Eckart Kreitlow



Eckart Kreitlow




Kurzbiografie & Qualifikationsprofil











Zur Person







Kurzprofil Eckart Kreitlow













Das etwas längere



Kurzprofil!

Eckart Kreitlow



1951 in der Hansestadt Rostock geboren.


Selbstständig, sehr vielseitig, zielstrebig, lösungsorientiert, kontaktfreudig, redegewandt, soziale Kompetenz. Folgende Berufe: Journalist, Internet-Redakteur, Lehrausbilder, Koch, Verkäufer, Facharbeiter für elektronische Datenverarbeitung, Versicherungsfachmann, Ingenieur-Ökonom, Immobilienmakler, Solarfachberater.



  • Berufliches und ehrenamtliches Engagement sowie Studien in der DDR





  • Zu DDR-Zeiten waren wir unter anderem mehrere Jahre Sektorenleiter der Staatlichen Versicherung der DDR in Rostock, ziviler Mitarbeiter und Referent für Bevölkerungs- und Volkswirtschaftsschutz im Stab der Zivilverteidigung Ribnitz-Damgarten sowie danach bis zur Wendezeit Redakteur der Ostsee-Zeitung in Ribnitz-Damgarten.


    Ehrenamtlich wurden wir damals bei den Kommunalwahlen in der DDR für einige Jahre sowohl als Abgeordneter der Ribnitz-Damgartener Stadtverordnetenversammlung als auch zugleich als Mitglied des Rates der Stadt Ribnitz-Damgarten, die damals Kreisstadt war, sowie als ehrenamtlicher Bürgermeister der beiden Ortsteile von Ribnitz-Damgarten Borg und Körkwitz gewählt.


    Dabei versuchten wir stets, das bei den Kommunalwahlen von den Wählerinnen und Wählern in uns gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen, bei Problemen oder Anliegen nach Lösungen zu suchen und Lösungen zu finden sowie die Erwartungen zu erfüllen.



  • In der Gartenanlage "Am Wiesengrund" gemeinsam ein Spartenheim gebaut





  • Fast zehn Jahre engagierten wir uns als Vorsitzender der Kleingärtnersparte "Am Wiesengrund" mit etwa 120 Kleingärten und etwa 300 Gartenfreunden in Ribnitz-Damgarten. Gemeinsam mit dem Spartenvorstand und den Gartenfreundinnen und Gartenfreunden gelang es, ein Spartenheim zu bauen und auch das Vereinsleben gut zu entwickeln. Die Spartenfeste mit Musik und Tanz erfreuten sich alljährlich bei Jung und Alt besonderer Beliebtheit.


    Zeitweise waren wir auch Mitglied im Kreisvorstand Ribnitz-Damgarten des Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter. Einige Zeit gehörten wir der Freiwilligen Feuerwehr des Stadtteiles Ribnitz an. Dort kümmerten wir uns vor allem um die Öffentlichkeits- bzw. Pressearbeit.


    Das Abitur erwarben wir mit der Gesamtnote "sehr gut". Während unserer beruflichen Tätigkeit als Referent für Bevölkerungs- und Volkswirtschaftsschutz sowie Planung im Stab der ZV des damaligen Kreises Ribnitz-Damgarten folgte von 1979 bis 1983 ein vierjähriges Fernstudium am Institut der Zivilverteidigung "Otto Grotewohl" im brandenburgischen Beeskow.



  • Fernstudium am Institut der Zivilverteidigung "Otto Grotewohl" in Beeskow





  • Beeskow, heutige Kreisstadt des Landkreises Oder-Spree in der Spreewaldregion im Osten Brandenburgs, in der wir vier Jahre studierten und wo wir dorthin bzw. von dort stets mit dem Zug über Berlin und Königs Wusterhausen an- oder abreisten sowie innerhalb Berlins vom Berliner Hauptbahnhof aus von und nach Königs Wusterhausen die S-Bahn nutzten, war damals in der DDR von der Territorialstruktur her dem Bezirk Frankfurt/Oder zugeordnet.


    Zu den Studieninhalten gehörte unter anderem auch der Katastrophenschutz. So zum Beispiel die Aneignung von fachlichem Wissen über Mittel und Methoden und von Fertigkeiten zur Entwicklung und Umsetzung geeigneter Maßnahmen zur Eindämmung und Beseitigung von Schäden bei Katastrophen und Havarien.


    Des Weiteren die Organisation von Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Volkswirtschaft, Maßnahmen der Dekontamination und Entgiftung nach gegnerischen Angriffen mit Massenvernichtungswaffen. Darüber hinaus die Erstellung von Gefährdungsanalysen, die Organisation und Durchführung der Rettung und Bergung von Verletzten sowie die Führung von Einsatzkräften.


    Zudem Aneignung von Kenntnissen über Wirkungen von Massenvernichtungsmitteln (ABC-Waffen), Maßnahmen des Zivilschutzes und der koordinierte Einsatz von Kräften und Mitteln bei Gefahrenereignissen. Das Studium am Institut für Zivilverteidigung "Otto Grotewohl" in Beeskow schlossen wir 1983 erfolgreich als Ingenieur-Ökonom ab. Bis 1985 arbeiteten wir im Stab der Zivilverteidigung des damaligen Kreises Ribnitz-Damgarten.




  • Ehrwürdige Alma Mater Lipsiensis trug bis 1991 den Namen von Karl Marx






  • Danach begannen wir hauptberuflich eine journalistische Tätigkeit bei der Ostsee-Zeitung als Redakteur in der Ribnitz-Damgartener Lokalredaktion, nachdem wir zuvor bereits einige Jahre als Volkskorrespondent der OZ ehrenamtlich aktiv waren und von der Ostsee-Zeitung während dieser Zeit als "Bester Volkskorrespondent" ausgezeichnet wurden.

    Später studierten wir von 1986 bis 1990 noch nach erfolgreicher Aufnahmeprüfung und Immatrikulation acht Semester an der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig Journalistik. Wir fühlten uns damals sehr geehrt, an der Alma Mater Lipsiensis mit ihrer Jahrhunderte alten Geschichte studieren zu dürfen.


    Dieses Gefühl werden wir fortwährend in uns tragen, denn die heute zweitälteste Universität Deutschlands war schon im Jahre 1409 gegründet worden und seit der Gründung hatten an ihr bedeutende Persönlichkeiten gelehrt und oder ein Studium absolviert. So der herausragende deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe und der Theologe und revolutionäre Bauernführer Thomas Müntzer.



  • Abbruch des Journalistik-Studiums an der Uni Leipzig während der Diplomarbeit





  • Leider wurde diese Hochschule jedoch im Jahre 1991 wieder in Universität Leipzig umbenannt, nachdem sie seit 1953 den sicher nicht nur aus unserer Sicht sehr ehrwürdigen Namen Karl-Marx-Universität Leipzig trug, denn Karl Marx, der am 5.Mai 1818 in Trier geboren wurde und am 14.März 1883 in London gestorben ist, war ohne jeden Zweifel einer der größten deutschen Denker und Philosophen, Gesellschaftsanalytiker und wissenschaftlichen Theoretiker überhaupt.


    Aufgrund der besonderen Bedingungen während der so genannten Wendezeit im Jahre 1990 sahen wir uns jedoch veranlasst, das Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig während der Diplomarbeit abzubrechen, ohne am Ende unserer Hochschulausbildung als Abschluss diesen akademischen Grad erworben zu haben.


