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Deutschland - Parteitag der Linken: Wagenknechts Rede sorgt für Buhrufe, Beschimpfungen und Sonder-Debatte


















Gegen rechte Geschichtspolitik unter linker Flagge - Eine Gegenposition - Die Thüringer Linkskoalition orientiert auf völlige Delegitimierung der DDR und den Anschluss an antikommunistische Geschichtsbilder - von Ludwig Elm und Ekkehard Lieberam - PDF












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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Landeskonferenz der KPF.MV

    Datum: 2018-04-08T20:31:02+0200

    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de




    Liebe Mitstreiter*innen,

    bereits im März haben wir eine Vorankündigung zu unserer Landeskonferenz

    verschickt und gesagt, dass die Einladungen im April an Euch gesendet werden.

    Am 06.04.2018 hat der Landessprecherrat den Tagungsablauf beschlossen und

    somit den Entwurf der Einladungen bestätigt.

    Im Anhang sende ich Euch die Einladungen, auch als PDF-Datei.

    Wir würden gern viele interessierte Genoss*innen auf unserer Veranstaltung

    anlässlich des 200.Geburtstags von Karl Marx begrüßen wollen, denn Gäste

    sind bei uns immer willkommen.


    Mit solidarischen Grüßen

    Waltraud Tegge

    Landessprecherin KPF.MV





    Aus dem Posteingang - Einladung zur 1. Tagung der 6. Landeskonferenz DIE LINKE KPF. Mecklenburg-Vorpommern am 5. Mai 2018 10.30 Uhr bis ca. 14.30 Uhr in Reuterstadt Stavenhagen - Seite 1
    Aus dem Posteingang - Einladung zur 1. Tagung der 6. Landeskonferenz DIE LINKE KPF. Mecklenburg-Vorpommern am 5. Mai 2018 10.30 Uhr bis ca. 14.30 Uhr in Reuterstadt Stavenhagen - Seite 2






    Einladung zur 1. Tagung der 6. Landeskonferenz DIE LINKE KPF. Mecklenburg-Vorpommern - PDF































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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Landesmitgliederkonferenz

    Datum: 2018-03-29T11:28:27+0200

    Von: "Fraktion KT VR DIE LINKE." kt.vpr.dielinke@gmail.com




    Hallo in die Runde,

    angesichts der netten Presseschlagzeilen halte ich es für wichtig, unsere Genossen in den Regionen darüber zu informieren, wie die Konferenz in Güstrow wirklich verlaufen ist.

    Deshalb habe ich einen kurzen Text darüber verfasst, den ich im Regionalverband Grimmen verbreiten werde.

    Ich denke, das sollten wir im ganzen Kreisverband machen.

    Da Ihr ja fast alle in Güstrow dabei wart, könnt Ihr den Text ja als Grundlage nehmen, übernehmen oder Eure eigene Sicht schreiben.


    hier ist der LINK zum Text auf der Grimmener Website:


    https://www.die-linke-grimmen.de/partei/



    Frohe Ostern wünscht Euch

    Armin




    Landesmitgliederkonferenz in Güstrow
    Wie die Konferenz wirklich verlaufen ist



    Wer am 26.3. in den bürgerlichen Lokalblättern im Land die Schlagzeilen der Berichte über unsere Mitgliederkonferenz gelesen hat,

    musste den Eindruck bekommen, dort habe ein fürchterliches Hauen und Stechen stattgefunden,

    kurz vor Ausbruch einer großen Saalschlacht und DIE LINKE MV wäre kurz vor dem Zusammenbruch.

    Ich weis nicht wie oft seit 1990 dies in den Medien schon prophezeit wurde.

    Und ich kann Euch beruhigen, es war wie immer eine Medienente und wir konnten in der Mittagspause friedlich unsere Wiener essen und unseren Kaffee miteinander trinken.

    Die Versammlungsleitung Dieter Kowalick, Wolfgang Methling und Kerstin Kassner betonten zum Schluss noch einmal, wie diszipliniert die Veranstaltung abgelaufen sei.

    Aus unserem Kreisverband waren etliche Vertreter aus allen unseren Regionalverbänden in Güstrow dabei.

    Wir erlebten eine offene, zum allergrößten Teil sachliche Aussprache.

    Die Kritikpunkte am Vorstand wurden genannt.

    Es waren im Wesentlichen die Benennung des neuen Geschäftsführers und die Vergütung der Landesvorsitzenden, also nichts Neues.

    Dazu nahmen beide Landesvorsitzenden noch einmal Stellung, räumten einzelne Fehler ein und kündigten Regelungen an, um für die Zukunft diese auszuschließen.

    Sehr viele Genossen ergriffen auf der Konferenz das Wort und stellten ihre Meinung dar.

    Nur die allerwenigsten, fast alle aus dem Schweriner Bereich, sahen eine Partei in der Zerreißprobe.

    Viel Widerspruch gab es auch für die Parteimitglieder, die über die Medien unserer Partei Schaden zufügen.

    Die Mitglieder vor Ort müssen bei solchen Meldungen sofort informiert werden, über was die Zeitungen da überhaupt schreiben.

    Kritik beim Start einer neuen Parteiführung sei nichts Neues, sondern Normalität im Land, formulierten einige Redner.

    Die Aussage, DIE LINKE sei in der Defensive und im Land zu wenig sichtbar, wurde zurückgewiesen.

    Dagegen spräche sowohl die Arbeit der Landtagsfraktion als auch vieler Kommunalvertreter überall im Land.

    Simone Oldenburg mahnte allerdings eine bessere Öffnung der Partei an, geschlossene Sitzungen im eigenen Kreis sollten die Ausnahme sein.

    Es gab aber auch Redebeiträge einfach zu Sachthemen etwa von Helmut Scholz zu seiner Arbeit im Europaparlament, Lutz Hänsel zur politischen Bildung

    oder Wilfried Böhme zum Start des linken Internetradios.

    Torsten Koplin stellte dann im zweiten Tagesordnungspunkt seine Vorstellung zur Parteistrategie der nächsten Jahre vor.

    Er stellte klar, dass es sich hierbei ein Angebot handele, welches in der Partei breit diskutiert werden soll und lud die Mitglieder zur konstruktiven Mitarbeit ein.

    Auch hierzu nahmen einige Redner Stellung und verlangten zum Beispiel ein Loslösen vom Denken von Wahl zu Wahl.

    Die Diskussion zu den kommunalpolitischen Leitlinien kam dagegen etwas sehr zu kurz, aber gegen 15:30 Uhr lichteten sich die Reihen doch ziemlich schnell.

    So blieb es bei der kurzen Vorstellung und einem Redebeitrag zur allgemeinen Situation in den Kommunen durch Jeannine Rösler, der Vorsitzenden des Kommunalpolitischen Forums MV.

    Verabschiedet haben die Teilnehmer der Konferenz eine Resolution gegen Waffenexporte und die Kriegsführung in Syrien besonders der türkischen Invasion um Afrin.

    Von Spaltung der Partei und Generalabrechnung mit dem Vorstand, wie es z.B. die Ostsee Zeitung reißerisch schrieb, konnte auf dieser Konferenz jedenfalls keine Rede sein.

    Wir haben es anders erlebt.


    Armin Latendorf, Regionalverband DIE LINKE Grimmen














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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Schöne Ostern: Kraft schöpfen für eine soziale Wende!

    Datum: 2018-04-01T19:43:36+0200

    Von: "Team Sahra" mail@team-sahra.de, "Sahra Wagenknecht" sahra.wagenknecht@bundestag.de

    An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de




    Hallo,

    über Ostern gönne ich mir ein paar Tage Erholung - und ihr erhaltet heute deshalb nur eine kurze Mail von mir:

    Ich möchte Euch sehr gerne ebenfalls schöne und erholsame Osterfeiertage wünschen.

    Wer arbeiten muss, an den geht mein Dank!

    Wir alle werden in den nächsten Monaten viel Kraft brauchen, um eine überfällige soziale Wende für unser Land durchzusetzen.

    Hoffentlich bleibst Du weiter aktiv und hilfst mit, dass wir noch viel mehr werden!

    Wer etwas Zeit hat und sie in der letzten Woche verpasst hat, dem empfehle ich die Satire-Sendung 'Die Anstalt'.

    Hier zum nachträglichen Ansehen.


