Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Regionales, Neues, Heimatliches und Historisches - Quartalsausgaben aus jeweils drei Monaten Berichtenswerten - Berichtenswertes pro Quartal zusammengefasst - im PDF-Format - zum Selberausdrucken






Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Regionales, Neues, Heimatliches und Historisches - Quartalsausgabe 2/2021 - April - Juni 2021 - zum Selberausdrucken - in PDF-Format














Einladung zum Gedankenaustausch am Donnerstag, den 22. Juli 2021, um 18 Uhr im Ferienhof-Gästehaus 'Am Kiefernwald' im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg, Bei den Borger Tannen 6 zum Zwecke der Erreichung einer erfolgreichen Reaktivierung eines vielfältigen und interessanten Vereinslebens und zur Vorbereitung der Wahl des Vorstandes des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am 31. August 2021 -  Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. in Ribnitz-Damgarten, Bei den Borger Tannen 6







Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.



Einladung

Gedankenaustausch zum Zwecke der Erreichung einer erfolgreichen Reaktivierung eines vielfältigen und interessanten Vereinslebens und zur Vorbereitung der Wahl des Vorstandes des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am 31. August 2021


Der Vorstand des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. lädt zum Zwecke der Erreichung einer erfolgreichen Reaktivierung eines vielfältigen und interessanten Vereinslebens und zur Vorbereitung der am 31. August 2021 beabsichtigten Wahl des Vorstandes des gemeinnützigen Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. alle Vereinsmitglieder und alle an einer künftigen Mitarbeit in unserem Verein interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zu einem Gedankenaustausch am Donnerstag, den 22. Juli 2021, um 18.00 Uhr in das Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg, Bei den Borger Tannen 6 ein. Unsere in der Vereinssatzung insgesamt fünf fixierten Vereinsziele sind

1. die Förderung des Natur-, Umwelt- und des Klimaschutzes,

2. die Förderung der Bildung,

3. die Förderung der Kunst und der Kultur zur Selbstentfaltung, zur Erhöhung der Lebensqualität und einem harmonischen Miteinander der Menschen,

4. die Förderung der Heimatliebe, der Heimatpflege und der Heimatkunde,

5. die Förderung von Frieden, Völkerverständigung und Freundschaft zu anderen Ländern.


Mit herzlichen Grüßen!

Eckart Kreitlow, Vorsitzender




Einladung zum Gedankenaustausch zum Zwecke der Erreichung einer erfolgreichen Reaktivierung eines vielfältigen und interessanten Vereinslebens und zur Vorbereitung der Wahl des Vorstandes des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am 31. August 2021 - PDF














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Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




Tagesordnung der 14. Sitzung dieser Legislaturperiode der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 16. Juni 2021, von 18:00 Uhr bis 19:22 Uhr im Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der G.-A.-Demmler-Straße 6  - Teil 1
Tagesordnung der 14. Sitzung dieser Legislaturperiode der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 16. Juni 2021, von 18:00 Uhr bis 19:22 Uhr im Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der G.-A.-Demmler-Straße 6  - Teil 2









Zweimalige Querung der vielbefahrenen Bundesstraße 105 durch den Radweg in Altheide darf wegen der Unfallgefahr und erheblicher Staugefahr in Richtung Fischland-Darß und Stralsund und umgekehrt in Richtung Rostock keine Dauerlösung sein!

Sinnvoller Verlauf des Radweges "Altheider Weg" wäre nördlich der B 105 und der anschließenden Verbindung mit dem im Bau befindlichen künftigen Radweg in Richtung Gelbensande in Anbindung an den Radweg nach Rövershagen - Rostock

Ribnitz-Damgarten. Während der 14. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten dieser Legislaturperiode, die am Mittwoch, den 16. Juni 2021, von 18:00 Uhr bis 19:22 Uhr wiederum im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten in der G.-A.-Demmler-Straße 6 stattfand, ging es um die in der Einladung zuvor genannten Tagesordnungspunkte wie zum Beispiel die Beschlussvorlage über die Satzung gemäß § 34, Absatz 4 Baugesetzbuch der Stadt Ribnitz-Damgarten für den Bereich "Zum Wallbach 1" im Ortsteil Hirschburg, des Weiteren um den Satzungsbeschluss über den Bebauungsplan Nr. 100 der Stadt Ribnitz-Damgarten "Wohnbebauung nördlich der Pütnitzer Straße" im Ortsteil Pütnitz sowie um den Entwurfs- und Auslegungsbeschluss über den Bebauungsplan Nr. 95 "Sondergebiet Großflächiger Einzelhandel und Wohnen" der Stadt Ribnitz-Damgarten in der Damgartener Chaussee bei der SB-Tankstelle und der NORMA-Filiale zwischen den beiden Stadtteilen Ribnitz und Damgarten und der Einführung eines mobilen digitalen Mängelmelders, auch Mängel APP genannt, namens "Klarschiff". Mit dieser Mängel APP "Klarschiff" können dann Bürgerinnen und Bürger der Stadt zum Beispiel Mängel, Schandflecke, illegale Müllplätze und ähnliches dem Ordnungsamt der Bernsteinstadt gleich direkt melden, damit dies dann möglichst kurzfristig beseitigt bzw. behoben werden kann.

Breiten Raum in der Diskussion nahm auf der 14. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten der Tagesordnungspunkt 12 ein, bei dem es um einen fraktionsübergreifenden Antrag mehrerer Fraktionen, den Radweg "Altheider Weg" im Ortsteil Altheide nördlich der Bundesstraße 105 in Richtung Gelbensande weiterzuführen, ging, damit eine zweimalige Querung der Bundesstraße 105 in dem Ort Altheide, wie es gegenwärtig vorgesehen ist und sicher auch so zumindest für eine Übergangszeit verwirklicht wird, was eine höhere Unfallgefahr und zudem eine Erhöhung der Staugefahr durch eine weitere Ampel (in Spitzenzeiten befahren etwa zehntausend Kraftfahrzeuge täglich die Bundesstraße 105 an der Stelle) bedeutet, zum späteren Zeitpunkt vermieden wird.

