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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Treffen Landessprecherrat mit Landesvorsitzenden am 22.07.2022

Datum: 2022-07-28T14:22:48+0200

Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de




Neustrelitz, den 26.07.2022

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

für Euch alle eine kurze Information vom Landessprecherrat.

Der Landessprecherrat hatte zum 22.07.2022 die beiden Landesvorsitzenden, Vanessa Müller und Peter Ritter, zu einer Gesprächsrunde

eingeladen.

Am 22.07. trafen wir uns dann in der Kreisgeschäftsstelle in Rostock. Vanessa war leider erkrankt und konnte nicht daran teilnehmen. Dafür

brachte Peter den neuen Landesgeschäftsführer, Genosse Björn Griese, mit.

Im Anhang könnt Ihr unser Gesprächsangebot lesen. Auf dieser Grundlage haben wir dann

die Diskussion miteinander geführt. Peter fand viele Gemeinsamkeiten und ging dann auf einige Punkte ein, die seiner Ansicht nach in der

Partei nach jetziger Lage zwar schwierig, aber auch möglich seien. In Punkto Bildung sah er viel Potential an den Kräften, die die Partei

anhand von wissenschaftlichen Mitarbeitern bei der Bundes-bzw. Landtagsfraktion und auch der RLS hat. Auch sieht er eine große Chance in

den vielen jungen Vorstandsmitgliedern, die er als Macher und nicht als „ wir müssen“ bezeichnete. Er sah es nun als großen Vorteil, dass er

nicht mehr in der Fraktion tätig ist und daher in seiner Wortwahl nicht abwägen muss. An einer besseren Zusammenarbeit mit den LAGen

wollte er arbeiten

Insgesamt konnte uns diese Gesprächsrunde aber nicht befriedigen. Es war einfach zu oberflächlich und ohne konkrete Angebote. Wir

werden also dran bleiben müssen und es soll aus unserer Sicht eine Wiederholungsrunde in größerem Abstand geben. Diese Erklärung

hätten wir von Peter erwartet. Wir bleiben also dran.

Zusammenfassend kann man sagen: außer gute Atmosphäre nichts gewesen!


Mit solidarischen Grüßen und einen schönen Sommer


Waltraud Tegge

Landessprecherin

























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: AW: Öffnet NORD STREAM 2

Datum: 2022-08-02T23:25:10+0200

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




AW: Öffnet NORD STREAM 2 - E-Mail an Uwe Behrend - 02.08.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 02.08.2022 - Seite 1
AW: Öffnet NORD STREAM 2 - E-Mail an Uwe Behrend - 02.08.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 02.08.2022 - Seite 2








-----Original-Nachricht-----

Betreff: Öffnet NORD STREAM 2

Datum: 2022-07-31T22:18:14+0200

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




Öffnet NORD STREAM 2 - E-Mail an Frank Kracht - 31.07.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 31.07.2022 - Seite 1
Öffnet NORD STREAM 2 - E-Mail an Frank Kracht - 31.07.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 31.07.2022 - Seite 2
Öffnet NORD STREAM 2 - E-Mail an Frank Kracht - 31.07.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 31.07.2022 - Seite 3





Nord Stream 2: Kommunalpolitiker fordern Inbetriebnahme - Ostsee-Zeitung - Wochenend-Ausgabe vom 30./31.07.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 31.07.2022 - (1)
Nord Stream 2: Kommunalpolitiker fordern Inbetriebnahme - Ostsee-Zeitung - Wochenend-Ausgabe vom 30./31.07.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 31.07.2022 - (2)




















Ohne Harmonie zwischen Deutschland und Russland kann Europa weder sicher noch wohlhabend sein - Deutschlands Wohlstand wird durch Russlands Energie angetrieben, und die Geschichte rund um die Siemens-Turbine deutet darauf hin, dass demnächst auch in Berlin 'der Groschen fallen' könnte. Letztendlich leidet ganz Europa, wenn Russland künstlich vom Rest des Kontinents abgeschnitten wird. - 14 Juli 2022 21:21 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/meinung/143518-ohne-harmonie-zwischen-deutschland-und-russland/






Deutschlands bitterer Weg in die Katastrophe: Keiner soll hungern, ohne zu frieren - Der Bundeswirtschaftsminister stimmt die Deutschen auf harte Zeiten ein. Statt sich mit der einbrechenden Energieversorgung differenziert auseinanderzusetzen, werden verantwortliche Spitzenpolitiker nicht müde, Kritiker der Russland-Sanktionen verbal an den Rand der Gesellschaft zu drängen. Dennoch werden die Gegenstimmen immer lauter. - 12 Juli 2022 17:38 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/meinung/143262-deutschlands-bitterer-weg-in-katastrophe/






Moskau: Es ist nicht Russlands Schuld, wenn die Europäer im Winter frieren - Die Zukunft des Gastransits aus Russland durch die Ukraine hängt vom Verhalten der EU-Staaten ab. Die Absicht der EU, Russland als Lieferanten zu streichen, bedeute, dass die Ukraine keine Transitgebühren mehr erhalten werde, erklärte ein hochrangiger russischer Diplomat. - 13 Juli 2022 16:59 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/europa/143372-moskau-es-ist-nicht-russlands/






Wie die US-Elite mit Habecks Hilfe den 'deutschen Michel' verdummen und verarmen will - Wollen die Deutschen wirklich ökonomischen und nationalen Selbstmord begehen? Gleich ein paar Fakten dazu. Äußerungen eines ehemaligen CIA-Mitarbeiters und Stimmen der Vernunft aus Deutschland. - 12 Juli 2022 16:13 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/meinung/143273-wie-us-elite-mit-habecks/






Wagenknecht: 'Der Sanktionskaiser ist nackt' - 'Wir haben den Wirtschaftskrieg gegen Russland verloren', stellte die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht in ihrer YouTube-Show 'Wagenknechts Wochenschau' fest. Während die Sanktionen gegen Russland Putins Taschen immer weiter füllten, würden unsere Portemonnaies immer leerer, so die Linken-Politikerin. - 10 Juli 2022 21:24 Uhr  - RT DE - Link: https://test.rtde.live/kurzclips/video/143141-wagenknecht-warnt-vor-weltwirtschaftskrise-und/






Die Linke macht sich überflüssig – ein Abgesang - Seit dem Parteitag der Partei 'Die Linke' in Erfurt sind bereits einige Wochen vergangen. Auf ihrem Parteitag hat sich die Partei überflüssig gemacht. Die Wochen danach zeigen: Sie wird nicht vermisst. Linke Politik in Deutschland dagegen schon. - 12 Juli 2022 09:48 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/meinung/143217-die-linke-macht-sich-ueberflussig-ein-abgesang/






Aufruf - Für eine populäre Linke - Aus dem Posteingang von Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) vom 30.06.2022 - Link: https://populaere-linke.de/






 'Erschreckende Inkonsequenz': In Deutschland wächst die Unzufriedenheit mit der Ukraine-Politik - Umfragen beobachten einen Umschwung in der Stimmung der Bundesbürger hinsichtlich der Ukraine-Unterstützung. Experten sehen als Ursache für die zunehmende Skepsis die sich verschlechternde wirtschaftliche Situation der BRD, bedingt durch die drohende Energiekrise und den weiteren Anstieg der Inflation. - 10 Juli 2022 20:19 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/europa/143124-erschreckende-inkonsequenz-in-deutschland-wachst/






Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper
Der ganz normale Wahnsinn - Habeck im Wirtschaftskrieg: 'Von mir aus laden wir noch mal nach' - In Russland schaut man mit jedem Tag ungläubiger auf den wirtschaftspolitischen Selbstmord, den die EU-Kommission und die Bundesregierung begehen. -  von Thomas Röper - 7. Juli 2022  09:00 Uhr - Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper - Link: https://www.anti-spiegel.ru/2022/habeck-im-wirtschaftskrieg-von-mir-aus-laden-wir-noch-mal-nach/?doing_wp_cron=1657278077.4958479404449462890625  - (1)






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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Mut machende Rede einer mutigen Frau | Von Liane Kilinc

Datum: 2022-07-08T20:02:25+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Mut machende Rede einer mutigen Frau | Von Liane Kilinc - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 08.07.2022 - (1)
Mut machende Rede einer mutigen Frau | Von Liane Kilinc - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 08.07.2022 - (2)
Mut machende Rede einer mutigen Frau | Von Liane Kilinc - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 08.07.2022 - (3)



















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Dr. Marianne Linke: 'Ich habe eigentlich bisher nur meinen Namen unter einen Aufruf gesetzt, den ich für vollkommen in Ordnung halte. Bedauernswert die Menschen, die sich in dieser gegebenen Situation nicht zu orientieren vermögen.' - Linke ergreift Partei für Putin - Ex-Ministerin spricht von Provokation - Ostsee-Zeitung - Wochenendausgabe - Seite 8 - Mecklenburg-Vorpommern - Sonnabend/Sonntag, 25./26. Juni 2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022










-----Original-Nachricht-----

Betreff: Ex-Linken-Ministerin aus MV kollaboriert mit Putin | SVZ

Datum: 2022-06-27T13:31:55+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

die Beiträge machen mich hier zur Heldin, obgleich die Initiative sowie die Durchführung einer großen Anzahl von Bündnispartnern zu danken ist.

Ich habe eigentlich bisher nur meinen Namen unter einen Aufruf gesetzt, den ich für vollkommen in Ordnung halte. Bedauernswert die Menschen,

die sich in dieser gegebenen Situation nicht zu orientieren vermögen.

Ich grüße Euch, Marianne




Linke ergreift Partei für Putin - Ex-Ministerin spricht von Provokation - Ostsee-Zeitung - Wochenendausgabe - Seite 8 - Mecklenburg-Vorpommern - Sonnabend/Sonntag, 25./26. Juni 2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022
Linke ergreift Partei für Putin - Ex-Ministerin spricht von Provokation - Ostsee-Zeitung - Wochenendausgabe - Seite 8 - Mecklenburg-Vorpommern - Sonnabend/Sonntag, 25./26. Juni 2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022






Landesvorstand entsetzt - Ex-Linken-Ministerin aus MV kollaboriert mit Putin - Uwe Reißenweber - SVZ 23.06.2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022 (1)
Landesvorstand entsetzt - Ex-Linken-Ministerin aus MV kollaboriert mit Putin - Uwe Reißenweber - SVZ 23.06.2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022 (2)
Landesvorstand entsetzt - Ex-Linken-Ministerin aus MV kollaboriert mit Putin - Uwe Reißenweber - SVZ 23.06.2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022 (3)

















Auf den Text des nachfolgend veröffentlichten Flyers, den wir Ende Mai/Anfang Juni 2022 auf Ostsee-Rundschau.de veröffentlichten, beziehen sich die beiden Pressebeiträge in der SVZ vom 23.06.2022 und in der OZ vom 25./26.06.2022.




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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Geänderter Termin für die neue Friedenskundgebung: In die Ostsee-Rundschau?

Datum: 2022-05-25T11:17:17+0200

Von: "Klaus Kleinmann" kleinmann.k@yahoo.com

An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de




Lieber Eckart,

könntest du den neuen Termin für die Friedensdemo in deine Ostsee-Rundschau stellen?

Das wäre fein.

Noch besser wäre natürlich, du kämst persönlich.


Es grüßt dich

Klaus



Flyer zur Friedenskundgebung in Stralsund am 08.06.2022 - Aus dem Posteingang von Klaus Kleinmann vom 25.05.2022 - E-Mail-Anhang - PDF


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: DIE LINKE Antrag 03

Datum: 2022-06-22T16:44:50+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

hier wird ein erstaunlicher Beschluß des Parteivorstandes der Linkspartei referiert (junge Welt, Seite 1)

https://www.jungewelt.de/artikel/428867.linkspartei-im-niedergang-linke-will-mehr-nato-wagen.html


Und hier der Text zum LINK:

22.06.2022 / Inland / Seite 1

Linke will mehr NATO wagen

Vor Parteitag: Vorstand übernimmt rechten Änderungsantrag in eigenen Leitantrag

Nico Popp


Der rechte Flügel der Linkspartei geht unmittelbar vor dem Bundesparteitag aufs Ganze. Nach jW-Informationen
haben Parteivorstand und Antragsberatungskommission am vergangenen Wochenende einen Änderungsantrag zum
Leitantrag 3 in den ursprünglichen Antrag übernommen, der darauf zielt, die Partei in der Außenpolitik von der bislang
verbindlichen Festlegung auf das Völkerrecht zu lösen.

Der Leitantrag 3 (»Keine Aufrüstung, kein Krieg. Für eine neue Friedensordnung und internationale Solidarität«) wurde
vielfach bereits in seiner ursprünglichen Form als politisch problematisch empfunden; es liegen mehrere Ersetzungsanträge
und zahlreiche Änderungsanträge vor. Nun hat der Parteivorstand ausgerechnet einen Änderungsantrag, mit dem der
Leitantrag politisch noch weiter nach rechts zugespitzt wird, in den eigenen Antrag übernommen; er nimmt damit den
Delegierten nebenbei auch die Möglichkeit, über diesen Änderungsantrag gesondert zu diskutieren und abzustimmen.

Der fragliche Antrag, mit dem die Streichung des Satzes »Wir nehmen keine Verletzung des Völkerrechts hin« vorgeschlagen
wird, wurde von der Bundestagsabgeordneten Caren Lay, dem Berliner Kultursenator Klaus Lederer, den stellvertretenden
Vorsitzenden des Berliner Landesverbandes Sandra Brunner und Tobias Schulze und anderen eingebracht.

In der Begründung heißt es, das Völkerrecht sei »eine zivilisatorische Errungenschaft«, stehe aber »in bestimmten Fällen
mit der Verteidigung der Menschenrechte im Konflikt«. In diesen Situationen – als Beispiele genannt werden Ruanda und
Syrien – müsse »man« im »Einzelfall entscheiden«. Andernfalls könne die »Berufung auf das Völkerrecht« und »den
Grundsatz der Nichteinmischung« dazu dienen, »nichts gegen die massive Verletzung der Menschenrechte zu unternehmen«.

Inhaltlich ist das nichts anderes als die vollumfängliche Übernahme der Konstruktion der »humanitären Intervention«,
mit der »westliche« Staaten in der jüngeren Vergangenheit ihre großen und kleinen Kriege gerechtfertigt haben.

Diese proimperialistische Positionierung war innerhalb von Die Linke bislang auf den rechten Rand der Partei beschränkt,
wurde vom Parteivorstand aber nun in den eigenen Leitantrag integriert. Eine Delegierte des Bundesparteitages sagte am
Dienstag im Gespräch mit jW zu dieser Entwicklung, es verdichte sich der Eindruck, dass hier »zwei Züge aufeinander zurasen«.


Grüße Marianne
















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Frieden stiften - statt mit Waffen die Eskalation befeuern

Datum: 2022-06-23T17:03:24+0200

Von: "Dr. Sahra Wagenknecht" sahra.wagenknecht@bundestag.de




Aus dem Posteingang von Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) - Team Sahra 23.06.2022 - Frieden stiften - statt mit Waffen die Eskalation befeuern - Abschnitt 1
Aus dem Posteingang von Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) - Team Sahra 23.06.2022 - Frieden stiften - statt mit Waffen die Eskalation befeuern - Abschnitt 2
Aus dem Posteingang von Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) - Team Sahra 23.06.2022 - Frieden stiften - statt mit Waffen die Eskalation befeuern - Abschnitt 3
Aus dem Posteingang von Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) - Team Sahra 23.06.2022 - Frieden stiften - statt mit Waffen die Eskalation befeuern - Abschnitt 4
Aus dem Posteingang von Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) - Team Sahra 23.06.2022 - Frieden stiften - statt mit Waffen die Eskalation befeuern - Abschnitt 5
Aus dem Posteingang von Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) - Team Sahra 23.06.2022 - Frieden stiften - statt mit Waffen die Eskalation befeuern - Abschnitt 6

















Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/428623.linkspartei-vor-bundesparteitag-ende-der-partei-steht-im-raum.html (1)
Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF
Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/428623.linkspartei-vor-bundesparteitag-ende-der-partei-steht-im-raum.html (2)
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Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/428623.linkspartei-vor-bundesparteitag-ende-der-partei-steht-im-raum.html (5)
Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/428623.linkspartei-vor-bundesparteitag-ende-der-partei-steht-im-raum.html (6)
Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/428623.linkspartei-vor-bundesparteitag-ende-der-partei-steht-im-raum.html (7)

Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - Link: https://www.populaere-linke.de










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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Bundesrat am 10.06.2022

Datum: 2022-06-07T16:41:41+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de

An: "j.roesler@dielinke.landtag-mv.de" j.roesler@dielinke.landtag-mv.de, "T.Koplin@dielinke.landtag-mv.de" T.Koplin@dielinke.landtag-mv.de,

"Simone.Oldenburg@bm.mv-regierung.de" Simone.Oldenburg@bm.mv-regierung.de, "Jacqueline.Bernhardt@jm.mv-regierung.de"

Jacqueline.Bernhardt@jm.mv-regierung.de, "vorsitzende@die-linke-mv.de" vorsitzende@die-linke-mv.de,

"vorsitzender@die-linke-mv.de" vorsitzender@die-linke-mv.de

Cc: "lgst@die-linke-mv.de" lgst@die-linke-mv.de



Liebe Simone, liebe Jacqueline,

liebe Genossinnen, liebe Genossen,


am 03.06.2022 konnten wir in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lesen: "Der Bundestag hat der zweiten Wiederbewaffnung zugestimmt."

Als Mitglieder der Linkspartei wissen wir natürlich, dass das nicht die ganze Wahrheit ist.

Unsere Fraktion hat diesem Aufrüstungspaket seine Zustimmung versagt.


Am 10.06.2022 wird sich nun der Bundesrat im TOP 24a mit diesem zustimmungsbedürftigen Gesetz befassen: "Gesetz zur Änderung des GG (Art.87a)".

Als Mitglied der Partei und mit mir viele andere, aber auch Sympathisanten der Partei wüßten wir gern, wie sich die Rot-Rote-Landesregierung MV bei

der Abstimmung verhalten wird und welche Vorabstimmungen zum Abstimmungsverhalten im Bundesrat es mit Berlin, Bremen und Thüringen in dieser

Frage gibt.


Über eine kurzfristige Beantwortung meiner Fragen wäre ich Euch sehr verbunden.


Mit solidarischen Grüßen

Marianne Linke























Sahra Wagenknecht unterstützt parteiinternes Diskussionspapier: 'Aufruf für eine populäre Linke' - In der Partei Die Linke fordert eine Gruppe um die frühere Fraktionschefin Sahra Wagenknecht eine Neuausrichtung ihrer Partei. Der Appell trägt den Titel: 'Aufruf für eine populäre Linke'. Unterzeichner des Aufrufs sind neben anderen die Co-Fraktionschefin Mohamed Ali, Sevim Dağdelen und Andrej Hunko. - 31 Mai 2022 12:19 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/inland/139834-sahra-wagenknecht-unterstutzt-parteiinternes-diskussionspapier/












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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Das Ziel ist ein Regime Change

Datum: 2022-05-26T20:51:52+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Nachfolgendes aus den Nachdenkseiten:

Das Ziel ist ein Regime Change in Moskau

https://www.nachdenkseiten.de/?p=84196




Das Ziel ist Regime Change in Moskau - Das Ziel ist ein Regime Change in Moskau - Wolfgang Bittner - 26. Mai 2022 um 11:45 - Ein Artikel von Wolfgang Bittner - NachDenkSeiten - Die kritische Website - Für alle, die sich noch eigene Gedanken machen. - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 26.05.2022 - Link: https://www.nachdenkseiten.de/?p=84196

























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Geänderter Termin für die neue Friedenskundgebung: In die Ostsee-Rundschau?

Datum: 2022-05-25T11:17:17+0200

Von: "Klaus Kleinmann" kleinmann.k@yahoo.com

An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de




Lieber Eckart,

könntest du den neuen Termin für die Friedensdemo in deine Ostsee-Rundschau stellen?

Das wäre fein.

Noch besser wäre natürlich, du kämst persönlich.


Es grüßt dich

Klaus



Flyer zur Friedenskundgebung in Stralsund am 08.06.2022 - Aus dem Posteingang von Klaus Kleinmann vom 25.05.2022 - E-Mail-Anhang - PDF


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Oskar Lafontaine - Bodo Ramelow

Datum: 2022-05-22T21:14:03+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

hier ein Interview mit Oskar Lafontaine:
 
junge Welt, 21.05.2022 / Wochenendbeilage / Seite 1 (Beilage)

»Die USA wollen keinen Frieden«

Über den Ukraine-Krieg, »grüne« Preistreiberei und den falschen Kurs der Linkspartei.

Ein Gespräch mit Oskar Lafontaine

Jan Greve

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine dauert nun fast drei Monate.

Die Antwort der Bundesregierung darauf lautete: aufrüsten und Waffen liefern.

Stimmen Sie Kanzler Olaf Scholz zu: Erleben wir gerade eine »Zeitenwende«?

Nein, das ist keine Zeitenwende – zumindest mit Blick auf die geopolitische Lage.

Schon seit langem befinden wir uns in einer Phase, in der Russland und China militärisch von den USA eingekreist werden.

Seit 20 Jahren weist Moskau darauf hin, dass die Ukraine nicht in die NATO aufgenommen werden darf.

Das heißt, dass keine US-Raketen an der ukrainisch-russischen Grenze aufgestellt werden dürfen.

Diese Sicherheitsinteressen wurden konsequent ignoriert.

Das ist einer der entscheidenden Gründe für den Ausbruch des Ukraine-Kriegs.

Die Regierung in Kiew könne.....

weiterlesen: 

https://www.jungewelt.de/artikel/427019.folgen-der-nato-politik-die-usa-wollen-keinen-frieden.html



und hier das politische Kontrastprogramm aus Thüringen mit Bodo Ramelow


https://www.welt.de/politik/deutschland/article238904925/Linke-Ramelow-stellt-Position-zu-Waffenlieferungen-infrage.html



Grüße Euch, Marianne


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Einladungen nach Berlin

Datum: 2022-05-16T10:20:31+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

auf einen (hybriden) Kongress, der am 21.05.2022 in Berlin, Humboldt-Universität stattfindet, will ich Euch gern hinweisen.

Ihr seid gern gesehene Gäste. Bitte meldet Euch vorab an  kongress@frieden-links.de



Ohne NATO Leben - Ideen zum Frieden - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.05.2022 - PDF



Genaueres entnehmt bitte dem Flyer in der Anlage.

Quasi nebenbei - lege ich Euch noch einen ND-Artikel in diese Mail:


https://www.nd-aktuell.de/artikel/1163781.krieg-und-frieden-ukraine-versteher-verlaesst-die-linke.html



Ich grüße Euch, Marianne





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Ohne NATO Leben - Ideen zum Frieden - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.05.2022 - PDF


Ohne NATO Leben - Ideen zum Frieden - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.05.2022 - PDF
Ohne NATO Leben - Ideen zum Frieden - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.05.2022 - PDF
Ohne NATO Leben - Ideen zum Frieden - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.05.2022 - PDF












Frieden in Solidarität statt Kriege - Für DIE LINKE ist Krieg kein Mittel der Politik. Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands, das Abrüstung als ein zentrales Ziel hat. - Aus dem Parteiprogramm DIE LINKE - Beschluss des Parteitags der Partei DIE LINKE vom 21. bis 23. Oktober 2011 in Erfurt - Der Erfurter Parteitag hat das neue Parteiprogramm am 23. Oktober 2011 mit 503 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 12 Enthaltungen beschlossen. Das ist eine Zustimmung von 96,9 Prozent. - Beim Mitgliederentscheid vom 17. November bis 15. Dezember 2011 wurde das Parteiprogramm mit 95,81 Prozent bestätigt. - Link: https://www.die-linke.de/partei/programm/
Frieden in Solidarität statt Kriege - Für DIE LINKE ist Krieg kein Mittel der Politik. Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands, das Abrüstung als ein zentrales Ziel hat. - Aus dem Parteiprogramm DIE LINKE - Beschluss des Parteitags der Partei DIE LINKE vom 21. bis 23. Oktober 2011 in Erfurt - Der Erfurter Parteitag hat das neue Parteiprogramm am 23. Oktober 2011 mit 503 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 12 Enthaltungen beschlossen. Das ist eine Zustimmung von 96,9 Prozent. - Beim Mitgliederentscheid vom 17. November bis 15. Dezember 2011 wurde das Parteiprogramm mit 95,81 Prozent bestätigt. - Link: https://www.die-linke.de/partei/programm/







Nach NRW-Schlappe: Linken-Geschäftsführer auf NATO-Linie – und mit Distanz zur Friedensbewegung - Die Linke scheint nach dem alten Sponti-Spruch 'Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir schon einen Schritt weiter' zu agieren. Absehbar macht sie sich überflüssig, indem sie ihre angestammte Wählerschaft vor den Kopf stößt: mit antirussischen Forderungen und der Abkehr von der Friedensbewegung. - 17 Mai 2022 08:52 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/meinung/138584-nach-nrw-schlappe-linken-geschaftsfuhrer/

















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Aufruf an Bundeskanzler Scholz

Datum: 2022-04-22T20:00:42+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/offener-brief-fordert-von-scholz-stopp-der-waffenlieferungen-an-die-ukraine-li.223704











Ukraine-Krieg: Offener Brief fordert von Scholz Stopp der Waffenlieferungen an die Ukraine - Ein offener Brief, der unterzeichnet wurde von Daniela Dahn und Konstantin Wecker, fordert den Stopp der Waffenlieferungen an die Ukraine. - BLZ/kuri, 22.4.2022 - 11:21 Uhr - Berliner Zeitung  - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 22.04.2022  - Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/offener-brief-fordert-von-scholz-stopp-der-waffenlieferungen-an-die-ukraine-li.223704






Sexkrieg in der 'Friedenspartei' - Wenn der Druck auf Scholz und Schwesig wächst, sich öffentlich für frühere Russenfreundlichkeit zu entschuldigen, soll offensichtlich auch die gesamte Ostpolitik delegitimiert werden. Ist es da ein Zufall, wenn auch die Linkspartei jetzt in den Strudel eines Sex-Skandals gerät? - 23 Apr. 2022 08:45 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/meinung/136826-sexkrieg-in-friedenspartei/














Wegen der Unterstützung der Ukraine verliert Frankreich Afrika - 07. April 2022 um 10:01 - Ein Artikel von Alessia Miloradovich - Die kritische Website - Für alle, die sich noch eigene Gedanken machen - Link: https://www.nachdenkseiten.de/?p=82739






Nach Häme wegen Gesprächen mit Moskau: Macron teilt gegen Morawiecki aus - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron reagierte auf die vom polnischen Premierminister Morawiecki geäußerte Kritik an Macrons Telefonaten mit Wladimir Putin und fand deutliche Worte für den polnischen Politiker. Polen forderte wiederholt härtere Sanktionen gegen Russland.  - 8 Apr. 2022 19:34 Uhr  - RT DE - Link: https://test.rtde.live/europa/135757-nach-haeme-wegen-gespraechen-mit-putin/






Kriegsgefahr - Der Amokläufer - Die brandgefährliche Politik Polens - Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper - 28.03.2022 - Link: https://www.anti-spiegel.ru/2022/der-amoklaeufer-die-brandgefaehrliche-politik-polens/?doing_wp_cron=1649162096.3414230346679687500000 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - E-Mail-Anhang - PDF
Kriegsgefahr - Der Amokläufer - Die brandgefährliche Politik Polens - Anti-Spiegel - 28.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - E-Mail-Anhang - Link: https://www.anti-spiegel.ru/2022/der-amoklaeufer-die-brandgefaehrliche-politik-polens/?doing_wp_cron=1649162096.3414230346679687500000






Gespräch mit Linken-Ikone: Sahra Wagenknecht im Interview: 'Ich bin kein bedingungsloser Pazifist' - Die Linkenpolitikerin spricht über ihre hochumstrittene Haltung zum Ukrainekrieg, die vielen Fernsehauftritte und ihre Ablehnung jeder Art von Impfpflicht. - Max Florian Kühlem, 8.4.2022 - 09:38 Uhr - Berliner Zeitung - Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/sahra-wagenknecht-im-interview-ich-bin-kein-bedingungsloser-pazifist-li.220923







Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper
Geopolitik - Butscha als Instrument zur Sabotage der Friedensverhandlungen - Die Ereignisse in Butscha werden als Vorwand genutzt, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu beenden. In wessen Interesse ist das? - 6. April 2022  22:36 Uhr - von Thomas Röper - Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper - Link: https://www.anti-spiegel.ru/2022/butscha-als-instrument-zur-sabotage-der-friedensverhandlungen/?doing_wp_cron=1649385787.3330569267272949218750 - Abschnitt 1
Geopolitik - Butscha als Instrument zur Sabotage der Friedensverhandlungen - Die Ereignisse in Butscha werden als Vorwand genutzt, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu beenden. In wessen Interesse ist das? - 6. April 2022  22:36 Uhr - von Thomas Röper - Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper - Link: https://www.anti-spiegel.ru/2022/butscha-als-instrument-zur-sabotage-der-friedensverhandlungen/?doing_wp_cron=1649385787.3330569267272949218750 - Abschnitt 2
Geopolitik - Butscha als Instrument zur Sabotage der Friedensverhandlungen - Die Ereignisse in Butscha werden als Vorwand genutzt, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu beenden. In wessen Interesse ist das? - 6. April 2022  22:36 Uhr - von Thomas Röper - Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper - Link: https://www.anti-spiegel.ru/2022/butscha-als-instrument-zur-sabotage-der-friedensverhandlungen/?doing_wp_cron=1649385787.3330569267272949218750 - Abschnitt 3
Geopolitik - Butscha als Instrument zur Sabotage der Friedensverhandlungen - Die Ereignisse in Butscha werden als Vorwand genutzt, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu beenden. In wessen Interesse ist das? - 6. April 2022  22:36 Uhr - von Thomas Röper - Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper - Link: https://www.anti-spiegel.ru/2022/butscha-als-instrument-zur-sabotage-der-friedensverhandlungen/?doing_wp_cron=1649385787.3330569267272949218750 - Abschnitt 4








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-----Original-Nachricht-----

Betreff: RT

Datum: 2022-04-07T22:03:19+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de

An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de



Die neuen Spiegelseiten von RT DE. (Die alten wurden heute von den BRD-"Demokraten" gesperrt)



https://test.rtde.live

https://test.rtde.website

https://test.rtde.me

https://test.rtde.tech

https://test.rtde.life

https://test.rtde.world



Grüße Marianne



























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Wie kann ich RT DE erreichen?