    Es war andererseits für uns auch objektiv nicht mehr möglich, dort das Diplom für Journalismus zu erwerben, da die Sektion Journalistik an der damaligen Karl-Marx-Universität Leipzig im Dezember 1990 aufgelöst wurde.


    Wir bedauern natürlich auch heute noch sehr, das Diplom nicht erworben gekonnt zu haben, zumal das Diplom in greifbarer Nähe war. Es erfolgte jedoch bereits die Teilnahme an der Abschlussprüfung im Studienfach Psychologie, die von uns mit der Gesamtnote "sehr gut" absolviert wurde.




  • Mit der Grenzöffnung und dem Mauerfall begannen in der DDR auch die Abwicklungen





  • Mit der Öffnung der innerdeutschen Grenze und dem Mauerfall Ende 1989 begann leider auch an der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig in Bezug auf die Hochschulausbildung der Journalisten, quasi analog mit dem Untergang der DDR als eigenständiger souveräner Staat auf deutschem Boden, allmählich der Untergang.


    Wo zuvor für uns immatrikulierte Studentinnen und Studenten noch die universitäre Ausbildung nach unserem, zumindest nach meinem Eindruck in geregelten Bahnen, also völlig normal verlief, schien nun auf einmal nach und nach alles aus dem Ruder zu laufen. Die Zusammenkünfte innerhalb unseres Matrikels gestalteten sich im Verlaufe des Jahres 1990 zeitweise wie in einem konzeptlosen Debattierclub. Vernünftige Lösungsvorschläge, um unser Journalistik-Studium in gewohnter Qualität fortsetzen zu können, wurden nicht unterbreitet.


    Natürlich war unser Ziel die Erreichung des Diploms als Abschluss unseres Hochschulstudiums. Wenngleich wir bereits das Diplomthema bekommen hatten und dabei waren, die Diplomarbeit gemäss den Vorgaben zu erstellen, tauchten im Verlaufe des Jahres 1990 an der Sektion Journalistik immer mehr Hindernisse struktureller, personeller, inhaltlicher und organisatorischer Art auf, in deren Folge die Erreichung unseres Ziels zunehmend in Frage gestellt wurde.


    Den Gipfel dieser von uns so nicht erwarteten Entwicklung stellte letztendlich der Abwicklungsbeschluss der sächsischen Landesregierung unter Ministerpräsident Kurt Biedenkopf dar. Dieser für unser Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig verhängnisvolle Beschluss war in letzter Konsequenz auch ein Ausdruck der veränderten gesamtdeutschen Machtverhältnisse.


    In der DDR wäre vor der plötzlich auf der Tagesordnung stehenden Öffnung der innerdeutschen Grenze und dem Mauerfall Ende 1989 eine derartige verhängnisvolle Beschlussfassung undenkbar gewesen. Dadurch konnten wir unser Ziel, das Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig mit dem Diplom abzuschließen, nicht erreichen. Genau deshalb aber hatten wir dort an der Karl-Marx-Universität studiert, unsere Kraft und nicht wenig Zeit über mehrere Jahre investiert. Das Diplom zu erwerben, was noch in der DDR unser unumstrittenes Recht war, wurde von der neuen Elite, die plötzlich das Sagen hatte, ad absurdum geführt.


    Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft setzte den Abwicklungsbeschluss der sächsischen Landesregierung auf der Basis der Dienstberatung der Rektoren vom 11.12.1990 in Vollzug. Dies bedeutete Ende 1990 definitiv das Aus für die Sektion Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig und gleichzeitig dort das Ende unseres Journalistik-Studiums.




  • Die Deutsche Demokratische Republik sahen wir als das bessere Deutschland





  • Wir sahen die Deutsche Demokratische Republik als das bessere Deutschland, und sehen es noch heute so, weil in ihr keine Kapitalinteressen dominierten, sie stets für den Frieden in der Welt und die Völkerverständigung eintrat. Die Souveränität und territoriale Integrität der Staaten wurden geachtet. Das Völkerrecht hatte oberste Priorität.


    Es hatten keine Kriegstreiber das Sagen, es bestand keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich. Selbst die Regierenden besaßen nicht einmal annähernd so übermäßig viel wie gegenwärtig die Superreichen. Alles in allem überwog in der DDR in der Gesamtheit eindeutig die Positivseite. Leider werden die Tatsachen jedoch geleugnet.


    Mit dem Untergang der Deutschen Demokratischen Republik und ihrem gesellschaftlichen System begann für uns eine neue Phase, eine Phase in unserem Leben, die mit tiefen Einschnitten und einer großen Unsicherheit verbunden war.


    Die "Wende" empfanden wir derzeit wie einen Sprung ins kalte Wasser, nachdem der sozialistische deutsche Staat, der sich gemäß der Verfassung der DDR und dem Verständnis als politische Organisation der Werktätigen in Stadt und Land verstand, 41 Jahre nach seiner Gründung aufhörte zu existieren.



  • Zuvor in der DDR noch erreichbare Ziele wurden schlagartig unrealistisch





  • Unsere bisher sichere und gute berufliche Zukunft gab es plötzlich nicht mehr. Zuvor noch erreichbare Ziele waren auf einmal unrealistisch geworden. Wir mussten uns nach der staatlichen Einheit 1990 ebenso wie alle anderen ehemaligen DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger in der Bundesrepublik persönlich und beruflich völlig neu orientieren.


    Da wir ursprünglich einmal vorhatten, eigenständig eine Speisegaststätte betreiben zu wollen, qualifizierten wir uns im Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten im Rahmen einer Umschulung von Anfang Oktober 1996 bis zur erfolgreichen Absolvierung der IHK-Prüfung im Juli 1998 zum Koch.


    Das Vorhaben, eine eigene Speisegaststätte betreiben zu wollen, gaben wir inzwischen auf, vor allem deshalb, weil die dafür notwendigen Investitionen uns zu hoch erschienen bzw. zu hohe Investitionskosten zu erwarten gewesen wären, um alle behördlichen Auflagen und die gesetzlich geltenden Anforderungen bei der Erteilung einer Gaststättenerlaubnis zu erfüllen.



  • Gastronomische Vorhaben, fachliche Aus- und Weiterbildungen





  • Ein für die Nutzung als Speisegaststätte geeignetes Objekt mit mehreren Räumen war bereits vorhanden. Auch lagen uns derzeit seit Anfang November 2007 nach einem vorangegangenen etwa dreieinhalb Jahre geführten bzw. etwa dreieinhalbjährig andauernden, aber dann doch letztendlich erfolgreich verlaufenen Behördenkampf baurechtlich für die Gäststättennutzung in diesem Objekt alle erforderlichen Genehmigungen vor.


    Doch hätten noch zusätzlich weitere kostenintensive Baumaßnahmen in diesem Objekt realisiert werden müssen, bevor der Betrieb einer Speisegaststätte möglich gewesen und von den zuständigen bundesdeutschen Behörden eine Gaststättenerlaubnis erteilt worden wäre. Deshalb nahmen wir von dem Vorhaben Abstand.


    Weiterhin denkbar wäre für uns aber noch nach wie vor, dass wir statt einer Speisegaststätte zusätzlich zu unserer seit dem Jahre 1993 bestehenden Zimmervermietung Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg ein Hof-Cafe oder einen Ferienhof-Imbiss eröffnen, da dafür vermutlich die behördlichen Auflagen und die Investitionen nicht so hoch wie bei einer Speisegaststätte sind.



