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Lateinamerika - Giftregen in Argentinien: Studie weist Glyphosat in Atmosphäre nach

















Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





Auf der 23. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten beschlossen die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan der Stadt für das Haushaltsjahr 2018


Ribnitz-Damgarten. Die 23. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 07. März 2018 fand im Rathaussaal im Stadtteil Ribnitz der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der Zeit von 18.00 Uhr bis 21.25 Uhr statt. Sie wurde in Abwesenheit der Stadtpräsidentin Frau Kathrin Meyer von Stadtvertreter Herrn Thomas Huth, 1. Stellvertreter der Stadtpräsidentin und Fraktionsvorsitzender Die Unabhängigen, geleitet.

Nach der Eröffnung der Sitzung und der Feststellung der Beschlussfähigkeit sowie der Feststellung der Tagesordnung hatten die Bürgerinnen und Bürger beim Tagesordnungspunkt "Einwohnerfragestunde" die Möglichkeit, das Wort zu ergreifen. Doch nutzten während der 23. Stadtvertretersitzung nur zwei Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit.

Vor Beginn der Sitzung übergab Stadtvertreter Eckart Kreitlow für die Fraktion DIE LINKE dem Stadtvertreter Herrn Thomas Huth in seiner Funktion als Leiter der Stadtvertretersitzung einen Antrag der Fraktion DIE LINKE, in dem gefordert wird, bei Neuverpachtungen von landwirtschaftlichen Nutzflächen, die der Stadt Ribnitz-Damgarten gehören, an die Agrarunternehmen den Verzicht des Einsatzes des umstrittenen Totalherbizids Glyphosat zu vereinbaren, da Glyphosat im Verdacht steht, krebserregend zu sein.

Außerdem wird durch das Breitbandherbizid die biologische Vielfalt sehr stark eingeschränkt, weil eine Vielzahl von Pflanzen vernichtet werden, was wiederum Auswirkungen auf die Flora und Fauna hat. Stadtvertreter Huth schlug vor, den Antrag der Fraktion DIE LINKE zunächst an die Fachausschüsse der Stadtvertretung zu verweisen und darüber in diesen Gremien die Thematik zu diskutieren, bevor dazu in der Stadtvertretung ein Beschluss gefasst wird. Dies fand auch bei der späteren Bekanntgabe des Antrages und der Verfahrensweise auf der Stadtvertretersitzung die Zustimmung der Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter.

Des Weiteren ging es um die Bestätigung des Protokolls der Stadtvertretersitzung vom 13.12.2017 und die Ergebnisse der Protokollkontrolle. Die Leiterin des Haupt- und Personalamtes der Stadt Frau Eleonore Mittermayer , die auch die Koordinationsstelle in Sachen Asylbewerber in Ribnitz-Damgarten leitet, informierte unter anderem darüber, dass in der Stadt gegenwärtig 59 Asylbewerberinnen und Asylbewerber leben, davon seien 29 Kinder. Im April sei mit ihnen ein Ausflug in den Vogelpark Marlow geplant. Zur Integration der Asylbewerberinnen und Asylbewerber werden auch Deutschkurse angeboten, die gut besucht würden.

Im weiteren Verlauf der 23. Stadtvertretersitzung beschlossen die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter unter anderem die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan der Stadt für das Haushaltsjahr 2018. Auch wurde ein Aufstellungsbeschluss über den Bebauungsplan für das Grundstück in der Saaler Chaussee im Stadtteil Damgarten, wo sich von 1852 bis 1913 die ehemalige Glashütte befand, gefasst.

Da plant Edeka einen Ersatzbau mit einer größeren Verkaufsfläche und einen Parkplatz zu errichten, weil der gegenwärtige Edeka-Einkaufsmarkt in der Damgartener Herderstraße zu klein ist und nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht.

Beschlossen wurde auch das Entwicklungskonzept für die bernsteinSchule in Ribnitz-Damgarten, dessen Umsetzung besonders dringlich ist, weil die Bausubstanz der Schulgebäude, vor allem in der Demmler-Straße, bereits marode ist. Allerdings geht es dabei um Gesamtinvestitionen von etwa dreißig Millionen Euro, so dass da auch die finanzielle Unterstützung von Bund und Land gefragt sein werden.

Der Beschluss enthält zwei Vorzugsvarianten als Grundlage für die Neugestaltung des Schulstandortes, die aus insgesamt vier Varianten einer im Auftrage der Stadt von dem Unternehmen INROS LACKNER erarbeiteten Machbarkeitsstudie von den Beteiligten in mehreren Beratungen und Workshops in den vergangenen Monaten ausgewählt worden sind. Auf deren Basis solle die Klärung mit den entscheidenden Stellen zu den Fragen der Förderung und Umsetzung des Gesamtprojektes betrieben werden.

