Ostsee-Rundschau.de



DIE LINKE im Nordosten






Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Im Hintergrund Kerstin Kassner, die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat, im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Im Vordergrund rechts auf dem Bild die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf.  Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Zwei langjährige und verdienstvolle Genossen im Gespräch. Links Genosse Heinz Schubbe vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und ihm gegenüber Genosse Johannes Scheringer, ehemaliger stellvertretender Landtagspräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gesamtmitgliederversammlung und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gesamtmitgliederversammlung und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen. Foto: Eckart Kreitlow




Ribnitz-Damgarten - Vorpommern-Rügen







DIE LINKE im Nordosten Archiv





DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten









Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org




Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org





Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei! Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow





Linke Stimmen





EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de
Schriftzug WIR SAGEN NEIN ZUM KRIEG! auf dem unteren Teil der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung, die auch beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013 in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern wehte. Fotobearbeitung: Eckart KreitlowLinks im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow






Es ist eine Lüge, dass dieser Kriegseinsatz den IS schwächen wird | Rede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte am 04.12.2015 über den Syrien-Einsatz der Bundeswehr





Für eine ehrliche Presse! Gegen lügende Medien!








Europa-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - Solidarität mit allen Völkern, die unter den Folgen von Krieg und Zerstörung leiden! Wir sagen NEIN zum Krieg!










Unterwegs mit der Bundestagsabgeordneten Genossin Kerstin Kassner in ihrem Wahlkreis



Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu Gast bei der Lebenshilfe e. V. in Barth. Foto: privat


Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu Gast bei der Lebenshilfe in Barth. Foto: privat




Der Arbeitsbesuch mit Genossin Kerstin Kassner, Mitglied des Bundestages der Fraktion DIE LINKE, begann in der Barther Werft.

Das Gespräch fand mit dem Geschäftsführer Herrn Torsten Brandt statt.

Es gab viel Interessantes zur Arbeit der Werft zu erfahren. Hier arbeiten acht Mitarbeiter mit einer guten Ausbildung.

Es ist ihnen daran gelegen, unsere Region für die Wassersportler wieder interessant zu machen. Schnell ging das Gespräch zur Stadt-, Land- und Bundespolitik über.

Es wurden die Ausbildung der Lehrlinge und die Bemühungen, Facharbeiter in der Region zu halten, angesprochen.

Die Renten wurden auch angesprochen. Wer ein erfülltes Arbeitsleben absolviert hat, müsse dann auch von der Rente leben können.

Zum Abschluss besichtigten wir das Winterlager der Yachten, die hier nach den Wünschen der Eigner auch repariert werden.

Weiter ging es zur Lebenshilfe Ostseekreis e.V., wo wir vom Geschäftsführer Herrn Thorsten Pauli erwartet wurden.

Beim Rundgang durch das Haus lernten wir die einzelnen Therapieräume kennen.

Im Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden Herrn Eberhard Krutzsch und Herrn Reinhard Hellwig wurde über die Arbeit im Aufgabenbereich gesprochen.

Die mobile Frühförderung ist im ganzen Kreis etabliert.

Das Motto laute "Teilhabe statt Ausgrenzung", so Vereinsvorsitzender Herr Krutzsch.

In Sassnitz steht die Neueröffnung einer Niederlassung kurz vor der Tür. Die integrative Kita "Pusteblume" in Barth erfreut sich großer Beliebtheit und ist daher voll ausgelastet.

Die Betreuung und Vereinsarbeit ist breit aufgestellt.

Neben mobil betreutem Wohnen gibt es die Beratung rund um die Pflege, die ambulante Eingliederungshilfe und die familienentlastenden Dienste.

Am Abend nahmen wir an der Versammlung des Ortsverbandes und der Stadtfraktion DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten teil.

Kerstin Kassner wertete unter anderem die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern aus.

"Wir müssen andere und neue Wege gehen, um in der Bevölkerung besser wahrgenommen zu werden", forderte sie.

"Wir brauchen junge Leute, die dann auch Mitglied unserer Partei DIE LINKE werden.

Der Bundestagswahlkampf steht bevor - bis jetzt haben wir vier Kandidatinnen und Kandidaten".

Ein Thema während der Versammlung der Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten war der Durchstich zwischen Bodden und Ostsee.

Von einigen Befürwortern wird vor allem Zingst als Standort favorisiert, aber auch über einen Standort zwischen Dierhagen und Wustrow wurde gesprochen.

Es wurde ein Zweckverband "Maritimer Lückenschluss" gegründet, berichtete Eckart Kreitlow.

Er führte weiter aus, dass innerhalb dieses Zweckverbandes eine Lösung gefunden werden müsse.

Zu dem Thema habe es auch ein Gespräch zwischen dem stellvertretenden Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Herrn Heiko Körner und der Stadtfraktion DIE LINKE gegeben.

Einigkeit gibt es noch nicht, ob es mit dem Boddendurchstich auch das Beste sein wird. Auch der Bau einer Slipanlage für Schiffe bzw. für Segelyachten wurde ins Spiel gebracht.

Eine Slipanlage sei wesentlich kostengünstiger und wäre gleichzeitig eine Sehenswürdigkeit für Einheimische und Touristen, meinte dazu der Landtagsabgeordnete Genosse Dr. Wolfgang Weiß.

Auch Straßensperrungen und Ausbauarbeiten in und um Ribnitz-Damgarten waren ein Thema auf der Versammlung des Ortsverbandes und der Stadtfraktion DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten.

Sehr kritisiert wurde die Erhöhung der Garagenpacht, die von der Stadtverwaltung gleich von 30 auf 120 Euro herauf katapultiert wurde.

Hierzu machte besonders Horst Schacht, stellvertretender Vorsitzender der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, umfangreiche Ausführungen. Er versprach, weiter an diesem Thema dranzubleiben.

Zum Abschluss berichtete Genosse Dr. Wolfgang Weiß aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

Von den Anwesenden wurde Genossen Dr. Wolfgang Weiß noch einmal sehr herzlich zu seiner Wahl in den Landtag gratuliert, in der DIE LINKE in dieser Legislaturperiode mit elf Abgeordneten vertreten ist.


Ingrid Hoffmann










  •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.14    Ausgabe November 2016 / Dezember 2016    -    PDF

















    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: PM zum KoA-Vertrag MV
    Datum: 2016-10-24T11:35:04+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Genosinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

    am Sonnabend haben die Parteitage von SPD bzw. CDU den Koalitionsvertrag M-V beschlossen.

    Im Nordkurier fand sich am Wochenende ein Interview mit dem Vorsitzenden der CDU Landtags-

    fraktion Vincent Kokert zu Vorstellungen der neuen Struktur der Ministerien.

    Künftig soll die Abteilung Gesundheitswesen nicht mehr dem Sozial- sondern dem Wirtschafts-

    ministerium zugeordnet werden.

    Hierzu haben die Mitglieder der LAG Sebstbestimmte Behindertenpolitik MV und die BAG Gesundheit

    & Soziales auf ihrer gemeinsamen Beratung in Neubrandenburg beigefügte Pressemitteilung verabschiedet.


    Wir wissen, das Problem ist wesentlich komplexer als auf einer Seite darstellbar, sicher werden wir uns in

    unserer Arbeit deshalb damit noch tiefergehender befassen.


    Beste Grüße

    i. A.

    Margit Glasow und Marianne Linke













    Kein Herumdoktern am Gesundheitswesen - PDF
















  • Nächste Parteiversammlungen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten
       am 15. November 2016 um 16 Uhr und am 6. Dezember 2016 um 18 Uhr




  • E I N L A D U N G


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Mistreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Am Dienstag, den 15. November 2016, um 16.00 Uhr führen wir im Vereinsraum am Sportplatz "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42

    unsere nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter

    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Zu dieser Parteiversammlung am 15. November 2016 erwarten wir unsere Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagsabgeordnete,

    Genossin Kerstin Kassner, die zu einem breiten aktuell-politischen Spektrum im Bundestag, Landtag und Kreis informieren und Fragen beantworten wird.