Der Antrag "Radweg in der Ortsdurchfahrt Altheide nördlich der B 105 weiterführen" wurde nach einer sehr konstruktiven Debatte schließlich einstimmig angenommen, was natürlich für sich genommen auch schon eine klare bzw. eindeutige Aussage ist und zu Optimismus in dieser Frage berechtigt. Ribnitz-Damgartens Bauamtsleiter Herr Heiko Körner äußerte Befürchtungen, dass es hierbei zu einem langwierigen Planfeststellungsverfahren kommen könnte, da an der Stelle das FFH-Gebiet "Wald bei Altheide mit Körkwitzer Bach" betroffen sei und dort die staatliche Forstbehörde ein gewichtiges Wort mitzureden habe. Vielleicht gelingt es aber trotzdem, dass es doch zu einer kurzfristigen Lösung komme?

Stadtvertreter Eckart Kreitlow (DIE LINKE) brachte in seinem Diskussionsbeitrag unter anderem zum Ausdruck, dass er sich im Internet das betreffende FFH-Gebiet "Wald bei Altheide mit Körkwitzer Weg" angesehen habe. Die Gesamtgröße werde mit eintausendunddrei Hektar ausgewiesen. Das seien also, wenn er damals in der Schule richtig aufgepasst habe, zehn Millionen Quadratmeter. Hier gehe es aber um rund neunhundert Quadratmeter Wald, wenn man für den dort im Wald verlaufenden Radweg etwa dreihundert Meter Länge und drei Meter Breite ansetze. Selbstverständlich sei er auch sehr erfreut darüber, dass es in Mecklenburg-Vorpommern ein Waldgesetz gibt und natürlich müssten wir mit unserer Natur und Umwelt sorgfältig umgehen.

Jeder Baum sei wichtig, nicht nur allein wegen der Fotosynthese (veraltete Schreibweise: Photosynthese), doch sollte man dabei auch "die Kirche im Dorf" lassen. Letztendlich geht es um das Ergebnis, dass der Radweg in Altheide einen sinnvollen Verlauf bekommt und die Unfallgefahr und die zu erwartende erhebliche Staugefahr in Richtung Fischland-Darß und Stralsund bzw. umgekehrt in Richtung Rostock reduziert werden. Selbstverständlich sollte der Wald auch dabei so wenig wie möglich oder gar nicht geschädigt werden. Vielleicht geht es ja auch mit einer Verrohrung des jetzigen Grabens mit anschließender Überbauung, wie der Sprecher vom Landwirtschafts- und Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern Herr Claus Tantzen es gestern (15.06.2021) in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung inhaltsgemäß zum Ausdruck brachte?

Klar ist, die beste Variante sollte genommen werden. So jedenfalls ist es erst einmal sehr gut, dass der Radweg überhaupt gebaut werde bzw. gebaut worden ist, schließlich müsse auch alles finanziert werden, ohnedem gehe es leider nur im Märchen, doch darf bzw. sollte die gegenwärtige Variante keine Dauerlösung sein, weil sie in verschiedener Hinsicht nachteilig sei.


Übergabe des Radweges 'Altheider Weg' am Freitag, 9. Juli 2021, gegen 11 Uhr am Freilichtmuseum in Klockenhagen.


Da gegenwärtig bereits der Radweg "Altheider Weg" komplett von Altheide bis Klockenhagen asphaltiert worden ist und er am Freitag, den 9. Juli 2021, um 11 Uhr beim Freilichtmuseum Klockenhagen übergeben werden wird, kommt es leider erst einmal zu der ungünstigen "Lösungsvariante" mit der zweimaligen Querung der Bundesstraße 105 im Ort Altheide und wahrscheinlich zum Bau einer weiteren Lichtsignalanlage bzw. Ampel in Altheide. Der Stadtpräsident unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Herr Hans-Joachim Westendorf, hob in diesem Zusammenhang den Vorsitzenden des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr Stadtvertreter Herrn Horst Schacht sowie das Ortsbeiratsmitglied von Klockenhagen Frau Angelika Papenhagen aus Altheide, aber auch alle weiteren Abgeordneten und Bürgerinnen und Bürger lobend hervor, die sich für den Verlauf des Radweges nördlich der vielbefahrenen Bundesstraße 105 im Ort Altheide einsetzen.

Beim Tagesordnungspunkt 11 zum Antrag "Bürgerinformation für das Touristische maritime Projekt Pütnitz" im Zusammenhang mit der beabsichtigten Ansiedlung der niederländischen Hotelkette Center Parcs auf der Halbinsel Pütnitz, was ganz sicher ein Glücksfall nicht nur für unsere Bernsteinstadt, sondern für unsere Region sein wird, nahm der Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth kurz Stellung. Inhaltsgemäß merkte der Bürgermeister Herr Huth zu dem Antrag an, dass es nicht notwendig sei, zur Information der Bürgerinnen und Bürger zu diesem Projekt noch einen gesonderten Beschluss zu fassen. Es sei ohnehin beabsichtigt, die Bürgerinnen und Bürger demnächst umfassend zu diesem Projekt zu informieren. Darauf habe man sich auch in den Gremien zuvor bereits verständigt. Einige Abgeordnete bekräftigten dies mit entsprechenden Bemerkungen und sprachen sich gegen einen gesonderten Beschluss aus. Daraufhin wurde der Antrag von den Antragstellern wieder zurückgezogen.

Bei TOP 14 "Anfragen/Mitteilungen" informierte der Stadtvertreter Herr Horst Schacht, nicht zuletzt auch in seiner Funktion als Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V., sichtbar erfreut, dass der 39-jährige Para-Ruderer Herr Marcus Klemp, der auch jahrelanges Mitglied des RSV 1919 e.V. ist, es geschafft habe, sich im italienischen Gavirate mit einer großartigen Leistung für die Paralympischen Sommerspiele, die in diesem Jahr vom 24. August bis zum 5. September in Tokio stattfinden werden, im Kanu-Einer zu qualifizieren.


Herzlichen Glückwunsch, lieber Marcus Klemp, zu dieser großartigen Leistung beim Rudern im Kanu Einer im italienischen Gavirate! Toi, Toi, Toi bei den Paralympics vom 24. August 2021 bis 5. September 2021 in der japanischen Hauptstadt Tokio!