Zum Abschluss wurden im geschlossenen Teil der Stadtvertretersitzung mehrere Liegenschaften veräußert.

Eckart Kreitlow







Antrag der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten: Bei Neuverpachtungen von landwirtschaftlichen Nutzflächen der Stadt den freiwilligen Verzicht auf den Einsatz von Glyphosat vereinbaren!





•   →   Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.22    Ausgabe März 2018 / April 2018 - PDF










Erklärung des agrarpolitischen Sprechers der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß, und der umweltpolitischen Sprecherin, Dr. Mignon Schwenke,  zur Ablehnung des Antrags 'Nein zu Glyphosat' vom 14.Dezember 2017











Informationsabend und Dialogforum der Umweltinitiative Klockenhagen zum Thema 'Die pestizidfreie Kommune - ein Weg zu mehr Umweltschutz vor Ort' im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten am 28. Februar 2018. Fotos: Eckart Kreitlow



Informationsabend und Dialogforum der Umweltinitiative Klockenhagen zum Thema "Die pestizidfreie
Kommune - ein Weg zu mehr Umweltschutz vor Ort" im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten



Ribnitz-Damgarten. Die im Jahre 2015 gegründete Umweltinitiative Klockenhagen hatte am Mittwoch, den 28. Februar 2018, zu einer Informationsveranstaltung mit anschließendem Dialogforum zu dem Thema "Die pestizidfreie Kommune - ein Weg zu mehr Umweltschutz vor Ort" in das Ribnitz-Damgartener Begegnungszentrum eingeladen. Offensichtlich bewegt diese Thematik sehr viele Bürgerinnen und Bürger, denn an diesem Abend blieb kaum ein Sitzplatz in dem großen Saal des Begegnungszentrums frei. Nach den einleitenden Ausführungen der Sprecherin der Umweltinitiative Klockenhagen Frau Katinka Friese übernahm Arndt Müller, Mitglied im Landesvorstand des BUND Mecklenburg-Vorpommern, die Moderation.

Allerdings dürften die Erwartungen insgesamt jedoch nicht erfüllt worden sein, denn bei dem anschließenden Dialogforum ließ der Moderator nur einige wenige ausgewählte Rednerinnen und Redner zu Wort kommen. Jedoch waren von den Rednern, denen das Wort erteilt wurde, sehr gute Wortbeiträge dabei. So führte zum Beispiel der langjährige geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. Wilfried Lenschow unter anderem aus, dass bei ihnen auf den landwirtschaftlichen Nutzflächen nur wenig die "chemische Keule" eingesetzt werde. Nur dort, wo es unumgänglich sei. Etwa 60 Prozent der Ackerfläche der Agrargenossenschaft werde gepflügt. Es werde auch viel für den Natur- und Umweltschutz getan. So lasse man zum Beispiel breite Streifen an Gräben, Söllen und Feldrändern unbearbeitet stehen, damit sich dort die Flora und Fauna entwickeln könne.

Der Botaniker und studierte Geograf Peter Markgraf, der die Guter Heinrich GbR in Jatznick-Waldeshöhe bei Pasewalk leitet und zu den drei Referenten der Veranstaltung gehörte, ging vor allem darauf ein, wie man Naturschutz und Landnutzung in Einklang bringen und die biologische Artenvielfalt erhalten und fördern könne. Viel zu wenig werde in Mecklenburg-Vorpommern Ökolandbau betrieben. Nach seinen Erkenntnissen betrage der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche in Mecklenburg-Vorpommern gerade einmal drei Prozent, was natürlich viel zu wenig sei. Kritisch merkte er an, dass unser Tun sehr stark mit der Zerstörung der Ökosysteme in vielen Teilen der Welt zu tun habe.

Weitere Referenten waren Georg Nikelski, Geschäftsführer der Ostseestiftung und des Hotspot 29-Projekts "Schatz an der Küste", sowie der Doktorand der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock Peter Gros. Während der Geschäftsführer der Ostseestiftung Herr Nikelski insbesondere auf die Projektförderung der Ostseestiftung einging und unter anderem auf die finanziellen Möglichkeiten der Unterstützung von förderfähigen Umweltvorhaben verwies, zeigte Doktorand Peter Gros vor allem seine bodenkundlichen Untersuchungsergebnisse auf. Wer aber Schlussfolgerungen aus den Untersuchungsergebnissen hinsichtlich der Gefährlichkeit des Totalherbizids Glyphosat erwartete, wurde enttäuscht. Immerhin liegen schon Studien international anerkannter Wissenschaftler vor, die in ihren Gutachten Glyphosat als höchstwahrscheinlich krebserregend einschätzen. An dem Veranstaltungsabend wurde im Begegnungszentrum auch die Ausstellung "Schätze der Ostseeküste" gezeigt.

