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Parteienreflexion |
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- Beitragserstellung: 17. Februar 2012 - Eckart Kreitlow
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- Beitragserstellung: 11.Januar 2011 - Eckart Kreitlow
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Angekommen im Paul-Löbe-Haus, benannt nach einem Sozialdemokraten, der Gegner des Hitlerregimes gewesen sein soll und zu Zeiten der Weimarer Republik einige Jahre Reichstagspräsident war, begaben wir uns zum Mittagessen in das Besucherrestaurant mit Ausblick zur Spree. Es gab Putenmedaillons mit Tomatenreis sowie ein vegetarisches Gericht zur Auswahl. Nach dem Mittagessen hatte, wer wollte, die Möglichkeit, in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages auf die Besuchertribüne zu kommen.
Wir konfrontierten Dr. Dietmar Bartsch in unserem Fragekomplex mit Karl Marx und seinen Lehren. Dabei verwiesen wir auf die Erkenntnisse des genialen Denkers des 19.Jahrhunderts, der am 5.Mai 1818 in Trier geboren wurde und am 14.März 1883 in London gestorben ist, und auf seine wissenschaftlichen Analysen, wonach ähnlich wie in der Natur auch in der Gesellschaft objektive Gesetze wirken würden.
Nach dem Bundestagsbesuch ging es noch für kurze Zeit auf den Berliner Weihnachtsmarkt dort beim so genannten Gendarmenmarkt in der Nähe des Löwenbräuhauses. Wegen des Regenwetters stand dafür nur etwa eine halbe Stunde zur Verfügung. Da bekanntlich nach einem Sprichwort Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhalten soll, genehmigten wir uns in einem Imbissstand mit Zelt eine Portion Grünkohl mit Knacker für 5,50 EURO und einen Glühwein für 3,50 EURO sowie für den Rückweg eine Tüte mit 100 Gramm gebrannte Mandeln für 3,00 EURO.
Anschließend ging es dann wieder gemeinsam mit dem "Boddensegler" gen Heimat. Unterwegs auf der Rückfahrt schneite es sogar. Wir danken allen, die diese Fahrt organisiert bzw. ermöglicht haben und dem Busfahrer des Unternehmens "Boddensegler" für seine Freundlichkeit und dafür, dass er uns sicher hin und wieder zurück brachte.
- Beitragsfertigstellung: 19.Dezember 2011 - Eckart Kreitlow |
B o r g e r G e s p r ä c h s k r e i s
Dr. Hikmat Al-Sabty - sehr unterhaltsamer Abend zum Thema "Meine Reise nach Palästina" mit Kulturprogramm
- Beitragsfertigstellung: 10.Dezember 2011 - Eckart Kreitlow
Abgeschlagene Friedensmühe - Israels Grenzen |
Regionalversammlung der Partei Die Linke mit Steffen Bockhahn in Ribnitz-Damgarten
- Beitragsfertigstellung: 7.Dezember 2011 - Eckart Kreitlow
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| Ostsee-Zeitung vom 2.12.2011: Stadt will in Klockenhagen Kasse machen
Ribnitz-Damgartener Sprecherrat der Partei Die Linke unterstützt Bürgerinitiative Klockenhagen
- Beitragserstellung: 30.11.2011 - Eckart Kreitlow |
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Haben die Geschäfte der ostdeutschen Treuhand nicht ebenfalls gegen die guten Sitten verstoßen?
- Beitragserstellung: 29.11.2011 - Eckart Kreitlow
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Frieden ohne Profil (Tageszeitung Junge Welt)
AKL Mecklenburg-Vorpommern fordert die Besinnung
Von der 1. Außerordentlichen Tagung des 3. Landesparteitages der Partei Die Linke
Beitragserstellung: 24.09.2011 E. K. |
Erklärung des Kreisvorstandes der Partei DIE LINKE Stralsund
Hickhack im Norden (Tageszeitung Junge Welt)
Redebeitrag von Eckart Kreitlow, Delegierter der 1. Außerordentlichen Tagung des 3. Landesparteitages
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Gregor Gysi in Stralsund: "Deine fünf Minuten mit uns" im Strelapark
Der Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst auf Wahlkampftour in Ostseebad Dierhagen
Am Mittwoch, dem 31.August 2011, weilte der Vorsitzende der Partei Die Linke Klaus Ernst während seiner Wahlkampftour durch Mecklenburg-Vorpommern auch in Ostseebad Dierhagen, wo es abends im "Haus des Gastes" zu Gesprächen und Begegnungen mit Genossinnen und Genossen sowie Bürgerinnen und Bürgern kam.
