Armee als die Befreier vom Faschismus zu erinnern, denn die Rote Armee trug mit Millionen Toten die Hauptlast bei der Befreiung vom Faschismus. Sie sei damals in der DDR mit Herz und Seele Mitglied der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft gewesen und fühle sich nach dem Zerfall der Sowjetunion auch heute noch mit Russland sehr verbunden. Mit einem Freundschaftszug habe sie damals Moskau, Kiew, Katyn und andere Orte in der damaligen Sowjetunion besuchen können und sei sehr beeindruckt von den Menschen, ihrer Herzlichkeit, der Gastfreundschaft und dem Land gewesen. Dies bleibe ihr für immer in Erinnerung. Auch sei sie sehr von dem russischen Präsidenten Wladimir Putin beeindruckt, der eine gute und keinesfalls eine aggressive Politik betreibe, anders als es leider stattdessen häufig heute dargestellt werde.


      Eckart Kreitlow




      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
      Blumenniederlegung am 9.Mai 2020 am Mahnmal für Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten als Dankeschön an die Sowjetsoldaten für die Befreiung vom Hitlerfaschismus. Die Rote Armee trug die Hauptlast bei der Befreiung vom Hitlerfaschismus.
      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten




      Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985


      Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985
      Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985
      Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985




      Bedingungslose Kapitulation Nazideutschlands am 8. Mai 1945






      Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten


      Aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus laden der Ortverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. gemeinsam alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zu einem stillen Gedenken am 8.Mai 2020 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten ein.

      Wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr bitten wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung zueinander ausreichend Abstand zu halten und am 8. Mai 2020 den Zeitpunkt des stillen Gedenkens eigenständig zu wählen.

      Wir werden an dem Tag gegen 17 Uhr im Namen unserer Partei DIE LINKE und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am Mahnmal ein Blumengebinde mit Schleife und der Aufschrift „Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus“ niederlegen und dabei sowohl der Opfer des Faschismus als auch den Befreiern gedenken.

      Eckart Kreitlow






    Stilles Gedenken zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - PDF





















    Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Heute bei Arte

    Datum: 2020-03-26T17:06:49+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    zwei Infos auf die Schnelle:

    • Heute 20.15 Uhr wird ein Film über Dr. Richard Sorge gezeigt. Richard Sorge war der Kundschafter der Sowjetuinion, vielen vielleicht aus der Biografie seiner deutschen Mitgenossin Sonja Kuczynski (als Schriftstellerin Ruth Werner) bekannt. Dr. Sorge wurde an dem symbolträchtigen Tag 7. November im Jahre 1944 in Japan hingerichtet, seiner gedenken wir gerade auch im Zusammenhang mit dem 8. Mai.

    • In Erinnerung an den 8. Mai 1945 (den Tag der Befreiung [oder den 9. Mai, treffend als "Tag des Sieges" bezeichnet - obgleich beides nur durch die Zeitverschiebung zwischen MEZ und Moskauer Zeit zustande kam]) hat Egon Krenz den Marxistischen Blättern (MB) ein sehr lesenswertes Interview gegeben. Die MB haben uns die redigierte Fassung freundlicherweise vorab zur Verfügung gestellt.


    Da wir auf Grund der Eingriffe in das Versammlungsrecht unsere eigenen Bündnis-Veranstaltungen zum 8. Mai in MV nicht wie geplant durchführen werden, ist dieses Interview von Egon Krenz ein gewisser Ausgleich.




    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - zum 75. Jahrestags Deutschlands vom Faschismus  hat Egon Krenz den Marxistischen Blättern (MB) ein sehr lesenswertes Interview gegeben. Die MB haben uns die redigierte Fassung freundlicherweise vorab zur Verfügung gestellt. Grüße in den Abend, Marianne




    Grüße in den Abend,

    Marianne




    Von meinem iPhone gesendet
























    Gedenkveranstaltung anlässlich des 74.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus am 8. Mai 2019 in Ribnitz-Damgarten


    Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes  DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.  am 8. Mai 2019 zum 74.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof. Es spricht Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.


    "Der Schwur von Buchenwald hat sich nicht erfüllt! Berüchtigte Naziurteile wurden erst 1998 aufgehoben! Die Rechten sind auf dem Vormarsch!"


    Ribnitz-Damgarten. Anlässlich des 74.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus führten der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. am 8. Mai 2019 an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten gemeinsam eine Gedenkveranstaltung durch. Worte des Gedenkens sprach Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA).

    In seiner sehr eindrucksvollen Rede erinnerte Johannes Scheringer an den Schwur von Buchenwald, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ..."


    Genosse Johannes Scheringer traf die Feststellung, dass der Schwur von Buchenwald in Deutschland nicht erfüllt worden sei. Dabei hob er eine verstärkte Zunahme der Naziideologie und der Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft hervor. Nicht nur in Deutschland, auch in Europa seien die Rechten auf dem Vormarsch. Erst im Jahre 1998 seien in der Bundesrepublik die berüchtigten Naziurteile aufgehoben worden. Auf die Kriegsgefahr eingehend betonte Genosse Scheringer, dass sie immer weiter zunehme. Überall in der Welt gebe es Konflikte. Wir lebten leider nicht in einer friedlichen Welt.

    Im Anschluss an die Gedenkrede wurde am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten ein Blumengebinde niedergelegt. An der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten am 8. Mai 2019 nahm auch Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, teil.

    Eckart Kreitlow









    Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes  DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.  am 8. Mai 2019 zum 74.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof. Es spricht Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.









    Gemeinsame Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.
    zum 73.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten am 8. Mai 2018



    Gemeinsame Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes  DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.  am 8. Mai 2018 zum 73.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof. Fotos: Eckart Kreitlow




    Erinnerung an die unzähligen Kriegsverbrechen und Gräueltaten der Nazis im Zweiten Weltkrieg! Für uns ergibt sich daraus die Verpflichtung, gemeinsam für Frieden und Völkerverständigung sowie gegen Krieg und Kriegshetze einzutreten, damit sich Derartiges nicht wiederholt!


    Ribnitz-Damgarten. Am Dienstag, den 08. Mai 2018, führten der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.

    aus Anlass des 73.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus eine gemeinsame Niederlegung eines Blumengebindes in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und

    Gedenkstätte beim Alten Friedhof in der Mühlenstraße durch.

    In einer kurzen Gedenkrede erinnerte Eckart Kreitlow an die Befreiungstaten der ruhmreichen Sowjetarmee, die die Hauptlast des Krieges trug.

    Die Rote Armee leistete zwar den entscheidenden Anteil an der Befreiung vom Faschismus, dies ist und bleibe ein historisches Faktum und

    ein großer Verdienst, aber auch alle anderen Kräfte der Antihitlerkoalition hätten auch einen wichtigen Anteil an der Befreiung des deutschen Volkes

    und der anderen Völker Europas vom Faschismus geleistet, der zu würdigen sei.

    Des Weiteren wurden die unzähligen Kriegsverbrechen und Gräueltaten in Erinnerung gebracht, die während des Zweiten Weltkrieges von Hitlerdeutschland

    begangen wurden und denen während der faschistischen Aggression gegen die Sowjetunion und der anderen Völker Europas Millionen Menschen zum Opfer fielen.

    Für uns als nachfolgende Generation ergebe sich daraus die Verpflichtung, so Kreitlow weiter, gemeinsam für Frieden und Völkerverständigung sowie gegen Krieg

    und Kriegshetze einzutreten, denn Derartiges dürfe sich nicht wiederholen. Dafür sollten wir gemeinsam kämpfen und keine antirussische Politik betreiben.

    Im Interesse des Friedens in der Welt gelte es, mit Russland enger zusammenzuarbeiten, statt Russland zu dämonisieren und zu bedrohen,

    wie es leider gegenwärtig in der aktuellen Politik geschieht.


    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und Vorsitzender des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.










    24. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2018 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz






    •     24. Gedenkwanderung   Barth - Ribnitz-Damgarten   1. Mai 2018 - PDF










    Gedenken mit der Partei Die Linke: RT Deutsch- Reportage zum 75. Jahrestag von Stalingrad











    Gedenken an Überfall auf Sowjetunion durch Nazis: Putin erweist seine Ehre im strömenden Regen










    23. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2017 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz






    •     23. Gedenkwanderung   Barth - Ribnitz-Damgarten   1. Mai 2017 - PDF











    Pressemitteilung

    Aufruf zum Gedenken an den Tag der Befreiung



    Aufruf zum Gedenken an den Tag der Befreiung - Wann: 8.5.17 - Tag der Befreiung – 16 Uhr - Wo: Ehrenmal – Neuer Markt Stralsund










      Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






      -----Original-Nachricht-----
      Betreff: 7. Mai in Stralsund - Erinnerung
      Datum: 2017-04-30T20:50:39+0200
      Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
      An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





      Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

      ein solidarisches Hallo in die Runde zum bevorstehenden 1. Mai!

      Nachfolgend eine kleine Erinnerung an unsere nächste Veranstaltung des Bündnisses von "Rock gegen Rechts Stralsund":

      1. Am 07.05.2017, dem Vorabend des Tages der Befreiung, findet um 16 Uhr im STi-Cer-Theater, Frankenstr. 61 die Eröffnung einer Wanderausstellung,

      gestaltet von der Gedenkstätte des Deutschen Widerstandes Berlin in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband VVN-BdA,

      unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung MV und dem Landesverband VVN-BdA MV, statt.

      Thema: "Deutschland muss leben, deshalb muss Hitler fallen!" Über die Geschichte der Nationalkomitees Freies Deutschland (NKFD)

      2. Anschließend (Beginn 18.00 Uhr) nehmen wir die Gelegenheit zu einem ehrenden Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal auf dem Neuen Markt.


      Mit solidarischen Grüßen


      i. A.

      Marianne Linke









    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt












    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Tag der Opfer des Faschismus und Krieg
    Datum: 2016-09-11T17:31:11+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de




    Das Wochenende 10. / 11. September 2016 in Stralsund stand ganz im Zeichen des Antifaschismus.

    Am Sonnabend, dem Vorabend des Tages für die Opfer des Faschismus, fanden in der Kulturkirche eine Lesung und ein Konzert mit Esther Bejarano und der Band Microphone-Mafia statt.

    Der Saal war überfüllt, die Stimmung unbeschreiblich. Während der Lesung war außer Esthers Stimme nichts zu hören, kein störender Laut, nur Spannung, Aufmerksamkeit.

    Esther, die Deutsche, die Jüdin, die Antifaschistin, die Kommunistin, die Frau - die das Leben liebt und deshalb nie den Widerstand fürchtet - sie beeindruckte, begeisterte ihre Zuhörer.

    Dann die Lieder - voller Temperament und Solidarität, Kutlu's Dialoge mit dem Publikum - ideenreich, pointiert, einfach mitreißend, wie der ganze Abend.

    Für die sehr jungen, die jungen und die älteren Anwesenden war das ein wunderbares Erlebnis, gerade in dieser Zeit, in der deutsch-nationalistische Töne wieder unüberhörbar vernehmbar sind.

