Die Linke in Ribnitz-Damgarten




Blick auf das am 2.November 2016 neu eröffnete Begegnungszentrum der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowRegionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow





Veranstaltungstermine - Mitteilungen - Meldungen - Berichte - Meinungen - Informationen







Die linke Stimme



DIE LINKE im Nordosten




Ortsverband DIE LINKE der Partnerstadt Buxtehude




Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch Genosse Klemens Kowalski, Mitglied des Rates der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit (auf dem Bild links),  sowie Genosse Benjamin Koch-Böhnke (2. von links), Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Foto: Eckart Kreitlow



Buxtehuder Linke zu Gast in Ribnitz-Damgarten





Linke Stimmen auf Ostsee-Rundschau.de











Die Linke in Ribnitz-Damgarten






Nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am Dienstag, 19. Dezember 2017, 18 Uhr
Nächste Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am Dienstag, 12. Dezember 2017, 17 Uhr



E I N L A D U N G


Am Dienstag, den 19. Dezember 2017, um 18.00 Uhr führen wir in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B unsere nächste

Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen der Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen sowie ein

Gedankenaustausch zur bisherigen und künftigen Arbeit innerhalb unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten,

unseres Regionalverbandes Recknitz - Fischland - Barth und unseres Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen.


Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






  • Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 12. Dezember 2017 um 17 Uhr



  • Am Dienstag, den 12. Dezember 2017, um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE

    Ribnitz-Damgarten statt, zu der unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Horst Schacht, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.






  • 22. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 13. Dezember 2017 um 18 Uhr in der Bibliothek Damgarten, Wasserstraße 34 a



  • Die 22. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten der gegenwärtigen Legislaturperiode 2014 bis 2019 findet am Mittwoch, dem 13. Dezember 2017, um 18.00 Uhr in der Bibliothek im

    Stadtteil Damgarten, Wasserstraße 34 a statt.










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.20    Ausgabe November 2017 / Dezember 2017 - PDF







    Die Linke in Ribnitz-Damgarten






    Nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am Montag, 16. Oktober 2017, 18 Uhr
    Nächste Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am Montag, 16. Oktober 2017, 17 Uhr



    E I N L A D U N G


    Am Montag, dem 16. Oktober 2017, um 18.00 Uhr führen wir in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B unsere nächste Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen der

    Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen sowie die

    Auswertung der Bundestagswahlen am 24. September 2017 und des

    Kreisparteitages unserer Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen

    in Ribnitz-Damgarten am 16. September 2017.



    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






  • Nächste Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 16. Oktober 2017 um 17 Uhr



  • Am Montag, den 16. Oktober 2017, um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE

    Ribnitz-Damgarten statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.






  • Nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 18. Oktober 2017 um 18 Uhr



  • Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 18. Oktober 2017, um 18.00 Uhr im Rathaussaal im Rathaus Ribnitz-Damgarten, Am Markt 1 statt.










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.19    Ausgabe September 2017 / Oktober 2017 - PDF








    DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten - Herzliche Glückwünsche im Namen aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter und aller Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an Kerstin Kassner zur Wiederwahl in den Deutschen Bundestag!











    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.19    Ausgabe September 2017 / Oktober 2017 - PDF







    Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow






    Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) in Ribnitz-Damgarten
    mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig
    als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt!





    Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow




    Dr. Dietmar Bartsch in seiner eindrucksvollen Rede in Ribnitz-Damgarten: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

    Ribnitz-Damgarten. Am Samstag, dem 16. September 2017, fand im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten in der Zeit von 10.00 Uhr bis gegen 16.30 Uhr der Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit dem Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl Dr. Dietmar Bartsch (MdB) statt. Der Kreisparteitag war gleichzeitig mit der Neuwahl der Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und der Mitglieder der Kreisfinanzrevisionskommission sowie von Mitgliedern für den Landesausschuss und der Delegierten für den 6. Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18. und 19. November 2017 in Neubrandenburg verbunden. An ihm nahmen 64 Genossinnen und Genossen sowie einige Gäste teil.

    Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, die zugleich auch Spitzenkandidatin im Wahlkreis 15 für die Bundestagswahl am 24.September 2017 ist, stellte sich auch zur Wiederwahl als Kreisvorsitzende DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und erhielt bei der Wahl einhundert Prozent der abgegebenen Stimmen. Zu ihren beiden Stellvertretern wurde gewählt der Landtagsabgeordnete von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß und Wolfgang Meyer, Mitglied des Kreistages Vorpommern-Rügen. Als Schatzmeister wurde Armin Latendorf als weiteres Mitglied in den Kreisvorstand gewählt. Weitere Mitglieder in dem neugewählten Kreisvorstand DIE LINKE von Vorpommern-Rügen sind Christina Winkel, Ingrid Hoffmann, Andrea Kühl, Matthias Schmeißer, der auch Kreisgeschäftsführer ist, sowie Eckart Kreitlow.

    In die Kreisfinanzrevisionskommission wurden gewählt: Gudrun Kian, Gerda Richter und Heidrun Hryniew. Vertreterinnen und Vertreter im Landesausschuss sind: Jan Gottschling (Ersatzvertreter Matthias Schmeißer) sowie Christiane Müller (Ersatzvertreterin Christina Winkel). Als Delegierte für den Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18./19. November 2017 in Neubrandenburg wurden gewählt: Kerstin Kassner, Ina Latendorf, Doris Lieger, Christina Winkel und Ingrid Hoffmann sowie Armin Latendorf, Dr. Wolfgang Weiß, Christian Delfs, Jan Gottschling und Matthias Schmeißer.

    Nach der Eröffnung des Kreisparteitages, der Wahl des Arbeitspräsidiums, der Mitglieder der Gremien für die Durchführung der Wahlen und der Erstattung der Rechenschaftsberichte des Kreisvorstandes und der Kreisfinanzrevisionskommission etc. erhielt der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im 18. Deutschen Bundestag und Spitzenkandidat für die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Dr. Dietmar Bartsch das Wort. Zuvor wurde Dr. Dietmar Bartsch sehr herzlich begrüßt. In seiner sehr eindrucksvollen etwa 45-minütigen Rede hob Dr. Bartsch besonders hervor: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

    Im weiteren Verlauf ging Dr. Bartsch auf sehr viele Aspekte ein, die auch vor allem schlüssig und nachvollziehbar waren und sind. So wurden zum Beispiel unter anderem die in der Bundesrepublik gravierend auseinandergehenden Vermögens- und Einkommensverhältnisse ebenso angesprochen wie weitere innenpolitische als auch außenpolitische Themen. Dabei wurde auch eine Reihe von Zahlen genannt, die die Darlegungen dadurch deutlich bzw. nachvollziehbarer machen.

    So gehe die Schere zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik dramatisch auseinander. Sechsunddreißig Milliardäre besäßen mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens in Deutschland. Zu diesem gigantischen Vermögen seien sie nur entweder durch Ausbeutung anderer oder durch Erbschaften gekommen. Hier fordern wir, so Dr. Bartsch, die Einführung einer angemessenen Vermögenssteuer. Zudem gäbe es 1,2 Millionen Einkommensmillionäre. Die Löhne differierten bei gleichwertiger Arbeit in Ost und West nach wie vor noch um 25 Prozent. Im Osten bekomme man für die gleiche Arbeit fünfundzwanzig Prozent weniger. Dafür gäbe es keinerlei sachlichen Grund.

    DIE LINKE fordere die Begrenzung der Managergehälter. Konkret verwies Dr. Bartsch darauf, dass wir in Deutschland eine gesetzliche Begrenzung von Managergehältern auf das Zwanzigfache der untersten Lohngruppen des jeweiligen Unternehmens bräuchten. In diesem Zusammenhang nannte er hahnebüchende Beispiele von unangemessen hoher Bezahlungen bzw. Einkommen, die einfach obszön sind und mit sozialer Gerechtigkeit nichts mehr zu tun hätten. So habe die Ex-Verfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt für ihre gerade einmal dreizehnmonatige Tätigkeit im Vorstand des VW-Konzerns nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand von Volkswagen eine Abfindung von sage und schreibe rund 13 Millionen Euro (!) erhalten.

    Die Erbin von BMW Susanne Klatten, zurzeit die reichste Frau Deutschlands, Tochter des 1982 verstorbenen Industriellen Herbert Quandt, habe im April dieses Jahres bei der Dividenden-Ausschüttung die Summe von einer Milliarde 74 Millionen Euro erhalten. Völlig leistungslos, ohne die Erbringung irgendeiner Leistung. Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn, der nach dem Abgasskandal bei VW zurückgetreten ist, soll eine Rente von etwa 30 Millionen Euro beziehen, während bei den Altersrentnern in Deutschland, die eine gesetzliche Altersrente bezögen, diese häufig kaum zum Leben reiche. Viele von ihnen müssten sich im Alter noch unbedingt etwas zuverdienen, um über die Runden zu kommen.