    Und wer ein Bild sucht zum Verbreiten angesichts der aktuellen Russland-Eskalation, der findet hier ein kurzes Statement von mir:



    Aus dem Posteingang - Team Sahra - Dr. Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Deutschen Bundestag - Nein zu einem neuen Kalten Krieg und brandgefährlicher Eskalationspolitik! Ja zu einer neuen Entspannungspolitik! Denn Frieden und Sicherheit in Europa sind nur mit, nicht gegen Russland zu haben! - www.team-sahra.de



    Ich finde es wirklich unglaublich, wie hier in brandgefährlicher Art und Weise immer weiter an der Eskalationsspirale gedreht wird.

    Gut, dass auch in diesem Jahr so viele Menschen bei den Ostermärschen aktiv sind, um dort auch für eine neue Entspannungspolitik zu werben!

    Alles Gute für Dich & morgen einen schönen Ostermontag. Nächste Woche erhältst Du eine wieder gewohnt ausführliche Aktionsmail von mir!


    Herzlicher Gruß

    Sahra



    Mitmachen bei Team Sahra




    Postalische Adresse:

    Sahra Wagenknecht. MdB

    Platz der Republik 1

    Berlin 11011

    Germany







    Besuche meine Website - Sahra Wagenknecht (MdB), Fraktionsvorsitzende DIE LINKE - www.sahra-wagenknecht.de





    Sahra ist bei Facebook - Sahra Wagenknecht (MdB), Fraktionsvorsitzende DIE LINKE -  www.facebook.com/sahra.wagenknecht













Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages, Solidaritätsseite  auf  Ostsee-Rundschau.de





Empörung darf Argumente nicht ersetzen - Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in Neues Deutschland am 21.03.2018










Deutschland - Sahra Wagenknecht: Die Linkspartei wird nicht gut geführt










Erklärung des agrarpolitischen Sprechers der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß, und der umweltpolitischen Sprecherin, Dr. Mignon Schwenke,  zur Ablehnung des Antrags 'Nein zu Glyphosat' vom 14.Dezember 2017












Sahra Wagenknecht bezeichnet Kritik an Essener Tafel als Heuchelei - und hat Recht



Sahra Wagenknecht auf facebook zur scheinheiligen Debatte über den Aufnahmestopp bei der Essener Tafel. Sahra Wagenknecht bezeichnet Kritik an Essener Tafel als Heuchelei - und hat Recht











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Klaus Ernst aktuell MdB DIE LINKE





-----Original-Nachricht-----

Betreff: Rundbrief von Klaus Ernst

Datum: 2018-02-27T15:09:30+0100

Von: "Ernst, Klaus" klaus.ernst@bundestag.de




Liebe Freundinnen und Freunde,

höchste Zeit für einen neuen Rundbrief von Klaus Ernst!

Themen dieser Ausgabe sind die Insolvenz von Air Berlin, der Kampf um die Arbeitszeit

im Zuge der Digitalisierung und die Sanktionen gegen Russland.

Außerdem geht es um den vorliegenden Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD.

Auf der Bayernseite wird auf die bevorstehende Landtagswahl, den Stellenabbau bei Siemens

sowie den Aufkauf von Ackerfläche durch landwirtschaftsfremde Investoren eingegangen.

Und auf der letzten Seite finden sich Verweise zu aktuellen Presseartikeln, Plenarreden

und parlamentarischen Initiativen.


Beste Grüße und viel Spaß beim Lesen!

MdB-Büro Klaus Ernst



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MdB-Büro Klaus Ernst

Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Telefon: +49 30 227 70365

Telefax: +49 30 227 76466

e-mail: klaus.ernst.ma02@bundestag.de

www.klaus-ernst-mdb.de

www.facebook.com/mdb.klaus.ernst














Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow





Verzwickte Geschichte: Dr. Karl-Michael Meiß bekam zwar die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, darf aber gemäß Landes- und Kommunalwahlgesetz wegen seines Wahlalters zur Landratswahl nicht antreten!

Wir berichten von der Gesamtmitgliederversammlung und dem Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen in Stralsund am 24. Februar 2018

Hansestadt Stralsund. Am Samstag, dem 24. Februar 2018, fand in der Zeit von 10.00 Uhr bis etwa gegen 15.00 Uhr in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität Grimmen-Niepars e.V., Knieperdamm 28, in der Hansestadt Stralsund zunächst die Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und anschließend ein Kreisparteitag zur Nachwahl eines weiblichen Mitgliedes des Kreisvorstandes und eines Mitgliedes der Kreisfinanzrevisionskommission sowie zur Wahl von vier Delegierten und vier Ersatzdelegierten zum 6. Bundesparteitag DIE LINKE vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig statt.

Von den insgesamt 408 Mitgliedern unserer Partei DIE LINKE (Stand: 19.01. 2018) des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen nahmen 62 Parteimitglieder unseres Kreisverbandes (43 Männer, 19 Frauen) sowie fünf Gäste an der Zusammenkunft in Stralsund teil. Bei der Aufstellung eines Wahlvorschlages unserer Partei DIE LINKE zur Landratswahl im Landkreis Vorpommern-Rügen erhielt der Wissenschaftler und Vizepräsident der "Arnold-Sommerfeldt-Gesellschaft" e.V. Dr. Karl-Michael Meiß die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Wie sich jedoch später herausstellte, wurde leider der Paragraph 66, Absatz 2 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes im Land Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V) nicht berücksichtigt. Danach darf eine Bewerberin oder ein Bewerber für das Landratsamt am Tag der Wahl das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Dr. Meiß wird jedoch Anfang Mai 2018 60 Jahre alt, so dass er deshalb leider bei der am 27.Mai 2018 in Vorpommern-Rügen stattfindenden Landratswahl nicht wählbar ist.

Bedauerlicherweise ergab sich durch die Nichtberücksichtigung des Wahlalters gemäß § 66 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes im Vorfeld ein vermeidbares Desaster. Natürlich ärgern sich alle über den Fehler und bedauern ihn, doch sollten wir dennoch weiter nach vorne blicken. Auf einer neu einzuberufenden Gesamtmitgliederversammlung, deren Einberufung wurde beschlossen, hat sich nun unser langjährige Kreistagsabgeordnete und Kommunalpolitiker Steffen Bartsch-Brüdgam aus Tribsees bereiterklärt, für den Wahlvorschlag unserer Partei zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 zu kandidieren.

Bei der Nachwahl eines weiblichen Mitgliedes in den Kreisvorstand Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE wurde Genossin Doris Lieger mit überwiegender Mehrheit gewählt. Zur Nachwahl eines Mitgliedes in die Kreisfinanzrevisionskommission stellten sich drei Genossen. Dort konnte sich der jüngere Genosse Kevin Zenker mehrheitlich durchsetzen. Bei der Wahl von vier Delegierten und vier Ersatzdelegierten zum 6. Bundesparteitag DIE LINKE vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig wurden als Delegierte auf dem Kreisparteitag Kerstin Kassner, Christiane Müller, Julius Salomon, Kevin Zenker und als Ersatzdelegierte Dorothea Holtz, Ina Latendorf, Christian Delfs, Eckart Kreitlow gewählt.

Genosse Siegfried Dienel brachte auf der Gesamtmitgliederversammlung unter der Überschrift "Das Fanal von Stalingrad: Gute Nachbarschaft zu Russland - Wachhalten der Erinnerung" einen Initiativantrag ein, der einstimmig angenommen wurde. Außerdem informierte er darüber, dass am 1. März 2018 im "Russischen Haus der Kultur" in Berlin eine Veranstaltung zu dem Thema "Deutschland, Russland und die Zukunft" und zum Tag der Befreiung am 8. Mai 2018 am Sowjetischen Ehrenmal am Neuen Markt vor dem Portal der Marienkirche in Stralsund eine Kranzniederlegung stattfinden, zu der Vertreter der Russischen Botschaft in Deutschland eingeladen werden sollen. Des Weiteren sei, so Siegfried Dienel, am 1.September 2018 in Stralsund eine Veranstaltung mit Stefan Bollinger zu seinem Buch "Meinst du, die Russen wollen Krieg?: Über deutsche Hysterie und ihre Ursachen" geplant.

