Das Leben in Recknitzberg





Eine Kurzgeschichte von Eckart Kreitlow aus dem Alltag in der damaligen DDR








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Das Leben in Recknitzberg



Eine Kurzgeschichte von Eckart Kreitlow aus dem Alltag in der damaligen DDR







Wer erinnert sich noch an das Leben in der damaligen DDR? Die Kinder der Wende sind inzwischen bereits erwachsen!

Andererseits hört und liest man zudem heutzutage leider zumeist nur sehr wenig Gutes über das Leben in der damaligen DDR. Vieles wird entstellt oder nicht selten bewusst falsch dargestellt, so dass man sich vor allem deshalb um so mehr nach der Wahrheit sehnt.

Für Sie alle, für alle Nostalgiker unter Ihnen, die gerne an das "Damals in der DDR" denken, schreiben wir diese Kurzgeschichte "Das Leben in Recknitzberg", die wir nach und nach mit hoffentlich für Sie immer weiteren interessanten Episoden ergänzen werden.

Bis wann? Ja, bis dann eines Tages aus der Kurzgeschichte eine lesenswerte längere Geschichte geworden ist und Sie sich die, wenn Sie möchten, kaufen können. Wir werden dazu rechtzeitig einen Eigenverlag gründen und das Buch drucken lassen. Damit möchten wir an die zurückliegende Zeit und die Vita vieler Mitbürger in Deutschlands Neufünfland erinnern.

Im Mittelpunkt stehen der LPG-Vorsitzende Jürgen Fleißig, die Kaderleiterin Ursula Penkowski, der Brigadier Werner Stieglitz, der ABV Walter Schulz und die Buchhalterin Isolde Weißwasser. Sie ist verliebt in den Küstenfischer Andreas Pellworm. Doch liebt er auch sie? Sie werden es bald erfahren!

Weitere Mitwirkende sind der Pfarrer Horst-Dieter Holzbrink, Parteisekretär Gernhold Walter, der Generaldirektor vom VEB Fleischkombinat Theo Kaltbrenner, der Dorfschullehrer Konrad Bockolt, die Witwe Tina Balkowski und die Pionierleiterin Sabine Mächting. Auch die Pfarrerstochter Dr. Anita Holzbrink tritt gelegentlich in Erscheinung.

Der Mann von Tina Balkowski starb bei einem Verkehrsunfall in der damaligen Sowjetunion auf der Fahrt zu einer Baustelle an der Erdöltrasse "Freundschaft".

Sie alle, vom LPG-Vorsitzenden Jürgen Fleißig bis zur Witwe Tina Balkowski, wohnen in Recknitzberg, einem sehr idyllisch gelegenen Ort an der Recknitz. Mischwälder, Wiesen und Weiden mit saftigen Gräsern, Ackerflächen und der sich durch diese wunderbare Naturidylle hindurch schlängelnde Fluss Recknitz prägen die zum Bezirk Rostock gehörende mecklenburgisch-vorpommersche Landschaft.

Das Leben im Dorf war sehr schön. Die Volkssolidarität organisierte regelmäßig Rentnernachmittage. Mindestens zweimal im Jahr wurde ein Busausflug unternommen, in den Harz, in die Sächsische Schweiz, nach Heringsdorf, nach Berlin zum Fernsehturm. Kaffee trank man im "Palast der Republik", bummelte anschliessend auf dem Alexanderplatz ... Sogar eine eigene Tanzkapelle, die "Recknitzberger Amigos", gab es damals in diesem sehr beschaulichen Ort im Norden der DDR.

Die ABC-Schützen gingen bis zur 4.Klasse in die Grundschule des Ortes. Sie waren während dieser Zeit unter den Fittichen von Dorfschullehrer Konrad Bockolt, der die Erstklässler immer mit "Meine Häschen" begrüßte. Bockholt betrieb in seiner Freizeit eine Imkerei. Er hatte auch einen großen Obstgarten. Im Heimatkundeunterricht ging es bei schönem Wetter oft hinaus in die Natur.

Die im gotischen Stil erbaute Dorfkirche war sonntäglicher Treffpunkt der Christen, die sich dort allwöchentlich zu ihrem Gottesdienst einfanden. Zumeist predigte Pastor Horst-Dieter Holzbrink, den alle liebe- und achtungsvoll "Unser Dorfpfarrer" nannten. Der Dorfpfarrer Holzbrink engagierte sich nämlich nicht nur in seiner Kirchgemeinde, sondern auch sehr in der Bürgerinitiative der Nationalen Front "Schöner unsere Städte und Gemeinden! Mach mit!" Er war verheiratet und hatte zwei Töchter.

