Weil das Lachen sooooo gesund ist ... !

Humorseite

Vorsicht! Akute Aufregungsgefahr!


Ein Bluthochdruck verursachender Anblick! Foto: Eckart Kreitlow



Bitte nur bei stabilem Blutdruck hinschauen!



Und jetzt wieder ein entspannender Anblick!


Eine Fähre der Scandlines Deutschland GmbH verlässt Warnemünde mit Kurs Skandinavien. Foto: Eckart Kreitlow

Eine Fähre der Scandlines Deutschland GmbH
verlässt Warnemünde mit Kurs Skandinavien.



Kater Erni im Bockwurst-Karton


Kater Erni macht es sich im Bockwurst-Karton gemütlich. Foto: Eckart Kreitlow









Kennen Sie unseren Hoppel?


Foto: Eckart Kreitlow


Nein, noch nicht? Dürfen wir Ihnen unseren Hoppel dann kurz vorstellen? Ja? Gut! Hoppel ist ein Multitalent. Er arbeitet nämlich alljährlich einige Wochen auch als Osterhase ! In der übrigen Zeit kontrolliert er immer das Gemüse, besonders die Möhren, und hält das Gras auf unserer Rasenfläche kurz! Seinen großen Auftritt hat er in diesem Jahr erst am 8. und 9. April! Allerdings müssen bis dahin noch sehr viele Ostereier gefärbt werden.

Das ist aber noch nicht alles, was unser Hoppel kann. In seiner Freizeit lernt er noch Gedichte, denn, wer weiß, vielleicht müssen demnächst auch noch die Hasen zum PISA - Test? Er ist dann dafür jedenfalls gewappnet und könnte den bundesweiten Durchschnitt wahrscheinlich in dem Fach "Deutsche Sprache und Literatur" spürbar verbessern.







Klein Fritzchen

und der P I S A - Test


Ganz Deutschland zittert bekanntlich vor dem P I S A - Test, doch Klein Fritzchen ging neulich ohne Angst und Lampenfieber zu einer solchen Prüfung.

Fragt ihn der Lehrer, der in dieser P I S A - Kommission mitarbeitet: "Klein Fritzchen, wir wollen mal herausfinden, was du alles so in Biologie gelernt hast! Sag' uns doch einmal, welche Schneckenarten kennst du?"

"Ja, das ist ja ganz einfach! Meine Mutter zum Beispiel!"

Darauf der Prüfer: "Deine Mutter? Wie kommst du denn darauf?"

Klein Fritzchen: "Ja, mein Vater sagt immer zu meiner Mutter 'Na, meine kleine Schnecke!' "








Blick auf den Neuen Markt der Hansestadt Rostock.







Gräfin von der Kätzchenweide
und Tante Elfriede im Cafe


Kommunikation ist bekanntlich sehr wichtig, besonders zwischen älteren Leuten. Ein Schwätzchen in Ehren sollte deshalb niemand verwehren.

Vor ein paar Tagen treffen sich die Gräfin Anna von der Kätzchenweide und Tante Elfriede in einem Cafe. Anna von der Kätzchenweide verlebt oft schöne Urlaubstage auf Mallorca und hat noch etliche Peseten, zu denen sie Pesos sagt, in ihrer Glasvitrine. Sie erzählt Tante Elfriede, dass ihre Tochter einen spanischen Grande heiraten wolle.

Tante Elfriede fragt die Gräfin: "O, dann wird die Hochzeitsreise wohl nach Spanien gehen?" Darauf die Frau Gräfin von der Kätzchenweide: "Ach nein, da steht der Pesos so schlecht!"

Offenbar verwechselt Tante Elfriede da etwas und erwidert: "Na dann hat Ihre Tochter wohl einen älteren Herren geheiratet?"



Ja, ja, mindestens einmal am Tag kräftig lachen soll ja sooo gesund sein!



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    Aus unserer Studienzeit an der Karl-Marx-Universität Leipzig, der heutigen Alma mater Lipsiensis:


    Dreimonatige Beschäftigung mit Diplomthema war Prophylaxe gegen Alzheimer!


    Das Diplomthema war plötzlich nicht mehr up to date, obwohl ich mich damit schon drei Monate intensiv beschäftigt hatte. Na ja, vielleicht war es Prophylaxe gegen die gefürchtete und weit verbreitete Alzheimer Krankheit?

    Die Zeitung unterstützte uns nicht mehr, wir und nahezu alle anderen Kommilitoninnen und Kommilitonen schmissen wendebedingt 1990, leider ohne das Diplom bekommen zu haben, das Handtuch ...

    Gern erinnere ich mich noch an die Seminare, die überwiegend in Berlin in einem Gebäude in der Wallstraße stattfanden, zwei U-Bahn-Stationen vom Alexanderplatz entfernt, in der Nähe der Leipziger Straße.

    Kaufte dort zumeist Südfrüchte, die bei uns zu Hause damals nur äußerst selten in den Geschäften zu bekommen waren.

    Das hin und wieder verzehrte Gericht für Kalorienbewusste "Eisbein mit Erbsenpüree und Sauerkraut" in der nahegelegenen Gaststätte "Spitteleck" hinterließ bei mir auch einen guten und nachhaltigen Eindruck.



    Hurra, wir haben Hoffnung!



