Der Ostseeküsten-Report


Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


Interessantes aus der Ostseeküstenregion




Ostseeküsten-Report   Archiv







Die mobile Mosterei "Die Mostis" - eine gute Geschäftsidee

Einen guten Anklang findet die mobile Mosterei "Die Mostis" aus Ahrenshagen bei Ribnitz-Damgarten. Inhaber ist Herr Hendryk Miechowski. Im August dieses Jahres erfolgte der Unternehmensstart. Schnell hatte sich seitdem herumgesprochen, dass "Die Mostis" an verschiedenen Standorten anzutreffen sind. Dort kann man dann gleich vor Ort sein eigenes Obst vorbeibringen und es zu schmackhaften Direktsaft mosten lassen. Wir nutzten die Gelegenheit am 21.September 2016 auf dem Parkplatz beim Famila-Einkaufsmarkt im Stadtteil Ribnitz. Nicht nur wir waren bzw. sind sehr zufrieden von der Qualität und dem Geschmack des etwa auf 76 Grad Celsius erhitzten Saftes. Ähnlich oder genauso äußerten sich auch weitere Damen und Herren, die zu dem Zeitpunkt dort ihr Obst mosten ließen. Außerdem ist es besonders interessant, dass man zudem auch noch den gesamten Ablauf vom Ausschütten des Obstes in den Behälter über den Waschprozess, dem Zerkleinern, dem Pressen, dem Erhitzen des Saftes, dem Abfüllen in wiederverschließbare mit einem Abfüllhahn versehenen Plastikbeuteln und schließlich dem Verpacken dieser Beutel in sehr ansehnliche Kartons live beobachten kann.

Eckart Kreitlow







Die-mobile-Mosterei-Die-Mostis-eine-gute-Geschaeftsidee - PDF









Dankeschön-Floßfahrt mit Förderern und Unterstützern des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V.
am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus über Ribnitzer See auf der Recknitz entlang



Bilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart Kreitlow
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Landtagswahlauswertung in Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






-----Original-Nachricht-----
Betreff: jW 16.09.2016
Datum: 2016-09-15T19:48:37+0200
Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





SPD bloß nicht erschrecken - Beitrag  in der Ausgabe der  Tageszeitung junge Welt vom 16.09.2016 von Dr. Marianne Linke






SPD bloß nicht erschrecken - Beitrag in der Tageszeitung junge Welt vom 16.09.2016 von Dr. Marianne Linke - PDF






Grüße,

Marianne Linke












Aus der Stadtvertretung
und den Ausschüssen

Ribnitz-Damgarten













OZ Lokal Ribnitz-Damgarten und die Region vom 15.09.2016, Seite 12
Aus OZ Lokal Ribnitz-Damgarten und die Region vom 15.09.2016, Seite 12 - OZ-Beitrag Wildtierverbot für Zirkusse vom Tisch













Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









Aus der Stadtvertretung
und den Ausschüssen

Ribnitz-Damgarten









Der langjährige Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. Wilfried Lenschow berichtete im Umwelt- und Landwirtschaftsausschuss der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten


Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Am Donnerstag, dem 1. September 2016, fand im Rathaussaal des Rathauses Damgarten die 12. Sitzung des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten statt, an der auch der langjährige geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. Wilfried Lenschow und der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e. V. (VfAQ) Jan Berg teilnahmen. Geleitet wurde die Sitzung diesmal in Abwesenheit des Ausschussvorsitzenden Ulrich Borchert von Axel Zühlsdorff von der Fraktion Die Unabhängigen.

Der Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. Wilfried Lenschow vermittelte den Ausschussmitgliedern und anwesenden Gästen, eine Bürgerin und ein Bürger waren zur öffentlichen Ausschusssitzung gekommen, einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Genossenschaft. Die Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. sei im März 1991 gegründet worden, bestehe nunmehr bereits 25 Jahre. Dieses Jahr 2016 allerdings sei für die Genossenschaft ein besonders schwieriges Jahr, denn es gab keine gute Ernte. Die Ernteergebnisse seien katastrophal. Etwa 500 Hektar seien komplett ausgewintert. Zuerst kam die Witterungsperiode mit den Kahlfrösten im Januar, dann die längere Trockenperiode. Zudem seien dann auch noch auf dem Markt die Aufkaufpreise für Getreide und die Ölfrüchte im Keller, obwohl sie hofften, dass die wenigstens gestiegen wären, um die Verluste etwas zu kompensieren.



Vorstandsvorsitzender Wilfried Lenschow: "Die gegenwärtigen Milchpreise versetzen mich in Wut! Das seien Ramschpreise!"


Darüber hinaus würden ihn auch die Milchpreise, so der Vorstandsvorsitzende Lenschow, geradezu in Wut versetzen. Das seien Ramschpreise. Zwanzig Cent zahle man ihnen gegenwärtig für einen Liter Milch. Um kostendeckend zu arbeiten, bräuchten sie aber mindestens 35 Cent pro Liter Milch. Wie das bei der Milchproduktion weitergehen soll, wisse er im Moment noch nicht. Jedenfalls machten sie bei der Milchproduktion ein dickes Minus und ein Ende sei noch nicht in Sicht. Negativ auf die Preise wirkten sich hier nicht zuletzt auch die Russland-Sanktionen aus, weil damit für uns ein wichtiger Absatzmarkt weggefallen sei, so Lenschow.

Die Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. betreibe Feldwirtschaft, Milchproduktion und Geflügelproduktion. Es werde eine landwirtschaftliche Nutzfläche von rund 3450 Hektar bewirtschaftet. Davon seien ca. 2900 Hektar Ackerland und etwa 550 Hektar Grünland. Auf den Ackerflächen würde Getreide angebaut, davon vor allem Weizen und Gerste, weniger Roggen. Roggen werde kaum noch gebraucht. Hinzu kämen noch Raps, Rüben, Lupinen und Sonderkulturen wie Rasengras und Weidegras sowie Mais als Futter für die Kühe.



Agrargenossenschaft Bartelshagen I e.G. engagiert sich auch im Natur- und Umweltschutz


Die Böden seien überwiegend leichte Böden mit Bodenpunkten zwischen 30 bis 35. Nach Saal hin seien auch Böden mit der Bodenwertzahl 60 zu finden. Die Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. betreibe konventionelle Landwirtschaft. Sie arbeiteten nur wenig mit der "chemischen Keule", sondern pflügten ca. 60 Prozent der Ackerfläche, führte der Vorstandsvorsitzende Wilfried Lenschow weiter aus. Es werde auch viel für den Natur- und Umweltschutz getan. So lasse man zum Beispiel breite Streifen an Gräben, Söllen und Feldrändern unbearbeitet stehen, damit sich dort die Flora und Fauna entwickeln könnte. So fände man dort auch sogar Feldhasen, die leider mancherorts kaum noch zu finden seien. Ein großes Problem hätten sie allerdings mit den Wildschweinen, die sich übermäßig stark entwickelt hätten und allerhand Schäden verursachten. Hier seien vor allem die Jäger gefragt.

Bei der Tierhaltung werde auf die tierartgerechte Haltung besonderer Wert gelegt, wozu auch moderne Ställe und Stallanlagen beitragen würden. Von den etwa 1100 Rindern seien etwa 450 Milchkühe und etwa 100 Mutterkühe. Etwa 6000 Gefügel würden jährlich produziert, davon etwa 1000 Gänse, etwa 3000 Enten, zumeist Mularden-Enten, aber auch Flugenten und Stockenten, Perlhühner, Puten sowie aus Frankreich stammende Freilandhähnchen.



Einsatz der "Chemischen Keule" erfolgt in der Agrargenossenschaft Bartelshagen I nur sehr sparsam!


Auf die Frage einer Bürgerin zum Glyphosat-Einsatz auf den Ackerflächen der Genossenschaft verwies Vorstandsvorsitzender Wilfried Lenschow darauf, dass sich generell in der Genossenschaft durchgesetzt habe, die "Chemische Keule" nur sehr sparsam einzusetzen und nur dort, wo es unumgänglich sei. Dadurch, dass sie prinzipiell breite Streifen in der Nähe von Gräben und anderen kleinen Gewässerflächen unbearbeitet lassen würden, könnte auch somit nichts in die Gewässer gelangen. Außerdem würde Glyphosat auch manchmal sogar geringere Erträge verursachen. So wie Herr Lenschow zu Beginn bereits ausführte, würden etwa 60 Prozent der Ackerflächen gepflügt und mechanisch bearbeitet.


Eckart Kreitlow



















Aus der Stadtvertretung
und den Ausschüssen

Ribnitz-Damgarten








Bürgermeister Frank Ilchmann erstattete auf der Stadtvertretersitzung Bericht über die Aktivitäten des Zweckverbandes "Maritimer Lückenschluss"

In der anschließenden Diskussion ging es auch um die Wiederbelebung des Boddenreviers und um den maritimen Tourismus im Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung der Halbinsel Pütnitz


21 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter nahmen diesmal an der Sitzung der Stadtvertretung in der Bibliothek Damgarten teil. Auch einige Bürgerinnen und Bürger kamen zur 15. Stadtvertretersitzung unserer Bernsteinstadt



Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Am 6.Juli 2016 fand die 15. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten der laufenden Wahlperiode statt, die 2014 begann und nach fünf Jahren 2019 endet. 21 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter (84 Prozent) nahmen diesmal an der Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt in der Bibliothek Damgarten teil. Auch einige Bürgerinnen und Bürger kamen, allerdings weniger Bürgerinnen und Bürger als zu der 14. Sitzung der Stadtvertretung Ende April dieses Jahres. Welche Gründe es immer dafür gegeben haben mag? Vielleicht hing die geringere Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger an der Stadtvertretersitzung auch mit der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich zusammen? Denn an dem Abend spielte im Halbfinale Portugal gegen Wales. Übrigens endete in einem spannenden Duell die Partie 2 : 0 für Portugal, obwohl Superstar Cristiano Ronaldo bereits acht Minuten nach Spielbeginn wegen einer Knieverletzung ausscheiden musste. Dennoch schoss er in den wenigen Minuten ein Tor und lieferte eine weitere Torvorlage.

Stadtpräsidentin Kathrin Meyer eröffnete die Sitzung und stellte die Beschlussfähigkeit fest. Danach folgten die Tagesordnungspunkte "Einwohnerfragestunde" und "Bestätigung des Protokolls der 14. Stadtvertretersitzung vom 27. April 2016" sowie die Protokollkontrolle, bevor schließlich die Leiterin des Haupt- und Personalamtes der Stadtverwaltung und Leiterin der Koordinierungsstelle in Sachen Asylbewerber in Ribnitz-Damgarten Frau Eleonore Mittermayer Bericht erstattete. So seien gegenwärtig 176 Asylbewerberinnen und Asylbewerber in der Stadt Ribnitz-Damgarten und den Ortsteilen untergebracht, davon 143 Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Stadtgebiet und 33 Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Ortsteil Körkwitz. Frau Mittermayer informierte weiter, dass verschiedene Aktivitäten mit den Asylbewerberinnen und Asylbewerbern geplant seien wie zum Beispiel ein Sommerfest in Körkwitz, eine Radtour sowie eine Paddeltour auf der Recknitz und Weiteres, was zum Kennenlernen und zur Integration beiträgt.

Im weiteren Verlauf der 15. Stadtvertretersitzung ging es dann unter anderem um den Entwurfs- und Auslegungsbeschluss "Siedlung Damgarten", um die Änderung des Bebauungsplanes "Gewerbe- und Sondergebiet West II", um die Änderung und Ergänzung des einfachen Bebauungsplanes "Wochenendbaugebiet Klein-Müritz", um den Aufstellungsbeschluss über den einfachen Bebauungsplan "Wochenendhausgebiet Pütnitz" sowie um die Durchführung und Finanzierung des LEADER-Projektes "Scheune Forsthof Neuheide".

Anschließend trug der Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Frank Ilchmann den Bericht über die Aktivitäten des Zweckverbandes "Maritimer Lückenschluss" vor. Dieser Punkt war auf Antrag der Fraktion DIE LINKE zusätzlich auf die Tagesordnung der 15. Stadtvertretersitzung gesetzt worden. Bürgermeister Ilchmann führte aus, dass der „Zweckverband maritimer Lückenschluss Warnemünde – Stralsund“ am 8. September 2015 gegründet worden sei und ihm neben dem Landkreis Vorpommern-Rügen 14 weitere Mitglieder angehören würden. Darunter sind die beiden Städte Barth und Ribnitz-Damgarten sowie die Ostseebäder Dierhagen, Wustrow, Ahrenshoop und Prerow, Ostseeheilbad Zingst, Born und Wiek auf dem Darß sowie Fuhlendorf, Kenz-Küstrow und Klausdorf. Zweimal sei man bereits zusammengekommen, am 8.9. 2015 zur Gründungsversammlung und am 26.11. 2015 zu einer weiteren Verbandsversammlung.

Geleitet werde der Zweckverband von Landrat Ralf Drescher sowie von dem Bürgermeister von Zingst Andreas Kuhn als 1. Stellvertreter und von ihm als Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten als 2. Stellvertreter. Es ginge vor allem darum, die Erholungs- und Tourismusregion Fischland-Darß-Zingst und die südliche Boddenküste im gemeinsamen Interesse zu entwickeln. Dazu gehörten zum Beispiel der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und vieles andere mehr. Beraten würde der Zweckverband "Maritimer Lückenschluss" dabei von Dr. Mathias Feige von der dwif-Consulting GmbH.

In der anschließenden Diskussion nach den Ausführungen des Bürgermeisters hob Eckart Kreitlow, DIE LINKE, hervor, dass der Zweckverband "Maritimer Lückenschluss" durchaus auch eine große Chance bieten würde, um den Tourismus insgesamt, vor allem aber auch den maritimen Tourismus zu entwickeln und gleichzeitig das gesamte Boddenrevier von Ribnitz-Damgarten bis nach Zingst wiederzubeleben. Besonders im Zusammenhang mit einem Boddendurchstich und der touristischen Erschließung der Halbinsel Pütnitz würde dies sich geradezu anbieten. Allerdings wo langfristig vielleicht ein Boddendurchstich erfolgen könnte, ob bei Wustrow oder bei Zingst, müsste man natürlich den Fachleuten überlassen. Außerdem müsse alles auch bezahlbar sein. Sicher werde man noch viele "dicke Bretter" bohren müssen, aber woanders hat man auch irgendwann mal angefangen, denn ohne etwas Realisierbares zu versuchen, werde man nie etwas erreichen.


Eckart Kreitlow




















Dr. Wolfgang Weiß - Wahlkampf mit Fördermittelbescheiden! Ein Leserbrief an die Ostsee-Zeitung -














Wiederbelebung des Boddenreviers von Ribnitz-Damgarten bis nach Zingst - eine NUOZ-Sonderseite auf Ostsee-Rundschau.deDas Fahrgastschiff der Poschke-Reederei wurde 2008 in Dienst gestellt. Bis zu 220 Passagiere finden im Salon und auf dem Sonnendeck des 26,20 m langen und 6,40 m breiten Schiffes Platz. Foto: Eckart Kreitlow










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Unser Ziel: Wiederbelebung des Boddenreviers von Ribnitz-Damgarten bis nach Zingst

Prerower Ersatzhafen für den `Darßer Ort´ als Not- und Etappenhafen erfüllt nicht die Mindestanforderungen!

von Torsten R. Lepsin, Vorsitzender Verein BDZJ e.V.




Wenn man das schöne Boddenrevier zwischen Barhöft und Ribnitz-Damgarten an einem Sommertag mit Sonnenschein und einer leichten Brise betrachtet,

mag man kaum glauben, dass die heutigen Probleme mit denen der Zeit der `HANSE´ und eines seiner Zeit sehr bekannten Klaus Störtebecker durchaus vergleichbar sind.

Ein kurzer, vereinfachter Rückblick:

Alten Aufzeichnungen gemäß gab ein gewisser Historiker namens Hans Sund die Wassertiefe bei Barhöft am östlichen Ausgang des Boddenreviers im 1o. Jahrhundert mit

etwa 10´Fuss ( ca. 4 Meter ) an, für das Jahr 1714 nur noch mit 6´Fuss ( ca. 1,8o Meter ) an.

Was war in dieser langen Zeit geschehen ?








Wir wissen, dass durch die Eiszeit mehrere Inseln dem Festland vorgelagert waren und zwischen diesen gab es sogenannte `Seegatten´, die von kleineren

Fischerei- und Handelsschiffen für die Ein- und Ausfahrt von der Ostsee in das Boddenrevier genutzt werden konnten.

Dazu zählten damals :

- Der Permin zwischen Saaler Bodden und der Ostsee

- Der Darßer Kanal bei Ahrenshoop

- Eine kleine Öffnung am Vordarß ( Hundesbeck )

- Der Prerower Strom mit mehreren Ausflüssen

- Einige Öffnungen zwischen dem Prerower Strom und Freesenbruch westlich von Zingst

- Die alte Straminke

- Fluttore zwischen den Werdern

- Die Öffnung am Ostzingst bei Barhöft


Aus den Überlieferungen der alten Fahrensleute wissen wir, wie sehr sie die immer geringer werdenden Wassertiefen beklagten:

So gibt es einen Stich der Stadt Barth aus dem Jahre 1590, auf dem Flachbodensegler mit einem max. Tiefgang von bis zu 3 Metern gezeigt werden.

Es ergibt sich jedoch die Frage, ob hier nicht der Künstler ein schmückendes Beitrag hinzugefügt hat, da die Barther Chronik erst um 1728 ein Bollwerk als Anleger ( hieraus entstand der Anleger bei der späteren Zuckerfabrik ) nennt und Hinweis auf den Westhafen mit einer Wassertiefe von 1,5 Metern ( später vertieft auf bis zu 3,5 Meter, als das Dampfsägewerk in Betrieb genommen wurde ).

Ganz anders die Lage auf der Binnenseite von Zingst: Hier begünstigen die Wind- und Strömungsverhältnisse auf natürliche Weise Fahrwasser mit Tiefen bis zu 5 Meter, welche den Zingster Strom bis zum heutigen Tag erhalten haben .

Weitere wichtige Zufahrten in das Boddenrevier waren u.a. bei Prerow und bei Wustrow. Diese waren von enormer Bedeutung für das Wachstum und die wirtschaftliche Blüte der Stadt Ribnitz und führten z.Zt. der HANSE zu schwerwiegenden Zerwürfnissen, da die HANSE in der Entwicklung des Handels der Stadt Ribnitz einen aufkommenden Konkurrenten sah .

In der Folge wurden alle Zufahrten ( Darßer Kanal ) von den Rostocker und die Permin-Durchfahrt bei Wustrow von den Stralsunder am Ende des 14. Jahrhunderts zerstört und mittels alter Schiffsrümpfe, die man in den Einfahrten der Seegatts versenk-te, unbrauchbar gemacht. Die Versandung von der Ostsee her, führte zum endgültigen Verlust dieser Durchfahrten bis zum heutigen Tage.

Das der Prerow-Strom bereits eine besondere Bedeutung für das Boddenrevier der damaligen Zeit gehabt haben muss, darauf deutete auch ein Schatzfund aus dem Jahre 1874 hin, der beweist, dass hier bereits im 9. Jahrhundert ein wichtiger Handelsweg für Schiffe gewesen war, die von der Ostsee kommend, zu den damaligen slawischen Siedlungen um das heutige Barth fuhren.








Während der Prerow-Strom über Jahrhunderte weiterhin offen gehalten wurde und es sogar besondere Zoll-Vereinbarungen für die Schiffe gab, die mit dem Ziel Barth den Prerow-Strom durchsegelten, entstand nach der schweren Sturmflut von 1625, an der Straminke bei Zingst ein vergrößerter Ostseezugang, der für längere Zeit nutzbar war und mit einer Breite von 22,5 Metern und einer Tiefe von 3,5 Metern angegeben wird.

Eine besonders schwere Sturmflut in der Nacht vom 12. auf den 13. November 1872 brachte Tod und Verwüstung. Ein Jahr später wurde die Mündung des Prerow-Stroms zum Schutz vor weiteren Sturmfluten zugeschüttet und damit die feste, landseitige Verbindung geschaffen, wie wir sie heute als Halbinsel Fischland-Darß-Zingst kennen.

Die Folgen, die sich aus der Abschottung des Boddenreviers ergaben,

waren bereits in dieser Zeit bekannt, denn der jetzt fehlende Wasseraustausch mit der Ostsee und die Einleitung nährstoffreicher Wasser als den Zuflüssen, wie der Barthe und Recknitz, führten zu einer zunehmenden Verlandung dieses Binnenreviers, wie aus zahlreichen Petitionen und Nachrichten zu entnehmen ist, die sich in den Stadtarchiven befin-den.

Es wurden von Seiten der Fischer, Reeder und der Kapitäne der Frachtensegler wiederholt Eingaben gemacht, mit dem Ziel, eine verbesserte Zufahrt in die Ostsee und vertiefte Fahrwasser innerhalb des Boddenreviers zu realisieren:

- So erstellte der Barther Magistrat im Jahre 1728 auf Befehl des damaligen schwedischen Königs Friedrich ein Programm ` . . . zur Wiedereröffnung des Straminker Tiefs . . . So würden auf Recommendation einige vermögende Kaufleute, wovon es bisher gefehlet, sich hier etablieren . . . ´

- Im Jahre 1801 fordert der schwedische König Gustav Adolph IV die Stadt Barth auf ` . . . auch fehlt es der Stadt an einem Hafen . . . wegen der Süchtigkeit des Wassers . . . Ladung der Schiffe mit Leichtern bis zum Gellen gebracht werden müssen . . . ´ Man schlug die Anlegung eines Hafen bei Prerow vor, aber Barth wollte sich nicht finanziell beteiligen .

- Im Jahre 1896 schlägt der Fischerverein erneut die Öffnung der Straminke vor, die seit Jahren nicht mehr befahrbar ist.

- Im Jahre 1907 wird das Projekt `Fährverbindung Berlin-Barth-Straminke-Trelleborg´ erarbeitet, weil der deutsche Kaiser sich so eine schnellere Verbindung per Bahn und Fährschiff nach Schweden vorstellt, ohne den Umweg über Stralsund und Rügen.


Dieses Projekt scheiterte in den Wirren des 1. Weltkriegs.

- Im Jahre 1925 erstellte die Baltische Verkehrsstudiengesellschaft Berlin eine Denkschrift, die auf dem Projekt von 1907 basierte und in Barth zwei alternative Lösungsvorschläge für den Personen- und Güterumschlagsverkehr vorsah und auch den Liniendienst nach Norwegen und Dänemark einplante.

Dieses Projekt scheiterte in den Wirren des 2. Weltkriegs.

- Im April des Jahres 1935 betonte der Landrat ausdrücklich die Notwendigkeit eines Durchstichs bei der Straminke.


Im Juli 1935 kam es in Zingst zu einer Besprechung zwischen dem damaligen Reichsverkehrsministerium, dem Reichsministerium f. Ernährung und Landwirtschaft, der Wasserbaudirektion, dem Bauamt Stralsund, dem Fischereiverband, der Kreisbauernschaft, den Bürgermeistern, der Regierung Stettin, u.a.m. , mit dem Ergebnis, dass die Planungen für den Bau eines Durchstichs mit Außenhafen begonnen werden sollen.

Auch dieses Projekt scheiterte in den Wirren des 2. Weltkriegs, weil die vorhandenen Mittel anderweitig eingesetzt wurden.

- Im Mai 1947 verfasste der Landrat des Kreises Stralsund erneut eine Denkschrift über die Herstellung eines Fischereischutzhafens bei der Straminke mit Schiffsanbindung nach Barth, da viele Fischer aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten gekommen sind, und so die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln sicher stellen könnten.

- Am 27. November 1950 fragt der Rat des Kreises Stralsund beim Dezernat Wirtschaft die Kosten des Projektes Straminke an.


Sie soll bestehen aus:

- einer durch Einfahrtmolen geschützten Reede, .

- einem Schifffahrtskanal von der Ostsee bis zur Kammerschleuse, .

- einer neu zu baggernden Fahrrinne vom boddenseitigen Ende des Kanals bis zum Zingster Strom, .

- der Vertiefung des Fahrwassers vom Zingster Strom bis zum Hafen Barth


Wie wir heute wissen, wurde keine dieser sinnvollen Varianten je realisiert.

Die wichtigsten Gründe waren vielfach die großen Kriege, vom Kampf der HANSE gegen andere Städte, über den dänisch-schwedischen Krieg bis zu den beiden Weltkriegen – aber waren auch immer wieder die Uneinsichtigkeiten der beteiligten Politiker, an denen sich die Visionen für eine verbesserte Zukunft der dort lebenden Anwohner ebenso zerschlugen, wie an überzogenen Forderungen der beteiligten `Umweltschützer´, an baurechtlichen Auflagen, und an der angeblichen Nichtfinanzierbarkeit dieses Projekts.


Der Ausblick in die Zukunft :

Es muss die Frage erlaubt sein, warum seit der Wende Millionen von D-Mark und Euro für immer neue Planungen, zahllose Gutachten und öffentliche Diskussionsabende aufgewendet wurden, obwohl eines nur einen einzigen sinnvollen Standort für einen Durchstich und damit für die dringend notwendige Wiederbelegung des Boddenreviers bei gleichzeitiger Gewässersanierung gemäß geltender Wasserrahmenrichtlinien ( WRRL ) geben kann und das haben bereits unsere Väter und deren Väter herausgefunden:

Das ist und bleibt der Durchstich bei Zingst

Obwohl der derzeitige Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, die Planung für einen völlig unbrauchbaren Inselhafen am Ende einer auf etwa 6oo Meter verlängerten Seebrücke vor PREROW durchzusetzen, würde dieses Bauvorhaben sehr bald notleidend werden, weil es nicht die Mindestanforderungen an einen Ersatzhafen für den `Darßer Ort´ als Not- und Etappenhafen sowie als Stützpunkt für den Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ( DGzRS ) erfüllt.

Es wäre wünschenswert, wenn die betroffenen Anrainergemeinden gegen dieses nicht sinnvolle Vorhaben gemeinsam `Front machen´ und die Politiker zwingen, das Vorhaben zu überdenken !





Zum Thema "Boddendurchstich und Wiederbelebung des Boddenreviers" in der Ostsee-Zeitung vom 18.05.2015:







Fotos (5): Archiv Verein BDZJ e.V.









Medienkampagne gegen Mecklenburg-Vorpommerns Agrarminister Dr. Till Backhaus - Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt











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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Soll Agrarminister Till Backhaus aus dem Amt gemobbt werden?
Datum: 2016-02-18T18:55:52+0100
Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
An: "lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de" lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de








Soll Agrarminister Till Backhaus aus dem Amt gemobbt werden?

Erst der in der Öffentlichkeit und den Medien breit ausgetragene Rosenkrieg mit seiner früheren Partnerin, wo es nach der Trennung der beiden ehemals Verliebten

um die Eigentumsrechte an Trecker und Audi ging und alles mächtig aufgebauscht wurde.

Dann die von den Medien wiederum in die Öffentlichkeit lancierte Behauptung eines Autofahrers aus Nordrhein-Westfalen, es sei angeblich zu einer Rempelei zwischen

ihm und Agrarminister Till Backhaus bei seinem Fahrradausflug in der Nähe von Rostock gekommen . Dabei hätte ihn Till Backhaus geschlagen.

Und nun soll schließlich Agrarminister Backhaus angeblich bei seiner Doktorarbeit geschummelt haben, obwohl die Doktorarbeit schon mindestens dreimal von einem

hochkarätigen wissenschaftlichen Gremium der Humboldt-Universität zu Berlin überprüft wurde und die Gelehrten bei der Überprüfung keinerlei Anhaltspunkte

für ein Plagiat entdeckt haben.

Irgendwie wird man den Verdacht nicht los, dass an Mecklenburg-Vorpommerns „Agrarministerstuhl“ kräftig gesägt wird.

Minister Till Backhaus soll wohl offenbar mit derartigen Medienkampagnen aus dem Amt gemobbt werden.


Eckart Kreitlow, 18311 Ribnitz-Damgarten











Aus der Stadtvertretung
und den Ausschüssen

Ribnitz-Damgarten






Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann (parteilos) gab zu seinem 60.Geburtstag
am 8.Januar 2016 einen Empfang im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses





Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart KreitlowRibnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart Kreitlow
Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart KreitlowRibnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart Kreitlow
Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart KreitlowRibnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart Kreitlow
Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart KreitlowRibnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart Kreitlow
Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart KreitlowRibnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart Kreitlow




Der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) gab anlässlich seines 60.Geburtstages am 8.Januar 2016 im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses einen Empfang, zu dem zahlreiche Gratulanten erschienen waren. Zu den Gratulanten gehörten neben Angestellten der Verwaltung der Stadt und des Amtes auch Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter, Bürgermeister, Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Verbänden und von Unternehmen der Stadt sowie Bürgerinnen und Bürger aus Ribnitz-Damgarten und dem Amtsbereich.



Eckart Kreitlow
















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Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty







"Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"





Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in den Mittelmeeranrainerstaaten Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten



Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

Als Dankeschön für seinen interessanten Vortrag über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien am 3.Dezember 2015 überreichten wir Dr. Hikmat Al-Sabty einen Blumenstrauss. Der Vortrag führte uns sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben. Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden. So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!




Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

Frau Katrin Stadtaus (3. v. l.), die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD/Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten berufen worden ist und sich dort engagiert, kam zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty am 3.Dezember 2015 gemeinsam mit vier syrischen Asylbewerbern. Während der Veranstaltung entwickelte sich zwischen allen Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmern schnell eine herzerwärmende Atmosphäre. Dr. Hikmat Al-Sabty, der auch perfekt arabisch spricht, übersetzte Vieles, so dass es keine größeren Verständigungsprobleme gab. Außerdem konnten bereits die Syrer einige Worte deutsch, die sie schon zuvor an der Volkshochschule Ribnitz-Damgarten gelernt haben.




Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




Mitten in der Wüste werden Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht!


Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). Zwar nahmen leider nicht viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der interessanten Veranstaltung mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von

Mecklenburg-Vorpommern, am 3. Dezember 2015, um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten im "Stadion am Bodden" Damgartener Chaussee 42 in Ribnitz-Damgarten zu dem Thema




"Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"




teil, was einerseits bedauerlich ist, aber dennoch war es andererseits doch eine durchaus gelungene Veranstaltung.

Frau Katrin Stadtaus, die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD / Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

berufen worden ist und sich dort engagiert, brachte zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty vier sehr freundliche syrische Asylbewerber mit.

Da wir gerne mit ihnen in Kontakt bleiben wollen, haben wir sie auch sehr herzlich zu unserer nächsten Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE am Montag, den 7.Dezember 2015, eingeladen.

Die Veranstaltung war wirklich sehr herzerwärmend, vor allem bzw. nicht zuletzt, weil die vier syrischen Asylbewerber sich offenbar auch gleich bei uns heimisch gefühlt haben und versucht haben, während

des Forums mit uns zu kommunizieren.

Die zum Teil noch vorhandenen Sprachbarrieren wurden unter anderem auch mit der Gestik der Hände überbrückt, aber natürlich beherrscht Dr. Hikmat Al-Sabty, der 1954 im Süden des Iraks in der

Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije geboren wurde, dort im Gebiet am Euphrat und Tigris aufwuchs und seit 1980 in Deutschland lebt, auch perfekt arabisch und konnte vieles gleich in die

arabische Sprache übersetzen und umgekehrt.

Dadurch bekam die Veranstaltung noch einen zusätzlichen Reiz. Alles in allem war die Veranstaltung mit Dr. Hikmat Al-Sabty sehr anregend und sehr herzerwärmend.

Dr. Hikmat Al-Sabty machte einerseits zwar sehr interessante Ausführungen zu seiner bzw. über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien.

Der Vortrag führte uns aber leider andererseits sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben.




Wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir eines Tages eine bessere Welt haben werden!




Glücklicherweise haben wir in Deutschland noch keinen Krieg, wenngleich es in unserem Land alles andere als rosig aussieht, aber das, was sich dort in den Mittelmeeranrainerstaaten alles in

Bezug der Missachtung elementarer Menschenrechte so abspielt, ist eigentlich kaum in Worte zu fassen.

Mitten in der Wüste werden in Tunesien zum Beispiel Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht, die dort noch schlimmer als Tiere hausen müssen.

Zum Beispiel lebten alleine im tunesischen Flüchtlingslager Shousha nahe der libyschen Grenze mehrere Tausend Flüchtlinge aus vielen afrikanischen Ländern unter den menschenunwürdigsten Bedingungen..

In jedem Schwarzafrikaner würde man in Libyen einen Kollaborateur des getöteten Machthabers Muammar al-Gaddafi sehen, so dass man weder nach Libyen noch in das ursprüngliche afrikanische Heimatland

zurückkehren könne, wo zumeist seit Jahren blutige Bürgerkriege stattfänden oder Verfolgung und der Tod drohten.

Schlepperbanden verdienen wahnsinnige Summen am Menschenhandel, wie Dr. Hikmat Al-Sabty in seinem Vortrag ausführte. Hunderte Menschen verschwinden spurlos und vieles andere mehr.

So seien zum Beispiel 1500 Kinder unmittelbar nach ihrer Ankunft in Italien verschwunden. Eine Menschenrechtsinitiative, der die Mütter dieser Kinder angehören, die plötzlich nach ihrer Ankunft in Italien

verschwunden seien, habe sich gegründet.

Mit einigen dieser Mütter, so Dr. Hikmat Al-Sabty, die das plötzliche Verschwinden ihrer Kinder und ihr ungewisses Schicksal erleiden müssen, habe man sprechen können, was natürlich emotional

sehr ergreifend und bewegend war.

Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden.

So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!


Eckart Kreitlow











•    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt November 2015 / Dezember 2015    mit dem Beitrag über das Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty - PDF
















Aus der Stadtvertretung
und den Ausschüssen

Ribnitz-Damgarten






Beeindruckende Entwicklungen im Deutschen Bernsteinmuseum und im Freilichtmuseum Klockenhagen

Einige Informationen zur 10.Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Auf der 10.Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten am 21.Oktober 2015 im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses wurde eine Reihe von Beschlüssen gefasst. So zum Beispiel verabschiedeten die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter fraktionsübergreifend und sogar einstimmig eine Resolution, in der eine angemessene Anhebung der kommunalen Beteiligungsquote im Finanzausgleichsgesetz Mecklenburg-Vorpommern 2016 über die derzeitigen rund 34 Prozent hinaus gefordert wurden. So heißt es unter anderem darin, dass sich "ohne eine angemessene Aufstockung der kommunalen Beteiligungsquote die kommunalen Haushalte nicht mehr gleichmäßig im Verhältnis zum Landeshaushalt" entwickeln könnten. Die ohnehin bereits stark eingeschränkten , aber enorm wichtigen sogenannten freiwilligen Aufgaben wie die Förderung der örtlichen Vereine, des Sports, der Kultur und des ehrenamtlichen Engagements würden dauerhaft Schaden nehmen.

Stadtvertreter Eckart Kreitlow (DIE LINKE) hob hervor, dass diese Resolution in die richtige Richtung gehe. Es könne und dürfe nicht sein, dass die Kommunen von Jahr zu Jahr immer weniger finanzielle Mittel zur Verfügung hätten. Dieser Sparwahn dürfe keinesfalls so weitergehen. Des Weiteren wurde von der Stadtfraktion DIE LINKE ein Antrag auf Überprüfung der Erhöhung der Garagenpacht durch die Kommunalaufsicht eingebracht, der aber leider bei der Abstimmung mehrheitlich von den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern abgelehnt wurde. Natürlich bedauern wir das, ohne Frage, doch ist dies zwar bedauerlich, aber nicht so dramatisch, weil jede einzelne Stadtvertreterin und jeder einzelne Stadtvertreter sowie jede Fraktion mit der selben rechtlichen Wirkung einen solchen Antrag eigenständig stellen kann. Wir haben uns als Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten unmittelbar nach der erfolgten Abstimmung dazu verständigt, als Stadtfraktion DIE LINKE eigenständig einen solchen Antrag auf Überprüfung der Erhöhung der Garagenpacht durch die Kommunalaufsicht zu stellen.

Die Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten hatte in diesem Jahr die Erhöhung der Garagenpacht in Ribnitz-Damgarten um rund das Vierfache pro Jahr beschlossen. Hinzu komme, wie Stadtvertreter Horst Schacht (DIE LINKE) derzeit dazu bemerkte, dass die Ausschussmitglieder von der Verwaltung darüber vorher nicht ausreichend informiert worden seien, bevor die Schreiben an die Pächter herausgingen. Außerdem seien die Preisvorschläge auch nicht in den zuständigen Fachausschüssen vorher diskutiert worden.

Des Weiteren informierte die Leiterin der Koordinationsstelle Frau Eleonore Mittermayer über den aktuellen Stand in Sachen Asylbewerber in Ribnitz-Damgarten. Im weiteren Verlaufe der 10. Stadtvertretersitzung in dieser Legislaturperiode wurden mehrere Aufstellungsbeschlüsse über Bebauungspläne der Stadt Ribnitz-Damgarten gefasst, so unter anderem zum "Vereinsgelände des Vereins zur Förderung von Arbeit und Qualifizierung (VFAQ), Rostocker Straße 43" und zum "Innenquartier Barther Straße, Kirchstraße, Wasserstraße, Hinterstraße" sowie zum "Wohngebiet Am Tannenwald" an der Saaler Chaussee im Stadtteil Damgarten.

Beim Tagesordnungspunkt "Einwohnerfragestunde" ergriffen mehrere Bürgerinnen und Bürger das Wort. Herr Wolfram Kiupel aus Klockenhagen, der derzeit bereits im Rechtsstreit gegen die Nachzahlungsforderungen der Stadt an mehrere Klockenhagener Grundstücksbesitzer eine klare Stellung bezog, kritisierte die Vorgehensweise der Stadtverwaltung scharf, mit Hilfe bzw. anhand von Luftbildaufnahmen im Ortsteil Klockenhagen die Grundstücksgrenzen vermessen zu wollen. Unter anderem führte Herr Kiupel aus, dass dies rechtlich nicht zulässig sei. Die Luftbildaufnahmen stellten keine katasterrechtliche Grundlage dar.

Sehr interessant waren auch die Berichte der neu gewählten Doppelspitze des Deutschen Bernsteinmuseums. Die Museumsleitung besteht seit der Neuwahl am 22. April 2015 aus Henning Schröder als Verwaltungsleiter und aus Axel Attula, der die wissenschaftliche Leitung inne hat. Henning Schröder und Axel Attula verwiesen auf verschiedene Veränderungen, neu gestaltete Ausstellungen, Sonderausstellungen und Umstrukturierungen. Alles in allem konnten Herr Schröder und Herr Attula eine durchaus positive Entwicklung aufzeigen. Beim Betriebsergebnis am Jahresende könne man mit "schwarze Zahlen" rechnen, das künftig sogar noch weiter verbessert werden könne. So würden zum Beispiel die gesamten Erlöse aus dem Bernsteinschmuckverkauf von diesem Jahr an alleine dem Museum zu Gute kommen, was vorher nicht der Fall gewesen sei.

Am Ende seiner Ausführungen wies Herr Attula noch auf die Sonderausstellung "Die Russen kommen" hin, die seit dem 28.August noch bis zum 1.November 2015 täglich von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr im Deutschen Bernsteinmuseum in der zweiten Etage gezeigt werde. Daraufhin meldete sich noch einmal Stadtvertreter Eckart Kreitlow (DIE LINKE) zu Wort, lobte die positive Entwicklung des Bernsteinmuseums und fragte in Bezug auf die Sonderausstellung "Die Russen kommen", ob in der Ausstellung ein reales Bild von Russland und den russischen Menschen vermittelt werde oder ob es eher das Bild sei, dass unsere bundesdeutschen Medien von Russland gegenwärtig vermittelten, was leider zumeist wenig mit der Realität zu tun habe. Zumal die Rote Armee schließlich 1945 den Hauptanteil an der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus geleistet habe! Darauf erwiderte Herr Attula: "Ich lade Sie und Ihre Fraktion gerne ein, sich die Ausstellung noch bis zum 1.November bei uns anzuschauen. Dann können Sie sich ein eigenes Bild von der Ausstellung machen!"

Ebenso beeindruckend ist die Entwicklung des Freilichtmuseums Klockenhagen. Dazu erstattete der Geschäftsführer Herr Fried Krüger auf der 10.Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Bericht. So rechne das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einer Besucherzahl von etwa 64000 Gästen. 2014 waren es rund 60000 Gäste. Man lasse sich ständig Neues einfallen. So arbeite man zum Beispiel auch mit dem Technischen Museum in Berlin zusammen, um eine alte Dampfwalze als eine weitere Besucherattraktion wieder in Betrieb nehmen zu können. Das Fahrradmuseum solle erweitert werden. Man freue sich auch über die bewilligten Fördermittel aus dem LEADER-Programm. Damit werde der Spieleboden im "Haus Strassen" ausgebaut. Ein Backshop soll gebaut werden, in dem dann das in der Backweise früherer Zeit hergestellte Brot verkauft werden soll und vieles andere mehr.


Eckart Kreitlow










•     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.5    Ausgabe November 2015 / Dezember 2015







Ein wunderbarer Konzertabend mit "Wenzel" & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen


Ein wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart KreitlowEin wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart Kreitlow
Ein wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart KreitlowEin wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart Kreitlow





Hans-Eckardt Wenzel,


Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, an der Humboldt-Universität zu Berlin Kulturwissenschaften und Ästhetik studiert, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist.

Nicht "nur" musikalisch talentiert, versteht er es auch ausgezeichnet, in sein Programm niveauvollen Sprachwitz und poetische Einlagen einzubauen, die nachdenklich über unsere Zeit, in der wir leben, machen. Zusammen mit seiner Band war er am Samstag, dem 22.August 2015, in Lindholz, Ortsteil Carlsthal in dem Landkreis Vorpommern-Rügen auf dem Kräuterhof von Jeanette Nadebor zu Gast.

