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DIE LINKE im Nordosten



Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Im Hintergrund Kerstin Kassner, die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat, im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Im Vordergrund rechts auf dem Bild die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf.  Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Zwei langjährige und verdienstvolle Genossen im Gespräch. Links Genosse Heinz Schubbe vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und ihm gegenüber Genosse Johannes Scheringer, ehemaliger stellvertretender Landtagspräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gesamtmitgliederversammlung und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gesamtmitgliederversammlung und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen. Foto: Eckart Kreitlow



Ribnitz-Damgarten - Vorpommern-Rügen








DIE LINKE Vorpommern-Rügen





DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten






DIE LINKE im Nordosten Archiv








Bundestagsfraktion DIE LINKE





Aufruf - Das Fanal von Stalingrad - Gute Nachbarschaft zu Russland - Wachhalten der Erinnerung - PDF





#aufstehen - DIE SAMMLUNGSBEWEGUNG  auf Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt
















Veranstaltung 2018 mit Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, zum Weltfriedenstag in Ribnitz-Damgarten



PDF




Gemeinsame Veranstaltung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- Und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. - Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Kranzniederlegung zum Weltfriedenstag am 31. August 2018 um 16 Uhr in Ribnitz-Damgarten, Mahn- und Gedenkstätte Mühlenstraße am Alten Friedhof. Es spricht Professor Dr. Wolfgang Methling, ehemaliger Umweltminister und ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern.



















Einladung zur Landtagsnachlese mit dem Landtagsabgeordneten von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß am 12. Juli 2018 in Ribnitz-Damgarten

















Die Linke in Ribnitz-Damgarten





Landtagsnachlese mit Dr. Wolfgang Weiß, Mitglied der Fraktion DIE LINKE des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, in Ribnitz-Damgarten


E I N L A D U N G


Am Donnerstag, den 12. Juli 2018, um 18.00 Uhr findet im Vereinsraum am Sportplatz "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42

eine Landtagsnachlese mit Genossen Dr. Wolfgang Weiß, Mitglied der Fraktion DIE LINKE des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, statt.

Weitere Details zu der Veranstaltung mit Genossen Dr. Wolfgang Weiß werden in Kürze, unter anderem auch in einer Pressemitteilung, bekanntgegeben.

Zu der Veranstaltung sind alle Genossinnen und Genossen, alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen



Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten







  • 25. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 04. Juli 2018 um 18 Uhr in der Bibliothek Damgarten, Wasserstraße 34 a, Ribnitz-Damgarten



  • Die 25. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten der gegenwärtigen Legislaturperiode 2014 bis 2019 findet am Mittwoch, dem 04. Juli 2018, um 18.00 Uhr in der Bibliothek Damgarten, Wasserstraße 34 a, Ribnitz-Damgarten statt







    •   →   Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.23    Ausgabe Mai 2018 / Juni 2018 - PDF












    Herzlichen Glückwunsch Dr. Stefan Kerth! - Dr. Stefan Kerth (SPD) bei Stichwahl am 10. Juni 2018 in Vorpommern-Rügen  mit 56,6 Prozent der Stimmen zum neuen Landrat gewählt!




    Dr. Stefan Kerth (SPD) bei Stichwahl am 10. Juni 2018 in Vorpommern-Rügen mit 56,6 Prozent der Stimmen zum neuen Landrat gewählt


    Bei der Stichwahl am 10. Juni 2018 in Vorpommern-Rügen wurde der gegenwärtige Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth (SPD) mit 56,6 Prozent der abgegebenen Stimmen zum neuen Landrat gewählt.

    Offenbar war es so, wie es zuvor bereits prognostiziert worden war, dass viele Wählerinnen und Wähler der Linken bei der Stichwahl für den SPD-Kandidaten und gegenwärtigen Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth votierten. Wahrscheinlich stimmte ebenso ein Teil der Wählerinnen und Wähler für Dr. Kerth, die zuvor am 27. Mai 2018 einem der unterlegenen Kandidaten ihre Stimme gaben.

    Dr. Stefan Kerth konnte sich gegen seinen Gegenkandidaten von der CDU Andreas Kuhn mit einem deutlichen Vorsprung an Wählerstimmen durchsetzen. Der CDU-Kandidat kam nur auf 43,4 Prozent der Wählerstimmen. Allerdings ging bei der Stichwahl in Vorpommern-Rügen am 10. Juni 2018 nur etwa jeder fünfte Wahlberechtigte zur Wahl, was kaum noch nach unten hin zu toppen sein dürfte. Die Wahlbeteiligung lag gerade einmal bei 20,9 Prozent.


    Eckart Kreitlow











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    Herzlichen Glückwunsch Dr. Stefan Kerth! - Schreiben von Dr. Marianne Linke, VVN-BdA-Gruppe Stralsund, an Dr. Stefan Kehrt (SPD) anlässlich seiner Wahl zum Landrat vom Landkreis Vorpommern-Rügen bei der Stichwahl am 10. Juni 2018











    Die Entscheidung bei der Landratswahl in Vorpommern-Rügen fällt bei der Stichwahl am 10. Juni 2018 zwischen Dr. Stefan Kerth (SPD) und Andreas Kuhn (CDU) - die Wahlbeteiligung am 27. Mai 2018 war äußerst gering und lag gerade einmal bei 28,3 Prozent!


    Da keiner der fünf Bewerber bei der Landratswahl in Vorpommern-Rügen am 27. Mai 2018 die absolute Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreichte, kommt es am Sonntag, den 10. Juni 2018, zu einer Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern mit der höchsten Stimmenanzahl Dr. Stefan Kerth (SPD) und Andreas Kuhn (CDU). Der Kandidat der SPD Dr. Stefan Kerth erreichte zwar mit 28,7 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen Platz zwei hinter dem Kandidaten der CDU Andreas Kuhn, der 34,6 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen bekam.

    Doch könnte Dr. Stefan Kerth durchaus bei der Stichwahl am 10. Juni 2018 das Rennen machen, da die Chancen für ihn sehr gut stehen. So sprachen sich zum Beispiel kürzlich in Gesprächen auch Wählerinnen und Wähler der Linken dafür aus, bei der Stichwahl dem SPD-Kandidaten und gegenwärtigen Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth ihre Stimme geben zu wollen. Auch ist nicht unwahrscheinlich, dass ein Teil der Wählerinnen und Wähler, die zuvor am 27. Mai 2018 den unterlegenen Kandidaten ihre Stimme gaben, bei der Stichwahl für Dr. Kerth stimmen könnten.

    Der Kandidat unserer Partei DIE LINKE Steffen Bartsch-Brüdgam, der einen engagierten Wahlkampf führte, erzielte mit 12,5 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen einen Achtungserfolg. Die Wahlbeteiligung am 27. Mai 2018 allerdings war äußerst gering und lag gerade einmal bei 28,3 Prozent. Dies sollte natürlich allen zu denken geben, dass noch nicht einmal ein Drittel der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger von ihrem bzw. seinem Wahlrecht Gebrauch macht. Woran mag das liegen? Auf diese Frage ist wahrscheinlich nicht so leicht eine plausible Antwort zu finden.


    Eckart Kreitlow








    Gemeinsame Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.
    zum 73.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten am 8. Mai 2018



    Gemeinsame Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes  DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.  am 8. Mai 2018 zum 73.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof. Fotos: Eckart Kreitlow




    Erinnerung an die unzähligen Kriegsverbrechen und Gräueltaten der Nazis im Zweiten Weltkrieg! Für uns ergibt sich daraus die Verpflichtung, gemeinsam für Frieden und Völkerverständigung sowie gegen Krieg und Kriegshetze einzutreten, damit sich Derartiges nicht wiederholt!


    Ribnitz-Damgarten. Am Dienstag, den 08. Mai 2018, führten der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.

    aus Anlass des 73.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus eine gemeinsame Niederlegung eines Blumengebindes in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und

    Gedenkstätte beim Alten Friedhof in der Mühlenstraße durch.

    In einer kurzen Gedenkrede erinnerte Eckart Kreitlow an die Befreiungstaten der ruhmreichen Sowjetarmee, die die Hauptlast des Krieges trug.

    Die Rote Armee leistete zwar den entscheidenden Anteil an der Befreiung vom Faschismus, dies ist und bleibe ein historisches Faktum und

    ein großer Verdienst, aber auch alle anderen Kräfte der Antihitlerkoalition hätten auch einen wichtigen Anteil an der Befreiung des deutschen Volkes

    und der anderen Völker Europas vom Faschismus geleistet, der zu würdigen sei.

    Des Weiteren wurden die unzähligen Kriegsverbrechen und Gräueltaten in Erinnerung gebracht, die während des Zweiten Weltkrieges von Hitlerdeutschland

    begangen wurden und denen während der faschistischen Aggression gegen die Sowjetunion und der anderen Völker Europas Millionen Menschen zum Opfer fielen.

    Für uns als nachfolgende Generation ergebe sich daraus die Verpflichtung, so Kreitlow weiter, gemeinsam für Frieden und Völkerverständigung sowie gegen Krieg

    und Kriegshetze einzutreten, denn Derartiges dürfe sich nicht wiederholen. Dafür sollten wir gemeinsam kämpfen und keine antirussische Politik betreiben.

    Im Interesse des Friedens in der Welt gelte es, mit Russland enger zusammenzuarbeiten, statt Russland zu dämonisieren und zu bedrohen,

    wie es leider gegenwärtig in der aktuellen Politik geschieht.


    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und Vorsitzender des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.









    Steffen Bartsch-Brüdgam - unser Kandidat für die Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27. Mai 2018
    Steffen Bartsch-Brüdgam - unser Kandidat für die Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27. Mai 2018










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      -----Original-Nachricht-----

      Betreff: Demo am 14. April gegen rechte Gewalt und Stärkung der Jugendarbeit in Stralsund

      Datum: 2018-04-21T14:44:21+0200

      Von: "Kassner Kerstin Mitarbeiter 70" kerstin.kassner.ma70@bundestag.de





      Aus dem Posteingang - Demo am 14. April gegen rechte Gewalt und Stärkung der Jugendarbeit in Stralsund - Fotos





      Aus dem Posteingang - Demo am 14. April gegen rechte Gewalt und Stärkung der Jugendarbeit in Stralsund - Text











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      -----Original-Nachricht-----

      Betreff: Landeskonferenz der KPF.MV

      Datum: 2018-04-08T20:31:02+0200

      Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

      An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de




      Liebe Mitstreiter*innen,

      bereits im März haben wir eine Vorankündigung zu unserer Landeskonferenz

      verschickt und gesagt, dass die Einladungen im April an Euch gesendet werden.

      Am 06.04.2018 hat der Landessprecherrat den Tagungsablauf beschlossen und

      somit den Entwurf der Einladungen bestätigt.

      Im Anhang sende ich Euch die Einladungen, auch als PDF-Datei.

      Wir würden gern viele interessierte Genoss*innen auf unserer Veranstaltung

      anlässlich des 200.Geburtstags von Karl Marx begrüßen wollen, denn Gäste

      sind bei uns immer willkommen.


      Mit solidarischen Grüßen

      Waltraud Tegge

      Landessprecherin KPF.MV





      Aus dem Posteingang - Einladung zur 1. Tagung der 6. Landeskonferenz DIE LINKE KPF. Mecklenburg-Vorpommern am 5. Mai 2018 10.30 Uhr bis ca. 14.30 Uhr in Reuterstadt Stavenhagen - Seite 1
      Aus dem Posteingang - Einladung zur 1. Tagung der 6. Landeskonferenz DIE LINKE KPF. Mecklenburg-Vorpommern am 5. Mai 2018 10.30 Uhr bis ca. 14.30 Uhr in Reuterstadt Stavenhagen - Seite 2






      Einladung zur 1. Tagung der 6. Landeskonferenz DIE LINKE KPF. Mecklenburg-Vorpommern - PDF

















    24. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2018 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz






    •     24. Gedenkwanderung   Barth - Ribnitz-Damgarten   1. Mai 2018 - PDF











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      -----Original-Nachricht-----

      Betreff: Landesmitgliederkonferenz

      Datum: 2018-03-29T11:28:27+0200

      Von: "Fraktion KT VR DIE LINKE." kt.vpr.dielinke@gmail.com




      Hallo in die Runde,

      angesichts der netten Presseschlagzeilen halte ich es für wichtig, unsere Genossen in den Regionen darüber zu informieren, wie die Konferenz in Güstrow wirklich verlaufen ist.

      Deshalb habe ich einen kurzen Text darüber verfasst, den ich im Regionalverband Grimmen verbreiten werde.

      Ich denke, das sollten wir im ganzen Kreisverband machen.