Eckart Kreitlow



Informationsabend und Dialogforum der Umweltinitiative Klockenhagen zum Thema 'Die pestizidfreie Kommune - ein Weg zu mehr Umweltschutz vor Ort' im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten am 28. Februar 2018. Fotos: Eckart Kreitlow










15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern  - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt




15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums "Wald und Moor" im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor
in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide


Aus Anlass des 15jährigen Bestehens des Schulungs- und Informationszentrums "Wald und Moor" im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide wurden Ribnitz-Damgartner Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter sowie weitere Gäste am Freitag, den 10.Juni 2016, zu einem Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung auf dem etwa 7,5 Kilometer langen Naturerlebnispfad eingeladen. Zu Beginn des Festaktes würdigten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Frank Ilchmann, der Ribnitz-Damgartener Stadtförster Herr Falk Fleischer, der Leiter des Infozentrums "Wald und Moor" Herr Holger Tessendorf und der Leiter des Hamburger Planungsbüros und Geologe Herr Dr. Axel Precker die zurückliegende Entwicklung bzw. vermittelten detaillierte Einblicke oder gaben Ausblicke in die Zukunft.

Besonders lobend erwähnt wurden Herr Hubertus Westphal, Herr Johannes Schabow, Herr Norbert Pusbach und Herr Dr. Holm Neumann. Sie hätten persönlich große Verdienste bei der Entwicklung des Schulungs- und Infozentrums "Wald und Moor" gehabt, das am 1. Mai 2001 eröffnet wurde. Nach den kurzen Ansprachen gab es eine deftige Gulaschsuppe. Bevor es dann zum Teil mit der Pferdekutsche und zum anderen Teil zu Fuß auf den Naturlehrpfad ging, wo Herr Holger Tessendorf entlang der Wegstrecke die Flora und Fauna in diesem einzigartigen Biotop erklärte. Auch Herr Dr. Axel Precker gab sehr interessantes Wissen preis. So hörte man, dass die ersten Torfe bereits zum Ende der Eiszeit entstanden seien. Das Hochmoor entstand vor etwa 6000 bis 7000 Jahren.

Was die Pflanzenwelt anbetrifft, so findet man dort entlang des Naturerlebnispfades im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor unter anderem den Gagelstrauch, den Sumpfporst, auch Berserkerkraut genannt, das Scheidige bzw. Schmalblättrige Wollgras, was etwa wie Wattebausche auf Stile aussieht, den Königsfarn und sogar den Sonnentau, der vom Aussterben bedroht ist, sowie die Moosbeere und die Glockenbeere, wie Herr Tessendorf und Herr Dr. Precker informierten.

Zur Tierwelt gehören in dem Naturschutzgebiet der Moorfrosch, die Sumpfohreule und seltener die unter Naturschutz stehende Kreuzotter, die wir aber nicht sahen. Vielleicht auch zum Glück, denn sie ist eine Giftschlange, deren Biss tödlich ist. Zumindest sollte sie nicht in unserer unmittelbaren Nähe sein. In einiger Entfernung sahen wir auch einen Kranich und ganz nah einen Ameisenhügel mit der Roten Waldameise, die leider auch vom Aussterben bedroht ist.



Nachfolgend ein kurzer Bildbericht vom Festakt, der Kremserfahrt und der Jubiläumswanderung entlang des Naturerlebnispfades


15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
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15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
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15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow




Text und Fotos: Eckart Kreitlow




















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Aus der Stadtvertretung
und den Ausschüssen

Ribnitz-Damgarten









Der langjährige Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. Wilfried Lenschow berichtete im Umwelt- und Landwirtschaftsausschuss der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten


Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Am Donnerstag, dem 1. September 2016, fand im Rathaussaal des Rathauses Damgarten die 12. Sitzung des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten statt, an der auch der langjährige geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. Wilfried Lenschow und der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e. V. (VfAQ) Jan Berg teilnahmen. Geleitet wurde die Sitzung diesmal in Abwesenheit des Ausschussvorsitzenden Ulrich Borchert von Axel Zühlsdorff von der Fraktion Die Unabhängigen.

