Blick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Berlin. Foto: Eckart KreitlowBlick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Berlin. Foto: Eckart KreitlowBlick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Berlin. Foto: Eckart KreitlowBlick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Berlin. Foto: Eckart Kreitlow




Stasihexenjagd östlich der Elbe und der Werra noch immer eine unendliche Geschichte - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt










Die wahre Geschichte der DDR








Stasihexenjagd östlich der Elbe und der Werra noch immer eine unendliche Geschichte - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt








Aus der Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag  zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/







Stasihexenjagd östlich der Elbe und der Werra noch immer eine unendliche Geschichte - Stasibeauftragte offenbar unzufrieden mit ihrer DDR-Geschichtsbildvermittung - Die Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen sind voller Sorge - Schuld der Weichspüler? - Von Hans Fricke







Wer lügt wirklich bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte?







DDR-Wirklichkeit - In der DDR gab es keine gigantische Kluft zwischen Arm und Reich







Neue Verantwortung Deutschlands für Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit - Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag  zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/







Was wahr ist, muss wahr bleiben! Gegen Umdeutungen der Geschichte!









Solidaritätsseite für den Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Ostsee-Rundschau.de









Solidaritätsseite für den Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Ostsee-Rundschau.de










Wurde der Druck auf die Chefin der Humboldt-Uni zu groß? - Dr. Andrej Holm kann weiter seinen Job an der Humboldt-Universität zu Berlin behalten










Stellungnahme des Fachschaftrats Sozialwissenschaften zum Ende der Besetzung des ISWs - Dr. Andrej Holms Kündigungsrücknahme vom SoWi-Fachschaftsrat mit großer Freude aufgenommen










Humboldt Universität will Holm kündigen: FA Bredereck bei rbb-online










Der Umgang mit unserem Kollegen Andrej Holm ist für uns Wissenschaftler_innen unerträglich - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin





Neuigkeiten: Wissenschaftler_innen für Andrej Holm - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin
Neuigkeiten: Wissenschaftler_innen für Andrej Holm - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin - Unterzeichner











Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Studenten fordern neuen Job für Holm. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär
Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Studenten fordern neuen Job für Holm. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär











Demo in Berlin-Mitte - Hunderte Studenten protestieren gegen Entlassung von Andrej Holm










Danke für die großartige Demo - Humboldt-Universität zu Berlin - Auch der Institutsrat an der Seite von Andrej Holm



Humboldt-Universität zu Berlin - Auch der Institutsrat an der Seite von Andrej Holm










Andrej Holm ergreift die Massen - Solidarität der TU Stadtplanung Berlin mit Andrej Holm – TU-Stadtplanung unterstützt ISW-Besetzung










Entlassungsskandal - Rot-Rot-Grün in Berlin: Staatssekretär Andrej Holm ergreift die Massen










Humboldt-Universität zu Berlin - immer wieder Proteste auf Pressekonferenz von Sabine Kunst - Sie haben die Entscheidung nur getroffen, weil Sie in derselben Partei sind wie der Regierende Bürgermeister!


Humboldt-Universität zu Berlin - immer wieder Proteste auf Pressekonferenz von Sabine Kunst - Sie haben die Entscheidung nur getroffen, weil Sie in derselben Partei sind wie der Regierende Bürgermeister!










Andrej Holm ergreift die Massen - Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz










Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz
Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz











Pressekonferenz der Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst zu Andrej Holm  wird von lautstarken Buh-Rufen und Protesten begleiten- Studenten erklären sich mit Andrej Holm solidarisch - Ostsee-Rundschau.de


Pressekonferenz der Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst zu Andrej Holm  wird von lautstarken Buh-Rufen und Protesten begleiten- Studenten erklären sich mit Andrej Holm solidarisch - Ostsee-Rundschau.de










SoWi-Fachschaft der HU Berlin solidarisiert sich mit Andrej Holm - Wir fordern die Humboldt-Universität auf, Dr. Andrej Holm am Institut für Sozialwissenschaften zu halten.










