Regionalblick Archiv

Interessantes aus der Region zwischen

Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow


Recknitz, Ribnitzer See und dem Fischland



Der Regionalblick
















Bürgersprechstunde mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner am 24.01. 2019 in Ribnitz-Damgarten



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Partei DIE LINKE wirbt für ein JA für eine bürgernahe Justiz beim Volksentscheid in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015


Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015. Foto: Eckart KreitlowDie Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015. Foto: Eckart Kreitlow




Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am Sonntag, dem 6.September 2015.

Foto: Eckart Kreitlow






  • Die linke Stimme Mitteilungsblatt Nr. 3 Ausgabe Juli 2015 / August 2015 in PDF - Format








  • 4. AUGUST 2015
    Gerichtsstrukturreform läuft zunehmend aus dem Ruder

    Zu den Antworten der Landesregierung auf ihre Kleinen Anfragen bezüglich der Situation in den Amtsgerichten Waren, Wismar und Ludwigslust (Drs. 6/4191, 6/4194, 6/4195)

    nach der Gerichtsstrukturreform erklärt die rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Barbara Borchardt, heute in Schwerin:

    „Es ist schon dreist, wie die Landesregierung die Umsetzung der Reform immer noch schönredet, obwohl die Tatsachen eine völlig andere Sprache sprechen.

    Die Umbaukosten an den Standorten Neustrelitz, Parchim, Ludwigslust und Grevesmühlen belaufen sich mittlerweile auf insgesamt über 1,5 Mio. Euro.

    Laut Landesregierung bewegen sie sich damit im Kostenrahmen. Offenbar weiß die Landesregierung nicht, was in ihrem eigenen Gesetz zur Gerichtsstrukturreform steht.

    Danach sollten für diese Standorte gerade keine Umbaukosten anfallen.

    Entweder hat sich die Große Koalition wieder einmal grob verrechnet oder die Öffentlichkeit wurde hinters Licht geführt.

    Auch die in den Antworten angesprochenen Spezialisierungen der Richter sind nicht erkennbar.

    Laut den Geschäftsverteilungsplänen der Gerichte sind die Aufgaben wie eh und je nach den gleichen Sachgebieten aufgeteilt, auch Mischdezernate gibt es nach wie vor.

    Summa summarum lässt sich feststellen, dass die Arbeitsweise in den Gerichten gleich geblieben ist.

    Es zeigt sich erneut: Die einzigen Folgen der Reform sind erhebliche Mehrausgaben des Landes und längere Fahrwege für die Menschen.

    Es wird Zeit, dass die Bürgerinnen und Bürger dieser unsäglichen Reform am 6. September per Volksentscheid eine klare Absage erteilen.“













    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"









    Solidarität mit Griechenland

    Leserbrief vom 08.07.2015 an Ostsee-Rundschau.de



    Neue Unabhängige Onlinezeitungen - Ostsee-Rundschau.de - Leserbriefe


    Schon im Kindergarten lernte ich, was Solidarität heißt und habe die Bedeutung des Wortes
    nie vergessen. Dem einfachen griechischen Volk, der Tsiprasregierung und den vielen
    Flüchtlingen dort fühle ich mich solidarisch verbunden und möchte deshalb Geld spenden.
    Die Haltung der Bundesregierung ist für mich unerträglich. Haben die Deutschen vergessen,
    dass die BRD 1953 auch entschuldet wurde? Wissen alle Bundesbürger von den über 180
    Milliarden € Einsparungen für Deutschland durch die aktuelle Zinspolitik der EZB? Wo ist
    dieses Geld eigentlich geblieben? Schäuble sollte endlich in Rente gehen.
    Ich habe 1989 100 DM bekommen und ich möchte es 2015 an Griechenland weitergeben.


    B. Mickley, Ribnitz-Damgarten














    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 4./5.Juli 2015 Lokalteil Seite 9Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 4./5.Juli 2015 Lokalteil Seite 9



    Garagenpacht: Stadtverwaltung muss Schelte einstecken / Beitrag in der Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 4./5.Juli 2015 Lokalteil Seite 9












    5.Klassentreffen der POS "Gerhart Hauptmann" der
    Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Jahrgang 1968







    Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß, der Halbinsel Zingst und die südliche Boddenküste entlang mit dem Mercedes - Oldtimerbus "Unser Heimatland" des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow am 12.Juni 2015



    Bilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen.
    Bilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule Gerhart Hauptmann in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015. Mit dem Mercedes - Oldtimerbus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow wurde eine etwa siebenstündige Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste unternommen. Foto: Eckart Kreitlow




    Ablauf des 5.Klassentreffens der POS "Gerhart Hauptmann" in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, am 12.Juni 2015:


    Rundfahrt mit dem Oldtimerbus "Unser Heimatland" Mercedes-Benz O 3500, Baujahr 1951, 90 PS, 27 Sitzplätze




    Abfahrt zur Rundfahrt über Fischland, Darß, Zingst und die südliche Boddenküste etwa gegen 11.00 Uhr vom Parkplatz am Ribnitzer Hafen.


    Mittagsrast gegen 13.00 Uhr in Cafe Fernblau im Nationalpark- und Gästezentrum "Darßer Arche" in Wieck auf dem Darß.


    Gegen 15.00 Uhr Zwischenstopp mit Rundgang und Besichtigung des Hafens in Ostseebad Zingst.


    Kaffee und Kuchen gegen 16.30 Uhr in Cafe und Restaurant "Alte Schmiede" Hessenburg.


    Ende der Rundfahrt und Verabschiedung am Abfahrtsort auf dem Parkplatz am Ribnitzer Hafen etwa gegen 18.00 Uhr.







    Ehemalige Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 b der damaligen Polytechnischen Oberschule (POS) Gerhart Hauptmann in der Alten Klosterstraße in Ribnitz-Damgarten mit ihrem Klassenlehrer Herrn Reinhold Sauck (†) in der Bildmitte, Schulabschlussjahr 1968

    Ehemalige Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 b der damaligen Polytechnischen Oberschule (POS) "Gerhart Hauptmann" in der Alten Klosterstraße in Ribnitz-Damgarten mit ihrem Klassenlehrer Herrn Reinhold Sauck (†) in der Bildmitte, Schulabschlussjahr 1968.









    "Ludden" Buhrow sorgte gleich von Beginn der Rundfahrt an mit dem Mercedes-Lied für ausgezeichnete Stimmung!


    Nach der Begrüßung und der kurzen Vorstellung seines Oldtimerbusses "Unser Heimatland" vom Hersteller Mercedes-Benz, Typ O 3500, Baujahr 1951, Leistung 90 PS, 27 Sitzplätze begann Fuhrunternehmer Jürgen - Ludwig Buhrow, von seinen Freunden und guten Bekannten auch "Ludden" genannt, das Mercedes-Lied nach einer Melodie des Rostocker Hafenjodlers und beliebten Unterhaltungskünstlers Enzi Enzmann zu singen.

    "Klärchen", die Sonne, zeigte sich an diesem Tag kurz vor dem Sommeranfang am 20.Juni ebenfalls von der besten Seite. Sie strahlte und leistete so ihren Beitrag zum Stimmungshoch. Gegen 11.00 Uhr starteten wir dann zur Rundfahrt über die Halbinsel Fischland, dem Darß, der Halbinsel Zingst und die südliche Boddenküste.

    Zunächst ging es durch den Ribnitz-Damgartener Ortsteil Körkwitz die Bäderstraße entlang über die Ostseebäder Dierhagen, Wustrow und Ahrenshoop weiter nach Born und Wieck auf dem Darß. Gegen 13.00 Uhr machten wir in Wieck auf dem Darß auf der Terrasse in dem Cafe Fernblau im Nationalpark- und Gästezentrum "Darßer Arche" Mittagsrast.

    Vierundzwanzig Klassenkameradinnen und Klassenkameraden der ehemaligen POS "Gerhart Hauptmann" Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, waren zum 5. Klassentreffen am 12.Juni 2015 zum vereinbarten Treffpunkt am Ribnitzer Hafen gekommen. Fast alle, nur drei oder vier ehemalige Klassenkameradinnen und Klassenkameraden fehlten.

    Die weiteste Anreise hatte Monika aus Werder bei Potsdam. Die meisten Klassenkameradinnen und Klassenkameraden wohnen noch nach wie vor in Ribnitz-Damgarten oder in der näheren Umgebung. Kaum jemand ist in all den Jahren aus unserer Region weggezogen. Sicher ist dies eher selten. Wer weiß?

    Es liegt wohl wahrscheinlich an unserer reizvollen norddeutschen Landschaft mit der Ostsee und den Boddengewässern? Leider waren keine unserer ehemaligen Lehrerinnen und Lehrer dabei. Unser ehemalige Klassenlehrer, Herr Reinhold Sauck, ist vor einiger Zeit verstorben. Ebenso einige weitere unserer ehemaligen Lehrerinnen und Lehrer.

    Gegen 16.30 Uhr gab es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen sowie Torten in reichlicher Auswahl und Eis im Cafe und Restaurant "Alte Schmiede" in Hessenburg, so dass der kulinarische Genuss nicht zu kurz kam. Etwa um 18.00 Uhr endete die Rundfahrt mit dem Oldtimerbus "Unser Heimatland" des Ribnitz-Damgartener Fuhrunternehmers Jürgen - Ludwig Buhrow schließlich wieder dort, wo sie an diesem Tag vor etwa sieben Stunden begonnen hatte, auf dem Parkplatz am Ribnitzer Hafen.

    Sehr herzlich bedankten wir uns bei "Ludden" Buhrow für das wunderschöne Erlebnis. Bei der Verabschiedung versprachen wir uns gegenseitig, in drei Jahren, wenn wir fünfzig Jahre unsere Schulzeit an der damaligen Polytechnischen Oberschule (POS) "Gerhart Hauptmann" in der Alten Klosterstraße in Ribnitz-Damgarten beendet haben werden, wieder ein Klassentreffen durchzuführen.

    Vielleicht werden wir dann, dies wäre im Jahre 2018, wieder eine Rundfahrt mit dem Oldtimerbus "Unser Heimatland" machen, denn eine Wiederholung einer solchen Rundfahrt würde uns allen sicher auch wieder sehr gefallen.



    Eckart Kreitlow





    5.Klassentreffen der ehemaligen POS "Gerhart Hauptmann" Ribnitz-Damgarten am 12.Juni 2015 - PDF

















    Presseerklärung Kunsthaus Lisa


    Mit dem diesjährigen „Kunst Offen“ an Pfingsten eröffnet das Kunsthaus Lisa in Neu-Guthendorf seine Sommersaison.

    Alle Kunstinteressierten sind herzlich eingeladen, an allen drei Pfingsttagen zwischen 11 und 17 Uhr vorbeizuschauen,

    was es bei uns Neues gibt.

    Unter dem Motto „Bunt gleich vielseitig“ sind diesmal neue kleine Gartenelemente zu entdecken.

    Das Besondere: Alles in unserem Garten ist zusammengesammelt, nichts gekauft.

    Auch die Pflanzen sind selbst gezogen, von Nachbarn geschenkt, angepflanzt und groß gezogen für einen bunten Garten.

    Aus Schrott, der auf der Straße liegt, wurden künstlerische Kleinigkeiten gezaubert, aus Holz, was sich am Straßenrand fand,

    sind Figuren geworden, selbst alte Küchengeräte haben sich manchmal in den Garten eingeschlichen,

    da sie noch nicht auf den Müll wandern wollten.

    Dazu wird diesmal Gelegenheit sein, einer der Künstlerinnen beim Anfertigen von Kachelmosaiken zuzuschauen.

    Gleichzeitig wird es Lehmkunst zu bestaunen geben.


    Lisa e.V. hat dieses Jahr einen Wettbewerb unter Künstlerinnen ausgelobt,

    es ist noch bis zum 31.5.15 Zeit, etwas bei uns einzureichen: Lebenslauf und Fotos der Exponate

    bitte getrennt voneinander einschicken.

    Motto des Kunstpreises: Menschen und Menschengesichter

    Wir freuen uns, zu Pfingsten wieder die ersten Gäste des Kunsthauses Lisa bei uns begrüßen zu dürfen!


    Das Kunsthaus - Lisa-Team:

    Anke Gebauer

    Anja Röhl



















    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen
    Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges




    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow



    Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, in der Gedenkrede am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten:


    "Der Schwur von Buchenwald hat sich nicht erfüllt!"


    In seiner emotional sehr stark beeindruckenden Rede aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten ging Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, vor allem auf den Schwur von Buchenwald ein, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ..."


    Auf die Gegenwart eingehend zog Genosse Johannes Scheringer im weiteren Verlauf seiner Rede das Fazit, dass der Schwur von Buchenwald in Deutschland nicht erfüllt worden sei. Einerseits erlebten wir eine enorme Zunahme von Fremdenfeindlichkeit und der Naziideologie in der Gesellschaft. Andererseits müssen wir feststellen, dass wir keine friedliche Welt haben. Selbst in Europa gebe es Krieg und die Kriegsgefahr nehme immer weiter zu.

    Nach der Gedenkrede des Genossen Johannes Scheringer wurden am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten rote Nelken und Blumengebinde niedergelegt.

    Leider nahmen an der Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten nur wenige Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil. Dies bedauerte auch die Ribnitz-Damgartener Stadtvertreterin Rita Falkert (Bürgerbündnis) zum Abschluss im Gespräch. Ihr habe die Gedenkveranstaltung gefallen, doch hätte sie eine größere Beteiligung erwartet. Vor allem habe sie den Bürgermeister und noch mehr Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter erwartet.

    An der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten nahm auch Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, mit seiner Gattin teil.

    Eckart Kreitlow



















    FriedenstaubeEngagement für den FriedenFriedenstaube



    Ostsee-Zeitung vom 8.Mai 2015 Lokalteil Ribnitz-Damgarten Seite 10Ostsee-Zeitung vom 8.Mai 2015 Lokalteil Ribnitz-Damgarten Seite 10



    In der Ostsee-Zeitung am 8.Mai 2015 im Lokalteil auf der Seite 10 veröffentlichter Leserbrief von Frau Brunhild Mickley aus Ribnitz-Damgarten.
















    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 2./3.Mai 2015 Lokalteil Seite 9Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 2./3.Mai 2015 Lokalteil Seite 9



    Haushalt 2015 der Bernsteinstadt steht / Beitrag in der Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 2./3.Mai 2015 Lokalteil Seite 9




    Ribnitz-Damgartener Montagausgabe der Ostsee-Zeitung vom 4.Mai 2015 Lokalteil Seite 9Ribnitz-Damgartener Montagausgabe der Ostsee-Zeitung vom 4.Mai 2015 Lokalteil Seite 9



    Kompostieren in Körkwitz kostet künftig / Beitrag in der Ribnitz-Damgartener Montagausgabe der Ostsee-Zeitung vom 4.Mai 2015 Lokalteil Seite 9











    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten







    P r o t o k o l l

    der Gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur, Jugend und Soziales,

    des Ausschusses für Stadt- und Ortsteilentwicklung, Bau und Wirtschaft und des

    Hauptausschusses der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 31.03.2015 - PDF











         1.Mai 2015   



    70 Jahre nach der Befreiung
    21. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2015


    Gedenken in Barth am Ehrenmal und
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz



    Mit dem Leitgedanken



    „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander“





    rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 21. Gedenkwanderung am 1.Mai 2015 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 70 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz


      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal


      08:30   Beginn der Wanderung


      → Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf


      → Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz


      → Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung




      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich.

      Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden.

      Dazu erforderliche Transporte sind gewährleistet.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99










    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem Thema "Islamischer Staat" am 02.April 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Dr. Hikmat Al-Sabty: »Islamischer Staat« entstand nicht aus dem Nichts!


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). Zu dem Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty zu dem Thema "Islamischer Staat" am 02.April 2015 in Ribnitz-Damgarten hatte der Ribnitz-Damgartener Ortsverband DIE LINKE nicht nur die Genossinnen und Genossen, sondern alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Gekommen waren aber leider nur wenige. Doch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die kamen, erlebten eine interessante Veranstaltung.

    Mecklenburg-Vorpommerns Landtagsabgeordneter Dr. Hikmat Al-Sabty, der 1954 in der Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije im Süden des Iraks geboren wurde, seit 1980 in Deutschland lebt, hier in Deutschland an der Universität Göttingen studiert und später an der Universität Bonn promoviert hat, gilt als Kenner des Nahen Ostens und der arabischen Welt.

    In seinem Vortrag stützte sich Dr. Hikmat Al-Sabty vor allem auf Fakten und führte aus, dass der so genannte Islamische Staat, der auf den Territorien Iraks und Syriens ein "Kalifat" errichten wolle, weder von heute auf morgen, noch aus dem Nichts entstanden sei. Unter anderem habe es in der jordanischen Hauptstadt Amman eine Geheimkonferenz gegeben, wo sich Vertreter von Unterstützerstaaten trafen.

    Die Vertreter dieser Unterstützerstaaten hätten derzeit umfangreiche Waffenlieferungen an die Terrormiliz IS beschlossen. Des Weiteren verdiene der "Islamische Staat" täglich alleine aus dem Verkauf des gestohlenen Erdöls aus den besetzten Ölquellen im Irak und in Syrien etwa 2,5 Millionen US-Dollar. Hinzu kämen Einnahmen aus geraubten Kunstschätzen. Der Verkauf des gestohlenen Öls erfolge nicht nur mit Tanklastern, sondern auch mit hunderten Eselskarren werde das Öl zum Verkauf bis in die Türkei geschafft.

    Die Terrormiliz IS gehe in den Kriegsgebieten im Irak und in Syrien mit äußerster Brutalität vor. Gegenwärtig gäbe es etwa 65000 Kämpfer aus über 80 Ländern, die der IS rekrutiert habe. Die meisten davon seien Türken, Tschetschenen und Nordafrikaner. Mit Entsetzen und tiefem Abscheu werden weltweit die Berichte und Bilder von den zahlreichen Gräueltaten und Kriegsverbrechen aufgenommen.

    Von der Terrormiliz Islamischer Staat seien sogar Menschen wie der gefangen genommene jordanische Pilot Muath al- Kasaesbeh bei lebendigem Leib verbrannt worden. Besonders skrupellos ging die Terrormiliz gegen die Jesiden vor. Verbrechen wie Mord, Folter, Vergewaltigungen und sexuelle Versklavung oder erzwungene religiöse Konvertierungen seien in den von der Terrormiliz IS besetzten Gebieten an der Tagesordnung. Als oberster Anführer des IS gelte Abu Bakr al-Baghdadi.

    Die Mächte, die hinter dem IS stünden, spielten teilweise ein doppeltes Spiel. Es gebe Konflikte zwischen verschiedenen religiösen Gruppen, die zum Teil auch von außen geschürt würden. Etwa zehn Prozent aller Muslime im Irak seien Schiiten und etwa neunzig Prozent der Muslime Sunniten. Die Drahtzieher, die die blutigen Konflikte schürten, verführen, so Dr. Hikmat Al-Sabty, nach dem Prinzip "Teile und Herrsche!".

    In der anschließenden Diskussion wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mehrfach die Abscheu über die von der Terrormiliz IS im Irak und in Syrien verübten Gräueltaten und Kriegsverbrechen zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus beantwortete Dr. Hikmat Al-Sabty noch einige an ihn gerichtete Fragen. Als Dankeschön für den interessanten Vortrag überreichten wir unter dem Beifall der Anwesenden Dr. Hikmat Al-Sabty mit herzlichen Worten einen bunten Blumenstrauß und zum bevorgestandenen Osterfest einen Schokoladenosterhasen.


    Eckart Kreitlow










    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty zum Thema "Islamischer Staat"












    Einladung an die Russische Botschaft in Deutschland zum 8.Mai 2015 nach Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges.





    Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag
    des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin







    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin




    Frieden mit Russland!

    Appell zur Unterstützung des Vorschlags des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und des Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten Wladimir Putin
    zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin einzuladen.

    Wir veröffentlichen diesen Appell vor dem Hintergrund weltweit eskalierender militärischer Konflikte,
    jetzt auch mitten in Europa. Wir wenden uns gegen die fortwährende Einmischung der USA
    und der Nato in der Ukraine und die Mobilmachung in den Medien gegen Russland.


    Wir wollen Frieden.
    Mit Russland.
    Und weltweit.



    Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. (siehe unten)

    Internationale Solidarität ist notwendig.



    UnterzeichnerInnen:

    Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
    Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin
    Werner Lutz, Vertreter der Initiative "Unruhe stiften" 2000 KünstlerInnen und Künstlern gegen RECHTS
    Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e. V. (GBM e.V.)
    David Swanson, Director of World Beyond War, USA
    Dr. Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung, Berlin
    Marie Hanulak, Berlin
    Reinhard Dowe, ehem. Bergmann, Betriebsrat, Gewerkschaftsberater, Gelsenkirchen
    Dr. Klaus Steiniger, Chefredakteur der Zeitschrift "RotFuchs"
    Simon Spill, Mitglied im Aktionsbündnis Freiheit statt Angst e.V.
    Abel Doering, Hinterhof-Antiquariat, Berlin
    Else Tonke, Grossmütter gegen Krieg, Berlin
    Olga Scholz, Friedensaktivistin, Berlin
    Dietrich Antelmann, Berlin
    Daniel Palloks, Friedensaktivist, Berlin
    Johanna Hoek, Biologin/Eurythmistin, Kassel
    Ilona und Johannes Schäfer, Berlin
    Karl-Heinz Wendt, Bundesvorsitzender der GBM
    Klaus Eichner, stellv. Bundesvorsitzender der GBM e.V.
    Konstantin Brandt, Mitglied des Vorstandes des RotFuchs-Fördervereins, Berlin
    Hans Bauer, Jurist, Berlin
    Carsten Hanke (Rotfuchs), Lambrechtshagen
    Eckart Kreitlow, Journalist, DIE LINKE Ortsverband Ribnitz-Damgarten
    Dr. Thomas Köhler, Olympiasieger
    Waltraud Tegge, Regionalvorsitzende DIE LINKE, Mecklenburg-Strelitz
    Ulrich Boje, die Linke, Berlin
    Ulrike Massard, Farschweiler
    Dr. phil. habil. Peter Kroh, Neubrandenburg
    Hannelore und Wolfgang Ewerling, Berlin
    Andreas Hallbauer, Sozialwissenschaftler, Berlin
    Dieter Becker, Bernau
    Dr. Andreas Bräutigam, Vorstandsmitglied der Berliner Geschichtswerkstatt e.V.
    Sabine Borngesser, Berlin
    Michael Knischka, Die Linke, Lambrechtshagen
    Prof. Dr. Götz Dieckmann,"RotFuchs"- Förderverein e.V.
    Beate Taufer, Freie Journalistin und Übersetzerin
    Dieter Ammer, Dipl.-Ing./ Rentner, Chemnitz
    Dr. Walter Siegert Staatssekretär a. D.
    Brigitte Queck, Vertreterin f. Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg
    Johannes Fuchs, Musiker, Berlin
    Max Pfeiffer, Stimmenrausch, Berlin
    Ulla Jelpke, MdB, Innenpolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag
    Jürn-Hinrich Volkmann und Miriam Volkmann, Friedensaktivisten, Berlin
    Manfred und Elke Fehling, Kamsdorf
    Stanislaw Sandezki, Düsseldorf
    Horst Berndt, Berlin
    Nasrin Parsa, Berlin, Publizistin, Filmemacherin, Soziologin
    Jörn Baumann, Unternehmer, Wassertechnik, Stocksee
    Kathleen Baumann, Mutter von 5 Kindern, Stocksee
    Anja Böttcher, Bochum
    Georg Kappes, Bochum
    Franca Kappes, Bochum
    Andrea und Thilo Schwarz, Weimar
    Dr. Olaf Schäfer, Pädagoge / Musiker
    Dr. HC Ralph Glocker, Bremen
    Dieter Angel, Worms
    Traude Fuchs, Künstlerin, Willstätt
    Larissa Glöckler, Mannheim
    Raphaela H. Langenberg, Labenz
    Maren Müller, Leipzig
    Jörg Tauss, West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.
    Bernd Ebert
    Eva Schmuecker
    Irmgard Tauss
    Elke Zwinge-Makamizile, Berlin
    Jörg Bansemer, Bad Langensalza
    Tatjana Garsiya, Präsidentin des Tolstoi-Institutes, Berlin



    weitere UnterzeichnerInnen bitte melden
    email@hbuecker.net
    oder den Aufruf bei Facebook unterstützen



    GeDANKen der InitiatorInnen des Aufrufs:

    Einladung an den Präsidenten Rußlands Wladimir Putin

    Gute Gedanken brauchen Unterstützung.

    Es geht um den Vorschlag des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und die Gutheißung dieses Vorschlags durch den Fraktionschef der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges nach Berlin einzuladen und ihn zu bitten, eine Gedenkrede zu halten.

    Die Sowjetunion war 1941 von dem faschistisch orientierten Deutschen Reich mit dem Ziel weitreichender Vernichtung und geplanter Ausbeutung der am Leben gelassenen sowie der Bodenschätze überfallen worden.

    Wir alle hier in Deutschland haben das Glück, daß dieses Ziel nicht erreicht wurde.

    Der Dank dafür gilt den Völkern der Sowjetunion. Sie haben in ihrem Befreiungskampf große Verluste erlitten. Land, Dörfer und Städte westlich von Moskau waren bis in ihre Festen zerstört.

    27 Millionen Menschen verloren ihr Leben. Körperlich Versehrte, lebenslang Erkrankte und Traumatisierte sahen am 8. bzw. 9. Mai 1945 hoffnungsvoll einem Frieden entgegen.

    Wir unterstützen den Vorschlag der Vertreter der Linken, den russischen Präsidenten am 8. Mai 2015 zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Sieges über das faschistische Deutschland nach Berlin einzuladen. Wir könnten an diesem Tag auch endlich etwas tun, was bisher keine Regierung der Bundesrepublik Deutschland getan hat: wir könnten endlich die Völker der Sowjetunion für das ihnen von uns zugefügte Leid um Vergebung bitten.

    Zum 8. Mai 1985 hatte die Berliner Friedenskoordination als Ehrengast Wladimir Gall aus Moskau eingeladen. Wladimir Gall, vor dem Krieg Student der Germanistik, war im April 1945, zusammen mit Konrad Wolf - dem späteren Regisseur in der Deutschen Demokratischen Republik, der als Rotarmist nach Deutschland zurück kam - als Parlamentär auf einen der Dachböden in der Spandauer Zitadelle geklettert, wissend, daß sich dort Generäle der Wehrmacht zurück gezogen hatten, um sie zur Kapitulation zu bewegen. Die Generäle waren nicht allein. Neben ihnen befanden sich dorthin geflüchtete Frauen und Kinder und die Giftgaslabore der Wehrmacht.

    Wir unterstützen die Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum 8. Mai 2015 nach Berlin.


    Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
    Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin



    Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. Senden Sie uns bitte eine Nachricht. -
    email@hbuecker.net


    Entsprechende Veröffentlichungen werden auf dieser Webseite veröffentlicht













    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten
    Datum: Tue, 07 Apr 2015 16:52:48 +0200
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Russische Botschaft in Deutschland" info@russische-botschaft.de, "Russische Botschaft - Büro für Gedenkarbeit" bfkg@list.ru




    Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Botschaft der Russischen Förderation in Deutschland

    Unter den Linden 63 - 65

    10117 Berlin

    Email: info@russische-botschaft.de




    Seine Exzellenz Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

    Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit

    Seine Exzellenz Herr 1.Botschaftssekretär Wladimir V. Kukin



    Sehr geehrte Exzellenzen,

    wir beabsichtigen vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges in Ribnitz-Damgarten am Mahnmal für die Opfer des Faschismus am 8.Mai 2015 eine Gedenkveranstaltung durchzuführen.

    Unser Genosse Johannes Scheriger, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) und ehemaliger Fraktionsvorsitzender sowie 2.Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hat bereits zugesagt, eine Gedenkrede zu halten.

    Wir haben auch den Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Herrn Frank Ilchmann (parteilos) herzlich eingeladen, auf dieser Gedenkveranstaltung auch einige Worte des Gedenkens zu sprechen.

    Aufgrund des bleibenden historischen Verdienstes der damaligen Sowjetunion bei der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus sowie darüber hinaus angesichts der nach unserer Wahrnehmung bedauerlichen Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland und der Zunahme der Kriegsgefahr in Europa hielten wir es für angebracht, wenn einer von Ihnen, Exzellenzen, von der Russischen Botschaft in Deutschland am 8.Mai 2015 zu unserer geplanten Gedenkveranstaltung in unsere Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten käme, um als exponierte Vertreter des russischen Volkes und des Nachfolgestaates der damaligen Sowjetunion zuallererst oder in der weiteren Folge, ganz wie Sie es wünschen, ebenfalls aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges Worte des ehrenden Gedenkens zu sprechen.

    Wir laden Sie hiermit, Exzellenzen, recht herzlich zu unserer am 8.Mai 2015 um 16.00 Uhr geplanten Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am Mahnmal für die Opfer des Faschismus ein und würden uns sehr freuen, wenn wir Sie, Exzellenzen, zu dieser Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten begrüßen könnten.


    Mit vorzüglicher Hochachtung!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten









    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!












    Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten mit eindrucksvoller Bilanz







    Gruppenbild der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten während der Jahreshauptversammlung am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Gruppenbild der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten während der Jahreshauptversammlung am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten.




    Frank Ilchmann, Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth und Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten Steffen Harder, zugleich auch stellvertretender Kreiswehrführer (von links nach rechts). Foto: Eckart Kreitlow

    Frank Ilchmann, Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth und Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten Steffen Harder, zugleich auch stellvertretender Kreiswehrführer (von links nach rechts).




    Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf das bisher Geleistete ein und sprach den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf der Jahreshauptversammlung Dank und Anerkennung aus. Gleichzeitig hob er insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen. Im Vordergrund  Polizeioberrat Joachim Kühn, Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft. Foto: Eckart Kreitlow


    Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf das bisher Geleistete ein und sprach den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf der Jahreshauptversammlung Dank und Anerkennung aus.

    Gleichzeitig hob er insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen.

    Im Vordergrund Polizeioberrat Joachim Kühn, Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten.




    Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft.

    Wie der Gemeindewehrführer Steffen Harder zuvor im Jahresbericht 2014 bilanzierte, wurden im vergangenen Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten 162 Einsätze geleistet, davon 98 Brandeinsätze und 64 technische Hilfeleistungen. Des Weiteren erfolgten durch die Freiwillige Feuerwehr 8 Leichenbergungen. Darüber hinaus habe es leider auch Fehlalarme gegeben.






    Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (Bildmitte) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall. Foto: Eckart KreitlowAuf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (links im Bild neben dem verdienstvollen ehemaligen Klockenhagener Wehrleiter Ulrich Borchert) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall. Foto: Eckart Kreitlow

    Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (in der Bildmitte) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall.

    Der für die 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 ausgezeichnete Heinrich Wiencke aus Klockenhagen links neben dem verdienstvollen ehemaligen Klockenhagener Wehrleiter Ulrich Borchert sitzend.





    Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten zog eindrucksvolle Bilanz, einige Defizite gäbe es aber in der Zusammenarbeit mit der Stadt


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). An der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, die am 27.März 2015 im Ribnitz-Damgartener Stadtkulturhaus stattfand, nahmen neben etwa 80 Kameradinnen und Kameraden der Wehr als Gäste unter anderem der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth, der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, der Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten Polizeioberrat Joachim Kühn und einige der 25 Stadtvertreter teil.

    Nach der herzlichen Begrüßung erstattete der Gemeindewehrführer Steffen Harder den Jahresbericht 2014 der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, die in die Züge I Ribnitz und II Damgarten sowie in die Einheiten Klockenhagen und Tempel sowie die Jugendfeuerwehr strukturiert ist. Darin zog der Gemeindewehrführer eine eindrucksvolle Bilanz, sparte aber auch nicht an kritischen Worten, wo sie angebracht waren.

    Zu der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, so Steffen Harder, gehören zurzeit 171 Mitglieder. Davon gehörten gegenwärtig 133 Kameradinnen und Kameraden zu den aktiven Mitgliedern. 22 junge Kameradinnen und Kameraden seien in Ribnitz-Damgarten in der Jugendfeuerwehr aktiv.

    Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr seien vollwertige Mitglieder der Feuerwehr Ribnitz-Damgarten und werden auch so behandelt. Neben dem Heranführen an die Aufgaben der Feuerwehr kämen auch Spaß und Unterhaltung nicht zu kurz. So gab es zum Beispiel am 17.Mai 2014 ein Blaulichtwochenende in Gelbensande, ein Abschlussmatch in Neuheide, es wurde gegrillt und der Hanse-Dom in Stralsund besucht.

    Wie der Gemeindewehrführer Steffen Harder im Jahresbericht 2014 bilanzierte, wurden im vergangenen Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten 162 Einsätze geleistet, davon 98 Brandeinsätze und 64 technische Hilfeleistungen. Des Weiteren erfolgten durch die Freiwillige Feuerwehr 8 Leichenbergungen. Darüber hinaus habe es leider auch Fehlalarme gegeben.

    Vom Gemeindewehrführer wurde kritisch unter anderem aufgezeigt, dass es Defizite in der Zusammenarbeit mit der Stadt sowie Probleme bei der Löschwasserversorgung im Zusammenhang mit den Hydranten in der Stadt und den Ortsteilen gäbe. Zusammen mit der Wasser- und Abwasser GmbH "Boddenland" seien von den in der Stadt und den Ortsteilen vorhandenen 338 Hydranten bisher erst etwa 200 Hydranten überprüft bzw. getestet worden.

    Außerdem seien nicht überall in Objekten der Stadt und der Gebäudewirtschaft Feuerwehrpläne vorhanden, die für die Einsätzkräfte sehr wichtig seien, vor allem für die schnelle Orientierung im Gebäude und um schnell Aufschluss über Angriffswege, Löscheinrichtungen und Gefahrenschwerpunkte zu bekommen.

    Lobend äußerte sich der Gemeindewehrführer Steffen Harder zur Zusammenarbeit mit der Ribnitz-Damgartener Stadtforst. Den Kollegen der Ribnitz-Damgartener Stadtforst sprach er den Dank dafür aus, dass die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten dort eine Schulung bzw. Unterweisung zur Handhabung der Motorkettensäge unter Last durchführen konnten.

    Matthias Behrend vom Zug II der Freiwilligen Feuerwehr Damgarten, der auch zugleich Ansprechpartner für die Jugendfeuerwehr im Stadtteil Damgarten ist, sprach auf die kritischen Anmerkungen des Gemeindewehrführers eingehend an, dass alleine in Damgarten sich fünf Hydranten nicht öffnen ließen und ein weiterer Hydrant vor dem Rathaus defekt sei. Des Weiteren würde es bauliche Mängel am Zustand und darüber hinaus Probleme mit viel zu hohen Heizkosten des Gerätehauses in Damgarten geben.

    Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf der Jahreshauptversammlung auf das bisher Geleistete ein. In dem Zusammenhang richtete der Kreiswehrführer zugleich Worte des Dankes und der Anerkennung an die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten und hob anschließend insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen.

    Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft.

    Ein weiterer Höhepunkt waren Auszeichnungen und Beförderungen. Heinrich Wiencke aus Klockenhagen wurde für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall.

    Mit der Ehrenspange und dem Ehrenzeichen "Für Verdienste im Brandschutz" in Gold für 40 Jahre aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr wurden die Kameraden Alwin Bosch und Rolf Schmidt ausgezeichnet. Beide bekamen ebenfalls viel Beifall. Darüber hinaus wurden einige Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten zum nächsthöheren Dienstgrad befördert.


    Eckart Kreitlow





    Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten mit eindrucksvoller Bilanz - PDF-Format











    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten







    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.
    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.
    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 27.März 2015.





    Von der Sitzung des Fachausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten für Schule, Kultur, Jugend und Soziales am 24.März 2015 in der Ribnitzer Bibliothek, Im Kloster 4


    Ribnitz-Damgarten. Die Sitzung des Fachausschusses für Schule, Kultur, Jugend und Soziales der Stadt Ribnitz-Damgarten fand am 24.März 2015 in der Ribnitz-Damgartener Bibliothek Im Kloster 4 statt.

    Nach der Eröffnung der Ausschusssitzung durch den Vorsitzenden des Fachausschusses Herrn Tino Leipold (DIE UNABHÄNGIGEN) erfolgte zunächst ein Rundgang durch die Räume der Bibliothek, zu dem die Leiterin Frau Marita Brunk alle Ausschussmitglieder und Gäste eingeladen hatte.

    Während des Rundganges vermittelte die langjährige Leiterin der Bibliothek Marita Brunk den Anwesenden einen kurzen Überblick über die Entwicklung dieser Einrichtung.

    In dem Klosterkomplex würde sich die Ribnitz-Damgartener Bibliothek 2016 bereits 20 Jahre befinden. Zwar sehe sie den Standort dort für die Bibliothek positiv. Allerdings würden jedoch leider Büroräume fehlen.

    Zur Bilanz gehöre unter anderem, dass zum Beispiel die Ribnitz-Damgartener Bibliothek jährlich etwa 100 Veranstaltungen zur Leseförderung der Kinder und Jugendlichen durchführe.

    Dazu kämen verschiedene Veranstaltungen für Erwachsene, vor allem Lesungen, die in der Bibliothek Damgarten stattfänden. Die Bibliothek Ribnitz-Damgarten habe etwa 41000 Medien im Bestand, insbesondere Bücher und Hörbücher. Die Besucherzahlen seien leicht steigend.

    Im weiteren Verlauf der Ausschussitzung ging es schwerpunktmäßig um die Schulentwicklungsplanung bis zum Jahre 2020, um den KITA-Bedarf in der Stadt sowie um den Beschlussentwurf zur Gliederung der Schuleinzugsbereiche der Grundschulen der Stadt Ribnitz-Damgarten.

    Des Weiteren um das geplante KITA-Vorhaben im Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten Im Grünen Winkel, dass die Geschäftsführerin des Bildungszentrums Frau Anett Stuht vorstellte.

    Ausschussmitglied Eckart Kreitlow (DIE LINKE) dazu: "Das Vorhaben finde ich lobens- und begrüßenswert, da in der Stadt KITA-Plätze fehlen. Der Bedarf ist da. Außerdem wirkt dieses Vorhaben dem entgegen, dass wir in unserer Stadt größere Objekte leerstehen haben!"

    Und nicht zuletzt um den Stand der Haushaltsplanung 2015 für das Amt für Tourismus, Schule und Kultur (Amt 80).

    Dabei äußerte Ausschussmitglied Eckart Kreitlow (DIE LINKE), sollte es zu Abstimmungen über Kürzungen gerade im sozialen Bereich kommen wie der Streichung des freiwilligen Zuschusses zur Schülerspeisung, er dagegen stimmen werde, da sich ansonsten viele Schülerinnen und Schüler kein Mittagessen leisten könnten.

    Darauf erwiderte der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Herr Frank Ilchmann, der ebenso wie unter anderem der Erste Stellvertreter des Bürgermeisters Herr Heiko Körner, an der Ausschusssitzung teilnahm: "Na gut, dann stimmen wir darüber heute hier nicht ab!".


    Eckart Kreitlow











    E I N L A D U N G



    Das Parteileben des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten aktuell, interessant und vielseitig


    Veranstaltungstermine des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten im Monat April 2015


    Dr. Hikmat Al-Sabty -  ein sehr unterhaltsamer Abend mit Vortrag zum Thema Meine Reise nach Palästina und einem Kulturprogramm am 8.Dezember 2011 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Ingrid HoffmannUnser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!Dr. Hikmat Al-Sabty -  ein sehr unterhaltsamer Abend mit Vortrag zum Thema Meine Reise nach Palästina und einem Kulturprogramm am 8.Dezember 2011 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem Thema

    "Islamischer Staat - Wie gefährlich ist er? Welche Bedrohung geht von ihm aus? Wie ist die gegenwärtige Lage im Nahen Osten, im Irak und in Syrien?"

    am Donnerstag, dem 02. April 2015, um 18.00 Uhr im Vereinsraum am Sportplatz Stadion "Am Bodden" Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42.


    Wie bereits derzeit nach seinem Vortrag und Gesprächsforum am 8. Dezember 2011 zu dem Thema "Meine Reise nach Palästina" im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Borger Gesprächskreis" des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. Ribnitz-Damgarten wird Dr. Hikmat Al-Sabty allen Anwesenden noch ein kleines Kulturprogramm, bestehend aus Gesang und den Klängen seiner Laute, bieten. Die Laute ist ein Zupfinstrument. Arabisch wird diese Laute auch Ud genannt. Die Schreibweise "Oud" ist im Deutschen ebenso zulässig.

    Dr. Hikmat Al-Sabty ist Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Er wurde 1954 in der Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije im Süden des Iraks geboren. Dort in seiner Geburtsstadt am Euphrat begann auch der berufliche Werdegang Dr. Hikmat Al-Sabtys. Nach seiner Einreise nach Deutschland im Jahre 1980 studierte Dr. Hikmat Al-Sabty von 1981 bis 1987 an der Universität Göttingen, schloss das Studium mit dem Diplom ab. Von 1987 bis 1989 folgte an der Uni Bonn die Promotion.


    Parteiversammlung am Montag, 27. April 2015, 18.00 Uhr, in der Gaststätte und Pension
    "Am Bodden" Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B.

    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft des Ortsverbandes der Partei DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 27. April 2015 steht wiederum der Gedankenaustausch zur internationalen Lage sowie zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen. Die Stadtvertreter und berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion DIE LINKE werden auf dieser Parteiversammlung auch über ihre Arbeit in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, in den Fachausschüssen und den Ortsbeiräten der Stadt informieren.

    Alle Genossinnen und Genossen, alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sind zu beiden Veranstaltungen im Monat April 2015 sehr herzlich eingeladen.

    Zu dem Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty sind auch alle Genossinnen und Genossen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürger überregional sehr herzlich eingeladen.

    Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    Eckart Kreitlow











    Schnüffeldienst in Vorpommern-Rügen
    forciert soziale Kälte in unserem Land







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Leserbrief zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst
    Datum: Thu, 19 Mar 2015 10:47:34 +0100
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Dr. Edwin Sternkiker" edwin.sternkiker@ostsee-zeitung.de,
    "OZ-Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten" lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de






    Leserbrief vom 19.März 2015 zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015



    Leserbrief vom 19.März 2015 zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015








    Kritische Bürgerstimmen








    Mit dem Schnüffeldienst nimmt die soziale Kälte weiter zu!

    Leserbrief zum Beitrag über den so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015


    Nicht genug, dass bereits im Vorfeld bei der Beantragung von Sozialleistungen umfangreich geprüft und nicht selten am Ende gegen die Betroffenen entschieden wird.

    Nach dem jüngsten Kreistagsbeschluss von Vorpommern-Rügen soll jetzt auch noch zusätzlich künftig mit einem aus zwei Personen bestehenden so genannten Ermittlungsdienst bei älteren, kranken und körperlich behinderten Menschen in deren Wohnungen geschnüffelt werden.

    Und als wäre der Skandal damit nicht schon groß genug, sollen diese Sozialschnüffler ihre eigenen Personalkosten von etwa 115 000 EURO im Jahr im Rahmen ihrer "Ermittlungen" sogar noch selbst wieder hereinholen.

    Da liegt es schon im Voraus auf der Hand, dass sie vermutlich häufig angeblichen Missbrauch aufdecken werden, obwohl wahrscheinlich eigentlich dort gar kein Missbrauch von Sozialleistungen vorhanden ist.

    Sehr traurig ist auch nicht zuletzt, dass gleichzeitig durch solch einen Schnüffeldienst die soziale Kälte in unserem Land noch weiter zunehmen wird.


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten









    5.Klassentreffen der POS "Gerhart Hauptmann" Ribnitz-Damgarten am 12. Juni 2015



    Blick auf die ehemalige Polytechnische Oberschule Gerhart Hauptmann in der Alten Klosterstraße der Bensteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Im Vordergrund auf dem Pferd der Fuhrunternehmer Jürgen - Ludwig Buhrow. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Mit dabei auch der Bus Unser Heimatland des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes Jürgen - Ludwig Buhrow.  Foto: Eckart Kreitlow




    Ribnitz-Damgarten. Das 5.Klassentreffen der damaligen Polytechnischen Oberschule "Gerhart Hauptmann" in der Alten Klosterstraße in Ribnitz-Damgarten, Schulabschlussjahr 1968, findet am Freitag, dem 12.Juni 2015, statt.

    Es ist eine Fischland-Darß-Rundfahrt mit dem Oldtimerbus "Unser Heimatland" des Ribnitz-Damgartener Fuhrbetriebes von Jürgen - Ludwig Buhrow geplant. Der genaue Ablauf und alle weiteren Details werden allen ehemaligen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden natürlich rechtzeitig bekanntgegeben.

    Der Termin und dass eine Busfahrt mit dem Oldtimerbus "Unser Heimatland" durchgeführt werden wird, stehen aber bereits fest. Die Abfahrt wird etwa gegen 11.00 Uhr vormittags erfolgen und die Rückfahrt etwa gegen 18.00 Uhr.

    Der Treffpunkt ist am 12.06.2015 vormittags um 11.00 Uhr auf dem Parkplatz am Ribnitzer Hafen. Zum Mittagessen und zum Kaffee wird jeweils Rast in einer Gaststätte gemacht.

    Darüber hinaus sind Getränke, darunter vermutlich auch einige stimmungsfördernde, und Wegzehrung im Bus mit an Bord. Es wird sicher wieder ein schönes Erlebnis werden. Wir hoffen natürlich, dass möglichst alle ehemaligen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden an dem Klassentreffen teilnehmen können bzw. teilnehmen werden. Beim letzten Treffen waren wir fast vollzählig.

    Denn zum Einen haben wir uns alle sicherlich seit unserem letzten Treffen vor sechs Jahren viel zu erzählen und zum Anderen wird der Ausflug mit dem Oldtimerbus in unserer reizvollen Landschaft über die Halbinsel Fischland, dem Darß und der südlichen Boddenküste garantiert ein tolles Erlebnis.


    Eckart Kreitlow









    5.Klassentreffen der POS "Gerhart Hauptmann" der
    Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Jahrgang 1968











    Veranstaltungen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Februar 2015 bis April 2015:


  • Parteiversammlung am Dienstag, 24. Februar 2015, 18.00 Uhr, in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B.

    Im Mittelpunkt dieser Zusammenkunft des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten steht der Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen.






    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!


    Vor allem jedoch ein Gedankenaustausch zu dem souveränen Wahlsieg von Alexis Tsipras und der Linkspartei Syriza in Griechenland.

    Die Partei Syriza verpasste bei den Parlamentswahlen nur ganz knapp mit sage und schreibe 36,34 Prozent der abgegebenen Stimmen die absolute Mehrheit und zieht mit 149 Abgeordneten in das 300köpfige griechische Parlament ein.

    Den historischen Wahlsieg der Linken in Griechenland versuchten die Konservativen quer durch Europa mit allen Mitteln zu verhindern, doch ohne Erfolg.

    Nun erleben wir Freude und große Erwartungen an die neue Regierung von Alexis Tsipras auf der einen Seite und wütende Attacken der Reaktion auf der anderen Seite.

    Von massiven Lügenmeldungen, Verzerrungen und Entstellungen in vielen Medien ganz zu schweigen.

    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!

    Das muss man sich mal vorstellen: In Griechenland besitzen etwa zweitausend der reichsten Familien ungefähr achtzig Prozent des gesamten Vermögens!







  • Dr. Hikmat Al-Sabty -  ein sehr unterhaltsamer Abend mit Vortrag zum Thema Meine Reise nach Palästina und einem Kulturprogramm am 8.Dezember 2011 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Ingrid HoffmannDr. Hikmat Al-Sabty -  ein sehr unterhaltsamer Abend mit Vortrag zum Thema Meine Reise nach Palästina und einem Kulturprogramm am 8.Dezember 2011 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


  • Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,
    am Donnerstag, dem 02. April 2015, um 18.00 Uhr im Vereinsraum am Sportplatz Stadion "Am Bodden"
    Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42, zu dem Thema:


    "Islamischer Staat - Wie gefährlich ist er? Welche Bedrohung geht von ihm aus?
    Wie ist die gegenwärtige Lage im Nahen Osten, im Irak und in Syrien?"







  • Dr. Hikmat Al-Sabty ist Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Er wurde 1954 in der Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije im Süden des Iraks geboren. Dort in seiner Geburtsstadt am Euphrat begann auch der berufliche Werdegang Dr. Hikmat Al-Sabtys.

    Nach seiner Einreise nach Deutschland im Jahre 1980 studierte Dr. Hikmat Al-Sabty von 1981 bis 1987 an der Universität Göttingen, schloss das Studium mit dem Diplom ab. Von 1987 bis 1989 folgte an der Uni Bonn die Promotion.






    >>>>>     Nahostvortrag 8. Dezember 2011   "Meine Reise nach Palästina"     >>>>>



    Alle Genossinnen und Genossen, alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sind zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen.


    Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Eckart Kreitlow










    Ostsee-Rundschau.de



    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!




    Griechenlands Linkspartei Syriza
    und Alexis Tsipras unterstützen!
















    Fotoquelle: Bodden-Therme




    Information der Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten



    Sehr geehrte Gäste!

    Am 18.01.15 findet von

    10:00 bis 16:00 Uhr eine Veranstaltung der AOK statt.



    Das Sportbecken mit der Sprunganlage ist in dieser Zeit teilweise nur eingeschränkt nutzbar.










    Fotoquelle: Bodden-Therme




    Information der Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten



    Sehr geehrte Gäste!

    Am 11.01.15 findet von 09:00 bis 17:00 Uhr ein Wettkampf des RSV Rudern statt.



    Das Sportbecken mit der Sprunganlage ist in dieser Zeit nicht nutzbar.


    Sie erhalten auf alle Einzeleintrittstarife eine Ermäßigung von 3,00 €.

    (die Familienkarte entfällt, Kleinkinder bis zu einem Jahr haben freien Eintritt)












    Ein Regenbogen am Himmel mit seinen wunderschönen leuchtenden Farben  betrachten viele Menschen in verschiedenen Regionen der Welt als ein Symbol der Hoffnung und der Zuversicht. Foto: Eckart KreitlowBeitrag auf der Regionalseite der Ostsee-Zeitung am 23.Dezember 2014 zum 2015 vom Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. geplanten Projekt Sport unter dem Regenbogen.
    Beitrag auf der Regionalseite der Ostsee-Zeitung am 23.Dezember 2014 zum 2015 vom Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. geplanten Projekt Sport unter dem Regenbogen.





    Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. plant 2015 Projekt "Sport unter dem Regenbogen"

    Ribnitz-Damgarten. Die Ostsee-Zeitung berichtete am 23.Dezember 2014 auf ihrer Regionalseite unter der Titelzeile "Vereine bauen Brücken zu Flüchtlingen" über das vom Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. geplante Projekt "Sport unter dem Regenbogen".

    Der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. Horst Leu wird in dem Beitrag der OZ unter anderem mit den Worten zitiert: "Das Leid der Menschen, die aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familien fliehen müssen, um bei uns in Freiheit und Frieden ein neues Leben beginnen zu können, bewegt uns.

    Auch in Ribnitz-Damgarten wurden Kriegsflüchtlinge und Asylbewerber aufgenommen. Als Ribnitzer Sportverein möchten wir mithelfen, dass sie sich schneller bei uns heimisch fühlen.

    Dabei soll das Projekt "Sport unter dem Regenbogen" helfen.
    RSV-Vizepräsident Horst Schacht ergänzte: "Angeschoben werden soll das Projekt in Form von Familiensportveranstaltungen".








    Projekt "Sport unter dem Regenbogen"
    des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V.










      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2015!Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2015!Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2015!Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2015!



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei Die Linke aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sehr herzlich zur ersten Mitgliederversammlung der Ortsgruppe DIE LINKE Ribnitz-Damgarten im neuen Jahr


      am Donnerstag, dem 15. Januar 2015, um 18:00 Uhr in der Pension "Am Bodden" Körkwitzer Weg 21 B in Ribnitz-Damgarten.


      Im Mittelpunkt der Versammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten steht das Thema:


      Die weitere Zuspitzung der Lage in der Ukraine und unser Verhältnis zu Russland!
      Wie gefährdet ist der Weltfrieden? Sind NATO-Truppen in der Ukraine im Einsatz?
      Wie stark sind die Friedenskräfte? Was können wir für die Friedenserhaltung tun?




      Darüber hinaus kann sich, wie bisher auf allen Zusammenkünften unseres Ribnitz-Damgartener Ortsverbandes, natürlich auch gerne über alle weiteren aktuell-politischen oder über kommunalpolitische Themen ausgetauscht werden.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen sowie liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

      herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2015!


      Eckart Kreitlow











    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






    Erster Adventslauf des Saunateams Bodden-Therme war ein voller Erfolg!


    Der erste selbst organisierte Adventlauf des Saunateams Bodden-Therme am 14.12.2014 war ein voller Erfolg. Alle Beteiligten sind sich einig, dass daraus nun eine Tradition werden soll.



    https://www.facebook.com/LaufeninRostock/photos/a.462766970501200.1073741833.409160359195195/645357875575441/?type=1&theater.


    Unser Adventlauf letzten Sonntag war ein voller Erfolg. Alle Beteiligten sind sich einig, dass daraus nun eine Tradition werden soll.



    Freundliche Grüße

    Katrin Stadtaus









    Jahresmitgliederversammlung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V.


    Ribnitz-Damgarten. Am Dienstag, dem 16. Dezember 2014, um 18:00 Uhr kommen die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. in der Gaststätte und Pension „Am Bodden“, Inhaber: Heinz Pahl, in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B zu ihrer Jahresmitgliederversammlung zusammen.

    Beim gemütlichen Zusammensein in einer angenehmen Atmosphäre, bei dem auch für das leibliche Wohl gesorgt ist, sollen gemeinsam die künftigen Aufgaben besprochen und Festlegungen getroffen werden, um im Jahre 2015 weiter voran zu kommen und die Vereinsarbeit wieder zu aktivieren.

    Zusätzlich zu den beiden Veranstaltungsreihen


    B o r g e r    G e s p r ä c h s k r e i s

    und


    "NATÜRLICH REGIONAL - Frische Produkte aus unserer Ostseeregion"


    planen wir auch im Rahmen unseres Vereinsziels, der Förderung von Bildung, regelmäßige Veranstaltungen zur wahrheitsgemäßen Aufarbeitung der DDR-Geschichte in der neuen Veranstaltungsreihe






    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow




    Die DDR und ihre Geschichte




    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow






    Seit der Vereinsgründung im Jahre 2008 fanden bereits zahlreiche interessante Veranstaltungen statt, die guten Anklang fanden. Daran wollen wir anknüpfen und außerdem versuchen, weitere engagierte Mitglieder zu gewinnen.

    Darüber hinaus wollen wir darüber sprechen, ob wir nach der beschlossenen Auflösung des Köchevereins "Fischland-Darß" e. V. den alljährlichen Köcheball künftig mit dem Namen "Traditionsball" weiter fortführen, weil der stets sehr gut ankam.

    Ebenso könnten Bildungsveranstaltungen zu interessanten gastronomischen Themen, zur Kochkunst, zur gesunden Ernährung, zur regionalen oder internationalen Küche, zur Herstellung von Speisen und Getränken organisiert bzw. durchgeführt werden.

    Eckart Kreitlow









      Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







      -----Ursprüngliche Mitteilung-----
      Von: DIE LINKE Stralsund dielinkehst@web.de
      Verschickt: Do, 13 Nov 2014 9:27 pm
      Betreff: KV HST Info von Anja Röhl





      Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Freunde,

      zu wenig informieren wir uns gegenseitig über die besonderen Aktivitäten unserer Genos/innen des Kreisverbandes, die über unsere Partei hinaus in die Öffentlichkeit reichen.

      Das wollen wir ändern. Ihr wißt, dass Anja Röhl und Regina Kickert in Stralsund besonders durch ihr Engagement im Kinderschutzbund bekannt sind.

      Daneben hat Anja im letzten Jahr mit anderen Mitstreiter/innen auch aus unserem KV den Verein LISA e. V. gegründet, der sich besonders den künstlerischen Talenten von Frauen widmet.

      Hierzu gab es jüngst eine sehr eindrucksvolle Veranstaltung in Marlow, über die wir gern an dieser Stelle informieren:


      Preisverleihung des Frauenliteratur-Preises 2014 in Marlow, in Gegenwart des Bürgermeisters Herrn Schöler
      und der Leiterin des Literaturhauses Rostock, Katinka Friese, sowie weiteren Jurymitgliedern



      Presseerkärung des Kulturvereins Lisa e.V. in Marlow / Neu-Guthendorf

      Der erst im Jahre 2013 im kleinen Kunsthaus gegründete Kulturverein Lisa e.V., der bisher hauptsächlich zu Pfingsten Kunst von Frauen ausstellte, hatte in diesem Jahr durchschlagenden Erfolg mit der Idee, einen Literaturpreis für Frauenliteratur auszuloben, den es bis dahin nicht gab.

      Tatsächlich aber wird die schöngeistige Literatur hauptsächlich von Frauen gelesen und geschrieben, in den Buchregalen, literaturwissenschaftlichen Werken und Deutschbüchern, finden sich aber überwiegend und zu bis zu 3/4 mehr Männer repräsentiert, was ein völlig verzerrtes Bild abgibt und dafür sorgt, dass Frauen es ungleich schwerer fällt, auf dem Buchmarkt "hoch" zu kommen.

      Das wollen die Lisafrauen ändern und staunten nicht schlecht, als sie sich im Mai dann mit 280 Texteinsendungen konfrontiert sahen.

      Drei davon wurden am Samstag im Marlower Rathaus durch eine erste weitere öffentliche Lesung geehrt, die erste Preisträgerin wurde bereits vor 14 Tagen im Bücherdorf Gresenhorst gefeiert.

      Weitere Lesungen aller Preisträgerinnen folgen im nächsten Sommer, wenn die Preisträgerinnen ihren Studienaufenthalt im Kunsthaus antreten. Alle Preisträgerinnen haben eindrucksvolle Texte gelesen.

      Es war eine große Runde Zuhörerinnen zusammengekommen. Männer dürfen sich auch gern diese Texte anhören.Herrn Schöler jedenfalls hat es gefallen, er konnte sich besonders mit dem Text der Andrea Temme identifizieren, die über ihre Kindheit in der DDR schrieb, wie sie im Radio eine kleine Weltreise macht.

