Wunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart KreitlowWunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart KreitlowWunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart KreitlowWunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart KreitlowWunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart KreitlowWunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart Kreitlow




Glyphosatseite auf Ostsee-Rundschau.de







GLYPHOSAT: Wirkung des Totalherbizids auf Menschen und Tiere







Tödliche Agri Kultur - Wie Monsanto die Welt vergiftet







Umstrittenes Pflanzenschutzmittel - Europa ringt um Glyphosat-Verlängerung







Antrag der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten: Bei Neuverpachtungen von landwirtschaftlichen Nutzflächen der Stadt den freiwilligen Verzicht auf den Einsatz von Glyphosat vereinbaren!














Lateinamerika - Giftregen in Argentinien: Studie weist Glyphosat in Atmosphäre nach

















Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





Auf der 23. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten beschlossen die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan der Stadt für das Haushaltsjahr 2018


Ribnitz-Damgarten. Die 23. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 07. März 2018 fand im Rathaussaal im Stadtteil Ribnitz der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der Zeit von 18.00 Uhr bis 21.25 Uhr statt. Sie wurde in Abwesenheit der Stadtpräsidentin Frau Kathrin Meyer von Stadtvertreter Herrn Thomas Huth, 1. Stellvertreter der Stadtpräsidentin und Fraktionsvorsitzender Die Unabhängigen, geleitet.

Nach der Eröffnung der Sitzung und der Feststellung der Beschlussfähigkeit sowie der Feststellung der Tagesordnung hatten die Bürgerinnen und Bürger beim Tagesordnungspunkt "Einwohnerfragestunde" die Möglichkeit, das Wort zu ergreifen. Doch nutzten während der 23. Stadtvertretersitzung nur zwei Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit.

Vor Beginn der Sitzung übergab Stadtvertreter Eckart Kreitlow für die Fraktion DIE LINKE dem Stadtvertreter Herrn Thomas Huth in seiner Funktion als Leiter der Stadtvertretersitzung einen Antrag der Fraktion DIE LINKE, in dem gefordert wird, bei Neuverpachtungen von landwirtschaftlichen Nutzflächen, die der Stadt Ribnitz-Damgarten gehören, an die Agrarunternehmen den Verzicht des Einsatzes des umstrittenen Totalherbizids Glyphosat zu vereinbaren, da Glyphosat im Verdacht steht, krebserregend zu sein.

Außerdem wird durch das Breitbandherbizid die biologische Vielfalt sehr stark eingeschränkt, weil eine Vielzahl von Pflanzen vernichtet werden, was wiederum Auswirkungen auf die Flora und Fauna hat. Stadtvertreter Huth schlug vor, den Antrag der Fraktion DIE LINKE zunächst an die Fachausschüsse der Stadtvertretung zu verweisen und darüber in diesen Gremien die Thematik zu diskutieren, bevor dazu in der Stadtvertretung ein Beschluss gefasst wird. Dies fand auch bei der späteren Bekanntgabe des Antrages und der Verfahrensweise auf der Stadtvertretersitzung die Zustimmung der Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter.

Des Weiteren ging es um die Bestätigung des Protokolls der Stadtvertretersitzung vom 13.12.2017 und die Ergebnisse der Protokollkontrolle. Die Leiterin des Haupt- und Personalamtes der Stadt Frau Eleonore Mittermayer , die auch die Koordinationsstelle in Sachen Asylbewerber in Ribnitz-Damgarten leitet, informierte unter anderem darüber, dass in der Stadt gegenwärtig 59 Asylbewerberinnen und Asylbewerber leben, davon seien 29 Kinder. Im April sei mit ihnen ein Ausflug in den Vogelpark Marlow geplant. Zur Integration der Asylbewerberinnen und Asylbewerber werden auch Deutschkurse angeboten, die gut besucht würden.