Senat prüft Knabes Stasi-Akten-Versand im Fall von Dr. Andrej Holm









Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Reinemachen mit Tradition an der Humboldt-Universität zu Berlin. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär










Andrej Hunko: Einen derart Rechten wie Hubertus Knabe als Kronzeugen gegen dich aufzurufen, macht sprachlos - Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung










Kommentare Entlassungsskandal - Rot-Rot-Grün in Berlin: Staatssekretär Andrej Holm ergreift die Massen










Tageszeitung Neues Deutschland - 26.01.2017 - Debatte um Andrej Holm fällt auf Hubertus Knabe zurück




Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Andrej Hunko: Einen derart Rechten wie Hubertus Knabe als Kronzeugen gegen dich aufzurufen, macht sprachlos - Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung













Stasihexenjagd östlich der Elbe und der Werra noch immer eine unendliche Geschichte - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt












Holm tritt zurück - Ein dreifacher Verlust - Rationalgalerie.de - Autor des Beitrages:  Ulrich Gellermann - Datum: 16. Januar 2017












Westfalen-Blatt - Dietmar Bartsch: Stasi-Biografie nicht automatisch Karrierehindernis












Januar 2017 - Studentenproteste an der Humboldt-Universität zu Berlin - Studierende kämpfen an der Humboldt-Universität zu Berlin für Andrej Holm!












Frankfurter Allgemeine - Dietmar Bartsch: Regierungsmitglieder können Stasi-Vergangenheit haben








Erinnerungen von  Professor Dr. theol. Heinrich Fink, damaliger Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin. Im November 1991 skandierten die Studenten: Unseren Heiner nimmt uns keiner!












16.Januar 2017 - Gemeinsame Erklärung der Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert und der Vorsitzenden der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Carola Bluhm und Udo Wolf: Wir haben Respekt vor dem Schritt von Andrej Holm.







Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller und die Stasikeule - Aufgebauschte Stasi-Vorwürfe dienten wohl nur  als Vorwand für die Entlassung von Staatssekretär Dr. Andrej Holm - Mehr dazu auf Ostsee-Rundschau.de


Forschungsschwerpunkte von Dr. Andrej Holm Wohnungspolitik, Stadterneuerung und Auswirkungen von steigenden Mieten
Aufgebauschte Stasi-Vorwürfe dienten wohl nur als Vorwand für die Entlassung von Staatssekretär Dr. Andrej Holm



Im Berliner Abgeordnetenhaus rumort es scheinbar mächtig. Ein guter Start sieht sicher anders aus. Die rot-rot-grüne Dreier-Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE gibt es in Berlin erst wenige Wochen. Genau seit dem 8.Dezember 2016. Im Bundesland Thüringen besteht die rot-rot-grüne Landesregierung, bundesweit als erste rot-rot-grüne Regierungskoalition überhaupt, immerhin bereits seit 2014. Der Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm (DIE LINKE) vom Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, nominiert von der Senatorin für Stadtentwicklung Katrin Lompscher (DIE LINKE), bekam am 13.Dezember 2016 seine Ernennungsurkunde als Staatssekretär für Bauen und Wohnen in Berlin. Dr. Andrej Holm wäre sicher fachlich die erste Wahl gewesen. Schon alleine deshalb, weil er sich seit längerer Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Sozialwissenschaften zum Beispiel mit Forschungsschwerpunkten wie steigende Mieten, Umfang, Struktur, Ursachen und Auswirkungen von Räumungsklagen, Studien zur Stadterneuerung, Wohnungspolitik und Untersuchungen zum Verlauf und Effekte von Wohnungsprivatisierungen ehemals öffentlicher Wohnungsbestände beschäftigt hat, so dass er wahrscheinlich deshalb am ehesten in der Lage gewesen wäre, vor allem praxistaugliche Konzepte gegen die zum Teil explosionsartig steigenden Mieten in der Hauptstadt Berlin zu entwickeln. Dr. Andrej Holm ist seiner vom Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller beabsichtigten Entlassung durch seinen Rücktritt zuvor gekommen.