    Esther war schon lange wieder in Richtung Hamburg aufgebrochen, da standen immer noch kleine Gruppen vor der Kulturkirche, diskutierten und mochten nach diesem anregenden Abend

    einfach nicht nach Hause gehen.


    Am Sonntagmorgen trafen sich Stralsunder und viele junge Gäste aus dem Umland, aus Hamburg zu einem antirassistisches Fußball-Spiel.

    Auch hier die Stimmung - wie das Wetter - voller Sonne und Freundlichkeit.

    Unsere Kindergeneration aus ungezählten Ländern dieser Erde sauste rum, spielte Ball, spielte Fußball, diskutierte miteinander oder schaute einfach zu.

    Nicht zu fassen, dass einige von ihnen hier nicht geduldet werden und mit dem nächstmöglichen Flugzeug wieder dorthin müssen,

    wo deutsche, europäische oder US-amerikanische Waffen gerade keinen Frieden schaffen.


    Ein Dankeschön an das Bündnis "Rock gegen Rechts Stralsund" und den Verein "Ajuku" für dieses tolle Wochenende.


    Marianne Linke








    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt












    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Re: WG: Pressemitteilung der VVN-BdA MV e.V.
    Datum: 2016-09-11T09:01:44+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Axel Holz" axelholz@msn.com





    Es gab mal Zeiten, da sprachen wir vom Faschismus.

    Liebe Freunde,

    es gab mal Zeiten, da sprachen wir vom Faschismus.

    Sprache ist Denken!!!

    War es nicht so, dass der Magistrat von Berlin 1945 den Beschluss gefasst hatte,

    am zweiten Sonntag im September der Opfer des Faschismus und des Krieges zu gedenken, sich dabei natürlich auch auf die Buchenwald-Losung bezog?

    Ich weiß es nicht, würde deshalb gern hören, was Ihr meint.

    Auf jeden Fall sollten wir nicht die rechte, demagogische Wortwahl "Nationalsozialistische-Diktatur" in unseren Sprachgebrauch aufnehmen.

    Wir hatten gestern einen wunderbaren Tag mit Esther Bejarano, am Abend dann ein Konzert, volles Haus, sehr junge, junge, ältere Menschen, tolle Stimmung, bei über 30 Grad im Schatten.

    Es geht - wir können mobilisieren, mit klaren Botschaften und freundlich/solidarischer Ausstrahlung,

    beste Grüße und einen großen Dank für die finanzielle Unterstützung des Landesverbandes VVN,


    Marianne Linke, Stralsund






         1.Mai 2016   



    22. Gedenkwanderung
    Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016


    Gedenken in Barth am Ehrenmal und
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz



    Mit dem Leitgedanken



    „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander“





    rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V

    zur Teilnahme an der 22. Gedenkwanderung am 1.Mai 2016 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 71 Jahren

    am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth.

    Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind.

    Gegen 16.30 Uhr, eventuell auch schon etwas früher, werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr, eventuell auch etwas früher, in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus,

    zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch

    und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz


      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal


      08:30   Beginn der Wanderung


      → Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf


      → Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz    Ankunft eventuell auch etwas früher!


      → Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung




      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich.

      Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden.

      Dazu erforderliche Transporte sind gewährleistet.




      Ansprechpartner:

      Eckhard Krüger Tel. 0162 49 64 130

      Johann Scheringer   Tel. 038222 - 265




      Flyer 22. Gedenkwanderung Barth  –  Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016 Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz Foto: Eckart Kreitlow












    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.9    Ausgabe März 2016 / April 2016 - PDF







    6. Antifaschistische Hafentage Hamburg 2016 Wolf Hoffmann vom 27. bis 29. Mai 2016 - Programm 6. Antifaschistische Hafentage Hamburg 2016 Wolf Hoffmann vom 27. bis 29. Mai 2016 - Programm


























    Russen und trojanische Pferde – ein offener Brief
    Von Dr. Günter Hering




    Subject: Einladung 8. Mai ++++ Wahlkampfbetrachtung - genaue Auswertung erfolgt am 8. Mai bei der Versammlung! - PDF




















    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen
    Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges




    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow



    Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, in der Gedenkrede am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten:


    "Der Schwur von Buchenwald hat sich nicht erfüllt!"


    In seiner emotional sehr stark beeindruckenden Rede aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten ging Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, vor allem auf den Schwur von Buchenwald ein, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ..."


    Auf die Gegenwart eingehend zog Genosse Johannes Scheringer im weiteren Verlauf seiner Rede das Fazit, dass der Schwur von Buchenwald in Deutschland nicht erfüllt worden sei. Einerseits erlebten wir eine enorme Zunahme von Fremdenfeindlichkeit und der Naziideologie in der Gesellschaft. Andererseits müssen wir feststellen, dass wir keine friedliche Welt haben. Selbst in Europa gebe es Krieg und die Kriegsgefahr nehme immer weiter zu.

    Nach der Gedenkrede des Genossen Johannes Scheringer wurden am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten rote Nelken und Blumengebinde niedergelegt.

    Leider nahmen an der Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten nur wenige Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil. Dies bedauerte auch die Ribnitz-Damgartener Stadtvertreterin Rita Falkert (Bürgerbündnis) zum Abschluss im Gespräch. Ihr habe die Gedenkveranstaltung gefallen, doch hätte sie eine größere Beteiligung erwartet. Vor allem habe sie den Bürgermeister und noch mehr Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter erwartet.

    An der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten nahm auch Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, mit seiner Gattin teil.

    Eckart Kreitlow














         1.Mai 2015   



    70 Jahre nach der Befreiung
    21. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2015


    Gedenken in Barth am Ehrenmal und
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz



    Mit dem Leitgedanken



    „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander“





    rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 21. Gedenkwanderung am 1.Mai 2015 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 70 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz


      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal


      08:30   Beginn der Wanderung


      → Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf


      → Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz


      → Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung




      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich.

      Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden.

      Dazu erforderliche Transporte sind gewährleistet.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99










    Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag
    des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin






    Einladung Wladimir Putins zum 70.Jahrestag des Endes des II.Weltkrieges in den Deutschen Bundestag am 8.Mai 2015
    Kommentar von Eckart Kreitlow, Journalist, DIE LINKE
    Ortsverband Ribnitz-Damgarten auf openPetition - 06.02.2015 15:32 Uhr:


    Gerade wir als Linke sind ohne Wenn und Aber gegen Krieg und Kriegshetze und für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt. Wir verurteilen sehr scharf die Sanktionspolitik und das fortlaufende Bashing gegen Russland, weil es sowohl dem russischen Volk als auch den europäischen Völkern schadet und die Friedensordnung nach dem Zweiten Weltkrieg unterminiert. Russland leistete ebenso wie alle Völker der damaligen Sowjetunion unter millionenfachen Opfern vor siebzig Jahren den Hauptanteil an der Befreiung von der faschistischen Barbarei. Deshalb unterstütze ich die Einladung Wladimir Putins als obersten Repräsentanten der damaligen Befreier, der Roten Armee!









    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!









    Einladung an die Russische Botschaft in Deutschland zum 8.Mai 2015 nach Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges.





    Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag
    des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin







    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin




    Frieden mit Russland!

    Appell zur Unterstützung des Vorschlags des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und des Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten Wladimir Putin
    zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin einzuladen.

    Wir veröffentlichen diesen Appell vor dem Hintergrund weltweit eskalierender militärischer Konflikte,
    jetzt auch mitten in Europa. Wir wenden uns gegen die fortwährende Einmischung der USA
    und der Nato in der Ukraine und die Mobilmachung in den Medien gegen Russland.


    Wir wollen Frieden.
    Mit Russland.
    Und weltweit.



    Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. (siehe unten)

    Internationale Solidarität ist notwendig.



    UnterzeichnerInnen:

    Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
    Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin
    Werner Lutz, Vertreter der Initiative "Unruhe stiften" 2000 KünstlerInnen und Künstlern gegen RECHTS
    Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e. V. (GBM e.V.)
    David Swanson, Director of World Beyond War, USA
    Dr. Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung, Berlin
    Marie Hanulak, Berlin
    Reinhard Dowe, ehem. Bergmann, Betriebsrat, Gewerkschaftsberater, Gelsenkirchen
    Dr. Klaus Steiniger, Chefredakteur der Zeitschrift "RotFuchs"
    Simon Spill, Mitglied im Aktionsbündnis Freiheit statt Angst e.V.
    Abel Doering, Hinterhof-Antiquariat, Berlin
    Else Tonke, Grossmütter gegen Krieg, Berlin
    Olga Scholz, Friedensaktivistin, Berlin
    Dietrich Antelmann, Berlin
    Daniel Palloks, Friedensaktivist, Berlin
    Johanna Hoek, Biologin/Eurythmistin, Kassel
    Ilona und Johannes Schäfer, Berlin
    Karl-Heinz Wendt, Bundesvorsitzender der GBM
    Klaus Eichner, stellv. Bundesvorsitzender der GBM e.V.
    Konstantin Brandt, Mitglied des Vorstandes des RotFuchs-Fördervereins, Berlin
    Hans Bauer, Jurist, Berlin
    Carsten Hanke (Rotfuchs), Lambrechtshagen
    Eckart Kreitlow, Journalist, DIE LINKE Ortsverband Ribnitz-Damgarten
    Dr. Thomas Köhler, Olympiasieger
    Waltraud Tegge, Regionalvorsitzende DIE LINKE, Mecklenburg-Strelitz
    Ulrich Boje, die Linke, Berlin
    Ulrike Massard, Farschweiler
    Dr. phil. habil. Peter Kroh, Neubrandenburg
    Hannelore und Wolfgang Ewerling, Berlin
    Andreas Hallbauer, Sozialwissenschaftler, Berlin
    Dieter Becker, Bernau
    Dr. Andreas Bräutigam, Vorstandsmitglied der Berliner Geschichtswerkstatt e.V.
    Sabine Borngesser, Berlin
    Michael Knischka, Die Linke, Lambrechtshagen
    Prof. Dr. Götz Dieckmann,"RotFuchs"- Förderverein e.V.
    Beate Taufer, Freie Journalistin und Übersetzerin
    Dieter Ammer, Dipl.-Ing./ Rentner, Chemnitz
    Dr. Walter Siegert Staatssekretär a. D.
    Brigitte Queck, Vertreterin f. Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg
    Johannes Fuchs, Musiker, Berlin
    Max Pfeiffer, Stimmenrausch, Berlin
    Ulla Jelpke, MdB, Innenpolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag
    Jürn-Hinrich Volkmann und Miriam Volkmann, Friedensaktivisten, Berlin
    Manfred und Elke Fehling, Kamsdorf
    Stanislaw Sandezki, Düsseldorf
    Horst Berndt, Berlin
    Nasrin Parsa, Berlin, Publizistin, Filmemacherin, Soziologin
    Jörn Baumann, Unternehmer, Wassertechnik, Stocksee
    Kathleen Baumann, Mutter von 5 Kindern, Stocksee
    Anja Böttcher, Bochum
    Georg Kappes, Bochum
    Franca Kappes, Bochum
    Andrea und Thilo Schwarz, Weimar
    Dr. Olaf Schäfer, Pädagoge / Musiker
    Dr. HC Ralph Glocker, Bremen
    Dieter Angel, Worms
    Traude Fuchs, Künstlerin, Willstätt
    Larissa Glöckler, Mannheim
    Raphaela H. Langenberg, Labenz
    Maren Müller, Leipzig
    Jörg Tauss, West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.
    Bernd Ebert
    Eva Schmuecker
    Irmgard Tauss
    Elke Zwinge-Makamizile, Berlin
    Jörg Bansemer, Bad Langensalza
    Tatjana Garsiya, Präsidentin des Tolstoi-Institutes, Berlin



    weitere UnterzeichnerInnen bitte melden
    email@hbuecker.net
    oder den Aufruf bei Facebook unterstützen



    GeDANKen der InitiatorInnen des Aufrufs:

    Einladung an den Präsidenten Rußlands Wladimir Putin

    Gute Gedanken brauchen Unterstützung.