Im weiteren Verlauf der 23. Stadtvertretersitzung beschlossen die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter unter anderem die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan der Stadt für das Haushaltsjahr 2018. Auch wurde ein Aufstellungsbeschluss über den Bebauungsplan für das Grundstück in der Saaler Chaussee im Stadtteil Damgarten, wo sich von 1852 bis 1913 die ehemalige Glashütte befand, gefasst.

Da plant Edeka einen Ersatzbau mit einer größeren Verkaufsfläche und einen Parkplatz zu errichten, weil der gegenwärtige Edeka-Einkaufsmarkt in der Damgartener Herderstraße zu klein ist und nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht.

Beschlossen wurde auch das Entwicklungskonzept für die bernsteinSchule in Ribnitz-Damgarten, dessen Umsetzung besonders dringlich ist, weil die Bausubstanz der Schulgebäude, vor allem in der Demmler-Straße, bereits marode ist. Allerdings geht es dabei um Gesamtinvestitionen von etwa dreißig Millionen Euro, so dass da auch die finanzielle Unterstützung von Bund und Land gefragt sein werden.

Der Beschluss enthält zwei Vorzugsvarianten als Grundlage für die Neugestaltung des Schulstandortes, die aus insgesamt vier Varianten einer im Auftrage der Stadt von dem Unternehmen INROS LACKNER erarbeiteten Machbarkeitsstudie von den Beteiligten in mehreren Beratungen und Workshops in den vergangenen Monaten ausgewählt worden sind. Auf deren Basis solle die Klärung mit den entscheidenden Stellen zu den Fragen der Förderung und Umsetzung des Gesamtprojektes betrieben werden.

Zum Abschluss wurden im geschlossenen Teil der Stadtvertretersitzung mehrere Liegenschaften veräußert.

Eckart Kreitlow







Antrag der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten: Bei Neuverpachtungen von landwirtschaftlichen Nutzflächen der Stadt den freiwilligen Verzicht auf den Einsatz von Glyphosat vereinbaren!





•   →   Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.22    Ausgabe März 2018 / April 2018 - PDF










Erklärung des agrarpolitischen Sprechers der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß, und der umweltpolitischen Sprecherin, Dr. Mignon Schwenke,  zur Ablehnung des Antrags 'Nein zu Glyphosat' vom 14.Dezember 2017











Informationsabend und Dialogforum der Umweltinitiative Klockenhagen zum Thema 'Die pestizidfreie Kommune - ein Weg zu mehr Umweltschutz vor Ort' im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten am 28. Februar 2018. Fotos: Eckart Kreitlow



Informationsabend und Dialogforum der Umweltinitiative Klockenhagen zum Thema "Die pestizidfreie
Kommune - ein Weg zu mehr Umweltschutz vor Ort" im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten



Ribnitz-Damgarten. Die im Jahre 2015 gegründete Umweltinitiative Klockenhagen hatte am Mittwoch, den 28. Februar 2018, zu einer Informationsveranstaltung mit anschließendem Dialogforum zu dem Thema "Die pestizidfreie Kommune - ein Weg zu mehr Umweltschutz vor Ort" in das Ribnitz-Damgartener Begegnungszentrum eingeladen. Offensichtlich bewegt diese Thematik sehr viele Bürgerinnen und Bürger, denn an diesem Abend blieb kaum ein Sitzplatz in dem großen Saal des Begegnungszentrums frei. Nach den einleitenden Ausführungen der Sprecherin der Umweltinitiative Klockenhagen Frau Katinka Friese übernahm Arndt Müller, Mitglied im Landesvorstand des BUND Mecklenburg-Vorpommern, die Moderation.

Allerdings dürften die Erwartungen insgesamt jedoch nicht erfüllt worden sein, denn bei dem anschließenden Dialogforum ließ der Moderator nur einige wenige ausgewählte Rednerinnen und Redner zu Wort kommen. Jedoch waren von den Rednern, denen das Wort erteilt wurde, sehr gute Wortbeiträge dabei. So führte zum Beispiel der langjährige geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. Wilfried Lenschow unter anderem aus, dass bei ihnen auf den landwirtschaftlichen Nutzflächen nur wenig die "chemische Keule" eingesetzt werde. Nur dort, wo es unumgänglich sei. Etwa 60 Prozent der Ackerfläche der Agrargenossenschaft werde gepflügt. Es werde auch viel für den Natur- und Umweltschutz getan. So lasse man zum Beispiel breite Streifen an Gräben, Söllen und Feldrändern unbearbeitet stehen, damit sich dort die Flora und Fauna entwickeln könne.