Während der 14. Stadtvertretersitzung erfolgte auch in einer sehr herzlichen Art und Weise mit Blumen, Abschiedsgeschenk und Worten der Würdigung ihrer Arbeit die Verabschiedung der bisherigen Leiterin des Haupt- und Personalamtes unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frau Eleonore Mittermayer in den Ruhestand. Zwölf Jahre hatte Frau Eleonore Mittermayer diese Funktion inne und zusammen mit ihrem Team so manche Herausforderung gemeistert. Nicht zuletzt gab es vor allem bei der Organisation und Durchführung der Europa-, Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen sehr viel zu tun, was klasse gemeistert worden sei, hob der Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Herr Thomas Huth hervor.

Auch der Stadtpräsident Herr Hans-Joachim Westendorf sprach Worte des Dankes. Die stellvertretende Stadtpräsidentin, zugleich Vorsitzende der Fraktion unserer Partei DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, Genossin Heike Völschow überreichte Frau Eleonore Mittermayer im Namen der Stadtvertretung ein Abschiedsgeschenk, worüber sie sich sehr freute und allen Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern mit jeweils einer kleinen Flasche Sekt dafür herzlich dankte.

Zusätzlich wurde Frau Eleonore Mittermayer, auch das wurde bei ihrer Verabschiedung auf der 14. Stadtvertretersitzung dieser Legislaturperiode zum Ausdruck gebracht, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle im Jahre 2015 innerhalb der Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten die Aufgabe der Flüchtlingsbeauftragten unserer Bernsteinstadt übertragen. In diesem Zusammenhang hob Frau Mittermayer in ihrer kurzen Abschiedsrede hervor, dass es dabei eine sehr gute Zusammenarbeit mit Frau Janett Harnack und den weiteren Flüchtlingshelferinnen und Flüchtlingshelfern der Stadt gegeben habe, wofür sie sich auch an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchte.

Nachfolger in der Funktion der Amtsleitung des Haupt- und Personalamtes der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ist Herr Stefan Krause, der als Diplombetriebswirt eine hohe fachliche Qualifikation mitbringt und über Leitungserfahrungen in verschiedenen Unternehmen wie dem Lübecker Medizintechnik-Unternehmen Dräger, dem Dienstleistungsunternehmen Arvato/Bertelsmann und dem NATO-Hauptquartier in Brüssel verfügt. Zum Zwecke der rechtzeitigen Einarbeitung in die jetzt ihm übertragene Funktion wurde Herr Stefan Krause bereits Anfang Mai 2021 bei der Stadt Ribnitz-Damgarten eingestellt.


Eckart Kreitlow






















Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





Einladung und Tagesordnung der 12. Sitzung dieser Legislaturperiode des Bau- und Wirtschaftsausschusses der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Dienstag, dem 01. Juni 2021, Beginn: 17:30 Uhr, im Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der G.-A.-Demmler-Straße 6





Aktuelle Bilder von der Bernsteinschule Ribnitz-Damgarten und vom Bauvorhaben Bildungscampus Ribnitz-Damgarten in unmittelbarer Nähe der Bernsteinschule in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz-Damgarten  -  Fotos: Eckart Kreitlow
Aktuelle Bilder von der Bernsteinschule Ribnitz-Damgarten und vom Bauvorhaben Bildungscampus Ribnitz-Damgarten in unmittelbarer Nähe der Bernsteinschule in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz-Damgarten  -  Fotos: Eckart Kreitlow Aktuelle Bilder von der Bernsteinschule Ribnitz-Damgarten und vom Bauvorhaben Bildungscampus Ribnitz-Damgarten in unmittelbarer Nähe der Bernsteinschule in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz-Damgarten  -  Fotos: Eckart Kreitlow



Fertigstellung des Bildungscampus Ribnitz-Damgarten West an der Georg-Adolf-Demmler-Straße voraussichtlich im Juli 2023 - Gesamtinvestitionen rund 29,5 Millionen Euro inklusive aller Haupt- und Nebenkosten - ein Großteil davon fördern die Europäische Union (EFRE-Mittel) und das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Wir berichten von der 12. Sitzung des Bau- und Wirtschaftsausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten. Die 12. Sitzung des Bau- und Wirtschaftsausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten fand am Dienstag, dem 1. Juni 2021, von 17:30 Uhr bis gegen 20:00 Uhr im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten statt. Unter anderem berichtete der Bauamtsleiter der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Heiko Körner von den Baufortschritten beim Bildungscampus Ribnitz-Damgarten in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in unmittelbarer Nähe der Bernsteinschule Ribnitz-Damgarten (Sorry, damals im Deutschunterricht hätte ich wahrscheinlich, obwohl ich zum Verdruss meiner sehr engagierten damaligen Lehrerinnen und Lehrer, was mir selbst heute noch sehr leid tut, häufig nicht aufgepasst habe, mit der Namensschreibung der Schule wie folgt "Bernsteinschule" richtig gelegen, die aktuelle Namensschreibung dieser Schule lautet, warum auch immer, jedoch "bernsteinSchule" Ribnitz-Damgarten).

Auf den Fotos (siehe oben) ist der gegenwärtige Stand in etwa erkennbar. Das Kellergeschoss und das Erdgeschoss sollen rohbaumäßig fertig sein. Gegenwärtig haben die dort eingesetzten Kollegen des Bauunternehmens mit dem Setzen der Platten für das erste Obergeschoss begonnen. Herr Körner informierte, dass bisher für Planungs-, Bauleistungen und sonstige Leistungen (Interimslösung für die Schulcontainermodule, Umzug etc.) Rechnungen von insgesamt 7,45 Millionen Euro bezahlt worden sind. Gegenwärtig würde man mit den Bauarbeiten beim Bildungscampus im Plan liegen. Das Gesamtprojekt Bildungscampus werde im Zeitraum vom Baubeginn September 2020, wenn weiter alles planmäßig verlaufe, bis Juli 2023 realisiert.