    Es geht um den Vorschlag des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und die Gutheißung dieses Vorschlags durch den Fraktionschef der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges nach Berlin einzuladen und ihn zu bitten, eine Gedenkrede zu halten.

    Die Sowjetunion war 1941 von dem faschistisch orientierten Deutschen Reich mit dem Ziel weitreichender Vernichtung und geplanter Ausbeutung der am Leben gelassenen sowie der Bodenschätze überfallen worden.

    Wir alle hier in Deutschland haben das Glück, daß dieses Ziel nicht erreicht wurde.

    Der Dank dafür gilt den Völkern der Sowjetunion. Sie haben in ihrem Befreiungskampf große Verluste erlitten. Land, Dörfer und Städte westlich von Moskau waren bis in ihre Festen zerstört.

    27 Millionen Menschen verloren ihr Leben. Körperlich Versehrte, lebenslang Erkrankte und Traumatisierte sahen am 8. bzw. 9. Mai 1945 hoffnungsvoll einem Frieden entgegen.

    Wir unterstützen den Vorschlag der Vertreter der Linken, den russischen Präsidenten am 8. Mai 2015 zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Sieges über das faschistische Deutschland nach Berlin einzuladen. Wir könnten an diesem Tag auch endlich etwas tun, was bisher keine Regierung der Bundesrepublik Deutschland getan hat: wir könnten endlich die Völker der Sowjetunion für das ihnen von uns zugefügte Leid um Vergebung bitten.

    Zum 8. Mai 1985 hatte die Berliner Friedenskoordination als Ehrengast Wladimir Gall aus Moskau eingeladen. Wladimir Gall, vor dem Krieg Student der Germanistik, war im April 1945, zusammen mit Konrad Wolf - dem späteren Regisseur in der Deutschen Demokratischen Republik, der als Rotarmist nach Deutschland zurück kam - als Parlamentär auf einen der Dachböden in der Spandauer Zitadelle geklettert, wissend, daß sich dort Generäle der Wehrmacht zurück gezogen hatten, um sie zur Kapitulation zu bewegen. Die Generäle waren nicht allein. Neben ihnen befanden sich dorthin geflüchtete Frauen und Kinder und die Giftgaslabore der Wehrmacht.

    Wir unterstützen die Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum 8. Mai 2015 nach Berlin.


    Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
    Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin



    Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. Senden Sie uns bitte eine Nachricht. -
    email@hbuecker.net


    Entsprechende Veröffentlichungen werden auf dieser Webseite veröffentlicht













    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten
    Datum: Tue, 07 Apr 2015 16:52:48 +0200
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Russische Botschaft in Deutschland" info@russische-botschaft.de, "Russische Botschaft - Büro für Gedenkarbeit" bfkg@list.ru




    Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Botschaft der Russischen Förderation in Deutschland

    Unter den Linden 63 - 65

    10117 Berlin

    Email: info@russische-botschaft.de




    Seine Exzellenz Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

    Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit

    Seine Exzellenz Herr 1.Botschaftssekretär Wladimir V. Kukin



    Sehr geehrte Exzellenzen,

    wir beabsichtigen vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges in Ribnitz-Damgarten am Mahnmal für die Opfer des Faschismus am 8.Mai 2015 eine Gedenkveranstaltung durchzuführen.

    Unser Genosse Johannes Scheriger, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) und ehemaliger Fraktionsvorsitzender sowie 2.Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hat bereits zugesagt, eine Gedenkrede zu halten.

    Wir haben auch den Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Herrn Frank Ilchmann (parteilos) herzlich eingeladen, auf dieser Gedenkveranstaltung auch einige Worte des Gedenkens zu sprechen.

    Aufgrund des bleibenden historischen Verdienstes der damaligen Sowjetunion bei der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus sowie darüber hinaus angesichts der nach unserer Wahrnehmung bedauerlichen Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland und der Zunahme der Kriegsgefahr in Europa hielten wir es für angebracht, wenn einer von Ihnen, Exzellenzen, von der Russischen Botschaft in Deutschland am 8.Mai 2015 zu unserer geplanten Gedenkveranstaltung in unsere Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten käme, um als exponierte Vertreter des russischen Volkes und des Nachfolgestaates der damaligen Sowjetunion zuallererst oder in der weiteren Folge, ganz wie Sie es wünschen, ebenfalls aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges Worte des ehrenden Gedenkens zu sprechen.

    Wir laden Sie hiermit, Exzellenzen, recht herzlich zu unserer am 8.Mai 2015 um 16.00 Uhr geplanten Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am Mahnmal für die Opfer des Faschismus ein und würden uns sehr freuen, wenn wir Sie, Exzellenzen, zu dieser Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten begrüßen könnten.


    Mit vorzüglicher Hochachtung!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten









    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!











    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Auch wir verlangen: Putin sollte nach Auschwitz eingeladen werden
    Datum: Sun, 18 Jan 2015 20:08:19 +0100
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de




    Bitte unterzeichnet die Erklärung bis zum 27.01.15 (siehe unten)


    Herzliche solidarische Grüße


    Waltraud






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Auch wir verlangen: Putin sollte nach Auschwitz eingeladen werden
    Datum: Sun, 18 Jan 2015 10:46:46 +0100
    Von: "Thomas Hecker" thomas.hecker@email.de
    An: kpf-informationen@info.die-linke.de





    In vielen Gesprächen äußern nicht nur Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten der LINKEN ihre Empörung darüber, dass der russische Präsident anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee keine offizielle Einladung zu den Gedenkfeierlichkeiten erhielt.

    »Begründungen« für dieses geschichtsvergessene Verhalten sind fadenscheinig.

    Wir – der Bundessprecherrat der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE und die Erstunterzeichner – fühlen uns politisch und moralisch verpflichtet, hier etwas zu tun.

    Bitte unterzeichnet die nachfolgende Erklärung, damit dem politischen Willen vieler in diesem Land zu diesem Skandal Ausdruck verliehen wird.

    Helft auch mit, diese Erklärung möglichst weit zu verbreiten.



    18. Januar 2015

    Auch wir verlangen: Putin sollte nach Auschwitz eingeladen werden [1]

    Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit.

    Auschwitz – allein das Wort erzeugt bis heute und für alle Zeiten ein Gefühl abgrundtiefen Grauens.

    Die bestialischsten Verbrechen wurden dort begangen.

    Millionenfach. Die Rote Armee setzte dem ein Ende.

    Es ist empörend, dass der russische Präsident Wladimir Putin zu den Gedenkfeierlichkeiten anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz nicht offiziell eingeladen wurde – unabhängig davon, ob es allgemein üblich ist, Staats- und Regierungschefs hierzu einzuladen.

    Sieht man von der dankenswerten Erklärung des Simon-Wiesenthal-Zentrums in Jerusalem[1] ab, so regt sich über diesen politisch-moralischen Skandal kaum jemand auf.

    Sieben Jahrzehnte nach der maßgeblich durch die Sowjetunion unter unglaublichen Opfern bewirkten Zerschlagung des Faschismus hat der Russenhass wieder monströse Ausmaße angenommen.

    Irrationalität regiert.

    Es ist irrational, den Repräsentanten des Landes nicht direkt zur Gedenkveranstaltung in Auschwitz einzuladen, dessen Armee den Überlebenden dieser Mordfabrik die Freiheit brachte.

    Das ist Geschichtsrevisionismus perfidester Art.

    Wir verlangen die offizielle Einladung des höchsten russischen Repräsentanten.

    27 Millionen sowjetischer Menschen verloren im Kampf gegen die faschistische Barbarei ihr Leben.

    Wo bleibt der ihnen gebührende Respekt? Wir fordern ihn ein!


    Erstunterzeichner:
    Ellen Brombacher, Thomas Hecker, Heidrun Hegewald, Jürgen Herold, Prof. Dr. Hermann Klenner, Horsta Krum, Prof. Dr. Moritz Mebel, Prof. Dr. Sonja Mebel, Inge Gutmann, Kurt Gutmann, Friedrich Rabe, Dr. Andrej Reder, Joachim Traut, Dr. Volkmar Vogel.

    Weitere Unterstützerunterschriften bitte bis zum 27. Januar 2015 an: kpf@die-linke.de


    [1] Vgl.: Efraim Zuroff, Simon Wiesenthal Center: »Putin should be invited to Auschwitz«, 14.01.2015.


    http://www.i24news.tv/en/opinion/57693-150114-putin-should-be-invited-to-auschwitz










    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow

    Die DDR und ihre Geschichte

    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow






    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014 in Ribnitz-Damgarten



    Grab und Gedenkstein des am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West) ermordeten Grenzsoldaten der DDR Unteroffizier Ulrich Steinhauer. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann




    Rede von Eckart Kreitlow, Ortsvorsitzender DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, zum Gedenken
    an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren
    ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014



    (ES GILT DAS GESPROCHENE WORT)


    Meine Damen und Herren,

    liebe Genossinnen und Genossen,

    liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    verehrte Anwesende,

    liebe Angehörige,

    liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Veranstaltung zum Gedenken an die

    Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren

    ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR,


    wir sind heute hier am Grab des Grenzsoldaten der DDR


    Ulrich Steinhauer (* 13. März 1956; † 4. November 1980)


    zusammengekommen, um sowohl Unteroffizier Ulrich Steinhauer zu gedenken, der heute auf den Tag genau vor 34 Jahren

    am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West)

    während des Grenzdienstes heimtückisch ermordet worden ist.


    Der im Alter von 24 Jahren ermordete DDR-Grenzsoldat Ulrich Steinhauer stammte aus unserer Region.


    Sein Vater arbeitete im Faserplattenwerk Ribnitz-Damgarten. Seine Mutter war Hausfrau.