Der Botaniker und studierte Geograf Peter Markgraf, der die Guter Heinrich GbR in Jatznick-Waldeshöhe bei Pasewalk leitet und zu den drei Referenten der Veranstaltung gehörte, ging vor allem darauf ein, wie man Naturschutz und Landnutzung in Einklang bringen und die biologische Artenvielfalt erhalten und fördern könne. Viel zu wenig werde in Mecklenburg-Vorpommern Ökolandbau betrieben. Nach seinen Erkenntnissen betrage der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche in Mecklenburg-Vorpommern gerade einmal drei Prozent, was natürlich viel zu wenig sei. Kritisch merkte er an, dass unser Tun sehr stark mit der Zerstörung der Ökosysteme in vielen Teilen der Welt zu tun habe.

Weitere Referenten waren Georg Nikelski, Geschäftsführer der Ostseestiftung und des Hotspot 29-Projekts "Schatz an der Küste", sowie der Doktorand der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock Peter Gros. Während der Geschäftsführer der Ostseestiftung Herr Nikelski insbesondere auf die Projektförderung der Ostseestiftung einging und unter anderem auf die finanziellen Möglichkeiten der Unterstützung von förderfähigen Umweltvorhaben verwies, zeigte Doktorand Peter Gros vor allem seine bodenkundlichen Untersuchungsergebnisse auf. Wer aber Schlussfolgerungen aus den Untersuchungsergebnissen hinsichtlich der Gefährlichkeit des Totalherbizids Glyphosat erwartete, wurde enttäuscht. Immerhin liegen schon Studien international anerkannter Wissenschaftler vor, die in ihren Gutachten Glyphosat als höchstwahrscheinlich krebserregend einschätzen. An dem Veranstaltungsabend wurde im Begegnungszentrum auch die Ausstellung "Schätze der Ostseeküste" gezeigt.

Eckart Kreitlow



Informationsabend und Dialogforum der Umweltinitiative Klockenhagen zum Thema 'Die pestizidfreie Kommune - ein Weg zu mehr Umweltschutz vor Ort' im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten am 28. Februar 2018. Fotos: Eckart Kreitlow












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-----Original-Nachricht-----
Betreff: FW: Re: FW: AW: FW: Fwd: Monsanto auf den Schlipps treten. Sind Sie dabei?
Datum: 2016-04-02T21:45:31+0200
Von: "w.kiupel@freenet.de" w.kiupel@freenet.de
An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de





-----weitergeleitete Nachricht-----
Von: Pagel
Gesendet: Fr. 01.04.2016 20:52
An: w.kiupel@freenet.de
Betreff: Re: FW: AW: FW: Fwd: Monsanto auf den Schlipps treten. Sind Sie dabei?






Lieber Wolfram,

die "Ostsee-Rundschau" ist zwar aus meiner Sicht nicht optimal gestaltet, die Inhalte sind aber gut.

Wir sollten das Angebot einer "Glyphosat-Seite" annehmen.

Glyphosat ist noch nicht verboten, wir müssen dran bleiben.

Monsanto & Co werden sich heftig wehren, es geht um sehr viel Geld.


Viele Grüße,

Lienhard






-----Original-Nachricht-----
Betreff: AW: FW: Fwd: Monsanto auf den Schlipps treten. Sind Sie dabei?
Datum: 2016-03-27T20:40:41+0200
Von: "Eckart Kreitlow"
An: "w.kiupel@freenet.de" , "elmar.koch@yahoo.de" + Weitere



Sehr geehrter Herr Kiupel,

zunächst möchte ich Ihnen sowie allen Empfängerinnen und Empfängern dieser Email die herzlichsten Ostergrüße übermitteln!

