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Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark in Ostseebad Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark in Ostseebad Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow


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allerlei Interessantem aus der Region rund um Ribnitz-Damgarten










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Dr. Sahra Wagenknecht, Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion DIE LINKE - Team Sahra - Bildungsrepublik Deutschland? Von wegen!







Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE  zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten. In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag  mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Foto: Eckart Kreitlow







Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten

In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt.






Das Spitzenduo der Partei DIE LINKE  zur Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag auf Wahlplakaten. In der zu Ende gehenden 18. Legislaturperiode ist die Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag  mit 64 Abgeordneten vertreten. Oppositionsführer der Linksfraktion sind die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Sahra Wagenknecht und Dr. Dietmar Bartsch. Die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt. Foto: Eckart Kreitlow












Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





Kurabgabe ab 2018 in Ribnitz-Damgarten knapp mit 13 Ja-Stimmen gegen 10 Nein-Stimmen beschlossen!

Nicht die Bürgerinnen und Bürger immer wieder ständig mit neuen Abgaben belasten! Hier muss eine Umkehr erfolgen! Den Kommunen müssen künftig mehr Gelder aus dem Landeshaushalt zur Verfügung gestellt werden!



Ribnitz-Damgarten. An der mittlerweile 20. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in dieser Legislaturperiode (2014 - 2019), die noch kurz vor der Sommerpause am Mittwoch, den 19. Juli 2017, von 18.00 Uhr bis gegen 21.30 Uhr im Ribnitzer Rathaussaal stattfand, nahmen 23 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter von den insgesamt fünfundzwanzig gewählten Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern teil. Fünfundzwanzig Sitze gibt es in der Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung. Zu der öffentlichen Sitzung erschienen auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger. Wie bei jeder Stadtvertretersitzung erfolgte zunächst nach der Sitzungseröffnung und der Feststellung und der Abstimmung über die Tagesordnung eine Einwohnerfragestunde. Diesmal ergriffen beim Tagesordnungspunkt Einwohnerfragestunde mehrere Bürgerinnen und Bürger das Wort.

Frau Janett Harnack, die seit Jahren in der evangelischen Kirchgemeinde Sankt Marien in Ribnitz und als Mitglied des Kunstvereins Ribnitz-Damgarten e.V. der Galerie im Kloster sehr aktiv ist, äußerte zu Beginn ihres sehr umfassenden Wortbeitrages die Befürchtung, dass der Status von Ribnitz-Damgarten als Mittelzentrum in Gefahr sei, wenn die Entwicklung wie bisher weitergehen würde. In diesem Zusammenhang listete sie als besondere Kritikpunkte unter anderem die Schließung des Amtsgerichtes in Ribnitz-Damgarten im März dieses Jahres und den Wegzug der Krankenkasse DAK aus Ribnitz-Damgarten auf. In den kommenden Jahren würden auch einige Geschäfte aus Altersgründen und wegen fehlender Nachfolger in der Innenstadt schließen.

Außerdem kritisierte Frau Harnack auch den Umzug des Jobcenters aus dem stadteigenen Gebäude im Musikantenweg in das ehemalige Amtsgerichtsgebäude, das einem bayerischen Privatinvestor gehört. Übrigens gehen durch diese für den Haushalt der Stadt Ribnitz-Damgarten nachteilige Entscheidung, die der Landkreis Vorpommern-Rügen vor einigen Wochen getroffen hat, der Stadt etwa 170 000 Euro pro Jahr Mieteinnahmen verloren. Des Weiteren setzte sich Frau Harnack vehement für den Weiterbestand des Stadtkulturhauses in Ribnitz-Damgarten ein. Viele Veranstaltungen hätten dort im Stadtkulturhaus seit Jahren ihren festen Platz. Sie könnten ihrer Meinung nach auch nicht im Begegnungszentrum durchgeführt werden.

Heftige und zum Teil kontroverse Diskussionen gab es auch beim Tagesordnungspunkt "Satzung über die Erhebung einer Kurabgabe in der Stadt Ribnitz-Damgarten". Stadtvertreter Eckart Kreitlow (DIE LINKE) verwies darauf, dass es absolut kein Populismus sei, wenn er bereits wiederholt auf Stadtvertretersitzungen forderte, nicht die Bürgerinnen und Bürger ständig mit neuen Abgaben zu belasten. Hier müsste eine Umkehr erfolgen, indem vom Landeshaushalt den Kommunen mehr Gelder zur Verfügung gestellt werden müssten.

Am Ende der Diskussion dazu wurde dann die Satzung zur Erhebung einer Kurabgabe in der Stadt Ribnitz-Damgarten knapp mit 13 Ja-Stimmen gegen 10 Nein-Stimmen beschlossen. Demzufolge wird nun ab 2018 eine Kurabgabe in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten erhoben. Die Urlauber und Tagesgäste müssen nunmehr ab dem kommenden Jahr eine Kurabgabe in Höhe von 1,50 Euro pro Tag in der Hauptsaison und von 1,20 Euro pro Tag in der Nebensaison zahlen.

Eckart Kreitlow















→    OZ-Beitrag vom 21. Juli 2017 | Seite 11 | Ribnitz-Damgarten | Diskussion um das Stadtkulturhaus - PDF












MdB Kerstin Kassner im CJD in Ribnitz-Damgarten - Ostsee-Anzeiger - Mittwoch, 14. Dezember 2016


Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner im CJD in Ribnitz-Damgarten - Beitrag im Ostsee-Anzeiger - Ausgabe Mittwoch, 14. Dezember 2016














Aus der Stadtvertretung
und den Ausschüssen

Ribnitz-Damgarten








Hortkosten für Eltern und Stadt steigen zum neuen Jahr | Schulausschuss empört über stagnierende Zuschüsse von Land und Kreis | Ostsee-Zeitung Lokal Ribnitz-Damgarten und die Region vom 24. November 2016, Seite 12
Hortkosten für Eltern und Stadt steigen zum neuen Jahr | Schulausschuss empört über stagnierende Zuschüsse von Land und Kreis | Ostsee-Zeitung Lokal Ribnitz-Damgarten und die Region vom 24. November 2016, Seite 12














  •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.14    Ausgabe November 2016 / Dezember 2016    -    PDF















Die Elbphilharmonie in der Nähe der Landungsbrücken in der Hafen-City  der Hansestadt Hamburg wurde am 11. Januar 2017 mit einem Festakt feierlich eröffnet. Foto: Eckart KreitlowImpressionen aus der Hansestadt Hamburg mit der Elbphilharmonie und weiteren Sehenswürdigkeiten. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf die Hauptkirche Sankt Katharinen in der Hansestadt Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow



Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte Busfahrten mit
dem Reisebüro "Boddensegler" nach Hamburg




Impressionen aus der Hansestadt Hamburg mit der Elbphilharmonie und weiteren Sehenswürdigkeiten - Blick von der Hafen-City auf die Hauptkirche Sankt Katharinen in der Hansestadt Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Günther Jauch im Hamburger Miniatur Wunderland -  Im Miniatur Wunderland in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen findet man auch das Konterfei des beliebten Wer wird Millionär? - Moderators von RTL Günther Jauch, aber auch  zum Beispiel von dem britischen Rock- und Pop-Sänger Rod Stuart, dem amerikanischen Schauspieler Larry Hagman und dem deutschen Schauspieler Götz George, der vor allem durch viele Krimirollen als Horst Schimanski  im Tatort bekannt wurde. Foto: Eckart KreitlowGünther Jauch im Hamburger Miniatur Wunderland  - Im Miniatur Wunderland in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen  findet man auch das Konterfei des beliebten Wer wird Millionär? - Moderators von RTL Günther Jauch. Foto: Eckart Kreitlow



Im Miniatur Wunderland in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen findet man auch das Konterfei des beliebten "Wer wird Millionär?" - Moderators von RTL Günther Jauch, aber auch zum Beispiel von dem britischen Rock- und Pop-Sänger Rod Stuart, dem amerikanischen Schauspieler Larry Hagman und dem deutschen Schauspieler Götz George, der vor allem durch viele Krimirollen als Horst Schimanski im Tatort bekannt wurde.

Foto: Eckart Kreitlow





Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow




Ist das Miniatur Wunderland in der Hansestadt Hamburg die größte Modelleisenbahnanlage der Welt?


Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte im November 2016 an vier Tagen mit der Reisebüro-Boddensegler-GmbH Ribnitz-Damgarten Busfahrten in die Hansestadt Hamburg. Bei allen vier Tagesausflügen standen jeweils der Besuch des Miniatur Wunderlandes in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen sowie Besuche des Hamburger Weihnachtsmarktes St. Pauli und des Historischen Weihnachtsmarktes am Domplatz in der Nähe des Rathausmarktes auf dem Programm.

Wir nahmen an dem am Samstag, den 19.November 2016, vom Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierten Tagesausflug teil. Am Vormittag gegen 9.30 Uhr ging es mit einem modernen Reisebus von Ribnitz-Damgarten los. Sehr herzlich wurden wir im Bus vom Präsidenten des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Herrn Horst Schacht und vom Busfahrer, Herrn Thomas Krauschke begrüßt. Etwa gegen 12.30 Uhr kamen wir in der historischen Speicherstadt in Hamburg an und begaben uns dann in das Gebäude in der Hafen-City, in dem das Miniatur Wunderland sein Domizil hat.

Nach eigenen Angaben soll das Miniatur Wunderland die größte Modelleisenbahnanlage der Welt sein. Ob sie nun tatsächlich die größte Modelleisenbahnanlage der Welt ist, können wir nicht einschätzen. Fakt jedoch ist, dass zurzeit neun Abschnitte auf einer Gleislänge von rund fünfzehntausendvierhundert Metern fertiggestellt sind.

Zu den bereits neun von den beiden Zwillingsbrüdern Frederik und Gerrit Braun und ihren fleißigen und kreativen Helferinnen und Helfern seit dem Jahre 2000 fertiggestellten Abschnitten der Modelleisenbahnanlage gehören Mitteldeutschland, Knuffingen und Österreich. Hiermit wurde zunächst begonnen. Weiter hinzu kamen dann die Abschnitte Hamburg, Knuffingen Airport, Skandinavien, Amerika, Italien und die Schweiz. Geplant sind noch weitere Abschnitte. Die Planung geht schon bis zum Jahre 2028.

Natürlich ist das tatsächlich schon ein großes Miniatur Wunderland, wenn man bedenkt bzw. live sehen kann, was da alles so geschaffen worden ist. So etwas können nur Leute mit großem Können, gepaart mit sehr viel Enthusiasmus vollbringen. Das Konzept scheint aufzugehen. Eine riesige Menge Besucherinnen und Besucher bildeten mit uns gemeinsam am Eingang eine lange Warteschlange, aber dennoch kam man schnell in das Miniatur Wunderland hinein, da der Kartenverkauf und der Einlass sehr gut funktionierten.

Etwas kurios war allerdings für uns ein Blick inmitten des Miniatur Wunderlandes. Plötzlich dachten wir da an die RTL-Fernsehsendung "Wer wird Millionär?", als uns der beliebte Moderator Günther Jauch von einer Wandtafel aus anschaute. Aber nicht nur er, sondern auch zum Beispiel der britische Rock- und Pop-Sänger Rod Stuart, der amerikanische Schauspieler Larry Hagman und der am 19. Juni in diesem Jahr in Hamburg verstorbene deutsche Schauspieler Götz George, der vor allem durch viele Krimirollen als Horst Schimanski im Tatort bekannt wurde, waren dort mit ihren Konterfeis zu sehen.

Bis 16 Uhr hätten wir zwar zur Besichtigung des Miniatur Wunderlandes Zeit gehabt, da dann der Bus der Reisebüro-Boddensegler-GmbH uns zu den Weihnachtsmärkten St. Pauli und am Domplatz bringen sollte. Doch wir wollten unbedingt noch ein paar Fotos machen.

Vor allem von der gerade mit etwas Verzögerung fertig gewordenen Elbphilharmonie. Denn dieses einhundertzehn Meter hohe und vor allem besonders attraktive Gebäude in der Nähe der Hamburger Landungsbrücken in der Hafen-City ist irgendwie ein Muss, um es digital abzubilden. Ganz sicher ist es ein weiteres Wahrzeichen Hamburgs, dessen Baukosten allerdings deutlich höher ausfielen, als es ursprünglich geplant worden war.

Ebenso wie die weithin sichtbare Hauptkirche Sankt Michaelis, von den Einheimischen liebevoll Hamburger Michel genannt. Doch demgegenüber hat der Hamburger Michel stattdessen eine Jahrhunderte alte Geschichte, die sogar bis in das 17.Jahrhundert reicht. Mehrmals musste der Hamburger Michel wieder aufgebaut werden, weil Brände und Krieg ihn stark zerstört hatten. Auch Witterungseinflüsse fügten dem historischen Bauwerk immer wieder kleinere und größere Schäden zu, die Investitionen und Bauarbeiten im Verlaufe der Zeit erforderten.

Gegen 16 Uhr brachte uns der Busfahrer Herr Thomas Krauschke dann zu den Weihnachtsmärkten. Natürlich konnten alle Fahrgäste selbst entscheiden, ob ein oder zwei Weihnachtsmärkte besucht werden oder ob stattdessen etwas anderes geplant wird. Verbindlich war nur der Termin für die Rückfahrt, die um 19 Uhr vorgesehen war. Wir besuchten sowohl den Weihnachtsmarkt St. Pauli als auch den Weihnachtsmarkt am Domplatz. Dabei führten wir auch gleichzeitig eine Verkostung des Hamburger Glühweins und inmitten der Hansestadt Hamburg des Weiteren eine Verkostung einer Thüringer Bratwurst durch.

Nachdem wir uns bei beiden Produkten von der guten Qualität überzeugt hatten, zwischendurch auch noch immer wieder fotografierten, begaben wir uns wieder mit einem guten Bauchgefühl und einer Vielzahl guter Eindrücke auf die Heimreise. Herr Krauschke, unser sehr nette Busfahrer, dem wir alle sehr herzlich danken, fragte uns, ob er zum Abschluss noch einmal in Hamburg an der schönen Alster vorbeifahren solle. Dies wurde von allen bejaht. Gegen 22 Uhr waren wir nach einer erlebnisreichen Reise schließlich wieder zu Hause in Ribnitz-Damgarten.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Ribnitzer Sportverein 1919 e.V., vor allem dem Präsidenten Horst Schacht , der die Busfahrten mit der Reisebüro-Boddensegler-GmbH an vier Tagen im November 2016 organisiert hatte. Ebenso gilt ein großes Dankeschön auch unserem netten Busfahrer Herrn Thomas Krauschke, der uns gleichzeitig mit niveauvoller humorvoller Unterhaltung sicher hin- und zurückbrachte.


Eckart Kreitlow




Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte Hamburgfahrten ins Miniatur Wunderland - PDF








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    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: (035) PM des Gesundheitstreff Rostock: Termin > Samstag 26. November 2016 - Veranstaltung im Audimax der Uni Rostock
    Datum: 2016-10-30T19:55:42+0100
    Von: "energieistwichtig@kabelmail.de" energieistwichtig@kabelmail.de
    An: "gesundheitstreff.rostock@gmx.de" gesundheitstreff.rostock@gmx.de






    Presse-Mitteilung des Gesundheitstreff Rostock

    zum TERMIN am Samstag, 26. November - öffentliche Veranstaltung



    Sehr geehrtes Redaktions-Team, sehr geehrte Damen und Herren,

    anbei unsere Vorankündigung mit der Bitte um Veröffentlichung.

    Natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie auch persönlich vorbeikommen könnten.


    Mit freundlichen Grüßen

    Das Team des Gesundheitstreff Rostock



    --------------------------------------------------------------


    Gesundheitstreff Rostock

    vertreten durch: Gudrun Bernhardt und Sigrid Jäckel

    Telefon Bernhardt: 0381 - 769 96 45

    Telefon Jäckel: 0381 - 685 626



    --------------------------------------------------------------




    Der Gesundheitstreff Rostock lädt am 26. November zu folgender Veranstaltung ein:


    5. Gesundheitstag 2016 in Rostock

    Seit dem ersten Gesundheitstag vor ein paar Jahren erfreuen sich diese Vortragsveranstaltungen großer Beliebtheit.

    Themenschwerpunkte waren und sind auch diesmal Gesundheit, Krankheitsursachen, ganzheitliche Lebensführung und gesunde Ernährung mit vitalstoffreicher Vollwertkost.

    Wir haben als Referenten erneut Dr. med. Jürgen Birmanns, den Nachfolger von Dr. med. Max Otto Bruker und Arzt der GGB, sowie Dr. phil. Mathias Jung als Referenten gewinnen können!

    In Zusammenarbeit und auf Einladung des Gesundheitstreff Rostock wird ein spannendes und brandaktuelles Programm geboten. Gönnen Sie sich das ....

    - Vorträge, Reflexionen, Gespräche -


    Folgende Referenten und Vorträge sind geplant:


    „Die Ernährung der Zukunft“

    Werden wir uns in Zukunft wie in biblischen Zeiten von Heuschrecken und Honig ernähren oder kommen molekulare Nahrungsmittel bald aus dem 3 D-Drucker?

    Während sich die Menschen im industrialisierten Europa krank essen und ihr Grab mit den eigenen Zähnen schaufeln, hungert die Bevölkerung in Regionen unterhalb des Äquators.

    Angespornt durch Science Fiction-Romane arbeiten Forscher im Labor am personalisierten Essen.

    Designfood oder Biogemüse, grüne Gentechnik oder Alte Sorten - wie wollen wir uns in Zukunft ernähren?

    Der Biolandwirt Prinz Felix zu Löwenstein gibt eine bemerkenswerte Antwort: „Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr“.

    Referent: Dr. med. Jürgen Birmanns




    „Ärztlicher Rat aus ganzheitlicher Sicht“

    Im Anschluss steht Ihnen Dr. med. Jürgen Birmanns im ärztlichen Rat Rede und Antwort - aus ganzheitlicher Sicht!

    Wollten Sie nicht schon immer mal Ihrem Arzt ganz spezielle Fragen stellen, die über den Rahmen einer üblichen Beratung hinausgehen?

    Sie können Ihr Anliegen gleich nach dem Einlass auf einem Zettel formulieren und in den Fragekorb legen.

    Hier gibt es Rat und Antworten auf zahlreiche Fragen - von A wie Arzneimittel bis Z wie Zucker.

    Gesundheit ist ein Informationsproblem.




    „Keine Zeit!“

    Atempausen im Zeitalter der Beschleunigung

    Der moderne Mensch verbringt den Großteil seiner Freizeit im Internet, vor dem Fernseher, am Handy, hinter Zeitungen.

    Wir lassen uns medial überfluten.

    Der Alltag wird vom Terminkalender unserer Smartphones und Notebooks bestimmt, wir haben keine Ruhe und Muße mehr - und unsere Kinder ahmen dieses Leben nach.

    Die digitale Revolution ist ein Wunderwerk, das viele Möglichkeiten und Erleichterungen gebracht hat.

    Doch mittlerweile beherrscht sie uns, statt wir sie.

    Im Zeitalter der Beschleunigung brauchen wir dringend Atempausen - für Gespräche, bewusstes Lesen und Lernen, zum Innehalten und Nachdenken.

    Und, last but not least, auch unsere Intimität und Erotik brauchen Zeit und Raum, um überleben zu können.

    Referent: Dr. phil. Mathias Jung


    Dr. Jung arbeitet als Gestalttherapeut und Philosoph am Gesundheitszentrum Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus in Lahnstein.

    Er ist Autor zahlreicher Bücher zur praxisorientierten therapeutischen Lebensberatung.

    Wer ihn schon einmal als Redner erlebt hat, wird bestätigen, dass er eine lebendige und humorvolle Vortragsart hat und seine Zuhörer zu fesseln versteht.




    Termin: SAMSTAG, 26. November 2016 von 10-16 Uhr,

    Einlass bereits ab 9 Uhr!

    Ort: Audimax der Universität Rostock

    Ulmenstraße 69, 18057 Rostock

    (Parkplätze neben dem Unigebäude)




    Außerdem:

    Von Anbietern aus der Region: Leckere vollwertige Gerichte für Entgelt,

    Bücherverkauf, Infostand, Gespräche …

    Der Windmüller aus Altkalen, Detlef Preuß, kommt mit Getreide und Vollkornbroten.

    Ölmühle Langenhanshagen: Beratung und Ölverkauf




    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite

    www.gesundheitstreff-rostock.de




    Eintrittskarten (10€, für Schüler und Studenten 5€) zum Gesundheitstag im Audimax erhalten Sie

    an der Tageskasse oder bei folgenden Vorverkaufsstellen:



    Rostock:

    <> andere Buchhandlung (am Doberaner Platz),

    <> Bio-Backstube (Mühlenbäckerei am Doberaner Platz),

    <> Naturfriseurin Anne O. (Steinstraße 11),

    <> Pressezentrum (Neuer Markt 3),

    <> Grüne Kombüse (Grubenstraße 47),

    <> Poseidon-Apotheke (Henrik-Ibsen-Str. 29),

    <> Reformhaus Warnemünde (Poststraße 16b),



    18209 Bad Doberan:

    <> Reformhaus Schwester Sylke (Mollistraße 17),



    18273 Güstrow:

    <> Naturkost Himmel und Erde (Hageböcker Str. 107),

    <> Bistro Verdura (Krönchenhagen 12),



    18311 Ribnitz-Damgarten:

    <> Kerstins Bioladen (Am Markt 12),



    18375 Prerow (Darß):

    <> Hotel Carpe Diem (Grüne Straße 31b),



    18320 Langenhanshagen:

    <> Ostseemühle Hofladen (Dorfstraße 14).



    INFO: Was ist der Gesundheitstreff Rostock?


    Der 'Gesundheitstreff Rostock‘ (GTR) ist eine Initiative aus Rostock, die unabhängig von wirtschaftlichen Interessengruppen,

    kritisch und vielfältig über gesunde Ernährung, ganzheitliche Lebensführung, Krankheitsursachen und Umweltprobleme aufklärt.

    Der GTR wurde 2010 als eine ehrenamtlich tätige Initiative gegründet.

    Zu unseren Veranstaltungen laden wir gerne Querdenker und Pioniere als Referenten ein.












Industrie-und-Handelskammer-zu-Rostock - IHK-Wahl 2016 - Wahlvorschlag zur IHK-Wahl 2016 außerhalb der Einreichungsfrist eingereicht? - Ostsee-Rundschau.de




IHK-Wahl 2016 der Industrie- und Handelskammer zu Rostock

Die Sache mit dem Kandidieren


Im Jahre 2007 wurden wir auf Beschluss der Industrie- und Handelskammer zu Rostock sowohl als Mitglied in den Tourismusausschuss als auch in den Bildungsausschuss der IHK zu Rostock berufen.

Auf der Sitzung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Rostock am 08.September 2008 erfolgte einstimmig unsere Aufnahme als Mitglied der Vollversammlung

der IHK zu Rostock, der wir bis zum Ende der Legislaturperiode und der Konstituierung der neuen Vollversammlung der IHK zu Rostock am 12.März 2012 angehörten.

Wir bemühten uns sowohl in der Vollversammlung als auch in den zuvor genannten Ausschüssen stets um eine konstruktive Mitarbeit.

In der Vollversammlung der IHK zu Rostock verstanden bzw. sahen wir uns vor allem als Vertreter und Stimme der zur Kammer gehörenden Klein- und Kleinstunternehmen.

Zur Wahl der IHK zu Rostock 2016 wollten wir erneut als Mitglied der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Rostock kandidieren und reichten am 17. Januar 2016 einen Wahlvorschlag ein.

Wir glaubten, dass unser Wahlvorschlag für die IHK-Wahl, die im Zeitraum vom 1.Oktober 2016 bis zum 1.November 2016 stattfindet, ordnungsgemäß und fristgerecht bei der IHK zu Rostock eingereicht worden sei.

Als wir jedoch feststellten, dass unser Wahlvorschlag für die Kandidatur bei der IHK-Wahl 2016 nicht berücksichtigt worden ist, beschwerten wir uns darüber beim Wahlausschuss der IHK zu Rostock.

Doch vom Wahlausschuss der IHK zu Rostock wurde unsere Beschwerde per Schreiben vom 31. August 2016 abschlägig beschieden.

So wird unter anderem in dem Schriftsatz des Wahlausschusses angeführt, dass der von uns am 17. Januar 2016 eingereichte Wahlvorschlag "außerhalb der Einreichungsfrist" eingereicht worden sei.

Die Einreichungsfrist für die Wahlvorschläge zur IHK-Wahl 2016 der IHK zu Rostock war für den Zeitraum vom 09. April bis 06. Mai 2016 festgelegt worden.