Beitragserstellung: 3.September 2011 Eckart Kreitlow |
| Sommerinterview mit Dr. Gregor Gysi, DIE LINKE auf YouTube
Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke des Deutschen Bundestages Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten
Beitragserstellung: 28.August 2011 / 29.August 2011 Eckart Kreitlow |
Steffen Bockhahn: Wie schreibt man Journalismus?
Helmut Holter schaltet sich ein - TV-Duell NUR MIT UNS!
Der Sozialdemokrat der Linkspartei
Fair Play Fehlanzeige - Spitzenkandidat Helmut Holter nicht eingeladen zum TV-Duell
Der Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der Partei Die Linke Helmut Holter zu Besuch beim Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V.
Am Freitag, dem 19.August 2011, besuchte der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und Spitzenkandidat der Partei Die Linke Helmut Holter den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von dem Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe (CDU) und dem Geschäftsführer des Vereins Jan Berg zunächst willkommen geheißen wurde. Bei einem sich dann anschließenden Rundgang informierte sich Helmut Holter über die Arbeit des Vereins, in dem Frauen und Männer vor allem auf der Basis eines Ein-Euro-Jobs zeitweilig tätig sind.
- Beitragserstellung: 20.08.2011 - Eckart Kreitlow
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Die Baveyans aus Kühlungsborn dürfen nicht abgeschoben werden!
Was in der bundesdeutschen Ausländerpolitik da manchmal abläuft, und das wird nicht zuletzt an der von der Abschiebung akut bedrohten Asylbewerber, der armenischen Familie Artur und Kristine Baveyan und ihrer Kinder aus Kühlungsborn besonders deutlich, ist oft in erheblichem Umfange skandalös, unmenschlich und menschenverachtend.
- Beitragserstellung: 16.08.2011 - Eckart Kreitlow
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Vom Rostocker Landesparteitag der Partei Die Linke am 13. und 14.August 2011
Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, von 1998 bis 2006 bereits Minister für Arbeit und Bau des Landes Mecklenburg-Vorpommern und gegenwärtig Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, sprach sich auf dem Rostocker Landesparteitag für einen Politikwechsel aus. Die Chancen dafür stünden gut, mit Selbstbewußtsein und guten Gründen können wir sagen, wir als Linke haben das Land verändert, meinte Holter. Er trete insbesondere für eine realistische und sehr pragmatische Politik ein und führte weiter aus, dass Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern den "Befreiungsauftrag" habe. Holter wörtlich: "Wir müssen die SPD aus den Fesseln der CDU befreien".
Beitragserstellung: 14.08.2011 Eckart Kreitlow |
Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat"
Redebeitrag von Eckart Kreitlow, Delegierter des Rostocker Landesparteitages der Partei Die Linke,
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Der Biokraftstoff E 10 offenbar eine umweltpolitische Mogelpackung?
Natürlich sollte der Umweltschutz im Spektrum wichtiger Aufgaben immer Priorität haben. Doch nicht alles, was uns von so manchen Politikern als umweltfreundlich verkauft wird, ist es auch. Zwar ist eine der Zielstellungen für die Einführung des Vergaserkraftstoffes E 10 insofern sicher sinnvoll, mit einer höheren Beimengung von etwa 10 Prozent Bioethanol vor allem die Abhängigkeit vom Erdöl schrittweise zu reduzieren.