Im Dorfkonsum, ein kleiner "Tante Emma-Laden" gleich neben dem Kindergarten, hatte Tina Balkowski das Sagen. Mit ihr musste man sich immer gutstellen, wenn man die so genannte "Bückware", Apfelsinen, Bananen, Rosentaler Kardarka, bekommen wollte. Grundnahrungsmittel und Waren des täglichen Bedarfs waren zwar immer reichlich da, doch manche Devisenartikel konnten nur gelegentlich gekauft werden. Auch in der DDR galt das Motto "Beziehungen schaden nur dem, der keine hat!"

Für reichlich Gesprächsstoff sorgte immer Frauenschwarm Friedemann Kluge, der mit Isolde Weißwasser zusammenlebte. Er arbeitete als Hauptinspektor bei der Staatlichen Versicherung der DDR, sah top aus und war stets sehr akurat gekleidet. Leider gingen 3 seiner Ehen in die Brüche. Für 9 Kinder an 4 verschiedene Frauen musste er Unterhalt zahlen. Bei Sabine Mächting versuchte er auch anzubändeln, doch die ließ ihn jedes Mal abblitzen.

Die Tochter des Dorfpfarrers Anita Holzbrink kam auch häufig nach Recknitzberg, um ihre Eltern zu besuchen. Sie hatte in den siebziger Jahren in Leipzig an der Karl-Marx-Universität Physik studiert und danach promoviert. Sie soll sogar als Assistentin in der Forschung bei Nikolai Boguljubow in der Nähe von Moskau im sowjetischen Kernforschungszentrum Dubna und in Berlin bei der Akademie der Wissenschaften der DDR gearbeitet haben, war dort auch in der FDJ-Leitung.

Kaum einmal vergaß Anita Holzbrink, wenn sie in Recknitzberg bei den Eltern zu Besuch war, bei den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr des Ortes vorbeizuschauen. Die Pfarrerstochter war voll auf Linie, sprach die Kameraden der Feuerwehr sogar mit Genossen an. Andererseits war dies auch klar, denn zum Kernforschungszentrum Dubna und zur Akademie der Wissenschaften kamen natürlich nur zuverlässige Leute, die der Partei treu ergeben waren.

Schon Wochen vorher freuten sich die Recknitzberger und die Bewohner aus den umliegenden Dörfern auf den "Tanz unterm Maibaum" am 1.Mai und den "Danz up de Deel" am Samstag vor Pfingsten. Auch das traditionelle Erntefest Ende Oktober war ein exzellentes Volksfest zum Wohlfühlen gleichermaßen für Jung und Alt. Dies waren jedes Mal kulturelle Höhepunkte, wo kaum jemand fehlte.

Selbst Andreas Pellworm, der wenig wegging, schwofte kräftig mit. Besonders warf er Isolde Weißwasser Honigmondblicke zu. Zwischen den beiden scheint es tatsächlich gefunkt zu haben. Na wir warten es ab! Jedes Jahr wurde weit bis nach Mitternacht gefeiert und das Tanzbein geschwungen. Die "Recknitzberger Amigos" brachten die Stimmung immer wieder fast zum Siedepunkt.

Während der Erntezeit wurden von den Landfrauen jedes Jahr wunderschöne Erntekronen gebunden und später, wenn das Getreide vom Halm war, eine Erntekronenschau veranstaltet. Für die drei schönsten Kronen gab es einen Preis. Mit einer Urkunde wurden alle Teilnehmer ausgezeichnet. Die Frau vom LPG-Vorsitzenden Fleißig machte fast immer mit und errang sogar zweimal den 1.Preis für das schönste Gebinde aus Getreide, Blumen und bunten Schleifen.

Statt zuviel Arbeitskräfte fehlten in Recknitzberg meistens welche, vor allem in der Landwirtschaft. Besonders während der Heu-, Kartoffel-, Rüben- und Getreideernte reichte die Zahl der Erntehelfer selten, so dass noch Studenten in den Semester- und Schüler in den Sommer- und Herbstferien mithalfen und dies sehr gerne taten. Denn es war für sie eine willkommene Abwechslung vom Studien- bzw. Schulalltag. Und die schönste Nebensache der Welt kam auch nicht zu kurz: So manche Studentin oder so mancher Student fand bei den Partys nach getaner Arbeit ihren Prinzen bzw. seine Prinzessin.