      Der Lisa-Kulturverein fühlt sich in seiner Arbeit sehr ermutigt und will vielleicht im kommenden Jahr einen Frauen-Kunst-Preis ausloben, Näheres wird noch nicht verraten.


      Hier nochmal die Preisträgerinnen:
      1. Preis an Ulrike Schäfer in Würzburg für “Nele”
      2. Preis an Andrea Temme in Berlin für “Rundgefunkt”
      3. Preis an Ursula Sinemus für einen Romanausschnitt aus “Das Leben gehört den Lebenden” und Cornelia Koepsell für “Blaumeise”



      Alle Texte im Original auf:
      http://www.anjaroehl.de/gewinnerinnen-texte-2014/
      hier weitere Infos:
      http://www.anjaroehl.de/frauen-literaturpreis-2014/

      DIE LINKE
      Kreisvorstand Stralsund

      Heinrich-Heine-Ring 123
      18435 Stralsund
      Telefon: (0 38 31) 30 67 40
      Fax: (0 38 31) 30 67 40
      www.die-linke-stralsund.de








    Neuer Vorstand des Regionalverbandes DIE LINKE Recknitz-Fischland gewählt

    Ribnitz-Damgarten. Am 29. November 2014 wählten die Mitglieder des Regionalverbandes DIE LINKE Recknitz-Fischland des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen mehrheitlich Felix Grollich aus Ribnitz-Damgarten zum neuen Vorsitzenden. Weiterhin wurden Gisela Brüdgam, Hannelore Lange sowie der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow in den neuen Vorstand des Regionalverbandes DIE LINKE Recknitz-Fischland gewählt. Die bisherige Regionalverbandsvorsitzende DIE LINKE Wenke Brüdgam-Pick kandidierte nicht erneut. Die Wahlveranstaltung, an der 21 Mitglieder der Partei DIE LINKE teilnahmen, fand in den Räumlichkeiten am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten statt.












    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    Öffnungszeiten der Bodden-Therme zu Weihnachten und Silvester 2014. Fotoquelle: Bodden-Therme





    Das Saunateam Bodden-Therme veranstaltet am 14.12.2014 seinen ersten selbst organisierten Lauf.




    Der erste selbst organisierte Adventlauf des Saunateams Bodden-Therme startet am 14.12.2014 um 14:00 Uhr an der Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten.



    Einzelheiten dazu findet man unter https://www.facebook.com/events/749479651778964/.


    Falls Sie nicht bei Facebook registriert sind, hier die Fakten:


    3. Advent ı 14.12.2014 ı Start: 14:00 Uhr ı Bodden Therme Ribnitz-Damgarten

    ▪ geführter Lauf durch Ribnitz-Damgarten - mögliche Strecken:

    14,5-km-Lauf Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten ↔ Pütnitz

    8-km-Lauf Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten ↔ Hafen Ortsteil Damgarten

    Walkinglauf 6 km Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten ↔ zum Nizzepark Ortsteil Ribnitz

    ▪ Unter Beachtung der Teilnehmerzahl, werden ggf. verschieden Laufgruppen gebildet.

    Hierbei wird das jeweilige Lauftempo berücksichtigt.


    ▪ Start & Ziel: Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten http://www.bodden-therme.de/

    (Umziehen in der Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten möglich.)


    ▪ Organisation: Saunateam Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten in Kooperation mit Laufen in Rostock (Online-Koordination)

    ▪ Ansprechpartner: Jens Radermacher (jemalula@t-online.de) vom Saunateam (ab 13.30 Uhr in der Therme)



    ▪ Eine Startgebühr wird nicht erhoben!


    Dafür bringt jeder Teilnehmer ein originelles und/oder witziges Wichtelgeschenk mit.

    (Wert: max. 5 €uro / Motto: »Von Läufer für Läufer«)


    ▪ Unterwegs (KM 4) gibt es eine Verpflegungs- und Überraschungsstation.

    ▪ Verpflegung (solange der Vorrat reicht): Wasser, Tee, Glühwein, Obst und Weihnachtsgebäck.

    Nach dem Lauf werden die Geschenke »verwichtelt«.

    Wer möchte, erholt sich anschließend aktiv in der Bodden-Therme ― Sauna, Schwimmen usw.


    Dafür gibt es folgendes Angebot*:


    ▪ 4,00 Euro = 1,5 h Sport- und Spaßbad oder 9,00 Euro = 3 h Sauna, Sport- und Spaßbad *:

    Dieses Angebot ist begrenzt auf 50 Plätze exklusiv für Adventläufer/innen, einmalig am 14.12.2014 gültig und pro Person nur einmal einlösbar.

    Also, nutzt dieses prima Angebot zum Entspannen in der Bodden-Therme und sichert euch heute euren Rabatt.


    Bitte nutzt dafür folgendes Reservierungsformular → http://bit.ly/Bodden-Therme-Reservierung


    (Achtung! Bei der Vergabe der 50 Bad-und/oder-Sauna-Plätze gilt das »first come, first served«-Prinzip.


    Ein entsprechender Zähler läuft mit. Ihr kennt das.)


    Darüber hinaus gilt Folgendes:


    • Dieser freie Lauftreff ist als ein besonderer Trainingslauf anzusehen.

    Es wird keine wie auch immer geartete Verantwortung oder Haftung für irgendwelche Sach- oder Personenschäden übernommen.

    Jede(r) Läufer(in) nimmt also auf eigene Gefahr (!) teil.

    • Der Spaß, ein »Come Together« und ein besonderes Gruppenerlebnis stehen im Vordergrund.


    Es ist kein Wettkampf.


    • Die Entscheidung, ob der Lauftreff stattfindet, wird i.d.R. kurz vor dem Termin (ca. 24 h) gefällt.


    Bei extremen Wetter (Glatteis, starker Schneefall etc.) wird der Lauftreff abgesagt. (Absage via Facebook.)


    • Wir - Saunateam Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten - behalten uns das Recht zur Absage dieser Aktion ohne Nennung von Gründen vor.

    • Läufer(innen) können (sollen) ihre Partner und Freunde mitbringen.

    • An- und Abfahrt immer individuell - Fahrgemeinschaften bilden.


    • Fragen beantwortet Jens Radermacher (jemalula@t-online.de) vom Saunateam Bodden-Therme -



    Freundliche Grüße

    Katrin Stadtaus












    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






    Saunateam "Bodden-Therme" Ribnitz-Damgarten lief kürzlich schon sogar in dänischer Hafenstadt Nykøbing



    Das Foto ist entstanden am 08.11.2014 beim Schneckenlauf in Graal-Müritz, woran 19 Personen unserer Laufgruppe teilgenommen und fast jeder eine Altersklassen-Platzierung unter den jeweils ersten Dreien erringen konnte, was man an den vielen Urkunden sieht. Für das ganze Team haben wir sogar zum ersten Mal einen Pokal gewinnen können.



    Wir sind inzwischen etwa 30 Läuferinnen und Läufer, Walkerinnen und Walker des Saunateams Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten und nehmen an etlichen regionalen Läufen, teilweise sogar im gesamten Bundesgebiet und im Ausland (vorgestern z.B. in Nykøbing / Dänemark) teil. Immer wieder werden wir aufgrund unserer bedruckten Trikots auf die Bodden-Therme angesprochen.

    Das Foto ist entstanden am 08.11.2014 beim Schneckenlauf in Graal-Müritz, woran 19 Personen unserer Laufgruppe teilgenommen und fast jeder eine Altersklassen-Platzierung unter den jeweils ersten Dreien erringen konnte, was man an den vielen Urkunden sieht. Für das ganze Team haben wir sogar zum ersten Mal einen Pokal gewinnen können.


    Katrin Stadtaus











    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow

    Die DDR und ihre Geschichte

    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow






    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014 in Ribnitz-Damgarten



    Grab und Gedenkstein des am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West) ermordeten Grenzsoldaten der DDR Unteroffizier Ulrich Steinhauer. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann




    Rede von Eckart Kreitlow, Ortsvorsitzender DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, zum Gedenken
    an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren
    ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014



    (ES GILT DAS GESPROCHENE WORT)


    Meine Damen und Herren,

    liebe Genossinnen und Genossen,

    liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    verehrte Anwesende,

    liebe Angehörige,

    liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Veranstaltung zum Gedenken an die

    Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren

    ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR,


    wir sind heute hier am Grab des Grenzsoldaten der DDR


    Ulrich Steinhauer (* 13. März 1956; † 4. November 1980)


    zusammengekommen, um sowohl Unteroffizier Ulrich Steinhauer zu gedenken, der heute auf den Tag genau vor 34 Jahren

    am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West)

    während des Grenzdienstes heimtückisch ermordet worden ist.


    Der im Alter von 24 Jahren ermordete DDR-Grenzsoldat Ulrich Steinhauer stammte aus unserer Region.


    Sein Vater arbeitete im Faserplattenwerk Ribnitz-Damgarten. Seine Mutter war Hausfrau.

    Ulrich Steinhauer wurde am 13.März 1956 in Behrenshagen bei Ribnitz-Damgarten als einer

    von fünf Geschwistern geboren. Bis 1970 besuchte Ulrich Steinhauer zunächst die Grundschule

    und dann die Rudolf-Harbig-Oberschule in Damgarten. In der damaligen Zwischenbetrieblichen

    Einrichtung (ZBE) Landbau Damgarten erlernte Ulrich Steinhauer bis 1973 den Beruf eines Zimmermanns.


    Danach arbeitete er in seinem erlernten Beruf als Zimmerei-Facharbeiter bis 1979 in der ZBE Landbau

    Damgarten, bevor Ulrich Steinhauer schließlich im November 1979 zum achtzehnmonatigen Wehrdienst

    in das Grenzausbildungsregiment 40 in Oranienburg einberufen und ab Mai 1980 im Grenzregiment 34

    in Groß Glienicke eingesetzt wurde.


    Zur Tatzeit am 4.November 1980 gegen 16 Uhr war Ulrich Steinhauer mit seinem späteren Mörder,

    der ihn heimtückisch ermordete, als Fahrradstreife und Postenführer im Grenzabschnitt

    zwischen Schönwalde im Kreis Nauen und dem Westberliner Bezirk Spandau unterwegs.


    Ein heimtückischer Mord war es deshalb, weil der Grenzposten, der ihn erschoss, dies ergab übrigens

    zweifelsfrei die spätere Obduktion durch den weltweit anerkannten Gerichtsmediziner der DDR

    Professor Dr. Dr. hc. Otto Prokop (* 29. September 1921; † 20.Januar 2009), mit der Dienstwaffe

    in den Rücken aus kurzer Distanz in einer Folge von fünf Schuss, von denen mindestens ein tödlicher

    Schuss das Herz traf, erschossen hat.


    Von einem Kameraden kann man ganz sicher deshalb hierbei nicht sprechen,

    weil ein Kamerad laut Duden stets jemand ist, der positiv ist und das gleiche

    Schicksal mit Jemanden teilt. Der Mörder Egon B. beging anschließend Fahnenflucht in die BRD.


    Dort erhielt er allerdings später nur eine geringe Strafe, die dieser heimtückischen Mordtat

    natürlich auf gar keinem Fall angemessen war.


    Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Gedenkveranstaltung!


    Gleichzeitig mit dem heutigen Gedenken an den Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer,

    der posthum nach seiner Ermordung zum Unteroffizier befördert worden war, möchten wir heute

    am 4. November 2014 aber auch aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten

    der DDR gedenken, indem wir jetzt nachfolgend hier am Grab von Ulrich Steinhauer auf dem

    Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten ihren Dienstgrad, ihren Namen, den Tag ihrer Ermordung

    sowie ihr Alter am Tag ihrer Ermordung verlesen.


    VP-Wachtmeister Gerhard Hofert 03.08.1949 25 Jahre

    VP-Wachtmeister Fritz Otto 01.09.1949 25 Jahre

    VP-Wachtmeister Siegfried Apportin 02.07.1950 19 Jahre

    VP-Wachtmeister Herbert Liebs 21.02.1951 21 Jahre

    VP-Wachtmeister Werner Schmidt 02.03.1951 21 Jahre

    VP-Wachtmeister Heinz Janello 02.03.1951 19 Jahre

    VP-Hauptwachtmeister Manfred Portwich 27.10.1951 26 Jahre

    VP-Oberwachtmeister Ulrich Krohn 16.05.1952 20 Jahre

    VP-Unterwachtmeister Helmut Just 30.12.1952 19 Jahre

    VP-Wachtmeister Waldemar Estel 03.09.1956 24 Jahre

    Gefreiter Jörgen Schmidtchen 18.04.1962 20 Jahre

    Gefreiter Manfred Weiss 19.05.1962 18 Jahre

    Gefreiter Peter Göring 23.05.1962 21 Jahre

    Unteroffizier Reinhold Huhn 18.06.1962 20 Jahre

    Hauptmann Rudi Arnstadt 14.08.1962 35 Jahre

    Gefreiter Siegfried Widera 23.08.1963 22 Jahre

    Unteroffizier Egon Schultz 05.10.1964 21 Jahre

    Gefreiter Rolf Henniger 15.11.1968 26 Jahre

    Leutnant Lutz Meier 18.01.1972 23 Jahre

    Gefreiter Klaus-Peter Seidel 19.12.1975 21 Jahre

    Soldat Jürgen Lange 19.12.1975 20 Jahre

    Unteroffizier Ulrich Steinhauer 04.11.1980 24 Jahre

    Feldwebel Klaus-Peter Braun 01.08.1981 22 Jahre

    Gefreiter Eberhard Knospe 05.05.1982 23 Jahre

    Gefreiter Uwe Dittmann 22.03.1985 20 Jahre










      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      zu einer


      Kranzniederlegung zum Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR


      am Dienstag, dem 4. November 2014, um 15.00 Uhr am Grab Ulrich Steinhauers auf dem Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten, Mühlenberg 27.

      Zu der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 34. Jahrestages der Ermordung des Grenzsoldaten der DDR


      Ulrich Steinhauer (* 13. März 1956; † 4. November 1980) sowie zum Gedenken an
      alle weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR



      sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.


      Herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten







      Ehrentafel zum Gedenken an die ermordeten Grenzpolizisten und Grenzsoldaten der DDR

         Dienstgrad

         Name

         geboren

         ermordet

         VP-Wachtmeister

         Gerhard Hofert

         02.02.1924

         03.08.1949

         VP-Wachtmeister

         Fritz Otto

         22.10.1923

         01.09.1949

         VP-Wachtmeister

         Siegfried Apportin

         30.11.1930

         02.07.1950

         VP-Wachtmeister

         Herbert Liebs

         11.05.1929

         21.02.1951

         VP-Wachtmeister

         Werner Schmidt

         26.06.1929

         02.03.1951

         VP-Wachtmeister

         Heinz Janello

         11.12.1931

         02.03.1951

         VP-Hauptwachtmeister

         Manfred Portwich

         07.05.1925

         27.10.1951

         VP-Oberwachtmeister

         Ulrich Krohn

         28.08.1931

         16.05.1952

         VP-Unterwachtmeister

         Helmut Just

         02.07.1933

         30.12.1952

         VP-Wachtmeister

         Waldemar Estel

         05.02.1932

         03.09.1956

         Gefreiter

         Jörgen Schmidtchen

         28.06.1941

         18.04.1962

         Gefreiter

         Manfred Weiss

         01.12.1943

         19.05.1962

         Gefreiter

         Peter Göring

         28.12.1940

         23.05.1962

         Unteroffizier

         Reinhold Huhn

         08.03.1942

         18.06.1962

         Hauptmann

         Rudi Arnstadt

         03.09.1926

         14.08.1962

         Gefreiter

         Siegfried Widera

         12.02.1941

         23.08.1963

         Unteroffizier

         Egon Schultz

         04.01.1943

         05.10.1964

         Gefreiter

         Rolf Henniger

         30.11.1941

         15.11.1968

         Leutnant

         Lutz Meier

         20.10.1948

         18.01.1972

         Gefreiter

         Klaus-Peter Seidel

         22.10.1954

         19.12.1975

         Soldat

         Jürgen Lange

         08.12.1955

         19.12.1975

         Gefreiter

         Ulrich Steinhauer

         13.03.1956

         04.11.1980

         Feldwebel

         Klaus-Peter Braun

         21.10.1958

         01.08.1981

         Gefreiter

         Eberhard Knospe

         12.05.1958

         05.05.1982

         Gefreiter

         Uwe Dittmann

         08.08.1964

         22.03.1985







    EUROPA - Friedensforum



    Friedensforum in Ribnitz-Damgarten mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges



    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch Genosse Klemens Kowalski, Mitglied des Rates der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit (auf dem Bild links),  sowie Genosse Benjamin Koch-Böhnke (2. von links), Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart KreitlowAm Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow




    Statt der Konfrontations- und Sanktionspolitik liege ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis zu Russland im Interesse nicht nur Deutschlands, sondern ganz Westeuropas!


    Ribnitz-Damgarten. Das angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine am 6.Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten durchgeführte Friedensforum mit Dr. André Brie, zu dem der Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten nicht nur alle Genossinnen und Genossen, sondern auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen hatte, war rundum eine gelungene Sache.

    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Friedensforums mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland, in Ribnitz-Damgarten gehörten auch die Mitglieder der LINKEN aus der Ribnitz-Damgartener Partnerstadt Buxtehude Genosse Benjamin Koch-Böhnke, Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, und Genosse Klemens Kowalski, Ratsmitglied der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit.

    Beide überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Fahne der im Jahre 1197 gegründeten Hansestadt Buxtehude und das Buch "Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel" von Wilhelm Schröder. Im Gegenzug erhielten sie von den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter einen Blumenstrauß. Beide Seiten sprachen sich dafür aus, die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den LINKEN der Hansestadt Buxtehude im Alten Land im niedersächsischen Landkreis Stade und der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen wieder zu reaktivieren, nachdem in den neunziger Jahren bereits wechselseitig ein sehr gutes partnerschaftliches Verhältnis bestand.


    Dr. André Brie: "Gefährliche Lage in der Welt drohe, jederzeit außer Kontrolle zu geraten!"


    Dr. André Brie, der Außenpolitik studierte, Dozent und Lehrstuhlleiter für Fragen der europäischen Sicherheit und Abrüstung sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin war, ging in seinen Ausführungen vor allem auf die sehr gefährliche Lage in der Welt ein, die sich bedrohlich zugespitzt habe und drohe, jederzeit außer Kontrolle zu geraten. Die Situation sei so ernst, dass es durchaus zum Dritten Weltkrieg kommen könne. Diese Ausführungen untermauerte Dr. Brie mit einem breiten Exkurs in die weltweiten Krisenherde, die er zum Teil selbst bereiste.

    Politikwissenschaftler Dr. Brie schilderte die Zerstörungen, das große Leid und das Elend der Menschen, wie er es dort selbst erlebt hat. Mehrmals war Dr. Brie in Afghanistan, im Nahen Osten, in Bolivien, im Irak, in Syrien und in afrikanischen Ländern. Diese Erlebnisse, Zuspitzungen und Dramen hätten ihn menschlich sehr stark erschüttert. Er sprach von über fünf Millionen Toten, die die Kriege in den verschiedensten Krisenregionen der Welt alleine in dem Zeitraum seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges bereits gefordert hätten.

    Übrigens dazu erschien im Februar 2014 im VSA-Verlag Hamburg sein neues Buch "Frieden kriegt man nicht! Über Reisen zu Konflikten und Kriegen", das unter anderem viele authentische Notizen und Auszüge aus seinen Tagebüchern enthält. Den Titel des Buches "Frieden kriegt man nicht!" verdanke Dr. Brie, wie er während seines Vortrages kurz ausführte, im Grunde genommen seiner Mutter, die Germanistin gewesen sei. "Wir Kinder durften damals nach den schlimmen Kriegsjahren 1945, wenn wir gerne etwas von unseren Eltern haben wollten, niemals "kriegen" sagen, sondern mussten stattdessen immer andere Worte wie "erhalten", "bekommen" usw. benutzen, weil "kriegen" vom Begriffsursprung her von "Krieg führen" komme."

    Im weiteren Verlauf ging Dr. Brie mit der Politik der Bundesregierung und mit den Berichterstattungen der Medien gegenüber Russland hart ins Gericht. Er nannte die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik gegenüber Russland unverantwortlich. Stattdessen liege ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis zu Russland nicht nur im Interesse Deutschlands, sondern ganz Westeuropas. Gerade auch die Medien hätten hierbei eine besondere Verantwortung, dazu beizutragen. Antirussische Politik finden wir heute in Polen, in Lettland, in Litauen. Vor allem aber die Amerikaner und Briten bauten Feindbilder gegen Russland auf. Sie wollten keine Konkurrenten.

    Die Medien müssten ihren Beitrag zum Dialog mit Russland und zur Deeskalation leisten. Was aber die Medien und unsere Bundesregierung gegenwärtig machten, sei kreuzgefährlich. Es werde zumeist einseitig berichtet, verzerrt und gelogen. Dadurch entstünde ein vollkommen verkehrtes Bild von Russland. Die Sanktionen würden vor allem der europäischen Wirtschaft schaden. Weiterhin hob Dr. Brie hervor, dass die Situation in der Ukraine uns in Deutschland und in den westeuropäischen Staaten in besonderem Maße betreffe.

    Auf Fragen von Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ribnitz-Damgartener Friedensforums eingehend bekräftigte Dr. André Brie, dass er sich gegen jegliche Militäreinsätze ausspreche und auch die LINKE dazu weiterhin stehen müsse, denn Frieden könne man nicht mit militärischen Mitteln erzwingen. Wohin Kriege führten, könne man überall erkennen. Libyen zum Beispiel ist heute ein zerfallener Staat. Schauen wir uns die Situation in Syrien, in Afghanistan und im Irak an, in Mali, in Zentralafrika.

    Die Kurden kämpften um einen eigenen Staat. Iran droht mit Krieg. Die Türkei droht mit Krieg. Israel ist ein Kernwaffenstaat. Der IS ist erst durch die Waffenlieferungen so stark geworden. Kriege nützten außer den Banken und den Rüstungskonzernen niemand. Sie belasteten enorm die Staatshaushalte, kosteten enorme Ressourcen und brächten den Menschen unermessliches Leid. Alleine der Irak-Krieg soll die kaum vorstellbare Summe von zwei Billionen US-Dollar (zwei Billionen entsprechen zweitausend Milliarden) verschlungen haben.

    Zur Politik der LINKEN führte Dr. Brie unter anderem aus, dass es im linken Spektrum zwar viele Gruppierungen geben würde, die aber statt miteinander zu reden und zu streiten, leider häufig zerstritten seien und sich gegeneinander positionierten. An unsere Partei DIE LINKE gerichtet, bemerkte Dr. Brie unter anderem, dass wir uns vor allem um die Nichtwählerinnen und Nichtwähler kümmern sollten. Dabei müssten wir insbesondere die Ursachen ergründen, warum sie sich von uns abwandten, um sie wieder für unsere Sache zurückzugewinnen.


    Eckart Kreitlow








    Friedensforum mit Dr. André Brie
    Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der
    Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des
    Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland









      Wunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart Kreitlow

      Gemeinnütziger Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris"   e. V.
      Bei den Borger Tannen 6
      18311 Ribnitz-Damgarten
      Tel. + Fax: (03821) 4676, mobil: 0173 76 136 33
      E-Mail: Mvkulinaris@aol.com
      Internet (URL): www.mv-kulinaris.de





    Bei breiter Zustimmung könnten weitere Vorhaben auf den Weg gebracht werden!


    Nachdem leider in den vergangenen Wochen und Monaten die Vereinsarbeit fast zum Erliegen gekommen war, soll es nun endlich mit unserem gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. weiter vorangehen. Am Mittwoch, dem 8.Oktober 2014, um 19.00 Uhr kommt der Vorstand des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. im Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg zu seiner nächsten Sitzung zusammen, um alles Weitere zu besprechen und um notwendige Festlegungen zu treffen.

    So ist innerhalb dieses Jahres noch unbedingt eine Mitgliederversammlung durchzuführen. Des Weiteren gilt es, inhaltliche Schwerpunkte für die weitere Vereinsarbeit festzulegen. Und es geht nicht zuletzt auch darum, neue Mitglieder für unseren gemeinnützigen Verein zu gewinnen, die sich mit unseren Vereinszielen identifizieren und bereit sind, sich für unseren Verein zu engagieren.

    Wenn es bei den Vereinsmitgliedern breite Zustimmung finden sollte, könnten wir künftig auch neue Vorhaben auf den Weg bringen, die mit unseren breit angelegten Vereinszielen übereinstimmen und gleichzeitig viele Bürgerinnen und Bürger ansprechen, denn unsere Vereinsarbeit ist natürlich kein Selbstzweck. Unsere Vereinsziele sind die Förderung von Natur-, Klima- und Umweltschutz inklusive der Förderung von regenerativen Energien, die Förderung von Bildung sowie die Förderung von Kunst und Kultur.

    In punkto Bildung könnten wir zum Beispiel zusätzlich den Schwerpunkt auf die Förderung der gesunden Ernährung der Bürgerinnen und Bürger legen und hierbei eng mit der regionalen Gastronomie zusammenarbeiten. Zu dieser Thematik könnten wir zum Beispiel zusammen mit dem Gastgewerbe interessante Veranstaltungen und Wettbewerbe organisieren, um nach der Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. Bewährtes von dort fortzuführen.

    Ebenso könnte zum Beispiel vom Köcheverein auch der beliebte Köcheball fortgeführt werden. Man müsste ihn dann nur mit dem Namen an den Verein anpassen und ihn dann vielleicht "Traditionsball" nennen. Dies passte wiederum zu unserem Vereinsziel "Förderung von Kunst und Kultur". Vielleicht sind dann auch sogar einige der Mitglieder des in Auflösung befindlichen Köchevereins "Fischland-Darß" e. V. bereit, in unserem gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. Mitglied zu werden?



    Wahrheitsgemäße Aufarbeitung der DDR-Geschichte ein wichtiges Betätigungsfeld


    Eine weitere Thematik, die zu dem Vereinsziel "Förderung von Bildung" passen würde, wäre die wahrheitsgemäße Aufarbeitung der DDR-Geschichte. Bei dieser Thematik hätten wir ein großes und sehr wichtiges Betätigungsfeld. Vor allem geht es dabei darum, dass wir dem entgegenwirken, dass die Geschichte der DDR weiterhin verzerrt bzw. auf den Kopf gestellt wird.

    Dazu könnten wir Veranstaltungen mit DDR-Zeitzeugen organisieren, die möglichst die Gewähr bieten, dass sie sich an den Tatsachen orientieren, was natürlich zuweilen Kritik nicht ausschließt, sofern sie zutrifft. Damit würden wir, insbesondere natürlich mittels Fakten, bei den Bürgerinnen und Bürgern eine sehr wertvolle wahrheitsgemäße Informations- und Aufklärungsarbeit leisten.

    Darüber hinaus könnten wir Fahrten zu interessanten Schauplätzen der DDR-Geschichte, zu DDR-Museen, musikalische Abende mit DDR-Schlagern, DDR-Rockmusik oder auch beispielsweise Tauschbörsen für Sammler von DDR-Abzeichen, Ehrenzeichen, Büchern von DDR-Schriftstellern, Amiga-Schallplatten etc. organisieren. Alles in allem gibt es ein breites Themenspektrum und ein breites Betätigungsfeld innerhalb unseres gemeinnützigen Vereins, das viele Bürgerinnen und Bürger anspricht.



    Eckart Kreitlow








      Eindeutiges Votum der Wählerinnen und Wähler - etwa drei Viertel stimmten für Dr. Stefan Kerth

      Barth. Bei den Bürgermeisterwahlen am 14. September 2014 in Barth gab es einen klaren Wahlsieger. Von den 3 632 Barther Wählerinnen und Wähler stimmten 75,3 Prozent der Wählerinnen und Wähler für eine weitere Amtszeit von Dr. Stefan Kerth (SPD). Sein Gegenkandidat von der CDU Dr. Gerd Albrecht bekam nur 24,7 Prozent der Stimmen.

      Die Wahlbeteiligung lag diesmal lediglich bei 48,4 Prozent. Allerdings war sie bei der diesjährigen Kommunalwahl am 25.05.2014 mit 40,6 Prozent noch deutlich niedriger. Das Bürgermeisteramt der Stadt Barth im Landkreis Vorpommern-Rügen, in der etwa 8 600 Einwohner leben, wird schon seit 2007 von Dr. Stefan Kerth bekleidet, der den Beruf eines Augenoptikers erlernte und später Jura studierte.


      Eckart Kreitlow







    Künftige Gestaltung einer Sonderseite auf Ostsee-Rundschau.de zur Bodden-Therme

    Auf dieser Sonderseite finden Sie künftig zusätzliche interessante Informationen zur Bodden-Therme in Ribnitz-Damgarten. Der Vorschlag zur künftigen Gestaltung einer Sonderseite in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) auf Ostsee-Rundschau.de mit Fotos und Informationen zur Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten fand sowohl bei der Geschäftsleitung des Unternehmens als auch im Rahmen des Fachausschusses "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten auf der Sitzung am 11.September 2014 Zustimmung.










    Fotoquelle: Bodden-Therme

    Interessantes zur Bodden-Therme









      Für eine Politik des Friedens! Für Zusammenarbeit und Völkerverständigung! Gegen eine Politik der Konfrontation! Gegen Sanktionen!




      E I N L A D U N G

      aller interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zum


      Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie (MdL)

      angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine

      am Montag, dem 6.Oktober 2014, um 18.00 Uhr im Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42.

      Wir sind sehr dankbar dafür und freuen uns, dass wir kurzfristig für die Veranstaltung Genossen Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, gewinnen konnten.

      Dr. André Brie ist Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Der im Jahre 2001 ins Leben gerufene Petersburger Dialog ist ein Forum, dessen Hauptziele in der Förderung des Dialoges und der Verständigung zwischen den Zivilgesellschaften beider Länder bestehen.

      Von 1999 bis 2009 war Dr. André Brie Mitglied des Europäischen Parlaments und wurde 2011 in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt.

      Zu dem Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.



      Herzliche Grüße!


      Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten











    "Schuld hat erst mal der Westen"








    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS!  FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!  GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION!  GEGEN SANKTIONEN!





    Kritische Bürgerstimmen





    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Ist Russland-Bashing inzwischen auch in der "Ostsee-Zeitung" salonfähig?
    Datum: Wed, 27 Aug 2014 09:41:40 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: redaktion-leserbriefe@ostsee-zeitung.de; lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de






    Für Frieden und Völkerverständigung! - Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!







    Ist Russland-Bashing inzwischen auch in der "Ostsee-Zeitung" salonfähig?

    Leserbrief an die OZ zum Beitrag "Russlandtag in MV: Termin in die Versenkung", Gesamtausgabe der "Ostsee-Zeitung" Seite 2 vom 27.08.2014 und zum Beitrag „Jetzt haben die Russen uns beschossen“ in der Ausgabe des selben Tages, Lokalseite Ribnitz-Damgarten, Seite 10


    In dem einen Leserbrief in der OZ vom 27.08.14 auf Seite 2 heisst es unter anderem, dass es angesichts der immer neuen Provokationen durch Herrn Putin und seiner mordenden Marodeure allerhöchste Zeit sei, den "Russlandtag" in MV abzusagen.

    Und auf der Lokalseite der selben Ausgabe schwadroniert ein Leser unter der Überschrift "Jetzt haben die Russen uns beschossen" von einem zu DDR-Zeiten zu Bruch gegangenem Gartenlaubenfenster in der Nähe des damaligen sowjetischen Militärflugplatzes Pütnitz, wo sich aber herausstellte, dass infolge der Sommerhitze eine Sektflasche explodiert sei und dadurch das Badfenster zerborsten ist.

    Statt auf die unterschiedlichste Art gegen Russland zu hetzen und Russland-Bashing zu betreiben, ist es 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges und 75 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges bereits mindestens fünf Minuten vor Zwölf, um einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.

    Dieser Verantwortung sollten sich unisono die bundesdeutschen Medien und nicht zuletzt auch die Ostsee-Zeitung stellen.


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten








    EUROPA - Friedensforum

    Für Frieden und Völkerverständigung!
    Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!












      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei Die Linke aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sehr herzlich zu einer weiteren





      Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten unserer Partei DIE LINKE






      am Dienstag, dem 2. September 2014, um 18.00 Uhr.


      Die Parteiversammlung findet in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 b statt.


      Auf der Zusammenkunft wollen wir vor allem über die gegenwärtige und künftige Arbeit unserer Fraktion DIE LINKE und der berufenen Bürgerinnen und Bürger in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, in den Fachausschüssen und in den Ortsbeiräten sprechen.

      Einleitend gibt uns dazu die Fraktionsvorsitzende unserer Stadtfraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Kreistagsabgeordnete von Vorpommern-Rügen Genossin Heike Völschow einen kurzen Bericht.

      Die konstituierende Sitzung der Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung dieser Legislaturperiode fand am 25.Juni 2014, die nächste Stadtvertretersitzung findet am Mittwoch, dem 3.September 2014, statt.

      Darüber hinaus möchten wir auch einen Gedankenaustausch dazu führen, wie wir die sich anbahnende

      Städtepartnerschaft der Linken zwischen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten und der Hansestadt Buxtehude

      am Rande des Alten Landes im Landkreis Stade in Niedersachsen mit Leben erfüllen können, nachdem es erfreulicherweise bereits erste Emailkontakte zwischen den beiden Ortsverbänden DIE LINKE gibt.

      Selbstverständlich können und sollten wir uns auch auf der Parteiversammlung über weitere aktuelle Themen und anstehende Fragen austauschen.

      Dabei werden die zunehmende Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine im Mittelpunkt der Debatte stehen.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen sowie liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE, aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche!

      Eckart Kreitlow





      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow








    Aus der Stadtvertretung

    Ribnitz-Damgarten






    Als ältester Abgeordneter der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten eröffnete und leitete zu Beginn unser langjährige Mitstreiter Herr Horst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, die Stadtvertretersitzung am 25. Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBürgermeister Frank Ilchmann gratuliert Genossin Heike Völschow, DIE LINKE, zu ihrer Wahl zur zweiten stellvertretenden Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Horst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, gratuliert Kathrin Meyer (CDU) zu ihrer Wahl zur Stadtpräsidentin. Foto: Eckart KreitlowHorst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, gratuliert Kathrin Meyer (CDU) zu ihrer Wahl zur Stadtpräsidentin. Foto: Eckart Kreitlow
    Herr Heiko Körner legt den Amtseid ab. Herr Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist, wurde zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters der Bernsteinstadt gewählt. Foto: Eckart KreitlowStadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) gratuliert Herrn Heiko Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist,  zu seiner Wahl zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters der Bernsteinstadt gewählt. Im Hintergrund Bürgermeister Frank Ilchmann. Rechts im Bild der erste stellvertretende Stadtpräsident Thomas Huth (Die Unabhängigen). Foto: Eckart Kreitlow
    Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) gratuliert Herrn Heiko Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist,  zu seiner Wahl zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters der Bernsteinstadt gewählt. Foto: Eckart KreitlowFrau Heike Karnatz, Leiterin des Amtes für Tourismus, Schule und Kultur, wurde zur zweiten Stellvertreterin des Bürgermeisters unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gewählt. Foto: Eckart Kreitlow




    Frau Kathrin Meyer (CDU) Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten, Herr Thomas Huth (Die Unabhängigen) erster stellvertretender Stadtpräsident!

    Wahl von Genossin Heike Völschow, DIE LINKE, zur zweiten stellvertretenden Stadtpräsidentin!

    Berufung von sachkundigen Bürgerinnen und Bürger in die Ausschüsse der Stadtvertretung



    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!
    Liebe Mitstreiterinnen! Liebe Mitstreiter!

    Ohne jeden Zweifel hätten wir als Linke in Ribnitz-Damgarten gerne mehr unserer engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreiter zur Wahl in die Fachausschüsse der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten vorgeschlagen, zumal das Engagement in Vorbereitung der Kommunalwahlen sehr groß war, für das wir nochmals allen sehr herzlich danken.

    Doch hatten wir als Linke leider nur zwei Möglichkeiten der Berufung in die Fachausschüsse Ordnung, Sicherheit und Verkehr sowie in den Landwirtschafts- und Umweltausschuss und je eine Möglichkeit für den Ortsbeirat Klockenhagen und den Ortsbeirat Langendamm.

    Für die Berufung in die Ortsbeiräte Klockenhagen und Langendamm war Bedingung, dass die vorgeschlagenen sachkundigen Bürgerinnen und Bürger auch dort in den Ortsteilen wohnen.

    Für den Ortsbeirat Klockenhagen wurde als sachkundige Einwohnerin Frau Susanne Sperling und für den Ortsbeirat Langendamm Herr Axel Krauel vorgeschlagen und von den Stadtvertretern auf der konstituierenden Sitzung am Mittwoch, dem 25.Juni 2014, auch gewählt.

    Für den Fachausschuss Ordnung, Sicherheit und Verkehr wurde als sachkundiger Bürger unser Mitstreiter Herr Horst Leu und als sachkundige Bürgerin für den Landwirtschafts- und Umweltausschuss Frau Nicole Silligmann vorgeschlagen und ebenfalls von den Stadtvertretern inzwischen gewählt.

    In den Aufsichtsrat der Gebäudewirtschaft Ribnitz-Damgarten GmbH wurde unser langjährige Mitstreiter Genosse Manfred Kasch gewählt.

    Natürlich verstehen wir vollkommen, dass es viele Enttäuschungen gibt, bei allen engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern, die nicht bei der Berufung berücksichtigt wurden und die wir selbstverständlich gerne auch berücksichtigt hätten.

    Auch uns berührt das natürlich, aber wir haben alle gemeinsam so die Entscheidungen getroffen und hatten dafür nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten.

    Wir versuchen zu erreichen, dass die Satzung der Stadtvertretung in dieser Legislaturperiode dahingehend verändert wird, dass von allen Mandatsträgern noch mehr sachkundige Einwohner in die Ausschüsse berufen werden können.

    Diesen Vorschlag haben wir nicht zuletzt auch auf der Stadtvertrersitzung am 25. Juni 2014 unterbreitet. Chancen sind vorhanden, dass der Vorschlag aufgegriffen und umgesetzt wird.

    Denn mit der weiteren Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürger in die Fachausschüsse würde einerseits die Mitbestimmung auf kommunaler Ebene gestärkt, andererseits könnte dadurch sicherlich auch die Qualität der Arbeit in den Ausschüssen noch weiter verbessert werden.

    Als ältester Abgeordneter der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten eröffnete und leitete zu Beginn unser langjährige Mitstreiter Herr Horst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, die Stadtvertretersitzung am 25. Juni 2014.

    Zu der Problematik der Abwasserentsorgung in den Kleingartenanlagen unterbreiteten wir den Vorschlag, den Abwasserzweckverband zu beauflagen, ein geeignetes Fahrzeug für die Abwasserentsorgung in den Kleingartenanlagen anzuschaffen und die Kosten für die Entsorgung aus den Sammelgruben in den Kleingärten in die Gesamtkostenkalkulation des Abwasserzweckverbandes aufzunehmen.

    Damit blieben die Kosten auch für die Kleingärtner günstig bzw. bezahlbar, weil alle Kunden des Abwasserzweckverbandes sich dann solidarisch an den Kosten beteiligen würden. Die Anschaffungskosten für das Fahrzeug von etwa 60 000 bis 70 000 EURO würden sich armortisieren.

    Die Problematik der Abwasserentsorgung in den Kleingartenanlagen hatte der Abgeordnete Herr Hans Siems (Die Unabhängigen) in die Debatte eingeführt. Bereits in den zurückliegenden Monaten hatte er sich schon sehr stark um eine Lösung in dieser Angelegenheit bemüht.

    Auf der jüngsten Stadtvertretersitzung verwies der Abgeordnete Herr Hans Siems darauf, dass bisher noch nicht viel herausgekommen sei. Er habe den Eindruck gewonnen, als suche der Abwasserzweckverband immer nur nach Ausreden, warum es nicht gehe, statt nach einer Lösung.

    Übrigens möchten wir allen mitteilen, dass unsere Vorsitzende der Stadtfraktion DIE LINKE, unsere Genossin Heike Völschow, auf der ersten Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in dieser Legislaturperiode am 25. Juni 2014 einstimmig zur zweiten stellvertretenden Stadtpräsidentin gewählt worden ist.

    Zur Stadtpräsidentin wurde mit 17 von 24 Stimmen Frau Kathrin Meyer (CDU) gewählt.

    Zum ersten stellvertretenden Stadtpräsidenten wurde mit 18 von 24 Stimmen Herr Thomas Huth (Die Unabhängigen) gewählt.

    Des Weiteren erfolgte die Wahl von Herrn Heiko Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist, zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters.

    Sowie die Wahl von Frau Heike Karnatz, Leiterin des Amtes für Tourismus, Schule und Kultur, zur zweiten Stellvertreterin des Bürgermeisters unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten.


    Allen Gewählten gratulieren wir sehr herzlich!


    Von 25 Stadtvertretern waren auf der konstituierenden Sitzung am Mittwoch, dem 25. Juni 2014, 24 Stadtvertreter anwesend.



    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten












    10. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest
    vom 13.Juni bis 15.Juni 2014








    Guinness World Records!

    The amber city has longest amber necklace!

    Die längste Bernsteinkette der Welt!





    Wunderhübsch, die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier (18). Sie erhielt die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
    Krönung der neuen Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Sie ist 18 Jahre jung und löst Sarah Gustävel (24) ab, die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Die beiden Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten freuen sich sehr über den GUINNESS-Weltrekord. Auch sie beide verfolgten das Geschehen bis zum Schluss. Wer hätte das gedacht? Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Links im Bild die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Ihr gratulieren die amtierende Stadtpräsidentin  Heike Völschow (Bildmitte) und der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowAm Mikrofon der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, links im Bild der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V.. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow





    Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!


    Ribnitz-Damgarten. Das mittlerweile 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten fand von Freitag, dem 13. Juni 2014, bis Sonntag, dem 15.Juni 2014, statt. Zur neuen Bernsteinkönigin wurde Nadine Ortmeier (18) gekürt. Wunderhübsch ist die neue Bernsteinkönigin. Sie erhielt beim 10.Bernsteinfest am 14.Juni 2014 die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte.

    Auch beim 10. Bernsteinfest konnten aus der polnischen Partnerstadt Sławno als Ausdruck der guten Beziehungen zwischen den beiden Partnerstädten wieder sehr herzlich der Bürgermeister von Sławno Herr Krzysztof Frankenstein und weitere ihn begleitende Gäste begrüßt werden.

    Besondere Höhepunkte des 10. Bernsteinfestes waren am Samstag, dem 14.Juni 2014, der Festumzug vom Deutschen Bernsteinmuseum im historischen Komplex des ehemaligen Ribnitzer Klarissenklosters (1325 - 1586) mit der Klosterkirche vorbei durch die Nizzestraße, den Südlichen Rosengarten, die Lange Straße, durch die Straße Bei der Kirche, die Gänsestraße bis zum Rathaus auf dem Ribnitzer Marktplatz.

    Und am Sonntag, 15.Juni 2014, der erfolgreiche Guinness-Weltrekord-Versuch mit vielen begeisterten Mitwirkenden. Es dauerte etwa bis gegen 19 Uhr. Dann hieß es mit großer Freude: Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!

    Die Bernsteinkette wurde dann gemeinsam mit allen Mitwirkenden von der Langen Straße, wo sie tagsüber gefertigt und ständig die aktuelle Länge gemessen worden war, durch die Neue Klosterstraße zum Deutschen Bernsteinmuseum gebracht.

    Viele Bürgerinnen und Bürger schauten zu. So auch die Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten, die das Geschehen beide bis zum Schluss mitverfolgten. Sie freuten sich gemeinsam sehr mit den weiteren Zuschauerinnen und Zuschauern sowie denen, die fleißig mitgewirkt haben, über den GUINNESS-Weltrekord.

    Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V..

    Ihm folgten unmittelbar der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, die derzeit noch amtierende Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Heike Völschow und die zu dem Zeitpunkt noch amtierende Bernsteinkönigin Sarah Gustävel sowie der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Die neue Bernsteinkönigin Nadine Ortmeier kam erst nach dem Festumzug zu Krone, Amt und Würden.

    Beim diesjährigen Festumzug am 14. Juni 2014 wie bereits im Vorjahr mit dabei das bernsteinfarbene motorgetriebene Ambermobil mit seinen beiden Erbauern Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz als Insassen dieses originellen Gefährts. Des Weiteren dabei waren unter anderem der Schützenverein Ribnitzer Greif e.V., die Damgartener Schützengilde 1562 e.V. und der Ribnitzer Shantychor "De Fischlänner Seelüd" e.V..


    Eckart Kreitlow






    Touristenportal












      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung zur

      Auswertung der Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz- Damgarten und zum Gedankenaustausch über die weiteren Aufgaben für die LINKE in Ribnitz-Damgarten

      am Donnerstag, dem 19.Juni 2014, um 18:00 Uhr im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 (in der Nähe des Bahnhofs).

      Der ursprüngliche Termin sieben Tage zuvor musste leider verschoben werden, weil noch Klärungsbedarf bestand, der bis zum Termin 12.Juni 2014 nicht realisiert werden konnte.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen, sowie liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten











    Aus der Stadtvertretung

    Ribnitz-Damgarten







    Partei DIE LINKE mit drei Abgeordneten in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

    Ribnitz-Damgarten. Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Bei den Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25. Mai 2014 nahmen von 13 534 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern 5 713 Bürgerinnen und Bürger (42,2 %) an der Abstimmung teil.

    Die CDU erhielt 35,1 Prozent, DIE LINKE 13,9 Prozent, die SPD 10,3 Prozent, die FDP 7,5 Prozent, die GRÜNEN 2,4 Prozent, das Bürgerbündnis 5,3 Prozent, Die Unabhängigen 23,3 Prozent sowie die Einzelbewerber Torsten Meier 1,7 Prozent und Frank Seifert 0,4 Prozent der abgegebenen Stimmen.

    Die Mandatsverteilung (insgesamt 25 Abgeordnetensitze) in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt:

  • CDU 9 Sitze


  • DIE LINKE 3 Sitze


  • SPD 3 Sitze


  • FDP 2 Sitze


  • GRÜNE 1 Sitz


  • Bürgerbündnis 1 Sitz


  • Die Unabhängigen 6 Sitze



  • Die drei Abgeordnetenmandate der Partei DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten errangen dank des Votums der Wählerinnen und Wähler Heike Völschow, Horst Schacht und Eckart Kreitlow.

    Wir danken ausnahmslos allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für ihr Engagement und ihre Unterstützung bei der Plakattierung, der Flyerverteilung und an den Infoständen.

    So verteilten jüngere und selbst sogar über achtzigjährige Mitstreiterinnen und Mitstreiter Materialien oder engagierten sich auf andere Weise bei der Vorbereitung und Durchführung der Europa- und Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 in unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten.

    Mit der selben Herzlichkeit danken wir allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft zur Kandidatur auf der Liste unserer Partei DIE LINKE und für die Teilnahme an dem gemeinsam sehr engagiert geführten Wahlkampf.

    Ebenso danken wir sehr herzlich allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gaben. Wir werden uns selbstverständlich gemeinsam bemühen, das in uns gesetzte Vertrauen, das mit dem Votum in Verbindung steht, und die Erwartungen zu erfüllen.

    Eckart Kreitlow




    Ergebnis der Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25. Mai 2014
    in den Wahlbereichen 1 und 2 mit je 11 Wahlbezirken (hier bitte klicken!)





    Das Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow Amtliches Stadtblatt Ribnitz-Damgarten 6/2014 - PDF






    Aus der Stadtvertretung

    Ribnitz-Damgarten







    Konstituierende Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25.Juni 2014 im Ribnitzer Rathaus

    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen gewählten Abgeordneten der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten



    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen am 25. 05.2014 gewählten Bewerberinnen und Bewerber um die insgesamt 25 Abgeordnetensitze der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Die Mandatsverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt: CDU 9 Sitze, DIE LINKE 3 Sitze, SPD 3 Sitze, FDP 2 Sitze, GRÜNE 1 Sitz, Bürgerbündnis 1 Sitz und Die Unabhängigen 6 Sitze. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen am 25. 05.2014 gewählten Bewerberinnen und Bewerber um die insgesamt 25 Abgeordnetensitze der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Die Mandatsverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt: CDU 9 Sitze, DIE LINKE 3 Sitze, SPD 3 Sitze, FDP 2 Sitze, GRÜNE 1 Sitz, Bürgerbündnis 1 Sitz und Die Unabhängigen 6 Sitze. Foto: Eckart Kreitlow




    Am Mittwoch, dem 25. Juni 2014, 18:00 Uhr, findet die konstituierende Sitzung der Stadtvertretung (Wahlperiode 2014 - 2019) im Saal des Ribnitzer Rathauses, Am Markt 1, statt.








    Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten


    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow





    Wir dürfen im Kampf gegen den Faschismus nicht ruhen und nicht nachlassen. Das sind wir Hans Burmeister und all den weiteren Opfern der Nazibarbarei schuldig!

    Ribnitz-Damgarten. Aus Anlass des 80. Todestages des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten, des Genossen Hans Burmeister, hatten am 22.Mai 2014 der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gemeinsam an dem Grab des Genossen Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof im Stadtteil Ribnitz eine Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durchgeführt.

    Die Gedenkrede hielt Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern. Genosse Johannes Scheringer ging zunächst auf die zahlreichen beispiellosen Verbrechen der Nazis ein und erinnerte in diesem Kontext dann insbesondere an die vielen Opfer des Faschismus, zu denen auch sehr viele aufrechte Antifaschisten wie der Genosse Hans Burmeister gehörten. Hans Burmeister sei nach einem längeren Martyrium von den Nazis in dem Gefängnis in Bützow erschlagen worden.

    Im weiteren Verlauf seiner Gedenkrede aus Anlass des 80. Todestages des Genossen Hans Burmeister verwies Johannes Scheringer nicht zuletzt auch auf den Schwur der ehemaligen Häftlinge des KZ Buchenwald, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung, der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: WIR SCHWÖREN!"

    Abschließend hob Johannes Scheringer mahnend hervor, dass es leider in Deutschland bisher nicht gelungen sei, die NPD zu verbieten, worüber er sehr besorgt sei. Ebenso sehe er mit großer Sorge, wie gegenwärtig in der Ukraine die Faschisten auf dem Vormarsch seien und Verbrechen begingen, wie zum Beispiel den Brandanschlag in Odessa mit über 40 Toten. Wir dürften im Kampf gegen den Faschismus nicht ruhen und nicht nachlassen. Das seien wir Hans Burmeister und all den weiteren Opfern der Nazibarbarei schuldig!

    Eckart Kreitlow










       

       Aufruf gegen Kriegspropaganda und Kriegsvorbereitung




          31.05.14: Demo "Ukraine: Stoppt Eskalation und drohenden Krieg!" - ein Album auf Flickr




          Brecht das Schweigen: Ein Weltkrieg droht!





       


       Friedenskundgebung am 31.05.2014 mit Wolfgang Gehrcke, MdB, in Kassel

       

       Wenn erst die Gewerkschaftshäuser brennen...!

       

       Brandanschlag in Odessa

       

       Bomben auf Lugansk
       










    DIE LINKE im Bundestag: Entschließungsantrag Ukraine






    Bertolt Brecht (1932): BALLADE VON DER BILLIGUNG DER WELT




    EUROPA - Friedensforum





    Das Referendum auf der Krim







    Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

    Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen



    Forum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow
    Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, auf dem Forum im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart KreitlowForum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow





    Beim Referendum auf der Krim keine Provokationen oder Behinderungen!

    Sogar von den Krimtataren nahmen etwa 40 Prozent am Referendum teil!



    Ribnitz-Damgarten / Klockenhagen. Am 22.Mai 2014 fand im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kultur- und Sozialpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" statt, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen waren.

    Genosse Torsten Koplin weilte zusammen mit dem weiteren Kollegen aus der Fraktion DIE LINKE des Schweriner Landtages Dr. Hikmat Al-Sabty sowie mit Piotr Luczak und Monika Merk vom Europäischen Zentrum für Geopolitische Analyse e. V. auf Einladung der Krimregierung als Wahlbeobachter auf der Krim.

    Bei dem Referendum am 16.März 2014, an dem weltweit insgesamt 135 Wahlbeobachter bzw. Wahlbeobachterinnen aus zwanzig Ländern teilgenommen haben sollen, stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.

    Wie Torsten Koplin informierte, wurde die Wahlvorbereitung kontrolliert, die technischen Abläufe der Wahl beobachtet, die äußere Einflussnahme registriert und so weiter. So wurde den Wahlbeobachtern zum Beispiel berichtet, dass das ukrainische Fernsehen bereits zwei Wochen vor der Wahl abgeschaltet wurde. Die Anreise erfolgte in der Nacht vom Samstag, dem 15.März zum Sonntag, dem 16. März 2014, über Moskau und Simferopol nach Jalta, wo sie etwa gegen 03.30 Uhr Ortszeit im Hotel Bristol ankamen. Am Sonntag, dem 16.03.2014, um 09:30 Uhr ging es bereits zum ersten Wahllokal gleich gegenüber dem Hotel Bristol in Jalta, wo der Andrang an den Wahlurnen sehr groß war.

    Die Urnen waren durchsichtig aus Plexiglas und waren ordnungsgemäß versiegelt worden. Zunächst wurden die Pässe der Wahlberechtigten kontrolliert und eine genaue Identitätskontrolle durchgeführt. Dann wurde der Name auf der Wählerliste abgehakt und der Wahlzettel erst nach der Unterschrift ausgehändigt. Allein in Jalta gab es offenbar etwa einhundertfünftausend Wahlberechtigte, so Torsten Koplin. Das Wahlmindestalter betrug 18 Jahre. Die Wahlzettel waren in drei Sprachen, in ukrainischer, russischer und tatarischer Sprache verfasst.

    Alles in allem gab es keine Militärpräsenz und keine Provokationen oder Behinderungen. Selbst von den Krimtataren, die zuerst die Wahl boykottieren wollten, haben etwa 40 Prozent an dem Referendum teilgenommen. Der überwiegende Teil der Krimbevölkerung befürwortete wahrscheinlich alleine deshalb schon den Anschluss an Russland, weil sie Angst vor dem wachsenden Einfluss des Faschismus in der Ukraine haben. Die Zahl der Faschisten in der Ukraine sei plötzlich sprunghaft angestiegen und führte zu einer großen Beunruhigung nicht nur alleine bei der Bevölkerung auf der Krim, sondern auch sicher weit über die Region hinaus.

    Wir danken Genossen Torsten Koplin nochmals sehr herzlich für die detailreiche und offensichtlich auch sehr authentische Schilderung des Wahlgeschehens auf der Krim. Deshalb findet das Fazit, dass es am 22.Mai 2014 im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung war, sicher breite Zustimmung.

    Eckart Kreitlow










    Ukraine-Berichterstattung: Programmbeschwerde beim Rundfunkrat

















    Merkels Europa-Wahlkampf in Berlin 14.05.2014 - YouTube








    Kein Krieg! Niemals! DIE LINKE!    Правый Сектор - это Фашизм!
    Stoppt den Faschismus in der Ukraine und die Medienhetze gegen Russland! Für Zusammenarbeit! Gegen Sanktionen!




    EUROPA - Friedensforum


    Weiße Friedenstaube auf blauem Untergrund. Foto: Eckart KreitlowErklärung "Aus Sorge um den Frieden"



    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!

    Gespräche Professor Dr. Wolfgang Methlings zu Ereignissen in der Ukraine, zum Kampf um die Erhaltung des Friedens und zu weiteren Themen mit Bürgerinnen und Bürgern auf dem Ribnitzer Marktplatz


    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Professor Dr. Wolfgang Methling, der auch Vorstandsmitglied der EUROSOLAR-Sektion Deutschland ist und von 1998 bis 2006 Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern war, sprach sich für die noch stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien aus und kritisierte in dem Zusammenhang scharf die von der Bundesregierung geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Mit der geplanten EEG-Novelle sei beabsichtigt, eine Abgabe auf Solarstrom zu erheben. Damit würden die Erneuerbaren Energien ausgebremst.
    Der langjährige Abgeordnete der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Vorsitzende des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr Horst Schacht, er kandidiert erneut auf der Liste unserer Partei DIE LINKE, im Gespräch mit Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Ribnitz-Damgarten.Horst Schacht, der sich im Ribnitzer Sportverein 1919 e.V. vor allem für den Radsport und das Radwandern engagiert und sich für den Ausbau des Radwegenetzes einsetzt, warb auch an dem Infostand unserer Partei DIE LINKE auf dem Ribnitzer Marktplatz für den 1. Kurpark-Lauf am 24.Mai 2014 in Bad Sülze.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.




    Bürgermeinungen nach dem Machtwechsel in der Ukraine auf dem Ribnitzer Marktplatz:

    "Das lässt sich gar nicht in Worte fassen, so abscheulich ist das da alles!"


    Bürgerinnen und Bürger äußerten in Gesprächen Besorgnis über die Lage in der Ukraine


    Ribnitz-Damgarten. Wir waren sehr erfreut darüber, dass Professor Dr. Wolfgang Methling sofort bereit war, am Donnerstag, den 15.Mai 2014, nach Ribnitz-Damgarten zu kommen, als er hörte, dass wir vorhatten, eine Friedensveranstaltung durchzuführen. Jedoch würde er bevorzugen, mit den Bürgerinnen und Bürgern zu den Ereignissen in der Ukraine, zum Kampf um die Erhaltung des Friedens und zu weiteren Themen an unserem Infostand auf dem Ribnitzer Marktplatz zu sprechen, statt vor den Versammelten eine Rede zu halten.

    In den Gesprächen dominierte insbesondere die Besorgnis über die Lage in der Ukraine. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Das Themenspektrum war sehr breit gefächert.

    So sprach sich Professor Dr. Wolfgang Methling, der auch Vorstandsmitglied der EUROSOLAR-Sektion Deutschland ist und von 1998 bis 2006 Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern war, insbesondere aus Klimaschutz- und Ressourcenschutzgründen für die noch stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien aus und kritisierte in dem Zusammenhang scharf die von der Bundesregierung geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Mit der geplanten EEG-Novelle sei beabsichtigt, eine Abgabe auf Solarstrom zu erheben, auch als "Sonnensteuer" bezeichnet. Damit würden die Erneuerbaren Energien ausgebremst.