Datum: 2022-04-07T21:58:10+0200

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de




Hallo Eckart,

nach Deinem heutigen Anruf wegen dem Verschwinden von RTDE auf Deinem Rechner schicke ich Dir jetzt

diese Anhänge sowohl als PDF- als auch Word-Datei.

Bei Letzterer empfiehlt sich direkt auf die Quelle zuzugreifen.

Vielleicht kannst Du das auf Deiner Plattform OSTSEERUNDSCHAU Neue Unabhängige Onlinezeitungen -

Präsenzen bunter Vielfalt, der Kommunikation und Publizistik (ostsee-rundschau.de) mit einfügen.


Mit freundlichen Grüßen

Siggi Dienel




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Medien Russland - RT DE beklagt neue Angriffe auf Homepage - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 07.04.2022 - E-Mail-Anhang - PDF
Medien Russland - RT DE beklagt neue Angriffe auf Homepage - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 07.04.2022 - E-Mail-Anhang - PDF

Medien Russland - RT DE beklagt neue Angriffe auf Homepage - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 07.04.2022 - E-Mail-Anhang - Link: https://www.redglobe.de/2022/04/rt-de-beklagt-neue-angriffe-auf-homepage/




Gesendet von Mail für Windows


























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Polen und die Ukraine

Datum: 2022-04-03T21:37:14+0200

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




Polen und die Ukraine - E-Mail an Burkhard - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - Seite 1


Polen und die Ukraine - E-Mail an Burkhard - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - Link: https://www.youtube.com/watch?v=sgKpFwpvDEc
Polen und die Ukraine - E-Mail an Burkhard - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - Link: https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=95OV1DVfUZ8
Polen und die Ukraine - E-Mail an Burkhard - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - Seite 2





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Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper
Kriegsgefahr - Der Amokläufer - Die brandgefährliche Politik Polens - Anti-Spiegel - 28.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - E-Mail-Anhang - PDF - Seite 1
Kriegsgefahr - Der Amokläufer - Die brandgefährliche Politik Polens - Anti-Spiegel - 28.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - E-Mail-Anhang - PDF - Seite 2
Kriegsgefahr - Der Amokläufer - Die brandgefährliche Politik Polens - Anti-Spiegel - 28.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - E-Mail-Anhang - PDF - Seite 3
Kriegsgefahr - Der Amokläufer - Die brandgefährliche Politik Polens - Anti-Spiegel - 28.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - E-Mail-Anhang - PDF - Seite 4

Kriegsgefahr - Der Amokläufer - Die brandgefährliche Politik Polens - Anti-Spiegel - 28.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - E-Mail-Anhang - Link: https://www.anti-spiegel.ru/2022/der-amoklaeufer-die-brandgefaehrliche-politik-polens/?doing_wp_cron=1649162096.3414230346679687500000



Nachfolgend die Übersetzung ins Polnische von Siegfried Dienel:





Bandyta Polska polityka zapalająca - Übersetzung ins Polnische von Siegfried Dienel - Kriegsgefahr - Der Amokläufer - Die brandgefährliche Politik Polens - Anti-Spiegel - 28.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - E-Mail-Anhang - PDF - Seite 1
Bandyta Polska polityka zapalająca - Übersetzung ins Polnische von Siegfried Dienel - Kriegsgefahr - Der Amokläufer - Die brandgefährliche Politik Polens - Anti-Spiegel - 28.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - E-Mail-Anhang - PDF - Seite 2
Bandyta Polska polityka zapalająca - Übersetzung ins Polnische von Siegfried Dienel - Kriegsgefahr - Der Amokläufer - Die brandgefährliche Politik Polens - Anti-Spiegel - 28.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - E-Mail-Anhang - PDF - Seite 3

Bandyta Polska polityka zapalająca - Übersetzung ins Polnische von Siegfried Dienel - Kriegsgefahr - Der Amokläufer - Die brandgefährliche Politik Polens - Anti-Spiegel - 28.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.04.2022 - E-Mail-Anhang - Link: https://www.anti-spiegel.ru/2022/der-amoklaeufer-die-brandgefaehrliche-politik-polens/?doing_wp_cron=1649162096.3414230346679687500000

























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Thälmann-Ehrung am 16. April in Stralsund

Datum: 2022-03-24T11:12:57+0100

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




Thälmann-Ehrung am 16. April in Stralsund - E-Mail an Marianne - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 24.03.2022 - Seite 1
Thälmann-Ehrung am 16. April in Stralsund - E-Mail an Marianne - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 24.03.2022 - Seite 2


























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: DIE LINKE und ihr Ältestenrat

Datum: 2022-03-28T22:47:12+0200

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




DIE LINKE und ihr Ältestenrat - E-Mail an Traudel und Bruno - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 28.03.2022 - Bild
DIE LINKE und ihr Ältestenrat - E-Mail an Traudel und Bruno - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 28.03.2022 - Seite 1
DIE LINKE und ihr Ältestenrat - E-Mail an Traudel und Bruno - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 28.03.2022 - Seite 2
DIE LINKE und ihr Ältestenrat - E-Mail an Traudel und Bruno - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 28.03.2022 - Seite 3


























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Erklärung der Landeskonferenz der KPF.MV vom 26.03.22

Datum: 2022-03-27T14:51:22+0200

Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de




Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

die Kommunistische Plattform hat auf ihrer Landeskonferenz eine Erklärung zum Krieg Russland/Ukraine verabschiedet,

die wir  im Anhang Euch mitteilen möchten.


Mit solidarischen Grüßen


Waltraud Tegge

Landessprecherin





Kein Krieg - Nirgendwo! - Erklärung der Landeskonferenz der KPF.MV vom 26.03.22 - Aus dem Posteingang vom 27.03.2022 von Waltraud Tegge, Landessprecherin der KPF.MV





















DIE LINKE im Nordosten










Genossin Vanessa Müller (21) und Genosse Peter Ritter (62) zum neuen Führungsduo unserer Partei DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern auf dem 8. Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern in Rostock gewählt!

Rostock. Am Samstag, den 19. März 2022, fand in der Stadthalle in der Hansestadt Rostock die 1. Tagung des 8. Landesparteitages DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern statt, auf der die 88 Delegierten aus den Kreisverbänden und Gliederungen unserer Partei DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommerns für eine weitere Legislaturperiode ein neues Führungsduo und neue Parteigremien wählten.

In einem Grußwort an die Delegierten zu Beginn des 8. Landesparteitages hob die Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE Genossin Amira Mohamed Ali unter anderem hervor, dass es unverändert wichtig und richtig sei, als Linke ganz klar Friedenspartei zu bleiben. Als diese Friedenspartei seien wir heute unglaublich wichtig. In großer Deutlichkeit sagten wir als Linke nach wie vor, so die Bundestagsfraktionsvorsitzende DIE LINKE Amira Mohamed Ali, Aufrüstung, Waffenlieferungen, das sei immer noch der falsche Weg!

Zur neuen Landesvorsitzenden unserer Partei DIE LINKE wurde mit 68,3 Prozent der abgegebenen Stimmen die 21-jährige Studentin der Politikwissenschaften sowie der Medien- und Kommunikationswissenschaften der Uni Rostock Vanessa Müller gewählt. Ihr zur Seite in dem Spitzen-Duo auf der Ebene unseres Bundeslandes steht der langjährige 62-jährige Genosse Peter Ritter aus der Reuterstadt Stavenhagen, der bereits von 2001 bis 2009 schon mehrmals hintereinander Landesvorsitzender sowie jahrelang Abgeordneter im Schweriner Landtag war. Genosse Peter Ritter wurde auf dem Landesparteitag in Abwesenheit mit 56,1 Prozent der abgegebenen Delegiertenstimmen gewählt. Wegen eines Trauerfalls einer nahen Angehörigen war es natürlich verständlich, dass Genosse Peter Ritter nicht in Präsenz an dem Landesparteitag teilnahm.

Für eine weitere Wahlperiode kandidierte noch einmal, und wahrscheinlich zum letzten Mal, wie sie in ihrer kurzen Bewerbungsrede zum Ausdruck brachte, Genossin Gabriela Göwe als Schatzmeisterin im Landesvorstand unserer Partei DIE LINKE. Diese Wahlfunktion als Schatzmeisterin im Landesvorstand hatte Genossin Göwe bereits mehrere Wahlperioden inne. In den 16-köpfigen Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern erhielt aus unserem Kreisverband Vorpommern-Rügen der 27-jährige stellvertretende Kreisvorsitzende DIE LINKE Vorpommern-Rügen Genosse Kevin Zenker die erforderliche Zahl der Delegiertenstimmen. Während der Ruheständler Genosse Rolf Zaspel, er nannte sich in seiner kurzen Bewerbungsrede liebevoll "der alte Zausel", aus unserem Landkreis Vorpommern-Rügen noch einmal für die Landesschiedskommission kandidierte und auch gewählt wurde.

Eckart Kreitlow














Rede von Eckart Kreitlow, Delegierter des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, in der Debatte auf dem Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 19. März 2022 in der Stadthalle in der Rostocker Südstadt
Rede von Eckart Kreitlow, Delegierter des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, in der Debatte auf dem Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 19. März 2022 in der Stadthalle in der Rostocker Südstadt
Rede von Eckart Kreitlow, Delegierter des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, in der Debatte auf dem Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 19. März 2022 in der Stadthalle in der Rostocker Südstadt













'Man kann bzw. sollte bei der Bewertung der aktuellen Lage nicht einfach so die Fakten weglassen!' - Rede von Eckart Kreitlow, Delegierter des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, in der Debatte auf dem Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 19. März 2022 in der Stadthalle in der Rostocker Südstadt - PDF












'Mit der Sanktionspolitik, die da gegenwärtig betrieben wird, davon bin ich zu einhundert Prozent überzeugt, mit dieser Sanktionspolitik haben wir uns, und nicht nur Deutschland alleine, sondern Europa insgesamt, 'ins eigene Knie geschossen!'.' - Aus der Rede von Eckart Kreitlow, Delegierter des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, in der Debatte auf dem Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 19. März 2022 in der Stadthalle in der Rostocker Südstadt - PDF















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Videokonferenz Kronauer 17. März, 19:00 (MEZ, pünktlich!) bis ca. 21 Uhr,

Datum: 2022-03-16T18:57:43+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde, Nachfolgendes zur Info, Grüße Marianne


Liebe Leute (= Friedensfreunde, Kollegen, Genossen, Interessierte, und natürlich, wie heutzutage üblich: w/m/d), ihr hattet euch für den Online-Abend mit Jörg Kronauer zu „Russlands Krieg in der Ukraine“ am Donnerstag, 17. März, 19:00 (MEZ, pünktlich!) bis ca. 21 Uhr, angemeldet, und erhaltet nun den Link für die Einwahl. Hier ist er: Zoom-Meeting beitreten


https://us02web.zoom.us/j/86806980501


Diesen Link dürft ihr gerne in eurem Umfeld weitergeben an andere, die sich erst kurzfristig entschließen können, sich anzuhören, was Jörg zu sagen hat. Falls es noch dringende sonstige Fragen gibt: Ich fungiere als Moderator und werde versuchen, sie so gut wie möglich zu beantworten, deshalb hier meine Festnetznummer: 0211-680 28 28. Am Donnerstag, ab 18:45 Uhr, steht dann unter dem obigen Link auch Christine vom ZAKK Rede und Antwort, die diese Zoom-Veranstaltung technisch betreut. Zu Beginn der Veranstaltung geben wir aber auch allen ein paar praktische Hinweise für die Beteiligung an der Diskussion.


Mit herzlich-solidarischen Grüßen

Hermann Kopp

Marx-Engels-Stiftung e.V.
























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Text für # AUFSTEHEN zum Krieg in der Ukraine

Datum: 2022-03-16T22:40:45+0100

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




Text für # AUFSTEHEN zum Krieg in der Ukraine - E-Mail an Hajo - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 16.03.2022





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FOG OF WAR (Nebel des Krieges) | Das 3. Jahrtausend #75 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 16.03.2022 - E-Mail-Anhang - PDF




Es geht um alles - Russland ist bereit zur Lösung des Ukraine-Konflikts - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 16.03.2022 - E-Mail-Anhang - PDF Seite 1
Es geht um alles - Russland ist bereit zur Lösung des Ukraine-Konflikts - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 16.03.2022 - E-Mail-Anhang - PDF Seite 2
Es geht um alles - Russland ist bereit zur Lösung des Ukraine-Konflikts - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 16.03.2022 - E-Mail-Anhang - PDF Seite 3
Es geht um alles - Russland ist bereit zur Lösung des Ukraine-Konflikts - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 16.03.2022 - E-Mail-Anhang - PDF Seite 4





Washingtons 'Großes Spiel' - von Rainer Rupp - 11.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 16.03.2022 - E-Mail-Anhang - PDF Seite 1
Washingtons 'Großes Spiel' - von Rainer Rupp - 11.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 16.03.2022 - E-Mail-Anhang - PDF Seite 2
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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Mail aus Schwerin

Datum: 2022-03-01T00:43:29+0100

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

An: "Wenke Brüdgam" wenke1911@googlemail.com, "Torsten Koplin" t.koplin@dielinke.landtag-mv.de





Mail aus Schwerin - E-Mail an Wenke und Torsten als Antwort auf die Mail der Landesgeschäftsstelle DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern vom 1.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 01.03.2022 - Abschnitt 1
Mail aus Schwerin - E-Mail an Wenke und Torsten als Antwort auf die Mail der Landesgeschäftsstelle DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern vom 1.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 01.03.2022 - Abschnitt 2
Mail aus Schwerin - E-Mail an Wenke und Torsten als Antwort auf die Mail der Landesgeschäftsstelle DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern vom 1.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 01.03.2022 - Abschnitt 3
Mail aus Schwerin - E-Mail an Wenke und Torsten als Antwort auf die Mail der Landesgeschäftsstelle DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern vom 1.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 01.03.2022 - Abschnitt 4
Mail aus Schwerin - E-Mail an Wenke und Torsten als Antwort auf die Mail der Landesgeschäftsstelle DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern vom 1.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 01.03.2022 - Abschnitt 5
Mail aus Schwerin - E-Mail an Wenke und Torsten als Antwort auf die Mail der Landesgeschäftsstelle DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern vom 1.03.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 01.03.2022 - Abschnitt 6



















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Text Übersetzung Rede Putins vom 21.02.2021

Datum: 2022-02-22T11:51:53+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de




Eine Weiterleitung:

Betreff: Text Übersetzung Rede Putins vom 21.02.2021


Hallo in die Runde,

das Thema bewegt uns sehr. Nicht jeder hat die Möglichkeit, den gesamten Text

zu lesen, sondern wird durch die Massenmedien zielgerichtet informiert.

Ich übersende in der Anlage einen übersetzten Text.

Macht Euch eine eigene Meinung.


Beste Grüße



Gesendet von Mail für Windows 10




Text Übersetzung Rede Putins vom 21.02.2021 - Macht Euch eine eigene Meinung. - Anerkennung des Donbass - Russlands Präsident Putins Rede am 21. Februar 2022 an die Nation im kompletten Wortlaut - PDF - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 22.02.2022



























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Anfrage Friedenswache - meine Position dazu

Datum: 2022-02-25T22:40:11+0100

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




Anfrage Friedenswache - meine Position dazu - E-Mail an Bernd - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 25.02.2022 - Seite 1
Anfrage Friedenswache - meine Position dazu - E-Mail an Bernd - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 25.02.2022 - Seite 2

Anfrage Friedenswache - meine Position dazu - E-Mail an Bernd - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 25.02.2022 - Seite 2 - Link: https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=95OV1DVfUZ8
Anfrage Friedenswache - meine Position dazu - E-Mail an Bernd - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 25.02.2022 - Seite 3 - Link: https://www.n-tv.de/politik/21-41-Ukraine-will-in-Israel-mit-Russland-verhandeln--article23143824.html%20am%2025.02.2022
Anfrage Friedenswache - meine Position dazu - E-Mail an Bernd - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 25.02.2022 - Seite 3

























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Die Linken in der Ukraine-Krise

Datum: 2022-02-23T23:02:52+0100

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




Die Linken in der Ukraine-Krise - E-Mail an Bernd - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.02.2022 - Seite 1
Die Linken in der Ukraine-Krise - E-Mail an Bernd - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.02.2022 - Seite 2
Die Linken in der Ukraine-Krise - E-Mail an Bernd - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.02.2022 - Seite 3
Die Linken in der Ukraine-Krise - E-Mail an Bernd - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.02.2022 - Seite 4
Die Linken in der Ukraine-Krise - E-Mail an Bernd - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.02.2022 - Seite 5


























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Letzte Infos zur Mahnwache und Artikel zu Russland vs. NATO

Datum: 2022-02-06T20:53:49+0100

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




Letzte Infos zur Mahnwache und Artikel zu Russland vs. NATO - E-Mail an Peter - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 06.02.2022 - Seite 1
Letzte Infos zur Mahnwache und Artikel zu Russland vs. NATO - E-Mail an Peter - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 06.02.2022 - Seite 2
Letzte Infos zur Mahnwache und Artikel zu Russland vs. NATO - E-Mail an Peter - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 06.02.2022 - Seite 3





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Die Antworten von USA und NATO auf Russlands Vorschläge wurden geleakt - Teil 1: NATO aus dem Anti-Spiegel vom 2.2.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 06.02.2022 - E-Mail-Anhang - PDF

Russische Vertragsentwürfe für die USA und NATO - auf www.vtnvagt.de - 20.1.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 06.02.2022 - E-Mail-Anhang - PDF

Altbewährte US-Methode - In der ukraine-Krise mit Fake-Bildern Krieg schüren -  Rainer Rupp - RT DE  - 5.2.2022 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 06.02.2022 - E-Mail-Anhang - PDF

US-Geheimdienste treiben Geschichte von russischer Invasion voran - 4.2.2022 - Report24 - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 06.02.2022 - E-Mail-Anhang - PDF


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Christa Luft ....

Datum: 2022-01-14T18:50:07+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



....hat die Partei verlassen, liebe Freunde.


Der FREITAG berichtet darüber ausführlich in seiner jüngsten Ausgabe.


https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/letzte-mahnung


Christas Begründung für ihren Schritt, findet Ihr in der Anlage.


Mit solidarischen Grüßen

Marianne












Ihr Austritt ist ein Weckruf - Zum Parteiaustritt von Christa Luft -  von Ines Schwerdtner | Ausgabe 02/2022 - der Freitag Die Wochenzeitung - Aus dem Posteingang vom 14.01.2022  von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/letzte-mahnung





Schreiben von Professor Dr. Christa Luft vom 23.12.2021 an die Parteigremien der Linkspartei, in dem sie ihren Parteiaustritt erklärt. - PDF - Aus dem Posteingang vom 14.01.2022  von Dr. Marianne Linke


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Roter Pfeffer 04

Datum: 2022-01-13T13:18:56+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

hier die Zeitung von Stralsunder Linken (nicht von der Partei Die Linke) für Interessierte.

Grüße Euch

Marianne


Anfang der weitergeleiteten Nachricht:


Roter Pfeffer - Ausgabe 4 - Januar 2022 - Zeitung von Stralsunder Linken (nicht von der Partei Die Linke) für Interessierte. - Weitergeleiteten Nachricht - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 13.01.2022




Aus: Roter Pfeffer - Ausgabe 4 - Januar 2022 - Zeitung von Stralsunder Linken - Dr. Marianne Linke fragt: Allgemeine Impfpflicht - ja oder nein? - Weitergeleiteten Nachricht - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 13.01.2022



Von meinem iPhone gesendet



















Wie ein Faktencheck die Fakten vercheckt - Von Dr. Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) vom 06.01.2022 - Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag - Soziale Spaltung bekämpfen - auf ein besseres Jahr 2022






Linken-Abgeordnete Dağdelen fordert Ende der NATO-Erweiterung - In einer Pressemitteilung verlangt die Linken-Politikerin Sevim Dağdelen von der Bundesregierung eine Position, die auf Entspannung und Verständigung mit Russland setzt. Sie fordert zudem 'neue und verbindliche Garantien', dass die NATO-Erweiterung beendet wird. - 7 Jan. 2022 19:11 Uhr - RT DE - Link: https://de.rt.com/international/129580-linken-abgeordnete-dagdelen-fordert-ende/






 'Moderne Linke': Katja Kipping nennt parteiinterne Gegner 'Russia Today' - Sie war die NATO-freundlichste Abgeordnete der Linken, jetzt ist sie Berliner Sozialsenatorin. Kein Wunder, wenn der Spiegel sie in höchsten Tönen lobt. Einst bejubelte das Blatt auch Joschka Fischer, der seine Partei ähnlich zurichtete. - 8 Jan. 2022 15:09 Uhr - RT DE - Link: https://de.rt.com/meinung/129636-moderne-linke-katja-kipping-nennt/






Die Linke verliert prominentes Mitglied: Christa Luft verlässt die Partei - Der linke Scherbenhaufen nach der Bundestagswahl wurde bis heute nicht entsorgt. Die Ursachen für das Dahinsiechen der Linkspartei werden von den Parteifunktionären nicht aufgearbeitet. Nun hat wieder ein prominentes Mitglied die Linke verlassen: Mit Christa Luft verlieren die Genossen weiteren dringend benötigten Sachverstand. - 7 Jan. 2022 15:56 Uhr - RT DE - Link: https://de.rt.com/inland/129568-linke-verliert-prominentes-mitglied-christa-wulf/


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: 2022 - Ein Jahr des Friedens????

Datum: 2022-01-01T12:16:02+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

das Neue Jahr 2022 hat begonnen und mit ihm geht eine Vielzahl unterschiedlichster Wünsche auf die Reise,

darunter der uns alle einigende, Tatkraft fordernde nach Frieden.

Das allerdings ist wohl seit Menschengedenken "das Einfache, das schwer zu machen ist",

wie wir gerade am Agieren der atuellen deutschen Außenministerin beobachten.

Zum Nachdenken und als Anregung, wie es klappen könnte, sende ich Euch beigefügt zwei Beiträge

(quasi im Nachtrag zu Friedbert Pflüger [CDU], CICERO, unten):

Die Rede Willy Brandts aus dem Jahre 1971 (Oslo, anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises)



Vortrag des Bundeskanzlers Willy Brandt zum Thema 'Friedenspolitik in unserer Zeit' anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an der Universität Oslo am 11. Dezember 1971 - PDF - Aus dem Posteingang vom 01.01.2022  von Dr. Marianne Linke



und des erfahrenen BRD-Botschafters LÜDEKING (taz vom 28.12.2021):



Realpolitik zählt, nicht Werte - Der Westen empört sich moralisch über Russland. Das ist falsch. Stattdessen sollte man die Sicherheitsinteressen von Präsident Putin ernst nehmen - von dem erfahrenen BRD-Botschafter Rüdiger LÜDEKING - taz vom 28.12.2021 - Rüdiger Lüdeking war Ständiger Vertreter der Bundesrepublik bei den Vereinten Nationen in New York und später bei der OSZE in Wien - Aus dem Posteingang vom 01.01.2022  von Dr. Marianne Linke - Link: https://taz.de/Realpolitik-zaehlt-nicht-Werte/!5817631/



Mit hoffnungsfrohen Grüßen zum ersten Wochenende des Neuen Jahres

Marianne



--------------------

PS

Siehe auch Mail vom 19.12.2021:

Wertegebundene Außenpolitik: ja! - Selbstgerechtes Moralisieren: nein! - Offener Brief an Annalena Baerbock - Von Friedbert Pflüger - 14. Dezember 2021 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke  - Link: https://www.cicero.de/aussenpolitik/offener-brief-an-annalena-baerbock-wertegebundene-aussenpolitik-baerbock-menschenrechte-russland-china-syrien-libyen-irak-afghanistan



Egon Bahr:

„In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“



























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Eine Wahlanalyse vom Liebknecht-Kreis Sachsen....

Datum: 2021-10-14T17:14:57+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



....Euch zur Kenntnis!

Mit herbstlichen Grüßen aus MV, wo das Spitzenpersonal der Linkspartei bei

einem Wahlergebnis von 9,9 Prozent (2016: 13,2;....1990: 15,7 Prozent)

erwägt, in Koalitionsverhandlungen einzutreten.


Das war der Wahlkampf 2021 in MV:

https://youtu.be/nPL1-uuc89M

Nach Anschauen des Videos ist klar: Wer führt!

Unbeantwortet bleibt die Frage: Wer folgt?

MV hat jetzt dank der Überhangmandate nicht nur einen, sondern zwei MdB;

statt der 7 Landtagsmandate (=gemäß Wahlergebnis) - nun 9 LT-Abgeordnete.


Wünsche Euch einen schönen Abend,


Marianne


























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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Absturz der Linkspartei: Destruktive Diskussionen - taz.de

Datum: 2021-09-29T14:00:55+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de




Absturz der Linkspartei: Destruktive Diskussionen - Die Krise der Linkspartei lässt sich nur überwinden, wenn es künftig um verbindende Klassenpolitik statt Trimmen auf Regierungsfähigkeit geht. - taz 28.09.2021 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 29.09.2021 -  Link: https://taz.de/Absturz-der-Linkspartei/!5800464/



https://taz.de/Absturz-der-Linkspartei/!5800464/




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Die Wahl, die LINKE und ihr Versagen bei der Corona-Politik - Wolf Wetzel - 30. September 2021 um 9:30 - Ein Artikel von Wolf Wetzel | Verantwortlicher: Redaktion - Die Bundestagswahl 2021 ist vorbei und das Debakel der Partei DIE LINKE da. Auffallend bei der nicht ausbleibenden Schuldfrage ist das ziemliche Schweigen zum völligen Versagen der Links-Partei in 'Corona-Zeiten'. - NachDenkSeiten - Die kritische Website - Für alle, die sich noch eigene Gedanken machen - Link: https://www.nachdenkseiten.de/?p=76520







Die Wahl, die LINKE und ihr Versagen bei der Corona-Politik - Wolf Wetzel - 30. September 2021 um 9:30 - Ein Artikel von Wolf Wetzel | Verantwortlicher: Redaktion - Die Bundestagswahl 2021 ist vorbei und das Debakel der Partei DIE LINKE da. Auffallend bei der nicht ausbleibenden Schuldfrage ist das ziemliche Schweigen zum völligen Versagen der Links-Partei in 'Corona-Zeiten'. - NachDenkSeiten - Die kritische Website - Für alle, die sich noch eigene Gedanken machen - Link: https://www.nachdenkseiten.de/?p=76520






Pulverisiert: Warum der Linken-Absturz bei der Bundestagswahl keine Überraschung war - Die Linke hat es geradeso in den Bundestag geschafft – wegen dreier Direktmandate. Der Einbruch löst bei den Anhängern Entsetzen aus. Doch wer so eklatant seinen sozialen Markenkern vernachlässigt und mit inkompetentem Personal eine zweite grüne Partei sein will, braucht sich darüber nicht zu wundern. -  RT DE - 28 Sep. 2021 06:45 Uhr - Link: https://de.rt.com/meinung/124856-pulverisiert-warum-der-linken-absturz-keine-ueberraschung-war/






Wagenknechts gerechter Ärger: Das fatale Wirken der 'Selbstgerechten' und ihrer Identitätspolitik -  RT DE - 1 Mai 2021 15:57 Uhr - Link: https://de.rt.com/meinung/116664-sahra-wagenknecht-argert-sich-in/






Pulverisiert: Warum der Linken-Absturz bei der Bundestagswahl keine Überraschung war - Die Linke hat es geradeso in den Bundestag geschafft – wegen dreier Direktmandate. Der Einbruch löst bei den Anhängern Entsetzen aus. Doch wer so eklatant seinen sozialen Markenkern vernachlässigt und mit inkompetentem Personal eine zweite grüne Partei sein will, braucht sich darüber nicht zu wundern. -  RT DE - 28 Sep. 2021 06:45 Uhr - Link: https://de.rt.com/meinung/124856-pulverisiert-warum-der-linken-absturz-keine-ueberraschung-war/



Pulverisiert: Warum der Linken-Absturz bei der Bundestagswahl keine Überraschung war - Die Linke hat es geradeso in den Bundestag geschafft – wegen dreier Direktmandate. Der Einbruch löst bei den Anhängern Entsetzen aus. Doch wer so eklatant seinen sozialen Markenkern vernachlässigt und mit inkompetentem Personal eine zweite grüne Partei sein will, braucht sich darüber nicht zu wundern. -  RT DE - 28 Sep. 2021 06:45 Uhr - Link: https://de.rt.com/meinung/124856-pulverisiert-warum-der-linken-absturz-keine-ueberraschung-war/






Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow
Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow
Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow
Am 23. September 2021 waren beim Wahlkampf unserer Partei DIE LINKE in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten neben dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß auch die Bundestagsabgeordnete seit 2013 Genossin Kerstin Kassner zugegen, die als Direktkandidatin unserer Partei DIE LINKE bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 erneut für den Deutschen Bundestags kandidiert. Fotos: Eckart Kreitlow
















Nord Stream 2 weiter überflüssig? EU-Gaspreise erreichen wegen Lieferengpässen Jahrzehntehoch - Der Preis für Erdgas auf dem europäischen Markt hat nach Börsenangaben am Dienstag mit 810 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter einen neuen Rekordwert erreicht. Aufgrund der Lieferengpässe schlossen Experten jedoch ein mögliches weiteres Wachstum nicht aus.  -  RT DE - 15 Sep. 2021 06:15 Uhr - Link: https://de.rt.com/wirtschaft/124063-nord-stream-2-eu-gaspreise/






Grüne Wohlfühlpartei verspricht sauberes Leben – doch Sankta Annalena behütet nur die Reichen - Weitergedacht - Die Wagenknecht Kolumne - 05.05.2021 - Link: https://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/3050.grüne-wohlfühlpartei-verspricht-sauberes-leben-doch-sankta-annalena-behütet-nur.html - Wohlfühloase für Insekten - Bienen beim Nektarsammeln auf den Sonnenblumen - Fotos und Grafik: Eckart Kreitlow






Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow
Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow
Beim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart KreitlowBeim Wahlkampf am 15. September 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß schauten auch die kleinen Vierbeiner vorbei. Fotos: Eckart Kreitlow






















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: DIE LINKE und die Friedenspolitik

Datum: 2021-09-09T20:22:22+0200

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de





DIE LINKE und die Friedenspolitik - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 09.09.2021 - Abschnitt 1
DIE LINKE und die Friedenspolitik - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 09.09.2021 - Abschnitt 2
DIE LINKE und die Friedenspolitik - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 09.09.2021 - Abschnitt 3




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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Zu: Rot-Grün-Rot

Datum: 2021-09-04T20:00:52+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

die Wahlen nahen und die Zeitungen spekulieren täglich neu über mögliche Koalitionen. Auch unser PV bzw. die Spitzenkandidaten fehlen da nicht.

