Weltpolitik aktuell   online

Im Nordosten Deutschlands - unser schönes Ostseeland Mecklenburg-Vorpommern  - Blick auf den Alten Strom in Rostock - Warnemünde. Foto: Eckart Kreitlow

Wird US-Präsident Barack Obama dem Friedensnobelpreis gerecht?





Das Weltgeschehen  online

















    Obama droht mit Krieg - er sollte den Friedensnobelpreis zurück geben!








    US-Präsident Barack Obamas jüngste Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis ist den Falken Amerikas, vor allem bei den Republikanern, ein Dorn im Auge

    In den Vereinigten Staaten von Amerika ist gegenwärtig eine hitzige Debatte entbrannt über die Auszeichnung des Präsidenten Barack Obama mit dem Friedensnobelpreis. Vor allem den konservativen Politikern bei den Republikanern, die zumeist dem einflussreichen militärisch-industrieellen Komplex der USA mit seinen exorbitanten Rüstungsgewinnlern nahestehen, ist diese hohe Ehrung ihres Präsidenten Barack Obama mehr als nur ein Dorn im Auge.

    Sie befürchten wahrscheinlich, dass völkerrechtswidrige Kriegsführungen gegen souveräne Staaten, wie in der Vergangenheit zum Beispiel unter den Vorgängerregierungen, angefangen bei Truman mit den Atombombenversuchen auf dem Bikini-Atoll und den Atombombenabwürfen auf die beiden japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki im Jahre 1946 über Johnson (Vietnam-Krieg von 1960/1965 bis 1975) bis Bush (Irak-Krieg seit 2003) leider Gang und Gebe waren, künftig nicht mehr führbar werden könnten, falls der Druck der Friedenskräfte in aller Welt und nicht zuletzt in Amerika selbst weiter enorm an Stärke gewinnen würde.

    So forderte unter anderem der republikanische Abgeordnete Gresham Barrett Barack Obama offen zum Überdenken seines gegenwärtigen politischen Kurses auf, der in der Tat in den ersten neun Monaten seiner Amtszeit friedensfördernd zu seien scheint, und verlangt gleichzeitig sogar vor dem Hintergrund der jüngsten Osloer Friedensnobelpreis-Auszeichnung eine Umkehr seiner Politik, die weltweit bei den Menschen, ob nun im Nahen Osten, in Europa, in Asien und in Mittel- und Südamerika, große Friedenshoffnungen geweckt hat.

    Übrigens wurde gerade vermeldet, dass die USA kurz vor der Fertigstellung einer Superbombe seien, die gegen Ziele tief unter der Erde eingesetzt werden kann. Ein potenzielles Ziel könnten die unterirdischen Atomanlagen Irans bei Buschehr am Persischen Golf sein. Hoffen wir nicht, dass US-Präsident Barack Obama dafür seinen Möchtegernkriegern im Pentagon am Potomac River im Bundesstaat Virginia grünes Licht gibt, denn jeder Krieg ist einer zuviel. Allerdings ein Krieg gegen den Iran könnte darüber hinaus noch zugleich unabsehbare Folgen für den Weltfrieden haben.


    -     Beitragserstellung:   11.10.2009     -

    Eckart Kreitlow











    US-Präsident Barack Obama erklärt Verzicht auf Raketenschild

    Der 44. Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama wurde Anfang dieses Jahres mit einer großen Euphorie in sein Amt eingeführt. Dessen Administration ist natürlich bei weitem nicht zu vergleichen mit der seines unmittelbaren Vorgängers Georg Bush, der die Welt mit seiner verheerenden Politik gegenüber Russland im Kaukasus sowie im Nahen und Mittleren Osten, nicht zuletzt mit den detaillierten Plänen des Pentagons zum Angriff Irans, beinahe an den Rand eines Dritten Weltkrieges gebracht hätte. Dennoch sollte man aber auch nach dem letzten Präsidentenwechsel im Weißen Haus wachsam bleiben und Barack Obamas politische Entscheidungen stets gründlich unter die Lupe nehmen.

