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Der Regionalblick rund um die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - Interessantes aus der Region zwischen Recknitz, Ribnitzer See und dem Fischland










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-----Original-Nachricht-----

Betreff: AW: Sachverhalt "Fahrplananpassung zwischen der VVR-Buslinie 202 und der Regionalbahn in Ostseeheilbad Graal-Müritz - zu kurze Umsteigezeit für die Fahrgäste

Datum: 2024-02-28T16:58:37+0100

Von: "Achilles, Bastien" Bastien.Achilles@vvr-bus.de

An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de








Antwort von Herrn Dipl.-Ing. Bastien Achilles, Fahrplantechnologe, VVR-Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen mbH (VVR) zum  Sachverhalt ,Fahrplananpassung zwischen der VVR-Buslinie 202 und der Regionalbahn in Ostseeheilbad Graal-Müritz' - Aus dem Posteingang vom 28.02.2024 - PDF




Aus dem Ortsbeirat Klockenhagen  und den Ortsteilen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - Der Ortsbeirat Klockenhagen vertritt die Belange des Ortsbezirks mit den Ortsteilen Altheide, Borg, Hirschburg, Klein Müritz, Klockenhagen und Neuheide der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de




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 Schreiben von Stadtvertreter und Ortsbeiratsmitglied von Klockenhagen Eckart Kreitlow an VVR – Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen mbH (VVR) Herrn Dipl.- Ing. Bastien Achilles, Fahrplantechnologe, Zum Rauhen Berg 1, 18507 Grimmen, Telefon: +49 (0) 38326 / 600-410, E-Mail:  bastien.achilles@vvr-bus.de - Reaktion auf das mir auf der Ortsbeiratssitzung in Klockenhagen von Herrn Gerd Steinhöfel persönlich übergebene Schreiben zum Sachverhalt ,Fahrplananpassung zwischen der VVR-Buslinie 202 und der Regionalbahn in Ostseeheilbad Graal-Müritz'.- PDF












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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Julian Assange

Datum: 2024-02-19T22:16:45+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

morgen beginnt der übelste Prozeß der jüngsten Geschichte - gegen einen aufrechten Patrioten,
einen Helden im wahrsten Sinne des Wortes - Julian Assange.

Alle namhaften Amtsträger im deutschen Rechtsstaat und in diesem kollektiven Wertewesten schweigen,
denn es geht tatsächlich um die eigenen Verbrechen der USA.

Anbei findet Ihr einen Beitrag von mir, der jetzt genau zwei Jahre alt ist, an Aktualität nichts eingebüßt hat.

Was sagen die Medien:

Das bürgerliche Magazin The Pioneer - Hauptstadt-Journal schrieb am 19.02.2024:
"Außenministerin Baerbock (Grüne) verhält sich auffällig still vor dem letzten Gerichtstermin von Julian Assange
am kommenden Dienstag in London. Noch im Bundestagswahlkampf 2021 hatte Baerbock klar eine sofortige
Freilassung des Whistleblowers von Großbritannien gefordert.

Nun hieß es auf Anfrage aus dem Auswärtigen Amt lediglich:
"Die Bundesregierung hat keinen Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens in Großbritannien."

Ein Beitrag der jungen Welt vom 20.02.2024:

https://www.jungewelt.de/artikel/469702.london-usa-kontra-pressefreiheit.html

Ein Interview mit der Ehefrau Stella Assange (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.02.2024)

https://m.faz.net/aktuell/politik/ausland/letzte-verhandlung-ueber-assanges-auslieferung-in-die-usa-19522111.htm

Es gibt in Berlin vom 20. bis 22.02.2024 Veranstaltungen (s. Anlage), wer zufällig in der Nähe ist, ist eingeladen und am
Donnerstag findet in der Maigalerie der jungen Welt, Berlin folgende Veranstaltung statt.

https://www.jungewelt.de/termine/index.php?id=28689


Marianne





Schicksalstage für Julian Assange - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 19.02.2024
FREE JULIAN ASSANGE - Von Dr. Marianne Linke, Sprecherin der VVN-BdA-Gruppe Stralsund - 09.02.2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 19.02.2024 - (Seite 1)
FREE JULIAN ASSANGE - Von Dr. Marianne Linke, Sprecherin der VVN-BdA-Gruppe Stralsund - 09.02.2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 19.02.2024 - (Seite 2)












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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Friedens-Mahnwache am 16. 02., 16.00 Uhr auf dem Alten Markt in Stralsund

Datum: 2024-01-03T13:13:56+0100

Von: "Klaus Kleinmann" kleinmann.k@yahoo.com

An: "kleinmann.k@gmx.de" kleinmann.k@gmx.de




Liebe alte und neue Mitstreiter,

für den Fall, dass ihr es noch nicht wisst:

Am kommenden Freitag, 16. 02., halten wir ab 16.00 Uhr eine Friedens-Mahnwache auf dem Alten Markt in Stralsund ab.

Petra Steidten hat die Veranstaltung angemeldet, es nehmen friedliebende Leute jeglicher Couleur,

vor allem aus dem linken Parteienspektrum teil. 

Militaristische Töne erschallen aus allen Lautsprechern. Umso wichtiger wird es, Frieden zu fordern.

Wer dafür ein Zeichen setzen will, ist herzlich willkommen.

Bitte gebt die Nachricht möglichst vielen Gleichgesinnten weiter.

Es grüßt euch 


Klaus














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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Friedensfest in Retgendorf

Datum: 2024-02-05T21:50:14+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

in der Zeit vom 22. - 24. März 2024 findet in Rethgendorf (nahe Schwerin) ein Friedensfest statt:

Das I. Nationale Denkfest für Aktive.

Organisatoren und Einlader sind:

Friedensgesellschaft           und          Das Schweriner Friedensbündnis
Musik statt Krieg e.V.                              Henry &  Andrea Marek
Tino Eisbrenner


Mehr wird nicht verraten, bitte schaut ins Programm (Anlage).

Mit herzlichen Grüßen

Marianne





Friedensfest in Retgendorf in der Zeit vom 22. - 24. März 2024 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 05.02.2024
Friedensfest in Retgendorf in der Zeit vom 22. - 24. März 2024 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 05.02.2024
Friedensfest in Retgendorf in der Zeit vom 22. - 24. März 2024 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 05.02.2024
Friedensfest in Retgendorf in der Zeit vom 22. - 24. März 2024 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 05.02.2024












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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Zu: Information zur Parteivorstandsberatung vom 27. Januar 2024
Datum: 2024-02-03T14:40:41+0100
Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de
An: "bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de" bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de
CC: "buero.parteivorsitz@die-linke.de" buero.parteivorsitz@die-linke.de



Liebe Janine, lieber Martin,
Liebe Mitglieder des Parteivorstandes,

die vorliegende Sofort-Information will ich nicht kommen­tieren, aber durch eine Frage ergänzen:

Hat niemand im Parteivorstand an diesem 27. Ja­nuar an den 80. Jahrestag der Beendigung die­ses schrecklichen,
völkerrechtswidrigen deut­schen Verbrechens gedacht – an den

Tag der Be­freiung Le­ningrads, die Befreiung seiner etwa 870 Tage durch einen deutschen
Blockadering eingeschlos­senen Bewohner?


Am 27. Januar 1944 gelang der ruhmreichen Roten Armee der Durch­bruch und die endgültige Befreiung der Leningra­der von
der deutschen Blockade. Etwa eine Million Kinder, Erwachsene und Ältere haben diese Zeit des Aushungerns, der Seuchen,
der militärischen Angriffe durch deutsche und finnische Faschisten mit dem Leben bezahlt

Das Datum als Deutscher nicht zu kennen, vielleicht sogar bewußt zu übergehen, ist peinlich und beschämend zugleich.

Selbst die FAZ würdigte dieses Ereignis.

Mit Grüßen nach Berlin

Dr. Marianne Linke



Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
Von: Bundesgeschäftsstelle - Die Linke 
Datum: 2. Februar 2024 um 20:40:24 MEZ
An: Listenverteiler
Betreff: Information zur Parteivorstandsberatung vom 27. Januar 2024

Antwort an: Bundesgeschäftsstelle - Die Linke "bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de" bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de, Bundesgeschäftsstelle - Die Linke via Listenverteiler 


Liebe Genossinnen und Genossen,
in der Anlage erhaltet Ihr noch die Sofortinformation der Bundesgeschäftsführung über die Beratung des Parteivorstandes vom 27. Januar 2024.