Eckart Kreitlow




Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
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Initiativantrag 'Das Fanal von Stalingrad: Gute Nachbarschaft zu Russland - Wachhalten der Erinnerung' einstimmig auf der Gesamtmitgliederversammlung der Partei DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen angenommen. Forderung: Sowjetisches Ehrenmal am Neuen Markt gegenüber dem Portal der Marienkirche in Stralsund soll unverändert bestehen bleiben.







Wahlalter hauptamtliche Bürgermeisterin oder hauptamtlicher Bürgermeister oder Landrätin oder Landrat gemäß § 66 Absatz 2 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes  im Land Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V)






•     Gesamtmitgliederversammlung und Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen 2018 in der Hansestadt Stralsund - PDF

















Selbstzensur bei Luxemburg-Stiftung: Eigene Studie zurückgehalten











Aus dem Posteingang - Email des Kreisgeschäftsführers DIE LINKE Vorpommern-Rügen an die Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen





Aus dem Posteingang - Anfechtung der Wahlentscheidung des Landesvorstandes DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Berufung des Landesgeschäftsführers an das Landesschiedsgericht DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern. Kevin Kuhlke, erst acht Monate im Amt, leistete gute Arbeit. Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!











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    Weitere Kritik an der Neuwahl des Landesgeschäftsführers durch den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern.Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers.





    Aus dem Posteingang - Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers. Kevin Kuhlke, erst acht Monate im Amt, leistete gute Arbeit. Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!





    Aus dem Posteingang - Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers










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    Verwunderung sicher nicht nur alleine bei Dr. Marianne Linke über die Neuwahl eines Landesgeschäftsführers im Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern, da der bisherige Landesgeschäftsführer Kevin Kuhlke, gerade einmal acht Monate im Amt, leistetebisher  gute Arbeit! Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!





    Aus dem Posteingang - Anfrage von Dr. Marianne Linke an den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Wahl des neuen Landesgeschäftsführers









Veranstaltung 100 Jahre Oktoberrevolution am 28. Oktober 2017 in Stralsund Intercity-Hotel 10 Uhr bis 16 Uhr











Wagenknecht droht im Machtkampf der Linken mit Rückzug: Kipping nicht zu fairer Zusammenarbeit fähig








Sahra Wagenknecht droht mit Rücktritt
Bei der Linken tobt ein
offener Machtkampf











Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages, Solidaritätsseite  auf  Ostsee-Rundschau.de
Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch auf Plakaten zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017. Fotos: Eckart Kreitlow









Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - Kipping und Riexinger planen Änderung der Geschäftsordnung - unter anderem sollen "von der Mehrheitsmeinung" abweichende Positionen in künftigen Bundestagsdebatten eingeschränkt werden!

Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht droht bereits mit Rücktritt für den Fall, dass Kipping und Riexinger und Gefolgsleute mit ihren Vorhaben auf der Klausurtagung der Bundestagsfraktion durchkommen!


Wieder kracht es mächtig im Gebälk in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE. Diesmal unmittelbar vor der konstituierenden Sitzung der Bundestagsfraktion und der Generaldebatte zu Klausurbeginn. Die 69 gewählten Bundestagsabgeordneten wählen in den kommenden Tagen eine neue Fraktionsspitze. Eigentlich, ginge es nach dem Verstand, sollte man meinen, dass die Fähigsten auch gewählt werden. Doch leider ist der Eindruck zurzeit ein anderer. Dr. Sahra Wagenknecht, die zusammen mit Dr. Dietmar Bartsch im 18. Deutschen Bundestag die Fraktion führte, soll entmachtet werden. Von Mobbing und "Einmauern" ist die Rede. Kipping und Riexinger wollen versuchen, die Geschäftsordnung der Fraktion zu ändern, ist zu hören oder zu lesen. Offenbar geht es denen wohl nur um Machtspiele und persönliche Befindlichkeiten. So wollen sich Kipping und Riexinger als Parteivorsitzende ein Stimmrecht im Fraktionsvorstand einräumen lassen, was bisher nicht üblich war, ist bei MDR aktuell zu lesen.

In einem Beitrag auf den Nachdenkseiten wird Riexinger zitiert. Demnach habe er gesagt (http://www.nachdenkseiten.de/?p=40566#more-40566), Sahra sei leider nicht aufzuhalten als Fraktionsvorsitzende. Man könne sie nicht einfach abschießen. Sahra müsse gegangen werden und daran arbeiteten wir. Wenn wir sie immer wieder abwatschen würden und sie es merkte, dass sie mit ihren Positionen nicht durchkomme, so Riexinger, würde sie sicher von alleine gehen.

Nicht nur auf dem Bundesparteitag der Partei DIE LINKE Anfang Juni 2012 in Göttingen, auf dem Kipping mit 67,1 Prozent und Riexinger gerade einmal mit 53,5 Prozent der Delegiertenstimmen zu den Vorsitzenden der Partei DIE LINKE gewählt worden waren, wurde heftig gestritten. Auch monatelang davor gab es bereits einen immer weiter eskalierenden Streit innerhalb der Führungsspitze.

Der damalige Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi, der mittlerweile am 17. Dezember 2016 in Berlin zum Präsidenten der Europäischen Linken und erneut in den Deutschen Bundestag gewählt worden ist, wandte sich in seiner sehr emotional gehaltenen Rede auf dem Göttinger Parteitag 2012 eindringlich mit den mahnenden Worten an die Delegierten: "Ihr müsst einen Parteivorstand wählen, der die Aufgabe annimmt, dafür zu sorgen, dass solche Kämpfe, wie wir sie gegenwärtig erleben, nicht mehr geführt werden können."

Geradezu mit Erschrecken und mit Entsetzen dürfte jedoch zuvor wahrscheinlich von vielen, die Dr. Gysis Ausführungen auf dem Bundesparteitag DIE LINKE in Göttingen 2012 verfolgten, die Feststellung aufgenommen worden sein, dass es zwischen den einzelnen Flügeln bzw. zwischen einzelnen Mitgliedern der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE blanken Hass geben würde und er, Dr. Gregor Gysi, sich manchmal so vorkäme, als befände er sich zwischen zwei Lokomotiven, die mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu rasten.

Im Interesse der Partei DIE LINKE bleibt zu hoffen, dass den Intriganten in der Parteispitze eine deutliche Abfuhr erteilt wird und sich Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch bei der Wahl der Fraktionsspitze für den 19. Deutschen Bundestag durchsetzen können. Und dass der Versuch scheitert, durch eine Änderung der Geschäftsordnung der Fraktion all jenen einen "Maulkorb" zu verpassen, die "von der Mehrheitsmeinung" abweichende Positionen vertreten. Zum Beispiel könnte dann mit Verweis darauf Dr. Sahra Wagenknecht das Rederecht im Bundestag sogar ganz genommen werden.

Allerdings hat Dr. Sahra Wagenknecht bereits vor der Klausur der Fraktion klare Kante gezeigt und mit Rücktritt gedroht, wenn Kipping und Riexinger und deren Gefolgsleute mit ihren Vorhaben auf der Klausurtagung durchkämen. Andernfalls sei sie jedoch gern bereit, ihr Engagement und ihre Fähigkeiten für eine gute Oppositionspolitik und eine starke Linke einzubringen.


Eckart Kreitlow







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Dr. Marianne Linke: Offensichtlich soll Sahra Wagenknecht "eingemauert und gemobbt werden"





Machtgerangel statt gemeinsame Vision? - Sand im Getriebe der Linkspartei - Kipping und Riexinger als Parteivorsitzende wollen sich ein Stimmrecht im Fraktionsvorstand einräumen lassen, was bisher nicht üblich war.





Die Kernsätze der Äußerungen von Riexinger, vermutlich im Suff und damit umso wahrer, über Sahra Wagenknecht lauten: Sahra ist leider nicht aufzuhalten als Fraktionsvorsitzende. Man kann sie nicht einfach abschießen. Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir. Wenn wir sie immer wieder abwatschen und sie merkt, sie kommt mit ihren Positionen nicht durch, wird sie sicher von alleine gehen





Mobbing gegen Sahra Wagenknecht erfolgt offensichtlich ohne Rücksicht auf Verluste - Offensichtlich ist die Führung der Linkspartei – namentlich Riexinger und Kipping – so von sich überzeugt, dass sie dieses Mobbing ohne Rücksicht auf Verluste betreiben.