  • Nach fachlichen Ausbildungen Tätigkeiten in 12 gastronomischen Einrichtungen





  • Parallel zur Ausbildung zum Koch legten wir gleichzeitig über die Handwerkskammer in Rostock im Juni 1998 erfolgreich die Ausbildereignungsprüfung ab. Nach diesen fachlichen Ausbildungen arbeiteten wir in mehreren gastronomischen Einrichtungen, in insgesamt zwölf, unter anderem in einem behindertengerechten Landhotel mit 98 Betten in Gülstorf östlich der Elbe im Amtsbereich Neuhaus, Landkreis Lüneburg, im Bundesland Niedersachsen.


    Auch als Leiter einer Cafeteria und Lehrausbilder in Oranienburg bei einem gemeinnützigen Bildungsunternehmen für benachteiligte Jugendliche sowie in weiteren Gaststätten und Restaurants. Wenngleich die Arbeit in der Gastronomie uns zumeist sehr viel Spaß gemacht hatte, so entsprach die Bezahlung in dem gastronomischen Bereich durchweg leider nicht unseren Vorstellungen.


    Weiterbildungen: Trainee für die Wirtschaft am Institut für Datenverarbeitung und Betriebswirtschaft Rostock mit gutem Erfolg, 8 Monate und 14 Module plus danach noch darüber hinaus 3 weitere Monate ein Praktikum in einer renommierten Rechtsanwaltskanzlei.



  • Gewerbliche Aktivitäten in der Versicherungs-, Immobilien- und Solarbranche





  • Grundlagenstudium für Immobilienmakler im Jahre 1995 über den Verband Deutscher Makler (VDM) an der Europäischen Immobilienakademie Saarbrücken mit gutem Erfolg. Derzeit waren wir auch zeitweise Mitglied im Verband Deutscher Makler. Seit dem Jahre 1994 besitzen wir durchgängig die Gewerbeerlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung für die Tätigkeit als Immobilienmakler.


    Zwischenzeitlich waren wir auch als Regionalverkaufsberater für zukunftsorientierte Energieerzeugungstechnik aktiv und versuchten, Solaranlagen zu verkaufen. Von September 1991 bis zur Gewerbeabmeldung im Juni 2009 übten wir verschiedene Tätigkeiten im Versicherungsaußendienst aus. In der Zeit waren wir zunächst als so genannter Ausschließlichkeitsvertreter für eine Gesellschaft tätig, später als Mehrfachagent und zuletzt als unabhängiger Versicherungsmakler.


    In der Anfangszeit unserer Tätigkeit bei der Versicherung waren wir im Angestelltenverhältnis Bezirksleiter des Versicherungsunternehmens Thuringia AG mit dem Firmenhauptsitz in München. Die Thuringia Versicherungs AG, die es heute in der Form nicht mehr gibt, gehörte zur Aachener und Münchener Versicherungsgruppe. Wir leiteten über zwanzig nebenberufliche Agenturen. Deren Aufbau sowie die regelmäßige Schulung und Anleitung der nebenberuflichen Mitarbeiter erfolgte auch durch uns.



  • Zusammenarbeit mit mehreren Versicherungsunternehmen und Bausparkassen





  • Als Versicherungsmakler arbeiteten wir derzeit stets gleichzeitig mit mehreren leistungsstarken Versicherungsunternehmen und Bausparkassen zusammen, so dass wir immer unseren Kunden eine breite Auswahl sowohl von Versicherungsprodukten als auch von Bausparprodukten anbieten konnten. Während der Zeit unserer Tätigkeit als Versicherungsmakler gehörten wir zeitweise dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK) an.


    Bei der Akquise von Neukunden kam es zu zahlreichen Kontakten und Gesprächen mit Menschen in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen und nahezu allen gesellschaftlichen Schichten in mehreren Bundesländern. Der Kontakt zu den vielen Menschen, die wir im Verlaufe der Versicherungstätigkeit aufgesucht hatten, gefiel uns ganz besonders. Nicht selten hörten wir interessante Lebensgeschichten. Dabei gelang es uns häufig, sehr angenehme Kundenbeziehungen aufzubauen, die manchmal schon sogar einen freundschaftlichen Charakter hatten.



  • Fortbildung zum Dienstleistungsfachwirt bzw. Fachwirt im Gastgewerbe





  • Mehrmalige Teilnahme während dieser Zeit an Weiterbildungsveranstaltungen und Seminaren in der Versicherungswirtschaft zu Personen-, Unfall-, Sach-, Haftpflicht-, gewerblichen Versicherungen und zur betrieblichen Altersversorgung sowie an diversen Schulungen und Verkaufstrainings inklusive an Schulungen und Seminaren der Bausparkassen zu Bausparprodukten und Baufinanzierungen.


    Die Schulungen und Seminare fanden nicht selten bundesweit in exklusiven Hotels und Tagungsstätten statt, was wir als sehr angenehm empfanden. Dafür war allerdings der Leistungsdruck häufig sehr groß. Alles in allem können wir jedoch in der Versicherungsbranche auf eine sehr interessante Tätigkeit zurückblicken, bei der wir mit vielen Menschen in Kontakt kamen und überwiegend positive Erfahrungen sammeln konnten.


    Vor allem zwecks Chancenerhöhung für den angestrebten bzw. erwünschten weiteren Erhalt von Lehr- und Ausbildungsaufträgen als Dozent und Lehrausbilder im Gastgewerbe erfolgt mit zeitweiligen Unterbrechungen eine Fortbildung zum IHK-Dienstleistungsfachwirt bzw. Fachwirt der IHK im Gastgewerbe, die von uns bereits im September 2007 begonnen wurde.


    Derzeit erhielten wir zeitweise in der Erwachsenenqualifizierung bei einer Bildungseinrichtung auf dem ehemaligen Fracht- und Ausbildungsschiff der Deutschen Seereederei MS "Georg Büchner", das von 2003 bis Ende Mai 2013 fest vertäut im Stadthafen der Hansestadt Rostock lag sowie zum Hotelschiff umgebaut und bis 2012 auch als Jugendherberge genutzt wurde, Aufträge als Dozent im Gastgewerbe.



  • Als Dozent in der Erwachsenenqualifizierung positive Erfahrungen gesammelt





  • Bei der Bildungsarbeit als Dozent in der Erwachsenenqualifizierung sammelten wir positive Erfahrungen. Nach einigen gemeinsamen Veranstaltungen entwickelte sich zumeist wechselseitig zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die alle aus dem gastronomischen Bereich kamen, und uns ein gutes Verhältnis.


    Die Atmosphäre während der mehrwöchigen Bildungsveranstaltungen zu unterschiedlichen Themenkomplexen von der Lebensmittelhygiene über Bier- und Weinherstellung, Weinanbaugebiete, Alkoholische Gärung, Methoden zur Haltbarmachung von Lebensmitteln, Formen der Ernährung, Kräuterkunde, gesunde Ernährung, Diäten, moderne Gartechnik und schonende Garverfahren, gewerbliche Versicherungen für das Gastgewerbe, Warenkalkulation, Unternehmensformen und Marketing war häufig sehr entspannt sowie angenehm und bereitete daher Freude.