      Da Ihr ja fast alle in Güstrow dabei wart, könnt Ihr den Text ja als Grundlage nehmen, übernehmen oder Eure eigene Sicht schreiben.


      hier ist der LINK zum Text auf der Grimmener Website:


      https://www.die-linke-grimmen.de/partei/



      Frohe Ostern wünscht Euch

      Armin




      Landesmitgliederkonferenz in Güstrow
      Wie die Konferenz wirklich verlaufen ist



      Wer am 26.3. in den bürgerlichen Lokalblättern im Land die Schlagzeilen der Berichte über unsere Mitgliederkonferenz gelesen hat,

      musste den Eindruck bekommen, dort habe ein fürchterliches Hauen und Stechen stattgefunden,

      kurz vor Ausbruch einer großen Saalschlacht und DIE LINKE MV wäre kurz vor dem Zusammenbruch.

      Ich weis nicht wie oft seit 1990 dies in den Medien schon prophezeit wurde.

      Und ich kann Euch beruhigen, es war wie immer eine Medienente und wir konnten in der Mittagspause friedlich unsere Wiener essen und unseren Kaffee miteinander trinken.

      Die Versammlungsleitung Dieter Kowalick, Wolfgang Methling und Kerstin Kassner betonten zum Schluss noch einmal, wie diszipliniert die Veranstaltung abgelaufen sei.

      Aus unserem Kreisverband waren etliche Vertreter aus allen unseren Regionalverbänden in Güstrow dabei.

      Wir erlebten eine offene, zum allergrößten Teil sachliche Aussprache.

      Die Kritikpunkte am Vorstand wurden genannt.

      Es waren im Wesentlichen die Benennung des neuen Geschäftsführers und die Vergütung der Landesvorsitzenden, also nichts Neues.

      Dazu nahmen beide Landesvorsitzenden noch einmal Stellung, räumten einzelne Fehler ein und kündigten Regelungen an, um für die Zukunft diese auszuschließen.

      Sehr viele Genossen ergriffen auf der Konferenz das Wort und stellten ihre Meinung dar.

      Nur die allerwenigsten, fast alle aus dem Schweriner Bereich, sahen eine Partei in der Zerreißprobe.

      Viel Widerspruch gab es auch für die Parteimitglieder, die über die Medien unserer Partei Schaden zufügen.

      Die Mitglieder vor Ort müssen bei solchen Meldungen sofort informiert werden, über was die Zeitungen da überhaupt schreiben.

      Kritik beim Start einer neuen Parteiführung sei nichts Neues, sondern Normalität im Land, formulierten einige Redner.

      Die Aussage, DIE LINKE sei in der Defensive und im Land zu wenig sichtbar, wurde zurückgewiesen.

      Dagegen spräche sowohl die Arbeit der Landtagsfraktion als auch vieler Kommunalvertreter überall im Land.

      Simone Oldenburg mahnte allerdings eine bessere Öffnung der Partei an, geschlossene Sitzungen im eigenen Kreis sollten die Ausnahme sein.

      Es gab aber auch Redebeiträge einfach zu Sachthemen etwa von Helmut Scholz zu seiner Arbeit im Europaparlament, Lutz Hänsel zur politischen Bildung

      oder Wilfried Böhme zum Start des linken Internetradios.

      Torsten Koplin stellte dann im zweiten Tagesordnungspunkt seine Vorstellung zur Parteistrategie der nächsten Jahre vor.

      Er stellte klar, dass es sich hierbei ein Angebot handele, welches in der Partei breit diskutiert werden soll und lud die Mitglieder zur konstruktiven Mitarbeit ein.

      Auch hierzu nahmen einige Redner Stellung und verlangten zum Beispiel ein Loslösen vom Denken von Wahl zu Wahl.

      Die Diskussion zu den kommunalpolitischen Leitlinien kam dagegen etwas sehr zu kurz, aber gegen 15:30 Uhr lichteten sich die Reihen doch ziemlich schnell.

      So blieb es bei der kurzen Vorstellung und einem Redebeitrag zur allgemeinen Situation in den Kommunen durch Jeannine Rösler, der Vorsitzenden des Kommunalpolitischen Forums MV.

      Verabschiedet haben die Teilnehmer der Konferenz eine Resolution gegen Waffenexporte und die Kriegsführung in Syrien besonders der türkischen Invasion um Afrin.

      Von Spaltung der Partei und Generalabrechnung mit dem Vorstand, wie es z.B. die Ostsee Zeitung reißerisch schrieb, konnte auf dieser Konferenz jedenfalls keine Rede sein.

      Wir haben es anders erlebt.


      Armin Latendorf, Regionalverband DIE LINKE Grimmen













    Erklärung des agrarpolitischen Sprechers der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß, und der umweltpolitischen Sprecherin, Dr. Mignon Schwenke,  zur Ablehnung des Antrags 'Nein zu Glyphosat' vom 14.Dezember 2017







    Buchlesung 'Ein Leben ist zu wenig' mit Dr. Gregor Gysi, Abgeordneter des Deutschen Bundestages und Präsident der Europäischen Linken, am 20. April 2018 um 20.00 Uhr im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten













    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow





    Verzwickte Geschichte: Dr. Karl-Michael Meiß bekam zwar die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, darf aber gemäß Landes- und Kommunalwahlgesetz wegen seines Wahlalters zur Landratswahl nicht antreten!

    Wir berichten von der Gesamtmitgliederversammlung und dem Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen in Stralsund am 24. Februar 2018

    Hansestadt Stralsund. Am Samstag, dem 24. Februar 2018, fand in der Zeit von 10.00 Uhr bis etwa gegen 15.00 Uhr in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität Grimmen-Niepars e.V., Knieperdamm 28, in der Hansestadt Stralsund zunächst die Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und anschließend ein Kreisparteitag zur Nachwahl eines weiblichen Mitgliedes des Kreisvorstandes und eines Mitgliedes der Kreisfinanzrevisionskommission sowie zur Wahl von vier Delegierten und vier Ersatzdelegierten zum 6. Bundesparteitag DIE LINKE vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig statt.

    Von den insgesamt 408 Mitgliedern unserer Partei DIE LINKE (Stand: 19.01. 2018) des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen nahmen 62 Parteimitglieder unseres Kreisverbandes (43 Männer, 19 Frauen) sowie fünf Gäste an der Zusammenkunft in Stralsund teil. Bei der Aufstellung eines Wahlvorschlages unserer Partei DIE LINKE zur Landratswahl im Landkreis Vorpommern-Rügen erhielt der Wissenschaftler und Vizepräsident der "Arnold-Sommerfeldt-Gesellschaft" e.V. Dr. Karl-Michael Meiß die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Wie sich jedoch später herausstellte, wurde leider der Paragraph 66, Absatz 2 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes im Land Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V) nicht berücksichtigt. Danach darf eine Bewerberin oder ein Bewerber für das Landratsamt am Tag der Wahl das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Dr. Meiß wird jedoch Anfang Mai 2018 60 Jahre alt, so dass er deshalb leider bei der am 27.Mai 2018 in Vorpommern-Rügen stattfindenden Landratswahl nicht wählbar ist.

    Bedauerlicherweise ergab sich durch die Nichtberücksichtigung des Wahlalters gemäß § 66 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes im Vorfeld ein vermeidbares Desaster. Natürlich ärgern sich alle über den Fehler und bedauern ihn, doch sollten wir dennoch weiter nach vorne blicken. Auf einer neu einzuberufenden Gesamtmitgliederversammlung, deren Einberufung wurde beschlossen, hat sich nun unser langjährige Kreistagsabgeordnete und Kommunalpolitiker Steffen Bartsch-Brüdgam aus Tribsees bereiterklärt, für den Wahlvorschlag unserer Partei zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 zu kandidieren.

    Bei der Nachwahl eines weiblichen Mitgliedes in den Kreisvorstand Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE wurde Genossin Doris Lieger mit überwiegender Mehrheit gewählt. Zur Nachwahl eines Mitgliedes in die Kreisfinanzrevisionskommission stellten sich drei Genossen. Dort konnte sich der jüngere Genosse Kevin Zenker mehrheitlich durchsetzen. Bei der Wahl von vier Delegierten und vier Ersatzdelegierten zum 6. Bundesparteitag DIE LINKE vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig wurden als Delegierte auf dem Kreisparteitag Kerstin Kassner, Christiane Müller, Julius Salomon, Kevin Zenker und als Ersatzdelegierte Dorothea Holtz, Ina Latendorf, Christian Delfs, Eckart Kreitlow gewählt.

    Genosse Siegfried Dienel brachte auf der Gesamtmitgliederversammlung unter der Überschrift "Das Fanal von Stalingrad: Gute Nachbarschaft zu Russland - Wachhalten der Erinnerung" einen Initiativantrag ein, der einstimmig angenommen wurde. Außerdem informierte er darüber, dass am 1. März 2018 im "Russischen Haus der Kultur" in Berlin eine Veranstaltung zu dem Thema "Deutschland, Russland und die Zukunft" und zum Tag der Befreiung am 8. Mai 2018 am Sowjetischen Ehrenmal am Neuen Markt vor dem Portal der Marienkirche in Stralsund eine Kranzniederlegung stattfinden, zu der Vertreter der Russischen Botschaft in Deutschland eingeladen werden sollen. Des Weiteren sei, so Siegfried Dienel, am 1.September 2018 in Stralsund eine Veranstaltung mit Stefan Bollinger zu seinem Buch "Meinst du, die Russen wollen Krieg?: Über deutsche Hysterie und ihre Ursachen" geplant.

    Eckart Kreitlow




    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow









    Initiativantrag 'Das Fanal von Stalingrad: Gute Nachbarschaft zu Russland - Wachhalten der Erinnerung' einstimmig auf der Gesamtmitgliederversammlung der Partei DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen angenommen. Forderung: Sowjetisches Ehrenmal am Neuen Markt gegenüber dem Portal der Marienkirche in Stralsund soll unverändert bestehen bleiben.







    Wahlalter hauptamtliche Bürgermeisterin oder hauptamtlicher Bürgermeister oder Landrätin oder Landrat gemäß § 66 Absatz 2 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes  im Land Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V)






    •     Gesamtmitgliederversammlung und Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen 2018 in der Hansestadt Stralsund - PDF












    Die Linke in Ribnitz-Damgarten






    Dr. Karl-Michael Meiß und Steffen Bartsch Brüdgam - potentielle Bewerber zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27. Mai 2018


    Nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am Donnerstag, den 15. Februar 2018, um 18 Uhr



    E I N L A D U N G


    Am Donnerstag, den 15. Februar 2018, um 18.00 Uhr führen wir im

    Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 46

    unsere nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen diesmal neben dem Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen

    eine Gesprächsrunde mit Dr. Karl-Michael Meiß aus Martensdorf und Steffen Bartsch Brüdgam aus Tribsees.


    Dr. Karl-Michael Meiß ist einer der potentiellen Bewerber und Steffen Bartsch Brüdgam ein weiterer potentieller Bewerber für einen Wahlvorschlag

    unserer Partei DIE LINKE, Kreisverband Vorpommern-Rügen, zu den Landratswahlen im Landkreis Vorpommern-Rügen am 27. Mai 2018.


    Auf dem Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen am Samstag, den 24. Februar 2018, Beginn 10 Uhr, in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität

    Grimmen-Niepars e.V., Knieperdamm 28, 18435 Stralsund
    werden die Mitglieder über die Aufstellung eines Wahlvorschlags zur Landratswahl am 27. Mai 2018 entscheiden.


    Zu der Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sind wieder alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter

    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sehr herzlich eingeladen.



    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.21    Ausgabe Januar 2018 / Februar 2018 - PDF








    Aus dem Posteingang - Email des Kreisgeschäftsführers DIE LINKE Vorpommern-Rügen an die Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen





    Aus dem Posteingang - Anfechtung der Wahlentscheidung des Landesvorstandes DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Berufung des Landesgeschäftsführers an das Landesschiedsgericht DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern. Kevin Kuhlke, erst acht Monate im Amt, leistete gute Arbeit. Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!











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      Weitere Kritik an der Neuwahl des Landesgeschäftsführers durch den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern.Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers.





      Aus dem Posteingang - Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers. Kevin Kuhlke, erst acht Monate im Amt, leistete gute Arbeit. Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!





      Aus dem Posteingang - Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers










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      Verwunderung sicher nicht nur alleine bei Dr. Marianne Linke über die Neuwahl eines Landesgeschäftsführers im Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern, da der bisherige Landesgeschäftsführer Kevin Kuhlke, gerade einmal acht Monate im Amt, leistetebisher  gute Arbeit! Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!





      Aus dem Posteingang - Anfrage von Dr. Marianne Linke an den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Wahl des neuen Landesgeschäftsführers









    Veranstaltung 100 Jahre Oktoberrevolution am 28. Oktober 2017 in Stralsund Intercity-Hotel 10 Uhr bis 16 Uhr











    Wagenknecht droht im Machtkampf der Linken mit Rückzug: Kipping nicht zu fairer Zusammenarbeit fähig








    Sahra Wagenknecht droht mit Rücktritt
    Bei der Linken tobt ein
    offener Machtkampf











    Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages, Solidaritätsseite  auf  Ostsee-Rundschau.de
    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch auf Plakaten zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017. Fotos: Eckart Kreitlow









    Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - Kipping und Riexinger planen Änderung der Geschäftsordnung - unter anderem sollen "von der Mehrheitsmeinung" abweichende Positionen in künftigen Bundestagsdebatten eingeschränkt werden!

    Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht droht bereits mit Rücktritt für den Fall, dass Kipping und Riexinger und Gefolgsleute mit ihren Vorhaben auf der Klausurtagung der Bundestagsfraktion durchkommen!


    Wieder kracht es mächtig im Gebälk in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE. Diesmal unmittelbar vor der konstituierenden Sitzung der Bundestagsfraktion und der Generaldebatte zu Klausurbeginn. Die 69 gewählten Bundestagsabgeordneten wählen in den kommenden Tagen eine neue Fraktionsspitze. Eigentlich, ginge es nach dem Verstand, sollte man meinen, dass die Fähigsten auch gewählt werden. Doch leider ist der Eindruck zurzeit ein anderer. Dr. Sahra Wagenknecht, die zusammen mit Dr. Dietmar Bartsch im 18. Deutschen Bundestag die Fraktion führte, soll entmachtet werden. Von Mobbing und "Einmauern" ist die Rede. Kipping und Riexinger wollen versuchen, die Geschäftsordnung der Fraktion zu ändern, ist zu hören oder zu lesen. Offenbar geht es denen wohl nur um Machtspiele und persönliche Befindlichkeiten. So wollen sich Kipping und Riexinger als Parteivorsitzende ein Stimmrecht im Fraktionsvorstand einräumen lassen, was bisher nicht üblich war, ist bei MDR aktuell zu lesen.

    In einem Beitrag auf den Nachdenkseiten wird Riexinger zitiert. Demnach habe er gesagt (http://www.nachdenkseiten.de/?p=40566#more-40566), Sahra sei leider nicht aufzuhalten als Fraktionsvorsitzende. Man könne sie nicht einfach abschießen. Sahra müsse gegangen werden und daran arbeiteten wir. Wenn wir sie immer wieder abwatschen würden und sie es merkte, dass sie mit ihren Positionen nicht durchkomme, so Riexinger, würde sie sicher von alleine gehen.

    Nicht nur auf dem Bundesparteitag der Partei DIE LINKE Anfang Juni 2012 in Göttingen, auf dem Kipping mit 67,1 Prozent und Riexinger gerade einmal mit 53,5 Prozent der Delegiertenstimmen zu den Vorsitzenden der Partei DIE LINKE gewählt worden waren, wurde heftig gestritten. Auch monatelang davor gab es bereits einen immer weiter eskalierenden Streit innerhalb der Führungsspitze.

    Der damalige Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi, der mittlerweile am 17. Dezember 2016 in Berlin zum Präsidenten der Europäischen Linken und erneut in den Deutschen Bundestag gewählt worden ist, wandte sich in seiner sehr emotional gehaltenen Rede auf dem Göttinger Parteitag 2012 eindringlich mit den mahnenden Worten an die Delegierten: "Ihr müsst einen Parteivorstand wählen, der die Aufgabe annimmt, dafür zu sorgen, dass solche Kämpfe, wie wir sie gegenwärtig erleben, nicht mehr geführt werden können."

    Geradezu mit Erschrecken und mit Entsetzen dürfte jedoch zuvor wahrscheinlich von vielen, die Dr. Gysis Ausführungen auf dem Bundesparteitag DIE LINKE in Göttingen 2012 verfolgten, die Feststellung aufgenommen worden sein, dass es zwischen den einzelnen Flügeln bzw. zwischen einzelnen Mitgliedern der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE blanken Hass geben würde und er, Dr. Gregor Gysi, sich manchmal so vorkäme, als befände er sich zwischen zwei Lokomotiven, die mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu rasten.

    Im Interesse der Partei DIE LINKE bleibt zu hoffen, dass den Intriganten in der Parteispitze eine deutliche Abfuhr erteilt wird und sich Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch bei der Wahl der Fraktionsspitze für den 19. Deutschen Bundestag durchsetzen können. Und dass der Versuch scheitert, durch eine Änderung der Geschäftsordnung der Fraktion all jenen einen "Maulkorb" zu verpassen, die "von der Mehrheitsmeinung" abweichende Positionen vertreten. Zum Beispiel könnte dann mit Verweis darauf Dr. Sahra Wagenknecht das Rederecht im Bundestag sogar ganz genommen werden.

    Allerdings hat Dr. Sahra Wagenknecht bereits vor der Klausur der Fraktion klare Kante gezeigt und mit Rücktritt gedroht, wenn Kipping und Riexinger und deren Gefolgsleute mit ihren Vorhaben auf der Klausurtagung durchkämen. Andernfalls sei sie jedoch gern bereit, ihr Engagement und ihre Fähigkeiten für eine gute Oppositionspolitik und eine starke Linke einzubringen.


    Eckart Kreitlow







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    Dr. Marianne Linke: Offensichtlich soll Sahra Wagenknecht "eingemauert und gemobbt werden"





    Machtgerangel statt gemeinsame Vision? - Sand im Getriebe der Linkspartei - Kipping und Riexinger als Parteivorsitzende wollen sich ein Stimmrecht im Fraktionsvorstand einräumen lassen, was bisher nicht üblich war.





    Die Kernsätze der Äußerungen von Riexinger, vermutlich im Suff und damit umso wahrer, über Sahra Wagenknecht lauten: Sahra ist leider nicht aufzuhalten als Fraktionsvorsitzende. Man kann sie nicht einfach abschießen. Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir. Wenn wir sie immer wieder abwatschen und sie merkt, sie kommt mit ihren Positionen nicht durch, wird sie sicher von alleine gehen





    Mobbing gegen Sahra Wagenknecht erfolgt offensichtlich ohne Rücksicht auf Verluste - Offensichtlich ist die Führung der Linkspartei – namentlich Riexinger und Kipping – so von sich überzeugt, dass sie dieses Mobbing ohne Rücksicht auf Verluste betreiben.







    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Sahra Wagenknecht Mobbing

    Datum: 2017-10-14T19:07:39+0200

    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de

    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

    offensichtlich soll gerade wieder eine "Baustelle geräuschlos" (Landesvorstand MV) entsorgt werden - in diesem Falle - soll Sahra Wagenknecht

    "eingemauert und gemobbt werden".

    Das könnte ähnliche Effekte haben wie letztes Jahr in MV, wo dank der "Abrißbirnen-Politik" des Landesvorstandes und ihrer Vorsitzenden

    MdB Bluhm die Linkspartei tatsächlich mit 13,2 % ihre selbst gesteckten Ziele erreichen konnte.

    Lest unten Stehendes (wärmstens empfohlen sei der Beitrag von Lessenich im ND) bitte selbst und überlegt, die nachfolgende 2. Mail ebenfalls zu unterzeichnen.

    Grüße Marianne



    Riexinger: „Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir“. | NachDenkSeiten – Die kritische Website:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=40566#more-40566





    Sahra Wagenknecht soll eingemauert und gemobbt werden. Riexinger: Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir.







    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Unterstützung für Sahra Wagenknecht gegen Mobbing

    Datum: 2017-10-14T19:10:01+0200

    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de

    An: "marianne.linke@web.de" marianne.linke@web.de





    Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

    Wer Sahra unterstützen möchte, kann den Aufruf "Schluss mit der Diffamierungskampagne!" unterzeichnen:

    http://wir-für-sahra.de/wir-stehen-zu-sahra




    Solidarität mit Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages



    Wir für Sahra! - Schluss mit der Diffamierungskampagne!



    Gruß

    Marianne










    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch auf Plakaten zur Wahl am 24. September 2017 zum 19. Deutschen Bundestag. Fotos: Eckart Kreitlow
    Wir für Sahra! - Schluss mit der Diffamierungskampagne! - Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - Kipping und Riexinger planen Änderung der Geschäftsordnung - unter anderem sollen von der Mehrheitsmeinung abweichende Positionen in künftigen Bundestagsdebatten eingeschränkt werden.






    Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - PDF








    Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages, Solidaritätsseite  auf  Ostsee-Rundschau.de






    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt








    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Jetzt unterstützen - Ja zu Sahra und Dietmar!

    Datum: 2017-10-17T08:50:18+0200

    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de





    Liebe Mitstreiter*innen,

    leider geht der Streit um Sahra weiter.

    Wer noch nichts davon gelesen hat, informiere sich bitte auf den Nachdenkseiten (siehe Anhang).

    Bitte unterschreibt die Unterstützung unter http//ja-zu-sahra-und-dietmar.de/jetzt-unterstützen/


    Mit solidarischen Grüßen

    Waltraud Tegge


    http//ja-zu-sahra-und-dietmar.de/jetzt-unterstützen/



  • Sahra Wagenknecht soll eingemauert und gemobbt werden. Riexinger: „Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir“. - PDF


  • [Kpf-informationen] Wir müssen aufklären! - PDF














  • 23. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2017 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz






    •     23. Gedenkwanderung   Barth - Ribnitz-Damgarten   1. Mai 2017 - PDF









    Bundestagskandidat Klemens Kowalski, DIE LINKE: Ich will nicht, dass deutsche Soldaten ind Panzer an Russlands Grenze stehen!



    Partei DIE LINKE der Ribnitz-Damgartener Partnerstadt Buxtehude wählten Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten!
    Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung und viel Erfolg bei der Bundestagswahl am 24. September!




    Linke wählt Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten
    Linke wählt Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Herzliche Glückwünsche zur Nominierung als Bundestagskandidat DIE LINKE
    Datum: 2017-03-17T10:57:42+0100
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Klemens Kowalski" btw@klemenskowalski.de
    Cc: "Benjamin Koch-Böhnke" benjamin.koch-boehnke@dielinke-kreis-stade.de















    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner in Ribnitz-Damgarten











    MdB Kerstin Kassner im CJD in Ribnitz-Damgarten - Ostsee-Anzeiger - Mittwoch, 14. Dezember 2016


    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner im CJD in Ribnitz-Damgarten - Beitrag im Ostsee-Anzeiger - Ausgabe Mittwoch, 14. Dezember 2016













    Linke Politik




    Kerstin Kassner kandidiert erneut für den Bundestag

    Gedankenaustausch auf Zusammenkünften von Stadtfraktion DIE LINKE und Ortsverband DIE LINKE mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner


    Ribnitz-Damgarten. Am Dienstag, dem 6. Dezember 2016, kamen zunächst um 17.00 Uhr in der Ribnitz-Damgartener Gaststätte und Pension "Am Bodden" die Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Fraktionssitzung zusammen. Einen Tag vor der letzten Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in diesem Jahr, der mittlerweile siebzehnten in der laufenden Legislaturperiode, die 2014 begann und 2019 endet.

    Im Anschluss daran fand am selben Ort um 18.00 Uhr die Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten statt, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen worden waren.

    An beiden Zusammenkünften zum Jahresausklang nahmen auch die Kreisvorsitzende unserer Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner sowie die beiden Wahlkreismitarbeiterinnen Genossin Christa Labouvie und Genossin Ingrid Hoffmann teil, die ebenso herzlich zu beiden Veranstaltungen eingeladen worden waren.

    Die Fraktionssitzung wurde von der Vorsitzenden der Stadtfraktion DIE LINKE Genossin Heike Völschow eröffnet. Sie nahm eine kurze Auswertung vor, ging vor allem auf die Ausschusssitzungen ein, an der sie teilnahm. Danach konzentrierte sich der Gedankenaustausch auf die anstehenden Schwerpunktaufgaben der Bernsteinstadt.

    Insbesondere der Entwurf der Haushaltssatzung und der Entwurf des Haushaltsplanes der Stadt Ribnitz-Damgarten für das Haushaltsjahr 2017 standen im Mittelpunkt der Diskussion während der Fraktionssitzung. Einigkeit innerhalb der Fraktion bestand darin, dass die Einsparungen der Stadt in dem Umfang nicht immer so weiter von Jahr zu Jahr fortgesetzt werden können, da man vielfach bereits an das Limit gekommen sei.

    Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Horst Schacht bekräftigte dies voll und ganz, verwies aber auch darauf, dass die Stadt ihre Hausaufgaben machen müsse. Ihn hätten in letzter Zeit auch Bürgerinnen und Bürger angesprochen, die uns als Linke zugetan seien. Sie verlangten von uns als Fraktion DIE LINKE, künftig noch mehr "die Finger in die Wunde" zu legen.

    Fraktionsmitglied Genosse Eckart Kreitlow führte aus, dass es für ihn unverständlich sei, wenn einerseits das Land und der Kreis von den Kommunen ständig mehr Einsparungen verlangten, andererseits aber beim Bund und beim Land die Steuereinnahmen sprudeln würden. Die Kreisumlage sei zum Beispiel in Vorpommern-Rügen bereits auf 47,5 Prozent erhöht worden.