Mit solidarischen Grüßen



Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE LINKE
Kleine Alexanderstr. 28
10178 Berlin
https://www.die-linke.de
https://de-de.facebook.com/linkspartei
https://twitter.com/dieLinke


















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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Zu: CAMPACT - Bauernaufstand
Datum: 2024-01-16T21:42:28+0100
Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de
An: "impressum@campact.de" impressum@campact.de, "info@campact.de" info@campact.de



Warum denunziert Ihr das Anliegen der Landwirte, u.a. mit solchen Sätzen wie: 

„Wir gehen für eine bessere Landwirtschaft auf die Straße - aber friedlich und ohne Hetze.“

Was soll das? Wäre es nicht weise gewesen, sich den Protesten anzuschließen (im Sinne von „Einigkeit macht stark“) und
von der Regierung zu fordern, statt den Militärhaushalt die anderen Haushalte (Landwirtschaft und Soziales einschließlich
Bildung) zu stärken?

Warum muss D seine Waffen in alle Welt schicken? Stellt Euch mal vor, die kommen wie 1945 - auch nur teilweise -
wieder nach D zurück?!?! Grausam!!!

Was die Landwirte anlangt, hört mal in die Stellungnahme von Herrn Wendt (Polizeigewerkschaft) rein. Er äußert sich auch
zu dem von Euch ach so tragisch beschriebenen, angeblichen Übergriff auf Robert Habeck, der wohl in Wirklichkeit keiner
war - aber eine Konfrontation des Grünen Politikers mit den Auswirkungen seiner Politik.

Ihr habt mich mit diesem Aufruf sehr enttäuscht und die Landwirte brüskiert.

Dr. Marianne Linke












Zu: CAMPACT - Bauernaufstand - Warum denunziert Ihr das Anliegen der Landwirte, u.a. mit solchen Sätzen wie: 'Wir gehen für eine bessere Landwirtschaft auf die Straße - aber friedlich und ohne Hetze.' - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.01.2024











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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024

Datum: 2024-01-15T14:48:43+0100

Von: "thunig@online.de" thunig@online.de


Heute, am 105-ten Todestag von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht hielten Genossen und Mitstreiter des Karl-Liebknecht-Kreises MV, des Rostocker Friedensbündnisses, Freunde aus Vorpommern-Rügen und Mitglieder der Unbeugsamen eine Mahnwache an der Gedenksäule für Rosa ab. Redebeiträge kamen von Cornelia Mannewitz, Gerd Puchta und Erika Weigelt. Wir waren 18 Personen trotz Arbeitstag und kaltem Wetter. Wir setzten ein Zeichen Vereint Solidarisch.

von Frieder Thunig





Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024 - Aus dem Posteingang von Frieder Thunig vom 15.01.2024 - Fotos: Frieder Thunig
Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024 - Aus dem Posteingang von Frieder Thunig vom 15.01.2024 - Fotos: Frieder Thunig
Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024 - Aus dem Posteingang von Frieder Thunig vom 15.01.2024 - Fotos: Frieder Thunig
Bilder der LL-Mahnwache in Graal-Müritz am 15.01.2024 - Aus dem Posteingang von Frieder Thunig vom 15.01.2024 - Fotos: Frieder Thunig











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Live-Videokonferenz mit dem Arzt und Gesundheitsexperten Dr. Wolfgang Wodarg

Wann und wo? am Samstag, 20. Januar 2024, ab 15.00 Uhr bei Bauer Lange in 18569 Ummanz, Lieschow 37



-----Original-Nachricht-----

Betreff: Videokonferenz mit Wolfgang Wodarg am kommenden Samstag

Datum: 2024-01-14T12:26:49+0100

Von: "Klaus Kleinmann" kleinmann.k@yahoo.com

An: "Klauskleinmann@gmx.de" Klauskleinmann@gmx.de




Liebe Freunde und Mitstreiter,

gerne möchte ich an die Veranstaltung mit Wolfgang Wodarg erinnern, die am kommenden Samstag stattfindet:


Was: Live-Videokonferenz mit Wolfgang Wodarg

Ort: Bauer Lange,  Lieschow 37, 18569 Ummanz

Zeit: Samstag, 20. 01. 24, 15.00 Uhr, für pünktlichen Beginn bitte bis 14.30 dort sein und        die Plätze einnehmen

Eintritt: frei

Austritt: Spende

Veranstalter:   "Wir für Rügen"

Wer die Information bisher noch nicht erhalten hat, der nehme sie bitte jetzt entgegen. Dr. Wodarg wird uns seine
Einschätzung zur jetzigen nationalen und internationalen Situation näherbringen. Dazu gehört auch der aktuelle
Wissensstand des Corona-Ausschusses, ebenso die noch zu erwartenden gesundheitlichen Folgen der Corona-Impfung.
Wenn es zeitlich möglich ist, können am Ende des Vortrags direkte Fragen an ihn gestellt werden.

Schon jetzt sei darauf hingewiesen, dass in Kürze eine Veranstaltung speziell zum Thema "Die WHO und der internationale
Pandemie-Vertrag" stattfinden wird. Referent, Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben. Mit diesem Vertrag will sich die
WHO - eine zum großen Teil privatwirtschaftlich finanzierte Organisation - die globale Deutungshoheit über Ausrufung und
Bekämpfung künftiger Pandemien sichern, vorbei an der nationalen Gesetzgebung und Rechtsprechung. Die Verhandlungen
stehen kurz vor dem Abschluss und verlaufen weitgehend außerhalb der medialen Berichterstattung. Weil es aber jeden
von uns betreffen wird, ist es umso wichtiger zu erfahren, was geplant ist.


Beste Grüße von


Klaus Kleinmann
















Erinnerungen an die DDR auf Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Fwd: Ein Ihnen empfohlener Artikel aus Unsere Zeit vom 10. Januar 2024 (8:14)
Datum: 2024-01-10T20:42:28+0100
Von: "Egon Krenz" Deich1@gmx.de



Von meinem iPhone gesendet

Anfang der weitergeleiteten Nachricht:


Von: UZ-Online
Datum: 10. Januar 2024 um 20:27:38 MEZ
An: "Egon Krenz" Deich1@gmx.de
Betreff: Ein Ihnen empfohlener Artikel aus Unsere Zeit vom 10. Januar 2024 (8:14)
Hallo Egon Krenz,
der UZ Leser, Frank Schumann, empfiehlt Ihnen den folgenden Artikel 'Selbst Helmut Kohl hatte ein Gespür für Krieg' vom 10. Januar 2024 (8:14).
Frank Schumann schickt Ihnen außerdem folgende Nachricht:

Lieber Egon, sofern Du es nicht schon selbst gesehen hast … Herzlichst Frank
Selbst Helmut Kohl hatte ein Gespür für Krieg
Von UZ Vom 10. Januar 2024 (8:14) In Hintergrund


Der jüngst erschienene zweite Band der Memoiren des einstigen Staatschefs der DDR Egon Krenz führt direkt in den inneren Kreis der Staatsführung und in jene Phase, die seitens des Westens infolge von „Wandel durch Annäherung“ die „Konterrevolution auf Filzlatschen“ vorbereiten sollte. Krenz richtet sein Augenmerk auf die Zeit nach der diplomatischen Anerkennung der DDR, auf die „Neue Ostpolitik“ der SPD-Regierung und das ständigen Schwankungen unterliegende Verhältnis zu Moskau. Er berichtet über offizielle Ereignisse und gibt den Blick frei auf so manchen noch immer nicht erhellten Hintergrund. Vom Westen als „Honeckers Kronprinz“ aufmerksam beäugt, war er involviert in politische Entscheidungsprozesse und zugleich ein sensibler Beobachter der Akteure in Ost und West, schließlich auch der ambivalenten Entwicklungen, die Michail Gorbatschows „Perestroika“ in der Sowjetunion und den Bruderstaaten auslöste. Frank Schumann sprach mit Krenz über die aktuelle Politik Deutschlands vor dem Hintergrund der Erfahrungen eines Politikers des friedlichen Deutschland. Teil 2 erscheint in der UZ in der kommenden Woche.

Frank Schumann: Ist es noch immer so, dass Sie jedes üble Wort über die DDR wie einen Angriff auf Ihre Person betrachten und sich zur Wehr setzen?

Egon Krenz: Natürlich fühle ich mich verpflichtet, jeder Lüge zu widersprechen, die über die DDR verbreitet wird – sie war schließlich mein Heimat- und mein Vaterland. Und da ich dort eine Zeitlang politische Verantwortung trug, nehme ich jede Schmähung auch persönlich. Ich reagiere jedoch gleichfalls auf gefährlichen Unsinn anderer Art. Obgleich ich seit 33 Jahren kein politisches Amt mehr habe und keiner Partei angehöre, bin ich doch ein politischer Mensch und halte mit meiner Meinung nicht hinterm Berg.

Frank Schumann: Zum Beispiel?