    Dies bestärkte uns zu dem Zeitpunkt ganz wesentlich darin, eine IHK - Fortbildung zum Fachwirt im Gastgewerbe zu beginnen, um fachlich noch kompetenter zu werden und eher eventuell weitere Lehraufträge zu erhalten. Sehr erfreulich ist in dem Zusammenhang, dass bereits der erste fachtheoretische Prüfungsteil "Dienstleistungsfachwirt - Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen" am 12.Oktober 2009 bei der IHK zu Rostock erfolgreich gleich im ersten Anlauf von uns absolviert worden ist.


    Demzufolge können wir uns nunmehr neben unseren sehr vielseitigen selbstständigen beruflichen Tätigkeiten uneingeschränkt auf die abschließenden Folgeprüfungen konzentrieren, sofern wir bei unserer oft sehr angespannten beruflichen Tätigkeit weiterhin die Zeit finden werden, diese 2007 begonnene Fortbildung in der Gesamtheit erfolgreich zu beenden.


    Andererseits wären für die Fortführung des zweiten Teils der Fortbildung noch weitere nicht geringe finanzielle Investitionen notwendig, so dass nicht zuletzt unter diesen Gesichtspunkten abgewägt werden muss, ob die Fortführung der Fortbildung zum Fachwirt im Gastgewerbe für uns persönlich auch tatsächlich sinnvoll ist oder wir uns nicht doch lieber stattdessen auf andere Schwerpunkte konzentrieren sollten.



  • Gesellschaftliches und politisches Engagement nach der staatlichen Einheit





  • Im Jahre 2007 wurden wir auf Beschluss der Industrie- und Handelskammer zu Rostock sowohl als Mitglied in den Tourismusausschuss als auch in den Bildungsausschuss der IHK zu Rostock berufen.


    Auf der Sitzung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Rostock am 08.September 2008 erfolgte einstimmig unsere Aufnahme als Mitglied der Vollversammlung der IHK zu Rostock, der wir bis zum Ende der Legislaturperiode und der Konstituierung der neuen Vollversammlung der IHK zu Rostock am 12.März 2012 angehörten.


    Wir bemühten uns sowohl in der Vollversammlung als auch in den zuvor genannten Ausschüssen stets um eine konstruktive Mitarbeit. In der Vollversammlung der IHK zu Rostock verstanden bzw. sahen wir uns vor allem als Vertreter und Stimme der zur Kammer gehörenden Klein- und Kleinstunternehmen.


    Zur Wahl der IHK zu Rostock 2016 wollten wir erneut als Mitglied der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Rostock kandidieren und reichten am 17. Januar 2016 einen Wahlvorschlag ein.


    Industrie-und-Handelskammer-zu-Rostock - IHK-Wahl 2016 - Wahlvorschlag zur IHK-Wahl 2016 außerhalb der Einreichungsfrist eingereicht? - Ostsee-Rundschau.de


    Wir glaubten, dass unser Wahlvorschlag für die IHK-Wahl, die im Zeitraum vom 1.Oktober 2016 bis zum 1.November 2016 stattfindet, ordnungsgemäß und fristgerecht bei der IHK zu Rostock eingereicht worden sei. Als wir jedoch feststellten, dass unser Wahlvorschlag für die Kandidatur bei der IHK-Wahl 2016 nicht berücksichtigt worden ist, beschwerten wir uns darüber beim Wahlausschuss der IHK zu Rostock.


    Doch vom Wahlausschuss der IHK zu Rostock wurde unsere Beschwerde per Schreiben vom 31. August 2016 abschlägig beschieden. So wird unter anderem in dem Schriftsatz des Wahlausschusses angeführt, dass der von uns am 17. Januar 2016 eingereichte Wahlvorschlag "außerhalb der Einreichungsfrist" eingereicht worden sei.


    Die Einreichungsfrist für die Wahlvorschläge zur IHK-Wahl 2016 der IHK zu Rostock war für den Zeitraum vom 09. April bis 06. Mai 2016 festgelegt worden.


    Deshalb könne er nach Ansicht des Wahlausschusses der IHK zu Rostock, wie aus dem Schreiben der IHK zu Rostock weiter hervorgeht, nicht bei der IHK-Wahl 2016 berücksichtigt werden, was wir natürlich sehr bedauern, zumal wir derzeit sehr gerne in der IHK-Vollversammlung und in den zwei IHK-Ausschüssen, dem Tourismusausschuss und dem Bildungsausschuss, mitgearbeitet haben.




  • Umbenennung in "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten" beschlossen






  • Wir sind Initiator der Gründung sowie Gründungsmitglied des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. und wurden auf der Gründungsversammlung am 18. Juni 2008 einstimmig zum 1.Vorsitzenden des Ribnitz-Damgartener Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. gewählt. Auch die Wiederwahl im November 2010 und weitere Wiederwahlen für weitere Wahlperioden erfolgten bisher einstimmig.


    Auf der Mitgliederversammlung am 12.Mai 2017 wurde einstimmig die Umbenennung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" beschlossen.


    Von diesem Zeitpunkt an heißt der gemeinnützige Verein "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten". Neben der Namensänderung erfolgte des Weiteren einstimmig der Beschluss zu einer Satzungsänderung und der Durchführung der Vorstandswahlen im zweiten Halbjahr 2017.


    Zusätzlich wurden die Vereinsziele d) Förderung der Heimatliebe, der Heimatpflege und der Heimatkunde sowie e) Förderung von Frieden, Völkerverständigung und Freundschaft zu anderen Ländern in die Satzung des gemeinnützigen Vereins mit aufgenommen.


    Weiterhin gehören zu den Zielen des am 12. Mai 2017 von ursprünglich "Grüne Welt & M-V Kulinaris" in "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten" umbenannten Vereins a) die Förderung des Natur-, Umwelt- und des Klimaschutzes sowie b) die Förderung der Bildung und c) die Förderung der Kunst und der Kultur.


    Diese unter den Buchstaben a bis c zuletzt genannten Vereinsziele sind bereits von den Mitgliedern bei der Vereinsgründung am 18.Juni 2008 beschlossen worden und von Anfang an in der Satzung des als gemeinnützig anerkannten Vereins verankert.




  • Wir bedauern sehr die Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V.






  • Darüber hinaus engagierten wir uns bis 2009 hintereinander in zwei Legislaturperioden ehrenamtlich als Ortsbeiratsmitglied von Klockenhagen. In diesem Gremium engagieren wir uns erneut wieder ab September 2016.


    Wegen des Ausscheidens eines Mitgliedes des Ortsbeirates Klockenhagen aus persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung wurde während der gegenwärtig laufenden Legislaturperiode im September 2016 eine Nachwahl eines Mitgliedes des Ortsbeirates Klockenhagen erforderlich. Aufgrund unserer erklärten Bereitschaft nach einer wenige Tage zuvor erfolgten Anfrage wurden wir auf der 16. Stadtvertretersitzung am 21. September 2016 einstimmig erneut in den Ortsbeirat Klockenhagen gewählt.


    Mehrere Wahlperioden hintereinander waren wir Vorstandsmitglied des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e.V., dem wir bereits seit 1996, einem Jahr nach seiner Gründung im Jahre 1995, als Mitglied angehörten. Bei den Wahlen des Köchevereins "Fischland-Darß" e.V. am 25.Januar 2012 wurden wir als Vorstandsmitglied einstimmig wiedergewählt und in dieser zweijährigen Wahlperiode mit der Vorstandsfunktion des Kassierers betraut.


