Ostsee-Rundschau.de


Linke Stimmen auf Ostsee-Rundschau.de



EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de
Schriftzug WIR SAGEN NEIN ZUM KRIEG! auf dem unteren Teil der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung, die auch beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013 in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern wehte. Fotobearbeitung: Eckart KreitlowLinks im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow






Frieden auf der ganzen Welt! EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de





Der Musiker und Liedermacher Konstantin Wecker bekam von seinem Publikum bei seinem Konzert in Bern Standing Ovation und ein Geburtstagsständchen zu seinem 70. Geburtstag!





Es ist eine Lüge, dass dieser Kriegseinsatz den IS schwächen wird | Rede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte am 04.12.2015 über den Syrien-Einsatz der Bundeswehr





Für eine ehrliche Presse! Gegen lügende Medien!






Aus: jW Ausgabe vom 12.01.2016, Seite 12 / Thema Operationen am offenen Geldbeutel | Seit Jahresanfang gilt das Krankenhausstrukturgesetz. Über die Misere im Gesundheitssystem und wie es verbessert werden könnte | Von Marianne Linke







Wolfgang Gehrcke, Abgeordneter des Deutschen Bundestages: Die Sanktionen gegen Russland beenden!




Rede des russischen Premierministers Dmitrij Medwedew
auf der 52. Münchner Sicherheitskonferenz 2016







Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin







Friedensforum mit Dr. Andre Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland, am 6.Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow








Europa-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - Solidarität mit allen Völkern, die unter den Folgen von Krieg und Zerstörung leiden! Wir sagen NEIN zum Krieg!









Wagenknecht droht im Machtkampf der Linken mit Rückzug: Kipping nicht zu fairer Zusammenarbeit fähig








Sahra Wagenknecht droht mit Rücktritt
Bei der Linken tobt ein
offener Machtkampf











Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages, Solidaritätsseite  auf  Ostsee-Rundschau.de
Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch auf Plakaten zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017. Fotos: Eckart Kreitlow









Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - Kipping und Riexinger planen Änderung der Geschäftsordnung - unter anderem sollen "von der Mehrheitsmeinung" abweichende Positionen in künftigen Bundestagsdebatten eingeschränkt werden!

Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht droht bereits mit Rücktritt für den Fall, dass Kipping und Riexinger und Gefolgsleute mit ihren Vorhaben auf der Klausurtagung der Bundestagsfraktion durchkommen!


Wieder kracht es mächtig im Gebälk in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE. Diesmal unmittelbar vor der konstituierenden Sitzung der Bundestagsfraktion und der Generaldebatte zu Klausurbeginn. Die 69 gewählten Bundestagsabgeordneten wählen in den kommenden Tagen eine neue Fraktionsspitze. Eigentlich, ginge es nach dem Verstand, sollte man meinen, dass die Fähigsten auch gewählt werden. Doch leider ist der Eindruck zurzeit ein anderer. Dr. Sahra Wagenknecht, die zusammen mit Dr. Dietmar Bartsch im 18. Deutschen Bundestag die Fraktion führte, soll entmachtet werden. Von Mobbing und "Einmauern" ist die Rede. Kipping und Riexinger wollen versuchen, die Geschäftsordnung der Fraktion zu ändern, ist zu hören oder zu lesen. Offenbar geht es denen wohl nur um Machtspiele und persönliche Befindlichkeiten. So wollen sich Kipping und Riexinger als Parteivorsitzende ein Stimmrecht im Fraktionsvorstand einräumen lassen, was bisher nicht üblich war, ist bei MDR aktuell zu lesen.

In einem Beitrag auf den Nachdenkseiten wird Riexinger zitiert. Demnach habe er gesagt (http://www.nachdenkseiten.de/?p=40566#more-40566), Sahra sei leider nicht aufzuhalten als Fraktionsvorsitzende. Man könne sie nicht einfach abschießen. Sahra müsse gegangen werden und daran arbeiteten wir. Wenn wir sie immer wieder abwatschen würden und sie es merkte, dass sie mit ihren Positionen nicht durchkomme, so Riexinger, würde sie sicher von alleine gehen.

Nicht nur auf dem Bundesparteitag der Partei DIE LINKE Anfang Juni 2012 in Göttingen, auf dem Kipping mit 67,1 Prozent und Riexinger gerade einmal mit 53,5 Prozent der Delegiertenstimmen zu den Vorsitzenden der Partei DIE LINKE gewählt worden waren, wurde heftig gestritten. Auch monatelang davor gab es bereits einen immer weiter eskalierenden Streit innerhalb der Führungsspitze.

Der damalige Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi, der mittlerweile am 17. Dezember 2016 in Berlin zum Präsidenten der Europäischen Linken und erneut in den Deutschen Bundestag gewählt worden ist, wandte sich in seiner sehr emotional gehaltenen Rede auf dem Göttinger Parteitag 2012 eindringlich mit den mahnenden Worten an die Delegierten: "Ihr müsst einen Parteivorstand wählen, der die Aufgabe annimmt, dafür zu sorgen, dass solche Kämpfe, wie wir sie gegenwärtig erleben, nicht mehr geführt werden können."

Geradezu mit Erschrecken und mit Entsetzen dürfte jedoch zuvor wahrscheinlich von vielen, die Dr. Gysis Ausführungen auf dem Bundesparteitag DIE LINKE in Göttingen 2012 verfolgten, die Feststellung aufgenommen worden sein, dass es zwischen den einzelnen Flügeln bzw. zwischen einzelnen Mitgliedern der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE blanken Hass geben würde und er, Dr. Gregor Gysi, sich manchmal so vorkäme, als befände er sich zwischen zwei Lokomotiven, die mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu rasten.

Im Interesse der Partei DIE LINKE bleibt zu hoffen, dass den Intriganten in der Parteispitze eine deutliche Abfuhr erteilt wird und sich Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch bei der Wahl der Fraktionsspitze für den 19. Deutschen Bundestag durchsetzen können. Und dass der Versuch scheitert, durch eine Änderung der Geschäftsordnung der Fraktion all jenen einen "Maulkorb" zu verpassen, die "von der Mehrheitsmeinung" abweichende Positionen vertreten. Zum Beispiel könnte dann mit Verweis darauf Dr. Sahra Wagenknecht das Rederecht im Bundestag sogar ganz genommen werden.

Allerdings hat Dr. Sahra Wagenknecht bereits vor der Klausur der Fraktion klare Kante gezeigt und mit Rücktritt gedroht, wenn Kipping und Riexinger und deren Gefolgsleute mit ihren Vorhaben auf der Klausurtagung durchkämen. Andernfalls sei sie jedoch gern bereit, ihr Engagement und ihre Fähigkeiten für eine gute Oppositionspolitik und eine starke Linke einzubringen.


Eckart Kreitlow







Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt








Dr. Marianne Linke: Offensichtlich soll Sahra Wagenknecht "eingemauert und gemobbt werden"





Machtgerangel statt gemeinsame Vision? - Sand im Getriebe der Linkspartei - Kipping und Riexinger als Parteivorsitzende wollen sich ein Stimmrecht im Fraktionsvorstand einräumen lassen, was bisher nicht üblich war.





Die Kernsätze der Äußerungen von Riexinger, vermutlich im Suff und damit umso wahrer, über Sahra Wagenknecht lauten: Sahra ist leider nicht aufzuhalten als Fraktionsvorsitzende. Man kann sie nicht einfach abschießen. Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir. Wenn wir sie immer wieder abwatschen und sie merkt, sie kommt mit ihren Positionen nicht durch, wird sie sicher von alleine gehen





Mobbing gegen Sahra Wagenknecht erfolgt offensichtlich ohne Rücksicht auf Verluste - Offensichtlich ist die Führung der Linkspartei – namentlich Riexinger und Kipping – so von sich überzeugt, dass sie dieses Mobbing ohne Rücksicht auf Verluste betreiben.







-----Original-Nachricht-----

Betreff: Sahra Wagenknecht Mobbing

Datum: 2017-10-14T19:07:39+0200

Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de

An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

offensichtlich soll gerade wieder eine "Baustelle geräuschlos" (Landesvorstand MV) entsorgt werden - in diesem Falle - soll Sahra Wagenknecht

"eingemauert und gemobbt werden".

Das könnte ähnliche Effekte haben wie letztes Jahr in MV, wo dank der "Abrißbirnen-Politik" des Landesvorstandes und ihrer Vorsitzenden

MdB Bluhm die Linkspartei tatsächlich mit 13,2 % ihre selbst gesteckten Ziele erreichen konnte.

Lest unten Stehendes (wärmstens empfohlen sei der Beitrag von Lessenich im ND) bitte selbst und überlegt, die nachfolgende 2. Mail ebenfalls zu unterzeichnen.

Grüße Marianne



Riexinger: „Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir“. | NachDenkSeiten – Die kritische Website:

http://www.nachdenkseiten.de/?p=40566#more-40566





Sahra Wagenknecht soll eingemauert und gemobbt werden. Riexinger: Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir.







-----Original-Nachricht-----

Betreff: Unterstützung für Sahra Wagenknecht gegen Mobbing

Datum: 2017-10-14T19:10:01+0200

Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de

An: "marianne.linke@web.de" marianne.linke@web.de





Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

Wer Sahra unterstützen möchte, kann den Aufruf "Schluss mit der Diffamierungskampagne!" unterzeichnen:

http://wir-für-sahra.de/wir-stehen-zu-sahra




Solidarität mit Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages



Wir für Sahra! - Schluss mit der Diffamierungskampagne!



Gruß

Marianne










Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch auf Plakaten zur Wahl am 24. September 2017 zum 19. Deutschen Bundestag. Fotos: Eckart Kreitlow
Wir für Sahra! - Schluss mit der Diffamierungskampagne! - Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - Kipping und Riexinger planen Änderung der Geschäftsordnung - unter anderem sollen von der Mehrheitsmeinung abweichende Positionen in künftigen Bundestagsdebatten eingeschränkt werden.






Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - PDF








Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages, Solidaritätsseite  auf  Ostsee-Rundschau.de






Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt








-----Original-Nachricht-----

Betreff: Jetzt unterstützen - Ja zu Sahra und Dietmar!

Datum: 2017-10-17T08:50:18+0200

Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de





Liebe Mitstreiter*innen,

leider geht der Streit um Sahra weiter.

Wer noch nichts davon gelesen hat, informiere sich bitte auf den Nachdenkseiten (siehe Anhang).

Bitte unterschreibt die Unterstützung unter http//ja-zu-sahra-und-dietmar.de/jetzt-unterstützen/


Mit solidarischen Grüßen

Waltraud Tegge


http//ja-zu-sahra-und-dietmar.de/jetzt-unterstützen/



  • Sahra Wagenknecht soll eingemauert und gemobbt werden. Riexinger: „Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir“. - PDF


  • [Kpf-informationen] Wir müssen aufklären! - PDF














  • Absurde Politstatements - Zitat von Halina Wawzyniak, Bundestagsabgeordnete DIE LINKE,  auf Twitter: Im Kern war die SED eine rechte Partei. Autoritär, nationenbezogen, ausgrenzend  von allem, was nicht ‚normal‘ war. – Zitatende. - Einige Führungskader erzeugen Wut und Kopfschütteln. Manches ist kaum noch zu toppen! - Ostsee-Rundschau.de








    Mal kurz gefragt? - Ostsee-Rundschau.de










    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Linke-Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak sieht SED als rechte Partei!
    Datum: 2017-08-14T20:13:47+0200
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Marianne,

    was hältst Du davon?

    Die Linke-Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak, ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Linken,

    erklärt die SED zur rechten Partei!

    Einige unserer Führungskader erzeugen bei mir Wut und Kopfschütteln. Manches ist kaum noch zu toppen!

    Wie siehst Du das?


    Beste Grüße!

    Eckart



    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167648972/Linke-Abgeordnete-erklaert-SED-zur-rechten-Partei.html






    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt





    Absurde Politstatements - Zitat von Halina Wawzyniak, Bundestagsabgeordnete DIE LINKE,  auf Twitter: Im Kern war die SED eine rechte Partei. Autoritär, nationenbezogen, ausgrenzend  von allem, was nicht ‚normal‘ war. – Zitatende. - Einige Führungskader erzeugen Wut und Kopfschütteln. Manches ist kaum noch zu toppen! - Ostsee-Rundschau.de





    Aus dem Posteingang - Dr. Marianne Linke auf die Anfrage zum Statement von Halina Wawzyniak, Bundestagsabgeordnete DIE LINKE,  auf Twitter: Lieber Eckart, ich halt davon ebenso viel wie Du - gar nichts! Es unterminiert die Glaubwürdigkeit der Partei. Du weißt, geliebt wird der Verrat, nicht der Verräter. Es wird Halina nichts bringen.









    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Re: das sollte man lesen!!!
    Datum: 2017-08-17T09:37:44+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Carsten Hanke" hanke.lambrechtshagen@web.de





    Lieber Carsten,

    haben wir doch schon...

    Spahn (CDU) ist nur zuzustimmen. Die Frage, die der Junge Union Vorsitzende aufgeworfen hat, ist interessant "war der 13. August" so etwas wie "linke Gewalt"?

    Solche Fragen werden sicher auch von anderen Jugendlichen gestellt. Da kann man gut auf die damaligen Reaktionen der Amerikaner oder anderer westlicher Politiker verweisen.


    Mein Gott, nun antwortet gerade Halina, das ist doch nicht der Rede wert,

    grüsse Dich

    Marianne



    Von meinem iPhone gesendet



    Am 17.08.2017 um 09:18 schrieb Carsten Hanke hanke.lambrechtshagen@web.de:


    Info

    Carsten Hanke

    www.hanke-mv.de


    Gesendet: Dienstag, 15. August 2017 um 08:47 Uhr

    Betreff: viel Spaß bei der Wahl –



    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167648972/Linke-Abgeordnete-erklaert-SED-zur-rechten-Partei.html




    Absurde Politstatements







    Deutschland Halina Wawzyniak

    Linke-Abgeordnete erklärt SED zur rechten Partei


    Stand: 14.08.2017 | Lesedauer: 2 Minuten

    Quelle: picture alliance / dpa


    Halina Wawzyniak, ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Linken, hält die SED „im Kern für eine rechte Partei“.

    Auch bezüglich des SED-Erbes der Linken hat sie eigene Ansichten.

    Im Netz gibt es dafür viel Kontra.


    48 Kommentare


    Linke-Politikerin Halina Wawzyniak hat auf Twitter für mächtig Aufsehen gesorgt.

    „Im Kern war die SED eine rechte Partei“, schrieb sie am Abend.

    „Autoritär, nationenbezogen, ausgrenzend von allem, was nicht ‚normal‘ war.“




    Anstoß ihrer Aussage war ein Streit über den Tweet des Bundesvorsitzenden der Jungen Union, Paul Ziemiak.

    Er schrieb: „Jedes Jahr erinnert die Junge Union an den Tag des Mauerbaus! Mahnung an alle

    in der SPD, die behaupten es gäbe keine ‚linke Gewalt‘.“


    Die Ex-PDS-Abgeordnete Angela Marquardt kommentierte die Aussage mit

    Was für ein widerlicher und ahistorischer Tweet. Unglaublich“.


    Daraufhin fragte der Publizist und Buchautor Hugo Müller-Vogg bei dieser nach:

    „Waren die SED-Genossen, die die Mauer gebaut haben, etwa Rechte?“


    Linke-Politikerin Halina Wawzyniak findet ja. Und schaltete sich mit ihrer Aussage in die Unterhaltung ein.



    Daraufhin hagelte es im Netz Unverständnis. Der CDU-Abgeordnete Jens Spahn schrieb:

    „Macht die Linkspartei aus Honecker jetzt einen Nazi? Und was ist mit all den SEDlern, die bis heute in der Linkspartei sind?

    Auch alles Rechte?“



    Wawzyniak stellte klar:

    „Ich sprach von rechter Partei, nicht von Nazis, es gibt da einen Unterschied.

    Das Programm der Linken ist komplettes Gegenteil von der SED.“

    Von den 2,3 Millionen SEDlern seien in der Linken nicht mehr viele übrig.



    Mao, Stalin, Ho Chi Minh – auch alles Rechte?


    „Zumindest keine Linken“, beteuert die Bundestagsabgeordnete.

    „Auch wenn sie sich selbst ggf. so bezeichnet haben.“


    Auf die Nachfrage nach den politischen Absichten von Gregor Gysi und Dietmar Bartsch kommentiert Wawzyniak nur:

    „Keine Ahnung was die in der SED gemacht haben. In jedem Fall seit 1990 viel gelernt.“



















    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    Dr. Sahra Wagenknecht, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion DIE LINKE - Team Sahra - Bildungsrepublik Deutschland? Von wegen!







    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE  zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten. In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag  mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Foto: Eckart Kreitlow







    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten

    In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt.






    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE  zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten. In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag  mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Foto: Eckart Kreitlow











    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    Dr. Sahra Wagenknecht, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion DIE LINKE: Unsere Alternative: Gesetzliche Rente stärken: Rentenniveau von 53%. Alle zahlen ein! Mindestrente von 1.050 Euro. Ostrenten anpassen! Erhöhung des Renteneintrittsalters zurücknehmen und Riester Schwachsinn stoppen!









    Sahra Wagenknecht warnt vor drittem Weltkrieg








    Linke Stimmen - Bundestagsabgeordneter Fraktion DIE LINKE - Dr. Diether Dehm - Forum-Fragebogen - Glück ist guter Sex - Der Linken-Abgeordnete und Liedermacher Diether Dehm mag keine Heuchelei












    Dr. Sahra Wagenknecht, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion DIE LINKE: Schluss mit der Konfrontationspolitik! Gemeinsame Sicherheit verlangt Fortsetzung des Dialogs! Für einen Neuanfang in den Beziehungen mit Russland!







    Soziale und friedliche Alternativen zur gegenwärtigen Politik der Großen Koalition der CDU/CSU- und SPD-Regierung sind möglich - Team Sahra




    Soziale und friedliche Alternativen zur gegenwärtigen Politik der Großen Koalition der CDU/CSU- und SPD-Regierung sind möglich - Team Sahra






    Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende Die Linke, ein starkes Zugpferd auch bei Talk-Shows - Sahra Wagenknecht am 28.März 2017 in Rostock - Sahra Wagenknecht fordert statt der Konfrontationspolitik Annäherung an Russland und spricht im OZ-Talk auch über Niedriglöhne, Renten und das Kochen  -  Alltagserlebnisse kurz erzählt -  Ostsee-Rundschau.de



    Eine Reportage aus dem Alltag von Eckart Kreitlow

    Konfrontationspolitik gegenüber Russland ist weder im Interesse Deutschlands noch Europas!

    Den Kriegstreibern das Handwerk legen und Gefahr des Ausbruchs eines 3. Weltkrieges bannen!



    Anruf am Samstag, den 25.März 2017, gegen 15.30 Uhr: "Eckart, hast Du schon gehört? Sahra kommt am Dienstag zur Ostsee-Zeitung nach Rostock. Wir brauchen unbedingt zwei Karten für die Veranstaltung. Wenn Du auch mitkommen möchtest, brauchen wir natürlich drei. Du hast doch gute Beziehungen zur OZ, warst doch dort mal Redakteur, kannst Du uns Karten besorgen?"

    Meine Antwort: "Seit dem Mauerfall habe ich dorthin auch keine guten Beziehungen mehr. Die meisten Journalisten hatten sie in der Zeit damals bei der OZ gekündigt. Ich selbst bin damals aber von alleine weggegangen, nachdem sich die Verhältnisse in der DDR geändert hatten. Werde aber trotzdem versuchen, Karten zu bekommen!"

    Am darauf folgenden Montag riefen wir die Ticket-Hotline der Ostsee-Zeitung in Rostock an. Es meldete sich eine nette Dame. Leider erfuhren wir aber, dass für die Veranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht keine Karten verkauft werden und auch keine Plätze reserviert werden können.

    In der Hoffnung, am Dienstag, den 28.März 2017, in dem Veranstaltungssaal der Ostsee-Zeitung in der Richard-Wagner-Straße in Rostock noch Plätze zu ergattern, die Veranstaltung sollte um 18 Uhr beginnen, verabredeten wir uns etwa eine Stunde vorher in Ribnitz-Damgarten zur Abfahrt nach Rostock und fuhren zu dritt dorthin.

