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Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow

Von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE 2014







Von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE 2014



Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE, während seiner Rede in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE, während seiner Rede in Ostseebad Dierhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, während der Ostseebädertour 2014 in Ostseebad Dierhagen.  Foto: Eckart Kreitlow
Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der Bundestagsfraktion DIE LINKE, während seiner Rede auf dem Seebrückenvorplatz in Ostseeheilbad Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Im Hintergrund der Thüringer Rostbratwurststand. Er soll leider dort weg. Spontan entschied sich der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Gregor Gysi vor seiner Rede auf der Liste der Inhaber zu unterschreiben, um die Betreiber zu unterstützen. In der Liste wird der Erhalt des Imbisses an dem Standort auf dem Seebrückenvorplatz in Graal-Müritz  gefordert. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow




Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Bundestag, während der Ostseebädertour: "Wir müssen unbedingt wieder zur konsequenten Einhaltung des Völkerrechts zurückkehren!"

Ostseebad Dierhagen / Ostseeheilbad Graal-Müritz. Zu den Stationen der Ostseebädertour DIE LINKE gehörten in diesem Jahr am 7.August 2014 Ostseebad Dierhagen und am 9.August 2014 Ostseeheilbad Graal-Müritz.

Mit dabei waren der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi, der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014 Bodo Ramelow sowie der Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag und Vorsitzender der Partei DIE LINKE Sachsen und Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE zur Landtagswahl in Sachsen am 31.August 2014 Rico Gebhardt.

Des Weiteren der Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg am 14.September 2014 Christian Görke sowie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Dietmar Bartsch, Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner und die Landesvorsitzende DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm.

In den Ausführungen gingen die Spitzenpolitiker der Linken auf ein sehr breites Themenspektrum ein. Kernpunkte ihrer Reden waren vor allem die besorgniserregende Situation in der Welt, insbesondere die Lage in der Ukraine, die Konfrontations- und Sanktionspolitik gegen Russland und der Krieg im Nahen Osten.

Deutlich wurde von allen Rednern zum Ausdruck gebracht, dass DIE LINKE sich unbeirrt für eine Politik des Friedens einsetzt. Dr. Gregor Gysi hob besonders hervor, dass wir unbedingt wieder in den internationalen Beziehungen zur konsequenten Einhaltung des Völkerrechts zurückkehren müssten.

Dies sei der einzig richtige Weg. Leider habe man mehrfach das Völkerrecht gebrochen, nicht zuletzt mit dem völkerrechtswidrigen Krieg 1999 gegen Jugoslawien. Deshalb werde es nicht leicht sein, wieder gegenseitiges Vertrauen herzustellen.

Des Weiteren betonte Dr. Gregor Gysi, dass die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik gegen Russland der falsche Weg sei.

Breiten Raum nahmen darüber hinaus in dem Redebeitrag des Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Dr. Gregor Gysi während der beiden Stationen der Ostseebädertour 2014 in Ostseebad Dierhagen und Ostseeheilbad Graal-Müritz europa- und deutschlandpolitische Themen ein.

Soziale Gerechtigkeit gebe es nur, wenn es auch Steuergerechtigkeit geben würde. In dem Zusammenhang forderte Gregor Gysi die Einführung einer Millionärssteuer. Der Mindestlohn müsste in Ost und West gleich sein.

Und weiter: "Ich möchte endlich, dass Banken für Banken haften und nicht die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler."

Zu Europa: "Die Europäische Union ist doch eine linke Idee, aber die meint doch was anderes. Wenn man eine Binnenwährung schafft, dann muss man auch gleiche Standards schaffen.

Innerhalb Europas habe Deutschland den größten Niedriglohnsektor. Wir müssen den Binnenmarkt stärken und die Kaufkraft erhöhen..."



Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, während der Ostseebädertour 2014 in Ostseeheilbad Graal-Müritz.Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. V.l.n.r.: Bodo Ramelow (MDL) Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, Christian Görke, Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg ebenfalls am 14.September 2014 und Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Bundestag. Foto: Eckart Kreitlow


Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart Kreitlow




Wird Bodo Ramelow Thüringens erster linker Ministerpräsident?




Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, sieht trotz "rundlicher Stubenkater"-Titulierung durch SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert gute Chancen für künftige Koalition in Thüringen links von der CDU


Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Thüringer Landtag Bodo Ramelow und Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Thüringen am 14.September 2014 ging vor allem darauf ein, was bisher die CDU-Regierung dem Land gebracht hat und nannte dazu zahlreiche konkrete Beispiele, wie die CDU-Politik der vergangenen Jahre in Thüringen häufig klamme Kassen in den Haushalten der Kommunen verursacht hat.

Sollten die Wählerinnen und Wähler für eine starke Linke im Thüringer Landtag votieren und er Ministerpräsident Thüringens werden, versprach Bodo Ramelow, gemeinsam mit den Koalitionspartnern Vieles für die Bürgerinnen und Bürger zum Positiven zu verändern. So dürfte zum Beispiel Leiharbeit nicht zur Lohnsenkung genutzt werden.

Eisenach sei pleite, nicht zuletzt weil Eisenachs Gewerbegebiete nach Krauthausen ausgelagert wurden und dorthin nun die Gewerbesteuern fließen. Der Landeshaushalt Thüringens sei auf Kosten der Kommunen saniert worden. Jede vierte Gemeinde habe keinen Haushaltsplan.

"Wir müssen mehr Geld für Bildung ausgeben. Wir sagen auch, wir müssen mehr Geld einnehmen, um es an die Menschen auch wirksam so zu leiten, so dass nicht die dauerhafte Arbeitslosigkeit im Vordergrund steht."

Bodo Ramelow weiter: All diese Dinge hätten sie zusammengepackt mit dem Begriff "Eigentum verpflichtet". So sei auch die Erfurter Erklärung überschrieben gewesen, was im Übrigen auch im Grundgesetz stehe.

"Eigentum verpflichtet" heisse, dass die, die über große Geldvermögen verfügten, dafür einen Teil zur Verfügung stellen müssten, so dass ein Rechtsstaat als Sozialstaat funktionieren könne.

Des Weiteren ging Bodo Ramelow auch auf Amazon in Bad Hersfeld und Zalando in Erfurt ein. Diese großen Player würden die Beschäftigten nicht nach Tarifvertrag bezahlen. Bei Amazon zum Beispiel streikten dafür die Beschäftigten schon seit Wochen.

Weitere Aspekte seiner Antworten in den von Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag, moderierten Foren in Ostseebad Dierhagen und Ostseeheilbad Graal-Müritz waren unter anderem, dass er in der Zeit der Erfurter Erklärung und wo der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl überall "blühende Landschaften" versprochen habe, politisiert worden sei.



Das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode hätte heute noch produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn von Treuhand und CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre

Auch ging der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag auf die Machenschaften der damaligen Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung unter Ministerpräsident Bernhard Vogel im Zusammenhang mit der Schließung des Kalischachtes "Thomas Müntzer" in Bischofferode und dem Fusionsvertrag mit dem westdeutschen Unternehmen Kali + Salz ein.


Es war kurz vor Weihnachten, zum Jahresende sollte das Kaliwerk schließen. Die Bergleute waren erschöpft und zerstritten, die Hauptakteure prügelten sich am Heiligabend auf dem Betriebsratsflur, und Ramelow startete eine letzte große Inszenierung. Ein Theaterstück. Er konnte einige Bergleute dazu bewegen, den Schacht zu besetzen... Weiterlesen: http://www.bodo-ramelow.de/nc/politik/aktuell/detail_aktuell/zurueck/bodo-ramelow/artikel/kein-mangel-an-selbstbewusstsein-bodo-ramelow/


Demnach hätte heute noch das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn damals von der Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre.

