H e r z l i c h    W i l l k o m m e n!

Mit der Sonne Geld verdienen!

Wissenswertes rund um die Solarenergieerzeugung!



Solarzentrum Mecklenburg-Vorpommerns in Wietow bei Wismar. Foto: Eckart Kreitlow



Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG)


Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien
(Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG 2017)








Gemeinsame Sitzung "Energiewende" und Verabschiedung der "Wietower Erklärung"


Solarzentrum Mecklenburg-Vorpommerns in Wietow bei Wismar. Foto: Eckart KreitlowGemeinsame Sitzung Energiewende und Verabschiedung der Wietower Erklärung am 22.Februar 2014. Foto: SolarZentrum Mecklenburg-Vorpommern





Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"





-----Ursprüngliche Mitteilung-----
Von: Siegfried Niemann siegfriedniemann@gmx.de
An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de + 79 Weitere
Verschickt: Di, 25 Feb 2014 8:23 pm
Betreff: Wietower Erklärung vom 22.02.2014



Großdemonstration gegen die EEG-Novelle am 10. Mai 2014 in Berlin


Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Bekannte und Geschäftsfreunde,

liebe Freunde, liebe Mitstreiter in Sachen Umwelt und Energie!


Ganz viele Einrichtungen und Verbände in Gemeinden und Städte werden bis zum 22.März 2014

Protestschreiben und Aktivitäten frei machen, zur Demonstration in BERLIN,

wie wir am Samstag, dem 22.Februar 2014, im SolarZentrum Mecklenburg-Vorpommern in WIETOW beschlossen haben!!


ACHTUNG !! - Am 10. MAI 2014 wird es eine GROßDEMONSTRATION in BERLIN geben, wo sich

Zehntausende versammeln werden, um gegen die EEG-Novelle des Herrn Gabriel zu protestieren!!!



Der Verband BWE bezeichnet diesen Kabinettsbeschluss als einen überfallartigen schweren Schlag gegen

die preiswerte Windenergie und die Innovationskraft der Erneuerbaren Energie insgesamt!!!

Leute, wehrt Euch und nehmt an den Demonstrationen teil und schreibt oder mailt!!!



Sonnige Grüße aus Ribnitz-Damgarten und Danke für Eure Zeit !


Siegfried Niemann

Gründungsmitglied der Solar Initiative Mecklenburg-Vorpommern e.V. (SIMV e.V.)




Wietower Erklärung vom 22.02.2014 (PDF-Format)







Kritische Bürgerstimmen






Sehr geehrte Herren,


so ist es am Samstag abends nach der Versammlung zur OZ und zu Herrn Borchert (für DPA) und an Herrn Schmidt (Solarverband für die Lübecker Nachrichten ) von uns geschickt worden.

Was nun veröffentlicht wurde, wissen wir nicht.

Sonnige Grüße

Dr.-Ing. Brigitte Schmidt
Geschäftsführung



Solar Initiative Mecklenburg-Vorpommern e.V. (SIMV e.V.)

Haus Nr. 9

23966 Triwalk

Tel.: +49 (0) 3841/ 780409

Fax.: +49 (0) 3841/ 780075

E-Mail: solar.simv@t-online.de

Vereinsregister: Nr. 437, Amtsgericht Wismar



Besucheradresse:

SolarZentrum Mecklenburg-Vorpommern

Haus Nr. 11

23966 Wietow

Tel.: +49 (0) 3841/ 33300

Fax.: +49 (0) 3841/ 333033

Mobil.: +49 (0) 170/1866648

E-Mail: info@solarzentrum-mv.de

Internet: www.solarzentrum-mv.de



---









EU-Pläne für erneuerbare Energien: „Totenschein für Bürgerprojekte“


----- Original-Nachricht -----

Betreff: Einspruch gegen die geplante neue Leitlinie HT 359 der Europäischen Union

Datum: Sun, 16 Feb 2014 16:46:00 +0100

Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de

An: "stateaidgreffe@ec.europa.eu" [mailto:stateaidgreffe@ec.europa.eu]




Wir erheben Einspruch gegen die geplante neue Leitlinie HT 359 der Europäischen Union


Sehr geehrte Damen und Herren,


sicher ebenso wie tausende weitere Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union sehen auch wir in der geplanten Verabschiedung der

Leitlinie HT 359 im Umwelt- und Energiebereich den falschen Weg, weil damit vor allem die Wende in der Energiepolitik hin zur Forcierung der

alternativen bzw. regenerativen Energien behindert und der Ausbau von zukunftsorientierter und bürgerfreundlicher Energieerzeugungstechnik

massiv erschwert wird.


