Der Stadtkieker

unterwegs in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten
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Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart KreitlowAnlässlich des 25-jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen der niedersächsischen Hansestadt Buxtehude und der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten überreichte die Bürgermeisterin der Hansestadt Buxtehude Katja Oldenburg-Schmidt als Gastgeschenk dem Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann im September 2015 die beiden Märchenfiguren Hase und Igel. Foto: Eckart Kreitlow






Der Regionalblick















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Graffitikünstler mit und ohne 'Gänsefüßchen'!




Graffitikünstler mit und ohne 'Gänsefüßchen'! - Fotos: Eckart Kreitlow




Graffitikünstler mit und ohne 'Gänsefüßchen'! - Fotos: Eckart Kreitlow
























Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Regionales, Neues, Heimatliches und Historisches - Quartalsausgaben aus jeweils drei Monaten Berichtenswerten - Berichtenswertes pro Quartal zusammengefasst - im PDF-Format - zum Selberausdrucken




Neubau des Radweges 'Altheider Weg' zwischen den beiden Ribnitz-Damgartener Ortsteilen Altheide und Klockenhagen begann  mit symbolischen Spatenstichen am Montag, den 8. März 2021, gegen 15 Uhr! - Der 'Altheider Weg', etwa 2,4 km lang, verbindet die Ribnitz-Damgartener Ortsteile Altheide an der Bundesstraße 105 und Klockenhagen an der Landesstraße 22. Der bisher unbefestigte Weg wird nun in einer Breite von etwa drei Meter bis dreieinhalb Meter bis etwa Mitte Mai 2021 ausgebaut und erhält eine Asphaltdecke. - Fotos(2): Eckart Kreitlow



Neubau des Radweges "Altheider Weg" zwischen den beiden Ribnitz-Damgartener Ortsteilen Altheide und Klockenhagen begann mit symbolischen Spatenstichen am Montag, den 8. März 2021, gegen 15 Uhr!

Altheide/Ribnitz-Damgarten. Neubau des Radweges Altheide - Klockenhagen. Der "Altheider Weg", etwa 2,4 km lang, verbindet die beiden Ribnitz-Damgartener Ortsteile Altheide an der Bundesstraße 105 und Klockenhagen an der Landesstraße 22. Der bisher unbefestigte Weg wird nun in einer Breite von etwa drei Meter bis dreieinhalb Meter bis etwa Mitte Mai 2021 ausgebaut und erhält eine Asphaltdecke. Die Investitionen dafür belaufen sich insgesamt auf etwa 580.000 Euro und werden zum größten Teil aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

Den Baubeginn am Montag, dem 8. März 2021, gegen 15 Uhr vollzogen gemeinsam mit einem symbolischen Spatenstich Herr Ralf Sendrowski, Leiter des Straßenbauamtes Stralsund, Herr Thomas Huth, Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Herr Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung von Mecklenburg-Vorpommern, und Herr Dr. Stefan Kerth, Landrat von Vorpommern-Rügen (von links nach rechts).

Letztendlich wird mit dieser Teilstrecke und der weiteren Teilstrecke, die in den kommenden Monaten entlang der Bundesstraße 105 zwischen Altheide und Gelbensande fertiggestellt werden wird, die Vorbereitungsarbeiten dafür haben schon begonnen, eine wichtige Lücke im Radwegenetz geschlossen werden, so dass es dann möglich sein wird, durchgängig mit dem Rad von Rostock entlang der B 105 bis Altheide und dann weiter über den Altheider Weg bis zur Halbinsel Fischland und dem Darß zu kommen.

Eckart Kreitlow




























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Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




Tagesordnung der 12. Sitzung dieser Legislaturperiode der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 03. Februar 2021, von 18:00 Uhr bis etwa gegen 19:10 Uhr im Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der G.-A.-Demmler-Straße 6
Tagesordnung der 12. Sitzung dieser Legislaturperiode der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 03. Februar 2021, von 18:00 Uhr bis etwa gegen 19:10 Uhr im Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der G.-A.-Demmler-Straße 6






Haushaltsplan und Haushaltssatzung der Stadt Ribnitz-Damgarten für das Haushaltsjahr 2021 mit einundzwanzig Ja-Stimmen bei drei Stimmenthaltungen beschlossen!

Ergebnishaushalt und Finanzhaushalt bis Ende 2024 ausgeglichen - Kreditaufnahme nicht erforderlich!

Ribnitz-Damgarten. Auch die 12. Sitzung dieser Legislaturperiode der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 3. Februar 2021, Beginn: 18:00 Uhr, Ende: 19:09 Uhr, fand wiederum im Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der Georg-Adolf-Demmler-Straße 6 im Stadtteil Ribnitz statt. Wegen der angeordneten coronabedingten Einhaltung der Abstände von mindestens eineinhalb Metern zwischen den Sitzungsteilnehmern gibt es andererseits in unserer Bernsteinstadt hinsichtlich größerer Räumlichkeiten für Veranstaltungen dieser Art kaum weitere Alternativen. Das Stadtkulturhaus oder die Räume der Schulspeisung kämen vielleicht noch infrage, jedoch steht die Frage eines anderen Veranstaltungsraumes für die Stadtvertretersitzung bei uns in Ribnitz-Damgarten gegenwärtig nicht zur Debatte.

Diesmal mussten allerdings, anders als bisher, wegen der auch in unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern weiter verschärften gesetzlichen Bestimmungen infolge der Corona-Pandemie alle Sitzungsteilnehmerinnen und -teilnehmer durchgängig während der Sitzung, von Beginn an, eine Maske tragen, was unangenehm ist und sich erschwerend vor allem beim Sprechen erwies. Zumindest einigen der Rednerinnen und Redner war dies auch anzumerken. Natürlich wäre es sicher unsinnig, dies zu dramatisieren, aber, ich denke, wir werden alle gemeinsam froh sein, wenn die etwa vor einem Jahr begonnene und offenbar noch länger anhaltende Pandemie überstanden sein wird. Der erste Fall einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) in Deutschland wurde derzeit vom bayerischen Gesundheitsamt am 27.01.2020 bestätigt.

Nach der Eröffnung der 12. Stadtvertretersitzung pünktlich um 18:00 Uhr stellte der Stadtpräsident unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Hans-Joachim Westendorf die Beschlussfähigkeit fest, da von den fünfundzwanzig gewählten Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern vierundzwanzig Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter anwesend waren. Zu den anwesenden Gästen gehörte diesmal auch der Vorsitzende des Finanzausschusses der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Herr Frank Kasch, dem beim Tagesordnungspunkt 6, als es um die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan der Stadt Ribnitz-Damgarten für das Haushaltsjahr 2021 ging, das Wort erteilt wurde.

Herr Kasch konnte mit positiven Informationen aufwarten. Im Finanzausschuss, der laut Hauptsatzung als beratender Ausschuss tätig ist, hätten auf ihrer 10. Sitzung dieser Legislaturperiode am 21. Januar 2021, die als Präsenzsitzung durchgeführt wurde, alle anwesenden Ausschussmitglieder der vorliegenden Beschlussvorlage zugestimmt. Der Finanzausschuss empfiehlt der Stadtvertretung diese zur Beschlussfassung, da sowohl der Ergebnishaushalt als auch der Finanzhaushalt bis Ende 2024 ausgeglichen sei. In dem Zusammenhang verwies Herr Kasch außerdem darauf, dass wir von einer "schwarzen Null" ausgehen könnten und eine Kreditaufnahme nicht erforderlich sei. Dies könne als ein Erfolg gewertet werden.

Der Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Herr Thomas Huth verwies unter anderem darauf, dass ein ausgeglichener Haushaltsplan ohne Verringerung der Kapitalrücklage erstellt werden konnte. Bezüglich des Neubaus des Schulcampus führte der Bürgermeister unter anderem aus, dass der Eigenanteil der Stadt dabei noch sehr hoch sei und deshalb seitens der Stadt versucht werde, weitere Fördermittel zu erhalten. Bei der anschließenden Abstimmung über die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan der Stadt Ribnitz-Damgarten für das Haushaltsjahr 2021 stimmten 21 der 24 anwesenden Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter für die Beschlussvorlage in der vorliegenden Fassung. Drei Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter enthielten sich der Stimme.

Zu Beginn der 12. Stadtvertretersitzung wurde die Unternehmerin Frau Birte Buchin (CDU) als Nachrückerin für Frau Kathrin Meyer (CDU) als Stadtvertreterin verpflichtet, da Frau Kathrin Meyer ihren Mandatsverzicht für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten erklärt hatte und seit dem 21. Januar 2021 als Beigeordnete und zweite Stellvertreterin des Landrates von Vorpommern-Rügen Herrn Dr. Stefan Kerth (SPD) tätig ist. Der Landrat von Vorpommern-Rügen Herr Dr. Stefan Kerth erhielt am 1. Oktober 2018 zum 10. Oktober 2018 seine Ernennungsurkunde und ist seitdem in diesem Amt.

Damit unmittelbar im Zusammenhang stehend wurde auch die Neubesetzung der frei gewordenen Stellen von Frau Meyer in zwei Ausschüssen notwendig, einmal im Ausschuss für Stadtmarketing, Tourismus und Kultur, wo Frau Birte Buchin nachrückt, und im Ausschuss für Bildung, Jugend und Soziales, wo Herr Max Kuster nachrückt. Der zwanzigjährige Jungunternehmer Herr Max Kuster stellt auf seiner Internetseite unter der Domain www.maxkuster.com mit dem vielversprechenden Werbeslogan "Wir schaffen Erlebnisse!" sowohl sein umfangreiches Dienstleistungsangebot als DJ, Veranstalter und Eventmanager als auch Biografisches zu seiner Person vor. Respekt verdient alleine schon, vorausgesetzt, es trifft tatsächlich auch so zu, dass er bereits mit 17 Jahren, so wie er auf seiner Internetseite informiert, sein gegenwärtiges Unternehmen gründete und er bereits mit 13 Jahren Geschäftsführer einer Schülerfirma wurde, die den Namen "Amber" trug.


Eckart Kreitlow






















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Leserbrief zum  Mobilitätskonzept für unsere Region (OZ v. 22.01.2021)




-----Original-Nachricht-----

Betreff: Leserbrief zum Mobilitätskonzept für unsere Region (OZ v. 22.01.2021)

Datum: 2021-01-22T12:15:44+0100

Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de

An: "Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten Ostsee-Zeitung" lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de




Zwischen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten und ihren umliegenden
Ortsteilen sollte auch eine Buslinie eingerichtet werden, vor allem für
Einkaufsfahrten der Älteren!


Leserbrief zum Mobilitätskonzept für unsere Region (OZ v. 22.01.2021)

Das jüngst in der OZ vorgestellte Mobilitätskonzept für unsere Urlaubsregion ist insgesamt
sehr begrüßenswert. Es ist zu hoffen, dass es bei den Bürgerinnen und Bürgern breite Zustimmung findet
und dann auch so umgesetzt wird, nachdem es beschlossen worden ist, eventuell gegebenenfalls
mit weiteren Ergänzungen bzw. Änderungen.

Im Ortsbeirat Klockenhagen haben wir wiederholt diskutiert, dass es wünschenswert bzw. durchaus
angebracht wäre, zwischen unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten und den umliegenden Ortsteilen
auch eine Buslinie einzurichten, vor allem für Einkaufsfahrten der einheimischen älteren Bürgerinnen
und Bürger, die in diesen Ortsteilen wohnen.

Ausreichend wäre es wahrscheinlich, wenn es zwei bis drei Mal in der Woche Hin- und Rückfahrten
zwischen Ribnitz-Damgarten und den umliegenden Ortsteilen geben würde.


Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten




Der Leserbrief vom 22.01.2021 an die Ostsee-Zeitung zum  Mobilitätskonzept für unsere Region (OZ v. 22.01.2021) erschien in der OZ am 4. Februar 2021 zusammen mit weiteren Leserbriefen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ auf der Seite Fischland - Darss - Zingst und Umgebung | Seite 12



Der Leserbrief vom 22.01.2021 an die Ostsee-Zeitung zum  Mobilitätskonzept für unsere Region (OZ v. 22.01.2021) erschien in der OZ am 4. Februar 2021 zusammen mit weiteren Leserbriefen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ auf der Seite Fischland - Darss - Zingst und Umgebung | Seite 12



•   Leserbriefe an die Ostsee-Zeitung - veröffentlicht in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 4. Februar 2021 - PDF























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War Russlands Präsident Wladimir Putin schon auf Pütnitz? - Die Ostsee-Zeitung berichtete darüber in ihrer Ribnitz-Damgartener Wochenend-Ausgabe vom 9./10. Januar 2021




Wie die Ostsee-Zeitung in ihrer jüngsten Ribnitz-Damgartener Ausgabe berichtete, soll sogar schon Russlands Präsident Wladimir Putin auf Pütnitz gewesen sein - allerdings zu DDR-Zeiten als KGB-Chef zu Besuch des Stabes der 16. Gardejagdfliegerdivision!

Ribnitz-Damgarten. Obwohl die von der Territorialstruktur her zu unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, einer Kleinstadt mit 15.780 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2019) im Landkreis Vorpommern-Rügen im nordöstlichsten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gehörenden Halbinsel, am Tor zur Halbinsel Fischland-Darss liegend, mit etwa 575 Hektar Fläche eher klein ist und bundesweit eher wenig bekannt sein dürfte, soll dennoch sogar schon Russlands Präsident Wladimir Putin dort gewesen sein.

Allerdings nicht in seiner gegenwärtigen Funktion als Präsident der Russischen Förderation, dem mit etwa 17,1 Millionen Quadratkilometern flächenmäßig größtem Staat und mit etwa 144,5 Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichsten Länder an neunter Stelle stehend, sondern zu Zeiten, als es die DDR noch gab.

Dies berichtete die Ostsee-Zeitung in ihrer Ribnitz-Damgartener Wochenend-Ausgabe vom 9./10. Januar 2021. Wie es weiter in dem Beitrag unter anderem heißt, soll Wladimir Putin auf Pütnitz gewesen sein, als Pütnitz noch einer der wichtigsten Militärstandorte auf dem Territorium der DDR gewesen sei.

Aus dem Beitrag der Ostsee-Zeitung geht weiterhin hervor, dass Russlands heutiger Präsident Wladimir Putin damals dem Stab der 16. Gardejagdfliegerdivision und dem mit Maschinen des Typs MiG-29 ausgestatteten 773. Jagdfliegerregiment einen Besuch abstattete, die zu der Zeit sich dort befunden hatten.