    Trotz der Machtfülle, die ein amerikanischer Präsident zweifellos besitzt, anders als in Deutschland, in der der Bundespräsident im Wesentlichen nur administrative Aufgaben wahrzunehmen hat, gibt es zahlreiche einflussreiche Hardliner in den Vereinigten Staaten von Nordamerika, insbesondere im Militärisch-industrieellen Komplex, die zu allem bereit sind, wenn sie ihre exorbitanten Profite schwinden sehen. Denken wir nur an die bis heute nicht abschließend aufgeklärte Ermordung John Fitzgerald Kennedys 1963 in Dallas. Nach dem dieser Tage überraschend erklärten Verzicht auf das ursprünglich geplante Raketenschild in Osteuropa, konkret in Polen und Tschechien, hat er sich leider auch im Ausland nicht überall Freunde gemacht, obwohl diese Entscheidung im Sinne der Stabilisierung des Friedens positiv zu bewerten ist und keine Feindschaft verdient hätte.

    Polnische Zeitungen schreiben von Verrat und von einem Verkauf an Russland und so weiter! Auf jeden Fall ist jedoch der angekündigte Verzicht auf das Raketenschild in Osteuropa ein Schritt in die richtige Richtung und ein wichtiger Schritt hin zur weiteren Normalisierung der Beziehungen mit Russland. Dadurch könnten zugleich die in der jüngsten Vergangenheit ins Stocken geratenen Abrüstungsverhandlungen über die Nuklear- und anderen Massenvernichtungswaffen neuen Auftrieb bzw. neue wertvolle Impulse erhalten.


    -     Beitragserstellung:   18.09.2009     -

    Eckart Kreitlow











    Ist Barack Obama der Gorbatschow Amerikas? Blasen die Konservativen im eigenen Land zum Gegenangriff?

    Auf der politischen Weltbühne ist heftig Bewegung gekommen. Seit seiner bedeutsamen Kairoer Rede zum Islam, zum Nahen Osten und zu der neuen Rolle der Vereinigten Staaten in der Welt bläst dem Präsidenten der USA Barack Obama offenbar reichlich politischer Gegenwind von den Stockkonservativen ins Gesicht, denen der neue Kurs der Obama-Administration missfällt.

    Die Republikaner sprechen bereits von Verrat amerikanischer Interessen, von einer Gefahr Obamas für Amerika, von einem Kniefall vor den vermeintlichen Feinden Amerikas wie dem Iran und so weiter. Die Falken wollen keine Politik des Friedens und der Völkerverständigung. Sie schwören weiterhin auf die Politik der Stärke und der Gewalt in den internationalen Beziehungen.

    Wird sich Barack Obama mit seiner neuen Politik, die weltweit bei Millionen Menschen Zuversicht und Hoffnung weckt, am Ende gegen die Falken im eigenen Land und anderswo durchsetzen können? Wir wünschen es!


    -     Beitragserstellung:   10.06.2009     -

    Eckart Kreitlow











    Der 44. Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama - ein herausragender Mann mit Charisma, der Geschichte schreibt!

    Während sein Vorgänger Bush mit Rumsfeld, Rice und Co mit dem Irak-Krieg, vor allem aber mit der Einkreisungspolitik Russlands, der Unterstützung von Marionetten im Kaukasus und mit dem ernsthaft geplanten Angriff Irans die Welt beinahe in einen 3.Weltkrieg gestürzt hätte, ist jetzt offenbar mit Barack Obama eine Persönlichkeit in das höchste Amt der Vereinigten Staaten gewählt worden, die einen positiven Einfluß auf die Weltgeschichte ausübt.

    Diesem Präsidenten kann man nur wünschen, dass er nicht das selbe Schicksal erleidet, wie im Jahre 1963 John Fitzgerald Kennedy, der unter bis heute nicht vollständig aufgeklärten Umständen damals ums Leben kam, denn Obamas Politik scheint nicht im Sinne des nach wie vor sehr starken Militärisch-industriellen Komplexes der USA zu sein.

