Ostsee-Rundschau.de


Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow


Kritische Bürgerstimmen




Für eine ehrliche Presse! Gegen lügende Medien!










Dr. Wolfgang Weiß - Wahlkampf mit Fördermittelbescheiden! Ein Leserbrief an die Ostsee-Zeitung -













    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






    -----Original-Nachricht-----
    Von: W.Kiupel
    Betreff: OZ-Leserzuschrift
    Gesendet: Di. 08.12.2015 19:43
    An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de + 8 weitere
    2 Emailanhänge





    Hallo und Guten Tag!

    Im Anhang ein Anschreiben und der komplette Brief der OZ-Leserzuschrift, die so an alle Fraktionen der Stadtvertretung und an den Bürgermeister gegangen sind.

    Anbei noch die Meinung zur Fremdenverkehrsabgabe.

    Diese Abgabe ist indirekt eine Erhöhung der Gewerbesteuer und belastet somit die Gewerbetreibenden, wenn sie das nicht von der Steuer absetzen können.

    Finanziell werden sie das somit auf Preise oder Dienstleistungen aufschlagen und somit bezahlen es die normalen Bürger unserer Stadt.

    Das kann ja wohl nicht im Sinne des Erfinders sein.

    Höhere Einnahmen, wie durch den Tourismus angenommen oder anderweitig, werden durch die Mehrwertsteuer oder andere Steuern schon abgegolten.

    Was soll also diese zusätzliche Abgabe?


    Mfg w. kiupel








    Kritische Bürgerstimmen








    Emailanhang 1:


    Guten Tag !

    Im Anhang übermittele ich ihnen die komplette OZ-Leserzuschrift, die so nicht im ganzen Umfang veröffentlicht werden konnte.

    Da diese Thematik nicht beendet ist und auch keine Änderung in der Vorgehensweise bekannt geworden ist, möchte ich sie darüber nochmals informieren.

    Man kann die in der Kritik genannten Fakten nicht einfach so ignorieren und einfach wieder zur Tagesordnung übergehen, denn die betroffenen Bürger werden sich jetzt zu wehren wissen.

    Nachdem bekannt geworden ist, dass die Verwaltung schon einige Bürger der Stadt auf diese Weise zur Zahlung animiert hat und so deren Unwissenheit ausgenutzt hat, versichert man sich jetzt

    entsprechenden Rechtsbeistand und überdenkt andere organisatorische Formen, um diese Vorgehensweise der Verantwortlichen des Liegenschaftsamtes zu stoppen.

    Es ist schon erstaunlich, dass diese im öffentlichen Raum stehende Kritik nicht durch die Stadtvertretung hinterfragt wird und will die Stadtverwaltung schon wieder einen öffentlichen Rechtsstreit

    vom Zaun brechen?

    Der verursachte Gesamtschaden für die Stadt im Grundstücksstreit mit der Bürgerinitiative Klockenhagen sollte doch eigentlich zu denken geben.

    Eine weitere Anfrage in der Stadtvertretersitzung erachte ich als zwecklos, da dort zwar die Verantwortlichen anwesend sind, aber nicht zu einer Antwort veranlasst werden.

    Wenn mir dann noch Bürger sagen, ich sollte mich mit meiner öffentlichen Kritik zurückhalten, denn diese könnte mir als Bürger dieser Stadt später mal verwaltungsmäßig auf die Füße fallen,

    bin ich dann doch schon etwas entsetzt.


    Mfg w. kiupel







    Emailanhang 2:


    Leserzuschrift: Zu nächste Runde im Streit um Luftbilder

    Die Stadtverwaltung hat keine Sonderrechte!



    Kein Grundstücksbesitzer im Amtsbereich Ribnitz-Damgarten hat etwas gegen eine Klärung bei unklaren Grundstücksgrenzen und die Nutzung von Luftbildaufnahmen.

    Das Problem ist die Vorgehensweise des Liegenschaftsamtes der Stadt.

    Das Grundrecht besagt, dass jeder Grundstückseigentümer seine Grundstücksgrenzen kennen muss und er hat hierfür das amtliche Vermessungsprotokoll, die Flurkarte und seinen Grundbuchauszug.

    Die Luftbildaufnahmen mit den digitalen Bildpunkten dienen der Vermessungsfirma zur genauen Festlegung des Vermessungsbereiches und die Ausführung des Vermessungsauftrages.

    Sie sind für Raumordnugsverfahren und die Bebauungsplanung unerlässlich, aber sie besitzen keine katasterrechtliche Grundlage und sind kein Besitznachweis.

    Wenn das Liegenschaftsamt also meint, Bürger nutzen unrechtmäßig städtischen Grund und Boden, dann muss es bei solchen Anschuldigungen auch einen entsprechenden Grundbesitznachweis

    als Eigentümer vorlegen.

    Ohne derartige Dokumente geht das nicht. Luftbildaufnahmen sind kein Beleg für Eigentum, was ich verkaufen, verpachten oder beräumen lassen kann.

    Nach meiner Meinung nutzt man hier die Unkenntnis einiger Eigentümer aus.

    Der Schriftverkehr in solchen Fällen belegt eine haarsträubende Vorgehensweise und diese ist rechts- und sittenwidrig.

    Diese Vorgehensweise betreibt das Liegenschaftsamt schon seit 2005 und sie war über all diese Jahre wiederholt Anstoß öffentlicher Kritik in der OZ und in der Stadtvertretung.

    Die betroffenen Bürger werden mittels eines amtlichen Schreibens beschuldigt, städtischen Grund und Boden zu nutzen, finanzielle Forderungen werden gestellt und man droht

    entsprechende Konsequenzen an.

    Weiterhin werden sie aufgefordert, zu ihren Lasten eine Vermessung der angeschuldeten strittigen Grenzen zu veranlassen.

    Wenn derartige Schreiben von einer Behörde kommen, darf man annehmen, dass sie rechtens sind und die Betroffenen sind natürlich erst einmal verunsichert.

    In den meisten Fällen werden die Grundstücke in den bestehenden Grenzen schon über 50 Jahre und mehrere Generationen so genutzt.

    Warum geht man bei Unklarheiten nicht den unter Nachbarn üblichen Weg und sichtet die gegenseitigen Unterlagen und sollte es dann Unstimmigkeiten geben, dann veranlasst man gemeinsam

    eine Vermessung mit gerechter Lastenteilung.

    Das Liegenschaftsamt muss im Interesse des Gemeinwohls der Bürger unserer Stadt sorgsam mit dem Eigentum der Stadt umgehen, aber was man hier macht, ist Abzocke.

    Immobilienhaie lassen grüßen.

    Die für Splitter- und Arrondierungsflächen oder Gartenland verlangten Gelder sind, human ausgedrückt, entwürdigend und es ist damit auch klar, dass man nicht möchte,

    dass das an die Öffentlichkeit kommt.

    Die für diese Vorgehensweise Verantwortlichen der Stadtverwaltung handeln so schon über viele Jahre und müssen sich hierfür in keiner Weise verantworten.

    Man hat jetzt auch den Eindruck, dass das ganze Problem personell ausgesessen werden soll.

    Ändert aber der Abgang einer Person die Vorgehensweise des betreffenden Amtes?

    Man hat den Bürgern immer versprochen, dass sich da etwas ändern wird, aber es geschieht nichts.

    Man muss es ganz klar sagen, die Vorgehensweise stört den Sozialfrieden in der Stadt, schadet dem Ansehen der Verwaltung und schädigt auch die Stadtfinanzen.


    w. kiupel, Klockenhagen











Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







-----Original-Nachricht-----
Betreff: Brisante Mitschnitte aus EU-Reden (Video)
Datum: Sat, 13 Jun 2015 10:58:59 +0200
Von: "ba-news@t-online.de" ba-news@t-online.de









-----Original-Nachricht-----
Betreff: Deutsche Politiker wollen Industriespionage fortsetzen
Datum: Sun, 07 Jun 2015 14:01:26 +0200
Von: "uni-info@t-online.de" uni-info@t-online.de
An: "info, uni" uni-info@t-online.de





Sonja Walter

August-Ganther-Str. 12

79117 Freiburg

+ 49/761//640209

uni-info@t-online.de

Deutschland






An die

Mitglieder der Parlamente

in Europa




Deutsche Politiker wollen Industriespionage fortsetzen


Sehr geehrte Damen und Herren,

Auf die vorangegangenen Mails wird Bezug genommen. So kam es in Deutschland in den letzten Wochen zu einem Skandal, nachdem infolge von Medienberichten in der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, dass der US-Geheimdienst NSA (National Security Agency) in Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) jahrelang zahlreiche deutsche und europäische Politiker und Firmen ausspioniert hat, vgl.


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bnd-affaere-bringt-merkel-in-entscheidungsnot-a-1033053.html


Verantwortlich für den Skandal ist neben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Bundeskanzleramtschef zudem der Bundestagsabgeordnete Hans Ströbele (Grüne) als dienstältestes Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) des Deutschen Bundestags zur Kontrolle der Geheimdienste, welches offensichtlich versagt hat. Bei dem Vorsitzenden des Gremiums handelt es sich um den Linkspolitiker André Hahn.


http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Christian_Str%C3%B6bele








Kritische Bürgerstimmen








Zum aktuellen Sachstand soll ergänzend wie folgt vorgetragen werden:


Nach Auffliegen des Skandals forderten Hahn und die Linke in einer Pressemitteilung vom 26.04.2015 und vom 15.05.2015 die umfassende Aufklärung der Spionagetätigkeit der Geheimdienste und Einsichtnahme in die Namensliste der ausgespähten Personen und Firmen. Auch hat die Linke im weiteren Verlauf angekündigt, dass sie sich gegebenenfalls mithilfe einer Organklage vor dem Bundesverfassungsgericht Einsicht in die Akten verschaffen werde, deren Einsichtnahme Merkel mit der obskuren Begründung verweigert, dass sie zuvor das Einverständnis der USA einholen wolle (welches nicht zu erwarten ist). Und auch die Bundesgrünen haben nach Bekanntwerden des Skandals nunmehr eine umfassende Offenlegung der Dokumente von der Bundeskanzlerin verlangt, vgl. hierzu einen Bericht im Spiegel vom 20.05.2015,


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bnd-affaere-linke-will-gegen-nsa-sonderermittler-klagen-a-1034702.html


Gleichwohl verwehrt Merkel dem Parlamentarischen Kontrollgremium die Einsicht in die Unterlagen und versuchte vergangene Woche anlässlich einer Ansprache auf dem Evangelischen Kirchentag in Stuttgart stattdessen gegenüber der Bevölkerung den Eindruck zu erwecken, dass Deutschland sich keinen Affront gegen die NSA erlauben könne (angeblich um die innere Sicherheit in Deutschland nicht zu gefährden),


Zitat:

„Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat auf dem Evangelischen Kirchentag in Stuttgart die Zusammenarbeit von deutschen und amerikanischen Sicherheitsdiensten als unverzichtbar bezeichnet. „Wir alle müssen uns vor terroristischen Anschlägen schützen, dazu muss man mit anderen Nachrichtendiensten zusammenarbeiten, vor allem den amerikanischen“, sagte Frau Merkel vor etwa 9.000 Zuhörern in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle.“


http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/angela-merkel-redet-auf-dem-kirchentag-in-stuttgart-13630982.html


Hier ein Leserkommentar (Marla Kampf) zum oben zitierten Bericht in faz.net,


Zitat:

„Da rechtfertigt die politische Führung des Landes auf einer religiösen, vornehmlich von jungen Menschen besuchten Massenveranstaltung die Totalüberwachung durch den Staat - die, wie wir wissen, jenseits des Teiches mit dem Auge Gottes symbolisiert wird. Das ist perfide Demagogie, fast schon Parodie. Mit Christentum hat es ganz sicher nichts zu tun.“


Den Vogel hat dann nachfolgend noch der amtierende Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann (Grüne) auf dem Kirchentag abgeschossen, der auf Landes- und Bundesebene seit Jahren eine Koalition mit der CDU anstrebt, was anscheinend dazu führt, dass Kretschmann sich in hündischer Ergebenheit Merkel andient. Denn gegenüber der Stuttgarter Zeitung erklärte Kretschmann, dass die Rede der Kanzlerin in vollem Umfang seine eigene Meinung wiedergeben würde,


Zitat:

„Die CDU“, sagt der grüne Ministerpräsident plötzlich, „kann dem Herrgott jeden Tag danken, dass er ihr Angela Merkel geschickt hat.“ Nichts, aber auch gar nichts sei ihm nach dem Digital-und-klug-Vortrag der Kollegin aus Berlin eingefallen, das er anders formuliert hätte. (…) Und big data? „Brauchen wir natürlich in der modernen Gesellschaft.“ Seine Grünen hätten das lange abgelehnt, „weil wir glaubten, dass dann alles überwacht wird“. Das zu verhindern, sei zwar weiterhin die Aufgabe der Politik, „aber wir dürfen auch nicht verkennen, dass uns diese Daten in vielen Bereichen helfen.“


http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kirchentag-in-stuttgart-bruder-im-geiste.31adffab-f8be-4c64-89d5-e1d79bf72b63.html


Einfach klasse, nach Meinung von Merkel und Kretschmann kann demnach munter weiterspioniert werden. Anscheinend kümmert es Kretschmann nicht einmal, dass sein Lobgesang auf die entgleiste Kanzlerin die eingangs erwähnte Forderung der Bundesgrünen konterkariert, die im Bundestag (zumindest dem Schein nach) eine umfassende Aufklärung der von Merkel zu verantwortenden Industriespionage fordern. Und natürlich hat Kretschmann kein Wort darüber verloren, dass das Verhalten von Merkel (die Verweigerung der Offenlegung der Dokumente gegenüber dem PKGr) gesetzeswidrig ist, weil Merkel den Parlamentarischen Kontrollrat in dieser Folge an der Ausübung seiner parlamentarischen Funktion und Rechte hindert.

Auch die Haltung der SPD erscheint zwiespältig: Während die Generalsekretärin der SPD Yasmin Fahini in Anbetracht der eklatanten gesetzeswidrigen Praktiken der Geheimdienste folgerichtig auf eine umfassende Aufklärung inklusive Offenlegung der Liste der ausgespähten Firmen und Personen drängt, schlägt SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sich auf die Seite von Merkel, die allenfalls eine eingeschränkte Überprüfung der Unterlagen durch einen „Sonderermittler“ zulassen will (was im Wesentlichen auf eine Scheinprüfung hinauslaufen dürfte), obwohl dem Parlament in Deutschland die Kontrolle der Regierung zukommt und das PKGr demnach volle Einsicht in die Unterlagen zusteht. Es bleibt deshalb nur zu hoffen, dass wenigstens die Linke als letzte Bastion gegen die von Merkel protegierte Wirtschaftsspionage ihre Forderung nach einer umfassenden Aufklärung der Spionagepraktiken notfalls infolge der eingangs erwähnten Organklage geltend machen wird. Unverständlich bleibt, weshalb die CDU nach Bekanntwerden des Skandals nicht schon längst den Rücktritt von Merkel verlangt hat: Denn die Spionagepraktiken der Geheimdienste zielen mitten ins Herz der deutschen (und europäischen) Wirtschaft und gleichzeitig der eigenen Klientel der CDU. Anscheinend gehen Merkel und der Rest der CDU davon aus, dass die Wähler sich infolge von Scheinermittlungen durch einen „Sonderermittler“ blenden lassen werden (der die relevanten Namen und Fakten in seinen Ermittlungen und Bewertungen dann wahrscheinlich ausblenden wird). Dasselbe gilt im Hinblick auf die Parteispitzen von CSU und FDP (und Oppermann), die sich der Forderung von Merkel nach Beiziehung eines „Sonderermittlers“ angeschlossen haben um zu verhindern, dass die Mitglieder des PKGr selber Einsicht in die Dokumente erhalten und das Ausmass der von Merkel zu verantwortenden kriminellen Praktiken der Geheimdienste in dieser Folge bekannt wird.