Sonnabend, 9. Januar 2021

Eckart Kreitlow





Unterwegs in geheimer Mission: Als Putin auf Pütnitz war - Von Dr. Edwin Sternkiker - Ostsee-Zeitung - Ribnitz-Damgartener Ausgabe - Sonnabend/Sonntag, 9./10. Januar 2021 | Seite 11
Unterwegs in geheimer Mission: Als Putin auf Pütnitz war - Von Dr. Edwin Sternkiker - Ostsee-Zeitung - Ribnitz-Damgartener Ausgabe - Sonnabend/Sonntag, 9./10. Januar 2021 | Seite 11




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Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Regionales, Neues, Heimatliches und Historisches - Quartalsausgaben aus jeweils drei Monaten Berichtenswerten - Berichtenswertes pro Quartal zusammengefasst - im PDF-Format - zum Selberausdrucken







Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Regionales, Neues, Heimatliches und Historisches - Quartalsausgabe 1/2021 - Januar - März 2021






Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Regionales, Neues, Heimatliches und Historisches - Quartalsausgabe 2/2021 - April - Juni 2021






Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Regionales, Neues, Heimatliches und Historisches - Quartalsausgabe 3/2021 - Juli - September 2021






Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Regionales, Neues, Heimatliches und Historisches - Quartalsausgabe 4/2021 - Oktober - Dezember 2021











Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Regionales, Neues, Heimatliches und Historisches - Quartalsausgaben aus jeweils drei Monaten Berichtenswerten - Berichtenswertes pro Quartal zusammengefasst - im PDF-Format - zum Selberausdrucken

Die Webseite Die Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Quartalsausgaben - Berichtenswertes pro Quartal zusammengefasst ist erst im Entstehen! Sie wird in den nächsten Wochen und Monaten weiterentwickelt und vervollkommnet, so dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, hier Quartalsausgaben aus jeweils drei Monaten Berichtenswerten zusammengefasst im PDF-Format finden werden. Die Inhalte können Sie dann, wenn Sie es wünschen, selbst ausdrucken. Natürlich werden wir uns bemühen, alles lesenswert und in guter Qualität zu gestalten.

Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Spaß beim Lesen und persönlich alles erdenklich Gute in dieser von der Corona-Pandemie heimgesuchten Zeit! Mich bringen in dieser außergewöhnlichen Zeit außergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler wie Dieter Hallervorden, John Lennon und viele weitere Künstlerinnen und Künstler, die es sicher ebenso verdient hätten, genannt zu werden, auf andere Gedanken, woraus ich immer wieder neue Hoffnung schöpfe und manchmal auch über ihren Humor lachen oder schmunzeln kann. Vielleicht geht es Ihnen ja auch so?

Angesichts des Leids und des Elends auf der Welt sollten wir davor aber keinesfalls unsere Gedanken verschließen, auch wenn wir uns gelegentlich davon ablenken, weil wir es ansonsten wahrscheinlich nicht ertragen könnten, zu wissen oder gar mit eigenen Augen zu sehen, unter welchen Bedingungen Hunderttausende unserer Mitmenschen gegenwärtig in verschiedenen Teilen der Welt leben müssen.

Ob auf dem afrikanischen Kontinent, in Asien, Lateinamerika, bei uns in Europa, aber auch in Nordamerika. In den USA geht es auch bei weitem nicht allen Menschen gut, wie man es immer wieder diametral entgegengesetzt versucht, uns in den Medien darzustellen und uns glaubhaft zu machen, sondern in der Wirklichkeit ist die Gesellschaft dort auch in einer immer größer werden Schicht Armer, der übergroßen Mehrheit der Amerikanerinnen und Amerikaner, und einer kleinen Schicht Superreicher, die immer reicher werden und gigantische Vermögen angehäuft haben, tief gespalten. Auch Teile der Mittelschicht verarmen in den USA leider immer mehr und rutschen zunehmend in die Armut ab. Die Corona-Pandemie verschlimmert dabei die Lage noch immens.

Allein bei uns in Deutschland sollen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Folgen der Corona-Pandemie inzwischen schon Kosten von mehr als 1,3 Billionen Euro aufgelaufen sein. Eine gigantische Summe, die zu schultern sein wird! Hoffentlich werden bei der Tilgung der aufgelaufenen fast unvorstellbar hohen Kosten (eine Billion sind eintausend Milliarden!) nicht nur alleine die "kleinen Leute" und die Mittelschicht, leider gegenwärtig die Realität, wieder zur Kasse gebeten, sondern stattdessen mehr als bisher auch die Superreichen zur Mitfinanzierung des Gemeinwohls herangezogen?

Wenn die Superreichen mit ihrem Milliardenvermögen (eine Milliarde ist eine Eins mit neun Nullen dahinter!) eine angemessene Vermögenssteuer zahlen müssten oder zahlen würden, durchaus vorstellbar wäre es, dass es einige von ihnen sogar freiwillig täten (vielleicht ist diese Vorstellung aber auch eine Illusion?), kämen sie schließlich, etwas spaßhaft formuliert, dadurch keinesfalls an den "Bettelstab"! Die Zahlung einer Vermögenssteuer ist in einigen Ländern bereits seit Jahren üblich. Bisher bildet Deutschland da eher eine Ausnahme.


Sonnabend, 2. Januar 2021

Eckart Kreitlow








Corona Song von Dieter Hallervorden - SCHLOSSPARK THEATER BERLIN





DIETER HALLERVORDEN - Ihr macht mir Mut (in dieser Zeit) - Offizielles Song Video (HD) - SCHLOSSPARK THEATER BERLIN





John Lennon - Imagine - Lyrics





John Lennon - Imagine - Lyrics - Übersetzung deutsch





Mit Zuversicht ins neue Jahr! - Neue Unabhängige Onlinezeitungen - vielseitig,  informativ  und unabhängig  - Präsenzen  bunter Vielfalt, der Kommunikation und der Publizistik - Ostsee-Rundschau.de




















Irrer "Weihnachtsbaumabsäger" am Sonntagmorgen auf Ribnitz-Damgartener Marktplatz unterwegs! Tatzeit: 27. Dezember 2020 gegen 01:00 Uhr - Polizei bittet um Hinweise zum Tatverdächtigen!

Am Sonntag, dem 27. Dezember 2020, gegen 01:00 Uhr wurde der etwa fünf Meter hohe geschmückte Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten offenbar mit einer akkubetriebenen Kettensäge kurzerhand abgesägt. Nach ersten Zeugenaussagen soll es sich um einen mit einer Sturmhaube maskierten Täter gehandelt haben, der vor dem Eintreffen der Polizei flüchtete.


Irrer 'Weihnachtsbaumabsäger' am Sonntagmorgen auf Ribnitz-Damgartener Marktplatz unterwegs! -  Tatzeit: 27. Dezember 2020  gegen 01:00 Uhr - Polizei bittet um Hinweise zum Tatverdächtigen!


Ribnitzer Weihnachtstanne steht wieder - Nach Vandalismus: Mitarbeiter des städtischen Bauhofes stellten Baum mithilfe eines gesponserten Krans wieder auf - Von Robert Niemeyer - Ostsee-Zeitung - Ribnitz-Damgartener Ausgabe - Dienstag, 27. Dezember 2020 | Seite 9


Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten abgesägt! - PDF


























Aus dem Posteingang - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
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Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - ein Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel von Frau Brunhild Mickley aus Ribnitz-Damgarten zu Nord Stream 2 - der Brief an die Bundeskanzlerin ist von Frau Brunhild Mickley auch als Leserbrief  an die OZ gerichtet worden, wurde bisher dort aber nicht veröffentlicht!






















Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




Tagesordnung der 11. Sitzung dieser Legislaturperiode der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 09. Dezember 2020, von 18:00 Uhr bis etwa gegen 19:40 Uhr im Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der G.-A.-Demmler-Straße 6 - 1
Tagesordnung der 11. Sitzung dieser Legislaturperiode der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 09. Dezember 2020, von 18:00 Uhr bis etwa gegen 19:40 Uhr im Begegnungszentrum  unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in der G.-A.-Demmler-Straße 6 - 2





Auch Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Thomas Huth unterstützt eine Mitgliedschaft der Bernsteinstadt im Rostocker Verkehrsverbund des ÖPNV und werde sich dafür einsetzen!

Mit großer Freude berichtete Stadtvertreter und RSV-Präsident Horst Schacht vom erfolgreichen Abschneiden des Ribnitz-Damgartener Rudersportlers Marcus Klemp, der bei der Europameisterschaft in Poznań die Bronzemedaille erkämpfte!

TOP 10 "Ribnitz-Damgarten soll 'Sicherer Hafen' werden" mit Verweis auf offenbar noch vorhandenen Beratungs- bzw. Redebedarf auf nächste Stadtvertretersitzung verschoben!

Ribnitz-Damgarten. Am Mittwoch, dem 09. Dezember 2020, von 18:00 Uhr bis etwa gegen 19:40 Uhr fand die mittlerweile 11. Sitzung dieser Legislaturperiode der Stadtvertretung unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten statt, wiederum im Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt in der G.-A.-Demmler-Straße 6, von der wir auf dieser Seite nachfolgend berichten.

Von den 25 gewählten Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern waren 21 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter anwesend, so dass der Stadtpräsident Herr Hans-Joachim Westendorf gleich zu Beginn der Sitzung gemäß TOP 1 der Tagesordnung die Beschlussfähigkeit der Stadtvertretung unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten feststellen konnte. Im Anschluss daran wurde die Änderung der Tagesordnung dahingehend beschlossen, den TOP 10 "Ribnitz-Damgarten soll 'Sicherer Hafen' werden" auf die Tagesordnung der nächsten Stadtvertretersitzung zu setzen, mit dem Verweis dazu, es würde noch Beratungs- bzw. Redebedarf geben. Außerdem lag der Antrag hierzu von der Fraktion, die die Antragstellung beabsichtigt, den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern auf der 11. Stadtvertretersitzung zur Beschlussfassung noch nicht vor.

Im weiteren Verlauf der Stadtvertretersitzung wurde die langjährige Stadtvertreterin Frau Kathrin Meyer (CDU), die in der vorangegangenen Legislaturperiode auch Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten war, von dem Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Herrn Thomas Huth und dem Stadtpräsidenten Herrn Hans-Joachim Westendorf herzlich als Stadtvertreterin aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit je einem Blumenstrauß und dem Beifall der anwesenden Abgeordneten verabschiedet, da sie auf der Sitzung des Landkreistages von Vorpommern-Rügen am 12. Oktober 2020 von den Abgeordneten des Kreistages Vorpommern-Rügen als zweite Stellvertreterin des Landrates Herrn Dr. Stefan Kerth (SPD) gewählt worden war und dieses Amt ab Januar des kommenden Jahres ausübt.

Beim Tagesordnungspunkt 3 (Einwohnerfragestunde) meldete sich Herr Lutz Decker, bis zu seiner Pensionierung langjähriger Amtsleiter in der Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten, zu Wort und fragte unter anderem, ob es nicht möglich sei, dass auch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, alleine schon wegen der räumlichen Nähe zu Rostock, Mitglied im regionalen Verkehrsverbund Warnow des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) der Hansestadt und des Landkreises Rostock werden könne.

Auf die Frage von Herrn Decker erwiderte der Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Herr Thomas Huth sofort im Anschluss, dass man damit bei ihm "offene Türen einrenne", denn er wäre sehr dafür, dass Ribnitz-Damgarten und das Umland in den Rostocker Verkehrsverbund mit hinein kämen, doch sei das leider nicht so einfach, wie man sich das zuweilen einfach so vorstelle. So dürften noch nicht einmal die Busse der Rebus Regionalbus Rostock GmbH an den selben Haltestellen des Stadtverkehrs in unserer Stadt halten. Er bleibe aber als Bürgermeister bei dem Thema dran, doch sei er sich dabei dessen schon jetzt bewusst, dass bei der Sache künftig noch "dicke Bretter gebohrt" werden müssten, um damit am Ende auch Erfolg zu haben. Für die Bürgerinnen und Bürger von Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sei es, nicht zuletzt schon aus tariflicher Sicht, durchaus von Vorteil, so Bürgermeister Thomas Huth, wenn Ribnitz-Damgarten künftig Mitglied in dem Rostocker Verkehrsverbund des ÖPNV werden würde.

Beim TOP 6 ging es um die Vergabe des Straßennamens für das Wohngebiet auf dem ehemaligen Gelände der Kommunalen Verkehrsbetriebe in der Richtenberger Straße im Stadtteil Damgarten. Einstimmig wurde für die Straße in dem dort entstehenden Wohngebiet der Name "Jaromarstraße" vergeben. Fürst Jaromar II von Rügen gilt als Stadtgründer von Damgarten. Sein Konterfei findet sich auch in dem Stadtwappen von Ribnitz-Damgarten wieder, was sicherlich auch wegen der Bedeutung des Fürsten bei der damaligen Stadtgründung nicht verwunderlich ist (übrigens, falls es Sie interessiert, in dem Beitrag auf Ostsee-Rundschau.de unter www.ostsee-rundschau.de/Stadtgeschichte-RDG.htm finden Sie weitere Details zur Stadtgeschichte von Ribnitz-Damgarten).

Beim TOP 7 war über die 2. Neufassung der Satzung über die Erhebung einer Kurabgabe in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten abzustimmen. Obwohl ich zumeist immer, wenn ich von Abgabenerhebungen der Bürgerinnen und Bürger höre oder lese, gerade auch noch bzw. zudem auch noch als Mitglied der Linkspartei, naturgemäß sofort sehr starke Bauchschmerzen bekomme, stimmte ich in dem Fall ebenfalls zu, ebenso wie alle weiteren anwesenden Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter, zumal uns allen leider klar ist bzw. klar sein müsste, dass die Kommunen, und nicht nur sie, vor allem wegen der zu erwartenden enormen Knappheit der finanziellen Mittel durch die gigantischen Ausgaben und Einnahmeverluste infolge der länger anhaltenden Corona-Pandemie, noch mehr denn je jeden Euro brauchen.

Es käme leider deshalb auch nicht überraschend, je nachdem, auch das spielt eine wichtige Rolle, wer bei den Bundestagswahlen am 26. September 2021, der Wahltermin wurde bereits vom Bundespräsidenten festgelegt bzw. verkündet, gewählt werden wird, wenn es bundesweit zu Steuererhöhungen kommt, die insbesondere wieder die "kleinen Leute" betrifft. Statt immer wieder nur die "kleinen Leute" und die Mittelschicht zur Kasse zu bitten, wäre es meines Erachtens keinesfalls ungerecht, wenn stattdessen die Superreichen mehr als bisher zur Mitfinanzierung des Gemeinwohls herangezogen werden würden.

Im Grunde genommen ging es dabei auch gar nicht um die Erhöhung der Kurabgabe an sich, sondern eher um die rechtsichere bzw. eindeutigere Abfassung der Formulierungen der Kurabgabensatzung unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, ohne dabei den Inhalt in wesentlichen Teilen zu verändern. Andererseits könnte es zum Beispiel auch ganz sicher nicht im Interesse der Vermieterinnen und Vermieter von Ferienwohnungen sein, die Kurtaxe zu erhöhen, weil sie dann wahrscheinlich mit weniger Gästen, die bei ihnen übernachten würden, rechnen müssten.

Wobei es allerdings zu kurz gegriffen sein dürfte, wenn man die Auswirkungen geringerer Gästezahlen nur auf die dann zu erwartenden geringeren Einnahmen der Vermieterinnen und Vermieter fokussierte, sondern das beträfe vor allem wegen geringerer Kaufkraft die Stadt insgesamt, die Gaststätten, Restaurants, Imbisse, Einzelhandelsgeschäfte... Außerdem geht es beim Tourismus nicht nur allein um geringere Umsätze, sondern auch um kulturelle Aspekte, menschliche Kontakte und vieles andere, was wir hier gar nicht alles aufzählen können und aufzählen wollen. Der Beschluss zur 2. Neufassung der Satzung über die Erhebung einer Kurabgabe wurde einstimmig gefasst.