    Jedoch wurde auf der Mitgliederversammlung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. am 15.April 2014 im Restaurant "Hafenschenke" in Ribnitz-Damgarten leider einstimmig nach neunzehn Jahren seines Bestehens die Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. beschlossen. Die Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. wurde inzwischen auch vollzogen, so dass der Köche-Verein "Fischland-Darß" e. V. leider nicht mehr exzistiert.


    Dies bedauern wir natürlich sehr, weil das Vereinsleben mit den jährlichen Veranstaltungen und zahlreichen Höhepunkten wie zum Beispiel dem Internationalen Küstenfischpokal-Wettbewerb, den REWE-Pokalwettbewerben oder dem alljährlichen traditionellen Köcheball sehr viel Spaß gemacht hatte und sehr interessant war.


    Außerdem wurde durch die Organisation von Leistungswettbewerben und Kochtrainings der Nachwuchsköche durch den inzwischen aufgelösten Köche-Verein "Fischland-Darß" e. V. eine ausgezeichnete Arbeit bei der Förderung und Qualifizierung des Köche-Nachwuchses geleistet.



  • Mit zusätzlichem Engagement bemühen wir uns, die Erwartungen zu erfüllen





  • Auf der konstituierenden Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 1.Juli 2009 wurden wir gemäß § 36 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommerns für die fünfjährige Legislaturperiode von 2009 bis 2014 als sachkundiger Bürger in den Ausschuss für Umweltschutz und Landwirtschaft der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten berufen.


    Bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 bewarben wir uns auf der Liste der Partei DIE LINKE um ein Mandat für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Dank des Votums der Wählerinnen und Wähler, für das wir uns recht herzlich bedanken, konnten wir dieses Ziel erreichen und einen Abgeordnetensitz in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten für die Legislaturperiode von 2014 bis 2019 erringen.


    Selbstverständlich werden wir uns bemühen, das mit der Stimmabgabe verbundene in uns gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen und die Erwartungen zu erfüllen. Am 25. Juni 2014 wurden wir auf der ersten Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten zu Beginn der neuen Legislaturperiode in den Ausschuss für Schule, Kultur, Jugend und Soziales sowie in den Landwirtschafts- und Umweltausschuss und in den Ausschuss "Bodden-Therme" gewählt.


    In der Zeit des Bestehens der DDR waren wir zunächst während der Schulzeit Mitglied der Jungpioniere, danach Mitglied der Pionierorganisation "Ernst Thälmann", daran anschließend sind wir dann Mitglied der Freien Deutschen Jugend (FDJ) geworden.



  • X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten waren ein unvergessliches Erlebnis





  • Im Jahre 1973 konnten wir auch an den X.Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Berlin teilnehmen, bei denen uns die ausgezeichnete Stimmung tief beeindruckte. Ein großartiges Fest der Lebensfreude sowie der internationalen Solidarität mit über 25.000 Delegierten aus über 140 Ländern, das mit vielen Veranstaltungen wie dem Fest des Politischen Liedes, von Rockkonzerten, freundschaftlichen Treffen, Gesprächen und Begegnungen mit jungen Menschen aus der ganzen Welt verbunden gewesen war.


    Die X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten fanden vom 28.07. bis 05.08.1973 in der damaligen DDR-Hauptstadt Berlin auf hunderten Bühnen und Schauplätzen rund um den Alexanderplatz mit der Weltzeituhr und dem Fernsehturm über den Marx-Engels-Platz und dem Stadion der Weltjugend bis zum sowjetischen Ehrenmal Am Treptower Park statt.


    Mit solchen herausragenden Ehrengästen wie Angela Davis aus den USA, dem Partei- und Staatschef Kubas Fidel Castro, Gladys Marin aus Chile, Miriam Makeba aus Südafrika und der 1. sowjetischen Kosmonautin Valentina Tereschkowa. Zu den musikalischen Höhepunkten gestalteten sich die Auftritte der Puhdys, von Renft, des Oktoberklubs, von Dean Read, Bisser Kirow, der Gruppe WIR und anderen.


    In sehr guter Erinnerung habe ich noch die sehr stimmungsvolle Veranstaltung "Revue der Freundschaft", die Ende Juli 1973 auf der Freilichtbühne in Berlin-Weißensee stattfand. Besonders begeisterte mich dabei der Auftritt des herausragenden Schlagersängers, Friedenskämpfers, Schauspielers und Regisseurs Dean Reed, der am 22. September 1938 in Denver im Bundesstaat Colorado der USA geboren wurde und der das andere Amerika wie kaum ein Anderer verkörperte.


    Dean Reed kannte ich zuvor bereits aus einigen Filmen, in denen er zum Teil die Hauptrolle spielte. Insbesondere aber imponierte mir, gleichauf mit vielen Menschen, die ihn kannten, sein unermüdlicher Kampf für eine bessere Welt, für Frieden und Gerechtigkeit, gegen Krieg, Hunger, Elend und Unterdrückung. Dies ist sein Vermächtnis und wird für immer sein Vermächtnis bleiben. Dean Reed kam am 13. Juni 1986 auf tragische Weise im Zeuthener See bei Berlin durch Ertrinken ums Leben.


    Gleichzeitig begeisterten mich an dem Abend während der Veranstaltung mit dem Titel "Revue der Freundschaft" aber auch weitere ebenfalls hervorragende Künstler und Interpreten wie zum Beispiel Manfred Krug, Regina Thoss und Helena Vondráčková aus der damals noch vereinten ČSSR sowie ebenso die Künstlerinnen und Künstler des Ensembles des Friedrichstadt-Palastes und das Günter-Fischer-Quintett.


    Nicht zuletzt deshalb wurden die X.Weltfestspiele der Jugend und Studenten in der damaligen Hauptstadt der DDR Berlin für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis, an das wir auch heute noch sehr gerne zurückdenken. Wir werden immer dafür dankbar sein, dass wir damals an diesem großartigen Ereignis der Lebensfreude und der internationalen Solidarität teilnehmen durften.




  • Unsere Mitgliedschaft in der Gesellschaft für Deutsch - Sowjetische Freundschaft





  • Später wurden wir Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) sowie Mitglied des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB), des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft (DSF) und der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse URANIA.


    Im Rahmen unserer Mitgliedschaft in der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft kam es hin und wieder auch zu Freundschaftstreffen.


    In den Gesprächen und herzlichen Begegnungen mit den sowjetischen Freunden konnten wir nicht nur unsere Russischkenntnisse etwas auffrischen, sondern wir erfuhren auch gleichzeitig sehr viel Interessantes über die Kultur und das Leben der Menschen in der damaligen Sowjetunion.


    Die Freundschaft zur Sowjetunion empfanden wir, so wie viele DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürger, als eine Herzenssache. Die Sowjetunion bestand aus zahlreichen Nationalitäten und fünfzehn Sowjetrepubliken.


    Sehr erschütternd waren allerdings in dem einen oder anderen Gespräch Schilderungen von Kriegsverbrechen, die während des Zweiten Weltkrieges nach dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion von den Deutschen begangen wurden und denen Millionen Menschen zum Opfer fielen.


    Daraus ergibt sich für uns natürlich als nachfolgende Generation die Verpflichtung, für Frieden und Völkerverständigung sowie gegen Krieg und Kriegshetze einzutreten, denn Derartiges darf sich nicht wiederholen. Selbstverständlich sind wir gegen alle Kriege, die wann und wo auch immer in der Welt stattfinden.