Bereits 2010 vertrat der SPD-Chef Sigmar Gabriel die Auffassung, dass in Deutschland keine Bundesregierung existiert, sondern dass Merkel Geschäftsführerin einer „Nichtregierungsorganisation“ sei, vgl.


https://www.youtube.com/watch?v=-PX8Jyp7cRk


Denselben Eindruck vermitteln mehrere Personen in der EU. Anbei noch ein superinteressanter Mitschnitt von verschiedenen Reden im Europäischen Parlament unter Youtube (Link unten im Text; Dauer: 13.24 min), welche die Mainstream-Medien gegenüber der Öffentlichkeit verschweigen.Hier eine Abschrift von mehreren Redebeiträgen,


Zitat:

„Ihr sei die grössten Steuerhinterzieher Europas und trotzdem seid ihr hier am Predigen. Diese Botschaft kommt an bei den Bürgern der EU. Ihr werdet sehen, dass die Euro-Skeptiker im Juni in noch grösserer Zahl zurückkommen werden. Aber ich kann euch sagen: Es wird noch schlimmer kommen. Wenn die Leute eure Nummer herausfinden, wird es nicht mehr lange dauern bis sie diesen Saal stürmen und euch aufhängen werden. Und sie werden im Recht sein!“


Und hier ein Mitschnitt aus der Rede eines belgischen Parlamentariers,


Zitat:

„Man könnte denken ich scherze hier. Aber was heute in der Welt geschieht bringt mich kein Stück zum Lachen. Es bringt mich nicht zum Lachen, weil es ohne Zweifel so ist, dass die Führer der westlichen Nationen ihre Bürger für dumm verkaufen und zwar mit der Hilfe und Unterstützung der Medien, die heute nichts Anderes als Propaganda-Organe der regierenden Mächte sind. Und das inmitten der Wirtschaftskrise, in der mehr und mehr Belgier ihre Wohnungen nicht länger bezahlen können, in der sie sich nicht mehr ernähren, warmhalten und versorgen können. Es ist alles strategisch geplant. Im Irak haben sich unsere amerikanischen Verbündeten das Öl des Landes unter den Nagel gerissen und in Afghanistan geht es um Opium und Drogen. Immer sehr nützlich, wenn man schnell eine Menge Geld machen will. Einen Krieg zu führen um Menschen vor einem Angreifer von aussen zu verteidigen ist eine ehrenhafte Sache. Aber einen Krieg zu führen um die Interessen der USA zu verteidigen oder um die Interessen grosser Konzerne (Anm. unverständliches Wort) zu verteidigen oder um sich Goldminen unter den Nagel zu reissen, das hat nichts Ehrenhaftes und es zeigt nur, dass unsere Länder Verbrecher und Aggressoren sind. Keiner wagt es das auszusprechen, aber ich werde nicht Ruhe geben. Und wenn mein Einsatz hier mich aussehen lässt wie ein Feind dieses Systems, das unter dem Vorwand der Menschenrechte finanzielle, geostrategische und neokoloniale Interessen verfolgt, dann soll es so sein. Dieses System blosszustellen ist eine Pflicht. Und dies zu tun erfüllt mich mit Stolz.“


Hier eine Ansprache des britischen Abgeordneten an den Ratspräsidenten:


Zitat:

„Heute ist der lange erwartete Tag. Uns wurde gesagt, dass wir eine globale, herrliche Figur sehen würden, dass er der Präsident von 500 Menschen sein würde, jemand, der uns alle auf der Weltbühne vertreten würde, ein Mann, der so wichtig ist, dass er natürlich noch mehr bezahlt bekommt als Präsident Obama. Aber jetzt haben wir Sie bekommen. Es tut mir sehr leid, aber nach dieser Leistung, die Sie hier abgegeben haben, und ich will jetzt wirklich nicht unhöflich sein, aber, ehrlich gesagt, Sie haben das Charisma eines nassen Lappens und das Auftreten eines niedrigen Bankangestellten. Und die Frage, die ich stellen möchte, ist: Wer sind Sie denn eigentlich, ich habe von Ihnen noch nie etwas gehört, niemand in Europa hat jemals von Ihnen gehört. Und ich möchte einmal fragen, Herr Präsident, wer hat denn eigentlich für Sie gestimmt, durch welche Mechanismen (Anm. der angesprochene Ratspräsident greift mit ängstlichem Blick an seinen Hals und wendet den Blick zur Decke) – ja, ich weiss, Demokratie, das Wort gefällt Ihnen überhaupt nicht gut – aber wie ist das denn eigentlich zustande gekommen, dass eine europäische Demokratie (Anm. die Rede wird von anderer Seite unterbrochen, der Redner fährt jedoch fort) ich habe aber das Gefühl, dass Sie unfähig und gefährlich und dass Sie der stille Mörder der Demokratie und der Nationalstaaten sind. Sie haben keinerlei Legitimität und ich kann mit Zuversicht sagen, dass ich im Namen der Mehrheit der Briten sprechen kann, wenn ich sage, wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht und je schneller Sie aus dem Amt verschwinden umso besser.“


Auch die Mitschnitte von Reden der anderen Abgeordneten sind höchst interessant.


https://www.youtube.com/watch?v=0VQ3vJAHqlY


Wer Bedenken hat, dass der Link in eine Malware-Falle führt, der kann beim nächsten Besuch im Internet-Shop (diese verfügen üblicherweise über einen effizienten Malware-Schutz) unter google im Browser auch einfach die Suchbegriffe


"Youtube Was die Lügenmedien noch nie gezeigt haben"


eingeben.


Mit freundlichen Grüssen

Sonja Walter












Schnüffeldienst in Vorpommern-Rügen
forciert soziale Kälte in unserem Land







-----Original-Nachricht-----
Betreff: Leserbrief zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst
Datum: Thu, 19 Mar 2015 10:47:34 +0100
Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
An: "Dr. Edwin Sternkiker" edwin.sternkiker@ostsee-zeitung.de,
"OZ-Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten" lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de






Leserbrief vom 19.März 2015 zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015



Leserbrief vom 19.März 2015 zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015








Kritische Bürgerstimmen








Mit dem Schnüffeldienst nimmt die soziale Kälte weiter zu!

Leserbrief zum Beitrag über den so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015


Nicht genug, dass bereits im Vorfeld bei der Beantragung von Sozialleistungen umfangreich geprüft und nicht selten am Ende gegen die Betroffenen entschieden wird.

Nach dem jüngsten Kreistagsbeschluss von Vorpommern-Rügen soll jetzt auch noch zusätzlich künftig mit einem aus zwei Personen bestehenden so genannten Ermittlungsdienst bei älteren, kranken

und körperlich behinderten Menschen in deren Wohnungen geschnüffelt werden.

Und als wäre der Skandal damit nicht schon groß genug, sollen diese Sozialschnüffler ihre eigenen Personalkosten von etwa 115 000 EURO im Jahr im Rahmen ihrer "Ermittlungen" sogar noch selbst wieder hereinholen.

Da liegt es schon im Voraus auf der Hand, dass sie vermutlich häufig angeblichen Missbrauch aufdecken werden, obwohl wahrscheinlich eigentlich dort gar kein Missbrauch von Sozialleistungen vorhanden ist.

Sehr traurig ist auch nicht zuletzt, dass gleichzeitig durch solch einen Schnüffeldienst die soziale Kälte in unserem Land noch weiter zunehmen wird.


Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten













Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







-----Original-Nachricht-----
Betreff: WG: Ökonomisches Wunder
Datum: Sat, 04 Oct 2014 04:23:29 +0200
Von: "Wilfried Schubert" w.schubert40@t-online.de





Liebe MitstreiterInnen,

die Schweriner Volkszeitung veröffentlichte am 01. Oktober 2014 auf Seite 15 einen Artikel mit der Überschrift:

„Aufbau Ost war ökonomisches Wunder“.

Ähnliche Aussagen gab es auch in anderen Medien.

Dazu mein Standpunkt: Der ermordete Präsident der Treuhand D. Rohwedder bewertete 1990 die Grundmittel

(60% der Anlagenimporte kamen aus dem Westen) der einstigen DDR mit 600 Milliarden DM.

Unberücksichtigt blieben dabei

  • 3,3 Millionen ha Grund und Boden,


  • 13.930 Liegenschaften mit 342.173 ha,


  • Auslandsvermögen der DDR,


  • 200 Milliarden Sachvermögen der NVA.



  • Das nicht erfasste Vermögen hatte einen Wert von 750 Milliarden.


    Guthaben der DDR im sozialistischen Wirtschaftsgebiet beliefen sich auf 23,3 Milliarden Valuta-Mark (VM).

    Dem stand ein Minus im nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet von 19,9 Milliarden VM gegenüber.

    Der Überschuss fiel an die BRD.

    85% des Produktionsvermögens ging an Westdeutsche, 10% an Ausländer und 5% an Ostdeutsche.

    Ende 1994 wies die Treuhand unter Präsidentin Birgit Breuel einen Schuldenberg von 260 Milliarden DM aus.

    Ein weltweit einzigartiges ökonomisches „Wunder“.

    1991 sagte Helmut Kohl: „ Ich bin mehr denn je davon überzeugt, dass wir in den nächsten 3 bis 4 Jahren in den neuen Bundesländern

    blühende Landschaften gestalten werden „ , geblieben sind viele Industriebrachen.

    Der Wirtschaft der alten Bundesländer, die 1989 nur zu 75% ausgelastet war, kam das zugute, die Konkurrenz war beseitigt.






    Kritische Bürgerstimmen







    In Güstrow wurden alle größeren Betriebe, in der Regel exportierende, wie Landmaschinenbau, Kleiderwerke,

    Polstermöbel, Küchenmöbel, Türenwerke, Zuckerfabrik und weitere liquidiert.

    Damit verlor die Stadt seit 1989 mehr als 11.000 Arbeitsplätze und rund 9.000 Einwohner.

    Nach 24 Jahren „Aufbau Ost“ hat die Stadt mit 2.494 Arbeitslosen die Spitze im Land, unter ihnen 547 Langzeitarbeitslose.


    Ein erholsames Wochenende


    Wilfried Schubert











    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS!  FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!  GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION!  GEGEN SANKTIONEN!







    Kritische Bürgerstimmen








    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Ist Russland-Bashing inzwischen auch in der "Ostsee-Zeitung" salonfähig?
    Datum: Wed, 27 Aug 2014 09:41:40 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: redaktion-leserbriefe@ostsee-zeitung.de; lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Ist Russland-Bashing inzwischen auch in der "Ostsee-Zeitung" salonfähig?

    Leserbrief an die OZ zum Beitrag "Russlandtag in MV: Termin in die Versenkung", Gesamtausgabe der "Ostsee-Zeitung" Seite 2 vom 27.08.2014 und zum Beitrag „Jetzt haben die Russen uns beschossen“ in der Ausgabe des selben Tages, Lokalseite Ribnitz-Damgarten, Seite 10


    In dem einen Leserbrief in der OZ vom 27.08.14 auf Seite 2 heisst es unter anderem, dass es angesichts der immer neuen Provokationen durch Herrn Putin und seiner mordenden Marodeure allerhöchste Zeit sei, den "Russlandtag" in MV abzusagen.

    Und auf der Lokalseite der selben Ausgabe schwadroniert ein Leser unter der Überschrift "Jetzt haben die Russen uns beschossen" von einem zu DDR-Zeiten zu Bruch gegangenem Gartenlaubenfenster in der Nähe des damaligen sowjetischen Militärflugplatzes Pütnitz, wo sich aber herausstellte, dass infolge der Sommerhitze eine Sektflasche explodiert sei und dadurch das Badfenster zerborsten ist.

    Statt auf die unterschiedlichste Art gegen Russland zu hetzen und Russland-Bashing zu betreiben, ist es 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges und 75 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges bereits mindestens fünf Minuten vor Zwölf, um einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.

    Dieser Verantwortung sollten sich unisono die bundesdeutschen Medien und nicht zuletzt auch die Ostsee-Zeitung stellen.


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten








    EUROPA - Friedensforum

    Für Frieden und Völkerverständigung!
    Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!












    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Bockhahn als Sozialsenator fachlich ungeeignet? Was steckt wirklich dahinter?
    Datum: Wed, 23 Jul 2014 18:18:50 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Ostsee-Zeitung Redaktion Leserbriefe redaktion-leserbriefe@ostsee-zeitung.de; Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgartener Zeitung lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Steffen Bockhahn als Sozialsenator fachlich ungeeignet? Was steckt wirklich dahinter?


    Der damalige Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn auf der Regionalversammlung der Partei DIE LINKE am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Steffen Bockhahn wurde  von der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock am 4.März 2014 im zweiten Wahlgang zum Senator für das Ressort Jugend, Soziales, Gesundheit, Schule und Sport gewählt. Foto: Eckart Kreitlow



    Leserbrief an die OZ zum Beitrag „Bürgerschaft Rostocks hält an Bockhahn fest“, Ausgabe der "Ostsee-Zeitung" vom 23.07.2014, Seite 1 und 5


    Da votierte mehrheitlich die Bürgerschaft der Hansestadt Rostock im Rahmen ihrer kommunalen Selbstverwaltung und parlamentarischen Entscheidungsbefugnis für den Politikwissenschaftler und ehemaligen langjährigen Bundestagsabgeordneten Steffen Bockhahn als Sozialsenator.

    Doch das Verwaltungsgericht Schwerin urteilt im Prozess zu Gunsten einer Klägerin, die sich ebenfalls um das Amt bewirbt, mit der Begründung, der designierte Sozialsenator sei für das Amt vermeintlich fachlich nicht geeignet, obwohl zuvor das Innenministerium als Rechtsaufsichtsbehörde Bockhahns erforderliche Sachkunde bereits bestätigt hatte.

    Was steckt wirklich dahinter, dass Steffen Bockhahn bisher nicht zum Sozialsenator ernannt werden durfte? Ist es vielleicht eine Retourkutsche, weil er derzeit als Abgeordneter und vor allem als Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium des Deutschen Bundestages zu aktiv war?


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten









    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Leserbrief an die OZ zu Omas Wäsche-Service online im Regionalblick
    Datum: Sun, 27 Apr 2014 10:52:01 +0200
    Von: Nicole Silligmann nicole@silligmann.name
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de , Heike Völschow heike_voelschow@web.de





    Wäscherei-Familie in Ribnitz bald arbeitslos
    Wirtschaft sollte man fördern, nicht zerstören
    von Nicole Silligmann aus Ribnitz-Damgarten



    Ribnitz-Damgarten. Ich finde sowas unmöglich, da wird wieder eine Existenz zerstört. Statt der Wäscherei einen vernünftigen Standort als Alternative anzubieten, wird in Kauf genommen, dass die Familie Prothmann arbeitslos wird. Und eventuell sogar die Stadt verlassen muss, um neue Arbeit zu finden oder woanders neu anzufangen. Wenn die Stadtverwaltung wollte, würden sie eine Möglichkeit finden, dass der Betrieb weiter existieren kann.






    Kritische Bürgerstimmen







    Mein Vorschlag wäre, als Alternative die leeren Räume neben der Videothek

    Da ich den Artikel bereits am 22.4.14 online gelesen hatte (Quelle: Ostsee-Zeitung.de), habe ich auch gleich ein Kommentar dazu geschrieben.

    Ich gehe davon aus, dass die Stadt ihre Planung zum Stadtteilzentrum ändern wird. Aber vielleicht könnten wir als Partei DIE LINKE versuchen, eine andere Alternative für die Familie Prothmann zu finden.

    Mein Vorschlag wäre, die leeren Räume neben der Videothek.

    Leider kann ich nicht genau sagen, in welchem Zustand diese sind oder ob die Räumlichkeiten geeignet sind für eine Wäscherei, aber ich denke, man könnte es versuchen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Nicole Silligmann



















    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich schließen?
    Datum: Wed, 23 Apr 2014 09:48:26 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Dr. Edwin Sternkiker edwin.sternkiker@ostsee-zeitung.de; Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgartener Zeitung lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich
    schließen oder kann es verhindert werden?


    Auch für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen suchen!

    Leserbrief an die OZ zum Beitrag „Wäscherei muss dicht machen“, Ausgabe der "Ostsee-Zeitung", Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten vom 23.04.2014


    Auf der einen Seite verspricht die Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten, vor allem regelmäßig kurz vor den Wahlen, was sie für die Bürgerinnen und Bürger alles Gutes tun möchte. Auf der anderen Seite macht man sich dort aber Manches auch zu einfach.

    So zum Beispiel würde es mit Sicherheit auch im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Bau des Stadtteilzentrums in Ribnitz, was selbstverständlich ein unterstützenswertes Vorhaben ist, und dem Weiterbetrieb von Omas Wäsche-Service an dem bisherigen Standort eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung geben.

    Dann muss das Projekt eben noch einmal geändert und der Dienstleistungsbetrieb Omas Wäsche-Service von Christina und Peggy Prothmann in die Planungen integriert werden. Bei besonders finanzstarken Investoren findet bzw. würde man in Ribnitz-Damgarten auch vernünftige Lösungen finden, siehe Solarpark in Pütnitz.

    Warum ist man in der Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten nicht auch bereit, für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen zu suchen?

    Außerdem hätten auch alle bisherigen Kundinnen und Kunden, von denen viele ältere Leute sind, etwas davon, wenn Omas Wäsche-Service an dem Standort weiter betrieben werden könnte, denn ein gutes Dienstleistungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger sollte der Stadt auch am Herzen liegen, meint sicher nicht nur


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten






    Für eine akzeptable Lösung zu Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten








    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Bienensterben stoppen!

    Datum: Thu, 20 Mar 2014 01:38:04 +0100

    Von: Campact info@campact.de

    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de






    Bienen in Gefahr
    Bienen brauchen ökologische Vielfalt statt Agrarindustrie. Doch die Regierung will jetzt sogar Pestizide und Kunstdünger auf Schutzflächen zulassen. Noch können die Bundesländer dies stoppen. Schon in zwei Wochen entscheiden sie.


    Unterzeichnen Sie den Appell an die Agrarminister/innen...







    Lieber Eckart Kreitlow,

    in diesen Tagen sollte das Summen der Bienen den Frühling ankündigen. Doch die industrielle Landwirtschaft bedroht das Überleben vieler Bienenvölker. Geschwächt von Monokulturen und Giften sind sie Parasiten schutzlos ausgeliefert. Dies will die EU mit ihrer neuen Agrarpolitik ändern. Sie will Fördermittel daran koppeln, dass Landwirte einen Teil ihrer Felder im Sinne des Artenschutzes bewirtschaften.

    Doch die Bundesregierung schießt quer. Geht es nach dem neuen Agrarminister Christian Schmidt dürfen Landwirte auf diesen Flächen künftig Pestizide verwenden und Monokulturen anbauen. Damit hebelt die Regierung die Pläne der EU aus und macht sich zum Helfer von Monsanto, BASF und Co.

    Noch können wir die Regierung stoppen: Schon in zwei Wochen beraten die Agrarminister/innen der Länder über den Entwurf der Bundesregierung – und können ihn verändern. Viele von ihnen sind noch unentschieden, ob sie die Pläne der Regierung mittragen wollen. Hier liegt unsere Chance. Wenn sich 100.000 Menschen hinter unseren Appell stellen, möchten wir ihn bei der Agrarministerkonferenz am 3. April 2014 öffentlich übergeben.





    Kritische Bürgerstimmen






    Hier klicken und Appell an die Agrarminister/innen unterzeichnen...



    Die Pläne der Bundesregierung bringen einen hart erkämpften Erfolg in Gefahr. Ursprünglich hatte die EU-Kommission strengere Regeln für die so genannten ökologischen Schutzflächen vorgeschlagen. Dagegen hat sich die damalige Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner im Frühjahr 2013 in Brüssel gesträubt.

    Die konzernfreundliche Haltung der Bundesregierung ist vielen Campact-Aktiven aufgestoßen: Mehr als 200.000 haben damals unseren Appell zur Rettung der Bienen unterstützt. 25.000 Menschen gingen in Berlin unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt!“ auf die Straße – organisiert von einem breiten Bündnis von Initiativen und Verbänden.

    Zwar wurden die Pläne der Kommission für eine grünere Landwirtschaft deutlich abgeschwächt. Doch mit unserem gemeinsamen Protest haben wir erreicht, dass die Richtlinie mehr Lebensraum für Biene, Lerche, Hase und andere Tiere schaffen kann. Damit dies nun Wirklichkeit wird, müssen wir erneut aktiv werden.