Auch wenn die SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert ihn während einer Landtagssitzung am 27.02.2014 als "rundlichen Stubenkater" tituliert habe, so glaube er trotzdem an einer guten Zusammenarbeit in einer künftigen Koalition in Thüringen links von der CDU.





Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll. So wie auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze sieht Bodo Ramelows Jack Russel Terrier Attila in etwa aus. Zumindest jedoch hat er auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze eine gewisse Ähnlichkeit mit Bodo Ramelows Attila. Zeichnung / Skizze: Eckart Kreitlow






Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll.

Bei Wikipedia wird das Wesen der Jack Russell Terrier wie folgt beschrieben:

"Der Jack Russell Terrier ist in erster Linie ein Arbeitsterrier, ein Jagdhund. Er ist ein lebhafter, wachsamer, aktiver Terrier mit durchdringendem, intelligentem Ausdruck, kühn und furchtlos, freundlich mit ruhigem Selbstvertrauen."

Wenn das "Herrchen" von Attila auch diese Eigenschaften hat, dürfte es mit der künftigen Koalition links von der CDU in Thüringen, sofern sie denn zustande kommt, sicher sehr gut funktionieren.




Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseebad Dierhagen am 7.August 2014. Im Hintergrund in der Bildmitte der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz mit seiner Ehefrau. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. In der Bildmitte Helmut Holter, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart Kreitlow





Zu den zahlreichen Besuchern der Ostseebädertour in Dierhagen gehörten auch Egon Krenz und seine Gattin

Mit dabei bei den zahlreichen Besuchern und aufmerksamen Zuhörern der Redebeiträge am 7.August 2014 auf dem Platz an der Waldbühne in Ostseebad Dierhagen auch der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz mit seiner Ehefrau, der gemeinsam mit seiner Ehegattin in Ostseebad Dierhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen seinen Wohnsitz hat.

In Ostseebad Dierhagen waren auch Helmut Holter, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, und Barbara Borchert, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zugegen.

In Ostseeheilbad Graal-Müritz gehörte neben Helmut Holter zu den Gästen bzw. Besuchern der Veranstaltung auch Professor Dr. Wolfgang Methling, der von 1998 bis 2006 Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern und vor Helmut Holter Oppositionsführer im Schweriner Landtag gewesen war.




Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Im Hintergrund der Thüringer Rostbratwurststand. Er soll leider dort weg. Spontan entschied sich der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Gregor Gysi vor seiner Rede auf der Liste der Inhaber zu unterschreiben, um die Betreiber zu unterstützen. In der Liste wird der Erhalt des Imbisses an dem Standort auf dem Seebrückenvorplatz in Graal-Müritz gefordert.  Foto: Eckart Kreitlow



Unterstützung für Thüringer Rostbratwurstgriller Kerstin Radke und Marcus Schweser aus Zella-Mehlis

Eine Begebenheit am Rande mit Dr. Gregor Gysi am Thüringer Rostbratwurststand auf dem Graal-Müritzer Seebrückenvorplatz:

Unmittelbar vor seiner Rede während der Ostseebädertour in Ostseeheilbad Graal-Müritz hatte Dr. Gregor Gysi erfahren, dass der Thüringer Rostbratwurststand von Kerstin Radke und Marcus Schweser aus dem thüringischen Zella-Mehlis, der bereits das 13.Jahr auf dem Graal-Müritzer Seebrückenvorplatz steht, demnächst dort weg soll.

Spontan entschied Dr. Gysi daraufhin, auf der Liste der Inhaber zu unterschreiben, um die Betreiber zu unterstützen. In der Liste wird der Erhalt des Imbisses an dem Standort auf dem Seebrückenvorplatz in Graal-Müritz auch über das Jahr 2014 hinaus gefordert.

Dieses Beispiel macht deutlich, dass Dr. Gysi ein Bundestagsabgeordneter mit Bodenhaftung ist, der sich auch vor Ort für das Schicksal der "kleinen Leute" einsetzt, was wahrscheinlich nicht für jeden Parlamentarier der obersten Legislative zutrifft.


Eckart Kreitlow








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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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