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Hauptstadt Berlin - Blick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages. Foto: Eckart KreitlowSkandalöser Umgang mit Sarah Wagenknecht in Talkshow von Markus Lanz im ZDF am 16.01.2014 / Lieber Genosse Kreitlow, auch wenn es schon eine Weile zurückliegt, möchte ich mich herzlich für die Weiterleitung Deines Petitionseintrags anlässlich meines Auftritts bei Markus Lanz am 16.1.2014 bedanken. Was die Gesprächsführung in der Sendung betrifft, so hat sich Herr Lanz inzwischen bei mir entschuldigt. 
 Mit solidarischen Grüßen Sahra



Skandalöser Umgang mit Dr. Sarah Wagenknecht in ZDF-Talkshow bei Markus Lanz am 16.01.2014




Kritische Bürgerstimmen









Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"






Online-Petition von fast einer Viertelmillion Menschen unterstützt!




Kritische Bürgerstimmen




-----Original-Nachricht-----


Betreff: Nachricht zur Petition: Raus mit Markus Lanz aus meinem Rundfunkbeitrag!

Datum: Tue, 18 Feb 2014 00:11:11 +0100

Von: openPetition Service service@openpetition.de

An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de



Sie haben auf openPetition die Petition "Raus mit Markus Lanz aus meinem Rundfunkbeitrag!" unterschrieben.



Der Autor der Petition Maren Müller hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition hinterlassen:



Die Petition wurde eingereicht



Sehr geehrte Damen und Herren,


die Übergabe der Unterschriften ist für Montag, den 24.02.2014 um 14:00 Uhr im ZDF-Landesstudio in Dresden geplant.



ZDF Landesstudio Sachsen
Königstr. 5A
01097 Dresden




Das Begleitschreiben dazu möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.


Vielen Dank nochmal für Ihre Unterstüzung.


Es war eine großartige Aktion.


Über künftige Neuigkeiten halte ich Sie gern auf dem Laufenden.



Mit freundlichen Grüßen - bis bald,


Maren Müller


---


Reklamation als Chance


Sehr geehrter Herr Dr. Bellut,

sehr geehrter Herr Dr. Himmler,

sehr geehrte Damen und Herren des Fernsehrates,


innerhalb von einer Laufzeit von nur zwei Wochen wurde meine Online-Petition „Raus mit Markus Lanz aus meinem Rundfunkbeitrag“ von fast einer Viertelmillion Menschen unterstützt.

Darüber hinaus generierte der Aufruf um die 36.000 Facebook-Likes, errang 1.289 Follower beim Kurznachrichtendienst Twitter, führte zu 1759 Kommentarseiten auf der Plattform openPetition

sowie mehreren Hundert Berichten in regionalen wie auch überregionalen Medien.

Mit einer beträchtlichen Anzahl von Mitzeichnenden stand ich in persönlichem Mailkontakt: ein Querschnitt durch alle sozialen Schichten vom Studenten bis zum Rentner, vom Publizisten

bis zum Polizisten vom Steuerberater bis zum Kunstschaffenden - alle Alters- und Berufsgruppen waren vertreten.

Der Versuch, die UnterzeichnerInnen der Petition als eine „unbedeutende anonyme Gruppe“ hinzustellen, die sich klickend und mobbend der Anonymität im Internet bedient,

ist damit ebenso vermessen wie obsolet.

Im Marketingstudium lernt man, dass ein einziger Kunde, der sich offen beschwert, 220 potentielle Beschwerdeführer repräsentiert.

Jedes ernst zu nehmende Unternehmen beherzigt inzwischen diese Regel und hat das Beschwerdemanagement als Kundenbindungsinstrument etabliert.

Sie können also nach Beherzigung der Regel (1+19)x11=220 bei 233.355 Mitzeichnenden gegen eine qualitativ schwache ZDF-Sendung ungefähr ausrechnen, welches

ZuschauerInnenpotential hier mit Nachdruck Veränderungen fordert.

Ein reklamierender Zuschauer bietet die Chance zum Dialog.

Inwieweit die Antwort auf die Beschwerde dem unzufriedenen Zuschauer Grund zur Freude gibt, sei dahingestellt.

Fakt ist, dass Publikumsbeziehung erhalten oder sogar vertieft, Schwachstellen im Programm aufgedeckt und Qualitätsverbesserungen erreicht werden können -

sofern der eigene Programmauftrag von den Verantwortlichen ernst genommen wird.

Die Petition als internetbasiertes Beteiligungsinstrument des reklamierenden Publikums ist die effektivste Art, Protest zu bündeln und adressgenau an einen

exakt definierten Empfänger zu übermitteln.

Diese Art der Beschwerdeführung ist logistisch sinnvoll, kostensparend, öffentlichkeitswirksam und darüber hinaus eine Dienstleistung für den Sender.

Das demonstrative Festhalten an einer offensichtlichen Fehlentwicklung, die nicht erst seit der Petition mediale Beobachtung erfährt, widerspräche dem gesetzlichen Auftrag,

der Transparenzpflicht und der Verbraucherlogik.