Nachfolgend kurz der Einstieg in einen FAS-Beitrag (leider nur für Abonnenten, deshalb s. Anlage Seite 1) vom 05.09.2021. Hier lesen wir u. a., dass

Susanne schätzt, 98 Prozent der Mitglieder der Linkspartei würden eine Regierungsbeteiligung im Bund befürworten:


https://m.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/die-linke-bereitet-sich-auf-rot-gruen-rot-vor-17515573.amp.html




Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung - 05.09.2021 Nr. 35 - PDF - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke




und hier die Problematisierung des Themas NATO und LINKE in der ZEIT vom 30.08.2021:


https://www.zeit.de/amp/politik/deutschland/2021-08/spd-die-gruenen-linkspartei-koalition-nato-bekenntnis-bundestagswahl


Grüße zum Sonntag,

Marianne


























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-----Original-Nachricht-----
Betreff: WG: [Kpf-informationen] Offener Brief an die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag
Datum: 2021-08-22T20:56:56+0200
Von: "Waltraud Tegge" wtegge@t-online.de


Dem Brief ist in der Argumentation zu zustimmen!

Waltraud




WG: [Kpf-informationen] Offener Brief an die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag - Aus dem Posteingang von Waltraud vom 22. Agust 2021























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Für Sie auf Achse. Wahlkampf-Trailertour der Linken startet am 17.08.2021 - Email DIE LINKE Vorpommern-Rügen vom 13.08.2021 - Aus dem Posteingang vom 13.08.2021
Presseerklärung DIE LINKE Vorpommern-Rügen vom 13.08.2021 'Für Sie auf Achse. DIE LINKE auf Wahlkampftour'. Mit Simone Oldenburg, Kerstin Kassner, Dietmar Bartsch und Gregor Gysi in den Wahlsommer.  - Aus dem Posteingang  vom 13.08.2021


















Linke will 'Auftrag umgehend stoppen' – Aus für Sputnik V in Mecklenburg-Vorpommern? - Vor wenigen Monaten sicherte sich Mecklenburg-Vorpommern eine Sputnik-Kaufoption über eine Million Dosen. Doch nun ist genügend Impfstoff vorhanden und gibt es zugleich eine Impfskepsis. Die Vorsitzende der Linksfraktion Simone Oldenburg fordert daher den Rücktritt vom Vertrag.  -  RT DE - 12 Aug. 2021 07:56 Uhr - Link: https://de.rt.com/europa/122227-linken-chefin-in-mecklenburg-vorpommern-fordert-aus-fuer-sputnik-v/










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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Re: Corona-Impfstoff Sputnik V werde in Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr gebraucht, ist unzutreffend!

Datum: 2021-08-11T14:22:25+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de

An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de



Es ist geradezu peinlich, mit welchen Verlautbarungen die Linke MV immer wieder auf sich aufmerksam zu machen sucht.

Offensichtlich, um endlich wieder mitspielen zu dürfen…

...und schon mal ihr vermeintlich Staatsmännisches Profil unter Beweis zu stellen.


















Leserbrief zu dem OZ-Beitrag 'Linke sagt Nein zu Sputnik V' - Ostsee-Zeitung vom 11. August 2021, Seite 8 - PDF - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt





-----Original-Nachricht-----

Betreff: Corona-Impfstoff Sputnik V werde in Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr gebraucht, ist unzutreffend!

Datum: 2021-08-11T12:22:26+0200

Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de

An: "Leserbriefe@ostsee-zeitung.de" Leserbriefe@ostsee-zeitung.de




Corona-Impfstoff Sputnik V werde in Mecklenburg-Vorpommern nicht mehr gebraucht, ist unzutreffend!

Leserbrief zum Beitrag "Linke sagt Nein zu Sputnik V", Ostsee-Zeitung vom 11.08.2021, Seite 8

Die Aussage der Vorsitzenden der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern Simone Oldenburg

("Linke sagt Nein zu Sputnik V", OZ v. 11.08.2021, Seite 8), der russische Corona-Impfstoff Sputnik V werde in Mecklenburg-Vorpommern

nicht mehr gebraucht, halte ich für falsch und unzutreffend. Außerdem glaube ich auch nicht, dass weder die Mehrheit der Mitglieder

unserer Partei DIE LINKE, noch die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger unseres Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus

es auch so sehen wie die Fraktionsvorsitzende unserer Partei DIE LINKE im Landtag von M-V Simone Oldenburg.

Nichtzutreffend ist weiterhin, dass angeblich Russland bisher nicht in der Lage gewesen sei, die erforderlichen Unterlagen für die

Zulassung des Corona-Impfstoffs Sputnik V in der EU bei der EMA beizubringen.

Glaubhaften Quellen ist zu entnehmen, dass im Zusammenhang mit der Beantragung der Zulassung und Registrierung bei der Europäischen

Arzneimittelbehörde EMA alle erforderlichen Unterlagen bereits im Januar dieses Jahres von Russland bzw. dem russischen

Impfstoff-Hersteller eingereicht worden sind. Die bisherige Nichtzulassung des Corona-Impfstoffes Sputnik V in der Europäischen

Union dürfte höchstwahrscheinlich aus politischen Gründen noch nicht erfolgt sein.

Im Übrigen ist mir, im Gegensatz zu manch anderen bereits in der EU zugelassenen Corona-Impfstoffen, was die Impfskepsis vieler

Bürgerinnen und Bürger erklären dürfte, bei Sputnik V bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nichts über gravierende Nebenwirkungen bekannt.

Deshalb und vor allem wegen des nicht die Gene verändernden Wirkmechanismus bzw. Wirkprinzips habe ich zu dem russischen Corona-Impfstoff

Sputnik V Vertrauen und würde mich auch mit dem Corona-Impfstoff impfen lassen.


Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten





Leserbrief zu dem OZ-Beitrag 'Linke sagt Nein zu Sputnik V' - Ostsee-Zeitung vom 11. August 2021, Seite 8 - PDF - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt














Gamaleja-Zentrum: Sputnik V verringert das Risiko schwer zu erkranken auf ein Zwanzigstel - Nach neuesten Erkenntnissen reduziert der russische COVID-19-Impfstoff Sputnik V das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs bei Geimpften auf ein Zwanzigstel gegenüber Personen, die das Schutzmittel nicht bekommen haben. Dies teilten die Entwickler des Vakzins am Mittwoch mit. Das Präparat sei außerdem hochwirksam gegen neu aufkommende Stämme. -  RT DE - 11 Aug. 2021 17:35 Uhr - Link: https://de.rt.com/russland/122233-gamaleja-zentrum-sputnik-v-verringert/


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: AW: Danke für die Überarbeitung

Datum: 2021-08-03T03:11:44+0200

Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

An: gud-kian@t-online.de gud-kian@t-online.de




E-Mail an Gudrun - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.08.2021 -  Abschnitt 1
E-Mail an Gudrun - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 03.08.2021 -  Abschnitt 2







-----Original-Nachricht-----

Von: gud-kian@t-online.de gud-kian@t-online.de

Gesendet: Freitag, 30. Juli 2021 16:16

An: Dienel, Siegfried dienel_siegfried@hotmail.com

Betreff: Danke für die Überarbeitung




Hallo lieber Siggi,

vielen Dank für Deine Überarbeitung des Artikels und die umfangreichen Infos.

Ja, man wird nicht dümmer. Aber es ist wichtig, sich mit unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Die Gegenwart, das aktuelle Geschehen um jeden einzelnen herum muss eigentlich jedem Menschen beschäftigen.

Jeder sollte erkennen, wo und wie er lebt, von welchen Faktoren und Einflüssen sein Leben und seine Existenz bestimmt werden.

Der Mensch sollte nachdenken, wie er Veränderungen erwirken kann und er sollte handeln,

sich denen anschließen, die für das Wohl aller Menschen kämpfen.

Im Moment ist dies Utopie und weit weg.

Aber nun etwas Anderes. Sicher hast Du die neue Ausgabe der Brise gelesen.

Hier gibt es scharfe Kritik. Ich finde berechtigt. Es geht um den Artikel über China.

Olaf Westphal (Rotfuchs), Eckart Kreitlow und Marianne Linke haben sich geäußert.

Klaus hat in seiner ihm eigenen Art geantwortet.

Ob hier noch mehr kommt, weiß ich nicht.

Wenn wir nicht reagieren vom Stadtverband, kann uns die Brise auf die Füße fallen.

Ich weiß nicht, ob Dir der E-Mail-Verkehr hierzu bekannt ist.

Wenn nicht, würde ich ihn an Dich weiter leiten.

Keiner der Artikel wurde im Stadtvorstand behandelt.

Ob Armin seine Zustimmung erteilt hat, weiß ich nicht.

Ich weiß auch nicht, ob Kerstin und Wolfgang Meyer die Artikel

vor der Veröffentlichung gelesen haben.

Marianne Linke hat ihre E-Mail an Bernd, Armin, Olga, Christina, Klaus Kleinmann und mich gesandt. (diese Personen sind sichtbar).

Ich weiß nicht so recht, wie ich mich verhalten soll. Ich werde noch etwas nachdenken.

Aber reagieren muss der Vorstand.


Wir wünschen Euch ein erholsames Wochenende,

herzliche Grüße

Gudrun










Ohne Frieden ist alles nichts! Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl am 26. September 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 1
Ohne Frieden ist alles nichts! Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl am 26. September 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 2
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Ohne Frieden ist alles nichts! Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl am 26. September 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 6
Ohne Frieden ist alles nichts! Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl am 26. September 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 7

Ohne Frieden ist alles nichts! Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl am 26. September 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Link: https://www.die-linke.de/wahlen/wahlprogramm-2021/













Klaus Kleinmann - Linke Brise Stralsund - August 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 1
Klaus Kleinmann - Linke Brise Stralsund - August 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 2
Klaus Kleinmann - Linke Brise Stralsund - August 2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 03.08.2021 - Abschnitt 3











Dessen Beitrag in der 2. Ausgabe der 'Linken Brise' ist Mainstream 2.0! Parteitag DIE LINKE: Russland und China nicht als Feindbild betrachten! - Antwort von Eckart Kreitlow an Dr. Marianne Linke auf ihre Email aus dem Posteingang vom 29.07.2021




















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Spontane Spendensammlung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten für die Opfer der Flutkatastrophe!

Ribnitz-Damgarten. Die spontane Spendensammlung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten während des Gesprächsforums am 20. Juli 2021 im Café des Begegnungszentrums Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten von Mecklenburg-Vorpommern unserer Partei DIE LINKE und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl in unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß und der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Landkreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf für die Opfer der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen erbrachte fünfundachtzig Euro. Der Betrag in Höhe von 85 € wurde der Fraktionsvorsitzenden des Kreistages von Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf übergeben, den sie per PayPal auf das Konto der Aktion Deutschland Hilft überwiesen hat (siehe nachfolgende Email!). Recht herzlichen Dank auch an dieser Stelle allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Gesprächsforums im Café des Begegnungszentrums Ribnitz-Damgarten, die sich an der spontanen Spendensammlung am 20. Juli 2021 beteiligt haben. Ein herzliches Dankeschön auch an Christiane für die Überweisung der Spende für die Opfer der Flutkatastrophe an die Aktion Deutschland Hilft!

Eckart Kreitlow



-----Original-Nachricht-----

Betreff: Spendenüberweisung

Datum: 2021-07-30T00:19:38+0200

Von: "Christiane Latendorf" Chris-Sundhagen@t-online.de



Sehr geehrte Frau Latendorf,

wir danken Ihnen sehr, dass Sie die Hilfsprojekte von Aktion Deutschland Hilft -

dem Bündnis starker deutscher Hilfsorganisationen - mit einer Spende der

PARTEI DIE LINKE Ribnitz-Damgarten unterstützen!



Spontane Spendensammlung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten während des Gesprächsforums am 20. Juli 2021 im Café des Begegnungszentrums Ribnitz-Damgarten mit dem Landtagsabgeordneten von Mecklenburg-Vorpommern unserer Partei DIE LINKE und Direktkandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Landtagswahl in unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern am 26. September 2021 Genossen Dr. Wolfgang Weiß und der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Landkreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf  für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.



Zusammenfassung Ihrer Daten:
Ihre Daten: DIE LINKE Ribnitz-Damgarten
Ihr Spendenbetrag: 85,00 Euro, einmalig, Zahlart: PayPal
Ihr Spendenprojekt: Hochwasser Deutschland














Die linke Stimme - Mitteilungsblatt Nr. 42 - Juli 2021 / August 2021 - PDF



















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: China und die Linkspartei VR/Stralsund - LINKE BRISE

Datum: 2021-07-31T11:49:56+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de

An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de



Lieber Eckart,

Christiane hatte mir noch eine Mail geschickt (findest Du ganz unten).

Hier meine Antwort. Der Schlenker zu 2018 musste sein.


Grüße Dich

Marianne

------------------


Liebe Christiane,

was die Linkspartei in ihrem Blättchen schreibt, ist so lange nicht Sache von Rotfuchs oder VVN-BdA, wie es uns nicht tangiert.

Zur von Dir angesprochenen Problematik lass mich doch etwas weiter ausholen:

  • Die Veranstalter - insbesondere VVN-BdA - haben mit der Linkspartei VR namentlich mit Veranstaltungen zu China ihre Erfahrungen,

      die der Partei nicht zum Ruhme gereichen.


  • Ich denke nur daran, dass der Interneteintrag über eine derartige Veranstaltung auf der Parteiseite von Ribnitz-Damgarten im Oktober 2018

      durch Matthias Schmeißer selbstherrlich gelöscht wurde.



    Hier mein Kommentar von damals:

    ........................


    -----Original-Nachricht-----

    Gesendet: Dienstag, 27. November 2018 um 11:18 Uhr

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de

    Betreff: Zu Schmeißer: Grundgesetz vor Heckenschützen




    Liebe Freunde,

    nachdem den Organisatoren besagter Veranstaltung diese Phantomdiskussion wie ein fauler Appel von Nichtanwesenden Matthias Schmeißer

    und seinen Parteifreunden im Nachgang, aber bestem vorauseilendem Gehorsam vor die Füße gelegt wurde, gab es natürlich zu dieser

    Debatte Wortmeldungen.

    Hier das abschließende Resümee der Veranstalter:

    1. Eine Wortmeldung hat uns so beeindruckt, dass wir diese mit Zustimmung des Verfassers Euch zur Kenntnis geben (Anlage).

    2. Wir bleiben unserem Grundsatz treu, äußern uns zu Dingen, von denen wir etwas verstehen - und das mit offenem Visier und vor Ort.

    Persönlichkeiten wie Peter-Michael Diestel, Rainer Rupp oder Reinhard Lauterbach, Hermann Simon, Hans Modrow und viele andere werden

    auch weiterhin unsere Veranstaltungen bereichern

    3. In diesen Diskussionen gibt es keine Vorschriften von irgendeinem Nobody, da gelten für uns die Regeln dieser Republik.

    Hier insbesondere die Artikel 4 und 5 des Grundgesetzes, Artikel 1 sei dabei nicht vergessen.

    Über Artikel 21 gelten die Grundrechte übrigens auch für Parteien.

    Hier zur Erinnerung oder gar politischen Erstbildung Art. 5.1 des GG:

  • (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein
      zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch

      Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.



    Mit besten Grüßen

    i. A. Marianne Linke


    Kleiner Auszug:


    -----Original-Nachricht-----

    Gesendet: Sonntag, 25. November 2018 um 17:34 Uhr

    Von: Olaf Westphal

    An: "Kevin Zenker"

    Betreff: Veranstaltung mit Egon Krenz

    ............................


    Wollten oder durften Sie zu dieser Veranstaltung nicht erscheinen?

    In der Frage zu China meinten Sie, dass in Ihrem "Dunstkreis" China nicht wahrgenommen wird.

    Ich muss Ihnen sagen: "Die Stadt Sassnitz hat eine Städtepartnerschaft mit einer Stadt in China schon vor Jahren abgeschlossen".

    Gerade in diesen Tagen fand wieder ein Besuch der chinesischen Freunde in Sassnitz statt.

    Sie sehen also, dass Ihr Dunstkreis doch sehr, sehr klein ist.


    ...................................................


    Als ebenso selbstherrlich empfinde ich es, wenn die Linkspartei in ihrem Kreisblatt,

    die für November 2021 geplante Veranstaltung ankündigt, ohne die Veranstalter zu nennen.

    Auf derartige Ideen kommt man anderswo nicht.

    Wenn dazu noch eine Rezension erscheint, die nicht rezensiert, sondern den Autor als Person wertet, abwertet -

    dann ist das nicht Ironie, sondern eine eigenwillige Wortmeldung.



    Weshalb ich an Klaus auch geschrieben habe:

    Lieber Klaus, liebe Freunde,

    ......

    sachte, sachte:

    Widerspruch ist etwas Positives, Produktives und äußerst Wünschenswertes in jeder Debatte.

    Wir haben Dir nicht widersprochen, sondern uns von deinen abwertenden, ins Persönliche gehenden Wertungen distanziert.

    Hier endet nämlich der Wunsch nach Debatte. Nicht mehr und nicht weniger. Unsere inhaltlichen Auffassungen werden wir in Vorbereitung

    der öffentlichen Veranstaltung mit weiterem Lesematerial zur Diskussion stellen.


    Also, lieber Klaus, weniger andere Auffassungen werten, gar abwerten (und schon gar nicht dabei persönlich werden) - stattdessen mehr

    faktenbasiert argumentieren, zumindest im Parteiblättchen! Könnte sonst eng werden für DIE LINKE.


    Grüße Dich,

    Marianne



    Liebe Christiane, so weit und so viel.


    Grüße Dich,

    Marianne

    --------------------------------


    -----Original-Nachricht-----

    Gesendet: Freitag, 30. Juli 2021 um 18:46 Uhr

    Von: "Christiane Latendorf" Chris-Sundhagen@t-online.de

    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de

    Betreff: Artikel LINKE BRISE



    Liebe Marianne,

    ich denke wenn Klaus Kleinmann seine ironische Sicht auf das Buch über China in der linken Brise schreibt,

    dann ist das legitim. Auch wenn die Sicht von uns eine Andere ist, müssen wir doch andere Erfahrungen akzeptieren,

    auch wenn es manchmal schwer auszuhalten ist.

    Klaus war bereits in China und ich denke er hat auch kein Feindbild aufgezeichnet, sondern einzig und allein seine Sicht,

    die die eines Linken aus den alten Bundesländern ist.

    Er hat das Buch nicht zerrissen, schreibt sogar, dass es lesenswert ist.

    Unterschiedliche Meinungen dazu sind gestattet und hier widerspreche ich Dir, Marianne

    und dem Genossen von "Rotfuchs" ausdrücklich und distanziere mich nicht, wenn ich auch

    seine Meinung nicht in allen Punkten teile.

    Gerade zur "Seidenstraße" habe ich eine völlig andere Meinung.

    Dass in unserer Partei andere Meinungen gestattet sind, ist doch Konsens.

    Die Lesung verspricht also eine lebhafte Diskussion.

    Auch die DDR war doch im politischen Verhalten zu China zeitweilig sehr gespalten.


    Einen lieben Gruß

    Christiane



    Gesendet mit der Telekom Mail App













  • Die linke Stimme - Mitteilungsblatt Nr. 42 - Juli 2021 / August 2021 - PDF



















    Dessen Beitrag in der 2. Ausgabe der 'Linken Brise' ist Mainstream 2.0! Parteitag DIE LINKE: Russland und China nicht als Feindbild betrachten! - Antwort von Eckart Kreitlow an Dr. Marianne Linke auf ihre Email aus dem Posteingang vom 29.07.2021






    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Aw: LINKE Brise - 2. Ausgabe

    Datum: 2021-07-29T16:03:24+0200

    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de

    An: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Marianne,

    schließe mich der Distanzierung zu hundert Prozent an. Dessen Beitrag in der Brise ist Mainstream 2.0.

    Der Beitrag passt absolut nicht in eine linke Zeitung. Wenn der Beitrag in dem Flaggschiff der Mainstream-Medien

    mit den vier großen Buchstaben erschienen wäre, würde der Beitrag sich von der Art und Weise dort sicher kaum unterscheiden.

    Außerdem wurde auf dem Parteitag unserer Partei DIE LINKE auch beschlossen, Russland und China nicht als Feindbild zu betrachten.

    Siehe auch den Beitrag auf RT DE unter

    https://de.rt.com/inland/119389-russland-nicht-als-feinbild-ungleichheit-bekaempfen-parteitag-der-linken-beginnt/



    Russland nicht als Feindbild, Ungleichheit bekämpfen: Parteitag der Linken beginnt - Die Linke hat ihren Wahlprogrammentwurf vorgestellt. Der Niedriglohnsektor soll abgeschafft, die öffentliche Daseinsvorsorge nicht an Rendite ausgerichtet bleiben. Russland und China sollen keine Feindbilder sein, die Bundeswehr aus Auslandseinsätzen abgezogen werden.  -  RT DE - 19 Juni 2021 12:40 Uhr  - Link: https://de.rt.com/inland/119389-russland-nicht-als-feinbild-ungleichheit-bekaempfen-parteitag-der-linken-beginnt/



    Herzliche Grüße!

    Eckart
















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Aw: LINKE Brise - 2. Ausgabe

    Datum: 2021-07-29T14:04:03+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    in Vorbereitung unserer geplanten öffentlichen Veranstaltung am 20.11. 2021 (Einladung noch einmal anbei) findet Ihr ergänzend

  • eine Stellungnahme, erarbeitet für den Deutschen Bundestag von Prof. Norman Paech (Hamburg) zur Problematik "Uiguren" (siehe 17.05.2021 Paech) und


  • einen Beitrag von Dr. Wolfram Adolphi, erschienen am 23.07.2021 im "neuen deutschland" zu China.



  • Ausdrücklich distanzieren sich die Organisatoren der angekündigten Veranstaltung von der abwertenden Rezension des Buches "Feindbild China", veröffentlicht im jüngsten Newsletter der Linkspartei Vorpommern-Rügen/Stralsund "Linke Brise":


    https://www.die-linke-stralsund.de/fileadmin/lcmslfstralsund/Dateien_2021/Linkeb_Brise-zweite_Ausgabe_Endfassung.pdf



    Mit solidarischen Grüßen


    Olaf Westpfahl (Rotfuchs) --------------- Marianne Linke (VVN-BdA)















    EINLADUNG - Der Verein Rotfuchs Nordvorpommern und die Stralsunder VVN-BdA Gruppe laden alle Interessierte zum 20.11.2021 nach Prohn in die Gaststätte 'Zur Kurve' ein. Unser Gast ist: Dr. Uwe Behrens, studierte in Rostock und Dresden Transport-Ökonomie und hat von 1990 bis 2017 in der Volksrepublik China gelebt und gearbeitet. Thema:  'Feindbild China' - das Buch des Autors ist im Verlag 'edition ost' erschienen und kann auf der Veranstaltung erworben werden - sowie Berichte, Fragen zum 100. Gründungstag der Kommunistischen Partei Chinas.


















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: 22. Juni

    Datum: 2021-06-23T04:42:28+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 1
    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 2
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    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 4
    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 5
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    E-Mail an Grischa - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 23.06.2021 -  Abschnitt 9











    Einladung zur Gedenkveranstaltung der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag im Paul-Löbe-Haus am 21. Juni 2021 anlässlich des 80. Jahrestages des Überfalls Nazideutschlands  am 22. Juni 1941 auf die Sowjetunion. - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021












    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Abschnitt 1
    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Abschnitt 2
    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Abschnitt 3
    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Abschnitt 4
    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Abschnitt 5

    Deutsche Kaltschnäuzigkeit: Der 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Irmtraud Gutschke - NachDenkSeiten - 15.06.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021 - Link: https://www.nachdenkseiten.de/?p=73344













    22. Juni - ein mahnendes Datum - 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion - Beitrag von Wolfgang Mengel - Blitz am Sonntag -20.6.2021  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.06.2021
























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    'Angriff auf unser Fraktionsmitglied': Parteispitze ist gegen Antrag auf Wagenknecht-Ausschluss - Der Ausschluss von Sahra Wagenknecht aus der Partei Die Linke komme nicht in Frage. Die Parteispitze stellte sich nach einem Antrag auf Parteiausschlussverfahren einstimmig hinter die Ex-Fraktionsvorsitzende und rief die Mitglieder zur Parteidisziplin auf. -  RT DE - 11 Juni 2021 16:26 Uhr - Link: https://de.rt.com/inland/118956-angriff-auf-unser-franktionsmitglied-parteispitze-ist-gegen-antrag-wagenknecht-ausschluss/





    Die Delegierten des Landesverbandes DIE LINKE Nordrhein-Westfalen wählten am 1. April 2021 in Essen die Bundestagsabgeordnete und langjährige Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Sahra Wagenknecht zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl am 26. September 2021 auf den Listenplatz 1 - Solidarität mit Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages - Ostsee-Rundschau.de  - Link: http://www.ostsee-rundschau.de/Dr-Sahra-Wagenknecht-in-NRW-als-Spitzenkandidatin-zur-Bundestagswahl-nominiert.pdf





    NRW- 'Genossen' beantragen Wagenknechts Parteiausschluss - Kaum eine Politikerin in Deutschland ist medial so präsent wie Sahra Wagenknecht. Doch viele ihrer linken Parteigenossen haben andere Positionen als die ehemalige Parteichefin. Innerparteiliche Gegner haben nun beantragt, sie aus der Partei auszuschließen.  -  RT DE - 10 Juni 2021 18:40 Uhr - Link: https://de.rt.com/inland/118910-nrw-genossen-beantragen-wagenknechts-parteiausschluss/





    Grüne Wohlfühlpartei verspricht sauberes Leben – doch Sankta Annalena behütet nur die Reichen - Weitergedacht - Die Wagenknecht Kolumne - 05.05.2021 - Link: https://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/3050.grüne-wohlfühlpartei-verspricht-sauberes-leben-doch-sankta-annalena-behütet-nur.html - Wohlfühloase für Insekten - Bienen beim Nektarsammeln auf den Sonnenblumen - Fotos und Grafik: Eckart Kreitlow























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: „Man darf das sagen in einem freien Land“: Laschet hält Liefers #allesdichtmachen-Aktion für berechtigt - Politik - Tagesspiegel Mobil

    Datum: 2021-04-25T18:22:43+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    https://www.tagesspiegel.de/politik/man-darf-das-sagen-in-einem-freien-land-laschet-haelt-liefers-allesdichtmachen-aktion-fuer-berechtigt/27127920.html



    'Man darf das sagen in einem freien Land': Laschet hält Liefers #allesdichtmachen-Aktion für berechtigt - Politik - Tagesspiegel Mobil - Aus dem Posteingang vom 25.04.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.tagesspiegel.de/politik/man-darf-das-sagen-in-einem-freien-land-laschet-haelt-liefers-allesdichtmachen-aktion-fuer-berechtigt/27127920.html





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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: 3 Bitten an Dich

    Datum: 2021-04-21T07:20:26+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    3 Bitten an Dich - E-Mail an Frank Kracht am 20.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021
    3 Bitten an Dich - E-Mail an Frank Kracht am 20.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021 - Link:

    3 Bitten an Dich - E-Mail an Frank Kracht am 20.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021
    3 Bitten an Dich - E-Mail an Frank Kracht am 20.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021












    Viele Fragen zu Nordstream 2 - Offener Brief an die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen) - von Rüdiger Kuhn - Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021 - Abschnitt 1
    Viele Fragen zu Nordstream 2 - Offener Brief an die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen) - von Rüdiger Kuhn - Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021 - Abschnitt 2
    Viele Fragen zu Nordstream 2 - Offener Brief an die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller (Bündnis 90/Die Grünen) - von Rüdiger Kuhn - Zeitung am Strelasund vom 11.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 21.04.2021 - Abschnitt 3













    Broschüre von den Stralsunder Russlandtagen 2019 - Organisator Siegfried Dienel - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Kontaktaufnahme nach der gestrigen Wahlveranstaltung DER LINKEN

    Datum: 2021-04-19T19:57:05+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Kontaktaufnahme nach der gestrigen Wahlveranstaltung DER LINKEN - E-Mail an Ekki Gurlitt am 18.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021


    'Popelige Provinz' - Großcousin will Gurlitt-Erbe nicht in Bern sehen - Link: https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gurlitt-erbe-grosscousin-ekkehart-will-sammlung-nicht-in-bern-sehen-a-970916.html - SPIEGEL Kultur - 21.05.2014, 18.09 Uhr  - Kontaktaufnahme nach der gestrigen Wahlveranstaltung DER LINKEN - E-Mail an Ekki Gurlitt am 18.04.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021











    Kein Vertrauen in die Politik - von Wolfgang Mengel, Stralsund - Leserbrief vom 18.04.2021 von Wolfgang Mengel an den Stralsunder Blitz am Sonntag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021 - Abschnitt 1


    Kein Vertrauen in die Politik - von Wolfgang Mengel, Stralsund - Leserbrief vom 18.04.2021 von Wolfgang Mengel an den Stralsunder Blitz am Sonntag - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021 - Abschnitt 2














    Broschüre von den Stralsunder Russlandtagen 2019 - Organisator Siegfried Dienel - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 19.04.2021






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    Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages









    Die Delegierten des Landesverbandes DIE LINKE Nordrhein-Westfalen wählten am 1. April 2021 in Essen die Bundestagsabgeordnete und langjährige Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Sahra Wagenknecht zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl am 26. September 2021 auf den Listenplatz 1.



    Dr. Sahra Wagenknecht in ihrer Bewerbungsrede um den Listenplatz 1 zur Bundestagswahl am 26. September 2021 auf der Landesvertreter*innenversammlung DIE LINKE am 10. April 2021 in NRW: 'Also wenn ich dort lesen muss, dass ich rechte oder sogar rassistische Ansichten vertreten würde, da frage ich mich, ob manche überhaupt wissen, was sie da schreiben! So sollten wir nicht miteinander umgehen!'





    Dr. Sahra Wagenknecht auf der Landesliste der LINKEN in Nordrhein-Westfalen als Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl am 26.September 2021 auf den Listenplatz 1 gewählt!