  • Die Freundschaftstreffen mit sowjetischen Menschen waren schon etwas Besonderes





  • Wir erinnern uns noch sehr gerne an die Freundschaftstreffen. Bei einem dieser Freundschaftstreffen mit den Freunden vom sowjetischen Komsomol ging es besonders lustig und fröhlich zu.


    Leider hatten wir zu Beginn des Treffens sehr starke Halsschmerzen, konnten kaum sprechen. Doch bereits nach kurzer Zeit, fast wie ein Wunder, waren die Halsschmerzen wie von selbst plötzlich wieder weg und wir fühlten uns von dann an ausgezeichnet.


    Ja, solche Freundschaftstreffen mit den zumeist jungen sowjetischen Menschen waren schon etwas Besonderes, die wir nicht vergessen werden.



    Zeitweise gehörten wir auch als Mitglied der Volkssolidarität an, wo wir uns ehrenamtlich als Volkshelfer engagierten. Als Volkshelfer der Volkssolidarität kümmerten wir uns vor allem um ältere Leute, indem wir ihnen zum Beispiel im Auftrage der Volkssolidarität zu ihren persönlichen Jubiläen gratulierten und ihnen kleine Geschenke überbrachten. Häufig führten wir dabei auch gleichzeitig sehr herzliche Gespräche.



  • Bis zum Erwachsenenalter gehörten wir der evangelisch-lutherischen Kirche an





  • Während unserer Kindheit und als Heranwachsender waren wir auch kirchlich gebunden. Wir gehörten bis zum Erwachsenenalter der evangelisch-lutherischen Kirche an, wurden getauft und konfirmiert.


    Die Christenlehre fanden wir sehr interessant. So hörten wir zum Beispiel viele biblische Texte, die wir zuvor nicht kannten.


    Zeitlich versetzt nahmen wir in der DDR im selben Jahr sowohl an der Jugendweihe als auch an der Konfirmation der evangelischen Kirche teil.


    Da sich jedoch unsere Anschauung im Verlaufe der Zeit änderte, weil neue Erkenntnisse hinzukamen, traten wir zu Beginn des 19. Lebensjahres aus der evangelischen Kirche aus.


    Wir gehören der Partei DIE LINKE an. Auf einer Zusammenkunft der Partei DIE LINKE am 13.April 2010 wurden wir von den Genossinnen und Genossen der Basisorganisationen von Ribnitz-Damgarten einstimmig zum Vorsitzenden des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates der Partei DIE LINKE gewählt.


    Die ehrenamtliche Funktion als Vorsitzender des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates der Partei DIE LINKE übten wir bis zum 12.März 2013 aus.


    Auf einer Mitgliederversammlung unserer Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten am 12.März 2013 wurden wir zum Vorsitzenden des Ortsvorstandes Ribnitz-Damgarten unserer Partei DIE LINKE gewählt.


    Einstimmig wurde von den Versammelten am 12.März 2013 der Beschluss gefasst, den bisherigen Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten umzubenennen.



  • Auf dem Kreisparteitag in Ribnitz-Damgarten erfolgte Wahl in den Kreisvorstand DIE LINKE Vorpommern-Rügen





  • Für den Vorsitz des Ortsvorstandes der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten kandidierten zwei Genossen. Bei der anschließenden Wahl zum Vorsitzenden konnten wir uns mit 60 Prozent der Stimmen gegenüber unserem Gegenkandidaten, der 40 Prozent der Stimmen der Mitglieder bekam, durchsetzen.


    Am 17.März 2016 wurde der Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten neu gewählt. Bei der Wahl der Vorsitzenden / des Vorsitzenden des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten entfielen auf uns zwei Drittel und auf unsere Gegenkandidatin ein Drittel der abgegebenen Stimmen. Damit wurden wir erneut für eine weitere Wahlperiode als Ortsvorsitzender DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gewählt.


    In unserem Schlusswort dankten wir den Genossinnen und Genossen für das durch ihr Votum allen Vorstandsmitgliedern entgegengebrachte Vertrauen. Gleichzeitig versprachen wir, noch enger sowohl innerhalb des neu gewählten Ortsvorstandes als auch mit dem Regionalvorstand und dem Kreisvorstand unseres Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen zusammenzuarbeiten.


    Wir danken natürlich für das in uns gesetzte Vertrauen und bemühen uns, es zu rechtfertigen. Unser Bestreben richtet sich darauf, diesem Vertrauen gerecht zu werden. Gleichzeitig stellen wir uns persönlich jeweils den aktuellen Herausforderungen.


    Des Weiteren wurden wir auf der Gründungsversammlung des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" innerhalb des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE, der den regionalen Bereich der Basisgruppen von Ribnitz-Damgarten, Bad Sülze, Saal, Langendamm, Marlow, Ostseebad Wustrow, Ostseebad Dierhagen und Semlow umfasst, am 4. Mai 2013 in Klockenhagen mit deutlicher Mehrheit der anwesenden wahlberechtigten Mitglieder unserer Partei DIE LINKE als Vorstandsmitglied des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" gewählt.



  • In uns gesetztes Vertrauen ist Antrieb und Motivation unseres täglichen Handelns





  • Bei den Neuwahlen des Vorstandes des Regionalverbandes DIE LINKE "Recknitz-Fischland" am 29.November 2014 in Ribnitz-Damgarten wurden wir von den anwesenden Genossinnen und Genossen erneut mit deutlicher Mehrheit in den Vorstand des zum Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen gehörenden Regionalverbandes DIE LINKE "Recknitz-Fischland" gewählt.


    Mittlerweile sind die Stadt Barth und weitere Orte zwischen Barth und der Nähe der Hansestadt Stralsund zum Regionalverband hinzugekommen. Deshalb heißt er nunmehr nicht mehr nur Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland", sondern Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland-Barth".


    Am 10. Juli 2017 fand im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten eine weitere Neuwahl des Vorstandes des Regionalverbandes DIE LINKE "Recknitz-Fischland-Barth" innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt.


    Bei dieser weiteren Wahl des Vorstandes des Regionalverbandes DIE LINKE "Recknitz-Fischland-Barth" verzichteten wir auf eine erneute Kandidatur und schieden somit aus diesem Gremium innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, dem wir über vier Jahre angehörten, aus, um für die verbleibenden Aufgaben mehr Zeit verfügbar zu haben.


    Allerdings dachten wir spontan über eine Kandidatur bei den Wahlen für den Kreisvorstand DIE LINKE Vorpommern-Rügen nach. Wir kandidierten auf dem Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten für den Kreisvorstand. Obwohl wir tatsächlich nicht damit gerechnet hatten, gewählt zu werden, wurden wir mit einem guten Ergebnis von den Genossinnen und Genossen für die laufende Legislaturperiode in den Kreisvorstand DIE LINKE Vorpommern-Rügen gewählt. Für das uns durch die Wahl in den Kreisvorstand DIE LINKE Vorpommern-Rügen entgegengebrachte Vertrauen bedanken wir uns natürlich sehr herzlich.



  • Die Sorgen und Nöte unserer Mitmenschen sind uns niemals gleichgültig





  • Seit dem 1.Juli 2015 gehören wir auch der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, VVN-BdA-Gruppe der Hansestadt Stralsund als Mitglied an, weil wir eine antifaschistische, antisemitische und antirassistische Gesinnung haben. Wir glauben fest an eine bessere und weltweit errichtbare Gesellschaftsordnung in stabilen, dauerhaft lebensfähigen und praxistauglichen Strukturen.