    Laut der neuen EU-Agrarpolitik sollen Landwirte auf fünf Prozent ihrer Fläche die ökologische Vielfalt fördern, wenn sie die vollen Fördermittel erhalten wollen. Bei der Umsetzung in deutsches Recht will die Bundesregierung dieses Ziel nun aushöhlen. Sie möchte Landwirten erlauben, auf Schutzflächen Pestizide und Kunstdünger einzusetzen. Mit Natur und Vielfalt hat eine solche Politik nichts zu tun. Dringend benötigter Lebensraum für Bienen entsteht so nicht.

    Die gute Nachricht ist: Mit ihren Plänen muss die Regierung durch den Bundesrat. Viele Länder sind noch unentschieden, ob sie eine Politik im Dienste von Monsanto und Co. mittragen wollen. Das ist unsere Chance! Wenn die Agrarminister/innen jetzt merken, wie ernst wir Bürger/innen den Schutz der Bienen nehmen, werden sie Änderungen in der Verordnung durchsetzen.



    Klicken Sie hier, um den Online-Appell zu unterzeichnen...


    Mehr Hintergrund im 5-Minuten-Info...




    Herzliche Grüße

    Ihr Chris Methmann, Campaigner



    PS Chris Methmann, Jahrgang 1981, ist Vater zweier Kinder im Alter von 1 und 4 Jahren – und seit Jahren in der Umweltbewegung aktiv. Er hat seine Doktorarbeit an der Universität Hamburg über Klimapolitik geschrieben.

    „Das Verhalten der Bundesregierung ist ein Skandal. Es muss endlich etwas für den Schutz der Bienen getan werden. Helfen Sie mit und unterzeichnen Sie bitte unseren Online-Appell!“



    Jetzt Appell für Bienenschutz unterzeichnen...




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    Koalition des Widerstands - Coalition of Resistance - Mikis Theodorakis - Manolis Glezos - Gemeinsamer Appell für die Rettung der Menschen Europas








    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Reich nur durch Zockerei!
    Datum: Wed, 19 Mar 2014 10:31:13 +0100
    Von: W. Müller
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de




    Mit den Lohnkürzungen darf es auf keinen Fall so weitergehen!



    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    meinen Respekt und meine Hochachtung, dass Sie auch den "Gemeinsamen Appell für die Rettung der Menschen Europas"

    der "Coalition of Resistance" von Mikis Theodorakis und Manolis Glezos unterzeichnet haben.


    Dass eine andere Politik dringend nötig ist, bringt folgendes Zitat aus einem Interview mit dem Börsenexperten Marc Faber

    sehr treffend auf den Punkt:

    "Die meisten Milliardäre sind nicht reich geworden, weil sie Fabriken gebaut oder etwas Tolles erfunden haben,

    sondern weil sie erfolgreich spekuliert haben."



    Und weiter sagt Marc Faber dann noch in dem Interview:

    "Die ganzen schwerreichen Hedgefonds-Manager und Private-Equity-Investoren sind für den sozialen Frieden eine Katastrophe.

    Noch ist es ruhig, aber in der nächsten Krise werden diese Leute den Unmut zu spüren bekommen.

    Finanzgewinne werden gewiss viel höher besteuert werden. Das trifft alle Börsianer."






    Kritische Bürgerstimmen






    Der Reichtum dieser Schmarotzer in unserer Gesellschaft stammt nur aus der Zockerei!

    Die haben aus der letzten Finanzkrise nichts dazugelernt.

    Sie zocken genauso weiter wie vor 2008. Bis zum nächsten Crash wird es wohl nicht mehr lange dauern.

    Wir rackern und rackern und kommen dabei auf keinen grünen Zweig.

    Mit den Lohnkürzungen darf es auf keinen Fall so weitergehen!


    In solidarischer Verbundenheit und mit freundlichen Grüßen!


    W. Müller aus Berlin-Hellersdorf










    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: FW: Fw:: Gregor Gysis beeindruckende Rede im deutschen Bundestag zur Ukraine
    Datum: Mon, 17 Mar 2014 21:19:16 +0100
    Von: bpetersdorf@freenet.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de




    -----weitergeleitete Nachricht-----
    Von: "Carsten Hanke" [hanke.lambrechtshagen@web.de]
    Gesendet: Mo. 17.03.2014 13:41
    An: bpetersdorf@freenet.de
    Betreff: Fw:: Gregor Gysis beeindruckende Rede im deutschen Bundestag zur Ukraine





    Kritische Bürgerstimmen






    Liebe MitstreiterInnen, Liebe Freunde und Bekannte,


    ich sehe es als wichtig an, dass sich diese Rede von Gysi aufmerksam angehört wird, denn sie beinhaltet Informationen zur Ukraine, die so

    noch nie über die Medien, Presse usw. vermittelt worden sind, aus gutem Grund, denn man will die Bevölkerung wie immer einseitig manipulieren.

    Hier werden vor allem Zusammenhänge dargelegt, die eindeutig beweisen, welche verlogene Politik der Westen grundsätzlich betreibt.

    Man muss nicht unbedingt ein Freund von Gregor Gysi sein, aber diese dort genannten Fakten entsprechen den Tatsachen.


    Mit solidarischen Grüßen

    Carsten Hanke

    Lindenanger 19
    18069 Lambrechtshagen
    Mail: hanke.lambrechtshagen@web.de
    Tel. 0381/8651480
    Mobil:015201584210
    Homepage:www.hanke-mv.de




    Gregor Gysis beeindruckende Rede im deutschen Bundestag zur Ukraine



    Gregor Gysis beeindruckende Rede im deutschen Bundestag zur Ukraine
    VIDEO - 14 Minuten, die sich lohnen und die Sie nicht verpassen sollten!
    Veröffentlicht am 13.03.2014
    13.03.2014, Antwort auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel - Der Westen muss die legitimen Sicherheitsinteressen Russlands auf der Krim anerkennen - wie das übrigens auch US-Außenminister Kerry erkannt hat. Es muss ein Status für die Krim gefunden werden, mit dem die Ukraine, Russland und wir leben können. Russland muss garantiert werden, dass die Ukraine nicht Mitglied der NATO wird. Weiterlesen...











    Kritische Bürgerstimmen







    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: TTIP-Volksentscheid zur Europawahl

    Datum: Sun, 16 Mar 2014 21:49:13 +0100

    Von: Campact info@campact.de

    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de





    Die Europawahl steht an – und diesmal geht es um alles:

    Damit uns nicht Konzerne regieren!

    Das EU-Parlament soll als einzige Volksvertretung über TTIP abstimmen dürfen.

    Daher möchten wir Millionen Wähler/innen direkt vor der Wahl über das Handelsabkommen informieren.

    Bitte helfen Sie dabei! Ermöglichen Sie eine TTIP-Wahl-Kampagne...





    Lieber Eckart Kreitlow,


    selten stand bei einer Europawahl so viel auf dem Spiel wie jetzt:

    Die Kommission will das TTIP-Handelsabkommen mit den USA so gestalten, dass der Bundestag und

    andere Parlamente der EU-Mitgliedsstaaten nicht darüber abstimmen dürfen.


    Das heißt:

    Die künftigen EU-Abgeordneten wären die einzigen Volksvertreter, die über TTIP entscheiden.


    Falls sie dem Deal dann zustimmen, wird dieser kaum mehr aufzuhalten sein.

    Wir wollen daher möglichst viele Bürger/innen dazu bewegen, zur Europawahl zu gehen – und mit ihrer Stimme

    den parlamentarischen Widerstand gegen das Abkommen zu stärken.


    Die Idee:


    Mit „Denk-Zetteln“, die Campact-Aktive direkt vor der Wahl in ihrer Nachbarschaft an die Türklinken

    hängen, möchten wir Millionen Wähler/innen über TTIP und die Positionen der Parteien informieren.


    Druck und Versand einer solchen Riesen-Auflage schaffen wir nur mit Ihrer Hilfe.

    Bitte unterstützen Sie die Aufklärungsarbeit mit einer Spende.

    Schon 5 Euro bringen TTIP-Denk-Zettel in 100 Haushalte!


    Hier klicken, um direkt online zu spenden...


    Wir werden die Campact-Aktiven rechtzeitig einladen, die Denk-Zettel zu bestellen und Straßen zu benennen,

    in denen sie diese verteilen wollen.


    In den zwei Tagen vor der Wahl schwärmen dann bundesweit tausende Menschen aus – eine

    breite Aufklärungswelle zum TTIP-Abkommen, das unsere Demokratie, Umwelt und soziale Rechte bedroht.

    Je mehr Spenden zusammen kommen, desto mehr Haushalte können wir erreichen.


    Unser ehrgeiziges Ziel:

    Mit zwei Millionen Denk-Zetteln machen wir die Europawahl zur Abstimmung über TTIP.



    Dafür benötigen wir mindestens 100.000 Euro.

    Es dauert Wochen, die Denkzettel zu drucken.


    Daher müssen wir in den nächsten Tagen entscheiden, ob genug Geld zusammenkommt.

    Bitte ermöglichen Sie die Aktion:



    Klicken Sie hier, um die Denk-Zettel-Aktion zu ermöglichen...



    Mit herzlichem Dank


    Ihre Annette Sawatzki, Campaignerin




    PS Sie können Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

    Campact e.V.
    Konto-Nr. 6980020751
    Stichwort: TTIP
    Bank für Sozialwirtschaft
    BLZ 25120510

    IBAN DE90251205106980020751
    BIC BFSWDE33HAN





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    Aktuell, kritisch, aktiv! Mischen Sie sich ein und gestalten Sie Politik! Nirgendwo geht das so umfassend und schnell wie bei uns. 1.191.718 Menschen sind schon dabei. Innerhalb weniger Minuten verleiht Campact Ihnen eine Stimme! Unterstützen Sie Campact! Werden Sie Fördermitglied! | Newsletter abbestellen | E-Mail-Adresse ändern Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de







    Koalition des Widerstands - Coalition of Resistance - Mikis Theodorakis - Manolis Glezos - Gemeinsamer Appell für die Rettung der Menschen Europas






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Unterstützung - koalition-des-widerstands.de
    Datum: Mon, 17 Mar 2014 00:03:05 +0100
    Von: HBuecker email@hbuecker.net
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de




    Vielen Dank für die Unterstützung!


    Die Unterschrift auf der Webseite:

    http://koalition-des-widerstands.de/aktuell.html


    Eckart Kreitlow, Journalist, DIE LINKE Ribnitz-Damgarten



    Die Liste der Unterzeichner ist alphabetisch nach Nachnamen geordnet.


    Wir werden in regelmäßigen Abständen eine e-mail mit Informationen zur Initiative


    versenden und bitten um Weiterverbreitung.


    Mit freundlichen Grüßen


    Heinrich Bücker


    Bei Änderungswünschen und Rückfragen:

    tgl. ab 13 Uhr T (030) 6916182

    tgl. außer Sonntag ab 18 Uhr
    Coop Antikriegscafe
    Berlin-Mitte Rochstr. 3
    Tel. (030) 2576 2764
    info@koalition-des-widerstands.de






    Kritische Bürgerstimmen






    Der Mitinitiator der "Coalition of Resistance" und Präsident der Organisation "Stop the War Coalition" Tony Benn ist gestorben


    Der britische Politiker und Friedensaktivist Tony Benn starb am Freitag, den 14. März 2014, im Alter von 88 Jahren nach schwerer Krankheit in London, wo er auch lebte und am 3. April 1925 geboren wurde.

    Tony Benn gehörte als Minister mehrere Jahre der britischen Regierung an. Er zählte derzeit schon zum linken Flügel der Labour Party.

    Im weiteren Verlaufe seines Lebens vertrat er mehr und mehr sozialistische Ansichten und engagierte sich verstärkt in der internationalen Friedensbewegung.

    So war Tony Benn auch Präsident der Organisation "Stop the War Coalition" und gehörte mit Mikis Theodorakis und Manolis Glezos zu den Initiatoren der "Coalition of Resistance" bzw. der "Koalition des Widerstandes".




    Koalition des Widerstands - Coalition of Resistance - Mikis Theodorakis - Manolis Glezos



    PDF




    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Unterzeichnung Gemeinsamer Appell für die Rettung der Menschen Europas
    Datum: Sun, 16 Mar 2014 13:17:15 +0100
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Coalition of Resistance info@koalition-des-widerstands.de




    Mitunterzeichnung des Gemeinsamen Appells für die Rettung der Menschen Europas



    Ribnitz-Damgarten, 16. März 2014


    Wir unterzeichnen den von Tony Benn, Politiker aus Großbritannien, sowie Mikis Theodorakis und Manolis Glezos aus Griechenland initiierten und von zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur sowie europäischen Vertretern von Linksbündnissen und Gewerkschaften bereits vor uns unterzeichneten Gemeinsamen Appell für die Rettung der Menschen Europas, weil...



    Kluft zwischen Arm und Reich wächst dramatisch - Kürzungspolitik unbedingt stoppen!


    Wir wollen nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt ein Leben in Frieden und Eintracht sowie ohne Hunger, Elend und Gewalt. Die Welt darf nicht so bleiben, wie sie ist.

    Die Kluft zwischen Arm und Reich ist bereits heute gigantisch. Sie wächst weiter unaufhörlich.

    In einer Gesellschaft, wo die Kapitalinteressen dominieren, die Konzentration der Macht immer rasanter zunimmt, die Monopolisierung in allen Bereichen der Wirtschaft bedrohlich wächst, wenige Oligarchen sowie übermächtige Banken und Hedgefonds die eigentliche Hoheit über das staatliche Handeln haben, wird deutlicher denn je, dass eine auf Erzielung von Maximalprofit ausgerichtete Gesellschaftsordnung niemals die Probleme der Menschheit lösen kann.

    Diese Gesellschaftsordnung, davon sind wir zutiefst überzeugt, ist nicht reformierbar. Niemand kennt jedoch den Zeitpunkt ihres Untergangs, aber der Verlauf der Geschichte der Menschheit beweist uns, dass die gegenwärtige Gesellschaftsordnung, so wie alle bisherigen Gesellschaftsordnungen vor ihr, früher oder später an den eigenen, unüberwindlichen Widersprüchen untergehen und sich eine neue, bessere Gesellschaftsordnung herausbilden wird.

    Das hemmungslose Profitstreben ist die eigentliche Hauptursache für die Inszenierung von immer neuen Kriegen, für den zügellosen Ressourcenverbrauch und die Vergeudung gewaltiger Ressourcen durch zyklisch auftretende Überproduktionen, für Preistreibereien, für gravierende Umweltzerstörungen, für den nicht selten rücksichtslosen und sehr leidvollen Umgang mit den Tieren und dem häufig unzureichenden oder gar fehlenden Tierschutz.

    Für die Verödung von Landschaften durch den Anbau von Monokulturen, für den dramatischen Rückgang der Artenvielfalt in Flora und Fauna als Folge der insbesondere am Maximalgewinn orientierten Selektion und züchterischen Auslese durch multinationale Konzerne, für die Überfischung der Weltmeere, für die irreparable Klimaschädigung und für den Hunger und das Elend in der Welt.

    Wir glauben fest an eine bessere und weltweit errichtbare Gesellschaftsordnung in stabilen, dauerhaft lebensfähigen und praxistauglichen Strukturen. In der der Mensch stets im Mittelpunkt stehen wird, wo für immer unumkehrbar die grundlegenden Menschenrechte sowie die stete Achtung der Würde des Menschen und die Gleichberechtigung von Mann und Frau fundamentale Bestandteile sind.


    Eckart Kreitlow, Journalist, Ribnitz-Damgarten, DIE LINKE









    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






    ----Original-Nachricht-----
    Betreff: Die Linke
    Datum: Wed, 12 Mar 2014 21:02:28 +0100
    Von: Kurschus&Klebingat Kurschus-Klebingat@t-online.de
    An: eckartkreitlow@t-online.de




    Sehr geehrter Herr Kreitlow!

    Vielen Dank für Ihre aufrichtige Stellungnahme.

    Der Semlower Gemeinderat setzt sich aus 5 LINKEN, 1 SPD und 2 CDU
    zusammen.


    Es bestand seitens der LINKEN Mehrheit keinerlei Interesse, unserem
    Kleinbetrieb eine Zukunftsmöglichkeit zu geben.


    Obwohl von dem, leider durch Krankheit (und Mobbing) aus dem Amt
    geschiedenen, vormaligen Bürgermeister Siegfried Schulze (SPD) ein
    vernünftiger Kompromiss vorgeschlagen worden war.


    (Zuteilung des Hofes zum Außenbereich und Bau einer vollbiologischen
    Kläranlage. Der bereits vorhandene (!) Kostenvoranschlag wäre für uns
    realisierbar gewesen.)


    Es erscheint uns so, dass in Kreisen der LINKEN extrem unterschiedliche
    Sichtweisen in Bezug auf die örtlichen Gegebenheiten des ländlichen
    Raumes in Vorpommern bestehen.


    Wir selbst hatten auch in der Vergangenheit immer die LINKE gewählt (!) und
    um so entsetzter waren wir, als uns diese Leute so derbe auflaufen ließen.


    Bitte schauen Sie sich doch vor Ort in den kleinen Dörfern dieses
    Landstriches um.


    Welche Partei ist denn dort überall so massiv vertreten?


    Der Ziegenhof war und ist kein Einzelfall.


    Die schleichende Enteignung aller nichtvermögenden Bürger wird durch extreme
    Abwasser- Anschlussgebühren, Straßenbau-Beteiligungszahlungen und Umwidmungen
    in Bau-Erwartungsland (wo absolut niemand noch bauen will!),
    rücksichtslos durchgesetzt.


    Wir stehen nicht allein, halten uns regelmäßig in Deutschland auf und
    werden hier von unseren Freunden und Bekannten aus der ehemaligen DDR
    auch häufig besucht.


    Es geht uns allen nicht darum, was Jürgen Borbe 1996 "angerührt" hat
    oder dass dieses kommunale Abgaben-Gesetz von Mecklenburg- Vorpommern
    aus dem Jahre 1993 stammt.


    Es geht vielmehr darum, wer HIER und HEUTE für das schändliche Treiben
    im ländlichen Raum Vorpommerns verantwortlich ist!


    Womöglich liegt sogar das ursprüngliche Kernproblem darin, dass die
    LINKE durch die (Kommunal-)Wahlen vielerorts deutlich mehr Mandate
    bekommen hat, als Kandidaten vorhanden waren.