Der Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. Wilfried Lenschow vermittelte den Ausschussmitgliedern und anwesenden Gästen, eine Bürgerin und ein Bürger waren zur öffentlichen Ausschusssitzung gekommen, einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Genossenschaft. Die Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. sei im März 1991 gegründet worden, bestehe nunmehr bereits 25 Jahre. Dieses Jahr 2016 allerdings sei für die Genossenschaft ein besonders schwieriges Jahr, denn es gab keine gute Ernte. Die Ernteergebnisse seien katastrophal. Etwa 500 Hektar seien komplett ausgewintert. Zuerst kam die Witterungsperiode mit den Kahlfrösten im Januar, dann die längere Trockenperiode. Zudem seien dann auch noch auf dem Markt die Aufkaufpreise für Getreide und die Ölfrüchte im Keller, obwohl sie hofften, dass die wenigstens gestiegen wären, um die Verluste etwas zu kompensieren.



Vorstandsvorsitzender Wilfried Lenschow: "Die gegenwärtigen Milchpreise versetzen mich in Wut! Das seien Ramschpreise!"


Darüber hinaus würden ihn auch die Milchpreise, so der Vorstandsvorsitzende Lenschow, geradezu in Wut versetzen. Das seien Ramschpreise. Zwanzig Cent zahle man ihnen gegenwärtig für einen Liter Milch. Um kostendeckend zu arbeiten, bräuchten sie aber mindestens 35 Cent pro Liter Milch. Wie das bei der Milchproduktion weitergehen soll, wisse er im Moment noch nicht. Jedenfalls machten sie bei der Milchproduktion ein dickes Minus und ein Ende sei noch nicht in Sicht. Negativ auf die Preise wirkten sich hier nicht zuletzt auch die Russland-Sanktionen aus, weil damit für uns ein wichtiger Absatzmarkt weggefallen sei, so Lenschow.

Die Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. betreibe Feldwirtschaft, Milchproduktion und Geflügelproduktion. Es werde eine landwirtschaftliche Nutzfläche von rund 3450 Hektar bewirtschaftet. Davon seien ca. 2900 Hektar Ackerland und etwa 550 Hektar Grünland. Auf den Ackerflächen würde Getreide angebaut, davon vor allem Weizen und Gerste, weniger Roggen. Roggen werde kaum noch gebraucht. Hinzu kämen noch Raps, Rüben, Lupinen und Sonderkulturen wie Rasengras und Weidegras sowie Mais als Futter für die Kühe.



Agrargenossenschaft Bartelshagen I e.G. engagiert sich auch im Natur- und Umweltschutz


Die Böden seien überwiegend leichte Böden mit Bodenpunkten zwischen 30 bis 35. Nach Saal hin seien auch Böden mit der Bodenwertzahl 60 zu finden. Die Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. betreibe konventionelle Landwirtschaft. Sie arbeiteten nur wenig mit der "chemischen Keule", sondern pflügten ca. 60 Prozent der Ackerfläche, führte der Vorstandsvorsitzende Wilfried Lenschow weiter aus. Es werde auch viel für den Natur- und Umweltschutz getan. So lasse man zum Beispiel breite Streifen an Gräben, Söllen und Feldrändern unbearbeitet stehen, damit sich dort die Flora und Fauna entwickeln könnte. So fände man dort auch sogar Feldhasen, die leider mancherorts kaum noch zu finden seien. Ein großes Problem hätten sie allerdings mit den Wildschweinen, die sich übermäßig stark entwickelt hätten und allerhand Schäden verursachten. Hier seien vor allem die Jäger gefragt.

Bei der Tierhaltung werde auf die tierartgerechte Haltung besonderer Wert gelegt, wozu auch moderne Ställe und Stallanlagen beitragen würden. Von den etwa 1100 Rindern seien etwa 450 Milchkühe und etwa 100 Mutterkühe. Etwa 6000 Gefügel würden jährlich produziert, davon etwa 1000 Gänse, etwa 3000 Enten, zumeist Mularden-Enten, aber auch Flugenten und Stockenten, Perlhühner, Puten sowie aus Frankreich stammende Freilandhähnchen.



Einsatz der "Chemischen Keule" erfolgt in der Agrargenossenschaft Bartelshagen I nur sehr sparsam!


Auf die Frage einer Bürgerin zum Glyphosat-Einsatz auf den Ackerflächen der Genossenschaft verwies Vorstandsvorsitzender Wilfried Lenschow darauf, dass sich generell in der Genossenschaft durchgesetzt habe, die "Chemische Keule" nur sehr sparsam einzusetzen und nur dort, wo es unumgänglich sei. Dadurch, dass sie prinzipiell breite Streifen in der Nähe von Gräben und anderen kleinen Gewässerflächen unbearbeitet lassen würden, könnte auch somit nichts in die Gewässer gelangen. Außerdem würde Glyphosat auch manchmal sogar geringere Erträge verursachen. So wie Herr Lenschow zu Beginn bereits ausführte, würden etwa 60 Prozent der Ackerflächen gepflügt und mechanisch bearbeitet.