Es dürften wohl etwa 150 bis 180 Besucher gewesen sein, die zum Teil sogar extra aus den benachbarten Bundesländern anreisten, um das Konzert von "Wenzel" & Band zu erleben. Das Programm war von Anfang bis Ende "allerfeinste Sahne". Nie kam Langeweile auf.

Zwischendurch berichtete Wenzel auch von seiner Reise nach Kuba und Nicaragua, wo er neue Freunde kennenlernte und sein neues Programm "Viva la Poesia" entstand, aus dem er einige Lieder in spanisch präsentierte. Auch von seinen beiden CDs "Widersteh so lang Du kannst" und "La guitarra al hombro".


Fotos: Eckart Kreitlow













Der Clown mit den traurigen Augen




















Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







-----Original-Nachricht-----
Betreff: PM Gesundheitstreff Rostock, Freitag, 04. September 2015, öffentliche Veranstaltung
Datum: Mon, 24 Aug 2015 16:21:57 +0200
Von: "energieistwichtig@kabelmail.de" energieistwichtig@kabelmail.de




Sehr geehrtes Redaktions-Team,

anbei unsere Vorankündigung mit der Bitte um Veröffentlichung.

Natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie auch persönlich zu unserer Veranstaltung kommen könnten.


Mit freundlichen Grüßen

Sigrid Jäckel und Gudrun Bernhardt











Der Gesundheitstreff Rostock lädt ein: Die Kunst des Sehens












Der Gesundheitstreff Rostock lädt ein:

Die Kunst des Sehens

Wer möchte nicht sein Augenlicht bis ins hohe Alter erhalten.

Wohl zu keiner Zeit wurden so hohe Anforderungen an die Augen gestellt wie heute.

Verfremdete Lebensgewohnheiten wie stundenlanges Schauen auf den Bildschirm des Computers oder des Fernsehers, Kunstlicht in den Wohn- und Arbeitsbereichen

sowie lange Aufenthalte in geschlossenen Räumen belasten die Augen vieler Menschen.

Als Folge treten bestimmte Augenerkrankungen wie Trockenes Auge, Makuladegeneration und Glaukom gehäuft auf.

Die Fachärztin für Augenheilkunde, Frau Petra Arias aus Potsdam, spricht im Besonderen über diese Augenerkrankungen.

Sie gibt Anregungen zur Vorbeugung von Augenbeschwerden bzw. deren Linderung.

Die Gäste erlernen Augenübungen und können Anleitungen zum häuslichen Üben mitnehmen.

Im Anschluss an den Vortrag beantwortet die Referentin Fragen der Gäste.

Diese öffentliche Veranstaltung findet


am Freitag, dem 04. September, um 19 Uhr im Mehrgenerationenhaus Rostock Lütten Klein, Danziger Str. 45d statt, Einlass 18.30 Uhr

statt.

Bücher und CDs können gekauft bzw. ausgeliehen werden. Außerdem stellt sich die gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft „Bunte Höfe“ mit einem kleinen Bio-Gemüseangebot zum Verkauf vor.

Danach können wieder vollwertige Gerichte verkostet werden.

Der Eintritt ist frei.

Die ehrenamtlichen Mitstreiter des Gesundheitstreff Rostock bitten um eine Spende für die entstehenden Kosten.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Infos gibt es unter: www.gesundheitstreff-rostock.de oder unter Tel.: 0381-68 56 26



Der 'Gesundheitstreff Rostock' ist ein Arbeitskreis, der unabhängig, kritisch und vielfältig über gesunde Ernährung, ganzheitliche Lebensführung, Krankheitsursachen und Umweltprobleme aufklärt.



Anlagen:

  • Gesundheitstreff Rostock Jahresprogramm 2015 - PDF


  • Wandzettel für den 04. September 2015 - PDF







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    versendet durch

    Juan Claret
    Gesundheitstreff Rostock


    -----------------------------







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    funkfrei = umwelt- und gesundheitverträglich!










    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten









    Neuordnungskriege des Westens treiben die Flüchtlinge nach Europa

    Prominent nachgefragt auf wissensschule.de bei Dr. Sarah Wagenknecht - 5 Fragen - 5 Antworten.







    Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9


    Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9





    Flüchtlinge: Ribnitz-Damgarten stellt sich der Herausforderung / Beitrag in der Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9









    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow





    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Ein Besuch lohnt sich. Die Entwicklung des Freilichtmuseums soll auch künftig weiter vorangehen. Mit Fördermitteln aus dem Leaderprogramm, sollten sie bewilligt werden, sind die Sanierung der Bockwindmühle sowie der Ausbau eines Spielebodens in einem alten Bauernhaus, dem Haus Lütten Klein, und ein altertümliches Backhaus in Ziegelbauweise mit einer Backwarenverkaufsstelle geplant, das ein regionaler Bäcker betreiben wird, der bereits heute regelmäßig auf dem Museumsgelände Brot backt.

    Fotos: Eckart Kreitlow













    Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12


    Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12




    Klockenhäger Mühle soll saniert werden / Beitrag in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12










    Partei DIE LINKE wirbt für ein JA für eine bürgernahe Justiz beim Volksentscheid in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015


    Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015. Foto: Eckart KreitlowDie Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015. Foto: Eckart Kreitlow




    Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am Sonntag, dem 6.September 2015.

    Foto: Eckart Kreitlow






  • Die linke Stimme Mitteilungsblatt Nr. 3 Ausgabe Juli 2015 / August 2015 in PDF - Format








  • 4. AUGUST 2015
    Gerichtsstrukturreform läuft zunehmend aus dem Ruder

    Zu den Antworten der Landesregierung auf ihre Kleinen Anfragen bezüglich der Situation in den Amtsgerichten Waren, Wismar und Ludwigslust (Drs. 6/4191, 6/4194, 6/4195)

    nach der Gerichtsstrukturreform erklärt die rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Barbara Borchardt, heute in Schwerin:

    „Es ist schon dreist, wie die Landesregierung die Umsetzung der Reform immer noch schönredet, obwohl die Tatsachen eine völlig andere Sprache sprechen.

    Die Umbaukosten an den Standorten Neustrelitz, Parchim, Ludwigslust und Grevesmühlen belaufen sich mittlerweile auf insgesamt über 1,5 Mio. Euro.

    Laut Landesregierung bewegen sie sich damit im Kostenrahmen. Offenbar weiß die Landesregierung nicht, was in ihrem eigenen Gesetz zur Gerichtsstrukturreform steht.

    Danach sollten für diese Standorte gerade keine Umbaukosten anfallen.

    Entweder hat sich die Große Koalition wieder einmal grob verrechnet oder die Öffentlichkeit wurde hinters Licht geführt.

    Auch die in den Antworten angesprochenen Spezialisierungen der Richter sind nicht erkennbar.

    Laut den Geschäftsverteilungsplänen der Gerichte sind die Aufgaben wie eh und je nach den gleichen Sachgebieten aufgeteilt, auch Mischdezernate gibt es nach wie vor.

    Summa summarum lässt sich feststellen, dass die Arbeitsweise in den Gerichten gleich geblieben ist.

    Es zeigt sich erneut: Die einzigen Folgen der Reform sind erhebliche Mehrausgaben des Landes und längere Fahrwege für die Menschen.

    Es wird Zeit, dass die Bürgerinnen und Bürger dieser unsäglichen Reform am 6. September per Volksentscheid eine klare Absage erteilen.“













    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen
    Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges




    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow



    Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, in der Gedenkrede am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten:


    "Der Schwur von Buchenwald hat sich nicht erfüllt!"


    In seiner emotional sehr stark beeindruckenden Rede aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten ging Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, vor allem auf den Schwur von Buchenwald ein, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ..."


    Auf die Gegenwart eingehend zog Genosse Johannes Scheringer im weiteren Verlauf seiner Rede das Fazit, dass der Schwur von Buchenwald in Deutschland nicht erfüllt worden sei. Einerseits erlebten wir eine enorme Zunahme von Fremdenfeindlichkeit und der Naziideologie in der Gesellschaft. Andererseits müssen wir feststellen, dass wir keine friedliche Welt haben. Selbst in Europa gebe es Krieg und die Kriegsgefahr nehme immer weiter zu.

    Nach der Gedenkrede des Genossen Johannes Scheringer wurden am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten rote Nelken und Blumengebinde niedergelegt.

    Leider nahmen an der Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten nur wenige Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil. Dies bedauerte auch die Ribnitz-Damgartener Stadtvertreterin Rita Falkert (Bürgerbündnis) zum Abschluss im Gespräch. Ihr habe die Gedenkveranstaltung gefallen, doch hätte sie eine größere Beteiligung erwartet. Vor allem habe sie den Bürgermeister und noch mehr Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter erwartet.

    An der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten nahm auch Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, mit seiner Gattin teil.

    Eckart Kreitlow















    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem Thema "Islamischer Staat" am 02.April 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Dr. Hikmat Al-Sabty: »Islamischer Staat« entstand nicht aus dem Nichts!


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). Zu dem Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty zu dem Thema "Islamischer Staat" am 02.April 2015 in Ribnitz-Damgarten hatte der Ribnitz-Damgartener Ortsverband DIE LINKE nicht nur die Genossinnen und Genossen, sondern alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Gekommen waren aber leider nur wenige. Doch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die kamen, erlebten eine interessante Veranstaltung.

    Mecklenburg-Vorpommerns Landtagsabgeordneter Dr. Hikmat Al-Sabty, der 1954 in der Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije im Süden des Iraks geboren wurde, seit 1980 in Deutschland lebt, hier in Deutschland an der Universität Göttingen studiert und später an der Universität Bonn promoviert hat, gilt als Kenner des Nahen Ostens und der arabischen Welt.

    In seinem Vortrag stützte sich Dr. Hikmat Al-Sabty vor allem auf Fakten und führte aus, dass der so genannte Islamische Staat, der auf den Territorien Iraks und Syriens ein "Kalifat" errichten wolle, weder von heute auf morgen, noch aus dem Nichts entstanden sei. Unter anderem habe es in der jordanischen Hauptstadt Amman eine Geheimkonferenz gegeben, wo sich Vertreter von Unterstützerstaaten trafen.

    Die Vertreter dieser Unterstützerstaaten hätten derzeit umfangreiche Waffenlieferungen an die Terrormiliz IS beschlossen. Des Weiteren verdiene der "Islamische Staat" täglich alleine aus dem Verkauf des gestohlenen Erdöls aus den besetzten Ölquellen im Irak und in Syrien etwa 2,5 Millionen US-Dollar. Hinzu kämen Einnahmen aus geraubten Kunstschätzen. Der Verkauf des gestohlenen Öls erfolge nicht nur mit Tanklastern, sondern auch mit hunderten Eselskarren werde das Öl zum Verkauf bis in die Türkei geschafft.

    Die Terrormiliz IS gehe in den Kriegsgebieten im Irak und in Syrien mit äußerster Brutalität vor. Gegenwärtig gäbe es etwa 65000 Kämpfer aus über 80 Ländern, die der IS rekrutiert habe. Die meisten davon seien Türken, Tschetschenen und Nordafrikaner. Mit Entsetzen und tiefem Abscheu werden weltweit die Berichte und Bilder von den zahlreichen Gräueltaten und Kriegsverbrechen aufgenommen.

    Von der Terrormiliz Islamischer Staat seien sogar Menschen wie der gefangen genommene jordanische Pilot Muath al- Kasaesbeh bei lebendigem Leib verbrannt worden. Besonders skrupellos ging die Terrormiliz gegen die Jesiden vor. Verbrechen wie Mord, Folter, Vergewaltigungen und sexuelle Versklavung oder erzwungene religiöse Konvertierungen seien in den von der Terrormiliz IS besetzten Gebieten an der Tagesordnung. Als oberster Anführer des IS gelte Abu Bakr al-Baghdadi.

    Die Mächte, die hinter dem IS stünden, spielten teilweise ein doppeltes Spiel. Es gebe Konflikte zwischen verschiedenen religiösen Gruppen, die zum Teil auch von außen geschürt würden. Etwa zehn Prozent aller Muslime im Irak seien Schiiten und etwa neunzig Prozent der Muslime Sunniten. Die Drahtzieher, die die blutigen Konflikte schürten, verführen, so Dr. Hikmat Al-Sabty, nach dem Prinzip "Teile und Herrsche!".

    In der anschließenden Diskussion wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mehrfach die Abscheu über die von der Terrormiliz IS im Irak und in Syrien verübten Gräueltaten und Kriegsverbrechen zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus beantwortete Dr. Hikmat Al-Sabty noch einige an ihn gerichtete Fragen. Als Dankeschön für den interessanten Vortrag überreichten wir unter dem Beifall der Anwesenden Dr. Hikmat Al-Sabty mit herzlichen Worten einen bunten Blumenstrauß und zum bevorgestandenen Osterfest einen Schokoladenosterhasen.


    Eckart Kreitlow










    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty zum Thema "Islamischer Staat"












    Einladung an die Russische Botschaft in Deutschland zum 8.Mai 2015 nach Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges.





    Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag
    des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin







    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin




    Frieden mit Russland!

    Appell zur Unterstützung des Vorschlags des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und des Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten Wladimir Putin
    zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin einzuladen.

    Wir veröffentlichen diesen Appell vor dem Hintergrund weltweit eskalierender militärischer Konflikte,
    jetzt auch mitten in Europa. Wir wenden uns gegen die fortwährende Einmischung der USA
    und der Nato in der Ukraine und die Mobilmachung in den Medien gegen Russland.


    Wir wollen Frieden.
    Mit Russland.
    Und weltweit.



    Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. (siehe unten)

    Internationale Solidarität ist notwendig.



    UnterzeichnerInnen:

    Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
    Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin
    Werner Lutz, Vertreter der Initiative "Unruhe stiften" 2000 KünstlerInnen und Künstlern gegen RECHTS
    Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e. V. (GBM e.V.)
    David Swanson, Director of World Beyond War, USA
    Dr. Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung, Berlin
    Marie Hanulak, Berlin
    Reinhard Dowe, ehem. Bergmann, Betriebsrat, Gewerkschaftsberater, Gelsenkirchen
    Dr. Klaus Steiniger, Chefredakteur der Zeitschrift "RotFuchs"
    Simon Spill, Mitglied im Aktionsbündnis Freiheit statt Angst e.V.
    Abel Doering, Hinterhof-Antiquariat, Berlin
    Else Tonke, Grossmütter gegen Krieg, Berlin
    Olga Scholz, Friedensaktivistin, Berlin
    Dietrich Antelmann, Berlin
    Daniel Palloks, Friedensaktivist, Berlin
    Johanna Hoek, Biologin/Eurythmistin, Kassel
    Ilona und Johannes Schäfer, Berlin
    Karl-Heinz Wendt, Bundesvorsitzender der GBM
    Klaus Eichner, stellv. Bundesvorsitzender der GBM e.V.
    Konstantin Brandt, Mitglied des Vorstandes des RotFuchs-Fördervereins, Berlin
    Hans Bauer, Jurist, Berlin
    Carsten Hanke (Rotfuchs), Lambrechtshagen
    Eckart Kreitlow, Journalist, DIE LINKE Ortsverband Ribnitz-Damgarten
    Dr. Thomas Köhler, Olympiasieger
    Waltraud Tegge, Regionalvorsitzende DIE LINKE, Mecklenburg-Strelitz
    Ulrich Boje, die Linke, Berlin
    Ulrike Massard, Farschweiler
    Dr. phil. habil. Peter Kroh, Neubrandenburg
    Hannelore und Wolfgang Ewerling, Berlin
    Andreas Hallbauer, Sozialwissenschaftler, Berlin
    Dieter Becker, Bernau
    Dr. Andreas Bräutigam, Vorstandsmitglied der Berliner Geschichtswerkstatt e.V.
    Sabine Borngesser, Berlin
    Michael Knischka, Die Linke, Lambrechtshagen
    Prof. Dr. Götz Dieckmann,"RotFuchs"- Förderverein e.V.
    Beate Taufer, Freie Journalistin und Übersetzerin
    Dieter Ammer, Dipl.-Ing./ Rentner, Chemnitz
    Dr. Walter Siegert Staatssekretär a. D.
    Brigitte Queck, Vertreterin f. Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg
    Johannes Fuchs, Musiker, Berlin
    Max Pfeiffer, Stimmenrausch, Berlin
    Ulla Jelpke, MdB, Innenpolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag
    Jürn-Hinrich Volkmann und Miriam Volkmann, Friedensaktivisten, Berlin
    Manfred und Elke Fehling, Kamsdorf
    Stanislaw Sandezki, Düsseldorf
    Horst Berndt, Berlin
    Nasrin Parsa, Berlin, Publizistin, Filmemacherin, Soziologin
    Jörn Baumann, Unternehmer, Wassertechnik, Stocksee
    Kathleen Baumann, Mutter von 5 Kindern, Stocksee
    Anja Böttcher, Bochum
    Georg Kappes, Bochum
    Franca Kappes, Bochum
    Andrea und Thilo Schwarz, Weimar
    Dr. Olaf Schäfer, Pädagoge / Musiker
    Dr. HC Ralph Glocker, Bremen
    Dieter Angel, Worms
    Traude Fuchs, Künstlerin, Willstätt
    Larissa Glöckler, Mannheim
    Raphaela H. Langenberg, Labenz
    Maren Müller, Leipzig
    Jörg Tauss, West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.
    Bernd Ebert
    Eva Schmuecker
    Irmgard Tauss
    Elke Zwinge-Makamizile, Berlin
    Jörg Bansemer, Bad Langensalza
    Tatjana Garsiya, Präsidentin des Tolstoi-Institutes, Berlin



    weitere UnterzeichnerInnen bitte melden
    email@hbuecker.net
    oder den Aufruf bei Facebook unterstützen



    GeDANKen der InitiatorInnen des Aufrufs:

    Einladung an den Präsidenten Rußlands Wladimir Putin

    Gute Gedanken brauchen Unterstützung.

    Es geht um den Vorschlag des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und die Gutheißung dieses Vorschlags durch den Fraktionschef der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges nach Berlin einzuladen und ihn zu bitten, eine Gedenkrede zu halten.

    Die Sowjetunion war 1941 von dem faschistisch orientierten Deutschen Reich mit dem Ziel weitreichender Vernichtung und geplanter Ausbeutung der am Leben gelassenen sowie der Bodenschätze überfallen worden.

    Wir alle hier in Deutschland haben das Glück, daß dieses Ziel nicht erreicht wurde.

    Der Dank dafür gilt den Völkern der Sowjetunion. Sie haben in ihrem Befreiungskampf große Verluste erlitten. Land, Dörfer und Städte westlich von Moskau waren bis in ihre Festen zerstört.

    27 Millionen Menschen verloren ihr Leben. Körperlich Versehrte, lebenslang Erkrankte und Traumatisierte sahen am 8. bzw. 9. Mai 1945 hoffnungsvoll einem Frieden entgegen.

    Wir unterstützen den Vorschlag der Vertreter der Linken, den russischen Präsidenten am 8. Mai 2015 zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Sieges über das faschistische Deutschland nach Berlin einzuladen. Wir könnten an diesem Tag auch endlich etwas tun, was bisher keine Regierung der Bundesrepublik Deutschland getan hat: wir könnten endlich die Völker der Sowjetunion für das ihnen von uns zugefügte Leid um Vergebung bitten.

    Zum 8. Mai 1985 hatte die Berliner Friedenskoordination als Ehrengast Wladimir Gall aus Moskau eingeladen. Wladimir Gall, vor dem Krieg Student der Germanistik, war im April 1945, zusammen mit Konrad Wolf - dem späteren Regisseur in der Deutschen Demokratischen Republik, der als Rotarmist nach Deutschland zurück kam - als Parlamentär auf einen der Dachböden in der Spandauer Zitadelle geklettert, wissend, daß sich dort Generäle der Wehrmacht zurück gezogen hatten, um sie zur Kapitulation zu bewegen. Die Generäle waren nicht allein. Neben ihnen befanden sich dorthin geflüchtete Frauen und Kinder und die Giftgaslabore der Wehrmacht.

    Wir unterstützen die Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum 8. Mai 2015 nach Berlin.


    Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
    Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin



    Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. Senden Sie uns bitte eine Nachricht. -
    email@hbuecker.net


    Entsprechende Veröffentlichungen werden auf dieser Webseite veröffentlicht













    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten
    Datum: Tue, 07 Apr 2015 16:52:48 +0200
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Russische Botschaft in Deutschland" info@russische-botschaft.de, "Russische Botschaft - Büro für Gedenkarbeit" bfkg@list.ru




    Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Botschaft der Russischen Förderation in Deutschland

    Unter den Linden 63 - 65

    10117 Berlin

    Email: info@russische-botschaft.de




    Seine Exzellenz Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

    Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit

    Seine Exzellenz Herr 1.Botschaftssekretär Wladimir V. Kukin



    Sehr geehrte Exzellenzen,

    wir beabsichtigen vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges in Ribnitz-Damgarten am Mahnmal für die Opfer des Faschismus am 8.Mai 2015 eine Gedenkveranstaltung durchzuführen.

    Unser Genosse Johannes Scheriger, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) und ehemaliger Fraktionsvorsitzender sowie 2.Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hat bereits zugesagt, eine Gedenkrede zu halten.

    Wir haben auch den Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Herrn Frank Ilchmann (parteilos) herzlich eingeladen, auf dieser Gedenkveranstaltung auch einige Worte des Gedenkens zu sprechen.

    Aufgrund des bleibenden historischen Verdienstes der damaligen Sowjetunion bei der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus sowie darüber hinaus angesichts der nach unserer Wahrnehmung bedauerlichen Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland und der Zunahme der Kriegsgefahr in Europa hielten wir es für angebracht, wenn einer von Ihnen, Exzellenzen, von der Russischen Botschaft in Deutschland am 8.Mai 2015 zu unserer geplanten Gedenkveranstaltung in unsere Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten käme, um als exponierte Vertreter des russischen Volkes und des Nachfolgestaates der damaligen Sowjetunion zuallererst oder in der weiteren Folge, ganz wie Sie es wünschen, ebenfalls aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges Worte des ehrenden Gedenkens zu sprechen.

    Wir laden Sie hiermit, Exzellenzen, recht herzlich zu unserer am 8.Mai 2015 um 16.00 Uhr geplanten Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am Mahnmal für die Opfer des Faschismus ein und würden uns sehr freuen, wenn wir Sie, Exzellenzen, zu dieser Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten begrüßen könnten.


    Mit vorzüglicher Hochachtung!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten









    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!












    Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten mit eindrucksvoller Bilanz







    Gruppenbild der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten während der Jahreshauptversammlung am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Gruppenbild der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten während der Jahreshauptversammlung am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten.




    Frank Ilchmann, Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth und Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten Steffen Harder, zugleich auch stellvertretender Kreiswehrführer (von links nach rechts). Foto: Eckart Kreitlow

    Frank Ilchmann, Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth und Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten Steffen Harder, zugleich auch stellvertretender Kreiswehrführer (von links nach rechts).




    Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf das bisher Geleistete ein und sprach den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf der Jahreshauptversammlung Dank und Anerkennung aus. Gleichzeitig hob er insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen. Im Vordergrund  Polizeioberrat Joachim Kühn, Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft. Foto: Eckart Kreitlow


    Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf das bisher Geleistete ein und sprach den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf der Jahreshauptversammlung Dank und Anerkennung aus.

    Gleichzeitig hob er insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen.

    Im Vordergrund Polizeioberrat Joachim Kühn, Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten.




    Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft.

    Wie der Gemeindewehrführer Steffen Harder zuvor im Jahresbericht 2014 bilanzierte, wurden im vergangenen Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten 162 Einsätze geleistet, davon 98 Brandeinsätze und 64 technische Hilfeleistungen. Des Weiteren erfolgten durch die Freiwillige Feuerwehr 8 Leichenbergungen. Darüber hinaus habe es leider auch Fehlalarme gegeben.






    Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (Bildmitte) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall. Foto: Eckart KreitlowAuf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (links im Bild neben dem verdienstvollen ehemaligen Klockenhagener Wehrleiter Ulrich Borchert) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall. Foto: Eckart Kreitlow

    Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (in der Bildmitte) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall.

    Der für die 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 ausgezeichnete Heinrich Wiencke aus Klockenhagen links neben dem verdienstvollen ehemaligen Klockenhagener Wehrleiter Ulrich Borchert sitzend.





    Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten zog eindrucksvolle Bilanz, einige Defizite gäbe es aber in der Zusammenarbeit mit der Stadt


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). An der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, die am 27.März 2015 im Ribnitz-Damgartener Stadtkulturhaus stattfand, nahmen neben etwa 80 Kameradinnen und Kameraden der Wehr als Gäste unter anderem der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth, der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, der Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten Polizeioberrat Joachim Kühn und einige der 25 Stadtvertreter teil.

    Nach der herzlichen Begrüßung erstattete der Gemeindewehrführer Steffen Harder den Jahresbericht 2014 der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, die in die Züge I Ribnitz und II Damgarten sowie in die Einheiten Klockenhagen und Tempel sowie die Jugendfeuerwehr strukturiert ist. Darin zog der Gemeindewehrführer eine eindrucksvolle Bilanz, sparte aber auch nicht an kritischen Worten, wo sie angebracht waren.

    Zu der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, so Steffen Harder, gehören zurzeit 171 Mitglieder. Davon gehörten gegenwärtig 133 Kameradinnen und Kameraden zu den aktiven Mitgliedern. 22 junge Kameradinnen und Kameraden seien in Ribnitz-Damgarten in der Jugendfeuerwehr aktiv.

    Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr seien vollwertige Mitglieder der Feuerwehr Ribnitz-Damgarten und werden auch so behandelt. Neben dem Heranführen an die Aufgaben der Feuerwehr kämen auch Spaß und Unterhaltung nicht zu kurz. So gab es zum Beispiel am 17.Mai 2014 ein Blaulichtwochenende in Gelbensande, ein Abschlussmatch in Neuheide, es wurde gegrillt und der Hanse-Dom in Stralsund besucht.

    Wie der Gemeindewehrführer Steffen Harder im Jahresbericht 2014 bilanzierte, wurden im vergangenen Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten 162 Einsätze geleistet, davon 98 Brandeinsätze und 64 technische Hilfeleistungen. Des Weiteren erfolgten durch die Freiwillige Feuerwehr 8 Leichenbergungen. Darüber hinaus habe es leider auch Fehlalarme gegeben.

    Vom Gemeindewehrführer wurde kritisch unter anderem aufgezeigt, dass es Defizite in der Zusammenarbeit mit der Stadt sowie Probleme bei der Löschwasserversorgung im Zusammenhang mit den Hydranten in der Stadt und den Ortsteilen gäbe. Zusammen mit der Wasser- und Abwasser GmbH "Boddenland" seien von den in der Stadt und den Ortsteilen vorhandenen 338 Hydranten bisher erst etwa 200 Hydranten überprüft bzw. getestet worden.

    Außerdem seien nicht überall in Objekten der Stadt und der Gebäudewirtschaft Feuerwehrpläne vorhanden, die für die Einsätzkräfte sehr wichtig seien, vor allem für die schnelle Orientierung im Gebäude und um schnell Aufschluss über Angriffswege, Löscheinrichtungen und Gefahrenschwerpunkte zu bekommen.

    Lobend äußerte sich der Gemeindewehrführer Steffen Harder zur Zusammenarbeit mit der Ribnitz-Damgartener Stadtforst. Den Kollegen der Ribnitz-Damgartener Stadtforst sprach er den Dank dafür aus, dass die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten dort eine Schulung bzw. Unterweisung zur Handhabung der Motorkettensäge unter Last durchführen konnten.

    Matthias Behrend vom Zug II der Freiwilligen Feuerwehr Damgarten, der auch zugleich Ansprechpartner für die Jugendfeuerwehr im Stadtteil Damgarten ist, sprach auf die kritischen Anmerkungen des Gemeindewehrführers eingehend an, dass alleine in Damgarten sich fünf Hydranten nicht öffnen ließen und ein weiterer Hydrant vor dem Rathaus defekt sei. Des Weiteren würde es bauliche Mängel am Zustand und darüber hinaus Probleme mit viel zu hohen Heizkosten des Gerätehauses in Damgarten geben.

    Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf der Jahreshauptversammlung auf das bisher Geleistete ein. In dem Zusammenhang richtete der Kreiswehrführer zugleich Worte des Dankes und der Anerkennung an die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten und hob anschließend insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen.

    Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft.

    Ein weiterer Höhepunkt waren Auszeichnungen und Beförderungen. Heinrich Wiencke aus Klockenhagen wurde für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall.

    Mit der Ehrenspange und dem Ehrenzeichen "Für Verdienste im Brandschutz" in Gold für 40 Jahre aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr wurden die Kameraden Alwin Bosch und Rolf Schmidt ausgezeichnet. Beide bekamen ebenfalls viel Beifall. Darüber hinaus wurden einige Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten zum nächsthöheren Dienstgrad befördert.


    Eckart Kreitlow





    Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten mit eindrucksvoller Bilanz - PDF-Format











    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.
    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.
    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.
    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.





    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend
    und Soziales am 24.März 2015 in der Ribnitzer Bibliothek, Im Kloster 4



    Ribnitz-Damgarten. Die Sitzung des Fachausschusses für Schule, Kultur, Jugend und Soziales der Stadt Ribnitz-Damgarten fand am 24.März 2015 in der Ribnitz-Damgartener Bibliothek Im Kloster 4 statt.

    Nach der Eröffnung der Ausschusssitzung durch den Vorsitzenden des Fachausschusses Herrn Tino Leipold (DIE UNABHÄNGIGEN) erfolgte zunächst ein Rundgang durch die Räume der Bibliothek, zu dem die Leiterin Frau Marita Brunk alle Ausschussmitglieder und Gäste eingeladen hatte.

    Während des Rundganges vermittelte die langjährige Leiterin der Bibliothek Marita Brunk den Anwesenden einen kurzen Überblick über die Entwicklung dieser Einrichtung.

    In dem Klosterkomplex würde sich die Ribnitz-Damgartener Bibliothek 2016 bereits 20 Jahre befinden. Zwar sehe sie den Standort dort für die Bibliothek positiv. Allerdings würden jedoch leider Büroräume fehlen.

    Zur Bilanz gehöre unter anderem, dass zum Beispiel die Ribnitz-Damgartener Bibliothek jährlich etwa 100 Veranstaltungen zur Leseförderung der Kinder und Jugendlichen durchführe.

    Dazu kämen verschiedene Veranstaltungen für Erwachsene, vor allem Lesungen, die in der Bibliothek Damgarten stattfänden. Die Bibliothek Ribnitz-Damgarten habe etwa 41000 Medien im Bestand, insbesondere Bücher und Hörbücher. Die Besucherzahlen seien leicht steigend.

    Im weiteren Verlauf der Ausschussitzung ging es schwerpunktmäßig um die Schulentwicklungsplanung bis zum Jahre 2020, um den KITA-Bedarf in der Stadt sowie um den Beschlussentwurf zur Gliederung der Schuleinzugsbereiche der Grundschulen der Stadt Ribnitz-Damgarten.

    Des Weiteren um das geplante KITA-Vorhaben im Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten Im Grünen Winkel, dass die Geschäftsführerin des Bildungszentrums Frau Anett Stuht vorstellte.

    Ausschussmitglied Eckart Kreitlow (DIE LINKE) dazu: "Das Vorhaben finde ich lobens- und begrüßenswert, da in der Stadt KITA-Plätze fehlen. Der Bedarf ist da. Außerdem wirkt dieses Vorhaben dem entgegen, dass wir in unserer Stadt größere Objekte leerstehen haben!"

    Und nicht zuletzt um den Stand der Haushaltsplanung 2015 für das Amt für Tourismus, Schule und Kultur (Amt 80).

    Dabei äußerte Ausschussmitglied Eckart Kreitlow (DIE LINKE), sollte es zu Abstimmungen über Kürzungen gerade im sozialen Bereich kommen wie der Streichung des freiwilligen Zuschusses zur Schülerspeisung, er dagegen stimmen werde, da sich ansonsten viele Schülerinnen und Schüler kein Mittagessen leisten könnten.

    Darauf erwiderte der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Herr Frank Ilchmann, der ebenso wie unter anderem der Erste Stellvertreter des Bürgermeisters Herr Heiko Körner, an der Ausschusssitzung teilnahm: "Na gut, dann stimmen wir darüber heute hier nicht ab!".


    Eckart Kreitlow














    Schnüffeldienst in Vorpommern-Rügen
    forciert soziale Kälte in unserem Land







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Leserbrief zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst
    Datum: Thu, 19 Mar 2015 10:47:34 +0100
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Dr. Edwin Sternkiker" edwin.sternkiker@ostsee-zeitung.de,
    "OZ-Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten" lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de






    Leserbrief vom 19.März 2015 zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015



    Leserbrief vom 19.März 2015 zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015








    Kritische Bürgerstimmen








    Mit dem Schnüffeldienst nimmt die soziale Kälte weiter zu!

    Leserbrief zum Beitrag über den so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015


    Nicht genug, dass bereits im Vorfeld bei der Beantragung von Sozialleistungen umfangreich geprüft und nicht selten am Ende gegen die Betroffenen entschieden wird.

    Nach dem jüngsten Kreistagsbeschluss von Vorpommern-Rügen soll jetzt auch noch zusätzlich künftig mit einem aus zwei Personen bestehenden so genannten Ermittlungsdienst bei älteren, kranken und körperlich behinderten Menschen in deren Wohnungen geschnüffelt werden.

    Und als wäre der Skandal damit nicht schon groß genug, sollen diese Sozialschnüffler ihre eigenen Personalkosten von etwa 115 000 EURO im Jahr im Rahmen ihrer "Ermittlungen" sogar noch selbst wieder hereinholen.

    Da liegt es schon im Voraus auf der Hand, dass sie vermutlich häufig angeblichen Missbrauch aufdecken werden, obwohl wahrscheinlich eigentlich dort gar kein Missbrauch von Sozialleistungen vorhanden ist.

    Sehr traurig ist auch nicht zuletzt, dass gleichzeitig durch solch einen Schnüffeldienst die soziale Kälte in unserem Land noch weiter zunehmen wird.


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten











    Historischer Wahlsieg der Linken in Griechenland! Linkspartei Syriza bekam sage und schreibe 36,34 Prozent und zieht mit 149 Abgeordneten in das griechische Parlament ein!


    Athen. Erdrutschartiger Wahlsieg von Alexis Tsipras und der Linkspartei Syriza in Griechenland. Die Partei Syriza verpasste bei den Parlamentswahlen am 25. Januar 2015 nur ganz knapp mit sage und schreibe 36,34 Prozent der abgegebenen Stimmen die absolute Mehrheit und zieht mit 149 Abgeordneten von insgesamt 300 Sitzen in das griechische Parlament ein.

    Den historischen Wahlsieg der Linken in Griechenland versuchten die Konservativen quer durch Europa mit allen Mitteln zu verhindern, doch ohne Erfolg.

    Nun erleben wir Freude und große Erwartungen an die neue Regierung von Alexis Tsipras auf der einen Seite und wütende Attacken der Reaktion auf der anderen Seite.






    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!


    Von massiven Lügenmeldungen, Verzerrungen und Entstellungen in vielen Medien ganz zu schweigen.

    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!

    Das muss man sich mal vorstellen: In Griechenland besitzen etwa zweitausend der reichsten Familien ungefähr achtzig Prozent des gesamten Vermögens!

    Eckart Kreitlow










    Ostsee-Rundschau.de



    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!




    Griechenlands Linkspartei Syriza
    und Alexis Tsipras unterstützen!



















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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Auch wir verlangen: Putin sollte nach Auschwitz eingeladen werden
    Datum: Sun, 18 Jan 2015 20:08:19 +0100
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de




    Bitte unterzeichnet die Erklärung bis zum 27.01.15 (siehe unten)


    Herzliche solidarische Grüße


    Waltraud






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Auch wir verlangen: Putin sollte nach Auschwitz eingeladen werden
    Datum: Sun, 18 Jan 2015 10:46:46 +0100
    Von: "Thomas Hecker" thomas.hecker@email.de
    An: kpf-informationen@info.die-linke.de





    In vielen Gesprächen äußern nicht nur Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten der LINKEN ihre Empörung darüber, dass der russische Präsident anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee keine offizielle Einladung zu den Gedenkfeierlichkeiten erhielt.

    »Begründungen« für dieses geschichtsvergessene Verhalten sind fadenscheinig.

    Wir – der Bundessprecherrat der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE und die Erstunterzeichner – fühlen uns politisch und moralisch verpflichtet, hier etwas zu tun.

    Bitte unterzeichnet die nachfolgende Erklärung, damit dem politischen Willen vieler in diesem Land zu diesem Skandal Ausdruck verliehen wird.

    Helft auch mit, diese Erklärung möglichst weit zu verbreiten.



    18. Januar 2015

    Auch wir verlangen: Putin sollte nach Auschwitz eingeladen werden [1]

    Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit.

    Auschwitz – allein das Wort erzeugt bis heute und für alle Zeiten ein Gefühl abgrundtiefen Grauens.

    Die bestialischsten Verbrechen wurden dort begangen.

    Millionenfach. Die Rote Armee setzte dem ein Ende.

    Es ist empörend, dass der russische Präsident Wladimir Putin zu den Gedenkfeierlichkeiten anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz nicht offiziell eingeladen wurde – unabhängig davon, ob es allgemein üblich ist, Staats- und Regierungschefs hierzu einzuladen.

    Sieht man von der dankenswerten Erklärung des Simon-Wiesenthal-Zentrums in Jerusalem[1] ab, so regt sich über diesen politisch-moralischen Skandal kaum jemand auf.

    Sieben Jahrzehnte nach der maßgeblich durch die Sowjetunion unter unglaublichen Opfern bewirkten Zerschlagung des Faschismus hat der Russenhass wieder monströse Ausmaße angenommen.

    Irrationalität regiert.

    Es ist irrational, den Repräsentanten des Landes nicht direkt zur Gedenkveranstaltung in Auschwitz einzuladen, dessen Armee den Überlebenden dieser Mordfabrik die Freiheit brachte.

    Das ist Geschichtsrevisionismus perfidester Art.

    Wir verlangen die offizielle Einladung des höchsten russischen Repräsentanten.

    27 Millionen sowjetischer Menschen verloren im Kampf gegen die faschistische Barbarei ihr Leben.

    Wo bleibt der ihnen gebührende Respekt? Wir fordern ihn ein!


    Erstunterzeichner:
    Ellen Brombacher, Thomas Hecker, Heidrun Hegewald, Jürgen Herold, Prof. Dr. Hermann Klenner, Horsta Krum, Prof. Dr. Moritz Mebel, Prof. Dr. Sonja Mebel, Inge Gutmann, Kurt Gutmann, Friedrich Rabe, Dr. Andrej Reder, Joachim Traut, Dr. Volkmar Vogel.

    Weitere Unterstützerunterschriften bitte bis zum 27. Januar 2015 an: kpf@die-linke.de


    [1] Vgl.: Efraim Zuroff, Simon Wiesenthal Center: »Putin should be invited to Auschwitz«, 14.01.2015.


    http://www.i24news.tv/en/opinion/57693-150114-putin-should-be-invited-to-auschwitz








    Jahresmitgliederversammlung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V.


    Ribnitz-Damgarten. Am Dienstag, dem 16. Dezember 2014, um 18:00 Uhr kommen die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. in der Gaststätte und Pension „Am Bodden“, Inhaber: Heinz Pahl, in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B zu ihrer Jahresmitgliederversammlung zusammen.

    Beim gemütlichen Zusammensein in einer angenehmen Atmosphäre, bei dem auch für das leibliche Wohl gesorgt ist, sollen gemeinsam die künftigen Aufgaben besprochen und Festlegungen getroffen werden, um im Jahre 2015 weiter voran zu kommen und die Vereinsarbeit wieder zu aktivieren.

    Zusätzlich zu den beiden Veranstaltungsreihen


    B o r g e r    G e s p r ä c h s k r e i s

    und


    "NATÜRLICH REGIONAL - Frische Produkte aus unserer Ostseeregion"


    planen wir auch im Rahmen unseres Vereinsziels, der Förderung von Bildung, regelmäßige Veranstaltungen zur wahrheitsgemäßen Aufarbeitung der DDR-Geschichte in der neuen Veranstaltungsreihe






    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow




    Die DDR und ihre Geschichte




    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow






    Seit der Vereinsgründung im Jahre 2008 fanden bereits zahlreiche interessante Veranstaltungen statt, die guten Anklang fanden. Daran wollen wir anknüpfen und außerdem versuchen, weitere engagierte Mitglieder zu gewinnen.

    Darüber hinaus wollen wir darüber sprechen, ob wir nach der beschlossenen Auflösung des Köchevereins "Fischland-Darß" e. V. den alljährlichen Köcheball künftig mit dem Namen "Traditionsball" weiter fortführen, weil der stets sehr gut ankam.

    Ebenso könnten Bildungsveranstaltungen zu interessanten gastronomischen Themen, zur Kochkunst, zur gesunden Ernährung, zur regionalen oder internationalen Küche, zur Herstellung von Speisen und Getränken organisiert bzw. durchgeführt werden.

    Eckart Kreitlow







    Der erste linke Ministerpräsident Thüringens ist gewählt!
    Herzlichen Glückwunsch Genosse Bodo Ramelow!




    Der erste linke Ministerpräsident Thüringens Bodo Ramelow während der Ostseebädertour 2014 in Ostseeheilbad Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow





    Erfurt (NUOZ / E.K.). Freitag, der 5.Dezember 2014, war der Tag, an dem im Thüringer Landtag der neue Ministerpräsident gewählt wurde. Und der hieß nach der zweiten Abstimmung Bodo Ramelow. Von 90 gültigen Stimmen erreichte der 58-jährige Politiker unserer Partei DIE LINKE mit 46 Stimmen die erforderliche absolute Mehrheit. Künftig regiert in dem Bundesland Thüringen eine Dreier-Koalition aus DIE LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Bodo Ramelow ist der erste linke Ministerpräsident Thüringens. Herzlichen Glückwunsch Genosse Bodo Ramelow!