- Beitragserstellung: 16.03.2011 - Eckart Kreitlow
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Diskriminierende Verbalattacken gegen Hartz-IV-Empfänger
Wie die Ostsee-Zeitung auf ihrer Ribnitz-Damgartener Lokalseite am 18.März 2011 berichtete, soll es offenbar bei einem so genannten Unternehmerinnenfrühstück im Rathaus Damgarten zum Teil zu sehr abfälligen und skandalösen Äußerungen des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Jürgen Borbe (CDU) über Hartz-IV-Empfänger gekommen sein.
- Beitragserstellung: 18.März 2011 - Eckart Kreitlow
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Partei Die Linke erreicht bei Hamburger Bürgerschaftswahlen den Wiedereinzug
Nach den vorläufigen Ergebnissen bei den Bürgerschaftswahlen in der Freien und Hansestadt Hamburg am Sonntag, dem 20.Februar 2011, schaffte die Partei Die Linke mit der Spitzenkandidatin Dora Heyenn den Wiedereinzug.
Das vorläufige Ergebnis der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011
SPD
48,3 Prozent
62 Sitze
CDU
21,9 Prozent
28 Sitze
GAL
11,2 Prozent
14 Sitze
FDP
6,6 Prozent
9 Sitze
Die Linke
6,4 Prozent
8 Sitze
Eckart Kreitlow
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Von Baron Münchhausen und manchen Pressebeiträgen
Manchmal könnte man denken, Baron Münchhausen sei auferstanden. So wird zum Beispiel in einer Regionalzeitung über die vermeintlich großartigen Erfolge nach der so genannten Wende berichtet, wonach unter anderem auch im Bereich des Städtebaus angeblich alles besser geworden sein soll.
- Beitragserstellung: 16.02.2011 - Eckart Kreitlow
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Man musste diesmal nicht unbedingt zu den geladenen Gästen der diesjährigen Galaveranstaltung der Programmzeitschrift "Hörzu" gehört haben, die von Hape Kerkeling moderiert wurde, um emotional von großen Gefühlen der Menschlichkeit ergriffen zu werden bzw. ergriffen worden zu sein. Es gelang bei der 46. "Goldenen Kamera"- Gala, die am Samstag, dem 5.Februar 2011, live ab 20:15 Uhr im ZDF übertragen wurde, ohne Zweifel auch als Fernsehzuschauer. Besonders berührt hatte ganz bestimmt, und einte gleichermaßen alle Anwesenden und Zuschauer zum Schluss der Veranstaltung, das Comeback der noch sichtlich von ihrer schweren Krankheit gezeichneten Sportjournalistin Monica Lierhaus, die nach einer bewegenden Laudatio von Günter Netzer einen Ehrenpreis erhielt.
Eckart Kreitlow
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| Selbst bei Gutachter ergeben sich Zweifel an Vergewaltigungsvorwurf gegen Kachelmann
Ob der Mannheimer Kachelmann-Prozess einmal als ein Ruhmesblatt in die bundesdeutsche Justizgeschichte eingehen wird, dürfte eher unwahrscheinlich sein, denn zu grotesk scheint da vieles zu sein. Eine regelmäßig über den Kachelmann-Prozess für das Flaggschiff der Boulevardmedien aus Deutschlands finanzstärkstem Medienkonzern schreibende Frauenrechtlerin verweigert plötzlich die Aussage und versteigt sich zu der anmaßenden Behauptung, der Verteidiger S. würde den Gerichtssaal in einen Rummelplatz verwandeln, was sofort dann auch, wie könnte es anders sein, man will ja die Auflage steigern, in der Regenbogenpresse erscheint.
Eckart Kreitlow
Der Mannheimer Kachelmann - Prozess trägt mehr und mehr Züge von Gigantomanie
Zwar sprach eigentlich im Grunde genommen schon von vornherein das Wesentliche für Jörg Kachelmanns Unschuld, so dass wahrscheinlich verschiedene Prozessbeobachter Anfang September 2010 deshalb nur mit einer kurzen Prozessdauer gerechnet hatten. Doch offenbar weit gefehlt. Mit einer Urteilsverkündung beim Mannheimer Landgericht vor Ende März 2011 und mit viel weniger als 30 Prozesstage wird wohl nicht zu rechnen sein, zumal das gesamte Gericht, welch ein riesiger Aufwand, noch sogar zu einer einzigen Zeugenbefragung extra in die Schweiz reisen wird.