Nun zum Inhalt Ihrer Email:

Auch meines Erachtens sind zumindest all jene Gutachten zu Glyphosat anzuzweifeln bzw. in Frage zu stellen,

die von dem Hersteller dieser Hauptkomponente des eingesetzten Breitbandherbizids zur Unkrautvernichtung

(der Einsatz von Glyphosat soll wahrscheinlich sogar mittlerweile in über einhundert Ländern erfolgen!)

Monsanto & Co selbst in Auftrag gegeben und oder direkt oder indirekt bezahlt worden sind.

Natürlich ist unabhängig agierenden Wissenschaftlern, die dazu Gutachten erstellt haben und deren Erkenntnisse

zudem in sich schlüssig sind, auf jeden Fall schon eher zu trauen.

Wenn Sie damit einverstanden sind bzw. sein sollten, würde ich Ihren kritischen Beitrag zu Glyphosat

in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) auf Ostsee-Rundschau.de

unter http://www.ostsee-rundschau.de/Aus-dem-Posteingang.htm und

http://www.ostsee-rundschau.de/Naturseite.htm veröffentlichen.

Ich könnte auch noch, wenn Sie es wünschen, zusätzlich eine NUOZ-Sonderseite programmieren,

die wir zum Beispiel http://www.ostsee-rundschau.de/Glyphosat.htm nennen könnten. Das wäre überhaupt kein Problem!

Wie auch immer, ich würde mich freuen, wenn Sie einer Veröffentlichung Ihres Beitrages auf Ostsee-Rundschau.de zustimmen würden.

Herzliche Grüße und alles Gute!

Eckart Kreitlow







-----Original-Nachricht-----
Betreff: FW: Fwd: Monsanto auf den Schlipps treten. Sind Sie dabei?
Datum: 2016-03-27T15:40:06+0200
Von: "w.kiupel@freenet.de"
An: "elmar.koch@yahoo.de" , "eckartkreitlow@t-online.de" + Weitere








-----weitergeleitete Nachricht-----
Von: Pagel
Gesendet: Mo. 21.03.2016 18:10
An: Kiupel, Wolfram
Betreff: Fwd: Monsanto auf den Schlipps treten. Sind Sie dabei?



Lieber Wolfram,

bitte weiter verbreiten.

Lienhard







-------- Weitergeleitete Nachricht --------



Lieber Lienhard Pagel,

*da sind wir dem Industriebündnis um Monsanto wohl auf den Schlips getreten.*

Die Konzernvertreter schreiben auf ihrer Webseite:

Die „versuchte Einschüchterung der Delegierten zeigt, wie sehr der strenge Prüfprozess missachtet wird“.

Was war geschehen? Wir, eine Gruppe WeMove-Aktive und Umweltaktivist/innen,***

haben unser demokratisches Recht in Anspruch genommen

und standen protestierend vor dem Eingang, als über die Zulassung des Ackergiftes Glyphosat entschieden werden sollte*

(siehe Bericht und Foto weiter unten).

Wir missachten den Prüfprozess für das Ackergift auch nicht.

Wir verfolgen ihn sehr genau und weisen öffentlich auf die Widersprüche hin.

Die Glyphosat-Hersteller ziehen Hintergrundgespräche in verschwiegenen Räumen offensichtlich vor.

*Nun, das werden wir nicht zulassen und dazu brauchen wir Ihre Unterstützung.*

*Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns monatlich fördern.*


https://www.wemove.eu/sites/all/modules/civicrm/extern/url.php?u=2896&qid=1482628*


Wir hatten Ihnen vor einigen Tagen bereits geschrieben und ich erlaube mir, hier unsere E-Mail noch einmal anzuhängen.


Hoffnungsfroh

Jörg Rohwedder (Campaigner Deuschland)





***********************************************************************************************


Lieber Lienhard Pagel

*was für ein Erfolg! Unser Protest war zu laut, um überhört zu werden.