      4. Dezember 2014

      DIE LINKE in Stralsund bleibt links

      Die Mitglieder der Linkspartei Stralsund haben an diesem Wochenende planmäßig ihren neuen Kreisvorstand und Marina Klatte zur neuen Kreisvorsitzenden gewählt.

      Die scheidende Vorsitzende, Dr. Marianne Linke, die nach fünf Jahren nicht wieder ange­treten war und sich wie in der Vergangenheit deutlich für eine Begrenzung der politischen Ämter auf zwei Wahlperi­oden aussprach, kommentierte diese Wahl als eine Entscheidung der Mitglieder für Konti­nuität und Berechenbarkeit in der politischen Arbeit des Kreisver­bandes.

      Der einzige Bewerber der Wählergemeinschaft „Linke offene Liste“ (LOL), Marc Quintana Schmidt, erhielt in keinem Wahlgang das Vertrauen der Mitglieder und unterlag schließlich auch in der Stichwahl dem Vertreter des Jugendverbandes, Jens Knoop.














      Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







      -----Ursprüngliche Mitteilung-----
      Von: DIE LINKE Stralsund dielinkehst@web.de
      Verschickt: Do, 13 Nov 2014 9:27 pm
      Betreff: KV HST Info von Anja Röhl





      Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

      zu wenig informieren wir uns gegenseitig über die besonderen Aktivitäten unserer Genos/innen des Kreisverbandes, die über unsere Partei hinaus in die Öffentlichkeit reichen.

      Das wollen wir ändern. Ihr wißt, dass Anja Röhl und Regina Kickert in Stralsund besonders durch ihr Engagement im Kinderschutzbund bekannt sind.

      Daneben hat Anja im letzten Jahr mit anderen Mitstreiter/innen auch aus unserem KV den Verein LISA e. V. gegründet, der sich besonders den künstlerischen Talenten von Frauen widmet.

      Hierzu gab es jüngst eine sehr eindrucksvolle Veranstaltung in Marlow, über die wir gern an dieser Stelle informieren:


      Preisverleihung des Frauenliteratur-Preises 2014 in Marlow, in Gegenwart des Bürgermeisters Herrn Schöler
      und der Leiterin des Literaturhauses Rostock, Katinka Friese, sowie weiteren Jurymitgliedern



      Presseerkärung des Kulturvereins Lisa e.V. in Marlow / Neu-Guthendorf

      Der erst im Jahre 2013 im kleinen Kunsthaus gegründete Kulturverein Lisa e.V., der bisher hauptsächlich zu Pfingsten Kunst von Frauen ausstellte, hatte in diesem Jahr durchschlagenden Erfolg mit der Idee, einen Literaturpreis für Frauenliteratur auszuloben, den es bis dahin nicht gab.

      Tatsächlich aber wird die schöngeistige Literatur hauptsächlich von Frauen gelesen und geschrieben, in den Buchregalen, literaturwissenschaftlichen Werken und Deutschbüchern, finden sich aber überwiegend und zu bis zu 3/4 mehr Männer repräsentiert, was ein völlig verzerrtes Bild abgibt und dafür sorgt, dass Frauen es ungleich schwerer fällt, auf dem Buchmarkt "hoch" zu kommen.

      Das wollen die Lisafrauen ändern und staunten nicht schlecht, als sie sich im Mai dann mit 280 Texteinsendungen konfrontiert sahen.

      Drei davon wurden am Samstag im Marlower Rathaus durch eine erste weitere öffentliche Lesung geehrt, die erste Preisträgerin wurde bereits vor 14 Tagen im Bücherdorf Gresenhorst gefeiert.

      Weitere Lesungen aller Preisträgerinnen folgen im nächsten Sommer, wenn die Preisträgerinnen ihren Studienaufenthalt im Kunsthaus antreten. Alle Preisträgerinnen haben eindrucksvolle Texte gelesen.

      Es war eine große Runde Zuhörerinnen zusammengekommen. Männer dürfen sich auch gern diese Texte anhören.Herrn Schöler jedenfalls hat es gefallen, er konnte sich besonders mit dem Text der Andrea Temme identifizieren, die über ihre Kindheit in der DDR schrieb, wie sie im Radio eine kleine Weltreise macht.

      Der Lisa-Kulturverein fühlt sich in seiner Arbeit sehr ermutigt und will vielleicht im kommenden Jahr einen Frauen-Kunst-Preis ausloben, Näheres wird noch nicht verraten.


      Hier nochmal die Preisträgerinnen:
      1. Preis an Ulrike Schäfer in Würzburg für “Nele”
      2. Preis an Andrea Temme in Berlin für “Rundgefunkt”
      3. Preis an Ursula Sinemus für einen Romanausschnitt aus “Das Leben gehört den Lebenden” und Cornelia Koepsell für “Blaumeise”



      Alle Texte im Original auf:
      http://www.anjaroehl.de/gewinnerinnen-texte-2014/
      hier weitere Infos:
      http://www.anjaroehl.de/frauen-literaturpreis-2014/

      DIE LINKE
      Kreisvorstand Stralsund

      Heinrich-Heine-Ring 123
      18435 Stralsund
      Telefon: (0 38 31) 30 67 40
      Fax: (0 38 31) 30 67 40
      www.die-linke-stralsund.de











    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: PM Gesundheitstreff Rostock, Montag 17. November - öffentliche Veranstaltung
    Datum: Mon, 10 Nov 2014 22:58:10 +0100
    Von: "Gudrun Bernhardt" gudbernhardt@web.de




    Sehr geehrtes Redaktions-Team,

    anbei unsere Vorankündigung mit der Bitte um Veröffentlichung.

    Natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie auch persönlich kommen könnten.


    Mit freundlichen Grüßen

    Gudrun Bernhardt






    Der „Gesundheitstreff Rostock“ lädt ein
    Grundlagen für eine freie Impfentscheidung -
    Ein kritischer Impfratgeber
    .



    So lautet das Thema der nächsten Vortragsveranstaltung.

    Impfungen schützen vor Krankheiten, so lautet seit ca. 200 Jahren das gängige Dogma in der Medizin.

    Wer nicht impft, handelt fahrlässig und setzt sich oder seine Angehörigen dem Risiko von Krankheit, Behinderung oder

    sogar Tod aus – so die Meinung vieler Ärzte und verängstigter Eltern.




    Foto Stefan Möller




    Der Rostocker Heilpraktiker Stefan Möller analysiert kritisch das Fundament der Impftheorie und setzt sich sachlich mit den Fakten auseinander.

    Denn immer mehr Schul- und Alternativmediziner sind der Auffassung, dass Eltern ein Recht darauf haben, nicht nur über den

    vermeintlichen Nutzen, sondern auch über die möglichen Risiken und Gefahren einer Impfung umfassend aufgeklärt zu werden.

    Jeder mündige Bürger muss sich entscheiden dürfen, ob er das Risiko einer Erkrankung oder die Gefahr eines möglichen

    Impfschadens höher einschätzt.


    Nach seinem Vortrag können die Gäste alle sie bewegenden Fragen an den Referenten richten.

    Auch diesmal gibt es ein Bücherangebot sowie einen Infostand von der Bio- und Erlebnisgärtnerei Rohde.

    Anschließend erwartet die Gäste die traditionelle Verkostung vollwertiger Speisen.

    Die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Mitstreiter dieser Initiative freuen sich wieder auf zahlreiche Besucher aus nah und fern.


    Die Veranstaltung findet


    am Montag, dem 17. November um 19.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Rostock Lütten Klein, Danziger Str. 45d

    statt.


    Einlass ist um 18.30 Uhr.

    Der Eintritt ist frei.

    Um eine Spende wird gebeten.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


    Mehr Infos gibt es unter: www.gesundheitstreff-rostock.blogspot.de oder Tel. 0381-68 56 26



    Der 'Gesundheitstreff Rostock' ist ein Arbeitskreis, der unabhängig, kritisch und vielfältig über

    gesunde Ernährung, ganzheitliche Lebensführung, Krankheitsursachen und Umweltprobleme aufklärt.




  • Jahresprogramm 2014 Gesundheitstreff Rostock - PDF


  • Wandzettel für 17. November - PDF





  • -----------------------------

    versendet durch:
    Gudrun Bernhardt
    Gesundheitstreff Rostock
    Tel.: 0381 / 769 96 45


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    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow

    Die DDR und ihre Geschichte

    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow






    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014 in Ribnitz-Damgarten



    Grab und Gedenkstein des am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West) ermordeten Grenzsoldaten der DDR Unteroffizier Ulrich Steinhauer. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann




    Rede von Eckart Kreitlow, Ortsvorsitzender DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, zum Gedenken
    an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren
    ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014



    (ES GILT DAS GESPROCHENE WORT)


    Meine Damen und Herren,

    liebe Genossinnen und Genossen,

    liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    verehrte Anwesende,

    liebe Angehörige,

    liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Veranstaltung zum Gedenken an die

    Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren

    ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR,


    wir sind heute hier am Grab des Grenzsoldaten der DDR


    Ulrich Steinhauer (* 13. März 1956; † 4. November 1980)


    zusammengekommen, um sowohl Unteroffizier Ulrich Steinhauer zu gedenken, der heute auf den Tag genau vor 34 Jahren

    am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West)

    während des Grenzdienstes heimtückisch ermordet worden ist.


    Der im Alter von 24 Jahren ermordete DDR-Grenzsoldat Ulrich Steinhauer stammte aus unserer Region.


    Sein Vater arbeitete im Faserplattenwerk Ribnitz-Damgarten. Seine Mutter war Hausfrau.

    Ulrich Steinhauer wurde am 13.März 1956 in Behrenshagen bei Ribnitz-Damgarten als einer

    von fünf Geschwistern geboren. Bis 1970 besuchte Ulrich Steinhauer zunächst die Grundschule

    und dann die Rudolf-Harbig-Oberschule in Damgarten. In der damaligen Zwischenbetrieblichen

    Einrichtung (ZBE) Landbau Damgarten erlernte Ulrich Steinhauer bis 1973 den Beruf eines Zimmermanns.


    Danach arbeitete er in seinem erlernten Beruf als Zimmerei-Facharbeiter bis 1979 in der ZBE Landbau

    Damgarten, bevor Ulrich Steinhauer schließlich im November 1979 zum achtzehnmonatigen Wehrdienst

    in das Grenzausbildungsregiment 40 in Oranienburg einberufen und ab Mai 1980 im Grenzregiment 34

    in Groß Glienicke eingesetzt wurde.


    Zur Tatzeit am 4.November 1980 gegen 16 Uhr war Ulrich Steinhauer mit seinem späteren Mörder,

    der ihn heimtückisch ermordete, als Fahrradstreife und Postenführer im Grenzabschnitt

    zwischen Schönwalde im Kreis Nauen und dem Westberliner Bezirk Spandau unterwegs.


    Ein heimtückischer Mord war es deshalb, weil der Grenzposten, der ihn erschoss, dies ergab übrigens

    zweifelsfrei die spätere Obduktion durch den weltweit anerkannten Gerichtsmediziner der DDR

    Professor Dr. Dr. hc. Otto Prokop (* 29. September 1921; † 20.Januar 2009), mit der Dienstwaffe

    in den Rücken aus kurzer Distanz in einer Folge von fünf Schuss, von denen mindestens ein tödlicher

    Schuss das Herz traf, erschossen hat.


    Von einem Kameraden kann man ganz sicher deshalb hierbei nicht sprechen,

    weil ein Kamerad laut Duden stets jemand ist, der positiv ist und das gleiche

    Schicksal mit Jemanden teilt. Der Mörder Egon B. beging anschließend Fahnenflucht in die BRD.


    Dort erhielt er allerdings später nur eine geringe Strafe, die dieser heimtückischen Mordtat

    natürlich auf gar keinem Fall angemessen war.


    Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Gedenkveranstaltung!


    Gleichzeitig mit dem heutigen Gedenken an den Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer,

    der posthum nach seiner Ermordung zum Unteroffizier befördert worden war, möchten wir heute

    am 4. November 2014 aber auch aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten

    der DDR gedenken, indem wir jetzt nachfolgend hier am Grab von Ulrich Steinhauer auf dem

    Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten ihren Dienstgrad, ihren Namen, den Tag ihrer Ermordung

    sowie ihr Alter am Tag ihrer Ermordung verlesen.


    VP-Wachtmeister Gerhard Hofert 03.08.1949 25 Jahre

    VP-Wachtmeister Fritz Otto 01.09.1949 25 Jahre

    VP-Wachtmeister Siegfried Apportin 02.07.1950 19 Jahre

    VP-Wachtmeister Herbert Liebs 21.02.1951 21 Jahre

    VP-Wachtmeister Werner Schmidt 02.03.1951 21 Jahre

    VP-Wachtmeister Heinz Janello 02.03.1951 19 Jahre

    VP-Hauptwachtmeister Manfred Portwich 27.10.1951 26 Jahre

    VP-Oberwachtmeister Ulrich Krohn 16.05.1952 20 Jahre

    VP-Unterwachtmeister Helmut Just 30.12.1952 19 Jahre

    VP-Wachtmeister Waldemar Estel 03.09.1956 24 Jahre

    Gefreiter Jörgen Schmidtchen 18.04.1962 20 Jahre

    Gefreiter Manfred Weiss 19.05.1962 18 Jahre

    Gefreiter Peter Göring 23.05.1962 21 Jahre

    Unteroffizier Reinhold Huhn 18.06.1962 20 Jahre

    Hauptmann Rudi Arnstadt 14.08.1962 35 Jahre

    Gefreiter Siegfried Widera 23.08.1963 22 Jahre

    Unteroffizier Egon Schultz 05.10.1964 21 Jahre

    Gefreiter Rolf Henniger 15.11.1968 26 Jahre

    Leutnant Lutz Meier 18.01.1972 23 Jahre

    Gefreiter Klaus-Peter Seidel 19.12.1975 21 Jahre

    Soldat Jürgen Lange 19.12.1975 20 Jahre

    Unteroffizier Ulrich Steinhauer 04.11.1980 24 Jahre

    Feldwebel Klaus-Peter Braun 01.08.1981 22 Jahre

    Gefreiter Eberhard Knospe 05.05.1982 23 Jahre

    Gefreiter Uwe Dittmann 22.03.1985 20 Jahre










      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      zu einer


      Kranzniederlegung zum Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR


      am Dienstag, dem 4. November 2014, um 15.00 Uhr am Grab Ulrich Steinhauers auf dem Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten, Mühlenberg 27.

      Zu der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 34. Jahrestages der Ermordung des Grenzsoldaten der DDR


      Ulrich Steinhauer (* 13. März 1956; † 4. November 1980) sowie zum Gedenken an
      alle weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR



      sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.


      Herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten







      Ehrentafel zum Gedenken an die ermordeten Grenzpolizisten und Grenzsoldaten der DDR

         Dienstgrad

         Name

         geboren

         ermordet

         VP-Wachtmeister

         Gerhard Hofert

         02.02.1924

         03.08.1949

         VP-Wachtmeister

         Fritz Otto

         22.10.1923

         01.09.1949

         VP-Wachtmeister

         Siegfried Apportin

         30.11.1930

         02.07.1950

         VP-Wachtmeister

         Herbert Liebs

         11.05.1929

         21.02.1951

         VP-Wachtmeister

         Werner Schmidt

         26.06.1929

         02.03.1951

         VP-Wachtmeister

         Heinz Janello

         11.12.1931

         02.03.1951

         VP-Hauptwachtmeister

         Manfred Portwich

         07.05.1925

         27.10.1951

         VP-Oberwachtmeister

         Ulrich Krohn

         28.08.1931

         16.05.1952

         VP-Unterwachtmeister

         Helmut Just

         02.07.1933

         30.12.1952

         VP-Wachtmeister

         Waldemar Estel

         05.02.1932

         03.09.1956

         Gefreiter

         Jörgen Schmidtchen

         28.06.1941

         18.04.1962

         Gefreiter

         Manfred Weiss

         01.12.1943

         19.05.1962

         Gefreiter

         Peter Göring

         28.12.1940

         23.05.1962

         Unteroffizier

         Reinhold Huhn

         08.03.1942

         18.06.1962

         Hauptmann

         Rudi Arnstadt

         03.09.1926

         14.08.1962

         Gefreiter

         Siegfried Widera

         12.02.1941

         23.08.1963

         Unteroffizier

         Egon Schultz

         04.01.1943

         05.10.1964

         Gefreiter

         Rolf Henniger

         30.11.1941

         15.11.1968

         Leutnant

         Lutz Meier

         20.10.1948

         18.01.1972

         Gefreiter

         Klaus-Peter Seidel

         22.10.1954

         19.12.1975

         Soldat

         Jürgen Lange

         08.12.1955

         19.12.1975

         Gefreiter

         Ulrich Steinhauer

         13.03.1956

         04.11.1980

         Feldwebel

         Klaus-Peter Braun

         21.10.1958

         01.08.1981

         Gefreiter

         Eberhard Knospe

         12.05.1958

         05.05.1982

         Gefreiter

         Uwe Dittmann

         08.08.1964

         22.03.1985







    EUROPA - Friedensforum



    Friedensforum in Ribnitz-Damgarten mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges



    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch Genosse Klemens Kowalski, Mitglied des Rates der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit (auf dem Bild links),  sowie Genosse Benjamin Koch-Böhnke (2. von links), Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart KreitlowAm Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow




    Statt der Konfrontations- und Sanktionspolitik liege ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis zu Russland im Interesse nicht nur Deutschlands, sondern ganz Westeuropas!


    Ribnitz-Damgarten. Das angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine am 6.Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten durchgeführte Friedensforum mit Dr. André Brie, zu dem der Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten nicht nur alle Genossinnen und Genossen, sondern auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen hatte, war rundum eine gelungene Sache.

    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Friedensforums mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland, in Ribnitz-Damgarten gehörten auch die Mitglieder der LINKEN aus der Ribnitz-Damgartener Partnerstadt Buxtehude Genosse Benjamin Koch-Böhnke, Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, und Genosse Klemens Kowalski, Ratsmitglied der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit.

    Beide überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Fahne der im Jahre 1197 gegründeten Hansestadt Buxtehude und das Buch "Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel" von Wilhelm Schröder. Im Gegenzug erhielten sie von den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter einen Blumenstrauß. Beide Seiten sprachen sich dafür aus, die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den LINKEN der Hansestadt Buxtehude im Alten Land im niedersächsischen Landkreis Stade und der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen wieder zu reaktivieren, nachdem in den neunziger Jahren bereits wechselseitig ein sehr gutes partnerschaftliches Verhältnis bestand.


    Dr. André Brie: "Gefährliche Lage in der Welt drohe, jederzeit außer Kontrolle zu geraten!"


    Dr. André Brie, der Außenpolitik studierte, Dozent und Lehrstuhlleiter für Fragen der europäischen Sicherheit und Abrüstung sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin war, ging in seinen Ausführungen vor allem auf die sehr gefährliche Lage in der Welt ein, die sich bedrohlich zugespitzt habe und drohe, jederzeit außer Kontrolle zu geraten. Die Situation sei so ernst, dass es durchaus zum Dritten Weltkrieg kommen könne. Diese Ausführungen untermauerte Dr. Brie mit einem breiten Exkurs in die weltweiten Krisenherde, die er zum Teil selbst bereiste.

    Politikwissenschaftler Dr. Brie schilderte die Zerstörungen, das große Leid und das Elend der Menschen, wie er es dort selbst erlebt hat. Mehrmals war Dr. Brie in Afghanistan, im Nahen Osten, in Bolivien, im Irak, in Syrien und in afrikanischen Ländern. Diese Erlebnisse, Zuspitzungen und Dramen hätten ihn menschlich sehr stark erschüttert. Er sprach von über fünf Millionen Toten, die die Kriege in den verschiedensten Krisenregionen der Welt alleine in dem Zeitraum seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges bereits gefordert hätten.

    Übrigens dazu erschien im Februar 2014 im VSA-Verlag Hamburg sein neues Buch "Frieden kriegt man nicht! Über Reisen zu Konflikten und Kriegen", das unter anderem viele authentische Notizen und Auszüge aus seinen Tagebüchern enthält. Den Titel des Buches "Frieden kriegt man nicht!" verdanke Dr. Brie, wie er während seines Vortrages kurz ausführte, im Grunde genommen seiner Mutter, die Germanistin gewesen sei. "Wir Kinder durften damals nach den schlimmen Kriegsjahren 1945, wenn wir gerne etwas von unseren Eltern haben wollten, niemals "kriegen" sagen, sondern mussten stattdessen immer andere Worte wie "erhalten", "bekommen" usw. benutzen, weil "kriegen" vom Begriffsursprung her von "Krieg führen" komme."

    Im weiteren Verlauf ging Dr. Brie mit der Politik der Bundesregierung und mit den Berichterstattungen der Medien gegenüber Russland hart ins Gericht. Er nannte die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik gegenüber Russland unverantwortlich. Stattdessen liege ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis zu Russland nicht nur im Interesse Deutschlands, sondern ganz Westeuropas. Gerade auch die Medien hätten hierbei eine besondere Verantwortung, dazu beizutragen. Antirussische Politik finden wir heute in Polen, in Lettland, in Litauen. Vor allem aber die Amerikaner und Briten bauten Feindbilder gegen Russland auf. Sie wollten keine Konkurrenten.

    Die Medien müssten ihren Beitrag zum Dialog mit Russland und zur Deeskalation leisten. Was aber die Medien und unsere Bundesregierung gegenwärtig machten, sei kreuzgefährlich. Es werde zumeist einseitig berichtet, verzerrt und gelogen. Dadurch entstünde ein vollkommen verkehrtes Bild von Russland. Die Sanktionen würden vor allem der europäischen Wirtschaft schaden. Weiterhin hob Dr. Brie hervor, dass die Situation in der Ukraine uns in Deutschland und in den westeuropäischen Staaten in besonderem Maße betreffe.

    Auf Fragen von Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ribnitz-Damgartener Friedensforums eingehend bekräftigte Dr. André Brie, dass er sich gegen jegliche Militäreinsätze ausspreche und auch die LINKE dazu weiterhin stehen müsse, denn Frieden könne man nicht mit militärischen Mitteln erzwingen. Wohin Kriege führten, könne man überall erkennen. Libyen zum Beispiel ist heute ein zerfallener Staat. Schauen wir uns die Situation in Syrien, in Afghanistan und im Irak an, in Mali, in Zentralafrika.

    Die Kurden kämpften um einen eigenen Staat. Iran droht mit Krieg. Die Türkei droht mit Krieg. Israel ist ein Kernwaffenstaat. Der IS ist erst durch die Waffenlieferungen so stark geworden. Kriege nützten außer den Banken und den Rüstungskonzernen niemand. Sie belasteten enorm die Staatshaushalte, kosteten enorme Ressourcen und brächten den Menschen unermessliches Leid. Alleine der Irak-Krieg soll die kaum vorstellbare Summe von zwei Billionen US-Dollar (zwei Billionen entsprechen zweitausend Milliarden) verschlungen haben.

    Zur Politik der LINKEN führte Dr. Brie unter anderem aus, dass es im linken Spektrum zwar viele Gruppierungen geben würde, die aber statt miteinander zu reden und zu streiten, leider häufig zerstritten seien und sich gegeneinander positionierten. An unsere Partei DIE LINKE gerichtet, bemerkte Dr. Brie unter anderem, dass wir uns vor allem um die Nichtwählerinnen und Nichtwähler kümmern sollten. Dabei müssten wir insbesondere die Ursachen ergründen, warum sie sich von uns abwandten, um sie wieder für unsere Sache zurückzugewinnen.


    Eckart Kreitlow








    Friedensforum mit Dr. André Brie
    Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der
    Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des
    Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland










      Gigantische Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer!





      Vorstände der Dax- und MDax-Konzerne erhalten das 250-Fache!


      Der Abstand zwischen Arm und Reich in Deutschland vergrößert sich dramatisch. Alleine beim Einkommen zeigt sich dies auf besonders drastische Weise. Nach einer Veröffentlichung der jüngsten Studie der Hans-Böckler-Stiftung sollen Deutschlands so genannte Top-Manager mittlerweile das 250-Fache ihrer Angestellten bekommen.

      So würden nach dieser Studie der Hans-Böckler-Stiftung zum Beispiel die Pensionsrückstellungen für die Bosse aller Dax- und MDax-Konzerne bereits die Summe von 4,8 Milliarden Euro erreichen, was bisheriger Rekordstand seit Bestehen der Bundesrepublik sei. Als einzelner Spitzenreiter bei den Pensionsansprüchen gelte offenbar unangefochten auf Platz eins der Chef der Stada Arzneimittel AG, einem Pharma-Konzern, der mit "schlappen" 35 Millionen Euro wohl in seinen Ruhestand gehen könne.

      Selbst wer von uns einmal das nahezu unwahrscheinliche ganz große Glück hätte und beim Lotto den Jackpot knacken würde, käme noch nicht einmal annähernd auf eine solche Summe. Auf Platz zwei den Angaben zufolge mit rund 30 Millionen Euro Pensionsansprüchen komme der Chef des Daimler-Konzerns.


      Eckart Kreitlow












    Wird Bodo Ramelow Thüringens erster linker Ministerpräsident?



    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, während der Ostseebädertour 2014 in Ostseeheilbad Graal-Müritz.Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. V.l.n.r.: Bodo Ramelow (MDL) Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, Christian Görke, Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg ebenfalls am 14.September 2014 und Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Bundestag. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart Kreitlow





    Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, sieht trotz "rundlicher Stubenkater"-Titulierung durch SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert gute Chancen für künftige Koalition in Thüringen links von der CDU


    Ostseebad Dierhagen / Ostseeheilbad Graal-Müritz. Zu den Stationen der Ostseebädertour DIE LINKE gehörten in diesem Jahr am 7.August 2014 Ostseebad Dierhagen und am 9.August 2014 Ostseeheilbad Graal-Müritz.

    Mit dabei waren der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi, der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014 Bodo Ramelow sowie der Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag und Vorsitzender der Partei DIE LINKE Sachsen und Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE zur Landtagswahl in Sachsen am 31.August 2014 Rico Gebhardt.

    Des Weiteren der Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg am 14.September 2014 Christian Görke sowie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Dietmar Bartsch, Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner und die Landesvorsitzende DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm.

    In den Ausführungen gingen die Spitzenpolitiker der Linken auf ein sehr breites Themenspektrum ein. Kernpunkte ihrer Reden waren vor allem die besorgniserregende Situation in der Welt, insbesondere die Lage in der Ukraine, die Konfrontations- und Sanktionspolitik gegen Russland und der Krieg im Nahen Osten.

    Deutlich wurde von allen Rednern zum Ausdruck gebracht, dass DIE LINKE sich unbeirrt für eine Politik des Friedens einsetzt.

    Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Thüringer Landtag Bodo Ramelow und Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Thüringen am 14.September 2014 ging vor allem darauf ein, was bisher die CDU-Regierung dem Land gebracht hat und nannte dazu zahlreiche konkrete Beispiele, wie die CDU-Politik der vergangenen Jahre in Thüringen häufig klamme Kassen in den Haushalten der Kommunen verursacht hat.

    Sollten die Wählerinnen und Wähler für eine starke Linke im Thüringer Landtag votieren und er Ministerpräsident Thüringens werden, versprach Bodo Ramelow, gemeinsam mit den Koalitionspartnern Vieles für die Bürgerinnen und Bürger zum Positiven zu verändern. So dürfte zum Beispiel Leiharbeit nicht zur Lohnsenkung genutzt werden.

    Eisenach sei pleite, nicht zuletzt weil Eisenachs Gewerbegebiete nach Krauthausen ausgelagert wurden und dorthin nun die Gewerbesteuern fließen. Der Landeshaushalt Thüringens sei auf Kosten der Kommunen saniert worden. Jede vierte Gemeinde habe keinen Haushaltsplan.

    "Wir müssen mehr Geld für Bildung ausgeben. Wir sagen auch, wir müssen mehr Geld einnehmen, um es an die Menschen auch wirksam so zu leiten, so dass nicht die dauerhafte Arbeitslosigkeit im Vordergrund steht."

    Bodo Ramelow weiter: All diese Dinge hätten sie zusammengepackt mit dem Begriff "Eigentum verpflichtet". So sei auch die Erfurter Erklärung überschrieben gewesen, was im Übrigen auch im Grundgesetz stehe.

    "Eigentum verpflichtet" heisse, dass die, die über große Geldvermögen verfügten, dafür einen Teil zur Verfügung stellen müssten, so dass ein Rechtsstaat als Sozialstaat funktionieren könne.

    Des Weiteren ging Bodo Ramelow auch auf Amazon in Bad Hersfeld und Zalando in Erfurt ein. Diese großen Player würden die Beschäftigten nicht nach Tarifvertrag bezahlen. Bei Amazon zum Beispiel streikten dafür die Beschäftigten schon seit Wochen.

    Weitere Aspekte seiner Antworten in den von Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag, moderierten Foren in Ostseebad Dierhagen und Ostseeheilbad Graal-Müritz waren unter anderem, dass er in der Zeit der Erfurter Erklärung und wo der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl überall "blühende Landschaften" versprochen habe, politisiert worden sei.



    Es war kurz vor Weihnachten, zum Jahresende sollte das Kaliwerk schließen. Die Bergleute waren erschöpft und zerstritten, die Hauptakteure prügelten sich am Heiligabend auf dem Betriebsratsflur, und Ramelow startete eine letzte große Inszenierung. Ein Theaterstück. Er konnte einige Bergleute dazu bewegen, den Schacht zu besetzen... Weiterlesen: http://www.bodo-ramelow.de/nc/politik/aktuell/detail_aktuell/zurueck/bodo-ramelow/artikel/kein-mangel-an-selbstbewusstsein-bodo-ramelow/



    Das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode hätte heute noch produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn von Treuhand und CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre


    Auch ging der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag auf die Machenschaften der damaligen Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung unter Ministerpräsident Bernhard Vogel im Zusammenhang mit der Schließung des Kalischachtes "Thomas Müntzer" in Bischofferode und dem Fusionsvertrag mit dem westdeutschen Unternehmen Kali + Salz ein.

    Demnach hätte heute noch das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn damals von der Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre.

    Auch wenn die SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert ihn während einer Landtagssitzung am 27.02.2014 als "rundlichen Stubenkater" tituliert habe, so glaube er trotzdem an einer guten Zusammenarbeit in einer künftigen Koalition in Thüringen links von der CDU.





    Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll. So wie auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze sieht Bodo Ramelows Jack Russel Terrier Attila in etwa aus. Zumindest jedoch hat er auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze eine gewisse Ähnlichkeit mit Bodo Ramelows Attila. Zeichnung / Skizze: Eckart Kreitlow






    Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll.

    Bei Wikipedia wird das Wesen der Jack Russell Terrier wie folgt beschrieben:

    "Der Jack Russell Terrier ist in erster Linie ein Arbeitsterrier, ein Jagdhund. Er ist ein lebhafter, wachsamer, aktiver Terrier mit durchdringendem, intelligentem Ausdruck, kühn und furchtlos, freundlich mit ruhigem Selbstvertrauen."

    Wenn das "Herrchen" von Attila auch diese Eigenschaften hat, dürfte es mit der künftigen Koalition links von der CDU in Thüringen, sofern sie denn zustande kommt, sicher sehr gut funktionieren.


    Eckart Kreitlow








    Wird Bodo Ramelow Thüringens erster linker Ministerpräsident?








      Für eine Politik des Friedens! Für Zusammenarbeit und Völkerverständigung! Gegen eine Politik der Konfrontation! Gegen Sanktionen!




      E I N L A D U N G

      aller interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zum


      Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie (MdL)

      angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine

      am Montag, dem 6.Oktober 2014, um 18.00 Uhr im Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42.

      Wir sind sehr dankbar dafür und freuen uns, dass wir kurzfristig für die Veranstaltung Genossen Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, gewinnen konnten.

      Dr. André Brie ist Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Der im Jahre 2001 ins Leben gerufene Petersburger Dialog ist ein Forum, dessen Hauptziele in der Förderung des Dialoges und der Verständigung zwischen den Zivilgesellschaften beider Länder bestehen.

      Von 1999 bis 2009 war Dr. André Brie Mitglied des Europäischen Parlaments und wurde 2011 in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt.

      Zu dem Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.



      Herzliche Grüße!


      Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten







    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS!  FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!  GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION!  GEGEN SANKTIONEN!







    Kritische Bürgerstimmen








    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Ist Russland-Bashing inzwischen auch in der "Ostsee-Zeitung" salonfähig?
    Datum: Wed, 27 Aug 2014 09:41:40 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: redaktion-leserbriefe@ostsee-zeitung.de; lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Ist Russland-Bashing inzwischen auch in der "Ostsee-Zeitung" salonfähig?

    Leserbrief an die OZ zum Beitrag "Russlandtag in MV: Termin in die Versenkung", Gesamtausgabe der "Ostsee-Zeitung" Seite 2 vom 27.08.2014 und zum Beitrag „Jetzt haben die Russen uns beschossen“ in der Ausgabe des selben Tages, Lokalseite Ribnitz-Damgarten, Seite 10


    In dem einen Leserbrief in der OZ vom 27.08.14 auf Seite 2 heisst es unter anderem, dass es angesichts der immer neuen Provokationen durch Herrn Putin und seiner mordenden Marodeure allerhöchste Zeit sei, den "Russlandtag" in MV abzusagen.

    Und auf der Lokalseite der selben Ausgabe schwadroniert ein Leser unter der Überschrift "Jetzt haben die Russen uns beschossen" von einem zu DDR-Zeiten zu Bruch gegangenem Gartenlaubenfenster in der Nähe des damaligen sowjetischen Militärflugplatzes Pütnitz, wo sich aber herausstellte, dass infolge der Sommerhitze eine Sektflasche explodiert sei und dadurch das Badfenster zerborsten ist.

    Statt auf die unterschiedlichste Art gegen Russland zu hetzen und Russland-Bashing zu betreiben, ist es 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges und 75 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges bereits mindestens fünf Minuten vor Zwölf, um einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.

    Dieser Verantwortung sollten sich unisono die bundesdeutschen Medien und nicht zuletzt auch die Ostsee-Zeitung stellen.


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten








    EUROPA - Friedensforum

    Für Frieden und Völkerverständigung!
    Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!












    Von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE 2014



    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE, während seiner Rede in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE, während seiner Rede in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, während der Ostseebädertour 2014 in Ostseebad Dierhagen.  Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE, während seiner Rede auf dem Seebrückenvorplatz in Ostseeheilbad Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Im Hintergrund der Thüringer Rostbratwurststand. Er soll leider dort weg. Spontan entschied sich der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Gregor Gysi vor seiner Rede auf der Liste der Inhaber zu unterschreiben, um die Betreiber zu unterstützen. In der Liste wird der Erhalt des Imbisses an dem Standort auf dem Seebrückenvorplatz in Graal-Müritz  gefordert. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow




    Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Bundestag, während der Ostseebädertour: "Wir müssen unbedingt wieder zur konsequenten Einhaltung des Völkerrechts zurückkehren!"

    Ostseebad Dierhagen / Ostseeheilbad Graal-Müritz. Zu den Stationen der Ostseebädertour DIE LINKE gehörten in diesem Jahr am 7.August 2014 Ostseebad Dierhagen und am 9.August 2014 Ostseeheilbad Graal-Müritz.

    Mit dabei waren der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi, der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014 Bodo Ramelow sowie der Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag und Vorsitzender der Partei DIE LINKE Sachsen und Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE zur Landtagswahl in Sachsen am 31.August 2014 Rico Gebhardt.

    Des Weiteren der Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg am 14.September 2014 Christian Görke sowie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Dietmar Bartsch, Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner und die Landesvorsitzende DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm.

    In den Ausführungen gingen die Spitzenpolitiker der Linken auf ein sehr breites Themenspektrum ein. Kernpunkte ihrer Reden waren vor allem die besorgniserregende Situation in der Welt, insbesondere die Lage in der Ukraine, die Konfrontations- und Sanktionspolitik gegen Russland und der Krieg im Nahen Osten.

    Deutlich wurde von allen Rednern zum Ausdruck gebracht, dass DIE LINKE sich unbeirrt für eine Politik des Friedens einsetzt. Dr. Gregor Gysi hob besonders hervor, dass wir unbedingt wieder in den internationalen Beziehungen zur konsequenten Einhaltung des Völkerrechts zurückkehren müssten.

    Dies sei der einzig richtige Weg. Leider habe man mehrfach das Völkerrecht gebrochen, nicht zuletzt mit dem völkerrechtswidrigen Krieg 1999 gegen Jugoslawien. Deshalb werde es nicht leicht sein, wieder gegenseitiges Vertrauen herzustellen.

    Des Weiteren betonte Dr. Gregor Gysi, dass die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik gegen Russland der falsche Weg sei.

    Breiten Raum nahmen darüber hinaus in dem Redebeitrag des Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Dr. Gregor Gysi während der beiden Stationen der Ostseebädertour 2014 in Ostseebad Dierhagen und Ostseeheilbad Graal-Müritz europa- und deutschlandpolitische Themen ein.

    Soziale Gerechtigkeit gebe es nur, wenn es auch Steuergerechtigkeit geben würde. In dem Zusammenhang forderte Gregor Gysi die Einführung einer Millionärssteuer. Der Mindestlohn müsste in Ost und West gleich sein.

    Und weiter: "Ich möchte endlich, dass Banken für Banken haften und nicht die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler."

    Zu Europa: "Die Europäische Union ist doch eine linke Idee, aber die meint doch was anderes. Wenn man eine Binnenwährung schafft, dann muss man auch gleiche Standards schaffen.

    Innerhalb Europas habe Deutschland den größten Niedriglohnsektor. Wir müssen den Binnenmarkt stärken und die Kaufkraft erhöhen..."



    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, während der Ostseebädertour 2014 in Ostseeheilbad Graal-Müritz.Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. V.l.n.r.: Bodo Ramelow (MDL) Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, Christian Görke, Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg ebenfalls am 14.September 2014 und Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Bundestag. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart Kreitlow





    Wird Bodo Ramelow Thüringens erster linker Ministerpräsident?




    Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, sieht trotz "rundlicher Stubenkater"-Titulierung durch SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert gute Chancen für künftige Koalition in Thüringen links von der CDU


    Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Thüringer Landtag Bodo Ramelow und Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Thüringen am 14.September 2014 ging vor allem darauf ein, was bisher die CDU-Regierung dem Land gebracht hat und nannte dazu zahlreiche konkrete Beispiele, wie die CDU-Politik der vergangenen Jahre in Thüringen häufig klamme Kassen in den Haushalten der Kommunen verursacht hat.

    Sollten die Wählerinnen und Wähler für eine starke Linke im Thüringer Landtag votieren und er Ministerpräsident Thüringens werden, versprach Bodo Ramelow, gemeinsam mit den Koalitionspartnern Vieles für die Bürgerinnen und Bürger zum Positiven zu verändern. So dürfte zum Beispiel Leiharbeit nicht zur Lohnsenkung genutzt werden.

    Eisenach sei pleite, nicht zuletzt weil Eisenachs Gewerbegebiete nach Krauthausen ausgelagert wurden und dorthin nun die Gewerbesteuern fließen. Der Landeshaushalt Thüringens sei auf Kosten der Kommunen saniert worden. Jede vierte Gemeinde habe keinen Haushaltsplan.

    "Wir müssen mehr Geld für Bildung ausgeben. Wir sagen auch, wir müssen mehr Geld einnehmen, um es an die Menschen auch wirksam so zu leiten, so dass nicht die dauerhafte Arbeitslosigkeit im Vordergrund steht."

    Bodo Ramelow weiter: All diese Dinge hätten sie zusammengepackt mit dem Begriff "Eigentum verpflichtet". So sei auch die Erfurter Erklärung überschrieben gewesen, was im Übrigen auch im Grundgesetz stehe.

    "Eigentum verpflichtet" heisse, dass die, die über große Geldvermögen verfügten, dafür einen Teil zur Verfügung stellen müssten, so dass ein Rechtsstaat als Sozialstaat funktionieren könne.

    Des Weiteren ging Bodo Ramelow auch auf Amazon in Bad Hersfeld und Zalando in Erfurt ein. Diese großen Player würden die Beschäftigten nicht nach Tarifvertrag bezahlen. Bei Amazon zum Beispiel streikten dafür die Beschäftigten schon seit Wochen.

    Weitere Aspekte seiner Antworten in den von Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag, moderierten Foren in Ostseebad Dierhagen und Ostseeheilbad Graal-Müritz waren unter anderem, dass er in der Zeit der Erfurter Erklärung und wo der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl überall "blühende Landschaften" versprochen habe, politisiert worden sei.



    Das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode hätte heute noch produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn von Treuhand und CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre

    Auch ging der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag auf die Machenschaften der damaligen Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung unter Ministerpräsident Bernhard Vogel im Zusammenhang mit der Schließung des Kalischachtes "Thomas Müntzer" in Bischofferode und dem Fusionsvertrag mit dem westdeutschen Unternehmen Kali + Salz ein.


    Es war kurz vor Weihnachten, zum Jahresende sollte das Kaliwerk schließen. Die Bergleute waren erschöpft und zerstritten, die Hauptakteure prügelten sich am Heiligabend auf dem Betriebsratsflur, und Ramelow startete eine letzte große Inszenierung. Ein Theaterstück. Er konnte einige Bergleute dazu bewegen, den Schacht zu besetzen... Weiterlesen: http://www.bodo-ramelow.de/nc/politik/aktuell/detail_aktuell/zurueck/bodo-ramelow/artikel/kein-mangel-an-selbstbewusstsein-bodo-ramelow/


    Demnach hätte heute noch das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn damals von der Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre.

    Auch wenn die SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert ihn während einer Landtagssitzung am 27.02.2014 als "rundlichen Stubenkater" tituliert habe, so glaube er trotzdem an einer guten Zusammenarbeit in einer künftigen Koalition in Thüringen links von der CDU.





    Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll. So wie auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze sieht Bodo Ramelows Jack Russel Terrier Attila in etwa aus. Zumindest jedoch hat er auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze eine gewisse Ähnlichkeit mit Bodo Ramelows Attila. Zeichnung / Skizze: Eckart Kreitlow






    Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll.

    Bei Wikipedia wird das Wesen der Jack Russell Terrier wie folgt beschrieben:

    "Der Jack Russell Terrier ist in erster Linie ein Arbeitsterrier, ein Jagdhund. Er ist ein lebhafter, wachsamer, aktiver Terrier mit durchdringendem, intelligentem Ausdruck, kühn und furchtlos, freundlich mit ruhigem Selbstvertrauen."

    Wenn das "Herrchen" von Attila auch diese Eigenschaften hat, dürfte es mit der künftigen Koalition links von der CDU in Thüringen, sofern sie denn zustande kommt, sicher sehr gut funktionieren.




    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Im Hintergrund in der Bildmitte der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz mit seiner Ehefrau. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. In der Bildmitte Helmut Holter, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow





    Zu den zahlreichen Besuchern der Ostseebädertour in Dierhagen gehörten auch Egon Krenz und seine Gattin

    Mit dabei bei den zahlreichen Besuchern und aufmerksamen Zuhörern der Redebeiträge am 7.August 2014 auf dem Platz an der Waldbühne in Ostseebad Dierhagen auch der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz mit seiner Ehefrau, der gemeinsam mit seiner Ehegattin in Ostseebad Dierhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen seinen Wohnsitz hat.

    In Ostseebad Dierhagen waren auch Helmut Holter, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, und Barbara Borchert, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zugegen.

    In Ostseeheilbad Graal-Müritz gehörte neben Helmut Holter zu den Gästen bzw. Besuchern der Veranstaltung auch Professor Dr. Wolfgang Methling, der von 1998 bis 2006 Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern und vor Helmut Holter Oppositionsführer im Schweriner Landtag gewesen war.




    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Im Hintergrund der Thüringer Rostbratwurststand. Er soll leider dort weg. Spontan entschied sich der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Gregor Gysi vor seiner Rede auf der Liste der Inhaber zu unterschreiben, um die Betreiber zu unterstützen. In der Liste wird der Erhalt des Imbisses an dem Standort auf dem Seebrückenvorplatz in Graal-Müritz gefordert.  Foto: Eckart Kreitlow



    Unterstützung für Thüringer Rostbratwurstgriller Kerstin Radke und Marcus Schweser aus Zella-Mehlis

    Eine Begebenheit am Rande mit Dr. Gregor Gysi am Thüringer Rostbratwurststand auf dem Graal-Müritzer Seebrückenvorplatz:

    Unmittelbar vor seiner Rede während der Ostseebädertour in Ostseeheilbad Graal-Müritz hatte Dr. Gregor Gysi erfahren, dass der Thüringer Rostbratwurststand von Kerstin Radke und Marcus Schweser aus dem thüringischen Zella-Mehlis, der bereits das 13.Jahr auf dem Graal-Müritzer Seebrückenvorplatz steht, demnächst dort weg soll.

    Spontan entschied Dr. Gysi daraufhin, auf der Liste der Inhaber zu unterschreiben, um die Betreiber zu unterstützen. In der Liste wird der Erhalt des Imbisses an dem Standort auf dem Seebrückenvorplatz in Graal-Müritz auch über das Jahr 2014 hinaus gefordert.

    Dieses Beispiel macht deutlich, dass Dr. Gysi ein Bundestagsabgeordneter mit Bodenhaftung ist, der sich auch vor Ort für das Schicksal der "kleinen Leute" einsetzt, was wahrscheinlich nicht für jeden Parlamentarier der obersten Legislative zutrifft.


    Eckart Kreitlow








    Von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE 2014








    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Bockhahn als Sozialsenator fachlich ungeeignet? Was steckt wirklich dahinter?
    Datum: Wed, 23 Jul 2014 18:18:50 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Ostsee-Zeitung Redaktion Leserbriefe redaktion-leserbriefe@ostsee-zeitung.de; Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgartener Zeitung lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Steffen Bockhahn als Sozialsenator fachlich ungeeignet? Was steckt wirklich dahinter?


    Der damalige Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn auf der Regionalversammlung der Partei DIE LINKE am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Steffen Bockhahn wurde  von der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock am 4.März 2014 im zweiten Wahlgang zum Senator für das Ressort Jugend, Soziales, Gesundheit, Schule und Sport gewählt. Foto: Eckart Kreitlow



    Leserbrief an die OZ zum Beitrag „Bürgerschaft Rostocks hält an Bockhahn fest“, Ausgabe der "Ostsee-Zeitung" vom 23.07.2014, Seite 1 und 5


    Da votierte mehrheitlich die Bürgerschaft der Hansestadt Rostock im Rahmen ihrer kommunalen Selbstverwaltung und parlamentarischen Entscheidungsbefugnis für den Politikwissenschaftler und ehemaligen langjährigen Bundestagsabgeordneten Steffen Bockhahn als Sozialsenator.

    Doch das Verwaltungsgericht Schwerin urteilt im Prozess zu Gunsten einer Klägerin, die sich ebenfalls um das Amt bewirbt, mit der Begründung, der designierte Sozialsenator sei für das Amt vermeintlich fachlich nicht geeignet, obwohl zuvor das Innenministerium als Rechtsaufsichtsbehörde Bockhahns erforderliche Sachkunde bereits bestätigt hatte.

    Was steckt wirklich dahinter, dass Steffen Bockhahn bisher nicht zum Sozialsenator ernannt werden durfte? Ist es vielleicht eine Retourkutsche, weil er derzeit als Abgeordneter und vor allem als Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium des Deutschen Bundestages zu aktiv war?


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten











    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: PM Gesundheitstreff Rostock, Montag 30. Juni - öffentliche Veranstaltung
    Datum: Wed, 18 Jun 2014 17:01:28 +0200
    Von: "Gudrun Bernhardt" gudbernhardt@web.de
    An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de




    Sehr geehrtes Redaktions-Team,

    anbei unsere Vorankündigung mit der Bitte um Veröffentlichung.

    Natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie auch persönlich kommen könnten.


    Mit freundlichen Grüßen

    Gudrun Bernhardt




    Der „Gesundheitstreff Rostock“ lädt ein

    Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass es immer mehr kranke Menschen mit immer mehr Krankheiten und auf der anderen Seite immer mehr Probleme mit den Neben- und Wechselwirkungen der dagegen eingesetzten Medikamente gibt.

    Gut beraten ist, wer in dieser Situation mehr Eigenverantwortung für seine Gesundheit übernimmt, um möglichst gar nicht erst krank zu werden bzw. die Ursachen auszuschalten, die zur Krankheit geführt haben.

    Entscheidenden, aber oft unterschätzten Einfluss auf den Gesundheitszustand haben die individuelle Ernährungs- und Lebensweise.


    Zu dieser Problematik hat der „Gesundheitstreff Rostock“ den erfahrenen, ganzheitlich arbeitenden Arzt Dr. med. Joachim Hensel


    Dr. med. Joachim Hensel



    aus Friesland als Referenten zu seiner nächsten Veranstaltung eingeladen.


    Das Thema lautet:


    „Was uns der Arzt nicht sagt“.


    Nach seinem Vortrag können die Gäste alle sie bewegenden Fragen stellen, die Dr. Hensel beantworten wird. Außerdem können Kontakte zu entsprechend ausgebildeten Gesundheitsberatern aufgenommen werden, die sich bei gewünschter späterer Beratung ausreichend Zeit für die Begleitung des Patienten nehmen und auf seine individuellen Probleme eingehen können.

    Auch diesmal gibt es wieder einen Verkauf von Büchern und Kleinschriften und es werden naturbelassene Speiseöle aus der Ostseemühle Langenhanshagen angeboten.

    Bei der anschließenden traditionellen Verkostung vollwertiger Speisen erwartet die Gäste anlässlich des 4-jährigen Bestehens des „Gesundheitstreff Rostock“ eine besondere Überraschung.

    Die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Mitstreiter dieser Initiative freuen sich wieder auf zahlreiche Besucher aus nah und fern.

    Die Veranstaltung findet

    am Montag, dem 30. Juni um 19.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Rostock Lütten Klein, Danziger Str. 45d

    statt.

    Einlass ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


    Mehr Infos gibt es unter:

    www.gesundheitstreff-rostock.blogspot.de oder Tel. 0381 68 56 26


    Der 'Gesundheitstreff Rostock' ist ein Arbeitskreis, der unabhängig, kritisch und vielfältig über gesunde Ernährung, ganzheitliche Lebensführung, Krankheitsursachen und Umweltprobleme aufklärt.



    Anlagen:

  • Gesundheitstreff Rostock Jahresprogramm 2014 - PDF


  • Wandzettel für den 30. Juni 2014 - PDF




  • -----------------------------
    versendet durch
    Gudrun Bernhardt
    Gesundheitstreff Rostock
    Tel.: 0381 / 769 96 45
    -----------------------------










    10. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest
    vom 13.Juni bis 15.Juni 2014








    Guinness World Records!

    The amber city has longest amber necklace!

    Die längste Bernsteinkette der Welt!





    Wunderhübsch, die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier (18). Sie erhielt die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
    Krönung der neuen Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Sie ist 18 Jahre jung und löst Sarah Gustävel (24) ab, die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Die beiden Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten freuen sich sehr über den GUINNESS-Weltrekord. Auch sie beide verfolgten das Geschehen bis zum Schluss. Wer hätte das gedacht? Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Links im Bild die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Ihr gratulieren die amtierende Stadtpräsidentin  Heike Völschow (Bildmitte) und der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowAm Mikrofon der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, links im Bild der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V.. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow





    Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!


    Ribnitz-Damgarten. Das mittlerweile 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten fand von Freitag, dem 13. Juni 2014, bis Sonntag, dem 15.Juni 2014, statt. Zur neuen Bernsteinkönigin wurde Nadine Ortmeier (18) gekürt. Wunderhübsch ist die neue Bernsteinkönigin. Sie erhielt beim 10.Bernsteinfest am 14.Juni 2014 die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte.

    Auch beim 10. Bernsteinfest konnten aus der polnischen Partnerstadt Sławno als Ausdruck der guten Beziehungen zwischen den beiden Partnerstädten wieder sehr herzlich der Bürgermeister von Sławno Herr Krzysztof Frankenstein und weitere ihn begleitende Gäste begrüßt werden.

    Besondere Höhepunkte des 10. Bernsteinfestes waren am Samstag, dem 14.Juni 2014, der Festumzug vom Deutschen Bernsteinmuseum im historischen Komplex des ehemaligen Ribnitzer Klarissenklosters (1325 - 1586) mit der Klosterkirche vorbei durch die Nizzestraße, den Südlichen Rosengarten, die Lange Straße, durch die Straße Bei der Kirche, die Gänsestraße bis zum Rathaus auf dem Ribnitzer Marktplatz.

    Und am Sonntag, 15.Juni 2014, der erfolgreiche Guinness-Weltrekord-Versuch mit vielen begeisterten Mitwirkenden. Es dauerte etwa bis gegen 19 Uhr. Dann hieß es mit großer Freude: Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!

    Die Bernsteinkette wurde dann gemeinsam mit allen Mitwirkenden von der Langen Straße, wo sie tagsüber gefertigt und ständig die aktuelle Länge gemessen worden war, durch die Neue Klosterstraße zum Deutschen Bernsteinmuseum gebracht.

    Viele Bürgerinnen und Bürger schauten zu. So auch die Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten, die das Geschehen beide bis zum Schluss mitverfolgten. Sie freuten sich gemeinsam sehr mit den weiteren Zuschauerinnen und Zuschauern sowie denen, die fleißig mitgewirkt haben, über den GUINNESS-Weltrekord.

    Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V..

    Ihm folgten unmittelbar der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, die derzeit noch amtierende Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Heike Völschow und die zu dem Zeitpunkt noch amtierende Bernsteinkönigin Sarah Gustävel sowie der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Die neue Bernsteinkönigin Nadine Ortmeier kam erst nach dem Festumzug zu Krone, Amt und Würden.

    Beim diesjährigen Festumzug am 14. Juni 2014 wie bereits im Vorjahr mit dabei das bernsteinfarbene motorgetriebene Ambermobil mit seinen beiden Erbauern Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz als Insassen dieses originellen Gefährts. Des Weiteren dabei waren unter anderem der Schützenverein Ribnitzer Greif e.V., die Damgartener Schützengilde 1562 e.V. und der Ribnitzer Shantychor "De Fischlänner Seelüd" e.V..


    Eckart Kreitlow






    Touristenportal















    Aus der Stadtvertretung

    Ribnitz-Damgarten







    Partei DIE LINKE mit drei Abgeordneten in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

    Ribnitz-Damgarten. Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Bei den Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25. Mai 2014 nahmen von 13 534 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern 5 713 Bürgerinnen und Bürger (42,2 %) an der Abstimmung teil.

    Die CDU erhielt 35,1 Prozent, DIE LINKE 13,9 Prozent, die SPD 10,3 Prozent, die FDP 7,5 Prozent, die GRÜNEN 2,4 Prozent, das Bürgerbündnis 5,3 Prozent, Die Unabhängigen 23,3 Prozent sowie die Einzelbewerber Torsten Meier 1,7 Prozent und Frank Seifert 0,4 Prozent der abgegebenen Stimmen.

    Die Mandatsverteilung (insgesamt 25 Abgeordnetensitze) in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt:

  • CDU 9 Sitze


  • DIE LINKE 3 Sitze


  • SPD 3 Sitze


  • FDP 2 Sitze


  • GRÜNE 1 Sitz


  • Bürgerbündnis 1 Sitz


  • Die Unabhängigen 6 Sitze



  • Die drei Abgeordnetenmandate der Partei DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten errangen dank des Votums der Wählerinnen und Wähler Heike Völschow, Horst Schacht und Eckart Kreitlow.

    Wir danken ausnahmslos allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für ihr Engagement und ihre Unterstützung bei der Plakattierung, der Flyerverteilung und an den Infoständen.

    So verteilten jüngere und selbst sogar über achtzigjährige Mitstreiterinnen und Mitstreiter Materialien oder engagierten sich auf andere Weise bei der Vorbereitung und Durchführung der Europa- und Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 in unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten.

    Mit der selben Herzlichkeit danken wir allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft zur Kandidatur auf der Liste unserer Partei DIE LINKE und für die Teilnahme an dem gemeinsam sehr engagiert geführten Wahlkampf.

    Ebenso danken wir sehr herzlich allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gaben. Wir werden uns selbstverständlich gemeinsam bemühen, das in uns gesetzte Vertrauen, das mit dem Votum in Verbindung steht, und die Erwartungen zu erfüllen.

    Eckart Kreitlow




    Ergebnis der Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25. Mai 2014
    in den Wahlbereichen 1 und 2 mit je 11 Wahlbezirken (hier bitte klicken!)





    Das Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow Amtliches Stadtblatt Ribnitz-Damgarten 6/2014 - PDF






    Aus der Stadtvertretung

    Ribnitz-Damgarten







    Konstituierende Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25.Juni 2014 im Ribnitzer Rathaus

    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen gewählten Abgeordneten der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten



    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen am 25. 05.2014 gewählten Bewerberinnen und Bewerber um die insgesamt 25 Abgeordnetensitze der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Die Mandatsverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt: CDU 9 Sitze, DIE LINKE 3 Sitze, SPD 3 Sitze, FDP 2 Sitze, GRÜNE 1 Sitz, Bürgerbündnis 1 Sitz und Die Unabhängigen 6 Sitze. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen am 25. 05.2014 gewählten Bewerberinnen und Bewerber um die insgesamt 25 Abgeordnetensitze der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Die Mandatsverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt: CDU 9 Sitze, DIE LINKE 3 Sitze, SPD 3 Sitze, FDP 2 Sitze, GRÜNE 1 Sitz, Bürgerbündnis 1 Sitz und Die Unabhängigen 6 Sitze. Foto: Eckart Kreitlow




    Am Mittwoch, dem 25. Juni 2014, 18:00 Uhr, findet die konstituierende Sitzung der Stadtvertretung (Wahlperiode 2014 - 2019) im Saal des Ribnitzer Rathauses, Am Markt 1, statt.








       

       Aufruf gegen Kriegspropaganda und Kriegsvorbereitung




          31.05.14: Demo "Ukraine: Stoppt Eskalation und drohenden Krieg!" - ein Album auf Flickr




          Brecht das Schweigen: Ein Weltkrieg droht!





       


       Friedenskundgebung am 31.05.2014 mit Wolfgang Gehrcke, MdB, in Kassel

       

       Wenn erst die Gewerkschaftshäuser brennen...!

       

       Brandanschlag in Odessa

       

       Bomben auf Lugansk
       










    DIE LINKE im Bundestag: Entschließungsantrag Ukraine






    Bertolt Brecht (1932): BALLADE VON DER BILLIGUNG DER WELT




    EUROPA - Friedensforum



    Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten


    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow





    Wir dürfen im Kampf gegen den Faschismus nicht ruhen und nicht nachlassen. Das sind wir Hans Burmeister und all den weiteren Opfern der Nazibarbarei schuldig!

    Ribnitz-Damgarten. Aus Anlass des 80. Todestages des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten, des Genossen Hans Burmeister, hatten am 22.Mai 2014 der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gemeinsam an dem Grab des Genossen Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof im Stadtteil Ribnitz eine Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durchgeführt.

    Die Gedenkrede hielt Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern. Genosse Johannes Scheringer ging zunächst auf die zahlreichen beispiellosen Verbrechen der Nazis ein und erinnerte in diesem Kontext dann insbesondere an die vielen Opfer des Faschismus, zu denen auch sehr viele aufrechte Antifaschisten wie der Genosse Hans Burmeister gehörten. Hans Burmeister sei nach einem längeren Martyrium von den Nazis in dem Gefängnis in Bützow erschlagen worden.

    Im weiteren Verlauf seiner Gedenkrede aus Anlass des 80. Todestages des Genossen Hans Burmeister verwies Johannes Scheringer nicht zuletzt auch auf den Schwur der ehemaligen Häftlinge des KZ Buchenwald, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung, der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: WIR SCHWÖREN!"

    Abschließend hob Johannes Scheringer mahnend hervor, dass es leider in Deutschland bisher nicht gelungen sei, die NPD zu verbieten, worüber er sehr besorgt sei. Ebenso sehe er mit großer Sorge, wie gegenwärtig in der Ukraine die Faschisten auf dem Vormarsch seien und Verbrechen begingen, wie zum Beispiel den Brandanschlag in Odessa mit über 40 Toten. Wir dürften im Kampf gegen den Faschismus nicht ruhen und nicht nachlassen. Das seien wir Hans Burmeister und all den weiteren Opfern der Nazibarbarei schuldig!

    Eckart Kreitlow













    Das Referendum auf der Krim







    Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

    Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen



    Forum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow
    Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, auf dem Forum im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart KreitlowForum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow





    Beim Referendum auf der Krim keine Provokationen oder Behinderungen!

    Sogar von den Krimtataren nahmen etwa 40 Prozent am Referendum teil!



    Ribnitz-Damgarten / Klockenhagen. Am 22.Mai 2014 fand im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kultur- und Sozialpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" statt, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen waren.

    Genosse Torsten Koplin weilte zusammen mit dem weiteren Kollegen aus der Fraktion DIE LINKE des Schweriner Landtages Dr. Hikmat Al-Sabty sowie mit Piotr Luczak und Monika Merk vom Europäischen Zentrum für Geopolitische Analyse e. V. auf Einladung der Krimregierung als Wahlbeobachter auf der Krim.

    Bei dem Referendum am 16.März 2014, an dem weltweit insgesamt 135 Wahlbeobachter bzw. Wahlbeobachterinnen aus zwanzig Ländern teilgenommen haben sollen, stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.

    Wie Torsten Koplin informierte, wurde die Wahlvorbereitung kontrolliert, die technischen Abläufe der Wahl beobachtet, die äußere Einflussnahme registriert und so weiter. So wurde den Wahlbeobachtern zum Beispiel berichtet, dass das ukrainische Fernsehen bereits zwei Wochen vor der Wahl abgeschaltet wurde. Die Anreise erfolgte in der Nacht vom Samstag, dem 15.März zum Sonntag, dem 16. März 2014, über Moskau und Simferopol nach Jalta, wo sie etwa gegen 03.30 Uhr Ortszeit im Hotel Bristol ankamen. Am Sonntag, dem 16.03.2014, um 09:30 Uhr ging es bereits zum ersten Wahllokal gleich gegenüber dem Hotel Bristol in Jalta, wo der Andrang an den Wahlurnen sehr groß war.

    Die Urnen waren durchsichtig aus Plexiglas und waren ordnungsgemäß versiegelt worden. Zunächst wurden die Pässe der Wahlberechtigten kontrolliert und eine genaue Identitätskontrolle durchgeführt. Dann wurde der Name auf der Wählerliste abgehakt und der Wahlzettel erst nach der Unterschrift ausgehändigt. Allein in Jalta gab es offenbar etwa einhundertfünftausend Wahlberechtigte, so Torsten Koplin. Das Wahlmindestalter betrug 18 Jahre. Die Wahlzettel waren in drei Sprachen, in ukrainischer, russischer und tatarischer Sprache verfasst.

    Alles in allem gab es keine Militärpräsenz und keine Provokationen oder Behinderungen. Selbst von den Krimtataren, die zuerst die Wahl boykottieren wollten, haben etwa 40 Prozent an dem Referendum teilgenommen. Der überwiegende Teil der Krimbevölkerung befürwortete wahrscheinlich alleine deshalb schon den Anschluss an Russland, weil sie Angst vor dem wachsenden Einfluss des Faschismus in der Ukraine haben. Die Zahl der Faschisten in der Ukraine sei plötzlich sprunghaft angestiegen und führte zu einer großen Beunruhigung nicht nur alleine bei der Bevölkerung auf der Krim, sondern auch sicher weit über die Region hinaus.

    Wir danken Genossen Torsten Koplin nochmals sehr herzlich für die detailreiche und offensichtlich auch sehr authentische Schilderung des Wahlgeschehens auf der Krim. Deshalb findet das Fazit, dass es am 22.Mai 2014 im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung war, sicher breite Zustimmung.

    Eckart Kreitlow










    Ukraine-Berichterstattung: Programmbeschwerde beim Rundfunkrat

















    Merkels Europa-Wahlkampf in Berlin 14.05.2014 - YouTube








    Kein Krieg! Niemals! DIE LINKE!    Правый Сектор - это Фашизм!
    Stoppt den Faschismus in der Ukraine und die Medienhetze gegen Russland! Für Zusammenarbeit! Gegen Sanktionen!




    EUROPA - Friedensforum


    Weiße Friedenstaube auf blauem Untergrund. Foto: Eckart KreitlowErklärung "Aus Sorge um den Frieden"



    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!

    Gespräche Professor Dr. Wolfgang Methlings zu Ereignissen in der Ukraine, zum Kampf um die Erhaltung des Friedens und zu weiteren Themen mit Bürgerinnen und Bürgern auf dem Ribnitzer Marktplatz


    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Professor Dr. Wolfgang Methling, der auch Vorstandsmitglied der EUROSOLAR-Sektion Deutschland ist und von 1998 bis 2006 Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern war, sprach sich für die noch stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien aus und kritisierte in dem Zusammenhang scharf die von der Bundesregierung geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Mit der geplanten EEG-Novelle sei beabsichtigt, eine Abgabe auf Solarstrom zu erheben. Damit würden die Erneuerbaren Energien ausgebremst.
    Der langjährige Abgeordnete der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Vorsitzende des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr Horst Schacht, er kandidiert erneut auf der Liste unserer Partei DIE LINKE, im Gespräch mit Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Ribnitz-Damgarten.Horst Schacht, der sich im Ribnitzer Sportverein 1919 e.V. vor allem für den Radsport und das Radwandern engagiert und sich für den Ausbau des Radwegenetzes einsetzt, warb auch an dem Infostand unserer Partei DIE LINKE auf dem Ribnitzer Marktplatz für den 1. Kurpark-Lauf am 24.Mai 2014 in Bad Sülze.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.




    Bürgermeinungen nach dem Machtwechsel in der Ukraine auf dem Ribnitzer Marktplatz:

    "Das lässt sich gar nicht in Worte fassen, so abscheulich ist das da alles!"


    Bürgerinnen und Bürger äußerten in Gesprächen Besorgnis über die Lage in der Ukraine


    Ribnitz-Damgarten. Wir waren sehr erfreut darüber, dass Professor Dr. Wolfgang Methling sofort bereit war, am Donnerstag, den 15.Mai 2014, nach Ribnitz-Damgarten zu kommen, als er hörte, dass wir vorhatten, eine Friedensveranstaltung durchzuführen. Jedoch würde er bevorzugen, mit den Bürgerinnen und Bürgern zu den Ereignissen in der Ukraine, zum Kampf um die Erhaltung des Friedens und zu weiteren Themen an unserem Infostand auf dem Ribnitzer Marktplatz zu sprechen, statt vor den Versammelten eine Rede zu halten.

    In den Gesprächen dominierte insbesondere die Besorgnis über die Lage in der Ukraine. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Das Themenspektrum war sehr breit gefächert.

    So sprach sich Professor Dr. Wolfgang Methling, der auch Vorstandsmitglied der EUROSOLAR-Sektion Deutschland ist und von 1998 bis 2006 Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern war, insbesondere aus Klimaschutz- und Ressourcenschutzgründen für die noch stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien aus und kritisierte in dem Zusammenhang scharf die von der Bundesregierung geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Mit der geplanten EEG-Novelle sei beabsichtigt, eine Abgabe auf Solarstrom zu erheben, auch als "Sonnensteuer" bezeichnet. Damit würden die Erneuerbaren Energien ausgebremst.

    Der langjährige Abgeordnete der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Vorsitzende des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr Horst Schacht, der sich nicht zuletzt auch im Ribnitzer Sportverein 1919 e.V. vor allem für den Radsport sowie für das Radwandern engagiert und sich für den Ausbau des Radwegenetzes einsetzt, er kandidiert erneut auf der Liste unserer Partei DIE LINKE für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, warb unter anderem an dem Infostand unserer Partei DIE LINKE auf dem Ribnitzer Marktplatz für den 1. Kurpark-Lauf am 24.Mai 2014 in Bad Sülze, bei dem Start- und Spendengelder für die Erneuerung des Radweges am Bad Sülzer Kurpark gesammelt werden sollen.

    Ein Ehepaar aus dem Ostseebad Ahrenshoop äußerte gegenüber Eckart Kreitlow: "Es ist empörend! Faschisten vom "Rechten Sektor" und der "Swoboda"-Partei gehören zu den neuen Machthabern in der Ukraine. Es ist eine Riesensauerei, dass die deutsche Bundesregierung solche Kräfte sogar noch unterstützt! Sehr beschämend ist auch, wie in den deutschen Medien gelogen und laufend gegen Russland gehetzt wird. Vom Brandanschlag der Faschisten in Odessa war hingegen kaum was zu lesen. Das lässt sich gar nicht in Worte fassen, so abscheulich ist das da alles! ".

    Eckart Kreitlow




    Unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die auf der Liste der Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 kandidieren, sind:


    01.   Völschow, Heike    Organisationsleiterin     Damgarten

    02.   Grollich, Felix    Angestellter    Ribnitz

    03.   Kadow, Kathrin    Steuerfachangestellte    Ribnitz

    04.   Kreitlow, Eckart    selbstständig    Borg

    05.   Silligmann, Nicole    Verwaltungsfachangestellte    Ribnitz

    06.   Paul, Joachim    Geschäftsführer    Ribnitz

    07.   Uphoff, Astrid    Einzelhandelskauffrau    Ribnitz

    08.   Schacht, Horst    Rentner    Ribnitz

    09.   Silligmann, Jan Ingolf    Fachinformatiker    Ribnitz

    10.   Welz, Michael    Rettungssanitäter    Ribnitz












    Gespräche mit Professor Methling in Ribnitz-Damgarten












    Kandidatinnen und Kandidaten LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen
    am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund



    Flyer LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund mit dem Wahlprogramm Sozial und gerecht für Stralsund und  den vierzehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler der Hansestadt Stralsund bewerben.






    Linke offene Liste (LoL)


    01.   Kühl, Andrea    18439 Stralsund    1957    Erzieherin

    02.   Jungnickel, Uwe    18435 Stralsund    1962    Betriebswirt

    03.   Quintana Schmidt, Maria    18439 Stralsund    1956    Agraringenieurin

    04.   Gottschling, Jan    18437 Stralsund    1963    Fachkraft Arbeitssicherheit

    05.   Dibbern, Nicole    18437 Stralsund    1959    Sachbearbeiterin

    06.   Kampschulte, Gerhard    18439 Stralsund    1947    Rentner

    07.   Kampschulte, Ute    18439 Stralsund    1952    Rentnerin

    08.   Quintana Schmidt, Marc    18439 Stralsund    1964    Rechtsanwalt

    09.   Kühl, Mareen    18439 Stralsund    1994    Schülerin

    10.   Figurski, Marco    18439 Stralsund    1971    selbständig

    11.   Moll, Cornelia    18435 Stralsund    1965    Krankenschwester

    12.   Nehls, Mirko    18439 Stralsund    1968    Angestellter

    13.   Möller, Nicole    18439 Stralsund    1980    Fachverkäuferin

    14.   Butter, Manfred    18435 Stralsund    1939    Diplom-Ingenieur





    Flyer LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund mit dem Wahlprogramm Sozial und gerecht für Stralsund und  den vierzehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler der Hansestadt Stralsund bewerben.Flyer LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund mit dem Wahlprogramm Sozial und gerecht für Stralsund und  den vierzehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler der Hansestadt Stralsund bewerben.
    Flyer LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund mit dem Wahlprogramm Sozial und gerecht für Stralsund und  den vierzehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler der Hansestadt Stralsund bewerben.

    Flyer LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund mit dem Wahlprogramm "Sozial und gerecht für Stralsund" und den vierzehn Kandidatinnen und Kandidaten Andrea Kühl, Uwe Jungnickel, Maria Quintana Schmidt, Jan Gottschling, Nicole Dibbern, Gerhard Kampschulte, Ute Kampschulte, Marc Quintana Schmidt, Mareen Kühl, Marco Figurski, Cornelia Moll, Mirko Nehls, Nicole Möller und Manfred Butter, die sich um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler der Hansestadt Stralsund bewerben.










    Auch die OZ informierte in ihrer Wochenendausgabe vom 10./ 11.05.2014 über die geplante Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz


    Auch die OZ informierte in ihrer Wochenendausgabe vom 10./ 11.05.2014 über die geplante Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Foto: Eckart Kreitlow




    Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr


    Angesichts der angespannten Lage im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine wollen wir am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz eine Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling durchzuführen.

    Es wäre schön, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu dieser Friedensveranstaltung kommen würden, da dies kein parteigebundenes Thema ist, sondern ein Thema, das uns alle angeht.

    Gleichzeitig werden sich dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen und den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben.

    Wir freuen uns sehr, dass wir als prominenten Hauptredner auf unserer Friedensveranstaltung auf dem Ribnitzer Marktplatz den Genossen Professor Dr. Wolfgang Methling gewinnen konnten, der am 15.Mai zu dem zuvor genannten Zeitpunkt nach Ribnitz-Damgarten kommen wird.

    Genosse Professor Methling war mehrere Jahre Umweltminister unseres Bundeslandes und ist Mitglied des Bundesvorstandes unserer Partei DIE LINKE.



    Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz während des 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfestes 2013. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart KreitlowFÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!




    Kranzniederlegung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz am 22.Mai 2014 um 16 Uhr


    Des Weiteren möchten wir noch auf unsere Veranstaltungen am Donnerstag, dem 22.Mai 2014, hinweisen.

    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.



    Forum mit Torsten Koplin zum Machtwechsel in der Ukraine am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen


    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.


    Eckart Kreitlow









    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"











    Terrormanagement im 21. Jahrhundert


    Alles nur Verschwörungstheorie?


    Oberstleutnant der Luftwaffe erklärt


    Operation Northwoods







    Weltnetz.tv - Plattform für linken und unabhängigen Videojournalismus. Zeichnung/Skizze: Eckart Kreitlow  Weltnetz.tv




    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Diether Dehm/ Wolfgang Gehrcke - Gegen die Dämonisierung der Montagsmahnwachen
    Datum: Sun, 18 May 2014 22:47:07 +0200
    Von: bpetersdorf@freenet.de bpetersdorf@freenet.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de + 7 Weitere





    Gegen die Dämonisierung der Montagsmahnwachen
    18. Mai 2014 um 20:09 Uhr



    https://www.facebook.com/notes/diether-dehm/gegen-die-d%C3%A4monisierung-der-montagsmahnwachen/10152382669525783


    Dieser Aufruf von Diether Dehm und Wolfgang Gehrcke basiert auf einem Entwurf des Kollegen Andrej Hunko, geht aber noch darüber hinaus:



    Dr. Diether Dehm, Mitglied des Deutschen Bundestages
    Wolfgang Gehrcke, Mitglied des Deutschen Bundestages



    Deutschland steht zu still. Jedenfalls im Vergleich zu Griechenland, Spanien, Frankreich und anderen EU-Staaten, wo die Ausplünderungspolitik von Bankenmacht, Troika und Merkel auf wachsenden Widerstand stößt. Aber Demokratie taugt (auch bei uns) erst wirklich, wenn sie in Bewegung kommt!

    Wir teilen die Einschätzung nicht, dass es sich bei den Montagsmahnwachen und ihren Teilnehmern im Kern um eine (neu-) rechte Bewegung handelt. Deren Motivation speist sich nämlich zu allererst aus dem Wunsch, drohenden bzw. realen Kriegsgefahren in der Ukraine, in Syrien und anderswo entgegenzustehen.

    Und, wie in der Mehrheit unserer Bevölkerung, verbreitet sich auch dort die Ahnung, wie frech die Leit-Medien lügen – auch vormals linksliberale! Und wie die Propagandisten der NATO verschleiern, dass es meist um Öl, Stahl, Gas, Fracking und Arbeitsausbeutung geht, wenn von „Menschenrechten als Gründen, ein- und anzugreifen“ die Rede ist. Sie verbreiten populistische Ideologiefragmente wie: den alten deutschen Antirussismus, den Antikommunismus, „die Grundtorheit der Epoche“ (Thomas Mann), die Gewerkschaftsfeindlichkeit, die von Kaiser Wilhelm über Hitler bis zu Hans-Olaf Henkel reicht; ja, darin waren sich Großspekulanten (wie Deutsche Bank, FED, Allianz und Goldman Sachs) mit alten und neuen Nazis stets einig!

    Wer Montagswachen macht, muss wachsam machen – besonders gegen einen Rassismus, der in der Krise auf wirtschaftlich schwächere Sündenböcke und auf traditionell vorverurteilte „Wutableiter“ deutet.

    Linke und andere Demokraten haben dabei eine Menge zu lernen, zu fragen und aufzuklären, um an halbwahren Krisendeutungen nicht mitschuldig zu werden. Denn auch wir haben zentrale Details oft genug verwaschen dargestellt: So ist das Finanzkapital gar nicht so „international“. Und die Finanz“märkte“ sind gar keine Märkte, sie bestehen in Wahrheit aus gerade mal einer Handvoll räuberischer Großbanken und Waffenkonzerne, die ihren Firmensitz in auch nur einer Handvoll Staaten haben. Daneben agieren drei Ratingagenturen – mit dem Großinvestor „Blackrock“ als Mehrheitseignerin. Sie alle sind nicht „multinational“. Aber sie agieren multinational. Und dieser Hauptfeind der Menschlichkeit steht auch im eigenen Land.






    Linke Standpunkte






    Die USA sind zwar geostrategische Übermacht und ein aggressives imperialistisches Regime. Aber deutsche Wirtschaftseliten sind nicht ihr Opfer – die EU, die Deutsche Bank und Regierung mühen sich, so gemeinsam wie erfolgreich, es dem US-Imperialismus gleichzutun. Und darum kämpfen wir auch gegen die aktuellen Freihandelsabkommen!

    Wir erkennen an, dass wir und alle sozialen Bewegungen, ob sie organisch oder organisiert wachsen, in sich die Widersprüchlichkeit tragen, die aus den Widersprüchen ihrer Gesellschaft entsteht. Unabhängig von der Problematik einzelner Akteure oder Gruppen, würden wir es uns aber zu einfach machen, eine derart widersprüchliche Bewegung selbst mit selbstgefälligem Bannstrahl exkommunizieren zu wollen. Die Gemeinsamkeit muss darin bestehen, den Demokratiebruch in der EU zu skandalisieren, eine ukrainische Regierung zu „supporten“, in denen Faschisten den Ton angeben.

    Die Montagsmahnwachen haben vielerorts für eine klare Abgrenzung gegen Faschistinnen und Faschisten gesorgt. Deshalb rufen wir alle linken Kräfte und die klassische Friedensbewegung auf, vor Ort genau hinzuschauen und, wenn möglich, Kontakt, Debatte und Kooperation mit allen Leuten zu suchen, die sich ehrlich aus oben genannter, demokratischer Motivation an den Mahnwachen beteiligen. Unser inhaltlicher Beitrag kann dazu beitragen, eine neue antirassistische und emanzipatorische Antikriegsbewegung zu entwickeln, die in der Lage ist, den Rüstungslobbyisten und anderen Krisenprofiteuren sowie dem anstehenden weltpolitischen Konfrontationskurs kraftvoll entgegen zu stehen.


    Unterstützer:
    Diether Dehm, MdB,
    Wolfgang Gehrcke, MdB,
    + weitere















    Auch für den Ukraine-Konflikt gilt: Internationale Solidarität












    Die Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung wehte auch in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowIn der Mitte des Bildes rechts neben der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung stehend der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern für Kultur- und Integrationspolitik Dr. Hikmat Al-Sabty im Gespräch mit dem politisch sehr vielseitig engagierten Bürger aus der Ernst-Barlach-Stadt Güstrow im Landkreis Rostock Timo Osmanski. Foto: Eckart Kreitlow
    Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz während des 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfestes 2013. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart KreitlowFÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!






    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Erfahrungsbericht von der ersten Montagsmahnwache
    Datum: Tue, 06 May 2014 21:26:41 +0200
    Von: bpetersdorf@freenet.de bpetersdorf@freenet.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de + 7 Weitere





    Hallo Eckart,

    nachfolgend der vorgeschlagene Text für Deine Seite.


    Viele Grüße

    Benjamin





    Etwa einhundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zur ersten Montagsmahnwache für den Frieden in der Hansestadt Rostock am 5.Mai 2014 auf dem Neuen Markt.Zu den Rednern der ersten Montagsmahnwache für den Frieden in der Hansestadt Rostock gehörte auch Andreas Kroll.
    Als weiterer Redner ergriff Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen das Wort.Die Organisatoren Henning Schüßler und Torsten Pätzold richteten zuerst das Wort an die Menge.




    www.ostsee-rundschau.de/Mahnwachen-fuer-den-Frieden.htm - Infos zu Mahnwachen für den Frieden auf Ostsee-Rundschau.de - NUOZ-Sonderseite


    Erste Montagsmahnwache für den Frieden in der Hansestadt Rostock

    Vom sich abzeichnenden Bürgerkrieg in der Ukraine über die Gefährdung durch Gentechnik, den ESM und die zunehmende Verarmung bis zum faschistischen Massaker in Odessa

    Am Montag, dem 5. Mai 2014, wurde die erste Mahnwache für den Frieden in der Hansestadt Rostock auf dem Neuen Markt durchgeführt.

    Bismarck sagte einmal, wenn die Welt einmal untergehe, gehe er nach Mecklenburg, da dort alles 50 Jahre später komme.

    Ganz so lange hat es dieses Mal nicht gedauert.

    Nachdem der Organisator der Berliner Montagsdemonstration - wie sie umgangssprachlich genannt werden - am 7. April die erste Mahnwache abhielt, breiteten sich diese Veranstaltungen für den Frieden und ein menschenwürdiges Finanz- und Wirtschaftssystem wie ein Flächenbrand aus.

    Am 21. April (Ostermontag) hatte Berlin den ersten Besucherrekord zu verzeichnen.

    Mit den Rednern Andreas Popp (Wissensmanufaktur.net) und Jürgen Elsässer (ehemals jW und ND, jetzt Compact) strömten 5.000 Menschen auf den Potsdamer Platz.

    In Rostock konnten naturgemäß nicht derart viele Besucher mobilisiert werden, aber mit ca. 100 Zuhörern wurde ein guter Start erzielt.

    Die Organisatoren Henning Schüßler und Torsten Pätzold richteten zuerst das Wort an die Menge.

    Sie gingen insbesondere auf den sich abzeichnenden Bürgerkrieg in der Ukraine ein und kritisierten weiter unser existierendes Finanzsystem, das eine ständig zunehmende Verarmung großer Bevölkerungsteile nach sich zieht.

    Als weitere Redner ergriffen die Mitbürger Uwe Mertens, Peter Schäfer, Martin Kramp und Andreas Kroll das Wort.

    Die Bandbreite der angesprochenen Themen erstreckte sich von der Gefährdung durch Gentechnik, dem ESM, das Expansionsstreben der NATO, das faschistische Massaker in Odessa, bis hin zu dem bestehenden Besatzungsstatut der BRD und der Korruption des bestehenden politischen Systems.

    Verursacht durch mehrere Störer bestand phasenweise eine gewisse Unruhe, die aber durch das deeskalierende und ausgleichende Geschick der Organisatoren rasch abgewendet wurde.

    Im Anschluss an die Reden, in der es jedem freistand, das Wort zu ergreifen, blieben noch kleine Gesprächsgruppen zurück.

    Alle Teilnehmer dieser ersten Mahnwache für den Frieden waren sich darin einig, dass wir uns von nun an mindestens bis August wöchentlich dort wiedersehen.