    Ulrich Steinhauer wurde am 13.März 1956 in Behrenshagen bei Ribnitz-Damgarten als einer

    von fünf Geschwistern geboren. Bis 1970 besuchte Ulrich Steinhauer zunächst die Grundschule

    und dann die Rudolf-Harbig-Oberschule in Damgarten. In der damaligen Zwischenbetrieblichen

    Einrichtung (ZBE) Landbau Damgarten erlernte Ulrich Steinhauer bis 1973 den Beruf eines Zimmermanns.


    Danach arbeitete er in seinem erlernten Beruf als Zimmerei-Facharbeiter bis 1979 in der ZBE Landbau

    Damgarten, bevor Ulrich Steinhauer schließlich im November 1979 zum achtzehnmonatigen Wehrdienst

    in das Grenzausbildungsregiment 40 in Oranienburg einberufen und ab Mai 1980 im Grenzregiment 34

    in Groß Glienicke eingesetzt wurde.


    Zur Tatzeit am 4.November 1980 gegen 16 Uhr war Ulrich Steinhauer mit seinem späteren Mörder,

    der ihn heimtückisch ermordete, als Fahrradstreife und Postenführer im Grenzabschnitt

    zwischen Schönwalde im Kreis Nauen und dem Westberliner Bezirk Spandau unterwegs.


    Ein heimtückischer Mord war es deshalb, weil der Grenzposten, der ihn erschoss, dies ergab übrigens

    zweifelsfrei die spätere Obduktion durch den weltweit anerkannten Gerichtsmediziner der DDR

    Professor Dr. Dr. hc. Otto Prokop (* 29. September 1921; † 20.Januar 2009), mit der Dienstwaffe

    in den Rücken aus kurzer Distanz in einer Folge von fünf Schuss, von denen mindestens ein tödlicher

    Schuss das Herz traf, erschossen hat.


    Von einem Kameraden kann man ganz sicher deshalb hierbei nicht sprechen,

    weil ein Kamerad laut Duden stets jemand ist, der positiv ist und das gleiche

    Schicksal mit Jemanden teilt. Der Mörder Egon B. beging anschließend Fahnenflucht in die BRD.


    Dort erhielt er allerdings später nur eine geringe Strafe, die dieser heimtückischen Mordtat

    natürlich auf gar keinem Fall angemessen war.


    Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Gedenkveranstaltung!


    Gleichzeitig mit dem heutigen Gedenken an den Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer,

    der posthum nach seiner Ermordung zum Unteroffizier befördert worden war, möchten wir heute

    am 4. November 2014 aber auch aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten

    der DDR gedenken, indem wir jetzt nachfolgend hier am Grab von Ulrich Steinhauer auf dem

    Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten ihren Dienstgrad, ihren Namen, den Tag ihrer Ermordung

    sowie ihr Alter am Tag ihrer Ermordung verlesen.


    VP-Wachtmeister Gerhard Hofert 03.08.1949 25 Jahre

    VP-Wachtmeister Fritz Otto 01.09.1949 25 Jahre

    VP-Wachtmeister Siegfried Apportin 02.07.1950 19 Jahre

    VP-Wachtmeister Herbert Liebs 21.02.1951 21 Jahre

    VP-Wachtmeister Werner Schmidt 02.03.1951 21 Jahre

    VP-Wachtmeister Heinz Janello 02.03.1951 19 Jahre

    VP-Hauptwachtmeister Manfred Portwich 27.10.1951 26 Jahre

    VP-Oberwachtmeister Ulrich Krohn 16.05.1952 20 Jahre

    VP-Unterwachtmeister Helmut Just 30.12.1952 19 Jahre

    VP-Wachtmeister Waldemar Estel 03.09.1956 24 Jahre

    Gefreiter Jörgen Schmidtchen 18.04.1962 20 Jahre

    Gefreiter Manfred Weiss 19.05.1962 18 Jahre

    Gefreiter Peter Göring 23.05.1962 21 Jahre

    Unteroffizier Reinhold Huhn 18.06.1962 20 Jahre

    Hauptmann Rudi Arnstadt 14.08.1962 35 Jahre

    Gefreiter Siegfried Widera 23.08.1963 22 Jahre

    Unteroffizier Egon Schultz 05.10.1964 21 Jahre

    Gefreiter Rolf Henniger 15.11.1968 26 Jahre

    Leutnant Lutz Meier 18.01.1972 23 Jahre

    Gefreiter Klaus-Peter Seidel 19.12.1975 21 Jahre

    Soldat Jürgen Lange 19.12.1975 20 Jahre

    Unteroffizier Ulrich Steinhauer 04.11.1980 24 Jahre

    Feldwebel Klaus-Peter Braun 01.08.1981 22 Jahre

    Gefreiter Eberhard Knospe 05.05.1982 23 Jahre

    Gefreiter Uwe Dittmann 22.03.1985 20 Jahre










      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      zu einer


      Kranzniederlegung zum Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR


      am Dienstag, dem 4. November 2014, um 15.00 Uhr am Grab Ulrich Steinhauers auf dem Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten, Mühlenberg 27.

      Zu der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 34. Jahrestages der Ermordung des Grenzsoldaten der DDR


      Ulrich Steinhauer (* 13. März 1956; † 4. November 1980) sowie zum Gedenken an
      alle weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR



      sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.


      Herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten







      Ehrentafel zum Gedenken an die ermordeten Grenzpolizisten und Grenzsoldaten der DDR

         Dienstgrad

         Name

         geboren

         ermordet

         VP-Wachtmeister

         Gerhard Hofert

         02.02.1924

         03.08.1949

         VP-Wachtmeister

         Fritz Otto

         22.10.1923

         01.09.1949

         VP-Wachtmeister

         Siegfried Apportin

         30.11.1930

         02.07.1950

         VP-Wachtmeister

         Herbert Liebs

         11.05.1929

         21.02.1951

         VP-Wachtmeister

         Werner Schmidt

         26.06.1929

         02.03.1951

         VP-Wachtmeister

         Heinz Janello

         11.12.1931

         02.03.1951

         VP-Hauptwachtmeister

         Manfred Portwich

         07.05.1925

         27.10.1951

         VP-Oberwachtmeister

         Ulrich Krohn

         28.08.1931

         16.05.1952

         VP-Unterwachtmeister

         Helmut Just

         02.07.1933

         30.12.1952

         VP-Wachtmeister

         Waldemar Estel

         05.02.1932

         03.09.1956

         Gefreiter

         Jörgen Schmidtchen

         28.06.1941

         18.04.1962

         Gefreiter

         Manfred Weiss

         01.12.1943

         19.05.1962

         Gefreiter

         Peter Göring

         28.12.1940

         23.05.1962

         Unteroffizier

         Reinhold Huhn

         08.03.1942

         18.06.1962

         Hauptmann

         Rudi Arnstadt

         03.09.1926

         14.08.1962

         Gefreiter

         Siegfried Widera

         12.02.1941

         23.08.1963

         Unteroffizier

         Egon Schultz

         04.01.1943

         05.10.1964

         Gefreiter

         Rolf Henniger

         30.11.1941

         15.11.1968

         Leutnant

         Lutz Meier

         20.10.1948

         18.01.1972

         Gefreiter

         Klaus-Peter Seidel

         22.10.1954

         19.12.1975

         Soldat

         Jürgen Lange

         08.12.1955

         19.12.1975

         Gefreiter

         Ulrich Steinhauer

         13.03.1956

         04.11.1980

         Feldwebel

         Klaus-Peter Braun

         21.10.1958

         01.08.1981

         Gefreiter

         Eberhard Knospe

         12.05.1958

         05.05.1982

         Gefreiter

         Uwe Dittmann

         08.08.1964

         22.03.1985










    Buchlesung gegen das Vergessen mit Schriftsteller Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer, Mitglied der VVN BdA, am 20. Juni 2013 in Ribnitz-Damgarten - Lesungen aus Anlass des 80. Jahrestags der NS-Bücherverbrennungen nach der Machtergreifung Hitlers 1933 - Lesung aus dem Buch 'Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz'  aus der Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz von Paul Kühl



















    B o r g e r    G e s p r ä c h s k r e i s







    Beitrag und Fotos von der Buchlesung "Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz" am 20.Juni 2013 mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer aus Anlass des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen der Nazis


    Fotos von der Buchlesung Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz am 20.Juni 2013 mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer aus Anlass des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen der Nazis. Foto: Eckart KreitlowRechts im Bild von 1970 bis 1982 der erste Direktor des Freilichtmuseums Klockenhagen Hans Erichson. Herr Erichson wurde in diesem Jahr mit der Ehrenmitgliedschaft des Museumsvereins Klockenhagen für sein außerordentlich verdienstvolles Wirken ausgezeichnet. Trotz seiner 86 Lebensjahre bereicherte mit einer Reihe von Fakten zur Ribnitzer Stadtgeschichte Herr Erichson die anschließende Diskussion ganz wesentlich. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der Buchlesung Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz am 20.Juni 2013 mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer aus Anlass des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen der Nazis. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Buchlesung Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz am 20.Juni 2013 mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer aus Anlass des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen der Nazis. Foto: Eckart Kreitlow
    An diesem Abend verfolgt auch sehr aufmerksam  inmitten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, die Buchlesung mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer. Foto: Eckart KreitlowAn diesem Abend verfolgt auch sehr aufmerksam inmitten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, die Buchlesung mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer. Foto: Eckart Kreitlow
    Johannes Scheringer, ehemaliger stellvertretender Landtagspräsident von Mecklenburg-Vorpommern, während seiner Buchlesung Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz aus Kapitel 30 der Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz von Paul Kühl. Foto: Eckart KreitlowAn diesem Abend verfolgt sehr aufmerksam  auch inmitten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, die Buchlesung mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer. Foto: Eckart Kreitlow
    Auf dem Bild von links nach rechts der Schriftsteller Ulrich Frohriep, Mitglied des Kreistages von Vorpommern-Rügen,  und Johannes Scheringer, ehemaliger stellvertretender Landtagspräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Beide scheinen an diesem Abend sichtlich gut gelaunt. Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild die Ehefrau von Johannes Scheringer Frau Ilse Scheringer und rechts im Bild die Leiterin des BS-Verlages Rostock Frau Angelika Bruhn. Frau Bruhn bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Lesung eine Auswahl von Büchern aus ihrem Verlag zum Kauf an. Foto: Eckart Kreitlow
    Der stellvertretende Vorsitzende unseres gemeinnützigen Vereins Grüne Welt & M-V Kulinaris e. V. Rüdiger Balcerkiewicz überreicht dem Schriftsteller und Mitglied des Kreistages von Vorpommern-Rügen Ulrich Frohriep als ein herzliches Dankeschön für den Vortrag seiner Rede zum 80.Jahrestag der Bücherverbrennung Als im Mai die Bücher brannten einen Blumenstrauß.  Foto: Eckart KreitlowEbenfalls mit herzlichen Dankesworten wird ein weiterer Blumenstrauß von unserem stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Rüdiger Balcerkiewicz dem ehemaligen stellvertretenden Landtagspräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer für seine Lesung Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz aus der Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz von Paul Kühl überreicht. Foto: Eckart Kreitlow



    Während eines Autorentreffens des BS-Verlages-Rostock Angelika Bruhn am 28.12.2012 in der Hansestadt Rostock entschlossen sich die Autoren dieses Verlages, mit einem Offenen Brief zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung des Hitler-Regimes am 10. Mai 2013, der an alle demokratisch denkenden Menschen gerichtet ist, erneut ein Zeichen zu setzen.