Egon Krenz: Ich hatte am Jahresende die Illusion, Bundespräsident und Bundeskanzler würden die Frage beantworten, was Deutschland 2024 tun wolle, um die laufenden Kriege zu beenden. Stattdessen las ich in der ersten Ausgabe des neuen Jahres im „Spiegel“ ein Gespräch mit Sönke Neitzel, Professor für Militärgeschichte, Jahrgang 1968, geboren in Hamburg, Lehrstuhl in Potsdam. Es könnte sein, dass Deutsche schon bald gegen russische Truppen kämpfen müssten, orakelte er und forderte: „Pistorius muss die Bundeswehr so aufstellen, dass sie in fünf Jahren kämpfen kann.“ Nicht nur, dass er sich damit als Historiker disqualifiziert, weil er die Geschichte des 20. Jahrhunderts augenscheinlich nicht begriffen und nichts aus ihr gelernt hat. Deutschland hat im vergangenen Jahrhundert zweimal gegen Russland gekämpft – wie das ausgegangen ist, müsste auch ein Militärhistoriker wissen. Er schürt die ohnehin bestehenden Ängste in der Bevölkerung. Das ist nicht nur unverantwortlich, sondern auch ein politischer Skandal. Das habe ich noch im alten Jahr auch der „dpa“ mitgeteilt.

Frank Schumann: Neitzels Botschaft wurde von anderen Medien verbreitet, Ihre nicht.

Egon Krenz: Es gehört doch zur Normalität in diesem Land, dass Äußerungen bevorzugt werden, die die herrschenden Meinungen – das nennt man wohl Mainstream – stützen. Wer diesen widerspricht, etwa den Krieg in der Ukraine oder den im Gazastreifen verurteilt und nach den Ursachen fragt, ist draußen. Wenn ich das Gegenteil von Neitzel fordere, dass Deutschland nämlich nicht kriegstüchtig, sondern friedensfähig gemacht werden müsse, ist das in den meisten Redaktionen die Botschaft eines Ewiggestrigen, der die Zeichen der Zeit nicht verstanden hat – und die landet im Papierkorb.

Frank Schumann: Oder in Büchern. Sie sind publizistisch sehr aktiv, soeben ist der zweite Band Ihrer Erinnerungen erschienen. Man kann Sie zwar ignorieren, aber nicht mundtot machen.

Egon Krenz: Ich schreibe ja nicht aus Trotz oder aus Eitelkeit, weil mich die Medien ignorieren, sondern weil ich eine Chronistenpflicht habe. Ich gehörte fast anderthalb Jahrzehnte der Führung der DDR an. Dieser Staat war 1949 von Antifaschisten, Emigranten, Naziopfern, Christen, Sozialisten, Kommunisten, Juden, Wissenschaftlern, Künstlern und anderen fortschrittlichen Deutschen als Antwort auf die zuvor in den Westzonen gebildete Bundesrepublik gegründet worden.



Auf dem Foto: Egon Krenz beim Interview in seinem Archivkeller in Ribnitz-Damgarten - Foto: Frank Schumann - Aus dem Posteingang von Egon Krenz vom 10.01.2024 - Weitergeleitete Nachricht - Fwd: Ein Ihnen empfohlener Artikel aus Unsere Zeit vom 10. Januar 2024 (8:14 Uhr)

Egon Krenz beim Interview in seinem Archivkeller in Ribnitz-Damgarten (Foto: Frank Schumann)


Dass Russland heute für Deutschland wieder ein Feindstaat ist, bedeutet doch: Deutschland hat wichtige Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg über Bord geworfen – selbst das Vermächtnis des konservativen Kanzlers Otto von Bismarck, das dieser noch auf dem Sterbebett wiederholte: „Nie, nie, nie gegen Russland.“ Die besten Jahre hatte Deutschland immer, wenn die Beziehungen zu Russland gut waren. Jetzt sind sie auf dem tiefsten Punkt der Geschichte seit dem Zweiten Weltkrieg. Zudem haben mehrere Bundesregierungen in historisch kurzer Zeit ruiniert, was die DDR in 40 Jahren geschafft hatte: Dass nämlich von den Russen das Wort „Deutscher“ nicht mehr mit „Nazi“, sondern mit „Freund“ gleichgesetzt wurde.

In der DDR wurde der Schwur der befreiten Buchenwaldhäftlinge zur Staatsräson: „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! Von deutschem Boden muss Frieden ausgehen!“ Diese Prinzipien galten bis zum letzten Tag der DDR. Dahinter verblasst alle Kritik, berechtigte wie überflüssige.

Frank Schumann: Kurz vor Weihnachten reiste Minister Boris Pistorius in die Stadt Rukla in Litauen, keine 700 Kilometer entfernt von St. Petersburg. Dort soll die sogenannte NATO-Ostflanke durch eine ständige Brigade der Bundeswehr verstärkt werden. Wie haben Sie das aufgenommen?

Egon Krenz: Mir ist unklar, ob sich die herrschenden Politiker in Deutschland, die glücklicherweise nie einen Krieg erlebt haben, aber mit einer Gedankenlosigkeit von Kriegen sprechen, ob sich diese Politiker einmal gefragt haben, was wohl die Russen darüber denken, dass nur knapp 80 Jahre nach dem Völkermord der Deutschen in Leningrad wieder Panzer mit dem deutschen Balkenkreuz als Drohkulisse in ihrer Nähe stehen.

Auch ich bin der Meinung: Der Holocaust war ein Verbrechen, das es rechtfertigt, den Antisemitismus zu bekämpfen, wo immer er auftritt, und den Beziehungen zu Israel einen besonderen Rang zu geben. Aber die Blockade Leningrads und der Krieg mit 27 Millionen toten Sowjetbürgern, darunter viele Juden, war auch ein deutsches Verbrechen. Daher frage ich mich: Wäre es nicht angesichts dieser Tragik die Aufgabe der deutschen Politiker aller Couleur und aller Zeiten gewesen, die Russophobie aus Deutschland zu verbannen und das Verhältnis des vereinten Deutschlands zu Russland nach dem Prinzip zu gestalten, dass es nur mit Russland – und nie gegen Russland – Frieden geben wird? Die Russen waren dazu bekanntlich bereit. Das Wortprotokoll der Rede Wladimir Putins im Deutschen Bundestag vom 25. September 2001 beweist es. Ohne Moskau hätte es keine deutsche Einheit gegeben. Dass nun gewissermaßen als „Dank“ dafür die Russische Föderation zum Buhmann gemacht wird, spricht aus meiner Sicht objektiv gegen die nationalen Interessen der Deutschen.

Und auch das will ich noch sagen: Wir haben 1989 nicht die Friedfertigkeit der damaligen Ereignisse garantiert, damit heute die Beziehungen Deutschlands zu Russland auf dem tiefsten Punkt seit dem Zweiten Weltkrieg sind. Was sich die herrschenden Politiker in Deutschland leisten, ist das Gegenteil von dem, was die DDR-Bürger 1989 auf den Straßen und Plätzen gefordert hatten.

Frank Schumann: Der Formel „Von deutschem Boden muss Frieden ausgehen“ hat selbst Bundeskanzler Helmut Kohl zugestimmt, wie ich in Ihrem Buch las. Hatte er Kreide gefressen? Was war da passiert?

Egon Krenz:KPdSU-Generalsekretär Konstantin Tschernenko war im März 1985 verstorben; wir wollten an den Trauerfeierlichkeiten in Moskau teilnehmen – wie im Übrigen unzählige Staats- und Parteichefs aus der ganzen Welt, darunter Britanniens Premierministerin Margaret Thatcher, US-Vizepräsident George Bush und US-Außenminister George Shultz. Kohl rief am Vortag bei Erich Honecker an. Niemand würde verstehen, wenn man sich in Moskau aus dem Wege ginge, sagte er, und schlug ein Treffen vor. Honecker hatte keine rechte Lust – eine Beerdigung sei kein guter Platz für Gespräche mit Kohl, meinte er. Ich bestärkte ihn in seiner Meinung. Das war am Morgen. Am Nachmittag ging Honecker noch einmal in den Wald zur Jagd – und sein Jagdfreund Günter Mittag stimmte ihn um. So kam es am Abend des 12. März 1985 in der Residenz der DDR-Delegation in Moskau zu dieser ersten Begegnung.

Frank Schumann: Sie hatten eine Pressemitteilung vorbereitet. Von den 70 Zeilen seien nur 37 Zeilen übriggeblieben, nachdem Honecker und Kohl „die Endredaktion in freundschaftlicher Atmosphäre“, wie Sie sich erinnern, vorgenommen hatten.

