Ostseeküsten-Report Archiv


Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


Interessantes aus der Ostseeküstenregion




Der Ostseeküsten-Report









Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







-----Original-Nachricht-----
Betreff: PM Gesundheitstreff Rostock, Freitag, 04. September 2015, öffentliche Veranstaltung
Datum: Mon, 24 Aug 2015 16:21:57 +0200
Von: "energieistwichtig@kabelmail.de" energieistwichtig@kabelmail.de




Sehr geehrtes Redaktions-Team,

anbei unsere Vorankündigung mit der Bitte um Veröffentlichung.

Natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie auch persönlich zu unserer Veranstaltung kommen könnten.


Mit freundlichen Grüßen

Sigrid Jäckel und Gudrun Bernhardt











Der Gesundheitstreff Rostock lädt ein: Die Kunst des Sehens












Der Gesundheitstreff Rostock lädt ein:

Die Kunst des Sehens

Wer möchte nicht sein Augenlicht bis ins hohe Alter erhalten.

Wohl zu keiner Zeit wurden so hohe Anforderungen an die Augen gestellt wie heute.

Verfremdete Lebensgewohnheiten wie stundenlanges Schauen auf den Bildschirm des Computers oder des Fernsehers, Kunstlicht in den Wohn- und Arbeitsbereichen

sowie lange Aufenthalte in geschlossenen Räumen belasten die Augen vieler Menschen.

Als Folge treten bestimmte Augenerkrankungen wie Trockenes Auge, Makuladegeneration und Glaukom gehäuft auf.

Die Fachärztin für Augenheilkunde, Frau Petra Arias aus Potsdam, spricht im Besonderen über diese Augenerkrankungen.

Sie gibt Anregungen zur Vorbeugung von Augenbeschwerden bzw. deren Linderung.

Die Gäste erlernen Augenübungen und können Anleitungen zum häuslichen Üben mitnehmen.

Im Anschluss an den Vortrag beantwortet die Referentin Fragen der Gäste.

Diese öffentliche Veranstaltung findet


am Freitag, dem 04. September, um 19 Uhr im Mehrgenerationenhaus Rostock Lütten Klein, Danziger Str. 45d statt, Einlass 18.30 Uhr

statt.

Bücher und CDs können gekauft bzw. ausgeliehen werden. Außerdem stellt sich die gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft „Bunte Höfe“ mit einem kleinen Bio-Gemüseangebot zum Verkauf vor.

Danach können wieder vollwertige Gerichte verkostet werden.

Der Eintritt ist frei.

Die ehrenamtlichen Mitstreiter des Gesundheitstreff Rostock bitten um eine Spende für die entstehenden Kosten.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Infos gibt es unter: www.gesundheitstreff-rostock.de oder unter Tel.: 0381-68 56 26



Der 'Gesundheitstreff Rostock' ist ein Arbeitskreis, der unabhängig, kritisch und vielfältig über gesunde Ernährung, ganzheitliche Lebensführung, Krankheitsursachen und Umweltprobleme aufklärt.



Anlagen:

  • Gesundheitstreff Rostock Jahresprogramm 2015 - PDF


  • Wandzettel für den 04. September 2015 - PDF







  • -----------------------------

    versendet durch

    Juan Claret
    Gesundheitstreff Rostock


    -----------------------------







    Gesendet über einen kabelgebundenen
    Festnetzanschluss zur Minimierung von Elektrosmog.
    funkfrei = umwelt- und gesundheitverträglich!










    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten









    Neuordnungskriege des Westens treiben die Flüchtlinge nach Europa

    Prominent nachgefragt auf wissensschule.de bei Dr. Sarah Wagenknecht - 5 Fragen - 5 Antworten.







    Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9


    Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9





    Flüchtlinge: Ribnitz-Damgarten stellt sich der Herausforderung / Beitrag in der Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9









    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow





    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Ein Besuch lohnt sich. Die Entwicklung des Freilichtmuseums soll auch künftig weiter vorangehen. Mit Fördermitteln aus dem Leaderprogramm, sollten sie bewilligt werden, sind die Sanierung der Bockwindmühle sowie der Ausbau eines Spielebodens in einem alten Bauernhaus, dem Haus Lütten Klein, und ein altertümliches Backhaus in Ziegelbauweise mit einer Backwarenverkaufsstelle geplant, das ein regionaler Bäcker betreiben wird, der bereits heute regelmäßig auf dem Museumsgelände Brot backt.

    Fotos: Eckart Kreitlow













    Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12


    Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12




    Klockenhäger Mühle soll saniert werden / Beitrag in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12










    Partei DIE LINKE wirbt für ein JA für eine bürgernahe Justiz beim Volksentscheid in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015


    Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015. Foto: Eckart KreitlowDie Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015. Foto: Eckart Kreitlow




    Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am Sonntag, dem 6.September 2015.

    Foto: Eckart Kreitlow






  • Die linke Stimme Mitteilungsblatt Nr. 3 Ausgabe Juli 2015 / August 2015 in PDF - Format








  • 4. AUGUST 2015
    Gerichtsstrukturreform läuft zunehmend aus dem Ruder

    Zu den Antworten der Landesregierung auf ihre Kleinen Anfragen bezüglich der Situation in den Amtsgerichten Waren, Wismar und Ludwigslust (Drs. 6/4191, 6/4194, 6/4195)

    nach der Gerichtsstrukturreform erklärt die rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Barbara Borchardt, heute in Schwerin:

    „Es ist schon dreist, wie die Landesregierung die Umsetzung der Reform immer noch schönredet, obwohl die Tatsachen eine völlig andere Sprache sprechen.

    Die Umbaukosten an den Standorten Neustrelitz, Parchim, Ludwigslust und Grevesmühlen belaufen sich mittlerweile auf insgesamt über 1,5 Mio. Euro.

    Laut Landesregierung bewegen sie sich damit im Kostenrahmen. Offenbar weiß die Landesregierung nicht, was in ihrem eigenen Gesetz zur Gerichtsstrukturreform steht.

    Danach sollten für diese Standorte gerade keine Umbaukosten anfallen.

    Entweder hat sich die Große Koalition wieder einmal grob verrechnet oder die Öffentlichkeit wurde hinters Licht geführt.

    Auch die in den Antworten angesprochenen Spezialisierungen der Richter sind nicht erkennbar.

    Laut den Geschäftsverteilungsplänen der Gerichte sind die Aufgaben wie eh und je nach den gleichen Sachgebieten aufgeteilt, auch Mischdezernate gibt es nach wie vor.

    Summa summarum lässt sich feststellen, dass die Arbeitsweise in den Gerichten gleich geblieben ist.

    Es zeigt sich erneut: Die einzigen Folgen der Reform sind erhebliche Mehrausgaben des Landes und längere Fahrwege für die Menschen.

    Es wird Zeit, dass die Bürgerinnen und Bürger dieser unsäglichen Reform am 6. September per Volksentscheid eine klare Absage erteilen.“













    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen
    Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges




    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow



    Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, in der Gedenkrede am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten:


    "Der Schwur von Buchenwald hat sich nicht erfüllt!"


    In seiner emotional sehr stark beeindruckenden Rede aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten ging Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, vor allem auf den Schwur von Buchenwald ein, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ..."


    Auf die Gegenwart eingehend zog Genosse Johannes Scheringer im weiteren Verlauf seiner Rede das Fazit, dass der Schwur von Buchenwald in Deutschland nicht erfüllt worden sei. Einerseits erlebten wir eine enorme Zunahme von Fremdenfeindlichkeit und der Naziideologie in der Gesellschaft. Andererseits müssen wir feststellen, dass wir keine friedliche Welt haben. Selbst in Europa gebe es Krieg und die Kriegsgefahr nehme immer weiter zu.

    Nach der Gedenkrede des Genossen Johannes Scheringer wurden am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten rote Nelken und Blumengebinde niedergelegt.

    Leider nahmen an der Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten nur wenige Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil. Dies bedauerte auch die Ribnitz-Damgartener Stadtvertreterin Rita Falkert (Bürgerbündnis) zum Abschluss im Gespräch. Ihr habe die Gedenkveranstaltung gefallen, doch hätte sie eine größere Beteiligung erwartet. Vor allem habe sie den Bürgermeister und noch mehr Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter erwartet.

    An der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten nahm auch Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, mit seiner Gattin teil.

    Eckart Kreitlow















    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem Thema "Islamischer Staat" am 02.April 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Dr. Hikmat Al-Sabty: »Islamischer Staat« entstand nicht aus dem Nichts!


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). Zu dem Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty zu dem Thema "Islamischer Staat" am 02.April 2015 in Ribnitz-Damgarten hatte der Ribnitz-Damgartener Ortsverband DIE LINKE nicht nur die Genossinnen und Genossen, sondern alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Gekommen waren aber leider nur wenige. Doch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die kamen, erlebten eine interessante Veranstaltung.

    Mecklenburg-Vorpommerns Landtagsabgeordneter Dr. Hikmat Al-Sabty, der 1954 in der Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije im Süden des Iraks geboren wurde, seit 1980 in Deutschland lebt, hier in Deutschland an der Universität Göttingen studiert und später an der Universität Bonn promoviert hat, gilt als Kenner des Nahen Ostens und der arabischen Welt.

    In seinem Vortrag stützte sich Dr. Hikmat Al-Sabty vor allem auf Fakten und führte aus, dass der so genannte Islamische Staat, der auf den Territorien Iraks und Syriens ein "Kalifat" errichten wolle, weder von heute auf morgen, noch aus dem Nichts entstanden sei. Unter anderem habe es in der jordanischen Hauptstadt Amman eine Geheimkonferenz gegeben, wo sich Vertreter von Unterstützerstaaten trafen.

    Die Vertreter dieser Unterstützerstaaten hätten derzeit umfangreiche Waffenlieferungen an die Terrormiliz IS beschlossen. Des Weiteren verdiene der "Islamische Staat" täglich alleine aus dem Verkauf des gestohlenen Erdöls aus den besetzten Ölquellen im Irak und in Syrien etwa 2,5 Millionen US-Dollar. Hinzu kämen Einnahmen aus geraubten Kunstschätzen. Der Verkauf des gestohlenen Öls erfolge nicht nur mit Tanklastern, sondern auch mit hunderten Eselskarren werde das Öl zum Verkauf bis in die Türkei geschafft.

    Die Terrormiliz IS gehe in den Kriegsgebieten im Irak und in Syrien mit äußerster Brutalität vor. Gegenwärtig gäbe es etwa 65000 Kämpfer aus über 80 Ländern, die der IS rekrutiert habe. Die meisten davon seien Türken, Tschetschenen und Nordafrikaner. Mit Entsetzen und tiefem Abscheu werden weltweit die Berichte und Bilder von den zahlreichen Gräueltaten und Kriegsverbrechen aufgenommen.

    Von der Terrormiliz Islamischer Staat seien sogar Menschen wie der gefangen genommene jordanische Pilot Muath al- Kasaesbeh bei lebendigem Leib verbrannt worden. Besonders skrupellos ging die Terrormiliz gegen die Jesiden vor. Verbrechen wie Mord, Folter, Vergewaltigungen und sexuelle Versklavung oder erzwungene religiöse Konvertierungen seien in den von der Terrormiliz IS besetzten Gebieten an der Tagesordnung. Als oberster Anführer des IS gelte Abu Bakr al-Baghdadi.

    Die Mächte, die hinter dem IS stünden, spielten teilweise ein doppeltes Spiel. Es gebe Konflikte zwischen verschiedenen religiösen Gruppen, die zum Teil auch von außen geschürt würden. Etwa zehn Prozent aller Muslime im Irak seien Schiiten und etwa neunzig Prozent der Muslime Sunniten. Die Drahtzieher, die die blutigen Konflikte schürten, verführen, so Dr. Hikmat Al-Sabty, nach dem Prinzip "Teile und Herrsche!".

    In der anschließenden Diskussion wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mehrfach die Abscheu über die von der Terrormiliz IS im Irak und in Syrien verübten Gräueltaten und Kriegsverbrechen zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus beantwortete Dr. Hikmat Al-Sabty noch einige an ihn gerichtete Fragen. Als Dankeschön für den interessanten Vortrag überreichten wir unter dem Beifall der Anwesenden Dr. Hikmat Al-Sabty mit herzlichen Worten einen bunten Blumenstrauß und zum bevorgestandenen Osterfest einen Schokoladenosterhasen.


    Eckart Kreitlow










    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty zum Thema "Islamischer Staat"












    Einladung an die Russische Botschaft in Deutschland zum 8.Mai 2015 nach Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges.





    Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag
    des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin







    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin




    Frieden mit Russland!

    Appell zur Unterstützung des Vorschlags des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und des Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten Wladimir Putin
    zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin einzuladen.

    Wir veröffentlichen diesen Appell vor dem Hintergrund weltweit eskalierender militärischer Konflikte,
    jetzt auch mitten in Europa. Wir wenden uns gegen die fortwährende Einmischung der USA
    und der Nato in der Ukraine und die Mobilmachung in den Medien gegen Russland.


    Wir wollen Frieden.
    Mit Russland.
    Und weltweit.



    Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. (siehe unten)

    Internationale Solidarität ist notwendig.



    UnterzeichnerInnen:

    Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
    Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin
    Werner Lutz, Vertreter der Initiative "Unruhe stiften" 2000 KünstlerInnen und Künstlern gegen RECHTS
    Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e. V. (GBM e.V.)
    David Swanson, Director of World Beyond War, USA
    Dr. Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung, Berlin
    Marie Hanulak, Berlin
    Reinhard Dowe, ehem. Bergmann, Betriebsrat, Gewerkschaftsberater, Gelsenkirchen
    Dr. Klaus Steiniger, Chefredakteur der Zeitschrift "RotFuchs"
    Simon Spill, Mitglied im Aktionsbündnis Freiheit statt Angst e.V.
    Abel Doering, Hinterhof-Antiquariat, Berlin
    Else Tonke, Grossmütter gegen Krieg, Berlin
    Olga Scholz, Friedensaktivistin, Berlin
    Dietrich Antelmann, Berlin
    Daniel Palloks, Friedensaktivist, Berlin
    Johanna Hoek, Biologin/Eurythmistin, Kassel
    Ilona und Johannes Schäfer, Berlin
    Karl-Heinz Wendt, Bundesvorsitzender der GBM
    Klaus Eichner, stellv. Bundesvorsitzender der GBM e.V.
    Konstantin Brandt, Mitglied des Vorstandes des RotFuchs-Fördervereins, Berlin
    Hans Bauer, Jurist, Berlin
    Carsten Hanke (Rotfuchs), Lambrechtshagen
    Eckart Kreitlow, Journalist, DIE LINKE Ortsverband Ribnitz-Damgarten
    Dr. Thomas Köhler, Olympiasieger
    Waltraud Tegge, Regionalvorsitzende DIE LINKE, Mecklenburg-Strelitz
    Ulrich Boje, die Linke, Berlin
    Ulrike Massard, Farschweiler
    Dr. phil. habil. Peter Kroh, Neubrandenburg
    Hannelore und Wolfgang Ewerling, Berlin
    Andreas Hallbauer, Sozialwissenschaftler, Berlin
    Dieter Becker, Bernau
    Dr. Andreas Bräutigam, Vorstandsmitglied der Berliner Geschichtswerkstatt e.V.
    Sabine Borngesser, Berlin
    Michael Knischka, Die Linke, Lambrechtshagen
    Prof. Dr. Götz Dieckmann,"RotFuchs"- Förderverein e.V.
    Beate Taufer, Freie Journalistin und Übersetzerin
    Dieter Ammer, Dipl.-Ing./ Rentner, Chemnitz
    Dr. Walter Siegert Staatssekretär a. D.
    Brigitte Queck, Vertreterin f. Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg
    Johannes Fuchs, Musiker, Berlin
    Max Pfeiffer, Stimmenrausch, Berlin
    Ulla Jelpke, MdB, Innenpolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag
    Jürn-Hinrich Volkmann und Miriam Volkmann, Friedensaktivisten, Berlin
    Manfred und Elke Fehling, Kamsdorf
    Stanislaw Sandezki, Düsseldorf
    Horst Berndt, Berlin
    Nasrin Parsa, Berlin, Publizistin, Filmemacherin, Soziologin
    Jörn Baumann, Unternehmer, Wassertechnik, Stocksee
    Kathleen Baumann, Mutter von 5 Kindern, Stocksee
    Anja Böttcher, Bochum
    Georg Kappes, Bochum
    Franca Kappes, Bochum
    Andrea und Thilo Schwarz, Weimar
    Dr. Olaf Schäfer, Pädagoge / Musiker
    Dr. HC Ralph Glocker, Bremen
    Dieter Angel, Worms
    Traude Fuchs, Künstlerin, Willstätt
    Larissa Glöckler, Mannheim
    Raphaela H. Langenberg, Labenz
    Maren Müller, Leipzig
    Jörg Tauss, West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.
    Bernd Ebert
    Eva Schmuecker
    Irmgard Tauss
    Elke Zwinge-Makamizile, Berlin
    Jörg Bansemer, Bad Langensalza
    Tatjana Garsiya, Präsidentin des Tolstoi-Institutes, Berlin



    weitere UnterzeichnerInnen bitte melden
    email@hbuecker.net
    oder den Aufruf bei Facebook unterstützen



    GeDANKen der InitiatorInnen des Aufrufs:

    Einladung an den Präsidenten Rußlands Wladimir Putin

    Gute Gedanken brauchen Unterstützung.

    Es geht um den Vorschlag des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und die Gutheißung dieses Vorschlags durch den Fraktionschef der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges nach Berlin einzuladen und ihn zu bitten, eine Gedenkrede zu halten.

    Die Sowjetunion war 1941 von dem faschistisch orientierten Deutschen Reich mit dem Ziel weitreichender Vernichtung und geplanter Ausbeutung der am Leben gelassenen sowie der Bodenschätze überfallen worden.

    Wir alle hier in Deutschland haben das Glück, daß dieses Ziel nicht erreicht wurde.

    Der Dank dafür gilt den Völkern der Sowjetunion. Sie haben in ihrem Befreiungskampf große Verluste erlitten. Land, Dörfer und Städte westlich von Moskau waren bis in ihre Festen zerstört.

    27 Millionen Menschen verloren ihr Leben. Körperlich Versehrte, lebenslang Erkrankte und Traumatisierte sahen am 8. bzw. 9. Mai 1945 hoffnungsvoll einem Frieden entgegen.

    Wir unterstützen den Vorschlag der Vertreter der Linken, den russischen Präsidenten am 8. Mai 2015 zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Sieges über das faschistische Deutschland nach Berlin einzuladen. Wir könnten an diesem Tag auch endlich etwas tun, was bisher keine Regierung der Bundesrepublik Deutschland getan hat: wir könnten endlich die Völker der Sowjetunion für das ihnen von uns zugefügte Leid um Vergebung bitten.

    Zum 8. Mai 1985 hatte die Berliner Friedenskoordination als Ehrengast Wladimir Gall aus Moskau eingeladen. Wladimir Gall, vor dem Krieg Student der Germanistik, war im April 1945, zusammen mit Konrad Wolf - dem späteren Regisseur in der Deutschen Demokratischen Republik, der als Rotarmist nach Deutschland zurück kam - als Parlamentär auf einen der Dachböden in der Spandauer Zitadelle geklettert, wissend, daß sich dort Generäle der Wehrmacht zurück gezogen hatten, um sie zur Kapitulation zu bewegen. Die Generäle waren nicht allein. Neben ihnen befanden sich dorthin geflüchtete Frauen und Kinder und die Giftgaslabore der Wehrmacht.

    Wir unterstützen die Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum 8. Mai 2015 nach Berlin.


    Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
    Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin



    Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. Senden Sie uns bitte eine Nachricht. -
    email@hbuecker.net


    Entsprechende Veröffentlichungen werden auf dieser Webseite veröffentlicht













    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten
    Datum: Tue, 07 Apr 2015 16:52:48 +0200
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Russische Botschaft in Deutschland" info@russische-botschaft.de, "Russische Botschaft - Büro für Gedenkarbeit" bfkg@list.ru




    Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Botschaft der Russischen Förderation in Deutschland

    Unter den Linden 63 - 65

    10117 Berlin

    Email: info@russische-botschaft.de




    Seine Exzellenz Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

    Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit

    Seine Exzellenz Herr 1.Botschaftssekretär Wladimir V. Kukin



    Sehr geehrte Exzellenzen,

    wir beabsichtigen vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges in Ribnitz-Damgarten am Mahnmal für die Opfer des Faschismus am 8.Mai 2015 eine Gedenkveranstaltung durchzuführen.

    Unser Genosse Johannes Scheriger, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) und ehemaliger Fraktionsvorsitzender sowie 2.Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hat bereits zugesagt, eine Gedenkrede zu halten.

    Wir haben auch den Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Herrn Frank Ilchmann (parteilos) herzlich eingeladen, auf dieser Gedenkveranstaltung auch einige Worte des Gedenkens zu sprechen.

    Aufgrund des bleibenden historischen Verdienstes der damaligen Sowjetunion bei der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus sowie darüber hinaus angesichts der nach unserer Wahrnehmung bedauerlichen Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland und der Zunahme der Kriegsgefahr in Europa hielten wir es für angebracht, wenn einer von Ihnen, Exzellenzen, von der Russischen Botschaft in Deutschland am 8.Mai 2015 zu unserer geplanten Gedenkveranstaltung in unsere Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten käme, um als exponierte Vertreter des russischen Volkes und des Nachfolgestaates der damaligen Sowjetunion zuallererst oder in der weiteren Folge, ganz wie Sie es wünschen, ebenfalls aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges Worte des ehrenden Gedenkens zu sprechen.

    Wir laden Sie hiermit, Exzellenzen, recht herzlich zu unserer am 8.Mai 2015 um 16.00 Uhr geplanten Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am Mahnmal für die Opfer des Faschismus ein und würden uns sehr freuen, wenn wir Sie, Exzellenzen, zu dieser Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten begrüßen könnten.


    Mit vorzüglicher Hochachtung!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten









    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!












    Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten mit eindrucksvoller Bilanz







    Gruppenbild der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten während der Jahreshauptversammlung am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Gruppenbild der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten während der Jahreshauptversammlung am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten.




    Frank Ilchmann, Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth und Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten Steffen Harder, zugleich auch stellvertretender Kreiswehrführer (von links nach rechts). Foto: Eckart Kreitlow

    Frank Ilchmann, Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth und Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten Steffen Harder, zugleich auch stellvertretender Kreiswehrführer (von links nach rechts).




    Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf das bisher Geleistete ein und sprach den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf der Jahreshauptversammlung Dank und Anerkennung aus. Gleichzeitig hob er insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen. Im Vordergrund  Polizeioberrat Joachim Kühn, Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft. Foto: Eckart Kreitlow


    Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf das bisher Geleistete ein und sprach den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf der Jahreshauptversammlung Dank und Anerkennung aus.

    Gleichzeitig hob er insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen.

    Im Vordergrund Polizeioberrat Joachim Kühn, Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten.




    Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft.

    Wie der Gemeindewehrführer Steffen Harder zuvor im Jahresbericht 2014 bilanzierte, wurden im vergangenen Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten 162 Einsätze geleistet, davon 98 Brandeinsätze und 64 technische Hilfeleistungen. Des Weiteren erfolgten durch die Freiwillige Feuerwehr 8 Leichenbergungen. Darüber hinaus habe es leider auch Fehlalarme gegeben.






    Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (Bildmitte) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall. Foto: Eckart KreitlowAuf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (links im Bild neben dem verdienstvollen ehemaligen Klockenhagener Wehrleiter Ulrich Borchert) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall. Foto: Eckart Kreitlow

    Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (in der Bildmitte) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall.

    Der für die 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 ausgezeichnete Heinrich Wiencke aus Klockenhagen links neben dem verdienstvollen ehemaligen Klockenhagener Wehrleiter Ulrich Borchert sitzend.





    Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten zog eindrucksvolle Bilanz, einige Defizite gäbe es aber in der Zusammenarbeit mit der Stadt


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). An der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, die am 27.März 2015 im Ribnitz-Damgartener Stadtkulturhaus stattfand, nahmen neben etwa 80 Kameradinnen und Kameraden der Wehr als Gäste unter anderem der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth, der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, der Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten Polizeioberrat Joachim Kühn und einige der 25 Stadtvertreter teil.

    Nach der herzlichen Begrüßung erstattete der Gemeindewehrführer Steffen Harder den Jahresbericht 2014 der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, die in die Züge I Ribnitz und II Damgarten sowie in die Einheiten Klockenhagen und Tempel sowie die Jugendfeuerwehr strukturiert ist. Darin zog der Gemeindewehrführer eine eindrucksvolle Bilanz, sparte aber auch nicht an kritischen Worten, wo sie angebracht waren.

    Zu der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, so Steffen Harder, gehören zurzeit 171 Mitglieder. Davon gehörten gegenwärtig 133 Kameradinnen und Kameraden zu den aktiven Mitgliedern. 22 junge Kameradinnen und Kameraden seien in Ribnitz-Damgarten in der Jugendfeuerwehr aktiv.

    Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr seien vollwertige Mitglieder der Feuerwehr Ribnitz-Damgarten und werden auch so behandelt. Neben dem Heranführen an die Aufgaben der Feuerwehr kämen auch Spaß und Unterhaltung nicht zu kurz. So gab es zum Beispiel am 17.Mai 2014 ein Blaulichtwochenende in Gelbensande, ein Abschlussmatch in Neuheide, es wurde gegrillt und der Hanse-Dom in Stralsund besucht.

    Wie der Gemeindewehrführer Steffen Harder im Jahresbericht 2014 bilanzierte, wurden im vergangenen Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten 162 Einsätze geleistet, davon 98 Brandeinsätze und 64 technische Hilfeleistungen. Des Weiteren erfolgten durch die Freiwillige Feuerwehr 8 Leichenbergungen. Darüber hinaus habe es leider auch Fehlalarme gegeben.

    Vom Gemeindewehrführer wurde kritisch unter anderem aufgezeigt, dass es Defizite in der Zusammenarbeit mit der Stadt sowie Probleme bei der Löschwasserversorgung im Zusammenhang mit den Hydranten in der Stadt und den Ortsteilen gäbe. Zusammen mit der Wasser- und Abwasser GmbH "Boddenland" seien von den in der Stadt und den Ortsteilen vorhandenen 338 Hydranten bisher erst etwa 200 Hydranten überprüft bzw. getestet worden.

    Außerdem seien nicht überall in Objekten der Stadt und der Gebäudewirtschaft Feuerwehrpläne vorhanden, die für die Einsätzkräfte sehr wichtig seien, vor allem für die schnelle Orientierung im Gebäude und um schnell Aufschluss über Angriffswege, Löscheinrichtungen und Gefahrenschwerpunkte zu bekommen.

    Lobend äußerte sich der Gemeindewehrführer Steffen Harder zur Zusammenarbeit mit der Ribnitz-Damgartener Stadtforst. Den Kollegen der Ribnitz-Damgartener Stadtforst sprach er den Dank dafür aus, dass die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten dort eine Schulung bzw. Unterweisung zur Handhabung der Motorkettensäge unter Last durchführen konnten.

    Matthias Behrend vom Zug II der Freiwilligen Feuerwehr Damgarten, der auch zugleich Ansprechpartner für die Jugendfeuerwehr im Stadtteil Damgarten ist, sprach auf die kritischen Anmerkungen des Gemeindewehrführers eingehend an, dass alleine in Damgarten sich fünf Hydranten nicht öffnen ließen und ein weiterer Hydrant vor dem Rathaus defekt sei. Des Weiteren würde es bauliche Mängel am Zustand und darüber hinaus Probleme mit viel zu hohen Heizkosten des Gerätehauses in Damgarten geben.

    Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf der Jahreshauptversammlung auf das bisher Geleistete ein. In dem Zusammenhang richtete der Kreiswehrführer zugleich Worte des Dankes und der Anerkennung an die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten und hob anschließend insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen.

    Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft.

    Ein weiterer Höhepunkt waren Auszeichnungen und Beförderungen. Heinrich Wiencke aus Klockenhagen wurde für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall.

    Mit der Ehrenspange und dem Ehrenzeichen "Für Verdienste im Brandschutz" in Gold für 40 Jahre aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr wurden die Kameraden Alwin Bosch und Rolf Schmidt ausgezeichnet. Beide bekamen ebenfalls viel Beifall. Darüber hinaus wurden einige Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten zum nächsthöheren Dienstgrad befördert.


    Eckart Kreitlow





    Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten mit eindrucksvoller Bilanz - PDF-Format











    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.
    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.
    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.
    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.





    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend
    und Soziales am 24.März 2015 in der Ribnitzer Bibliothek, Im Kloster 4



    Ribnitz-Damgarten. Die Sitzung des Fachausschusses für Schule, Kultur, Jugend und Soziales der Stadt Ribnitz-Damgarten fand am 24.März 2015 in der Ribnitz-Damgartener Bibliothek Im Kloster 4 statt.

    Nach der Eröffnung der Ausschusssitzung durch den Vorsitzenden des Fachausschusses Herrn Tino Leipold (DIE UNABHÄNGIGEN) erfolgte zunächst ein Rundgang durch die Räume der Bibliothek, zu dem die Leiterin Frau Marita Brunk alle Ausschussmitglieder und Gäste eingeladen hatte.

    Während des Rundganges vermittelte die langjährige Leiterin der Bibliothek Marita Brunk den Anwesenden einen kurzen Überblick über die Entwicklung dieser Einrichtung.

    In dem Klosterkomplex würde sich die Ribnitz-Damgartener Bibliothek 2016 bereits 20 Jahre befinden. Zwar sehe sie den Standort dort für die Bibliothek positiv. Allerdings würden jedoch leider Büroräume fehlen.

    Zur Bilanz gehöre unter anderem, dass zum Beispiel die Ribnitz-Damgartener Bibliothek jährlich etwa 100 Veranstaltungen zur Leseförderung der Kinder und Jugendlichen durchführe.

    Dazu kämen verschiedene Veranstaltungen für Erwachsene, vor allem Lesungen, die in der Bibliothek Damgarten stattfänden. Die Bibliothek Ribnitz-Damgarten habe etwa 41000 Medien im Bestand, insbesondere Bücher und Hörbücher. Die Besucherzahlen seien leicht steigend.

    Im weiteren Verlauf der Ausschussitzung ging es schwerpunktmäßig um die Schulentwicklungsplanung bis zum Jahre 2020, um den KITA-Bedarf in der Stadt sowie um den Beschlussentwurf zur Gliederung der Schuleinzugsbereiche der Grundschulen der Stadt Ribnitz-Damgarten.

    Des Weiteren um das geplante KITA-Vorhaben im Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten Im Grünen Winkel, dass die Geschäftsführerin des Bildungszentrums Frau Anett Stuht vorstellte.

    Ausschussmitglied Eckart Kreitlow (DIE LINKE) dazu: "Das Vorhaben finde ich lobens- und begrüßenswert, da in der Stadt KITA-Plätze fehlen. Der Bedarf ist da. Außerdem wirkt dieses Vorhaben dem entgegen, dass wir in unserer Stadt größere Objekte leerstehen haben!"

    Und nicht zuletzt um den Stand der Haushaltsplanung 2015 für das Amt für Tourismus, Schule und Kultur (Amt 80).

    Dabei äußerte Ausschussmitglied Eckart Kreitlow (DIE LINKE), sollte es zu Abstimmungen über Kürzungen gerade im sozialen Bereich kommen wie der Streichung des freiwilligen Zuschusses zur Schülerspeisung, er dagegen stimmen werde, da sich ansonsten viele Schülerinnen und Schüler kein Mittagessen leisten könnten.

    Darauf erwiderte der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Herr Frank Ilchmann, der ebenso wie unter anderem der Erste Stellvertreter des Bürgermeisters Herr Heiko Körner, an der Ausschusssitzung teilnahm: "Na gut, dann stimmen wir darüber heute hier nicht ab!".


    Eckart Kreitlow














    Schnüffeldienst in Vorpommern-Rügen
    forciert soziale Kälte in unserem Land







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Leserbrief zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst
    Datum: Thu, 19 Mar 2015 10:47:34 +0100
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Dr. Edwin Sternkiker" edwin.sternkiker@ostsee-zeitung.de,
    "OZ-Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten" lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de






    Leserbrief vom 19.März 2015 zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015



    Leserbrief vom 19.März 2015 zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015








    Kritische Bürgerstimmen








    Mit dem Schnüffeldienst nimmt die soziale Kälte weiter zu!

    Leserbrief zum Beitrag über den so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015


    Nicht genug, dass bereits im Vorfeld bei der Beantragung von Sozialleistungen umfangreich geprüft und nicht selten am Ende gegen die Betroffenen entschieden wird.

    Nach dem jüngsten Kreistagsbeschluss von Vorpommern-Rügen soll jetzt auch noch zusätzlich künftig mit einem aus zwei Personen bestehenden so genannten Ermittlungsdienst bei älteren, kranken und körperlich behinderten Menschen in deren Wohnungen geschnüffelt werden.

    Und als wäre der Skandal damit nicht schon groß genug, sollen diese Sozialschnüffler ihre eigenen Personalkosten von etwa 115 000 EURO im Jahr im Rahmen ihrer "Ermittlungen" sogar noch selbst wieder hereinholen.

    Da liegt es schon im Voraus auf der Hand, dass sie vermutlich häufig angeblichen Missbrauch aufdecken werden, obwohl wahrscheinlich eigentlich dort gar kein Missbrauch von Sozialleistungen vorhanden ist.

    Sehr traurig ist auch nicht zuletzt, dass gleichzeitig durch solch einen Schnüffeldienst die soziale Kälte in unserem Land noch weiter zunehmen wird.


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten











    Historischer Wahlsieg der Linken in Griechenland! Linkspartei Syriza bekam sage und schreibe 36,34 Prozent und zieht mit 149 Abgeordneten in das griechische Parlament ein!


    Athen. Erdrutschartiger Wahlsieg von Alexis Tsipras und der Linkspartei Syriza in Griechenland. Die Partei Syriza verpasste bei den Parlamentswahlen am 25. Januar 2015 nur ganz knapp mit sage und schreibe 36,34 Prozent der abgegebenen Stimmen die absolute Mehrheit und zieht mit 149 Abgeordneten von insgesamt 300 Sitzen in das griechische Parlament ein.

    Den historischen Wahlsieg der Linken in Griechenland versuchten die Konservativen quer durch Europa mit allen Mitteln zu verhindern, doch ohne Erfolg.

    Nun erleben wir Freude und große Erwartungen an die neue Regierung von Alexis Tsipras auf der einen Seite und wütende Attacken der Reaktion auf der anderen Seite.






    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!


    Von massiven Lügenmeldungen, Verzerrungen und Entstellungen in vielen Medien ganz zu schweigen.

    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!

    Das muss man sich mal vorstellen: In Griechenland besitzen etwa zweitausend der reichsten Familien ungefähr achtzig Prozent des gesamten Vermögens!

    Eckart Kreitlow










    Ostsee-Rundschau.de



    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!




    Griechenlands Linkspartei Syriza
    und Alexis Tsipras unterstützen!



















    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Auch wir verlangen: Putin sollte nach Auschwitz eingeladen werden
    Datum: Sun, 18 Jan 2015 20:08:19 +0100
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de




    Bitte unterzeichnet die Erklärung bis zum 27.01.15 (siehe unten)


    Herzliche solidarische Grüße


    Waltraud






    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: [Kpf-informationen] Auch wir verlangen: Putin sollte nach Auschwitz eingeladen werden
    Datum: Sun, 18 Jan 2015 10:46:46 +0100
    Von: "Thomas Hecker" thomas.hecker@email.de
    An: kpf-informationen@info.die-linke.de





    In vielen Gesprächen äußern nicht nur Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten der LINKEN ihre Empörung darüber, dass der russische Präsident anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee keine offizielle Einladung zu den Gedenkfeierlichkeiten erhielt.

    »Begründungen« für dieses geschichtsvergessene Verhalten sind fadenscheinig.

    Wir – der Bundessprecherrat der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE und die Erstunterzeichner – fühlen uns politisch und moralisch verpflichtet, hier etwas zu tun.

    Bitte unterzeichnet die nachfolgende Erklärung, damit dem politischen Willen vieler in diesem Land zu diesem Skandal Ausdruck verliehen wird.

    Helft auch mit, diese Erklärung möglichst weit zu verbreiten.



    18. Januar 2015

    Auch wir verlangen: Putin sollte nach Auschwitz eingeladen werden [1]

    Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit.

    Auschwitz – allein das Wort erzeugt bis heute und für alle Zeiten ein Gefühl abgrundtiefen Grauens.

    Die bestialischsten Verbrechen wurden dort begangen.

    Millionenfach. Die Rote Armee setzte dem ein Ende.

    Es ist empörend, dass der russische Präsident Wladimir Putin zu den Gedenkfeierlichkeiten anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz nicht offiziell eingeladen wurde – unabhängig davon, ob es allgemein üblich ist, Staats- und Regierungschefs hierzu einzuladen.

    Sieht man von der dankenswerten Erklärung des Simon-Wiesenthal-Zentrums in Jerusalem[1] ab, so regt sich über diesen politisch-moralischen Skandal kaum jemand auf.

    Sieben Jahrzehnte nach der maßgeblich durch die Sowjetunion unter unglaublichen Opfern bewirkten Zerschlagung des Faschismus hat der Russenhass wieder monströse Ausmaße angenommen.

    Irrationalität regiert.

    Es ist irrational, den Repräsentanten des Landes nicht direkt zur Gedenkveranstaltung in Auschwitz einzuladen, dessen Armee den Überlebenden dieser Mordfabrik die Freiheit brachte.

    Das ist Geschichtsrevisionismus perfidester Art.

    Wir verlangen die offizielle Einladung des höchsten russischen Repräsentanten.

    27 Millionen sowjetischer Menschen verloren im Kampf gegen die faschistische Barbarei ihr Leben.

    Wo bleibt der ihnen gebührende Respekt? Wir fordern ihn ein!


    Erstunterzeichner:
    Ellen Brombacher, Thomas Hecker, Heidrun Hegewald, Jürgen Herold, Prof. Dr. Hermann Klenner, Horsta Krum, Prof. Dr. Moritz Mebel, Prof. Dr. Sonja Mebel, Inge Gutmann, Kurt Gutmann, Friedrich Rabe, Dr. Andrej Reder, Joachim Traut, Dr. Volkmar Vogel.

    Weitere Unterstützerunterschriften bitte bis zum 27. Januar 2015 an: kpf@die-linke.de


    [1] Vgl.: Efraim Zuroff, Simon Wiesenthal Center: »Putin should be invited to Auschwitz«, 14.01.2015.


    http://www.i24news.tv/en/opinion/57693-150114-putin-should-be-invited-to-auschwitz








    Jahresmitgliederversammlung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V.


    Ribnitz-Damgarten. Am Dienstag, dem 16. Dezember 2014, um 18:00 Uhr kommen die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. in der Gaststätte und Pension „Am Bodden“, Inhaber: Heinz Pahl, in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B zu ihrer Jahresmitgliederversammlung zusammen.

    Beim gemütlichen Zusammensein in einer angenehmen Atmosphäre, bei dem auch für das leibliche Wohl gesorgt ist, sollen gemeinsam die künftigen Aufgaben besprochen und Festlegungen getroffen werden, um im Jahre 2015 weiter voran zu kommen und die Vereinsarbeit wieder zu aktivieren.

    Zusätzlich zu den beiden Veranstaltungsreihen


    B o r g e r    G e s p r ä c h s k r e i s

    und


    "NATÜRLICH REGIONAL - Frische Produkte aus unserer Ostseeregion"


    planen wir auch im Rahmen unseres Vereinsziels, der Förderung von Bildung, regelmäßige Veranstaltungen zur wahrheitsgemäßen Aufarbeitung der DDR-Geschichte in der neuen Veranstaltungsreihe






    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow




    Die DDR und ihre Geschichte




    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow






    Seit der Vereinsgründung im Jahre 2008 fanden bereits zahlreiche interessante Veranstaltungen statt, die guten Anklang fanden. Daran wollen wir anknüpfen und außerdem versuchen, weitere engagierte Mitglieder zu gewinnen.

    Darüber hinaus wollen wir darüber sprechen, ob wir nach der beschlossenen Auflösung des Köchevereins "Fischland-Darß" e. V. den alljährlichen Köcheball künftig mit dem Namen "Traditionsball" weiter fortführen, weil der stets sehr gut ankam.

    Ebenso könnten Bildungsveranstaltungen zu interessanten gastronomischen Themen, zur Kochkunst, zur gesunden Ernährung, zur regionalen oder internationalen Küche, zur Herstellung von Speisen und Getränken organisiert bzw. durchgeführt werden.

    Eckart Kreitlow







    Der erste linke Ministerpräsident Thüringens ist gewählt!
    Herzlichen Glückwunsch Genosse Bodo Ramelow!




    Der erste linke Ministerpräsident Thüringens Bodo Ramelow während der Ostseebädertour 2014 in Ostseeheilbad Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow





    Erfurt (NUOZ / E.K.). Freitag, der 5.Dezember 2014, war der Tag, an dem im Thüringer Landtag der neue Ministerpräsident gewählt wurde. Und der hieß nach der zweiten Abstimmung Bodo Ramelow. Von 90 gültigen Stimmen erreichte der 58-jährige Politiker unserer Partei DIE LINKE mit 46 Stimmen die erforderliche absolute Mehrheit. Künftig regiert in dem Bundesland Thüringen eine Dreier-Koalition aus DIE LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Bodo Ramelow ist der erste linke Ministerpräsident Thüringens. Herzlichen Glückwunsch Genosse Bodo Ramelow!









      4. Dezember 2014

      DIE LINKE in Stralsund bleibt links

      Die Mitglieder der Linkspartei Stralsund haben an diesem Wochenende planmäßig ihren neuen Kreisvorstand und Marina Klatte zur neuen Kreisvorsitzenden gewählt.

      Die scheidende Vorsitzende, Dr. Marianne Linke, die nach fünf Jahren nicht wieder ange­treten war und sich wie in der Vergangenheit deutlich für eine Begrenzung der politischen Ämter auf zwei Wahlperi­oden aussprach, kommentierte diese Wahl als eine Entscheidung der Mitglieder für Konti­nuität und Berechenbarkeit in der politischen Arbeit des Kreisver­bandes.

      Der einzige Bewerber der Wählergemeinschaft „Linke offene Liste“ (LOL), Marc Quintana Schmidt, erhielt in keinem Wahlgang das Vertrauen der Mitglieder und unterlag schließlich auch in der Stichwahl dem Vertreter des Jugendverbandes, Jens Knoop.














      Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







      -----Ursprüngliche Mitteilung-----
      Von: DIE LINKE Stralsund dielinkehst@web.de
      Verschickt: Do, 13 Nov 2014 9:27 pm
      Betreff: KV HST Info von Anja Röhl





      Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

      zu wenig informieren wir uns gegenseitig über die besonderen Aktivitäten unserer Genos/innen des Kreisverbandes, die über unsere Partei hinaus in die Öffentlichkeit reichen.

      Das wollen wir ändern. Ihr wißt, dass Anja Röhl und Regina Kickert in Stralsund besonders durch ihr Engagement im Kinderschutzbund bekannt sind.

      Daneben hat Anja im letzten Jahr mit anderen Mitstreiter/innen auch aus unserem KV den Verein LISA e. V. gegründet, der sich besonders den künstlerischen Talenten von Frauen widmet.

      Hierzu gab es jüngst eine sehr eindrucksvolle Veranstaltung in Marlow, über die wir gern an dieser Stelle informieren:


      Preisverleihung des Frauenliteratur-Preises 2014 in Marlow, in Gegenwart des Bürgermeisters Herrn Schöler
      und der Leiterin des Literaturhauses Rostock, Katinka Friese, sowie weiteren Jurymitgliedern



      Presseerkärung des Kulturvereins Lisa e.V. in Marlow / Neu-Guthendorf

      Der erst im Jahre 2013 im kleinen Kunsthaus gegründete Kulturverein Lisa e.V., der bisher hauptsächlich zu Pfingsten Kunst von Frauen ausstellte, hatte in diesem Jahr durchschlagenden Erfolg mit der Idee, einen Literaturpreis für Frauenliteratur auszuloben, den es bis dahin nicht gab.

      Tatsächlich aber wird die schöngeistige Literatur hauptsächlich von Frauen gelesen und geschrieben, in den Buchregalen, literaturwissenschaftlichen Werken und Deutschbüchern, finden sich aber überwiegend und zu bis zu 3/4 mehr Männer repräsentiert, was ein völlig verzerrtes Bild abgibt und dafür sorgt, dass Frauen es ungleich schwerer fällt, auf dem Buchmarkt "hoch" zu kommen.

      Das wollen die Lisafrauen ändern und staunten nicht schlecht, als sie sich im Mai dann mit 280 Texteinsendungen konfrontiert sahen.

      Drei davon wurden am Samstag im Marlower Rathaus durch eine erste weitere öffentliche Lesung geehrt, die erste Preisträgerin wurde bereits vor 14 Tagen im Bücherdorf Gresenhorst gefeiert.

      Weitere Lesungen aller Preisträgerinnen folgen im nächsten Sommer, wenn die Preisträgerinnen ihren Studienaufenthalt im Kunsthaus antreten. Alle Preisträgerinnen haben eindrucksvolle Texte gelesen.

      Es war eine große Runde Zuhörerinnen zusammengekommen. Männer dürfen sich auch gern diese Texte anhören.Herrn Schöler jedenfalls hat es gefallen, er konnte sich besonders mit dem Text der Andrea Temme identifizieren, die über ihre Kindheit in der DDR schrieb, wie sie im Radio eine kleine Weltreise macht.

      Der Lisa-Kulturverein fühlt sich in seiner Arbeit sehr ermutigt und will vielleicht im kommenden Jahr einen Frauen-Kunst-Preis ausloben, Näheres wird noch nicht verraten.


      Hier nochmal die Preisträgerinnen:
      1. Preis an Ulrike Schäfer in Würzburg für “Nele”
      2. Preis an Andrea Temme in Berlin für “Rundgefunkt”
      3. Preis an Ursula Sinemus für einen Romanausschnitt aus “Das Leben gehört den Lebenden” und Cornelia Koepsell für “Blaumeise”



      Alle Texte im Original auf:
      http://www.anjaroehl.de/gewinnerinnen-texte-2014/
      hier weitere Infos:
      http://www.anjaroehl.de/frauen-literaturpreis-2014/

      DIE LINKE
      Kreisvorstand Stralsund

      Heinrich-Heine-Ring 123
      18435 Stralsund
      Telefon: (0 38 31) 30 67 40
      Fax: (0 38 31) 30 67 40
      www.die-linke-stralsund.de











    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: PM Gesundheitstreff Rostock, Montag 17. November - öffentliche Veranstaltung
    Datum: Mon, 10 Nov 2014 22:58:10 +0100
    Von: "Gudrun Bernhardt" gudbernhardt@web.de




    Sehr geehrtes Redaktions-Team,

    anbei unsere Vorankündigung mit der Bitte um Veröffentlichung.

    Natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie auch persönlich kommen könnten.


    Mit freundlichen Grüßen

    Gudrun Bernhardt






    Der „Gesundheitstreff Rostock“ lädt ein
    Grundlagen für eine freie Impfentscheidung -
    Ein kritischer Impfratgeber
    .



    So lautet das Thema der nächsten Vortragsveranstaltung.

    Impfungen schützen vor Krankheiten, so lautet seit ca. 200 Jahren das gängige Dogma in der Medizin.

    Wer nicht impft, handelt fahrlässig und setzt sich oder seine Angehörigen dem Risiko von Krankheit, Behinderung oder

    sogar Tod aus – so die Meinung vieler Ärzte und verängstigter Eltern.




    Foto Stefan Möller




    Der Rostocker Heilpraktiker Stefan Möller analysiert kritisch das Fundament der Impftheorie und setzt sich sachlich mit den Fakten auseinander.

    Denn immer mehr Schul- und Alternativmediziner sind der Auffassung, dass Eltern ein Recht darauf haben, nicht nur über den

    vermeintlichen Nutzen, sondern auch über die möglichen Risiken und Gefahren einer Impfung umfassend aufgeklärt zu werden.

    Jeder mündige Bürger muss sich entscheiden dürfen, ob er das Risiko einer Erkrankung oder die Gefahr eines möglichen

    Impfschadens höher einschätzt.


    Nach seinem Vortrag können die Gäste alle sie bewegenden Fragen an den Referenten richten.

    Auch diesmal gibt es ein Bücherangebot sowie einen Infostand von der Bio- und Erlebnisgärtnerei Rohde.

    Anschließend erwartet die Gäste die traditionelle Verkostung vollwertiger Speisen.

    Die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Mitstreiter dieser Initiative freuen sich wieder auf zahlreiche Besucher aus nah und fern.


    Die Veranstaltung findet


    am Montag, dem 17. November um 19.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Rostock Lütten Klein, Danziger Str. 45d

    statt.


    Einlass ist um 18.30 Uhr.

    Der Eintritt ist frei.

    Um eine Spende wird gebeten.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


    Mehr Infos gibt es unter: www.gesundheitstreff-rostock.blogspot.de oder Tel. 0381-68 56 26



    Der 'Gesundheitstreff Rostock' ist ein Arbeitskreis, der unabhängig, kritisch und vielfältig über

    gesunde Ernährung, ganzheitliche Lebensführung, Krankheitsursachen und Umweltprobleme aufklärt.




  • Jahresprogramm 2014 Gesundheitstreff Rostock - PDF


  • Wandzettel für 17. November - PDF





  • -----------------------------

    versendet durch:
    Gudrun Bernhardt
    Gesundheitstreff Rostock
    Tel.: 0381 / 769 96 45


    -----------------------------









    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow

    Die DDR und ihre Geschichte

    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow






    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014 in Ribnitz-Damgarten



    Grab und Gedenkstein des am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West) ermordeten Grenzsoldaten der DDR Unteroffizier Ulrich Steinhauer. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann




    Rede von Eckart Kreitlow, Ortsvorsitzender DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, zum Gedenken
    an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren
    ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014



    (ES GILT DAS GESPROCHENE WORT)


    Meine Damen und Herren,

    liebe Genossinnen und Genossen,

    liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    verehrte Anwesende,

    liebe Angehörige,

    liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Veranstaltung zum Gedenken an die

    Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren

    ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR,


    wir sind heute hier am Grab des Grenzsoldaten der DDR


    Ulrich Steinhauer (* 13. März 1956; † 4. November 1980)


    zusammengekommen, um sowohl Unteroffizier Ulrich Steinhauer zu gedenken, der heute auf den Tag genau vor 34 Jahren

    am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West)

    während des Grenzdienstes heimtückisch ermordet worden ist.


    Der im Alter von 24 Jahren ermordete DDR-Grenzsoldat Ulrich Steinhauer stammte aus unserer Region.


    Sein Vater arbeitete im Faserplattenwerk Ribnitz-Damgarten. Seine Mutter war Hausfrau.

    Ulrich Steinhauer wurde am 13.März 1956 in Behrenshagen bei Ribnitz-Damgarten als einer

    von fünf Geschwistern geboren. Bis 1970 besuchte Ulrich Steinhauer zunächst die Grundschule

    und dann die Rudolf-Harbig-Oberschule in Damgarten. In der damaligen Zwischenbetrieblichen

    Einrichtung (ZBE) Landbau Damgarten erlernte Ulrich Steinhauer bis 1973 den Beruf eines Zimmermanns.


    Danach arbeitete er in seinem erlernten Beruf als Zimmerei-Facharbeiter bis 1979 in der ZBE Landbau

    Damgarten, bevor Ulrich Steinhauer schließlich im November 1979 zum achtzehnmonatigen Wehrdienst

    in das Grenzausbildungsregiment 40 in Oranienburg einberufen und ab Mai 1980 im Grenzregiment 34

    in Groß Glienicke eingesetzt wurde.


    Zur Tatzeit am 4.November 1980 gegen 16 Uhr war Ulrich Steinhauer mit seinem späteren Mörder,

    der ihn heimtückisch ermordete, als Fahrradstreife und Postenführer im Grenzabschnitt

    zwischen Schönwalde im Kreis Nauen und dem Westberliner Bezirk Spandau unterwegs.


    Ein heimtückischer Mord war es deshalb, weil der Grenzposten, der ihn erschoss, dies ergab übrigens

    zweifelsfrei die spätere Obduktion durch den weltweit anerkannten Gerichtsmediziner der DDR

    Professor Dr. Dr. hc. Otto Prokop (* 29. September 1921; † 20.Januar 2009), mit der Dienstwaffe

    in den Rücken aus kurzer Distanz in einer Folge von fünf Schuss, von denen mindestens ein tödlicher

    Schuss das Herz traf, erschossen hat.


    Von einem Kameraden kann man ganz sicher deshalb hierbei nicht sprechen,

    weil ein Kamerad laut Duden stets jemand ist, der positiv ist und das gleiche

    Schicksal mit Jemanden teilt. Der Mörder Egon B. beging anschließend Fahnenflucht in die BRD.


    Dort erhielt er allerdings später nur eine geringe Strafe, die dieser heimtückischen Mordtat

    natürlich auf gar keinem Fall angemessen war.


    Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Gedenkveranstaltung!


    Gleichzeitig mit dem heutigen Gedenken an den Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer,

    der posthum nach seiner Ermordung zum Unteroffizier befördert worden war, möchten wir heute

    am 4. November 2014 aber auch aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten

    der DDR gedenken, indem wir jetzt nachfolgend hier am Grab von Ulrich Steinhauer auf dem

    Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten ihren Dienstgrad, ihren Namen, den Tag ihrer Ermordung

    sowie ihr Alter am Tag ihrer Ermordung verlesen.


    VP-Wachtmeister Gerhard Hofert 03.08.1949 25 Jahre

    VP-Wachtmeister Fritz Otto 01.09.1949 25 Jahre

    VP-Wachtmeister Siegfried Apportin 02.07.1950 19 Jahre

    VP-Wachtmeister Herbert Liebs 21.02.1951 21 Jahre

    VP-Wachtmeister Werner Schmidt 02.03.1951 21 Jahre

    VP-Wachtmeister Heinz Janello 02.03.1951 19 Jahre

    VP-Hauptwachtmeister Manfred Portwich 27.10.1951 26 Jahre

    VP-Oberwachtmeister Ulrich Krohn 16.05.1952 20 Jahre

    VP-Unterwachtmeister Helmut Just 30.12.1952 19 Jahre

    VP-Wachtmeister Waldemar Estel 03.09.1956 24 Jahre

    Gefreiter Jörgen Schmidtchen 18.04.1962 20 Jahre

    Gefreiter Manfred Weiss 19.05.1962 18 Jahre

    Gefreiter Peter Göring 23.05.1962 21 Jahre

    Unteroffizier Reinhold Huhn 18.06.1962 20 Jahre

    Hauptmann Rudi Arnstadt 14.08.1962 35 Jahre

    Gefreiter Siegfried Widera 23.08.1963 22 Jahre

    Unteroffizier Egon Schultz 05.10.1964 21 Jahre

    Gefreiter Rolf Henniger 15.11.1968 26 Jahre

    Leutnant Lutz Meier 18.01.1972 23 Jahre

    Gefreiter Klaus-Peter Seidel 19.12.1975 21 Jahre

    Soldat Jürgen Lange 19.12.1975 20 Jahre

    Unteroffizier Ulrich Steinhauer 04.11.1980 24 Jahre

    Feldwebel Klaus-Peter Braun 01.08.1981 22 Jahre

    Gefreiter Eberhard Knospe 05.05.1982 23 Jahre

    Gefreiter Uwe Dittmann 22.03.1985 20 Jahre










      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      zu einer


      Kranzniederlegung zum Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR


      am Dienstag, dem 4. November 2014, um 15.00 Uhr am Grab Ulrich Steinhauers auf dem Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten, Mühlenberg 27.

      Zu der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 34. Jahrestages der Ermordung des Grenzsoldaten der DDR


      Ulrich Steinhauer (* 13. März 1956; † 4. November 1980) sowie zum Gedenken an
      alle weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR



      sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.


      Herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten







      Ehrentafel zum Gedenken an die ermordeten Grenzpolizisten und Grenzsoldaten der DDR

         Dienstgrad

         Name

         geboren

         ermordet

         VP-Wachtmeister

         Gerhard Hofert

         02.02.1924

         03.08.1949

         VP-Wachtmeister

         Fritz Otto

         22.10.1923

         01.09.1949

         VP-Wachtmeister

         Siegfried Apportin

         30.11.1930

         02.07.1950

         VP-Wachtmeister

         Herbert Liebs

         11.05.1929

         21.02.1951

         VP-Wachtmeister

         Werner Schmidt

         26.06.1929

         02.03.1951

         VP-Wachtmeister

         Heinz Janello

         11.12.1931

         02.03.1951

         VP-Hauptwachtmeister

         Manfred Portwich

         07.05.1925

         27.10.1951

         VP-Oberwachtmeister

         Ulrich Krohn

         28.08.1931

         16.05.1952

         VP-Unterwachtmeister

         Helmut Just

         02.07.1933

         30.12.1952

         VP-Wachtmeister

         Waldemar Estel

         05.02.1932

         03.09.1956

         Gefreiter

         Jörgen Schmidtchen

         28.06.1941

         18.04.1962

         Gefreiter

         Manfred Weiss

         01.12.1943

         19.05.1962

         Gefreiter

         Peter Göring

         28.12.1940

         23.05.1962

         Unteroffizier

         Reinhold Huhn

         08.03.1942

         18.06.1962

         Hauptmann

         Rudi Arnstadt

         03.09.1926

         14.08.1962

         Gefreiter

         Siegfried Widera

         12.02.1941

         23.08.1963

         Unteroffizier

         Egon Schultz

         04.01.1943

         05.10.1964

         Gefreiter

         Rolf Henniger

         30.11.1941

         15.11.1968

         Leutnant

         Lutz Meier

         20.10.1948

         18.01.1972

         Gefreiter

         Klaus-Peter Seidel

         22.10.1954

         19.12.1975

         Soldat

         Jürgen Lange

         08.12.1955

         19.12.1975

         Gefreiter

         Ulrich Steinhauer

         13.03.1956

         04.11.1980

         Feldwebel

         Klaus-Peter Braun

         21.10.1958

         01.08.1981

         Gefreiter

         Eberhard Knospe

         12.05.1958

         05.05.1982

         Gefreiter

         Uwe Dittmann

         08.08.1964

         22.03.1985







    EUROPA - Friedensforum



    Friedensforum in Ribnitz-Damgarten mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges



    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch Genosse Klemens Kowalski, Mitglied des Rates der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit (auf dem Bild links),  sowie Genosse Benjamin Koch-Böhnke (2. von links), Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart KreitlowAm Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow




    Statt der Konfrontations- und Sanktionspolitik liege ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis zu Russland im Interesse nicht nur Deutschlands, sondern ganz Westeuropas!


    Ribnitz-Damgarten. Das angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine am 6.Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten durchgeführte Friedensforum mit Dr. André Brie, zu dem der Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten nicht nur alle Genossinnen und Genossen, sondern auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen hatte, war rundum eine gelungene Sache.

    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Friedensforums mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland, in Ribnitz-Damgarten gehörten auch die Mitglieder der LINKEN aus der Ribnitz-Damgartener Partnerstadt Buxtehude Genosse Benjamin Koch-Böhnke, Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, und Genosse Klemens Kowalski, Ratsmitglied der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit.

    Beide überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Fahne der im Jahre 1197 gegründeten Hansestadt Buxtehude und das Buch "Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel" von Wilhelm Schröder. Im Gegenzug erhielten sie von den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter einen Blumenstrauß. Beide Seiten sprachen sich dafür aus, die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den LINKEN der Hansestadt Buxtehude im Alten Land im niedersächsischen Landkreis Stade und der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen wieder zu reaktivieren, nachdem in den neunziger Jahren bereits wechselseitig ein sehr gutes partnerschaftliches Verhältnis bestand.


    Dr. André Brie: "Gefährliche Lage in der Welt drohe, jederzeit außer Kontrolle zu geraten!"


    Dr. André Brie, der Außenpolitik studierte, Dozent und Lehrstuhlleiter für Fragen der europäischen Sicherheit und Abrüstung sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin war, ging in seinen Ausführungen vor allem auf die sehr gefährliche Lage in der Welt ein, die sich bedrohlich zugespitzt habe und drohe, jederzeit außer Kontrolle zu geraten. Die Situation sei so ernst, dass es durchaus zum Dritten Weltkrieg kommen könne. Diese Ausführungen untermauerte Dr. Brie mit einem breiten Exkurs in die weltweiten Krisenherde, die er zum Teil selbst bereiste.

    Politikwissenschaftler Dr. Brie schilderte die Zerstörungen, das große Leid und das Elend der Menschen, wie er es dort selbst erlebt hat. Mehrmals war Dr. Brie in Afghanistan, im Nahen Osten, in Bolivien, im Irak, in Syrien und in afrikanischen Ländern. Diese Erlebnisse, Zuspitzungen und Dramen hätten ihn menschlich sehr stark erschüttert. Er sprach von über fünf Millionen Toten, die die Kriege in den verschiedensten Krisenregionen der Welt alleine in dem Zeitraum seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges bereits gefordert hätten.

    Übrigens dazu erschien im Februar 2014 im VSA-Verlag Hamburg sein neues Buch "Frieden kriegt man nicht! Über Reisen zu Konflikten und Kriegen", das unter anderem viele authentische Notizen und Auszüge aus seinen Tagebüchern enthält. Den Titel des Buches "Frieden kriegt man nicht!" verdanke Dr. Brie, wie er während seines Vortrages kurz ausführte, im Grunde genommen seiner Mutter, die Germanistin gewesen sei. "Wir Kinder durften damals nach den schlimmen Kriegsjahren 1945, wenn wir gerne etwas von unseren Eltern haben wollten, niemals "kriegen" sagen, sondern mussten stattdessen immer andere Worte wie "erhalten", "bekommen" usw. benutzen, weil "kriegen" vom Begriffsursprung her von "Krieg führen" komme."

    Im weiteren Verlauf ging Dr. Brie mit der Politik der Bundesregierung und mit den Berichterstattungen der Medien gegenüber Russland hart ins Gericht. Er nannte die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik gegenüber Russland unverantwortlich. Stattdessen liege ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis zu Russland nicht nur im Interesse Deutschlands, sondern ganz Westeuropas. Gerade auch die Medien hätten hierbei eine besondere Verantwortung, dazu beizutragen. Antirussische Politik finden wir heute in Polen, in Lettland, in Litauen. Vor allem aber die Amerikaner und Briten bauten Feindbilder gegen Russland auf. Sie wollten keine Konkurrenten.

    Die Medien müssten ihren Beitrag zum Dialog mit Russland und zur Deeskalation leisten. Was aber die Medien und unsere Bundesregierung gegenwärtig machten, sei kreuzgefährlich. Es werde zumeist einseitig berichtet, verzerrt und gelogen. Dadurch entstünde ein vollkommen verkehrtes Bild von Russland. Die Sanktionen würden vor allem der europäischen Wirtschaft schaden. Weiterhin hob Dr. Brie hervor, dass die Situation in der Ukraine uns in Deutschland und in den westeuropäischen Staaten in besonderem Maße betreffe.

    Auf Fragen von Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ribnitz-Damgartener Friedensforums eingehend bekräftigte Dr. André Brie, dass er sich gegen jegliche Militäreinsätze ausspreche und auch die LINKE dazu weiterhin stehen müsse, denn Frieden könne man nicht mit militärischen Mitteln erzwingen. Wohin Kriege führten, könne man überall erkennen. Libyen zum Beispiel ist heute ein zerfallener Staat. Schauen wir uns die Situation in Syrien, in Afghanistan und im Irak an, in Mali, in Zentralafrika.

    Die Kurden kämpften um einen eigenen Staat. Iran droht mit Krieg. Die Türkei droht mit Krieg. Israel ist ein Kernwaffenstaat. Der IS ist erst durch die Waffenlieferungen so stark geworden. Kriege nützten außer den Banken und den Rüstungskonzernen niemand. Sie belasteten enorm die Staatshaushalte, kosteten enorme Ressourcen und brächten den Menschen unermessliches Leid. Alleine der Irak-Krieg soll die kaum vorstellbare Summe von zwei Billionen US-Dollar (zwei Billionen entsprechen zweitausend Milliarden) verschlungen haben.

    Zur Politik der LINKEN führte Dr. Brie unter anderem aus, dass es im linken Spektrum zwar viele Gruppierungen geben würde, die aber statt miteinander zu reden und zu streiten, leider häufig zerstritten seien und sich gegeneinander positionierten. An unsere Partei DIE LINKE gerichtet, bemerkte Dr. Brie unter anderem, dass wir uns vor allem um die Nichtwählerinnen und Nichtwähler kümmern sollten. Dabei müssten wir insbesondere die Ursachen ergründen, warum sie sich von uns abwandten, um sie wieder für unsere Sache zurückzugewinnen.