    Zu diesem Offenen Brief gibt es eine Unterschriftenliste von Autoren, die ihn mittragen. 80 Jahre nach der Machtergreifung des Hitlerfaschismus im Januar 1933 und der dann wenig später folgenden Bücherverbrennungen, die bereits im März 1933 begannen, fanden und finden in diesen Tagen und Wochen Buchlesungen gegen das Vergessen statt, um daran zu erinnern.

    So unter anderem auch im Rahmen einer Gemeinschaftsveranstaltung des BS-Verlages-Rostock Angelika Bruhn, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. die Lesung "Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz. Kapitel 30 der 'Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz' von Paul Kühl" am Donnerstag, dem 20.Juni 2013, um 18:00 Uhr in der Pension und Gaststätte "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten mit dem Schriftsteller Ulrich Frohriep, Mitglied des Kreistages Vorpommern-Rügen, und Johannes Scheringer, ehemaliger stellvertretender Landtagspräsident von Mecklenburg-Vorpommern.

    An der Gemeinschaftsveranstaltung nahmen insgesamt 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil. Unter den Gästen war diesmal auch der ehemalige Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR Egon Krenz, der vom Vorsitzenden des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. ebenfalls sehr herzlich begrüßt worden ist. Des Weiteren sehr herzlich willkommen geheißen wurde auch die Leiterin des BS-Verlages Rostock Angelika Bruhn, die gleichzeitig die Gelegenheit nutzte, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Lesung eine Auswahl von Büchern der Autoren aus ihrem Verlag zum Kauf anzubieten.

    Besonders erfreut waren wir auch über die Teilnahme von Herrn Hans Erichson, der durch sein Wirken für die Stadt Ribnitz-Damgarten und weit darüber hinaus sich bleibende Verdienste erworben hat. So war Hans Erichson unter anderem von 1970 bis 1982 der erste Direktor des Freilichtmuseums Klockenhagen und hat maßgeblichen Anteil daran, dass es zu dem wurde, zu dem es heute geworden ist.

    So verwundert es natürlich keinesfalls, dass der ehemalige Lehrer Herr Hans Erichson in diesem Jahr mit der Ehrenmitgliedschaft des Museumsvereins Klockenhagen für sein außerordentlich verdienstvolles Wirken ausgezeichnet worden ist. Ebenso verdanken wir dem heute 86-Jährigen das Bernsteinmuseum in Ribnitz-Damgarten, das von seinem Sohn Ulf Erichson als Direktor inzwischen sehr erfolgreich weitergeführt wird.

    Während Johannes Scheringer umfangreiche und zugleich sehr interessante Ausführungen zu dem Kapitel 30 "Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz" aus der "Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz" von Dr. phil. Paul Kühl machte und unter anderem darauf verwies, dass dieses Kapitel auf Verfügung des Reichspropagandaministers der NSDAP Goebbels beseitigt wurde, ging Ulrich Frohriep insbesondere auf seine Rede zum 80.Jahrestag der Bücherverbrennung der Nazis "Als im Mai die Feuer brannten" am 10. Mai 1933 ein, die er auf einer Sitzung des Kreistages von Vorpommern-Rügen im April 2013 hielt.

    Ulrich Frohriep begann seine sehr beeindruckenden Ausführungen mit den Worten: "Als im Mai die Feuer brannten, stand einer dabei und sah zu, wie auch seine Bücher ins Feuer flogen: Erich Kästner. „Ich stand vor der Universität, eingekeilt zwischen Studenten in SA-Uniform, den Blüten der Nation, sah unsere Bücher in die zuckenden Flammen fliegen und hörte die schmalzigen Tiraden des kleinen abgefeimten Lügners. Begräbniswetter hing über der Stadt...“ Er blieb im Land. Er war einer der Wenigen."

    Alles in allem können wir durchaus an diesem Abend von einer gelungenen Veranstaltung ausgehen, die allen Anwesenden sowohl durch die beiden Referenten Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer als auch durch die konstruktiven Diskussionsbeiträge einen erheblichen Wissenszuwachs zu dieser brennend aktuellen Thematik brachte. Gleichzeitig wurde dabei sicher noch zusätzlich die Erkenntnis gefördert, dass auch in Zukunft gegen faschistische, nationalistische und rassistische Gesinnung überall deutliche Zeichen gesetzt werden müssen.


    Beitragsfertigstellung: 23. Juni 2013

    Eckart Kreitlow






    Buchlesung gegen das Vergessen aus der Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz von Paul Kühl - Lesung aus dem Buch 'Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz'  20.Juni 2013 mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer aus Anlass des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen der Nazis - PDF















    E I N L A D U N G

      aller Vereinsmitglieder sowie interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Gemeinschaftsveranstaltung unseres gemeinnützigen
      Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris"   e. V. mit der ROSA - LUXEMBURG - STIFTUNG zu dem Thema


      Lesungen aus Anlass des 80. Jahrestages der NS-Bücherverbrennungen


      Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz



      Kapitel 30 aus der "Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz"


      mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer aus der Vortragsreihe "Das verbrannte Buch"

      am Donnerstag, dem 20.Juni 2013, um 18:00 Uhr in der Pension und Gaststätte "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B.



      Die "Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz" mit dem Kapitel 30 "Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz" von Paul Kühl ist 1933 erschienen, Neuauflage 2008.

      Die Bücherverbrennungen der Nazis, die bereits wenige Wochen nach ihrer Machtergreifung im März 1933 begannen und die nicht zuletzt auch zur weiteren Indoktrination der Bevölkerung mit der faschistischen Ideologie dienten, sind ein Teil der unzähligen Verbrechen des Faschismus.

      Während ihrer Schreckensherrschaft fielen den unzähligen Verbrechen der Nazis über 6 Millionen ermordete Juden, Sinti und Roma und Menschen anderer Ethnien sowie zigtausende Andersdenkende zum Opfer. Darüber hinaus stürzte Hitler die Völker in den verheerenden Zweiten Weltkrieg.

      Schätzungen der Gesamtzahlen der Opfer des Zweiten Weltkrieges, die Verbrechen und Kriegsfolgen mit einbeziehen, gehen von bis zu 80 Millionen Kriegstoten aus. Durch direkte Kriegseinwirkungen des Zweiten Weltkrieges wurden jedoch mindestens 50 Millionen Menschen getötet.

      Zum Höhepunkt der Bücherverbrennungen der Nazis kam es am 10.Mai 1933, als unter der Hass schürenden Rede des Reichspropagandaministers der NSDAP Goebbels, der einer der Hauptverantwortlichen für den Völkermord, den Terror und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit des Naziregimes war, auf dem Berliner Opernplatz und in mindestens 21 weiteren deutschen Universitätsstädten Bücher verbrannt wurden.

      Von einem Autorentreffen des Rostocker BS Verlages erging Ende 2012 ein Aufruf, mit geeigneten Veranstaltungen an den 80. Jahrestag der NS-Bücherverbrennungen zu erinnern.

      Der Verlag legte seit 2003 dreizehn Bücher aus der "Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums" neu auf.

      Autoren des BS Verlages lesen aus diesen Büchern und gehen auf die Geschichte der Bücher und die Biographien ihrer Verfasser ein.


      Über Ihr / Euer Erscheinen zu dieser Gemeinschaftsveranstaltung mit der ROSA - LUXEMBURG - STIFTUNG

      würden wir uns natürlich sehr freuen.



      Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen!

      Eckart Kreitlow

      Gemeinnütziger Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V.






      >>>>>     Buchlesung gegen das Vergessen     >>>>>







    -----Ursprüngliche Mitteilung-----
    Von: DIE LINKE Stralsund
    Verschickt: Do, 28 Aug 2014 4:54 pm
    Betreff: PM 01.09.2014



    Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde, Ihr seid herzlich eingeladen:

    Pressemitteilung

    Am 01.09.2014 jährt sich zum 75. Male der Beginn des 2. Weltkrieges durch das faschistische Deutschland. Millionen Menschen wurden Opfer dieses Krieges - im Befreiungskampf gegen die deutschen Faschisten - als Angehö­rige der Roten Armee, der alliierten Armeen, der Partisanenarmeen, als Op­fer der über 1.000 Konzentrationslager der deutschen Faschisten oder als un­schuldige Frauen, Kinder und Ältere, die im Zuge der Kampfhandlungen ihr Leben lassen mussten.

    Der Kreisverband der Partei DIE LINKE Stralsund lädt Sie ein, mit uns ge­meinsam am 01. September um 16.30 Uhr auf dem Zentralfriedhof Stral­sund, Heinrich-Heine-Ring 77, an der Buchenwalder Gedenktafel der Opfer des faschistischen Terrors zu gedenken.


    i. A. Dr. Marianne Linke
    Kreisvorsitzende


    DIE LINKE
    Kreisvorstand Stralsund


    Heinrich-Heine-Ring 123
    18435 Stralsund
    Telefon: (0 38 31) 30 67 40
    Fax: (0 38 31) 30 67 40

    www.die-linke-stralsund.de













    Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages des Antifaschisten
    und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in
    Ribnitz-Damgarten



    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow





    Wir dürfen im Kampf gegen den Faschismus nicht ruhen und nicht nachlassen. Das sind wir Hans Burmeister und all den weiteren Opfern der Nazibarbarei schuldig!

    Ribnitz-Damgarten. Aus Anlass des 80. Todestages des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten, des Genossen Hans Burmeister, hatten am 22.Mai 2014 der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gemeinsam an dem Grab des Genossen Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof im Stadtteil Ribnitz eine Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durchgeführt.

    Die Gedenkrede hielt Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern. Genosse Johannes Scheringer ging zunächst auf die zahlreichen beispiellosen Verbrechen der Nazis ein und erinnerte in diesem Kontext dann insbesondere an die vielen Opfer des Faschismus, zu denen auch sehr viele aufrechte Antifaschisten wie der Genosse Hans Burmeister gehörten. Hans Burmeister sei nach einem längeren Martyrium von den Nazis in dem Gefängnis in Bützow erschlagen worden.

    Im weiteren Verlauf seiner Gedenkrede aus Anlass des 80. Todestages des Genossen Hans Burmeister verwies Johannes Scheringer nicht zuletzt auch auf den Schwur der ehemaligen Häftlinge des KZ Buchenwald, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung, der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: WIR SCHWÖREN!"