    Bei unser aller Gehirne vermuten die Forscher noch beträchliche Reserven!

    Besonders gerne hatte ich das Studienfach Psychologie. Der Dozent, ein Doktor, war wirklich eine Kapazität auf diesem Gebiet. Er hielt sogar Vorlesungen bei den Medizinern, wie er uns erzählte.

    Mich jedenfalls hat der immer tief beeindruckt und tatsächlich moralisch wieder aufgerichtet. Bis dato war ich quasi am Boden zerstört.

    Bei den regelmäßig auftretenden Reflexionen über die zu geringe Größe und den bedenklichen Zustand meines Gehirns spitzte sich dies bei mir gemütsmäßig hin und wieder noch zu.

    Es ist fast nicht zu glauben, aber ich hatte mir ernsthaft eingeredet, dass bei mir Hopfen und Malz verloren sei, war deswegen damals total deprimiert.

    Dies änderte sich aber dann, als ein bis heute und bestimmt auch noch weit in die Zukunft hinein anhaltender Verdienst dieses Doktors, schlagartig.

    In einer seiner Vorlesungen, die in Leipzig stattfanden und sich gleichzeitig stets vor allem durch eine große Wissensfülle, Locker- und Interessantheit auszeichneten, ging bei mir plötzlich die Sonne auf.

    Der so genannte Aha-Effekt setzte ein. Zugegeben, so eine Erleuchtung kommt bei mir nicht ständig vor, eher selten, aber dies war für mich derzeit im Grunde genommen ein Schlüsselerlebnis.

    Herein kam der Psychologie-Doktor in den Hörsaal mit einem gewöhnlichen Ziegelstein und legte den vorne auf sein Pult. Dann begann er mit seinen Ausführungen, meinte, wir sollten uns vorstellen, dass der Ziegelstein unser Gehirn sei.

    Da dachte ich im ersten Moment, der Doktor sei völlig durchgedreht, ist verrückt geworden, wollte schon medizinische Hilfe holen, zum Glück waren Mediziner gleich an der Uni, um am Ende nicht womöglich noch gar bannigen Ärger wegen unterlassener Hilfeleistung zu kriegen, denn man kann ja nie wissen ...

    Wenige Augenblicke später legte er richtig los und versuchte uns glaubhaft zu machen, dass die Wissenschaftler im Verlaufe ihrer langjährigen Forschungen am menschlichen Gehirn herausgefunden hätten, dass angeblich bei jedem Menschen das Gehirn nur zu höchstens 8 bis 10 Prozent ausgelastet sei, also bei jedem noch mindestens 90 Prozent mehr Denkleistung möglich ist.

    Seitdem schöpfe ich Hoffnung und werde nie mehr weder denken noch behaupten, dass bei irgend einem meiner Mitmenschen Hopfen und Malz verloren sei.

    Fortsetzung auf www.eckart-kreitlow.de/Aus meiner Vita.htm"!








    Wahr, kaum vorstellbar - einfach genial - die erst 14-Jährige (!) Schülerin Minu Dietlinde Tizabi schaffte Abitur mit Traumnote von 1,0!

    Während unsereins immer von dem Prinzip Hoffnung lebt, gelegentlich schon bei dem kleinen Einmaleins enorme Schwierigkeiten hat und in aller Bescheidenheit vermutlich mit der größten Wahrscheinlichkeit vergeblich hofft, dass der Intelligenzquotient irgendwann vielleicht doch einmal auf wenigstens 30 oder 40 Prozent eines bundesdeutschen Durchschnittsbürgers ansteigt, soll hingegen eine vierzehnjährige Schülerin namens Minu Dietlinde Tizabi aus Pforzheim sogar laut jüngsten Meldungen im Internet bereits als 14-Jährige das Abitur erworben haben und das noch mit der Traumnote von 1,0!

    Herzlichen Glückwunsch kann man da nur sagen! Die erste und zweite Klasse übersprang sie, weitere Klassen schaffte sie in nur wenigen Wochen! Diese Gehirnleistung ist natürlich so etwas von genial, dass zumindest wir uns das kaum vorstellen können.

    Wenn unser Psychologiedoktor an der altehrwürdigen Karl-Marx-Universität Leipzig uns damals nicht während unseres Journalistik-Studiums mit auf den Weg gegeben hätte, was die Gehirnforscher herausfanden, würden wir wahrscheinlich bei unserem mehr als mickrigen IQ schier verzweifeln.

    Die Forschungsergebnisse besagen nämlich, zumindest laut den Aussagen des Leipziger Psychologiedoktors der im Jahre 1409 gegründeten Alma mater Lipsiensis, dass das Gehirn angeblich bei jedem Menschen nur maximal zu 8 bis 10 Prozent ausgelastet sei und aufgrund dessen bei Jedem und bei Jeder noch beträchtliche Reserven vorhanden sein sollen. Man muss das Gehirn bloss häufig fordern, zum Beispiel Kreuzworträtsel raten, Schach spielen ...


    -     Beitragserstellung:   08.09.2007    -

    Eckart Kreitlow





>>>>>     Einfach genial - 14-Jährige schafft 1,0 - Abitur     >>>>>












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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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Alljährlich ist im Rhodendronpark des Ostseebadeortes Graal-Müritz  eine wunderschöne Blütenpracht zu bewundern. Foto: Eckart Kreitlow



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