Deshalb könne er nach Ansicht des Wahlausschusses der IHK zu Rostock, wie aus dem Schreiben der IHK zu Rostock weiter hervorgeht, nicht bei der IHK-Wahl 2016 berücksichtigt werden, was wir

natürlich sehr bedauern, zumal wir derzeit sehr gerne in der IHK-Vollversammlung und in den zwei IHK-Ausschüssen, dem Tourismusausschuss und dem Bildungsausschuss, mitgearbeitet haben.


Eckart Kreitlow

















15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern  - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt




15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums "Wald und Moor" im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor
in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide


Aus Anlass des 15jährigen Bestehens des Schulungs- und Informationszentrums "Wald und Moor" im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide wurden Ribnitz-Damgartner Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter sowie weitere Gäste am Freitag, den 10.Juni 2016, zu einem Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung auf dem etwa 7,5 Kilometer langen Naturerlebnispfad eingeladen. Zu Beginn des Festaktes würdigten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Frank Ilchmann, der Ribnitz-Damgartener Stadtförster Herr Falk Fleischer, der Leiter des Infozentrums "Wald und Moor" Herr Holger Tessendorf und der Leiter des Hamburger Planungsbüros und Geologe Herr Dr. Axel Precker die zurückliegende Entwicklung bzw. vermittelten detaillierte Einblicke oder gaben Ausblicke in die Zukunft.

Besonders lobend erwähnt wurden Herr Hubertus Westphal, Herr Johannes Schabow, Herr Norbert Pusbach und Herr Dr. Holm Neumann. Sie hätten persönlich große Verdienste bei der Entwicklung des Schulungs- und Infozentrums "Wald und Moor" gehabt, das am 1. Mai 2001 eröffnet wurde. Nach den kurzen Ansprachen gab es eine deftige Gulaschsuppe. Bevor es dann zum Teil mit der Pferdekutsche und zum anderen Teil zu Fuß auf den Naturlehrpfad ging, wo Herr Holger Tessendorf entlang der Wegstrecke die Flora und Fauna in diesem einzigartigen Biotop erklärte. Auch Herr Dr. Axel Precker gab sehr interessantes Wissen preis. So hörte man, dass die ersten Torfe bereits zum Ende der Eiszeit entstanden seien. Das Hochmoor entstand vor etwa 6000 bis 7000 Jahren.

Was die Pflanzenwelt anbetrifft, so findet man dort entlang des Naturerlebnispfades im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor unter anderem den Gagelstrauch, den Sumpfporst, auch Berserkerkraut genannt, das Scheidige bzw. Schmalblättrige Wollgras, was etwa wie Wattebausche auf Stile aussieht, den Königsfarn und sogar den Sonnentau, der vom Aussterben bedroht ist, sowie die Moosbeere und die Glockenbeere, wie Herr Tessendorf und Herr Dr. Precker informierten.

Zur Tierwelt gehören in dem Naturschutzgebiet der Moorfrosch, die Sumpfohreule und seltener die unter Naturschutz stehende Kreuzotter, die wir aber nicht sahen. Vielleicht auch zum Glück, denn sie ist eine Giftschlange, deren Biss tödlich ist. Zumindest sollte sie nicht in unserer unmittelbaren Nähe sein. In einiger Entfernung sahen wir auch einen Kranich und ganz nah einen Ameisenhügel mit der Roten Waldameise, die leider auch vom Aussterben bedroht ist.



Nachfolgend ein kurzer Bildbericht vom Festakt, der Kremserfahrt und der Jubiläumswanderung entlang des Naturerlebnispfades


15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow




Text und Fotos: Eckart Kreitlow




















Aus der Stadtvertretung
und den Ausschüssen

Ribnitz-Damgarten








Bürgermeister Frank Ilchmann erstattete auf der Stadtvertretersitzung Bericht über die Aktivitäten des Zweckverbandes "Maritimer Lückenschluss"

In der anschließenden Diskussion ging es auch um die Wiederbelebung des Boddenreviers und um den maritimen Tourismus im Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung der Halbinsel Pütnitz


21 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter nahmen diesmal an der Sitzung der Stadtvertretung in der Bibliothek Damgarten teil. Auch einige Bürgerinnen und Bürger kamen zur 15. Stadtvertretersitzung unserer Bernsteinstadt



Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Am 6.Juli 2016 fand die 15. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten der laufenden Wahlperiode statt, die 2014 begann und nach fünf Jahren 2019 endet. 21 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter (84 Prozent) nahmen diesmal an der Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt in der Bibliothek Damgarten teil. Auch einige Bürgerinnen und Bürger kamen, allerdings weniger Bürgerinnen und Bürger als zu der 14. Sitzung der Stadtvertretung Ende April dieses Jahres. Welche Gründe es immer dafür gegeben haben mag? Vielleicht hing die geringere Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger an der Stadtvertretersitzung auch mit der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich zusammen? Denn an dem Abend spielte im Halbfinale Portugal gegen Wales. Übrigens endete in einem spannenden Duell die Partie 2 : 0 für Portugal, obwohl Superstar Cristiano Ronaldo bereits acht Minuten nach Spielbeginn wegen einer Knieverletzung ausscheiden musste. Dennoch schoss er in den wenigen Minuten ein Tor und lieferte eine weitere Torvorlage.

Stadtpräsidentin Kathrin Meyer eröffnete die Sitzung und stellte die Beschlussfähigkeit fest. Danach folgten die Tagesordnungspunkte "Einwohnerfragestunde" und "Bestätigung des Protokolls der 14. Stadtvertretersitzung vom 27. April 2016" sowie die Protokollkontrolle, bevor schließlich die Leiterin des Haupt- und Personalamtes der Stadtverwaltung und Leiterin der Koordinierungsstelle in Sachen Asylbewerber in Ribnitz-Damgarten Frau Eleonore Mittermayer Bericht erstattete. So seien gegenwärtig 176 Asylbewerberinnen und Asylbewerber in der Stadt Ribnitz-Damgarten und den Ortsteilen untergebracht, davon 143 Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Stadtgebiet und 33 Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Ortsteil Körkwitz. Frau Mittermayer informierte weiter, dass verschiedene Aktivitäten mit den Asylbewerberinnen und Asylbewerbern geplant seien wie zum Beispiel ein Sommerfest in Körkwitz, eine Radtour sowie eine Paddeltour auf der Recknitz und Weiteres, was zum Kennenlernen und zur Integration beiträgt.

Im weiteren Verlauf der 15. Stadtvertretersitzung ging es dann unter anderem um den Entwurfs- und Auslegungsbeschluss "Siedlung Damgarten", um die Änderung des Bebauungsplanes "Gewerbe- und Sondergebiet West II", um die Änderung und Ergänzung des einfachen Bebauungsplanes "Wochenendbaugebiet Klein-Müritz", um den Aufstellungsbeschluss über den einfachen Bebauungsplan "Wochenendhausgebiet Pütnitz" sowie um die Durchführung und Finanzierung des LEADER-Projektes "Scheune Forsthof Neuheide".

Anschließend trug der Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Frank Ilchmann den Bericht über die Aktivitäten des Zweckverbandes "Maritimer Lückenschluss" vor. Dieser Punkt war auf Antrag der Fraktion DIE LINKE zusätzlich auf die Tagesordnung der 15. Stadtvertretersitzung gesetzt worden. Bürgermeister Ilchmann führte aus, dass der „Zweckverband maritimer Lückenschluss Warnemünde – Stralsund“ am 8. September 2015 gegründet worden sei und ihm neben dem Landkreis Vorpommern-Rügen 14 weitere Mitglieder angehören würden. Darunter sind die beiden Städte Barth und Ribnitz-Damgarten sowie die Ostseebäder Dierhagen, Wustrow, Ahrenshoop und Prerow, Ostseeheilbad Zingst, Born und Wiek auf dem Darß sowie Fuhlendorf, Kenz-Küstrow und Klausdorf. Zweimal sei man bereits zusammengekommen, am 8.9. 2015 zur Gründungsversammlung und am 26.11. 2015 zu einer weiteren Verbandsversammlung.

Geleitet werde der Zweckverband von Landrat Ralf Drescher sowie von dem Bürgermeister von Zingst Andreas Kuhn als 1. Stellvertreter und von ihm als Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten als 2. Stellvertreter. Es ginge vor allem darum, die Erholungs- und Tourismusregion Fischland-Darß-Zingst und die südliche Boddenküste im gemeinsamen Interesse zu entwickeln. Dazu gehörten zum Beispiel der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und vieles andere mehr. Beraten würde der Zweckverband "Maritimer Lückenschluss" dabei von Dr. Mathias Feige von der dwif-Consulting GmbH.

In der anschließenden Diskussion nach den Ausführungen des Bürgermeisters hob Eckart Kreitlow, DIE LINKE, hervor, dass der Zweckverband "Maritimer Lückenschluss" durchaus auch eine große Chance bieten würde, um den Tourismus insgesamt, vor allem aber auch den maritimen Tourismus zu entwickeln und gleichzeitig das gesamte Boddenrevier von Ribnitz-Damgarten bis nach Zingst wiederzubeleben. Besonders im Zusammenhang mit einem Boddendurchstich und der touristischen Erschließung der Halbinsel Pütnitz würde dies sich geradezu anbieten. Allerdings wo langfristig vielleicht ein Boddendurchstich erfolgen könnte, ob bei Wustrow oder bei Zingst, müsste man natürlich den Fachleuten überlassen. Außerdem müsse alles auch bezahlbar sein. Sicher werde man noch viele "dicke Bretter" bohren müssen, aber woanders hat man auch irgendwann mal angefangen, denn ohne etwas Realisierbares zu versuchen, werde man nie etwas erreichen.


Eckart Kreitlow



















Aus der Stadtvertretung
und den Ausschüssen

Ribnitz-Damgarten






Beeindruckende Entwicklungen im Deutschen Bernsteinmuseum und im Freilichtmuseum Klockenhagen

Einige Informationen zur 10.Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Auf der 10.Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten am 21.Oktober 2015 im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses wurde eine Reihe von Beschlüssen gefasst. So zum Beispiel verabschiedeten die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter fraktionsübergreifend und sogar einstimmig eine Resolution, in der eine angemessene Anhebung der kommunalen Beteiligungsquote im Finanzausgleichsgesetz Mecklenburg-Vorpommern 2016 über die derzeitigen rund 34 Prozent hinaus gefordert wurden. So heißt es unter anderem darin, dass sich "ohne eine angemessene Aufstockung der kommunalen Beteiligungsquote die kommunalen Haushalte nicht mehr gleichmäßig im Verhältnis zum Landeshaushalt" entwickeln könnten. Die ohnehin bereits stark eingeschränkten , aber enorm wichtigen sogenannten freiwilligen Aufgaben wie die Förderung der örtlichen Vereine, des Sports, der Kultur und des ehrenamtlichen Engagements würden dauerhaft Schaden nehmen.

Stadtvertreter Eckart Kreitlow (DIE LINKE) hob hervor, dass diese Resolution in die richtige Richtung gehe. Es könne und dürfe nicht sein, dass die Kommunen von Jahr zu Jahr immer weniger finanzielle Mittel zur Verfügung hätten. Dieser Sparwahn dürfe keinesfalls so weitergehen. Des Weiteren wurde von der Stadtfraktion DIE LINKE ein Antrag auf Überprüfung der Erhöhung der Garagenpacht durch die Kommunalaufsicht eingebracht, der aber leider bei der Abstimmung mehrheitlich von den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern abgelehnt wurde. Natürlich bedauern wir das, ohne Frage, doch ist dies zwar bedauerlich, aber nicht so dramatisch, weil jede einzelne Stadtvertreterin und jeder einzelne Stadtvertreter sowie jede Fraktion mit der selben rechtlichen Wirkung einen solchen Antrag eigenständig stellen kann. Wir haben uns als Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten unmittelbar nach der erfolgten Abstimmung dazu verständigt, als Stadtfraktion DIE LINKE eigenständig einen solchen Antrag auf Überprüfung der Erhöhung der Garagenpacht durch die Kommunalaufsicht zu stellen.

Die Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten hatte in diesem Jahr die Erhöhung der Garagenpacht in Ribnitz-Damgarten um rund das Vierfache pro Jahr beschlossen. Hinzu komme, wie Stadtvertreter Horst Schacht (DIE LINKE) derzeit dazu bemerkte, dass die Ausschussmitglieder von der Verwaltung darüber vorher nicht ausreichend informiert worden seien, bevor die Schreiben an die Pächter herausgingen. Außerdem seien die Preisvorschläge auch nicht in den zuständigen Fachausschüssen vorher diskutiert worden.

Des Weiteren informierte die Leiterin der Koordinationsstelle Frau Eleonore Mittermayer über den aktuellen Stand in Sachen Asylbewerber in Ribnitz-Damgarten. Im weiteren Verlaufe der 10. Stadtvertretersitzung in dieser Legislaturperiode wurden mehrere Aufstellungsbeschlüsse über Bebauungspläne der Stadt Ribnitz-Damgarten gefasst, so unter anderem zum "Vereinsgelände des Vereins zur Förderung von Arbeit und Qualifizierung (VFAQ), Rostocker Straße 43" und zum "Innenquartier Barther Straße, Kirchstraße, Wasserstraße, Hinterstraße" sowie zum "Wohngebiet Am Tannenwald" an der Saaler Chaussee im Stadtteil Damgarten.

Beim Tagesordnungspunkt "Einwohnerfragestunde" ergriffen mehrere Bürgerinnen und Bürger das Wort. Herr Wolfram Kiupel aus Klockenhagen, der derzeit bereits im Rechtsstreit gegen die Nachzahlungsforderungen der Stadt an mehrere Klockenhagener Grundstücksbesitzer eine klare Stellung bezog, kritisierte die Vorgehensweise der Stadtverwaltung scharf, mit Hilfe bzw. anhand von Luftbildaufnahmen im Ortsteil Klockenhagen die Grundstücksgrenzen vermessen zu wollen. Unter anderem führte Herr Kiupel aus, dass dies rechtlich nicht zulässig sei. Die Luftbildaufnahmen stellten keine katasterrechtliche Grundlage dar.

Sehr interessant waren auch die Berichte der neu gewählten Doppelspitze des Deutschen Bernsteinmuseums. Die Museumsleitung besteht seit der Neuwahl am 22. April 2015 aus Henning Schröder als Verwaltungsleiter und aus Axel Attula, der die wissenschaftliche Leitung inne hat. Henning Schröder und Axel Attula verwiesen auf verschiedene Veränderungen, neu gestaltete Ausstellungen, Sonderausstellungen und Umstrukturierungen. Alles in allem konnten Herr Schröder und Herr Attula eine durchaus positive Entwicklung aufzeigen. Beim Betriebsergebnis am Jahresende könne man mit "schwarze Zahlen" rechnen, das künftig sogar noch weiter verbessert werden könne. So würden zum Beispiel die gesamten Erlöse aus dem Bernsteinschmuckverkauf von diesem Jahr an alleine dem Museum zu Gute kommen, was vorher nicht der Fall gewesen sei.

Am Ende seiner Ausführungen wies Herr Attula noch auf die Sonderausstellung "Die Russen kommen" hin, die seit dem 28.August noch bis zum 1.November 2015 täglich von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr im Deutschen Bernsteinmuseum in der zweiten Etage gezeigt werde. Daraufhin meldete sich noch einmal Stadtvertreter Eckart Kreitlow (DIE LINKE) zu Wort, lobte die positive Entwicklung des Bernsteinmuseums und fragte in Bezug auf die Sonderausstellung "Die Russen kommen", ob in der Ausstellung ein reales Bild von Russland und den russischen Menschen vermittelt werde oder ob es eher das Bild sei, dass unsere bundesdeutschen Medien von Russland gegenwärtig vermittelten, was leider zumeist wenig mit der Realität zu tun habe. Zumal die Rote Armee schließlich 1945 den Hauptanteil an der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus geleistet habe! Darauf erwiderte Herr Attula: "Ich lade Sie und Ihre Fraktion gerne ein, sich die Ausstellung noch bis zum 1.November bei uns anzuschauen. Dann können Sie sich ein eigenes Bild von der Ausstellung machen!"

Ebenso beeindruckend ist die Entwicklung des Freilichtmuseums Klockenhagen. Dazu erstattete der Geschäftsführer Herr Fried Krüger auf der 10.Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Bericht. So rechne das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einer Besucherzahl von etwa 64000 Gästen. 2014 waren es rund 60000 Gäste. Man lasse sich ständig Neues einfallen. So arbeite man zum Beispiel auch mit dem Technischen Museum in Berlin zusammen, um eine alte Dampfwalze als eine weitere Besucherattraktion wieder in Betrieb nehmen zu können. Das Fahrradmuseum solle erweitert werden. Man freue sich auch über die bewilligten Fördermittel aus dem LEADER-Programm. Damit werde der Spieleboden im "Haus Strassen" ausgebaut. Ein Backshop soll gebaut werden, in dem dann das in der Backweise früherer Zeit hergestellte Brot verkauft werden soll und vieles andere mehr.


Eckart Kreitlow










•     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.5    Ausgabe November 2015 / Dezember 2015







Ein wunderbarer Konzertabend mit "Wenzel" & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen


Ein wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart KreitlowEin wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart Kreitlow
Ein wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart KreitlowEin wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart Kreitlow





Hans-Eckardt Wenzel,


Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, an der Humboldt-Universität zu Berlin Kulturwissenschaften und Ästhetik studiert, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist.

Nicht "nur" musikalisch talentiert, versteht er es auch ausgezeichnet, in sein Programm niveauvollen Sprachwitz und poetische Einlagen einzubauen, die nachdenklich über unsere Zeit, in der wir leben, machen. Zusammen mit seiner Band war er am Samstag, dem 22.August 2015, in Lindholz, Ortsteil Carlsthal in dem Landkreis Vorpommern-Rügen auf dem Kräuterhof von Jeanette Nadebor zu Gast.

Es dürften wohl etwa 150 bis 180 Besucher gewesen sein, die zum Teil sogar extra aus den benachbarten Bundesländern anreisten, um das Konzert von "Wenzel" & Band zu erleben. Das Programm war von Anfang bis Ende "allerfeinste Sahne". Nie kam Langeweile auf.

Zwischendurch berichtete Wenzel auch von seiner Reise nach Kuba und Nicaragua, wo er neue Freunde kennenlernte und sein neues Programm "Viva la Poesia" entstand, aus dem er einige Lieder in spanisch präsentierte. Auch von seinen beiden CDs "Widersteh so lang Du kannst" und "La guitarra al hombro".


Fotos: Eckart Kreitlow













Der Clown mit den traurigen Augen


















    Gigantische Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer!





    Vorstände der Dax- und MDax-Konzerne erhalten das 250-Fache!


    Der Abstand zwischen Arm und Reich in Deutschland vergrößert sich dramatisch. Alleine beim Einkommen zeigt sich dies auf besonders drastische Weise. Nach einer Veröffentlichung der jüngsten Studie der Hans-Böckler-Stiftung sollen Deutschlands so genannte Top-Manager mittlerweile das 250-Fache ihrer Angestellten bekommen.

    So würden nach dieser Studie der Hans-Böckler-Stiftung zum Beispiel die Pensionsrückstellungen für die Bosse aller Dax- und MDax-Konzerne bereits die Summe von 4,8 Milliarden Euro erreichen, was bisheriger Rekordstand seit Bestehen der Bundesrepublik sei. Als einzelner Spitzenreiter bei den Pensionsansprüchen gelte offenbar unangefochten auf Platz eins der Chef der Stada Arzneimittel AG, einem Pharma-Konzern, der mit "schlappen" 35 Millionen Euro wohl in seinen Ruhestand gehen könne.

    Selbst wer von uns einmal das nahezu unwahrscheinliche ganz große Glück hätte und beim Lotto den Jackpot knacken würde, käme noch nicht einmal annähernd auf eine solche Summe. Auf Platz zwei den Angaben zufolge mit rund 30 Millionen Euro Pensionsansprüchen komme der Chef des Daimler-Konzerns.


    Eckart Kreitlow












Wird Bodo Ramelow Thüringens erster linker Ministerpräsident?



Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, während der Ostseebädertour 2014 in Ostseeheilbad Graal-Müritz.Foto: Eckart KreitlowBilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. V.l.n.r.: Bodo Ramelow (MDL) Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014, Christian Görke, Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg ebenfalls am 14.September 2014 und Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Bundestag. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder von der Ostseebädertour der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 9.August 2014. Auch die bundesdeutschen Medien waren mit Kameraleuten und Reportern in Graal-Müritz vor Ort und führten Interviews. Foto: Eckart Kreitlow





Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, sieht trotz "rundlicher Stubenkater"-Titulierung durch SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert gute Chancen für künftige Koalition in Thüringen links von der CDU


Ostseebad Dierhagen / Ostseeheilbad Graal-Müritz. Zu den Stationen der Ostseebädertour DIE LINKE gehörten in diesem Jahr am 7.August 2014 Ostseebad Dierhagen und am 9.August 2014 Ostseeheilbad Graal-Müritz.

Mit dabei waren der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi, der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Thüringen am 14. September 2014 Bodo Ramelow sowie der Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag und Vorsitzender der Partei DIE LINKE Sachsen und Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE zur Landtagswahl in Sachsen am 31.August 2014 Rico Gebhardt.

Des Weiteren der Finanzminister in Brandenburg und Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl in Brandenburg am 14.September 2014 Christian Görke sowie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Dietmar Bartsch, Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner und die Landesvorsitzende DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm.

In den Ausführungen gingen die Spitzenpolitiker der Linken auf ein sehr breites Themenspektrum ein. Kernpunkte ihrer Reden waren vor allem die besorgniserregende Situation in der Welt, insbesondere die Lage in der Ukraine, die Konfrontations- und Sanktionspolitik gegen Russland und der Krieg im Nahen Osten.

Deutlich wurde von allen Rednern zum Ausdruck gebracht, dass DIE LINKE sich unbeirrt für eine Politik des Friedens einsetzt.

Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Thüringer Landtag Bodo Ramelow und Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Thüringen am 14.September 2014 ging vor allem darauf ein, was bisher die CDU-Regierung dem Land gebracht hat und nannte dazu zahlreiche konkrete Beispiele, wie die CDU-Politik der vergangenen Jahre in Thüringen häufig klamme Kassen in den Haushalten der Kommunen verursacht hat.

Sollten die Wählerinnen und Wähler für eine starke Linke im Thüringer Landtag votieren und er Ministerpräsident Thüringens werden, versprach Bodo Ramelow, gemeinsam mit den Koalitionspartnern Vieles für die Bürgerinnen und Bürger zum Positiven zu verändern. So dürfte zum Beispiel Leiharbeit nicht zur Lohnsenkung genutzt werden.

Eisenach sei pleite, nicht zuletzt weil Eisenachs Gewerbegebiete nach Krauthausen ausgelagert wurden und dorthin nun die Gewerbesteuern fließen. Der Landeshaushalt Thüringens sei auf Kosten der Kommunen saniert worden. Jede vierte Gemeinde habe keinen Haushaltsplan.

"Wir müssen mehr Geld für Bildung ausgeben. Wir sagen auch, wir müssen mehr Geld einnehmen, um es an die Menschen auch wirksam so zu leiten, so dass nicht die dauerhafte Arbeitslosigkeit im Vordergrund steht."

Bodo Ramelow weiter: All diese Dinge hätten sie zusammengepackt mit dem Begriff "Eigentum verpflichtet". So sei auch die Erfurter Erklärung überschrieben gewesen, was im Übrigen auch im Grundgesetz stehe.

"Eigentum verpflichtet" heisse, dass die, die über große Geldvermögen verfügten, dafür einen Teil zur Verfügung stellen müssten, so dass ein Rechtsstaat als Sozialstaat funktionieren könne.

Des Weiteren ging Bodo Ramelow auch auf Amazon in Bad Hersfeld und Zalando in Erfurt ein. Diese großen Player würden die Beschäftigten nicht nach Tarifvertrag bezahlen. Bei Amazon zum Beispiel streikten dafür die Beschäftigten schon seit Wochen.

Weitere Aspekte seiner Antworten in den von Dr. Dietmar Bartsch, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Deutschen Bundestag, moderierten Foren in Ostseebad Dierhagen und Ostseeheilbad Graal-Müritz waren unter anderem, dass er in der Zeit der Erfurter Erklärung und wo der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl überall "blühende Landschaften" versprochen habe, politisiert worden sei.