    Vielleicht stoßen ja bei den folgenden Treffen Mitbürger hinzu, die bisher noch fern geblieben sind…


    AUFRUF ZUM FRIEDLICHEN WIDERSTAND ! FÜR FRIEDEN ! IN EUROPA ! AUF DER WELT ! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE ! GEGEN DIE POLITIK DER LOBBYVERBÄNDE UND ZENTRALBANKEN !


    Kontakt:
    https://www.facebook.com/events/477439072383135/?fref=ts











    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014



         1.Mai 2014   



    Das Vermächtnis der Überlebenden des HOLOCAUST "NIE WIEDER KRIEG!
    NIE WIEDER FASCHISMUS!" heute aktueller denn je!






    Hannelore Rabe
    "Über die Recknitzbrücke mussten sie alle"

    Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth
    SCHEUNEN-VERLAG 2010 ISBN: 978-3-938398-93-7



    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und  von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer (links auf dem Bild). Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowAn der 20.Gedenkwanderung nahm auch der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, zusammen mit seinen Enkelkindern,  teil. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow



    Begegnungen
    Ein Modellprojekt zur Erziehung nach Auschwitz
    Begegnung mit Ulrich



    Die Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus mit der Aufschrift Am 1.Mai 1945 verhinderte hier die Bevölkerung unserer Stadt die Ermordung von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth, die sich auf dem Todesmarsch befanden. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowWorte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart Kreitlow
    Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer  hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (links auf dem Bild) und Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow




    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS!
    FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!
    GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN!
    GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT!
    FÜR EINE EHRLICHE PRESSE! GEGEN LÜGENDE MEDIEN!








    Ulrich Rabe: “Das ist mein Credo: alles zu tun, dass das nicht wieder vorkommt.”



    Der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, Überlebender des HOLOCAUST, vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus, die an den Todesmarsch der 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth erinnert. Dr. Ulrich Rabe wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als Halbjude verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Foto: Eckart KreitlowDr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore beim Niederlegen eines Blumengebindes vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus. Foto: Eckart Kreitlow
    Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore. Foto: Eckart KreitlowKurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern  teilnahm und sogar die gesamte Strecke von Barth nach Ribnitz schaffte. Foto: Eckart Kreitlow






    Der Faschismus  -   das dunkelste
    Kapitel der deutschen Geschichte






    20. Gedenkwanderung wiederum ganz im Zeichen des Vermächtnisses "NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!"


    Barth/Ribnitz-Damgarten. Auch die 20.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014 und die Gedenkveranstaltungen mit der Niederlegung von Blumengebinden am Mahn- und Ehrenmal für die Opfer des Faschismus in Barth und vor der Gedenktafel am Eingang des Ribnitzer Rathauses auf dem Marktplatz standen wieder ganz im Zeichen des Vermächtnisses der Überlebenden und der millionenfachen Opfer des HOLOCAUST

    "NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!".

    Zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung zur Erinnerung an die NAZIBARBAREI vor 69 Jahren und zum Gedenken an die Opfer und an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth sowie gegen das Vergessen der massenhaften Naziverbrechen und unzähligen Gräueltaten hatten, wie bereits in all den Jahren zuvor, der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern aufgerufen.

    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer. Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern.

    Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann und wie bereits am Morgen in Barth Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern sowie Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Von den anfänglich sechsundvierzig Wanderern, die in Barth starteten, wanderten neunzehn Wanderer die gesamte Strecke über 38 Kilometer.

    Sehr bewegend war in Ribnitz-Damgarten das Zusammentreffen mit dem HOLOCAUST-Überlebenden Dr. Ulrich Rabe und seiner Ehefrau Hannelore. Hannelore Rabe ist Autorin der Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth "Über die Recknitzbrücke mussten sie alle".

    Das Buch erschien 2010 im SCHEUNEN-VERLAG und wurde vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e. V. herausgegeben. Hannelore Rabe, Antifaschistin und Ehefrau von Dr. Ulrich Rabe, ist auch Autorin des Buches "Die Hofers, Theresienstadt – Kabarett – Rostock", das von dem Schauspielerehepaar Hans und Lisl Hofer aus Prag und Wien handelt, die als Juden 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert wurden.

    Insbesondere wird in dem Buch von Hannelore Rabe der Frage nachgegangen: "Wie konnte es der SS im Ghetto gelingen, die Juden und die Weltöffentlichkeit monatelang zu täuschen und zu belügen?". Der Ehemann von Hannelore Rabe, der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als "Halbjude" verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Ihm gelang die Flucht. So konnte er sein Leben retten. Sein Credo ist seitdem, alles zu tun, dass das nicht wieder vorkommt.

    Kurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern teilnahm. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz.


    Eckart Kreitlow






    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten











    Genossin Renate Behnke, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt!


    Der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, Genossin Renate Behnke, wurde auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014 mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt. Den bunten  Blumenstrauß als Dankeschön  überreichte im Namen aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow. Zugleich dankte er Genossin Renate Behnke sehr herzlich für ihr Engagement in den zwanzig Jahren ihrer Abgeordnetentätigkeit.

    Der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, Genossin Renate Behnke, wurde auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014 mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt.

    Den bunten Blumenstrauß als Dankeschön überreichte im Namen aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow. Zugleich dankte er Genossin Renate Behnke sehr herzlich für ihr Engagement in den zwanzig Jahren ihrer Abgeordnetentätigkeit.





    Von der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014

    Von unserem Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten haben wir am vergangenen Montag, dem 28.04.2014, in der Ribnitz-Damgartener Gaststätte und Pension "Am Bodden" wieder gemeinsam eine sehr gute und konstruktive Parteiversammlung durchgeführt.

    Im Mittelpunkt stand dabei die Würdigung der Arbeit der Abgeordneten und sachkundigen Bürgerinnen und Bürger unserer Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten.

    Genossin Renate Behnke, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, wurde mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt. Sie kandidiert aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder.

    Alle weiteren Abgeordneten und sachkundigen Bürger erhielten eine einzelne Blume, die Frauen eine Rose und die Männer eine Gerbera.



    Abgeordnete und berufene Bürger der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in der zu Ende gehenden Legislaturperiode von links nach rechts: Manfred Kasch (Bau- und Wirtschaftsausschuss), Horst Schacht (stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE), Heike Völschow (Stadtpräsidentin), Renate Behnke (Vorsitzende Fraktion DIE LINKE),  Joachim Paul, Eckart Kreitlow (beide Landwirtschafts- und Umweltausschuss).10 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Auf dem Bild von links nach rechts: Horst Schacht, Nicole Silligmann, Kathrin Kadow, Heike Völschow, Joachim Paul, Felix Grollich, Astrid Uphoff, Eckart Kreitlow, Jan Silligmann und Michael Welz (nicht auf dem Foto).

    Abgeordnete und berufene Bürger der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in der zu Ende gehenden Legislaturperiode von links nach rechts: Manfred Kasch (Bau- und Wirtschaftsausschuss), Horst Schacht (stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE), Heike Völschow (Stadtpräsidentin), Renate Behnke (Vorsitzende Fraktion DIE LINKE), Joachim Paul, Eckart Kreitlow (beide Landwirtschafts- und Umweltausschuss).

    10 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Auf dem Bild von links nach rechts: Horst Schacht, Nicole Silligmann, Kathrin Kadow, Heike Völschow, Joachim Paul, Felix Grollich, Astrid Uphoff, Eckart Kreitlow, Jan Silligmann und Michael Welz (nicht auf dem Foto).





    Weiterhin wurde unter anderem der Vorschlag unterbreitet, angesichts der angespannten Lage im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine eine Friedensveranstaltung in Ribnitz-Damgarten durchzuführen.

    Diese Friedensveranstaltung werden wir am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz durchführen.

    Es wäre schön, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu dieser Friedensveranstaltung kommen würden, da dies kein parteigebundenes Thema ist, sondern ein Thema, das uns alle angeht.

    Wir freuen uns sehr, dass wir als prominenten Hauptredner auf unserer Friedensveranstaltung auf dem Ribnitzer Marktplatz den Genossen Professor Dr. Wolfgang Methling gewinnen konnten, der am 15.Mai zu dem zuvor genannten Zeitpunkt nach Ribnitz-Damgarten kommen wird.

    Genosse Professor Methling war mehrere Jahre Umweltminister unseres Bundeslandes und ist Mitglied des Bundesvorstandes unserer Partei DIE LINKE.

    Gleichzeitig werden sich dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen und den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben.



    Unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die auf der Liste der Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 kandidieren, sind:


    01.   Völschow, Heike    Organisationsleiterin     Damgarten

    02.   Grollich, Felix    Angestellter    Ribnitz

    03.   Kadow, Kathrin    Steuerfachangestellte    Ribnitz

    04.   Kreitlow, Eckart    selbstständig    Borg

    05.   Silligmann, Nicole    Verwaltungsfachangestellte    Ribnitz

    06.   Paul, Joachim    Geschäftsführer    Ribnitz

    07.   Uphoff, Astrid    Einzelhandelskauffrau    Ribnitz

    08.   Schacht, Horst    Rentner    Ribnitz

    09.   Silligmann, Jan Ingolf    Fachinformatiker    Ribnitz

    10.   Welz, Michael    Rettungssanitäter    Ribnitz





    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.
    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.

    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm "Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten" und den zehn Kandidatinnen und Kandidaten Heike Völschow, Felix Grollich, Kathrin Kadow, Eckart Kreitlow, Nicole Silligmann, Joachim Paul, Astrid Uphoff, Horst Schacht, Jan Silligmann und Michael Welz, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten bewerben.





    Des Weiteren möchten wir noch auf unsere Veranstaltungen am Donnerstag, dem 22.Mai 2014, hinweisen.

    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.

    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.


    Eckart Kreitlow













    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Leserbrief an die OZ zu Omas Wäsche-Service online im Regionalblick
    Datum: Sun, 27 Apr 2014 10:52:01 +0200
    Von: Nicole Silligmann nicole@silligmann.name
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de , Heike Völschow heike_voelschow@web.de





    Wäscherei-Familie in Ribnitz bald arbeitslos
    Wirtschaft sollte man fördern, nicht zerstören
    von Nicole Silligmann aus Ribnitz-Damgarten



    Ribnitz-Damgarten. Ich finde sowas unmöglich, da wird wieder eine Existenz zerstört. Statt der Wäscherei einen vernünftigen Standort als Alternative anzubieten, wird in Kauf genommen, dass die Familie Prothmann arbeitslos wird. Und eventuell sogar die Stadt verlassen muss, um neue Arbeit zu finden oder woanders neu anzufangen. Wenn die Stadtverwaltung wollte, würden sie eine Möglichkeit finden, dass der Betrieb weiter existieren kann.






    Kritische Bürgerstimmen







    Mein Vorschlag wäre, als Alternative die leeren Räume neben der Videothek

    Da ich den Artikel bereits am 22.4.14 online gelesen hatte (Quelle: Ostsee-Zeitung.de), habe ich auch gleich ein Kommentar dazu geschrieben.

    Ich gehe davon aus, dass die Stadt ihre Planung zum Stadtteilzentrum ändern wird. Aber vielleicht könnten wir als Partei DIE LINKE versuchen, eine andere Alternative für die Familie Prothmann zu finden.

    Mein Vorschlag wäre, die leeren Räume neben der Videothek.

    Leider kann ich nicht genau sagen, in welchem Zustand diese sind oder ob die Räumlichkeiten geeignet sind für eine Wäscherei, aber ich denke, man könnte es versuchen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Nicole Silligmann



















    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich schließen?
    Datum: Wed, 23 Apr 2014 09:48:26 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Dr. Edwin Sternkiker edwin.sternkiker@ostsee-zeitung.de; Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgartener Zeitung lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich
    schließen oder kann es verhindert werden?


    Auch für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen suchen!

    Leserbrief an die OZ zum Beitrag „Wäscherei muss dicht machen“, Ausgabe der "Ostsee-Zeitung", Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten vom 23.04.2014


    Auf der einen Seite verspricht die Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten, vor allem regelmäßig kurz vor den Wahlen, was sie für die Bürgerinnen und Bürger alles Gutes tun möchte. Auf der anderen Seite macht man sich dort aber Manches auch zu einfach.

    So zum Beispiel würde es mit Sicherheit auch im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Bau des Stadtteilzentrums in Ribnitz, was selbstverständlich ein unterstützenswertes Vorhaben ist, und dem Weiterbetrieb von Omas Wäsche-Service an dem bisherigen Standort eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung geben.

    Dann muss das Projekt eben noch einmal geändert und der Dienstleistungsbetrieb Omas Wäsche-Service von Christina und Peggy Prothmann in die Planungen integriert werden. Bei besonders finanzstarken Investoren findet bzw. würde man in Ribnitz-Damgarten auch vernünftige Lösungen finden, siehe Solarpark in Pütnitz.

    Warum ist man in der Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten nicht auch bereit, für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen zu suchen?

    Außerdem hätten auch alle bisherigen Kundinnen und Kunden, von denen viele ältere Leute sind, etwas davon, wenn Omas Wäsche-Service an dem Standort weiter betrieben werden könnte, denn ein gutes Dienstleistungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger sollte der Stadt auch am Herzen liegen, meint sicher nicht nur


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten






    Für eine akzeptable Lösung zu Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten








    Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. bis zum Jahresende 2014

    Ausklang der Generalversammlung des Köchevereins in der "Hafenschenke" Ribnitz-Damgarten mit angeregten Gesprächen bei geschmorter Schweinshaxe und Sauerkraut



    Auf der Mitgliederversammlung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. , die am Dienstag, dem 15.April 2014, im Restaurant "Hafenschenke", Inhaber: Hubert Matschaß, in Ribnitz-Damgarten stattfand, wurde einstimmig die Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. beschlossen. Sie soll im Verlaufe des Jahres 2014 vollzogen werden.

    Bis zur Vereinsauflösung wird der Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. vom bisherigen Vorstand weitergeführt. Allen, die den Verein in den zurückliegenden Jahren aktiv unterstützt haben, wurde auf der Generalversammlung in herzlichen Worten gedankt.

    Zum Ausklang der Zusammenkunft des Köchevereins gab es geschmorte Schweinshaxe und Sauerkraut. In angeregten Gesprächen wurde zum Teil auch mit etwas Wehmut noch einmal an die zahlreichen Wettkämpfe und Veranstaltungen erinnert.



    Neue Unabhängige Onlinezeitungen erinnern auf Extraseiten an den Köcheverein


    Die Internetpräsenz des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. mit der Domain www.koecheverein-fischland-darss.de wird nach der Auflösung des Vereins nur noch bis zum Vertragsende beim Provider am 23.Januar 2015 betrieben.

    In den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) auf www.ostsee-rundschau.de/Koechevereinserinnerungen.htm und www.ostsee-rundschau.de/Koecheseite.htm werden Sie zur Erinnerung an den Köcheverein "Fischland-Darß" e.V. aus seiner 19-jährigen Geschichte von 1995 bis 2014 auch weiterhin nach der erfolgten Löschung aus dem Vereinsregister und der Auflösung des Vereins noch Fotos und Informationen finden.

    Denkbar ist auch, dass vereinsunabhängig künftig noch alljährlich ein Köcheball und ein Köchestammtisch organisiert wird. Zumindest waren dies in den angeregten Gesprächen auf der Generalversammlung geäußerte Ideen bzw. unterbreitete Vorschläge.



    Wird beliebter Köcheball künftig unter dem Namen "Traditionsball" fortgeführt?


    Beide Veranstaltungen könnten aber auch vielleicht in das Vereinsleben des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. (www.mv-kulinaris.de) eventuell zusätzlich integriert werden.

    So könnte zum Beispiel der bisherige Köcheball wie bisher mit einem reichhaltigen Buffet, einem bunten Kulturprogramm mit Tombola, Tanz und Unterhaltung künftig unter dem Namen "Traditionsball" für alle Mitglieder des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V., deren Partner, Sponsoren und Gästen fortgeführt werden.

    Dabei stünde jederzeit allen Mitgliedern unseres bis Ende 2014 aufgelösten bzw. aufzulösen beschlossenen Vereins der Köche "Fischland-Darß" e.V die Mitgliedschaft im gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. offen.

    Darüber hinaus ebenso selbstverständlich allen weiteren Bürgerinnen und Bürgern, sofern sie die Vereinssatzung und Vereinsziele des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. anerkennen.

    In dem gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. könnten außerdem Bildungsveranstaltungen zu interessanten gastronomischen Themen, zur Kochkunst, zur gesunden Ernährung, zur regionalen oder internationalen Küche, zur Herstellung von Speisen und Getränken organisiert bzw. durchgeführt werden, wenn dazu Interesse besteht, da zu den Vereinszielen von "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. auch die Förderung von Bildung, Kunst und Kultur gehört.


    Eckart Kreitlow







         1.Mai 2014   



    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014

    Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung am 1.Mai 2014 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 69 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

      08:30   Beginn der Wanderung

      Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf

      Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

      Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99






    80. Todestag des Antifaschisten Hans Burmeister am 22.Mai 2014


    Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister


    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.









    Nachruf



    Der Antifaschist und Gründer der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister. Foto: Archiv



      80. Todestag des Gründers der Ribnitzer
    Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister



    Am 22. Mai 1934 verstarb im Zuchthaus Bützow-Dreibergen der Antifaschist Hans Burmeister an seinen Misshandlungen.

    Mit gerade einmal 31 Jahren wurde dem Mecklenburger ein Schicksal zuteil, dass in der Anfangsphase der nationalsozialistischen Herrschaft hunderten sozialistischen, kommunistischen und katholischen Gegnern des Nationalsozialismus wiederfuhr.

    Hans Burmeister wurde am 16. Oktober 1902 in Dierhagen geboren.

    Nach dem Besuch der Volksschule begann er, zur See zu fahren.

    Er fuhr sowohl auf deutschen, als auch auf ausländischen Schiffen.

    Durch den Kontakt mit fortschrittlichen Arbeitern trat er 1926 in die KPD an.

    Nachdem er im Januar 1929 durch einen schweren Arbeitsunfall im Hafen von Accra (Ghana) zum Invalidenrentner wurde, widmete er sich verstärkt dem organisatorischen Aufbau der kommunistischen Partei vor Ort.

    Noch im selben Jahr gehörte er zusammen mit seiner Frau Emmy und den Arbeitern Hermann Meier und Karl Waack zu den Begründern der KPD-Ortsgruppe Ribnitz.

    Seit Beginn der Weltwirtschaftskrise galt ihm und seinen Mitstreitern der Kampf gegen Demokratie- und Sozialabbau, die von den Reichsregierungen ab 1930 dem deutschen Volk zugemutet wurden.

    Ihre Aktivitäten umfassten sowohl das Verteilen von Propagandamaterial und Plakataktionen als auch die Durchführung von Mitgliederversammlungen und Sprechabenden.

    Nach dem starken Abschneiden der Nationalsozialisten bei der Reichstagswahl 1930 begann deren stürmisches Wachstum.

    Ende des Jahres gründete auch die NSDAP aufgrund der starken Mitgliederzuwächse ihre erste Ortsgruppe in Ribnitz.

    Von nun an hatte die finanz- und mitgliederschwache KPD es mit einem Gegner zu tun, deren militantes, aggressives Auftreten eine enorme Brutalisierung der politischen Kultur auch in der mecklenburgischen Kleinstadt Ribnitz zur Folge hatte.

    Seit den Amtsvertreterwahlen 1931 waren die folgenden Wahlkämpfe bis zur Machtergreifung der NSDAP auch in Ribnitz durch Handgreiflichkeiten, Beleidigungen und anderen Rüpeleien geprägt.

    Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten setzte Hans Burmeister zusammen mit Friedrich Kummerow, Erwin Fretwurst und Wilhelm Kruse diese Tätigkeit in der Illegalität fort.

    Nachdem er bereits mehrfach verhaftet worden war, überstellte die Sicherheitspolizei ihn im April 1934 ins Zuchthaus Dreibergen-Bützow.

    Aufgrund der mehrfachen Misshandlungen, die er von seinen Peinigern ertragen musste, verstarb er am 22. Mai 1934 in der Haftanstalt.

    Sein Martyrium hatte ein Ende gefunden, aber die Qualen der Aktivisten der Arbeiterbewegung in Deutschland und in Europa sollten noch bis 1945 andauern.


    Bertel Bräutigam



    Fahnenweihe der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD im Jahre 1931. Foto: Archiv









    Am 22.Mai 2014 findet um 18.00 Uhr  eine Veranstaltung im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen mit Torsten Koplin, MdL, zum Thema Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim statt. Foto: Eckart KreitlowTorsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hielt auf der 2.Tagung des 1.Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen  das Schlusswort.  Darin forderte er unter anderem dazu auf, Konflikte kulturvoll zu lösen. Foto: Eckart Kreitlow




    Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

    Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen


    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.



    Eckart Kreitlow








      Wie geht es weiter mit dem Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. ?

      Außerordentliche Generalversammlung des Köchevereins und geschmorte Schweinshaxe mit Sauerkraut in der "Hafenschenke" Ribnitz-Damgarten



      Am Dienstag, dem 15.April 2014, um 17.00 Uhr sind alle Mitglieder des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. zu einer außerordentlichen Generalversammlung in das Restaurant "Hafenschenke", Inhaber: Hubert Matschaß, Am See 1a in Ribnitz-Damgarten eingeladen.

      Bei dieser Zusammenkunft geht es vor allem um die weitere Zukunft des Köchevereins. Die weitere Zukunft unseres Vereins wird insbesondere davon abhängen, wie sich die Mehrheit der Mitglieder an diesem Abend entscheiden wird und insbesondere ob es gelingt, einen neuen Vorstand zu wählen.

      Inzwischen sind leider die beiden verdienstvollen Vorstandsmitglieder Hans-Jürgen Propp und Enrico Stahl verstorben. Das Vorstandsmitglied Walter Heinze und der bisherige Vorsitzende Joachim Schwob möchten gesundheitsbedingt aus dem Vorstand ausscheiden, wie beide Vorstandsmitglieder auf der jüngsten Vorstandssitzung erklärten.

      Von den verbleibenden Vorstandsmitgliedern wäre Eckart Kreitlow bereit, für den Vorsitz des Köchevereins zu kandidieren. Allerdings ausschließlich nur dann, wenn gleichzeitig weitere Mitglieder bereit sind, für den Vorstand des Köchevereins zu kandidieren und darin mitzuarbeiten.

      Sollte es nicht gelingen, während der Generalversammlung einen neuen Vorstand zu bilden, steht auf dieser Zusammenkunft die Beschlussfassung über die Auflösung des Köchevereins "Fischland-Darß" e.V. zur Debatte. Natürlich wäre dies sehr zu bedauern, da der Köcheverein "Fischland-Darß" e. V. auf eine sehr erfolgreiche Entwicklung zurückblicken kann.

      Zu der durchaus positiven Bilanz zählen in kultureller Hinsicht der alljährliche Köcheball, Veranstaltungen zur Kochkultur sowie gemütliche Zusammenkünfte mit Eisbein- und Grünkohlessen und in förderungspolitischer Hinsicht die Organisation des Internationalen Pokalwettbewerbs um den Küstenfischpokal.

      Des Weiteren die regelmäßige Teilnahme an dem Internationalen AHOL-Cup-Wettbewerb in Tschechien und an weiteren nationalen Wettbewerben zur Förderung des Köchenachwuchses wie zum Beispiel am Deutschlandwettbewerb um den REWE-Pokal.

      Dabei haben sich vor allem die beiden hervorragenden Ausbilder Hans Martens und Walter Heinze bleibende Verdienste erworben. Übrigens erhielten beide auch 2009 die hohe Ehrung als "WACS - Global Master Chef" durch den Weltbund der Kochverbände [World Association of Chefs Societies].

      Als kulinarischen Genuss wird es während der Generalversammlung eine geschmorte Schweinshaxe mit Sauerkraut geben. Allerdings, ob dieses sehr deftige und bestimmt sehr schmackhafte Gericht auch etwas für Kalorienbewusste ist? Sicherlich nicht, doch nach dem Verzehr dieses Gerichts der traditionellen bürgerlichen Küche wird Klarheit darüber bestehen, ob, wie und wenn ja, mit welchem Vorstand es mit unserem Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. weitergeht.


      Eckart Kreitlow











    Machtwechsel in der Ukraine - Referendum auf der Krim
    Machtübernahme durch Interimsregierung unter Arsenij Jazenjuk












    Scharfschützen: Europarat dringt auf Aufklärung








    Timoschenko nennt
    Verbrennung von Menschen in Odessa
    „Schutz administrativer Gebäude“






    Timoschenkos abscheuliche Kriegsrhetorik "Ich bin bereit, dem Bastard in den Kopf zu schießen" stösst selbst bei ihren Verbündeten auf Ablehnung

    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nach den Worten von Regierungssprecher Steffen Seibert:
    Russland sei eine wichtige Kraft in Europa und darüber hinaus auch bei der Bewältigung globaler Probleme



    Kiew. Aus übereinstimmenden Meldungen internationaler Nachrichtenagenturen und aus einem Video auf YouTube gehen abscheuliche Kriegsrhetorik mit unglaublicher Hetze und Hasstiraden Julija Tymoschenkos gegen die russische Bevölkerung in der Ukraine und auf der Krim sowie gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin hervor.

    Sie, Tymoschenko, "wäre selbst bereit, eine Kalaschnikow in die Hand zu nehmen, um dem Dreckskerl Putin in den Kopf zu schießen". "Ich bin bereit, mir ein Maschinengewehr zu nehmen und Bastard Putin in den Kopf zu schießen." Tymoschenko weiter: "Man müsse zu den Waffen greifen und die verdammten Russen zusammen mit ihrem Präsidenten umbringen!"




    Siemens-Chef Kaeser bei Putin: "Es ist gut, wenn man im Dialog bleibt"





    Diese Verbalattacken Tymoschenkos, die alle demokratischen Grenzen überschreiten und bei denen sogar von dem Einsatz von Atomwaffen die Rede ist, sollen aus einem abgehörten Telefongespräch der Ex-Regierungschefin und Spitzenkandidatin zu den am 25.Mai 2014 geplanten ukrainischen Präsidentschaftswahlen nach dem gewaltsamen Sturz des demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch mit einem ihrer Vertrauten Nestor Schufrisch stammen, das offenbar zwei Tage nach dem Referendum auf der Krim, bei dem 96,77 Prozent der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Schwarzmeerhalbinsel für den Anschluss an Russland stimmten, geführt worden sein.

    Obwohl Tymoschenko von der deutschen Bundesregierung und der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel persönlich offensichtlich bisher mit großer Intensität politisch unterstützt worden war, so ließ nunmehr Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 26.März 2014 über ihren Regierungssprecher Steffen Seibert erklären, dass "bei aller Opposition zum russischen Vorgehen auf der Krim, und bei allen Meinungsverschiedenheiten auch ganz grundsätzlicher Art, gibt es natürlich doch Grenzen in Sprache und Denken, die nicht überschritten werden dürfen".




    Ostinstitut Wismar: Die russische Presse zu dem Krim-Referendum





    In der von dpa verbreiteten Erklärung brachte Regierungssprecher Steffen Seibert weiter zum Ausdruck, dass die Bundesregierung anders als US-Präsident Barack Obama Russland nach wie vor als eine global bedeutsame Macht betrachte. Obama hatte Russland kürzlich als "regionale Macht" bezeichnet. Für die Bundesregierung gelte Russland als eine wichtige Kraft in Europa und darüber hinaus auch bei der Bewältigung globaler Probleme.

    Diese jüngst zum Ausdruck gebrachte Haltung der Bundesregierung, dass Russland sowohl eine wichtige Kraft in Europa als auch bei der Bewältigung der globalen Probleme sei, verdient uneingeschränkte Unterstützung und lässt vermuten, dass statt gefährlichem Säbelrasseln vielleicht doch wieder künftig die Vernunft die Oberhand in den internationalen Beziehungen gewinnt. Die Probleme sind nur gemeinsam mit Russland und nicht gegen Russland zu lösen. Drohgebärden, Konfrontation und Sanktionen gegen Russland sind auf jeden Fall der verkehrte Weg.


    Beitragserstellung: 26. März 2014

    Eckart Kreitlow












    CDU-Politiker: Hoffentlich gewinnt Timoschenko nicht
















    Gescheiterte Russlandpolitik

    MEP Ewald Stadler über die aktuelle Situation
    in der Ukraine - Interview am 27.02.2014

    "Wenn man an der Kriegsschraube dreht, soll man das auch offen sagen..."




    Machtwechsel in der Ukraine
    Wird das Regime jetzt noch autoritärer?



    Ukraine-Politik der USA: Rechnung ohne den Wirt


    Nationalistenchef Jarosch will Präsident werden –
    Radikaler Rechter Sektor wird Partei



    Nikolai Starikov - Europas Plan
    zur Zerstörung der Ukraine










    Bleibt nach Machtwechsel die Demokratie in der Ukraine auf der Strecke?

    Ungeheuerlicher Vorgang gegen Pressefreiheit und Demokratie in der Ukraine nach Sturz der Regierung Viktor Janukowitsch

    Kiew. Der Chef des ukrainischen Staatsfernsehens Alexander Pantelejmonov wurde von dem Abgeordneten und Führer der rechtsextremen Partei "Swoboda" Igor Miroschnitschenko und mehrerer seiner Handlanger während der Liveübertragung der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin aus der Sendezentrale geprügelt und mit Beschimpfungen und Schlägen vor laufenden Kameras zum Rücktritt gezwungen.

    Klicken Sie hier, um auf YouTube das Video zu diesem beispiellosen bzw. skandalösen Vorfall der jetzt in der Ukraine an die Macht gekommenen Faschisten zu sehen, der inzwischen auch von internationalen Nachrichtenagenturen gemeldet und zugleich bestätigt wurde.

    Bereits unmittelbar vor der Absetzung des demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch am 22.Februar 2014 und der Machtübernahme durch eine Interimsregierung unter Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk kam es auf dem Maidan im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew zu zahlreichen schweren Zwischenfällen mit Dutzenden Toten.

    So wurden allein durch Schüsse von Scharfschützen auf Demonstranten und die Berkut-Sondereinheit über einhundert Menschen getötet. Russland fordert hierzu nach den Worten des russischen Außenministers Sergej Lawrow eine unabhängige Untersuchung durch die OSZE.

    Auf der seit den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zur Ukraine gehörenden hauptsächlich von Russen bewohnten Halbinsel Krim fand am 16.März 2014 eine Volksabstimmung statt, an der 83,1 Prozent der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger teilnahmen.

    Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Bei dem Referendum stimmten 96,77 Prozent für den Anschluss an Russland.

    Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes, nachdem zuvor das Parlament der Russischen Förderation, die DUMA, einhellig dafür votierte.

    Unmittelbar danach haben Venezuela und Kasachstan die Krim bereits als Teil Russlands diplomatisch anerkannt. In der jüngeren Geschichte war bis 1954 die Krim ein größerer Verwaltungsbezirk (Oblast) innerhalb der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik.

    Der damalige sowjetische Staatschef Nikita Chruschtschow verfügte derzeit in einem Erlass, die Zugehörigkeit der Krim zur Ukrainischen Sowjetrepublik innerhalb der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken.


    Beitragserstellung: 20. März 2014

    Eckart Kreitlow










    Machtwechsel in der Ukraine - Referendum auf der Krim
    Machtübernahme durch Interimsregierung unter Arsenij Jazenjuk











    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen in Ribnitz-Damgarten


    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Stadtpräsidentin Heike Völschow auf Wahlversammlung einstimmig als Spitzenkandidatin für die Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten nominiert

    Alle weiteren Bewerberinnen und Bewerber in nachfolgenden Wahlgängen ausnahmslos mit der überwiegenden Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt



    Am Donnerstag, dem 6.März 2014, führte der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten seine Mitgliederversammlung im Ribnitz-Damgartener Clubraum am "Stadion am Bodden" zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten durch.

    Insgesamt bewerben sich 10 Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014, davon 4 Damen und 6 Herren. Sechs der 10 Bewerberinnen und Bewerber gehören keiner Partei an.






    Liste der Bewerberinnen und Bewerber


    01. Völschow, Heike DIE LINKE

    02. Grollich, Felix DIE LINKE

    03. Kadow, Kathrin parteilos

    04. Kreitlow, Eckart DIE LINKE

    05. Silligmann, Nicole parteilos

    06. Paul, Joachim parteilos

    07. Uphoff, Astrid DIE LINKE

    08. Schacht, Horst parteilos

    09. Silligmann, Jan parteilos

    10. Welz, Michael parteilos







    Die Wahlversammlung wurde von Christiane Latendorf, Mitglied des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, geleitet.

    Nach der Wahl der Versammlungsleitung wurden zunächst die Arbeitsgremien (Wahlkommission, Mandatsprüfungskommission, Schriftführer, Vertrauensleute) gewählt.

    Die Mandatsprüfungskommission stellte die Beschlussfähigkeit fest.

    Gemäss dem Bundeswahlgesetz der Partei DIE LINKE und des Kommunalwahlgesetzes von Mecklenburg-Vorpommern erhielten alle Bewerberinnen und Bewerber dann die Gelegenheit, um sich vorzustellen und sich den Fragen der Versammelten zu stellen.

    Zuvor wurde einstimmig der Beschluss gefasst, dass auch alle Gäste das Rederecht haben. Die Versammlung verlief sehr harmonisch und sehr konstruktiv.

    In einem Wahlgang wurde die Spitzenkandidatin / der Spitzenkandidat gewählt. Als einzige Spitzenkandidatin / einziger Spitzenkandidat wurde Heike Völschow vorgeschlagen.

    Sie wurde von den wahlberechtigten Mitgliedern des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten der Partei DIE LINKE einstimmig als Spitzenkandidatin zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten nominiert.

    Weitere Bewerbungen um die Spitzenkandidatur bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten gab es nicht.

    In weiteren Wahlgängen (Frauenliste, gemischte Liste) wurden ausnahmslos alle weiteren Bewerberinnen und Bewerber mit der überwiegenden Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt.

    Als eine nette Geste erhielten alle Nominierten eine Rose. Ebenso alle, die am Abend bei der Wahlveranstaltung aktiv mithalfen sowie die anwesenden Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die bei dem Beschlussentwurf des Kommunalwahlprogramms für Ribnitz-Damgarten mitgewirkt haben.

    Das Kommunalwahlprogramm fand inhaltlich einhellige Zustimmung. Es lag sogar zusätzlich in russischer Übersetzung vor und soll zusammen mit Wahl-Flyern vor den Kommunalwahlen an Bürgerinnen und Bürgern mit russischem Migrationshintergrund in der Stadt verteilt werden.



    Eckart Kreitlow







    Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE zu den
    Wahlen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten 2014







    Kommunalwahlprogramm in russischer Textversion
    DIE LINKE - Гражданская программа
    für Bürgerinnen und Bürger mit russischem Migrationshintergrund














    Offener Brief

    Vereinbarung des Kommunalgipfels am 19.02.2014











    „ DIE LINKE “

    Das Bürgerprogramm





      mit diesem Kreuz für die Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE bin ich dabei!


      Rostock - B105 - Stralsund nach Ribnitz-Damgarten links abbiegen!






      Unser Ziel:


    • Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger stehen im Mittelpunkt der Entscheidungen.


    • Der Wirtschaftsstandort Ribnitz-Damgarten muss weiter gefestigt werden.


    • Kinder und Jugendliche sind unser höchstes Gut.


    • Ehrenamt, Sport, Kultur und Vereinsarbeit prägen das Gesamtbild unserer Stadt.


    • Ribnitz-Damgarten ist offen für Integration und ein guter Gastgeber.


    • Das Leben in Ribnitz-Damgarten soll lebenswert sein.


    • In unserer Stadt fühlen sich die älteren Menschen wohl und geborgen.




    • Unser Weg dahin:


    • Unsere Stadtvertreter/innen handeln und gestalten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.

    • Mit Sachkenntnis bereiten sich unsere Stadtvertreter/innen auf anstehende Aufgaben und Beschlüsse vor, suchen vor Ort das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern, um gemeinsame Lösungswege zu suchen und zu beraten.

    • Nicht- und Protestwähler helfen der Stadt nicht weiter. Die gute Entwicklung der Stadt Ribnitz-Damgarten braucht jede Idee, jede Initiative und jede Bürgerin und jeden Bürger zur Umsetzung dieser Ideen.

    • Einbeziehung heißt, rechtzeitige Information aller Einwohner, darum setzen wir uns für öffentliche Beratungen von Ausschüssen und Ortsbeiräten ein.




      Schwerpunkte unserer Arbeit für Ribnitz-Damgarten



      1. Ribnitz-Damgarten ein Wirtschaftsstandort


    • Stadtvertreterbeschlüsse müssen verantwortungsvoll vorhandene Standorte sichern und Voraussetzungen für Neugründungen schaffen.

    • In diesem Hinblick werden die Abgeordneten der LINKEN folgende Vorhaben unterstützen und zeitnah begleiten:

      + Haus des Gastes

      + Stadtteilzentrum Neubaugebiet/ Bernsteinschule

      + Gestaltung Hafen Damgarten

      + Radwegenetz Klockenhagen, Freudenberg-Carlewitz und weiterer Lückenschlüsse

      + Sportstättenerhaltung und – erweiterung

    • DIE LINKE steht hinter den Bauern der Region.

      + DIE LINKE setzt sich für die Verlängerung der Pachtlaufzeiten für die existierenden Agrargenossenschaften ein.

    • Den Aufsichtsräten der Kommunalbetriebe obliegt eine große Verantwortung, wir fordern Kompetenz und Fachwissen bei der Besetzung!



      2. Bildung – Kultur – Sport - Vereinsarbeit


    • Der Schulstandort Ribnitz-Damgarten muss attraktiv und zukunftsweisend sein.

    • Der Berufsschulstandort muss Bestand behalten.

    • Bürokratiefreie Nutzung aller Sportstätten, unabhängig von der Trägerschaft!

    • Die Stadt unterstützt ihre Vereine.

    • Das Ehrenamt darf nicht als Selbstverständlichkeit betrachtet werden , sondern muss breite Würdigung und Anerkennung erfahren.

    • Ribnitz-Damgarten muss Politik für unsere Jugend machen, damit sie in der Heimatstadt ihre Zukunft sieht.

    • Wir unterstützen die Kleingartenvereine in der Durchsetzung ihrer wichtigen Arbeit und setzen uns für ihre Interessen ein.

    • Das Bundeskleingartengesetz darf nicht untergraben werden und die Abwasserentsorgung nicht genutzt werden, um die Pachten in die Höhe zu treiben.

    • Wir nehmen Einfluss, dass unsere Stadtfeste eine höhere, kulturelle Qualität erhalten.



      Sicherheit und Ordnung


    • Wir sprechen uns gegen einen weiteren Stellenabbau bei der Polizei in unserer Stadt aus.

    • Die Strukturen der Freiwilligen Feuerwehren müssen gesichert und der Nachwuchs für Freiwillige Feuerwehren durch gezielte Maßnahmen in den Schulen gefördert werden.

    • Sicherstellung der Löschwasserversorgung und Technik auch in den Ortsteilen!

    • Straßen und Gehwege sind kontinuierlicher auf Gefahrenquellen zu überprüfen.

    • Wir schließen uns der Bürgerinitiative zur Erhaltung der Gerichtstandorte an, damit die Bürgernähe nicht noch weiter ausgehebelt wird.



      3. Jugendarbeit / Senioren und Integration


    • Wir fordern die Sicherstellung bedarfsgerechter und bezahlbarer Kitaplätze und Angebote für junge Eltern.

    • Die Stadtpolitik muss auf die immer älter werdende Generation ausgerichtet werden, darum braucht unsere Stadt einen Seniorenbeirat.

    • Die Verbesserung des Wohnumfeldes und die Schaffung von Barierefreiheit ist gemeinsames Ziel!

    • Sicherung von genügend altersgerechten, bezahlbaren Wohneinheiten und Seniorenplätzen, die ein würdevolles Altern in unserer Stadt garantieren, steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

    • Eine Beratungsstelle fur Rentenangelegenheiten soll geschaffen werden.

    • Integration und Migration darf sich nicht nur auf die Bereitstellung von Wohnraum und finanzielle Hilfe beschränken.

    • Darum fordern wir eine Berufs- und Berufserfahrungsanalyse, um die Voraussetzungen zu schaffen, dass diese Gruppen schneller und aktiver in das Berufsleben der Stadt einbezogen werden und eine gezielte Ausbildung erfolgen kann.





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      Das Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25.Mai 2014
      wurde einstimmig auf der Nominierungsversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 beschlossen.








    Kommunalwahlprogramm in russischer Textversion
    DIE LINKE - Гражданская программа
    für Bürgerinnen und Bürger mit russischem Migrationshintergrund









    EU-Pläne für erneuerbare Energien: „Totenschein für Bürgerprojekte“


    ----- Original-Nachricht -----

    Betreff: Einspruch gegen die geplante neue Leitlinie HT 359 der Europäischen Union

    Datum: Sun, 16 Feb 2014 16:46:00 +0100

    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de

    An: "stateaidgreffe@ec.europa.eu" [mailto:stateaidgreffe@ec.europa.eu]




    Wir erheben Einspruch gegen die geplante neue Leitlinie HT 359 der Europäischen Union


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    sicher ebenso wie tausende weitere Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union sehen auch wir in der geplanten Verabschiedung der

    Leitlinie HT 359 im Umwelt- und Energiebereich den falschen Weg, weil damit vor allem die Wende in der Energiepolitik hin zur Forcierung der

    alternativen bzw. regenerativen Energien behindert und der Ausbau von zukunftsorientierter und bürgerfreundlicher Energieerzeugungstechnik

    massiv erschwert wird.


    Gleichzeitig würden mit der Verabschiedung der Leitline HT 359 durch das Europäische Parlament falsche Zeichen gesetzt, die nicht zuletzt

    auch für die weitere Klimapolitik in der EU und darüber hinaus kontraproduktiv wäre.


