Verhängnisvoller SPD-Kurs unter Christoph Matschie


Blick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Berlin. Foto: Eckart KreitlowDas Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages, benannt nach einem Sozialdemokraten, der Gegner des Hitlerregimes gewesen sein soll und zu Zeiten der Weimarer Republik einige Jahre Reichstagspräsident war. Foto: Eckart Kreitlow




Bodo Ramelow, DIE LINKE, als Ministerpräsident von Thüringen verhindert



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     Verhängnisvoller Kurs der SPD - Christoph Matschie lehnt Koalition mit der Linken ab





    Die SPD unter Christoph Matschie fährt in Thüringen mit der Verhinderung Bodo Ramelows als Ministerpräsident und der Koalition mit der CDU ihren verhängnisvollen Kurs weiter!


    Bei den Bundestagswahlen 2009 schnitt insbesondere die SPD bekanntlich grottenschlecht ab. Wer allerdings nun glauben sollte, dass die SPD-Führung im Bund und in den Ländern endlich bereit sei, daraus die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und den dringend notwendigen Kurswechsel vorzunehmen, dürfte sich wohl eher getäuscht sehen.

    Statt sich der Lösung der Kernaufgaben dieser Gesellschaft zuzuwenden, die wohl insbesondere darin bestehen dürften, die Verteilungsgerechtigkeit herzustellen, damit die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch weiter auseinanderdriftet, sowie Schröders Agenda 2010-Politik zu korrigieren und die zutiefst unsozialen Hartz IV - Gesetze über Bord zu werfen, scheint man weiter so zu wurschteln wie bisher.

    Dabei wird ihr eigentlicher "natürlicher" Bündnispartner, nämlich die Partei Die Linke, weiterhin offenbar als Schmuddelkind betrachtet, obwohl inzwischen nicht wenige ehemalige Sozialdemokraten wie Oskar Lafontaine, Klaus Ernst und Ulrich Maurer in ihr sogar eine neue Heimat fanden.

    Jüngstes Musterbeispiel für diese destruktive Haltung und den im Sinne ihrer Bad Godesberger Beschlüsse eigentlich doch eher unsozialdemokratischen Kurs der SPD zeigt sich nicht zuletzt in der Haltung Christoph Matschies im Bundesland Thüringen.

    Matschie leistete seiner Partei sehr wahrscheinlich mit der Entscheidung für eine Koalition mit der CDU einen Bärendienst. Dies wird das bundesweite Desaster der Sozialdemokraten noch weiter beschleunigen und auch noch den Rest von Glaubwürdigkeit sicher bei den Wählerinnen und Wählern verspielen.



    -     Beitragserstellung:   03.10.2009     -

    Eckart Kreitlow















   Endgültiges amtliches Endergebnis der Landtagswahlen 2009 in Thüringen

   CDU

   31,2 Prozent

   30 Sitze

   Die Linke

   27,4 Prozent

   26 Sitze

   SPD

   18,5 Prozent

   19 Sitze

   FDP

   7,6 Prozent

   7 Sitze

   Bündnis 90/Die Grünen

   6,2 Prozent

   6 Sitze

   →   Gesamtanzahl der Sitze im Thüringer Landtag:

   88 Sitze










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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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