    Seine Rede in Kairo war so beeindruckend, so dass man sie eigentlich nicht genug loben kann. Vieles, was darin von Obama zum Ausdruck gebracht wurde, bedeutet eine völlige politische Kehrtwende! Für Palästina zum Beispiel fordern die Amerikaner jetzt eine Zwei-Staaten-Lösung und den sofortigen Stopp des israelischen Siedlungsbaus in den besetzten palästinensischen Gebieten. Offenbar sind die Vereinigten Staaten sogar zu Gesprächen mit den Hamas bereit. Unter Bush war dies absolut undenkbar!

    Auch dass er aus dem Heiligen Koran der Muslime zitierte, in dem er unter anderem daraus hervorhob: "Wenn einer einen Unschuldigen tötet, so ist es, als töte er die ganze Welt!". Ebenso so seine Wertschätzung für den Islam insgesamt, sein "Salem aleikum", sein Bestreben für ein neues Verhältnis zu den islamischen Staaten oder der Besuch der KZ-Gedenkstätte Buchenwald, alles das sind absolut edle staatsmännische Worte und Handlungen, die von enormer Größe und Weisheit gekennzeichnet sind!


    -     Beitragserstellung:   06.06.2009     -

    Eckart Kreitlow











    Enspricht nun auch zunehmend die Barack-Obama-Wirklichkeit den millionenfachen weltweiten euphorischen Erwartungen bei der Amtseinführung Barack Obamas als 44.Präsident der USA?

    Es war schon sehr beeindruckend, mit welcher nahezu grenzenlos scheinenden Begeisterung Millionen und Abermillionen Menschen in aller Welt die Live-Übertragungen von der grandiosen Amtseinführung des 44.Präsidenten der USA am 20.Januar 2009 mitverfolgten. So eine Euphorie hatte es wohl zuvor in der nunmehr fast 233jährigen Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika seit der Erlangung der Unabhängigkeit vom Britischen Empire bzw. Britischen Imperium am 4.Juli 1776 noch nicht gegeben.

    Die Welt blickte nach Amerika, denn die Vereinigten Staaten sind (noch) eine Supermacht, deren enormer Einfluss auf das Weltgeschehen insgesamt, auf die Stabilität und den Weltfrieden nicht zu leugnen ist. Nicht zuletzt deshalb wird die Welt auch weiterhin nach Amerika blicken. Jetzt aber eher hoffnungsvoll, Enttäuschungen allerdings würden nun sicher tiefer und nachhaltiger wirken. Ist Barack Obama etwa ein Friedensengel, gar eine Lichtgestalt ähnlich einem Messias, einer, der der Welt einen Weg in eine dauerhaft friedliche Zukunft ebnet? Kann er unsere Erwartungen überhaupt erfüllen oder verfallen wir alle nur einer Illusion?

    -     Beitragserstellung:   16.04.2009     -

    Eckart Kreitlow












    Is there as of now a chance to change of policy in the world, Mister President of the United Staates Barack Obama?    Yes, we can?

    Gibt es ab jetzt eine Chance zum Wechsel der Politik in der Welt, Herr Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama?
       Ja, wir können es?



    Wahrscheinlich war selten die Erwartungshaltung der Menschen in aller Welt, darunter die vieler Politiker, in der über 200-jährigen Geschichte der USA seit der Erlangung der Unabhängigkeit von dem Königreich Großbritannien am 4.Juli 1776 so groß, wie bei diesem künftigen 44.Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika Barack Hussein Obama, der am 20.Januar 2009 feierlich in sein hohes Amt eingeführt wird.

    Die Euphorie in Washington D.C., New York City, Detroit, Philadelphia, Trenton, Jamestown, Baton Rouge, Chicago, San Francisco, Columbus, Cleveland, Cincinnati, Toledo, Akron, Dayton , in allen 50 Bundesstaaten der USA und außerhalb des Landes scheint zurzeit offenbar grenzenlos zu sein. Selbst in Afrika, allen voran in Kenia, wo Barack Obamas Vater vom Volk der Luo bis zu seinem Tode lebte, blickt man in diesen Wochen besonders hoffnungsvoll nach Amerika.