Es war kurz vor Weihnachten, zum Jahresende sollte das Kaliwerk schließen. Die Bergleute waren erschöpft und zerstritten, die Hauptakteure prügelten sich am Heiligabend auf dem Betriebsratsflur, und Ramelow startete eine letzte große Inszenierung. Ein Theaterstück. Er konnte einige Bergleute dazu bewegen, den Schacht zu besetzen... Weiterlesen: http://www.bodo-ramelow.de/nc/politik/aktuell/detail_aktuell/zurueck/bodo-ramelow/artikel/kein-mangel-an-selbstbewusstsein-bodo-ramelow/



Das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode hätte heute noch produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn von Treuhand und CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre


Auch ging der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Thüringer Landtag auf die Machenschaften der damaligen Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung unter Ministerpräsident Bernhard Vogel im Zusammenhang mit der Schließung des Kalischachtes "Thomas Müntzer" in Bischofferode und dem Fusionsvertrag mit dem westdeutschen Unternehmen Kali + Salz ein.

Demnach hätte heute noch das Kaliwerk "Thomas Müntzer" in Bischofferode produzieren und "schwarze Zahlen" schreiben können, wenn damals von der Treuhandanstalt und der CDU-Landesregierung anders entschieden worden wäre.

Auch wenn die SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert ihn während einer Landtagssitzung am 27.02.2014 als "rundlichen Stubenkater" tituliert habe, so glaube er trotzdem an einer guten Zusammenarbeit in einer künftigen Koalition in Thüringen links von der CDU.





Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll. So wie auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze sieht Bodo Ramelows Jack Russel Terrier Attila in etwa aus. Zumindest jedoch hat er auf dieser Zeichnung bzw. auf dieser Skizze eine gewisse Ähnlichkeit mit Bodo Ramelows Attila. Zeichnung / Skizze: Eckart Kreitlow






Übrigens privat soll Bodo Ramelow einen Jack Russel Terrier besitzen, der auf den Namen Attila hören soll.

Bei Wikipedia wird das Wesen der Jack Russell Terrier wie folgt beschrieben:

"Der Jack Russell Terrier ist in erster Linie ein Arbeitsterrier, ein Jagdhund. Er ist ein lebhafter, wachsamer, aktiver Terrier mit durchdringendem, intelligentem Ausdruck, kühn und furchtlos, freundlich mit ruhigem Selbstvertrauen."

Wenn das "Herrchen" von Attila auch diese Eigenschaften hat, dürfte es mit der künftigen Koalition links von der CDU in Thüringen, sofern sie denn zustande kommt, sicher sehr gut funktionieren.


Eckart Kreitlow








Wird Bodo Ramelow Thüringens erster linker Ministerpräsident?








    Für eine Politik des Friedens! Für Zusammenarbeit und Völkerverständigung! Gegen eine Politik der Konfrontation! Gegen Sanktionen!




    E I N L A D U N G

    aller interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zum


    Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie (MdL)

    angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine

    am Montag, dem 6.Oktober 2014, um 18.00 Uhr im Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42.

    Wir sind sehr dankbar dafür und freuen uns, dass wir kurzfristig für die Veranstaltung Genossen Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, gewinnen konnten.

    Dr. André Brie ist Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Der im Jahre 2001 ins Leben gerufene Petersburger Dialog ist ein Forum, dessen Hauptziele in der Förderung des Dialoges und der Verständigung zwischen den Zivilgesellschaften beider Länder bestehen.

    Von 1999 bis 2009 war Dr. André Brie Mitglied des Europäischen Parlaments und wurde 2011 in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt.

    Zu dem Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.



    Herzliche Grüße!


    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten








10. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest
vom 13.Juni bis 15.Juni 2014








Guinness World Records!

The amber city has longest amber necklace!

Die längste Bernsteinkette der Welt!





Wunderhübsch, die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier (18). Sie erhielt die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
Krönung der neuen Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Sie ist 18 Jahre jung und löst Sarah Gustävel (24) ab, die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Die beiden Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten freuen sich sehr über den GUINNESS-Weltrekord. Auch sie beide verfolgten das Geschehen bis zum Schluss. Wer hätte das gedacht? Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Links im Bild die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Ihr gratulieren die amtierende Stadtpräsidentin  Heike Völschow (Bildmitte) und der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowAm Mikrofon der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, links im Bild der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V.. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow





Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!


Ribnitz-Damgarten. Das mittlerweile 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten fand von Freitag, dem 13. Juni 2014, bis Sonntag, dem 15.Juni 2014, statt. Zur neuen Bernsteinkönigin wurde Nadine Ortmeier (18) gekürt. Wunderhübsch ist die neue Bernsteinkönigin. Sie erhielt beim 10.Bernsteinfest am 14.Juni 2014 die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte.

Auch beim 10. Bernsteinfest konnten aus der polnischen Partnerstadt Sławno als Ausdruck der guten Beziehungen zwischen den beiden Partnerstädten wieder sehr herzlich der Bürgermeister von Sławno Herr Krzysztof Frankenstein und weitere ihn begleitende Gäste begrüßt werden.

Besondere Höhepunkte des 10. Bernsteinfestes waren am Samstag, dem 14.Juni 2014, der Festumzug vom Deutschen Bernsteinmuseum im historischen Komplex des ehemaligen Ribnitzer Klarissenklosters (1325 - 1586) mit der Klosterkirche vorbei durch die Nizzestraße, den Südlichen Rosengarten, die Lange Straße, durch die Straße Bei der Kirche, die Gänsestraße bis zum Rathaus auf dem Ribnitzer Marktplatz.

Und am Sonntag, 15.Juni 2014, der erfolgreiche Guinness-Weltrekord-Versuch mit vielen begeisterten Mitwirkenden. Es dauerte etwa bis gegen 19 Uhr. Dann hieß es mit großer Freude: Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!

Die Bernsteinkette wurde dann gemeinsam mit allen Mitwirkenden von der Langen Straße, wo sie tagsüber gefertigt und ständig die aktuelle Länge gemessen worden war, durch die Neue Klosterstraße zum Deutschen Bernsteinmuseum gebracht.

Viele Bürgerinnen und Bürger schauten zu. So auch die Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten, die das Geschehen beide bis zum Schluss mitverfolgten. Sie freuten sich gemeinsam sehr mit den weiteren Zuschauerinnen und Zuschauern sowie denen, die fleißig mitgewirkt haben, über den GUINNESS-Weltrekord.

Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V..

Ihm folgten unmittelbar der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, die derzeit noch amtierende Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Heike Völschow und die zu dem Zeitpunkt noch amtierende Bernsteinkönigin Sarah Gustävel sowie der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Die neue Bernsteinkönigin Nadine Ortmeier kam erst nach dem Festumzug zu Krone, Amt und Würden.

Beim diesjährigen Festumzug am 14. Juni 2014 wie bereits im Vorjahr mit dabei das bernsteinfarbene motorgetriebene Ambermobil mit seinen beiden Erbauern Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz als Insassen dieses originellen Gefährts. Des Weiteren dabei waren unter anderem der Schützenverein Ribnitzer Greif e.V., die Damgartener Schützengilde 1562 e.V. und der Ribnitzer Shantychor "De Fischlänner Seelüd" e.V..


Eckart Kreitlow






Touristenportal














Aus der Stadtvertretung

Ribnitz-Damgarten






Als ältester Abgeordneter der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten eröffnete und leitete zu Beginn unser langjährige Mitstreiter Herr Horst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, die Stadtvertretersitzung am 25. Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBürgermeister Frank Ilchmann gratuliert Genossin Heike Völschow, DIE LINKE, zu ihrer Wahl zur zweiten stellvertretenden Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Horst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, gratuliert Kathrin Meyer (CDU) zu ihrer Wahl zur Stadtpräsidentin. Foto: Eckart KreitlowHorst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, gratuliert Kathrin Meyer (CDU) zu ihrer Wahl zur Stadtpräsidentin. Foto: Eckart Kreitlow
Herr Heiko Körner legt den Amtseid ab. Herr Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist, wurde zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters der Bernsteinstadt gewählt. Foto: Eckart KreitlowStadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) gratuliert Herrn Heiko Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist,  zu seiner Wahl zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters der Bernsteinstadt gewählt. Im Hintergrund Bürgermeister Frank Ilchmann. Rechts im Bild der erste stellvertretende Stadtpräsident Thomas Huth (Die Unabhängigen). Foto: Eckart Kreitlow
Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) gratuliert Herrn Heiko Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist,  zu seiner Wahl zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters der Bernsteinstadt gewählt. Foto: Eckart KreitlowFrau Heike Karnatz, Leiterin des Amtes für Tourismus, Schule und Kultur, wurde zur zweiten Stellvertreterin des Bürgermeisters unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gewählt. Foto: Eckart Kreitlow




Frau Kathrin Meyer (CDU) Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten, Herr Thomas Huth (Die Unabhängigen) erster stellvertretender Stadtpräsident!

Wahl von Genossin Heike Völschow, DIE LINKE, zur zweiten stellvertretenden Stadtpräsidentin!

Berufung von sachkundigen Bürgerinnen und Bürger in die Ausschüsse der Stadtvertretung



Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!
Liebe Mitstreiterinnen! Liebe Mitstreiter!

Ohne jeden Zweifel hätten wir als Linke in Ribnitz-Damgarten gerne mehr unserer engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreiter zur Wahl in die Fachausschüsse der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten vorgeschlagen, zumal das Engagement in Vorbereitung der Kommunalwahlen sehr groß war, für das wir nochmals allen sehr herzlich danken.

Doch hatten wir als Linke leider nur zwei Möglichkeiten der Berufung in die Fachausschüsse Ordnung, Sicherheit und Verkehr sowie in den Landwirtschafts- und Umweltausschuss und je eine Möglichkeit für den Ortsbeirat Klockenhagen und den Ortsbeirat Langendamm.

Für die Berufung in die Ortsbeiräte Klockenhagen und Langendamm war Bedingung, dass die vorgeschlagenen sachkundigen Bürgerinnen und Bürger auch dort in den Ortsteilen wohnen.

Für den Ortsbeirat Klockenhagen wurde als sachkundige Einwohnerin Frau Susanne Sperling und für den Ortsbeirat Langendamm Herr Axel Krauel vorgeschlagen und von den Stadtvertretern auf der konstituierenden Sitzung am Mittwoch, dem 25.Juni 2014, auch gewählt.

Für den Fachausschuss Ordnung, Sicherheit und Verkehr wurde als sachkundiger Bürger unser Mitstreiter Herr Horst Leu und als sachkundige Bürgerin für den Landwirtschafts- und Umweltausschuss Frau Nicole Silligmann vorgeschlagen und ebenfalls von den Stadtvertretern inzwischen gewählt.

In den Aufsichtsrat der Gebäudewirtschaft Ribnitz-Damgarten GmbH wurde unser langjährige Mitstreiter Genosse Manfred Kasch gewählt.

Natürlich verstehen wir vollkommen, dass es viele Enttäuschungen gibt, bei allen engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern, die nicht bei der Berufung berücksichtigt wurden und die wir selbstverständlich gerne auch berücksichtigt hätten.

Auch uns berührt das natürlich, aber wir haben alle gemeinsam so die Entscheidungen getroffen und hatten dafür nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten.

Wir versuchen zu erreichen, dass die Satzung der Stadtvertretung in dieser Legislaturperiode dahingehend verändert wird, dass von allen Mandatsträgern noch mehr sachkundige Einwohner in die Ausschüsse berufen werden können.

Diesen Vorschlag haben wir nicht zuletzt auch auf der Stadtvertrersitzung am 25. Juni 2014 unterbreitet. Chancen sind vorhanden, dass der Vorschlag aufgegriffen und umgesetzt wird.

Denn mit der weiteren Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürger in die Fachausschüsse würde einerseits die Mitbestimmung auf kommunaler Ebene gestärkt, andererseits könnte dadurch sicherlich auch die Qualität der Arbeit in den Ausschüssen noch weiter verbessert werden.

Als ältester Abgeordneter der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten eröffnete und leitete zu Beginn unser langjährige Mitstreiter Herr Horst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, die Stadtvertretersitzung am 25. Juni 2014.

Zu der Problematik der Abwasserentsorgung in den Kleingartenanlagen unterbreiteten wir den Vorschlag, den Abwasserzweckverband zu beauflagen, ein geeignetes Fahrzeug für die Abwasserentsorgung in den Kleingartenanlagen anzuschaffen und die Kosten für die Entsorgung aus den Sammelgruben in den Kleingärten in die Gesamtkostenkalkulation des Abwasserzweckverbandes aufzunehmen.

Damit blieben die Kosten auch für die Kleingärtner günstig bzw. bezahlbar, weil alle Kunden des Abwasserzweckverbandes sich dann solidarisch an den Kosten beteiligen würden. Die Anschaffungskosten für das Fahrzeug von etwa 60 000 bis 70 000 EURO würden sich armortisieren.

Die Problematik der Abwasserentsorgung in den Kleingartenanlagen hatte der Abgeordnete Herr Hans Siems (Die Unabhängigen) in die Debatte eingeführt. Bereits in den zurückliegenden Monaten hatte er sich schon sehr stark um eine Lösung in dieser Angelegenheit bemüht.

Auf der jüngsten Stadtvertretersitzung verwies der Abgeordnete Herr Hans Siems darauf, dass bisher noch nicht viel herausgekommen sei. Er habe den Eindruck gewonnen, als suche der Abwasserzweckverband immer nur nach Ausreden, warum es nicht gehe, statt nach einer Lösung.

Übrigens möchten wir allen mitteilen, dass unsere Vorsitzende der Stadtfraktion DIE LINKE, unsere Genossin Heike Völschow, auf der ersten Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in dieser Legislaturperiode am 25. Juni 2014 einstimmig zur zweiten stellvertretenden Stadtpräsidentin gewählt worden ist.

Zur Stadtpräsidentin wurde mit 17 von 24 Stimmen Frau Kathrin Meyer (CDU) gewählt.

Zum ersten stellvertretenden Stadtpräsidenten wurde mit 18 von 24 Stimmen Herr Thomas Huth (Die Unabhängigen) gewählt.

Des Weiteren erfolgte die Wahl von Herrn Heiko Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist, zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters.

Sowie die Wahl von Frau Heike Karnatz, Leiterin des Amtes für Tourismus, Schule und Kultur, zur zweiten Stellvertreterin des Bürgermeisters unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten.


Allen Gewählten gratulieren wir sehr herzlich!


Von 25 Stadtvertretern waren auf der konstituierenden Sitzung am Mittwoch, dem 25. Juni 2014, 24 Stadtvertreter anwesend.



Herzliche Grüße!

Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten













Aus der Stadtvertretung

Ribnitz-Damgarten







Partei DIE LINKE mit drei Abgeordneten in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten. Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Bei den Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25. Mai 2014 nahmen von 13 434 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern 5 713 Bürgerinnen und Bürger (42,5 %) an der Abstimmung teil.

Die CDU erhielt 35,1 Prozent, DIE LINKE 13,9 Prozent, die SPD 10,3 Prozent, die FDP 7,5 Prozent, die GRÜNEN 2,4 Prozent, das Bürgerbündnis 5,3 Prozent, Die Unabhängigen 23,3 Prozent sowie die Einzelbewerber Torsten Meier 1,7 Prozent und Frank Seifert 0,4 Prozent der abgegebenen Stimmen.

Die Mandatsverteilung (insgesamt 25 Abgeordnetensitze) in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt:

  • CDU 9 Sitze


  • DIE LINKE 3 Sitze


  • SPD 3 Sitze


  • FDP 2 Sitze


  • GRÜNE 1 Sitz


  • Bürgerbündnis 1 Sitz


  • Die Unabhängigen 6 Sitze



  • Die drei Abgeordnetenmandate der Partei DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten errangen dank des Votums der Wählerinnen und Wähler Heike Völschow, Horst Schacht und Eckart Kreitlow.

    Wir danken ausnahmslos allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für ihr Engagement und ihre Unterstützung bei der Plakattierung, der Flyerverteilung und an den Infoständen.

    Ebenso danken wir allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gaben. Wir werden uns selbstverständlich gemeinsam bemühen, das in uns gesetzte Vertrauen, das mit dem Votum in Verbindung steht, und die Erwartungen zu erfüllen.

    Eckart Kreitlow




    Ergebnis der Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25. Mai 2014
    in den Wahlbereichen 1 und 2 mit je 11 Wahlbezirken (hier bitte klicken!)





    Das Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow Amtliches Stadtblatt Ribnitz-Damgarten 6/2014 - PDF






    Aus der Stadtvertretung

    Ribnitz-Damgarten







    Konstituierende Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25.Juni 2014 im Ribnitzer Rathaus

    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen gewählten Abgeordneten der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten



    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen am 25. 05.2014 gewählten Bewerberinnen und Bewerber um die insgesamt 25 Abgeordnetensitze der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Die Mandatsverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt: CDU 9 Sitze, DIE LINKE 3 Sitze, SPD 3 Sitze, FDP 2 Sitze, GRÜNE 1 Sitz, Bürgerbündnis 1 Sitz und Die Unabhängigen 6 Sitze. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen am 25. 05.2014 gewählten Bewerberinnen und Bewerber um die insgesamt 25 Abgeordnetensitze der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Die Mandatsverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt: CDU 9 Sitze, DIE LINKE 3 Sitze, SPD 3 Sitze, FDP 2 Sitze, GRÜNE 1 Sitz, Bürgerbündnis 1 Sitz und Die Unabhängigen 6 Sitze. Foto: Eckart Kreitlow




    Am Mittwoch, dem 25. Juni 2014, 18:00 Uhr, findet die konstituierende Sitzung der Stadtvertretung (Wahlperiode 2014 - 2019) im Saal des Ribnitzer Rathauses, Am Markt 1, statt.









    Auch die OZ informierte in ihrer Wochenendausgabe vom 10./ 11.05.2014 über die geplante Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz


    Auch die OZ informierte in ihrer Wochenendausgabe vom 10./ 11.05.2014 über die geplante Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Foto: Eckart Kreitlow




    Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr


    Angesichts der angespannten Lage im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine wollen wir am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz eine Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling durchzuführen.

    Es wäre schön, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu dieser Friedensveranstaltung kommen würden, da dies kein parteigebundenes Thema ist, sondern ein Thema, das uns alle angeht.

    Gleichzeitig werden sich dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen und den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben.

    Wir freuen uns sehr, dass wir als prominenten Hauptredner auf unserer Friedensveranstaltung auf dem Ribnitzer Marktplatz den Genossen Professor Dr. Wolfgang Methling gewinnen konnten, der am 15.Mai zu dem zuvor genannten Zeitpunkt nach Ribnitz-Damgarten kommen wird.

    Genosse Professor Methling war mehrere Jahre Umweltminister unseres Bundeslandes und ist Mitglied des Bundesvorstandes unserer Partei DIE LINKE.



    Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz während des 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfestes 2013. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart KreitlowFÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!




    Kranzniederlegung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz am 22.Mai 2014 um 16 Uhr


    Des Weiteren möchten wir noch auf unsere Veranstaltungen am Donnerstag, dem 22.Mai 2014, hinweisen.

    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.



    Forum mit Torsten Koplin zum Machtwechsel in der Ukraine am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen


    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.


    Eckart Kreitlow













    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014



         1.Mai 2014   



    Das Vermächtnis der Überlebenden des HOLOCAUST "NIE WIEDER KRIEG!
    NIE WIEDER FASCHISMUS!" heute aktueller denn je!






    Hannelore Rabe
    "Über die Recknitzbrücke mussten sie alle"

    Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth
    SCHEUNEN-VERLAG 2010 ISBN: 978-3-938398-93-7



    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und  von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer (links auf dem Bild). Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowAn der 20.Gedenkwanderung nahm auch der ehemalige Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, zusammen mit seinen Enkelkindern,  teil. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow



    Begegnungen
    Ein Modellprojekt zur Erziehung nach Auschwitz
    Begegnung mit Ulrich



    Die Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus mit der Aufschrift Am 1.Mai 1945 verhinderte hier die Bevölkerung unserer Stadt die Ermordung von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth, die sich auf dem Todesmarsch befanden. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowWorte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart Kreitlow
    Worte ehrenden Gedenkens sprach in Ribnitz-Damgarten auch Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowFotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer  hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (links auf dem Bild) und Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow
    Fotos von der 20. Gedenkwanderung  und den Gedenkveranstaltungen in Barth und Ribnitz am 1.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow




    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS!
    FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!
    GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN!
    GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT!
    FÜR EINE EHRLICHE PRESSE! GEGEN LÜGENDE MEDIEN!








    Ulrich Rabe: “Das ist mein Credo: alles zu tun, dass das nicht wieder vorkommt.”



    Der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, Überlebender des HOLOCAUST, vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus, die an den Todesmarsch der 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth erinnert. Dr. Ulrich Rabe wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als Halbjude verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Foto: Eckart KreitlowDr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore beim Niederlegen eines Blumengebindes vor der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus. Foto: Eckart Kreitlow
    Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore. Foto: Eckart KreitlowKurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern  teilnahm und sogar die gesamte Strecke von Barth nach Ribnitz schaffte. Foto: Eckart Kreitlow






    Der Faschismus  -   das dunkelste
    Kapitel der deutschen Geschichte






    20. Gedenkwanderung wiederum ganz im Zeichen des Vermächtnisses "NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!"


    Barth/Ribnitz-Damgarten. Auch die 20.Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014 und die Gedenkveranstaltungen mit der Niederlegung von Blumengebinden am Mahn- und Ehrenmal für die Opfer des Faschismus in Barth und vor der Gedenktafel am Eingang des Ribnitzer Rathauses auf dem Marktplatz standen wieder ganz im Zeichen des Vermächtnisses der Überlebenden und der millionenfachen Opfer des HOLOCAUST

    "NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!".

    Zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung zur Erinnerung an die NAZIBARBAREI vor 69 Jahren und zum Gedenken an die Opfer und an den Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth sowie gegen das Vergessen der massenhaften Naziverbrechen und unzähligen Gräueltaten hatten, wie bereits in all den Jahren zuvor, der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern aufgerufen.

    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Barth sprachen Worte ehrenden Gedenkens und der Mahnung der Bürgermeister der Stadt Barth Dr. Stefan Kerth und von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern Johannes Scheringer. Spontan ergriff auch der Teilnehmer der Gedenkveranstaltung Genosse Peter Schäfer vom Kreisverband DIE LINKE das Wort, um an die unzähligen Verbrechen des Faschismus zu erinnern.

    Eine Gedenkrede in Ribnitz-Damgarten nach der Ankunft der Wanderer hielten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann und wie bereits am Morgen in Barth Johannes Scheringer von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern sowie Christiane Latendorf, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Vorpommern-Rügen. Von den anfänglich sechsundvierzig Wanderern, die in Barth starteten, wanderten neunzehn Wanderer die gesamte Strecke über 38 Kilometer.

    Sehr bewegend war in Ribnitz-Damgarten das Zusammentreffen mit dem HOLOCAUST-Überlebenden Dr. Ulrich Rabe und seiner Ehefrau Hannelore. Hannelore Rabe ist Autorin der Erinnerungen an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Barth "Über die Recknitzbrücke mussten sie alle".

    Das Buch erschien 2010 im SCHEUNEN-VERLAG und wurde vom Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e. V. herausgegeben. Hannelore Rabe, Antifaschistin und Ehefrau von Dr. Ulrich Rabe, ist auch Autorin des Buches "Die Hofers, Theresienstadt – Kabarett – Rostock", das von dem Schauspielerehepaar Hans und Lisl Hofer aus Prag und Wien handelt, die als Juden 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert wurden.

    Insbesondere wird in dem Buch von Hannelore Rabe der Frage nachgegangen: "Wie konnte es der SS im Ghetto gelingen, die Juden und die Weltöffentlichkeit monatelang zu täuschen und zu belügen?". Der Ehemann von Hannelore Rabe, der Wissenschaftler und Dozent Dr. Ulrich Rabe, wurde während der Zeit der Nazibarbarei von den Faschisten als "Halbjude" verfolgt und zur Zwangsarbeit nach Frankreich deportiert. Ihm gelang die Flucht. So konnte er sein Leben retten. Sein Credo ist seitdem, alles zu tun, dass das nicht wieder vorkommt.

    Kurz vor dem Beginn der Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten unterhielten sich Dr. Ulrich Rabe und seine Ehefrau Hannelore mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Generalsekretär des ZK der SED Egon Krenz, der an der 20.Gedenkwanderung mit seinen Enkelkindern teilnahm. Trotz seines Lebensalters von mittlerweile 77 Jahren ist der ehemalige Partei- und Staatschef der DDR Egon Krenz immer noch erstaunlich fit. Er wanderte sogar noch die gesamte Strecke über die Distanz von etwa 38 Kilometern von Barth nach Ribnitz.