Gleichzeitig würden mit der Verabschiedung der Leitline HT 359 durch das Europäische Parlament falsche Zeichen gesetzt, die nicht zuletzt

auch für die weitere Klimapolitik in der EU und darüber hinaus kontraproduktiv wäre.


Die Leitline HT 359 stellt in der vorliegenden Form einen Kotau gegenüber den transnationalen Energiekonzernen und ihrer Lobby dar.


Zudem würde durch die weitere einseitige Förderung der Energieerzeugung aus Kohle- und Atomkraft, wie in der Leitlinie HT 359 fixiert,

die gesamte Branche in der Solarindustrie und der Hersteller von Windkraftanlagen in Existenznöte gebracht.


Deshalb erheben wir gegen die Leitlinie HT 359 der EU in der vorliegenden Form Widerspruch.


Mit freundlichen Grüßen!


Eckart Kreitlow


--




Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






Liebe Freunde und Mitstreiter,


die EU beabsichtigt eine Beschränkung der Beihilfen für Erneuerbare

Energien (ohne Beschränkung von Beihilfen für Kohle- und Atomstrom),

gegen die NUR NOCH HEUTE Einspruch eingelegt werden kann.


Alles Wichtige findet sich unter

http://www.ews-schoenau.de/einspruch


PDF "Entwurf der Leitlinien für staatliche Umwelt- und Energiebeihilfen 2014-2020"



Weitere Informationen finden sich in der heutigen (!) taz-Ausgabe:


EU-Pläne für erneuerbare Energien: „Totenschein für Bürgerprojekte“



Bitte nutzt die wenigen Stunden und beteiligt Euch an dem Einspruch.


--

Mit herzlichen Grüssen

Dr. Günter Hering

Rodompweg 11, 18146 Rostock

Tel.0381/ 8003934








Solaranlage auf einem Einfamilienhaus in der Eigenheimsiedlung Am Tempeler Bach in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

Solaranlage auf einem Einfamilienhaus in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Bald soll es in der Bernsteinstadt eine Genossenschaft "Sonnenstrom in Bürgerhand" geben


    Bei einer ersten Zusammenkunft am Donnerstag, dem 12.März 2009, in der Gaststätte "Anglerheim" am Hafen im Stadtteil Damgarten, zu der der Elektromeister Siegfried Niemann, Geschäftsführer der seit über 30 Jahren in Ribnitz-Damgarten ansässigen Elektro-Niemann Küchentreff GbR, eingeladen hatte, ging es um die Vorbereitung der Gründung einer Solar-Bürger-Genossenschaft in der Bernsteinstadt.

    Diese künftige Erzeugergemeinschaft für Erneuerbare Energien, so sie dann demnächst aus der Taufe gehoben wird, soll voraussichtlich Genossenschaft "Sonnenstrom in Bürgerhand" heißen.

    In ihr können sowohl Unternehmer aus der Region als auch Kommunen, Vereine und private Bürger Mitglied werden.

    In einer lockeren Atmosphäre bei Gulaschsuppe und Getränken bat Herr Siegfried Niemann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Zusammenkunft, sich kurz vorzustellen. Danach erläuterte er in einführenden detaillierten Ausführungen den Anwesenden das Ziel der Zusammenkunft.

    Er hob hervor, dass all jene Unternehmer und Bürger aus unserer Region, die den Klimaschutz fördern wollen sowie gleichzeitig dazu bereit sind, ein oder mehrere Genossenschaftsanteile zu erwerben und langfristig mit der regenerativen Energieerzeugung Geld verdienen möchten, als künftige Mitglieder der Genossenschaft herzlich willkommen sind.