    Eckart Kreitlow








    Friedensforum mit Dr. André Brie
    Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der
    Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des
    Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland










      Gigantische Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer!





      Vorstände der Dax- und MDax-Konzerne erhalten das 250-Fache!


      Der Abstand zwischen Arm und Reich in Deutschland vergrößert sich dramatisch. Alleine beim Einkommen zeigt sich dies auf besonders drastische Weise. Nach einer Veröffentlichung der jüngsten Studie der Hans-Böckler-Stiftung sollen Deutschlands so genannte Top-Manager mittlerweile das 250-Fache ihrer Angestellten bekommen.

      So würden nach dieser Studie der Hans-Böckler-Stiftung zum Beispiel die Pensionsrückstellungen für die Bosse aller Dax- und MDax-Konzerne bereits die Summe von 4,8 Milliarden Euro erreichen, was bisheriger Rekordstand seit Bestehen der Bundesrepublik sei. Als einzelner Spitzenreiter bei den Pensionsansprüchen gelte offenbar unangefochten auf Platz eins der Chef der Stada Arzneimittel AG, einem Pharma-Konzern, der mit "schlappen" 35 Millionen Euro wohl in seinen Ruhestand gehen könne.

      Selbst wer von uns einmal das nahezu unwahrscheinliche ganz große Glück hätte und beim Lotto den Jackpot knacken würde, käme noch nicht einmal annähernd auf eine solche Summe. Auf Platz zwei den Angaben zufolge mit rund 30 Millionen Euro Pensionsansprüchen komme der Chef des Daimler-Konzerns.


      Eckart Kreitlow












    Wird Bodo Ramelow Thüringens erster linker Ministerpräsident?



    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, während der Ostseebädertour 2014 in Ostseeheilbad Graal-Müritz.Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. V.l.n.r.: Bodo Ramelow (MDL) Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, Christian Görke, Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg ebenfalls am 14.September 2014 und Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Bundestag. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart Kreitlow





    Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, sieht trotz "rundlicher Stubenkater"-Titulierung durch SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert gute Chancen für künftige Koalition in Thüringen links von der CDU


    Ostseebad Dierhagen / Ostseeheilbad Graal-Müritz. Zu den Stationen der Ostseebädertour DIE LINKE gehörten in diesem Jahr am 7.August 2014 Ostseebad Dierhagen und am 9.August 2014 Ostseeheilbad Graal-Müritz.

    Mit dabei waren der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi, der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014 Bodo Ramelow sowie der Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag und Vorsitzender der Partei DIE LINKE Sachsen und Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE zur Landtagswahl in Sachsen am 31.August 2014 Rico Gebhardt.

    Des Weiteren der Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg am 14.September 2014 Christian Görke sowie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Dietmar Bartsch, Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner und die Landesvorsitzende DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm.

    In den Ausführungen gingen die Spitzenpolitiker der Linken auf ein sehr breites Themenspektrum ein. Kernpunkte ihrer Reden waren vor allem die besorgniserregende Situation in der Welt, insbesondere die Lage in der Ukraine, die Konfrontations- und Sanktionspolitik gegen Russland und der Krieg im Nahen Osten.

    Deutlich wurde von allen Rednern zum Ausdruck gebracht, dass DIE LINKE sich unbeirrt für eine Politik des Friedens einsetzt.

    Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Thüringer Landtag Bodo Ramelow und Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Thüringen am 14.September 2014 ging vor allem darauf ein, was bisher die CDU-Regierung dem Land gebracht hat und nannte dazu zahlreiche konkrete Beispiele, wie die CDU-Politik der vergangenen Jahre in Thüringen häufig klamme Kassen in den Haushalten der Kommunen verursacht hat.

    Sollten die Wählerinnen und Wähler für eine starke Linke im Thüringer Landtag votieren und er Ministerpräsident Thüringens werden, versprach Bodo Ramelow, gemeinsam mit den Koalitionspartnern Vieles für die Bürgerinnen und Bürger zum Positiven zu verändern. So dürfte zum Beispiel Leiharbeit nicht zur Lohnsenkung genutzt werden.

    Eisenach sei pleite, nicht zuletzt weil Eisenachs Gewerbegebiete nach Krauthausen ausgelagert wurden und dorthin nun die Gewerbesteuern fließen. Der Landeshaushalt Thüringens sei auf Kosten der Kommunen saniert worden. Jede vierte Gemeinde habe keinen Haushaltsplan.

    "Wir müssen mehr Geld für Bildung ausgeben. Wir sagen auch, wir müssen mehr Geld einnehmen, um es an die Menschen auch wirksam so zu leiten, so dass nicht die dauerhafte Arbeitslosigkeit im Vordergrund steht."

    Bodo Ramelow weiter: All diese Dinge hätten sie zusammengepackt mit dem Begriff "Eigentum verpflichtet". So sei auch die Erfurter Erklärung überschrieben gewesen, was im Übrigen auch im Grundgesetz stehe.

    "Eigentum verpflichtet" heisse, dass die, die über große Geldvermögen verfügten, dafür einen Teil zur Verfügung stellen müssten, so dass ein Rechtsstaat als Sozialstaat funktionieren könne.

    Des Weiteren ging Bodo Ramelow auch auf Amazon in Bad Hersfeld und Zalando in Erfurt ein. Diese großen Player würden die Beschäftigten nicht nach Tarifvertrag bezahlen. Bei Amazon zum Beispiel streikten dafür die Beschäftigten schon seit Wochen.

    Weitere Aspekte seiner Antworten in den von Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag, moderierten Foren in Ostseebad Dierhagen und Ostseeheilbad Graal-Müritz waren unter anderem, dass er in der Zeit der Erfurter Erklärung und wo der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl überall "blühende Landschaften" versprochen habe, politisiert worden sei.



    Es war kurz vor Weihnachten, zum Jahresende sollte das Kaliwerk schließen. Die Bergleute waren erschöpft und zerstritten, die Hauptakteure prügelten sich am Heiligabend auf dem Betriebsratsflur, und Ramelow startete eine letzte große Inszenierung. Ein Theaterstück. Er konnte einige Bergleute dazu bewegen, den Schacht zu besetzen... Weiterlesen: http://www.bodo-ramelow.de/nc/politik/aktuell/detail_aktuell/zurueck/bodo-ramelow/artikel/kein-mangel-an-selbstbewusstsein-bodo-ramelow/



    Das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode hätte heute noch produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn von Treuhand und CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre


    Auch ging der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag auf die Machenschaften der damaligen Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung unter Ministerpräsident Bernhard Vogel im Zusammenhang mit der Schließung des Kalischachtes "Thomas Müntzer" in Bischofferode und dem Fusionsvertrag mit dem westdeutschen Unternehmen Kali + Salz ein.

    Demnach hätte heute noch das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn damals von der Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre.

    Auch wenn die SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert ihn während einer Landtagssitzung am 27.02.2014 als "rundlichen Stubenkater" tituliert habe, so glaube er trotzdem an einer guten Zusammenarbeit in einer künftigen Koalition in Thüringen links von der CDU.





    Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll. So wie auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze sieht Bodo Ramelows Jack Russel Terrier Attila in etwa aus. Zumindest jedoch hat er auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze eine gewisse Ähnlichkeit mit Bodo Ramelows Attila. Zeichnung / Skizze: Eckart Kreitlow






    Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll.

    Bei Wikipedia wird das Wesen der Jack Russell Terrier wie folgt beschrieben:

    "Der Jack Russell Terrier ist in erster Linie ein Arbeitsterrier, ein Jagdhund. Er ist ein lebhafter, wachsamer, aktiver Terrier mit durchdringendem, intelligentem Ausdruck, kühn und furchtlos, freundlich mit ruhigem Selbstvertrauen."

    Wenn das "Herrchen" von Attila auch diese Eigenschaften hat, dürfte es mit der künftigen Koalition links von der CDU in Thüringen, sofern sie denn zustande kommt, sicher sehr gut funktionieren.


    Eckart Kreitlow








    Wird Bodo Ramelow Thüringens erster linker Ministerpräsident?








      Für eine Politik des Friedens! Für Zusammenarbeit und Völkerverständigung! Gegen eine Politik der Konfrontation! Gegen Sanktionen!




      E I N L A D U N G

      aller interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zum


      Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie (MdL)

      angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine

      am Montag, dem 6.Oktober 2014, um 18.00 Uhr im Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42.

      Wir sind sehr dankbar dafür und freuen uns, dass wir kurzfristig für die Veranstaltung Genossen Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, gewinnen konnten.

      Dr. André Brie ist Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Der im Jahre 2001 ins Leben gerufene Petersburger Dialog ist ein Forum, dessen Hauptziele in der Förderung des Dialoges und der Verständigung zwischen den Zivilgesellschaften beider Länder bestehen.

      Von 1999 bis 2009 war Dr. André Brie Mitglied des Europäischen Parlaments und wurde 2011 in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt.

      Zu dem Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.



      Herzliche Grüße!


      Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten







    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS!  FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!  GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION!  GEGEN SANKTIONEN!







    Kritische Bürgerstimmen








    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Ist Russland-Bashing inzwischen auch in der "Ostsee-Zeitung" salonfähig?
    Datum: Wed, 27 Aug 2014 09:41:40 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: redaktion-leserbriefe@ostsee-zeitung.de; lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Ist Russland-Bashing inzwischen auch in der "Ostsee-Zeitung" salonfähig?

    Leserbrief an die OZ zum Beitrag "Russlandtag in MV: Termin in die Versenkung", Gesamtausgabe der "Ostsee-Zeitung" Seite 2 vom 27.08.2014 und zum Beitrag „Jetzt haben die Russen uns beschossen“ in der Ausgabe des selben Tages, Lokalseite Ribnitz-Damgarten, Seite 10


    In dem einen Leserbrief in der OZ vom 27.08.14 auf Seite 2 heisst es unter anderem, dass es angesichts der immer neuen Provokationen durch Herrn Putin und seiner mordenden Marodeure allerhöchste Zeit sei, den "Russlandtag" in MV abzusagen.

    Und auf der Lokalseite der selben Ausgabe schwadroniert ein Leser unter der Überschrift "Jetzt haben die Russen uns beschossen" von einem zu DDR-Zeiten zu Bruch gegangenem Gartenlaubenfenster in der Nähe des damaligen sowjetischen Militärflugplatzes Pütnitz, wo sich aber herausstellte, dass infolge der Sommerhitze eine Sektflasche explodiert sei und dadurch das Badfenster zerborsten ist.

    Statt auf die unterschiedlichste Art gegen Russland zu hetzen und Russland-Bashing zu betreiben, ist es 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges und 75 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges bereits mindestens fünf Minuten vor Zwölf, um einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.

    Dieser Verantwortung sollten sich unisono die bundesdeutschen Medien und nicht zuletzt auch die Ostsee-Zeitung stellen.


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten








    EUROPA - Friedensforum

    Für Frieden und Völkerverständigung!
    Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!












    Von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE 2014



    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE, während seiner Rede in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE, während seiner Rede in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, während der Ostseebädertour 2014 in Ostseebad Dierhagen.  Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE, während seiner Rede auf dem Seebrückenvorplatz in Ostseeheilbad Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Im Hintergrund der Thüringer Rostbratwurststand. Er soll leider dort weg. Spontan entschied sich der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Gregor Gysi vor seiner Rede auf der Liste der Inhaber zu unterschreiben, um die Betreiber zu unterstützen. In der Liste wird der Erhalt des Imbisses an dem Standort auf dem Seebrückenvorplatz in Graal-Müritz  gefordert. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow




    Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Bundestag, während der Ostseebädertour: "Wir müssen unbedingt wieder zur konsequenten Einhaltung des Völkerrechts zurückkehren!"

    Ostseebad Dierhagen / Ostseeheilbad Graal-Müritz. Zu den Stationen der Ostseebädertour DIE LINKE gehörten in diesem Jahr am 7.August 2014 Ostseebad Dierhagen und am 9.August 2014 Ostseeheilbad Graal-Müritz.

    Mit dabei waren der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi, der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014 Bodo Ramelow sowie der Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag und Vorsitzender der Partei DIE LINKE Sachsen und Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE zur Landtagswahl in Sachsen am 31.August 2014 Rico Gebhardt.

    Des Weiteren der Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg am 14.September 2014 Christian Görke sowie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Dietmar Bartsch, Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner und die Landesvorsitzende DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm.

    In den Ausführungen gingen die Spitzenpolitiker der Linken auf ein sehr breites Themenspektrum ein. Kernpunkte ihrer Reden waren vor allem die besorgniserregende Situation in der Welt, insbesondere die Lage in der Ukraine, die Konfrontations- und Sanktionspolitik gegen Russland und der Krieg im Nahen Osten.

    Deutlich wurde von allen Rednern zum Ausdruck gebracht, dass DIE LINKE sich unbeirrt für eine Politik des Friedens einsetzt. Dr. Gregor Gysi hob besonders hervor, dass wir unbedingt wieder in den internationalen Beziehungen zur konsequenten Einhaltung des Völkerrechts zurückkehren müssten.

    Dies sei der einzig richtige Weg. Leider habe man mehrfach das Völkerrecht gebrochen, nicht zuletzt mit dem völkerrechtswidrigen Krieg 1999 gegen Jugoslawien. Deshalb werde es nicht leicht sein, wieder gegenseitiges Vertrauen herzustellen.

    Des Weiteren betonte Dr. Gregor Gysi, dass die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik gegen Russland der falsche Weg sei.

    Breiten Raum nahmen darüber hinaus in dem Redebeitrag des Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Dr. Gregor Gysi während der beiden Stationen der Ostseebädertour 2014 in Ostseebad Dierhagen und Ostseeheilbad Graal-Müritz europa- und deutschlandpolitische Themen ein.

    Soziale Gerechtigkeit gebe es nur, wenn es auch Steuergerechtigkeit geben würde. In dem Zusammenhang forderte Gregor Gysi die Einführung einer Millionärssteuer. Der Mindestlohn müsste in Ost und West gleich sein.

    Und weiter: "Ich möchte endlich, dass Banken für Banken haften und nicht die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler."

    Zu Europa: "Die Europäische Union ist doch eine linke Idee, aber die meint doch was anderes. Wenn man eine Binnenwährung schafft, dann muss man auch gleiche Standards schaffen.

    Innerhalb Europas habe Deutschland den größten Niedriglohnsektor. Wir müssen den Binnenmarkt stärken und die Kaufkraft erhöhen..."



    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, während der Ostseebädertour 2014 in Ostseeheilbad Graal-Müritz.Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. V.l.n.r.: Bodo Ramelow (MDL) Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, Christian Görke, Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg ebenfalls am 14.September 2014 und Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Bundestag. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart Kreitlow





    Wird Bodo Ramelow Thüringens erster linker Ministerpräsident?




    Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, sieht trotz "rundlicher Stubenkater"-Titulierung durch SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert gute Chancen für künftige Koalition in Thüringen links von der CDU


    Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Thüringer Landtag Bodo Ramelow und Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Thüringen am 14.September 2014 ging vor allem darauf ein, was bisher die CDU-Regierung dem Land gebracht hat und nannte dazu zahlreiche konkrete Beispiele, wie die CDU-Politik der vergangenen Jahre in Thüringen häufig klamme Kassen in den Haushalten der Kommunen verursacht hat.

    Sollten die Wählerinnen und Wähler für eine starke Linke im Thüringer Landtag votieren und er Ministerpräsident Thüringens werden, versprach Bodo Ramelow, gemeinsam mit den Koalitionspartnern Vieles für die Bürgerinnen und Bürger zum Positiven zu verändern. So dürfte zum Beispiel Leiharbeit nicht zur Lohnsenkung genutzt werden.

    Eisenach sei pleite, nicht zuletzt weil Eisenachs Gewerbegebiete nach Krauthausen ausgelagert wurden und dorthin nun die Gewerbesteuern fließen. Der Landeshaushalt Thüringens sei auf Kosten der Kommunen saniert worden. Jede vierte Gemeinde habe keinen Haushaltsplan.

    "Wir müssen mehr Geld für Bildung ausgeben. Wir sagen auch, wir müssen mehr Geld einnehmen, um es an die Menschen auch wirksam so zu leiten, so dass nicht die dauerhafte Arbeitslosigkeit im Vordergrund steht."

    Bodo Ramelow weiter: All diese Dinge hätten sie zusammengepackt mit dem Begriff "Eigentum verpflichtet". So sei auch die Erfurter Erklärung überschrieben gewesen, was im Übrigen auch im Grundgesetz stehe.

    "Eigentum verpflichtet" heisse, dass die, die über große Geldvermögen verfügten, dafür einen Teil zur Verfügung stellen müssten, so dass ein Rechtsstaat als Sozialstaat funktionieren könne.

    Des Weiteren ging Bodo Ramelow auch auf Amazon in Bad Hersfeld und Zalando in Erfurt ein. Diese großen Player würden die Beschäftigten nicht nach Tarifvertrag bezahlen. Bei Amazon zum Beispiel streikten dafür die Beschäftigten schon seit Wochen.

    Weitere Aspekte seiner Antworten in den von Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag, moderierten Foren in Ostseebad Dierhagen und Ostseeheilbad Graal-Müritz waren unter anderem, dass er in der Zeit der Erfurter Erklärung und wo der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl überall "blühende Landschaften" versprochen habe, politisiert worden sei.



    Das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode hätte heute noch produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn von Treuhand und CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre

    Auch ging der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag auf die Machenschaften der damaligen Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung unter Ministerpräsident Bernhard Vogel im Zusammenhang mit der Schließung des Kalischachtes "Thomas Müntzer" in Bischofferode und dem Fusionsvertrag mit dem westdeutschen Unternehmen Kali + Salz ein.


    Es war kurz vor Weihnachten, zum Jahresende sollte das Kaliwerk schließen. Die Bergleute waren erschöpft und zerstritten, die Hauptakteure prügelten sich am Heiligabend auf dem Betriebsratsflur, und Ramelow startete eine letzte große Inszenierung. Ein Theaterstück. Er konnte einige Bergleute dazu bewegen, den Schacht zu besetzen... Weiterlesen: http://www.bodo-ramelow.de/nc/politik/aktuell/detail_aktuell/zurueck/bodo-ramelow/artikel/kein-mangel-an-selbstbewusstsein-bodo-ramelow/


    Demnach hätte heute noch das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn damals von der Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre.

    Auch wenn die SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert ihn während einer Landtagssitzung am 27.02.2014 als "rundlichen Stubenkater" tituliert habe, so glaube er trotzdem an einer guten Zusammenarbeit in einer künftigen Koalition in Thüringen links von der CDU.





    Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll. So wie auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze sieht Bodo Ramelows Jack Russel Terrier Attila in etwa aus. Zumindest jedoch hat er auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze eine gewisse Ähnlichkeit mit Bodo Ramelows Attila. Zeichnung / Skizze: Eckart Kreitlow






    Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll.

    Bei Wikipedia wird das Wesen der Jack Russell Terrier wie folgt beschrieben:

    "Der Jack Russell Terrier ist in erster Linie ein Arbeitsterrier, ein Jagdhund. Er ist ein lebhafter, wachsamer, aktiver Terrier mit durchdringendem, intelligentem Ausdruck, kühn und furchtlos, freundlich mit ruhigem Selbstvertrauen."

    Wenn das "Herrchen" von Attila auch diese Eigenschaften hat, dürfte es mit der künftigen Koalition links von der CDU in Thüringen, sofern sie denn zustande kommt, sicher sehr gut funktionieren.




    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Im Hintergrund in der Bildmitte der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz mit seiner Ehefrau. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. In der Bildmitte Helmut Holter, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow





    Zu den zahlreichen Besuchern der Ostseebädertour in Dierhagen gehörten auch Egon Krenz und seine Gattin

    Mit dabei bei den zahlreichen Besuchern und aufmerksamen Zuhörern der Redebeiträge am 7.August 2014 auf dem Platz an der Waldbühne in Ostseebad Dierhagen auch der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz mit seiner Ehefrau, der gemeinsam mit seiner Ehegattin in Ostseebad Dierhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen seinen Wohnsitz hat.

    In Ostseebad Dierhagen waren auch Helmut Holter, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, und Barbara Borchert, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zugegen.

    In Ostseeheilbad Graal-Müritz gehörte neben Helmut Holter zu den Gästen bzw. Besuchern der Veranstaltung auch Professor Dr. Wolfgang Methling, der von 1998 bis 2006 Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern und vor Helmut Holter Oppositionsführer im Schweriner Landtag gewesen war.




    Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Im Hintergrund der Thüringer Rostbratwurststand. Er soll leider dort weg. Spontan entschied sich der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Gregor Gysi vor seiner Rede auf der Liste der Inhaber zu unterschreiben, um die Betreiber zu unterstützen. In der Liste wird der Erhalt des Imbisses an dem Standort auf dem Seebrückenvorplatz in Graal-Müritz gefordert.  Foto: Eckart Kreitlow



    Unterstützung für Thüringer Rostbratwurstgriller Kerstin Radke und Marcus Schweser aus Zella-Mehlis

    Eine Begebenheit am Rande mit Dr. Gregor Gysi am Thüringer Rostbratwurststand auf dem Graal-Müritzer Seebrückenvorplatz:

    Unmittelbar vor seiner Rede während der Ostseebädertour in Ostseeheilbad Graal-Müritz hatte Dr. Gregor Gysi erfahren, dass der Thüringer Rostbratwurststand von Kerstin Radke und Marcus Schweser aus dem thüringischen Zella-Mehlis, der bereits das 13.Jahr auf dem Graal-Müritzer Seebrückenvorplatz steht, demnächst dort weg soll.

    Spontan entschied Dr. Gysi daraufhin, auf der Liste der Inhaber zu unterschreiben, um die Betreiber zu unterstützen. In der Liste wird der Erhalt des Imbisses an dem Standort auf dem Seebrückenvorplatz in Graal-Müritz auch über das Jahr 2014 hinaus gefordert.

    Dieses Beispiel macht deutlich, dass Dr. Gysi ein Bundestagsabgeordneter mit Bodenhaftung ist, der sich auch vor Ort für das Schicksal der "kleinen Leute" einsetzt, was wahrscheinlich nicht für jeden Parlamentarier der obersten Legislative zutrifft.


    Eckart Kreitlow








    Von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE 2014








    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Bockhahn als Sozialsenator fachlich ungeeignet? Was steckt wirklich dahinter?
    Datum: Wed, 23 Jul 2014 18:18:50 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Ostsee-Zeitung Redaktion Leserbriefe redaktion-leserbriefe@ostsee-zeitung.de; Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgartener Zeitung lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Steffen Bockhahn als Sozialsenator fachlich ungeeignet? Was steckt wirklich dahinter?


    Der damalige Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn auf der Regionalversammlung der Partei DIE LINKE am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Steffen Bockhahn wurde  von der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock am 4.März 2014 im zweiten Wahlgang zum Senator für das Ressort Jugend, Soziales, Gesundheit, Schule und Sport gewählt. Foto: Eckart Kreitlow



    Leserbrief an die OZ zum Beitrag „Bürgerschaft Rostocks hält an Bockhahn fest“, Ausgabe der "Ostsee-Zeitung" vom 23.07.2014, Seite 1 und 5


    Da votierte mehrheitlich die Bürgerschaft der Hansestadt Rostock im Rahmen ihrer kommunalen Selbstverwaltung und parlamentarischen Entscheidungsbefugnis für den Politikwissenschaftler und ehemaligen langjährigen Bundestagsabgeordneten Steffen Bockhahn als Sozialsenator.

    Doch das Verwaltungsgericht Schwerin urteilt im Prozess zu Gunsten einer Klägerin, die sich ebenfalls um das Amt bewirbt, mit der Begründung, der designierte Sozialsenator sei für das Amt vermeintlich fachlich nicht geeignet, obwohl zuvor das Innenministerium als Rechtsaufsichtsbehörde Bockhahns erforderliche Sachkunde bereits bestätigt hatte.

    Was steckt wirklich dahinter, dass Steffen Bockhahn bisher nicht zum Sozialsenator ernannt werden durfte? Ist es vielleicht eine Retourkutsche, weil er derzeit als Abgeordneter und vor allem als Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium des Deutschen Bundestages zu aktiv war?


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten











    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: PM Gesundheitstreff Rostock, Montag 30. Juni - öffentliche Veranstaltung
    Datum: Wed, 18 Jun 2014 17:01:28 +0200
    Von: "Gudrun Bernhardt" gudbernhardt@web.de
    An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de




    Sehr geehrtes Redaktions-Team,

    anbei unsere Vorankündigung mit der Bitte um Veröffentlichung.

    Natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie auch persönlich kommen könnten.


    Mit freundlichen Grüßen

    Gudrun Bernhardt




    Der „Gesundheitstreff Rostock“ lädt ein

    Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass es immer mehr kranke Menschen mit immer mehr Krankheiten und auf der anderen Seite immer mehr Probleme mit den Neben- und Wechselwirkungen der dagegen eingesetzten Medikamente gibt.

    Gut beraten ist, wer in dieser Situation mehr Eigenverantwortung für seine Gesundheit übernimmt, um möglichst gar nicht erst krank zu werden bzw. die Ursachen auszuschalten, die zur Krankheit geführt haben.

    Entscheidenden, aber oft unterschätzten Einfluss auf den Gesundheitszustand haben die individuelle Ernährungs- und Lebensweise.


    Zu dieser Problematik hat der „Gesundheitstreff Rostock“ den erfahrenen, ganzheitlich arbeitenden Arzt Dr. med. Joachim Hensel


    Dr. med. Joachim Hensel



    aus Friesland als Referenten zu seiner nächsten Veranstaltung eingeladen.


    Das Thema lautet:


    „Was uns der Arzt nicht sagt“.


    Nach seinem Vortrag können die Gäste alle sie bewegenden Fragen stellen, die Dr. Hensel beantworten wird. Außerdem können Kontakte zu entsprechend ausgebildeten Gesundheitsberatern aufgenommen werden, die sich bei gewünschter späterer Beratung ausreichend Zeit für die Begleitung des Patienten nehmen und auf seine individuellen Probleme eingehen können.

    Auch diesmal gibt es wieder einen Verkauf von Büchern und Kleinschriften und es werden naturbelassene Speiseöle aus der Ostseemühle Langenhanshagen angeboten.

    Bei der anschließenden traditionellen Verkostung vollwertiger Speisen erwartet die Gäste anlässlich des 4-jährigen Bestehens des „Gesundheitstreff Rostock“ eine besondere Überraschung.

    Die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Mitstreiter dieser Initiative freuen sich wieder auf zahlreiche Besucher aus nah und fern.

    Die Veranstaltung findet

    am Montag, dem 30. Juni um 19.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Rostock Lütten Klein, Danziger Str. 45d

    statt.

    Einlass ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


    Mehr Infos gibt es unter:

    www.gesundheitstreff-rostock.blogspot.de oder Tel. 0381 68 56 26


    Der 'Gesundheitstreff Rostock' ist ein Arbeitskreis, der unabhängig, kritisch und vielfältig über gesunde Ernährung, ganzheitliche Lebensführung, Krankheitsursachen und Umweltprobleme aufklärt.



    Anlagen:

  • Gesundheitstreff Rostock Jahresprogramm 2014 - PDF


  • Wandzettel für den 30. Juni 2014 - PDF




  • -----------------------------
    versendet durch
    Gudrun Bernhardt
    Gesundheitstreff Rostock
    Tel.: 0381 / 769 96 45
    -----------------------------










    10. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest
    vom 13.Juni bis 15.Juni 2014








    Guinness World Records!

    The amber city has longest amber necklace!

    Die längste Bernsteinkette der Welt!





    Wunderhübsch, die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier (18). Sie erhielt die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
    Krönung der neuen Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Sie ist 18 Jahre jung und löst Sarah Gustävel (24) ab, die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Die beiden Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten freuen sich sehr über den GUINNESS-Weltrekord. Auch sie beide verfolgten das Geschehen bis zum Schluss. Wer hätte das gedacht? Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Links im Bild die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Ihr gratulieren die amtierende Stadtpräsidentin  Heike Völschow (Bildmitte) und der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowAm Mikrofon der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, links im Bild der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V.. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow





    Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!


    Ribnitz-Damgarten. Das mittlerweile 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten fand von Freitag, dem 13. Juni 2014, bis Sonntag, dem 15.Juni 2014, statt. Zur neuen Bernsteinkönigin wurde Nadine Ortmeier (18) gekürt. Wunderhübsch ist die neue Bernsteinkönigin. Sie erhielt beim 10.Bernsteinfest am 14.Juni 2014 die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte.

    Auch beim 10. Bernsteinfest konnten aus der polnischen Partnerstadt Sławno als Ausdruck der guten Beziehungen zwischen den beiden Partnerstädten wieder sehr herzlich der Bürgermeister von Sławno Herr Krzysztof Frankenstein und weitere ihn begleitende Gäste begrüßt werden.

    Besondere Höhepunkte des 10. Bernsteinfestes waren am Samstag, dem 14.Juni 2014, der Festumzug vom Deutschen Bernsteinmuseum im historischen Komplex des ehemaligen Ribnitzer Klarissenklosters (1325 - 1586) mit der Klosterkirche vorbei durch die Nizzestraße, den Südlichen Rosengarten, die Lange Straße, durch die Straße Bei der Kirche, die Gänsestraße bis zum Rathaus auf dem Ribnitzer Marktplatz.

    Und am Sonntag, 15.Juni 2014, der erfolgreiche Guinness-Weltrekord-Versuch mit vielen begeisterten Mitwirkenden. Es dauerte etwa bis gegen 19 Uhr. Dann hieß es mit großer Freude: Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!

    Die Bernsteinkette wurde dann gemeinsam mit allen Mitwirkenden von der Langen Straße, wo sie tagsüber gefertigt und ständig die aktuelle Länge gemessen worden war, durch die Neue Klosterstraße zum Deutschen Bernsteinmuseum gebracht.

    Viele Bürgerinnen und Bürger schauten zu. So auch die Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten, die das Geschehen beide bis zum Schluss mitverfolgten. Sie freuten sich gemeinsam sehr mit den weiteren Zuschauerinnen und Zuschauern sowie denen, die fleißig mitgewirkt haben, über den GUINNESS-Weltrekord.

    Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V..

    Ihm folgten unmittelbar der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, die derzeit noch amtierende Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Heike Völschow und die zu dem Zeitpunkt noch amtierende Bernsteinkönigin Sarah Gustävel sowie der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Die neue Bernsteinkönigin Nadine Ortmeier kam erst nach dem Festumzug zu Krone, Amt und Würden.

    Beim diesjährigen Festumzug am 14. Juni 2014 wie bereits im Vorjahr mit dabei das bernsteinfarbene motorgetriebene Ambermobil mit seinen beiden Erbauern Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz als Insassen dieses originellen Gefährts. Des Weiteren dabei waren unter anderem der Schützenverein Ribnitzer Greif e.V., die Damgartener Schützengilde 1562 e.V. und der Ribnitzer Shantychor "De Fischlänner Seelüd" e.V..


    Eckart Kreitlow






    Touristenportal















    Aus der Stadtvertretung

    Ribnitz-Damgarten







    Partei DIE LINKE mit drei Abgeordneten in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

    Ribnitz-Damgarten. Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Bei den Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25. Mai 2014 nahmen von 13 534 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern 5 713 Bürgerinnen und Bürger (42,2 %) an der Abstimmung teil.

    Die CDU erhielt 35,1 Prozent, DIE LINKE 13,9 Prozent, die SPD 10,3 Prozent, die FDP 7,5 Prozent, die GRÜNEN 2,4 Prozent, das Bürgerbündnis 5,3 Prozent, Die Unabhängigen 23,3 Prozent sowie die Einzelbewerber Torsten Meier 1,7 Prozent und Frank Seifert 0,4 Prozent der abgegebenen Stimmen.

    Die Mandatsverteilung (insgesamt 25 Abgeordnetensitze) in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt:

  • CDU 9 Sitze


  • DIE LINKE 3 Sitze


  • SPD 3 Sitze


  • FDP 2 Sitze


  • GRÜNE 1 Sitz


  • Bürgerbündnis 1 Sitz


  • Die Unabhängigen 6 Sitze



  • Die drei Abgeordnetenmandate der Partei DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten errangen dank des Votums der Wählerinnen und Wähler Heike Völschow, Horst Schacht und Eckart Kreitlow.

    Wir danken ausnahmslos allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für ihr Engagement und ihre Unterstützung bei der Plakattierung, der Flyerverteilung und an den Infoständen.

    So verteilten jüngere und selbst sogar über achtzigjährige Mitstreiterinnen und Mitstreiter Materialien oder engagierten sich auf andere Weise bei der Vorbereitung und Durchführung der Europa- und Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 in unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten.

    Mit der selben Herzlichkeit danken wir allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft zur Kandidatur auf der Liste unserer Partei DIE LINKE und für die Teilnahme an dem gemeinsam sehr engagiert geführten Wahlkampf.

    Ebenso danken wir sehr herzlich allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gaben. Wir werden uns selbstverständlich gemeinsam bemühen, das in uns gesetzte Vertrauen, das mit dem Votum in Verbindung steht, und die Erwartungen zu erfüllen.

    Eckart Kreitlow




    Ergebnis der Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25. Mai 2014
    in den Wahlbereichen 1 und 2 mit je 11 Wahlbezirken (hier bitte klicken!)





    Das Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow Amtliches Stadtblatt Ribnitz-Damgarten 6/2014 - PDF






    Aus der Stadtvertretung

    Ribnitz-Damgarten







    Konstituierende Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25.Juni 2014 im Ribnitzer Rathaus

    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen gewählten Abgeordneten der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten



    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen am 25. 05.2014 gewählten Bewerberinnen und Bewerber um die insgesamt 25 Abgeordnetensitze der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Die Mandatsverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt: CDU 9 Sitze, DIE LINKE 3 Sitze, SPD 3 Sitze, FDP 2 Sitze, GRÜNE 1 Sitz, Bürgerbündnis 1 Sitz und Die Unabhängigen 6 Sitze. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen am 25. 05.2014 gewählten Bewerberinnen und Bewerber um die insgesamt 25 Abgeordnetensitze der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Die Mandatsverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt: CDU 9 Sitze, DIE LINKE 3 Sitze, SPD 3 Sitze, FDP 2 Sitze, GRÜNE 1 Sitz, Bürgerbündnis 1 Sitz und Die Unabhängigen 6 Sitze. Foto: Eckart Kreitlow




    Am Mittwoch, dem 25. Juni 2014, 18:00 Uhr, findet die konstituierende Sitzung der Stadtvertretung (Wahlperiode 2014 - 2019) im Saal des Ribnitzer Rathauses, Am Markt 1, statt.








       

       Aufruf gegen Kriegspropaganda und Kriegsvorbereitung




          31.05.14: Demo "Ukraine: Stoppt Eskalation und drohenden Krieg!" - ein Album auf Flickr




          Brecht das Schweigen: Ein Weltkrieg droht!





       


       Friedenskundgebung am 31.05.2014 mit Wolfgang Gehrcke, MdB, in Kassel

       

       Wenn erst die Gewerkschaftshäuser brennen...!

       

       Brandanschlag in Odessa

       

       Bomben auf Lugansk
       










    DIE LINKE im Bundestag: Entschließungsantrag Ukraine






    Bertolt Brecht (1932): BALLADE VON DER BILLIGUNG DER WELT




    EUROPA - Friedensforum



    Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten


    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow





    Wir dürfen im Kampf gegen den Faschismus nicht ruhen und nicht nachlassen. Das sind wir Hans Burmeister und all den weiteren Opfern der Nazibarbarei schuldig!

    Ribnitz-Damgarten. Aus Anlass des 80. Todestages des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten, des Genossen Hans Burmeister, hatten am 22.Mai 2014 der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gemeinsam an dem Grab des Genossen Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof im Stadtteil Ribnitz eine Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durchgeführt.

    Die Gedenkrede hielt Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern. Genosse Johannes Scheringer ging zunächst auf die zahlreichen beispiellosen Verbrechen der Nazis ein und erinnerte in diesem Kontext dann insbesondere an die vielen Opfer des Faschismus, zu denen auch sehr viele aufrechte Antifaschisten wie der Genosse Hans Burmeister gehörten. Hans Burmeister sei nach einem längeren Martyrium von den Nazis in dem Gefängnis in Bützow erschlagen worden.

    Im weiteren Verlauf seiner Gedenkrede aus Anlass des 80. Todestages des Genossen Hans Burmeister verwies Johannes Scheringer nicht zuletzt auch auf den Schwur der ehemaligen Häftlinge des KZ Buchenwald, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung, der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: WIR SCHWÖREN!"

    Abschließend hob Johannes Scheringer mahnend hervor, dass es leider in Deutschland bisher nicht gelungen sei, die NPD zu verbieten, worüber er sehr besorgt sei. Ebenso sehe er mit großer Sorge, wie gegenwärtig in der Ukraine die Faschisten auf dem Vormarsch seien und Verbrechen begingen, wie zum Beispiel den Brandanschlag in Odessa mit über 40 Toten. Wir dürften im Kampf gegen den Faschismus nicht ruhen und nicht nachlassen. Das seien wir Hans Burmeister und all den weiteren Opfern der Nazibarbarei schuldig!

    Eckart Kreitlow













    Das Referendum auf der Krim







    Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

    Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen



    Forum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow
    Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, auf dem Forum im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart KreitlowForum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow





    Beim Referendum auf der Krim keine Provokationen oder Behinderungen!

    Sogar von den Krimtataren nahmen etwa 40 Prozent am Referendum teil!



    Ribnitz-Damgarten / Klockenhagen. Am 22.Mai 2014 fand im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kultur- und Sozialpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" statt, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen waren.

    Genosse Torsten Koplin weilte zusammen mit dem weiteren Kollegen aus der Fraktion DIE LINKE des Schweriner Landtages Dr. Hikmat Al-Sabty sowie mit Piotr Luczak und Monika Merk vom Europäischen Zentrum für Geopolitische Analyse e. V. auf Einladung der Krimregierung als Wahlbeobachter auf der Krim.

    Bei dem Referendum am 16.März 2014, an dem weltweit insgesamt 135 Wahlbeobachter bzw. Wahlbeobachterinnen aus zwanzig Ländern teilgenommen haben sollen, stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.

    Wie Torsten Koplin informierte, wurde die Wahlvorbereitung kontrolliert, die technischen Abläufe der Wahl beobachtet, die äußere Einflussnahme registriert und so weiter. So wurde den Wahlbeobachtern zum Beispiel berichtet, dass das ukrainische Fernsehen bereits zwei Wochen vor der Wahl abgeschaltet wurde. Die Anreise erfolgte in der Nacht vom Samstag, dem 15.März zum Sonntag, dem 16. März 2014, über Moskau und Simferopol nach Jalta, wo sie etwa gegen 03.30 Uhr Ortszeit im Hotel Bristol ankamen. Am Sonntag, dem 16.03.2014, um 09:30 Uhr ging es bereits zum ersten Wahllokal gleich gegenüber dem Hotel Bristol in Jalta, wo der Andrang an den Wahlurnen sehr groß war.

    Die Urnen waren durchsichtig aus Plexiglas und waren ordnungsgemäß versiegelt worden. Zunächst wurden die Pässe der Wahlberechtigten kontrolliert und eine genaue Identitätskontrolle durchgeführt. Dann wurde der Name auf der Wählerliste abgehakt und der Wahlzettel erst nach der Unterschrift ausgehändigt. Allein in Jalta gab es offenbar etwa einhundertfünftausend Wahlberechtigte, so Torsten Koplin. Das Wahlmindestalter betrug 18 Jahre. Die Wahlzettel waren in drei Sprachen, in ukrainischer, russischer und tatarischer Sprache verfasst.

    Alles in allem gab es keine Militärpräsenz und keine Provokationen oder Behinderungen. Selbst von den Krimtataren, die zuerst die Wahl boykottieren wollten, haben etwa 40 Prozent an dem Referendum teilgenommen. Der überwiegende Teil der Krimbevölkerung befürwortete wahrscheinlich alleine deshalb schon den Anschluss an Russland, weil sie Angst vor dem wachsenden Einfluss des Faschismus in der Ukraine haben. Die Zahl der Faschisten in der Ukraine sei plötzlich sprunghaft angestiegen und führte zu einer großen Beunruhigung nicht nur alleine bei der Bevölkerung auf der Krim, sondern auch sicher weit über die Region hinaus.

    Wir danken Genossen Torsten Koplin nochmals sehr herzlich für die detailreiche und offensichtlich auch sehr authentische Schilderung des Wahlgeschehens auf der Krim. Deshalb findet das Fazit, dass es am 22.Mai 2014 im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung war, sicher breite Zustimmung.

    Eckart Kreitlow










    Ukraine-Berichterstattung: Programmbeschwerde beim Rundfunkrat

















    Merkels Europa-Wahlkampf in Berlin 14.05.2014 - YouTube








    Kein Krieg! Niemals! DIE LINKE!    Правый Сектор - это Фашизм!
    Stoppt den Faschismus in der Ukraine und die Medienhetze gegen Russland! Für Zusammenarbeit! Gegen Sanktionen!




    EUROPA - Friedensforum


    Weiße Friedenstaube auf blauem Untergrund. Foto: Eckart KreitlowErklärung "Aus Sorge um den Frieden"



    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!

    Gespräche Professor Dr. Wolfgang Methlings zu Ereignissen in der Ukraine, zum Kampf um die Erhaltung des Friedens und zu weiteren Themen mit Bürgerinnen und Bürgern auf dem Ribnitzer Marktplatz


    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Professor Dr. Wolfgang Methling, der auch Vorstandsmitglied der EUROSOLAR-Sektion Deutschland ist und von 1998 bis 2006 Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern war, sprach sich für die noch stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien aus und kritisierte in dem Zusammenhang scharf die von der Bundesregierung geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Mit der geplanten EEG-Novelle sei beabsichtigt, eine Abgabe auf Solarstrom zu erheben. Damit würden die Erneuerbaren Energien ausgebremst.
    Der langjährige Abgeordnete der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Vorsitzende des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr Horst Schacht, er kandidiert erneut auf der Liste unserer Partei DIE LINKE, im Gespräch mit Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Ribnitz-Damgarten.Horst Schacht, der sich im Ribnitzer Sportverein 1919 e.V. vor allem für den Radsport und das Radwandern engagiert und sich für den Ausbau des Radwegenetzes einsetzt, warb auch an dem Infostand unserer Partei DIE LINKE auf dem Ribnitzer Marktplatz für den 1. Kurpark-Lauf am 24.Mai 2014 in Bad Sülze.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.




    Bürgermeinungen nach dem Machtwechsel in der Ukraine auf dem Ribnitzer Marktplatz:

    "Das lässt sich gar nicht in Worte fassen, so abscheulich ist das da alles!"


    Bürgerinnen und Bürger äußerten in Gesprächen Besorgnis über die Lage in der Ukraine


    Ribnitz-Damgarten. Wir waren sehr erfreut darüber, dass Professor Dr. Wolfgang Methling sofort bereit war, am Donnerstag, den 15.Mai 2014, nach Ribnitz-Damgarten zu kommen, als er hörte, dass wir vorhatten, eine Friedensveranstaltung durchzuführen. Jedoch würde er bevorzugen, mit den Bürgerinnen und Bürgern zu den Ereignissen in der Ukraine, zum Kampf um die Erhaltung des Friedens und zu weiteren Themen an unserem Infostand auf dem Ribnitzer Marktplatz zu sprechen, statt vor den Versammelten eine Rede zu halten.

    In den Gesprächen dominierte insbesondere die Besorgnis über die Lage in der Ukraine. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Das Themenspektrum war sehr breit gefächert.

    So sprach sich Professor Dr. Wolfgang Methling, der auch Vorstandsmitglied der EUROSOLAR-Sektion Deutschland ist und von 1998 bis 2006 Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern war, insbesondere aus Klimaschutz- und Ressourcenschutzgründen für die noch stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien aus und kritisierte in dem Zusammenhang scharf die von der Bundesregierung geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Mit der geplanten EEG-Novelle sei beabsichtigt, eine Abgabe auf Solarstrom zu erheben, auch als "Sonnensteuer" bezeichnet. Damit würden die Erneuerbaren Energien ausgebremst.

    Der langjährige Abgeordnete der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Vorsitzende des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr Horst Schacht, der sich nicht zuletzt auch im Ribnitzer Sportverein 1919 e.V. vor allem für den Radsport sowie für das Radwandern engagiert und sich für den Ausbau des Radwegenetzes einsetzt, er kandidiert erneut auf der Liste unserer Partei DIE LINKE für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, warb unter anderem an dem Infostand unserer Partei DIE LINKE auf dem Ribnitzer Marktplatz für den 1. Kurpark-Lauf am 24.Mai 2014 in Bad Sülze, bei dem Start- und Spendengelder für die Erneuerung des Radweges am Bad Sülzer Kurpark gesammelt werden sollen.

    Ein Ehepaar aus dem Ostseebad Ahrenshoop äußerte gegenüber Eckart Kreitlow: "Es ist empörend! Faschisten vom "Rechten Sektor" und der "Swoboda"-Partei gehören zu den neuen Machthabern in der Ukraine. Es ist eine Riesensauerei, dass die deutsche Bundesregierung solche Kräfte sogar noch unterstützt! Sehr beschämend ist auch, wie in den deutschen Medien gelogen und laufend gegen Russland gehetzt wird. Vom Brandanschlag der Faschisten in Odessa war hingegen kaum was zu lesen. Das lässt sich gar nicht in Worte fassen, so abscheulich ist das da alles! ".

    Eckart Kreitlow




    Unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die auf der Liste der Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 kandidieren, sind:


    01.   Völschow, Heike    Organisationsleiterin     Damgarten

    02.   Grollich, Felix    Angestellter    Ribnitz

    03.   Kadow, Kathrin    Steuerfachangestellte    Ribnitz

    04.   Kreitlow, Eckart    selbstständig    Borg

    05.   Silligmann, Nicole    Verwaltungsfachangestellte    Ribnitz

    06.   Paul, Joachim    Geschäftsführer    Ribnitz

    07.   Uphoff, Astrid    Einzelhandelskauffrau    Ribnitz

    08.   Schacht, Horst    Rentner    Ribnitz

    09.   Silligmann, Jan Ingolf    Fachinformatiker    Ribnitz

    10.   Welz, Michael    Rettungssanitäter    Ribnitz












    Gespräche mit Professor Methling in Ribnitz-Damgarten












    Kandidatinnen und Kandidaten LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen
    am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund



    Flyer LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund mit dem Wahlprogramm Sozial und gerecht für Stralsund und  den vierzehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler der Hansestadt Stralsund bewerben.






    Linke offene Liste (LoL)


    01.   Kühl, Andrea    18439 Stralsund    1957    Erzieherin

    02.   Jungnickel, Uwe    18435 Stralsund    1962    Betriebswirt

    03.   Quintana Schmidt, Maria    18439 Stralsund    1956    Agraringenieurin

    04.   Gottschling, Jan    18437 Stralsund    1963    Fachkraft Arbeitssicherheit

    05.   Dibbern, Nicole    18437 Stralsund    1959    Sachbearbeiterin

    06.   Kampschulte, Gerhard    18439 Stralsund    1947    Rentner

    07.   Kampschulte, Ute    18439 Stralsund    1952    Rentnerin

    08.   Quintana Schmidt, Marc    18439 Stralsund    1964    Rechtsanwalt

    09.   Kühl, Mareen    18439 Stralsund    1994    Schülerin

    10.   Figurski, Marco    18439 Stralsund    1971    selbständig

    11.   Moll, Cornelia    18435 Stralsund    1965    Krankenschwester

    12.   Nehls, Mirko    18439 Stralsund    1968    Angestellter

    13.   Möller, Nicole    18439 Stralsund    1980    Fachverkäuferin

    14.   Butter, Manfred    18435 Stralsund    1939    Diplom-Ingenieur





    Flyer LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund mit dem Wahlprogramm Sozial und gerecht für Stralsund und  den vierzehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler der Hansestadt Stralsund bewerben.Flyer LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund mit dem Wahlprogramm Sozial und gerecht für Stralsund und  den vierzehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler der Hansestadt Stralsund bewerben.
    Flyer LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund mit dem Wahlprogramm Sozial und gerecht für Stralsund und  den vierzehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler der Hansestadt Stralsund bewerben.

    Flyer LINKE offene Liste (LoL) zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund mit dem Wahlprogramm "Sozial und gerecht für Stralsund" und den vierzehn Kandidatinnen und Kandidaten Andrea Kühl, Uwe Jungnickel, Maria Quintana Schmidt, Jan Gottschling, Nicole Dibbern, Gerhard Kampschulte, Ute Kampschulte, Marc Quintana Schmidt, Mareen Kühl, Marco Figurski, Cornelia Moll, Mirko Nehls, Nicole Möller und Manfred Butter, die sich um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler der Hansestadt Stralsund bewerben.










    Auch die OZ informierte in ihrer Wochenendausgabe vom 10./ 11.05.2014 über die geplante Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz


    Auch die OZ informierte in ihrer Wochenendausgabe vom 10./ 11.05.2014 über die geplante Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Foto: Eckart Kreitlow




    Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr


    Angesichts der angespannten Lage im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine wollen wir am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz eine Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling durchzuführen.

    Es wäre schön, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu dieser Friedensveranstaltung kommen würden, da dies kein parteigebundenes Thema ist, sondern ein Thema, das uns alle angeht.

    Gleichzeitig werden sich dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen und den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben.

    Wir freuen uns sehr, dass wir als prominenten Hauptredner auf unserer Friedensveranstaltung auf dem Ribnitzer Marktplatz den Genossen Professor Dr. Wolfgang Methling gewinnen konnten, der am 15.Mai zu dem zuvor genannten Zeitpunkt nach Ribnitz-Damgarten kommen wird.

    Genosse Professor Methling war mehrere Jahre Umweltminister unseres Bundeslandes und ist Mitglied des Bundesvorstandes unserer Partei DIE LINKE.



    Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz während des 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfestes 2013. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart KreitlowFÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!




    Kranzniederlegung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz am 22.Mai 2014 um 16 Uhr


    Des Weiteren möchten wir noch auf unsere Veranstaltungen am Donnerstag, dem 22.Mai 2014, hinweisen.

    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.



    Forum mit Torsten Koplin zum Machtwechsel in der Ukraine am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen


    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.


    Eckart Kreitlow









    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"











    Terrormanagement im 21. Jahrhundert


    Alles nur Verschwörungstheorie?


    Oberstleutnant der Luftwaffe erklärt


    Operation Northwoods







    Weltnetz.tv - Plattform für linken und unabhängigen Videojournalismus. Zeichnung/Skizze: Eckart Kreitlow  Weltnetz.tv




    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Diether Dehm/ Wolfgang Gehrcke - Gegen die Dämonisierung der Montagsmahnwachen
    Datum: Sun, 18 May 2014 22:47:07 +0200
    Von: bpetersdorf@freenet.de bpetersdorf@freenet.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de + 7 Weitere





    Gegen die Dämonisierung der Montagsmahnwachen
    18. Mai 2014 um 20:09 Uhr



    https://www.facebook.com/notes/diether-dehm/gegen-die-d%C3%A4monisierung-der-montagsmahnwachen/10152382669525783


    Dieser Aufruf von Diether Dehm und Wolfgang Gehrcke basiert auf einem Entwurf des Kollegen Andrej Hunko, geht aber noch darüber hinaus:



    Dr. Diether Dehm, Mitglied des Deutschen Bundestages
    Wolfgang Gehrcke, Mitglied des Deutschen Bundestages



    Deutschland steht zu still. Jedenfalls im Vergleich zu Griechenland, Spanien, Frankreich und anderen EU-Staaten, wo die Ausplünderungspolitik von Bankenmacht, Troika und Merkel auf wachsenden Widerstand stößt. Aber Demokratie taugt (auch bei uns) erst wirklich, wenn sie in Bewegung kommt!

    Wir teilen die Einschätzung nicht, dass es sich bei den Montagsmahnwachen und ihren Teilnehmern im Kern um eine (neu-) rechte Bewegung handelt. Deren Motivation speist sich nämlich zu allererst aus dem Wunsch, drohenden bzw. realen Kriegsgefahren in der Ukraine, in Syrien und anderswo entgegenzustehen.

    Und, wie in der Mehrheit unserer Bevölkerung, verbreitet sich auch dort die Ahnung, wie frech die Leit-Medien lügen – auch vormals linksliberale! Und wie die Propagandisten der NATO verschleiern, dass es meist um Öl, Stahl, Gas, Fracking und Arbeitsausbeutung geht, wenn von „Menschenrechten als Gründen, ein- und anzugreifen“ die Rede ist. Sie verbreiten populistische Ideologiefragmente wie: den alten deutschen Antirussismus, den Antikommunismus, „die Grundtorheit der Epoche“ (Thomas Mann), die Gewerkschaftsfeindlichkeit, die von Kaiser Wilhelm über Hitler bis zu Hans-Olaf Henkel reicht; ja, darin waren sich Großspekulanten (wie Deutsche Bank, FED, Allianz und Goldman Sachs) mit alten und neuen Nazis stets einig!

    Wer Montagswachen macht, muss wachsam machen – besonders gegen einen Rassismus, der in der Krise auf wirtschaftlich schwächere Sündenböcke und auf traditionell vorverurteilte „Wutableiter“ deutet.

    Linke und andere Demokraten haben dabei eine Menge zu lernen, zu fragen und aufzuklären, um an halbwahren Krisendeutungen nicht mitschuldig zu werden. Denn auch wir haben zentrale Details oft genug verwaschen dargestellt: So ist das Finanzkapital gar nicht so „international“. Und die Finanz“märkte“ sind gar keine Märkte, sie bestehen in Wahrheit aus gerade mal einer Handvoll räuberischer Großbanken und Waffenkonzerne, die ihren Firmensitz in auch nur einer Handvoll Staaten haben. Daneben agieren drei Ratingagenturen – mit dem Großinvestor „Blackrock“ als Mehrheitseignerin. Sie alle sind nicht „multinational“. Aber sie agieren multinational. Und dieser Hauptfeind der Menschlichkeit steht auch im eigenen Land.






    Linke Standpunkte






    Die USA sind zwar geostrategische Übermacht und ein aggressives imperialistisches Regime. Aber deutsche Wirtschaftseliten sind nicht ihr Opfer – die EU, die Deutsche Bank und Regierung mühen sich, so gemeinsam wie erfolgreich, es dem US-Imperialismus gleichzutun. Und darum kämpfen wir auch gegen die aktuellen Freihandelsabkommen!

    Wir erkennen an, dass wir und alle sozialen Bewegungen, ob sie organisch oder organisiert wachsen, in sich die Widersprüchlichkeit tragen, die aus den Widersprüchen ihrer Gesellschaft entsteht. Unabhängig von der Problematik einzelner Akteure oder Gruppen, würden wir es uns aber zu einfach machen, eine derart widersprüchliche Bewegung selbst mit selbstgefälligem Bannstrahl exkommunizieren zu wollen. Die Gemeinsamkeit muss darin bestehen, den Demokratiebruch in der EU zu skandalisieren, eine ukrainische Regierung zu „supporten“, in denen Faschisten den Ton angeben.

    Die Montagsmahnwachen haben vielerorts für eine klare Abgrenzung gegen Faschistinnen und Faschisten gesorgt. Deshalb rufen wir alle linken Kräfte und die klassische Friedensbewegung auf, vor Ort genau hinzuschauen und, wenn möglich, Kontakt, Debatte und Kooperation mit allen Leuten zu suchen, die sich ehrlich aus oben genannter, demokratischer Motivation an den Mahnwachen beteiligen. Unser inhaltlicher Beitrag kann dazu beitragen, eine neue antirassistische und emanzipatorische Antikriegsbewegung zu entwickeln, die in der Lage ist, den Rüstungslobbyisten und anderen Krisenprofiteuren sowie dem anstehenden weltpolitischen Konfrontationskurs kraftvoll entgegen zu stehen.


    Unterstützer:
    Diether Dehm, MdB,
    Wolfgang Gehrcke, MdB,
    + weitere















    Auch für den Ukraine-Konflikt gilt: Internationale Solidarität












    Die Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung wehte auch in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowIn der Mitte des Bildes rechts neben der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung stehend der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern für Kultur- und Integrationspolitik Dr. Hikmat Al-Sabty im Gespräch mit dem politisch sehr vielseitig engagierten Bürger aus der Ernst-Barlach-Stadt Güstrow im Landkreis Rostock Timo Osmanski. Foto: Eckart Kreitlow
    Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz während des 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfestes 2013. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart KreitlowFÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!






    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Erfahrungsbericht von der ersten Montagsmahnwache
    Datum: Tue, 06 May 2014 21:26:41 +0200
    Von: bpetersdorf@freenet.de bpetersdorf@freenet.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de + 7 Weitere





    Hallo Eckart,

    nachfolgend der vorgeschlagene Text für Deine Seite.


    Viele Grüße

    Benjamin





    Etwa einhundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zur ersten Montagsmahnwache für den Frieden in der Hansestadt Rostock am 5.Mai 2014 auf dem Neuen Markt.Zu den Rednern der ersten Montagsmahnwache für den Frieden in der Hansestadt Rostock gehörte auch Andreas Kroll.
    Als weiterer Redner ergriff Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen das Wort.Die Organisatoren Henning Schüßler und Torsten Pätzold richteten zuerst das Wort an die Menge.




    www.ostsee-rundschau.de/Mahnwachen-fuer-den-Frieden.htm - Infos zu Mahnwachen für den Frieden auf Ostsee-Rundschau.de - NUOZ-Sonderseite


    Erste Montagsmahnwache für den Frieden in der Hansestadt Rostock

    Vom sich abzeichnenden Bürgerkrieg in der Ukraine über die Gefährdung durch Gentechnik, den ESM und die zunehmende Verarmung bis zum faschistischen Massaker in Odessa

    Am Montag, dem 5. Mai 2014, wurde die erste Mahnwache für den Frieden in der Hansestadt Rostock auf dem Neuen Markt durchgeführt.

    Bismarck sagte einmal, wenn die Welt einmal untergehe, gehe er nach Mecklenburg, da dort alles 50 Jahre später komme.

    Ganz so lange hat es dieses Mal nicht gedauert.

    Nachdem der Organisator der Berliner Montagsdemonstration - wie sie umgangssprachlich genannt werden - am 7. April die erste Mahnwache abhielt, breiteten sich diese Veranstaltungen für den Frieden und ein menschenwürdiges Finanz- und Wirtschaftssystem wie ein Flächenbrand aus.

    Am 21. April (Ostermontag) hatte Berlin den ersten Besucherrekord zu verzeichnen.

    Mit den Rednern Andreas Popp (Wissensmanufaktur.net) und Jürgen Elsässer (ehemals jW und ND, jetzt Compact) strömten 5.000 Menschen auf den Potsdamer Platz.

    In Rostock konnten naturgemäß nicht derart viele Besucher mobilisiert werden, aber mit ca. 100 Zuhörern wurde ein guter Start erzielt.

    Die Organisatoren Henning Schüßler und Torsten Pätzold richteten zuerst das Wort an die Menge.

    Sie gingen insbesondere auf den sich abzeichnenden Bürgerkrieg in der Ukraine ein und kritisierten weiter unser existierendes Finanzsystem, das eine ständig zunehmende Verarmung großer Bevölkerungsteile nach sich zieht.

    Als weitere Redner ergriffen die Mitbürger Uwe Mertens, Peter Schäfer, Martin Kramp und Andreas Kroll das Wort.

    Die Bandbreite der angesprochenen Themen erstreckte sich von der Gefährdung durch Gentechnik, dem ESM, das Expansionsstreben der NATO, das faschistische Massaker in Odessa, bis hin zu dem bestehenden Besatzungsstatut der BRD und der Korruption des bestehenden politischen Systems.

    Verursacht durch mehrere Störer bestand phasenweise eine gewisse Unruhe, die aber durch das deeskalierende und ausgleichende Geschick der Organisatoren rasch abgewendet wurde.

    Im Anschluss an die Reden, in der es jedem freistand, das Wort zu ergreifen, blieben noch kleine Gesprächsgruppen zurück.

    Alle Teilnehmer dieser ersten Mahnwache für den Frieden waren sich darin einig, dass wir uns von nun an mindestens bis August wöchentlich dort wiedersehen.

    Vielleicht stoßen ja bei den folgenden Treffen Mitbürger hinzu, die bisher noch fern geblieben sind…


    AUFRUF ZUM FRIEDLICHEN WIDERSTAND ! FÜR FRIEDEN ! IN EUROPA ! AUF DER WELT ! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE ! GEGEN DIE POLITIK DER LOBBYVERBÄNDE UND ZENTRALBANKEN !


    Kontakt:
    https://www.facebook.com/events/477439072383135/?fref=ts











    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014



         1.Mai 2014   



    Das Vermächtnis der Überlebenden des HOLOCAUST "NIE WIEDER KRIEG!
    NIE WIEDER FASCHISMUS!" heute aktueller denn je!






    Hannelore Rabe
    "Über die Recknitzbrücke mussten sie alle"

    Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth
    SCHEUNEN-VERLAG 2010 ISBN: 978-3-938398-93-7



    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und  von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer (links auf dem Bild). Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowAn der 20.Gedenkwanderung nahm auch der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, zusammen mit seinen Enkelkindern,  teil. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow



    Begegnungen
    Ein Modellprojekt zur Erziehung nach Auschwitz
    Begegnung mit Ulrich



    Die Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus mit der Aufschrift Am 1.Mai 1945 verhinderte hier die Bevölkerung unserer Stadt die Ermordung von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth, die sich auf dem Todesmarsch befanden. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowWorte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart Kreitlow
    Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer  hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (links auf dem Bild) und Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow




    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS!
    FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!
    GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN!
    GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT!
    FÜR EINE EHRLICHE PRESSE! GEGEN LÜGENDE MEDIEN!








    Ulrich Rabe: “Das ist mein Credo: alles zu tun, dass das nicht wieder vorkommt.”



    Der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, Überlebender des HOLOCAUST, vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus, die an den Todesmarsch der 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth erinnert. Dr. Ulrich Rabe wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als Halbjude verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Foto: Eckart KreitlowDr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore beim Niederlegen eines Blumengebindes vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus. Foto: Eckart Kreitlow
    Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore. Foto: Eckart KreitlowKurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern  teilnahm und sogar die gesamte Strecke von Barth nach Ribnitz schaffte. Foto: Eckart Kreitlow






    Der Faschismus  -   das dunkelste
    Kapitel der deutschen Geschichte






    20. Gedenkwanderung wiederum ganz im Zeichen des Vermächtnisses "NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!"


    Barth/Ribnitz-Damgarten. Auch die 20.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014 und die Gedenkveranstaltungen mit der Niederlegung von Blumengebinden am Mahn- und Ehrenmal für die Opfer des Faschismus in Barth und vor der Gedenktafel am Eingang des Ribnitzer Rathauses auf dem Marktplatz standen wieder ganz im Zeichen des Vermächtnisses der Überlebenden und der millionenfachen Opfer des HOLOCAUST

    "NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!".

    Zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung zur Erinnerung an die NAZIBARBAREI vor 69 Jahren und zum Gedenken an die Opfer und an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth sowie gegen das Vergessen der massenhaften Naziverbrechen und unzähligen Gräueltaten hatten, wie bereits in all den Jahren zuvor, der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern aufgerufen.

    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer. Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern.

    Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann und wie bereits am Morgen in Barth Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern sowie Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Von den anfänglich sechsundvierzig Wanderern, die in Barth starteten, wanderten neunzehn Wanderer die gesamte Strecke über 38 Kilometer.

    Sehr bewegend war in Ribnitz-Damgarten das Zusammentreffen mit dem HOLOCAUST-Überlebenden Dr. Ulrich Rabe und seiner Ehefrau Hannelore. Hannelore Rabe ist Autorin der Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth "Über die Recknitzbrücke mussten sie alle".

    Das Buch erschien 2010 im SCHEUNEN-VERLAG und wurde vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e. V. herausgegeben. Hannelore Rabe, Antifaschistin und Ehefrau von Dr. Ulrich Rabe, ist auch Autorin des Buches "Die Hofers, Theresienstadt – Kabarett – Rostock", das von dem Schauspielerehepaar Hans und Lisl Hofer aus Prag und Wien handelt, die als Juden 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert wurden.