Egon Krenz: Aber diese Zeilen hatten es in sich. Während der unlängst verstorbene Wolfgang Schäuble und Horst Teltschik sich diskret zurückhielten, waren die beiden jeden Satz des Entwurfs durchgegangen. Kohl vereinbarte mit Honecker: „Die Unverletzlichkeit der Grenzen und die Achtung der territorialen Integrität aller Staaten in Europa in ihren gegenwärtigen Grenzen sind eine grundlegende Bedingung für den Frieden. Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg, von deutschem Boden muss Frieden ausgehen.“ Damit anerkannte der CDU-Kanzler erstmals die Grenze zwischen beiden deutschen Staaten als völkerrechtliche, wie es auch der Grundlagenvertrag von 1972 vorsah. Ich empfand es darum als Treppenwitz der Geschichte, dass zwölf Jahre später das Berliner Landgericht – bestehend aus drei Richtern, die 1972 vermutlich noch zur Schule gingen – diese Formel in einen „ideologischen Schießbefehl“ umfunktionierte und mich dafür sechseinhalb Jahre ins Gefängnis schickte.

Frank Schumann: Was hatte den Gesinnungswandel bei Kohl bewirkt?

Egon Krenz:Ich glaube nicht, dass sich Kohls konservative Gesinnung gewandelt hatte – er war ein Antikommunist und kein Freund der DDR, wie wir alle besonders nach 1990 erlebten. Aber im Unterschied zur heutigen Politikergeneration hatte er als Heranwachsender den Krieg und das damit verbundene Leid erlebt. Er war 14 Jahre alt, sein Bruder Walter 18, als dieser Ende 1944 bei einem Tieffliegerangriff getötet wurde. Kohl war kein Friedenskämpfer, aber er lehnte Krieg ab. Er besaß ein Gespür für das, was Krieg für Opfer wie für Täter bedeutet: Gräuel, Zerstörung, Not und Elend, Barbarei … In diesem Punkt waren sich Honecker und Kohl einig.

Frank Schumann: Vermutlich nur in diesem. Ich erinnere daran, dass Kohl im Jahr zuvor für sich die „Gnade der späten Geburt“ reklamierte – und das ausgerechnet im israelischen Parlament, der Knesset.

Egon Krenz: Im Mai nach dem Treffen mit Honecker ehrte Kohl gemeinsam mit US-Präsident Ronald Reagan auf dem Soldatenfriedhof in Bitburg die dort Beigesetzten – darunter auch Angehörige der Waffen-SS. Das stieß zwar auf öffentlichen Protest, der spätere Literaturnobelpreisträger Günter Grass – selbst einst Ladeschütze in der 10. SS-Panzer-Division – sprach von „Geschichtsklitterung“. An der Tatsache, dass diese Bundesrepublik Geschichte sehr selektiv wahrnimmt, Teile verdrängt oder überbetont, sie also verfälscht, hat sich bis heute nichts geändert.



Egon Krenz
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Dieser Beitrag ist aus Unsere Zeit - https://www.unsere-zeit.de
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Betreff: Beitrag lesen: Parteiaufbau Ost…

Datum: 2024-01-12T09:31:53+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de


….wegen der Bezahlschranke - Beitrag lässt sich bei Google lesen:

Berliner Zeitung Maximilian Beer eingeben,

Grüße in den Tag

Marianne


https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/sahra-wagenknechts-frau-in-sachsen-damals-gab-es-den-trend-wir-holen-die-wessis-die-sind-schlauer-li.2174548



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Wagenknechts Frau in Sachsen: 'Damals gab es den Trend, wir holen Wessis, die sind schlauer' - Sabine Zimmermann war Bundestagsabgeordnete der Linken. Jetzt gibt sie alles, um das Bündnis Sahra Wagenknecht in Sachsen aufzubauen. Ein Besuch in Werdau. - Author - Maximilian Beer - Von Maximilian Beer - 11.01.2024 | 05:48 Uhr  - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 12.01.2024 - Berliner Zeitung 11.01.2024 | 05:48 Uhr - Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/sahra-wagenknechts-frau-in-sachsen-damals-gab-es-den-trend-wir-holen-die-wessis-die-sind-schlauer-li.2174548











Erinnerungen an die DDR auf Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Berliner Zeitung 01.01.2024

Datum: 2024-01-10T08:56:36+0100

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de


https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/absurditaet-und-arroganz-was-wolfgang-schaeubles-wirken-im-einigungsprozess-den-ddr-buergern-brachte-li.2172298



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Absurdität und Arroganz: Was Wolfgang Schäubles Wirken im Einigungsprozess den DDR-Bürgern brachte - Hans Modrow beschrieb in einer Rede in Zürich die Haltung der westdeutschen Eliten in den Jahren nach 1990 und die offiziöse Geschichtsschreibung: Sind wir inzwischen 'ein Volk'? - Hans Modrow, mtk. - 01.01.2024 | 15:59 Uhr -  - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 10.01.2024 - Berliner Zeitung 01.01.2024 - Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/absurditaet-und-arroganz-was-wolfgang-schaeubles-wirken-im-einigungsprozess-den-ddr-buergern-brachte-li.2172298


















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Einladung zum Podiumsgespräch am 02.02.2024 in Rostock

Datum: 2024-01-04T22:57:18+0100

Von: "wtegge@t-online.de" wtegge@t-online.de

An: "Tegge, Waltraud" wtegge@t-online.de




Hallo liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

nach unserem  erfolgreichen Podiumsgespräch im Oktober laden wir alle politisch  Interessierten  zu einem neuen Podiumsgespräch ein.

Das Thema lautet : Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln

Im Anhang findet ihr die Einladung und die Namen der Gesprächspartner.

Die Veranstaltung ist wieder im Peter-Weiß-Haus in der Doberaner Str. 21 in Rostock in den Räumen der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Beginn: 18:00 Uhr.

Gäste sind bei uns herzlich willkommen!


Mit solidarischen Grüßen

Waltraud Tegge

Landessprecherin

DIE LINKE.KPF.MV




Einladung zum Podiumsgespräch am 02.02.2024 in Rostock - Aus dem Posteingang von Waltraud Tegge  vom 04.01.2024












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Live-Videokonferenz mit dem Arzt und Gesundheitsexperten Dr. Wolfgang Wodarg

Wann und wo? am Samstag, 20. Januar 2024, ab 15.00 Uhr bei Bauer Lange in 18569 Ummanz, Lieschow 37



-----Original-Nachricht-----

Betreff: Einladung zu einem Video-Vortrag von Wolfgang Wodarg

Datum: 2024-01-03T13:13:56+0100

Von: "Klaus Kleinmann" kleinmann.k@yahoo.com

An: "Klauskleinmann@gmx.de" Klauskleinmann@gmx.de




Liebe Freunde und Mitstreiter,

sicher ist euch Dr. Wolfgang Wodarg ein Begriff. Er ist Arzt und war als Gesundheitsexperte für den Bundestag tätig, bis er dort wegen seiner kritischen Haltung zum Umgang mit Pandemien nicht mehr so gerne zu Rate gezogen wurde. Heute ist er ein bekannter Experte für Themen aus dem Umfeld von Pandemievorsorge, Covid, Impfpflicht und Impfrisiken. Außerdem kennt er sich bestens aus mit den Strukturen und Plänen der WHO. Sein Buch "Falsche Pandemien" wurde zum Bestseller.

Nun wird es wieder eine der seltenen Gelegenheiten geben, Dr. Wodarg auf einer Live-Videokonferenz persönlich zu erleben. Die Veranstaltung wird von "Wir für Rügen" ausgerichtet, und ich halte sie für wichtig genug, um euch darauf hinzuweisen. Es ist immer wieder ein Genuss, ihm zuzuhören, denn er ist ein hochkompetenter, weiser älterer Herr, dessen Ansichten nicht immer mit denen der Leitmedien übereinstimmen und daher sonst kaum zu hören sind.

Dr. Wolfgang Wodarg wird am 20. 01. 24 bei Bauer Lange (Lieschow 37, 18569 Ummanz) ab 15.00 Uhr auf der Leinwand zu sehen sein und uns einen Überblick und seine Einschätzung zur jetzigen nationalen und internationalen Situation näher bringen. Außerdem wird er uns den aktuellen Wissensstand des Corona-Ausschusses und die noch zu erwartenden gesundheitlichen Folgen der Corona-Impfung erläutern. Wenn es zeitlich möglich ist, können auch am Ende des Vortrags direkte Fragen an ihn gestellt werden.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Wer mehr zu den Hintergründen der aktuellen Gesundheitspolitik erfahren möchte, sollte diese Veranstaltung nicht verpassen. Es wird gebeten, schon um 14.30 Uhr zu erscheinen und die Plätze einzunehmen, damit pünktlich um 15.00 Uhr begonnen werden kann.  