    Im weiteren Verlauf führte Elektromeister Niemann aus: "Jede verfügbare Dachfläche sollte genutzt werden, um Sonnenstrom zu gewinnen. Das wäre dann der wirkliche und machbare technische Fortschritt im 21.Jahrhundert. Diese Vermehrung von PV-Anlagen ist hoch interessant, da durch das EEG-Gesetz von 2004 alle Größen sehr gut messbar und langfristig rechenbar sind, da die Zahlung der Einspeisungsvergütung 20 Jahre garantiert wird. Das bedeutet insbesondere für uns Akteure ein reiches Betätigungsfeld und das auch noch mit einer guten Rendite!".

    Mögliche Mitglieder und zugleich Anteilseigner dieser Energieerzeugergemeinschaft in Genossenschaftsform, die vor allem von der relativ hohen im EEG-Gesetz von 2004 gesetzlich garantierten Einspeisungsvergütung 20 Jahre lang plus Anlagenerrichtungsjahr profitieren würden, könnten zum Beispiel sein bzw. werden ( 43,01 Cent pro Kilowattstunde für 2009 ans Netz gehende Fotovoltaikanlagen in einer Größe bis 30 KW):

     kleine und mittelständische Unternehmen,

     Kommunen, Vereine, Verbände,

     Wohnungsgesellschaften, Genossenschaften,

     Vermieter von geeigneten Dachflächen für Solaranlagen (Fotovoltaik),

     Privatpersonen und Kleinanleger, die sichere Anlageformen bevorzugen.


    Ein Genossenschaftsanteil wird vermutlich nur 100 Euro betragen, so dass die Mitgliedschaft in der Solargenossenschaft der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten "Sonnenstrom in Bürgerhand" auch für viele Bürger und Kleinunternehmer möglich sein wird.

    Vor allem jedoch für jene Bürger, deren Bonität die Anschaffung einer eigenen Solaranlage wegen der relativ hohen Investitionskosten nicht zulässt bzw. die sie nicht finanziert bekämen.

    So könnten auf diese Weise ebenso auch sie entsprechend ihrer eingebrachten Anteile mit der Kraft der Sonne langfristig und sicher Geld verdienen und gleichzeitig noch etwas für den Klimaschutz tun.


    Der 1.Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. sagte gleich zu Beginn der Diskussion dem Vorhaben der Gründung einer Genossenschaft tatkräftige Unterstützung zu, denn die Förderung des Umwelt- und des Klimaschutzes inklusive der regenerativen Energieerzeugung gehöre neben der Förderung der Bildung und der Kunst und Kultur auch zu den Vereinszielen. So wolle der gemeinnützige Verein unter anderem am Dienstag, dem 19.Mai 2009, um 18:30 Uhr zu der beabsichtigten Genossenschaftsgründung eine Veranstaltung organisieren, zu der sowohl alle Vereinsmitglieder als auch weitere Interessierte aus der Region eingeladen werden und herzlich eingeladen sind.

    Elektromeister Ulrich Borchert, Inhaber des gleichnamigen Unternehmens Elektroanlagen Ulrich Borchert in Hirschburg, verwies in seinem Diskussionsbeitrag auf seine guten Erfahrungen mit der Fotovoltaik. Er habe seit etwa 3 Jahren eine Anlage auf dem Hausdach, die seine Erwartungen bisher erfüllt, teilweise sogar übertroffen habe. Im Zusammenhang mit der Gründung einer Genossenschaft müsse man der Bevölkerung verdeutlichen, dass dies mit der Fotovoltaik eine sichere Bank sei. Es rechne sich. Allerdings müsse man vorsichtig agieren. Es seien ja von der Qualität her unterschiedliche Anlagen. Es komme auch auf den Hersteller an.