    Hier müsse künftig unbedingt gegengesteuert werden, damit die Kommunen wieder mehr Gestaltungsspielraum im Interesse der Bürgerinnen und Bürger bekommen würden. Dies werde er auch auf der morgigen Stadtvertretersitzung so ansprechen.

    Hierzu ergriff die Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner zustimmend das Wort und informierte, dass der Bundestag gerade beschlossen habe, die Kommunen mit etwa fünf Milliarden EURO jährlich zu unterstützen. Es müsse nun dafür gesorgt werden, dass dieses Geld auch bei den Kommunen ankomme.

    In der anschließenden Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wurde gleich zu Beginn der Kreisvorsitzenden unserer Partei DIE LINKE und Bundestagsabgeordneten Genossin Kerstin Kassner das Wort erteilt.

    Genossin Kerstin Kassner teilte mit, dass sie auf dem Kreisparteitag am vergangenen Samstag, den 3.Dezember 2016, in Richtenberg ihre erneute Bereitschaft für die Kandidatur bei den Bundestagswahlen im nächsten Jahr erklärt habe. Für die Mitteilung, die von allen Anwesenden auf unserer Parteiversammlung zustimmend aufgenommen wurde, erhielt sie viel Beifall.

    Dann nahm sie eine kurze Auswertung des Kreisparteitages vor und informierte, dass 65 Genossinnen und Genossen am vergangenen Samstag in Richtenberg an dem Kreisparteitag teilgenommen hätten, um die Vertreterinnen und Vertreter für die bevorstehenden Abstimmungen zu den Direktkandidatinnen und Direktkandidaten und zur Landesliste zu wählen.

    Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner unterstrich: "Wenn DIE LINKE nicht im Bundestag wäre, gäbe es dort keine Stimme mehr, die sich gegen immer neue Bundeswehreinsätze im Ausland, die Erweiterung der NATO und steigende Rüstungsausgaben wenden würde."

    In der Diskussion wurde auf der Parteiversammlung ein breites Themenspektrum angesprochen. Da ging es sowohl um die Kommunalpolitik, die Landes- und Bundespolitik als auch um die Weltpolitik.

    Abschließend dankte der Vorsitzende des Ortsvorstandes DIE LINKE allen Genossinnen und Genossen sowie allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für die lebhafte und konstruktive Diskussion sowie für das bisherige Engagement.

    Er wünschte im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE allen Genossinnen und Genossen sowie allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen.

    Die nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten findet am Dienstag, den 31. Januar 2017, statt. Der Veranstaltungsort wird rechtzeitig bekanntgegeben.

    Eckart Kreitlow










      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.14    Ausgabe November 2016 / Dezember 2016    -    PDF
















    Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org




    Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org





    Wir unterstützen www.weltfriedenskonferenz.org! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei! Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow





    Linke Stimmen





    EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de
    Schriftzug WIR SAGEN NEIN ZUM KRIEG! auf dem unteren Teil der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung, die auch beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013 in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern wehte. Fotobearbeitung: Eckart KreitlowLinks im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow






    Es ist eine Lüge, dass dieser Kriegseinsatz den IS schwächen wird | Rede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte am 04.12.2015 über den Syrien-Einsatz der Bundeswehr





    Für eine ehrliche Presse! Gegen lügende Medien!








    Europa-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - Solidarität mit allen Völkern, die unter den Folgen von Krieg und Zerstörung leiden! Wir sagen NEIN zum Krieg!










    Unterwegs mit der Bundestagsabgeordneten Genossin Kerstin Kassner in ihrem Wahlkreis



    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu Gast bei der Lebenshilfe e. V. in Barth. Foto: privat


    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu Gast bei der Lebenshilfe in Barth. Foto: privat




    Der Arbeitsbesuch mit Genossin Kerstin Kassner, Mitglied des Bundestages der Fraktion DIE LINKE, begann in der Barther Werft.

    Das Gespräch fand mit dem Geschäftsführer Herrn Torsten Brandt statt.

    Es gab viel Interessantes zur Arbeit der Werft zu erfahren. Hier arbeiten acht Mitarbeiter mit einer guten Ausbildung.

    Es ist ihnen daran gelegen, unsere Region für die Wassersportler wieder interessant zu machen. Schnell ging das Gespräch zur Stadt-, Land- und Bundespolitik über.

    Es wurden die Ausbildung der Lehrlinge und die Bemühungen, Facharbeiter in der Region zu halten, angesprochen.

    Die Renten wurden auch angesprochen. Wer ein erfülltes Arbeitsleben absolviert hat, müsse dann auch von der Rente leben können.

    Zum Abschluss besichtigten wir das Winterlager der Yachten, die hier nach den Wünschen der Eigner auch repariert werden.

    Weiter ging es zur Lebenshilfe Ostseekreis e.V., wo wir vom Geschäftsführer Herrn Thorsten Pauli erwartet wurden.

    Beim Rundgang durch das Haus lernten wir die einzelnen Therapieräume kennen.

    Im Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden Herrn Eberhard Krutzsch und Herrn Reinhard Hellwig wurde über die Arbeit im Aufgabenbereich gesprochen.

    Die mobile Frühförderung ist im ganzen Kreis etabliert.

    Das Motto laute "Teilhabe statt Ausgrenzung", so Vereinsvorsitzender Herr Krutzsch.

    In Sassnitz steht die Neueröffnung einer Niederlassung kurz vor der Tür. Die integrative Kita "Pusteblume" in Barth erfreut sich großer Beliebtheit und ist daher voll ausgelastet.

    Die Betreuung und Vereinsarbeit ist breit aufgestellt.

    Neben mobil betreutem Wohnen gibt es die Beratung rund um die Pflege, die ambulante Eingliederungshilfe und die familienentlastenden Dienste.

    Am Abend nahmen wir an der Versammlung des Ortsverbandes und der Stadtfraktion DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten teil.

    Kerstin Kassner wertete unter anderem die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern aus.

    "Wir müssen andere und neue Wege gehen, um in der Bevölkerung besser wahrgenommen zu werden", forderte sie.

    "Wir brauchen junge Leute, die dann auch Mitglied unserer Partei DIE LINKE werden.

    Der Bundestagswahlkampf steht bevor - bis jetzt haben wir vier Kandidatinnen und Kandidaten".

    Ein Thema während der Versammlung der Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten war der Durchstich zwischen Bodden und Ostsee.

    Von einigen Befürwortern wird vor allem Zingst als Standort favorisiert, aber auch über einen Standort zwischen Dierhagen und Wustrow wurde gesprochen.

    Es wurde ein Zweckverband "Maritimer Lückenschluss" gegründet, berichtete Eckart Kreitlow.

    Er führte weiter aus, dass innerhalb dieses Zweckverbandes eine Lösung gefunden werden müsse.

    Zu dem Thema habe es auch ein Gespräch zwischen dem stellvertretenden Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Herrn Heiko Körner und der Stadtfraktion DIE LINKE gegeben.

    Einigkeit gibt es noch nicht, ob es mit dem Boddendurchstich auch das Beste sein wird. Auch der Bau einer Slipanlage für Schiffe bzw. für Segelyachten wurde ins Spiel gebracht.

    Eine Slipanlage sei wesentlich kostengünstiger und wäre gleichzeitig eine Sehenswürdigkeit für Einheimische und Touristen, meinte dazu der Landtagsabgeordnete Genosse Dr. Wolfgang Weiß.

    Auch Straßensperrungen und Ausbauarbeiten in und um Ribnitz-Damgarten waren ein Thema auf der Versammlung des Ortsverbandes und der Stadtfraktion DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten.

    Sehr kritisiert wurde die Erhöhung der Garagenpacht, die von der Stadtverwaltung gleich von 30 auf 120 Euro herauf katapultiert wurde.

    Hierzu machte besonders Horst Schacht, stellvertretender Vorsitzender der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, umfangreiche Ausführungen. Er versprach, weiter an diesem Thema dranzubleiben.

    Zum Abschluss berichtete Genosse Dr. Wolfgang Weiß aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

    Von den Anwesenden wurde Genossen Dr. Wolfgang Weiß noch einmal sehr herzlich zu seiner Wahl in den Landtag gratuliert, in der DIE LINKE in dieser Legislaturperiode mit elf Abgeordneten vertreten ist.


    Ingrid Hoffmann










      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.14    Ausgabe November 2016 / Dezember 2016    -    PDF

















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      -----Original-Nachricht-----
      Betreff: PM zum KoA-Vertrag MV
      Datum: 2016-10-24T11:35:04+0200
      Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
      An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





      Liebe Genosinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

      am Sonnabend haben die Parteitage von SPD bzw. CDU den Koalitionsvertrag M-V beschlossen.

      Im Nordkurier fand sich am Wochenende ein Interview mit dem Vorsitzenden der CDU Landtags-

      fraktion Vincent Kokert zu Vorstellungen der neuen Struktur der Ministerien.

      Künftig soll die Abteilung Gesundheitswesen nicht mehr dem Sozial- sondern dem Wirtschafts-

      ministerium zugeordnet werden.

      Hierzu haben die Mitglieder der LAG Sebstbestimmte Behindertenpolitik MV und die BAG Gesundheit

      & Soziales auf ihrer gemeinsamen Beratung in Neubrandenburg beigefügte Pressemitteilung verabschiedet.


      Wir wissen, das Problem ist wesentlich komplexer als auf einer Seite darstellbar, sicher werden wir uns in

      unserer Arbeit deshalb damit noch tiefergehender befassen.


      Beste Grüße

      i. A.

      Margit Glasow und Marianne Linke













      Kein Herumdoktern am Gesundheitswesen - PDF
















  • Nächste Parteiversammlungen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten
       am 15. November 2016 um 16 Uhr und am 6. Dezember 2016 um 18 Uhr




  • E I N L A D U N G


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Mistreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Am Dienstag, den 15. November 2016, um 16.00 Uhr führen wir im Vereinsraum am Sportplatz "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42

    unsere nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter

    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Zu dieser Parteiversammlung am 15. November 2016 erwarten wir unsere Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagsabgeordnete,

    Genossin Kerstin Kassner, die zu einem breiten aktuell-politischen Spektrum im Bundestag, Landtag und Kreis informieren und Fragen beantworten wird.

    Darüber hinaus wird es auch einen Gedankenaustausch zu dem aktuellen weltpolitischen Geschehen und zur weiteren Arbeit innerhalb unserer Partei DIE LINKE geben.





    Am Dienstag, den 6. Dezember 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B unsere letzte Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in diesem Jahr durch, zu der natürlich ebenso wieder alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter

    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt dieser Zusammenkunft steht wieder vor allem der Gedankenaustausch zur Weltpolitik, zur aktuell-politischen Lage und zur Kommunalpolitik in unserer Bernsteinstadt.


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






  • Nächste Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6. Dezember 2016 um 17 Uhr



  • Am Dienstag, den 6. Dezember 2016, um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE

    Ribnitz-Damgarten statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.






  • Nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 7. Dezember 2016 um 18 Uhr



  • Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, um 18.00 Uhr im Rathaussaal im Rathaus Ribnitz-Damgarten, Am Markt 1 statt.













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    Hauptgewinn und Trostpreis - Beitrag in der Tageszeitung junge Welt vom 20.09.2016 von Professor Dr. Georg Fülberth Hauptgewinn und Trostpreis - Beitrag in der Tageszeitung junge Welt vom 20.09.2016 von Professor Dr. Georg Fülberth
    Aus dem Beitrag von Professor Dr. Georg Fülberth in der Tageszeitung junge Welt vom 20.09.2016







    Hauptgewinn und Trostpreis - Beitrag in der Tageszeitung junge Welt vom 20.09.2016 von Professor Dr. Georg Fülberth - PDF



















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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einladung zur Landeskonferenz der KPF
    Datum: 2016-09-21T17:29:15+0200
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de






    Der Landessprecherrat der KPF lädt alle interessierten Mitstreiterinnen und Mitstreiter herzlich ein zur


    Konferenz zum Thema "Frieden in der Ostsee - Kampf um den Weltfrieden".



    Mit solidarischen Grüßen

    i.A. Waltraud Tegge






    KPF-Konferenz zum Thema Frieden in der Ostsee - Kampf um den Weltfrieden am 22. Oktober 2016 in der Reuterstadt Stavenhagen.
    KPF-Konferenz zum Thema Frieden in der Ostsee - Kampf um den Weltfrieden am 22. Oktober 2016 in der Reuterstadt Stavenhagen.></a>

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    Landtagswahlauswertung in Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: jW 16.09.2016
    Datum: 2016-09-15T19:48:37+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    SPD bloß nicht erschrecken - Beitrag  in der Ausgabe der  Tageszeitung junge Welt vom 16.09.2016 von Dr. Marianne Linke






    SPD bloß nicht erschrecken - Beitrag in der Tageszeitung junge Welt vom 16.09.2016 von Dr. Marianne Linke - PDF






    Grüße,

    Marianne Linke











    Landtagswahlauswertung in Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt





    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Parteiversammlung DIE LINKE zur Auswertung der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2016

    13,2 Prozent der Wählerinnen und Wähler gaben unserer Partei DIE LINKE bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ihre Stimme!