    Als Folge davon wurden blindlings irgendwelche (parteilosen) Leutchen
    rekrutiert, die weder engagiert, noch politisch motiviert, noch auch
    nur halbwegs gebildet, noch in irgendeiner Weise prädestiniert für ihre
    Aufgaben waren (*), sondern nur endlich mal selbst im Rampenlicht stehen
    wollten.


    Die Partei hat diese Leute - aufgrund der Tatsache, dass sie eben keine
    Mitglieder sind - nicht an einer Leine halten können. Das haben uns
    gegenüber im offenen Gespräch zur damaligen Sache sogar Ihre eigenen
    Genossen zutiefst bedauert... So etwas kann und muss fatal nach hinten
    losgehen.




    Kritische Bürgerstimmen






    Uns geht es - wie Sie sich denken können - nicht um ein LINKEN-
    Bashing, sondern darum, die offenkundige krasse Diskrepanz zwischen
    öffentlicher Propaganda und Selbstdarstellung der LINKEN gegenüber dem
    tatsächlichen, extrem dummen und bürgerfeindlichen Handeln vor Ort
    darzustellen.


    Das ist sicherlich bei allen Parteien der Fall, ...
    ABER - für DIE LINKE - absolut: inakzeptabel !!!!



    Dass Sie, lieber Herr Kreitlow, eine ganz klare und uns sehr
    sympathische Sicht auf die politischen Dinge haben, ist uns bewußt
    und unbestritten.


    Aber zwischen den vielen "faulen Äpfeln" in Ihren Reihen
    befinden Sie sich vermutlich und leider auf recht verlorenem Posten.


    Bitte! Bitte! Halten Sie durch!


    Mit Ihrem so menschenfreundlichen
    Wesen und Ihrem, ach so geliebten Verein!



    Ganz liebe Grüße und alles Gute für die Zukunft in Vorpommern:

    GÜNTER KLEBINGAT + ANDREA KURSCHUS, M.A.




    (*) Platon, DER STAAT, meint, dass die Leute, welche anderen Bürgern
    vorschreiben wollen und müssen, was sie zu tun haben, VORBILDLICH und
    in VIELERLEI HINSICHT gebildet sein sollten, um das ZOON POLITIKON
    (das politische Wesen) der Bürger, auch vernünftig und nachhaltig für
    die Mehrheit der kleinen Leute zu führen und einzusetzen...

    (Nicht: Solche "Fingernagelstudio-Tanten, die eigentlich lieber gerne ins
    "Dschungelcamp" oder sonstwohin zu RTL2 möchten.

    Und da das leider wieder nicht geklappt hat, weil sie selbst DIESE
    Voraussetzungen nicht erfüllen konnten, nun lieber Bürgermeisterin
    in Semlow für die LINKE werden und deftige "Schlüppi-Parties" im
    Dorf für ihre eigene Verlobung auf Staatskosten feiern lassen...

    Haben wir alles erleben dürfen! Die Rechnungen für alle BÜRGER
    kamen dann danach!)







    Unsere Antwort






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: AW: Die Linke
    Von: "eckartkreitlow@t-online.de"
    An: Kurschus&Klebingat Kurschus-Klebingat@t-online.de


    Sehr geehrte Frau Kurschus! Sehr geehrter Herr Klebingat!

    Recht herzlichen Dank für Ihre umfassende Antwort sowie für Ihre Wertschätzung.

    Ich versichere Ihnen, mich auch weiterhin den aktuellen Herausforderungen zu stellen.


    Die herzlichsten Grüße an Sie und die besten Wünsche!

    Eckart Kreitlow









    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"








    -----Ursprüngliche Mitteilung-----
    Von: Kurschus&Klebingat Kurschus-Klebingat@t-online.de
    An: Eckart Kreitlow
    Verschickt: So, 2 Mrz 2014 11:37 pm
    Betreff: Fwd: Kommentar zu "Abrissprämie" - OFFENER BRIEF an Karen Stramm


    Schöne Woche noch und alles Gute!


    Andrea Kurschus + Günter Klebingat



    Anfang der weitergeleiteten E-Mail:


    Von: Kurschus&Klebingat Kurschus-Klebingat@t-online.de
    Datum: 2. März 2014 22:27:29 GMT+01:00
    An: k.stramm@dielinke.landtag-mv.de
    Kopie: Michael Schissler , F.Wilhelm@nordkurier.de, d_cordts
    Betreff: Kommentar zu "Abrissprämie" - OFFENER BRIEF an Karen Stramm



    Sehr geehrte Frau Stramm,

    sehr geehrter Herr Schissler (Ostsee-Zeitung), sehr geehrter Herr Wilhelm (Nordkurier), sehr geehrter Herr Cordts (NDR),

    bitte finden Sie anbei unseren OFFENEN BRIEF in Sachen "Die LINKE und die Abrissprämie".


    Mit freundlichen Grüßen,

    Andrea Kurschus, M.A.
    Günter Klebingat






    OFFENER BRIEF




    Andrea Kurschus & Günter Klebingat
    Camino de Pinto 4
    E – 38789 Puntagorda / La Palma




    An:
    Frau Karen Stramm, Stellvertretende Vorsitzende der Enquete-Kommission „Älter Werden in Mecklenburg-Vorpommern“, Landtag Schwerin
    Kopie: Ostsee-Zeitung, Nordkurier





    Puntagorda, 02. März 2014


    Betr. Ihre Äußerung zur „Abrissprämien-Diskussion“


    Sehr geehrte Frau Stramm,

    mit großem Interesse verfolgen wir (nunmehr aus der Ferne) die oben bezeichnete Diskussion in Mecklenburg-Vorpommern.

    Mit ebenso großem Staunen vernahmen wir Ihre Äußerung, dass sie als Politikerin der LINKEN „nicht entscheiden wollen, welches Dorf abgerissen werden soll“.

    Warum denn bitte auf einmal diese vornehme Zurückhaltung?

    Ihre Parteigenossen vor Ort agieren doch längst und sehr nachhaltig in eben diesem Sinne!

    (Nicht zuletzt in Ribnitz-Damgarten, wo die Stadtvertreter der LINKEN ausschlaggebend für ein weiteres hartes juristisches Vorgehen gegen die Bewohner von Klockenhagen und Hirschburg votiert haben.)

    Noch wesentlich radikaler in den Dörfern Zornow, Palmzin und Plennin, die zur Gemeinde Semlow gehören.




    Kritische Bürgerstimmen






    Dort haben die mehrheitsbildenden Gemeindevertreter der LINKEN unter Federführung der LINKEN Bürgermeisterin, Frau Andrea Eichler, und ihrer LINKEN Mitstreiter in den Jahren 2012 und 2013 für jene drei Dörfer, die jedes weit unter 100 Einwohnern zählen, ein mehrere Millionen schweres Bauvorhaben durchgepeitscht und sämtliche Anwohner (die allesamt bereits über eigene moderne Kleinkläranlagen verfügten) an ein aufwendiges Abwasserpumpsystem zwangs-angeschlossen.

    Die horrenden Anschlussgebühren haben die Menschen aus den Dörfern fort getrieben.

    Kleine Familienbetriebe wie unser ehemaliger Ziegenhof mit eigener Zucht und Veredelung, welcher Gäste und Fachbesucher aus der ganzen Welt angelockt hat und über ein internationales Renommée verfügte, wurden auf diese Weise zum Verkauf gezwungen, denn die absolute LINKE Mehrheit in der dortigen Gemeindevertretung wollte den gesetzlich vorgesehenen Ermessensspielraum (zinslose Stundung solcher Anschlussgebühren für landwirtschaftliche Familienbetriebe) explizit nicht wahrnehmen.

    Fazit: Ihre Aussage verhöhnt das Schicksal tausender längst von LINKER Vertreibungs-Politik betroffener Menschen im gesamten ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns!

    Viel Erfolg für die LINKE bei der weiteren Zwangsräumung und der staatlich verordneten, schleichenden Enteignung der „blühenden Landschaften“.


    Andrea Kurschus, M.A., und Günter Klebingat




    Unsere Antwort








    -----Ursprüngliche Mitteilung-----
    Von: mvkulinaris
    An: Kurschus-Klebingat Kurschus-Klebingat@t-online.de
    Cc: k.stramm ; michael.schissler ; F.Wilhelm ; Cordts ; lokalredaktion.ribnitz-damgarten ; eckartkreitlow
    Verschickt: Mo, 10 Mrz 2014 8:03 pm
    Betreff: Re: Kommentar zu "Abrissprämie" - OFFENER BRIEF an Karen Stramm


    Sehr geehrte Frau Kurschuss! Sehr geehrter Herr Klebingat!

    Die besten Grüße und Wünsche aus Mecklenburg-Vorpommern nach La Palma!

    Zwar bin ich weder befugt, noch gewillt für die Adressatin Ihres Offenen Briefes, Genossin Karen Stramm, Stellung zu nehmen.

    Aber da Sie freundlicherweise Ihre Email und den Offenen Brief auch an mich weitergeleitet haben und ich zum anderen Sie, Herr Klebingat, im Zusammenhang mit Ihrem Vortrag während einer Veranstaltung unseres gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. zu dem Thema "Herstellung von Ziegenkäse aus Rohmilch", siehe auch im Internet unter http://www.mv-kulinaris.de/Vortragziegenkaese.htm , in sehr guter und angenehmer Erinnerung habe, sowie als Mitglied und Ortsvorsitzender der Partei DIE LINKE Ribnitz-Damgarten mich ebenfalls direkt angesprochen fühle, sehe ich mich veranlasst, auch darauf zu antworten.

    Außerdem bin ich selbst Betroffener in Bezug der Abwasserproblematik.

    So bin ich von der zuständigen Wasser- und Abwasserbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen beauflagt worden, im ersten Halbjahr 2014 auf meinem Grundstück im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg eine vollbiologische Kleinkläranlage errichten zu lassen.

    Dies ist ebenso wie derzeit für Sie mit erheblichen Investitionsmitteln für mich verbunden, die ich aufbringen muss.

    Doch dass Sie diese behördlichen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Abwasserentsorgung in den ländlichen Räumen in Mecklenburg-Vorpommern ausgerechnet unserer Partei DIE LINKE, dessen Mitglied ich wie zuvor dargelegt auch bin, anlasten, finde ich, hat absolut nichts mit der Realität zu tun.

    DIE LINKE wirkt eher dahingehend, dass kostengünstige Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger gefunden werden und nicht umgekehrt.

    Allerdings bedauere ich es ganz persönlich, dass Sie Ihren Ziegenhof in Palmzin aufgeben mussten. Ich wäre mir sicher gewesen, dass Sie auch unseren gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. sehr gut unterstützt hätten.

    Übrigens, was die betroffenen Bürgerinnen und Bürger im Zusammenhang mit den Nachzahlungsforderungen für Anfang der neunziger Jahre rechtmäßig erworbene Grundstücke in Klockenhagen anbelangt, siehe dazu auch im Internet unter http://www.ostsee-rundschau.de/Die-Linke-unterstuetzt-Buergerinitiative-Klockenhagen.htm , so ist da der Urheber der ganzen Problematik der inzwischen in den Ruhestand gegangene langjährige Bürgermeister Jürgen Borbe (CDU) und sein Fachbereichsleiter Lutz Decker (ebenfalls CDU) gewesen.

    Also kurzum, Sie haben zwar das Recht zur freien Meinungsäußerung, das Ihnen niemand absprechen will, doch sollten Sie nicht die falschen Leute zum Sündenbock machen.

    Sicher kann man mit der Anti-Linken-Propaganda in der Bundesrepublik wahrscheinlich Furore machen, doch sprechen die Tatsachen eine andere Sprache.

    Wir kämpfen im Grunde genommen gegen das, was Sie völlig zu Recht kritisieren.


    Herzliche Grüße und alles Gute!


    Eckart Kreitlow aus Ribnitz-Damgarten











    Kritische Bürgerstimmen







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Saatgut: Niederlage für Monsanto & Co.
    Datum: Wed, 12 Mar 2014 03:31:15 +0100
    Von: Campact info@campact.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de





    Saatgut: Niederlage für Monsanto & Co. - Lobby-Vorstoß abgewehrt



    Das wird Monsanto & Co nicht gefallen: Heute hat das EU-Parlament die Saatgut-Verordnung abgeschmettert. Sie hätte Konzern-Einheitssaatgut bevorzugt und regionale Vielfalt vernichtet. Nach unserem Protest haben die Abgeordneten das nun rundweg abgelehnt.



    Lesen Sie, wie es dazu kam...



    Lieber Eckart Kreitlow,


    heute ist ein guter Tag. Vor wenigen Stunden hat das EU-Parlament die Vereinheitlichung des Saatgutmarkts

    mit überwältigender Mehrheit verworfen.

    Der Kommissions-Entwurf der Saatgut-Verordnung las sich, als hätten Monsanto, Syngenta & Co die Feder geführt.

    Nun dürfte den Konzernen das Jubeln vergangen sein.

    Die Abgeordneten haben den Vorschlag der Kommission auf ganzer Linie abgelehnt –

    ein wichtiger Erfolg für die Vielfalt auf unseren Tellern und Feldern.

    Die Abstimmung beweist: Gemeinsamer Protest wirkt.

    Auch auf europäischer Ebene können wir transnationalen Konzernen Einhalt gebieten.

    Mehr als 250.000 Bürger/innen haben sich hinter den Online-Appell gestellt, den wir gemeinsam mit unserem

    Kooperationspartner Save Our Seeds gestartet haben.

    Um unsere Kräfte zu bündeln, schlossen wir uns auch mit Organisationen aus Österreich zusammen.

    Allein in diesen beiden Ländern forderten mehr als eine halbe Million Menschen „Freiheit für die Vielfalt“.

    Nun hat die Mehrheit der EU-Abgeordneten die Bedenken der Bürger/innen ernst genommen.

    Mit der Entscheidung des EU-Parlaments beenden wir unsere Kampagne – werden der Kommission aber weiter auf die Finger schauen.

    Frühestens im Herbst wird das Thema dort wieder auf die Tagesordnung kommen.


    Gemeinsam haben wir gezeigt: Wir überlassen unsere Ernährung nicht den Konzernen.

    Nur wenn lokale und traditionelle, aber auch neue samenfeste Sorten einfach genutzt, verbreitet und verkauft werden können,

    bleibt die regionale Vielfalt unserer Lebensmittel erhalten.

    Als die Pläne von EU-Kommissar Tonio Borg im vergangenen Sommer bekannt wurden, haben wir innerhalb von Tagen reagiert.

    Blitzschnell aktiv zu werden, wenn es darauf ankommt, ist eine Spezialität von Campact und seinen Unterstützer/innen.

    Andererseits setzen wir dem Lobby-Druck der Konzerne über Monate hinweg die Stimmen der Bürger/innen entgegen.


    Das wollen wir auch in den kommenden Monaten tun:

    Denn mit dem geplanten TTIP-Freihandelsabkommen von EU und USA droht der nächste Angriff auf die Vielfalt auf unseren Äckern.

    Bislang haben die Konzerne der Kommission ihre Wünsche diktiert.

    Unser Widerstand kam ihnen dabei in die Quere – und hat bereits einen ersten Erfolg erzielt:

    Die EU-Kommission hat die Verhandlungen zu einem Teil des Abkommens zeitweilig ausgesetzt.

    Wenn wir uns jetzt nachhaltig engagieren, können wir TTIP gemeinsam stoppen.


    Flexibel handeln, Bündnisse schmieden, dran bleiben – das schaffen wir nur mit vielen Förderer/innen im Rücken.


    Mit ihren regelmäßigen Beiträgen sichern sie unsere Unabhängigkeit und erweitern die Handlungsmöglichkeiten von Campact.


    Bitte unterstützen auch Sie unsere Arbeit mit einem monatlichen Förderbeitrag!


    Bereits mit 5 Euro im Monat helfen Sie enorm.


    Werden Sie jetzt Campact-Förderer/in...


    Als Campact-Förderer/in werden Sie zur jährlichen Ideenwerkstatt eingeladen und erhalten mehrmals im Jahr

    spezielle Förder-Informationen per E-Mail.

    Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenquittung über Ihre Beiträge.

    Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos beenden.


    Hier klicken und Campact fördern...


    Vielen Dank für Ihr Engagement!



    Mit herzlichen Grüßen


    Susanne Jacoby, Campaignerin



    PS: Sie wollen sich weiter für die Vielfalt einsetzen? Dann helfen Sie ihr im Alltag aus der Nische!

    Wenn Sie bis zum 18. März 2014 Campact-Förderer/in werden, schicken wir Ihnen als kleine Bestärkung ein Paket mit Bio-Samenbällen einer bunten Blumenmischung.

    Pflanzen Sie die Samen in Ihrem Garten, auf dem Balkon oder einfach im Stadtpark. Bienen und Menschen werden sich freuen!


    Jetzt Campact fördern und Bio-Samenbälle erhalten...


    Falls Sie Brief oder Fax bevorzugen, einfach unser PDF-Förderformular ausdrucken und an uns senden:


    Klicken Sie dafür einfach hier...




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    Kritische Bürgerstimmen







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: TTIP: Widerstand mit der Kamera
    Datum: Sun, 09 Mar 2014 14:24:48 +0100
    Von: Campact info@campact.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de






    Geplantes Handels- und Investitionsabkommen mit den USA und
    Kanada – TTIP und CETA – ein Anschlag auf demokratische Rechte
    und Schutzvorschriften beiderseits des Atlantiks!




    Video-Wettbewerb „Spot an – TTIP aus!“



    Lieber Eckart Kreitlow,


    sind Sie Hobby- oder Nachwuchsfilmer/in, schreiben Sie Drehbücher oder arbeiten als Darsteller/in?

    Haben Sie Bekannte, die gerne filmen?

    Dann machen Sie mit bei unserem Video-Wettbewerb „Spot an – TTIP aus!“.

    Es gibt eine hübsche Summe zu gewinnen.

    Und Ruhm und Ehre.



    Und vor allem:


    Ihr Film kann in den kommenden Europawahlkampf eingreifen, damit die EU die TTIP-Verhandlungen stoppt.




    Helfen Sie mit, einen politischen Sieg für unsere Demokratie, Umwelt und Gesundheit zu erringen!