    Während der Fahrt nach Rostock entfalteten sich noch nette Gespräche. So meinte der eine Mitfahrer unserer Fahrgemeinschaft, es werde häufig so getan, als würden wir in Deutschland das beste Rentensystem haben. Bei den meisten Rentnerinnen und Rentnern reiche die Rente aber in Wirklichkeit vorne und hinten nicht.

    Wenn wir zum Beispiel in Österreich leben würden, bekäme jeder von uns bei gleichem Bruttogehalt durchschnittlich vierzig Prozent pro Monat mehr Rente, weil dort alle Erwerbstätigen in das Rentensystem einzahlten, auch Selbstständige. Außerdem würde dort sogar vierzehn Mal Rente gezahlt, denn zusätzlich erfolge noch eine Rentengeldzahlung als Weihnachtsgeld und eine als Urlaubsgeld.

    Bei unserer Ankunft in Rostock sahen wir eine riesige Warteschlange vor dem Medienhaus. Es dürften etwa dreihundertfünfzig bis vierhundert Menschen gewesen sein, die auf Einlass zu der Veranstaltung mit Sahra Wagenknecht warteten.

    Weitere zweihundert Menschen sollten bereits schon im Saal gewesen sein, wie die OZ später berichtete. Nach einiger Wartezeit verkündete eine Dame vom Veranstalter, dass es keinen Zweck habe, weiter auf Einlass zu warten, da alle Plätze besetzt seien. Daraufhin fuhren wir enttäuscht, dass wir nicht zu der Veranstaltung mit Dr. Sahra Wagenknecht hineinkamen, nach Hause.

    Erfreut waren wir jedoch einerseits darüber, dass die Fraktionsvorsitzende unserer Partei DIE LINKE im Bundestag, Genossin Sahra Wagenknecht, so ein starkes Zugpferd bei Talk-Shows ist. Andererseits freuten wir uns darüber, dass Sahra Wagenknecht immer konkret die Themen anspricht, die besonders wichtig sind.

    Die zentrale Frage ist dabei die Verbesserung des Verhältnisses zu Russland. Denn eine Konfrontationspolitik gegenüber Russland kann weder im Interesse Deutschlands noch im Interesse Europas sein.

    Den Kriegstreibern muss unbedingt das Handwerk gelegt und die Gefahr des Ausbruchs eines 3. Weltkrieges gebannt werden. So sprach sich Dr. Sahra Wagenknecht insbesondere für eine Annäherung zu Russland aus. Des Weiteren forderte sie unter anderem höhere Löhne für die Beschäftigten und eine Angleichung der Renten in Ost und West.








    Alltagserlebnisse kurz erzählt - Ostsee-Rundschau.de




    Ostsee-Zeitung - die Unabhängige in Mecklenburg-Vorpommern


    Ostsee-Zeitung - die Unabhängige in Mecklenburg-Vorpommern - Sahra Wagenknecht fordert statt der Konfrontationspolitik Annäherung an Russland und spricht im OZ-Talk auch über Niedriglöhne, Renten und das Kochen  - OZ-Beitrag von Virginie Wolfram vom 29. März 2017







    Oskar Lafontaine: Das beste Mittel gegen zunehmende Menschenfeindlichkeit ist soziale Gerechtigkeit - Vergiftete Gesellschaft – der Neoliberalismus tötet die Nächstenliebe




    Oskar Lafontaine: Vergiftete Gesellschaft – der Neoliberalismus tötet die Nächstenliebe









    Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht wehrt sich gegen falsche Informationen (Fake News) - Gegen die Anfeindungen einer Constanze von Bouillion -  Bravo Sahra! - Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait



    Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht wehrt sich gegen falsche Informationen (Fake News) - Gegen die Anfeindungen einer Constanze von Bouillion -  Bravo Sahra! - Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait











    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Re: alle gegen wagenknecht - heha
    Datum: 2017-01-12T20:12:58+0100
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Dr. Günter Hering" guenterhering@gmx.net
    Cc: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de






    Lieber Günter,

    hab herzlichen Dank für diese Erwiderung.

    Meine Mails - unter der von Dir gewünschten Adresse kamen zurück, deshalb der Rückgriff auf diese andere Adresse.

    Das Zitat von Rainer Rupp kann ich fast blind unterschreiben.

    Die jungen Leute, die ich in Rostock erlebte, unterschieden sich von der AkL MV, die ich kannte, dadurch, dass sie politisch klar, auch divergent, mitunter recht radikal diskutierten,

    durchweg aber alle keine Anstellung bei der Partei suchen.

    Gerade Letzteres (siehe Rainer Rupp) war nach meiner Wahrnehmung bei vielen der "alten" AkLer das Problem.

    Ihre Hauptakteure agierten wie ein Personennetzwerk, welches vor allem dem Zweck diente, sich mit öffentlichen Bezahlämtern zu versorgen.

    Daraus ergab sich auch oft ihre politische Unzuverlässigkeit, denn hier sprachen sie so - dort, wo sie im Blick der "Ämterverteiler" (Fraktion) waren - anders.

    Da fehlte es oft an politischer Klarheit, vor allem an Konsequenz und Geschlossenheit. Diese Erfahrung habe ich leider nicht allein gemacht.

    Dass wir jetzt dieses Wahlergebnis hatten, basiert auf vielen Gründen - aber eben auch auf dem, dass wir im Lande keine linke Kraft mehr haben (von verstreuten Einzelpersonen abgesehen).

    Das ist nach meiner Wahrnehmung auch diesen ehemaligen Aklern zu verdanken, die rein aus persönlichen Interessen, wenn sich die Auseinandersetzung zuspitzte (Bsp. Spitzenkandidat H. Holter)

    im Zweifel eben das fds unterstützte, also die rechte Flanke der Partei stärkten - im Glauben, damit ihre eigenen Funktionen zu retten.

    Auch da gibt es Ausnahmen wie Gerd Walther, der aber eiskalt in den Regen gestellt wurde (als er für den Landesvorsitz oder 2011 für den Landtag kandidierte),

    Torsten hat sich öffentlich an die Seite von Bockhahn als dessen Stellvertreter gestellt, später dann Brie geholt...


    Diese Punkte waren - m.E. - einmal Anlass eines unseres kritischen Mailwechsels, was aber Geschichte ist, denn die Linken unter den Linken sind hier in Stralsund, bei solid,

    in Schwerin und anderswo einfach gegangen, andere kluge Genoss/innen haben sich zurückgezogen. Die meisten machen an anderen Stellen/Orten weiter. Leider.

    Ich konnte aber nach meinem Ausscheiden als Kreisvorsitzende 2014 (5 Jahre waren/sind aus meiner Sicht genug), den gewählten Kreisvorstand nach einem halben Jahr nicht zum Weitermachen bewegen,

    weil viele Menschen mit Beruf, Familie und Ehrenamt diese Intrigen und Boshaftigkeiten der Hauptamtlichen nicht ausgehalten haben, was ich menschlich verstehe und politisch bedaure.


    Beste Grüße

    Marianne



    Von meinem iPhone gesendet


    Am 12.01.2017 um 19:27 schrieb Dr. Günter Hering guenterhering@gmx.net:


    Liebe Marianne,

    Inge Höger ist mir von der Bundes-AKL dank der Kommunistischen Plattform M-V gut bekannt und ich schätze sie sehr.

    Die Veranstaltung in Rostock habe ich leider nicht mitbekommen.

    Einen Terminkalender auf dem Blog aklmv... habe ich unlängst wegen absolut fehlender Zuarbeiten gelöscht. -

    In M-V gibt es die AKL meines Wissens nicht mehr.

    Auf der Webseite der Landespartei werden zwar noch die "Destruenten" als Sprecher genannt, aber seit März 2015 gibt es dort keine Infos über Aktivitäten.

    Drei Bitten habe ich an Dich:

    1. Bitte führe mich unter "Günter", also ohne "h".

    2. Bitte benutze nicht die mir ständig überlaufende Mailadresse oikos-baltic@arcor.de, sondern statt dessen guenterhering@gmx.net

    3. Bitte nutze bei gegebenen Anlässen die Kommentarfunktion bei aklmv.wordpress.com bzw. versprengtelinke.wordpress.com.

    >>So gut und wichtig der Meinungsaustausch untereinander ist, es reicht nicht - und ermöglicht Riexinger, davon zu sprechen, dass Sahras Meinung "von der Mehrheit der Partei nicht geteilt werde".


    Wenn wir uns nicht immer und bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zu Wort melden, dann hat Rainer Rupp wohl recht:

    "Hat die LINKE … eine Chance, ihren Abstieg in die gesellschaftliche Irrelevanz zu stoppen? Wohl kaum, denn dafür müsste zuerst eine Palastrevolution stattfinden.

    Zu viele Abgeordnete der LINKEN – einschließlich der früheren PDS – haben sich in den letzten 25 Jahren mental nach und nach ins Lager derjenigen abgesetzt,

    die von den bestehenden Verhältnissen profitieren und diese deshalb erhalten und verteidigen wollen."




    Mit herzlichen und sozialistischen Grüßen

    Günter Hering

















    Solidarität mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht  angesichts der gegenwärtig gegen sie    mit absurden Unterstellungen und Behauptungen geführten  Kampagne - Schäbige Attacke gegen  Dr. Sahra Wagenknecht sogar innerhalb  der Partei  DIE LINKE -  Ostsee-Rundschau.de






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: AW: Sahra
    Datum: 2017-01-10T17:57:32+0100
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Dr. Günter Hering" guenterhering@gmx.net
    Cc: "sahra.wagenknecht@bundestag.de" sahra.wagenknecht@bundestag.de, "Sahra Wagenknecht" mail@team-sahra.de, "Marianne Linke" marianne.linke@web.de,
    "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de, "Carsten Hanke" hanke.lambrechtshagen@web.de






    Lieber Günter,

    Du hast natürlich mit Deinen Darlegungen in Deinem Beitrag auf aklmv.wordpress.com

    unter https://aklmv.wordpress.com/ völlig recht.

    Unter anderem geht es ganz offensichtlich darum, die besten Führungskräfte innerhalb

    unserer Partei DIE LINKE, zu denen zweifellos unsere Bundestagsabgeordnete Genossin Dr. Sahra Wagenknecht gehört, politisch "schachmatt" zu setzen.

    In den eigenen Reihen gibt es leider auch einige "Heckenschützen", die da mitmachen.

    Wer weiß, welche Auftraggeber dahinter stecken, um Sahra und zugleich unserer Partei DIE LINKE zu schaden?

    Seit einigen Monaten steht Sahra besonders im Fokus.

    Das Repertoire der politischen Gegner ist breit gefächert, um sie zu diffamieren, wo es nur geht.

    Mit Entstellungen, Halbwahrheiten und zum Teil auch mit Lügen wird gearbeitet, weil Sahra Wagenknecht es auf keinen Fall schaffen soll,

    bei der nächsten Bundestagswahl im September diesen Jahres erneut ein Mandat für den Bundestag zu bekommen.

    So werden zum Beispiel gerade Falschmeldungen besonders häufig wiederholt, weil man glaubt, dass irgendetwas von den Unterstellungen

    und verlogenen Behauptungen im Gedächtnis der Menschen hängen bleiben wird.

    Allen Friedenskräften wird es gegenwärtig sehr schwer gemacht.

    Von der Kriegstreibern wird mit aller Kraft und auf vielfältige Weise versucht, die Friedenskräfte zu spalten,

    um damit die Friedensbewegung zu schwächen bzw. am Erstarken zu hindern.


    Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und uns gemeinsam, dass die Kriegstreiber nicht zum Zuge kommen sowie dass dort, wo Krieg herrscht, wieder Frieden einkehrt

    und bei uns der Frieden erhalten bleibt!


    Herzliche Grüße!


    Eckart Kreitlow









    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Sahra
    Datum: 2017-01-09T18:20:33+0100
    Von: "Dr. Günter Hering" guenterhering@gmx.net





    Liebe GenossInnen,

    erlaubt mir bitte einen Hinweis auf aklmv.wordpress.com https://aklmv.wordpress.com/

    Kommentare und mehr sind sehr erwünscht.


    --


    Mit herzlichen und sozialistischen Grüßen

    Günter Hering


    kriegsgefahrukraine.wordpress.com - friedenfuersyrien.wordpress.com - versprengtelinke.wordpress.com -
    Mitlesen, Mitdiskutieren, Mitpublizieren!


















    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Kurzclips - Journalistin zerlegt in den UN in zwei Minuten die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Presse zu Syrien - https://youtu.be/LNV3mPTYm2s
    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Kurzclips - Journalistin zerlegt in den UN in zwei Minuten die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Presse zu Syrien - https://youtu.be/LNV3mPTYm2s



    Carsten Hanke


    www.hanke-mv.de
















    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: PM Kipping Syrien-Appell: Freiheit braucht Beistand! | Adopt a Revolution
    Datum: 2016-12-17T19:50:57+0100
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    2012

    "Adopt a Revolution" und wir tanzen mit Medico International und allen Erstunterzeichnern jetzt in den arabischen Frühling .....

    Endlich Freiheit! Endlich Demokratie!

    Nur der Papst und diese ewig Gestrigen wie Konstantin Wecker (der im Dezember 2012 seine Unterschrift als Erstunterzeichner mit einer sehr überzeugenden Begründung

    wieder zurück gezogen hatte) verstehen das nicht .....

    Hier ein Blick ins Jahr 2012 zurück!


    https://www.adoptrevolution.org/aufruf/?pk_campaign=Aufruf&pk_kwd=Kipping#erstunterzeichnerinnen



    Von meinem iPhone gesendet























      Die Helden des Jahrhunderts - Fidel Castro und Che Guevara





      Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt





      Die Helden des Jahrhunderts - Fidel Castro und Che Guevara




      Fidel Castro starb am 25. November 2016 in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Fidel Castro war ein ganz besonderer Mensch. Er wurde von seinen Freunden geliebt und von seinen Feinden abgrundtief gehasst.


















    Katja Kipping und Bernd Riexinger, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, zum Tod von Fidel Castro




















    Deutschland wählt 2017 neues Staatsoberhaupt - Wird Professor Dr. Christoph Butterwegge Deutschlands neuer Bundespräsident?  - Der Armutsforscher Professor Dr. Christoph Butterwegge kandidiert für das Amt des Bundespräsidenten - NUOZ-Sonderseite auf Ostsee-Rundschau.de





    Wer residiert künftig im Schloss Bellevue in Berlin und in der Villa Hammerschmidt in Bonn?

    Unser Wunsch: Keinen Ruhestand für Professor Dr. Christoph Butterwegge in den nächsten Jahren!



    Eigentlich hätte sich der im Jahre 1951 in dem beschaulichen nordrhein-westfälischen zwischen den Städten Münster und Hamm gelegenen Ort Albersloh

    geborene Armutsforscher und Professor für Politikwissenschaft Christoph Butterwegge den Ruhestand redlich verdient, denn in all den Jahren seines Schaffens

    als Hochschullehrer und als Wissenschaftler hat er sehr viel Bemerkens- und Beachtenswertes vollbracht.

    Nicht "nur" auf den verschiedensten Wissensgebieten wie zum Beispiel der Philosophie, der Rechtswissenschaft, der Politikwissenschaft und der Psychologie

    kennt sich Professor Dr. Christoph Butterwegge hervorragend aus.

    Professor Butterwegge kennt auch die Gesellschaft, kennt die Menschen, hat vor allem eine große soziale Kompetenz und ist für einen starken Sozialstaat.


    So fordert Christoph Butterwegge beispielsweise mehr soziale Gerechtigkeit und spricht sich für mehr Chancengleichheit aus, indem er unter anderem sagt:


    "Sinnvoller als endlose Kontroversen über ein Grundeinkommen wäre die Weiterentwicklung unseres Sozialsystems zu einer solidarischen Bürgerversicherung.

    Durch die Aufnahme bisher nicht einbezogener Gruppen wie Selbstständige, Freiberufler, Beamte, Abgeordnete und Minister sowie die Aufhebung der Beitragsbemessungsgrenzen

    würde es auf ein solides Fundament gestellt. Mittels einer Wertschöpfungsabgabe, die der Volksmund auch Maschinensteuer nennt, könnte eine ausgewogenere Belastung der

    Unternehmen erreicht und ein positiver Beschäftigungseffekt erzielt werden."


    [siehe dazu unter http://www.heute.de/bedingungsloses-grundeinkommen-wuerde-laut-armutsforscher-butterwegge-den-sozialstaat-zerschlagen-45627588.html ]



    Außerdem wäre es auch nicht vorstellbar, dass sich Professor Butterwegge für Aufrüstung und ein stärkeres militärisches Engagement Deutschlands in der Welt einsetzen würde.

    Stattdessen wäre als ein Zeichen, dass Deutschland aus seiner Geschichte gelernt hätte, wahrscheinlich eine Unterstützung der Entspannungs- und der Friedenspolitik zu erwarten.

    Deshalb wäre Professor Dr. Christoph Butterwegge natürlich für das Bundespräsidentenamt hervorragend geeignet.

    Seine Kandidatur wird von der Partei DIE LINKE unterstützt. Sie hat ihn am 21. November 2016 einstimmig nominiert.

    Bleibt allerdings abzuwarten, wer künftig in den beiden Amtssitzen im Schloss Bellevue in Berlin und in der Villa Hammerschmidt in Bonn tatsächlich residieren wird.

    Die 16. Bundesversammlung kommt am 12. Februar 2017 im Reichstagsgebäude in Berlin zusammen, um das deutsche Staatsoberhaupt zu wählen.

    Vielleicht heißt dann der Bundespräsident am Ende ja Christoph Butterwegge ? Und wenn nicht, dann war es auf jeden Fall eine ausgezeichnete symbolische Geste bzw. ein symbolischer Akt!

    Manchmal gibt es ja auch Überraschungen, denken wir nur einmal an die USA!

    Die bundesweit agierenden Leitmedien, die nach eigenen Angaben nie einseitig und immer wahrheitsgemäß berichten, hatten bereis unisono

    Hillary Clinton als neue Präsidentin orchestriert, was eine totale Fehleinschätzung wurde.

    Oder war etwa gar in den synchronisierten Redaktionsstuben und Medienstudios der Wunsch der Vater des Gedankens?

    Am Ende votierten jedoch die Amerikaner klar für Donald Trump, der als 45. Präsident der USA ins Weiße Haus einziehen wird.


    Eckart Kreitlow









      Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






      -----Original-Nachricht-----
      Betreff: Die erstaunlichen Wirkungen imperialistischer Gehirnwäsche selbst bei sehr linken, kritischen Köpfen
      Datum: 2016-11-14T12:40:58+0100
      Von: "Dr. Günter Hering" guenterhering@gmx.net








      Liebe MitstreiterInnen,


      zu den heute in der JW veröffentlichten Thesen des OKV (http://www.jungewelt.de/2016/11-14/012.php) habe ich einen Leserbrief geschrieben, den ich Euch zur Kenntnis gebe:

      Die Thesen des OKV sind goldrichtig, bis auf These 12.

      Da hat die jahrzehntelange Gehirnwäsche (die ja lange vor der "Wende" begann) ihre Spuren hinterlassen:

      " Im Zentrum der Diffamierung der sozialistischen Eigentumsordnung steht das staatliche Eigentum, das in der DDR in der Tat die dominierende Größe war. Es ist unstrittig, dass bei der Verstaatlichung der Bogen überspannt wurde und auch Kleinunternehmen, Gewerbetreibende und Einzelhandel weitgehend staatlich waren..."

      Es war, wie auch in den anderen Thesen korrekt formuliert, Volkseigentum und kein staatliches Eigentum.

      Staatliches Eigentum gab es natürlich auch, z.B. Reichsbahn, Deutsche Post, Staatsbank. Aber die Mehrzahl der Betriebe war volkseigen, zwar staatlich verwaltet und gelenkt, aber volkseigen!

      Und der Einzelhandel war auch nicht "überwiegend staatlich", denn da gab es den genossenschaftlich organisierten KONSUM, der die Hauptlast der Versorgung trug und in den ländlichen Räumen der einzige Akteur blieb.