    Insbesondere wird in dem Buch von Hannelore Rabe der Frage nachgegangen: "Wie konnte es der SS im Ghetto gelingen, die Juden und die Weltöffentlichkeit monatelang zu täuschen und zu belügen?". Der Ehemann von Hannelore Rabe, der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als "Halbjude" verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Ihm gelang die Flucht. So konnte er sein Leben retten. Sein Credo ist seitdem, alles zu tun, dass das nicht wieder vorkommt.

    Kurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern teilnahm. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz.


    Eckart Kreitlow






    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten











    Genossin Renate Behnke, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt!


    Der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, Genossin Renate Behnke, wurde auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014 mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt. Den bunten  Blumenstrauß als Dankeschön  überreichte im Namen aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow. Zugleich dankte er Genossin Renate Behnke sehr herzlich für ihr Engagement in den zwanzig Jahren ihrer Abgeordnetentätigkeit.

    Der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, Genossin Renate Behnke, wurde auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014 mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt.

    Den bunten Blumenstrauß als Dankeschön überreichte im Namen aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow. Zugleich dankte er Genossin Renate Behnke sehr herzlich für ihr Engagement in den zwanzig Jahren ihrer Abgeordnetentätigkeit.





    Von der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014

    Von unserem Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten haben wir am vergangenen Montag, dem 28.04.2014, in der Ribnitz-Damgartener Gaststätte und Pension "Am Bodden" wieder gemeinsam eine sehr gute und konstruktive Parteiversammlung durchgeführt.

    Im Mittelpunkt stand dabei die Würdigung der Arbeit der Abgeordneten und sachkundigen Bürgerinnen und Bürger unserer Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten.

    Genossin Renate Behnke, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, wurde mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt. Sie kandidiert aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder.

    Alle weiteren Abgeordneten und sachkundigen Bürger erhielten eine einzelne Blume, die Frauen eine Rose und die Männer eine Gerbera.



    Abgeordnete und berufene Bürger der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in der zu Ende gehenden Legislaturperiode von links nach rechts: Manfred Kasch (Bau- und Wirtschaftsausschuss), Horst Schacht (stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE), Heike Völschow (Stadtpräsidentin), Renate Behnke (Vorsitzende Fraktion DIE LINKE),  Joachim Paul, Eckart Kreitlow (beide Landwirtschafts- und Umweltausschuss).10 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Auf dem Bild von links nach rechts: Horst Schacht, Nicole Silligmann, Kathrin Kadow, Heike Völschow, Joachim Paul, Felix Grollich, Astrid Uphoff, Eckart Kreitlow, Jan Silligmann und Michael Welz (nicht auf dem Foto).

    Abgeordnete und berufene Bürger der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in der zu Ende gehenden Legislaturperiode von links nach rechts: Manfred Kasch (Bau- und Wirtschaftsausschuss), Horst Schacht (stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE), Heike Völschow (Stadtpräsidentin), Renate Behnke (Vorsitzende Fraktion DIE LINKE), Joachim Paul, Eckart Kreitlow (beide Landwirtschafts- und Umweltausschuss).

    10 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Auf dem Bild von links nach rechts: Horst Schacht, Nicole Silligmann, Kathrin Kadow, Heike Völschow, Joachim Paul, Felix Grollich, Astrid Uphoff, Eckart Kreitlow, Jan Silligmann und Michael Welz (nicht auf dem Foto).





    Weiterhin wurde unter anderem der Vorschlag unterbreitet, angesichts der angespannten Lage im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine eine Friedensveranstaltung in Ribnitz-Damgarten durchzuführen.

    Diese Friedensveranstaltung werden wir am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz durchführen.

    Es wäre schön, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu dieser Friedensveranstaltung kommen würden, da dies kein parteigebundenes Thema ist, sondern ein Thema, das uns alle angeht.

    Wir freuen uns sehr, dass wir als prominenten Hauptredner auf unserer Friedensveranstaltung auf dem Ribnitzer Marktplatz den Genossen Professor Dr. Wolfgang Methling gewinnen konnten, der am 15.Mai zu dem zuvor genannten Zeitpunkt nach Ribnitz-Damgarten kommen wird.

    Genosse Professor Methling war mehrere Jahre Umweltminister unseres Bundeslandes und ist Mitglied des Bundesvorstandes unserer Partei DIE LINKE.

    Gleichzeitig werden sich dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen und den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben.



    Unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die auf der Liste der Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 kandidieren, sind:


    01.   Völschow, Heike    Organisationsleiterin     Damgarten

    02.   Grollich, Felix    Angestellter    Ribnitz

    03.   Kadow, Kathrin    Steuerfachangestellte    Ribnitz

    04.   Kreitlow, Eckart    selbstständig    Borg

    05.   Silligmann, Nicole    Verwaltungsfachangestellte    Ribnitz

    06.   Paul, Joachim    Geschäftsführer    Ribnitz

    07.   Uphoff, Astrid    Einzelhandelskauffrau    Ribnitz

    08.   Schacht, Horst    Rentner    Ribnitz

    09.   Silligmann, Jan Ingolf    Fachinformatiker    Ribnitz

    10.   Welz, Michael    Rettungssanitäter    Ribnitz





    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.
    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.

    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm "Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten" und den zehn Kandidatinnen und Kandidaten Heike Völschow, Felix Grollich, Kathrin Kadow, Eckart Kreitlow, Nicole Silligmann, Joachim Paul, Astrid Uphoff, Horst Schacht, Jan Silligmann und Michael Welz, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten bewerben.





    Des Weiteren möchten wir noch auf unsere Veranstaltungen am Donnerstag, dem 22.Mai 2014, hinweisen.

    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.

    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.


    Eckart Kreitlow













    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Leserbrief an die OZ zu Omas Wäsche-Service online im Regionalblick
    Datum: Sun, 27 Apr 2014 10:52:01 +0200
    Von: Nicole Silligmann nicole@silligmann.name
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de , Heike Völschow heike_voelschow@web.de





    Wäscherei-Familie in Ribnitz bald arbeitslos
    Wirtschaft sollte man fördern, nicht zerstören
    von Nicole Silligmann aus Ribnitz-Damgarten



    Ribnitz-Damgarten. Ich finde sowas unmöglich, da wird wieder eine Existenz zerstört. Statt der Wäscherei einen vernünftigen Standort als Alternative anzubieten, wird in Kauf genommen, dass die Familie Prothmann arbeitslos wird. Und eventuell sogar die Stadt verlassen muss, um neue Arbeit zu finden oder woanders neu anzufangen. Wenn die Stadtverwaltung wollte, würden sie eine Möglichkeit finden, dass der Betrieb weiter existieren kann.






    Kritische Bürgerstimmen







    Mein Vorschlag wäre, als Alternative die leeren Räume neben der Videothek

    Da ich den Artikel bereits am 22.4.14 online gelesen hatte (Quelle: Ostsee-Zeitung.de), habe ich auch gleich ein Kommentar dazu geschrieben.

    Ich gehe davon aus, dass die Stadt ihre Planung zum Stadtteilzentrum ändern wird. Aber vielleicht könnten wir als Partei DIE LINKE versuchen, eine andere Alternative für die Familie Prothmann zu finden.

    Mein Vorschlag wäre, die leeren Räume neben der Videothek.

    Leider kann ich nicht genau sagen, in welchem Zustand diese sind oder ob die Räumlichkeiten geeignet sind für eine Wäscherei, aber ich denke, man könnte es versuchen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Nicole Silligmann



















    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich schließen?
    Datum: Wed, 23 Apr 2014 09:48:26 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Dr. Edwin Sternkiker edwin.sternkiker@ostsee-zeitung.de; Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgartener Zeitung lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich
    schließen oder kann es verhindert werden?


    Auch für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen suchen!

    Leserbrief an die OZ zum Beitrag „Wäscherei muss dicht machen“, Ausgabe der "Ostsee-Zeitung", Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten vom 23.04.2014


    Auf der einen Seite verspricht die Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten, vor allem regelmäßig kurz vor den Wahlen, was sie für die Bürgerinnen und Bürger alles Gutes tun möchte. Auf der anderen Seite macht man sich dort aber Manches auch zu einfach.

    So zum Beispiel würde es mit Sicherheit auch im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Bau des Stadtteilzentrums in Ribnitz, was selbstverständlich ein unterstützenswertes Vorhaben ist, und dem Weiterbetrieb von Omas Wäsche-Service an dem bisherigen Standort eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung geben.

    Dann muss das Projekt eben noch einmal geändert und der Dienstleistungsbetrieb Omas Wäsche-Service von Christina und Peggy Prothmann in die Planungen integriert werden. Bei besonders finanzstarken Investoren findet bzw. würde man in Ribnitz-Damgarten auch vernünftige Lösungen finden, siehe Solarpark in Pütnitz.

    Warum ist man in der Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten nicht auch bereit, für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen zu suchen?

    Außerdem hätten auch alle bisherigen Kundinnen und Kunden, von denen viele ältere Leute sind, etwas davon, wenn Omas Wäsche-Service an dem Standort weiter betrieben werden könnte, denn ein gutes Dienstleistungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger sollte der Stadt auch am Herzen liegen, meint sicher nicht nur


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten






    Für eine akzeptable Lösung zu Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten








    Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. bis zum Jahresende 2014

    Ausklang der Generalversammlung des Köchevereins in der "Hafenschenke" Ribnitz-Damgarten mit angeregten Gesprächen bei geschmorter Schweinshaxe und Sauerkraut



    Auf der Mitgliederversammlung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. , die am Dienstag, dem 15.April 2014, im Restaurant "Hafenschenke", Inhaber: Hubert Matschaß, in Ribnitz-Damgarten stattfand, wurde einstimmig die Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. beschlossen. Sie soll im Verlaufe des Jahres 2014 vollzogen werden.

    Bis zur Vereinsauflösung wird der Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. vom bisherigen Vorstand weitergeführt. Allen, die den Verein in den zurückliegenden Jahren aktiv unterstützt haben, wurde auf der Generalversammlung in herzlichen Worten gedankt.

    Zum Ausklang der Zusammenkunft des Köchevereins gab es geschmorte Schweinshaxe und Sauerkraut. In angeregten Gesprächen wurde zum Teil auch mit etwas Wehmut noch einmal an die zahlreichen Wettkämpfe und Veranstaltungen erinnert.



    Neue Unabhängige Onlinezeitungen erinnern auf Extraseiten an den Köcheverein


    Die Internetpräsenz des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. mit der Domain www.koecheverein-fischland-darss.de wird nach der Auflösung des Vereins nur noch bis zum Vertragsende beim Provider am 23.Januar 2015 betrieben.

    In den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) auf www.ostsee-rundschau.de/Koechevereinserinnerungen.htm und www.ostsee-rundschau.de/Koecheseite.htm werden Sie zur Erinnerung an den Köcheverein "Fischland-Darß" e.V. aus seiner 19-jährigen Geschichte von 1995 bis 2014 auch weiterhin nach der erfolgten Löschung aus dem Vereinsregister und der Auflösung des Vereins noch Fotos und Informationen finden.

    Denkbar ist auch, dass vereinsunabhängig künftig noch alljährlich ein Köcheball und ein Köchestammtisch organisiert wird. Zumindest waren dies in den angeregten Gesprächen auf der Generalversammlung geäußerte Ideen bzw. unterbreitete Vorschläge.



    Wird beliebter Köcheball künftig unter dem Namen "Traditionsball" fortgeführt?


    Beide Veranstaltungen könnten aber auch vielleicht in das Vereinsleben des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. (www.mv-kulinaris.de) eventuell zusätzlich integriert werden.

    So könnte zum Beispiel der bisherige Köcheball wie bisher mit einem reichhaltigen Buffet, einem bunten Kulturprogramm mit Tombola, Tanz und Unterhaltung künftig unter dem Namen "Traditionsball" für alle Mitglieder des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V., deren Partner, Sponsoren und Gästen fortgeführt werden.

    Dabei stünde jederzeit allen Mitgliedern unseres bis Ende 2014 aufgelösten bzw. aufzulösen beschlossenen Vereins der Köche "Fischland-Darß" e.V die Mitgliedschaft im gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. offen.

    Darüber hinaus ebenso selbstverständlich allen weiteren Bürgerinnen und Bürgern, sofern sie die Vereinssatzung und Vereinsziele des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. anerkennen.

    In dem gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. könnten außerdem Bildungsveranstaltungen zu interessanten gastronomischen Themen, zur Kochkunst, zur gesunden Ernährung, zur regionalen oder internationalen Küche, zur Herstellung von Speisen und Getränken organisiert bzw. durchgeführt werden, wenn dazu Interesse besteht, da zu den Vereinszielen von "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. auch die Förderung von Bildung, Kunst und Kultur gehört.


    Eckart Kreitlow







         1.Mai 2014   



    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014

    Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung am 1.Mai 2014 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 69 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

      08:30   Beginn der Wanderung

      Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf

      Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

      Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99






    80. Todestag des Antifaschisten Hans Burmeister am 22.Mai 2014


    Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister


    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.









    Nachruf



    Der Antifaschist und Gründer der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister. Foto: Archiv



      80. Todestag des Gründers der Ribnitzer
    Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister



    Am 22. Mai 1934 verstarb im Zuchthaus Bützow-Dreibergen der Antifaschist Hans Burmeister an seinen Misshandlungen.

    Mit gerade einmal 31 Jahren wurde dem Mecklenburger ein Schicksal zuteil, dass in der Anfangsphase der nationalsozialistischen Herrschaft hunderten sozialistischen, kommunistischen und katholischen Gegnern des Nationalsozialismus wiederfuhr.

    Hans Burmeister wurde am 16. Oktober 1902 in Dierhagen geboren.

    Nach dem Besuch der Volksschule begann er, zur See zu fahren.

    Er fuhr sowohl auf deutschen, als auch auf ausländischen Schiffen.

    Durch den Kontakt mit fortschrittlichen Arbeitern trat er 1926 in die KPD an.

    Nachdem er im Januar 1929 durch einen schweren Arbeitsunfall im Hafen von Accra (Ghana) zum Invalidenrentner wurde, widmete er sich verstärkt dem organisatorischen Aufbau der kommunistischen Partei vor Ort.

    Noch im selben Jahr gehörte er zusammen mit seiner Frau Emmy und den Arbeitern Hermann Meier und Karl Waack zu den Begründern der KPD-Ortsgruppe Ribnitz.

    Seit Beginn der Weltwirtschaftskrise galt ihm und seinen Mitstreitern der Kampf gegen Demokratie- und Sozialabbau, die von den Reichsregierungen ab 1930 dem deutschen Volk zugemutet wurden.

    Ihre Aktivitäten umfassten sowohl das Verteilen von Propagandamaterial und Plakataktionen als auch die Durchführung von Mitgliederversammlungen und Sprechabenden.

    Nach dem starken Abschneiden der Nationalsozialisten bei der Reichstagswahl 1930 begann deren stürmisches Wachstum.

    Ende des Jahres gründete auch die NSDAP aufgrund der starken Mitgliederzuwächse ihre erste Ortsgruppe in Ribnitz.

    Von nun an hatte die finanz- und mitgliederschwache KPD es mit einem Gegner zu tun, deren militantes, aggressives Auftreten eine enorme Brutalisierung der politischen Kultur auch in der mecklenburgischen Kleinstadt Ribnitz zur Folge hatte.

    Seit den Amtsvertreterwahlen 1931 waren die folgenden Wahlkämpfe bis zur Machtergreifung der NSDAP auch in Ribnitz durch Handgreiflichkeiten, Beleidigungen und anderen Rüpeleien geprägt.

    Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten setzte Hans Burmeister zusammen mit Friedrich Kummerow, Erwin Fretwurst und Wilhelm Kruse diese Tätigkeit in der Illegalität fort.

    Nachdem er bereits mehrfach verhaftet worden war, überstellte die Sicherheitspolizei ihn im April 1934 ins Zuchthaus Dreibergen-Bützow.

    Aufgrund der mehrfachen Misshandlungen, die er von seinen Peinigern ertragen musste, verstarb er am 22. Mai 1934 in der Haftanstalt.

    Sein Martyrium hatte ein Ende gefunden, aber die Qualen der Aktivisten der Arbeiterbewegung in Deutschland und in Europa sollten noch bis 1945 andauern.


    Bertel Bräutigam



    Fahnenweihe der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD im Jahre 1931. Foto: Archiv









    Am 22.Mai 2014 findet um 18.00 Uhr  eine Veranstaltung im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen mit Torsten Koplin, MdL, zum Thema Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim statt. Foto: Eckart KreitlowTorsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hielt auf der 2.Tagung des 1.Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen  das Schlusswort.  Darin forderte er unter anderem dazu auf, Konflikte kulturvoll zu lösen. Foto: Eckart Kreitlow




    Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

    Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen


    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.



    Eckart Kreitlow








      Wie geht es weiter mit dem Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. ?

      Außerordentliche Generalversammlung des Köchevereins und geschmorte Schweinshaxe mit Sauerkraut in der "Hafenschenke" Ribnitz-Damgarten



      Am Dienstag, dem 15.April 2014, um 17.00 Uhr sind alle Mitglieder des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. zu einer außerordentlichen Generalversammlung in das Restaurant "Hafenschenke", Inhaber: Hubert Matschaß, Am See 1a in Ribnitz-Damgarten eingeladen.

      Bei dieser Zusammenkunft geht es vor allem um die weitere Zukunft des Köchevereins. Die weitere Zukunft unseres Vereins wird insbesondere davon abhängen, wie sich die Mehrheit der Mitglieder an diesem Abend entscheiden wird und insbesondere ob es gelingt, einen neuen Vorstand zu wählen.

      Inzwischen sind leider die beiden verdienstvollen Vorstandsmitglieder Hans-Jürgen Propp und Enrico Stahl verstorben. Das Vorstandsmitglied Walter Heinze und der bisherige Vorsitzende Joachim Schwob möchten gesundheitsbedingt aus dem Vorstand ausscheiden, wie beide Vorstandsmitglieder auf der jüngsten Vorstandssitzung erklärten.

      Von den verbleibenden Vorstandsmitgliedern wäre Eckart Kreitlow bereit, für den Vorsitz des Köchevereins zu kandidieren. Allerdings ausschließlich nur dann, wenn gleichzeitig weitere Mitglieder bereit sind, für den Vorstand des Köchevereins zu kandidieren und darin mitzuarbeiten.

      Sollte es nicht gelingen, während der Generalversammlung einen neuen Vorstand zu bilden, steht auf dieser Zusammenkunft die Beschlussfassung über die Auflösung des Köchevereins "Fischland-Darß" e.V. zur Debatte. Natürlich wäre dies sehr zu bedauern, da der Köcheverein "Fischland-Darß" e. V. auf eine sehr erfolgreiche Entwicklung zurückblicken kann.

      Zu der durchaus positiven Bilanz zählen in kultureller Hinsicht der alljährliche Köcheball, Veranstaltungen zur Kochkultur sowie gemütliche Zusammenkünfte mit Eisbein- und Grünkohlessen und in förderungspolitischer Hinsicht die Organisation des Internationalen Pokalwettbewerbs um den Küstenfischpokal.

      Des Weiteren die regelmäßige Teilnahme an dem Internationalen AHOL-Cup-Wettbewerb in Tschechien und an weiteren nationalen Wettbewerben zur Förderung des Köchenachwuchses wie zum Beispiel am Deutschlandwettbewerb um den REWE-Pokal.

      Dabei haben sich vor allem die beiden hervorragenden Ausbilder Hans Martens und Walter Heinze bleibende Verdienste erworben. Übrigens erhielten beide auch 2009 die hohe Ehrung als "WACS - Global Master Chef" durch den Weltbund der Kochverbände [World Association of Chefs Societies].

      Als kulinarischen Genuss wird es während der Generalversammlung eine geschmorte Schweinshaxe mit Sauerkraut geben. Allerdings, ob dieses sehr deftige und bestimmt sehr schmackhafte Gericht auch etwas für Kalorienbewusste ist? Sicherlich nicht, doch nach dem Verzehr dieses Gerichts der traditionellen bürgerlichen Küche wird Klarheit darüber bestehen, ob, wie und wenn ja, mit welchem Vorstand es mit unserem Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. weitergeht.


      Eckart Kreitlow











    Machtwechsel in der Ukraine - Referendum auf der Krim
    Machtübernahme durch Interimsregierung unter Arsenij Jazenjuk












    Scharfschützen: Europarat dringt auf Aufklärung








    Timoschenko nennt
    Verbrennung von Menschen in Odessa
    „Schutz administrativer Gebäude“






    Timoschenkos abscheuliche Kriegsrhetorik "Ich bin bereit, dem Bastard in den Kopf zu schießen" stösst selbst bei ihren Verbündeten auf Ablehnung

    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nach den Worten von Regierungssprecher Steffen Seibert:
    Russland sei eine wichtige Kraft in Europa und darüber hinaus auch bei der Bewältigung globaler Probleme



    Kiew. Aus übereinstimmenden Meldungen internationaler Nachrichtenagenturen und aus einem Video auf YouTube gehen abscheuliche Kriegsrhetorik mit unglaublicher Hetze und Hasstiraden Julija Tymoschenkos gegen die russische Bevölkerung in der Ukraine und auf der Krim sowie gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin hervor.

    Sie, Tymoschenko, "wäre selbst bereit, eine Kalaschnikow in die Hand zu nehmen, um dem Dreckskerl Putin in den Kopf zu schießen". "Ich bin bereit, mir ein Maschinengewehr zu nehmen und Bastard Putin in den Kopf zu schießen." Tymoschenko weiter: "Man müsse zu den Waffen greifen und die verdammten Russen zusammen mit ihrem Präsidenten umbringen!"




    Siemens-Chef Kaeser bei Putin: "Es ist gut, wenn man im Dialog bleibt"





    Diese Verbalattacken Tymoschenkos, die alle demokratischen Grenzen überschreiten und bei denen sogar von dem Einsatz von Atomwaffen die Rede ist, sollen aus einem abgehörten Telefongespräch der Ex-Regierungschefin und Spitzenkandidatin zu den am 25.Mai 2014 geplanten ukrainischen Präsidentschaftswahlen nach dem gewaltsamen Sturz des demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch mit einem ihrer Vertrauten Nestor Schufrisch stammen, das offenbar zwei Tage nach dem Referendum auf der Krim, bei dem 96,77 Prozent der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Schwarzmeerhalbinsel für den Anschluss an Russland stimmten, geführt worden sein.

    Obwohl Tymoschenko von der deutschen Bundesregierung und der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel persönlich offensichtlich bisher mit großer Intensität politisch unterstützt worden war, so ließ nunmehr Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 26.März 2014 über ihren Regierungssprecher Steffen Seibert erklären, dass "bei aller Opposition zum russischen Vorgehen auf der Krim, und bei allen Meinungsverschiedenheiten auch ganz grundsätzlicher Art, gibt es natürlich doch Grenzen in Sprache und Denken, die nicht überschritten werden dürfen".




    Ostinstitut Wismar: Die russische Presse zu dem Krim-Referendum





    In der von dpa verbreiteten Erklärung brachte Regierungssprecher Steffen Seibert weiter zum Ausdruck, dass die Bundesregierung anders als US-Präsident Barack Obama Russland nach wie vor als eine global bedeutsame Macht betrachte. Obama hatte Russland kürzlich als "regionale Macht" bezeichnet. Für die Bundesregierung gelte Russland als eine wichtige Kraft in Europa und darüber hinaus auch bei der Bewältigung globaler Probleme.

    Diese jüngst zum Ausdruck gebrachte Haltung der Bundesregierung, dass Russland sowohl eine wichtige Kraft in Europa als auch bei der Bewältigung der globalen Probleme sei, verdient uneingeschränkte Unterstützung und lässt vermuten, dass statt gefährlichem Säbelrasseln vielleicht doch wieder künftig die Vernunft die Oberhand in den internationalen Beziehungen gewinnt. Die Probleme sind nur gemeinsam mit Russland und nicht gegen Russland zu lösen. Drohgebärden, Konfrontation und Sanktionen gegen Russland sind auf jeden Fall der verkehrte Weg.


    Beitragserstellung: 26. März 2014

    Eckart Kreitlow












    CDU-Politiker: Hoffentlich gewinnt Timoschenko nicht
















    Gescheiterte Russlandpolitik

    MEP Ewald Stadler über die aktuelle Situation
    in der Ukraine - Interview am 27.02.2014

    "Wenn man an der Kriegsschraube dreht, soll man das auch offen sagen..."




    Machtwechsel in der Ukraine
    Wird das Regime jetzt noch autoritärer?



    Ukraine-Politik der USA: Rechnung ohne den Wirt


    Nationalistenchef Jarosch will Präsident werden –
    Radikaler Rechter Sektor wird Partei



    Nikolai Starikov - Europas Plan
    zur Zerstörung der Ukraine










    Bleibt nach Machtwechsel die Demokratie in der Ukraine auf der Strecke?

    Ungeheuerlicher Vorgang gegen Pressefreiheit und Demokratie in der Ukraine nach Sturz der Regierung Viktor Janukowitsch

    Kiew. Der Chef des ukrainischen Staatsfernsehens Alexander Pantelejmonov wurde von dem Abgeordneten und Führer der rechtsextremen Partei "Swoboda" Igor Miroschnitschenko und mehrerer seiner Handlanger während der Liveübertragung der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin aus der Sendezentrale geprügelt und mit Beschimpfungen und Schlägen vor laufenden Kameras zum Rücktritt gezwungen.

    Klicken Sie hier, um auf YouTube das Video zu diesem beispiellosen bzw. skandalösen Vorfall der jetzt in der Ukraine an die Macht gekommenen Faschisten zu sehen, der inzwischen auch von internationalen Nachrichtenagenturen gemeldet und zugleich bestätigt wurde.

    Bereits unmittelbar vor der Absetzung des demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch am 22.Februar 2014 und der Machtübernahme durch eine Interimsregierung unter Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk kam es auf dem Maidan im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew zu zahlreichen schweren Zwischenfällen mit Dutzenden Toten.

    So wurden allein durch Schüsse von Scharfschützen auf Demonstranten und die Berkut-Sondereinheit über einhundert Menschen getötet. Russland fordert hierzu nach den Worten des russischen Außenministers Sergej Lawrow eine unabhängige Untersuchung durch die OSZE.

    Auf der seit den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zur Ukraine gehörenden hauptsächlich von Russen bewohnten Halbinsel Krim fand am 16.März 2014 eine Volksabstimmung statt, an der 83,1 Prozent der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger teilnahmen.

    Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Bei dem Referendum stimmten 96,77 Prozent für den Anschluss an Russland.

    Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes, nachdem zuvor das Parlament der Russischen Förderation, die DUMA, einhellig dafür votierte.

    Unmittelbar danach haben Venezuela und Kasachstan die Krim bereits als Teil Russlands diplomatisch anerkannt. In der jüngeren Geschichte war bis 1954 die Krim ein größerer Verwaltungsbezirk (Oblast) innerhalb der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik.

    Der damalige sowjetische Staatschef Nikita Chruschtschow verfügte derzeit in einem Erlass, die Zugehörigkeit der Krim zur Ukrainischen Sowjetrepublik innerhalb der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken.


    Beitragserstellung: 20. März 2014

    Eckart Kreitlow










    Machtwechsel in der Ukraine - Referendum auf der Krim
    Machtübernahme durch Interimsregierung unter Arsenij Jazenjuk











    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen in Ribnitz-Damgarten


    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Stadtpräsidentin Heike Völschow auf Wahlversammlung einstimmig als Spitzenkandidatin für die Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten nominiert

    Alle weiteren Bewerberinnen und Bewerber in nachfolgenden Wahlgängen ausnahmslos mit der überwiegenden Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt



    Am Donnerstag, dem 6.März 2014, führte der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten seine Mitgliederversammlung im Ribnitz-Damgartener Clubraum am "Stadion am Bodden" zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten durch.

    Insgesamt bewerben sich 10 Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014, davon 4 Damen und 6 Herren. Sechs der 10 Bewerberinnen und Bewerber gehören keiner Partei an.






    Liste der Bewerberinnen und Bewerber


    01. Völschow, Heike DIE LINKE

    02. Grollich, Felix DIE LINKE

    03. Kadow, Kathrin parteilos

    04. Kreitlow, Eckart DIE LINKE

    05. Silligmann, Nicole parteilos

    06. Paul, Joachim parteilos

    07. Uphoff, Astrid DIE LINKE

    08. Schacht, Horst parteilos

    09. Silligmann, Jan parteilos

    10. Welz, Michael parteilos







    Die Wahlversammlung wurde von Christiane Latendorf, Mitglied des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, geleitet.

    Nach der Wahl der Versammlungsleitung wurden zunächst die Arbeitsgremien (Wahlkommission, Mandatsprüfungskommission, Schriftführer, Vertrauensleute) gewählt.

    Die Mandatsprüfungskommission stellte die Beschlussfähigkeit fest.

    Gemäss dem Bundeswahlgesetz der Partei DIE LINKE und des Kommunalwahlgesetzes von Mecklenburg-Vorpommern erhielten alle Bewerberinnen und Bewerber dann die Gelegenheit, um sich vorzustellen und sich den Fragen der Versammelten zu stellen.

    Zuvor wurde einstimmig der Beschluss gefasst, dass auch alle Gäste das Rederecht haben. Die Versammlung verlief sehr harmonisch und sehr konstruktiv.

    In einem Wahlgang wurde die Spitzenkandidatin / der Spitzenkandidat gewählt. Als einzige Spitzenkandidatin / einziger Spitzenkandidat wurde Heike Völschow vorgeschlagen.

    Sie wurde von den wahlberechtigten Mitgliedern des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten der Partei DIE LINKE einstimmig als Spitzenkandidatin zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten nominiert.

    Weitere Bewerbungen um die Spitzenkandidatur bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten gab es nicht.

    In weiteren Wahlgängen (Frauenliste, gemischte Liste) wurden ausnahmslos alle weiteren Bewerberinnen und Bewerber mit der überwiegenden Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt.

    Als eine nette Geste erhielten alle Nominierten eine Rose. Ebenso alle, die am Abend bei der Wahlveranstaltung aktiv mithalfen sowie die anwesenden Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die bei dem Beschlussentwurf des Kommunalwahlprogramms für Ribnitz-Damgarten mitgewirkt haben.

    Das Kommunalwahlprogramm fand inhaltlich einhellige Zustimmung. Es lag sogar zusätzlich in russischer Übersetzung vor und soll zusammen mit Wahl-Flyern vor den Kommunalwahlen an Bürgerinnen und Bürgern mit russischem Migrationshintergrund in der Stadt verteilt werden.



    Eckart Kreitlow







    Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE zu den
    Wahlen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten 2014







    Kommunalwahlprogramm in russischer Textversion
    DIE LINKE - Гражданская программа
    für Bürgerinnen und Bürger mit russischem Migrationshintergrund














    Offener Brief

    Vereinbarung des Kommunalgipfels am 19.02.2014











    „ DIE LINKE “

    Das Bürgerprogramm





      mit diesem Kreuz für die Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE bin ich dabei!


      Rostock - B105 - Stralsund nach Ribnitz-Damgarten links abbiegen!






      Unser Ziel:


    • Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger stehen im Mittelpunkt der Entscheidungen.


    • Der Wirtschaftsstandort Ribnitz-Damgarten muss weiter gefestigt werden.


    • Kinder und Jugendliche sind unser höchstes Gut.


    • Ehrenamt, Sport, Kultur und Vereinsarbeit prägen das Gesamtbild unserer Stadt.


    • Ribnitz-Damgarten ist offen für Integration und ein guter Gastgeber.


    • Das Leben in Ribnitz-Damgarten soll lebenswert sein.


    • In unserer Stadt fühlen sich die älteren Menschen wohl und geborgen.




    • Unser Weg dahin:


    • Unsere Stadtvertreter/innen handeln und gestalten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.

    • Mit Sachkenntnis bereiten sich unsere Stadtvertreter/innen auf anstehende Aufgaben und Beschlüsse vor, suchen vor Ort das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern, um gemeinsame Lösungswege zu suchen und zu beraten.

    • Nicht- und Protestwähler helfen der Stadt nicht weiter. Die gute Entwicklung der Stadt Ribnitz-Damgarten braucht jede Idee, jede Initiative und jede Bürgerin und jeden Bürger zur Umsetzung dieser Ideen.

    • Einbeziehung heißt, rechtzeitige Information aller Einwohner, darum setzen wir uns für öffentliche Beratungen von Ausschüssen und Ortsbeiräten ein.




      Schwerpunkte unserer Arbeit für Ribnitz-Damgarten



      1. Ribnitz-Damgarten ein Wirtschaftsstandort


    • Stadtvertreterbeschlüsse müssen verantwortungsvoll vorhandene Standorte sichern und Voraussetzungen für Neugründungen schaffen.

    • In diesem Hinblick werden die Abgeordneten der LINKEN folgende Vorhaben unterstützen und zeitnah begleiten:

      + Haus des Gastes

      + Stadtteilzentrum Neubaugebiet/ Bernsteinschule

      + Gestaltung Hafen Damgarten

      + Radwegenetz Klockenhagen, Freudenberg-Carlewitz und weiterer Lückenschlüsse

      + Sportstättenerhaltung und – erweiterung

    • DIE LINKE steht hinter den Bauern der Region.

      + DIE LINKE setzt sich für die Verlängerung der Pachtlaufzeiten für die existierenden Agrargenossenschaften ein.

    • Den Aufsichtsräten der Kommunalbetriebe obliegt eine große Verantwortung, wir fordern Kompetenz und Fachwissen bei der Besetzung!



      2. Bildung – Kultur – Sport - Vereinsarbeit


    • Der Schulstandort Ribnitz-Damgarten muss attraktiv und zukunftsweisend sein.

    • Der Berufsschulstandort muss Bestand behalten.

    • Bürokratiefreie Nutzung aller Sportstätten, unabhängig von der Trägerschaft!

    • Die Stadt unterstützt ihre Vereine.

    • Das Ehrenamt darf nicht als Selbstverständlichkeit betrachtet werden , sondern muss breite Würdigung und Anerkennung erfahren.

    • Ribnitz-Damgarten muss Politik für unsere Jugend machen, damit sie in der Heimatstadt ihre Zukunft sieht.

    • Wir unterstützen die Kleingartenvereine in der Durchsetzung ihrer wichtigen Arbeit und setzen uns für ihre Interessen ein.

    • Das Bundeskleingartengesetz darf nicht untergraben werden und die Abwasserentsorgung nicht genutzt werden, um die Pachten in die Höhe zu treiben.

    • Wir nehmen Einfluss, dass unsere Stadtfeste eine höhere, kulturelle Qualität erhalten.



      Sicherheit und Ordnung


    • Wir sprechen uns gegen einen weiteren Stellenabbau bei der Polizei in unserer Stadt aus.

    • Die Strukturen der Freiwilligen Feuerwehren müssen gesichert und der Nachwuchs für Freiwillige Feuerwehren durch gezielte Maßnahmen in den Schulen gefördert werden.

    • Sicherstellung der Löschwasserversorgung und Technik auch in den Ortsteilen!

    • Straßen und Gehwege sind kontinuierlicher auf Gefahrenquellen zu überprüfen.

    • Wir schließen uns der Bürgerinitiative zur Erhaltung der Gerichtstandorte an, damit die Bürgernähe nicht noch weiter ausgehebelt wird.



      3. Jugendarbeit / Senioren und Integration


    • Wir fordern die Sicherstellung bedarfsgerechter und bezahlbarer Kitaplätze und Angebote für junge Eltern.

    • Die Stadtpolitik muss auf die immer älter werdende Generation ausgerichtet werden, darum braucht unsere Stadt einen Seniorenbeirat.

    • Die Verbesserung des Wohnumfeldes und die Schaffung von Barierefreiheit ist gemeinsames Ziel!

    • Sicherung von genügend altersgerechten, bezahlbaren Wohneinheiten und Seniorenplätzen, die ein würdevolles Altern in unserer Stadt garantieren, steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

    • Eine Beratungsstelle fur Rentenangelegenheiten soll geschaffen werden.

    • Integration und Migration darf sich nicht nur auf die Bereitstellung von Wohnraum und finanzielle Hilfe beschränken.

    • Darum fordern wir eine Berufs- und Berufserfahrungsanalyse, um die Voraussetzungen zu schaffen, dass diese Gruppen schneller und aktiver in das Berufsleben der Stadt einbezogen werden und eine gezielte Ausbildung erfolgen kann.





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      Das Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25.Mai 2014
      wurde einstimmig auf der Nominierungsversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 beschlossen.








    Kommunalwahlprogramm in russischer Textversion
    DIE LINKE - Гражданская программа
    für Bürgerinnen und Bürger mit russischem Migrationshintergrund









    EU-Pläne für erneuerbare Energien: „Totenschein für Bürgerprojekte“


    ----- Original-Nachricht -----

    Betreff: Einspruch gegen die geplante neue Leitlinie HT 359 der Europäischen Union

    Datum: Sun, 16 Feb 2014 16:46:00 +0100

    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de

    An: "stateaidgreffe@ec.europa.eu" [mailto:stateaidgreffe@ec.europa.eu]




    Wir erheben Einspruch gegen die geplante neue Leitlinie HT 359 der Europäischen Union


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    sicher ebenso wie tausende weitere Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union sehen auch wir in der geplanten Verabschiedung der

    Leitlinie HT 359 im Umwelt- und Energiebereich den falschen Weg, weil damit vor allem die Wende in der Energiepolitik hin zur Forcierung der

    alternativen bzw. regenerativen Energien behindert und der Ausbau von zukunftsorientierter und bürgerfreundlicher Energieerzeugungstechnik

    massiv erschwert wird.


    Gleichzeitig würden mit der Verabschiedung der Leitline HT 359 durch das Europäische Parlament falsche Zeichen gesetzt, die nicht zuletzt

    auch für die weitere Klimapolitik in der EU und darüber hinaus kontraproduktiv wäre.


    Die Leitline HT 359 stellt in der vorliegenden Form einen Kotau gegenüber den transnationalen Energiekonzernen und ihrer Lobby dar.


    Zudem würde durch die weitere einseitige Förderung der Energieerzeugung aus Kohle- und Atomkraft, wie in der Leitlinie HT 359 fixiert,

    die gesamte Branche in der Solarindustrie und der Hersteller von Windkraftanlagen in Existenznöte gebracht.


    Deshalb erheben wir gegen die Leitlinie HT 359 der EU in der vorliegenden Form Widerspruch.


    Mit freundlichen Grüßen!


    Eckart Kreitlow


    --




    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






    Liebe Freunde und Mitstreiter,


    die EU beabsichtigt eine Beschränkung der Beihilfen für Erneuerbare

    Energien (ohne Beschränkung von Beihilfen für Kohle- und Atomstrom),

    gegen die NUR NOCH HEUTE Einspruch eingelegt werden kann.


    Alles Wichtige findet sich unter

    http://www.ews-schoenau.de/einspruch


    PDF "Entwurf der Leitlinien für staatliche Umwelt- und Energiebeihilfen 2014-2020"



    Weitere Informationen finden sich in der heutigen (!) taz-Ausgabe:


    EU-Pläne für erneuerbare Energien: „Totenschein für Bürgerprojekte“



    Bitte nutzt die wenigen Stunden und beteiligt Euch an dem Einspruch.


    --

    Mit herzlichen Grüssen

    Dr. Günter Hering

    Rodompweg 11, 18146 Rostock

    Tel.0381/ 8003934








      Ein schöner Abend mit André Rieu, weiteren weltberühmten Stars der Musik und seinem wunderbaren Johann-Strauss-Orchester am 4.Februar 2014 in der Stadthalle Rostock


      Auf seiner Tournee 2014 durch Deutschland konnten wir André Rieu sowie weitere weltberühmte Stars der Musik und sein wunderbares Johann-Strauss-Orchester am Dienstag, dem 4.Februar 2014, zusammen mit etwa 3500 weiteren Zuschauerinnen und Zuschauern, in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Stadthalle Rostock erleben. Von Anfang bis zum Ende wurde ein wahres Feuerwerk musikalischen Hochgenusses geboten, weil ausnahmslos alle Mitwirkenden ihr Bestes gaben.

      Da fragt man sich, wie die Künstlerinnen und Künstler in der Intensität das auf Dauer überhaupt bewältigen können? Am nächsten Tag ging es schon in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover und danach bereits am Folgetag an die Weser in die Hansestadt Bremen und so weiter.

      Tag für Tag, ohne längere Pause. Schließlich sollen sich noch, wie auf der offiziellen Homepages André Rieus www.andrerieu.com zu lesen ist oder war, Dortmund, Nürnberg, Neu Ulm, Karlsruhe, Kempten, Berlin, Chemnitz, Erfurt und am 21.02.2014 Halle anschließen.

      Es erklangen wunderbare Melodien, die sich alle auf der Bühne in der Rostocker Stadthalle zu einem wunderbaren und einzigartigen Gesamtkunstwerk vereinigten. Von einem Walzerkönig André Rieu und seinem Johann-Strauss-Orchester natürlich nicht anders zu erwarten, überwiegend Walzermelodien.

      "An der schönen blauen Donau" und andere Walzer animierten einige Zuschauerinnen und Zuschauer sogar zum Tanzen. Aber es kam noch weiteres Schönes aus der Welt der Musik hinzu. So sang die australisch-niederländische Sopranistin Mirusia Louwerse "Memory" aus Andrew Lloyds Webbers Weltmusicalerfolg "Cats" und bekam dafür als Dank einen wahren Beifallssturm.

      Ebenso eroberte der argentinische Bandoneon-Spieler Carlos Buono die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Der großartige Künstler ist absolute Weltklasse von der Beherrschung des Musikinstrumentes, das von der Spielweise einem Akkordeon ähnelt. The Platin Tenors warteten ohne jeden Zweifel ebenfalls mit musikalischen Glanzleistungen auf.

      Bei so vielen weltberühmten Stars der Musik, dem Walzerkönig André Rieu und dem wunderbaren Johann-Strauss-Orchester gilt einfach nur die Superlative, denn eine Steigerung in der Unterhaltungskunst ist wahrscheinlich kaum noch möglich.

      Dank an André Rieu und allen Künstlerinnen und Künstlern für ihren tollen Auftritt in Rostock. Der Abend war atemberaubend schön.



      -   Beitragserstellung:   09.02.2014   -


      Eckart Kreitlow








    Der Walzerkönig André Rieu und sein wunderbares
    Johann-Strauss-Orchester in der Stadthalle Rostock











    Insolvenz P+S Werften Stralsund und Wolgast

    Keiner weiß, wie es weitergeht






















    Fähren weg? – Arbeit weg? – Werft weg?














    Das Werftendrama in Mecklenburg-Vorpommern





    Die Namen der beiden damals drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gegründeten ehemaligen großen Schiffbaubetriebe an der Ostseeküste, der Volkswerft Stralsund und der Peenewerft Wolgast, die bis zu ihrem Untergang das Herzstück der DDR-Wirtschaft waren, änderten sich seit den neunziger Jahren nach der Wende ebenso häufig wie die Namen der Eigentümer.

    So häufig, dass es nicht leicht fällt, sie alle zu wissen oder gar, sie sich alle zu merken. Noch schwerer dürften aber wahrscheinlich die Finanztransaktionen und der Subventionsfluss seit 1990 zu durchschauen sein. Sind alle Subventionen tatsächlich immer auch in Ostdeutschland eingesetzt worden, wenn sie für Unternehmen in Ostdeutschland gedacht waren?

    Auf diese Frage wird man vermutlich nie die Antwort bekommen, die man zu erhalten hofft, weil sie einem der Wahrheit näher bringen würde. Auf alle Fälle standen 1995 bzw. 1996 im Zusammenhang mit dem Bremer Vulkan zumindest Gerüchte über die Veruntreuung von Geldern im Raum, die für ostdeutsche Werftstandorte gedacht gewesen sein sollen.

    Seit 2010 gilt für die beiden Schiffbaubetriebe in der Hansestadt Stralsund und in Wolgast inzwischen die neue Firmenbezeichnung P + S Werften GmbH. Die P + S Werften GmbH soll einer Treuhandgesellschaft in Frankfurt am Main gehören, in die offenbar 93 Prozent der Anteile die Bremer Hegemann-Gruppe eingebracht hat.

    Von der damaligen Treuhandanstalt, deren Wirken eine größere Anzahl der Bürgerinnen und Bürger insbesondere in Ostdeutschland in keiner guten Erinnerung hat, erwarb die Hegemann-Gruppe bereits 1992 neben weiteren Unternehmen zeitweise die Peenewerft Wolgast und etwa ein Drittel der Anteile an der Volkswerft Stralsund (30 Prozent), die sie 1994 an die Bremer Vulkan verkaufte.

    Der 29.August 2012 war allerdings in der 64-jährigen Geschichte der ehemaligen Volkswerft Stralsund und der ehemaligen Peenewerft Wolgast, der heutigen P + S Werften GmbH, vor allem für die 1800 Werftmitarbeiter sowie für die über 3000 Beschäftigten der Zuliefererbetriebe und ihre Angehörigen, ein besonders rabenschwarzer Tag. Der neue Geschäftsführer Rüdiger Fuchs, erst seit Anfang August 2012 in dieser Funktion, musste an diesem Tag beim Amtsgericht Stralsund Insolvenz anmelden.


    -    Beitragserstellung:   31. August 2012    -

    Eckart Kreitlow










      Walter Ulbricht (30. Juni 1893 – 1. August 1973)


      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart KreitlowEgon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED, ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates der DDR und ehemaliger Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, während einer Buchlesung zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart KreitlowBuchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart KreitlowBuchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, am 24.November 2013 in Redebas, Landkreis Vorpommern-Rügen, zu seinem jüngsten Buch Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist. Foto: Eckart Kreitlow





      Egon Krenz: "Sein ganzes Leben beschäftigte sich Walter Ulbricht mit der Frage Krieg und Frieden!"


      Anfang der fünfziger Jahre Sowjet- und DDR-Führung für Wiedervereinigung beider deutscher Staaten


      Redebas. Der Regionalverband DIE LINKE Barth-Stralsund des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen hatte am Sonntag, dem 24. November 2013, zu einer Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und ehemaliger Vorsitzender des Staatsrates und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, zu seinem jüngsten im Verlag Das Neue Berlin erschienenen Buch "Walter Ulbricht - Zeitzeugen erinnern sich", ISBN 978-3-360-02160-1, dessen Herausgeber Egon Krenz auch ist, und einem Gedankenaustausch nach Redebas in der Nähe von Barth im Landkreis Vorpommern-Rügen in die dortige Raststätte eingeladen.

      Natürlich kann eine Buchlesung, so gut sie auch sein mag, nicht die Lektüre des jeweiligen Werkes ersetzen. Schon gar nicht, wenn es wie dieses Buch 608 Seiten umfasst. Allerdings kann eine Buchlesung Interesse wecken und einen Einblick geben. Beides gelang Egon Krenz sehr gut, indem er nach dem Zitieren aus dem Vorwort auf die Inhalte seiner Gespräche mit vielen Zeitzeugen einging, von denen jedoch inzwischen bereits einige leider verstorben sind. Nach den Worten von Egon Krenz seit der Herausgabe des Buches allein acht Zeitzeuginnen bzw. Zeitzeugen, mit denen er zuvor noch Gespräche führen konnte.

      Interessant war nicht nur die Wiedergabe eines kurzen Auszuges von Egon Krenz aus seinem Gespräch mit dem langjährigen sowjetischen Chefdiplomaten und exzellenten Deutschlandkenner Valentin Michailowitsch Falin, aus dem vor allem hervorgeht, dass sowohl die Sowjetunion unter Stalin im Allgemeinen als auch die damalige Führung der DDR unter Walter Ulbricht im Besonderen am Anfang der fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts für die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten eintraten.

      Doch sei die Wiedervereinigung durch die Westmächte kategorisch abgelehnt und durch die spätere Einbeziehung der BRD in die NATO unmöglich gemacht worden. Valentin Michailowitsch Falin, Jahrgang 1926, der von 1945 bis 1950 am Moskauer Institut für Internationale Beziehungen neben dem Hauptfach Völkerrecht als weiteres Hauptfach Deutschland studierte, war vorwiegend im außenpolitischen Dienst der Sowjetunion tätig, unter anderem war Valentin Michailowitsch Falin von 1971 bis 1978 Botschafter der UdSSR in Bonn und deshalb mit der Politik in und um Deutschland bestens vertraut.

      Aus der Erwähnung der Zeitzeugen durch Egon Krenz während der Buchlesung und der anschließenden Diskussion wurde ein umfassendes Bild von Walter Ulbricht als ein großer Staatsmann und als Mensch vermittelt. Auch Zitate aus dem Gespräch mit Walter Ulbrichts Leibarzt Dr. Rainer Fuckel trugen dazu bei, die sich im letzten Abschnitt des Buches wiederfinden. Darin kam zum Beispiel unter anderem zum Ausdruck, dass Walter Ulbricht bis zu seinem Tode am 1.August 1973 geistig noch sehr gut beieinander war.


      Eckart Kreitlow






    Buchlesung mit Egon Krenz zu Walter Ulbricht








      Beträchtliche Überspannungsschäden durch Störfall im Stromnetz des Energieversorgers


      Am Samstag, dem 12.Oktober 2013, gegen 8.05 Uhr kam es zu einem Störfall im Stromnetz des regionalen Energieversorgers Eon edis im Bereich Ribnitz-Damgarten und dem Fischland. Offenbar durch Überspannung im Leitungsnetz waren viele Privathaushalte und Unternehmen betroffen.

      Heizungen fielen aus, Steckdosen verschmorten, Kommunikationsverbindungen, vor allem die Onlineverbindungen, wurden gestört, Fernsehapparate gaben "den Geist" auf, Drucker waren kaputt, Durchlauferhitzer, Gastrotechnik und weitere Elektronikgeräte versagten. Allein in den Boddenkliniken Ribnitz-Damgarten sollen Schäden von mindestens 10.000 EURO entstanden sein, war in der lokalen Presse zu lesen.

      Wie Eon edis in einer Pressemitteilung informierte, sei offenbar in ihrem Umspannwerk in Poppendorf bei Rostock ein Bauteil, der so genannte Überspannungsableiter, der sich zwischen dem 110 000 Volt-Hochspannungsnetz und dem Niederspannungsnetz befindet, ausgefallen. Die Schadenersatzforderungen könnten bei der Eon Edis AG eingereicht werden, hieß es am 15.10.2013 in einer Pressemeldung der OZ.

      Die Ursachen für Überspannungen in der Elektrotechnik sind vielfältig. So können zum Beispiel durch Schädigungen von isolierenden Stoffen, durch Blitzeinschläge, durch Fehlfunktionen oder auch durch Funktionsausfälle einzelner Bauteile und oder von elektronischen Schaltkreisen plötzlich Überspannungen auftreten.

      Auch die schwankenden Netzeinspeisungen von Elektroenergie aus regenerativen Energieerzeugungsanlagen, die Wind oder Sonnenenergie nutzen, können Überspannungen in den Elektroleitungsnetzen der Energieversorger verursachen.


      -   Beitragserstellung:   19.10.2013    -


      Eckart Kreitlow







      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Im Hintergrund Kerstin Kassner, die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat, im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Im Vordergrund rechts auf dem Bild die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf.  Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Zwei langjährige und verdienstvolle Genossen im Gespräch. Links Genosse Heinz Schubbe vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und ihm gegenüber Genosse Johannes Scheringer, ehemaliger stellvertretender Landtagspräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Wer hätte das gedacht? Vor Jahren war es noch undenkbar. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt am 19.September 2013 ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Wer hätte das gedacht? Vor Jahren war es noch undenkbar. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt am 19.September 2013 ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Wer hätte das gedacht? Vor Jahren war es noch undenkbar. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt am 19.September 2013 ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Wer hätte das gedacht? Vor Jahren war es noch undenkbar. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt am 19.September 2013 ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart Kreitlow





      Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel redete in Ribnitz-Damgarten auch über den Mindestlohn

      Ende der neunziger Jahre setzten sich nur die Linken für Einführung eines Mindestlohnes ein



      Wer hätte das gedacht? Vor Jahren war es undenkbar, dass die CDU über die Einführung eines Mindestlohnes in Deutschland redet. So klang die Mindestlohndebatte sogar in der am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an.

      Zwar ist die Zahlung eines Mindestlohnes insbesondere in den Klein- und Kleinstunternehmen sicherlich nicht ganz so einfach, vor allem dort, wo der erwirtschaftete Betriebsgewinn nur gering ist. Doch die politische Richtung stimmt auf jeden Fall, denn die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst rasant. Die Kaufkraft der Masse der Bevölkerung sinkt von Jahr zu Jahr rapide. Die Altersarmut und die Kinderarmut steigen.

      Bereits der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi stellte in seiner Rede beim 10.Internationalen Friedensfest auf dem Seebrückenvorplatz im Ostseeheilbad Graal-Müritz zum Abschluss seiner einwöchigen Sommertour durch Mecklenburg-Vorpommern am Samstag, dem 3.August 2013, fest, dass es nicht zuletzt auf das Wirken der Linken zurückzuführen sei, wenn heute fast alle für die Einführung eines Mindestlohnes wären.

      Selbst in Teilen der CDU, so Dr. Gregor Gysi am 3.August 2013 in Graal-Müritz, beginne inzwischen ein Umdenken. Zum Ende der neunziger Jahre hätten sich nur die Linken für die Einführung eines Mindestlohnes in der Bundesrepublik eingesetzt. Zu jener Zeit seien nicht nur alle Parteien, sondern sogar noch die Gewerkschaften dagegen gewesen. Die Politik der Partei DIE LINKE ist natürlich kein Selbstzweck.

      DIE LINKE wirkt für mehr soziale Gerechtigkeit. Dies gehört zu ihren Kernzielen. Am Ende zählen die Ergebnisse. Da ist es eigentlich auch egal, wer sich den Erfolg auf seine Fahnen schreibt, wenn zum Beispiel der flächendeckende Mindestlohn überall in Deutschland Realität sein wird oder wenn die Steuerpolitik gerechter gestaltet worden ist, wir in Deutschland eine einheitliche Bildungspolitik auf höchstem Niveau haben, die Mieten überall bezahlbar sind und eine gute Kinderbetreuung in allen Bundesländern gewährleistet ist.


      Eckart Kreitlow











      Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum Wahlkampf in Ribnitz-Damgarten








    150 Jahre Sport in Ribnitz-Damgarten - Festumzug am 24. August 2013


    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Mikrofon der schnellste Indianer der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.V.l.n.r. Herbert Kammel, langjähriger Verlagsleiter der OZ und Mitorganisator, der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu sowie der Europaabgeordnete Werner Kuhn. Foto: Eckart Kreitlow
    Vor dem Namenschild des Vereins im Festumzug am 24. August 2013 der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu. Er  hat an der guten Entwicklung des Sportes in Ribnitz-Damgarten einen großen Anteil. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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    Prachtvoller Festumzug zum Jubiläum in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

    150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten. Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken. Dieses Jubiläum wurde am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten sowie einem Sportstammtisch mit prominenten Gästen und einem weiteren bunten Programm festlich begangen.

    Zu den prominenten Gästen des Sportstammtisches anlässlich des 150-Jährigen Jubiläums des organisierten Sports in Ribnitz-Damgarten gehörten unter anderem Hans-Joachim Meyer, ein ganz Großer des Fussballs, ob nun als Spieler oder als Trainer. Weiterhin mit dabei war der legendäre Trainer des Weltboxsports Fritz Sdunek.

    Diplom-Sportlehrer Fritz Sdunek, der in der Zeit der DDR an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) Leipzig studierte, boxte in 129 Kämpfen und stieg bei 99 Kämpfen als Sieger aus dem Ring. Er trainierte sogar den Box-Weltmeister im Schwergewicht von IBF, WBA und WBO Dr. "Eisenhammer" Wladimir Klitschko und Vitali Klitschko, der gleichermaßen ein absoluter Champion des Weltboxsports wie sein Bruder ist.

    Außerdem gehörte zu den prominenten Gästen der DDR-Meister im Bantamgewicht und zweimalige olympische Goldmedaillengewinner Richard Nowakowski, der als Kind in Ribnitz-Damgarten zunächst Fussball spielte und danach zum Boxen wechselte.

    Auch Gerd Kische, 63-facher DDR-Fussball-Nationalspieler und jetziger Präsident und Manager des FC Hansa Rostock sowie der "schnellste Indianer" der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.

    Der Festumzug wurde von vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen der Stadt organisiert und gestaltet. Er führte vom Parkplatz Gänsewiese durch den Körkwitzer Weg, über den Kreisverkehr, die Lange Straße entlang, vorbei am Marktplatz, weiter durch die Damgartener Chaussee bis zum Stadion am Bodden.

    Nachdem der Festumzug gegen Mittag im Stadion am Bodden ankam, wurde das Sportfest eröffnet. Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Frank Ilchmann und der Europaabgeordnete Werner Kuhn würdigten die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler und die Entwicklung des Sportes in Ribnitz-Damgarten, an der nicht zuletzt auch der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu einen Anteil habe.

    Bürgermeister Ilchmann dankte in herzlichen Worten allen fleißigen Helferinnen und Helfern sowie den Sponsoren für ihre Unterstützung, ohne die die Durchführung der Veranstaltungen nicht möglich gewesen wäre. Danach ging es mit einem bunten sportlichen Programm und um 16 Uhr mit dem Sportstammtisch weiter. Am Abend zuvor fand bereits eine Festsitzung statt.


    Beitragsfertigstellung: 25. August 2013

    Eckart Kreitlow









    150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten










    Hafenfest und Samstagsmarkt Mitte August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


    Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte Harzfeuer aus eigenem Anbau.Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte Harzfeuer aus eigenem Anbau.
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


    Hafenfest mit zünftiger Blasmusik, Country, Jazz und Shantys

    Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Volksfeste sind sicher nicht "nur" sehr wichtig in kultureller Hinsicht, sondern auch für die Erhöhung der touristischen Attraktivität der Region.

    In der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten fand vom Freitag, dem 16.August 2013, bis Sonntag, dem 18.August 2013, ein Hafenfest statt, das mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm gleichermaßen für Jung und Alt eine gute Unterhaltung bot.

    Dafür sorgten nicht zuletzt auch zünftige Blasmusik, Country und Jazz sowie „De Fischlänner Seelüd“ und „De Küstenkierls“ mit den für unsere Region an der Ostsee typischen Shantys.

    Die Händlermeile lud zum Einkaufen ein. Auch für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt. Auf der Ribnitzer See konnte man am Samstag ein Drachenbootrennen mitverfolgen.

    Auf dem Ribnitzer Marktplatz fand traditionell der Samstagmarkt statt. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte "Harzfeuer" aus eigenem Anbau.

    Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin unserer Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei.


    Beitragserstellung: 18. August 2013

    Eckart Kreitlow











    Hafenfest in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten








    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest 2013


    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowAuf der Bühne Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag, während seiner Rede zu Beginn des 10. Internationalen Friedensfestes in Ostseebad Graal-Müritz am 3. August 2013. Rechts neben der Bühne stehend der Bundestagsspitzenkandidat der Partei DIE LINKE und Mitglied des Bundestages  Dr. Dietmar Bartsch. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Zu den Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörte auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado. Foto: Eckart KreitlowZu den Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörten auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado, der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, die Geschäftsträgerin der Botschaft der Republik Nicaragua in Deutschland Karla Luzette Beteta Brenes sowie hochrangige diplomatische Vertreter der Bolivarischen Republik Venezuela.  Foto: Eckart Kreitlow
    Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung wehte auch in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowIn der Mitte des Bildes rechts neben der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung stehend der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern für Kultur- und Integrationspolitik Dr. Hikmat Al-Sabty im Gespräch mit dem politisch sehr vielseitig engagierten Bürger aus der Ernst-Barlach-Stadt Güstrow im Landkreis Rostock Timo Osmanski. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Bundestagsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gesine Lötzsch ist beim Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz regelmäßig mit dabei, so auch am 3. August 2013 beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest. Foto: Eckart Kreitlow
    Mit einem eigenen Stand beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013 vertreten war auch die Tageszeitung junge Welt mit Chefredakteur Arnold Schölzel sowie weiteren Redakteurinnen und Redakteuren dieser Tageszeitung. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Zum bunten kulturellen Programm beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest gehörte auch lateinamerikanische Folklore.  Foto: Eckart Kreitlow
    Das 10. Internationale Friedensfest  am 3.August 2013 in Graal-Müritz stand unter dem Motto Für Frieden und Toleranz - gegen RECHTS. Mit dabei war auch das überparteiliche Aktionsbündnis Bunt statt braun e. V. Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung wehte auch in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado. Foto: Eckart Kreitlow
    Ein Höhepunkt des 10. Internationalen Friedensfestes war das Aufsteigen von weißen Tauben in den Himmel über Graal-Müritz. Dabei sang ein Chor von Kindern und Jugendlichen das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Weiße Tauben gelten als Symbol des Friedens, spätestens jedoch seit der weltberühmte spanische Maler und Grafiker Pablo Picasso im Jahre 1949 sie als Friedenstaube für den Pariser Weltfriedenskongress gezeichnet hat.  Foto: Eckart Kreitlow
    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowImpressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist. Foto: Eckart KreitlowDer Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist. Foto: Eckart Kreitlow




    Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag, beim 10. Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz:

    "Die Gesellschaft verändern wir, wenn wir den Zeitgeist verändern!"

    Seeheilbad Graal-Müritz. Der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi besuchte zum Abschluss seiner einwöchigen Sommertour durch Mecklenburg-Vorpommern am Samstag, dem 3.August 2013, das Seeheilbad Graal-Müritz, um an diesem Tag zu Beginn des 10. Internationalen Friedensfestes eine Rede zu halten. Übrigens der Titel "Seeheilbad" wurde der Gemeinde Graal-Müritz offiziell und feierlich im Jahre 1998 verliehen.

    In seiner Rede ging Dr. Gregor Gysi vor allem auf die gegenwärtigen und künftigen Schwerpunkte in der politischen Arbeit der Partei DIE LINKE ein. Dr. Gysi sprach aber auch Erfolge an, die nicht zuletzt auf das Wirken der Linken zurückzuführen sind. So hätten sich zum Beispiel Ende der neunziger Jahre nur die Linken für die Einführung eines Mindestlohnes in der Bundesrepublik eingesetzt. Zu jener Zeit hätten sich nicht nur alle Parteien, sondern sogar noch die Gewerkschaften dagegen ausgesprochen.

    Heute seien fast alle für die Einführung eines Mindestlohnes. Selbst in Teilen der CDU beginne ein Umdenken. Scharf kritisierte der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Bundestag die unterschiedlichen Standards in der Bildungspolitik der einzelnen Bundesländer. In jedem Bundesland würden andere Lehrpläne gelten. Dieses noch aus der Kaiserzeit stammende System, in dem Bildungspolitik Sache der Bundesländer sei, wäre nicht mehr zeitgemäß und gehöre abgeschafft. Er wolle für Deutschland ein TOP-Bildungssystem.

    Zur Rolle der SPD äußerte Dr. Gregor Gysi, wer wolle, dass die SPD wieder sozialdemokratisch werden solle, der müsse bei den Bundestagswahlen am 22. September 2013 die Partei DIE LINKE wählen. Die Schlussbemerkungen seiner beeindruckenden und inhaltsreichen Rede begann er mit dem Satz: "Die Gesellschaft verändern wir, wenn wir den Zeitgeist verändern!"

    In der Rede zum Abschluss seiner "Ostseebädertour" in Graal-Müritz ging Dr. Gysi auch darauf ein, dass DIE LINKE gegen die Rente erst ab 67, gegen den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan sowie für einen Stopp der Waffen- bzw. Rüstungsexporte sei und konsequent für eine Politik des Friedens eintrete.

    Des Weiteren geisselte er die Leiharbeit als eine moderne Form der Sklaverei und den Missbrauch der Werkverträge. Im Gesundheitswesen, so Dr. Gysi, dürfe nicht die finanzielle Situation entscheiden, welche Ärztin oder Arzt die Patientin oder der Patient erhalte, sondern ausschliesslich die Art der Erkrankung.

    Zu den Teilehmerinnen und Teilnehmern des 10. Internationalen Friedensfestes 2013 in Ostseebad Graal-Müritz gehörten auch Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sowie der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso, die Geschäftsträgerin der Botschaft der Republik Nicaragua in Deutschland Karla Luzette Beteta Brenes und hochrangige diplomatische Vertreter der Bolivarischen Republik Venezuela.

    Der stellvertretender Leiter der kubanischen Botschaft Daciel Alfonso verwies auf die jahrzehntelange Embargopolitik der USA gegen Kuba und dankte mit herzlichen Worten für die Spenden der Bürgerinnen und Bürger, die eine große Hilfe für die Menschen in seinem Land seien.

