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EUROPA - Friedensforum



Machtwechsel in der Ukraine - Referendum auf der Krim
Machtübernahme durch Interimsregierung unter Arsenij Jazenjuk









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Timoschenkos abscheuliche Kriegsrhetorik "Ich bin bereit, dem Bastard in den Kopf zu schießen" stösst selbst bei ihren Verbündeten auf Ablehnung




Timoschenko nennt
Verbrennung von Menschen in Odessa
„Schutz administrativer Gebäude“






Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nach den Worten von Regierungssprecher Steffen Seibert:
Russland sei eine wichtige Kraft in Europa und darüber hinaus auch bei der Bewältigung globaler Probleme



Kiew. Aus übereinstimmenden Meldungen internationaler Nachrichtenagenturen und aus einem Video auf YouTube gehen abscheuliche Kriegsrhetorik mit unglaublicher Hetze und Hasstiraden Julija Tymoschenkos gegen die russische Bevölkerung in der Ukraine und auf der Krim sowie gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin hervor.

Sie, Tymoschenko, in deutsch häufig auch Timoschenko "wäre selbst bereit, eine Kalaschnikow in die Hand zu nehmen, um dem Dreckskerl Putin in den Kopf zu schießen". "Ich bin bereit, mir ein Maschinengewehr zu nehmen und Bastard Putin in den Kopf zu schießen." Timoschenko weiter: "Man müsse zu den Waffen greifen und die verdammten Russen zusammen mit ihrem Präsidenten umbringen!"




Siemens-Chef Kaeser bei Putin: "Es ist gut, wenn man im Dialog bleibt"





Diese Verbalattacken Timoschenkos, die alle demokratischen Grenzen überschreiten und bei denen sogar von dem Einsatz von Atomwaffen die Rede ist, sollen aus einem abgehörten Telefongespräch der Ex-Regierungschefin und Spitzenkandidatin zu den am 25.Mai 2014 geplanten ukrainischen Präsidentschaftswahlen nach dem gewaltsamen Sturz des demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch mit einem ihrer Vertrauten Nestor Schufrisch stammen, das offenbar zwei Tage nach dem Referendum auf der Krim, bei dem 96,77 Prozent der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Schwarzmeerhalbinsel für den Anschluss an Russland stimmten, geführt worden sein.

Obwohl Timoschenko von der deutschen Bundesregierung und der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel persönlich offensichtlich bisher mit großer Intensität politisch unterstützt worden war, so ließ nunmehr Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 26.März 2014 über ihren Regierungssprecher Steffen Seibert erklären, dass "bei aller Opposition zum russischen Vorgehen auf der Krim, und bei allen Meinungsverschiedenheiten auch ganz grundsätzlicher Art, gibt es natürlich doch Grenzen in Sprache und Denken, die nicht überschritten werden dürfen".

In der von dpa verbreiteten Erklärung brachte Regierungssprecher Steffen Seibert weiter zum Ausdruck, dass die Bundesregierung anders als US-Präsident Barack Obama Russland nach wie vor als eine global bedeutsame Macht betrachte. Obama hatte Russland kürzlich als "regionale Macht" bezeichnet. Für die Bundesregierung gelte Russland als eine wichtige Kraft in Europa und darüber hinaus auch bei der Bewältigung globaler Probleme.

Diese jüngst zum Ausdruck gebrachte Haltung der Bundesregierung, dass Russland sowohl eine wichtige Kraft in Europa als auch bei der Bewältigung der globalen Probleme sei, verdient uneingeschränkte Unterstützung und lässt vermuten, dass statt gefährlichem Säbelrasseln vielleicht doch wieder künftig die Vernunft die Oberhand in den internationalen Beziehungen gewinnt. Die Probleme sind nur gemeinsam mit Russland und nicht gegen Russland zu lösen. Drohgebärden, Konfrontation und Sanktionen gegen Russland sind auf jeden Fall der verkehrte Weg.


Beitragserstellung: 26. März 2014

Eckart Kreitlow












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in der Ukraine nach Sturz der Regierung Viktor Janukowitsch




Kiew. Der Chef des ukrainischen Staatsfernsehens Alexander Pantelejmonov wurde von dem Abgeordneten und Führer der rechtsextremen Partei "Swoboda" Igor Miroschnitschenko und mehrerer seiner Handlanger während der Liveübertragung der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin aus der Sendezentrale geprügelt und mit Beschimpfungen und Schlägen vor laufenden Kameras zum Rücktritt gezwungen.




"Swoboda"-Chef Miroschnitschenko zwingt Leiter des ukrainischen Staatsfernsehens mit Gewalt zum Rücktritt




Klicken Sie hier, um auf YouTube das Video zu diesem beispiellosen bzw. skandalösen Vorfall der jetzt in der Ukraine an die Macht gekommenen Faschisten zu sehen, der inzwischen auch von internationalen Nachrichtenagenturen gemeldet und zugleich bestätigt wurde.

Bereits unmittelbar vor der Absetzung des demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch am 22.Februar 2014 und der Machtübernahme durch eine Interimsregierung unter Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk kam es auf dem Maidan im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew zu zahlreichen schweren Zwischenfällen mit Dutzenden Toten.

So wurden allein durch Schüsse von Scharfschützen auf Demonstranten und die Berkut-Sondereinheit über einhundert Menschen getötet. Russland fordert hierzu nach den Worten des russischen Außenministers Sergej Lawrow eine unabhängige Untersuchung durch die OSZE.








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Auf der seit den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zur Ukraine gehörenden hauptsächlich von Russen bewohnten Halbinsel Krim fand am 16.März 2014 eine Volksabstimmung statt, an der 83,1 Prozent der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger teilnahmen.

Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Bei dem Referendum stimmten 96,77 Prozent für den Anschluss an Russland.

Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes, nachdem zuvor das Parlament der Russischen Förderation, die DUMA, einhellig dafür votierte.

Unmittelbar danach haben Venezuela und Kasachstan die Krim bereits als Teil Russlands diplomatisch anerkannt. In der jüngeren Geschichte war bis 1954 die Krim ein größerer Verwaltungsbezirk (Oblast) innerhalb der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik.

Der damalige sowjetische Staatschef Nikita Chruschtschow verfügte derzeit in einem Erlass, die Zugehörigkeit der Krim zur Ukrainischen Sowjetrepublik innerhalb der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken.


Beitragserstellung: 20. März 2014

Eckart Kreitlow










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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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