Die Ratgeberseite

Vorsorgen - bitte rechtzeitig!
Immobilien - was ist wichtig?



Wunderschöne Krokusse. Foto: Eckart Kreitlow



Ratschläge zu Versicherungen, Bausparen und Immobilien!









    Wunderschöne Wildrose. Foto: Eckart Kreitlow






    Vorsicht bei Krediten, denn es könnte auch böse enden!

    Bei der Bank einen Kredit aufzunehmen, abgesehen davon, dass es schwer ist, überhaupt einen zu bekommen, dürfte nicht immer der Weisheit letzter Schluss sein, sondern kann auch manchmal in den finanziellen Ruin führen. Gehört hat man zwar ohnehin schon so allerhand, doch die NDR-Sendung "Markt" am 4.Juni 2007 bestätigte zudem noch so manches Vorurteil.

    Die neueste Masche mancher Finanzhäuser, sie verkaufen die Kredite, vor allem notleidende, also die nicht mehr laufend getilgt werden können, an internationale Großinvestoren, für die der jetzige Bundesarbeitsminister Franz Müntefering den Begriff "Heuschrecken" prägte.

    Geldinstitute wollen vorrangig natürlich nur ihre Gewinne maximieren, deshalb schert denen das Schicksal der Kreditnehmer kaum, um nicht zu schreiben, gar nicht! Sie versuchen im Eiltempo an das Geld zu kommen, lassen sich meist nicht auf Verhandlungen ein und setzen nicht selten erbarmungslos die Zwangsversteigerungen der Immobilien der Schuldner durch, wenn der Kredit für den Kauf einer Immobilie verwendet und oder eine Sicherungshypothek im Grundbuch eingetragen worden war.

    Da der NDR nur gut recherchierte Beiträge sendet und keine "Enten" in die Welt setzt, kann davon ausgegangen werden, dass es stimmt, was der Sender veröffentlichte. Demnach wurden durch die Machenschaften sogar von zwei öffentlich-rechtlichen Kredithäusern in Schleswig-Holstein unter anderem ein Inhaber einer Firma mit 10 Beschäftigten und ein ehemaliger Besitzer einer Baumschule in die Insolvenz getrieben und letztendlich ihr Hab und Gut los. Und dies nur einzig und allein durch die dubiosen Tricks und Machenschaften der beiden Geldhäuser!

    Eckart Kreitlow






Unser Rat: Vorsicht ist immer besser als Nachsicht!


Der Tipp: Seien Sie vor allem bei Geldangelegenheiten nicht zu vertrauensseelig. Etwas Misstrauen ist dabei durchaus von Vorteil und lesen Sie ganz genau die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Lassen Sie sich durch übermäßige Freundlichkeit, die oft nicht ehrlich, sondern nur gespielt ist, nicht zu sehr beeindrucken.

Unterschreiben Sie möglichst keine Einverständniserklärung, dass der Kredit auch verkauft werden darf bzw. sorgen Sie dafür, dass in den Kreditvertrag die Zusatzvereinbarung aufgenommen wird, dass das Darlehen nicht abgetreten werden darf. Diesen Vermerk kann man auch problemlos handschriftlich hineinschreiben, denn es kommt weniger auf die Form, sondern im Wesentlichen auf den Inhalt an!

Überlegen und entscheiden Sie, ob Sie die Ihnen von der Bank angebotenen Restschuldversicherungen überhaupt benötigen und wenn ja, ob Sie die nicht an anderer Stelle preiswerter bekommen können. Oft sind die maßlos überteuert und stehen in keinem vernünftigen Verhältnis zur Kreditsumme! Tappen Sie nicht in die Kreditfalle, aus der Sie nur sehr schwer wieder herauskommen!

Zu einem echten Reinfall könnte es sich manchmal auch für Sie entwickeln, wenn Ihnen per Telefon ein Anrufer ein Kreditangebot (oder andere dubiose Angebote, Gewinnbenachrichtigungen etc., was leider in Deutschland schon zum nervigen Massenphänomen vor allem durch die Call-Center geworden ist!) unterbreitet.

Ihnen dazu noch verspricht, es gehe zudem alles völlig problemlos ohne irgend welche Schufaauskünfte und Sie ihm oder ihr noch ohne Argwohn Ihre Kontodaten oder gar, was ein Kardinalfehler wäre, Ihre PIN bereitwillig mitteilen würden, so dass man an Ihr Konto kommt, um es abzuräumen.

Da Sie niemals hundertprozentig wissen können, wer wirklich am anderen Ende der Leitung ist, könnte der Anrufer, was nicht selten vorkommt, unseriös, dazu vielleicht noch sonstwo ansässig sein und es zum Beispiel nur darauf anlegen, Sie abzuzocken! Keine Regel ohne Ausnahme, dennoch Vorsicht ist immer besser als Nachsicht!

Dies gilt ebenso bei Hypothekendarlehen. Es könnte sein, dass man Sie mit einem sehr niedrigen Zinssatz ködert, Ihnen dazu eine Zinsfestschreibung für die Dauer von 5 oder 10 Jahre anbietet, diese auch vertraglich fixiert. Immer den effektiven Zinssatz als Basis für Vergleiche etc. nehmen!