Ebenfalls einstimmig wurde von den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern die Einstellung einer hauptamtlichen Vereinssportlehrerin bzw. eines hauptamtlichen Vereinssportlehrers in unserer Bernsteinstadt beschlossen und die damit verbundene Finanzierung dieser Kostenstelle. Dazu soll ein Eigenanteil für die Finanzierung in den Haushaltsplan 2021 eingestellt bzw. integriert werden.

Zur Beratung und Beschlussfassung lag den Abgeordneten zu diesem Tagesordnungspunkt ein Antrag der CDU/FDP-Fraktion vor. Hierzu gab es, wie zuvor erwähnt, fraktionsübergreifend keinerlei Dissonanzen, sondern ganz im Gegenteil nur Zustimmung, weil es darum gehe, wie hervorgehoben wurde, einerseits die Sportvereine noch wirksamer zu unterstützen und andererseits in der Folge den Sport in der Stadt weiter zu entwickeln. Gleichzeitig werden auch Möglichkeiten für ein besseres Zusammenwirken von Schulsport und Vereinssport gesehen. Der künftigen Vereinssportlehrerin bzw. dem künftigen Vereinssportlehrer könnte eine wichtige Brückenfunktion zwischen den Schulen und den Sportvereinen in unserer Bernsteinstadt zufallen, wie der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. und Stadtvertreter Herr Horst Schacht unter anderem ausführte.

Des Weiteren teilte RSV-Präsident und Stadtvertreter Herr Horst Schacht auf der 11. Stadtvertretersitzung mit sichtbarer Freude mit und gratulierte nochmals von der Stadtvertretersitzung aus dem Ribnitz-Damgartener Rudersportler Marcus Klemp in dessen Abwesenheit nachträglich zu seinem großartigen Erfolg bei der Europameisterschaft in Poznań (Polen), wo er mit seinem 3. Platz im Finale A bei den Para-Männer-Einer die Bronzemedaille erkämpfte. Marcus Klemps nächstes Ziel sei die Teilnahme an den Paralympischen Sommerspielen in Tokio, so RSV-Präsident und Stadtvertreter Horst Schacht weiter. Dafür müsse Marcus Klemp jedoch das Qualifizierungsrennen im Rudern im Mai nächsten Jahres in Italien gewinnen, wofür er Marcus fest die Daumen drücke.

Im nicht öffentlichen Teil wurden Veräußerungen von Liegenschaften beschlossen. Zuvor meldete sich am Ende des öffentlichen Teils beim Tagesordnungspunkt 15 Anfragen/Mitteilungen Stadtvertreter Eckart Kreitlow (DIE LINKE) zu Wort, um auf die Entwicklung der Bodenpreise im Wohngebiet Achterberg II in Klockenhagen einzugehen, zumal er dort auch seit langem Mitglied im Ortsbeirat Klockenhagen ist. Doch wurde er am Anfang seiner Rede bereits nach wenigen Worten vom Stadtpräsidenten Herrn Hans-Joachim Westendorf, allerdings nicht unfreundlich, mit dem Einwand unterbrochen, dass die Ausführungen in den nicht öffentlichen Teil der Stadtvertretersitzung gehörten.

Etwas verärgert über die Unterbrechung seiner Rede drückte Stadtvertreter Kreitlow unmittelbar im Anschluss darüber sein Missfallen aus, in dem er unter anderem sagte, dass er "kein Affe" sei, der nicht bis drei zählen könne. Er wisse sehr genau, was er öffentlich sagen dürfe und was nicht. Dies sei andererseits auch eindeutig in der Kommunalverfassung unseres Bundeslandes fixiert, wo es jederzeit nachgelesen werden könne.

In der Pause zwischen öffentlichem und nicht öffentlichem Teil der Stadtvertretersitzung wurde nach einem kurzen Wortwechsel zwischen Stadtvertreter Eckart Kreitlow und dem Stadtpräsidenten Herrn Hans-Joachim Westendorf alles wieder schnell entspannt, so dass alles wieder im grünen Bereich ist. Stadtvertreter Kreitlow wurde vom Stadtpräsidenten im nicht öffentlichen Teil der Stadtvertretersitzung das Wort erteilt, wo er das zum Ausdruck brachte, was er ursprünglich zuvor zum Ende des öffentlichen Teils der Stadtvertretersitzung zum Ausdruck bringen wollte.

Zusammenfassend ging es inhaltlich in meinen Ausführungen insbesondere um den rasanten Anstieg der Bodenpreise im Wohngebiet Achterberg II in Klockenhagen, was auch bei der im nicht öffentlichen Teil beschlossenen Veräußerung dortiger Liegenschaften auf der 11. Stadtvertretersitzung zum Ausdruck kam. Da mit der größten Wahrscheinlichkeit demnächst, etwas spaßhaft formuliert, dies "die Spatzen auch von den Dächern pfeifen" werden oder schon gepfiffen haben, hätte das ganz sicher auch im öffentlichen Teil der Stadtvertretersitzung ausgeführt werden können. Zumal alles im bundesdeutschen Trend liegt, denn die Boden- bzw. Immobilienpreise scheinen [leider] überall deutschlandweit zu steigen. Dabei tun mir vor allem "die kleinen Leute" leid, für die es immer schwerer wird, eine Immobilie kaufen zu können.

Aus kommunaler Sicht, und aus dieser Sicht haben wir das als Stadtvertreterin und Stadtvertreter auch zu sehen, nicht zuletzt auch im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, bedeuten die Erzielung höherer Bodenpreise für die Stadt höhere Einnahmen, die der Kommune einen größeren finanziellen Spielraum ermöglichen, was direkt oder indirekt wieder den Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommt. Auf jeden Fall ist es die Aufgabe der kommunalen Vertreterinnen und Vertreter, ich hoffe, dass es dazu einen breiten Konsens gibt, darauf zu achten, dass das so geschieht.


Eckart Kreitlow




Sehr engagierte Flüchtlingshelferin und ehemalige Gemeindepädagogin der Ribnitz-Damgartener evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde "St. Marien" schenkte, zusammen mit einem Dankeschönschreiben, den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten einen selbstgebastelten gelbleuchtenden Fensterstern!

Ribnitz-Damgarten. Frau Janett Harnack, ehemalige Gemeindepädagogin der Ribnitz-Damgartener evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde "Sankt Marien", sie ging nach fast 40 Jahren 2019 in den Ruhestand, engagiert sich bereits seit vielen Jahren auch heute noch sehr ehrenamtlich in unserer Bernsteinstadt als Flüchtlingshelferin. Frau Harnack hatte allen Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern vor dem Sitzungsbeginn nachfolgendes Schreiben und einen selbstgebastelten gelbleuchtenden Fensterstern als Geschenk auf ihre Tische gelegt, wofür wir uns natürlich recht herzlich bedanken.


Eckart Kreitlow



Frau Janett Harnack, ehemalige Gemeindepädagogin der Ribnitz-Damgartener evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde






















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Aus dem Posteingang - Weihnachtswünsche 2020 des Dorfvereins Klockenhagen e. V. an die Seniorinnen und Senioren des Ortes





















Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.



Wer hat Interesse an aktiver Mitarbeit in unserem gemeinnützigen Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. ?


Die seit Monaten und auch noch wahrscheinlich weitaus länger andauernde Corona-COVID-19-Pandemie hat auch für unseren gemeinnützigen Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. Auswirkungen.

So mussten wir zum Beispiel bereits das ursprünglich für den 10. Oktober 2020 im Begegnungzentrum Ribnitz-Damgarten, G.-A.-Demmler-Straße 6 geplante 1. Ribnitz-Damgartener Friedensfest mit einem bunten Showprogramm des international bekannten Künstlers Tino Eisbrenner und seiner Band "Eisbrenner & Lürig - HAUSBOOT" leider absagen.

Der Sänger und Songpoet Tino Eisbrenner veröffentlichte mit "Das Lied vom Frieden: Reisebilder eines Songpoeten" bereits sein drittes autobiografisches Buch. Tino Eisbrenner spricht sich für eine bessere Verständigung zwischen Russland und Westeuropa aus und trat mit seinen "Musik statt Krieg" - Tourneen nicht nur in Deutschland auf, sondern war auch zusammen mit seiner Band in Österreich, Russland, Georgien, Belarus, Polen und Tschechien unterwegs.

Wir haben großes Interesse daran, unseren gemeinnützigen Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. in der nächsten Zeit wieder zu aktivieren und in der künftigen Zeit nach der Corona-Pandemie neue Mitglieder zur aktiven Mitarbeit, vor allem aus Ribnitz-Damgarten und der nicht all zu weiten Umgebung von Ribnitz-Damgarten zu gewinnen.

Wer Interesse an einer aktiven Mitarbeit in der künftigen Zeit nach der Corona-Pandemie in unserem gemeinnützigen Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. hat, kann sich gerne bei uns melden und ist herzlich willkommen.

In unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten oder in der näheren Umgebung unserer Bernsteinstadt wohnhaft zu sein, ist keineswegs Bedingung für die Mitgliedschaft und Mitarbeit in unserem gemeinnützigen Verein und wäre natürlich prinzipiell möglich, doch wäre es sicher zweckmäßig, in Ribnitz-Damgarten oder Umgebung zu wohnen, um bei unseren künftigen Vereinsaktivitäten ohne lange Anfahrwege möglichst kurzfristig vor Ort sein zu können.


Eckart Kreitlow




Wer hat Interesse an aktiver Mitarbeit in unserem gemeinnützigen Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. ? - PDF


















Künftige Ansiedlung der Center Parcs Group auf der Halbinsel Pütnitz ist ein Glücksfall für unsere Region! - Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - Bernstein Resort Pütnitz - Leserbrief von Eckart Kreitlow an die Ostsee-Zeitung - 13.11.2020 14:41 Uhr





Ein Leserbrief an die Ostsee-Zeitung - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt





-----Original-Nachricht-----

Betreff: Künftige Ansiedlung eines Ferienparks der zur französischen Kette Pierre et Vacances
gehörenden Center Parcs Group auf Pütnitz ein Glücksfall für unsere Region!


Datum: 2020-11-13T14:41:19+0100

Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de

An: "Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten Ostsee-Zeitung" lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de




Künftige Ansiedlung der Center Parcs Group auf der Halbinsel Pütnitz ist ein Glücksfall für unsere Region!

Die beabsichtigte Ansiedlung eines Ferienparks der zur französischen Kette Pierre et Vacances gehörenden Center Parcs Group auf der Halbinsel Pütnitz, wie in der Ostsee-Zeitung zu lesen war und wie wir bereits im Vorfeld als Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter informiert worden waren, ist ein Glücksfall für unsere Region.

Nicht nur alleine für viele Urlauber aus nah und fern, die dort dann ihren Familienurlaub in unserer schönen Naturlandschaft verleben können, sondern auch für uns Einheimische wird das mit Sicherheit positive Effekte haben.

Nach der Eröffnung in einigen Jahren ist damit zu rechnen, dass vor allem auch noch außerhalb der Hauptsaison zusätzlich zahlreiche Gäste in das künftige Bernstein-Resort auf der Halbinsel Pütnitz unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten kommen werden, die dann sicher auch in der eher umsatzschwächeren Zeit für höhere Umsätze bei den Einzelhändlern, Gastronomen und Vermietern der Stadt und in den Orten der Umgebung sorgen werden.

Ich halte die Info über die Ansiedlung der Center Parcs Group in Pütnitz gerade jetzt in der gegenwärtig von der Corona-Pandemie heimgesuchten Zeit, die leider zumeist mit eher negativen Meldungen überhäuft ist, für eine sehr gute Nachricht, über die ganz bestimmt nicht nur ich mich freue.


Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten






•   Leserbrief an die Ostsee-Zeitung zur Ansiedlung der Center Parcs Group auf der Halbinsel Pütnitz - PDF




Der Leserbrief vom 13.11.2020 an die Ostsee-Zeitung zur Ansiedlung der Center Parcs Group auf der Halbinsel Pütnitz erschien in der OZ am 24. November 2020 zusammen mit weiteren Leserbriefen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ auf der Seite Fischland - Darss - Zingst und Umgebung | Seite 14




Der Leserbrief vom 13.11.2020 an die Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten der Ostsee-Zeitung zur Ansiedlung der Center Parcs Group auf der Halbinsel Pütnitz erschien in der OZ am 24. November 2020 zusammen mit weiteren Leserbriefen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ wie folgt auf der Seite Fischland - Darss - Zingst und Umgebung | Seite 14:



Der Leserbrief vom 13.11.2020 an die Ostsee-Zeitung zur Ansiedlung der Center Parcs Group auf der Halbinsel Pütnitz erschien in der OZ am 24. November 2020 zusammen mit weiteren Leserbriefen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ auf der Seite Fischland - Darss - Zingst und Umgebung | Seite 14





•   Leserbriefe an die Ostsee-Zeitung - veröffentlicht in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 24. November 2020 - PDF














Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





OZ-Beitrag Freitag, 16. Oktober 2020 | Seite 11 - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten - Fremdenverkehrsabgabe wird in Ribnitz-Damgarten voll erhoben - Von Robert Niemeyer

OZ-Beitrag Freitag, 16. Oktober 2020 | Seite 11 - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten - Fremdenverkehrsabgabe wird in Ribnitz-Damgarten voll erhoben - Von Robert Niemeyer






•   Fremdenverkehrsabgabe wird in Ribnitz-Damgarten voll erhoben - OZ-Beitrag Freitag, 16. Oktober 2020 | Seite 11 - PDF











Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





OZ-Beitrag Mittwoch, 07. Oktober 2020 | Seite 9 - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten - Klockenhäger diskutieren über Container-Kita - Von Dr. Edwin Sternkiker

OZ-Beitrag Mittwoch, 07. Oktober 2020 | Seite 9 - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten - Klockenhäger diskutieren über Container-Kita - Von Dr. Edwin Sternkiker






•   Klockenhäger diskutieren über Container-Kita - OZ-Beitrag Mittwoch, 07. Oktober 2020 | Seite 9 - PDF











Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





OZ-Beitrag Mittwoch, 30. September 2020 | Seite 9

OZ-Beitrag Mittwoch, 30. September 2020 | Seite 9 - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten - Ribnitz-Damgarten kontra Schottergärten - Von Dr. Edwin Sternkiker






•   Ribnitz-Damgarten kontra Schottergärten - OZ-Beitrag Mittwoch, 30. September 2020 | Seite 9 - PDF











Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





Auch die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Heike Völschow sowie der Ortsvorsitzende DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow gratulierten dem Alterspräsidenten der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten und Präsidenten des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. Stadtvertreter Horst Schacht am 13. September 2020 sehr herzlich zu seinem 80.Geburtstag und dankten ihm für die bisherige gute Zusammenarbeit.



Auch die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Heike Völschow sowie der Ortsvorsitzende DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow gratulierten dem Alterspräsidenten der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten und Präsidenten des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. Stadtvertreter Horst Schacht am 13. September 2020 sehr herzlich zu seinem 80.Geburtstag  und dankten ihm für die bisherige gute Zusammenarbeit. Foto: Eckart Kreitlow









Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten nahmen am 20. August 2020 an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des biologisch wirtschaftenden Gutes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider teil!



Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hatten am 20. August 2020 die Möglichkeit, an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des 100 % biologisch wirtschaftenden Gutes und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider (Bildmitte) teilzunehmen. Foto: Eckart Kreitlow



Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten am 20. August 2020 zu Besuch im Bio-Gut und Mutterkuhbetrieb Klockenhagen

Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hatten am 20. August 2020 die Möglichkeit, an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des 100 % biologisch wirtschaftenden Gutes und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider (Bildmitte) teilzunehmen. Foto: Eckart Kreitlow
Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hatten am 20. August 2020 die Möglichkeit, an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des 100 % biologisch wirtschaftenden Gutes und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider (Bildmitte) teilzunehmen. Foto: Eckart Kreitlow
Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hatten am 20. August 2020 die Möglichkeit, an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des 100 % biologisch wirtschaftenden Gutes und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider (Bildmitte) teilzunehmen. Foto: Eckart Kreitlow
Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hatten am 20. August 2020 die Möglichkeit, an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des 100 % biologisch wirtschaftenden Gutes und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider (Bildmitte) teilzunehmen. Foto: Eckart KreitlowMitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hatten am 20. August 2020 die Möglichkeit, an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des 100 % biologisch wirtschaftenden Gutes und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider (Bildmitte) teilzunehmen. Foto: Eckart Kreitlow
Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hatten am 20. August 2020 die Möglichkeit, an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des 100 % biologisch wirtschaftenden Gutes und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider (Bildmitte) teilzunehmen. Foto: Eckart Kreitlow
Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hatten am 20. August 2020 die Möglichkeit, an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des 100 % biologisch wirtschaftenden Gutes und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider (Bildmitte) teilzunehmen. Foto: Eckart Kreitlow
Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hatten am 20. August 2020 die Möglichkeit, an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des 100 % biologisch wirtschaftenden Gutes und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider (Bildmitte) teilzunehmen. Foto: Eckart Kreitlow
Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hatten am 20. August 2020 die Möglichkeit, an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des 100 % biologisch wirtschaftenden Gutes und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider (Bildmitte) teilzunehmen. Foto: Eckart Kreitlow
Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten hatten am 20. August 2020 die Möglichkeit, an einer Betriebsführung des Geschäftsführers des 100 % biologisch wirtschaftenden Gutes und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider (Bildmitte) teilzunehmen. Foto: Eckart Kreitlow




Der Geschäftsführer des Gutes Klockenhagen und Mutterkuhbetriebes Klockenhagen Herr Ralf Schneider während seiner Betriebsführung:
"Der Betrieb muss als Lebendorganismus im Einklang mit der Natur und der Umwelt nachhaltig weiterentwickelt werden.
Dies ist eine langfristige Aufgabe. Dieser Herausforderung stellen wir uns."



Die hochmodernen Stallanlagen wurden im Gut Klockenhagen nach den neuesten tierpsychologischen Forschungen und Erkenntnissen an den Rindern und den Schweinen gebaut, was dem Wohl der Tiere unmittelbar zu Gute kommt. Die Tiere wachsen stressfrei auf und können sich frei bewegen!

Klockenhagen. Die Mitglieder des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten besuchten am 20. August 2020 das Gut Klockenhagen. Rechtlich betrachtet sind es eigentlich zwei Unternehmen, nämlich das Gut Klockenhagen GmbH & Co. KG und der Mutterkuhbetrieb Klockenhagen GmbH & Co. KG, die aber als einhundert Prozent biologisch wirtschaftende Unternehmen unter der Leitung des Geschäftsführers Herrn Ralf Schneider eng zusammenarbeiten und im Grunde genommen auch nicht zu trennen sind, weil sie nur wechselseitig miteinander funktionieren.

Siebenundzwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie vier Auszubildende engagieren sich gegenwärtig um die Erfüllung der täglich anfallenden sehr vielseitigen Aufgaben in den bereits seit 1994 ökologisch arbeitenden Unternehmen, wie Herr Schneider uns informierte. Für die Auszubildenden seien ein Ausbilder für die Ausbildung in der Pflanzenproduktion und zwei Ausbilder für die Ausbildung in der Tierproduktion zuständig. Von der etwa 2.500 Hektar umfassenden landwirtschaftlichen Nutzfläche des Gutes Klockenhagen sind etwa die Hälfte Grünland und die andere Hälfte Ackerland. Etwa siebzig Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche sind Pachtland.

Zu Beginn der Betriebsführung, zu der Geschäftsführer Ralf Schneider eingeladen hatte, gab Herr Schneider uns einen sehr umfassenden Einblick in das gesamte Betriebsgeschehen, vom Anfang der neunziger Jahre bis in die heutige Gegenwart und erwähnte auch, dass es schon zu DDR-Zeiten an der Stelle das Gut Klockenhagen gegeben habe. Diplomingenieur Ralf Schneider, der in dem zur Universität Kassel gehörenden nordhessischen Studienort Witzenhausen Ökologische Agrarwissenschaften studierte, vermittelte den Anwesenden zugleich auf sehr interessante Weise, wie im Bio-Gut Klockenhagen und im Mutterkuhbetrieb Klockenhagen die neuesten Erkenntnisse aus der agrarwissenschaftlichen Forschung und der Verhaltensforschung der Tiere in die tägliche Praxis vor Ort umgesetzt werden.

So wurden zum Beispiel die hochmodernen Stallanlagen nach den neuesten tierpsychologischen Forschungen und Erkenntnissen an den Rindern und den Schweinen gebaut, was wir selbst sehen konnten. Dies kommt natürlich somit dort auch dem Wohl der Tiere unmittelbar zu Gute. Die Tiere wachsen in Klockenhagen stressfrei auf. Die Rinder können sich frei zwischen Stallanlage und der angrenzenden Weide bewegen. Die Schweine müssen nicht in engen Buchten leben und können frei zwischen dem Aufenthalt im Stall oder draußen im Freien wählen. Von den etwa 2000 Rindern sind etwa 850 Mutterkühe und etwa 550 Mastbullen.

Die Rinder gehören zur hornlosen Rasse Aberdeen Angus, die erstmals 1870 im Osten Schottlands gezüchtet worden ist. Seit den 1950er Jahre wurde die Rinderrasse Aberdeen Angus jedoch vor allem in Westdeutschland noch mit einheimischen Rinderrassen wie der Rasse Deutsche Holstein in der Farbrichtung Schwarzbunt oder Rotbunt und oder mit der Rasse Fleckvieh eingekreuzt, so dass man auch zum Teil heute bei dieser Rinderrasse von der Rinderrasse Aberdeen Deutsch spricht.

Als ein weiteres wirtschaftliches Standbein gibt es im Gut Klockenhagen seit etwa 20 Jahren die Schweinehaltung mit etwa 480 Sauen und etwa 1.900 Mastschweinen. Aufgrund der Verhaltensmuster der Tiere erfolgte auch bei den Schweinen derzeit der gesamte Bau der Stallanlage mit Buchten, die alle einen Auslauf ins Freie haben. Bemerkenswert dabei ist, dass die Schweine aufgrund ihres natürlichen Verhaltens einen Teil ihrer Bucht selbst sauber halten und nur in einem weiteren Teil der Bucht quasi ihre "Toilette" haben, die sie auch stets nur dort benutzen. Dieses natürliche Verhalten der Schweine widerspricht auch der vorherrschenden Meinung unserer Mitmenschen, die die Schweine gedanklich immer grundsätzlich mit dreckig verbinden, wobei sicher auch hier gilt, keine Regel ohne Ausnahme.

Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang auch zu erwähnen, dass im Komplex der Umsetzung der baulichen Maßnahmen bei der derzeitigen Erbauung und Modernisierung der Stallanlage unter gleichzeitiger Beachtung des natürlichen Verhaltensmusters der Schweine und der teilweisen Güllebindung durch den regelmäßigen Stroheinstreu auf den Liegeflächen, dem Gülleablauf durch schräge Ebenen sowie den Transport durch Rohrleitungen in geschlossene Auffangbehälter die Geruchsemissionen für die Umwelt deutlich unterhalb der gesetzlich vorgegebenen Grenzwerte reduziert werden konnten.

In der Vergangenheit gab es hin und wieder Kritiken einiger Bürgerinnen und Bürger aus Klockenhagen hinsichtlich der Geruchsemissionen, vor allem als damals noch ein Teil der Schweine in einem Stall an der Straßenkreuzung zum Fischland und nach Ostseebad Graal-Müritz innerhalb der Ortslage von Klockenhagen gehalten wurde.

Lange Weile kam zu keiner Zeit während der Betriebsführung durch das Gut und dem Mutterkuhbetrieb Klockenhagen auf. Es ist schon außergewöhnlich, was dort in vielerlei Hinsicht in Klockenhagen abläuft. Es geht nicht "nur" um die wirtschaftlichen Abläufe mit Gewinnerzielungsabsicht im Gut Klockenhagen, sondern auch um einen wirksamen und nachhaltigen Beitrag für unsere Natur und die Umwelt. Geschäftsführer Ralf Schneider hat auch Visionen, die er gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Schritt für Schritt umsetzt.

Dazu führte der Geschäftsführer Herr Ralf Schneider unter anderem aus: "Der Betrieb muss als Lebendorganismus im Einklang mit der Natur und der Umwelt nachhaltig weiterentwickelt werden. Dies ist eine langfristige Aufgabe. Dieser Herausforderung stellen wir uns. Dabei geht es auch um die, die nach uns kommen, um die nachfolgende Generation. Zwar ist die Gewinnerzielungsabsicht ganz wichtig, aber nicht nur. Wir unterstützen örtliche Vereine und Organisationen wie den Dorfverein Klockenhagen, das Freilichtmuseum und die Freiwillige Feuerwehr. Wir legen Gewässerschutzstreifen, Blühstreifen für Bienen und andere Insekten an. Verschiedene Wildbienenarten fliegen nur ca. 50 Meter weit, also sie brauchen ihre Nahrung in ihrem unmittelbaren Lebensraum. Regelmäßig führen wir Maßnahmen zum Tier- und Artenschutz durch und zur Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit.

In den Altgrasbeständen, die wir auf verschiedenen der von uns genutzten Flächen anlegten, findet man im Frühjahr nistende Vögel. Auch andere Tiere und Insekten sind dort nicht nur im Frühjahr zu sehen. Die Rinder auf der Weide, stellten wir fest, halten auch die heimischen Raubtiere von den Brutplätzen fern. Auf dem Weg nach Neuhaus wachsen seltene Wildpflanzen. Zwischen den von uns angebauten Feldfrüchten auf den Ackerflächen drillen wir schmale Streifen mit Wildkräutern, um etwas für die Artenvielfalt zu tun. Wir verzichten auf chemisch-synthetische Mittel, Hormone und Wuchsstoffe. Wir überlegen, wie wir die Salzwiesen zurückgewinnen können. Das geht aber nur, wenn wir das Schilfrohr zurückdrängen. Darüber hinaus überlegen wir, wie wir das Schilfrohr noch außerhalb der Dacheindeckung wirtschaftlich nutzen könnten, zum Beispiel durch ein Verfahren zur Herstellung von Bio-Kohle. Natürlich müssen wir neben der Landschaftspflege, Ökologie und Renaturierung aufpassen, dass wir die anderen Bereiche nicht vernachlässigen."




Eckart Kreitlow





•   Bericht von der Betriebsführung des Geschäftsführers des biologisch wirtschaftenden Gutes Klockenhagen Herrn Ralf Schneider am 20. August 2020 - PDF









Die Wohlfühloase für Insekten am Ferienhof-Gästehaus 'Am Kiefernwald' Ribnitz-Damgarten. Auf den Sonnenblumen und den vielen weiteren Blühpflanzen tummeln sich die geflügelten Ferienhof-Gäste wie Bienen und Hummeln, aber auch Schmetterlinge und verschiedene Käfer.
Die Wohlfühloase für Insekten am Ferienhof-Gästehaus 'Am Kiefernwald' Ribnitz-Damgarten. Auf den Sonnenblumen und den vielen weiteren Blühpflanzen tummeln sich die geflügelten Ferienhof-Gäste wie Bienen und Hummeln, aber auch Schmetterlinge und verschiedene Käfer. Übrigens in der Satzung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten über die Erhebung einer Kurabgabe wurde für die geflügelten Gäste keine Kurabgabe vorgesehen!












Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





OZ-Beitrag Freitag, 7. August 2020 | Seite 11

OZ-Beitrag Freitag, 7. August 2020 | Seite 11 - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten - Klockenhagen: Ein Discounter muss her - Von Dr. Edwin Sternkiker






•   Klockenhagen: Ein Discounter muss her - OZ-Beitrag Freitag, 7. August 2020 | Seite 11 - PDF











Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





OZ-Beitrag Sonnabend/Sonntag, 13./14.Juni 2020 | Seite 11

OZ-Beitrag Sonnabend/Sonntag, 13./14.Juni 2020 | Seite 11 - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten - Klockenhagen: Hochwasserschutz kostet 3,5 Millionen Euro - Pläne sehen unter anderem die teilweise Öffnung des verrohrten Brückengrabens vor - Von Dr. Edwin Sternkiker






•   Klockenhagen: Hochwasserschutz kostet 3,5 Millionen Euro - Pläne sehen unter anderem die teilweise Öffnung des verrohrten Brückengrabens vor - PDF










Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




Ribnitz-Damgartener Etat ist unter Dach und Fach - Beitrag von der 7. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten -  Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten vom 15.05.2020 | Seite 11 - Von Dr. Edwin Sternkiker

Ribnitz-Damgartener Etat ist unter Dach und Fach - Beitrag von der 7. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten -  Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten vom 15.05.2020 | Seite 11 - Von Dr. Edwin Sternkiker

Ribnitz-Damgartener Etat ist unter Dach und Fach - Beitrag von der 7. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten -  Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten vom 15.05.2020 | Seite 11 - Von Dr. Edwin Sternkiker




Ribnitz-Damgartener Etat ist unter Dach und Fach -
Beitrag von der 7. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten -
Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten vom 15.05.2020 | Seite 11 - PDF
















Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Aus der Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985 in Bonn: 'Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden. Wir gedenken aller Völker, die im Krieg gelitten haben, vor allem der unsäglich vielen Bürger der Sowjetunion und der Polen, die ihr Leben verloren haben.'





Stilles Gedenken an die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten wurde letztendlich doch kein stilles Gedenken, sondern ein Gedenken mit einer eindrucksvollen Rede von Johannes Scheringer, Mitglied der VVN BdA!


Ribnitz-Damgarten. Wegen der gegenwärtigen Corona-COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr musste das stille Gedenken an die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten anders organisiert werden als in den Jahren zuvor. Vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und dem Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V als gemeinsame Veranstalter wurde deshalb bereits in der Einladung dazu aufgerufen, den Zeitpunkt des Gedenkens an dem 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am Ribnitz-Damgartener Mahnmal möglichst eigenständig zu wählen und beim Erscheinen mehrerer Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gedenkveranstaltung gleichzeitig ausreichende Abstände zueinander einzuhalten.

Besonders erfreulich, dies ergaben der spätere Austausch der Gedanken am Telefon, aber auch der Gedankenaustausch vor Ort, dass unerwartet im Verlaufe des 8. Mai 2020 zeitlich verteilt vormittags und nachmittags (die meisten kamen jedoch gegen 17 Uhr) und sogar am Folgetag, dem 9. Mai 2020, zu Ehren der Roten Armee als Befreier, die die Hauptlast bei der Befreiung vom Faschismus trugen, und natürlich auch zu Ehren der anderen Befreier der Antihitlerkoalition Großbritannien, Frankreich und die USA sowie der Résistance und weiterer Widerstandskämpfer aus anderen Ländern Europas, die wirksame Unterstützung leisteten, anscheinend offenbar mehr Bürgerinnen und Bürger zum Mahnmal in Ribnitz-Damgarten als in den vergangenen Jahren kamen.