Überdies verstieße ein solches Vorgehen gegen den vom Bundesverfassungsgericht festgestellten Grundsatz, dass Medien keine „Freiheit an sich“, sondern eine

dienende Freiheit im Interesse der öffentlichen Meinungs- und Willensbildung inne haben.

Diese kann und darf nicht in der Verkürzung von Informations- und Kulturangeboten oder in der sich ausbreitenden Niveaulosigkeit innerhalb der Formate bestehen.

Bevor diverse KritikerInnen der Petition begriffen, dass mitnichten die Person Lanz an einem virtuellen Pranger stand, sondern lediglich als Synonym für die längst

überfällige politische Debatte über Qualität und die Strukturen der öffentlich-rechtlichen Sender darstellte, verging eine Zeit der medialen Verlautbarungen

über Sinn und Unsinn von Petitionen, vermeintlich ungültige Zeichnungen sowie der müßige und reichlich sinnbefreite Hinweis darauf, doch die Fernbedienung zum Wegschalten zu nutzen.

Kein Mensch auf der Welt hat jemals durch Wegsehen irgendetwas verändert.

Daher werde ich künftig, gemeinsam mit meinen UnterstützerInnen, die Einsetzung von unabhängigen Rundfunkbeauftragten vorantreiben, die als Beschwerde- und

Optimierungsinstanzen aktiv an der Verbesserung des von den BeitragszahlerInnen finanzierten Angebotes der Öffentlich-Rechtlichen mitwirken werden.


"Wer mir schmeichelt ist mein Feind, wer mich tadelt mein Lehrer." Chinesisches Sprichwort


Mit freundlichen Grüßen

Maren Müller


--


Alle weiteren Informationen zur Petition erhalten Sie unter diesem Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/raus-mit-markus-lanz-aus-meiner-rundfunkgebuehr


Dies ist ein Service von openPetition














"Schleichende Entmachtung der Parlamente"

Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Märkischen Oderzeitung am 01.02.2014














Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"











Dr. Sarah Wagenknecht: "Herr Lanz hat sich inzwischen bei mir entschuldigt!"

Skandalöser Umgang mit Sarah Wagenknecht in Talkshow von Markus Lanz im ZDF am 16.01.2014


Talkshow von Markus Lanz im ZDF am 16.01.2014 auf YouTube




----- Original-Nachricht -----
Betreff: AW: Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr!
Datum: Mon, 10 Feb 2014 22:23:00 +0100
Von: Wagenknecht Sahra sahra.wagenknecht@bundestag.de
An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de



Lieber Genosse Kreitlow,

auch wenn es schon eine Weile zurückliegt, möchte ich mich herzlich für die Weiterleitung Deines Petitionseintrags

anlässlich meines Auftritts bei Markus Lanz am 16.1.2014 bedanken.

Was die Gesprächsführung in der Sendung betrifft, so hat sich Herr Lanz inzwischen bei mir entschuldigt.

Mit solidarischen Grüßen

Sahra


---


Dr. Sahra Wagenknecht, MdB
Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE
Deutscher Bundestag

JKH 4.843
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel. 030-227-72153
Fax 030-227-76153
sahra.wagenknecht@bundestag.de
www.sahra-wagenknecht.de




  • Antwortmail von Dr. Sarah Wagenknecht in PDF-Format









  • -----Ursprüngliche Nachricht-----
    Von: openPetition Service [mailto:service@openpetition.de] Im Auftrag von eckartkreitlow@t-online.de
    Gesendet: Montag, 20. Januar 2014 23:52
    An: Wagenknecht Sahra
    Betreff: Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr!


    Sie haben eine Petition weitergeleitet bekommen mit dem Titel "Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr!" und folgender Nachricht:




    Kritische Bürgerstimmen





    Ich habe auf openPetition eine Petition unterschrieben, weil:


    Auftritt von Markus Lanz in ZDF-Talkshow am 16.1.2014 "unter aller Kanone"!


    Die Art und Weise, wie Markus Lanz während der Talkshow am 16.Januar 2014

    mit der Spitzenpolitikerin der Linken Sarah Wagenknecht umging, war unter "aller Kanone".

    Das geht gar nicht. Es war absolut unmöglich.

    So hatte ich den Markus Lanz bisher als Moderator noch nie erlebt.

    In der Vergangenheit blieb er gegenüber seinen Gästen zumindest immer fair.

    Hier aber musste man den Eindruck gewinnen, als wolle er Sarah Wagenknecht,

    die übrigens sogar promoviert hat, öffentlich fertig machen.



    Herzliche Grüße!


    Eckart Kreitlow


    --



    ZDF-Lanz gegen Wagenknecht: Hinrichtung gescheitert, System blamiert


    Sarah Wagenknecht erwägt Lanz-Boykott







    Skandalöser Umgang mit Dr. Sarah Wagenknecht
    in ZDF-Talkshow von Markus Lanz

















    Überblick über die NUOZ-Sonderseiten













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    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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