    Die Leitline HT 359 stellt in der vorliegenden Form einen Kotau gegenüber den transnationalen Energiekonzernen und ihrer Lobby dar.


    Zudem würde durch die weitere einseitige Förderung der Energieerzeugung aus Kohle- und Atomkraft, wie in der Leitlinie HT 359 fixiert,

    die gesamte Branche in der Solarindustrie und der Hersteller von Windkraftanlagen in Existenznöte gebracht.


    Deshalb erheben wir gegen die Leitlinie HT 359 der EU in der vorliegenden Form Widerspruch.


    Mit freundlichen Grüßen!


    Eckart Kreitlow


    --




    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






    Liebe Freunde und Mitstreiter,


    die EU beabsichtigt eine Beschränkung der Beihilfen für Erneuerbare

    Energien (ohne Beschränkung von Beihilfen für Kohle- und Atomstrom),

    gegen die NUR NOCH HEUTE Einspruch eingelegt werden kann.


    Alles Wichtige findet sich unter

    http://www.ews-schoenau.de/einspruch


    PDF "Entwurf der Leitlinien für staatliche Umwelt- und Energiebeihilfen 2014-2020"



    Weitere Informationen finden sich in der heutigen (!) taz-Ausgabe:


    EU-Pläne für erneuerbare Energien: „Totenschein für Bürgerprojekte“



    Bitte nutzt die wenigen Stunden und beteiligt Euch an dem Einspruch.


    --

    Mit herzlichen Grüssen

    Dr. Günter Hering

    Rodompweg 11, 18146 Rostock

    Tel.0381/ 8003934








      Ein schöner Abend mit André Rieu, weiteren weltberühmten Stars der Musik und seinem wunderbaren Johann-Strauss-Orchester am 4.Februar 2014 in der Stadthalle Rostock


      Auf seiner Tournee 2014 durch Deutschland konnten wir André Rieu sowie weitere weltberühmte Stars der Musik und sein wunderbares Johann-Strauss-Orchester am Dienstag, dem 4.Februar 2014, zusammen mit etwa 3500 weiteren Zuschauerinnen und Zuschauern, in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Stadthalle Rostock erleben. Von Anfang bis zum Ende wurde ein wahres Feuerwerk musikalischen Hochgenusses geboten, weil ausnahmslos alle Mitwirkenden ihr Bestes gaben.

      Da fragt man sich, wie die Künstlerinnen und Künstler in der Intensität das auf Dauer überhaupt bewältigen können? Am nächsten Tag ging es schon in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover und danach bereits am Folgetag an die Weser in die Hansestadt Bremen und so weiter.

      Tag für Tag, ohne längere Pause. Schließlich sollen sich noch, wie auf der offiziellen Homepages André Rieus www.andrerieu.com zu lesen ist oder war, Dortmund, Nürnberg, Neu Ulm, Karlsruhe, Kempten, Berlin, Chemnitz, Erfurt und am 21.02.2014 Halle anschließen.

      Es erklangen wunderbare Melodien, die sich alle auf der Bühne in der Rostocker Stadthalle zu einem wunderbaren und einzigartigen Gesamtkunstwerk vereinigten. Von einem Walzerkönig André Rieu und seinem Johann-Strauss-Orchester natürlich nicht anders zu erwarten, überwiegend Walzermelodien.

      "An der schönen blauen Donau" und andere Walzer animierten einige Zuschauerinnen und Zuschauer sogar zum Tanzen. Aber es kam noch weiteres Schönes aus der Welt der Musik hinzu. So sang die australisch-niederländische Sopranistin Mirusia Louwerse "Memory" aus Andrew Lloyds Webbers Weltmusicalerfolg "Cats" und bekam dafür als Dank einen wahren Beifallssturm.

      Ebenso eroberte der argentinische Bandoneon-Spieler Carlos Buono die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Der großartige Künstler ist absolute Weltklasse von der Beherrschung des Musikinstrumentes, das von der Spielweise einem Akkordeon ähnelt. The Platin Tenors warteten ohne jeden Zweifel ebenfalls mit musikalischen Glanzleistungen auf.

      Bei so vielen weltberühmten Stars der Musik, dem Walzerkönig André Rieu und dem wunderbaren Johann-Strauss-Orchester gilt einfach nur die Superlative, denn eine Steigerung in der Unterhaltungskunst ist wahrscheinlich kaum noch möglich.

      Dank an André Rieu und allen Künstlerinnen und Künstlern für ihren tollen Auftritt in Rostock. Der Abend war atemberaubend schön.



      -   Beitragserstellung:   09.02.2014   -


      Eckart Kreitlow








    Der Walzerkönig André Rieu und sein wunderbares
    Johann-Strauss-Orchester in der Stadthalle Rostock











    Insolvenz P+S Werften Stralsund und Wolgast

    Keiner weiß, wie es weitergeht






















    Fähren weg? – Arbeit weg? – Werft weg?














    Das Werftendrama in Mecklenburg-Vorpommern





    Die Namen der beiden damals drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gegründeten ehemaligen großen Schiffbaubetriebe an der Ostseeküste, der Volkswerft Stralsund und der Peenewerft Wolgast, die bis zu ihrem Untergang das Herzstück der DDR-Wirtschaft waren, änderten sich seit den neunziger Jahren nach der Wende ebenso häufig wie die Namen der Eigentümer.

    So häufig, dass es nicht leicht fällt, sie alle zu wissen oder gar, sie sich alle zu merken. Noch schwerer dürften aber wahrscheinlich die Finanztransaktionen und der Subventionsfluss seit 1990 zu durchschauen sein. Sind alle Subventionen tatsächlich immer auch in Ostdeutschland eingesetzt worden, wenn sie für Unternehmen in Ostdeutschland gedacht waren?

    Auf diese Frage wird man vermutlich nie die Antwort bekommen, die man zu erhalten hofft, weil sie einem der Wahrheit näher bringen würde. Auf alle Fälle standen 1995 bzw. 1996 im Zusammenhang mit dem Bremer Vulkan zumindest Gerüchte über die Veruntreuung von Geldern im Raum, die für ostdeutsche Werftstandorte gedacht gewesen sein sollen.

    Seit 2010 gilt für die beiden Schiffbaubetriebe in der Hansestadt Stralsund und in Wolgast inzwischen die neue Firmenbezeichnung P + S Werften GmbH. Die P + S Werften GmbH soll einer Treuhandgesellschaft in Frankfurt am Main gehören, in die offenbar 93 Prozent der Anteile die Bremer Hegemann-Gruppe eingebracht hat.

    Von der damaligen Treuhandanstalt, deren Wirken eine größere Anzahl der Bürgerinnen und Bürger insbesondere in Ostdeutschland in keiner guten Erinnerung hat, erwarb die Hegemann-Gruppe bereits 1992 neben weiteren Unternehmen zeitweise die Peenewerft Wolgast und etwa ein Drittel der Anteile an der Volkswerft Stralsund (30 Prozent), die sie 1994 an die Bremer Vulkan verkaufte.

    Der 29.August 2012 war allerdings in der 64-jährigen Geschichte der ehemaligen Volkswerft Stralsund und der ehemaligen Peenewerft Wolgast, der heutigen P + S Werften GmbH, vor allem für die 1800 Werftmitarbeiter sowie für die über 3000 Beschäftigten der Zuliefererbetriebe und ihre Angehörigen, ein besonders rabenschwarzer Tag. Der neue Geschäftsführer Rüdiger Fuchs, erst seit Anfang August 2012 in dieser Funktion, musste an diesem Tag beim Amtsgericht Stralsund Insolvenz anmelden.


    -    Beitragserstellung:   31. August 2012    -

    Eckart Kreitlow










      Walter Ulbricht (30. Juni 1893 – 1. August 1973)


      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart KreitlowEgon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED, ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates der DDR und ehemaliger Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, während einer Buchlesung zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart KreitlowBuchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart KreitlowBuchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow





      Egon Krenz: "Sein ganzes Leben beschäftigte sich Walter Ulbricht mit der Frage Krieg und Frieden!"


      Anfang der fünfziger Jahre Sowjet- und DDR-Führung für Wiedervereinigung beider deutscher Staaten


      Redebas. Der Regionalverband DIE LINKE Barth-Stralsund des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen hatte am Sonntag, dem 24. November 2013, zu einer Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, zu seinem jüngsten im Verlag Das Neue Berlin erschienenen Buch "Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich", ISBN 978-3-360-02160-1, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist, und einem Gedankenaustausch nach Redebas in der Nähe von Barth im Landkreis Vorpommern-Rügen in die dortige Raststätte eingeladen.

      Natürlich kann eine Buchlesung, so gut sie auch sein mag, nicht die Lektüre des jeweiligen Werkes ersetzen. Schon gar nicht, wenn es wie dieses Buch 608 Seiten umfasst. Allerdings kann eine Buchlesung Interesse wecken und einen Einblick geben. Beides gelang Egon Krenz sehr gut, indem er nach dem Zitieren aus dem Vorwort auf die Inhalte seiner Gespräche mit vielen Zeitzeugen einging, von denen jedoch inzwischen bereits einige leider verstorben sind. Nach den Worten von Egon Krenz seit der Herausgabe des Buches allein acht Zeitzeuginnen bzw. Zeitzeugen, mit denen er zuvor noch Gespräche führen konnte.

      Interessant war nicht nur die Wiedergabe eines kurzen Auszuges von Egon Krenz aus seinem Gespräch mit dem langjährigen sowjetischen Chefdiplomaten und exzellenten Deutschlandkenner Valentin Michailowitsch Falin, aus dem vor allem hervorgeht, dass sowohl die Sowjetunion unter Stalin im Allgemeinen als auch die damalige Führung der DDR unter Walter Ulbricht im Besonderen am Anfang der fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts für die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten eintraten.

      Doch sei die Wiedervereinigung durch die Westmächte kategorisch abgelehnt und durch die spätere Einbeziehung der BRD in die NATO unmöglich gemacht worden. Valentin Michailowitsch Falin, Jahrgang 1926, der von 1945 bis 1950 am Moskauer Institut für Internationale Beziehungen neben dem Hauptfach Völkerrecht als weiteres Hauptfach Deutschland studierte, war vorwiegend im außenpolitischen Dienst der Sowjetunion tätig, unter anderem war Valentin Michailowitsch Falin von 1971 bis 1978 Botschafter der UdSSR in Bonn und deshalb mit der Politik in und um Deutschland bestens vertraut.

      Aus der Erwähnung der Zeitzeugen durch Egon Krenz während der Buchlesung und der anschließenden Diskussion wurde ein umfassendes Bild von Walter Ulbricht als ein großer Staatsmann und als Mensch vermittelt. Auch Zitate aus dem Gespräch mit Walter Ulbrichts Leibarzt Dr. Rainer Fuckel trugen dazu bei, die sich im letzten Abschnitt des Buches wiederfinden. Darin kam zum Beispiel unter anderem zum Ausdruck, dass Walter Ulbricht bis zu seinem Tode am 1.August 1973 geistig noch sehr gut beieinander war.


      Eckart Kreitlow






    Buchlesung mit Egon Krenz zu Walter Ulbricht








      Beträchtliche Überspannungsschäden durch Störfall im Stromnetz des Energieversorgers


      Am Samstag, dem 12.Oktober 2013, gegen 8.05 Uhr kam es zu einem Störfall im Stromnetz des regionalen Energieversorgers Eon edis im Bereich Ribnitz-Damgarten und dem Fischland. Offenbar durch Überspannung im Leitungsnetz waren viele Privathaushalte und Unternehmen betroffen.

      Heizungen fielen aus, Steckdosen verschmorten, Kommunikationsverbindungen, vor allem die Onlineverbindungen, wurden gestört, Fernsehapparate gaben "den Geist" auf, Drucker waren kaputt, Durchlauferhitzer, Gastrotechnik und weitere Elektronikgeräte versagten. Allein in den Boddenkliniken Ribnitz-Damgarten sollen Schäden von mindestens 10.000 EURO entstanden sein, war in der lokalen Presse zu lesen.

      Wie Eon edis in einer Pressemitteilung informierte, sei offenbar in ihrem Umspannwerk in Poppendorf bei Rostock ein Bauteil, der so genannte Überspannungsableiter, der sich zwischen dem 110 000 Volt-Hochspannungsnetz und dem Niederspannungsnetz befindet, ausgefallen. Die Schadenersatzforderungen könnten bei der Eon Edis AG eingereicht werden, hieß es am 15.10.2013 in einer Pressemeldung der OZ.

      Die Ursachen für Überspannungen in der Elektrotechnik sind vielfältig. So können zum Beispiel durch Schädigungen von isolierenden Stoffen, durch Blitzeinschläge, durch Fehlfunktionen oder auch durch Funktionsausfälle einzelner Bauteile und oder von elektronischen Schaltkreisen plötzlich Überspannungen auftreten.

      Auch die schwankenden Netzeinspeisungen von Elektroenergie aus regenerativen Energieerzeugungsanlagen, die Wind oder Sonnenenergie nutzen, können Überspannungen in den Elektroleitungsnetzen der Energieversorger verursachen.


      -   Beitragserstellung:   19.10.2013    -


      Eckart Kreitlow







      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Im Hintergrund Kerstin Kassner, die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat, im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Im Vordergrund rechts auf dem Bild die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf.  Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Zwei langjährige und verdienstvolle Genossen im Gespräch. Links Genosse Heinz Schubbe vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und ihm gegenüber Genosse Johannes Scheringer, ehemaliger stellvertretender Landtagspräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Wer hätte das gedacht? Vor Jahren war es noch undenkbar. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt am 19.September 2013 ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Wer hätte das gedacht? Vor Jahren war es noch undenkbar. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt am 19.September 2013 ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Wer hätte das gedacht? Vor Jahren war es noch undenkbar. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt am 19.September 2013 ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Wer hätte das gedacht? Vor Jahren war es noch undenkbar. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt am 19.September 2013 ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart Kreitlow





      Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel redete in Ribnitz-Damgarten auch über den Mindestlohn

      Ende der neunziger Jahre setzten sich nur die Linken für Einführung eines Mindestlohnes ein



      Wer hätte das gedacht? Vor Jahren war es undenkbar, dass die CDU über die Einführung eines Mindestlohnes in Deutschland redet. So klang die Mindestlohndebatte sogar in der am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an.

      Zwar ist die Zahlung eines Mindestlohnes insbesondere in den Klein- und Kleinstunternehmen sicherlich nicht ganz so einfach, vor allem dort, wo der erwirtschaftete Betriebsgewinn nur gering ist. Doch die politische Richtung stimmt auf jeden Fall, denn die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst rasant. Die Kaufkraft der Masse der Bevölkerung sinkt von Jahr zu Jahr rapide. Die Altersarmut und die Kinderarmut steigen.

      Bereits der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi stellte in seiner Rede beim 10.Internationalen Friedensfest auf dem Seebrückenvorplatz im Ostseeheilbad Graal-Müritz zum Abschluss seiner einwöchigen Sommertour durch Mecklenburg-Vorpommern am Samstag, dem 3.August 2013, fest, dass es nicht zuletzt auf das Wirken der Linken zurückzuführen sei, wenn heute fast alle für die Einführung eines Mindestlohnes wären.

      Selbst in Teilen der CDU, so Dr. Gregor Gysi am 3.August 2013 in Graal-Müritz, beginne inzwischen ein Umdenken. Zum Ende der neunziger Jahre hätten sich nur die Linken für die Einführung eines Mindestlohnes in der Bundesrepublik eingesetzt. Zu jener Zeit seien nicht nur alle Parteien, sondern sogar noch die Gewerkschaften dagegen gewesen. Die Politik der Partei DIE LINKE ist natürlich kein Selbstzweck.

      DIE LINKE wirkt für mehr soziale Gerechtigkeit. Dies gehört zu ihren Kernzielen. Am Ende zählen die Ergebnisse. Da ist es eigentlich auch egal, wer sich den Erfolg auf seine Fahnen schreibt, wenn zum Beispiel der flächendeckende Mindestlohn überall in Deutschland Realität sein wird oder wenn die Steuerpolitik gerechter gestaltet worden ist, wir in Deutschland eine einheitliche Bildungspolitik auf höchstem Niveau haben, die Mieten überall bezahlbar sind und eine gute Kinderbetreuung in allen Bundesländern gewährleistet ist.


      Eckart Kreitlow











      Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum Wahlkampf in Ribnitz-Damgarten








    150 Jahre Sport in Ribnitz-Damgarten - Festumzug am 24. August 2013


    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Mikrofon der schnellste Indianer der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.V.l.n.r. Herbert Kammel, langjähriger Verlagsleiter der OZ und Mitorganisator, der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu sowie der Europaabgeordnete Werner Kuhn. Foto: Eckart Kreitlow
    Vor dem Namenschild des Vereins im Festumzug am 24. August 2013 der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu. Er  hat an der guten Entwicklung des Sportes in Ribnitz-Damgarten einen großen Anteil. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
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    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow




    Prachtvoller Festumzug zum Jubiläum in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

    150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten. Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken. Dieses Jubiläum wurde am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten sowie einem Sportstammtisch mit prominenten Gästen und einem weiteren bunten Programm festlich begangen.

    Zu den prominenten Gästen des Sportstammtisches anlässlich des 150-Jährigen Jubiläums des organisierten Sports in Ribnitz-Damgarten gehörten unter anderem Hans-Joachim Meyer, ein ganz Großer des Fussballs, ob nun als Spieler oder als Trainer. Weiterhin mit dabei war der legendäre Trainer des Weltboxsports Fritz Sdunek.

    Diplom-Sportlehrer Fritz Sdunek, der in der Zeit der DDR an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) Leipzig studierte, boxte in 129 Kämpfen und stieg bei 99 Kämpfen als Sieger aus dem Ring. Er trainierte sogar den Box-Weltmeister im Schwergewicht von IBF, WBA und WBO Dr. "Eisenhammer" Wladimir Klitschko und Vitali Klitschko, der gleichermaßen ein absoluter Champion des Weltboxsports wie sein Bruder ist.

    Außerdem gehörte zu den prominenten Gästen der DDR-Meister im Bantamgewicht und zweimalige olympische Goldmedaillengewinner Richard Nowakowski, der als Kind in Ribnitz-Damgarten zunächst Fussball spielte und danach zum Boxen wechselte.

    Auch Gerd Kische, 63-facher DDR-Fussball-Nationalspieler und jetziger Präsident und Manager des FC Hansa Rostock sowie der "schnellste Indianer" der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.

    Der Festumzug wurde von vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen der Stadt organisiert und gestaltet. Er führte vom Parkplatz Gänsewiese durch den Körkwitzer Weg, über den Kreisverkehr, die Lange Straße entlang, vorbei am Marktplatz, weiter durch die Damgartener Chaussee bis zum Stadion am Bodden.

    Nachdem der Festumzug gegen Mittag im Stadion am Bodden ankam, wurde das Sportfest eröffnet. Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Frank Ilchmann und der Europaabgeordnete Werner Kuhn würdigten die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler und die Entwicklung des Sportes in Ribnitz-Damgarten, an der nicht zuletzt auch der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu einen Anteil habe.

    Bürgermeister Ilchmann dankte in herzlichen Worten allen fleißigen Helferinnen und Helfern sowie den Sponsoren für ihre Unterstützung, ohne die die Durchführung der Veranstaltungen nicht möglich gewesen wäre. Danach ging es mit einem bunten sportlichen Programm und um 16 Uhr mit dem Sportstammtisch weiter. Am Abend zuvor fand bereits eine Festsitzung statt.


    Beitragsfertigstellung: 25. August 2013

    Eckart Kreitlow









    150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten










    Hafenfest und Samstagsmarkt Mitte August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


    Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte Harzfeuer aus eigenem Anbau.Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte Harzfeuer aus eigenem Anbau.
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


    Hafenfest mit zünftiger Blasmusik, Country, Jazz und Shantys

    Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Volksfeste sind sicher nicht "nur" sehr wichtig in kultureller Hinsicht, sondern auch für die Erhöhung der touristischen Attraktivität der Region.

    In der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten fand vom Freitag, dem 16.August 2013, bis Sonntag, dem 18.August 2013, ein Hafenfest statt, das mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm gleichermaßen für Jung und Alt eine gute Unterhaltung bot.

    Dafür sorgten nicht zuletzt auch zünftige Blasmusik, Country und Jazz sowie „De Fischlänner Seelüd“ und „De Küstenkierls“ mit den für unsere Region an der Ostsee typischen Shantys.

    Die Händlermeile lud zum Einkaufen ein. Auch für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt. Auf der Ribnitzer See konnte man am Samstag ein Drachenbootrennen mitverfolgen.

    Auf dem Ribnitzer Marktplatz fand traditionell der Samstagmarkt statt. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte "Harzfeuer" aus eigenem Anbau.

    Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin unserer Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei.


    Beitragserstellung: 18. August 2013

    Eckart Kreitlow











    Hafenfest in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten








    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest 2013


    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowAuf der Bühne Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag, während seiner Rede zu Beginn des 10. Internationalen Friedensfestes in Ostseebad Graal-Müritz am 3. August 2013. Rechts neben der Bühne stehend der Bundestagsspitzenkandidat der Partei DIE LINKE und Mitglied des Bundestages  Dr. Dietmar Bartsch. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Zu den Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörte auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado. Foto: Eckart KreitlowZu den Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörten auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado, der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, die Geschäftsträgerin der Botschaft der Republik Nicaragua in Deutschland Karla Luzette Beteta Brenes sowie hochrangige diplomatische Vertreter der Bolivarischen Republik Venezuela.  Foto: Eckart Kreitlow
    Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung wehte auch in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowIn der Mitte des Bildes rechts neben der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung stehend der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern für Kultur- und Integrationspolitik Dr. Hikmat Al-Sabty im Gespräch mit dem politisch sehr vielseitig engagierten Bürger aus der Ernst-Barlach-Stadt Güstrow im Landkreis Rostock Timo Osmanski. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Bundestagsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gesine Lötzsch ist beim Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz regelmäßig mit dabei, so auch am 3. August 2013 beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest. Foto: Eckart Kreitlow
    Mit einem eigenen Stand beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013 vertreten war auch die Tageszeitung junge Welt mit Chefredakteur Arnold Schölzel sowie weiteren Redakteurinnen und Redakteuren dieser Tageszeitung. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Zum bunten kulturellen Programm beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest gehörte auch lateinamerikanische Folklore.  Foto: Eckart Kreitlow
    Das 10. Internationale Friedensfest  am 3.August 2013 in Graal-Müritz stand unter dem Motto Für Frieden und Toleranz - gegen RECHTS. Mit dabei war auch das überparteiliche Aktionsbündnis Bunt statt braun e. V. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung wehte auch in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado. Foto: Eckart Kreitlow
    Ein Höhepunkt des 10. Internationalen Friedensfestes war das Aufsteigen von weißen Tauben in den Himmel über Graal-Müritz. Dabei sang ein Chor von Kindern und Jugendlichen das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Weiße Tauben gelten als Symbol des Friedens, spätestens jedoch seit der weltberühmte spanische Maler und Grafiker Pablo Picasso im Jahre 1949 sie als Friedenstaube für den Pariser Weltfriedenskongress gezeichnet hat.  Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist. Foto: Eckart KreitlowDer Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist. Foto: Eckart Kreitlow




    Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag, beim 10. Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz:

    "Die Gesellschaft verändern wir, wenn wir den Zeitgeist verändern!"

    Seeheilbad Graal-Müritz. Der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi besuchte zum Abschluss seiner einwöchigen Sommertour durch Mecklenburg-Vorpommern am Samstag, dem 3.August 2013, das Seeheilbad Graal-Müritz, um an diesem Tag zu Beginn des 10. Internationalen Friedensfestes eine Rede zu halten. Übrigens der Titel "Seeheilbad" wurde der Gemeinde Graal-Müritz offiziell und feierlich im Jahre 1998 verliehen.

    In seiner Rede ging Dr. Gregor Gysi vor allem auf die gegenwärtigen und künftigen Schwerpunkte in der politischen Arbeit der Partei DIE LINKE ein. Dr. Gysi sprach aber auch Erfolge an, die nicht zuletzt auf das Wirken der Linken zurückzuführen sind. So hätten sich zum Beispiel Ende der neunziger Jahre nur die Linken für die Einführung eines Mindestlohnes in der Bundesrepublik eingesetzt. Zu jener Zeit hätten sich nicht nur alle Parteien, sondern sogar noch die Gewerkschaften dagegen ausgesprochen.

    Heute seien fast alle für die Einführung eines Mindestlohnes. Selbst in Teilen der CDU beginne ein Umdenken. Scharf kritisierte der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Bundestag die unterschiedlichen Standards in der Bildungspolitik der einzelnen Bundesländer. In jedem Bundesland würden andere Lehrpläne gelten. Dieses noch aus der Kaiserzeit stammende System, in dem Bildungspolitik Sache der Bundesländer sei, wäre nicht mehr zeitgemäß und gehöre abgeschafft. Er wolle für Deutschland ein TOP-Bildungssystem.

    Zur Rolle der SPD äußerte Dr. Gregor Gysi, wer wolle, dass die SPD wieder sozialdemokratisch werden solle, der müsse bei den Bundestagswahlen am 22. September 2013 die Partei DIE LINKE wählen. Die Schlussbemerkungen seiner beeindruckenden und inhaltsreichen Rede begann er mit dem Satz: "Die Gesellschaft verändern wir, wenn wir den Zeitgeist verändern!"

    In der Rede zum Abschluss seiner "Ostseebädertour" in Graal-Müritz ging Dr. Gysi auch darauf ein, dass DIE LINKE gegen die Rente erst ab 67, gegen den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan sowie für einen Stopp der Waffen- bzw. Rüstungsexporte sei und konsequent für eine Politik des Friedens eintrete.

    Des Weiteren geisselte er die Leiharbeit als eine moderne Form der Sklaverei und den Missbrauch der Werkverträge. Im Gesundheitswesen, so Dr. Gysi, dürfe nicht die finanzielle Situation entscheiden, welche Ärztin oder Arzt die Patientin oder der Patient erhalte, sondern ausschliesslich die Art der Erkrankung.

    Zu den Teilehmerinnen und Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörten auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sowie der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, die Geschäftsträgerin der Botschaft der Republik Nicaragua in Deutschland Karla Luzette Beteta Brenes und hochrangige diplomatische Vertreter der Bolivarischen Republik Venezuela.

    Der stellvertretender Leiter der kubanischen Botschaft Daciel Alfonso verwies auf die jahrzehntelange Embargopolitik der USA gegen Kuba und dankte mit herzlichen Worten für die Spenden der Bürgerinnen und Bürger, die eine große Hilfe für die Menschen in seinem Land seien.

    Des Weiteren erinnerte der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft Daciel Alfonso an das Schicksal der fünf kubanischen Helden Antonio, Fernando, Gerardo, Ramón und René, bekannt auch als "The Cuban 5", "The Miami 5" oder "Los Cinco Héroes", die zu Unrecht bereits seit 15 Jahren wegen falscher Anschuldigungen in den USA inhaftiert sind und forderte deren unverzügliche Freilassung.

    René González, einer der fünf in den USA inhaftiert gewesenen kubanischen Nationalhelden, wurde nach 15 Jahren unter zum Teil unmenschlichen Bedingungen Haft in den USA freigelassen. Er konnte am 13. Mai 2013 nach Kuba ausreisen. Der Kampf um die Freilassung der restlichen vier kubanischen Nationalhelden der Cuban Five Antonio, Fernando, Gerardo und Ramón geht jedoch weiter. Jetzt erst recht!

    Wer in diesen Tagen und Wochen als Linker Venezuela hört, denkt sicher sofort an den außerordentlich schmerzlichen Verlust durch den Tod des langjährigen Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela Hugo Chávez am 5. März 2013. Comandante Hugo Chávez Frías trat stets als ein glühender und unerschrockener Kämpfer für eine neue, gerechtere Welt ein und erwarb sich dafür zweifellos bleibende Verdienste.

    Sein Ableben war nicht nur ein schmerzlicher Verlust für Venezuela, sondern für ganz Lateinamerika und weit darüber hinaus für die gesamte linke Bewegung in der Welt. Bei den Neuwahlen in Venezuela am 14. April 2013 wurde Nicolás Maduro zum Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela gewählt.

    Der Botschafter Ecuadors Jorge Jurado, der am 14. März 2011 offiziell sein hohes diplomatisches Amt in Deutschland antrat und zuvor an der Technischen Universität Berlin im Diplom-Studiengang Energie- und Verfahrenstechnik studierte, informierte in seinem Statement vor allem über die Investitionen seines Landes in die Bildung, die deutlich höher seien als in der BRD.

    In Ecuador sei auch ein solides Wirtschaftswachstum zu verzeichnen, vor allem indem man genau das Entgegengesetzte getan habe, wie es der Mainstream verlange. Im weiteren Verlauf seines Statements hob der Botschafter Ecuadors Jorge Jurado hervor, dass Ecuador allen Bürgerinnen und Bürgern aus allen Teilen der Welt Asyl garantierten, falls sie es benötigen sollten.

    Mit einem eigenen Stand beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013 vertreten war auch die Tageszeitung junge Welt mit Chefredakteur Arnold Schölzel sowie weiteren Redakteurinnen und Redakteuren dieser Tageszeitung.

    Der Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: "Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist".

    Die Bundestagsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gesine Lötzsch ist beim Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz regelmäßig anzutreffen. So auch am 3. August 2013 beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest.

    Ebenso der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern für Kultur- und Integrationspolitik Dr. Hikmat Al-Sabty und die Bundestagsspitzenkandidaten der Partei DIE LINKE Steffen Bockhahn und Dr. Dietmar Bartsch, die mit vielen Bürgerinnen und Bürgern Gespräche führten.

    So zum Beispiel sprach Dr. Hikmat Al-Sabty unter anderem mit dem politisch sehr vielseitig engagierten Bürger aus der Ernst-Barlach-Stadt Güstrow im Landkreis Rostock Timo Osmanski, der besonders die plattdeutsche Sprache liebt und diese gerne als lebendige Umgangssprache im Alltag an die Kinder und Erwachsenen vermitteln möchte.

    Ein Höhepunkt des 10. Internationalen Friedensfestes war das Aufsteigen von weißen Tauben in den Himmel über Graal-Müritz. Dabei sang ein Chor von Kindern und Jugendlichen das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Weiße Tauben gelten als Symbol des Friedens, spätestens jedoch seit der weltberühmte spanische Maler und Grafiker Pablo Picasso im Jahre 1949 sie als Friedenstaube für den Pariser Weltfriedenskongress gezeichnet hat.


    →     Beitragsfertigstellung:   10. August 2013     -

    Eckart Kreitlow











    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest








    Bericht und Fotos vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten


    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Am Mikrofon die 22-Jährige Bernsteinkönigin Sarah Gustävel, die am 29.05.2010 in ihr Amt eingeführt worden war. Darüber hinaus beim 9.Bernsteinfest mit dabei waren auch  die Landesrapsblütenkönigin aus Sternberg Mandy I., die Rhododendronkönigin aus Ostseebad Graal-Müritz Julia Lichtenstein, die Salzprinzessin aus Trinwillershagen Christin Hannemann und die Dahlienkönigin aus Bad Sülze Lisa Niendorf. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Im Vordergrund der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann beim Tragen der Bernsteinkette während des Festumzuges. Rechts im Bild die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow, die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am 12. Juni 2013 zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls während des Bernsteinfestes mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, führte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner Gespräche. Foto: Eckart KreitlowAuch mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls während des Bernsteinfestes mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, führte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner Gespräche. Foto: Eckart Kreitlow
    Wie hier mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke aus Ribnitz-Damgarten kam es während des Bernsteinfestes mit Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  immer wieder zu netten Begegnungen und herzlichen Gesprächen. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner im Gespräch mit der ehrenamtlichen Kassenwartin  des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Rita Falkert und dem Vorsitzenden dieses Vereins Dr. Frank Ziller. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Stand der Mitglieder der Ribnitz-Damgartener Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft versuchte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner auch einmal den Zielwurf mit der Rettungsleine. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Auch zwischen Herrn Joachim Eckelt aus Ribnitz-Damgarten und Kerstin Kassner, Abgeordnete des Bundestages, entwickelte sich ein herzliches Gespräch. Foto: Eckart Kreitlow
    Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information,  mit de Fischlännersch auf eine  Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben. Foto: Eckart KreitlowKerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  links neben der Vorsitzenden der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowStadtarchivarin Jana Behnke in historischer Alltagskleidung als de Fischlännersch und  die Vorsitzende der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke sowie Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat  (von links nach rechts). Foto: Eckart Kreitlow
    Wie hier mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke aus Ribnitz-Damgarten kam es während des Bernsteinfestes mit Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  immer wieder zu netten Begegnungen und herzlichen Gesprächen. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner im Gespräch mit der ehrenamtlichen Kassenwartin  des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Rita Falkert und dem Vorsitzenden dieses Vereins Dr. Frank Ziller. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowIm Festumzug waren ebenfalls vertreten gewesen das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Im Festumzug ebenfalls vertreten gewesen war das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten. Foto: Eckart Kreitlow
    Für den richtigen rhythmischen Sound sorgte der Spielmannszug aus Tessin, der den Festumzug anführte. Foto: Eckart Kreitlow
    Während des 9. Bernsteinfestes konnte Bürgermeister Frank Ilchmann auch ganz herzlich die beiden Bürgermeister der Partnerstädte von Ribnitz-Damgarten aus dem polnischen Slawno und aus dem niedersächsischen Rinteln Krzystof Frankenstein und Karl-Heinz Buchholz begrüßen. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch Mädchen und Jungen, die dem Ribnitz-Damgartener Folklore-Ensembles Richard Wossidlo angehören, waren beim Festumzug mit dabei. Foto: Eckart Kreitlow
    Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz schufen ein sehr originelles Gefährt - das Ambermobil. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner während des Bernsteinfestes 2013 am Stand der AOK Nordost. Foto: Eckart Kreitlow
    Kerstin Kassner, Abgeordnete des Bundestages, im Gespräch mit Vertreterinnen der Sparkasse Vorpommern, die mit der Sparkasse Rügen fusionieren wird. Ein Beschluss dazu wurde bereits gefasst.  Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner führte auch Gespräche mit Vertreterinnen des Tierschutzvereins Vorpommersche Boddenlandschaft e.V. ebenso wie die Vorsitzende der Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowVorneweg beim Tragen der etwa 120 Meter langen und etwa 28 Kilogramm schweren Bernsteinkette der gerade ins Amt gewählte Bürgermeister Frank Ilchmann (links im Bild) und die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow (vorne rechts), die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Herzlichen Glückwunsch! Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow




    9. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest wieder ein kulturelles Highlight

    Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Bereits zum neunten Mal konnten einheimische Bürgerinnen und Bürger aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung ebenso wie die Gäste aus nah und fern, darunter sicher auch viele Urlauber aus dem In- und Ausland, das Bernsteinfest vom 7. bis 9. Juni 2013 erleben. Diesmal sogar bei strahlendem Sonnenschein.

    Zu den kulturellen Highlights gehörte auf jeden Fall der Festumzug am Samstag, dem 8. Juni 2013, ab 13.00 Uhr vom Hof des Klosters bei der Klosterkirche und dem Bernsteinmuseum durch die Nizzestraße, den Südlichen Rosengarten, durch die Lange Straße im Stadtzentrum, die Straße Bei der Kirche, die Gänsestraße auf den Marktplatz.

    Bis schließlich zum Ribnitz-Damgartener Rathaus, an dessen Balkon die etwa 120 Meter lange und ungefähr 28 Kilogramm schwere Bernsteinkette am Ende des Festumzuges zeitweilig angebracht worden war. Übrigens für den richtigen rhythmischen Sound sorgte der Spielmannszug aus Tessin, der den Festumzug anführte.

    Mittendrin ein sehr originelles motorgetriebenes Gefährt, das so genannte Ambermobil. Dieses Gefährt dürfte besonders die Technikfreaks unter den Zuschauerinnen und Zuschauern in Erstaunen versetzt haben. Geschaffen wurde es von Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz.

    Mit etwas Fantasie erinnert das Aussehen auch an eine Honigbiene, zumindest in farblicher Hinsicht und wegen der flügelähnlichen Türen. Im Festumzug ebenfalls vertreten gewesen das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten.

    Wie zu erfahren war, soll die Bernsteinkette mit ihren 120 Metern Länge, die im Jahre 2002 mit 12 400 Stück nacheinander einzeln eingefädelten baltischen Bernsteinen angefertigt worden sei, sogar die längste der Welt sein. Sie wurde während des Festumzuges von vielen getragen.

    So auch vorneweg vom gerade ins Amt gewählten Bürgermeister Frank Ilchmann und der stellvertretenden Stadtpräsidentin Heike Völschow, die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Herzlichen Glückwunsch!

    Am Tragen der Bernsteinkette beteiligten sich aber auch Mitglieder des Ribnitzer Shantychores „De Fischlänner Seelüd“ e.V sowie Mädchen und Jungen, die dem Ribnitz-Damgartener Folklore-Ensembles "Richard Wossidlo" angehören, Mitglieder der Damgartener Schützengilde 1562 e.V., Mitglieder des Schützenvereins "Ribnitzer Greif" sowie der Ribnitzer Sportvereine wie der Radsportgruppe und die Judokas des PSV.

    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 nicht nur auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken, sondern auch zugleich auf 150 Jahre organisierten Sport in Ribnitz-Damgarten. Dieses Jubiläum wird am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten und einem weiteren bunten Programm festlich begangen.

    Beim Festumzug des 9. Bernsteinfestes am 8. Juni 2013 vom Hof des Klosters zum Marktplatz und dem Rathaus mit dabei waren auch Mitglieder der Ribnitz-Damgartener Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Mitglieder des Hundesportvereins Ribnitz-Damgarten e.V., Mitglieder der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten der Volkssolidarität und weitere Mitglieder von Vereinen sowie Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und dem Amtsbereich Ribnitz-Damgarten.

    Die Geschichte des Hundesportvereins Ribnitz-Damgarten e.V. begann mit dessen Gründung im Jahre 1973. Es folgten 1975 der Bezug eines Trainingsplatzes für das Training der Hunde und nach und nach der Bau eines Vereinsheimes. In den vergangenen 40 Jahren wurden schließlich das Vereinsgelände immer weiter vervollkommnet und ein reges Vereinsleben entwickelt.

    Eingerahmt durch die Kette mit dem "Gold des Meeres", wie der Bernstein auch bezeichnet wird, wurden die Majestäten. Alle wunderschön anzusehen. So die 22-Jährige Bernsteinkönigin Sarah Gustävel, die am 29.05.2010 in ihr Amt eingeführt worden war.

    Weiterhin im Festumzug inmitten der Bernsteinkette die Landesrapsblütenkönigin aus Sternberg Mandy I., die Rhododendronkönigin aus Ostseebad Graal-Müritz Julia Lichtenstein, die Salzprinzessin aus Trinwillershagen Christin Hannemann und die Dahlienkönigin aus Bad Sülze Lisa Niendorf.

    Während des 9. Bernsteinfestes konnte Bürgermeister Frank Ilchmann auch ganz herzlich die beiden Bürgermeister der Partnerstädte von Ribnitz-Damgarten aus dem polnischen Slawno und aus dem niedersächsischen Rinteln Krzystof Frankenstein und Karl-Heinz Buchholz begrüßen.

    Wir begleiteten am Samstag, dem 8.Juni 2013, Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, die mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern sehr herzliche Gespräche führte. So zum Beispiel mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke oder Herrn Joachim Eckelt aus Ribnitz-Damgarten.

    Auch mit der Stadtarchivarin Jana Behnke in historischer Alltagskleidung als "de Fischlännersch" und der Vorsitzenden der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke traf Kerstin Kassner, die bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat, zusammen.

    Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information, mit "de Fischlännersch" auf eine Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben.

    Zu weiteren herzlichen Gesprächen kam es mit dem Vorsitzenden des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Herrn Dr. Frank Ziller und der ehrenamtlichen Kassenwartin dieses Vereins und Vorsitzenden der Fraktion der SPD in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Rita Falkert.

    Des Weiteren mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, und mit Vertreterinnen des Tierschutzvereins Vorpommersche Boddenlandschaft e.V. sowie der Sparkasse Vorpommern, die mit der Sparkasse Rügen fusionieren wird. Ein Beschluss dazu wurde bereits gefasst.


    →     Beitragserstellung:   25. Juni 2013     -

    Eckart Kreitlow









    Unterwegs mit Kerstin Kassner, Abgeordnete des Bundestages











      Abschied von MS "Georg Büchner"





      Abschied von dem ehemaligen Fracht- und Ausbildungsschiff der Deutschen Seereederei MS Georg Büchner  im Stadthafen der Hansestadt Rostock am 27.Mai 2013. Foto: Eckart KreitlowAbschied von dem ehemaligen Fracht- und Ausbildungsschiff der Deutschen Seereederei MS Georg Büchner  im Stadthafen der Hansestadt Rostock am 27.Mai 2013. Foto: Eckart Kreitlow




      Die letzte Reise des Fracht- und Ausbildungsschiffs MS "Georg Büchner"


      Stadthafen der Hansestadt Rostock. Montag, 27. Mai 2013 gegen 11.00 Uhr. Etwa 150 Bürgerinnen und Bürger hatten sich am Kabutzenhof, dem [Noch-] Liegeplatz des ehemaligen Fracht- und Ausbildungsschiffs der Deutschen Seereederei MS "Georg Büchner", versammelt, um von dem maritimen Denkmal Abschied zu nehmen, das nicht zuletzt auch zu einem Großteil an die DDR und ihre maritime Geschichte erinnert bzw. erinnert hat.

