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Das Referendum auf der Krim








Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen



Forum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow
Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, auf dem Forum im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart KreitlowForum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow





Beim Referendum auf der Krim keine Provokationen oder Behinderungen!

Sogar von den Krimtataren nahmen etwa 40 Prozent am Referendum teil!



Ribnitz-Damgarten / Klockenhagen. Am 22.Mai 2014 fand im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kultur- und Sozialpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" statt, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen waren.

Genosse Torsten Koplin weilte zusammen mit dem weiteren Kollegen aus der Fraktion DIE LINKE des Schweriner Landtages Dr. Hikmat Al-Sabty sowie mit Piotr Luczak und Monika Merk vom Europäischen Zentrum für Geopolitische Analyse e. V. auf Einladung der Krimregierung als Wahlbeobachter auf der Krim.

Bei dem Referendum am 16.März 2014, an dem weltweit insgesamt 135 Wahlbeobachter bzw. Wahlbeobachterinnen aus zwanzig Ländern teilgenommen haben sollen, stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.

Wie Torsten Koplin informierte, wurde die Wahlvorbereitung kontrolliert, die technischen Abläufe der Wahl beobachtet, die äußere Einflussnahme registriert und so weiter. So wurde den Wahlbeobachtern zum Beispiel berichtet, dass das ukrainische Fernsehen bereits zwei Wochen vor der Wahl abgeschaltet wurde. Die Anreise erfolgte in der Nacht vom Samstag, dem 15.März zum Sonntag, dem 16. März 2014, über Moskau und Simferopol nach Jalta, wo sie etwa gegen 03.30 Uhr Ortszeit im Hotel Bristol ankamen. Am Sonntag, dem 16.03.2014, um 09:30 Uhr ging es bereits zum ersten Wahllokal gleich gegenüber dem Hotel Bristol in Jalta, wo der Andrang an den Wahlurnen sehr groß war.

Die Urnen waren durchsichtig aus Plexiglas und waren ordnungsgemäß versiegelt worden. Zunächst wurden die Pässe der Wahlberechtigten kontrolliert und eine genaue Identitätskontrolle durchgeführt. Dann wurde der Name auf der Wählerliste abgehakt und der Wahlzettel erst nach der Unterschrift ausgehändigt. Allein in Jalta gab es offenbar etwa einhundertfünftausend Wahlberechtigte, so Torsten Koplin. Das Wahlmindestalter betrug 18 Jahre. Die Wahlzettel waren in drei Sprachen, in ukrainischer, russischer und tatarischer Sprache verfasst.

Alles in allem gab es keine Militärpräsenz und keine Provokationen oder Behinderungen. Selbst von den Krimtataren, die zuerst die Wahl boykottieren wollten, haben etwa 40 Prozent an dem Referendum teilgenommen. Der überwiegende Teil der Krimbevölkerung befürwortete wahrscheinlich alleine deshalb schon den Anschluss an Russland, weil sie Angst vor dem wachsenden Einfluss des Faschismus in der Ukraine haben. Die Zahl der Faschisten in der Ukraine sei plötzlich sprunghaft angestiegen und führte zu einer großen Beunruhigung nicht nur alleine bei der Bevölkerung auf der Krim, sondern auch sicher weit über die Region hinaus.

Wir danken Genossen Torsten Koplin nochmals sehr herzlich für die detailreiche und offensichtlich auch sehr authentische Schilderung des Wahlgeschehens auf der Krim. Deshalb findet das Fazit, dass es am 22.Mai 2014 im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung war, sicher breite Zustimmung.

Eckart Kreitlow










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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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Forum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow



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