    Essen/NRW. Die Landesvertreter*innenversammlung zur Aufstellung der Landesliste der LINKEN Nordrhein-Westfalen zur Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26.September 2021 fand am 10. und 11. April 2021 als Online-Versammlung mit anschließender dezentraler Urnenwahl statt, die auch per Livestream bundesweit mitverfolgt werden konnte. So wie es der Landesvorstand DIE LINKE Nordrhein-Westfalen auf seiner Sitzung am 20.Februar 2021 beschlossen hatte. Tagungsort am Samstag, dem 10. April 2021, war das Congress Center in der nordrhein-westfälischen Stadt Essen im Zentrum des Ruhrgebiets.

    Besonders spannend wurde es am ersten Veranstaltungstag, als es um die Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten für den Listenplatz 1 zur Wahl zum 20. Deutschen Bundestag ging, da es dort Versuche einzelner Delegierter aus den eigenen Reihen, aber auch zuvor bereits im Mainstream gab, mit haltlosen Unterstellungen, Verzerrungen und Entstellungen, die angeblich in ihrem beim Campus-Verlag herausgegebenen Buch "Die Selbstgerechten" enthalten sein sollen, die Nominierung Dr. Sahra Wagenknechts auf diesen aussichtsreichen Listenplatz zu verhindern bzw. zumindest jedoch zu erschweren, was aber letztendlich scheiterte. Allerdings soll das Buch "Die Selbstgerechten" von Dr. Sahra Wagenknecht offiziell wohl erst am 14. April 2021 im Campus-Verlag und im Handel erhältlich sein, wie im Internet zu erfahren ist.

    Für diesen Listenplatz 1 stellten sich neben der gegenwärtigen Bundestagsabgeordneten und langjährigen Fraktionsvorsitzenden DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Sahra Wagenknecht vom Kreisverband Düsseldorf noch weitere zwei Bewerberinnen, eine vom Kreisverband DIE LINKE Köln und die andere vom Kreisverband DIE LINKE Münster, zur Wahl. Bei der anschließenden Abstimmung votierten 127 (61 Prozent) der 208 Delegierten für Dr. Sahra Wagenknecht. Die Bewerberin vom Kreisverband Köln erhielt 58 Stimmen (27,9 Prozent) und die Bewerberin vom Kreisverband Münster 12 Stimmen (5,8 Prozent). Elf Delegierte enthielten sich der Stimme (5,3 Prozent).

    In ihrer etwa vierminütigen Bewerbungsrede um den Listenplatz 1 vor den Delegierten der Landesvertreter*innenversammlung im Congress Center in Essen hob Dr. Sahra Wagenknecht unter anderem im weiteren Verlauf hervor (nachfolgend nur die auszugsweise Wiedergabe ihrer Rede):

    "Eine Mehrheit in diesem Land, das zeigen alle Umfragen, wünschen sich ein Mehr an sozialer Gerechtigkeit. Und trotzdem, die einzige Oppositionspartei, die aktuell von der Misere der Regierung nicht profitiert, sondern deutlich unter ihren Bundestagsergebnissen liegt, das ist die Partei, die eigentlich am meisten für soziale Gerechtigkeit stehen müsste, das sind nämlich wir DIE LINKE.

    Und ich finde, da ist es doch ganz wichtig, dass wir uns Gedanken machen, wie wir mehr Menschen erreichen können. Und genau das, genau das ist das Thema meines Buches!

    Da mache ich Vorschläge dafür. Die muss man nicht teilen. Die muss man nicht unterstützen, die kann man auch gerne kritisieren.

    Aber, liebe Genossinnen und Genossen, ich finde was nicht geht, ist jetzt mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten, mit teilweise wirklich auch verfälschten Zitaten, was das Gepostete angeht, ein Zerrbild von den Ansichten darzustellen, von den Ansichten, die ich angeblich in diesem Buch vertreten würde. Und dann auf diesem Zerrbild überall in den Onlinemedien herum zu prügeln. Ich finde, so sollten wir nicht miteinander umgehen.

    Und, liebe Genossinnen und Genossen, was ich da teilweise über mich lesen musste. Ich habe wirklich kein dünnes Fell, aber das hat mir teilweise die Sprache verschlagen.

    Also wenn ich dort lesen muss, dass ich rechte oder sogar rassistische Ansichten vertreten würde, da frage ich mich, ob manche überhaupt wissen, was sie da schreiben! "



    Eckart Kreitlow



    DIE LINKE Nordrhein-Westfalen nominierte Dr. Sahra Wagenknecht als Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl am 26.September 2021 auf Listenplatz 1 - PDF








    Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages





















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Antwort auf Deine Mail

    Datum: 2021-03-29T23:08:54+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Antwort auf die Mail von Achim - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 29.03.2021 - Abschnitt 1
    Antwort auf die Mail von Achim - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 29.03.2021 - Abschnitt 2

    Antwort auf die Mail von Achim - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 29.03.2021 - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/399562.nachschlag-utopien-reichen-nicht.html
    Antwort auf die Mail von Achim - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 29.03.2021 - Abschnitt 3

    Antwort auf die Mail von Achim - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 29.03.2021 - Abschnitt 4
    Antwort auf die Mail von Achim - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 29.03.2021 - Abschnitt 5
    Antwort auf die Mail von Achim - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 29.03.2021 - Abschnitt 6













    Förderale Fairness - 8-Punkte-Plan für gleichwertige Lebensverhältnisse bis 2025 - Eva von Angern, Susanne Hennig-Wellsow, Simone Oldenburg, Dietmar Bartsch, Klaus Lederer, Bodo Ramelow - 24. März 2021 - Bundespressekonferenz - Abschnitt 1
    Förderale Fairness - 8-Punkte-Plan für gleichwertige Lebensverhältnisse bis 2025 - Eva von Angern, Susanne Hennig-Wellsow, Simone Oldenburg, Dietmar Bartsch, Klaus Lederer, Bodo Ramelow - 24. März 2021 - Bundespressekonferenz - Abschnitt 2
    Förderale Fairness - 8-Punkte-Plan für gleichwertige Lebensverhältnisse bis 2025 - Eva von Angern, Susanne Hennig-Wellsow, Simone Oldenburg, Dietmar Bartsch, Klaus Lederer, Bodo Ramelow - 24. März 2021 - Bundespressekonferenz - Abschnitt 3
    Förderale Fairness - 8-Punkte-Plan für gleichwertige Lebensverhältnisse bis 2025 - Eva von Angern, Susanne Hennig-Wellsow, Simone Oldenburg, Dietmar Bartsch, Klaus Lederer, Bodo Ramelow - 24. März 2021 - Bundespressekonferenz - Abschnitt 4
    Förderale Fairness - 8-Punkte-Plan für gleichwertige Lebensverhältnisse bis 2025 - Eva von Angern, Susanne Hennig-Wellsow, Simone Oldenburg, Dietmar Bartsch, Klaus Lederer, Bodo Ramelow - 24. März 2021 - Bundespressekonferenz - Abschnitt 5
    Förderale Fairness - 8-Punkte-Plan für gleichwertige Lebensverhältnisse bis 2025 - Eva von Angern, Susanne Hennig-Wellsow, Simone Oldenburg, Dietmar Bartsch, Klaus Lederer, Bodo Ramelow - 24. März 2021 - Bundespressekonferenz - Abschnitt 6















    Eine fatale Inkompetenzkaskade - Das Versagen von Politik und Administration in der Corona-Krise - Von Tom Wohlfahrt - ND - 26.03.2021, 14:03 Uhr - Wochenendausgabe vom 27.03./ 28.03. 2021 - Abschnitt 1
    Eine fatale Inkompetenzkaskade - Das Versagen von Politik und Administration in der Corona-Krise - Von Tom Wohlfahrt - ND - 26.03.2021, 14:03 Uhr - Wochenendausgabe vom 27.03./ 28.03. 2021 - Abschnitt 2
    Eine fatale Inkompetenzkaskade - Das Versagen von Politik und Administration in der Corona-Krise - Von Tom Wohlfahrt - ND - 26.03.2021, 14:03 Uhr - Wochenendausgabe vom 27.03./ 28.03. 2021 - Abschnitt 3
    Eine fatale Inkompetenzkaskade - Das Versagen von Politik und Administration in der Corona-Krise - Von Tom Wohlfahrt - ND - 26.03.2021, 14:03 Uhr - Wochenendausgabe vom 27.03./ 28.03. 2021 - Abschnitt 4







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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Modrow zu Russland

    Datum: 2021-03-20T22:49:10+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de




    https://www.jungewelt.de/artikel/398937.appell-f%C3%BCr-frieden-mit-russland-daran-wollten-wir-erinnern-und-mahnen.html




    Appell für Frieden mit Russland - 'Daran wollten wir erinnern und mahnen' - Vor 80 Jahren: Überfall auf Sowjetunion. Berlin fehlt nötiges Feingefühl. Appell für Frieden mit Russland. - Ein Gespräch mit Hans Modrow - Interview: Frank Schumann - Tageszeitung junge Welt,  Ausgabe vom 20.03.2021 - Aus dem Posteingang vom 20.03.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/398937.appell-f%C3%BCr-frieden-mit-russland-daran-wollten-wir-erinnern-und-mahnen.html - jW-Beitrag Abschnitt 1
    Appell für Frieden mit Russland - 'Daran wollten wir erinnern und mahnen' - Vor 80 Jahren: Überfall auf Sowjetunion. Berlin fehlt nötiges Feingefühl. Appell für Frieden mit Russland. - Ein Gespräch mit Hans Modrow - Interview: Frank Schumann - Tageszeitung junge Welt,  Ausgabe vom 20.03.2021 - Aus dem Posteingang vom 20.03.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/398937.appell-f%C3%BCr-frieden-mit-russland-daran-wollten-wir-erinnern-und-mahnen.html - jW-Beitrag Abschnitt 2
    Appell für Frieden mit Russland - 'Daran wollten wir erinnern und mahnen' - Vor 80 Jahren: Überfall auf Sowjetunion. Berlin fehlt nötiges Feingefühl. Appell für Frieden mit Russland. - Ein Gespräch mit Hans Modrow - Interview: Frank Schumann - Tageszeitung junge Welt,  Ausgabe vom 20.03.2021 - Aus dem Posteingang vom 20.03.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/398937.appell-f%C3%BCr-frieden-mit-russland-daran-wollten-wir-erinnern-und-mahnen.html - jW-Beitrag Abschnitt 3
    Appell für Frieden mit Russland - 'Daran wollten wir erinnern und mahnen' - Vor 80 Jahren: Überfall auf Sowjetunion. Berlin fehlt nötiges Feingefühl. Appell für Frieden mit Russland. - Ein Gespräch mit Hans Modrow - Interview: Frank Schumann - Tageszeitung junge Welt,  Ausgabe vom 20.03.2021 - Aus dem Posteingang vom 20.03.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/398937.appell-f%C3%BCr-frieden-mit-russland-daran-wollten-wir-erinnern-und-mahnen.html - jW-Beitrag Abschnitt 4


























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Corona und Politik - Teil 2

    Datum: 2021-03-18T00:07:10+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 1

    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 1 - Link: https://www.youtube.com/watch?v=JaTJyKVVnyo&t=65s - Professor Dr. Sucharit Bhakdi - Corona-Nachtrag - Schreckensszenario IT Italien

    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Link: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID148546540.html - Buch von Dr. Karina Reiss und Dr. Sucharit Bhakdi - Corona Fehlalarm? - Zahlen, Daten und Hintergründe
    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Buch von Dr. Karina Reiss und Dr. Sucharit Bhakdi - Corona Fehlalarm? - Zahlen, Daten und Hintergründe
    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 2
    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 3
    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 4
    Corona und Politik - Teil 2 - E-Mail an Karoline Rüsing vom 17.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 5












    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Link: http://www.berlin-gegen-krieg.de/ex/covid19appell/

    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 1
    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 2
    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 3
    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 4

    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Link: http://www.berlin-gegen-krieg.de/ex/covid19appell/ - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021
    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 5
    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 6
    Covid-19 Appell - Zulassung für russische, chinesische, kubanische Impfstoffe - BERLIN-GEGEN-KRIEG.DE - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 18.03.2021 - Abschnitt 7







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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW auf Deine Mail

    Datum: 2021-03-11T21:12:12+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Zur Kritik an der LINKEN - Mail an Olaf vom 11.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 1
    Zur Kritik an der LINKEN - Mail an Olaf vom 11.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 2
    Zur Kritik an der LINKEN - Mail an Olaf vom 11.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 3












    Die Post-Wagenknecht-Linke - Die Partei DIE LINKE nach ihrem Bundesparteitag - Andreas Wehr - ND - 05.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 1
    Die Post-Wagenknecht-Linke - Die Partei DIE LINKE nach ihrem Bundesparteitag - Andreas Wehr - ND - 05.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 2
    Die Post-Wagenknecht-Linke - Die Partei DIE LINKE nach ihrem Bundesparteitag - Andreas Wehr - ND - 05.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 3
    Die Post-Wagenknecht-Linke - Die Partei DIE LINKE nach ihrem Bundesparteitag - Andreas Wehr - ND - 05.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 4
    Die Post-Wagenknecht-Linke - Die Partei DIE LINKE nach ihrem Bundesparteitag - Andreas Wehr - ND - 05.03.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 5












    Rede von Siegfried Dienel auf der Kundgebung am 18. August 2018 in Stralsund anlässlich des 74. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 1
    Rede von Siegfried Dienel auf der Kundgebung am 18. August 2018 in Stralsund anlässlich des 74. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 2
    Rede von Siegfried Dienel auf der Kundgebung am 18. August 2018 in Stralsund anlässlich des 74. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 3
    Rede von Siegfried Dienel auf der Kundgebung am 18. August 2018 in Stralsund anlässlich des 74. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 4
    Rede von Siegfried Dienel auf der Kundgebung am 18. August 2018 in Stralsund anlässlich des 74. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 11.03.2021 - Abschnitt 5







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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Politik und Corona

    Datum: 2021-03-08T23:38:39+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 1
    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 2
    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 3


    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 3 - Link

    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 4
    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 5



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    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 6



    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 6 - Link

    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 7


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    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 8

    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 8 - Link

    Politik und Corona - E-Mail an Frau Rüsing - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 9




    Politik und Corona - Bundeswehr will ihr Image aufbessern - Der Einsatz von Soldaten in der Coronakrise soll die Akzeptanz für mehr Rüstung erhöhen, meint Christine Buchholz - Von Christine Buchholz - ND - 23.02.2021, 15:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 1
    Politik und Corona - Bundeswehr will ihr Image aufbessern - Der Einsatz von Soldaten in der Coronakrise soll die Akzeptanz für mehr Rüstung erhöhen, meint Christine Buchholz - Von Christine Buchholz - ND - 23.02.2021, 15:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 2
    Politik und Corona - Bundeswehr will ihr Image aufbessern - Der Einsatz von Soldaten in der Coronakrise soll die Akzeptanz für mehr Rüstung erhöhen, meint Christine Buchholz - Von Christine Buchholz - ND - 23.02.2021, 15:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 3

    Politik und Corona - Bundeswehr will ihr Image aufbessern - Der Einsatz von Soldaten in der Coronakrise soll die Akzeptanz für mehr Rüstung erhöhen, meint Christine Buchholz - Von Christine Buchholz - ND - 23.02.2021, 15:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 3 - Link
    Politik und Corona - Bundeswehr will ihr Image aufbessern - Der Einsatz von Soldaten in der Coronakrise soll die Akzeptanz für mehr Rüstung erhöhen, meint Christine Buchholz - Von Christine Buchholz - ND - 23.02.2021, 15:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.03.2021 - Abschnitt 4






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Artikel von Karin Leukefeld - ND v. 23.02.2021

    Datum: 2021-02-28T19:46:56+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Artikel von Karin Leukefeld - ND v. 23.02.2021 - Mail an Dr. Alexander Neu - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021





    Der IS wird zum willkommenen Argument - Der Obmann der Linkspartei im Verteidigungsausschuss kritisiert die Aufstockung der Nato-Präsenz im Irak - Von Karin Leukefeld - ND 23.02.2021, 17:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021 - Abschnitt 1
    Der IS wird zum willkommenen Argument - Der Obmann der Linkspartei im Verteidigungsausschuss kritisiert die Aufstockung der Nato-Präsenz im Irak - Von Karin Leukefeld - ND 23.02.2021, 17:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021 - Abschnitt 2
    Der IS wird zum willkommenen Argument - Der Obmann der Linkspartei im Verteidigungsausschuss kritisiert die Aufstockung der Nato-Präsenz im Irak - Von Karin Leukefeld - ND 23.02.2021, 17:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021 - Abschnitt 3
    Der IS wird zum willkommenen Argument - Der Obmann der Linkspartei im Verteidigungsausschuss kritisiert die Aufstockung der Nato-Präsenz im Irak - Von Karin Leukefeld - ND 23.02.2021, 17:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021 - Abschnitt 4

    Der IS wird zum willkommenen Argument - Der Obmann der Linkspartei im Verteidigungsausschuss kritisiert die Aufstockung der Nato-Präsenz im Irak - Von Karin Leukefeld - ND 23.02.2021, 17:58 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 28.02.2021 - Link zum Artikel von Karin Leukefeld - ND v. 23.02.2021






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn

    Datum: 2021-02-25T20:33:27+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 2
    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 3
    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 4
    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 5
    Küstenwald, Täves Geburtstag und Verleumdung von Sigmund Jähn - Mail an Olaf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 6






    SIGMUND JÄHN ZU 'SYSTEMNAH'? - Unsere Zeit - 9.Februar 2021 - DDR, Halle, Sigmund Jähn - Quelle: Unsere Zeit - Sigmund Jähn zu 'systemnah'? - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021





    Gratulation für unseren Fliegerkosmonauten - Von Helga Labs, Berlin - Die Nachricht, die einem den Atem verschlug: 26. August 1978; Die Interkosmos-Besatzung Waleri Bykowski  und Sigmund Jähn startete im sowjetischen Baikonur mit dem Raumschiff Sojus 31 ins All - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Gratulation für unseren Fliegerkosmonauten - Von Helga Labs, Berlin - Die Nachricht, die einem den Atem verschlug: 26. August 1978; Die Interkosmos-Besatzung Waleri Bykowski  und Sigmund Jähn startete im sowjetischen Baikonur mit dem Raumschiff Sojus 31 ins All - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 2
    Gratulation für unseren Fliegerkosmonauten - Von Helga Labs, Berlin - Die Nachricht, die einem den Atem verschlug: 26. August 1978; Die Interkosmos-Besatzung Waleri Bykowski  und Sigmund Jähn startete im sowjetischen Baikonur mit dem Raumschiff Sojus 31 ins All - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 3






    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Radsportlegende 'Bewegt euch!' -  Radsportlegende Täve Schur erzählt vor seinem 90. Geburtstag von Erfolgen im Sattel, Kämpfen für den Sozialismus - und warum er ein unverbesserlicher Optimist ist - Interview: Oliver Rast - Junge Welt Ausgabe 20.02.2021 - RADSPORTLEGENDE - Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1






    Jubel und Luftsprünge - Leserbrief zu JW vom 20./21.2.: 'Bewegt euch!' - Von Eberhard Roloff, per E-Mail - JW 25.02.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021





    Täve Schur - Alt wird nur, wer sich zu wenig bewegt - Straßenradweltmeister Gustav-Adolf Schur war das erste große Idol der DDR. An diesem Dienstag wird er 90. Ein Geburtstagsbesuch in Heyrothsberge - Von Jirka Grahl, Heyrothsberge - Neues Deutschland - 22.02.2021, 17:05 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Täve Schur - Alt wird nur, wer sich zu wenig bewegt - Straßenradweltmeister Gustav-Adolf Schur war das erste große Idol der DDR. An diesem Dienstag wird er 90. Ein Geburtstagsbesuch in Heyrothsberge - Von Jirka Grahl, Heyrothsberge - Neues Deutschland - 22.02.2021, 17:05 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
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    Täve Schur - Alt wird nur, wer sich zu wenig bewegt - Straßenradweltmeister Gustav-Adolf Schur war das erste große Idol der DDR. An diesem Dienstag wird er 90. Ein Geburtstagsbesuch in Heyrothsberge - Von Jirka Grahl, Heyrothsberge - Neues Deutschland - 22.02.2021, 17:05 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1
    Täve Schur - Alt wird nur, wer sich zu wenig bewegt - Straßenradweltmeister Gustav-Adolf Schur war das erste große Idol der DDR. An diesem Dienstag wird er 90. Ein Geburtstagsbesuch in Heyrothsberge - Von Jirka Grahl, Heyrothsberge - Neues Deutschland - 22.02.2021, 17:05 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Abschnitt 1

    Täve Schur - Alt wird nur, wer sich zu wenig bewegt - Straßenradweltmeister Gustav-Adolf Schur war das erste große Idol der DDR. An diesem Dienstag wird er 90. Ein Geburtstagsbesuch in Heyrothsberge - Von Jirka Grahl, Heyrothsberge - Neues Deutschland - 22.02.2021, 17:05 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.02.2021 - Link zum ND-Beitrag: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1148626.taeve-schur-alt-wird-nur-wer-sich-zu-wenig-bewegt.html






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    Berliner Zeitung






    'Linksliberale Attitüde': Sahra Wagenknecht: Wer bestimmte Meinungen nicht teilt, ist noch lange kein Nazi - Die Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht sagt zudem, es sei legitim, gegen das 'Missmanagement der Regierung' in der Corona-Krise zu protestieren. - Berliner Zeitung - pde, 4.2.2021 - 11:21 Uhr
































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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Fabio de Masi - Abschied und Neuanfang

    Datum: 2021-02-25T10:01:06+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Fabio de Masi - Abschied und Neuanfang - https://www.cicero.de/innenpolitik/fabio-de-masi-linke-debattenkultur-aufklaerung - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 25.02.2021



    https://www.cicero.de/innenpolitik/fabio-de-masi-linke-debattenkultur-aufklaerung


























    RT DE





    Quo vadis, DIE LINKE? Zwischen 'NATO-Verstehern' und der 'Nie wieder Krieg'-Fraktion -  RT DE - 20 Feb. 2021 12:44 Uhr























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Zum Wahlprogramm

    Datum: 2021-02-19T10:02:23+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    vor wenigen Tagen haben Katja Kipping und Bernd Riexinger
    ihren, das heißt einen weder mit dem Parteivorstand noch mit
    den Zusammenschlüssen gemeinsam erarbeiteten Entwurf eines
    Wahlprogramms vorgestellt:


    https://www.die-linke.de/wahlen/wahlprogrammdebatte-2021/wahlprogrammentwurf-2021/


    Mal abgesehen von dem monarchischen Politikverständnis,
    was zu Entsetzen führt
    , gibt es an dem Entwurf vielfältige,
    Ernst zu nehmende Kritik.

    Hier ein Beitrag zu den friedenspolitischen Einwänden:


    Klarheit statt Vernebelung - Notwendiger Nachtrag zur Kritik am Entwurf des Wahlprogramms der scheidenden Vorsitzenden der Partei Die Linke - Sevim Dagdelen (MdB), Ulla Jelpke (MdB), Ellen Brombacher (KPF), Lydia Krüger (SL), Steffen Niese (Cuba Si), Isabelle Casel (Cuba Si), Andrej Hunko (PV, MdB), Justo Cruz (BAG FIP)  - Tageszeitung junge Welt  19.02.2021 / Thema / Seite 12 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -



    https://www.jungewelt.de/artikel/397015.parteidiskussion-die-linke-klarheit-statt-vernebelung.html



    Grüße Marianne




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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: DIE LINKE - Entwurf Wahlprogramm

    Datum: 2021-02-11T10:04:30+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Nachfolgend eine Einschätzung von Sevim Dagdelen und Ulla Jelpke in der jungen Welt vom 11.02.2021: Absage an die Friedenspolitik - Der Entwurf zum Wahlprogramm der Partei Die Linke 2021 muss grundlegend geändert werden - Aus dem Posteingang vom 11.02.2021 von Dr. Marianne Linke
    Entwurf zum Wahlprogramm der Partei Die Linke 2021 - Es lohnt, den gesamten Programmentwurf zu lesen. Grüße Marianne - Aus dem Posteingang vom 11.02.2021 von Dr. Marianne Linke



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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: ND und Cuba

    Datum: 2021-02-10T19:46:57+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Martin Niemöller: Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. - Aus dem Posteingang vom 10.02.2021 von Dr. Marianne Linke
    Ein guter Tabubruch - Der Beschluss des Parteivorstands der Linken zu Menschenrechten in Kuba ist richtig, kommentiert Matti Steinitz. - Matti Steinitz - 02.02.2021, neues deutschland - Aus dem Posteingang vom 10.02.2021 von Dr. Marianne Linke
    Antikubanische Blase - von Arnold Schoelzel - 06./07.02.2021 - junge welt - Aus dem Posteingang vom 10.02.2021 von Dr. Marianne Linke



























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW auf Eure Zuschrift zu Diskussion um Nawalny

    Datum: 2021-02-08T00:09:16+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Hallo Grischa, hallo Gerhard,

    bitte nehmt mir die Reihenfolge der Anrede nicht übel.
    Beide seid Ihr zu DDR-Zeiten mit sehr hohen Funktionen betraut
    worden, bei denen Ihr mehrere Sprachen und davon vor allem
    Russisch - ich vermute mal recht gut - zu nutzen gewusst habt.

    Auch heute noch recherchiert Ihr beide noch auf russischen
    Internetseiten oder verfolgt das russische Fernsehen im Original.

    Gerhard, Deine Mail erreichte mich am Freitag, den 5.2.2021:

    Du schriebst:

    "Werte Freunde, ich habe versucht,
    meine Meinung zu einigen Problemen
    rund um Russland darzulegen und hoffe
    auf Eure Stellungnahmen dazu.
    M.b.G., Gerhard."


    Daran hast Du 3 Dateien angehangen, die ich hiermit an alle weiterschicke.
    Zu meiner Entschuldigung: ich habe sie in meiner Art, wie ich das immer tue,
    so umgestaltet, dass man sofort das Wesentliche sehen kann.
    Ich mache das schon seit meiner Zeit an der EOS so, da ich ein visueller Typ bin.
    In meiner Zeit an der Offiziershochschule der Volksmarine als Lehrer musste man
    sich auch auf dem Gebiet der Pädagogik und der Psychologie weiterqualifizieren.
    Das erfolgte nicht nur berufsbegleitend sondern auch in einem Fernstudium an der
    Militärakademie in Dresden. Außerdem wollte ich meinen Schülern(Offiziers- und
    Fähnrichschülern, ausländischen Militärkadern und auch Offiziershörern) mein
    Wissen so weitergeben, dass sie gerne an meiner militärtechnischen Ausbildung
    teilnahmen.
    Vor diesem Studium machte ich es mehr oder weniger unbewusst und hinterher
    theoretisch begründet. Jetzt kann ich davon nicht mehr lassen. Ich weiß, dass es
    viele unter den Genossen, Freunden und Sympathisanten gibt, die das nicht
    mögen.
    Doch die können zu mindestens mit einem Klick alle „Farbe“ herausnehmen.
    Ich selbst finde dadurch in alten Dateien schnell wieder den Kern der Aussage.
    Es sind über die Jahre Materialien von mehreren 10-tausend Einzeldateien
    geworden. Nur im letzten und diesem Jahr waren es 1,19 GB (1.287.852.032 Bytes)
    mit knapp 6500 Dateien, wobei da nicht die Videos mit politischem Inhalt mitgezählt
    sind.

    Gerhard, Danke für Deine Mühe.

    Besonders hat mir Deine Bewertung:

    • Meine Meinung zur Rolle Nawalnys bei den nicht zugelassenen
    Demonstrationen in Russland am 23.1.2021 von G. Gies


    gefallen.

    Ein kluge Analyse der gegenwärtigen Situation in Russland.
    Aber auch die anderen beiden Anhänge mit Informationen,
    die ich in dieser Deutlichkeit nicht kannte, sind für ein breites
    Publikum lesenswert.
    Natürlich bedanke ich mich für die regelmäßigen Mails von Dir,
    wo Du zu den unterschiedlichsten Themen berichtest.

    Und Du, Grischa, schriebst mir am Sonnabendvormittag:

    Lieber Siggi,
    anbei meine bescheidene Meinung zu Nawalny als Rammbock westlicher Einmischungspolitik.

    Herzliche Grüße von Grischa


    Da hatte ich noch nicht die JW vom Wochenende gelesen.
    Dort war dieser „Brief“ als Lesermeinung schon unter:

    https://www.jungewelt.de/artikel/395937.aus-leserbriefen-an-die-redaktion.html

    erschienen.

    Deine Überschrift: Nawalny als Rammbock westlicher Einmischungspolitik
    hatte man zwar nicht verwendet und auch die Transkription war eine andere.
    Doch auch dort waren diese interessante Fakten dargestellt.

    Lesenswert sind auch die weiteren Kritiken, denn man geht dort auch auf Reinhards
    Artikel ein, den ich beim letzten Mal schon mitgeschickt habe.

    Was gab es noch Lesenswertes am Wochenende z.B. im ND?
    Marianne machte mich gerade auf einen Artikel aufmerksam:

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1148023.russland-es-geht-um-die-zeit-nach-putin.html.

    • Kerstin Kaiser zum Nawalny-Urteil, zum Verhältnis der EU zu Moskau und zur Linken in Russland



    Er wird zwar erst morgen in gedruckter Form erscheinen - ist aber schon seit 18:15 Uhr im Internet zu lesen.
    Kerstin ist ja vielen Linken bekannt. Sie ist für die Rosa-Luxemburg-Stiftung vor Ort.
    Früher studierte sie wie ich auch in Leningrad, wir hätten uns kurzzeitig treffen können.

    In ihrer Biografie steht geschrieben:


    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021  - Biografie von Kerstin Kaiser bei Wikipedia


    Alles das und mehr ist nachzulesen bei WIKIPEDIA.
    Ich kann deshalb nicht für die Richtigkeit garantieren,
    weil auch Marianne Linke, Stefan Bollinger, Alexander Neu -
    ich lasse mal die akademischen Grade weg - und einige andere
    mir persönlich sagten, dass da doch einige Fehler in ihren Biografien
    drin sind.

    Von Marianne bekam ich auch diese nette Drohung von Putin.
    Sicher hat sie auch schon bei anderen links oder auch kritisch
    Denkenden die Runde gemacht:


    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Drohung von Wladimir Putin: 'Allen, die gegen meine Nord Stream Gasleitung sind, schicke ich einen harten russischen Winter! Mecklenburg-Vorpommern bleibt verschont!'