    Des Weiteren erinnerte der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft Daciel Alfonso an das Schicksal der fünf kubanischen Helden Antonio, Fernando, Gerardo, Ramón und René, bekannt auch als "The Cuban 5", "The Miami 5" oder "Los Cinco Héroes", die zu Unrecht bereits seit 15 Jahren wegen falscher Anschuldigungen in den USA inhaftiert sind und forderte deren unverzügliche Freilassung.

    René González, einer der fünf in den USA inhaftiert gewesenen kubanischen Nationalhelden, wurde nach 15 Jahren unter zum Teil unmenschlichen Bedingungen Haft in den USA freigelassen. Er konnte am 13. Mai 2013 nach Kuba ausreisen. Der Kampf um die Freilassung der restlichen vier kubanischen Nationalhelden der Cuban Five Antonio, Fernando, Gerardo und Ramón geht jedoch weiter. Jetzt erst recht!

    Wer in diesen Tagen und Wochen als Linker Venezuela hört, denkt sicher sofort an den außerordentlich schmerzlichen Verlust durch den Tod des langjährigen Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela Hugo Chávez am 5. März 2013. Comandante Hugo Chávez Frías trat stets als ein glühender und unerschrockener Kämpfer für eine neue, gerechtere Welt ein und erwarb sich dafür zweifellos bleibende Verdienste.

    Sein Ableben war nicht nur ein schmerzlicher Verlust für Venezuela, sondern für ganz Lateinamerika und weit darüber hinaus für die gesamte linke Bewegung in der Welt. Bei den Neuwahlen in Venezuela am 14. April 2013 wurde Nicolás Maduro zum Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela gewählt.

    Der Botschafter Ecuadors Jorge Jurado, der am 14. März 2011 offiziell sein hohes diplomatisches Amt in Deutschland antrat und zuvor an der Technischen Universität Berlin im Diplom-Studiengang Energie- und Verfahrenstechnik studierte, informierte in seinem Statement vor allem über die Investitionen seines Landes in die Bildung, die deutlich höher seien als in der BRD.

    In Ecuador sei auch ein solides Wirtschaftswachstum zu verzeichnen, vor allem indem man genau das Entgegengesetzte getan habe, wie es der Mainstream verlange. Im weiteren Verlauf seines Statements hob der Botschafter Ecuadors Jorge Jurado hervor, dass Ecuador allen Bürgerinnen und Bürgern aus allen Teilen der Welt Asyl garantierten, falls sie es benötigen sollten.

    Mit einem eigenen Stand beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013 vertreten war auch die Tageszeitung junge Welt mit Chefredakteur Arnold Schölzel sowie weiteren Redakteurinnen und Redakteuren dieser Tageszeitung.

    Der Leitgedanke für die Teilnahme des Volkstheaters Rostock mit einem Informationsstand am 10. Internationalen Friedensfest in Graal-Müritz war: "Kultur braucht Frieden, um gedeihen zu können. Umgekehrt wird ein Frieden um so brüchiger, je kulturärmer er ist".

    Die Bundestagsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gesine Lötzsch ist beim Internationalen Friedensfest in Ostseebad Graal-Müritz regelmäßig anzutreffen. So auch am 3. August 2013 beim 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest.

    Ebenso der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern für Kultur- und Integrationspolitik Dr. Hikmat Al-Sabty und die Bundestagsspitzenkandidaten der Partei DIE LINKE Steffen Bockhahn und Dr. Dietmar Bartsch, die mit vielen Bürgerinnen und Bürgern Gespräche führten.

    So zum Beispiel sprach Dr. Hikmat Al-Sabty unter anderem mit dem politisch sehr vielseitig engagierten Bürger aus der Ernst-Barlach-Stadt Güstrow im Landkreis Rostock Timo Osmanski, der besonders die plattdeutsche Sprache liebt und diese gerne als lebendige Umgangssprache im Alltag an die Kinder und Erwachsenen vermitteln möchte.

    Ein Höhepunkt des 10. Internationalen Friedensfestes war das Aufsteigen von weißen Tauben in den Himmel über Graal-Müritz. Dabei sang ein Chor von Kindern und Jugendlichen das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Weiße Tauben gelten als Symbol des Friedens, spätestens jedoch seit der weltberühmte spanische Maler und Grafiker Pablo Picasso im Jahre 1949 sie als Friedenstaube für den Pariser Weltfriedenskongress gezeichnet hat.


    →     Beitragsfertigstellung:   10. August 2013     -

    Eckart Kreitlow











    Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest








    Bericht und Fotos vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten


    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Am Mikrofon die 22-Jährige Bernsteinkönigin Sarah Gustävel, die am 29.05.2010 in ihr Amt eingeführt worden war. Darüber hinaus beim 9.Bernsteinfest mit dabei waren auch  die Landesrapsblütenkönigin aus Sternberg Mandy I., die Rhododendronkönigin aus Ostseebad Graal-Müritz Julia Lichtenstein, die Salzprinzessin aus Trinwillershagen Christin Hannemann und die Dahlienkönigin aus Bad Sülze Lisa Niendorf. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Im Vordergrund der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann beim Tragen der Bernsteinkette während des Festumzuges. Rechts im Bild die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow, die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am 12. Juni 2013 zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls während des Bernsteinfestes mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, führte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner Gespräche. Foto: Eckart KreitlowAuch mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls während des Bernsteinfestes mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, führte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner Gespräche. Foto: Eckart Kreitlow
    Wie hier mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke aus Ribnitz-Damgarten kam es während des Bernsteinfestes mit Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  immer wieder zu netten Begegnungen und herzlichen Gesprächen. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner im Gespräch mit der ehrenamtlichen Kassenwartin  des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Rita Falkert und dem Vorsitzenden dieses Vereins Dr. Frank Ziller. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Stand der Mitglieder der Ribnitz-Damgartener Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft versuchte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner auch einmal den Zielwurf mit der Rettungsleine. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Auch zwischen Herrn Joachim Eckelt aus Ribnitz-Damgarten und Kerstin Kassner, Abgeordnete des Bundestages, entwickelte sich ein herzliches Gespräch. Foto: Eckart Kreitlow
    Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information,  mit de Fischlännersch auf eine  Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben. Foto: Eckart KreitlowKerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  links neben der Vorsitzenden der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowStadtarchivarin Jana Behnke in historischer Alltagskleidung als de Fischlännersch und  die Vorsitzende der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke sowie Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat  (von links nach rechts). Foto: Eckart Kreitlow
    Wie hier mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke aus Ribnitz-Damgarten kam es während des Bernsteinfestes mit Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  immer wieder zu netten Begegnungen und herzlichen Gesprächen. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner im Gespräch mit der ehrenamtlichen Kassenwartin  des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Rita Falkert und dem Vorsitzenden dieses Vereins Dr. Frank Ziller. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowIm Festumzug waren ebenfalls vertreten gewesen das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Im Festumzug ebenfalls vertreten gewesen war das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten. Foto: Eckart Kreitlow
    Für den richtigen rhythmischen Sound sorgte der Spielmannszug aus Tessin, der den Festumzug anführte. Foto: Eckart Kreitlow
    Während des 9. Bernsteinfestes konnte Bürgermeister Frank Ilchmann auch ganz herzlich die beiden Bürgermeister der Partnerstädte von Ribnitz-Damgarten aus dem polnischen Slawno und aus dem niedersächsischen Rinteln Krzystof Frankenstein und Karl-Heinz Buchholz begrüßen. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch Mädchen und Jungen, die dem Ribnitz-Damgartener Folklore-Ensembles Richard Wossidlo angehören, waren beim Festumzug mit dabei. Foto: Eckart Kreitlow
    Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz schufen ein sehr originelles Gefährt - das Ambermobil. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner während des Bernsteinfestes 2013 am Stand der AOK Nordost. Foto: Eckart Kreitlow
    Kerstin Kassner, Abgeordnete des Bundestages, im Gespräch mit Vertreterinnen der Sparkasse Vorpommern, die mit der Sparkasse Rügen fusionieren wird. Ein Beschluss dazu wurde bereits gefasst.  Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner führte auch Gespräche mit Vertreterinnen des Tierschutzvereins Vorpommersche Boddenlandschaft e.V. ebenso wie die Vorsitzende der Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowVorneweg beim Tragen der etwa 120 Meter langen und etwa 28 Kilogramm schweren Bernsteinkette der gerade ins Amt gewählte Bürgermeister Frank Ilchmann (links im Bild) und die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow (vorne rechts), die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Herzlichen Glückwunsch! Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow




    9. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest wieder ein kulturelles Highlight

    Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Bereits zum neunten Mal konnten einheimische Bürgerinnen und Bürger aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung ebenso wie die Gäste aus nah und fern, darunter sicher auch viele Urlauber aus dem In- und Ausland, das Bernsteinfest vom 7. bis 9. Juni 2013 erleben. Diesmal sogar bei strahlendem Sonnenschein.

    Zu den kulturellen Highlights gehörte auf jeden Fall der Festumzug am Samstag, dem 8. Juni 2013, ab 13.00 Uhr vom Hof des Klosters bei der Klosterkirche und dem Bernsteinmuseum durch die Nizzestraße, den Südlichen Rosengarten, durch die Lange Straße im Stadtzentrum, die Straße Bei der Kirche, die Gänsestraße auf den Marktplatz.

    Bis schließlich zum Ribnitz-Damgartener Rathaus, an dessen Balkon die etwa 120 Meter lange und ungefähr 28 Kilogramm schwere Bernsteinkette am Ende des Festumzuges zeitweilig angebracht worden war. Übrigens für den richtigen rhythmischen Sound sorgte der Spielmannszug aus Tessin, der den Festumzug anführte.

    Mittendrin ein sehr originelles motorgetriebenes Gefährt, das so genannte Ambermobil. Dieses Gefährt dürfte besonders die Technikfreaks unter den Zuschauerinnen und Zuschauern in Erstaunen versetzt haben. Geschaffen wurde es von Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz.

    Mit etwas Fantasie erinnert das Aussehen auch an eine Honigbiene, zumindest in farblicher Hinsicht und wegen der flügelähnlichen Türen. Im Festumzug ebenfalls vertreten gewesen das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten.

    Wie zu erfahren war, soll die Bernsteinkette mit ihren 120 Metern Länge, die im Jahre 2002 mit 12 400 Stück nacheinander einzeln eingefädelten baltischen Bernsteinen angefertigt worden sei, sogar die längste der Welt sein. Sie wurde während des Festumzuges von vielen getragen.

    So auch vorneweg vom gerade ins Amt gewählten Bürgermeister Frank Ilchmann und der stellvertretenden Stadtpräsidentin Heike Völschow, die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Herzlichen Glückwunsch!

    Am Tragen der Bernsteinkette beteiligten sich aber auch Mitglieder des Ribnitzer Shantychores „De Fischlänner Seelüd“ e.V sowie Mädchen und Jungen, die dem Ribnitz-Damgartener Folklore-Ensembles "Richard Wossidlo" angehören, Mitglieder der Damgartener Schützengilde 1562 e.V., Mitglieder des Schützenvereins "Ribnitzer Greif" sowie der Ribnitzer Sportvereine wie der Radsportgruppe und die Judokas des PSV.

    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 nicht nur auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken, sondern auch zugleich auf 150 Jahre organisierten Sport in Ribnitz-Damgarten. Dieses Jubiläum wird am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten und einem weiteren bunten Programm festlich begangen.

    Beim Festumzug des 9. Bernsteinfestes am 8. Juni 2013 vom Hof des Klosters zum Marktplatz und dem Rathaus mit dabei waren auch Mitglieder der Ribnitz-Damgartener Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Mitglieder des Hundesportvereins Ribnitz-Damgarten e.V., Mitglieder der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten der Volkssolidarität und weitere Mitglieder von Vereinen sowie Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und dem Amtsbereich Ribnitz-Damgarten.

    Die Geschichte des Hundesportvereins Ribnitz-Damgarten e.V. begann mit dessen Gründung im Jahre 1973. Es folgten 1975 der Bezug eines Trainingsplatzes für das Training der Hunde und nach und nach der Bau eines Vereinsheimes. In den vergangenen 40 Jahren wurden schließlich das Vereinsgelände immer weiter vervollkommnet und ein reges Vereinsleben entwickelt.

    Eingerahmt durch die Kette mit dem "Gold des Meeres", wie der Bernstein auch bezeichnet wird, wurden die Majestäten. Alle wunderschön anzusehen. So die 22-Jährige Bernsteinkönigin Sarah Gustävel, die am 29.05.2010 in ihr Amt eingeführt worden war.

    Weiterhin im Festumzug inmitten der Bernsteinkette die Landesrapsblütenkönigin aus Sternberg Mandy I., die Rhododendronkönigin aus Ostseebad Graal-Müritz Julia Lichtenstein, die Salzprinzessin aus Trinwillershagen Christin Hannemann und die Dahlienkönigin aus Bad Sülze Lisa Niendorf.

    Während des 9. Bernsteinfestes konnte Bürgermeister Frank Ilchmann auch ganz herzlich die beiden Bürgermeister der Partnerstädte von Ribnitz-Damgarten aus dem polnischen Slawno und aus dem niedersächsischen Rinteln Krzystof Frankenstein und Karl-Heinz Buchholz begrüßen.

    Wir begleiteten am Samstag, dem 8.Juni 2013, Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, die mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern sehr herzliche Gespräche führte. So zum Beispiel mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke oder Herrn Joachim Eckelt aus Ribnitz-Damgarten.

    Auch mit der Stadtarchivarin Jana Behnke in historischer Alltagskleidung als "de Fischlännersch" und der Vorsitzenden der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke traf Kerstin Kassner, die bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat, zusammen.

    Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information, mit "de Fischlännersch" auf eine Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben.

    Zu weiteren herzlichen Gesprächen kam es mit dem Vorsitzenden des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Herrn Dr. Frank Ziller und der ehrenamtlichen Kassenwartin dieses Vereins und Vorsitzenden der Fraktion der SPD in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Rita Falkert.

    Des Weiteren mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, und mit Vertreterinnen des Tierschutzvereins Vorpommersche Boddenlandschaft e.V. sowie der Sparkasse Vorpommern, die mit der Sparkasse Rügen fusionieren wird. Ein Beschluss dazu wurde bereits gefasst.


    →     Beitragserstellung:   25. Juni 2013     -

    Eckart Kreitlow









    Unterwegs mit Kerstin Kassner, Abgeordnete des Bundestages











      Abschied von MS "Georg Büchner"





      Abschied von dem ehemaligen Fracht- und Ausbildungsschiff der Deutschen Seereederei MS Georg Büchner  im Stadthafen der Hansestadt Rostock am 27.Mai 2013. Foto: Eckart KreitlowAbschied von dem ehemaligen Fracht- und Ausbildungsschiff der Deutschen Seereederei MS Georg Büchner  im Stadthafen der Hansestadt Rostock am 27.Mai 2013. Foto: Eckart Kreitlow




      Die letzte Reise des Fracht- und Ausbildungsschiffs MS "Georg Büchner"


      Stadthafen der Hansestadt Rostock. Montag, 27. Mai 2013 gegen 11.00 Uhr. Etwa 150 Bürgerinnen und Bürger hatten sich am Kabutzenhof, dem [Noch-] Liegeplatz des ehemaligen Fracht- und Ausbildungsschiffs der Deutschen Seereederei MS "Georg Büchner", versammelt, um von dem maritimen Denkmal Abschied zu nehmen, das nicht zuletzt auch zu einem Großteil an die DDR und ihre maritime Geschichte erinnert bzw. erinnert hat.

      Die maritime Geschichte der DDR wurde vor allem geschrieben von dem am 1. Juli 1952 gegründeten VEB Deutsche Seereederei Rostock (DSR) sowie natürlich von den fünf großen Schiffbaubetrieben der DDR an der Ostseeküste wie der Mathias-Thesen-Werft Wismar, der Warnowwerft Warnemünde, dem Volkseigenen Betrieb Schiffswerft Neptun in Rostock, der Volkswerft Stralsund, der Peenewerft Wolgast und der Elbewerft Boizenburg.

      Es hieß, die "Georg Büchner" sei von einem Investor mit Firmensitz im Steuerparadies auf den Seychellen im Indischen Ozean für 800.000 EURO gekauft worden und solle an diesem Tag mit zwei oder drei Schleppern zum litauischen Klaipeda geschleppt werden, um das traditionsreiche Schiff später zu verschrotten. Dieser Investor bzw. Käufer der "Georg Büchner" mit dem auf den Seychellen eingetragenen bzw. registrierten Firmensitz soll offenbar wiederum mit der niederländischen Firma Dick van der Kamp Shipsales B.V., die sich vor allem auf den Handel von Schiffen spezialisiert haben soll, Geschäftsbeziehungen unterhalten, ist nach Recherchen im Internet zu erfahren.

      Vermutlich werde das Schiff aber wohl nie in Klaipeda ankommen, wurde von einigen der an der Kaikante wartenden Freunde der "Georg Büchner" mit erregter Stimme gemutmaßt. "Die haben das Schiff bestimmt hoch versichert und lassen es irgendwo unterwegs in der Ostsee absaufen", meint ein älterer Mann, der dubiose Machenschaften vermutet.

      Er findet es empörend und es mache ihn wütend, dass die "Georg Büchner" nicht in Rostock bleibt und überhaupt solche Denkmäler, die an die DDR erinnern, wie zum Beispiel auch der von 1973 bis 1976 erbaute Palast der Republik in der Nähe des Berliner Alexanderplatzes im Berliner Stadtteil Mitte meistens kurzerhand entsorgt werden.

      Die letzte Reise des zuletzt als Jugendherberge und Hotelschiff genutzten Motorschiffes "Georg Büchner", das 1950 in Hoboken, einem Stadtteil im Süden der belgischen Hafenstadt Antwerpen, bei J. Cockerill S.A. vom Stapel lief und 1967 von der Deutschen Seereederei als Fracht- und Ausbildungsschiff in Dienst gestellt worden war, beginnt aber erst einen Tag später am 28.Mai 2013 gegen 8.50 Uhr. Zunächst mit drei Schleppern geht es die Warnow entlang und in Warnemünde mit dem polnischen Schlepper AJAKS weiter mit einer Geschwindigkeit von 5 bis 6 Knoten in Richtung Klaipeda.

      Wie die polnischen Behörden meldeten, habe die "Georg Büchner" am Donnerstag, dem 30.Mai 2013, um 18.54 Uhr extreme Schlagseite gehabt. Schließlich habe wenige Minuten später der Schlepper AJAKS die Seilverbindung zur "Georg Büchner" gekappt. Gegen 20.24 Uhr sei dann MS "Georg Büchner" vor der polnischen Halbinsel Hel in der Nähe der Meeresbucht von Gdańsk gesunken und liege dort in der Danziger Bucht in etwa 37 Meter Tiefe auf dem Meeresgrund.

      Weiteren Quellen war zu entnehmen, dass das Schiff von dem neuen Eigner Argent Ventures LTD. mit 4,0 Millionen EURO versichert gewesen sein soll. Zieht man von dieser Versicherungssumme den Kaufpreis von rund 800.000 EURO und die Schlepperkosten ab, dürfte am Ende für den in der Republik der Seychellen des tropischen Inselparadieses im Indischen Ozean mit dem weltweit höchsten Wohlstandsindikator der Vereinten Nationen ansässigen Eigner noch ein Millionenbetrag übrig bleiben, wenn die Rechnung für ihn auch tatsächlich dann so aufgeht und er die Versicherungssumme kassieren kann.

      Doch sollen offenbar von Sachverständigen noch Untersuchungen zu den genaueren Ursachen des Untergangs der "Georg Büchner" stattfinden. Von diesen Untersuchungsergebnissen wird es natürlich maßgeblich abhängen, ob die Versicherungssumme ausbezahlt wird oder nicht, sofern der Untergang auf "normale" technische Ursachen ohne jedwede Manipulationen bzw. auf eine mangelnde Seetauglichkeit des Schiffes zurückzuführen ist.

      Ob die "Georg Büchner" auf dem Meeresgrund bei Gdańsk verbleibt oder aber gehoben wird, soll demnächst entschieden werden. Wahrscheinlich muss jedoch die "Georg Büchner" gehoben werden, weil an dieser vielbefahrenen Stelle in nur etwa 37 m Tiefe, in der das Wrack auf dem Meeresgrund liegt, die Schifffahrt wohl gefährdet ist.

      Wenn sie gehoben wird, gibt es vielleicht doch noch eine Fortsetzung der sehr interessanten traditionsreichen Geschichte der "Georg Büchner", die übrigens damals als "Charlesville" der belgischen Reederei Maritime Belge (Lloyd Royal) S.A., Antwerpen, als kombiniertes Fracht- und Passagierschiff, eingesetzt im Liniendienst zwischen Belgien und Belgisch-Kongo und Angola, ihren Anfang hatte, und gleichzeitig ein glückliches Happy End weiterhin im Stadthafen Rostock als technisches Denkmal? Manchmal kann Geschichte sicher auch sehr kurios verlaufen.

      - Beitragsfertigstellung: 03.Juni 2013 -

      Eckart Kreitlow








      PRESSEERKLÄRUNG


      DIE LINKE
      VORPOMMERN–RÜGEN




      Bergen auf Rügen, den 13. Mai 2013

      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen gratuliert Christiane Müller

      Christiane Müller (DIE LINKE) leitet als Bürgermeisterin bis zum Ende der Wahlperiode
      im nächsten Jahr die Geschicke der Gemeinde Ostseebad Dierhagen.

      Sie konnte zur Wahl am 12. Mai 2013 fast 92% aller Wählerstimmen auf sich vereinen.
      Dieses Resultat ist Lohn und Anerkennung für die hervorragende Arbeit Christianes in
      den vergangenen Jahren und ein großer Vertrauensbeweis der Einwohner des
      Ostseebades Dierhagen.

      Der Kreisverband DIE LINKE. Vorpommern-Rügen bedankt sich bei allen Wählerinnen
      und Wählern und wünscht Christiane Müller alles Gute in der Ausübung dieser
      interessanten und anspruchsvollen Funktion.


      Mit freundlichen Grüßen

      Matthias Schmeißer

      Kreisgeschäftsführer
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen













    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow




    Oberstleutnant Henke: "Friede kommt nicht von allein und Friede bleibt nicht von allein!"

    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren.

    Oberstleutnant Henke hob in einer kurzen Ansprache vor allem hervor, dass die Arbeit des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. Friedensarbeit sei und betonte unter anderem: "Friede kommt nicht von allein und Friede bleibt nicht von allein!". Die Kriegsgräber der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten seien Stätten der Mahnung.

    Zum Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch führte Oberstleutnant Henke aus, dass er selber bereits fünf Mal in Afghanistan gewesen sei und mit tiefer Trauer an die dort im Rahmen des Einsatzes der ISAF ums Leben gekommenen Kameraden denke. Mittlerweile sei am 3.Mai in Farah in Nordafghanistan der 53. Soldat der Bundeswehr, ein Elite-Soldat des Kommandos Spezialkräfte (KSK), bei einem Angriff der Taliban getötet worden.

    Am 19.Mai 2013 werde er am Grab des Hauptmanns der Reserve Matthias Standfuß, der zusammen mit zwei weiteren Kameraden der Bundeswehr auf dem Tag genau vor sechs Jahren am 19.Mai 2007 bei einem Selbstmordattentat in Afghanistan ums Leben gekommen sei, in Stralsund eine Gedenkrede halten, um an seinen Tod und den Tod der anderen Kameraden in Afghanistan zu erinnern.

    Anneliese Sahr, ehemalige Schulleiterin und Pädagogin aus Ribnitz-Damgarten, die sich als Rentnerin mit ihren fast 79 Lebensjahren in sehr beeindruckender und anerkennenswerter Weise seit Jahren in dem 1991 gegründeten Landesverband Mecklenburg-Vorpommern des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. engagiert und regelmäßige Spendensammlungen für die Kriegsgräbervorsorge durchführt, würdigte besonders in der Rede die Mithilfe ihrer ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützer wie zum Beispiel von Brunhilde Mickley, Mario Günther und vielen weiteren, ohne das alles nicht zu schaffen wäre. Bei dem Gedenken am 8.Mai 2013 habe sie allerdings mit einer größeren Beteiligung gerechnet, doch sei das erst in diesem Jahr die erste Gedenkveranstaltung gewesen.

    -   Beitragserstellung:   9. Mai 2013    -


    Eckart Kreitlow









    Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e. V. in Ribnitz-Damgarten










      Ribnitz-Damgartener Marktplatz mit dem Bernsteinbrunnen vorne und  der Stadtkirche Sankt Marien, ein Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert,  im Hintergrund. Foto: Eckart KreitlowBernsteinbrunnen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit Märchenfiguren aus dem Märchen der Gebrüder Grimm  Der Fischer un sine Fru. Das Bronze-Ensemble wurde von dem Künstler Thomas Jastram erschaffen. Foto: Eckart Kreitlow



      Verurteilenswerte Flugblattaktion gegen Frank Ilchmann änderte nichts am Wahlausgangce="Arial, Helvetica, sans-serif" size="3" color="#222FY">Verurteilenswerte Flugblattaktion gegen Frank Ilchmann änderte nichts am Wahlausgang

      Die Verteilung einer größeren Anzahl von Flyern unmittelbar vor den Bürgermeisterstichwahlen in Ribnitz-Damgarten am 7.April 2013, in denen der Bürgermeisterkandidat Herr Frank Ilchmann in verleumderischer Weise verunglimpft wurde, war ohne jeden Zweifel eine verurteilenswerte Aktion, die mit Fairness und Anstand nichts zu tun hatte.

      Soweit darf eine Auseinandersetzung mit den Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen und darüber hinaus niemals gehen. Wer dahinter steckt, dürfte interessant werden. Die Urheber der Flugblattaktion werden sicher alle ermittelt und sollten dafür strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

      Am Wahlausgang konnte diese unschöne Aktion aber dennoch nichts ändern. Frank Ilchmann wurde mit einem klaren und eindeutigen Ergebnis von 58,88 Prozent der Wählerstimmen zum Bürgermeister gewählt, während die Kandidatin der CDU Kathrin Meyer trotz massiver Unterstützung im Wahlkampf nur 41,12 Prozent der Wählerstimmen erhielt, mehr als eintausend Wählerstimmen weniger.

      Eckart Kreitlow








      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid Hoffmann
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid Hoffmann
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow



      Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland" innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gegründet - Wenke Brüdgam-Pick mit einstimmigen Votum als Vorsitzende des Regionalverbandes gewählt

      Am 4. Mai 2013 wurde im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen ein neuer Regionalverband unserer Partei DIE LINKE gegründet, der den regionalen Bereich der Basisgruppen von Ostseebad Wustrow, Ostseebad Dierhagen, Ribnitz-Damgarten, Bad Sülze, Saal, Langendamm, Marlow und Semlow umfasst. Er erhielt nach dem Votum aller anwesenden wahlberechtigten 24 Genossinnen und Genossen den Namen Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland".

      Somit gibt es fortan neben den Regionalverbänden Rügen, Grimmen und Barth-Stralsund seit der Gründung des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen am 04. Februar 2012 in Redebas bei Barth vier Regionalverbände. Als Vorsitzende des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" wurde einstimmig Wenke Brüdgam-Pick gewählt, die auch zugleich stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag von Vorpommern-Rügen ist. In den Regionalvorstand des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" wurden insgesamt fünf Mitglieder gewählt.

      Neben Wenke Brüdgam-Pick erhielten Doris Grimm und Astrid Uphoff sowie Eckart Kreitlow und Felix Grollich das Mandat der Genossinnen und Genossen für den Vorstand des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland". Zu Beginn der Gründungsversammlung war der Agraringenieur und Imker Peter Schäfer aus Spiekersdorf einstimmig als neues Mitglied unserer Partei DIE LINKE aufgenommen worden. Gefragt nach seiner Motivation, der Partei DIE LINKE beizutreten, sagte Genosse Schäfer kurz und knapp, er wolle mithelfen, dass unsere Welt besser werde.

      An der Versammlung zur Gründung des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" nahmen auch die Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner sowie die Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf teil. In ihren Redebeiträgen brachten sie ein breites Themenspektrum zum Ausdruck.

      So ging Kerstin Kassner vor allem auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf ein. Sie hob unter anderem hervor, dass wir noch mehr für unsere Ziele werben und deutlich als Linke unsere Meinung sagen müssten, damit wir auch als politische Partei erlebbar werden und die Bürgerinnen und Bürger deutlich erkennen könnten, dass wir uns für ihre Interessen engagierten. Christiane Latendorf sprach insbesondere über die Arbeit der Fraktion DIE LINKE im Kreistag von Vorpommern-Rügen. Dabei verwies sie besonders auf die dramatische Finanzsituation in den Kommunen und den defizitären Haushalt des Kreises, der dringend eine Neuordnung des Finanzausgleiches erforderlich machen würde.


      Eckart Kreitlow












      Blick aus der Gondel eines Riesenrades während eines traditionellen Volksfestes am Ribnitzer Hafen auf die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Einzelbewerber Frank Ilchmann (parteilos) erhielt 58,12 Prozent der Wählerstimmen. Er gewann die Bürgermeisterstichwahl in Ribnitz-Damgarten am 7. April 2013  mit  deutlichem Vorsprung vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die nur 41,88 Prozent der Wählerstimmen erhielt. Logo: Eckart Kreitlow




      Frank Ilchmann mit klarem Wählervotum künftiger Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

      Der Einzelbewerber Frank Ilchmann (parteilos) erhielt 58,12 Prozent der Wählerstimmen. Der 57-Jährige gewann die Bürgermeisterstichwahl in Ribnitz-Damgarten am 7.April 2013 mit deutlichem Vorsprung vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die nur 41,88 Prozent der Wählerstimmen erhielt.

      Frank Ilchmann wird mit einem klaren Wählervotum künftiger Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Er ist bereits seit seiner Wahl auf der 16. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 14. Dezember 2011 Stadtpräsident von Ribnitz-Damgarten.

      Bis zu einem tragischen Unfall, der sich während der Osterfeiertage im April 2012 bei einem Besuch seiner Eltern in Brandenburg ereignete, praktizierte Frank Ilchmann viele Jahre als Facharzt für Allgemeinchirurgie in einer eigenen Praxis für Chirurgie im Stadtteil Damgarten.

      Das Bürgermeisteramt wird Frank Ilchmann offiziell jedoch erst am 1.Mai 2013 übernehmen, da gesetzlich vorgeschriebene Fristen einzuhalten sind. Die Ernennungsurkunde erhält er voraussichtlich auf der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am 24.April 2013.

      Die Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterstichwahl betrug nur 51,74 Prozent. Die Anzahl der abgegebenen gültigen Stimmen lag bei 6.943. Ungültig waren 32 Stimmen. Von den 13.480 Wahlberechtigten gingen nur 6.975 Wählerinnen und Wähler an die Wahlurne.

      Wie verlautete, soll es unmittelbar vor der Bürgermeisterstichwahl zu einer verurteilenswerten Aktion gekommen sein, die mit Fairness und Anstand nichts zu tun hatte. So sollen anonyme Flyer verteilt worden sein, in denen Ilchmann massiv verunglimpft wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt.

      Eckart Kreitlow





         Ergebnis Bürgermeisterstichwahl Ribnitz-Damgarten 7. April 2013 / Vorläufiges Endergebnis / 20 Wahlbezirke

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Stimmenanteil in %

         Wählerstimmen absolut

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         58,12 %

         4.035

         Meyer, Kathrin

         CDU

         41,88 %

         2.908

      Wahlberechtigte: 13.480

      Wahlbeteiligung: 51,74 %

         Quelle:   rdg-wahl.in-mv.de









      Blick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart Kreitlow




      Für Frieden, soziale Gerechtigkeit und ein lebenswertes Leben!

      Genossinnen und Genossen beschlossen auf der 2. Tagung des 2. Kreisparteitages neue Kreissatzung


      Am Samstag, dem 23.März 2013, fand von 10.00 Uhr bis etwa gegen 13.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt, an der 26 Genossinnen und 34 Genossen unseres Kreisverbandes sowie fünf Gäste teilnahmen.

      Zu den Gästen des Kreisparteitages in Klockenhagen gehörten zwei Mitglieder unserer Partei DIE LINKE des eigenständigen Kreisverbandes der Hansestadt Stralsund sowie ein Mitglied unserer Partei DIE LINKE aus Ostseebad Graal-Müritz, Landkreis Rostock, der auf das am 3. August 2013 von 10 Uhr bis 17 Uhr in Graal-Müritz auf dem Seebrückenvorplatz geplante 10. Internationale Friedensfest unter dem Motto "Für Frieden und Toleranz" hinwies, und zwei Vertreter der Bürgerinitiative Klockenhagen, darunter deren Sprecher Herr Wolfram Kiupel, der über den aktuellen Stand bei den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten informierte.

      Als erste Rednerin ergriff die Vorsitzende unseres Kreisverbandes Kerstin Kassner das Wort. Nachdem sie alle Anwesenden herzlich begrüßt hatte, zog sie in etwa dreißig Minuten Redezeit Bilanz, zeigte auf, was erreicht wurde und ging auf die wichtigsten anstehenden Aufgaben ein. Dabei richtete sie in ihren Ausführungen die Hauptaufmerksamkeit auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf.

      Zu den Bundestagswahlen am 22.September 2013 wurde die Vorsitzende unseres Kreisverbandes Kerstin Kassner von den Genossinnen und Genossen auf einer Vertreterinnen- und Vertreterversammlung in der Hansestadt Stralsund Anfang des Jahres als Direktkandidatin im Wahlkreis 15 nominiert.

      Wie die Kreisvorsitzende Kerstin Kassner in ihrer Rede außerdem mitteilte, wurde sie als Kandidatin zu den Bundestagswahlen vom Landesausschuss unserer Partei DIE LINKE auf den Platz 3 der Landesliste von Mecklenburg-Vorpommern gesetzt. Endgültig festgelegt werde die Landesliste von Mecklenburg-Vorpommern aber am 13. April 2013 bei der Landesvertreterversammlung in Göhren-Lebbin.

      Zu den weiteren Aspekten der Rede von Kerstin Kassner gehörte unter anderem der Verweis, dass unsere Partei DIE LINKE die Bürgerinnen und Bürger nicht mit ihren Problemen alleine lassen dürfe. Gute Ergebnisse seien auch, so Kerstin Kassner, dank der guten Arbeit der Bundesspitze von Katja Kipping und Bernd Riexinger zu verzeichnen.

      Weiter hob die Kreisvorsitzende hervor, dass die Fraktion DIE LINKE des Kreistages Vorpommern-Rügen sich für die Einführung eines Sozialpasses für alle bedürftigen Bürgerinnen und Bürger des Landkreises einsetze. Mit diesem sollen dann Vergünstigungen in kulturellen Einrichtungen oder beim Sport gewährt werden. Doch sei für die Auflegung bzw. Einführung dieses Sozialpasses noch viel Unterstützung notwendig, da es leider dagegen noch sehr viel Widerstand gäbe.

      Bundesweit käme zum Beispiel die   Aktion   UmFAIRteilen   Reichtum ist teilbar:   Millionärsteuer jetzt!   sehr gut an. Auch fänden die Forderungen nach der Einführung eines Mindestlohnes immer mehr Gehör. Die Botschaft unserer Partei DIE LINKE heiße vor allem soziale Gerechtigkeit. Ebenso setzten wir uns für ein lebenswertes Leben in den Kommunen ein. Wir seien auch eine konsequente Friedenspartei und engagieren uns im Friedenskampf.


      Rügener Friedensbündnis lädt ein zum Osterspaziergang am Ostermontag um 10.00 Uhr in Sassnitz



      Blaue Fahne mit weißer Friedenstaube und weißer Aufschrift. Foto: Eckart Kreitlow



      So finde auch am Ostermontag, dem 1.April 2013, um 10.00 Uhr an der Mole im Hafen Sassnitz unter dem Motto "Wer will eigentlich Krieg?" der traditionelle Osterspaziergang, der vom Rügener Friedensbündnis organisiert wird, statt, wo mehrere Rednerinnen und Redner sprechen werden. Unter anderem der Pfarrer Johannes Nieber und der Bürgermeister von Sassnitz Dieter Holtz.

      Einstimmig verabschiedeten die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kreisparteitages eine Erklärung, in der die Ablehnung der Bundesregierung, sich am Antrag der Bundesländer auf Verbot der NPD zu beteiligen, scharf verurteilt wird. Ebenso wird die Haltung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verurteilt, die sich vorführen gelassen habe. Gleichzeitig wird die Bundesregierung in der Erklärung aufgefordert, ihre Haltung zu überdenken und sich unverzüglich dem Verbotsantrag der Bundesländer anzuschließen.

      Die Kreisvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner sprach allen engagierten Genossinnen und Genossen den Dank aus und dankte ganz herzlich, stellvertretend für alle Aktiven, auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen Genossin Elfriede Holz, die auch Mitglied der Kreisfinanzrevisionskommission ist, für ihre engagierte Arbeit und übergab ihr ein kleines Geschenk.

      Kreisvorstandsmitglied Genossin Doris Lieger verwies in ihrem Redebeitrag unter anderem darauf, dass wir als Linke für die Bürgerinnen und Bürger noch besser wahrnehmbar werden müssten. Auch müssten wir wieder in unserer Partei mehr gemeinsam handeln, um erfolgreicher zu werden. Beim Bundestagswahlkampf sollte sich jede Genossin und jeder Genosse einbringen, um viele Wählerinnen und Wähler zu aktivieren.

      Genosse Horst Badendiek, der als langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Neu Bartelshagen im Amt Niepars auch als Kreistagsmitglied über große kommunalpolitische Erfahrung verfügt, führte unter anderem aus, dass vieles manchmal auch aus reiner Sturheit geschehe. Doch mit Sturheit komme man nicht voran. Man sollte aufeinander zugehen und miteinander reden. So würden oft auch Lösungen gefunden.

      Nach zum Teil kontroverser Debatte wurde schließlich auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen mit geringfügigen Änderungen die neue Kreissatzung unseres Kreisverbandes Vorpommern-Rügen beschlossen. Genosse Armin Latendorf erläuterte den Entwurf der Kreissatzung im Detail, der von einem Arbeitsgremium zuvor erarbeitet worden war.

      Genossin Ina Latendorf trug rechtliche Anmerkungen zum Satzungsentwurf vor und wies als Mitglied der Landesschiedskommission, deren Vorsitzende sie ist, unter anderem darauf hin, dass eine Entscheidung der Landesschiedskommission aktuell vor der Bundesschiedskommission angefochten wird.

      Heftiger Streit entbrannte vor allem beim Paragraf 1 Absatz 1 des Entwurfs der Satzung, wo es um den Tätigkeitsbereich des Kreisverbandes ging, da es neben dem Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen gleichzeitig auch den eigenständigen Kreisverband unserer Partei DIE LINKE der Hansestadt Stralsund gibt.

      Gleich zu Beginn der Debatte ging Bernd Buxbaum vom eigenständigen Kreisverband DIE LINKE der Hansestadt Stralsund auf § 1 Absatz 1 des Satzungsentwurfs ein und forderte, dass dieser Absatz entsprechend ergänzt wird. Auch Eckart Kreitlow schlug vor, die Ergänzung mit in die Satzung aufzunehmen, da das einerseits keinerlei Probleme bereiten würde und andererseits damit dem Ansinnen der Stralsunder Genossinnen und Genossen Rechnung getragen würde. Ähnlich äußerte sich auch Genossin Andrea Kähler in ihrem Diskussionsbeitrag.

      Im Paragraf 1 Absatz 1 des Satzungsentwurfs heißt es wörtlich: "Der Kreisverband der Partei DIE LINKE ist ein Gebietsverband der Partei DIE LINKE Landesverband Mecklenburg-Vorpommern. Sein Tätigkeitsgebiet ist der Landkreis Vorpommern-Rügen." Bei der Abstimmung votierten 12 von 60 Genossinnen und Genossen für die Ergänzung des § 1 Absatz 1: " mit Ausnahme der Hansestadt Stralsund, da dort ein eigenständiger Kreisverband besteht". 48 Genossinnen und Genossen votierten gegen diese Ergänzung.


      -   Beitragsfertigstellung:   29.März 2013     Ergänzung:   4.April 2013    -

      Eckart Kreitlow




      Die Kreisvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner dankte ganz herzlich, stellvertretend für alle Aktiven,  Genossin Elfriede Holz, (links im Bild) auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen für ihre engagierte Arbeit und übergab ihr ein kleines Geschenk. Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild Johannes Scheringer, als Diplom-Agraringenieur zweifellos ein ausgewiesener Agrarfachmann, in den neunziger Jahren Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Schweriner Landtag und zeitweise zweiter Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowZu den Gästen des Kreisparteitages gehörte auch der Sprecher der Bürgerinitiative Klockenhagen Herr Wolfram Kiupel (links im Bild, stehend), der über den aktuellen Stand bei den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten informierte. Foto: Eckart Kreitlow
      Am 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowAm 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowAm 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart Kreitlow






    Bericht von der 2. Tagung des 2. Kreisparteitages
    des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE
    Vorpommern-Rügen








      Einzelbewerber Frank Ilchmann bei der Bürgermeisterwahl 2013 vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer

      Nach dem vorliegenden Endergebnis liegt der Einzelbewerber Dr. Frank Ilchmann (parteilos) bei der Bürgermeisterwahl in Ribnitz-Damgarten nach der Stimmenauszählung am 24.März 2013 mit 41,49 Prozent der Wählerstimmen vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die 34,65 Prozent der Wählerstimmen erhielt.

      Da keine bzw. keiner der sieben Kandidatinnen und Kandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichte, kommt es zwischen dem nach der Anzahl der Wählerstimmen bei der Bürgermeisterwahl am 24.März 2013 Erst- und dem Zweitplatzierten gemäß dem Kommunalwahlgesetz von Mecklenburg-Vorpommern Paragraf 67 Absatz 2 zu einer Stichwahl, die vierzehn Tage später am Sonntag, dem 7.April 2013, durchgeführt wird.

      Von den insgesamt 13517 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern nahmen 7213 Bürgerinnen und Bürger am 24.März 2013 an der Bürgermeisterwahl teil. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 53,36 Prozent. Während bei dieser Bürgermeisterwahl etwa jeder zweite Wahlberechtigte von seinem Wahlrecht Gebrauch machte, lag die Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterwahl 2008 nur bei 45,5 Prozent.

      Wahrscheinlich könnte die deutlich höhere Wahlbeteiligung 2013 gegenüber 2008 auf die größere Anzahl der Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zurückzuführen sein. Denn während sich 2013 sieben Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellten, waren es im Jahre 2008 nur drei Bewerberinnen und Bewerber für das Bürgermeisteramt. Die Bürgermeisterwahl wurde derzeit auch gleich im ersten Wahlgang entschieden.


      Eckart Kreitlow



         Ergebnis Bürgermeisterwahl Ribnitz-Damgarten 2013 / Endergebnis / 20 Wahlbezirke

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Stimmenanteil in %

         Wählerstimmen absolut

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1,39 %

         100

         Meyer, Kathrin

         CDU

         34,65 %

         2.489

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         4,87 %

         350

         Haiplick, Claudia

         SPD

         12,63 %

         907

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         41,49 %

         2.980

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         4,68 %

         336

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         0,29 %

         21

      Wahlberechtigte: 13.517

      Wahlbeteiligung: 53,36%

         Quelle:   rdg-wahl.in-mv.de









      Blick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart Kreitlow




      2. Tagung des 2. Kreisparteitages im Hotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen


      Am Samstag, dem 23.März 2013, findet von 10.00 bis ca. 13.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen statt.


      Auf der Tagesordnung stehen vor allem die

    • Beratung und Diskussion des Antrages S 1 des Kreisvorstandes zur Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie

    • die Verabschiedung der Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen.






    • Im unmittelbaren Anschluss an den Kreisparteitag findet eine Wahlkampfaktion (u.a. die Verteilung von Wahlkampfmaterialien an die Haushalte) im Einzugsbereich der Stadt Ribnitz-Damgarten anläßlich der dort am Folgetag stattfindenden Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters statt, zu der unsere Genossin Wenke Brüdgam-Pick kandidiert. Hierzu sind alle Freunde, Sympathisanten und Mitglieder unserer Partei DIE LINKE zur Mithilfe aufgerufen bzw. herzlich eingeladen.

      Eckart Kreitlow






    DIE LINKE im Nordosten






    Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow





      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      Ribnitz-Damgartener Mitglieder der Partei DIE LINKE wählten einen Ortsvorstand




      Auf einer Mitgliederversammlung der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten am Dienstag, dem 12.März 2013, wurde ein Ortsvorstand unserer Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten gewählt.

      Die Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen beschlossen nach einer vorangegangenen lebhaften und vor allem sehr konstruktiven Debatte einstimmig, den bisherigen Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch das neugewählte Gremium zu ersetzen. Für den Vorsitz des Ortsvorstandes der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten kandidierten zwei Genossen.

      Bei der anschließenden Wahl zum Vorsitzenden konnte sich Eckart Kreitlow mit 60 Prozent der Stimmen gegenüber seinem Gegenkandidaten, der 40 Prozent der Stimmen der Mitglieder bekam, durchsetzen.

      Weiterhin kandidierten für den Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten vier Mitglieder unserer Partei. Von diesen vier Kandidatinnen und Kandidaten sind die Genossin Erika Bach sowie die Genossen Felix Grollich und Benjamin B. gewählt worden.

      Besonders erfreut brachten einige Genossinnen und Genossen zum Ausdruck, dass sich mit Felix Grollich und Benjamin B. zwei jüngere Genossen bereit erklärten, in dem Ortsvorstand unserer Partei mitzuarbeiten und sie auch in dieses Gremium gewählt wurden. Den Gewählten und allen weiteren, die sich für unsere Partei DIE LINKE engagieren, gilt unserer besonderer Dank.

      E. K.




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow







      P R E S S E E R K L Ä R U N G


      Ein bunter Strauß  wunderschöner edler Rosen. Foto: Eckart Kreitlow     DIE LINKE lädt zum Frauentag ein     Öffentliche Gesprächsrunde mit der Bürgermeisterinkandidatin Wenke Brüdgam-Pick  am Freitag, dem 8. März 2013, in Ribnitz-Damgarten. In angeregter Runde möchte die Bewerberin für die Bürgermeisterinwahlen am 24.März 2013, Wenke Brüdgam-Pick, mit den Frauen zu den aktuellen Fragen unserer Zeit ins Gespräch kommen.


      Öffentliche Gesprächsrunde mit der Bürgermeisterinkandidatin Wenke Brüdgam-Pick in Ribnitz-Damgarten


      DIE LINKE lädt alle Bürgerinnen für Freitag, den 8. März 2013, um 16 Uhr zur Feier anläßlich des Internationalen Frauentages ein in die


      Räume des ASB-Regionalverbandes Warnow-Trebeltal e.V.,
      Küche Ribnitz-Damgarten (ehemalige Schulspeisung)
      in Ribnitz-Damgarten, Am Bleichenberg 1
      .


      In angeregter Runde möchte die Bewerberin für die Bürgermeisterinwahlen am 24.März 2013, Wenke Brüdgam-Pick, mit den Frauen zu den aktuellen Fragen unserer Zeit ins Gespräch kommen.

      Ab 18 Uhr steht die 28-jährige Politikwissenschaftlerin und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen an gleicher Stätte für Fragen, Anregungen und Wünsche der Einwohnerinnen und Einwohner zu ihrer Kandidatur und den politischen Zielen für die Bernsteinstadt im Rahmen einer öffentlichen Gesprächsrunde zur Verfügung.

      Zu beiden Veranstaltungen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf das herzlichste eingeladen.



      Matthias Schmeißer
      Kreisgeschäftsführer
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen












      Mit Herz und Verstand für Ribnitz-Damgarten

      Familienfreundlichkeit
      Alle Generationen sollen sich wohlfühlen können und alle Lebensformen ihren Platz haben, die traditionelle Familie genauso wie der Single, Kinder genauso wie Seniorinnen und Senioren. Ich möchte Ribnitz-Damgarten zu einer familienfreundlichen Kommune mit Auszeichnung machen. Dazu gehören gut ausgestattete Kitas, attraktive und sichere Spielplätze und die Einführung eines Familienpasses für die Stadt, der die Teilhabe an Bildung, Sport und Kultur vereinfachen und für viele erst ermöglichen soll. Kinder sind die Zukunft, doch leider verlassen viele junge Menschen auch unsere Region. Ich möchte, dass sie die Möglichkeit haben, sich für ihre Heimat zu entscheiden.


      Stärkung des Ehrenamtes
      Zum Wohlfühlen gehört immer auch die Möglichkeit, sich einzubringen und die Freizeit nach eigenen Ansprüchen zu gestalten. Dafür ist die Arbeit der Vereine und Verbände unerlässlich, aber auch die Förderung von Kultureinrichtungen, Bibliotheken und Bildungsangeboten. Besonders die ehrenamtliche Arbeit verdient Respekt und Anerkennung, vor allem aber auch Sicherheit für die Arbeit. Daher schlage ich einen Sozialpakt vor, der als Selbstverpflichtung Eckpunkte zur Förderung des Ehrenamtes, des Sports und der Kultur beinhaltet.


      Wirtschaft, Gewerbe und Tourismus
      Ribnitz-Damgarten hat sich sehr gut entwickelt und daran möchte ich anknüpfen. Die passgenaue Wirtschaftsförderung soll mit einer direkten Zusammenarbeit mit den Unternehmerinnen und Unternehmern verbunden sein. Die hier angesiedelten Selbständigen, die kleinen und mittelständischen Unternehmen können sich darauf verlassen, dass ich mir nicht nur ihre Sorgen und Bedürfnisse anhöre, sondern wir gemeinsam nach möglichst unkomplizierten Lösungen suchen werden. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Attraktivität unserer Stadt und damit auch des touristischen Erfolges. Mit dem Ausbau von Pütnitz zu einem umweltverträglichen Urlaubsgebiet und der längst überfälligen Marina für den Hafen werden wir uns touristisch weiterentwickeln ohne Einschnitte in die Lebensqualität.


      Ribnitz-Damgarten als große Kommune
      Die Stadt als starkes Zentrum von dem das Umland profitiert, ist die eine Seite. Wichtig ist mir die transparente, offene und auf Augenhöhe stattfindende Zusammenarbeit mit den Gemeinden, die von meinen Entscheidungen direkt oder indirekt betroffen sind. Jugendparlament und Seniorenbeirat sind Instrumente, um alle Generationen einzubinden, aber auch direkte Demokratie und Einwohnerversammlungen werden künftig helfen, die Politik der Stadt bürgernäher zu gestalten.


      Für den Erhalt relevanter Einrichtungen
      Zur Bürgernähe gehört für mich auch, mich stark zu machen, für den Erhalt des Amtsgerichtes. Besonders in strukturschwachen Ländern wie Mecklenburg-Vorpommern, darf nicht zugelassen werden, dass relevante Einrichtungen, wie das Amtsgericht oder die Rentenberatungsstelle einfach verschwinden. Hier gilt es sich gemeinsam stark zu machen und zu zeigen, dass sowohl die Einwohnerinnen und Einwohner, als auch Politik und Verwaltung diesen Kahlschlag nicht hinnehmen.








      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      Konstituierende Sitzung der Finanzrevisionskommission der Partei DIE LINKE
      des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen in der Hansestadt Stralsund




      Auf der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am Samstag, dem 9. Februar 2013, im Kulturhaus "Treffpunkt Europas" in Grimmen wurden die Genossinnen Elfriede Holz und Gerda Richter sowie Genosse Eckart Kreitlow für die Dauer einer Legislaturperiode von zwei Jahren in die Kreisfinanzrevisionskommission gewählt. Die Wahl des Vorsitzenden des Gremiums erfolgte auf der konstituierenden Sitzung am Dienstag, dem 26.Februar 2013, in der Hansestadt Stralsund.

      Nach einer kurzen Vorstellung aller Mitglieder erhielt für diese Funktion Eckart Kreitlow das Vertrauen. Unmittelbar im Anschluss an die Vorstellung und die Wahl verständigten sich alle Mitglieder auf die künftigen Aufgaben. Als nächster Termin für eine Zusammenkunft der Kreisfinanzrevisionskommission wurde Dienstag, der 26.März 2013, um 17.00 Uhr in Bergen auf Rügen festgelegt. Dort werden dann vor allem die anstehenden Kontrollaufgaben der Finanzrevisionskommission innerhalb unseres Kreisverbandes beraten.

      E. K.




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow






    Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow







    Positionen


    Solidarität mit Gregor Gysi


    Auch dieser Versuch wird scheitern


    Die Gysi-Story - Pünktlich zum Wahlkampf


    Erklärung des Bezirksvorstandes der LINKEN Lichtenberg








    Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow



      Solidarität mit Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag


      Wieder einmal sieht sich, wie schon in der Vergangenheit, Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Bundestag und nominierter Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE zu den Bundestagswahlen am 22.September 2013, verstärkt haltlosen Angriffen und Attacken ausgesetzt, die sowohl auf seine Person und seinen Ruf, als auch im Kern auf unsere Partei DIE LINKE als Ganzes zielen.

      Weit entfernt sind dabei diese Attacken bzw. Angriffe nicht nur von der Wahrheit, sondern ebenso weit entfernt von Fairness und Anständigkeit. Der politische Gegner soll offenbar mit allen Mitteln im Wahlkampf fertig gemacht werden. Dies scheint hier wohl ein weiteres Mal die leicht durchschaubare Devise und der eigentliche Grund der erneuten Schmutzkampagne gegen Dr. Gregor Gysi zu sein.

      Deshalb bekunden wir hiermit unsere volle Solidarität mit dem Fraktionsvorsitzenden unserer Partei DIE LINKE Dr. Gregor Gysi und wünschen ihm insbesondere viel Kraft, um diese Kampagne erfolgreich durchzustehen.

      Innerhalb unserer Partei DIE LINKE hat sich mittlerweile in Ost und West eine breite Solidaritätsfront zur Unterstützung Dr. Gregor Gysis entwickelt, von der die Urheber der erneuten Hetz- und Verleumdungskampagne gegen Dr. Gregor Gysi bestimmt überrascht worden sind.

      Angesichts seiner kürzlich bei einem tragischen Skiunfall erlittenen schweren Schulterverletzungen übermitteln wir Dr. Gregor Gysi die besten Wünsche zur alsbaldigen und vollständigen Genesung!


      -    Beitragserstellung:  14.02.2013    Ergänzung:  16.02.2013    -

      Eckart Kreitlow








      Vor allem vor Bundestagswahlen finden verstärkt Hetz- und Verleumdungskampagnen gegen Dr. Gregor Gysi statt, so zum Beispiel unter anderem auch im Bundeswahljahr 2008. Mehr dazu finden Sie in dem nachfolgenden Beitrag vom 30.05.2008:


      So genannte "Aktuelle Stunde" des Bundestages am 28.Mai 2008 zu der angeblichen Verwicklung Gregor Gysis in den DDR-Staatssicherheitsdienst war sicher keine Sternstunde der demokratischen Streitkultur!



      Dr. Gregor Gysi auf einem Wahlplakat zu den vorgezogenen Bundestagswahlen am 18.September 2005 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow



      Noch nie in der Geschichte des Deutschen Bundestages habe es eine Fragestunde zu einem einzelnen Abgeordneten gegeben, kritisierte der Fraktionschef der Partei Die Linke Gregor Gysi die auf Antrag der CDU/CSU und SPD am Mittwoch, dem 28.Mai 2008, zu seiner angeblichen Verwicklung in den damaligen DDR-Staatssicherheitsdienst anberaumte Aktuelle Stunde des Deutschen Bundestages.

      Im weiteren Verlauf seiner am Mittwochnachmittag gehaltenen   sehr beeindruckenden Rede   brachte Dr. Gregor Gysi es anschließend gleich auf den Punkt, indem er unter anderem sagte, dass die Regierung verzweifelt über die Erfolge der Linken sei. Die Koalition würde annehmen, wenn man die Personen ausreichend beschädigt, beschädigt man eben auch die Linke. Erneut wiederholte der Fraktionschef der Linken im Bundestag, dass er zu keinem Zeitpunkt wissentlich und willentlich mit der Staatssicherheit zusammengearbeitet habe.

      Seit eh und je gibt es keine Beweise für eine IM-Tätigkeit Dr. Gregor Gysis während der Zeit seiner Anwaltstätigkeit in der DDR. Und die wird es auch in Zukunft nicht geben. Stattdessen kommt Entlastung von den Söhnen der ehemaligen Mandanten und Regimekritiker Havemann und Bahrow, die übereinstimmend erklärten, dass Gregor Gysi damals im Sinne ihrer Väter gehandelt habe.

      Dies macht deutlich, dass man tatsächlich die Fakten ignoriert und mit haltlosen Unterstellungen sowie Spekulationen in einer konzertierten Aktion zwischen der anachronistischen Birthlerbehörde im Zusammenwirken mit führenden konservativen Medien der von milliardenschweren Anteilseignern dominierten größten Medienkonzerne und einiger Bundestagsabgeordneten von der CDU/CSU-Fraktion, der SPD, der FDP und den Grünen zielgerichtet versucht, das hohe Ansehen   Dr. Gregor Gysis   in der Öffentlichkeit zu demontieren, um damit letztendlich vor allem der bundesweit erstarkenden Linken zu schaden.

      Doch offensichtlich hat man die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn immer mehr Bürgerinnen und Bürger durchschauen diese miesen Spiele. Wie man auf der Internetseite bzw. in Interviews des letzten DDR-Innenministers in der Modrow-Regierung und dem jetzigen Rechtsanwalt   Dr. Peter-Michael Diestel   nachlesen kann, wurden seit der Wende schon tausendfach Menschen mit der Stasikeule traktiert und Existenzen zerstört. Manche trieb man damit sogar in den Selbstmord, weil sie dem Druck nicht standhalten konnten. Doch Dr. Gregor Gysi ist eine starke Persönlichkeit. Er wird sicher dem Druck widerstehen. Wir hoffen es jedenfalls!


      -     Beitragserstellung:  30.05.2008    -

      Eckart Kreitlow








    Stasihexenjagd und Stasihysterie
    östlich der Werra und der Elbe











      Bericht von der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages
      in Grimmen des Kreisverbandes der Partei
      DIE LINKE Vorpommern-Rügen





      Kerstin Kassner wurde einstimmig als Kreisvorsitzende DIE LINKE. Vorpommern-Rügen wiedergewählt. Die Mitglieder des neu gewählten Kreisvorstandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen (v.l.n.r.): Jürgen Händler, Armin Latendorf, Christiane Latendorf, Kerstin Kassner, Kerstin Heinzel, Doris Lieger, Jan Gottschling, Uwe Jungnickel, Monika Wagenitz. Foto: Eckart KreitlowHelmut Holter, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern,  warf in seiner Rede auf der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen der SPD geführten Landesregierung von Erwin Sellering über weite Strecken Untätigkeit vor. Foto: Eckart Kreitlow
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart KreitlowDIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart Kreitlow
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart KreitlowAls Gäste nahmen Dr. André Brie (MdL), Dr. Dietmar Bartsch (MdB) und Helmut Holter (MdL) an der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen teil (v. l. n. r.). Foto: Eckart Kreitlow
      Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, machte  auf der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen insbesondere Ausführungen zu europapolitischen und bundespolitischen Themen. Foto: Eckart KreitlowDr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, machte auf der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen insbesondere Ausführungen zu europapolitischen und bundespolitischen Themen. Foto: Eckart Kreitlow
      Die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE des Kreistages Vorpommern-Rügen und Mitglied des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf überreicht der einstimmig wiedergewählten Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner einen Blumenstrauß (Bildmitte). Foto: Eckart KreitlowDIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart Kreitlow
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart KreitlowDie Mitglieder des neu gewählten Kreisvorstandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen (v.l.n.r.): Jürgen Händler, Armin Latendorf, Christiane Latendorf, Kerstin Kassner, Kerstin Heinzel, Doris Lieger, Jan Gottschling, Uwe Jungnickel, Monika Wagenitz. Foto: Eckart Kreitlow




      Kerstin Kassner einstimmig als Kreisvorsitzende DIE LINKE. Vorpommern-Rügen wiedergewählt


      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013, im Kulturhaus "Treffpunkt Europas" in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. 69 Genossinnen und Genossen waren erschienen.

      Als Gäste nahmen an der Veranstaltung Dr. Dietmar Bartsch MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Helmut Holter, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern und Dr. André Brie, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, teil.

      Auf der Tagesordnung standen die Wahl der oder des Kreisvorsitzenden, die Wahl der beiden stellvertretenden Kreisvorsitzenden, die Wahl der Kreisschatzmeisterin bzw. des Kreisschatzmeisters, die Wahl der sechs weiteren Mitglieder des Kreisvorstandes, die Wahl der Mitglieder der Kreisfinanzrevisionskommission und die Wahl der Vertreterinnen bzw. der Vertreter des Delegiertenwahlkreises Vorpommern-Rügen für die Landesvertreterinnen- bzw. Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste zur Wahl des 18. Deutschen Bundestages am 13. April 2013 in der „Tenne“ Fleesensee in Göhren-Lebbin und deren Ersatzvertreter_innen.

      Kerstin Kassner wurde einstimmig als Kreisvorsitzende DIE LINKE. Vorpommern-Rügen wiedergewählt. Als stellvertretende Kreisvorsitzende sind Jan Gottschling und Dr. Wolfgang Weiß wiedergewählt worden. Kreisschatzmeisterin wurde Monika Wagenitz. Weiterhin sind in den Kreisvorstand Christiane Latendorf, Doris Lieger, Kerstin Heinzel, Jürgen Händler, Armin Latendorf und Uwe Jungnickel gewählt worden. Elfriede Holz, Gerda Richter und Eckart Kreitlow wurden in die Kreisfinanzrevisionskommission gewählt. Dieses Gremium besteht somit aus drei Mitgliedern.



      Aus den Redebeiträgen der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen


      Nachfolgend eine Auswahl der Rednerinnen und Redner mit einer kurzen Zusammenfassung und oder
      einiger Aspekte ihrer Redebeiträge:


      Die einstimmig wiedergewählte Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner, die zugleich auch Fachbereichsleiterin für die Jobcenter im Landkreis Vorpommern-Rügen ist, sprach zu Beginn des Kreisparteitages. Dabei dankte sie allen Mitstreitern und hob insbesondere das menschliche Zusammenstehen innerhalb unserer Partei DIE LINKE in den vergangenen 22 Jahren hervor.

      Kerstin Kassner zog Bilanz und führte aus, was künftig zu tun ist. Sie verwies darauf, dass DIE LINKE das Gewissen des Ostens sein und immer ein offenes Ohr für die Menschen und ihre Sorgen und Nöte haben müsse. Es gäbe viele schreiende Ungerechtigkeiten wie zum Beispiel die Altersarmut wegen zu niedriger Renten, wegen Hartz IV, wegen fehlender oder schlecht bezahlter Arbeitsplätze und vieles andere mehr.

      Über ihre Nominierung durch die Vertreter_innenversammlung der Partei DIE LINKE am 25. Januar 2013 in der Hansestadt Stralsund zur Wahlkreisbewerberin im Wahlkreis 15 zur Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22.September dieses Jahres habe sie sich sehr gefreut. Sie kandidiere nicht für sich selbst, sondern könnte sich im Falle ihrer Wahl in den Bundestag noch besser für die Menschen einsetzen.

      Am diesjährigen Ostermontag, der diesmal auf den 1. April fällt, lud Kerstin Kassner alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu den mittlerweile zur Tradition gewordenen Rügener Osterspaziergang zur Mole im Sassnitzer Stadthafen ein, der seit einigen Jahren vom Rügener Friedensbündnis veranstaltet wird, und mit einem Friedensfest und einem Friedensforum verbunden ist.

      Des Weiteren versprach Kerstin Kassner auch Unterstützung seitens des Kreisvorstandes unserer Partei DIE LINKE bei den Bürgermeisterwahlen am 24.März 2013 in Ribnitz-Damgarten und am 12.Mai 2013 in Ostseebad Dierhagen, wo sich mit Wenke Brüdgam-Pick in Ribnitz-Damgarten und mit Christiane Müller in Ostseebad Dierhagen zwei sehr kompetente Kandidatinnen um das Amt bewerben würden. Gegebenenfalls finden Stichwahlen statt, am 7.April 2013 in Ribnitz-Damgarten und am 26.Mai 2013 in Ostseebad Dierhagen.

      Helmut Holter, Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, warf in seiner Rede der SPD geführten Landesregierung von Erwin Sellering über weite Strecken Untätigkeit vor. Es bliebe zumeist nur bei Ankündigungen und leeren Versprechungen. Er, Holter, habe sich so die Kreisgebietsreform nicht vorgestellt. Die Kommunen würden bei der Finanzierung im Stich gelassen.