Beste Wünsche zum neuen Jahr und ganz herzliche Grüße


Klaus Kleinmann
















Aus dem Deutschen Bundestag auf Ostsee-Rundschau.de





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Pressemitteilung Ina Latendorf MdB zur Genehmigung des letzten Abschnittes der LNG-Pipeline in der Ostsee - Aus dem Posteingang - 25.10.2023 - PDF






Pressemitteilung Ina Latendorf MdB zur Genehmigung des letzten Abschnittes der LNG-Pipeline in der Ostsee - Aus dem Posteingang - 25.10.2023 - PDF












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-----Original-Nachricht-----


Betreff: WG: PRESSEMELDUNG: Die Polizeiinspektion Stralsund und der Landkreis Vorpommern-Rügen
>>>>>>>>>>informieren - Einordnung eines Belästigungs-Sachverhalts in Ribnitz-Damgarten


Datum: 2023-03-24T08:48:02+0100

Von: "Stefan Krause" s.krause@ribnitz-damgarten.de





Sehr geehrte Damen und Herren,

anliegende Pressemitteilung des Landkreises übersende ich Ihnen zur Kenntnis
und bitte um entsprechende Weiterleitung in Ihrem Verantwortungs- bzw. Wirkungsbereich.
Eine Veröffentlichung ist parallel für heute geplant.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen aus der Bernsteinstadt

Stefan Krause
Amtsleitung Haupt- und Personalamt


Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten
Geschäftsführende Gemeinde des Amtes Ribnitz-Damgarten
Haupt- und Personalamt
Am Markt 1
18311 Ribnitz-Damgarten
Mobil: +49 173 520 4225
Telefon: +49 3821 8934-110
Telefax: +49 3821 8934-109
E-Mail: s.krause@ribnitz-damgarten.de

www.ribnitz-damgarten.de








PRESSEMELDUNG: Die Polizeiinspektion Stralsund und der Landkreis Vorpommern-Rügen informieren - Weitergeleitete E-Mail - 24.03.2023 - Einordnung eines Belästigungs-Sachverhalts in Ribnitz-Damgarten - Aus dem Posteingang - Regional vom 24.03.2023












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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Stopp des B-Plans Nr. 108 der Stadt Ribnitz-Damgarten

Datum: 2022-10-03T15:33:15+0200

Von: "buergerinit.leben.in.klockenhagen@gmail.com" buergerinit.leben.in.klockenhagen@gmail.com

An: "buergerinit.leben.in.klockenhagen@gmail.com" buergerinit.leben.in.klockenhagen@gmail.com







Stopp des B-Plans Nr. 108 der Stadt Ribnitz-Damgarten - Bürgerinitiative 'Leben in Klockenhagen' - E-Mail vom 03.10.2022



Stopp des B-Plans Nr. 108 der Stadt Ribnitz-Damgarten - Bürgerinitiative 'Leben in Klockenhagen' - E-Mail vom 03.10.2022





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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Re: Stopp des B-Plans Nr. 108 der Stadt Ribnitz-Damgarten

Datum: 2022-10-03T21:20:21+0200

Von: "buergerinit.leben.in.klockenhagen@gmail.com" buergerinit.leben.in.klockenhagen@gmail.com

An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de




Guten Abend Herr Kreitlow,

vielen Dank für Ihre Nachricht, wir freuen uns über den Zuspruch und insbesondere die unterstützenden Zeilen für Herrn Kiupel.

Wollen wir das Beste hoffen - wir bleiben dran und kämpfen für unsere Interessen!


Beste Grüße

Karsten Schwarz







Aus dem Ortsbeirat Klockenhagen  und den Ortsteilen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - Der Ortsbeirat Klockenhagen vertritt die Belange des Ortsbezirks mit den Ortsteilen Altheide, Borg, Hirschburg, Klein Müritz, Klockenhagen und Neuheide der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de








-----Original-Nachricht-----

Betreff: Antwort an die Bürgerinitiative "Leben in Klockenhagen" zum "Stopp des B-Plans Nr. 108 der Stadt Ribnitz-Damgarten"  (E-Mail vom 03.10.2022)

Datum: 2022-10-03T19:10:10+0200

Von: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de

An: "buergerinit.leben.in.klockenhagen@gmail.com" buergerinit.leben.in.klockenhagen@gmail.com



Antwort an die Bürgerinitiative "Leben in Klockenhagen" zum "Stopp des B-Plans Nr. 108 der Stadt Ribnitz-Damgarten"  (E-Mail vom 03.10.2022)

Sehr geehrte Frau Waack! Sehr geehrter Herr Schwarz!

Es freut mich persönlich sehr, dass Sie die Bürgerinitiative "Leben in Klockenhagen" gegründet haben, weil Sie meines Erachtens dadurch

einerseits sehr gut die Meinungen vieler Bürgerinnen und Bürger aus Klockenhagen bündeln und so gemeinsam diese Meinungen zum Ausdruck

bringen können.


Andererseits trägt die Gründung dieser Bürgerinitiative meines Erachtens auch dazu bei, dass Stadtvertreter und Ortsbeiratsmitglied

Herr Wolfram Kiupel
nicht weiterhin in der Öffentlichkeit so dasteht, als sei er alleine nur gegen den Neubau der KITA auf dem anvisierten

Standort auf dem Dorfgemeinschaftsplatz.


Stattdessen sollten wir Stadtvertreter und Ortsbeiratsmitglied Herrn  Wolfram  Kiupel einmal Respekt zollen für seine umfangreichen

Aktivitäten zum Erhalt des Dorfgemeinschaftsplatzes, der offenbar sogar schon seit 135 Jahren bestehen soll. Denn er betreibt diesen

Aufwand ja nicht für sich persönlich, sondern für eine Vielzahl der Bürgerinnen und Bürger aus Klockenhagen und sicher nicht nur von dort.

Außerdem ist er darüber hinaus auch noch für weitere Anliegen der Bürgerinnen und Bürger von Klockenhagen aktiv.


Ganz wichtig halte ich Ihre gemeinsame Feststellung, dass Sie ohne Einschränkung für den Neubau einer KITA in Klockenhagen sind.


Damit haben wir natürlich hinsichtlich unserer gemeinsamen Auffassungen völligen Konsens, das heißt, wir stimmen darin völlig überein,

ebenso weit  darüber hinaus auch mit vielen  weiteren Bürgerinnen und Bürgern nicht nur aus Klockenhagen, die dort gleichfalls unbedingt

einen Neubau einer KITA wünschen.


In dieser Frage ging es ja auch auf der letzten Ortsbeiratssitzung am 28. September 2022 im Tonnenbundhaus in Anwesenheit des

1. Stellvertreters des Bürgermeisters und Bauamtsleiter Herrn Heiko Körner  "sehr heiß" her.


Also wir sind gemeinsam ohne Wenn und Aber für den KITA-Neubau in Klockenhagen und sollten auch alles gemeinsam daran setzen,

dass der KITA-Neubau in Klockenhagen auch schnellstmöglich erfolgt.


Leider könnte es aber möglicherweise Verzögerungen geben, bis ein B-Plan für einen KITA-Neubau in Klockenhagen erarbeitet und

beschlossen ist, sofern alle zuständigen Gremien und ihre Mitglieder mehrheitlich da zustimmen.


Wie wichtig ein Neubau der KITA in Klockenhagen ist, hat die Leiterin der KITA in Klockenhagen, Frau Berlin, während der letzten

Ortbeiratssitzung am 28.09.  nochmals sehr eindrucksvoll dargelegt, was auch natürlich unsere gemeinsame Unterstützung findet.


Selbstverständlich geht es hierbei also nicht  um die Verhinderung eines KITA-Neubaus. Dies ist hierbei immer wieder klar und eindeutig

herauszustellen!.


Sie, sehr geehrte Frau Waack und sehr geehrter Herr Schwarz, von der soeben bzw. kürzlich gegründeten Bürgerinitiative "Leben in Klockenhagen"

sind aber gemeinsam mit mehr als dreihundert Einwohnern aus Klockenhagen und Anwohnern am zentralen Dorfgemeinschaftsplatz für den Neubau

der KITA in Klockenhagen an einem anderen geeigneten Standort.



Davon soll es, wie von unserem Ortsbeiratsmitglied und Stadtvertreter Wolfram Kiupel und weiteren Bürgerinnen und Bürgern mehrfach aufgezeigt 

worden ist, eine Auswahl von geeigneten Flächen in Klockenhagen geben.


Ich wäre sehr dafür, dass dem hier so zahlreich zum Ausdruck gebrachten Bürgerwillen von über dreihundert Bürgerinnen und Bürgern aus Klockenhagen

zum Erhalt des zentralen Dorfgemeinschaftsplatzes Rechnung getragen wird, also, dass dieser Platz weiterhin wie bisher genutzt werden kann und

gleichzeitig, was genauso wichtig ist, an einem anderen geeigneten Standort in Klockenhagen eine KITA gebaut wird.


