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-----Original-Nachricht-----
Betreff:WG: Fidel Castro – Rezension in der UZ vom 11.01.2019
Datum: 2019-01-11T09:40:21+0100
Von: "hanke.lambrechtshagen@web.de" hanke.lambrechtshagen@web.de




Liebe Freunde,

anbei eine Buchempfehlung.

Mit solidarischen Grüssen

Carsten Hanke






Fidel - Revolutionär und Staatsmann - Beitrag von Tobias Kriele - UZ-Ausgabe vom 11. Januar 2019




++ Fidel - Revolutionär und Staatsmann - ein Beitrag von Tobias Kriele - UZ-Ausgabe vom 11. Januar 2019 - PDF






















Lateinamerika - Hasta siempre: Kuba feiert 60. Jahrestag der Revolution















Die Helden des Jahrhunderts - Fidel Castro und Che Guevara










Sozialistisches Kino: Kuba und China wollen gemeinsame Filmproduktion ausbauen











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    Die Helden des Jahrhunderts - Fidel Castro und Che Guevara




    Fidel Castro starb am 25. November 2016 in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Fidel Castro war ein ganz besonderer Mensch. Er wurde von seinen Freunden geliebt und von seinen Feinden abgrundtief gehasst.


















Katja Kipping und Bernd Riexinger, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, zum Tod von Fidel Castro


















10. Internationales Friedensfest DIE LINKE


Schriftzug WIR SAGEN NEIN ZUM KRIEG! auf dem unteren Teil der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung, die auch beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013 in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern wehte. Fotobearbeitung: Eckart KreitlowLinks im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow


"Für Frieden und Toleranz - gegen RECHTS"









EUROPA-Friedensforum








Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest 2013



Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowAuf der Bühne Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag, während seiner Rede zu Beginn des 10. Internationalen Friedensfestes in Ostseebad Graal-Müritz am 3. August 2013. Rechts neben der Bühne stehend der Bundestagsspitzenkandidat der Partei DIE LINKE und Mitglied des Bundestages  Dr. Dietmar Bartsch. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Zu den Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörten auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado, der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, die Geschäftsträgerin der Botschaft der Republik Nicaragua in Deutschland Karla Luzette Beteta Brenes sowie hochrangige diplomatische Vertreter der Bolivarischen Republik Venezuela.  Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow
Zu den Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörte auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado. Foto: Eckart KreitlowDie Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung wehte auch in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowIn der Mitte des Bildes rechts neben der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung stehend der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern für Kultur- und Integrationspolitik Dr. Hikmat Al-Sabty im Gespräch mit dem politisch sehr vielseitig engagierten Bürger aus der Ernst-Barlach-Stadt Güstrow im Landkreis Rostock Timo Osmanski. Foto: Eckart Kreitlow
Die Bundestagsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gesine Lötzsch ist beim Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz regelmäßig mit dabei, so auch am 3. August 2013 beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest. Foto: Eckart KreitlowMit einem eigenen Stand beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013 vertreten war auch die Tageszeitung junge Welt mit Chefredakteur Arnold Schölzel sowie weiteren Redakteurinnen und Redakteuren dieser Tageszeitung. Foto: Eckart Kreitlow
Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Zum bunten kulturellen Programm beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest gehörte auch lateinamerikanische Folklore.  Foto: Eckart KreitlowDas 10. Internationale Friedensfest  am 3.August 2013 in Graal-Müritz stand unter dem Motto Für Frieden und Toleranz - gegen RECHTS. Mit dabei war auch das überparteiliche Aktionsbündnis Bunt statt braun e. V. Foto: Eckart Kreitlow
Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Die Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung wehte auch in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado. Foto: Eckart Kreitlow
Ein Höhepunkt des 10. Internationalen Friedensfestes war das Aufsteigen von weißen Tauben in den Himmel über Graal-Müritz. Dabei sang ein Chor von Kindern und Jugendlichen das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Weiße Tauben gelten als Symbol des Friedens, spätestens jedoch seit der weltberühmte spanische Maler und Grafiker Pablo Picasso im Jahre 1949 sie als Friedenstaube für den Pariser Weltfriedenskongress gezeichnet hat.  Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowDer Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist. Foto: Eckart KreitlowDer Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist. Foto: Eckart Kreitlow




Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag, beim 10. Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz:

"Die Gesellschaft verändern wir, wenn wir den Zeitgeist verändern!"