    Die geplanten Handels- und Investitionsabkommen mit den USA und Kanada – TTIP und CETA –

    sind ein Anschlag auf demokratische Rechte und Schutzvorschriften beiderseits des Atlantiks.

    Aber noch ist es nicht so weit! Selbst Befürworter/innen geben zu: TTIP steht auf der Kippe.




    Das wollen wir nutzen.


    Im Frühjahr steht die Europawahl an und kein/e Politiker/in will sich dem Unmut der Bürger/innen aussetzen.

    Daher möchten wir gemeinsam mit Ihnen die Folgen der Abkommen für die Menschen zum Top-Thema im Wahlkampf machen.

    Bewegte Bilder erreichen unsere Köpfe und Herzen am wirksamsten.

    Wir würden uns freuen, wenn es in diesem Jahr Ihre Bilder sind, die bei der EU-Wahl den Unterschied machen.

    Machen Sie mit beim Video-Wettbewerb – oder motivieren Sie filmende Bekannte zur Teilnahme:



    Hier finden Sie alle Informationen rund um den Wettbewerb


    Video-Wettbewerb: “Spot an – TTIP aus!” – jetzt mitmachen





    So geht’s:


    Produzieren Sie einen Film. Welches Genre, welche Länge entscheiden Sie.

    Zeigen Sie Bewegendes, Entlarvendes, Kluges und Inspirierendes zum Thema TTIP.

    Und verlinken Sie auf den Campact-Appell für den Verhandlungsstopp.

    So stärken wir gemeinsam den Widerstand.

    Laden Sie Ihren Film auf Youtube oder Vimeo hoch.

    Schicken Sie den Link bis zum 22.04.2014 an wettbewerb@campact.de.




    So werden die Gewinner/innen ermittelt:


    Wir senden eine Auswahl der besten Filme an jeweils 10.000 zufällig ausgewählte Campact-Aktive, zusammen mit der Bitte,

    den Film bei Gefallen zu verbreiten – über Facebook, Twitter und GooglePlus.

    Die Videos, die am häufigsten geteilt werden, gewinnen Preise:



    5.000 Euro für den ersten Preis,

    2.000 Euro für den zweiten und

    1.000 Euro für den dritten.




    Das Gewinner-Video bewerben wir dann über unsere Kanäle, so dass es möglichst viele Menschen erreicht.



    Und jetzt?


    Schreiben Sie ihr Drehbuch, gewinnen Sie Darsteller/innen, machen Sie Kamera und Computer klar.

    Ob Krimi oder Zeichentrick, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.



    Hier geht’s zur Wettbewerbs-Seite mit den ausführlichen Teilnahmebedingungen und jeder Menge Infos, Tipps und Tricks:


    Spot an – TTIP aus! Alles was Sie wissen müssen!




    Herzliche Grüße


    Ihre

    Maritta Strasser, Campaignerin



    PS: Sie fühlen sich nicht zum Filmen berufen?

    Sie können dennoch helfen, indem Sie diesen Aufruf an möglicherweise Interessierte weiterleiten.

    Ich sage dafür schon mal Danke!




    Jetzt Bekannte auf Video-Wettbewerb aufmerksam machen...




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    Gemeinsame Sitzung "Energiewende" und Verabschiedung der "Wietower Erklärung"


    Solarzentrum Mecklenburg-Vorpommerns in Wietow bei Wismar. Foto: Eckart KreitlowGemeinsame Sitzung Energiewende und Verabschiedung der Wietower Erklärung am 22.Februar 2014. Foto: SolarZentrum Mecklenburg-Vorpommern





    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"





    -----Ursprüngliche Mitteilung-----
    Von: Siegfried Niemann siegfriedniemann@gmx.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de + 79 Weitere
    Verschickt: Di, 25 Feb 2014 8:23 pm
    Betreff: Wietower Erklärung vom 22.02.2014



    Großdemonstration gegen die EEG-Novelle am 10. Mai 2014 in Berlin


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    sehr geehrte Bekannte und Geschäftsfreunde,

    liebe Freunde, liebe Mitstreiter in Sachen Umwelt und Energie!


    Ganz viele Einrichtungen und Verbände in Gemeinden und Städte werden bis zum 22.März 2014

    Protestschreiben und Aktivitäten frei machen, zur Demonstration in BERLIN,

    wie wir am Samstag, dem 22.Februar 2014, im SolarZentrum Mecklenburg-Vorpommern in WIETOW beschlossen haben!!


    ACHTUNG !! - Am 10. MAI 2014 wird es eine GROßDEMONSTRATION in BERLIN geben, wo sich

    Zehntausende versammeln werden, um gegen die EEG-Novelle des Herrn Gabriel zu protestieren!!!



    Der Verband BWE bezeichnet diesen Kabinettsbeschluss als einen überfallartigen schweren Schlag gegen

    die preiswerte Windenergie und die Innovationskraft der Erneuerbaren Energie insgesamt!!!

    Leute, wehrt Euch und nehmt an den Demonstrationen teil und schreibt oder mailt!!!



    Sonnige Grüße aus Ribnitz-Damgarten und Danke für Eure Zeit !


    Siegfried Niemann

    Gründungsmitglied der Solar Initiative Mecklenburg-Vorpommern e.V. (SIMV e.V.)




    Wietower Erklärung vom 22.02.2014 (PDF-Format)







    Kritische Bürgerstimmen






    Sehr geehrte Herren,


    so ist es am Samstag abends nach der Versammlung zur OZ und zu Herrn Borchert (für DPA) und an Herrn Schmidt (Solarverband für die Lübecker Nachrichten ) von uns geschickt worden.

    Was nun veröffentlicht wurde, wissen wir nicht.

    Sonnige Grüße

    Dr.-Ing. Brigitte Schmidt
    Geschäftsführung



    Solar Initiative Mecklenburg-Vorpommern e.V. (SIMV e.V.)

    Haus Nr. 9

    23966 Triwalk

    Tel.: +49 (0) 3841/ 780409

    Fax.: +49 (0) 3841/ 780075

    E-Mail: solar.simv@t-online.de

    Vereinsregister: Nr. 437, Amtsgericht Wismar



    Besucheradresse:

    SolarZentrum Mecklenburg-Vorpommern

    Haus Nr. 11

    23966 Wietow

    Tel.: +49 (0) 3841/ 33300

    Fax.: +49 (0) 3841/ 333033

    Mobil.: +49 (0) 170/1866648

    E-Mail: info@solarzentrum-mv.de

    Internet: www.solarzentrum-mv.de



    ---









    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"





    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Rotfuchs-Veranstaltung mit Wolfgang Gehrcke am 13.02.14 in Bad Doberan
    Datum: Tue, 25 Feb 2014 17:54:39 +0100
    Von: Bertel Bräutigam
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de






    Linke Kräfte Europas vermögen gemeinsam, dem Turbokapitalismus die Zähne zu ziehen!


    Rotfuchs-Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Wolfgang Gehrcke am 13.02.14 in Bad Doberan



    Veranstaltung des Vereins Rotfuchs am 13. Februar 2014  im Vorfeld des Europaparteitages der Partei DIE LINKE mit dem Bundestagsabgeordneten Wolfgang Gehrcke in Bad Doberan. Foto: Bertel Bräutigam



    Im Vorfeld des Europaparteitages der Partei DIE LINKE führte der Verein „Rotfuchs“ am 13. Februar 2014 eine Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten b>Wolfgang Gehrcke in Bad Doberan durch.

    Nach der Begrüßung durch Carsten Hanke, dem Vorsitzenden der „Rotfuchs“-Regionalgruppe Rostock, erläuterte Wolfgang Gehrcke die Auseinandersetzungen innerhalb des Parteivorstandes und der Bundestagsfraktion der LINKEN über die grundsätzliche Bewertung der EU.

    Und die Frage einer eventuellen zukünftigen Regierungsbeteiligung auf Bundesebene.

    Es gibt auch in der gesamten Europäischen Linkspartei (EL) eine rege Diskussion über die zukünftige Entwicklung des Euro und der EU insgesamt.


    Heftige Kritik an „Troika“-Politik und kontroverse Diskussion zu Euro und EU


    In Reaktion auf die Politik der „Troika“ gibt es Vertreter der EL, die einen Austritt aus dem Euro bzw. der Europäischen Union insgesamt fordern.

    Am vehementesten fordert dies die Enhedslisten (Dänemark), die Socialistische Partij (Niederlande) und die Fortschrittspartei des werktätigen Volkes (Zypern).

    Nach deren Auffassung stellt ein entsprechender Austritt ihrer Länder aus diesen Strukturen ein Akt der Notwehr dar, um sich der erpresserischen Privatisierungs- und Kürzungspolitik der Vertreter der EU und des IWF und insbesondere der deutschen Bundesregierung zu entziehen, die diesen Prozess forciert vorantreibt.

    Diese Parteien kritisieren ebenso, dass von der größten westeuropäischen Linkspartei, der deutschen Partei DIE LINKE, zu wenig wirksamer Widerstand zu vernehmen ist.

    Hinzu kommt, dass die deutschen Abgeordneten der gemeinsamen Fraktion GUE/ NGL deutlich am rechten Rand angesiedelt sind.

    So unterstützte unter anderem die Fraktionsvorsitzende Gabi Zimmer eine Initiative des Europäischen Parlaments, in der das sozialistische Kuba wegen Verstößen gegen die Menschenrechte verurteilt wurde.

    Es gibt daher genug Anlass, die Entwicklung der Linkspartei in Deutschland kritisch zu hinterfragen.


    Alternativentwurf zu Europawahlprogramm DIE LINKE blieb ohne Mehrheit


    Bundestagsabgeordneter Wolfgang Gehrcke führte nun aus, warum er und Diether Dehm es daher für notwendig hielten, ein eigenes, wesentlich kritischeres Europawahlprogramm zu schreiben.

    Dehm und er hielten es für äußerst wichtig, dass es eine weniger akademische Sprache nutzte und prägnant formuliert wurde.

    Dieser Alternativentwurf fand allerdings keine Mehrheit im Parteivorstand.

    Erst auf Initiative von Christine Buchholz wurde die Präambel aus dem Alternativantrag in das beschlossene Programm gegen den Willen der beiden Vorsitzenden eingefügt.

    In dieser Präambel wurde die von den Medien und den Vertretern des Reformerflügels, insbesondere von Gregor Gysi, kritisierte Charakterisierung der EU als „neoliberale, militaristische und undemokratische Macht“ deutlich hervorgehoben.

    Auch an diesem Abend stellte Bundestagsabgeordneter Wolfgang Gehrcke die Frage, was an dieser Beschreibung falsch sei.

    Dass die Politik der EU neoliberal sei, bestreiten nicht einmal die Systemmedien.


    EU-Initiativen...


    wie zum Beispiel die Trinkwasserprivatisierung oder Saatgutverordnung sprechen eine klare Sprache.

    Dass die EU-Kommissare nicht demokratisch gewählt wurden und niemanden gegenüber verantwortlich sind, ist ebenso unbestritten.

    Bleibt noch der Nachweis des militaristischen Charakters.

    Und als wenn es noch eines letzten Beweises bedurfte, arbeitet die EU aktuell daran, ein EU-Kontingent zur Besetzung Malis und der Zentralafrikanischen Republik zusammenzustellen, um dort die Gold- und Diamantinteressen der französischen Milliardäre zu befriedigen.

    Ob der Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Bernd Riexinger, diese Aktivitäten meinte, als er kürzlich forderte, die europäische Integration zu vertiefen ?

    Es kann bezweifelt werden, dass er sich darüber im Klaren war, was dies bedeutet.


    Sozialstaatsgebot nur im deutschen Grundgesetz


    Denn zum Beispiel ein Sozialstaatsgebot (Artikel 20 GG) gibt es lediglich im deutschen Grundgesetz.

    Im Lissaboner Vertrag ist lediglich vom Wegfall sämtlicher Beschränkungen und Liberalisierung die Rede.

    Einige Reformer zeichnen das Bild einer EU, die lediglich vom richtigen Pfad abgekommen sei.

    Doch bereits die Ur-Gründer der EU, Konrad Adenauer und Jean Monet, waren alles andere als sozial denkende Europäer.

    So gesehen stellt die momentane „Spur der Zerstörung“ (Zitat Gehrcke) der EU in Südeuropa kein Fehltritt dar.


    Es ist das Wesen der EU…


    Der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gehrcke skizzierte, dass es durchaus auch kein Zufall gewesen sei, dass Ursula von der Leyen zur Verteidigungsministerin ernannt wurde.

    Das Kriegsgeschäft zum Wohle der Eliten und fremder Interessen lässt sich nun einmal besser vermarkten von einer Person, die ideal zur Verharmlosung und Einlullung der Massen geeignet ist.

    Das zukünftige globale Engagement der Bundeswehr auf der Münchner Sicherheitskonferenz anzupreisen, fiel ebenso nicht durch Zufall dem ehemaligen protestantischen Pfarrer Joachim Gauck zu.

    Ein Zuhörer warf daraufhin die interessante Feststellung ein, dass der Name Gauck von Gauckler abstammt. Und Gauckler heißt übersetzt Kuckuck.


    Und der Kuckuck sei ein Synonym für den Mephisto…


    Weiter erläuterte Wolfgang Gehrcke, dass er 2005 keinesfalls begeistert über den Eintritt des ehemaligen SPD-Vorsitzenden Oskar Lafontaine gewesen sei.

    Gehrcke und viele andere des linken Flügels befürchteten durch Lafontaines Engagement eine Verwässerung der WASG/ PDS. Doch sie hatten sich getäuscht.

    Oskar Lafontaine nutzte die sechsjährige Phase als Schröder-Kritiker, um seine ursprünglichen Überzeugungen zu präzisieren und die Gesetzmäßigkeiten des Geld- und Wirtschaftssystems (Wachstum- Schuldenspirale) zu analysieren.




    Kritische Bürgerstimmen





    Gehrcke berichtete weiter, dass Lafontaine wiederum befürchtete, der PDS „kommunistische Umtriebe“ ausreden zu müssen.

    Bereits Ende des Jahres 2005 stellte Lafontaine entsetzt fest, dass keinesfalls kommunistische Utopien der ehemaligen PDS auszureden sind, sondern der Opportunismus der ostdeutschen Funktionäre (der „Reformer“) eine wesentlich größere Gefahr darstellt.

    So sah sich Lafontaine bereits nach kurzer Zeit in der Situation, dass er, der ehemalige Sozialdemokrat, viel weiterreichende Ziele verfolgte als die Funktionäre aus dem Osten.

    Der dadurch neu entstandene „linke Flügel“ der Partei speiste sich entsprechend vorwiegend aus Personen, die im Westen der Republik sozialisiert wurden und vielfach vorher das Parteibuch der SPD oder anderer linker Parteien trugen.


    Vorsitzender der griechischen SYRIZA Alexis Tsipras zu Informationsaustausch bei Oskar Lafontaine


    Aufgrund seines anerkannten Sachverstandes in Finanz- und Währungsfragen sucht aktuell auch der Vorsitzende der griechischen SYRIZA, Alexis Tsipras, den Austausch mit Lafontaine.

    Tsipras stellt Überlegungen für den Fall an, dass er der zukünftige griechische Ministerpräsident sein sollte.

    Oskar Lafontaine empfahl ihm zunächst eine Zweitwährung einzuführen, um eine Abwertung einzuleiten und um den Ausstieg aus der Euro-Zone in Gang zu setzen.

    Mittelfristig erwartet Lafontaine entweder eine Vergemeinschaftung der Schulden oder die Rückkehr zu nationalen Währungen, so Lafontaine.

    Im Anschluss an seine Ausführungen fand eine lebhafte Diskussion über die Zukunft Europas und der europäischen Linken statt.

    Aus den zahlreichen Wortmeldungen der Diskutanten sprach eine tiefe Besorgnis und Verunsicherung der Zuhörer über die weiteren europäischen Entwicklungen.


    EFSF und ESM lassen für die Zukunft Schlimmes erwarten


    Insbesondere die gigantischen Haftungssummen für den EFSF und den ESM lassen Schlimmes für die Zukunft erwarten.

    Sehr besorgniserregend sei auch die völlige Gleichgültigkeit eines großen Teils der Bevölkerung, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen.

    Es scheint, als wenn die jahrzehntelange Gehirnwäsche der Medien die Menschen derart (politisch) apathisch machte, dass ihnen jegliche Anteilnahme abhanden gekommen sei.

    Die Diskutanten verliehen jedoch ihrer Hoffnung Ausdruck, dass es die linken Kräfte in Europa vermögen, dem Ansturm des Turbokapitalismus in Europa die Zähne zu ziehen.

    Trotz aller berechtigter Sorge wurde Wolfgang Gehrcke mit viel Beifall von den anwesenden ca. 30 Zuhörern verabschiedet.


    Bertel Bräutigam


    ---









    Kritische Bürgerstimmen







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Wie weit geht es noch mit der Sparpolitik im sozialen Bereich?
    Datum: Wed, 19 Feb 2014 06:49:52 +0100
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgartener Zeitung lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Wie weit geht es noch mit der Sparpolitik im sozialen Bereich?

    Leserbrief zum Beitrag „Ribnitzerin kämpft um Rente“, Wochenendausgabe der "Ostsee-Zeitung", Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten vom 15.02.2014 /16.02.2014

    Mit großer Betroffenheit und tiefem Mitgefühl habe ich von dem schweren Schicksal von Frau Angelika Wulf aus unserer Stadt Ribnitz-Damgarten erfahren, die trotz mehrerer schwerer Erkrankungen und schwerer Schicksalsschläge seit Jahren verzweifelt um eine Erwerbsunfähigkeitsrente kämpfen muss, obwohl ihre behandelnden Ärzte eindeutig festgestellt haben, dass sie nicht mehr arbeiten kann.

    Offensichtlich ist es so, dass es der Rentenversicherung nur darum geht, Kosten zu sparen und nur deshalb Frau Angelika Wulf die Erwerbsunfähigkeitsrente vorenthalten wird. Das Schicksal der Betroffenen scheint der Rentenversicherung dabei nicht zu interessieren. Wie weit geht es noch mit der Sparpolitik im sozialen Bereich?