Eckart Kreitlow
Natürlich ist es die Aufgabe bundesdeutscher Gerichte, Recht und nicht Unrecht zu sprechen. In den USA sicherlich auch, doch dort häufen sich offenbar die Fehlurteile. So soll im US-Bundesstaat Texas ein wegen Vergewaltigung verurteilter Mann 27 Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen haben.
Ein DNA-Test erbrachte erst über ein Vierteljahrhundert später schließlich für den 44-jährigen Michael Green den Beweis für seine absolute Unschuld, so dass er in diesen Tagen in die Freiheit entlassen wurde.
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12.Februar 2011 Castorstreckenaktionstag und Demonstration in Greifswalder Innenstadt Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll nach Greifswald-Lubmin gebracht
Die etwa 2500 Brennstäbe stammen aus dem Kernforschungszentrum Karlsruhe und vom ehemaligen nuklearangetriebenen Frachtschiff "Otto Hahn"
Trotz des sehr ungemütlichen Winterwetters demonstrierten am 16.Dezember 2010 auch am Ribnitzer Bahnhof einige Atomkraftgegner gegen den aus Frankreich kommenden Castor-Transport auf Spezialwaggons der Deutschen Bundesbahn zum ehemaligen Kernkraftwerk Bruno Leuschner in Greifswald-Lubmin, dem so genannten Zwischenlager Nord. Das Zwischenlager Nord in Greifswald Lubmin sollte zunächst nur Nuklearmaterial aus den beiden 1990 stillgelegten bzw. abgeschalteten Kernkraftwerken Rheinsberg und Lubmin aufnehmen. Lubmin wurde erst 1995 als KKW endgültig stillgelegt.
Ist bereits der nächste Castor-Transport mit Atommüll nach Greifswald-Lubmin geplant?
Obwohl es inzwischen zur sehr umstrittenen Nutzung der Atomenergie vor allem wegen der nicht geklärten sicheren Endlagerung, aber auch wegen eines möglichen Störfalles oder gar wegen eines Supergaus, die verheerende Katastrophe von Tschernobyl in der Ukraine damals vor über 24 Jahren am 26.April 1986 ist sicher noch vielen Menschen in böser Erinnerung, durch die erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind und Biomasse effektive Alternativen gibt, wurden unverantwortlicherweise die Laufzeiten für Kernkraftwerke um durchschnittlich 12 Jahre verlängert. Demzufolge wird erst voraussichtlich im Jahre 2036 der letzte Atomreaktor abgeschaltet.
- Beitragserstellung: 18.Dezember 2010 Ergänzungen: 20.Dezember 2010 / 23.Dezember 2010 - Eckart Kreitlow
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Nach Ansicht von Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Kubicki befindet sich seine Partei in der Auflösung
Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki ging in diesen Tagen mit seiner Partei hart ins Gericht. Angeblich oder tatsächlich würde sich die FDP vor allem an der Basis in einem desolaten, fast aussichtslosen Zustand befinden. Der FDP-Politiker verglich die gegenwärtige Situation bei der FDP sogar mit der Situation in der Spätphase der DDR kurz vor ihrem Untergang. So hätten zum Beispiel besonders nach den schlechten Umfragewerten deutlich unter die imaginäre Marke von fünf Prozent die Parteiaustritte dramatisch zugenommen. Verantwortlich für das Debakel bei den Liberalen sei, so Wolfgang Kubicki kürzlich, die Führung seiner Partei, insbesondere FDP-Vorsitzender und Vizekanzler Guido Westerwelle.
Bei Meinungsfragen im Dezember 2010 stürzt die FDP sogar auf einen neuen Tiefststand von 3 Prozent!