    Sicher war nicht nur der Kreisgeschäftsführer DIE LINKE Vorpommern-Rügen und nicht nur am Wahlabend bei dem Ergebnis geschockt!



    Ribnitz-Damgarten. Auf der Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 5. September 2016 nahm der Kreisgeschäftsführer DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genosse Matthias Schmeißer, eine Auswertung der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, die am 4. September 2016 stattfand, vor, bei der er zu Beginn äußerte, zunächst am Wahlabend geschockt gewesen zu sein, als er die ersten Hochrechnungen sah. Er habe für unsere Partei DIE LINKE mit einem besseren Ergebnis gerechnet.

    Doch ob geschockt oder nicht, das Ergebnis ist nun einmal so, wie es ist. Die SPD wurde mit 30,6 Prozent der Stimmen stärkste Kraft im Landtag und errang von den 71 Sitzen 26 Sitze. Die rechtspopulistische AfD schaffte es sogar mit 20,8 Prozent der Stimmen und 18 Sitzen von der Stimmenanzahl her auf Platz zwei in den Schweriner Landtag, während die CDU mit 19,0 Prozent der Stimmen und 16 Sitzen auf Platz drei kam. Unsere Partei DIE LINKE bekam mit 13,2 % der Stimmen der Wählerinnen und Wähler und 11 Sitzen nur auf Platz vier (Landtagswahl 2011 18,4% Wählerstimmen 14 Sitze). Positiv allerdings, die NPD ist mit 3,0 Prozent der Wählerstimmen nicht mehr im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Mit 4,8 Prozent der Wählerstimmen scheiterten die Grünen ebenso wie die FDP mit 3,0 Prozent der Wählerstimmen an der Fünf-Prozent-Hürde. Die DKP erhielt leider nur 0,2 Prozent der Stimmen.

    In der anschließenden Diskussion erfolgte ein reger Gedankenaustausch zu einem breiten Themenspektrum. Es wurden aber auch nach vorne weisende Vorschläge unterbreitet. So führte einer unserer Mitstreiter unter anderem aus, dass wir als Linke dort, wo es uns bisher noch nicht gelungen sei, eine bessere Politik machen und auch als Linke erkennbar sein müssten. Dazu gehörte, dass wir uns konsequent an unseren programmatischen Grundsätzen orientierten und davon nicht abweichen dürften. Diese müssten aber einerseits noch mehr bei den Bürgerinnen und Bürger bekannt gemacht werden, insbesondere aber auch umgesetzt werden.

    Zu den wesentlichsten programmatischen Grundsätzen gehöre zum Beispiel, eine konsequente Friedenspolitik zu betreiben. Ein Unding war es beispielsweise, der Bundestagsabgeordneten Genossin Dr. Sahra Wagenknecht in den Rücken zu fallen, als sie die Konfrontationspolitik der NATO gegenüber Russland kritisierte, denn durch die Konfrontationspolitik der NATO gegenüber Russland werde der Frieden auf das Äußerste gefährdet. Eine Reihe unserer früheren Wählerinnen und Wähler hätte sich wahrscheinlich von uns abgewandt, weil sie uns als etablierte Partei wie jede andere im Bundestag oder Landtag vertretene Partei sehen würden. Sie glaubten vermutlich, dass sie nichts mehr von unserer Partei DIE LINKE erwarten könnten und gaben deshalb bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2016 der AfD ihre Stimme.

    Als Linke, so brachte ein weiterer Redner zum Ausdruck, hätten wir auch dafür einzutreten, dass nicht die Schwächsten unserer Gesellschaft gegeneinander ausgespielt werden. Für so eine Politik stünde er auch nicht zur Verfügung, sagte dieser Genosse in seinem Diskussionsbeitrag. Die Schwächsten unserer Gesellschaft bräuchten auch noch mehr unsere Solidarität. Denn ansonsten würden wir tatsächlich auch nicht besser sein, als die anderen Parteien, die auf solche Ressentiments bei den Bürgerinnen und Bürgern setzten bzw. diese schürten. Des Weiteren sollte in Zukunft weiter die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt werden.

    Wir dürften uns auch nicht auf das Mitregieren orientieren, koste es, was es wolle, und uns sogar in eine Regierungskoalition holen lassen, wenn wir dabei als Partei DIE LINKE künftig nicht unsere Grundsätze bzw. grundsätzlichen Prinzipien umsetzen könnten. Es ginge überhaupt nicht, wenn am Ende vielleicht sogar noch größere Sozialkürzungen herauskämen als ohne unsere Partei. Zudem würden sich die Koalitionspartner hinter verschlossenen Türen wahrscheinlich vor Schadenfreude kaputtlachen, wenn sie auf diese Weise der Linken geschadet hätten. Dadurch würden wir uns selbst als Partei DIE LINKE abschaffen und das Schicksal anderer Parteien teilen, die bei den Wahlen an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten.

    Alles in allem war es wieder eine sehr nützliche Parteiversammlung für den Gedankenaustausch innerhalb unseres Ortsverbandes DIE LINKE, denn die Genossinnen und Genossen und Mistreiterinnen und Mitstreiter ergriffen zahlreich das Wort und brachten ihre Meinung, zum Teil auch sehr kritisch, zum Ausdruck. Wir bedanken uns auch sehr herzlich bei unserem Kreisgeschäftsführer Genossen Matthias Schmeißer, der wesentlich zu einer lebhaften und konstruktiven Diskussion beitrug.

    Sehr erfreut haben wir als Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Kenntnis genommen, dass unser stellvertretende Vorsitzender des Kreisverbandes unserer Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genosse Dr. Wolfgang Weiß, als einer der insgesamt elf Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE von den Wählerinnen und Wählern in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt worden ist. Dazu haben wir Genossen Dr. Wolfgang Weiß im Namen aller Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten per Email sehr herzlich gratuliert und ihm persönlich und für die weitere Arbeit alles erdenklich Gute gewünscht.

    Eckart Kreitlow









    Per Email gratulierten wir unserem stellvertretenden Vorsitzender des Kreisverbandes unserer Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genossen Dr. Wolfgang Weiß, im Namen aller Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sehr herzlich zur Wahl in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und wünschten ihm persönlich und  für die weitere Arbeit alles erdenklich Gute!








      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.13    Ausgabe September 2016 / Oktober 2016    -    PDF











    Gegen Nazis, Kriegstreiber und Rechtspopulisten! Ostsee-Rundschau.de . Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig.










    Auswertung der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern im Mittelpunkt der nächsten Parteiversammlung


    E I N L A D U N G


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Mistreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Am Montag, den 05. September 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B

    unsere nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der wir wieder alle Genossinnen und Genossen

    sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich einladen.


    Im Mittelpunkt der Parteiversammlung des Ortsverbandes stehen

    die Auswertung der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4.September 2016 sowie

    der Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen
    .


    Zu unserer Parteiversammlung haben wir auch Genossen Matthias Schmeißer,

    Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen
    , herzlich

    eingeladen und ihn gebeten, auf der Zusammenkunft aus seiner Sicht eine Auswertung

    der Landtagswahlen am 4.September 2016 in Mecklenburg-Vorpommern vorzunehmen.


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




    Nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE am 5.September 2016 um 17.00 Uhr ebenfalls in der Pension "Am Bodden"


    Am 5.September 2016 um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.




    Nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 21.September 2016 um 18.00 Uhr im Rathaussaal der Bernsteinstadt


    Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 21. September 2016, um 18.00 Uhr im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses statt.












    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.12    Ausgabe Juli 2016 / August 2016






    Solidarität mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht  angesichts der gegenwärtig gegen sie    mit absurden Unterstellungen und Behauptungen geführten  Kampagne - Schäbige Attacke gegen  Dr. Sahra Wagenknecht sogar innerhalb  der Partei  DIE LINKE -  Ostsee-Rundschau.de







    Solidaritätserklärung mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht!  Wir erklären unsere Solidarität mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht angesichts der gegenwärtig gegen sie  mit absurden Unterstellungen und Behauptungen geführten  Kampagne! 
      Die schäbige Attacke gegen  Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) findet offenbar sogar innerhalb  unserer Partei DIE LINKE statt!










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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Noch ein positiver Kommentar zu Sahra
    Datum: 2016-08-02T10:27:42+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Datum: 2. August 2016 09:54:09


    Noch ein positiver Kommentar zu Sahra




    Debatte - Im Jagdmodus

    Lutz Herden /Der Freitag 01.08.2016


    https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/im-jagdmodus


    Debatte Die Polemik gegen Sahra Wagenknecht in der Linkspartei zeugt vom Verzicht auf linke Realpolitik und wirkt wie präventive Personalpolitik

    Man sollte schon wissen, was es bedeutet, ein Jahr vor der nächsten Bundestagswahl das beste Pferd im Stall zu schlachten. Will heißen, die Kampagne in der Linkspartei gegen die Aussagen von Sahra Wagenknecht zur Flüchtlings- und Integrationspolitik der Bundeskanzlerin nimmt befremdende, teils groteske Ausmaße an. Sie zeugt vom Verzicht auf linke Realpolitik, falls es bei den Angriffen auf die Fraktionsvorsitzende tatsächlich um den Umgang mit Hilfesuchenden aus Nordafrika, dem arabischen Raum und Mittelasien geht – und nicht um präventive Personalpolitik innerhalb der Linken.

    Unterstellt man ersteres, müsste sich die Parteiführung nach Angela Merkels wenig "situationsgerechter" Pressekonferenz vom 28. Juli bei Wagenknecht bedanken, die Defizite der Regierungspolitik schon vor diesem Auftritt auf den Punkt gebracht zu haben. Um es noch einmal zu rekapitulieren – unmittelbar nach dem Attentat von Ansbach hatte sie vor gut einer Woche erklärt, dass die „Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Flüchtlingen und Zuwanderern mit erheblichen Problemen verbunden und schwieriger ist, als Merkels leichtfertiges ‚Wir schaffen das‘ uns im letzten Herbst einreden wollte“. „Der Staat“ müsse nun „alles dafür tun, dass sich die Menschen in unserem Land wieder sicher fühlen können“.

    Hat die Urheberin dieser Sätze damit Koalitionsangebote an die AfD überbracht? Wurde sie zum „Teil einer linksrechten Querfront“, wie ihr unterstellt wird? Werden wir Zeugen „irgendwelcher Avancen an rechte Wähler/-innen oder Parteien“, wie das Linkenpolitiker Benjamin Hoff zumindest nicht ausschließt?

    Tatsächlich wird mit dem, was Wagenknecht formuliert hat, die Mindestnorm für das Dasein einer Politikerin oder eines Politikers der Linken erfüllt: eine unbefangene, nach Möglichkeit wenig ideologiebehaftete Bestandsaufnahme vorzunehmen, um linker Realpolitik genügen zu können.

    Man muss sich schon der Situation stellen, wie sie nach der Ereigniskette von Würzburg bis Ansbach auch in den Milieus wahrgenommen wird, die der Linken nicht nur nahestehen, sondern aus denen sich deren Stammwähler rekrutieren. Letztere sollte man am allerwenigsten verlieren, um politikfähig zu bleiben und ein Optimum an parlamentarischer Präsenz im Bund wie den Ländern zu sichern.

    Nur so kann programmatischen Vorstellungen im Interesse des eigenen Anhangs Geltung verschafft werden. Wie sonst? Durch die „Macht der Straße“? Öffentlichen Druck? Leider entbehrt Deutschland einer französischen Protestkultur.

    Es offenbarte einen gefährlichen Hang zum politischen Autismus, nicht anerkennen zu wollen, wie sehr die jüngsten Geschehnisse auf das kollektive Bewusstsein hierzulande Einfluss haben. Sicher mit unterschiedlichen Konsequenzen und Reaktionen, aber auf jeden Fall schichten- und milieuübergreifend. Da erscheint Wagenknechts Kritik an der Flüchtlingspolitik überaus „situationsgerecht“.

    Es ist für eine auf Gesellschaftsveränderung bedachte linke Partei Ausweis von Daseinsberechtigung wie eine existenzielle Frage, nicht an den realen Verhältnissen und den daraus resultierenden Interessen und Stimmungen vorbei zu leben. Wer das ignoriert, wird schneller marginalisiert als gedacht.


    Das Reinheitsgebot

    Wenn aus der Partei der Vorwurf laut wird, Wagenknecht bringe die Linke in eine ungehörige Nähe zur AfD, ist das verstiegen und absurd. Sie hat ihren zutreffenden Befund nicht mit völkischen oder nationalistischen Parolen versehen, sondern nichts weniger getan, als die soziale Herausforderung anzudeuten, die sich mit der Aufnahme Hunderttausender Krieg und Not entronnener Menschen in einem Land ergibt, dessen soziales Gefälle unablässig krasser wird. Allein der dadurch provozierte Gefühlsstau in den Verbitterungsmilieus lässt sich schwerlich durch Appelle zur Solidarität überwinden, geschweige denn die Formel „Wir schaffen das“.