Der Gesamtkostenrahmen inklusive aller Haupt- und Nebenkosten soll aus gegenwärtiger Sicht bei rund 29,5 Millionen Euro liegen. Siehe auch auf www.ribnitz-damgarten.de. Dort sind noch weitere Details zum Projekt Bildungscampus an der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz-Damgarten West zu finden. Der größere Teil der Gesamtfinanzierung des Projekts Bildungscampus werde aus Fördermitteln der Europäischen Union und des Landes Mecklenburg-Vorpommern erfolgen, dennoch werde ein nicht geringer Teil aus dem Haushalt unserer Bernsteinstadt finanziert werden müssen, führte der Bauamtsleiter Heiko Körner weiter aus. Jedoch trotz erheblicher Investitionen, die natürlich leider notwendig sind, ist es ein Erfolg, dass der Bildungscampus Ribnitz-Damgarten in der Einheit von Neubau und Sanierung gebaut wird, denn dadurch werden sich nach der Fertigstellung die Lernbedingungen sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Lehrerinnen und Lehrer an dieser Schule künftig spürbar verbessern.

Weitere Tagesordnungspunkte wie zum Beispiel die Beschlussvorlage über die Satzung gemäß § 34, Absatz 4 Baugesetzbuch der Stadt Ribnitz-Damgarten für den Bereich "Zum Wallbach 1" im Ortsteil Hirschburg, des Weiteren der Satzungsbeschluss über den Bebauungsplan Nr. 100 der Stadt Ribnitz-Damgarten "Wohnbebauung nördlich der Pütnitzer Straße" im Ortsteil Pütnitz sowie der Entwurfs- und Auslegungsbeschluss über den Bebauungsplan Nr. 95 "Sondergebiet Großflächiger Einzelhandel und Wohnen" der Stadt Ribnitz-Damgarten in der Damgartener Chaussee (bei der SB-Tankstelle und der NORMA-Filiale zwischen den beiden Stadtteilen Ribnitz-Damgarten) wurden zunächst vom Vorsitzenden des Bau- und Wirtschaftsausschusses und Stadtvertreter Herrn Manfred Widuckel und von Herrn Guido Keil vom Sachgebiet Bauen und Planen des Bauamtes unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten näher erläutert und danach jeweils einstimmig von den Ausschussmitgliedern beschlossen.

Eckart Kreitlow


















Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




Tagesordnung der 11. Sitzung dieser Legislaturperiode des Ausschusses für Bildung, Jugend und Soziales der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Dienstag, dem 18. Mai 2021, Beginn: 17:30 Uhr, im Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der G.-A.-Demmler-Straße 6





Das Ribnitz-Damgartener Stadtkulturhaus mit dem daran angebauten Objekt der Schulspeisung am Bleicherberg in der Nähe des Bahnhofs in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Die Räumlichkeiten der Ribnitz-Damgartener Schulspeisung und für die Essenausgabe der Regionalen Rudolf-Harbig-Schule im Stadtteil Damgarten werden zum 1. August 2021 für weitere fünf Jahre neuverpachtet. -  Fotos: Eckart Kreitlow



Im Mittelpunkt der 11. Sitzung des Ausschusses für Bildung, Jugend und Soziales der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten:

Die Neuverpachtung der Objekte der Schulspeisung am Standort Bleicherberg und der Regionalen Rudolf-Harbig-Schule im Stadtteil Damgarten zum 1. August 2021

Ribnitz-Damgarten. Die Neuverpachtung der Objekte der Schulspeisung am Standort Bleicherberg und der Regionalen Rudolf-Harbig-Schule im Stadtteil Damgarten zum 1. August 2021 stand im Mittelpunkt der 11. Sitzung des Ausschusses für Bildung, Jugend und Soziales der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, die am 18. Mai 2021 von 17:30 Uhr bis etwa gegen 20:00 Uhr im Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der Georg-Adolf-Demmler-Straße 6 im Stadtteil Ribnitz stattfand. Dazu erfolgte ein umfangreicher Informationsaustausch zwischen den Ausschussmitgliedern, anwesenden Gästen und der Stadtverwaltung.

Zwei der an der Ausschreibung für die Schulspeisung in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ab dem 1. August 2021 teilgenommenen Bewerberinnen und Bewerber, die Dussmann Service Deutschland GmbH und Pieper-Catering Dettmannsdorf-Kölzow, stellten den Anwesenden ihre Konzepte vor und beantworteten Fragen. Da der Ausschuss natürlich laut Satzung nur eine beratende Funktion innerhalb der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten hat, konnten zum Abschluss der Beratung zu diesem Tagesordnungspunkt die Mitglieder des Ausschusses für Bildung, Jugend und Soziales nur eine Empfehlung geben. Ob am Ende dieser Empfehlung stattgegeben werden wird, hängt nicht zuletzt auch davon ab, ob und wenn ja, wie die Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten und eine oder einer der Bewerberinnen und Bewerber sich hinsichtlich des künftigen Pacht- bzw. Mietvertrages einigen werden.

Wegen des Ausscheidens des Ausschussmitgliedes Frau Kathrin Meyer aus dem Ausschuss für Bildung, Jugend und Soziales, sie übernahm die Funktion einer 2. Beigeordneten des Landrates im Landrat von Vorpommern-Rügen, die bis zum Ausscheiden in dieser Legislaturperiode stellvertretende Vorsitzende dieses Ausschusses war, machte sich eine Nachwahl für die Stellvertreterfunktion des Ausschusses für Bildung, Jugend und Soziales erforderlich. Die Nachwahl der 1. Stellvertreterin/ 1. Stellvertreter des Ausschusses erfolgte bei einer Stimmenthaltung mit einem eindeutigen Ergebnis zu Gunsten von Ausschussmitglied Herrn Frank Kasch, der auch seit Beginn dieser Legislaturperiode zugleich Vorsitzender des Finanzausschusses der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist.