    Abschließend hob Johannes Scheringer mahnend hervor, dass es leider in Deutschland bisher nicht gelungen sei, die NPD zu verbieten, worüber er sehr besorgt sei. Ebenso sehe er mit großer Sorge, wie gegenwärtig in der Ukraine die Faschisten auf dem Vormarsch seien und Verbrechen begingen, wie zum Beispiel den Brandanschlag in Odessa mit über 40 Toten. Wir dürften im Kampf gegen den Faschismus nicht ruhen und nicht nachlassen. Das seien wir Hans Burmeister und all den weiteren Opfern der Nazibarbarei schuldig!

    Eckart Kreitlow














    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014



         1.Mai 2014   



    Das Vermächtnis der Überlebenden des HOLOCAUST "NIE WIEDER KRIEG!
    NIE WIEDER FASCHISMUS!" heute aktueller denn je!






    Hannelore Rabe
    "Über die Recknitzbrücke mussten sie alle"

    Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth
    SCHEUNEN-VERLAG 2010 ISBN: 978-3-938398-93-7






    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und  von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer (links auf dem Bild). Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowAn der 20.Gedenkwanderung nahm auch der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, zusammen mit seinen Enkelkindern,  teil. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow





    Begegnungen
    Ein Modellprojekt zur Erziehung nach Auschwitz
    Begegnung mit Ulrich






    Die Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus mit der Aufschrift Am 1.Mai 1945 verhinderte hier die Bevölkerung unserer Stadt die Ermordung von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth, die sich auf dem Todesmarsch befanden. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowWorte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart Kreitlow
    Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer  hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (links auf dem Bild) und Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow




    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS!
    FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!
    GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN!
    GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT!
    FÜR EINE EHRLICHE PRESSE! GEGEN LÜGENDE MEDIEN!








    Ulrich Rabe: “Das ist mein Credo: alles zu tun,
    dass das nicht wieder vorkommt.”







    Der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, Überlebender des HOLOCAUST, vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus, die an den Todesmarsch der 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth erinnert. Dr. Ulrich Rabe wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als Halbjude verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Foto: Eckart KreitlowDr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore beim Niederlegen eines Blumengebindes vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus. Foto: Eckart Kreitlow
    Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore. Foto: Eckart KreitlowKurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern  teilnahm und sogar die gesamte Strecke von Barth nach Ribnitz schaffte. Foto: Eckart Kreitlow






    Der Faschismus  -   das dunkelste
    Kapitel der deutschen Geschichte







    20. Gedenkwanderung wiederum ganz im Zeichen des Vermächtnisses "NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!"


    Barth/Ribnitz-Damgarten. Auch die 20.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014 und die Gedenkveranstaltungen mit der Niederlegung von Blumengebinden am Mahn- und Ehrenmal für die Opfer des Faschismus in Barth und vor der Gedenktafel am Eingang des Ribnitzer Rathauses auf dem Marktplatz standen wieder ganz im Zeichen des Vermächtnisses der Überlebenden und der millionenfachen Opfer des HOLOCAUST

    "NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!".

    Zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung zur Erinnerung an die NAZIBARBAREI vor 69 Jahren und zum Gedenken an die Opfer und an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth sowie gegen das Vergessen der massenhaften Naziverbrechen und unzähligen Gräueltaten hatten, wie bereits in all den Jahren zuvor, der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern aufgerufen.

    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer. Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern.

    Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann und wie bereits am Morgen in Barth Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern sowie Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Von den anfänglich sechsundvierzig Wanderern, die in Barth starteten, wanderten neunzehn Wanderer die gesamte Strecke über 38 Kilometer.

    Sehr bewegend war in Ribnitz-Damgarten das Zusammentreffen mit dem HOLOCAUST-Überlebenden Dr. Ulrich Rabe und seiner Ehefrau Hannelore. Hannelore Rabe ist Autorin der Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth "Über die Recknitzbrücke mussten sie alle".

    Das Buch erschien 2010 im SCHEUNEN-VERLAG und wurde vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e. V. herausgegeben. Hannelore Rabe, Antifaschistin und Ehefrau von Dr. Ulrich Rabe, ist auch Autorin des Buches "Die Hofers, Theresienstadt – Kabarett – Rostock", das von dem Schauspielerehepaar Hans und Lisl Hofer aus Prag und Wien handelt, die als Juden 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert wurden.

    Insbesondere wird in dem Buch von Hannelore Rabe der Frage nachgegangen: "Wie konnte es der SS im Ghetto gelingen, die Juden und die Weltöffentlichkeit monatelang zu täuschen und zu belügen?". Der Ehemann von Hannelore Rabe, der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als "Halbjude" verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Ihm gelang die Flucht. So konnte er sein Leben retten. Sein Credo ist seitdem, alles zu tun, dass das nicht wieder vorkommt.

    Kurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern teilnahm. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz.


    Eckart Kreitlow






    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten











    Der Faschismus -  das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte







         1.Mai 2014   



    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014

    Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung am 1.Mai 2014 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 69 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

      08:30   Beginn der Wanderung

      Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf

      Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

      Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99






    80. Todestag des Antifaschisten Hans Burmeister am 22.Mai 2014


    Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister


    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.









    Nachruf



    Der Antifaschist und Gründer der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister. Foto: Archiv



      80. Todestag des Gründers der Ribnitzer
    Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister



    Am 22. Mai 1934 verstarb im Zuchthaus Bützow-Dreibergen der Antifaschist Hans Burmeister an seinen Misshandlungen.

    Mit gerade einmal 31 Jahren wurde dem Mecklenburger ein Schicksal zuteil, dass in der Anfangsphase der nationalsozialistischen Herrschaft hunderten sozialistischen, kommunistischen und katholischen Gegnern des Nationalsozialismus wiederfuhr.

    Hans Burmeister wurde am 16. Oktober 1902 in Dierhagen geboren.

    Nach dem Besuch der Volksschule begann er, zur See zu fahren.

    Er fuhr sowohl auf deutschen, als auch auf ausländischen Schiffen.

    Durch den Kontakt mit fortschrittlichen Arbeitern trat er 1926 in die KPD an.

    Nachdem er im Januar 1929 durch einen schweren Arbeitsunfall im Hafen von Accra (Ghana) zum Invalidenrentner wurde, widmete er sich verstärkt dem organisatorischen Aufbau der kommunistischen Partei vor Ort.

    Noch im selben Jahr gehörte er zusammen mit seiner Frau Emmy und den Arbeitern Hermann Meier und Karl Waack zu den Begründern der KPD-Ortsgruppe Ribnitz.

    Seit Beginn der Weltwirtschaftskrise galt ihm und seinen Mitstreitern der Kampf gegen Demokratie- und Sozialabbau, die von den Reichsregierungen ab 1930 dem deutschen Volk zugemutet wurden.

    Ihre Aktivitäten umfassten sowohl das Verteilen von Propagandamaterial und Plakataktionen als auch die Durchführung von Mitgliederversammlungen und Sprechabenden.

    Nach dem starken Abschneiden der Nationalsozialisten bei der Reichstagswahl 1930 begann deren stürmisches Wachstum.

    Ende des Jahres gründete auch die NSDAP aufgrund der starken Mitgliederzuwächse ihre erste Ortsgruppe in Ribnitz.

    Von nun an hatte die finanz- und mitgliederschwache KPD es mit einem Gegner zu tun, deren militantes, aggressives Auftreten eine enorme Brutalisierung der politischen Kultur auch in der mecklenburgischen Kleinstadt Ribnitz zur Folge hatte.

    Seit den Amtsvertreterwahlen 1931 waren die folgenden Wahlkämpfe bis zur Machtergreifung der NSDAP auch in Ribnitz durch Handgreiflichkeiten, Beleidigungen und anderen Rüpeleien geprägt.

    Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten setzte Hans Burmeister zusammen mit Friedrich Kummerow, Erwin Fretwurst und Wilhelm Kruse diese Tätigkeit in der Illegalität fort.

    Nachdem er bereits mehrfach verhaftet worden war, überstellte die Sicherheitspolizei ihn im April 1934 ins Zuchthaus Dreibergen-Bützow.

    Aufgrund der mehrfachen Misshandlungen, die er von seinen Peinigern ertragen musste, verstarb er am 22. Mai 1934 in der Haftanstalt.

    Sein Martyrium hatte ein Ende gefunden, aber die Qualen der Aktivisten der Arbeiterbewegung in Deutschland und in Europa sollten noch bis 1945 andauern.


    Bertel Bräutigam



    Fahnenweihe der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD im Jahre 1931. Foto: Archiv










    Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

    Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen


    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland.



    Eckart Kreitlow

















      Fotos vom Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge in Ribnitz-Damgarten



      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow




      Oberstleutnant Henke: "Friede kommt nicht von allein und Friede bleibt nicht von allein!"

      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren.

      Oberstleutnant Henke hob in einer kurzen Ansprache vor allem hervor, dass die Arbeit des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. Friedensarbeit sei und betonte unter anderem: "Friede kommt nicht von allein und Friede bleibt nicht von allein!". Die Kriegsgräber der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten seien Stätten der Mahnung.

      Zum Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch führte Oberstleutnant Henke aus, dass er selber bereits fünf Mal in Afghanistan gewesen sei und mit tiefer Trauer an die dort im Rahmen des Einsatzes der ISAF ums Leben gekommenen Kameraden denke. Mittlerweile sei am 3.Mai in Farah in Nordafghanistan der 53. Soldat der Bundeswehr, ein Elite-Soldat des Kommandos Spezialkräfte (KSK), bei einem Angriff der Taliban getötet worden.

      Am 19.Mai 2013 werde er am Grab des Hauptmanns der Reserve Matthias Standfuß, der zusammen mit zwei weiteren Kameraden der Bundeswehr auf dem Tag genau vor sechs Jahren am 19.Mai 2007 bei einem Selbstmordattentat in Afghanistan ums Leben gekommen sei, in Stralsund eine Gedenkrede halten, um an seinen Tod und den Tod der anderen Kameraden in Afghanistan zu erinnern.

      Anneliese Sahr, ehemalige Schulleiterin und Pädagogin aus Ribnitz-Damgarten, die sich als Rentnerin mit ihren fast 79 Lebensjahren in sehr beeindruckender und anerkennenswerter Weise seit Jahren in dem 1991 gegründeten Landesverband Mecklenburg-Vorpommern des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. engagiert und regelmäßige Spendensammlungen für die Kriegsgräbervorsorge durchführt, würdigte besonders in der Rede die Mithilfe ihrer ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützer wie zum Beispiel von Brunhilde Mickley, Mario Günther und vielen weiteren, ohne das alles nicht zu schaffen wäre. Bei dem Gedenken am 8.Mai 2013 habe sie allerdings mit einer größeren Beteiligung gerechnet, doch sei das erst in diesem Jahr die erste Gedenkveranstaltung gewesen.