Verschiedenen Quellen ist zu entnehmen, dass die Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst, eine Parteifreundin des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Michael Müller, das Anstellungsverhältnis von Dr. Andrej Holm an der Humboldt-Universität zu Berlin gekündigt haben soll. Gegen die Kündigung soll es an der Humboldt-Universität massive Proteste gegeben haben, zumal die Begründung, Dr. Andrej Holm habe derzeit bei den Personalangaben hinsichtlich seiner Stasitätigkeit bei seiner Einstellung getäuscht, auf "sehr dünnem Eis" zu basieren scheint. Von 1989 bis 1994 sollen im Hochschulbereich der Humboldt-Universität zu Berlin, siehe Enzyklopädie Wikipedia, fast 3000 Wissenschaftler zumeist aus politischen, aber auch aus fachlichen oder strukturellen Gründen ausgeschieden sein. Wie der 1991 unter offensichtlich unzutreffenden Anschuldigungen abberufene Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. theol. Heinrich Fink dazu in seinen Erinnerungen an diese Zeit zum Ausdruck bringt, dienten die Stasi-Akten bis heute als angeblich unanfechtbarer moralischer Maßstab zur Neuvermessung der akademischen Landschaft Ost. So habe in der Humboldt-Universität zu Berlin "die Wende in der Wende" begonnen.


Eckart Kreitlow












Im Kampf gegen die Abberufung von Professor Dr. theol. Heinrich Fink als Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin skandierten die Studenten im November 1991: Unseren Heiner nimmt uns keiner!





Erinnerungen von  Professor Dr. theol. Heinrich Fink, damaliger Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin. Im November 1991 skandierten die Studenten: Unseren Heiner nimmt uns keiner!







Zu den am meisten behördlich und medial diffamierten Personen gehört Prof. Dr. theol. Heinrich Fink aus Berlin. Er ist Bundesvorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA). Die gegen ihn verbreiteten Darstellungen beruhen auf Lügen. Was wirklich mit Heinrich Fink geschah, schildert dieser in Nr. 9 von Ossietzky.




Wie die Humboldt-Universität gewendet wurde. Erster frei gewählter Rektor Prof. Dr. Heinrich Fink stellt seine Erinnerungen vor. Ein neuer Dekan, ehemaliger Generalsstabsoffizier der Waffen-SS, verkündete ... [Zitat]





























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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Startseite: Der tiefe Staat schlägt zurück / Schmock: Dr. Gniffke: „Am 30. Mai ist der Weltuntergang“
Datum: 2017-01-16T00:29:49+0100
Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de








Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer







Auf der Startseite

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen




Skandalöse Bespitzelung in den Jahren 2006/2007 - Startseite: Der tiefe Staat schlägt zurück - Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen - Rationalgalerie.de - Autor des Beitrages:  Ulrich Gellermann - Datum: 16. Januar 2017




http://www.rationalgalerie.de/home/der-tiefe-staat-schlaegt-zurueck.html








Der neue Schmock

Dr. Gniffke: „Am 30. Mai ist der Weltuntergang“

TAGESSCHAU beruft sich auf total seriöse Quellen



http://www.rationalgalerie.de/schmock/dr-gniffke-%E2%80%9Eam-30-mai-ist-der-weltuntergang%E2%80%9C.html





Mit projektierten Grüßen


Uli Gellermann








→    Solidarität mit Dr. Andrej Holm - PDF










Die gläserne Kuppel auf dem Reichstagsgebäude in der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland Berlin. Foto: Eckart Kreitlow









   Das Thema Stasi und IM ist östlich der Werra und der Elbe eine offenbar unendliche Geschichte





Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem so genannten Helikopter- bzw. Hubschrauberjournalismus. Einige in der Regel überregionale konservative Medien werfen Informationen, die ihnen aus offensichtlichen oder dubiosen Quellen zugespielt wurden, zum Beispiel von der Gauck-/Birthler-Behörde, in die Debatte bzw. kolportieren diese, bevor sie sich wieder blitzschnell aus dieser inszenierten Debatte zurückziehen.

Danach beginnt häufig der öffentliche Diskurs, vor allem östlich der Elbe und der Werra, also auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, ein Diskurs, der zum Teil sogar widerwärtig ist, widerwärtig insbesondere, wenn es um das scheinbar unendliche Thema Stasi und IM-Tätigkeit geht. Übrigens hat diese IM-Tätigkeit, ob nun gut oder schlecht, kein Alleinstellungsmerkmal weder in der Welt noch in Deutschland. Dies kann man natürlich einerseits problemlos über die Suchmaschinen im Internet erfahren, ohne all zu deutlich zu werden! Andererseits pfeifen dies auch die Spatzen von den Dächern in allen 16 deutschen Bundesländern.