    Eckart Kreitlow






    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten











    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Leserbrief an die OZ zu Omas Wäsche-Service online im Regionalblick
    Datum: Sun, 27 Apr 2014 10:52:01 +0200
    Von: Nicole Silligmann nicole@silligmann.name
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de , Heike Völschow heike_voelschow@web.de





    Wäscherei-Familie in Ribnitz bald arbeitslos
    Wirtschaft sollte man fördern, nicht zerstören
    von Nicole Silligmann aus Ribnitz-Damgarten



    Ribnitz-Damgarten. Ich finde sowas unmöglich, da wird wieder eine Existenz zerstört. Statt der Wäscherei einen vernünftigen Standort als Alternative anzubieten, wird in Kauf genommen, dass die Familie Prothmann arbeitslos wird. Und eventuell sogar die Stadt verlassen muss, um neue Arbeit zu finden oder woanders neu anzufangen. Wenn die Stadtverwaltung wollte, würden sie eine Möglichkeit finden, dass der Betrieb weiter existieren kann.






    Kritische Bürgerstimmen







    Mein Vorschlag wäre, als Alternative die leeren Räume neben der Videothek

    Da ich den Artikel bereits am 22.4.14 online gelesen hatte (Quelle: Ostsee-Zeitung.de), habe ich auch gleich ein Kommentar dazu geschrieben.

    Ich gehe davon aus, dass die Stadt ihre Planung zum Stadtteilzentrum ändern wird. Aber vielleicht könnten wir als Partei DIE LINKE versuchen, eine andere Alternative für die Familie Prothmann zu finden.

    Mein Vorschlag wäre, die leeren Räume neben der Videothek.

    Leider kann ich nicht genau sagen, in welchem Zustand diese sind oder ob die Räumlichkeiten geeignet sind für eine Wäscherei, aber ich denke, man könnte es versuchen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Nicole Silligmann



















    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich schließen?
    Datum: Wed, 23 Apr 2014 09:48:26 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Dr. Edwin Sternkiker edwin.sternkiker@ostsee-zeitung.de; Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgartener Zeitung lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich
    schließen oder kann es verhindert werden?


    Auch für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen suchen!

    Leserbrief an die OZ zum Beitrag „Wäscherei muss dicht machen“, Ausgabe der "Ostsee-Zeitung", Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten vom 23.04.2014


    Auf der einen Seite verspricht die Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten, vor allem regelmäßig kurz vor den Wahlen, was sie für die Bürgerinnen und Bürger alles Gutes tun möchte. Auf der anderen Seite macht man sich dort aber Manches auch zu einfach.

    So zum Beispiel würde es mit Sicherheit auch im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Bau des Stadtteilzentrums in Ribnitz, was selbstverständlich ein unterstützenswertes Vorhaben ist, und dem Weiterbetrieb von Omas Wäsche-Service an dem bisherigen Standort eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung geben.

    Dann muss das Projekt eben noch einmal geändert und der Dienstleistungsbetrieb Omas Wäsche-Service von Christina und Peggy Prothmann in die Planungen integriert werden. Bei besonders finanzstarken Investoren findet bzw. würde man in Ribnitz-Damgarten auch vernünftige Lösungen finden, siehe Solarpark in Pütnitz.

    Warum ist man in der Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten nicht auch bereit, für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen zu suchen?

    Außerdem hätten auch alle bisherigen Kundinnen und Kunden, von denen viele ältere Leute sind, etwas davon, wenn Omas Wäsche-Service an dem Standort weiter betrieben werden könnte, denn ein gutes Dienstleistungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger sollte der Stadt auch am Herzen liegen, meint sicher nicht nur


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten






    Für eine akzeptable Lösung zu Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten








    Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. bis zum Jahresende 2014

    Ausklang der Generalversammlung des Köchevereins in der "Hafenschenke" Ribnitz-Damgarten mit angeregten Gesprächen bei geschmorter Schweinshaxe und Sauerkraut



    Auf der Mitgliederversammlung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. , die am Dienstag, dem 15.April 2014, im Restaurant "Hafenschenke", Inhaber: Hubert Matschaß, in Ribnitz-Damgarten stattfand, wurde einstimmig die Auflösung des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. beschlossen. Sie soll im Verlaufe des Jahres 2014 vollzogen werden.

    Bis zur Vereinsauflösung wird der Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. vom bisherigen Vorstand weitergeführt. Allen, die den Verein in den zurückliegenden Jahren aktiv unterstützt haben, wurde auf der Generalversammlung in herzlichen Worten gedankt.

    Zum Ausklang der Zusammenkunft des Köchevereins gab es geschmorte Schweinshaxe und Sauerkraut. In angeregten Gesprächen wurde zum Teil auch mit etwas Wehmut noch einmal an die zahlreichen Wettkämpfe und Veranstaltungen erinnert.



    Neue Unabhängige Onlinezeitungen erinnern auf Extraseiten an den Köcheverein


    Die Internetpräsenz des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. mit der Domain www.koecheverein-fischland-darss.de wird nach der Auflösung des Vereins nur noch bis zum Vertragsende beim Provider am 23.Januar 2015 betrieben.

    In den Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) auf www.ostsee-rundschau.de/Koechevereinserinnerungen.htm und www.ostsee-rundschau.de/Koecheseite.htm werden Sie zur Erinnerung an den Köcheverein "Fischland-Darß" e.V. aus seiner 19-jährigen Geschichte von 1995 bis 2014 auch weiterhin nach der erfolgten Löschung aus dem Vereinsregister und der Auflösung des Vereins noch Fotos und Informationen finden.

    Denkbar ist auch, dass vereinsunabhängig künftig noch alljährlich ein Köcheball und ein Köchestammtisch organisiert wird. Zumindest waren dies in den angeregten Gesprächen auf der Generalversammlung geäußerte Ideen bzw. unterbreitete Vorschläge.



    Wird beliebter Köcheball künftig unter dem Namen "Traditionsball" fortgeführt?


    Beide Veranstaltungen könnten aber auch vielleicht in das Vereinsleben des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. (www.mv-kulinaris.de) eventuell zusätzlich integriert werden.

    So könnte zum Beispiel der bisherige Köcheball wie bisher mit einem reichhaltigen Buffet, einem bunten Kulturprogramm mit Tombola, Tanz und Unterhaltung künftig unter dem Namen "Traditionsball" für alle Mitglieder des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V., deren Partner, Sponsoren und Gästen fortgeführt werden.

    Dabei stünde jederzeit allen Mitgliedern unseres bis Ende 2014 aufgelösten bzw. aufzulösen beschlossenen Vereins der Köche "Fischland-Darß" e.V die Mitgliedschaft im gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. offen.

    Darüber hinaus ebenso selbstverständlich allen weiteren Bürgerinnen und Bürgern, sofern sie die Vereinssatzung und Vereinsziele des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. anerkennen.

    In dem gemeinnützigen Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. könnten außerdem Bildungsveranstaltungen zu interessanten gastronomischen Themen, zur Kochkunst, zur gesunden Ernährung, zur regionalen oder internationalen Küche, zur Herstellung von Speisen und Getränken organisiert bzw. durchgeführt werden, wenn dazu Interesse besteht, da zu den Vereinszielen von "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. auch die Förderung von Bildung, Kunst und Kultur gehört.


    Eckart Kreitlow








      Wie geht es weiter mit dem Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. ?

      Außerordentliche Generalversammlung des Köchevereins und geschmorte Schweinshaxe mit Sauerkraut in der "Hafenschenke" Ribnitz-Damgarten



      Am Dienstag, dem 15.April 2014, um 17.00 Uhr sind alle Mitglieder des Vereins der Köche "Fischland-Darß" e. V. zu einer außerordentlichen Generalversammlung in das Restaurant "Hafenschenke", Inhaber: Hubert Matschaß, Am See 1a in Ribnitz-Damgarten eingeladen.

      Bei dieser Zusammenkunft geht es vor allem um die weitere Zukunft des Köchevereins. Die weitere Zukunft unseres Vereins wird insbesondere davon abhängen, wie sich die Mehrheit der Mitglieder an diesem Abend entscheiden wird und insbesondere ob es gelingt, einen neuen Vorstand zu wählen.

      Inzwischen sind leider die beiden verdienstvollen Vorstandsmitglieder Hans-Jürgen Propp und Enrico Stahl verstorben. Das Vorstandsmitglied Walter Heinze und der bisherige Vorsitzende Joachim Schwob möchten gesundheitsbedingt aus dem Vorstand ausscheiden, wie beide Vorstandsmitglieder auf der jüngsten Vorstandssitzung erklärten.

      Von den verbleibenden Vorstandsmitgliedern wäre Eckart Kreitlow bereit, für den Vorsitz des Köchevereins zu kandidieren. Allerdings ausschließlich nur dann, wenn gleichzeitig weitere Mitglieder bereit sind, für den Vorstand des Köchevereins zu kandidieren und darin mitzuarbeiten.

      Sollte es nicht gelingen, während der Generalversammlung einen neuen Vorstand zu bilden, steht auf dieser Zusammenkunft die Beschlussfassung über die Auflösung des Köchevereins "Fischland-Darß" e.V. zur Debatte. Natürlich wäre dies sehr zu bedauern, da der Köcheverein "Fischland-Darß" e. V. auf eine sehr erfolgreiche Entwicklung zurückblicken kann.

      Zu der durchaus positiven Bilanz zählen in kultureller Hinsicht der alljährliche Köcheball, Veranstaltungen zur Kochkultur sowie gemütliche Zusammenkünfte mit Eisbein- und Grünkohlessen und in förderungspolitischer Hinsicht die Organisation des Internationalen Pokalwettbewerbs um den Küstenfischpokal.

      Des Weiteren die regelmäßige Teilnahme an dem Internationalen AHOL-Cup-Wettbewerb in Tschechien und an weiteren nationalen Wettbewerben zur Förderung des Köchenachwuchses wie zum Beispiel am Deutschlandwettbewerb um den REWE-Pokal.

      Dabei haben sich vor allem die beiden hervorragenden Ausbilder Hans Martens und Walter Heinze bleibende Verdienste erworben. Übrigens erhielten beide auch 2009 die hohe Ehrung als "WACS - Global Master Chef" durch den Weltbund der Kochverbände [World Association of Chefs Societies].

      Als kulinarischen Genuss wird es während der Generalversammlung eine geschmorte Schweinshaxe mit Sauerkraut geben. Allerdings, ob dieses sehr deftige und bestimmt sehr schmackhafte Gericht auch etwas für Kalorienbewusste ist? Sicherlich nicht, doch nach dem Verzehr dieses Gerichts der traditionellen bürgerlichen Küche wird Klarheit darüber bestehen, ob, wie und wenn ja, mit welchem Vorstand es mit unserem Verein der Köche "Fischland-Darß" e. V. weitergeht.


      Eckart Kreitlow









      Rückzug des bereits eingereichten Wahlvorschlags als Einzelbewerber zu den Kommunalwahlen
      am 25.Mai 2014 für den Kreistag Vorpommern-Rügen



      Ursprünglich hatten wir vor, in allen neun Wahlbereichen des Landkreises Vorpommern-Rügen als Einzelbewerber zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für den Kreistag Vorpommern-Rügen zu kandidieren und reichten am 25. Februar 2014 die entsprechenden Wahlunterlagen bei der Kreiswahlkommission in Stralsund ein. Zu diesem Zeitpunkt war uns weder bekannt noch bewusst, dass eine Kandidatur als Einzelbewerber bei den Kommunalwahlen mit der Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE nicht vereinbar ist. Doch ist dies offenbar der Fall. Da für uns die Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE Priorität hat, ziehen wir den Wahlvorschlag als Einzelbewerber wieder rechtzeitig zurück.

      Eckart Kreitlow



      -----Original-Nachricht-----
      Betreff: AW: Werde Kandidatur als Einzelbewerber zum Kreistag zurückziehen!
      Datum: Fri, 28 Feb 2014 18:56:31 +0100
      Von: "eckartkreitlow@t-online.de"
      An: DIE LINKE Vorpommern-Rügen


      Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

      Vielen Dank für die Hinweise und Informationen.

      Bisher hielt ich Wahlvorschläge als Einzelbewerber für unproblematisch und mit der Mitgliedschaft in unserer Partei DIE LINKE vereinbar.

      Da das aber offenbar nicht so ist und zum anderen eine Kandidatur mir auch wiederum nicht so wichtig ist, werde ich in der kommenden

      Woche meinen Wahlvorschlag für den Kreistag als Einzelbewerber zurückziehen.

      Gleichzeitig danke ich ausdrücklich dafür, dass ihr mich auf die konkrete Sachlage hingewiesen habt, die mir so nicht bekannt war.

      Mit dem Zurückziehen meiner Kandidatur als Einzelbewerber in der kommenden Woche, denke ich, dürfte die Angelegenheit erledigt sein.

      Ich finde es auch richtig, dass wir uns dazu ausgetauscht haben.

      Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende sowie wie bisher in bewährter Verbundenheit!


      Eckart Kreitlow








      Ein schöner Abend mit André Rieu, weiteren weltberühmten Stars der Musik und seinem wunderbaren Johann-Strauss-Orchester am 4.Februar 2014 in der Stadthalle Rostock


      Auf seiner Tournee 2014 durch Deutschland konnten wir André Rieu sowie weitere weltberühmte Stars der Musik und sein wunderbares Johann-Strauss-Orchester am Dienstag, dem 4.Februar 2014, zusammen mit etwa 3500 weiteren Zuschauerinnen und Zuschauern, in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Stadthalle Rostock erleben. Von Anfang bis zum Ende wurde ein wahres Feuerwerk musikalischen Hochgenusses geboten, weil ausnahmslos alle Mitwirkenden ihr Bestes gaben.

      Da fragt man sich, wie die Künstlerinnen und Künstler in der Intensität das auf Dauer überhaupt bewältigen können? Am nächsten Tag ging es schon in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover und danach bereits am Folgetag an die Weser in die Hansestadt Bremen und so weiter.

      Tag für Tag, ohne längere Pause. Schließlich sollen sich noch, wie auf der offiziellen Homepages André Rieus www.andrerieu.com zu lesen ist oder war, Dortmund, Nürnberg, Neu Ulm, Karlsruhe, Kempten, Berlin, Chemnitz, Erfurt und am 21.02.2014 Halle anschließen.

      Es erklangen wunderbare Melodien, die sich alle auf der Bühne in der Rostocker Stadthalle zu einem wunderbaren und einzigartigen Gesamtkunstwerk vereinigten. Von einem Walzerkönig André Rieu und seinem Johann-Strauss-Orchester natürlich nicht anders zu erwarten, überwiegend Walzermelodien.

      "An der schönen blauen Donau" und andere Walzer animierten einige Zuschauerinnen und Zuschauer sogar zum Tanzen. Aber es kam noch weiteres Schönes aus der Welt der Musik hinzu. So sang die australisch-niederländische Sopranistin Mirusia Louwerse "Memory" aus Andrew Lloyds Webbers Weltmusicalerfolg "Cats" und bekam dafür als Dank einen wahren Beifallssturm.

      Ebenso eroberte der argentinische Bandoneon-Spieler Carlos Buono die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Der großartige Künstler ist absolute Weltklasse von der Beherrschung des Musikinstrumentes, das von der Spielweise einem Akkordeon ähnelt. The Platin Tenors warteten ohne jeden Zweifel ebenfalls mit musikalischen Glanzleistungen auf.

      Bei so vielen weltberühmten Stars der Musik, dem Walzerkönig André Rieu und dem wunderbaren Johann-Strauss-Orchester gilt einfach nur die Superlative, denn eine Steigerung in der Unterhaltungskunst ist wahrscheinlich kaum noch möglich.

      Dank an André Rieu und allen Künstlerinnen und Künstlern für ihren tollen Auftritt in Rostock. Der Abend war atemberaubend schön.



      -   Beitragserstellung:   09.02.2014   -


      Eckart Kreitlow








    Der Walzerkönig André Rieu und sein wunderbares
    Johann-Strauss-Orchester in der Stadthalle Rostock















    Nachruf


    Fred Neubert war sowohl ein sehr geschätzter Kollege als auch ein sehr sympathischer, ehrlicher und aufrechter Mensch. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten. Foto: Eckart Kreitlow


      Wir erhielten die traurige Nachricht, dass der langjährige Lokaldredakteur der Ostsee-Zeitung und stellvertretende Leiter der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten der OZ, unser ehemalige Kollege


      Fred Neubert


      wenige Wochen vor der Vollendung seines 87.Lebensjahres in der Nacht vom 15. zum 16. Oktober 2013 in Hohenmölsen verstorben ist.

      Fred Neubert war sowohl ein sehr geschätzter Kollege als auch ein sehr sympathischer, ehrlicher und aufrechter Mensch. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten.


      Ribnitz-Damgarten, 16. Oktober 2013


      Eckart Kreitlow











    150 Jahre Sport in Ribnitz-Damgarten - Festumzug am 24. August 2013


    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Mikrofon der schnellste Indianer der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.V.l.n.r. Herbert Kammel, langjähriger Verlagsleiter der OZ und Mitorganisator, der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu sowie der Europaabgeordnete Werner Kuhn. Foto: Eckart Kreitlow
    Vor dem Namenschild des Vereins im Festumzug am 24. August 2013 der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu. Er  hat an der guten Entwicklung des Sportes in Ribnitz-Damgarten einen großen Anteil. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
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    Prachtvoller Festumzug zum Jubiläum in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

    150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten. Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken. Dieses Jubiläum wurde am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten sowie einem Sportstammtisch mit prominenten Gästen und einem weiteren bunten Programm festlich begangen.

    Zu den prominenten Gästen des Sportstammtisches anlässlich des 150-Jährigen Jubiläums des organisierten Sports in Ribnitz-Damgarten gehörten unter anderem Hans-Joachim Meyer, ein ganz Großer des Fussballs, ob nun als Spieler oder als Trainer. Weiterhin mit dabei war der legendäre Trainer des Weltboxsports Fritz Sdunek.

    Diplom-Sportlehrer Fritz Sdunek, der in der Zeit der DDR an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) Leipzig studierte, boxte in 129 Kämpfen und stieg bei 99 Kämpfen als Sieger aus dem Ring. Er trainierte sogar den Box-Weltmeister im Schwergewicht von IBF, WBA und WBO Dr. "Eisenhammer" Wladimir Klitschko und Vitali Klitschko, der gleichermaßen ein absoluter Champion des Weltboxsports wie sein Bruder ist.

    Außerdem gehörte zu den prominenten Gästen der DDR-Meister im Bantamgewicht und zweimalige olympische Goldmedaillengewinner Richard Nowakowski, der als Kind in Ribnitz-Damgarten zunächst Fussball spielte und danach zum Boxen wechselte.

    Auch Gerd Kische, 63-facher DDR-Fussball-Nationalspieler und jetziger Präsident und Manager des FC Hansa Rostock sowie der "schnellste Indianer" der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.

    Der Festumzug wurde von vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen der Stadt organisiert und gestaltet. Er führte vom Parkplatz Gänsewiese durch den Körkwitzer Weg, über den Kreisverkehr, die Lange Straße entlang, vorbei am Marktplatz, weiter durch die Damgartener Chaussee bis zum Stadion am Bodden.

    Nachdem der Festumzug gegen Mittag im Stadion am Bodden ankam, wurde das Sportfest eröffnet. Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Frank Ilchmann und der Europaabgeordnete Werner Kuhn würdigten die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler und die Entwicklung des Sportes in Ribnitz-Damgarten, an der nicht zuletzt auch der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu einen Anteil habe.

    Bürgermeister Ilchmann dankte in herzlichen Worten allen fleißigen Helferinnen und Helfern sowie den Sponsoren für ihre Unterstützung, ohne die die Durchführung der Veranstaltungen nicht möglich gewesen wäre. Danach ging es mit einem bunten sportlichen Programm und um 16 Uhr mit dem Sportstammtisch weiter. Am Abend zuvor fand bereits eine Festsitzung statt.


    Beitragsfertigstellung: 25. August 2013

    Eckart Kreitlow









    150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten










    Hafenfest und Samstagsmarkt Mitte August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


    Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte Harzfeuer aus eigenem Anbau.Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte Harzfeuer aus eigenem Anbau.
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Hafenfest und vom Samstagsmarkt am 17.August 2013 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


    Hafenfest mit zünftiger Blasmusik, Country, Jazz und Shantys

    Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Volksfeste sind sicher nicht "nur" sehr wichtig in kultureller Hinsicht, sondern auch für die Erhöhung der touristischen Attraktivität der Region.

    In der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten fand vom Freitag, dem 16.August 2013, bis Sonntag, dem 18.August 2013, ein Hafenfest statt, das mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm gleichermaßen für Jung und Alt eine gute Unterhaltung bot.

    Dafür sorgten nicht zuletzt auch zünftige Blasmusik, Country und Jazz sowie „De Fischlänner Seelüd“ und „De Küstenkierls“ mit den für unsere Region an der Ostsee typischen Shantys.

    Die Händlermeile lud zum Einkaufen ein. Auch für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt. Auf der Ribnitzer See konnte man am Samstag ein Drachenbootrennen mitverfolgen.

    Auf dem Ribnitzer Marktplatz fand traditionell der Samstagmarkt statt. Dort verkauften gerade Peter Schäfer aus Spiekersdorf Bienenhonig aus der eigenen Imkerei und Waldemar Erdmann aus Damgarten Tomaten der Sorte "Harzfeuer" aus eigenem Anbau.

    Während ihres Kurzbesuches am Samstagvormittag schaute die Bundestagskandidatin unserer Partei DIE LINKE Kerstin Kassner auch beim Ribnitz-Damgartener Samstagsmarkt auf dem Marktplatz und beim Hafenfest in Ribnitz-Damgarten vorbei.


    Beitragserstellung: 18. August 2013

    Eckart Kreitlow











    Hafenfest in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten








    Bericht und Fotos vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten


    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Am Mikrofon die 22-Jährige Bernsteinkönigin Sarah Gustävel, die am 29.05.2010 in ihr Amt eingeführt worden war. Darüber hinaus beim 9.Bernsteinfest mit dabei waren auch  die Landesrapsblütenkönigin aus Sternberg Mandy I., die Rhododendronkönigin aus Ostseebad Graal-Müritz Julia Lichtenstein, die Salzprinzessin aus Trinwillershagen Christin Hannemann und die Dahlienkönigin aus Bad Sülze Lisa Niendorf. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Im Vordergrund der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann beim Tragen der Bernsteinkette während des Festumzuges. Rechts im Bild die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow, die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am 12. Juni 2013 zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls während des Bernsteinfestes mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, führte Bundestagskandidatin Kerstin Kassner Gespräche. Foto: Eckart KreitlowAuch mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls während des Bernsteinfestes mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, führte Bundestagskandidatin Kerstin Kassner Gespräche. Foto: Eckart Kreitlow
    Wie hier mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke aus Ribnitz-Damgarten kam es während des Bernsteinfestes mit der Bundestagskandidatin der Linken Kerstin Kassner immer wieder zu netten Begegnungen und herzlichen Gesprächen. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Kerstin Kassner, Bundestagskandidatin DIE LINKE, im Gespräch mit der ehrenamtlichen Kassenwartin  des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Rita Falkert und dem Vorsitzenden dieses Vereins Dr. Frank Ziller. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Stand der Mitglieder der Ribnitz-Damgartener Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft versuchte Bundestagskandidatin Kerstin Kassner auch einmal den Zielwurf mit der Rettungsleine. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Auch zwischen Herrn Joachim Eckelt aus Ribnitz-Damgarten und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner entwickelte sich ein herzliches Gespräch. Foto: Eckart Kreitlow
    Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information,  mit de Fischlännersch auf eine  Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben. Foto: Eckart KreitlowDie Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner links neben der Vorsitzenden der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowStadtarchivarin Jana Behnke in historischer Alltagskleidung als de Fischlännersch und  die Vorsitzende der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke sowie die Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner (von links nach rechts). Foto: Eckart Kreitlow
    Wie hier mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke aus Ribnitz-Damgarten kam es während des Bernsteinfestes mit der Bundestagskandidatin der Linken Kerstin Kassner immer wieder zu netten Begegnungen und herzlichen Gesprächen. Foto: Eckart KreitlowBundestagskandidatin Kerstin Kassner im Gespräch mit der ehrenamtlichen Kassenwartin  des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Rita Falkert und dem Vorsitzenden dieses Vereins Dr. Frank Ziller. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowIm Festumzug waren ebenfalls vertreten gewesen das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Im Festumzug ebenfalls vertreten gewesen war das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten. Foto: Eckart Kreitlow
    Für den richtigen rhythmischen Sound sorgte der Spielmannszug aus Tessin, der den Festumzug anführte. Foto: Eckart Kreitlow
    Während des 9. Bernsteinfestes konnte Bürgermeister Frank Ilchmann auch ganz herzlich die beiden Bürgermeister der Partnerstädte von Ribnitz-Damgarten aus dem polnischen Slawno und aus dem niedersächsischen Rinteln Krzystof Frankenstein und Karl-Heinz Buchholz begrüßen. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch Mädchen und Jungen, die dem Ribnitz-Damgartener Folklore-Ensembles Richard Wossidlo angehören, waren beim Festumzug mit dabei. Foto: Eckart Kreitlow
    Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz schufen ein sehr originelles Gefährt - das Ambermobil. Foto: Eckart KreitlowBundestagskandidatin Kerstin Kassner während des Bernsteinfestes 2013 am Stand der AOK Nordost. Foto: Eckart Kreitlow
    Kerstin Kassner, Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE, im Gespräch mit Vertreterinnen der Sparkasse Vorpommern, die mit der Sparkasse Rügen fusionieren wird. Ein Beschluss dazu wurde bereits gefasst.  Foto: Eckart KreitlowBundestagskandidatin Kerstin Kassner führte auch Gespräche mit Vertreterinnen des Tierschutzvereins Vorpommersche Boddenlandschaft e.V. ebenso wie die Vorsitzende der Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowVorneweg beim Tragen der etwa 120 Meter langen und etwa 28 Kilogramm schweren Bernsteinkette der gerade ins Amt gewählte Bürgermeister Frank Ilchmann (links im Bild) und die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow (vorne rechts), die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Herzlichen Glückwunsch! Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 9. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten am 8.Juni 2013. Foto: Eckart Kreitlow




    9. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest wieder ein kulturelles Highlight

    Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Bereits zum neunten Mal konnten einheimische Bürgerinnen und Bürger aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung ebenso wie die Gäste aus nah und fern, darunter sicher auch viele Urlauber aus dem In- und Ausland, das Bernsteinfest vom 7. bis 9. Juni 2013 erleben. Diesmal sogar bei strahlendem Sonnenschein.