      Das, was jetzt geschehe, habe nichts mehr mit kommunaler Selbstverwaltung zu tun. Dies sei eine Farce. In allen Kreisen Mecklenburg-Vorpommerns bestehe ein strukturelles Defizit. Überall gäbe es klamme Kassen. Nicht nur im Landkreis Greifswald-Vorpommern oder der Landeshauptstadt Schwerin, wo DIE LINKE mit Barbara Syrbe oder Angelika Gramkow die Landrätin bzw. die Oberbürgermeisterin stelle.

      Um den Druck zum Sparen vor allem im Sozialbereich noch weiter zu erhöhen, sollen dem Landkreis Vorpommern-Greifswald und der Landeshauptstadt Schwerin jetzt noch vom Innenministerium "beratende Beauftragte" zur Seite gestellt werden, die bereits im Ministerium europaweit ausgeschrieben wurden und zusätzlich dem Land weit über 300.000 Euro kosten werden.

      Dann sprach Helmut Holter über die maritime Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, die eigentlich eine Schlüsselrolle besonders in unserem Bundesland spielen sollte. Eigentlich, doch was mache die Landesregierung von Erwin Sellering? Sie ordne die maritime Wirtschaft dem Maschinenbau zu, statt sie wie bisher wegen ihrer Bedeutung als eigenständige Position zu belassen, was die gegenwärtige Haltung der Schweriner Landesregierung zur maritimen Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern ausdrücke. Gerade bei den Schiffbaubetrieben im Nordosten forderte Helmut Holter künftig ein noch stärkeres Engagement, um die Werftstandorte zu erhalten.

      Schließlich ging der Fraktionsvorsitzende unserer Partei DIE LINKE im Schweriner Landtag noch auf die Preisentwicklung bei den Ackerfächen in Mecklenburg-Vorpommern ein. Die Preise seien geradezu in den vergangenen Monaten explodiert, so dass inzwischen kein heimischer Landwirt mehr Ackerland kaufen oder pachten könne. Dies sei ein Unding. Dafür machte er vor allem die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH verantwortlich, die verstärkt in großem Stil Flächen an Nichtlandwirte verkaufe oder verpachte. Hier müsste in Zukunft der Verkauf oder die Verpachtung der landwirtschaftlichen Nutzflächen in Landeshoheit erfolgen, um sie der regionalen Landwirtschaft zu moderaten Preisen anbieten zu können.

      Dr. André Brie, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik , der von 1999 bis 2009 auch Mitglied des Europäischen Parlaments war, ging in seinem Redebeitrag insbesondere auf europa- und kulturpolitische Aspekte ein. So forderte er zum Beispiel unter anderem, dass der Hafen Mukran nicht nur Brücke für den Austausch von Waren und Dienstleistungen zu Russland und den anderen baltischen Staaten sein dürfe, sondern er müsse auch verstärkt zu einer Brücke zu den Menschen in Russland und dem Baltikum werden, um die Menschen dort noch besser kennenzulernen und ihnen näher zu kommen.

      Karin Breitenfeld, die sich sehr stark im Rügener Friedensbündnis engagiert und auch ebenso wie zuvor die wiedergewählte Kreisvorsitzende auf den traditionellen Osterspaziergang und das Friedensfest am Ostermontag, dem 1.April, hinwies, stellte unter anderem die Frage, warum die Arbeiterklasse früher so erfolgreich gewesen war? Dies habe auch etwas mit Bildung zu tun. Sie habe festgestellt, dass die Verblödung in unserer Gesellschaft immer mehr zu genommen habe. Daran hätten auch die Medien eine Mitschuld. Karin Breitenfeld sprach sich dafür aus, die Bildungsangebote des Kommunalpolitischen Forums und der Rosa-Luxemburg-Stiftung stärker als bisher zu nutzen.

      Die Bürgerinnen und Bürger müssten erkennen, dass sie vieles selbst in die Hand nehmen müssten, da im Selbstlauf kaum etwas passieren würde. Auf die Regionalverbände in unserem Kreisverband eingehend betonte die Rednerin, dass wir starke Regionalverbände brauchen. Sie habe auf Rügen beobachtet, dass es ein Vakuum gäbe. Die Rüganer, und sicher nicht nur die Rüganer, möchten ein Forum haben, wo sie regelmäßig zusammenkommen und sich austauschen können. Deshalb seien Regionalverbände mit regelmäßigen Veranstaltungen sehr wichtig.

      Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen und außerdem als Mitglied in den Kreisvorstand unserer Partei DIE LINKE des Kreisverbandes von Vorpommern-Rügen gerade noch zusätzlich gewählt, sprach über die Arbeit der Kreistagsfraktion und über die weitere Zusammenarbeit der Kreisverbände unserer Partei DIE LINKE.

      Johannes Scheringer, als Diplom-Agraringenieur zweifellos ein ausgewiesener Agrarfachmann, in den neunziger Jahren Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Schweriner Landtag und zeitweise zweiter Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, ging vor allem auf sein Fachgebiet, die Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, ein und hob deren Bedeutung in unserem Bundesland hervor. Gleichzeitig brachte er auch ebenso wie zuvor der Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern Helmut Holter seine Besorgnis über die explosionsartige Entwicklung der Preise bei Agrarflächen in M -V zum Ausdruck.

      Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, machte insbesondere Ausführungen zu europapolitischen und bundespolitischen Themen. So spreche sich DIE LINKE für die Einführung einer Millionärssteuer aus. Diese würde Steuermehreinnahmen pro Jahr von bis zu 80 Milliarden EURO bringen, ohne dass dabei nach dem vorliegenden Modell der Linken einer der vermögenden Steuerzahler nicht einmal in dem Entferntesten an den Bettelstab gebracht werden würde.

      Wir müssen mit den Menschen reden, dabei auch benennen, was wir real erreicht haben und mit den Menschen die weiteren Ziele besprechen. Ohne DIE LINKE, so Dr. Dietmar Bartsch weiter, hätte es weder einen Mindestlohn noch eine Finanztransaktionssteuer gegeben. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück habe ihm, Dr. Bartsch, dazu noch vor nicht allzu langer Zeit gesagt, dies sei eine typisch linke Spinnerei.

      Bei den Milliardenhilfen für Griechenland und Spanien machte Dr. Dietmar Bartsch deutlich, dass von dem Geld bei den Griechinnen und Griechen sowie bei den Spanierinnen und Spaniern selbst kaum etwas angekommen ist. Letztendlich waren davon nur die Großbanken, nicht zuletzt auch die Deutsche Bank, die eigentlichen Nutznießer. Den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und den Rentnerinnen und Rentnern kam das Geld in diesen Ländern kaum zu Gute. Ihnen gehe es nach wie vor sehr schlecht. So seien in Griechenland von den Jugendlichen unter 25 Jahren etwa 53 Prozent arbeitslos, in Spanien sogar über 56 Prozent.

      Der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion hob außerdem hervor, dass unsere Partei DIE LINKE, selbstverständlich nicht nur ausschließlich, aber auch und nicht zuletzt Interessenvertreterin der Ostdeutschen sein müsse, da sich keine andere der im Bundestag vertretenen Parteien für die Interessen der Ostdeutschen einsetzen würde. So liege zum Beispiel das Lohnniveau der Ostdeutschen noch nach wie vor bei etwa 83 Prozent. Ähnlich sehe es bei der Höhe der Renten aus. Das Rentenniveau der Ostdeutschen liege im Jahre 2013 immer noch deutlich unter dem Rentenniveau der Westdeutschen.

      Weiterhin führte Dr. Bartsch unter anderem an, dass beispielsweise bei der Besetzung der Rektorenposten an den insgesamt 88 Hochschulen und Universitäten in Deutschland gerade einmal drei Rektoren aus dem Osten kämen. Allerdings dürfte das wohl, was er zwar nicht sagte, bei der Besetzung von Schlüsselfunktionen in Ostdeutschland in den anderen Bereichen nach der staatlichen Einheit analog aussehen, da ostdeutsche Eliten bekanntlich nach 1990 zumeist durch die Treuhand kurzerhand "in die Wüste" geschickt wurden.

      Nach einer sehr konstruktiven Diskussion mit Beiträgen mehrerer Rednerinnen und Redner und dem Schlusswort der einstimmig wiedergewählten Kreisvorsitzenden Kerstin Kassner endete die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen in Grimmen am 9.Februar 2013 gegen 15.20 Uhr. Um 09.40 Uhr vormittags hatte die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages im Grimmener Kulturhaus "Treffpunkt Europas" begonnen.


      -   Beitragsfertigstellung:   12.Februar 2013     Ergänzung:   25.Februar 2013     -



      Eckart Kreitlow











      Am 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart KreitlowAm 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart Kreitlow
      Am 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart KreitlowAm 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart Kreitlow



      1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen am 24. März 2013 bzw. bei einer eventuellen Stichwahl am 7. April 2013


      Am Donnerstag, dem 31.Januar 2013, kam der Gemeindewahlausschuss der Stadt Ribnitz-Damgarten zu seiner ersten Sitzung zusammen.

      Die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten findet am 24. März 2013 bzw. bei einer eventuell erforderlichen Stichwahl am 7. April 2013 statt.

      Unter Vorsitz der Gemeindewahlleiterin Frau Eleonore Mittermayer wurde über die Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge entschieden.

      Von den insgesamt acht eingereichten Wahlvorschlägen wurde ein Wahlvorschlag, der Wahlvorschlag des Einzelbewerbers Klaus Hoffmann, vom Gemeindewahlausschuss abgelehnt.

      Die Ablehnung des Wahlvorschlages des Einzelbewerbers Klaus Hoffmann erfolgte einstimmig mit der Begründung, dass dem Gemeindewahlausschuss von diesem Bewerber das Amtsärztliche Gesundheitszeugnis nicht vorliege.


      Eckart Kreitlow




      Bürgermeisterwahl 2013 in Ribnitz-Damgarten noch mit sieben Bewerberinnen und Bewerber



         Liste der Kandidatinnen / Kandidaten für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters 2013

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Geburtsjahr

         Beruf/Tätigkeit

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1960

         Gebäudeenergieberater / Dipl.-Ing.
         (FH) für Wasserwirtschaft

         Meyer, Kathrin

         CDU

         1967

         Verwaltungsbetriebswirtin

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         1984

         Wahlkreismitarbeiterin

         Haiplick, Claudia

         SPD

         1973

         Volljuristin/Rechtsanwalt

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         1956

         Chirurg

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         1960

         Angestellter

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         1984

         Fachinformatiker für Systemintegration

         Quelle:   www.ribnitz-damgarten.de










      Wenke Brüdgam-Pick als Kandidatin der Partei DIE LINKE für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten nominiert


      Am Montag, dem 7. Januar 2013, wurde Genossin Wenke Brüdgam-Pick als Kandidatin der Partei DIE LINKE zur Wahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten am 24. März 2013 bzw. bei einer eventuell erforderlichen Stichwahl am 7. April 2013 mit überwiegender Mehrheit nominiert. Von den 13 anwesenden Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen stimmten 11 Genossinnen und Genossen dafür (84,6 Prozent der Stimmberechtigten). Wenke Brüdgam-Pick erhielt keine Gegenstimme. Es gab zwei Stimmenthaltungen.

      Unter den zahlreichen Gästen waren auch die Vorsitzende des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE Kerstin Kassner, die es sich selbst an ihrem Geburtstag nicht nehmen ließ, dabei zu sein, mit einem Blumenstrauß und viel Beifall zu ihrem Jubiläum beglückwünscht wurde sowie die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE des Kreistages von Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf.

      Selbstverständlich wurde auch unserer nominierten Kandidatin Wenke Brüdgam-Pick unter starkem Beifall und mit herzlichen Worten ein Blumenstrauß überreicht. Zusammen mit dem Versprechen, sie im bevorstehenden Wahlkampf tatkräftig zu unterstützen, zumal sie die Anwesenden von ihrer Kompetenz eindrucksvoll überzeugen konnte. Natürlich hoffen und wünschen wir, dass es Wenke Brüdgam-Pick ebenso gelingt, in den kommenden Wochen davon die Ribnitz-Damgartener Wählerinnen und Wähler so eindrucksvoll zu überzeugen.

      Genossin Heike Völschow wurde für ihre jahrelange engagierte Arbeit als Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE der Ribnitz-Damgartener Stadtverordnetenversammlung und zeitweilig auch als amtierende Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten sehr herzlich gedankt. Heike Völschow erklärte, dass sie zwar den Vorschlag der Partei DIE LINKE zur Nominierung als Bürgermeisterkandidatin von Ribnitz-Damgarten als große Auszeichnung und Motivation empfinde, doch habe sie sich schweren Herzens entschieden, die Nominierung abzulehnen.

      Wenngleich sie gerne 100 Prozent Einsatz bringen würde, so zeige doch die Realität, dass die Arbeitswelt und die politische Welt sich zu sehr überschneiden würden. Beides ließe sich aber nicht mit einhundertprozentigem Einsatz verfolgen. Vor dem Hintergrund der Loyalität gegenüber ihrem Arbeitgeber wäre es unfair, dort nicht mehr in Zukunft ihre volle Energie zu verwenden. Darüber hinaus wäre es auch der Partei gegenüber unfair, einen Wahlkampf zu führen, bei dem sie nicht zu einhundert Prozent dabei sein könne.


      Eckart Kreitlow




      8 Bewerberinnen und Bewerber treten zur Bürgermeisterwahl 2013 in Ribnitz-Damgarten an



         Liste der Kandidatinnen / Kandidaten für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters 2013

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Geburtsjahr

         Beruf/Tätigkeit

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1960

         Gebäudeenergieberater / Dipl.-Ing.
         (FH) für Wasserwirtschaft

         Meyer, Kathrin

         CDU

         1967

         Verwaltungsbetriebswirtin

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         1984

         Wahlkreismitarbeiterin

         Haiplick, Claudia

         SPD

         1973

         Volljuristin/Rechtsanwalt

         Hoffmann, Klaus

         Einzelbewerber

         1956

         freiberuflich

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         1956

         Chirurg

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         1960

         Angestellter

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         1984

         Fachinformatiker für Systemintegration

         Quelle:   www.ribnitz-damgarten.de








      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow






    Bericht von der Gesamtmitgliederversammlung
    und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des
    Kreisverbandes der Partei DIE LINKE
    Vorpommern-Rügen






      
    >+ + +    Keine Bundeswehr in die Türkei    + + +    Verlegung von Patriot-Raketen erhöht die Kriegsgefahr    + + +    Keine Bundeswehr in die Türkei    + + +   Verlegung von Patriot-Raketen erhöht die Kriegsgefahr    + + +    Keine Bundeswehr in die Türkei   + + +    Verlegung von Patriot-Raketen erhöht die Kriegsgefahr    + + +    Keine Bundeswehr in die Türkei    + + +   Verlegung von Patriot-Raketen erhöht die Kriegsgefahr    + + +    Keine Bundeswehr in die Türkei    + + +    Verlegung von Patriot-Raketen erhöht die Kriegsgefahr    + + +
      







    Die Gesamtmitgliederversammlung und die 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen fanden am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowDie Gesamtmitgliederversammlung und die 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen fanden am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowDie Gesamtmitgliederversammlung und die 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen fanden am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen statt. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen und langjährige Landrätin von Rügen Kerstin Kassner legte in ihrer etwa dreißigminütigen Begrüßungsrede unter anderem dar, dass sie bereit sei, im kommenden Jahr im Wahlkreis 15 als Direktkandidatin zu den Wahlen für den Deutschen Bundestag zu kandidieren. Foto: Eckart KreitlowDr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, dem wir nach seinem schweren Unfall Anfang 2012 eine möglichst vollständige Genesung wünschen, drückte in seinem Redebeitrag vor allem die ernste Besorgnis über die Bedrohung des Friedens aus, indem er vor dem Hintergrund der Verlegung von Patriot-Raketen-Abwehr-Systemen und zusätzlichen AWACS-Aufklärungsflugzeugen sowie 400 Bundeswehrsoldaten in die Türkei sagte: Wir steuern taumelnd auf einen Krieg mit Syrien zu. Foto: Eckart KreitlowKarin Breitenfeld vom Rügener Friedensbündnis, sie war die letzte Fraktionsvorsitzende der Partei die LINKE im Kreistag Rügen,  meinte in ihrem Redebeitrag unter anderem, wir würden in Deutschland noch wie auf einer Insel der Glückseligen leben, denn in vielen Teilen der Welt herrsche Krieg. Denken wir nur an Syrien, Afrika  oder den Nahen Osten. Das Thema Frieden dürfe nicht in den Hintergrund treten. Wir müssen um die Erhaltung des Friedens kämpfen. Foto: Eckart Kreitlow
    Dr. Marianne Linke, Vorsitzende des Kreisverbandes Stralsund der Partei DIE LINKE, gab in ihrem Redebeitrag einen Einblick in die Arbeit des Stralsunder Kreisverbandes. Foto: Eckart KreitlowChristiane Latendorf, Vorsitzende der Kreistagsfraktion von Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE, dankte in ihrem Redebeitrag den vielen Mitgliedern sowie sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Engagement und betonte, dass wir nur gemeinsam stark seien. Foto: Eckart KreitlowDer stellvertretende Landesvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hielt das Schlusswort.  Er rief unter anderem dazu auf, Konflikte kulturvoll zu lösen. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der Gesamtmitgliederversammlung und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen. Foto: Eckart Kreitlow Fotos von der Gesamtmitgliederversammlung und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Gesamtmitgliederversammlung und 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen. Foto: Eckart Kreitlow







       >>>>>>>>>> Syrien: neuer NATO-Krieg






    Dr. André Brie: "Wir steuern taumelnd auf einen Krieg mit Syrien zu!"

    Die Gesamtmitgliederversammlung und die 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen fanden am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen statt. Nachfolgend eine Zusammenfassung von den beiden Veranstaltungen, an denen 73 Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie 3 Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Hansestadt Stralsund teilnahmen. Als Gast wurde der stellvertretende Landesvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, herzlich begrüßt. Er ist Vorsitzender des Finanzausschusses des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Gesundheits- und Kulturpolitik. Ebenso herzlich wurde als Gast Dr. André Brie begrüßt. Dr. André Brie ist seit 2011 ebenfalls Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und dort Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik. Von 1999 bis 2009 war Dr. Brie Mitglied des Europäischen Parlaments.

    Zu Beginn der beiden Veranstaltungen, die im weiteren Verlauf fließend ineinander übergingen, legte die Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen und langjährige Landrätin von Rügen Kerstin Kassner in ihrer etwa dreißigminütigen Begrüßungsrede unter anderem dar, dass sie bereit sei, im kommenden Jahr im Wahlkreis 15 als Direktkandidatin zu den Wahlen für den Deutschen Bundestag zu kandidieren, die am 22.September 2013 stattfinden werden. Sie hoffe auf ihre Nominierung durch die Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes. Dabei gehe es ihr nicht um ihre Person, sondern vor allem darum, im Falle ihrer Wahl in den Deutschen Bundestag noch mehr als bisher für die Menschen tun zu können.

    Der Kreis Vorpommern-Rügen sei zum Beispiel der Kreis mit der höchsten Arbeitslosigkeit. Vielen Bürgerinnen und Bürgern ginge es schlecht. Die Partei müsse für die Bürgerinnen und Bürger noch mehr erlebbar werden. Die Menschen müssten spüren, dass wir ihnen helfen wollen und ihnen auch helfen, wo wir es können. Wir müssen uns noch mehr um den sozialen Arbeitsmarkt kümmern und auch dafür sorgen, dass die Menschen, die Arbeit haben, auch davon leben könnten. Wir bräuchten dringend flächendeckend den Mindestlohn von zehn EURO pro Stunde. Auch ginge es um die Beseitigung der Rentenungerechtigkeit zwischen Ost und West.




      
    Keine Bundeswehr in die Türkei !>>>>>>>
      





    Dr. André Brie, dem wir nach seinem schweren Unfall Anfang 2012 eine möglichst vollständige Genesung wünschen, drückte in seinem Redebeitrag vor allem die ernste Besorgnis über die Bedrohung des Friedens aus, indem er vor dem Hintergrund der bevorstehenden Verlegung von "Patriot"-Raketen-Abwehr-Systemen und zusätzlichen AWACS-Aufklärungsflugzeugen aus Deutschland sowie etwa 400 Bundeswehrsoldaten in die Türkei bzw. an die türkisch-syrische Grenze unter anderem sagte: "Wir steuern taumelnd auf einen Krieg mit Syrien zu!" Die Lage würde sehr ernst sein.

    Auf seine Tätigkeit als Abgeordneter des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern eingehend, die er im August dieses Jahres nach langer schwerer Krankheit wieder aufgenommen habe, brachte Dr. André Brie zum Ausdruck, dass er es empörend findet, wie Anträge von der Fraktion DIE LINKE ohne irgend einen sachlichen Grund immer wieder abgelehnt werden würden und wie der Landtag von der Schweriner Landesregierung an den Rand gedrängt werde. Weiterhin verwies Dr. Brie auf das Problem der zunehmenden sozialen Ausgrenzung und der zunehmenden sozialen Kälte innerhalb unserer Gesellschaft. Dagegen müsste unbedingt noch mehr unternommen werden. Hier sei auch unsere Partei DIE LINKE verstärkt gefordert, sich zu engagieren.

    Die Vorsitzende der Kreistagsfraktion von Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE Christiane Latendorf, sie blickt schon auf eine langjährige engagierte Arbeit in verschiedenen Funktionen in unserer Partei DIE LINKE zurück, für die ihr gleichfalls Dank und Anerkennung gebührt, dankte zunächst den vielen Mitgliedern sowie sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern in den Parlamenten und gleichzeitig ebenso allen weiteren aktiven Genossinnen und Genossen unseres Kreisverbandes für ihr Engagement und betonte, dass wir nur gemeinsam stark seien. Sie habe sehr bewegt und beunruhigt, dass von dem Flugabwehrraketengeschwader Bad Sülze aus unserem Landkreis Vorpommern-Rügen Bundeswehrsoldaten an die syrische Grenze in einen bevorstehenden vermutlich eskalierenden NATO-Krieg geschickt werden.

    Weiter hob Christiane Latendorf hervor: "Ich wünsche mir, dass wir stets gemeinsam Lösungen finden. Uns geht es immer um die Sache!" Sie halte es auch mit dem Spruch von Frank Zappa: "Ohne Abweichung von der Norm ist ein Fortschritt nicht möglich!" Zu dem von der Konferenz der Innenminister beschlossenen bzw. angestrebten NPD-Verbotsverfahren bemerkte sie, dass man die faschistische Ideologie in den Köpfen mit einem Verbot leider nicht werde beseitigen können. Doch sei dies sicher ein Schritt in die richtige Richtung.





       Neuer Angriffskrieg - Raketen und Truppen für die Türkei  





    Karin Breitenfeld vom Rügener Friedensbündnis, sie war die letzte Fraktionsvorsitzende der Partei die LINKE im Kreistag Rügen, meinte in ihrem Redebeitrag unter anderem, wir würden in Deutschland noch wie auf einer "Insel der Glückseligen" leben, denn in vielen Teilen der Welt herrsche Krieg. Denken wir nur an Syrien, Afrika oder den Nahen Osten. Das Thema Frieden dürfe nicht in den Hintergrund treten. Wir müssen um die Erhaltung des Friedens kämpfen. Der Export von Waffen bedeute immer auch gleichzeitig den Export von Tod und Zerstörung.

    Dr. Marianne Linke, Vorsitzende des Kreisverbandes Stralsund der Partei DIE LINKE, gab in ihrem Redebeitrag einen Einblick in die Arbeit des Stralsunder Kreisverbandes sowie der Linksjugend "solid" und an den sozialen Brennpunkten der Hansestadt Stralsund. Sie berichtete unter anderem über Veranstaltungen zur politischen Bildung, über "Rock gegen Rechts" und über weitere antifaschistische Arbeit. Dr. Marianne Linke: "Wir leben von Bündnissen. Unsere Stralsunder Geschäftsstelle ist dabei ein wichtiger Anlaufpunkt!"

    Der stellvertretende Landesvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hielt das Schlusswort. Er rief dazu auf, Konflikte kulturvoll zu lösen. Wir als Genossinnen und Genossen seien Gefährtinnen und Gefährten. Er dankte allen in der Partei für ihr Engagement. Wir wollen eine andere Politik, betonte Torsten Koplin. Wir seien gut beraten, uns den Zukunftssorgen der Menschen zu widmen. DIE LINKE sei strikt gegen den drastischen Kulturabbau. Unsere Partei lehne die Theater- und Orchesterkonzepte der Landesregierung sowie die Gerichtsstruktur in Mecklenburg-Vorpommern in der vorliegenden Form der Justizministerin von Uta-Maria Kuder ab.

    Wir wollen weder einen Kulturabbau noch das Künstler in die Arbeitslosigkeit geschickt werden. Wir müssen in Mecklenburg-Vorpommern ein Kulturschutzgesetz haben und wollen versuchen, gemeinsam mit den GRÜNEN ein Volksbegehren dazu anzuschieben. Dazu benötigen wir allerdings 120.000 Unterschriften. Ohne soziale Teilhabe und ohne Gerechtigkeit, so Koplin, gäbe es keine Freiheit. Wir können als Partei DIE LINKE noch mehr in die Wagschale legen, da wir viele engagierte Genossinnen und Genossen haben. Im Interesse der Menschen müssen wir unsere Wirksamkeit künftig noch weiter erhöhen.

    Was die maritime Wirtschaft anbelangt, so ist es uns vor allem wichtig, dass es auf den Werften weitergehen kann. Deshalb haben wir uns auch für einen 43 Millionen-Kredit eingesetzt, damit ab Januar 2013 auf den P + S- Werften an der Fertigstellung der Schiffe weitergearbeitet werden kann, so Torsten Koplin abschließend.

    Für die VertreterInnenversammlung des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 25.Januar 2013 in Stralsund zur Wahl der Direktkandidatin bzw. des Direktkandidaten der Partei DIE LINKE im Bundestagswahlkreis 15 für die Bundestagswahlen am 22.September 2013 wurden auf zwei Listen insgesamt 18 Vertreterinnen und Vertreter gewählt. Eine während der Gesamtmitgliederversammlung und der 2. Tagung des 1. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes der Partei DIE LINKE für die politische Jugendarbeit des Vereins "Nordlicht" durchgeführte Spendensammlung erbrachte einen Erlös von 314,08 EURO.

    Als neues Mitglied unserer Partei DIE LINKE wurde André Elgeti aus Barth gemeinsam vom stellvertretenden Landesvorsitzenden unserer Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern Torsten Koplin und der Vorsitzenden des Kreisverbandes unserer Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner begrüßt. Genosse André Elgeti, der in seiner Freizeit gerne Bücher schreibt, nicht zuletzt auch über seine Heimatstadt, und sich in der politischen Arbeit besonders der Arbeitsmarktpolitik widmen möchte, wird künftig vor allem die Parteiarbeit in dem in diesem Jahr innerhalb unseres Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gegründeten Regionalverband Stralsund-Barth bereichern.

    Auf der 2. Tagung des 1. Kreisparteitages des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8. Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen wurden zwei Beschlüsse gefasst, die auch als Pdf-Datei vorliegen und nachfolgend angeklickt werden können.


    Beschluss I - 22 Jahre nach der Deutschen Einheit

    Beschluss II - Frieden! Keine deutschen Soldaten und Waffen ins Ausland, keine Militarisierung im Innern




      →   Beitragserstellung:   9. Dezember 2012    -

    Eckart Kreitlow










    Revolutionen in Abgründe















      B o r g e r    G e s p r ä c h s k r e i s







      Fotos vom Agrarforum mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und
      Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes von Mecklenburg-Vorpommern


      am Donnerstag, dem 8. November 2012, um 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42 zu dem Thema "Die Landwirtschaft in Gegenwart und Zukunft".


      Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes von Mecklenburg-Vorpommern (1. v. links),  und Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern (2. v. links) auf dem Agrarforum am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder  vom Agrarforum  mit Professor Dr. Fritz Tack, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, und  Dr. Martin Piehl, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 8. November 2012 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


      Zwar war die Teilnehmerzahl mit 12 Damen und Herren, die zu dieser Veranstaltung am 8. November 2012 kamen, leider nur gering, doch dafür sind offenbar inhaltlich an diesem Donnerstagabend die Erwartungen voll erfüllt worden. Nach den sehr interessanten und thematisch breit gefächerten Ausführungen der beiden ausgewiesenen Agrarexperten ie Erwartungen voll erfüllt worden. Nach den sehr interessanten und thematisch breit gefächerten Ausführungen der beiden ausgewiesenen Agrarexperten Professor Dr. Fritz Tack und Dr. Martin Piehl zu Beginn entwickelte sich eine sehr lebhafte Diskussion, in der zuweilen auch kritische Anmerkungen nicht fehlten.

      Als besonders vorteilhaft stellte sich heraus, dass die Referenten Professor Dr. Fritz Tack und Dr. Martin Piehl sich gegenseitig hervorragend ergänzten und es sie auch dabei keinesfalls störte, wenn selbst während ihres Vortrages zwischendurch die eine oder andere Frage gestellt wurde. Professor Tack ging auch auf die nachhaltige Produktion der Lebensmittel unter den Bedingungen des sich bereits vollziehenden Klimawandels und die Reform der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik nach 2013 ein, die große Veränderungen für die Landwirtschaft bringen werde.

      Zu einer der Kernaussagen von Professor Dr. Fritz Tack dürfte sicher die Feststellung gehören, dass die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft mit der Ökonomie, der Ökologie und dem Sozialem in Einklang zu bringen sei. Auch ging Professor Tack auf die Entwicklung der ländlichen Räume ein. Dr. Martin Piehl bemerkte dazu ergänzend, dass es ohne die Landwirtschaft weder eine Entwicklung der ländlichen Räume geben würde noch eine Entwicklung der ländlichen Räume geben könne. Das Leben im Dorf werde wesentlich durch die Landwirtschaft geprägt.

      Doch würden viele Normalbürger kaum noch aus eigenem Erleben die landwirtschaftliche Produktion kennen. Die Zahl der in der Landwirtschaft Tätigen sei seit 1990 überall in Ostdeutschland drastisch zurückgegangen. Gegenwärtig gäbe es in Mecklenburg-Vorpommern noch 4725 landwirtschaftliche Betriebe mit rund 20 000 Angestellten. Davon sind 3053 landwirtschaftliche Betriebe im Haupterwerb tätig. Die Bruttowertschöpfung liege in Mecklenburg-Vorpommern bei 2,6 Prozent, im Bundesdurchschnitt bei 0,9 Prozent. Der Landwirt sei heute in erster Linie Unternehmer, der von seiner Hände Arbeit natürlich auch leben können müsse.

      In der Diskussion berichtete zum Beispiel Hans-Werner Meyer vom Landwirtschaftsbetrieb in Saal unter anderem vom diesjährigen "Tag des Offenen Hofes" am 3.Juni 2012. Dieser werde alle zwei Jahre in Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam vom Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern und dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern organisiert. Herr Meyer, der gemeinsam mit seinem Sohn Sten Meyer an der Veranstaltung teilnahm, ist auch zugleich 2.Stellvertreter des Bauernverbandes Nordvorpommern e.V..

      Beim diesjährigen "Tag des offenen Hofes" seien auf seinem Hof etwa 1800 Besucher gewesen, die sich sich auf vielfältige Weise informieren konnten. Gerechnet habe er höchstens mit einem Drittel der Anzahl der Besucher. Dr. Martin Piehl ergänzte, landesweit folgten in diesem Jahr etwa 40 000 Besucher der Einladung zum "Tag des Offenen Hofes". Sie konnten auf den 21 beteiligten Höfen in den 13 Regionen Mecklenburg-Vorpommerns hinter die Kulissen schauen und sich so einen Eindruck von der heutigen modernen und realen Agrarwirtschaft verschaffen.

      Weitere Diskussionsteilnehmer sprachen die Ernährungsprobleme in der Welt an und verwiesen auf die Tragödie, dass etwa ein Siebtel der Weltbevölkerung, etwa eine Milliarde Menschen Hunger leidet. Hierzu nahmen auch die beiden Referenten Professor Tack und Dr. Martin Piehl Stellung. Die Landwirtschaft spiele bei der Ernährung der Weltbevölkerung eine immer größere Rolle. Der Hunger in der Welt lasse sich nur mit einem ganzen Komplex von Maßnahmen bekämpfen. Zur Bekämpfung des Hungers in der Welt könne nicht zuletzt auch die Züchtung neuer, ertragreicher Pflanzensorten einen Beitrag leisten.

      Für die heimische Landwirtschaft forderte Professor Tack eine Leguminosen-Strategie. Leguminosen sind Hülsenfrüchtler, die sehr viel Eiweiß enthalten. Durch den verstärkten Anbau dieser eiweißhaltigen Hülsenfrüchtler bzw. Leguminosen könne zum Beispiel der Sojaimport wesentlich reduziert und die Bodenfruchtbarkeit durch die Stickstoffanreicherung insbesondere infolge des Wirkens der so genannten Knöllchenbakterien im Wurzelgeflecht der Pflanzen deutlich erhöht werden.

      Auf die anschließende Frage, ob die Energiegewinnung aus Biomasse Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion sei, antwortete Professor Dr. Fritz Tack, dass die Grundlast bei der Biogaserzeugung vor allem aus Abprodukte bestehen müsse. Getreide sollte für die Biogasproduktion nicht verwendet werden. Die Hauptaufgabe der Landwirtschaft bestehe in der Produktion gesunder Nahrungsmittel.

      Sowohl Professor Tack als auch Dr. Martin Piehl bewerteten sehr kritisch den Flächenverkauf in Ostdeutschland durch die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH. Die regionalen Landwirte könnten mit der horrenden Preisentwicklung bei den Boden- und Pachtpreisen nicht mithalten. Der Preisexplosion müsse dringend Einhalt geboten werden. Professor Dr. Fritz Tack forderte die Überführung der BVVG-Flächen in die Landeshoheit, so dass dann die Verpachtung der landwirtschaftlichen Nutzflächen an die regionalen Landwirtschaftsbetriebe wieder zu moderaten Preisen erfolgen könne.


      Am Ende der Veranstaltung, von der wir wegen des enormen Umfangs in diesem Beitrag nur eine Auswahl der Informationen wiedergegeben haben, waren sich alle Teilnehmer darin einig, dass im Jahre 2013 ein weiteres Agrarforum in Ribnitz-Damgarten mit Professor Dr. Fritz Tack und Dr. Martin Piehl organisiert werden sollte. Als ein herzliches Dankeschön für ihre umfangreichen und sehr interessanten Ausführungen wurde beiden Referenten ein Blumenstrauss überreicht. Sie erklärten, dass sie gerne bereit seien, als Referenten an einer weiteren Veranstaltung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. teilzunehmen.



      -     Beitragserstellung:   10. November 2012    -

      Eckart Kreitlow
















    Das Werftendrama in Mecklenburg-Vorpommern










      -----Ursprüngliche Mitteilung-----
      Von:Volkmar Brammer ferienhaus@av-brammer.de
      An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
      Betreff: Kurtaxe in Ribnitz-Damgarten ?
      Datum: 15.10.2012, 19:58 Uhr


      Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten spekuliert über die Erhebung einer Kursteuer


      Liebe Mitstreiter im Bereich Tourismus,

      Die Farbe auf den Ortsschildern mit dem Zusatz „Erholungsort“ ist kaum trocken, da wird in der Stadt bereits über die Erhebung einer Kursteuer spekuliert und sogar ernsthaft diskutiert.

      Möglicherweise wird bereits an einer Satzung gearbeitet. Von Einnahmen in Höhe von 60 000 Euro im Jahr wird gesprochen.

      Am Ende werden die Betroffenen wie immer vor vollendete Tatsachen gestellt.

      Und die Betroffenen sind in erster Linie wir, die den Urlaubern diese geliebte Zusatzsteuer verkaufen müssen!

      Bisher war das Argument „keine Parkgebühren, keine Kurtaxe“ ein Pfund gegen den Standortnachteil, Hinterland zur Ostsee zu sein.

      Strandnähe ist nun mal ein sehr wichtiges Kriterium für die Urlauber. Kurtaxe egal wie hoch wird sich für uns auf jeden Fall nachteilig auswirken.

      Wenn wir uns zu dieser Frage äußern wollen, dann sollte das frühzeitig geschehen. Bevor alles in Sack und Tüten ist.

      Wir schlagen deshalb ein Treffen zu diesem Thema vor:


      Zeit:   Donnerstag, 25.10. 2012, um 19:00 Uhr

      Ort:   Gemeinschaftsraum in Körkwitz, An der Bäderstr. 16e, Fitnesspark Bambusgarten (neben der Werkstatt Sperlich).



      Vielleicht könnte man auch über Sinn oder Unsinn sprechen, unseren brachliegenden Fremdenverkehrsverein wieder zu beleben.

      Wir bitten um Rückantwort, z.B.:

      kein Interesse /nehme am Gespräch teil / bin verhindert, werde aber die Sache unterstützen / bin gegen eine Kurtaxe, beteilige mich aber nicht an Aktivitäten dagegen…


      Herzliche Grüße


      Angelika und Volkmar Brammer









      Antrag des Bürgermeisters auf Erlass einer einstweiligen Verfügung abgewiesen


      Das Amtsgericht Ribnitz-Damgarten hat am Donnerstag, dem 4. Oktober 2012, entschieden, den Antrag des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Jürgen Borbe auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen die beiden Abgeordneten der Ribnitz-Damgartener Stadtverordnetenversammlung Hans Siems (Die Unabhängigen) und Horst Schacht (DIE LINKE) abzuweisen. Das Urteil verkündete der Richter am Amtsgericht Ribnitz-Damgarten Andreas Hennig. Die Kostenentscheidung erging zu Lasten des Antragstellers.

      Nach den Worten des Richters Andreas Hennig wird die Kostenrechnung an Jürgen Borbe (CDU) in Ribnitz-Damgarten, Am Markt 1, dem Amtssitz des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters, gesandt. Gegen die Entscheidung des Amtsgerichtes vom 4.Oktober 2012 ist gemäß Paragraph 567 der Zivilprozessordnung die Berufung möglich. Die mündliche Verhandlung in dieser Rechtssache fand bereits am Donnerstag, dem 20.September 2012, statt.


      -   Beitragserstellung:   04.10.2012    -

      Eckart Kreitlow





      Waren derartig monströse Schallschutzwände überhaupt notwendig? Der Bedarf dürfte an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz maximal  bei Parkplätzen für 20 Fahrzeuge liegen, so dass laut den Baurichtlinien bis zu dieser Anzahl Schallschutzwände offenbar gar nicht erforderlich gewesen wären. Tatsächlich gebaut wurde stattdessen fast die doppelte Anzahl an Parkplätzen. Foto: Eckart Kreitlow




      Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe demontiert sich offenbar selbst


      Der Bürgermeister Jürgen Borbe wollte die Verbreitung des Vorwurfs der beiden Abgeordneten der Ribnitz-Damgartener Stadtverordnetenversammlung Hans Siems (Die Unabhängigen) und Horst Schacht (DIE LINKE), er habe sein Amt beim Bau des umstrittenen Parkplatzes an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz zur Durchsetzung privater Interessen ausgenutzt, gerichtlich verbieten lassen. Doch offenbar hat er genau das Gegenteil erreicht. Der Rechtsstreit scheint sich nach unserem Eindruck für den Bürgermeister als ein Bumerang zu erweisen.

      Andreas Hennig, Richter am Ribnitz-Damgartener Amtsgericht, versuchte in der mündlichen Verhandlung am 20.09.2012 Borbe verständlich zu machen, dass besagte Abgeordnete ihre Kritik nicht öffentlich gemacht hätten, sondern in einem völlig legitimen Rahmen im Hauptausschuss der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten dargelegt haben, so dass deshalb gar kein Anspruch auf Unterlassung bestehen würde.

      Der Richter Andreas Hennig war zur Wahrung der eingeforderten Persönlichkeitsrechte von Jürgen Borbe deutlich erkennbar bemüht, den konkreten Inhalt der erhobenen Vorwürfe aus der öffentlichen Verhandlung herauszuhalten und stattdessen diese auf allgemeine Grundsätze des Rechts interner Meinungsäußerungen von gewählten Volksvertretern zu beschränken.

      Dass ließ Bürgermeister Borbe allerdings nicht davon abhalten, seinen Rechtsanwalt Frank Giesen jene Passagen aus dem Schreiben der beiden Stadtvertreter Hans Siems und Horst Schacht in dem bis auf den letzten Platz besetzten Gerichtssaal zitieren zu lassen, das er rechtswidrig vor der Weiterleitung an die Stadtvertretung sogar derzeit einziehen ließ. Somit sorgte Jürgen Borbe im Gegensatz zu seiner Behauptung allein für eine Verbreitung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe an seiner Amtsführung in der Öffentlichkeit.

      Zudem war dies ganz sicher das Gegenteil von klug, denn damit wurde dem Rechtsanwalt der beiden Stadtvertreter Heinz Hoinkis quasi eine Steilvorlage geliefert, die er auch sofort nutzte, um den Bürgermeister zu den dubiosen Umständen zu befragen, die zur Errichtung der sehr kostenintensiven Schallschutzmauern führten.

      Außerdem lässt sich der nützliche Nebeneffekt dieser Schallschutzwände nicht von der Hand weisen bzw. nicht leugnen, dass das Grundstück des Bürgermeisters nunmehr besser vor dem weitaus größeren Straßenlärm der Rostocker Straße geschützt wird.

      Dem aufmerksamen Beobachter bzw. Betrachter dieser gleich in mehrfacher Hinsicht sehr aufschlussreichen Gerichtsverhandlung drängt sich dabei unwillkürlich im Kern die Frage auf, ob der Parkplatz in Abweichung vom B-Plan nur deshalb so überdimensioniert gebaut worden ist, um einen Anlass für die Schallschutzuntersuchungen und den Bau derartig monströser Schallschutzwände zu haben.

      Der Bedarf dürfte an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz maximal bei Parkplätzen für 20 Fahrzeuge liegen, so dass laut den Baurichtlinien bis zu dieser Anzahl Schallschutzwände gar nicht gefordert werden bzw. erforderlich sind. Tatsächlich gebaut wurde stattdessen fast die doppelte Anzahl.



      Rechtsanwalt Heinz Hoinkis brachte Bürgermeister Borbe in Erklärungsnot




      Die Fragen von Rechtsanwalt Heinz Hoinkis, warum Borbe als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gebäudewirtschaft Ribnitz-Damgarten GmbH durch den Aufsichtsrat bereits die zusätzlichen Kosten für die Schallschutzwände bewilligen ließ, obwohl dazu noch kein konkreter Anlass bestand und ein ergänzendes Gutachten dazu nach einer privaten Eingabe des Bürgers Borbe erst Wochen später vorlag.

      Und des Weiteren, warum er die Eingabe ausdrücklich auch im Namen anderer Familien erhob, die ihm dazu nach den Recherchen der beiden Stadtvertreter überhaupt keinen Auftrag erteilt hatten, schienen dann wohl schließlich Bürgermeister Jürgen Borbe plötzlich in arge Erklärungsnöte gebracht zu haben, aus denen ihn Richter Andreas Hennig erst mit dem Hinweis befreite, dass die Gerichtsverhandlung kein Untersuchungsausschuss sei.

      Jedenfalls scheinen die Fragezeichen, inwieweit die Art und Weise der Planung und der Parkplatzbau vor allem durch die privaten Interessen des anliegenden Grundstückseigentümers Borbe bestimmt wurden, nach dieser Gerichtsverhandlung eher größer, denn kleiner geworden zu sein.

      Übrigens wurde nicht zuletzt während der Verhandlung auch deutlich, dass bisher den beiden Stadtvertretern Hans Siems und Horst Schacht die Einsicht in die Akten zum Parkplatzbau bei der Gebäudewirtschaft Ribnitz-Damgarten GmbH verweigert wurde. Nunmehr jedoch dürfte wohl künftig einem Beschluss von mindestens einem Viertel der Stadtvertreter, das erforderlich ist, um die Akteneinsicht zu erzwingen, nichts mehr im Wege stehen.

      Interessant und aufschlussreich war auch, als Bürgermeister Borbes Anwalt Frank Giesen im Verlaufe der Verhandlung versuchte, in einer Diskussion mit dem Richter klar zu stellen, dass nicht die Privatperson Borbe, sondern der Bürgermeister geklagt habe. Damit wollte der Anwalt offensichtlich sichern, dass nicht Borbe privat die Kosten des Gerichtsverfahrens tragen muss.

      Allerdings richteten sich die Vorwürfe, dessen Unterlassung Borbe begehrte, jedoch nicht gegen das Amt als solches, sondern gegen die Person, die eventuell ein Amt missbraucht hat.

      Es wäre sicher fatal, wenn die Stadtvertretung beschließen würde, für seinen Versuch, legitime Kritik zu unterdrücken, Borbe die Kosten auch noch zu erstatten. Die Kosten seiner Selbstbeschädigung sollte Herr Borbe bitteschön auch selbst tragen.



      -   Beitragserstellung:   23.09.2012    -

      Eckart Kreitlow






    Waren derartig monströse Schallschutzwände überhaupt notwendig? Der Bedarf dürfte an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz maximal  bei Parkplätzen für 20 Fahrzeuge liegen, so dass laut den Baurichtlinien bis zu dieser Anzahl Schallschutzwände offenbar gar nicht erforderlich gewesen wären. Tatsächlich gebaut wurde stattdessen fast die doppelte Anzahl an Parkplätzen. Foto: Eckart KreitlowWaren derartig monströse Schallschutzwände überhaupt notwendig? Der Bedarf dürfte an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz maximal  bei Parkplätzen für 20 Fahrzeuge liegen, so dass laut den Baurichtlinien bis zu dieser Anzahl Schallschutzwände offenbar gar nicht erforderlich gewesen wären. Tatsächlich gebaut wurde stattdessen fast die doppelte Anzahl an Parkplätzen. Foto: Eckart Kreitlow









      Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe zieht häufig vor Gericht


      Ribnitz-Damgarten. Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Häufigkeit die Stadt Ribnitz-Damgarten und ihr oberster Dienstherr vor Gericht ziehen und Rechtsstreite führen. Nicht zuletzt auch mit Klockenhäger Bürgerinnen und Bürger im Nachzahlungsstreit für die im Jahre 1991 von ihnen rechtmäßig erworbenen Grundstücke. Am Donnerstag, dem 20.September 2012, fand wieder einmal beim Amtsgericht Ribnitz-Damgarten eine öffentliche Verhandlung statt, zu der einschließlich dem Vorsitzenden Richter Andreas Hennig, dem Kläger und den Beklagten 21 Personen erschienen waren. Der Kläger wurde von Rechtsanwalt Frank Giesen, die Gegenseite von Rechtsanwalt Heinz Hoinkis vertreten.

      Im Zusammenhang mit den kritischen Auseinandersetzungen sowie den Äußerungen und Schreiben zu dem Bau des Einwohnerparkplatzes und der Notwendigkeit oder der fehlenden Notwendigkeit des kostenintensiven Baus von Lärmschutzwänden an verschiedenen Stellen um diesen Parkplatz, darunter auch an der südlichen Grundstücksgrenze des Bürgermeisters, an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz wurden diesmal vom Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe (CDU) die beiden sehr engagierten Stadtvertreter Hans Siems (Die Unabhängigen) und Horst Schacht (DIE LINKE) beklagt. Angeblich hätten sie dabei Bürgermeister Borbe verleumdet, wurde ins Feld geführt.

      Zumindest scheint es so bzw. man könnte den Eindruck gewinnen, als wolle der Bürgermeister mit seinem Antrag auf Unterlassung die Kritiker in der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten einschüchtern oder gar mundtot machen. Wären es tatsächlich Versuche der Einschüchterung, widerspräche dies natürlich den elementarsten demokratischen Grundsätzen, denn schließlich garantiert das Grundgesetz jedem Bürger, seine Meinung frei äußern zu dürfen. Das Urteil soll am 4.Oktober 2012 gesprochen werden.

      Sollte Bürgermeister Jürgen Borbe mit seinem Antrag auf Unterlassung vor Gericht scheitern, für das Vieles spricht, muss wahrscheinlich die Stadtkasse die Kosten tragen. Zu vermuten ist, dass der Rechtsstreit des Weiteren noch vor dem Verwaltungsgericht Greifswald seine Fortsetzung finden könnte, mit ungewissem Ausgang, sofern der Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe seinen während der Verhandlung am 20.September 2012 gestellten Antrag nicht zurückzieht.



      -   Beitragserstellung:   20.09.2012    Ergänzungen:   21.09.2012    -

      Eckart Kreitlow











    >>>>>     Bürgermeister häufig vor Gericht     >>>>>












      Fusion der Kreisverbände DIE LINKE in Vorpommern-Rügen mehrheitlich abgelehnt!
         







      Fotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Die Antifaschistin und Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten Frau Beate Klarsfeld während ihrer Rede auf dem Güstrower Landesparteitag, die mit sehr viel Beifall von den Delegierten und Gästen aufgenommen wurde. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. In der ersten Reihe: Frau Beate Klarsfeld neben dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn und dem stellvertretenden Vorsitzenden der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Dietmar Bartsch. Foto: Eckart Kreitlow









      Landgericht Schwerin stoppt Zwangsfusion bei der Linkspartei










      Fusion der Kreisverbände in Vorpommern-Rügen gegen die Mehrheit der Parteibasis?

      Über den 3. Landesparteitag unserer Partei DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am Samstag, dem 15.September 2012, in der Stadthalle von Ludwigslust scheinen offenbar dunkle Wolken aufzuziehen. Schuld an dem trüben Wetter dürfte diesmal wohl der von dem Landesvorstand unserer Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern eingereichte Antrag über die zwangsweise Zusammenlegung des Kreisverbandes DIE LINKE Stralsund mit dem Kreisverband Vorpommern-Rügen haben.

      Gegen den Willen der Stralsunder Mitglieder unserer Partei und sogar noch gegen die mehrheitliche Entscheidung bzw. Empfehlung des Landesausschusses unserer Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern vom 31.08.2012 soll offensichtlich eine Zwangsfusion beider Kreisverbände durchgedrückt werden. Dass das nicht gut gehen kann, liegt natürlich auf der Hand. Zumindest viele, wenn nicht gar alle Stralsunder Mitglieder unserer Partei DIE LINKE werden diesen Akt empörend finden und im schlimmsten Fall die Partei verlassen.

      Außerdem verstößt dieses äußerst bedenkliche parteipolitische Ansinnen sowohl gegen die Grundsätze der innerparteilichen Demokratie als auch gegen das Gesetz über die politischen Parteien in der Bundesrepublik. In Paragraph 7, Absatz 1 heißt es dazu unter anderem (Zitat): "Organisatorische Zusammenschlüsse mehrerer Gebietsverbände, die den verbandsmäßigen Aufbau der Parteiorganisation nicht wesentlich beeinträchtigen, sind zulässig."

      Über den tatsächlichen Hintergrund dieser landesparteipolitischen Aktion gibt es zurzeit nur Vermutungen, die in aktuellen Veröffentlichungen mancher Medien kolportiert wurden. Stehen die Stralsunder Genossinnen und Genossen nach Ansicht führender Landespolitiker etwa zu weit links?

      Möchte man vielleicht künftig in unserer Partei DIE LINKE eher oder gar nur ausschließlich "pflegeleichte" Typen, die später in einer Koalition mit der SPD einen Kuschelkurs fahren? Soll der Pluralismus nicht mehr gelten? Wer weiß! Jedenfalls wird es mit großer Wahrscheinlichkeit hinter der formellen Antragstellung auf Zusammenlegung der beiden Kreisverbände noch einen Background geben, wo sich gegenwärtig noch einige wichtige Details im Dunkeln befinden.

      Zu hoffen bleibt, dass die Antragsteller ein Einsehen haben, den Antrag rechtzeitig zurückziehen und es erst gar nicht zu einer Abstimmung darüber kommt. Wenn aber doch, ist nicht zuletzt auch im Interesse des Friedens innerhalb der Partei wenigstens zu hoffen, dass der Antrag auf dem Ludwigsluster Landesparteitag von den Delegierten mehrheitlich abgelehnt wird.


      -   Beitragserstellung:   11. September 2012    -

      Eckart Kreitlow











      Drama um die 1948 gegründeten ehemaligen DDR-Werften in Stralsund und Wolgast zugespitzt


      Die Namen der beiden damals drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gegründeten ehemaligen großen Schiffbaubetriebe an der Ostseeküste, der Volkswerft Stralsund und der Peenewerft Wolgast, die bis zu ihrem Untergang das Herzstück der DDR-Wirtschaft waren, änderten sich seit den neunziger Jahren nach der Wende ebenso häufig wie die Namen der Eigentümer.

      So häufig, dass es nicht leicht fällt, sie alle zu wissen oder gar, sie sich alle zu merken. Noch schwerer dürften aber wahrscheinlich die Finanztransaktionen und der Subventionsfluss seit 1990 zu durchschauen sein. Sind alle Subventionen tatsächlich immer auch in Ostdeutschland eingesetzt worden, wenn sie für Unternehmen in Ostdeutschland gedacht waren?

      Auf diese Frage wird man vermutlich nie die Antwort bekommen, die man zu erhalten hofft, weil sie einem der Wahrheit näher bringen würde. Auf alle Fälle standen 1995 bzw. 1996 im Zusammenhang mit dem Bremer Vulkan zumindest Gerüchte über die Veruntreuung von Geldern im Raum, die für ostdeutsche Werftstandorte gedacht gewesen sein sollen.

      Seit 2010 gilt für die beiden Schiffbaubetriebe in der Hansestadt Stralsund und in Wolgast inzwischen die neue Firmenbezeichnung P + S Werften GmbH. Die P + S Werften GmbH soll einer Treuhandgesellschaft in Frankfurt am Main gehören, in die offenbar 93 Prozent der Anteile die Bremer Hegemann-Gruppe eingebracht hat.

      Von der damaligen Treuhandanstalt, deren Wirken eine größere Anzahl der Bürgerinnen und Bürger insbesondere in Ostdeutschland in keiner guten Erinnerung hat, erwarb die Hegemann-Gruppe bereits 1992 neben weiteren Unternehmen zeitweise die Peenewerft Wolgast und etwa ein Drittel der Anteile an der Volkswerft Stralsund (30 Prozent), die sie 1994 an die Bremer Vulkan verkaufte.

      Der 29.August 2012 war allerdings in der 64-jährigen Geschichte der ehemaligen Volkswerft Stralsund und der ehemaligen Peenewerft Wolgast, der heutigen P + S Werften GmbH, vor allem für die 1800 Werftmitarbeiter sowie für die über 3000 Beschäftigten der Zuliefererbetriebe und ihre Angehörigen, ein besonders rabenschwarzer Tag. Der neue Geschäftsführer Rüdiger Fuchs, erst seit Anfang August 2012 in dieser Funktion, musste an diesem Tag beim Amtsgericht Stralsund Insolvenz anmelden.


      -    Beitragserstellung:   31. August 2012    -

      Eckart Kreitlow







    >>>>>     Das Werftendrama in M-V     >>>>>








      Bundespräsident Joachim Gauck erhielt die Ehrenbürgerschaft der Hansestadt Rostock


      Eine Mehrheit der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock verlieh dem am 18. März 2012 gewählten Bundespräsidenten Joachim Gauck, der am 24. Januar 1940 in dieser Stadt geboren wurde, die Ehrenbürgerschaft der Hansestadt Rostock.

      Auf einer Bürgerschaftssitzung am 3. April 2012 erfolgte ein entsprechender Beschluss der Bürgerschaft, gegen den allerdings die Fraktion unserer Partei DIE LINKE geschlossen votierte.

      Auch von einzelnen Abgeordneten weiterer Gruppierungen bzw. Konstellationen, die in der Rostocker Bürgerschaft vertreten sind, hatte es Stimmen gegen die Nominierung Joachim Gaucks zum Ehrenbürger der Hansestadt Rostock und von ihnen in ihrer Konsequenz ebenso Anfang April 2012 bei der Abstimmung über die Ehrenbürgerschaft des heute 72-Jährigen Gegenstimmen gegeben.

      Konkret stimmten von den insgesamt 40 auf der Bürgerschaftssitzung am 3. April 2012 anwesenden Stadtvertretern der Hansestadt Rostock bei einer Stimmenthaltung 25 Abgeordnete für die Ehrenbürgerschaft Joachim Gaucks, 14 Abgeordnete stimmten dagegen.

      Die feierliche Zeremonie fand am 9.August 2012, dem Tag der Eröffnung der 22.HanseSail, in der Rostocker Marienkirche statt, an der über 900 geladene Gäste teilgenommen haben sollen. Führende Vertreter der Partei DIE LINKE nahmen an der Zeremonie zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft Gaucks nicht teil. Während der Zeremonie sollen vor der Kirche auch Pfiffe zu hören gewesen sein.

      Joachim Gauck, der während der DDR-Zeit von 1958 bis 1965 in Rostock Theologie studieren durfte, erlangte nach der so genannten Wende vor allem durch seine Tätigkeit als Chef der Stasi-Unterlagenbehörde in den Jahren 1990 bis 2000 bundesweite Bekanntheit.

      Von Oktober 2000 bis zum März 2011 wurde die Behörde von Birthler und gegenwärtig wird sie von Jahn geführt. Kurz vor dem Ende der DDR engagierte sich der jetzige Bundespräsident Gauck und damalige Pastor verstärkt in der oppositionellen Bürgerbewegung.


      -   Beitragserstellung:   9. August 2012    -

      Eckart Kreitlow















    Verzicht auf Schauspiel


    SVZ: „Ich werde nicht zur Zeremonie gehen“


    Gießener Zeitung:   Bürgerreporter berichten











    Bundespräsident Joachim Gauck erhielt die Ehrenbürgerschaft der Hansestadt Rostock






      Fotos von der Regionalversammlung in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger am 1.August 2012 im Grimmener Kulturhaus Treffpunkt Europa. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Regionalversammlung in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger am 1.August 2012 im Grimmener Kulturhaus Treffpunkt Europa. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Regionalversammlung in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger am 1.August 2012 im Grimmener Kulturhaus Treffpunkt Europa. Foto: Eckart Kreitlow
      Fotos von der Regionalversammlung in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger am 1.August 2012 im Grimmener Kulturhaus Treffpunkt Europa. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Regionalversammlung in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger am 1.August 2012 im Grimmener Kulturhaus Treffpunkt Europa. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Regionalversammlung in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger am 1.August 2012 im Grimmener Kulturhaus Treffpunkt Europa. Foto: Eckart Kreitlow
      Fotos von der Regionalversammlung in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger am 1.August 2012 im Grimmener Kulturhaus Treffpunkt Europa. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Regionalversammlung in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger am 1.August 2012 im Grimmener Kulturhaus Treffpunkt Europa. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Regionalversammlung in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger am 1.August 2012 im Grimmener Kulturhaus Treffpunkt Europa. Foto: Eckart Kreitlow



      Regionalversammlung mit dem Bundesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, während seiner Sommertour 2012


      Die Rauchschwaden von dem Feuer der Auseinandersetzung auf dem Bundesparteitag der Partei DIE LINKE am 2. und 3. Juni 2012 in Göttingen haben sich offenbar restlos verzogen. Es scheint Ruhe eingekehrt. Endlich wird wieder Politik gemacht für die Menschen in unserem Land. So in etwa könnte man wahrscheinlich den Eindruck zusammenfassen, den man Mittwochabend am 1.August 2012 auf der Regionalversammlung mit dem Bundesvorsitzenden unserer Partei DIE LINKE Bernd Riexinger in Grimmen, Landkreis Vorpommern-Rügen, während seiner Sommertour 2012 im Grimmener Kulturhaus "Treffpunkt Europa" gewonnen hat bzw. gewinnen konnte.

      Während seiner Ausführungen begab sich der Bundesvorsitzende Bernd Riexinger nicht auf den Weg über jedes noch so kleine "Steinchen und Stöckchen", sondern wandte sich mit kurzen und knappen Worten den wichtigen Themen linker Politik zu, von denen wir einen Auszug wiedergeben möchten. Bundesweit seien 9 Millionen Bürgerinnen und Bürger im Niedriglohnbereich beschäftigt. Jeder vierte Bundesbürger sei prekär beschäftigt, was natürlich dringend geändert werden müsse. Von den 9 Millionen prekär Beschäftigten in der Bundesrepublik bekämen etwa 1,5 Millionen Beschäftigte sogar noch nicht einmal 5 EURO die Stunde. Dies bedeute ein Leben in Armut.

      Davon könne selbstverständlich niemand leben, so Bernd Riexinger, der gemeinsam mit Katja Kipping auf dem Göttinger Bundesparteitag als Führungsduo an die Spitze der Partei DIE LINKE gewählt wurde. Die Millionärssteuer müsse her. Bei dieser Forderung gäbe es offenbar innerhalb der Gesellschaft einen breiten Konsenz. Er sei auch nicht für eine Inflation der Aktionen in der Partei, sondern zum Beispiel sei eine gute Aktion immer besser als zehn schlechte. Zur Millionärssteuer kündigte der Parteivorsitzende für den Herbst 2012 die Aktion UmFAIRteilen an.

      Sehr gut kamen auch Bernd Riexingers Worte über die Rolle der Parteibasis an. Die Basis sei innerhalb der Partei das wichtigste. Ohne sie könne die beste Führung der Welt nicht ihre Aufgaben erfüllen. Weiter führte er aus, dass die Partei DIE LINKE konsequent und ohne Kompromisse eine Friedenspartei sei.

      Was habe zum Beispiel der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr gebracht? Die Lage sei inzwischen viel hoffnungsloser als sie vorher war. Außerdem starben und sterben dort viele Menschen, Soldaten und Zivilisten. DIE LINKE sei auch gegen Rüstungsexporte. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass in der Welt mit deutschen Waffen Menschen erschossen würden. In Bezug auf die Lage in Syrien sprach sich Bernd Riexinger für eine diplomatische Lösung und ein unverzügliches Ende des Blutvergiessens aus.

      Einen breiteren Raum nahmen des Weiteren bei Bernd Riexinger Ausführungen zum EURO ein. Alle zu Beginn der Finanzkrise geforderten Maßnahmen und Schlussfolgerungen zur Regulierung der Finanzmärkte seien nicht umgesetzt worden. Inzwischen werde munter genauso weiter spekuliert wie vorher. Für die Banken seien innerhalb kürzester Zeit Milliarden bereit gestellt worden, doch 90 Millionen EURO als Bürgschaft für die Schlecker-Mitarbeiter ließen sich hingegen angeblich nicht zur Verfügung stellen.

      Der Bundesvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Bernd Riexinger nahm sich anschließend noch reichlich Zeit, zuzuhören und eine Reihe von Fragen zu beantworten. Dabei trat er sehr freundlich auf und bekam viel Zustimmung. Begleitet wurde der Bundesvorsitzende von der Vorsitzenden des Kreisverbandes unserer Partei DIE LINKE Kerstin Kassner, sie war von 2001 bis 2011 Rügener Landrätin, sowie von der Vorsitzenden der Kreistagsfraktion unserer Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf.



        →     Beitragserstellung:   2. August 2012     -

      Eckart Kreitlow





    >>>>>     Bernd Riexinger, Vorsitzender DIE LINKE, unterwegs
    im Landkreis Vorpommern-Rügen     >>>>>








    Auf dem Bundesparteitag sächsische Bundestagsabgeordnete Katja Kipping und baden-württembergischer Landeschef Bernd Riexinger zu neuen Vorsitzenden der Partei DIE LINKE gewählt

    Dr. Dietmar Bartsch bei Wahl zum Parteivorsitz mit 45, 2 % der Delegiertenstimmen nur knapp gescheitert



    Im monatelangen Führungsstreit der Partei DIE LINKE scheint nun offenbar die Kuh endlich vom Eis zu sein. Am späten Abend des 2.Juni 2012, dem ersten der beiden Veranstaltungstage des Bundesparteitages, war es in der ehemaligen Lokhalle in Göttingen soweit. Nach zum Teil sehr emotional gehaltenen Reden vor allem von Oskar Lafontaine, zurzeit Vorsitzender der Landtagsfraktion der Linken im Saarland, und Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, stand die Wahl der Parteiführung an.

    Zum Schluss seiner Rede wandte sich Dr. Gregor Gysi eindringlich mit den mahnenden Worten an die Delegierten: "Ihr müsstet einen Parteivorstand wählen, der die Aufgabe annimmt, dafür zu sorgen, dass solche Kämpfe, wie wir sie gegenwärtig erleben, nicht mehr geführt werden können." Geradezu mit Erschrecken und mit Entsetzen dürfte jedoch zuvor wahrscheinlich von vielen, die Dr. Gysis Ausführungen verfolgten, die Feststellung aufgenommen worden sein, dass es zwischen den einzelnen Flügeln bzw. zwischen einzelnen Mitgliedern der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE blanken Hass geben würde und er, Dr. Gregor Gysi, sich manchmal so vorkäme, als befände er sich zwischen zwei Lokomotiven, die mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu rasten.