      -   Beitragserstellung:   9. Mai 2013    -


      Eckart Kreitlow









      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e. V. in Ribnitz-Damgarten










      Fotos von der 19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten



      Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 19.Gedenkwanderung aus Ribnitz-Damgarten wurden morgens mit dem Bus zum Barther Ehrenmal gebracht, wo sich etwa 50 Bürgerinnen und Bürger zu einer Gedenkveranstaltung und einer Kranzniederlegung versammelt hatten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowZu den am Barther Ehrenmal Versammelten sprachen ehrende Worte des Gedenkens der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth, das Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns Johannes Scheringer und die Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow



      Johannes Scheringer erinnerte in Gedenkrede am Barther Ehrenmal an Schwur von Buchenwald


      Am 1.Mai 2013 wurde von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns und vom Norddeutschen Wanderbund mittlerweile die 19.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz organisiert, an der sich diesmal zur Erinnerung an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth und zur Erinnerung an die grausamen Verbrechen des Hitlerregimes insgesamt 27 Bürgerinnen und Bürger auf die Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches begaben, von denen 19 Bürgerinnen und Bürger die gesamte Strecke von etwa 35 Kilometern Länge bis zum Ribnitzer Marktplatz durchhielten und 8 Bürgerinnen und Bürger nur eine Teilstrecke mitwanderten.

      Dabei ist sicher schon mehr oder weniger jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer dieses 19. Gedenkmarsches ins Bewusstsein gerückt worden, unter welchen kaum beschreibbaren und nicht vergleichbaren, weil sehr grausamen Bedingungen und Torturen die damaligen KZ-Häflinge auf diesen Weg von den Schergen des KZ getrieben wurden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten wurden morgens mit dem Bus zum Barther Ehrenmal gebracht, wo sich etwa 50 Bürgerinnen und Bürger zu einer Gedenkveranstaltung und einer Kranzniederlegung versammelt hatten.

      Zu den am Barther Ehrenmal Versammelten sprachen ehrende Worte des Gedenkens der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth, das Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns Johannes Scheringer und die Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner. An der Kranzniederlegung am Barther Ehrenmal nahmen außerdem auch die Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE von Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf und die Kreisvorsitzende der Hansestadt Stralsund der Partei DIE LINKE Dr. Marianne Linke teil.

      Johannes Scheringer ging in seiner Gedenkrede vor allem auf den Schwur von Buchenwald ein, in dem es unter anderem heißt: "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel." Dieser Schwur, der am 19. April 1945 im befreiten Konzentrationslager Buchenwald von etwa 21000 ehemaligen Häftlingen auf einer Trauerkundgebung in französischer, russischer, polnischer, englischer und deutscher Sprache abgelegt wurde, habe bis heute nichts an seiner Aktualität verloren.

      In Ribnitz-Damgarten war mit der Ankunft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gedenkwanderung ursprünglich gegen 16.30 Uhr gerechnet worden, doch kamen die 19 Wanderer bereits früher an, so dass die Abschlussveranstaltung vor dem Ribnitzer Rathaus, an dem auch die Gedenktafel angebracht worden ist, die an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth erinnert, deren Ermordung damals am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger verhindert wurde, früher als geplant stattfand.

      Der neu gewählte Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, dessen Amtszeit am 1.Mai 2013 begann, und Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns sprachen in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Worte des ehrenden Gedenkens und legten vor der Gedenktafel Blumengebinde nieder. Zugegen war auch die Bürgermeisterkandidatin von Ostseebad Dierhagen Christiane Müller. In Ostseebad Dierhagen finden am 12.Mai 2013 Bürgermeisterwahlen statt.


      Eckart Kreitlow





      Fotos von der Abschlussveranstaltung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz



      Bilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid Hoffmann
      Die Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus erinnert an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth, deren Ermordung damals am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid Hoffmann







         1.Mai 2013   



      19. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2013

      Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 19. Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz auf.

      Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 68 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

      Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

      Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

      Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.




      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

      08:30   Beginn der Wanderung

      Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf

      Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

      Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99







      Fotos von der 18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten



      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow18.Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow





      18.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten gegen das Vergessen wieder mit guter Beteiligung

      An der diesjährigen, der mittlerweile 18.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten, die am 1.Mai 2012 stattfand und die so wie bereits in den vielen Jahren zuvor wieder gemeinsam von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns und dem Norddeutschen Wanderbund organisiert worden war, nahmen erfreulicherweise wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger teil.

      Den Organisatoren der Veranstaltung, die unter dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander" stand, sei auch diesmal wieder für ihre Mühen bei der Vorbereitung und Durchführung herzlich gedankt. Auch in diesem Jahr war die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 67 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

      Die Bürgerinnen und Bürger aus Ribnitz-Damgarten und Umgebung sowie einige aktive Wanderfreunde vom Norddeutschen Wanderbund fuhren zunächst mit einem Reisebus vom Ribnitzer Marktplatz zum Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus, wo gegen 8:00 Uhr morgens eine Kranzniederlegung erfolgte. Worte ehrenden Gedenkens sprachen dort Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie der Barther Bürgermeister Dr. Stefan Kerth.

      Zu Beginn der 18. Gedenkwanderung in Barth im Anschluss an die Gedenkveranstaltung waren es 33 Wanderfreunde, die mitwanderten. Von denen wanderten drei etwa 5 km mit und die anderen 30 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde etwa 20 km bis Neuendorf, wo eine kurze Mittagsrast eingelegt wurde. 26 von ihnen nahmen an der Gedenkwanderung 2012 die gesamte etwa 34 km lange Strecke bis Ribnitz-Damgarten teil.



      An 18.Gedenkwanderung am 1. Mai 2012 nahm auch der ehemalige DDR-Staatsratsvorsitzende Egon Krenz teil

      Zu denen, die die gesamte Strecke mitwanderten, gehörte auch der ehemalige DDR-Staatsratsvorsitzende Egon Krenz, der mit seinem Alter von inzwischen 75 Jahren offensichtlich doch noch erstaunlich fit und in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Egon Krenz hatte am 19. März seinen 75.Geburtstag. Er wurde 1937 im pommerschen Kolberg, der heutigen polnischen Hafenstadt Kołobrzeg, geboren.

      Am 17.Oktober 1989 wurde Egon Krenz nach dem Sturz Erich Honeckers bis zum Antritt der Modrow-Regierung für etwa sieben Wochen Staatsratsvorsitzender der DDR. 1984 nahm Egon Krenz allerdings bereits durch seine Ernennung zum Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR die zweithöchste Führungsposition in dem 1990 untergegangenen sozialistischen deutschen Staat ein.






      Unter grausamsten Bedingungen waren damals 1945 auf der Strecke von Barth über Fuhlendorf, Neuendorf, Saal und Damgarten nach Ribnitz (die Doppelstadt Ribnitz-Damgarten wurde erst 1952 gegründet) die KZ-Häftlinge von den Nazis auf ihren Todesmarsch vor 67 Jahren entlang getrieben worden, mit dem Ziel ihrer physischen Vernichtung. Wer nicht durch die Strapazen umkam, sollte erschossen werden. Zum Glück wurde dies durch die Ribnitzer Bürger verhindert.

      Auch bei der Ankunft auf dem Marktplatz in Ribnitz-Damgarten gegen 16:00 Uhr fand eine kurze Gedenkveranstaltung statt. Hier ergriffen die 2. Stellvertreterin des Bürgermeisters von Ribnitz-Damgarten Kathrin Meyer und erneut wie bereits schon zuvor am Morgen in Barth Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten das Wort. Auch sie beide brachten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die schlimmen unzähligen Schreckenstaten der Nazis in Erinnerung und verurteilten jede Form von Faschismus.

      Sehr ergreifend war darüber hinaus die Rede des Zeitzeugen Peter Laudan. Er, der Sohn eines damaligen evangelischen Pastors, habe mit eigenen Augen gesehen, wie unmenschlich die etwa 800 weiblichen KZ-Häftlinge aus Barth von den Nazi-Schergen auf ihrem Todesmarsch 1945 wenige Tage vor Kriegsende durch die Stadt getrieben wurden. Deshalb seien die meisten von ihnen, als sie in Ribnitz ankamen, am Ende ihrer Kräfte gewesen. Wie der Zeitzeuge weiter berichtete, seien damals am 1.Mai 1945 die Nazis von den Ribnitzer Bürgerinnen und Bürger auf dem Markt entwaffnet worden. So gelang es, die unmittelbar bevorstehende Ermordung dieser Frauen zu verhindern.



        →     Beitragserstellung: 10.06.2012    -

      Eckart Kreitlow











    „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“

    Kranzniederlegung zum 67.Jahrestag der Befreiung vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten

    Unter dem Motto „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ fand aus Anlass des 67.Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am Dienstag, dem 8.Mai 2012, um 15:00 Uhr in Ribnitz-Damgarten eine Kranzniederlegung an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof in der Mühlenstraße statt.

    Eckart Kreitlow vom Ribnitz-Damgartener Sprecherrat der Partei DIE LINKE erinnerte in einer kurzen Ansprache an die während der Naziherrschaft von 1933 bis 1945 begangenen unzähligen Gräueltaten der Faschisten, an die verbrecherische Rassenwahnpolitik und damit verbunden an die in den zahlreichen Konzentrations- und Vernichtungslagern über sechs Millionen ermordeten Juden sowie an die Zigtausenden ermordeten Andersdenkenden und Menschen anderer Ethnien.

    Mit dem Überfall auf Polen, der Sowjetunion und weiterer Völker Europas zettelte das Hitlerregimes den verheerenden Zweiten Weltkrieg an, der mit über fünfzig Millionen Toten und gigantischen Zerstörungen unermessliches Leid brachte.

    Vor allem durch die siegreiche Rote Armee, die die Hauptlast des Krieges trug, aber auch durch die Armeen der Antihitlerkoalition wurde schließlich am 8.Mai 1945 das faschistische Deutschland besiegt und der Hitlerfaschismus zerschlagen. Kreitlow forderte, dass sich eine derartige Tragödie nie wiederholen dürfe.

    DIE LINKE verurteile jede Form von Faschismus, trete kompromisslos für Frieden und gegen den Krieg ein und sei für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Auf die jüngsten Ereignisse eingehend betonte der Redner, dass die schrecklichen Morde der Zwickauer Terrorzelle NSU mit über zehn Mordopfern deutlich das Gesicht des Faschismus zeige. Diese Mordtaten werden nicht nur von den Linken, sondern bundesweit von allen Demokraten schärfstens verurteilt.


    -   Beitragserstellung:   8. Mai 2012    -

    Eckart Kreitlow







         1.Mai 2012   



      18. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2012

      Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 18. Gedenkwanderung am 1.Mai 2012 von Barth nach Ribnitz auf.

      Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 67 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

      Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

      Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

      Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.




      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

      08:30   Beginn der Wanderung

      Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf

      Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

      Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99












      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow




      Kranzniederlegung sowie Worte ehrenden Gedenkens an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Faschismus

      Unter dem Motto "Gegen Faschismus und Krieg - gemeinsam für eine bessere und friedliche Welt!" fand auf Einladung des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates der Partei Die Linke aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Faschismus am Freitag, dem 27.Januar 2012, um 14:00 Uhr eine Kranzniederlegung verbunden mit Worten ehrenden Gedenkens an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße statt. Leider nahmen jedoch an dieser Gedenkveranstaltung in diesem Jahr nur wenige Bürgerinnen und Bürger teil.