    Zu den kulturellen Highlights gehörte auf jeden Fall der Festumzug am Samstag, dem 8. Juni 2013, ab 13.00 Uhr vom Hof des Klosters bei der Klosterkirche und dem Bernsteinmuseum durch die Nizzestraße, den Südlichen Rosengarten, durch die Lange Straße im Stadtzentrum, die Straße Bei der Kirche, die Gänsestraße auf den Marktplatz.

    Bis schließlich zum Ribnitz-Damgartener Rathaus, an dessen Balkon die etwa 120 Meter lange und ungefähr 28 Kilogramm schwere Bernsteinkette am Ende des Festumzuges zeitweilig angebracht worden war. Übrigens für den richtigen rhythmischen Sound sorgte der Spielmannszug aus Tessin, der den Festumzug anführte.

    Mittendrin ein sehr originelles motorgetriebenes Gefährt, das so genannte Ambermobil. Dieses Gefährt dürfte besonders die Technikfreaks unter den Zuschauerinnen und Zuschauern in Erstaunen versetzt haben. Geschaffen wurde es von Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz.

    Mit etwas Fantasie erinnert das Aussehen auch an eine Honigbiene, zumindest in farblicher Hinsicht und wegen der flügelähnlichen Türen. Im Festumzug ebenfalls vertreten gewesen das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einem Gespann aus Oldtimer-Traktor und geschmücktem Wagen mit freundlichen Menschen in historischen Trachten.

    Wie zu erfahren war, soll die Bernsteinkette mit ihren 120 Metern Länge, die im Jahre 2002 mit 12 400 Stück nacheinander einzeln eingefädelten baltischen Bernsteinen angefertigt worden sei, sogar die längste der Welt sein. Sie wurde während des Festumzuges von vielen getragen.

    So auch vorneweg vom gerade ins Amt gewählten Bürgermeister Frank Ilchmann und der stellvertretenden Stadtpräsidentin Heike Völschow, die wenige Tage nach dem 9.Bernsteinfest auf der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, zur Stadtpräsidentin gewählt worden ist. Herzlichen Glückwunsch!

    Am Tragen der Bernsteinkette beteiligten sich aber auch Mitglieder des Ribnitzer Shantychores „De Fischlänner Seelüd“ e.V sowie Mädchen und Jungen, die dem Ribnitz-Damgartener Folklore-Ensembles "Richard Wossidlo" angehören, Mitglieder der Damgartener Schützengilde 1562 e.V., Mitglieder des Schützenvereins "Ribnitzer Greif" sowie der Ribnitzer Sportvereine wie der Radsportgruppe und die Judokas des PSV.

    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 nicht nur auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken, sondern auch zugleich auf 150 Jahre organisierten Sport in Ribnitz-Damgarten. Dieses Jubiläum wird am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten und einem weiteren bunten Programm festlich begangen.

    Beim Festumzug des 9. Bernsteinfestes am 8. Juni 2013 vom Hof des Klosters zum Marktplatz und dem Rathaus mit dabei waren auch Mitglieder der Ribnitz-Damgartener Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Mitglieder des Hundesportvereins Ribnitz-Damgarten e.V., Mitglieder der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten der Volkssolidarität und weitere Mitglieder von Vereinen sowie Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt und dem Amtsbereich Ribnitz-Damgarten.

    Die Geschichte des Hundesportvereins Ribnitz-Damgarten e.V. begann mit dessen Gründung im Jahre 1973. Es folgten 1975 der Bezug eines Trainingsplatzes für das Training der Hunde und nach und nach der Bau eines Vereinsheimes. In den vergangenen 40 Jahren wurden schließlich das Vereinsgelände immer weiter vervollkommnet und ein reges Vereinsleben entwickelt.

    Eingerahmt durch die Kette mit dem "Gold des Meeres", wie der Bernstein auch bezeichnet wird, wurden die Majestäten. Alle wunderschön anzusehen. So die 22-Jährige Bernsteinkönigin Sarah Gustävel, die am 29.05.2010 in ihr Amt eingeführt worden war.

    Weiterhin im Festumzug inmitten der Bernsteinkette die Landesrapsblütenkönigin aus Sternberg Mandy I., die Rhododendronkönigin aus Ostseebad Graal-Müritz Julia Lichtenstein, die Salzprinzessin aus Trinwillershagen Christin Hannemann und die Dahlienkönigin aus Bad Sülze Lisa Niendorf.

    Während des 9. Bernsteinfestes konnte Bürgermeister Frank Ilchmann auch ganz herzlich die beiden Bürgermeister der Partnerstädte von Ribnitz-Damgarten aus dem polnischen Slawno und aus dem niedersächsischen Rinteln Krzystof Frankenstein und Karl-Heinz Buchholz begrüßen.

    Wir begleiteten am Samstag, dem 8.Juni 2013, die Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner, die mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern sehr herzliche Gespräche führte. So zum Beispiel mit dem Ehepaar Asta und Manfred Schielke oder Herrn Joachim Eckelt aus Ribnitz-Damgarten.

    Auch mit der Stadtarchivarin Jana Behnke in historischer Alltagskleidung als "de Fischlännersch" und der Vorsitzenden der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion der Partei DIE LINKE Renate Behnke traf die Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner zusammen.

    Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information, mit "de Fischlännersch" auf eine Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben.

    Zu weiteren herzlichen Gesprächen kam es mit dem Vorsitzenden des Pommerschen Geschichts- und Heimatvereins Damgarten e. V. Herrn Dr. Frank Ziller und der ehrenamtlichen Kassenwartin dieses Vereins und Vorsitzenden der Fraktion der SPD in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Rita Falkert.

    Des Weiteren mit Vertreterinnen der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern AOK Nordost mit Sitz in Potsdam, die ebenfalls mit einem Stand auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz präsent waren, und mit Vertreterinnen des Tierschutzvereins Vorpommersche Boddenlandschaft e.V. sowie der Sparkasse Vorpommern, die mit der Sparkasse Rügen fusionieren wird. Ein Beschluss dazu wurde bereits gefasst.


    →     Beitragserstellung:   25. Juni 2013     -

    Eckart Kreitlow









    Unterwegs mit Kerstin Kassner, Bundestagskandidatin DIE LINKE










      Ribnitz-Damgartener Marktplatz mit dem Bernsteinbrunnen vorne und  der Stadtkirche Sankt Marien, ein Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert,  im Hintergrund. Foto: Eckart KreitlowBernsteinbrunnen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit Märchenfiguren aus dem Märchen der Gebrüder Grimm  Der Fischer un sine Fru. Das Bronze-Ensemble wurde von dem Künstler Thomas Jastram erschaffen. Foto: Eckart Kreitlow



      Verurteilenswerte Flugblattaktion gegen Frank Ilchmann änderte nichts am Wahlausgang

      Die Verteilung einer größeren Anzahl von Flyern unmittelbar vor den Bürgermeisterstichwahlen in Ribnitz-Damgarten am 7.April 2013, in denen der Bürgermeisterkandidat Herr Frank Ilchmann in verleumderischer Weise verunglimpft wurde, war ohne jeden Zweifel eine verurteilenswerte Aktion, die mit Fairness und Anstand nichts zu tun hatte.

      Soweit darf eine Auseinandersetzung mit den Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen und darüber hinaus niemals gehen. Wer dahinter steckt, dürfte interessant werden. Die Urheber der Flugblattaktion werden sicher alle ermittelt und sollten dafür strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

      Am Wahlausgang konnte diese unschöne Aktion aber dennoch nichts ändern. Frank Ilchmann wurde mit einem klaren und eindeutigen Ergebnis von 58,88 Prozent der Wählerstimmen zum Bürgermeister gewählt, während die Kandidatin der CDU Kathrin Meyer trotz massiver Unterstützung im Wahlkampf nur 41,12 Prozent der Wählerstimmen erhielt, mehr als eintausend Wählerstimmen weniger.

      Eckart Kreitlow












    Wir glauben an eine bessere Welt!


    Ein Regenbogen am Himmel mit seinen wunderschönen leuchtenden Farben  betrachten viele Menschen in verschiedenen Regionen der Welt als ein Symbol der Hoffnung und der Zuversicht. Foto: Eckart Kreitlow



    Betrachtungen, Hoffnungen, Wünsche und Visionen










  • In der Gesellschaftsordnung der Zukunft steht der Mensch im Mittelpunkt






  • Wir wünschen uns gleichauf mit all jenen unserer Mitmenschen, die unsere Hoffnungen, Wünsche und Visionen teilen, dass alle Menschen auf unserer Erde in Frieden und Eintracht untereinander und mit der Natur sowie ohne Hunger, Elend und Gewalt leben können.


    In einer Gesellschaft mit der umfassenden Befriedigung aller menschlichen Bedürfnisse als Kernaufgabe, frei von jeglichem Profitstreben. Doch wird dieser Wunsch wohl nicht sobald in Erfüllung gehen. Die Welt darf nicht so bleiben, wie sie ist. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist bereits heute gigantisch. Sie wächst weiter unaufhörlich.




  • Leben in Frieden und Eintracht sowie ohne Hunger, Elend und Gewalt






  • In einer Gesellschaft, wo die Kapitalinteressen dominieren, die Konzentration der Macht immer rasanter zunimmt, die Monopolisierung in allen Bereichen der Wirtschaft bedrohlich wächst, wenige Oligarchen sowie übermächtige Banken und Hedgefonds die eigentliche Hoheit über das staatliche Handeln haben, wird deutlicher denn je, dass eine auf Erzielung von Maximalprofit ausgerichtete Gesellschaftsordnung niemals die Probleme der Menschheit lösen kann. Diese Gesellschaftsordnung, davon sind wir zutiefst überzeugt, ist nicht reformierbar und wird früher oder später an den eigenen, unüberwindlichen Widersprüchen untergehen.


    Das hemmungslose Profitstreben ist die eigentliche Hauptursache für die Inszenierung von immer neuen Kriegen, für den zügellosen Ressourcenverbrauch und die Vergeudung gewaltiger Ressourcen durch zyklisch auftretende Überproduktionen, für Preistreibereien, für gravierende Umweltzerstörungen, für den nicht selten rücksichtslosen und sehr leidvollen Umgang mit den Tieren und dem häufig unzureichenden oder gar fehlenden Tierschutz.


    Für die Verödung von Landschaften durch den Anbau von Monokulturen, für den dramatischen Rückgang der Artenvielfalt in Flora und Fauna als Folge der insbesondere am Maximalgewinn orientierten Selektion und züchterischen Auslese durch multinationale Konzerne, für die Überfischung der Weltmeere, für die irreparable Klimaschädigung und für den Hunger und das Elend in der Welt.


    Wir glauben fest an eine bessere und weltweit errichtbare Gesellschaftsordnung in stabilen, dauerhaft lebensfähigen und praxistauglichen Strukturen. In der der Mensch stets im Mittelpunkt stehen wird, wo für immer unumkehrbar die grundlegenden Menschenrechte sowie die stete Achtung der Würde des Menschen und die Gleichberechtigung von Mann und Frau fundamentale Bestandteile sind.




  • Die Einhaltung der Prinzipien des Völkerrechts haben stets oberste Priorität






  • In einer Gesellschaft, in der die Früchte der gesellschaftlichen Arbeit an alle Mitglieder der Gesellschaft gerecht verteilt werden, alle gemäß ihren geistigen Möglichkeiten gleichberechtigt Zugang zu hoher und höchster Bildung erhalten und sich in ihrer Persönlichkeitsentwicklung frei entfalten können und die von ihren Wesensmerkmalen her eine friedliche Gesellschaftsordnung ist, in der es keinerlei Expansionsbestrebungen geben wird.


    Wo deshalb in den internationalen Beziehungen uneingeschränkt die Prinzipien der Souveränität, der territorialen Integrität, der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten und der Unverletzlichkeit der Grenzen eingehalten sowie demokratisch legitimierte Regierungen weder destabilisiert noch gestürzt werden.



  • Geschichte der Menschheit wird künftig keine Geschichte der Kriege mehr sein






  • Wir glauben an eine Gesellschaftsordnung, in der alle Resourcen für das Wohl der Menschheit eingesetzt werden, Rüstungsgewinnler und Kriegstreiber keine Chance haben sowie die Wissenschaft und Forschung ausschließlich friedlichen Zielen und dem Fortschritt dient. Wir glauben an eine Gesellschaftsordnung, die den Menschen ein friedliches, glückliches und selbstbestimmtes Leben ermöglicht.


    Wir glauben daran, dass dann Menschen gegen andere Völker und Regierungen nicht aufgehetzt, über die wahren Absichten weder getäuscht noch desinformiert oder manipuliert werden und überall auf der Welt Kriege ein für alle Mal der Vergangenheit angehören werden und künftig die Geschichte der Menschheit keine Geschichte der Kriege mehr sein wird.



    Eckart Kreitlow











      Fotos von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE



      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid Hoffmann
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow



      Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland" innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gegründet - Wenke Brüdgam-Pick mit einstimmigen Votum als Vorsitzende des Regionalverbandes gewählt

      Am 4. Mai 2013 wurde im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen ein neuer Regionalverband unserer Partei DIE LINKE gegründet, der den regionalen Bereich der Basisgruppen von Ostseebad Wustrow, Ostseebad Dierhagen, Ribnitz-Damgarten, Bad Sülze, Saal, Langendamm, Marlow und Semlow umfasst. Er erhielt nach dem Votum aller anwesenden wahlberechtigten 24 Genossinnen und Genossen den Namen Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland".

      Somit gibt es fortan neben den Regionalverbänden Rügen, Grimmen und Barth-Stralsund seit der Gründung des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen am 04. Februar 2012 in Redebas bei Barth vier Regionalverbände. Als Vorsitzende des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" wurde einstimmig Wenke Brüdgam-Pick gewählt, die auch zugleich stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag von Vorpommern-Rügen ist. In den Regionalvorstand des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" wurden insgesamt fünf Mitglieder gewählt.

      Neben Wenke Brüdgam-Pick erhielten Doris Grimm und Astrid Uphoff sowie Eckart Kreitlow und Felix Grollich das Mandat der Genossinnen und Genossen für den Vorstand des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland". Zu Beginn der Gründungsversammlung war der Agraringenieur und Imker Peter Schäfer aus Spiekersdorf einstimmig als neues Mitglied unserer Partei DIE LINKE aufgenommen worden. Gefragt nach seiner Motivation, der Partei DIE LINKE beizutreten, sagte Genosse Schäfer kurz und knapp, er wolle mithelfen, dass unsere Welt besser werde.

      An der Versammlung zur Gründung des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" nahmen auch die Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner sowie die Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf teil. In ihren Redebeiträgen brachten sie ein breites Themenspektrum zum Ausdruck.

      So ging Kerstin Kassner vor allem auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf ein. Sie hob unter anderem hervor, dass wir noch mehr für unsere Ziele werben und deutlich als Linke unsere Meinung sagen müssten, damit wir auch als politische Partei erlebbar werden und die Bürgerinnen und Bürger deutlich erkennen könnten, dass wir uns für ihre Interessen engagierten. Christiane Latendorf sprach insbesondere über die Arbeit der Fraktion DIE LINKE im Kreistag von Vorpommern-Rügen. Dabei verwies sie besonders auf die dramatische Finanzsituation in den Kommunen und den defizitären Haushalt des Kreises, der dringend eine Neuordnung des Finanzausgleiches erforderlich machen würde.


      Eckart Kreitlow









      Einzelbewerber Frank Ilchmann bei der Bürgermeisterwahl 2013 vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer

      Nach dem vorliegenden Endergebnis liegt der Einzelbewerber Dr. Frank Ilchmann (parteilos) bei der Bürgermeisterwahl in Ribnitz-Damgarten nach der Stimmenauszählung am 24.März 2013 mit 41,49 Prozent der Wählerstimmen vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die 34,65 Prozent der Wählerstimmen erhielt.

      Da keine bzw. keiner der sieben Kandidatinnen und Kandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichte, kommt es zwischen dem nach der Anzahl der Wählerstimmen bei der Bürgermeisterwahl am 24.März 2013 Erst- und dem Zweitplatzierten gemäß dem Kommunalwahlgesetz von Mecklenburg-Vorpommern Paragraf 67 Absatz 2 zu einer Stichwahl, die vierzehn Tage später am Sonntag, dem 7.April 2013, durchgeführt wird.

      Von den insgesamt 13517 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern nahmen 7213 Bürgerinnen und Bürger am 24.März 2013 an der Bürgermeisterwahl teil. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 53,36 Prozent. Während bei dieser Bürgermeisterwahl etwa jeder zweite Wahlberechtigte von seinem Wahlrecht Gebrauch machte, lag die Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterwahl 2008 nur bei 45,5 Prozent.

      Wahrscheinlich könnte die deutlich höhere Wahlbeteiligung 2013 gegenüber 2008 auf die größere Anzahl der Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zurückzuführen sein. Denn während sich 2013 sieben Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellten, waren es im Jahre 2008 nur drei Bewerberinnen und Bewerber für das Bürgermeisteramt. Die Bürgermeisterwahl wurde derzeit auch gleich im ersten Wahlgang entschieden.


      Eckart Kreitlow



         Ergebnis Bürgermeisterwahl Ribnitz-Damgarten 2013 / Endergebnis / 20 Wahlbezirke

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Stimmenanteil in %

         Wählerstimmen absolut

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1,39 %

         100

         Meyer, Kathrin

         CDU

         34,65 %

         2.489

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         4,87 %

         350

         Haiplick, Claudia

         SPD

         12,63 %

         907

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         41,49 %

         2.980

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         4,68 %

         336

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         0,29 %

         21

      Wahlberechtigte: 13.517

      Wahlbeteiligung: 53,36%

         Quelle:   rdg-wahl.in-mv.de









      Blick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart Kreitlow




      2. Tagung des 2. Kreisparteitages im Hotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen


      Am Samstag, dem 23.März 2013, findet von 10.00 bis ca. 13.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen statt.


      Auf der Tagesordnung stehen vor allem die

    • Beratung und Diskussion des Antrages S 1 des Kreisvorstandes zur Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie

    • die Verabschiedung der Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen.






    • Im unmittelbaren Anschluss an den Kreisparteitag findet eine Wahlkampfaktion (u.a. die Verteilung von Wahlkampfmaterialien an die Haushalte) im Einzugsbereich der Stadt Ribnitz-Damgarten anläßlich der dort am Folgetag stattfindenden Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters statt, zu der unsere Genossin Wenke Brüdgam-Pick kandidiert. Hierzu sind alle Freunde, Sympathisanten und Mitglieder unserer Partei DIE LINKE zur Mithilfe aufgerufen bzw. herzlich eingeladen.

      Eckart Kreitlow






    DIE LINKE im Nordosten






    Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow





      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      Ribnitz-Damgartener Mitglieder der Partei DIE LINKE wählten einen Ortsvorstand




      Auf einer Mitgliederversammlung der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten am Dienstag, dem 12.März 2013, wurde ein Ortsvorstand unserer Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten gewählt.

      Die Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen beschlossen nach einer vorangegangenen lebhaften und vor allem sehr konstruktiven Debatte einstimmig, den bisherigen Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch das neugewählte Gremium zu ersetzen. Für den Vorsitz des Ortsvorstandes der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten kandidierten zwei Genossen.

      Bei der anschließenden Wahl zum Vorsitzenden konnte sich Eckart Kreitlow mit 60 Prozent der Stimmen gegenüber seinem Gegenkandidaten, der 40 Prozent der Stimmen der Mitglieder bekam, durchsetzen.

      Weiterhin kandidierten für den Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten vier Mitglieder unserer Partei. Von diesen vier Kandidatinnen und Kandidaten sind die Genossin Erika Bach sowie die Genossen Felix Grollich und Benjamin B. gewählt worden.

      Besonders erfreut brachten einige Genossinnen und Genossen zum Ausdruck, dass sich mit Felix Grollich und Benjamin B. zwei jüngere Genossen bereit erklärten, in dem Ortsvorstand unserer Partei mitzuarbeiten und sie auch in dieses Gremium gewählt wurden.

      E. K.




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow









      Mit Herz und Verstand für Ribnitz-Damgarten

      Familienfreundlichkeit
      Alle Generationen sollen sich wohlfühlen können und alle Lebensformen ihren Platz haben, die traditionelle Familie genauso wie der Single, Kinder genauso wie Seniorinnen und Senioren. Ich möchte Ribnitz-Damgarten zu einer familienfreundlichen Kommune mit Auszeichnung machen. Dazu gehören gut ausgestattete Kitas, attraktive und sichere Spielplätze und die Einführung eines Familienpasses für die Stadt, der die Teilhabe an Bildung, Sport und Kultur vereinfachen und für viele erst ermöglichen soll. Kinder sind die Zukunft, doch leider verlassen viele junge Menschen auch unsere Region. Ich möchte, dass sie die Möglichkeit haben, sich für ihre Heimat zu entscheiden.


      Stärkung des Ehrenamtes
      Zum Wohlfühlen gehört immer auch die Möglichkeit, sich einzubringen und die Freizeit nach eigenen Ansprüchen zu gestalten. Dafür ist die Arbeit der Vereine und Verbände unerlässlich, aber auch die Förderung von Kultureinrichtungen, Bibliotheken und Bildungsangeboten. Besonders die ehrenamtliche Arbeit verdient Respekt und Anerkennung, vor allem aber auch Sicherheit für die Arbeit. Daher schlage ich einen Sozialpakt vor, der als Selbstverpflichtung Eckpunkte zur Förderung des Ehrenamtes, des Sports und der Kultur beinhaltet.


      Wirtschaft, Gewerbe und Tourismus
      Ribnitz-Damgarten hat sich sehr gut entwickelt und daran möchte ich anknüpfen. Die passgenaue Wirtschaftsförderung soll mit einer direkten Zusammenarbeit mit den Unternehmerinnen und Unternehmern verbunden sein. Die hier angesiedelten Selbständigen, die kleinen und mittelständischen Unternehmen können sich darauf verlassen, dass ich mir nicht nur ihre Sorgen und Bedürfnisse anhöre, sondern wir gemeinsam nach möglichst unkomplizierten Lösungen suchen werden. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Attraktivität unserer Stadt und damit auch des touristischen Erfolges. Mit dem Ausbau von Pütnitz zu einem umweltverträglichen Urlaubsgebiet und der längst überfälligen Marina für den Hafen werden wir uns touristisch weiterentwickeln ohne Einschnitte in die Lebensqualität.


      Ribnitz-Damgarten als große Kommune
      Die Stadt als starkes Zentrum von dem das Umland profitiert, ist die eine Seite. Wichtig ist mir die transparente, offene und auf Augenhöhe stattfindende Zusammenarbeit mit den Gemeinden, die von meinen Entscheidungen direkt oder indirekt betroffen sind. Jugendparlament und Seniorenbeirat sind Instrumente, um alle Generationen einzubinden, aber auch direkte Demokratie und Einwohnerversammlungen werden künftig helfen, die Politik der Stadt bürgernäher zu gestalten.