Doch was kommt nach der Zinsfestschreibungsphase? Dann ist der Zinssatz variabel! Hier haben die Banken, was sie auch zumeist tun, die Möglichkeit, den Zinssatz kräftig nach oben schnellen zu lassen. Damit kämen Sie nach der Zinsfestschreibungszeit natürlich möglicherweise in erhebliche finanzielle Probleme, was sogar dazu führen könnte, dass Sie nicht mehr die Zins- und Tilgungsrate zahlen könnten! Und dann?

Um dem Auf und Ab der Zinsen zu entgehen, könnte eine Finanzierung über eine Bausparkasse die Alternative sein. Es gibt zudem schon Bausparkassen auf dem deutschen Markt, die Zinssätze ab 1,95 Prozent anbieten und dieser Zinssatz sogar konstant über die gesamte Laufzeit ist.

Wenn man weiß, das man irgendwann mal bauen, eine Immobilie kaufen, renovieren oder modernisieren möchte, sollte man möglichst rechtzeitig vorsorgen, zum Beispiel mit einem Bausparvertrag starten und monatlich mit einem kleinen oder größeren Betrag, je nach den individuellen Möglichkeiten, eine bestimmte Bausparsumme ansparen.

Wenn es in der Ansparphase mal in Ihrer Haushaltskasse etwas mau aussieht, können Sie die Ansparung problemlos aussetzen, denn es besteht kein Sparzwang! 7 Jahre nach Bestehen Ihres Bausparvertrages, vorausgesetzt, Sie haben natürlich etwas angespart, können Sie das Geld Ihres Bausparkontos nicht nur für bestimmte wohnwirtschaftliche, sondern auch für beliebige andere Zwecke verwenden.

Außerdem erhält man zudem noch (bis zu bestimmten Höchstgrenzen beim Einkommen) so genannte vermögenswirksame Leistungen und Wohnungsbauprämie. Dann kann man nach Zuteilung auch auf das günstige konstante Bauspardarlehen zugreifen oder bei Bedarf ein Vorausdarlehen bzw. eine Zwischenfinanzierung über die Bausparkasse in Anspruch nehmen.

Eckart Kreitlow








Das Gesetz zur Gesundheitsreform


- heftig umstritten, aber in Kraft!




    Vieles in diesem Gesetz ist und bleibt umstritten und noch unklar, doch es wurde von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Somit ist es Realität. Der überwiegende Teil der Neuregelungen tritt zwar erst zum 1. Januar 2009 in Kraft, doch einige Regelungen allerdings sind bereits gültig.

    So können zum Beispiel seit dem 2. Februar dieses Jahres Arbeitnehmer erst in die PKV wechseln, wenn sie drei Jahre die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten haben. Die Pflichtversicherungsgrenze für das Jahr 2007 liegt bei einem Jahreseinkommen von 47 700 EURO bzw. monatlich bei 3975 EURO.

    Ohne Zweifel positiv dürfte die Einführung einer allgemeinen Versicherungspflicht in der Krankenversicherung sein. Im Klartext bedeutet das, man kann aus der Kasse zum Beispiel als Selbstständiger nicht mehr wegen nicht bezahlter Beiträge herausfliegen.

    Bisher war man als Selbstständiger freiwillig versichert und hatte schlechte Karten, wenn der Haushaltsetat eine Beitragszahlung nicht zuließ. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 300 000 Menschen in der Bundesrepublik deshalb nicht krankenversichert sind.

    Für die Betroffenen, dies kann sich sicher jeder, der nicht im Elfenbeinturm sitzt, vorstellen, eine äußerst prekäre Lage!

    Hier hat der Gesetzgeber reagiert und den zuvor gesetzlich Versicherten seit dem 1.April 2007 ein Rückkehrrecht in die Gesetzliche Krankenversicherung und den bisher privat Versicherten seit dem 1.Juli 2007 ein Rückkehrrecht in die Private Krankenversicherung, dort in den so genannten Basistarif, auf Antrag ermöglicht.

    Übrigens, der Rat dürfte nicht falsch sein: Ein junger Selbstständiger, der zum Zeitpunkt der Antragstellung gesund ist, dürfte in aller Regel als PKV-Versicherter geringere Beiträge zahlen, als würde er Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sein, weil in der PKV nach wie vor das Eintrittsalter entscheidend ist.

    Wegen der geforderten Gesundheitsprüfung wird man allerdings nur solange problemlos in die PKV aufgenommen, wie man keine größeren gesundheitlichen Beschwerden hat.

    Deshalb sollte man sich rechtzeitig beraten lassen und sich rechtzeitig entscheiden, um keine Nachteile zu haben.


    Eckart Kreitlow















Das Bad Doberaner Münster in der Nähe der Hansestadt Rostock - ein einzigartiges Bauwerk aus dem Mittelalter in Mecklenburg-Vorpommern, das am Ende des 13.Jahrhunderts im Stil der Backsteingotik erbaut worden ist. Im Jahre 1171 wurde es als Zisterzienserkloster gegründet. Foto: Eckart Kreitlow













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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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