    Stadtpräsident Peter Warnke meinte unter anderem, dass er auch Jurist und Kommunalpolitiker sei. Er würde sich gerne als Multiplikator sehen. Die Energiepreise würden gewaltig steigen. In 10 Jahren könne die Kilowattstunde Energie statt jetzt 21 Cent dann vielleicht 38 Cent und mehr kosten. Was sei unser Geld in der Zukunft wert? Unser Geld sei dort am meisten wert, wo es regional investiert werde, zum Beispiel in Solaranlagen. Wir müssten den Menschen das Bewusstsein vermitteln, dass es in der Stadt lebenswert sei. Die Menschen wollten überleben, gut überleben. Dazu könne auch das geplante Vorhaben beitragen.

    Herr Carsten R. aus Klockenhagen erklärte sich bereit, aus dem Internet Musterdokumente, Satzungen einer Genossenschaft und AGB etc. zu beschaffen und diesen allen Anwesenden per Email zukommen zu lassen. Dazu bat er alle Anwesenden um die Emailadressen. Darüber hinaus machte er einige Ausführungen zu den möglichen Renditeerwartungen und plädierte dafür, dass alles genau definiert werden müsse.

    Die Pädagogin Frau Doris M. aus dem Ostseebad Dierhagen führte aus, dass sie das Vorhaben der Gründung einer Bürger-Solar-Genossenschaft positiv sehe und deshalb gerne vor allem als Multiplikatorin dafür an den Schulen tätig werden wolle. Sie sei insbesondere Theoretikerin und würde das Motivationsmanagement übernehmen. Es gehe in erster Linie darum, Vertrauen zu schaffen sowie Erfahrungen, Argumente und nicht zuletzt Fakten zur Solarstromerzeugung und zur Gründung der Genossenschaft zu vermitteln. Diese Fakten und Argumente müsste bzw. sollte man zunächst zusammentragen, um dann dieses Informationsmaterial jederzeit zur Nutzung bei Veranstaltungen und Zusammenkünften zur Verfügung zu haben.

    Herr Thomas E. aus Ribnitz-Damgarten äußerte sich ebenfalls zustimmend zu dem Vorhaben der beabsichtigten Gründung einer Genossenschaft, verwies aber darauf, dass es sicher in dem Zusammenhang zumindest zunächst nicht um den Verkauf von Solaranlagen gehen dürfe, sondern wir uns in der ersten Zeit vorrangig um die Werbung von Genossenschaftsmitgliedern kümmern müssten.

    Der Ribnitz-Damgartener Bürger Herr Udo P. verwies auf die Wichtigkeit einer gründlichen und umfassenden Vorbereitung bei der Genossenschaftsgründung und die Klärung aller anstehenden Fragen im Vorfeld. Er plädierte für Nachhaltigkeit und wollte wissen, mit welcher Rendite man in etwa rechnen könne.

    Herr Klaus H. aus Schlemmin berichtete über seine Erfahrungen mit der Solaranlage, die er selbst betreibe, äußerte, dass ebenso wie bei Elektromeister Ulrich Borchert aus Hirschburg diese seine bisherigen Erwartungen erfülle und teilweise übertreffe. Er habe sie derzeit zu einem günstigen Preis von 4500 Euro brutto pro KW kaufen können, wo dann aus der Diskussionsrunde der Einwurf kam, dass das mit dem Preis nicht so ohne weiteres vergleichbar sei. Man müsse wissen, was sind das für Module, welche Leistungsparameter hätten sie usw.

    Herr Thomas R. aus Ribnitz-Damgarten sprach sich auch für eine Mitgliedschaft in der künftigen Solar-Genossenschaft "Sonnenstrom in Bürgerhand" der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten aus. Jetzt sollte man zügig an die Vorbereitung gehen, um sie aus der Taufe zu heben. Er sehe da einen nachhaltigen Nutzen für die künftigen Mitglieder und die Region voraus.

    Nach sehr interessanten Gesprächen, Diskussionsbeiträgen, erörterten Fragen und gegebenen Antworten erklärten alle 11 Anwesenden ihre Bereitschaft zur Mitgliedschaft in der künftigen Genossenschaft "Sonnenstrom in Bürgerhand".