    Wenngleich die Abgeordnetentätigkeit im Deutschen Bundestag   mit   Diäten in Höhe von 7. 960 EURO   monatlich plus einer zusätzlichen steuerfreien Kostenpauschale von etwa 4 000 EURO selbstverständlich nicht zu den ansonsten in der Bundesrepublik häufig vorhandenen prekären Beschäftigungsverhältnissen zählt, so kam doch durch die Offenheit Dr. Gregor Gysis in seiner Rede auf dem Bundesparteitag unserer Partei DIE LINKE in Göttingen gleichzeitig zum Ausdruck, dass es selbst im Deutschen Bundestag und dazu noch sogar selbst innerhalb einer Partei offenbar leider nicht immer harmonisch zugeht, was natürlich sehr zu bedauern ist.

    Oskar Lafontaine hob unter anderem hervor: "Liebe Genossinnen und Genossen, ich habe mit Gregor Gysi lange Jahre gut zusammengearbeitet. Für diese Zusammenarbeit danke ich ihm. Ich möchte Euch sagen, dass ohne diese Zusammenarbeit die Wahlerfolge der letzten Jahre nicht möglich gewesen wären." Dabei spürte man quasi "zwischen den Zeilen", dass, anders als es zuweilen in die Öffentlichkeit kolportiert wurde, zwischen den beiden führenden Genossen Oskar Lafontaine und Dr. Gregor Gysi, die auch beide zugleich exzellente Redner sind, das "Tischtuch" nicht zerschnitten ist.

    Ob dieser auf dem Göttinger Bundesparteitag von einem weiterhin guten Verhältnis beider zueinander gewonnene Eindruck tatsächlich auch Realität ist, weiß man nicht ganz genau. Es wäre aber zu wünschen, denn Oskar Lafontaine und Dr. Gregor Gysi können sicher für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf 2013 und für die gemeinsame Zukunft bzw. vor allem für den weiteren Zusammenhalt der Partei DIE LINKE in Ost und West sehr viel bewirken.

    Zunächst wurde in zwei Wahlgängen die Doppelspitze gewählt. Dabei setzte sich bei den beiden weiblichen Kandidatinnen Dora Heyenn, sie ist Fraktionschefin der Linken in der Hamburger Bürgerschaft, und Katja Kipping die sächsische Bundestagsabgeordnete Katja Kipping mit 371 von 553 gültigen Stimmen durch. Das entsprach einem Stimmenanteil von 67,1 Prozent. Dora Heyenn bekam 162 Stimmen der Delegierten (29,3 %).

    Im zweiten Wahlgang machte der baden-württembergische Landesvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Bernd Riexinger mit 297 Delegiertenstimmen (53,5 %) gegenüber Dr. Dietmar Bartsch das Rennen, der 251 Stimmen der Delegierten (45,2 %) bekam. Allerdings war auch das Abstimmungsergebnis mit 251 Delegiertenstimmen für Dr. Dietmar Bartsch und einem prozentualen Anteil von 45,2 sehr beachtlich. Während Dr. Dietmar Bartsch bereits Ende 2011 seinen Hut um den Parteivorsitz in den Ring warf, gab Bernd Riexinger erst unmittelbar vor dem Bundesparteitag am 30. Mai 2012 seine Kandidatur für den Bundesvorsitz der Partei Die Linke bekannt.

    Sicher wirkte sich auch nachteilig für Dr. Dietmar Bartsch der Delegiertenschlüssel für den Bundesparteitag in Göttingen aus, da dieser nicht die unterschiedliche Mitgliederstärke in Ost und West widerspiegelt. So kamen von den etwa 600 Delegierten jeweils die eine Hälfte der Delegierten aus den alten Bundesländern und die andere Hälfte aus den neuen Bundesländern, obwohl DIE LINKE im Osten deutlich mehr Mitglieder hat und damit Dr. Dietmar Bartsch zugleich auch von dort deutlich mehr Unterstützer zu erwarten gehabt hätte.

    Sarah Wagenknecht erklärte, dass sie nicht für den Parteivorsitz kandidieren wolle, um nicht noch mehr die Polarisierung innerhalb der Partei zu verstärken, wurde aber im weiteren Verlauf des Parteitages zu eine der Stellvertreterinnen der Partei DIE LINKE gewählt. Insbesondere scheint wohl der Göttinger Bundesparteitag die Hoffnungen gestärkt zu haben, dass sich DIE LINKE künftig wieder ihrer eigentlichen Aufgabe zuwenden kann, Politik im Interesse der Menschen zu machen, anstatt sich wie in den zurückliegenden Wochen permanent immer wieder mit sich selbst zu beschäftigen und in Flügelkämpfen aufzureiben. Eine Spaltung der Partei DIE LINKE, wie vor dem Bundesparteitag in Göttingen noch von einigen befürchtet wurde, dürfte vom Tisch sein.



      →     Beitragserstellung:   3. Juni 2012     -     →     Ergänzungen:   6. Juni 2012    -

    Eckart Kreitlow









    Vor dem Göttinger Bundesparteitag krachte es in der Partei DIE LINKE mächtig im Gebälk


    Wer hat vor Monaten eine solche Zuspitzung in der Partei DIE LINKE vorhergesehen? Wahrscheinlich kaum jemand. Der politische Gegner frohlockt bereits, dass die Partei, gerade erst vor fünf Jahren im Juni 2007 aus der PDS und der WASG gegründet, angeblich sogar vor einer Spaltung stehen würde. Die Lage scheint zwar ernst zu sein, aber sie ist noch nicht hoffnungslos. Alles hängt nun von den Beschlüssen des Bundesparteitages am 2. und 3. Juni 2012 im niedersächsischen Göttingen ab.

    Zuallererst aber jedoch von der Lösung der Führungsfrage. Dies ist quasi der gordische Knoten. Nachdem sich überraschend Oskar Lafontaine wieder zurückzog, fast so schnell, wie er nach den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen Anfang Mai seine Kandidatur für den Vorsitz der Partei DIE LINKE erklärte, ist ein heftiger Führungsstreit entbrannt, der eher an ein Hauen und Stechen erinnert, als an eine verantwortungsvolle Suche nach einer für alle akzeptable Lösung.




    Umgang mit Kandidatinnen und Kandidaten eher ein unwürdiges Hauen und Stechen




    Die führenden Konzernmedien zeichnen in der Öffentlichkeit schon das Bild von einem zerstrittenen Hühnerhaufen und können dabei ihre Schadenfreude kaum verbergen. Gäbe es die LINKE in der Bundesrepublik zum Beispiel nicht, könnte nicht zuletzt noch regider zu Lasten der Bevölkerungsmehrheit gespart werden, die weitere Umverteilung des Vermögens zu Gunsten der Superreichen ungehindert stattfinden, da dagegen von den anderen im Bundestag vertretenen Parteien vermutlich kaum Widerstand zu erwarten ist. Gleichzeitig würde durch die ungehinderte Umverteilung die gigantische Kluft zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik noch rasanter als bisher anwachsen.

    Dabei schmort schon jetzt auf den Konten der Superreichen in der Bundesrepublik ein solches Riesenvermögen, dass sie es nicht einmal komplett zählen, geschweige denn jemals in ihrem Leben sinnvoll ausgeben können bzw. jemals sinnvoll ausgeben könnten. Währenddessen kommt der größte Teil der bundesdeutschen Bevölkerung auf keinen grünen Zweig, sowohl in Ost als auch in West mit zunehmender Tendenz.

    Dies wäre nur eine der Konsequenzen aus dem Parteidesaster der Linken, sollte sie auseinanderfallen, was aber hoffentlich nicht eintreten wird. Dennoch ist der Ausgang gegenwärtig völlig offen. Zwar ist die Spannung in etwa vergleichbar wie zum Beispiel mit einem der vielen Krimi-Klassiker von Edgar Wallace, doch leider steht hier sehr viel mehr auf dem Spiel als eine gute Unterhaltung. Nämlich nichts Geringeres als die Handlungsfähigkeit und der Bestand der Partei DIE LINKE als Ganzes.




    Das Führungsduo Dora Heyenn und Dietmar Bartsch für DIE LINKE sicher die beste Option




    Unbestritten ist zwar der Verdienst Oskar Lafontaines insbesondere bei der Gründung der Partei DIE LINKE, doch nun einfach von vornherein eine Kampfkandidatur gegen Dietmar Bartsch auf dem Göttinger Bundesparteitag abzulehnen, war ganz sicher kein guter Vorschlag. Außerdem sollten die demokratischen Spielregeln innerhalb der Partei für alle gelten, unabhängig von dem Ansehen und den Verdiensten der Person. Insofern war es bei allem Respekt für Oskar Lafontaines Verdienste ein stückweit anmaßend von ihm und kein genialer Schachzug.

    Darüber hinaus dürfte es von einer der weiblichen Kandidatinnen für den Bundesvorsitz auch nicht die feine Art sein, Bedingungen zu stellen. Katharina Schwabedissen, die als Spitzenkandidatin für DIE LINKE erfolglos bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 13.Mai 2012 antrat, erklärte ultimativ, dass sie eine Führung der Partei gemeinsam mit Dr. Dietmar Bartsch kategorisch ablehne. Zudem forderte sie Dr. Dietmar Bartsch auf, seine Kandidatur für den Bundesvorsitz der Partei umgehend zurückzuziehen.

    Die Führungsvariante Sarah Wagenknecht, die gegenwärtig eine der vier stellvertretenden Vorsitzenden der Partei DIE LINKE ist, und Dr. Dietmar Bartsch scheitert offenbar alleine schon an der fehlenden Bereitschaft Sarah Wagenknechts, da sie äußerte, künftig keine Führungsrolle innerhalb der Partei DIE LINKE mehr einnehmen zu wollen. Außerdem scheinen sich beide einander nicht "grün" bzw. gewogen zu sein, was natürlich ein wesentliches Handicap für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Hinzu käme, dass dabei wahrscheinlich im Hintergrund der Lebensgefährte Sarah Wagenknechts, Oskar Lafontaine, kräftig auf die Bremse treten würde, um diese Lösung zu verhindern.




    Gelingt auf dem Bundesparteitag in Göttingen die Überwindung der Führungskrise?




    Von allen Bewerberinnen und Bewerbern für den Parteivorsitz dürfte im Falle ihrer Wahl durch die Delegierten auf dem bevorstehenden Bundesparteitag in Göttingen das Führungsduo Dora Heyenn und Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linken im Deutschen Bundestag, am besten geeignet sein, unsere Partei DIE LINKE künftig wieder erfolgreich auf Kurs zu bringen.

    Dora Heyenn ist Fraktionsvorsitzende der Linken in der Hamburger Bürgerschaft und dort sehr anerkannt wegen ihrer konstruktiven Arbeit und ihres kooperativen Führungsstils. Dr. Dietmar Bartsch dürfte innerhalb der Partei für Pragmatismus stehen, der für linke Mehrheiten in Bund und Ländern kämpft. Wünschen wir uns, dass sowohl eine geeignete Parteiführung in Göttingen gewählt wird als auch, dass die Zeit der Selbstbeschäftigung innerhalb der Partei vorbei ist, damit die Akzeptanz der Partei DIE LINKE in der Bevölkerung wieder steigt und weiterhin auf der Grundlage des Erfurter Parteiprogramms im Interesse der Bürgerinnen und Bürger in der Bundesrepublik erfolgreich Politik gemacht werden kann.



      →     Beitragserstellung:   27. Mai 2012    -

    Eckart Kreitlow






    >>>     Gedanken zum Bundesparteitag     >>>
    →     der Partei DIE LINKE     →     in Göttingen












         Literaturnobelpreisträger Günter Grass warnt eindringlich vor der Gefahr eines Dritten Weltkrieges



      Selten wurde in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik wohl eine prominente Persönlichkeit so einhellig gescholten, unisono insbesondere von den Konzernmedien und dazu noch völlig zu Unrecht, wie der herausragende Schriftsteller der Gegenwart und Literaturnobelpreisträger Günter Grass, der am 27.Oktober 1927 in Danzig, der heutigen polnischen Stadt Gdańsk, geboren wurde und damals unter relativ ärmlichen Verhältnissen aufwachsen musste.

      Der Haupttenor dabei, er sei sogar ein Antisemit und ein Feind Israels, was natürlich bei Günter Grass mit nichten so ist, einfach völlig absurd, als ginge es um eine völlig andere Person. Genau das Gegenteil scheint bei Günter Grass der Fall zu sein. Er sieht sich als Freund Israels und bekundet ausdrücklich seine Verbundenheit zum jüdischen Staat.



         Unverständnis bei Bürgerinnen und Bürgern über zum Teil heftige in- und ausländische Reaktionen



      Allerdings nimmt er sich in seinem Gedicht "Was gesagt werden muss" das Recht heraus, die gegenwärtige israelische Politik zu kritisieren. In dem Gedicht von Günter Grass gibt es von Antisemitismus keine Spur. Kann auch nicht, denn Literaturnobelpreisträger Günter Grass war und ist kein Antisemit!

      Der Anstoss für diese hysterische Kampagne im In- und Ausland, die selbst oder besonders in Israel hohe Wellen schlägt, ist sein jüngst in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichtes Gedicht "Was gesagt werden muss". Günter Grass sieht sich offenbar als Künstler und Mann des Wortes, und dafür verdient er nicht Hasstiraden und üble Beschimpfungen, sondern Respekt und Anerkennung. Er sieht sich in der Verantwortung, die Menschheit vor der drohenden Gefahr eines Dritten Weltkrieges zu warnen.



         Günter Grass sieht als Künstler und Mann des Wortes seine Verantwortung für den Frieden in der Welt






      Käme es tatsächlich zu einem Dritten Weltkrieg, der, sollte er nicht verhindert werden, zumal die Lage im Nahen und Mittleren Osten angesichts der Konzentration von waffenstarrenden Kriegsschiffen und Flugzeugträgern im Persischen Golf hoch explosiv ist, mit größter Wahrscheinlichkeit zu einem atomaren Inferno führen würde bzw. führen könnte.

      Die heute existierenden Kernwaffen, abgesehen davon, dass darüber hinaus noch weitere verheerende Massenvernichtungswaffen verfügbar sind, haben eine weitaus höhere Zerstörungskraft als die Atombomben, die am 6. und 9. August 1945 die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki in Schutt und Asche legten, Hunderttausende Menschen sofort und in der Folgezeit töteten und weite Gebiete radioaktiv verseuchten.

      Daher kann und vor allem darf verantwortliche Politik in der heutigen Zeit nur darin bestehen, in den internationalen Beziehungen nach diplomatischen Lösungen zu suchen und gefährliche Konfliktherde zu entschärfen. Drohungen mit Erstschlägen sind da völlig fehl am Platze.

      So warnt zum Beispiel ganz sicher der ehemalige Chef der internationalen Atomenergiebehörde Mohammed al-Baradei in einer Ausgabe von Welt Online nicht ohne Grund vor einem Krieg Israels gegen den Iran, indem er unter anderem ausführt: "Das würde die gesamte Region zerfetzen."

      Übrigens wurden trotz intensiver Suche von Experten der Atomenergiebehörde und von Geheimdiensten bis zum jetzigen Zeitpunkt keinerlei Beweise dafür gefunden, dass der Iran, wie immer wieder behauptet wird, tatsächlich den Bau der Atombombe betreibt bzw. vorhat, Nuklearwaffen herzustellen.








         Antikriegsgedicht von Günter Grass "Was gesagt werden muss" erregt weltweit großes Aufsehen



      Nicht zuletzt deshalb heisst es sicher in dem weltweit so viel Aufmerksamkeit erregenden Gedicht "Was gesagt werden muss" von Günter Grass unter anderem:


      [ Auszug aus dem Gedicht 'Was gesagt werden muss' von Günter Grass ]

      ...

      Jetzt aber, weil aus meinem Land,

      das von ureigenen Verbrechen,

      die ohne Vergleich sind,

      Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird,

      wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch

      mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert,

      ein weiteres U-Boot nach Israel

      geliefert werden soll, dessen Spezialität

      darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe

      dorthin lenken zu können, wo die Existenz

      einer einzigen Atombombe unbewiesen ist,

      doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will,

      sage ich, was gesagt werden muß.

      ...



      -     Beitragserstellung:   10. April 2012     -

      Eckart Kreitlow





    >>>>>   Solidarität mit Günter Grass   >>>>>











    Der Israelit:   Was gesagt werden muss - Solidarität mit Günter Grass








    Karin Breitenfeldt
    Zum Schwanenstein 1
    18551 Lohme
    Rügener Friedensbündnis

    Tel. 038302-90020
    mobil: 0171-9349714
    e-mail: Breitenfeldt-lohme@t-online.de




      Pressemitteilung

      Rügener Friedensbündnis lädt zum Osterspaziergang ein


      Kriege sind blutig, teuer und letztendlich sinnlos. Deshalb gehören sie abgeschafft. Weil dies nicht von allein geschieht, ruft das Rügener Friedensbündnis auch in diesem Jahr wieder Einheimische und Gäste der Insel zum Osterspaziergang auf der Mole des Sassnitzer Stadthafens auf. Los geht es am Ostermontag, 9.April 2012 um 10.00 Uhr am Treffpunkt Molenfußgebäude. Dort erwartet der Osterhase persönlich die großen und kleinen Teilnehmer der diesjährigen Ostermarschbewegung.

      Als Redner werden Dieter Holtz, Bürgermeister der Stadt Sassnitz, Kerstin Kassner (Die Linke), Torsten Jelinski (Bündnis 90/Die Grünen) und der Bergener Künstler Walter G. Goes die Forderung der allermeisten Rüganer nach einem friedlichen Zusammenleben der Völker zum Ausdruck bringen. Symbolisch wird dies unterstrichen durch weiße Friedenstauben auf blauen Luftballons, die wir auf den Weg in den Ostseehimmel schicken werden.

      Das Rügener Friedensbündnis kritisiert insbesondere, dass die Bundesrepublik als inzwischen bereits wieder drittgrößter Waffenexporteur der Welt kräftig am Krieg verdient, zu gleich aber eigene Ziele zum Beispiel in der Entwicklungshilfe regelmäßig unterschreitet. Wir sind für Abrüstung und fordern ein sofortiges Ende deutscher Auslandskriegseinsätze.













      Couragierter SPD-Abgeordneter für ein Ende der Stasi-Überprüfung


      Vorpommern-Rügen.   Es verdient großen Respekt und Anerkennung, wenn sich immer mehr Menschen für ein Ende der seit über zwei Jahrzehnten in der Bundesrepublik andauernden Verfolgung und Ausgrenzung ehemaliger DDR-Bürger einsetzen und in diesem Zusammenhang ein Ende der Stasi-Überprüfung fordern wie jüngst am 26.März 2012 zum Beispiel der Abgeordnete der SPD und Schriftsteller Ulrich Frohriep auf der Sitzung des Kreistages von Vorpommern-Rügen.

      Im 22.Jahr der deutschen Einheit sollte mit der Stasihexenjagd endlich Schluss sein. Mit dem Anspruch, Unrecht aufzuarbeiten, wurde offensichtlich neues Unrecht begangen, denn schließlich sind seit 1990 viele Menschen ausgegrenzt, von vorn herein von bestimmten Funktionen ausgeschlossen, diskriminiert und schikaniert worden, verloren in der Folge ihre Jobs. Manche trieb man sogar in den Selbstmord.

      Allerdings zählt wahrscheinlich zu einem der bisherigen Negativhöhepunkte bei der Stasiverfolgung seit 1990, als der Greifswalder Maler Helmut Maletzke ausgerechnet an seinem 90.Geburtstag am 8.Oktober 2010 im NDR und in der Folge auch in weiteren Medien als vermeintlicher oder tatsächlicher IM der Stasi an den Pranger gestellt wurde, was natürlich völlig zu recht viele Bürgerinnen und Bürger derzeit als besonders geschmacklos und empörend empfanden.



      -   Beitragserstellung:   28.03.2012    -

      Eckart Kreitlow











      Joachim Gauck mit 991 Stimmen zum 11.Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt!

      Die Wahlleute der Partei Die Linke stimmten zu 100 Prozent für Antifaschistin Beate Klarsfeld



      Erwartungsgemäss votierte bei der Bundespräsidentenwahl am Sonntag, dem 18.März 2012, im Berliner Reichstag von den 1098 anwesenden Wahlleuten der Parteien CDU/CSU, SPD, GRÜNE und FDP, die zuvor Joachim Gauck gemeinsam nominiert hatten, eine Mehrheit auch für ihren Kandidaten. Allerdings nur 991 der 1098 anwesenden Wahlleute dieser Parteien. Es gab bei dem Wahlakt im ersten Wahlgang der 15.Bundesversammlung eine hohe Zahl von 108 Stimmenthaltungen, die sich offenbar zu einem Ja für Gauck nicht durchringen konnten (klick hier!).

      Die Erwartungshaltung an den neuen Bundespräsidenten ist bei den Bürgerinnen und Bürgern groß. Ob der Bundespräsident Gauck diese Erwartungen aber alle erfüllen wird? Es wird sich zeigen. Zweifel sind jedoch angesichts seiner Tätigkeit in der nach ihm benannten Behörde, die für die massenhafte Verfolgung und Ausgrenzung ehemaliger DDR-Bürger die Hauptverantwortung trägt, sicher angebracht. Die 123 anwesenden Wahlleute der Partei Die Linke stimmten zu 100 Prozent für die von ihr nominierte Kandidatin für die Bundespräsidentschaft, der Antifaschistin Beate Klarsfeld.

      Sie bekam 126 Stimmen, da sogar drei Wahlleute der anderen Parteien auch für sie ihr Votum abgaben. Darüber freute Beate Klarsfeld sich sehr, wie sie in ersten Statements äußerte, wohlwissend, dass sie gegen die Wahlallianz der fünf Parteien CDU/CSU, SPD, GRÜNE und FDP natürlich von vornherein chancenlos war. In der Bevölkerung habe sie, Beate Klarsfeld, in den vergangenen Tagen seit ihrer Nominierung zur Bundespräsidentenwahl viel Zuspruch erhalten. Dies ermutige sie, auch weiterhin überall konsequent gegen Faschismus und Antisemitismus sowie für das Existenzrecht Israels aufzutreten. In dem Zusammenhang trete sie auch für ein Verbot der NPD ein.


      -   Beitragserstellung:   18. März 2012    -

      Eckart Kreitlow








    Pastor a. D. Joachim Gauck

    Die gläserne Kuppel auf dem Reichstagsgebäude in der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland Berlin. Foto: Eckart Kreitlow

    - ein umstrittener Kandidat für die Bundespräsidentschaft





      Joachim Gauck - gemeinsamer Kandidat von CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/ Die Grünen

      Partei Die Linke nominierte einstimmig als Gegenkandidatin die Antifaschistin Beate Klarsfeld



      Nach dem vorzeitigen Rücktritt des bisherigen Bundespräsidenten Christian Wulff am 17.Februar 2012 schreibt die Verfassung innerhalb von 30 Tagen die Neuwahl des Staatsoberhauptes der Bundesrepublik Deutschland durch die Bundesversammlung vor. Die Wahl findet am Sonntag, dem 18.März 2012, in Berlin im Reichstaggebäude, dem Sitz des Deutschen Bundestages, statt.

      Von den Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/ Die Grünen wurde unter Ausschluss der Partei Die Linke nach einer offenbar sehr kontrovers geführten Debatte, wie verlautete, als gemeinsamer Kandidat der fünf Parteien außer der Partei Die Linke für die kommende Wahl der Pastor a.D. und langjährige Chef der Stasi-Unterlagen-Behörde Joachim Gauck nominiert.

      Joachim Gauck ist bei nicht wenigen Bürgerinnen und Bürgern sehr umstritten. Mindest ein Drittel der gesamtdeutschen Bevölkerung lehnt ihn nach jüngsten Meinungsumfragen als Kandidaten für das höchste Amt im Staate ab. Ein Grund für die Ablehnung ist sicher, dass die nach Gauck benannte Behörde, nach eigener Darstellung sollte sie vor allem DDR-Unrecht aufarbeiten, offensichtlich neues Unrecht begangen hat, indem es in den Jahren nach 1990 bis heute zur massiven Verfolgung und Ausgrenzung Tausender ehemaliger DDR-Bürger kam.

      Gewiss aber wäre es, sollten sich die Informationen bestätigen, ganz besonders verwerflich und schamlos, wenn der langjährige oberste Chef der Behörde, einer Behörde, die für die massenhafte Verfolgung und Ausgrenzung ehemaliger DDR-Bürger die Hauptverantwortung trägt, sogar selbst IM und Begünstigter der Stasi gewesen ist. So kursieren im Internet Berichte (klick hier!) , in denen beispielsweise von einem IM mit dem Decknamen "Larve" die Rede ist, der Rostocker Kirchenvertreter gewesen sei und vieles andere mehr.

      Von Oktober 2000 bis zum März 2011 wurde die Behörde von Birthler und gegenwärtig von Jahn geführt. Viele Menschen wurden von vorn herein von bestimmten Funktionen ausgeschlossen, diskriminiert, schikaniert, verloren in der Folge ihre Jobs. Manche trieb man sogar in den Selbstmord. Lesen Sie dazu nicht zuletzt auch die Sonderseite " Stasihexenjagd und Stasihysterie östlich der Werra und der Elbe" der Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ).

      Die Linke nominierte als Kandidatin für die Bundespräsidentschaft einstimmig die Antifaschistin Beate Klarsfeld. Sie wurde vor allem bekannt als engagierte Jägerin von Nazikriegsverbrechern wie dem ehemaligen Gestapo-Chef von Lyon Klaus Barbie, Kurt Lischka, Alois Brunner und anderen, um sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Den Gestapo-Chef Barbie, der wegen seiner besonderen Grausamkeit auch als der "Schlächter von Lyon" bezeichnet wurde, machte sie in Bolivien ausfindig.

      Im November 1968 ohrfeigte Beate Klarsfeld auf einem CDU-Parteitag den damaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger wegen dessen Verstrickung zur Nazizeit in hochrangigen Funktionen wie zum Beispiel im Ribbentropschen Außenministerium und im Goebbelschen Reichspropagandaministerium etc., was international damals großes Aufsehen erregte.

      -   Beitragserstellung:   28. Februar 2012    -

      Eckart Kreitlow










    Der umstrittene Kandidat







      Fotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Blick in den Tagungsraum im Güstrower Bürgerhaus. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. 
         Die Antifaschistin und Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten Frau Beate Klarsfeld links neben Dr.Dietmar Bartsch, Mitglied des Deutschen Bundestages, und Helmut Holter, Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im Schweriner Landtag. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Der Landesvorsitzende der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn während seiner Rede. Foto: Eckart Kreitlow


      Vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke

      Große Freude über Anwesenheit der Antifaschistin Beate Klarsfeld auf dem Landesparteitag!


      Dieser Landesparteitag der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern am Samstag, dem 3.März 2012, im Bürgerhaus Güstrow war schon sehr beeindruckend. Dafür sorgte vor allem die Anwesenheit und Rede der Kandidatin für die Bundespräsidentschaft zu der Wahl durch die Bundesversammlung am 18.März 2012 im Berliner Reichstag Frau Beate Klarsfeld, einer Persönlichkeit, die wegen ihres seit Jahrzehnten mutig und couragiert geführten Kampfes bei der Verfolgung von Nazikriegsverbrechern wie dem ehemaligen Gestapo-Chef von Lyon Klaus Barbie, Kurt Lischka, Alois Brunner und anderen international sehr geachtet wird. Den Gestapo-Chef Barbie, der wegen seiner besonderen Grausamkeit auch als der "Schlächter von Lyon" bezeichnet wurde, machte sie in Bolivien ausfindig.

      In ihrer Rede, die von den Delegierten und Gästen mit viel Beifall aufgenommen wurde, verwies Beate Klarsfeld unter anderem darauf, dass sie mit ihrem Mann Serge vor etwa drei Jahren im Januar 2009 schon einmal in Mecklenburg-Vorpommern gewesen sei. Sie wurde damals im Schweriner Schloss von der Landtagspräsidentin Sylvia Brettschneider von der SPD und Mitgliedern der Fraktion Die Linke begrüßt, wo man der heute 73-jährigen insbesondere für ihre Organisation "Söhne und Töchter der deportierten Juden aus Frankreich" und ihr mutiges antifaschistisches Wirken den Courage-Preis verliehen hatte.

      Wenn sie, Beate Klarsfeld, zur Bundespräsidentin der Bundesrepublik Deutschland gewählt werden sollte, was sie allerdings für sehr unwahrscheinlich halte, würde sie sich für ein moralisches Europa einsetzen. Und sie würde nicht zulassen, dass Griechenland gedemütigt wird. Beate Klarsfeld erregte international großes Aufsehen, als sie im November 1968 auf einem CDU-Parteitag den damaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger wegen dessen Verstrickung zur Nazizeit in hochrangigen Funktionen wie zum Beispiel im Ribbentropschen Außenministerium und im Goebbelschen Reichspropagandaministerium ohrfeigte. Mit scharfen Worten verurteilte Beate Klarsfeld in ihrer Rede die schreckliche Mordserie der rechtextremistischen Terrorzelle NSU, der in der Bundesrepublik zehn Menschen zum Opfer fielen. In dem Zusammenhang sprach sie sich für ein Verbot der NPD aus.

      Als ein Zeichen besonderer Wertschätzung überreichte der Delegierte des Landesparteitages unserer Partei Die Linke Dr. Wolfgang Weiß, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes der Partei Die Linke von Vorpommern-Rügen, im Anschluss an ihre Rede Beate Klarsfeld ein Bild mit einer weißen Friedenstaube, nachdem Beate Klarsfeld zuvor vom Landesvorsitzenden der Linken von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn bereits einen Blumenstrauss überreicht bekam. Da ihr Terminkalender wegen der bevorstehenden Bundespräsidentenwahl randvoll ist, musste Beate Klarsfeld leider den Güstrower Landesparteitag schon vorzeitig verlassen. Sie wurde mit viel Beifall sehr herzlich verabschiedet.

      Wie die Mandatsprüfungskommission bekanntgab, waren von den insgesamt 114 gewählten Delegierten zu Tagungsbeginn 100 Delegierte anwesend (87,7%). Zu den Gästen des Landesparteitages der Linken in Güstrow gehörten neben der Antifaschistin und Kandidatin für die Bundespräsidentschaft Beate Klarsfeld der Stellvertreter des DGB Nord Ingo Schlüter und der Landesvorsitzende des Arbeitslosenverbandes von Mecklenburg-Vorpommern Jörg Böhm, die in kurzen Redebeiträgen aus ihrer Sicht die Kernthemen in ihren Politikfeldern aufzeigten.

      Dabei sprach sich der DGB-Vize Ingo Schlüter auch gegen die Rente mit 67 aus. Hartz IV, die Zumutbarkeitsregeln für die Arbeitslosen und die Rente mit 67 seien ein "ungesundes Gebräu", so Schlüter. Insgesamt würde es inhaltlich einige gemeinsame Schnittmengen mit der Partei Die Linke geben, so zum Beispiel bei der Mindestlohnkampagne, beim Kampf gegen die Aushebelung des Tarifrechtes bzw. der Flächentarifverträge und bei der Solidarität mit den Beschäftigten der von der Schließung bedrohten Filialen von Schlecker.

      Steffen Bockhahn, Landesvorsitzender unserer Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern, begann seine Ausführungen mit den Worten, dass er einen Teil seiner Redezeit Beate Klarsfeld zur Verfügung gestellt habe, bevor er dann schliesslich dem Kerngedanken der Solidarität in seinen verschiedenen Varianten breiten Raum widmete. So erläuterte er zum Beispiel zunächst den Begriff "Solidarität 2.0". Diese so genannte "Solidarität 2.0" würde im Wesentlichen bedeuten, dass man sich nicht nur darauf beschränke, Informationen entgegenzunehmen, sondern dass man sich auch kommunikativ mittels neuer Medien aktiv zu den unterschiedlichsten Themen einbringe und selbst Informationen liefere.

      Im weiteren Verlauf seiner Rede hob Steffen Bockhahn unter anderem hervor, dass der größte Reichtum in Mecklenburg-Vorpommern die Menschen seien, die hier lebten. Doch würde es in unserem Bundesland immer noch zu viele Menschen geben, die nicht von ihrer Arbeit leben könnten oder aber gleich gar keine hätten. Bei Lohn und Gehalt, so Bockhahn, würde in Mecklenburg-Vorpommern nur etwa 80 Prozent des Bundesdurchschnitts gezahlt. Dieser Zustand müsse dringend geändert bzw. beseitigt werden. Besonders fatal sei, dass fast die Hälfte aller Beschäftigten im Land im Niedriglohnsektor arbeiten würden, bei den unter 25-jährigen seien es sogar drei Viertel.

      In dem Redebeitrag des Fraktionsvorsitzenden unserer Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter bekam die gegenwärtige Regierungskoaltion aus SPD und CDU die volle Breitseite. Wenn die nicht wisse, was sie wolle, könne sie auch nicht richtig entscheiden. Bisher sei es dort nur um Macht und Postenverteilung gegangen. Niemand wisse bisher, wie zum Beispiel die Hochschulpolitik, die Energiepolitik oder die Arbeitsmarktpolitik im Land aussehen solle. Der Zustand sei unbefriedigend. Vincent Kokert solle nicht nur abnicken. Bildungsminister Mathias Brodkorb würde vor Selbstzufriedenheit nur so strotzen, doch seien in Wirklichkeit in der Landesregierung Stillstand und Langeweile eingekehrt. Die SPD- und CDU-Regierung solle "die Suppe auch auslöffeln", die sie eingebrockt habe. Abschließend warf Holter die Frage auf: "Was ist aus dem Paukenschlag geworden, den Erwin Sellering vor den Wahlen so vollmundig angekündigt hat?"

      Dr. Hikmat al-Sabty, Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Hochschulpolitk und Migration, konnte unter anderem darauf verweisen, dass die so genannte Residenzpflicht in Mecklenburg-Vorpommern für Asylbewerber und ehemalige Asylbewerber mit Duldung zu Beginn des Jahres 2012 aufgehoben wurde, so dass sich alle Asylbewerber und ehemalige Asylbewerber mit Duldung vorübergehend ohne Erlaubnis der zuständigen Ausländerbehörde im gesamten Gebiet des Landes Mecklenburg-Vorpommern aufhalten können. Außerdem, so Dr. Hikmat al-Sabty, konnte das Asylbewerberheim in Jürgensdorf geschlossen werden, das nicht mehr den Anforderungen an eine menschenwürdige Unterbringung entsprach.

      Helmut Scholz, Mitglied des Parteivorstandes der Europäischen Linkspartei im Europaparlament, sprach insbesondere sehr ausführlich über verschiedene europapolitische Aspekte für Mecklenburg-Vorpommern sowie gegenwärtige und künftige politische Herausforderungen und zum Teil sich daraus ableitende Aufgaben für den Landesverband der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern. Allerdings können wir hier nicht auf alle Details eingehen, da die Thematik sehr komplexer Natur ist.

      Professor Dr. Wolfgang Methling, von 1998 bis 2006 Umweltminister und von 2002 bis 2006 Stellvertreter des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, nahm zum Antrag an den Landesparteitag mit dem Schwerpunkt "Sozial-ökologischer Umbau" Stellung, befürwortete diesen und forderte, dass wir als Linke die Debatten über Umweltschutz und den sozial-ökologischen Umbau stärker nach außen tragen müssten.

      Zwar treten wir als Linke genauso für den Umweltschutz ein wie die Grünen, allerdings mit dem Unterschied, dass wir die Umweltfragen immer mit den sozialen Fragen verbinden. Doch würden wir, so Professor Dr. Wolfgang Methling, mit dem Thema bei den Bürgerinnen und Bürgern bisher noch gar nicht wahrgenommen. Dies müsse sich ändern. Dazu soll unter anderem auch eine wissenschaftliche Konferenz zu der Thematik Umweltschutz und sozial-ökologischer Umbau dienen, die gründlich vorbereitet werden muss und dann spätestens im Jahre 2013 stattfinden sollte.

      Professor Dr. Fritz Tack, Mitgled des Landtages Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher für Agrarpolitik und ländliche Räume, forderte unter anderem, dass der Verbrauch der landwirtschaftlichen Nutzfläche unbedingt eingeschränkt werden müsse. Außerdem sprach er sich für eine bodengebundene Nutztierhaltung aus. Besonders kritisch sieht er den massenhaften Verkauf landwirtschaftlicher Nutzflächen an Großinvestoren. Dadurch sei der Bodenpreis exorbitant zum Nachteil der regionalen Landwirtschaft vor allem in Ostdeutschland in die Höhe geschnellt, mit der gravierenden Folge, dass diese Bodenpolitik zum Problem für die regionalen Agrarbetriebe geworden ist.

      Kritisch machte Professor Dr. Fritz Tack darauf aufmerksam, dass von den über 110.000 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche in Mecklenburg-Vorpommern in kurzer Zeit etwa 80.000 Hektar Bodenspekulanten zum Opfer fielen. Das muss gestoppt werden. Die restlichen 30.000 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche in Mecklenburg-Vorpommern dürfen nicht in Spekulantenhand, sondern sollten staatlich aufgekauft und unbedingt der regionalen Landwirtschaft zu Gute kommen.

      Zum Abschluss des Landesparteitages, der am Samstag, dem 3.März 2012, gegen 18:00 Uhr zu Ende ging, wurden noch diverse Beschlüsse gefasst, unter anderem Satzungsänderungen und mehrere Anträge zur Stärkung der innerparteilichen Demokratie. Außerdem wurden Mitglieder für den Bundesausschuss der Partei Die Linke gewählt.


      -   Beitragserstellung:   5. März 2012    -

      Eckart Kreitlow




      Fotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes von Vorpommern-Rügen der Partei Die Linke Dr. Wolfgang Weiß (auf dem Bild links knieend) übergibt der Antifaschistin Frau Beate Klarsfeld ein Bild mit einer weißen Friedenstaube. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Die Antifaschistin und Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten Frau Beate Klarsfeld während ihrer Rede auf dem Güstrower Landesparteitag, die mit sehr viel Beifall von den Delegierten und Gästen aufgenommen wurde. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Die Antifaschistin und Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten Frau Beate Klarsfeld während ihrer Rede auf dem Güstrower Landesparteitag, die mit sehr viel Beifall von den Delegierten und Gästen aufgenommen wurde. Foto: Eckart Kreitlow
      Fotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Die Antifaschistin und Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten Frau Beate Klarsfeld während ihrer Rede auf dem Güstrower Landesparteitag, die mit sehr viel Beifall von den Delegierten und Gästen aufgenommen wurde. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. In der ersten Reihe: Frau Beate Klarsfeld neben dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn und dem stellvertretenden Vorsitzenden der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Dietmar Bartsch. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Die Antifaschistin und  Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten Frau Beate Klarsfeld verlässt unter großem Beifall der Delegierten und Gäste den Landesparteitag. Foto: Eckart Kreitlow
      Fotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Helmut Holter während seiner Rede. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Der Landesvorsitzende der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn während seiner Rede. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Ein Delegierter vom Kreisverband Rostock beim Lesen der Tageszeitung Neues Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
      Fotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Die Anwesenheit der Antifaschistin und Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten Frau Beate Klarsfeld auf dem Güstrower Landesparteitag rief großes Medieninteresse hervor. Beate Klarsfeld hier im Interview mit einem Vertreter der Presse. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Die Anwesenheit der Antifaschistin und Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten Frau Beate Klarsfeld auf dem Güstrower Landesparteitag führte zu großem Medieninteresse. Auch der NDR berichtete vom Parteitag. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Dr. Hikmat al-Sabty, Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Hochschulpolitk und Migration, während seiner Rede in der Generaldebatte. Foto: Eckart Kreitlow
      Fotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Dr. Hikmat al-Sabty, Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Hochschulpolitk und Migration, während seiner Rede in der Generaldebatte. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Professor Dr. Fritz Tack, Mitgled des Landtages Mecklenburg-Vorpommern  und Sprecher für Agrarpolitik, ging in seinem Redebeitrag vor allem auf die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft und die Stärkung der ländlichen Räume ein. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Foto: Eckart Kreitlow
      Fotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Güstrower Landesparteitag der Partei Die Linke am 3.März 2012. Foto: Eckart Kreitlow








      Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff nach in bundesdeutscher Geschichte beispielloser Hetzjagd


      Zuvor erst etwa zwanzig Monate in dem höchsten Amt der Bundesrepublik, erklärte der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland Christian Wulff im Schloss Bellevue am Freitag, dem 17.Februar 2012, kurz nach 11 Uhr Ortszeit bereits seinen offiziellen Rücktritt. Diesem nicht ohne weitere Folgen bleibendem Schritt vorausgegangen war eine ununterbrochene monatelange Hetzjagd in nahezu allen Medien, obwohl dem nun zurückgetretenen Staatsoberhaupt juristisch bisher keinerlei Verstöße von strafrechtlicher Relevanz nachgewiesen werden konnten.

      Im Mittelpunkt der angeblichen Wulff-Affäre und der medialen Hetzjagd gegen Christian Wulff in einem wahrscheinlich bisher beispiellosen Ausmaß stand offenbar ein Hypothekendarlehen über fünfhunderttausend EURO zum Hauskauf der Familie Wulff mit einem sehr günstigen Zinssatz. Allerdings ist eine Baufinanzierung mit besonders günstigen Konditionen für Kreditnehmer mit einer sehr guten Bonität durchaus nicht unüblich und keine Seltenheit.

      In den vergangenen etwa zwei Monaten vor seinem quasi erzwungenen Rücktritt gab es kaum einen Tag, an dem der frühere Ministerpräsident von Niedersachsen und führende CDU-Politiker nicht in den Schlagzeilen war. Sogar unzählige Talkshows in den öffentlich rechtlichen Medien hatten seit Ende 2011 zumeist nur ein Thema und das war die Personalie Christian Wulff. Selbst die völlig absurdesten und intimsten Details wie freundschaftliche Beziehungen, Urlaubsaufenthalte, wer mit wem, wann und wo, wie oft, wie lange und so weiter wurden nahezu bis zur Ermüdung der Zuschauerinnen und Zuschauer diskutiert.

      Auf den Titelseiten großer auflagenstarker Konzernmedien mit milliardenschweren Anteilseignern brachte man die Thematik Wulff in fast allen denkbaren Varianten. Wahrscheinlich scheint es wohl der aktuelle Trend zu sein? Der beliebte Wetterexperte und Fernsehmoderator Jörg Kachelmann stand sogar über ein Jahr im Fokus der Regenbogenpresse, wie es unter anderem nicht zuletzt im Internet auf der Sonderseite " Betrachtungen zum Kachelmann-Prozess" der Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) nachzulesen ist.


      -   Beitragserstellung:   17. Februar 2012    -

      Eckart Kreitlow










    Zum Rücktritt von Christian Wulff







      Am Montag, dem 13.Februar 2012, erhielten wir von Frau Eva Witt aus 18311 Altheide, ehemaliges Mitglied der Gemeindevertretung Klockenhagen einen Brief mit der Bitte zur Veröffentlichung in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ), den Frau Witt zuvor auch an die Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung gesandt hatte. Selbstverständlich veröffentlichen wir sehr gerne den Brief von Frau Witt.

      Zu ihrem Anliegen schreibt Frau Witt in ihrem Brief zu Beginn:

      "Als ehemaliges Mitglied der Gemeindevertretung befremdet mich der Umgang der Stadt Ribnitz-Damgarten mit Bürgern der eingemeindeten Gemeinde Klockenhagen sehr. Vielleicht trägt mein Brief zur Aufhellung des Sachverhaltes und zur Beruhigung betroffener Bürger der ehemaligen Gemeinde Klockenhagen bei."



      Das unseriöse Verhalten der Stadt Ribnitz-Damgarten


      In der Ausgabe der OZ vom 14./15.01.2012 wurde über die Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten zu den Grundstückskaufverträgen in der ehemaligen Gemeinde Klockenhagen berichtet. Der Hauptausschuss ist über die Sachlage offensichtlich immer noch nicht richtig und vollständig informiert.

      Was sind die Fakten? Ich war 1990/1991 Mitglied der Gemeindevertretung von Klockenhagen, die den Beschluss fasste, Acker und Gartenland an Bürger der Gemeinde für 0,60 DM/Quadratmeter und für Nichtanwohner für den 4-fachen Preis zu verkaufen.

      Die damalige Bürgermeisterin realisierte diesen Beschluss und vertrat die Gemeinde bei Abschluss der Kaufverträge vor dem Notar. Dazu war sie nach der bis 1994 geltenden Kommunalverfassung auch befugt.

      In ultimativen Briefen forderte der Liegenschaftsamtsleiter Lutz Decker nun betroffene Bürger auf, innerhalb kürzester Frist die Differenz zu dem behaupteten Verkehrswert von angeblich 10 DM/Quadratmeter – umgerechnet in Euro – zu zahlen, da anderenfalls der Kaufvertrag wegen Sittenwidrigkeit unwirksam werde.

      Erstens darf sich ein Amtsleiter nicht einfach über den Beschluss einer Gemeindevertretung, auch nicht bei späterer Eingemeindung, hinwegsetzen. Dass unser Gemeindevertreterbeschluss jemals durch einen Beschluss der Stadtvertretung aufgehoben wurde, ist mir nicht bekannt.

      Zweitens bezieht sich Herr Decker auf den Verkehrswert eines Grundstückes, das bereits als Bauplatz ausgewiesen war. Die nunmehr betroffenen Grundstücke waren zum Zeitpunkt des Verkaufes, und nur dieser Zeitpunkt ist für eine Preisbewertung maßgeblich, ausnahmslos im Kataster als Garten- oder Acker- beziehungsweise sogar als Ödland ausgewiesen.

      Für dieses Gebiet bestanden bei Vertragsabschluss weder ein Bebauungs- noch ein Flächennutzungsplan. Die damaligen Preise lagen daher völlig im Rahmen der üblichen Verkehrswerte für Grundstücke dieser Nutzungsart.

      Drittens könnten die seinerzeit geschlossenen Kaufverträge allenfalls dann unwirksam werden, wenn die Käufer – wie von Amtsleiter Decker gefordert – einen Betrag zusätzlich zum beurkundeten Kaufpreis gezahlt hätten, denn erst das hätte den beurkundeten Kaufvertrag insgesamt möglicherweise unwirksam gemacht.

      Schließlich, und das macht die unseriösen Absichten der Stadt besonders deutlich, hat die Gemeinde 1990/1991 Grundstücke veräußert, für die im Grundbuch Eigentum des Volkes, Rechtsträger der Rat der Gemeinde, eingetragen war.

      Wem dieses im Grundbuch eingetragene Volkseigentum bzw. der Verkaufserlös eines Verkaufes zusteht, wurde durch die Treuhandanstalt oder durch die Oberfinanzdirektion durch einen sogenannten Zuordnungsbescheid bestimmt.

      Der Aufforderung des von den betroffenen Bürgern beauftragten Anwaltes, sich mit solchen Bescheiden zu legitimieren, ist die Stadt nicht nachgekommen.

      Selbst den Vorschlag, zunächst in einem Musterprozess die strittigen Fragen durch das Gericht klären zu lassen, während die anderen betroffenen Bürger bis zur Rechtskraft dieser Entscheidung auf die Einrede der Verjährung verzichten, um so unnötige Kosten den Bürgern aber auch der Stadt zu ersparen, ist diese nicht gefolgt. Stattdessen beantragt die Stadt nunmehr vor dem Gericht die Rückübertragung der Grundstücke auf sich.

      Zwangsläufig musste sie nunmehr dem Gericht die geforderten Zuordnungsbescheide vorlegen und das hat sie zumindest für einige strittige Grundstücke auch getan. Warum sich die Stadt bisher mit diesen Bescheiden gegenüber den betroffenen Bürgern nicht legitimiert hat, wird dabei sehr deutlich.

      Diese bestandskräftigen Bescheide legen nämlich ausdrücklich fest, dass die Rückübertragung der Grundstücke aufgrund der zwischenzeitlichen Veräußerung ausgeschlossen ist und die Stadt lediglich einen Anspruch darauf hat, dass sie den erzielten Verkaufspreis einbehalten kann. Das ist geschehen, woraus die Stadt dennoch eine Übereignung der Grundstücke ableiten möchte, ist nicht erkennbar.

      Soweit mir bekannt ist, hat sie gegen den Zuordnungsbescheid keinen Widerspruch eingelegt, so dass ihre Rechte aus dem ehemaligen Grundstückseigentum mit den Zuordnungsbescheiden abschließend geregelt wurden.


      Eva Witt, Altheide












      Am Montag, dem 13.Februar 2012, sandten wir per Email ( lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de) folgenden Beitrag an die Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten der Ostsee-Zeitung, nachdem die Zeitung am 9.Februar 2012 detailliert bzw. sehr umfangreich über die Beschuldigungen eines Jugendtrainers vom Ribnitz-Damgartener Segel-Club über den angeblichen mehrfachen schweren sexuellen Missbrauch an Jugendlichen berichtet hatte, obwohl die Taten, und das ist dabei entscheidend, noch nicht bewiesen sind:


      Die Vorverurteilung ist absolut nicht in Ordnung!

      Obwohl die Schuld des sexuellen Missbrauchs des Jugendtrainers vom Ribnitz-Damgartener Segel-Club gegenwärtig noch keinesfalls erwiesen ist, zumal die Ermittlungen der Stralsunder Staatsanwaltschaft noch nicht abgeschlossen sind, wird der Beschuldigte bereits öffentlich an den Pranger gestellt. Das ist absolut nicht in Ordnung.

      Falls sich die schweren Vorwürfe am Ende gar nicht bestätigen sollten, was durchaus möglich ist, wäre der Ruf dieses Menschen sowie der seiner Angehörigen und des Segel-Clubs schon heute irreparabel geschädigt, denn selbst ohne die Nennung seines vollständigen Namens weiß in unserer Kleinstadt leider jeder, wer gemeint ist.

      Eckart Kreitlow












      Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten unterstützt von Anfang an die Bürgerinitiative Klockenhagen gegen die skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten


      Ribnitz-Damgarten. Herr Wolfram Kiupel, einer der Sprecher der Bürgerinitiative von Klockenhagen gegen die Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten zu den Grundstückskäufen aus dem Jahre 1991, wandte sich mit einem offenen Brief an alle Stadtvertreter von Ribnitz-Damgarten und ebenso an die Öffentlichkeit und lud in dem Zusammenhang uns vom Sprecherrat der Linken in Ribnitz-Damgarten am 10.Januar 2012 zu sich nach Hause ein, um uns über die jüngste Entwicklung in dem Rechtsstreit zu informieren. Dabei übergab er uns den offenen Brief der Bürgerinitiative und noch weitere Unterlagen, aus denen vor allem der konkrete Sachverhalt und die Rechtslage detailliert hervorgehen.

      Wir von der Partei Die Linke in Ribnitz-Damgarten haben uns von Anfang an hinter die von den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Klockenhagen gestellt. Hierbei wissen wir ebenso den Landesvorsitzenden unserer Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn an unserer Seite, der dies in einem Telefongespräch am 11.Januar 2012 noch einmal bekräftigte, nachdem er auf der Regionalversammlung in Ribnitz-Damgarten am 6.Dezember 2011 bereits eindeutig Stellung bezog.


      -   Beitragserstellung:   11.Januar 2011    -

      Eckart Kreitlow








    DIE LINKE unterstützt die Bürgerinitiative
    Klockenhagen von Anfang an









      Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
      Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
      Das Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages, benannt nach einem Sozialdemokraten, der Gegner des Hitlerregimes gewesen sein soll und zu Zeiten der Weimarer Republik einige Jahre Reichstagspräsident war. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
      Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
      Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
      Impressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart KreitlowImpressionen von der Berlinfahrt, vom Bundestagsbesuch und der Besichtung des Reichstagsgebäudes, dem heutigen Sitz des deutschen Parlamentes nach dem Umzug aus Bonn, im ehemaligen Westteil der Hauptstadt Berlin. Foto: Eckart Kreitlow
      Der Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart KreitlowDer Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart KreitlowDer Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Der Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart KreitlowDer Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Der Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart KreitlowDer Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Der Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart KreitlowDer Besuch des Deutschen Bundestages am 16.Dezember 2011 erfolgte auf Einladung des Mitgliedes des Bundestages Dr. Dietmar Bartsch, der seit dem 21. Januar 2010 auch stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag ist. Foto: Eckart Kreitlow
      Inschriften von Soldaten der Roten Armee nach der Erstürmung des Reichstages am Ende des Zweiten Weltkrieges Anfang Mai 1945 an einer Wand in der Nähe des Plenarsaales des Deutschen Bundestages. Foto: Eckart KreitlowInschriften von Soldaten der Roten Armee nach der Erstürmung des Reichstages am Ende des Zweiten Weltkrieges Anfang Mai 1945 an einer Wand in der Nähe des Plenarsaales des Deutschen Bundestages. Foto: Eckart KreitlowInschriften von Soldaten der Roten Armee nach der Erstürmung des Reichstages am Ende des Zweiten Weltkrieges Anfang Mai 1945 an einer Wand in der Nähe des Plenarsaales des Deutschen Bundestages. Foto: Eckart Kreitlow
      Inschriften von Soldaten der Roten Armee nach der Erstürmung des Reichstages am Ende des Zweiten Weltkrieges Anfang Mai 1945 an einer Wand in der Nähe des Plenarsaales des Deutschen Bundestages. Foto: Eckart Kreitlow






      Mit dem "Boddensegler" zum Deutschen Bundestag und zum Berliner Weihnachtsmarkt
         



      Auf Einladung des stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE des Deutschen Bundestages Dr. Dietmar Bartsch unternahmen am Freitag, dem 16.Dezember 2011, etwa 50 Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei DIE LINKE mit einem modernen Reisebus des in Marlow im Landkreis Vorpommern-Rügen ansässigen Reiseunternehmens "Boddensegler" eine Fahrt nach Berlin, um dort den Deutschen Bundestag und den Weihnachtsmarkt zu besuchen.

      Leider ist allerdings diesmal die Nachfrage wesentlich größer gewesen als die Zahl der angebotenen Plätze, so dass, wie zu hören war, im Frühjahr 2012 wahrscheinlich noch einmal eine Fahrt nach Berlin organisiert werden soll. Von Marlow aus ging es zunächst nach Stralsund und Grimmen, bevor dann der sehr nette Fahrer des Reisebusses dem eigentlichen Reiseziel Berlin über die A 20 und die A 19 entgegenfuhr. Klärchen zeigte sich überhaupt nicht, stattdessen regnete es unaufhörlich, was wettermäßig an diesem Tag kein gutes Omen zu sein schien.

      Bei strömenden Regen kamen wir gegen 11:30 Uhr in der Nähe der Schweizer Botschaft unweit des Deutschen Bundestages und des Bundeskanzleramtes an. Ausgerechnet bei diesem Wetter vergaßen wir als der wahrscheinlich nahezu dämlichste Vertreter unserer Gattung Homo sapiens recens natürlich noch unseren Regenschirm.

      Von dort gingen wir dann zur Einlasskontrolle im Paul-Löbe-Haus, das mit einem Tunnel mit dem Reichstagsgebäude, dem Sitz des Deutschen Bundestages, verbunden ist. Der Deutsche Bundestag zog im Jahre 1999 von Bonn nach Berlin um. Die notwendigen Personenkontrollen erfolgten zügig, die Damen und Herren vom Sicherheitspersonal waren freundlich.




         Sozialdemokrat Paul Löbe war zu Zeiten der Weimarer Republik einige Jahre Reichstagspräsident    




      Angekommen im Paul-Löbe-Haus, benannt nach einem Sozialdemokraten, der Gegner des Hitlerregimes gewesen sein soll und zu Zeiten der Weimarer Republik einige Jahre Reichstagspräsident war, begaben wir uns zum Mittagessen in das Besucherrestaurant mit Ausblick zur Spree. Es gab Putenmedaillons mit Tomatenreis sowie ein vegetarisches Gericht zur Auswahl. Nach dem Mittagessen hatte, wer wollte, die Möglichkeit, in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages auf die Besuchertribüne zu kommen.

      Dort fand gerade eine rentenpolitische Debatte statt. Es soll die letzte Sitzung des Deutschen Bundestages in diesem Jahr gewesen sein. Vor allem, weil man uns das Fotografieren im Plenarsaal nicht gestatten wollte, verzichteten wir auf das Angebot, einen Besucherplatz im Plenarsaal einnehmen zu dürfen. Stattdessen unterhielten wir uns während der Zeit mit einer älteren Dame und einem älteren Herren vom Sicherheitspersonal. Auf unsere Frage hin, ob täglich so viele junge Menschen den Bundestag besuchen, wie an diesem 16.Dezember 2011, entwickelte sich ein intensives und interessantes Gespräch.

      Wir alle waren uns darin einig, dass es gut sei, wenn bei den jungen Menschen schon möglichst früh Interesse für politische Themen und die Struktur des bundesdeutschen Parlamentarismus mit dem Bundestag an der Spitze geweckt wird. Während unseres Gespräches bemerkten wir, dass der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg, wohnhaft bei uns in der Nähe von Ribnitz-Damgarten in Bartelshagen I, bei uns vorbeikam. Obwohl er uns kennt, wurde unser Gruß nicht erwidert, aber damit können wir leben. Sicherlich weiß er, dass wir als Linker nicht zu seinen Wählern gehören. Deshalb ist uns die Reaktion verständlich, wenngleich wir sie nicht gut finden.

      Inschriften an einer Wand in der Nähe des Plenarsaales des Deutschen Bundestages (siehe Fotos oben) erinnern an die Erstürmung des Reichstages Anfang Mai 1945 am Ende des Zweiten Weltkrieges durch die Soldaten der Roten Armee. Wie aus historischen Dokumenten hervorgeht, soll unter anderem auch das sowjetische Regiment unter Führung des Kommandeurs Beliaev damals an der Erstürmung des Reichstages beteiligt gewesen sein.

      Nach dem Ende der rentenpolitischen Debatte und der Debatte über den Stand der deutschen Einheit im Jahre 2011 im Plenarsaal des Deutschen Bundestages hatte Dr. Dietmar Bartsch im Anschluss an seine zuvor während dieser Debatte im Bundestag gehaltenen Rede (zum Inhalt klick hier!) für uns etwa 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die wir auf seine Einladung mit dem Bus an diesem Tag nach Berlin kamen, etwas Zeit.

      Dr. Bartsch sprach zunächst über ein breites Spektrum aktueller Politik der Linken. Danach durfte jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer der Berlinfahrt aus unserer Gruppe Fragen stellen, die er versuchte, anschließend nacheinander zu beantworten.




         Befinden wir uns bereits in einer Epoche des Übergangs zu einer neuen Gesellschaftsordnung?    



         Ist die europäische Finanzkrise gar ein Zeichen für das Ende des kapitalistischen Systems?    



         Zerbricht der Kapitalismus an seinen eigenen antagonistischen Widersprüchen?    



         Stimmt das, was Karl Marx herausfand?    



         Wirken tatsächlich ähnlich wie in der Natur auch in der Gesellschaft objektive Gesetze?

         





      Wir konfrontierten Dr. Dietmar Bartsch in unserem Fragekomplex mit Karl Marx und seinen Lehren. Dabei verwiesen wir auf die Erkenntnisse des genialen Denkers des 19.Jahrhunderts, der am 5.Mai 1818 in Trier geboren wurde und am 14.März 1883 in London gestorben ist, und auf seine wissenschaftlichen Analysen, wonach ähnlich wie in der Natur auch in der Gesellschaft objektive Gesetze wirken würden.

      Wir fragten Dr. Bartsch, ob die fundierte Marx'sche Gesellschaftsanalyse und seine Lehren aus der Zeit seiner Schaffensperiode im 19.Jahrhundert auch heute noch unverändert aktuell und deshalb die gegenwärtige europäische Finanzkrise bereits ein Zeichen für das Ende des marktwirtschaftlichen bzw. kapitalistischen Systems seien.

      Denn wenn es tatsächlich objektive Gesetze gäbe, wie Karl Marx herausfand, die in der Gesellschaft ähnlich wie in der Natur wirkten, dann müsste zwangsläufig früher oder später auch eine neue Gesellschaftsordnung folgen. Darauf erhielten wir jedoch leider keine zufriedenstellende Antwort. Zur gegenwärtigen Eurokrise meinte Dr. Bartsch, dass niemand heute wisse, was vielleicht in zwei oder drei Monaten sei, da die Entwicklung so rasant verlaufe. Vieles sei denkbar.






      Wir danken allen, die diese Fahrt ermöglicht haben und dem Busfahrer für seine Freundlichkeit!
         



      Nach dem Bundestagsbesuch ging es noch für kurze Zeit auf den Berliner Weihnachtsmarkt dort beim so genannten Gendarmenmarkt in der Nähe des Löwenbräuhauses. Wegen des Regenwetters stand dafür nur etwa eine halbe Stunde zur Verfügung. Da bekanntlich nach einem Sprichwort Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhalten soll, genehmigten wir uns in einem Imbissstand mit Zelt eine Portion Grünkohl mit Knacker für 5,50 EURO und einen Glühwein für 3,50 EURO sowie für den Rückweg eine Tüte mit 100 Gramm gebrannte Mandeln für 3,00 EURO.

      Anschließend ging es dann wieder gemeinsam mit dem "Boddensegler" gen Heimat. Unterwegs auf der Rückfahrt schneite es sogar. Wir danken allen, die diese Fahrt organisiert bzw. ermöglicht haben und dem Busfahrer des Unternehmens "Boddensegler" für seine Freundlichkeit und dafür, dass er uns sicher hin und wieder zurück brachte.


      -  Beitragsfertigstellung:   19.Dezember 2011   -


      Eckart Kreitlow  









    Mit dem "Boddensegler" zum
    Deutschen Bundestag







      Regionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowRegionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Regionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowRegionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


      Regionalversammlung der Partei Die Linke mit Steffen Bockhahn in Ribnitz-Damgarten

      Am Dienstag, dem 6.Dezember 2011, fand von 17:00 Uhr bis etwa gegen 19:30 Uhr in den Räumlichkeiten in der Ulmenallee 11 in Ribnitz-Damgarten eine Regionalversammlung der Linken mit dem Landesvorsitzenden der Linken von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn statt.

      Im Mittelpunkt der Zusammenkunft in Ribnitz-Damgarten auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates standen die Auswertung des zweiten Parteitages in Erfurt und das mit überwältigender Mehrheit von den Delegierten angenommene Grundsatzprogramm der Partei Die Linke.

      Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen ging der Landesvorsitzende der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern auf weitere außen- und innenpolitische Aspekte linker Politik ein. So fordere Die Linke den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Darüber hinaus trete die Partei Die Linke im europäischen Rahmen nicht nur für eine politische und eine wirtschaftliche Union ein, sondern ebenso vor allem für eine starke Sozialunion.

      Innenpolitisch auf die schreckliche Mordserie der Nazis eingehend verlangte Steffen Bockhahn ein entschiedenes Vorgehen gegen rechte Gewalt und rechtes Gedankengut. Die Partei Die Linke trete klar gegen jede Form von Faschismus und Rassenhass auf bzw. ein. Hier müssten alle Demokraten zusammenstehen. Die Mittel gegen Rechts dürften nicht gekürzt werden, doch habe er vor kurzem als Mitglied des Deutschen Bundestages bei der Verabschiedung des Bundeshaushaltes für 2012 leider das Gegenteil feststellen müssen.

      Auf die Bürgerinitiative in Klockenhagen angesprochen, die sich gründete, da in diesen Tagen vor Weihnachten durch die Stadt Ribnitz-Damgarten Grundstückskaufverträge sogar noch aus dem Jahre 1991 angefochten werden und dadurch für eine Vielzahl Klockenhagener Bürgerinnen und Bürger zum Teil beträchtliche Nachzahlungen bis zu 17.000 EURO im Raume stehen, unterstützte Steffen Bockhahn ausdrücklich, dass der Ribnitz-Damgartener Sprecherrat im Interesse der Bürgerinnen und Bürger öffentlich Stellung bezogen habe.

      Abschließend bemerkte Steffen Bockhahn noch mit Blick auf den Bundesparteitag der Partei Die Linke im kommenden Jahr, dass er sich über die Kandidatur von Dietmar Bartsch für den Bundesvorsitz der Partei Die Linke sehr freue.