      Es muss uns beunruhigen, wie sehr die Geschichtsklitterung sogar die kritischsten Köpfe zu beeinflussen mag!


      --

      Mit herzlichen und sozialistischen Grüßen

      Günter Hering









      Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






      Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Emailpost von Carsten Hanke




      Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Eine Rede von Trump – mit deutschen Untertiteln













      Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






      -----Original-Nachricht-----
      Betreff: wichtige Info zur AfD
      Datum: 2016-11-01T12:29:28+0100
      Von: "Carsten Hanke" hanke.lambrechtshagen@web.de






      Liebe MitstreiterInnen,

      von Anton Latzo hatte ich folgendes Papier erhalten, das ich persönlich als sehr wertvoll und schlüssig halte.


      Mit solidarischen Grüßen

      Carsten Hanke

      www.hanke-mv.de





      Die AfD der Wolf im Schafspelz? Weiterlesen: Partei Alternative für Deutschland woher und wohin? Von Professor Dr. Anton Latzo













      Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






      -----Original-Nachricht-----
      Betreff: PM zum KoA-Vertrag MV
      Datum: 2016-10-24T11:35:04+0200
      Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
      An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





      Liebe Genosinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

      am Sonnabend haben die Parteitage von SPD bzw. CDU den Koalitionsvertrag M-V beschlossen.

      Im Nordkurier fand sich am Wochenende ein Interview mit dem Vorsitzenden der CDU Landtags-

      fraktion Vincent Kokert zu Vorstellungen der neuen Struktur der Ministerien.

      Künftig soll die Abteilung Gesundheitswesen nicht mehr dem Sozial- sondern dem Wirtschafts-

      ministerium zugeordnet werden.

      Hierzu haben die Mitglieder der LAG Sebstbestimmte Behindertenpolitik MV und die BAG Gesundheit

      & Soziales auf ihrer gemeinsamen Beratung in Neubrandenburg beigefügte Pressemitteilung verabschiedet.


      Wir wissen, das Problem ist wesentlich komplexer als auf einer Seite darstellbar, sicher werden wir uns in

      unserer Arbeit deshalb damit noch tiefergehender befassen.


      Beste Grüße

      i. A.

      Margit Glasow und Marianne Linke













      Kein Herumdoktern am Gesundheitswesen - PDF















      Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






      -----Original-Nachricht-----
      Betreff: Interview in der SonntagsFAZ
      Datum: 2016-10-06T13:50:47+0200
      Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
      An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





      Hallo, liebe Freunde,


      hier wieder ein Hinweis für all jene, die nicht jede Zeitung lesen,

      diesmal also ein Interview in der Sonntags-FAZ vom vergangenen Wochenende zwischen Sahra Wagenknecht und Frauke Petry.


      https://www.facebook.com/notes/andreas-gr%C3%BCnwald/frankfurter-allgemeine-sonntagszeitung-02102016-gemeinsames-interview-mit-sahra-/1278771885475368


      Ich finde das von Sahra einerseits sehr mutig, andererseits auch sehr beeindruckend, wie sie gar nicht erst Gemeinsamkeiten mit dieser gewieften, aalglatten Frauke Petry

      hat aufkommen lassen, statt dessen deren Versuche der Vereinnahmung sehr klug und klar abgeschmettert hat.

      In dem Zusammenhang erlaube ich mir, einen Leserbrief vom 20.09.2016 aus der OZ anzufügen, der geschrieben worden war, nachdem die Medien berichtet hatten,

      Lars Bergemann sei von Jeannine Rössler (MdL, Stellv. Vorsitzende der Linkspartei und der LT-Fraktion, im Einvernehmen mit Mignon Schwenke, MdL) nicht erneut

      als Wahlkreismitarbeiter für die neue Legislatur eingestellt worden.

      Also, was die AfD anlangt - klare Kante in der Auseinandersetzung und keinerlei Gemeinsamkeiten - wie wir es z.B. hier in Stralsund bei einer gemeinsamen Antragstellung

      mit den Linken in der Bürgerschaft 2014 zwecks Diätenerhöhung erlebt haben.


      Beste Grüße

      Marianne Linke



      Post scriptum:

      Wer das alles schon kennt - wie stets: einfach löschen!!!!!!!!!!!!!!













      AfD-Debatte: Linke stellt Mitarbeiter Stuhl vor die Tür - Beitrag von Dr. Marianne Linke in der OZ vom 19.09.2016 - PDF




















    Oskar Lafontaine: Der Tisch für die Flüchtlinge muss von denen gedeckt werden, die in Reichtum schwelgen! Wie die Willkommenskultur finanziert werden kann. Von Oskar Lafontaine.







    Oskar Lafontaine: Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern war eine Protestwahl gegen die Flüchtlingspolitik Angela Merkels und den Sozialabbau









    Bundestagsabgeordneter Dr. Gregor Gysi, DIE LINKE - 2.September 2016 - Kotau vor Erdogan ist ein ungeheuerlicher Skandal










    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    Landtagswahlauswertung in Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: jW 16.09.2016
    Datum: 2016-09-15T19:48:37+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    SPD bloß nicht erschrecken - Beitrag  in der Ausgabe der  Tageszeitung junge Welt vom 16.09.2016 von Dr. Marianne Linke






    SPD bloß nicht erschrecken - Beitrag in der Tageszeitung junge Welt vom 16.09.2016 von Dr. Marianne Linke - PDF






    Grüße,

    Marianne Linke











    Landtagswahlauswertung in Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt





    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Parteiversammlung DIE LINKE zur Auswertung der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2016

    13,2 Prozent der Wählerinnen und Wähler gaben unserer Partei DIE LINKE bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ihre Stimme!

    Sicher war nicht nur der Kreisgeschäftsführer DIE LINKE Vorpommern-Rügen und nicht nur am Wahlabend bei dem Ergebnis geschockt!



    Ribnitz-Damgarten. Auf der Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 5. September 2016 nahm der Kreisgeschäftsführer DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genosse Matthias Schmeißer, eine Auswertung der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, die am 4. September 2016 stattfand, vor, bei der er zu Beginn äußerte, zunächst am Wahlabend geschockt gewesen zu sein, als er die ersten Hochrechnungen sah. Er habe für unsere Partei DIE LINKE mit einem besseren Ergebnis gerechnet.

    Doch ob geschockt oder nicht, das Ergebnis ist nun einmal so, wie es ist. Die SPD wurde mit 30,6 Prozent der Stimmen stärkste Kraft im Landtag und errang von den 71 Sitzen 26 Sitze. Die rechtspopulistische AfD schaffte es sogar mit 20,8 Prozent der Stimmen und 18 Sitzen von der Stimmenanzahl her auf Platz zwei in den Schweriner Landtag, während die CDU mit 19,0 Prozent der Stimmen und 16 Sitzen auf Platz drei kam. Unsere Partei DIE LINKE bekam mit 13,2 % der Stimmen der Wählerinnen und Wähler und 11 Sitzen nur auf Platz vier (Landtagswahl 2011 18,4% Wählerstimmen 14 Sitze). Positiv allerdings, die NPD ist mit 3,0 Prozent der Wählerstimmen nicht mehr im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Mit 4,8 Prozent der Wählerstimmen scheiterten die Grünen ebenso wie die FDP mit 3,0 Prozent der Wählerstimmen an der Fünf-Prozent-Hürde. Die DKP erhielt leider nur 0,2 Prozent der Stimmen.

    In der anschließenden Diskussion erfolgte ein reger Gedankenaustausch zu einem breiten Themenspektrum. Es wurden aber auch nach vorne weisende Vorschläge unterbreitet. So führte einer unserer Mitstreiter unter anderem aus, dass wir als Linke dort, wo es uns bisher noch nicht gelungen sei, eine bessere Politik machen und auch als Linke erkennbar sein müssten. Dazu gehörte, dass wir uns konsequent an unseren programmatischen Grundsätzen orientierten und davon nicht abweichen dürften. Diese müssten aber einerseits noch mehr bei den Bürgerinnen und Bürger bekannt gemacht werden, insbesondere aber auch umgesetzt werden.

    Zu den wesentlichsten programmatischen Grundsätzen gehöre zum Beispiel, eine konsequente Friedenspolitik zu betreiben. Ein Unding war es beispielsweise, der Bundestagsabgeordneten Genossin Dr. Sahra Wagenknecht in den Rücken zu fallen, als sie die Konfrontationspolitik der NATO gegenüber Russland kritisierte, denn durch die Konfrontationspolitik der NATO gegenüber Russland werde der Frieden auf das Äußerste gefährdet. Eine Reihe unserer früheren Wählerinnen und Wähler hätte sich wahrscheinlich von uns abgewandt, weil sie uns als etablierte Partei wie jede andere im Bundestag oder Landtag vertretene Partei sehen würden. Sie glaubten vermutlich, dass sie nichts mehr von unserer Partei DIE LINKE erwarten könnten und gaben deshalb bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2016 der AfD ihre Stimme.

    Als Linke, so brachte ein weiterer Redner zum Ausdruck, hätten wir auch dafür einzutreten, dass nicht die Schwächsten unserer Gesellschaft gegeneinander ausgespielt werden. Für so eine Politik stünde er auch nicht zur Verfügung, sagte dieser Genosse in seinem Diskussionsbeitrag. Die Schwächsten unserer Gesellschaft bräuchten auch noch mehr unsere Solidarität. Denn ansonsten würden wir tatsächlich auch nicht besser sein, als die anderen Parteien, die auf solche Ressentiments bei den Bürgerinnen und Bürgern setzten bzw. diese schürten. Des Weiteren sollte in Zukunft weiter die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt werden.

    Wir dürften uns auch nicht auf das Mitregieren orientieren, koste es, was es wolle, und uns sogar in eine Regierungskoalition holen lassen, wenn wir dabei als Partei DIE LINKE künftig nicht unsere Grundsätze bzw. grundsätzlichen Prinzipien umsetzen könnten. Es ginge überhaupt nicht, wenn am Ende vielleicht sogar noch größere Sozialkürzungen herauskämen als ohne unsere Partei. Zudem würden sich die Koalitionspartner hinter verschlossenen Türen wahrscheinlich vor Schadenfreude kaputtlachen, wenn sie auf diese Weise der Linken geschadet hätten. Dadurch würden wir uns selbst als Partei DIE LINKE abschaffen und das Schicksal anderer Parteien teilen, die bei den Wahlen an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten.

    Alles in allem war es wieder eine sehr nützliche Parteiversammlung für den Gedankenaustausch innerhalb unseres Ortsverbandes DIE LINKE, denn die Genossinnen und Genossen und Mistreiterinnen und Mitstreiter ergriffen zahlreich das Wort und brachten ihre Meinung, zum Teil auch sehr kritisch, zum Ausdruck. Wir bedanken uns auch sehr herzlich bei unserem Kreisgeschäftsführer Genossen Matthias Schmeißer, der wesentlich zu einer lebhaften und konstruktiven Diskussion beitrug.

    Sehr erfreut haben wir als Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Kenntnis genommen, dass unser stellvertretende Vorsitzender des Kreisverbandes unserer Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genosse Dr. Wolfgang Weiß, als einer der insgesamt elf Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE von den Wählerinnen und Wählern in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt worden ist. Dazu haben wir Genossen Dr. Wolfgang Weiß im Namen aller Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten per Email sehr herzlich gratuliert und ihm persönlich und für die weitere Arbeit alles erdenklich Gute gewünscht.

    Eckart Kreitlow









    Per Email gratulierten wir unserem stellvertretenden Vorsitzender des Kreisverbandes unserer Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genossen Dr. Wolfgang Weiß, im Namen aller Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sehr herzlich zur Wahl in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und wünschten ihm persönlich und  für die weitere Arbeit alles erdenklich Gute!








      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.13    Ausgabe September 2016 / Oktober 2016    -    PDF











    Gegen Nazis, Kriegstreiber und Rechtspopulisten! Ostsee-Rundschau.de . Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig.








    Solidarität mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht  angesichts der gegenwärtig gegen sie    mit absurden Unterstellungen und Behauptungen geführten  Kampagne - Schäbige Attacke gegen  Dr. Sahra Wagenknecht sogar innerhalb  der Partei  DIE LINKE -  Ostsee-Rundschau.de







    Solidaritätserklärung mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht!  Wir erklären unsere Solidarität mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht angesichts der gegenwärtig gegen sie  mit absurden Unterstellungen und Behauptungen geführten  Kampagne! 
      Die schäbige Attacke gegen  Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) findet offenbar sogar innerhalb  unserer Partei DIE LINKE statt!










    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Noch ein positiver Kommentar zu Sahra
    Datum: 2016-08-02T10:27:42+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Datum: 2. August 2016 09:54:09


    Noch ein positiver Kommentar zu Sahra




    Debatte - Im Jagdmodus

    Lutz Herden /Der Freitag 01.08.2016


    https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/im-jagdmodus


    Debatte Die Polemik gegen Sahra Wagenknecht in der Linkspartei zeugt vom Verzicht auf linke Realpolitik und wirkt wie präventive Personalpolitik

    Man sollte schon wissen, was es bedeutet, ein Jahr vor der nächsten Bundestagswahl das beste Pferd im Stall zu schlachten. Will heißen, die Kampagne in der Linkspartei gegen die Aussagen von Sahra Wagenknecht zur Flüchtlings- und Integrationspolitik der Bundeskanzlerin nimmt befremdende, teils groteske Ausmaße an. Sie zeugt vom Verzicht auf linke Realpolitik, falls es bei den Angriffen auf die Fraktionsvorsitzende tatsächlich um den Umgang mit Hilfesuchenden aus Nordafrika, dem arabischen Raum und Mittelasien geht – und nicht um präventive Personalpolitik innerhalb der Linken.

    Unterstellt man ersteres, müsste sich die Parteiführung nach Angela Merkels wenig "situationsgerechter" Pressekonferenz vom 28. Juli bei Wagenknecht bedanken, die Defizite der Regierungspolitik schon vor diesem Auftritt auf den Punkt gebracht zu haben. Um es noch einmal zu rekapitulieren – unmittelbar nach dem Attentat von Ansbach hatte sie vor gut einer Woche erklärt, dass die „Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Flüchtlingen und Zuwanderern mit erheblichen Problemen verbunden und schwieriger ist, als Merkels leichtfertiges ‚Wir schaffen das‘ uns im letzten Herbst einreden wollte“. „Der Staat“ müsse nun „alles dafür tun, dass sich die Menschen in unserem Land wieder sicher fühlen können“.

    Hat die Urheberin dieser Sätze damit Koalitionsangebote an die AfD überbracht? Wurde sie zum „Teil einer linksrechten Querfront“, wie ihr unterstellt wird? Werden wir Zeugen „irgendwelcher Avancen an rechte Wähler/-innen oder Parteien“, wie das Linkenpolitiker Benjamin Hoff zumindest nicht ausschließt?

    Tatsächlich wird mit dem, was Wagenknecht formuliert hat, die Mindestnorm für das Dasein einer Politikerin oder eines Politikers der Linken erfüllt: eine unbefangene, nach Möglichkeit wenig ideologiebehaftete Bestandsaufnahme vorzunehmen, um linker Realpolitik genügen zu können.

    Man muss sich schon der Situation stellen, wie sie nach der Ereigniskette von Würzburg bis Ansbach auch in den Milieus wahrgenommen wird, die der Linken nicht nur nahestehen, sondern aus denen sich deren Stammwähler rekrutieren. Letztere sollte man am allerwenigsten verlieren, um politikfähig zu bleiben und ein Optimum an parlamentarischer Präsenz im Bund wie den Ländern zu sichern.

    Nur so kann programmatischen Vorstellungen im Interesse des eigenen Anhangs Geltung verschafft werden. Wie sonst? Durch die „Macht der Straße“? Öffentlichen Druck? Leider entbehrt Deutschland einer französischen Protestkultur.

    Es offenbarte einen gefährlichen Hang zum politischen Autismus, nicht anerkennen zu wollen, wie sehr die jüngsten Geschehnisse auf das kollektive Bewusstsein hierzulande Einfluss haben. Sicher mit unterschiedlichen Konsequenzen und Reaktionen, aber auf jeden Fall schichten- und milieuübergreifend. Da erscheint Wagenknechts Kritik an der Flüchtlingspolitik überaus „situationsgerecht“.

    Es ist für eine auf Gesellschaftsveränderung bedachte linke Partei Ausweis von Daseinsberechtigung wie eine existenzielle Frage, nicht an den realen Verhältnissen und den daraus resultierenden Interessen und Stimmungen vorbei zu leben. Wer das ignoriert, wird schneller marginalisiert als gedacht.


    Das Reinheitsgebot

    Wenn aus der Partei der Vorwurf laut wird, Wagenknecht bringe die Linke in eine ungehörige Nähe zur AfD, ist das verstiegen und absurd. Sie hat ihren zutreffenden Befund nicht mit völkischen oder nationalistischen Parolen versehen, sondern nichts weniger getan, als die soziale Herausforderung anzudeuten, die sich mit der Aufnahme Hunderttausender Krieg und Not entronnener Menschen in einem Land ergibt, dessen soziales Gefälle unablässig krasser wird. Allein der dadurch provozierte Gefühlsstau in den Verbitterungsmilieus lässt sich schwerlich durch Appelle zur Solidarität überwinden, geschweige denn die Formel „Wir schaffen das“.

    Wer die prekären, unsicheren, demütigenden Jobs eines neuen Dienstleistungsproletariats erträgt, wem innerhalb der Gesellschaft keine oder nur wenig Solidarität zuteil wird, wie soll der solidarisch sein, dass es an Altruismus grenzt? Wer dann auch noch dank massenmedialer Fürsorge aufs schlichte Urteilen getrimmt wird, der muss Flüchtlinge mindestens für Rivalen halten, mit denen um die vom Staat künstlich knapp gehaltenen Ressourcen für Wohlfahrt konkurriert wird.

    Die politisch-moralische "Reinheit", gegen die sich Wagenknecht nach Ansicht ihrer parteiinternen Widersacher vergangen hat, mag ein hohes Gut sein. In manchen – eigentlich zu fast allen Zeiten – ist sie "reiner" Luxus und fürs Hochgefühl auf Parteitagen gut, sonst nichts. Womit weder Prinzipienverzicht noch -verrat eine Bresche geschlagen sei.


    Kommunistischer Sündenfall

    Als 1930 die KPD ihr „Programm zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes“ präsentierte, war das eine Reaktion auf die Stimmungslage in der Arbeiterschaft. Auf die berief sich die Partei mit ihrer Politik, aus der kamen die meisten Wähler.

    In diesen – wenn man so will – „historischen Milieus“ der KPD verfing die nationalistische Demagogie einer erstarkenden NSDAP durchaus. Die Nazis sammelten Sympathisanten, indem sie die Reparationen des Versailler Vertrages attackierten, die es in der ausgebrochenen Weltwirtschaftskrise ungemein erschwerten, dass staatliche Alimentierung den sozialen Abstieg von Millionen Menschen auffangen, wenn schon nicht aufhalten konnte.

    Eine Mehrheit der davon in Deutschland Betroffenen suchte die Verantwortung dafür kaum bei den Kriegsschuldigen der alten Eliten von 1914, sondern bei den Siegermächten von 1918, die in imperialistischer Absicht durch Versailles und die Reparationen auf Jahrzehnte den „Wettbewerber“ Deutschland klein halten wollten. Soziale Befreiung konnte – unter diesen Umständen – nur dann ein realistisches Ziel sein, wenn man sich auch davon – „national“ – befreite.

    Dies war kein Verrat am sozialistischen Ziel, eher ein verständlicher Versuch, um zu verhindern, dass die NSDAP über die Reparationenfrage auf KPD-Terrain wilderte. Die Kommunisten haben sich dadurch bei der NSADP weder angebiedert noch deren Propaganda kopiert. Sie agierten aus einer konkreten Lage heraus. Im Übrigen müssen nicht immer zwei das Gleiche meinen, wenn sie Ähnliches sagen.