    Der langjährige Abgeordnete der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Vorsitzende des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr Horst Schacht, der sich nicht zuletzt auch im Ribnitzer Sportverein 1919 e.V. vor allem für den Radsport sowie für das Radwandern engagiert und sich für den Ausbau des Radwegenetzes einsetzt, er kandidiert erneut auf der Liste unserer Partei DIE LINKE für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, warb unter anderem an dem Infostand unserer Partei DIE LINKE auf dem Ribnitzer Marktplatz für den 1. Kurpark-Lauf am 24.Mai 2014 in Bad Sülze, bei dem Start- und Spendengelder für die Erneuerung des Radweges am Bad Sülzer Kurpark gesammelt werden sollen.

    Ein Ehepaar aus dem Ostseebad Ahrenshoop äußerte gegenüber Eckart Kreitlow: "Es ist empörend! Faschisten vom "Rechten Sektor" und der "Swoboda"-Partei gehören zu den neuen Machthabern in der Ukraine. Es ist eine Riesensauerei, dass die deutsche Bundesregierung solche Kräfte sogar noch unterstützt! Sehr beschämend ist auch, wie in den deutschen Medien gelogen und laufend gegen Russland gehetzt wird. Vom Brandanschlag der Faschisten in Odessa war hingegen kaum was zu lesen. Das lässt sich gar nicht in Worte fassen, so abscheulich ist das da alles! ".

    Eckart Kreitlow




    Unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die auf der Liste der Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 kandidieren, sind:


    01.   Völschow, Heike    Organisationsleiterin     Damgarten

    02.   Grollich, Felix    Angestellter    Ribnitz

    03.   Kadow, Kathrin    Steuerfachangestellte    Ribnitz

    04.   Kreitlow, Eckart    selbstständig    Borg

    05.   Silligmann, Nicole    Verwaltungsfachangestellte    Ribnitz

    06.   Paul, Joachim    Geschäftsführer    Ribnitz

    07.   Uphoff, Astrid    Einzelhandelskauffrau    Ribnitz

    08.   Schacht, Horst    Rentner    Ribnitz

    09.   Silligmann, Jan Ingolf    Fachinformatiker    Ribnitz

    10.   Welz, Michael    Rettungssanitäter    Ribnitz












    Gespräche mit Professor Methling in Ribnitz-Damgarten












    Auch die OZ informierte in ihrer Wochenendausgabe vom 10./ 11.05.2014 über die geplante Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz


    Auch die OZ informierte in ihrer Wochenendausgabe vom 10./ 11.05.2014 über die geplante Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Foto: Eckart Kreitlow




    Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr


    Angesichts der angespannten Lage im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine wollen wir am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz eine Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling durchzuführen.

    Es wäre schön, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu dieser Friedensveranstaltung kommen würden, da dies kein parteigebundenes Thema ist, sondern ein Thema, das uns alle angeht.

    Gleichzeitig werden sich dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen und den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben.

    Wir freuen uns sehr, dass wir als prominenten Hauptredner auf unserer Friedensveranstaltung auf dem Ribnitzer Marktplatz den Genossen Professor Dr. Wolfgang Methling gewinnen konnten, der am 15.Mai zu dem zuvor genannten Zeitpunkt nach Ribnitz-Damgarten kommen wird.

    Genosse Professor Methling war mehrere Jahre Umweltminister unseres Bundeslandes und ist Mitglied des Bundesvorstandes unserer Partei DIE LINKE.



    Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz während des 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfestes 2013. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart KreitlowFÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!




    Kranzniederlegung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz am 22.Mai 2014 um 16 Uhr


    Des Weiteren möchten wir noch auf unsere Veranstaltungen am Donnerstag, dem 22.Mai 2014, hinweisen.

    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.



    Forum mit Torsten Koplin zum Machtwechsel in der Ukraine am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen


    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.


    Eckart Kreitlow













    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014



         1.Mai 2014   



    Das Vermächtnis der Überlebenden des HOLOCAUST "NIE WIEDER KRIEG!
    NIE WIEDER FASCHISMUS!" heute aktueller denn je!






    Hannelore Rabe
    "Über die Recknitzbrücke mussten sie alle"

    Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth
    SCHEUNEN-VERLAG 2010 ISBN: 978-3-938398-93-7



    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und  von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer (links auf dem Bild). Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowAn der 20.Gedenkwanderung nahm auch der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, zusammen mit seinen Enkelkindern,  teil. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow



    Begegnungen
    Ein Modellprojekt zur Erziehung nach Auschwitz
    Begegnung mit Ulrich



    Die Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus mit der Aufschrift Am 1.Mai 1945 verhinderte hier die Bevölkerung unserer Stadt die Ermordung von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth, die sich auf dem Todesmarsch befanden. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowWorte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart Kreitlow
    Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer  hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (links auf dem Bild) und Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow




    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS!
    FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!
    GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN!
    GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT!
    FÜR EINE EHRLICHE PRESSE! GEGEN LÜGENDE MEDIEN!








    Ulrich Rabe: “Das ist mein Credo: alles zu tun, dass das nicht wieder vorkommt.”



    Der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, Überlebender des HOLOCAUST, vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus, die an den Todesmarsch der 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth erinnert. Dr. Ulrich Rabe wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als Halbjude verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Foto: Eckart KreitlowDr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore beim Niederlegen eines Blumengebindes vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus. Foto: Eckart Kreitlow
    Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore. Foto: Eckart KreitlowKurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern  teilnahm und sogar die gesamte Strecke von Barth nach Ribnitz schaffte. Foto: Eckart Kreitlow






    Der Faschismus  -   das dunkelste
    Kapitel der deutschen Geschichte






    20. Gedenkwanderung wiederum ganz im Zeichen des Vermächtnisses "NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!"


    Barth/Ribnitz-Damgarten. Auch die 20.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014 und die Gedenkveranstaltungen mit der Niederlegung von Blumengebinden am Mahn- und Ehrenmal für die Opfer des Faschismus in Barth und vor der Gedenktafel am Eingang des Ribnitzer Rathauses auf dem Marktplatz standen wieder ganz im Zeichen des Vermächtnisses der Überlebenden und der millionenfachen Opfer des HOLOCAUST

    "NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!".

    Zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung zur Erinnerung an die NAZIBARBAREI vor 69 Jahren und zum Gedenken an die Opfer und an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth sowie gegen das Vergessen der massenhaften Naziverbrechen und unzähligen Gräueltaten hatten, wie bereits in all den Jahren zuvor, der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern aufgerufen.

    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer. Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern.

    Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann und wie bereits am Morgen in Barth Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern sowie Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Von den anfänglich sechsundvierzig Wanderern, die in Barth starteten, wanderten neunzehn Wanderer die gesamte Strecke über 38 Kilometer.

    Sehr bewegend war in Ribnitz-Damgarten das Zusammentreffen mit dem HOLOCAUST-Überlebenden Dr. Ulrich Rabe und seiner Ehefrau Hannelore. Hannelore Rabe ist Autorin der Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth "Über die Recknitzbrücke mussten sie alle".

    Das Buch erschien 2010 im SCHEUNEN-VERLAG und wurde vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e. V. herausgegeben. Hannelore Rabe, Antifaschistin und Ehefrau von Dr. Ulrich Rabe, ist auch Autorin des Buches "Die Hofers, Theresienstadt – Kabarett – Rostock", das von dem Schauspielerehepaar Hans und Lisl Hofer aus Prag und Wien handelt, die als Juden 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert wurden.

    Insbesondere wird in dem Buch von Hannelore Rabe der Frage nachgegangen: "Wie konnte es der SS im Ghetto gelingen, die Juden und die Weltöffentlichkeit monatelang zu täuschen und zu belügen?". Der Ehemann von Hannelore Rabe, der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als "Halbjude" verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Ihm gelang die Flucht. So konnte er sein Leben retten. Sein Credo ist seitdem, alles zu tun, dass das nicht wieder vorkommt.

    Kurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern teilnahm. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz.


    Eckart Kreitlow






    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten











    Genossin Renate Behnke, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt!


    Der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, Genossin Renate Behnke, wurde auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014 mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt. Den bunten  Blumenstrauß als Dankeschön  überreichte im Namen aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow. Zugleich dankte er Genossin Renate Behnke sehr herzlich für ihr Engagement in den zwanzig Jahren ihrer Abgeordnetentätigkeit.

    Der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, Genossin Renate Behnke, wurde auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014 mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt.

    Den bunten Blumenstrauß als Dankeschön überreichte im Namen aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow. Zugleich dankte er Genossin Renate Behnke sehr herzlich für ihr Engagement in den zwanzig Jahren ihrer Abgeordnetentätigkeit.





    Von der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014

    Von unserem Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten haben wir am vergangenen Montag, dem 28.04.2014, in der Ribnitz-Damgartener Gaststätte und Pension "Am Bodden" wieder gemeinsam eine sehr gute und konstruktive Parteiversammlung durchgeführt.

    Im Mittelpunkt stand dabei die Würdigung der Arbeit der Abgeordneten und sachkundigen Bürgerinnen und Bürger unserer Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten.

    Genossin Renate Behnke, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, wurde mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt. Sie kandidiert aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder.

    Alle weiteren Abgeordneten und sachkundigen Bürger erhielten eine einzelne Blume, die Frauen eine Rose und die Männer eine Gerbera.



    Abgeordnete und berufene Bürger der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in der zu Ende gehenden Legislaturperiode von links nach rechts: Manfred Kasch (Bau- und Wirtschaftsausschuss), Horst Schacht (stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE), Heike Völschow (Stadtpräsidentin), Renate Behnke (Vorsitzende Fraktion DIE LINKE),  Joachim Paul, Eckart Kreitlow (beide Landwirtschafts- und Umweltausschuss).10 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Auf dem Bild von links nach rechts: Horst Schacht, Nicole Silligmann, Kathrin Kadow, Heike Völschow, Joachim Paul, Felix Grollich, Astrid Uphoff, Eckart Kreitlow, Jan Silligmann und Michael Welz (nicht auf dem Foto).

    Abgeordnete und berufene Bürger der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in der zu Ende gehenden Legislaturperiode von links nach rechts: Manfred Kasch (Bau- und Wirtschaftsausschuss), Horst Schacht (stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE), Heike Völschow (Stadtpräsidentin), Renate Behnke (Vorsitzende Fraktion DIE LINKE), Joachim Paul, Eckart Kreitlow (beide Landwirtschafts- und Umweltausschuss).

    10 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Auf dem Bild von links nach rechts: Horst Schacht, Nicole Silligmann, Kathrin Kadow, Heike Völschow, Joachim Paul, Felix Grollich, Astrid Uphoff, Eckart Kreitlow, Jan Silligmann und Michael Welz (nicht auf dem Foto).





    Weiterhin wurde unter anderem der Vorschlag unterbreitet, angesichts der angespannten Lage im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine eine Friedensveranstaltung in Ribnitz-Damgarten durchzuführen.

    Diese Friedensveranstaltung werden wir am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz durchführen.

    Es wäre schön, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu dieser Friedensveranstaltung kommen würden, da dies kein parteigebundenes Thema ist, sondern ein Thema, das uns alle angeht.

    Wir freuen uns sehr, dass wir als prominenten Hauptredner auf unserer Friedensveranstaltung auf dem Ribnitzer Marktplatz den Genossen Professor Dr. Wolfgang Methling gewinnen konnten, der am 15.Mai zu dem zuvor genannten Zeitpunkt nach Ribnitz-Damgarten kommen wird.

    Genosse Professor Methling war mehrere Jahre Umweltminister unseres Bundeslandes und ist Mitglied des Bundesvorstandes unserer Partei DIE LINKE.

    Gleichzeitig werden sich dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen und den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben.



    Unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die auf der Liste der Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 kandidieren, sind:


    01.   Völschow, Heike    Organisationsleiterin     Damgarten

    02.   Grollich, Felix    Angestellter    Ribnitz

    03.   Kadow, Kathrin    Steuerfachangestellte    Ribnitz

    04.   Kreitlow, Eckart    selbstständig    Borg

    05.   Silligmann, Nicole    Verwaltungsfachangestellte    Ribnitz

    06.   Paul, Joachim    Geschäftsführer    Ribnitz

    07.   Uphoff, Astrid    Einzelhandelskauffrau    Ribnitz

    08.   Schacht, Horst    Rentner    Ribnitz

    09.   Silligmann, Jan Ingolf    Fachinformatiker    Ribnitz

    10.   Welz, Michael    Rettungssanitäter    Ribnitz





    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.
    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.

    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm "Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten" und den zehn Kandidatinnen und Kandidaten Heike Völschow, Felix Grollich, Kathrin Kadow, Eckart Kreitlow, Nicole Silligmann, Joachim Paul, Astrid Uphoff, Horst Schacht, Jan Silligmann und Michael Welz, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten bewerben.





    Des Weiteren möchten wir noch auf unsere Veranstaltungen am Donnerstag, dem 22.Mai 2014, hinweisen.

    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.

    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.


    Eckart Kreitlow













    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Leserbrief an die OZ zu Omas Wäsche-Service online im Regionalblick
    Datum: Sun, 27 Apr 2014 10:52:01 +0200
    Von: Nicole Silligmann nicole@silligmann.name
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de , Heike Völschow heike_voelschow@web.de





    Wäscherei-Familie in Ribnitz bald arbeitslos
    Wirtschaft sollte man fördern, nicht zerstören
    von Nicole Silligmann aus Ribnitz-Damgarten



    Ribnitz-Damgarten. Ich finde sowas unmöglich, da wird wieder eine Existenz zerstört. Statt der Wäscherei einen vernünftigen Standort als Alternative anzubieten, wird in Kauf genommen, dass die Familie Prothmann arbeitslos wird. Und eventuell sogar die Stadt verlassen muss, um neue Arbeit zu finden oder woanders neu anzufangen. Wenn die Stadtverwaltung wollte, würden sie eine Möglichkeit finden, dass der Betrieb weiter existieren kann.






    Kritische Bürgerstimmen







    Mein Vorschlag wäre, als Alternative die leeren Räume neben der Videothek

    Da ich den Artikel bereits am 22.4.14 online gelesen hatte (Quelle: Ostsee-Zeitung.de), habe ich auch gleich ein Kommentar dazu geschrieben.

    Ich gehe davon aus, dass die Stadt ihre Planung zum Stadtteilzentrum ändern wird. Aber vielleicht könnten wir als Partei DIE LINKE versuchen, eine andere Alternative für die Familie Prothmann zu finden.

    Mein Vorschlag wäre, die leeren Räume neben der Videothek.

    Leider kann ich nicht genau sagen, in welchem Zustand diese sind oder ob die Räumlichkeiten geeignet sind für eine Wäscherei, aber ich denke, man könnte es versuchen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Nicole Silligmann



















    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich schließen?
    Datum: Wed, 23 Apr 2014 09:48:26 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Dr. Edwin Sternkiker edwin.sternkiker@ostsee-zeitung.de; Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgartener Zeitung lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich
    schließen oder kann es verhindert werden?


    Auch für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen suchen!

    Leserbrief an die OZ zum Beitrag „Wäscherei muss dicht machen“, Ausgabe der "Ostsee-Zeitung", Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten vom 23.04.2014


    Auf der einen Seite verspricht die Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten, vor allem regelmäßig kurz vor den Wahlen, was sie für die Bürgerinnen und Bürger alles Gutes tun möchte. Auf der anderen Seite macht man sich dort aber Manches auch zu einfach.

    So zum Beispiel würde es mit Sicherheit auch im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Bau des Stadtteilzentrums in Ribnitz, was selbstverständlich ein unterstützenswertes Vorhaben ist, und dem Weiterbetrieb von Omas Wäsche-Service an dem bisherigen Standort eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung geben.

    Dann muss das Projekt eben noch einmal geändert und der Dienstleistungsbetrieb Omas Wäsche-Service von Christina und Peggy Prothmann in die Planungen integriert werden. Bei besonders finanzstarken Investoren findet bzw. würde man in Ribnitz-Damgarten auch vernünftige Lösungen finden, siehe Solarpark in Pütnitz.

    Warum ist man in der Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten nicht auch bereit, für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen zu suchen?

    Außerdem hätten auch alle bisherigen Kundinnen und Kunden, von denen viele ältere Leute sind, etwas davon, wenn Omas Wäsche-Service an dem Standort weiter betrieben werden könnte, denn ein gutes Dienstleistungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger sollte der Stadt auch am Herzen liegen, meint sicher nicht nur


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten






    Für eine akzeptable Lösung zu Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten









    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"











    Terrormanagement im 21. Jahrhundert


    Alles nur Verschwörungstheorie?


    Oberstleutnant der Luftwaffe erklärt


    Operation Northwoods







    Weltnetz.tv - Plattform für linken und unabhängigen Videojournalismus. Zeichnung/Skizze: Eckart Kreitlow  Weltnetz.tv




    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Diether Dehm/ Wolfgang Gehrcke - Gegen die Dämonisierung der Montagsmahnwachen
    Datum: Sun, 18 May 2014 22:47:07 +0200
    Von: bpetersdorf@freenet.de bpetersdorf@freenet.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de + 7 Weitere





    Gegen die Dämonisierung der Montagsmahnwachen
    18. Mai 2014 um 20:09 Uhr



    https://www.facebook.com/notes/diether-dehm/gegen-die-d%C3%A4monisierung-der-montagsmahnwachen/10152382669525783


    Dieser Aufruf von Diether Dehm und Wolfgang Gehrcke basiert auf einem Entwurf des Kollegen Andrej Hunko, geht aber noch darüber hinaus:



    Dr. Diether Dehm, Mitglied des Deutschen Bundestages
    Wolfgang Gehrcke, Mitglied des Deutschen Bundestages



    Deutschland steht zu still. Jedenfalls im Vergleich zu Griechenland, Spanien, Frankreich und anderen EU-Staaten, wo die Ausplünderungspolitik von Bankenmacht, Troika und Merkel auf wachsenden Widerstand stößt. Aber Demokratie taugt (auch bei uns) erst wirklich, wenn sie in Bewegung kommt!

    Wir teilen die Einschätzung nicht, dass es sich bei den Montagsmahnwachen und ihren Teilnehmern im Kern um eine (neu-) rechte Bewegung handelt. Deren Motivation speist sich nämlich zu allererst aus dem Wunsch, drohenden bzw. realen Kriegsgefahren in der Ukraine, in Syrien und anderswo entgegenzustehen.

    Und, wie in der Mehrheit unserer Bevölkerung, verbreitet sich auch dort die Ahnung, wie frech die Leit-Medien lügen – auch vormals linksliberale! Und wie die Propagandisten der NATO verschleiern, dass es meist um Öl, Stahl, Gas, Fracking und Arbeitsausbeutung geht, wenn von „Menschenrechten als Gründen, ein- und anzugreifen“ die Rede ist. Sie verbreiten populistische Ideologiefragmente wie: den alten deutschen Antirussismus, den Antikommunismus, „die Grundtorheit der Epoche“ (Thomas Mann), die Gewerkschaftsfeindlichkeit, die von Kaiser Wilhelm über Hitler bis zu Hans-Olaf Henkel reicht; ja, darin waren sich Großspekulanten (wie Deutsche Bank, FED, Allianz und Goldman Sachs) mit alten und neuen Nazis stets einig!

    Wer Montagswachen macht, muss wachsam machen – besonders gegen einen Rassismus, der in der Krise auf wirtschaftlich schwächere Sündenböcke und auf traditionell vorverurteilte „Wutableiter“ deutet.

    Linke und andere Demokraten haben dabei eine Menge zu lernen, zu fragen und aufzuklären, um an halbwahren Krisendeutungen nicht mitschuldig zu werden. Denn auch wir haben zentrale Details oft genug verwaschen dargestellt: So ist das Finanzkapital gar nicht so „international“. Und die Finanz“märkte“ sind gar keine Märkte, sie bestehen in Wahrheit aus gerade mal einer Handvoll räuberischer Großbanken und Waffenkonzerne, die ihren Firmensitz in auch nur einer Handvoll Staaten haben. Daneben agieren drei Ratingagenturen – mit dem Großinvestor „Blackrock“ als Mehrheitseignerin. Sie alle sind nicht „multinational“. Aber sie agieren multinational. Und dieser Hauptfeind der Menschlichkeit steht auch im eigenen Land.






    Linke Standpunkte






    Die USA sind zwar geostrategische Übermacht und ein aggressives imperialistisches Regime. Aber deutsche Wirtschaftseliten sind nicht ihr Opfer – die EU, die Deutsche Bank und Regierung mühen sich, so gemeinsam wie erfolgreich, es dem US-Imperialismus gleichzutun. Und darum kämpfen wir auch gegen die aktuellen Freihandelsabkommen!

    Wir erkennen an, dass wir und alle sozialen Bewegungen, ob sie organisch oder organisiert wachsen, in sich die Widersprüchlichkeit tragen, die aus den Widersprüchen ihrer Gesellschaft entsteht. Unabhängig von der Problematik einzelner Akteure oder Gruppen, würden wir es uns aber zu einfach machen, eine derart widersprüchliche Bewegung selbst mit selbstgefälligem Bannstrahl exkommunizieren zu wollen. Die Gemeinsamkeit muss darin bestehen, den Demokratiebruch in der EU zu skandalisieren, eine ukrainische Regierung zu „supporten“, in denen Faschisten den Ton angeben.

    Die Montagsmahnwachen haben vielerorts für eine klare Abgrenzung gegen Faschistinnen und Faschisten gesorgt. Deshalb rufen wir alle linken Kräfte und die klassische Friedensbewegung auf, vor Ort genau hinzuschauen und, wenn möglich, Kontakt, Debatte und Kooperation mit allen Leuten zu suchen, die sich ehrlich aus oben genannter, demokratischer Motivation an den Mahnwachen beteiligen. Unser inhaltlicher Beitrag kann dazu beitragen, eine neue antirassistische und emanzipatorische Antikriegsbewegung zu entwickeln, die in der Lage ist, den Rüstungslobbyisten und anderen Krisenprofiteuren sowie dem anstehenden weltpolitischen Konfrontationskurs kraftvoll entgegen zu stehen.


    Unterstützer:
    Diether Dehm, MdB,
    Wolfgang Gehrcke, MdB,
    + weitere











      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen unserer Partei Die Linke des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten sowie aller Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sehr herzlich zur


      Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten unserer Partei DIE LINKE




      am Montag, dem 28.April 2014, um 18:00 Uhr in der Pension und Gaststätte "Am Bodden", Körkwitzer Weg 21 B, in Ribnitz-Damgarten.


      Diesmal steht im Mittelpunkt der Zusammenkunft die Würdigung der Arbeit der Fraktionsvorsitzenden Genossin Renate Behnke, der Stadtpräsidentin Heike Völschow, der weiteren Mitglieder der Stadtfraktion Horst Schacht und Joachim Paul und der Mitglieder in den Ausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten unserer Partei DIE LINKE in der zu Ende gehenden Legislaturperiode sowie die weitere Vorbereitung der Kommunalwahlen.

      Am 25. Mai 2014 werden bei den Kommunalwahlen die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung Ribnitz-Damgarten für die künftige fünfjährige Legislaturperiode gewählt. Insgesamt bewerben sich 10 Kandidatinnen und Kandidaten bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler, davon 4 Damen und 6 Herren. Sechs der 10 Bewerberinnen und Bewerber gehören keiner Partei an.






      Liste der Bewerberinnen und Bewerber


      01. Völschow, Heike DIE LINKE

      02. Grollich, Felix DIE LINKE

      03. Kadow, Kathrin parteilos

      04. Kreitlow, Eckart DIE LINKE

      05. Silligmann, Nicole parteilos

      06. Paul, Joachim parteilos

      07. Uphoff, Astrid DIE LINKE

      08. Schacht, Horst parteilos

      09. Silligmann, Jan parteilos

      10. Welz, Michael parteilos








      Selbstverständlich wird auch ein hoffentlich wieder sehr reger und konstruktiver Gedankenaustausch stattfinden.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen sowie liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE, aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow









    Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. bis zum Jahresende 2014

    Ausklang der Generalversammlung des Köchevereins in der "Hafenschenke" Ribnitz-Damgarten mit angeregten Gesprächen bei geschmorter Schweinshaxe und Sauerkraut



    Auf der Mitgliederversammlung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. , die am Dienstag, dem 15.April 2014, im Restaurant "Hafenschenke", Inhaber: Hubert Matschaß, in Ribnitz-Damgarten stattfand, wurde einstimmig die Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. beschlossen. Sie soll im Verlaufe des Jahres 2014 vollzogen werden.

    Bis zur Vereinsauflösung wird der Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. vom bisherigen Vorstand weitergeführt. Allen, die den Verein in den zurückliegenden Jahren aktiv unterstützt haben, wurde auf der Generalversammlung in herzlichen Worten gedankt.

    Zum Ausklang der Zusammenkunft des Köchevereins gab es geschmorte Schweinshaxe und Sauerkraut. In angeregten Gesprächen wurde zum Teil auch mit etwas Wehmut noch einmal an die zahlreichen Wettkämpfe und Veranstaltungen erinnert.



    Neue Unabhängige Onlinezeitungen erinnern auf Extraseiten an den Köcheverein


    Die Internetpräsenz des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. mit der Domain www.koecheverein-fischland-darss.de wird nach der Auflösung des Vereins nur noch bis zum Vertragsende beim Provider am 23.Januar 2015 betrieben.

    In den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) auf www.ostsee-rundschau.de/Koechevereinserinnerungen.htm und www.ostsee-rundschau.de/Koecheseite.htm werden Sie zur Erinnerung an den Köcheverein "Fischland-Darß" e.V. aus seiner 19-jährigen Geschichte von 1995 bis 2014 auch weiterhin nach der erfolgten Löschung aus dem Vereinsregister und der Auflösung des Vereins noch Fotos und Informationen finden.

    Denkbar ist auch, dass vereinsunabhängig künftig noch alljährlich ein Köcheball und ein Köchestammtisch organisiert wird. Zumindest waren dies in den angeregten Gesprächen auf der Generalversammlung geäußerte Ideen bzw. unterbreitete Vorschläge.



    Wird beliebter Köcheball künftig unter dem Namen "Traditionsball" fortgeführt?


    Beide Veranstaltungen könnten aber auch vielleicht in das Vereinsleben des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. (www.mv-kulinaris.de) eventuell zusätzlich integriert werden.

    So könnte zum Beispiel der bisherige Köcheball wie bisher mit einem reichhaltigen Buffet, einem bunten Kulturprogramm mit Tombola, Tanz und Unterhaltung künftig unter dem Namen "Traditionsball" für alle Mitglieder des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V., deren Partner, Sponsoren und Gästen fortgeführt werden.

    Dabei stünde jederzeit allen Mitgliedern unseres bis Ende 2014 aufgelösten bzw. aufzulösen beschlossenen Vereins der Köche "Fischland-Darß" e.V die Mitgliedschaft im gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. offen.

    Darüber hinaus ebenso selbstverständlich allen weiteren Bürgerinnen und Bürgern, sofern sie die Vereinssatzung und Vereinsziele des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. anerkennen.

    In dem gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. könnten außerdem Bildungsveranstaltungen zu interessanten gastronomischen Themen, zur Kochkunst, zur gesunden Ernährung, zur regionalen oder internationalen Küche, zur Herstellung von Speisen und Getränken organisiert bzw. durchgeführt werden, wenn dazu Interesse besteht, da zu den Vereinszielen von "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. auch die Förderung von Bildung, Kunst und Kultur gehört.


    Eckart Kreitlow







         1.Mai 2014   



    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014

    Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung am 1.Mai 2014 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 69 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

      08:30   Beginn der Wanderung

      Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf

      Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

      Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99






    80. Todestag des Antifaschisten Hans Burmeister am 22.Mai 2014


    Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister


    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.









    Nachruf



    Der Antifaschist und Gründer der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister. Foto: Archiv



      80. Todestag des Gründers der Ribnitzer
    Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister



    Am 22. Mai 1934 verstarb im Zuchthaus Bützow-Dreibergen der Antifaschist Hans Burmeister an seinen Misshandlungen.

    Mit gerade einmal 31 Jahren wurde dem Mecklenburger ein Schicksal zuteil, dass in der Anfangsphase der nationalsozialistischen Herrschaft hunderten sozialistischen, kommunistischen und katholischen Gegnern des Nationalsozialismus wiederfuhr.

    Hans Burmeister wurde am 16. Oktober 1902 in Dierhagen geboren.

    Nach dem Besuch der Volksschule begann er, zur See zu fahren.

    Er fuhr sowohl auf deutschen, als auch auf ausländischen Schiffen.

    Durch den Kontakt mit fortschrittlichen Arbeitern trat er 1926 in die KPD an.

    Nachdem er im Januar 1929 durch einen schweren Arbeitsunfall im Hafen von Accra (Ghana) zum Invalidenrentner wurde, widmete er sich verstärkt dem organisatorischen Aufbau der kommunistischen Partei vor Ort.

    Noch im selben Jahr gehörte er zusammen mit seiner Frau Emmy und den Arbeitern Hermann Meier und Karl Waack zu den Begründern der KPD-Ortsgruppe Ribnitz.

    Seit Beginn der Weltwirtschaftskrise galt ihm und seinen Mitstreitern der Kampf gegen Demokratie- und Sozialabbau, die von den Reichsregierungen ab 1930 dem deutschen Volk zugemutet wurden.

    Ihre Aktivitäten umfassten sowohl das Verteilen von Propagandamaterial und Plakataktionen als auch die Durchführung von Mitgliederversammlungen und Sprechabenden.

    Nach dem starken Abschneiden der Nationalsozialisten bei der Reichstagswahl 1930 begann deren stürmisches Wachstum.

    Ende des Jahres gründete auch die NSDAP aufgrund der starken Mitgliederzuwächse ihre erste Ortsgruppe in Ribnitz.

    Von nun an hatte die finanz- und mitgliederschwache KPD es mit einem Gegner zu tun, deren militantes, aggressives Auftreten eine enorme Brutalisierung der politischen Kultur auch in der mecklenburgischen Kleinstadt Ribnitz zur Folge hatte.

    Seit den Amtsvertreterwahlen 1931 waren die folgenden Wahlkämpfe bis zur Machtergreifung der NSDAP auch in Ribnitz durch Handgreiflichkeiten, Beleidigungen und anderen Rüpeleien geprägt.

    Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten setzte Hans Burmeister zusammen mit Friedrich Kummerow, Erwin Fretwurst und Wilhelm Kruse diese Tätigkeit in der Illegalität fort.

    Nachdem er bereits mehrfach verhaftet worden war, überstellte die Sicherheitspolizei ihn im April 1934 ins Zuchthaus Dreibergen-Bützow.

    Aufgrund der mehrfachen Misshandlungen, die er von seinen Peinigern ertragen musste, verstarb er am 22. Mai 1934 in der Haftanstalt.

    Sein Martyrium hatte ein Ende gefunden, aber die Qualen der Aktivisten der Arbeiterbewegung in Deutschland und in Europa sollten noch bis 1945 andauern.


    Bertel Bräutigam



    Fahnenweihe der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD im Jahre 1931. Foto: Archiv









    Am 22.Mai 2014 findet um 18.00 Uhr  eine Veranstaltung im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen mit Torsten Koplin, MdL, zum Thema Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim statt. Foto: Eckart KreitlowTorsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hielt auf der 2.Tagung des 1.Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen  das Schlusswort.  Darin forderte er unter anderem dazu auf, Konflikte kulturvoll zu lösen. Foto: Eckart Kreitlow




    Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

    Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen


    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.



    Eckart Kreitlow








      Wie geht es weiter mit dem Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. ?

      Außerordentliche Generalversammlung des Köchevereins und geschmorte Schweinshaxe mit Sauerkraut in der "Hafenschenke" Ribnitz-Damgarten



      Am Dienstag, dem 15.April 2014, um 17.00 Uhr sind alle Mitglieder des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. zu einer außerordentlichen Generalversammlung in das Restaurant "Hafenschenke", Inhaber: Hubert Matschaß, Am See 1a in Ribnitz-Damgarten eingeladen.

      Bei dieser Zusammenkunft geht es vor allem um die weitere Zukunft des Köchevereins. Die weitere Zukunft unseres Vereins wird insbesondere davon abhängen, wie sich die Mehrheit der Mitglieder an diesem Abend entscheiden wird und insbesondere ob es gelingt, einen neuen Vorstand zu wählen.

      Inzwischen sind leider die beiden verdienstvollen Vorstandsmitglieder Hans-Jürgen Propp und Enrico Stahl verstorben. Das Vorstandsmitglied Walter Heinze und der bisherige Vorsitzende Joachim Schwob möchten gesundheitsbedingt aus dem Vorstand ausscheiden, wie beide Vorstandsmitglieder auf der jüngsten Vorstandssitzung erklärten.

      Von den verbleibenden Vorstandsmitgliedern wäre Eckart Kreitlow bereit, für den Vorsitz des Köchevereins zu kandidieren. Allerdings ausschließlich nur dann, wenn gleichzeitig weitere Mitglieder bereit sind, für den Vorstand des Köchevereins zu kandidieren und darin mitzuarbeiten.

      Sollte es nicht gelingen, während der Generalversammlung einen neuen Vorstand zu bilden, steht auf dieser Zusammenkunft die Beschlussfassung über die Auflösung des Köchevereins "Fischland-Darß" e.V. zur Debatte. Natürlich wäre dies sehr zu bedauern, da der Köcheverein "Fischland-Darß" e. V. auf eine sehr erfolgreiche Entwicklung zurückblicken kann.

      Zu der durchaus positiven Bilanz zählen in kultureller Hinsicht der alljährliche Köcheball, Veranstaltungen zur Kochkultur sowie gemütliche Zusammenkünfte mit Eisbein- und Grünkohlessen und in förderungspolitischer Hinsicht die Organisation des Internationalen Pokalwettbewerbs um den Küstenfischpokal.

      Des Weiteren die regelmäßige Teilnahme an dem Internationalen AHOL-Cup-Wettbewerb in Tschechien und an weiteren nationalen Wettbewerben zur Förderung des Köchenachwuchses wie zum Beispiel am Deutschlandwettbewerb um den REWE-Pokal.

      Dabei haben sich vor allem die beiden hervorragenden Ausbilder Hans Martens und Walter Heinze bleibende Verdienste erworben. Übrigens erhielten beide auch 2009 die hohe Ehrung als "WACS - Global Master Chef" durch den Weltbund der Kochverbände [World Association of Chefs Societies].

      Als kulinarischen Genuss wird es während der Generalversammlung eine geschmorte Schweinshaxe mit Sauerkraut geben. Allerdings, ob dieses sehr deftige und bestimmt sehr schmackhafte Gericht auch etwas für Kalorienbewusste ist? Sicherlich nicht, doch nach dem Verzehr dieses Gerichts der traditionellen bürgerlichen Küche wird Klarheit darüber bestehen, ob, wie und wenn ja, mit welchem Vorstand es mit unserem Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. weitergeht.


      Eckart Kreitlow










    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen in Ribnitz-Damgarten


    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Stadtpräsidentin Heike Völschow auf Wahlversammlung einstimmig als Spitzenkandidatin für die Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten nominiert

    Alle weiteren Bewerberinnen und Bewerber in nachfolgenden Wahlgängen ausnahmslos mit der überwiegenden Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt



    Am Donnerstag, dem 6.März 2014, führte der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten seine Mitgliederversammlung im Ribnitz-Damgartener Clubraum am "Stadion am Bodden" zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten durch.

    Insgesamt bewerben sich 10 Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014, davon 4 Damen und 6 Herren. Sechs der 10 Bewerberinnen und Bewerber gehören keiner Partei an.






    Liste der Bewerberinnen und Bewerber


    01. Völschow, Heike DIE LINKE

    02. Grollich, Felix DIE LINKE

    03. Kadow, Kathrin parteilos

    04. Kreitlow, Eckart DIE LINKE

    05. Silligmann, Nicole parteilos

    06. Paul, Joachim parteilos

    07. Uphoff, Astrid DIE LINKE

    08. Schacht, Horst parteilos

    09. Silligmann, Jan parteilos

    10. Welz, Michael parteilos







    Die Wahlversammlung wurde von Christiane Latendorf, Mitglied des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, geleitet.

    Nach der Wahl der Versammlungsleitung wurden zunächst die Arbeitsgremien (Wahlkommission, Mandatsprüfungskommission, Schriftführer, Vertrauensleute) gewählt.

    Die Mandatsprüfungskommission stellte die Beschlussfähigkeit fest.

    Gemäss dem Bundeswahlgesetz der Partei DIE LINKE und des Kommunalwahlgesetzes von Mecklenburg-Vorpommern erhielten alle Bewerberinnen und Bewerber dann die Gelegenheit, um sich vorzustellen und sich den Fragen der Versammelten zu stellen.

    Zuvor wurde einstimmig der Beschluss gefasst, dass auch alle Gäste das Rederecht haben. Die Versammlung verlief sehr harmonisch und sehr konstruktiv.

    In einem Wahlgang wurde die Spitzenkandidatin / der Spitzenkandidat gewählt. Als einzige Spitzenkandidatin / einziger Spitzenkandidat wurde Heike Völschow vorgeschlagen.

    Sie wurde von den wahlberechtigten Mitgliedern des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten der Partei DIE LINKE einstimmig als Spitzenkandidatin zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten nominiert.

    Weitere Bewerbungen um die Spitzenkandidatur bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten gab es nicht.

    In weiteren Wahlgängen (Frauenliste, gemischte Liste) wurden ausnahmslos alle weiteren Bewerberinnen und Bewerber mit der überwiegenden Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt.

    Als eine nette Geste erhielten alle Nominierten eine Rose. Ebenso alle, die am Abend bei der Wahlveranstaltung aktiv mithalfen sowie die anwesenden Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die bei dem Beschlussentwurf des Kommunalwahlprogramms für Ribnitz-Damgarten mitgewirkt haben.

    Das Kommunalwahlprogramm fand inhaltlich einhellige Zustimmung. Es lag sogar zusätzlich in russischer Übersetzung vor und soll zusammen mit Wahl-Flyern vor den Kommunalwahlen an Bürgerinnen und Bürgern mit russischem Migrationshintergrund in der Stadt verteilt werden.



    Eckart Kreitlow







    Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE zu den
    Wahlen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten 2014







    Kommunalwahlprogramm in russischer Textversion
    DIE LINKE - Гражданская программа
    für Bürgerinnen und Bürger mit russischem Migrationshintergrund














    Offener Brief

    Vereinbarung des Kommunalgipfels am 19.02.2014











    „ DIE LINKE “

    Das Bürgerprogramm





      mit diesem Kreuz für die Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE bin ich dabei!


      Rostock - B105 - Stralsund nach Ribnitz-Damgarten links abbiegen!






      Unser Ziel:


    • Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger stehen im Mittelpunkt der Entscheidungen.


    • Der Wirtschaftsstandort Ribnitz-Damgarten muss weiter gefestigt werden.


    • Kinder und Jugendliche sind unser höchstes Gut.


    • Ehrenamt, Sport, Kultur und Vereinsarbeit prägen das Gesamtbild unserer Stadt.


    • Ribnitz-Damgarten ist offen für Integration und ein guter Gastgeber.


    • Das Leben in Ribnitz-Damgarten soll lebenswert sein.


    • In unserer Stadt fühlen sich die älteren Menschen wohl und geborgen.




    • Unser Weg dahin:


    • Unsere Stadtvertreter/innen handeln und gestalten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.

    • Mit Sachkenntnis bereiten sich unsere Stadtvertreter/innen auf anstehende Aufgaben und Beschlüsse vor, suchen vor Ort das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern, um gemeinsame Lösungswege zu suchen und zu beraten.

    • Nicht- und Protestwähler helfen der Stadt nicht weiter. Die gute Entwicklung der Stadt Ribnitz-Damgarten braucht jede Idee, jede Initiative und jede Bürgerin und jeden Bürger zur Umsetzung dieser Ideen.

    • Einbeziehung heißt, rechtzeitige Information aller Einwohner, darum setzen wir uns für öffentliche Beratungen von Ausschüssen und Ortsbeiräten ein.




      Schwerpunkte unserer Arbeit für Ribnitz-Damgarten



      1. Ribnitz-Damgarten ein Wirtschaftsstandort


    • Stadtvertreterbeschlüsse müssen verantwortungsvoll vorhandene Standorte sichern und Voraussetzungen für Neugründungen schaffen.

    • In diesem Hinblick werden die Abgeordneten der LINKEN folgende Vorhaben unterstützen und zeitnah begleiten:

      + Haus des Gastes

      + Stadtteilzentrum Neubaugebiet/ Bernsteinschule

      + Gestaltung Hafen Damgarten

      + Radwegenetz Klockenhagen, Freudenberg-Carlewitz und weiterer Lückenschlüsse

      + Sportstättenerhaltung und – erweiterung

    • DIE LINKE steht hinter den Bauern der Region.

      + DIE LINKE setzt sich für die Verlängerung der Pachtlaufzeiten für die existierenden Agrargenossenschaften ein.

    • Den Aufsichtsräten der Kommunalbetriebe obliegt eine große Verantwortung, wir fordern Kompetenz und Fachwissen bei der Besetzung!



      2. Bildung – Kultur – Sport - Vereinsarbeit


    • Der Schulstandort Ribnitz-Damgarten muss attraktiv und zukunftsweisend sein.

    • Der Berufsschulstandort muss Bestand behalten.

    • Bürokratiefreie Nutzung aller Sportstätten, unabhängig von der Trägerschaft!

    • Die Stadt unterstützt ihre Vereine.

    • Das Ehrenamt darf nicht als Selbstverständlichkeit betrachtet werden , sondern muss breite Würdigung und Anerkennung erfahren.

    • Ribnitz-Damgarten muss Politik für unsere Jugend machen, damit sie in der Heimatstadt ihre Zukunft sieht.

    • Wir unterstützen die Kleingartenvereine in der Durchsetzung ihrer wichtigen Arbeit und setzen uns für ihre Interessen ein.

    • Das Bundeskleingartengesetz darf nicht untergraben werden und die Abwasserentsorgung nicht genutzt werden, um die Pachten in die Höhe zu treiben.

    • Wir nehmen Einfluss, dass unsere Stadtfeste eine höhere, kulturelle Qualität erhalten.



      Sicherheit und Ordnung


    • Wir sprechen uns gegen einen weiteren Stellenabbau bei der Polizei in unserer Stadt aus.

    • Die Strukturen der Freiwilligen Feuerwehren müssen gesichert und der Nachwuchs für Freiwillige Feuerwehren durch gezielte Maßnahmen in den Schulen gefördert werden.

    • Sicherstellung der Löschwasserversorgung und Technik auch in den Ortsteilen!

    • Straßen und Gehwege sind kontinuierlicher auf Gefahrenquellen zu überprüfen.

    • Wir schließen uns der Bürgerinitiative zur Erhaltung der Gerichtstandorte an, damit die Bürgernähe nicht noch weiter ausgehebelt wird.



      3. Jugendarbeit / Senioren und Integration


    • Wir fordern die Sicherstellung bedarfsgerechter und bezahlbarer Kitaplätze und Angebote für junge Eltern.

    • Die Stadtpolitik muss auf die immer älter werdende Generation ausgerichtet werden, darum braucht unsere Stadt einen Seniorenbeirat.

    • Die Verbesserung des Wohnumfeldes und die Schaffung von Barierefreiheit ist gemeinsames Ziel!

    • Sicherung von genügend altersgerechten, bezahlbaren Wohneinheiten und Seniorenplätzen, die ein würdevolles Altern in unserer Stadt garantieren, steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

    • Eine Beratungsstelle fur Rentenangelegenheiten soll geschaffen werden.

    • Integration und Migration darf sich nicht nur auf die Bereitstellung von Wohnraum und finanzielle Hilfe beschränken.

    • Darum fordern wir eine Berufs- und Berufserfahrungsanalyse, um die Voraussetzungen zu schaffen, dass diese Gruppen schneller und aktiver in das Berufsleben der Stadt einbezogen werden und eine gezielte Ausbildung erfolgen kann.





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      Das Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25.Mai 2014
      wurde einstimmig auf der Nominierungsversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 beschlossen.









    Kritische Bürgerstimmen







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Wie weit geht es noch mit der Sparpolitik im sozialen Bereich?
    Datum: Wed, 19 Feb 2014 06:49:52 +0100
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgartener Zeitung lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Wie weit geht es noch mit der Sparpolitik im sozialen Bereich?

    Leserbrief zum Beitrag „Ribnitzerin kämpft um Rente“, Wochenendausgabe der "Ostsee-Zeitung", Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten vom 15.02.2014 /16.02.2014

    Mit großer Betroffenheit und tiefem Mitgefühl habe ich von dem schweren Schicksal von Frau Angelika Wulf aus unserer Stadt Ribnitz-Damgarten erfahren, die trotz mehrerer schwerer Erkrankungen und schwerer Schicksalsschläge seit Jahren verzweifelt um eine Erwerbsunfähigkeitsrente kämpfen muss, obwohl ihre behandelnden Ärzte eindeutig festgestellt haben, dass sie nicht mehr arbeiten kann.

    Offensichtlich ist es so, dass es der Rentenversicherung nur darum geht, Kosten zu sparen und nur deshalb Frau Angelika Wulf die Erwerbsunfähigkeitsrente vorenthalten wird. Das Schicksal der Betroffenen scheint der Rentenversicherung dabei nicht zu interessieren. Wie weit geht es noch mit der Sparpolitik im sozialen Bereich?


    Eckart Kreitlow












    Formulare zu den Kommunalwahlen zum Online-Ausfüllen




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen unserer Partei Die Linke des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten sowie aller Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung und aller Kandidatinnen und Kandidaten, die sich bereiterklärt haben oder sich noch mit den Gedanken tragen, für unsere Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtverordnetenversammlung in Ribnitz-Damgarten zu kandidieren, sehr herzlich zur


      Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten unserer Partei
      DIE LINKE zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten




      am Donnerstag, dem 6. März 2014, um 18:00 Uhr.


      Die Versammlung des Ribnitz-Damgartener Ortsverbandes unserer Partei DIE LINKE findet im Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42 statt. .


      Ziel ist es vor allem, die Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten nach ihrer persönlichen Vorstellung auf der Grundlage der Wahlordnung unserer Partei DIE LINKE und im Einklang mit dem Kommunalwahlgesetz von Mecklenburg-Vorpommern zu nominieren sowie ein Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE für Ribnitz-Damgarten zu beschließen.

      Selbstverständlich wird auch ein hoffentlich wieder sehr reger und konstruktiver Gedankenaustausch stattfinden, der natürlich vor der Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten zu den Kommunalwahlen für die Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung vorgesehen ist.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen sowie liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE, aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow








    Vorbereitung der Kommunalwahlen 2014 in Ribnitz-Damgarten


    Konstruktive Zusammenkunft des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 9.Januar 2014


    Die Kandidaten der Partei DIE LINKE treten in Ribnitz-Damgarten mit konkretem Wahlprogramm an



    Ribnitz-Damgarten. In Ribnitz-Damgarten können wir sehr zuversichtlich der Kommunalwahl am 25.Mai 2014 für unsere Partei DIE LINKE entgegensehen.

    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben unter anderem die bisherige Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Genossin Heike Völschow, der bisherige langjährige stellvertretende Fraktionsvorsitzende unserer Partei DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Horst Schacht und das bisherige langjährige Fraktionsmitglied unserer Partei DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Joachim Paul ihre Bereitschaft zur Kandidatur bei den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 erklärt, wenn wir auch gleichzeitig ein konkretes Wahlprogramm mit den wahlpolitischen Zielen für die künftige Legislaturperiode in Ribnitz-Damgarten verabschieden.

    Natürlich kann man ein Wahlprogramm mit konkreten wahlpolitischen Zielen für die künftige Legislaturperiode in Ribnitz-Damgarten nicht so einfach aus dem Hut zaubern. Deshalb laden wir alle Kandidatinnen und Kandidaten, die sich bereiterklärt haben oder sich noch mit den Gedanken tragen, für unsere Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 zu kandidieren, sowie alle weiteren Genossinnen und Genossen, die an dem Beschlussentwurf zu den Kommunalwahlen mitwirken möchten, sehr herzlich zu Donnerstag, den 30.Januar 2014, um 18.00 Uhr in den Vereinsraum in die Ulmenallee 11 ein, um gemeinsam den Beschlussentwurf, den wir dann den Genossinnen und Genossen zur Beschlussfassung auf unserer Nominierungsveranstaltung Ende Februar /Anfang März 2014 unterbreiten wollen, zu erarbeiten.

    Auf der Parteiversammlung am 9.Januar 2014 haben wir herzlich gebeten, in Stichpunkten schriftlich eine Zuarbeit zu leisten und uns diese Zuarbeit möglichst ein oder zwei Tage vor unserer Zusammenkunft oder auf der Zusammenkunft am 30.Januar 2014 zu übergeben.

    Die Erarbeitung eines kommunalpolitischen Wahlprogramms unserer Partei DIE LINKE ist schon eine Herausforderung, doch schließlich möchten die Wählerinnen und Wähler völlig zu Recht, und nicht nur für den Wahltag, wissen, welcher Kandidatin oder welchem Kandidaten sie und wofür sie ihnen ihre Stimme geben.

    Eckart Kreitlow








    Vorbereitung der Kommunalwahlen 2014 in Ribnitz-Damgarten


    Zusammenkunft des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in der ersten Januarhälfte 2014



  • Termin der Aufstellungsversammlung der Kandidatinnen und Kandidaten des Ortsverbandes
      DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014: im Februar 2014


  • Letzter Termin zur Einreichung der Wahlvorschläge zu den Kommunalwahlen: 13.März 2014




  • Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Sympathisantinnen und liebe Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE!


    Am 25.Mai 2014 finden die Kommunalwahlen auch in Ribnitz-Damgarten statt.


    Darüber hinaus ebenfalls die Europawahlen.


    Diese Wahlen sind natürlich auch für unseren Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten eine Herausforderung,

    der wir uns im Interesse der Bürgerinnen und Bürger und der weiteren Entwicklung unserer Stadt gemeinsam

    stellen sollten und sicher auch gemeinsam stellen wollen.


    Im Monat Dezember 2013 ist es nicht bzw. kaum noch möglich, im Rahmen des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten

    unserer Partei DIE LINKE zusammenzukommen, da weitere Versammlungen unserer Partei innerhalb unserer

    Parteistrukturen noch anstehen.


    So am 7.Dezember 2013 die Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen von

    10 Uhr bis ca. 14 Uhr im Kulturhaus "Treffpunkt Europas" in Grimmen und am 14.Dezember 2013 eine

    Versammlung des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" in Marlow.


    Außerdem haben wir die Rückmeldung von einigen Genossinnen und Genossen sowie Sympathisanten, dass

    sie aus verschiedenen Gründen im Dezember keine Zeit haben (Urlaubsreise, Weihnachtsfeier und anderes),

    was wir natürlich selbstverständlich akzeptieren müssen und auch akzeptieren.


    Doch in der ersten Januarhälfte 2014 sollten wir unbedingt zu unserer ersten Versammlung des neuen Jahres

    unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zusammenkommen.


    Bei dieser Zusammenkunft sollten wir uns dringend darüber verständigen, wen wir ansprechen sollten,

    sofern wir es nicht schon getan haben, für unsere Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen zu kandidieren.


    Wer ist von unseren Genossinnen und Genossen sowie von den Sympathisantinnen und Sympathisanten

    bereit zur Kandidatur bei den Kommunalwahlen in Ribnitz-Damgarten am 25.Mai 2014?


    Wer ist bereit, von unseren bisherigen Fraktionsmitgliedern in der Ribnitz-Damgartener

    Stadtverordnetenversammlung erneut zu kandidieren?


    Als Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten können wir, wie wir alle wissen, nur alle gemeinsam gute

    Ergebnisse erreichen und deshalb bitten wir auch jede Genossin und jeden Genossen sowie jede Sympathisantin

    und jeden Sympathisanten unserer Partei, uns bei der Vorbereitung der Kommunalwahlen und bei der

    Kandidatenfindung zu unterstützen.


    Die Einladungen für unsere Zusammenkunft im Januar 2014 mit dem genauen Termin und dem Veranstaltungsort

    werden wir noch vor Weihnachten verschicken bzw. überbringen.


    Die Versammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Nominierung der Kandidatinnen und

    Kandidaten zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 werden wir im Monat Februar 2014 durchführen und die

    Einladungen zu dieser Nominierungsveranstaltung rechtzeitig im Januar 2014 versenden bzw. überbringen.



    Herzliche Grüße und die besten Wünsche!


    Eckart Kreitlow, Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten











    Nachruf


    Fred Neubert war sowohl ein sehr geschätzter Kollege als auch ein sehr sympathischer, ehrlicher und aufrechter Mensch. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten. Foto: Eckart Kreitlow


      Wir erhielten die traurige Nachricht, dass der langjährige Lokaldredakteur der Ostsee-Zeitung und stellvertretende Leiter der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten der OZ, unser ehemalige Kollege


      Fred Neubert


      wenige Wochen vor der Vollendung seines 87.Lebensjahres in der Nacht vom 15. zum 16. Oktober 2013 in Hohenmölsen verstorben ist.

      Fred Neubert war sowohl ein sehr geschätzter Kollege als auch ein sehr sympathischer, ehrlicher und aufrechter Mensch. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten.


      Ribnitz-Damgarten, 16. Oktober 2013


      Eckart Kreitlow












      Beträchtliche Überspannungsschäden durch Störfall im Stromnetz des Energieversorgers


      Am Samstag, dem 12.Oktober 2013, gegen 8.05 Uhr kam es zu einem Störfall im Stromnetz des regionalen Energieversorgers Eon edis im Bereich Ribnitz-Damgarten und dem Fischland. Offenbar durch Überspannung im Leitungsnetz waren viele Privathaushalte und Unternehmen betroffen.

      Heizungen fielen aus, Steckdosen verschmorten, Kommunikationsverbindungen, vor allem die Onlineverbindungen, wurden gestört, Fernsehapparate gaben "den Geist" auf, Drucker waren kaputt, Durchlauferhitzer, Gastrotechnik und weitere Elektronikgeräte versagten. Allein in den Boddenkliniken Ribnitz-Damgarten sollen Schäden von mindestens 10.000 EURO entstanden sein, war in der lokalen Presse zu lesen.

      Wie Eon edis in einer Pressemitteilung informierte, sei offenbar in ihrem Umspannwerk in Poppendorf bei Rostock ein Bauteil, der so genannte Überspannungsableiter, der sich zwischen dem 110 000 Volt-Hochspannungsnetz und dem Niederspannungsnetz befindet, ausgefallen. Die Schadenersatzforderungen könnten bei der Eon Edis AG eingereicht werden, hieß es am 15.10.2013 in einer Pressemeldung der OZ.

      Die Ursachen für Überspannungen in der Elektrotechnik sind vielfältig. So können zum Beispiel durch Schädigungen von isolierenden Stoffen, durch Blitzeinschläge, durch Fehlfunktionen oder auch durch Funktionsausfälle einzelner Bauteile und oder von elektronischen Schaltkreisen plötzlich Überspannungen auftreten.

      Auch die schwankenden Netzeinspeisungen von Elektroenergie aus regenerativen Energieerzeugungsanlagen, die Wind oder Sonnenenergie nutzen, können Überspannungen in den Elektroleitungsnetzen der Energieversorger verursachen.


      -   Beitragserstellung:   19.10.2013    -


      Eckart Kreitlow










      Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten unterstützt von Anfang an die Bürgerinitiative Klockenhagen gegen die skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten


      Ribnitz-Damgarten. Herr Wolfram Kiupel, einer der Sprecher der Bürgerinitiative von Klockenhagen gegen die Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten zu den Grundstückskäufen aus dem Jahre 1991, wandte sich mit einem offenen Brief an alle Stadtvertreter von Ribnitz-Damgarten und ebenso an die Öffentlichkeit und lud in dem Zusammenhang uns vom Sprecherrat der Linken in Ribnitz-Damgarten am 10.Januar 2012 zu sich nach Hause ein, um uns über die jüngste Entwicklung in dem Rechtsstreit zu informieren. Dabei übergab er uns den offenen Brief der Bürgerinitiative und noch weitere Unterlagen, aus denen vor allem der konkrete Sachverhalt und die Rechtslage detailliert hervorgehen.

      Wir von der Partei Die Linke in Ribnitz-Damgarten haben uns von Anfang an hinter die von den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Klockenhagen gestellt. Hierbei wissen wir ebenso den Landesvorsitzenden unserer Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn an unserer Seite, der dies in einem Telefongespräch am 11.Januar 2012 noch einmal bekräftigte, nachdem er auf der Regionalversammlung in Ribnitz-Damgarten am 6.Dezember 2011 bereits eindeutig Stellung bezog.


      -   Beitragserstellung:   11.Januar 2011    -

      Eckart Kreitlow








    DIE LINKE unterstützt die Bürgerinitiative
    Klockenhagen von Anfang an









      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Im Hintergrund Kerstin Kassner, die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat, im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Im Vordergrund rechts auf dem Bild die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf.  Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Zwei langjährige und verdienstvolle Genossen im Gespräch. Links Genosse Heinz Schubbe vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und ihm gegenüber Genosse Johannes Scheringer, ehemaliger stellvertretender Landtagspräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Bundestagswahlkampf am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz und vor dem Rathaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Die Mindestlohndebatte klang sogar in der am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an. Foto: Eckart Kreitlow





      Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel redete in Ribnitz-Damgarten auch über den Mindestlohn

      Ende der neunziger Jahre setzten sich nur die Linken für Einführung eines Mindestlohnes ein



      Wer hätte das gedacht? Vor Jahren war es undenkbar, dass die CDU über die Einführung eines Mindestlohnes in Deutschland redet. So klang die Mindestlohndebatte sogar in der am Donnerstag, dem 19.September 2013, auf dem Marktplatz der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ansonsten über weite Teile sehr allgemein gehaltenen Wahlkampfrede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an.

      Zwar ist die Zahlung eines Mindestlohnes insbesondere in den Klein- und Kleinstunternehmen sicherlich nicht ganz so einfach, vor allem dort, wo der erwirtschaftete Betriebsgewinn nur gering ist. Doch die politische Richtung stimmt auf jeden Fall, denn die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst rasant. Die Kaufkraft der Masse der Bevölkerung sinkt von Jahr zu Jahr rapide. Die Altersarmut und die Kinderarmut steigen.