    Wer die prekären, unsicheren, demütigenden Jobs eines neuen Dienstleistungsproletariats erträgt, wem innerhalb der Gesellschaft keine oder nur wenig Solidarität zuteil wird, wie soll der solidarisch sein, dass es an Altruismus grenzt? Wer dann auch noch dank massenmedialer Fürsorge aufs schlichte Urteilen getrimmt wird, der muss Flüchtlinge mindestens für Rivalen halten, mit denen um die vom Staat künstlich knapp gehaltenen Ressourcen für Wohlfahrt konkurriert wird.

    Die politisch-moralische "Reinheit", gegen die sich Wagenknecht nach Ansicht ihrer parteiinternen Widersacher vergangen hat, mag ein hohes Gut sein. In manchen – eigentlich zu fast allen Zeiten – ist sie "reiner" Luxus und fürs Hochgefühl auf Parteitagen gut, sonst nichts. Womit weder Prinzipienverzicht noch -verrat eine Bresche geschlagen sei.


    Kommunistischer Sündenfall

    Als 1930 die KPD ihr „Programm zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes“ präsentierte, war das eine Reaktion auf die Stimmungslage in der Arbeiterschaft. Auf die berief sich die Partei mit ihrer Politik, aus der kamen die meisten Wähler.

    In diesen – wenn man so will – „historischen Milieus“ der KPD verfing die nationalistische Demagogie einer erstarkenden NSDAP durchaus. Die Nazis sammelten Sympathisanten, indem sie die Reparationen des Versailler Vertrages attackierten, die es in der ausgebrochenen Weltwirtschaftskrise ungemein erschwerten, dass staatliche Alimentierung den sozialen Abstieg von Millionen Menschen auffangen, wenn schon nicht aufhalten konnte.

    Eine Mehrheit der davon in Deutschland Betroffenen suchte die Verantwortung dafür kaum bei den Kriegsschuldigen der alten Eliten von 1914, sondern bei den Siegermächten von 1918, die in imperialistischer Absicht durch Versailles und die Reparationen auf Jahrzehnte den „Wettbewerber“ Deutschland klein halten wollten. Soziale Befreiung konnte – unter diesen Umständen – nur dann ein realistisches Ziel sein, wenn man sich auch davon – „national“ – befreite.

    Dies war kein Verrat am sozialistischen Ziel, eher ein verständlicher Versuch, um zu verhindern, dass die NSDAP über die Reparationenfrage auf KPD-Terrain wilderte. Die Kommunisten haben sich dadurch bei der NSADP weder angebiedert noch deren Propaganda kopiert. Sie agierten aus einer konkreten Lage heraus. Im Übrigen müssen nicht immer zwei das Gleiche meinen, wenn sie Ähnliches sagen.

    Durch historische Vergleiche wie diesen lassen sich niemals Vergangenes und Gegenwärtiges gleichsetzen. Vielmehr kommt es darauf an, Handlungsmuster zu erkennen, um besser zu verstehen, wie und weshalb um linke Politikfähigkeit gerungen wurde. Dass die KPD seinerzeit mit ihrem „nationalen Instinkt“ zu reüssieren suchte – sei der Vollständigkeit halber angefügt –, war nicht nur auf die Nazis gemünzt. Als Hauptfeind sollten auf diese Weise besonders die „Sozialfaschisten“ der SPD bekämpft werden.


    Rot-Rot-Grün

    Man kann sich bei der Vehemenz der Angriffe auf Wagenknecht kaum des Verdachts erwehren, dass die Politikerin weniger wegen ihrer Aussagen zur Flüchtlingspolitik gescholten wird, sondern vielmehr andere Motive von Belang sind. Sie gilt zu Recht als Ballast für rot-rot-grüne Resthoffnungen der Parteiführung um Bernd Riexinger und Katja Kipping.

    Sollten die irgendwann das Stadium der Utopie verlassen, dürfte Sahra Wagenknecht als Inkarnation programmatischer Treue darauf achten, dass die Linke im Verbund mit zwei neoliberalen Parteien keiner Selbstverstümmlung verfällt, die irreversible Folgen hätte. Die potenziellen Partner werden schließlich eine solche Allianz auch deshalb wollen, weil sich die Linke dabei durch erzwungene Konzessionen selbst erledigen kann. Um das zu verhindern, wird Wagenknecht Rot-Rot-Grün stets am Erhalt eigener Identität messen. Mit anderen Worten, Riexinger, Kipping, auch Dietmar Bartsch, könnten vor einer Schicksalsfrage stehen: Wagenknecht demontieren, um die Bereitschaft zum Mitte-Links-Bündnis zu demonstrieren, oder dank Wagenknecht die Gewähr dafür haben, dass Rot-Rot-Grün nur dann zustande kommt, wenn dies einen authentischen Politikwechsel bewirkt.

    Dazu freilich muss die Linke im Bundestag mindestens wieder so stark werden wie zu jener Zeit, als Oskar Lafontaine die Fraktion zusammen mit Gregor Gysi führte. Abhängen wird das auch davon, wie und ob es gelingt, Sozial- und Flüchtlingspolitik klientelbezogen als Einheit zu betreiben.


    _______________________________________________

    sl-berlin mailing list
    sl-berlin@die-linke.org
    http://lists.die-linke.org/mailman/listinfo/sl-berlin


















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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Der Ministerpräsident und das Parteiprogramm
    Datum: 2016-07-15T21:52:00+0200
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "DIE LINKE.MST" die-linke-mst@t-online.de





    Liebe Mitstreiterinnen und liebe Mitstreiter,

    bevor ich morgen an die Ostsee für 3 Wochen fahre, möchte ich Euch noch vom Bundessprecherrat der KPF eine Information zu kommen lassen.

    Die Koalitionsfrage 2017 im Bund wird ja nach dem Parteitag wieder mächtig hochgespielt, ungeachtet dessen, dass wir damit zur Aufgabe

    unserer friedenspolitischen Positionen laut Parteiprogramm aufgeben müssten.

    Wer so diskutiert und auch schon mal Ministervorschläge macht, will nicht wirklich, dass DIE LINKE eine linke Kraft bleibt.

    Der Frieden, die Abrüstung und Verbot von Rüstungsetat gehören zu unseren Kernfragen und sind unsere Kennzeichen.

    Die Basis muss sich entscheiden, ob sie will, dass DIE LINKE eine "SPD-Light" werden soll und damit sich selbst überflüssig macht.

    Der Bundessprecherrat hat sich zu den Äußerungen Bodo Ramelows klar positioniert.


    Übrigens hat der Genosse Prof. Dr. Gregor Putensen seine Teilnahme an unserer Landeskonferenz am 22. Oktober in Stavenhagen zugesagt

    und wird zum Thema Frieden in der Ostsee - Sicherung des Weltfriedens sprechen.

    Die Einladungen kommen wie bereits angekündigt Ende September. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.


    Mit solidarischen Grüßen


    Waltraud













    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Der Ministerpräsident und das Parteiprogramm
    Datum: 2016-07-14T22:56:28+0200
    Von: kpf@die-linke.de" kpf@die-linke.de
    An: "kpf-informationen@info.die-linke.de" kpf-informationen@info.die-linke.de





    Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

    als wir Ende vergangenen Jahres beschlossen, das Augustheft 2016 der Mitteilungen als Sonderheft zur Friedensfrage herauszugeben,

    wussten wir natürlich noch nicht, welche lichtvollen Äußerungen Bodo Ramelow im Juli 2016 zur NATO machen würde.


    Weiterlesen im PDF-Dokument: Der Ministerpräsident und das Parteiprogramm - PDF


    Mit solidarischen Grüßen,


    --

    Bundessprecherrat

    Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE

    Karl-Liebknecht-Haus, 10178 Berlin, Germany

    mailto:kpf@die-linke.de kpf@die-linke.de

    http://www.die-linke.de/kpf/


















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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Veranstaltung 6.7.2016 mit Peter Wahl
    Datum: 2016-06-28T10:24:30+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

    hier die Ankündigung einer Veranstaltung, die Siggi organisiert hat,

    mit besten Grüßen Marianne





    -----Original-Nachricht-----
    Von: Siegfried Dienel dienel_siegfried@hotmail.com
    Datum: 27. Juni 2016 23:22:
    Betreff: Veranstaltung 6.7.2016 mit Peter Wahl




    Liebe Genossen zur Weiterverbreitung:






























  • Nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten





  • E I N L A D U N G


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Mistreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Am Montag, den 4. Juli 2016, um 18.00 Uhr führen wir im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 unsere nächste Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen

    die Auswertung des Bundesparteitages unserer Partei DIE LINKE Ende Mai 2016 in Magdeburg,

    die Vorbereitung der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4.September 2016,

    der Gedankenaustausch zur globalen aktuell-politischen Lage und

    der Gedankenaustausch sowie Informationen zu kommunalpolitischen Fragen.


    Zu unserer Parteiversammlung haben wir auch Genossen Matthias Schmeißer,

    Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, herzlich

    eingeladen und ihn gebeten, auf der Zusammenkunft seine persönlichen Eindrücke

    vom Bundesparteitag unserer Partei DIE LINKE Ende Mai 2016 in Magdeburg zu

    schildern, an dem er als Delegierter teilgenommen hatte.


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






  • Nächste Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




  • Am selben Tag um 17.00 Uhr findet ebenfalls im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.






  • Nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




  • Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 06. Juli 2016, um 18.00 Uhr diesmal in der Bibliothek Damgarten, Wasserstraße 34a statt.









    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.10    Ausgabe Mai 2016 / Juni 2016 - PDF








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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einladung des Dokumentationszentrums Prora
    Datum: 2016-06-17T23:32:51+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Euch Zur Kenntnisnahme, und vielleicht Teilnahme,

    liebe Grüße Marianne



    Von meinem iPhone gesendet


    Anfang der weitergeleiteten E‑Mail:



    Von: "Dokuzentrum Prora"

    Betreff: Einladung des Dokumentationszentrums Prora





    Dokumentationszentrum Prora e.V.

    _____________________________________________________________________




    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich darf Sie herzlich zu unseren Sonderveranstaltungen ins Dokumentationszentrum Prora einladen.

    Am Donnerstag, den 30. Juni , um 17:00 Uhr eröffnen wir die Ausstellung


    „Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen“



    Die Ausstellung wurde in den Jahren 2012 und 2013 von Birgit Mair im Auftrag des Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. erstellt.

    Sie setzt sich mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 2000 bis 2007 und der gesellschaftlichen Aufarbeitung nach dessen Auffliegen im November 2011 auseinander.

    Angehörige der Mordopfer kommen zu Wort, die Bombenanschläge in Köln und die Banküberfälle, bei denen unschuldige Menschen teilweise lebensbedrohlich verletzt wurden, werden thematisiert.


    Zudem wird die Neonazi-Szene der 1990er Jahre und ihre den NSU-Kern unterstützende Funktion beleuchtet.


    Am Samstag, den 02. Juli, ab 17:00 Uhr zeigen wir die Filme



    „Carl Peters“


    Propagandafilm von 1941 (117 Min., s/w, Regie: Herbert Selpin)


    Die historische Vorlage des Films war das kolonialistische Lebenswerk des als Begründer der Kolonie Deutsch-Ostafrika geltenden Carl Peters.

    Der Film verherrlicht unreflektiert das Wirken des rassistisch ausgerichteten deutschen Afrikaforschers und Kolonialisten Carl Peters,

    entstellt die historischen Zusammenhänge, um sie im Sinne der NS-Ideologie nutzbar zu machen. Einige Filmszenen wurden in Prora gedreht.

    Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stellte das Oberkommando der alliierten Siegermächte die Aufführung unter Verbot.



    „Majubs Reise“


    Dokumentation von 2013 (50 Min., Regie: Eva Knopf)


    Fast immer, wenn es in den Filmen der Nazizeit einen Schwarzen brauchte, war es Majub, der diese Rolle spielte.

    Er war Zarah Leanders Chauffeur, Hans Albers Diener und Heinz Rühmanns Liftboy.

    Regisseurin Eva Knopf erzählt in ihrem essayistischen Dokumentarfilm Majubs Reise von seiner Kindheit in der Kolonie,

    seinem Leben im nationalsozialistischen Deutschland und seinem Platz in den Kolonialfantasien der Deutschen.


    Die Filme zeigen wir im Rahmen der Ausstellung „Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“


    Der Eintritt zu den Filmvorführungen ist frei.


    Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie und Ihre Freunde zu diesen Veranstaltungen begrüßen dürfen.



    Mit freundlichen Grüßen

    Bärbel Riechert

    Dokumentationszentrum Prora e.V.