Als ein weiterer positiver Aspekt ist hervorzuheben, dass auch die Stadt Ribnitz-Damgarten zu Ehren des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8.Mai 2020 am Ribnitz-Damgartener Mahnmal ein Blumengebinde niedergelegt hat. Die Schleife des Gebindes trug die Aufschrift "Zum Gedenken an alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft - Stadt Ribnitz-Damgarten". Auch das Mahnmal sowie der Platz davor ist von der Stadt Ribnitz-Damgarten in einen gepflegten Zustand gebracht worden, was deutlich sichtbar war und andererseits von mehreren Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gedenkveranstaltung zudem lobend erwähnt worden ist. In den vergangenen Jahren bot der Pflegezustand des Mahnmals dagegen häufig Anlass zur Kritik.

Übrigens das Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten schuf der Bauhauskünstler Wilhelm Löber. Es ist vor 55 Jahren 1965 derzeit feierlich eingeweiht worden. Doch bedarf das Mahnmal jetzt allerdings dringend einer Restaurierung, was in absehbarer Zeit erfolgen soll, sofern finanzielle Mittel dafür zur Verfügung stehen. Gut wäre es in dem Zusammenhang, wenn gleichzeitig mit der Restaurierung auch eine Informationstafel an dem Mahnmal mit angebracht werden würde, auf der der Name des Künstlers, der das Mahnmal erschaffen hat, und das Jahr der Einweihung des Mahnmals zu lesen sein würden.

Wir legten am 8.Mai 2020 gegen 17 Uhr im Namen unserer Partei DIE LINKE und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am Mahnmal ein Blumengebinde mit einer Schleife und der Aufschrift „Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus“ nieder und gedachten dabei sowohl der Opfer des Faschismus als auch den Befreiern. Wegen der Coronapandemie hatten wir zwar in diesem Jahr ein stilles Gedenken geplant gehabt und uns deshalb im Vorfeld um keinen Redner für die Gedenkveranstaltung bemüht, doch unser aller Leben hält immer wieder Überraschungen bereit.

Gegen 17 Uhr an dem 75.Jahrestag der Befreiung vom Faschismus kam Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), mit seiner Gattin auch zu der Gedenkveranstaltung. Auf unsere Bitte hin sprach Johannes Scheringer auch in diesem Jahr Worte des Gedenkens, so dass das Gedenken letztendlich doch kein stilles Gedenken wurde, sondern so wie im Vorjahr wieder eine Gedenkveranstaltung mit einer sehr eindrucksvollen Rede.

Während Genosse Johannes Scheringer vor einem Jahr beim 74. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2019 insbesondere auf den Schwur von Buchenwald einging, der aktueller denn je ist und der da lautet:

"Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ...",

so hob Genosse Johannes Scheringer in diesem Jahr am 8. Mai 2020 beim 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus vor allem wesentliche Schwerpunkte aus der Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker hervor, die Richard von Weizsäcker derzeit vor 35 Jahren am 8. Mai 1985 auf der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages aus Anlass des 40. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges damals noch in Bonn gehalten hatte. Die vollständige Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker wurde nachfolgend mit einer von uns erstellten Grafik verlinkt. Der Text der von Weizsäcker-Rede vom 8.Mai 1985 kann nach dem Anklicken dieser Grafik gelesen werden. Darüber hinaus ging Johannes Scheringer in seiner Gedenkrede noch auf weitere Aspekte ein, so unter anderem, dass der Zweite Weltkrieg von Anfang an ein imperialistischer Raubkrieg und ein Vernichtungskrieg gewesen sei.


Blumenniederlegung am 9.Mai 2020 als Dankeschön an die Sowjetsoldaten für ihre Befreiung am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten - die Rote Armee trug die Hauptlast des Zweiten Weltkrieges!


Am Vormittag des 9. Mai 2020 legten wir gemeinsam mit der damaligen Leiterin der Friedhofsverwaltung der Stadt Ribnitz-Damgarten Brunhild Mickley als Dankeschön für die Soldaten der Roten Armee für ihre Befreiungstat weitere Blumensträuße nieder. Brunhild Mickley brachte dabei zum Ausdruck, dass es für sie ein besonderes Bedürfnis sei, an die Soldaten der Roten Armee als die Befreier vom Faschismus zu erinnern, denn die Rote Armee trug mit Millionen Toten die Hauptlast bei der Befreiung vom Faschismus. Sie sei damals in der DDR mit Herz und Seele Mitglied der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft gewesen und fühle sich nach dem Zerfall der Sowjetunion auch heute noch mit Russland sehr verbunden. Mit einem Freundschaftszug habe sie damals Moskau, Kiew, Katyn und andere Orte in der damaligen Sowjetunion besuchen können und sei sehr beeindruckt von den Menschen, ihrer Herzlichkeit, der Gastfreundschaft und dem Land gewesen. Dies bleibe ihr für immer in Erinnerung. Auch sei sie sehr von dem russischen Präsidenten Wladimir Putin beeindruckt, der eine gute und keinesfalls eine aggressive Politik betreibe, anders als es leider stattdessen häufig heute dargestellt werde.


Eckart Kreitlow




Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Blumenniederlegung am 9.Mai 2020 am Mahnmal für Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten als Dankeschön an die Sowjetsoldaten für die Befreiung vom Hitlerfaschismus. Die Rote Armee trug die Hauptlast bei der Befreiung vom Hitlerfaschismus.
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten
Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-DamgartenStilles Gedenken für die Opfer des Faschismus  aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten




Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985


Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985
Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985
Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa - Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - Bonn, 8. Mai 1985




Bedingungslose Kapitulation Nazideutschlands am 8. Mai 1945






Stilles Gedenken für die Opfer des Faschismus aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 am Mahnmal in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten


Aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus laden der Ortverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. gemeinsam alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zu einem stillen Gedenken am 8.Mai 2020 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße (Nähe Friedhof) in Ribnitz-Damgarten ein.

Wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr bitten wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung zueinander ausreichend Abstand zu halten und am 8. Mai 2020 den Zeitpunkt des stillen Gedenkens eigenständig zu wählen.

Wir werden an dem Tag gegen 17 Uhr im Namen unserer Partei DIE LINKE und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V. am Mahnmal ein Blumengebinde mit Schleife und der Aufschrift „Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus“ niederlegen und dabei sowohl der Opfer des Faschismus als auch den Befreiern gedenken.

Eckart Kreitlow



Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus am 8. Mai 2019 in Ribnitz-Damgarten



Stilles Gedenken zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2020 in Ribnitz-Damgarten - PDF














Gedenkveranstaltung anlässlich des 74.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus am 8. Mai 2019 in Ribnitz-Damgarten


Gedenkveranstaltung des Ortsverbandes  DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und des Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V.  am 8. Mai 2019 zum 74.Jahrestag der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof. Es spricht Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.


"Der Schwur von Buchenwald hat sich nicht erfüllt! Berüchtigte Naziurteile wurden erst 1998 aufgehoben! Die Rechten sind auf dem Vormarsch!"


Ribnitz-Damgarten. Anlässlich des 74.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus führten der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. am 8. Mai 2019 an der Mahn- und Gedenkstätte in Ribnitz-Damgarten gemeinsam eine Gedenkveranstaltung durch. Worte des Gedenkens sprach Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA).

In seiner sehr eindrucksvollen Rede erinnerte Johannes Scheringer an den Schwur von Buchenwald, in dem es unter anderem heißt:

"Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ..."


Genosse Johannes Scheringer traf die Feststellung, dass der Schwur von Buchenwald in Deutschland nicht erfüllt worden sei. Dabei hob er eine verstärkte Zunahme der Naziideologie und der Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft hervor. Nicht nur in Deutschland, auch in Europa seien die Rechten auf dem Vormarsch. Erst im Jahre 1998 seien in der Bundesrepublik die berüchtigten Naziurteile aufgehoben worden. Auf die Kriegsgefahr eingehend betonte Genosse Scheringer, dass sie immer weiter zunehme. Überall in der Welt gebe es Konflikte. Wir lebten leider nicht in einer friedlichen Welt.

Im Anschluss an die Gedenkrede wurde am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten ein Blumengebinde niedergelegt. An der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten am 8. Mai 2019 nahm auch Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, teil.

Eckart Kreitlow













Friedensforum mit dem Europa-Abgeordneten Helmut Scholz am 24. April 2019 im Begegnungszentrum in Ribnitz-Damgarten



Friedensstiftung zwischen den Völkern Europas als einer der wichtigsten Grundgedanken der europäischen Einigung geht bereits auf Zeit nach Ende des Zweiten Weltkrieges zurück

Ribnitz-Damgarten. Am Mittwoch, den 24. April 2019, fand im Begegnungszentrum in Ribnitz-Damgarten ein Friedensforum mit dem Europa-Abgeordneten der Partei DIE LINKE Genossen Helmut Scholz statt, an der auch die Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner, die die Veranstaltung moderierte, und die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Landkreistag Vorpommern-Rügen Genossin Christiane Latendorf teilnahmen.

Im Mittelpunkt der Diskussion des Ribnitz-Damgartener Friedensforums stand die Frage: "Wie lässt sich Frieden in der heute globalisierten Welt sichern?". Einigkeit bestand zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern insbesondere darin, dass künftig auch in Ribnitz-Damgarten, und natürlich nicht nur dort, noch mehr im Kampf für die Erhaltung des Friedens getan werden muss. Das heutige Friedensforum, das etwa zweieinhalb Stunden dauerte, könne nur ein Anfang sein. Es wurde vorgeschlagen, Kontakte zu allen friedliebenden Menschen in der Stadt zu knüpfen und gemeinsame Aktionen zu organisieren, um möglichst viele Menschen zum Mitmachen bei der Mobilisierung für den Frieden zu gewinnen.

Zuvor gab der Europa-Abgeordnete Helmut Scholz, der auf Platz vier der Liste unserer Partei DIE LINKE am 26. Mai 2019 erneut für das Europaparlament kandidiert, einen kurzen Überblick über die Arbeit im Europäischen Parlament. Der Grundgedanke der europäischen Einigung, Frieden zu stiften und den Frieden zwischen den europäischen Völkern zu sichern, gehe bereits auf die Zeit während und unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zurück.

Eckart Kreitlow





Friedensforum in Ribnitz-Damgarten mit Helmut Scholz, MdEP - PDF
















Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf ihrer Jahreshauptversammlung am 29. März 2019 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten


Die  Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf ihrer Jahreshauptversammlung am 29. März 2019 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten konnten auf ihrer Jahreshauptversammlung wiederum auf eine eindrucksvolle Bilanz verweisen

Ribnitz-Damgarten. Auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung am Freitag, dem 29. März 2019, im Stadtkulturhaus unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten konnten die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten wiederum auf eine eindrucksvolle Bilanz verweisen.

Dies kam überall in den Wortbeiträgen überzeugend zum Ausdruck, ob nun im Redebeitrag des Gemeindewehrführers und Zugführers des Zuges Ribnitz Oliver Rybicki oder in den Ausführungen des Zugführers des Zuges Damgarten Matthias Behrend.

In seinem Rechenschaftsbericht fasste Gemeindewehrführer Oliver Rybicki zusammen, dass es in den zurückliegenden zwölf Monaten bei allen Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten einschließlich der Einheiten Tempel und Klockenhagen zu insgesamt 198 Alarmierungen kam.

Zugführer Robert Berndt sprach insbesondere über die Einsätze und Anspannungen im Zusammenhang mit den Schneemassen im Jahr zuvor Anfang April 2018. Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann hob hervor, dass sich die Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auch weiterhin auf die Stadt verlassen könne.

Ihre aufopferungsvollen Einsätze erbringen sie zu unserer aller Sicherheit. Dafür gebührt ihnen unsere aller Anerkennung und unser aller Dank. Dies brachte Kreiswehrführer der Freiwilligen Feuerwehren unseres Landkreises Vorpommern-Rügen Gerd Scharmberg inhaltsgemäß so auf den Punkt und äußerte unter anderem, dass er sehr stolz sei, all die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zu kennen, die sich so engagiert einsetzen.

Der Leiter des Ribnitz-Damgartener Polizeireviers Marco Stoll ging in seinem Statement auf die Notwendigkeit einer engen Bindung und Zusammenarbeit zwischen Freiwilliger Feuerwehr, der Polizei und dem Rettungswesen bei der Aufgabenerfüllung ein und äußerte außerdem, dass auch er von den Leistungen der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sehr beeindruckt sei.

Im weiteren Verlauf wurden zahlreiche Kameradinnen und Kameraden geehrt. So zum Beispiel der Kamerad Hans-Friedrich Pulow, der für seine 50-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr geehrt wurde.

Eckart Kreitlow




















Ostsee-Rundschau.de - Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten - Das Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Fotos: Eckart Kreitlow





Tolle Stimmung beim Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten. Fotos: Eckart Kreitlow



Offizielle Webseite von Frank Schöbel    Biografie



Tolles Konzert mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - PDF








Eine tolle Stimmung beim restlos ausverkauften Konzert "HIT auf HIT" mit dem bereits seit mehr als fünf Jahrzehnten sehr erfolgreichen Schlagerstar Frank Schöbel im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten


Impressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart KreitlowImpressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart Kreitlow
Impressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart KreitlowImpressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart Kreitlow
Impressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart KreitlowImpressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart Kreitlow
Impressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart KreitlowImpressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart Kreitlow
Impressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart KreitlowImpressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart Kreitlow



Zur Band, die Frank Schöbel musikalisch begleitete, gehörten Alexander Kirfe am Keyboard und die beiden Gitarristen Stefan Schirrmacher und Till Paulmann, die teilweise auch eigene Songs beisteuerten


Ribnitz-Damgarten. Frank Schöbel, der am 11.Dezember 1942 in Leipzig geboren wurde und nicht nur damals in der DDR zu den erfolgreichsten Künstlern zählte, sondern auch nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 immer noch sehr erfolgreich ist und mittlerweile sogar schon über fünf Jahrzehnte immer wieder auf's Neue sein Publikum begeistert, gab am Sonntag, den 6. Januar 2019, im Begegnungszentrum der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ein Konzert. Alle etwa fünfhundert Sitzplätze im Begegnungszentrum waren ausverkauft.

Zwar schockte Frank zu Beginn kurz nach 16 Uhr mit seiner Ansage, dass er wegen einer plötzlichen Erkältung leider etwas angeschlagen sei, Tabletten genommen habe, er deshalb ab und zu ein Schluck Wasser trinken müsse und nicht so viel sprechen könne, doch tat dies seiner mit Pause etwa zweiundhalbstündigen Unterhaltungsshow, bei der ein Hit nach dem anderen folgte, keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, die Stimmung stieg beim Publikum immer mehr und erreichte kurz vor Schluss ihren Höhepunkt.

Man spürte von Anfang bis Ende ohne zu übertreiben, dass Frank Schöbel auch in Deutschlands Nordosten eine sehr starke Fangemeinde hat. Viele seiner Fans waren gekommen, um ihn auf der Bühne zu erleben. Zwei Damen wagten im Gang neben den Zuschauerreihen sogar ein Tänzchen. Auf den Sitzplätzen schwenkten Fans rythmisch zu den bekannten und zu den neuen Melodien Frank Schöbels mit ihren Feuerzeugen entzündete Flämmchen über ihre Köpfe, die wie kleine Lichter aussahen. Es wurde kräftig mitgesungen und heftig applaudiert, vor allem bei den besonders mitreißenden Hits.