-----Original-Nachricht-----

Betreff: Sahra Wagenknecht Mobbing

Datum: 2017-10-14T19:07:39+0200

Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de

An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

offensichtlich soll gerade wieder eine "Baustelle geräuschlos" (Landesvorstand MV) entsorgt werden - in diesem Falle - soll Sahra Wagenknecht

"eingemauert und gemobbt werden".

Das könnte ähnliche Effekte haben wie letztes Jahr in MV, wo dank der "Abrißbirnen-Politik" des Landesvorstandes und ihrer Vorsitzenden

MdB Bluhm die Linkspartei tatsächlich mit 13,2 % ihre selbst gesteckten Ziele erreichen konnte.

Lest unten Stehendes (wärmstens empfohlen sei der Beitrag von Lessenich im ND) bitte selbst und überlegt, die nachfolgende 2. Mail ebenfalls zu unterzeichnen.

Grüße Marianne



Riexinger: „Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir“. | NachDenkSeiten – Die kritische Website:

http://www.nachdenkseiten.de/?p=40566#more-40566





Sahra Wagenknecht soll eingemauert und gemobbt werden. Riexinger: Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir.







-----Original-Nachricht-----

Betreff: Unterstützung für Sahra Wagenknecht gegen Mobbing

Datum: 2017-10-14T19:10:01+0200

Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de

An: "marianne.linke@web.de" marianne.linke@web.de





Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

Wer Sahra unterstützen möchte, kann den Aufruf "Schluss mit der Diffamierungskampagne!" unterzeichnen:

http://wir-für-sahra.de/wir-stehen-zu-sahra




Solidarität mit Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages



Wir für Sahra! - Schluss mit der Diffamierungskampagne!



Gruß

Marianne










Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch auf Plakaten zur Wahl am 24. September 2017 zum 19. Deutschen Bundestag. Fotos: Eckart Kreitlow
Wir für Sahra! - Schluss mit der Diffamierungskampagne! - Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - Kipping und Riexinger planen Änderung der Geschäftsordnung - unter anderem sollen von der Mehrheitsmeinung abweichende Positionen in künftigen Bundestagsdebatten eingeschränkt werden.






Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - PDF








Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages, Solidaritätsseite  auf  Ostsee-Rundschau.de






Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Jetzt unterstützen - Ja zu Sahra und Dietmar!

Datum: 2017-10-17T08:50:18+0200

Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de





Liebe Mitstreiter*innen,

leider geht der Streit um Sahra weiter.

Wer noch nichts davon gelesen hat, informiere sich bitte auf den Nachdenkseiten (siehe Anhang).

Bitte unterschreibt die Unterstützung unter http//ja-zu-sahra-und-dietmar.de/jetzt-unterstützen/


Mit solidarischen Grüßen

Waltraud Tegge


http//ja-zu-sahra-und-dietmar.de/jetzt-unterstützen/



  • Sahra Wagenknecht soll eingemauert und gemobbt werden. Riexinger: „Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir“. - PDF


  • [Kpf-informationen] Wir müssen aufklären! - PDF













  • Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow









    Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf gratuliert Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu ihrer Wiederwahl als Kreisvorsitzende (linkes Foto). In der Bildmitte Genosse Dieter Holtz, der bis 2015 über zwanzig Jahre Bürgermeister von Sassnitz auf Rügen. Rechtes Foto: Landesgeschäftsführer DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern Kevin Kuhlke mit Kerstin Kassner bei Auszeichnungen verdienstvoller Genossinnen und Genossen.  - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow




    Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) in Ribnitz-Damgarten
    mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig
    als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt!





    Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow




    Dr. Dietmar Bartsch in seiner eindrucksvollen Rede in Ribnitz-Damgarten: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

    Ribnitz-Damgarten. Am Samstag, dem 16. September 2017, fand im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten in der Zeit von 10.00 Uhr bis gegen 16.30 Uhr der Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit dem Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl Dr. Dietmar Bartsch (MdB) statt. Der Kreisparteitag war gleichzeitig mit der Neuwahl der Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und der Mitglieder der Kreisfinanzrevisionskommission sowie von Mitgliedern für den Landesausschuss und der Delegierten für den 6. Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18. und 19. November 2017 in Neubrandenburg verbunden. An ihm nahmen 64 Genossinnen und Genossen sowie einige Gäste teil.

    Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, die zugleich auch Spitzenkandidatin im Wahlkreis 15 für die Bundestagswahl am 24.September 2017 ist, stellte sich auch zur Wiederwahl als Kreisvorsitzende DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und erhielt bei der Wahl einhundert Prozent der abgegebenen Stimmen. Zu ihren beiden Stellvertretern wurde gewählt der Landtagsabgeordnete von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß und Wolfgang Meyer, Mitglied des Kreistages Vorpommern-Rügen. Als Schatzmeister wurde Armin Latendorf als weiteres Mitglied in den Kreisvorstand gewählt. Weitere Mitglieder in dem neugewählten Kreisvorstand DIE LINKE von Vorpommern-Rügen sind Christina Winkel, Ingrid Hoffmann, Andrea Kühl, Matthias Schmeißer, der auch Kreisgeschäftsführer ist, sowie Eckart Kreitlow.

    In die Kreisfinanzrevisionskommission wurden gewählt: Gudrun Kian, Gerda Richter und Heidrun Hryniew. Vertreterinnen und Vertreter im Landesausschuss sind: Jan Gottschling (Ersatzvertreter Matthias Schmeißer) sowie Christiane Müller (Ersatzvertreterin Christina Winkel). Als Delegierte für den Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18./19. November 2017 in Neubrandenburg wurden gewählt: Kerstin Kassner, Ina Latendorf, Doris Lieger, Christina Winkel und Ingrid Hoffmann sowie Armin Latendorf, Dr. Wolfgang Weiß, Christian Delfs, Jan Gottschling und Matthias Schmeißer.

    Nach der Eröffnung des Kreisparteitages, der Wahl des Arbeitspräsidiums, der Mitglieder der Gremien für die Durchführung der Wahlen und der Erstattung der Rechenschaftsberichte des Kreisvorstandes und der Kreisfinanzrevisionskommission etc. erhielt der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im 18. Deutschen Bundestag und Spitzenkandidat für die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Dr. Dietmar Bartsch das Wort. Zuvor wurde Dr. Dietmar Bartsch sehr herzlich begrüßt. In seiner sehr eindrucksvollen etwa 45-minütigen Rede hob Dr. Bartsch besonders hervor: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

    Im weiteren Verlauf ging Dr. Bartsch auf sehr viele Aspekte ein, die auch vor allem schlüssig und nachvollziehbar waren und sind. So wurden zum Beispiel unter anderem die in der Bundesrepublik gravierend auseinandergehenden Vermögens- und Einkommensverhältnisse ebenso angesprochen wie weitere innenpolitische als auch außenpolitische Themen. Dabei wurde auch eine Reihe von Zahlen genannt, die die Darlegungen dadurch deutlich bzw. nachvollziehbarer machen.

    So gehe die Schere zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik dramatisch auseinander. Sechsunddreißig Milliardäre besäßen mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens in Deutschland. Zu diesem gigantischen Vermögen seien sie nur entweder durch Ausbeutung anderer oder durch Erbschaften gekommen. Hier fordern wir, so Dr. Bartsch, die Einführung einer angemessenen Vermögenssteuer. Zudem gäbe es 1,2 Millionen Einkommensmillionäre. Die Löhne differierten bei gleichwertiger Arbeit in Ost und West nach wie vor noch um 25 Prozent. Im Osten bekomme man für die gleiche Arbeit fünfundzwanzig Prozent weniger. Dafür gäbe es keinerlei sachlichen Grund.

    DIE LINKE fordere die Begrenzung der Managergehälter. Konkret verwies Dr. Bartsch darauf, dass wir in Deutschland eine gesetzliche Begrenzung von Managergehältern auf das Zwanzigfache der untersten Lohngruppen des jeweiligen Unternehmens bräuchten. In diesem Zusammenhang nannte er hahnebüchende Beispiele von unangemessen hoher Bezahlungen bzw. Einkommen, die einfach obszön sind und mit sozialer Gerechtigkeit nichts mehr zu tun hätten. So habe die Ex-Verfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt für ihre gerade einmal dreizehnmonatige Tätigkeit im Vorstand des VW-Konzerns nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand von Volkswagen eine Abfindung von sage und schreibe rund 13 Millionen Euro (!) erhalten.