    Vorher habe Martin Winterkorn ein Jahresgehalt von ungefähr 17,1 Millionen Euro pro Jahr bekommen. Auf der anderen Seite gebe es 13 Millionen Menschen in Deutschland, die arm sind oder von Armut bedroht sind. 2,7 Millionen Kinder sind in Deutschland arm oder von Armut bedroht. Da stimme doch etwas in Deutschland nicht. Dies sei doch nicht normal. Der Sozialstaat müsse dringend wieder hergestellt werden.

    Bei der Brennelementesteuer habe der Bundesfinanzminister Schäuble mit den Betreibern der Atomkonzerne im Zusammenhang mit dem Atomausstieg falsche Verträge abgeschlossen. Dadurch konnten sich die Konzerne 7,4 Milliarden Steuern vom Staat wieder zurückerstatten lassen. Des Weiteren führte Dr. Bartsch an, dass sich das Vermögen bei den 500 reichsten Familien von 2011 500 Milliarden auf 692 Milliarden Euro 2016 gesteigert habe. Das seien zwei Bundeshaushalte. Da müsse Politik etwas tun und für Begrenzung und Balance in unserem Land sorgen.

    Beim Abgasskandal wurde bewusst manipuliert. Extra Software wurde entwickelt, mit der bewusst manipuliert wurde, was zu Lasten der Umwelt, der Wirtschaft und der Menschen ging. Statt sich mit den Betroffenen zusammenzusetzen, setzte sich Merkel mit den Verursachern zusammen.

    Zur Außenpolitik sagte Dr. Bartsch unter anderem, dass es Unsinn sei, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt werde. Was sei denn in Afghanistan erreicht worden? Die Taliban ist wieder auf dem Vormarsch. Vieles sei schlimmer als vorher. 50 getötete Bundeswehrsoldaten, Tausende getötete Zivilisten. DIE LINKE lehne konsequent Kampfeinsätze ab. Da könne man uns beim Wort nehmen. Wir sind auch gegen Rüstungsexporte.

    Weiter bezog Dr. Bartsch zu Hunger und den Kriegen in der Welt Stellung. 795 Millionen Menschen in der Welt lebten in Hunger und Elend. Alle zehn Sekunden sterbe ein Kind an Hunger auf der Welt. Gegenüber der heimischen Landwirtschaft werden die Preise gedrückt. Die Preise bei Milch bei den einheimischen Landwirten seien im Keller. Milchpulver werde nach Afrika geliefert. Dadurch mache man dort die einheimische Landwirtschaft kaputt. Hunger und Kriege seien die größten Fluchtursachen. Wichtig sei es, den Menschen durch eine richtige Entwicklungspolitik vor Ort zu helfen.

    Eckart Kreitlow





    Gerechtigkeit Gewicht geben - Die Forderungen der Linken sind finanzierbar, wenn man nur will - Das Geld für ein besseres Leben für alle ist vorhanden, es muss nur von oben nach unten umverteilt werden.






    Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Sahra Wagenknecht: Rente - Einfach von den Österreichern abschreiben Zweitstimme ist Sahrastimme bei der Bundestagswahl am 24. September 2017











    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.19    Ausgabe September 2017 / Oktober 2017 - PDF








    Ostseebädertour der Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 in Ostseebad Dierhagen




    Ostseebädertour der Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 in Ostseebad Dierhagen. Fotos: Eckart Kreitlow




    Bundestagskandidat DIE LINKE Dr. Dietmar Bartsch: "Die Welt ist aus den Fugen geraten!"


    Ostseebad Dierhagen (NUOZ/OR). Als die Bundestagskandidatinnen und Bundestagskandidaten Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 an der Waldbühne am Strand in Ostseebad Dierhagen im Rahmen ihrer Ostseebädertour eintrafen, herrschte wunderbares Sommerwetter. Angenehme Temperaturen, Sonnenschein, die Musik der Ready Teddies und der Auftritt der Dierhäger Linedance-Gruppe unter Leitung von Frau Beate Scholz sorgten für eine gute Atmosphäre. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren gekommen. Auch Egon Krenz, ehemaliger Staatsratsvorsitzender der DDR und Generalsekretär des ZK der SED, der im März dieses Jahres kurz vor seinem 80. Geburtstag seine Frau verlor, was natürlich für ihn besonders schmerzlich war, besonders schmerzlich ist und besonders schmerzlich bleibt.