Übrigens geht es mir hier keinesfalls um die Wichtigtuerei für meine Person. Ob mir das einer glaubt oder nicht, mir geht es darum, das zu tun, weshalb

ich von den Bürgerinnen und Bürgern seinerzeit gewählt wurde.


Allerdings möchte ich immer konstruktiv sein, was natürlich leider nicht ausschließt, dass mir auch mal Fehler passieren bzw. dass mir Dieses und

Jenes nicht so gut gelingt, was aber wahrscheinlich eher selten der Fall ist.


Herzliche Grüße!

Eckart Kreitlow


P.S.: Übrigens nachfolgendes Schreiben übergab mir seinerzeit Ortsbeiratsmitglied und Stadtvertreter Wolfram Kiupel, was ich auf Ostsee-Rundschau.de

unter http://www.neue-ostsee-rundschau.de/Aus-dem-Ortsbeirat-Klockenhagen.htm seinerzeit veröffentlicht habe.






Einspruch und gegenwärtige Unterschriftensammlung von Bürgerinnen und Bürger des Ribnitz-Damgartener Ortsteils Klockenhagen gegen die geplante Bebauung des Dorfplatzes in Klockenhagen -  Per 9.07.2021 lagen bereits 187 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürger des Ribnitz-Damgartener Ortsteils Klockenhagen, die unmittelbar am Dorfplatz oder in dessen Nähe wohnen, vor, die sich  nachfolgend zum zuvor aufgeführten Einspruch gegen die geplante Bebauung des Dorfplatzes in Klockenhagen in Unterschriftslisten eingetragen hatten.
Einspruch und gegenwärtige Unterschriftensammlung von Bürgerinnen und Bürger des Ribnitz-Damgartener Ortsteils Klockenhagen gegen die geplante Bebauung des Dorfplatzes in Klockenhagen - Per 9.07.2021 lagen bereits 187 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürger des Ribnitz-Damgartener Ortsteils Klockenhagen, die unmittelbar am Dorfplatz oder in dessen Nähe wohnen, vor, die sich  nachfolgend zum zuvor aufgeführten Einspruch gegen die geplante Bebauung des Dorfplatzes in Klockenhagen in Unterschriftslisten eingetragen hatten.













Die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten und der Ortsbeirat Klockenhagen setzen sich zusammen mit den Altheider Bürgerinnen und Bürger für den Verlauf des Radweges nördlich der B 105 ein. - Ostsee-Rundschau.de - Foto und grafische Gestaltung: Eckart Kreitlow




Aus dem Ortsbeirat Klockenhagen und den Ortsteilen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - Der Ortsbeirat Klockenhagen vertritt die Belange des Ortsbezirks mit den Ortsteilen Altheide, Borg, Hirschburg, Klein Müritz, Klockenhagen und Neuheide der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de




Symbolisch mit dem Durchschneiden eines Bandes zu viert vollzogen am Freitag, den 9. Juli 2021, gegen 11 Uhr die Ortsbeiratsvorsitzende von Klockenhagen Frau Ines Worm, der Bauamtsleiter von Ribnitz-Damgarten  Herr Heiko Körner, der Stadtpräsident der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Hans-Joachim Westendorf und Herr Peter Pfannkuchen vom Straßenbauamt Stralsund (von links nach rechts) die Übergabe des Radweges 'Altheider Weg'. Zugegen waren auch der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Herr Horst Schacht mit der Radwandergruppe des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. , Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), Vertreter der Verkehrswacht sowie Klockenhagener und Altheider Bürgerinnen und Bürger.	Foto: Eckart Kreitlow




Tagesordnung der 13. Ortsbeiratssitzung des Ortsbeirates Klockenhagen am 24.11.2021 im Tonnenbundhaus Klockenhagen




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Protokollentwurf von der 13. Ortsbeiratssitzung Klockenhagen vom 24.11.2021 von Frau Sandra Kelch -  Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - E-Mail vom 30.11.2021



Blick auf die Bundesstraße 105  und den  Fußgängerüberweg mit Ampel in der Ortsmitte des Ribnitz-Damgartener Ortsteils Altheide. Gegenwärtig muss der am 9.Juli 2021 übergebene nunmehr asphaltierte Radweg 'Altheider Weg' zweimalig die vielbefahrene B 105 queren, was zwangsläufig die Unfall- und Staugefahr erhöht. - Die Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten und der Ortsbeirat Klockenhagen setzen sich zusammen mit den Altheider Bürgerinnen und Bürger für den Verlauf des Radweges nördlich der B 105 ein. -  Foto: Eckart Kreitlow



Einwände und Vorschläge zur Verlegung des signalisierten Fußgängerüberweges in Altheide an der B 105 - Ortsbeiratsmitglied Angelika Papenhagen - Altheide, den 17.11.2021 - Anlage zum Protokoll vom 24.11.2021 - E-Mail vom 30.11.2021 von Frau Sandra Kelch,  Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten



Unsere Antwort



Änderungswünsche zum Protokollentwurf von Frau Sandra Kelch, Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, von der 13. Ortsbeiratssitzung Klockenhagen am 24.11.2021 von Ortsbeiratsmitglied Eckart Kreitlow vom Ortsbeirat Klockenhagen.
Änderungswünsche zum Protokollentwurf von Frau Sandra Kelch, Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, von der 13. Ortsbeiratssitzung Klockenhagen am 24.11.2021 von Ortsbeiratsmitglied Eckart Kreitlow vom Ortsbeirat Klockenhagen.


















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Einladung der Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten von Herrn Steffen Lott zum Austausch zur geplanten 'massentouristischen Nutzung' der Halbinsel Pütnitz




Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




Künftige Ansiedlung der Center Parcs Group auf der Halbinsel Pütnitz ist ein Glücksfall für unsere Region! - Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - Bernstein Resort Pütnitz - Leserbrief von Eckart Kreitlow an die Ostsee-Zeitung - 13.11.2020 14:41 Uhr



Unsere Antwort vom 15.11.2021 auf die persönliche Einladung vom 14.11.2021 als Stadtvertreter von Herrn Steffen Lott zum Austausch zur geplanten 'massentouristischen Nutzung' der Halbinsel Pütnitz



Unsere Antwort vom 15.11.2021 auf die persönliche Einladung vom 14.11.2021 als Stadtvertreter von Herrn Steffen Lott zum Austausch zur geplanten 'massentouristischen Nutzung' der Halbinsel Pütnitz



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Einladung der Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten von Herrn Steffen Lott zum Austausch zur geplanten 'massentouristischen Nutzung' der Halbinsel Pütnitz - Antwort von Stadtvertreter Hans-Dieter Konkol auf meine Antwort an Herrn Steffen Lott.















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Die VVN BdA der Hansestadt Stralsund und der gemeinnützige Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. hatten am 31. März 2023 zu einer gemeinsamen Veranstaltung in das  Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten eingeladen. Der ehemalige Spitzenfunktionär der DDR und inzwischen erfolgreiche Autor mehrerer Bücher Egon Krenz stellte dort sein jüngstes Werk 'Aufbruch und Aufstieg Erinnerungen' vor. Dieses und weitere Bücher von ihm schafften es sogar auf die Bestseller-Listen. Nach der Lesung beantwortete Egon Krenz zahlreiche Fragen der Anwesenden. Zu der Veranstaltung waren etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschienen.




Zu der gemeinsamen Veranstaltung 'Jahre im Aufbruch' der VVN BdA der Hansestadt Stralsund und des gemeinnützigen Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 31. März 2023 im Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Buchlesung mit Egon Krenz und Diskussionsforum, mit etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gab es ein überwiegend positives Feedback. Ein Bericht mit weiteren inhaltlichen Details zu der Veranstaltung folgt in Kürze.  Fotos: Eckart Kreitlow




Aufbruch und Aufstieg: Erinnerungen (edition ost) Gebundene Ausgabe – 27. Juni 2022 - von Egon Krenz  (Autor) - Die VVN BdA der Hansestadt Stralsund und der gemeinnützige Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. hatten am 31. März 2023 zu einer gemeinsamen Veranstaltung in das  Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten eingeladen. Der ehemalige Spitzenfunktionär der DDR und inzwischen erfolgreiche Autor mehrerer Bücher Egon Krenz stellte dort sein jüngstes Werk 'Aufbruch und Aufstieg Erinnerungen' vor. Dieses und weitere Bücher von ihm schafften es sogar auf die Bestseller-Listen. Nach der Lesung beantwortete Egon Krenz zahlreiche Fragen der Anwesenden. Zu der Veranstaltung waren etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschienen.