    Am Mittwoch, dem 8.April 2009, um 18:30 Uhr ist in der Damgartener Gaststätte "Anglerheim" die nächste Zusammenkunft geplant.

    Eine weitere Zusammenkunft mit dem gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. folgt am Dienstag, dem 19.Mai 2009, um 18:30 Uhr im Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg, Bei den Borger Tannen 6.

    -     Beitragserstellung:   13.März 2009    Ergänzungen:   16.März 2009   +   18.März 2009   -

    Eckart Kreitlow







    Zahlung der Einspeisungsvergütung 20 Jahre lang plus Errichtungsjahr

    Die so genannte Einspeisungsvergütung beträgt für den erzeugten Solarstrom mittels Fotovoltaikanlagen bis 30 Kilowatt, die 2009 installiert wurden und 2009 erstmalig Strom ins öffentliche Netz einspeisen, 43,01 Cent pro Kilowattstunde.

    Diese Einspeisungsvergütung wird 20 Jahre lang plus Errichtungsjahr gezahlt. Dies ist gesetzlich im EEG-Gesetz von Juli 2004 fixiert.

    Danach hat der regionale Energieversorger eine Stromabnahmepflicht, eine Anschlusspflicht und eine Vergütungspflicht.

    Zu einer Fotovoltaikanlage gehören die Solarmodule, die Träger- und Befestigungssysteme, ein Wechselrichter, der den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, sowie ein zusätzlicher Zähler, um die produzierte Strommenge messen zu können.


    Die neue Schreibweise "Fotovoltaik" statt "Photovoltaik" setzt sich immer mehr durch!

    Die Schreibweise des Wortes ist zwar zurzeit noch etwas umstritten, doch setzt sich offenbar immer mehr die neue Schreibweise "Fotovoltaik" statt "Photovoltaik" durch.

    Ebenso wie bei dem Wort "Fotografie", früher galt noch die Schreibweise "Photographie", doch inzwischen ist hier sogar unumstritten die Schreibweise "Fotografie" richtig!

    Obwohl wir damals leider in der Schule häufig nicht aufpassten und es heute bitter bereuen.

    Unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel, die von 1973 bis 1978 in der DDR an der damaligen Karl-Marx-Universität Leipzig Physik studieren und dort sogar promovieren durfte, könnte es sicher besser erläutern. Sorry, kleiner Scherz!


    "Fotovoltaik" besteht aus griechischem Wort "Photonen" und Namen des Erfinders Alessandro Volta

    Der erste Teil des Wortes "Fotovoltaik" oder "Photovoltaik" ist ein Begriff aus der Teilchenphysik und soll von dem griechischen Wort "Photonen", was so viel wie "Lichtteilchen" bedeutet bzw. von dem griechischen Wort "Photos" für Licht abstammen.

    Dieses Licht soll mit etwa dreihunderttausend Kilometer pro Sekunde oder etwa einer Milliarde Kilometer pro Stunde durch die Gegend sausen, während wir hingegen zu Fuß manchmal sage und schreibe anderthalb Stunden für zwei Kilometer benötigen.

    Der zweite Teil geht auf den Naturwissenschaftler, Elektrotechniker und Erfinder Alessandro Volta (1745 - 1827) zurück, der unter anderem die Batterie und den Spannungsmesser, das so genannte Voltmeter zur Messung von elektrischen Größen erfunden und erfolgreich mit der Umwandlung von Licht in elektrischen Strom experimentiert haben soll.














Gründung einer Erzeugergemeinschaft für Erneuerbare Energien in der Küstenregion


Denkbar ist da vielleicht die Gründung einer Genossenschaft oder die Wahl einer ähnlich sinnvollen Unternehmensform, um einerseits von den großen gewinnunersättlichen sowohl marktbestimmenden als auch zunehmend immer mehr preistreibenden Energiekonzernen unabhängig zu werden und um andererseits möglicherweise sogar einige Arbeitsplätze zu schaffen.