    Der Spitzenkandidat unserer Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag Dr. Dietmar Bartsch, der zusammen mit Dr. Sahra Wagenknecht in der gegenwärtigen zu Ende gehenden 18.Legislaturperiode die Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag führt, ging in seiner etwa zwanzigminütigen Rede in Ostseebad Dierhagen auf eine ganze Reihe innen- und außenpolitischer Aspekte ein. Außenpolitisch nahm Dr. Bartsch vor allem Stellung zu verschiedenen Brennpunkten in der Welt.

    Dr. Dietmar Bartsch hob hervor, dass die Welt gegenwärtig aus den Fugen geraten sei. Dabei ging er in seiner Rede insbesondere auf den Krieg in Jemen ein, über den leider viel zu wenig in den Medien berichtet werde. Seit mehr als drei Jahren werde im Jemen ein erbarmungsloser Krieg geführt. Man könne inzwischen dort von einer der schlimmsten humanitären Katastrophen sprechen. Die Lage für die Zivilbevölkerung sei verheerend. Wie Menschenrechtsorganisationen berichteten, gäbe es in Jemen Tausende Tote und zahlreiche Kriegsverbrechen. Selbstverständlich verurteilen wir diese Kriegsverbrechen auf das Schärfste. So bombardierte ein Militärbündnis unter Führung von Saudi-Arabien sogar Schulen und Krankenhäuser. DIE LINKE spreche sich konsequent gegen Rüstungsexporte und für die Einhaltung des Völkerrechts sowie für eine Politik des Friedens aus. Internationale Probleme müssten auf der Grundlage des Völkerrechts am Verhandlungstisch gelöst werden.

    Zu den Rüstungsausgaben konstatierte Dietmar Bartsch, dass im Vergleich zur NATO Russland mit etwa 70 Milliarden Euro pro Jahr etwa ein Zehntel dessen für die Rüstung ausgebe, was die NATO ausgebe. Die NATO gebe etwa 700 Milliarden Euro pro Jahr für die Rüstung aus. Geradezu paradox sei es da, von den NATO-Mitgliedsländern noch zu verlangen, die Rüstungsausgaben jährlich auf zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes zu steigern. Dieses Geld müsse stattdessen dringend für wirtschaftliche und soziale Zwecke eingesetzt werden, für die Infrastruktur, für die Bildung, für Schulen, für die Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro. Der Sozialstaat müsse dringend wieder hergestellt werden. Von dem Sozialstaat könne man gegenwärtig nicht mehr reden.


    Eckart Kreitlow









    Ostseebädertour DIE LINKE am 29. August 2017 14.00 Uhr - 16.30 Uhr in Ostseebad Dierhagen (Strand, Waldbühne in der Waldstraße)





      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.18    Ausgabe Juli 2017 / August 2017    -    PDF






    Keine Bahn ist keine Lösung! Bürgerinitiative für den Erhalt der Bahnverbindung Velgast - Barth und die Erweiterung der Strecke bis Prerow (Darßbahn). Foto: Eckart Kreitlow




      •    Bürgerinitiative für den Erhalt der Bahnverbindung Velgast - Barth und die Erweiterung der Strecke bis Prerow (Darßbahn)









    13. Internationales Friedensfest der Linken in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 26. August 2017









    Forum mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner, DIE LINKE, und Torsten Koplin, gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag M-V sowie dem Arzt Herrn Diplommediziner Lothar Pick  am 10. Juli 2017 im Begegenungszentrum in Ribnitz-Damgarten, Georg-Adolf-Demmler-Straße 6.


    Forum mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner, DIE LINKE, und Torsten Koplin, gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag M-V sowie dem Arzt Herrn Diplommediziner Lothar Pick  am 10. Juli 2017 im Begegenungszentrum in Ribnitz-Damgarten, Georg-Adolf-Demmler-Straße 6. Fotos: Eckart Kreitlow









    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, DIE LINKE, zusammen mit dem Rentenexperten und Bundestagsabgeordneten der Fraktion DIE LINKE  Matthias Birkwald am 24. Juni 2017 im Begegenungszentrum in Ribnitz-Damgarten, Georg-Adolf-Demmler-Straße 6, Beginn. 17 Uhr.







    Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE  Ribnitz-Damgarten am 29. April 2017  im Vereinsraum in der Ulmenallee 11 (Nähe Bahnhof) in Ribnitz-Damgarten zur Auswertung des Landesparteitages unserer Partei DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern





      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.17    Ausgabe Mai 2017 / Juni 2017    -    PDF











    23. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2017 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz






    •     23. Gedenkwanderung   Barth - Ribnitz-Damgarten   1. Mai 2017 - PDF









    Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE  Ribnitz-Damgarten am 10. April 2017  im Vereinsraum in der Ulmenallee 11 (Nähe Bahnhof) in Ribnitz-Damgarten mit Genossen Dr. Wolfgang Weiß, Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern





      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.16    Ausgabe März 2017 / April 2017    -    PDF









    Bundestagskandidat Klemens Kowalski, DIE LINKE: Ich will nicht, dass deutsche Soldaten ind Panzer an Russlands Grenze stehen!



    Partei DIE LINKE der Ribnitz-Damgartener Partnerstadt Buxtehude wählten Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten!
    Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung und viel Erfolg bei der Bundestagswahl am 24. September!




    Linke wählt Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten
    Linke wählt Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Herzliche Glückwünsche zur Nominierung als Bundestagskandidat DIE LINKE
    Datum: 2017-03-17T10:57:42+0100
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Klemens Kowalski" btw@klemenskowalski.de
    Cc: "Benjamin Koch-Böhnke" benjamin.koch-boehnke@dielinke-kreis-stade.de















    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner in Ribnitz-Damgarten











    Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE und Fraktionssitzung am 31. Januar 2017 im neu eröffneten Begegnungszentrum der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit Kerstin Kassner


    Blick auf das am 2.November 2016 neu eröffnete Begegnungszentrum der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow



    Erste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten im neuen Jahr am 31. Januar 2017 um 18 Uhr im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten



    E I N L A D U N G


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Mistreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Am Dienstag, den 31. Januar 2017, um 18.00 Uhr führen wir im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten, G.–A.–Demmler-Straße 6

    unsere nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter

    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Zu dieser Parteiversammlung am 31. Januar 2017 erwarten wir unsere Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagsabgeordnete,

    Genossin Kerstin Kassner, die zu einem breiten aktuell-politischen Spektrum im Bundestag, Landtag und Kreis informieren und Fragen beantworten wird.

    Im Mittelpunkt dieser ersten Zusammenkunft unseres Ortsverbandes im neuen Jahr steht wieder vor allem der Gedankenaustausch zur Weltpolitik, zur aktuell-politischen Lage und zur Kommunalpolitik in unserer Bernsteinstadt.

    Darüber hinaus wird es auch um die Vorbereitung der Bundestagswahl im September dieses Jahres gehen, zu der unsere Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner erneut antreten möchte bzw. antreten wird.

    Auf einer VertreterInnenversammlung unserer Partei DIE LINKE Anfang dieses Monats wurde sie einstimmig als Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis 15 am 24. September dieses Jahres nominiert.

    Der Ortsvorstand DIE LINKE wünscht ein frohes neues Jahr, Gesundheit und viel Kraft zur Bewältigung der vor uns liegenden Aufgaben sowie dass dort, wo Krieg herrscht, wieder Frieden einkehrt und bei uns der Frieden erhalten bleibt!


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten





    Nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE am 31. Januar 2017 um 17.00 Uhr ebenfalls im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten


    Am 31. Januar 2017 um 17.00 Uhr findet ebenfalls im neu eröffneten Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten, G.–A.–Demmler-Straße 6 die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.




    Begeistert präsentierten Schülerinnen und Schüler der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein buntes Programm am 2.November 2016 bei der Eröffnung des Begegnungszentrums der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Fotos: Eckart Kreitlow



    Begeistert präsentierten Schülerinnen und Schüler der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein buntes Eröffnungsprogramm von Zirkusdarbietungen, Klangprojekten bis zur Vorführung des Films "VERWANDLUNG - eine Vision wird wahr"


    Ribnitz-Damgarten. Mittwoch, der 2.November 2016, ein besonderer Tag? Ja, wenn dieses Datum in Beziehung mit dem Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gebracht wird. An diesem Tag fand die feierliche Eröffnung statt.