    Durch historische Vergleiche wie diesen lassen sich niemals Vergangenes und Gegenwärtiges gleichsetzen. Vielmehr kommt es darauf an, Handlungsmuster zu erkennen, um besser zu verstehen, wie und weshalb um linke Politikfähigkeit gerungen wurde. Dass die KPD seinerzeit mit ihrem „nationalen Instinkt“ zu reüssieren suchte – sei der Vollständigkeit halber angefügt –, war nicht nur auf die Nazis gemünzt. Als Hauptfeind sollten auf diese Weise besonders die „Sozialfaschisten“ der SPD bekämpft werden.


    Rot-Rot-Grün

    Man kann sich bei der Vehemenz der Angriffe auf Wagenknecht kaum des Verdachts erwehren, dass die Politikerin weniger wegen ihrer Aussagen zur Flüchtlingspolitik gescholten wird, sondern vielmehr andere Motive von Belang sind. Sie gilt zu Recht als Ballast für rot-rot-grüne Resthoffnungen der Parteiführung um Bernd Riexinger und Katja Kipping.

    Sollten die irgendwann das Stadium der Utopie verlassen, dürfte Sahra Wagenknecht als Inkarnation programmatischer Treue darauf achten, dass die Linke im Verbund mit zwei neoliberalen Parteien keiner Selbstverstümmlung verfällt, die irreversible Folgen hätte. Die potenziellen Partner werden schließlich eine solche Allianz auch deshalb wollen, weil sich die Linke dabei durch erzwungene Konzessionen selbst erledigen kann. Um das zu verhindern, wird Wagenknecht Rot-Rot-Grün stets am Erhalt eigener Identität messen. Mit anderen Worten, Riexinger, Kipping, auch Dietmar Bartsch, könnten vor einer Schicksalsfrage stehen: Wagenknecht demontieren, um die Bereitschaft zum Mitte-Links-Bündnis zu demonstrieren, oder dank Wagenknecht die Gewähr dafür haben, dass Rot-Rot-Grün nur dann zustande kommt, wenn dies einen authentischen Politikwechsel bewirkt.

    Dazu freilich muss die Linke im Bundestag mindestens wieder so stark werden wie zu jener Zeit, als Oskar Lafontaine die Fraktion zusammen mit Gregor Gysi führte. Abhängen wird das auch davon, wie und ob es gelingt, Sozial- und Flüchtlingspolitik klientelbezogen als Einheit zu betreiben.


    _______________________________________________

    sl-berlin mailing list
    sl-berlin@die-linke.org
    http://lists.die-linke.org/mailman/listinfo/sl-berlin



















    Dr. Wolfgang Weiß - Wahlkampf mit Fördermittelbescheiden! Ein Leserbrief an die Ostsee-Zeitung -












    EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | www.ostsee-rundschau.de/Europa-Friedensforum.htm






    Bremer Friedensforum: Aufruf fordert eine neue Qualität freundschaftlicher und friedlicher Beziehungen zu Russland und eine umfassende  Abrüstung







    Statt Konfrontationspolitik eine Politik des Friedens - Für eine gesamt-europäische Sicherheitsordnung mit Russland







    EUROPA-Friedensforum - Die Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht kritisiert die NATO. Im Interview mit RT DEUTSCH sagte die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Deutschen Bundestag  unter anderem: Europa würde einen militärischen Konflikt nicht überleben!







     Albert Einstein sagte einmal: Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen. | Die Folgen eines Atomkrieges in Europa absolut verheerend! Statt einer Konfrontationspolitik eine Politik des Friedens - Für eine gesamt-europäische Sicherheitsordnung mit Russland!







    EUROPA-Friedensforum - Schluss mit der Hetze gegen Russland! Offener Brief an den MDR











    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Fata Morgana / Rezension. Es darf bezweifelt werden, dass diese Wirtschaftsordnung kurz vor ihrem Ende steht. Über Paul Masons Buch »Postkapitalismus«
    Datum: 2016-07-19T11:26:42+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Hier ein Artikel von Fülberth.

    Er schreibt:

    "Es darf bezweifelt werden, dass diese Wirtschaftsordnung kurz vor ihrem Ende steht."

    Lest selbst!


    http://www.jungewelt.de/m/artikel/290169.fata-morgana.html


    Beste Grüße

    Marianne
























    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Der Ministerpräsident und das Parteiprogramm
    Datum: 2016-07-15T21:52:00+0200
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "DIE LINKE.MST" die-linke-mst@t-online.de





    Liebe Mitstreiterinnen und liebe Mitstreiter,

    bevor ich morgen an die Ostsee für 3 Wochen fahre, möchte ich Euch noch vom Bundessprecherrat der KPF eine Information zu kommen lassen.

    Die Koalitionsfrage 2017 im Bund wird ja nach dem Parteitag wieder mächtig hochgespielt, ungeachtet dessen, dass wir damit zur Aufgabe

    unserer friedenspolitischen Positionen laut Parteiprogramm aufgeben müssten.

    Wer so diskutiert und auch schon mal Ministervorschläge macht, will nicht wirklich, dass DIE LINKE eine linke Kraft bleibt.

    Der Frieden, die Abrüstung und Verbot von Rüstungsetat gehören zu unseren Kernfragen und sind unsere Kennzeichen.

    Die Basis muss sich entscheiden, ob sie will, dass DIE LINKE eine "SPD-Light" werden soll und damit sich selbst überflüssig macht.

    Der Bundessprecherrat hat sich zu den Äußerungen Bodo Ramelows klar positioniert.


    Übrigens hat der Genosse Prof. Dr. Gregor Putensen seine Teilnahme an unserer Landeskonferenz am 22. Oktober in Stavenhagen zugesagt

    und wird zum Thema Frieden in der Ostsee - Sicherung des Weltfriedens sprechen.

    Die Einladungen kommen wie bereits angekündigt Ende September. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.


    Mit solidarischen Grüßen


    Waltraud













    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Der Ministerpräsident und das Parteiprogramm
    Datum: 2016-07-14T22:56:28+0200
    Von: kpf@die-linke.de" kpf@die-linke.de
    An: "kpf-informationen@info.die-linke.de" kpf-informationen@info.die-linke.de





    Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

    als wir Ende vergangenen Jahres beschlossen, das Augustheft 2016 der Mitteilungen als Sonderheft zur Friedensfrage herauszugeben,

    wussten wir natürlich noch nicht, welche lichtvollen Äußerungen Bodo Ramelow im Juli 2016 zur NATO machen würde.


    Weiterlesen im PDF-Dokument: Der Ministerpräsident und das Parteiprogramm - PDF


    Mit solidarischen Grüßen,


    --

    Bundessprecherrat

    Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE

    Karl-Liebknecht-Haus, 10178 Berlin, Germany

    mailto:kpf@die-linke.de kpf@die-linke.de

    http://www.die-linke.de/kpf/

















    Europa-Friedensforum - Frieden auf der ganzen Welt!









    Statt Konfrontationspolitik eine Politik des Friedens - Für eine gesamt-europäische Sicherheitsordnung mit Russland









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: AW: .... fast fehlen einem die Worte....
    Datum: 2016-07-12T19:58:07+0200
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    Cc: "sahra.wagenknecht@bundestag.de" , "dietmar.bartsch@bundestag.de" , "katja.kipping@bundestag.de" , "bernd.riexinger@die-linke.de" , "oskar-lafontaine@oskar-lafontaine.de" , "Uli Gellermann" , "Eckart Kreitlow"





    Liebe Marianne,

    wahrscheinlich bzw. nicht nur wahrscheinlich, sondern ganz sicher gibt es leider in unserer Partei DIE LINKE, offenbar auch innerhalb unserer Führung, Kräfte,

    die die gegenwärtige sicher nicht nur aus meiner Sicht unverantwortliche Konfrontationspolitik der NATO gegenüber Russland unterstützen.

    Diese Politik der Konfrontation kann selbstverständlich niemals im Interesse des deutschen Volkes und der Völker Europas liegen.

    Dies Jeder und Jedem klar zu machen, ist zwar nicht nur eine Aufgabe für uns Linke, aber zumindest sollten wir zu den Vorreitern im Friedenskampf gehören.

    Insofern finde ich es auch zum Beispiel ausgezeichnet, wie gegenwärtig unter anderem Dr. Sahra Wagenknecht und ihr Lebensgefährte Oskar Lafontaine agieren.

    So kritisierte zum Beispiel Genossin Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) die NATO im RT-Deutsch-Interview mit den Worten:

    "Europa würde einen militärischen Konflikt nicht überleben!"


    Da ich unter anderem nicht nur acht Semester Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig, sondern auch vier Jahre Zivilverteidigung am ZV-Institut "Otto Grotewohl"

    in Beeskow studiert habe, wo wir uns unter anderem mit den Wirkungen von Massenvernichtungswaffen (ABC-Waffen) mehr als bis zur Genüge beschäftigen mussten

    bzw. beschäftigt haben, glaube ich nicht nur, sondern weiß ich, dass Europa mit größter Sicherheit völlig zerstört und höchstwahrscheinlich große Gebiete

    Europas für utopisch lange Zeit radioaktiv verseucht werden würden, käme es zu einem ATOM-Krieg der NATO mit Russland.

    Denken wir nur einmal an die Tschernobyl-Katastrophe 1986!

    Wobei die Katastrophe in Tschernobyl, so schlimm sie auch war, im Vergleich zu einem in Europa geführten ATOM-Krieg der NATO mit Russland nicht einmal

    im geringsten vergleichbar ist, so verheerend wären die Folgen eines Nuklearkrieges in Europa!





     Albert Einstein sagte einmal: Ich bin mir nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen. | Die Folgen eines Atomkrieges in Europa absolut verheerend! Statt einer Konfrontationspolitik eine Politik des Friedens - Für eine gesamt-europäische Sicherheitsordnung mit Russland!




    Michail Gorbatschow: Wenn es zu einem Krieg kommt, wird es der letzte sein!  Statt einer Konfrontationspolitik eine Politik des Friedens - Für eine gesamt-europäische Sicherheitsordnung mit Russland





    Kaum vorstellbar, dass Leute wie Ministerpräsident Bodo Ramelow dies nicht wissen bzw. nicht erkennen?



    Übrigens mir gefällt sehr gut in diesem Zusammenhang der Spruch von dem großen Bertolt Brecht, der einmal meinte:

    "Wer die Wahrheit nicht weiß, ist nur ein Dummkopf!
    Wer aber die Wahrheit kennt, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!"



    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow







    Rückblicke in die Geschichte - die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts: http://www.geschichtsseiten.de/htm/urkatast.htm









    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: .... fast fehlen einem die Worte....
    Datum: 2016-07-12T16:07:12+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    ......aber ich habe sie zum Glück wiedergefunden! Andreas


    Antwort an: "sl-berlin@die-linke.org" sl-berlin@die-linke.org


    „DIE LINKE Thüringen, Bodo Ramelow: hat er den Schuss nicht gehört?“



    https://wipokuli.wordpress.com/2016/07/12/die-linke-thueringen-bodo-ramelow-hat-er-den-schuss-nicht-gehoert/


    Dienstagsgrüße


















    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einladung des Dokumentationszentrums Prora
    Datum: 2016-06-17T23:32:51+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Euch Zur Kenntnisnahme, und vielleicht Teilnahme,

    liebe Grüße Marianne



    Von meinem iPhone gesendet


    Anfang der weitergeleiteten E‑Mail:



    Von: "Dokuzentrum Prora"

    Betreff: Einladung des Dokumentationszentrums Prora





    Dokumentationszentrum Prora e.V.

    _____________________________________________________________________




    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich darf Sie herzlich zu unseren Sonderveranstaltungen ins Dokumentationszentrum Prora einladen.

    Am Donnerstag, den 30. Juni , um 17:00 Uhr eröffnen wir die Ausstellung


    „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“



    Die Ausstellung wurde in den Jahren 2012 und 2013 von Birgit Mair im Auftrag des Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. erstellt.

    Sie setzt sich mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 2000 bis 2007 und der gesellschaftlichen Aufarbeitung nach dessen Auffliegen im November 2011 auseinander.

    Angehörige der Mordopfer kommen zu Wort, die Bombenanschläge in Köln und die Banküberfälle, bei denen unschuldige Menschen teilweise lebensbedrohlich verletzt wurden, werden thematisiert.


    Zudem wird die Neonazi-Szene der 1990er Jahre und ihre den NSU-Kern unterstützende Funktion beleuchtet.


    Am Samstag, den 02. Juli, ab 17:00 Uhr zeigen wir die Filme



    „Carl Peters“


    Propagandafilm von 1941 (117 Min., s/w, Regie: Herbert Selpin)


    Die historische Vorlage des Films war das kolonialistische Lebenswerk des als Begründer der Kolonie Deutsch-Ostafrika geltenden Carl Peters.

    Der Film verherrlicht unreflektiert das Wirken des rassistisch ausgerichteten deutschen Afrikaforschers und Kolonialisten Carl Peters,

    entstellt die historischen Zusammenhänge, um sie im Sinne der NS-Ideologie nutzbar zu machen. Einige Filmszenen wurden in Prora gedreht.

    Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stellte das Oberkommando der alliierten Siegermächte die Aufführung unter Verbot.



    „Majubs Reise“


    Dokumentation von 2013 (50 Min., Regie: Eva Knopf)


    Fast immer, wenn es in den Filmen der Nazizeit einen Schwarzen brauchte, war es Majub, der diese Rolle spielte.

    Er war Zarah Leanders Chauffeur, Hans Albers Diener und Heinz Rühmanns Liftboy.

    Regisseurin Eva Knopf erzählt in ihrem essayistischen Dokumentarfilm Majubs Reise von seiner Kindheit in der Kolonie,

    seinem Leben im nationalsozialistischen Deutschland und seinem Platz in den Kolonialfantasien der Deutschen.


    Die Filme zeigen wir im Rahmen der Ausstellung „Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“


    Der Eintritt zu den Filmvorführungen ist frei.


    Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie und Ihre Freunde zu diesen Veranstaltungen begrüßen dürfen.



    Mit freundlichen Grüßen

    Bärbel Riechert

    Dokumentationszentrum Prora e.V.

    Büro Berlin

    Choriner Str. 82

    10119 Berlin

    Tel. 030 27594166

    Fax: 030 27594167

    presse@prora.eu

    http://www.prora.eu






















    Sonderausstellung Dokumentationszentrum Prora - PDF








    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Info I - Hermann Kant ist 90!
    Datum: 2016-06-17T17:26:28+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Freunde,

    am 14.06.2016 vollendete Hermann Kant sein 90. Lebensjahr. Grund genug für viele seiner Verehrer/innen, ihm die Ehre zu erweisen.

    Der Aufbau-Verlag, Irmtrud Gutschke mit der Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz organisierten eine

    Festveranstaltung im Theater, die dem Jubilar gewidmet war und ihn sichtlich beeindruckte.


    Als VVN-BdA - Gruppe waren wir selbstverständlich auch unter den Gratulanten. Es war schön, nach langer Zeit einmal wieder neben

    Hermann Kant dem Bürgermeister der Stadt Neustrelitz, Herrn Grund, oder Klaus Höpcke, den einst für Literatur zuständigen DDR-Minister,

    oder den Intendanten des Theaters Herrn Kümmritz, oder meinem Kollegen Methling, Christa Luft und Genossen Boldt sowie viele meiner

    einstigen Berliner Mitstreite/rinnen zu begrüßen, die fast alle per Bus angereist waren.

    Von den Veröffentlichungen des Tages aus diesem Anlaß (ND, Berliner Zeitung, jW oder FAZ) füge ich die Beitrage der jW bei. Sie zu lesen, bereitet

    großes Vergnügen.


    Beste Grüße

    Marianne








    Zum 90. Geburtstag des Schriftstellers Hermann Kant

    VVN-BdA-Gruppe Stralsund gratuliert sehr herzlich!




    Aus junge Welt: Ausgabe vom 14.06.2016, Seite 12 / Thema

    Unerbittlich gegen deutschen Wahn
    und Knechtseligkeit











    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Fwd: Berliner Anstoß Ausgabe Juni
    Datum: 2016-06-12T12:12:29+0200
    Von: "friedrich" kpf_friedrich_engels@me.com
    An: "Undisclosed recipients:;"





    Linke Stimmen auf Ostsee-Rundschau.de





    Anfang der weitergeleiteten Nachricht:


    Von: BerlinerAnstossMaillist@vorsicht-bissig.de
    Betreff: Berliner Anstoß Ausgabe Juni
    Datum: 2016-06-12T12:12:29+0200
    An: Undisclosed recipients: ;



    Liebe Freundinnen und Freunde,
    liebe Genossinnen und Genossen


    anbei - leider etwas versprätet - der Berliner Anstoß u.a. mit folgenden Themen:


    ILA 2016 – KEIN MILITÄR AUF DER ILA!

    KEIN DROHNENKRIEG – STOPP RAMSTEIN Appell der Planungskonferenz „Stopp Ramstein“: Kommt und macht mit bei der Menschenkette am 11. Juno 2016!


    FÜR VERSTÄNDIGUNG MIT RUSSLAND Spendenaufruf der Berliner Friedenskoordination zum 75. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion

    GEGEN KRIEG UND FASCHISMUS – VON BERLIN MUSS FRIEDEN AUSGEHEN! Die DKP Berlin stellt sich zur Wahl: Aus unserem Wahlprogramm


    ZUM 75. JAHRESTAG DES ÜBERFALLS DES FASCHISTISCHEN DEUTSCHLANDS AUF DIE SOWJETUNION


    BERLINER ABC: HEUTE B WIE BUCH



    Weitere Informationen:

    anstoss.dkp-berlin.info

    www.dkp-berlin.info








    Offenbar verwirrte Einzeltäter attackierten Dr. Sahra Wagenknecht (MdB), DIE LINKE,  auf dem Bundesparteitag DIE LINKE in Magdeburg - Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt


















    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Verurteilung der "Tortenattacke" verwirrter Spinner auf Bundesparteitag!
    Datum: 2016-05-28T18:31:19+0200
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "sahra.wagenknecht@bundestag.de" sahra.wagenknecht@bundestag.de
    Cc: "dietmar.bartsch@bundestag.de" dietmar.bartsch@bundestag.de, "katja.kipping@bundestag.de" katja.kipping@bundestag.de, "bernd.riexinger@die-linke.de" bernd.riexinger@die-linke.de, "oskar-lafontaine@oskar-lafontaine.de" oskar-lafontaine@oskar-lafontaine.de






    Ostsee-Rundschau.de - Offenbar verwirrte Einzeltäter attackierten Dr. Sahra Wagenknecht (MdB), DIE LINKE,  auf dem Bundesparteitag DIE LINKE in Magdeburg




    Verurteilung der "Tortenattacke" verwirrter [vermutlich linker (?) ] Spinner auf dem Bundesparteitag unserer Partei DIE LINKE!


    Liebe Genossin Dr. Sahra Wagenknecht!

    Die "Tortenattacke" auf Dich auf dem Bundesparteitag unserer Partei DIE LINKE in Magdeburg

    möchte natürlich auch ich scharf verurteilen.

    Gerade Du zählst zu den Leuchttürmen innerhalb unserer Partei.

    Insbesondere jedoch innerhalb der Bundestagsfraktion unserer Partei DIE LINKE leistest Du nach meiner Wahrnehmung eine herausragende Arbeit.

    Ohne Dich würde meines Erachtens zum Beispiel im Bundestag so Manches nicht so klar und deutlich angesprochen und öffentlichkeitswirksam zum Ausdruck gebracht werden.

    Ich hoffe und wünsche, dass Dich einige Verwirrte innerhalb unserer linken Bewegung, wie diese, die für die "Tortenattacke" verantwortlich sind,

    nicht von Deinem und unseren gemeinsamen Kurs abbringen werden!

    Ich wünsche Dir und Deinem Lebensgefährten Oskar Lafontaine alles erdenklich Gute!


    Herzliche Grüße aus Ribnitz-Damgarten!

    Eckart Kreitlow





    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Mit freundlicher Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung | NachDenkSeiten - Die kritische Website
    Datum: 2016-05-31T17:34:28+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    ...Das noch als Abschluss zu diesem Parteitag,

    lesen oder löschen, also wie gehabt....