Seeheilbad Graal-Müritz. Der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi besuchte zum Abschluss seiner einwöchigen Sommertour durch Mecklenburg-Vorpommern am Samstag, dem 3.August 2013, das Seeheilbad Graal-Müritz, um an diesem Tag zu Beginn des 10. Internationalen Friedensfestes eine Rede zu halten. Übrigens der Titel "Seeheilbad" wurde der Gemeinde Graal-Müritz offiziell und feierlich im Jahre 1998 verliehen.

In seiner Rede ging Dr. Gregor Gysi vor allem auf die gegenwärtigen und künftigen Schwerpunkte in der politischen Arbeit der Partei DIE LINKE ein. Dr. Gysi sprach aber auch Erfolge an, die nicht zuletzt auf das Wirken der Linken zurückzuführen sind. So hätten sich zum Beispiel Ende der neunziger Jahre nur die Linken für die Einführung eines Mindestlohnes in der Bundesrepublik eingesetzt. Zu jener Zeit hätten sich nicht nur alle Parteien, sondern sogar noch die Gewerkschaften dagegen ausgesprochen.

Heute seien fast alle für die Einführung eines Mindestlohnes. Selbst in Teilen der CDU beginne ein Umdenken. Scharf kritisierte der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Bundestag die unterschiedlichen Standards in der Bildungspolitik der einzelnen Bundesländer. In jedem Bundesland würden andere Lehrpläne gelten. Dieses noch aus der Kaiserzeit stammende System, in dem Bildungspolitik Sache der Bundesländer sei, wäre nicht mehr zeitgemäß und gehöre abgeschafft. Er wolle für Deutschland ein TOP-Bildungssystem.

Zur Rolle der SPD äußerte Dr. Gregor Gysi, wer wolle, dass die SPD wieder sozialdemokratisch werden solle, der müsse bei den Bundestagswahlen am 22. September 2013 die Partei DIE LINKE wählen. Die Schlussbemerkungen seiner beeindruckenden und inhaltsreichen Rede begann er mit dem Satz: "Die Gesellschaft verändern wir, wenn wir den Zeitgeist verändern!"

In der Rede zum Abschluss seiner "Ostseebädertour" in Graal-Müritz ging Dr. Gysi auch darauf ein, dass DIE LINKE gegen die Rente erst ab 67, gegen den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan sowie für einen Stopp der Waffen- bzw. Rüstungsexporte sei und konsequent für eine Politik des Friedens eintrete.

Des Weiteren geisselte er die Leiharbeit als eine moderne Form der Sklaverei und den Missbrauch der Werkverträge. Im Gesundheitswesen, so Dr. Gysi, dürfe nicht die finanzielle Situation entscheiden, welche Ärztin oder Arzt die Patientin oder der Patient erhalte, sondern ausschliesslich die Art der Erkrankung.

Zu den Teilehmerinnen und Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörten auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sowie der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, die Geschäftsträgerin der Botschaft der Republik Nicaragua in Deutschland Karla Luzette Beteta Brenes und hochrangige diplomatische Vertreter der Bolivarischen Republik Venezuela.

Der stellvertretender Leiter der kubanischen Botschaft Daciel Alfonso verwies auf die jahrzehntelange Embargopolitik der USA gegen Kuba und dankte mit herzlichen Worten für die Spenden der Bürgerinnen und Bürger, die eine große Hilfe für die Menschen in seinem Land seien.

Des Weiteren erinnerte der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft Daciel Alfonso an das Schicksal der fünf kubanischen Helden Antonio, Fernando, Gerardo, Ramón und René, bekannt auch als "The Cuban 5", "The Miami 5" oder "Los Cinco Héroes", die zu Unrecht bereits seit 15 Jahren wegen falscher Anschuldigungen in den USA inhaftiert sind und forderte deren unverzügliche Freilassung.

René González, einer der fünf in den USA inhaftiert gewesenen kubanischen Nationalhelden, wurde nach 15 Jahren unter zum Teil unmenschlichen Bedingungen Haft in den USA freigelassen. Er konnte am 13. Mai 2013 nach Kuba ausreisen. Der Kampf um die Freilassung der restlichen vier kubanischen Nationalhelden der Cuban Five Antonio, Fernando, Gerardo und Ramón geht jedoch weiter. Jetzt erst recht!