Eckart Kreitlow



















Ostsee-Rundschau.de


Wie gefährlich ist Glyphosat?
http://www.ostsee-rundschau.de/Glyphosat.htm













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-----Original-Nachricht-----
Betreff: FW: Re: FW: AW: FW: Fwd: Monsanto auf den Schlipps treten. Sind Sie dabei?
Datum: 2016-04-02T21:45:31+0200
Von: "w.kiupel@freenet.de" w.kiupel@freenet.de
An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de





-----weitergeleitete Nachricht-----
Von: Pagel
Gesendet: Fr. 01.04.2016 20:52
An: w.kiupel@freenet.de
Betreff: Re: FW: AW: FW: Fwd: Monsanto auf den Schlipps treten. Sind Sie dabei?






Lieber Wolfram,

die "Ostsee-Rundschau" ist zwar aus meiner Sicht nicht optimal gestaltet, die Inhalte sind aber gut.

Wir sollten das Angebot einer "Glyphosat-Seite" annehmen.

Glyphosat ist noch nicht verboten, wir müssen dran bleiben.

Monsanto & Co werden sich heftig wehren, es geht um sehr viel Geld.


Viele Grüße,

Lienhard






-----Original-Nachricht-----
Betreff: AW: FW: Fwd: Monsanto auf den Schlipps treten. Sind Sie dabei?
Datum: 2016-03-27T20:40:41+0200
Von: "Eckart Kreitlow"
An: "w.kiupel@freenet.de" , "elmar.koch@yahoo.de" + Weitere



Sehr geehrter Herr Kiupel,

zunächst möchte ich Ihnen sowie allen Empfängerinnen und Empfängern dieser Email die herzlichsten Ostergrüße übermitteln!

Nun zum Inhalt Ihrer Email:

Auch meines Erachtens sind zumindest all jene Gutachten zu Glyphosat anzuzweifeln bzw. in Frage zu stellen,

die von dem Hersteller dieser Hauptkomponente des eingesetzten Breitbandherbizids zur Unkrautvernichtung

(der Einsatz von Glyphosat soll wahrscheinlich sogar mittlerweile in über einhundert Ländern erfolgen!)

Monsanto & Co selbst in Auftrag gegeben und oder direkt oder indirekt bezahlt worden sind.

Natürlich ist unabhängig agierenden Wissenschaftlern, die dazu Gutachten erstellt haben und deren Erkenntnisse

zudem in sich schlüssig sind, auf jeden Fall schon eher zu trauen.

Wenn Sie damit einverstanden sind bzw. sein sollten, würde ich Ihren kritischen Beitrag zu Glyphosat

in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) auf Ostsee-Rundschau.de

unter http://www.ostsee-rundschau.de/Aus-dem-Posteingang.htm und

http://www.ostsee-rundschau.de/Naturseite.htm veröffentlichen.

Ich könnte auch noch, wenn Sie es wünschen, zusätzlich eine NUOZ-Sonderseite programmieren,

die wir zum Beispiel http://www.ostsee-rundschau.de/Glyphosat.htm nennen könnten. Das wäre überhaupt kein Problem!

Wie auch immer, ich würde mich freuen, wenn Sie einer Veröffentlichung Ihres Beitrages auf Ostsee-Rundschau.de zustimmen würden.

Herzliche Grüße und alles Gute!

Eckart Kreitlow







-----Original-Nachricht-----
Betreff: FW: Fwd: Monsanto auf den Schlipps treten. Sind Sie dabei?
Datum: 2016-03-27T15:40:06+0200
Von: "w.kiupel@freenet.de"
An: "elmar.koch@yahoo.de" , "eckartkreitlow@t-online.de" + Weitere








-----weitergeleitete Nachricht-----
Von: Pagel
Gesendet: Mo. 21.03.2016 18:10
An: Kiupel, Wolfram
Betreff: Fwd: Monsanto auf den Schlipps treten. Sind Sie dabei?



Lieber Wolfram,

bitte weiter verbreiten.

Lienhard







-------- Weitergeleitete Nachricht --------



Lieber Lienhard Pagel,

*da sind wir dem Industriebündnis um Monsanto wohl auf den Schlips getreten.*

Die Konzernvertreter schreiben auf ihrer Webseite:

Die „versuchte Einschüchterung der Delegierten zeigt, wie sehr der strenge Prüfprozess missachtet wird“.