      Für den Erhalt relevanter Einrichtungen
      Zur Bürgernähe gehört für mich auch, mich stark zu machen, für den Erhalt des Amtsgerichtes. Besonders in strukturschwachen Ländern wie Mecklenburg-Vorpommern, darf nicht zugelassen werden, dass relevante Einrichtungen, wie das Amtsgericht oder die Rentenberatungsstelle einfach verschwinden. Hier gilt es sich gemeinsam stark zu machen und zu zeigen, dass sowohl die Einwohnerinnen und Einwohner, als auch Politik und Verwaltung diesen Kahlschlag nicht hinnehmen.




      7 Bewerberinnen und Bewerber treten zur Bürgermeisterwahl 2013 in Ribnitz-Damgarten an



         Liste der Kandidatinnen / Kandidaten für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters 2013

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Geburtsjahr

         Beruf/Tätigkeit

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1960

         Gebäudeenergieberater / Dipl.-Ing.
         (FH) für Wasserwirtschaft

         Meyer, Kathrin

         CDU

         1967

         Verwaltungsbetriebswirtin

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         1984

         Wahlkreismitarbeiterin

         Haiplick, Claudia

         SPD

         1973

         Volljuristin/Rechtsanwalt

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         1956

         Chirurg

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         1960

         Angestellter

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         1984

         Fachinformatiker für Systemintegration

         Quelle:   www.ribnitz-damgarten.de






      Wenke Brüdgam-Pick als Kandidatin der Partei DIE LINKE für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten nominiert


      Am Montag, dem 7. Januar 2013, wurde Genossin Wenke Brüdgam-Pick als Kandidatin der Partei DIE LINKE zur Wahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten am 24. März 2013 bzw. bei einer eventuell erforderlichen Stichwahl am 7. April 2013 mit überwiegender Mehrheit nominiert. Von den 13 anwesenden Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen stimmten 11 Genossinnen und Genossen dafür (84,6 Prozent der Stimmberechtigten). Wenke Brüdgam-Pick erhielt keine Gegenstimme. Es gab zwei Stimmenthaltungen.

      Unter den zahlreichen Gästen waren auch die Vorsitzende des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen unserer Partei DIE LINKE Kerstin Kassner, die es sich selbst an ihrem Geburtstag nicht nehmen ließ, dabei zu sein, mit einem Blumenstrauß und viel Beifall zu ihrem Jubiläum beglückwünscht wurde sowie die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE des Kreistages von Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf.

      Selbstverständlich wurde auch unserer nominierten Kandidatin Wenke Brüdgam-Pick unter starkem Beifall und mit herzlichen Worten ein Blumenstrauß überreicht. Zusammen mit dem Versprechen, sie im bevorstehenden Wahlkampf tatkräftig zu unterstützen, zumal sie die Anwesenden von ihrer Kompetenz eindrucksvoll überzeugen konnte. Natürlich hoffen und wünschen wir, dass es Wenke Brüdgam-Pick ebenso gelingt, in den kommenden Wochen davon die Ribnitz-Damgartener Wählerinnen und Wähler so eindrucksvoll zu überzeugen.

      Genossin Heike Völschow wurde für ihre jahrelange engagierte Arbeit als Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE der Ribnitz-Damgartener Stadtverordnetenversammlung und zeitweilig auch als amtierende Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten sehr herzlich gedankt. Heike Völschow erklärte, dass sie zwar den Vorschlag der Partei DIE LINKE zur Nominierung als Bürgermeisterkandidatin von Ribnitz-Damgarten als große Auszeichnung und Motivation empfinde, doch habe sie sich schweren Herzens entschieden, die Nominierung abzulehnen.

      Wenngleich sie gerne 100 Prozent Einsatz bringen würde, so zeige doch die Realität, dass die Arbeitswelt und die politische Welt sich zu sehr überschneiden würden. Beides ließe sich aber nicht mit einhundertprozentigem Einsatz verfolgen. Vor dem Hintergrund der Loyalität gegenüber ihrem Arbeitgeber wäre es unfair, dort nicht mehr in Zukunft ihre volle Energie zu verwenden. Darüber hinaus wäre es auch der Partei gegenüber unfair, einen Wahlkampf zu führen, bei dem sie nicht zu einhundert Prozent dabei sein könne.


      Eckart Kreitlow




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow







      Arzt Lothar Pick gewann im Wahlbereich 3 einen Sitz im Kreistag von Vorpommern-Rügen

      Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns bei den Kreistagswahlen ihre Stimme gaben!



      Bei den Wahlen zum Kreistag des neuen größeren Landkreises Vorpommern-Rügen am 4.September 2011, der aus den bisherigen Landkreisen Nordvorpommern, Rügen und der Hansestadt Stralsund gebildet wurde, erhielt unsere Partei Die Linke mit 19,5 % der Wählerstimmen von den im Landkreis Vorpommern-Rügen insgesamt 69 vergebenen Sitzen 14 Sitze.

      Die 14 Abgeordneten unserer Partei DIE LINKE, die es in den Kreistag des Landkreises Vorpommern-Rügen dank der Stimmen der Wählerinnen und Wähler geschafft haben, sind


      Kandidaten / Wahlbereich

      Badendieck, Horst 2
      Bartsch, Steffen 1
      Brüdgam-Pick, Wenke 4
      Holtz, Dieter 7
      Kähler, Andrea 8
      Kracht, Frank 7
      Latendorf , Christiane 2
      Dr. Linke, Marianne 5
      Meyer, Wolfgang 5
      Neumann, Karsten 6
      Pick, Lothar 3
      Rothmüller, Sonja 6
      Dr. Weiß, Wolfgang 1
      Zachow, Andrea 9



      Herzlichen Glückwunsch allen gewählten Kandidatinnen und Kandidaten unserer Partei Die Linke zu dem Erfolg! Wir kandidierten für die Partei Die Linke im Wahlbezirk 3, zu dem der Amtsbereich Ribnitz-Damgarten und Marlow gehörte. In Ribnitz-Damgarten erhielten wir einen Anteil von 8,7 Prozent der Stimmen der Wählerinnen und Wähler (366 Stimmen), die für unsere Partei Die Linke abgegeben wurden. Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gaben! Allerdings reichte es nicht für ein Abgeordnetenmandat im neuen Kreistag von Vorpommern-Rügen.

      Im Wahlbereich 3, in dem wir auf dem letzten Listenplatz kandidierten, auf den man uns gesetzt hatte, bewarben sich für unsere Partei Die Linke 11 Kandidatinnen und Kandidaten um einen Sitz im Kreistag. Den im Wahlbereich 3 Amtsbereich Ribnitz-Damgarten und Marlow entsprechend des Wählervotums zu vergebenden einen Sitz errang sehr souverän der Facharzt für Allgemeinmedizin aus Semlow Genosse Lothar Pick mit 721 Stimmen der Wählerinnen und Wähler (17,1 %) für unsere Partei DIE LINKE.

      Zusammen mit dem Ergebnis eines weiteren Wahlbezirkes, in dem er kandidierte, erhielt Genosse Lothar Pick 949 Simmen der Wählerinnen und Wähler. Herzlichen Glückwunsch! Die Wahlbeteiligung lag leider nur bei 48,3 %, was natürlich nicht gut ist und uns alle sehr nachdenklich stimmen sollte.

      Die Sitzverteilung der 69 Sitze im Kreistag Vorpommern-Rügen:

      CDU 24 Sitze (35,1 %)
      Die Linke 14 Sitze (19,5 %)
      SPD 14 Sitze (19,4 %)
      Bündnis 90/Die Grünen 4 Sitze (6,2 %)
      FDP 3 Sitze (4,7 %)
      NPD 3 Sitze (4,3 %)
      Bauernverband (BV) 2 Sitze
      Bürger für Stralsund (BfS) 2 Sitze
      Bündnis für Rügen (BfR) 2 Sitze
      Einzelbewerber Michael Adomeit 1 Sitz


      Die SPD bildete, so wie bereits schon zuvor im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, auch im Kreistag von Vorpommern-Rügen mit der CDU eine Koalition, statt mit unserer Partei Die Linke, was vom Wahlergebnis her ebenso möglich gewesen wäre.


      Bei den Kreistagswahlen gilt nicht die so genannte 5 Prozent - Hürde oder 5 %-Sperrklausel. Rechtlich und vom allgemeinen Demokratieverständnis her nicht nur in der Bundesrepublik ohnehin sehr umstritten und daher zugleich auch äußerst fraglich, wurde sie aufgrund des Landesverfassungsgerichtsurteils vom 14. Dezember 2000 in unserem Bundesland gestrichen, so dass auch Parteien, Wählervereinigungen und Einzelbewerber mit einem Stimmenanteil unterhalb von 5 Prozent eine Chance haben, in das Kommunalparlament als Abgeordnete zu gelangen bzw. dort dann vertreten sind.

      Am 4.September 2011 fanden auch Landratswahlen statt, bei denen weder die bisherige Landrätin von Rügen Kerstin Kassner (DIE LINKE) mit 35,7 % der Stimmen der Wählerinnen und Wähler noch der bisherige Landrat von Nordvorpommern Ralf Drescher (CDU) mit 42,5 % der Wählerstimmen die absolute Mehrheit erhielten.

      Deshalb wurde 14 Tage später am 18.September 2011 noch eine Stichwahl notwendig, bei der sich ganz knapp Ralf Drescher von der CDU mit 51,7 % der Wählerstimmen gegenüber Kerstin Kassner von unserer Partei DIE LINKE mit 48,3 % der Wählerstimmen durchsetzte.

      Leider nahmen an der Stichwahl mit 32,8 Prozent Wahlbeteiligung noch nicht einmal ein Drittel der Wählerinnen und Wähler an der Abstimmung teil, was nicht zuletzt sicher auch auf Desinteresse vieler Bürgerinnen und Bürger an den Wahlen hindeutet, weil sie wahrscheinlich glauben, dass sich sowieso kaum etwas ändert, egal, ob sie wählen oder nicht.

      Eckart Kreitlow








      Die Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart Kreitlow
      Die Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart KreitlowDie Geburtstagfeier zum 60. kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an. Wetter und Stimmung waren ausgezeichnet. Das Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011,  Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik. Foto: Eckart Kreitlow



      Die Geburtstagfeier zum "60." kam bei den zahlreichen Gästen offenbar gut an


      Überwältigt von den überaus zahlreichen Glückwünschen und Geschenken zu meinem 60.Geburtstag, die ich in der Anzahl nicht erwartet hatte, möchte ich mich auch auf diese Weise recht herzlich bedanken. Wetter und Stimmung an dem Pfingstsonntag waren ausgezeichnet. Das mit bunten Luftballons und Girlanden geschmückte Festzelt 8 m x 5 m bot Platz für 40 Gäste.

      Mein besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Feier am 12.Juni 2011, Bernd für das leckere Wildschwein und Stefan für die leckeren Steaks sowie dem DJ Wilfried Gabbert für die tolle Musik, zu der viele Gäste gerne ihr Tanzbein schwangen.


      Ribnitz-Damgarten, im Juni 2011   


      Eckart Kreitlow








      Große Freude über Besuch des ehemaligen Journalistenkollegen Fred Neubert


      Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung  in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009  zusammen mit seiner Familie besuchte.Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte.


      Wir freuten uns natürlich sehr darüber, dass unser ehemalige Journalistenkollege Fred Neubert, mit dem wir damals bei der Ostsee-Zeitung in der Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten mehrere Jahre zusammenarbeiteten, uns Mitte September 2009 zusammen mit seiner Familie besuchte. Gemeinsam mit seiner Familie kehrte er ein paar Tage in unserer Zimmervermietung ein.

      Mit ihm hat damals die Zusammenarbeit in der Ribnitz-Damgartener Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung sehr viel Spaß gemacht, obwohl es manchmal allerdings auch sehr stressig war. Die Fotos mussten wir zu der Zeit noch in der Dunkelkammer entwickeln. Heute funktioniert hingegen alles digital, was natürlich viel leichter und besser ist.

      Fred Neubert, Jahrgang 1927, zog mit Beginn seines Ruhestandes nach der so genannten Wende wieder zurück nach Hohenmölsen. Das ist eine Stadt im Burgenlandkreis im Süden von Sachsen-Anhalt.

      Zuvor wohnte der inzwischen 82-Jährige über 25 Jahre in Ribnitz-Damgarten, wo er sehr gerne lebte, wie er das sogar mehrmals immer wieder zum Ausdruck brachte.

      Fred Neubert hofft, mit seiner Frau Elli, mit der er bereits seit 1947 glücklich verheiratet ist, nach 65 Ehejahren im März 2012 noch die Eiserne Hochzeit feiern zu können, was wir natürlich den beiden Eheleuten von Herzen und bei bester Gesundheit wünschen.


      -     Beitragserstellung:     20.September 2009     -


      Eckart Kreitlow




    Burgenlandkreis: Ostsee hin und zurück







      Sollen wir bei den Ribnitz-Damgartener Bürgermeisterwahlen am 13.April 2008 kandidieren oder nicht?   Eine verrückte Idee oder gar ein sinnvoller PR-Einfall?


      Am 13.April 2008 finden in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Bürgermeisterwahlen statt. Nach unserem gegenwärtigen Informationsstand können noch bis zum 28.Februar 2008, also bis zum Ende dieses Monats, Kandidatenvorschläge eingereicht werden. Wie zu erfahren war, stellen sich zurzeit drei Bewerberinnen und Bewerber zur Wahl, und zwar der bisherige Amtsinhaber Jürgen Borbe (CDU), Rita Falkert (SPD) und Wenke Brüdgam-Pick (Die Linke).

      Es ist fast so sicher wie das Amen in der Kirche, dass der gegenwärtige Amtsinhaber Jürgen Borbe erneut für eine weitere Amtsperiode gewählt werden wird, alle anderen sind chancenlos, doch würde die Wahl für die Wählerinnen und Wähler wahrscheinlich noch interessanter, wenn auch wir uns als so genannter Einzelbewerber ohne das Mandat einer Partei zur Wahl stellen würden, da dann quasi ein "buntes Quartett" an Personen zur Auswahl stünde.

      Allerdings muss man im Falle einer Kandidatur überlegen, ob sie mehr schadet als nützt, zumal wir mit größter Wahrscheinlichkeit, wie zuvor bereits erwähnt, nicht gewählt werden würden? Somit stellt sich gar nicht die Frage, ob wir für die Funktion des Bürgermeisters von Ribnitz-Damgarten geeignet sind oder nicht! Im ungünstigsten Fall bekämen wir nämlich nur eine Stimme, unsere eigene!

      Und das wäre natürlich eine Superblamage! Ein totales Desaster, worüber vermutlich dann die ganze Stadt lachen würde, doch bleiben wir Optimisten und rechnen natürlich mit mehr Stimmen! Jedoch würde selbst ein solch vorhersehbares Wahldebakel den Bekanntheitsgrad enorm erhöhen, da der Name auf jeden Stimmzettel gedruckt werden würde.

      Dies wäre schon überlegenswert, denn eine preiswertere und originellere PR-Aktion gäbe es wahrscheinlich für uns nicht! Momentan werden wir von diesen Gedanken hin- und hergerissen. Wie sollen wir uns entscheiden? Eine verrückte Idee oder gar ein sinnvoller PR-Einfall? Sicherlich werden wir am Ende wohl doch nicht kandidieren, da der Nachteil größer sein könnte als der zu erwartende kurzzeitige positive PR-Effekt der Kandidatur bei den Bürgermeisterwahlen am 13.April 2008!


      -     Beitragserstellung:   13.02.2008

      Eckart Kreitlow









      Sitz für Die Linke in der Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung leider knapp verfehlt! Danke allen, die uns ihre Stimme gaben! Von 80 Kandidaten wurden 25 Stadtvertreter gewählt!

      Bei den Kommunalwahlen am 7.Juni 2009 erhielten

      die CDU 6.695 Stimmen, das entspricht einem prozentualen Anteil von 39,3 % und 10 Sitze im Stadtparlament!

      Der Bürgermeister unserer Stadt Jürgen Borbe erzielte alleine von den 6 695 Stimmen seiner Partei, der CDU, 1834 Stimmen bzw. 27,4% der Stimmen der CDU und 10,8 Prozent aller Stimmen.

      Obwohl Bürgermeister Borbe mit einem überwältigenden Votum gewählt wurde, nahm er sein Mandat nicht an, was sicher auf ein sehr unterschiedliches Echo bei den Wählerinnen und Wählern stößt!

      Die Linke bekam 4 Sitze, da sie auf 14,6 Prozent Stimmenanteil kam bzw. 2484 Stimmen erhielt.

      Die SPD erhielt ebenfalls 4 Sitze für 2630 Stimmen der Wählerinnen und Wähler und einem Stimmenanteil von 15,4 %.

      Die FDP kam mit 8,6 % bzw. 1460 Stimmen in Ribnitz-Damgarten auf 2 Sitze der insgesamt 25 Sitze.

      Die Unabhängigen konnten mit 3760 Stimmen und 22,1 Prozent am 7.Juni 2009 5 Sitze erringen.

      Wahlberechtigt waren 13.796 Bürgerinnen und Bürger. Die Wahlbeteiligung lag bei 43,2 Prozent!

      Die Erstplatzierte der Partei Die Linke Renate Behnke, sie war unsere Spitzenkandidatin, erhielt 539 Stimmen (320 Stimmen Wahlkreis 1/219 Stimmen Wahlkreis 2),

      der Zweiplatzierte Horst Schacht 493 Stimmen (283 Stimmen Wahlkreis 1 /210 Stimmen Wahlkreis 2),

      die Drittplatzierte Heike Völschow 352 Stimmen (174 Stimmen Wahlkreis 1/178 Stimmen Wahlkreis 2),

      der Viertplatzierte Joachim Paul 281 Stimmen (175 Stimmen Wahlkreis 1/106 Stimmen Wahlkreis 2).

      Wir erhielten in den beiden Ribnitz-Damgartener Wahlkreisen insgesamt 236 Stimmen bzw. 9,5 Prozent der Stimmen der Wählerinnen und Wähler für die Partei Die Linke (Wahlkreis 1: 141 Stimmen bzw. 5,7 Prozent, Wahlkreis 2: 95 Stimmen bzw. 3,8 Prozent).

      Dies entspricht zwar Platz 5, doch einen Sitz in der Stadtvertretung erzielten jedoch nur die vier Erstplatzierten unserer Partei, denen wir natürlich recht herzlich zu ihrem Einzug in die Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung gratulieren!

      Auch wenn wir uns einerseits zwar etwas ärgern, dass wir den Einzug mit 236 Stimmen und Platz 5 in die Stadtvertretung nicht schafften, so möchten wir uns dennoch bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gaben, selbstverständlich recht herzlich bedanken!

      In 5 Jahren, das versprechen wir, werden wir uns wahrscheinlich wieder, liebe Wählerinnen und Wähler, Ihrem Votum stellen, wenn die persönlichen, beruflichen und allgemeinen Umstände es dann erneut zulassen sollten!


      Übersicht über die Sitzverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten


      Von den insgesamt 25 Sitzen errangen die

      CDU   10 Sitze

      Die Linke   4 Sitze

      SPD    4 Sitze

      FDP    2 Sitze

      Die Unabhängigen    5 Sitze


      -   Beitragserstellung:   09.Juni 2009    -


      Eckart Kreitlow   









      Ein weiteres Klassentreffen ehemaliger Schülerinnen und Schüler der POS "Gerhart Hauptmann" Ribnitz-Damgarten des Jahrganges 1968 im italienischen Restaurant "Amore Mio"

      24 ehemalige Klassenkameradinnen und Klassenkameraden der POS "Gerhart Hauptmann" Ribnitz-Damgarten, die gemeinsam bis 1968 die Schule besuchten, und eine ihrer Lehrerinnen trafen sich am Samstag, dem 31.Mai 2008, zum 40.Jahrestag des Schulabschlusses zu einem gemütlichen Abend im italienischen Restaurant "Amore Mio" der Bernsteinstadt. Von den ursprünglich 31 sind leider bereits 3 verstorben. 4 ehemalige Kameradinnen und Kameraden konnten diesmal aus unterschiedlichen Gründen nicht kommen. Das Treffen zuvor fand im Jahre 1998 statt.

      So brachte am Ende des Beisammenseins Traute Hoff, eine der drei Organisatorinnen, denen wir natürlich alle recht herzlich danken, zum Ausdruck, was sicher alle dachten: "Mir hat es diesmal am besten gefallen. Es war eine gute Stimmung. Das Essen schmeckte sehr gut. Wir konnten uns gut unterhalten. Das nächste Mal sollten wir uns in 5 Jahren, nicht erst in 10 Jahren wieder treffen!"

      -   Beitragserstellung:   01.Juni 2008    -


      Eckart Kreitlow   





    Klassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart KreitlowKlassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart Kreitlow
    Klassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart KreitlowKlassentreffen nach 40 Jahren Schulabschluss.Foto: Eckart Kreitlow















    Kabarett in der Kerzenscheune
    Rövershagen

    Kabarett-Programm
    2007/2008

    Verein “Kultur in der Scheune” e.V.
    Kückenshagen








      Nach 3 Jahren und 6 Monaten endlich heute die Baugenehmigung!

      Ob es in allen Ländern so lange dauert, eine Genehmigung zu erhalten, wie in Deutschland? Diese Frage kann man sicher seriös nicht so leicht beantworten. Jedoch scheint in der Bundesrepublik zumindest einiges dringend notwendig, es zu verbessern oder zu reformieren. Nach 3 Jahren und 6 Monaten bekamen wir endlich heute am 2. November 2007 die Baugenehmigung! Die eingereichten Unterlagen tragen den Eingangsstempel der Unteren Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Nordvorpommern vom 11.Mai 2004!

      Nun haben wir es mit der Eröffnung unserer Gaststätte nicht so sehr eilig, denn wir wollen erst den IHK-Küchenmeisterabschluss erreichen. Doch dass es mit den offenbar erforderlichen Genehmigungen und Erlaubnissen für eine Gaststätte so lange dauern würde, hätten wir, wenn wir es nicht selbst nun quasi live erlebt hätten, nie für möglich gehalten. Hätte uns das damals einer erzählt, dann hätte uns bestimmt der Glaube gefehlt, dass es so überhaupt sein könnte.

      Zumal uns zudem noch, was lobend zu erwähnen ist, alle am Genehmigungsprozess beteiligten Entscheidungsträger (und das sind etliche) wohlgesonnen waren und unser Vorhaben von Anfang an unterstützten.

      Vermutlich deshalb, weil dadurch, dass neben dem Angebot einer niveauvollen Gastronomie auch noch zusätzlich Kulturveranstaltungen angeboten sowie eventuell ein bis zwei Ausbildungsplätze im Ausbildungsberuf Koch/Köchin geschaffen werden sollen und damit das Gaststättenvorhaben wahrscheinlich eher einen gemeinnützigen als nur alleine einen eigennützigen Charakter trägt bzw. tragen wird.

      Im September 2003 reichten wir zunächst bei der Unteren Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Nordvorpommern in fünffacher Ausfertigung erst einmal so genannte Bauvorbescheidsunterlagen ein, da der Standort baurechtlich im Außenbereich liegt und dort sehr strenge Maßstäbe gelten, so dass es zu dem Zeitpunkt keinesfalls sicher war, eine Genehmigung zu erhalten.

      Gleichzeitig davon noch ein Exemplar sicherheitshalber (einmal mehr ist manchmal besser, als einmal zu wenig) an die Industrie- und Handelskammer zu Rostock und ein weiteres Exemplar an das Landesbauministerium (insgesamt schon mal Papier aus Zellulose von 5 Bäumen, kleiner Scherz!).

      Ende Februar 2004 (fast so schnell wie bei der Feuerwehr, aber nur fast!) erhielten wir einen positiven Bauvorscheid, so dass wir von nun davon ausgehen konnten, an der Stelle eine Gaststätte irgendwann betreiben zu dürfen, denn baurechtlich durfte die nun nicht mehr (zumindest nicht so ohne weiteres) abgelehnt werden.

      Jetzt ließen wir uns von einem Architekten ein Projekt mit den vorgeschriebenen Unterlagen machen, die dann am 11.Mai 2004 bei der zuständigen so genannten Unteren Bauaufsichtsbehörde eingereicht wurden. Damit nahm der bürokratische Hürdenlauf erst einmal seinen Anfang bis er schließlich in baurechtlicher Hinsicht (Konzession dauert auch nochmal 3 bis 4 Monate!) nach 42 Monaten mit einem glücklichen Finale endete!