Zu der gemeinsamen Veranstaltung 'Jahre im Aufbruch' der VVN BdA der Hansestadt Stralsund und des gemeinnützigen Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e.V. am 31. März 2023 im Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Buchlesung mit Egon Krenz und Diskussionsforum, mit etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gab es ein überwiegend positives Feedback. Ein Bericht mit weiteren inhaltlichen Details zu der Veranstaltung folgt in Kürze.  Fotos: Eckart Kreitlow




Die VVN BdA der Hansestadt Stralsund und der gemeinnützige Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. hatten am 31. März 2023 zu einer gemeinsamen Veranstaltung in das  Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten eingeladen. Der ehemalige Spitzenfunktionär der DDR und inzwischen erfolgreiche Autor mehrerer Bücher Egon Krenz stellte dort sein jüngstes Werk 'Aufbruch und Aufstieg Erinnerungen' vor. Dieses und weitere Bücher von ihm schafften es sogar auf die Bestseller-Listen. Nach der Lesung beantwortete Egon Krenz zahlreiche Fragen der Anwesenden. Zu der Veranstaltung waren etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschienen.




Das Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, Am Bleicherberg 1 - Ribnitz-Damgarten. - Die VVN BdA der Hansestadt Stralsund und der gemeinnützige Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. hatten am 31. März 2023 zu einer gemeinsamen Veranstaltung in das  Stadtkulturhaus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten eingeladen. Der ehemalige Spitzenfunktionär der DDR und inzwischen erfolgreiche Autor mehrerer Bücher Egon Krenz stellte dort sein jüngstes Werk 'Aufbruch und Aufstieg Erinnerungen' vor. Dieses und weitere Bücher von ihm schafften es sogar auf die Bestseller-Listen. Nach der Lesung beantwortete Egon Krenz zahlreiche Fragen der Anwesenden. Zu der Veranstaltung waren etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschienen.




Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. - Vereinsgründung am 18.06.2008 -  Namensänderung am 12.05.2017




Bereits am 2. Oktober 2018 wurde im Vereinsraum im 'Stadion am Bodden' in Ribnitz-Damgarten eine Buchlesung von Egon Krenz mit anschließendem Diskussionsforum durchgeführt. Seinerzeit stellte Egon Krenz sein Buch 'China Wie ich es sehe!' vor. - 02.10.2018 - Gemeinsame Veranstaltung von VVN BdA Stralsund und gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V.




Bereits am 2. Oktober 2018 wurde im Vereinsraum im 'Stadion am Bodden' in Ribnitz-Damgarten eine Buchlesung von Egon Krenz mit anschließendem Diskussionsforum durchgeführt. Seinerzeit stellte Egon Krenz sein Buch 'China Wie ich es sehe!' vor. - 02.10.2018 - Gemeinsame Veranstaltung von VVN BdA Stralsund und gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V.














Am 12. Juli 1936 im oberbayerischen Kösching bei Ingolstadt geboren, fand Genosse Johannes Scheringer im Jahre 1961 in Mecklenburg-Vorpommern seine neue Heimat! - Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag!




Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag! Du hattest Deinen 85. Ehrentag zwar bereits am 12. Juli 2021, aber leider erfuhren wir erst etwas verspätet von Deinem 'runden' Ehrentag. Im Namen aller Genossinnen und Genossen, aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter und aller Mitmenschen, die mit Dir zusammen sein durften, sei es auf den zahlreichen Gedenkveranstaltungen, den alljährlichen inzwischen zur Tradition gewordenen Gedenkwanderungen  von Barth nach Ribnitz-Damgarten zum Gedenken an den Todesmarsch der 800 KZ-Häftlinge am 1. Mai 1945, die damals von den couragierten Ribnitzer Bürgerinnen und Bürger gerettet  wurden, oder bei Deinen sehr interessanten Buchlesungen und Vorträgen des gemeinnützigen Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten e. V., sagen wir Dir für Dein jahrelanges Wirken und Engagement ein herzliches Dankeschön und wünschen Dir weiterhin alles erdenklich Gute! - Fotos (5): Eckart Kreitlow





Am 12. Juli 1936 im oberbayerischen Kösching bei Ingolstadt geboren, fand Genosse Johannes Scheringer im Jahre 1961 in Mecklenburg-Vorpommern seine neue Heimat! - Unseren allerherzlichsten Glückwunsch, lieber Genosse Johannes Scheringer, nachträglich zu Deinem 85. Geburtstag!















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Buchlesung mit Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, am 2. Oktober 2018, Beginn: 18 Uhr,  zu seinem neuesten Buch 'China. Wie ich es sehe' mit anschließendem Diskussionsforum im Vereinsraum am 'Stadion am Bodden' in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten












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Tanz-Video - Komm und tanz... - Lebenslust an der Kieler Förde - frei nach Danser Encore von HK  - Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=KPpBoCDVmPk





Seid Ihr alle Putins Agenten? - Europa - Die Unterstützung der Ukraine führt zu Rezession und Protesten - Die EU ist in die Rezession gefallen, was europäische Politiker bis zuletzt ausgeschlossen hatten. Das ist der Preis der anti-russischen Politik, die in der EU zu immer mehr Protesten führt. - von Thomas Röper - 12. Juni 2023 03:00 Uhr - Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper - Link: https://www.anti-spiegel.ru/2023/die-unterstuetzung-der-ukraine-fuehrt-zu-rezession-und-protesten/







Vorwärts in die Vergangenheit? Im russischen Norden erschafft man Mammut-Welten neu - 5 Juli 2023 10:42 Uhr - Dieses fantastische Projekt wurde bereits zu Sowjetzeiten genehmigt, und erlebt nun einen zweiten Aufschwung: Es wird versucht, ein uraltes Ökosystem aus der Zeit der Mammuts im Permafrostboden Sibiriens wiederherzustellen – der Umwelt zuliebe. - 5 Juli 2023 10:42 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/russland/174287-vorwaerts-in-vergangenheit-im-russischen/








Aus dem Posteingang von Rationalgalerie vom 21.05.2022  - Zufall! Zufall! - Affen & Leoparden & Pocken - Mal kurz nachgefragt? - Wird der Affe den Leoparden beißen?  - Link: https://www.rationalgalerie.de/home/zufall-zufall
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Attila in der Thüringer Staatskanzlei - Internationaler Bürohundtag 2019 in der Kanzlei des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow in Erfurt







Stubenkaterfrage - Mündliche Anfrage des Abgeordneten Bodo Ramelow (Die Linke) - Dürfen Stubenkater in die Staatskanzlei? - Thüringer Landtag  5. Wahlperiode  - Sonderdrucksache 5/1







Mit der Sonne Geld verdienen! - Gründung einer Solargenossenschaft in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - Gedankenaustausch am 12. März 2009 im 'Anglerheim' am Hafen im Stadtteil Damgarten und am 19. Mai 2009 im Ferienhof-Gästehaus 'Am Kiefernwald', Zimmervermietung seit 1993, im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg -  PDF - Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.







Kleine Helden, große Abenteuer (Band 1): Vorlesegeschichten für jeden Tag Gebundene Ausgabe – 3. April 2020 - von Robert Habeck  (Autor), Andrea Paluch (Autor), Catharina Westphal (Illustrator) - Link: https://www.amazon.de/Kleine-Helden-gro%C3%9Fe-Abenteuer-Vorlesegeschichten/dp/3961291462







Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer
Blöde Russen? - Anschlag auf die Ostsee-Pipeline - Putin kann tauchen? - War Putin mit dem U-Boot in der Ostsee unterwegs? - Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer - Link: https://www.rationalgalerie.de/home/bloede-russen







Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper
Die 'pro-ukrainische Gruppe' - 13. März 2023 12:00 Uhr - Das russische Fernsehen über die Unsinnigkeit der neuen Nord-Stream-Legende - Das russische Fernsehen hat - mit viel ironischem Humor - aufgezeigt, warum die Legende über die 'pro-ukrainische Gruppe', die angeblich die Nord Streams gesprengt hat, unrealistischer Unsinn ist. -  von Thomas Röper - 13. März 2023 12:00 Uhr - Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper - Link: https://www.anti-spiegel.ru/2023/das-russische-fernsehen-ueber-die-unsinnigkeit-der-neuen-nord-stream-legende/







Seymour Hersh zum Nord Stream-Anschlag: 'Eine der dümmsten Entscheidungen der USA' - 17 Feb. 2023 22:10 Uhr - Der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh hält die Beteiligung Washingtons an der Sabotage der Nord Stream-Pipeline für eine der dümmsten Entscheidungen der letzten Jahre, wie er in seinem ersten Videointerview nach der Veröffentlichung zu diesem terroristischen Akt erklärte. - 17 Feb. 2023 22:10 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/kurzclips/video/163236-seymour-hersh-zum-nord-stream/







