Wunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart KreitlowWunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart KreitlowWunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart KreitlowWunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart KreitlowWunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart Kreitlow



Eckart Kreitlow - Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig - 8 Semester - Immatrikulation 1986 -  Sektion Journalistik an der damaligen Karl-Marx-Universität  Leipzig im Dezember 1990 aufgelöst  -  infolgedessen 1990 Studienabbruch während der Diplom-Arbeit









Alumni-Umfrage 2017 der Universität Leipzig
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    Eckart KreitlowJournalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig





    Wir fühlten uns damals sehr geehrt, an der Alma Mater Lipsiensis mit ihrer Jahrhunderte alten Geschichte studieren zu dürfen.

    Dieses Gefühl werden wir fortwährend in uns tragen, denn die heute zweitälteste Universität Deutschlands war schon im Jahre 1409 gegründet worden

    und seit der Gründung hatten an ihr bedeutende Persönlichkeiten gelehrt und oder ein Studium absolviert. So der herausragende deutsche Dichter

    Johann Wolfgang von Goethe und der Theologe und revolutionäre Bauernführer Thomas Müntzer.

    Aufgrund der besonderen Bedingungen während der so genannten Wendezeit im Jahre 1990 sahen wir uns jedoch veranlasst, das Journalistik-Studium

    an der Karl-Marx-Universität Leipzig während der Diplomarbeit abzubrechen, ohne am Ende unserer Hochschulausbildung als Abschluss diesen

    akademischen Grad erworben zu haben.

    Es war andererseits für uns auch objektiv nicht mehr möglich, dort das Diplom für Journalismus zu erwerben, da die Sektion Journalistik

    an der damaligen Karl-Marx-Universität Leipzig, die 1991 von den neuen Entscheidungsträgern bzw. Machthabern leider wieder in Universität

    Leipzig umbenannt worden ist, im Dezember 1990 aufgelöst wurde.

    Wir bedauern natürlich auch heute noch sehr, das Diplom nicht erworben gekonnt zu haben, zumal das Diplom in greifbarer Nähe war.

    Es erfolgte jedoch bereits die Teilnahme an der Abschlussprüfung im Studienfach Psychologie, die von uns mit

    der Gesamtnote "sehr gut" absolviert wurde.

    Durch das Studienfach Psychologie erhielten wir viele neue Erkenntnisse von den Vorgängen des geistigen Lebens

    sowie von den Wechselwirkungen und den Inhalten bzw. Zusammenhängen des Zusammenlebens der Menschen unter den jeweiligen

    gesellschaftlichen Bedingungen, was uns sehr motivierte und inspirierte.

    Gelehrt wurde dieses Studienfach, das uns besonders gefiel, an der Alma Mater Lipsiensis derzeit von einem promovierten

    Dozenten, der dieses Wissen auch in weiteren Studiengängen an der damaligen Karl-Marx-Universität, der heutigen

    Universität Leipzig, vermittelte.





    Mit dem Mauerfall begannen in der DDR auch die Abwicklungen - Ostsee-Rundschau.de




    Abwicklungsbeschluss der sächsischen Landesregierung bedeutete das Aus für die Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig -
    derartige verhängnisvolle Beschlussfassungen waren vor der Öffnung der innerdeutschen Grenze und dem Mauerfall Ende 1989 undenkbar



    Mit der Öffnung der innerdeutschen Grenze und dem Mauerfall Ende 1989 begann leider auch an der Sektion Journalistik der

    Karl-Marx-Universität Leipzig in Bezug auf die Hochschulausbildung der Journalisten, quasi analog mit dem Untergang der DDR

    als eigenständiger souveräner Staat auf deutschem Boden, allmählich der Untergang.

    Wo zuvor für uns immatrikulierte Studentinnen und Studenten noch die universitäre Ausbildung nach unserem, zumindest nach

    meinem Eindruck in geregelten Bahnen, also völlig normal verlief, schien nun auf einmal nach und nach alles aus dem Ruder zu laufen.