      Zwischendurch mussten wir aber noch unzählige Nachforderungen erfüllen, die mit zum Teil erheblichen Kosten verbunden waren. Bei der Menge der Vorschriften, Änderungen und neuen Durchführungsbestimmungen können die Beamten alles wahrscheinlich kaum noch bewältigen, so dass normalerweise eine Vereinfachung angesagt wäre, weil dies ja tatsächlich auch ein Investitionshemmnis ist, doch statt mit weniger Bürokratie ist wohl eher mit dem Gegenteil zu rechnen.

      Hinzu kommt, dass die gesetzlichen Auflagen in dem Gastgewerbe so enorm kostenintensiv geworden sind, dass, wenn das so weiter geht, bald nur noch die Gebrüder Aldi (richtig heißen sie Karl und Theo Albrecht) oder andere Milliardäre, von denen es in Deutschland mittlerweile 122 geben soll, eine Gaststätte betreiben können.

      Unser kleiner Service, falls Sie einmal zu dem sehr geschätzten weltweit anerkannten PISA-Test eingeladen werden sollten, die entscheidende Frage: Kann man, auch wenn man unternehmerisch noch so top ist, alleine und durch redliche Arbeit (ohne Börsenspekulationen) ein Milliardenvermögen, also eintausend Millionen Euro und mehr, eine 1 mit neun Nullen dahinter, erwirtschaften?

      Eine richtige Antwort: Trotz nicht selten enormer Arbeit, besonders in der Saison, als Gastwirt auf keinen Fall! Die andere Frage: Was ist Glück? Ist ein Mensch mit so wahnsinnig viel Geld wirklich glücklich? Schwer zu beantworten! Das Allerwichtigste ist sicher die Gesundheit!

      -   Beitragserstellung:  2.11.2007    -


      Eckart Kreitlow   





    Die zukünftige Gaststätte mit etwa 30 Sitzplätzen wird  in 1 bis 2 Jahren in einem schönen Antlitz und nach erfolgtem Umbau  vielleicht eröffnet.Südseite Ferienhof-Gästehaus









      Ein schöner Abend am 6. Oktober 2007 mit Frank Schöbel!


      Frank Schöbel mit seiner Band während eines Auftritts im Rahmen des Oktoberfestes am 6.10.2007 in Kuhlrade, Landkreis Nordvorpommern. Seine Musik kommt nach wie vor noch immer sehr gut an. Fotos (2): Eckart Kreitlow



      Beim Durchstöbern und lesen der Internetseiten von Frank Schöbel erfuhren wir davon, dass der Schlagersänger, der vielen Fans vor allem noch aus der DDR-Zeit bekannt ist, am Samstag, dem 6.Oktober 2007, in Kuhlrade, etwa 10 km von unserem Wohnort entfernt, einen Auftritt hat.

      Spontan entstand bei uns der Wunsch, den uns immer wieder nicht "nur" wegen seiner tollen Musik, sondern auch wegen seines sozialen Engagements und seiner Ansichten sehr sympathisch erscheinenden Künstler einmal live auf der Bühne zu erleben. Doch es war gar nicht so einfach, noch Karten zu bekommen.

      Da wir am 12. September 2007 beim AFZ Rostock noch eine etwa zweijährige Ausbildung zum IHK-Küchenmeister begannen (Hoffentlich sind wir danach nicht überstudiert? Wäre dann sehr tragisch!), weil wir glauben, später nach erfolgreicher Fortbildung eventuell mehr Lehraufträge zu erhalten, hatten wir an diesem Samstag zu unserem Pech bis etwa 15:00 Uhr Unterricht.

      Wir konnten uns also nicht selbst um die Beschaffung von Eintrittskarten kümmern. Plötzlich gegen 13:00 Uhr klingelte unser Handy. Wir hatten gerade das etwas trockene Fach "Volkswirtschaftslehre" bei einer jungen Dozentin. Da war eine Abwechslung natürlich besonders willkommen.

      Meine Frau meldete sich und verkündete die freudige Botschaft, dass sie über ihre Frisörmeisterin (sie ließ sich gerade die Haare in ihren "Stammsalon" frisieren) zwei Karten für das Schöbel-Konzert an der Abendkasse gegen 19:00 Uhr abholen könne.

      Wir müssten aber pünktlich um 19:00 Uhr da an der Kasse sein, sonst wären die Karten weg. Alles klappte. Details erfuhren wir erst an der Kasse. Ziel war es eigentlich, Frank Schöbel zu erleben, dessen Musik wir schon aus unserer Jugendzeit kannten und mochten.

      Im Schrank haben wir heute noch aus den 60er und 70er Jahren von ihm und anderen Künstlern Amiga-Schallplatten. Darunter Titel wie "Vom Nordpol zum Südpol zu Fuß ..." , "Wie ein Stern ...", "Gold in deinen Augen ..." oder von den Puhdys "Alt wie ein Baum ...".

      Können sie aber nicht mehr abspielen, denn der damalige Plattenspieler, den wir uns von unserem ersten Lehrlingsentgelt 1968, wir erlernten als ersten Beruf von 68 bis 70 in Rostock elektronische Datenverirrung, pardon, Datenverarbeitung EDV, am derzeit einmal modernen Robotron 300 (heute ist das Museumstechnik) etc., mühsam ersparten, hat schon längst das Zeitliche gesegnet.

      In einem großem Festzelt am Anfang des im Landkreis Nordvorpommern befindlichen Ortes Kuhlrade, wir saßen in Reihe 18, Platz 424 und 425, fand ein Oktoberfest, das sicher in Anlehnung an die Bezeichnung des großen Bruders in München von den Veranstaltern so benannt worden war, statt.

      Leif Tennemann (bekannt aus dem Radio auch als Hausmeister Erwin) und Helene Fischer gestalteten zuerst etwa zwei Drittel des Programms, was auch sehr gut ankam und mit großem Beifall des Publikums bedacht wurde.

      Der unumstrittene Höhepunkt war allerdings der Auftritt Frank Schöbels mit seiner Band, auf den seine Fans jedoch ungefähr bis gegen 21:30 Uhr (etwa 2 Stunden seit Veranstaltungsbeginn um 19:30 Uhr) ausharren mussten.

      Doch am Ende hatte sich das lange Warten gelohnt. Frank Schöbel ist nach wie vor der Alte geblieben: mit Charme und Esprit, frisch, locker und voller Ideen mit einem breiten musikalischen Arrangement.

      Womit er an diesem Abend wahrscheinlich die Herzen und den Verstand vieler Oktoberfestbesucher verzauberte. So wie es ihm sicher überall bei seinen Auftritten landauf landab auch heute noch nach langer Bühnenerfahrung tadellos gelingt.


      -   Beitragserstellung:  8.10.2007    -


      Eckart Kreitlow








      Bildung soll nicht schaden und unserem Gehirn sogar gut tun!

      Gehirnforscher fanden heraus, dass unser aller Gehirne offenbar noch beträchtliche Reserven haben sollen. Im Regelfall seien sie nur zu 8 bis 10 Prozent ausgelastet. Die Gehirntätigkeit würde angeblich in dem Maße zunehmen, wie unsere "grauen Zellen" gefordert werden würden, meinen die Wissenschaftler.

      Obwohl wir bislang immer davon ausgingen, dass bei uns Hopfen und Malz verloren sei, begannen wir am 12.September 2007 beim AFZ Rostock noch in dem traditionsreichen Gewerbe der kulinarischen Genüsse einen Fortbildungskurs zum IHK-Küchenmeister und glauben, uns richtig entschieden zu haben, da wir vorhaben, eine Gaststätte zu eröffnen. Darüber hinaus hoffen wir, nach Kursabsolvierung und bestandenen Prüfungen, sofern wir dabei nicht mit Pauken und Trompeten durchfallen sollten, als Lehrausbilder und Dozent im Gastgewerbe eher Aufträge zu bekommen.

      Amüsant ist so ein Kurs nach unserem Empfinden allemal, weil man Vergleiche anstellen kann. So studierten wir zum Beispiel 4 Jahre an einem ZV-Institut in Beeskow und erreichten dort den Fachschul-Abschluss Ingenieur-Ökonom. An der Uni Leipzig erhielten wir noch einen Nachschlag von 8 Semestern Journalismus. Ökonomie nahm bei beiden Studien breiten Raum ein.

      Bei dem Meisterkurs haben wir unter anderem Betriebs- und Volkswirtschaftslehre als Bestandteil der Prüfungsteile "Grundlegende Qualifikationen" bzw. "Handlungsspezifische Qualifikationen" bei einer jungen Dozentin, die durchaus Fachkompetenzen zu haben scheint, doch muss sie dort letztendlich auch die offizielle Lehrmeinung vermitteln, wo man manchmal zwangsläufig schmunzeln muss.



    Die Marktwirtschaft in Deutschland ein "Idealtypisches System"?



      So sei zum Beispiel die Marktwirtschaft ein "Idealtypisches System". Das Wort "Ideal" suggeriert ja, dass alles bestens ist. Wenn man aber weiß, dass in Deutschland über 3 Millionen Haushalte überschuldet sein sollen und in über 17 Prozent der bundesdeutschen Haushalte Kinderarmut herrscht, fragt man sich, ob da das Wort "Ideal" nicht missbraucht wird?

      Der größte Teil des Dargelegten ist natürlich nicht zu beanstanden, gehört ohne Frage zum betriebswirtschaftlichen bzw. volkswirtschaftlichen Einmaleins. Jedoch ein weiteres Detail ist sehr fragwürdig. Vielleicht gibt nach der Lesart auch die Bundesagentur für Arbeit ihre allmonatlichen Arbeitslosenstatistiken heraus?


    Aufgrund "genialer" Theorie gar bundesweit Vollbeschäftigung?



      Der Wirtschaftswissenschaftler, der Urheber dieser Theorie ist, verdient vermutlich den Nobelpreis? So sollen die registrierten Arbeitslosen angeblich auch zu den Erwerbstätigen zählen. Wenn das stimmen würde, kämen wir in Deutschland demnächst unter der Ägide des Bundesarbeitsministers Franz Müntefering sogar auf einhundert Prozent Vollbeschäftigung.

      -   Beitragserstellung:  15.09.2007   -


      Eckart Kreitlow






      Weiter- bzw. Fortbildung zum Küchenmeister IHK
      beim AFZ Rostock ab 12.September 2007!

        Manchmal trifft man Entscheidungen, die einen Außenstehenden zum Zweifeln an uns Anlass geben könnten. Ein Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson, pardon, für den Psychiater?

        Solch eine Entscheidung könnte zum Beispiel unsere kürzlich getroffene sein, trotz unseres derzeitigen Bildungsstandes (siehe Profiling) ab 12. September 2007 beim Aus- und Fortbildungszentrum Schiffahrt und Hafen (AFZ) Rostock noch zusätzlich mit der Fortbildung zum Küchenmeister IHK zu beginnen.

        Warum haben wir uns dazu entschieden? Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe: Der erste Grund ist, dass der Kochberuf uns Freude bereitet und wir uns von der Fortbildung versprechen, nach dem Erwerb der Qualifikation als Dozent und Lehrausbilder im Gastgewerbe möglicherweise mehr Aufträge zu bekommen.

        Vielleicht könnten wir dann später seitens der IHK zu Rostock sogar auch in den Prüfungsausschuss berufen werden? Ob diese Rechnung aufgeht, muss sich zeigen. Die Praxis ist letztendlich immer der Prüfstein für die Wahrheit bzw. für jede Theorie.

        Der zweite Grund, der uns zu dieser Entscheidung bewog, ist, dass wir seit Jahren bereits vorhaben, eine eigene Gaststätte auf unserem Grundstück zu eröffnen. Und dabei könnte es alleine für das Image gut sein, Küchenmeister zu sein. Natürlich spielen beim erfolgreichen Betreiben einer Gaststätte, wie wir alle wissen, diverse Faktoren eine Rolle.

        Genug des Philosophierens! Wir haben uns dazu entschlossen und nun werden wir in den nächsten zwei Jahren diesen Entschluss bestmöglich umsetzen, denn ein schlechter Meisterabschluss ist nicht unser Ziel. Somit ist es also für uns auch eine nicht geringe Herausforderung!

        Bei den späteren Prüfungen nehmen wir der Prüfungskommission einen großen Schinken mit! Sorry! Wir erklären hiermit ausdrücklich: Letzteres ist selbstverständlich nur ein Scherz, denn egal wo, der Humor sollte nicht fehlen!

        Eckart Kreitlow














    Medizinische Fakultät Heidelberg:   Auswahlrunde 2008





    Harter Kampf um die intelligentesten Deutschen








      Wahr, kaum vorstellbar - einfach genial - die erst 14-Jährige (!) Schülerin Minu Dietlinde Tizabi schaffte Abitur mit Traumnote von 1,0!

      Während unsereins immer von dem Prinzip Hoffnung lebt, gelegentlich schon bei dem kleinen Einmaleins enorme Schwierigkeiten hat und in aller Bescheidenheit vermutlich mit der größten Wahrscheinlichkeit vergeblich hofft, dass der Intelligenzquotient irgendwann vielleicht doch einmal auf wenigstens 30 oder 40 Prozent eines bundesdeutschen Durchschnittsbürgers ansteigt, soll hingegen eine vierzehnjährige Schülerin namens Minu Dietlinde Tizabi aus Pforzheim sogar laut jüngsten Meldungen im Internet bereits als 14-Jährige das Abitur erworben haben und das noch mit der Traumnote von 1,0!

      Herzlichen Glückwunsch kann man da nur sagen! Die erste und zweite Klasse übersprang sie, weitere Klassen schaffte sie in nur wenigen Wochen! Diese Gehirnleistung ist natürlich so etwas von genial, dass zumindest wir uns das kaum vorstellen können.

      Wenn unser Psychologiedoktor an der altehrwürdigen Karl-Marx-Universität Leipzig uns damals nicht während unseres Journalistik-Studiums mit auf den Weg gegeben hätte, was die Gehirnforscher herausfanden, würden wir wahrscheinlich bei unserem mehr als mickrigen IQ schier verzweifeln.

      Die Forschungsergebnisse besagen nämlich, zumindest laut den Aussagen des Leipziger Psychologiedoktors der im Jahre 1409 gegründeten Alma mater Lipsiensis, dass das Gehirn angeblich bei jedem Menschen nur maximal zu 8 bis 10 Prozent ausgelastet sei und aufgrund dessen bei Jedem und bei Jeder noch beträchtliche Reserven vorhanden sein sollen. Man muss das Gehirn bloss häufig fordern, zum Beispiel Kreuzworträtsel raten, Schach spielen ...


      -     Beitragserstellung:   08.09.2007    -

      Eckart Kreitlow





    >>>>>     Einfach genial - 14-Jährige schafft 1,0 - Abitur     >>>>>






    Kuriositäten des Alltags - erlebt in Baumärkten!

      Ein Sprichwort beinhaltet zwar, reden sei Silber und schweigen Gold, doch sind wir leider (oder zum Glück?) sowohl sehr redseelig als auch kontaktfreudig. Als Geheimnisträger somit ungeeignet! Ist auch besser so, denn dann dürften wir nicht einmal zum Zahnarzt gehen, weil wir den Mund ständig zulassen müssten! Verzeihung, kleiner Scherz mal so nebenbei.

      Beim zunächst beabsichtigten Einkauf eines 10 Liter Gebindes Schutz- und Isolieranstrich in einem Ribnitz-Damgartener Baumarkt stellten wir fest, dass der mit 11,99 € sehr teuer geworden ist. Übrigens zu DM-Zeiten war der sogar noch zum Schnäppchenpreis von etwa 7 DM erhältlich! Einer war davon auch nur noch verfügbar, 3 Eimer brauchten wir aber. Aufgrund des hohen Preises fuhren wir zu einem anderen Baumarkt. Dort kostete der nur 8,99 €, also 3 € weniger! Natürlich kauften wir 3 dieser zehn Liter - Gebinde. Ersparnis 9 €!

      Zufällig kam der Chef des Baumarktes vorbei, als wir die Ware auf den Einkaufswagen stellten. Dem erzählten wir von unserer enormen Ersparnis. Einen Tag später benötigten wir noch einen weiteren Eimer dieses Isolier- und Schutzanstriches und siehe da, auch in diesem Baumarkt kostete er nun mittlerweile 11,95 €! Von einen Tag auf den anderen passte man den Preis dem Preisniveau des anderen Baumarktes an. Hätten wir diese Information von Anfang an für uns behalten, hätten wir wahrscheinlich weiterhin diese Ware günstig einkaufen können. So ist es eben manchmal, wenn man zuviel redet. Das kann also auch ein Fehler sein!

      Eckart Kreitlow







    ostseelandnachrichten.at - für Reiselustige aus den Alpenländern!


      Die Domain www.ostseelandnachrichten.at wurde für uns am 31.05.2007 bei nic.at registriert und zertifiziert. Hier werden Sie künftig vor allem Nachrichten, Fotos und Reportagen aus Mecklenburg-Vorpommern finden, mit denen wir Sie, die reisebegeisterten Damen und Herren aus Österreich und der Schweiz, sehr herzlich einladen möchten, unser schönes Bundesland zu besuchen.

      Der Einfall, Damen und Herren aus Österreich und der Schweiz ständig interessante Informationen insbesondere über die Ostseeregion in Deutschlands Nordosten per Internet zur Verfügung zu stellen, resultiert aus einer Begegnung mit einem Wiener Ehepaar, das in unserem Ferienhof-Gästehaus ein paar schöne Urlaubstage verlebte, begeistert war von unserer Internetpräsenz und meinte, warum erweiterten Sie nicht alles noch für Reiselustige aus den Alpenländern.

      Auch in diesem Jahr freuten wir uns erneut über ein österreichisches Ehepaar, das für 3 Tage bei uns einkehrte und in der näheren Umgebung unseres Ferienhof-Gästehauses das Bernsteinmuseum in Ribnitz-Damgarten, das Freilichtmuseum in Klockenhagen und den Vogelpark in Marlow besuchte. Zum Kuchen essen und Kaffee trinken fuhren die Eheleute Goriupp aus dem niederösterreichischen Waldegg, deren Namen wir mit ihrer Erlaubnis nennen dürfen, in Karl's Erlebnishof nach Rövershagen. Das Fazit der Goriupps kurz vor ihrer Abreise:


      "3 Tage sind viel zu wenig, um alles zu sehen. Das nächste Mal bleiben wir mindestens 10 bis 14 Tage. Die Gegend bei Ihnen ist wunderschön. Es hat uns sehr gut gefallen! Und bei ostseelandnachrichten. at werden wir bei uns zu Hause in Österreich bestimmt öfter mal hineinklicken, um Neues oder Interessantes aus Mecklenburg-Vorpommern zu erfahren!"











    Unsere Ferienhof-Tierfamilie

    Berner Sennenhund ZeusKaninchen HoppelWellensittiche in der Voliere.


    Berner Sennenhund "Zeus", geboren auf der Insel Rügen, 6 Jahre alt!

    Katze "Funny" & Kater "Örni"

    Kaninchen "Hoppel" sowie die Eltern und Geschwister

    2 Perlhühner, 7 Hühner und 1 Hahn der Rasse "Bunte Mischung"

    Wellensittiche verschiedener Farben in einer großen Voliere







    Zeitweise noch freie Ferienzimmer im

    Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald"!







    Ostseeland Mecklenburg-Vorpommern bei in- und
    ausländischen Urlaubern zunehmend beliebter!


    Unsere Zimmervermietung Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" besteht bereits seit 1993. In ein bis zwei Jahren wird die Ferienhofgaststätte "Lukullische Erlebnisse" eröffnet, mit großer Wahrscheinlichkeit im April 2009. Dort wollen wir dann unsere Gäste mit besonderen Gaumenfreuden und niveauvollen Kulturangeboten verwöhnen. Darüber hinaus streben wir an, für gut motivierte junge Menschen ein bis zwei Ausbildungsplätze im Ausbildungsberuf "Koch/Köchin" zu schaffen.

    Über zahlreiche Stammgäste, die ein Juwel in jedem Gastgewerbe sind, freuen wir uns natürlich besonders. Sie schätzen vor allem unsere preiswerten Urlaubsquartiere, die reizvolle mecklenburgisch-vorpommersche Landschaft, die Nähe zur Ostsee und die vielen Volksfeste in den Sommermonaten.

    So äußerten zum Beispiel Antje, Boris und Mike Nagel, Urlauber aus dem sächsischen Großröhrsdorf, im August des vergangenen Jahres:


      " Das Zuschauen beim Tonnenabschlagen im Ostseebad Dierhagen machte uns wieder großen Spaß. Überhaupt alles war toll. Wir planen unseren Urlaub jedes Jahr so, dass wir bei diesem Gaudi dabei sein können. Zum Ribnitzer Fischerfest gehen wir auch.

      Seit 2001 verleben wir nun schon das 5. Mal hintereinander schöne Tage in Mecklenburg-Vorpommern. Im Radio hört man jetzt, es sei alles so teuer hier. Dies finden wir nicht. Unser Quartier im Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" ist zum Beispiel sehr preiswert und gut, die Gastgeber sind sehr nett. Bloß die Sonne sollte sich endlich mal sehen lassen. Aber wir sind ja noch ein paar Tage hier. Da könnte es ja noch mehr Sonnenschein geben. Fest steht jedenfalls schon heute, dass wir 2007 wieder kommen werden."








    Kunstkaten Ahrenshoop



    www.meeresmuseum.de

    www.vogelpark-marlow.de

    www.hansesail.com

    www.festspiele-mv.de

    www.ostseefestspiele.de

    www.stoertebeker.de

    www.theater-vorpommern.de

    www.volkstheater-rostock.de

    www.theater-schwerin.de












    NO WAR

    Künstler für den Frieden

    Dean Reed












    Der Fall Debbie Milke -

    seit 1991 unschuldig

    in der Todeszelle!








    Droht statt blühender Landschaften womöglich ein Armenhaus?



    Wahnsinn! Ostdeutsche verdienen bis zu 41 Prozent weniger!

    Die Katze ist endlich aus dem Sack! Wie bundesdeutsche Nachrichtensender vermeldeten, verdienen die Ostdeutschen für die selbe Arbeit bis zu 41 Prozent weniger als die Westdeutschen! Angeblich stammen die brisanten Daten aus einer kürzlich durchgeführten Gehaltsumfrage der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Das besonders Unverschämte dabei dürfte sein, dass einige führende Vertreter aus dem westdeutschen Arbeitgeberlager versuchten, diese 17 Jahre nach der deutschen Einheit durch nichts zu rechtfertigende Ungerechtigkeit in Interviews mit dem Hinweis auf eine vermeintlich geringere Arbeitsproduktivität und Ertragsleistung im Osten zu relativieren und als notwendig und richtig darzustellen. Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl sprach damals von blühenden Landschaften in Ostdeutschland. Droht stattdessen in Neufünfland jetzt ein Armenhaus?




    "Stimme gegen Armut" P8- Gipfelkonzert in Rostock ein Riesenerfolg!

    Über 70000 Besucher erlebten das Event auf dem IGA-Gelände unter anderem mit Herbert Grönemeyer, Bono, Silbermond, Bob Geldorf, Campino und der Rockgruppe"Die toten Hosen"! P steht für poor = arm!




    Vorsicht bei Krediten, denn es könnte auch böse enden!

    Bei der Bank einen Kredit aufzunehmen, abgesehen davon, dass es schwer ist, überhaupt einen zu bekommen, dürfte nicht immer der Weisheit letzter Schluss sein, sondern kann auch manchmal in den finanziellen Ruin führen. Gehört hat man zwar ohnehin schon so allerhand, doch die NDR-Sendung "Markt" am 4.Juni bestätigte zudem noch so manches Vorurteil. Die neueste Masche mancher Finanzhäuser, sie verkaufen die Kredite, vor allem notleidende, also die nicht mehr laufend getilgt werden können, an internationale Großinvestoren, für die Bundesarbeitsminister Franz Müntefering den Begriff "Heuschrecken" prägte. Da die natürlich nur ihre Gewinne maximieren wollen, schert denen das Schicksal der Kreditnehmer kaum, um nicht zu schreiben, gar nicht! Sie versuchen im Eiltempo an das Geld zu kommen, lassen sich meist nicht auf Verhandlungen ein und setzen nicht selten die Zwangsversteigerungen der Immobilien der Schuldner durch. Da der NDR nur gut recherchierte Beiträge sendet und keine Enten in die Welt setzt, kann davon ausgegangen werden, dass es stimmt, was der Sender veröffentlichte. Demnach wurden durch die Machenschaften sogar von zwei öffentlich-rechtlichen Kredithäusern in Schleswig-Holstein unter anderem ein Inhaber einer Firma von 10 Beschäftigten und ein ehemaliger Besitzer einer Baumschule in die Insolvenz getrieben und letztendlich ihr Hab und Gut los.