Was den Erfolg Frank Schöbels ausmacht, ist sicher nicht nur seine ausgezeichnete Stimme, sondern sind auch neben seinen sehr zahlreich verkauften Schallplatten vor allem sein Multitalent, gepaart mit seinem Ehrgeiz und seinem ungeheuren Fleiß, mehr als 350 Lieder komponierte er selbst, sang über 600 Lieder im Verlaufe seines künstlerischen Schaffens, von denen viele ein echter Ohrwurm wurden wie zum Beispiel "Gold in Deinen Augen", "Ich gehe vom Nordpol zum Südpol zu Fuß", "Die Fans sind eine Macht" oder "Wie ein Stern" und seine sehr sehr große Vielseitigkeit. So ist er nicht nur ein großer Schlagersänger, was alleine für sich genommen schon sehr viel ist.

Auch als Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator ist er sehr erfolgreich. Besonders erwähnenswert ist in dem Zusammenhang, dass er trotz seiner großen Erfolge seine Bodenhaftung und Natürlichkeit nie verloren hat, sich immer treu blieb, authentisch ist, Prinzipien hat, diese auch einhält und stets die Nähe zu seinem Publikum sucht. Nach der Wende bekam er zwei Mal den Publikums- und Medienpreis "Die Goldene Henne". Davon erhielt Frank Schöbel eine "Goldene Henne" für sein Lebenswerk. Dieser Preis ist der großartigen Entertainerin, Kabarettistin und Schauspielerin Helga Hahnemann gewidmet, die leider 1991 viel zu früh im Alter von gerade einmal 54 Jahren verstarb.

Alle Preise und Ehrungen könnte man wahrscheinlich gar nicht aufzählen, da es sehr viele sind, die Frank Schöbel im Verlaufe seines bisherigen Künstlerlebens zuteil wurden oder erhalten hat. So seien hier stellvertretend für alle seine Auszeichnungen und Ehrungen der AMIGA PLATIN AWARD für sein Lebenswerk als erfolgreichster Künstler der DDR und der MDR-Medienpreis für seine seit vielen Jahren jährlich am Heiligabend ausgestrahlte und sehr beliebte Sendung im MDR "Weihnachten in Familie" genannt.

Bei seinem Konzert konnte Frank Schöbel aus seinem reichhaltigen Repertoire zehren und wurde dabei von seiner Band musikalisch unterstützt. Zu seiner Band, die aus drei Musikern besteht, gehören Alexander Kirfe am Keyboard und die beiden Gitarristen Stefan Schirrmacher und Till Paulmann, die bei der Unterhaltungsshow teilweise auch eigene Songs beisteuerten und dadurch Frank Schöbel hin und wieder eine kleine Verschnaufpause ermöglichten. Im ersten Teil präsentierte Frank seine neuesten Kompositionen wie "Pass auf dich auf!", "Verlier nie den Blick für die Wunder des Lebens", "Alles ist Bio", "Hast Du Deine Tabletten genommen", "Komm wir legen los!", "Stille Helden", "Weil Du anders bist", ein Song, der Menschen mit Behinderung gewidmet ist, oder "Dich muss man einfach lieben", "Einer von uns", entstanden zusammen mit Boxttrainerlegende Ulli Wegner. Dazu soll Mitte des Jahres eine neue Platte herauskommen.

So richtig die Post ab ging aber vor allem bei seinen alt bekannten und immer wieder gern gehörten Ohrwürmern wie "Marina, Marina", "Sieh mal einer an, diese Kleine", "Wie ein Stern", "Gold in Deinen Augen", "Lass es einmal richtig krachen", "Ich gehe vom Nordpol zum Südpol zu Fuß, für einen Kuss von Dir", "Engel wie Du", "Stoni", "Ja der Fußball ist rund wie die Welt", "Die Fans sind eine Macht". Mit einigen Zugaben ging die Show, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird und die auch viele Erinnerungen bei uns wach gerufen hat, schließlich gegen 18.30 Uhr unter lang anhaltenden Beifall leider zu Ende, denn wie heißt es so schön in einem Stimmungslied? Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!

Eckart Kreitlow






Tolles Konzert mit Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - PDF















Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten







Hortkosten für Eltern und Stadt steigen zum neuen Jahr | Schulausschuss empört über stagnierende Zuschüsse von Land und Kreis | Ostsee-Zeitung Lokal Ribnitz-Damgarten und die Region vom 24. November 2016, Seite 12
Hortkosten für Eltern und Stadt steigen zum neuen Jahr | Schulausschuss empört über stagnierende Zuschüsse von Land und Kreis | Ostsee-Zeitung Lokal Ribnitz-Damgarten und die Region vom 24. November 2016, Seite 12














  •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.14    Ausgabe November 2016 / Dezember 2016    -    PDF


















Unterwegs mit der Bundestagsabgeordneten Genossin Kerstin Kassner in ihrem Wahlkreis



Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu Gast bei der Lebenshilfe e. V. in Barth. Foto: privat


Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu Gast bei der Lebenshilfe in Barth. Foto: privat




Der Arbeitsbesuch mit Genossin Kerstin Kassner, Mitglied des Bundestages der Fraktion DIE LINKE, begann in der Barther Werft.

Das Gespräch fand mit dem Geschäftsführer Herrn Torsten Brandt statt.

Es gab viel Interessantes zur Arbeit der Werft zu erfahren. Hier arbeiten acht Mitarbeiter mit einer guten Ausbildung.

Es ist ihnen daran gelegen, unsere Region für die Wassersportler wieder interessant zu machen. Schnell ging das Gespräch zur Stadt-, Land- und Bundespolitik über.

Es wurden die Ausbildung der Lehrlinge und die Bemühungen, Facharbeiter in der Region zu halten, angesprochen.

Die Renten wurden auch angesprochen. Wer ein erfülltes Arbeitsleben absolviert hat, müsse dann auch von der Rente leben können.

Zum Abschluss besichtigten wir das Winterlager der Yachten, die hier nach den Wünschen der Eigner auch repariert werden.

Weiter ging es zur Lebenshilfe Ostseekreis e.V., wo wir vom Geschäftsführer Herrn Thorsten Pauli erwartet wurden.

Beim Rundgang durch das Haus lernten wir die einzelnen Therapieräume kennen.

Im Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden Herrn Eberhard Krutzsch und Herrn Reinhard Hellwig wurde über die Arbeit im Aufgabenbereich gesprochen.

Die mobile Frühförderung ist im ganzen Kreis etabliert.

Das Motto laute "Teilhabe statt Ausgrenzung", so Vereinsvorsitzender Herr Krutzsch.

In Sassnitz steht die Neueröffnung einer Niederlassung kurz vor der Tür. Die integrative Kita "Pusteblume" in Barth erfreut sich großer Beliebtheit und ist daher voll ausgelastet.

Die Betreuung und Vereinsarbeit ist breit aufgestellt.

Neben mobil betreutem Wohnen gibt es die Beratung rund um die Pflege, die ambulante Eingliederungshilfe und die familienentlastenden Dienste.

Am Abend nahmen wir an der Versammlung des Ortsverbandes und der Stadtfraktion DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten teil.

Kerstin Kassner wertete unter anderem die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern aus.

"Wir müssen andere und neue Wege gehen, um in der Bevölkerung besser wahrgenommen zu werden", forderte sie.

"Wir brauchen junge Leute, die dann auch Mitglied unserer Partei DIE LINKE werden.

Der Bundestagswahlkampf steht bevor - bis jetzt haben wir vier Kandidatinnen und Kandidaten".

Ein Thema während der Versammlung der Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten war der Durchstich zwischen Bodden und Ostsee.

Von einigen Befürwortern wird vor allem Zingst als Standort favorisiert, aber auch über einen Standort zwischen Dierhagen und Wustrow wurde gesprochen.

Es wurde ein Zweckverband "Maritimer Lückenschluss" gegründet, berichtete Eckart Kreitlow.

Er führte weiter aus, dass innerhalb dieses Zweckverbandes eine Lösung gefunden werden müsse.

Zu dem Thema habe es auch ein Gespräch zwischen dem stellvertretenden Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Herrn Heiko Körner und der Stadtfraktion DIE LINKE gegeben.

Einigkeit gibt es noch nicht, ob es mit dem Boddendurchstich auch das Beste sein wird. Auch der Bau einer Slipanlage für Schiffe bzw. für Segelyachten wurde ins Spiel gebracht.

Eine Slipanlage sei wesentlich kostengünstiger und wäre gleichzeitig eine Sehenswürdigkeit für Einheimische und Touristen, meinte dazu der Landtagsabgeordnete Genosse Dr. Wolfgang Weiß.

Auch Straßensperrungen und Ausbauarbeiten in und um Ribnitz-Damgarten waren ein Thema auf der Versammlung des Ortsverbandes und der Stadtfraktion DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten.

Sehr kritisiert wurde die Erhöhung der Garagenpacht, die von der Stadtverwaltung gleich von 30 auf 120 Euro herauf katapultiert wurde.

Hierzu machte besonders Horst Schacht, stellvertretender Vorsitzender der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, umfangreiche Ausführungen. Er versprach, weiter an diesem Thema dranzubleiben.

Zum Abschluss berichtete Genosse Dr. Wolfgang Weiß aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

Von den Anwesenden wurde Genossen Dr. Wolfgang Weiß noch einmal sehr herzlich zu seiner Wahl in den Landtag gratuliert, in der DIE LINKE in dieser Legislaturperiode mit elf Abgeordneten vertreten ist.


Ingrid Hoffmann











Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten










Herzlichen Glückwunsch zum 75., lieber Horst! Stadtvertreter Horst Schacht beging am 13.September 2015 seinen 75.Geburtstag. Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gratulierten wir unserem langjährigen Stadtvertreter, stellvertretenden Vorsitzenden unserer Stadtfraktion DIE LINKE und engagierten Mitstreiter sehr herzlich. Vielen Dank für Dein jahrelanges, vielfältiges Engagement, lieber Horst! Weiterhin alles erdenklich Gute!





Herzlichen Glückwunsch zum "75.", lieber Horst!

Stadtvertreter Horst Schacht beging am 13.September 2015 seinen 75.Geburtstag. Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gratulierten wir unserem langjährigen Stadtvertreter, stellvertretenden Vorsitzenden unserer Stadtfraktion DIE LINKE und engagierten Mitstreiter sehr herzlich. Vielen Dank für Dein jahrelanges, vielfältiges Engagement, lieber Horst! Weiterhin alles erdenklich Gute!


















Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

















Bürgermeister Frank Ilchmann überreichte auf der 9. Sitzung der Stadtvertretung Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. für ihr beispielhaftes Engagement





Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten überreichte Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit   bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..
Stadtvertreter Eckart Kreitlow überreichte Frau Anneliese Sahr anschließend noch einen Blumentopf mit den Worten: Liebe Anneliese! Wir vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten möchten Dir auch Dank und Anerkennung für Dein beispielhaftes Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. aussprechen! Aber auch in meinem eigenen Namen möchte ich Dir DANKE sagen, zumal Du einmal meine Lehrerin warst und Dich derzeit immer ernsthaft und sehr engagiert bemüht hattest, mir etwas beizubringen! Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten überreichte Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit   bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..





Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in dieser Legislaturperiode am 9. September 2015 überreichte Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) dazu einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..

Stadtvertreter Eckart Kreitlow überreichte Frau Anneliese Sahr anschließend noch einen Blumentopf mit den Worten: "Liebe Anneliese! Wir vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten möchten Dir auch Dank und Anerkennung für Dein beispielhaftes Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. aussprechen! Aber auch in meinem eigenen Namen möchte ich Dir DANKE sagen, zumal Du einmal meine Lehrerin warst und Dich derzeit immer ernsthaft und sehr engagiert bemüht hattest, mir etwas beizubringen! "







• Die linke Stimme

Mitteilungsblatt Nr.4    Ausgabe September 2015 / Oktober 2015 - PDF














Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten








Neuordnungskriege des Westens treiben die Flüchtlinge nach Europa

Prominent nachgefragt auf wissensschule.de bei Dr. Sarah Wagenknecht - 5 Fragen - 5 Antworten.







Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9




Flüchtlinge: Ribnitz-Damgarten stellt sich der Herausforderung / Beitrag in der Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9









Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow





Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Ein Besuch lohnt sich. Die Entwicklung des Freilichtmuseums soll auch künftig weiter vorangehen. Mit Fördermitteln aus dem Leaderprogramm, sollten sie bewilligt werden, sind die Sanierung der Bockwindmühle sowie der Ausbau eines Spielebodens in einem alten Bauernhaus, dem Haus Lütten Klein, und ein altertümliches Backhaus in Ziegelbauweise mit einer Backwarenverkaufsstelle geplant, das ein regionaler Bäcker betreiben wird, der bereits heute regelmäßig auf dem Museumsgelände Brot backt.

Fotos: Eckart Kreitlow













Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12


Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12




Klockenhäger Mühle soll saniert werden / Beitrag in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12













Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten mit eindrucksvoller Bilanz







Gruppenbild der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten während der Jahreshauptversammlung am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

Gruppenbild der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten während der Jahreshauptversammlung am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten.




Frank Ilchmann, Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth und Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten Steffen Harder, zugleich auch stellvertretender Kreiswehrführer (von links nach rechts). Foto: Eckart Kreitlow

Frank Ilchmann, Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth und Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten Steffen Harder, zugleich auch stellvertretender Kreiswehrführer (von links nach rechts).




Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf das bisher Geleistete ein und sprach den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf der Jahreshauptversammlung Dank und Anerkennung aus. Gleichzeitig hob er insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen. Im Vordergrund  Polizeioberrat Joachim Kühn, Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft. Foto: Eckart Kreitlow


Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf das bisher Geleistete ein und sprach den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf der Jahreshauptversammlung Dank und Anerkennung aus.

Gleichzeitig hob er insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen.

Im Vordergrund Polizeioberrat Joachim Kühn, Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten.




Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft.

Wie der Gemeindewehrführer Steffen Harder zuvor im Jahresbericht 2014 bilanzierte, wurden im vergangenen Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten 162 Einsätze geleistet, davon 98 Brandeinsätze und 64 technische Hilfeleistungen. Des Weiteren erfolgten durch die Freiwillige Feuerwehr 8 Leichenbergungen. Darüber hinaus habe es leider auch Fehlalarme gegeben.






Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (Bildmitte) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall. Foto: Eckart KreitlowAuf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (links im Bild neben dem verdienstvollen ehemaligen Klockenhagener Wehrleiter Ulrich Borchert) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall. Foto: Eckart Kreitlow

Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten wurde Heinrich Wiencke (in der Bildmitte) aus Klockenhagen für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall.

Der für die 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 ausgezeichnete Heinrich Wiencke aus Klockenhagen links neben dem verdienstvollen ehemaligen Klockenhagener Wehrleiter Ulrich Borchert sitzend.





Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten zog eindrucksvolle Bilanz, einige Defizite gäbe es aber in der Zusammenarbeit mit der Stadt


Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). An der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, die am 27.März 2015 im Ribnitz-Damgartener Stadtkulturhaus stattfand, nahmen neben etwa 80 Kameradinnen und Kameraden der Wehr als Gäste unter anderem der stellvertretende Landrat von Vorpommern-Rügen Manfred Gerth, der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, der Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, der Leiter des Polizeireviers Ribnitz-Damgarten Polizeioberrat Joachim Kühn und einige der 25 Stadtvertreter teil.

Nach der herzlichen Begrüßung erstattete der Gemeindewehrführer Steffen Harder den Jahresbericht 2014 der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, die in die Züge I Ribnitz und II Damgarten sowie in die Einheiten Klockenhagen und Tempel sowie die Jugendfeuerwehr strukturiert ist. Darin zog der Gemeindewehrführer eine eindrucksvolle Bilanz, sparte aber auch nicht an kritischen Worten, wo sie angebracht waren.

Zu der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten, so Steffen Harder, gehören zurzeit 171 Mitglieder. Davon gehörten gegenwärtig 133 Kameradinnen und Kameraden zu den aktiven Mitgliedern. 22 junge Kameradinnen und Kameraden seien in Ribnitz-Damgarten in der Jugendfeuerwehr aktiv.

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr seien vollwertige Mitglieder der Feuerwehr Ribnitz-Damgarten und werden auch so behandelt. Neben dem Heranführen an die Aufgaben der Feuerwehr kämen auch Spaß und Unterhaltung nicht zu kurz. So gab es zum Beispiel am 17.Mai 2014 ein Blaulichtwochenende in Gelbensande, ein Abschlussmatch in Neuheide, es wurde gegrillt und der Hanse-Dom in Stralsund besucht.

Wie der Gemeindewehrführer Steffen Harder im Jahresbericht 2014 bilanzierte, wurden im vergangenen Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten 162 Einsätze geleistet, davon 98 Brandeinsätze und 64 technische Hilfeleistungen. Des Weiteren erfolgten durch die Freiwillige Feuerwehr 8 Leichenbergungen. Darüber hinaus habe es leider auch Fehlalarme gegeben.

Vom Gemeindewehrführer wurde kritisch unter anderem aufgezeigt, dass es Defizite in der Zusammenarbeit mit der Stadt sowie Probleme bei der Löschwasserversorgung im Zusammenhang mit den Hydranten in der Stadt und den Ortsteilen gäbe. Zusammen mit der Wasser- und Abwasser GmbH "Boddenland" seien von den in der Stadt und den Ortsteilen vorhandenen 338 Hydranten bisher erst etwa 200 Hydranten überprüft bzw. getestet worden.

Außerdem seien nicht überall in Objekten der Stadt und der Gebäudewirtschaft Feuerwehrpläne vorhanden, die für die Einsätzkräfte sehr wichtig seien, vor allem für die schnelle Orientierung im Gebäude und um schnell Aufschluss über Angriffswege, Löscheinrichtungen und Gefahrenschwerpunkte zu bekommen.

Lobend äußerte sich der Gemeindewehrführer Steffen Harder zur Zusammenarbeit mit der Ribnitz-Damgartener Stadtforst. Den Kollegen der Ribnitz-Damgartener Stadtforst sprach er den Dank dafür aus, dass die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten dort eine Schulung bzw. Unterweisung zur Handhabung der Motorkettensäge unter Last durchführen konnten.

Matthias Behrend vom Zug II der Freiwilligen Feuerwehr Damgarten, der auch zugleich Ansprechpartner für die Jugendfeuerwehr im Stadtteil Damgarten ist, sprach auf die kritischen Anmerkungen des Gemeindewehrführers eingehend an, dass alleine in Damgarten sich fünf Hydranten nicht öffnen ließen und ein weiterer Hydrant vor dem Rathaus defekt sei. Des Weiteren würde es bauliche Mängel am Zustand und darüber hinaus Probleme mit viel zu hohen Heizkosten des Gerätehauses in Damgarten geben.

Kreiswehrführer Gerd Scharmberg ging auf der Jahreshauptversammlung auf das bisher Geleistete ein. In dem Zusammenhang richtete der Kreiswehrführer zugleich Worte des Dankes und der Anerkennung an die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten und hob anschließend insbesondere den Teamgeist hervor, auf den es auch künftig vor allem ankomme, um die Aufgaben zu bewältigen.

Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann nahm unter anderem zur Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadt Stellung und versprach positive Änderungen. Daran müsse gearbeitet werden. Den Schuh ziehe er sich an. Darüber hinaus dankte er ebenfalls wie sein Vorredner den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten für ihre Einsatzbereitschaft.

Ein weiterer Höhepunkt waren Auszeichnungen und Beförderungen. Heinrich Wiencke aus Klockenhagen wurde für 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten am 27.März 2015 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten ausgezeichnet und erhielt von den Anwesenden viel Beifall.

Mit der Ehrenspange und dem Ehrenzeichen "Für Verdienste im Brandschutz" in Gold für 40 Jahre aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr wurden die Kameraden Alwin Bosch und Rolf Schmidt ausgezeichnet. Beide bekamen ebenfalls viel Beifall. Darüber hinaus wurden einige Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten zum nächsthöheren Dienstgrad befördert.


Eckart Kreitlow





Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten mit eindrucksvoller Bilanz - PDF-Format











Ein Regenbogen am Himmel mit seinen wunderschönen leuchtenden Farben  betrachten viele Menschen in verschiedenen Regionen der Welt als ein Symbol der Hoffnung und der Zuversicht. Foto: Eckart KreitlowBeitrag auf der Regionalseite der Ostsee-Zeitung am 23.Dezember 2014 zum 2015 vom Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. geplanten Projekt Sport unter dem Regenbogen.
Beitrag auf der Regionalseite der Ostsee-Zeitung am 23.Dezember 2014 zum 2015 vom Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. geplanten Projekt Sport unter dem Regenbogen.





Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. plant 2015 Projekt "Sport unter dem Regenbogen"

Ribnitz-Damgarten. Die Ostsee-Zeitung berichtete am 23.Dezember 2014 auf ihrer Regionalseite unter der Titelzeile "Vereine bauen Brücken zu Flüchtlingen" über das vom Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. geplante Projekt "Sport unter dem Regenbogen".

Der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. Horst Leu wird in dem Beitrag der OZ unter anderem mit den Worten zitiert: "Das Leid der Menschen, die aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familien fliehen müssen, um bei uns in Freiheit und Frieden ein neues Leben beginnen zu können, bewegt uns.

Auch in Ribnitz-Damgarten wurden Kriegsflüchtlinge und Asylbewerber aufgenommen. Als Ribnitzer Sportverein möchten wir mithelfen, dass sie sich schneller bei uns heimisch fühlen.

Dabei soll das Projekt "Sport unter dem Regenbogen" helfen.
RSV-Vizepräsident Horst Schacht ergänzte: "Angeschoben werden soll das Projekt in Form von Familiensportveranstaltungen".








Projekt "Sport unter dem Regenbogen"
des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V.












10. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest
vom 13.Juni bis 15.Juni 2014








Guinness World Records!

The amber city has longest amber necklace!

Die längste Bernsteinkette der Welt!





Wunderhübsch, die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier (18). Sie erhielt die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
Krönung der neuen Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Sie ist 18 Jahre jung und löst Sarah Gustävel (24) ab, die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Die beiden Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten freuen sich sehr über den GUINNESS-Weltrekord. Auch sie beide verfolgten das Geschehen bis zum Schluss. Wer hätte das gedacht? Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Links im Bild die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Ihr gratulieren die amtierende Stadtpräsidentin  Heike Völschow (Bildmitte) und der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowAm Mikrofon der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, links im Bild der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V.. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
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Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow





Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!


Ribnitz-Damgarten. Das mittlerweile 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten fand von Freitag, dem 13. Juni 2014, bis Sonntag, dem 15.Juni 2014, statt. Zur neuen Bernsteinkönigin wurde Nadine Ortmeier (18) gekürt. Wunderhübsch ist die neue Bernsteinkönigin. Sie erhielt beim 10.Bernsteinfest am 14.Juni 2014 die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte.

Auch beim 10. Bernsteinfest konnten aus der polnischen Partnerstadt Sławno als Ausdruck der guten Beziehungen zwischen den beiden Partnerstädten wieder sehr herzlich der Bürgermeister von Sławno Herr Krzysztof Frankenstein und weitere ihn begleitende Gäste begrüßt werden.

Besondere Höhepunkte des 10. Bernsteinfestes waren am Samstag, dem 14.Juni 2014, der Festumzug vom Deutschen Bernsteinmuseum im historischen Komplex des ehemaligen Ribnitzer Klarissenklosters (1325 - 1586) mit der Klosterkirche vorbei durch die Nizzestraße, den Südlichen Rosengarten, die Lange Straße, durch die Straße Bei der Kirche, die Gänsestraße bis zum Rathaus auf dem Ribnitzer Marktplatz.

Und am Sonntag, 15.Juni 2014, der erfolgreiche Guinness-Weltrekord-Versuch mit vielen begeisterten Mitwirkenden. Es dauerte etwa bis gegen 19 Uhr. Dann hieß es mit großer Freude: Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!

Die Bernsteinkette wurde dann gemeinsam mit allen Mitwirkenden von der Langen Straße, wo sie tagsüber gefertigt und ständig die aktuelle Länge gemessen worden war, durch die Neue Klosterstraße zum Deutschen Bernsteinmuseum gebracht.

Viele Bürgerinnen und Bürger schauten zu. So auch die Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten, die das Geschehen beide bis zum Schluss mitverfolgten. Sie freuten sich gemeinsam sehr mit den weiteren Zuschauerinnen und Zuschauern sowie denen, die fleißig mitgewirkt haben, über den GUINNESS-Weltrekord.

Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V..

Ihm folgten unmittelbar der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, die derzeit noch amtierende Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Heike Völschow und die zu dem Zeitpunkt noch amtierende Bernsteinkönigin Sarah Gustävel sowie der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Die neue Bernsteinkönigin Nadine Ortmeier kam erst nach dem Festumzug zu Krone, Amt und Würden.

Beim diesjährigen Festumzug am 14. Juni 2014 wie bereits im Vorjahr mit dabei das bernsteinfarbene motorgetriebene Ambermobil mit seinen beiden Erbauern Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz als Insassen dieses originellen Gefährts. Des Weiteren dabei waren unter anderem der Schützenverein Ribnitzer Greif e.V., die Damgartener Schützengilde 1562 e.V. und der Ribnitzer Shantychor "De Fischlänner Seelüd" e.V..


Eckart Kreitlow






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150 Jahre Sport in Ribnitz-Damgarten - Festumzug am 24. August 2013


Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Am Mikrofon der schnellste Indianer der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.V.l.n.r. Herbert Kammel, langjähriger Verlagsleiter der OZ und Mitorganisator, der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu sowie der Europaabgeordnete Werner Kuhn. Foto: Eckart Kreitlow
Vor dem Namenschild des Vereins im Festumzug am 24. August 2013 der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu. Er  hat an der guten Entwicklung des Sportes in Ribnitz-Damgarten einen großen Anteil. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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Prachtvoller Festumzug zum Jubiläum in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten. Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken. Dieses Jubiläum wurde am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten sowie einem Sportstammtisch mit prominenten Gästen und einem weiteren bunten Programm festlich begangen.

Zu den prominenten Gästen des Sportstammtisches anlässlich des 150-Jährigen Jubiläums des organisierten Sports in Ribnitz-Damgarten gehörten unter anderem Hans-Joachim Meyer, ein ganz Großer des Fussballs, ob nun als Spieler oder als Trainer. Weiterhin mit dabei war der legendäre Trainer des Weltboxsports Fritz Sdunek.

Diplom-Sportlehrer Fritz Sdunek, der in der Zeit der DDR an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) Leipzig studierte, boxte in 129 Kämpfen und stieg bei 99 Kämpfen als Sieger aus dem Ring. Er trainierte sogar den Box-Weltmeister im Schwergewicht von IBF, WBA und WBO Dr. "Eisenhammer" Wladimir Klitschko und Vitali Klitschko, der gleichermaßen ein absoluter Champion des Weltboxsports wie sein Bruder ist.

Außerdem gehörte zu den prominenten Gästen der DDR-Meister im Bantamgewicht und zweimalige olympische Goldmedaillengewinner Richard Nowakowski, der als Kind in Ribnitz-Damgarten zunächst Fussball spielte und danach zum Boxen wechselte.

Auch Gerd Kische, 63-facher DDR-Fussball-Nationalspieler und jetziger Präsident und Manager des FC Hansa Rostock sowie der "schnellste Indianer" der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.

Der Festumzug wurde von vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen der Stadt organisiert und gestaltet. Er führte vom Parkplatz Gänsewiese durch den Körkwitzer Weg, über den Kreisverkehr, die Lange Straße entlang, vorbei am Marktplatz, weiter durch die Damgartener Chaussee bis zum Stadion am Bodden.

Nachdem der Festumzug gegen Mittag im Stadion am Bodden ankam, wurde das Sportfest eröffnet. Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Frank Ilchmann und der Europaabgeordnete Werner Kuhn würdigten die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler und die Entwicklung des Sportes in Ribnitz-Damgarten, an der nicht zuletzt auch der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu einen Anteil habe.

Bürgermeister Ilchmann dankte in herzlichen Worten allen fleißigen Helferinnen und Helfern sowie den Sponsoren für ihre Unterstützung, ohne die die Durchführung der Veranstaltungen nicht möglich gewesen wäre. Danach ging es mit einem bunten sportlichen Programm und um 16 Uhr mit dem Sportstammtisch weiter. Am Abend zuvor fand bereits eine Festsitzung statt.


Beitragsfertigstellung: 25. August 2013

Eckart Kreitlow









150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten










Hafenfest und Samstagsmarkt Mitte August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte Harzfeuer aus eigenem Anbau.Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte Harzfeuer aus eigenem Anbau.
Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


Hafenfest mit zünftiger Blasmusik, Country, Jazz und Shantys

Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Volksfeste sind sicher nicht "nur" sehr wichtig in kultureller Hinsicht, sondern auch für die Erhöhung der touristischen Attraktivität der Region.

In der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten fand vom Freitag, dem 16.August 2013, bis Sonntag, dem 18.August 2013, ein Hafenfest statt, das mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm gleichermaßen für Jung und Alt eine gute Unterhaltung bot.

Dafür sorgten nicht zuletzt auch zünftige Blasmusik, Country und Jazz sowie „De Fischlänner Seelüd“ und „De Küstenkierls“ mit den für unsere Region an der Ostsee typischen Shantys.

Die Händlermeile lud zum Einkaufen ein. Auch für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt. Auf der Ribnitzer See konnte man am Samstag ein Drachenbootrennen mitverfolgen.

Auf dem Ribnitzer Marktplatz fand traditionell der Samstagmarkt statt. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte "Harzfeuer" aus eigenem Anbau.

Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin unserer Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei.