    Marianne





    http://www.nachdenkseiten.de/?p=33587#more-33587



    Mit freundlicher Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung | NachDenkSeiten - Die kritische Website







    Linke Stimmen







    •    Verurteilung der "Tortenattacke" gegen Dr. Sahra Wagenknecht (MdB), DIE LINKE - PDF











    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Fwd: Berliner Anstoß Mai 2016
    Datum: 2016-04-30T18:42:20+0200
    Von: "friedrich" kpf_friedrich_engels@me.com
    An: "Undisclosed recipients:;"





    Linke Stimmen auf Ostsee-Rundschau.de





    Anfang der weitergeleiteten Nachricht:


    Von: BerlinerAnstossMaillist@vorsicht-bissig.de
    Betreff: Berliner Anstoß Mai 2016
    Datum: 30. April 2016 um 15:38:14 MESZ
    An: Undisclosed recipients: ;



    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,


    anliegend der Berliner Anstoß - Mai 2016 u.a. mit folgenden Themen:


    1. MAI 2016 - ZEIT FÜR MEHR SOLIDARITÄT

    ZEICHEN SETZEN GEGEN SOZIALRAUB, KRIEG UND RASSISMUS!


    DAS FEST DES FRIEDENS UND DER SOLIDARITÄT

    DKP erwartet zehntausende Gäste zu diesjährigem UZ-Pressefest in Dortmund


    DIE OFFENSIVE GEGEN UNSERE SOZIALEN UND DEMOKRATISCHEN RECHTE IST IM VOLLEN GANGE – WEHREN WIR UNS!


    DKP FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG TRITT ZUR BVV-WAHL AN

    Pressemitteilung vom 11.04.2016


    UNSER GENOSSE UND FREUND DR. KLAUS STEINIGER IST AM 9. APRIL 2016 VERSTORBEN


    REZENSION: DER KURZE GRIECHISCHE FRÜHLING — DAS SCHEITERN VON SYRIZA UND SEINE KONSEQUENZEN.

    Ein neues Buch von Andreas Wehr




    Weitere Informationen:

    anstoss.dkp-berlin.info

    www.dkp-berlin.info








    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Beschluß der Bundeskonferenz vom 10.04.2016
    Datum: 2016-04-23T21:18:00+0200
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de





    Linke Stimmen auf Ostsee-Rundschau.de





    Liebe Mitstreiter,

    in der Anlage übersende ich Euch den Beschluß der Bundeskonferenz vom 10.04.2016.

    Der Brief im Auftrag der Landeskonferenzvom 02.04.2016 an den Landesvorstand und unserer Vorsitzenden wurde bis heute nicht beantwortet bzw. der Eingang bestätigt.

    Er ist aber auf unserer Internetseite (Zusammenschlüsse) einschließlich der Beiträge zur Bundesfriedenskonferenz und zum Landeswahlprogramm gestellt worden und kann nachgelesen werden.

    Mit solidarischen Grüßen

    Waltraud









    •    DIE LINKE muss wieder deutlicher eine alternative Politik betreiben - PDF








    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Albrecht Müller warnt: Die „Querfront-Strategen“ setzen jetzt bei der Linken an !
    Datum: 2016-04-01T08:34:40+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Freunde,

    Der Beitrag ist lang, aber sehr lesens- und bemerkenswert!!!!

    herzlichst Marianne






    Linke Stimmen





    Anfang der weitergeleiteten E‑Mail:


    23.03.2016


    Joachim Elz-Fianda



    Jochens SOZIALPOLITISCHE NACHRICHTEN

    Die „Querfront-Strategen“ setzen jetzt bei der Linken an – um die Anpassung an die neoliberale Ideologie und die Verneigung vor Angela Merkel perfekt zu machen

    Es werden mir jetzt einige Dinge erklärlich, die ich zuvor nicht glauben wollte:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=32271


    Bei der Linkspartei spielt sich jetzt ab, was die Friedensbewegung und auch die NachDenkSeiten schon auszuhalten hatten:

    Wer nicht in die Linie der Anpassung an das konservative Milieu um Angela Merkel passt, wird mit dem Vorwurf bedacht,

    verkappt rechts zu sein, und damit gemobbt.

    Sahra Wagenknechts Kritik an Merkels Türkei-Deal wie auch Ihr Verständnis für die Sorge, es gebe „Grenzen der Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung“,

    wird von der Parteivorsitzenden Kipping genutzt, um Sahra Wagenknecht zu unterstellen, sie hätte auf „AfD light“ gemacht.

    Der Berliner Landesvorsitzende Lederer warf Wagenknecht „Stichwortgeberei für die AfD-Linie“ vor.

    Gysi kritisierte, Wagenknecht und Lafontaine hätten sich auf eine Debatte um „Zäune und Obergrenzen“ eingelassen.

    – Lafontaine nennt dieses Vorgehen infam. Es ist vor allem deshalb infam, weil man sich gegen diese Denunziation kaum wehren kann. Albrecht Müller.


    Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar: http://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/160321_Querfront_Strategen_NDS.mp3


    Immer dann nämlich, wenn man nicht nur die offenen Arme zeigt bzw. würdigt, und stattdessen auch über die Probleme spricht und nachdenkt,

    die wir mit einer großen Zahl von Flüchtlingen bewältigen müssen, gerät man in den Verdacht, Stichwortgeber für die Rechten zu sein.

    Wenn man auch nur andeutet, Verständnis für Menschen zu haben, die auf dem Arbeitsmarkt und auf dem Wohnungsmarkt Probleme haben

    und sich jetzt darüber Gedanken machen und Sorgen haben, ob ihnen nicht neue Konkurrenz erwächst, die ihre ohnehin schlechte Lage

    verschlechtert, gerät man in den Verdacht, „Pegida-affin“ zu sein.

    Ich habe das selbst erlebt, weil ich im vergangenen Herbst die Euphorie von Frau Merkel nicht mitmachte, darauf hinwies,

    dass ihre Willkommenskultur ohne Zweifel einer Imagekorrektur dient, die sie nach der Beschimpfung und der miesen Behandlung

    der Griechen dringend brauchte, und als ich anders als manch anderer linker Intellektueller auch die Bedenken formulierte.

    Da war ich ganz schnell „Pegida-affin“.

    Wenn man nicht begeistert Frau Merkels Abmachungen mit der Türkei folgen will und die Probleme dieser Vereinbarungen zum Thema

    macht, wird man als Spielverderber gelten.

    Das Spiel, das einige in der Linkspartei spielen wollen, ist das große Verbrüderungsspiel mit der Allparteienkoalition aus Union, SPD und Grünen.

    Damit lässt sich die Linkspartei übrigens Chancen entgehen, die zu nutzen ihr gut tun würden.

    Zwei Beispiele:

    1. Oskar Lafontaine hat im Vorfeld der letzten Landtagswahlen auffallend oft und ausführlich darauf hingewiesen,

    welche reaktionären Vorstellungen die AfD in der Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik vertritt.

    2. Sahra Wagenknecht ist eine der wenigen, die den Merkel-Deal mit der Türkei kritisiert.

    Die allgemeine deutsche Öffentlichkeit hat sogar die falsche Namensnennung – Türken-Plan statt Merkel-Plan – kaum aufgespießt.

    So angepasst und unkritisch geht man mit Frau Merkel um.

    Es wird nicht hinterfragt, wie man sich den Abtransport von Zehntausenden von Flüchtlingen in Griechenland in das

    sogenannte sichere Herkunftsland Türkei vorstellen soll.

    Es wird nicht thematisiert, welches neue Leid auf diese Menschen zukommt.

    Es wird nicht thematisiert, dass höchst fraglich ist, dass dies alles illegale Flüchtlinge sind,

    wie Frau von der Leyen bei Maybritt Illner gestern zu suggerieren versuchte.

    Es wird nicht einmal gefragt, wieso eigentlich nur Syrer aus der Türkei nach Europa und insbesondere nach Deutschland reisen können.

    Warum nur Syrer? Hier ist doch ganz klar immer noch die Vorstellung zu Gange, weiterhin einen Sog auszuüben,

    mit dem man Syrien personell aushungern will, um es endgültig zu destabilisieren.

    Und dann die sonstigen Regelungen mit der Türkei.

    Da ist doch ziemlich klar erkennbar, dass die westlichen Interessen, die hinter den Autoren des Merkel-Plans stecken, die Regeln bestimmt haben.

    Multimilliardär Soros, die USA und ihre Dienste und die Türkei selbst bestimmen unsere Politik.

    – Die Linkspartei sollte froh sein, dass ihre Fraktionsvorsitzende diese Fragen thematisiert.

    Der Vorwurf an Linke, auch rechts zu sein, der Querfront-Vorwurf, ist Teil der Strategie, jeglichen Einfluss

    fortschrittlich und sozial gesonnener Menschen und Politiker ein für alle Mal zu tilgen.

    Der Querfront-Vorwurf ist strategisch ausgedacht und wird strategisch eingesetzt.

    Das merken allerdings die Kritiker von Lederer bis Kipping nicht oder sie sind schon so eingebunden

    in die neoliberale und militärfreundliche Bewegung, dass sie das nicht mehr merken wollen.

    Wir haben erlebt, mit welcher Konsequenz die führenden Kräfte dafür gesorgt haben, dass weder in Griechenland

    noch in Italien noch in Spanien und Portugal eine linke Politik nicht nur mehrheitsfähig,

    sondern dann auch noch politisch wirksam wird.

    Anders gelaufene Ergebnisse von Wahlen wurden ihrer Wirkung beraubt.

    Ob in Portugal eine Ausnahme gelingt, ist noch offen.

    In Griechenland galt der Wille des Volkes gar nichts mehr.

    Der Querfront-Vorwurf hat die gleiche Zielsetzung in einer anderen Konstellation.

    Er dient Verschiedenem, im konkreten Fall der Abwertung jener Kräfte in der deutschen Linkspartei, die den Kurs der sogenannten Reformer nicht mitmachen wollen.

    Langfristiges Ziel ist die Entmachtung aufmüpfiger Personen vom Typ Sahra Wagenknecht und die Stabilisierung des Anpassungskurses der sogenannten Reformer.

    Der Querfront-Vorwurf hat im Umgang mit der neuen Friedensbewegung die Funktion gehabt, zu verhindern, dass sie Wirkung entfaltet.

    Zunächst wurde die Mahnwachenbewegung und dann auch der sogenannte Friedenswinter als teilweise von rechts geprägt diffamiert.

    An einem einschlägigen Vorgang kann man gleich Mehreres zeigen:

    Am 1.12.2014 erschien in der TAZ ein Interview mit dem oben erwähnten Berliner Landesvorsitzende der Linkspartei, Lederer.

    In diesem Interview greift Lederer Sahra Wagenknecht wegen ihrer Unterstützung des Aufrufs zur Friedensdemonstration am 13. Dezember 2014 an.

    Es heißt dort:


    „Das ist ein Offenbarungseid“


    FRIEDENSBEWEGUNG Linkspartei-Reformer Klaus Lederer attackiert Sahra Wagenknecht, weil sie einen umstrittenen Aufruf unterzeichnet hat. „Ich sehe das mit Gruseln“

    Im Interview selbst wird die vorgesehene Demonstration vor dem Sitz des Bundespräsidenten, dem Schloss Bellevue, als das Werk von Verschwörungstheoretikern und Querfront-Strategen niedergemacht.

    Im konkreten Fall kann man dann nachweisen, dass nichts davon eintrat.

    Rechte hatten bei dieser Kundgebung nichts zu sagen.

    Hauptredner war Eugen Drewermann, ein untadeliger Vertreter der alten Friedensbewegung.

    Allerdings, die Berichterstattung in der TAZ, in der Frankfurter Rundschau, im Kölner Stadtanzeiger, im Berliner Tagesspiegel und einigen Blättern mehr blieb auf der Linie der angelegten Vorwürfe.

    Auch an diesem Vorgang wird die besondere Infamie sichtbar:

    Personen wie Lederer und wohl auch andere Kritiker Sahra Wagenknechts wie Gysi und Kipping können sich der Unterstützung durch einen Zirkel von Medienschaffenden sicher sein,

    für die nicht Fakten sondern bestimmte Linien der Auseinandersetzung ausschlaggebend sind und die immer für einen Querfront-Vorwurf zu haben sind.



    Albrecht Müller hat inzwischen nochmal nachgelegt:

    Die Linke ruiniert sich selbst?

    Oder sie wird von außen ruiniert?

    Eine Ergänzung zum letzten Querfrontartikel


    http://www.nachdenkseiten.de/?p=32404


    Der Beitrag vom 18. März „Die „Querfront-Strategen“ setzen jetzt bei der Linken an – um die Anpassung an die neoliberale Ideologie

    und die Verneigung vor Angela Merkel perfekt zu machen“ hat viele Kommentare ausgelöst, unter anderem auf der NDS-Facebook-Seite.

    Erstaunlich viele Kommentare sehen das Problem in den Innereien bei der Linkspartei und der üblichen Neigung von Linken, sich gegenseitig fertig zu machen.

    Ein Facebook Eintrag lautet: „DIE LINKE schafft es schon gut selbst, sich zu zerfleischen.

    Die Alpha-Tierchen der Partei agieren keinen Deut anders, als die in den anderen Parteien.

    Das wirft ein unschönes Licht auf DIE LINKE als Alternative.“

    – Nur in wenigen Kommentaren wird angemerkt, dass diese Selbstzerfleischung fremdbestimmt sein kann.

    Die Zurückhaltung ist zu verstehen, weil man sofort mit dem Etikett „Verschwörungstheoretiker“ versehen wird, wenn man auf diese Selbstverständlichkeit,

    nämlich auf den gezielten und strategisch angelegten Einfluss zur Lahmlegung jeder linken Bewegung zu sprechen kommt.

    Ich tue es trotzdem.

    Selbstverständlich haben die USA, die NATO – wie auch früher die Sowjetunion – ihre Finger in den deutschen Parteien

    Das ist, aus ihrer Sicht, ihr gutes Recht und man könnte es unmittelbar nach dem Jahr 1945, also nach dem Ende der Naziherrschaft, sogar als ein gewisses Glück betrachten.

    Ich hätte damals immer verstanden, wenn der amerikanische Präsident seine Dienste angewiesen hätte, dafür zu sorgen, dass in den deutschen Parteien, in den Gewerkschaften wie auch in wichtigen Medien

    Einflusspersonen (auf den Begriff Einflussagenten kann man ohne Schwierigkeiten verzichten) platziert werden.

    Das ist in Europa und bei uns doch nicht anders als im nahen und mittleren Osten.

    Wie es dort abging und abgeht, hat John F Kennedy Junior in einem für die NachDenkSeiten übersetzten Artikel skizziert,

    und wir hatten gefragt, warum das bei uns so viel anders sein soll.

    Es gibt eine Fülle von Indizien für diese Einflussversuche und für die dahintersteckenden Überlegungen.

    Auf einige der Indizien hatte ich schon bei anderer Gelegenheit hingewiesen.

    Es ist sinnvoll, sich diese immer wieder zu vergegenwärtigen, um keine falschen Analysen zu machen:

    1. Die im letzten Beitrag behandelte Strategie, progressive Kritiker mit der Abmahnung „Querfront“ in die rechte Ecke zu stellen und damit lahmzulegen, ist doch naheliegend.


    Und sie funktioniert. So wurden Ansätze für eine neue Friedensbewegung im Keim schon nahezu erstickt.

    Das ist doch ein beachtlicher Erfolg für NATO und Rüstungswirtschaft.

    Und wer möchte ihnen verdenken, diesen Erfolg nicht gesucht und geplant zu haben?


    2. Wenn ein Topmanager des Springerkonzerns Grüne und SPD anspricht und davon überzeugt, den Russland-Gegner Joachim Gauck als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten aufzustellen,

    was er dann beim zweiten Versuch auch zum Erfolg führte, dann kann man das als harmlosen Einfall von Springer und Grünen und SPD verbuchen.

    Wer das so sieht, der glaubt vermutlich auch an den Weihnachtsmann.


    3. Mehr als ein Indiz ist das Verwobensein deutscher Journalisten mit atlantischen Interessen und Organisationen.

    Darauf hatten wir im Zusammenhang mit Uwe Krüger und der Anstalt im März und April 2014 hingewiesen.


    4. Der Kohlberater und Koordinator der Deutsch-amerikanischen Beziehungen Professor Weidenfeld hat sich in einer Talkrunde

    bei Beckmann am 28.11.2013 einschlägig und aufschlussreich geäußert:

    „(…)Wenn wir (die Regierungen von Deutschland & USA) in einer ernsten Frage anderer Auffassung sind, dann kommt Geheimdienstmaterial auf den Tisch, das Deutschland belastet.

    Und entweder ihr (Deutschland) macht mit oder ihr seid dran.“

    Reicht das nicht als Indiz massive Einflussnahme auf deutsche Politik von außen?


    Es gibt eine Menge mehr Indizien im Umfeld der „Rettung“ der NATO nach der Wende von 1989.


    Zur Erinnerung: Der Ost-West-Konflikt war beendet.

    Maßgebliche Kräfte zielten auf gemeinsame Sicherheit zwischen dem Westen und Russland.

    Eine der beiden großen Parteien, die SPD, hatte in ihrem Grundsatzprogramm vom 20. Dezember 1989 die Absicht bekundet, beide Blöcke aufzulösen, auch die NATO.

    Dann wurde offen und unterschwellig hart daran gearbeitet, dieses grauenvolle Schicksal der Militärs und der Rüstungswirtschaft abzuwenden.

    Auch dazu ein paar Beispiele und Indizien für die Einflussnahme von außen:


    5. Der Spitzenkandidat der SPD im rheinland-pfälzischen Landtagswahlkampf 1991, Rudolf Scharping, hatte im Wahlkampf verkündet und gefordert,

    Rheinland-Pfalz dürfe nicht weiter der Flugzeugträger der USA in Europa sein.

    Dann reiste Scharping als neu installierter Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz in die USA.

    Unter anderem engagierte er dort einen Rechtsanwalt aus Washington als Lobbyist des Landes Rheinland-Pfalz in den USA.

    Professor Normen Birnbaum machte damals die weise Anmerkung, selten würden die Betroffenen auch noch den Lobbyisten selbst bezahlen, den die US-Regierung bei ihnen unterhalte.

    Wichtiger: Zuhause wollte Scharping nichts mehr von seiner Ankündigung wissen, Rheinland-Pfalz nicht mehr als Flugzeugträger der USA in Europa gebrauchen zu lassen.

    Bis heute ist das so, einschließlich der Drohnen-Einsätze, die von Ramstein aus gesteuert werden.

    Rudolf Scharping wollte nach Rückkehr aus den USA auch nichts mehr davon wissen, dass seine Partei kurz zuvor das Ende der NATO anvisiert hatte.


    6. Damals habe ich als Abgeordneter des Deutschen Bundestages den Druck zu spüren bekommen, den die Alliierten auf linke Fraktionen ausüben.

    Damals ging es um die Zustimmung zu den Verträgen zur deutschen Einheit und zur weitgehenden Fortsetzung der alliierten Rechte für ihre Militärs in Deutschland


    7. Die als Bundeskanzler und Vizekanzler zu wählenden Wahlsieger Gerhard Schröder und Joschka Fischer reisten noch vor der Wahl in diese Ämter durch den Deutschen Bundestag nach Washington.

    Sie wurden dort auf die Mitwirkung der Bundeswehr im Kosovo-Krieg „eingenordet“ und haben dann auch mitgemacht.

    Wir halten fest: der Einfluss auf als links geltende Parteien hat dazu geführt, dass sich Deutschland entgegen seines Auftrags im Grundgesetz an Militärinterventionen

    außerhalb des NATO-Bereichs beteiligt.


    8. Vermutlich seit damals verbindet den damaligen deutschen Außenminister, Joschka Fischer, und die damalige Chefin das US-State Departments, Madeleine Albright, eine enge Freundschaft.


    9. Die Zustimmung der SPD zu TTIP und den jeden demokratischen Anstand verletzenden Umgang mit den notwendigen Unterlagen durch die deutschen Bundestagsabgeordneten

    ist nur mit Vasallentreue und entsprechendem Einfluss zu erklären.


    10. Die Installation besonders linker Personen aus früheren kommunistischen Studentenbünden wie dem KBW in wichtigen Ämtern der Grünen und ihrer Vorfeldorganisation

    Heinrich-Böll-Stiftung können Sie mit Zufall erklären.