      Bereits der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi stellte in seiner Rede beim 10. Internationalen Friedensfest auf dem Seebrückenvorplatz im Ostseeheilbad Graal-Müritz zum Abschluss seiner einwöchigen Sommertour durch Mecklenburg-Vorpommern am Samstag, dem 3.August 2013, fest, dass es nicht zuletzt auf das Wirken der Linken zurückzuführen sei, wenn heute fast alle für die Einführung eines Mindestlohnes wären.

      Selbst in Teilen der CDU, so Dr. Gregor Gysi am 3.August 2013 in Graal-Müritz, beginne inzwischen ein Umdenken. Zum Ende der neunziger Jahre hätten sich nur die Linken für die Einführung eines Mindestlohnes in der Bundesrepublik eingesetzt. Zu jener Zeit seien nicht nur alle Parteien, sondern sogar noch die Gewerkschaften dagegen gewesen. Die Politik der Partei DIE LINKE ist natürlich kein Selbstzweck.

      DIE LINKE wirkt für mehr soziale Gerechtigkeit. Dies gehört zu ihren Kernzielen. Am Ende zählen die Ergebnisse. Da ist es eigentlich auch egal, wer sich den Erfolg auf seine Fahnen schreibt, wenn zum Beispiel der flächendeckende Mindestlohn überall in Deutschland Realität sein wird oder wenn die Steuerpolitik gerechter gestaltet worden ist, wir in Deutschland eine einheitliche Bildungspolitik auf höchstem Niveau haben, die Mieten überall bezahlbar sind und eine gute Kinderbetreuung in allen Bundesländern gewährleistet ist.


      Eckart Kreitlow













    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum Wahlkampf in Ribnitz-Damgarten










      Interessante Gespräche mit der Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz



      Interessante Gespräche mit der Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Eckart KreitlowInteressante Gespräche mit der Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Eckart Kreitlow
      Interessante Gespräche mit der Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Eckart KreitlowInteressante Gespräche mit der Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Eckart Kreitlow





      DIE LINKE einzige Partei im Bundestag, die konsequent für den Frieden in der Welt eintritt

      In den Gesprächen der Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, mit Bürgerinnen und Bürgern auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz dominierte vor allem die Sorge wegen des Krieges in Syrien und das Mitgefühl mit den dort unter den Kriegsauswirkungen extrem leidenden Menschen sowie die Angst vor dem angekündigten massiven Angriff der USA gegen Syrien mit Marschflugkörpern und anderen Waffensystemen, der den Frieden im gesamten Nahen und Mittleren Osten bedroht.

      Dabei wurde immer wieder hervorgehoben, dass gegenwärtig DIE LINKE die einzige Partei von den in dem Bundestag vertretenen Parteien sei, die konsequent für den Frieden in der Welt und gegen die Militäreinsätze der Bundeswehr im Ausland eintrete.



      Schriftzug WIR SAGEN NEIN ZUM KRIEG! auf dem unteren Teil der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung, die auch beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013 in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern wehte. Fotobearbeitung: Eckart Kreitlow



      Es ging aber auch um Bildungspolitik, um die ungleichen Renten in Ost und West, um die Gesundheits- und Sozialpolitik, um die Verschuldung vieler Kommunen und um die Glaubwürdigkeit mancher Versprechen der SPD vor der Wahl.

      So meinte zum Beispiel Herr Dieter K. aus Born auf dem Darß unter anderem, der mit seiner Frau am Infostand auf dem Ribnitzer Markt vorbeikam:

      "Ihr müsst Euch ein Wahlplakat machen und da drauf schreiben, dass nur, wenn DIE LINKE in den Bundestag gewählt werde, Kanzlerkandidat Steinbrück an seine Versprechen erinnert werde".

      Oder auf dem Plakat könnte auch stehen: "Nur mit uns DIE LINKE im Bundestag hält Herr Steinbrück seine Versprechen!"



      Eine Frau, die am Donnerstag in der Woche zuvor noch meinte, sie ginge nicht zur Wahl, weil sich sowieso nichts ändere, und die an unserem Infostand ermutigt wurde, doch wählen zu gehen, kam an diesem Donnerstag, dem 5.September 2013, vorbei und berichtete freundlich lächelnd, dass sie bei der Briefwahl gewesen sei und Kerstin Kassner und DIE LINKE gewählt habe.


      Eckart Kreitlow






      Der Bundestagswahlkampf der Partei DIE LINKE einmal anders

      Die Spitzenkandidatin DIE LINKE im Wahlkreis 15 Kerstin Kassner am Samstag, dem 7.September 2013, auf dem Parkplatz beim famila-Einkaufsmarkt in Ribnitz-Damgarten



      Der Bundestagswahlkampf der Partei DIE LINKE einmal anders. Die Spitzenkandidatin der Partei DIE LINKE im Wahlkreis 15 Kerstin Kassner am Samstag, dem 7.September 2013, mit dem Fahrrad auf dem Parkplatz beim famila-Einkaufsmarkt in Ribnitz-Damgarten. Der Wahlkreis 15 umfasst den Landkreis Vorpommern-Rügen und einen Teil des Landkreises Vorpommern-Greifswald.  Foto: Eckart KreitlowDer Bundestagswahlkampf der Partei DIE LINKE einmal anders. Die Spitzenkandidatin der Partei DIE LINKE im Wahlkreis 15 Kerstin Kassner am Samstag, dem 7.September 2013, mit dem Fahrrad auf dem Parkplatz beim famila-Einkaufsmarkt in Ribnitz-Damgarten. Der Wahlkreis 15 umfasst den Landkreis Vorpommern-Rügen und einen Teil des Landkreises Vorpommern-Greifswald.  Foto: Eckart Kreitlow
      Der Bundestagswahlkampf der Partei DIE LINKE einmal anders. Die Spitzenkandidatin der Partei DIE LINKE im Wahlkreis 15 Kerstin Kassner am Samstag, dem 7.September 2013, mit dem Fahrrad auf dem Parkplatz beim famila-Einkaufsmarkt in Ribnitz-Damgarten. Der Wahlkreis 15 umfasst den Landkreis Vorpommern-Rügen und einen Teil des Landkreises Vorpommern-Greifswald.  Foto: Eckart Kreitlow







    150 Jahre Sport in Ribnitz-Damgarten - Festumzug am 24. August 2013


    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Mikrofon der schnellste Indianer der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.V.l.n.r. Herbert Kammel, langjähriger Verlagsleiter der OZ und Mitorganisator, der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu sowie der Europaabgeordnete Werner Kuhn. Foto: Eckart Kreitlow
    Vor dem Namenschild des Vereins im Festumzug am 24. August 2013 der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu. Er  hat an der guten Entwicklung des Sportes in Ribnitz-Damgarten einen großen Anteil. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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    Prachtvoller Festumzug zum Jubiläum in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

    150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten. Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken. Dieses Jubiläum wurde am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten sowie einem Sportstammtisch mit prominenten Gästen und einem weiteren bunten Programm festlich begangen.

    Zu den prominenten Gästen des Sportstammtisches anlässlich des 150-Jährigen Jubiläums des organisierten Sports in Ribnitz-Damgarten gehörten unter anderem Hans-Joachim Meyer, ein ganz Großer des Fussballs, ob nun als Spieler oder als Trainer. Weiterhin mit dabei war der legendäre Trainer des Weltboxsports Fritz Sdunek.

    Diplom-Sportlehrer Fritz Sdunek, der in der Zeit der DDR an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) Leipzig studierte, boxte in 129 Kämpfen und stieg bei 99 Kämpfen als Sieger aus dem Ring. Er trainierte sogar den Box-Weltmeister im Schwergewicht von IBF, WBA und WBO Dr. "Eisenhammer" Wladimir Klitschko und Vitali Klitschko, der gleichermaßen ein absoluter Champion des Weltboxsports wie sein Bruder ist.

    Außerdem gehörte zu den prominenten Gästen der DDR-Meister im Bantamgewicht und zweimalige olympische Goldmedaillengewinner Richard Nowakowski, der als Kind in Ribnitz-Damgarten zunächst Fussball spielte und danach zum Boxen wechselte.

    Auch Gerd Kische, 63-facher DDR-Fussball-Nationalspieler und jetziger Präsident und Manager des FC Hansa Rostock sowie der "schnellste Indianer" der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.

    Der Festumzug wurde von vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen der Stadt organisiert und gestaltet. Er führte vom Parkplatz Gänsewiese durch den Körkwitzer Weg, über den Kreisverkehr, die Lange Straße entlang, vorbei am Marktplatz, weiter durch die Damgartener Chaussee bis zum Stadion am Bodden.

    Nachdem der Festumzug gegen Mittag im Stadion am Bodden ankam, wurde das Sportfest eröffnet. Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Frank Ilchmann und der Europaabgeordnete Werner Kuhn würdigten die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler und die Entwicklung des Sportes in Ribnitz-Damgarten, an der nicht zuletzt auch der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu einen Anteil habe.

    Bürgermeister Ilchmann dankte in herzlichen Worten allen fleißigen Helferinnen und Helfern sowie den Sponsoren für ihre Unterstützung, ohne die die Durchführung der Veranstaltungen nicht möglich gewesen wäre. Danach ging es mit einem bunten sportlichen Programm und um 16 Uhr mit dem Sportstammtisch weiter. Am Abend zuvor fand bereits eine Festsitzung statt.


    Beitragsfertigstellung: 25. August 2013

    Eckart Kreitlow









    150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten










    Hafenfest und Samstagsmarkt Mitte August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


    Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte Harzfeuer aus eigenem Anbau.Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte Harzfeuer aus eigenem Anbau.
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


    Hafenfest mit zünftiger Blasmusik, Country, Jazz und Shantys

    Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Volksfeste sind sicher nicht "nur" sehr wichtig in kultureller Hinsicht, sondern auch für die Erhöhung der touristischen Attraktivität der Region.

    In der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten fand vom Freitag, dem 16.August 2013, bis Sonntag, dem 18.August 2013, ein Hafenfest statt, das mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm gleichermaßen für Jung und Alt eine gute Unterhaltung bot.

    Dafür sorgten nicht zuletzt auch zünftige Blasmusik, Country und Jazz sowie „De Fischlänner Seelüd“ und „De Küstenkierls“ mit den für unsere Region an der Ostsee typischen Shantys.

    Die Händlermeile lud zum Einkaufen ein. Auch für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt. Auf der Ribnitzer See konnte man am Samstag ein Drachenbootrennen mitverfolgen.

    Auf dem Ribnitzer Marktplatz fand traditionell der Samstagmarkt statt. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte "Harzfeuer" aus eigenem Anbau.

    Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin unserer Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei.


    Beitragserstellung: 18. August 2013

    Eckart Kreitlow











    Hafenfest in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten













    B o r g e r    G e s p r ä c h s k r e i s







    Beitrag und Fotos von der Buchlesung "Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz" am 20.Juni 2013 mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer aus Anlass des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen der Nazis


    Fotos von der Buchlesung Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz am 20.Juni 2013 mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer aus Anlass des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen der Nazis. Foto: Eckart KreitlowRechts im Bild von 1970 bis 1982 der erste Direktor des Freilichtmuseums Klockenhagen Hans Erichson. Herr Erichson wurde in diesem Jahr mit der Ehrenmitgliedschaft des Museumsvereins Klockenhagen für sein außerordentlich verdienstvolles Wirken ausgezeichnet. Trotz seiner 86 Lebensjahre bereicherte mit einer Reihe von Fakten zur Ribnitzer Stadtgeschichte Herr Erichson die anschließende Diskussion ganz wesentlich. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der Buchlesung Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz am 20.Juni 2013 mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer aus Anlass des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen der Nazis. Foto: Eckart KreitlowFotos von der Buchlesung Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz am 20.Juni 2013 mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer aus Anlass des 80. Jahrestages der Bücherverbrennungen der Nazis. Foto: Eckart Kreitlow
    An diesem Abend verfolgt auch sehr aufmerksam  inmitten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, die Buchlesung mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer. Foto: Eckart KreitlowAn diesem Abend verfolgt auch sehr aufmerksam inmitten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, die Buchlesung mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer. Foto: Eckart Kreitlow
    Johannes Scheringer, ehemaliger stellvertretender Landtagspräsident von Mecklenburg-Vorpommern, während seiner Buchlesung Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz aus Kapitel 30 der Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz von Paul Kühl. Foto: Eckart KreitlowAn diesem Abend verfolgt sehr aufmerksam  auch inmitten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, die Buchlesung mit Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer. Foto: Eckart Kreitlow
    Auf dem Bild von links nach rechts der Schriftsteller Ulrich Frohriep, Mitglied des Kreistages von Vorpommern-Rügen,  und Johannes Scheringer, ehemaliger stellvertretender Landtagspräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Beide scheinen an diesem Abend sichtlich gut gelaunt. Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild die Ehefrau von Johannes Scheringer Frau Ilse Scheringer und rechts im Bild die Leiterin des BS-Verlages Rostock Frau Angelika Bruhn. Frau Bruhn bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Lesung eine Auswahl von Büchern aus ihrem Verlag zum Kauf an. Foto: Eckart Kreitlow
    Der stellvertretende Vorsitzende unseres gemeinnützigen Vereins Grüne Welt & M-V Kulinaris e. V. Rüdiger Balcerkiewicz überreicht dem Schriftsteller und Mitglied des Kreistages von Vorpommern-Rügen Ulrich Frohriep als ein herzliches Dankeschön für den Vortrag seiner Rede zum 80.Jahrestag der Bücherverbrennung Als im Mai die Bücher brannten einen Blumenstrauß.  Foto: Eckart KreitlowEbenfalls mit herzlichen Dankesworten wird ein weiterer Blumenstrauß von unserem stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Rüdiger Balcerkiewicz dem ehemaligen stellvertretenden Landtagspräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer für seine Lesung Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz aus der Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz von Paul Kühl überreicht. Foto: Eckart Kreitlow



    Während eines Autorentreffens des BS-Verlages-Rostock Angelika Bruhn am 28.12.2012 in der Hansestadt Rostock entschlossen sich die Autoren dieses Verlages, mit einem Offenen Brief zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung des Hitler-Regimes am 10. Mai 2013, der an alle demokratisch denkenden Menschen gerichtet ist, erneut ein Zeichen zu setzen.

    Zu diesem Offenen Brief gibt es eine Unterschriftenliste von Autoren, die ihn mittragen. 80 Jahre nach der Machtergreifung des Hitlerfaschismus im Januar 1933 und der dann wenig später folgenden Bücherverbrennungen, die bereits im März 1933 begannen, fanden und finden in diesen Tagen und Wochen Buchlesungen gegen das Vergessen statt, um daran zu erinnern.

    So unter anderem auch im Rahmen einer Gemeinschaftsveranstaltung des BS-Verlages-Rostock Angelika Bruhn, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. die Lesung "Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz. Kapitel 30 der "Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz" von Paul Kühl" am Donnerstag, dem 20.Juni 2013, um 18:00 Uhr in der Pension und Gaststätte "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten mit dem Schriftsteller Ulrich Frohriep, Mitglied des Kreistages Vorpommern-Rügen, und Johannes Scheringer, ehemaliger stellvertretender Landtagspräsident von Mecklenburg-Vorpommern.

    An der Gemeinschaftsveranstaltung nahmen insgesamt 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil. Unter den Gästen war diesmal auch der ehemalige Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR Egon Krenz, der vom Vorsitzenden des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. ebenfalls sehr herzlich begrüßt worden ist. Des Weiteren sehr herzlich willkommen geheißen wurde auch die Leiterin des BS-Verlages Rostock Angelika Bruhn, die gleichzeitig die Gelegenheit nutzte, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Lesung eine Auswahl von Büchern der Autoren aus ihrem Verlag zum Kauf anzubieten.

    Besonders erfreut waren wir auch über die Teilnahme von Herrn Hans Erichson, der durch sein Wirken für die Stadt Ribnitz-Damgarten und weit darüber hinaus sich bleibende Verdienste erworben hat. So war Hans Erichson unter anderem von 1970 bis 1982 der erste Direktor des Freilichtmuseums Klockenhagen und hat maßgeblichen Anteil daran, dass es zu dem wurde, zu dem es heute geworden ist.

    So verwundert es natürlich keinesfalls, dass der ehemalige Lehrer Herr Hans Erichson in diesem Jahr mit der Ehrenmitgliedschaft des Museumsvereins Klockenhagen für sein außerordentlich verdienstvolles Wirken ausgezeichnet worden ist. Ebenso verdanken wir dem heute 86-Jährigen das Bernsteinmuseum in Ribnitz-Damgarten, das von seinem Sohn Ulf Erichson als Direktor inzwischen sehr erfolgreich weitergeführt wird.

    Während Johannes Scheringer umfangreiche und zugleich sehr interessante Ausführungen zu dem Kapitel 30 "Die Juden und ihre Einbürgerung in Ribnitz" aus der "Geschichte der Stadt und des Klosters Ribnitz" von Dr. phil. Paul Kühl machte und unter anderem darauf verwies, dass dieses Kapitel auf Verfügung des Reichspropagandaministers der NSDAP Goebbels beseitigt wurde, ging Ulrich Frohriep insbesondere auf seine Rede zum 80.Jahrestag der Bücherverbrennung der Nazis "Als im Mai die Feuer brannten" am 10. Mai 1933 ein, die er auf einer Sitzung des Kreistages von Vorpommern-Rügen im April 2013 hielt.

    Ulrich Frohriep begann seine sehr beeindruckenden Ausführungen mit den Worten: "Als im Mai die Feuer brannten, stand einer dabei und sah zu, wie auch seine Bücher ins Feuer flogen: Erich Kästner. „Ich stand vor der Universität, eingekeilt zwischen Studenten in SA-Uniform, den Blüten der Nation, sah unsere Bücher in die zuckenden Flammen fliegen und hörte die schmalzigen Tiraden des kleinen abgefeimten Lügners. Begräbniswetter hing über der Stadt...“ Er blieb im Land. Er war einer der Wenigen."

    Alles in allem können wir durchaus an diesem Abend von einer gelungenen Veranstaltung ausgehen, die allen Anwesenden sowohl durch die beiden Referenten Ulrich Frohriep und Johannes Scheringer als auch durch die konstruktiven Diskussionsbeiträge einen erheblichen Wissenszuwachs zu dieser brennend aktuellen Thematik brachte. Gleichzeitig wurde dabei sicher noch zusätzlich die Erkenntnis gefördert, dass auch in Zukunft gegen faschistische, nationalistische und rassistische Gesinnung überall deutliche Zeichen gesetzt werden müssen.


    Beitragsfertigstellung: 23. Juni 2013

    Eckart Kreitlow






    >>>>>     Buchlesung gegen das Vergessen     >>>>>





    Bericht und Fotos vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten


    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Am Mikrofon die 22-Jährige Bernsteinkönigin Sarah Gustävel, die am 29.05.2010 in ihr Amt eingeführt worden war. Darüber hinaus beim 9.Bernsteinfest mit dabei waren auch  die Landesrapsblütenkönigin aus Sternberg Mandy I., die Rhododendronkönigin aus Ostseebad Graal-Müritz Julia Lichtenstein, die Salzprinzessin aus Trinwillershagen Christin Hannemann und die Dahlienkönigin aus Bad Sülze Lisa Niendorf. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Im Vordergrund der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann beim Tragen der Bernsteinkette während des Festumzuges. Rechts im Bild die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow, die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am 12. Juni 2013 zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls während des Bernsteinfestes mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, führte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner Gespräche. Foto: Eckart KreitlowAuch mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls während des Bernsteinfestes mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, führte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner Gespräche. Foto: Eckart Kreitlow
    Wie hier mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke aus Ribnitz-Damgarten kam es während des Bernsteinfestes mit Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  immer wieder zu netten Begegnungen und herzlichen Gesprächen. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner im Gespräch mit der ehrenamtlichen Kassenwartin  des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Rita Falkert und dem Vorsitzenden dieses Vereins Dr. Frank Ziller. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Stand der Mitglieder der Ribnitz-Damgartener Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft versuchte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner auch einmal den Zielwurf mit der Rettungsleine. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Auch zwischen Herrn Joachim Eckelt aus Ribnitz-Damgarten und Kerstin Kassner, Abgeordnete des Bundestages, entwickelte sich ein herzliches Gespräch. Foto: Eckart Kreitlow
    Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information,  mit de Fischlännersch auf eine  Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben. Foto: Eckart KreitlowKerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  links neben der Vorsitzenden der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowStadtarchivarin Jana Behnke in historischer Alltagskleidung als de Fischlännersch und  die Vorsitzende der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke sowie Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat  (von links nach rechts). Foto: Eckart Kreitlow
    Wie hier mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke aus Ribnitz-Damgarten kam es während des Bernsteinfestes mit Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  immer wieder zu netten Begegnungen und herzlichen Gesprächen. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner im Gespräch mit der ehrenamtlichen Kassenwartin  des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Rita Falkert und dem Vorsitzenden dieses Vereins Dr. Frank Ziller. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowIm Festumzug waren ebenfalls vertreten gewesen das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Im Festumzug ebenfalls vertreten gewesen war das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten. Foto: Eckart Kreitlow
    Für den richtigen rhythmischen Sound sorgte der Spielmannszug aus Tessin, der den Festumzug anführte. Foto: Eckart Kreitlow
    Während des 9. Bernsteinfestes konnte Bürgermeister Frank Ilchmann auch ganz herzlich die beiden Bürgermeister der Partnerstädte von Ribnitz-Damgarten aus dem polnischen Slawno und aus dem niedersächsischen Rinteln Krzystof Frankenstein und Karl-Heinz Buchholz begrüßen. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch Mädchen und Jungen, die dem Ribnitz-Damgartener Folklore-Ensembles Richard Wossidlo angehören, waren beim Festumzug mit dabei. Foto: Eckart Kreitlow
    Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz schufen ein sehr originelles Gefährt - das Ambermobil. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner während des Bernsteinfestes 2013 am Stand der AOK Nordost. Foto: Eckart Kreitlow
    Kerstin Kassner, Abgeordnete des Bundestages, im Gespräch mit Vertreterinnen der Sparkasse Vorpommern, die mit der Sparkasse Rügen fusionieren wird. Ein Beschluss dazu wurde bereits gefasst.  Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner führte auch Gespräche mit Vertreterinnen des Tierschutzvereins Vorpommersche Boddenlandschaft e.V. ebenso wie die Vorsitzende der Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowVorneweg beim Tragen der etwa 120 Meter langen und etwa 28 Kilogramm schweren Bernsteinkette der gerade ins Amt gewählte Bürgermeister Frank Ilchmann (links im Bild) und die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow (vorne rechts), die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Herzlichen Glückwunsch! Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow




    9. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest wieder ein kulturelles Highlight

    Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Bereits zum neunten Mal konnten einheimische Bürgerinnen und Bürger aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung ebenso wie die Gäste aus nah und fern, darunter sicher auch viele Urlauber aus dem In- und Ausland, das Bernsteinfest vom 7. bis 9. Juni 2013 erleben. Diesmal sogar bei strahlendem Sonnenschein.

    Zu den kulturellen Highlights gehörte auf jeden Fall der Festumzug am Samstag, dem 8. Juni 2013, ab 13.00 Uhr vom Hof des Klosters bei der Klosterkirche und dem Bernsteinmuseum durch die Nizzestraße, den Südlichen Rosengarten, durch die Lange Straße im Stadtzentrum, die Straße Bei der Kirche, die Gänsestraße auf den Marktplatz.

    Bis schließlich zum Ribnitz-Damgartener Rathaus, an dessen Balkon die etwa 120 Meter lange und ungefähr 28 Kilogramm schwere Bernsteinkette am Ende des Festumzuges zeitweilig angebracht worden war. Übrigens für den richtigen rhythmischen Sound sorgte der Spielmannszug aus Tessin, der den Festumzug anführte.

    Mittendrin ein sehr originelles motorgetriebenes Gefährt, das so genannte Ambermobil. Dieses Gefährt dürfte besonders die Technikfreaks unter den Zuschauerinnen und Zuschauern in Erstaunen versetzt haben. Geschaffen wurde es von Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz.

    Mit etwas Fantasie erinnert das Aussehen auch an eine Honigbiene, zumindest in farblicher Hinsicht und wegen der flügelähnlichen Türen. Im Festumzug ebenfalls vertreten gewesen das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten.

    Wie zu erfahren war, soll die Bernsteinkette mit ihren 120 Metern Länge, die im Jahre 2002 mit 12 400 Stück nacheinander einzeln eingefädelten baltischen Bernsteinen angefertigt worden sei, sogar die längste der Welt sein. Sie wurde während des Festumzuges von vielen getragen.

    So auch vorneweg vom gerade ins Amt gewählten Bürgermeister Frank Ilchmann und der stellvertretenden Stadtpräsidentin Heike Völschow, die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Herzlichen Glückwunsch!

    Am Tragen der Bernsteinkette beteiligten sich aber auch Mitglieder des Ribnitzer Shantychores „De Fischlänner Seelüd“ e.V sowie Mädchen und Jungen, die dem Ribnitz-Damgartener Folklore-Ensembles "Richard Wossidlo" angehören, Mitglieder der Damgartener Schützengilde 1562 e.V., Mitglieder des Schützenvereins "Ribnitzer Greif" sowie der Ribnitzer Sportvereine wie der Radsportgruppe und die Judokas des PSV.

    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 nicht nur auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken, sondern auch zugleich auf 150 Jahre organisierten Sport in Ribnitz-Damgarten. Dieses Jubiläum wird am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten und einem weiteren bunten Programm festlich begangen.

    Beim Festumzug des 9. Bernsteinfestes am 8. Juni 2013 vom Hof des Klosters zum Marktplatz und dem Rathaus mit dabei waren auch Mitglieder der Ribnitz-Damgartener Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Mitglieder des Hundesportvereins Ribnitz-Damgarten e.V., Mitglieder der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten der Volkssolidarität und weitere Mitglieder von Vereinen sowie Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und dem Amtsbereich Ribnitz-Damgarten.

    Die Geschichte des Hundesportvereins Ribnitz-Damgarten e.V. begann mit dessen Gründung im Jahre 1973. Es folgten 1975 der Bezug eines Trainingsplatzes für das Training der Hunde und nach und nach der Bau eines Vereinsheimes. In den vergangenen 40 Jahren wurden schließlich das Vereinsgelände immer weiter vervollkommnet und ein reges Vereinsleben entwickelt.

    Eingerahmt durch die Kette mit dem "Gold des Meeres", wie der Bernstein auch bezeichnet wird, wurden die Majestäten. Alle wunderschön anzusehen. So die 22-Jährige Bernsteinkönigin Sarah Gustävel, die am 29.05.2010 in ihr Amt eingeführt worden war.

    Weiterhin im Festumzug inmitten der Bernsteinkette die Landesrapsblütenkönigin aus Sternberg Mandy I., die Rhododendronkönigin aus Ostseebad Graal-Müritz Julia Lichtenstein, die Salzprinzessin aus Trinwillershagen Christin Hannemann und die Dahlienkönigin aus Bad Sülze Lisa Niendorf.

    Während des 9. Bernsteinfestes konnte Bürgermeister Frank Ilchmann auch ganz herzlich die beiden Bürgermeister der Partnerstädte von Ribnitz-Damgarten aus dem polnischen Slawno und aus dem niedersächsischen Rinteln Krzystof Frankenstein und Karl-Heinz Buchholz begrüßen.

    Wir begleiteten am Samstag, dem 8.Juni 2013, Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, die mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern sehr herzliche Gespräche führte. So zum Beispiel mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke oder Herrn Joachim Eckelt aus Ribnitz-Damgarten.

    Auch mit der Stadtarchivarin Jana Behnke in historischer Alltagskleidung als "de Fischlännersch" und der Vorsitzenden der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke traf Kerstin Kassner, die bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat, zusammen.

    Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information, mit "de Fischlännersch" auf eine Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben.

    Zu weiteren herzlichen Gesprächen kam es mit dem Vorsitzenden des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Herrn Dr. Frank Ziller und der ehrenamtlichen Kassenwartin dieses Vereins und Vorsitzenden der Fraktion der SPD in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Rita Falkert.

    Des Weiteren mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, und mit Vertreterinnen des Tierschutzvereins Vorpommersche Boddenlandschaft e.V. sowie der Sparkasse Vorpommern, die mit der Sparkasse Rügen fusionieren wird. Ein Beschluss dazu wurde bereits gefasst.


    →     Beitragserstellung:   25. Juni 2013     -

    Eckart Kreitlow









    Unterwegs mit Kerstin Kassner, Abgeordnete des Bundestages










      Johannes Scheringer spricht über das politische Leben seines Vaters Richard Scheringer

      Am Donnerstag, dem 30. Mai 2013, um 18:00 Uhr führt die Ortsgruppe DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in der Pension und Gaststätte „Am Bodden“, Körkwitzer Weg 21 B in Ribnitz-Damgarten eine Mitgliederversammlung durch, zu der alle Mitglieder und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen sind.

      Die Vorsitzende des Regionalverbandes DIE LINKE Recknitz-Fischland, Genossin Wenke Brüdgam-Pick, die auch zugleich Mitglied des Landesvorstandes der Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern ist, wird über die Ergebnisse der Sitzung des Landesvorstandes DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 25.Mai 2013 und über den aktuellen Stand der Vorbereitungen der Wahlen zum 18. Deutschen Bundestag am 22.September 2013 informieren.

      Anschließend wird der ehemalige Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Genosse Johannes Scheringer, über das politische Leben seines Vaters Richard Scheringer, der am 13. September 1904 in Aachen geboren wurde und am 9. Mai 1986 in Hamburg starb, sprechen.


      Eckart Kreitlow











      PRESSEERKLÄRUNG


      DIE LINKE
      VORPOMMERN–RÜGEN




      Bergen auf Rügen, den 13. Mai 2013

      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen gratuliert Christiane Müller

      Christiane Müller (DIE LINKE) leitet als Bürgermeisterin bis zum Ende der Wahlperiode
      im nächsten Jahr die Geschicke der Gemeinde Ostseebad Dierhagen.

      Sie konnte zur Wahl am 12. Mai 2013 fast 92% aller Wählerstimmen auf sich vereinen.
      Dieses Resultat ist Lohn und Anerkennung für die hervorragende Arbeit Christianes in
      den vergangenen Jahren und ein großer Vertrauensbeweis der Einwohner des
      Ostseebades Dierhagen.

      Der Kreisverband DIE LINKE. Vorpommern-Rügen bedankt sich bei allen Wählerinnen
      und Wählern und wünscht Christiane Müller alles Gute in der Ausübung dieser
      interessanten und anspruchsvollen Funktion.


      Mit freundlichen Grüßen

      Matthias Schmeißer

      Kreisgeschäftsführer
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen













      Fotos vom Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge in Ribnitz-Damgarten



      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow
      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart KreitlowGedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der  Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren. Foto: Eckart Kreitlow




      Oberstleutnant Henke: "Friede kommt nicht von allein und Friede bleibt nicht von allein!"

      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 68 Jahren und die Nazi-Barbarei am 8.Mai 2013, bei dem auch der Chef des Stabes und stellvertretende Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern der Bundeswehr, Oberstleutnant Dietmar Henke, und der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) zugegen waren.

      Oberstleutnant Henke hob in einer kurzen Ansprache vor allem hervor, dass die Arbeit des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. Friedensarbeit sei und betonte unter anderem: "Friede kommt nicht von allein und Friede bleibt nicht von allein!". Die Kriegsgräber der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten seien Stätten der Mahnung.

      Zum Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch führte Oberstleutnant Henke aus, dass er selber bereits fünf Mal in Afghanistan gewesen sei und mit tiefer Trauer an die dort im Rahmen des Einsatzes der ISAF ums Leben gekommenen Kameraden denke. Mittlerweile sei am 3.Mai in Farah in Nordafghanistan der 53. Soldat der Bundeswehr, ein Elite-Soldat des Kommandos Spezialkräfte (KSK), bei einem Angriff der Taliban getötet worden.

      Am 19.Mai 2013 werde er am Grab des Hauptmanns der Reserve Matthias Standfuß, der zusammen mit zwei weiteren Kameraden der Bundeswehr auf dem Tag genau vor sechs Jahren am 19.Mai 2007 bei einem Selbstmordattentat in Afghanistan ums Leben gekommen sei, in Stralsund eine Gedenkrede halten, um an seinen Tod und den Tod der anderen Kameraden in Afghanistan zu erinnern.

      Anneliese Sahr, ehemalige Schulleiterin und Pädagogin aus Ribnitz-Damgarten, die sich als Rentnerin mit ihren fast 79 Lebensjahren in sehr beeindruckender und anerkennenswerter Weise seit Jahren in dem 1991 gegründeten Landesverband Mecklenburg-Vorpommern des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e.V. engagiert und regelmäßige Spendensammlungen für die Kriegsgräbervorsorge durchführt, würdigte besonders in der Rede die Mithilfe ihrer ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützer wie zum Beispiel von Brunhilde Mickley, Mario Günther und vielen weiteren, ohne das alles nicht zu schaffen wäre. Bei dem Gedenken am 8.Mai 2013 habe sie allerdings mit einer größeren Beteiligung gerechnet, doch sei das erst in diesem Jahr die erste Gedenkveranstaltung gewesen.

      -   Beitragserstellung:   9. Mai 2013    -


      Eckart Kreitlow









      Gedenken des Volksbundes Deutscher Kriegsgräbervorsorge e. V. in Ribnitz-Damgarten










      Ribnitz-Damgartener Marktplatz mit dem Bernsteinbrunnen vorne und  der Stadtkirche Sankt Marien, ein Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert,  im Hintergrund. Foto: Eckart KreitlowBernsteinbrunnen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit Märchenfiguren aus dem Märchen der Gebrüder Grimm  Der Fischer un sine Fru. Das Bronze-Ensemble wurde von dem Künstler Thomas Jastram erschaffen. Foto: Eckart Kreitlow



      Verurteilenswerte Flugblattaktion gegen Frank Ilchmann änderte nichts am Wahlausgang

      Die Verteilung einer größeren Anzahl von Flyern unmittelbar vor den Bürgermeisterstichwahlen in Ribnitz-Damgarten am 7.April 2013, in denen der Bürgermeisterkandidat Herr Frank Ilchmann in verleumderischer Weise verunglimpft wurde, war ohne jeden Zweifel eine verurteilenswerte Aktion, die mit Fairness und Anstand nichts zu tun hatte.

      Soweit darf eine Auseinandersetzung mit den Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen und darüber hinaus niemals gehen. Wer dahinter steckt, dürfte interessant werden. Die Urheber der Flugblattaktion werden sicher alle ermittelt und sollten dafür strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

      Am Wahlausgang konnte diese unschöne Aktion aber dennoch nichts ändern. Frank Ilchmann wurde mit einem klaren und eindeutigen Ergebnis von 58,88 Prozent der Wählerstimmen zum Bürgermeister gewählt, während die Kandidatin der CDU Kathrin Meyer trotz massiver Unterstützung im Wahlkampf nur 41,12 Prozent der Wählerstimmen erhielt, mehr als eintausend Wählerstimmen weniger.

      Eckart Kreitlow








      Fotos von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE



      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid Hoffmann
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid Hoffmann
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow



      Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland" innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gegründet - Wenke Brüdgam-Pick mit einstimmigen Votum als Vorsitzende des Regionalverbandes gewählt

      Am 4. Mai 2013 wurde im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen ein neuer Regionalverband unserer Partei DIE LINKE gegründet, der den regionalen Bereich der Basisgruppen von Ostseebad Wustrow, Ostseebad Dierhagen, Ribnitz-Damgarten, Bad Sülze, Saal, Langendamm, Marlow und Semlow umfasst. Er erhielt nach dem Votum aller anwesenden wahlberechtigten 24 Genossinnen und Genossen den Namen Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland".

      Somit gibt es fortan neben den Regionalverbänden Rügen, Grimmen und Barth-Stralsund seit der Gründung des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen am 04. Februar 2012 in Redebas bei Barth vier Regionalverbände. Als Vorsitzende des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" wurde einstimmig Wenke Brüdgam-Pick gewählt, die auch zugleich stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag von Vorpommern-Rügen ist. In den Regionalvorstand des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" wurden insgesamt fünf Mitglieder gewählt.

      Neben Wenke Brüdgam-Pick erhielten Doris Grimm und Astrid Uphoff sowie Eckart Kreitlow und Felix Grollich das Mandat der Genossinnen und Genossen für den Vorstand des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland". Zu Beginn der Gründungsversammlung war der Agraringenieur und Imker Peter Schäfer aus Spiekersdorf einstimmig als neues Mitglied unserer Partei DIE LINKE aufgenommen worden. Gefragt nach seiner Motivation, der Partei DIE LINKE beizutreten, sagte Genosse Schäfer kurz und knapp, er wolle mithelfen, dass unsere Welt besser werde.

      An der Versammlung zur Gründung des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" nahmen auch die Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner sowie die Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf teil. In ihren Redebeiträgen brachten sie ein breites Themenspektrum zum Ausdruck.

      So ging Kerstin Kassner vor allem auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf ein. Sie hob unter anderem hervor, dass wir noch mehr für unsere Ziele werben und deutlich als Linke unsere Meinung sagen müssten, damit wir auch als politische Partei erlebbar werden und die Bürgerinnen und Bürger deutlich erkennen könnten, dass wir uns für ihre Interessen engagierten. Christiane Latendorf sprach insbesondere über die Arbeit der Fraktion DIE LINKE im Kreistag von Vorpommern-Rügen. Dabei verwies sie besonders auf die dramatische Finanzsituation in den Kommunen und den defizitären Haushalt des Kreises, der dringend eine Neuordnung des Finanzausgleiches erforderlich machen würde.


      Eckart Kreitlow









      Fotos von der 19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten



      Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 19.Gedenkwanderung aus Ribnitz-Damgarten wurden morgens mit dem Bus zum Barther Ehrenmal gebracht, wo sich etwa 50 Bürgerinnen und Bürger zu einer Gedenkveranstaltung und einer Kranzniederlegung versammelt hatten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowZu den am Barther Ehrenmal Versammelten sprachen ehrende Worte des Gedenkens der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth, das Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns Johannes Scheringer und die Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner. Foto: Eckart Kreitlow19.Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow



      Johannes Scheringer erinnerte in Gedenkrede am Barther Ehrenmal an Schwur von Buchenwald


      Am 1.Mai 2013 wurde von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns und vom Norddeutschen Wanderbund mittlerweile die 19.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz organisiert, an der sich diesmal zur Erinnerung an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth und zur Erinnerung an die grausamen Verbrechen des Hitlerregimes insgesamt 27 Bürgerinnen und Bürger auf die Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches begaben, von denen 19 Bürgerinnen und Bürger die gesamte Strecke von etwa 35 Kilometern Länge bis zum Ribnitzer Marktplatz durchhielten und 8 Bürgerinnen und Bürger nur eine Teilstrecke mitwanderten.

      Dabei ist sicher schon mehr oder weniger jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer dieses 19. Gedenkmarsches ins Bewusstsein gerückt worden, unter welchen kaum beschreibbaren und nicht vergleichbaren, weil sehr grausamen Bedingungen und Torturen die damaligen KZ-Häflinge auf diesen Weg von den Schergen des KZ getrieben wurden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten wurden morgens mit dem Bus zum Barther Ehrenmal gebracht, wo sich etwa 50 Bürgerinnen und Bürger zu einer Gedenkveranstaltung und einer Kranzniederlegung versammelt hatten.

      Zu den am Barther Ehrenmal Versammelten sprachen ehrende Worte des Gedenkens der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth, das Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns Johannes Scheringer und die Vorsitzende des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner. An der Kranzniederlegung am Barther Ehrenmal nahmen außerdem auch die Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE von Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf und die Kreisvorsitzende der Hansestadt Stralsund der Partei DIE LINKE Dr. Marianne Linke teil.

      Johannes Scheringer ging in seiner Gedenkrede vor allem auf den Schwur von Buchenwald ein, in dem es unter anderem heißt: "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel." Dieser Schwur, der am 19. April 1945 im befreiten Konzentrationslager Buchenwald von etwa 21000 ehemaligen Häftlingen auf einer Trauerkundgebung in französischer, russischer, polnischer, englischer und deutscher Sprache abgelegt wurde, habe bis heute nichts an seiner Aktualität verloren.

      In Ribnitz-Damgarten war mit der Ankunft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gedenkwanderung ursprünglich gegen 16.30 Uhr gerechnet worden, doch kamen die 19 Wanderer bereits früher an, so dass die Abschlussveranstaltung vor dem Ribnitzer Rathaus, an dem auch die Gedenktafel angebracht worden ist, die an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth erinnert, deren Ermordung damals am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger verhindert wurde, früher als geplant stattfand.

      Der neu gewählte Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, dessen Amtszeit am 1.Mai 2013 begann, und Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns sprachen in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Worte des ehrenden Gedenkens und legten vor der Gedenktafel Blumengebinde nieder. Zugegen war auch die Bürgermeisterkandidatin von Ostseebad Dierhagen Christiane Müller. In Ostseebad Dierhagen finden am 12.Mai 2013 Bürgermeisterwahlen statt.


      Eckart Kreitlow





      Fotos von der Abschlussveranstaltung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz



      Bilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid Hoffmann
      Die Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus erinnert an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth, deren Ermordung damals am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Abschlussveranstaltung der 19.Gedenkwanderung auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Ingrid Hoffmann







         1.Mai 2013   



      19. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2013

      Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 19. Gedenkwanderung am 1.Mai 2013 von Barth nach Ribnitz auf.

      Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 68 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

      Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

      Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

      Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.




      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

      08:30   Beginn der Wanderung

      Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf

      Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

      Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99











      Blick aus der Gondel eines Riesenrades während eines traditionellen Volksfestes am Ribnitzer Hafen auf die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Einzelbewerber Frank Ilchmann (parteilos) erhielt 58,12 Prozent der Wählerstimmen. Er gewann die Bürgermeisterstichwahl in Ribnitz-Damgarten am 7. April 2013  mit  deutlichem Vorsprung vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die nur 41,88 Prozent der Wählerstimmen erhielt. Logo: Eckart Kreitlow




      Frank Ilchmann mit klarem Wählervotum künftiger Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

      Der Einzelbewerber Frank Ilchmann (parteilos) erhielt 58,12 Prozent der Wählerstimmen. Der 57-Jährige gewann die Bürgermeisterstichwahl in Ribnitz-Damgarten am 7.April 2013 mit deutlichem Vorsprung vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die nur 41,88 Prozent der Wählerstimmen erhielt.

      Frank Ilchmann wird mit einem klaren Wählervotum künftiger Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Er ist bereits seit seiner Wahl auf der 16. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 14. Dezember 2011 Stadtpräsident von Ribnitz-Damgarten.

      Bis zu einem tragischen Unfall, der sich während der Osterfeiertage im April 2012 bei einem Besuch seiner Eltern in Brandenburg ereignete, praktizierte Frank Ilchmann viele Jahre als Facharzt für Allgemeinchirurgie in einer eigenen Praxis für Chirurgie im Stadtteil Damgarten.

      Das Bürgermeisteramt wird Frank Ilchmann offiziell jedoch erst am 1.Mai 2013 übernehmen, da gesetzlich vorgeschriebene Fristen einzuhalten sind. Die Ernennungsurkunde erhält er voraussichtlich auf der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am 24.April 2013.

      Die Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterstichwahl betrug nur 51,74 Prozent. Die Anzahl der abgegebenen gültigen Stimmen lag bei 6.943. Ungültig waren 32 Stimmen. Von den 13.480 Wahlberechtigten gingen nur 6.975 Wählerinnen und Wähler an die Wahlurne.

      Wie verlautete, soll es unmittelbar vor der Bürgermeisterstichwahl zu einer verurteilenswerten Aktion gekommen sein, die mit Fairness und Anstand nichts zu tun hatte. So sollen anonyme Flyer verteilt worden sein, in denen Ilchmann massiv verunglimpft wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt.

      Eckart Kreitlow





         Ergebnis Bürgermeisterstichwahl Ribnitz-Damgarten 7. April 2013 / Vorläufiges Endergebnis / 20 Wahlbezirke

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Stimmenanteil in %

         Wählerstimmen absolut

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         58,12 %

         4.035

         Meyer, Kathrin

         CDU

         41,88 %

         2.908

      Wahlberechtigte: 13.480

      Wahlbeteiligung: 51,74 %

         Quelle:   rdg-wahl.in-mv.de









      Versammlung der Ortsgruppe DIE LINKE Ribnitz-Damgarten fand bei Genossen und Sympathisanten unserer Partei guten Anklang

      Zur Parteiversammlung am Donnerstag, dem 4. April 2013, um 18:00 Uhr in der Pension und Gaststätte „Am Bodden“ in Ribnitz-Damgarten waren 24 Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei erschienen.

      Darunter waren auch zwei Genossinnen aus Marlow und unsere Bürgermeisterkandidatin Genossin Wenke Brüdgam-Pick, der wir im Namen des Ortsvorstandes unserer Partei sowohl für ihre Bereitschaft zur Kandidatur zu den Bürgermeisterwahlen in Ribnitz-Damgarten als auch für ihr Engagement ein herzliches Dankeschön aussprachen.

      Ebenso sprachen wir natürlich auch allen fleißigen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern ein herzliches Dankeschön aus. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion und ein sehr interessanter und reger Gedankenaustausch.

      Auch zur bevorstehenden Bürgermeisterstichwahl von Ribnitz-Damgarten am Sonntag, dem 7.April 2013, und zur am 4.Mai 2013 um 17.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen geplanten Gründungsversammlung des Regionalverbandes Ribnitz-Damgarten.

      Nach Abstimmung mit allen Genossinnen und Genossen der Region wird der künftige Regionalverband Ribnitz-Damgarten den Bereich von Ostseebad Wustrow, Ostseebad Dierhagen, Ribnitz-Damgarten, Daskow, Ahrenshagen, Semlow, Marlow, Dettmannsdorf-Kölzow und Bad-Sülze umfassen.

      Eckart Kreitlow











      Blick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart Kreitlow




      Für Frieden, soziale Gerechtigkeit und ein lebenswertes Leben!

      Genossinnen und Genossen beschlossen auf der 2. Tagung des 2. Kreisparteitages neue Kreissatzung


      Am Samstag, dem 23.März 2013, fand von 10.00 Uhr bis etwa gegen 13.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt, an der 26 Genossinnen und 34 Genossen unseres Kreisverbandes sowie fünf Gäste teilnahmen.

      Zu den Gästen des Kreisparteitages in Klockenhagen gehörten zwei Mitglieder unserer Partei DIE LINKE des eigenständigen Kreisverbandes der Hansestadt Stralsund sowie ein Mitglied unserer Partei DIE LINKE aus Ostseebad Graal-Müritz, Landkreis Rostock, der auf das am 3. August 2013 von 10 Uhr bis 17 Uhr in Graal-Müritz auf dem Seebrückenvorplatz geplante 10. Internationale Friedensfest unter dem Motto "Für Frieden und Toleranz" hinwies, und zwei Vertreter der Bürgerinitiative Klockenhagen, darunter deren Sprecher Herr Wolfram Kiupel, der über den aktuellen Stand bei den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten informierte.

      Als erste Rednerin ergriff die Vorsitzende unseres Kreisverbandes Kerstin Kassner das Wort. Nachdem sie alle Anwesenden herzlich begrüßt hatte, zog sie in etwa dreißig Minuten Redezeit Bilanz, zeigte auf, was erreicht wurde und ging auf die wichtigsten anstehenden Aufgaben ein. Dabei richtete sie in ihren Ausführungen die Hauptaufmerksamkeit auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf.

      Zu den Bundestagswahlen am 22.September 2013 wurde die Vorsitzende unseres Kreisverbandes Kerstin Kassner von den Genossinnen und Genossen auf einer Vertreterinnen- und Vertreterversammlung in der Hansestadt Stralsund Anfang des Jahres als Direktkandidatin im Wahlkreis 15 nominiert.

      Wie die Kreisvorsitzende Kerstin Kassner in ihrer Rede außerdem mitteilte, wurde sie als Kandidatin zu den Bundestagswahlen vom Landesausschuss unserer Partei DIE LINKE auf den Platz 3 der Landesliste von Mecklenburg-Vorpommern gesetzt. Endgültig festgelegt werde die Landesliste von Mecklenburg-Vorpommern aber am 13. April 2013 bei der Landesvertreterversammlung in Göhren-Lebbin.

      Zu den weiteren Aspekten der Rede von Kerstin Kassner gehörte unter anderem der Verweis, dass unsere Partei DIE LINKE die Bürgerinnen und Bürger nicht mit ihren Problemen alleine lassen dürfe. Gute Ergebnisse seien auch, so Kerstin Kassner, dank der guten Arbeit der Bundesspitze von Katja Kipping und Bernd Riexinger zu verzeichnen.

      Weiter hob die Kreisvorsitzende hervor, dass die Fraktion DIE LINKE des Kreistages Vorpommern-Rügen sich für die Einführung eines Sozialpasses für alle bedürftigen Bürgerinnen und Bürger des Landkreises einsetze. Mit diesem sollen dann Vergünstigungen in kulturellen Einrichtungen oder beim Sport gewährt werden. Doch sei für die Auflegung bzw. Einführung dieses Sozialpasses noch viel Unterstützung notwendig, da es leider dagegen noch sehr viel Widerstand gäbe.

      Bundesweit käme zum Beispiel die   Aktion   UmFAIRteilen   Reichtum ist teilbar:   Millionärsteuer jetzt!   sehr gut an. Auch fänden die Forderungen nach der Einführung eines Mindestlohnes immer mehr Gehör. Die Botschaft unserer Partei DIE LINKE heiße vor allem soziale Gerechtigkeit. Ebenso setzten wir uns für ein lebenswertes Leben in den Kommunen ein. Wir seien auch eine konsequente Friedenspartei und engagieren uns im Friedenskampf.


      Rügener Friedensbündnis lädt ein zum Osterspaziergang am Ostermontag um 10.00 Uhr in Sassnitz



      Blaue Fahne mit weißer Friedenstaube und weißer Aufschrift. Foto: Eckart Kreitlow



      So finde auch am Ostermontag, dem 1.April 2013, um 10.00 Uhr an der Mole im Hafen Sassnitz unter dem Motto "Wer will eigentlich Krieg?" der traditionelle Osterspaziergang, der vom Rügener Friedensbündnis organisiert wird, statt, wo mehrere Rednerinnen und Redner sprechen werden. Unter anderem der Pfarrer Johannes Nieber und der Bürgermeister von Sassnitz Dieter Holtz.

      Einstimmig verabschiedeten die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kreisparteitages eine Erklärung, in der die Ablehnung der Bundesregierung, sich am Antrag der Bundesländer auf Verbot der NPD zu beteiligen, scharf verurteilt wird. Ebenso wird die Haltung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verurteilt, die sich vorführen gelassen habe. Gleichzeitig wird die Bundesregierung in der Erklärung aufgefordert, ihre Haltung zu überdenken und sich unverzüglich dem Verbotsantrag der Bundesländer anzuschließen.

      Die Kreisvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner sprach allen engagierten Genossinnen und Genossen den Dank aus und dankte ganz herzlich, stellvertretend für alle Aktiven, auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen Genossin Elfriede Holz, die auch Mitglied der Kreisfinanzrevisionskommission ist, für ihre engagierte Arbeit und übergab ihr ein kleines Geschenk.

      Kreisvorstandsmitglied Genossin Doris Lieger verwies in ihrem Redebeitrag unter anderem darauf, dass wir als Linke für die Bürgerinnen und Bürger noch besser wahrnehmbar werden müssten. Auch müssten wir wieder in unserer Partei mehr gemeinsam handeln, um erfolgreicher zu werden. Beim Bundestagswahlkampf sollte sich jede Genossin und jeder Genosse einbringen, um viele Wählerinnen und Wähler zu aktivieren.

      Genosse Horst Badendiek, der als langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Neu Bartelshagen im Amt Niepars auch als Kreistagsmitglied über große kommunalpolitische Erfahrung verfügt, führte unter anderem aus, dass vieles manchmal auch aus reiner Sturheit geschehe. Doch mit Sturheit komme man nicht voran. Man sollte aufeinander zugehen und miteinander reden. So würden oft auch Lösungen gefunden.

      Nach zum Teil kontroverser Debatte wurde schließlich auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen mit geringfügigen Änderungen die neue Kreissatzung unseres Kreisverbandes Vorpommern-Rügen beschlossen. Genosse Armin Latendorf erläuterte den Entwurf der Kreissatzung im Detail, der von einem Arbeitsgremium zuvor erarbeitet worden war.

      Genossin Ina Latendorf trug rechtliche Anmerkungen zum Satzungsentwurf vor und wies als Mitglied der Landesschiedskommission, deren Vorsitzende sie ist, unter anderem darauf hin, dass eine Entscheidung der Landesschiedskommission aktuell vor der Bundesschiedskommission angefochten wird.

      Heftiger Streit entbrannte vor allem beim Paragraf 1 Absatz 1 des Entwurfs der Satzung, wo es um den Tätigkeitsbereich des Kreisverbandes ging, da es neben dem Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen gleichzeitig auch den eigenständigen Kreisverband unserer Partei DIE LINKE der Hansestadt Stralsund gibt.

      Gleich zu Beginn der Debatte ging Bernd Buxbaum vom eigenständigen Kreisverband DIE LINKE der Hansestadt Stralsund auf § 1 Absatz 1 des Satzungsentwurfs ein und forderte, dass dieser Absatz entsprechend ergänzt wird. Auch Eckart Kreitlow schlug vor, die Ergänzung mit in die Satzung aufzunehmen, da das einerseits keinerlei Probleme bereiten würde und andererseits damit dem Ansinnen der Stralsunder Genossinnen und Genossen Rechnung getragen würde. Ähnlich äußerte sich auch Genossin Andrea Kähler in ihrem Diskussionsbeitrag.

      Im Paragraf 1 Absatz 1 des Satzungsentwurfs heißt es wörtlich: "Der Kreisverband der Partei DIE LINKE ist ein Gebietsverband der Partei DIE LINKE Landesverband Mecklenburg-Vorpommern. Sein Tätigkeitsgebiet ist der Landkreis Vorpommern-Rügen." Bei der Abstimmung votierten 12 von 60 Genossinnen und Genossen für die Ergänzung des § 1 Absatz 1: " mit Ausnahme der Hansestadt Stralsund, da dort ein eigenständiger Kreisverband besteht". 48 Genossinnen und Genossen votierten gegen diese Ergänzung.


      -   Beitragsfertigstellung:   29.März 2013     Ergänzung:   4.April 2013    -

      Eckart Kreitlow




      Die Kreisvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner dankte ganz herzlich, stellvertretend für alle Aktiven,  Genossin Elfriede Holz, (links im Bild) auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen für ihre engagierte Arbeit und übergab ihr ein kleines Geschenk. Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild Johannes Scheringer, als Diplom-Agraringenieur zweifellos ein ausgewiesener Agrarfachmann, in den neunziger Jahren Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Schweriner Landtag und zeitweise zweiter Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowZu den Gästen des Kreisparteitages gehörte auch der Sprecher der Bürgerinitiative Klockenhagen Herr Wolfram Kiupel (links im Bild, stehend), der über den aktuellen Stand bei den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten informierte. Foto: Eckart Kreitlow
      Am 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowAm 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowAm 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart Kreitlow






    Bericht von der 2. Tagung des 2. Kreisparteitages
    des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE
    Vorpommern-Rügen













      Einzelbewerber Frank Ilchmann bei der Bürgermeisterwahl 2013 vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer

      Nach dem vorliegenden Endergebnis liegt der Einzelbewerber Dr. Frank Ilchmann (parteilos) bei der Bürgermeisterwahl in Ribnitz-Damgarten nach der Stimmenauszählung am 24.März 2013 mit 41,49 Prozent der Wählerstimmen vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die 34,65 Prozent der Wählerstimmen erhielt.

      Da keine bzw. keiner der sieben Kandidatinnen und Kandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichte, kommt es zwischen dem nach der Anzahl der Wählerstimmen bei der Bürgermeisterwahl am 24.März 2013 Erst- und dem Zweitplatzierten gemäß dem Kommunalwahlgesetz von Mecklenburg-Vorpommern Paragraf 67 Absatz 2 zu einer Stichwahl, die vierzehn Tage später am Sonntag, dem 7.April 2013, durchgeführt wird.

      Von den insgesamt 13517 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern nahmen 7213 Bürgerinnen und Bürger am 24.März 2013 an der Bürgermeisterwahl teil. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 53,36 Prozent. Während bei dieser Bürgermeisterwahl etwa jeder zweite Wahlberechtigte von seinem Wahlrecht Gebrauch machte, lag die Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterwahl 2008 nur bei 45,5 Prozent.

      Wahrscheinlich könnte die deutlich höhere Wahlbeteiligung 2013 gegenüber 2008 auf die größere Anzahl der Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zurückzuführen sein. Denn während sich 2013 sieben Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellten, waren es im Jahre 2008 nur drei Bewerberinnen und Bewerber für das Bürgermeisteramt. Die Bürgermeisterwahl wurde derzeit auch gleich im ersten Wahlgang entschieden.


      Eckart Kreitlow



         Ergebnis Bürgermeisterwahl Ribnitz-Damgarten 2013 / Endergebnis / 20 Wahlbezirke

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Stimmenanteil in %

         Wählerstimmen absolut

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1,39 %

         100

         Meyer, Kathrin

         CDU

         34,65 %

         2.489

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         4,87 %

         350

         Haiplick, Claudia

         SPD

         12,63 %

         907

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         41,49 %

         2.980

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         4,68 %

         336

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         0,29 %

         21

      Wahlberechtigte: 13.517

      Wahlbeteiligung: 53,36%

         Quelle:   rdg-wahl.in-mv.de









      Blick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart Kreitlow




      2. Tagung des 2. Kreisparteitages im Hotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen


      Am Samstag, dem 23.März 2013, findet von 10.00 bis ca. 13.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen statt.


      Auf der Tagesordnung stehen vor allem die

    • Beratung und Diskussion des Antrages S 1 des Kreisvorstandes zur Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie

    • die Verabschiedung der Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen.