Eckart Kreitlow




















Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - PDF



Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Ribnitz-Damgarten - 8. Mai 2021 - Auch in diesem Jahr sprach auf unsere Bitte hin Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), aus Anlass des 76. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 gegen 16 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße wieder sehr eindrucksvolle Worte des Gedenkens. - Ostsee-Rundschau.de - Text und Fotos: Eckart Kreitlow
Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow





Die Ostsee-Zeitung berichtet von Gedenkveranstaltungen aus Anlass des 76. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in Born und Ribnitz-Damgarten - Screenshot der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung, Seite 9, unten, vom 10. Mai 2021




Gedenken zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten. Auch in diesem Jahr sprach auf unsere Bitte hin Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), aus Anlass des 76. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 gegen 16 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße wieder sehr eindrucksvolle Worte des Gedenkens. Unter anderem hob Genosse Scheringer an diesem Samstagnachmittag in seiner Gedenkrede an den Schwur von Buchenwald erinnernd hervor, dass dieser auch für ihn sein Leben lang gelte, der da laute:

"Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ...",

und erwähnte die Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, die dieser derzeit vor 36 Jahren am 8. Mai 1985 auf der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages aus Anlass des 40. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges gehalten hatte. Doch habe der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker damals inhaltsgemäß unter anderem zum Ausdruck gebracht, als sei nur allein eine verbrecherische Clique um Adolf Hitler damals am 22. Juni 1941 für den Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion und die unzähligen weiteren Verbrechen von 1933 bis 1945 verantwortlich gewesen. Das stimme so nicht.

In dem Zusammenhang erwähnte Genosse Johannes Scheringer die Worte des ehemaligen KZ-Häftlings des Konzentrationslagers Buchenwald-Dora und antifaschistischen Widerstandskämpfers sowie langjährigen stellvertretenden Präsidenten des "Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos" Emil Carlebach (* 10. Juli 1914 Frankfurt am Main; † 9. April 2001 ebenda), der damals am eigenen Leib jahrelang spürte, was Faschismus bedeutet und den er persönlich kennengelernt habe, unter anderem sagte, dass Hitler kein Betriebsunfall der Geschichte gewesen sei, sondern hinter den Kulissen, heute sei es leider wieder hochaktuell, die Weichen für den Faschismus gestellt worden seien.

Weiterhin hob Genosse Johannes Scheringer hervor, nicht nur er, sondern ebenso die Linke, die Gewerkschaften und viele weitere Demokratinnen und Demokraten würden dafür eintreten, dass der 8. Mai als Gedenktag für die Befreiung vom Faschismus in der Bundesrepublik künftig alljährlich ein gesetzlicher Feiertag werde, so wie es von der Berliner Landesregierung bereits für den 75. Jahrestag der Befreiung am 8. Mai 2020, allerdings nur einmalig in dem Jahr, beschlossen worden war.

Eckart Kreitlow, DIE LINKE und Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, dankte Genossen Johannes Scheringer für seine eindrucksvollen Worte des Gedenkens und darüber hinaus für sein bereits seit Jahrzehnten währendes Engagement zusammen mit dem Vorsitzenden des Norddeutschen Wanderbundes Herrn Eckhard Krüger bei der Organisation der seit 27 Jahren jeweils am 1.Mai stattfindenden Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-Damgarten zum Gedenken an den Todesmarsch der 800 weiblichen KZ-Häftlinge des damaligen KZ-Außenlagers Barth.

Wie die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 10. Mai 2021 berichtete, gedachten im Verlaufe des 8. Mai 2021 auch der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth, Frau Silke Kunz als 2. stellvertretende Bürgermeisterin und der Leiter des Haupt- und Personalamtes Herr Stefan Krause den Opfern (siehe Screenshot Ostsee-Zeitung, Ribnitz-Damgartener Ausgabe, Seite 9, unten, vom 10.05.2021) und legten am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße ein Blumengebinde nieder.

Des Weiteren konnten wir sehr erfreut feststellen, dass auch Genosse Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gedenkveranstaltung zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2021 in Ribnitz-Damgarten zählte.

Abschließend gedachte Eckart Kreitlow auch der Anfang dieses Jahres verstorbenen Antifaschistin und langjährigen Mitstreiterin Frau Brunhild Mickley (* 16. April 1948 - † 21. Januar 2021), der als ehemalige Leiterin der Friedhofsverwaltung Ribnitz-Damgarten und auch später in ihrem Ruhestand der Zustand und die Pflege aller Gedenkstätten in unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten stets eine Herzensangelegenheit gewesen sei.

Brunhild habe sich bis kurz vor ihrem Tode dafür eingesetzt, dass dieses Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße, wo wir uns heute hier befänden und das im Jahre 1965 feierlich eingeweiht wurde, eine Namenstafel angebracht wird, auf der an den Bildhauer und Keramiker, Bauhausschüler und Meisterschüler von Gerhard Marcks Wilhelm Löber (* 26. Februar 1903 in Neidhartshausen; † 28. Juli 1981 in Juliusruh) erinnert werden solle. Er erschuf das Mahnmal derzeit.

Über das Vorhaben, in den kommenden Monaten eine Namenstafel anfertigen zu lassen und gegebenenfalls dafür eine Spendensammlung durchzuführen, habe er bereits vor wenigen Tagen am 1. Mai nach der Abschlussveranstaltung der 27. Gedenkwanderung zum Gedenken an den Todesmarsch von Barth nach Ribnitz-Damgarten der 800 weiblichen KZ-Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth am 1. Mai 1945 auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz mit dem Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herrn Thomas Huth gesprochen.

Eckart Kreitlow




















     1.Mai 2021   




Der Vorsitzende des Norddeutschen Wanderbundes Herr Eckhard Krüger, Mitorganisator der bereits seit 27 Jahren stattfindenden Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-Damgarten zum Gedenken an den Todesmarsch der damaligen KZ-Häftlinge, sprach an der Barther Mahn- und Gedenkstätte am 1. Mai 2021 eindrucksvolle Worte des Gedenkens.Die Organisatoren der Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-Damgarten Eckhard Krüger, Vorsitzender des Norddeutschen Wanderbundes, und Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.
Zu Beginn der 27. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2021 überreichte der Abgeordnete des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern der Fraktion DIE LINKE Genosse Dr. Wolfgang Weiß an der Barther Mahn- und Gedenkstätte den beiden Barther Bürgerinnen Frau Helga Radau (80) und Frau Elke Engelmann (67) den diesjährigen Courage-Preis der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, den sie vor allem für ihre jahrelange sehr engagierte Arbeit bei der Aufarbeitung der Geschichte von 1933 bis 1945 im Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e. V. erhielten. Die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE des Kreistages von Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf (auf dem linken Foto im Hintergrund) gratulierte den beiden Ausgezeichneten sehr herzlich und überreichte ihnen noch jeweils einen Blumenstrauß.
Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Herr Thomas Huth im Gespräch mit Genossen Johannes Scheringer. Der 84-jährige Johannes Scheringer vom VVN Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten hat damals vor 27 Jahren zusammen mit Herrn Eckhard Krüger vom Norddeutschen Wanderbund die Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten ins Leben gerufen. Dafür gebührt beiden Organisatoren auch an dieser Stelle einmal ein Dankeschön.
Abschlussveranstaltung der 27. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2021 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Bürgermeister Huth hob vor allem die Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger hervor, die damals die Ermordung der KZ-Häftlinge verhinderten.