    Empfehlenswert:

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1147973.linke-sicherheitspolitik-bricht-das-weiche-wasser-den-stein.html



    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Linke Sicherheitspolitik  - Bricht das weiche Wasser den Stein? - Özlem Alev Demirel und Matthias Höhn im Streitgespräch über linke Sicherheitspolitik - Von Jana Frielinghaus und Aert van Riel - Neues Deutschland - 06.02.2021


    2 große Seiten in der Wochenendausgabe zeigen,
    dass die Diskussion zur Sicherheitspolitik in der
    Linken noch nicht durch ist.


    Mit freundlichen Grüßen

    Siggi Dienel






    Zur Rolle Nawalnys bei den nicht zugelassenen Demostrationen in Russland am 23.01.2021 (aktualisiert am 05.02.2021) - Gedanken von Gerhard Giese - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Seite 1 von 4 Seiten
    Zur Rolle Nawalnys bei den nicht zugelassenen Demostrationen in Russland am 23.01.2021 (aktualisiert am 05.02.2021) - Gedanken von Gerhard Giese - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Seite 2 von 4 Seiten
    Zur Rolle Nawalnys bei den nicht zugelassenen Demostrationen in Russland am 23.01.2021 (aktualisiert am 05.02.2021) - Gedanken von Gerhard Giese - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Seite 3 von 4 Seiten
    Zur Rolle Nawalnys bei den nicht zugelassenen Demostrationen in Russland am 23.01.2021 (aktualisiert am 05.02.2021) - Gedanken von Gerhard Giese - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021 - Seite 4 von 4 Seiten





    Zu 'Protest gegen Bunker-Opa Putin' (MOZ 01.02.2021) -  Leserbrief von Gerhard Giese - Märkische Onlinezeitung  MOZ.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021


    Zu 'täglicher Kampf ums Überleben' (MOZ 29.01.2021) -  Leserbrief von Gerhard Giese - Märkische Onlinezeitung  MOZ.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021


    Wo sind diese Menschenrechtsdiplomaten eigentlich zu finden, wenn es um die Freiheit solch wahrer Kämpfer für die Wahrheit wie Julian Assange geht? -  Aus: Tageszeitung junge Welt  - Ausgabe vom 06.02.2021 Leserbriefe an die Redaktion -  Leserbrief von Professor Dr. Gregor Putensen zu Beitrag vom 02.02.2021: 'Moskau verteigt Maßnahmen'  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 08.02.2021






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW: Nawalny - Putins Palast-Video im Schwarzwald produziert

    Datum: 2021-01-25T23:40:52+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com







    Antwort-E-Mail an Marianne und Ralf - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - PDF



    Beschluss des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE vom 23.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - PDF





    Pressemitteilung - Gehrcke zu Höhn: Kein Frieden mit der NATO! - Interview vom 24.01.2021 - www.wolfgang-gehrcke.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021


    Gehrcke zu Höhn: Kein Frieden mit der NATO! - Interview vom 24.01.2021 - www.wolfgang-gehrcke.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 5 Abschnitten
    Gehrcke zu Höhn: Kein Frieden mit der NATO! - Interview vom 24.01.2021 - www.wolfgang-gehrcke.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 2 von 5 Abschnitten
    Gehrcke zu Höhn: Kein Frieden mit der NATO! - Interview vom 24.01.2021 - www.wolfgang-gehrcke.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 3 von 5 Abschnitten
    Gehrcke zu Höhn: Kein Frieden mit der NATO! - Interview vom 24.01.2021 - www.wolfgang-gehrcke.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 4 von 5 Abschnitten
    Gehrcke zu Höhn: Kein Frieden mit der NATO! - Interview vom 24.01.2021 - www.wolfgang-gehrcke.de - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 5 von 5 Abschnitten



    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 9 Abschnitten
    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 2 von 9 Abschnitten
    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 3 von 9 Abschnitten
    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 4 von 9 Abschnitten
    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 5 von 9 Abschnitten
    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 6 von 9 Abschnitten
    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 7 von 9 Abschnitten
    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 8 von 9 Abschnitten
    Grüne und LINKE: Die Aufweichung der Friedenspolitik - Ein Artikel von Bernhard Trautvetter | Verantwortlicher: Redaktion - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 9 von 9 Abschnitten




    Grüner Glutkern - Von Arnold Schölzel - Aus Tageszeitung junge Welt: Ausgabe vom 23.01.2021, Seite 3 (Beilage) / Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 4 Abschnitten
    Grüner Glutkern - Von Arnold Schölzel - Aus Tageszeitung junge Welt: Ausgabe vom 23.01.2021, Seite 3 (Beilage) / Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 2 von 4 Abschnitten
    Grüner Glutkern - Von Arnold Schölzel - Aus Tageszeitung junge Welt: Ausgabe vom 23.01.2021, Seite 3 (Beilage) / Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 3 von 4 Abschnitten
    Grüner Glutkern - Von Arnold Schölzel - Aus Tageszeitung junge Welt: Ausgabe vom 23.01.2021, Seite 3 (Beilage) / Wochenendbeilage - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 4 von 4 Abschnitten



    Palast-Video in Blackforest-Studios produziert - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 5 Abschnitten
    Palast-Video in Blackforest-Studios produziert - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 2 von 5 Abschnitten
    Palast-Video in Blackforest-Studios produziert - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 3 von 5 Abschnitten

    Palast-Video in Blackforest-Studios produziert - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 4 von 5 Abschnitten
    Palast-Video in Blackforest-Studios produziert - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 25. Januar 2021 um 11:39 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021  - Abschnitt 5 von 5 Abschnitten



    Schwarzwälder Bote - Palast-Video in Blackforest Studios produziert - Schwarzwälder Bote - 22.01.2021 - 09:40 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 4 Abschnitten
    Schwarzwälder Bote - Palast-Video in Blackforest Studios produziert - Schwarzwälder Bote - 22.01.2021 - 09:40 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 2 von 4 Abschnitten
    Schwarzwälder Bote - Palast-Video in Blackforest Studios produziert - Schwarzwälder Bote - 22.01.2021 - 09:40 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 3 von 4 Abschnitten
    Schwarzwälder Bote - Palast-Video in Blackforest Studios produziert - Schwarzwälder Bote - 22.01.2021 - 09:40 Uhr - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 4 von 4 Abschnitten




    Wer ist der russische oppositionelle Nawalny? - Ein Lügner im Dienste russlandfeindlicher Interessen! - CO-OP NEWS - Co-op Anti-War Cafe Berlin  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 1 von 5 Abschnitten
    Wer ist der russische oppositionelle Nawalny? - Ein Lügner im Dienste russlandfeindlicher Interessen! - CO-OP NEWS - Co-op Anti-War Cafe Berlin  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 2 von 5 Abschnitten
    Wer ist der russische oppositionelle Nawalny? - Ein Lügner im Dienste russlandfeindlicher Interessen! - CO-OP NEWS - Co-op Anti-War Cafe Berlin  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 3 von 5 Abschnitten
    Wer ist der russische oppositionelle Nawalny? - Ein Lügner im Dienste russlandfeindlicher Interessen! - CO-OP NEWS - Co-op Anti-War Cafe Berlin  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 4 von 5 Abschnitten
    Wer ist der russische oppositionelle Nawalny? - Ein Lügner im Dienste russlandfeindlicher Interessen! - CO-OP NEWS - Co-op Anti-War Cafe Berlin  - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 25.01.2021 - Abschnitt 5 von 5 Abschnitten







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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: WG: Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher

    Datum: 2021-01-24T21:04:54+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com







    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 24.01.2021 - Antwort-E-Mail zu Ralf Krämers Zuschrift zum Vorschlag von Matthias Höhn



    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 24.01.2021 - Antwort-E-Mail zu Ralf Krämers Zuschrift zum Vorschlag von Matthias Höhn


    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 24.01.2021 - Antwort-E-Mail zu Ralf Krämers Zuschrift zum Vorschlag von Matthias Höhn



    Vorlage zur Sitzung des Parteivorstandes DIE LINKE am 23.01.2021





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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher

    Datum: 2021-01-23T21:07:30+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com







    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher - Abschnitt 1 von 5
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher - Abschnitt 2 von 5
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher - Abschnitt 3 von 5
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher - Abschnitt 4 von 5
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Antwort auf die E-Mail an Ellen Brombacher - Abschnitt 5 von 5



    Was zu beachten ist: Angela Merkel ist eine große Wahlstrategin - Ein Artikel von: Albrecht Müller - NachDenkSeiten - Die kritische Website - 22. Januar 2021 um 14:01 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021






    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 1 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 2 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 3 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 4 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 5 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 6 von 7
    Matthias Höhn will eine andere Partei - Erklärung vom 21.01.2021 der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE zum Diskussionsangebot 'Linke Sicherheitspolitik' vom 17.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 7 von 7






    Linkspolitik will radikalen Kurswechsel - von Liudmila Kotlyarova - SNA - 20.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 1 von 5
    Linkspolitik will radikalen Kurswechsel - von Liudmila Kotlyarova - SNA - 20.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 2 von 5
    Linkspolitik will radikalen Kurswechsel - von Liudmila Kotlyarova - SNA - 20.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 3 von 5
    Linkspolitik will radikalen Kurswechsel - von Liudmila Kotlyarova - SNA - 20.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 4 von 5
    Linkspolitik will radikalen Kurswechsel - von Liudmila Kotlyarova - SNA - 20.01.2021 - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021 - Abschnitt 5 von 5






    Deutschland - Nationale Sicherheits- und Verteidigungspolitik aus dialektisch-materialistischer Sicht - Berlin 2019 - Autoren: Bernd Biedermann und Dr. Wolfgang Kerner  - PDF - Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 23.01.2021





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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Artikel von Ellen

    Datum: 2021-01-22T20:03:07+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 22.01.2021 - Mail an Ellen Brombacher mit Anmerkungen zu ihrem Gastkommentar  in der Tageszeitung Junge Welt, Ausgabe vom 22.01.2021, Seite 8 mit dem Titel 'Prinzip Anbiederung - Friedenspolitik unter Beschuss ' zu den umstrittenen Debattenvorschlägen von Matthias Höhn






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel  vom 22.01.2021  - Gastkommentar von Ellen Brombacher  in der Tageszeitung Junge Welt, Ausgabe vom 22.01.2021, Seite 8  mit dem Titel 'Prinzip Anbiederung - Friedenspolitik unter Beschuss ' zu den umstrittenen Debattenvorschlägen von Matthias Höhn - Abschnitt 1
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel  vom 22.01.2021  - Gastkommentar von Ellen Brombacher  in der Tageszeitung Junge Welt, Ausgabe vom 22.01.2021, Seite 8  mit dem Titel 'Prinzip Anbiederung - Friedenspolitik unter Beschuss ' zu den umstrittenen Debattenvorschlägen von Matthias Höhn - Abschnitt 2
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel  vom 22.01.2021  - Gastkommentar von Ellen Brombacher  in der Tageszeitung Junge Welt, Ausgabe vom 22.01.2021, Seite 8  mit dem Titel 'Prinzip Anbiederung - Friedenspolitik unter Beschuss ' zu den umstrittenen Debattenvorschlägen von Matthias Höhn - Abschnitt 3






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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Matthias Höhn II Gemeinnützigkeit

    Datum: 2021-01-21T20:12:08+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    nachfolgend zwei Hinweise:

    1.Zu dem Papier von Matthias Höhn, dass uns unser Stralsunder Genosse gestern zugemailt hatte

    (siehe auch spiegel-online),


    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Nato, Uno-Einsätze, Russland - Linke diskutiert radikalen Kurswechsel in der Außenpolitik Von Jonas Schaible SPIEGELONLINE - 19.01.2021, 13:40 Uhr  - PDF



    hier eine Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zur Kenntnis,


    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 1
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 2
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 3
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 4
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 5
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 6
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 7
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 8
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 9
    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Stellungnahme der Kommunistische Plattform der Linkspartei zu dem Papier von Matthias Höhn - PDF - Abschnitt 10



    2. In den letzten Monaten haben wir immer wieder davon Kenntnis erhalten,

    dass bestimmten Vereinen (attac, campact, Bundesverband der VVN-BdA)

    mit abenteuerlichen Begründungen die Gemeinnützigkeit durch zuständige

    Finanzämter entzogen wurde.

    Gerade heute erhielt ich von Hamburger Freunden diesen Artikel aus der taz :


    Ein Gespenst geht um in Hamburg - Marx-Lesekreis nicht mehr gemeinnützig - taz Nord - Redakteurin Katharina Schipkowski - 19.1.2021 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Artikel aus der taz von Hamburger Freunden


    https://taz.de/Marx-Lesekreis-nicht-mehr-gemeinnuetzig/!5741941/


    Grüße in den Abend,

    Marianne



























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Fortsetzung der gestrigen E-Mail zu: Matthias Höhn fordert Revision friedens-
    politischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn


    Datum: 2021-01-20T21:40:01+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com






    Hallo Gerhard,

    liebe Genossen, Freunde und Sympathisanten,

    gestern ist mir das ND als Quelle durchgerutscht:

    Jana Frielinghaus schreibt ebenfalls einen kritischen Artikel

    zu den Vorschlägen von Matthias Höhn.

    Lesenswert ist auch ihr Kommentar dazu auf Seite 10.

    Ich habe alles angehangen als Word- als auch als PDF-Datei -

    einmal zur digitalen Nutzung bei Vorträgen oder zur besseren

    Lesbarkeit mit einem Smartphon.

    Übrigens scheint meine Mail doch etwas Staub aufgewirbelt zu haben.

    Das bezeugen die Rückantworten, die ich heute erhalten habe.

    Mit freundlichen Grüßen

    Siggi Dienel





    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn -
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn - Abschnitt 1
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn - Abschnitt 2
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn - Abschnitt 3
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn - Abschnitt 4
    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Matthias Höhn fordert Revision friedenspolitischer Grundsätze seiner Partei und sieht bei ihr mangelnden Realitätssinn - Abschnitt 5
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    Europa-Friedensforum - Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei! Grafik: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de










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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Debatte zu Linke Sicherheitspolitik von Matthias Höhn

    Datum: 2021-01-20T00:09:23+0100

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




    Aus dem Posteingang - Email von Siegfried Dienel vom 20.01.2021 - Debatte zu Linke Sicherheitspolitik von Matthias Höhn - Abschnitt 1
    Aus dem Posteingang - Email von Siegfried Dienel vom 20.01.2021 - Debatte zu Linke Sicherheitspolitik von Matthias Höhn - Abschnitt 2





    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Debatte zu Linke Sicherheitspolitik von Matthias Höhn -  LINKSPARTEI - Nato? Find' ich gut - Koalitionsfähig werden: Papier aus Partei Die Linke schlägt radikalen Kurswechsel in der Friedenspolitik vor -  Von Arnold Schölzel - Tageszeitung junge Welt  Ausgabe vom 20.01.2021, Seite 1 / Titelseite - PDF






    Linke-Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Parteivorsitzender Tobias Pflüger zum Debattenbeitrag von Linkenpolitiker Matthias Höhn: 'Das sollten wir Linke nicht ändern.' -  Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel vom 20.01.2021 - Debatte zu Linke Sicherheitspolitik von Matthias Höhn - Aus: Tageszeitung junge Welt - Ausgabe vom 20.01.2021 - LINKSPARTEI - Nato? Find' ich gut - Koalitionsfähig werden: Papier aus Partei Die Linke schlägt radikalen Kurswechsel in der Friedenspolitik vor -  Von Arnold Schölzel - Tageszeitung junge Welt  Ausgabe vom 20.01.2021, Seite 1 / Titelseite - PDF






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Debattenbeitrag von Matthias Höhn DIE LINKE zur Sicherheitspolitik der Linkspartei - PDF






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Nato, Uno-Einsätze, Russland - Linke diskutiert radikalen Kurswechsel in der Außenpolitik Von Jonas Schaible SPIEGELONLINE - 19.01.2021, 13:40 Uhr  - PDF






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Atlantiker des Tages Stefan Liebich - Von Reinhard Lauterbach - Tageszeitung junge Welt  Ausgabe vom 13.10.2020






    Aus dem Posteingang von Siegfried Dienel - Strausberger Friedensappell 2020 - PDF






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    GASPIPELINE Nord Stream 2






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    Aus dem Posteingang - Egal, wer dort regiert: Nord Stream 2 fertigstellen! - DIE LINKE - wwww.originalsozial.de






    Im Schlagabtausch von Dr. Dietmar Bartsch (DIE LINKE) mit dem Bundestagsabgeordneten der Grünen Trittin zu Nord Stream 2 in der Debatte des Deutschen Bundestages am 18. 09.2020: 'Faktisch machen Sie sich zum Lobbyisten für dreckiges und teures US-Frackinggas. Und grün ist daran überhaupt nichts!'



























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Artikelempfehlung: Nationalsozialismus - Die dunkle Vergangenheit des RKI +++ Film auf arte: Die WHO im Griff der Lobbyisten

    Datum: 2020-04-16T01:06:56+0200

    Von: "Christa Labouvie" chris.labouvie@web.de






    Aus dem Posteingang - Email vom 16.04.2020 von Christa Labouvie - Artikelempfehlung: Nationalsozialismus - Die dunkle Vergangenheit des RKI +++ Film auf arte: Die WHO im Griff der Lobbyisten



    Deshalb, liebe Genossin, lieber Genosse,

    liebe Mitstreiterin, lieber Mitstreiter,

    möchte ich heute einmal nur auf zwei Dinge aufmerksam machen:

    1) auf die NS-Vergangenheit des Robert-Koch-Institutes - s. unten

    2) und den Film von

    Arte - Der Film "Die WHO im Griff der Lobbyisten" - diesen Film muss man kennen!
    Ansonsten kann man nicht mitreden zum Thema WHO!




    Aus dem Posteingang - Email vom 16.04.2020 von Christa Labouvie - Arte - Der Film 'Die WHO im Griff der Lobbyisten' - diesen Film muss man kennen! Ansonsten kann man nicht mitreden zum Thema WHO!




    https://www.arte.tv/de/videos/061650-000-A/die-who-im-griff-der-lobbyisten/


    In diesem Sinne ist es evtl. für die Eine oder den Anderen interessant, weil noch nicht alles bekannt.

    Achtet auf die Regeln und bleibt gesund.


    Beste Grüße

    Christa M. Klara Labouvie
    Mitglied der Partei DIE LINKE






    Die dunkle Vergangenheit des RKI
    Wenige Forscher des Robert-Koch-Instituts hätten sich im Dritten Reich an Versuchen an Menschen beteiligt, hieß es. Doch das stimmt nicht.




    Aus dem Posteingang - Email vom 16.04.2020 von Christa Labouvie - Artikelempfehlung: Nationalsozialismus - Die dunkle Vergangenheit des RKI - Historischer Bericht RKI






















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: [Mitgliederbrief] Brief des Bundesgeschäftsführers Jörg Schindler an die Mitglieder der Partei DIE LINKE

    Datum: 2020-03-12T15:56:46+0100

    Von: "DIE LINKE - Bundesgeschäftsstelle" bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de




    Aus dem Posteingang -  [Mitgliederbrief] - Aus dem Brief des Bundesgeschäftsführers der Partei DIE LINKE Jörg Schindler an die Mitglieder der Partei DIE LINKE:  Wir müssen aufhören, das Gesundheitssystem auf Kostenersparnis und Profit zu trimmen.




    Liebe Genossinnen und Genossen,

    diese und letzte Woche waren sehr ereignisreich. Auch in der Bundesrepublik breitet sich das Corona-Virus aus. Es wird unser Gesundheitssystem einem Härtetest unterziehen. Es wird die Lebensumstände von uns allen in der kommenden Zeit erheblich verändern. Gleichzeitig rechnen wir wegen der Epidemie mit einem Konjunktureinbruch. Was wir angesichts dieser Herausforderungen tun müssen, ist sehr naheliegend: Wir müssen aufhören, das Gesundheitssystem auf Kostenersparnis und Profit zu trimmen.

    Im Gegenteil: Es gilt, endlich wieder zu investieren. Wir müssen sicherstellen, dass es flächendeckend öffentliche Krankenhäuser gibt, mit genügend Personal. Wir müssen medizinische Testlabors und medizinische Forschung in öffentlicher Hand stärken. Und wir müssen dafür sorgen, dass wir in der Produktion wichtiger Medikamente und Medizinprodukte nicht von Lieferanten aus Übersee oder Fernost abhängig sind. Das sind Investitionen, die uns fit machen, um die Corona-Epidemie zu überstehen.

    Und unser politischer Vorschlag wird auch dazu beitragen, als Konjunkturinvestitionen die Nachfrage zu stärken und der Binnenwirtschaft über diese Zeit hinwegzuhelfen. Wenn die Bundesregierung hier lediglich 3,1 Milliarden Euro ab 2021 investieren will, ist das absolut ungenügend. Es handelt sich hierbei um einen Tropfen auf den heißen Stein: 0,009% des Bundeshaushalts!

    Auch als Partei haben wir für unsere Aktivitäten Maßnahmen ergriffen, die Corona-Epidemie einzudämmen. Unsere Kreisverbände haben Empfehlungen zum Umgang mit Gremien- und öffentlichen Veranstaltungen erhalten. Auch für unsere zentralen Veranstaltungen werden wir Vorsorge treffen, dass es nicht zur Gefährdung von Teilnehmer*innen kommt. In konkreten Fällen, in denen wir das nicht sicherstellen können, werden wir diese Treffen auch absagen.

    Gleichzeitig rufe ich euch auf: Gebt aufeinander Acht und übt praktische Solidarität, wenn in eurer Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis Menschen Unterstützung und Hilfe im Alltag benötigen.


    Liebe Genossinnen und Genossen,

    in den vergangenen zehn Tagen sind wir in den Medien mit Aussagen in Verbindung gebracht worden, die wir uns alle nicht wünschen. Unsere Strategiekonferenz traf auf ein riesiges Interesse in der Partei. Mehrere hundert Beiträge zur Strategiedebatte wurden eingereicht und veröffentlicht.

    Bereits Wochen vor Beginn unserer Strategiekonferenz haben sich so viele Genoss*innen angemeldet, dass wir zusätzlichen Platz für Teilnehmer*innen geschaffen haben. Das Bedürfnis an Diskussion und Austausch hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir haben die Konferenz als offenen Diskussionsraum angelegt.

    In etlichen Foren konnte man auf Augenhöhe und in verschiedenen Formaten miteinander diskutieren. Fast alle konnten zu Wort kommen, anders als auf Parteitagen. Es konnte(n) ohne Entscheidungsdruck gesprochen und Argumente ausgetauscht werden – z.B. über die Nachdrücklichkeit, mit der wir die „Mitte-Links-Option“ verfolgen. Es gab neue Einigkeiten – z.B. über die Verbindung von sozialer Gerechtigkeit und Ökologie. Und es wurden, gerade von jüngeren Mitgliedern, neue Herausforderungen formuliert – z.B. an widerständige Regierungspolitik, an Mitgliedergewinnung und Selbstorganisierung, an Feminismus und an ein migrantisches, antirassistisches Profil unserer Partei. Es war deutlich zu spüren, mit wieviel Schwung und Leidenschaft unsere Mitglieder sich an die Veränderung der Gesellschaft machen.

    So sind wir: plural, vielstimmig, aktiv. Wir kommen aus unterschiedlichen linken, sozialen, kulturellen Zusammenhängen und finden uns in gemeinsamer Praxis und hinter gemeinsamen Zielen zusammen. Um die Gemeinsamkeiten zu erreichen, müssen unterschiedliche Vorstellungen ausgesprochen und ausdiskutiert werden. Das macht unsere plurale Partei aus, und nur in gemeinsamer Praxis können wir stärker werden. Das wiederum ist notwendig, um unsere Ziele – sozialen und demokratischen Fortschritt, Klimaschutz, Antifaschismus und Frieden – durchzusetzen.

    Wir sind eine der größeren Linksparteien in Europa. Und: Wir sind durch die Vereinigung vieler linker Strömungen entstanden. Wir halten diese Vielfalt aus, auch wenn es manchmal schmerzt. Mit diesem Anspruch sind wir handlungsfähig: Wir sind ins neue Jahr mit einer gemeinsamen Vorstellung über den Sozialstaat der Zukunft gestartet. Über zweihundert Kreisverbände waren am 8. März gegen den Pflegenotstand und für Frauenrechte auf der Straße. Wir setzen den Mietendeckel in Berlin um und fordern ihn andernorts ein. Wir kämpfen für gute Arbeit und ticketfreien Nahverkehr. Wir protestieren gegen DEFENDER2020. Und wir sind das Bollwerk gegen rechts. Über 1.000 neue Mitglieder sind in den vergangenen Wochen in die Partei eingetreten.


    Sprachliche Entgleisung auf der Kasseler Strategiedebatte war ein Versehen. Die betreffende Genossin hat sich dafür entschuldigt! Sie hat das Gegenteil von dem sagen wollen!


    Auf der Strategiekonferenz gab es in der offenen Debatte sprachliche Entgleisungen, die niemand in der Partei rechtfertigt. Die betreffende Genossin hat sich dafür entschuldigt. Sie hat das Gegenteil von dem sagen wollen, was die Presse ihr und uns unterstellt hat. Das war für die Anwesenden deutlich.

    Die Reaktion des Parteivorsitzenden darauf war unangemessen. Auch er hat das danach klargestellt und dafür um Entschuldigung gebeten. Katja Kipping hat im Bundestag bekräftigt, dass unsere Partei sich kritisch mit der linken Geschichte auseinandersetzt und es deshalb für uns demokratische Linke nur eine Haltung geben kann: Gewaltlosigkeit.

    Zugleich sind wir eine Partei, die eingeräumte Fehler auch als solche akzeptiert. Auch wenn wir uns ärgern, dass wir eine Vorlage geliefert haben: Wir entziehen Genossinnen und Genossen nicht die Solidarität, wenn sie – etwa durch verzerrte Presseberichte – angegriffen werden. Schon gar nicht in Zeiten faschistischer Bedrohungen, denen derzeit viele Genossinnen und Genossen wie z.B. aktuell in Bremen oder Bayern ausgesetzt sind. Wir nutzen Angriffe politischer Konkurrenten nicht für innerparteiliche Auseinandersetzungen.


    Großer Anteil von Ministerpräsident Bodo Ramelow am Wahlerfolg der Thüringer LINKEN!


    Dies gilt ausdrücklich auch für unseren Ministerpräsidenten, Bodo Ramelow. Als Kandidat der Thüringer LINKEN hat er großen Anteil an unserem Wahlerfolg. Niemand in unserer Partei kann seine antifaschistische Grundhaltung bezweifeln. Seine Entscheidung, einen AfD-Kandidaten zum stellvertretenden Landtagspräsidenten zu wählen, finden viele falsch. Beides hat auch der geschäftsführende Parteivorstand so gesehen.

    Wir müssen nicht alles teilen, manchmal müssen wir uns streiten. Dafür haben wir Gremien. Und: Unser politischer Weg ist auch durch kontroverse Pfade und Entscheidungen gekennzeichnet. Niemand ist hierbei frei von Irrtümern. Nur gemeinsam werden wir politisch wachsen. Deshalb wollen wir mehr Diskussionsräume schaffen, wie sie die Strategiekonferenz bot. Wir sind verbunden durch gemeinsame Ziele, die das Erfurter Programm skizziert: die Ideen eines demokratischen Sozialismus, der aus Kämpfen für Menschenrechte und Emanzipation, gegen Faschismus, Rassismus und Krieg entsteht. Er bildet den Rahmen für unsere pluralistische Partei DIE LINKE. Lasst sie uns leben und bewahren: mit Leidenschaft für die Sache, mit dem Blick auf unsere Ziele und mit Solidarität für die Menschen und füreinander.

    Macht euch selbst ein Bild: Unsere Strategiekonferenzseite enthält die Diskussionen auf der Konferenz als Videos. Schaut einfach rein und macht euch ein Bild. https://strategiedebatte.die-linke.de/start/


    Solidarische Grüße

    Jörg Schindler
    Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE


    Kleine Alexanderstr. 28
    10178 Berlin
    Tel.: 030 24009 – 398

    http://www.die-linke.de

    https://twitter.com/JoergSchindler


    Logo DIE LINKE


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    Wenn Sie die Partei DIE LINKE finanziell unterstützen möchten, können Sie spenden unter http://die-linke.de/spenden/

    oder direkt an den Parteivorstand der Partei DIE LINKE,

    IBAN: DE38100900005000600000, BIC: BEVODEBB, Berliner Volksbank eG.

    Vielen Dank.




    •   [Mitgliederbrief] Brief Jörg Schindler an die Mitglieder der Partei DIE LINKE - PDF

















    Europa-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de - Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing - Frieden mit Russland! - Für Frieden und Völkerverständigung! - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de








    Meinung - Zu russlandfreundlich: Wie der SPIEGEL gegen Die Linke Stimmung macht - RT DEUTSCH - 11.03.2020








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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Zum Koalitionsvertrag Thüringen und dem DDR-bashing

    Datum: 2020-01-29T17:40:29+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Hallo in die Runde,

    die Geschichtsfälschung ist schon dadurch perfekt gelungen, dass vom Ende des Faschismus nahtlos zur Kritik der DDR übergegangen wird.

    Hierbei gelingt es den Autoren des KoA-Vertrages mit stoischer Beharrlichkeit, auszublenden, dass sich nach dem Ende des Faschismus zwei

    deutsche Staaten mit sehr unterschiedlichen Haltungen und Konsequenzen zur deutschen Geschichte bis 1945 herausgebildet haben.

    Die Bundesrepublik (alt) hat eine unrühmliche Geschichte durch Änderung des GG (Artikel 131), die Wiederbeschäftigung des gesamten

    alten Beamtenapparates und schließlich mit dem ArtikelGesetz zum Ordnundgswidrigkeitengesetz von 1968 (Verjährung aller Kriegsverbrechen).

    Erinnert sei auch daran, dass Adenauer sich geweigert hat, den Prozeß gegen Eichmann in Deutschland führen zu lassen,

    um "seinen Globke" zu retten.

    Seine Drohungen untermauerte er damit, ggf. Israel keine Waffen zu liefern. Staatsanwalt Bauer stand mit seiner Haltung bei der Aufarbeitung

    deutscher Geschichte als Amtsträger des Landes Hessen auf sehr einsamen Posten.

    Die DDR ist diesem Teil Deutschlands mit all seinem geltenden Recht beigetreten.