      Um künftig wieder eine höhere Beteiligung bei Veranstaltungen dieser Art zu erreichen, halten wir es für richtig, rechtzeitig im Vorfeld verstärkt das Gespräch mit allen demokratischen Kräften der Stadt zu suchen mit dem Ziel, sie zu einer gemeinsamen Gedenkkultur zur Ehrung der Opfer des Faschismus zu bewegen. Dabei liegt es uns besonders am Herzen, auch die jungen Menschen einzubeziehen und die Gedenkstätten unserer Stadt in einen gepflegten und ansprechenden Zustand zu versetzen.

      Eckart Kreitlow



      Kranzniederlegung sowie Worte ehrenden Gedenkens an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Faschismus. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung sowie Worte ehrenden Gedenkens an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Faschismus. Foto: Eckart Kreitlow


























    Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus








    Jüngste Teilnehmerinnen der 17. Gedenkwanderung waren die Zwillinge Karla und Timea Pick

    Nach sehr ergreifenden Worten von Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten und des Bürgermeisters von Barth Dr. Stefan Kerth vor etwa 60 Versammelten am Barther Mahnmal für die Opfer des Faschismus, das sich auf dem ehemaligen Gelände des KZ-Außenlagers Barth befindet, und einer anschließenden Kranzniederlegung gemeinsam mit Dr. Marianne Linke begann in diesem Jahr am 1.Mai die Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz.

    Übrigens mittlerweile schon zum 17.Mal und wiederum über eine Strecke von etwa 37 Kilometern, auf der damals die weiblichen KZ-Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen von den SS-Schergen auf einen Todesmarsch getrieben wurden. Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander!" begaben sich anfangs 37 Wanderfreunde auf den Weg, von denen aber nur 15 die Gesamtstrecke bis zum Schluss durchhielten.

    Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Zu der Veranstaltung hatten der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V aufgerufen.

    Auch in diesem Jahr war die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 66 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Daran erinnerte gemeinsam mit Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten auch Kathrin Meyer, 2.Stellvertretender Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten, vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus während der Abschlussveranstaltung. Abschließend wurden vor der Gedenktafel Blumen niedergelegt.


    -     Beitragserstellung: 02.05.2011    -

    Eckart Kreitlow





    Fotos von der 17.Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten



    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Der Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth, Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Dr. Marianne Linke, Spitzenkandidatin der Partei Die Linke für die Landtagswahlen in M-V am 4. September 2011 (v. l. n. r.). Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Der Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth, Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Dr. Marianne Linke, Spitzenkandidatin der Partei Die Linke für die Landtagswahlen in M-V am 4. September 2011 (v. l. n. r.). Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Der Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth, Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Dr. Marianne Linke, Spitzenkandidatin der Partei Die Linke für die Landtagswahlen in M-V am 4. September 2011 (v. l. n. r.). Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Auf dem Bild links Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Kathrin Meyer (2. v. l.), 2.Stellvertreter des Bürgermeisters von Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Inmitten der glücklichen Eltern und ihrer Zwillinge Karla und Timea der Geschäftsführer des Kreisverbandes Nordvorpommern der Partei Die Linke Rolf Zaspel. Foto: Eckart Kreitlow










    Der Faschismus -  das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte






    Tatsachen der Schreckensherrschaft der Nazis immer wieder ins Bewusstsein der Menschen rücken - Der Faschismus -  das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte






    Widerstand gegen den Faschismus - Kampf gegen Hitler, Teil 1: Vom Flugblatt zum Attentat






    Widerstand gegen den Faschismus - Kampf gegen Hitler, Teil 2: Klassenkampf und braune Hemden






    Der Widerstand gegen den Faschismus - Geheime Reichssache - die Angeklagten des 20. Juli 1944 vor dem Volksgerichtshof






    Gesetzliche Verfolgungsverjährung für NS-Straftaten in der Bundesrepublik Deutschland - Einführungsgesetz zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (EGOWiG) vom 24. Mai 1968  - Besondere Bedeutung des Art. 1 Nr. 6 EGOWiG






    Daniela Dahn - Holocaust in der DDR angeblich verschwiegen - Auszug aus dem Buch von Daniela Dahn: 'Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute' -  Bis in die 1980er Jahre also war der Völkermord an den Juden in der DDR ein 'gänzlich unterdrücktes Thema'. So viel Desinformation macht sprachlos.








         1.Mai 2011   



      17. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai

      Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 17. Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz auf.

      Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 66 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

      Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

      Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch einen Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

      Gegen 16.45 Uhr erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern und um gleichzeitig damit zu bekunden, dass sie zunehmenden Aktivitäten rechtsextremistischer Kräfte nicht tatenlos zusehen.








         1.Mai 2011   



    17. Gedenkwanderung   Barth  –  Ribnitz–Damgarten
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz





    Gemeinsam
    gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander




    Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus rufen der Wanderbund M-V und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf.





      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

      08:30   Beginn der Wanderung

      Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf

      Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

      Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99










      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow




      Herzlichen Glückwunsch zu Deinem 75. Geburtstag, lieber Professor Dr. Heinrich Fink!


      Professor Dr. Heinrich Fink ist Vorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA). Am 31.März 2010 beging er seinen 75.Geburtstag. Professor Fink kann auf ein sehr schaffensreiches und engagiertes Leben zurückblicken. Unter anderem war er von 1979 bis 1992 Professor für Praktische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und deren Rektor von 1990 bis 1992.

      Wir hatten die Ehre, vor einiger Zeit in Ribnitz-Damgarten einmal Gast einer seiner interessanten und gut besuchten Vorträge über den deutschen antifaschistischen Widerstandskämpfer und Theologen Dietrich Bonhoeffer sein zu dürfen. Dietrich Bonhoeffer wurde vor nunmehr 65 Jahren am 9. April 1945 von den Nazis im KZ Flossenbürg hingerichtet.

      Als Gast unserer Zimmervermietung Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" lernten wir Professor Dr. Heinrich Fink als einen sehr bescheidenen und zu keiner Zeit abgehoben wirkenden Menschen kennen und schätzen, und das zudem trotz seines ohne jeden Zweifel enormen Wissens und Könnens als Hochschulprofessor und seiner darüber hinaus großen Verdienste, was uns gerade deshalb besonders beeindruckte und uns bei Professor Fink auch weiterhin tief beeindruckt!

      Vor allem aber beeindruckt nicht nur uns, sondern sehr vielen Menschen natürlich sein jahrzehntelanges engagiertes Wirken für Gerechtigkeit, Frieden, Toleranz und Völkerverständigung und gegen Faschismus und Krieg! Herzlichen Glückwunsch zu Deinem 75. Geburtstag, lieber Professor Dr. Heinrich Fink!



      -     Beitragserstellung:  02.04.2010    -

      Eckart Kreitlow



      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow











      15.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz am 1.Mai 2009

      Am 1.Mai 1945 ereignete sich auf dem Marktplatz in Ribnitz etwas Ungewöhnliches. Mutige Bürger unserer Stadt verhinderten die Ermordung von 800 Frauen, die am 30.April vom KZ Barth aus in Richtung Westen getrieben worden waren, um ihre Befreiung durch die anrückenden Truppen der sowjetischen Streitkräfte zu verhindern.

      Zum Gedenken an das Leiden der vom Faschismus verfolgten und gequälten Menschen und das beherzte Handeln von Bürgern, die sich dem Mordkommando in den Weg stellten, rufen der Wanderbund Mecklenburg-Vorpommern und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten zur 15.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz am 1.Mai 2009 auf.

      Die Wanderung steht in diesem Jahr unter dem Gedenken:


      Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus - für ein friedliches Miteinander!


      Den Auftakt bildet um 08:00 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus. Für die Teilnehmer aus Ribnitz fährt dazu ein Bus um 7:30 Uhr ab Ribnitz, Marktplatz nach Barth.

      Die Gedenkwanderung wird mit dem Empfang der Wanderer und einer Abschlußveranstaltung am Rathaus von Ribnitz um 16:30 Uhr beendet. Zur Teilnahme daran laden wir die Bürgerinnen und Bürger von Ribnitz-Damgarten herzlich ein.

      Die zunehmenden Aktivitäten rechtsextremer und neofaschistischer Parteien und Organisationen in Staaten der Europäischen Union, auch in unserem Land, unter demagogischer Nutzung der aktuellen Krise, erfordern entschlossenen Widerstand aller demokratischen Kräfte.

      Mit der Teilnahme an den Veranstaltungen zum Gedenken an das Geschehen auf dem Ribnitzer Markt am 1.Mai 1945 bekunden wir, dass der Rechtsextremismus bei uns keine Chance hat.


    Peter Bach





      14. Gedenkwanderung aus Anlass des 63.Jahrestages des Todesmarsches der Häftlinge des KZ-Lagers Barth


      Am Samstag, dem 26.April 2008, findet aus Anlass des 63.Jahrestages des Todesmarsches der Häftlinge des KZ-Lagers Barth und der mutigen Tat der Ribnitzer Bürger zur Verhinderung von deren Erschießung auf dem Ribnitzer Marktplatz die 14.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten statt.


    Ihr Vermächtnis lebt in unseren Taten fort.

    Wir wollen weder Faschismus noch Krieg auf dieser Welt.

    Gemeinsam wollen wir für ein friedvolles Miteinander demonstrieren.




      Streckenführung - Rast- und Etappenorte

      07:30   Abfahrt vom Rathaus Ribnitz-Damgarten nach Barth

      08:00   Gedenken am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus

      08:30   Beginn der Wanderung - Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Forst - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide - Saal

      12:00   Mittagrast Gaststätte "Daddeldu"

      13:00   Saal - Boddenwanderweg

      13:45   Langendamm

      15:00   Pütnitz - alter Bahndamm, Damgarten

      15:30   Hafen Damgarten - Recknitz-Brücke - Stadion am Bodden

      16:15   Ankunft Rathaus Ribnitz-Damgarten - Empfang der Wanderfreunde

      16:45   Gedenkworte zum Abschluss




      Zur Teilnahme an der Wanderung und an der Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz rufen der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern auf.

      Die gesamte Strecke von Barth nach Ribnitz-Damgarten umfasst etwa 35 Kilometer. Für all jene, die nur eine Teilstrecke mitwandern können oder möchten, ist ein Bus eingesetzt, so dass gegebenenfalls die restliche Strecke bis zum Ribnitz-Damgartener Marktplatz auch gefahren werden kann.


      Ansprechpartner:

      Eckard Krüger   Tel. 0162 - 4964130

      Johann Scheringer   Tel. 038222 - 265

      Peter Bach   Tel. 03821 - 3909737

      Alexander Scheringer   Tel. 0160 - 5336196


















    Überblick über die NUOZ-Sonderseiten













    Ostsee-Rundschau.de



    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



    Ferienhof-Report.de






    Ostseeküsten-Report



    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



    Ostseetourismus
















    download


    Touristenportal







    Impressum