Und um zugleich insbesondere zum Nutzen aller Mitglieder dieses künftigen im Gegensatz zu den unersättlichen marktbestimmenden Monopolen gar nicht bzw. nicht ausschließlich auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Gebildes innerhalb der Energieerzeugergemeinschaft und darüber hinaus kostengünstig ökologisch erzeugten Strom anbieten zu können.


Mögliche Mitglieder und zugleich Anteilseigner einer solchen Erzeugergemeinschaft bzw. potentielle Interessenten, die dann auch selbstverständlich als Mitglieder der Erzeugergemeinschaft an den Gewinnen dieser Gemeinschaft gemäß ihrer zuvor durch Mitgliederbeschluss in einer Satzung oder einem ähnlichen verbindlichen Dokument mehrheitlich festgelegten limitierten Anteile gerecht beteiligt wären bzw. beteiligt werden würden, könnten zum Beispiel sein:


Volks- und Raiffeisenbanken,

 kleine und mittelständische Unternehmen,

 Kommunen, Vereine, Verbände, Stiftungen,

 Wohnungsgesellschaften, Genossenschaften,

 Vermieter von geeigneten Dachflächen für Solaranlagen (Fotovoltaik),

 Bürger der Privathaushalte


und andere Interessierte bzw. zu dieser Erzeugergemeinschaft Beitrittswillige.


Vielleicht können wir dafür dann sogar Fördermittel aus dem so genannten Konjunkturpaket der Bundesregierung, von der staatlichen KfW-Bank oder von der Europäischen Union bekommen und uns zum Beispiel an Windparks in der Ostsee, an Biogasanlagen oder an Solarkraftwerken beteiligen bzw. welche errichten?

Vielleicht können wir als Erzeugergemeinschaft auch langfristig von jenen Hausbesitzern geeignete Dachflächen für die Installation von Fotovoltaikanlagen mieten, die selbst als Einzelperson keine solche Solaranlage betreiben wollen oder diese aus Bonitätsgründen nicht finanziert bekommen?

Dafür müssten daran Interessierte aus der Region zusammengeführt werden. Vor allem werden für die Umsetzung dieser realisierbaren und gemeinnützigen Idee finanzielle Mittel gebraucht sowie ein tragfähiges Konzept und fachkompetente Leute, denen man absolut vertrauen kann. Professor Dr. Wolfgang Methling sagte derzeit bereits für dieses anspruchsvolle Vorhaben seine Unterstützung zu.

Sollte es tatsächlich zum Vorteil aller ihrer künftigen Mitglieder und natürlich des Klimaschutzes gelingen, dass sich Interessierte aus unserer Region zu einer Energieerzeugergemeinschaft zusammenschließen, stellte die genossenschaftliche Unternehmensform vermutlich in verschiedener Hinsicht die beste bzw. die optimale Variante dar.

Würden sich bundesweit gar in größerer Zahl regenerative Energieerzeugergemeinschaften bilden, könnten als ein weiterer positiver Effekt, nicht zuletzt zum Vorteil der Endverbraucher bundesweit, sogar das Preismonopol der großen Energiekonzerne zunächst dauerhaft gebrochen und in der Folge durch einen dann beginnenden bzw. dann überhaupt erst möglichen fairen Wettbewerb zwischen den neuentstandenen regionalen Energieerzeugergemeinschaften die Energiepreise deutlich gesenkt werden.

Denn sie, die marktbestimmenden Energiekonzerne, werden, auch selbst wenn sie vielleicht in regelmäßigen Zeitabständen nahezu gebetsmühlenartig immer wieder Gegenteiliges behaupten sollten, natürlich nie wirklich ernsthaft an bei den Verbrauchern nachhaltig spürbaren Preissenkungen interessiert sein.

Die Gründung einer Erzeugergemeinschaft in der Unternehmensform einer Genossenschaft böte unter anderem durch den Erwerb von Genossenschaftsanteilen einerseits die Möglichkeit, alle Mitglieder entsprechend ihrer erworbenen Anteile finanziell gerecht an dem künftigen Unternehmenserfolg zu beteiligen.