    • Im unmittelbaren Anschluss an den Kreisparteitag findet eine Wahlkampfaktion (u.a. die Verteilung von Wahlkampfmaterialien an die Haushalte) im Einzugsbereich der Stadt Ribnitz-Damgarten anläßlich der dort am Folgetag stattfindenden Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters statt, zu der unsere Genossin Wenke Brüdgam-Pick kandidiert. Hierzu sind alle Freunde, Sympathisanten und Mitglieder unserer Partei DIE LINKE zur Mithilfe aufgerufen bzw. herzlich eingeladen.

      Eckart Kreitlow






    DIE LINKE im Nordosten






    Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow





      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      Ribnitz-Damgartener Mitglieder der Partei DIE LINKE wählten einen Ortsvorstand




      Auf einer Mitgliederversammlung der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten am Dienstag, dem 12.März 2013, wurde ein Ortsvorstand unserer Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten gewählt.

      Die Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen beschlossen nach einer vorangegangenen lebhaften und vor allem sehr konstruktiven Debatte einstimmig, den bisherigen Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch das neugewählte Gremium zu ersetzen. Für den Vorsitz des Ortsvorstandes der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten kandidierten zwei Genossen.

      Bei der anschließenden Wahl zum Vorsitzenden konnte sich Eckart Kreitlow mit 60 Prozent der Stimmen gegenüber seinem Gegenkandidaten, der 40 Prozent der Stimmen der Mitglieder bekam, durchsetzen.

      Weiterhin kandidierten für den Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten vier Mitglieder unserer Partei. Von diesen vier Kandidatinnen und Kandidaten sind die Genossin Erika Bach sowie die Genossen Felix Grollich und Benjamin B. gewählt worden.

      Besonders erfreut brachten einige Genossinnen und Genossen zum Ausdruck, dass sich mit Felix Grollich und Benjamin B. zwei jüngere Genossen bereit erklärten, in dem Ortsvorstand unserer Partei mitzuarbeiten und sie auch in dieses Gremium gewählt wurden. Den Gewählten und allen weiteren, die sich für unsere Partei DIE LINKE engagieren, gilt unserer besonderer Dank.

      E. K.




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow







      P R E S S E E R K L Ä R U N G


      Ein bunter Strauß  wunderschöner edler Rosen. Foto: Eckart Kreitlow     DIE LINKE lädt zum Frauentag ein     Öffentliche Gesprächsrunde mit der Bürgermeisterinkandidatin Wenke Brüdgam-Pick  am Freitag, dem 8. März 2013, in Ribnitz-Damgarten. In angeregter Runde möchte die Bewerberin für die Bürgermeisterinwahlen am 24.März 2013, Wenke Brüdgam-Pick, mit den Frauen zu den aktuellen Fragen unserer Zeit ins Gespräch kommen.


      Öffentliche Gesprächsrunde mit der Bürgermeisterinkandidatin Wenke Brüdgam-Pick in Ribnitz-Damgarten


      DIE LINKE lädt alle Bürgerinnen für Freitag, den 8. März 2013, um 16 Uhr zur Feier anläßlich des Internationalen Frauentages ein in die


      Räume des ASB-Regionalverbandes Warnow-Trebeltal e.V.,
      Küche Ribnitz-Damgarten (ehemalige Schulspeisung)
      in Ribnitz-Damgarten, Am Bleichenberg 1
      .


      In angeregter Runde möchte die Bewerberin für die Bürgermeisterinwahlen am 24.März 2013, Wenke Brüdgam-Pick, mit den Frauen zu den aktuellen Fragen unserer Zeit ins Gespräch kommen.

      Ab 18 Uhr steht die 28-jährige Politikwissenschaftlerin und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen an gleicher Stätte für Fragen, Anregungen und Wünsche der Einwohnerinnen und Einwohner zu ihrer Kandidatur und den politischen Zielen für die Bernsteinstadt im Rahmen einer öffentlichen Gesprächsrunde zur Verfügung.

      Zu beiden Veranstaltungen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf das herzlichste eingeladen.



      Matthias Schmeißer
      Kreisgeschäftsführer
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen












      Mit Herz und Verstand für Ribnitz-Damgarten

      Familienfreundlichkeit
      Alle Generationen sollen sich wohlfühlen können und alle Lebensformen ihren Platz haben, die traditionelle Familie genauso wie der Single, Kinder genauso wie Seniorinnen und Senioren. Ich möchte Ribnitz-Damgarten zu einer familienfreundlichen Kommune mit Auszeichnung machen. Dazu gehören gut ausgestattete Kitas, attraktive und sichere Spielplätze und die Einführung eines Familienpasses für die Stadt, der die Teilhabe an Bildung, Sport und Kultur vereinfachen und für viele erst ermöglichen soll. Kinder sind die Zukunft, doch leider verlassen viele junge Menschen auch unsere Region. Ich möchte, dass sie die Möglichkeit haben, sich für ihre Heimat zu entscheiden.


      Stärkung des Ehrenamtes
      Zum Wohlfühlen gehört immer auch die Möglichkeit, sich einzubringen und die Freizeit nach eigenen Ansprüchen zu gestalten. Dafür ist die Arbeit der Vereine und Verbände unerlässlich, aber auch die Förderung von Kultureinrichtungen, Bibliotheken und Bildungsangeboten. Besonders die ehrenamtliche Arbeit verdient Respekt und Anerkennung, vor allem aber auch Sicherheit für die Arbeit. Daher schlage ich einen Sozialpakt vor, der als Selbstverpflichtung Eckpunkte zur Förderung des Ehrenamtes, des Sports und der Kultur beinhaltet.


      Wirtschaft, Gewerbe und Tourismus
      Ribnitz-Damgarten hat sich sehr gut entwickelt und daran möchte ich anknüpfen. Die passgenaue Wirtschaftsförderung soll mit einer direkten Zusammenarbeit mit den Unternehmerinnen und Unternehmern verbunden sein. Die hier angesiedelten Selbständigen, die kleinen und mittelständischen Unternehmen können sich darauf verlassen, dass ich mir nicht nur ihre Sorgen und Bedürfnisse anhöre, sondern wir gemeinsam nach möglichst unkomplizierten Lösungen suchen werden. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Attraktivität unserer Stadt und damit auch des touristischen Erfolges. Mit dem Ausbau von Pütnitz zu einem umweltverträglichen Urlaubsgebiet und der längst überfälligen Marina für den Hafen werden wir uns touristisch weiterentwickeln ohne Einschnitte in die Lebensqualität.


      Ribnitz-Damgarten als große Kommune
      Die Stadt als starkes Zentrum von dem das Umland profitiert, ist die eine Seite. Wichtig ist mir die transparente, offene und auf Augenhöhe stattfindende Zusammenarbeit mit den Gemeinden, die von meinen Entscheidungen direkt oder indirekt betroffen sind. Jugendparlament und Seniorenbeirat sind Instrumente, um alle Generationen einzubinden, aber auch direkte Demokratie und Einwohnerversammlungen werden künftig helfen, die Politik der Stadt bürgernäher zu gestalten.


      Für den Erhalt relevanter Einrichtungen
      Zur Bürgernähe gehört für mich auch, mich stark zu machen, für den Erhalt des Amtsgerichtes. Besonders in strukturschwachen Ländern wie Mecklenburg-Vorpommern, darf nicht zugelassen werden, dass relevante Einrichtungen, wie das Amtsgericht oder die Rentenberatungsstelle einfach verschwinden. Hier gilt es sich gemeinsam stark zu machen und zu zeigen, dass sowohl die Einwohnerinnen und Einwohner, als auch Politik und Verwaltung diesen Kahlschlag nicht hinnehmen.










    Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Ribnitz-Damgarten,

    der 24. März 2013 wird ein Tag von großer Bedeutung für die Bernsteinstadt sein, denn Sie haben die Möglichkeit zu bestimmen, wie sich die Zukunft von Ribnitz-Damgarten gestalten soll. Ich möchte mich gemeinsam mit Ihnen dafür einsetzen, dass die gut entwickelte und schöne Stadt noch lebens- und liebenswerter wird. Eine Stadt, in der alle Generationen sich wohlfühlen und einbringen können.

    Ich stehe mit meinem Angebot für Sie zur Wahl.

    Wenke Brüdgam-Pick










      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten zu einer


      Mitgliederversammlung zur Wahl des Ortsvorstandes
      der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten





      am Dienstag, dem 12.März 2013, um 17:00 Uhr in den Räumlichkeiten am Sportplatz "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42.

      Der gegenwärtig noch amtierende Sprecherrat unserer Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten wurde nach dem gesundheitlich bedingten Ausscheiden unseres inzwischen leider verstorbenen verdienstvollen Genossen Martin Eick, dessen Andenken wir stets in Ehren halten werden, auf einer Zusammenkunft am 13.April 2010 gleichzeitig mit Eckart Kreitlow als Vorsitzenden des Sprecherrates DIE LINKE einstimmig gewählt.

      Seitdem gab es Veränderungen und es gibt den legitimen Wunsch einzelner Genossinnen und Genossen, eine Neuwahl durchzuführen, dem wir natürlich gerne entsprechen möchten, indem wir hiermit alle Genossinnen und Genossen unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten sehr herzlich zu dieser nicht öffentlichen Wahlversammlung am Dienstag, dem 12.März 2013, um 17:00 Uhr einladen.

      Selbstverständlich laden wir auch gleichzeitig Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE unseres Kreisverbandes Vorpommern-Rügen sehr herzlich zu dieser Wahlversammlung ein und würden uns über die Teilnahme sehr freuen.

      Die Wahl des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten ist der einzige Tagesordnungspunkt. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten.

      In Vorbereitung der Wahlversammlung unserer Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten wurde auf einer Zusammenkunft gemeinsam entschieden, die ursprünglich am 19.Februar 2013 geplante Wahlversammlung als eine nicht öffentliche Veranstaltung durchzuführen.

      Weiterhin wurde beschlossen, dass das zu wählende Gremium künftig nicht mehr Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, sondern Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten heißen soll.


      Eckart Kreitlow
      Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow






      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      Terminverschiebung der Neuwahl des Sprecherrates bzw. der Wahl
      des Ortsvorstandes der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten




      Aus organisatorischen Gründen wird der ursprünglich festgelegte Termin zur Neuwahl des Sprecherrates bzw. der Wahl des Ortsvorstandes der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten vom 19.Februar 2013 verschoben. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Voraussichtlich werden die Wahlen im März 2013 stattfinden.

      Der gegenwärtig noch amtierende Sprecherrat unserer Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten wurde nach dem gesundheitlich bedingten Ausscheiden unseres inzwischen leider verstorbenen verdienstvollen Genossen Martin Eick, dessen Andenken wir stets in Ehren halten werden, auf einer Zusammenkunft am 13.April 2010 gleichzeitig mit Eckart Kreitlow als Vorsitzenden des Sprecherrates DIE LINKE einstimmig gewählt.

      Seitdem gab es Veränderungen und es gibt den legitimen Wunsch einzelner Genossinnen und Genossen, eine Neuwahl durchzuführen. Entschieden werden sollte auch neben der personellen Zusammensetzung des zu wählenden Gremiums über dessen Namen, ob dieses Gremium weiterhin Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten oder aber künftig Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten heißen soll.


      Eckart Kreitlow
      Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow







      Bericht von der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages
      in Grimmen des Kreisverbandes der Partei
      DIE LINKE Vorpommern-Rügen





      Kerstin Kassner wurde einstimmig als Kreisvorsitzende DIE LINKE. Vorpommern-Rügen wiedergewählt. Die Mitglieder des neu gewählten Kreisvorstandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen (v.l.n.r.): Jürgen Händler, Armin Latendorf, Christiane Latendorf, Kerstin Kassner, Kerstin Heinzel, Doris Lieger, Jan Gottschling, Uwe Jungnickel, Monika Wagenitz. Foto: Eckart KreitlowHelmut Holter, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern,  warf in seiner Rede auf der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen der SPD geführten Landesregierung von Erwin Sellering über weite Strecken Untätigkeit vor. Foto: Eckart Kreitlow
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart KreitlowDIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart Kreitlow
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart KreitlowAls Gäste nahmen Dr. André Brie (MdL), Dr. Dietmar Bartsch (MdB) und Helmut Holter (MdL) an der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen teil (v. l. n. r.). Foto: Eckart Kreitlow
      Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, machte  auf der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen insbesondere Ausführungen zu europapolitischen und bundespolitischen Themen. Foto: Eckart KreitlowDr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, machte auf der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen insbesondere Ausführungen zu europapolitischen und bundespolitischen Themen. Foto: Eckart Kreitlow
      Die Fraktionsvorsitzende DIE LINKE des Kreistages Vorpommern-Rügen und Mitglied des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf überreicht der einstimmig wiedergewählten Kreisvorsitzenden DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner einen Blumenstrauß (Bildmitte). Foto: Eckart KreitlowDIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart Kreitlow
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013,  im Kulturhaus Treffpunkt Europas in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. Foto: Eckart KreitlowDie Mitglieder des neu gewählten Kreisvorstandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen (v.l.n.r.): Jürgen Händler, Armin Latendorf, Christiane Latendorf, Kerstin Kassner, Kerstin Heinzel, Doris Lieger, Jan Gottschling, Uwe Jungnickel, Monika Wagenitz. Foto: Eckart Kreitlow




      Kerstin Kassner einstimmig als Kreisvorsitzende DIE LINKE. Vorpommern-Rügen wiedergewählt


      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen führte am Samstag, dem 9. Februar 2013, im Kulturhaus "Treffpunkt Europas" in Grimmen die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages durch. 69 Genossinnen und Genossen waren erschienen.

      Als Gäste nahmen an der Veranstaltung Dr. Dietmar Bartsch MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Helmut Holter, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern und Dr. André Brie, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, teil.

      Auf der Tagesordnung standen die Wahl der oder des Kreisvorsitzenden, die Wahl der beiden stellvertretenden Kreisvorsitzenden, die Wahl der Kreisschatzmeisterin bzw. des Kreisschatzmeisters, die Wahl der sechs weiteren Mitglieder des Kreisvorstandes, die Wahl der Mitglieder der Kreisfinanzrevisionskommission und die Wahl der Vertreterinnen bzw. der Vertreter des Delegiertenwahlkreises Vorpommern-Rügen für die Landesvertreterinnen- bzw. Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste zur Wahl des 18. Deutschen Bundestages am 13. April 2013 in der „Tenne“ Fleesensee in Göhren-Lebbin und deren Ersatzvertreter_innen.

      Kerstin Kassner wurde einstimmig als Kreisvorsitzende DIE LINKE. Vorpommern-Rügen wiedergewählt. Als stellvertretende Kreisvorsitzende sind Jan Gottschling und Dr. Wolfgang Weiß wiedergewählt worden. Kreisschatzmeisterin wurde Monika Wagenitz. Weiterhin sind in den Kreisvorstand Christiane Latendorf, Doris Lieger, Kerstin Heinzel, Jürgen Händler, Armin Latendorf und Uwe Jungnickel gewählt worden. Elfriede Holz, Gerda Richter und Eckart Kreitlow wurden in die Kreisfinanzrevisionskommission gewählt. Dieses Gremium besteht somit aus drei Mitgliedern.



      Aus den Redebeiträgen der 1.Tagung des 2.Kreisparteitages in Grimmen


      Nachfolgend eine Auswahl der Rednerinnen und Redner mit einer kurzen Zusammenfassung und oder
      einiger Aspekte ihrer Redebeiträge:


      Die einstimmig wiedergewählte Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner, die zugleich auch Fachbereichsleiterin für die Jobcenter im Landkreis Vorpommern-Rügen ist, sprach zu Beginn des Kreisparteitages. Dabei dankte sie allen Mitstreitern und hob insbesondere das menschliche Zusammenstehen innerhalb unserer Partei DIE LINKE in den vergangenen 22 Jahren hervor.

      Kerstin Kassner zog Bilanz und führte aus, was künftig zu tun ist. Sie verwies darauf, dass DIE LINKE das Gewissen des Ostens sein und immer ein offenes Ohr für die Menschen und ihre Sorgen und Nöte haben müsse. Es gäbe viele schreiende Ungerechtigkeiten wie zum Beispiel die Altersarmut wegen zu niedriger Renten, wegen Hartz IV, wegen fehlender oder schlecht bezahlter Arbeitsplätze und vieles andere mehr.

      Über ihre Nominierung durch die Vertreter_innenversammlung der Partei DIE LINKE am 25. Januar 2013 in der Hansestadt Stralsund zur Wahlkreisbewerberin im Wahlkreis 15 zur Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22.September dieses Jahres habe sie sich sehr gefreut. Sie kandidiere nicht für sich selbst, sondern könnte sich im Falle ihrer Wahl in den Bundestag noch besser für die Menschen einsetzen.

      Am diesjährigen Ostermontag, der diesmal auf den 1. April fällt, lud Kerstin Kassner alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu den mittlerweile zur Tradition gewordenen Rügener Osterspaziergang zur Mole im Sassnitzer Stadthafen ein, der seit einigen Jahren vom Rügener Friedensbündnis veranstaltet wird, und mit einem Friedensfest und einem Friedensforum verbunden ist.

      Des Weiteren versprach Kerstin Kassner auch Unterstützung seitens des Kreisvorstandes unserer Partei DIE LINKE bei den Bürgermeisterwahlen am 24.März 2013 in Ribnitz-Damgarten und am 12.Mai 2013 in Ostseebad Dierhagen, wo sich mit Wenke Brüdgam-Pick in Ribnitz-Damgarten und mit Christiane Müller in Ostseebad Dierhagen zwei sehr kompetente Kandidatinnen um das Amt bewerben würden. Gegebenenfalls finden Stichwahlen statt, am 7.April 2013 in Ribnitz-Damgarten und am 26.Mai 2013 in Ostseebad Dierhagen.

      Helmut Holter, Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, warf in seiner Rede der SPD geführten Landesregierung von Erwin Sellering über weite Strecken Untätigkeit vor. Es bliebe zumeist nur bei Ankündigungen und leeren Versprechungen. Er, Holter, habe sich so die Kreisgebietsreform nicht vorgestellt. Die Kommunen würden bei der Finanzierung im Stich gelassen.

      Das, was jetzt geschehe, habe nichts mehr mit kommunaler Selbstverwaltung zu tun. Dies sei eine Farce. In allen Kreisen Mecklenburg-Vorpommerns bestehe ein strukturelles Defizit. Überall gäbe es klamme Kassen. Nicht nur im Landkreis Greifswald-Vorpommern oder der Landeshauptstadt Schwerin, wo DIE LINKE mit Barbara Syrbe oder Angelika Gramkow die Landrätin bzw. die Oberbürgermeisterin stelle.

      Um den Druck zum Sparen vor allem im Sozialbereich noch weiter zu erhöhen, sollen dem Landkreis Vorpommern-Greifswald und der Landeshauptstadt Schwerin jetzt noch vom Innenministerium "beratende Beauftragte" zur Seite gestellt werden, die bereits im Ministerium europaweit ausgeschrieben wurden und zusätzlich dem Land weit über 300.000 Euro kosten werden.

      Dann sprach Helmut Holter über die maritime Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, die eigentlich eine Schlüsselrolle besonders in unserem Bundesland spielen sollte. Eigentlich, doch was mache die Landesregierung von Erwin Sellering? Sie ordne die maritime Wirtschaft dem Maschinenbau zu, statt sie wie bisher wegen ihrer Bedeutung als eigenständige Position zu belassen, was die gegenwärtige Haltung der Schweriner Landesregierung zur maritimen Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern ausdrücke. Gerade bei den Schiffbaubetrieben im Nordosten forderte Helmut Holter künftig ein noch stärkeres Engagement, um die Werftstandorte zu erhalten.

      Schließlich ging der Fraktionsvorsitzende unserer Partei DIE LINKE im Schweriner Landtag noch auf die Preisentwicklung bei den Ackerfächen in Mecklenburg-Vorpommern ein. Die Preise seien geradezu in den vergangenen Monaten explodiert, so dass inzwischen kein heimischer Landwirt mehr Ackerland kaufen oder pachten könne. Dies sei ein Unding. Dafür machte er vor allem die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH verantwortlich, die verstärkt in großem Stil Flächen an Nichtlandwirte verkaufe oder verpachte. Hier müsste in Zukunft der Verkauf oder die Verpachtung der landwirtschaftlichen Nutzflächen in Landeshoheit erfolgen, um sie der regionalen Landwirtschaft zu moderaten Preisen anbieten zu können.

      Dr. André Brie, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik , der von 1999 bis 2009 auch Mitglied des Europäischen Parlaments war, ging in seinem Redebeitrag insbesondere auf europa- und kulturpolitische Aspekte ein. So forderte er zum Beispiel unter anderem, dass der Hafen Mukran nicht nur Brücke für den Austausch von Waren und Dienstleistungen zu Russland und den anderen baltischen Staaten sein dürfe, sondern er müsse auch verstärkt zu einer Brücke zu den Menschen in Russland und dem Baltikum werden, um die Menschen dort noch besser kennenzulernen und ihnen näher zu kommen.

      Karin Breitenfeld, die sich sehr stark im Rügener Friedensbündnis engagiert und auch ebenso wie zuvor die wiedergewählte Kreisvorsitzende auf den traditionellen Osterspaziergang und das Friedensfest am Ostermontag, dem 1.April, hinwies, stellte unter anderem die Frage, warum die Arbeiterklasse früher so erfolgreich gewesen war? Dies habe auch etwas mit Bildung zu tun. Sie habe festgestellt, dass die Verblödung in unserer Gesellschaft immer mehr zu genommen habe. Daran hätten auch die Medien eine Mitschuld. Karin Breitenfeld sprach sich dafür aus, die Bildungsangebote des Kommunalpolitischen Forums und der Rosa-Luxemburg-Stiftung stärker als bisher zu nutzen.

      Die Bürgerinnen und Bürger müssten erkennen, dass sie vieles selbst in die Hand nehmen müssten, da im Selbstlauf kaum etwas passieren würde. Auf die Regionalverbände in unserem Kreisverband eingehend betonte die Rednerin, dass wir starke Regionalverbände brauchen. Sie habe auf Rügen beobachtet, dass es ein Vakuum gäbe. Die Rüganer, und sicher nicht nur die Rüganer, möchten ein Forum haben, wo sie regelmäßig zusammenkommen und sich austauschen können. Deshalb seien Regionalverbände mit regelmäßigen Veranstaltungen sehr wichtig.

      Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen und außerdem als Mitglied in den Kreisvorstand unserer Partei DIE LINKE des Kreisverbandes von Vorpommern-Rügen gerade noch zusätzlich gewählt, sprach über die Arbeit der Kreistagsfraktion und über die weitere Zusammenarbeit der Kreisverbände unserer Partei DIE LINKE.

      Johannes Scheringer, als Diplom-Agraringenieur zweifellos ein ausgewiesener Agrarfachmann, in den neunziger Jahren Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Schweriner Landtag und zeitweise zweiter Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, ging vor allem auf sein Fachgebiet, die Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, ein und hob deren Bedeutung in unserem Bundesland hervor. Gleichzeitig brachte er auch ebenso wie zuvor der Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern Helmut Holter seine Besorgnis über die explosionsartige Entwicklung der Preise bei Agrarflächen in M -V zum Ausdruck.

      Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, machte insbesondere Ausführungen zu europapolitischen und bundespolitischen Themen. So spreche sich DIE LINKE für die Einführung einer Millionärssteuer aus. Diese würde Steuermehreinnahmen pro Jahr von bis zu 80 Milliarden EURO bringen, ohne dass dabei nach dem vorliegenden Modell der Linken einer der vermögenden Steuerzahler nicht einmal in dem Entferntesten an den Bettelstab gebracht werden würde.

      Wir müssen mit den Menschen reden, dabei auch benennen, was wir real erreicht haben und mit den Menschen die weiteren Ziele besprechen. Ohne DIE LINKE, so Dr. Dietmar Bartsch weiter, hätte es weder einen Mindestlohn noch eine Finanztransaktionssteuer gegeben. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück habe ihm, Dr. Bartsch, dazu noch vor nicht allzu langer Zeit gesagt, dies sei eine typisch linke Spinnerei.

      Bei den Milliardenhilfen für Griechenland und Spanien machte Dr. Dietmar Bartsch deutlich, dass von dem Geld bei den Griechinnen und Griechen sowie bei den Spanierinnen und Spaniern selbst kaum etwas angekommen ist. Letztendlich waren davon nur die Großbanken, nicht zuletzt auch die Deutsche Bank, die eigentlichen Nutznießer. Den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und den Rentnerinnen und Rentnern kam das Geld in diesen Ländern kaum zu Gute. Ihnen gehe es nach wie vor sehr schlecht. So seien in Griechenland von den Jugendlichen unter 25 Jahren etwa 53 Prozent arbeitslos, in Spanien sogar über 56 Prozent.

      Der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion hob außerdem hervor, dass unsere Partei DIE LINKE, selbstverständlich nicht nur ausschließlich, aber auch und nicht zuletzt Interessenvertreterin der Ostdeutschen sein müsse, da sich keine andere der im Bundestag vertretenen Parteien für die Interessen der Ostdeutschen einsetzen würde. So liege zum Beispiel das Lohnniveau der Ostdeutschen noch nach wie vor bei etwa 83 Prozent. Ähnlich sehe es bei der Höhe der Renten aus. Das Rentenniveau der Ostdeutschen liege im Jahre 2013 immer noch deutlich unter dem Rentenniveau der Westdeutschen.

      Weiterhin führte Dr. Bartsch unter anderem an, dass beispielsweise bei der Besetzung der Rektorenposten an den insgesamt 88 Hochschulen und Universitäten in Deutschland gerade einmal drei Rektoren aus dem Osten kämen. Allerdings dürfte das wohl, was er zwar nicht sagte, bei der Besetzung von Schlüsselfunktionen in Ostdeutschland in den anderen Bereichen nach der staatlichen Einheit analog aussehen, da ostdeutsche Eliten bekanntlich nach 1990 zumeist durch die Treuhand kurzerhand "in die Wüste" geschickt wurden.

      Nach einer sehr konstruktiven Diskussion mit Beiträgen mehrerer Rednerinnen und Redner und dem Schlusswort der einstimmig wiedergewählten Kreisvorsitzenden Kerstin Kassner endete die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen in Grimmen am 9.Februar 2013 gegen 15.20 Uhr. Um 09.40 Uhr vormittags hatte die 1.Tagung des 2.Kreisparteitages im Grimmener Kulturhaus "Treffpunkt Europas" begonnen.


      -   Beitragsfertigstellung:   12.Februar 2013     Ergänzung:   25.Februar 2013     -



      Eckart Kreitlow











      Am 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart KreitlowAm 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart Kreitlow
      Am 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart KreitlowAm 31. Januar 2013 fand die 1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen 2013 in Ribnitz-Damgarten statt. Foto: Eckart Kreitlow



      1.Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zur Vorbereitung der Bürgermeisterwahlen am 24. März 2013 bzw. bei einer eventuellen Stichwahl am 7. April 2013


      Am Donnerstag, dem 31.Januar 2013, kam der Gemeindewahlausschuss der Stadt Ribnitz-Damgarten zu seiner ersten Sitzung zusammen.

      Die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten findet am 24. März 2013 bzw. bei einer eventuell erforderlichen Stichwahl am 7. April 2013 statt.

      Unter Vorsitz der Gemeindewahlleiterin Frau Eleonore Mittermayer wurde über die Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge entschieden.

      Von den insgesamt acht eingereichten Wahlvorschlägen wurde ein Wahlvorschlag, der Wahlvorschlag des Einzelbewerbers Klaus Hoffmann, vom Gemeindewahlausschuss abgelehnt.

      Die Ablehnung des Wahlvorschlages des Einzelbewerbers Klaus Hoffmann erfolgte einstimmig mit der Begründung, dass dem Gemeindewahlausschuss von diesem Bewerber das Amtsärztliche Gesundheitszeugnis nicht vorliege.


      Eckart Kreitlow




      Bürgermeisterwahl 2013 in Ribnitz-Damgarten noch mit sieben Bewerberinnen und Bewerber



         Liste der Kandidatinnen / Kandidaten für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters 2013

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Geburtsjahr

         Beruf/Tätigkeit

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1960

         Gebäudeenergieberater / Dipl.-Ing.
         (FH) für Wasserwirtschaft

         Meyer, Kathrin

         CDU

         1967

         Verwaltungsbetriebswirtin

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         1984

         Wahlkreismitarbeiterin

         Haiplick, Claudia

         SPD

         1973

         Volljuristin/Rechtsanwalt

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         1956

         Chirurg

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         1960

         Angestellter

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         1984

         Fachinformatiker für Systemintegration

         Quelle:   www.ribnitz-damgarten.de










      Wenke Brüdgam-Pick als Kandidatin der Partei DIE LINKE für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten nominiert


      Am Montag, dem 7. Januar 2013, wurde Genossin Wenke Brüdgam-Pick als Kandidatin der Partei DIE LINKE zur Wahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten am 24. März 2013 bzw. bei einer eventuell erforderlichen Stichwahl am 7. April 2013 mit überwiegender Mehrheit nominiert. Von den 13 anwesenden Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen stimmten 11 Genossinnen und Genossen dafür (84,6 Prozent der Stimmberechtigten). Wenke Brüdgam-Pick erhielt keine Gegenstimme. Es gab zwei Stimmenthaltungen.

      Unter den zahlreichen Gästen waren auch die Vorsitzende des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE Kerstin Kassner, die es sich selbst an ihrem Geburtstag nicht nehmen ließ, dabei zu sein, mit einem Blumenstrauß und viel Beifall zu ihrem Jubiläum beglückwünscht wurde sowie die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE des Kreistages von Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf.

      Selbstverständlich wurde auch unserer nominierten Kandidatin Wenke Brüdgam-Pick unter starkem Beifall und mit herzlichen Worten ein Blumenstrauß überreicht. Zusammen mit dem Versprechen, sie im bevorstehenden Wahlkampf tatkräftig zu unterstützen, zumal sie die Anwesenden von ihrer Kompetenz eindrucksvoll überzeugen konnte. Natürlich hoffen und wünschen wir, dass es Wenke Brüdgam-Pick ebenso gelingt, in den kommenden Wochen davon die Ribnitz-Damgartener Wählerinnen und Wähler so eindrucksvoll zu überzeugen.

      Genossin Heike Völschow wurde für ihre jahrelange engagierte Arbeit als Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE der Ribnitz-Damgartener Stadtverordnetenversammlung und zeitweilig auch als amtierende Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten sehr herzlich gedankt. Heike Völschow erklärte, dass sie zwar den Vorschlag der Partei DIE LINKE zur Nominierung als Bürgermeisterkandidatin von Ribnitz-Damgarten als große Auszeichnung und Motivation empfinde, doch habe sie sich schweren Herzens entschieden, die Nominierung abzulehnen.

      Wenngleich sie gerne 100 Prozent Einsatz bringen würde, so zeige doch die Realität, dass die Arbeitswelt und die politische Welt sich zu sehr überschneiden würden. Beides ließe sich aber nicht mit einhundertprozentigem Einsatz verfolgen. Vor dem Hintergrund der Loyalität gegenüber ihrem Arbeitgeber wäre es unfair, dort nicht mehr in Zukunft ihre volle Energie zu verwenden. Darüber hinaus wäre es auch der Partei gegenüber unfair, einen Wahlkampf zu führen, bei dem sie nicht zu einhundert Prozent dabei sein könne.


      Eckart Kreitlow




      8 Bewerberinnen und Bewerber treten zur Bürgermeisterwahl 2013 in Ribnitz-Damgarten an



         Liste der Kandidatinnen / Kandidaten für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters 2013

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Geburtsjahr

         Beruf/Tätigkeit

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1960

         Gebäudeenergieberater / Dipl.-Ing.
         (FH) für Wasserwirtschaft

         Meyer, Kathrin

         CDU

         1967

         Verwaltungsbetriebswirtin

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         1984

         Wahlkreismitarbeiterin

         Haiplick, Claudia

         SPD

         1973

         Volljuristin/Rechtsanwalt

         Hoffmann, Klaus

         Einzelbewerber

         1956

         freiberuflich

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         1956

         Chirurg

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         1960

         Angestellter

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         1984

         Fachinformatiker für Systemintegration

         Quelle:   www.ribnitz-damgarten.de








      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow






      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      Mitgliederversammlung der Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten
      zur Nominierung einer Kandidatin/ eines Kandidaten der Partei DIE LINKE zur
      Wahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters der Stadt Ribnitz-Damgarten





      E I N L A D U N G

      zur Mitgliederversammlung der Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten


      Am Montag, dem 7. Januar 2013, findet um 16:00 Uhr in den Räumlichkeiten am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42 eine öffentliche Mitgliederversammlung unserer Partei DIE LINKE statt, zu der alle Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei DIE LINKE und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Ribnitz-Damgarten und Umgebung herzlich eingeladen sind.

      Im Mittelpunkt der Veranstaltung mit öffentlichem Charakter auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates DIE LINKE steht die Beratung über einen Wahlvorschlag der Partei DIE LINKE zur Wahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten am 24. März 2013 bzw. bei einer eventuell erforderlichen Stichwahl am 7. April 2013.



      Wahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten
      am 24. März 2013 - eventuell erforderliche Stichwahl am 7. April 2013





      Der bisher seit Juni 1990 amtierende Bürgermeister Jürgen Borbe (CDU) scheidet vorzeitig aus dieser Funktion aus und geht in den Ruhestand. Die Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten fasste zum Wahltermin einen entsprechenden Beschluss. Die Wahlvorschläge müssen spätestens bis Donnerstag, dem 10.Januar 2013, 18:00 Uhr (73 Tage vor dem Wahltermin) eingereicht werden.

      Wir freuen uns über die Bereitschaft unserer Genossin Wenke Brüdgam-Pick zur Wahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zu kandidieren. Wenke Brüdgam-Pick ist Mitglied des Landesvorstandes Mecklenburg-Vorpommerns unserer Partei DIE LINKE, Mitglied des Kreistages von Vorpommern-Rügen und in dem Kommunalparlament stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

      Wir hoffen und sind dabei sehr zuversichtlich, dass Wenke Brüdgam-Pick von den Genossinnen und Genossen unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und Umgebung auf der Mitgliederversammlung am 7.Januar 2013 mit einer deutlichen Mehrheit nominiert wird.


      Eckart Kreitlow
      Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow








        ----- Ursprüngliche Mitteilung -----

        Von: Maik1612
        An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@aol.com
        Verschickt:   Mo, 17.Dez. 2012 5:05 pm

        Betreff: Leserbrief Herr Wolfram Kiupel zum Artikel in der OZ "Paukenschlag in RDG"

        →   Zur Rücktrittsankündigung des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Jürgen Borbe

        Posted by Bürgerinitiative Klockenhagen — 17. Dezember 2012








        Zur Rücktrittsankündigung des Herrn Borbe


        Ihren Artikel in der OZ vom 08.12.12 möchte ich nicht unkommentiert lassen. Für mich ist die Rücktrittsankündigung des Bürgermeisters keinesfalls ein Paukenschlag, sondern die Flucht nach vorn und aus der Verantwortung. Eine öffentliche Rücktrittsforderung gegen ihn und einige seiner Steigbügelhalter standen schon längere Zeit im Raum.

        Was der Bürgermeister und die Fraktionsvorsitzende der Linken als kleinliches Gezänk einiger Abgeordneter bezeichnen, ist der knallharte Versuch, diese in ihren Rechten und Pflichten einzuschränken und die demokratischen Spielregeln im Stadtparlament zu unterlaufen.

        Seit einem Jahr läuft nun auch schon der vom Bürgermeister angezettelte Skandal um den Versuch der Enteignung von Bürgern in Altheide, Klockenhagen und Hirschburg. Dieser Skandal belastet nicht nur die Arbeit des Stadtparlaments, sondern auch die Stadtkasse.

        Die Entwicklung in diesem Zusammenhang sieht nicht günstig für die Verursacher aus und wird noch einige unangenehme Folgen haben. Das man da lieber abtritt und den Schlamassel anderen überlässt, ist für mich klar. Auch spielen in den nun wohl übereilten Abgang wahltaktische Überlegungen mit. Man kann so eine dem Klüngel genehme Nachfolge ohne Einfluss von anderen Fraktionen oder Parteien organisieren und hat dann für die nächsten Wahlen wieder eine saubere Weste.


        W. Kiupel











      -----Ursprüngliche Mitteilung-----
      Von:Volkmar Brammer ferienhaus@av-brammer.de
      An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
      Betreff: Kurtaxe in Ribnitz-Damgarten ?
      Datum: 15.10.2012, 19:58 Uhr


      Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten spekuliert über die Erhebung einer Kursteuer


      Liebe Mitstreiter im Bereich Tourismus,

      Die Farbe auf den Ortsschildern mit dem Zusatz „Erholungsort“ ist kaum trocken, da wird in der Stadt bereits über die Erhebung einer Kursteuer spekuliert und sogar ernsthaft diskutiert.

      Möglicherweise wird bereits an einer Satzung gearbeitet. Von Einnahmen in Höhe von 60 000 Euro im Jahr wird gesprochen.

      Am Ende werden die Betroffenen wie immer vor vollendete Tatsachen gestellt.

      Und die Betroffenen sind in erster Linie wir, die den Urlaubern diese geliebte Zusatzsteuer verkaufen müssen!

      Bisher war das Argument „keine Parkgebühren, keine Kurtaxe“ ein Pfund gegen den Standortnachteil, Hinterland zur Ostsee zu sein.

      Strandnähe ist nun mal ein sehr wichtiges Kriterium für die Urlauber. Kurtaxe egal wie hoch wird sich für uns auf jeden Fall nachteilig auswirken.

      Wenn wir uns zu dieser Frage äußern wollen, dann sollte das frühzeitig geschehen. Bevor alles in Sack und Tüten ist.

      Wir schlagen deshalb ein Treffen zu diesem Thema vor:


      Zeit:   Donnerstag, 25.10. 2012, um 19:00 Uhr

      Ort:   Gemeinschaftsraum in Körkwitz, An der Bäderstr. 16e, Fitnesspark Bambusgarten (neben der Werkstatt Sperlich).



      Vielleicht könnte man auch über Sinn oder Unsinn sprechen, unseren brachliegenden Fremdenverkehrsverein wieder zu beleben.

      Wir bitten um Rückantwort, z.B.:

      kein Interesse /nehme am Gespräch teil / bin verhindert, werde aber die Sache unterstützen / bin gegen eine Kurtaxe, beteilige mich aber nicht an Aktivitäten dagegen…


      Herzliche Grüße


      Angelika und Volkmar Brammer









      Antrag des Bürgermeisters auf Erlass einer einstweiligen Verfügung abgewiesen


      Das Amtsgericht Ribnitz-Damgarten hat am Donnerstag, dem 4. Oktober 2012, entschieden, den Antrag des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Jürgen Borbe auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen die beiden Abgeordneten der Ribnitz-Damgartener Stadtverordnetenversammlung Hans Siems (Die Unabhängigen) und Horst Schacht (DIE LINKE) abzuweisen. Das Urteil verkündete der Richter am Amtsgericht Ribnitz-Damgarten Andreas Hennig. Die Kostenentscheidung erging zu Lasten des Antragstellers.

      Nach den Worten des Richters Andreas Hennig wird die Kostenrechnung an Jürgen Borbe (CDU) in Ribnitz-Damgarten, Am Markt 1, dem Amtssitz des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters, gesandt. Gegen die Entscheidung des Amtsgerichtes vom 4.Oktober 2012 ist gemäß Paragraph 567 der Zivilprozessordnung die Berufung möglich. Die mündliche Verhandlung in dieser Rechtssache fand bereits am Donnerstag, dem 20.September 2012, statt.


      -   Beitragserstellung:   04.10.2012    -

      Eckart Kreitlow





      Waren derartig monströse Schallschutzwände überhaupt notwendig? Der Bedarf dürfte an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz maximal  bei Parkplätzen für 20 Fahrzeuge liegen, so dass laut den Baurichtlinien bis zu dieser Anzahl Schallschutzwände offenbar gar nicht erforderlich gewesen wären. Tatsächlich gebaut wurde stattdessen fast die doppelte Anzahl an Parkplätzen. Foto: Eckart Kreitlow




      Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe demontiert sich offenbar selbst


      Der Bürgermeister Jürgen Borbe wollte die Verbreitung des Vorwurfs der beiden Abgeordneten der Ribnitz-Damgartener Stadtverordnetenversammlung Hans Siems (Die Unabhängigen) und Horst Schacht (DIE LINKE), er habe sein Amt beim Bau des umstrittenen Parkplatzes an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz zur Durchsetzung privater Interessen ausgenutzt, gerichtlich verbieten lassen. Doch offenbar hat er genau das Gegenteil erreicht. Der Rechtsstreit scheint sich nach unserem Eindruck für den Bürgermeister als ein Bumerang zu erweisen.

      Andreas Hennig, Richter am Ribnitz-Damgartener Amtsgericht, versuchte in der mündlichen Verhandlung am 20.09.2012 Borbe verständlich zu machen, dass besagte Abgeordnete ihre Kritik nicht öffentlich gemacht hätten, sondern in einem völlig legitimen Rahmen im Hauptausschuss der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten dargelegt haben, so dass deshalb gar kein Anspruch auf Unterlassung bestehen würde.

      Der Richter Andreas Hennig war zur Wahrung der eingeforderten Persönlichkeitsrechte von Jürgen Borbe deutlich erkennbar bemüht, den konkreten Inhalt der erhobenen Vorwürfe aus der öffentlichen Verhandlung herauszuhalten und stattdessen diese auf allgemeine Grundsätze des Rechts interner Meinungsäußerungen von gewählten Volksvertretern zu beschränken.

      Dass ließ Bürgermeister Borbe allerdings nicht davon abhalten, seinen Rechtsanwalt Frank Giesen jene Passagen aus dem Schreiben der beiden Stadtvertreter Hans Siems und Horst Schacht in dem bis auf den letzten Platz besetzten Gerichtssaal zitieren zu lassen, das er rechtswidrig vor der Weiterleitung an die Stadtvertretung sogar derzeit einziehen ließ. Somit sorgte Jürgen Borbe im Gegensatz zu seiner Behauptung allein für eine Verbreitung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe an seiner Amtsführung in der Öffentlichkeit.

      Zudem war dies ganz sicher das Gegenteil von klug, denn damit wurde dem Rechtsanwalt der beiden Stadtvertreter Heinz Hoinkis quasi eine Steilvorlage geliefert, die er auch sofort nutzte, um den Bürgermeister zu den dubiosen Umständen zu befragen, die zur Errichtung der sehr kostenintensiven Schallschutzmauern führten.

      Außerdem lässt sich der nützliche Nebeneffekt dieser Schallschutzwände nicht von der Hand weisen bzw. nicht leugnen, dass das Grundstück des Bürgermeisters nunmehr besser vor dem weitaus größeren Straßenlärm der Rostocker Straße geschützt wird.

      Dem aufmerksamen Beobachter bzw. Betrachter dieser gleich in mehrfacher Hinsicht sehr aufschlussreichen Gerichtsverhandlung drängt sich dabei unwillkürlich im Kern die Frage auf, ob der Parkplatz in Abweichung vom B-Plan nur deshalb so überdimensioniert gebaut worden ist, um einen Anlass für die Schallschutzuntersuchungen und den Bau derartig monströser Schallschutzwände zu haben.

      Der Bedarf dürfte an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz maximal bei Parkplätzen für 20 Fahrzeuge liegen, so dass laut den Baurichtlinien bis zu dieser Anzahl Schallschutzwände gar nicht gefordert werden bzw. erforderlich sind. Tatsächlich gebaut wurde stattdessen fast die doppelte Anzahl.



      Rechtsanwalt Heinz Hoinkis brachte Bürgermeister Borbe in Erklärungsnot




      Die Fragen von Rechtsanwalt Heinz Hoinkis, warum Borbe als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gebäudewirtschaft Ribnitz-Damgarten GmbH durch den Aufsichtsrat bereits die zusätzlichen Kosten für die Schallschutzwände bewilligen ließ, obwohl dazu noch kein konkreter Anlass bestand und ein ergänzendes Gutachten dazu nach einer privaten Eingabe des Bürgers Borbe erst Wochen später vorlag.

      Und des Weiteren, warum er die Eingabe ausdrücklich auch im Namen anderer Familien erhob, die ihm dazu nach den Recherchen der beiden Stadtvertreter überhaupt keinen Auftrag erteilt hatten, schienen dann wohl schließlich Bürgermeister Jürgen Borbe plötzlich in arge Erklärungsnöte gebracht zu haben, aus denen ihn Richter Andreas Hennig erst mit dem Hinweis befreite, dass die Gerichtsverhandlung kein Untersuchungsausschuss sei.

      Jedenfalls scheinen die Fragezeichen, inwieweit die Art und Weise der Planung und der Parkplatzbau vor allem durch die privaten Interessen des anliegenden Grundstückseigentümers Borbe bestimmt wurden, nach dieser Gerichtsverhandlung eher größer, denn kleiner geworden zu sein.

      Übrigens wurde nicht zuletzt während der Verhandlung auch deutlich, dass bisher den beiden Stadtvertretern Hans Siems und Horst Schacht die Einsicht in die Akten zum Parkplatzbau bei der Gebäudewirtschaft Ribnitz-Damgarten GmbH verweigert wurde. Nunmehr jedoch dürfte wohl künftig einem Beschluss von mindestens einem Viertel der Stadtvertreter, das erforderlich ist, um die Akteneinsicht zu erzwingen, nichts mehr im Wege stehen.

      Interessant und aufschlussreich war auch, als Bürgermeister Borbes Anwalt Frank Giesen im Verlaufe der Verhandlung versuchte, in einer Diskussion mit dem Richter klar zu stellen, dass nicht die Privatperson Borbe, sondern der Bürgermeister geklagt habe. Damit wollte der Anwalt offensichtlich sichern, dass nicht Borbe privat die Kosten des Gerichtsverfahrens tragen muss.

      Allerdings richteten sich die Vorwürfe, dessen Unterlassung Borbe begehrte, jedoch nicht gegen das Amt als solches, sondern gegen die Person, die eventuell ein Amt missbraucht hat.

      Es wäre sicher fatal, wenn die Stadtvertretung beschließen würde, für seinen Versuch, legitime Kritik zu unterdrücken, Borbe die Kosten auch noch zu erstatten. Die Kosten seiner Selbstbeschädigung sollte Herr Borbe bitteschön auch selbst tragen.



      -   Beitragserstellung:   23.09.2012    -

      Eckart Kreitlow






    Waren derartig monströse Schallschutzwände überhaupt notwendig? Der Bedarf dürfte an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz maximal  bei Parkplätzen für 20 Fahrzeuge liegen, so dass laut den Baurichtlinien bis zu dieser Anzahl Schallschutzwände offenbar gar nicht erforderlich gewesen wären. Tatsächlich gebaut wurde stattdessen fast die doppelte Anzahl an Parkplätzen. Foto: Eckart KreitlowWaren derartig monströse Schallschutzwände überhaupt notwendig? Der Bedarf dürfte an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz maximal  bei Parkplätzen für 20 Fahrzeuge liegen, so dass laut den Baurichtlinien bis zu dieser Anzahl Schallschutzwände offenbar gar nicht erforderlich gewesen wären. Tatsächlich gebaut wurde stattdessen fast die doppelte Anzahl an Parkplätzen. Foto: Eckart Kreitlow









      Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe zieht häufig vor Gericht


      Ribnitz-Damgarten. Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Häufigkeit die Stadt Ribnitz-Damgarten und ihr oberster Dienstherr vor Gericht ziehen und Rechtsstreite führen. Nicht zuletzt auch mit Klockenhäger Bürgerinnen und Bürger im Nachzahlungsstreit für die im Jahre 1991 von ihnen rechtmäßig erworbenen Grundstücke. Am Donnerstag, dem 20.September 2012, fand wieder einmal beim Amtsgericht Ribnitz-Damgarten eine öffentliche Verhandlung statt, zu der einschließlich dem Vorsitzenden Richter Andreas Hennig, dem Kläger und den Beklagten 21 Personen erschienen waren. Der Kläger wurde von Rechtsanwalt Frank Giesen, die Gegenseite von Rechtsanwalt Heinz Hoinkis vertreten.

      Im Zusammenhang mit den kritischen Auseinandersetzungen sowie den Äußerungen und Schreiben zu dem Bau des Einwohnerparkplatzes und der Notwendigkeit oder der fehlenden Notwendigkeit des kostenintensiven Baus von Lärmschutzwänden an verschiedenen Stellen um diesen Parkplatz, darunter auch an der südlichen Grundstücksgrenze des Bürgermeisters, an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz wurden diesmal vom Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe (CDU) die beiden sehr engagierten Stadtvertreter Hans Siems (Die Unabhängigen) und Horst Schacht (DIE LINKE) beklagt. Angeblich hätten sie dabei Bürgermeister Borbe verleumdet, wurde ins Feld geführt.

      Zumindest scheint es so bzw. man könnte den Eindruck gewinnen, als wolle der Bürgermeister mit seinem Antrag auf Unterlassung die Kritiker in der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten einschüchtern oder gar mundtot machen. Wären es tatsächlich Versuche der Einschüchterung, widerspräche dies natürlich den elementarsten demokratischen Grundsätzen, denn schließlich garantiert das Grundgesetz jedem Bürger, seine Meinung frei äußern zu dürfen. Das Urteil soll am 4.Oktober 2012 gesprochen werden.

      Sollte Bürgermeister Jürgen Borbe mit seinem Antrag auf Unterlassung vor Gericht scheitern, für das Vieles spricht, muss wahrscheinlich die Stadtkasse die Kosten tragen. Zu vermuten ist, dass der Rechtsstreit des Weiteren noch vor dem Verwaltungsgericht Greifswald seine Fortsetzung finden könnte, mit ungewissem Ausgang, sofern der Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe seinen während der Verhandlung am 20.September 2012 gestellten Antrag nicht zurückzieht.



      -   Beitragserstellung:   20.09.2012    Ergänzungen:   21.09.2012    -

      Eckart Kreitlow











    >>>>>     Bürgermeister häufig vor Gericht     >>>>>










      Zum Beschluß der nicht öffentlichen Stadtvertretersitzung vom 18.07.2012

      →   Öffentliche Entschuldigung gegenüber der Partei Die Linke

      Posted by Bürgerinitiative Klockenhagen — 30. Juli 2012







      Öffentliche Entschuldigung!


      Die von mir geäußerte Kritik im Artikel der OZ vom 20.07.2012 „ Die Linke hat uns verraten“ bezieht sich nur auf einen Teil von Fraktionsmitgliedern in der Stadtvertretung von Ribnitz-Damgarten.

      Die Kritik kann nicht verallgemeinert werden. Die kritisierten Personen sind allen am „Vorgang Klockenhagen“ Beteiligten bekannt. Alle anderen Mitglieder der Linken sind davon ausgeschlossen.

      Ausdrücklich auch Herr Horst Schacht. Die Integrität seiner Person sowie seine Glaubwürdigkeit und seine Loyalität sind über jeden Zweifel erhaben.


      Wolfram Kiupel
      Bürgerinitiative-Klockenhagen.de









      Der Sprecherrat der Linken distanziert sich von dem Abstimmungsverhalten unserer Stadtfraktion


      Wir vom Ribnitz-Damgartener Sprecherrat der Partei DIE LINKE standen von Anfang an voll und ganz hinter den von den aus unserer Sicht absolut ungerechtfertigten Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten betroffenen Klockenhagener Bürgern und haben stets vehement für die Unterstützung der Klockenhagener Bürgerinitiative geworben.

      Nicht zuletzt warben wir auch beim Landesvorsitzenden unserer Partei DIE LINKE Steffen Bockhahn auf der Regionalversammlung in Ribnitz-Damgarten am 6.Dezember 2011 dafür, der sich unserer Sichtweise anschloss und Unterstützung zusagte.

      Deshalb distanzieren wir uns von dem Abstimmungsverhalten und den Statements der Stadtfraktion unserer Partei DIE LINKE auf der Ribnitz-Damgartener Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch, dem 18.Juli 2012.

      Wir stehen selbstverständlich weiterhin uneingeschränkt hinter den Bürgerinnen und Bürgern der Klockenhagener Bürgerinitiative und unterstützen diese.


      Eckart Kreitlow






      Der Anlass für die Stellungnahme des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates der Partei DIE LINKE:

      Unter der Überschrift   "Klockenhäger: Die Linke hat uns verraten"   auf der Ribnitz-Damgartener Lokalseite der Ostsee-Zeitung vom 20.Juli 2012 wird der Sprecher der Klockenhagener Interessengemeinschaft bzw. Bürgerinitiative Herr Wolfram Kiupel unter anderem mit den Worten zitiert: "Die Linke hat uns verraten".

      Er, Herr Kiupel, habe erfahren, dass in der nicht öffentlichen Sitzung der Ribnitz-Damgartener Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch, dem 18.Juli 2012, die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE gemeinsam mit der CDU-FDP-Fraktion für eine Fortsetzung der juristischen Auseinandersetzung gestimmt hätten. Angesichts des Anspruchs der Linken, sich für die Belange der Ostdeutschen stark zu machen, sei dies ein völliger Wortbruch.









    „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“

    Kranzniederlegung zum 67.Jahrestag der Befreiung vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten



    Unter dem Motto „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ fand aus Anlass des 67.Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am Dienstag, dem 8.Mai 2012, um 15:00 Uhr in Ribnitz-Damgarten eine Kranzniederlegung an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof in der Mühlenstraße statt.

    Eckart Kreitlow vom Ribnitz-Damgartener Sprecherrat der Partei DIE LINKE erinnerte in einer kurzen Ansprache an die während der Naziherrschaft von 1933 bis 1945 begangenen unzähligen Gräueltaten der Faschisten, an die verbrecherische Rassenwahnpolitik und damit verbunden an die in den zahlreichen Konzentrations- und Vernichtungslagern über sechs Millionen ermordeten Juden sowie an die Zigtausenden ermordeten Andersdenkenden und Menschen anderer Ethnien.

    Mit dem Überfall auf Polen, der Sowjetunion und weiterer Völker Europas zettelte das Hitlerregimes den verheerenden Zweiten Weltkrieg an, der mit über fünfzig Millionen Toten und gigantischen Zerstörungen unermessliches Leid brachte.

    Vor allem durch die siegreiche Rote Armee, die die Hauptlast des Krieges trug, aber auch durch die Armeen der Antihitlerkoalition wurde schließlich am 8.Mai 1945 das faschistische Deutschland besiegt und der Hitlerfaschismus zerschlagen. Kreitlow forderte, dass sich eine derartige Tragödie nie wiederholen dürfe.

    DIE LINKE verurteile jede Form von Faschismus, trete kompromisslos für Frieden und gegen den Krieg ein und sei für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Auf die jüngsten Ereignisse eingehend betonte der Redner, dass die schrecklichen Morde der Zwickauer Terrorzelle NSU mit über zehn Mordopfern deutlich das Gesicht des Faschismus zeige. Diese Mordtaten werden nicht nur von den Linken, sondern bundesweit von allen Demokraten schärfstens verurteilt.


    -   Beitragserstellung:   8. Mai 2012    -

    E. K.









      -----Ursprüngliche Mitteilung-----
      Von: Maik1612
      An: eckartkreitlow eckartkreitlow@aol.com
      Verschickt: Sa, 7 Apr 2012 12:16 am
      Betreff: Information zur Vollversammlung der Bürgerinitiative Klockenhagen


      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit übersenden wir Ihnen im Auftrag von Herrn Wolfram Kiupel ein Dokument über die Vollversammlung der Bürgerinitiative Klockenhagen mit der Bitte, es in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) zu veröffentlichen.


      Mit freundlichen Grüßen

      Bürgerinitiative Klockenhagen





      Information zur Vollversammlung der Bürgerinitiative Klockenhagen


      An den am 27.03.2012 durchgeführten Treffen der Bürgerinitiative nahmen alle Mitglieder der Initiative, deren Rechtsbeistand, der Vorsitzende des Ortsbeirates Klockenhagen und eine weitere von der Stadt verklagte Familie teil.

      Die Anwesenden wurden durch den Rechtsbeistand über den Stand der zwei zur Zeit laufenden Verfahren informiert. Es wurde die weitere Vorgehensweise erörtert und hierzu ein reger Meinungs- und Informationsaustausch geführt.

      Die einheitliche Auffassung aller Anwesenden war, dass sich am Vorgehen und Verhalten der Stadtverwaltung gegenüber unseren Mitgliedern und anderen Bürgern der Stadt nichts geändert hat.

      Es besteht somit weiterhin keine Veranlassung zu einem Vergleich. Die im Zusammenhang mit der Gerichtsverhandlung vom 06.03.12 aufgetretenen Irritationen wurden geklärt. Dass der Vertreter der Stadtverwaltung im Prozess gegenüber dem Richter falsche Angaben gemacht hat, wurde klar gestellt und kann durch Zeugenaussagen belegt werden.

      Am Ende des Treffens kam man zu dem Ergebnis, dass alle betroffenen Familien auf eine Richterliche Klärung des Sachverhaltes bestehen und einen Vergleich ablehnen. Das Ansinnen der Stadtverwaltung kann nur so zurückgewiesen werden und somit Rechtssicherheit für unsere Mitglieder und alle weiteren betroffenen Bürger der Stadt geschaffen werden.


      Sprecherrat der Bürgerinitiative Klockenhagen


      ---











      Couragierter SPD-Abgeordneter für ein Ende der Stasi-Überprüfung


      Vorpommern-Rügen.   Es verdient großen Respekt und Anerkennung, wenn sich immer mehr Menschen für ein Ende der seit über zwei Jahrzehnten in der Bundesrepublik andauernden Verfolgung und Ausgrenzung ehemaliger DDR-Bürger einsetzen und in diesem Zusammenhang ein Ende der Stasi-Überprüfung fordern wie jüngst am 26.März 2012 zum Beispiel der Abgeordnete der SPD und Schriftsteller Ulrich Frohriep auf der Sitzung des Kreistages von Vorpommern-Rügen.

      Im 22.Jahr der deutschen Einheit sollte mit der Stasihexenjagd endlich Schluss sein. Mit dem Anspruch, Unrecht aufzuarbeiten, wurde offensichtlich neues Unrecht begangen, denn schließlich sind seit 1990 viele Menschen ausgegrenzt, von vorn herein von bestimmten Funktionen ausgeschlossen, diskriminiert und schikaniert worden, verloren in der Folge ihre Jobs. Manche trieb man sogar in den Selbstmord.