Geheimmission 'Baltic Bornholm' - Sprengung der 'Nord Stream'-Pipelines - Link zum Video: https://german.cri.cn/2023/02/27/VIDEDR0cuIZ660HvfJNgJ81b230227.shtml







Radio China International - Link: https://german.cri.cn
Wiederherstellung der Explosionsszene der 'Nord Stream'-Pipelines - 27.02.2023 17:12:42 - CRI online Deutsch - Link zum Video: https://german.cri.cn/2023/02/27/VIDEDR0cuIZ660HvfJNgJ81b230227.shtml







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Deutscher König Ohren-Karl - Ein Medien-Märchen würde wirklich wahr - Die deutschen Medien machen es täglich: Ein echter König ist im Land, und sie wissen sich vor Untertänigkeit nicht zu lassen. Die Frau, die ihn begleitet, wird vor lauter Begeisterung zur „Königsgemahlin“, Gemahlin allein hätte es nicht getan. Alles ist „royal“: die Fahrt mit dem ICE genauso wie die Übernachtungen. Der SPIEGEL hat eine eigene Serie aufgelegt: „Watching the Royals“. Man spricht Englisch, indeed! Der Berliner TAGESSPIEGEL stellt die Fragen aller Fragen: „Sollte man auch als Bürgerlicher auf royale Bräuche achten?“ Yes, Sir! - Mit höfischen Grüßen - Uli Gellermann - 30.03.2023 - Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer - Link: https://www.rationalgalerie.de/home/deutscher-koenig-ohren-karl







Radio China International - Link: https://german.cri.cn
Außenministerium: Die Vereinigten Staaten sollten der Welt verantwortungsvolle Erklärungen geben - 10.02.2023 19:42:39 - CRI online Deutsch - Link: https://german.cri.cn/2023/02/10/ARTIn9fjFZ20DBeTOO0tOpc8230210.shtml







Kleine Helden, große Abenteuer (Band 1): Vorlesegeschichten für jeden Tag Gebundene Ausgabe – 3. April 2020 - von Robert Habeck  (Autor), Andrea Paluch (Autor), Catharina Westphal (Illustrator) - Link: https://www.amazon.de/Kleine-Helden-gro%C3%9Fe-Abenteuer-Vorlesegeschichten/dp/3961291462







Preis für Habecks Katze - Wann ist sein Papagei dran? - Aus dem Posteingang von Rationalgalerie.de - 08.06.2023 - Mit Grüßen aus der Habeckerei - Uli Gellermann -  Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer - Link: https://www.rationalgalerie.de/home/preis-fuer-habecks-katze







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Ostsee-Rundschau.de - Belmarsh: Gefängnistore öffnen! - Freiheit für Julian Assange! - PDF - Link: http://www.ostsee-rundschau.de/Solidaritaet-mit-Julian-Assange.pdf







Geburtstagsfest für Julian Assange - Solidarität in Berlin und überall auf der Welt - Aus dem Posteingang von Rationalgalerie.de vom 06.07.2022 -  Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer - Link: https://apolut.net/am-set-geburtstagsfest-fuer-julian-assange/







Brief der 120 für die Freiheit von Julian Assange - Aus dem Posteingang von Dr. Sahra Wagenknecht (MdB) - Team Sahra 15.07.2021 - Die Menschen vor Katastrophen und Lebensrisiken besser schützen! - Abschnitt 4 - Link: https://assange-helfen.de/?utm_campaign=Sahra%20Wagenknecht&utm_medium=email&utm_source=Revue%20newsletter







Belmarsh: Gefängnistore öffnen!  Freiheit für Julian Assange! - Julian's Anschrift im Gefängnis - Link:  https://leipzigforjulian.de/unterstutzung/







Bereits am 2. Oktober 2018 wurde im Vereinsraum im 'Stadion am Bodden' in Ribnitz-Damgarten eine Buchlesung von Egon Krenz mit anschließendem Diskussionsforum durchgeführt. Seinerzeit stellte Egon Krenz sein Buch 'China Wie ich es sehe!' vor. - 02.10.2018 - Gemeinsame Veranstaltung von VVN BdA Stralsund und gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V.







Manipulation und Kriegspropaganda – und täglich grüßt das politisch-mediale Murmeltier! - 31. Januar 2023 um 10:00 - Ein Artikel von Susanne Bur - NachDenkSeiten - Die kritische Website - Für alle, die sich noch eigene Gedanken machen - Link: https://www.nachdenkseiten.de/?p=93223







Wenn die Regierung Journalisten anfüttert: Über Reptilienfonds und den Mediensumpf - 10 Mär. 2023 06:45 Uhr - Wem fühlen sich deutsche Medienmacher mehr verpflichtet: den Zuschauern und Lesern, die das Gehalt finanzieren, oder der Regierung, die mit kleinen Gaben buhlt? Wenn man sich umsieht, eher Letzterer. Aber die Reptilienfonds verursachen das Elend nur zum Teil. - Von Dagmar Henn - 10 Mär. 2023 06:45 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/meinung/164901-wenn-die-regierung-journalisten-anfuettert-ueber-reptilienfonds-und-den-mediensumpf/







Auszug aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) - Vom 23. Mai 1949 - Artikel 5 - (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. - (2)  Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. - (3)  Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. - Ostsee-Rundschau.de - vielseitig,  informativ und unabhängig







RÜCKKEHR INS LEBEN - Jens Söring über seinen Kampf zurück ins Leben - nach 33 Jahren unschuldig in US-Haft  in BUCKINGHAM CORRECTIONAL CENTER in DILLWYN im US-Bundesstaat VIRGINIA - ' So schockierend Jens Sörings Fall auch ist, mich schockiert er nicht mehr. So etwas passiert in den USA ständig. Hier sitzen tausende unschuldige Menschen im Gefängnis. Jetzt hat Jens das Allerwichtigste erreicht: Er ist frei; er ist einem furchtbaren Gefängnissystem entkommen. Er hat hoffentlich noch viele gute Jahre vor sich.' John Grisham, Bestseller-Autor und ehem. Strafverteidiger, Vorstand des Innocence Project -  Link: https://jens-soering.de/



















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600.000 - Sechshunderttausend - Die Freischaltung der Neuen Unabhängigen Onlinezeitungen (NUOZ) erfolgte erstmals am 12. 01. 2007 - 600.000 - Sechshunderttausend - Dienstag. 26. 04. 2022. 09:23:38 Uhr - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt -





Eckart Kreitlow als OZ-Lokalredakteur 1985 unterwegs mit dem Dienst-Trabbi. Die Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten der Ostsee-Zeitung hatte damals einen himmelblauen Trabant 601 als Dienstauto.





Eckart Kreitlow und das kleine Einmaleins - Unsere Welt scheint voller Rätsel zu stecken. Eines dieser Rätsel ist zum Beispiel, warum ich bereits beim kleinen Einmaleins so große Schwierigkeiten habe?





Eckart Kreitlow - Zur Person





Eckart Kreitlow - Mitglieds-Ausweis für 2024 des Deutschen Verbandes der Pressejournalisten  - Internationaler Presseausweis wird jährlich aktualisiert





Eckart Kreitlow - Mitglieds-Ausweis für 2023 des Deutschen Verbandes der Pressejournalisten  - Internationaler Presseausweis wird jährlich aktualisiert





Eckart Kreitlow - Mitglieds-Zertifikat Deutscher Verband der Pressejournalisten





Auszug aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) - Vom 23. Mai 1949 - Artikel 5 - (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. - (2)  Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. - (3)  Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. - Ostsee-Rundschau.de - vielseitig,  informativ und unabhängig





Probleme Eckart Kreitlows mit dem kleinen Einmaleins - ein noch völlig unbekanntes Drama inmitten des europäischen Kontinents!





Der Ploggensee in Grevesmühlen - Teil einer wunderschönen Naturlandschaft in Deutschlands nordöstlichem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow





Eckart Kreitlows emotionale Ausnahmesituation bei dem Thema 'Intelligenzquotient'





Gedenkwanderungen - Abschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitzer Rathaus. - Fotos (2): Eckart Kreitlow





Der Faschismus -  das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte





Einfach genial - die erst 14-jährige (!) Schülerin Minu Dietlinde Tizabi schaffte das Abitur mit der Traumnote 1,0





Eckart Kreitlow -  Aus unserer Studienzeit an der Karl-Marx-Universität Leipzig - PDF





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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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Seeschlösschen am Ploggensee in Grevesmühlen, Landkreis Nordwestmecklenburg. Foto: Eckart Kreitlow




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