      -     Beitragsfertigstellung:   7.Dezember 2011    -

      Eckart Kreitlow













      Ostsee-Zeitung vom 2.12.2011:   Stadt will in Klockenhagen Kasse machen









      Ribnitz-Damgartener Sprecherrat der Partei Die Linke unterstützt Bürgerinitiative Klockenhagen

      Gute Chancen für Klockenhagener Bürgerinitiative gegen die Nachzahlungsforderungen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


      Klockenhagen. Gegen die skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadtverwaltung von Ribnitz-Damgarten hat sich am 30.November 2011 eine Bürgerinitiative gegründet. Ansprechpartnerin dieser Bürgerinitiative ist die wie viele weitere Bürgerinnen und Bürger ebenfalls betroffene Bürgerin Frau Kathrin Prange aus Klockenhagen. Der Raum in der Klockenhagener Kindertagesstätte war bis auf den letzten Platz gefüllt. Alle verfolgten gespannt die Ausführungen des Rostocker Rechtsanwalts Heinz Hoinkis von der Anwaltskanzlei Hoinkis & Partner der Hansestadt Rostock.

      Ruhig und gelassen erläuterte Rechtsanwalt Hoinkis die Rechtslage, analysierte dabei aber auch zugleich wesentliche Details und verwies darauf, dass seine Kanzlei in ähnlichen Fällen vor Gericht bereits erfolgreich war. Er bot an, jedem, der dies wünsche, in den nächsten Tagen individuell zu beraten.

      Die Eile der Stadt bei den Nachzahlungsforderungen an die Bürgerinnen und Bürger bis zum 9.Dezember 2011 sieht Rechtsanwalt Hoinkis in der Verjährungsfrist gemäß § 196 BGB begründet. Am 1.Januar 2012, so Rechtsanwalt Hoinkis, wären die Forderungen für die Stadt Ribnitz-Damgarten verjährt.

      Alles in allem kann man als Fazit dieses Abends in Klockenhagen ziehen, dass die betroffenen Bürgerinnen und Bürger für die erfolgreiche Beschreitung des Rechtsweges durchaus gute Chancen haben würden. Jedoch galt die Zusammenkunft am 30.November 2011 vor allem erst einmal der Information der Bürgerinnen und Bürger über die Rechtslage.

      Wenn man die Bewertung der Rechtslage einmal beiseite lässt, so scheint dieser Fall deutlich zu machen, dass die Stadt offenbar weniger das Wohl seiner Bürger im Fokus hat als vielmehr das Eintreiben von Geldern. Dabei scheint man offenbar keinerlei Skrupel zu haben. Zumindest jedoch entsteht vor diesem Hintergrund ein solcher Eindruck.

      Diese skandalöse Angelegenheit werden wir auch auf der Zusammenkunft des Sprecherrates der Partei Die Linke von Ribnitz-Damgarten mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten zusätzlich auf die Tagesordnung setzen.


      -   Beitragserstellung:   30.11.2011    -

      Eckart Kreitlow








      Erste Zusammenkunft betroffener Bürger am 30.November 2011 um 19:00 Uhr in Klockenhagen

      Die von dem Nachzahlungsskandal betroffenen Bürgerinnen und Bürger treffen sich, wie Frau Kathrin Prange aus der zum Amtsbereich Ribnitz-Damgarten gehörenden Gemeinde Klockenhagen informierte, am Mittwoch, dem 30.November 2011, um 19:00 Uhr in der Kindertagesstätte in der Mecklenburger Straße. Bei diesem Treff wird auch ein Rechtsanwalt zugegen sein, der die betroffenen Bürgerinnen und Bürger bei ihrem weiteren Vorgehen beraten will. Betroffene und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Zusammenkunft herzlich eingeladen.






      Nachzahlungsskandal: "Kleine Leute" werden zur Kasse gebeten!

      Haben die Geschäfte der ostdeutschen Treuhand nicht ebenfalls gegen die guten Sitten verstoßen?

      Es ist bezeichnend und zugleich in höchstem Maße skandalös, dass einerseits nach der Wende 1990 Volksvermögen der DDR in großem Stil wie das Faserplattenwerk in Ribnitz-Damgarten, viele weitere ostdeutsche Betriebe und Immobilien verschleudert wurden, teilweise noch dazu üppige Subventionen flossen.

      Andererseits werden jetzt nach über 21 Jahren staatlicher Einheit noch die „kleinen Leute“ zur Kasse gebeten wie zum Beispiel nach einem Bericht in der OZ vom 29.11. 2011 in Klockenhagen unter der Überschrift "Schöne Bescherung: Rathaus greift Hausbesitzern vor Fest tief in die Tasche" die Familie Kathrin und Detlef Prange und darüber hinaus viele weitere Bürgerinnen und Bürger im Amtsbereich Ribnitz-Damgarten.

      Sie sollen zu dem damaligen Kaufpreis nach so langer Zeit für ihre damals günstig erworbenen Flächen noch beträchtliche Gelder an die Stadt Ribnitz-Damgarten nachzahlen. Angeblich hätten die damaligen Rechtsgeschäfte nach einem Urteil des Landgerichtes Stralsund aus dem Jahre 2010 gegen die guten Sitten verstoßen, wird argumentiert, da der Kaufpreis 1991 unter sechs Prozent des damaligen Verkehrswertes gelegen habe.

      Würden die Geschäfte der ostdeutschen Treuhand mit den Glücksrittern aus dem Westen, bei denen es zumeist um Beträge von mehreren Millionen ging, dann nicht ebenfalls gegen die guten Sitten verstoßen haben? Müssten dann nicht auch diese Herrschaften Nachzahlungen leisten?


      -   Beitragserstellung:   29.11.2011    -

      Eckart Kreitlow






    Bürgerinitiative Klockenhagen






      Der Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst auf Wahlkampftour in Ostseebad Dierhagen



      Der Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowDer Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowDer Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Der Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowDer Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowDer Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst weilte am 31.August 2011 zu einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart Kreitlow

      Am Mittwoch, dem 31.August 2011, weilte der Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst während seiner Wahlkampftour durch Mecklenburg-Vorpommern auch in Ostseebad Dierhagen, wo es abends im "Haus des Gastes" zu Gesprächen und Begegnungen mit Genossinnen und Genossen sowie Bürgerinnen und Bürgern kam.

      An dem Diskussionsforum nahm auch die Spitzenkandidatin der Partei Die Linke für die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4.September 2011 Wenke Brüdgam-Pick teil. Übrigens Gäste des Dierhagener Forums mit Klaus Ernst waren auch, wie sie sich zu erkennen gaben, ein Ehepaar aus Passau in Bayern und eine junge Frau aus Duisburg in Nordrhein-Westfalen, die an der Ostseeküste gerade ein paar Urlaubstage verbrachten.

      Zu Beginn der Veranstaltung wurde der Parteivorsitzende der Linken Klaus Ernst von der stellvertretenden Bürgermeisterin des vor 700 Jahren gegründeten Ostseebades Dierhagen Christiane Müller herzlich willkommen geheißen. Klaus Ernst mahnte alle Mitglieder seiner Partei zur Geschlossenheit. Um wählbar zu sein, so Klaus Ernst, müssten wir uns um die Probleme der Menschen kümmern. Wir werden gewählt als friedenspolitische Partei, als sozialengagierte Partei und als eine Partei, die die Demokratie verteidigt. Darauf müssten alle in der Partei Die Linke ihr Hauptaugenmerk legen. Zwistigkeiten seien immer kontraproduktiv.

      Auf die Frage eines Forumteilnehmers an den Parteivorsitzenden der Partei Die Linke Klaus Ernst, was er denn von dem angeblichen oder tatsächlichen Aufruf zum Anzeigenboykott des Fraktionsvorsitzenden der Partei Die Linke im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi gegen die Tageszeitung Junge Welt halten würde, antwortete Klaus Ernst, dass er nicht dafür sei und er es nicht richtig finde, schließlich ist die Junge Welt eine linke Tageszeitung. Er, Klaus Ernst, glaube auch nicht, dass dieser Aufruf in der Partei oder in der Bundestagsfraktion der Linken eine Mehrheit finden wird.


      Beitragserstellung: 3.September 2011

      Eckart Kreitlow












      Sommerinterview mit Dr. Gregor Gysi, DIE LINKE auf YouTube








      Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke des Deutschen Bundestages Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten


      Ribnitz-Damgarten. Auf seiner Wahlkampftour durch Mecklenburg-Vorpommern machte der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi am Donnerstag, dem 25.August 2011, Station in Ribnitz-Damgarten. An seiner Seite befand sich unter anderem auch die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner. Am 29.August wird der Spitzenpolitiker der Partei Die Linke dann zunächst am Nachmittag in der Hansestadt Stralsund und um 18:00 Uhr im "Treffpunkt Europa" in Grimmen erwartet.

      Auf der Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten ging es, nachdem Dr. Gysi dort das Wort ergriff, gleich zur Sache. DIE LINKE würde mehr denn je gebraucht, doch müssten wir aufhören, uns nur mit uns selbst zu beschäftigen. Es gebe eine zunehmend kapitalismuskritische Stimmung. Selbst Erzkonservative wie Charles Moore, ehemaliger Berater der früheren Premierministerin Großbritanniens Margarete Thatcher und der Börsenspekulant und Milliardär George Sorros stellen inzwischen die Systemfrage bzw. zweifelten am Kapitalismus und geben den Linken recht, was man sogar in der FAZ lesen konnte. Und die FAZ sei nun wirklich alles andere, aber bestimmt keine linke Zeitung!

      Dr. Gysi, ein ausgezeichneter Rhetoriker und der Inbegriff für Eloquenz, ließ im weiteren Verlauf seiner Ausführungen kaum ein Thema aus. Das Problem, man musste eigentlich Steno gekonnt haben, um nichts Wesentliches später im Beitrag zu vergessen. Bei der Bewältigung der Eurokrise sei die Regierung nach den Worten von Dr. Gysi wohl mit ihrem Latein am Ende. Die Linke sei zwar auch für den Euro, aber nicht so in der Form, wie man es vorhabe. Leerverkäufe und Hedgefonds müssten verboten werden.

      Es dürfe nicht sein, dass Herr Ackermann Frau Merkel sagt, was sie zu machen hat, sondern die Regierung muss bestimmen, was zu tun ist und nicht umgekehrt. Auch fordere Die Linke im europäischen Rahmen eine unabhängige öffentlich-rechtliche Ratingagentur. Es kann nicht sein, dass drei US-Ratingagenturen, die zudem noch zum Teil sogar in Privatbesitz sind, die ganze Welt bewerten dürften, von deren Ratings letztendlich das Schicksal ganzer Volkswirtschaften abhänge.

      Die Abhängigkeit der Politik von den Großbanken und den großen Energiekonzernen werde immer größer. Dies gefährde immer stärker die Demokratie. Unter anderem wäre Die Linke auch dafür, zum Beispiel die Banken zu verstaatlichen, aber bitteschön nicht so, wie bei der Hypo Real Estate (HRE), wo die Bank Milliarden Euro Kredite erhalte und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler am Ende für die Verluste einzustehen haben. Apropos stelle Die Linke im Kern immer die Eigentumsfrage, weil die schließlich entscheidend sei.

      In Berlin, so Dr. Gysi, erreichte Die Linke durch ihre Beteiligung in der Landesregierung unter anderem, dass sich beispielsweise die Berliner Sparkasse als Teil der Landesbank Berlin AG heute weiterhin im Besitz der deutschen Sparkassen befindet, was auch ein Erfolg des Wirkens linker Politik sei. Übrigens trotz der Krise sei in Deutschland das Geldvermögen gewachsen, im vergangenen Jahr sogar um 4,7 Prozent auf die kaum vorstellbare Summe von rund 5 Billionen Euro, das ist eine 5 mit 12 Nullen dahinter bzw. auf sage und schreibe fünftausend Milliarden Euro!

      Profitiert hätten aber nur die Vermögenden und die Kapitalbesitzerinnen und Kapitalbesitzer. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Rentnerinnen und Rentner, die Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfänger hätten sogar deutlich weniger in der Tasche als vorher. Währenddessen das Geldvermögen ständig gestiegen sei, seien die Reallöhne in Deutschland in den letzten 10 Jahren stetig gesunken.

      Beim Geldvermögen gäbe es eine gravierende Entwicklung. Die Schere zwischen Arm und Reich gehe dramatisch auseinander. Zwei Drittel der Bevölkerung würden über kein oder nur über ein sehr geringes Vermögen verfügen, wohingegen die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung über 60 Prozent, das reichste eine Prozent der Bevölkerung sogar rund ein Viertel des Gesamtvermögens besitzen würden.

      Auf dem Gebiet des Gesundheitswesens, speziell bei der gesetzlichen Krankenversicherung, plädiere Die Linke, wie Dr. Gregor Gysi während der Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten weiter ausführte, für eine Bürgerversicherung, in die alle, auch die Bezieher höherer Einkommen, einen bestimmten Prozentsatz ihres Einkommens einzahlen müssten und bei der alle Einkommensarten berücksichtigt werden würden. Dadurch könnte der Beitragssatz für alle deutlich gesenkt werden und es müssten weder eine Praxisgebühr noch Zusatzbeiträge erhoben werden.

      Nach der furchtbaren Katastrophe von Fukushima wäre mit den Linken der Atomausstieg bereits im Jahre 2014 machbar gewesen, ohne dass es zu Energieengpässen gekommen wäre. Nach Ansicht Dr.Gysis ist hier ein Kniefall der Politik, nicht zuletzt auch von den GRÜNEN, vor den großen Energiekonzernen erkennbar, die sich mit dem Ausstieg erst im Jahre 2022 durchsetzten, nachdem sich die AKW amortisiert hätten.

      Doch dies bedeutet, dass die Bevölkerung acht Jahre länger den Gefahren der Kernkraft ausgesetzt würde, was unverantwortlich sei. Die Linke ist auch für die gesetzliche Fixierung größerer Hürden, zum Beispiel, dass mindestens eine Zweidrittelmehrheit im Deutschen Bundestag zustimmen müsste, um den Atomausstieg in Deutschland wieder rückgängig machen zu können. Neben der ökologischen müsste aber auch gleichzeitig immer die soziale und die kulturelle Frage geklärt werden. Die Energieversorger müssten gezwungen werden, auch Sozialtarife anzubieten, damit auch die Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen den Strom bezahlen könnten.

      Außenpolitisch, so hob Dr. Gysi hervor, sei Die Linke eine Partei des Friedens, eine Antikriegspartei und eine Partei des Völkerrechts. Wir fordern vehement den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Die Linke trete in allen Teilen der Welt für friedliche Lösungen ein sowie für die Einhaltung des Völkerrechts und die Durchsetzung der Charta der Vereinten Nationen. Dabei darf der Sicherheitsrat nur Beschlüsse auf der Basis der UN-Charta fassen. Man muss klar sagen, dass zum Beispiel der Irak-Krieg völkerrechtswidrig war.

      Der Militäreinsatz in Afghanistan kostet Deutschland jedes Jahr etwa eine Milliarde Euro. Und was sei seither in dem Land erreicht worden? Die Sicherheitslage habe sich seit Beginn des Militäreinsatzes enorm verschlechtert. Die Anzahl der Mohnfelder habe sich jüngsten Schätzungen zufolge um fast fünfzigtausend auf 190000 erhöht. Die Mädchen dürften in den meisten Provinzen Afghanistans immer noch nicht zur Schule gehen. Die Spirale der Gewalt habe sich dort seitdem unaufhörlich weitergedreht. Zivile Projekte kämen kaum voran. Gewalt schaffe wieder neue Gewalt.

      Zum Abschluss der sehr interessanten und inhaltsreichen Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten wurden von Dr. Gregor Gysi noch verschiedene Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beantwortet. So fragte beispielsweise einer der Veranstaltungsteilnehmer, ob alles tatsächlich in der ehemaligen DDR schlecht gewesen sei, wie es in den meisten bundesdeutschen Medien ständig zu lesen sei bzw. gebetsmühlenartig behauptet werde. Er habe zum Beispiel in Leipzig an der Karl-Marx-Universität acht Semester Journalistik studieren dürfen und sich vor allem während der Studienzeit unter anderem auch neben anderen studienspezifischen Lehr- und Lerninhalten mit dem Marxismus beschäftigt und fragte dann noch, ob die Lehren von Marx weiterhin aktuell seien, worauf er aber, wahrscheinlich aus Zeitgründen, keine Antwort erhielt.


      Beitragserstellung: 28.August 2011 / 29.August 2011


      Eckart Kreitlow










      Steffen Bockhahn: Wie schreibt man Journalismus?


      Helmut Holter schaltet sich ein - TV-Duell NUR MIT UNS!


      Der Sozialdemokrat der Linkspartei


      Fair Play Fehlanzeige - Spitzenkandidat Helmut Holter nicht eingeladen zum TV-Duell










      Der Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der Partei Die Linke Helmut Holter zu Besuch beim Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V.



      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart Kreitlow
      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart Kreitlow
      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart Kreitlow


      Am Freitag, dem 19.August 2011, besuchte der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und Spitzenkandidat der Partei Die Linke Helmut Holter den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von dem Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe (CDU) und dem Geschäftsführer des Vereins Jan Berg zunächst willkommen geheißen wurde. Bei einem sich dann anschließenden Rundgang informierte sich Helmut Holter über die Arbeit des Vereins, in dem Frauen und Männer vor allem auf der Basis eines Ein-Euro-Jobs zeitweilig tätig sind.

      Von Nähen von Kostümen für Tanzgruppen, Häkeln und Stricken bis zum möglichst originalgetreuem Nachbau von Gebäuden als Modell wie dem ehemaligen Gutshof des Ritters von Dechow zur 750-Jahr-Feier in dem Ribnitz-Damgartener Ortsteil Pütnitz am 13.August dieses Jahres reicht dabei die Palette der Tätigkeiten in dem gemeinnützigen Verein, der nach der so genannten Wende 1993 gegründet wurde und auch von der Stadt Ribnitz-Damgarten finanziell unterstützt wird. Den Gutshof in Pütnitz, der als Modell nachgebaut wurde, heute denkmalgeschützt, erhielt der Ritter Eckhard von Dechow damals 1261 vom Ratzeburger Domkapitel.

      Übrigens über 17 Jahre engagierte sich zuvor Dorothea Ott als Geschäftsführerin des Vereins zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V. dort für arbeitslose Menschen, baute den Verein maßgeblich auf, bevor sie Mitte 2010 in den wohlverdienten Ruhestand ging und von ihrem Nachfolger Jan Berg schließlich abgelöst worden war.

      -   Beitragserstellung:   20.08.2011    -

      Eckart Kreitlow












      Die Baveyans aus Kühlungsborn dürfen nicht abgeschoben werden!


      Was in der bundesdeutschen Ausländerpolitik da manchmal abläuft, und das wird nicht zuletzt an der von der Abschiebung akut bedrohten Asylbewerber, der armenischen Familie Artur und Kristine Baveyan und ihrer Kinder aus Kühlungsborn besonders deutlich, ist oft in erheblichem Umfange skandalös, unmenschlich und menschenverachtend.

      Gerade diese armenische Familie Artur und Kristine Baveyan ist ein Musterbeispiel für eine gelungene Integration in Deutschland, dennoch sollen offenbar die Baveyans demnächst nach dem Willen der Ausländerbehörde abgeschoben werden. Dies darf nicht hingenommen werden!

      Bereits vor 13 Jahren kamen die Baveyans nach Deutschland, weil sie in ihrer ehemaligen Heimat Armenien massiv bedroht wurden. Deutschland sehen sie als ihre neue Heimat. Die Kinder gehen hier in den Kindergarten bzw. in die Schule und lernten seit ihrer Geburt die deutsche Sprache.

      Der Vater Artur Baveyan betreibt einen Dönerstand in Kühlungsborn. Sie werden von den Einheimischen gemocht und geachtet. Und da hat der deutsche Staat offenbar nichts Besseres zu tun, als diese Menschen abschieben zu wollen?

      Von Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister und jetzigen CDU-Landesvorsitzenden sowie CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen Lorenz Caffier verlangen wir deshalb, sich für den Verbleib der Familie Artur und Kristine Baveyan in Deutschland und ein dauerhaftes Bleiberecht für sie wirksam einzusetzen, zumal Caffier als Innenminister dazu in Einzelfällen durchaus entsprechende Befugnisse hat.

      Hinzu kommt noch, dass Mecklenburg-Vorpommerns CDU auf ihren Großplakaten "C wie Zukunft" plakatiert, was der deutschen Sprache Hohn spricht, denn Zukunft wird auch künftig mit Z geschrieben.

      Stattdessen würde C für christlich orthografisch allerdings richtig sein. Außerdem sollte sich Lorenz Caffier als Christ, der er vermutlich auch ist, an das Gebot der Nächstenliebe erinnern, dann dürfte ihm die richtige Entscheidung als Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister bestimmt nicht schwerfallen.


      -   Beitragserstellung:   16.08.2011    -

      Eckart Kreitlow











      Fotos vom Rostocker Landesparteitag der Partei Die Linke am 13. und 14.August 2011. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Rostocker Landesparteitag der Partei Die Linke. Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, von 1998 bis 2006 bereits Minister für Arbeit und Bau des Landes Mecklenburg-Vorpommern und gegenwärtig Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, sprach sich auf dem Rostocker Landesparteitag für einen Politikwechsel aus. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Rostocker Landesparteitag der Partei Die Linke am 13. und 14.August 2011. Foto: Eckart Kreitlow


      Vom Rostocker Landesparteitag der Partei Die Linke am 13. und 14.August 2011

      Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Partei Die Linke, die auf Bundesebene am 16.Juni 2007 gegründet wurde und aus der PDS und der WASG hervorging, führte am 13. und 14.August 2011 in der Stadthalle der Hansestadt Rostock ihren 3. Landesparteitag durch, an der 114 Delegierte, die die etwa 5400 Mitglieder des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern repräsentieren bzw. von ihnen für den Parteitag das Mandat erhielten, sowie Gäste, darunter auch die Bundesvorsitzende der Partei Die Linke Dr. Gesine Lötzsch, teilnahmen.

      Im Mittelpunkt der zweitägigen Beratungen standen unter anderem die Wahl des Landesvorsitzenden, seiner Stellvertreter bzw. Stellvertreterinnen, des Landesvorstandes und weiterer Gremien sowie der Wahlkampfauftakt für die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4.September 2011. An diesem Tag finden auch gleichzeitig Landratswahlen und Kreistagswahlen im künftigen Großkreis Rügen, Stralsund und Nordvorpommern statt. Für die Partei Die Linke kandidiert bei den Landratswahlen des künftigen Großkreises Rügens Landrätin Kerstin Kassner.

      Steffen Bockhahn stellte sich ohne Gegenkandidaten für eine zweite Wahlperiode als Landesvorsitzender der Partei Die Linke zur Wahl und wurde mit 70 von 105 abgegebenen Stimmen wiedergewählt. Somit gaben ihm etwa zwei Drittel (66,7 %) der Delegierten die Stimme. 34 stimmten dagegen. Es gab eine Stimmenthaltung.

      Bockhahn, im Dezember 1978 in Rostock geboren, ist Mitglied des Deutschen Bundestages. Er studierte erfolgreich an der Universität Rostock Politikwissenschaften und Neuere Geschichte Europas. In die Linkspartei PDS trat er bereits im Alter von 16 Jahren ein. Seitdem ist er politisch aktiv und erreichte 2005 bei den Bundestagswahlen als Direktkandidat ein sehr gutes Ergebnis. Er gilt als Befürworter einer rot-roten Koalition in Mecklenburg-Vorpommern.


      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, sprach sich auf dem Rostocker Landesparteitag für einen Politikwechsel aus. Foto: Eckart Kreitlow Helmut Holter  auf  YouTube


      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, von 1998 bis 2006 bereits Minister für Arbeit und Bau des Landes Mecklenburg-Vorpommern und gegenwärtig Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, sprach sich auf dem Rostocker Landesparteitag für einen Politikwechsel aus. Die Chancen dafür stünden gut, mit Selbstbewußtsein und guten Gründen können wir sagen, wir als Linke haben das Land verändert, meinte Holter. Er trete insbesondere für eine realistische und sehr pragmatische Politik ein und führte weiter aus, dass Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern den "Befreiungsauftrag" habe. Holter wörtlich: "Wir müssen die SPD aus den Fesseln der CDU befreien".

      Die Vorsitzende der Partei Die Linke Dr. Gesine Lötzsch gratulierte zunächst Steffen Bockhahn zu dessen Wiederwahl zum Landesvorsitzenden der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern, berichtete von ihrer Wahlkampftour durch das nordöstliche Bundesland und ging dann auf die Kernthemen der Partei Die Linke ein. Unter anderem forderte sie, "Hartz IV müsse endlich weg!", die Rekommunalisierung des öffentlichen Eigentums, Privatisierungen seien Enteignungen, die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns, eine bessere Schulbildung und eine andere Verteilung der Reichtümer in Deutschland.

      Man spreche zum Beispiel häufig von Problemvierteln, meine damit aber die sozialen Brennpunkte und die Wohngebiete mit sozialen Spannungen. Niemals jedoch bezeichne man das Frankfurter Bankenviertel mit den Bankern und den Hedgefondsmanagern als Problemviertel, obwohl dies viel eher zutreffe, da die Banken im Zusammenhang mit dem Rettungsschirm sogar gleich die ganze Staatskasse in Geißelhaft genommen hätte. Abschließend hob die Vorsitzende der Linken hervor, dass eine andere, eine bessere Welt möglich sei. Dafür kämpfe Die Linke.


      Beitragserstellung: 14.08.2011


      Eckart Kreitlow











      Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat"









        Eine gerechtere Gesellschaftsordnung wird kommen

        Redebeitrag von Eckart Kreitlow, Delegierter des Rostocker Landesparteitages der Partei Die Linke,
        gehalten am 13.08.2011



        Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

        Sehr geehrte Gäste dieses Landesparteitages unserer Partei Die Linke!

        Zunächst möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal dafür bedanken, dass uns die Mitglieder des Kreisverbandes Nordvorpommern unserer Partei Die Linke, einige von ihnen sind hier anwesend, als Delegierten dieses Parteitages gewählt haben und zum anderen, dass uns hier jetzt das Wort erteilt wurde.

        Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

        Verehrte Gäste!

        Die eine Seite ist, wie uns wahrscheinlich allen bekannt ist, man kann an etwas glauben, dann weiß man es halt eben nicht genau. Man glaubt es, weiß aber nicht genau, ob es stimmt oder nicht stimmt. Man vermutet es also.

        Besser jedoch als zu glauben ist es zu wissen. Wenn man es weiß, gibt es uns vor allem das Gefühl der Sicherheit und der Souveränität. Gleichzeitig lässt man sich dann, was sehr, sehr wichtig ist, nicht so schnell, es klingt so ähnlich wie der Nachname unseres bisherigen und sicher bzw. nach unserer Ansicht hoffentlich auch künftigen Landesvorsitzenden Steffen Bockhahn, in dieses so genannte berühmt-berüchtigte Bockshorn jagen und vom richtigen Weg abbringen.



        Steffen Bockhahn stellt sich zur Wiederwahl für den Landesvorsitz unserer Partei Die Linke



        In unserem Fall heißt das, es hilft uns, nicht vom linken Kurs abzukommen, der uns alle in dieser Partei eint bzw. einen sollte.

        All jene, und zumindest bei uns im Osten, in der ehemaligen DDR dürften es viele Bürgerinnen und Bürger, nicht nur viele Genossinnen und Genossen, gewesen sein, die sich mit Karl Marx und seiner Lehre beschäftigt haben. Selbst in den Betrieben nahmen an den Seminaren zum Marxismus auch Nichtmitglieder der Partei, obwohl es Parteilehrjahr genannt worden war, teil.

        Was auch gut und richtig war, obwohl man zumeist alles heutzutage bewusst pauschal schlecht redet oder schreibt, was derzeit in der DDR geschah. Nach der heutigen Geschichtsschreibung scheint es offenbar nichts Gutes in der damaligen DDR gegeben zu haben.

        Ich denke, hier sollte bzw. muss man alles im historischen Kontext sehen, auch den so genannten Mauerbau, womit die damalige Staatsgrenze zwischen den beiden deutschen Staaten gemeint ist. Das, finde ich, hat unsere Parteivorsitzende Dr. Gesine Lötzsch jüngst in einer ihrer Reden sehr gut dargestellt.

        Wenn wir den Toten der so genannten Mauer heute vor 50 Jahren gedenken, dann dürfen wir dabei nicht die vielen getöteten Grenzsoldaten vergessen, die bei ihrem Dienst gefallen sind. Einer von ihnen war der an der Grenze am 4.November 1980 ermordete Gefreite Ulrich Steinhauer, der nach seiner Ermordung durch einen fahnenflüchtigen Grenzposten derzeit bei uns auf dem Ribnitz-Damgartener Neuen Friedhof beigesetzt und postum zum Unteroffizier befördert wurde. An dieser Trauerfeier nahm auch ich teil.



        Die Teilung Deutschlands und der Mauerbau waren letztendlich Resultat des Zweiten Weltkrieges



        Karl Marx, der geniale Denker des 19.Jahrhunderts, wurde am 5.Mai 1818 in Trier geboren und ist kurz vor seinem 65.Geburtstag am 14.März 1883 in London gestorben. Er war auch ehrenvoller Namensgeber der ehrwürdigen vor nunmehr 602 Jahren gegründeten Alma Mater in Leipzig, die einige Jahrzehnte bis 1991 seinen Namen trug.

        An der Karl-Marx-Universität Leipzig, an der ich, darauf bin ich noch heute stolz und darauf werde ich auch immer stolz sein, von 1986 bis zur so genannten Wende 1990 acht Semester Journalistik studieren durfte.

        Egal, was manche Flachzangen oder vielleicht intelligentere und besser gebildete Mitbürger heute von Karl Marx behaupten, er war es, der unter anderem in seiner wissenschaftlichen Analyse nachwies, dass ähnlich wie in der Natur auch in der Gesellschaft objektive Gesetze existieren.

        Objektiv heißt bekanntlich, sie wirken unabhängig von unserem Wollen oder von unserem Nichtwollen. Wir können diese Gesetze zwar ignorieren oder von mir aus auch totschweigen, wie es zumeist auch von den konservativen Konzernmedien überwiegend getan wird. Trotzdem existieren diese Gesetze. Und was noch wichtiger ist, trotzdem wirken sie unaufhörlich zu jeder Zeit und Stunde.

        Marx fand ebenso heraus, dass sich alles vom Niederen zum Höheren entwickelt. Irgendwann, wann genau wissen wir nicht, wird auch der Kapitalismus an seinen eigenen antagonistischen Widersprüchen zu Grunde gegangen sein. Das ist jetzt schon so sicher, wie das Amen in der Kirche.



        Karl Marx fand heraus, in der Gesellschaft wirken ähnlich wie in der Natur objektive Gesetze



        Denken wir nur einmal an das marode Finanzsystem und insbesondere daran, dass fast ein Siebtel der Weltbevölkerung, etwa eine Milliarde Menschen auf dieser Welt hungert, währenddessen gleichzeitig an den Börsen mit Nahrungsmittelaktien auf Höchstgewinne spekuliert wird.

        Was da an millionenfachem Hunger und Elend gegenwärtig bei den Menschen am Horn von Afrika abläuft, lässt sich gar nicht in Worte fassen. Um die unvorstellbare Dimension zu beschreiben, müssen wir wahrscheinlich extra noch neue Worte erfinden, so schlimm ist es dort zurzeit!

        Natürlich dürfen und sollten wir nicht untätig sein und alles dem Selbstlauf der Geschichte überlassen. Selbstverständlich bedarf es da schon einer Partei wie der unseren, um dazu beizutragen, das Leben der Menschen erträglicher und sozialer zu gestalten. Es darf nicht hingenommen werden, dass einige Wenige ein Milliardenvermögen anhäufen und gleichzeitig die überwiegende Mehrheit auf keinen grünen Zweig kommt.

        Selbstverständlich sollte alles auch immer friedlich und gewaltfrei ablaufen. Je stärker es uns gelingt, in die Parlamente zu kommen, um so mehr können wir auch soziale Politik umsetzen.

        Zwar kandidieren wir als Kandidat unserer Partei Die Linke am 4.September 2011 für den künftigen Großkreis Stralsund. Auch dafür gilt den Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes Nordvorpommern unser Dank, dass sie uns nominiert haben.

        Ob wir allerdings gewählt werden, steht sicher noch nicht einmal in den Sternen. Andererseits halten wir von Sterndeuterei nichts, da es Unsinn ist.

        Das entscheiden, dies ist selbstverständlich zweifellos demokratisch, die Wählerinnen und Wähler der Stadt Marlow und des Amtes Ribnitz-Damgarten des Wahlbezirkes 3 am 4.September 2011.

        Alles in allem sind wir nicht nur in unserer Partei Die Linke aktiv. So wurden wir zum Beispiel auf der Sitzung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Rostock am 8.September 2008 einstimmig als Mitglied der Vollversammlung der IHK zu Rostock aufgenommen.



        Als Mitglied der IHK-Vollversammlung sehen wir uns als Vertreter der Klein- und Kleinstunternehmen



        In diesem Gremium und dem Bildungsausschuss und dem Tourismusausschuss bemühen wir uns stets um eine konstruktive Mitarbeit. In der Vollversammlung der IHK zu Rostock verstehen bzw. sehen wir uns vor allem als Vertreter und Stimme der zur Kammer gehörenden Klein- und Kleinstunternehmen.

        Zur Vollversammlungswahl der IHK zu Rostock im Oktober 2011 stellen wir uns diesmal im WAHLBEZIRK II, der Stralsund, Nordvorpommern und Rügen umfasst, erneut dem Votum der Kammermitglieder und hoffen, von ihnen wieder für eine weitere Legislaturperiode gewählt zu werden.



        Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

        Verehrte Gäste!


        Eine schöne Zeit auf unserer Erde wird irgendwann kommen, in der die Menschen in einer anderen, in einer gerechteren Gesellschaftsordnung leben werden.

        Ob diese Gesellschaftsordnung nun demokratischer Sozialismus genannt werden wird oder wie auch immer.

        Auf keinen Fall wird diese Gesellschaftsordnung dann noch Kapitalismus oder Marktwirtschaft heißen, denn der Kapitalismus wird an sich selbst, an seinen eigenen inneren Widersprüchen gescheitert sein. Das ist bereits heute absolut sicher.

        Wahrscheinlich werden wir aber diese Gesellschaftsordnung wohl nicht mehr in der gesellschaftlichen Wirklichkeit erleben. Geschichte verläuft eben in anderen Dimensionen als wir Menschen es gewohnt sind zu denken.

        Vielleicht in zehn, fünfzig oder erst in 100 Jahren? Wer weiß, diese Zeit wird aber ganz bestimmt kommen, in der eine andere, gerechtere Gesellschaftsordnung real existieren wird.


        Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

        Verehrte Gäste!

        Zum Abschluss meines Redebeitrages hier und heute auf dem Landesparteitag möchte ich mich, und da hoffe ich in dem Zusammenhang, dass die anwesenden Delegierten unserer Partei und die Gäste des Landesparteitages dies genauso oder so ähnlich sehen, sehr herzlich bei unserem Landesvorsitzenden Steffen Bockhahn und allen weiteren Bürgerinnen und Bürgern für die Solidarität mit der von der Abschiebung akut bedrohten Asylbewerber, der armenischen Familie Artur und Kristine Baveyan und ihrer Kinder aus Kühlungsborn bedanken.

        Was in der bundesdeutschen Ausländerpolitik da manchmal abläuft, und das wird nicht zuletzt an diesem Fall besonders deutlich, ist oft in erheblichem Umfange skandalös, unmenschlich und menschenverachtend.

        Gerade diese armenische Familie Artur und Kristine Baveyan kann als ein Musterbeispiel für eine gelungene Integration in Deutschland gesehen werden.



        Dank allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Solidarität mit der Familie Baveyan aus Armenien!



        Bereits vor 13 Jahren kamen die Baveyans nach Deutschland, weil sie in ihrer ehemaligen Heimat Armenien massiv bedroht wurden. Deutschland sehen sie als ihre neue Heimat. Die Kinder gehen hier in den Kindergarten bzw. in die Schule und lernten seit ihrer Geburt die deutsche Sprache. Der Vater betreibt einen Dönerstand in Kühlungsborn. Sie werden von den Einheimischen gemocht und geachtet. Und da hat der deutsche Staat offenbar nichts Besseres zu tun, als diese Menschen abschieben zu wollen?

        Schlimm sind offenbar unsere Asylgesetze, zumindest in Teilen. Völlig recht hat Steffen Bockhahn, und da verdient er einfach ein großes Lob auch von dieser Stelle, wenn er von Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister und jetzigen CDU-Landesvorsitzenden sowie CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen Lorenz Caffier verlangt, sich für den Verbleib der Familie Artur und Kristine Baveyan in Deutschland und ein dauerhaftes Bleiberecht für sie wirksam einzusetzen, zumal Caffier als Innenminister dazu in Einzelfällen durchaus entsprechende Befugnisse hat.

        Hinzu kommt noch, dass Mecklenburg-Vorpommerns CDU auf ihren Großplakaten "C wie Zukunft" plakatiert, was der deutschen Sprache Hohn spricht, denn Zukunft wird auch künftig mit Z geschrieben.

        Stattdessen würde C für christlich orthografisch allerdings richtig sein. Außerdem sollte sich Lorenz Caffier als Christ, der er vermutlich auch ist, an das Gebot der Nächstenliebe erinnern, dann dürfte ihm die richtige Entscheidung als Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister bestimmt nicht schwerfallen.


        Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

        Verehrte Gäste!

        Noch eine abschließende, aus meiner Sicht wichtige Anmerkung. Ich möchte die heutigen Darlegungen von Genossen Professor Dr. Fritz Tack, Sprecher der Linksfraktion für Agrarpolitik und ländliche Räume, auf diesem Landesparteitag vollinhaltlich unterstützen, insbesondere seine Ausführungen zum Flächenerwerb in großem Maßstab durch Nichtlandwirte, vor allem durch finanzstarke Kapital- bzw. Aktiengesellschaften.



        Ausverkauf landwirtschaftlicher Nutzflächen an Nichtlandwirte muss unbedingt gestoppt werden!



        Was da gegenwärtig in der Bundesrepublik an dem Ausverkauf landwirtschaftlicher Nutzflächen stattfindet, ist zutiefst skandalös. Dadurch werden die Existenzgrundlagen unserer regional tätigen Landwirte ernsthaft gefährdet.



        Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

        Verehrte Gäste!


        Vielen Dank für Eure bzw. Ihre Aufmerksamkeit.




















      Ein Verein engagiert sich für den Bienenschutz


      Marlow. Seit drei Jahren agiert sich der gemeinnützige Verein „Grüne Welt & M-V Kulinaris“ e.V. in der Region des Küstenhinterlandes. Neben der Veranstaltung von öffentlichen Vorträgen zu aktuell bewegenden Themen legte der Verein im Frühjahr des Jahres 2011 selbst Hand an und schulte knapp 1000 Setzlinge des sogenannten Bienenbaumes auf.

      Diese eurasische Baumart blüht im August, einer Zeit, in der die fleißigen Honigsammler dankbar für jede Unterstützung sind. Viele Nektar spendende Blüten sind im Hochsommer eher Mangelware. Inspiriert durch einen Vortrag eines Bienenaktivisten der Region, dem Imker Hanno Löber, legten die Vereinsmitglieder selbst Hand an und sorgten dafür, dass die jungen Baumsetzlinge in 2-3 Jahren vorbereitet sind, bienenfreundliche Feldraine und Hecken mit ihrer nektarreichen Blüte zu ergänzen.

      Vom eigenen Handeln motiviert wuchs der Wunsch, auf die wichtige Funktion der Bienen in der Pflanzenwelt aufmerksam zu machen. Hier fand der Verein im Vogelpark Marlow einen Partner. Seit 2003 lässt dieser seine Besucher in einem Bienenschaustand Anteil an dem regen Treiben der Honigbiene nehmen und sorgt somit dafür, dass die Gäste sich mit diesem Thema auf anschauliche Weise beschäftigen.



      Auch das schlechte Wetter konnte am Montag, dem 4.Juli 2011, die gute Stimmung bei der Patenschaftsübernahme des gemeinnützigen Vereins Grüne Welt & M-V Kulinaris e.V. für ein Bienenvolk im Vogelpark Marlow nicht trüben. Von links nach rechts: Eckart Kreitlow, Jan Gereit und Rüdiger Balcerkiewicz. Foto: Franziska Zöger

      Auch das schlechte Wetter konnte am   Montag,   dem 4.Juli 2011,  die gute Stimmung bei der
      Patenschaftsübernahme des gemeinnützigen Vereins   "Grüne Welt & M-V Kulinaris"   e.V.  für
      ein Bienenvolk im Vogelpark Marlow nicht trüben. Eckart Kreitlow, 1.Vorsitzender, Jan Gereit,
      Vogelpark Marlow, Rüdiger Balcerkiewicz, 2.Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins "Grüne
      Welt   &  M-V  Kulinaris"   e.V.   (auf dem Bild von links nach rechts).   Foto:  Franziska Zöger






      „Nachdem wir Lebensgrundlagen für die Bienen geschaffen haben, wollen wir mit einer Patenschaft über das Schaubienenvolk im Vogelpark Marlow unseren Willen dokumentieren, dass wir aktiv an dem Erhalt unserer schönen Heimatlandschaft teilhaben und -nehmen.“, so der Vorsitzende des Vereins Eckart Kreitlow. „Ferner unterstützen wir mit unserer Patenschaft den Vogelpark Marlow, welcher sich in unseren Augen zu einem sehenswerten Hort der Erholung und Umweltbildung entwickelt hat.“

      Der Hobbyimker des Vogelparks Marlow präsentierte den Vertretern des Vereins „Grüne Welt & M-V Kulinaris“ e.V. bei der Übergabe der Patenschaftsurkunde die neuen Patenkinder des Vereins. Dabei konnten sich die Förderer überzeugen, dass ihre Patenkinder, anders als oftmals üblich, in einem Bienenhaus einquartiert sind, welches nicht nur optimale Beobachtungsmöglichkeiten bietet, sondern den Bienen so viel Platz einräumt, dass diese sich entsprechend ihres Jahreszyklus entwickeln können.

      Im anschließenden Gedankenaustausch stellten beide Partien fest, dass eine Menge Anknüpfungspunkte vorhanden sind, an denen eine weitere Zusammenarbeit entwickelt und gepflegt werden kann. Mit Sicherheit wird der Vogelpark Marlow Setzlinge des Bienenbaums im Parkgelände platzieren, damit die Patenkinder des Vereins „Grüne Welt & M-V Kulinaris“ e.V. immer einen reichlich gedeckten Tisch finden.


      -     Erstellung des Beitrages:   4.Juli 2011    -

      Jan Gereit







    Die Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See zu den Netzen


    Die Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart Kreitlow


    Die Mitglieder des Ribnitz-Damgartener Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft trafen sich am Donnerstag, dem 26.Mai 2011, diesmal um 18:00 Uhr zusammen mit dem Sachgebietsleiter für Umwelt und Abfallwirtschaft Michael Kresin im Ribnitzer Hafen bei dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt , der auch Mitglied des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft ist, zu einer etwa zweistündigen Bootsfahrt im Bereich der Ribnitzer See, dem westlichen Teil des Saaler Boddens, der wiederum zur Darß-Zingster Boddenkette gehört. Die Darß-Zingster Boddenkette besteht aus dem zuvor erwähnten Saaler Bodden mit der Ribnitzer See, einem Teilbereich des Saaler Boddens sowie dem Bodstedter Bodden, dem Barther Bodden und dem Grabow.

    Erschienen waren zu der etwas anderen Stadtausschusssitzung neben Sachgebietsleiter Michael Kresin und Jörg Willbrandt noch Reinhard Röwer, Ulrich Borchert, Wilfried Kollinger und Eckart Kreitlow. In dem etwa 7 m langen Fischerboot, in dem alle 6 Personen Platz fanden, ging es zu den Fanggebieten mit den verschiedenen Fischernetzen der Willbrandt GbR, zu denen neben Reusen auch etwa 10 Stellnetze a 30 m Länge und so genannte Kummnetze gehören.

    Jörg Willbrandt betreibt das Familienunternehmen zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn, der seit 1995 damit eingestiegen ist. Jörg Willbrandt selbst ist bereits seit 1977 mit Leib und Seele Fischer. Er könnte sich gar keinen anderen Beruf vorstellen. Vor allem gefällt ihm die Arbeit in der Natur. Gelernt hatte Jörg Willbrandt Hochseefischer, arbeitete aber auch 7 Jahre im damaligen Ribnitz-Damgartener Faserplattenwerk im Hochlager, doch dort war es für ihn nur eine vorübergehende Arbeitsstelle, wie er während der Bootsfahrt erzählte.

    Der Berufsalltag des Binnenfischers ist sehr abwechslungsreich und interessant, aber manchmal auch sehr schwer. Die Fischbestände in der Ribnitzer See, im Saaler Bodden und in der gesamten Darß-Zingster Boddenkette seien gut bis auf die üblichen Schwankungen. Gefangen werden vor allem Zander, Hecht, Aal, Schleie, aber auch Weißfische wie Brasse (auch Blei genannt), Güster und Rotauge(Plötz).

    Zu der Graskarpfenaktion zu DDR-Zeiten befragt, antwortete Jörg Willbrandt, dass sich der Graskarpfen, auch Weißer Armur genannt, sich im Bodden nicht angesiedelt hat. Zwar wurde tausende Graskarpfen damals ausgesetzt, aber die brauchen wohl beständig höhere Wassertemperaturen von durchschnittlich 22 bis 26 Grad Celsius, die die Boddengewässer nicht aufweisen. Dennoch habe er im vergangenen Jahr einzelne gefangen, auch junge Graskarpfen sah Jörg Willbrandt im vorigen Jahr.

    Wahrscheinlich konnten einige Graskarpfen aufgrund der damaligen Hitzeperiode laichen, dies ist aber nur eine Ausnahme. Zu dem Inhalt seiner Netze befragt, kann Jörg Willbrandt so einiges berichten. Neben den Speisefischen wie Zander, Hecht, Aal, Schleie und Weißfische findet sich darin hin und wieder kurioser Beifang wie zum Beispiel eine Schildkröte. Auch ein Tragflächenteil von einem Flugzeug aus dem zweiten Weltkrieg fand er angeblich schon darin. Als Jörg Willbrandt mit uns bei den Fischnetzen anlegte, sahen wir darin einen oder zwei Zander, einen Hecht und zwei kleine Weißfische, also nichts ungewöhnliches. Gegen 20:00 Uhr war die Bootsfahrt zu Ende, gerade rechtzeitig, bevor es stürmisch wurde.



    -   Erstellung des Beitrages:   29.05.2011    -

    Eckart Kreitlow















      Einheimische Gastronomen verdrängen wie in Zingst ist der falsche Weg!


      Gerade die Gastronomie lebt wie kaum ein anderes Gewerbe von der Vielfalt, die auch ganz bestimmt viele Touristen schätzen. Deshalb ist es mit Sicherheit keine gute Entscheidung, die langjährigen Gastronomen Hannelore und Horst Günter Kruse mit ihrem urigen "Futter-Kutter" aus dem Hafen in Ostseebad Zingst aufgrund einer verlorenen Ausschreibung zu vertreiben. Wie es aus einem Bericht in der "Ostsee-Zeitung" am 10.05.2011 unter anderem hervorgeht, soll es eine öffentliche Ausschreibung gegeben haben, bei der offenbar ein Warnemünder Unternehmer das Rennen gemacht hat.

      Im Gegensatz zu der Äußerung des Zingster Bürgermeisters Andreas Kuhn, es gäbe nichts zu verschenken, sollte nicht alles nur ausschließlich unter rein kommerziellen Gesichtspunkten betrachtet werden. Sonst könnten sich dann nämlich am Ende überall nur die finanzstarken Investoren bzw. die finanzstarken Betreiber großer zum Teil überregional agierender Restaurant- und Hotelketten durchsetzen.

      Bei diesem ungleichen Wettbewerb können natürlich die "kleinen" Gastronomen nicht mithalten, so dass sie zumeist früher oder später auf der Strecke bleiben. Gleichzeitig geht somit die von den meisten Gästen geschätzte Vielfalt im Gastgewerbe verloren. Ganz zu schweigen von all den gravierenden sozialen Folgen für die Betroffenen. So müssen offenbar auch die Kruses demnächst etliche Beschäftigte entlassen, denn der verbleibende wesentlich kleinere "Rest-Imbiss" in Zingst mit noch etwa zwölf Plätzen gibt nicht mehr her.

      -    Beitragserstellung:   10.Mai 2011    -

      Eckart Kreitlow













    Die Wahnsinnstat des Anders Behring Breivik



    POLITIET





      Schock und tiefes Entsetzen über verabscheuungswürdige Bluttat in Norwegen mit insgesamt 77 Toten


      Am Freitag, dem 22.Juli 2011, kam es im Regierungsviertel der norwegischen Hauptstadt Oslo und auf der in der Nähe Oslos inmitten der Fjordlandschaft liegenden Ferieninsel Utoya zu entsetzlichen Bluttaten, die mit Empörung, Wut, Fassungslosigkeit und tiefem Abscheu sowie mit Trauer und Mitgefühl von den Menschen weit über die norwegischen Grenze hinaus in Europa und in der Welt aufgenommen wurde.

      Offenbar soll es sich um einen 32-jährigen Einzeltäter mit rechtsextremer und islamfeindlicher Gesinnung norwegischer Abstammung handeln. Die Ermittlungen dauern allerdings noch an. Zunächst detonierte im Osloer Regierungsviertel eine Bombe mit gewaltiger Sprengkraft, die acht Menschen sofort in den Tod riss, weitere Menschen zum Teil schwer verletzte und zugleich beträchtliche Schäden an den Gebäuden in der Nähe des Detonationszentrums anrichtete.

      Die Bombe soll der Täter offenbar aus großen Mengen ammoniumnitrathaltigem Dünger plus der entsprechenden Zündvorrichtung zuvor selbst hergestellt und in einem Auto deponiert haben. Zweiter Schauplatz des entsetzlichen Verbrechens war die norwegische Ferieninsel Utoya. Dort griff der vermutlich selbe Täter ein Jugendcamp an und erschoss auf grausamste Weise insgesamt 69 überwiegend noch sehr junge Menschen.



      Norwegens Ministerpräsident Jens Stoltenberg dazu in einer ersten Stellungnahme auf einer Pressekonferenz:

      "Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg ist unser Land von einem Verbrechen dieses Ausmaßes getroffen worden".


      Bürgerinnen und Bürger sowie hochrangige Regierungsvertreter aus aller Welt bekunden ihre tiefe Anteilnahme und ihre Trauer an dem schrecklichen Verbrechen in Norwegen, darunter auch die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel unter anderem mit den Worten "Deutschland ist an der Seite Norwegens" und der russische Präsident Dimitri Medwedew.



      Wahnsinniger Massenmörder versetzt das Königreich Norwegen in Schockzustand und tiefe Trauer



      Inzwischen verdichten sich immer mehr die Hinweise, dass es sich um die Wahnsinnstat eines geistesgestörten Einzeltäters mit rechtsextremen Gedankengut gehandelt hat. Insbesondere auf der norwegischen Ferieninsel Utoya sollen sich wahre Horrorszenarien abgespielt haben. Die Menschen wurden offenbar durch den Täter eiskalt aus nächster Nähe durch Kopfschüsse getötet. Selbst die Flüchtenden, die in Todesangst ins Wasser sprangen, wurden vom Täter Anders Behring Breivik gejagt und getötet.

      Einige der Verletzten schweben noch in Lebensgefahr. Die Überlebenden des Höllenmassakers auf der Insel Utoya werden sicher von dem unvorstellbar grausamen Geschehen noch lange traumatisiert sein. Nicht zuletzt wird auch von Experten geprüft, in wieweit Killercomputerspiele wie "World of Warcraft" und "Modern Warfare 2", die bei dem Täter Breivik gefunden wurden, das schreckliche Massaker begünstigten bzw. zur Senkung seiner Hemmschwelle beitrugen.

      Zwar soll der Massenmörder mit dem Namen Breivik laut Medienberichten über eine überdurchschnittliche Bildung und Intelligenz verfügen, doch zeigen seine schrecklichen Taten, sein gesamtes Verhalten, seine schriftlichen und verbalen Auslassungen deutliche Symptome einer akuten Geisteskrankheit. Er bezeichnet sich selbst als "Justiciar Knight Commander", als Oberster der Tempelritter und sieht sich als der Retter der Welt vor dem "Islamismus" und dem "Kulturmarxismus". So hält nicht zuletzt auch Geir Lippestad, Breiviks Verteidiger, seinen Mandanten, wie dieser es kürzlich öffentlich vor Medienvertretern erklärte, mit hoher Wahrscheinlichkeit für psychisch gestört bzw. für geisteskrank.

      Im Internet veröffentlichte Breivik ein "Manifest" in englischer Sprache. Das Pamphlet umfasst über 1.500 Seiten. Nicht 50 oder 100, sondern über 1.500 Seiten - das allein ist schon wahnsinnig! Solch ein Mensch hat sich mit seinen beispiellosen Verbrechen, die unendliche Trauer bei den Betroffenen verursacht haben, außerhalb der Gesellschaft gestellt und gehört lebenslang hinter Gittern. Mittlerweile erhöhte sich die Anzahl der von Breivik getöteten Menschen auf   insgesamt 77.   77 Menschenleben wurden von dem Wahnsinnigen für immer ausgelöscht! Darunter auch der Stiefbruder der norwegischen Prinzessin Mette-Marit, der sich in Breiviks Kugelhagel stürzte, um seinen Sohn zu retten, was jedoch nicht gelang.


      -     Beitragserstellung:   23.Juli 2011     Aktualisiert:   3.August 2011    -

      Eckart Kreitlow








      A N T R A G

      der Fraktionen von SPD und Die Linke im Kreistag Nordvorpommern


      Der Kreistag möge in seiner Sitzung am 2. Mai 2011 beschließen:

      Der bisherige Kreisnamen Nordvorpommern wird als dritte Wahlmöglichkeit für die am 4. September 2011 stattfindende Abstimmung zur Benennung für den neuen Großkreis beschlossen.

      Begründung:

      Jeder der bisherigen Kreise hat die Möglichkeit, einen Namensvorschlag zur Abstimmung zu beschließen.

      Es stehen zurzeit mehrheitlich in der Bevölkerung neben den Kombinationen Ostseekreis – Stralsund oder Ostseekreis-Rügen auch die Beibehaltung des alten Namens Nordvorpommern in der Diskussion.

      Während Rügen Ostseekreis-Rügen und Stralsund Ostseekreis-Stralsund favorisieren, scheinen Teile des Kreises Nordvorpommern, aus welchen Beweggründen auch immer, die Beibehaltung des alten Namens verhindern zu wollen.

      Die SPD-Fraktion und die Fraktion Die Linke wollen hier kein Votum für oder gegen einzelne Vorschläge abgeben, sondern allein dem Wähler die Möglichkeit einräumen, zwischen diesen drei Varianten zu wählen.

      Wenn der Kreistag von Nordvorpommern jedoch von vornherein die Möglichkeit für oder gegen die Beibehaltung des alten Namens wählen zu können ausschließt, so schränkt er bewusst die demokratische Wahlmöglichkeit der Bevölkerung ein.

      Der Kreistag kann nur durch die Annahme der von den beiden Fraktionen eingebrachten Beschlussvorlage den Anschein einer Beeinträchtigung der Wahlmöglichkeit entgegen wirken.



      Christiane Latendorf
      Fraktion Die Linke



      Michael Schmidt
      Fraktion der SPD


      15.04.2011







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      Rede Christiane Latendorf,
      Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im KT Nordvorpommern
      Kreistag 02.05.2011
      -------------------------------------------------------------------------


      Sehr geehrter Herr KT-Präsident,
      sehr geehrtes Präsidium,
      sehr geehrte Damen und Herren Kreistagsmitglieder

      Ich möchte zu dem gemeinsamen Antrag der SPD und der LINKEN das Wort
      nehmen und hier nicht noch einmal die Begründung des Antrages verlesen,
      denn die haben sie auf dem Papier vorliegen.

      Ich nehme das Wort in dem Wissen, dass man mir kein
      landsmannschaftliches Denken unterstellen und auch keine Wahltaktik
      vorwerfen kann.

      Meine Argumente sind ganz anderer Art. Neben finanziellen Erwägungen
      sollten auch unseren Bürgerinnen und Bürgern aus Nordvorpommern eine
      wirkliche Wahlmöglichkeit haben. Der Gesetzgeber ermöglicht das, und
      das sollten wir nutzen.

      Die SPD und Die LINKE-Fraktionen sind der Meinung, dass wir das tun
      und diese Möglichkeit der Wahl zwischen den drei Vorschlägen unseren
      Wählern ermöglichen und nicht auf zwei reduzieren sollten.

      Als wir uns 1994 nach langem Streit für diesen Namen Landkreis
      Nordvorpommern entschieden hatten (meine damalige Fraktion stimmte nicht für
      diesen Namen, weil er geographisch falsch war, denn im Norden
      Vorpommerns liegt die wunderschöne Insel Rügen), haben wir uns unter
      diesem Namen zusammengefunden, für dessen Bekanntheitsgrad wir uns
      alle überparteilich eingesetzt haben.

      Es gibt wunderbare Präsentationen, die das zeigen und beweisen.
      Viele geschaffene Objekte zeugen von dieser Gemeinsamkeit, ob im
      pommerschen oder mecklenburgischen Teil.

      Wollen wir nun wirklich das alles ad acta legen, mit der Begründung,
      wir wären nicht so bekannt wie Rügen und Stralsund?

      Diese Argumentation finden wir, die SPD und Linke-Fraktion einfach
      nicht richtig für die Festlegung und Wahl des politischen Namen eines
      neuen Kreises und sie wird dem Fleiß und dem Engagement der letzten 17 Jahre von
      uns Nordvorpommern nicht gerecht.

      Stralsund wird unsere neue Kreistadt. Rügen und der Darß, Fischland und
      Zingst sind wunderschön, werben für sich selber und für unseren Kreis.

      Auch unsere alten, schönen Städte Ribnitz-Damgarten, Barth, die
      jetzige Kreisstadt Grimmen und die vielen kleinen Städte haben ihre
      Reize, wie die Orte fern von der Ostsee. Unsere Niederungen und Wälder
      sind Markenzeichen der gesamten Region.

      Auch in Stralsund und auf Rügen im NORDEN POMMERNS und im
      Mecklenburger Raum wohnen Menschen, die sich vorstellen können,
      dass ihr Kreis Nordvorpommern heißt. Ich als gebürtige
      Mecklenburgerin wohne in Nordvorpommern und habe kein Problem damit.

      Lassen wir doch allen die Wahl, sich zu entscheiden, ob sie
      den Vorschlag Ostseekreis Stralsund, Rügen oder Nordvorpommern ankreuzen.
      Wir sollten selbstbewusst in diese Abstimmung gehen und Mehrheiten
      entscheiden lassen.

      Die wunderschönen Inseln im Landkreis Nordfriesland haben kein Problem
      in diesem, ihrem Landkreis zu leben.

      Auch Rügen und Stralsund werden weiterhin mit sich selbst werben, sie
      sind doch nicht weniger selbstbewusst.

      Lassen wir unsern Bürgern in Nordvorpommern die Möglichkeit, selbst zu
      entscheiden, indem wir auch Landkreis Nordvorpommern auf dem Wahlschein
      stellen lassen.


      (es gilt das gesprochene Wort)


      Abstimmung erfolgte auf Antrag der Fraktion DIE LINKE namentlich:

      18 für die Aufnahme des Antrages (LINKE 9, SPD 5, Grüne 1, CDU 3)
      23 dagegen (CDU, Bauern, FDP, SPD 1),
      3 Enthaltungen (1 SPD, 1 NPD, 1 CDU)

      (und etliche, die in der CDU-Fraktion fehlten: Bei der Abstimmung zur
      Option waren alle da!!!!)








      Atomarer   Super-GAU   in Japan gefährdet auch die Nachbarstaaten der Region











      Greenpeace: Höchste INES-Stufe 7 für Atomunfälle gilt für Fukushima





      Physiker:   Fukushima  könnte "schlimmer als Tschernobyl" werden









      Japans selbstlose Helden kämpfen in der Strahlenhölle von Fukushima gegen das atomare Inferno


      In der Strahlenhölle auf dem Gelände der schwer beschädigten bzw. weitestgehend zerstörten Reaktoren des Atomkraftwerkes von Fukushima kämpfen selbstlose Menschen, die wahre Helden sind, weil sie höchstwahrscheinlich sogar dort ihr eigenes Leben für das Leben tausender anderer Menschen opfern, verzweifelt, um den Strahlenaustritt zu reduzieren und die Lage eventuell doch noch zu stabilisieren. Ob es gelingt, können wir nur hoffen. Die Informationen dazu sind sehr widersprüchlich. Im Zentrum der verzweifelten Anstrengungen stehen Versuche, die Kühlung der Brennstäbe wieder in Gang zu setzen. Sollte dies nicht mehr gelingen, bliebe vermutlich nur noch der Bau einer riesigen Betonhülle, ähnlich wie damals vor etwa 25 Jahren bei der gewaltigen Tschernobyl-Katastrophe.



      Schlimmstes Erdbeben in der Geschichte, gewaltige Tsunami und sogar Atomkatastrophe in Japan



      Der viertgrößte Inselstaat Japan, der mit seinen etwa 130 Millionen Einwohnern zu den bevölkerungsreichsten Ländern der Welt zählt, wurde am 11.März 2011 um 14:45 Uhr Ortszeit (6:45 Uhr MEZ) von dem wahrscheinlich in seiner langen Geschichte verheerendsten Erdbeben und danach von mehreren schweren Nachbeben sowie mindestens einer riesigen Flutwelle nach nachträglichen Ermittlungen von sage und schreibe bis zu 23 m Höhe, einem so genannten Tsunami mit ungeheurer Energie, heimgesucht.

      Um die Welt gehende erschütternde Fotos von den Orten des Geschehens vermitteln zum Teil apokalyptische Eindrücke. Das Hauptbeben hatte die Stärke 8,9 auf der Richterskala, nachträglich hochgestuft auf 9,0. Die Zerstörungen sind gewaltig. Es ist mit einer sehr hohen Anzahl von Toten und Verletzten zu rechnen. Nach Satellitenmessungen via GPS in den USA, wie Agenturen berichten, sollen sich durch das Erdbeben sogar die Landmassen der japanischen Hauptinsel Honshū um 2,4 Meter verschoben haben.

      Wissenschaftler des italienischen Instituts für Geophysik und Vulkanologie vermeldeten topaktuell, das 1999 gegründete Institut ist eines der renommiertesten geowissenschaftlichen Forschungseinrichtungen mit Sitz in Rom, nach ihren Ermittlungen habe sich die Erdrotationsachse um etwa 10 Zentimeter verschoben. Dies sei die größte Verschiebung der Erdrotationsachse seit dem schweren Erdbeben 1960 in Chile.



      Das Horrorszenario in Japan nimmt kein Ende:   Sogar im dritten Atomkraftwerk droht ein GAU



      Japan liegt in einem der erdbebenreichsten Gebiete der Welt überhaupt, zu denen unter anderem auch das Gebiet in und um den Japangraben gehört, in deren Nähe auch das Zentrum des jüngsten und bisher schwersten Erdbebens in Japans Geschichte lag. Das Epizentrum befand sich im Meer etwa 130 km von der Millionenstadt Sendai in der Region Töhoku am Pazifik und etwa 400 km von der japanischen Hauptstadt Tokio entfernt.

      Menschen in aller Welt bekunden ihre Anteilnahme. Die Japaner sind in diesen schweren Stunden und Tagen ob des ihnen widerfahrenen Schicksals zu bedauern. Bewunderung aber für die Menschen in Japan, deren Land auch "das Land der aufgehenden Sonne" genannt wird, rufen Berichte über ihren Zusammenhalt hervor sowie darüber, wie man sofort daran geht, die verheerenden Katastrophenfolgen zu überwinden.

      Tief betroffen versuchen die japanische Regierung und Premierminister Naoto Kan persönlich sich ein Bild über das gewaltige Ausmaß der Katastrophe zu machen und den von den schicksalsreichen Naturereignissen schwer Betroffenen Mut zuzusprechen sowie unverzüglich Hilfsmaßnahmen einzuleiten. Regierungen in aller Welt sagten Hilfen zu, darunter auch Deutschland, wie dies die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel dem japanischen Regierungschef übermittelte.