Durch die Limitierung des Erwerbs von Anteilen ließe sich andererseits aber auch gleichzeitig ein dominierender Einfluß Einzelner innerhalb der Erzeugergemeinschaft ausschließen oder zumindest einschränken und dabei auch, sehr wichtig, wirksam verhindern, dass

-   nicht wie beispielsweise bei bestimmten Vermögensbeteiligungsmodellen, bei Privaten-Equity-Gesellschaften, bei Hedge- bzw. ähnlichen Heuschreckenfonds und Aktiensgesellschaften et cetera leider Gang und Gebe oder üblich   -

einzelne Anteilseigner alleine exorbitant hohe oder unverhältnismäßig hohe Gewinne ungerechtfertigt einfahren könnten. Außerdem bekäme man über die Genossenschaftsanteile der Mitglieder neben möglichen Fördermitteln und günstigen Krediten von Staat und EU weiteres Kapital für die notwendigen Investitionen.

Angesichts der unaufhörlich weiter steigenden Energiepreise, verursacht hauptsächlich durch die großen Stromkonzerne, profitierten am Ende sowohl alle Mitglieder der künftigen regenerativen Energieerzeugergemeinschaft davon als auch das Klima, da zum Beispiel bei der Energieerzeugung aus der Kraft der Sonne mittels Solaranlagen (Fotovoltaik) oder des Windes keine so genannten Treibhausgasemissionen erfolgten.


Auf der nächsten Mitgliederversammlung unseres gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" am 3.April 2009 werden wir über die weitere Vorbereitung der schnellstmöglichen Gründung einer regionalen Energieerzeugergemeinschaft für Erneuerbare Energieen zum Beispiel in der Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder einer Genossenschaft sprechen.

Vorstellbar ist nach einer erfolgreichen Gründung einer solchen Erzeugergemeinschaft für Erneuerbare Energieen sogar, sofern das natürlich überhaupt rechtlich möglich wäre und ebenso für alle Beteiligten dieser Gemeinschaft der regenerativen Energieerzeuger zugleich sinnvoll erschiene, eine spätere internationale Ausdehnung und die Gewinnung von Anteilseignern unter anderem aus den baltischen Anrainerstaaten bzw. skandinavischen Staaten wie Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Polen im Zusammenhang mit Beteiligungen an Windparks oder weiteren Errichtungen solcher leistungsstarken und modernen Windkraftanlagen in der Ostsee.

-     Beitragserstellung:   14.Februar 2009    Ergänzungen:   18.Februar 2009    -

Eckart Kreitlow









Mit der Kraft der Sonne
Geld verdienen!

Der Umwelt und dem Budget zuliebe - Solaranlagen


Wie auf diesem Einfamilienhaus Solaranlage auf einem Einfamilienhaus in der Eigenheimsiedlung Am Tempeler Bach in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow in der Eigenheimsiedlung "Am Tempeler Bach" in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, zustande gekommen durch unsere Fachberatung und Vermittlung, werden immer häufiger Solaranlagen auf Hausdächern installiert, um mit dieser umweltfreundlichen Energieerzeugung Geld zu verdienen.


Der Betreiber einer Fotovoltaikanlage erhält zum Beispiel 20 Jahre lang plus Errichtungsjahr, so ist es nämlich im Gesetz über Erneuerbare Energien vom Juli 2004, kurz EEG-Gesetz genannt, gesetzlich fixiert, eine Einspeisungsvergütung von 43,6 Cent/kWh für den erzeugten Solarstrom mittels Fotovoltaikanlagen bis 30 Kilowatt, die 2009 erstmalig Strom ins öffentliche Netz einspeisen.

Während der Kunde der örtlichen bzw. regionalen Energieversorger nach den bisherigen Preiserhöhungen mittlerweile sogar bis zu 21 Cent je kWh zu zahlen hat. Weitere Preiserhöhungen sind nicht auszuschließen bzw. leider eher wahrscheinlich.


Anfängliche Investitionen in zukunftsorientierte Energieerzeugungstechnik werden deshalb in wenigen Jahren refinanziert und danach Gewinne erzielt. Die Lebensdauer einer Solaranlage wird auf 35 bis 40 Jahre geschätzt.