Neun landwirtschaftliche Betriebe hatten sich im März 1960 in der LPG Typ I "An der Recknitz" zusammengeschlossen und die Ackerflächen, insgesamt waren es 245 Hektar, gemeinsam bewirtschaftet. Um die Tierhaltung kümmerte sich jeder Landwirt selbst. LPG-Vorsitzender Jürgen Fleißig hatte erst 1980 für die Getreideernte einen Mähdrescher besorgt. Vorher wurde mit dem Mähbinder und einem Traktor "Famulus" gemäht. Die Getreidegarben wurden auf dem Feld in Hocken aufgestellt und dann nach und nach in die Scheunen der LPG-Mitglieder gefahren. Gedroschen wurde mit dem Dreschkasten. Für die Kartoffelernte standen ein Siebkettenroder und ein Schleuderroder zur Verfügung. Der Schleuderroder wurde von zwei Pferden gezogen.

Im September 1990 zog noch Waldemar Donikat nach Recknitzberg. Donikat wohnte zuvor in Brandenburg. Von 1979 bis zu seiner Entlassung diente er zuletzt im Range eines Oberstleutnants als Geschwaderkommandeur bei den Luftstreitkräften / Luftverteidigung der NVA und war bis zu seiner wendebedingten Versetzung in den Ruhestand stationiert auf dem Militärflugplatz Brandenburg-Briest. Donikat gehörte zu den ersten Piloten, die eine MiG 29 fliegen durften. Dieses Flugzeug war derzeit das modernste überhaupt, hatte sehr viel Elektronik an Bord und besaß eine hohe Manövrierfähigkeit.

Der Offiziersberuf und das Fliegen waren Donikats Ein und Alles. Kurz vor Weihnachten 1990 nahm sich Waldemar Donikat das Leben. Offenbar hat er sein plötzliches Karriereende nicht verkraftet ...




Wer weiß,vielleicht hat Ihnen die Kurzgeschichte ja gefallen, uns würde es freuen, und Sie möchten gerne weitere Episoden lesen? Dann schreiben Sie uns doch einfach! Schicken Sie einfach eine E-Mail an eckartkreitlow@t-online.de !

Vielleicht möchten Sie zum Beispiel noch mehr über den LPG-Vorsitzenden Jürgen Fleißig oder über Pastor Wolfgang Holzbrink wissen? Oder über Frauenschwarm Friedemann Kluge? Über Andreas Pellworm und seine Angebetete Isolde Weißwasser, die ein Kind von Friedemann Kluge erwartet? Sie ist bereits im 7. Monat schwanger! Alles kein Problem! Einfach ein paar Zeilen per elektronischer Brieftaube an eckartkreitlow@t-online.de und schon geht die Geschichte weiter. Versprochen!

Am Ende entsteht vielleicht in gedruckter Form ein umfangreicher Roman bzw. eine Erzählung über das Alltagsleben in der ehemaligen DDR, wie es damals für die Zeit typisch war? Das Buch, wenn es entstünde, selbstverständlich schön eingebunden, könnten Sie dann sogar Ihren Kindern oder Freunden schenken oder eben selbst behalten. Gleichzeitig könnten Sie es aber auch als so genanntes Blook, so bezeichnet man neuerdings Bücher im Internet, die aus Weblogs entwickelt wurden, weiterhin online lesen.

Übrigens damit Ihre Freude noch etwas gesteigert werden würde, könnten wir es mit ein paar farbenprächtigen Fotos noch etwas ansprechender gestalten, zum Beispiel mit Naturlandschaftsbildern aus Recknitzberg und Umgebung bzw. mit Fotos von Helene Bockolts schönem Blumen- und Kräutergarten, eine Augenweide! Helene Bockolt ist die Ehefrau des Dorfschullehrers Konrad Bockolt.





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Am weißen Strand von Warnemünde


Im Nordosten Deutschlands - unser schönes Ostseeland Mecklenburg-Vorpommern  - Blick auf den Alten Strom in Rostock - Warnemünde. Foto: Eckart Kreitlow


Kurzgeschichten aus Mecklenburg - Vorpommern






    Am weißen Strand von Warnemünde

    Kurzgeschichten aus Mecklenburg - Vorpommern


    Ein wunderschöner Sommertag. Violetta und Helmut Bartoldie machten mit Töchterchen Adriana einen Ausflug an den Strand von Warnemünde.