    Das ist Realität und wird offensichtlich auch weiterhin nicht folgenlos bleiben, auch in Thüringen nicht.

    Die alten Netzwerke sind wiederbelebt und die Faschos klopfen sich fröhlich auf die Schenkel, wie die antifaschistische DDR niedergemacht,

    ihnen selbst aber auch dadurch der rote Teppich ausgerollt wird.

    Mit den alten Lateinern sollten wir deshalb immer wieder fragen: Cui bono?

    Wer darauf ehrlich eine Antwort sucht und findet,

    muss sich diesen DDR-Passionsgeschichten einfach widersetzen.


    Literaturempfehlung:

    Ferdinand von Schirach: "Der Fall Collini" (hier der Anlagenteil)



    Ferdinand von Schirach - Der Fall Collini - Roman





    Ingo Müller (einst Rektor der Polizeihochschule Hamburg): "Furchtbare Juristen",



    Ingo Müller - Furchtbare Juristen - Die unbewältigte Vergangenheit unserer Justiz - verlegt bei Schindler




    Grüße

    Marianne




    -------- Weitergeleitete Nachricht --------

    Betreff: Zum Koalitionsvertrag und dem DDR-bashing

    Datum: Mon, 27 Jan 2020 10:43:17 +0100

    Von: E. Lieberam

    An: 'Joachim Traut'




    Lieber Jochen.

    Im folgenden einige Gedanken zu der vorgesehenen Erklärung, die m. E. sehr grundsätzlich sein müsste.

    Gruß - Ekkehard


    Der Kotau, den die Führung der LINKEN in Thüringen mit dem Koalitionsvertrag gegenüber den Herrschenden macht, ist noch tiefer als der von 2014.

    Es ist so, als ob die Aussagen zur DDR im Koalitionsvertrag nicht 30 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges erfolgen, sondern auf dessen Höhepunkt.

    Im Landtagswahlkampf distanzierte sich Bodo Ramelow mehrfach von allzu primitiven Diffamierungen der DDR. Nunmehr stimmt er Ihnen im

    vollen Umfang zu. So etwas nennt man üblicherweise Wahlbetrug.

    Jeder soll erschrecken, wenn er nur das Wort DDR hört. An die Stelle einer differenzierten und gerechten Bewertung der DDR, wie sie im

    Programm der LINKEN vorgenommen wird, tritt ihre Dämonisierung als Diktatur, Unrechtsstaat und als angebliche repressive, triste „Alltagsdiktatur“.

    Es ist so, wie immer, wenn beflissene Politiker sich als Historiker aufspielen: Die tatsächliche DDR als Friedensstaat, als sozialistischer

    Sozialstaat, als lebendiges, solidarisches und geselliges Gemeinwesen gab es niemals.

    In der „Erinnerungspolitik“ werden DDR und Nazifaschismus in einem Atemzuge genannt. Die Totalitarismusideologie macht es möglich. Das

    mörderische Unrecht des nazifaschistischen Staates samt seiner Verbrechen besonders auch gegen den Frieden wird nur verkürzt dargestellt.

    Das vielfältige Unrecht im Zusammenhang mit Treuhand und „Schluckvereinigung“ werden nicht einmal erwähnt.

    Die angekündigte politische Bildung in diesem Sinne dient nicht der Demokratieerziehung, sondern der Kaschierung des Klassencharakters

    der parlamentarischen Demokratie in unserem Lande,



















    Oskar Lafontaine: Neue Verantwortung Deutschlands für Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit -  Aus der Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag  zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Marx und Engels helfen da weiter:  'Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschen Gedanken.' Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/





















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Zu: Droht die Zerschlagung der VVN-BdA Bundesvereinigung durch die Finanzämter?

    Datum: 2020-01-22T13:16:50+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Es ist schon erstaunlich, dass gegen den VVN-BdA ausgehende Initiativen gerade aus R2R-G

    regierten Ländern kommen (Berlin, Thüringen), unabhängig davon, welche „rote“ Partei den MP stellt.

    Vielleicht sollte die Linkspartei in Thüringen doch der Empfehlung folgen und nicht ein neues Heimatministerium fordern,

    sondern entschlossen nach dem Innen- und Finanzministerium greifen.

    Siehe auch noch einmal den ND Beitrag hierzu:




    Ministerium der Schande - Lotte Laloire erklärt Thüringer LINKEN, warum das Gerede von »Heimat« ihnen strategisch schadet - Von Lotte Laloire - Neues Deutschland -  14.01.2020, 19:07 Uhr  / Lesedauer: 4 Min.




    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1131465.heimatministerium-ministerium-der-schande.html


    Grüße Marianne


    Von meinem iPhone gesendet



    --------------------------------------------------------------------------------


    From: bundesbuero@vvn-bda.de bundesbuero@vvn-bda.de

    Sent: Wednesday, January 22, 2020 8:57:19 AM

    Subject: PM: Droht die Zerschlagung der VVN-BdA Bundesvereinigung durch die Finanzämter?


    Droht die Zerschlagung der VVN-BdA Bundesvereinigung durch die Finanzämter?

    Am 6. Januar 2020 wurde der thüringischen Landesvereinigung (TVdN-BdA e.V.) der VVN-BdA vom Finanzamt Erfurt

    die Gemeinnützigkeit erneut bescheinigt. Allerdings macht das Erfurter Finanzamt zur Auflage, dass der Thüringer

    Landesverband an die Bundesvereinigung keine Mittel mehr abführen darf. Damit sind die der Bundesvereinigung

    zustehenden Anteile am Beitragsaufkommen gemeint.

    Darüber hinaus fordert das Finanzamt Erfurt nun „aus gemeinnützlichkeitsrechtlicher Sicht“, dass der Thüringer

    Verband „bei der nächsten Mitgliederversammlung“ seine Satzung zu ändern habe – was offenbar bedeutet, dass der

    Mittelfluss sogar satzungsmäßig unterbunden werden soll.

    Sollte der Thüringer Verband dieser Auflage nicht folgen, wird ihm mit Aberkennung der Gemeinnützigkeit gedroht, denn

    - so die Begründung – gemeinnützige Vereine dürfen nur an andere „steuerbegünstigte Körperschaften“ Mittel weitergeben.

    Hintergrund ist, dass der Bundesvereinigung am 4.11.2019 vom Berliner Finanzamt für Körperschaften 1 die Gemeinnützigkeit

    entzogen worden ist, wogegen diese Widerspruch eingelegt hat.

    Am 16. Januar forderte das Finanzamt Saarbrücken die Landesvereinigung im Saarland auf, binnen drei Wochen zu erklären,

    wie sie künftig mit der Mittelweitergabe an die nunmehr nicht mehr gemeinnützige Bundesvereinigung verfahre.

    Sollte die Aberkennung der Gemeinnützigkeit Rechtskraft erlangen ist also mit ähnlichen Auflagen wie in Thüringen

    in anderen Bundesländern zu rechnen.

    Dies würde den Verlust der Haupteinnahmen der Bundesvereinigung und damit das Aus für den Verband bedeuten.

    Unser Landesverband Thüringen wird gegen diese Auflage Einspruch einlegen und beantragen, die Angelegenheit bis

    zur Entscheidung über den Einspruch der Bundesvereinigung gegen den Berliner Bescheid ruhen zu lassen.

    Der Anwalt wird auch zur Anfrage im Saarland entsprechend Stellung nehmen.

    Es bleibt dabei: Antifaschismus muss gemeinnützig bleiben!


    Cornelia Kerth, Dr. Axel Holz
    Bundesvorsitzende


    Elke Pudszuhn
    Vorsitzende TVdN-BdA


    22.01.20
    Pressekontakt: Bundesgeschäftsführer Thomas Willms, 0176-22638719

    --

    Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
    Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
    (VVN-BdA) e.V., Bundesvereinigung
    Magdalenenstr. 19, 10365 Berlin
    Tel.: +49 (0)30 5557 9083 2
    Fax: +49 (0) 5557 9083 9


    Spendenkonto
    IBAN: DE94 1005 0000 0190 0372 70 BIC: BELADEBEXXX




























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Der "rot-rot-grüne" Berliner Senat forciert die Privatisierung der Berliner S-Bahn

    Datum: 2019-12-27T11:19:22+0100

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    zum Thema BERLINER S-BAHN kam das hier gerade an:

    Grüße Marianne

    ——-




    Hallo alle zusammen,

    nach dem Motto "Schlimmer geht immer" hat die Berliner Landesregierung mit Zustimmung der Mitglieder der LINKEN

    ein Eckpunktepapier beschlossen, wonach nahezu zwei Drittel der Berliner S-Bahn Betriebe im Rahmen eines Ausschrei-

    bungsverfahrens privatisiert werden sollen, wie nachfolgendem JW-Artikel zu entnehmen ist:


    https://www.jungewelt.de/artikel/368736.öffentlicher-nahverkehr-zerschlagung-und-ausverkauf.html


    Wie dem Beitrag weiter zu entnehmen ist, haben die "Gewerkschaftsflügel" der drei Regierungsparteien bisher erfreulicher-

    weise dieses Vorhaben stark kritisiert.

    Dem folgenden Beitrag der GiB (Gemeingut in BürgerInnenhand) ist u.a. die Stellungnahme der Berliner Linkspartei zu

    entnehmen:


    https://www.gemeingut.org/privatisierung-der-s-bahn-berlin-gib-kommentiert-faq-der-linken-berlin/


    Mein Kurzkommentar: sollte die Berliner Linkspartei und damit auch ihr Regierungsflügel daran festhalten, wäre dies

    ein weiterer Akt zur Demontage der Glaubwürdigkeit der Partei und zwar der Gesamtpartei.


    Rote Grüße

    Jürgen Aust, NRW
























    Unser Kurs liegt an! Für  Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! - DIE LINKE




    Für Frieden, Völkerverständigung und ein gutes Verhältnis zu Russland! Wir distanzieren uns ganz entschieden von der Meinung einiger 'Linker' innerhalb unserer Partei DIE LINKE! Ein gutes Verhältnis zu Russland ist fundamental für die Erhaltung des Friedens in der Welt!




    Meinung - 'Keine Solidarität mit Russland': Die wunderbare Welt der Leipziger Linksjugend





    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.32    Ausgabe November 2019 / Dezember 2019 - PDF












    DIE LINKE - Wir fordern die umgehende Wiederanerkennung der VVN-BdA als gemeinnützige Organisation!






    DIE LINKE - Wir fordern die umgehende Wiederanerkennung der VVN-BdA als gemeinnützige Organisation!






    DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern - Wir fordern die umgehende Wiederanerkennung der VVN-BdA als gemeinnützige Organisation!




















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     Buntes GeFlügelfest - statt braunes AfD Flügeltreffen - Aufruf zur Demonstration & Kundgebung des Bündnisses 'RÜGEN FÜR ALLE - Gemeinsam gegen Rechts'






    Aufruf zur Demonstration & Kundgebung - PDF





















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    Aus dem Posteingang - Sollte Sahra Wagenknecht die Macht ergreifen? Ex-Linke-Vorstand Gehrcke gibt sein Urteil ab - 10.09.2019 - Sputnik Deutschland






    Aus: Tageszeitung junge Welt - jW Ausgabe vom 07.09.2019, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage - Die Linke - Gespräch mit Klaus Bartl - Über die Landtagswahl in Sachsen, Gründe für den Absturz der Linkspartei und 29 Jahre im Dresdner Parlament - Interview: Markus Bernhardt






















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    Aus dem Posteingang vom 08.09.2019 - Team Sahra - Wagenknecht sieht die Linke am Scheideweg - Interview mit Sahra Wagenknecht in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, 03.09.2019





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    Aus dem Posteingang - Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern - KPF.MV-Mitgliederbrief vom 08.07.2019 von Waltraud Tegge, Landessprecherin der KPF Mecklenburg-Vorpommern



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    KPF.MV - Mitgliederbrief vom 08.07.2019 - PDF




























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Auswertung der EU-Wahl

    Datum: 2019-07-07T20:34:55+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com



    Liebe Genossen,

    nachdem ich durch die Vor-und Nachbereitung der Russlandtage kaum meine übliche Zeitungsschau getätigt hatte, holte ich das heute teilweise nach.

    Dabei stieß ich im ND auf den im Anhang befindlichen Artikel von Uwe Kalbe. Natürlich habe ich gleich recherchiert, ob im Land oder in unserem Kreisverband DIE LINKE irgend etwas dazu bisher veröffentlicht wurde.

    Doch Fehlinformation: außer der Ankündigung (siehe Anhang) gab es nichts im Internet.

    Ich nahm an, dass wenigstens von der Landesmitgliederkonferenz zur Auswertung der Europawahl sowie der Kommunalwahlen in Chemnitz am 22.6.2019 berichtet würde.

    Ich konnte an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen, weil ich ja an dem Tag als Organisator der STRALSUNDER RUSSLANDTAGE meine Verantwortung hier in Stralsund sah.

    Schreibt mir doch einmal, was diese Veranstaltung für Ergebnisse brachte, denn außer Christian, Christina, Gudrun, Klaus und Uwe war ja in Stralsund niemand von Euch anwesend.

    Ich nehme an, dass Ihr alle in Chemnitz gewesen seid. Wie lange wollen wir noch mit einer Auswertung warten? Der 26. Mai 2019 ist inzwischen doch schon eine Weile her? An dem langsamen Internet kann es ja nicht liegen.


    Übrigens hat Christian schon die Informationen zum Stralsunder Russlandtag unter: https://www.die-linke-stralsund.de/politik/meldungen/detail/news/erinnerung-an-ueberfall-auf-sowjetunion-wer-damals-krieg-wollte-und-auch-heute-will/ auf unsere Seite gestellt.


    Mit freundlichen Grüßen

    Siggi Dienel




    Richtungsentscheidung oder nicht? -



    Gesendet von Mail für Windows 10
























    Deutschland - 'Die schwarz-grüne Katze kriecht aus dem rot-grünen Sack!' - Diether Dehm (Die Linke) im Gespräch





















    Deutschland - Sahra Wagenknecht zur Kühnert-Debatte: Prekäre Jobs sind letztlich eine Enteignung der Arbeitnehmer
























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    Aus dem Posteingang - Email von Volkmar Allers aus Frauendorf, Landkreis Vorpommern-Rügen, an Ostsee-Rundschau.de - Frage und Antwort zu seinem Leserbrief an die OZ






    Ein Leserbrief von Volkmar Allers aus Frauendorf, Landkreis Vorpommern-Rügen, an die Ostsee-Zeitung





    Ostsee-Rundschau.de - Aus dem Posteingang - Wo bleibt der Internationalismus? Leserbrief von Volkmar Allers aus Frauendorf, Landkreis Vorpommern-Rügen, an die Ostsee-Zeitung - veröffentlicht in der OZ am 01. März 2019



























    DIE LINKE - Aufruf des Parteivorstandes DIE LINKE zu Venezuela  - DIE LINKE ruft zum Dialog auf und verurteilt den Putschversuch in Venezuela - Beschluss 2019/012




    DIE LINKE - Aufruf des Parteivorstandes DIE LINKE zu Venezuela  - DIE LINKE ruft zum Dialog auf und verurteilt den Putschversuch in Venezuela - Beschluss 2019/012




    Ein äußerst zweifelhaftes Verhalten eines Tagungsleiters der Partei DIE LINKE auf dem EU-Bundesparteitag vom 22. bis 24. Februar 2019 in Bonn:


    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Der Beleg für diese Feststellung findet sich im Tagesspiegel vom 25. Februar 2019. Rico Gebhardt, der zum entsprechenden Zeitpunkt die Tagesleitung innehatte, äußerte gegenüber dem Blatt: 'Das war schon eine krasse Aktion … Was ich verhindern konnte war, dass der Antrag zu Venezuela behandelt wird.' Jeglicher Kom-mentar erübrigt sich hier. Aus der Einschätzung des EU-Bundesparteitages DIE LINKE vom 22. bis 24. Februar 2019 in Bonn der Kommunistischen Plattform - PDF


    Deutschland - Parteitagsleiter der Linkspartei prahlt: 'Konnte Soli-Antrag zu Venezuela verhindern'



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    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Betreff: Bonner Parteitag


    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Der Beleg für diese Feststellung findet sich im Tagesspiegel vom 25. Februar 2019. Rico Gebhardt, der zum entsprechenden Zeitpunkt die Tagesleitung innehatte, äußerte gegenüber dem Blatt: 'Das war schon eine krasse Aktion … Was ich verhindern konnte war, dass der Antrag zu Venezuela behandelt wird.' Jeglicher Kom-mentar erübrigt sich hier. Aus der Einschätzung des EU-Bundesparteitages DIE LINKE vom 22. bis 24. Februar 2019 in Bonn der Kommunistischen Plattform - PDF



    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -   Partei(tag) ohne Orientierung - Aus dem Beitrag vom 24.02.2019 von Ralf Krämer,  Mitglied des Parteivorstandes und des SprecherInnenrates der Strömung Sozialistische Linke in der Partei DIE LINKE




    ++ DIE LINKE ruft zum Dialog auf und verurteilt den Putschversuch in Venezuela

    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke - Beschluss des Parteivorstandes DIE LINKE zu Venezuela


    +++ DIE LINKE ruft zum Dialog auf und verurteilt den Putschversuch in Venezuela - PDF



























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    DIE LINKE - Rundbrief November 2018 von dem Bundestagsabgeordneten Klaus Ernst DIE LINKE zum Diesel-Skandal - Drei Jahre nachdem der Skandal ins Rollen kam, wurden die Verantwortlichen für den millionenfachen Betrug noch immer nicht konsequent zur Rechenschaft gezogen.


























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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Zu den jüngsten Debatten in VR
    Datum: 2018-11-20T15:19:11+0100
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    die tief antikommunistisch grundierte Debatte bei einigen Vertretern der hiesigen Linkspartei um die jüngste Veranstaltung mit Egon Krenz in Ribnitz-Damgarten zum Thema „China“ veranlasste mich noch einmal, etwas in der Historie bei anerkannten Juristen zu blättern.

    Die westdeutschen Professoren Uwe Wesel oder Bernhard Schlink gehören zweifellos zu dieser Gruppe, die natürlich wie viele von uns keine Kommunisten, als aufgeklärte und zum liberalen Bürgertum gehörige Zeitgenossen deshalb aber eben auch - bei Gott - keine Antikommunisten sind.

    Deren Namen und Veröffentlichungen könnt ihr natürlich selbst googeln. Sehr interessant sind auch die Beiträge zum Thema von Frank Schirrmacher (dem leider zu früh verstorbenen Herausgeber der großbürgerlichen Frankfurter Allgemeinen Zeitung) oder von Dr. Peter-Michael Diestel (CDU und Innenminister in der de Maiziere-Regierung.....).

    Also .....es gibt nicht nur "einen klugen Kopf" in diesem Zusammenhang.

    Was diese klugen Köpfe übrigens alle eint: Sie sind nicht nur keine Antikommunisten, sie sind eben auch keine Opportunisten, ängstliche schon gar nicht.....


    https://www.zeit.de/1995/02/Plaedoyer_fuer_ein_Schlussgesetz


    Interessant an dem hier zitierten Beitrag aus der ZEIT ist die Beurteilung der Vorgänge um 1990 (ff.). Es lohnt ein Vergleich mit der heutigen Situation in dem beschriebenen Territorium, das einst DDR hieß, da sollte auch ein analytischer Blick auf die jüngsten (absoluten) Wahlergebnisse in dem Gebiet geworfen werden. LINKE sollten sich daran "reiben".

    Grüße in die Woche, Marianne


    Von meinem iPhone gesendet












    Aus dem Posteingang - Aus der Debatte DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen - Oktober/ November 2018 - Offener Brief von Genossen Bert Preikschat - Regionalverband DIE LINKE Recknitz - Fischland - Barth





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    PDF























    Oskar Lafontaine zu den Vorgängen im Landesvorstand der Partei DIE LINKE im Saarland













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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Russenfangen über der Ostsee / LINKE Spaltung
    Datum: 2018-09-29T19:29:51+0200
    Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de




    Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer




    Startseite

    Luftraum statt Wohnraum

    Russenfangen über der Ostsee



    https://www.rationalgalerie.de/home/luftraum-statt-wohnraum.html




    Gelesen

    LINKE Spaltung

    #Unheilbar - ein Aufruf zur Kipping-Sammlung



    https://www.rationalgalerie.de/kritik/linke-spaltung.html




    Mit kompletten Grüßen


    Uli Gellermann
















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      Aus dem Posteingang - Aufstehen-Team - Es geht los! Aufstehen am 3. Oktober! - Tag der Deutschen Einheit? Wir stehen auf gegen soziale Spaltung am 3. Oktober in Mecklenburg-Vorpommern


















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      Aus dem Posteingang - Einerseits ist davon die Rede, dass Sahra mit bestimmten Leuten nicht redet und Einladungen zu Vorstandssitzungen ignoriert, andererseits scheint das Versprechen vom Parteitag fast zur Luftnummer zu werden. Es stinkt gewaltig in der oberen Etage.





      -----Original-Nachricht-----
      Betreff: AW: Die linke Stimme - Mitteilungsblatt Nr. 25 - Ausgabe September 2018 / Oktober 2018 mit Beitrag zur Sammlungsbewegung
      Datum: 2018-09-26T11:36:01+0200
      Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
      An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de



      Lieber Eckart,

      ich stimme Dir voll zu. Leider kann man als Aussenstehender die Lage zwischen unseren Führungskräften schlecht einschätzen.

      Einerseits ist davon die Rede, dass Sahra mit bestimmten Leuten nicht redet und Einladungen zu Vorstandssitzungen ignoriert,

      andererseits scheint das Versprechen vom Parteitag fast zur Luftnummer zu werden. Es stinkt gewaltig in der oberen Etage.

      Laut Dietmar Bartsch wird in der Fraktion bei Abstimmungen aber gemeinsam gehandelt.

      Ich wurde von Parteilosen schon darauf aufmerksam gemacht, dass sie den Eindruck haben, Sahras Auftreten für die Fraktion wird eingeschränkt.

      Das sind nur Wahrnehmungen von Ehemaligen, die aber alles weiterhin in der Partei verfolgen.

      Briefe an den Vorstand bzw. Katja und Bernd werden wahrscheinlich nur beantwortet, wenn sie eine kritisch-wohlwollende Meinung widerspiegeln.

      Es ist einfach eine schwierige Zeit in der Partei, die durchaus die Partei zerstören kann.


      Mit solidarischen Grüßen

      Waltraud Tegge





      -----Original-Nachricht-----
      Betreff: Die linke Stimme - Mitteilungsblatt Nr. 25 - Ausgabe September 2018 / Oktober 2018 mit Beitrag zur Sammlungsbewegung
      Datum: 2018-09-25T22:16:16+0200
      Von:"Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
      An: "info@aufstehen.de" info@aufstehen.de, "Sahra Wagenknecht" team-sahra@getrevue.co, "sahra.wagenknecht@bundestag.de" sahra.wagenknecht@bundestag.de







      Die linke Stimme - Mitteilungsblatt Nr. 25 - Ausgabe September 2018 / Oktober 2018 mit Beitrag zur Sammlungsbewegung





      #aufstehen - DIE SAMMLUNGSBEWEGUNG  auf Ostsee-Rundschau.de - Gibt es für die linke Sammlungsbewegung '#aufstehen' eine Zukunft? - Beitrag zur Sammlungsbewegung '#aufstehen' von Eckart Kreitlow





















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    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Die VVN BdA der Hansestadt Stralsund und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. laden ein zur Buchlesung mit Egon Krenz zu seinem neuesten Buch 'CHINA. Wie ich es sehe.' - Gemeinsame Veranstaltung der VVN BdA der Hansestadt Stralsund und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am 2. Oktober 2018 um 18:00 Uhr im Vereinsraum am Sportplatz 'Stadion am Bodden' Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 46 -  Eintritt: kostenfrei



    PDF



















    Aus: jW Ausgabe vom 12.01.2016, Seite 12 / Thema Operationen am offenen Geldbeutel | Seit Jahresanfang gilt das Krankenhausstrukturgesetz. Über die Misere im Gesundheitssystem und wie es verbessert werden könnte | Von Marianne Linke - Dr. Marianne Linke war von 2002 bis 2006 Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern











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    Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke -  Dr. Marianne Linke: 'Bin geradezu darüber erschüttert, dass es noch keinen Aufruf gegen den geplanten Militäreinsatz in Syrien gibt!'






    Aus dem Posteingang - von Dr. Marianne Linke -






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    Sammlungsbewegung 'Aufstehen' auf Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt

















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    Aus dem Posteingang vom Team Sahra - Team Sahra ist eine Kampagne von Sahra Wagenknecht für Aufklärung, Widerstand und Veränderung hin zu einer sozialeren und friedlicheren Politik.




    Aus dem Posteingang vom Team Sahra - Team Sahra: Unser Parteitag in Leipzig!




    Aus dem Posteingang vom Team Sahra - Parteitag Die Linke: Sahra Wagenknecht im Interview am 09.06.2018




    Aus dem Posteingang vom Team Sahra - Leipziger Bundestagsrede von der Fraktionsvorsitzenden DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Sahra Wagenknecht am 10. Juni 2018


















    Deutschland - Parteitag der Linken: Wagenknechts Rede sorgt für Buhrufe, Beschimpfungen und Sonder-Debatte


















    Gegen rechte Geschichtspolitik unter linker Flagge - Eine Gegenposition - Die Thüringer Linkskoalition orientiert auf völlige Delegitimierung der DDR und den Anschluss an antikommunistische Geschichtsbilder - von Ludwig Elm und Ekkehard Lieberam - PDF












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      -----Original-Nachricht-----

      Betreff: Landeskonferenz der KPF.MV

      Datum: 2018-04-08T20:31:02+0200

      Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

      An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de




      Liebe Mitstreiter*innen,

      bereits im März haben wir eine Vorankündigung zu unserer Landeskonferenz

      verschickt und gesagt, dass die Einladungen im April an Euch gesendet werden.

      Am 06.04.2018 hat der Landessprecherrat den Tagungsablauf beschlossen und

      somit den Entwurf der Einladungen bestätigt.

      Im Anhang sende ich Euch die Einladungen, auch als PDF-Datei.

      Wir würden gern viele interessierte Genoss*innen auf unserer Veranstaltung

      anlässlich des 200.Geburtstags von Karl Marx begrüßen wollen, denn Gäste

      sind bei uns immer willkommen.


      Mit solidarischen Grüßen

      Waltraud Tegge

      Landessprecherin KPF.MV





      Aus dem Posteingang - Einladung zur 1. Tagung der 6. Landeskonferenz DIE LINKE KPF. Mecklenburg-Vorpommern am 5. Mai 2018 10.30 Uhr bis ca. 14.30 Uhr in Reuterstadt Stavenhagen - Seite 1
      Aus dem Posteingang - Einladung zur 1. Tagung der 6. Landeskonferenz DIE LINKE KPF. Mecklenburg-Vorpommern am 5. Mai 2018 10.30 Uhr bis ca. 14.30 Uhr in Reuterstadt Stavenhagen - Seite 2






      Einladung zur 1. Tagung der 6. Landeskonferenz DIE LINKE KPF. Mecklenburg-Vorpommern - PDF































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      -----Original-Nachricht-----

      Betreff: Landesmitgliederkonferenz

      Datum: 2018-03-29T11:28:27+0200

      Von: "Fraktion KT VR DIE LINKE." kt.vpr.dielinke@gmail.com




      Hallo in die Runde,

      angesichts der netten Presseschlagzeilen halte ich es für wichtig, unsere Genossen in den Regionen darüber zu informieren, wie die Konferenz in Güstrow wirklich verlaufen ist.

      Deshalb habe ich einen kurzen Text darüber verfasst, den ich im Regionalverband Grimmen verbreiten werde.

      Ich denke, das sollten wir im ganzen Kreisverband machen.

      Da Ihr ja fast alle in Güstrow dabei wart, könnt Ihr den Text ja als Grundlage nehmen, übernehmen oder Eure eigene Sicht schreiben.


      hier ist der LINK zum Text auf der Grimmener Website:


      https://www.die-linke-grimmen.de/partei/



      Frohe Ostern wünscht Euch

      Armin




      Landesmitgliederkonferenz in Güstrow
      Wie die Konferenz wirklich verlaufen ist



      Wer am 26.3. in den bürgerlichen Lokalblättern im Land die Schlagzeilen der Berichte über unsere Mitgliederkonferenz gelesen hat,

      musste den Eindruck bekommen, dort habe ein fürchterliches Hauen und Stechen stattgefunden,

      kurz vor Ausbruch einer großen Saalschlacht und DIE LINKE MV wäre kurz vor dem Zusammenbruch.

      Ich weis nicht wie oft seit 1990 dies in den Medien schon prophezeit wurde.

      Und ich kann Euch beruhigen, es war wie immer eine Medienente und wir konnten in der Mittagspause friedlich unsere Wiener essen und unseren Kaffee miteinander trinken.

      Die Versammlungsleitung Dieter Kowalick, Wolfgang Methling und Kerstin Kassner betonten zum Schluss noch einmal, wie diszipliniert die Veranstaltung abgelaufen sei.

      Aus unserem Kreisverband waren etliche Vertreter aus allen unseren Regionalverbänden in Güstrow dabei.

      Wir erlebten eine offene, zum allergrößten Teil sachliche Aussprache.

      Die Kritikpunkte am Vorstand wurden genannt.

      Es waren im Wesentlichen die Benennung des neuen Geschäftsführers und die Vergütung der Landesvorsitzenden, also nichts Neues.

      Dazu nahmen beide Landesvorsitzenden noch einmal Stellung, räumten einzelne Fehler ein und kündigten Regelungen an, um für die Zukunft diese auszuschließen.

      Sehr viele Genossen ergriffen auf der Konferenz das Wort und stellten ihre Meinung dar.

      Nur die allerwenigsten, fast alle aus dem Schweriner Bereich, sahen eine Partei in der Zerreißprobe.

      Viel Widerspruch gab es auch für die Parteimitglieder, die über die Medien unserer Partei Schaden zufügen.

      Die Mitglieder vor Ort müssen bei solchen Meldungen sofort informiert werden, über was die Zeitungen da überhaupt schreiben.

      Kritik beim Start einer neuen Parteiführung sei nichts Neues, sondern Normalität im Land, formulierten einige Redner.

      Die Aussage, DIE LINKE sei in der Defensive und im Land zu wenig sichtbar, wurde zurückgewiesen.