    Die Zusammenkünfte innerhalb unseres Matrikels gestalteten sich im Verlaufe des Jahres 1990 zeitweise wie in einem konzeptlosen Debattierclub.

    Vernünftige Lösungsvorschläge, um unser Journalistik-Studium in gewohnter Qualität fortsetzen zu können, wurden nicht unterbreitet.

    Natürlich war unser Ziel die Erreichung des Diploms als Abschluss unseres Hochschulstudiums.

    Wenngleich wir bereits das Diplomthema bekommen hatten und dabei waren, die Diplomarbeit gemäss den Vorgaben zu erstellen,

    tauchten im Verlaufe des Jahres 1990 an der Sektion Journalistik immer mehr Hindernisse struktureller, personeller, inhaltlicher und organisatorischer Art auf,

    in deren Folge die Erreichung unseres Ziels zunehmend in Frage gestellt wurde.

    Den Gipfel dieser von uns so nicht erwarteten Entwicklung stellte letztendlich der Abwicklungsbeschluss der sächsischen Landesregierung unter Ministerpräsident Kurt Biedenkopf dar.

    Dieser für unser Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig verhängnisvolle Beschluss war in letzter Konsequenz auch ein Ausdruck der veränderten gesamtdeutschen Machtverhältnisse.

    In der DDR wäre vor der plötzlich auf der Tagesordnung stehenden Öffnung der innerdeutschen Grenze und dem Mauerfall Ende 1989 eine derartige verhängnisvolle Beschlussfassung undenkbar gewesen.

    Dadurch konnten wir unser Ziel, das Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig mit dem Diplom abzuschließen, nicht erreichen.

    Genau deshalb aber hatten wir dort an der Karl-Marx-Universität studiert, unsere Kraft und nicht wenig Zeit über mehrere Jahre investiert.

    Das Diplom zu erwerben, was noch in der DDR unser unumstrittenes Recht war, wurde von der neuen Elite, die plötzlich das Sagen hatte, ad absurdum geführt.

    Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft setzte den Abwicklungsbeschluss der sächsischen Landesregierung auf der Basis der Dienstberatung der Rektoren vom 11.12.1990 in Vollzug.

    Dies bedeutete Ende 1990 definitiv das Aus für die Sektion Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig und gleichzeitig dort das Ende unseres Journalistik-Studiums.

    Eckart Kreitlow












Das etwas längere Kurzprofil!  Eckart Kreitlow - Beruflicher Werdegang, Kompetenzen, gesellschaftliche Aktivitäten  und persönliche Ansichten - PDF












Mit dem Mauerfall begannen in der DDR auch die Abwicklungen - Ostsee-Rundschau.de







Der Freitag - Zeitgeschichte - Tim Herden: Ende einer Dienstfahrt - zu den Ereignissen 1990 im Zusammenhang mit der Abwicklung der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Unioversität Leipzig







Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft - BLexKom-Feature: Journalistik in der DDR - Professor Hans Poerschke: Ich habe gesucht







Aus der Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag  zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/







Was wahr ist, muss wahr bleiben! Gegen Umdeutungen der Geschichte!







Neue Verantwortung Deutschlands für Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit - Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag  zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/







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Der Systemadministrator zieht den Stecker - Rationalgalerie.de - Das kann nur der Russe gewesen sein - Unseriöser Hetzblatt-Journalismus - Verstöße gegen die Programmgrundsätze und -richtlinien des Rundfunkstaatsvertrages







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Meinungsmacht - Dr. Uwe Krüger Universität Leipzig Abteilung Journalistik -  Autor vom Buch Meinungsmacht – Verflechtung der Presse zu den Thinktanks – Rede bzw. Video  von Dr. Uwe Krüger, Universität Leipzig Abteilung Journalistik,  aufgenommen auf der 13. Münchener Friedenskonferenz 2015 unter http://www.no-natom-krieg.de/2015/10/30/dr-uwe-krueger-meinungsmacht/










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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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