      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.15    Ausgabe Januar 2017 / Februar 2017    -    PDF









    Linke Politik




    Kerstin Kassner kandidiert erneut für den Bundestag

    Gedankenaustausch auf Zusammenkünften von Stadtfraktion DIE LINKE und Ortsverband DIE LINKE mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner


    Ribnitz-Damgarten. Am Dienstag, dem 6. Dezember 2016, kamen zunächst um 17.00 Uhr in der Ribnitz-Damgartener Gaststätte und Pension "Am Bodden" die Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Fraktionssitzung zusammen. Einen Tag vor der letzten Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in diesem Jahr, der mittlerweile siebzehnten in der laufenden Legislaturperiode, die 2014 begann und 2019 endet.

    Im Anschluss daran fand am selben Ort um 18.00 Uhr die Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten statt, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen worden waren.

    An beiden Zusammenkünften zum Jahresausklang nahmen auch die Kreisvorsitzende unserer Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner sowie die beiden Wahlkreismitarbeiterinnen Genossin Christa Labouvie und Genossin Ingrid Hoffmann teil, die ebenso herzlich zu beiden Veranstaltungen eingeladen worden waren.

    Die Fraktionssitzung wurde von der Vorsitzenden der Stadtfraktion DIE LINKE Genossin Heike Völschow eröffnet. Sie nahm eine kurze Auswertung vor, ging vor allem auf die Ausschusssitzungen ein, an der sie teilnahm. Danach konzentrierte sich der Gedankenaustausch auf die anstehenden Schwerpunktaufgaben der Bernsteinstadt.

    Insbesondere der Entwurf der Haushaltssatzung und der Entwurf des Haushaltsplanes der Stadt Ribnitz-Damgarten für das Haushaltsjahr 2017 standen im Mittelpunkt der Diskussion während der Fraktionssitzung. Einigkeit innerhalb der Fraktion bestand darin, dass die Einsparungen der Stadt in dem Umfang nicht immer so weiter von Jahr zu Jahr fortgesetzt werden können, da man vielfach bereits an das Limit gekommen sei.

    Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Horst Schacht bekräftigte dies voll und ganz, verwies aber auch darauf, dass die Stadt ihre Hausaufgaben machen müsse. Ihn hätten in letzter Zeit auch Bürgerinnen und Bürger angesprochen, die uns als Linke zugetan seien. Sie verlangten von uns als Fraktion DIE LINKE, künftig noch mehr "die Finger in die Wunde" zu legen.

    Fraktionsmitglied Genosse Eckart Kreitlow führte aus, dass es für ihn unverständlich sei, wenn einerseits das Land und der Kreis von den Kommunen ständig mehr Einsparungen verlangten, andererseits aber beim Bund und beim Land die Steuereinnahmen sprudeln würden. Die Kreisumlage sei zum Beispiel in Vorpommern-Rügen bereits auf 47,5 Prozent erhöht worden.

    Hier müsse künftig unbedingt gegengesteuert werden, damit die Kommunen wieder mehr Gestaltungsspielraum im Interesse der Bürgerinnen und Bürger bekommen würden. Dies werde er auch auf der morgigen Stadtvertretersitzung so ansprechen.

    Hierzu ergriff die Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner zustimmend das Wort und informierte, dass der Bundestag gerade beschlossen habe, die Kommunen mit etwa fünf Milliarden EURO jährlich zu unterstützen. Es müsse nun dafür gesorgt werden, dass dieses Geld auch bei den Kommunen ankomme.

    In der anschließenden Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wurde gleich zu Beginn der Kreisvorsitzenden unserer Partei DIE LINKE und Bundestagsabgeordneten Genossin Kerstin Kassner das Wort erteilt.

    Genossin Kerstin Kassner teilte mit, dass sie auf dem Kreisparteitag am vergangenen Samstag, den 3.Dezember 2016, in Richtenberg ihre erneute Bereitschaft für die Kandidatur bei den Bundestagswahlen im nächsten Jahr erklärt habe. Für die Mitteilung, die von allen Anwesenden auf unserer Parteiversammlung zustimmend aufgenommen wurde, erhielt sie viel Beifall.

    Dann nahm sie eine kurze Auswertung des Kreisparteitages vor und informierte, dass 65 Genossinnen und Genossen am vergangenen Samstag in Richtenberg an dem Kreisparteitag teilgenommen hätten, um die Vertreterinnen und Vertreter für die bevorstehenden Abstimmungen zu den Direktkandidatinnen und Direktkandidaten und zur Landesliste zu wählen.

    Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner unterstrich: "Wenn DIE LINKE nicht im Bundestag wäre, gäbe es dort keine Stimme mehr, die sich gegen immer neue Bundeswehreinsätze im Ausland, die Erweiterung der NATO und steigende Rüstungsausgaben wenden würde."

    In der Diskussion wurde auf der Parteiversammlung ein breites Themenspektrum angesprochen. Da ging es sowohl um die Kommunalpolitik, die Landes- und Bundespolitik als auch um die Weltpolitik.

    Abschließend dankte der Vorsitzende des Ortsvorstandes DIE LINKE allen Genossinnen und Genossen sowie allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für die lebhafte und konstruktive Diskussion sowie für das bisherige Engagement.

    Er wünschte im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE allen Genossinnen und Genossen sowie allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen.

    Die nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten findet am Dienstag, den 31. Januar 2017, statt. Der Veranstaltungsort wird rechtzeitig bekanntgegeben.

    Eckart Kreitlow










      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.14    Ausgabe November 2016 / Dezember 2016    -    PDF


















    Unterwegs mit der Bundestagsabgeordneten Genossin Kerstin Kassner in ihrem Wahlkreis



    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu Gast bei der Lebenshilfe e. V. in Barth. Foto: privat


    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu Gast bei der Lebenshilfe in Barth. Foto: privat




    Der Arbeitsbesuch mit Genossin Kerstin Kassner, Mitglied des Bundestages der Fraktion DIE LINKE, begann in der Barther Werft.

    Das Gespräch fand mit dem Geschäftsführer Herrn Torsten Brandt statt.

    Es gab viel Interessantes zur Arbeit der Werft zu erfahren. Hier arbeiten acht Mitarbeiter mit einer guten Ausbildung.

    Es ist ihnen daran gelegen, unsere Region für die Wassersportler wieder interessant zu machen. Schnell ging das Gespräch zur Stadt-, Land- und Bundespolitik über.

    Es wurden die Ausbildung der Lehrlinge und die Bemühungen, Facharbeiter in der Region zu halten, angesprochen.

    Die Renten wurden auch angesprochen. Wer ein erfülltes Arbeitsleben absolviert hat, müsse dann auch von der Rente leben können.

    Zum Abschluss besichtigten wir das Winterlager der Yachten, die hier nach den Wünschen der Eigner auch repariert werden.

    Weiter ging es zur Lebenshilfe Ostseekreis e.V., wo wir vom Geschäftsführer Herrn Thorsten Pauli erwartet wurden.

    Beim Rundgang durch das Haus lernten wir die einzelnen Therapieräume kennen.

    Im Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden Herrn Eberhard Krutzsch und Herrn Reinhard Hellwig wurde über die Arbeit im Aufgabenbereich gesprochen.

    Die mobile Frühförderung ist im ganzen Kreis etabliert.

    Das Motto laute "Teilhabe statt Ausgrenzung", so Vereinsvorsitzender Herr Krutzsch.

    In Sassnitz steht die Neueröffnung einer Niederlassung kurz vor der Tür. Die integrative Kita "Pusteblume" in Barth erfreut sich großer Beliebtheit und ist daher voll ausgelastet.

    Die Betreuung und Vereinsarbeit ist breit aufgestellt.

    Neben mobil betreutem Wohnen gibt es die Beratung rund um die Pflege, die ambulante Eingliederungshilfe und die familienentlastenden Dienste.

    Am Abend nahmen wir an der Versammlung des Ortsverbandes und der Stadtfraktion DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten teil.

    Kerstin Kassner wertete unter anderem die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern aus.

    "Wir müssen andere und neue Wege gehen, um in der Bevölkerung besser wahrgenommen zu werden", forderte sie.

    "Wir brauchen junge Leute, die dann auch Mitglied unserer Partei DIE LINKE werden.

    Der Bundestagswahlkampf steht bevor - bis jetzt haben wir vier Kandidatinnen und Kandidaten".

    Ein Thema während der Versammlung der Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten war der Durchstich zwischen Bodden und Ostsee.

    Von einigen Befürwortern wird vor allem Zingst als Standort favorisiert, aber auch über einen Standort zwischen Dierhagen und Wustrow wurde gesprochen.