    Büro Berlin

    Choriner Str. 82

    10119 Berlin

    Tel. 030 27594166

    Fax: 030 27594167

    presse@prora.eu

    http://www.prora.eu






















    Sonderausstellung Dokumentationszentrum Prora - PDF








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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Info I - Hermann Kant ist 90!
    Datum: 2016-06-17T17:26:28+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Freunde,

    am 14.06.2016 vollendete Hermann Kant sein 90. Lebensjahr. Grund genug für viele seiner Verehrer/innen, ihm die Ehre zu erweisen.

    Der Aufbau-Verlag, Irmtrud Gutschke mit der Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz organisierten eine

    Festveranstaltung im Theater, die dem Jubilar gewidmet war und ihn sichtlich beeindruckte.


    Als VVN-BdA - Gruppe waren wir selbstverständlich auch unter den Gratulanten. Es war schön, nach langer Zeit einmal wieder neben

    Hermann Kant dem Bürgermeister der Stadt Neustrelitz, Herrn Grund, oder Klaus Höpcke, den einst für Literatur zuständigen DDR-Minister,

    oder den Intendanten des Theaters Herrn Kümmritz, oder meinem Kollegen Methling, Christa Luft und Genossen Boldt sowie viele meiner

    einstigen Berliner Mitstreite/rinnen zu begrüßen, die fast alle per Bus angereist waren.

    Von den Veröffentlichungen des Tages aus diesem Anlaß (ND, Berliner Zeitung, jW oder FAZ) füge ich die Beitrage der jW bei. Sie zu lesen, bereitet

    großes Vergnügen.


    Beste Grüße

    Marianne








    Zum 90. Geburtstag des Schriftstellers Hermann Kant

    VVN-BdA-Gruppe Stralsund gratuliert sehr herzlich!




    Aus junge Welt: Ausgabe vom 14.06.2016, Seite 12 / Thema

    Unerbittlich gegen deutschen Wahn
    und Knechtseligkeit









         1.Mai 2016   



    22. Gedenkwanderung
    Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016


    Gedenken in Barth am Ehrenmal und
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz



    Mit dem Leitgedanken



    „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander“





    rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V

    zur Teilnahme an der 22. Gedenkwanderung am 1.Mai 2016 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 71 Jahren

    am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth.

    Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind.

    Gegen 16.30 Uhr, eventuell auch schon etwas früher, werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr, eventuell auch etwas früher, in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus,

    zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch

    und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz


      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal


      08:30   Beginn der Wanderung


      → Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf


      → Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz    Ankunft eventuell auch etwas früher!


      → Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung




      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich.

      Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden.

      Dazu erforderliche Transporte sind gewährleistet.




      Ansprechpartner:

      Eckhard Krüger Tel. 0162 49 64 130

      Johann Scheringer   Tel. 038222 - 265




      Flyer 22. Gedenkwanderung Barth  –  Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016 Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz Foto: Eckart Kreitlow












    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.9    Ausgabe März 2016 / April 2016 - PDF








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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Beschluß der Bundeskonferenz vom 10.04.2016
    Datum: 2016-04-23T21:18:00+0200
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de





    Linke Stimmen auf Ostsee-Rundschau.de





    Liebe Mitstreiter,

    in der Anlage übersende ich Euch den Beschluß der Bundeskonferenz vom 10.04.2016.

    Der Brief im Auftrag der Landeskonferenzvom 02.04.2016 an den Landesvorstand und unserer Vorsitzenden wurde bis heute nicht beantwortet bzw. der Eingang bestätigt.

    Er ist aber auf unserer Internetseite (Zusammenschlüsse) einschließlich der Beiträge zur Bundesfriedenskonferenz und zum Landeswahlprogramm gestellt worden und kann nachgelesen werden.

    Mit solidarischen Grüßen

    Waltraud









    •    DIE LINKE muss wieder deutlicher eine alternative Politik betreiben - PDF







    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    E I N L A D U N G


    Am Dienstag, dem 26.April 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B unsere nächste Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen der

    Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen sowie die

    Auswertung der Regionalversammlung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland-Barth am 09. April 2016 in Barth.


    Am selben Tag um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.



    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.9    Ausgabe März 2016 / April 2016 - PDF








    Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDas Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow





    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de







    Die Mitglieder des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten einen neuen Vorstand



    Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart KreitlowWahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart Kreitlow
    Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart KreitlowWahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart Kreitlow





    Neuer Vorstand des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gewählt, der aus vier Mitgliedern besteht!


    Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand.

    Der Ortsvorstand besteht aus vier Mitgliedern. Jüngstes Mitglied ist Nicole Silligmann, die erst im März 2016 in die Partei DIE LINKE aufgenommen worden ist.

    Bei der Wahl der Vorsitzenden / des Vorsitzenden des Ortsverbandes konnte sich Genosse Eckart Kreitlow mit zwei Drittel der abgegebenen Stimmen durchsetzen.

    Weitere Vorstandsmitglieder des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sind Genossin Nicole Silligmann, die zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden ist.

    Des Weiteren unsere Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Kreistagsabgeordnete Genossin Heike Völschow sowie Genossin Erika Bach.

    In seinem Schlusswort dankte der wiedergewählte Vorsitzende Eckart Kreitlow den Genossinnen und Genossen für das durch ihr Votum allen Vorstandsmitgliedern entgegengebrachte Vertrauen.

    Gleichzeitig versprach er, noch enger sowohl innerhalb des neu gewählten Ortsvorstandes als auch mit dem Regionalvorstand und dem Kreisvorstand zusammenzuarbeiten.

    Selbstverständlich würden auch weiterhin alle parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung in die Parteiarbeit des Ortsverbandes mit einbezogen.

    Der Gedankenaustausch werde weiterhin zu aktuell-politischen Themen ebenso wie zu kommunalpolitischen Themen geführt.








    Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.


    Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.








    •     Neuer Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gewählt - PDF







    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einberufung der Landeskonferenz
    Datum: 2016-03-01T14:15:32+0100
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de





    Liebe Mitstreiter_innen,

    wie bereits angekündigt sende ich Euch heute die Einladung zu der nächsten Landeskonferenz der Kommunistischen Plattform.Mecklenburg-Vorpommern.

    Wir laden Euch alle recht herzlich zu einer gemeinsamen Diskussionsrunde ein.

    Gäste sind immer recht herzlich eingeladen.


    Mit solidarischen Grüßen

    Waltraud Tegge

    Landessprecherin
    KPF.MV










    •     Einladung 1.Tagung 5.Landeskonferenz am 02.04.2016 in Reuterstadt Stavenhagen - PDF   







    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Parteiversammlungen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    E I N L A D U N G


    Am Dienstag, dem 23. Februar 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B unsere erste Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten im neuen Jahr durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen der

    Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen sowie die

    Auswertung des Kreisparteitages unserer Partei DIE LINKE am 20.Februar 2016 im Intercity-Hotel in der Hansestadt Stralsund sowie die

    Auswertung der Regionalversammlung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland-Barth am 30. Januar 2016 in Marlow und die

    Vorbereitung der Wahlversammlung des Ortsvorstandes DIE LINKE am 17.März 2016 um 18.00 Uhr im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11.


    Am 23. Februar 2016 um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.


    Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 24.Februar 2016, um 18.00 Uhr im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses statt.


    Wahlversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016 um 18.00 Uhr

    Am Donnerstag, dem 17.März 2016, um 18.00 Uhr im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 findet die Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE

    Ribnitz-Damgarten statt, auf der der Ortsvorstand des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten neu gewählt wird.

    Der bisherige Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wurde am 12. März 2013 gewählt.



    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.7    Ausgabe Januar 2016 / Februar 2016








    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten












    OZ-Beitrag zur Fremdenverkehrsabgabe in OZ Lokal auf Seite 11 der Ostsee-Zeitung am 18.02.2016


    OZ-Beitrag zur Fremdenverkehrsabgabe in OZ Lokal auf Seite 11 der Ostsee-Zeitung  am 18.02.2016











    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt | Zu den Ausgezeichneten auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener  Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22.Januar 2016, im Stadtkulturhaus gehörte auch Kurt Wulf, der sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport engagierte und sich dabei große Verdienste in dieser Sportart erwarb. Hier beim Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten am 24.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow





    Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt

    Zu den Ausgezeichneten auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22.Januar 2016, im Stadtkulturhaus gehörte auch Kurt Wulf, der sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport engagierte und sich dabei große Verdienste in dieser Sportart erwarb. Hier beim Festumzug aus Anlass des Jubiläums "150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten" am 24.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow







    Heike Völschow: "Es gibt ein schönes Sprichwort: 'Glück ist, wenn Können zur Gewohnheit wird' "

    Das war wohl der letzte Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters im Stadtkulturhaus, denn
    im September 2016 soll das Stadtteilzentrum in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz West fertig sein!



    Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Eigentlich ist der Saal des Stadtkulturhauses "Am Bleicherberg" für etwa zweihundert Gäste ausgelegt. Gekommen waren aber zum diesjährigen Neujahresempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22. Januar 2016, fast dreihundert Gäste.

    Wen wundert es da, dass alleine das Shake Hands bzw. das Händeschütteln durch den Bürgermeister einige Zeit mehr in Anspruch nahm, bevor es schließlich dann offiziell wurde, als die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow in ihrer kurz gefassten Rede noch einmal alle an diesem Abend erschienenen Gäste herzlich begrüßte.

    Zum nächsten Neujahrsempfang wird sicher in das neue Stadtteilzentrum in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz West eingeladen werden, wie Bürgermeister Ilchmann beim Shake Hands durchblicken ließ. Voraussichtlich bereits im September dieses Jahres werden wohl die Bauarbeiten für das künftige Begegnungszentrum für Jung und Alt abgeschlossen sein.

    Heike Völschow begrüßte nicht nur alle geladenen Gäste und alle anwesenden Stadtvertreter, sondern bat auch die Anwesenden, "einen Gruß an all diejenigen mitzunehmen, die arbeitsbedingt oder gesundheitsbedingt nicht an dem Neujahrsempfang teilnehmen konnten".

    Auch Auszeichnungen wurden an diesem Abend vorgenommen. So wurde unter anderem Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt. Kurt Wulf engagierte sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport und erwarb sich dabei bleibende Verdienste. Auch heute mit siebzig Jahren ist er noch als Abteilungsleiter in dieser Sportart beim Ribnitz-Damgartener PSV aktiv.

    Diesmal erhielten aber auch zwei besondere Musiktalente eine Auszeichnung - Carolin von Klitzing und Mia Morgane Arand wurde die Ehrung an dem Abend für ihre besonderen Leistungen bei Musikwettbewerben zuteil.


    Eckart Kreitlow












    •     Rede der stellvertretenden Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Heike Völschow auf dem Neujahrsempfang 2016 - PDF








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    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty







    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"





    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in den Mittelmeeranrainerstaaten Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Als Dankeschön für seinen interessanten Vortrag über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien am 3.Dezember 2015 überreichten wir Dr. Hikmat Al-Sabty einen Blumenstrauss. Der Vortrag führte uns sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben. Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden. So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!




    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Frau Katrin Stadtaus (3. v. l.), die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD/Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten berufen worden ist und sich dort engagiert, kam zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty am 3.Dezember 2015 gemeinsam mit vier syrischen Asylbewerbern. Während der Veranstaltung entwickelte sich zwischen allen Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmern schnell eine herzerwärmende Atmosphäre. Dr. Hikmat Al-Sabty, der auch perfekt arabisch spricht, übersetzte Vieles, so dass es keine größeren Verständigungsprobleme gab. Außerdem konnten bereits die Syrer einige Worte deutsch, die sie schon zuvor an der Volkshochschule Ribnitz-Damgarten gelernt haben.




    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Mitten in der Wüste werden Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht!


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). Zwar nahmen leider nicht viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der interessanten Veranstaltung mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von

    Mecklenburg-Vorpommern, am 3. Dezember 2015, um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten im "Stadion am Bodden" Damgartener Chaussee 42 in Ribnitz-Damgarten zu dem Thema




    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"




    teil, was einerseits bedauerlich ist, aber dennoch war es andererseits doch eine durchaus gelungene Veranstaltung.

    Frau Katrin Stadtaus, die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD / Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

    berufen worden ist und sich dort engagiert, brachte zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty vier sehr freundliche syrische Asylbewerber mit.

    Da wir gerne mit ihnen in Kontakt bleiben wollen, haben wir sie auch sehr herzlich zu unserer nächsten Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE am Montag, den 7.Dezember 2015, eingeladen.

    Die Veranstaltung war wirklich sehr herzerwärmend, vor allem bzw. nicht zuletzt, weil die vier syrischen Asylbewerber sich offenbar auch gleich bei uns heimisch gefühlt haben und versucht haben, während

    des Forums mit uns zu kommunizieren.

    Die zum Teil noch vorhandenen Sprachbarrieren wurden unter anderem auch mit der Gestik der Hände überbrückt, aber natürlich beherrscht Dr. Hikmat Al-Sabty, der 1954 im Süden des Iraks in der

    Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije geboren wurde, dort im Gebiet am Euphrat und Tigris aufwuchs und seit 1980 in Deutschland lebt, auch perfekt arabisch und konnte vieles gleich in die

    arabische Sprache übersetzen und umgekehrt.