      Allerdings zählt wahrscheinlich zu einem der bisherigen Negativhöhepunkte bei der Stasiverfolgung seit 1990, als der Greifswalder Maler Helmut Maletzke ausgerechnet an seinem 90.Geburtstag am 8.Oktober 2010 im NDR und in der Folge auch in weiteren Medien als vermeintlicher oder tatsächlicher IM der Stasi an den Pranger gestellt wurde, was natürlich völlig zu recht viele Bürgerinnen und Bürger derzeit als besonders geschmacklos und empörend empfanden.



      -   Beitragserstellung:   28.03.2012    -

      Eckart Kreitlow












    >>>>>>   www.bürgerinitiative-klockenhagen.de   >>>>>>





      Herr W. Kiupel von der Bürgerinitiative Klockenhagen übersandte uns am 20.März 2012 folgende Email, mit der Bitte, sie in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) zu veröffentlichen. Dieser Bitte entsprechen wir natürlich sehr gerne.




      -----Ursprüngliche Mitteilung-----
      Von: w.kiupel w.kiupel@freenet.de
      An: eckartkreitlow eckartkreitlow@aol.com
      Verschickt: Di, 20 Mrz 2012 1:49 am
      Betreff: Bürgerinitiative-Klockenhagen.de



      Hallo, an alle, die es interessiert und an unsere Mitstreiter !

      Wir sind jetzt selbst ins Netz gegangen, weil die Resonanz zu groß war und so jeder schneller sehen kann, wie der Stand der Dinge ist. Die Seite wird fortlaufend mit neuen Informationen versorgt und jeder kann Kommentare unter den Artikeln hinterlassen. Wir sind für jede Anregung aufgeschlossen und dankbar.

      Ihr findet uns im Internet unter dem Link http://www.bürgerinitiative-klockenhagen.de/ !!!!( einfach anklicken und speichern)

      ---

      Mit freundlichen Grüßen

      Die Interessengemeinschaft gegen Abzocke in Klockenhagen






      Am Montag, dem 13.Februar 2012, erhielten wir von Frau Eva Witt aus 18311 Altheide, ehemaliges Mitglied der Gemeindevertretung Klockenhagen einen Brief mit der Bitte zur Veröffentlichung in den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ), den Frau Witt zuvor auch an die Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung gesandt hatte. Selbstverständlich veröffentlichen wir sehr gerne den Brief von Frau Witt.

      Zu ihrem Anliegen schreibt Frau Witt in ihrem Brief zu Beginn:

      "Als ehemaliges Mitglied der Gemeindevertretung befremdet mich der Umgang der Stadt Ribnitz-Damgarten mit Bürgern der eingemeindeten Gemeinde Klockenhagen sehr. Vielleicht trägt mein Brief zur Aufhellung des Sachverhaltes und zur Beruhigung betroffener Bürger der ehemaligen Gemeinde Klockenhagen bei."



      Das unseriöse Verhalten der Stadt Ribnitz-Damgarten


      In der Ausgabe der OZ vom 14./15.01.2012 wurde über die Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Ribnitz-Damgarten zu den Grundstückskaufverträgen in der ehemaligen Gemeinde Klockenhagen berichtet. Der Hauptausschuss ist über die Sachlage offensichtlich immer noch nicht richtig und vollständig informiert.

      Was sind die Fakten? Ich war 1990/1991 Mitglied der Gemeindevertretung von Klockenhagen, die den Beschluss fasste, Acker und Gartenland an Bürger der Gemeinde für 0,60 DM/Quadratmeter und für Nichtanwohner für den 4-fachen Preis zu verkaufen.

      Die damalige Bürgermeisterin realisierte diesen Beschluss und vertrat die Gemeinde bei Abschluss der Kaufverträge vor dem Notar. Dazu war sie nach der bis 1994 geltenden Kommunalverfassung auch befugt.

      In ultimativen Briefen forderte der Liegenschaftsamtsleiter Lutz Decker nun betroffene Bürger auf, innerhalb kürzester Frist die Differenz zu dem behaupteten Verkehrswert von angeblich 10 DM/Quadratmeter – umgerechnet in Euro – zu zahlen, da anderenfalls der Kaufvertrag wegen Sittenwidrigkeit unwirksam werde.

      Erstens darf sich ein Amtsleiter nicht einfach über den Beschluss einer Gemeindevertretung, auch nicht bei späterer Eingemeindung, hinwegsetzen. Dass unser Gemeindevertreterbeschluss jemals durch einen Beschluss der Stadtvertretung aufgehoben wurde, ist mir nicht bekannt.

      Zweitens bezieht sich Herr Decker auf den Verkehrswert eines Grundstückes, das bereits als Bauplatz ausgewiesen war. Die nunmehr betroffenen Grundstücke waren zum Zeitpunkt des Verkaufes, und nur dieser Zeitpunkt ist für eine Preisbewertung maßgeblich, ausnahmslos im Kataster als Garten- oder Acker- beziehungsweise sogar als Ödland ausgewiesen.

      Für dieses Gebiet bestanden bei Vertragsabschluss weder ein Bebauungs- noch ein Flächennutzungsplan. Die damaligen Preise lagen daher völlig im Rahmen der üblichen Verkehrswerte für Grundstücke dieser Nutzungsart.

      Drittens könnten die seinerzeit geschlossenen Kaufverträge allenfalls dann unwirksam werden, wenn die Käufer – wie von Amtsleiter Decker gefordert – einen Betrag zusätzlich zum beurkundeten Kaufpreis gezahlt hätten, denn erst das hätte den beurkundeten Kaufvertrag insgesamt möglicherweise unwirksam gemacht.

      Schließlich, und das macht die unseriösen Absichten der Stadt besonders deutlich, hat die Gemeinde 1990/1991 Grundstücke veräußert, für die im Grundbuch Eigentum des Volkes, Rechtsträger der Rat der Gemeinde, eingetragen war.

      Wem dieses im Grundbuch eingetragene Volkseigentum bzw. der Verkaufserlös eines Verkaufes zusteht, wurde durch die Treuhandanstalt oder durch die Oberfinanzdirektion durch einen sogenannten Zuordnungsbescheid bestimmt.

      Der Aufforderung des von den betroffenen Bürgern beauftragten Anwaltes, sich mit solchen Bescheiden zu legitimieren, ist die Stadt nicht nachgekommen.

      Selbst den Vorschlag, zunächst in einem Musterprozess die strittigen Fragen durch das Gericht klären zu lassen, während die anderen betroffenen Bürger bis zur Rechtskraft dieser Entscheidung auf die Einrede der Verjährung verzichten, um so unnötige Kosten den Bürgern aber auch der Stadt zu ersparen, ist diese nicht gefolgt. Stattdessen beantragt die Stadt nunmehr vor dem Gericht die Rückübertragung der Grundstücke auf sich.

      Zwangsläufig musste sie nunmehr dem Gericht die geforderten Zuordnungsbescheide vorlegen und das hat sie zumindest für einige strittige Grundstücke auch getan. Warum sich die Stadt bisher mit diesen Bescheiden gegenüber den betroffenen Bürgern nicht legitimiert hat, wird dabei sehr deutlich.

      Diese bestandskräftigen Bescheide legen nämlich ausdrücklich fest, dass die Rückübertragung der Grundstücke aufgrund der zwischenzeitlichen Veräußerung ausgeschlossen ist und die Stadt lediglich einen Anspruch darauf hat, dass sie den erzielten Verkaufspreis einbehalten kann. Das ist geschehen, woraus die Stadt dennoch eine Übereignung der Grundstücke ableiten möchte, ist nicht erkennbar.

      Soweit mir bekannt ist, hat sie gegen den Zuordnungsbescheid keinen Widerspruch eingelegt, so dass ihre Rechte aus dem ehemaligen Grundstückseigentum mit den Zuordnungsbescheiden abschließend geregelt wurden.


      Eva Witt, Altheide












      Am Montag, dem 13.Februar 2012, sandten wir per Email ( lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de) folgenden Beitrag an die Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten der Ostsee-Zeitung, nachdem die Zeitung am 9.Februar 2012 detailliert bzw. sehr umfangreich über die Beschuldigungen eines Jugendtrainers vom Ribnitz-Damgartener Segel-Club über den angeblichen mehrfachen schweren sexuellen Missbrauch an Jugendlichen berichtet hatte, obwohl die Taten, und das ist dabei entscheidend, noch nicht bewiesen sind:


      Die Vorverurteilung ist absolut nicht in Ordnung!

      Obwohl die Schuld des sexuellen Missbrauchs des Jugendtrainers vom Ribnitz-Damgartener Segel-Club gegenwärtig noch keinesfalls erwiesen ist, zumal die Ermittlungen der Stralsunder Staatsanwaltschaft noch nicht abgeschlossen sind, wird der Beschuldigte bereits öffentlich an den Pranger gestellt. Das ist absolut nicht in Ordnung.

      Falls sich die schweren Vorwürfe am Ende gar nicht bestätigen sollten, was durchaus möglich ist, wäre der Ruf dieses Menschen sowie der seiner Angehörigen und des Segel-Clubs schon heute irreparabel geschädigt, denn selbst ohne die Nennung seines vollständigen Namens weiß in unserer Kleinstadt leider jeder, wer gemeint ist.

      Eckart Kreitlow











      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow










      Kranzniederlegung sowie Worte ehrenden Gedenkens an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Faschismus

      Unter dem Motto "Gegen Faschismus und Krieg - gemeinsam für eine bessere und friedliche Welt!" fand auf Einladung des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates der Partei Die Linke aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Faschismus am Freitag, dem 27.Januar 2012, um 14:00 Uhr eine Kranzniederlegung verbunden mit Worten ehrenden Gedenkens an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof in der Ribnitz-Damgartener Mühlenstraße statt. Leider nahmen jedoch an dieser Gedenkveranstaltung in diesem Jahr nur wenige Bürgerinnen und Bürger teil.

      Um künftig wieder eine höhere Beteiligung bei Veranstaltungen dieser Art zu erreichen, halten wir es für richtig, rechtzeitig im Vorfeld verstärkt das Gespräch mit allen demokratischen Kräften der Stadt zu suchen mit dem Ziel, sie zu einer gemeinsamen Gedenkkultur zur Ehrung der Opfer des Faschismus zu bewegen. Dabei liegt es uns besonders am Herzen, auch die jungen Menschen einzubeziehen und die Gedenkstätten unserer Stadt in einen gepflegten und ansprechenden Zustand zu versetzen.

      Eckart Kreitlow








      Kranzniederlegung sowie Worte ehrenden Gedenkens an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Faschismus. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung sowie Worte ehrenden Gedenkens an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Faschismus. Foto: Eckart Kreitlow









      Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten unterstützt von Anfang an die Bürgerinitiative Klockenhagen gegen die skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten


      Ribnitz-Damgarten. Herr Wolfram Kiupel, einer der Sprecher der Bürgerinitiative von Klockenhagen gegen die Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten zu den Grundstückskäufen aus dem Jahre 1991, wandte sich mit einem offenen Brief an alle Stadtvertreter von Ribnitz-Damgarten und ebenso an die Öffentlichkeit und lud in dem Zusammenhang uns vom Sprecherrat der Linken in Ribnitz-Damgarten am 10.Januar 2012 zu sich nach Hause ein, um uns über die jüngste Entwicklung in dem Rechtsstreit zu informieren. Dabei übergab er uns den offenen Brief der Bürgerinitiative und noch weitere Unterlagen, aus denen vor allem der konkrete Sachverhalt und die Rechtslage detailliert hervorgehen.

      Wir von der Partei Die Linke in Ribnitz-Damgarten haben uns von Anfang an hinter die von den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Klockenhagen gestellt. Hierbei wissen wir ebenso den Landesvorsitzenden unserer Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn an unserer Seite, der dies in einem Telefongespräch am 11.Januar 2012 noch einmal bekräftigte, nachdem er auf der Regionalversammlung in Ribnitz-Damgarten am 6.Dezember 2011 bereits eindeutig Stellung bezog.


      -   Beitragserstellung:   11.Januar 2011    -

      Eckart Kreitlow








    DIE LINKE unterstützt die Bürgerinitiative
    Klockenhagen von Anfang an










      Regionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowRegionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Regionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowRegionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


      Regionalversammlung der Partei Die Linke mit Steffen Bockhahn in Ribnitz-Damgarten

      Am Dienstag, dem 6.Dezember 2011, fand von 17:00 Uhr bis etwa gegen 19:30 Uhr in den Räumlichkeiten in der Ulmenallee 11 in Ribnitz-Damgarten eine Regionalversammlung der Linken mit dem Landesvorsitzenden der Linken von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn statt.

      Im Mittelpunkt der Zusammenkunft in Ribnitz-Damgarten auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates standen die Auswertung des zweiten Parteitages in Erfurt und das mit überwältigender Mehrheit von den Delegierten angenommene Grundsatzprogramm der Partei Die Linke.

      Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen ging der Landesvorsitzende der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern auf weitere außen- und innenpolitische Aspekte linker Politik ein. So fordere Die Linke den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Darüber hinaus trete die Partei Die Linke im europäischen Rahmen nicht nur für eine politische und eine wirtschaftliche Union ein, sondern ebenso vor allem für eine starke Sozialunion.

      Innenpolitisch auf die schreckliche Mordserie der Nazis eingehend verlangte Steffen Bockhahn ein entschiedenes Vorgehen gegen rechte Gewalt und rechtes Gedankengut. Die Partei Die Linke trete klar gegen jede Form von Faschismus und Rassenhass auf bzw. ein. Hier müssten alle Demokraten zusammenstehen. Die Mittel gegen Rechts dürften nicht gekürzt werden, doch habe er vor kurzem als Mitglied des Deutschen Bundestages bei der Verabschiedung des Bundeshaushaltes für 2012 leider das Gegenteil feststellen müssen.

      Auf die Bürgerinitiative in Klockenhagen angesprochen, die sich gründete, da in diesen Tagen vor Weihnachten durch die Stadt Ribnitz-Damgarten Grundstückskaufverträge sogar noch aus dem Jahre 1991 angefochten werden und dadurch für eine Vielzahl Klockenhagener Bürgerinnen und Bürger zum Teil beträchtliche Nachzahlungen bis zu 17.000 EURO im Raume stehen, unterstützte Steffen Bockhahn ausdrücklich, dass der Ribnitz-Damgartener Sprecherrat im Interesse der Bürgerinnen und Bürger öffentlich Stellung bezogen habe.

      Abschließend bemerkte Steffen Bockhahn noch mit Blick auf den Bundesparteitag der Partei Die Linke im kommenden Jahr, dass er sich über die Kandidatur von Dietmar Bartsch für den Bundesvorsitz der Partei Die Linke sehr freue.


      -     Beitragsfertigstellung:   7.Dezember 2011    -

      Eckart Kreitlow













      Ostsee-Zeitung vom 2.12.2011:   Stadt will in Klockenhagen Kasse machen









      Ribnitz-Damgartener Sprecherrat der Partei Die Linke unterstützt Bürgerinitiative Klockenhagen

      Gute Chancen für Klockenhagener Bürgerinitiative gegen die Nachzahlungsforderungen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


      Klockenhagen. Gegen die skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadtverwaltung von Ribnitz-Damgarten hat sich am 30.November 2011 eine Bürgerinitiative gegründet. Ansprechpartnerin dieser Bürgerinitiative ist die wie viele weitere Bürgerinnen und Bürger ebenfalls betroffene Bürgerin Frau Kathrin Prange aus Klockenhagen. Der Raum in der Klockenhagener Kindertagesstätte war bis auf den letzten Platz gefüllt. Alle verfolgten gespannt die Ausführungen des Rostocker Rechtsanwalts Heinz Hoinkis von der Anwaltskanzlei Hoinkis & Partner der Hansestadt Rostock.

      Ruhig und gelassen erläuterte Rechtsanwalt Hoinkis die Rechtslage, analysierte dabei aber auch zugleich wesentliche Details und verwies darauf, dass seine Kanzlei in ähnlichen Fällen vor Gericht bereits erfolgreich war. Er bot an, jedem, der dies wünsche, in den nächsten Tagen individuell zu beraten.

      Die Eile der Stadt bei den Nachzahlungsforderungen an die Bürgerinnen und Bürger bis zum 9.Dezember 2011 sieht Rechtsanwalt Hoinkis in der Verjährungsfrist gemäß § 196 BGB begründet. Am 1.Januar 2012, so Rechtsanwalt Hoinkis, wären die Forderungen für die Stadt Ribnitz-Damgarten verjährt.

      Alles in allem kann man als Fazit dieses Abends in Klockenhagen ziehen, dass die betroffenen Bürgerinnen und Bürger für die erfolgreiche Beschreitung des Rechtsweges durchaus gute Chancen haben würden. Jedoch galt die Zusammenkunft am 30.November 2011 vor allem erst einmal der Information der Bürgerinnen und Bürger über die Rechtslage.

      Wenn man die Bewertung der Rechtslage einmal beiseite lässt, so scheint dieser Fall deutlich zu machen, dass die Stadt offenbar weniger das Wohl seiner Bürger im Fokus hat als vielmehr das Eintreiben von Geldern. Dabei scheint man offenbar keinerlei Skrupel zu haben. Zumindest jedoch entsteht vor diesem Hintergrund ein solcher Eindruck.

      Diese skandalöse Angelegenheit werden wir auch auf der Zusammenkunft des Sprecherrates der Partei Die Linke von Ribnitz-Damgarten mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten zusätzlich auf die Tagesordnung setzen.


      -   Beitragserstellung:   30.11.2011    -

      Eckart Kreitlow








      Erste Zusammenkunft betroffener Bürger am 30.November 2011 um 19:00 Uhr in Klockenhagen

      Die von dem Nachzahlungsskandal betroffenen Bürgerinnen und Bürger treffen sich, wie Frau Kathrin Prange aus der zum Amtsbereich Ribnitz-Damgarten gehörenden Gemeinde Klockenhagen informierte, am Mittwoch, dem 30.November 2011, um 19:00 Uhr in der Kindertagesstätte in der Mecklenburger Straße. Bei diesem Treff wird auch ein Rechtsanwalt zugegen sein, der die betroffenen Bürgerinnen und Bürger bei ihrem weiteren Vorgehen beraten will. Betroffene und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Zusammenkunft herzlich eingeladen.






      Nachzahlungsskandal: "Kleine Leute" werden zur Kasse gebeten!

      Haben die Geschäfte der ostdeutschen Treuhand nicht ebenfalls gegen die guten Sitten verstoßen?

      Es ist bezeichnend und zugleich in höchstem Maße skandalös, dass einerseits nach der Wende 1990 Volksvermögen der DDR in großem Stil wie das Faserplattenwerk in Ribnitz-Damgarten, viele weitere ostdeutsche Betriebe und Immobilien verschleudert wurden, teilweise noch dazu üppige Subventionen flossen.

      Andererseits werden jetzt nach über 21 Jahren staatlicher Einheit noch die „kleinen Leute“ zur Kasse gebeten wie zum Beispiel nach einem Bericht in der OZ vom 29.11. 2011 in Klockenhagen unter der Überschrift "Schöne Bescherung: Rathaus greift Hausbesitzern vor Fest tief in die Tasche" die Familie Kathrin und Detlef Prange und darüber hinaus viele weitere Bürgerinnen und Bürger im Amtsbereich Ribnitz-Damgarten.

      Sie sollen zu dem damaligen Kaufpreis nach so langer Zeit für ihre damals günstig erworbenen Flächen noch beträchtliche Gelder an die Stadt Ribnitz-Damgarten nachzahlen. Angeblich hätten die damaligen Rechtsgeschäfte nach einem Urteil des Landgerichtes Stralsund aus dem Jahre 2010 gegen die guten Sitten verstoßen, wird argumentiert, da der Kaufpreis 1991 unter sechs Prozent des damaligen Verkehrswertes gelegen habe.

      Würden die Geschäfte der ostdeutschen Treuhand mit den Glücksrittern aus dem Westen, bei denen es zumeist um Beträge von mehreren Millionen ging, dann nicht ebenfalls gegen die guten Sitten verstoßen haben? Müssten dann nicht auch diese Herrschaften Nachzahlungen leisten?


      -   Beitragserstellung:   29.11.2011    -

      Eckart Kreitlow






    Bürgerinitiative Klockenhagen






      Überwältigende Mehrheit auf Kreisparteitag der Linken in Redebas für Fusion mit Kreisverband Rügen


      Redebas. Am Samstag, dem 19.November 2011, führte der Kreisverband Nordvorpommern der Partei Die Linke in Redebas seinen Kreisparteitag durch, an der auch Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes der Partei Die Linke aus der Hansestadt Stralsund mit der Vorsitzenden des Kreisvorstandes Dr. Marianne Linke an der Spitze teilnahmen. Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stand der Beschlussantrag über den Zusammenschluss mit dem Kreisverband der Partei Die Linke Rügen und Hiddensee, auf den der Kreisvorsitzende der Partei Die Linke Nordvorpommerns Dr. Wolfgang Weiß in seiner Rede zu Beginn der Parteiversammlung besonders einging.

      Ob es aber als Trio zusammen mit den Stralsunder Genossinnen und Genossen vom Kreisverband der Hansestadt Stralsund zur Fusion kommt, ist zurzeit noch unklar. Die Zeichen scheinen nach den Worten von Dr. Marianne Linke zunächst eher auf Kooperation als auf Fusion zu stehen. Diese Frage wird von den Genossinnen und Genossen in Stralsund wahrscheinlich in Kürze auf einem Parteitag bzw. einer Gesamtmitgliederversammlung entschieden.

      Auf dem Kreisparteitag von Nordvorpommern in Redebas wurden außerdem die Mitglieder für den Landesausschuss, die Vertreter für den Fusionsparteitag im Februar 2012 auf Rügen und die Delegierten für den nächsten Bundesparteitag der Partei Die Linke gewählt. In der Generaldebatte sprach sich die Mehrheit der Mitglieder nahezu einhellig für eine Fusion der beiden Kreisverbände der Partei Die Linke von Nordvorpommern und Rügen/Hiddensee aus. Bei der anschließenden Abstimmung stimmten alle Genossinnen und Genossen für eine Fusion.

      Es gab keine Gegenstimme, lediglich eine Stimmenthaltung. Allerdings fiel der eine Genosse, der sich bei der Abstimmung über eine Fusion der Stimme enthielt, nachdem er sich zuvor in der Generaldebatte gegen eine Fusion ausgesprochen hatte, bei all seinen Kandidaturen als Delegierter für den Bundesparteitag, für den Landesausschuss und als Vertreter für den Fusionsparteitag prompt durch. Insofern scheinen Minderheiten innerhalb der Partei Die Linke es offenbar schwerer zu haben, in bestimmte Gremien zu gelangen oder auf die Meinungsbildung stärker Einfluss nehmen zu können, aber solange alles innerparteilich demokratisch abläuft, ist das sicher nicht zu beanstanden.

      Doch besteht dabei die reale Gefahr, dass die Meinungsvielfalt früher oder später auf der Strecke bleibt bzw. zu stark eingeschränkt werden könnte. Natürlich ist diese Meinungsvielfalt innerhalb der Partei sicher nur tolerierbar, soweit diese Meinungen mit dem jüngst in Erfurt auf dem Bundesparteitag beschlossenen Grundsatzprogramm unserer Partei Die Linke, quasi als der zur Orientierung vorgegebene Rahmen, konform gehen.

      Sollte dies nicht nur hin und wieder mal in unserer Partei Die Linke eine Ausnahme sein, sondern zur Regel werden, könnten sich am Ende gar stets eventuell nur die unkritischen, stromlinienförmig angepassten Genossinnen und Genossen durchsetzen, die zum Beispiel die Regierungspolitik brav abnicken und künftig die Richtung der Partei bestimmen. Zumindest entsteht zuweilen ein solcher Eindruck, der aber nicht unbedingt etwas mit der Realität zu tun haben muss, sondern vielleicht auch nur in der Wahrnehmung subjektiver Natur ist.

      Übrigens könnte bei diesem Punkt auch nach einer möglichen Fusion der Kreisverbände "der Hase im Pfeffer" liegen. Es könnte vermutlich dann de facto innerhalb der Partei eine so genannte Vertreterdemokratie entstehen. Zu den Vertreterversammlungen kämen vermutlich immer nur die auserwählten Genossinnen und Genossen, die voraussichtlich mit "Ja" stimmten, da andere Vertreterinnen und Vertreter gar nicht zuvor auf den Gesamtmitgliederversammlungen das Mandat bekämen.

      Man bekäme zwar Beschlüsse, die nahezu einstimmig wären, doch würden diese Beschlüsse in Wahrheit nur die Meinung und den Willen einiger Genossinnen und Genossen repräsentieren. Wenn man vor allem diesen letzten Aspekt betrachtet, hat die Kreisvorsitzende unserer Partei Die Linke der Hansestadt Stralsund Dr. Marianne Linke schon Recht, wenn sie statt für eine Fusion zunächst eher für eine Kooperation der gegenwärtig bestehenden Kreisverbände plädiert.


      -   Beitragserstellung:   20.11.2011    Ergänzungen:  21.11.2011    -


      Eckart Kreitlow








      Arzt Lothar Pick gewann im Wahlbereich 3 einen Sitz im Kreistag von Vorpommern-Rügen

      Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns bei den Kreistagswahlen ihre Stimme gaben!



      Bei den Wahlen zum Kreistag des neuen größeren Landkreises Vorpommern-Rügen am 4.September 2011, der aus den bisherigen Landkreisen Nordvorpommern, Rügen und der Hansestadt Stralsund gebildet wurde, erhielt unsere Partei Die Linke mit 19,5 % der Wählerstimmen von den im Landkreis Vorpommern-Rügen insgesamt 69 vergebenen Sitzen 14 Sitze.

      Die 14 Abgeordneten unserer Partei DIE LINKE, die es in den Kreistag des Landkreises Vorpommern-Rügen dank der Stimmen der Wählerinnen und Wähler geschafft haben, sind


      Kandidaten / Wahlbereich

      Badendieck, Horst 2
      Bartsch, Steffen 1
      Brüdgam-Pick, Wenke 4
      Holtz, Dieter 7
      Kähler, Andrea 8
      Kracht, Frank 7
      Latendorf , Christiane 2
      Dr. Linke, Marianne 5
      Meyer, Wolfgang 5
      Neumann, Karsten 6
      Pick, Lothar 3
      Rothmüller, Sonja 6
      Dr. Weiß, Wolfgang 1
      Zachow, Andrea 9



      Herzlichen Glückwunsch allen gewählten Kandidatinnen und Kandidaten unserer Partei Die Linke zu dem Erfolg! Wir kandidierten für die Partei Die Linke im Wahlbezirk 3, zu dem der Amtsbereich Ribnitz-Damgarten und Marlow gehörte. In Ribnitz-Damgarten erhielten wir einen Anteil von 8,7 Prozent der Stimmen der Wählerinnen und Wähler (366 Stimmen), die für unsere Partei Die Linke abgegeben wurden. Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gaben! Allerdings reichte es nicht für ein Abgeordnetenmandat im neuen Kreistag von Vorpommern-Rügen.

      Im Wahlbereich 3, in dem wir auf dem letzten Listenplatz kandidierten, auf den man uns gesetzt hatte, bewarben sich für unsere Partei Die Linke 11 Kandidatinnen und Kandidaten um einen Sitz im Kreistag. Den im Wahlbereich 3 Amtsbereich Ribnitz-Damgarten und Marlow entsprechend des Wählervotums zu vergebenden einen Sitz errang sehr souverän der Facharzt für Allgemeinmedizin aus Semlow Genosse Lothar Pick mit 721 Stimmen der Wählerinnen und Wähler (17,1 %) für unsere Partei DIE LINKE.

      Zusammen mit dem Ergebnis eines weiteren Wahlbezirkes, in dem er kandidierte, erhielt Genosse Lothar Pick 949 Simmen der Wählerinnen und Wähler. Herzlichen Glückwunsch! Die Wahlbeteiligung lag leider nur bei 48,3 %, was natürlich nicht gut ist und uns alle sehr nachdenklich stimmen sollte.

      Die Sitzverteilung der 69 Sitze im Kreistag Vorpommern-Rügen:

      CDU 24 Sitze (35,1 %)
      Die Linke 14 Sitze (19,5 %)
      SPD 14 Sitze (19,4 %)
      Bündnis 90/Die Grünen 4 Sitze (6,2 %)
      FDP 3 Sitze (4,7 %)
      NPD 3 Sitze (4,3 %)
      Bauernverband (BV) 2 Sitze
      Bürger für Stralsund (BfS) 2 Sitze
      Bündnis für Rügen (BfR) 2 Sitze
      Einzelbewerber Michael Adomeit 1 Sitz


      Die SPD bildete, so wie bereits schon zuvor im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, auch im Kreistag von Vorpommern-Rügen mit der CDU eine Koalition, statt mit unserer Partei Die Linke, was vom Wahlergebnis her ebenso möglich gewesen wäre.


      Bei den Kreistagswahlen gilt nicht die so genannte 5 Prozent - Hürde oder 5 %-Sperrklausel. Rechtlich und vom allgemeinen Demokratieverständnis her nicht nur in der Bundesrepublik ohnehin sehr umstritten und daher zugleich auch äußerst fraglich, wurde sie aufgrund des Landesverfassungsgerichtsurteils vom 14. Dezember 2000 in unserem Bundesland gestrichen, so dass auch Parteien, Wählervereinigungen und Einzelbewerber mit einem Stimmenanteil unterhalb von 5 Prozent eine Chance haben, in das Kommunalparlament als Abgeordnete zu gelangen bzw. dort dann vertreten sind.

      Am 4.September 2011 fanden auch Landratswahlen statt, bei denen weder die bisherige Landrätin von Rügen Kerstin Kassner (DIE LINKE) mit 35,7 % der Stimmen der Wählerinnen und Wähler noch der bisherige Landrat von Nordvorpommern Ralf Drescher (CDU) mit 42,5 % der Wählerstimmen die absolute Mehrheit erhielten.

      Deshalb wurde 14 Tage später am 18.September 2011 noch eine Stichwahl notwendig, bei der sich ganz knapp Ralf Drescher von der CDU mit 51,7 % der Wählerstimmen gegenüber Kerstin Kassner von unserer Partei DIE LINKE mit 48,3 % der Wählerstimmen durchsetzte.

      Leider nahmen an der Stichwahl mit 32,8 Prozent Wahlbeteiligung noch nicht einmal ein Drittel der Wählerinnen und Wähler an der Abstimmung teil, was nicht zuletzt sicher auch auf Desinteresse vieler Bürgerinnen und Bürger an den Wahlen hindeutet, weil sie wahrscheinlich glauben, dass sich sowieso kaum etwas ändert, egal, ob sie wählen oder nicht.

      Eckart Kreitlow













      Sommerinterview mit Dr. Gregor Gysi, DIE LINKE auf YouTube








      Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke des Deutschen Bundestages Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten


      Ribnitz-Damgarten. Auf seiner Wahlkampftour durch Mecklenburg-Vorpommern machte der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi am Donnerstag, dem 25.August 2011, Station in Ribnitz-Damgarten. An seiner Seite befand sich unter anderem auch die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner. Am 29.August wird der Spitzenpolitiker der Partei Die Linke dann zunächst am Nachmittag in der Hansestadt Stralsund und um 18:00 Uhr im "Treffpunkt Europa" in Grimmen erwartet.

      Auf der Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten ging es, nachdem Dr. Gysi dort das Wort ergriff, gleich zur Sache. DIE LINKE würde mehr denn je gebraucht, doch müssten wir aufhören, uns nur mit uns selbst zu beschäftigen. Es gebe eine zunehmend kapitalismuskritische Stimmung. Selbst Erzkonservative wie Charles Moore, ehemaliger Berater der früheren Premierministerin Großbritanniens Margarete Thatcher und der Börsenspekulant und Milliardär George Sorros stellen inzwischen die Systemfrage bzw. zweifelten am Kapitalismus und geben den Linken recht, was man sogar in der FAZ lesen konnte. Und die FAZ sei nun wirklich alles andere, aber bestimmt keine linke Zeitung!

      Dr. Gysi, ein ausgezeichneter Rhetoriker und der Inbegriff für Eloquenz, ließ im weiteren Verlauf seiner Ausführungen kaum ein Thema aus. Das Problem, man musste eigentlich Steno gekonnt haben, um nichts Wesentliches später im Beitrag zu vergessen. Bei der Bewältigung der Eurokrise sei die Regierung nach den Worten von Dr. Gysi wohl mit ihrem Latein am Ende. Die Linke sei zwar auch für den Euro, aber nicht so in der Form, wie man es vorhabe. Leerverkäufe und Hedgefonds müssten verboten werden.

      Es dürfe nicht sein, dass Herr Ackermann Frau Merkel sagt, was sie zu machen hat, sondern die Regierung muss bestimmen, was zu tun ist und nicht umgekehrt. Auch fordere Die Linke im europäischen Rahmen eine unabhängige öffentlich-rechtliche Ratingagentur. Es kann nicht sein, dass drei US-Ratingagenturen, die zudem noch zum Teil sogar in Privatbesitz sind, die ganze Welt bewerten dürften, von deren Ratings letztendlich das Schicksal ganzer Volkswirtschaften abhänge.

      Die Abhängigkeit der Politik von den Großbanken und den großen Energiekonzernen werde immer größer. Dies gefährde immer stärker die Demokratie. Unter anderem wäre Die Linke auch dafür, zum Beispiel die Banken zu verstaatlichen, aber bitteschön nicht so, wie bei der Hypo Real Estate (HRE), wo die Bank Milliarden Euro Kredite erhalte und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler am Ende für die Verluste einzustehen haben. Apropos stelle Die Linke im Kern immer die Eigentumsfrage, weil die schließlich entscheidend sei.

      In Berlin, so Dr. Gysi, erreichte Die Linke durch ihre Beteiligung in der Landesregierung unter anderem, dass sich beispielsweise die Berliner Sparkasse als Teil der Landesbank Berlin AG heute weiterhin im Besitz der deutschen Sparkassen befindet, was auch ein Erfolg des Wirkens linker Politik sei. Übrigens trotz der Krise sei in Deutschland das Geldvermögen gewachsen, im vergangenen Jahr sogar um 4,7 Prozent auf die kaum vorstellbare Summe von rund 5 Billionen Euro, das ist eine 5 mit 12 Nullen dahinter bzw. auf sage und schreibe fünftausend Milliarden Euro!

      Profitiert hätten aber nur die Vermögenden und die Kapitalbesitzerinnen und Kapitalbesitzer. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Rentnerinnen und Rentner, die Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfänger hätten sogar deutlich weniger in der Tasche als vorher. Währenddessen das Geldvermögen ständig gestiegen sei, seien die Reallöhne in Deutschland in den letzten 10 Jahren stetig gesunken.

      Beim Geldvermögen gäbe es eine gravierende Entwicklung. Die Schere zwischen Arm und Reich gehe dramatisch auseinander. Zwei Drittel der Bevölkerung würden über kein oder nur über ein sehr geringes Vermögen verfügen, wohingegen die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung über 60 Prozent, das reichste eine Prozent der Bevölkerung sogar rund ein Viertel des Gesamtvermögens besitzen würden.

      Auf dem Gebiet des Gesundheitswesens, speziell bei der gesetzlichen Krankenversicherung, plädiere Die Linke, wie Dr. Gregor Gysi während der Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten weiter ausführte, für eine Bürgerversicherung, in die alle, auch die Bezieher höherer Einkommen, einen bestimmten Prozentsatz ihres Einkommens einzahlen müssten und bei der alle Einkommensarten berücksichtigt werden würden. Dadurch könnte der Beitragssatz für alle deutlich gesenkt werden und es müssten weder eine Praxisgebühr noch Zusatzbeiträge erhoben werden.

      Nach der furchtbaren Katastrophe von Fukushima wäre mit den Linken der Atomausstieg bereits im Jahre 2014 machbar gewesen, ohne dass es zu Energieengpässen gekommen wäre. Nach Ansicht Dr.Gysis ist hier ein Kniefall der Politik, nicht zuletzt auch von den GRÜNEN, vor den großen Energiekonzernen erkennbar, die sich mit dem Ausstieg erst im Jahre 2022 durchsetzten, nachdem sich die AKW amortisiert hätten.

      Doch dies bedeutet, dass die Bevölkerung acht Jahre länger den Gefahren der Kernkraft ausgesetzt würde, was unverantwortlich sei. Die Linke ist auch für die gesetzliche Fixierung größerer Hürden, zum Beispiel, dass mindestens eine Zweidrittelmehrheit im Deutschen Bundestag zustimmen müsste, um den Atomausstieg in Deutschland wieder rückgängig machen zu können. Neben der ökologischen müsste aber auch gleichzeitig immer die soziale und die kulturelle Frage geklärt werden. Die Energieversorger müssten gezwungen werden, auch Sozialtarife anzubieten, damit auch die Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen den Strom bezahlen könnten.

      Außenpolitisch, so hob Dr. Gysi hervor, sei Die Linke eine Partei des Friedens, eine Antikriegspartei und eine Partei des Völkerrechts. Wir fordern vehement den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Die Linke trete in allen Teilen der Welt für friedliche Lösungen ein sowie für die Einhaltung des Völkerrechts und die Durchsetzung der Charta der Vereinten Nationen. Dabei darf der Sicherheitsrat nur Beschlüsse auf der Basis der UN-Charta fassen. Man muss klar sagen, dass zum Beispiel der Irak-Krieg völkerrechtswidrig war.

      Der Militäreinsatz in Afghanistan kostet Deutschland jedes Jahr etwa eine Milliarde Euro. Und was sei seither in dem Land erreicht worden? Die Sicherheitslage habe sich seit Beginn des Militäreinsatzes enorm verschlechtert. Die Anzahl der Mohnfelder habe sich jüngsten Schätzungen zufolge um fast fünfzigtausend auf 190000 erhöht. Die Mädchen dürften in den meisten Provinzen Afghanistans immer noch nicht zur Schule gehen. Die Spirale der Gewalt habe sich dort seitdem unaufhörlich weitergedreht. Zivile Projekte kämen kaum voran. Gewalt schaffe wieder neue Gewalt.

      Zum Abschluss der sehr interessanten und inhaltsreichen Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten wurden von Dr. Gregor Gysi noch verschiedene Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beantwortet. So fragte beispielsweise einer der Veranstaltungsteilnehmer, ob alles tatsächlich in der ehemaligen DDR schlecht gewesen sei, wie es in den meisten bundesdeutschen Medien ständig zu lesen sei bzw. gebetsmühlenartig behauptet werde. Er habe zum Beispiel in Leipzig an der Karl-Marx-Universität acht Semester Journalistik studieren dürfen und sich vor allem während der Studienzeit unter anderem auch neben anderen studienspezifischen Lehr- und Lerninhalten mit dem Marxismus beschäftigt und fragte dann noch, ob die Lehren von Marx weiterhin aktuell seien, worauf er aber, wahrscheinlich aus Zeitgründen, keine Antwort erhielt.


      Beitragserstellung: 28.August 2011 / 29.August 2011


      Eckart Kreitlow










      Steffen Bockhahn: Wie schreibt man Journalismus?


      Helmut Holter schaltet sich ein - TV-Duell NUR MIT UNS!


      Der Sozialdemokrat der Linkspartei


      Fair Play Fehlanzeige - Spitzenkandidat Helmut Holter nicht eingeladen zum TV-Duell










      Der Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der Partei Die Linke Helmut Holter zu Besuch beim Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V.



      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart Kreitlow
      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart Kreitlow
      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart Kreitlow


      Am Freitag, dem 19.August 2011, besuchte der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und Spitzenkandidat der Partei Die Linke Helmut Holter den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von dem Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe (CDU) und dem Geschäftsführer des Vereins Jan Berg zunächst willkommen geheißen wurde. Bei einem sich dann anschließenden Rundgang informierte sich Helmut Holter über die Arbeit des Vereins, in dem Frauen und Männer vor allem auf der Basis eines Ein-Euro-Jobs zeitweilig tätig sind.

      Von Nähen von Kostümen für Tanzgruppen, Häkeln und Stricken bis zum möglichst originalgetreuem Nachbau von Gebäuden als Modell wie dem ehemaligen Gutshof des Ritters von Dechow zur 750-Jahr-Feier in dem Ribnitz-Damgartener Ortsteil Pütnitz am 13.August dieses Jahres reicht dabei die Palette der Tätigkeiten in dem gemeinnützigen Verein, der nach der so genannten Wende 1993 gegründet wurde und auch von der Stadt Ribnitz-Damgarten finanziell unterstützt wird. Den Gutshof in Pütnitz, der als Modell nachgebaut wurde, heute denkmalgeschützt, erhielt der Ritter Eckhard von Dechow damals 1261 vom Ratzeburger Domkapitel.

      Übrigens über 17 Jahre engagierte sich zuvor Dorothea Ott als Geschäftsführerin des Vereins zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V. dort für arbeitslose Menschen, baute den Verein maßgeblich auf, bevor sie Mitte 2010 in den wohlverdienten Ruhestand ging und von ihrem Nachfolger Jan Berg schließlich abgelöst worden war.

      -   Beitragserstellung:   20.08.2011    -

      Eckart Kreitlow












      Die Baveyans aus Kühlungsborn dürfen nicht abgeschoben werden!


      Was in der bundesdeutschen Ausländerpolitik da manchmal abläuft, und das wird nicht zuletzt an der von der Abschiebung akut bedrohten Asylbewerber, der armenischen Familie Artur und Kristine Baveyan und ihrer Kinder aus Kühlungsborn besonders deutlich, ist oft in erheblichem Umfange skandalös, unmenschlich und menschenverachtend.

      Gerade diese armenische Familie Artur und Kristine Baveyan ist ein Musterbeispiel für eine gelungene Integration in Deutschland, dennoch sollen offenbar die Baveyans demnächst nach dem Willen der Ausländerbehörde abgeschoben werden. Dies darf nicht hingenommen werden!

      Bereits vor 13 Jahren kamen die Baveyans nach Deutschland, weil sie in ihrer ehemaligen Heimat Armenien massiv bedroht wurden. Deutschland sehen sie als ihre neue Heimat. Die Kinder gehen hier in den Kindergarten bzw. in die Schule und lernten seit ihrer Geburt die deutsche Sprache.

      Der Vater Artur Baveyan betreibt einen Dönerstand in Kühlungsborn. Sie werden von den Einheimischen gemocht und geachtet. Und da hat der deutsche Staat offenbar nichts Besseres zu tun, als diese Menschen abschieben zu wollen?

      Von Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister und jetzigen CDU-Landesvorsitzenden sowie CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen Lorenz Caffier verlangen wir deshalb, sich für den Verbleib der Familie Artur und Kristine Baveyan in Deutschland und ein dauerhaftes Bleiberecht für sie wirksam einzusetzen, zumal Caffier als Innenminister dazu in Einzelfällen durchaus entsprechende Befugnisse hat.

      Hinzu kommt noch, dass Mecklenburg-Vorpommerns CDU auf ihren Großplakaten "C wie Zukunft" plakatiert, was der deutschen Sprache Hohn spricht, denn Zukunft wird auch künftig mit Z geschrieben.

      Stattdessen würde C für christlich orthografisch allerdings richtig sein. Außerdem sollte sich Lorenz Caffier als Christ, der er vermutlich auch ist, an das Gebot der Nächstenliebe erinnern, dann dürfte ihm die richtige Entscheidung als Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister bestimmt nicht schwerfallen.


      -   Beitragserstellung:   16.08.2011    -

      Eckart Kreitlow

















      Ein Verein engagiert sich für den Bienenschutz


      Marlow. Seit drei Jahren agiert sich der gemeinnützige Verein „Grüne Welt & M-V Kulinaris“ e.V. in der Region des Küstenhinterlandes. Neben der Veranstaltung von öffentlichen Vorträgen zu aktuell bewegenden Themen legte der Verein im Frühjahr des Jahres 2011 selbst Hand an und schulte knapp 1000 Setzlinge des sogenannten Bienenbaumes auf.

      Diese eurasische Baumart blüht im August, einer Zeit, in der die fleißigen Honigsammler dankbar für jede Unterstützung sind. Viele Nektar spendende Blüten sind im Hochsommer eher Mangelware. Inspiriert durch einen Vortrag eines Bienenaktivisten der Region, dem Imker Hanno Löber, legten die Vereinsmitglieder selbst Hand an und sorgten dafür, dass die jungen Baumsetzlinge in 2-3 Jahren vorbereitet sind, bienenfreundliche Feldraine und Hecken mit ihrer nektarreichen Blüte zu ergänzen.

      Vom eigenen Handeln motiviert wuchs der Wunsch, auf die wichtige Funktion der Bienen in der Pflanzenwelt aufmerksam zu machen. Hier fand der Verein im Vogelpark Marlow einen Partner. Seit 2003 lässt dieser seine Besucher in einem Bienenschaustand Anteil an dem regen Treiben der Honigbiene nehmen und sorgt somit dafür, dass die Gäste sich mit diesem Thema auf anschauliche Weise beschäftigen.



      Auch das schlechte Wetter konnte am Montag, dem 4.Juli 2011, die gute Stimmung bei der Patenschaftsübernahme des gemeinnützigen Vereins Grüne Welt & M-V Kulinaris e.V. für ein Bienenvolk im Vogelpark Marlow nicht trüben. Von links nach rechts: Eckart Kreitlow, Jan Gereit und Rüdiger Balcerkiewicz. Foto: Franziska Zöger

      Auch das schlechte Wetter konnte am   Montag,   dem 4.Juli 2011,  die gute Stimmung bei der
      Patenschaftsübernahme des gemeinnützigen Vereins   "Grüne Welt & M-V Kulinaris"   e.V.  für
      ein Bienenvolk im Vogelpark Marlow nicht trüben. Eckart Kreitlow, 1.Vorsitzender, Jan Gereit,
      Vogelpark Marlow, Rüdiger Balcerkiewicz, 2.Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins "Grüne
      Welt   &  M-V  Kulinaris"   e.V.   (auf dem Bild von links nach rechts).   Foto:  Franziska Zöger






      „Nachdem wir Lebensgrundlagen für die Bienen geschaffen haben, wollen wir mit einer Patenschaft über das Schaubienenvolk im Vogelpark Marlow unseren Willen dokumentieren, dass wir aktiv an dem Erhalt unserer schönen Heimatlandschaft teilhaben und -nehmen.“, so der Vorsitzende des Vereins Eckart Kreitlow. „Ferner unterstützen wir mit unserer Patenschaft den Vogelpark Marlow, welcher sich in unseren Augen zu einem sehenswerten Hort der Erholung und Umweltbildung entwickelt hat.“

      Der Hobbyimker des Vogelparks Marlow präsentierte den Vertretern des Vereins „Grüne Welt & M-V Kulinaris“ e.V. bei der Übergabe der Patenschaftsurkunde die neuen Patenkinder des Vereins. Dabei konnten sich die Förderer überzeugen, dass ihre Patenkinder, anders als oftmals üblich, in einem Bienenhaus einquartiert sind, welches nicht nur optimale Beobachtungsmöglichkeiten bietet, sondern den Bienen so viel Platz einräumt, dass diese sich entsprechend ihres Jahreszyklus entwickeln können.

      Im anschließenden Gedankenaustausch stellten beide Partien fest, dass eine Menge Anknüpfungspunkte vorhanden sind, an denen eine weitere Zusammenarbeit entwickelt und gepflegt werden kann. Mit Sicherheit wird der Vogelpark Marlow Setzlinge des Bienenbaums im Parkgelände platzieren, damit die Patenkinder des Vereins „Grüne Welt & M-V Kulinaris“ e.V. immer einen reichlich gedeckten Tisch finden.


      -     Erstellung des Beitrages:   4.Juli 2011    -

      Jan Gereit







    Die Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See zu den Netzen


    Die Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart Kreitlow
    Die Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart KreitlowDie Sitzung des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft einmal anders - eine Bootsfahrt mit dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt auf der Ribnitzer See am 26.Mai 2011. Foto: Eckart Kreitlow


    Die Mitglieder des Ribnitz-Damgartener Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft trafen sich am Donnerstag, dem 26.Mai 2011, diesmal um 18:00 Uhr zusammen mit dem Sachgebietsleiter für Umwelt und Abfallwirtschaft Michael Kresin im Ribnitzer Hafen bei dem Ribnitzer Fischer Jörg Willbrandt , der auch Mitglied des Stadtausschusses für Umwelt und Landwirtschaft ist, zu einer etwa zweistündigen Bootsfahrt im Bereich der Ribnitzer See, dem westlichen Teil des Saaler Boddens, der wiederum zur Darß-Zingster Boddenkette gehört. Die Darß-Zingster Boddenkette besteht aus dem zuvor erwähnten Saaler Bodden mit der Ribnitzer See, einem Teilbereich des Saaler Boddens sowie dem Bodstedter Bodden, dem Barther Bodden und dem Grabow.

    Erschienen waren zu der etwas anderen Stadtausschusssitzung neben Sachgebietsleiter Michael Kresin und Jörg Willbrandt noch Reinhard Röwer, Ulrich Borchert, Wilfried Kollinger und Eckart Kreitlow. In dem etwa 7 m langen Fischerboot, in dem alle 6 Personen Platz fanden, ging es zu den Fanggebieten mit den verschiedenen Fischernetzen der Willbrandt GbR, zu denen neben Reusen auch etwa 10 Stellnetze a 30 m Länge und so genannte Kummnetze gehören.

    Jörg Willbrandt betreibt das Familienunternehmen zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn, der seit 1995 damit eingestiegen ist. Jörg Willbrandt selbst ist bereits seit 1977 mit Leib und Seele Fischer. Er könnte sich gar keinen anderen Beruf vorstellen. Vor allem gefällt ihm die Arbeit in der Natur. Gelernt hatte Jörg Willbrandt Hochseefischer, arbeitete aber auch 7 Jahre im damaligen Ribnitz-Damgartener Faserplattenwerk im Hochlager, doch dort war es für ihn nur eine vorübergehende Arbeitsstelle, wie er während der Bootsfahrt erzählte.

    Der Berufsalltag des Binnenfischers ist sehr abwechslungsreich und interessant, aber manchmal auch sehr schwer. Die Fischbestände in der Ribnitzer See, im Saaler Bodden und in der gesamten Darß-Zingster Boddenkette seien gut bis auf die üblichen Schwankungen. Gefangen werden vor allem Zander, Hecht, Aal, Schleie, aber auch Weißfische wie Brasse (auch Blei genannt), Güster und Rotauge(Plötz).

    Zu der Graskarpfenaktion zu DDR-Zeiten befragt, antwortete Jörg Willbrandt, dass sich der Graskarpfen, auch Weißer Armur genannt, sich im Bodden nicht angesiedelt hat. Zwar wurde tausende Graskarpfen damals ausgesetzt, aber die brauchen wohl beständig höhere Wassertemperaturen von durchschnittlich 22 bis 26 Grad Celsius, die die Boddengewässer nicht aufweisen. Dennoch habe er im vergangenen Jahr einzelne gefangen, auch junge Graskarpfen sah Jörg Willbrandt im vorigen Jahr.

    Wahrscheinlich konnten einige Graskarpfen aufgrund der damaligen Hitzeperiode laichen, dies ist aber nur eine Ausnahme. Zu dem Inhalt seiner Netze befragt, kann Jörg Willbrandt so einiges berichten. Neben den Speisefischen wie Zander, Hecht, Aal, Schleie und Weißfische findet sich darin hin und wieder kurioser Beifang wie zum Beispiel eine Schildkröte. Auch ein Tragflächenteil von einem Flugzeug aus dem zweiten Weltkrieg fand er angeblich schon darin. Als Jörg Willbrandt mit uns bei den Fischnetzen anlegte, sahen wir darin einen oder zwei Zander, einen Hecht und zwei kleine Weißfische, also nichts ungewöhnliches. Gegen 20:00 Uhr war die Bootsfahrt zu Ende, gerade rechtzeitig, bevor es stürmisch wurde.



    -   Erstellung des Beitrages:   29.05.2011    -

    Eckart Kreitlow















      Einheimische Gastronomen verdrängen wie in Zingst ist der falsche Weg!


      Gerade die Gastronomie lebt wie kaum ein anderes Gewerbe von der Vielfalt, die auch ganz bestimmt viele Touristen schätzen. Deshalb ist es mit Sicherheit keine gute Entscheidung, die langjährigen Gastronomen Hannelore und Horst Günter Kruse mit ihrem urigen "Futter-Kutter" aus dem Hafen in Ostseebad Zingst aufgrund einer verlorenen Ausschreibung zu vertreiben. Wie es aus einem Bericht in der "Ostsee-Zeitung" am 10.05.2011 unter anderem hervorgeht, soll es eine öffentliche Ausschreibung gegeben haben, bei der offenbar ein Warnemünder Unternehmer das Rennen gemacht hat.

      Im Gegensatz zu der Äußerung des Zingster Bürgermeisters Andreas Kuhn, es gäbe nichts zu verschenken, sollte nicht alles nur ausschließlich unter rein kommerziellen Gesichtspunkten betrachtet werden. Sonst könnten sich dann nämlich am Ende überall nur die finanzstarken Investoren bzw. die finanzstarken Betreiber großer zum Teil überregional agierender Restaurant- und Hotelketten durchsetzen.

      Bei diesem ungleichen Wettbewerb können natürlich die "kleinen" Gastronomen nicht mithalten, so dass sie zumeist früher oder später auf der Strecke bleiben. Gleichzeitig geht somit die von den meisten Gästen geschätzte Vielfalt im Gastgewerbe verloren. Ganz zu schweigen von all den gravierenden sozialen Folgen für die Betroffenen. So müssen offenbar auch die Kruses demnächst etliche Beschäftigte entlassen, denn der verbleibende wesentlich kleinere "Rest-Imbiss" in Zingst mit noch etwa zwölf Plätzen gibt nicht mehr her.

      -    Beitragserstellung:   10.Mai 2011    -

      Eckart Kreitlow












      A N T R A G

      der Fraktionen von SPD und Die Linke im Kreistag Nordvorpommern


      Der Kreistag möge in seiner Sitzung am 2. Mai 2011 beschließen:

      Der bisherige Kreisnamen Nordvorpommern wird als dritte Wahlmöglichkeit für die am 4. September 2011 stattfindende Abstimmung zur Benennung für den neuen Großkreis beschlossen.

      Begründung:

      Jeder der bisherigen Kreise hat die Möglichkeit, einen Namensvorschlag zur Abstimmung zu beschließen.

      Es stehen zurzeit mehrheitlich in der Bevölkerung neben den Kombinationen Ostseekreis – Stralsund oder Ostseekreis-Rügen auch die Beibehaltung des alten Namens Nordvorpommern in der Diskussion.

      Während Rügen Ostseekreis-Rügen und Stralsund Ostseekreis-Stralsund favorisieren, scheinen Teile des Kreises Nordvorpommern, aus welchen Beweggründen auch immer, die Beibehaltung des alten Namens verhindern zu wollen.

      Die SPD-Fraktion und die Fraktion Die Linke wollen hier kein Votum für oder gegen einzelne Vorschläge abgeben, sondern allein dem Wähler die Möglichkeit einräumen, zwischen diesen drei Varianten zu wählen.

      Wenn der Kreistag von Nordvorpommern jedoch von vornherein die Möglichkeit für oder gegen die Beibehaltung des alten Namens wählen zu können ausschließt, so schränkt er bewusst die demokratische Wahlmöglichkeit der Bevölkerung ein.

      Der Kreistag kann nur durch die Annahme der von den beiden Fraktionen eingebrachten Beschlussvorlage den Anschein einer Beeinträchtigung der Wahlmöglichkeit entgegen wirken.



      Christiane Latendorf
      Fraktion Die Linke



      Michael Schmidt
      Fraktion der SPD


      15.04.2011







      -------------------------------------------------------------------------
      Rede Christiane Latendorf,
      Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im KT Nordvorpommern
      Kreistag 02.05.2011
      -------------------------------------------------------------------------


      Sehr geehrter Herr KT-Präsident,
      sehr geehrtes Präsidium,
      sehr geehrte Damen und Herren Kreistagsmitglieder

      Ich möchte zu dem gemeinsamen Antrag der SPD und der LINKEN das Wort
      nehmen und hier nicht noch einmal die Begründung des Antrages verlesen,
      denn die haben sie auf dem Papier vorliegen.

      Ich nehme das Wort in dem Wissen, dass man mir kein
      landsmannschaftliches Denken unterstellen und auch keine Wahltaktik
      vorwerfen kann.

      Meine Argumente sind ganz anderer Art. Neben finanziellen Erwägungen
      sollten auch unseren Bürgerinnen und Bürgern aus Nordvorpommern eine
      wirkliche Wahlmöglichkeit haben. Der Gesetzgeber ermöglicht das, und
      das sollten wir nutzen.

      Die SPD und Die LINKE-Fraktionen sind der Meinung, dass wir das tun
      und diese Möglichkeit der Wahl zwischen den drei Vorschlägen unseren
      Wählern ermöglichen und nicht auf zwei reduzieren sollten.

      Als wir uns 1994 nach langem Streit für diesen Namen Landkreis
      Nordvorpommern entschieden hatten (meine damalige Fraktion stimmte nicht für
      diesen Namen, weil er geographisch falsch war, denn im Norden
      Vorpommerns liegt die wunderschöne Insel Rügen), haben wir uns unter
      diesem Namen zusammengefunden, für dessen Bekanntheitsgrad wir uns
      alle überparteilich eingesetzt haben.

      Es gibt wunderbare Präsentationen, die das zeigen und beweisen.
      Viele geschaffene Objekte zeugen von dieser Gemeinsamkeit, ob im
      pommerschen oder mecklenburgischen Teil.

      Wollen wir nun wirklich das alles ad acta legen, mit der Begründung,
      wir wären nicht so bekannt wie Rügen und Stralsund?

      Diese Argumentation finden wir, die SPD und Linke-Fraktion einfach
      nicht richtig für die Festlegung und Wahl des politischen Namen eines
      neuen Kreises und sie wird dem Fleiß und dem Engagement der letzten 17 Jahre von
      uns Nordvorpommern nicht gerecht.

      Stralsund wird unsere neue Kreistadt. Rügen und der Darß, Fischland und
      Zingst sind wunderschön, werben für sich selber und für unseren Kreis.