    In der der Mensch stets im Mittelpunkt stehen wird, wo für immer unumkehrbar die grundlegenden Menschenrechte sowie die stete Achtung der Würde des Menschen, unabhängig von seiner Rasse, seiner Hautfarbe, seiner Sprache und seiner Religion sowie seiner ethnischen Zugehörigkeit, und die Gleichberechtigung von Mann und Frau fundamentale Bestandteile sind.


    So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, nicht bleiben. Wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir eines Tages eine bessere Welt haben werden. Wir verurteilen klar und eindeutig Terror, Gewalt, Krieg und Kriegshetze.



  • Alle Staaten sollten gleichberechtigt behandelt werden und die Prinzipien des Multilateralismus gelten!





  • Wir treten für Frieden und Völkerverständigung, für die Einhaltung des Völkerrechts, für Abrüstung, für die Einhaltung der Menschenrechte, für die Achtung der Souveränität und der territorialen Integrität der Staaten ein.


    Keine Macht der Welt darf anderen Völkern ihren Willen aufzwingen. Statt Unilateralismus sind wir für Multilateralismus. Alle Staaten, ob groß oder klein, sollten stets gleichberechtigt behandelt werden und bei Abstimmungen oder bei Verhandlungen der Völker miteinander und untereinander das Prinzip gelten: "Ein Staat eine Stimme!"


    Wir fordern eine ehrliche Presse, ehrliche elektronische Medien und eine wahrheitsgemäße Berichterstattung getreu dem Leitspruch: "Was wahr ist, muss wahr bleiben!". Gleichzeitig wenden wir uns gegen Umdeutungen der Geschichte, gegen Ausgrenzung und Intoleranz.


    Für uns ist es selbstverständlich, dass bei dem weiteren Handeln auch künftig unser eigenes Ego über die Sicherung unserer Existenz hinaus niemals im Vordergrund stehen wird, da uns zu keiner Zeit weder die Probleme, Sorgen und Nöte unserer Mitmenschen noch ihr Schicksal gleichgültig sind.



















    Eckart Kreitlow - Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Universität Leipzig - 8 Semester - Immatrikulation 1986 -  Sektion Journalistik an der damaligen Karl-Marx-Universität  Leipzig im Dezember 1990 aufgelöst  -  infolgedessen 1990 Studienabbruch während der Diplom-Arbeit








    Blick auf die Südseite des Doberaner Münsters - das im 13. Jahrhundert erbaute ehemalige Zisterzienserkloster ist ein einzigartiges historisches Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow







    Mit dem Mauerfall begannen in der DDR auch die Abwicklungen - Verhängnisvoller Abwicklungsbeschluss der sächsischen Landesregierung bedeutete das Aus für die Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität Leipzig - Ostsee-Rundschau.de









    DEK - Handel & Dienstleistungen, Einzelunternehmen, Inhaber: Eckart Kreitlow, Bei den Borger Tannen 6, D-18311 Ribnitz-Damgarten, Telefon: 03821-4676, mobil: 0173-7613633, Email: eckartkreitlow@t-online.de, Internet (URL): www.ostsee-rundschau.de/DEK.htm und oder www.eckart-kreitlow.de












      Was befähigt uns als Dozent und als Lehrausbilder im Gastgewerbe?



       die absolvierte Ausbildereignungsprüfung und die Weiterbildungen;

       das bisher gute Feedback der Kursteilnehmer und der Auszubildenden;

       die Erfahrungen im Beruf Koch, als Dozent und als Lehrausbilder;

       die gegenwärtige Fortbildung zum Fachwirt im Gastgewerbe;

       das abrufbare Wissen auf verschiedenen Gebieten;

       das Vorhandensein fachlicher und sozialer Kompetenzen;

       die Erfahrungen als Betreiber eines Ferienhof-Gästehauses;

       der "Draht" zu jungen Menschen, zu Menschen überhaupt.










      Themenangebote für Vorträge und Seminare:


    • Reinigung, Desinfektion, Lebensmittelhygiene, HACCP-Konzept


    • Getränkekunde, Bierherstellung, Weinherstellung, Weinanbaugebiete


    • alkoholische Gärung, Methoden zur Haltbarmachung von Lebensmitteln


    • Formen der Ernährung, Kräuterkunde, gesunde Ernährung, Diäten


    • moderne Gartechnik und schonende Garverfahren


    • Personen-, Sach-, Kranken- und gewerbliche Versicherungen


    • Warenkalkulation, Unternehmensformen, Marketing


    • Pressearbeit, Medienpräsentationen, Fotografie, Bildbearbeitung


    • Existenzgründerberatung, Coaching







    D E K Handel & Dienstleistungen - Gastronomieservice Eckart Kreitlow - Übernahme von Gastronomiedienstleistungen inklusice Koch-Dienstleistungen und Gästebetreuungen.Im Nordosten Deutschlands - unser schönes Ostseeland Mecklenburg-Vorpommern  - Blick auf den Alten Strom in Rostock - Warnemünde. Foto: Eckart KreitlowDie Südseite des  Doberaner Münsters - das Doberaner Münster ist eines der bedeutendsten Bauwerke Mecklenburg-Vorpommerns aus dem Mittelalter. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Jugendmannschaftswettbewerb um den Küstenfischpokal des Vereins der Köche Fischland-Darß e.V. vom 4. bis 6.April 2008 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowZeesboot im Hafen Bodstedt am Bodden nahe der Ostsee, dem Darß und der Halbinsel Fischland. Typisch für eine Zeese ist das rot gefärbte Segel! Foto: Eckart KreitlowD E K Handel & Dienstleistungen - Gastronomieservice Eckart Kreitlow - Übernahme von Gastronomiedienstleistungen inklusice Koch-Dienstleistungen und Gästebetreuungen.Die Südseite des  Doberaner Münsters - das Doberaner Münster ist eines der bedeutendsten Bauwerke Mecklenburg-Vorpommerns aus dem Mittelalter. Foto: Eckart KreitlowIm Nordosten Deutschlands - unser schönes Ostseeland Mecklenburg-Vorpommern  - Blick auf den Alten Strom in Rostock - Warnemünde. Foto: Eckart Kreitlow
    D E K Handel & Dienstleistungen - Gastronomieservice Eckart Kreitlow - Übernahme von Gastronomiedienstleistungen inklusice Koch-Dienstleistungen und Gästebetreuungen.