    Darüber hinaus wird es auch einen Gedankenaustausch zu dem aktuellen weltpolitischen Geschehen und zur weiteren Arbeit innerhalb unserer Partei DIE LINKE geben.





    Am Dienstag, den 6. Dezember 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B unsere letzte Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in diesem Jahr durch, zu der natürlich ebenso wieder alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter

    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt dieser Zusammenkunft steht wieder vor allem der Gedankenaustausch zur Weltpolitik, zur aktuell-politischen Lage und zur Kommunalpolitik in unserer Bernsteinstadt.


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






  • Nächste Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6. Dezember 2016 um 17 Uhr



  • Am Dienstag, den 6. Dezember 2016, um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE

    Ribnitz-Damgarten statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.






  • Nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 7. Dezember 2016 um 18 Uhr



  • Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, um 18.00 Uhr im Rathaussaal im Rathaus Ribnitz-Damgarten, Am Markt 1 statt.













    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt











    Hauptgewinn und Trostpreis - Beitrag in der Tageszeitung junge Welt vom 20.09.2016 von Professor Dr. Georg Fülberth Hauptgewinn und Trostpreis - Beitrag in der Tageszeitung junge Welt vom 20.09.2016 von Professor Dr. Georg Fülberth
    Aus dem Beitrag von Professor Dr. Georg Fülberth in der Tageszeitung junge Welt vom 20.09.2016







    Hauptgewinn und Trostpreis - Beitrag in der Tageszeitung junge Welt vom 20.09.2016 von Professor Dr. Georg Fülberth - PDF



















    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einladung zur Landeskonferenz der KPF
    Datum: 2016-09-21T17:29:15+0200
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de






    Der Landessprecherrat der KPF lädt alle interessierten Mitstreiterinnen und Mitstreiter herzlich ein zur


    Konferenz zum Thema "Frieden in der Ostsee - Kampf um den Weltfrieden".



    Mit solidarischen Grüßen

    i.A. Waltraud Tegge






    KPF-Konferenz zum Thema Frieden in der Ostsee - Kampf um den Weltfrieden am 22. Oktober 2016 in der Reuterstadt Stavenhagen.
    KPF-Konferenz zum Thema Frieden in der Ostsee - Kampf um den Weltfrieden am 22. Oktober 2016 in der Reuterstadt Stavenhagen.></a>

<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br></td>
        </tr>
    </table><br>
<br>
<br>
<br>
<br>
<br></td>
        </tr>
    </table><br><p align=













    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    Landtagswahlauswertung in Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: jW 16.09.2016
    Datum: 2016-09-15T19:48:37+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    SPD bloß nicht erschrecken - Beitrag  in der Ausgabe der  Tageszeitung junge Welt vom 16.09.2016 von Dr. Marianne Linke






    SPD bloß nicht erschrecken - Beitrag in der Tageszeitung junge Welt vom 16.09.2016 von Dr. Marianne Linke - PDF






    Grüße,

    Marianne Linke











    Landtagswahlauswertung in Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt





    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Parteiversammlung DIE LINKE zur Auswertung der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2016

    13,2 Prozent der Wählerinnen und Wähler gaben unserer Partei DIE LINKE bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ihre Stimme!

    Sicher war nicht nur der Kreisgeschäftsführer DIE LINKE Vorpommern-Rügen und nicht nur am Wahlabend bei dem Ergebnis geschockt!



    Ribnitz-Damgarten. Auf der Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 5. September 2016 nahm der Kreisgeschäftsführer DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genosse Matthias Schmeißer, eine Auswertung der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, die am 4. September 2016 stattfand, vor, bei der er zu Beginn äußerte, zunächst am Wahlabend geschockt gewesen zu sein, als er die ersten Hochrechnungen sah. Er habe für unsere Partei DIE LINKE mit einem besseren Ergebnis gerechnet.

    Doch ob geschockt oder nicht, das Ergebnis ist nun einmal so, wie es ist. Die SPD wurde mit 30,6 Prozent der Stimmen stärkste Kraft im Landtag und errang von den 71 Sitzen 26 Sitze. Die rechtspopulistische AfD schaffte es sogar mit 20,8 Prozent der Stimmen und 18 Sitzen von der Stimmenanzahl her auf Platz zwei in den Schweriner Landtag, während die CDU mit 19,0 Prozent der Stimmen und 16 Sitzen auf Platz drei kam. Unsere Partei DIE LINKE bekam mit 13,2 % der Stimmen der Wählerinnen und Wähler und 11 Sitzen nur auf Platz vier (Landtagswahl 2011 18,4% Wählerstimmen 14 Sitze). Positiv allerdings, die NPD ist mit 3,0 Prozent der Wählerstimmen nicht mehr im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Mit 4,8 Prozent der Wählerstimmen scheiterten die Grünen ebenso wie die FDP mit 3,0 Prozent der Wählerstimmen an der Fünf-Prozent-Hürde. Die DKP erhielt leider nur 0,2 Prozent der Stimmen.

    In der anschließenden Diskussion erfolgte ein reger Gedankenaustausch zu einem breiten Themenspektrum. Es wurden aber auch nach vorne weisende Vorschläge unterbreitet. So führte einer unserer Mitstreiter unter anderem aus, dass wir als Linke dort, wo es uns bisher noch nicht gelungen sei, eine bessere Politik machen und auch als Linke erkennbar sein müssten. Dazu gehörte, dass wir uns konsequent an unseren programmatischen Grundsätzen orientierten und davon nicht abweichen dürften. Diese müssten aber einerseits noch mehr bei den Bürgerinnen und Bürger bekannt gemacht werden, insbesondere aber auch umgesetzt werden.

    Zu den wesentlichsten programmatischen Grundsätzen gehöre zum Beispiel, eine konsequente Friedenspolitik zu betreiben. Ein Unding war es beispielsweise, der Bundestagsabgeordneten Genossin Dr. Sahra Wagenknecht in den Rücken zu fallen, als sie die Konfrontationspolitik der NATO gegenüber Russland kritisierte, denn durch die Konfrontationspolitik der NATO gegenüber Russland werde der Frieden auf das Äußerste gefährdet. Eine Reihe unserer früheren Wählerinnen und Wähler hätte sich wahrscheinlich von uns abgewandt, weil sie uns als etablierte Partei wie jede andere im Bundestag oder Landtag vertretene Partei sehen würden. Sie glaubten vermutlich, dass sie nichts mehr von unserer Partei DIE LINKE erwarten könnten und gaben deshalb bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2016 der AfD ihre Stimme.

    Als Linke, so brachte ein weiterer Redner zum Ausdruck, hätten wir auch dafür einzutreten, dass nicht die Schwächsten unserer Gesellschaft gegeneinander ausgespielt werden. Für so eine Politik stünde er auch nicht zur Verfügung, sagte dieser Genosse in seinem Diskussionsbeitrag. Die Schwächsten unserer Gesellschaft bräuchten auch noch mehr unsere Solidarität. Denn ansonsten würden wir tatsächlich auch nicht besser sein, als die anderen Parteien, die auf solche Ressentiments bei den Bürgerinnen und Bürgern setzten bzw. diese schürten. Des Weiteren sollte in Zukunft weiter die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt werden.

    Wir dürften uns auch nicht auf das Mitregieren orientieren, koste es, was es wolle, und uns sogar in eine Regierungskoalition holen lassen, wenn wir dabei als Partei DIE LINKE künftig nicht unsere Grundsätze bzw. grundsätzlichen Prinzipien umsetzen könnten. Es ginge überhaupt nicht, wenn am Ende vielleicht sogar noch größere Sozialkürzungen herauskämen als ohne unsere Partei. Zudem würden sich die Koalitionspartner hinter verschlossenen Türen wahrscheinlich vor Schadenfreude kaputtlachen, wenn sie auf diese Weise der Linken geschadet hätten. Dadurch würden wir uns selbst als Partei DIE LINKE abschaffen und das Schicksal anderer Parteien teilen, die bei den Wahlen an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten.