    Eckart Kreitlow












    Kritische Bürgerstimmen







    EU-Pläne für erneuerbare Energien: „Totenschein für Bürgerprojekte“


    ----- Original-Nachricht -----

    Betreff: Einspruch gegen die geplante neue Leitlinie HT 359 der Europäischen Union

    Datum: Sun, 16 Feb 2014 16:46:00 +0100

    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de

    An: "stateaidgreffe@ec.europa.eu" [mailto:stateaidgreffe@ec.europa.eu]




    Wir erheben Einspruch gegen die geplante neue Leitlinie HT 359 der Europäischen Union


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    sicher ebenso wie tausende weitere Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union sehen auch wir in der geplanten Verabschiedung der

    Leitlinie HT 359 im Umwelt- und Energiebereich den falschen Weg, weil damit vor allem die Wende in der Energiepolitik hin zur Forcierung der

    alternativen bzw. regenerativen Energien behindert und der Ausbau von zukunftsorientierter und bürgerfreundlicher Energieerzeugungstechnik

    massiv erschwert wird.


    Gleichzeitig würden mit der Verabschiedung der Leitline HT 359 durch das Europäische Parlament falsche Zeichen gesetzt, die nicht zuletzt

    auch für die weitere Klimapolitik in der EU und darüber hinaus kontraproduktiv wäre.


    Die Leitline HT 359 stellt in der vorliegenden Form einen Kotau gegenüber den transnationalen Energiekonzernen und ihrer Lobby dar.


    Zudem würde durch die weitere einseitige Förderung der Energieerzeugung aus Kohle- und Atomkraft, wie in der Leitlinie HT 359 fixiert,

    die gesamte Branche in der Solarindustrie und der Hersteller von Windkraftanlagen in Existenznöte gebracht.


    Deshalb erheben wir gegen die Leitlinie HT 359 der EU in der vorliegenden Form Widerspruch.


    Mit freundlichen Grüßen!


    Eckart Kreitlow


    --




    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






    Liebe Freunde und Mitstreiter,


    die EU beabsichtigt eine Beschränkung der Beihilfen für Erneuerbare

    Energien (ohne Beschränkung von Beihilfen für Kohle- und Atomstrom),

    gegen die NUR NOCH HEUTE Einspruch eingelegt werden kann.


    Alles Wichtige findet sich unter

    http://www.ews-schoenau.de/einspruch


    PDF "Entwurf der Leitlinien für staatliche Umwelt- und Energiebeihilfen 2014-2020"



    Weitere Informationen finden sich in der heutigen (!) taz-Ausgabe:


    EU-Pläne für erneuerbare Energien: „Totenschein für Bürgerprojekte“



    Bitte nutzt die wenigen Stunden und beteiligt Euch an dem Einspruch.


    --

    Mit herzlichen Grüssen

    Dr. Günter Hering

    Rodompweg 11, 18146 Rostock

    Tel.0381/ 8003934








    Ostsee-Rundschau.de


    Hauptstadt Berlin - Blick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages. Foto: Eckart KreitlowSkandalöser Umgang mit Sarah Wagenknecht in Talkshow von Markus Lanz im ZDF am 16.01.2014 / Lieber Genosse Kreitlow, auch wenn es schon eine Weile zurückliegt, möchte ich mich herzlich für die Weiterleitung Deines Petitionseintrags anlässlich meines Auftritts bei Markus Lanz am 16.1.2014 bedanken. Was die Gesprächsführung in der Sendung betrifft, so hat sich Herr Lanz inzwischen bei mir entschuldigt. 
 Mit solidarischen Grüßen Sahra



    Skandalöser Umgang mit Dr. Sarah Wagenknecht in ZDF-Talkshow bei Markus Lanz am 16.01.2014







    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    Online-Petition von fast einer Viertelmillion Menschen unterstützt!





    Kritische Bürgerstimmen




    -----Original-Nachricht-----


    Betreff: Nachricht zur Petition: Raus mit Markus Lanz aus meinem Rundfunkbeitrag!

    Datum: Tue, 18 Feb 2014 00:11:11 +0100

    Von: openPetition Service service@openpetition.de

    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de



    Sie haben auf openPetition die Petition "Raus mit Markus Lanz aus meinem Rundfunkbeitrag!" unterschrieben.



    Der Autor der Petition Maren Müller hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition hinterlassen:



    Die Petition wurde eingereicht



    Sehr geehrte Damen und Herren,


    die Übergabe der Unterschriften ist für Montag, den 24.02.2014 um 14:00 Uhr im ZDF-Landesstudio in Dresden geplant.



    ZDF Landesstudio Sachsen
    Königstr. 5A
    01097 Dresden




    Das Begleitschreiben dazu möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.


    Vielen Dank nochmal für Ihre Unterstüzung.


    Es war eine großartige Aktion.


    Über künftige Neuigkeiten halte ich Sie gern auf dem Laufenden.



    Mit freundlichen Grüßen - bis bald,


    Maren Müller


    ---


    Reklamation als Chance


    Sehr geehrter Herr Dr. Bellut,

    sehr geehrter Herr Dr. Himmler,

    sehr geehrte Damen und Herren des Fernsehrates,


    innerhalb von einer Laufzeit von nur zwei Wochen wurde meine Online-Petition „Raus mit Markus Lanz aus meinem Rundfunkbeitrag“ von fast einer Viertelmillion Menschen unterstützt.

    Darüber hinaus generierte der Aufruf um die 36.000 Facebook-Likes, errang 1.289 Follower beim Kurznachrichtendienst Twitter, führte zu 1759 Kommentarseiten auf der Plattform openPetition

    sowie mehreren Hundert Berichten in regionalen wie auch überregionalen Medien.

    Mit einer beträchtlichen Anzahl von Mitzeichnenden stand ich in persönlichem Mailkontakt: ein Querschnitt durch alle sozialen Schichten vom Studenten bis zum Rentner, vom Publizisten

    bis zum Polizisten vom Steuerberater bis zum Kunstschaffenden - alle Alters- und Berufsgruppen waren vertreten.

    Der Versuch, die UnterzeichnerInnen der Petition als eine „unbedeutende anonyme Gruppe“ hinzustellen, die sich klickend und mobbend der Anonymität im Internet bedient,

    ist damit ebenso vermessen wie obsolet.

    Im Marketingstudium lernt man, dass ein einziger Kunde, der sich offen beschwert, 220 potentielle Beschwerdeführer repräsentiert.

    Jedes ernst zu nehmende Unternehmen beherzigt inzwischen diese Regel und hat das Beschwerdemanagement als Kundenbindungsinstrument etabliert.

    Sie können also nach Beherzigung der Regel (1+19)x11=220 bei 233.355 Mitzeichnenden gegen eine qualitativ schwache ZDF-Sendung ungefähr ausrechnen, welches

    ZuschauerInnenpotential hier mit Nachdruck Veränderungen fordert.

    Ein reklamierender Zuschauer bietet die Chance zum Dialog.

    Inwieweit die Antwort auf die Beschwerde dem unzufriedenen Zuschauer Grund zur Freude gibt, sei dahingestellt.

    Fakt ist, dass Publikumsbeziehung erhalten oder sogar vertieft, Schwachstellen im Programm aufgedeckt und Qualitätsverbesserungen erreicht werden können -

    sofern der eigene Programmauftrag von den Verantwortlichen ernst genommen wird.

    Die Petition als internetbasiertes Beteiligungsinstrument des reklamierenden Publikums ist die effektivste Art, Protest zu bündeln und adressgenau an einen

    exakt definierten Empfänger zu übermitteln.

    Diese Art der Beschwerdeführung ist logistisch sinnvoll, kostensparend, öffentlichkeitswirksam und darüber hinaus eine Dienstleistung für den Sender.

    Das demonstrative Festhalten an einer offensichtlichen Fehlentwicklung, die nicht erst seit der Petition mediale Beobachtung erfährt, widerspräche dem gesetzlichen Auftrag,

    der Transparenzpflicht und der Verbraucherlogik.

    Überdies verstieße ein solches Vorgehen gegen den vom Bundesverfassungsgericht festgestellten Grundsatz, dass Medien keine „Freiheit an sich“, sondern eine

    dienende Freiheit im Interesse der öffentlichen Meinungs- und Willensbildung inne haben.

    Diese kann und darf nicht in der Verkürzung von Informations- und Kulturangeboten oder in der sich ausbreitenden Niveaulosigkeit innerhalb der Formate bestehen.

    Bevor diverse KritikerInnen der Petition begriffen, dass mitnichten die Person Lanz an einem virtuellen Pranger stand, sondern lediglich als Synonym für die längst

    überfällige politische Debatte über Qualität und die Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender darstellte, verging eine Zeit der medialen Verlautbarungen

    über Sinn und Unsinn von Petitionen, vermeintlich ungültige Zeichnungen sowie der müßige und reichlich sinnbefreite Hinweis darauf, doch die Fernbedienung zum Wegschalten zu nutzen.

    Kein Mensch auf der Welt hat jemals durch Wegsehen irgendetwas verändert.

    Daher werde ich künftig, gemeinsam mit meinen UnterstützerInnen, die Einsetzung von unabhängigen Rundfunkbeauftragten vorantreiben, die als Beschwerde- und

    Optimierungsinstanzen aktiv an der Verbesserung des von den BeitragszahlerInnen finanzierten Angebotes der Öffentlich-Rechtlichen mitwirken werden.


    "Wer mir schmeichelt ist mein Feind, wer mich tadelt mein Lehrer." Chinesisches Sprichwort


    Mit freundlichen Grüßen

    Maren Müller


    --


    Alle weiteren Informationen zur Petition erhalten Sie unter diesem Link:

    https://www.openpetition.de/petition/online/raus-mit-markus-lanz-aus-meiner-rundfunkgebuehr


    Dies ist ein Service von openPetition














    "Schleichende Entmachtung der Parlamente"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Märkischen Oderzeitung am 01.02.2014














    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"











    Dr. Sarah Wagenknecht: "Herr Lanz hat sich inzwischen bei mir entschuldigt!"

    Skandalöser Umgang mit Sarah Wagenknecht in Talkshow von Markus Lanz im ZDF am 16.01.2014


    Talkshow von Markus Lanz im ZDF am 16.01.2014 auf YouTube




    ----- Original-Nachricht -----
    Betreff: AW: Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr!
    Datum: Mon, 10 Feb 2014 22:23:00 +0100
    Von: Wagenknecht Sahra sahra.wagenknecht@bundestag.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de



    Lieber Genosse Kreitlow,

    auch wenn es schon eine Weile zurückliegt, möchte ich mich herzlich für die Weiterleitung Deines Petitionseintrags

    anlässlich meines Auftritts bei Markus Lanz am 16.1.2014 bedanken.

    Was die Gesprächsführung in der Sendung betrifft, so hat sich Herr Lanz inzwischen bei mir entschuldigt.

    Mit solidarischen Grüßen

    Sahra


    ---


    Dr. Sahra Wagenknecht, MdB
    Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE
    Deutscher Bundestag

    JKH 4.843
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin
    Tel. 030-227-72153
    Fax 030-227-76153
    sahra.wagenknecht@bundestag.de
    www.sahra-wagenknecht.de




  • Antwortmail von Dr. Sarah Wagenknecht in PDF-Format









  • -----Ursprüngliche Nachricht-----
    Von: openPetition Service [mailto:service@openpetition.de] Im Auftrag von eckartkreitlow@t-online.de
    Gesendet: Montag, 20. Januar 2014 23:52
    An: Wagenknecht Sahra
    Betreff: Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr!


    Sie haben eine Petition weitergeleitet bekommen mit dem Titel "Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr!" und folgender Nachricht:




    Kritische Bürgerstimmen





    Ich habe auf openPetition eine Petition unterschrieben, weil:


    Auftritt von Markus Lanz in ZDF-Talkshow am 16.1.2014 "unter aller Kanone"!


    Die Art und Weise, wie Markus Lanz während der Talkshow am 16.Januar 2014

    mit der Spitzenpolitikerin der Linken Sarah Wagenknecht umging, war unter "aller Kanone".

    Das geht gar nicht. Es war absolut unmöglich.

    So hatte ich den Markus Lanz bisher als Moderator noch nie erlebt.

    In der Vergangenheit blieb er gegenüber seinen Gästen zumindest immer fair.

    Hier aber musste man den Eindruck gewinnen, als wolle er Sarah Wagenknecht,

    die übrigens sogar promoviert hat, öffentlich fertig machen.



    Herzliche Grüße!


    Eckart Kreitlow


    --



    ZDF-Lanz gegen Wagenknecht: Hinrichtung gescheitert, System blamiert


    Sarah Wagenknecht erwägt Lanz-Boykott







    Skandalöser Umgang mit Dr. Sarah Wagenknecht
    in ZDF-Talkshow von Markus Lanz










      Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"





      Von: W.Kiupel
      Gesendet: Datum: Wed, 08 May 2013 18:33:25 +0200
      An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
      Betreff: Leserzuschrift



      Hallo Herr Kreitlow !

      Natürlich können Sie alles, was ich schicke, weiter verwenden oder veröffentlichen. Es ist ja auch in unserem Interesse und wir wollen ja auch die breite Öffentlichkeit erreichen.

      Mit freundlichen Grüßen

      W. Kiupel



      -----Ursprüngliche Nachricht-----
      Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
      Gesendet: Di. 07.05.2013 22:02
      An: W.Kiupel
      Betreff: Re: Leserzuschrift


      Hallo, sehr geehrter Herr Kiupel,

      vielen Dank für Ihre Email. Soll ich den Leserbrief an die OZ auch in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) veröffentlichen?

      Wenn ja, würde ich das natürlich sehr gerne tun.


      Herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow






      Kritische Bürgerstimmen







      Von: W.Kiupel
      An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
      Betreff: FW: Leserzuschrift
      Datum: Tue, 07 May 2013 17:58:02 +0200



      Leserzuschrift zum OZ-Artikel zur Stadtvertretersitzung vom 24.04.13

      Die Antwort des Bürgermeisters in der Stadtvertretersitzung vom 24.04.13 entspricht leider nicht den Tatsachen


      Die Klockenhäger wollten wissen, aus welchen Gründen im Grundstücksstreit eine weitere Anwaltskanzlei von der Stadt in den 7 Berufungsverfahren beauftragt wurde, da dadurch zusätzliche Anwaltskosten für die klamme Stadtkasse (Steuergelder) entstehen müssen.

      Herr Borbe erwiderte, er habe aus eigenem Entschluss eine zweite Kanzlei bestellt, weil er mit der bisherigen Kanzlei und auch mit der Entwicklung im Rechtsstreit unzufrieden ist.

      Mit der zweiten Kanzlei soll mehr Nachhaltigkeit in den Prozessverlauf gebracht werden. Sämtliche Anwaltskosten haben ohnehin die streitenden Parteien (also auch wir!) zu tragen oder wer letztlich den Rechtsstreit verliert.

      Richtig ist aber, dass die Stadt sich nicht von ihrem bisherigen Anwalt getrennt, sondern daneben eine weitere Anwaltskanzlei für die 7 Berufungsverfahren beauftragt hat.

      Somit haben sich beide Anwaltskanzleien die Fertigung der Berufungsbegründungen geteilt. Im Übrigen stimmen die Begründungen in einigen Passagen wörtlich überein, beide Kanzleien verweisen auf dieselben BGH-Urteile. Wozu da noch eine zusätzliche Kanzlei ?

      Richtig ist auch, wie uns unser Anwalt versicherte, dass die damit verbundenen zusätzlichen Anwaltskosten unabhängig vom Ausgang des Rechtsstreites in jedem Fall von der Stadt selbst zu tragen sind. (Dementsprechend weniger Zuschüsse für die Kinder und die Jugend?)

      Auch wir anerkennen die Erfolge des Bürgermeisters, die in seiner über 20-jährigen Amtszeit erreicht wurden.

      Aber die massive, nachhaltige Vorgehensweise mit juristischen Mitteln gegen Beschlüsse der Gemeindevertretung vor dem 03.10.1990 für diese Grundstücksverkäufe und damit gegen Einwohner seiner eigenen Stadt ist ein entlarvendes und erschütterndes Bekenntnis unseres scheidenden Stadtoberhauptes, die eine elitäre Huldigung fragwürdig macht.

      Wir werden aber auf keinen Fall einen überheblich arroganten Politikstil und den fragwürdigen Umgang mit Bürgern unserer Stadt gutheißen und auch für die kommenden Wahlen daraus entsprechende Rückschlüsse ziehen.


      K. Prange, W. Kiupel, Bürgerinitiative Klockenhagen.de











      Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






      Von: w.kiupel
      Gesendet: Fr. 26.04.2013 23:56
      An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
      Betreff: Stadtvertretersitzung vom 24.04.2013







      Lagerdenken gefährdet konstruktive Zusammenarbeit in der Stadtvertretung unserer Stadt!


      Die Wahrheit scheint bei einigen Stadtvertretern von Ribnitz-Damgarten nicht erwünscht. Diesen Eindruck musste man jedenfalls auf der letzten Stadtvertretersitzung am 24.04. 2013 im Rathaus Ribnitz bekommen.

      Die Stadtvertreter Herr Siems und Herr Schacht haben im Rahmen der Protokollkontrolle eine Richtigstellung der vom Bürgermeister in der Februarsitzung gemachten Aussagen beantragt. Sie wiesen die Aussage des Bürgermeisters zurück, die Arbeitsweise des Landkreises beim Ministerium angezeigt zu haben.




      Kritische Bürgerstimmen





      Sie widersprachen auch der im Protokoll enthaltenen Aussage des Bürgermeisters, dass das Bauministerium die ordnungsgemäße Errichtung des Parkplatzes in der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz bestätigt hat.

      Obwohl allen Stadtvertretern Einsicht in den Schriftverkehr angeboten wurde und somit eine Klarstellung möglich war, hat eine Mehrheit der Stadtvertreter eine beantragte Richtigstellung abgelehnt.

      Bezeichnend, aber nicht überraschend, für uns war, dass sich insbesondere die Stadtvertreter der CDU/FDP-Fraktion gegen die beantragte Richtigstellung ausgesprochen haben. Statt Einblick in die Unterlagen zu nehmen, haben sie dem Bürgermeister ein weiteres Mal blind vertraut.

      Auch der konstruktive Vorschlag des Stadtvertreters Herr Röwer, zur 4.Änderungssatzung zur Hauptsatzung, fiel diesem ominösen Abstimmungsverhalten zum Opfer.