Diese seit der staatlichen Einheit 1990 immer wiederkehrenden hysterischen Stasi-Kampagnen geschehen dazu noch überwiegend ohne Rücksichtnahme auf die betroffenen Personen, denken wir dabei unter anderem nur an den Greifswalder Maler Helmut Maletzke, der perfider Weise sogar an seinem 90.Geburtstag am 8.Oktober 2010 im NDR und in der Folge auch in weiteren Medien als vermeintlicher oder tatsächlicher Inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Stasi, vermutlich quasi als ein vorläufiger Höhepunkt der bisherigen bundesdeutschen Stasi-Hexenjagd, an den Pranger gestellt wurde.




   Nach geplanten Gesetzesänderungen besteht Gauck-/Birthler-Behörde sogar noch bis 2019





Man glaubt es kaum, als seien 20 Jahre Stasi-Hexenjagd in Deutschland bisher noch nicht genug, will die schwarz-gelbe Koalition aus CDU/CSU und FDP der von der Zusammensetzung her westdeutsch dominierten Regierung unter Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel nichtsdestotrotz durch eine weitere Gesetzesänderung sie vermutlich sogar dennoch bis zum Jahre 2019 fortführen. Menschen werden bereits nunmehr schon seit Jahrzehnten ausgegrenzt, in verzweifelte Situationen gebracht, ihre beruflichen Perspektiven und persönlichen Hoffnungen zerstört, ostdeutsche Eliten in die Wüste geschickt, was zumeist derzeit die Treuhand erledigte, um westdeutsche Eliten zu etablieren.

Aufschlussreich dazu auch das Buch "Die Flachzangen aus dem Westen", in dem der Autor unter anderem einige der Typen von so genannten "Aufbauhelfern" vorstellt und gleichzeitig in dem Kontext über skandalöse, zum Teil kriminelle Machenschaften der Treuhand berichtet. Der damalige Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder wurde am 1.April 1991 aus bis heute nicht endgültig geklärten Umständen ermordet. Musste er sterben, weil er als Insider von diesen unrühmlichen Machenschaften zu viel wusste, an denen nachweisbar nicht nur einzelne Personen, sondern sogar westdeutsche Großbanken und Großkonzerne beteiligt waren? Steckt gar ein westlicher Geheimdienst hinter dem Mordkomplott?

Wahlgesetze sind entsprechend geändert worden, damit Vertreter der ehemaligen ostdeutschen Eliten, bis auf wenige Ausnahmen, nicht mehr in die Parlamente gelangen konnten bzw. können. Das besonders Schlimme dabei ist, dass sich die Betroffenen dagegen kaum wehren können. Selbst in der Partei Die Linke bleibt man von diesen stets sehr unsäglichen, vorwiegend mehr oder weniger jedoch in Ostdeutschland angesiedelten Debatten, wahrscheinlich sehr zur Freude der Chefstrippenzieher im Hintergrund, nicht verschont. Verstärkt wird von außen die Polemik in die Partei getragen, von denen, die Partei Die Linke nicht zuletzt wegen ihrer konsequent sozialen Politik für mehr Gerechtigkeit, soweit es unter den so genannten marktwirtschaftlichen Bedingungen überhaupt möglich ist, "schwer im Magen" liegt.




   Ein heute 31-jähriger Spitzenpolitiker hat die DDR-Zeit noch nicht bewusst miterlebt!





Ein 31-jähriger Spitzenpolitiker der Partei Die Linke, der zudem noch in den Deutschen Bundestag aufgestiegen ist, kann sich selbstverständlich bei dieser brisanten Thematik schon naturgemäß alleine aufgrund seines Alters von den weitestgehend synchron geschalteten Medien in Deutschland leichter ins Bockshorn jagen lassen, als zum Beispiel eine ältere Genossin oder ein älterer Genosse, die oder der zu Zeiten der DDR bereits im erwachsenen Alter gelebt hat und die gesellschaftlichen Verhältnisse damals bewusst wahr nahm bzw. kennenlernte und, obwohl so mancher in der heutigen Zeit in dieser Frage an Gedächtnisverlust leidet, seinen Staat sogar liebte.