    Alles in allem war es wieder eine sehr nützliche Parteiversammlung für den Gedankenaustausch innerhalb unseres Ortsverbandes DIE LINKE, denn die Genossinnen und Genossen und Mistreiterinnen und Mitstreiter ergriffen zahlreich das Wort und brachten ihre Meinung, zum Teil auch sehr kritisch, zum Ausdruck. Wir bedanken uns auch sehr herzlich bei unserem Kreisgeschäftsführer Genossen Matthias Schmeißer, der wesentlich zu einer lebhaften und konstruktiven Diskussion beitrug.

    Sehr erfreut haben wir als Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Kenntnis genommen, dass unser stellvertretende Vorsitzender des Kreisverbandes unserer Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genosse Dr. Wolfgang Weiß, als einer der insgesamt elf Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE von den Wählerinnen und Wählern in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt worden ist. Dazu haben wir Genossen Dr. Wolfgang Weiß im Namen aller Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten per Email sehr herzlich gratuliert und ihm persönlich und für die weitere Arbeit alles erdenklich Gute gewünscht.

    Eckart Kreitlow









    Per Email gratulierten wir unserem stellvertretenden Vorsitzender des Kreisverbandes unserer Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genossen Dr. Wolfgang Weiß, im Namen aller Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sehr herzlich zur Wahl in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und wünschten ihm persönlich und  für die weitere Arbeit alles erdenklich Gute!








      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.13    Ausgabe September 2016 / Oktober 2016    -    PDF











    Gegen Nazis, Kriegstreiber und Rechtspopulisten! Ostsee-Rundschau.de . Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig.










    Auswertung der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern im Mittelpunkt der nächsten Parteiversammlung


    E I N L A D U N G


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Mistreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Am Montag, den 05. September 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B

    unsere nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der wir wieder alle Genossinnen und Genossen

    sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich einladen.


    Im Mittelpunkt der Parteiversammlung des Ortsverbandes stehen

    die Auswertung der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4.September 2016 sowie

    der Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen
    .


    Zu unserer Parteiversammlung haben wir auch Genossen Matthias Schmeißer,

    Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen
    , herzlich

    eingeladen und ihn gebeten, auf der Zusammenkunft aus seiner Sicht eine Auswertung

    der Landtagswahlen am 4.September 2016 in Mecklenburg-Vorpommern vorzunehmen.


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




    Nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE am 5.September 2016 um 17.00 Uhr ebenfalls in der Pension "Am Bodden"


    Am 5.September 2016 um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.




    Nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 21.September 2016 um 18.00 Uhr im Rathaussaal der Bernsteinstadt


    Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 21. September 2016, um 18.00 Uhr im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses statt.












    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.12    Ausgabe Juli 2016 / August 2016






    Solidarität mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht  angesichts der gegenwärtig gegen sie    mit absurden Unterstellungen und Behauptungen geführten  Kampagne - Schäbige Attacke gegen  Dr. Sahra Wagenknecht sogar innerhalb  der Partei  DIE LINKE -  Ostsee-Rundschau.de







    Solidaritätserklärung mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht!  Wir erklären unsere Solidarität mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht angesichts der gegenwärtig gegen sie  mit absurden Unterstellungen und Behauptungen geführten  Kampagne! 
      Die schäbige Attacke gegen  Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) findet offenbar sogar innerhalb  unserer Partei DIE LINKE statt!










    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Noch ein positiver Kommentar zu Sahra
    Datum: 2016-08-02T10:27:42+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Datum: 2. August 2016 09:54:09


    Noch ein positiver Kommentar zu Sahra




    Debatte - Im Jagdmodus

    Lutz Herden /Der Freitag 01.08.2016


    https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/im-jagdmodus


    Debatte Die Polemik gegen Sahra Wagenknecht in der Linkspartei zeugt vom Verzicht auf linke Realpolitik und wirkt wie präventive Personalpolitik

    Man sollte schon wissen, was es bedeutet, ein Jahr vor der nächsten Bundestagswahl das beste Pferd im Stall zu schlachten. Will heißen, die Kampagne in der Linkspartei gegen die Aussagen von Sahra Wagenknecht zur Flüchtlings- und Integrationspolitik der Bundeskanzlerin nimmt befremdende, teils groteske Ausmaße an. Sie zeugt vom Verzicht auf linke Realpolitik, falls es bei den Angriffen auf die Fraktionsvorsitzende tatsächlich um den Umgang mit Hilfesuchenden aus Nordafrika, dem arabischen Raum und Mittelasien geht – und nicht um präventive Personalpolitik innerhalb der Linken.

    Unterstellt man ersteres, müsste sich die Parteiführung nach Angela Merkels wenig "situationsgerechter" Pressekonferenz vom 28. Juli bei Wagenknecht bedanken, die Defizite der Regierungspolitik schon vor diesem Auftritt auf den Punkt gebracht zu haben. Um es noch einmal zu rekapitulieren – unmittelbar nach dem Attentat von Ansbach hatte sie vor gut einer Woche erklärt, dass die „Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Flüchtlingen und Zuwanderern mit erheblichen Problemen verbunden und schwieriger ist, als Merkels leichtfertiges ‚Wir schaffen das‘ uns im letzten Herbst einreden wollte“. „Der Staat“ müsse nun „alles dafür tun, dass sich die Menschen in unserem Land wieder sicher fühlen können“.

    Hat die Urheberin dieser Sätze damit Koalitionsangebote an die AfD überbracht? Wurde sie zum „Teil einer linksrechten Querfront“, wie ihr unterstellt wird? Werden wir Zeugen „irgendwelcher Avancen an rechte Wähler/-innen oder Parteien“, wie das Linkenpolitiker Benjamin Hoff zumindest nicht ausschließt?

    Tatsächlich wird mit dem, was Wagenknecht formuliert hat, die Mindestnorm für das Dasein einer Politikerin oder eines Politikers der Linken erfüllt: eine unbefangene, nach Möglichkeit wenig ideologiebehaftete Bestandsaufnahme vorzunehmen, um linker Realpolitik genügen zu können.

    Man muss sich schon der Situation stellen, wie sie nach der Ereigniskette von Würzburg bis Ansbach auch in den Milieus wahrgenommen wird, die der Linken nicht nur nahestehen, sondern aus denen sich deren Stammwähler rekrutieren. Letztere sollte man am allerwenigsten verlieren, um politikfähig zu bleiben und ein Optimum an parlamentarischer Präsenz im Bund wie den Ländern zu sichern.

    Nur so kann programmatischen Vorstellungen im Interesse des eigenen Anhangs Geltung verschafft werden. Wie sonst? Durch die „Macht der Straße“? Öffentlichen Druck? Leider entbehrt Deutschland einer französischen Protestkultur.

    Es offenbarte einen gefährlichen Hang zum politischen Autismus, nicht anerkennen zu wollen, wie sehr die jüngsten Geschehnisse auf das kollektive Bewusstsein hierzulande Einfluss haben. Sicher mit unterschiedlichen Konsequenzen und Reaktionen, aber auf jeden Fall schichten- und milieuübergreifend. Da erscheint Wagenknechts Kritik an der Flüchtlingspolitik überaus „situationsgerecht“.

    Es ist für eine auf Gesellschaftsveränderung bedachte linke Partei Ausweis von Daseinsberechtigung wie eine existenzielle Frage, nicht an den realen Verhältnissen und den daraus resultierenden Interessen und Stimmungen vorbei zu leben. Wer das ignoriert, wird schneller marginalisiert als gedacht.