      Bei allem Respekt für das Engagement vieler Stadtvertreter und den Anteil von Herrn Bürgermeister Borbe an der erfolgreichen Entwicklung unserer Stadt, aber dieses Abstimmungsverhalten ist eines jeden Kommunalpolitikers unwürdig.

      Es gefährdet auch eine konstruktive Zusammenarbeit unserer Stadtvertreter zum Wohle unserer Stadt. Es bleibt nur zu hoffen, dass hier mit dem Wechsel im Bürgermeisteramt ein Umdenken erfolgt.

      Eine Möglichkeit zur Veränderung dieser politischen Kultur ergibt sich ansonsten erst 2014 mit der Kommunalwahl für die Bürger unserer Stadt, denn dann wird über eine neue Zusammensetzung der Stadtvertretung entschieden.


      K. Prange, W. Kiupel, Bürgerinitiative Klockenhagen.de












    Das Werftendrama in Mecklenburg-Vorpommern





    Die Namen der beiden damals drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gegründeten ehemaligen großen Schiffbaubetriebe an der Ostseeküste, der Volkswerft Stralsund und der Peenewerft Wolgast, die bis zu ihrem Untergang das Herzstück der DDR-Wirtschaft waren, änderten sich seit den neunziger Jahren nach der Wende ebenso häufig wie die Namen der Eigentümer.

    So häufig, dass es nicht leicht fällt, sie alle zu wissen oder gar, sie sich alle zu merken. Noch schwerer dürften aber wahrscheinlich die Finanztransaktionen und der Subventionsfluss seit 1990 zu durchschauen sein. Sind alle Subventionen tatsächlich immer auch in Ostdeutschland eingesetzt worden, wenn sie für Unternehmen in Ostdeutschland gedacht waren?

    Auf diese Frage wird man vermutlich nie die Antwort bekommen, die man zu erhalten hofft, weil sie einem der Wahrheit näher bringen würde. Auf alle Fälle standen 1995 bzw. 1996 im Zusammenhang mit dem Bremer Vulkan zumindest Gerüchte über die Veruntreuung von Geldern im Raum, die für ostdeutsche Werftstandorte gedacht gewesen sein sollen.




    Kritische Bürgerstimmen





    Seit 2010 gilt für die beiden Schiffbaubetriebe in der Hansestadt Stralsund und in Wolgast inzwischen die neue Firmenbezeichnung P + S Werften GmbH. Die P + S Werften GmbH soll einer Treuhandgesellschaft in Frankfurt am Main gehören, in die offenbar 93 Prozent der Anteile die Bremer Hegemann-Gruppe eingebracht hat.

    Von der damaligen Treuhandanstalt, deren Wirken eine größere Anzahl der Bürgerinnen und Bürger insbesondere in Ostdeutschland in keiner guten Erinnerung hat, erwarb die Hegemann-Gruppe bereits 1992 neben weiteren Unternehmen zeitweise die Peenewerft Wolgast und etwa ein Drittel der Anteile an der Volkswerft Stralsund (30 Prozent), die sie 1994 an die Bremer Vulkan verkaufte.

    Der 29.August 2012 war allerdings in der 64-jährigen Geschichte der ehemaligen Volkswerft Stralsund und der ehemaligen Peenewerft Wolgast, der heutigen P + S Werften GmbH, vor allem für die 1800 Werftmitarbeiter sowie für die über 3000 Beschäftigten der Zuliefererbetriebe und ihre Angehörigen, ein besonders rabenschwarzer Tag. Der neue Geschäftsführer Rüdiger Fuchs, erst seit Anfang August 2012 in dieser Funktion, musste an diesem Tag beim Amtsgericht Stralsund Insolvenz anmelden.


    -    Beitragserstellung:   31. August 2012    -

    Eckart Kreitlow












          Kritische Stimmen zu Fusion, Vertreterversammlungen, Wahl des Landesausschusses    





      Zwar stimmte die Stralsunder LINKE auf ihrem Kreisparteitag mit klarer Mehrheit für den Zusammenschluss mit den Kreisparteiorganisationen der beiden ehemaligen Nachbarkreise Nordvorpommern und Rügen-Hiddensee im Verlaufe des Jahres 2012. Doch es gibt innerhalb der nordöstlichen Kreisverbände unserer Partei DIE LINKE auch kritische Stimmen zur bevorstehenden Fusion und zur künftigen Ausgestaltung der innerparteilichen Demokratie in unserer Partei DIE LINKE.


      Wir möchten nachfolgend die Email des Genossen Klaus Kickert aus Stralsund mit seinem Einverständnis veröffentlichen. Genosse Kickert äußert sich per Email wie folgt:






      Kritische Bürgerstimmen






      Mitgliederdemokratie - Vertreterdemokratie – Funktionärspartei ?


      Ich habe ernste Bedenken, wie das in unserem vereinigten Kreisverband Nordvorpommern-Rügen weiter geht mit unserer Partei.

      Ich möchte hier ein Beispiel zum „Vertreterunwesen“ anführen. Es geht um die Vertreterversammlung zur Wahl der Vertreter für den Landesauschuss.

      Von Rügen schlug der Kreisvorstandsvorsitzende auftragsgemäß einen erfahrenen Genossen vor.

      Die Vertreter von Rügen und NVP wählten geschlossen einen erst vor sehr kurzer Zeit in die Partei eingetretenen und daher nicht so erfahrenen Genossen als Vertreter in den Landesausschuss.

      Das für sich genommen, finde ich, ist nicht sehr glücklich, aber durchaus möglich.

      Aber eine Warnung für alle Mitglieder sollte das Verhalten der Rüganer Vertreter (inklusive KV Vorstandsmitglieder) sein.

      Als Vertreter haben sie die Basis zu vertreten. Aber was taten sie? Sie schlugen den Rüganer Genossen vor, um ihn dann nicht zu wählen.

      Ich habe das auf unserem Parteitag als Beispiel für Vertreterunwesen auch genannt.




      Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"





      Was können wir noch tun, um dieses Verhalten in Zukunft zu verhindern? Das ist die Frage.

      Soweit ich die zukünftige Satzung des Kreisverbandes kenne, ist es um die Mitgliederechte nicht sonderlich gut bestellt.

      Ich weiß nicht, ob das schon die Endfassung der Satzung war, die ich las.

      Da aber in Zukunft nur noch Vertreterversammlungen auf Kreisebene stattfinden sollen, graut es mir schon wegen solcher Vertreter, wie oben beschrieben.

      Wir haben ein gutes Parteiprogramm gerade verabschiedet mit vielen guten Zielen. Auch die Förderung direkter Demokratie wird da groß geschrieben.

      Ja, das ist unser Programm. Aber wenn wir nicht aufpassen, rücken wir davon in unserem Kreisverband ab.

      Also, liebe Genossen, schaut euch die neue Satzung genau an in Bezug auf Basisdemokratie, Kandidatenauswahl und vieles mehr.

      Wirkt auf Eure Vertreter ein!! Sie haben zu vertreten, was Ihr wollt.

      Die eigenen Rechte habt Ihr leider vor der Gründung des neuen Kreisverbandes schon an Vertreter übergeben (oder wie sagt man : An den Nagel gehängt.)


      Mit nicht immer nur pragmatischen Grüßen

      Klaus Kickert
      Mitglied der Partei Die Linke in Stralsund











         Es ist wichtig, immer wieder Fakten der verlogenen DDR-Geschichtsbetrachtung gegenüberzustellen!   






      Betreff: Zu einem Leserbrief nach dem 13. August ...




      Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"





      Sehr geehrter Herr Weise,

      haben Sie herzlichen Dank für Ihren Brief. Es ist wichtig, dass immer wieder
      diese einseitige, DDR-vernichtende Betrachtung der deutschen Geschichte
      in Frage gestellt wird und dieser verlogenen Geschichtsbetrachtung Fakten
      gegenübergestellt werden.

      Es hat mich sehr gefreut, dass ich mehrere hundert Briefe zu dem Vorgang am
      13.08.2011 erhalten habe und dabei nur von vier, fünf Menschen besserwisserisch
      beschimpft bzw. ausgegrenzt wurde.

      Umsomehr freue ich mich, dass Sie sich in dieser Angelegenheit zu einer Zeit
      gemeldet haben, wo manche das Ganze am liebsten vergessen würden, denn
      unser Kreisverband Stralsund hat hier in der Region u. a. durch diese
      Auseinandersetzungen im politischen Raum sehr gut bei den Wahlen am
      04.09.2011 abgeschnitten.

      Die Wählerinnen und Wähler sind wohl sehr sensibel und solidarisch,
      wenn sie den Eindruck haben, es geht unehrlich zu. Ich hoffe, Sie
      haben nichts dagegen, wenn ich Ihre Mail auch meinen Genossinnen,
      Genossen und Freunden zur Kenntnis gebe.

      Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen

      Marianne Linke





      Kritische Bürgerstimmen





      -----Ursprüngliche Nachricht-----
      Gesendet: 10.11.2011 00:36:58
      An: mail@mariannelinke.de






      Das Ausschlußverfahren ist eingestellt, da der Antrag zurückgezogen wurde. Da hat die Antragstellerin doch noch einen lichten Moment gehabt.




         Ernst Kamieth bei einer Aktion der Westberliner Polizei am 7. November 1951 tödlich verletzt!    



      Zur Kenntnisnahme ein am 09.11.11 an das "ND" abgeschickter Leserbrieftext:


      Wird auch dieser Opfer gedacht?

      Vor 60 Jahren, am 7. November 1951, besetzte Polizei von Berlin (West) vor einer
      geplanten Feierstunde zum 34. Jahrestag der Oktoberrevolution das der Deutschen
      Reichsbahn gehörende Bahnbetriebswagenwerk Potsdamer Güterbahnhof, wobei dem
      Leiter der Dienststelle, Ernst Kamieth, durch den die Aktion leitenden Inspektor
      Hermann Zunker tödliche Verletzungen zugefügt wurden.

      Der Täter in Uniform konnte sich aller Empörung zum Trotz gut zwei Jahre lang
      nicht nur des richterlichen Schutzes, sondern auch der uneingeschränkten
      Solidarität der im Schöneberger Rathaus vertretenen Parteien, allen voran die
      SPD, erfreuen.





      Wer lügt wirklich bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte?






      Erst nach den Enthüllungen des von Dr. Anneliese Groscurth, der Witwe des
      ermordeten Widerstandskämpfers Georg Groscurth, geleiteten Ausschusses und
      den nicht zu widerlegenden Autopsie-Ergebnissen erfolgte am 10. Mai 1954 wegen
      dieser Untat und weiterer nachgewiesener fünf Fälle von Körperverletzung im Amt
      die Verurteilung zu der milden Gesamtstrafe von 22 Monaten Haft.

      Gedenken die sich über Marianne Linke so erregt habenden Politiker auch
      dieses Opfers und der vielen anderen - Eisenbahner, Volkspolizisten, Grenzpolizisten,
      Grenzsoldaten - die ihm folgen bzw. vorausgehen mussten?

      Würden sie auch der vom bundesdeutschen Zoll Erschossenen bzw. Verletzten
      gedenken, die sich, jedenfalls aus ihrer Sicht, die Freiheit nahmen, sich in
      Belgien billigen Kaffee zu beschaffen? Oder ist das, wie Frau Lengsfeld
      so gern sagt, „etwas ganz anderes“?


      H.-J. Weise













      -----Ursprüngliche Mitteilung-----
      Von: Maik1612
      An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@aol.com
      Verschickt: Mo, 9 Apr 2012 12:39 pm
      Betreff: Leserbrief Herr Kiupel






      Alle Achtung, Herr Bürgermeister !


      Ich bin ja richtig erstaunt. Sie können ja doch sprechen. Wenn schon nicht mit uns, den Bürgern Ihrer Stadt, so doch wenigstens mit der OZ.

      Wir Bürger von Klockenhagen sind doch wohl für Sie keine Aussätzigen oder warum meiden Sie uns wie der Teufel das Weihwasser? Sie haben uns kriminalisiert und ohne zu zögern der Justiz überantwortet.

      Es ist unser demokratisch legitimes Recht, uns zu wehren und das nehmen wir wahr.

      Sie haben Recht, Machtmenschen kennen keine Stimmungen oder Gefühle und behandeln ihre Bürger wie Leibeigene. Aber Leibeigene zerrt man doch nicht vor Gericht! Wenn sie nicht spuren, verkauft man sie!

      Das haben Sie ja nach meiner Meinung im übertragenen Sinne auch mit uns vor.

      Nach meiner Auffassung benutzen Sie auch das Gericht nur, um uns in finanzielle Nöte zu bringen und so zur Nachzahlung oder in einen Vergleich zu zwingen.

      Unsere Seite strebt dagegen eine höchst richterliche Rechtsprechung an, damit unsere Mitglieder Rechtssicherheit erhalten und nicht noch weitere Bürger der Stadt mit Nachzahlungsforderungen überrascht werden.

      Unsere Bürgerinitiative steht für die Rücknahme der Nachzahlungsforderungen an unsere Mitglieder und andere Bürger der Stadt. Für nicht mehr und nicht weniger.

      Sie finden uns im Internet unter     www.Bürgerinitiative-Klockenhagen.de

      Dass die Vorgehens- und Verhaltensweisen von Mitarbeitern der Stadtverwaltung gegen Bürger dieser Stadt zu Empörung und Protesten führen würden, war nur eine Frage der Zeit.

      In dem Moment, wo die Fakten auf dem Tisch lagen und die Öffentlichkeit informiert war, konnten sich auch erst die meisten Stadtvertreter informieren und dann erst reagieren.




      Kritische Bürgerstimmen





      Mit Ihrer Informationspflicht gegenüber dem Stadtparlament stehen Sie wohl auf Kriegsfuß?

      Man kann auf diese Art und Weise aber auch den Mitgestaltungsspielraum der Stadtparlamentarier aushebeln und negieren. Die Folgen dieser Politik werden wir noch sehen.

      Eine erste Reaktion ist für mich der Artikel in der OZ vom 04.04.12 (Dank OZ und Internet habe ich diesen Artikel auch an Bord lesen können).

      Den klaren und eindeutigen Aussagen des Herrn Borchert zolle ich meinen Respekt.

      Es ist heute schon wieder sehr viel Wert, wenn jemand so couragiert auftritt, denn bei öffentlicher Kritik an Kommunalpolitikern unserer Stadt kann man sich schnell Unannehmlichkeiten einhandeln.

      Man ist da im Rathaus gegen Einzelkämpfer sehr nachtragend.

      Ich appelliere in diesem Zusammenhang an alle Stadtvertreter, die unter anderem auch Kenntnisse über die Vorgänge um die Nachzahlungsforderung haben. Schweigen Sie nicht weiter und bringen Sie sich als gewählte Abgeordnete ein.

      Sie sollen nicht für oder gegen uns sein, aber machen Sie um Gotteswillen endlich von ihren Rechten und Pflichten als Parlamentarier Gebrauch.

      Hinterfragen Sie Vorgänge und haben Sie eine (eigene) Meinung. Das sind Sie ihren Wählern schuldig und das ist auch im Interesse aller Bürger unserer Stadt.

      Dem Liegenschaftsamtsleiter kann man, wenn schon, dann nur Fehlverhalten bei der Ausführung und Vorgehensweise in dieser Angelegenheit vorwerfen. Ich glaube kaum, dass hier Eigenmächtigkeit vorliegt.

      Ich verstehe mich als Demokrat und gemeinsam mit den Mitgliedern der Bürgerinitiative haben wir dem Bürgermeister vor der Verhandlung Gesprächsbereitschaft angeboten.

      Wir haben weder ein Kontaktangebot noch eine Antwort erhalten, sondern die Klage der Stadtverwaltung. Er konnte wohl auch nicht antworten, denn er braucht unbedingt unser Geld.

      Damit könnte er einen Teil der bisher in Pütznitz verzockten Summe ersetzen.

      Kommen wir aber zurück auf seine Aussage in der OZ. Er pocht hier auf einen Alleinherrscheranspruch als Bürgermeister.

      Wozu wählen wir dann ein Stadtparlament oder einen Ortsbeirat?

      Die Zeit vor 1990 lässt grüßen. Mit einer Selbstherrlichkeit qualifiziert er Vorschläge von Stadtvertretern ohne Diskussion ab, obwohl diese doch eigentlich im Interesse der Bürger unserer Stadt sind.

      Diese Vorschläge zur Umstrukturierung brauchten ja nicht nur zu kürzerem und überschaubarem Wege in Kommunalangelegenheiten für die Bürger führen.

      Sie wären ja vielleicht auch eine finanzielle Entlastung für die immer klamme Stadtkasse.

      Ich denke aber, der Bürgermeister hält an alten Zöpfen fest, weil er seine über Jahre geschaffene Machtstruktur halten will.

      Übrigens, Herr Borbe, weder Sie noch ihre Verwaltungsmitarbeiter haben bis zum 01.07.93 in Klockenhagen Grund und Boden verkauft.

      Man sollte keine Tatsachen verdrehen und dem damaligen gewählten Volksvertretern nicht unterstellen, dass sie sittenwidrig gehandelt hätten und kommunales Vermögen verschenkt oder unter Wert verkauft haben.

      Es waren beim Verkauf auch keine Baugrundstücke, sondern Acker-, Gartenland und Splitterflächen.

      Die Käufer haben diesen Grund und Boden auf eigene Kosten erschlossen und später wurde es dann erst durch die Verwaltung zu Bauland erklärt.

      Bei den Eingemeindungsverhandlungen von Klockenhagen kamen die dort getätigten Verkaufsverträge zur Sprache und Sie haben mit Ihrer Unterschrift unter den Eingemeindungsvertrag den von der Gemeinde geschlossenen Verträgen Bestandsschutz zugesagt.

      Was ist eigentlich Ihr Wort Wert?

      Ich bin ja kein Moralapostel, aber nach Ihrer eigenen Aussage haben Sie zur Wendezeit auch Land für 1.- Mark verkauft. Für Bauland in einer Stadt nicht schlecht.

      Wir waren ja nur ein Dorf und hier war es zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal Bauland. Sie können alles zu den Verkäufen von Klockenhagen im Stadtarchiv nachlesen.

      Die Unterlagen und Protokolle sind dort oder im Landkreisarchiv vorhanden.

      Ich denke, Sie wissen das. Es sind auch genügend Zeitungen vorhanden, welche meine Aussagen bestätigen können. Sie finden diese sogar im Rathaus.