    Dadurch bekam die Veranstaltung noch einen zusätzlichen Reiz. Alles in allem war die Veranstaltung mit Dr. Hikmat Al-Sabty sehr anregend und sehr herzerwärmend.

    Dr. Hikmat Al-Sabty machte einerseits zwar sehr interessante Ausführungen zu seiner bzw. über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien.

    Der Vortrag führte uns aber leider andererseits sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben.




    Wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir eines Tages eine bessere Welt haben werden!




    Glücklicherweise haben wir in Deutschland noch keinen Krieg, wenngleich es in unserem Land alles andere als rosig aussieht, aber das, was sich dort in den Mittelmeeranrainerstaaten alles in

    Bezug der Missachtung elementarer Menschenrechte so abspielt, ist eigentlich kaum in Worte zu fassen.

    Mitten in der Wüste werden in Tunesien zum Beispiel Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht, die dort noch schlimmer als Tiere hausen müssen.

    Zum Beispiel lebten alleine im tunesischen Flüchtlingslager Shousha nahe der libyschen Grenze mehrere Tausend Flüchtlinge aus vielen afrikanischen Ländern unter den menschenunwürdigsten Bedingungen..

    In jedem Schwarzafrikaner würde man in Libyen einen Kollaborateur des getöteten Machthabers Muammar al-Gaddafi sehen, so dass man weder nach Libyen noch in das ursprüngliche afrikanische Heimatland

    zurückkehren könne, wo zumeist seit Jahren blutige Bürgerkriege stattfänden oder Verfolgung und der Tod drohten.

    Schlepperbanden verdienen wahnsinnige Summen am Menschenhandel, wie Dr. Hikmat Al-Sabty in seinem Vortrag ausführte. Hunderte Menschen verschwinden spurlos und vieles andere mehr.

    So seien zum Beispiel 1500 Kinder unmittelbar nach ihrer Ankunft in Italien verschwunden. Eine Menschenrechtsinitiative, der die Mütter dieser Kinder angehören, die plötzlich nach ihrer Ankunft in Italien

    verschwunden seien, habe sich gegründet.

    Mit einigen dieser Mütter, so Dr. Hikmat Al-Sabty, die das plötzliche Verschwinden ihrer Kinder und ihr ungewisses Schicksal erleiden müssen, habe man sprechen können, was natürlich emotional

    sehr ergreifend und bewegend war.

    Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden.

    So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!


    Eckart Kreitlow











    •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt November 2015 / Dezember 2015    mit dem Beitrag über das Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty - PDF















    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    Einladung zu zwei Veranstaltungen im Dezember 2015



    Interessantes Gesprächsforum zu Grenzregime der Mittelmeer-Anrainerstaaten Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty

    Am Donnerstag, den 3. Dezember 2015, um 18.00 Uhr führen wir ein Gesprächsforum mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,

    in dem Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42,

    zu dem Thema

    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"

    durch.

    Zu dieser Veranstaltung unseres Ortsverbandes DIE LINKE sind nicht nur alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten,

    der Umgebung und auch überregional herzlich eingeladen, sondern auch ebenso herzlich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.


    Dr. Hikmat Al-Sabty weilte mit einer Parlamentarierdelegation vom 29.September 2015 bis zum 04.Oktober 2015 in Tunesien und Italien.



    Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Am Montag, dem 07.Dezember 2015, um 17.30 Uhr führen wir unsere nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in der Gaststätte und Pension "Am Bodden"

    in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B (nicht am "Stadion am Bodden" !) durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter

    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen sind.


    Eine halbe Stunde früher um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die

    Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder

    sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.


    Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Eckart Kreitlow










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.5    Ausgabe November 2015 / Dezember 2015







    Nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Die nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten findet

    am Montag, dem 19.Oktober 2015, um 18.00 Uhr in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B

    statt.


    Im Mittelpunkt dieser Zusammenkunft des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten stehen der Gedankenaustausch zu aktuell-politischen

    sowie zu kommunalpolitischen Fragen und die Auswertung des Kreisparteitages DIE LINKE Vorpommern-Rügen
    .


    Alle Genossinnen und Genossen, alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung sind zur Parteiversammlung herzlich eingeladen.


    Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Eckart Kreitlow





    Nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Zuvor am Montag, dem 19.Oktober 2015, um 17.00 Uhr findet am selben Ort die Fraktionssitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten statt,

    zu der unsere Vorsitzende der Stadtfraktion DIE LINKE, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder der Stadtfraktion

    und berufenen Bürgerinnen und Bürger herzlich einlädt.

    Am darauffolgenden Mittwoch, dem 21.Oktober 2015, um 18.00 Uhr wird voraussichtlich eine weitere Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten stattfinden.





    Vorinformation zu weiteren geplanten Veranstaltungen


    In Vorbereitung und in Abstimmung ist eine Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und des Landesvorstandes DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern, im November 2015 oder Dezember 2015 zu dem Thema:



    "Meine Reise nach Tunesien - Eindrücke und Begegnungen"


    Dr. Hikmat Al-Sabty weilte mit einer Parlamentarierdelegation vom 29.September 2015 bis zum 04.Oktober 2015 in Tunesien.

    Der genaue Veranstaltungstermin sowie die Räumlichkeit in Ribnitz-Damgarten, in der die Veranstaltung stattfindet, werden natürlich rechtzeitig bekanntgegeben.















    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    VVN-BdA-Veranstaltung mit Professor Georg Fülberth aus Marburg zum Thema "Kapitalismus - Faschismus - Antifaschismus"



    VVN-BdA-Veranstaltung mit Professor Georg Fülberth aus Marburg  zum Thema  Kapitalismus - Faschismus - Antifaschismus am 12.September 2015 in Stralsund. Foto: Eckart KreitlowVVN-BdA-Veranstaltung mit Professor Georg Fülberth aus Marburg  zum Thema  Kapitalismus - Faschismus - Antifaschismus am 12.September 2015 in Stralsund. Foto: Eckart Kreitlow
    VVN-BdA-Veranstaltung mit Professor Georg Fülberth aus Marburg  zum Thema  Kapitalismus - Faschismus - Antifaschismus am 12.September 2015 in Stralsund. Foto: Eckart Kreitlow





    "Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals."


    Hansestadt Stralsund. Zwar kamen nicht viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu der Veranstaltung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) - VVN-BdA-Gruppe Stralsund am Samstag, dem 12.September 2015, in das Stralsunder "Volkshaus" der Kleingartenanlage in Knieper West, aber die gekommen waren, erfuhren von dem Politikwissenschaftler Professor Georg Fülberth aus Marburg ein breites Spektrum an theoretischen Grundlagen. Darüber hinaus wurden aber vor allem auch die Zusammenhänge von Kapitalismus und Faschismus deutlich gemacht. Zunächst warf Professor Fülberth die Frage auf "Was verstehen wir unter Faschismus?", um dann diese Frage in der weiteren Folge seines sehr umfangreichen Vortrages gleich selbst zu beantworten. Georgi Dimitrow hätte damals Faschismus wie folgt definiert:

    "Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals."

    Besonders interessant war, was "hinter den Kulissen" der Politik 1933 ablief, um die Nazis an die Macht zu verhelfen. Im Verlaufe seines Vortrags hob Professor Fülberth auch hervor, dass es durchaus möglich ist, mit den verschiedensten gesellschaftlichen Kräften ein wirkungsvolles Bündnis zu bilden, um Faschismus an der Macht zu verhindern, selbst mit einem Teil der Bourgeosie, die antifaschistisch eingestellt sind. Anfang der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts scheiterte ein solches breites gesellschaftliches Bündnis bzw. eine Einheitsfront gegen den Faschismus, da es zu der Zeit bei einigen führenden linken Kräften die Haltung gab, ein breites gesellschaftliches Bündnis bzw. eine Einheitsfront gegen den Faschismus abzulehnen, was natürlich ein Fehler war. Alles in allem sprach Professor Fülberth viele interessante Aspekte an, die bis in unsere heutige Zeit hinein reichen.


    Eckart Kreitlow









    •    Redemanuskript von Professor Georg Fülberth in PDF-Format


















    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: AW: Herzlichen Glückwunsch nachträglich zu Deinem Geburtstag, lieber Oskar!
    Datum: Fri, 25 Sep 2015 08:58:05 +0200
    Von: "Oskar Lafontaine" oskar-lafontaine@oskar-lafontaine.de
    An: "'Eckart Kreitlow'" eckartkreitlow@t-online.de





    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    Oskar Lafontaine dankt Ihnen für Ihr Schreiben. Über Ihren Zuspruch und Ihre netten Wünsche hat er sich sehr gefreut.

    Mit freundlichen Grüßen, auch von Oskar Lafontaine

    Dennis Bard

    Büro Oskar Lafontaine












    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Herzlichen Glückwunsch nachträglich zu Deinem Geburtstag, lieber Oskar!
    Datum: Thu, 17 Sep 2015 20:27:09 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Oskar Lafontaine oskar-lafontaine@oskar-lafontaine.de





    Lieber Genosse Oskar Lafontaine!

    Auch wenn Du mich nicht kennst, so möchte ich Dir doch vor allem aus Sympathie

    trotzdem recht herzlich nachträglich zu Deinem Geburtstag gratulieren


    Wunderschöne Rosen. Foto: Eckart Kreitlow





    und Dir, ebenso natürlich wie Deiner lieben Frau, Genossin Sarah Wagenknecht, alles erdenklich Gute wünschen.


    Besonders gut fand ich zum Beispiel Deine Bundestagsrede aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung

    des deutschen Volkes vom Faschismus am 8.Mai 2015.




    Neue Verantwortung Deutschlands für Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit - Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag 
 zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/




    Deshalb habe ich dazu auch auf Ostsee-Rundschau.de einen Link zu Deiner Internetpräsenz

    bzw. Homepage www.oskar-lafontaine.de gesetzt!


    Herzliche Grüße und die besten Wünsche an Dich und an Deine Frau!


    Eckart Kreitlow,

    ein Linker aus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten,
    der mit Euch beiden und vielen weiteren Genossinnen und Genossen in der selben Partei ist!






    * Oskar Lafontaine wurde am 16. September 1943 in Saarlautern-Roden, heute Saarlouis-Roden, im Saarland geboren.











    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten











    Herzlichen Glückwunsch zum 75., lieber Horst! Stadtvertreter Horst Schacht beging am 13.September 2015 seinen 75.Geburtstag. Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gratulierten wir unserem langjährigen Stadtvertreter, stellvertretenden Vorsitzenden unserer Stadtfraktion DIE LINKE und engagierten Mitstreiter sehr herzlich. Vielen Dank für Dein jahrelanges, vielfältiges Engagement, lieber Horst! Weiterhin alles erdenklich Gute!





    Herzlichen Glückwunsch zum "75.", lieber Horst!

    Stadtvertreter Horst Schacht beging am 13.September 2015 seinen 75.Geburtstag. Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gratulierten wir unserem langjährigen Stadtvertreter, stellvertretenden Vorsitzenden unserer Stadtfraktion DIE LINKE und engagierten Mitstreiter sehr herzlich. Vielen Dank für Dein jahrelanges, vielfältiges Engagement, lieber Horst! Weiterhin alles erdenklich Gute!




















    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten




















    Bürgermeister Frank Ilchmann überreichte auf der 9. Sitzung der Stadtvertretung Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. für ihr beispielhaftes Engagement





    Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten überreichte Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit   bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..
    Stadtvertreter Eckart Kreitlow überreichte Frau Anneliese Sahr anschließend noch einen Blumentopf mit den Worten: Liebe Anneliese! Wir vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten möchten Dir auch Dank und Anerkennung für Dein beispielhaftes Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. aussprechen! Aber auch in meinem eigenen Namen möchte ich Dir DANKE sagen, zumal Du einmal meine Lehrerin warst und Dich derzeit immer ernsthaft und sehr engagiert bemüht hattest, mir etwas beizubringen! Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten überreichte Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit   bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..





    Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in dieser Legislaturperiode am 9. September 2015 überreichte Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) dazu einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..

    Stadtvertreter Eckart Kreitlow überreichte Frau Anneliese Sahr anschließend noch einen Blumentopf mit den Worten: "Liebe Anneliese! Wir vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten möchten Dir auch Dank und Anerkennung für Dein beispielhaftes Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. aussprechen! Aber auch in meinem eigenen Namen möchte ich Dir DANKE sagen, zumal Du einmal meine Lehrerin warst und Dich derzeit immer ernsthaft und sehr engagiert bemüht hattest, mir etwas beizubringen! "







    • Die linke Stimme

    Mitteilungsblatt Nr.4    Ausgabe September 2015 / Oktober 2015 - PDF























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    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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    Fotos von der Regionalversammlung in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger am 1.August 2012 im Grimmener Kulturhaus Treffpunkt Europa. Foto: Eckart Kreitlow


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