Wer in diesen Tagen und Wochen als Linker Venezuela hört, denkt sicher sofort an den außerordentlich schmerzlichen Verlust durch den Tod des langjährigen Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela Hugo Chávez am 5. März 2013. Comandante Hugo Chávez Frías trat stets als ein glühender und unerschrockener Kämpfer für eine neue, gerechtere Welt ein und erwarb sich dafür zweifellos bleibende Verdienste.

Sein Ableben war nicht nur ein schmerzlicher Verlust für Venezuela, sondern für ganz Lateinamerika und weit darüber hinaus für die gesamte linke Bewegung in der Welt. Bei den Neuwahlen in Venezuela am 14. April 2013 wurde Nicolás Maduro zum Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela gewählt.

Der Botschafter Ecuadors Jorge Jurado, der am 14. März 2011 offiziell sein hohes diplomatisches Amt in Deutschland antrat und zuvor an der Technischen Universität Berlin im Diplom-Studiengang Energie- und Verfahrenstechnik studierte, informierte in seinem Statement vor allem über die Investitionen seines Landes in die Bildung, die deutlich höher seien als in der BRD.

In Ecuador sei auch ein solides Wirtschaftswachstum zu verzeichnen, vor allem indem man genau das Entgegengesetzte getan habe, wie es der Mainstream verlange. Im weiteren Verlauf seines Statements hob der Botschafter Ecuadors Jorge Jurado hervor, dass Ecuador allen Bürgerinnen und Bürgern aus allen Teilen der Welt Asyl garantierten, falls sie es benötigen sollten.

Mit einem eigenen Stand beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013 vertreten war auch die Tageszeitung junge Welt mit Chefredakteur Arnold Schölzel sowie weiteren Redakteurinnen und Redakteuren dieser Tageszeitung.

Der Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: "Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist".

Die Bundestagsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gesine Lötzsch ist beim Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz regelmäßig anzutreffen. So auch am 3. August 2013 beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest.

Ebenso der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern für Kultur- und Integrationspolitik Dr. Hikmat Al-Sabty und die Bundestagsspitzenkandidaten der Partei DIE LINKE Steffen Bockhahn und Dr. Dietmar Bartsch, die mit vielen Bürgerinnen und Bürgern Gespräche führten.

So zum Beispiel sprach Dr. Hikmat Al-Sabty unter anderem mit dem politisch sehr vielseitig engagierten Bürger aus der Ernst-Barlach-Stadt Güstrow im Landkreis Rostock Timo Osmanski, der besonders die plattdeutsche Sprache liebt und diese gerne als lebendige Umgangssprache im Alltag an die Kinder und Erwachsenen vermitteln möchte.

Ein Höhepunkt des 10. Internationalen Friedensfestes war das Aufsteigen von weißen Tauben in den Himmel über Graal-Müritz. Dabei sang ein Chor von Kindern und Jugendlichen das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Weiße Tauben gelten als Symbol des Friedens, spätestens jedoch seit der weltberühmte spanische Maler und Grafiker Pablo Picasso im Jahre 1949 sie als Friedenstaube für den Pariser Weltfriedenskongress gezeichnet hat.


→     Beitragsfertigstellung:   10. August 2013     -

Eckart Kreitlow














Unauslöschliche Erinnerungen
an meinen Besuch Vietnams am 12.September 1973










    Die Republik Kuba feierte am 1.Januar 2009 ihren 50.Gründungstag!

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Einwohner der Republik Kuba!

    Herzlichen Glückwunsch, liebe Kubaner auf der schönen Antilleninsel in der Karibik!

    Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem, und wenn Sie gestatten, zu Eurem 50. Jahrestag der Gründung der Republik Kuba!



    Es ist schon in der Tat bemerkenswert, dass es nunmehr bereits seit einem halben Jahrhundert erfolgreich gelang, selbst großen und starken Mächten zu trotzen, denen das Wohl Kubas und seiner Bevölkerung im Gegensatz zu ihren unzähligen arglistigen Beteuerungen in Wahrheit niemals am Herzen lag und niemals am Herzen liegen wird.