    Der Tipp: Lesen Sie ganz genau die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und lassen Sie sich durch übermäßige Freundlichkeit nicht zu sehr beeindrucken. Unterschreiben Sie möglichst keine Einverständniserklärung, dass der Kredit auch verkauft werden darf bzw. sorgen Sie dafür, dass in den Kreditvertrag die Zusatzvereinbarung aufgenommen wird, dass das Darlehen nicht abgetreten werden darf. Diesen Vermerk kann man auch problemlos handschriftlich hineinschreiben, denn es kommt weniger auf die Form, sondern im Wesentlichen auf den Inhalt an!

    Eckart Kreitlow




    Stromabschaltungsdrama mit Todesfolge in Neuseeland

    Angesichts der hohen Verschuldensrate in Deutschland, etwa 3 Millionen Haushalte gelten als überschuldet, wird es sicher bundesweit nicht wenige Menschen geben, die ihre Stromrechnungen nicht bezahlen können. Am Ende folgen dann Stromabschaltungen der Energieversorger mit äußerst unangenehmen Einschränkungen für die Betroffenen. Wer weiß, ob dies allerdings auch bei schwerkranken Menschen geschieht? Hoffentlich nicht!

    In Neuseeland wurde kürzlich sogar selbst bei einer schwer lungenkranken Frau der Strom abgeschaltet, die daraufhin starb, denn sie konnte die für die Atmung wichtige elektrisch betriebene Sauerstoffpumpe nicht mehr nutzen. Obwohl die 44Jährige Mutter von vier Kindern zuvor noch die Mitarbeiter des Energiekonzerns Mercury Energy auf ihre lebensbedrohliche Situation aufmerksam gemacht hatte, ließen sie sich jedoch nicht von der verhängnisvollen Kappung der Stromzufuhr abbringen. Da ändert es natürlich an dem tragischen Stromabschaltungsdrama nichts mehr, wenn am Folgetag der Chef des Energiekonzerns Mercury Energy James Moulder den Strom sofort wieder anschalten lässt und sich über den Vorfall bestürzt äußert.

    Eckart Kreitlow




    Mediales Echo zu Auszeichnung Hans Martens als Top-Ausbilder

    Gleich in mehreren überregionalen Medien fand die Auszeichnung des Küchenchefs vom Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten und Vorsitzenden des Köchevereins "Fischland-Darß" e. V. Hans Martens vom Verband der Köche Deutschlands und der Fachzeitschrift "Küche" als Top-Ausbilder des Jahres 2007 ein Echo. In den Beiträgen wird sein Wirken vor allem in der Erstausbildung des Köchenachwuchses gewürdigt. Dies auch völlig zurecht, denn er engagiert sich tatsächlich seit Jahren immer über das normale Maß hinaus. Viele Azubis erreichten nicht zuletzt dank seiner Hilfe hervorragende Ausbildungsergebnisse. Einige von ihnen errangen mit ihren Spitzenleistungen bei verschiedenen, teilweise sogar internationalen Köchewettbewerben vordere Plätze, Bronze-, Silber- oder Goldmedaillen.

    Eckart Kreitlow





    Blick auf den Bernsteinsee in der Nähe von Ribnitz-Damgarten.Foto: Eckart KreitlowBlick auf den Strand in Ostseebad Dierhagen.Foto: Eckart Kreitlow


    Friedliches Zusammenleben überall auf der Welt eine Illusion?

    Wir träumen zwar von einer friedlichen Welt, doch scheinen wir davon noch weit entfernt zu sein. Das NDR Fernsehen strahlte am Pfingstmontag den sehr interessanten und zugleich sehr aufschlussreichen Film "Verfolgte Christen - die bedrohte Religionsfreiheit" aus. Er enthält zahlreiche offenbar gut recherchierte Hintergrundinformationen über massive Feindseligkeiten zwischen den großen Religionsgemeinschaften in einigen Regionen der Welt. Ausgangspunkt war der Fall des Afghanen Rahman, der in Afghanistan zum Christentum konvertierte, deshalb dort damals sogar zum Tode verurteilt wurde, jedoch durch weltweite Proteste freikam und heute in Italien lebt. Des Weiteren berichtete man über die enormen Spannungen in dem für Juden, Christen und Muslime Heiligen Land Israel und den Heiligen Städten Jerusalem und Bethlehem. Was dort abläuft, ist wirklich sehr beunruhigend. Besonders in und um Bethlehem werden Christen von Fundamentalisten zunehmend bedroht, obwohl sie zuvor noch gut zusammenlebten. Allerdings ist Israel und Palästina im Nahen Osten ein trauriges Kapitel für sich, ein Kapitel von Gewalt und Gegengewalt, wie wir alle wissen. Aber auch im ägyptischen Alexandria und in Indonesien sieht es nicht viel besser aus, wo leider mittlerweile Spannungen und zahlreiche religiös motivierte Morde zum Alltagsgeschehen gehören. Vage Hoffnungen keimen scheinbar im westafrikanischen Land Nigeria, zumindest in einzelnen Gebieten. Wo sich um die Jahrtausendwende noch Christen und Muslime zu Hunderten gegenseitig umbrachten, predigen jetzt geistliche Führer beider Seiten Frieden, Versöhnung und ein gewaltfreies Miteinander.

    Eckart Kreitlow





    Wieder eine Hinrichtung in den USA!

    Der Fall Debbie Milke - unschuldig in der Todeszelle!

    Am 24.Mai wurde der Straftäter Christopher Newton in Lucasville im US-Staat Ohio durch eine Giftspritze hingerichtet. Bei der Hinrichtung gab es Komplikationen, so dass der Todeskampf fast zwei Stunden dauerte. Die Todesstrafe ist schon sehr schlimm und als unmenschlich abzulehnen, doch noch schlimmer ist es, wenn jemand wie Debbie Milke sogar trotz erwiesener Unschuld seit 1991 in Arizona in der Todeszelle sitzt. Informieren Sie sich selbst auf der Internetseite Debbie Milke (bitte hier einfach den Button anklicken!) über diesen absolut skandalösen Fall!





    Die Gentechnik mit vielen Chancen, aber auch mit Risiken!

    Unbestritten wurden in verschiedenen Bereichen durch die Anwendung der Gentechnik schon große Fortschritte erzielt und in den kommenden Jahren wird die Genforschung noch sicher Bedeutendes hervorbringen, denken wir nur an die Bekämpfung unheilbarer Krankenheiten etc., doch leider sind auch gelegentlich Rückschläge zu verzeichnen. Ein solcher scheint die Geschichte mit dem Bt-Mais zu sein. Dies wird allerdings von den Experten sehr unterschiedlich bewertet bzw. kontrovers diskutiert. Im Kern geht es darum, dass diese Pflanzen so gentechnisch verändert wurden, dass sie in der Lage sind, selbst bestimmte Toxine zu bilden, um mit diesen ihre Schädlinge abzutöten. Natürlich ist das soweit positiv, doch jetzt kommt das Problem: Schaden diese Toxine am Ende nicht auch Mensch und Tier? Werden die Mikroorganismen im Boden beeinträchtigt? Kurioserweise verendeten einige Kühe nach dem Verzehr des Bt-Maises.

    Eckart Kreitlow





    Unser Respekt den Radprofis für ihr Dopinggeständnis!

    Gedopt zu haben ist zu verurteilen, doch diese Verfehlung zu gestehen, ohne dass sie bereits bewiesen worden ist, verdient schon Respekt! Unter anderem gestanden Erik Zabel und Peter Aldag die Einnahme des Dopingmittels EPO. Zabel dopte 1996 nach eigenen Angaben testweise nur eine Woche.





    Vergabepraktiken bei Köche-Ausbildung kritisch angesprochen!

    Auf der 2.Sitzung des Bildungsausschusses der IHK zu Rostock am 22.Mai, die im AFZ Rostock stattfand, wurden von uns die Vergabeprinzipien der regionalen Arbeitsagentur im Fall der Köche-Ausbildung, bei der das Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten trotz ausgezeichneter Ausbildungsbedingungen nicht berücksichtigt worden war, heftig kritisiert.

    Eckart Kreitlow





    Leuchtturm der Köche-Ausbildung wird das Licht ausgeblasen!

    Das ist kaum zu glauben, aber leider wahr: Die Köche-Schule des Bildungszentrums Ribnitz-Damgarten, eine gastronomische Ausbildungsstätte ersten Ranges in Deutschland, wird demnächst für immer ihre Pforten schließen und ihre ausgezeichneten Top-Ausbilder entlassen müssen, da die regionale Arbeitsagentur entschied, die überbetriebliche Köche-Ausbildung künftig nicht mehr dort im mit vielen Fördermillionen hochmodernen Bildungszentrum, sondern bei einem Billiganbieter durchführen zu lassen. Dass die Bundesbehörde eine Entscheidung nur einzig und allein unter Kostengesichtspunkten trifft, ist äußerst fragwürdig. Während im Bildungsausschuss der IHK zu Rostock, dessen Mitglied wir sind, gerade auf der Sitzung im April diskutiert wurde, wie die Qualität der Bildung inklusive der beruflichen weiter verbessert werden kann, vollzieht sich in der Praxis offenbar eine gegenteilige Entwicklung. Hier geht es um die Zukunft, denn Bildung bedeutet ohne Zweifel Zukunft! Nur wer solide Kenntnisse und Fertigkeiten erwirbt, wird sich selbst verwirklichen können und eine gute berufliche Perspektive haben. Bei diesem skandalösen Vorgang fehlen einem einfach die Worte. Hoffentlich werden in Deutschland nicht flächendeckend solche bildungspolitischen Fehlentscheidungen getroffen?

    Eckart Kreitlow




    Erste Reaktion vom Verband der Köche Deutschlands!


    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    vielen Dank für die Information. Wir werden aktiv werden.
    Das Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten und Herr Martens haben eine
    super Ausbildung ermöglicht und auch den Verband immer in vielerlei
    Hinsicht unterstützt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Monika Jaekel

    Verband der Köche Deutschlands e.V.

    Steinlestr. 32

    60596 Frankfurt am Main

    Tel.: +49 69 63000615

    Fax: +49 69 63000610

    E-MAIL: Monika.Jaekel@vkd.com

    www.vkd.com





    In Mecklenburg-Vorpommern jeder 6. Haushalt überschuldet!


    Bundesweit sollen etwa 3 Millionen Haushalte überschuldet sein. In unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sogar jeder 6. Haushalt. Die Zahl derer, die mit ihren Finanzen nicht mehr zurecht kommen, steige rasant, wird berichtet! Angesichts dieser Meldungen, die auf jüngste verlässliche Erhebungen beruhen sollen und auch durchaus glaubhaft zu seien scheinen, wäre eigentlich die Politik zum Gegensteuern aufgerufen! Wie will man zum Beispiel erreichen, dass die Einkommen des überwiegenden Teils der Bevölkerung und damit zugleich die Kaufkraft nicht stetig weiter sinken? War Hartz IV der richtige Weg? Helfen Mindestlöhne für die Arbeitnehmer? Dürfen weiterhin legal insbesondere im Handel, im Frisörhandwerk, im Bewachungs- und im Reinigungsgewerbe Hungerlöhne gezahlt werden? Wie kann die massenhafte Verlegung von Unternehmen ins Ausland gestoppt werden? Ist es richtig, dass, wie im Falle des Ribnitz-Damgartener Bildungsunternehmens geschehen und keineswegs ein Einzelfall ist, bei Ausschreibungen jeweils nur die Unternehmen mit den niedrigsten Kostenangeboten den Zuschlag erhalten? Dürfen die Strom- und Kraftstoffpreise weiter nahezu ungebremst nach oben schnellen? Eine Reihe von aktuellen Fragen, auf die dringend akzeptable Antworten und Lösungen gefunden werden müssen.

    Übrigens sind dies nicht irgendwelche abstrakten Erörterungen oder gar Fantasien, sondern sogar zum Teil eigene Feststellungen, denn im jahrelangen Versicherungsaußendienst kommen wir mit sehr vielen Menschen in Kontakt. Dabei ist leider real festzustellen, dass die Kaufkraft nicht da ist! Der eine oder andere bräuchte zwar diese oder jene Versicherung, kann sie sich aber nicht leisten. Die mangelnde Kaufkraft betrifft natürlich diverse Bereiche, so zum Beispiel ebenso das Gastgewerbe etc. Es wäre also sowohl für den sozialen Frieden als auch wirtschaftlich von immenser Bedeutung, dafür Sorge zu tragen, dass in die Geldbörsen der "kleinen Leute" mehr hineinkommt!

    Eckart Kreitlow









    Zum Glück beim Klima noch nicht alle Messen gesungen!

    Im Falle des Klimasupergaus wären der "kleine Mann" ebenso betroffen wie die Mächtigsten!


    In der thailändischen Hauptstadt Bangkok wurde eine weitere Studie des UN-Welt-Klimarates IPCC veröffentlicht. Darin kommt man unter anderem zu dem Schluss, dass in Bezug auf unser Klima durchaus noch nicht alle Messen gesungen zu seien scheinen! Es gäbe klare Lösungsansätze, was zu Mut und Optimismus berechtige, meinte der Direktor des UN-Umweltprogramms, Achim Steiner, bei der Vorstellung des Reports. Ähnlich äußerten sich weitere renommierte Wissenschaftler, die in dem UN-Klimarat vertreten sind und auf der Konferenz zugegen waren. Doch habe man leider nur etwa 8 Jahre Zeit, um insbesondere die Geschichte mit den Treibhausgasen in den Griff zu bekommen. Würde man es jedoch schaffen, die Emissionen der Treibhausgase ab 2015 zumindest nicht weiter ansteigen zu lassen und sie schrittweise bis zum Jahre 2050 um mehr als die Hälfte zu reduzieren, wären die globalen Folgen der Erderwärmung offenbar mit großer Wahrscheinlichkeit beherrschbar. Natürlich müssen da alle Staaten an einem Strang ziehen. Die Kosten für die Klimarettung werden auf etwa 0,1 Prozent der Weltwirtschaftsleistung geschätzt, dürften also aufzubringen sein. Alleine schon bei den Rüstungsausgaben ließen sich weltweit locker Milliarden Dollar einsparen. Hoffnung, dass die Klimarettung auf unserem Planeten gelingen könnte, ist vor allem daraus zu schöpfen, dass quasi die ganze Menschheit in einem Boot sitzt. Im Falle des Klimasupergaus wären der "kleine Mann" ebenso betroffen wie die Mächtigsten! Darüber hinaus schreitet mit Sicherheit der wissenschaftlich-technische Fortschritt weltweit weiter voran und wird neue umweltfreundliche Innovationen hervorbringen.

    Eckart Kreitlow




    Das Storchenzentrum Vetschau mit Blick
    in die Online-Kinderstube der Störche




    Lukullische Kreationen



    Beim Internationalen Küstenfischpokal-Wettbewerb im Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten zeigten die besten Jugendmannschaften der weißen Zunft aus Tschechien, Österreich und Deutschland vom 13. bis 15. April ihr Können. Zu den besten der Besten gehörte die Köchemannschaft des Hilton-Hotels Berlin. Das 4-Gänge-Menü dieser Mannschaft bekam von der Jury die meisten Wertungspunkte. Die Teilnehmer errangen dafür eine Goldmedaille und den Küstenfischpokal. Herzlichen Glückwunsch aber nicht nur der allerbesten Mannschaft, sondern allen Teilnehmern für die ausgezeichneten Leistungen!





    Prominentester Gast und zugleich prominentestes Mitglied der Jury an allen drei Wettbewerbstagen war der VKD-Ehrenpäsident Dr. Siegfried Schaber (auf den Fotos 1. von links).




    Entdeckung einer Super-Erde 20 Lichtjahre entfernt!

    Dass wir Erdlinge nicht die einzigen Lebewesen im Universum sind, steht jetzt schon für viele Wissenschaftler fest. Gerade wurde ein Planet 20 Lichtjahre entfernt entdeckt, deren Bedingungen mit denen auf unserer Erde vergleichbar sind. Vor allem soll es dort Wasser in flüssiger Form, die Grundvoraussetzung für jedes Leben, geben. Auch Klärchen, eine Sonne, ist vorhanden. Der einzige Haken: Wir können die Erdlinge Nummer 2 vorerst nicht besuchen! Selbst das Licht benötigt bis dorthin 20 Jahre, obwohl es mit einer Geschwindigkeit von etwa 300.000 Kilometern pro Sekunde alles andere als langsam durch die Gegend saust! Wer weiß, vielleicht leben die Bewohner auf der Super - Erde ja friedlicher und umweltbewusster als wir hier auf unserem Planeten?





    EU-Vermittlerrichtlinie tritt am 22.05.2007 in Kraft!

    Wer davon träumt, es gäbe künftig in der Europäischen Union bzw. in einigen EU-Ländern weniger Bürokratie, wird nach dem Aufwachen sicher schnell begreifen, dass es mit dem Bürokratieabbau tatsächlich nur ein Traum war und vermutlich eine Illusion bleibt. Vor allem für die Versicherungs- und Bausparkaufleute ergeben sich zusätzlich einige neue Pflichten, wenn sie weiterhin ihren Beruf ausüben möchten. Da wir selbst auf diesem Gebiet als Versicherungsvermittler bereits seit 1992 und als Versicherungsmakler seit 1994 tätig sind, müssen wir natürlich ebenso wie alle weiteren Betroffenen in diesen Tagen die gesetzlichen Auflagen umsetzen. Das bedeutet unter anderem, wir müssen insbesondere eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, die nicht gerade wenig im Jahr (etwa 1000 bis 1600 EURO) kostet, abschließen, bei der IHK einen Antrag auf Erlaubnis stellen und gleichzeitig die Eintragung ins Vermittlerregister beantragen.







    Alljährlich findet in Bad Sülze, einer Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, eine inzwischen weit über die Region bekannte Dahlienschau statt. Es lohnt sich wirklich, diese einzigartige Blumenschau zu besuchen, denn man kann dort ein riesiges Blütenmeer dieser Königinnen der Blumen bewundern und auf diese Weise die Sinne und sein Herz erfreuen.




    Bildungsausschuss der IHK zu Rostock konstituiert

    Am 19. April 2007 führte der Bildungsausschuss der IHK zu Rostock seine konstituierende Sitzung durch. Im Mittelpunkt der Beratung dieses Gremiums standen vor allem der Nationale Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland von 2007 bis 2010, die Bildungspolitische Position der IHK zu Rostock und die Sicherung der Unterrichtsversorgung für 2007/2008.





    23. Skatsaison 2006/2007 des Skat-Clubs Saal beendet!

    Der Skatmeister der 23. Skatsaison und zugleich der Pokalgewinner des Skat-Clubs Saal, Landkreis Nordvorpommern, mit der besten Einzelwertung von 42 Mitgliedern und durchschnittlich 39 Teilnehmern an 9 Wertungstagen wurde Siegfried Wegener. In der Mannschaftswertung siegten von 5 Mannschaften (Barth, Ribnitz-Damgarten, Neuendorf, Saal, Körkwitz) die Teilnehmer aus Körkwitz. Gespielt wurde an 10 Spieltagen mit jeweils 2 Spielserien a 40 Spiele an Vierer- bzw. 30 Spiele an Dreiertischen vom 23. September 2006 bis zum 14. April 2007. Die nächste Saison beginnt am 22.September 2007 und endet am 12. April 2008.





    Marketing? Läuft mein Laden nicht auch so?


    Jede Geschäftsfrau und jeder Geschäftsmann, egal welcher Branche, sollte sich mit Marketing befassen und keinesfalls denken, wie es in der Fragestellung zuvor zum Ausdruck kommt. Es ist einfach unumgänglich, wenn sich der unternehmerische Erfolg, das ist schliesslich das Ziel des geschäftlichen Handelns, einstellen soll.

    Abgeleitet von dem englischen Wort bedeutet Marketing sinngemäss übersetzt: auf den Markt bringen bzw. Vermarktung. Die Thematik ist von einer enormen Komplexität, deshalb können wir hier nur einige Kerngedanken kurz erwähnen.

    Im Prinzip ist es zu aller erst eine Denkhaltung. Man muss sich überlegen, wie gelingt es mir, meine Produkte, zum Beispiel im Gastgewerbe die Zimmer oder die Speisen und Getränke , im Handel die Waren, Lebensmittel, Autos etc., gewinnbringend zu vermarkten.

    Schwierig wird die Sache vor allem aber dadurch, dass wir in den meisten Bereichen im Gegensatz zum Verkäufermarkt, der eher selten ist, einen Käufermarkt und eine immense Zahl von Mitbewerbern vorfinden. Alle verfolgen das selbe Ziel bzw. sollten das selbe Ziel verfolgen, wenn sie gut beraten sind.

    In den Mittelpunkt ist die Frage zu stellen, wie erreiche ich, dass die Kunden meine Waren und nicht die des Mitbewerbers nebenan kaufen? Hier kommt Marketing ins Spiel. Natürlich kann man aus allem eine Wissenschaft machen, doch das ist überhaupt nicht nötig! Man braucht Ideen und die sprudeln bekanntlich nicht ständig. Manche Tage gar nicht, andere Tage um so mehr!

    Keiner sollte jedoch die Illussion haben, in die Fussstapfen von Bill Gates treten zu wollen und versuchen, alles zu teuer anzubieten. Die richtige Preiskalkulation ist enorm wichtig, doch auch die richtige Werbung! Angesichts einer zunehmenden Werbeflut und der gleichzeitig steigenden Antipatie dagegen keineswegs eine leichte Aufgabe! Kreativität steht da ganz oben auf der Ranking-Leiter!

    Kluge Köpfe tüfftelten neue Werbe- bzw. Marketingstrategien aus, die gerade im Zeitalter des Internets und der neuen Handys mit der Funk-Technologie Bluetooth im Kommen sind. Sie bieten den Verbrauchern Mehrfachnutzen, sind serviceorientiert und innovativ. Vor allem wegen des Mehrfachnutzens fallen sie deshalb keinem verstärkt "auf den Wecker".

    Zu den vielversprechenden neuen Strategien gehören Crossmedia-Marketing, Mobile Marketing, Guerilla-Marketing, um nur einige zu nennen.

    Eckart Kreitlow








    Musikalische Landpartie in Mecklenburg-Vorpommern
    vom 9.Juni bis zum 9. September 2007

    Zum 18. Mal heißen die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern die Besucher zur musikalischen Landpartie in das wunderschöne Bundesland Mecklenburg-Vorpommern willkommen. Vom 9. Juni bis zum 9. September 2007 werden 119 Konzerte an 71 Spielstätten zu hören sein. Die Festspiele sind damit erneut das drittgrößte Klassikfestival Deutschlands. Zu den Stars der Saison gehört auf jeden Fall Julia Fischer, Preisträgerin in Residence der Festspiele MV 2007.




    Mehr Informationen erhalten Sie unter

    www.festspiele-mv.de



    Neue Spekulationen zum Untergang
    der "Hohe Weg" und "BELUGA"!

    Beide Fischkutter sanken unter bis heute ungeklärten mysteriösen Umständen!


    Der Sassnitzer Fischkutter "BELUGA" sank am 18.März 1999 innerhalb weniger Minuten vor Bornholm in der Ostsee. 3 Fischer fanden dabei den Tod. Der Braker Fischkutter "Hohe Weg" ging am 8. November 2006 vor den nordfriesischen Inseln unter. Von der "Hohe Weg" werden nach wie vor noch 2 Seeleute vermisst. Die Leichen des 38Jährigen Decksmanns und des 47Jährigen Steuermanns, beide stammen von der Insel Rügen, sind jedoch gefunden worden.

    Was nun diese beiden tragischen Ereignisse gemeinsam so mysteriös erscheinen lässt, ist einerseits, dass bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht alles eindeutig aufgeklärt werden konnte.

    Im Fall der "BELUGA" fand in unmittelbarer Nähe ein NATO-Manöver auf See mit Schiessübungen statt. In der Nähe der untergegangenen "Hohe Weg" sollen, was natürlich viele Fragen aufwirft, Teile eines abgeschossenen Torpedos der Bundesmarine gefunden worden sein.

    Ob die wahren Geschehnisse jemals ans Licht kommen werden oder für immer im Dunkeln verbleiben, bleibt abzuwarten. Allerdings hätte man, denken wir, vor allem den Angehörigen gegenüber die Pflicht, nichts zu vertuschen!

    Eckart Kreitlow






















    Überblick über die NUOZ-Sonderseiten













    Ostsee-Rundschau.de



    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



    Ferienhof-Report.de






    Ostseeküsten-Report



    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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    Wunderschoener Nordosten - Der Ploggensee in Grevesmühlen. Foto: Eckart Kreitlow



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