    Oder mit der Vermutung einer gezielten Einflussnahme.

    Die aktive Rolle der Heinrich-Böll-Stiftung im Ukraine-Konflikt spricht deutlich für die zweite Version.


    Meine Vermutungen gründen auf Indizien.

    Ich halte sie für schlüssig.

    Dem muss man nicht folgen.

    Man kann auch zerrissen Hin und Her schwanken.

    Auch das ist legitim.


    Dem NachDenkSeiten-Leser TG geht das so; ihn will ich mit seiner Erlaubnis zitieren:


    „vielen Dank für den Beitrag. Es ist ein Trauerspiel und auch hier gilt, dass sich Linke und solche, die sich so nennen,

    immer noch am ehesten selbst zerlegen und bekämpfen.

    Und auch hier ist die Frage zu stellen, wer da vielleicht von außen nachhilft.

    Passiert sowas doch gerade in einem gesellschaftlichen Moment, wo linke Kräfte nötiger denn je wären.

    Noch immer gilt, dass es eine der erfolgreichen Counterinsurgency-Strategien und -Methoden ist, widerständige Gruppen von innen heraus zu bekämpfen,

    in dem innere Widersprüche und Konflikte zugespitzt werden, auch durch gut platzierte Agents provocateurs.

    Ich will nichts unken und weiß nichts weiter darüber, aber in solchen Momenten fällt mir immer wieder ein, was u.a. durch Wikileaks über Gysis Plaudereien

    in der US-Botschaft bekannt wurde, siehe hier und hier.

    Es gibt Beispiele von aufgeflogenen Agents provocateurs zum Beispiel in der damaligen Berliner PDS, die sich bis dahin als Ultrarevolutionäre gerierten,

    siehe hier zum Beispiel, solches ist auch von woanders her bekannt, siehe hier.

    Aber vielleicht ist mein Misstrauen aktuell unbegründet und es handelt sich um linke „Kinderkrankheiten“, obwohl Die Linke doch längst erwachsen sein müsste …“


    Vermutlich ist das nicht so.

    Vermutlich sind die inneren Streitereien zum Beispiel bei der Linkspartei nicht Anzeichen von Kinderkrankheiten, sondern Zeichen gezielter Störung des möglichen Erfolgs.


    Ich komme noch einmal auf die Auseinandersetzung zwischen der Parteivorsitzenden Katja Kipping und der Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht zurück:

    Angesichts der auch im linken Milieu wichtigen Präsentation von Menschen als Anker politischer Identifikation und politischen Interesses und politischer Sympathie wäre es die Aufgabe einer Parteivorsitzenden,

    dafür zu sorgen, dass der fortschrittliche Teil des Parteienspektrums auch personell einigermaßen gut und vernünftig repräsentiert ist.

    Ohne Zweifel war Gregor Gysi ein solcher Repräsentant, genauso wie Oskar Lafontaine.

    Wenn Katja Kipping diesem Bedarf gerecht würde, dann käme sie selbstverständlich genauso infrage.

    Offenbar ist sie das aber sehr wenig.

    Sie ist offensichtlich kein Magnet.

    Im baden-württembergischen Landtagswahlkampf haben das Mitglieder der Linkspartei beobachtet.

    Ein NachDenkSeiten Leser berichtete, nachdem er die Äußerungen von Katja Kipping zu Sahra Wagenknecht (sie hätte auf „AfD light“ gemacht), gelesen hatte,

    von seinen Erfahrungen im Wahlkampf:

    Bei einer Versammlung in der schwäbischen Kreisstadt Rottenburg mit insgesamt 24.500 Einwohnern erschienen gerade mal ca. 15 Besucher.

    Zum Vergleich: als Sahra Wagenknecht Rede und Antwort bei einem Pleisweiler Gespräch stand, kamen 250 Besucher in das südpfälzische Dorf mit insgesamt 822 Einwohnern.

    Da mag das Wetter eine Rolle spielen.

    Aber offensichtlich ist die Fähigkeit der beiden Politikerinnen, Menschen anzuziehen, verschieden.

    Und es kann nicht die Funktion einer Parteivorsitzenden sein, das Vertrauen in eine Politikerin mit einem wichtigen Amt wie der Fraktionsvorsitzenden zu beschädigen,

    statt die vorhandenen Talente zu pflegen.

    Das war zum Schluss ein Beispiel aus der kleinen Politik.

    Beim Sprung in die Weltpolitik begegnen wir ständig Einflussnahmen von Weltmächten und Regionalmächten auf die innere Politik einzelner Völker.

    Zur Zeit ganz konkret und höchst bedauerlicherweise in Brasilien.

    Dort wird die in vielen anderen Ländern zuvor auf einen sogenannten Regime Change hingearbeitet.

    Die Motive liegen scheinbar im Dunkeln. Scheinbar.

    Und wer an den Weihnachtsmann glaubt, wird sie im Dunkeln liegen lassen.

    Mit dem Effekt, dass die Völker der Welt immer weniger in den Genuss kommen, politische Alternativen zu haben,

    und fortschrittliche sozialorientierte sowieso nicht.



    Über Kommentare auf meinem Blog unter http://josopon.wordpress.com/ würde ich mich freuen.

    Wenn Ihr den Nachrichtenbrief nicht mehr beziehen wollt, schickt mir bitte eine kurze Elektropost.


    Jochen









    •    Albrecht Müller warnt: Die „Querfront-Strategen“ setzen jetzt bei der Linken an ! - PDF








    Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDas Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow





    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de







    Die Mitglieder des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten einen neuen Vorstand



    Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart KreitlowWahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart Kreitlow
    Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart KreitlowWahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart Kreitlow





    Neuer Vorstand des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gewählt, der aus vier Mitgliedern besteht!


    Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand.

    Der Ortsvorstand besteht aus vier Mitgliedern. Jüngstes Mitglied ist Nicole Silligmann, die erst im März 2016 in die Partei DIE LINKE aufgenommen worden ist.

    Bei der Wahl der Vorsitzenden / des Vorsitzenden des Ortsverbandes konnte sich Genosse Eckart Kreitlow mit zwei Drittel der abgegebenen Stimmen durchsetzen.

    Weitere Vorstandsmitglieder des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sind Genossin Nicole Silligmann, die zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden ist.

    Des Weiteren unsere Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Kreistagsabgeordnete Genossin Heike Völschow sowie Genossin Erika Bach.

    In seinem Schlusswort dankte der wiedergewählte Vorsitzende Eckart Kreitlow den Genossinnen und Genossen für das durch ihr Votum allen Vorstandsmitgliedern entgegengebrachte Vertrauen.

    Gleichzeitig versprach er, noch enger sowohl innerhalb des neu gewählten Ortsvorstandes als auch mit dem Regionalvorstand und dem Kreisvorstand zusammenzuarbeiten.

    Selbstverständlich würden auch weiterhin alle parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung in die Parteiarbeit des Ortsverbandes mit einbezogen.

    Der Gedankenaustausch werde weiterhin zu aktuell-politischen Themen ebenso wie zu kommunalpolitischen Themen geführt.








    Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.


    Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.








    •     Neuer Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gewählt - PDF








    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Aktuelle Information zur Manipulation der Herrschenden auf versprengte Linke
    Datum: 2016-03-11T19:11:43+0100
    Von: "Dr. Günter Hering" guenterhering@gmx.net
    An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de





    Lieber Eckart,

    eine aktuelle Information, wie die Herrschenden in allen Bereichen manipulieren, habe ich auf versprengte Linke mit dem Titel

    Sollte man wissen: Wie die Gegner arbeiten

    eingestellt: https://versprengtelinke.wordpress.com/2016/03/11/sollte-man-wissen-wie-die-gegner-arbeiten/


    Mit herzlichen und sozialistischen Grüßen

    Günter Hering












    6. Antifaschistische Hafentage Hamburg 2016 Wolf Hoffmann vom 27. bis 29. Mai 2016 - Programm 6. Antifaschistische Hafentage Hamburg 2016 Wolf Hoffmann vom 27. bis 29. Mai 2016 - Programm




















    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Esther Bejarano
    Datum: 2016-02-03T17:30:05+0100
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Hallochen, liebe Freunde,

    für Euch zum Lesen.

    Bitte auch mal bei google/youtube in eines ihrer Konzerte mit microphone mafia reinhören....


    Grüße Marianne





    09.01.2016

    Interview

    »Alles ist nahtlos weitergegangen …«

    Gespräch mit Esther Bejarano. Über den Rechtsruck in Europa, die jüdische »Welt von Gestern«, Zionismus und Israel heute, das Großmachtstreben Deutschlands und seine neuen Kriege

    Susann Witt-Stahl

    Flüchtlinge in Deutschland sind zunehmend rechter Gewalt ausgesetzt. Die Anzahl fremdenfeindlich motivierter Angriffe auf Schutzsuchende ist seit 2010 um das Vierzigfache gestiegen − 2015 wurden rund 820 Vorfälle dokumentiert. Welche Gedanken kommen Ihnen, wenn Sie die brennenden Flüchtlingsheime vor Augen haben?

    Ich bin entsetzt über das Zündeln. Was mich am meisten ärgert: Immer wieder werden diese Taten verharmlost und behauptet, das seien »nur Randalierer« und nicht die Rechten. Es gibt auch immer noch kein Verbot der NPD und anderer faschistischer Organisationen. Dabei treten die Nazis heute viel brutaler auf als vor einigen Jahren. Und dann der NSU-Prozess: Das ist doch eine Farce! Die Behörden sind doch gar nicht an Aufklärung interessiert. Ich frage mich: Wo leben wir eigentlich?

    Die Nazis können sogar eigene Schulungszentren eröffnen, um ihre menschenverachtende Weltanschauung zu lehren. Von der Bundesregierung wird absolut nichts dagegen unternommen. Das ist schlimm. Das gilt auch für die Verschleierung der wahren Ursachen für die rechte Gewalt. Ein Teil der Bevölkerung in Ostdeutschland ist arbeitslos und ohne Perspektive. In der DDR gab es noch Jugendverbände; heute sitzen die Jugendlichen auf der Straße. Dann kommen die Nazis aus dem Westen und rekrutieren sie. Unsäglich finde ich es, wenn dieser Rechtsruck auf die DDR zurückgeführt wird und nicht auf die aktuelle wirtschaftliche Lage.


    Was ist in der BRD falsch gelaufen?

    Es hat keine Aufarbeitung der NS-Verbrechen stattgefunden. Nach 1945 wurde geschwiegen, es gab keine Entnazifizierung, und nur wenige Täter sind verurteilt worden. Viele konnten fliehen; ihnen wurde sogar noch dabei geholfen. So sind viele Nazis in Amerika gelandet, wo sie ihre Ideologie weiterverbreiten konnten und wo man ihre Dienste gern in Anspruch genommen hat. Aber wir brauchen gar nicht in die Ferne schauen. Adenauer hat ja Hans Globke und die ganze Nazigesellschaft wieder aufgenommen − in die Regierung, die Justiz und Geheimdienste. Alles ist nahtlos weitergegangen. Wir brauchen uns nicht wundern, wenn es eines Tages wieder so weit ist.


    Was meinen Sie mit »wieder«? Sehen Sie in Europa ähnliche Entwicklungen wie nach der Weltwirtschaftskrise 1929 und perspektivisch den Faschismus an der Macht?

    Ja − wenn es so weitergeht, wenn es keine starke antifaschistische Gegenbewegung gibt und die Regierung weiterhin nichts unternimmt. Und es finden sich historische Parallelen. Wenn ich mir heute etwa in Frankreich die Kampagnen mit den Moslem-Karikaturen anschaue, durch die der ganze Ausländerhass zum Vorschein kommt, erinnert es mich an den Stürmer, der während der Nazizeit die Bevölkerung gegen die Juden aufgehetzt hat. Das ist furchtbar. Der Unterschied: Damals war das von oben angeordnet; heute beteiligt sich die Regierung noch nicht daran. Aber Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat bereits verkündet, er wolle keine Muslime in sein Land lassen, als es um die Aufnahme der vielen Menschen ging, die jetzt in Europa Schutz suchen. Warum eigentlich die Aufregung über die Flüchtlinge? Wer ist denn verantwortlich? Das sind doch wir: der Westen, der diesen Menschen die Lebensgrundlage zerstört hat. Das alles bringt mich auf die Palme – ich kann das nicht ertragen.


    In Ihrem Buch »Erinnerungen« beschreiben Sie an einer Stelle eindringlich Ihr Lebensgefühl 1945 – Sie wollten »einfach keine Deutsche mehr sein«. Geht Ihnen das heute noch so?

    Ich werde immer gefragt: Sind Sie jüdische Deutsche, oder sind Sie deutsche Jüdin? Ich antworte darauf: Ich bin ein Mensch. Und ich bin Antifaschistin – nicht zuletzt, weil ich den Faschismus am eigenen Leib gespürt habe. Mir ist die deutsche Nationalität egal. Ich habe sie eben, aber ich kann nicht sagen, dass ich mich dem deutschen Volk zugehörig fühle. Ich habe viel auszusetzen an diesem Staat. Abgesehen davon, dass gegen die Nazis nichts unternommen wird: Der Antikommunismus in Deutschland ist eine Katastrophe. So wird immer nur über den Widerstand der Offiziere vom 20. Juli gesprochen, nie über den kommunistischen. Ich erzähle in meinen Vorträgen davon, auch wie er verschwiegen wird. Und dass Kommunisten ebenso wie Sinti und Roma nicht wie wir Juden Entschädigungszahlungen dafür erhalten haben, was sie Furchtbares erlitten haben – das darf man doch nicht hinnehmen. Aber ich fühle mich in Deutschland zu Hause, weil ich hier etwas bewirken kann mit meiner Aufklärungsarbeit.


    Sie haben 15 Jahre in Israel gelebt. Ihre Rückkehr nach Deutschland haben Sie folgendermaßen beschrieben: »Als wir die Grenze Schweiz–BRD hinter uns hatten, wurde mir plötzlich ganz komisch zumute. Ich sah die ersten Bahnbeamten in Uniform, ich sah einen deutschen Polizisten, und mein Herz begann heftig zu schlagen. Ich bekam eine panische Angst.« Kommt diese Angst manchmal wieder hoch?

    Nein, so wie damals empfinde ich nicht mehr. Ich habe Deutsche kennengelernt, von deren Existenz ich früher nichts gewusst hatte: Menschen, die wie ich Antifaschisten sind oder ehemalige Widerstandskämpfer, die Ähnliches erlebt hatten wie ich, obwohl sie keine Juden waren: Kommunisten beispielsweise – diese Leute sind meine Freunde. Sie ließen mich zu der Überzeugung kommen, dass ich hier leben kann, und sie sind der Grund, dass ich mich wohl fühle in Deutschland. Ich möchte nicht wieder in Israel leben, weil ich weiß, was dort für eine Politik herrscht.


    In Deutschland lag auch ein erheblicher Teil der diaspora-jüdischen »Welt von Gestern«, wie sie der Schriftsteller Stefan Zweig genannt hatte.

    Ja, dieser kulturellen Welt fühle ich mich noch verbunden. Auch mit den jüdischen Gemeinden, die es damals gab, in denen wir ein wirklich schönes Leben hatten und die ganz andere waren als heute. Obwohl meine Eltern sehr liberal waren, bin ich jüdisch erzogen worden; wir haben einen koscheren Haushalt geführt. Die jüdischen Gemeinden von heute wollen mit Jüdinnen wie mir nichts zu tun haben, denn ich kritisiere Israel und singe in einer linken Band. Einmal wurde ich hier in Hamburg von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde eingeladen. Allerdings waren das russische Veteranen des Zweiten Weltkrieges. Sie sind sehr stolz darauf, dass sie in der Roten Armee gekämpft haben, die Auschwitz befreit hat. Aber wenn ich an den Zentralrat der Juden denke: Er lässt kein einziges kritisches Wort verlauten über die entsetzlichen Dinge, die in Israel geschehen. Wer etwas dagegen sagt, ist sofort abgemeldet.


    Dem untergegangenen Diaspora-Judentum, in dem Sie verwurzelt sind, hatten Max Nordau und andere Vordenker des Zionismus eine übermäßige Vergeistigung attestiert und deren Bewohner als »Nervenjuden« bezeichnet. Diesem »schwachen« Judentum hatte der Zionismus sein Ideal des »Muskeljuden« entgegengestellt, der in der neuen Heimstätte Palästina in der linken Hand sein Gewehr hält und mit der rechten sein Feld bestellt. So entschlossen, wie Sie Nazis und anderen Rechten die Stirn bieten, repräsentieren Sie auch das neue Judentum. Sind Sie eine diasporische Muskeljüdin?

    (Lacht)

    Ich bin Jüdin und lebe als Jüdin, weil ich als Jüdin geboren wurde. Ich bin aber weder stolz darauf, noch schäme ich mich dafür. Ich konnte es mir ja nicht aussuchen. Ich verheimliche meine jüdische Herkunft nicht, im Gegenteil: Ich sage immer wieder gern, dass ich Jüdin bin. Mein jüdisches Elternhaus hat mir sehr viel gegeben, vor allem kulturell. Mein Vater war ja Kantor. Warum liebe ich wohl die Musik so sehr und bin Sängerin geworden? Sogar in Auschwitz habe ich noch Musik gemacht. Dort natürlich erzwungenermaßen und nicht gern.


    Moshe Zuckermann, Sohn von polnischen Juden und Auschwitz-Überlebenden, der ebenso wie Sie 1960 aus Israel nach Deutschland kam, hat Deutschland »vertraute Unheimat« genannt. In diesem Begriff steckt eine tragische Dialektik: Einerseits drückt er eine lebensgeschichtliche und kulturelle Verbundenheit aus; andererseits das Juden immer wieder von Deutschland Abstoßende: die Erfahrung der schließlich im Massenmord gipfelnden Verfolgung. Auch für Moshe Zuckermann konnte Israel keine Heimat werden. Er bezeichnet sich als »Heimatloser«. Empfinden Sie ähnlich wie er?

    Das Wort »Heimat« kann ich nicht leiden. Als jemand, die hier geboren wurde und als Kind gelebt hat, fehlte mir in Israel die deutsche Kultur. Dort gab es aber andere Dinge, die ich liebe: Offenheit und Freundlichkeit – in Deutschland hingegen ist man ja eher reserviert. Ich hätte nach Amerika gehen können, aber ich wollte damals unbedingt, dass Israel mein neues Zuhause wird. Ich dachte, dort gehöre ich hin. Dann begannen die vielen Kriege. Den ersten gegen das britische Mandat fand ich noch gerecht, aber dann kam Ben-Gurion, und es folgten nur noch Angriffskriege. Als mein Mann 1956 von der Sinai-Front zurückgekehrt war, sagte er: »Nie wieder – ich gehe nicht mehr in den Krieg.« Er hatte Dinge gesehen, die er einfach nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren konnte. Wir beide konnten die Zustände in Israel einfach nicht mehr ertragen. Auch nicht die ständige Hetze gegen die Palästinenser. Kriegsdienstverweigerung ist dort nicht möglich; mein Mann wäre ins Gefängnis gekommen. Also mussten wir weg. Wir hatten keine andere Möglichkeit, als nach Deutschland zu gehen. Ich war sehr, sehr skeptisch, dass ich das aushalte. Meine Bedingung war, dass wir in eine Stadt ziehen, in der ich früher nicht mit meinen Eltern oder Geschwistern gelebt hatte. Freunde legten mir Hamburg ans Herz. Und so landeten wir im Norden.


    Sie waren damals als Zionistin nach Israel gegangen. Wie war Ihr Verhältnis zum Zionismus als Sie es wieder verlassen haben – ist es im Grunde noch positiv geblieben?

    Um Gottes willen! Nein. Ich kann überhaupt nicht mehr begreifen, dass ich früher Zionistin war – und zwar eine glühende, und dann war ich auch noch Mitglied in Makkabi Hazair, einer ziemlich rechten Organisation. Damals wusste ich nicht, was der Zionismus wirklich bedeutet. Wir wollten ja nur das Land aufbauen. Aber Auschwitz-Überlebende waren dort nicht gern gesehen. Wir wurden nicht gut aufgenommen. Genauer gesagt: Wir wurden gar nicht aufgenommen. Weil wir überlebt hatten, wurde uns unterstellt, dass wir mit den Nazis kollaboriert hätten.