    Die Erbin von BMW Susanne Klatten, zurzeit die reichste Frau Deutschlands, Tochter des 1982 verstorbenen Industriellen Herbert Quandt, habe im April dieses Jahres bei der Dividenden-Ausschüttung die Summe von einer Milliarde 74 Millionen Euro erhalten. Völlig leistungslos, ohne die Erbringung irgendeiner Leistung. Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn, der nach dem Abgasskandal bei VW zurückgetreten ist, soll eine Rente von etwa 30 Millionen Euro beziehen, während bei den Altersrentnern in Deutschland, die eine gesetzliche Altersrente bezögen, diese häufig kaum zum Leben reiche. Viele von ihnen müssten sich im Alter noch unbedingt etwas zuverdienen, um über die Runden zu kommen.

    Vorher habe Martin Winterkorn ein Jahresgehalt von ungefähr 17,1 Millionen Euro pro Jahr bekommen. Auf der anderen Seite gebe es 13 Millionen Menschen in Deutschland, die arm sind oder von Armut bedroht sind. 2,7 Millionen Kinder sind in Deutschland arm oder von Armut bedroht. Da stimme doch etwas in Deutschland nicht. Dies sei doch nicht normal. Der Sozialstaat müsse dringend wieder hergestellt werden.

    Bei der Brennelementesteuer habe der Bundesfinanzminister Schäuble mit den Betreibern der Atomkonzerne im Zusammenhang mit dem Atomausstieg falsche Verträge abgeschlossen. Dadurch konnten sich die Konzerne 7,4 Milliarden Steuern vom Staat wieder zurückerstatten lassen. Des Weiteren führte Dr. Bartsch an, dass sich das Vermögen bei den 500 reichsten Familien von 2011 500 Milliarden auf 692 Milliarden Euro 2016 gesteigert habe. Das seien zwei Bundeshaushalte. Da müsse Politik etwas tun und für Begrenzung und Balance in unserem Land sorgen.

    Beim Abgasskandal wurde bewusst manipuliert. Extra Software wurde entwickelt, mit der bewusst manipuliert wurde, was zu Lasten der Umwelt, der Wirtschaft und der Menschen ging. Statt sich mit den Betroffenen zusammenzusetzen, setzte sich Merkel mit den Verursachern zusammen.

    Zur Außenpolitik sagte Dr. Bartsch unter anderem, dass es Unsinn sei, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt werde. Was sei denn in Afghanistan erreicht worden? Die Taliban ist wieder auf dem Vormarsch. Vieles sei schlimmer als vorher. 50 getötete Bundeswehrsoldaten, Tausende getötete Zivilisten. DIE LINKE lehne konsequent Kampfeinsätze ab. Da könne man uns beim Wort nehmen. Wir sind auch gegen Rüstungsexporte.

    Weiter bezog Dr. Bartsch zu Hunger und den Kriegen in der Welt Stellung. 795 Millionen Menschen in der Welt lebten in Hunger und Elend. Alle zehn Sekunden sterbe ein Kind an Hunger auf der Welt. Gegenüber der heimischen Landwirtschaft werden die Preise gedrückt. Die Preise bei Milch bei den einheimischen Landwirten seien im Keller. Milchpulver werde nach Afrika geliefert. Dadurch mache man dort die einheimische Landwirtschaft kaputt. Hunger und Kriege seien die größten Fluchtursachen. Wichtig sei es, den Menschen durch eine richtige Entwicklungspolitik vor Ort zu helfen.

    Eckart Kreitlow





    Gerechtigkeit Gewicht geben - Die Forderungen der Linken sind finanzierbar, wenn man nur will - Das Geld für ein besseres Leben für alle ist vorhanden, es muss nur von oben nach unten umverteilt werden.






    Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Sahra Wagenknecht: Rente - Einfach von den Österreichern abschreiben Zweitstimme ist Sahrastimme bei der Bundestagswahl am 24. September 2017











    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.19    Ausgabe September 2017 / Oktober 2017 - PDF








    Ostseebädertour der Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 in Ostseebad Dierhagen




    Ostseebädertour der Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 in Ostseebad Dierhagen. Fotos: Eckart Kreitlow




    Bundestagskandidat DIE LINKE Dr. Dietmar Bartsch: "Die Welt ist aus den Fugen geraten!"


    Ostseebad Dierhagen (NUOZ/OR). Als die Bundestagskandidatinnen und Bundestagskandidaten Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 an der Waldbühne am Strand in Ostseebad Dierhagen im Rahmen ihrer Ostseebädertour eintrafen, herrschte wunderbares Sommerwetter. Angenehme Temperaturen, Sonnenschein, die Musik der Ready Teddies und der Auftritt der Dierhäger Linedance-Gruppe unter Leitung von Frau Beate Scholz sorgten für eine gute Atmosphäre. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren gekommen. Auch Egon Krenz, ehemaliger Staatsratsvorsitzender der DDR und Generalsekretär des ZK der SED, der im März dieses Jahres kurz vor seinem 80. Geburtstag seine Frau verlor, was natürlich für ihn besonders schmerzlich war, besonders schmerzlich ist und besonders schmerzlich bleibt.

    Der Spitzenkandidat unserer Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag Dr. Dietmar Bartsch, der zusammen mit Dr. Sahra Wagenknecht in der gegenwärtigen zu Ende gehenden 18.Legislaturperiode die Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag führt, ging in seiner etwa zwanzigminütigen Rede in Ostseebad Dierhagen auf eine ganze Reihe innen- und außenpolitischer Aspekte ein. Außenpolitisch nahm Dr. Bartsch vor allem Stellung zu verschiedenen Brennpunkten in der Welt.

    Dr. Dietmar Bartsch hob hervor, dass die Welt gegenwärtig aus den Fugen geraten sei. Dabei ging er in seiner Rede insbesondere auf den Krieg in Jemen ein, über den leider viel zu wenig in den Medien berichtet werde. Seit mehr als drei Jahren werde im Jemen ein erbarmungsloser Krieg geführt. Man könne inzwischen dort von einer der schlimmsten humanitären Katastrophen sprechen. Die Lage für die Zivilbevölkerung sei verheerend. Wie Menschenrechtsorganisationen berichteten, gäbe es in Jemen Tausende Tote und zahlreiche Kriegsverbrechen. Selbstverständlich verurteilen wir diese Kriegsverbrechen auf das Schärfste. So bombardierte ein Militärbündnis unter Führung von Saudi-Arabien sogar Schulen und Krankenhäuser. DIE LINKE spreche sich konsequent gegen Rüstungsexporte und für die Einhaltung des Völkerrechts sowie für eine Politik des Friedens aus. Internationale Probleme müssten auf der Grundlage des Völkerrechts am Verhandlungstisch gelöst werden.

    Zu den Rüstungsausgaben konstatierte Dietmar Bartsch, dass im Vergleich zur NATO Russland mit etwa 70 Milliarden Euro pro Jahr etwa ein Zehntel dessen für die Rüstung ausgebe, was die NATO ausgebe. Die NATO gebe etwa 700 Milliarden Euro pro Jahr für die Rüstung aus. Geradezu paradox sei es da, von den NATO-Mitgliedsländern noch zu verlangen, die Rüstungsausgaben jährlich auf zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes zu steigern. Dieses Geld müsse stattdessen dringend für wirtschaftliche und soziale Zwecke eingesetzt werden, für die Infrastruktur, für die Bildung, für Schulen, für die Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro. Der Sozialstaat müsse dringend wieder hergestellt werden. Von dem Sozialstaat könne man gegenwärtig nicht mehr reden.


    Eckart Kreitlow









    Ostseebädertour DIE LINKE am 29. August 2017 14.00 Uhr - 16.30 Uhr in Ostseebad Dierhagen (Strand, Waldbühne in der Waldstraße)





      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.18    Ausgabe Juli 2017 / August 2017    -    PDF






    Keine Bahn ist keine Lösung! Bürgerinitiative für den Erhalt der Bahnverbindung Velgast - Barth und die Erweiterung der Strecke bis Prerow (Darßbahn). Foto: Eckart Kreitlow




      •    Bürgerinitiative für den Erhalt der Bahnverbindung Velgast - Barth und die Erweiterung der Strecke bis Prerow (Darßbahn)









    Absurde Politstatements - Zitat von Halina Wawzyniak, Bundestagsabgeordnete DIE LINKE,  auf Twitter: Im Kern war die SED eine rechte Partei. Autoritär, nationenbezogen, ausgrenzend  von allem, was nicht ‚normal‘ war. – Zitatende. - Einige Führungskader erzeugen Wut und Kopfschütteln. Manches ist kaum noch zu toppen! - Ostsee-Rundschau.de








    Mal kurz gefragt? - Ostsee-Rundschau.de










    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Linke-Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak sieht SED als rechte Partei!
    Datum: 2017-08-14T20:13:47+0200
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Marianne,

    was hältst Du davon?