      Die maritime Geschichte der DDR wurde vor allem geschrieben von dem am 1. Juli 1952 gegründeten VEB Deutsche Seereederei Rostock (DSR) sowie natürlich von den fünf großen Schiffbaubetrieben der DDR an der Ostseeküste wie der Mathias-Thesen-Werft Wismar, der Warnowwerft Warnemünde, dem Volkseigenen Betrieb Schiffswerft Neptun in Rostock, der Volkswerft Stralsund, der Peenewerft Wolgast und der Elbewerft Boizenburg.

      Es hieß, die "Georg Büchner" sei von einem Investor mit Firmensitz im Steuerparadies auf den Seychellen im Indischen Ozean für 800.000 EURO gekauft worden und solle an diesem Tag mit zwei oder drei Schleppern zum litauischen Klaipeda geschleppt werden, um das traditionsreiche Schiff später zu verschrotten. Dieser Investor bzw. Käufer der "Georg Büchner" mit dem auf den Seychellen eingetragenen bzw. registrierten Firmensitz soll offenbar wiederum mit der niederländischen Firma Dick van der Kamp Shipsales B.V., die sich vor allem auf den Handel von Schiffen spezialisiert haben soll, Geschäftsbeziehungen unterhalten, ist nach Recherchen im Internet zu erfahren.

      Vermutlich werde das Schiff aber wohl nie in Klaipeda ankommen, wurde von einigen der an der Kaikante wartenden Freunde der "Georg Büchner" mit erregter Stimme gemutmaßt. "Die haben das Schiff bestimmt hoch versichert und lassen es irgendwo unterwegs in der Ostsee absaufen", meint ein älterer Mann, der dubiose Machenschaften vermutet.

      Er findet es empörend und es mache ihn wütend, dass die "Georg Büchner" nicht in Rostock bleibt und überhaupt solche Denkmäler, die an die DDR erinnern, wie zum Beispiel auch der von 1973 bis 1976 erbaute Palast der Republik in der Nähe des Berliner Alexanderplatzes im Berliner Stadtteil Mitte meistens kurzerhand entsorgt werden.

      Die letzte Reise des zuletzt als Jugendherberge und Hotelschiff genutzten Motorschiffes "Georg Büchner", das 1950 in Hoboken, einem Stadtteil im Süden der belgischen Hafenstadt Antwerpen, bei J. Cockerill S.A. vom Stapel lief und 1967 von der Deutschen Seereederei als Fracht- und Ausbildungsschiff in Dienst gestellt worden war, beginnt aber erst einen Tag später am 28.Mai 2013 gegen 8.50 Uhr. Zunächst mit drei Schleppern geht es die Warnow entlang und in Warnemünde mit dem polnischen Schlepper AJAKS weiter mit einer Geschwindigkeit von 5 bis 6 Knoten in Richtung Klaipeda.

      Wie die polnischen Behörden meldeten, habe die "Georg Büchner" am Donnerstag, dem 30.Mai 2013, um 18.54 Uhr extreme Schlagseite gehabt. Schließlich habe wenige Minuten später der Schlepper AJAKS die Seilverbindung zur "Georg Büchner" gekappt. Gegen 20.24 Uhr sei dann MS "Georg Büchner" vor der polnischen Halbinsel Hel in der Nähe der Meeresbucht von Gdańsk gesunken und liege dort in der Danziger Bucht in etwa 37 Meter Tiefe auf dem Meeresgrund.

      Weiteren Quellen war zu entnehmen, dass das Schiff von dem neuen Eigner Argent Ventures LTD. mit 4,0 Millionen EURO versichert gewesen sein soll. Zieht man von dieser Versicherungssumme den Kaufpreis von rund 800.000 EURO und die Schlepperkosten ab, dürfte am Ende für den in der Republik der Seychellen des tropischen Inselparadieses im Indischen Ozean mit dem weltweit höchsten Wohlstandsindikator der Vereinten Nationen ansässigen Eigner noch ein Millionenbetrag übrig bleiben, wenn die Rechnung für ihn auch tatsächlich dann so aufgeht und er die Versicherungssumme kassieren kann.

      Doch sollen offenbar von Sachverständigen noch Untersuchungen zu den genaueren Ursachen des Untergangs der "Georg Büchner" stattfinden. Von diesen Untersuchungsergebnissen wird es natürlich maßgeblich abhängen, ob die Versicherungssumme ausbezahlt wird oder nicht, sofern der Untergang auf "normale" technische Ursachen ohne jedwede Manipulationen bzw. auf eine mangelnde Seetauglichkeit des Schiffes zurückzuführen ist.

      Ob die "Georg Büchner" auf dem Meeresgrund bei Gdańsk verbleibt oder aber gehoben wird, soll demnächst entschieden werden. Wahrscheinlich muss jedoch die "Georg Büchner" gehoben werden, weil an dieser vielbefahrenen Stelle in nur etwa 37 m Tiefe, in der das Wrack auf dem Meeresgrund liegt, die Schifffahrt wohl gefährdet ist.

      Wenn sie gehoben wird, gibt es vielleicht doch noch eine Fortsetzung der sehr interessanten traditionsreichen Geschichte der "Georg Büchner", die übrigens damals als "Charlesville" der belgischen Reederei Maritime Belge (Lloyd Royal) S.A., Antwerpen, als kombiniertes Fracht- und Passagierschiff, eingesetzt im Liniendienst zwischen Belgien und Belgisch-Kongo und Angola, ihren Anfang hatte, und gleichzeitig ein glückliches Happy End weiterhin im Stadthafen Rostock als technisches Denkmal? Manchmal kann Geschichte sicher auch sehr kurios verlaufen.

      - Beitragsfertigstellung: 03.Juni 2013 -

      Eckart Kreitlow








      PRESSEERKLÄRUNG


      DIE LINKE
      VORPOMMERN–RÜGEN




      Bergen auf Rügen, den 13. Mai 2013

      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen gratuliert Christiane Müller

      Christiane Müller (DIE LINKE) leitet als Bürgermeisterin bis zum Ende der Wahlperiode
      im nächsten Jahr die Geschicke der Gemeinde Ostseebad Dierhagen.

      Sie konnte zur Wahl am 12. Mai 2013 fast 92% aller Wählerstimmen auf sich vereinen.
      Dieses Resultat ist Lohn und Anerkennung für die hervorragende Arbeit Christianes in
      den vergangenen Jahren und ein großer Vertrauensbeweis der Einwohner des
      Ostseebades Dierhagen.

      Der Kreisverband DIE LINKE. Vorpommern-Rügen bedankt sich bei allen Wählerinnen
      und Wählern und wünscht Christiane Müller alles Gute in der Ausübung dieser
      interessanten und anspruchsvollen Funktion.


      Mit freundlichen Grüßen

      Matthias Schmeißer

      Kreisgeschäftsführer
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen













    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow




    Oberstleutnant Henke: "Friede kommt nicht von allein und Friede bleibt nicht von allein!"

    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren.

    Oberstleutnant Henke hob in einer kurzen Ansprache vor allem hervor, dass die Arbeit des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. Friedensarbeit sei und betonte unter anderem: "Friede kommt nicht von allein und Friede bleibt nicht von allein!". Die Kriegsgräber der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten seien Stätten der Mahnung.

    Zum Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch führte Oberstleutnant Henke aus, dass er selber bereits fünf Mal in Afghanistan gewesen sei und mit tiefer Trauer an die dort im Rahmen des Einsatzes der ISAF ums Leben gekommenen Kameraden denke. Mittlerweile sei am 3.Mai in Farah in Nordafghanistan der 53. Soldat der Bundeswehr, ein Elite-Soldat des Kommandos Spezialkräfte (KSK), bei einem Angriff der Taliban getötet worden.

    Am 19.Mai 2013 werde er am Grab des Hauptmanns der Reserve Matthias Standfuß, der zusammen mit zwei weiteren Kameraden der Bundeswehr auf dem Tag genau vor sechs Jahren am 19.Mai 2007 bei einem Selbstmordattentat in Afghanistan ums Leben gekommen sei, in Stralsund eine Gedenkrede halten, um an seinen Tod und den Tod der anderen Kameraden in Afghanistan zu erinnern.

    Anneliese Sahr, ehemalige Schulleiterin und Pädagogin aus Ribnitz-Damgarten, die sich als Rentnerin mit ihren fast 79 Lebensjahren in sehr beeindruckender und anerkennenswerter Weise seit Jahren in dem 1991 gegründeten Landesverband Mecklenburg-Vorpommern des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. engagiert und regelmäßige Spendensammlungen für die Kriegsgräbervorsorge durchführt, würdigte besonders in der Rede die Mithilfe ihrer ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützer wie zum Beispiel von Brunhilde Mickley, Mario Günther und vielen weiteren, ohne das alles nicht zu schaffen wäre. Bei dem Gedenken am 8.Mai 2013 habe sie allerdings mit einer größeren Beteiligung gerechnet, doch sei das erst in diesem Jahr die erste Gedenkveranstaltung gewesen.

    -   Beitragserstellung:   9. Mai 2013    -


    Eckart Kreitlow









    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e. V. in Ribnitz-Damgarten










      Ribnitz-Damgartener Marktplatz mit dem Bernsteinbrunnen vorne und  der Stadtkirche Sankt Marien, ein Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert,  im Hintergrund. Foto: Eckart KreitlowBernsteinbrunnen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit Märchenfiguren aus dem Märchen der Gebrüder Grimm  Der Fischer un sine Fru. Das Bronze-Ensemble wurde von dem Künstler Thomas Jastram erschaffen. Foto: Eckart Kreitlow



      Verurteilenswerte Flugblattaktion gegen Frank Ilchmann änderte nichts am Wahlausgangce="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3" color="#222FY">Verurteilenswerte Flugblattaktion gegen Frank Ilchmann änderte nichts am Wahlausgang

      Die Verteilung einer größeren Anzahl von Flyern unmittelbar vor den Bürgermeisterstichwahlen in Ribnitz-Damgarten am 7.April 2013, in denen der Bürgermeisterkandidat Herr Frank Ilchmann in verleumderischer Weise verunglimpft wurde, war ohne jeden Zweifel eine verurteilenswerte Aktion, die mit Fairness und Anstand nichts zu tun hatte.

      Soweit darf eine Auseinandersetzung mit den Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen und darüber hinaus niemals gehen. Wer dahinter steckt, dürfte interessant werden. Die Urheber der Flugblattaktion werden sicher alle ermittelt und sollten dafür strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

      Am Wahlausgang konnte diese unschöne Aktion aber dennoch nichts ändern. Frank Ilchmann wurde mit einem klaren und eindeutigen Ergebnis von 58,88 Prozent der Wählerstimmen zum Bürgermeister gewählt, während die Kandidatin der CDU Kathrin Meyer trotz massiver Unterstützung im Wahlkampf nur 41,12 Prozent der Wählerstimmen erhielt, mehr als eintausend Wählerstimmen weniger.

      Eckart Kreitlow








      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid Hoffmann
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid Hoffmann
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow



      Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland" innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gegründet - Wenke Brüdgam-Pick mit einstimmigen Votum als Vorsitzende des Regionalverbandes gewählt

      Am 4. Mai 2013 wurde im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen ein neuer Regionalverband unserer Partei DIE LINKE gegründet, der den regionalen Bereich der Basisgruppen von Ostseebad Wustrow, Ostseebad Dierhagen, Ribnitz-Damgarten, Bad Sülze, Saal, Langendamm, Marlow und Semlow umfasst. Er erhielt nach dem Votum aller anwesenden wahlberechtigten 24 Genossinnen und Genossen den Namen Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland".

      Somit gibt es fortan neben den Regionalverbänden Rügen, Grimmen und Barth-Stralsund seit der Gründung des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen am 04. Februar 2012 in Redebas bei Barth vier Regionalverbände. Als Vorsitzende des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" wurde einstimmig Wenke Brüdgam-Pick gewählt, die auch zugleich stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag von Vorpommern-Rügen ist. In den Regionalvorstand des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" wurden insgesamt fünf Mitglieder gewählt.

      Neben Wenke Brüdgam-Pick erhielten Doris Grimm und Astrid Uphoff sowie Eckart Kreitlow und Felix Grollich das Mandat der Genossinnen und Genossen für den Vorstand des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland". Zu Beginn der Gründungsversammlung war der Agraringenieur und Imker Peter Schäfer aus Spiekersdorf einstimmig als neues Mitglied unserer Partei DIE LINKE aufgenommen worden. Gefragt nach seiner Motivation, der Partei DIE LINKE beizutreten, sagte Genosse Schäfer kurz und knapp, er wolle mithelfen, dass unsere Welt besser werde.

      An der Versammlung zur Gründung des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" nahmen auch die Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner sowie die Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf teil. In ihren Redebeiträgen brachten sie ein breites Themenspektrum zum Ausdruck.

      So ging Kerstin Kassner vor allem auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf ein. Sie hob unter anderem hervor, dass wir noch mehr für unsere Ziele werben und deutlich als Linke unsere Meinung sagen müssten, damit wir auch als politische Partei erlebbar werden und die Bürgerinnen und Bürger deutlich erkennen könnten, dass wir uns für ihre Interessen engagierten. Christiane Latendorf sprach insbesondere über die Arbeit der Fraktion DIE LINKE im Kreistag von Vorpommern-Rügen. Dabei verwies sie besonders auf die dramatische Finanzsituation in den Kommunen und den defizitären Haushalt des Kreises, der dringend eine Neuordnung des Finanzausgleiches erforderlich machen würde.


      Eckart Kreitlow












      Blick aus der Gondel eines Riesenrades während eines traditionellen Volksfestes am Ribnitzer Hafen auf die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Einzelbewerber Frank Ilchmann (parteilos) erhielt 58,12 Prozent der Wählerstimmen. Er gewann die Bürgermeisterstichwahl in Ribnitz-Damgarten am 7. April 2013  mit  deutlichem Vorsprung vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die nur 41,88 Prozent der Wählerstimmen erhielt. Logo: Eckart Kreitlow




      Frank Ilchmann mit klarem Wählervotum künftiger Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

      Der Einzelbewerber Frank Ilchmann (parteilos) erhielt 58,12 Prozent der Wählerstimmen. Der 57-Jährige gewann die Bürgermeisterstichwahl in Ribnitz-Damgarten am 7.April 2013 mit deutlichem Vorsprung vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die nur 41,88 Prozent der Wählerstimmen erhielt.

      Frank Ilchmann wird mit einem klaren Wählervotum künftiger Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Er ist bereits seit seiner Wahl auf der 16. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 14. Dezember 2011 Stadtpräsident von Ribnitz-Damgarten.

      Bis zu einem tragischen Unfall, der sich während der Osterfeiertage im April 2012 bei einem Besuch seiner Eltern in Brandenburg ereignete, praktizierte Frank Ilchmann viele Jahre als Facharzt für Allgemeinchirurgie in einer eigenen Praxis für Chirurgie im Stadtteil Damgarten.

      Das Bürgermeisteramt wird Frank Ilchmann offiziell jedoch erst am 1.Mai 2013 übernehmen, da gesetzlich vorgeschriebene Fristen einzuhalten sind. Die Ernennungsurkunde erhält er voraussichtlich auf der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am 24.April 2013.

      Die Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterstichwahl betrug nur 51,74 Prozent. Die Anzahl der abgegebenen gültigen Stimmen lag bei 6.943. Ungültig waren 32 Stimmen. Von den 13.480 Wahlberechtigten gingen nur 6.975 Wählerinnen und Wähler an die Wahlurne.

      Wie verlautete, soll es unmittelbar vor der Bürgermeisterstichwahl zu einer verurteilenswerten Aktion gekommen sein, die mit Fairness und Anstand nichts zu tun hatte. So sollen anonyme Flyer verteilt worden sein, in denen Ilchmann massiv verunglimpft wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt.

      Eckart Kreitlow





         Ergebnis Bürgermeisterstichwahl Ribnitz-Damgarten 7. April 2013 / Vorläufiges Endergebnis / 20 Wahlbezirke

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Stimmenanteil in %

         Wählerstimmen absolut

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         58,12 %

         4.035

         Meyer, Kathrin

         CDU

         41,88 %

         2.908

      Wahlberechtigte: 13.480

      Wahlbeteiligung: 51,74 %

         Quelle:   rdg-wahl.in-mv.de









      Blick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart Kreitlow




      Für Frieden, soziale Gerechtigkeit und ein lebenswertes Leben!

      Genossinnen und Genossen beschlossen auf der 2. Tagung des 2. Kreisparteitages neue Kreissatzung


      Am Samstag, dem 23.März 2013, fand von 10.00 Uhr bis etwa gegen 13.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt, an der 26 Genossinnen und 34 Genossen unseres Kreisverbandes sowie fünf Gäste teilnahmen.

      Zu den Gästen des Kreisparteitages in Klockenhagen gehörten zwei Mitglieder unserer Partei DIE LINKE des eigenständigen Kreisverbandes der Hansestadt Stralsund sowie ein Mitglied unserer Partei DIE LINKE aus Ostseebad Graal-Müritz, Landkreis Rostock, der auf das am 3. August 2013 von 10 Uhr bis 17 Uhr in Graal-Müritz auf dem Seebrückenvorplatz geplante 10. Internationale Friedensfest unter dem Motto "Für Frieden und Toleranz" hinwies, und zwei Vertreter der Bürgerinitiative Klockenhagen, darunter deren Sprecher Herr Wolfram Kiupel, der über den aktuellen Stand bei den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten informierte.

      Als erste Rednerin ergriff die Vorsitzende unseres Kreisverbandes Kerstin Kassner das Wort. Nachdem sie alle Anwesenden herzlich begrüßt hatte, zog sie in etwa dreißig Minuten Redezeit Bilanz, zeigte auf, was erreicht wurde und ging auf die wichtigsten anstehenden Aufgaben ein. Dabei richtete sie in ihren Ausführungen die Hauptaufmerksamkeit auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf.

      Zu den Bundestagswahlen am 22.September 2013 wurde die Vorsitzende unseres Kreisverbandes Kerstin Kassner von den Genossinnen und Genossen auf einer Vertreterinnen- und Vertreterversammlung in der Hansestadt Stralsund Anfang des Jahres als Direktkandidatin im Wahlkreis 15 nominiert.

      Wie die Kreisvorsitzende Kerstin Kassner in ihrer Rede außerdem mitteilte, wurde sie als Kandidatin zu den Bundestagswahlen vom Landesausschuss unserer Partei DIE LINKE auf den Platz 3 der Landesliste von Mecklenburg-Vorpommern gesetzt. Endgültig festgelegt werde die Landesliste von Mecklenburg-Vorpommern aber am 13. April 2013 bei der Landesvertreterversammlung in Göhren-Lebbin.

      Zu den weiteren Aspekten der Rede von Kerstin Kassner gehörte unter anderem der Verweis, dass unsere Partei DIE LINKE die Bürgerinnen und Bürger nicht mit ihren Problemen alleine lassen dürfe. Gute Ergebnisse seien auch, so Kerstin Kassner, dank der guten Arbeit der Bundesspitze von Katja Kipping und Bernd Riexinger zu verzeichnen.

      Weiter hob die Kreisvorsitzende hervor, dass die Fraktion DIE LINKE des Kreistages Vorpommern-Rügen sich für die Einführung eines Sozialpasses für alle bedürftigen Bürgerinnen und Bürger des Landkreises einsetze. Mit diesem sollen dann Vergünstigungen in kulturellen Einrichtungen oder beim Sport gewährt werden. Doch sei für die Auflegung bzw. Einführung dieses Sozialpasses noch viel Unterstützung notwendig, da es leider dagegen noch sehr viel Widerstand gäbe.

      Bundesweit käme zum Beispiel die   Aktion   UmFAIRteilen   Reichtum ist teilbar:   Millionärsteuer jetzt!   sehr gut an. Auch fänden die Forderungen nach der Einführung eines Mindestlohnes immer mehr Gehör. Die Botschaft unserer Partei DIE LINKE heiße vor allem soziale Gerechtigkeit. Ebenso setzten wir uns für ein lebenswertes Leben in den Kommunen ein. Wir seien auch eine konsequente Friedenspartei und engagieren uns im Friedenskampf.


      Rügener Friedensbündnis lädt ein zum Osterspaziergang am Ostermontag um 10.00 Uhr in Sassnitz



      Blaue Fahne mit weißer Friedenstaube und weißer Aufschrift. Foto: Eckart Kreitlow



      So finde auch am Ostermontag, dem 1.April 2013, um 10.00 Uhr an der Mole im Hafen Sassnitz unter dem Motto "Wer will eigentlich Krieg?" der traditionelle Osterspaziergang, der vom Rügener Friedensbündnis organisiert wird, statt, wo mehrere Rednerinnen und Redner sprechen werden. Unter anderem der Pfarrer Johannes Nieber und der Bürgermeister von Sassnitz Dieter Holtz.

      Einstimmig verabschiedeten die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kreisparteitages eine Erklärung, in der die Ablehnung der Bundesregierung, sich am Antrag der Bundesländer auf Verbot der NPD zu beteiligen, scharf verurteilt wird. Ebenso wird die Haltung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verurteilt, die sich vorführen gelassen habe. Gleichzeitig wird die Bundesregierung in der Erklärung aufgefordert, ihre Haltung zu überdenken und sich unverzüglich dem Verbotsantrag der Bundesländer anzuschließen.

      Die Kreisvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner sprach allen engagierten Genossinnen und Genossen den Dank aus und dankte ganz herzlich, stellvertretend für alle Aktiven, auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen Genossin Elfriede Holz, die auch Mitglied der Kreisfinanzrevisionskommission ist, für ihre engagierte Arbeit und übergab ihr ein kleines Geschenk.

      Kreisvorstandsmitglied Genossin Doris Lieger verwies in ihrem Redebeitrag unter anderem darauf, dass wir als Linke für die Bürgerinnen und Bürger noch besser wahrnehmbar werden müssten. Auch müssten wir wieder in unserer Partei mehr gemeinsam handeln, um erfolgreicher zu werden. Beim Bundestagswahlkampf sollte sich jede Genossin und jeder Genosse einbringen, um viele Wählerinnen und Wähler zu aktivieren.

      Genosse Horst Badendiek, der als langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Neu Bartelshagen im Amt Niepars auch als Kreistagsmitglied über große kommunalpolitische Erfahrung verfügt, führte unter anderem aus, dass vieles manchmal auch aus reiner Sturheit geschehe. Doch mit Sturheit komme man nicht voran. Man sollte aufeinander zugehen und miteinander reden. So würden oft auch Lösungen gefunden.

      Nach zum Teil kontroverser Debatte wurde schließlich auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen mit geringfügigen Änderungen die neue Kreissatzung unseres Kreisverbandes Vorpommern-Rügen beschlossen. Genosse Armin Latendorf erläuterte den Entwurf der Kreissatzung im Detail, der von einem Arbeitsgremium zuvor erarbeitet worden war.

      Genossin Ina Latendorf trug rechtliche Anmerkungen zum Satzungsentwurf vor und wies als Mitglied der Landesschiedskommission, deren Vorsitzende sie ist, unter anderem darauf hin, dass eine Entscheidung der Landesschiedskommission aktuell vor der Bundesschiedskommission angefochten wird.

      Heftiger Streit entbrannte vor allem beim Paragraf 1 Absatz 1 des Entwurfs der Satzung, wo es um den Tätigkeitsbereich des Kreisverbandes ging, da es neben dem Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen gleichzeitig auch den eigenständigen Kreisverband unserer Partei DIE LINKE der Hansestadt Stralsund gibt.

      Gleich zu Beginn der Debatte ging Bernd Buxbaum vom eigenständigen Kreisverband DIE LINKE der Hansestadt Stralsund auf § 1 Absatz 1 des Satzungsentwurfs ein und forderte, dass dieser Absatz entsprechend ergänzt wird. Auch Eckart Kreitlow schlug vor, die Ergänzung mit in die Satzung aufzunehmen, da das einerseits keinerlei Probleme bereiten würde und andererseits damit dem Ansinnen der Stralsunder Genossinnen und Genossen Rechnung getragen würde. Ähnlich äußerte sich auch Genossin Andrea Kähler in ihrem Diskussionsbeitrag.

      Im Paragraf 1 Absatz 1 des Satzungsentwurfs heißt es wörtlich: "Der Kreisverband der Partei DIE LINKE ist ein Gebietsverband der Partei DIE LINKE Landesverband Mecklenburg-Vorpommern. Sein Tätigkeitsgebiet ist der Landkreis Vorpommern-Rügen." Bei der Abstimmung votierten 12 von 60 Genossinnen und Genossen für die Ergänzung des § 1 Absatz 1: " mit Ausnahme der Hansestadt Stralsund, da dort ein eigenständiger Kreisverband besteht". 48 Genossinnen und Genossen votierten gegen diese Ergänzung.


      -   Beitragsfertigstellung:   29.März 2013     Ergänzung:   4.April 2013    -

      Eckart Kreitlow




      Die Kreisvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner dankte ganz herzlich, stellvertretend für alle Aktiven,  Genossin Elfriede Holz, (links im Bild) auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen für ihre engagierte Arbeit und übergab ihr ein kleines Geschenk. Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild Johannes Scheringer, als Diplom-Agraringenieur zweifellos ein ausgewiesener Agrarfachmann, in den neunziger Jahren Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Schweriner Landtag und zeitweise zweiter Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowZu den Gästen des Kreisparteitages gehörte auch der Sprecher der Bürgerinitiative Klockenhagen Herr Wolfram Kiupel (links im Bild, stehend), der über den aktuellen Stand bei den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten informierte. Foto: Eckart Kreitlow
      Am 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowAm 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowAm 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart Kreitlow






    Bericht von der 2. Tagung des 2. Kreisparteitages
    des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE
    Vorpommern-Rügen








      Einzelbewerber Frank Ilchmann bei der Bürgermeisterwahl 2013 vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer

      Nach dem vorliegenden Endergebnis liegt der Einzelbewerber Dr. Frank Ilchmann (parteilos) bei der Bürgermeisterwahl in Ribnitz-Damgarten nach der Stimmenauszählung am 24.März 2013 mit 41,49 Prozent der Wählerstimmen vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die 34,65 Prozent der Wählerstimmen erhielt.

      Da keine bzw. keiner der sieben Kandidatinnen und Kandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichte, kommt es zwischen dem nach der Anzahl der Wählerstimmen bei der Bürgermeisterwahl am 24.März 2013 Erst- und dem Zweitplatzierten gemäß dem Kommunalwahlgesetz von Mecklenburg-Vorpommern Paragraf 67 Absatz 2 zu einer Stichwahl, die vierzehn Tage später am Sonntag, dem 7.April 2013, durchgeführt wird.

      Von den insgesamt 13517 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern nahmen 7213 Bürgerinnen und Bürger am 24.März 2013 an der Bürgermeisterwahl teil. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 53,36 Prozent. Während bei dieser Bürgermeisterwahl etwa jeder zweite Wahlberechtigte von seinem Wahlrecht Gebrauch machte, lag die Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterwahl 2008 nur bei 45,5 Prozent.

      Wahrscheinlich könnte die deutlich höhere Wahlbeteiligung 2013 gegenüber 2008 auf die größere Anzahl der Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zurückzuführen sein. Denn während sich 2013 sieben Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellten, waren es im Jahre 2008 nur drei Bewerberinnen und Bewerber für das Bürgermeisteramt. Die Bürgermeisterwahl wurde derzeit auch gleich im ersten Wahlgang entschieden.


      Eckart Kreitlow



         Ergebnis Bürgermeisterwahl Ribnitz-Damgarten 2013 / Endergebnis / 20 Wahlbezirke

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Stimmenanteil in %

         Wählerstimmen absolut

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1,39 %

         100

         Meyer, Kathrin

         CDU

         34,65 %

         2.489

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         4,87 %

         350

         Haiplick, Claudia

         SPD

         12,63 %

         907

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         41,49 %

         2.980

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         4,68 %

         336

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         0,29 %

         21

      Wahlberechtigte: 13.517

      Wahlbeteiligung: 53,36%

         Quelle:   rdg-wahl.in-mv.de









      Blick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart Kreitlow




      2. Tagung des 2. Kreisparteitages im Hotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen


      Am Samstag, dem 23.März 2013, findet von 10.00 bis ca. 13.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen statt.


      Auf der Tagesordnung stehen vor allem die

    • Beratung und Diskussion des Antrages S 1 des Kreisvorstandes zur Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie

    • die Verabschiedung der Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen.






    • Im unmittelbaren Anschluss an den Kreisparteitag findet eine Wahlkampfaktion (u.a. die Verteilung von Wahlkampfmaterialien an die Haushalte) im Einzugsbereich der Stadt Ribnitz-Damgarten anläßlich der dort am Folgetag stattfindenden Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters statt, zu der unsere Genossin Wenke Brüdgam-Pick kandidiert. Hierzu sind alle Freunde, Sympathisanten und Mitglieder unserer Partei DIE LINKE zur Mithilfe aufgerufen bzw. herzlich eingeladen.

      Eckart Kreitlow






    DIE LINKE im Nordosten






    Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow





      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      Ribnitz-Damgartener Mitglieder der Partei DIE LINKE wählten einen Ortsvorstand




      Auf einer Mitgliederversammlung der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten am Dienstag, dem 12.März 2013, wurde ein Ortsvorstand unserer Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten gewählt.

      Die Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen beschlossen nach einer vorangegangenen lebhaften und vor allem sehr konstruktiven Debatte einstimmig, den bisherigen Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch das neugewählte Gremium zu ersetzen. Für den Vorsitz des Ortsvorstandes der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten kandidierten zwei Genossen.

      Bei der anschließenden Wahl zum Vorsitzenden konnte sich Eckart Kreitlow mit 60 Prozent der Stimmen gegenüber seinem Gegenkandidaten, der 40 Prozent der Stimmen der Mitglieder bekam, durchsetzen.

      Weiterhin kandidierten für den Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten vier Mitglieder unserer Partei. Von diesen vier Kandidatinnen und Kandidaten sind die Genossin Erika Bach sowie die Genossen Felix Grollich und Benjamin B. gewählt worden.

      Besonders erfreut brachten einige Genossinnen und Genossen zum Ausdruck, dass sich mit Felix Grollich und Benjamin B. zwei jüngere Genossen bereit erklärten, in dem Ortsvorstand unserer Partei mitzuarbeiten und sie auch in dieses Gremium gewählt wurden. Den Gewählten und allen weiteren, die sich für unsere Partei DIE LINKE engagieren, gilt unserer besonderer Dank.

      E. K.




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow







      P R E S S E E R K L Ä R U N G


      Ein bunter Strauß  wunderschöner edler Rosen. Foto: Eckart Kreitlow     DIE LINKE lädt zum Frauentag ein     Öffentliche Gesprächsrunde mit der Bürgermeisterinkandidatin Wenke Brüdgam-Pick  am Freitag, dem 8. März 2013, in Ribnitz-Damgarten. In angeregter Runde möchte die Bewerberin für die Bürgermeisterinwahlen am 24.März 2013, Wenke Brüdgam-Pick, mit den Frauen zu den aktuellen Fragen unserer Zeit ins Gespräch kommen.


      Öffentliche Gesprächsrunde mit der Bürgermeisterinkandidatin Wenke Brüdgam-Pick in Ribnitz-Damgarten


      DIE LINKE lädt alle Bürgerinnen für Freitag, den 8. März 2013, um 16 Uhr zur Feier anläßlich des Internationalen Frauentages ein in die


      Räume des ASB-Regionalverbandes Warnow-Trebeltal e.V.,
      Küche Ribnitz-Damgarten (ehemalige Schulspeisung)
      in Ribnitz-Damgarten, Am Bleichenberg 1
      .


      In angeregter Runde möchte die Bewerberin für die Bürgermeisterinwahlen am 24.März 2013, Wenke Brüdgam-Pick, mit den Frauen zu den aktuellen Fragen unserer Zeit ins Gespräch kommen.

      Ab 18 Uhr steht die 28-jährige Politikwissenschaftlerin und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen an gleicher Stätte für Fragen, Anregungen und Wünsche der Einwohnerinnen und Einwohner zu ihrer Kandidatur und den politischen Zielen für die Bernsteinstadt im Rahmen einer öffentlichen Gesprächsrunde zur Verfügung.

      Zu beiden Veranstaltungen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf das herzlichste eingeladen.



      Matthias Schmeißer
      Kreisgeschäftsführer
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen












      Mit Herz und Verstand für Ribnitz-Damgarten

      Familienfreundlichkeit
      Alle Generationen sollen sich wohlfühlen können und alle Lebensformen ihren Platz haben, die traditionelle Familie genauso wie der Single, Kinder genauso wie Seniorinnen und Senioren. Ich möchte Ribnitz-Damgarten zu einer familienfreundlichen Kommune mit Auszeichnung machen. Dazu gehören gut ausgestattete Kitas, attraktive und sichere Spielplätze und die Einführung eines Familienpasses für die Stadt, der die Teilhabe an Bildung, Sport und Kultur vereinfachen und für viele erst ermöglichen soll. Kinder sind die Zukunft, doch leider verlassen viele junge Menschen auch unsere Region. Ich möchte, dass sie die Möglichkeit haben, sich für ihre Heimat zu entscheiden.


      Stärkung des Ehrenamtes
      Zum Wohlfühlen gehört immer auch die Möglichkeit, sich einzubringen und die Freizeit nach eigenen Ansprüchen zu gestalten. Dafür ist die Arbeit der Vereine und Verbände unerlässlich, aber auch die Förderung von Kultureinrichtungen, Bibliotheken und Bildungsangeboten. Besonders die ehrenamtliche Arbeit verdient Respekt und Anerkennung, vor allem aber auch Sicherheit für die Arbeit. Daher schlage ich einen Sozialpakt vor, der als Selbstverpflichtung Eckpunkte zur Förderung des Ehrenamtes, des Sports und der Kultur beinhaltet.


      Wirtschaft, Gewerbe und Tourismus
      Ribnitz-Damgarten hat sich sehr gut entwickelt und daran möchte ich anknüpfen. Die passgenaue Wirtschaftsförderung soll mit einer direkten Zusammenarbeit mit den Unternehmerinnen und Unternehmern verbunden sein. Die hier angesiedelten Selbständigen, die kleinen und mittelständischen Unternehmen können sich darauf verlassen, dass ich mir nicht nur ihre Sorgen und Bedürfnisse anhöre, sondern wir gemeinsam nach möglichst unkomplizierten Lösungen suchen werden. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Attraktivität unserer Stadt und damit auch des touristischen Erfolges. Mit dem Ausbau von Pütnitz zu einem umweltverträglichen Urlaubsgebiet und der längst überfälligen Marina für den Hafen werden wir uns touristisch weiterentwickeln ohne Einschnitte in die Lebensqualität.


      Ribnitz-Damgarten als große Kommune
      Die Stadt als starkes Zentrum von dem das Umland profitiert, ist die eine Seite. Wichtig ist mir die transparente, offene und auf Augenhöhe stattfindende Zusammenarbeit mit den Gemeinden, die von meinen Entscheidungen direkt oder indirekt betroffen sind. Jugendparlament und Seniorenbeirat sind Instrumente, um alle Generationen einzubinden, aber auch direkte Demokratie und Einwohnerversammlungen werden künftig helfen, die Politik der Stadt bürgernäher zu gestalten.


      Für den Erhalt relevanter Einrichtungen
      Zur Bürgernähe gehört für mich auch, mich stark zu machen, für den Erhalt des Amtsgerichtes. Besonders in strukturschwachen Ländern wie Mecklenburg-Vorpommern, darf nicht zugelassen werden, dass relevante Einrichtungen, wie das Amtsgericht oder die Rentenberatungsstelle einfach verschwinden. Hier gilt es sich gemeinsam stark zu machen und zu zeigen, dass sowohl die Einwohnerinnen und Einwohner, als auch Politik und Verwaltung diesen Kahlschlag nicht hinnehmen.








      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      Konstituierende Sitzung der Finanzrevisionskommission der Partei DIE LINKE
      des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen in der Hansestadt Stralsund




      Auf der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am Samstag, dem 9. Februar 2013, im Kulturhaus "Treffpunkt Europas" in Grimmen wurden die Genossinnen Elfriede Holz und Gerda Richter sowie Genosse Eckart Kreitlow für die Dauer einer Legislaturperiode von zwei Jahren in die Kreisfinanzrevisionskommission gewählt. Die Wahl des Vorsitzenden des Gremiums erfolgte auf der konstituierenden Sitzung am Dienstag, dem 26.Februar 2013, in der Hansestadt Stralsund.

      Nach einer kurzen Vorstellung aller Mitglieder erhielt für diese Funktion Eckart Kreitlow das Vertrauen. Unmittelbar im Anschluss an die Vorstellung und die Wahl verständigten sich alle Mitglieder auf die künftigen Aufgaben. Als nächster Termin für eine Zusammenkunft der Kreisfinanzrevisionskommission wurde Dienstag, der 26.März 2013, um 17.00 Uhr in Bergen auf Rügen festgelegt. Dort werden dann vor allem die anstehenden Kontrollaufgaben der Finanzrevisionskommission innerhalb unseres Kreisverbandes beraten.

      E. K.




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow






    Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow







    Positionen


    Solidarität mit Gregor Gysi


    Auch dieser Versuch wird scheitern


    Die Gysi-Story - Pünktlich zum Wahlkampf


    Erklärung des Bezirksvorstandes der LINKEN Lichtenberg








    Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow



      Solidarität mit Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag


      Wieder einmal sieht sich, wie schon in der Vergangenheit, Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Bundestag und nominierter Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE zu den Bundestagswahlen am 22.September 2013, verstärkt haltlosen Angriffen und Attacken ausgesetzt, die sowohl auf seine Person und seinen Ruf, als auch im Kern auf unsere Partei DIE LINKE als Ganzes zielen.

      Weit entfernt sind dabei diese Attacken bzw. Angriffe nicht nur von der Wahrheit, sondern ebenso weit entfernt von Fairness und Anständigkeit. Der politische Gegner soll offenbar mit allen Mitteln im Wahlkampf fertig gemacht werden. Dies scheint hier wohl ein weiteres Mal die leicht durchschaubare Devise und der eigentliche Grund der erneuten Schmutzkampagne gegen Dr. Gregor Gysi zu sein.

      Deshalb bekunden wir hiermit unsere volle Solidarität mit dem Fraktionsvorsitzenden unserer Partei DIE LINKE Dr. Gregor Gysi und wünschen ihm insbesondere viel Kraft, um diese Kampagne erfolgreich durchzustehen.

      Innerhalb unserer Partei DIE LINKE hat sich mittlerweile in Ost und West eine breite Solidaritätsfront zur Unterstützung Dr. Gregor Gysis entwickelt, von der die Urheber der erneuten Hetz- und Verleumdungskampagne gegen Dr. Gregor Gysi bestimmt überrascht worden sind.

      Angesichts seiner kürzlich bei einem tragischen Skiunfall erlittenen schweren Schulterverletzungen übermitteln wir Dr. Gregor Gysi die besten Wünsche zur alsbaldigen und vollständigen Genesung!


      -    Beitragserstellung:  14.02.2013    Ergänzung:  16.02.2013    -

      Eckart Kreitlow








      Vor allem vor Bundestagswahlen finden verstärkt Hetz- und Verleumdungskampagnen gegen Dr. Gregor Gysi statt, so zum Beispiel unter anderem auch im Bundeswahljahr 2008. Mehr dazu finden Sie in dem nachfolgenden Beitrag vom 30.05.2008:


      So genannte "Aktuelle Stunde" des Bundestages am 28.Mai 2008 zu der angeblichen Verwicklung Gregor Gysis in den DDR-Staatssicherheitsdienst war sicher keine Sternstunde der demokratischen Streitkultur!



      Dr. Gregor Gysi auf einem Wahlplakat zu den vorgezogenen Bundestagswahlen am 18.September 2005 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow



      Noch nie in der Geschichte des Deutschen Bundestages habe es eine Fragestunde zu einem einzelnen Abgeordneten gegeben, kritisierte der Fraktionschef der Partei Die Linke Gregor Gysi die auf Antrag der CDU/CSU und SPD am Mittwoch, dem 28.Mai 2008, zu seiner angeblichen Verwicklung in den damaligen DDR-Staatssicherheitsdienst anberaumte Aktuelle Stunde des Deutschen Bundestages.

      Im weiteren Verlauf seiner am Mittwochnachmittag gehaltenen   sehr beeindruckenden Rede   brachte Dr. Gregor Gysi es anschließend gleich auf den Punkt, indem er unter anderem sagte, dass die Regierung verzweifelt über die Erfolge der Linken sei. Die Koalition würde annehmen, wenn man die Personen ausreichend beschädigt, beschädigt man eben auch die Linke. Erneut wiederholte der Fraktionschef der Linken im Bundestag, dass er zu keinem Zeitpunkt wissentlich und willentlich mit der Staatssicherheit zusammengearbeitet habe.

      Seit eh und je gibt es keine Beweise für eine IM-Tätigkeit Dr. Gregor Gysis während der Zeit seiner Anwaltstätigkeit in der DDR. Und die wird es auch in Zukunft nicht geben. Stattdessen kommt Entlastung von den Söhnen der ehemaligen Mandanten und Regimekritiker Havemann und Bahrow, die übereinstimmend erklärten, dass Gregor Gysi damals im Sinne ihrer Väter gehandelt habe.

      Dies macht deutlich, dass man tatsächlich die Fakten ignoriert und mit haltlosen Unterstellungen sowie Spekulationen in einer konzertierten Aktion zwischen der anachronistischen Birthlerbehörde im Zusammenwirken mit führenden konservativen Medien der von milliardenschweren Anteilseignern dominierten größten Medienkonzerne und einiger Bundestagsabgeordneten von der CDU/CSU-Fraktion, der SPD, der FDP und den Grünen zielgerichtet versucht, das hohe Ansehen   Dr. Gregor Gysis   in der Öffentlichkeit zu demontieren, um damit letztendlich vor allem der bundesweit erstarkenden Linken zu schaden.