    Das Reinheitsgebot

    Wenn aus der Partei der Vorwurf laut wird, Wagenknecht bringe die Linke in eine ungehörige Nähe zur AfD, ist das verstiegen und absurd. Sie hat ihren zutreffenden Befund nicht mit völkischen oder nationalistischen Parolen versehen, sondern nichts weniger getan, als die soziale Herausforderung anzudeuten, die sich mit der Aufnahme Hunderttausender Krieg und Not entronnener Menschen in einem Land ergibt, dessen soziales Gefälle unablässig krasser wird. Allein der dadurch provozierte Gefühlsstau in den Verbitterungsmilieus lässt sich schwerlich durch Appelle zur Solidarität überwinden, geschweige denn die Formel „Wir schaffen das“.

    Wer die prekären, unsicheren, demütigenden Jobs eines neuen Dienstleistungsproletariats erträgt, wem innerhalb der Gesellschaft keine oder nur wenig Solidarität zuteil wird, wie soll der solidarisch sein, dass es an Altruismus grenzt? Wer dann auch noch dank massenmedialer Fürsorge aufs schlichte Urteilen getrimmt wird, der muss Flüchtlinge mindestens für Rivalen halten, mit denen um die vom Staat künstlich knapp gehaltenen Ressourcen für Wohlfahrt konkurriert wird.

    Die politisch-moralische "Reinheit", gegen die sich Wagenknecht nach Ansicht ihrer parteiinternen Widersacher vergangen hat, mag ein hohes Gut sein. In manchen – eigentlich zu fast allen Zeiten – ist sie "reiner" Luxus und fürs Hochgefühl auf Parteitagen gut, sonst nichts. Womit weder Prinzipienverzicht noch -verrat eine Bresche geschlagen sei.


    Kommunistischer Sündenfall

    Als 1930 die KPD ihr „Programm zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes“ präsentierte, war das eine Reaktion auf die Stimmungslage in der Arbeiterschaft. Auf die berief sich die Partei mit ihrer Politik, aus der kamen die meisten Wähler.

    In diesen – wenn man so will – „historischen Milieus“ der KPD verfing die nationalistische Demagogie einer erstarkenden NSDAP durchaus. Die Nazis sammelten Sympathisanten, indem sie die Reparationen des Versailler Vertrages attackierten, die es in der ausgebrochenen Weltwirtschaftskrise ungemein erschwerten, dass staatliche Alimentierung den sozialen Abstieg von Millionen Menschen auffangen, wenn schon nicht aufhalten konnte.

    Eine Mehrheit der davon in Deutschland Betroffenen suchte die Verantwortung dafür kaum bei den Kriegsschuldigen der alten Eliten von 1914, sondern bei den Siegermächten von 1918, die in imperialistischer Absicht durch Versailles und die Reparationen auf Jahrzehnte den „Wettbewerber“ Deutschland klein halten wollten. Soziale Befreiung konnte – unter diesen Umständen – nur dann ein realistisches Ziel sein, wenn man sich auch davon – „national“ – befreite.

    Dies war kein Verrat am sozialistischen Ziel, eher ein verständlicher Versuch, um zu verhindern, dass die NSDAP über die Reparationenfrage auf KPD-Terrain wilderte. Die Kommunisten haben sich dadurch bei der NSADP weder angebiedert noch deren Propaganda kopiert. Sie agierten aus einer konkreten Lage heraus. Im Übrigen müssen nicht immer zwei das Gleiche meinen, wenn sie Ähnliches sagen.

    Durch historische Vergleiche wie diesen lassen sich niemals Vergangenes und Gegenwärtiges gleichsetzen. Vielmehr kommt es darauf an, Handlungsmuster zu erkennen, um besser zu verstehen, wie und weshalb um linke Politikfähigkeit gerungen wurde. Dass die KPD seinerzeit mit ihrem „nationalen Instinkt“ zu reüssieren suchte – sei der Vollständigkeit halber angefügt –, war nicht nur auf die Nazis gemünzt. Als Hauptfeind sollten auf diese Weise besonders die „Sozialfaschisten“ der SPD bekämpft werden.


    Rot-Rot-Grün

    Man kann sich bei der Vehemenz der Angriffe auf Wagenknecht kaum des Verdachts erwehren, dass die Politikerin weniger wegen ihrer Aussagen zur Flüchtlingspolitik gescholten wird, sondern vielmehr andere Motive von Belang sind. Sie gilt zu Recht als Ballast für rot-rot-grüne Resthoffnungen der Parteiführung um Bernd Riexinger und Katja Kipping.

    Sollten die irgendwann das Stadium der Utopie verlassen, dürfte Sahra Wagenknecht als Inkarnation programmatischer Treue darauf achten, dass die Linke im Verbund mit zwei neoliberalen Parteien keiner Selbstverstümmlung verfällt, die irreversible Folgen hätte. Die potenziellen Partner werden schließlich eine solche Allianz auch deshalb wollen, weil sich die Linke dabei durch erzwungene Konzessionen selbst erledigen kann. Um das zu verhindern, wird Wagenknecht Rot-Rot-Grün stets am Erhalt eigener Identität messen. Mit anderen Worten, Riexinger, Kipping, auch Dietmar Bartsch, könnten vor einer Schicksalsfrage stehen: Wagenknecht demontieren, um die Bereitschaft zum Mitte-Links-Bündnis zu demonstrieren, oder dank Wagenknecht die Gewähr dafür haben, dass Rot-Rot-Grün nur dann zustande kommt, wenn dies einen authentischen Politikwechsel bewirkt.

    Dazu freilich muss die Linke im Bundestag mindestens wieder so stark werden wie zu jener Zeit, als Oskar Lafontaine die Fraktion zusammen mit Gregor Gysi führte. Abhängen wird das auch davon, wie und ob es gelingt, Sozial- und Flüchtlingspolitik klientelbezogen als Einheit zu betreiben.


    _______________________________________________

    sl-berlin mailing list
    sl-berlin@die-linke.org
    http://lists.die-linke.org/mailman/listinfo/sl-berlin


















    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Der Ministerpräsident und das Parteiprogramm
    Datum: 2016-07-15T21:52:00+0200
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "DIE LINKE.MST" die-linke-mst@t-online.de





    Liebe Mitstreiterinnen und liebe Mitstreiter,

    bevor ich morgen an die Ostsee für 3 Wochen fahre, möchte ich Euch noch vom Bundessprecherrat der KPF eine Information zu kommen lassen.

    Die Koalitionsfrage 2017 im Bund wird ja nach dem Parteitag wieder mächtig hochgespielt, ungeachtet dessen, dass wir damit zur Aufgabe

    unserer friedenspolitischen Positionen laut Parteiprogramm aufgeben müssten.

    Wer so diskutiert und auch schon mal Ministervorschläge macht, will nicht wirklich, dass DIE LINKE eine linke Kraft bleibt.

    Der Frieden, die Abrüstung und Verbot von Rüstungsetat gehören zu unseren Kernfragen und sind unsere Kennzeichen.

    Die Basis muss sich entscheiden, ob sie will, dass DIE LINKE eine "SPD-Light" werden soll und damit sich selbst überflüssig macht.

    Der Bundessprecherrat hat sich zu den Äußerungen Bodo Ramelows klar positioniert.


    Übrigens hat der Genosse Prof. Dr. Gregor Putensen seine Teilnahme an unserer Landeskonferenz am 22. Oktober in Stavenhagen zugesagt

    und wird zum Thema Frieden in der Ostsee - Sicherung des Weltfriedens sprechen.

    Die Einladungen kommen wie bereits angekündigt Ende September. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.


    Mit solidarischen Grüßen


    Waltraud













    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Der Ministerpräsident und das Parteiprogramm
    Datum: 2016-07-14T22:56:28+0200
    Von: kpf@die-linke.de" kpf@die-linke.de
    An: "kpf-informationen@info.die-linke.de" kpf-informationen@info.die-linke.de





    Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

    als wir Ende vergangenen Jahres beschlossen, das Augustheft 2016 der Mitteilungen als Sonderheft zur Friedensfrage herauszugeben,

    wussten wir natürlich noch nicht, welche lichtvollen Äußerungen Bodo Ramelow im Juli 2016 zur NATO machen würde.