    Blick auf die Südseite des Doberaner Münsters - das im 13. Jahrhundert erbaute ehemalige Zisterzienserkloster ist ein einzigartiges historisches Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow






    DEK - Handel & Dienstleistungen Eckart Kreitlow Immobilienmakler nach § 34 c Gewerbeordnung - seit 1994 - Vermittlungen von Miet- und Kaufobjekten - Gesetzliche Informationspflichten








    D E K - Handel & Dienstleistungen
    Immobilienmakler nach § 34 c GewO seit 1994
    Haushaltsauflösungen, Wohnungsberäumungen

    Zimmervermietung Ferienhof "Am Kiefernwald" seit 1993
    Erlaubnis als Immobilienmakler nach § 34 c der Gewerbeordnung


    Inhaber: Eckart Kreitlow / Unternehmensform: Einzelunternehmen
    Bei den Borger Tannen 6
    18311 Ribnitz-Damgarten
    DEUTSCHLAND / Federal Republic of Germany
    Tel. + Fax: +49 (0) 3821 4676, mobil: 0173 76 136 33
    E-Mail: eckartkreitlow@t-online.de
    Internet (URL): www.ostsee-rundschau.de/Immobilienbuero.htm
       www.ostsee-rundschau.de/DEK.htm



  •   Steuernummer Immobilienmaklerbüro:   081 / 241 / 10050

  •   zuständiges Finanzamt:   Ribnitz-Damgarten





  • Unser Immobilienbüro   online:  www.ostsee-rundschau.de/Immobilienbuero.htm

    Unsere Immobilienobjekte   online:  www.ostsee-rundschau.de/Immobilienobjekte.htm












    Lehrausbilderkompetenzen







    Das Bad Doberaner Münster in der Nähe der Hansestadt Rostock - ein einzigartiges Bauwerk aus dem Mittelalter in Mecklenburg-Vorpommern, das am Ende des 13.Jahrhunderts im Stil der Backsteingotik erbaut worden ist. Im Jahre 1171 wurde es als Zisterzienserkloster gegründet. Foto: Eckart Kreitlow










    Wir glauben an eine bessere Welt!


    Ein Regenbogen am Himmel mit seinen wunderschönen leuchtenden Farben  betrachten viele Menschen in verschiedenen Regionen der Welt als ein Symbol der Hoffnung und der Zuversicht. Foto: Eckart Kreitlow



    Betrachtungen, Hoffnungen, Wünsche und Visionen










  • In der Gesellschaftsordnung der Zukunft steht der Mensch im Mittelpunkt






  • Wir wünschen uns gleichauf mit all jenen unserer Mitmenschen, die unsere Hoffnungen, Wünsche und Visionen teilen, dass alle Menschen auf unserer Erde in Frieden und Eintracht untereinander und mit der Natur sowie ohne Hunger, Elend und Gewalt leben können.


    In einer Gesellschaft mit der umfassenden Befriedigung aller menschlichen Bedürfnisse als Kernaufgabe, frei von jeglichem Profitstreben. Doch wird dieser Wunsch wohl nicht sobald in Erfüllung gehen. Die Welt darf nicht so bleiben, wie sie ist. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist bereits heute gigantisch. Sie wächst weiter unaufhörlich.


    In einer Gesellschaft, wo die Kapitalinteressen dominieren, die Konzentration der Macht immer rasanter zunimmt, die Monopolisierung in allen Bereichen der Wirtschaft bedrohlich wächst, wenige Oligarchen sowie übermächtige Vermögensverwaltungs-Unternehmen sogar mit Billionen-Kapital, Banken und Hedgefonds die eigentliche Hoheit über das staatliche Handeln haben, wird deutlicher denn je, dass eine auf Erzielung von Maximalprofit ausgerichtete Gesellschaftsordnung niemals die Probleme der Menschheit lösen kann.




  • Leben in Frieden und Eintracht sowie ohne Hunger, Elend und Gewalt






  • Diese Gesellschaftsordnung, davon sind wir zutiefst überzeugt, ist nicht reformierbar. Niemand kennt jedoch den Zeitpunkt ihres Untergangs, aber der Verlauf der Geschichte der Menschheit beweist uns, dass die gegenwärtige Gesellschaftsordnung, so wie alle bisherigen Gesellschaftsordnungen vor ihr, früher oder später an den eigenen, unüberwindlichen Widersprüchen untergehen und sich eine neue, bessere Gesellschaftsordnung herausbilden wird.


    Das hemmungslose Profitstreben ist die eigentliche Hauptursache für die Inszenierung von immer neuen Kriegen, für den zügellosen Ressourcenverbrauch und die Vergeudung gewaltiger Ressourcen durch zyklisch auftretende Überproduktionen, für Preistreibereien, für gravierende Umweltzerstörungen, für den nicht selten rücksichtslosen und sehr leidvollen Umgang mit den Tieren und dem häufig unzureichenden oder gar fehlenden Tierschutz.


    Für die Verödung von Landschaften durch den Anbau von Monokulturen, für den dramatischen Rückgang der Artenvielfalt in Flora und Fauna als Folge der insbesondere am Maximalgewinn orientierten Selektion und züchterischen Auslese durch multinationale Konzerne, für die Überfischung der Weltmeere, für die irreparable Klimaschädigung und für den Hunger und das Elend in der Welt. Insbesondere der Hunger und das Elend auf der Welt werden noch zusätzlich durch eine ungerechte Verteilung und Börsenspekulationen drastisch verstärkt.




  • Die Einhaltung der Prinzipien des Völkerrechts haben stets oberste Priorität






  • Während windige Börsenspekulanten, knallharte Hedgefonds-Manager, Private-Equity-Investoren und weitere private oder institutionelle Kapitalanleger sich den Löwenanteil der nicht von ihnen produzierten Werte aneignen und in kaum vorstellbaren Dimensionen superreich werden, erhalten hingegen die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger sowie die Produzenten selbst von den geschaffenen Werte nur einen geringen Bruchteil.


    Wir glauben fest an eine bessere und weltweit errichtbare Gesellschaftsordnung in stabilen, dauerhaft lebensfähigen und praxistauglichen Strukturen. In der der Mensch stets im Mittelpunkt stehen wird, wo für immer unumkehrbar die grundlegenden Menschenrechte sowie die stete Achtung der Würde des Menschen und die Gleichberechtigung von Mann und Frau fundamentale Bestandteile sind.


    In einer Gesellschaft, in der die Früchte der gesellschaftlichen Arbeit an alle Mitglieder der Gesellschaft gerecht verteilt werden, alle gemäß ihren geistigen Möglichkeiten gleichberechtigt Zugang zu hoher und höchster Bildung erhalten und sich in ihrer Persönlichkeitsentwicklung frei entfalten können und die von ihren Wesensmerkmalen her eine friedliche Gesellschaftsordnung ist, in der es keinerlei Expansionsbestrebungen geben wird.



  • Geschichte der Menschheit wird künftig keine Geschichte der Kriege mehr sein






  • Wo deshalb in den internationalen Beziehungen uneingeschränkt die Prinzipien der Souveränität, der territorialen Integrität, der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten und der Unverletzlichkeit der Grenzen eingehalten sowie demokratisch legitimierte Regierungen weder destabilisiert noch gestürzt werden.


    Wir glauben an eine Gesellschaftsordnung, in der alle Resourcen für das Wohl der Menschheit eingesetzt werden, Rüstungsgewinnler und Kriegstreiber keine Chance haben sowie die Wissenschaft und Forschung ausschließlich friedlichen Zielen und dem Fortschritt dient. Wir glauben an eine Gesellschaftsordnung, die den Menschen ein friedliches, glückliches und selbstbestimmtes Leben ermöglicht.


    Wir glauben daran, dass dann Menschen gegen andere Völker und Regierungen nicht aufgehetzt, über die wahren Absichten weder getäuscht noch desinformiert oder manipuliert werden und überall auf der Welt Kriege ein für alle Mal der Vergangenheit angehören werden und künftig die Geschichte der Menschheit keine Geschichte der Kriege mehr sein wird.



    Eckart Kreitlow
















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    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



    Ferienhof-Report.de






    Ostseeküsten-Report



    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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    Blick auf den Neuen Markt der Hansestadt Rostock. Foto: Eckart Kreitlow




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