Da angeblich oder tatsächlich gleich mit Rücktritt von dem Landesvorsitz der Partei Die Linke zu drohen wie jüngst in Mecklenburg-Vorpommern, ist schwer nachvollziehbar. Außerdem war und ist eine IM-Tätigkeit, egal, wie jede und jeder verständlicherweise dazu stehen mag, keine kriminelle Geschichte. Verschiedene Bürgerinnen und Bürger haben für die Zeit nach dem Mauerfall vielleicht während der DDR-Zeit einmal eine verhängnisvolle Erklärung unterschrieben, ohne zu wissen, was sie damals überhaupt unterschrieben haben bzw. sind gar nicht in Erscheinung getreten? Wie auch immer es gewesen sein mag oder ist.

Andererseits, wer kennt wirklich jeden einzelnen Spitzenpolitiker, auch der Partei Die Linke, so genau, um zweifelsfrei erschließen zu können, welche Motivation sich dahinter verbirgt, wenn der sich dem bundesdeutschen Mainstream der Stasihexenjagd und Stasihysterie anschließt? Mit angeblich ehrlicher Geschichtsaufarbeitung oder gar mit einem Kampf für Gerechtigkeit, wie gebetsmühlenartig immer wieder behauptet wird, hat das jedenfalls nichts zu tun, egal, wer immer es behauptet.

Klugscheißerische Statements und Interviews lassen sich bei diesem Hintergrund sicher leicht abgeben bzw. führen, da man ja davon ausgehen kann, dass es einem selbst nicht betrifft. Ein heute 31-Jähriger war bekanntlich zu Zeiten des Mauerfalls und der so genannten Wende noch ein Kind und hatte deshalb zumindest den Vorteil, nicht in eine solche Entscheidungssituation gekommen zu sein, so dass es für die jüngeren ostdeutschen Zeitgenossen zu derartigen Konflikten objektiv nicht kommen konnte bzw. nicht kommen kann, wie sie viele ältere ostdeutsche Bürgerinnen und Bürger leider insbesondere durch die bundesdeutsche Politik der Geschichtsklitterung inklusive der fortwährenden Delegitimierung der DDR und die Jahrzehnte lange Tätigkeit der Gauck- / Birthler- / Jahn-Behörde, letztere wird schätzungsweise jährlich mit "schlappen" 90 bis 100 Millionen EURO Steuergelder subventioniert, zu bewältigen hatten oder zu bewältigen haben.




   Abenteuerliche Behauptungen führender Politiker zur Gleichsetzung der DDR mit Hitlerregimes





Übrigens in punkto DDR-Delegitimierung sowie dem angeblichen Unrechtsstaat DDR und der zumindest für jeden Kenner der Materie mehr als abenteuerlichen Gleichsetzungsbehauptung der DDR mit dem verbrecherischen Hitlerregimes, dem alleine durch die Politik des Rassenwahns in den zahlreichen Vernichtungs- und Konzentrationslagern über 6 Millionen ermordete Juden, Sinti und Roma und Menschen anderer Ethnien zum Opfer fielen und viele Millionen Tote durch den von Hitlerdeutschland entfesselten Weltkrieg hinzukamen, hatte der damalige Justizminister der BRD und spätere BRD-Außenminister sowie FDP-Spitzenpolitiker Klaus Kinkel in seiner Begrüßungsansprache auf dem Deutschen Richtertag am 23. September 1991 in Köln, obwohl man es eigentlich kaum für möglich halten kann, erklärt, unter anderem nachzulesen in der 1992 erschienenen Ausgabe der "Deutschen Richterzeitung" sowie in weiteren noch heute über das Internet zugänglichen Quellen:

"Ich baue auf die deutsche Justiz. Es muß gelingen, das SED-System zu delegitimieren, das bis zum bitteren Ende seine Rechtfertigung aus antifaschistischer Gesinnung, angeblich höheren Werten und behaupteter absoluter Humanität hergeleitet hat, während es unter dem Deckmantel des Marxismus-Leninismus einen Staat aufbaute, der in weiten Bereichen genauso unmenschlich und schrecklich war wie das faschistische Deutschland, das man bekämpfte und - zu Recht - nie mehr wieder erstehen lassen wollte."