    Weiterlesen im PDF-Dokument: Der Ministerpräsident und das Parteiprogramm - PDF


    Mit solidarischen Grüßen,


    --

    Bundessprecherrat

    Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE

    Karl-Liebknecht-Haus, 10178 Berlin, Germany

    mailto:kpf@die-linke.de kpf@die-linke.de

    http://www.die-linke.de/kpf/


















    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Veranstaltung 6.7.2016 mit Peter Wahl
    Datum: 2016-06-28T10:24:30+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

    hier die Ankündigung einer Veranstaltung, die Siggi organisiert hat,

    mit besten Grüßen Marianne





    -----Original-Nachricht-----
    Von: Siegfried Dienel dienel_siegfried@hotmail.com
    Datum: 27. Juni 2016 23:22:
    Betreff: Veranstaltung 6.7.2016 mit Peter Wahl




    Liebe Genossen zur Weiterverbreitung:






























  • Nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten





  • E I N L A D U N G


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Mistreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Am Montag, den 4. Juli 2016, um 18.00 Uhr führen wir im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 unsere nächste Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen

    die Auswertung des Bundesparteitages unserer Partei DIE LINKE Ende Mai 2016 in Magdeburg,

    die Vorbereitung der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4.September 2016,

    der Gedankenaustausch zur globalen aktuell-politischen Lage und

    der Gedankenaustausch sowie Informationen zu kommunalpolitischen Fragen.


    Zu unserer Parteiversammlung haben wir auch Genossen Matthias Schmeißer,

    Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, herzlich

    eingeladen und ihn gebeten, auf der Zusammenkunft seine persönlichen Eindrücke

    vom Bundesparteitag unserer Partei DIE LINKE Ende Mai 2016 in Magdeburg zu

    schildern, an dem er als Delegierter teilgenommen hatte.


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






  • Nächste Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




  • Am selben Tag um 17.00 Uhr findet ebenfalls im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.






  • Nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




  • Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 06. Juli 2016, um 18.00 Uhr diesmal in der Bibliothek Damgarten, Wasserstraße 34a statt.









    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.10    Ausgabe Mai 2016 / Juni 2016 - PDF








    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einladung des Dokumentationszentrums Prora
    Datum: 2016-06-17T23:32:51+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Euch Zur Kenntnisnahme, und vielleicht Teilnahme,

    liebe Grüße Marianne



    Von meinem iPhone gesendet


    Anfang der weitergeleiteten E‑Mail:



    Von: "Dokuzentrum Prora"

    Betreff: Einladung des Dokumentationszentrums Prora





    Dokumentationszentrum Prora e.V.

    _____________________________________________________________________




    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich darf Sie herzlich zu unseren Sonderveranstaltungen ins Dokumentationszentrum Prora einladen.

    Am Donnerstag, den 30. Juni , um 17:00 Uhr eröffnen wir die Ausstellung


    „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“



    Die Ausstellung wurde in den Jahren 2012 und 2013 von Birgit Mair im Auftrag des Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. erstellt.

    Sie setzt sich mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 2000 bis 2007 und der gesellschaftlichen Aufarbeitung nach dessen Auffliegen im November 2011 auseinander.

    Angehörige der Mordopfer kommen zu Wort, die Bombenanschläge in Köln und die Banküberfälle, bei denen unschuldige Menschen teilweise lebensbedrohlich verletzt wurden, werden thematisiert.


    Zudem wird die Neonazi-Szene der 1990er Jahre und ihre den NSU-Kern unterstützende Funktion beleuchtet.


    Am Samstag, den 02. Juli, ab 17:00 Uhr zeigen wir die Filme



    „Carl Peters“


    Propagandafilm von 1941 (117 Min., s/w, Regie: Herbert Selpin)


    Die historische Vorlage des Films war das kolonialistische Lebenswerk des als Begründer der Kolonie Deutsch-Ostafrika geltenden Carl Peters.

    Der Film verherrlicht unreflektiert das Wirken des rassistisch ausgerichteten deutschen Afrikaforschers und Kolonialisten Carl Peters,

    entstellt die historischen Zusammenhänge, um sie im Sinne der NS-Ideologie nutzbar zu machen. Einige Filmszenen wurden in Prora gedreht.

    Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stellte das Oberkommando der alliierten Siegermächte die Aufführung unter Verbot.



    „Majubs Reise“


    Dokumentation von 2013 (50 Min., Regie: Eva Knopf)


    Fast immer, wenn es in den Filmen der Nazizeit einen Schwarzen brauchte, war es Majub, der diese Rolle spielte.

    Er war Zarah Leanders Chauffeur, Hans Albers Diener und Heinz Rühmanns Liftboy.

    Regisseurin Eva Knopf erzählt in ihrem essayistischen Dokumentarfilm Majubs Reise von seiner Kindheit in der Kolonie,

    seinem Leben im nationalsozialistischen Deutschland und seinem Platz in den Kolonialfantasien der Deutschen.


    Die Filme zeigen wir im Rahmen der Ausstellung „Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“


    Der Eintritt zu den Filmvorführungen ist frei.


    Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie und Ihre Freunde zu diesen Veranstaltungen begrüßen dürfen.



    Mit freundlichen Grüßen

    Bärbel Riechert

    Dokumentationszentrum Prora e.V.

    Büro Berlin

    Choriner Str. 82

    10119 Berlin

    Tel. 030 27594166

    Fax: 030 27594167

    presse@prora.eu

    http://www.prora.eu






















    Sonderausstellung Dokumentationszentrum Prora - PDF








    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Info I - Hermann Kant ist 90!
    Datum: 2016-06-17T17:26:28+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Freunde,

    am 14.06.2016 vollendete Hermann Kant sein 90. Lebensjahr. Grund genug für viele seiner Verehrer/innen, ihm die Ehre zu erweisen.

    Der Aufbau-Verlag, Irmtrud Gutschke mit der Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz organisierten eine

    Festveranstaltung im Theater, die dem Jubilar gewidmet war und ihn sichtlich beeindruckte.


    Als VVN-BdA - Gruppe waren wir selbstverständlich auch unter den Gratulanten. Es war schön, nach langer Zeit einmal wieder neben

    Hermann Kant dem Bürgermeister der Stadt Neustrelitz, Herrn Grund, oder Klaus Höpcke, den einst für Literatur zuständigen DDR-Minister,

    oder den Intendanten des Theaters Herrn Kümmritz, oder meinem Kollegen Methling, Christa Luft und Genossen Boldt sowie viele meiner

    einstigen Berliner Mitstreite/rinnen zu begrüßen, die fast alle per Bus angereist waren.

    Von den Veröffentlichungen des Tages aus diesem Anlaß (ND, Berliner Zeitung, jW oder FAZ) füge ich die Beitrage der jW bei. Sie zu lesen, bereitet

    großes Vergnügen.


    Beste Grüße

    Marianne








    Zum 90. Geburtstag des Schriftstellers Hermann Kant

    VVN-BdA-Gruppe Stralsund gratuliert sehr herzlich!




    Aus junge Welt: Ausgabe vom 14.06.2016, Seite 12 / Thema

    Unerbittlich gegen deutschen Wahn
    und Knechtseligkeit









         1.Mai 2016   



    22. Gedenkwanderung
    Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016


    Gedenken in Barth am Ehrenmal und
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz



    Mit dem Leitgedanken



    „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander“





    rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V

    zur Teilnahme an der 22. Gedenkwanderung am 1.Mai 2016 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 71 Jahren

    am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth.

    Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind.

    Gegen 16.30 Uhr, eventuell auch schon etwas früher, werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr, eventuell auch etwas früher, in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus,

    zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch

    und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz


      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal


      08:30   Beginn der Wanderung


      → Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf


      → Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz    Ankunft eventuell auch etwas früher!


      → Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung




      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich.

      Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden.

      Dazu erforderliche Transporte sind gewährleistet.