      Auch unsere alten, schönen Städte Ribnitz-Damgarten, Barth, die
      jetzige Kreisstadt Grimmen und die vielen kleinen Städte haben ihre
      Reize, wie die Orte fern von der Ostsee. Unsere Niederungen und Wälder
      sind Markenzeichen der gesamten Region.

      Auch in Stralsund und auf Rügen im NORDEN POMMERNS und im
      Mecklenburger Raum wohnen Menschen, die sich vorstellen können,
      dass ihr Kreis Nordvorpommern heißt. Ich als gebürtige
      Mecklenburgerin wohne in Nordvorpommern und habe kein Problem damit.

      Lassen wir doch allen die Wahl, sich zu entscheiden, ob sie
      den Vorschlag Ostseekreis Stralsund, Rügen oder Nordvorpommern ankreuzen.
      Wir sollten selbstbewusst in diese Abstimmung gehen und Mehrheiten
      entscheiden lassen.

      Die wunderschönen Inseln im Landkreis Nordfriesland haben kein Problem
      in diesem, ihrem Landkreis zu leben.

      Auch Rügen und Stralsund werden weiterhin mit sich selbst werben, sie
      sind doch nicht weniger selbstbewusst.

      Lassen wir unsern Bürgern in Nordvorpommern die Möglichkeit, selbst zu
      entscheiden, indem wir auch Landkreis Nordvorpommern auf dem Wahlschein
      stellen lassen.


      (es gilt das gesprochene Wort)


      Abstimmung erfolgte auf Antrag der Fraktion DIE LINKE namentlich:

      18 für die Aufnahme des Antrages (LINKE 9, SPD 5, Grüne 1, CDU 3)
      23 dagegen (CDU, Bauern, FDP, SPD 1),
      3 Enthaltungen (1 SPD, 1 NPD, 1 CDU)

      (und etliche, die in der CDU-Fraktion fehlten: Bei der Abstimmung zur
      Option waren alle da!!!!)






    Jüngste Teilnehmerinnen der 17. Gedenkwanderung waren die Zwillinge Karla und Timea Pick

    Nach sehr ergreifenden Worten von Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten und des Bürgermeisters von Barth Dr. Stefan Kerth vor etwa 60 Versammelten am Barther Mahnmal für die Opfer des Faschismus, das sich auf dem ehemaligen Gelände des KZ-Außenlagers Barth befindet, und einer anschließenden Kranzniederlegung gemeinsam mit Dr. Marianne Linke begann in diesem Jahr am 1.Mai die Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz.

    Übrigens mittlerweile schon zum 17.Mal und wiederum über eine Strecke von etwa 37 Kilometern, auf der damals die weiblichen KZ-Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen von den SS-Schergen auf einen Todesmarsch getrieben wurden. Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander!" begaben sich anfangs 37 Wanderfreunde auf den Weg, von denen aber nur 15 die Gesamtstrecke bis zum Schluss durchhielten.

    Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Zu der Veranstaltung hatten der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V aufgerufen.

    Auch in diesem Jahr war die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 66 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Daran erinnerte gemeinsam mit Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten auch Kathrin Meyer, 2.Stellvertretender Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten, vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus während der Abschlussveranstaltung. Abschließend wurden vor der Gedenktafel Blumen niedergelegt.


    -     Beitragserstellung: 02.05.2011    -

    Eckart Kreitlow





    Fotos von der 17.Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten



    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Der Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth, Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Dr. Marianne Linke, Spitzenkandidatin der Partei Die Linke für die Landtagswahlen in M-V am 4. September 2011 (v. l. n. r.). Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Der Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth, Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Dr. Marianne Linke, Spitzenkandidatin der Partei Die Linke für die Landtagswahlen in M-V am 4. September 2011 (v. l. n. r.). Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Der Bürgermeister von Barth Dr. Stefan Kerth, Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Dr. Marianne Linke, Spitzenkandidatin der Partei Die Linke für die Landtagswahlen in M-V am 4. September 2011 (v. l. n. r.). Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Auf dem Bild links Johannes Scheringer vom Bund der Antifaschisten und Kathrin Meyer (2. v. l.), 2.Stellvertreter des Bürgermeisters von Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkwanderung am 1.Mai 2011 von Barth nach Ribnitz-Damgarten. Die Zwillinge Karla und Timea des Ehepaares Wenke Brüdgam-Pick und Lothar Pick waren die beiden jüngsten Teilnehmerinnen der diesjährigen Gedenkwanderung. Inmitten der glücklichen Eltern und ihrer Zwillinge Karla und Timea der Geschäftsführer des Kreisverbandes Nordvorpommern der Partei Die Linke Rolf Zaspel. Foto: Eckart Kreitlow








         1.Mai 2011   



    17. Gedenkwanderung   Barth  –  Ribnitz–Damgarten
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz





    Gemeinsam
    gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander




    Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus rufen der Wanderbund M-V und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der Wanderung und der Abschlusskundgebung auf.





      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

      08:30   Beginn der Wanderung

      Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf

      Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

      Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99







      Pressemitteilung vom 16.04.2011; 17:00 Uhr



      Kreisverband Nordvorpommern



      Der Kreisparteitag der Partei DIE LINKE Nordvorpommern hat seine Kandidaten für den neu zu wählenden Kreistag in den Wahlbereichen 1  -  4 gewählt. Es wurden in diesen vier Wahlbereichen 39 Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt, unter ihnen alle bisherigen Kreistagsabgeordneten im jetzigen Kreistag Nordvorpommerns. Jüngster Kandidat auf der Liste ist der Marlower Chris Klann. Ältester Bewerber für den Kreistag ist der ehemalige Landtagsabgeordnete und Agrarexperte Johann Scheringer.

      Auf den Listen der Wahlbereiche Nordvorpommerns kandidieren neben den Mitgliedern der Partei auch parteilose Bürger. Während der Veranstaltung wurde über das Kreiswahlprogramm beraten, das endgültig auf einer gemeinsamen Versammlung mit den Kreisverbänden Stralsund und Rügen abgestimmt werden wird. In der Diskussion standen ökologische Fragen im Mittelpunkt, insbesondere die Ablehnung jeglichen Einsatzes von Atomenergie. Bildungs- und soziale Fragen für den neuen Kreis wurden unter anderem ebenfalls lebhaft diskutiert.

      Das Mandat für den im August stattfindenden Landesparteitag erhielten Ina Latendorf, Christiane Müller, Eckart Kreitlow und Dr. Wolfgang Weiß. Außerdem wurden Vertreterinnen und Vertreter für gemeinsame Beratungen mit den Kreisen Stralsund und Rügen gewählt.



      Christiane Latendorf
      Stellvertretende Kreisvorsitzende















      Arbeitseinsatz "Pflanzen von Bienenbäumen" erfolgreich - etwa 840 Bienenbäume gepflanzt!



      Ahrenshagen/Neuenrost.  An dem am Samstag, dem 9.April 2011, in Ahrenshagen und Neuenrost im Landkreis Nordvorpommern durchgeführten Arbeitseinsatz "Pflanzen von Bienenbäumen" zur Unterstützung der Imkerei, zu dem der gemeinnützige Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. eingeladen hatte, nahmen insgesamt sieben Mitglieder und Vereinsfreunde teil. Der Vorstand dankt allen Teilnehmern sehr herzlich für ihren Einsatz an diesem Tag!

      Um 9:00 Uhr trafen sich zunächst alle Teilnehmer des Arbeitseinsatzes gemeinsam mit dem langjährigen Imker und Bienenexperten Hanno Löber auf dem Grundstück des Hobbyimkers Erhard Numrich in Ahrenshagen. Dort wurden zunächst unter den großen Bienenbäumen aus der Familie der Rautengewächse zahlreiche Säm- bzw. Sprösslinge ausgegraben.

      Unmittelbar nach dem Ausgraben erfolgte der Transport in Kisten nach Neuenrost, wo wir die kleinen Bäumchen anschließend gemeinsam in 7 Reihen a 120 Stück auf etwa einem Viertel einer etwa 2000 m² großen Fläche einpflanzten. Der Arbeitseinsatz dauerte etwa bis 14:30 Uhr. Zwischendurch machten wir etwa eine Stunde Mittagspause, wo es reichlich Erbseneintopf mit Bockwurst gab. Er schien, allen Teilnehmern des Arbeitseinsatzes geschmeckt zu haben.


      Eckart Kreitlow



      Bilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Arbeitseinsatz Pflanzen von Bienenbäumen -  etwa 840 Bienenbäume kamen am 9.April 2011 in den Boden. Foto: Eckart Kreitlow









      Presseinformation


      DIE LINKE
      Landesverband Mecklenburg-Vorpommern



      Der Landesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern, Kay Spieß, erklärt:

      Landesparteitag und VertreterInnensammlung der LINKEN


      Am 09. und 10.04.2011 trifft sich DIE LINKE zur 4. Tagung des 2.
      Landesparteitages und zur VertreterInnenversammlung zur Aufstellung der
      Liste zur Landtagswahl 2011 in Göhren-Lebbin. Gast der
      VertreterInnenversammlung wird u.a. Dr. Gregor Gysi, Vorsitzender der
      Bundestagsfraktion DIE LINKE, sein.

      Für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger wird sowohl der
      Landesparteitag (09.04.2011 09.30 - 15.00 Uhr) als auch die
      VertreterInnenversammlung (ab 09.04.2011 15.30 Uhr) live im Internet
      ( www.originalsozial.de ) übertragen.

      Bereits jetzt finden Sie unter www.originalsozial.de die Tagesordnung und
      die Anträge an den Landesparteitag sowie die vorläufige Tagesordnung und den
      Zeitplan der LandesvertreterInnenversammlung zur Aufstellung der
      Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber und zur Festlegung ihrer Reihenfolge auf
      der Landesliste.

      Schwerin, 07.04.2011

      Kay Spieß
      Landesgeschäftsführer /
      Pressesprecher
      DIE LINKE. M-V
      Martinstraße 1/1a - 19053 Schwerin
      Tel.: 0385/760380 - Fax: 0385/7603819
      E-Mail: info@die-linke-mv.de - www.die-linke-mv.de





      Wunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart Kreitlow

      Gemeinnütziger Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris"   e. V.
      Bei den Borger Tannen 6
      18311 Ribnitz-Damgarten
      Tel. + Fax: (03821) 4676, Mobil: 0173 76 136 33,
      E-Mail: Mvkulinaris@aol.com
      Internet: www.mv-kulinaris.de









      Arbeitseinsatz "Pflanzen von Bienenbäumen" in Ahrenshagen und Neuenrost


      Am Samstag, dem 9.April 2011, lädt der Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris"   e. V. die Mitglieder unseres Vereins sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Arbeitseinsatz "Pflanzen von Bienenbäumen" ein. Der langjährige Imker und Bienenexperte Hanno Löber wird uns nicht nur an diesem Tag, sondern auch bei weiteren Pflanzaktionen zur Unterstützung der Imkerei mit Rat und Tat zur Seite stehen.

      Treffpunkt ist um 9:00 Uhr vor dem Grundstück von Erhard Numrich in Ahrenshagen in der Bahnhofstraße 36 (von der Ahrenshäger Hauptstraße aus kommend, von dort etwa 500 m entfernt, auf der rechten Seite). Mittags gibt es Erbseneintopf mit Bockwurst.

      Ein Spaten ist unbedingt mitzubringen! Zunächst müssen die zahlreichen Spröss- und Sämlinge unter den großen Bäumen auf Herrn Numrichs Grundstück ausgegraben werden. Diese werden dann nach Neuenrost transportiert, wo sie anschließend auf einer etwa 2000 m² großen Fläche eingepflanzt werden, um sie dort zunächst zu größeren Bäumen heranzuziehen.


      Eckart Kreitlow













      Diskriminierende Verbalattacken gegen Hartz-IV-Empfänger


      Wie die Ostsee-Zeitung auf ihrer Ribnitz-Damgartener Lokalseite am 18.März 2011 berichtete, soll es offenbar bei einem so genannten Unternehmerinnenfrühstück im Rathaus Damgarten zum Teil zu sehr abfälligen und skandalösen Äußerungen des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Jürgen Borbe (CDU) über Hartz-IV-Empfänger gekommen sein.

      Gemäß dieser Presseveröffentlichungen vom 18.März 2011 soll Bürgermeister Borbe demnach während der Veranstaltung unter anderem geäußert haben, dass jedes Kind einen Anspruch auf einen Kitaplatz habe, egal, ob "die Eltern zuhause sitzen und Bier trinken würden oder nicht".

      Auch habe der Ribnitz-Damgartener Bürgermeister wiederholt über "Hartz-IV-Muttis" schwadroniert, die allesamt nur "fernsehen, rauchen und trinken" würden. Er, Borbe, rede bewusst nur von den Muttis, weil die Väter häufig wechselten. Nach Borbes weiteren Erkenntnissen würden sich zudem die "Guten nicht genug vermehren, die, die zu Hause sitzen, schon".

      Alles in allem ist die Anmaßung und Arroganz des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters unfassbar, sollten die diskriminierenden Entgleisungen und verschiedenen Verbalattacken gegen Hartz-IV-Empfänger so, wie sie in der Veröffentlichung der OZ vom 18.März 2011 zum Ausdruck kommen, tatsächlich zutreffen.

      -    Beitragserstellung:   18.März 2011    -

      Eckart Kreitlow















      Programmdiskussion mit Prof. Dr. Wolfgang Methling, DIE LINKE


      Am Dienstag, dem 22.März 2011, findet um 15:00 Uhr in der Gaststätte und Pension „Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 b eine


      Regionalversammlung der Partei DIE LINKE mit Professor Dr. Wolfgang Methling

      statt.

      Zu dieser Veranstaltung sind alle Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten der Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und dem Umland recht herzlich eingeladen. Im Mittelpunkt steht die Diskussion mit Professor Dr. Wolfgang Methling zu dem Programmentwurf der Partei DIE LINKE.


      Eckart Kreitlow
      Sprecherrat Die Linke Ribnitz-Damgarten














      Regionalkonferenz der Partei Die Linke zum Landeswahlprogramm


      Die Kreisverbände Nordvorpommern, Rügen und Stralsund der Partei Die Linke hatten ihre Mitglieder zu einer gemeinsamen Regionalkonferenz am Samstag, dem 5.März 2011, um 10:00 Uhr nach Redebas in die Raststätte an der B 105 eingeladen, bei der es vor allem um eine breite Diskussion zum Entwurf des Landeswahlprogramms ging. An der Regionalkonferenz in Redebas im Landkreis Nordvorpommern nahmen auch Dr. Marianne Linke (MdL) und Mecklenburg-Vorpommerns Landesvorsitzender der Partei Die Linke Steffen Bockhahn (MdB) teil.

      Zunächst erläuterte der Landesvorsitzende der Partei Die Linke Steffen Bockhahn sehr umfassend den Entwurf des Landesprogramms, bevor dann Dr. Marianne Linke, die von 2002 bis 2006 Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern war und sich vor allem auch sehr in den Sozialverbänden VdK und in der Volkssolidarität engagiert, in ihrem thematisch sehr vielfältigen Diskussionsbeitrag im Kern insbesondere auf gesundheits- und sozialpolitische Fragen des Wahlprogramms einging.

      Darüber hinaus schlug sie nicht zuletzt bezogen auf den vorliegenden Entwurf des Wahlprogramms vor, insbesondere einige eventuell als ausgrenzend zu empfindende Passagen in der Einleitung des Entwurfs zu ändern. Natürlich war eine lebhafte Diskussion ausdrücklich erwünscht und so kam es dann auch.

      Die stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Nordvorpommern der Partei Die Linke Wenke Brüdgam-Pick, sie wurde Ende Januar dieses Jahres übrigens einstimmig als Direktkandidatin für den Landtag im Wahlkreis 23 ( Ribnitz-Damgarten, Fischland-Darß-Zingst, Recknitz-Trebeltal und Marlow) gewählt, setzte in ihrem Diskussionsbeitrag die Schwerpunkte Schule, Jugendarbeit, öffentlich geförderter Beschäftigungssektor und Bildung. Gute Bildung sei Grundvoraussetzung für das Leben, da dürfe es zum Beispiel keinen Unterschied beim Zugang geben, hob Wenke Brüdgam-Pick unter anderem hervor.

      Kerstin Kassner, Landrätin des Landkreises Rügen, die auch für den neuen Kreis als Landrätin kandidieren wird und die Unterstützung hat, wies auf die schlechte Finanzausstattung der Kommunen hin und meinte, dass hier insbesondere das Land und der Bund gefordert seien. Die Sozialkosten seien eine große Belastung, dadurch bliebe kaum noch Geld für freiwillige Leistungen, so Landrätin Kassner weiter.

      Der Kreisvorsitzende der Insel Rügen der Partei Die Linke Jan Gottschling brachte viele Vorschläge zum Programm ein, die in breiter Diskussion durch die Genossinnen und Genossen der Insel Rügen herausgearbeitet wurden. Viele Diskussionspartner brachten sich ein, unter ihnen der Genosse und Pädagoge Frank Seiffert aus Ribnitz-Damgarten, der sich für eine stabile Bildungspolitik aussprach und vor allem mehr Sicherheit für die pädagogische Arbeit forderte. Er kritisierte in diesem Zusammenhang die ewigen Veränderungen im Bildungsbereich.

      Insgesamt konnte der Landesvorsitzende Steffen Bockhahn viele Anregungen für das Wahlprogramm der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern mitnehmen. Als Fazit vereinte die Rednerinnen und Redner der Gedanke, konstruktiv eine Politik für die Menschen in unserem nordöstlichen Bundesland mitgestalten zu wollen und darauf einzuwirken, dass sich die soziale Lage der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern weiter verbessert.

      Sorge bereitete einigen Genossinnen und Genossen, die sie in ihrem Diskussionsbeitrag äußerten, die finanzielle Ausstattung der Kommunen, aber auch die Bildungspolitik. So stelle insbesondere die hohe Zahl der Schulabbrecher einen Grund zur Besorgnis dar, denn Bildung bedeutet schließlich Zukunft und umgekehrt führe fehlende oder eine zu geringe Bildung früher oder später leider in ein Desaster mit schwerwiegenden gesellschaftspolitischen Folgen wie Zunahme der Arbeitslosigkeit etc. . Es könne nicht hingenommen werden, dass eine gute Bildung in Deutschland nur allein bzw. in entscheidendem Maße vom Geldbeutel der Eltern abhänge.

      Das breitgefächerte Wahlprogramm mit den fünf Schwerpunkten


         Gute Arbeit - gute Löhne

         Gute Bildung - gute Zukunft

         Starke Kommunen - starke Regionen

         Mehr Demokratie - mehr Beteiligung

         Reiche Natur - reiche Zukunft


      soll zusammen mit den von den Genossinnen und Genossen zuvor landesweit auf demokratischer Basis auf Foren und Beratungen eingebrachten und dann darin eingearbeiteten Änderungsvorschlägen auf dem Landesparteitag am 9. April 2011 beschlossen werden. Der Veranstaltungsort zur Durchführung des Landesparteitages der Partei Die Linke steht gegenwärtig noch nicht fest.


      -   Beitragserstellung:   5. März 2011    Ergänzungen:   6. März 2011   /   7.März 2011    -

      Eckart Kreitlow














      Kreisverband DIE LINKE Nordvorpommern

      Pressemitteilung vom 29.01.2011:


      Blick auf das Präsidium des Kreisparteitages in Redebas mit Eckart Kreitlow, Jürgen Händler, Christiane Latendorf und Rolf Zaspel (v.l.n.r.). Foto: Ingrid HoffmannDie beiden auf dem Kreisparteitag in Redebas gewählten Direktkandidaten Dr. Wolfgang Weiß und Wenke-Brüdgam Pick. Foto: Ingrid Hoffmann


      Wenke Brüdgam – Pick Direktkandidat für DIE LINKE im Wahlkreis 23 , Dr. Wolfgang Weiß Platz 1 in NVP für die Landesliste.

      DIE LINKE wählte auf dem Kreisparteitag in Redebas mit Wenke Brüdgam-Pick (26) heute die Direktkandidatin für den Wahlkreis 23 ( Ribnitz-Damgarten, Fischland-Darß-Zingst, Recknitz-Trebeltal und Marlow), nachdem bereits auf Regionalversammlungen für die Wahlkreise 24 Dr. Wolfgang Weiß und 25 (mit der HST) Dr. Marianne Linke am vergangenen Wochenende als Direktkandidaten für DIE LINKE nominiert worden sind.

      Die Politikwissenschaftlerin und Mitarbeiterin eines Europaabgeordneten, die in ihrer knappen Freizeit Fußball spielt, überzeugte die anwesenden Mitglieder aus dem Wahlkreis durch Kompetenz und Engagement und wurde einstimmig als Direktkandidatin für den WK 23 gewählt. Die junge Frau und Mutter zweier Kinder sieht die Schwerpunkte ihrer Arbeit in ihrem Eintreten für eine bessere Bildungs- und Gleichstellungspolitik in unserem Bundesland und gegen soziale Ungerechtigkeit aufzutreten. Von ihrer Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, konnten sich viele Bürger bei der letzten Bürgermeisterwahl in Ribnitz-Damgarten überzeugen.

      Die Mitglieder des Kreisverbandes hatten außerdem an diesem Sonnabend einen Spitzenkandidaten für die vordere Platzierung auf der Landesliste vorzuschlagen. Hier gab es fast ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Dr. Wolfgang Weiß kam vor Wenke Brüdgam-Pick mit 2 Stimmen mehr auf Platz 1. Den 3. Platz belegte Heike Völschow aus Ribnitz-Damgarten, die ebenfalls für die Landesliste nominiert wurde. Dr. Marianne Linke ist bereits vom Kreisverband Stralsund für diesen vorderen Listenbereich vorgeschlagen. Die Reihenfolge auf der Landesliste der Partei wird auf dem nächsten Landesparteitag beschlossen.


      Christiane Latendorf
      Stellvertretende Kreisvorsitzende














      Von Baron Münchhausen und manchen Pressebeiträgen


      Manchmal könnte man denken, Baron Münchhausen sei auferstanden. So wird zum Beispiel in einer Regionalzeitung über die vermeintlich großartigen Erfolge nach der so genannten Wende berichtet, wonach unter anderem auch im Bereich des Städtebaus angeblich alles besser geworden sein soll.

      Als Beleg dafür diente zum Beispiel ein Foto in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe, das das ehemalige Krankenhaus der "Boddenkliniken" im Körkwitzer Weg/Ecke Boddenstraße in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten zeigt.

      Leider ist dies aber dann doch sehr dumm gelaufen, da einige aufmerksame Leser in Briefen an die Redaktion darauf verwiesen, dass dieses Gebäude bereits zu Zeiten, als es die DDR noch gab, entstanden ist.

      In einem weiteren Beitrag in der selben Ausgabe wird dann noch das Ergebnis einer angeblichen Umfrage in Mecklenburg-Vorpommern von Infratest veröffentlicht. Demnach würde sich wohl die überwiegende Mehrheit der Bürger unseres nordöstlichen Bundeslandes zu den "Wendegewinnern" zählen.

      Allerdings geht aus dem Beitrag nicht hervor, ob bei der Umfrage vielleicht nicht doch nur die Gruppe der 18 bis 20-Jährigen befragt worden ist, was man eher vermuten könnte, denn schließlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass so viele ehemalige DDR-Bürger ihr Gedächtnis verloren haben.



      -   Beitragserstellung:   16.02.2011    -

      Eckart Kreitlow










    Torsten Jelinkski
    Kreistag Rügen
    Bündnis 90/Die Grünen

    Karin Giesel
    Kreistag Rügen
    Bündnis für Rügen

    Karin Breitenfeldt
    Kreistag Rügen
    Die Linke



    Pressemitteilung

    Noch mehr Atommüll vor unserer Haustür?

    Bereits in wenigen Tagen rollen die nächsten Castoren mit Atommüll in das Zwischenlager bei Greifswald. Auch sie enthalten Atomschrott, der nicht aus den neuen Bundesländern stammt. Doch damit nicht genug. Inzwischen ist bekannt geworden, dass die Betreibergesellschaft EWN die Nutzungsfristen aufheben und weiter fremden Atomschrott unbehandelt für eine Ewigkeit einlagern möchte.

    Das wollen wir nicht tatenlos hinnehmen. Deshalb unterstützen wir nicht nur die Protestaktionen in Greifswald am 12. Februar 2011, sondern wollen für mehr Information und Transparenz in der Region sorgen. Wir laden interessierte Einwohnerinnen und Einwohner unserer Insel zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Zwischenlager Nord am 8. Februar 2011 um 17.00 Uhr in das Parkhotel in Bergen ein.

    Als Referenten werden erwartet: Professor Dr. Wolfgang Methling, Mitglied des Landtags MV (Die Linke) und Ex-Landesumweltminister, Torsten Jelinski, Bürgerinitiative gegen das Steinkohlekraftwerk in Lubmin und Jürgen Suhr, Landesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen.

    Erfahren sie mehr zu Hintergründen des Zwischenlagers und aktuellen Gefährdungspotentialen. Wir wollen nicht, dass unsere Region durch eine verfehlte und von der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger abgelehnte Atompolitik weiteren Gefahren ausgesetzt wird. Deshalb rufen wir auf zu Aufklärung und bürgerschaftlichem Engagement.










      Auch DIE LINKE ruft zum Protest gegen den Castortransport in den Nordosten auf











      12.Februar 2011    Castorstreckenaktionstag und Demonstration in Greifswalder Innenstadt


      Vom 16. bis 17.02.2011 sollen bereits die nächsten Castoren quer durch unser Land nach Lubmin rollen!



      Daher ruft das Anti-Atom-Bündnis NordOst "Lubmin niX da!" alle Atomkraftgegner am 12.Februar 2011 zur Teilnahme an einem Castorstreckenaktionstag und zur Demonstration durch die Innenstadt in Greifswald am 12.02.2011 um 14:00 Uhr ab dem Greifswalder Marktplatz auf!







      Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll nach Greifswald-Lubmin gebracht

      Die etwa 2500 Brennstäbe stammen aus dem Kernforschungszentrum Karlsruhe und vom ehemaligen nuklearangetriebenen Frachtschiff "Otto Hahn"


      Trotz des sehr ungemütlichen Winterwetters demonstrierten am 16.Dezember 2010  auch am Ribnitzer Bahnhof  einige Atomkraftgegner gegen den aus Frankreich kommenden Castor-Transport auf Spezialwaggons der Deutschen Bundesbahn zum ehemaligen Kernkraftwerk Bruno Leuschner in Greifswald-Lubmin. Foto: Eckart KreitlowTrotz des sehr ungemütlichen Winterwetters demonstrierten am 16.Dezember 2010  auch am Ribnitzer Bahnhof  einige Atomkraftgegner gegen den aus Frankreich kommenden Castor-Transport auf Spezialwaggons der Deutschen Bundesbahn zum ehemaligen Kernkraftwerk Bruno Leuschner in Greifswald-Lubmin. Foto: Eckart Kreitlow
      Trotz des sehr ungemütlichen Winterwetters demonstrierten am 16.Dezember 2010  auch am Ribnitzer Bahnhof  einige Atomkraftgegner gegen den aus Frankreich kommenden Castor-Transport auf Spezialwaggons der Deutschen Bundesbahn zum ehemaligen Kernkraftwerk Bruno Leuschner in Greifswald-Lubmin. Foto: Eckart KreitlowTrotz des sehr ungemütlichen Winterwetters demonstrierten am 16.Dezember 2010  auch am Ribnitzer Bahnhof  einige Atomkraftgegner gegen den aus Frankreich kommenden Castor-Transport auf Spezialwaggons der Deutschen Bundesbahn zum ehemaligen Kernkraftwerk Bruno Leuschner in Greifswald-Lubmin. Foto: Eckart Kreitlow


      Trotz des sehr ungemütlichen Winterwetters demonstrierten am 16.Dezember 2010 auch am Ribnitzer Bahnhof einige Atomkraftgegner gegen den aus Frankreich kommenden Castor-Transport auf Spezialwaggons der Deutschen Bundesbahn zum ehemaligen Kernkraftwerk Bruno Leuschner in Greifswald-Lubmin, dem so genannten Zwischenlager Nord. Das Zwischenlager Nord in Greifswald Lubmin sollte zunächst nur Nuklearmaterial aus den beiden 1990 stillgelegten bzw. abgeschalteten Kernkraftwerken Rheinsberg und Lubmin aufnehmen. Lubmin wurde erst 1995 als KKW endgültig stillgelegt.

      Gegen den Willen der damaligen Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern mit Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD) an der Spitze und des damaligen Umweltministers Professor Dr. Wolfgang Methling (Die Linke), der mehrfach auf die entsprechenden Festlegungen im Atomgesetz verwies und sich bei der damaligen Bundesregierung und dem Bundesamt für Strahlenschutz gegen zusätzliche Einlagerungen von Atommüll in Greifswald-Lubmin aussprach, setzte jedoch die damalige rot-grüne Bundesregierung im Zusammenwirken mit den Atomkonzernen und der Atomlobby die Änderung durch, so dass fortan offenbar auch westdeutscher Atommüll regelmäßig nach Greifswald-Lubmin verbracht werden darf.

      Die etwa 2500 Brennstäbe stammen ursprünglich aus dem Kernforschungszentrum Karlsruhe und von dem ehemaligen nuklearangetriebenen Frachtschiff "Otto Hahn", das 1979 stillgelegt wurde. Laut Wikipedia sollen dessen Druckbehälter und die Kernbrennstäbe zunächst in Geesthacht eingelagert worden sein, bevor die 52 Kernbrennstäbe der "Otto Hahn" im Sommer 2010 in das südfranzösische Kernforschungszentrum Cadarache gebracht worden waren, wo bereits zu dem Zeitpunkt auch Kernbrennstäbe aus Karlsruhe lagerten. Von dort aus ist das behandelte Nuklearmaterial nunmehr in diesen Tagen in das Zwischenlager Nord in Lubmin bei Greifswald überführt worden.




      Ist bereits der nächste Castor-Transport mit Atommüll nach Greifswald-Lubmin geplant?




      Obwohl es inzwischen zur sehr umstrittenen Nutzung der Atomenergie vor allem wegen der nicht geklärten sicheren Endlagerung, aber auch wegen eines möglichen Störfalles oder gar wegen eines Supergaus, die verheerende Katastrophe von Tschernobyl in der Ukraine damals vor über 24 Jahren am 26.April 1986 ist sicher noch vielen Menschen in böser Erinnerung, durch die erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind und Biomasse effektive Alternativen gibt, wurden unverantwortlicherweise die Laufzeiten für Kernkraftwerke um durchschnittlich 12 Jahre verlängert. Demzufolge wird erst voraussichtlich im Jahre 2036 der letzte Atomreaktor abgeschaltet.

      Übrigens nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ist die Problematik der Endlagerung unbefriedigend gelöst. Das häufig im Atommüll enthaltene Plutonium 239 hat eine Halbwertzeit von etwa 24.000 Jahre. Dies bedeutet, so lange gehen mindestens von diesen Stoffen für den Menschen gefährliche radioaktive Strahlungen aus. Dabei ist die Dosis entscheidend, die ein Mensch an Radioaktivität aufnimmt. Von der Atomlobby unabhängige Forscher sind zu der Erkenntnis gekommen, dass mit der Zunahme der Dosis auch das Krebsrisiko steigt.

      Diese Politik ist unverantwortlich, weil dadurch Gefährdungen der Menschen vergrößert werden. Schlimm ist es auch, dass diese verfehlte Energiepolitik nicht zuletzt auch zu Lasten der Polizistinnen und Polizisten geht, die bei den berechtigten Demonstrationen der Bürgerinnen und Bürger oft ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft sowie an Verantwortungsgefühl für einen friedlichen Verlauf der Bürgerproteste zeigen und nicht selten dabei an ihre physischen Grenzen gelangen.

      -  Beitragserstellung:   18.Dezember 2010    Ergänzungen:   20.Dezember 2010 / 23.Dezember 2010   -

      Eckart Kreitlow












      Wunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart Kreitlow

      Gemeinnütziger Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris"   e. V.
      Bei den Borger Tannen 6
      18311 Ribnitz-Damgarten
      Tel. + Fax: (03821) 4676, Mobil: 0173 76 136 33,
      E-Mail: Mvkulinaris@aol.com
      Internet: www.mv-kulinaris.de









      Gute Bilanz seit der Vereinsgründung!   Bisheriger Vorstand des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. einstimmig wiedergewählt

      Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitgliedern und Dozenten für ihr Engagement und ihre Unterstützung!


      Auf der Wahlversammlung des gemeinnützigen  Vereins Grüne Welt & M-V Kulinaris e. V. am 25.November 2010 wurde der bisherige Vorstand einstimmig wiedergewählt. Foto: Eckart KreitlowEin sehr interessanter Vortrag und ein anschließend sehr angeregtes Diskussionsforum mit Professor Dr. Fritz Tack am 22.April 2010 im Ferienhof-Gästehaus zu dem Thema Umweltschutz und Landwirtschaft. Foto: Eckart Kreitlow


      Auf der Wahlversammlung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. am Donnerstag, dem 25.November 2010, um 19:00 Uhr bis kurz vor 21:00 Uhr im Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Waldemar Erdmann, Rüdiger Balcerkiewicz und Eckart Kreitlow gemäß § 13, Absatz 3 der Satzung des Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. von den anwesenden Mitgliedern einstimmig wiedergewählt.

      Während der konstituierenden Sitzung des Vorstandes, die ebenfalls am 25.November 2010 im Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" in Ribnitz-Damgarten stattfand, wurden einstimmig gewählt:


         zum 1.Vorsitzenden:   Eckart Kreitlow

         zum 2.Vorsitzenden:   Rüdiger Balcerkiewicz

         zum Schatzmeister:   Waldemar Erdmann


      Der bisherige und wiedergewählte 1.Vorsitzende Eckart Kreitlow, der zu Beginn unmittelbar nach der Begrüßung allen Versammlungsteilnehmern eine selbst zubereitete Soljanka servierte, die den Anwesenden offenbar zu schmecken schien, konnte in dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V für den Zeitraum seit der Vereinsgründung am 18.Juni 2008 eine beeindruckende Bilanz ziehen. Vor allem gelang es, in den zurückliegenden fast zweieinhalb Jahren als einen Beitrag zur Entwicklung des geistig-kulturellen Lebens in und um Ribnitz-Damgarten eine Reihe interessanter Veranstaltungen zu organisieren.

      Allen Mitgliedern, die ihre Ideen in der zurückliegenden Zeit mit in das Vereinsleben einbrachten, Vorschläge unterbreiteten, bei der Vorbereitung der Veranstaltungen und oder bei der weiteren Vereinsarbeit mithalfen sowie allen Dozenten, die die Veranstaltungen des Vereins in ihrer breiten Vielfalt erst durch ihre Tätigkeit ermöglichten, zugleich durch ihr Wirken und ihr enormes Wissen inhaltsreich und interessant gestalteten und nicht selten dabei zudem sogar noch auf ihr Honorar verzichteten, dankte der Vereinsvorsitzende in besonders herzlichen Worten. Wie der 1. Vorsitzende in dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes in diesem Zusammenhang hervorhob, fanden insbesondere die Veranstaltungen des "Borger Gesprächskreises" wie zum Beispiel die Veranstaltung mit Professor Dr. Lienhard Pagel zu dem Thema "Schwarze Löcher und Dunkle Materie - ein Blick in den Kosmos" sowie die Diskussionsforen mit Professor Dr. Wolfgang Methling zu den beiden unterschiedlichen Themen "Klimaschutz und Energiepolitik" und "Schweinegrippe und Pandemiegefahr" besonderen Anklang.

      Einen nicht minderen Anklang fanden die Veranstaltung mit Professor Dr. Fritz Tack zu dem nach wie vor sehr aktuellen Thema "Die Bedeutung der Landwirtschaft für den Umweltschutz", die Veranstaltung mit Professor Dr. Detlef Joseph zu dem Thema "Die DDR und die Juden", die Veranstaltung mit Dozent Dr. Ingenieur Dietmar Schmidt vom Solarzentrum Wietow zu dem Thema "Die neuesten Trends bei dem Einsatz der Solarenergie im Hausbereich", die Veranstaltung mit dem Imker und Bienenexperten Hanno Löber zu dem Thema "Die Situation in der Imkerei - Ist unsere Honigbiene bald ausgestorben? ", die Veranstaltung vor Ort mit Diplom-Gartenbauingenieur Waldemar Erdmann zu dem Thema "Alles rund um die Tomate" in dem Haus und dem Gewächshaus des Gartenexperten und Mitglied unseres Vorstandes. Genauso wie die Veranstaltung mit Diplom-Agraringenieur Johannes Scheringer zu dem Thema "Ist die Energiegewinnung aus Biomasse Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion?" und die Veranstaltung mit dem Heimatforscher Hans-Friedrich Fischer zu dem Thema "Fischländer Bilderbogen - 50 Jahre Fotografie auf dem Fischland, dem Darß, der Halbinsel Zingst und in und um Ribnitz-Damgarten".





      Saubere Wälder in Mecklenburg-Vorpommern - mach mit!

      Waldbach inmitten der Rostocker Heide in der Nähe des Ostseebades Graal-Müritz.  Foto: Eckart Kreitlow

      Eine Umweltinitiative des Vereins "Grüne Welt &
      M-V Kulinaris"




      Dies trifft ebenso aber auch für die Schrottsammelaktion im Borger Kiefernwald mit anschließendem Erbseneintopf und Bockwurst aus der Feldküche und einem Lagerfeuer an einem Samstag im Oktober 2008 zu, bei der damals über eine Tonne Schrott zusammenkamen und gleichzeitig dabei der Borger Kiefernwald, der Eigentum der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ist, von einer beträchtlichen Menge Unrat befreit wurde. Allerdings verlief bisher nicht alles in den zurückliegenden Wochen und Monaten seit der Vereinsgründung hundertprozentig glatt bzw. zu unserer Zufriedenheit, obwohl die Ideen zum größten Teil derzeit breiten Zuspruch erhielten, deren Umsetzung als Vorhaben außerdem noch gemeinnützig und förderfähig gewesen waren. Zu diesen umsetzbaren Ideen, die nicht zuletzt wegen fehlender Unterstützung zuständiger Entscheidungsträger bzw. angeblicher oder tatsächlicher Nichteignung des Standortes verworfen werden mussten, gehörten zum Beispiel die Schaffung eines Naherholungsgebietes mit einem Festplatz, Schautafeln und einem Kräuterschaugarten.

      Vor allem gehörte zu diesen umsetzbaren Ideen aber das Projekt "Gemeinnütziges Regionales Vorhaben Borg" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg zur Mittelalterlichen Geschichte von Ribnitz-Damgarten zur Gründungszeit der Doppelstadt, unter anderem mit einer während der späteren Verwirklichung vorgesehenen weitestgehend original nachgebauten Slawensiedlung etc., deren Bedeutung im Falle der Realisierung später sicher weit über die Stadtgrenzen von Ribnitz-Damgarten hinausgegangen wäre. Zumal es dazu in der Lausitz bei Melaune zwischen Görlitz und Bautzen, in Ukranenland bei Torgelow, im polnischen Wroclaw und in Ulvsborg in Dänemark bereits sehr gute Beispiele gibt. Das verwirklichte Vorhaben Ukranenland bei Torgelow schreibt schwarze Zahlen. Gleichzeitig sollen durch das verwirklichte Vorhaben Ukranenland als besonders wichtiger zusätzlicher Effekt bereits über 20 Dauerarbeitsplätze entstanden sein.

      Aber was soll es? Zählen bzw. verwirklicht werden kann letztendlich immer nur das Machbare. Ohne Unterstützung der maßgeblichen Akteure bzw. Entscheidungsträger käme das dem Kampf Don Quichotes und Sancho Panzas gegen Windmühlen wie in dem weltberühmten Roman von Miguel de Cervantes gleich. Deshalb beschloss der Vorstand derzeit, das Vorhaben auf Eis zu legen, nachdem es dazu zuvor entsprechende Gespräche beim 1. Stellvertreter des Bürgermeisters der Stadt und anderen Beteiligten gab. Dennoch wird unser Vorstand dazu selbst nach so vielen Monaten von Bürgerinnen und Bürgern immer noch sehr positiv angesprochen, die im Februar oder März 2010 darüber einen Beitrag in der lokalen Presse gelesen hatten.

      In der sehr lebhaften Diskussion und einer sehr gemütlichen Atmosphäre nicht weit entfernt von einem wohlig wärmenden Kamin und dem darin lodernden Kaminfeuer bei einer deftigen Soljanka, Gebäck, Kaffee und anderer nichtalkoholischer Getränke wurden zur weiteren Vereinsarbeit viele konstruktive Vorschläge unterbreitet und künftige Vorhaben besprochen, die zum Teil aber noch wahrscheinlich in den kommenden Vorstandssitzungen detaillierter diskutiert werden müssen.

      So ist im Frühjahr zur Unterstützung der Imkerei eine Bienenbaumpflanzaktion geplant. Dazu soll mit der Stadt Verbindung aufgenommen werden, um geeignete Flächen für die Pflanzung zugewiesen zu bekommen. Dazu gilt es aber, Sponsoren für den Erwerb von Bienenbäumen zu finden, da unser Verein dies wegen seiner nur in geringem Umfange zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel nicht bzw. kaum leisten kann, aber da kann man im Zusammenwirken mit Unternehmen der Region gleichzeitig eine Marketingaktion für diese Unternehmen organisieren, so dass sich bestimmt Sponsoren finden werden, zumal die geplante Pflanzaktion von Bienenbäumen für einen guten Zweck ist.

      Apropos Bienenbäume und Bienen. Wie der Bienenexperte und Imker Hanno Löber derzeit in seinem Vortrag darauf hinwies, ist der Bienenbesatz ganz besonders in Mecklenburg-Vorpommern mit nur etwa 0,45 Bienenvölker pro km² Fläche dramatisch schlecht. Das Bundesland Baden-Württemberg soll da hingegen mit etwa 3,6 Bienenvölker pro km² Fläche deutschlandweit an der Spitze liegen, so dass es demzufolge im Nordosten Deutschlands ein enormes Besatzdefizit an Honigbienen mit all seinen negativen Folgen für die Natur gibt. Die zweibeinigen Bienen sind damit also nicht gemeint. Sorry, ein kleiner Scherz!

      Des Weiteren ist eine Exkursion zum Vogelpark Marlow geplant, die eventuell noch mit einer Besichtigung des in Marlow ansässigen Fertighausunternehmens kombiniert werden soll. Auch ist eine Busfahrt der Vereinsmitglieder in die Hauptstadt Berlin vorgesehen mit der Besichtigung des Reichstages und Berliner Sehenswürdigkeiten. Weiterhin sind nicht zuletzt weitere Vorträge beabsichtigt wie zum Beispiel zur gesunden Ernährung und zur Hygiene im Lebensmittelbereich, zur Astronomie, zur Seefahrt im Altertum, zu den Forschungsergebnissen bei den Eneuerbaren Energien wie der Solartechnik, aber auch Vorträge zu der Gefährlichkeit der Atommüllendlagerung sowie zur Kernkraft überhaupt und vieles andere mehr.

      Für seine beispielhafte Unterstützung bei der Vereinsgründung und sein weiteres engagiertes Wirken zum Wohle unseres gemeinnützigen Vereins wurde unser Vereinsmitglied Harald Karger auf der Mitgliederversammlung am 3.April 2009 einstimmig mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet und von der Beitragszahlung freigestellt. In tiefer Trauer mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass unser Vereinsmitglied und Gründungsmitglied Wolfgang Ochs plötzlich und unerwartet nach kurzer, schwerer Krankheit am 18.März 2010 kurz vor Vollendung seines 66.Lebensjahres verstorben ist. Wir werden sein Andenken in unserem Verein stets in Ehren halten.

      Der Finanzbericht unseres Schatzmeisters Waldemar Erdmann mit den darin leicht überschaubaren Zahlen wurde einstimmig bestätigt. Alle Mitglieder haben ihre Mitgliedsbeiträge bezahlt. Als Spenden gab es Sachspenden in Form von Blumensträußen für die Dozenten als Dankeschön für die von ihnen durchgeführten Veranstaltungen und für Ehrungen von Mitgliedern. 11 Vorstandssitzungen, 4 Mitgliederversammlungen inklusive Gründungsversammlung, 10 weitere Vereinsveranstaltungen und eine Schrottsammelaktion lassen sich als Fazit von konkreten Vereinsaktivitäten für die zurückliegende Wahlperiode ziehen, was natürlich nicht wenig war. Selbstverständlich werden wir uns auf dieser Bilanz der vergangenen Wahlperiode nicht ausruhen, ohne uns jedoch zu überfordern, denn wir wollen und werden uns als Verein weiterentwickeln und dabei auch versuchen, neue Mitglieder und positive (keine negativen!) Mitstreiter zu gewinnen.

      Die Gewinnung neuer Mitglieder, das ist eigentlich keine umwerfende Erkenntnis, sondern quasi eine Binsenweisheit, wird natürlich entscheidend damit zusammenhängen, wie es uns gelingt, mit Sinn und Verstand Nutzen für die Allgemeinheit zu schaffen. Allerdings sollten wir bei der Aufnahme neuer Mitglieder darauf achten, dass diese nicht unsere stets angestrebte Vereinsharmonie stören, denn in unserer rauen gesellschaftlichen Wirklichkeit, wo es zumeist, wie wir alle wissen, nur um Geld, mehr Geld, noch mehr Geld, Gewinnmaximierung, Karriere und Macht geht, benötigen wir sicher alle einen ruhigen und harmonischen Ankerplatz, wo wir uns regelmäßig treffen können und dabei gleichzeitig auf neue, gute Gedanken kommen. Weitere Veranstaltungen unseres gemeinnützigen Vereins sind erst wieder ab dem Frühjahr 2011 vorgesehen.


      -    Beitragserstellung:   27./28.November 2010    -

      Eckart Kreitlow












      Das Thema Stasi und IM ist östlich der Werra und der Elbe eine offenbar unendliche Geschichte



    Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem so genannten Helikopter- bzw. Hubschrauberjournalismus. Einige in der Regel überregionale konservative Medien werfen Informationen, die ihnen aus offensichtlichen oder dubiosen Quellen zugespielt wurden, zum Beispiel von der Gauck-/Birthler-Behörde, in die Debatte bzw. kolportieren diese, bevor sie sich wieder blitzschnell aus dieser inszenierten Debatte zurückziehen.

    Danach beginnt häufig der öffentliche Diskurs, vor allem östlich der Elbe und der Werra, also auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, ein Diskurs, der zum Teil sogar widerwärtig ist, widerwärtig insbesondere, wenn es um das scheinbar unendliche Thema Stasi und IM-Tätigkeit geht. Übrigens hat diese IM-Tätigkeit, ob nun gut oder schlecht, kein Alleinstellungsmerkmal weder in der Welt noch in Deutschland. Dies kann man natürlich einerseits problemlos über die Suchmaschinen im Internet erfahren, ohne all zu deutlich zu werden! Andererseits pfeifen dies auch die Spatzen von den Dächern in allen 16 deutschen Bundesländern.

    Diese seit der staatlichen Einheit 1990 immer wiederkehrenden hysterischen Stasi-Kampagnen geschehen dazu noch überwiegend ohne Rücksichtnahme auf die betroffenen Personen, denken wir dabei unter anderem nur an den Greifswalder Maler Helmut Maletzke, der perfider Weise sogar an seinem 90.Geburtstag am 8.Oktober 2010 im NDR und in der Folge auch in weiteren Medien als vermeintlicher oder tatsächlicher Inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Stasi, vermutlich quasi als ein vorläufiger Höhepunkt der bisherigen bundesdeutschen Stasi-Hexenjagd, an den Pranger gestellt wurde.


    Nach geplanten Gesetzesänderungen besteht Gauck-/Birthler-Behörde sogar noch bis 2019


    Man glaubt es kaum, als seien 20 Jahre Stasi-Hexenjagd in Deutschland bisher noch nicht genug, will die schwarz-gelbe Koalition aus CDU/CSU und FDP der von der Zusammensetzung her westdeutsch dominierten Regierung unter Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel nichtsdestotrotz durch eine weitere Gesetzesänderung sie vermutlich sogar dennoch bis zum Jahre 2019 fortführen. Menschen werden bereits nunmehr schon seit Jahrzehnten ausgegrenzt, in verzweifelte Situationen gebracht, ihre beruflichen Perspektiven und persönlichen Hoffnungen zerstört, ostdeutsche Eliten in die Wüste geschickt, was zumeist derzeit die Treuhand erledigte, um westdeutsche Eliten zu etablieren.

    Aufschlussreich dazu auch das Buch "Die Flachzangen aus dem Westen", in dem der Autor unter anderem einige der Typen von so genannten "Aufbauhelfern" vorstellt und gleichzeitig in dem Kontext über skandalöse, zum Teil kriminelle Machenschaften der Treuhand berichtet. Der damalige Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder wurde am 1.April 1991 aus bis heute nicht endgültig geklärten Umständen ermordet. Musste er sterben, weil er als Insider von diesen unrühmlichen Machenschaften zu viel wusste, an denen nachweisbar nicht nur einzelne Personen, sondern sogar westdeutsche Großbanken und Großkonzerne beteiligt waren? Steckt gar ein westlicher Geheimdienst hinter dem Mordkomplott?

    Wahlgesetze sind entsprechend geändert worden, damit Vertreter der ehemaligen ostdeutschen Eliten, bis auf wenige Ausnahmen, nicht mehr in die Parlamente gelangen konnten bzw. können. Das besonders Schlimme dabei ist, dass sich die Betroffenen dagegen kaum wehren können. Selbst in der Partei Die Linke bleibt man von diesen stets sehr unsäglichen, vorwiegend mehr oder weniger jedoch in Ostdeutschland angesiedelten Debatten, wahrscheinlich sehr zur Freude der Chefstrippenzieher im Hintergrund, nicht verschont. Verstärkt wird von außen die Polemik in die Partei getragen, von denen, die Partei Die Linke nicht zuletzt wegen ihrer konsequent sozialen Politik für mehr Gerechtigkeit, soweit es unter den so genannten marktwirtschaftlichen Bedingungen überhaupt möglich ist, "schwer im Magen" liegt.


    Ein heute 31-jähriger Spitzenpolitiker hat die DDR-Zeit noch nicht bewusst miterlebt!


    Ein 31-jähriger Spitzenpolitiker der Partei Die Linke, der zudem noch in den Deutschen Bundestag aufgestiegen ist, kann sich selbstverständlich bei dieser brisanten Thematik schon naturgemäß alleine aufgrund seines Alters von den weitestgehend synchron geschalteten Medien in Deutschland leichter ins Bockshorn jagen lassen, als zum Beispiel eine ältere Genossin oder ein älterer Genosse, die oder der zu Zeiten der DDR bereits im erwachsenen Alter gelebt hat und die gesellschaftlichen Verhältnisse damals bewusst wahr nahm bzw. kennenlernte und, obwohl so mancher in der heutigen Zeit in dieser Frage an Gedächtnisverlust leidet, seinen Staat sogar liebte.

    Da angeblich oder tatsächlich gleich mit Rücktritt von dem Landesvorsitz der Partei Die Linke zu drohen wie jüngst in Mecklenburg-Vorpommern, ist schwer nachvollziehbar. Außerdem war und ist eine IM-Tätigkeit, egal, wie jede und jeder verständlicherweise dazu stehen mag, keine kriminelle Geschichte. Verschiedene Bürgerinnen und Bürger haben für die Zeit nach dem Mauerfall vielleicht während der DDR-Zeit einmal eine verhängnisvolle Erklärung unterschrieben, ohne zu wissen, was sie damals überhaupt unterschrieben haben bzw. sind gar nicht in Erscheinung getreten? Wie auch immer es gewesen sein mag oder ist.

    Andererseits, wer kennt wirklich jeden einzelnen Spitzenpolitiker, auch der Partei Die Linke, so genau, um zweifelsfrei erschließen zu können, welche Motivation sich dahinter verbirgt, wenn der sich dem bundesdeutschen Mainstream der Stasihexenjagd und Stasihysterie anschließt? Mit angeblich ehrlicher Geschichtsaufarbeitung oder gar mit einem Kampf für Gerechtigkeit, wie gebetsmühlenartig immer wieder behauptet wird, hat das jedenfalls nichts zu tun, egal, wer immer es behauptet.

    Klugscheißerische Statements und Interviews lassen sich bei diesem Hintergrund sicher leicht abgeben bzw. führen, da man ja davon ausgehen kann, dass es einem selbst nicht betrifft. Ein heute 31-Jähriger war bekanntlich zu Zeiten des Mauerfalls und der so genannten Wende noch ein Kind und hatte deshalb zumindest den Vorteil, nicht in eine solche Entscheidungssituation gekommen zu sein, so dass es für die jüngeren ostdeutschen Zeitgenossen zu derartigen Konflikten objektiv nicht kommen konnte bzw. nicht kommen kann, wie sie viele ältere ostdeutsche Bürgerinnen und Bürger leider insbesondere durch die bundesdeutsche Politik der Geschichtsklitterung inklusive der fortwährenden Delegitimierung der DDR und die Jahrzehnte lange Tätigkeit der Gauck- / Birthler- / Jahn-Behörde, letztere wird schätzungsweise jährlich mit "schlappen" 90 bis 100 Millionen EURO Steuergelder subventioniert, zu bewältigen hatten oder zu bewältigen haben.


    Abenteuerliche Behauptungen führender Politiker zur Gleichsetzung der DDR mit Hitlerregimes


    Übrigens in punkto DDR-Delegitimierung sowie dem angeblichen Unrechtsstaat DDR und der zumindest für jeden Kenner der Materie mehr als abenteuerlichen Gleichsetzungsbehauptung der DDR mit dem verbrecherischen Hitlerregimes, dem alleine durch die Politik des Rassenwahns in den zahlreichen Vernichtungs- und Konzentrationslagern über 6 Millionen ermordete Juden, Sinti und Roma und Menschen anderer Ethnien zum Opfer fielen und viele Millionen Tote durch den von Hitlerdeutschland entfesselten Weltkrieg hinzukamen, hatte der damalige Justizminister der BRD und spätere BRD-Außenminister sowie FDP-Spitzenpolitiker Klaus Kinkel in seiner Begrüßungsansprache auf dem Deutschen Richtertag am 23. September 1991 in Köln, obwohl man es eigentlich kaum für möglich halten kann, erklärt, unter anderem nachzulesen in der 1992 erschienenen Ausgabe der "Deutschen Richterzeitung" sowie in weiteren noch heute über das Internet zugänglichen Quellen:

    "Ich baue auf die deutsche Justiz. Es muß gelingen, das SED-System zu delegitimieren, das bis zum bitteren Ende seine Rechtfertigung aus antifaschistischer Gesinnung, angeblich höheren Werten und behaupteter absoluter Humanität hergeleitet hat, während es unter dem Deckmantel des Marxismus-Leninismus einen Staat aufbaute, der in weiten Bereichen genauso unmenschlich und schrecklich war wie das faschistische Deutschland, das man bekämpfte und - zu Recht - nie mehr wieder erstehen lassen wollte."


    Statt Offenlegungsbeschlüsse, die unsere Partei Die Linke Anfang der 90er Jahre fasste, wären Schlussstrichbeschlüsse in punkto Stasi und IM im Interesse des inneren Friedens, der Menschenwürde und der Gerechtigkeit in Deutschland zwar sinnvoller. Vermutlich werden leider zu allen Zeiten aber Sündenböcke gebraucht, um von den wirklichen Problemen ablenken zu können. Dies zieht sich in der Geschichte von der Antike über das Mittelalter bis in die heutige Gegenwart hin.


    Auch Politiker fordern die schnellstmögliche Abschaffung der Stasiunterlagen-Behörde


    Übrigens selbst Dr. Peter-Michael Diestel, einstiger Generalsekretär der Deutschen Sozialen Union (DSU), letzter Innenminister der DDR und heute CDU-Mitglied, der als Rechtsanwalt tätig ist, forderte zum Beispiel erst jüngst im Zusammenhang mit einer Lesung zu seiner Biografie "Diestel - Aus dem Leben eines Taugenichts?" in Schwerin, über die die SVZ in dem Beitrag mit dem Titel "Im Auge des historischen Sturms" am 28.01.2011 berichtete, die Abschaffung der Stasiunterlagen-Behörde, was selbstverständlich zweifellos alleine schon aufgrund der zeitlichen Distanz vernünftig wäre. Sicher ebenso auch aus Gründen der Gleichbehandlung gegenüber Mitarbeitern vergleichbarer Behörden und Ämter mit gleichen oder ähnlichen Aufgabenstellungen und Strukturen.


    Der letzte Innenminister der DDR Dr. Peter-Michael Diestel kritisierte den Umgang mit den ehemaligen MfS-Mitarbeitern sogar als "faschistoid". Doch allen berechtigten Forderungen bzw. Hoffnungen nach Abschaffung der Stasiunterlagen-Behörde zum Trotz ankert diese wohl mindestens bis zum 30.Jahrestag des Mauerfalls, eher noch länger, in dem sicheren Hafen der bundesdeutschen Politik.


    Somit bleibt das Thema Stasi und IM östlich der Werra und der Elbe tatsächlich offenbar vorerst eine fast unendliche Geschichte, werden weiterhin Menschen ausgegrenzt, ihre beruflichen Perspektiven zerstört, von demokratischen Wahlen, insbesondere dabei vom so genannten passiven Wahlrecht, ausgeschlossen und so an den gesellschaftlichen Rand gedrängt. Einige Bundesbürger, zum Glück sicher bzw. hoffentlich nicht die meisten, halten diese Politik vermutlich gar für richtig, gerecht ist sie aber dennoch keinesfalls. Die eigentliche Ironie der Geschichte ist, dass das DDR-Spitzel-System ebenso wie der Staat DDR seit Jahrzehnten nicht mehr existent sind, während in verschiedenen Teilen der Welt einschließlich Europas die Spitzel stattdessen offenbar Konjunktur haben.