27. Gedenkwanderung
Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2021


Gedenken in Barth am Ehrenmal und
Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz





Mit dem Leitgedanken



„Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
für ein friedliches Miteinander“





riefen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund,

die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Mecklenburg-Vorpommern und der Humanistische Verband Deutschland/Mecklenburg-Vorpommern

zur Teilnahme an der 27. Gedenkwanderung am 1.Mai 2021 von Barth nach Ribnitz-Damgarten auf.

Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des

KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 76 Jahren am 1.Mai 1945 durch

mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

Den Auftakt zur Wanderung bildete auch diesmal wieder eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal

für die Opfer des Faschismus.

Dort sprach diesmal der Vorsitzende des Norddeutschen Wanderbundes Herr Eckhard Krüger, der zugleich

auch Mitorganisator der bereits seit 27 Jahren stattfindenden Gedenkwanderungen von Barth nach Ribnitz-

Damgarten ist, Worte des ehrenden Gedenkens.

Daran im Anschluss übergab der Abgeordnete vom Landtag Mecklenburg-Vorpommern der Fraktion DIE LINKE

Genosse Dr. Wolfgang Weiß den diesjährigen Courage-Preis der Landtagsfraktion DIE LINKE von Mecklenburg-

Vorpommern an die beiden vor allem bei der Aufarbeitung und Dokumentation der Geschichte von 1933 bis 1945

in Barth sehr engagierten Barther Bürgerinnen Frau Helga Radau (80) und Frau Elke Engelmann (67). Unsere

langjährige Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE von Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf

überreichte beiden Ausgezeichneten noch jeweils einen Blumenstrauß dazu.

Übrigens der Courage-Preis der Linksfraktion des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern wurde in diesem Jahr

bereits das neunte Mal an verdienstvolle Bürgerinnen und Bürger vergeben.

Nach der Auszeichnung wurden, ebenso wie bei den Gedenkwanderungen in den Vorjahren, wiederum zum ehrenden

Gedenken an die Opfer des Hitlerfaschismus am Barther Mahnmal Blumen und Blumengebinde niedergelegt.

Die Gedenkwanderung erfolgte wiederum auf der Strecke des Todesmarsches der damaligen KZ-Häftlinge

des KZ-Außenlagers Barth.

Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde in Ribnitz-Damgarten erfolgte eine Abschlussveranstaltung

auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, um an den Todesmarsch der 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth

und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.

Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen

und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen

in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Bürgermeister Huth hob vor allem die Zivilcourage der Bürgerinnen

und Bürger hervor, die damals die Ermordung der KZ-Häftlinge verhinderten.

Eckart Kreitlow







27. Gedenkwanderung Barth - Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2021 - PDF



















Aus dem Ortsbeirat Klockenhagen  und den Ortsteilen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - Der Ortsbeirat Klockenhagen vertritt die Belange des Ortsbezirks mit den Ortsteilen Altheide, Borg, Hirschburg, Klein Müritz, Klockenhagen und Neuheide der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de




Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Regionales, Neues, Heimatliches und Historisches - Quartalsausgaben aus jeweils drei Monaten Berichtenswerten - Berichtenswertes pro Quartal zusammengefasst - im PDF-Format - zum Selberausdrucken




9. Sitzung des Ortsbeirates Klockenhagen vom 14.04.2021 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Sitzungsbeginn: 18:30 Uhr - Sitzungsende: gegen 20:30 Uhr - Tagesordnung




Nach Jahren geht es beim Hochwasserschutz nun offenbar endlich weiter voran!
KITA Klockenhagen braucht dringend neue Kapazitäten - Neubau im Ort geplant!


Ribnitz-Damgarten / Klockenhagen. Die Corona-Pandemie scheint sich offenbar auf alle gesellschaftlichen Bereiche auszuwirken. So musste wegen der in der Corona-Landesverordnung von Mecklenburg-Vorpommern vorgegebenen Einhaltung der Abstandsregeln für die 9. Sitzung des Ortsbeirates Klockenhagen am Mittwoch, den 14. April 2021, ein größerer Raum genutzt werden, der in Klockenhagen zumindest an dem Tag nicht verfügbar war. Deshalb fand die Ortsbeiratssitzung diesmal im Ribnitz-Damgartener Begegnungszentrum in der Georg-Adolf-Demmler-Straße 6 statt. Sitzungsbeginn war 18:30 Uhr. Die Ortsbeiratsvorsitzende Frau Ines Worm eröffnete die Sitzung, begrüßte alle Anwesenden und stellte die Beschlussfähigkeit fest. Sieben Ortsbeiratsmitglieder und drei Gäste waren erschienen.

Der allen Mitgliedern des Ortsbeirates vorliegenden Tagesordnung, so wie auf dieser Website vor diesem Bericht veröffentlicht, wurde von allen Ortsbeiratsmitgliedern zugestimmt. Einstimmig wurde auch dem Protokoll der Sitzung vom 25.11.2020 zugestimmt. Beim Hochwasserschutz in Klockenhagen scheint es offenbar nun endlich, nachdem es bereits seit Jahren bei Ortsbeiratssitzungen in Klockenhagen immer wieder auf der Tagesordnung stand, zumindest einige Fortschritte zu geben.