      Ansprechpartner:

      Eckhard Krüger Tel. 0162 49 64 130

      Johann Scheringer   Tel. 038222 - 265




      Flyer 22. Gedenkwanderung Barth  –  Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016 Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz Foto: Eckart Kreitlow












    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.9    Ausgabe März 2016 / April 2016 - PDF








    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Beschluß der Bundeskonferenz vom 10.04.2016
    Datum: 2016-04-23T21:18:00+0200
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de





    Linke Stimmen auf Ostsee-Rundschau.de





    Liebe Mitstreiter,

    in der Anlage übersende ich Euch den Beschluß der Bundeskonferenz vom 10.04.2016.

    Der Brief im Auftrag der Landeskonferenzvom 02.04.2016 an den Landesvorstand und unserer Vorsitzenden wurde bis heute nicht beantwortet bzw. der Eingang bestätigt.

    Er ist aber auf unserer Internetseite (Zusammenschlüsse) einschließlich der Beiträge zur Bundesfriedenskonferenz und zum Landeswahlprogramm gestellt worden und kann nachgelesen werden.

    Mit solidarischen Grüßen

    Waltraud









    •    DIE LINKE muss wieder deutlicher eine alternative Politik betreiben - PDF







    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    E I N L A D U N G


    Am Dienstag, dem 26.April 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B unsere nächste Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen der

    Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen sowie die

    Auswertung der Regionalversammlung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland-Barth am 09. April 2016 in Barth.


    Am selben Tag um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.



    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.9    Ausgabe März 2016 / April 2016 - PDF








    Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDas Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow





    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de







    Die Mitglieder des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten einen neuen Vorstand



    Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart KreitlowWahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart Kreitlow
    Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart KreitlowWahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart Kreitlow





    Neuer Vorstand des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gewählt, der aus vier Mitgliedern besteht!


    Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand.

    Der Ortsvorstand besteht aus vier Mitgliedern. Jüngstes Mitglied ist Nicole Silligmann, die erst im März 2016 in die Partei DIE LINKE aufgenommen worden ist.

    Bei der Wahl der Vorsitzenden / des Vorsitzenden des Ortsverbandes konnte sich Genosse Eckart Kreitlow mit zwei Drittel der abgegebenen Stimmen durchsetzen.

    Weitere Vorstandsmitglieder des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sind Genossin Nicole Silligmann, die zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden ist.

    Des Weiteren unsere Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Kreistagsabgeordnete Genossin Heike Völschow sowie Genossin Erika Bach.

    In seinem Schlusswort dankte der wiedergewählte Vorsitzende Eckart Kreitlow den Genossinnen und Genossen für das durch ihr Votum allen Vorstandsmitgliedern entgegengebrachte Vertrauen.

    Gleichzeitig versprach er, noch enger sowohl innerhalb des neu gewählten Ortsvorstandes als auch mit dem Regionalvorstand und dem Kreisvorstand zusammenzuarbeiten.

    Selbstverständlich würden auch weiterhin alle parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung in die Parteiarbeit des Ortsverbandes mit einbezogen.

    Der Gedankenaustausch werde weiterhin zu aktuell-politischen Themen ebenso wie zu kommunalpolitischen Themen geführt.








    Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.


    Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.








    •     Neuer Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gewählt - PDF







    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einberufung der Landeskonferenz
    Datum: 2016-03-01T14:15:32+0100
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de





    Liebe Mitstreiter_innen,

    wie bereits angekündigt sende ich Euch heute die Einladung zu der nächsten Landeskonferenz der Kommunistischen Plattform.Mecklenburg-Vorpommern.

    Wir laden Euch alle recht herzlich zu einer gemeinsamen Diskussionsrunde ein.

    Gäste sind immer recht herzlich eingeladen.


    Mit solidarischen Grüßen

    Waltraud Tegge

    Landessprecherin
    KPF.MV










    •     Einladung 1.Tagung 5.Landeskonferenz am 02.04.2016 in Reuterstadt Stavenhagen - PDF   







    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Parteiversammlungen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    E I N L A D U N G


    Am Dienstag, dem 23. Februar 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B unsere erste Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten im neuen Jahr durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen der

    Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen sowie die

    Auswertung des Kreisparteitages unserer Partei DIE LINKE am 20.Februar 2016 im Intercity-Hotel in der Hansestadt Stralsund sowie die

    Auswertung der Regionalversammlung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland-Barth am 30. Januar 2016 in Marlow und die

    Vorbereitung der Wahlversammlung des Ortsvorstandes DIE LINKE am 17.März 2016 um 18.00 Uhr im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11.


    Am 23. Februar 2016 um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.


    Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 24.Februar 2016, um 18.00 Uhr im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses statt.


    Wahlversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016 um 18.00 Uhr

    Am Donnerstag, dem 17.März 2016, um 18.00 Uhr im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 findet die Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE

    Ribnitz-Damgarten statt, auf der der Ortsvorstand des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten neu gewählt wird.

    Der bisherige Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wurde am 12. März 2013 gewählt.



    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.7    Ausgabe Januar 2016 / Februar 2016








    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten












    OZ-Beitrag zur Fremdenverkehrsabgabe in OZ Lokal auf Seite 11 der Ostsee-Zeitung am 18.02.2016


    OZ-Beitrag zur Fremdenverkehrsabgabe in OZ Lokal auf Seite 11 der Ostsee-Zeitung  am 18.02.2016











    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt | Zu den Ausgezeichneten auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener  Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22.Januar 2016, im Stadtkulturhaus gehörte auch Kurt Wulf, der sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport engagierte und sich dabei große Verdienste in dieser Sportart erwarb. Hier beim Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten am 24.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow





    Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt

    Zu den Ausgezeichneten auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22.Januar 2016, im Stadtkulturhaus gehörte auch Kurt Wulf, der sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport engagierte und sich dabei große Verdienste in dieser Sportart erwarb. Hier beim Festumzug aus Anlass des Jubiläums "150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten" am 24.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow







    Heike Völschow: "Es gibt ein schönes Sprichwort: 'Glück ist, wenn Können zur Gewohnheit wird' "

    Das war wohl der letzte Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters im Stadtkulturhaus, denn
    im September 2016 soll das Stadtteilzentrum in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz West fertig sein!



    Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Eigentlich ist der Saal des Stadtkulturhauses "Am Bleicherberg" für etwa zweihundert Gäste ausgelegt. Gekommen waren aber zum diesjährigen Neujahresempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22. Januar 2016, fast dreihundert Gäste.

    Wen wundert es da, dass alleine das Shake Hands bzw. das Händeschütteln durch den Bürgermeister einige Zeit mehr in Anspruch nahm, bevor es schließlich dann offiziell wurde, als die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow in ihrer kurz gefassten Rede noch einmal alle an diesem Abend erschienenen Gäste herzlich begrüßte.

    Zum nächsten Neujahrsempfang wird sicher in das neue Stadtteilzentrum in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz West eingeladen werden, wie Bürgermeister Ilchmann beim Shake Hands durchblicken ließ. Voraussichtlich bereits im September dieses Jahres werden wohl die Bauarbeiten für das künftige Begegnungszentrum für Jung und Alt abgeschlossen sein.

    Heike Völschow begrüßte nicht nur alle geladenen Gäste und alle anwesenden Stadtvertreter, sondern bat auch die Anwesenden, "einen Gruß an all diejenigen mitzunehmen, die arbeitsbedingt oder gesundheitsbedingt nicht an dem Neujahrsempfang teilnehmen konnten".

    Auch Auszeichnungen wurden an diesem Abend vorgenommen. So wurde unter anderem Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt. Kurt Wulf engagierte sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport und erwarb sich dabei bleibende Verdienste. Auch heute mit siebzig Jahren ist er noch als Abteilungsleiter in dieser Sportart beim Ribnitz-Damgartener PSV aktiv.

    Diesmal erhielten aber auch zwei besondere Musiktalente eine Auszeichnung - Carolin von Klitzing und Mia Morgane Arand wurde die Ehrung an dem Abend für ihre besonderen Leistungen bei Musikwettbewerben zuteil.