*Die Europäische Kommission hat gestern die Entscheidung darüber verschoben, ob das krebserregende Pflanzengift Glyphosat weiter auf unseren Feldern und Tellern landen darf.

Wenn wir gemeinsam auftreten, die falsche Politik anprangern und klare Forderungen stellen, dann haben wir die Chance, die Politik der Europäischen Kommission zu beeinflussen.


*Die gewonnene Frist ist allerdings kurz.*

Bereits Mitte April hat die Kommission wieder die Möglichkeit, abstimmen zu lassen.

Sie können sich sicher vorstellen, wie viel Kraft die Arbeit über so viele Grenzen hinweg kostet.

Wir brauchen Ihre Unterstützung

*Bitte fördern Sie uns monatlich.*


https://www.wemove.eu/sites/all/modules/civicrm/extern/url.php?u=2896&qid=1482628*



*Mit unserer Petition und unserem Protest haben wir den Finger in die Wunde gelegt.*

Der Widerspruch zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Europäischer Kommission ist einfach zu groß.

Die WHO sagt, das Gift ist sehr wahrscheinlich krebserregend – die Kommission sagt, dafür gebe es keinen Hinweis.


Drei Erfolgsfaktoren haben uns geholfen:

1. Tolle Kampagnenpartner, die alle Beweise zusammen getragen haben.

2. Eine klare gemeinsame Forderung: Stoppt das Gift.

3. *Eine Mobilisierung über alle Grenzen Europas hinweg.*

189.618 Bürgerinnen und Bürger aus allen 28 Mitgliedsstaaten der EU haben unterzeichnet.

*Da wollen wir weiter machen und brauchen Sie!*

*Bitte unterstützen Sie uns regelmäßig.


https://www.wemove.eu/sites/all/modules/civicrm/extern/url.php?u=2896&qid=1482628*



Noch vor 14 Tagen wollte nur Schweden gegen Glyphosat stimmen. Aber unser Druck nahm zu.

*Gemeinsam erstatteten wir Anzeige gegen Monsanto & Co.

*Neue Studien zeigen, dass weit mehr Menschen mit Glyphosat kontaminiert sind.

Die Medien in Frankreich, die Niederlande, Österreich und Belgien berichteten breit.

Später kam Italien hinzu. Etliche Regierungen schlossen sich Schwedens Ablehnung an und Deutschland kündigte an, sich enthalten zu wollen.

Letzten Montag, am Tag vor der Abstimmung, haben wir unseren Protest nach Brüssel getragen.

*Wir haben Ihre Unterschriften und unsere Position an die Europäische Kommission überreicht.

*Zusammen bildeten wir eine Kette vor dem Eingang und fragten nach denjenigen, die über Glyphosat entscheiden.

Sie mussten sich zu erkennen geben und erhielten unsere Forderungen.

Wir übergeben in Brüssel Ihre Unterschriften gegen Glyphosat

*Bitte fördern Sie uns monatlich.*


https://www.wemove.eu/sites/all/modules/civicrm/extern/url.php?u=2896&qid=1482628*



Der Teilerfolg beflügelt uns sehr und wir planen die nächsten Schritte.

Wir bleiben dran.


Wir grüßen herzlich

Jörg Rohwedder (Lübeck)>
Virginia López Calvo (Madrid)
Mika Leandro (Bordeaux)
Olga Vuković (Rom)
Oliver Moldenhauer (Berlin)

und das gesamte WeMove - Team




WeMove.EU https://www.wemove.eu/sites/all/modules/civicrm/extern/url.php?u=2897&qid=1482628 ist eine Bürgerbewegung,

die sich für ein besseres Europa einsetzt;

für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt;

die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht.

Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen,

die Europa ihr Zuhause nennen –

egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo.


Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.https://www.wemove.eu/civicrm/mailing/optout?reset=1&jid=6638&qid=1482628&h=240e232096738406


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-----weitergeleitete Nachricht Ende-----














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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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