Darauf konnte Ortsbeiratsmitglied und Stadtvertreter Herr Ralf Schneider in seinen Ausführungen verweisen. Herr Ralf Schneider, der auch zugleich Geschäftsführer des ortsansässigen Bio-Gutes Klockenhagen und des Mutterkuhbetriebes Klockenhagen ist, berichtete von einer Videokonferenz zu diesem Thema, unter anderem mit der Geschäftsführerin des Wasser- und Bodenverbandes Untere Warnow-Küste Frau Just am 13.04.2021, an der er teilnahm. So führte er zum Projekt Hochwasserschutz Klockenhagen beispielsweise aus, dass entlang des Brückengrabens Neuverrohrungen mit so genannten "Huckepackgraben" zur Aufnahme des Oberflächenwassers vorgesehen seien. Des Weiteren sprach Herr Schneider auch über das Schöpfwerk bei Neuheide und den Hochwasserschutzbereich unmittelbar da herum, vor allem was dort geplant ist.

Darüber hinaus folgten in den Ausführungen von Herrn Schneider noch zahlreiche weitere Details, die darauf berechtigt schließen lassen, dass es nun offenbar endlich weiter vorangeht mit dem Hochwasserschutz in Klockenhagen. Bisher entstand eher der Eindruck, dass sich beim Hochwasserschutz in Klockenhagen jahrelang kaum etwas tat. Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen bat Herr Schneider das Ortsbeiratsmitglied Herrn Wolfram Kiupel, der auch zugleich Stadtvertreter unserer Bernsteinstadt ist, um Unterstützung bei der Anwohnerbefragung zum genauen Verlauf und der anschließenden Skizzierung der alten Leitungen im Bereich des Katenfeldes in vorhandenes Kartenmaterial als Zuarbeiten für Herrn Moldenhauer vom Bauamt der Stadt Ribnitz-Damgarten im Zusammenhang mit der Erschaffung der genauen Kartierung bzw. deren Überarbeitung und Aktualisierung in den Hochwasserdokumenten.

Beim Tagesordnungspunkt 5 erteilte die Ortsbeiratsvorsitzende Frau Worm der Leiterin der ASB-Kindertagesstätte "Zwergengarten" Klockenhagen Frau Berlin das Wort, die als Gast teilnahm. Sie informierte über verschiedene Details. So sei der Bedarf an KITA-Plätzen in Klockenhagen sehr groß, die Nachfrage übersteige das Angebot. Es gebe zurzeit dort eine Kapazität von 45 Plätzen für Kinder im Alter von 3 Monaten bis 7 Jahre. Um der Nachfrage, aber auch den räumlichen Anforderungen gerecht zu werden, sei in Klockenhagen unbedingt ein Neubau erforderlich, der auch in Klockenhagen geplant werden soll bzw. geplant ist.

Dazu wolle der ASB mit der Stadt Ribnitz-Damgarten in Kürze konkrete Gespräche führen. Sie habe positive Signale, dass in Klockenhagen in absehbarer Zeit eine neue KITA gebaut werden wird, was auch von der Stadt wirksam unterstützt werden wird. Als Neubaustandort würde sich eine Teilfläche des Sportplatzes in unmittelbarer Nähe des jetzigen Standortes in der Mecklenburger Straße 28 in Klockenhagen anbieten, weil das planungsmäßig wohl dort am schnellsten von statten gehen könnte, aber es sind auch noch weitere Standorte für den Neubau der Kindertagesstätte in Klockenhagen möglich.

Zum Tagesordnungspunkt 6 Bau des Radweges "Altheider Weg" von Altheide nach Klockenhagen (etwa 2,4 km), Baubeginn war am 8. März 2021, Fertigstellung voraussichtlich Mitte/Ende Mai 2021, erhielt der Vorsitzende des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr der Stadtvertretung und Stadtvertreter Herr Horst Schacht das Wort, der als Gast an der Ortsbeiratssitzung teilnahm. Herr Schacht informierte unter anderem, dass es sehr wahrscheinlich mit der Geschwindigkeitsbegrenzung für die Bundesstraße 105 in der Ortslage Altheide klappen wird, was auch die Einwohnerinnen und Einwohner von Altheide gefordert hatten.

Was die gegenwärtig geplante Querung der Bundesstraße 105 im Ort Altheide durch den zurzeit im Bau befindlichen Radweg "Altheider Weg" anbetrifft, so stelle das natürlich eine Unfallgefahr dar. Deshalb habe er am 8. März 2021, als Herr Ralf Sendrowski, Leiter des Straßenbauamtes Stralsund, Herr Thomas Huth, Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Herr Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung von Mecklenburg-Vorpommern, und Herr Dr. Stefan Kerth, Landrat von Vorpommern-Rügen gemeinsam den symbolischen Spatenstich zum Bau des Radweges in Altheide vollzogen hatten, mit dem Leiter des Straßenbauamtes im Nachhinein gesprochen gehabt, warum die Querung der B 105 vorgesehen sei.

Man könne doch nördlich der B 105 hinter den drei oder vier Altheider Grundstücken den Radweg entlang führen und den dort mit dem im Bau befindlichen Radweg Altheide - Gelbensande nördlich der Bundesstraße 105 verbinden, ohne die B 105 queren zu müssen. Es wurde ihm daraufhin gesagt, dass die betreffenden Grundstückseigentümer angeblich nichts von ihrem Grundstück für den Radweg verkaufen wollten.

Daraufhin habe er mit den drei oder vier Altheider Grundstückseigentümern gesprochen und erfahren, dass mit ihnen über den Verkauf eines Grundstücksteils für den Radweg noch gar nicht gesprochen worden sei. Allesamt wären sie aber mit dem Verkauf eines Grundstücksteils für den Radweg "Altheider Weg" einverstanden. Übrigens teilte Herr Horst Schacht diese Information auch bereits dem Bürgermeister mit, wo in der Folge darüber auch auf der 13. Stadtvertretersitzung am 28. April 2021 gesprochen worden ist.

Doch bis das am Ende umgesetzt sein wird und dieses Stück des Radweges gebaut wird, um die Querung der Bundesstraße 105 zu vermeiden, was eine akute Unfallgefahr darstellt, dürften noch Wochen oder gar Monate vergehen. Hoffentlich nicht noch länger? Vielleicht haben wir bis dahin schon den Roten Planeten besiedelt? Sorry, ist natürlich ein kleiner Scherz, schließlich sollten wir alle auch ab und zu einmal lachen, so lange die Corona-Pandemie uns nicht gänzlich das Lachen vergehen lässt!