    Eckart Kreitlow












    •     Rede der stellvertretenden Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Heike Völschow auf dem Neujahrsempfang 2016 - PDF








    Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt - http://www.ostsee-rundschau.de anklicken und lesen!



    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty







    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"





    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in den Mittelmeeranrainerstaaten Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Als Dankeschön für seinen interessanten Vortrag über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien am 3.Dezember 2015 überreichten wir Dr. Hikmat Al-Sabty einen Blumenstrauss. Der Vortrag führte uns sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben. Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden. So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!




    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Frau Katrin Stadtaus (3. v. l.), die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD/Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten berufen worden ist und sich dort engagiert, kam zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty am 3.Dezember 2015 gemeinsam mit vier syrischen Asylbewerbern. Während der Veranstaltung entwickelte sich zwischen allen Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmern schnell eine herzerwärmende Atmosphäre. Dr. Hikmat Al-Sabty, der auch perfekt arabisch spricht, übersetzte Vieles, so dass es keine größeren Verständigungsprobleme gab. Außerdem konnten bereits die Syrer einige Worte deutsch, die sie schon zuvor an der Volkshochschule Ribnitz-Damgarten gelernt haben.




    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Mitten in der Wüste werden Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht!


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). Zwar nahmen leider nicht viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der interessanten Veranstaltung mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von

    Mecklenburg-Vorpommern, am 3. Dezember 2015, um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten im "Stadion am Bodden" Damgartener Chaussee 42 in Ribnitz-Damgarten zu dem Thema




    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"




    teil, was einerseits bedauerlich ist, aber dennoch war es andererseits doch eine durchaus gelungene Veranstaltung.

    Frau Katrin Stadtaus, die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD / Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

    berufen worden ist und sich dort engagiert, brachte zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty vier sehr freundliche syrische Asylbewerber mit.

    Da wir gerne mit ihnen in Kontakt bleiben wollen, haben wir sie auch sehr herzlich zu unserer nächsten Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE am Montag, den 7.Dezember 2015, eingeladen.

    Die Veranstaltung war wirklich sehr herzerwärmend, vor allem bzw. nicht zuletzt, weil die vier syrischen Asylbewerber sich offenbar auch gleich bei uns heimisch gefühlt haben und versucht haben, während

    des Forums mit uns zu kommunizieren.

    Die zum Teil noch vorhandenen Sprachbarrieren wurden unter anderem auch mit der Gestik der Hände überbrückt, aber natürlich beherrscht Dr. Hikmat Al-Sabty, der 1954 im Süden des Iraks in der

    Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije geboren wurde, dort im Gebiet am Euphrat und Tigris aufwuchs und seit 1980 in Deutschland lebt, auch perfekt arabisch und konnte vieles gleich in die

    arabische Sprache übersetzen und umgekehrt.

    Dadurch bekam die Veranstaltung noch einen zusätzlichen Reiz. Alles in allem war die Veranstaltung mit Dr. Hikmat Al-Sabty sehr anregend und sehr herzerwärmend.

    Dr. Hikmat Al-Sabty machte einerseits zwar sehr interessante Ausführungen zu seiner bzw. über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien.

    Der Vortrag führte uns aber leider andererseits sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben.




    Wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir eines Tages eine bessere Welt haben werden!




    Glücklicherweise haben wir in Deutschland noch keinen Krieg, wenngleich es in unserem Land alles andere als rosig aussieht, aber das, was sich dort in den Mittelmeeranrainerstaaten alles in

    Bezug der Missachtung elementarer Menschenrechte so abspielt, ist eigentlich kaum in Worte zu fassen.

    Mitten in der Wüste werden in Tunesien zum Beispiel Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht, die dort noch schlimmer als Tiere hausen müssen.

    Zum Beispiel lebten alleine im tunesischen Flüchtlingslager Shousha nahe der libyschen Grenze mehrere Tausend Flüchtlinge aus vielen afrikanischen Ländern unter den menschenunwürdigsten Bedingungen..

    In jedem Schwarzafrikaner würde man in Libyen einen Kollaborateur des getöteten Machthabers Muammar al-Gaddafi sehen, so dass man weder nach Libyen noch in das ursprüngliche afrikanische Heimatland

    zurückkehren könne, wo zumeist seit Jahren blutige Bürgerkriege stattfänden oder Verfolgung und der Tod drohten.

    Schlepperbanden verdienen wahnsinnige Summen am Menschenhandel, wie Dr. Hikmat Al-Sabty in seinem Vortrag ausführte. Hunderte Menschen verschwinden spurlos und vieles andere mehr.

    So seien zum Beispiel 1500 Kinder unmittelbar nach ihrer Ankunft in Italien verschwunden. Eine Menschenrechtsinitiative, der die Mütter dieser Kinder angehören, die plötzlich nach ihrer Ankunft in Italien

    verschwunden seien, habe sich gegründet.

    Mit einigen dieser Mütter, so Dr. Hikmat Al-Sabty, die das plötzliche Verschwinden ihrer Kinder und ihr ungewisses Schicksal erleiden müssen, habe man sprechen können, was natürlich emotional

    sehr ergreifend und bewegend war.

    Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden.

    So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!


    Eckart Kreitlow











    •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt November 2015 / Dezember 2015    mit dem Beitrag über das Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty - PDF















    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    Einladung zu zwei Veranstaltungen im Dezember 2015



    Interessantes Gesprächsforum zu Grenzregime der Mittelmeer-Anrainerstaaten Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty

    Am Donnerstag, den 3. Dezember 2015, um 18.00 Uhr führen wir ein Gesprächsforum mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,

    in dem Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42,

    zu dem Thema

    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"

    durch.

    Zu dieser Veranstaltung unseres Ortsverbandes DIE LINKE sind nicht nur alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten,

    der Umgebung und auch überregional herzlich eingeladen, sondern auch ebenso herzlich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.


    Dr. Hikmat Al-Sabty weilte mit einer Parlamentarierdelegation vom 29.September 2015 bis zum 04.Oktober 2015 in Tunesien und Italien.



    Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Am Montag, dem 07.Dezember 2015, um 17.30 Uhr führen wir unsere nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in der Gaststätte und Pension "Am Bodden"

    in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B (nicht am "Stadion am Bodden" !) durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter

    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen sind.


    Eine halbe Stunde früher um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die

    Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder

    sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.


    Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Eckart Kreitlow










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.5    Ausgabe November 2015 / Dezember 2015







    Nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Die nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten findet

    am Montag, dem 19.Oktober 2015, um 18.00 Uhr in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B

    statt.


    Im Mittelpunkt dieser Zusammenkunft des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten stehen der Gedankenaustausch zu aktuell-politischen

    sowie zu kommunalpolitischen Fragen und die Auswertung des Kreisparteitages DIE LINKE Vorpommern-Rügen
    .


    Alle Genossinnen und Genossen, alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung sind zur Parteiversammlung herzlich eingeladen.


    Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Eckart Kreitlow





    Nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Zuvor am Montag, dem 19.Oktober 2015, um 17.00 Uhr findet am selben Ort die Fraktionssitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten statt,

    zu der unsere Vorsitzende der Stadtfraktion DIE LINKE, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder der Stadtfraktion

    und berufenen Bürgerinnen und Bürger herzlich einlädt.

    Am darauffolgenden Mittwoch, dem 21.Oktober 2015, um 18.00 Uhr wird voraussichtlich eine weitere Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten stattfinden.





    Vorinformation zu weiteren geplanten Veranstaltungen


    In Vorbereitung und in Abstimmung ist eine Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und des Landesvorstandes DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern, im November 2015 oder Dezember 2015 zu dem Thema:



    "Meine Reise nach Tunesien - Eindrücke und Begegnungen"


    Dr. Hikmat Al-Sabty weilte mit einer Parlamentarierdelegation vom 29.September 2015 bis zum 04.Oktober 2015 in Tunesien.

    Der genaue Veranstaltungstermin sowie die Räumlichkeit in Ribnitz-Damgarten, in der die Veranstaltung stattfindet, werden natürlich rechtzeitig bekanntgegeben.