    Allerdings, und das muss auch gesagt bzw. geschrieben werden, unsere Biografien sollte man stets differenziert betrachten, denn es macht schon einen deutlichen Unterschied, ob zum Beispiel jemand mithalf bei der Suche und der Entlarvung von Nazi-Kriegsverbrechern, die tausende und abertausende Menschenleben auf dem Gewissen haben, oder bei der Aufklärung der subversiven Tätigkeiten von Auslandsgeheimdiensten auf dem Territorium der damaligen DDR, die wahrlich nicht gerade zimperlich waren bei der Wahl ihrer Mittel und Methoden, oder aber, ob es Menschen waren, die ihre Mitbürger auf miese bzw. niederträchtige Weise denunzierten. Dass man auf letztere Vertreter unserer Gattung mit Recht nicht gut zu sprechen ist, kann jeder nachvollziehen und ist auch verständlich, doch ist das keine Legimitation für eine Stasihexenjagd und Stasihysterie, wie sie im Osten Deutschlands nach wie vor allgegenwärtig ist.


    -   Beitragserstellung:   21.November 2010    Ergänzungen:   23.November 2010   /   24.Januar 2011   /   4. März 2011   /   10.September 2011    -


    Eckart Kreitlow




    "Schild & Schwert"   Brisantes
    Zimmert schon die Särge
    Horch & Guck   Aufschlussreiches
    Ein Schlächter unter Schlapphüten
    Endlich auch BND-Akteneinsicht?
    Student als Staatsschutz-Spitzel



    Stasihexenjagd & Stasihysterie



    Organisation Gehlen   Hetze im Nazistil
    Gesucht: Leichen im Keller
    Abschiedsbrief Prof. Gerhard Rieger
    Feindbild DDR  Unrechtsstaat DDR ?
    NVA Forum   Forum DDR-Grenze
    Bekennendes & Informatives







    Riesensauerei des NDR zu dem Greifswalder Maler Helmut Maletzke an seinem 90.Geburtstag

    Zu seinem 90.Geburtstag am 8.Oktober 2010 wurde der Greifswalder Maler Helmut Maletzke im NDR und in der Folge auch in weiteren Medien als vermeintlicher oder tatsächlicher Inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Stasi an den Pranger gestellt. Und dies geschieht zudem noch 20 Jahre nach der staatlichen Einheit, würdeloser und infamer geht es wohl nicht.

    Gut ist da nicht nur zu glauben, sondern zu wissen, dass es mittlerweile nicht nur im Osten, sondern auch im westlichen Teil Deutschlands immer mehr Mitmenschen gibt, die sich besorgt fragen, wie alt ein Mensch und wie alt die deutsche Wiedervereinigung eigentlich noch werden müsse, bis dieses unwürdige Anprangern endlich aufhört?

    Der Beitrag des NDR zu dem Greifswalder Maler Helmut Maletzke dazu noch ausgerechnet an seinem 90.Geburtstag am 8.Oktober 2010 war ohne jeden Zweifel und ohne Wenn und Aber jedenfalls eine Riesensauerei! Andererseits ist es aber auch kein Wunder, dass die Stasi-Hexenjagd weiter fortgesetzt wird, solange dies politisch gewollt ist und die finanziellen Mittel für die Gauck-/Birthler-Behörde zu Lasten von uns Steuerzahlern in Höhe mehrerer Millionen EURO pro Jahr weiterhin sehr reichlich fließen.

    Im Übrigen ist natürlich völlig klar, dass der NDR mit seiner schamlosen Veröffentlichung zu weit gegangen ist. Zu prüfen wäre in diesem Zusammenhang, ob bzw. in wie weit dieser Beitrag über den Maler Helmut Maletzke nicht sogar gegen Artikel 1 und gegen Artikel 3 des Grundgesetzes verstoßen hat.

    In Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland heisst es unter anderem:

    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. ..."




    -   Beitragserstellung:   22.Oktober 2010    -

    Eckart Kreitlow





    YouTube - Helmut Maletzke
    - ein Portrait zum 90. Geburtstag






    Bilder der Moderne - Helmut Maletzke





    Manfred Prinz - Malerei aus Greifswald










      Datum: 15. 10. 2010

      Nr.: 2305

      Presseerklärung




      DIE LINKE

      Fraktion im Landtag
      Mecklenburg-Vorpommern




      Gesundheitsreform des Bundes gefährdet solidarisches Gesundheitswesen


      Zu den Auswirkungen der Gesundheitsreform der Bundesregierung erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Marianne Linke:

      „Das solidarische Gesundheitswesen in Deutschland wird durch die Gesundheitsreform der Bundesregierung massiv gefährdet. Arbeitgeberbeiträge werden dauerhaft gesetzlich festgeschrieben. Der Bund verzichtet künftig auf sein Recht, die Beitragssätze für alle anzuheben, sobald die Kosten steigen. Stattdessen wird ein vom Einkommen der Versicherten unabhängiger Beitrag eingeführt, der als Kopfpauschale die bisherige solidarische Basis der Krankenversicherung aushebeln soll. Die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen werden so künftig nur noch von den Versicherten zu tragen sein, und die Arbeitgeber sind aus der Pflicht, sich für das Gesundheitswesen verantwortlich zu fühlen.

      Bislang ist die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) durch eine solidarische Umverteilung der Beiträge unter den Versicherten gekennzeichnet, jeder zahlt nach seinen finanziellen Möglichkeiten und erhält Leistungen entsprechend der Schwere seiner Erkrankung und nicht nach der Höhe der eingezahlten Beiträge. Kopfpauschale statt Solidarität. Zwei-Klassen-Medizin lässt grüßen, denn gerade in Mecklenburg-Vorpommern mit niedrigen Löhnen, Gehältern und Renten sind die Versicherten nur begrenzt finanziell belastbar. Also werden weiter Leistungen aus dem Leistungskatalog ausgegliedert, private Versicherungen machen gute Geschäfte.

      Seit Einführung der Fallpauschalen ist ein Blinddarm im Süden der Republik mehr wert als in MV. Diese Ungleichbehandlung sollte langfristig aufgehoben werden, das will die Bundesregierung jetzt nicht mehr. So werden die Gräben zwischen Ost und West sowie zwischen armen und reichen Menschen bundesweit vertieft. Die Angleichung der Vergütungen zwischen den einzelnen Ländern und Krankenhäuser Deutschlands muss politisches Ziel bleiben und rechtlich eingefordert werden. Der gesamte Entwurf der Bundesregierung muss abgelehnt werden. Er ist schlichte Klientelpolitik zugunsten der Arbeitgeber, der privaten Krankenversicherungen, der Altbundesländer und nicht zuletzt der Pharmaindustrie, die zu den Großverdienern im Gesundheitswesen zählt.“







      Einladung zur Programmdiskussion mit Professor Dr. Wolfgang Methling, DIE LINKE

      Am Dienstag, dem 26.Oktober 2010, findet um 14:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Arbeiterwohlfahrt in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 14 (gegenüber der Boddentherme) eine Regionalversammlung der Partei DIE LINKE mit Genossen Professor Dr. Wolfgang Methling statt, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und dem Umland herzlich eingeladen sind. Im Mittelpunkt der Zusammenkunft steht dabei die Diskussion mit Professor Dr. Wolfgang Methling zu dem Programmentwurf unserer Partei DIE LINKE.


      Eckart Kreitlow
      Sprecherrat Die Linke Ribnitz-Damgarten







      NEIN zur Kopfpauschale

      DIE LINKE. Landesverband Mecklenburg-Vorpommern



      5. Oktober 2010, Pressemeldungen, Dr. Marianne Linke

      Wie viel ist Ihr Blinddarm wert? Bundesregierung vertieft Gräben

      Zur heutigen Kritik der Krankenhausgesellschaft „20 Jahre nach der politischen Einheit Deutschlands ist die soziale Einheit überfällig“ erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Marianne Linke:

      „Die Frage ‚Wie viel ist Ihr Blinddarm wert’ beantwortet ein Krankenhausarzt im Süden dieser Republik anders als in M-V, obgleich deren Patienten die gleichen Beiträge zahlen. Langfristig sollte diese Ungleichbehandlung aufgehoben werden, das will die Bundesregierung mit dem geplanten GKV-Finanzierungsgesetz nicht mehr. Sie will die Gräben zwischen Ost und West sowie zwischen armen und reichen Menschen bundesweit vertiefen.

      Arbeitgeberbeiträge werden jetzt dauerhaft gesetzlich festgeschrieben und der Bund verzichtet künftig auf sein Recht, die Beitragssätze für alle anzuheben, sobald die Kosten steigen. Stattdessen wird ein vom Einkommen der Versicherten unabhängiger Beitrag eingeführt, den nur noch die Versicherten zahlen werden. Bei sinkenden Löhnen, Gehältern und Renten gibt es dafür aber Grenzen, also werden weiter Leistungen aus dem Leistungskatalog ausgegliedert, Krankenhausaufenthalte für viele unbezahlbar. Private Versicherungen freuen sich und machen gute Geschäfte. Die Zwei-Klassen-Medizin lässt grüßen. Meine Fraktion fordert die Aufhebung privater Krankenversicherungen, vielmehr sollen alle Frauen und Männer entsprechend ihrem Einkommen in die Krankenversicherung einzahlen, um im Bedarfsfalle – auch in unseren Krankenhäusern – nach der Schwere ihrer Erkrankung behandelt zu werden.

      Über zwei Milliarden Euro sind an Steuergeldern in die Rekonstruktion unserer Landeskrankenhäuser seit 1990 geflossen. Diese für unser Flächenland unverzichtbaren Einrichtungen eines solidarischen Gesundheitswesens sind durch die Bundespolitik massiv gefährdet.“








      Datum: 09. 07. 2010

      Nr.: 2078

      Presseerklärung




      DIE LINKE

      Fraktion im Landtag
      Mecklenburg-Vorpommern




      Miteinander reden ist besser als übereinander reden


      Zur Pressemitteilung von Helmut Holter, dem Vorsitzenden der Linksfraktion im Landtag erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion, Dr. Marianne Linke:

      “Herr Holter war gestern nicht im Landtag zugegen, hat meine Rede also nicht gehört. So darf ich noch einmal wiederholen, dass meines Erachtens der neue Absatz im KiföG, wonach Kindertageseinrichtungen auch Stätten der „Werteerziehung, Ethik und Religion“ sein sollen, bezüglich des Passus „Religion“ nicht meinem Verständnis vom Artikel 6 Absatz 2 des Grundgesetzes entspricht: ‚Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die ihnen zuvörderst obliegende Pflicht’.

      Dieses Elternrecht in Verbindung mit der garantierten Religionsfreiheit aus Artikel 4 Abs. 1 des Grundgesetzes begründet eben auch, dass Kinder bis zu ihrer Religionsmündigkeit durch ihre Eltern vertreten werden. So heißt es im § 1 Satz 1 des Gesetzes über die religiöse Kindererziehung: ‚Über religiöse Erziehung eines Kindes bestimmt die freie Einigung der Eltern, soweit ihnen das Recht und die Pflicht zusteht, für die Person des Kindes zu sorgen.’ Mit 14 Jahren kann ein Kind dann selbst entscheiden, in welchem Bekenntnis es erzogen werden will.

      Eltern haben aus diesem Grunde seit Einführung des Kindertagesförderungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2004 ein Wunsch- und Wahlrecht. Sie können entscheiden, ob sie ihr Kind zum Beispiel in einer konfessionellen Einrichtung betreut sehen wollen.

      In einem Land, in dem sich nur 25 % der Bevölkerung selbst als religiös bezeichnen (FAZ vom 04.07.2010), wollen viele Eltern ihre Kinder nicht in so frühem Alter durch andere religiös beeinflusst oder gar missioniert sehen.“


      Die oben beschlossene Passage wurde erst im Rahmen der verkürzten Anhörung des Kindertagesförderungsgesetzes durch die Vertreter der Evangelischen und Katholischen Kirchen am 21.06.2010 eingefordert und gestern nun ohne vorherige öffentliche Diskussion von der Koalition beschlossen.








      Datum: 09. 07. 2010

      Nr.: 2075

      Presseerklärung




      DIE LINKE

      Fraktion im Landtag
      Mecklenburg-Vorpommern




      Religion hat Bedeutung bei der Erziehung zu Menschlichkeit und Toleranz

      Nach Informationen des Vorsitzenden der Linksfraktion, Helmut Holter, distanziert sich seine Fraktion ausdrücklich von den Äußerungen der Abgeordneten Frau Dr. Marianne Linke, die in der Aussprache zum neuen KiföG im Zusammenhang mit dem Passus „Werteerziehung, Ethik und Religion“ von drohender Missionierung und Indoktrination gesprochen hatte.

      „Selbstverständlich kommt auch den Kirchen des Landes bei der Vermittlung von Werten sowie der Ausprägung von Mitmenschlichkeit und Toleranz eine besondere Bedeutung zu“, erklärte Holter am Freitag. Auch das christliche Menschenbild geht von einer Gleichwertigkeit aller Menschen aus, es lehrt, dass niemand aufgrund seiner Hautfarbe, Religion, Nationalität oder seines Geschlechts diskriminiert werden darf. „Dass Kinder dieses frühzeitig lernen, und darüber hinaus Einblicke in alle Weltreligionen erhalten, kann nach Auffassung meiner Fraktion nicht falsch sein“, sagte Holter.







      Ribnitz-Damgartener Sprecherrat der Partei "DIE LINKE" wählte neuen Vorsitzenden


      Ribnitz-Damgarten. Der Ribnitz-Damgartener Sprecherrat der Partei "DIE LINKE" wählte auf seiner Zusammenkunft am Dienstag, dem 13.April 2010, einstimmig Eckart Kreitlow (58) aus dem Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg zu seinem neuen Vorsitzenden. Der Gewählte dankte in bewegten Worten für das Vertrauen und versprach, vor allem durch eine engagierte Arbeit auf der Basis der Programmatik und Beschlüsse der Partei das Vertrauen der Genossinnen und Genossen zu rechtfertigen.

      Sein Vorgänger Martin Eick, der leider aus gesundheitlichen Gründen diese Funktion niederlegen musste, wird weiterhin in der Partei tätig sein. Genosse Martin Eick erwarb sich sowohl als langjähriger Vorsitzender der Stadtfraktion in der Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung wie bzw. als auch zugleich als langjähriger Vorsitzender des örtlichen Sprecherrates der Partei DIE LINKE bleibende Verdienste und setzte hohe Maßstäbe, an die es anzuknüpfen gilt. Weiterhin wurde auf der Beratung über aktuelle Probleme in der Stadt gesprochen.





      Der Standort des gemeinnützigen regionalen Vorhabens in Borg wird für ungeeignet gehalten!


      Am 7.April 2010 fand eine Zusammenkunft beim 1.Stellvertreter des Bürgermeisters der Stadt Ribnitz-Damgarten Stefan Krause zu den Gedanken der bisher beabsichtigten Verwirklichung eines gemeinnützigen regionalen Vorhabens in Borg auf dessen Einladung statt, an der unter anderem auch der Geschäftsführer der Agrargesellschaft Hartmann & Partner mbH & Co KG Herr Frank Hartmann und der Vorsitzende des Ortsbeirates von Klockenhagen und Hirschburg Herr Ulrich Borchert teilnahmen.

      Im Ergebnis der Beratung setzte sich dort dann leider allerdings mehrheitlich die Meinung durch bzw. als Fazit kam zum Ausdruck, dass der für das gemeinnützige regionale Vorhaben vorgesehene Standort auf einer Fläche in der Nähe eines Kiefernwaldes im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg für ungeeignet gehalten wird.

      Auf der nächsten Vorstandssitzung unseres gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. am 8.April 2010 wird deshalb beraten und entschieden werden müssen, ob dieses bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt geplante bzw. bis dato angedachte gemeinnützige Vorhaben von regionaler Bedeutung nunmehr sogar gleich endgültig aufgegeben oder ob das gemeinnützige regionale Vorhaben künftig von unserem gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. doch noch weiterverfolgt werden sollte.



      -    Beitragserstellung:   07.April 2010    -

      Eckart Kreitlow






      Borger Vorhaben ist eine einmalige Chance für die gesamte Region Ribnitz-Damgarten und darüber hinaus!



      Ein Teil der auf den Bildern zu sehenden Fläche in der Nähe der Bundesstraße  105 mit dem  Kiefernwald wäre für das Projekt ideal. Das Borger Vorhaben ist eine einmalige Chance für die gesamte Region Ribnitz-Damgarten  und darüber hinaus. Foto: Eckart KreitlowEin Teil der auf den Bildern zu sehenden Fläche in der Nähe der Bundesstraße  105 mit dem  Kiefernwald wäre für das Projekt ideal. Das  Borger Vorhaben ist eine einmalige Chance für die gesamte Region Ribnitz-Damgarten  und darüber hinaus. Foto: Eckart KreitlowEin Teil der auf den Bildern zu sehenden Fläche in der Nähe der Bundesstraße  105 mit dem  Kiefernwald wäre für das Projekt ideal. Das  Borger Vorhaben ist eine einmalige Chance für die gesamte Region Ribnitz-Damgarten  und darüber hinaus. Foto: Eckart Kreitlow
      Ein Teil der auf den Bildern zu sehenden Fläche in der Nähe der Bundesstraße  105 mit dem  Kiefernwald wäre für das Projekt ideal. Das  Borger Vorhaben ist eine einmalige Chance für die gesamte Region Ribnitz-Damgarten  und darüber hinaus. Foto: Eckart KreitlowEin Teil der auf den Bildern zu sehenden Fläche in der Nähe der Bundesstraße  105 mit dem  Kiefernwald wäre für das Projekt ideal. Das  Borger Vorhaben ist eine einmalige Chance für die gesamte Region Ribnitz-Damgarten  und darüber hinaus. Foto: Eckart KreitlowEin Teil der auf den Bildern zu sehenden Fläche in der Nähe der Bundesstraße  105 mit dem  Kiefernwald wäre für das Projekt ideal. Das  Borger Vorhaben ist eine einmalige Chance für die gesamte Region Ribnitz-Damgarten  und darüber hinaus. Foto: Eckart Kreitlow


      Nachdem bereits die ersten Vorhabensideen zur Schaffung eines mit Mitteln der Europäischen Union förderfähigen "Naherholungsgebietes Borger Kiefernwald mit einem Festplatz und einem Kräuterschaugarten" sowohl auf der Mitgliederversammlung unseres gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. im vergangenen Jahr als auch darüber hinaus in der Folgezeit bei vielen Entscheidungsträgern sowie Ribnitz-Damgartener Bürgerinnen und Bürgern, nicht nur im Ortsteil Borg, breite Zustimmung fanden, ging und geht es jetzt in den nächsten Schritten vor allem darum, eine detaillierte sowie gut durchdachte, in sich schlüssige und zugleich aber natürlich auch umsetzbare Konzeption zu erarbeiten.

      Im Mittelpunkt des Vorhabens müssen dabei insbesondere die regionale Bedeutung und ein hoher Nutzen für die Allgemeinheit stehen, damit am Ende tatsächlich dann auch die benötigten EU-Fördermittel von den zuständigen Gremien bewilligt werden können bzw. bewilligt werden und des Weiteren gleichzeitig die Zahl der Unterstützer für das gemeinnützige Projekt groß ist. Ganz klar dabei ist, je mehr Unterstützer es für das Vorhaben gibt, um so besser ist es.

      Nicht zuletzt wies darauf auch der 1. Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Ribnitz-Damgarten Stefan Krause in einem mit ihm Ende August 2009 geführten, sehr konstruktiven Gespräch hin. Nur wenn es gelänge, ein Vorhaben auf den Weg zu bringen, das von regionaler Bedeutung und möglichst einmalig sei, bestünde eine gute Chance auf Erhalt von Fördermitteln für das Projekt.

      Unter diesen Gesichtspunkten waren die ersten Ideen keinesfalls ausreichend. Deshalb kam quasi alles noch einmal auf den Vorstandssitzungen in diesem Jahr auf den Prüfstand. Zudem gelang es uns erfreulicherweise in den vergangenen Wochen, wertvolle Kontakte zu Experten eines europäischen Netzwerkes von Historischen Werkstätten des Mittelalters zu knüpfen, die für unser Vorhaben insgesamt und zunächst für die Ausarbeitung der Konzeption von besonderer Bedeutung sein werden.

      Sie, die ihrerseits erfolgreich bereits mittelalterliche Geschichte erforschten und lebendig werden ließen, erklärten sich auf zwei außerordentlichen Vorstandssitzungen am 9. und am 14.März 2010 bereit, mit uns künftig tatkräftig zusammenarbeiten zu wollen. Drei von ihnen stellten sogar einen Aufnahmeantrag auf Mitgliedschaft in unserem Verein, über die ebenso wie über die Konzeption "Gemeinnütziges Regionales Vorhaben Borg" auf der nächsten Mitgliederversammlung am 16.April 2010 entschieden wird.

      Wenn das geplante Vorhaben im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg zur Mittelalterlichen Geschichte von Ribnitz-Damgarten zu ihrer Gründungszeit breite Unterstützung von unseren Vereinsmitgliedern sowie von den zuständigen Entscheidungsträgern und den Bürgerinnen und Bürgern erhielte, was wir natürlich hoffen, würde der Nutzen für Ribnitz-Damgarten und seine Bürger weit über die Stadtgrenzen hinausgehen. Übrigens bei einem ähnlichen Vorhaben, dem so genannten Ukranenland bei Torgelow, natürlich soll unser Vorhaben nicht genau das selbe werden, also kein "Abklatsch", entstanden bereits über 20 Dauerarbeitsplätze, von dem Nutzen für den Tourismus für die Region ganz zu schweigen.

      Entscheidungsträger und Fachexperten von den Historischen Werkstätten Ukranenland e.V., von der Slavenburg Groß Raden, dem gemeinnützigen Verein "Die Milzener e.V." in Melaune, einem Dorf zwischen Görlitz und Bautzen, sowie von den Historischen Werkstätten Ulvsborg in Dänemark und aus dem polnischen Wroclaw stünden dem Borger Projekt als Partner zur Seite. Dies ist eine einmalige Chance nicht nur für unseren Verein, sondern für die gesamte Region Ribnitz-Damgarten und darüber hinaus, die wir uns nicht entgehen lassen sollten.

      Konkret ginge es, um nur einiges zu nennen, um die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen im 2.Arbeitsmarkt an Baustellen, die nach historischen Studien geleitet werden bzw. darauf basieren, um den Aufbau eines befestigten Ritterlagers mit Holzbauwerken wie Palisaden mit Wassergraben und Zugbrücke, um einen Wehrturm, Motte genannt, und mit einer Zugbrücke, um kultische und religiöse Einrichtungen, um ein Wirtschaftsgebäude (Lehmflechtwerk), um Workshops, Vorträge, Kleinkunst, Ausstellungen, Ribnitz-Damgartener Ritterspiele und andere Veranstaltungen (Juli/August, eventuell Ostern, Pfingsten usw.) und vieles andere mehr, das wir hier nicht alles aufführen bzw. aufzählen können. Bei den Veranstaltungen werden die Baustellen bzw. fertigen Anlagen einbezogen.

      Die späteren Gewinne zum Beispiel aus den Eintrittsgeldern können, wenn das Vorhaben dann nach einigen Jahren Gestalt angenommen hat bzw. entsprechend fortgeschritten ist, in die Schaffung fester Arbeitsplätze gesteckt werden, was natürlich gerade angesichts der gegenwärtigen Situation auf dem Arbeitsmarkt enorm wichtig wäre. In etwa wird sich das Projekt "Gemeinnütziges Regionales Vorhaben Borg" auf die Zeit der Gründung von Ribnitz und Damgarten im 12.Jahrhundert bis zum Ende des Mittelalters um 1500 beziehen.

      Die bisherigen Inhalte der Vereinsarbeit könnten durch sinnvolle und interessante Geschichts- und Jugendarbeit sowie einen lebendigen Generationenaustausch nach Realisierung des anspruchsvollen gemeinnützigen Vorhabens erweitert werden. Regionale und überregionale Geschichte bilden den Hintergrund.

      -    Beitragserstellung:   14.März 2010    Ergänzungen:  15.März 2010    -

      Eckart Kreitlow







    Zur gegenwärtigen Bürgerdiskussion "Fahrzeugverkehr in der Ribnitzer Innenstadt":


    Die Fussgänger sollten im Ribnitzer Stadtzentrum den Vorrang haben!



    Ribnitz-Damgarten. Die Verkehrsführung im Zentrum des Stadtteiles Ribnitz erregt bereits seit langem die Gemüter. Ob es gelingt, eine vernünftige Lösung zu finden, die sowohl von den Einheimischen als auch von den jährlich zu uns kommenden tausenden Touristen gleichermaßen akzeptiert wird, bleibt abzuwarten.

    In kürzlich von mir geführten Gesprächen mit Bekannten kam als Fazit heraus, dass ähnlich wie es sich in einigen Städten bereits bewährt hat, der Teil der Langen Straße vom Marktplatz bis zum Kaufhaus Stolz, Höhe Südlicher und Nördlicher Rosengarten, die Straße nur einspurig befahrbar sein dürfte. Die Fußgänger bzw. Spaziergänger müssten dort den Vorrang haben.

    Außerdem sollte der Raum vor den Geschäften und vor dem italienischen Restaurant auf dem Markt, vor allem in der Saison, noch mehr als bisher zum Verweilen einladen, ohne von Autos und ihren Abgasen belästigt zu werden. Plätze mit Tischen und Stühlen, attraktiv gestaltet, wäre sicher der richtige Weg, um eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.


    -   Beitragserstellung:   25.Februar 2010    -


    Eckart Kreitlow   






    Schwerer Verkehrsunfall mit Todesfolge auf der B 105 vor Ribnitz-Damgarten


    Am Samstag, dem 6.Februar 2010, kam es auf der Bundesstraße 105 zwischen dem Ort Altheide und der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Nordvorpommern etwa gegen 06:00 Uhr morgens unmittelbar im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg aus noch ungeklärter Ursache zu einem schweren Verkehrsunfall, an dem ein LKW, dessen Fahrer leider tödlich verunglückte, beteiligt war.

    Der schwer verunglückte LKW kam bei hoher Geschwindigkeit von der Straße ab, berührte zunächst den neben ihm befindlichen Straßenbaum und kollidierte schließlich frontal mit dem nächsten Baum. Nach Zeugenaussagen soll sich der tödlich verunglückte Fahrer noch aus dem Wrack seines LKW selbst befreit haben, brach aber wenig später aufgrund seiner schweren vermutlich vorwiegend inneren Verletzungen zusammen. Die Notärzte versuchten noch vor Ort die Reanimation und Stabilisierung. Jedoch erlag der 57Jährige Patient in der Universitätsklinik Rostock seinen schweren Verletzungen.

    Durch den heftigen Aufprall des LKW auf den Baum müssen gewaltige Kräfte gewirkt haben. Sämtliche Zweige der Baumkrone waren danach abgebrochen und die Fahrerkabine des LKW schwer zerstört. Der verbleibende Rest des Baumes wurde von technischen Kräften mit der Motorsäge zersägt und entfernt. Einige Fahrzeugteile des LKW flogen durch die Wucht sogar bis zu 50 Meter weit auf die naheliegende Weidefläche. Die Bundesstraße 105 musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Sicher ist Jeder, der solche Unfallbilder live sieht und der weiß, dass dabei ein Mensch auf tragische Weise ums Leben kam, tief schockiert.

    -   Beitragserstellung:   06.Februar 2010    Änderungen:   15.Februar 2010   -


    Eckart Kreitlow   







        


      Pressemitteilung


      Nothafen wird zur Seenotrettungsstation

      Umweltverbände stimmen gerichtlichem Vergleich zu Baggerung am Darßer Ort zu



      Durch die Zustimmung zu einem gerichtlichen Vergleichsangebot haben die Umweltverbände WWF Deutschland und BUND heute den Weg frei gemacht für die letztmalige Baggerung der Zufahrt zum Nothafen Darßer Ort. Damit können die Arbeiten zur Wiederherstellung einer Zufahrt zum Liegeplatz des Seenotrettungskreuzers am kommenden Montag wieder aufgenommen werden. Verkehrsminister Schlotmann und WWF-Ostseeexperte Jochen Lamp teilten übereinstimmend mit, dass im Interesse sicherer Wasserverkehrswege der Seenotkreuzer Anfang 2010 wieder am Darßer Ort stationiert sein wird.

      Für den Verzicht auf eine längere Blockade der Baggerarbeiten durch einen Rechtsstreit hat die Landesregierung den Naturschützern zugestanden, dass diese Baggerung definitiv die letzte sein wird. Der Nothafen wird künftig nur noch als Stützpunkt für die Seenotrettung genutzt werden und ein Teil des ehemaligen Hafenbeckens wird der Natur zurückgegeben. Ein Teil des Sandes aus der Hafenzufahrt wird zur Umgestaltung des Hafenbeckens als Strandsee genutzt. Ein weiterer Teil des Sandes wird so verklappt, dass er für die Küstenbildungsprozesse im Nationalpark zur Verfügung steht.

      „Wir konnten zwar unsere Forderung nicht durchsetzen, dass die Baggerung gar nicht mehr stattfindet und auch nicht, dass aller Sand zur Renaturierung des Hafenbeckens genutzt wird. Dennoch haben wir erreicht, dass nun das Kapitel Nothafen Darßer Ort endlich geschlossen werden kann. Ein langer qualvoller Streit vor Gericht hätte uns vielleicht Recht gegeben, jedoch die Fronten für die notwendige politische Lösung des Gesamtproblems verhärtet“ kommentiert Corinna Cwielag, Landesgeschäftsführerin des BUND.

      “Es ist bedauerlich, dass erneut eine Wunde in die Kernzone des Nationalparks geschlagen wird. Entscheidend an diesem Kompromiss ist aber, dass sich die Nutzung des Hafens auf die Seenotrettung beschränkt und dass die nächste Versandung die letzte Frist zur Realisierung einer Hafenaltenative darstellt“ sagte Jochen Lamp, Ostseeexperte des WWF. „Nun ist es Aufgabe von Kommunalpolitikern, Landesregierung und Wassersportlern, die gesetzte Frist zu nutzen und schnell einen dauerhaften Etappenhafen für Wassersportler und Standort für den Rettungskreuzer zu realisieren.“ so Lamp weiter. Der WWF ist seit Jahren Betreiber des Nothafens und hatte die Lösung mit ausgehandelt.



      Interviewpartner:

      Jochen Lamp, WWF Ostseeexperte Tel: 0162 29 144 27
      Corinna Cwielag, Landesgeschäftsführerin BUND, Tel: 0385 52 13 39 12 / 0178 5654700


      Pressekontakt:

      Britta König, WWF Pressestelle, 040 530 200 118, britta.koenig@wwf.de









      Pressemitteilung Kreisverband DIE LINKE:

      Dr. Wolfgang Weiß wieder Kreisvorsitzender

      DIE LINKE. Nordvorpommern wählte neuen Kreisvorstand



      Redebas 14.11.2009

      Am heutigen Sonnabend fand in Redebas der Kreisparteitag der LINKEN Nordvorpommerns statt. Der Wahlparteitag, auf dem der Kreisvorstand neu gewählt wurde, begrüßte den neu gewählten Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Steffen Bockhahn, der in seinem Grußwort dem Kreisverband ein herzliches Dankeschön des Landesvorstandes für die guten Ergebnisse zu den Kommunal-und Bundestagswahlen aussprach.

      Er wies auf die Aufgaben der Bundes- und Landespartei in den nächsten Jahren hin, wie die Programmdiskussion und die Anforderungen an eine gute Vorbereitung und Durchführung der Landtagswahl 2011. Kritisch nahm er den Koalitionsvertrag der Schwarz-Gelben Regierung unter die Lupe.

      Anschließend wurde Dr. Wolfgang Weiß (Süderholz) wieder zum Kreisvorsitzenden mit 96,9 % der anwesenden Mitglieder gewählt. Dr. Weiß übernahm die Funktion von Rolf Zaspel (Prohn), der nicht wieder kandidierte, um sich so der Aufgabe des Geschäftsstellenleiters konsequenter widmen zu können. Stellvertretende Kreisvorsitzende wurden mit 93,8 % die Fraktionsvorsitzende im Kreistag Christiane Latendorf (Sundhagen) und mit 92,2 % Wenke Brüdgam-Pick (Semlow).

      Weiterhin wurden in den Vorstand die alte und neue Schatzmeisterin des Kreises Monika Wagenitz (Grimmen), Ingrid Hoffmann (Grammendorf), Edelgard Benz (Sundhagen), Heike Völschow (Ribnitz-Damgarten) und Jürgen-Händler (Kenz-Küstrow) sowie Detlef Reinke (Horst) gewählt.

      Die Landtagsabgeordnete Dr. Marianne Linke ging in ihrer Rede auf die Zusammenarbeit der drei Kreise NVP, Stralsund und Rügen ein und bedankte sich für die Unterstützung durch die Mitglieder im Wahlkampf, in dem sie ein beachtliches Ergebnis gegen Angela Merkel erzielen konnte.

      Ein großer Blumenstrauß wurde ihr durch den Kreisverband als Dank für ihren ganz persönlichen Einsatz überreicht. Der Finanzplan des Kreises wurde diskutiert und bestätigt. Ebenfalls gewählt wurden die Revisionskommission des Kreisverbandes und ein Stellvertreter für den Landesausschuss der Partei.

      In der regen Diskussion spielten die Themen Rentenpolitik der Koalition, die Arbeit im Kreistag und den Kommunalparlamenten, die Basisarbeit und der Umgang mit der Vergangenheit eine Rolle.

      Dr. Wolfgang Weiß dankte in seinem Schlußwort Rolf Zaspel * für die geleistete Arbeit in den vergangenen zwei Jahren und gab den Mitgliedern das Versprechen, eng mit der Basis zusammenzuarbeiten.


      Christiane Latendorf
      Kreisvorstand


      * Rolf Zaspel hatte den Kreisvorsitz von Dr. Weiß übernommen, als dieser im Ministerium in Magdeburg eine zeitweilige Tätigkeit übernahm.









      Übergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart KreitlowÜbergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart KreitlowÜbergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart Kreitlow
      Übergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart KreitlowÜbergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart KreitlowÜbergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart Kreitlow
      Übergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart KreitlowÜbergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart KreitlowÜbergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart Kreitlow
      Übergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart KreitlowÜbergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart KreitlowÜbergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart Kreitlow
      Übergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart KreitlowÜbergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart KreitlowÜbergabe der Bronzeplastik Der Zirkus kommt von Professor Jo Jastram am 24.September 2009 an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens. Foto: Eckart Kreitlow





      Fotos von der Übergabe der Bronzeplastik "Der Zirkus kommt" von Professor
      Jo Jastram an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens am 24.September 2009






        Die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ist zweifellos um ein bedeutendes Kunstwerk reicher geworden. Am 24.September 2009 wurde an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens nach einer etwa zwei Jahre währenden Schaffensphase eine wunderbare aus mehreren Figuren bestehende überlebensgroße Bronzeplastik des auch international sehr bekannten und geschätzten zeitgenössischen Bildhauers Professor Jo Jastram feierlich übergeben, die den Namen "Der Zirkus kommt" trägt.

        Professor Jo Jastram, der am 4.September 1928 in Rostock geboren wurde und in Kneese bei Marlow im Landkreis Nordvorpommern lebt, schilderte in wenigen, aber sehr bewegenden Worten die Entstehung der Figurengruppe vom Entwurf über den Bronzeguß, den der Bronzegießer Marc Krepp vornahm, bis zum heutigen einzigartigen Resultat und den Grund für die Namensgebung, die das Wechselspiel bzw. Rollenspiel des Lebens, so der Künstler, ausdrücken soll.

        Der Künstler, der eigentlich richtig Joachim Jastram heißt, würdigte auch im Beisein des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Jürgen Borbe und des Präsidenten des Lions Club Manfred Gerth die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten von der Idee bis zur Realisierung des künstlerischen Projekts.

        Bürgermeister Borbe verwies unter anderem darauf, dass sich die Stadt mit 150 000 Euro an den Gesamtkosten von etwa 400 000 Euro beteiligt habe. Der Rest wurde von Sponsoren finanziert, denen sowohl Bürgermeister Borbe als auch der Präsident des Lions Club Manfred Gerth ebenso wie dem Professor Jastram und dem Bronzegießer Marc Krepp herzlich dankten.

        -   Beitragserstellung:   05.Oktober 2009    -


        Eckart Kreitlow   



















      Große Freude über Besuch des ehemaligen Journalistenkollegen Fred Neubert


      Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung  in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009  zusammen mit seiner Familie besuchte.Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte.


      Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte. Gemeinsam mit seiner Familie kehrte er ein paar Tage in unserer Zimmervermietung ein. Mit ihm hat damals die Zusammenarbeit in der Ribnitz-Damgartener Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung sehr viel Spaß gemacht, obwohl es manchmal allerdings auch sehr stressig war. Die Fotos mussten wir zu der Zeit noch in der Dunkelkammer entwickeln. Heute funktioniert hingegen alles digital, was natürlich viel leichter und besser ist. Fred Neubert zog mit Beginn seines Ruhestandes nach der so genannten Wende wieder zurück nach Hohenmölsen. Das ist eine Stadt im Burgenlandkreis im Süden von Sachsen-Anhalt. Zuvor wohnte er mit seiner Frau viele Jahre in Ribnitz-Damgarten, wo er sehr gerne lebte, wie er das sogar mehrmals immer wieder zum Ausdruck brachte.


      -     Beitragserstellung:     20.September 2009     -


      Eckart Kreitlow










      Sitz für Die Linke in der Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung leider knapp verfehlt! Danke allen, die uns ihre Stimme gaben! Von 80 Kandidaten wurden 25 Stadtvertreter gewählt!

      Bei den Kommunalwahlen am 7.Juni 2009 erhielten

      die CDU 6.695 Stimmen, das entspricht einem prozentualen Anteil von 39,3 % und 10 Sitze im Stadtparlament!

      Der Bürgermeister unserer Stadt Jürgen Borbe erzielte alleine von den 6 695 Stimmen seiner Partei, der CDU, 1834 Stimmen bzw. 27,4% der Stimmen der CDU und 10,8 Prozent aller Stimmen.

      Obwohl Bürgermeister Borbe mit einem überwältigenden Votum gewählt wurde, nahm er sein Mandat nicht an, was sicher auf ein sehr unterschiedliches Echo bei den Wählerinnen und Wählern stößt!

      Die Linke bekam 4 Sitze, da sie auf 14,6 Prozent Stimmenanteil kam bzw. 2484 Stimmen erhielt.

      Die SPD erhielt ebenfalls 4 Sitze für 2630 Stimmen der Wählerinnen und Wähler und einem Stimmenanteil von 15,4 %.

      Die FDP kam mit 8,6 % bzw. 1460 Stimmen in Ribnitz-Damgarten auf 2 Sitze der insgesamt 25 Sitze.

      Die Unabhängigen konnten mit 3760 Stimmen und 22,1 Prozent am 7.Juni 2009 5 Sitze erringen.

      Wahlberechtigt waren 13.796 Bürgerinnen und Bürger. Die Wahlbeteiligung lag bei 43,2 Prozent!

      Die Erstplatzierte der Partei Die Linke Renate Behnke, sie war unsere Spitzenkandidatin, erhielt 539 Stimmen (320 Stimmen Wahlkreis 1/219 Stimmen Wahlkreis 2),

      der Zweiplatzierte Horst Schacht 493 Stimmen (283 Stimmen Wahlkreis 1 /210 Stimmen Wahlkreis 2),

      die Drittplatzierte Heike Völschow 352 Stimmen (174 Stimmen Wahlkreis 1/178 Stimmen Wahlkreis 2),

      der Viertplatzierte Joachim Paul 281 Stimmen (175 Stimmen Wahlkreis 1/106 Stimmen Wahlkreis 2).

      Wir erhielten in den beiden Ribnitz-Damgartener Wahlkreisen insgesamt 236 Stimmen bzw. 9,5 Prozent der Stimmen der Wählerinnen und Wähler für die Partei Die Linke (Wahlkreis 1: 141 Stimmen bzw. 5,7 Prozent, Wahlkreis 2: 95 Stimmen bzw. 3,8 Prozent).

      Dies entspricht zwar Platz 5, doch einen Sitz in der Stadtvertretung erzielten jedoch nur die vier Erstplatzierten unserer Partei, denen wir natürlich recht herzlich zu ihrem Einzug in die Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung gratulieren!

      Auch wenn wir uns einerseits zwar etwas ärgern, dass wir den Einzug mit 236 Stimmen und Platz 5 in die Stadtvertretung nicht schafften, so möchten wir uns dennoch bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gaben, selbstverständlich recht herzlich bedanken!

      In 5 Jahren, das versprechen wir, werden wir uns wahrscheinlich wieder, liebe Wählerinnen und Wähler, Ihrem Votum stellen, wenn die persönlichen, beruflichen und allgemeinen Umstände es dann erneut zulassen sollten!


      Übersicht über die Sitzverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten


      Von den insgesamt 25 Sitzen errangen die

      CDU   10 Sitze

      Die Linke   4 Sitze

      SPD    4 Sitze

      FDP    2 Sitze

      Die Unabhängigen    5 Sitze


      -   Beitragserstellung:   09.Juni 2009    -


      Eckart Kreitlow   













      Nächste Mitgliederversammlung des Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris"

      Der Termin für die 1.Mitgliederversammlung nach der Gründung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" am 18.06.2008 wurde nunmehr


    auf Freitag, dem 03.April 2009, 19:00 Uhr

      verlegt!

      Der ursprünglich am 21.November 2008 vorgesehene Termin für die 1. Mitgliederversammlung wäre gerade einmal etwa 5 Monate nach der Vereinsgründung nach einhelliger Meinung des Vorstandes in verschiedener Hinsicht zu frühzeitig gewesen.


      Tagesordnung:

      Schwerpunkte der nächsten Mitgliederversammlung werden unter anderem sein, die weitere Vorbereitung der schnellstmöglichen Gründung einer regionalen Energieerzeugergemeinschaft für Erneuerbare Energieen zum Beispiel in der Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder einer Genossenschaft.

      Vorstellbar ist nach einer erfolgreichen Gründung einer solchen Erzeugergemeinschaft für Erneuerbare Energieen sogar, sofern das natürlich überhaupt rechtlich möglich wäre und ebenso für alle Beteiligten dieser Gemeinschaft der regenerativen Energieerzeuger zugleich sinnvoll erschiene, eine spätere internationale Ausdehnung und die Gewinnung von Anteilseignern unter anderem aus den baltischen Anrainerstaaten bzw. skandinavischen Staaten wie Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Polen im Zusammenhang mit Beteiligungen an Windparks oder weiteren Errichtungen solcher leistungsstarken und modernen Windkraftanlagen in der Ostsee.

      Mögliche Mitglieder und zugleich Anteilseigner einer Energieerzeugergemeinschaft , die vor allem von der relativ hohen im EEG-Gesetz von 2004 gesetzlich garantierten Einspeisungsvergütung 20 Jahre lang plus Anlagenerrichtungsjahr profitieren würden, könnten zum Beispiel sein bzw. werden:

      Volks- und Raiffeisenbanken,

       kleine und mittelständische Unternehmen,

       Kommunen, Vereine, Verbände, Stiftungen,

       Wohnungsgesellschaften, Genossenschaften,

       Vermieter von geeigneten Dachflächen für Solaranlagen (Fotovoltaik),

       Bürger der Privathaushalte und andere Interessierte.

      Darüber hinaus steht voraussichtlich auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung am 3.April 2009 die Beratung, Diskussion und Aussprache über die Entwicklung eines mit EU-Mitteln förderfähigen Projektes

      "Naturnahes Naherholungsgebiet Borger Kiefernwald mit einem Festplatz, verschiedenen Schautafeln und einem Wildkräutergarten".

      Zusätzliche Vorschläge und weitere Ideen zu diesem Vorhaben sind natürlich ausdrücklich erwünscht! Je mehr wirksame Unterstützung und umsetzbare bzw. praxistaugliche Ideen hierzu um so besser! So könnte es gemeinsam gelingen, dass sich nicht nur leider wie bisher die anderen Ribnitz-Damgartener Stadt- und Ortsteile, sondern auch der Ortsteil Borg der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten weiter entwickeln und attraktiver werden würde.

      Wegen des bereits seit dem Jahre 2001 vorhandenen Radwanderweges könnten sich dann insbesondere Radfahrer und Naturliebhaber aus nah und fern in dem Naturnahen Naherholungsgebiet Borger Kiefernwald erholen und gleichzeitig in die nahegelegene in der nächsten Zeit rechtzeitig eröffnete Gaststätte inklusive dazugehörendem "Bikercafe im Freien & Lukullischer Gartenterrasse" zu Kaffee und Kuchen und oder zu einem Eisbecher einkehren.

      Erste Vorabsprachen dazu wurden bereits mit einigen der zuständigen Entscheidungsträger wie dem Vorsitzenden einer Regionalen Fördergemeinschaft, dem Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten und dem Ribnitz-Damgartener Stadtförster und Leiter des Stadtforstamtes in Neuheide geführt, die nach ihren ersten Bekundungen zur Unterstützung dieses gemeinnützigen Projektes bereit sind. Weitere Gespräche werden noch folgen, da einige Gesprächspartner zurzeit im Urlaub sind.

      Auch einzelne Bürger des Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borgs, mit denen über die Idee dieses realisierbaren Projektes gesprochen wurde, äußerten sich bereits zustimmend zu dem anspruchsvollen Vorhaben, da sie glauben bzw. meinen, dass sich nicht zuletzt hierdurch der Ortsteil weiter entwickeln ließe und man dann künftig nicht nur für die Borger alleine das geistig-kulturelle Leben besser gestalten könnte.
















      Gründung einer Erzeugergemeinschaft für Erneuerbare Energien in der Küstenregion


      Denkbar ist da vielleicht die Gründung einer Genossenschaft oder die Wahl einer ähnlich sinnvollen Unternehmensform, um einerseits von den großen gewinnunersättlichen sowohl marktbestimmenden als auch zunehmend immer mehr preistreibenden Energiekonzernen unabhängig zu werden und um andererseits möglicherweise sogar einige Arbeitsplätze zu schaffen.

      Und um zugleich insbesondere zum Nutzen aller Mitglieder dieses künftigen im Gegensatz zu den unersättlichen marktbestimmenden Monopolen gar nicht bzw. nicht ausschließlich auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Gebildes innerhalb der Energieerzeugergemeinschaft und darüber hinaus kostengünstig ökologisch erzeugten Strom anbieten zu können.


      Mögliche Mitglieder und zugleich Anteilseigner einer solchen Erzeugergemeinschaft bzw. potentielle Interessenten, die dann auch selbstverständlich als Mitglieder der Erzeugergemeinschaft an den Gewinnen dieser Gemeinschaft gemäß ihrer zuvor durch Mitgliederbeschluss in einer Satzung oder einem ähnlichen verbindlichen Dokument mehrheitlich festgelegten limitierten Anteile gerecht beteiligt wären bzw. beteiligt werden würden, könnten zum Beispiel sein:


      Volks- und Raiffeisenbanken,

       kleine und mittelständische Unternehmen,

       Kommunen, Vereine, Verbände, Stiftungen,

       Wohnungsgesellschaften, Genossenschaften,

       Vermieter von geeigneten Dachflächen für Solaranlagen (Fotovoltaik),

       Bürger der Privathaushalte

      und andere Interessierte bzw. zu dieser Erzeugergemeinschaft Beitrittswillige.


      Vielleicht können wir dafür dann sogar Fördermittel aus dem so genannten Konjunkturpaket der Bundesregierung, von der staatlichen KfW-Bank oder von der Europäischen Union bekommen und uns zum Beispiel an Windparks in der Ostsee, an Biogasanlagen oder an Solarkraftwerken beteiligen bzw. welche errichten?

      Vielleicht können wir als Erzeugergemeinschaft auch langfristig von jenen Hausbesitzern geeignete Dachflächen für die Installation von Fotovoltaikanlagen mieten, die selbst als Einzelperson keine solche Solaranlage betreiben wollen oder diese aus Bonitätsgründen nicht finanziert bekommen?

      Dafür müssten daran Interessierte aus der Region zusammengeführt werden. Vor allem werden für die Umsetzung dieser realisierbaren und gemeinnützigen Idee finanzielle Mittel gebraucht sowie ein tragfähiges Konzept und fachkompetente Leute, denen man absolut vertrauen kann. Professor Dr. Wolfgang Methling sagte derzeit bereits für dieses anspruchsvolle Vorhaben seine Unterstützung zu.

      Sollte es tatsächlich zum Vorteil aller ihrer künftigen Mitglieder und natürlich des Klimaschutzes gelingen, dass sich Interessierte aus unserer Region zu einer Energieerzeugergemeinschaft zusammenschließen, stellte die genossenschaftliche Unternehmensform vermutlich in verschiedener Hinsicht die beste bzw. die optimale Variante dar.

      Würden sich bundesweit gar in größerer Zahl regenerative Energieerzeugergemeinschaften bilden, könnten als ein weiterer positiver Effekt, nicht zuletzt zum Vorteil der Endverbraucher bundesweit, sogar das Preismonopol der großen Energiekonzerne zunächst dauerhaft gebrochen und in der Folge durch einen dann beginnenden bzw. dann überhaupt erst möglichen fairen Wettbewerb zwischen den neuentstandenen regionalen Energieerzeugergemeinschaften die Energiepreise deutlich gesenkt werden.

      Denn sie, die marktbestimmenden Energiekonzerne, werden, auch selbst wenn sie vielleicht in regelmäßigen Zeitabständen nahezu gebetsmühlenartig immer wieder Gegenteiliges behaupten sollten, natürlich nie wirklich ernsthaft an bei den Verbrauchern nachhaltig spürbaren Preissenkungen interessiert sein.

      Die Gründung einer Erzeugergemeinschaft in der Unternehmensform einer Genossenschaft böte unter anderem durch den Erwerb von Genossenschaftsanteilen einerseits die Möglichkeit, alle Mitglieder entsprechend ihrer erworbenen Anteile finanziell gerecht an dem künftigen Unternehmenserfolg zu beteiligen.

      Durch die Limitierung des Erwerbs von Anteilen ließe sich andererseits aber auch gleichzeitig ein dominierender Einfluß Einzelner innerhalb der Erzeugergemeinschaft ausschließen oder zumindest einschränken und dabei auch, sehr wichtig, wirksam verhindern, dass

      -   nicht wie beispielsweise bei bestimmten Vermögensbeteiligungsmodellen, bei Privaten-Equity-Gesellschaften, bei Hedge- bzw. ähnlichen Heuschreckenfonds und Aktiensgesellschaften et cetera leider Gang und Gebe oder üblich   -

      einzelne Anteilseigner alleine exorbitant hohe oder unverhältnismäßig hohe Gewinne ungerechtfertigt einfahren könnten. Außerdem bekäme man über die Genossenschaftsanteile der Mitglieder neben möglichen Fördermitteln und günstigen Krediten von Staat und EU weiteres Kapital für die notwendigen Investitionen.

      Angesichts der unaufhörlich weiter steigenden Energiepreise, verursacht hauptsächlich durch die großen Stromkonzerne, profitierten am Ende sowohl alle Mitglieder der künftigen regenerativen Energieerzeugergemeinschaft davon als auch das Klima, da zum Beispiel bei der Energieerzeugung aus der Kraft der Sonne mittels Solaranlagen (Fotovoltaik) oder des Windes keine so genannten Treibhausgasemissionen erfolgten.


      Auf der nächsten Mitgliederversammlung unseres gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" am 3.April 2009 werden wir über die weitere Vorbereitung der schnellstmöglichen Gründung einer regionalen Energieerzeugergemeinschaft für Erneuerbare Energieen zum Beispiel in der Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder einer Genossenschaft sprechen.

      Vorstellbar ist nach einer erfolgreichen Gründung einer solchen Erzeugergemeinschaft für Erneuerbare Energieen sogar, sofern das natürlich überhaupt rechtlich möglich wäre und ebenso für alle Beteiligten dieser Gemeinschaft der regenerativen Energieerzeuger zugleich sinnvoll erschiene, eine spätere internationale Ausdehnung und die Gewinnung von Anteilseignern unter anderem aus den baltischen Anrainerstaaten bzw. skandinavischen Staaten wie Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Polen im Zusammenhang mit Beteiligungen an Windparks oder weiteren Errichtungen solcher leistungsstarken und modernen Windkraftanlagen in der Ostsee.

      -     Beitragserstellung:   14.Februar 2009    Ergänzungen:   18.Februar 2009    -

      Eckart Kreitlow




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       Foto: Eckart Kreitlow Foto: Eckart Kreitlow Foto: Eckart Kreitlow





      Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg darf nicht weiter 5. Rad am Wagen sein!






      Foto: Eckart KreitlowFoto: Eckart KreitlowAuch der Borger Einwohner Alfons Prothmann meint, Licht müsse sein, besonders  jetzt in der dunklen Jahreszeit! Foto: Eckart Kreitlow


      Die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hat sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt. Wenngleich manche Details dabei wahrscheinlich von den Einwohnern und den zahlreichen Gästen Ribnitz-Damgartens unterschiedlich bewertet werden, doch in der Darstellung der positiven Gesamtbilanz sind sich sicher alle weitestgehend einig. Allerdings gibt es offenbar keine gleichmäßige Entwicklung in den beiden Stadt- und den Ortsteilen.

      In Borg zum Beispiel ist man mehr und mehr unzufrieden darüber, dass der Ortsteil, in dem etwa 100 Einwohner leben, von der Stadt quasi als fünftes Rad am Wagen betrachtet bzw. auch so behandelt wird. Nicht zuletzt gibt hin und wieder die Art und Weise, wie einiges umgesetzt wird, diesen Eindrücken neue Nahrung. Jüngstes Beispiel ist die rigorose Abschaltung der Straßenbeleutung, ohne vorher mit den Einwohnern zu sprechen. Dies empfindet auch Alfons Prothmann so. Licht müsse sein, besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit, meint er dazu.

      Ein weiteres Problem ist die Vertretung oder besser die de facto nur geduldete Vertretung eines Borger Bürgers ohne Stimmrecht in dem Klockenhagener Ortsbeirat. Innerhalb des Ortsbeirates und mit dem Vorsitzenden des Ortsbeirates Ulrich Borchert ist zwar alles im grünen Bereich. Man hat auch ein gutes Verhältnis zueinander, aber Ortsbeiratsvorsitzender Ulrich Borchert selbst sagt dazu, dass Borg eigentlich laut Kommunalverfassung nicht zu Klockenhagen gehöre. Eigentlich habt ihr Borger in dem Ortsbeirat gar kein Stimmrecht und gehörtet rein kommunalrechtlich da gar nicht hinein!

      Natürlich ist das ein grundsätzliches Problem, das bis zu den Kommunalwahlen im nächsten Jahr geklärt werden müsste bzw. sollte. Andererseits wäre es sinnvoll, dass Borg offiziell zu Klockenhagen gehören sollte, genauso wie auch Altheide, Hirschburg, Neuheide und Klein Müritz, da durch die damaligen landwirtschaftlichen Strukturen enge Bindungen zwischen den Einwohnern dieser Ortsteile bestehen.

      Diese Meinung vertreten auch Gerda und Erich Jahnel, die damals in der LPG und später im VEG Klockenhagen arbeiteten, sowie ebenso die alteingesessene Borgerin Edith Schwarz. Edith Schwarz würde es auch gut finden, wenn mal in Borg ein Rentnertreff stattfinden würde, da viele Rentner in Borg leben würden, die sich bestimmt darüber freuten, wenn sie mal zu einem gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen sich treffen täten.

      Ein gemütlicher Rentnertreff wird 2009 in Borg bestimmt möglich sein, der dann in der Anfang des kommenden Jahres eröffneten Kultur- und Speisegaststätte "Am Kiefernwald" in Borg durchgeführt werden könnte. Ebenso können dort dann auch gelegentlich Einwohnerversammlungen stattfinden.


    Text und Fotos: Eckart Kreitlow








      Der Samstager Ribnitz-Damgartener Markttag wird immer beliebter!

      Bilder vom Ribnitz-Damgartener Markttag. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Ribnitz-Damgartener Markttag. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Ribnitz-Damgartener Markttag. Foto: Eckart Kreitlow





      Weitere Markttagsfotos

      unter www.mv-kulinaris.de/Markttagsfotos







      Bilder vom Ribnitz-Damgartener Markttag. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Ribnitz-Damgartener Markttag. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Ribnitz-Damgartener Markttag. Foto: Eckart Kreitlow


      Es ist 7:30 Uhr. Soeben ging an diesem schönen 16.August 2008 die Sonne auf und lässt die Farben der Blumen noch intensiver leuchten. Im Hintergrund ist der visuell sehr ansprechende Springbrunnen mit dem von dem Rostocker Künstler Thomas Jastram erschaffenen Bronze-Ensemble zu sehen, das mehrere Figuren aus dem Märchen der Gebrüder Grimm "De Fischer un sin Fru" darstellen soll.

      Herr Sandro Burr aus Ribnitz-Damgarten, der wie er erzählte, Fernfahrer ist und gerade aus Frankreich zurückkam, kaufte für seine Frau am Samstagmorgen von Maktverkäufer Waldemar Erdmann einen wunderschönen Strauß Gladiolen.

      Das Ribnitz-Damgartener Ehepaar Sieglinde und Holger Schmidt gehört schon zu den "alten Hasen" beim Marktverkauf. Sie bieten unter anderem Blumenzwiebeln von prächtigen holländischen Tulpen an, die im Frühling bei dem Anblick ihrer Blüten die Herzen aller Blumenfreunde höher schlagen lassen.

      Blumen, Blumenzwiebeln, Wachteleier, Hühnereier, Honig, Speisekartoffeln und Tomaten sind zurzeit die Renner auf dem Samstagsmarkt der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Dazu bekommt, wer möchte, sogar noch ein paar kräuterkundliche Tipps von Kräuterkundler Peter Schäfer aus Spiekersdorf bei Marlow oder rund um den Garten, besonders zum Blumen- oder Tomatenanbau, von dem freundlichen Marktverkäufer und diplomierten Gartenbauingenieur Waldemar Erdmann aus dem Stadtteil Damgarten, der schon seit Jahren vor allem sehr schmackhafte Tomaten anbaut und verkauft.

      Übrigens Herr Waldemar Erdmann ist auch ehrenamtlich sehr aktiv. So engagiert er sich zum Beispiel nicht zuletzt in dem am 18. Juni dieses Jahres gegründeten gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" in Ribnitz-Damgarten, den er versucht, als Vorstandsmitglied und Schatzmeister mit Leben zu erfüllen.


    Text und Fotos: Eckart Kreitlow

















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    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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    Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow







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