Aus unseren Verkaufserfahrungen wissen wir, dass das Aufbringen der erforderlichen Investitionsmittel für viele Solar-Interessenten das größte Hemmnis auf dem Weg zu einem eigenen "Sonnenkraftwerk" auf dem Dach ist.


Wenn die Bonität vorhanden ist, können wir Ihnen eine Finanzierung über eine Bausparkasse, entweder ohne Kombination oder kombiniert mit einem KfW-Förderdarlehen, anbieten.


Dies geht bei Baufinanzierungen über die Bausparkassen aber nur, wenn das Haus, auf dessen Dach die Anlage herauf soll, nur bis zu 50 Prozent der Gesamtnutzfläche gewerblich genutzt wird.

Der effektive Darlehenszinssatz p. a. liegt bei den beiden Bausparkassen, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten, zurzeit noch unter 5 Prozent!



Wissenswertes über Erneuerbare Energien
erfahren Sie unter www.solarmv.de



Warum führt an regenerativer
Energieerzeugung kein Weg vorbei?




Egal, wer gerade Regierungsverantwortung trägt, entscheidend sollten bei der Entscheidungsfindung immer die Fakten sein. Ein Faktum ist, dass die Vorkommen fossiler Energieträger endlich sind.


Die Erdölvorkommen sollen weltweit nach jüngsten Expertenschätzungen noch etwa 15 bis 20 Jahre reichen. Früher ging man noch von etwa 40 Jahre aus.


Durch die Schadstoffemissionen, insbesondere durch den Ausstoß der so genannten Treibhausgase, die sich in den oberen Schichten der Atmosphäre kaum abbauen, wird das Weltklima nachhaltig geschädigt.


Hauptproblem dabei ist die allmähliche Erderwärmung. Die Eismassen an den Polen schmelzen ab. Der Golfstrom könnte zum Stillstand kommen ...


Dennoch, zur Panik gibt es keinen Grund. Allerdings gibt es Handlungsbedarf!


Die Solarindustrie schafft Arbeitsplätze. Mittlerweile sollen es bundesweit bereits etwa 30.000 Beschäftigte sein, die mit der Kraft der Sonne Geld verdienen!


Die herkömmliche Stromerzeugung, zum Beispiel in Kernkraftwerken, wird immer kostenaufwendiger und ist sehr risikoreich. Tschernobyl lässt grüßen!


Hingegen ermöglicht der technische Fortschritt bei den zukunftsorientierten Energieerzeugungsanlagen immer höhere Wirkungsgrade, eine Senkung der Produktionskosten und eine Erhöhung der Effektivität.


Allerdings sind die Investitionskosten für die Solaranlagen relativ hoch, dennoch rechnet es sich.


Kalkulieren kann man zudem mit 43,6 Cent Einspeisungsvergütung, 20 Jahre lang, wenn die Fotovoltaikanlage noch 2009 ins öffentliche Energienetz Solarstrom einspeist.


Dies ist eindeutig so inhaltsgemäss im EEG-Gesetz von 2004 fixiert! Der örtliche Energieversorger hat eine Abnahmepflicht, eine Anschlusspflicht und eine Vergütungspflicht!


In einigen Jahren wird sich die Gewinnerzielung noch weiter erhöhen, insbesondere wenn der Wirkungsgrad der Anlagen größer und der Anteil der Solarkraftwerke auf dem Dach

an der Gesamtenergieerzeugung bis zum Jahre 2020, wie geplant, auf über ein Fünftel steigen werden.


Während man mit Siliziummodulen einen Wirkungsgrad von etwa 15 % bis ca. 18 % erzielt, experimentiert man in Forschungseinrichtungen bereits mit Gallium und anderen Stoffgemischen.


Damit erreicht man sogar schon Wirkungsgrade von über 30 Prozent! Alles aber noch unter Laborbedingungen!

Eckart Kreitlow















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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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Alljährlich ist im Rhodendronpark des Ostseebadeortes Graal-Müritz  eine wunderschöne Blütenpracht zu bewundern. Foto: Eckart Kreitlow


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