Statt Offenlegungsbeschlüsse, die unsere Partei Die Linke Anfang der 90er Jahre fasste, wären Schlussstrichbeschlüsse in punkto Stasi und IM im Interesse des inneren Friedens, der Menschenwürde und der Gerechtigkeit in Deutschland zwar sinnvoller. Vermutlich werden leider zu allen Zeiten aber Sündenböcke gebraucht, um von den wirklichen Problemen ablenken zu können. Dies zieht sich in der Geschichte von der Antike über das Mittelalter bis in die heutige Gegenwart hin.




   Auch Politiker fordern die schnellstmögliche Abschaffung der Stasiunterlagen-Behörde





Übrigens selbst Dr. Peter-Michael Diestel, einstiger Generalsekretär der Deutschen Sozialen Union (DSU), letzter Innenminister der DDR und heute CDU-Mitglied, der als Rechtsanwalt tätig ist, forderte zum Beispiel erst jüngst im Zusammenhang mit einer Lesung zu seiner Biografie "Diestel - Aus dem Leben eines Taugenichts?" in Schwerin, über die die SVZ in dem Beitrag mit dem Titel "Im Auge des historischen Sturms" am 28.01.2011 berichtete, die Abschaffung der Stasiunterlagen-Behörde, was selbstverständlich zweifellos alleine schon aufgrund der zeitlichen Distanz vernünftig wäre.

Sicher ebenso auch aus Gründen der Gleichbehandlung gegenüber Mitarbeitern vergleichbarer Behörden und Ämter mit gleichen oder ähnlichen Aufgabenstellungen und Strukturen.


Der letzte Innenminister der DDR Dr. Peter-Michael Diestel kritisierte den Umgang mit den ehemaligen MfS-Mitarbeitern sogar als "faschistoid". Doch allen berechtigten Forderungen bzw. Hoffnungen nach Abschaffung der Stasiunterlagen-Behörde zum Trotz ankert diese wohl mindestens bis zum 30.Jahrestag des Mauerfalls, eher noch länger, in dem sicheren Hafen der bundesdeutschen Politik.


Somit bleibt das Thema Stasi und IM östlich der Werra und der Elbe tatsächlich offenbar vorerst eine fast unendliche Geschichte, werden weiterhin Menschen ausgegrenzt, ihre beruflichen Perspektiven zerstört, von demokratischen Wahlen, insbesondere dabei vom so genannten passiven Wahlrecht, ausgeschlossen und so an den gesellschaftlichen Rand gedrängt.


Einige Bundesbürger, zum Glück sicher bzw. hoffentlich nicht die meisten, halten diese Politik vermutlich gar für richtig, gerecht ist sie aber dennoch keinesfalls. Die eigentliche Ironie der Geschichte ist, dass das DDR-Spitzel-System ebenso wie der Staat DDR seit Jahrzehnten nicht mehr existent sind, während in verschiedenen Teilen der Welt einschließlich Europas die Spitzel stattdessen offenbar Konjunktur haben.

Allerdings, und das muss auch gesagt bzw. geschrieben werden, unsere Biografien sollte man stets differenziert betrachten, denn es macht schon einen deutlichen Unterschied, ob zum Beispiel jemand mithalf bei der Suche und der Entlarvung von Nazi-Kriegsverbrechern, die tausende und abertausende Menschenleben auf dem Gewissen haben oder bei der Aufklärung der subversiven Tätigkeiten von Auslandsgeheimdiensten auf dem Territorium der damaligen DDR, die wahrlich nicht gerade zimperlich waren bei der Wahl ihrer Mittel und Methoden.

Oder aber, ob es Menschen waren, die ihre Mitbürger auf miese bzw. niederträchtige Weise denunzierten. Dass man auf letztere Vertreter unserer Gattung mit Recht nicht gut zu sprechen ist, kann jeder nachvollziehen und ist auch verständlich, doch ist das keine Legimitation für eine Stasihexenjagd und Stasihysterie, wie sie im Osten Deutschlands nach wie vor allgegenwärtig ist.


-   Beitragserstellung:   21.November 2010    -


Eckart Kreitlow

















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