    Sicher ist dieser bedeutungsvolle Erfolg insbesondere auch den vielen Freunden in aller Welt und den nicht wenigen befreundeten Staaten in Lateinamerika, in Asien, in Afrika und in Europa, allen voran der Volksrepublik China, der ehemaligen Sowjetunion und der damaligen DDR, und natürlich nicht zuletzt den Kubanern unter der langjährigen Führung Fidel Castros zu verdanken.

    Sie konnten alle militärischen Invasionspläne der USA und der Kontras in Miami und anderswo bisher durchkreuzen, schlimmen Naturkatastrophen sowie einem erbarmungslosen Wirtschaftsembargo der USA und ihrer Vasallen bis zum heutigen Tage widerstehen, was wir dem kubanischen Volk auch aufrichtig für die Zukunft wünschen!

    Seit der Entdeckung Amerikas am 12. Oktober 1492 durch Christoph Kolumbus erlebte der amerikanische Kontinent, vor allem durch die rücksichtslosen spanischen und portugiesischen Eroberer, insbesondere dabei durch die barbarische Sklaverei, zunächst blutigste und düsterste Epochen der Menschheitsgeschichte mit Millionen von Opfern.

    Der schnöde Mammon, die unendliche Gier nach Gold, Silber und Edelsteinen, rechtfertigten anscheinend derzeit jedes Verbrechen. Das Leben der indogenen und afrikanischen Völker galt damals den Konquistadoren offensichtlich nichts. Diese Menschen wurden von ihnen zur profitbringenden Ware degradiert.

    Anfang des 19.Jahrhunderts führte der als Nationalheld Süd- und Mittelamerikas hochverehrte gebürtige Venezulaner Simón Bolívar die Völker Lateinamerikas in die Unabhängigkeit von den spanischen und portugiesischen Eroberern. Auf Kuba war es vor allem der kubanische Nationalheld José Martí, der sich gemeinsam mit seiner Befreiungsarmee bzw. weiteren Befreiungskämpfern den Spaniern entgegenstellte und sie vernichtend schlug, bevor die USA Kuba widerrechtlich besetzten.

    Leider konnten erst Ende 1958 bzw. abschließend unmittelbar zu Beginn des neuen Jahres am 1.Januar 1959 die kubanischen Revolutionäre unter Führung von Fidel Castro, seinem jüngeren Bruder und jetzigem Regierungschef Raul Castro sowie dem legendären Argentinier Ernesto Che Guevara und anderen den vom Volk besonders wegen seiner gnadenlosen Brutalität zutiefst gehassten Diktator, einer willfährigen Marionette der USA, Fulgencio Batista gewaltsam vertreiben.

    Heute steht Kuba als ein leuchtendes Beispiel für ein Volk in Freiheit ohne Sklaverei und Ausbeutung, unter anderem mit der geringsten Kindersterblichkeit in Lateinamerika infolge eines gut funktionierenden Gesundheitswesens, wenngleich auch nicht ohne Probleme, sowie für ein effektives Bildungssystem, zu dem alle Kubaner Zugang haben, währenddessen zum Beispiel in Haiti, in der Dominikanischen Republik, auf Grenada und Jamaika hingegen kaum Bildungschancen bestehen und die meisten Menschen dort in Elend und bitterster Armut leben müssen.

    In diesem Zusammenhang möchten wir uns in den Kampf derer einreihen, die Freiheit für die unter den Namen    Die 5 Kubaner    The Miami Five    Los Cinco Heroes    bekannt gewordenen in den USA inhaftierten Kubaner    Antonio, Fernando, Gerardo, Ramón und René    fordern, da sie, was eindeutig durch international anerkannte Juristen nachgewiesen worden ist, unschuldig sind!

    Dennoch wurden sie in einem Akt der beispiellosen juristischen Willkür, der selbstverständlich jedem gesunden Rechtsempfinden und jedem demokratischen Rechtstaatlichkeitsprinzip Hohn spricht, dies sogar noch trotz fehlender Beweise, durch eine von hohen einflussreichen Militärs und FBI-Agenten eingeschüchterten Jury vor amerikanischen Gerichten, die nachweisbar bzw. nachgewiesen schon wiederholt Fehlurteile fällten,    Debbie Milke    sitzt schon seit 1991 unschuldig in einer Todeszelle (!) in Arizona, 2001 zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt und seither zum Teil in unmenschlicher Isolationshaft in den USA eingesperrt.

    -     Beitragserstellung: 02.01.2009     -

    Eckart Kreitlow




















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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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