    Die Linke-Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak, ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Linken,

    erklärt die SED zur rechten Partei!

    Einige unserer Führungskader erzeugen bei mir Wut und Kopfschütteln. Manches ist kaum noch zu toppen!

    Wie siehst Du das?


    Beste Grüße!

    Eckart



    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167648972/Linke-Abgeordnete-erklaert-SED-zur-rechten-Partei.html






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    Absurde Politstatements - Zitat von Halina Wawzyniak, Bundestagsabgeordnete DIE LINKE,  auf Twitter: Im Kern war die SED eine rechte Partei. Autoritär, nationenbezogen, ausgrenzend  von allem, was nicht ‚normal‘ war. – Zitatende. - Einige Führungskader erzeugen Wut und Kopfschütteln. Manches ist kaum noch zu toppen! - Ostsee-Rundschau.de





    Aus dem Posteingang - Dr. Marianne Linke auf die Anfrage zum Statement von Halina Wawzyniak, Bundestagsabgeordnete DIE LINKE,  auf Twitter: Lieber Eckart, ich halt davon ebenso viel wie Du - gar nichts! Es unterminiert die Glaubwürdigkeit der Partei. Du weißt, geliebt wird der Verrat, nicht der Verräter. Es wird Halina nichts bringen.









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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Re: das sollte man lesen!!!
    Datum: 2017-08-17T09:37:44+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Carsten Hanke" hanke.lambrechtshagen@web.de





    Lieber Carsten,

    haben wir doch schon...

    Spahn (CDU) ist nur zuzustimmen. Die Frage, die der Junge Union Vorsitzende aufgeworfen hat, ist interessant "war der 13. August" so etwas wie "linke Gewalt"?

    Solche Fragen werden sicher auch von anderen Jugendlichen gestellt. Da kann man gut auf die damaligen Reaktionen der Amerikaner oder anderer westlicher Politiker verweisen.


    Mein Gott, nun antwortet gerade Halina, das ist doch nicht der Rede wert,

    grüsse Dich

    Marianne



    Von meinem iPhone gesendet



    Am 17.08.2017 um 09:18 schrieb Carsten Hanke hanke.lambrechtshagen@web.de:


    Info

    Carsten Hanke

    www.hanke-mv.de


    Gesendet: Dienstag, 15. August 2017 um 08:47 Uhr

    Betreff: viel Spaß bei der Wahl –



    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167648972/Linke-Abgeordnete-erklaert-SED-zur-rechten-Partei.html




    Absurde Politstatements







    Deutschland Halina Wawzyniak

    Linke-Abgeordnete erklärt SED zur rechten Partei


    Stand: 14.08.2017 | Lesedauer: 2 Minuten

    Quelle: picture alliance / dpa


    Halina Wawzyniak, ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Linken, hält die SED „im Kern für eine rechte Partei“.

    Auch bezüglich des SED-Erbes der Linken hat sie eigene Ansichten.

    Im Netz gibt es dafür viel Kontra.


    48 Kommentare


    Linke-Politikerin Halina Wawzyniak hat auf Twitter für mächtig Aufsehen gesorgt.

    „Im Kern war die SED eine rechte Partei“, schrieb sie am Abend.

    „Autoritär, nationenbezogen, ausgrenzend von allem, was nicht ‚normal‘ war.“




    Anstoß ihrer Aussage war ein Streit über den Tweet des Bundesvorsitzenden der Jungen Union, Paul Ziemiak.

    Er schrieb: „Jedes Jahr erinnert die Junge Union an den Tag des Mauerbaus! Mahnung an alle

    in der SPD, die behaupten es gäbe keine ‚linke Gewalt‘.“


    Die Ex-PDS-Abgeordnete Angela Marquardt kommentierte die Aussage mit

    Was für ein widerlicher und ahistorischer Tweet. Unglaublich“.


    Daraufhin fragte der Publizist und Buchautor Hugo Müller-Vogg bei dieser nach:

    „Waren die SED-Genossen, die die Mauer gebaut haben, etwa Rechte?“


    Linke-Politikerin Halina Wawzyniak findet ja. Und schaltete sich mit ihrer Aussage in die Unterhaltung ein.



    Daraufhin hagelte es im Netz Unverständnis. Der CDU-Abgeordnete Jens Spahn schrieb:

    „Macht die Linkspartei aus Honecker jetzt einen Nazi? Und was ist mit all den SEDlern, die bis heute in der Linkspartei sind?

    Auch alles Rechte?“



    Wawzyniak stellte klar:

    „Ich sprach von rechter Partei, nicht von Nazis, es gibt da einen Unterschied.

    Das Programm der Linken ist komplettes Gegenteil von der SED.“

    Von den 2,3 Millionen SEDlern seien in der Linken nicht mehr viele übrig.



    Mao, Stalin, Ho Chi Minh – auch alles Rechte?


    „Zumindest keine Linken“, beteuert die Bundestagsabgeordnete.

    „Auch wenn sie sich selbst ggf. so bezeichnet haben.“


    Auf die Nachfrage nach den politischen Absichten von Gregor Gysi und Dietmar Bartsch kommentiert Wawzyniak nur:

    „Keine Ahnung was die in der SED gemacht haben. In jedem Fall seit 1990 viel gelernt.“



















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    Dr. Sahra Wagenknecht, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion DIE LINKE - Team Sahra - Bildungsrepublik Deutschland? Von wegen!







    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE  zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten. In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag  mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Foto: Eckart Kreitlow







    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten

    In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt.






    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE  zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten. In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag  mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Foto: Eckart Kreitlow
















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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Konsequent gegen Privatisierung - Du wirst gebraucht!
    Datum: 2017-06-04T18:55:07+0200
    Von: "Sahra Wagenknecht" mail@team-sahra.de




    Team Sahra

    Mail Nr. 33























    Pressemitteilung

    Aufruf zum Gedenken an den Tag der Befreiung



    Aufruf zum Gedenken an den Tag der Befreiung - Wann: 8.5.17 - Tag der Befreiung – 16 Uhr - Wo: Ehrenmal – Neuer Markt Stralsund










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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Landeskonferenz KPF.MV
    Datum: 2017-04-28T11:50:22+0200
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de





    Liebe Mitstreiter_innen,

    anbei sende ich als Vorinformation zur nächsten Landeskonferenz einen Mitgliederbrief und hoffe, dass wir uns in Stavenhagen wiedersehen.

    Mit herzlichen solidarischen Grüßen

    Waltraud





    Ein bisschen Frieden gibt es nicht - Aus dem Mitgliederbrief der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern




    →    Mitgliederbrief der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern - PDF










    Dr. Sahra Wagenknecht, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion DIE LINKE: Schluss mit der Konfrontationspolitik! Gemeinsame Sicherheit verlangt Fortsetzung des Dialogs! Für einen Neuanfang in den Beziehungen mit Russland!







    Soziale und friedliche Alternativen zur gegenwärtigen Politik der Großen Koalition der CDU/CSU- und SPD-Regierung sind möglich - Team Sahra




    Soziale und friedliche Alternativen zur gegenwärtigen Politik der Großen Koalition der CDU/CSU- und SPD-Regierung sind möglich - Team Sahra






    Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende Die Linke, ein starkes Zugpferd auch bei Talk-Shows - Sahra Wagenknecht am 28.März 2017 in Rostock - Sahra Wagenknecht fordert statt der Konfrontationspolitik Annäherung an Russland und spricht im OZ-Talk auch über Niedriglöhne, Renten und das Kochen  -  Alltagserlebnisse kurz erzählt -  Ostsee-Rundschau.de



    Eine Reportage aus dem Alltag von Eckart Kreitlow

    Konfrontationspolitik gegenüber Russland ist weder im Interesse Deutschlands noch Europas!

    Den Kriegstreibern das Handwerk legen und Gefahr des Ausbruchs eines 3. Weltkrieges bannen!