      Dagegen spräche sowohl die Arbeit der Landtagsfraktion als auch vieler Kommunalvertreter überall im Land.

      Simone Oldenburg mahnte allerdings eine bessere Öffnung der Partei an, geschlossene Sitzungen im eigenen Kreis sollten die Ausnahme sein.

      Es gab aber auch Redebeiträge einfach zu Sachthemen etwa von Helmut Scholz zu seiner Arbeit im Europaparlament, Lutz Hänsel zur politischen Bildung

      oder Wilfried Böhme zum Start des linken Internetradios.

      Torsten Koplin stellte dann im zweiten Tagesordnungspunkt seine Vorstellung zur Parteistrategie der nächsten Jahre vor.

      Er stellte klar, dass es sich hierbei ein Angebot handele, welches in der Partei breit diskutiert werden soll und lud die Mitglieder zur konstruktiven Mitarbeit ein.

      Auch hierzu nahmen einige Redner Stellung und verlangten zum Beispiel ein Loslösen vom Denken von Wahl zu Wahl.

      Die Diskussion zu den kommunalpolitischen Leitlinien kam dagegen etwas sehr zu kurz, aber gegen 15:30 Uhr lichteten sich die Reihen doch ziemlich schnell.

      So blieb es bei der kurzen Vorstellung und einem Redebeitrag zur allgemeinen Situation in den Kommunen durch Jeannine Rösler, der Vorsitzenden des Kommunalpolitischen Forums MV.

      Verabschiedet haben die Teilnehmer der Konferenz eine Resolution gegen Waffenexporte und die Kriegsführung in Syrien besonders der türkischen Invasion um Afrin.

      Von Spaltung der Partei und Generalabrechnung mit dem Vorstand, wie es z.B. die Ostsee Zeitung reißerisch schrieb, konnte auf dieser Konferenz jedenfalls keine Rede sein.

      Wir haben es anders erlebt.


      Armin Latendorf, Regionalverband DIE LINKE Grimmen














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      -----Original-Nachricht-----

      Betreff: Schöne Ostern: Kraft schöpfen für eine soziale Wende!

      Datum: 2018-04-01T19:43:36+0200

      Von: "Team Sahra" mail@team-sahra.de, "Sahra Wagenknecht" sahra.wagenknecht@bundestag.de

      An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de




      Hallo,

      über Ostern gönne ich mir ein paar Tage Erholung - und ihr erhaltet heute deshalb nur eine kurze Mail von mir:

      Ich möchte Euch sehr gerne ebenfalls schöne und erholsame Osterfeiertage wünschen.

      Wer arbeiten muss, an den geht mein Dank!

      Wir alle werden in den nächsten Monaten viel Kraft brauchen, um eine überfällige soziale Wende für unser Land durchzusetzen.

      Hoffentlich bleibst Du weiter aktiv und hilfst mit, dass wir noch viel mehr werden!

      Wer etwas Zeit hat und sie in der letzten Woche verpasst hat, dem empfehle ich die Satire-Sendung 'Die Anstalt'.

      Hier zum nachträglichen Ansehen.


      Und wer ein Bild sucht zum Verbreiten angesichts der aktuellen Russland-Eskalation, der findet hier ein kurzes Statement von mir:



      Aus dem Posteingang - Team Sahra - Dr. Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Deutschen Bundestag - Nein zu einem neuen Kalten Krieg und brandgefährlicher Eskalationspolitik! Ja zu einer neuen Entspannungspolitik! Denn Frieden und Sicherheit in Europa sind nur mit, nicht gegen Russland zu haben! - www.team-sahra.de



      Ich finde es wirklich unglaublich, wie hier in brandgefährlicher Art und Weise immer weiter an der Eskalationsspirale gedreht wird.

      Gut, dass auch in diesem Jahr so viele Menschen bei den Ostermärschen aktiv sind, um dort auch für eine neue Entspannungspolitik zu werben!

      Alles Gute für Dich & morgen einen schönen Ostermontag. Nächste Woche erhältst Du eine wieder gewohnt ausführliche Aktionsmail von mir!


      Herzlicher Gruß

      Sahra



      Mitmachen bei Team Sahra




      Postalische Adresse:

      Sahra Wagenknecht. MdB

      Platz der Republik 1

      Berlin 11011

      Germany







      Besuche meine Website - Sahra Wagenknecht (MdB), Fraktionsvorsitzende DIE LINKE - www.sahra-wagenknecht.de





      Sahra ist bei Facebook - Sahra Wagenknecht (MdB), Fraktionsvorsitzende DIE LINKE -  www.facebook.com/sahra.wagenknecht













    Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages, Solidaritätsseite  auf  Ostsee-Rundschau.de





    Empörung darf Argumente nicht ersetzen - Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in Neues Deutschland am 21.03.2018










    Deutschland - Sahra Wagenknecht: Die Linkspartei wird nicht gut geführt










    Erklärung des agrarpolitischen Sprechers der Linksfraktion, Dr. Wolfgang Weiß, und der umweltpolitischen Sprecherin, Dr. Mignon Schwenke,  zur Ablehnung des Antrags 'Nein zu Glyphosat' vom 14.Dezember 2017












    Sahra Wagenknecht bezeichnet Kritik an Essener Tafel als Heuchelei - und hat Recht



    Sahra Wagenknecht auf facebook zur scheinheiligen Debatte über den Aufnahmestopp bei der Essener Tafel. Sahra Wagenknecht bezeichnet Kritik an Essener Tafel als Heuchelei - und hat Recht











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    Klaus Ernst aktuell MdB DIE LINKE





    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Rundbrief von Klaus Ernst

    Datum: 2018-02-27T15:09:30+0100

    Von: "Ernst, Klaus" klaus.ernst@bundestag.de




    Liebe Freundinnen und Freunde,

    höchste Zeit für einen neuen Rundbrief von Klaus Ernst!

    Themen dieser Ausgabe sind die Insolvenz von Air Berlin, der Kampf um die Arbeitszeit

    im Zuge der Digitalisierung und die Sanktionen gegen Russland.

    Außerdem geht es um den vorliegenden Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD.

    Auf der Bayernseite wird auf die bevorstehende Landtagswahl, den Stellenabbau bei Siemens

    sowie den Aufkauf von Ackerfläche durch landwirtschaftsfremde Investoren eingegangen.

    Und auf der letzten Seite finden sich Verweise zu aktuellen Presseartikeln, Plenarreden

    und parlamentarischen Initiativen.


    Beste Grüße und viel Spaß beim Lesen!

    MdB-Büro Klaus Ernst



    ---------------------------------------------------

    MdB-Büro Klaus Ernst

    Platz der Republik 1, 11011 Berlin

    Telefon: +49 30 227 70365

    Telefax: +49 30 227 76466

    e-mail: klaus.ernst.ma02@bundestag.de

    www.klaus-ernst-mdb.de

    www.facebook.com/mdb.klaus.ernst














    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow





    Verzwickte Geschichte: Dr. Karl-Michael Meiß bekam zwar die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, darf aber gemäß Landes- und Kommunalwahlgesetz wegen seines Wahlalters zur Landratswahl nicht antreten!

    Wir berichten von der Gesamtmitgliederversammlung und dem Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen in Stralsund am 24. Februar 2018

    Hansestadt Stralsund. Am Samstag, dem 24. Februar 2018, fand in der Zeit von 10.00 Uhr bis etwa gegen 15.00 Uhr in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität Grimmen-Niepars e.V., Knieperdamm 28, in der Hansestadt Stralsund zunächst die Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und anschließend ein Kreisparteitag zur Nachwahl eines weiblichen Mitgliedes des Kreisvorstandes und eines Mitgliedes der Kreisfinanzrevisionskommission sowie zur Wahl von vier Delegierten und vier Ersatzdelegierten zum 6. Bundesparteitag DIE LINKE vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig statt.

    Von den insgesamt 408 Mitgliedern unserer Partei DIE LINKE (Stand: 19.01. 2018) des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen nahmen 62 Parteimitglieder unseres Kreisverbandes (43 Männer, 19 Frauen) sowie fünf Gäste an der Zusammenkunft in Stralsund teil. Bei der Aufstellung eines Wahlvorschlages unserer Partei DIE LINKE zur Landratswahl im Landkreis Vorpommern-Rügen erhielt der Wissenschaftler und Vizepräsident der "Arnold-Sommerfeldt-Gesellschaft" e.V. Dr. Karl-Michael Meiß die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Wie sich jedoch später herausstellte, wurde leider der Paragraph 66, Absatz 2 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes im Land Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V) nicht berücksichtigt. Danach darf eine Bewerberin oder ein Bewerber für das Landratsamt am Tag der Wahl das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Dr. Meiß wird jedoch Anfang Mai 2018 60 Jahre alt, so dass er deshalb leider bei der am 27.Mai 2018 in Vorpommern-Rügen stattfindenden Landratswahl nicht wählbar ist.

    Bedauerlicherweise ergab sich durch die Nichtberücksichtigung des Wahlalters gemäß § 66 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes im Vorfeld ein vermeidbares Desaster. Natürlich ärgern sich alle über den Fehler und bedauern ihn, doch sollten wir dennoch weiter nach vorne blicken. Auf einer neu einzuberufenden Gesamtmitgliederversammlung, deren Einberufung wurde beschlossen, hat sich nun unser langjährige Kreistagsabgeordnete und Kommunalpolitiker Steffen Bartsch-Brüdgam aus Tribsees bereiterklärt, für den Wahlvorschlag unserer Partei zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 zu kandidieren.

    Bei der Nachwahl eines weiblichen Mitgliedes in den Kreisvorstand Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE wurde Genossin Doris Lieger mit überwiegender Mehrheit gewählt. Zur Nachwahl eines Mitgliedes in die Kreisfinanzrevisionskommission stellten sich drei Genossen. Dort konnte sich der jüngere Genosse Kevin Zenker mehrheitlich durchsetzen. Bei der Wahl von vier Delegierten und vier Ersatzdelegierten zum 6. Bundesparteitag DIE LINKE vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig wurden als Delegierte auf dem Kreisparteitag Kerstin Kassner, Christiane Müller, Julius Salomon, Kevin Zenker und als Ersatzdelegierte Dorothea Holtz, Ina Latendorf, Christian Delfs, Eckart Kreitlow gewählt.

    Genosse Siegfried Dienel brachte auf der Gesamtmitgliederversammlung unter der Überschrift "Das Fanal von Stalingrad: Gute Nachbarschaft zu Russland - Wachhalten der Erinnerung" einen Initiativantrag ein, der einstimmig angenommen wurde. Außerdem informierte er darüber, dass am 1. März 2018 im "Russischen Haus der Kultur" in Berlin eine Veranstaltung zu dem Thema "Deutschland, Russland und die Zukunft" und zum Tag der Befreiung am 8. Mai 2018 am Sowjetischen Ehrenmal am Neuen Markt vor dem Portal der Marienkirche in Stralsund eine Kranzniederlegung stattfinden, zu der Vertreter der Russischen Botschaft in Deutschland eingeladen werden sollen. Des Weiteren sei, so Siegfried Dienel, am 1.September 2018 in Stralsund eine Veranstaltung mit Stefan Bollinger zu seinem Buch "Meinst du, die Russen wollen Krieg?: Über deutsche Hysterie und ihre Ursachen" geplant.

    Eckart Kreitlow




    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart KreitlowBilder von der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zur Wahl des Landratskandidaten für einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zu den Landratswahlen in Vorpommern-Rügen am 27.Mai 2018 und dem anschließendem Kreisparteitag am 24. Februar 2018 in dem Begegnungszentrum der Volkssolidarität in Stralsund. Fotos: Eckart Kreitlow









    Initiativantrag 'Das Fanal von Stalingrad: Gute Nachbarschaft zu Russland - Wachhalten der Erinnerung' einstimmig auf der Gesamtmitgliederversammlung der Partei DIE LINKE Kreisverband Vorpommern-Rügen angenommen. Forderung: Sowjetisches Ehrenmal am Neuen Markt gegenüber dem Portal der Marienkirche in Stralsund soll unverändert bestehen bleiben.







    Wahlalter hauptamtliche Bürgermeisterin oder hauptamtlicher Bürgermeister oder Landrätin oder Landrat gemäß § 66 Absatz 2 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes  im Land Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V)






    •     Gesamtmitgliederversammlung und Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen 2018 in der Hansestadt Stralsund - PDF

















    Selbstzensur bei Luxemburg-Stiftung: Eigene Studie zurückgehalten











    Aus dem Posteingang - Email des Kreisgeschäftsführers DIE LINKE Vorpommern-Rügen an die Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen





    Aus dem Posteingang - Anfechtung der Wahlentscheidung des Landesvorstandes DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Berufung des Landesgeschäftsführers an das Landesschiedsgericht DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern. Kevin Kuhlke, erst acht Monate im Amt, leistete gute Arbeit. Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!











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      Weitere Kritik an der Neuwahl des Landesgeschäftsführers durch den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern.Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers.





      Aus dem Posteingang - Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers. Kevin Kuhlke, erst acht Monate im Amt, leistete gute Arbeit. Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!





      Aus dem Posteingang - Brief der Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner an den den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Neuwahl des Landesgeschäftsführers










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      Verwunderung sicher nicht nur alleine bei Dr. Marianne Linke über die Neuwahl eines Landesgeschäftsführers im Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern, da der bisherige Landesgeschäftsführer Kevin Kuhlke, gerade einmal acht Monate im Amt, leistetebisher  gute Arbeit! Sandro Smolka  mit 8 Ja-Stimmen gegen 7 Nein-Stimmen knapp neuer Landesgeschäftsführer!





      Aus dem Posteingang - Anfrage von Dr. Marianne Linke an den Landesvorstand DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern zur Wahl des neuen Landesgeschäftsführers









    Veranstaltung 100 Jahre Oktoberrevolution am 28. Oktober 2017 in Stralsund Intercity-Hotel 10 Uhr bis 16 Uhr











    Wagenknecht droht im Machtkampf der Linken mit Rückzug: Kipping nicht zu fairer Zusammenarbeit fähig








    Sahra Wagenknecht droht mit Rücktritt
    Bei der Linken tobt ein
    offener Machtkampf











    Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages, Solidaritätsseite  auf  Ostsee-Rundschau.de
    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch auf Plakaten zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017. Fotos: Eckart Kreitlow









    Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - Kipping und Riexinger planen Änderung der Geschäftsordnung - unter anderem sollen "von der Mehrheitsmeinung" abweichende Positionen in künftigen Bundestagsdebatten eingeschränkt werden!

    Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht droht bereits mit Rücktritt für den Fall, dass Kipping und Riexinger und Gefolgsleute mit ihren Vorhaben auf der Klausurtagung der Bundestagsfraktion durchkommen!


    Wieder kracht es mächtig im Gebälk in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE. Diesmal unmittelbar vor der konstituierenden Sitzung der Bundestagsfraktion und der Generaldebatte zu Klausurbeginn. Die 69 gewählten Bundestagsabgeordneten wählen in den kommenden Tagen eine neue Fraktionsspitze. Eigentlich, ginge es nach dem Verstand, sollte man meinen, dass die Fähigsten auch gewählt werden. Doch leider ist der Eindruck zurzeit ein anderer. Dr. Sahra Wagenknecht, die zusammen mit Dr. Dietmar Bartsch im 18. Deutschen Bundestag die Fraktion führte, soll entmachtet werden. Von Mobbing und "Einmauern" ist die Rede. Kipping und Riexinger wollen versuchen, die Geschäftsordnung der Fraktion zu ändern, ist zu hören oder zu lesen. Offenbar geht es denen wohl nur um Machtspiele und persönliche Befindlichkeiten. So wollen sich Kipping und Riexinger als Parteivorsitzende ein Stimmrecht im Fraktionsvorstand einräumen lassen, was bisher nicht üblich war, ist bei MDR aktuell zu lesen.

    In einem Beitrag auf den Nachdenkseiten wird Riexinger zitiert. Demnach habe er gesagt (http://www.nachdenkseiten.de/?p=40566#more-40566), Sahra sei leider nicht aufzuhalten als Fraktionsvorsitzende. Man könne sie nicht einfach abschießen. Sahra müsse gegangen werden und daran arbeiteten wir. Wenn wir sie immer wieder abwatschen würden und sie es merkte, dass sie mit ihren Positionen nicht durchkomme, so Riexinger, würde sie sicher von alleine gehen.

    Nicht nur auf dem Bundesparteitag der Partei DIE LINKE Anfang Juni 2012 in Göttingen, auf dem Kipping mit 67,1 Prozent und Riexinger gerade einmal mit 53,5 Prozent der Delegiertenstimmen zu den Vorsitzenden der Partei DIE LINKE gewählt worden waren, wurde heftig gestritten. Auch monatelang davor gab es bereits einen immer weiter eskalierenden Streit innerhalb der Führungsspitze.

    Der damalige Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi, der mittlerweile am 17. Dezember 2016 in Berlin zum Präsidenten der Europäischen Linken und erneut in den Deutschen Bundestag gewählt worden ist, wandte sich in seiner sehr emotional gehaltenen Rede auf dem Göttinger Parteitag 2012 eindringlich mit den mahnenden Worten an die Delegierten: "Ihr müsst einen Parteivorstand wählen, der die Aufgabe annimmt, dafür zu sorgen, dass solche Kämpfe, wie wir sie gegenwärtig erleben, nicht mehr geführt werden können."

    Geradezu mit Erschrecken und mit Entsetzen dürfte jedoch zuvor wahrscheinlich von vielen, die Dr. Gysis Ausführungen auf dem Bundesparteitag DIE LINKE in Göttingen 2012 verfolgten, die Feststellung aufgenommen worden sein, dass es zwischen den einzelnen Flügeln bzw. zwischen einzelnen Mitgliedern der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE blanken Hass geben würde und er, Dr. Gregor Gysi, sich manchmal so vorkäme, als befände er sich zwischen zwei Lokomotiven, die mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu rasten.

    Im Interesse der Partei DIE LINKE bleibt zu hoffen, dass den Intriganten in der Parteispitze eine deutliche Abfuhr erteilt wird und sich Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch bei der Wahl der Fraktionsspitze für den 19. Deutschen Bundestag durchsetzen können. Und dass der Versuch scheitert, durch eine Änderung der Geschäftsordnung der Fraktion all jenen einen "Maulkorb" zu verpassen, die "von der Mehrheitsmeinung" abweichende Positionen vertreten. Zum Beispiel könnte dann mit Verweis darauf Dr. Sahra Wagenknecht das Rederecht im Bundestag sogar ganz genommen werden.

    Allerdings hat Dr. Sahra Wagenknecht bereits vor der Klausur der Fraktion klare Kante gezeigt und mit Rücktritt gedroht, wenn Kipping und Riexinger und deren Gefolgsleute mit ihren Vorhaben auf der Klausurtagung durchkämen. Andernfalls sei sie jedoch gern bereit, ihr Engagement und ihre Fähigkeiten für eine gute Oppositionspolitik und eine starke Linke einzubringen.


    Eckart Kreitlow







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    Dr. Marianne Linke: Offensichtlich soll Sahra Wagenknecht "eingemauert und gemobbt werden"





    Machtgerangel statt gemeinsame Vision? - Sand im Getriebe der Linkspartei - Kipping und Riexinger als Parteivorsitzende wollen sich ein Stimmrecht im Fraktionsvorstand einräumen lassen, was bisher nicht üblich war.





    Die Kernsätze der Äußerungen von Riexinger, vermutlich im Suff und damit umso wahrer, über Sahra Wagenknecht lauten: Sahra ist leider nicht aufzuhalten als Fraktionsvorsitzende. Man kann sie nicht einfach abschießen. Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir. Wenn wir sie immer wieder abwatschen und sie merkt, sie kommt mit ihren Positionen nicht durch, wird sie sicher von alleine gehen





    Mobbing gegen Sahra Wagenknecht erfolgt offensichtlich ohne Rücksicht auf Verluste - Offensichtlich ist die Führung der Linkspartei – namentlich Riexinger und Kipping – so von sich überzeugt, dass sie dieses Mobbing ohne Rücksicht auf Verluste betreiben.







    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Sahra Wagenknecht Mobbing

    Datum: 2017-10-14T19:07:39+0200

    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de

    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

    offensichtlich soll gerade wieder eine "Baustelle geräuschlos" (Landesvorstand MV) entsorgt werden - in diesem Falle - soll Sahra Wagenknecht

    "eingemauert und gemobbt werden".

    Das könnte ähnliche Effekte haben wie letztes Jahr in MV, wo dank der "Abrißbirnen-Politik" des Landesvorstandes und ihrer Vorsitzenden

    MdB Bluhm die Linkspartei tatsächlich mit 13,2 % ihre selbst gesteckten Ziele erreichen konnte.

    Lest unten Stehendes (wärmstens empfohlen sei der Beitrag von Lessenich im ND) bitte selbst und überlegt, die nachfolgende 2. Mail ebenfalls zu unterzeichnen.

    Grüße Marianne



    Riexinger: „Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir“. | NachDenkSeiten – Die kritische Website:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=40566#more-40566





    Sahra Wagenknecht soll eingemauert und gemobbt werden. Riexinger: Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir.







    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Unterstützung für Sahra Wagenknecht gegen Mobbing

    Datum: 2017-10-14T19:10:01+0200

    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de

    An: "marianne.linke@web.de" marianne.linke@web.de





    Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

    Wer Sahra unterstützen möchte, kann den Aufruf "Schluss mit der Diffamierungskampagne!" unterzeichnen:

    http://wir-für-sahra.de/wir-stehen-zu-sahra




    Solidarität mit Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages



    Wir für Sahra! - Schluss mit der Diffamierungskampagne!



    Gruß

    Marianne










    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch auf Plakaten zur Wahl am 24. September 2017 zum 19. Deutschen Bundestag. Fotos: Eckart Kreitlow
    Wir für Sahra! - Schluss mit der Diffamierungskampagne! - Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - Kipping und Riexinger planen Änderung der Geschäftsordnung - unter anderem sollen von der Mehrheitsmeinung abweichende Positionen in künftigen Bundestagsdebatten eingeschränkt werden.






    Offene Machtkämpfe in der Führungsspitze der Partei DIE LINKE - PDF








    Dr. Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Mitglied des Deutschen Bundestages, Solidaritätsseite  auf  Ostsee-Rundschau.de






    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt








    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Jetzt unterstützen - Ja zu Sahra und Dietmar!

    Datum: 2017-10-17T08:50:18+0200

    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de





    Liebe Mitstreiter*innen,

    leider geht der Streit um Sahra weiter.

    Wer noch nichts davon gelesen hat, informiere sich bitte auf den Nachdenkseiten (siehe Anhang).

    Bitte unterschreibt die Unterstützung unter http//ja-zu-sahra-und-dietmar.de/jetzt-unterstützen/


    Mit solidarischen Grüßen

    Waltraud Tegge


    http//ja-zu-sahra-und-dietmar.de/jetzt-unterstützen/



  • Sahra Wagenknecht soll eingemauert und gemobbt werden. Riexinger: „Sahra muss gegangen werden und daran arbeiten wir“. - PDF


  • [Kpf-informationen] Wir müssen aufklären! - PDF













  • Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow









    Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf gratuliert Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu ihrer Wiederwahl als Kreisvorsitzende (linkes Foto). In der Bildmitte Genosse Dieter Holtz, der bis 2015 über zwanzig Jahre Bürgermeister von Sassnitz auf Rügen. Rechtes Foto: Landesgeschäftsführer DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern Kevin Kuhlke mit Kerstin Kassner bei Auszeichnungen verdienstvoller Genossinnen und Genossen.  - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow




    Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) in Ribnitz-Damgarten
    mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig
    als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt!





    Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow




    Dr. Dietmar Bartsch in seiner eindrucksvollen Rede in Ribnitz-Damgarten: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

    Ribnitz-Damgarten. Am Samstag, dem 16. September 2017, fand im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten in der Zeit von 10.00 Uhr bis gegen 16.30 Uhr der Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit dem Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl Dr. Dietmar Bartsch (MdB) statt. Der Kreisparteitag war gleichzeitig mit der Neuwahl der Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und der Mitglieder der Kreisfinanzrevisionskommission sowie von Mitgliedern für den Landesausschuss und der Delegierten für den 6. Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18. und 19. November 2017 in Neubrandenburg verbunden. An ihm nahmen 64 Genossinnen und Genossen sowie einige Gäste teil.

    Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, die zugleich auch Spitzenkandidatin im Wahlkreis 15 für die Bundestagswahl am 24.September 2017 ist, stellte sich auch zur Wiederwahl als Kreisvorsitzende DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und erhielt bei der Wahl einhundert Prozent der abgegebenen Stimmen. Zu ihren beiden Stellvertretern wurde gewählt der Landtagsabgeordnete von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß und Wolfgang Meyer, Mitglied des Kreistages Vorpommern-Rügen. Als Schatzmeister wurde Armin Latendorf als weiteres Mitglied in den Kreisvorstand gewählt. Weitere Mitglieder in dem neugewählten Kreisvorstand DIE LINKE von Vorpommern-Rügen sind Christina Winkel, Ingrid Hoffmann, Andrea Kühl, Matthias Schmeißer, der auch Kreisgeschäftsführer ist, sowie Eckart Kreitlow.

    In die Kreisfinanzrevisionskommission wurden gewählt: Gudrun Kian, Gerda Richter und Heidrun Hryniew. Vertreterinnen und Vertreter im Landesausschuss sind: Jan Gottschling (Ersatzvertreter Matthias Schmeißer) sowie Christiane Müller (Ersatzvertreterin Christina Winkel). Als Delegierte für den Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18./19. November 2017 in Neubrandenburg wurden gewählt: Kerstin Kassner, Ina Latendorf, Doris Lieger, Christina Winkel und Ingrid Hoffmann sowie Armin Latendorf, Dr. Wolfgang Weiß, Christian Delfs, Jan Gottschling und Matthias Schmeißer.

    Nach der Eröffnung des Kreisparteitages, der Wahl des Arbeitspräsidiums, der Mitglieder der Gremien für die Durchführung der Wahlen und der Erstattung der Rechenschaftsberichte des Kreisvorstandes und der Kreisfinanzrevisionskommission etc. erhielt der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im 18. Deutschen Bundestag und Spitzenkandidat für die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Dr. Dietmar Bartsch das Wort. Zuvor wurde Dr. Dietmar Bartsch sehr herzlich begrüßt. In seiner sehr eindrucksvollen etwa 45-minütigen Rede hob Dr. Bartsch besonders hervor: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

    Im weiteren Verlauf ging Dr. Bartsch auf sehr viele Aspekte ein, die auch vor allem schlüssig und nachvollziehbar waren und sind. So wurden zum Beispiel unter anderem die in der Bundesrepublik gravierend auseinandergehenden Vermögens- und Einkommensverhältnisse ebenso angesprochen wie weitere innenpolitische als auch außenpolitische Themen. Dabei wurde auch eine Reihe von Zahlen genannt, die die Darlegungen dadurch deutlich bzw. nachvollziehbarer machen.

    So gehe die Schere zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik dramatisch auseinander. Sechsunddreißig Milliardäre besäßen mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens in Deutschland. Zu diesem gigantischen Vermögen seien sie nur entweder durch Ausbeutung anderer oder durch Erbschaften gekommen. Hier fordern wir, so Dr. Bartsch, die Einführung einer angemessenen Vermögenssteuer. Zudem gäbe es 1,2 Millionen Einkommensmillionäre. Die Löhne differierten bei gleichwertiger Arbeit in Ost und West nach wie vor noch um 25 Prozent. Im Osten bekomme man für die gleiche Arbeit fünfundzwanzig Prozent weniger. Dafür gäbe es keinerlei sachlichen Grund.

    DIE LINKE fordere die Begrenzung der Managergehälter. Konkret verwies Dr. Bartsch darauf, dass wir in Deutschland eine gesetzliche Begrenzung von Managergehältern auf das Zwanzigfache der untersten Lohngruppen des jeweiligen Unternehmens bräuchten. In diesem Zusammenhang nannte er hahnebüchende Beispiele von unangemessen hoher Bezahlungen bzw. Einkommen, die einfach obszön sind und mit sozialer Gerechtigkeit nichts mehr zu tun hätten. So habe die Ex-Verfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt für ihre gerade einmal dreizehnmonatige Tätigkeit im Vorstand des VW-Konzerns nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand von Volkswagen eine Abfindung von sage und schreibe rund 13 Millionen Euro (!) erhalten.

    Die Erbin von BMW Susanne Klatten, zurzeit die reichste Frau Deutschlands, Tochter des 1982 verstorbenen Industriellen Herbert Quandt, habe im April dieses Jahres bei der Dividenden-Ausschüttung die Summe von einer Milliarde 74 Millionen Euro erhalten. Völlig leistungslos, ohne die Erbringung irgendeiner Leistung. Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn, der nach dem Abgasskandal bei VW zurückgetreten ist, soll eine Rente von etwa 30 Millionen Euro beziehen, während bei den Altersrentnern in Deutschland, die eine gesetzliche Altersrente bezögen, diese häufig kaum zum Leben reiche. Viele von ihnen müssten sich im Alter noch unbedingt etwas zuverdienen, um über die Runden zu kommen.

    Vorher habe Martin Winterkorn ein Jahresgehalt von ungefähr 17,1 Millionen Euro pro Jahr bekommen. Auf der anderen Seite gebe es 13 Millionen Menschen in Deutschland, die arm sind oder von Armut bedroht sind. 2,7 Millionen Kinder sind in Deutschland arm oder von Armut bedroht. Da stimme doch etwas in Deutschland nicht. Dies sei doch nicht normal. Der Sozialstaat müsse dringend wieder hergestellt werden.

    Bei der Brennelementesteuer habe der Bundesfinanzminister Schäuble mit den Betreibern der Atomkonzerne im Zusammenhang mit dem Atomausstieg falsche Verträge abgeschlossen. Dadurch konnten sich die Konzerne 7,4 Milliarden Steuern vom Staat wieder zurückerstatten lassen. Des Weiteren führte Dr. Bartsch an, dass sich das Vermögen bei den 500 reichsten Familien von 2011 500 Milliarden auf 692 Milliarden Euro 2016 gesteigert habe. Das seien zwei Bundeshaushalte. Da müsse Politik etwas tun und für Begrenzung und Balance in unserem Land sorgen.

    Beim Abgasskandal wurde bewusst manipuliert. Extra Software wurde entwickelt, mit der bewusst manipuliert wurde, was zu Lasten der Umwelt, der Wirtschaft und der Menschen ging. Statt sich mit den Betroffenen zusammenzusetzen, setzte sich Merkel mit den Verursachern zusammen.