    Verstehen Sie sich heute als Nicht-Zionistin oder Antizionistin? Treten Sie für die Ein-Staat-Lösung des Nahostkonflikts ein?

    Ich bin Antizionistin – auf jeden Fall. Ja, ich wünsche mir, dass Palästinenser und Juden gemeinsam in einem Staat leben. Das Land, auf dem sich heute Israel befindet, war seit jeher auch das Land der Palästinenser. Da beide aber momentan nicht in Frieden miteinander leben können, sollten die Palästinenser zunächst ihren eigenen Staat bekommen und Israel und Palästina erst einmal normale Beziehungen zueinander aufbauen …


    … bis Juden und Palästinenser eines Tages feststellen, dass es keinen vernünftigen Grund dafür gibt, sich gegenseitig umzubringen?

    Ja, genau. Die Politik israelischer Regierungen macht ein Zusammenleben gegenwärtig unmöglich. Die Behauptung von Benjamin Netanjahu, die Palästinenser seien schuld am Holocaust, ist für mich eine Katastrophe. Will er damit seine menschenverachtenden Aktionen in Gaza und überhaupt gegen die Palästinenser rechtfertigen?


    Der Konflikt zwischen Juden und Arabern sorgt auch hierzulande für Zündstoff. Der Vorsitzende des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, forderte kürzlich eine »Obergrenze« für die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland mit der Begründung, dass viele von ihnen aus arabischen Kulturen stammen, »in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil ist«.

    Das ist eine Sauerei. Das ist Rassismus pur.


    Die Befürworter einer rigiden Flüchtlingspolitik aus dem Lager der bürgerlichen Rechten greifen diese Aussage freilich dankbar auf. »Der Präsident des Zentralrates der Juden fordert eine Flüchtlings­obergrenze. Das sollte uns zu denken geben«, sagte Brigitte Abold, Kommentatorin des Bayerischen Rundfunks in den »Tagesthemen«. »Unser Asylrecht, das keine Grenzen kennt, ist als Konsequenz der Ermordung der europäischen Juden während des Nationalsozialismus entstanden – als Mahnung an die Opfer, als Garantie der Menschenwürde. Wenn jetzt Vertreter der Opfer die Anwendung dieses Grundrechtes kritisieren, eines Rechtes, das vor allem dem Schutz der Opfer vor Verfolgung dienen soll, dann haben wir einen Wendepunkt erreicht«, so Abold weiter. »Wenn sich Juden bei uns bedroht fühlen, weil Teile der Flüchtlinge aus Kulturen kommen, in denen Hass auf Juden dazugehören kann, dann müssen bei uns die Alarmglocken schrillen.«

    Das kann doch nicht wahr sein! Da werden die Juden als Ausrede benutzt, die muslimischen Flüchtlinge nicht nach Deutschland reinzulassen.


    Sie werden oft von Schulen eingeladen, von Ihren Erlebnissen in Auschwitz zu erzählen. Welche Erfahrungen machen Sie mit migrantischen Jugendlichen, die nur eine vermittelte, distanzierte Beziehung zur deutschen Vergangenheit haben?

    Als ich vor 20 Jahren damit begann, waren die meisten Schüler sehr verschlossen. Sie konnten nicht mit mir über den Holocaust reden und verhielten sich, als ginge sie das alles nichts an. Manche hatten auch einfach nicht den Mut, mir Fragen zu stellen – sie dachten wohl, sie täten mir damit weh. Heute dagegen sind die Schüler unheimlich aufgeschlossen. Auch die Migranten wollen ganz genau wissen, was damals geschehen ist. Manchmal sind sie noch viel interessierter als die Deutschen. Sie diskutieren mit mir, oft stundenlang. Wunderbar.


    Sind Ihnen muslimische Jugendliche jemals mit Judenhass begegnet oder haben im Streitgespräch mit Ihnen den Holocaust geleugnet?

    Nein, noch nie. Einmal hatte ein Palästinenser gefordert, dass ich ausgeladen werde, nachdem er erfahren hatte, dass eine Jüdin in seiner Schule sprechen wird. Die Lehrerin hat das natürlich abgelehnt, und ich habe meine Geschichte erzählt und auch meine Meinung zu den Vorgängen in Israel gesagt. Anschließend kam der Palästinenser zu mir, wollte sich um mich kümmern und mir zu essen und zu trinken bringen. Später berichtete mir seine Lehrerin von dem Vorfall und sagte: »Bei diesem Jungen haben Sie etwas verändert.«


    Sie gelten in diesem Land als histo­rische Autorität der Aufklärung über die Nazivergangenheit, aber auch als friedenspolitische Instanz, die mit ihrer Existenz für die Untrennbarkeit der kategorischen Imperative »Nie wieder Faschismus!« und »Nie wieder Krieg!« bürgt. Während deutsche Regierungen sich bisher noch zum ersten Imperativ bekennen, haben sie sich von dem zweiten längst verabschiedet. Gegenwärtig sind deutsche Soldaten weltweit an 16 Kriegen und militärischen Missionen beteiligt. Seit einigen Tagen fliegen deutsche »Tornados« Einsätze über Syrien.

    Ich finde das unmöglich und entsetzlich. Das ist eine Schande für Deutschland. Furchtbar sind auch die Rüstungsexporte. Oftmals wird zu allem Übel noch mit Ländern Handel getrieben, in denen bereits Krieg herrscht. Dabei wird gar kein Gedanke daran verschwendet, wie viele Menschen durch diese Waffen getötet werden. »Nie wieder Krieg!«, hatten wir einmal gesagt. Und nun will Deutschland wieder die Führung in der Welt übernehmen. Das habe ich schon beim Anschluss der ehemaligen DDR befürchtet. Diejenigen, die an der Macht sind, wollen an der Macht bleiben. Nun fühlen sie sich wieder als Großdeutschland.


    Heute bomben sie aber für die Menschenrechte und Frauenbefreiung

    Genau das Gegenteil wird damit erreicht. Keine Frau wird ihren Schleier ablegen. Mit Kriegen kann man keinen Frieden schaffen. Das war schon immer so und wird niemals anders sein. Konflikte können nur durch Verhandlungen gelöst werden.


    Bundespräsident Joachim Gauck verlangt von den Deutschen mehr »Bereitschaft zur Hingabe« und »Heimatliebe« und meint damit mehr Zustimmung zu Militärinterventionen.

    Das ist der größte Blödsinn, den es gibt. Genau das Gegenteil ist der Fall: Wer sein Land liebt, zieht nicht in den Krieg.


    Seit dem »Euromaidan« kooperiert die Bundesregierung mit den militanten Nationalisten, die sich in Kiew an die Macht geputscht haben. Am 2. Mai 2014 haben ukrainische Faschisten in Odessa ihre Mordlust demonstriert. Sind diese Tabubrüche und Gewalteskalationen als Warnsignale einer Zeitenwende zu deuten?

    Ich glaube, ja. Ich sehe, dass überall ein Rechtsruck stattfindet. Das macht mir Angst. Wenn in Europa wieder ein Grauen geschehen sollte − ich weiß nicht, wo ich mit meiner Familie hingehen könnte.


















    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Artikel aus der jungen Welt vom 15.01.2016
    Datum: 2016-01-15T13:18:24+0100
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de




    15.01.2016 / Schwerpunkt / Seite 3

    Libyen-Kriegsverschwörung

    Humanitäre Intervention? E-Mail-Korrespondenz der früheren US-Außenministerin Clinton verweist auf westliche Interessen am Sturz Ghaddafis

    Von Rainer Rupp

    Warum intervenierte der Westen im Jahr 2011 in Libyen? Wie Beobachter seinerzeit schon eingeschätzt hatten, wurde auch dieser imperialistische Krieg nicht zum Schutz der Menschenrechte oder der Demokratie geführt, sondern knallharter wirtschaftlicher und geostrategischer Interessen wegen. Das geht auch aus der kürzlich bekanntgewordenen E-Mail-Korrespondenz der früheren US-Außenministerin Hillary Clinton hervor, zu deren Herausgabe das State Departement gezwungen worden ist.

    Clinton, derzeit favorisierte Kandidatin der Demokraten für die nächste US-Präsidentschaftswahl, war dabei erwischt worden, als Außenministerin von Präsident Barack Obama in den Jahren 2009 bis 2013 entgegen strikter Sicherheitsvorschriften keine dienstliche E-Mail-Adresse verwendet und die Daten auf einem privaten Server gespeichert zu haben. Kritiker vermuten, um den Schriftverkehr auf diese Weise der öffentlichen Kontrolle zu entziehen und sich persönlich vor eventuellen Konsequenzen zu schützen. Sie selbst führt öffentlich »Bequemlichkeit« ins Feld, so habe sie schließlich nur ein Smartphone nutzen müssen.

    Das jüngste Paket von rund 5.500 Clinton-Dokumenten wurde am Silvesterabend ins Netz gestellt, offensichtlich in der Absicht, möglichst wenig Aufmerksamkeit zu erregen. Das scheint teilweise gelungen. Hierzulande wurde lediglich Harmloses daraus zitiert, etwa, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel das »Obama-Phänomen« nicht möge. Das Auftreten des US-Präsidenten entspreche dem Gegenteil von Merkels »Vorstellung von Politik«, hat es in einer privaten Mail geheißen, aus der unter anderem die New York Times und der britische Guardian Teile wiedergaben, worüber wiederum Springers Welt berichtete. Andere suchten nach dem »Vollidioten« im Außenministerium, über den sich der frühere US-Botschafter John Kornblum laut E-Mail mokierte. Der Diplomat a.D. hatte mit diesem Wortlaut einen der möglichen Nachfolger für den damaligen Staatssekretär für politische Angelegenheiten im US-Außenministerium, William Burns, bezeichnet. Der politisch explosive Inhalt einer elektronischen Information zum Libyen-Krieg, datiert auf den 2. April 2011, wird in den Mainstreammedien dagegen ignoriert.

    Die besagte E-Mail stammt von Sidney Blumenthal, einem langjährigen engen Vertrauten Clintons, der sich als Lobbyist und »Informationsvermittler« zwischen Politikern, Geheimdienstlern und Konzernchefs weltweit einen Namen gemacht hat. In seinem Schreiben führt Blumenthal aus, dass »Ghaddafis Regierung über 143 Tonnen an Goldreserven und eine ähnliche Menge an Silber im eigenen Land verfügt«. Das Gold sei schon lange vor der aktuellen Rebellion angehäuft worden »mit dem Zweck, eine gesamtafrikanische Währung aufzubauen, und zwar auf der Grundlage eines mit Gold gedeckten libyschen Dinar«. Dieser Plan sei entwickelt worden, »um den frankophonen afrikanischen Ländern eine Alternative zum französischen Franc (CFA) zu bieten«. Um eben dies zu verhindern, hätten die Franzosen den Krieg gegen Libyen begonnen.

    Tatsächlich kursierten zu jener Zeit entsprechende Gerüchte über Ghaddafis Absichten, die Hegemonie Frankreichs über dessen ehemalige afrikanische Kolonien zu brechen. Zur Erreichung dieses Ziels schien er fest entschlossen, den Ölreichtum seines Landes einzusetzen. Offensichtlich war das unerträglich für Paris. Dort musste man u. a. befürchten, die »Hoheitsrechte« über die Uranminen in Nordwestafrika zu verlieren, von denen das zivile und militärische Atomprogramm Frankreichs abhängig ist.

    Der Nachricht über Libyens Vorhaben zur Befreiung Afrikas vom neokolonialen Joch folgt Blumenthals Einschätzung an Clinton: »Französische Geheimdienstler entdeckten diesen Plan, kurz nachdem die Rebellion begonnen hatte. Laut gut informierten Personen wird Ghaddafis Gold und Silber auf mehr als sieben Milliarden Dollar geschätzt. Dies war einer der Faktoren, die Präsident Nicolas Sarkozy zum Angriff auf Libyen veranlassten. Gemäß dieser Personen seien Sarkozys Pläne auch von folgenden Punkten getrieben: 1. dem Wunsch, einen größeren Anteil an der Ölproduktion Libyens zu gewinnen; 2. den Einfluss Frankreichs in Nordafrika zu stärken; 3. die innenpolitische Situation in Frankreich zu verbessern; 4. um dem französischen Militär die Möglichkeit zu geben, seine Position in der Welt zu behaupten; 5. um auf die Sorgen seiner Berater über Ghaddafis langfristige Pläne einzugehen, nämlich Frankreich als die dominierende Macht aus dem frankophonen Afrika zu verdrängen.«

    Die eigentliche Verschwörungstheorie, die mit Blick auf Libyen bis heute mit Erfolg verbreitet wird, ist die, dass der Krieg gegen Muammar Al-Ghaddafi aus Sorge um Demokratie, Menschen- und Freiheitsrechte geführt wurde.


    »Zivilisierte Weltordnung«


    Am Nachmittag des 19. März 2011 begann mit der französischen »Opération Harmattan« der westliche Angriffskrieg gegen Libyen. Er dauerte bis zum 31. Oktober 2011 und umfasste mehr als 7.500 Bomben- und Raketenangriffe. Die Zahl der Kriegstoten wird auf 10.000 bis 50.000 geschätzt. Nachdem sich nach knapp zwei Wochen Intervention gezeigt hatte, dass die französischen und britischen Bomber »unfähig« waren, die libysche Luftverteidigung auszuschalten, übernahmen die USA die Führungsrolle. Die NATO-Länder gaben vor, die »demokratische Oppositionsbewegung« gegen Staatschef Muammar Al-Ghaddafi zu unterstützen. Die hatte sich nach Protesten in Tunesien, Algerien und Ägypten auch im ölreichen Libyen im Rahmen des »arabischen Frühlings« zu Wort gemeldet – mit einem bewaffneten Aufstand. Nach der Einnahme von Sirte am 20. Oktober wurde Oberst Ghaddafi von Aufständischen gefangengenommen und zu Tode gefoltert. Die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton amüsierte sich über den brutalen Lynchmord. Mit freudig strahlendem Gesicht sagte sie unter Anlehnung an den triumphalen Spruch von Julius Cäsar in die laufende Kamera: »Wir kamen, wir sahen, er war tot.« Libyen galt fortan als »befreit«, faktisch ist es zerstört und gespalten. Es herrscht Chaos.

    Ungeachtet Tausender Tote setzten sich auch in Deutschland »humanitäre« Kriegstreiber in den sogenannten Qualitätsmedien für die islamistischen »Revolutionäre« ein. Der blutige Umsturz in Libyen wurde als Paradigmenwechsel gefeiert, als Fanal für eine angeblich »neue, menschlichere Weltordnung«, als Blaupause dafür, wie man in Zukunft mit allen widerspenstigen Ländern umzugehen habe. »Diktatoren werden sich nach Ghaddafis Ende etwas weniger sicher fühlen, … in Damaskus auf jeden Fall, wahrscheinlich auch in Teheran, vielleicht sogar in Havanna und Peking«, jubelte etwa Jan Roß in der Wochenzeitung Die Zeit unter dem Titel »Der Weg ist frei« am 25.8.2011. Da die NATO »faktisch als Luftstreitkraft der Rebellenbewegung agiert« habe, müssten jetzt die Despoten rund um die Welt »immer damit rechnen, dass die Bomber kommen«. Das allein, so Roß, sei »ein wichtiger Schritt in Richtung einer zivilisierten Weltordnung«. Scharf kritisierte der Hamburger »Humanist« die Bundesregierung, weil es »im Angesicht von Ghaddafis Verbrechen nötig gewesen wäre, die Bürger von einer Intervention zu überzeugen«. Der unsägliche Artikel steht immer noch auf der Webseite der Zeit, mittlerweile allerdings ohne Autorennamen. Sind das angesichts der realen Entwicklung in Libyen und dem Nahen Osten erste Anzeichen für Scham? (rwr)


    Den Artikel finden Sie unter: http://www.jungewelt.de/2016/01-15/012.php

    (c) Junge Welt 2016

    http://www.jungewelt.de



    •  Beitrag von Rainer Rupp in PDF-Format

















    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: ...für alle, die nicht täglich alle Zeitungen lesen können..
    Datum:2016-01-14T20:59:53+0100
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de




    Hallochen,

    anbei:

    Unser Sexmob - eine erstaunliche Kolumne von Bundesrichter Thomas Fischer (Richter am Bundesgerichtshof) bei ZEIT.online,

    und ein Artikel zum Gesundheitswesen,


    Grüße Euch, Marianne


    PS:
    Bei Doppelsendungen, einfach ab in den Papierkorb!!!!!!!!!!!!!!!!






    KRIMINALITÄT | Unser Sexmob - Deutschland bekämpft wieder jemanden: Männer, die Frauen belästigen. Die kann der Deutsche nicht ausstehen. Da kennt er keine Parteien mehr. Die Rechtskolumne | VON Thomas Fischer | 12. Januar 2016 - 12:07 Uhr - Thomas Fischer ist Bundesrichter in Karlsruhe und schreibt für ZEIT und ZEIT ONLINE 
      über Rechtsfragen.


    •  PDF-Format






    Aus: jW Ausgabe vom 12.01.2016, Seite 12 / Thema Operationen am offenen Geldbeutel | Seit Jahresanfang gilt das Krankenhausstrukturgesetz. Über die Misere im Gesundheitssystem und wie es verbessert werden könnte | Von Marianne Linke


    •  PDF-Format















    EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | www.ostsee-rundschau.de/Europa-Friedensforum.htm






    EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - Wir sagen NEIN zum Krieg! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!






    Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer








    Aufruf |  An die Soldaten des Syrien-Kommandos | Von Uli Gellermann, Rationalgalerie.de , Gefreiter d. Reserve | Soldaten: Verweigert den Syrien-Befehl! Wer seinem Land treu dient, sagt NEIN |  EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - Wir sagen NEIN zum Krieg! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Syrien-Krieg: Befehlsverweigerung
    Datum: 2015-12-10T00:57:06+0100
    Von:"Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    An: Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




    Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

    ich bitte Sie/Euch, das angehängte pdf auf Ihren/Euren Seiten zu veröffentlichen. Die Zeit für ein deutliches NEIN zum Syrienkrieg ist reif.




    Mit besten Grüßen


    Uli Gellermann, Gefreiter d. Reserve



    www.rationalgalerie.de




    •    An die Soldaten des Syrien-Kommandos - PDF






    Ostsee-Rundschau.de - Europa-Friedensforum  - Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!








    An die Soldaten des Syrien-Kommandos

    "Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und
    die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe."

    (Gelöbnis der Bundeswehr)

    Soldaten: Verweigert den Syrien-Befehl!

    Wer seinem Land treu dient, sagt NEIN

    Ihr habt geschworen, der Bundesrepublik treu zu dienen. Jetzt will man Euch in einen Krieg senden, der die-
    sem Schwur widerspricht. Das gilt für die kämpfenden Einheiten ebenso wie für die nachgeordneten Dienste.

    Dieses Kommando widerspricht jeder Vernunft, jeder militärischen Einsicht und allen Gesetzen, die Euren
    Dienst betreffen.

    Euer Einsatz wird von der Regierung mit der "Verhütung und Unterbindung terroristischer Handlungen" be-
    gründet. Ihr wisst, dass Euer Kommando in Afghanistan die gleiche Begründung hatte. Und Ihr wisst auch,
    dass nach 14 Jahren dieses Auslandseinsatzes der Terror nicht geringer, sondern nur mehr geworden ist.

    Auch der von den USA geführte Krieg im Irak wurde mit der Terror-Bekämpfung begründet und hatte doch nur
    mehr Terror und mehr Terroristen zur Folge.

    Euer Schwur mahnt Euch zur Verteidigung unseres Landes. So wie auch das Grundgesetz im Artikel 87 a Euch
    nur zur Verteidigung verpflichtet. Was auch immer erzählt wird: Es gibt kein UNO-Mandat für den Einsatz in
    Syrien.

    Hat die syrische Regierung der Bundesrepublik Deutschland den Krieg erklärt? Sind syrische Truppen auf dem
    Weg zu unseren Grenzen? Nein. Und doch sollt Ihr Euch in diesem Land an einem Krieg beteiligen.