Demgegenüber setzt hingegen die Partei Die Linke, die bei den Bundestagswahlen am 27.September vorigen Jahres 11,9 Prozent der Stimmen der Wählerinnen und Wähler erhielt und mit 76 Abgeordneten in den Deutschen Bundestag einzog, wie deren Parteivorsitzender Klaus Ernst in diesen Tagen in einem Interview mit der taz zum Ausdruck brachte, auf vier Schwerpunkte. Verteilungsgerechtigkeit, einen gerechten und effizienten Sozialstaat, Demokratie und Frieden. Klaus Ernst weiter: "Wir sind die einzige Partei, die nie für Hartz IV, die Rente mit 67 und den Afghanistankrieg gestimmt hat."
- Beitragserstellung: 12.Dezember 2010 - Eckart Kreitlow
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Lieber unbekannter Schlapphut!
Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem so genannten Helikopter- bzw. Hubschrauberjournalismus. Einige in der Regel überregionale konservative Medien werfen Informationen, die ihnen aus offensichtlichen oder dubiosen Quellen zugespielt wurden, zum Beispiel von der Gauck-/Birthler-Behörde, in die Debatte bzw. kolportieren diese, bevor sie sich wieder blitzschnell aus dieser inszenierten Debatte zurückziehen.
- Beitragserstellung: 21.November 2010 Ergänzungen: 23.November 2010 / 24.Januar 2011 / 4. März 2011 / 10.September 2011 -
Eckart Kreitlow
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| NEIN zur Kopfpauschale
DIE LINKE. Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
5. Oktober 2010, Pressemeldungen, Dr. Marianne Linke
Wie viel ist Ihr Blinddarm wert? Bundesregierung vertieft Gräben
Zur heutigen Kritik der Krankenhausgesellschaft „20 Jahre nach der politischen Einheit Deutschlands ist die soziale Einheit überfällig“ erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Marianne Linke:
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| Jüngste marktwirtschaftliche Anomalien - ein Arbeitgeber kündigt einem 41-jährigen Computerfachmann wegen 1,8 Cent Stromkosten - Fall wird am LAG Hamm verhandelt!
Gibt es nicht? Doch, dürfte es zwar nicht geben, aber gibt es! Und zwar sogar bei uns in Deutschland! Wenn Banker und Manager Milliarden zu Lasten der Steuerzahler verzocken oder verscherbeln, wie zum Beispiel bei der Bayerischen Landesbank im Zusammenhang mit der Kärntner Hypo Group Alpe Adria (HGAA), das ZDF berichtete ausführlich darüber, wird wahrscheinlich kaum etwas passieren, geschweige denn, jemand verurteilt. Zwar sitzt der Chef der HGAA zurzeit in Untersuchungshaft, weil sich dort gleich ein ganzes Netzwerk von dubiosen Geschäftsleuten unrechtmäßig über Jahre bereichert haben soll, doch nichtsdestotrotz wird vermutlich wie so oft die Strafverfolgung dieser Leute ausgehen wie das so genannte Hornberger Schießen. Jeder kommt wahrscheinlich ungeschoren davon. Eckart Kreitlow
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| Grandioser 1.Platz der deutschen Sängerin Lena Meyer-Landrut beim 55. Eurovision Song Contest 2010 in Oslo
Weit mehr als 125 Millionen Zuschauer an den Fernsehbildschirmen vor allem in den europäischen Ländern, aber sicher nicht nur in Europa, und weitere etwa 18 000 Zuschauer erlebten live am Veranstaltungsort in der wunderbaren norwegischen Telenor Arena bei Oslo am Samstag, dem 29.Mai 2010, den diesjährigen Eurovision Song Contest. Mittlerweile fand bereits dieser damals im Jahre 1956 im schweizerischen Lugano aus der Taufe gehobene Grand Prix - Wettbewerb, der zweifellos zu der internationalen Superklasse gehört, zum 55. Male statt. Die besten Sängerinnen und Sänger aus 25 europäischen Nationen und Israel hatten sich für dieses Finale in der norwegischen Hauptstadt Oslo qualifiziert.
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