    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    VVN-BdA-Veranstaltung mit Professor Georg Fülberth aus Marburg zum Thema "Kapitalismus - Faschismus - Antifaschismus"



    VVN-BdA-Veranstaltung mit Professor Georg Fülberth aus Marburg  zum Thema  Kapitalismus - Faschismus - Antifaschismus am 12.September 2015 in Stralsund. Foto: Eckart KreitlowVVN-BdA-Veranstaltung mit Professor Georg Fülberth aus Marburg  zum Thema  Kapitalismus - Faschismus - Antifaschismus am 12.September 2015 in Stralsund. Foto: Eckart Kreitlow
    VVN-BdA-Veranstaltung mit Professor Georg Fülberth aus Marburg  zum Thema  Kapitalismus - Faschismus - Antifaschismus am 12.September 2015 in Stralsund. Foto: Eckart Kreitlow





    "Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals."


    Hansestadt Stralsund. Zwar kamen nicht viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu der Veranstaltung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) - VVN-BdA-Gruppe Stralsund am Samstag, dem 12.September 2015, in das Stralsunder "Volkshaus" der Kleingartenanlage in Knieper West, aber die gekommen waren, erfuhren von dem Politikwissenschaftler Professor Georg Fülberth aus Marburg ein breites Spektrum an theoretischen Grundlagen. Darüber hinaus wurden aber vor allem auch die Zusammenhänge von Kapitalismus und Faschismus deutlich gemacht. Zunächst warf Professor Fülberth die Frage auf "Was verstehen wir unter Faschismus?", um dann diese Frage in der weiteren Folge seines sehr umfangreichen Vortrages gleich selbst zu beantworten. Georgi Dimitrow hätte damals Faschismus wie folgt definiert:

    "Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals."

    Besonders interessant war, was "hinter den Kulissen" der Politik 1933 ablief, um die Nazis an die Macht zu verhelfen. Im Verlaufe seines Vortrags hob Professor Fülberth auch hervor, dass es durchaus möglich ist, mit den verschiedensten gesellschaftlichen Kräften ein wirkungsvolles Bündnis zu bilden, um Faschismus an der Macht zu verhindern, selbst mit einem Teil der Bourgeosie, die antifaschistisch eingestellt sind. Anfang der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts scheiterte ein solches breites gesellschaftliches Bündnis bzw. eine Einheitsfront gegen den Faschismus, da es zu der Zeit bei einigen führenden linken Kräften die Haltung gab, ein breites gesellschaftliches Bündnis bzw. eine Einheitsfront gegen den Faschismus abzulehnen, was natürlich ein Fehler war. Alles in allem sprach Professor Fülberth viele interessante Aspekte an, die bis in unsere heutige Zeit hinein reichen.


    Eckart Kreitlow









    •    Redemanuskript von Professor Georg Fülberth in PDF-Format


















    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: AW: Herzlichen Glückwunsch nachträglich zu Deinem Geburtstag, lieber Oskar!
    Datum: Fri, 25 Sep 2015 08:58:05 +0200
    Von: "Oskar Lafontaine" oskar-lafontaine@oskar-lafontaine.de
    An: "'Eckart Kreitlow'" eckartkreitlow@t-online.de





    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    Oskar Lafontaine dankt Ihnen für Ihr Schreiben. Über Ihren Zuspruch und Ihre netten Wünsche hat er sich sehr gefreut.

    Mit freundlichen Grüßen, auch von Oskar Lafontaine

    Dennis Bard

    Büro Oskar Lafontaine












    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Herzlichen Glückwunsch nachträglich zu Deinem Geburtstag, lieber Oskar!
    Datum: Thu, 17 Sep 2015 20:27:09 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Oskar Lafontaine oskar-lafontaine@oskar-lafontaine.de





    Lieber Genosse Oskar Lafontaine!

    Auch wenn Du mich nicht kennst, so möchte ich Dir doch vor allem aus Sympathie

    trotzdem recht herzlich nachträglich zu Deinem Geburtstag gratulieren


    Wunderschöne Rosen. Foto: Eckart Kreitlow





    und Dir, ebenso natürlich wie Deiner lieben Frau, Genossin Sarah Wagenknecht, alles erdenklich Gute wünschen.


    Besonders gut fand ich zum Beispiel Deine Bundestagsrede aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung

    des deutschen Volkes vom Faschismus am 8.Mai 2015.




    Neue Verantwortung Deutschlands für Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit - Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag 
 zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/




    Deshalb habe ich dazu auch auf Ostsee-Rundschau.de einen Link zu Deiner Internetpräsenz

    bzw. Homepage www.oskar-lafontaine.de gesetzt!


    Herzliche Grüße und die besten Wünsche an Dich und an Deine Frau!


    Eckart Kreitlow,

    ein Linker aus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten,
    der mit Euch beiden und vielen weiteren Genossinnen und Genossen in der selben Partei ist!






    * Oskar Lafontaine wurde am 16. September 1943 in Saarlautern-Roden, heute Saarlouis-Roden, im Saarland geboren.











    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten











    Herzlichen Glückwunsch zum 75., lieber Horst! Stadtvertreter Horst Schacht beging am 13.September 2015 seinen 75.Geburtstag. Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gratulierten wir unserem langjährigen Stadtvertreter, stellvertretenden Vorsitzenden unserer Stadtfraktion DIE LINKE und engagierten Mitstreiter sehr herzlich. Vielen Dank für Dein jahrelanges, vielfältiges Engagement, lieber Horst! Weiterhin alles erdenklich Gute!





    Herzlichen Glückwunsch zum "75.", lieber Horst!

    Stadtvertreter Horst Schacht beging am 13.September 2015 seinen 75.Geburtstag. Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gratulierten wir unserem langjährigen Stadtvertreter, stellvertretenden Vorsitzenden unserer Stadtfraktion DIE LINKE und engagierten Mitstreiter sehr herzlich. Vielen Dank für Dein jahrelanges, vielfältiges Engagement, lieber Horst! Weiterhin alles erdenklich Gute!




















    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten




















    Bürgermeister Frank Ilchmann überreichte auf der 9. Sitzung der Stadtvertretung Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. für ihr beispielhaftes Engagement





    Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten überreichte Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit   bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..
    Stadtvertreter Eckart Kreitlow überreichte Frau Anneliese Sahr anschließend noch einen Blumentopf mit den Worten: Liebe Anneliese! Wir vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten möchten Dir auch Dank und Anerkennung für Dein beispielhaftes Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. aussprechen! Aber auch in meinem eigenen Namen möchte ich Dir DANKE sagen, zumal Du einmal meine Lehrerin warst und Dich derzeit immer ernsthaft und sehr engagiert bemüht hattest, mir etwas beizubringen! Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten überreichte Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit   bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..





    Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in dieser Legislaturperiode am 9. September 2015 überreichte Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) dazu einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..

    Stadtvertreter Eckart Kreitlow überreichte Frau Anneliese Sahr anschließend noch einen Blumentopf mit den Worten: "Liebe Anneliese! Wir vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten möchten Dir auch Dank und Anerkennung für Dein beispielhaftes Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. aussprechen! Aber auch in meinem eigenen Namen möchte ich Dir DANKE sagen, zumal Du einmal meine Lehrerin warst und Dich derzeit immer ernsthaft und sehr engagiert bemüht hattest, mir etwas beizubringen! "







    • Die linke Stimme

    Mitteilungsblatt Nr.4    Ausgabe September 2015 / Oktober 2015 - PDF























    Überblick über die NUOZ-Sonderseiten













    Ostsee-Rundschau.de



    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



    Ferienhof-Report.de






    Ostseeküsten-Report



    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



    Ostseetourismus



















    Fotos von der Regionalversammlung in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger am 1.August 2012 im Grimmener Kulturhaus Treffpunkt Europa. Foto: Eckart Kreitlow


    counter



    Touristenportal








    Impressum