      Doch offensichtlich hat man die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn immer mehr Bürgerinnen und Bürger durchschauen diese miesen Spiele. Wie man auf der Internetseite bzw. in Interviews des letzten DDR-Innenministers in der Modrow-Regierung und dem jetzigen Rechtsanwalt   Dr. Peter-Michael Diestel   nachlesen kann, wurden seit der Wende schon tausendfach Menschen mit der Stasikeule traktiert und Existenzen zerstört. Manche trieb man damit sogar in den Selbstmord, weil sie dem Druck nicht standhalten konnten. Doch Dr. Gregor Gysi ist eine starke Persönlichkeit. Er wird sicher dem Druck widerstehen. Wir hoffen es jedenfalls!


      -     Beitragserstellung:  30.05.2008    -

      Eckart Kreitlow








    Stasihexenjagd und Stasihysterie
    östlich der Werra und der Elbe











      Bericht von der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages
      in Grimmen des Kreisverbandes der Partei
      DIE LINKE Vorpommern-Rügen





      Kerstin Kassner wurde einstimmig als Kreisvorsitzende DIE LINKE. Vorpommern-Rügen wiedergewählt. Die Mitglieder des neu gewählten Kreisvorstandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen (v.l.n.r.): Jürgen Händler, Armin Latendorf, Christiane Latendorf, Kerstin Kassner, Kerstin Heinzel, Doris Lieger, Jan Gottschling, Uwe Jungnickel, Monika Wagenitz. Foto: Eckart KreitlowHelmut Holter, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern,  warf in seiner Rede auf der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen der SPD geführten Landesregierung von Erwin Sellering über weite Strecken Untätigkeit vor. Foto: Eckart Kreitlow
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart KreitlowDIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart Kreitlow
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart KreitlowAls Gäste nahmen Dr. André Brie (MdL), Dr. Dietmar Bartsch (MdB) und Helmut Holter (MdL) an der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen teil (v. l. n. r.). Foto: Eckart Kreitlow
      Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, machte  auf der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen insbesondere Ausführungen zu europapolitischen und bundespolitischen Themen. Foto: Eckart KreitlowDr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, machte auf der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen insbesondere Ausführungen zu europapolitischen und bundespolitischen Themen. Foto: Eckart Kreitlow
      Die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE des Kreistages Vorpommern-Rügen und Mitglied des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf überreicht der einstimmig wiedergewählten Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner einen Blumenstrauß (Bildmitte). Foto: Eckart KreitlowDIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart Kreitlow
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart KreitlowDie Mitglieder des neu gewählten Kreisvorstandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen (v.l.n.r.): Jürgen Händler, Armin Latendorf, Christiane Latendorf, Kerstin Kassner, Kerstin Heinzel, Doris Lieger, Jan Gottschling, Uwe Jungnickel, Monika Wagenitz. Foto: Eckart Kreitlow




      Kerstin Kassner einstimmig als Kreisvorsitzende DIE LINKE. Vorpommern-Rügen wiedergewählt


      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013, im Kulturhaus "Treffpunkt Europas" in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. 69 Genossinnen und Genossen waren erschienen.

      Als Gäste nahmen an der Veranstaltung Dr. Dietmar Bartsch MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Helmut Holter, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern und Dr. André Brie, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, teil.

      Auf der Tagesordnung standen die Wahl der oder des Kreisvorsitzenden, die Wahl der beiden stellvertretenden Kreisvorsitzenden, die Wahl der Kreisschatzmeisterin bzw. des Kreisschatzmeisters, die Wahl der sechs weiteren Mitglieder des Kreisvorstandes, die Wahl der Mitglieder der Kreisfinanzrevisionskommission und die Wahl der Vertreterinnen bzw. der Vertreter des Delegiertenwahlkreises Vorpommern-Rügen für die Landesvertreterinnen- bzw. Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste zur Wahl des 18. Deutschen Bundestages am 13. April 2013 in der „Tenne“ Fleesensee in Göhren-Lebbin und deren Ersatzvertreter_innen.

      Kerstin Kassner wurde einstimmig als Kreisvorsitzende DIE LINKE. Vorpommern-Rügen wiedergewählt. Als stellvertretende Kreisvorsitzende sind Jan Gottschling und Dr. Wolfgang Weiß wiedergewählt worden. Kreisschatzmeisterin wurde Monika Wagenitz. Weiterhin sind in den Kreisvorstand Christiane Latendorf, Doris Lieger, Kerstin Heinzel, Jürgen Händler, Armin Latendorf und Uwe Jungnickel gewählt worden. Elfriede Holz, Gerda Richter und Eckart Kreitlow wurden in die Kreisfinanzrevisionskommission gewählt. Dieses Gremium besteht somit aus drei Mitgliedern.



      Aus den Redebeiträgen der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen


      Nachfolgend eine Auswahl der Rednerinnen und Redner mit einer kurzen Zusammenfassung und oder
      einiger Aspekte ihrer Redebeiträge:


      Die einstimmig wiedergewählte Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner, die zugleich auch Fachbereichsleiterin für die Jobcenter im Landkreis Vorpommern-Rügen ist, sprach zu Beginn des Kreisparteitages. Dabei dankte sie allen Mitstreitern und hob insbesondere das menschliche Zusammenstehen innerhalb unserer Partei DIE LINKE in den vergangenen 22 Jahren hervor.

      Kerstin Kassner zog Bilanz und führte aus, was künftig zu tun ist. Sie verwies darauf, dass DIE LINKE das Gewissen des Ostens sein und immer ein offenes Ohr für die Menschen und ihre Sorgen und Nöte haben müsse. Es gäbe viele schreiende Ungerechtigkeiten wie zum Beispiel die Altersarmut wegen zu niedriger Renten, wegen Hartz IV, wegen fehlender oder schlecht bezahlter Arbeitsplätze und vieles andere mehr.

      Über ihre Nominierung durch die Vertreter_innenversammlung der Partei DIE LINKE am 25. Januar 2013 in der Hansestadt Stralsund zur Wahlkreisbewerberin im Wahlkreis 15 zur Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22.September dieses Jahres habe sie sich sehr gefreut. Sie kandidiere nicht für sich selbst, sondern könnte sich im Falle ihrer Wahl in den Bundestag noch besser für die Menschen einsetzen.

      Am diesjährigen Ostermontag, der diesmal auf den 1. April fällt, lud Kerstin Kassner alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu den mittlerweile zur Tradition gewordenen Rügener Osterspaziergang zur Mole im Sassnitzer Stadthafen ein, der seit einigen Jahren vom Rügener Friedensbündnis veranstaltet wird, und mit einem Friedensfest und einem Friedensforum verbunden ist.

      Des Weiteren versprach Kerstin Kassner auch Unterstützung seitens des Kreisvorstandes unserer Partei DIE LINKE bei den Bürgermeisterwahlen am 24.März 2013 in Ribnitz-Damgarten und am 12.Mai 2013 in Ostseebad Dierhagen, wo sich mit Wenke Brüdgam-Pick in Ribnitz-Damgarten und mit Christiane Müller in Ostseebad Dierhagen zwei sehr kompetente Kandidatinnen um das Amt bewerben würden. Gegebenenfalls finden Stichwahlen statt, am 7.April 2013 in Ribnitz-Damgarten und am 26.Mai 2013 in Ostseebad Dierhagen.

      Helmut Holter, Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, warf in seiner Rede der SPD geführten Landesregierung von Erwin Sellering über weite Strecken Untätigkeit vor. Es bliebe zumeist nur bei Ankündigungen und leeren Versprechungen. Er, Holter, habe sich so die Kreisgebietsreform nicht vorgestellt. Die Kommunen würden bei der Finanzierung im Stich gelassen.

      Das, was jetzt geschehe, habe nichts mehr mit kommunaler Selbstverwaltung zu tun. Dies sei eine Farce. In allen Kreisen Mecklenburg-Vorpommerns bestehe ein strukturelles Defizit. Überall gäbe es klamme Kassen. Nicht nur im Landkreis Greifswald-Vorpommern oder der Landeshauptstadt Schwerin, wo DIE LINKE mit Barbara Syrbe oder Angelika Gramkow die Landrätin bzw. die Oberbürgermeisterin stelle.

      Um den Druck zum Sparen vor allem im Sozialbereich noch weiter zu erhöhen, sollen dem Landkreis Vorpommern-Greifswald und der Landeshauptstadt Schwerin jetzt noch vom Innenministerium "beratende Beauftragte" zur Seite gestellt werden, die bereits im Ministerium europaweit ausgeschrieben wurden und zusätzlich dem Land weit über 300.000 Euro kosten werden.

      Dann sprach Helmut Holter über die maritime Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, die eigentlich eine Schlüsselrolle besonders in unserem Bundesland spielen sollte. Eigentlich, doch was mache die Landesregierung von Erwin Sellering? Sie ordne die maritime Wirtschaft dem Maschinenbau zu, statt sie wie bisher wegen ihrer Bedeutung als eigenständige Position zu belassen, was die gegenwärtige Haltung der Schweriner Landesregierung zur maritimen Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern ausdrücke. Gerade bei den Schiffbaubetrieben im Nordosten forderte Helmut Holter künftig ein noch stärkeres Engagement, um die Werftstandorte zu erhalten.

      Schließlich ging der Fraktionsvorsitzende unserer Partei DIE LINKE im Schweriner Landtag noch auf die Preisentwicklung bei den Ackerfächen in Mecklenburg-Vorpommern ein. Die Preise seien geradezu in den vergangenen Monaten explodiert, so dass inzwischen kein heimischer Landwirt mehr Ackerland kaufen oder pachten könne. Dies sei ein Unding. Dafür machte er vor allem die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH verantwortlich, die verstärkt in großem Stil Flächen an Nichtlandwirte verkaufe oder verpachte. Hier müsste in Zukunft der Verkauf oder die Verpachtung der landwirtschaftlichen Nutzflächen in Landeshoheit erfolgen, um sie der regionalen Landwirtschaft zu moderaten Preisen anbieten zu können.

      Dr. André Brie, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik , der von 1999 bis 2009 auch Mitglied des Europäischen Parlaments war, ging in seinem Redebeitrag insbesondere auf europa- und kulturpolitische Aspekte ein. So forderte er zum Beispiel unter anderem, dass der Hafen Mukran nicht nur Brücke für den Austausch von Waren und Dienstleistungen zu Russland und den anderen baltischen Staaten sein dürfe, sondern er müsse auch verstärkt zu einer Brücke zu den Menschen in Russland und dem Baltikum werden, um die Menschen dort noch besser kennenzulernen und ihnen näher zu kommen.

      Karin Breitenfeld, die sich sehr stark im Rügener Friedensbündnis engagiert und auch ebenso wie zuvor die wiedergewählte Kreisvorsitzende auf den traditionellen Osterspaziergang und das Friedensfest am Ostermontag, dem 1.April, hinwies, stellte unter anderem die Frage, warum die Arbeiterklasse früher so erfolgreich gewesen war? Dies habe auch etwas mit Bildung zu tun. Sie habe festgestellt, dass die Verblödung in unserer Gesellschaft immer mehr zu genommen habe. Daran hätten auch die Medien eine Mitschuld. Karin Breitenfeld sprach sich dafür aus, die Bildungsangebote des Kommunalpolitischen Forums und der Rosa-Luxemburg-Stiftung stärker als bisher zu nutzen.

      Die Bürgerinnen und Bürger müssten erkennen, dass sie vieles selbst in die Hand nehmen müssten, da im Selbstlauf kaum etwas passieren würde. Auf die Regionalverbände in unserem Kreisverband eingehend betonte die Rednerin, dass wir starke Regionalverbände brauchen. Sie habe auf Rügen beobachtet, dass es ein Vakuum gäbe. Die Rüganer, und sicher nicht nur die Rüganer, möchten ein Forum haben, wo sie regelmäßig zusammenkommen und sich austauschen können. Deshalb seien Regionalverbände mit regelmäßigen Veranstaltungen sehr wichtig.

      Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen und außerdem als Mitglied in den Kreisvorstand unserer Partei DIE LINKE des Kreisverbandes von Vorpommern-Rügen gerade noch zusätzlich gewählt, sprach über die Arbeit der Kreistagsfraktion und über die weitere Zusammenarbeit der Kreisverbände unserer Partei DIE LINKE.

      Johannes Scheringer, als Diplom-Agraringenieur zweifellos ein ausgewiesener Agrarfachmann, in den neunziger Jahren Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Schweriner Landtag und zeitweise zweiter Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, ging vor allem auf sein Fachgebiet, die Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, ein und hob deren Bedeutung in unserem Bundesland hervor. Gleichzeitig brachte er auch ebenso wie zuvor der Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern Helmut Holter seine Besorgnis über die explosionsartige Entwicklung der Preise bei Agrarflächen in M -V zum Ausdruck.

      Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, machte insbesondere Ausführungen zu europapolitischen und bundespolitischen Themen. So spreche sich DIE LINKE für die Einführung einer Millionärssteuer aus. Diese würde Steuermehreinnahmen pro Jahr von bis zu 80 Milliarden EURO bringen, ohne dass dabei nach dem vorliegenden Modell der Linken einer der vermögenden Steuerzahler nicht einmal in dem Entferntesten an den Bettelstab gebracht werden würde.

      Wir müssen mit den Menschen reden, dabei auch benennen, was wir real erreicht haben und mit den Menschen die weiteren Ziele besprechen. Ohne DIE LINKE, so Dr. Dietmar Bartsch weiter, hätte es weder einen Mindestlohn noch eine Finanztransaktionssteuer gegeben. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück habe ihm, Dr. Bartsch, dazu noch vor nicht allzu langer Zeit gesagt, dies sei eine typisch linke Spinnerei.

      Bei den Milliardenhilfen für Griechenland und Spanien machte Dr. Dietmar Bartsch deutlich, dass von dem Geld bei den Griechinnen und Griechen sowie bei den Spanierinnen und Spaniern selbst kaum etwas angekommen ist. Letztendlich waren davon nur die Großbanken, nicht zuletzt auch die Deutsche Bank, die eigentlichen Nutznießer. Den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und den Rentnerinnen und Rentnern kam das Geld in diesen Ländern kaum zu Gute. Ihnen gehe es nach wie vor sehr schlecht. So seien in Griechenland von den Jugendlichen unter 25 Jahren etwa 53 Prozent arbeitslos, in Spanien sogar über 56 Prozent.

      Der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion hob außerdem hervor, dass unsere Partei DIE LINKE, selbstverständlich nicht nur ausschließlich, aber auch und nicht zuletzt Interessenvertreterin der Ostdeutschen sein müsse, da sich keine andere der im Bundestag vertretenen Parteien für die Interessen der Ostdeutschen einsetzen würde. So liege zum Beispiel das Lohnniveau der Ostdeutschen noch nach wie vor bei etwa 83 Prozent. Ähnlich sehe es bei der Höhe der Renten aus. Das Rentenniveau der Ostdeutschen liege im Jahre 2013 immer noch deutlich unter dem Rentenniveau der Westdeutschen.

      Weiterhin führte Dr. Bartsch unter anderem an, dass beispielsweise bei der Besetzung der Rektorenposten an den insgesamt 88 Hochschulen und Universitäten in Deutschland gerade einmal drei Rektoren aus dem Osten kämen. Allerdings dürfte das wohl, was er zwar nicht sagte, bei der Besetzung von Schlüsselfunktionen in Ostdeutschland in den anderen Bereichen nach der staatlichen Einheit analog aussehen, da ostdeutsche Eliten bekanntlich nach 1990 zumeist durch die Treuhand kurzerhand "in die Wüste" geschickt wurden.

      Nach einer sehr konstruktiven Diskussion mit Beiträgen mehrerer Rednerinnen und Redner und dem Schlusswort der einstimmig wiedergewählten Kreisvorsitzenden Kerstin Kassner endete die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen in Grimmen am 9.Februar 2013 gegen 15.20 Uhr. Um 09.40 Uhr vormittags hatte die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages im Grimmener Kulturhaus "Treffpunkt Europas" begonnen.


      -   Beitragsfertigstellung:   12.Februar 2013     Ergänzung:   25.Februar 2013     -



      Eckart Kreitlow











      Am 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart KreitlowAm 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart Kreitlow
      Am 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart KreitlowAm 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart Kreitlow



      1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen am 24. März 2013 bzw. bei einer eventuellen Stichwahl am 7. April 2013


      Am Donnerstag, dem 31.Januar 2013, kam der Gemeindewahlausschuss der Stadt Ribnitz-Damgarten zu seiner ersten Sitzung zusammen.

      Die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten findet am 24. März 2013 bzw. bei einer eventuell erforderlichen Stichwahl am 7. April 2013 statt.

      Unter Vorsitz der Gemeindewahlleiterin Frau Eleonore Mittermayer wurde über die Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge entschieden.

      Von den insgesamt acht eingereichten Wahlvorschlägen wurde ein Wahlvorschlag, der Wahlvorschlag des Einzelbewerbers Klaus Hoffmann, vom Gemeindewahlausschuss abgelehnt.

      Die Ablehnung des Wahlvorschlages des Einzelbewerbers Klaus Hoffmann erfolgte einstimmig mit der Begründung, dass dem Gemeindewahlausschuss von diesem Bewerber das Amtsärztliche Gesundheitszeugnis nicht vorliege.


      Eckart Kreitlow




      Bürgermeisterwahl 2013 in Ribnitz-Damgarten noch mit sieben Bewerberinnen und Bewerber



         Liste der Kandidatinnen / Kandidaten für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters 2013

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Geburtsjahr

         Beruf/Tätigkeit

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1960

         Gebäudeenergieberater / Dipl.-Ing.
         (FH) für Wasserwirtschaft

         Meyer, Kathrin

         CDU

         1967

         Verwaltungsbetriebswirtin

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         1984

         Wahlkreismitarbeiterin

         Haiplick, Claudia

         SPD

         1973

         Volljuristin/Rechtsanwalt

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         1956

         Chirurg

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         1960

         Angestellter

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         1984

         Fachinformatiker für Systemintegration

         Quelle:   www.ribnitz-damgarten.de










      Wenke Brüdgam-Pick als Kandidatin der Partei DIE LINKE für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten nominiert


      Am Montag, dem 7. Januar 2013, wurde Genossin Wenke Brüdgam-Pick als Kandidatin der Partei DIE LINKE zur Wahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten am 24. März 2013 bzw. bei einer eventuell erforderlichen Stichwahl am 7. April 2013 mit überwiegender Mehrheit nominiert. Von den 13 anwesenden Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen stimmten 11 Genossinnen und Genossen dafür (84,6 Prozent der Stimmberechtigten). Wenke Brüdgam-Pick erhielt keine Gegenstimme. Es gab zwei Stimmenthaltungen.

      Unter den zahlreichen Gästen waren auch die Vorsitzende des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE Kerstin Kassner, die es sich selbst an ihrem Geburtstag nicht nehmen ließ, dabei zu sein, mit einem Blumenstrauß und viel Beifall zu ihrem Jubiläum beglückwünscht wurde sowie die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE des Kreistages von Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf.

      Selbstverständlich wurde auch unserer nominierten Kandidatin Wenke Brüdgam-Pick unter starkem Beifall und mit herzlichen Worten ein Blumenstrauß überreicht. Zusammen mit dem Versprechen, sie im bevorstehenden Wahlkampf tatkräftig zu unterstützen, zumal sie die Anwesenden von ihrer Kompetenz eindrucksvoll überzeugen konnte. Natürlich hoffen und wünschen wir, dass es Wenke Brüdgam-Pick ebenso gelingt, in den kommenden Wochen davon die Ribnitz-Damgartener Wählerinnen und Wähler so eindrucksvoll zu überzeugen.

      Genossin Heike Völschow wurde für ihre jahrelange engagierte Arbeit als Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE der Ribnitz-Damgartener Stadtverordnetenversammlung und zeitweilig auch als amtierende Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten sehr herzlich gedankt. Heike Völschow erklärte, dass sie zwar den Vorschlag der Partei DIE LINKE zur Nominierung als Bürgermeisterkandidatin von Ribnitz-Damgarten als große Auszeichnung und Motivation empfinde, doch habe sie sich schweren Herzens entschieden, die Nominierung abzulehnen.

      Wenngleich sie gerne 100 Prozent Einsatz bringen würde, so zeige doch die Realität, dass die Arbeitswelt und die politische Welt sich zu sehr überschneiden würden. Beides ließe sich aber nicht mit einhundertprozentigem Einsatz verfolgen. Vor dem Hintergrund der Loyalität gegenüber ihrem Arbeitgeber wäre es unfair, dort nicht mehr in Zukunft ihre volle Energie zu verwenden. Darüber hinaus wäre es auch der Partei gegenüber unfair, einen Wahlkampf zu führen, bei dem sie nicht zu einhundert Prozent dabei sein könne.


      Eckart Kreitlow




      8 Bewerberinnen und Bewerber treten zur Bürgermeisterwahl 2013 in Ribnitz-Damgarten an



         Liste der Kandidatinnen / Kandidaten für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters 2013

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Geburtsjahr

         Beruf/Tätigkeit

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1960

         Gebäudeenergieberater / Dipl.-Ing.
         (FH) für Wasserwirtschaft

         Meyer, Kathrin

         CDU

         1967

         Verwaltungsbetriebswirtin

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         1984

         Wahlkreismitarbeiterin

         Haiplick, Claudia

         SPD

         1973

         Volljuristin/Rechtsanwalt

         Hoffmann, Klaus

         Einzelbewerber

         1956

         freiberuflich

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         1956

         Chirurg

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         1960

         Angestellter

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         1984

         Fachinformatiker für Systemintegration

         Quelle:   www.ribnitz-damgarten.de








      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow






    Bericht von der Gesamtmitgliederversammlung
    und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des
    Kreisverbandes der Partei DIE LINKE
    Vorpommern-Rügen






      
    >+ + +    Keine Bundeswehr in die Türkei    + + +    Verlegung von Patriot-Raketen erhöht die Kriegsgefahr    + + +    Keine Bundeswehr in die Türkei    + + +   Verlegung von Patriot-Raketen erhöht die Kriegsgefahr    + + +    Keine Bundeswehr in die Türkei   + + +    Verlegung von Patriot-Raketen erhöht die Kriegsgefahr    + + +    Keine Bundeswehr in die Türkei    + + +   Verlegung von Patriot-Raketen erhöht die Kriegsgefahr    + + +    Keine Bundeswehr in die Türkei    + + +    Verlegung von Patriot-Raketen erhöht die Kriegsgefahr    + + +
      







    Die Gesamtmitgliederversammlung und die 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen fanden am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowDie Gesamtmitgliederversammlung und die 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen fanden am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowDie Gesamtmitgliederversammlung und die 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen fanden am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen statt. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen und langjährige Landrätin von Rügen Kerstin Kassner legte in ihrer etwa dreißigminütigen Begrüßungsrede unter anderem dar, dass sie bereit sei, im kommenden Jahr im Wahlkreis 15 als Direktkandidatin zu den Wahlen für den Deutschen Bundestag zu kandidieren. Foto: Eckart KreitlowDr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, dem wir nach seinem schweren Unfall Anfang 2012 eine möglichst vollständige Genesung wünschen, drückte in seinem Redebeitrag vor allem die ernste Besorgnis über die Bedrohung des Friedens aus, indem er vor dem Hintergrund der Verlegung von Patriot-Raketen-Abwehr-Systemen und zusätzlichen AWACS-Aufklärungsflugzeugen sowie 400 Bundeswehrsoldaten in die Türkei sagte: Wir steuern taumelnd auf einen Krieg mit Syrien zu. Foto: Eckart KreitlowKarin Breitenfeld vom Rügener Friedensbündnis, sie war die letzte Fraktionsvorsitzende der Partei die LINKE im Kreistag Rügen,  meinte in ihrem Redebeitrag unter anderem, wir würden in Deutschland noch wie auf einer Insel der Glückseligen leben, denn in vielen Teilen der Welt herrsche Krieg. Denken wir nur an Syrien, Afrika  oder den Nahen Osten. Das Thema Frieden dürfe nicht in den Hintergrund treten. Wir müssen um die Erhaltung des Friedens kämpfen. Foto: Eckart Kreitlow
    Dr. Marianne Linke, Vorsitzende des Kreisverbandes Stralsund der Partei DIE LINKE, gab in ihrem Redebeitrag einen Einblick in die Arbeit des Stralsunder Kreisverbandes. Foto: Eckart KreitlowChristiane Latendorf, Vorsitzende der Kreistagsfraktion von Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE, dankte in ihrem Redebeitrag den vielen Mitgliedern sowie sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Engagement und betonte, dass wir nur gemeinsam stark seien. Foto: Eckart KreitlowDer stellvertretende Landesvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hielt das Schlusswort.  Er rief unter anderem dazu auf, Konflikte kulturvoll zu lösen. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der Gesamtmitgliederversammlung und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen. Foto: Eckart Kreitlow Fotos von der Gesamtmitgliederversammlung und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gesamtmitgliederversammlung und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen. Foto: Eckart Kreitlow







       >>>>>>>>>> Syrien: neuer NATO-Krieg






    Dr. André Brie: "Wir steuern taumelnd auf einen Krieg mit Syrien zu!"

    Die Gesamtmitgliederversammlung und die 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen fanden am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen statt. Nachfolgend eine Zusammenfassung von den beiden Veranstaltungen, an denen 73 Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie 3 Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Hansestadt Stralsund teilnahmen. Als Gast wurde der stellvertretende Landesvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, herzlich begrüßt. Er ist Vorsitzender des Finanzausschusses des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Gesundheits- und Kulturpolitik. Ebenso herzlich wurde als Gast Dr. André Brie begrüßt. Dr. André Brie ist seit 2011 ebenfalls Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und dort Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik. Von 1999 bis 2009 war Dr. Brie Mitglied des Europäischen Parlaments.

    Zu Beginn der beiden Veranstaltungen, die im weiteren Verlauf fließend ineinander übergingen, legte die Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen und langjährige Landrätin von Rügen Kerstin Kassner in ihrer etwa dreißigminütigen Begrüßungsrede unter anderem dar, dass sie bereit sei, im kommenden Jahr im Wahlkreis 15 als Direktkandidatin zu den Wahlen für den Deutschen Bundestag zu kandidieren, die am 22.September 2013 stattfinden werden. Sie hoffe auf ihre Nominierung durch die Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes. Dabei gehe es ihr nicht um ihre Person, sondern vor allem darum, im Falle ihrer Wahl in den Deutschen Bundestag noch mehr als bisher für die Menschen tun zu können.

    Der Kreis Vorpommern-Rügen sei zum Beispiel der Kreis mit der höchsten Arbeitslosigkeit. Vielen Bürgerinnen und Bürgern ginge es schlecht. Die Partei müsse für die Bürgerinnen und Bürger noch mehr erlebbar werden. Die Menschen müssten spüren, dass wir ihnen helfen wollen und ihnen auch helfen, wo wir es können. Wir müssen uns noch mehr um den sozialen Arbeitsmarkt kümmern und auch dafür sorgen, dass die Menschen, die Arbeit haben, auch davon leben könnten. Wir bräuchten dringend flächendeckend den Mindestlohn von zehn EURO pro Stunde. Auch ginge es um die Beseitigung der Rentenungerechtigkeit zwischen Ost und West.




      
    Keine Bundeswehr in die Türkei !>>>>>>>
      





    Dr. André Brie, dem wir nach seinem schweren Unfall Anfang 2012 eine möglichst vollständige Genesung wünschen, drückte in seinem Redebeitrag vor allem die ernste Besorgnis über die Bedrohung des Friedens aus, indem er vor dem Hintergrund der bevorstehenden Verlegung von "Patriot"-Raketen-Abwehr-Systemen und zusätzlichen AWACS-Aufklärungsflugzeugen aus Deutschland sowie etwa 400 Bundeswehrsoldaten in die Türkei bzw. an die türkisch-syrische Grenze unter anderem sagte: "Wir steuern taumelnd auf einen Krieg mit Syrien zu!" Die Lage würde sehr ernst sein.

    Auf seine Tätigkeit als Abgeordneter des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern eingehend, die er im August dieses Jahres nach langer schwerer Krankheit wieder aufgenommen habe, brachte Dr. André Brie zum Ausdruck, dass er es empörend findet, wie Anträge von der Fraktion DIE LINKE ohne irgend einen sachlichen Grund immer wieder abgelehnt werden würden und wie der Landtag von der Schweriner Landesregierung an den Rand gedrängt werde. Weiterhin verwies Dr. Brie auf das Problem der zunehmenden sozialen Ausgrenzung und der zunehmenden sozialen Kälte innerhalb unserer Gesellschaft. Dagegen müsste unbedingt noch mehr unternommen werden. Hier sei auch unsere Partei DIE LINKE verstärkt gefordert, sich zu engagieren.

    Die Vorsitzende der Kreistagsfraktion von Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE Christiane Latendorf, sie blickt schon auf eine langjährige engagierte Arbeit in verschiedenen Funktionen in unserer Partei DIE LINKE zurück, für die ihr gleichfalls Dank und Anerkennung gebührt, dankte zunächst den vielen Mitgliedern sowie sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern in den Parlamenten und gleichzeitig ebenso allen weiteren aktiven Genossinnen und Genossen unseres Kreisverbandes für ihr Engagement und betonte, dass wir nur gemeinsam stark seien. Sie habe sehr bewegt und beunruhigt, dass von dem Flugabwehrraketengeschwader Bad Sülze aus unserem Landkreis Vorpommern-Rügen Bundeswehrsoldaten an die syrische Grenze in einen bevorstehenden vermutlich eskalierenden NATO-Krieg geschickt werden.

    Weiter hob Christiane Latendorf hervor: "Ich wünsche mir, dass wir stets gemeinsam Lösungen finden. Uns geht es immer um die Sache!" Sie halte es auch mit dem Spruch von Frank Zappa: "Ohne Abweichung von der Norm ist ein Fortschritt nicht möglich!" Zu dem von der Konferenz der Innenminister beschlossenen bzw. angestrebten NPD-Verbotsverfahren bemerkte sie, dass man die faschistische Ideologie in den Köpfen mit einem Verbot leider nicht werde beseitigen können. Doch sei dies sicher ein Schritt in die richtige Richtung.





       Neuer Angriffskrieg - Raketen und Truppen für die Türkei  





    Karin Breitenfeld vom Rügener Friedensbündnis, sie war die letzte Fraktionsvorsitzende der Partei die LINKE im Kreistag Rügen, meinte in ihrem Redebeitrag unter anderem, wir würden in Deutschland noch wie auf einer "Insel der Glückseligen" leben, denn in vielen Teilen der Welt herrsche Krieg. Denken wir nur an Syrien, Afrika oder den Nahen Osten. Das Thema Frieden dürfe nicht in den Hintergrund treten. Wir müssen um die Erhaltung des Friedens kämpfen. Der Export von Waffen bedeute immer auch gleichzeitig den Export von Tod und Zerstörung.

    Dr. Marianne Linke, Vorsitzende des Kreisverbandes Stralsund der Partei DIE LINKE, gab in ihrem Redebeitrag einen Einblick in die Arbeit des Stralsunder Kreisverbandes sowie der Linksjugend "solid" und an den sozialen Brennpunkten der Hansestadt Stralsund. Sie berichtete unter anderem über Veranstaltungen zur politischen Bildung, über "Rock gegen Rechts" und über weitere antifaschistische Arbeit. Dr. Marianne Linke: "Wir leben von Bündnissen. Unsere Stralsunder Geschäftsstelle ist dabei ein wichtiger Anlaufpunkt!"

    Der stellvertretende Landesvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hielt das Schlusswort. Er rief dazu auf, Konflikte kulturvoll zu lösen. Wir als Genossinnen und Genossen seien Gefährtinnen und Gefährten. Er dankte allen in der Partei für ihr Engagement. Wir wollen eine andere Politik, betonte Torsten Koplin. Wir seien gut beraten, uns den Zukunftssorgen der Menschen zu widmen. DIE LINKE sei strikt gegen den drastischen Kulturabbau. Unsere Partei lehne die Theater- und Orchesterkonzepte der Landesregierung sowie die Gerichtsstruktur in Mecklenburg-Vorpommern in der vorliegenden Form der Justizministerin von Uta-Maria Kuder ab.

    Wir wollen weder einen Kulturabbau noch das Künstler in die Arbeitslosigkeit geschickt werden. Wir müssen in Mecklenburg-Vorpommern ein Kulturschutzgesetz haben und wollen versuchen, gemeinsam mit den GRÜNEN ein Volksbegehren dazu anzuschieben. Dazu benötigen wir allerdings 120.000 Unterschriften. Ohne soziale Teilhabe und ohne Gerechtigkeit, so Koplin, gäbe es keine Freiheit. Wir können als Partei DIE LINKE noch mehr in die Wagschale legen, da wir viele engagierte Genossinnen und Genossen haben. Im Interesse der Menschen müssen wir unsere Wirksamkeit künftig noch weiter erhöhen.

    Was die maritime Wirtschaft anbelangt, so ist es uns vor allem wichtig, dass es auf den Werften weitergehen kann. Deshalb haben wir uns auch für einen 43 Millionen-Kredit eingesetzt, damit ab Januar 2013 auf den P + S- Werften an der Fertigstellung der Schiffe weitergearbeitet werden kann, so Torsten Koplin abschließend.

    Für die VertreterInnenversammlung des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 25.Januar 2013 in Stralsund zur Wahl der Direktkandidatin bzw. des Direktkandidaten der Partei DIE LINKE im Bundestagswahlkreis 15 für die Bundestagswahlen am 22.September 2013 wurden auf zwei Listen insgesamt 18 Vertreterinnen und Vertreter gewählt. Eine während der Gesamtmitgliederversammlung und der 2. Tagung des 1. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes der Partei DIE LINKE für die politische Jugendarbeit des Vereins "Nordlicht" durchgeführte Spendensammlung erbrachte einen Erlös von 314,08 EURO.

    Als neues Mitglied unserer Partei DIE LINKE wurde André Elgeti aus Barth gemeinsam vom stellvertretenden Landesvorsitzenden unserer Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern Torsten Koplin und der Vorsitzenden des Kreisverbandes unserer Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner begrüßt. Genosse André Elgeti, der in seiner Freizeit gerne Bücher schreibt, nicht zuletzt auch über seine Heimatstadt, und sich in der politischen Arbeit besonders der Arbeitsmarktpolitik widmen möchte, wird künftig vor allem die Parteiarbeit in dem in diesem Jahr innerhalb unseres Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gegründeten Regionalverband Stralsund-Barth bereichern.

    Auf der 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8. Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen wurden zwei Beschlüsse gefasst, die auch als Pdf-Datei vorliegen und nachfolgend angeklickt werden können.


    Beschluss I - 22 Jahre nach der Deutschen Einheit

    Beschluss II - Frieden! Keine deutschen Soldaten und Waffen ins Ausland, keine Militarisierung im Innern




      →   Beitragserstellung:   9. Dezember 2012    -

    Eckart Kreitlow










    Revolutionen in Abgründe















      B o r g e r    G e s p r ä c h s k r e i s







      Fotos vom Agrarforum mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und
      Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes von Mecklenburg-Vorpommern


      am Donnerstag, dem 8. November 2012, um 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42 zu dem Thema "Die Landwirtschaft in Gegenwart und Zukunft".


      Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes von Mecklenburg-Vorpommern (1. v. links),  und Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern (2. v. links) auf dem Agrarforum am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


      Zwar war die Teilnehmerzahl mit 12 Damen und Herren, die zu dieser Veranstaltung am 8. November 2012 kamen, leider nur gering, doch dafür sind offenbar inhaltlich an diesem Donnerstagabend die Erwartungen voll erfüllt worden. Nach den sehr interessanten und thematisch breit gefächerten Ausführungen der beiden ausgewiesenen Agrarexperten ie Erwartungen voll erfüllt worden. Nach den sehr interessanten und thematisch breit gefächerten Ausführungen der beiden ausgewiesenen Agrarexperten Professor Dr. Fritz Tack und Dr. Martin Piehl zu Beginn entwickelte sich eine sehr lebhafte Diskussion, in der zuweilen auch kritische Anmerkungen nicht fehlten.

      Als besonders vorteilhaft stellte sich heraus, dass die Referenten Professor Dr. Fritz Tack und Dr. Martin Piehl sich gegenseitig hervorragend ergänzten und es sie auch dabei keinesfalls störte, wenn selbst während ihres Vortrages zwischendurch die eine oder andere Frage gestellt wurde. Professor Tack ging auch auf die nachhaltige Produktion der Lebensmittel unter den Bedingungen des sich bereits vollziehenden Klimawandels und die Reform der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik nach 2013 ein, die große Veränderungen für die Landwirtschaft bringen werde.

      Zu einer der Kernaussagen von Professor Dr. Fritz Tack dürfte sicher die Feststellung gehören, dass die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft mit der Ökonomie, der Ökologie und dem Sozialem in Einklang zu bringen sei. Auch ging Professor Tack auf die Entwicklung der ländlichen Räume ein. Dr. Martin Piehl bemerkte dazu ergänzend, dass es ohne die Landwirtschaft weder eine Entwicklung der ländlichen Räume geben würde noch eine Entwicklung der ländlichen Räume geben könne. Das Leben im Dorf werde wesentlich durch die Landwirtschaft geprägt.

      Doch würden viele Normalbürger kaum noch aus eigenem Erleben die landwirtschaftliche Produktion kennen. Die Zahl der in der Landwirtschaft Tätigen sei seit 1990 überall in Ostdeutschland drastisch zurückgegangen. Gegenwärtig gäbe es in Mecklenburg-Vorpommern noch 4725 landwirtschaftliche Betriebe mit rund 20 000 Angestellten. Davon sind 3053 landwirtschaftliche Betriebe im Haupterwerb tätig. Die Bruttowertschöpfung liege in Mecklenburg-Vorpommern bei 2,6 Prozent, im Bundesdurchschnitt bei 0,9 Prozent. Der Landwirt sei heute in erster Linie Unternehmer, der von seiner Hände Arbeit natürlich auch leben können müsse.

      In der Diskussion berichtete zum Beispiel Hans-Werner Meyer vom Landwirtschaftsbetrieb in Saal unter anderem vom diesjährigen "Tag des Offenen Hofes" am 3.Juni 2012. Dieser werde alle zwei Jahre in Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam vom Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern und dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern organisiert. Herr Meyer, der gemeinsam mit seinem Sohn Sten Meyer an der Veranstaltung teilnahm, ist auch zugleich 2.Stellvertreter des Bauernverbandes Nordvorpommern e.V..

      Beim diesjährigen "Tag des offenen Hofes" seien auf seinem Hof etwa 1800 Besucher gewesen, die sich sich auf vielfältige Weise informieren konnten. Gerechnet habe er höchstens mit einem Drittel der Anzahl der Besucher. Dr. Martin Piehl ergänzte, landesweit folgten in diesem Jahr etwa 40 000 Besucher der Einladung zum "Tag des Offenen Hofes". Sie konnten auf den 21 beteiligten Höfen in den 13 Regionen Mecklenburg-Vorpommerns hinter die Kulissen schauen und sich so einen Eindruck von der heutigen modernen und realen Agrarwirtschaft verschaffen.

      Weitere Diskussionsteilnehmer sprachen die Ernährungsprobleme in der Welt an und verwiesen auf die Tragödie, dass etwa ein Siebtel der Weltbevölkerung, etwa eine Milliarde Menschen Hunger leidet. Hierzu nahmen auch die beiden Referenten Professor Tack und Dr. Martin Piehl Stellung. Die Landwirtschaft spiele bei der Ernährung der Weltbevölkerung eine immer größere Rolle. Der Hunger in der Welt lasse sich nur mit einem ganzen Komplex von Maßnahmen bekämpfen. Zur Bekämpfung des Hungers in der Welt könne nicht zuletzt auch die Züchtung neuer, ertragreicher Pflanzensorten einen Beitrag leisten.

      Für die heimische Landwirtschaft forderte Professor Tack eine Leguminosen-Strategie. Leguminosen sind Hülsenfrüchtler, die sehr viel Eiweiß enthalten. Durch den verstärkten Anbau dieser eiweißhaltigen Hülsenfrüchtler bzw. Leguminosen könne zum Beispiel der Sojaimport wesentlich reduziert und die Bodenfruchtbarkeit durch die Stickstoffanreicherung insbesondere infolge des Wirkens der so genannten Knöllchenbakterien im Wurzelgeflecht der Pflanzen deutlich erhöht werden.

      Auf die anschließende Frage, ob die Energiegewinnung aus Biomasse Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion sei, antwortete Professor Dr. Fritz Tack, dass die Grundlast bei der Biogaserzeugung vor allem aus Abprodukte bestehen müsse. Getreide sollte für die Biogasproduktion nicht verwendet werden. Die Hauptaufgabe der Landwirtschaft bestehe in der Produktion gesunder Nahrungsmittel.

      Sowohl Professor Tack als auch Dr. Martin Piehl bewerteten sehr kritisch den Flächenverkauf in Ostdeutschland durch die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH. Die regionalen Landwirte könnten mit der horrenden Preisentwicklung bei den Boden- und Pachtpreisen nicht mithalten. Der Preisexplosion müsse dringend Einhalt geboten werden. Professor Dr. Fritz Tack forderte die Überführung der BVVG-Flächen in die Landeshoheit, so dass dann die Verpachtung der landwirtschaftlichen Nutzflächen an die regionalen Landwirtschaftsbetriebe wieder zu moderaten Preisen erfolgen könne.


      Am Ende der Veranstaltung, von der wir wegen des enormen Umfangs in diesem Beitrag nur eine Auswahl der Informationen wiedergegeben haben, waren sich alle Teilnehmer darin einig, dass im Jahre 2013 ein weiteres Agrarforum in Ribnitz-Damgarten mit Professor Dr. Fritz Tack und Dr. Martin Piehl organisiert werden sollte. Als ein herzliches Dankeschön für ihre umfangreichen und sehr interessanten Ausführungen wurde beiden Referenten ein Blumenstrauss überreicht. Sie erklärten, dass sie gerne bereit seien, als Referenten an einer weiteren Veranstaltung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. teilzunehmen.



      -     Beitragserstellung:   10. November 2012    -

      Eckart Kreitlow

















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