Was die geplante Querung der Bundesstraße 105 im Ort Altheide durch den zurzeit im Bau befindlichen Radweg 'Altheider Weg' anbetrifft, so stelle das natürlich eine Unfallgefahr dar, hob Stadtvertreter Horst Schacht,  Vorsitzender des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, hervor. Dazu gebe es eine Alternative, so dass eine Querung der Bundesstraße 105 nicht notwendig wäre. Die drei oder vier Altheider Grundstückseigentümer wären bereit, von ihren Grundstücken die erforderliche Fläche für den Radweg zu verkaufen.


Beim Tagesordnungspunkt 8 Anfragen/Mitteilungen meldete sich Professor Dr. Lienhard Pagel zu Wort, der als einer der drei Gäste ebenfalls an der Ortsbeiratssitzung teilnahm. Herr Professor Pagel sprach für den Seniorenbeirat Ribnitz-Damgarten, dem er angehört. Herr Pagel wirbt dafür, dass der Seniorenbeirat Ribnitz-Damgarten in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ein Rederecht und ein Antragsrecht bekommt und dies auch in der Satzung verankert wird, um in diesem Gremium die Belange der Seniorinnen und Senioren von Ribnitz-Damgarten und den Ortsteilen regelmäßig und wirksam vorbringen zu können.

Dazu nahm Ortsbeiratsmitglied und Stadtvertreter Eckart Kreitlow (DIE LINKE) Stellung. Er unterstütze das Ansinnen von Professor Pagel vollumfänglich, so wie er es vortrug. Aus seiner Sicht sei es sehr zu begrüßen, wenn sich Bürgerinnen und Bürger in demokratischen Gremien engagierten und man dadurch bei der Bürgerbeteiligung in die Breite komme. Doch sei er nur einer der fünfundzwanzig Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Entscheiden würden letztendlich, wie alle wissen, immer Mehrheiten. Er hoffe aber, dass am Ende die Mehrheit dies ebenso sieht wie er und dem zustimmt.

Gegen 20:30 Uhr beendete die Ortsbeiratsvorsitzende Frau Ines Worm die Ortsbeiratssitzung, nachdem es keine Wortmeldungen mehr gab.

Eckart Kreitlow




























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Graffitikünstler mit und ohne 'Gänsefüßchen'! - Fotos: Eckart Kreitlow




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Die Webseite Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Quartalsausgaben - Berichtenswertes pro Quartal zusammengefasst ist erst im Entstehen! Sie wird in den nächsten Wochen und Monaten weiterentwickelt und vervollkommnet, so dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, hier Quartalsausgaben aus jeweils drei Monaten Berichtenswerten zusammengefasst im PDF-Format finden werden. Die Inhalte können Sie dann, wenn Sie es wünschen, selbst ausdrucken. Natürlich werden wir uns bemühen, alles lesenswert und in guter Qualität zu gestalten.

Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Spaß beim Lesen und persönlich alles erdenklich Gute in dieser von der Corona-Pandemie heimgesuchten Zeit! Mich bringen in dieser außergewöhnlichen Zeit außergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler wie Dieter Hallervorden, John Lennon und viele weitere Künstlerinnen und Künstler, die es sicher ebenso verdient hätten, genannt zu werden, auf andere Gedanken, woraus ich immer wieder neue Hoffnung schöpfe und manchmal auch über ihren Humor lachen oder schmunzeln kann. Vielleicht geht es Ihnen ja auch so?

Angesichts des Leids und des Elends auf der Welt sollten wir davor aber keinesfalls unsere Gedanken verschließen, auch wenn wir uns gelegentlich davon ablenken, weil wir es ansonsten wahrscheinlich nicht ertragen könnten, zu wissen oder gar mit eigenen Augen zu sehen, unter welchen Bedingungen Hunderttausende unserer Mitmenschen gegenwärtig in verschiedenen Teilen der Welt leben müssen.

Ob auf dem afrikanischen Kontinent, in Asien, Lateinamerika, bei uns in Europa, aber auch in Nordamerika. In den USA geht es auch bei weitem nicht allen Menschen gut, wie man es immer wieder diametral entgegengesetzt versucht, uns in den Medien darzustellen und uns glaubhaft zu machen, sondern in der Wirklichkeit ist die Gesellschaft dort auch in einer immer größer werden Schicht Armer, der übergroßen Mehrheit der Amerikanerinnen und Amerikaner, und einer kleinen Schicht Superreicher, die immer reicher werden und gigantische Vermögen angehäuft haben, tief gespalten. Auch Teile der Mittelschicht verarmen in den USA leider immer mehr und rutschen zunehmend in die Armut ab. Die Corona-Pandemie verschlimmert dabei die Lage noch immens.

Allein bei uns in Deutschland sollen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Folgen der Corona-Pandemie inzwischen schon Kosten von mehr als 1,3 Billionen Euro aufgelaufen sein. Eine gigantische Summe, die zu schultern sein wird! Hoffentlich werden bei der Tilgung der aufgelaufenen fast unvorstellbar hohen Kosten (eine Billion sind eintausend Milliarden!) nicht nur alleine die "kleinen Leute" und die Mittelschicht, leider gegenwärtig die Realität, wieder zur Kasse gebeten, sondern stattdessen mehr als bisher auch die Superreichen zur Mitfinanzierung des Gemeinwohls herangezogen?

Wenn die Superreichen mit ihrem Milliardenvermögen (eine Milliarde ist eine Eins mit neun Nullen dahinter!) eine angemessene Vermögenssteuer zahlen müssten oder zahlen würden, durchaus vorstellbar wäre es, dass es einige von ihnen sogar freiwillig täten (vielleicht ist diese Vorstellung aber auch eine Illusion?), kämen sie schließlich, etwas spaßhaft formuliert, dadurch keinesfalls an den "Bettelstab"! Die Zahlung einer Vermögenssteuer ist in einigen Ländern bereits seit Jahren üblich. Bisher bildet Deutschland da eher eine Ausnahme.


Sonnabend, 2. Januar 2021

Eckart Kreitlow








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