    Man glaubt hier, nachdem ein Schwarzer, "einer von ihnen" es an die Spitze einer Supermacht (?) geschafft hat, sich ihr schweres Los, das zumeist durch Hunger, Armut, Krieg und Elend gekennzeichnet ist, künftig verbessern könnte.

    Auch Kuba schöpft insbesondere dahingehend Hoffnung, dass sich die Beziehungen zwischen beiden Staaten vielleicht wieder in den kommenden Jahren normalisieren werden und die erbarmungslose Wirtschaftsblockade aufgehoben wird.

    Da sind zum Beispiel die 5 Kubaner Antonio, Fernando, Gerardo, Ramón und René, bekannt auch als "The Cuban 5", "The Miami 5" oder "Los Cinco Heroes", die absolut unschuldig in den USA bereits seit über sieben Jahren (seit Dezember 2001) in Hochsicherheitsgefängnissen einsitzen müssen.

    Trotz erdrückender Unschuldsbeweise, die der Menschenrechtler und Rechtsanwalt Hans-Eberhard Schultz vorlegen kann bzw. wiederholt bei den zuständigen USA-Gerichten als einer ihrer Verteidiger vorgelegt hat, hält man sie nach wie vor gefangen.

    Dazu unter unmenschlichen Haftbedingungen in Einzel- bzw. so genannter Isolationshaft, was zudem noch gegen UN-Menschenrechtskonventionen verstösst. Vielleicht lässt Präsident Barack Obama sie nach seiner Amtsübernahme unverzüglich frei?

    Natürlich kann sich auch diese positive Erwartungshaltung als eine Illusion, also als eine große Selbsttäuschung erweisen. Vielleicht zerplatzen all die Hoffnungen wie Seifenblasen? Vielleicht wird die bisherige aggressive Politik der USA, die Politik der Stärke und der Konfrontation in den internationalen Beziehungen fortgesetzt? Vielleicht beginnen künftig noch mehr Kriege in der Welt?

    Vielleicht aber gelingt es stattdessen auch Barack Obama, so er und seine Administration es tatsächlich beabsichtigen sollten, die einflussreiche, vermutlich ausschließlich auf die Erzielung von Maximalprofit orientierte Rüstungsindustrie der Vereinigten Staaten, den militärisch-industriellen Komplex, vor dem bereits selbst schon der im Jahre 1961 aus dem Amt geschiedene US-Präsident Dwight D. Eisenhower gewarnt haben soll, und mit ihm das Pentagon zu zügeln, die Politik zu ändern und zum Friedensstifter in der Welt zu werden?

    Vielleicht werden die USA künftig zum Vorreiter in der globalen Klima- und Umweltpolitik? Vielleicht kommt es zu weiteren Abrüstungsverhandlungen und danach zur substanziellen Abrüstung, vor allem in dem Zusammenhang zur Reduzierung und Beseitigung der von ihrer Wirkung her gefährlichsten bzw. verheerendsten aller Massenvernichtungswaffen, den strategischen Nuklearwaffensystemen und den teuflischen hochtoxischen bakteriologischen Waffen?

    Vielleicht versucht man nicht weiter Russland mit militärischen Stützpunkten im Pazifik, im Nordmeer, im Kaukasus, in Zentralasien, auf dem Balkan und anderswo inklusive einem künftigen so genannten in Tschechien und Polen geplanten "Raketenschild" einzukreisen und zu provozieren?

    Vielleicht stellen sich die USA künftig sogar weltweit an die Spitze, um die wahren Probleme der Menschheit des 21.Jahrhunderts zu lösen?

    Vielleicht aber werden wir auch alle maßlos enttäuscht sein und erleben, wie die vorangegangene hegemoniale Politik auch unter einem Präsidenten Barack Obama seine ungehemmte Fortsetzung findet und demnächst gar im Bündnis mit willfährigen Vasallen in einer weiteren "Koalition der Willigen", ähnlich wie im Jahre 2003 der Irak, der Iran angegriffen wird?


    -    Beitragserstellung: 18.01.2009    -

    Eckart Kreitlow




















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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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