    Während die fünfjährige Adriana im weißen Sand spielte, passte Mutter Violetta auf die Kleine auf. Die Sonne schien sehr intensiv. Schnell könnte ein Sonnenbrand diese Stunden eintrüben und zu schmerzhaften Erinnerungen führen.

    Violetta ist eine liebevolle Mutter. Deshalb vergaß sie nicht, das Kind mit Sonnenschutzcreme gründlich einzucremen, sich rührend um sie zu sorgen und ihr ein Küsschen zu geben.

    Danach trug Violetta diese schützende Emulsion auf ihren Körper auf. Gesicht, Arme, Beine begannen in wunderschöner leichtbräunlicher Farbe zu glänzen. Dieser Körper, ihr lockiges Haar, ihr Lächeln - diese Frau ist wirklich an Schönheit kaum zu übertreffen.

    Zwei Männer drehten sich mehrmals nach der 35jährigen um und erfreuten sich an ihrem reizenden Anblick. Einer von beiden meinte: "Eh, ist das nicht eine tolle Schnecke? "

    Vater Helmut badete im 20 Grad warmen Wasser der Ostsee in der Nähe des Leuchtturmes und rief: "Violetta, Adriana kommt. Es ist herrlich! Adriana, bring deine Schwimmente und den Ball mit!"

    Familie Bartoldie bereitete alles großen Spass. Geringe Strömung und ein flaues Lüftchen sorgten dafür, dass die Ostsee kaum Wellengang hatte. Quallen waren keine zu sehen. Helmut Bartoldie konnte beim Schnorcheln mühelos auf den Grund schauen, so sauber ist das Ostseewasser an diesem Tag in Warnemünde.

    Adriana und Violetta werfen sich gegenseitig den großen bunten Ball zu, auf dem kleine Löwen und Kängurus aufgemalt sind. Nach 40 Minuten Badeerlebnis gingen sie schließlich aus dem Wasser, zogen sich an und schlenderten am Alten Strom entlang, schauten sich die Fischkutter an, naschten in einem italienischen Cafe einen Blaubeer-Eisbecher mit Sahne und fuhren danach dann nach Hause.

    Nach dem Abendbrot und einem Bad las Violetta ihrer Tochter noch das Gute Nacht-Märchen vom sprechenden Pfannkuchen Xantipper Xantapper vor. Nach kurzer Zeit fielen der Kleinen die Äuglein zu.

    Violetta trank gemeinsam mit Helmut ein Glas Rotwein. Es war ein besonderer Tropfen, eine Beerenauslese. Zärtlich schmusten sie, küssten sich und bereiteten sich tolle Stunden in trauter Zweisamkeit.





Eckart Kreitlow





    Hat Ihnen die Geschichte "Am weißen Strand von Warnemünde" gefallen? Wenn ja, vielleicht gefällt Ihnen auch die nächste Episode? Helmut und Violetta Bartoldie besuchten mit Töchterchen Adriana den

    Rostocker Zoo.


    Was sie dort erlebten? Seien Sie gespannt! Wir berichten darüber. Sie erfahren es demnächst! Wo? Natürlich hier bei uns auf dieser Seite! Adriana mag so gerne die kleinen frechen Äffchen und die bunten Papageien ...








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Waldbach in der Rostocker Heide - ein Foto von Eckart Kreitlow





Ein Hoffnung spendender Engel

von Eckart Kreitlow



    Ich wünschte, ich könnte all jenen, die traurig sind,

    einen kleinen Engel schicken, einen, mit dem man

    sprechen kann, der einem aufmerksam zuhört, der

    einem tröstet, der einem ganz leise ins Ohr flüstert:

    "Dich gibt es auf dieser Welt nur ein einziges Mal.

    Du wirst geliebt, wirst gebraucht! Du bist einzigartig!"

    und der einem Hoffnung zuspricht.


    Vielleicht erscheint Euch ja eine solche Lichtgestalt,

    die über Jahrhunderte den Menschen Hoffnung

    spendete, in Euren Träumen?

    Nachdem Ihr dann aus Euren Träumen erwacht

    seid, merkt Ihr plötzlich: Es ist wie ein Wunder.

    Eure Traurigkeit ist plötzlich vorüber, Ihr schöpft

    neue Kraft und seid glücklich.


    Mir ging es schon so. Ich hatte schon sehr viele

    und gute Träume und bekam auf diese Weise

    immer wieder neue Lebensfreude, wirklich!

    Dies soll auch den Traurigen unter Euch widerfahren,

    damit der Frohsinn wieder einzieht und die Sonne

    scheint. Ich wünsche es jedenfalls.









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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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