    Anruf am Samstag, den 25.März 2017, gegen 15.30 Uhr: "Eckart, hast Du schon gehört? Sahra kommt am Dienstag zur Ostsee-Zeitung nach Rostock. Wir brauchen unbedingt zwei Karten für die Veranstaltung. Wenn Du auch mitkommen möchtest, brauchen wir natürlich drei. Du hast doch gute Beziehungen zur OZ, warst doch dort mal Redakteur, kannst Du uns Karten besorgen?"

    Meine Antwort: "Seit dem Mauerfall habe ich dorthin auch keine guten Beziehungen mehr. Die meisten Journalisten hatten sie in der Zeit damals bei der OZ gekündigt. Ich selbst bin damals aber von alleine weggegangen, nachdem sich die Verhältnisse in der DDR geändert hatten. Werde aber trotzdem versuchen, Karten zu bekommen!"

    Am darauf folgenden Montag riefen wir die Ticket-Hotline der Ostsee-Zeitung in Rostock an. Es meldete sich eine nette Dame. Leider erfuhren wir aber, dass für die Veranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht keine Karten verkauft werden und auch keine Plätze reserviert werden können.

    In der Hoffnung, am Dienstag, den 28.März 2017, in dem Veranstaltungssaal der Ostsee-Zeitung in der Richard-Wagner-Straße in Rostock noch Plätze zu ergattern, die Veranstaltung sollte um 18 Uhr beginnen, verabredeten wir uns etwa eine Stunde vorher in Ribnitz-Damgarten zur Abfahrt nach Rostock und fuhren zu dritt dorthin.

    Während der Fahrt nach Rostock entfalteten sich noch nette Gespräche. So meinte der eine Mitfahrer unserer Fahrgemeinschaft, es werde häufig so getan, als würden wir in Deutschland das beste Rentensystem haben. Bei den meisten Rentnerinnen und Rentnern reiche die Rente aber in Wirklichkeit vorne und hinten nicht.

    Wenn wir zum Beispiel in Österreich leben würden, bekäme jeder von uns bei gleichem Bruttogehalt durchschnittlich vierzig Prozent pro Monat mehr Rente, weil dort alle Erwerbstätigen in das Rentensystem einzahlten, auch Selbstständige. Außerdem würde dort sogar vierzehn Mal Rente gezahlt, denn zusätzlich erfolge noch eine Rentengeldzahlung als Weihnachtsgeld und eine als Urlaubsgeld.

    Bei unserer Ankunft in Rostock sahen wir eine riesige Warteschlange vor dem Medienhaus. Es dürften etwa dreihundertfünfzig bis vierhundert Menschen gewesen sein, die auf Einlass zu der Veranstaltung mit Sahra Wagenknecht warteten.

    Weitere zweihundert Menschen sollten bereits schon im Saal gewesen sein, wie die OZ später berichtete. Nach einiger Wartezeit verkündete eine Dame vom Veranstalter, dass es keinen Zweck habe, weiter auf Einlass zu warten, da alle Plätze besetzt seien. Daraufhin fuhren wir enttäuscht, dass wir nicht zu der Veranstaltung mit Dr. Sahra Wagenknecht hineinkamen, nach Hause.

    Erfreut waren wir jedoch einerseits darüber, dass die Fraktionsvorsitzende unserer Partei DIE LINKE im Bundestag, Genossin Sahra Wagenknecht, so ein starkes Zugpferd bei Talk-Shows ist. Andererseits freuten wir uns darüber, dass Sahra Wagenknecht immer konkret die Themen anspricht, die besonders wichtig sind.

    Die zentrale Frage ist dabei die Verbesserung des Verhältnisses zu Russland. Denn eine Konfrontationspolitik gegenüber Russland kann weder im Interesse Deutschlands noch im Interesse Europas sein.

    Den Kriegstreibern muss unbedingt das Handwerk gelegt und die Gefahr des Ausbruchs eines 3. Weltkrieges gebannt werden. So sprach sich Dr. Sahra Wagenknecht insbesondere für eine Annäherung zu Russland aus. Des Weiteren forderte sie unter anderem höhere Löhne für die Beschäftigten und eine Angleichung der Renten in Ost und West.








    Alltagserlebnisse kurz erzählt - Ostsee-Rundschau.de




    Ostsee-Zeitung - die Unabhängige in Mecklenburg-Vorpommern


    Ostsee-Zeitung - die Unabhängige in Mecklenburg-Vorpommern - Sahra Wagenknecht fordert statt der Konfrontationspolitik Annäherung an Russland und spricht im OZ-Talk auch über Niedriglöhne, Renten und das Kochen  - OZ-Beitrag von Virginie Wolfram vom 29. März 2017







    Oskar Lafontaine: Das beste Mittel gegen zunehmende Menschenfeindlichkeit ist soziale Gerechtigkeit - Vergiftete Gesellschaft – der Neoliberalismus tötet die Nächstenliebe




    Oskar Lafontaine: Vergiftete Gesellschaft – der Neoliberalismus tötet die Nächstenliebe







    Bundestagskandidat Klemens Kowalski, DIE LINKE: Ich will nicht, dass deutsche Soldaten ind Panzer an Russlands Grenze stehen!



    Partei DIE LINKE der Ribnitz-Damgartener Partnerstadt Buxtehude wählten Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten!
    Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung und viel Erfolg bei der Bundestagswahl am 24. September!




    Linke wählt Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten
    Linke wählt Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Herzliche Glückwünsche zur Nominierung als Bundestagskandidat DIE LINKE
    Datum: 2017-03-17T10:57:42+0100
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Klemens Kowalski" btw@klemenskowalski.de
    Cc: "Benjamin Koch-Böhnke" benjamin.koch-boehnke@dielinke-kreis-stade.de
















    Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht wehrt sich gegen falsche Informationen (Fake News) - Gegen die Anfeindungen einer Constanze von Bouillion -  Bravo Sahra! - Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait



    Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht wehrt sich gegen falsche Informationen (Fake News) - Gegen die Anfeindungen einer Constanze von Bouillion -  Bravo Sahra! - Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait











    Solidarität mit Oskar Lafontaine - Ostsee-Rundschau.de






    Kampagnenjournalismus gegen Oskar Lafontaine.


    Kampagnenjournalismus gegen Oskar Lafontaine.
















    Solidaritätsseite für den Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Ostsee-Rundschau.de









    Solidaritätsseite für den Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Ostsee-Rundschau.de










    Wurde der Druck auf die Chefin der Humboldt-Uni zu groß? - Dr. Andrej Holm kann weiter seinen Job an der Humboldt-Universität zu Berlin behalten










    Stellungnahme des Fachschaftrats Sozialwissenschaften zum Ende der Besetzung des ISWs - Dr. Andrej Holms Kündigungsrücknahme vom SoWi-Fachschaftsrat mit großer Freude aufgenommen










    Humboldt Universität will Holm kündigen: FA Bredereck bei rbb-online










    Der Umgang mit unserem Kollegen Andrej Holm ist für uns Wissenschaftler_innen unerträglich - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin





    Neuigkeiten: Wissenschaftler_innen für Andrej Holm - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin
    Neuigkeiten: Wissenschaftler_innen für Andrej Holm - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin - Unterzeichner











    Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Studenten fordern neuen Job für Holm. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär
    Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Studenten fordern neuen Job für Holm. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär











    Demo in Berlin-Mitte - Hunderte Studenten protestieren gegen Entlassung von Andrej Holm










    Danke für die großartige Demo - Humboldt-Universität zu Berlin - Auch der Institutsrat an der Seite von Andrej Holm



    Humboldt-Universität zu Berlin - Auch der Institutsrat an der Seite von Andrej Holm










    Andrej Holm ergreift die Massen - Solidarität der TU Stadtplanung Berlin mit Andrej Holm – TU-Stadtplanung unterstützt ISW-Besetzung










    Entlassungsskandal - Rot-Rot-Grün in Berlin: Staatssekretär Andrej Holm ergreift die Massen










    Humboldt-Universität zu Berlin - immer wieder Proteste auf Pressekonferenz von Sabine Kunst - Sie haben die Entscheidung nur getroffen, weil Sie in derselben Partei sind wie der Regierende Bürgermeister!