Was war geschehen? Wir, eine Gruppe WeMove-Aktive und Umweltaktivist/innen,***

haben unser demokratisches Recht in Anspruch genommen

und standen protestierend vor dem Eingang, als über die Zulassung des Ackergiftes Glyphosat entschieden werden sollte*

(siehe Bericht und Foto weiter unten).

Wir missachten den Prüfprozess für das Ackergift auch nicht.

Wir verfolgen ihn sehr genau und weisen öffentlich auf die Widersprüche hin.

Die Glyphosat-Hersteller ziehen Hintergrundgespräche in verschwiegenen Räumen offensichtlich vor.

*Nun, das werden wir nicht zulassen und dazu brauchen wir Ihre Unterstützung.*

*Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns monatlich fördern.*


https://www.wemove.eu/sites/all/modules/civicrm/extern/url.php?u=2896&qid=1482628*


Wir hatten Ihnen vor einigen Tagen bereits geschrieben und ich erlaube mir, hier unsere E-Mail noch einmal anzuhängen.


Hoffnungsfroh

Jörg Rohwedder (Campaigner Deuschland)





***********************************************************************************************


Lieber Lienhard Pagel

*was für ein Erfolg! Unser Protest war zu laut, um überhört zu werden.

*Die Europäische Kommission hat gestern die Entscheidung darüber verschoben, ob das krebserregende Pflanzengift Glyphosat weiter auf unseren Feldern und Tellern landen darf.

Wenn wir gemeinsam auftreten, die falsche Politik anprangern und klare Forderungen stellen, dann haben wir die Chance, die Politik der Europäischen Kommission zu beeinflussen.


*Die gewonnene Frist ist allerdings kurz.*

Bereits Mitte April hat die Kommission wieder die Möglichkeit, abstimmen zu lassen.

Sie können sich sicher vorstellen, wie viel Kraft die Arbeit über so viele Grenzen hinweg kostet.

Wir brauchen Ihre Unterstützung

*Bitte fördern Sie uns monatlich.*


https://www.wemove.eu/sites/all/modules/civicrm/extern/url.php?u=2896&qid=1482628*



*Mit unserer Petition und unserem Protest haben wir den Finger in die Wunde gelegt.*

Der Widerspruch zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Europäischer Kommission ist einfach zu groß.

Die WHO sagt, das Gift ist sehr wahrscheinlich krebserregend – die Kommission sagt, dafür gebe es keinen Hinweis.


Drei Erfolgsfaktoren haben uns geholfen:

1. Tolle Kampagnenpartner, die alle Beweise zusammen getragen haben.

2. Eine klare gemeinsame Forderung: Stoppt das Gift.

3. *Eine Mobilisierung über alle Grenzen Europas hinweg.*

189.618 Bürgerinnen und Bürger aus allen 28 Mitgliedsstaaten der EU haben unterzeichnet.

*Da wollen wir weiter machen und brauchen Sie!*

*Bitte unterstützen Sie uns regelmäßig.


https://www.wemove.eu/sites/all/modules/civicrm/extern/url.php?u=2896&qid=1482628*



Noch vor 14 Tagen wollte nur Schweden gegen Glyphosat stimmen. Aber unser Druck nahm zu.

*Gemeinsam erstatteten wir Anzeige gegen Monsanto & Co.

*Neue Studien zeigen, dass weit mehr Menschen mit Glyphosat kontaminiert sind.

Die Medien in Frankreich, die Niederlande, Österreich und Belgien berichteten breit.

Später kam Italien hinzu. Etliche Regierungen schlossen sich Schwedens Ablehnung an und Deutschland kündigte an, sich enthalten zu wollen.

Letzten Montag, am Tag vor der Abstimmung, haben wir unseren Protest nach Brüssel getragen.

*Wir haben Ihre Unterschriften und unsere Position an die Europäische Kommission überreicht.

*Zusammen bildeten wir eine Kette vor dem Eingang und fragten nach denjenigen, die über Glyphosat entscheiden.

Sie mussten sich zu erkennen geben und erhielten unsere Forderungen.

Wir übergeben in Brüssel Ihre Unterschriften gegen Glyphosat

*Bitte fördern Sie uns monatlich.*


https://www.wemove.eu/sites/all/modules/civicrm/extern/url.php?u=2896&qid=1482628*



Der Teilerfolg beflügelt uns sehr und wir planen die nächsten Schritte.

Wir bleiben dran.