      Die Stadt Schwerin hat übrigens erst dieses Jahr Land zu Gewerbezwecken zu einem Quadratmeterpreis von 5 € verkauft. Was sollen da die Angriffe auf unserer Kaufverträge.


      W. Kiupel












      -----Ursprüngliche Mitteilung-----
      Von: Maik1612
      An: eckartkreitlow eckartkreitlow@aol.com
      Verschickt: Sa, 7 Apr 2012 12:16 am
      Betreff: Information zur Vollversammlung der Bürgerinitiative Klockenhagen


      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit übersenden wir Ihnen im Auftrag von Herrn Wolfram Kiupel ein Dokument über die Vollversammlung der Bürgerinitiative Klockenhagen mit der Bitte, es in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) zu veröffentlichen.


      Mit freundlichen Grüßen

      Bürgerinitiative Klockenhagen





      Information zur Vollversammlung der Bürgerinitiative Klockenhagen


      An den am 27.03.2012 durchgeführten Treffen der Bürgerinitiative nahmen alle Mitglieder der Initiative, deren Rechtsbeistand, der Vorsitzende des Ortsbeirates Klockenhagen und eine weitere von der Stadt verklagte Familie teil.

      Die Anwesenden wurden durch den Rechtsbeistand über den Stand der zwei zur Zeit laufenden Verfahren informiert. Es wurde die weitere Vorgehensweise erörtert und hierzu ein reger Meinungs- und Informationsaustausch geführt.




      Kritische Bürgerstimmen





      Die einheitliche Auffassung aller Anwesenden war, dass sich am Vorgehen und Verhalten der Stadtverwaltung gegenüber unseren Mitgliedern und anderen Bürgern der Stadt nichts geändert hat.

      Es besteht somit weiterhin keine Veranlassung zu einem Vergleich. Die im Zusammenhang mit der Gerichtsverhandlung vom 06.03.12 aufgetretenen Irritationen wurden geklärt. Dass der Vertreter der Stadtverwaltung im Prozess gegenüber dem Richter falsche Angaben gemacht hat, wurde klar gestellt und kann durch Zeugenaussagen belegt werden.

      Am Ende des Treffens kam man zu dem Ergebnis, dass alle betroffenen Familien auf eine Richterliche Klärung des Sachverhaltes bestehen und einen Vergleich ablehnen. Das Ansinnen der Stadtverwaltung kann nur so zurückgewiesen werden und somit Rechtssicherheit für unsere Mitglieder und alle weiteren betroffenen Bürger der Stadt geschaffen werden.


      Sprecherrat der Bürgerinitiative Klockenhagen


      ---







      Herr W. Kiupel von der Bürgerinitiative Klockenhagen übersandte uns am 20.März 2012 folgende Email, mit der Bitte, sie in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) zu veröffentlichen. Dieser Bitte entsprechen wir natürlich sehr gerne.




      -----Ursprüngliche Mitteilung-----
      Von: w.kiupel w.kiupel@freenet.de
      An: eckartkreitlow eckartkreitlow@aol.com
      Verschickt: Di, 20 Mrz 2012 1:49 am
      Betreff: Bürgerinitiative-Klockenhagen.de



      Hallo, an alle, die es interessiert und an unsere Mitstreiter !

      Wir sind jetzt selbst ins Netz gegangen, weil die Resonanz zu groß war und so jeder schneller sehen kann, wie der Stand der Dinge ist. Die Seite wird fortlaufend mit neuen Informationen versorgt und jeder kann Kommentare unter den Artikeln hinterlassen. Wir sind für jede Anregung aufgeschlossen und dankbar.

      Ihr findet uns im Internet unter dem Link http://www.bürgerinitiative-klockenhagen.de/ !!!!( einfach anklicken und speichern)

      ---

      Mit freundlichen Grüßen

      Die Interessengemeinschaft gegen Abzocke in Klockenhagen






      Am Montag, dem 13.Februar 2012, erhielten wir von Frau Eva Witt aus 18311 Altheide, ehemaliges Mitglied der Gemeindevertretung Klockenhagen, ebenfalls einen Brief zu den finanziellen Nachforderungen an Grundstücksbesitzer in Klockenhagen mit der Bitte zur Veröffentlichung in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ), den Frau Witt zuvor auch an die Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung gesandt hatte. Selbstverständlich veröffentlichen wir sehr gerne den Brief von Frau Witt.

      Zu ihrem Anliegen schreibt Frau Witt in ihrem Brief zu Beginn:

      "Als ehemaliges Mitglied der Gemeindevertretung befremdet mich der Umgang der Stadt Ribnitz-Damgarten mit Bürgern der eingemeindeten Gemeinde Klockenhagen sehr. Vielleicht trägt mein Brief zur Aufhellung des Sachverhaltes und zur Beruhigung betroffener Bürger der ehemaligen Gemeinde Klockenhagen bei."



      Das unseriöse Verhalten der Stadt Ribnitz-Damgarten


      In der Ausgabe der OZ vom 14./15.01.2012 wurde über die Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten zu den Grundstückskaufverträgen in der ehemaligen Gemeinde Klockenhagen berichtet. Der Hauptausschuss ist über die Sachlage offensichtlich immer noch nicht richtig und vollständig informiert.

      Was sind die Fakten? Ich war 1990/1991 Mitglied der Gemeindevertretung von Klockenhagen, die den Beschluss fasste, Acker und Gartenland an Bürger der Gemeinde für 0,60 DM/Quadratmeter und für Nichtanwohner für den 4-fachen Preis zu verkaufen.

      Die damalige Bürgermeisterin realisierte diesen Beschluss und vertrat die Gemeinde bei Abschluss der Kaufverträge vor dem Notar. Dazu war sie nach der bis 1994 geltenden Kommunalverfassung auch befugt.

      In ultimativen Briefen forderte der Liegenschaftsamtsleiter Lutz Decker nun betroffene Bürger auf, innerhalb kürzester Frist die Differenz zu dem behaupteten Verkehrswert von angeblich 10 DM/Quadratmeter – umgerechnet in Euro – zu zahlen, da anderenfalls der Kaufvertrag wegen Sittenwidrigkeit unwirksam werde.

      Erstens darf sich ein Amtsleiter nicht einfach über den Beschluss einer Gemeindevertretung, auch nicht bei späterer Eingemeindung, hinwegsetzen. Dass unser Gemeindevertreterbeschluss jemals durch einen Beschluss der Stadtvertretung aufgehoben wurde, ist mir nicht bekannt.

      Zweitens bezieht sich Herr Decker auf den Verkehrswert eines Grundstückes, das bereits als Bauplatz ausgewiesen war. Die nunmehr betroffenen Grundstücke waren zum Zeitpunkt des Verkaufes, und nur dieser Zeitpunkt ist für eine Preisbewertung maßgeblich, ausnahmslos im Kataster als Garten- oder Acker- beziehungsweise sogar als Ödland ausgewiesen.




      Kritische Bürgerstimmen





      Für dieses Gebiet bestanden bei Vertragsabschluss weder ein Bebauungs- noch ein Flächennutzungsplan. Die damaligen Preise lagen daher völlig im Rahmen der üblichen Verkehrswerte für Grundstücke dieser Nutzungsart.

      Drittens könnten die seinerzeit geschlossenen Kaufverträge allenfalls dann unwirksam werden, wenn die Käufer – wie von Amtsleiter Decker gefordert – einen Betrag zusätzlich zum beurkundeten Kaufpreis gezahlt hätten, denn erst das hätte den beurkundeten Kaufvertrag insgesamt möglicherweise unwirksam gemacht.

      Schließlich, und das macht die unseriösen Absichten der Stadt besonders deutlich, hat die Gemeinde 1990/1991 Grundstücke veräußert, für die im Grundbuch Eigentum des Volkes, Rechtsträger der Rat der Gemeinde, eingetragen war.

      Wem dieses im Grundbuch eingetragene Volkseigentum bzw. der Verkaufserlös eines Verkaufes zusteht, wurde durch die Treuhandanstalt oder durch die Oberfinanzdirektion durch einen sogenannten Zuordnungsbescheid bestimmt.

      Der Aufforderung des von den betroffenen Bürgern beauftragten Anwaltes, sich mit solchen Bescheiden zu legitimieren, ist die Stadt nicht nachgekommen.

      Selbst den Vorschlag, zunächst in einem Musterprozess die strittigen Fragen durch das Gericht klären zu lassen, während die anderen betroffenen Bürger bis zur Rechtskraft dieser Entscheidung auf die Einrede der Verjährung verzichten, um so unnötige Kosten den Bürgern aber auch der Stadt zu ersparen, ist diese nicht gefolgt. Stattdessen beantragt die Stadt nunmehr vor dem Gericht die Rückübertragung der Grundstücke auf sich.

      Zwangsläufig musste sie nunmehr dem Gericht die geforderten Zuordnungsbescheide vorlegen und das hat sie zumindest für einige strittige Grundstücke auch getan. Warum sich die Stadt bisher mit diesen Bescheiden gegenüber den betroffenen Bürgern nicht legitimiert hat, wird dabei sehr deutlich.

      Diese bestandskräftigen Bescheide legen nämlich ausdrücklich fest, dass die Rückübertragung der Grundstücke aufgrund der zwischenzeitlichen Veräußerung ausgeschlossen ist und die Stadt lediglich einen Anspruch darauf hat, dass sie den erzielten Verkaufspreis einbehalten kann. Das ist geschehen, woraus die Stadt dennoch eine Übereignung der Grundstücke ableiten möchte, ist nicht erkennbar.

      Soweit mir bekannt ist, hat sie gegen den Zuordnungsbescheid keinen Widerspruch eingelegt, so dass ihre Rechte aus dem ehemaligen Grundstückseigentum mit den Zuordnungsbescheiden abschließend geregelt wurden.


      Eva Witt, Altheide







      Erste Zusammenkunft betroffener Bürger am 30.November 2011 um 19:00 Uhr in Klockenhagen

      Die von dem Nachzahlungsskandal betroffenen Bürgerinnen und Bürger treffen sich, wie Frau Kathrin Prange aus der zum Amtsbereich Ribnitz-Damgarten gehörenden Gemeinde Klockenhagen informierte, am Mittwoch, dem 30.November 2011, um 19:00 Uhr in der Kindertagesstätte in der Mecklenburger Straße. Bei diesem Treff wird auch ein Rechtsanwalt zugegen sein, der die betroffenen Bürgerinnen und Bürger bei ihrem weiteren Vorgehen beraten will. Betroffene und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Zusammenkunft herzlich eingeladen.






      Nachzahlungsskandal: "Kleine Leute" werden zur Kasse gebeten!

      Haben die Geschäfte der ostdeutschen Treuhand nicht ebenfalls gegen die guten Sitten verstoßen?

      Es ist bezeichnend und zugleich in höchstem Maße skandalös, dass einerseits nach der Wende 1990 Volksvermögen der DDR in großem Stil wie das Faserplattenwerk in Ribnitz-Damgarten, viele weitere ostdeutsche Betriebe und Immobilien verschleudert wurden, teilweise noch dazu üppige Subventionen flossen.

      Andererseits werden jetzt nach über 21 Jahren staatlicher Einheit noch die „kleinen Leute“ zur Kasse gebeten wie zum Beispiel nach einem Bericht in der OZ vom 29.11. 2011 in Klockenhagen unter der Überschrift "Schöne Bescherung: Rathaus greift Hausbesitzern vor Fest tief in die Tasche" die Familie Kathrin und Detlef Prange und darüber hinaus viele weitere Bürgerinnen und Bürger im Amtsbereich Ribnitz-Damgarten.




      Kritische Bürgerstimmen





      Sie sollen zu dem damaligen Kaufpreis nach so langer Zeit für ihre damals günstig erworbenen Flächen noch beträchtliche Gelder an die Stadt Ribnitz-Damgarten nachzahlen. Angeblich hätten die damaligen Rechtsgeschäfte nach einem Urteil des Landgerichtes Stralsund aus dem Jahre 2010 gegen die guten Sitten verstoßen, wird argumentiert, da der Kaufpreis 1991 unter sechs Prozent des damaligen Verkehrswertes gelegen habe.

      Würden die Geschäfte der ostdeutschen Treuhand mit den Glücksrittern aus dem Westen, bei denen es zumeist um Beträge von mehreren Millionen ging, dann nicht ebenfalls gegen die guten Sitten verstoßen haben? Müssten dann nicht auch diese Herrschaften Nachzahlungen leisten?


      -   Beitragserstellung:   29.11.2011    -

      Eckart Kreitlow





    Bürgerinitiative Klockenhagen






      Gehen nun auf den ehemaligen Wadan-Werften in Warnemünde und Wismar die Lichter aus?


      Die maritimen Schiffbaubetriebe   Mathias-Thesen-Werft in Wismar   und   Warnowwerft in Rostock-Warnemünde   erlebten, vor allem in der Zeit nach der so genannten Wende, und erleben bis heute eine sehr wechselvolle Geschichte, die in perspektivischer Hinsicht nun jüngst aber immer dramatischer verläuft. Sie schlägt sich allerdings nicht nur alleine in den laufenden Änderungen der Namen und der Eigentümer nieder. So wurde zum Beispiel unter anderem aus der Kvaerner Warnow Werft Rostock GmbH und der Aker MTW Werft in Wismar der norwegischen Eigner Aker und Kværner zunächst Aker Ostsee. Diesen Werftenverbund wiederum verkauften die norwegischen Unternehmer bzw. Konzerne schließlich 2008 an den Russen Burlakow.

      Russischer Eigner von Nordic Yards Witali Jussufow zog bisher keine Aufträge für Werften in Rostock und Wismar an Land !

      Fortan hießen die beiden Werften in den beiden Hansestädten Rostock-Warnemünde und Wismar Wadan Yards. Doch Burlakow führte offenbar mit hochspekulativen Geschäften an der Börse beide Schiffbaubetriebe nach kurzer Zeit bereits in die Insolvenz.




      Kritische Bürgerstimmen





      Im Jahre 2009 erhielt dann ein weiterer russischer Investor mit dem Namen Witali Jussufow, Sohn des einflußreichen russischen GAZPROM - Chefs bzw. dessen Aufsichtsratsvorsitzender Igor Jussufow, vom Insolvenzverwalter den entscheidenden Zuschlag. Aus Wadan Yards wurde plötzlich Nordic Yards. Aber trotz millionenschwerer staatlicher Subventionen und vieler Absichtserklärungen des neuen Eigentümers Witali Jussufow, dringend benötigte Aufträge an Land ziehen zu wollen, was Jussufow wahrscheinlich auch ernsthaft und redlich versuchte, ging die Talfahrt der norddeutschen maritimen Schlüsselindustrie und damit nicht nur zugleich der Stolz tausender Werftarbeiter in Mecklenburg-Vorpommern unaufhaltsam weiter.

      Im System der so genannten Marktwirtschaft steht leider nicht der Mensch, sondern Gewinnmaximierung an erster Stelle !

      Jetzt scheint es leider so, als würden an den beiden jahrzehntelangen Werftstandorten die Lichter ausgehen. Wir hoffen natürlich nicht, dass das passiert. Aber in der so genannten Marktwirtschaft ist leider nicht der Mensch das Maß aller Dinge, sondern stattdessen steht bekanntlich stets die Gewinnmaximierung im Vordergrund. Daraus folgt in letzter Konsequenz natürlich auch, wenn in anderen Teilen der Welt Schiffe profitabler gebaut werden können, wird man früher oder später die Produktion dorthin verlagern. Dies ist nun einmal, ob wir es wahr haben wollen oder nicht, das Grundgesetz des gegenwärtigen marktwirtschaftlichen Systems und deshalb leider so klar, wie das Amen in der Kirche.

      -    Beitragserstellung:   07.Februar 2010    Ergänzungen:   11.Februar 2010    -

      Eckart Kreitlow








      Tragödie Wadan-Werften - große Sorge um die 2700 Arbeitsplätze in Wismar und Warnemünde

      Eine Hiobsbotschaft jagt in der bundesdeutschen Marktwirtschaft in diesen Tagen die andere. Seit Anfang Juni 2009 in den beiden Wadan-Werften in Warnemünde und Wismar der Insolvenzverwalter das Sagen hat, bangen die etwa 2700 Mitarbeiter und ihre Familien um die Arbeitsplätze, denn sie sind nicht nur für die Arbeiter ihr Broterwerb, sie sind ihr Leben. So sehr sind sie mit den Werften in all den Jahren verwachsen.

      Doch wo das Großkapital agiert, sind leider die Renditen meist wichtiger als die Schicksale der Menschen. Zwar hat die schwedische Stena Line - Reederei noch zwei moderne Großfähren bestellt, eine ist davon fast fertiggestellt, doch wird gegenwärtig von Stena Line kräftig gepokert. Die Verträge sind offenbar so windig gestaltet worden, dass der Auftraggeber die Schiffe im Falle einer Insolvenz der Werften vermutlich nur unter Vorbehalt abnehmen und bezahlen muss.




      Kritische Bürgerstimmen





      So soll scheinbar zurzeit in erpresserischer Weise versucht werden, den Preis um bis zu 100 Millionen Euro zu drücken. Andernfalls werde man die Fähren nicht kaufen, soll Stena Line jüngst in einer Pressemeldung verlauten lassen haben. Die ganzen Finanzgebahren, auch von dem russischen Anteilseigner Burlakow, haben natürlich ernste Folgen für die Belegschaft und die Unternehmen.

      Burlakow soll seine Anteile wohl an Finanzinvestoren in Luxemburg, von SPD-Chef Franz Müntefering auch als Heuschrecken bezeichnet, weiterverkauft haben. Schlimmstenfalls könnten sogar noch Ende des Monats auf den Werften die Lichter ausgehen.

      Das ist schon eine Tragödie für unsere Wirtschaftsregion im Nordosten, was da abläuft. Ob die Politiker da vernünftige Lösungen finden werden, scheint mehr als fraglich zu sein. Wir werden es erleben!

      Die Wut und Verzweiflung der Kollegen beider Werften können wir natürlich verstehen. Sie wollen mehr als Worte. Sie wollen, dass ihnen wirksam geholfen wird!


      -    Beitragserstellung:   15.Juli 2009    -

      Eckart Kreitlow


















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    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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