    Klar und deutlich sagt der Artikel 26 des Grundgesetzes unserer Republik: "Handlungen, die geeignet sind
    und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere
    die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen."
    Wer
    dem Syrienkommando Folge leistet, greift einen souveränen Staat an. Der nimmt an einem Angriffskrieg teil.
    Das ist strafbar.

    Außerdem sollt Ihr Euch an "vorsätzlichen Angriffen auf die Zivilbevölkerung" Syriens beteiligen. Denn wie
    jeder weiß, sind Luftangriffe gegen Terroristen nie ausschließlich auf militärische Ziele zu begrenzen. Immer
    sind zivile Opfer zu beklagen. Der Internationale Strafgerichtshof bezeichnet solche Einsätze als Kriegsverbre-
    chen und stellt sie unter Strafe.

    Ausdrücklich sagt das Soldatengesetz in seinem § 11, dass ein Befehl nicht befolgt werden darf, wenn da-
    durch eine Straftat begangen würde.



    Soldaten!

    Macht Euch nicht strafbar. Verteidigt die Grundrechte unseres Landes. Verweigert Euch diesem unsinnigen,
    verbrecherischen Einsatz in Syrien. Dient unserem Land und sagt NEIN.

    Uli Gellermann
    Gefreiter der Reserve
    Raketenartilleriebataillon 12


    An alle Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, an alle Verwandten der Soldaten, an ihre Freunde und
    Bekannten: Gebt der Truppe diesen Aufruf, helft Verbrechen zu verhindern, setzt unser gutes Recht durch.

    An alle Medien auch und gerade im Internet, an alle Blogs und Sites: Verbreitet diesen Aufruf.











    •   Aufruf von Uli Gellermann, Rationalgalerie.de an die Soldaten des Syrien-Kommandos
       auf Ostsee-Rundschau.de - Europa-Friedensforum - PDF








    Verbrecherische Ja-Sager | Strafanzeige gegen Bundestags-Mitglieder wegen Bundeswehr-Einsatz in Syrien

    Völkerrechtliche Bedeutung der Nürnberger Prozesse. Weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozesse











    Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt - http://www.ostsee-rundschau.de anklicken und lesen!



    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty







    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"





    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in den Mittelmeeranrainerstaaten Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Als Dankeschön für seinen interessanten Vortrag über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien am 3.Dezember 2015 überreichten wir Dr. Hikmat Al-Sabty einen Blumenstrauss. Der Vortrag führte uns sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben. Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden. So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!




    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Frau Katrin Stadtaus (3. v. l.), die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD/Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten berufen worden ist und sich dort engagiert, kam zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty am 3.Dezember 2015 gemeinsam mit vier syrischen Asylbewerbern. Während der Veranstaltung entwickelte sich zwischen allen Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmern schnell eine herzerwärmende Atmosphäre. Dr. Hikmat Al-Sabty, der auch perfekt arabisch spricht, übersetzte Vieles, so dass es keine größeren Verständigungsprobleme gab. Außerdem konnten bereits die Syrer einige Worte deutsch, die sie schon zuvor an der Volkshochschule Ribnitz-Damgarten gelernt haben.




    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Mitten in der Wüste werden Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht!


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). Zwar nahmen leider nicht viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der interessanten Veranstaltung mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von

    Mecklenburg-Vorpommern, am 3. Dezember 2015, um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten im "Stadion am Bodden" Damgartener Chaussee 42 in Ribnitz-Damgarten zu dem Thema




    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"




    teil, was einerseits bedauerlich ist, aber dennoch war es andererseits doch eine durchaus gelungene Veranstaltung.

    Frau Katrin Stadtaus, die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD / Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

    berufen worden ist und sich dort engagiert, brachte zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty vier sehr freundliche syrische Asylbewerber mit.

    Da wir gerne mit ihnen in Kontakt bleiben wollen, haben wir sie auch sehr herzlich zu unserer nächsten Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE am Montag, den 7.Dezember 2015, eingeladen.

    Die Veranstaltung war wirklich sehr herzerwärmend, vor allem bzw. nicht zuletzt, weil die vier syrischen Asylbewerber sich offenbar auch gleich bei uns heimisch gefühlt haben und versucht haben, während

    des Forums mit uns zu kommunizieren.

    Die zum Teil noch vorhandenen Sprachbarrieren wurden unter anderem auch mit der Gestik der Hände überbrückt, aber natürlich beherrscht Dr. Hikmat Al-Sabty, der 1954 im Süden des Iraks in der

    Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije geboren wurde, dort im Gebiet am Euphrat und Tigris aufwuchs und seit 1980 in Deutschland lebt, auch perfekt arabisch und konnte vieles gleich in die

    arabische Sprache übersetzen und umgekehrt.

    Dadurch bekam die Veranstaltung noch einen zusätzlichen Reiz. Alles in allem war die Veranstaltung mit Dr. Hikmat Al-Sabty sehr anregend und sehr herzerwärmend.

    Dr. Hikmat Al-Sabty machte einerseits zwar sehr interessante Ausführungen zu seiner bzw. über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien.

    Der Vortrag führte uns aber leider andererseits sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben.




    Wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir eines Tages eine bessere Welt haben werden!




    Glücklicherweise haben wir in Deutschland noch keinen Krieg, wenngleich es in unserem Land alles andere als rosig aussieht, aber das, was sich dort in den Mittelmeeranrainerstaaten alles in

    Bezug der Missachtung elementarer Menschenrechte so abspielt, ist eigentlich kaum in Worte zu fassen.

    Mitten in der Wüste werden in Tunesien zum Beispiel Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht, die dort noch schlimmer als Tiere hausen müssen.

    Zum Beispiel lebten alleine im tunesischen Flüchtlingslager Shousha nahe der libyschen Grenze mehrere Tausend Flüchtlinge aus vielen afrikanischen Ländern unter den menschenunwürdigsten Bedingungen..

    In jedem Schwarzafrikaner würde man in Libyen einen Kollaborateur des getöteten Machthabers Muammar al-Gaddafi sehen, so dass man weder nach Libyen noch in das ursprüngliche afrikanische Heimatland

    zurückkehren könne, wo zumeist seit Jahren blutige Bürgerkriege stattfänden oder Verfolgung und der Tod drohten.

    Schlepperbanden verdienen wahnsinnige Summen am Menschenhandel, wie Dr. Hikmat Al-Sabty in seinem Vortrag ausführte. Hunderte Menschen verschwinden spurlos und vieles andere mehr.

    So seien zum Beispiel 1500 Kinder unmittelbar nach ihrer Ankunft in Italien verschwunden. Eine Menschenrechtsinitiative, der die Mütter dieser Kinder angehören, die plötzlich nach ihrer Ankunft in Italien

    verschwunden seien, habe sich gegründet.

    Mit einigen dieser Mütter, so Dr. Hikmat Al-Sabty, die das plötzliche Verschwinden ihrer Kinder und ihr ungewisses Schicksal erleiden müssen, habe man sprechen können, was natürlich emotional

    sehr ergreifend und bewegend war.

    Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden.

    So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!


    Eckart Kreitlow











    •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt November 2015 / Dezember 2015    mit dem Beitrag über das Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty - PDF















    Europa-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | Wir sagen NEIN zum Krieg! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei! Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow










    Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Startseite: Merkels Adabei-Imperialismus
    Datum: 2015-11-27T09:42:25+0100
    Von:"Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    An: Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




    Auf der Startseite

    Merkels Adabei-Imperialismus

    So ein schöner Syrien-Krieg, da will ich auch hin!




    Mit blutigen Grüßen


    Uli Gellermann



    http://www.rationalgalerie.de/home/merkels-adabei-imperialismus.html











    Ostsee-Rundschau.de - Europa-Friedensforum  - Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!








    Die Horrarnacht von Paris | Von den grausamen Terroranschlägen in der französischen Hauptstadt Paris am 13.November 2015









    Oskar Lafontaine: Terrorismus kann man nicht durch Terror besiegen!








    Ostsee-Rundschau.de - Europa-Friedensforum  - Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!










    Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Startseite: Der Lügen-Prediger Gauck
    Datum: 2015-11-17T00:11:26+0100
    Von:"Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    An: Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




    Auf der Startseite

    Der Lügen-Prediger Gauck

    Wie Täter zu Opfern gemacht werden




    Mit müden Grüßen


    Uli Gellermann



    http://www.rationalgalerie.de/home/der-luegen-prediger-gauck.html











    EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | Für eine Politik des Friedens! Für Zusammenarbeit und Völkerverständigung! Gegen eine Politik der Konfrontation! Gegen Sanktionen!





    Aus der Erklärung der Vorsitzenden der Bundestagsfraktion DIE LINKE,  Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch: Statt an Willy Brandts Credo festzuhalten, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen darf, hat sich auch Deutschland an sogenannten Anti-Terror-Kriegen der USA beteiligt, die hunderttausenden Zivilisten den Tod gebracht, Wut und Hass gesät und in der Konsequenz den internationalen Terrorismus nicht geschwächt, sondern gestärkt haben.









    Ostsee-Rundschau.de - Europa-Friedensforum  - Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!









    Email von Eckart Kreitlow an Rationalgalerie.de zu Artikel Die Schlächter Syriens | Blut und Hirn auf weißen Westen







    Email von Eckart Kreitlow am 2.November 2015 an Rationalgalerie.de zu Artikel Die Schlächter Syriens | Blut und Hirn auf weißen Westen




    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: AW: Startseite: Die Schlächter Syriens
    Datum: Mon, 2 Nov 2015 16:44:54 +0100 (MET)
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    Cc: Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




    Lieber Ulrich Gellermann,

    gut, dass es Rationalgalerie.de mit Ihren stets ausgezeichneten

    und zutreffenden Beiträgen gibt.

    Wo zumeist andere Medien leider nur lügen, erfährt man in Ihrem Medium immer die Wahrheit!

    Ich wünsche Ihnen, dass Sie möglichst noch sehr lange Ihre ausgezeichneten

    Beiträge veröffentlichen können und dürfen!



    Herzliche Grüße!


    Eckart Kreitlow








    Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer




    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Startseite: Die Schlächter Syriens
    Datum: Mon, 02 Nov 2015 00:09:32 +0100
    Von:"Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    An: Ulrich Gellermann ugellermann@t-online.de




    Auf der Startseite

    Die Schlächter Syriens

    Blut und Hirn auf weißen Westen




    Mit diesen Grüßen


    Uli Gellermann



    http://www.rationalgalerie.de/home/die-schlaechter-syriens.html











    ZDF-Zensur bei Didi Hallervorden.












    EUROPA - Friedensforum




    EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | Wir sagen Nein zum Krieg! | Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!







    Linke und die Friedensfrage


    100 Jahre nach der Zimmerwalder Konferenz: Imperialismus heute – Differenzen verstehen – Spaltungen überwinden


    04. Oktober 2015 | 10-17 Uhr | Haus der Demokratie und Menschenrechte | Greifswalder Straße 4 | 10405 Berlin

    Niemals in der Weltgeschichte gab es eine dringendere, eine höhere, eine erhabenere Aufgabe, deren Erfüllung unser gemeinsames Werk sein soll.
    Kein Opfer zu groß, keine Last zu schwer, um dieses Ziel: den Frieden unter den Völkern zu erreichen.

    Zimmerwalder Manifest von 1915


    Linke und die Friedensfrage | Zimmerwalder Konferenz | Imperialismus heute - Differenzen verstehen - Spaltungen überwinden - 04. Oktober 2015 - Haus der Demokratie und Menschenrechte - Greifswalder Straße 4 | 10405 Berlin




    Die politische Linke, ob innerhalb oder außerhalb von Parteien, war und ist eine entschlossene Friedenskraft.

    War und ist? Immer?

    Zu Beginn des 1. Weltkriegs war die erdrückende Mehrheit der einst stolzen deutschen Sozialdemokratie bereit,

    die Auseinandersetzung mit Reaktion und Kaiserreich bis zum Ende des Krieges zurückzustellen.

    Ähnliche Strömungen gab es in allen europäischen Linksparteien.

    Diese Burgfriedenpolitik besiegelte das Scheitern der II. Internationale.

    Vom 05.-08. September 1915 aber fanden sich im schweizerischen Zimmerwald LinkssozialistInnen unterschiedlicher Richtungen

    im Kampf gegen den imperialistischen Krieg zusammen - trotz und in Kenntnis ihrer Differenzen.


     An diese Erfahrung soll am 04. Oktober in Berlin angeknüpft und ein Beitrag von links geleistet werden zur Stärkung von Friedensbewegungen
    und zu
    einem tieferen Verständnis der aktuellen Kriegsgründe und der Gegenkräfte.


    Nach einer historisch-kritischen Auseinandersetzung mit der Zimmerwalder Konferenz sollen in Vorträgen, Arbeitsgruppen
    und mit viel Raum für Diskussionen diese Themen bearbeitet werden:

    - Imperialismus heute. Trägt der Kapitalismus den Krieg in sich wie die Wolke den Regen?
    - Deutschland im Krieg und (k)einer merkt es: Nebelkerzen, Alltagsbewusstsein, Aufklärung.


    Einladung 4.10. Berlin - Linke und die Friedensfrage - Einladung 4.10. Berlin

    - Kontroversen in der Friedensbewegung und die Rolle der Partei DIE LINKE in der Friedensbewegung.
    - Statt Zäune und Zwietracht: Dass kein Mensch mehr vor Krieg fliehen muss.
    - Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Frieden: Wo liegen die Probleme?
    - Antifaschismus und Frieden: Wie kann zusammen kommen, was zusammen gehört?
    - Die EU stiftet Unfrieden – politisch, militärisch, wirtschaftlich: Ist das reformierbar?
    - Es ist Krieg und wir begehren, nicht schuld daran zu sein! Friedensbewegung: breit oder links?


    Mitwirkende u.a.:

    Reiner Braun, Dr. Erhard Crome, Dr. Diether Dehm, Wolfgang Gehrcke, Andreas Grünwald, Heidrun Hegewald, Dr. Volker Külow, Prof. Dr. Annelies Laschitza, Sabine Leidig, Prof. Dr. Kurt Pätzold, Tobias Pflüger, Frauke und Gina Pietsch, Christiane Reymann, Prof. Dr. Werner Ruf, Bernhard Trautvetter, Andreas Wehr


    Es laden u.a. ein:

    Klaus Bartl (MdL Sachsen); Judith Benda (Parteivorstand Europäische Linkspartei); Ellen Brombacher (Kommunistische Plattform); Dr. Diether Dehm (MdB); Wolfgang Dockhorn (RotFuchs Förderverein); Wolfgang Gehrcke (MdB); Klaus Hartmann (Bundesvorsitzender Freidenker-Verband); Heidrun Hegewald (Bildende Künstlerin); Inge Höger (MdB); Andrej Hunko (MdB); Sabine Kebir (Autorin) Ralf Krämer (Sozialistische Linke); Dr. Volker Külow (Historiker); Sabine Leidig (MdB); Dr. Marianne Linke (Sozialministerin a.D.); Walter Listl (Marxistische linke); Anja Mewes (Friedensglockengesellschaft Berlin e.V.); Dr. Alexander Neu (MdB); Prof. Dr. Norman Paech (Völkerrechtler); Gina Pietsch (Sängerin und Schauspielerin); Dr. Siegfried Ransch (Ökonom, Soziologe); Christiane Reymann (Autorin); Prof. Dr. Werner Ruf (Friedensforscher); Rainer Rupp (Journalist); Dr. Klaus Steiniger (Chefredakteur RotFuchs); Hannelore Tölke (DFG-VK NRW); Bernhard Trautvetter (Sprecherkreis Essener Friedensforum); Kathrin Vogler (MdB); Andreas Wehr (Marx-Engels-Zentrum Berlin); Sabine Wils (Landessprecherin DIE LINKE Hamburg); Laura v. Wimmersperg (Berlin); Dr. Reiner Zilkenat (Historiker); Sabine Zimmermann (MdB)


    Um die Planung der Veranstaltung zu erleichtern, bitten wir um Anmeldung: anmeldung@zimmerwald-frieden.eu
    Kontakt: info@zimmerwald-frieden.eu








    Hintergründe für den Aufstieg eines Imperiums
    100 Jahre FED – Geld aus dem Nichts – 100 Jahre Krieg
    Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann













    Neuordnungskriege des Westens treiben die Flüchtlinge nach Europa




    EUROPA - Friedensforum





    Prominent nachgefragt auf wissensschule.de bei Dr. Sarah Wagenknecht - 5 Fragen - 5 Antworten.












    Der Parteivorsitzende DIE LINKE Klaus Ernst (MdB) am 31. August 2011 auf Wahlkampftour im Nordosten - Ostsee-Rundschau.de. Fotos: Eckart Kreitlow








      Der Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst auf Wahlkampftour in Ostseebad Dierhagen



      Bundestagsabgeordneter und Spitzenkandidat für die Bundestagswahlen Klaus Ernst, Parteivorsitzender DIE LINKE, weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordneter und Spitzenkandidat für die Bundestagswahlen Klaus Ernst, Parteivorsitzender DIE LINKE, weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordneter und Spitzenkandidat für die Bundestagswahlen Klaus Ernst, Parteivorsitzender DIE LINKE, weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bundestagsabgeordneter und Spitzenkandidat für die Bundestagswahlen Klaus Ernst, Parteivorsitzender DIE LINKE, weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordneter und Spitzenkandidat für die Bundestagswahlen Klaus Ernst, Parteivorsitzender DIE LINKE, weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordneter und Spitzenkandidat für die Bundestagswahlen Klaus Ernst, Parteivorsitzender DIE LINKE, weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart Kreitlow


      Am Mittwoch, dem 31.August 2011, weilte der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst während seiner Wahlkampftour durch Mecklenburg-Vorpommern auch in Ostseebad Dierhagen, wo es abends im "Haus des Gastes" zu Gesprächen und Begegnungen mit Genossinnen und Genossen sowie Bürgerinnen und Bürgern kam.

      An dem Diskussionsforum nahm auch die Spitzenkandidatin der Partei Die Linke für die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4.September 2011 Wenke Brüdgam-Pick teil. Übrigens Gäste des Dierhagener Forums mit Klaus Ernst waren auch, wie sie sich zu erkennen gaben, ein Ehepaar aus Passau in Bayern und eine junge Frau aus Duisburg in Nordrhein-Westfalen, die an der Ostseeküste gerade ein paar Urlaubstage verbrachten.

      Zu Beginn der Veranstaltung wurde der Parteivorsitzende der Linken Klaus Ernst von der stellvertretenden Bürgermeisterin des vor 700 Jahren gegründeten Ostseebades Dierhagen Christiane Müller herzlich willkommen geheißen. Klaus Ernst mahnte alle Mitglieder seiner Partei zur Geschlossenheit. Um wählbar zu sein, so Klaus Ernst, müssten wir uns um die Probleme der Menschen kümmern. Wir werden gewählt als friedenspolitische Partei, als sozialengagierte Partei und als eine Partei, die die Demokratie verteidigt. Darauf müssten alle in der Partei Die Linke ihr Hauptaugenmerk legen. Zwistigkeiten seien immer kontraproduktiv.

      Auf die Frage eines Forumteilnehmers an den Parteivorsitzenden der Partei Die Linke Klaus Ernst, was er denn von dem angeblichen oder tatsächlichen Aufruf zum Anzeigenboykott des Fraktionsvorsitzenden der Partei Die Linke im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi gegen die Tageszeitung Junge Welt halten würde, antwortete Klaus Ernst, dass er nicht dafür sei und er es nicht richtig finde, schließlich ist die Junge Welt eine linke Tageszeitung. Er, Klaus Ernst, glaube auch nicht, dass dieser Aufruf in der Partei oder in der Bundestagsfraktion der Linken eine Mehrheit finden wird.


      Beitragserstellung: 3.September 2011

      Eckart Kreitlow













    Überblick über die NUOZ-Sonderseiten













    Ostsee-Rundschau.de



    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



    Ferienhof-Report.de






    Ostseeküsten-Report



    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



    Ostseetourismus
















    Ostsee-Rundschau.de - Europa-Friedensforum  - Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!




    Touristenportal









    Impressum