Wir grüßen herzlich

Jörg Rohwedder (Lübeck)>
Virginia López Calvo (Madrid)
Mika Leandro (Bordeaux)
Olga Vuković (Rom)
Oliver Moldenhauer (Berlin)

und das gesamte WeMove - Team




WeMove.EU https://www.wemove.eu/sites/all/modules/civicrm/extern/url.php?u=2897&qid=1482628 ist eine Bürgerbewegung,

die sich für ein besseres Europa einsetzt;

für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt;

die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht.

Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen,

die Europa ihr Zuhause nennen –

egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo.


Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.https://www.wemove.eu/civicrm/mailing/optout?reset=1&jid=6638&qid=1482628&h=240e232096738406


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Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen.

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-----weitergeleitete Nachricht Ende-----









Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







-----Original-Nachricht-----

Betreff: Bienensterben stoppen!

Datum: Thu, 20 Mar 2014 01:38:04 +0100

Von: Campact info@campact.de

An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de






Bienen in Gefahr
Bienen brauchen ökologische Vielfalt statt Agrarindustrie. Doch die Regierung will jetzt sogar Pestizide und Kunstdünger auf Schutzflächen zulassen. Noch können die Bundesländer dies stoppen. Schon in zwei Wochen entscheiden sie.


Unterzeichnen Sie den Appell an die Agrarminister/innen...







Lieber Eckart Kreitlow,

in diesen Tagen sollte das Summen der Bienen den Frühling ankündigen. Doch die industrielle Landwirtschaft bedroht das Überleben vieler Bienenvölker. Geschwächt von Monokulturen und Giften sind sie Parasiten schutzlos ausgeliefert. Dies will die EU mit ihrer neuen Agrarpolitik ändern. Sie will Fördermittel daran koppeln, dass Landwirte einen Teil ihrer Felder im Sinne des Artenschutzes bewirtschaften.

Doch die Bundesregierung schießt quer. Geht es nach dem neuen Agrarminister Christian Schmidt dürfen Landwirte auf diesen Flächen künftig Pestizide verwenden und Monokulturen anbauen. Damit hebelt die Regierung die Pläne der EU aus und macht sich zum Helfer von Monsanto, BASF und Co.

Noch können wir die Regierung stoppen: Schon in zwei Wochen beraten die Agrarminister/innen der Länder über den Entwurf der Bundesregierung – und können ihn verändern. Viele von ihnen sind noch unentschieden, ob sie die Pläne der Regierung mittragen wollen. Hier liegt unsere Chance. Wenn sich 100.000 Menschen hinter unseren Appell stellen, möchten wir ihn bei der Agrarministerkonferenz am 3. April 2014 öffentlich übergeben.





Kritische Bürgerstimmen






Hier klicken und Appell an die Agrarminister/innen unterzeichnen...



Die Pläne der Bundesregierung bringen einen hart erkämpften Erfolg in Gefahr. Ursprünglich hatte die EU-Kommission strengere Regeln für die so genannten ökologischen Schutzflächen vorgeschlagen. Dagegen hat sich die damalige Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner im Frühjahr 2013 in Brüssel gesträubt.

Die konzernfreundliche Haltung der Bundesregierung ist vielen Campact-Aktiven aufgestoßen: Mehr als 200.000 haben damals unseren Appell zur Rettung der Bienen unterstützt. 25.000 Menschen gingen in Berlin unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt!“ auf die Straße – organisiert von einem breiten Bündnis von Initiativen und Verbänden.

Zwar wurden die Pläne der Kommission für eine grünere Landwirtschaft deutlich abgeschwächt. Doch mit unserem gemeinsamen Protest haben wir erreicht, dass die Richtlinie mehr Lebensraum für Biene, Lerche, Hase und andere Tiere schaffen kann. Damit dies nun Wirklichkeit wird, müssen wir erneut aktiv werden.

Laut der neuen EU-Agrarpolitik sollen Landwirte auf fünf Prozent ihrer Fläche die ökologische Vielfalt fördern, wenn sie die vollen Fördermittel erhalten wollen. Bei der Umsetzung in deutsches Recht will die Bundesregierung dieses Ziel nun aushöhlen. Sie möchte Landwirten erlauben, auf Schutzflächen Pestizide und Kunstdünger einzusetzen. Mit Natur und Vielfalt hat eine solche Politik nichts zu tun. Dringend benötigter Lebensraum für Bienen entsteht so nicht.

Die gute Nachricht ist: Mit ihren Plänen muss die Regierung durch den Bundesrat. Viele Länder sind noch unentschieden, ob sie eine Politik im Dienste von Monsanto und Co. mittragen wollen. Das ist unsere Chance! Wenn die Agrarminister/innen jetzt merken, wie ernst wir Bürger/innen den Schutz der Bienen nehmen, werden sie Änderungen in der Verordnung durchsetzen.



