Das Leben in der DDR - Wie war es damals wirklich? DDR-Erinnerungen auf Ostsee-Rundschau.de DDR-Erinnerungen auf Ostsee-Rundschau.de - Erinnerungen an das Leben in der DDR. Die DDR bestand als souveräner Staat vom 07.Oktober 1949 bis 03.Oktober 1990.  Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow













Das Leben in der DDR - Wie war es damals wirklich? DDR-Erinnerungen auf Ostsee-Rundschau.de




Wir lebten gerne in der DDR - sie war für uns Heimat, die uns vertraut war - Gemeinsinn und Gemeinwohl standen im Vordergrund




Wir lebten gerne in der DDR - sie war für uns Heimat, die uns vertraut war -
Gemeinsinn und Gemeinwohl standen im Vordergrund



Wir lebten gerne in der DDR. Sie war für uns Heimat, die uns vertraut war.

Die zwischenmenschlichen Beziehungen waren gut.

Gesellschaftlich stand nicht das Ich, sondern Gemeinsinn und Gemeinwohl standen im Vordergrund.

Die Menschen halfen sich gegenseitig. Sie lebten in der Gemeinschaft.

Niemand musste unter der Brücke schlafen. Obdachlosigkeit gab es nicht.

Die Betrachtung der Menschen in der DDR als gleichwertig, die Anerkennung ihrer Leistungen,

ein Leben in sozialer Sicherheit und Geborgenheit sowie fehlender Standesdünkel prägten

nachhaltig das gesellschaftliche Klima.



Der Zugang zu Hochschulen und Universitäten hing in der DDR nicht
von der sozialen Herkunft oder dem Geldbeutel der Eltern ab!




Es gab ein breitgefächertes Bildungssystem und hochmotivierte Lehrkräfte an den Schulen.

Den DDR-Bürgerinnen und DDR-Bürgern wurde eine solide Allgemeinbildung vermittelt.

Selbstverständlich hing der Zugang zu Hochschulen und Universitäten zwar von den geistigen Fähigkeiten derer ab,

die studieren wollten, aber nicht von ihrer sozialen Herkunft oder dem Geldbeutel der Eltern.

Dadurch erhielten vor allem auch viele Arbeiter- und Bauernkinder in der DDR die Chance zu einem Studium

an einer Universität, Hoch- oder Fachschule.


Eckart Kreitlow


















Beitrag 'Keine Freude über das neue Deutschland', Autor: Max Czollek, ND v. 06. 12.2019, Seite 3









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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Re: Leserbrief zum Beitrag „Keine Freude über das neue Deutschland", ND vom 6.12.2019, Seite 3, Autor: Max Czollek

Datum: 2019-12-09T16:36:17+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de

An: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de



Lieber Eckart,

vielen Dank für den mir übersandten ND-Artikel. Das ist ja nicht auszuhalten....

So eine üble Nachrede wäre auf jeder Beerdigung untersagt...

Deal!!!


Axen war in Auschwitz, Honecker im Zuchthaus ...

Man muss kein Freund oder gar Mitglied der SED gewesen sein, um dieses Geschreibsel abzulehnen.


Grüße Dich, Marianne


Von meinem iPhone gesendet



Der gesamte Beitrag strotzt nur so von
Verdrehungen und Entstellungen zur DDR!


Weil wir die Meinungsfreiheit als ein sehr hohes Gut gemeinsam schützen sollten, müssen wir auch manchmal schier unerträgliche Beiträge ertragen!

Leserbrief zum Beitrag „Keine Freude über das neue Deutschland", Autor: Max Czollek, ND v. 06. 12.2019, Seite 3


Es ist schon sehr skurril, wenn Herr Czollek in seinen ellenlangen Ausführungen sich über die damaligen Verhältnisse in der DDR ergießt, obwohl er erst 1987, also kurz vor dem Mauerfall, geboren wurde.

Seine „Erkenntnisse" über die DDR scheint er demnach wohl offenbar aus den bundesdeutschen Mainstreammedien zu haben, die dabei sind, die Geschichte umzuschreiben und leider eher ein Zerrbild von der DDR vermitteln, statt die DDR so darzustellen, wie sie wirklich war.

Zum überwiegenden Teil fliegt einem schier der Hut hoch, sofern man einen aufhat, wenn man die sehr eigenwilligen und bizarren Einschätzungen von Herrn Czollek liest.

Alleine schon seine Passagen zur Aufarbeitung des Faschismus in der DDR und in der BRD stimmen hinten und vorne nicht. Die DDR zum Beispiel war ohne Wenn und Aber klar antifaschistisch, während in der BRD sogar noch Jahre nach der Gründung ehemals führende Nazis wie der maßgeblich Beteiligte an den Nürnberger Rassengesetzen Globke als Chef des Bundeskanzleramtes in der Bundesregierung waren.

Ehemals führende Nazis waren auch noch bis in die sechziger Jahre in zahlreichen weiteren Strukturen des BRD-Machtapparates wie in der Justiz, im BND und anderswo tätig.

Alles in allem strotzt der gesamte Beitrag nur so von Verdrehungen und Entstellungen vor allem zur DDR. Verwunderlich ist es schon, dass offensichtlichen Fälschern der DDR-Geschichte unkommentiert im ND eine ganze Zeitungsseite zur Verfügung gestellt wird.

Wäre der Autor mit seinen Ausführungen bei der Realität geblieben, wäre sicherlich das Lesen seines Beitrages erträglich gewesen, andererseits ist aber die Meinungsfreiheit ein sehr hohes Gut, das wir gemeinsam schützen sollten.


Eckart Kreitlow, 18311 Ribnitz-Damgarten



Leserbrief zum ND-Artikel vom 6.12.2019 - PDF




Beitrag 'Keine Freude über das neue Deutschland', Autor: Max Czollek, ND v. 06. 12.2019, Seite 3



























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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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