    Zur Außenpolitik sagte Dr. Bartsch unter anderem, dass es Unsinn sei, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt werde. Was sei denn in Afghanistan erreicht worden? Die Taliban ist wieder auf dem Vormarsch. Vieles sei schlimmer als vorher. 50 getötete Bundeswehrsoldaten, Tausende getötete Zivilisten. DIE LINKE lehne konsequent Kampfeinsätze ab. Da könne man uns beim Wort nehmen. Wir sind auch gegen Rüstungsexporte.

    Weiter bezog Dr. Bartsch zu Hunger und den Kriegen in der Welt Stellung. 795 Millionen Menschen in der Welt lebten in Hunger und Elend. Alle zehn Sekunden sterbe ein Kind an Hunger auf der Welt. Gegenüber der heimischen Landwirtschaft werden die Preise gedrückt. Die Preise bei Milch bei den einheimischen Landwirten seien im Keller. Milchpulver werde nach Afrika geliefert. Dadurch mache man dort die einheimische Landwirtschaft kaputt. Hunger und Kriege seien die größten Fluchtursachen. Wichtig sei es, den Menschen durch eine richtige Entwicklungspolitik vor Ort zu helfen.

    Eckart Kreitlow





    Gerechtigkeit Gewicht geben - Die Forderungen der Linken sind finanzierbar, wenn man nur will - Das Geld für ein besseres Leben für alle ist vorhanden, es muss nur von oben nach unten umverteilt werden.






    Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Sahra Wagenknecht: Rente - Einfach von den Österreichern abschreiben Zweitstimme ist Sahrastimme bei der Bundestagswahl am 24. September 2017











    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.19    Ausgabe September 2017 / Oktober 2017 - PDF








    Ostseebädertour der Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 in Ostseebad Dierhagen




    Ostseebädertour der Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 in Ostseebad Dierhagen. Fotos: Eckart Kreitlow




    Bundestagskandidat DIE LINKE Dr. Dietmar Bartsch: "Die Welt ist aus den Fugen geraten!"


    Ostseebad Dierhagen (NUOZ/OR). Als die Bundestagskandidatinnen und Bundestagskandidaten Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 an der Waldbühne am Strand in Ostseebad Dierhagen im Rahmen ihrer Ostseebädertour eintrafen, herrschte wunderbares Sommerwetter. Angenehme Temperaturen, Sonnenschein, die Musik der Ready Teddies und der Auftritt der Dierhäger Linedance-Gruppe unter Leitung von Frau Beate Scholz sorgten für eine gute Atmosphäre. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren gekommen. Auch Egon Krenz, ehemaliger Staatsratsvorsitzender der DDR und Generalsekretär des ZK der SED, der im März dieses Jahres kurz vor seinem 80. Geburtstag seine Frau verlor, was natürlich für ihn besonders schmerzlich war, besonders schmerzlich ist und besonders schmerzlich bleibt.

    Der Spitzenkandidat unserer Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag Dr. Dietmar Bartsch, der zusammen mit Dr. Sahra Wagenknecht in der gegenwärtigen zu Ende gehenden 18.Legislaturperiode die Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag führt, ging in seiner etwa zwanzigminütigen Rede in Ostseebad Dierhagen auf eine ganze Reihe innen- und außenpolitischer Aspekte ein. Außenpolitisch nahm Dr. Bartsch vor allem Stellung zu verschiedenen Brennpunkten in der Welt.

    Dr. Dietmar Bartsch hob hervor, dass die Welt gegenwärtig aus den Fugen geraten sei. Dabei ging er in seiner Rede insbesondere auf den Krieg in Jemen ein, über den leider viel zu wenig in den Medien berichtet werde. Seit mehr als drei Jahren werde im Jemen ein erbarmungsloser Krieg geführt. Man könne inzwischen dort von einer der schlimmsten humanitären Katastrophen sprechen. Die Lage für die Zivilbevölkerung sei verheerend. Wie Menschenrechtsorganisationen berichteten, gäbe es in Jemen Tausende Tote und zahlreiche Kriegsverbrechen. Selbstverständlich verurteilen wir diese Kriegsverbrechen auf das Schärfste. So bombardierte ein Militärbündnis unter Führung von Saudi-Arabien sogar Schulen und Krankenhäuser. DIE LINKE spreche sich konsequent gegen Rüstungsexporte und für die Einhaltung des Völkerrechts sowie für eine Politik des Friedens aus. Internationale Probleme müssten auf der Grundlage des Völkerrechts am Verhandlungstisch gelöst werden.

    Zu den Rüstungsausgaben konstatierte Dietmar Bartsch, dass im Vergleich zur NATO Russland mit etwa 70 Milliarden Euro pro Jahr etwa ein Zehntel dessen für die Rüstung ausgebe, was die NATO ausgebe. Die NATO gebe etwa 700 Milliarden Euro pro Jahr für die Rüstung aus. Geradezu paradox sei es da, von den NATO-Mitgliedsländern noch zu verlangen, die Rüstungsausgaben jährlich auf zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes zu steigern. Dieses Geld müsse stattdessen dringend für wirtschaftliche und soziale Zwecke eingesetzt werden, für die Infrastruktur, für die Bildung, für Schulen, für die Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro. Der Sozialstaat müsse dringend wieder hergestellt werden. Von dem Sozialstaat könne man gegenwärtig nicht mehr reden.


    Eckart Kreitlow









    Ostseebädertour DIE LINKE am 29. August 2017 14.00 Uhr - 16.30 Uhr in Ostseebad Dierhagen (Strand, Waldbühne in der Waldstraße)





      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.18    Ausgabe Juli 2017 / August 2017    -    PDF






    Keine Bahn ist keine Lösung! Bürgerinitiative für den Erhalt der Bahnverbindung Velgast - Barth und die Erweiterung der Strecke bis Prerow (Darßbahn). Foto: Eckart Kreitlow




      •    Bürgerinitiative für den Erhalt der Bahnverbindung Velgast - Barth und die Erweiterung der Strecke bis Prerow (Darßbahn)









    Absurde Politstatements - Zitat von Halina Wawzyniak, Bundestagsabgeordnete DIE LINKE,  auf Twitter: Im Kern war die SED eine rechte Partei. Autoritär, nationenbezogen, ausgrenzend  von allem, was nicht ‚normal‘ war. – Zitatende. - Einige Führungskader erzeugen Wut und Kopfschütteln. Manches ist kaum noch zu toppen! - Ostsee-Rundschau.de








    Mal kurz gefragt? - Ostsee-Rundschau.de










    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Linke-Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak sieht SED als rechte Partei!
    Datum: 2017-08-14T20:13:47+0200
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





    Liebe Marianne,

    was hältst Du davon?

    Die Linke-Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak, ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Linken,

    erklärt die SED zur rechten Partei!

    Einige unserer Führungskader erzeugen bei mir Wut und Kopfschütteln. Manches ist kaum noch zu toppen!

    Wie siehst Du das?


    Beste Grüße!

    Eckart



    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167648972/Linke-Abgeordnete-erklaert-SED-zur-rechten-Partei.html






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    Absurde Politstatements - Zitat von Halina Wawzyniak, Bundestagsabgeordnete DIE LINKE,  auf Twitter: Im Kern war die SED eine rechte Partei. Autoritär, nationenbezogen, ausgrenzend  von allem, was nicht ‚normal‘ war. – Zitatende. - Einige Führungskader erzeugen Wut und Kopfschütteln. Manches ist kaum noch zu toppen! - Ostsee-Rundschau.de





    Aus dem Posteingang - Dr. Marianne Linke auf die Anfrage zum Statement von Halina Wawzyniak, Bundestagsabgeordnete DIE LINKE,  auf Twitter: Lieber Eckart, ich halt davon ebenso viel wie Du - gar nichts! Es unterminiert die Glaubwürdigkeit der Partei. Du weißt, geliebt wird der Verrat, nicht der Verräter. Es wird Halina nichts bringen.









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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Re: das sollte man lesen!!!
    Datum: 2017-08-17T09:37:44+0200
    Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
    An: "Carsten Hanke" hanke.lambrechtshagen@web.de





    Lieber Carsten,

    haben wir doch schon...

    Spahn (CDU) ist nur zuzustimmen. Die Frage, die der Junge Union Vorsitzende aufgeworfen hat, ist interessant "war der 13. August" so etwas wie "linke Gewalt"?

    Solche Fragen werden sicher auch von anderen Jugendlichen gestellt. Da kann man gut auf die damaligen Reaktionen der Amerikaner oder anderer westlicher Politiker verweisen.


    Mein Gott, nun antwortet gerade Halina, das ist doch nicht der Rede wert,

    grüsse Dich

    Marianne



    Von meinem iPhone gesendet



    Am 17.08.2017 um 09:18 schrieb Carsten Hanke hanke.lambrechtshagen@web.de:


    Info

    Carsten Hanke

    www.hanke-mv.de


    Gesendet: Dienstag, 15. August 2017 um 08:47 Uhr

    Betreff: viel Spaß bei der Wahl –



    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167648972/Linke-Abgeordnete-erklaert-SED-zur-rechten-Partei.html




    Absurde Politstatements







    Deutschland Halina Wawzyniak

    Linke-Abgeordnete erklärt SED zur rechten Partei


    Stand: 14.08.2017 | Lesedauer: 2 Minuten

    Quelle: picture alliance / dpa


    Halina Wawzyniak, ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Linken, hält die SED „im Kern für eine rechte Partei“.

    Auch bezüglich des SED-Erbes der Linken hat sie eigene Ansichten.

    Im Netz gibt es dafür viel Kontra.


    48 Kommentare


    Linke-Politikerin Halina Wawzyniak hat auf Twitter für mächtig Aufsehen gesorgt.

    „Im Kern war die SED eine rechte Partei“, schrieb sie am Abend.

    „Autoritär, nationenbezogen, ausgrenzend von allem, was nicht ‚normal‘ war.“




    Anstoß ihrer Aussage war ein Streit über den Tweet des Bundesvorsitzenden der Jungen Union, Paul Ziemiak.

    Er schrieb: „Jedes Jahr erinnert die Junge Union an den Tag des Mauerbaus! Mahnung an alle

    in der SPD, die behaupten es gäbe keine ‚linke Gewalt‘.“


    Die Ex-PDS-Abgeordnete Angela Marquardt kommentierte die Aussage mit

    Was für ein widerlicher und ahistorischer Tweet. Unglaublich“.


    Daraufhin fragte der Publizist und Buchautor Hugo Müller-Vogg bei dieser nach:

    „Waren die SED-Genossen, die die Mauer gebaut haben, etwa Rechte?“


    Linke-Politikerin Halina Wawzyniak findet ja. Und schaltete sich mit ihrer Aussage in die Unterhaltung ein.



    Daraufhin hagelte es im Netz Unverständnis. Der CDU-Abgeordnete Jens Spahn schrieb:

    „Macht die Linkspartei aus Honecker jetzt einen Nazi? Und was ist mit all den SEDlern, die bis heute in der Linkspartei sind?

    Auch alles Rechte?“



    Wawzyniak stellte klar:

    „Ich sprach von rechter Partei, nicht von Nazis, es gibt da einen Unterschied.

    Das Programm der Linken ist komplettes Gegenteil von der SED.“

    Von den 2,3 Millionen SEDlern seien in der Linken nicht mehr viele übrig.



    Mao, Stalin, Ho Chi Minh – auch alles Rechte?


    „Zumindest keine Linken“, beteuert die Bundestagsabgeordnete.

    „Auch wenn sie sich selbst ggf. so bezeichnet haben.“


    Auf die Nachfrage nach den politischen Absichten von Gregor Gysi und Dietmar Bartsch kommentiert Wawzyniak nur:

    „Keine Ahnung was die in der SED gemacht haben. In jedem Fall seit 1990 viel gelernt.“



















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    Dr. Sahra Wagenknecht, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion DIE LINKE - Team Sahra - Bildungsrepublik Deutschland? Von wegen!







    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE  zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten. In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag  mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Foto: Eckart Kreitlow







    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten

    In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt.






    Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE  zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten. In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag  mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Foto: Eckart Kreitlow
















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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Konsequent gegen Privatisierung - Du wirst gebraucht!
    Datum: 2017-06-04T18:55:07+0200
    Von: "Sahra Wagenknecht" mail@team-sahra.de




    Team Sahra

    Mail Nr. 33























    Pressemitteilung

    Aufruf zum Gedenken an den Tag der Befreiung



    Aufruf zum Gedenken an den Tag der Befreiung - Wann: 8.5.17 - Tag der Befreiung – 16 Uhr - Wo: Ehrenmal – Neuer Markt Stralsund










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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Landeskonferenz KPF.MV
    Datum: 2017-04-28T11:50:22+0200
    Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de
    An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de





    Liebe Mitstreiter_innen,

    anbei sende ich als Vorinformation zur nächsten Landeskonferenz einen Mitgliederbrief und hoffe, dass wir uns in Stavenhagen wiedersehen.

    Mit herzlichen solidarischen Grüßen

    Waltraud





    Ein bisschen Frieden gibt es nicht - Aus dem Mitgliederbrief der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern




    →    Mitgliederbrief der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern - PDF










    Dr. Sahra Wagenknecht, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion DIE LINKE: Schluss mit der Konfrontationspolitik! Gemeinsame Sicherheit verlangt Fortsetzung des Dialogs! Für einen Neuanfang in den Beziehungen mit Russland!







    Soziale und friedliche Alternativen zur gegenwärtigen Politik der Großen Koalition der CDU/CSU- und SPD-Regierung sind möglich - Team Sahra




    Soziale und friedliche Alternativen zur gegenwärtigen Politik der Großen Koalition der CDU/CSU- und SPD-Regierung sind möglich - Team Sahra






    Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende Die Linke, ein starkes Zugpferd auch bei Talk-Shows - Sahra Wagenknecht am 28.März 2017 in Rostock - Sahra Wagenknecht fordert statt der Konfrontationspolitik Annäherung an Russland und spricht im OZ-Talk auch über Niedriglöhne, Renten und das Kochen  -  Alltagserlebnisse kurz erzählt -  Ostsee-Rundschau.de



    Eine Reportage aus dem Alltag von Eckart Kreitlow

    Konfrontationspolitik gegenüber Russland ist weder im Interesse Deutschlands noch Europas!

    Den Kriegstreibern das Handwerk legen und Gefahr des Ausbruchs eines 3. Weltkrieges bannen!



    Anruf am Samstag, den 25.März 2017, gegen 15.30 Uhr: "Eckart, hast Du schon gehört? Sahra kommt am Dienstag zur Ostsee-Zeitung nach Rostock. Wir brauchen unbedingt zwei Karten für die Veranstaltung. Wenn Du auch mitkommen möchtest, brauchen wir natürlich drei. Du hast doch gute Beziehungen zur OZ, warst doch dort mal Redakteur, kannst Du uns Karten besorgen?"

    Meine Antwort: "Seit dem Mauerfall habe ich dorthin auch keine guten Beziehungen mehr. Die meisten Journalisten hatten sie in der Zeit damals bei der OZ gekündigt. Ich selbst bin damals aber von alleine weggegangen, nachdem sich die Verhältnisse in der DDR geändert hatten. Werde aber trotzdem versuchen, Karten zu bekommen!"

    Am darauf folgenden Montag riefen wir die Ticket-Hotline der Ostsee-Zeitung in Rostock an. Es meldete sich eine nette Dame. Leider erfuhren wir aber, dass für die Veranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Sahra Wagenknecht keine Karten verkauft werden und auch keine Plätze reserviert werden können.

    In der Hoffnung, am Dienstag, den 28.März 2017, in dem Veranstaltungssaal der Ostsee-Zeitung in der Richard-Wagner-Straße in Rostock noch Plätze zu ergattern, die Veranstaltung sollte um 18 Uhr beginnen, verabredeten wir uns etwa eine Stunde vorher in Ribnitz-Damgarten zur Abfahrt nach Rostock und fuhren zu dritt dorthin.

    Während der Fahrt nach Rostock entfalteten sich noch nette Gespräche. So meinte der eine Mitfahrer unserer Fahrgemeinschaft, es werde häufig so getan, als würden wir in Deutschland das beste Rentensystem haben. Bei den meisten Rentnerinnen und Rentnern reiche die Rente aber in Wirklichkeit vorne und hinten nicht.

    Wenn wir zum Beispiel in Österreich leben würden, bekäme jeder von uns bei gleichem Bruttogehalt durchschnittlich vierzig Prozent pro Monat mehr Rente, weil dort alle Erwerbstätigen in das Rentensystem einzahlten, auch Selbstständige. Außerdem würde dort sogar vierzehn Mal Rente gezahlt, denn zusätzlich erfolge noch eine Rentengeldzahlung als Weihnachtsgeld und eine als Urlaubsgeld.

    Bei unserer Ankunft in Rostock sahen wir eine riesige Warteschlange vor dem Medienhaus. Es dürften etwa dreihundertfünfzig bis vierhundert Menschen gewesen sein, die auf Einlass zu der Veranstaltung mit Sahra Wagenknecht warteten.

    Weitere zweihundert Menschen sollten bereits schon im Saal gewesen sein, wie die OZ später berichtete. Nach einiger Wartezeit verkündete eine Dame vom Veranstalter, dass es keinen Zweck habe, weiter auf Einlass zu warten, da alle Plätze besetzt seien. Daraufhin fuhren wir enttäuscht, dass wir nicht zu der Veranstaltung mit Dr. Sahra Wagenknecht hineinkamen, nach Hause.

    Erfreut waren wir jedoch einerseits darüber, dass die Fraktionsvorsitzende unserer Partei DIE LINKE im Bundestag, Genossin Sahra Wagenknecht, so ein starkes Zugpferd bei Talk-Shows ist. Andererseits freuten wir uns darüber, dass Sahra Wagenknecht immer konkret die Themen anspricht, die besonders wichtig sind.

    Die zentrale Frage ist dabei die Verbesserung des Verhältnisses zu Russland. Denn eine Konfrontationspolitik gegenüber Russland kann weder im Interesse Deutschlands noch im Interesse Europas sein.

    Den Kriegstreibern muss unbedingt das Handwerk gelegt und die Gefahr des Ausbruchs eines 3. Weltkrieges gebannt werden. So sprach sich Dr. Sahra Wagenknecht insbesondere für eine Annäherung zu Russland aus. Des Weiteren forderte sie unter anderem höhere Löhne für die Beschäftigten und eine Angleichung der Renten in Ost und West.








    Alltagserlebnisse kurz erzählt - Ostsee-Rundschau.de




    Ostsee-Zeitung - die Unabhängige in Mecklenburg-Vorpommern


    Ostsee-Zeitung - die Unabhängige in Mecklenburg-Vorpommern - Sahra Wagenknecht fordert statt der Konfrontationspolitik Annäherung an Russland und spricht im OZ-Talk auch über Niedriglöhne, Renten und das Kochen  - OZ-Beitrag von Virginie Wolfram vom 29. März 2017







    Oskar Lafontaine: Das beste Mittel gegen zunehmende Menschenfeindlichkeit ist soziale Gerechtigkeit - Vergiftete Gesellschaft – der Neoliberalismus tötet die Nächstenliebe




    Oskar Lafontaine: Vergiftete Gesellschaft – der Neoliberalismus tötet die Nächstenliebe







    Bundestagskandidat Klemens Kowalski, DIE LINKE: Ich will nicht, dass deutsche Soldaten ind Panzer an Russlands Grenze stehen!



    Partei DIE LINKE der Ribnitz-Damgartener Partnerstadt Buxtehude wählten Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten!
    Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung und viel Erfolg bei der Bundestagswahl am 24. September!




    Linke wählt Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten
    Linke wählt Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Herzliche Glückwünsche zur Nominierung als Bundestagskandidat DIE LINKE
    Datum: 2017-03-17T10:57:42+0100
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Klemens Kowalski" btw@klemenskowalski.de
    Cc: "Benjamin Koch-Böhnke" benjamin.koch-boehnke@dielinke-kreis-stade.de
















    Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht wehrt sich gegen falsche Informationen (Fake News) - Gegen die Anfeindungen einer Constanze von Bouillion -  Bravo Sahra! - Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait



    Bundestagsabgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht wehrt sich gegen falsche Informationen (Fake News) - Gegen die Anfeindungen einer Constanze von Bouillion -  Bravo Sahra! - Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait











    Solidarität mit Oskar Lafontaine - Ostsee-Rundschau.de






    Kampagnenjournalismus gegen Oskar Lafontaine.


    Kampagnenjournalismus gegen Oskar Lafontaine.
















    Solidaritätsseite für den Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Ostsee-Rundschau.de









    Solidaritätsseite für den Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Ostsee-Rundschau.de










    Wurde der Druck auf die Chefin der Humboldt-Uni zu groß? - Dr. Andrej Holm kann weiter seinen Job an der Humboldt-Universität zu Berlin behalten










    Stellungnahme des Fachschaftrats Sozialwissenschaften zum Ende der Besetzung des ISWs - Dr. Andrej Holms Kündigungsrücknahme vom SoWi-Fachschaftsrat mit großer Freude aufgenommen










    Humboldt Universität will Holm kündigen: FA Bredereck bei rbb-online










    Der Umgang mit unserem Kollegen Andrej Holm ist für uns Wissenschaftler_innen unerträglich - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin





    Neuigkeiten: Wissenschaftler_innen für Andrej Holm - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin
    Neuigkeiten: Wissenschaftler_innen für Andrej Holm - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin - Unterzeichner











    Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Studenten fordern neuen Job für Holm. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär
    Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Studenten fordern neuen Job für Holm. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär











    Demo in Berlin-Mitte - Hunderte Studenten protestieren gegen Entlassung von Andrej Holm










    Danke für die großartige Demo - Humboldt-Universität zu Berlin - Auch der Institutsrat an der Seite von Andrej Holm



    Humboldt-Universität zu Berlin - Auch der Institutsrat an der Seite von Andrej Holm










    Andrej Holm ergreift die Massen - Solidarität der TU Stadtplanung Berlin mit Andrej Holm – TU-Stadtplanung unterstützt ISW-Besetzung










    Entlassungsskandal - Rot-Rot-Grün in Berlin: Staatssekretär Andrej Holm ergreift die Massen










    Humboldt-Universität zu Berlin - immer wieder Proteste auf Pressekonferenz von Sabine Kunst - Sie haben die Entscheidung nur getroffen, weil Sie in derselben Partei sind wie der Regierende Bürgermeister!


    Humboldt-Universität zu Berlin - immer wieder Proteste auf Pressekonferenz von Sabine Kunst - Sie haben die Entscheidung nur getroffen, weil Sie in derselben Partei sind wie der Regierende Bürgermeister!










    Andrej Holm ergreift die Massen - Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz










    Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz
    Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz











    Pressekonferenz der Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst zu Andrej Holm  wird von lautstarken Buh-Rufen und Protesten begleiten- Studenten erklären sich mit Andrej Holm solidarisch - Ostsee-Rundschau.de


    Pressekonferenz der Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst zu Andrej Holm  wird von lautstarken Buh-Rufen und Protesten begleiten- Studenten erklären sich mit Andrej Holm solidarisch - Ostsee-Rundschau.de










    SoWi-Fachschaft der HU Berlin solidarisiert sich mit Andrej Holm - Wir fordern die Humboldt-Universität auf, Dr. Andrej Holm am Institut für Sozialwissenschaften zu halten.










    Senat prüft Knabes Stasi-Akten-Versand im Fall von Dr. Andrej Holm









    Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Reinemachen mit Tradition an der Humboldt-Universität zu Berlin. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär










    Andrej Hunko: Einen derart Rechten wie Hubertus Knabe als Kronzeugen gegen dich aufzurufen, macht sprachlos - Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung










    Kommentare Entlassungsskandal - Rot-Rot-Grün in Berlin: Staatssekretär Andrej Holm ergreift die Massen










    Tageszeitung Neues Deutschland - 26.01.2017 - Debatte um Andrej Holm fällt auf Hubertus Knabe zurück




    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

    Andrej Hunko: Einen derart Rechten wie Hubertus Knabe als Kronzeugen gegen dich aufzurufen, macht sprachlos - Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

    Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung














    Stasihexenjagd östlich der Elbe und der Werra noch immer eine unendliche Geschichte - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt












    Holm tritt zurück - Ein dreifacher Verlust - Rationalgalerie.de - Autor des Beitrages:  Ulrich Gellermann - Datum: 16. Januar 2017












    Westfalen-Blatt - Dietmar Bartsch: Stasi-Biografie nicht automatisch Karrierehindernis












    Januar 2017 - Studentenproteste an der Humboldt-Universität zu Berlin - Studierende kämpfen an der Humboldt-Universität zu Berlin für Andrej Holm!












    Frankfurter Allgemeine - Dietmar Bartsch: Regierungsmitglieder können Stasi-Vergangenheit haben








    Erinnerungen von  Professor Dr. theol. Heinrich Fink, damaliger Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin. Im November 1991 skandierten die Studenten: Unseren Heiner nimmt uns keiner!












    16.Januar 2017 - Gemeinsame Erklärung der Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert und der Vorsitzenden der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Carola Bluhm und Udo Wolf: Wir haben Respekt vor dem Schritt von Andrej Holm.







    Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller und die Stasikeule - Aufgebauschte Stasi-Vorwürfe dienten wohl nur  als Vorwand für die Entlassung von Staatssekretär Dr. Andrej Holm - Mehr dazu auf Ostsee-Rundschau.de


    Forschungsschwerpunkte von Dr. Andrej Holm Wohnungspolitik, Stadterneuerung und Auswirkungen von steigenden Mieten
    Aufgebauschte Stasi-Vorwürfe dienten wohl nur als Vorwand für die Entlassung von Staatssekretär Dr. Andrej Holm



    Im Berliner Abgeordnetenhaus rumort es scheinbar mächtig. Ein guter Start sieht sicher anders aus. Die rot-rot-grüne Dreier-Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE gibt es in Berlin erst wenige Wochen. Genau seit dem 8.Dezember 2016. Im Bundesland Thüringen besteht die rot-rot-grüne Landesregierung, bundesweit als erste rot-rot-grüne Regierungskoalition überhaupt, immerhin bereits seit 2014. Der Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm (DIE LINKE) vom Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, nominiert von der Senatorin für Stadtentwicklung Katrin Lompscher (DIE LINKE), bekam am 13.Dezember 2016 seine Ernennungsurkunde als Staatssekretär für Bauen und Wohnen in Berlin. Dr. Andrej Holm wäre sicher fachlich die erste Wahl gewesen. Schon alleine deshalb, weil er sich seit längerer Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Sozialwissenschaften zum Beispiel mit Forschungsschwerpunkten wie steigende Mieten, Umfang, Struktur, Ursachen und Auswirkungen von Räumungsklagen, Studien zur Stadterneuerung, Wohnungspolitik und Untersuchungen zum Verlauf und Effekte von Wohnungsprivatisierungen ehemals öffentlicher Wohnungsbestände beschäftigt hat, so dass er wahrscheinlich deshalb am ehesten in der Lage gewesen wäre, vor allem praxistaugliche Konzepte gegen die zum Teil explosionsartig steigenden Mieten in der Hauptstadt Berlin zu entwickeln. Dr. Andrej Holm ist seiner vom Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller beabsichtigten Entlassung durch seinen Rücktritt zuvor gekommen.

    Verschiedenen Quellen ist zu entnehmen, dass die Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst, eine Parteifreundin des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Michael Müller, das Anstellungsverhältnis von Dr. Andrej Holm an der Humboldt-Universität zu Berlin gekündigt haben soll. Gegen die Kündigung soll es an der Humboldt-Universität massive Proteste gegeben haben, zumal die Begründung, Dr. Andrej Holm habe derzeit bei den Personalangaben hinsichtlich seiner Stasitätigkeit bei seiner Einstellung getäuscht, auf "sehr dünnem Eis" zu basieren scheint. Von 1989 bis 1994 sollen im Hochschulbereich der Humboldt-Universität zu Berlin, siehe Enzyklopädie Wikipedia, fast 3000 Wissenschaftler zumeist aus politischen, aber auch aus fachlichen oder strukturellen Gründen ausgeschieden sein. Wie der 1991 unter offensichtlich unzutreffenden Anschuldigungen abberufene Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. theol. Heinrich Fink dazu in seinen Erinnerungen an diese Zeit zum Ausdruck bringt, dienten die Stasi-Akten bis heute als angeblich unanfechtbarer moralischer Maßstab zur Neuvermessung der akademischen Landschaft Ost. So habe in der Humboldt-Universität zu Berlin "die Wende in der Wende" begonnen.


    Eckart Kreitlow












    Im Kampf gegen die Abberufung von Professor Dr. theol. Heinrich Fink als Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin skandierten die Studenten im November 1991: Unseren Heiner nimmt uns keiner!





    Erinnerungen von  Professor Dr. theol. Heinrich Fink, damaliger Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin. Im November 1991 skandierten die Studenten: Unseren Heiner nimmt uns keiner!







    Zu den am meisten behördlich und medial diffamierten Personen gehört Prof. Dr. theol. Heinrich Fink aus Berlin. Er ist Bundesvorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA). Die gegen ihn verbreiteten Darstellungen beruhen auf Lügen. Was wirklich mit Heinrich Fink geschah, schildert dieser in Nr. 9 von Ossietzky.




    Wie die Humboldt-Universität gewendet wurde. Erster frei gewählter Rektor Prof. Dr. Heinrich Fink stellt seine Erinnerungen vor. Ein neuer Dekan, ehemaliger Generalsstabsoffizier der Waffen-SS, verkündete ... [Zitat]





























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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Startseite: Der tiefe Staat schlägt zurück / Schmock: Dr. Gniffke: „Am 30. Mai ist der Weltuntergang“
    Datum: 2017-01-16T00:29:49+0100
    Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
    An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de








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    Skandalöse Bespitzelung in den Jahren 2006/2007 - Startseite: Der tiefe Staat schlägt zurück - Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen - Rationalgalerie.de - Autor des Beitrages:  Ulrich Gellermann - Datum: 16. Januar 2017




    http://www.rationalgalerie.de/home/der-tiefe-staat-schlaegt-zurueck.html








    Der neue Schmock

    Dr. Gniffke: „Am 30. Mai ist der Weltuntergang“

    TAGESSCHAU beruft sich auf total seriöse Quellen



    http://www.rationalgalerie.de/schmock/dr-gniffke-%E2%80%9Eam-30-mai-ist-der-weltuntergang%E2%80%9C.html





    Mit projektierten Grüßen


    Uli Gellermann








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