    Humboldt-Universität zu Berlin - immer wieder Proteste auf Pressekonferenz von Sabine Kunst - Sie haben die Entscheidung nur getroffen, weil Sie in derselben Partei sind wie der Regierende Bürgermeister!










    Andrej Holm ergreift die Massen - Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz










    Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz
    Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz











    Pressekonferenz der Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst zu Andrej Holm  wird von lautstarken Buh-Rufen und Protesten begleiten- Studenten erklären sich mit Andrej Holm solidarisch - Ostsee-Rundschau.de


    Pressekonferenz der Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst zu Andrej Holm  wird von lautstarken Buh-Rufen und Protesten begleiten- Studenten erklären sich mit Andrej Holm solidarisch - Ostsee-Rundschau.de










    SoWi-Fachschaft der HU Berlin solidarisiert sich mit Andrej Holm - Wir fordern die Humboldt-Universität auf, Dr. Andrej Holm am Institut für Sozialwissenschaften zu halten.










    Senat prüft Knabes Stasi-Akten-Versand im Fall von Dr. Andrej Holm









    Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Reinemachen mit Tradition an der Humboldt-Universität zu Berlin. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär










    Andrej Hunko: Einen derart Rechten wie Hubertus Knabe als Kronzeugen gegen dich aufzurufen, macht sprachlos - Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung










    Kommentare Entlassungsskandal - Rot-Rot-Grün in Berlin: Staatssekretär Andrej Holm ergreift die Massen










    Tageszeitung Neues Deutschland - 26.01.2017 - Debatte um Andrej Holm fällt auf Hubertus Knabe zurück




    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

    Andrej Hunko: Einen derart Rechten wie Hubertus Knabe als Kronzeugen gegen dich aufzurufen, macht sprachlos - Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung














    Stasihexenjagd östlich der Elbe und der Werra noch immer eine unendliche Geschichte - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt












    Holm tritt zurück - Ein dreifacher Verlust - Rationalgalerie.de - Autor des Beitrages:  Ulrich Gellermann - Datum: 16. Januar 2017












    Westfalen-Blatt - Dietmar Bartsch: Stasi-Biografie nicht automatisch Karrierehindernis












    Januar 2017 - Studentenproteste an der Humboldt-Universität zu Berlin - Studierende kämpfen an der Humboldt-Universität zu Berlin für Andrej Holm!












    Frankfurter Allgemeine - Dietmar Bartsch: Regierungsmitglieder können Stasi-Vergangenheit haben








    Erinnerungen von  Professor Dr. theol. Heinrich Fink, damaliger Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin. Im November 1991 skandierten die Studenten: Unseren Heiner nimmt uns keiner!












    16.Januar 2017 - Gemeinsame Erklärung der Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert und der Vorsitzenden der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Carola Bluhm und Udo Wolf: Wir haben Respekt vor dem Schritt von Andrej Holm.







    Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller und die Stasikeule - Aufgebauschte Stasi-Vorwürfe dienten wohl nur  als Vorwand für die Entlassung von Staatssekretär Dr. Andrej Holm - Mehr dazu auf Ostsee-Rundschau.de


    Forschungsschwerpunkte von Dr. Andrej Holm Wohnungspolitik, Stadterneuerung und Auswirkungen von steigenden Mieten
    Aufgebauschte Stasi-Vorwürfe dienten wohl nur als Vorwand für die Entlassung von Staatssekretär Dr. Andrej Holm



    Im Berliner Abgeordnetenhaus rumort es scheinbar mächtig. Ein guter Start sieht sicher anders aus. Die rot-rot-grüne Dreier-Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE gibt es in Berlin erst wenige Wochen. Genau seit dem 8.Dezember 2016. Im Bundesland Thüringen besteht die rot-rot-grüne Landesregierung, bundesweit als erste rot-rot-grüne Regierungskoalition überhaupt, immerhin bereits seit 2014. Der Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm (DIE LINKE) vom Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, nominiert von der Senatorin für Stadtentwicklung Katrin Lompscher (DIE LINKE), bekam am 13.Dezember 2016 seine Ernennungsurkunde als Staatssekretär für Bauen und Wohnen in Berlin. Dr. Andrej Holm wäre sicher fachlich die erste Wahl gewesen. Schon alleine deshalb, weil er sich seit längerer Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Sozialwissenschaften zum Beispiel mit Forschungsschwerpunkten wie steigende Mieten, Umfang, Struktur, Ursachen und Auswirkungen von Räumungsklagen, Studien zur Stadterneuerung, Wohnungspolitik und Untersuchungen zum Verlauf und Effekte von Wohnungsprivatisierungen ehemals öffentlicher Wohnungsbestände beschäftigt hat, so dass er wahrscheinlich deshalb am ehesten in der Lage gewesen wäre, vor allem praxistaugliche Konzepte gegen die zum Teil explosionsartig steigenden Mieten in der Hauptstadt Berlin zu entwickeln. Dr. Andrej Holm ist seiner vom Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller beabsichtigten Entlassung durch seinen Rücktritt zuvor gekommen.

    Verschiedenen Quellen ist zu entnehmen, dass die Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst, eine Parteifreundin des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Michael Müller, das Anstellungsverhältnis von Dr. Andrej Holm an der Humboldt-Universität zu Berlin gekündigt haben soll. Gegen die Kündigung soll es an der Humboldt-Universität massive Proteste gegeben haben, zumal die Begründung, Dr. Andrej Holm habe derzeit bei den Personalangaben hinsichtlich seiner Stasitätigkeit bei seiner Einstellung getäuscht, auf "sehr dünnem Eis" zu basieren scheint. Von 1989 bis 1994 sollen im Hochschulbereich der Humboldt-Universität zu Berlin, siehe Enzyklopädie Wikipedia, fast 3000 Wissenschaftler zumeist aus politischen, aber auch aus fachlichen oder strukturellen Gründen ausgeschieden sein. Wie der 1991 unter offensichtlich unzutreffenden Anschuldigungen abberufene Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. theol. Heinrich Fink dazu in seinen Erinnerungen an diese Zeit zum Ausdruck bringt, dienten die Stasi-Akten bis heute als angeblich unanfechtbarer moralischer Maßstab zur Neuvermessung der akademischen Landschaft Ost. So habe in der Humboldt-Universität zu Berlin "die Wende in der Wende" begonnen.


    Eckart Kreitlow












    Im Kampf gegen die Abberufung von Professor Dr. theol. Heinrich Fink als Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin skandierten die Studenten im November 1991: Unseren Heiner nimmt uns keiner!





    Erinnerungen von  Professor Dr. theol. Heinrich Fink, damaliger Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin. Im November 1991 skandierten die Studenten: Unseren Heiner nimmt uns keiner!







    Zu den am meisten behördlich und medial diffamierten Personen gehört Prof. Dr. theol. Heinrich Fink aus Berlin. Er ist Bundesvorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA). Die gegen ihn verbreiteten Darstellungen beruhen auf Lügen. Was wirklich mit Heinrich Fink geschah, schildert dieser in Nr. 9 von Ossietzky.




    Wie die Humboldt-Universität gewendet wurde. Erster frei gewählter Rektor Prof. Dr. Heinrich Fink stellt seine Erinnerungen vor. Ein neuer Dekan, ehemaliger Generalsstabsoffizier der Waffen-SS, verkündete ... [Zitat]





























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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Startseite: Der tiefe Staat schlägt zurück / Schmock: Dr. Gniffke: „Am 30. Mai ist der Weltuntergang“
    Datum: 2017-01-16T00:29:49+0100
    Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de








    Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer







    Auf der Startseite

    Der tiefe Staat schlägt zurück

    Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen




    Skandalöse Bespitzelung in den Jahren 2006/2007 - Startseite: Der tiefe Staat schlägt zurück - Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen - Rationalgalerie.de - Autor des Beitrages:  Ulrich Gellermann - Datum: 16. Januar 2017




    http://www.rationalgalerie.de/home/der-tiefe-staat-schlaegt-zurueck.html








    Der neue Schmock

    Dr. Gniffke: „Am 30. Mai ist der Weltuntergang“

    TAGESSCHAU beruft sich auf total seriöse Quellen



    http://www.rationalgalerie.de/schmock/dr-gniffke-%E2%80%9Eam-30-mai-ist-der-weltuntergang%E2%80%9C.html





    Mit projektierten Grüßen


    Uli Gellermann








    →    Solidarität mit Dr. Andrej Holm - PDF

















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    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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