Klicken Sie hier, um den Online-Appell zu unterzeichnen...


Mehr Hintergrund im 5-Minuten-Info...




Herzliche Grüße

Ihr Chris Methmann, Campaigner



PS Chris Methmann, Jahrgang 1981, ist Vater zweier Kinder im Alter von 1 und 4 Jahren – und seit Jahren in der Umweltbewegung aktiv. Er hat seine Doktorarbeit an der Universität Hamburg über Klimapolitik geschrieben.

„Das Verhalten der Bundesregierung ist ein Skandal. Es muss endlich etwas für den Schutz der Bienen getan werden. Helfen Sie mit und unterzeichnen Sie bitte unseren Online-Appell!“



Jetzt Appell für Bienenschutz unterzeichnen...




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    Einmalig in Deutschland! Insidertipp bei Marco-Polo!

    Geniessen Sie das Betrachten wunderschöner Fotos und lesen Sie mehr dazu in Kürze auf unserer Naturseite! Angefangen hat alles mit einem Pilzmuseum in Neuheide zwischen Ribnitz-Damgarten und dem Ostseebad Graal-Müritz, das inzwischen zu einer wunderbaren Naturschatzkammer und einem Paradiesgarten weiter entwickelt worden ist. Im vergangenen Jahr schauten sich, wie Herr Krasselt informierte, über 150.000 Besucher die Ausstellungen an! Eine Muschel- und Schneckenausstellung ist gegenwärtig in Vorbereitung! Erstklassige Tierpräparationen und vieles, vieles mehr! Die schönsten Kuschelfelldecken der Erde!


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    Die Gentechnik mit vielen Chancen, aber auch mit Risiken!

    Unbestritten wurden in verschiedenen Bereichen durch die Anwendung der Gentechnik schon große Fortschritte erzielt und in den kommenden Jahren wird die Genforschung noch sicher Bedeutendes hervorbringen, denken wir nur an die Bekämpfung unheilbarer Krankenheiten etc., doch leider sind auch gelegentlich Rückschläge zu verzeichnen. Ein solcher scheint die Geschichte mit dem Bt-Mais zu sein. Dies wird allerdings von den Experten sehr unterschiedlich bewertet bzw. kontrovers diskutiert. Im Kern geht es darum, dass diese Pflanzen so gentechnisch verändert wurden, dass sie in der Lage sind, selbst bestimmte Toxine zu bilden, um mit diesen ihre Schädlinge abzutöten. Natürlich ist das soweit positiv, doch jetzt kommt das Problem: Schaden diese Toxine am Ende nicht auch Mensch und Tier? Werden die Mikroorganismen im Boden beeinträchtigt? Kurioserweise verendeten einige Kühe nach dem Verzehr des Bt-Maises.

    Eckart Kreitlow




    Wunderschöne Krokusse. Foto: Eckart Kreitlow




    Für mehr Lebens- und Wohnqualität

    Rostockerin Birgit Walter bietet Feng Shui- Beratungen an!


    Die etwa 5000 Jahre alte chinesische Lehre, die aus der Beobachtung der Natur, insbesondere des Windes (Feng) und des Wassers (Shui) entstanden ist, wird bestimmt viele Besucherinnen und Besucher unserer Internetpräsenz interessieren, zumal Feng Shui Berater mit dem Jahrtausende alten Wissen unter anderem wichtige Hinweise bei der Gestaltung der Wohnumwelt und der Verbesserung unserer Lebensqualität geben können. Deshalb schreiben wir demnächst dazu noch etwas mehr.

    Wer eine kompetente Beratung wünscht, kann Frau Birgit Walter in Rostock telefonisch unter der Rufnummer 0381 / 20747 47 erreichen und einen Termin vereinbaren.




    Dieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart KreitlowDieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart KreitlowDieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart KreitlowDieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart Kreitlow
    Dieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart KreitlowDieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart KreitlowDieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart KreitlowDieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart Kreitlow
    Dieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart KreitlowEine gelbe Blume inmitten von Gräsern. Foto: Eckart KreitlowDieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart KreitlowDieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart Kreitlow
    Schöne Gänseblümchen. Foto: Eckart KreitlowFrühlingsblumen. Foto: Eckart KreitlowDieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart KreitlowDieser Teich in einer Naturlandschaft bei Ribnitz-Damgarten ist ein Refugium für viele Tiere und Pflanzen. Foto: Eckart Kreitlow
    Ein Süßkirschenbaum in voller Blüte. Foto: Eckart Kreitlow
    Wunderschöne Krokusse. Foto: Eckart Kreitlow

















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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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Fotos vom Historischen Festumzug 675 Jahre Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow



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