      Nach jüngsten Meldungen der japanischen Nachrichtenagentur musste sogar Atomalarm ausgerufen werden, da es offenbar, man mag es sich gar nicht vorstellen, ähnlich wie in Tschernobyl vor fast 25 Jahren, im Kernkraftwek Fukushima 1 zu einer Kernschmelze, also zu einem so genannten Supergau, dem schlimmsten aller Fälle, gekommen sein soll. Das Reaktorgebäude ist offenbar durch Explosionen vollständig zerstört, zumindest jedoch schwer beschädigt.



      Erschütternde Fotos vom Geschehen in Japan vermitteln zum Teil apokalyptische Eindrücke



      Radioaktives Cäsium sei bereits außerhalb, ein wichtiges Indiz für die offenbar bereits stattgefundene Kernschmelze, im Umkreis des AKW gefunden worden. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) wurde verständigt. Das zwölf Kilometer von dem AKW Fukushima 1 entfernte Atomkraftwerk Fukushima 2 meldete auch eine sehr besorgniserregende Havarie im Kühlsystem des Reaktors.

      Die 55 japanischen AKW erfüllen bzw. genügen zwar hohen und höchsten Sicherheitsstandards, doch zeigen die aktuellen Ereignisse den Kernkraftbetreibern das selbst die leider nicht in jedem Fall ausreichen, um Gefährdungen der Menschen zu vermeiden und extremen Naturgewalten zu widerstehen.

      Nicht zuletzt deshalb warnen weltweit von der Atomlobby unabhängige Forscher sowie verantwortungsvolle Politiker, vor allem jene, die nicht von der Atomindustrie direkt oder indirekt abhängig sind und die Gefahren erkannt haben, vor den schwer bzw. gar unkalkulierbaren Risiken der Nutzung der Kernenergie, doch leider bisher ohne Erfolg.

      Allerdings wird die gigantische Naturkatastrophe in Japan, die leider gleichzeitig noch zu einer gewaltigen Atomkatastrophe wurde, sicher dazu führen, dass die Atomprofiteure und ihre Lobbyisten es künftig schwerer haben werden, die Risiken der Kernenergie zu bagatellisieren oder gar zu negieren.



      Atomindustrie darf Risiken der Kernenergie nicht weiter bagatellisieren oder gar negieren



      Laut der Übersicht "Kernenergie nach Ländern" von Wikipedia deckte Japan im Jahre 2010 etwa ein Drittel (29 Prozent) seines Energiebedarfs durch Kernenergie. Zwei weitere Kernkraftwerke sind seit 2010 noch im Bau. Nach ihrer Fertigstellung liefern dann 57 AKW Strom aus Kernenernergie. 12 AKW sind in Japan in Planung, doch wird nun wohl mit größter Wahrscheinlichkeit das Zeitalter der Nutzung von Kernenergie nach diesen furchtbarsten Ereignissen insbesondere wegen der offensichtlichen Nichtbeherrschbarkeit der Technologie in unvorhersehbaren Extremsituationen nicht nur in Japan endgültig vorbei sein.

      Völlig klar ist, dass wir Menschen zwar gegen Naturkatastrophen weitestgehend machtlos sind. Bestenfalls können wir die Folgen mildern, bei Erdbeben zum Beispiel durch eine entsprechende mehr oder weniger erdbebensichere Bauweise, doch Atomkatastrophen sind zu verhindern, indem man unter anderem künftig verstärkt auf die Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien setzt, die Grundlagenforschung dazu forciert und die Atomkraftwerke lieber früher als später abschaltet.

      Die gebetsmühlenartigen Beteuerungen der Energiekonzerne und ihrer ihnen de facto offenbar hörigen bzw. treu ergebenen gut dotierten Steigbügelhalter in der Politik, die Atomkraftwerke seien angeblich sicher, denen es vermutlich allerdings in Wirklichkeit nur um die in der so genannten Marktwirtschaft vordergründigen Sicherung von Maximalgewinn bzw. Maximalprofit geht, werden zumindest seit dieser größten Katastrophe in Japans Geschichte in diesen Märztagen des Jahres 2011, aber auch schon vorher von der Atomlobby unabhängigen und an humanistischen Werten wie Verantwortungsgefühl, Moral und Ethik orientierten Wissenschaftlern, ad absurdum geführt und sind deshalb verantwortungslos.

      Zusätzlich zu den Problemen der Reaktorsicherheit und einer Reihe weiterer Probleme kommen noch die Probleme mit der Endlagerung des Atommülls, denn auch die Problematik der Endlagerung ist weltweit unbefriedigend gelöst. Der Super-GAU in Japans AKW Fukushima 1 beweist, dass selbst alte Brennstäbe in so genannten Abklingbecken bei Verdampfung des Kühlwassers infolge von Katastrophen oder Havarien sich selbst entzünden und dann im weiteren Verlauf der Ereignisse zu Strahlenschleudern werden können.



      Spät, aber noch nicht zu spät: Ändert die Bundesregierung nun endlich ihre Atompolitik?




      -     Beitragserstellung:   12.März 2011    Ergänzungen:   13.März 2011   /   19.März 2011    -

      Eckart Kreitlow









    GREENPEACE - Globaler Aufruf
    gegen Patente auf Pflanzen und Tiere










      Diskriminierende Verbalattacken gegen Hartz-IV-Empfänger


      Wie die Ostsee-Zeitung auf ihrer Ribnitz-Damgartener Lokalseite am 18.März 2011 berichtete, soll es offenbar bei einem so genannten Unternehmerinnenfrühstück im Rathaus Damgarten zum Teil zu sehr abfälligen und skandalösen Äußerungen des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Jürgen Borbe (CDU) über Hartz-IV-Empfänger gekommen sein.

      Gemäß dieser Presseveröffentlichungen vom 18.März 2011 soll Bürgermeister Borbe demnach während der Veranstaltung unter anderem geäußert haben, dass jedes Kind einen Anspruch auf einen Kitaplatz habe, egal, ob "die Eltern zuhause sitzen und Bier trinken würden oder nicht".

      Auch habe der Ribnitz-Damgartener Bürgermeister wiederholt über "Hartz-IV-Muttis" schwadroniert, die allesamt nur "fernsehen, rauchen und trinken" würden. Er, Borbe, rede bewusst nur von den Muttis, weil die Väter häufig wechselten. Nach Borbes weiteren Erkenntnissen würden sich zudem die "Guten nicht genug vermehren, die, die zu Hause sitzen, schon".

      Alles in allem ist die Anmaßung und Arroganz des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters unfassbar, sollten die diskriminierenden Entgleisungen und verschiedenen Verbalattacken gegen Hartz-IV-Empfänger so, wie sie in der Veröffentlichung der OZ vom 18.März 2011 zum Ausdruck kommen, tatsächlich zutreffen.

      -    Beitragserstellung:   18.März 2011    -

      Eckart Kreitlow
















      Regionalkonferenz der Partei Die Linke zum Landeswahlprogramm


      Die Kreisverbände Nordvorpommern, Rügen und Stralsund der Partei Die Linke hatten ihre Mitglieder zu einer gemeinsamen Regionalkonferenz am Samstag, dem 5.März 2011, um 10:00 Uhr nach Redebas in die Raststätte an der B 105 eingeladen, bei der es vor allem um eine breite Diskussion zum Entwurf des Landeswahlprogramms ging. An der Regionalkonferenz in Redebas im Landkreis Nordvorpommern nahmen auch Dr. Marianne Linke (MdL) und Mecklenburg-Vorpommerns Landesvorsitzender der Partei Die Linke Steffen Bockhahn (MdB) teil.

      Zunächst erläuterte der Landesvorsitzende der Partei Die Linke Steffen Bockhahn sehr umfassend den Entwurf des Landesprogramms, bevor dann Dr. Marianne Linke, die von 2002 bis 2006 Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern war und sich vor allem auch sehr in den Sozialverbänden VdK und in der Volkssolidarität engagiert, in ihrem thematisch sehr vielfältigen Diskussionsbeitrag im Kern insbesondere auf gesundheits- und sozialpolitische Fragen des Wahlprogramms einging.

      Darüber hinaus schlug sie nicht zuletzt bezogen auf den vorliegenden Entwurf des Wahlprogramms vor, insbesondere einige eventuell als ausgrenzend zu empfindende Passagen in der Einleitung des Entwurfs zu ändern. Natürlich war eine lebhafte Diskussion ausdrücklich erwünscht und so kam es dann auch.

      Die stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Nordvorpommern der Partei Die Linke Wenke Brüdgam-Pick, sie wurde Ende Januar dieses Jahres übrigens einstimmig als Direktkandidatin für den Landtag im Wahlkreis 23 ( Ribnitz-Damgarten, Fischland-Darß-Zingst, Recknitz-Trebeltal und Marlow) gewählt, setzte in ihrem Diskussionsbeitrag die Schwerpunkte Schule, Jugendarbeit, öffentlich geförderter Beschäftigungssektor und Bildung. Gute Bildung sei Grundvoraussetzung für das Leben, da dürfe es zum Beispiel keinen Unterschied beim Zugang geben, hob Wenke Brüdgam-Pick unter anderem hervor.

      Kerstin Kassner, Landrätin des Landkreises Rügen, die auch für den neuen Kreis als Landrätin kandidieren wird und die Unterstützung hat, wies auf die schlechte Finanzausstattung der Kommunen hin und meinte, dass hier insbesondere das Land und der Bund gefordert seien. Die Sozialkosten seien eine große Belastung, dadurch bliebe kaum noch Geld für freiwillige Leistungen, so Landrätin Kassner weiter.

      Der Kreisvorsitzende der Insel Rügen der Partei Die Linke Jan Gottschling brachte viele Vorschläge zum Programm ein, die in breiter Diskussion durch die Genossinnen und Genossen der Insel Rügen herausgearbeitet wurden. Viele Diskussionspartner brachten sich ein, unter ihnen der Genosse und Pädagoge Frank Seiffert aus Ribnitz-Damgarten, der sich für eine stabile Bildungspolitik aussprach und vor allem mehr Sicherheit für die pädagogische Arbeit forderte. Er kritisierte in diesem Zusammenhang die ewigen Veränderungen im Bildungsbereich.

      Insgesamt konnte der Landesvorsitzende Steffen Bockhahn viele Anregungen für das Wahlprogramm der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern mitnehmen. Als Fazit vereinte die Rednerinnen und Redner der Gedanke, konstruktiv eine Politik für die Menschen in unserem nordöstlichen Bundesland mitgestalten zu wollen und darauf einzuwirken, dass sich die soziale Lage der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern weiter verbessert.

      Sorge bereitete einigen Genossinnen und Genossen, die sie in ihrem Diskussionsbeitrag äußerten, die finanzielle Ausstattung der Kommunen, aber auch die Bildungspolitik. So stelle insbesondere die hohe Zahl der Schulabbrecher einen Grund zur Besorgnis dar, denn Bildung bedeutet schließlich Zukunft und umgekehrt führe fehlende oder eine zu geringe Bildung früher oder später leider in ein Desaster mit schwerwiegenden gesellschaftspolitischen Folgen wie Zunahme der Arbeitslosigkeit etc. . Es könne nicht hingenommen werden, dass eine gute Bildung in Deutschland nur allein bzw. in entscheidendem Maße vom Geldbeutel der Eltern abhänge.

      Das breitgefächerte Wahlprogramm mit den fünf Schwerpunkten


         Gute Arbeit - gute Löhne

         Gute Bildung - gute Zukunft

         Starke Kommunen - starke Regionen

         Mehr Demokratie - mehr Beteiligung

         Reiche Natur - reiche Zukunft


      soll zusammen mit den von den Genossinnen und Genossen zuvor landesweit auf demokratischer Basis auf Foren und Beratungen eingebrachten und dann darin eingearbeiteten Änderungsvorschlägen auf dem Landesparteitag am 9. April 2011 beschlossen werden. Der Veranstaltungsort zur Durchführung des Landesparteitages der Partei Die Linke steht gegenwärtig noch nicht fest.


      -   Beitragserstellung:   5. März 2011    Ergänzungen:   6. März 2011   /   7.März 2011    -

      Eckart Kreitlow














      Partei Die Linke erreicht bei Hamburger Bürgerschaftswahlen den Wiedereinzug


      Nach den vorläufigen Ergebnissen bei den Bürgerschaftswahlen in der Freien und Hansestadt Hamburg am Sonntag, dem 20.Februar 2011, schaffte die Partei Die Linke mit der Spitzenkandidatin Dora Heyenn den Wiedereinzug.

      Dora Heyenn erklärte am Wahlabend, dass sie sich freue, dass Die Linke das Wahlziel, den Wiedereinzug zu schaffen, erreicht habe. Die Linke werde in der Opposition vor allem für die Überwindung der sozialen Spaltung in der Freien und Hansestadt Hamburg sowie für mehr Steuergerechtigkeit, Bildungsgerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit kämpfen.

      Die CDU verlor hingegen sehr dramatisch und kam nur mit ihrem Spitzenkandidaten Christoph Ahlhaus, dem gegenwärtigen Ersten Bürgermeister, auf einen Stimmenanteil von 21,9 Prozent. Dies bedeutet für die CDU mit einem Minus von 20,7 % gegenüber den letzten Wahlen zur Hamburger Bürgerschaft am 24.Februar 2008 einen tiefen erdrutschartigen Absturz in der Wählergunst.


      Herzlichen Glückwunsch dem Spitzenkandidaten Olaf Scholz zu dem überwältigenden Wahlsieg!


      Währenddessen wurde die SPD mit 48,3 Prozent der Wählerstimmen und 62 Sitzen nach den vorläufigen Ergebnissen, vor allem wohl dank ihres Spitzenkandidaten Olaf Scholz, dem früheren Bundesarbeitsminister, grandioser Gewinner bei den Hamburger Bürgerschaftswahlen.

      Die SPD erreichte damit die absolute Mehrheit und kann nun in Hamburg alleine regieren, das heisst, die SPD in Hamburg benötigt künftig keinen Koalitionspartner, worüber die Grüne Alternative Liste (GAL) natürlich sauer ist, denn sie spekulierte offenbar auf eine solche Koalition mit der SPD.

      Die Parteien bzw. deren Kandidatinnen und Kandidaten bewarben sich um insgesamt 121 Sitze in der Hamburger Bürgerschaft. Die absolute Mehrheit liegt bei 61 Sitzen. Das Endergebnis kann sich allerdings noch gegenüber den Zwischenergebnissen geringfügig nach oben oder unten verändern.





         Das vorläufige Ergebnis der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011

         SPD

         48,3 Prozent

         62 Sitze

         CDU

         21,9 Prozent

         28 Sitze

         GAL

         11,2 Prozent

         14 Sitze

         FDP

         6,6 Prozent

         9 Sitze

         Die Linke

         6,4 Prozent

         8 Sitze






      Eckart Kreitlow














      Kreisverband DIE LINKE Nordvorpommern

      Pressemitteilung vom 29.01.2011:


      Blick auf das Präsidium des Kreisparteitages in Redebas mit Eckart Kreitlow, Jürgen Händler, Christiane Latendorf und Rolf Zaspel (v.l.n.r.). Foto: Ingrid HoffmannDie beiden auf dem Kreisparteitag in Redebas gewählten Direktkandidaten Dr. Wolfgang Weiß und Wenke-Brüdgam Pick. Foto: Ingrid Hoffmann


      Wenke Brüdgam – Pick Direktkandidat für DIE LINKE im Wahlkreis 23 , Dr. Wolfgang Weiß Platz 1 in NVP für die Landesliste.

      DIE LINKE wählte auf dem Kreisparteitag in Redebas mit Wenke Brüdgam-Pick (26) heute die Direktkandidatin für den Wahlkreis 23 ( Ribnitz-Damgarten, Fischland-Darß-Zingst, Recknitz-Trebeltal und Marlow), nachdem bereits auf Regionalversammlungen für die Wahlkreise 24 Dr. Wolfgang Weiß und 25 (mit der HST) Dr. Marianne Linke am vergangenen Wochenende als Direktkandidaten für DIE LINKE nominiert worden sind.

      Die Politikwissenschaftlerin und Mitarbeiterin eines Europaabgeordneten, die in ihrer knappen Freizeit Fußball spielt, überzeugte die anwesenden Mitglieder aus dem Wahlkreis durch Kompetenz und Engagement und wurde einstimmig als Direktkandidatin für den WK 23 gewählt. Die junge Frau und Mutter zweier Kinder sieht die Schwerpunkte ihrer Arbeit in ihrem Eintreten für eine bessere Bildungs- und Gleichstellungspolitik in unserem Bundesland und gegen soziale Ungerechtigkeit aufzutreten. Von ihrer Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, konnten sich viele Bürger bei der letzten Bürgermeisterwahl in Ribnitz-Damgarten überzeugen.

      Die Mitglieder des Kreisverbandes hatten außerdem an diesem Sonnabend einen Spitzenkandidaten für die vordere Platzierung auf der Landesliste vorzuschlagen. Hier gab es fast ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Dr. Wolfgang Weiß kam vor Wenke Brüdgam-Pick mit 2 Stimmen mehr auf Platz 1. Den 3. Platz belegte Heike Völschow aus Ribnitz-Damgarten, die ebenfalls für die Landesliste nominiert wurde. Dr. Marianne Linke ist bereits vom Kreisverband Stralsund für diesen vorderen Listenbereich vorgeschlagen. Die Reihenfolge auf der Landesliste der Partei wird auf dem nächsten Landesparteitag beschlossen.


      Christiane Latendorf
      Stellvertretende Kreisvorsitzende














      Von Baron Münchhausen und manchen Pressebeiträgen


      Manchmal könnte man denken, Baron Münchhausen sei auferstanden. So wird zum Beispiel in einer Regionalzeitung über die vermeintlich großartigen Erfolge nach der so genannten Wende berichtet, wonach unter anderem auch im Bereich des Städtebaus angeblich alles besser geworden sein soll.

      Als Beleg dafür diente zum Beispiel ein Foto in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe, das das ehemalige Krankenhaus der "Boddenkliniken" im Körkwitzer Weg/Ecke Boddenstraße in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zeigt.

      Leider ist dies aber dann doch sehr dumm gelaufen, da einige aufmerksame Leser in Briefen an die Redaktion darauf verwiesen, dass dieses Gebäude bereits zu Zeiten, als es die DDR noch gab, entstanden ist.

      In einem weiteren Beitrag in der selben Ausgabe wird dann noch das Ergebnis einer angeblichen Umfrage in Mecklenburg-Vorpommern von Infratest veröffentlicht. Demnach würde sich wohl die überwiegende Mehrheit der Bürger unseres nordöstlichen Bundeslandes zu den "Wendegewinnern" zählen.

      Allerdings geht aus dem Beitrag nicht hervor, ob bei der Umfrage vielleicht nicht doch nur die Gruppe der 18 bis 20-Jährigen befragt worden ist, was man eher vermuten könnte, denn schließlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass so viele ehemalige DDR-Bürger ihr Gedächtnis verloren haben.



      -   Beitragserstellung:   16.02.2011    -

      Eckart Kreitlow










      Günter Netzer auf 46. "Goldene Kamera"- Gala:  "Willkommen zurück Monica Lierhaus!"

      Man musste diesmal nicht unbedingt zu den geladenen Gästen der diesjährigen Galaveranstaltung der Programmzeitschrift "Hörzu" gehört haben, die von Hape Kerkeling moderiert wurde, um emotional von großen Gefühlen der Menschlichkeit ergriffen zu werden bzw. ergriffen worden zu sein. Es gelang bei der 46. "Goldenen Kamera"- Gala, die am Samstag, dem 5.Februar 2011, live ab 20:15 Uhr im ZDF übertragen wurde, ohne Zweifel auch als Fernsehzuschauer. Besonders berührt hatte ganz bestimmt,   und einte gleichermaßen alle Anwesenden und Zuschauer zum Schluss der Veranstaltung,   das Comeback   der noch sichtlich von ihrer schweren Krankheit gezeichneten Sportjournalistin Monica Lierhaus, die nach einer bewegenden Laudatio von Günter Netzer einen Ehrenpreis erhielt.

      Monica Lierhaus widerfuhr vor etwa zwei Jahren ein schwerer gesundheitlicher Schicksalsschlag, als sie nach einer Operation am Gehirn in ein Koma mit weiteren schwerwiegenden Folgen fiel, gegen die sie bis heute mit großer Anstrengung außerordentlich tapfer und beispielhaft kämpft, wodurch sie offenbar bereits beachtliche Fortschritte erzielen konnte. Sie wurde auf die Bühne begleitet von ihrem Lebensgefährten Rolf Hellgardt, dem sie vor einem Milionenpublikum einen Herz ergreifenden Heiratsantrag machte, der zu Tränen rührte.

      Zu den Preisträgern mit der "Goldenen Kamera" gehörten zudem auch solch herausragende Persönlichkeiten wie der am 17.Dezember 1930 in Tilsit in Ostpreußen geborene große Schauspieler, Musiker, Maler und Schriftsteller Armin Mueller-Stahl, den auch schon in der DDR die Menschen in ihr Herz geschlossen hatten.

      Zu Armin Mueller-Stahls größten DDR-Filmerfolgen zählten insbesondere der DEFA-Film "Fünf Patronenhülsen" mit ihm, Erwin Geschonnek und Manfred Krug in den Hauptrollen, der von dem opferreichen Kampf der Internationalen Brigaden gegen die faschistische Franco-Diktatur im Spanischen Bürgerkrieg im Jahre 1936 handelt, und nicht zuletzt der sehr spannende mehrteilige DDR-Fernsehfilm "Das unsichtbare Visier". Später folgten dann unter anderem die Buddenbrooks in der gleichnamigen Verfilmung 2008 des weltbekannten Romans von Thomas Mann aus dem Jahre 1901 und zahlreiche weitere Filme, in denen er sein großes schauspielerisches Talent zum Ausdruck brachte. Armin Mueller-Stahl wurde nach seiner Ausreise 1980 aus der DDR vor allem in Hollywood zu einem Weltstar.

      Als weitere Ausnahmetalente wurden geehrt: der vor wenigen Tagen am 24.Januar im kalifornischen Los Angeles in den USA an einem Herzinfarkt plötzlich verstorbene und am 11.April 1949 in Neuburg an der Donau geborene, sehr erfolgreiche Filmproduzent Bernd Eichinger, die Schauspieler John Travolta, Renée Zellweger, Anna Loos und Ulrich Tukur, der beliebte Moderator und Showmaster Günter Jauch sowie Lena Meyer-Landrut, sie erreichte beim 55. Eurovision Song Contest 2010 im norwegischen Oslo den 1.Platz, der Star-Musiker Eros Ramazzotti, Michael J. Fox und die Star-Sängerin Gloria Gaynor. Als bester Fernsehfilm wurde der Film "Zivilcourage" ausgezeichnet. Des Weiteren gehörten zu den Preisträgern der 46. "Goldenen Kamera" Max Hegewald, die Tierreportagen "Terra X - Supertiere" und als "Bestes Ermittler-Team" Jan Josef Liefers und Axel Prahl in "Tatort Münster".


      -     Beitragserstellung:   6.Februar 2011    -

      Eckart Kreitlow





    Torsten Jelinkski
    Kreistag Rügen
    Bündnis 90/Die Grünen

    Karin Giesel
    Kreistag Rügen
    Bündnis für Rügen

    Karin Breitenfeldt
    Kreistag Rügen
    Die Linke



      Pressemitteilung

      Noch mehr Atommüll vor unserer Haustür?

      Bereits in wenigen Tagen rollen die nächsten Castoren mit Atommüll in das Zwischenlager bei Greifswald. Auch sie enthalten Atomschrott, der nicht aus den neuen Bundesländern stammt. Doch damit nicht genug. Inzwischen ist bekannt geworden, dass die Betreibergesellschaft EWN die Nutzungsfristen aufheben und weiter fremden Atomschrott unbehandelt für eine Ewigkeit einlagern möchte.

      Das wollen wir nicht tatenlos hinnehmen. Deshalb unterstützen wir nicht nur die Protestaktionen in Greifswald am 12. Februar 2011, sondern wollen für mehr Information und Transparenz in der Region sorgen. Wir laden interessierte Einwohnerinnen und Einwohner unserer Insel zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Zwischenlager Nord am 8. Februar 2011 um 17.00 Uhr in das Parkhotel in Bergen ein.

      Als Referenten werden erwartet: Professor Dr. Wolfgang Methling, Mitglied des Landtags MV (Die Linke) und Ex-Landesumweltminister, Torsten Jelinski, Bürgerinitiative gegen das Steinkohlekraftwerk in Lubmin und Jürgen Suhr, Landesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen.

      Erfahren sie mehr zu Hintergründen des Zwischenlagers und aktuellen Gefährdungspotentialen. Wir wollen nicht, dass unsere Region durch eine verfehlte und von der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger abgelehnte Atompolitik weiteren Gefahren ausgesetzt wird. Deshalb rufen wir auf zu Aufklärung und bürgerschaftlichem Engagement.











      Die Enthüllungsplattform WikiLeaks und der gefährliche Weg von Julian Assange

      WikiLeaks und Julian Assange sind weltweit in aller Munde, zu Aufsehen erregend und spektakulär sind die Enthüllungen tausender Geheimdokumente, die offenbar selbst die Supermacht USA und die CIA gewaltig in die Bredouille bringen. Insgesamt sollen 250.000 US-Geheimdepeschen über die Enthüllungsplattform WikiLeaks das Licht der Welt erblickt haben. Gleichzeitig erhielten einschließlich der norwegischen Tageszeitung "Aftonbladet" sechs Nachrichtenmagazine diese aufschlußreichen Dokumente, so dass man dadurch auch jenes erfährt, was hinter den Kulissen der US-Diplomatie passiert, jenes, das sicher sonst der Weltöffentlichkeit verborgen bliebe.

      Natürlich ist es genial und außerordentlich mutig zugleich, eine solch enorme Menge geheimer Dokumente zu veröffentlichen. Genial, da dieses gigantische Werk in seiner umfangreichen Komplexität erst einmal erfolgreich vollbracht werden musste. Außerordentlich mutig, weil die Akteure, allen voran Julian Assange, jetzt um ihre körperliche Unversehrheit, um ihre Freiheit, ja gar um ihr Leben fürchten müssen. Schon ist man dabei, Vorwände zu suchen und Anklagen gegen Julian Assange zu konstruieren. So soll er angeblich vergewaltigt haben, ein Vorwurf der schwedischen Justiz, der sicher bzw. hoffentlich wie eine Seifenblase zerplatzen wird.

      Aber vermutlich selbst dann, wenn seine Unschuld bewiesen ist, könnte Julian Assange sich leider keinesfalls in Sicherheit wiegen, zu mächtig sind seine Gegner, die er und seine Mitstreiter sich durch die Veröffentlichung der US-Geheimdepeschen offenbar gemacht haben. Laut Wikipedia, das mit WikiLeaks trotz des ähnlichen Namens organisatorisch nicht verbunden ist, sollen sich bereits in den vergangenen Wochen angeblich mindestens fünf Mitglieder aus dem Projekt zurückgezogen haben, wie es dort heißt, aufgrund interner Streitigkeiten. Ob dabei Geheimdienste die Finger im Spiel haben und zersetzend wirken, kann sicher nicht ausgeschlossen werden.

      -     Beitragserstellung:   24.Dezember 2010     -

      Eckart Kreitlow






      Auch DIE LINKE ruft zum Protest gegen den Castortransport in den Nordosten auf











      12.Februar 2011    Castorstreckenaktionstag und Demonstration in Greifswalder Innenstadt


      Vom 16. bis 17.02.2011 sollen bereits die nächsten Castoren quer durch unser Land nach Lubmin rollen!



      Daher ruft das Anti-Atom-Bündnis NordOst "Lubmin niX da!" alle Atomkraftgegner am 12.Februar 2011 zur Teilnahme an einem Castorstreckenaktionstag und zur Demonstration durch die Innenstadt in Greifswald am 12.02.2011 um 14:00 Uhr ab dem Greifswalder Marktplatz auf!







      Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll nach Greifswald-Lubmin gebracht

      Die etwa 2500 Brennstäbe stammen aus dem Kernforschungszentrum Karlsruhe und vom ehemaligen nuklearangetriebenen Frachtschiff "Otto Hahn"


      Trotz des sehr ungemütlichen Winterwetters demonstrierten am 16.Dezember 2010  auch am Ribnitzer Bahnhof  einige Atomkraftgegner gegen den aus Frankreich kommenden Castor-Transport auf Spezialwaggons der Deutschen Bundesbahn zum ehemaligen Kernkraftwerk Bruno Leuschner in Greifswald-Lubmin. Foto: Eckart KreitlowTrotz des sehr ungemütlichen Winterwetters demonstrierten am 16.Dezember 2010  auch am Ribnitzer Bahnhof  einige Atomkraftgegner gegen den aus Frankreich kommenden Castor-Transport auf Spezialwaggons der Deutschen Bundesbahn zum ehemaligen Kernkraftwerk Bruno Leuschner in Greifswald-Lubmin. Foto: Eckart Kreitlow
      Trotz des sehr ungemütlichen Winterwetters demonstrierten am 16.Dezember 2010  auch am Ribnitzer Bahnhof  einige Atomkraftgegner gegen den aus Frankreich kommenden Castor-Transport auf Spezialwaggons der Deutschen Bundesbahn zum ehemaligen Kernkraftwerk Bruno Leuschner in Greifswald-Lubmin. Foto: Eckart KreitlowTrotz des sehr ungemütlichen Winterwetters demonstrierten am 16.Dezember 2010  auch am Ribnitzer Bahnhof  einige Atomkraftgegner gegen den aus Frankreich kommenden Castor-Transport auf Spezialwaggons der Deutschen Bundesbahn zum ehemaligen Kernkraftwerk Bruno Leuschner in Greifswald-Lubmin. Foto: Eckart Kreitlow


      Trotz des sehr ungemütlichen Winterwetters demonstrierten am 16.Dezember 2010 auch am Ribnitzer Bahnhof einige Atomkraftgegner gegen den aus Frankreich kommenden Castor-Transport auf Spezialwaggons der Deutschen Bundesbahn zum ehemaligen Kernkraftwerk Bruno Leuschner in Greifswald-Lubmin, dem so genannten Zwischenlager Nord. Das Zwischenlager Nord in Greifswald Lubmin sollte zunächst nur Nuklearmaterial aus den beiden 1990 stillgelegten bzw. abgeschalteten Kernkraftwerken Rheinsberg und Lubmin aufnehmen. Lubmin wurde erst 1995 als KKW endgültig stillgelegt.

      Gegen den Willen der damaligen Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern mit Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD) an der Spitze und des damaligen Umweltministers Professor Dr. Wolfgang Methling (Die Linke), der mehrfach auf die entsprechenden Festlegungen im Atomgesetz verwies und sich bei der damaligen Bundesregierung und dem Bundesamt für Strahlenschutz gegen zusätzliche Einlagerungen von Atommüll in Greifswald-Lubmin aussprach, setzte jedoch die damalige rot-grüne Bundesregierung im Zusammenwirken mit den Atomkonzernen und der Atomlobby die Änderung durch, so dass fortan offenbar auch westdeutscher Atommüll regelmäßig nach Greifswald-Lubmin verbracht werden darf.

      Die etwa 2500 Brennstäbe stammen ursprünglich aus dem Kernforschungszentrum Karlsruhe und von dem ehemaligen nuklearangetriebenen Frachtschiff "Otto Hahn", das 1979 stillgelegt wurde. Laut Wikipedia sollen dessen Druckbehälter und die Kernbrennstäbe zunächst in Geesthacht eingelagert worden sein, bevor die 52 Kernbrennstäbe der "Otto Hahn" im Sommer 2010 in das südfranzösische Kernforschungszentrum Cadarache gebracht worden waren, wo bereits zu dem Zeitpunkt auch Kernbrennstäbe aus Karlsruhe lagerten. Von dort aus ist das behandelte Nuklearmaterial nunmehr in diesen Tagen in das Zwischenlager Nord in Lubmin bei Greifswald überführt worden.




      Ist bereits der nächste Castor-Transport mit Atommüll nach Greifswald-Lubmin geplant?




      Obwohl es inzwischen zur sehr umstrittenen Nutzung der Atomenergie vor allem wegen der nicht geklärten sicheren Endlagerung, aber auch wegen eines möglichen Störfalles oder gar wegen eines Supergaus, die verheerende Katastrophe von Tschernobyl in der Ukraine damals vor über 24 Jahren am 26.April 1986 ist sicher noch vielen Menschen in böser Erinnerung, durch die erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind und Biomasse effektive Alternativen gibt, wurden unverantwortlicherweise die Laufzeiten für Kernkraftwerke um durchschnittlich 12 Jahre verlängert. Demzufolge wird erst voraussichtlich im Jahre 2036 der letzte Atomreaktor abgeschaltet.

      Übrigens nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ist die Problematik der Endlagerung unbefriedigend gelöst. Das häufig im Atommüll enthaltene Plutonium 239 hat eine Halbwertzeit von etwa 24.000 Jahre. Dies bedeutet, so lange gehen mindestens von diesen Stoffen für den Menschen gefährliche radioaktive Strahlungen aus. Dabei ist die Dosis entscheidend, die ein Mensch an Radioaktivität aufnimmt. Von der Atomlobby unabhängige Forscher sind zu der Erkenntnis gekommen, dass mit der Zunahme der Dosis auch das Krebsrisiko steigt.

      Diese Politik ist unverantwortlich, weil dadurch Gefährdungen der Menschen vergrößert werden. Schlimm ist es auch, dass diese verfehlte Energiepolitik nicht zuletzt auch zu Lasten der Polizistinnen und Polizisten geht, die bei den berechtigten Demonstrationen der Bürgerinnen und Bürger oft ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft sowie an Verantwortungsgefühl für einen friedlichen Verlauf der Bürgerproteste zeigen und nicht selten dabei an ihre physischen Grenzen gelangen.

      -  Beitragserstellung:   18.Dezember 2010    Ergänzungen:   20.Dezember 2010 / 23.Dezember 2010   -

      Eckart Kreitlow











    Nach Ansicht von Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Kubicki befindet sich seine Partei in der Auflösung

    Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki ging in diesen Tagen mit seiner Partei hart ins Gericht. Angeblich oder tatsächlich würde sich die FDP vor allem an der Basis in einem desolaten, fast aussichtslosen Zustand befinden. Der FDP-Politiker verglich die gegenwärtige Situation bei der FDP sogar mit der Situation in der Spätphase der DDR kurz vor ihrem Untergang. So hätten zum Beispiel besonders nach den schlechten Umfragewerten deutlich unter die imaginäre Marke von fünf Prozent die Parteiaustritte dramatisch zugenommen. Verantwortlich für das Debakel bei den Liberalen sei, so Wolfgang Kubicki kürzlich, die Führung seiner Partei, insbesondere FDP-Vorsitzender und Vizekanzler Guido Westerwelle.

    Ob Kubickis Zustandsbeschreibung seiner Partei nun zutrifft oder nicht, wird er sicher besser einschätzen können. Doch Fakt ist jedenfalls, dass die Politik der Regierungskoalition von CDU/CSU und FDP in erster Linie eine Klientel- und Lobbypolitik ist, unter anderem für die großen Energiekonzerne, die auf längere Laufzeiten ihrer Atomkraftwerke setzen, für die Pharmakonzerne, die durch ihre strigente Preispolitik bei den Arzneimitteln unverhältnismäßig hohe Gewinne einfahren und überhaupt in der Gesundheitspolitik durch die zunehmende Entsolidarisierung infolge der schrittweisen Einführung der Kopfpauschale durch die Hintertür, was natürlich die Mehrheit der Bevölkerung nicht akzeptiert, da sie dadurch unmittelbar betroffen ist.




    Bei Meinungsfragen im Dezember 2010 stürzt die FDP sogar auf einen neuen Tiefststand von 3 Prozent !




    Demgegenüber setzt hingegen die Partei Die Linke, die bei den Bundestagswahlen am 27.September vorigen Jahres 11,9 Prozent der Stimmen der Wählerinnen und Wähler erhielt und mit 76 Abgeordneten in den Deutschen Bundestag einzog, wie deren Parteivorsitzender Klaus Ernst in diesen Tagen in einem Interview mit der taz zum Ausdruck brachte, auf vier Schwerpunkte. Verteilungsgerechtigkeit, einen gerechten und effizienten Sozialstaat, Demokratie und Frieden. Klaus Ernst weiter: "Wir sind die einzige Partei, die nie für Hartz IV, die Rente mit 67 und den Afghanistankrieg gestimmt hat."

    Übrigens den vollständigen Beitrag des Chefs der Partei Die Linke Klaus Ernst in der taz mit der Titelzeile "Die Linkspartei wackelt nicht" finden Sie hier. Natürlich hat Klaus Ernst recht, wenn er beispielsweise von der Verteilungsgerechtigkeit spricht. Es kann bzw. darf einfach nicht sein, dass die Masse der Menschen in unserem Lande auf keinen grünen Zweig kommt, währenddessen die Superreichen das Problem haben, ihr Milliarden-Vermögen gar nicht einmal ausgegeben zu bekommen, geschweige denn auf sinnvolle Weise.

    Wahrscheinlich ist ein differenziertes Einkommensgefüge zweckmäßig, doch die Relationen stimmen einfach nicht mehr. Während zum Beispiel viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sogar trotz Vollbeschäftigung von ihrem Lohn nicht leben können, sacken Ackermann und Co Millionen und mehr ein, leben in einem kaum vorstellbaren Überfluss, was man vermutlich gar nicht wüsste, wenn manche Fernsehsender nicht hin und wieder uns davon zuweilen einen Einblick gewährten.

    -   Beitragserstellung:   12.Dezember 2010     -

    Eckart Kreitlow




      Wunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart Kreitlow

      Gemeinnütziger Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris"   e. V.
      Bei den Borger Tannen 6
      18311 Ribnitz-Damgarten
      Tel. + Fax: (03821) 4676, Mobil: 0173 76 136 33,
      E-Mail: Mvkulinaris@aol.com
      Internet: www.mv-kulinaris.de









      Gute Bilanz seit der Vereinsgründung!   Bisheriger Vorstand des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. einstimmig wiedergewählt

      Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitgliedern und Dozenten für ihr Engagement und ihre Unterstützung!


      Auf der Wahlversammlung des gemeinnützigen  Vereins Grüne Welt & M-V Kulinaris e. V. am 25.November 2010 wurde der bisherige Vorstand einstimmig wiedergewählt. Foto: Eckart KreitlowEin sehr interessanter Vortrag und ein anschließend sehr angeregtes Diskussionsforum mit Professor Dr. Fritz Tack am 22.April 2010 im Ferienhof-Gästehaus zu dem Thema Umweltschutz und Landwirtschaft. Foto: Eckart Kreitlow


      Auf der Wahlversammlung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. am Donnerstag, dem 25.November 2010, um 19:00 Uhr bis kurz vor 21:00 Uhr im Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Waldemar Erdmann, Rüdiger Balcerkiewicz und Eckart Kreitlow gemäß § 13, Absatz 3 der Satzung des Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. von den anwesenden Mitgliedern einstimmig wiedergewählt.

      Während der konstituierenden Sitzung des Vorstandes, die ebenfalls am 25.November 2010 im Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" in Ribnitz-Damgarten stattfand, wurden einstimmig gewählt:


         zum 1.Vorsitzenden:   Eckart Kreitlow

         zum 2.Vorsitzenden:   Rüdiger Balcerkiewicz

         zum Schatzmeister:   Waldemar Erdmann


      Der bisherige und wiedergewählte 1.Vorsitzende Eckart Kreitlow, der zu Beginn unmittelbar nach der Begrüßung allen Versammlungsteilnehmern eine selbst zubereitete Soljanka servierte, die den Anwesenden offenbar zu schmecken schien, konnte in dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V für den Zeitraum seit der Vereinsgründung am 18.Juni 2008 eine beeindruckende Bilanz ziehen. Vor allem gelang es, in den zurückliegenden fast zweieinhalb Jahren als einen Beitrag zur Entwicklung des geistig-kulturellen Lebens in und um Ribnitz-Damgarten eine Reihe interessanter Veranstaltungen zu organisieren.

      Allen Mitgliedern, die ihre Ideen in der zurückliegenden Zeit mit in das Vereinsleben einbrachten, Vorschläge unterbreiteten, bei der Vorbereitung der Veranstaltungen und oder bei der weiteren Vereinsarbeit mithalfen sowie allen Dozenten, die die Veranstaltungen des Vereins in ihrer breiten Vielfalt erst durch ihre Tätigkeit ermöglichten, zugleich durch ihr Wirken und ihr enormes Wissen inhaltsreich und interessant gestalteten und nicht selten dabei zudem sogar noch auf ihr Honorar verzichteten, dankte der Vereinsvorsitzende in besonders herzlichen Worten. Wie der 1. Vorsitzende in dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes in diesem Zusammenhang hervorhob, fanden insbesondere die Veranstaltungen des "Borger Gesprächskreises" wie zum Beispiel die Veranstaltung mit Professor Dr. Lienhard Pagel zu dem Thema "Schwarze Löcher und Dunkle Materie - ein Blick in den Kosmos" sowie die Diskussionsforen mit Professor Dr. Wolfgang Methling zu den beiden unterschiedlichen Themen "Klimaschutz und Energiepolitik" und "Schweinegrippe und Pandemiegefahr" besonderen Anklang.

      Einen nicht minderen Anklang fanden die Veranstaltung mit Professor Dr. Fritz Tack zu dem nach wie vor sehr aktuellen Thema "Die Bedeutung der Landwirtschaft für den Umweltschutz", die Veranstaltung mit Professor Dr. Detlef Joseph zu dem Thema "Die DDR und die Juden", die Veranstaltung mit Dozent Dr. Ingenieur Dietmar Schmidt vom Solarzentrum Wietow zu dem Thema "Die neuesten Trends bei dem Einsatz der Solarenergie im Hausbereich", die Veranstaltung mit dem Imker und Bienenexperten Hanno Löber zu dem Thema "Die Situation in der Imkerei - Ist unsere Honigbiene bald ausgestorben? ", die Veranstaltung vor Ort mit Diplom-Gartenbauingenieur Waldemar Erdmann zu dem Thema "Alles rund um die Tomate" in dem Haus und dem Gewächshaus des Gartenexperten und Mitglied unseres Vorstandes. Genauso wie die Veranstaltung mit Diplom-Agraringenieur Johannes Scheringer zu dem Thema "Ist die Energiegewinnung aus Biomasse Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion?" und die Veranstaltung mit dem Heimatforscher Hans-Friedrich Fischer zu dem Thema "Fischländer Bilderbogen - 50 Jahre Fotografie auf dem Fischland, dem Darß, der Halbinsel Zingst und in und um Ribnitz-Damgarten".





      Saubere Wälder in Mecklenburg-Vorpommern - mach mit!

      Waldbach inmitten der Rostocker Heide in der Nähe des Ostseebades Graal-Müritz.  Foto: Eckart Kreitlow

      Eine Umweltinitiative des Vereins "Grüne Welt &
      M-V Kulinaris"




      Dies trifft ebenso aber auch für die Schrottsammelaktion im Borger Kiefernwald mit anschließendem Erbseneintopf und Bockwurst aus der Feldküche und einem Lagerfeuer an einem Samstag im Oktober 2008 zu, bei der damals über eine Tonne Schrott zusammenkamen und gleichzeitig dabei der Borger Kiefernwald, der Eigentum der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ist, von einer beträchtlichen Menge Unrat befreit wurde. Allerdings verlief bisher nicht alles in den zurückliegenden Wochen und Monaten seit der Vereinsgründung hundertprozentig glatt bzw. zu unserer Zufriedenheit, obwohl die Ideen zum größten Teil derzeit breiten Zuspruch erhielten, deren Umsetzung als Vorhaben außerdem noch gemeinnützig und förderfähig gewesen waren. Zu diesen umsetzbaren Ideen, die nicht zuletzt wegen fehlender Unterstützung zuständiger Entscheidungsträger bzw. angeblicher oder tatsächlicher Nichteignung des Standortes verworfen werden mussten, gehörten zum Beispiel die Schaffung eines Naherholungsgebietes mit einem Festplatz, Schautafeln und einem Kräuterschaugarten.

      Vor allem gehörte zu diesen umsetzbaren Ideen aber das Projekt "Gemeinnütziges Regionales Vorhaben Borg" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg zur Mittelalterlichen Geschichte von Ribnitz-Damgarten zur Gründungszeit der Doppelstadt, unter anderem mit einer während der späteren Verwirklichung vorgesehenen weitestgehend original nachgebauten Slawensiedlung etc., deren Bedeutung im Falle der Realisierung später sicher weit über die Stadtgrenzen von Ribnitz-Damgarten hinausgegangen wäre. Zumal es dazu in der Lausitz bei Melaune zwischen Görlitz und Bautzen, in Ukranenland bei Torgelow, im polnischen Wroclaw und in Ulvsborg in Dänemark bereits sehr gute Beispiele gibt. Das verwirklichte Vorhaben Ukranenland bei Torgelow schreibt schwarze Zahlen. Gleichzeitig sollen durch das verwirklichte Vorhaben Ukranenland als besonders wichtiger zusätzlicher Effekt bereits über 20 Dauerarbeitsplätze entstanden sein.

      Aber was soll es? Zählen bzw. verwirklicht werden kann letztendlich immer nur das Machbare. Ohne Unterstützung der maßgeblichen Akteure bzw. Entscheidungsträger käme das dem Kampf Don Quichotes und Sancho Panzas gegen Windmühlen wie in dem weltberühmten Roman von Miguel de Cervantes gleich. Deshalb beschloss der Vorstand derzeit, das Vorhaben auf Eis zu legen, nachdem es dazu zuvor entsprechende Gespräche beim 1. Stellvertreter des Bürgermeisters der Stadt und anderen Beteiligten gab. Dennoch wird unser Vorstand dazu selbst nach so vielen Monaten von Bürgerinnen und Bürgern immer noch sehr positiv angesprochen, die im Februar oder März 2010 darüber einen Beitrag in der lokalen Presse gelesen hatten.

      In der sehr lebhaften Diskussion und einer sehr gemütlichen Atmosphäre nicht weit entfernt von einem wohlig wärmenden Kamin und dem darin lodernden Kaminfeuer bei einer deftigen Soljanka, Gebäck, Kaffee und anderer nichtalkoholischer Getränke wurden zur weiteren Vereinsarbeit viele konstruktive Vorschläge unterbreitet und künftige Vorhaben besprochen, die zum Teil aber noch wahrscheinlich in den kommenden Vorstandssitzungen detaillierter diskutiert werden müssen.

      So ist im Frühjahr zur Unterstützung der Imkerei eine Bienenbaumpflanzaktion geplant. Dazu soll mit der Stadt Verbindung aufgenommen werden, um geeignete Flächen für die Pflanzung zugewiesen zu bekommen. Dazu gilt es aber, Sponsoren für den Erwerb von Bienenbäumen zu finden, da unser Verein dies wegen seiner nur in geringem Umfange zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel nicht bzw. kaum leisten kann, aber da kann man im Zusammenwirken mit Unternehmen der Region gleichzeitig eine Marketingaktion für diese Unternehmen organisieren, so dass sich bestimmt Sponsoren finden werden, zumal die geplante Pflanzaktion von Bienenbäumen für einen guten Zweck ist.

      Apropos Bienenbäume und Bienen. Wie der Bienenexperte und Imker Hanno Löber derzeit in seinem Vortrag darauf hinwies, ist der Bienenbesatz ganz besonders in Mecklenburg-Vorpommern mit nur etwa 0,45 Bienenvölker pro km² Fläche dramatisch schlecht. Das Bundesland Baden-Württemberg soll da hingegen mit etwa 3,6 Bienenvölker pro km² Fläche deutschlandweit an der Spitze liegen, so dass es demzufolge im Nordosten Deutschlands ein enormes Besatzdefizit an Honigbienen mit all seinen negativen Folgen für die Natur gibt. Die zweibeinigen Bienen sind damit also nicht gemeint. Sorry, ein kleiner Scherz!

      Des Weiteren ist eine Exkursion zum Vogelpark Marlow geplant, die eventuell noch mit einer Besichtigung des in Marlow ansässigen Fertighausunternehmens kombiniert werden soll. Auch ist eine Busfahrt der Vereinsmitglieder in die Hauptstadt Berlin vorgesehen mit der Besichtigung des Reichstages und Berliner Sehenswürdigkeiten. Weiterhin sind nicht zuletzt weitere Vorträge beabsichtigt wie zum Beispiel zur gesunden Ernährung und zur Hygiene im Lebensmittelbereich, zur Astronomie, zur Seefahrt im Altertum, zu den Forschungsergebnissen bei den Eneuerbaren Energien wie der Solartechnik, aber auch Vorträge zu der Gefährlichkeit der Atommüllendlagerung sowie zur Kernkraft überhaupt und vieles andere mehr.

      Für seine beispielhafte Unterstützung bei der Vereinsgründung und sein weiteres engagiertes Wirken zum Wohle unseres gemeinnützigen Vereins wurde unser Vereinsmitglied Harald Karger auf der Mitgliederversammlung am 3.April 2009 einstimmig mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet und von der Beitragszahlung freigestellt. In tiefer Trauer mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass unser Vereinsmitglied und Gründungsmitglied Wolfgang Ochs plötzlich und unerwartet nach kurzer, schwerer Krankheit am 18.März 2010 kurz vor Vollendung seines 66.Lebensjahres verstorben ist. Wir werden sein Andenken in unserem Verein stets in Ehren halten.

      Der Finanzbericht unseres Schatzmeisters Waldemar Erdmann mit den darin leicht überschaubaren Zahlen wurde einstimmig bestätigt. Alle Mitglieder haben ihre Mitgliedsbeiträge bezahlt. Als Spenden gab es Sachspenden in Form von Blumensträußen für die Dozenten als Dankeschön für die von ihnen durchgeführten Veranstaltungen und für Ehrungen von Mitgliedern. 11 Vorstandssitzungen, 4 Mitgliederversammlungen inklusive Gründungsversammlung, 10 weitere Vereinsveranstaltungen und eine Schrottsammelaktion lassen sich als Fazit von konkreten Vereinsaktivitäten für die zurückliegende Wahlperiode ziehen, was natürlich nicht wenig war. Selbstverständlich werden wir uns auf dieser Bilanz der vergangenen Wahlperiode nicht ausruhen, ohne uns jedoch zu überfordern, denn wir wollen und werden uns als Verein weiterentwickeln und dabei auch versuchen, neue Mitglieder und positive (keine negativen!) Mitstreiter zu gewinnen.

      Die Gewinnung neuer Mitglieder, das ist eigentlich keine umwerfende Erkenntnis, sondern quasi eine Binsenweisheit, wird natürlich entscheidend damit zusammenhängen, wie es uns gelingt, mit Sinn und Verstand Nutzen für die Allgemeinheit zu schaffen. Allerdings sollten wir bei der Aufnahme neuer Mitglieder darauf achten, dass diese nicht unsere stets angestrebte Vereinsharmonie stören, denn in unserer rauen gesellschaftlichen Wirklichkeit, wo es zumeist, wie wir alle wissen, nur um Geld, mehr Geld, noch mehr Geld, Gewinnmaximierung, Karriere und Macht geht, benötigen wir sicher alle einen ruhigen und harmonischen Ankerplatz, wo wir uns regelmäßig treffen können und dabei gleichzeitig auf neue, gute Gedanken kommen. Weitere Veranstaltungen unseres gemeinnützigen Vereins sind erst wieder ab dem Frühjahr 2011 vorgesehen.


      -    Beitragserstellung:   27./28.November 2010    -

      Eckart Kreitlow












      Das Thema Stasi und IM ist östlich der Werra und der Elbe eine offenbar unendliche Geschichte



    Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem so genannten Helikopter- bzw. Hubschrauberjournalismus. Einige in der Regel überregionale konservative Medien werfen Informationen, die ihnen aus offensichtlichen oder dubiosen Quellen zugespielt wurden, zum Beispiel von der Gauck-/Birthler-Behörde, in die Debatte bzw. kolportieren diese, bevor sie sich wieder blitzschnell aus dieser inszenierten Debatte zurückziehen.

    Danach beginnt häufig der öffentliche Diskurs, vor allem östlich der Elbe und der Werra, also auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, ein Diskurs, der zum Teil sogar widerwärtig ist, widerwärtig insbesondere, wenn es um das scheinbar unendliche Thema Stasi und IM-Tätigkeit geht. Übrigens hat diese IM-Tätigkeit, ob nun gut oder schlecht, kein Alleinstellungsmerkmal weder in der Welt noch in Deutschland. Dies kann man natürlich einerseits problemlos über die Suchmaschinen im Internet erfahren, ohne all zu deutlich zu werden! Andererseits pfeifen dies auch die Spatzen von den Dächern in allen 16 deutschen Bundesländern.

    Diese seit der staatlichen Einheit 1990 immer wiederkehrenden hysterischen Stasi-Kampagnen geschehen dazu noch überwiegend ohne Rücksichtnahme auf die betroffenen Personen, denken wir dabei unter anderem nur an den Greifswalder Maler Helmut Maletzke, der perfider Weise sogar an seinem 90.Geburtstag am 8.Oktober 2010 im NDR und in der Folge auch in weiteren Medien als vermeintlicher oder tatsächlicher Inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Stasi, vermutlich quasi als ein vorläufiger Höhepunkt der bisherigen bundesdeutschen Stasi-Hexenjagd, an den Pranger gestellt wurde.


    Nach geplanten Gesetzesänderungen besteht Gauck-/Birthler-Behörde sogar noch bis 2019


    Man glaubt es kaum, als seien 20 Jahre Stasi-Hexenjagd in Deutschland bisher noch nicht genug, will die schwarz-gelbe Koalition aus CDU/CSU und FDP der von der Zusammensetzung her westdeutsch dominierten Regierung unter Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel nichtsdestotrotz durch eine weitere Gesetzesänderung sie vermutlich sogar dennoch bis zum Jahre 2019 fortführen. Menschen werden bereits nunmehr schon seit Jahrzehnten ausgegrenzt, in verzweifelte Situationen gebracht, ihre beruflichen Perspektiven und persönlichen Hoffnungen zerstört, ostdeutsche Eliten in die Wüste geschickt, was zumeist derzeit die Treuhand erledigte, um westdeutsche Eliten zu etablieren.

    Aufschlussreich dazu auch das Buch "Die Flachzangen aus dem Westen", in dem der Autor unter anderem einige der Typen von so genannten "Aufbauhelfern" vorstellt und gleichzeitig in dem Kontext über skandalöse, zum Teil kriminelle Machenschaften der Treuhand berichtet. Der damalige Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder wurde am 1.April 1991 aus bis heute nicht endgültig geklärten Umständen ermordet. Musste er sterben, weil er als Insider von diesen unrühmlichen Machenschaften zu viel wusste, an denen nachweisbar nicht nur einzelne Personen, sondern sogar westdeutsche Großbanken und Großkonzerne beteiligt waren? Steckt gar ein westlicher Geheimdienst hinter dem Mordkomplott?

    Wahlgesetze sind entsprechend geändert worden, damit Vertreter der ehemaligen ostdeutschen Eliten, bis auf wenige Ausnahmen, nicht mehr in die Parlamente gelangen konnten bzw. können. Das besonders Schlimme dabei ist, dass sich die Betroffenen dagegen kaum wehren können. Selbst in der Partei Die Linke bleibt man von diesen stets sehr unsäglichen, vorwiegend mehr oder weniger jedoch in Ostdeutschland angesiedelten Debatten, wahrscheinlich sehr zur Freude der Chefstrippenzieher im Hintergrund, nicht verschont. Verstärkt wird von außen die Polemik in die Partei getragen, von denen, die Partei Die Linke nicht zuletzt wegen ihrer konsequent sozialen Politik für mehr Gerechtigkeit, soweit es unter den so genannten marktwirtschaftlichen Bedingungen überhaupt möglich ist, "schwer im Magen" liegt.


    Ein heute 31-jähriger Spitzenpolitiker hat die DDR-Zeit noch nicht bewusst miterlebt!


    Ein 31-jähriger Spitzenpolitiker der Partei Die Linke, der zudem noch in den Deutschen Bundestag aufgestiegen ist, kann sich selbstverständlich bei dieser brisanten Thematik schon naturgemäß alleine aufgrund seines Alters von den weitestgehend synchron geschalteten Medien in Deutschland leichter ins Bockshorn jagen lassen, als zum Beispiel eine ältere Genossin oder ein älterer Genosse, die oder der zu Zeiten der DDR bereits im erwachsenen Alter gelebt hat und die gesellschaftlichen Verhältnisse damals bewusst wahr nahm bzw. kennenlernte und, obwohl so mancher in der heutigen Zeit in dieser Frage an Gedächtnisverlust leidet, seinen Staat sogar liebte.

    Da angeblich oder tatsächlich gleich mit Rücktritt von dem Landesvorsitz der Partei Die Linke zu drohen wie jüngst in Mecklenburg-Vorpommern, ist schwer nachvollziehbar. Außerdem war und ist eine IM-Tätigkeit, egal, wie jede und jeder verständlicherweise dazu stehen mag, keine kriminelle Geschichte. Verschiedene Bürgerinnen und Bürger haben für die Zeit nach dem Mauerfall vielleicht während der DDR-Zeit einmal eine verhängnisvolle Erklärung unterschrieben, ohne zu wissen, was sie damals überhaupt unterschrieben haben bzw. sind gar nicht in Erscheinung getreten? Wie auch immer es gewesen sein mag oder ist.

    Andererseits, wer kennt wirklich jeden einzelnen Spitzenpolitiker, auch der Partei Die Linke, so genau, um zweifelsfrei erschließen zu können, welche Motivation sich dahinter verbirgt, wenn der sich dem bundesdeutschen Mainstream der Stasihexenjagd und Stasihysterie anschließt? Mit angeblich ehrlicher Geschichtsaufarbeitung oder gar mit einem Kampf für Gerechtigkeit, wie gebetsmühlenartig immer wieder behauptet wird, hat das jedenfalls nichts zu tun, egal, wer immer es behauptet.

    Klugscheißerische Statements und Interviews lassen sich bei diesem Hintergrund sicher leicht abgeben bzw. führen, da man ja davon ausgehen kann, dass es einem selbst nicht betrifft. Ein heute 31-Jähriger war bekanntlich zu Zeiten des Mauerfalls und der so genannten Wende noch ein Kind und hatte deshalb zumindest den Vorteil, nicht in eine solche Entscheidungssituation gekommen zu sein, so dass es für die jüngeren ostdeutschen Zeitgenossen zu derartigen Konflikten objektiv nicht kommen konnte bzw. nicht kommen kann, wie sie viele ältere ostdeutsche Bürgerinnen und Bürger leider insbesondere durch die bundesdeutsche Politik der Geschichtsklitterung inklusive der fortwährenden Delegitimierung der DDR und die Jahrzehnte lange Tätigkeit der Gauck- / Birthler- / Jahn-Behörde, letztere wird schätzungsweise jährlich mit "schlappen" 90 bis 100 Millionen EURO Steuergelder subventioniert, zu bewältigen hatten oder zu bewältigen haben.


    Abenteuerliche Behauptungen führender Politiker zur Gleichsetzung der DDR mit Hitlerregimes


    Übrigens in punkto DDR-Delegitimierung sowie dem angeblichen Unrechtsstaat DDR und der zumindest für jeden Kenner der Materie mehr als abenteuerlichen Gleichsetzungsbehauptung der DDR mit dem verbrecherischen Hitlerregimes, dem alleine durch die Politik des Rassenwahns in den zahlreichen Vernichtungs- und Konzentrationslagern über 6 Millionen ermordete Juden, Sinti und Roma und Menschen anderer Ethnien zum Opfer fielen und viele Millionen Tote durch den von Hitlerdeutschland entfesselten Weltkrieg hinzukamen, hatte der damalige Justizminister der BRD und spätere BRD-Außenminister sowie FDP-Spitzenpolitiker Klaus Kinkel in seiner Begrüßungsansprache auf dem Deutschen Richtertag am 23. September 1991 in Köln, obwohl man es eigentlich kaum für möglich halten kann, erklärt, unter anderem nachzulesen in der 1992 erschienenen Ausgabe der "Deutschen Richterzeitung" sowie in weiteren noch heute über das Internet zugänglichen Quellen:

    "Ich baue auf die deutsche Justiz. Es muß gelingen, das SED-System zu delegitimieren, das bis zum bitteren Ende seine Rechtfertigung aus antifaschistischer Gesinnung, angeblich höheren Werten und behaupteter absoluter Humanität hergeleitet hat, während es unter dem Deckmantel des Marxismus-Leninismus einen Staat aufbaute, der in weiten Bereichen genauso unmenschlich und schrecklich war wie das faschistische Deutschland, das man bekämpfte und - zu Recht - nie mehr wieder erstehen lassen wollte."


    Statt Offenlegungsbeschlüsse, die unsere Partei Die Linke Anfang der 90er Jahre fasste, wären Schlussstrichbeschlüsse in punkto Stasi und IM im Interesse des inneren Friedens, der Menschenwürde und der Gerechtigkeit in Deutschland zwar sinnvoller. Vermutlich werden leider zu allen Zeiten aber Sündenböcke gebraucht, um von den wirklichen Problemen ablenken zu können. Dies zieht sich in der Geschichte von der Antike über das Mittelalter bis in die heutige Gegenwart hin.


    Auch Politiker fordern die schnellstmögliche Abschaffung der Stasiunterlagen-Behörde


    Übrigens selbst Dr. Peter-Michael Diestel, einstiger Generalsekretär der Deutschen Sozialen Union (DSU), letzter Innenminister der DDR und heute CDU-Mitglied, der als Rechtsanwalt tätig ist, forderte zum Beispiel erst jüngst im Zusammenhang mit einer Lesung zu seiner Biografie "Diestel - Aus dem Leben eines Taugenichts?" in Schwerin, über die die SVZ in dem Beitrag mit dem Titel "Im Auge des historischen Sturms" am 28.01.2011 berichtete, die Abschaffung der Stasiunterlagen-Behörde, was selbstverständlich zweifellos alleine schon aufgrund der zeitlichen Distanz vernünftig wäre. Sicher ebenso auch aus Gründen der Gleichbehandlung gegenüber Mitarbeitern vergleichbarer Behörden und Ämter mit gleichen oder ähnlichen Aufgabenstellungen und Strukturen.


    Der letzte Innenminister der DDR Dr. Peter-Michael Diestel kritisierte den Umgang mit den ehemaligen MfS-Mitarbeitern sogar als "faschistoid". Doch allen berechtigten Forderungen bzw. Hoffnungen nach Abschaffung der Stasiunterlagen-Behörde zum Trotz ankert diese wohl mindestens bis zum 30.Jahrestag des Mauerfalls, eher noch länger, in dem sicheren Hafen der bundesdeutschen Politik.


    Somit bleibt das Thema Stasi und IM östlich der Werra und der Elbe tatsächlich offenbar vorerst eine fast unendliche Geschichte, werden weiterhin Menschen ausgegrenzt, ihre beruflichen Perspektiven zerstört, von demokratischen Wahlen, insbesondere dabei vom so genannten passiven Wahlrecht, ausgeschlossen und so an den gesellschaftlichen Rand gedrängt. Einige Bundesbürger, zum Glück sicher bzw. hoffentlich nicht die meisten, halten diese Politik vermutlich gar für richtig, gerecht ist sie aber dennoch keinesfalls. Die eigentliche Ironie der Geschichte ist, dass das DDR-Spitzel-System ebenso wie der Staat DDR seit Jahrzehnten nicht mehr existent sind, während in verschiedenen Teilen der Welt einschließlich Europas die Spitzel stattdessen offenbar Konjunktur haben.


    Allerdings, und das muss auch gesagt bzw. geschrieben werden, unsere Biografien sollte man stets differenziert betrachten, denn es macht schon einen deutlichen Unterschied, ob zum Beispiel jemand mithalf bei der Suche und der Entlarvung von Nazi-Kriegsverbrechern, die tausende und abertausende Menschenleben auf dem Gewissen haben, oder bei der Aufklärung der subversiven Tätigkeiten von Auslandsgeheimdiensten auf dem Territorium der damaligen DDR, die wahrlich nicht gerade zimperlich waren bei der Wahl ihrer Mittel und Methoden, oder aber, ob es Menschen waren, die ihre Mitbürger auf miese bzw. niederträchtige Weise denunzierten. Dass man auf letztere Vertreter unserer Gattung mit Recht nicht gut zu sprechen ist, kann jeder nachvollziehen und ist auch verständlich, doch ist das keine Legimitation für eine Stasihexenjagd und Stasihysterie, wie sie im Osten Deutschlands nach wie vor allgegenwärtig ist.


    -   Beitragserstellung:   21.November 2010    Ergänzungen:   23.November 2010   /   24.Januar 2011   /   4. März 2011   /   10.September 2011    -


    Eckart Kreitlow




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