Beitragserstellung: 18. August 2013

Eckart Kreitlow











Hafenfest in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten








Bericht und Fotos vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten


Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Am Mikrofon die 22-Jährige Bernsteinkönigin Sarah Gustävel, die am 29.05.2010 in ihr Amt eingeführt worden war. Darüber hinaus beim 9.Bernsteinfest mit dabei waren auch  die Landesrapsblütenkönigin aus Sternberg Mandy I., die Rhododendronkönigin aus Ostseebad Graal-Müritz Julia Lichtenstein, die Salzprinzessin aus Trinwillershagen Christin Hannemann und die Dahlienkönigin aus Bad Sülze Lisa Niendorf. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Im Vordergrund der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann beim Tragen der Bernsteinkette während des Festumzuges. Rechts im Bild die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow, die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am 12. Juni 2013 zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Auch mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls während des Bernsteinfestes mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, führte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner Gespräche. Foto: Eckart KreitlowAuch mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls während des Bernsteinfestes mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, führte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner Gespräche. Foto: Eckart Kreitlow
Wie hier mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke aus Ribnitz-Damgarten kam es während des Bernsteinfestes mit Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  immer wieder zu netten Begegnungen und herzlichen Gesprächen. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner im Gespräch mit der ehrenamtlichen Kassenwartin  des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Rita Falkert und dem Vorsitzenden dieses Vereins Dr. Frank Ziller. Foto: Eckart Kreitlow
Am Stand der Mitglieder der Ribnitz-Damgartener Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft versuchte Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner auch einmal den Zielwurf mit der Rettungsleine. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Auch zwischen Herrn Joachim Eckelt aus Ribnitz-Damgarten und Kerstin Kassner, Abgeordnete des Bundestages, entwickelte sich ein herzliches Gespräch. Foto: Eckart Kreitlow
Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information,  mit de Fischlännersch auf eine  Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben. Foto: Eckart KreitlowKerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  links neben der Vorsitzenden der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowStadtarchivarin Jana Behnke in historischer Alltagskleidung als de Fischlännersch und  die Vorsitzende der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke sowie Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat  (von links nach rechts). Foto: Eckart Kreitlow
Wie hier mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke aus Ribnitz-Damgarten kam es während des Bernsteinfestes mit Kerstin Kassner,  die  bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat,  immer wieder zu netten Begegnungen und herzlichen Gesprächen. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner im Gespräch mit der ehrenamtlichen Kassenwartin  des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Rita Falkert und dem Vorsitzenden dieses Vereins Dr. Frank Ziller. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowIm Festumzug waren ebenfalls vertreten gewesen das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Im Festumzug ebenfalls vertreten gewesen war das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten. Foto: Eckart Kreitlow
Für den richtigen rhythmischen Sound sorgte der Spielmannszug aus Tessin, der den Festumzug anführte. Foto: Eckart Kreitlow
Während des 9. Bernsteinfestes konnte Bürgermeister Frank Ilchmann auch ganz herzlich die beiden Bürgermeister der Partnerstädte von Ribnitz-Damgarten aus dem polnischen Slawno und aus dem niedersächsischen Rinteln Krzystof Frankenstein und Karl-Heinz Buchholz begrüßen. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Auch Mädchen und Jungen, die dem Ribnitz-Damgartener Folklore-Ensembles Richard Wossidlo angehören, waren beim Festumzug mit dabei. Foto: Eckart Kreitlow
Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz schufen ein sehr originelles Gefährt - das Ambermobil. Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner während des Bernsteinfestes 2013 am Stand der AOK Nordost. Foto: Eckart Kreitlow
Kerstin Kassner, Abgeordnete des Bundestages, im Gespräch mit Vertreterinnen der Sparkasse Vorpommern, die mit der Sparkasse Rügen fusionieren wird. Ein Beschluss dazu wurde bereits gefasst.  Foto: Eckart KreitlowBundestagsabgeordnete Kerstin Kassner führte auch Gespräche mit Vertreterinnen des Tierschutzvereins Vorpommersche Boddenlandschaft e.V. ebenso wie die Vorsitzende der Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowVorneweg beim Tragen der etwa 120 Meter langen und etwa 28 Kilogramm schweren Bernsteinkette der gerade ins Amt gewählte Bürgermeister Frank Ilchmann (links im Bild) und die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow (vorne rechts), die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Herzlichen Glückwunsch! Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow




9. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest wieder ein kulturelles Highlight

Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Bereits zum neunten Mal konnten einheimische Bürgerinnen und Bürger aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung ebenso wie die Gäste aus nah und fern, darunter sicher auch viele Urlauber aus dem In- und Ausland, das Bernsteinfest vom 7. bis 9. Juni 2013 erleben. Diesmal sogar bei strahlendem Sonnenschein.

Zu den kulturellen Highlights gehörte auf jeden Fall der Festumzug am Samstag, dem 8. Juni 2013, ab 13.00 Uhr vom Hof des Klosters bei der Klosterkirche und dem Bernsteinmuseum durch die Nizzestraße, den Südlichen Rosengarten, durch die Lange Straße im Stadtzentrum, die Straße Bei der Kirche, die Gänsestraße auf den Marktplatz.

Bis schließlich zum Ribnitz-Damgartener Rathaus, an dessen Balkon die etwa 120 Meter lange und ungefähr 28 Kilogramm schwere Bernsteinkette am Ende des Festumzuges zeitweilig angebracht worden war. Übrigens für den richtigen rhythmischen Sound sorgte der Spielmannszug aus Tessin, der den Festumzug anführte.

Mittendrin ein sehr originelles motorgetriebenes Gefährt, das so genannte Ambermobil. Dieses Gefährt dürfte besonders die Technikfreaks unter den Zuschauerinnen und Zuschauern in Erstaunen versetzt haben. Geschaffen wurde es von Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz.

Mit etwas Fantasie erinnert das Aussehen auch an eine Honigbiene, zumindest in farblicher Hinsicht und wegen der flügelähnlichen Türen. Im Festumzug ebenfalls vertreten gewesen das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten.

Wie zu erfahren war, soll die Bernsteinkette mit ihren 120 Metern Länge, die im Jahre 2002 mit 12 400 Stück nacheinander einzeln eingefädelten baltischen Bernsteinen angefertigt worden sei, sogar die längste der Welt sein. Sie wurde während des Festumzuges von vielen getragen.

So auch vorneweg vom gerade ins Amt gewählten Bürgermeister Frank Ilchmann und der stellvertretenden Stadtpräsidentin Heike Völschow, die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Herzlichen Glückwunsch!

Am Tragen der Bernsteinkette beteiligten sich aber auch Mitglieder des Ribnitzer Shantychores „De Fischlänner Seelüd“ e.V sowie Mädchen und Jungen, die dem Ribnitz-Damgartener Folklore-Ensembles "Richard Wossidlo" angehören, Mitglieder der Damgartener Schützengilde 1562 e.V., Mitglieder des Schützenvereins "Ribnitzer Greif" sowie der Ribnitzer Sportvereine wie der Radsportgruppe und die Judokas des PSV.

Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 nicht nur auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken, sondern auch zugleich auf 150 Jahre organisierten Sport in Ribnitz-Damgarten. Dieses Jubiläum wird am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten und einem weiteren bunten Programm festlich begangen.

Beim Festumzug des 9. Bernsteinfestes am 8. Juni 2013 vom Hof des Klosters zum Marktplatz und dem Rathaus mit dabei waren auch Mitglieder der Ribnitz-Damgartener Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Mitglieder des Hundesportvereins Ribnitz-Damgarten e.V., Mitglieder der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten der Volkssolidarität und weitere Mitglieder von Vereinen sowie Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und dem Amtsbereich Ribnitz-Damgarten.

Die Geschichte des Hundesportvereins Ribnitz-Damgarten e.V. begann mit dessen Gründung im Jahre 1973. Es folgten 1975 der Bezug eines Trainingsplatzes für das Training der Hunde und nach und nach der Bau eines Vereinsheimes. In den vergangenen 40 Jahren wurden schließlich das Vereinsgelände immer weiter vervollkommnet und ein reges Vereinsleben entwickelt.

Eingerahmt durch die Kette mit dem "Gold des Meeres", wie der Bernstein auch bezeichnet wird, wurden die Majestäten. Alle wunderschön anzusehen. So die 22-Jährige Bernsteinkönigin Sarah Gustävel, die am 29.05.2010 in ihr Amt eingeführt worden war.

Weiterhin im Festumzug inmitten der Bernsteinkette die Landesrapsblütenkönigin aus Sternberg Mandy I., die Rhododendronkönigin aus Ostseebad Graal-Müritz Julia Lichtenstein, die Salzprinzessin aus Trinwillershagen Christin Hannemann und die Dahlienkönigin aus Bad Sülze Lisa Niendorf.

Während des 9. Bernsteinfestes konnte Bürgermeister Frank Ilchmann auch ganz herzlich die beiden Bürgermeister der Partnerstädte von Ribnitz-Damgarten aus dem polnischen Slawno und aus dem niedersächsischen Rinteln Krzystof Frankenstein und Karl-Heinz Buchholz begrüßen.

Wir begleiteten am Samstag, dem 8.Juni 2013, Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, die mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern sehr herzliche Gespräche führte. So zum Beispiel mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke oder Herrn Joachim Eckelt aus Ribnitz-Damgarten.

Auch mit der Stadtarchivarin Jana Behnke in historischer Alltagskleidung als "de Fischlännersch" und der Vorsitzenden der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke traf Kerstin Kassner, die bei den Bundestagswahlen am 22.September 2013 mit dem Votum der Wählerinnen und Wähler den Einzug in den Bundestag geschafft hat, zusammen.

Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information, mit "de Fischlännersch" auf eine Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben.

Zu weiteren herzlichen Gesprächen kam es mit dem Vorsitzenden des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Herrn Dr. Frank Ziller und der ehrenamtlichen Kassenwartin dieses Vereins und Vorsitzenden der Fraktion der SPD in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Rita Falkert.

Des Weiteren mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, und mit Vertreterinnen des Tierschutzvereins Vorpommersche Boddenlandschaft e.V. sowie der Sparkasse Vorpommern, die mit der Sparkasse Rügen fusionieren wird. Ein Beschluss dazu wurde bereits gefasst.


→     Beitragserstellung:   25. Juni 2013     -

Eckart Kreitlow







Kater Erni macht es sich auch mal in einem Bockwurstkarton bequem, da kennt er nichts. Foto: Eckart KreitlowAm besten scheint es Kater Erni aber offenbar auf dem warmen Heizkörper zu gefallen. Foto: Eckart KreitlowAm besten scheint es Kater Erni aber offenbar auf dem warmen Heizkörper zu gefallen. Foto: Eckart Kreitlow




Das Lachen soll ja sooo gesund sein! Ja, ja, was nicht alles so passiert ...


... sicher nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern.

Weil das Lachen so gesund sein soll, jetzt noch etwas für Ihre Lachmuskeln, mitten aus dem wahren Leben.

Tatsächlich so geschehen im August des Jahres 2007!

Schilda und der brave Soldat Schwejk, was war damit?

Ach, das war doch etwas zum Lachen oder?

Der Roman vom braven Soldaten Schwejk, ihn schrieb Jaroslav Hasek, ist zwar schon im September 1960 in Köln uraufgeführt worden,

dennoch gewinnt man zuweilen den Eindruck, Schwejk ist auch heute noch allgegenwärtig.




Ferienhof-Gästehaus 'Am Kiefernwald' Ribnitz-Damgarten in 18311 Ribnitz-Damgarten,  Bei den Borger Tannen 6 - Zimmervermietung im Ortsteil Borg der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten seit 1993 - seither kehrten bereits zahlreiche Gäste mehrmals bei uns ein, was uns natürlich ganz besonders freut.
Die Wohlfühloase für Insekten am Ferienhof-Gästehaus 'Am Kiefernwald' Ribnitz-Damgarten. Auf den Sonnenblumen und den vielen weiteren Blühpflanzen tummeln sich die geflügelten Ferienhof-Gäste wie Bienen und Hummeln, aber auch Schmetterlinge und verschiedene Käfer.
Die Wohlfühloase für Insekten am Ferienhof-Gästehaus 'Am Kiefernwald' Ribnitz-Damgarten. Auf den Sonnenblumen und den vielen weiteren Blühpflanzen tummeln sich die geflügelten Ferienhof-Gäste wie Bienen und Hummeln, aber auch Schmetterlinge und verschiedene Käfer. Übrigens in der Satzung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten über die Erhebung einer Kurabgabe wurde für die geflügelten Gäste keine Kurabgabe vorgesehen!

De Stratenboom - Schilda & der brave Soldat Schwejk lassen grüßen!  - De Boom is nu intwischen wedder grön, denn de Stratenmeisterie wull dat liekers so! Foto: Eckart Kreitlow



Schilda & der brave Soldat Schwejk lassen grüßen


oder die Geschichte vom weißen Straßenbaum (Stratenboom) in der Bernsteinstadt,


der wieder grün wurde!



Dor lacht bestümmt janz Mecklenbörch-Vörpommern dröber. Dinge givt et, de givt et egentlich gor nich!

De Boom is nu intwischen wedder grön, denn de Stratenmeisterie wull dat liekers so!

Denn Tomerhawk häbben de Beamten gliek besiet lecht un sinn uk just wedder siehr fründlich to mi.

Ick häv vör mien Grundstück enen Stratenboom vör Johren etwas witt streken, dormit de Enfohrt beter to seihen is. Dat schodet denn Boom uk nich.

Nu käm denn doch im Aujust det vörigen Johres, also im Johr tweedusendunsöven en Beamter von de Stratenmeisterie un sächt to mi,

ick könn denn Boom an de Bundesstrat 105 nich witt loten.

De Autofohrer waren dadurch to doll avlenkt, wenn de denn witten Boom seihen. Ick sull denn Stratenboom likers grön överstrieken.

Dat wöhr dann nich obfallen, wenn de witt gestrekene Stratenboom grön överstriken wöhr. Es reecht süss de Autofohrer uk to sehr up.


Mol eis nebenbi unner uns: Reecht Se würklich en Boom up orer eher ne Blondin?

Bi mi is et eene schöne Fru, möt keene Blondin sinn, awer en Boom? De reecht mi nich up!


Dat mit dem Strieken häv ick uk dorn, obwoll dit siet Johren witt wär unn sick keener dran stürte, denn ick will mit denn Beamten jo uk keenen Archer

häven unn dat könnens mi würklich glöven, ick häv vör Beamten uk ümmer bannich groten Respekt.

Se können jo mol eis kieken, wenn Se vorbi föhren, over demnächst seihen Se dat jo uk open Foto her up de Websiet.

De Boom vörn Ferienhoff is nu intwischen awer grön, is nich miehr witt! Denn Beamten häv ick gliek noch im vörigen Johr,

also im Johr tweedusendunsöven Volltoch meldet.

Da wären de wedder to mi siehr fründlich, lechten ehren Tomerhawk bisiet un mienten, dat alls wedder im grönen Berieg wier.

Bloss wat mocken de Beamten denn, wenn dat im Winner mol schniecht hätt?

Dann sinn de Böme doch uk witt? Waren de Autofohrers dann nich uk avlenkt dörch denn Schnei an de Böme?

Intwischen hätt de Stratenmeisterie den Boom an de Bundesstrat 105 komplett von ne Firma ofsagen loten, denn de Boom haar nur noch dröge Äst.

Dat de Boom dröch worden wär, läch over nich an mienen witten Kalkanstrich dovör un ok nich an dat Överstriken mit de grönen Farv dahinderst,

wat de Beamten von de Stratenmeisterie zu de Tied mie anwiesen hätten. Kalk un de gröne Farv mogten nämlich denn Stratenboom nix!


Eckart Kreitlow



















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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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Wunderhübsch, die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier (18). Sie erhielt die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart Kreitlow



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