    Es wurde ein Zweckverband "Maritimer Lückenschluss" gegründet, berichtete Eckart Kreitlow.

    Er führte weiter aus, dass innerhalb dieses Zweckverbandes eine Lösung gefunden werden müsse.

    Zu dem Thema habe es auch ein Gespräch zwischen dem stellvertretenden Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Herrn Heiko Körner und der Stadtfraktion DIE LINKE gegeben.

    Einigkeit gibt es noch nicht, ob es mit dem Boddendurchstich auch das Beste sein wird. Auch der Bau einer Slipanlage für Schiffe bzw. für Segelyachten wurde ins Spiel gebracht.

    Eine Slipanlage sei wesentlich kostengünstiger und wäre gleichzeitig eine Sehenswürdigkeit für Einheimische und Touristen, meinte dazu der Landtagsabgeordnete Genosse Dr. Wolfgang Weiß.

    Auch Straßensperrungen und Ausbauarbeiten in und um Ribnitz-Damgarten waren ein Thema auf der Versammlung des Ortsverbandes und der Stadtfraktion DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten.

    Sehr kritisiert wurde die Erhöhung der Garagenpacht, die von der Stadtverwaltung gleich von 30 auf 120 Euro herauf katapultiert wurde.

    Hierzu machte besonders Horst Schacht, stellvertretender Vorsitzender der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, umfangreiche Ausführungen. Er versprach, weiter an diesem Thema dranzubleiben.

    Zum Abschluss berichtete Genosse Dr. Wolfgang Weiß aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

    Von den Anwesenden wurde Genossen Dr. Wolfgang Weiß noch einmal sehr herzlich zu seiner Wahl in den Landtag gratuliert, in der DIE LINKE in dieser Legislaturperiode mit elf Abgeordneten vertreten ist.


    Ingrid Hoffmann










      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.14    Ausgabe November 2016 / Dezember 2016    -    PDF


















  • Nächste Parteiversammlungen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten
       am 15. November 2016 um 16 Uhr und am 6. Dezember 2016 um 18 Uhr




  • E I N L A D U N G


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Mistreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Am Dienstag, den 15. November 2016, um 16.00 Uhr führen wir im Vereinsraum am Sportplatz "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42

    unsere nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter

    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Zu dieser Parteiversammlung am 15. November 2016 erwarten wir unsere Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagsabgeordnete,

    Genossin Kerstin Kassner, die zu einem breiten aktuell-politischen Spektrum im Bundestag, Landtag und Kreis informieren und Fragen beantworten wird.

    Darüber hinaus wird es auch einen Gedankenaustausch zu dem aktuellen weltpolitischen Geschehen und zur weiteren Arbeit innerhalb unserer Partei DIE LINKE geben.





    Am Dienstag, den 6. Dezember 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B unsere letzte Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in diesem Jahr durch, zu der natürlich ebenso wieder alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter

    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt dieser Zusammenkunft steht wieder vor allem der Gedankenaustausch zur Weltpolitik, zur aktuell-politischen Lage und zur Kommunalpolitik in unserer Bernsteinstadt.


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






  • Nächste Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6. Dezember 2016 um 17 Uhr



  • Am Dienstag, den 6. Dezember 2016, um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE

    Ribnitz-Damgarten statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.






  • Nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 7. Dezember 2016 um 18 Uhr



  • Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 7. Dezember 2016, um 18.00 Uhr im Rathaussaal im Rathaus Ribnitz-Damgarten, Am Markt 1 statt.










    Die AfD der Wolf im Schafspelz? Weiterlesen: Partei Alternative für Deutschland woher und wohin? Von Professor Dr. Anton Latzo





    Landtagswahlauswertung in Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt





    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Parteiversammlung DIE LINKE zur Auswertung der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2016

    13,2 Prozent der Wählerinnen und Wähler gaben unserer Partei DIE LINKE bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ihre Stimme!

    Sicher war nicht nur der Kreisgeschäftsführer DIE LINKE Vorpommern-Rügen und nicht nur am Wahlabend bei dem Ergebnis geschockt!



    Ribnitz-Damgarten. Auf der Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 5. September 2016 nahm der Kreisgeschäftsführer DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genosse Matthias Schmeißer, eine Auswertung der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, die am 4. September 2016 stattfand, vor, bei der er zu Beginn äußerte, zunächst am Wahlabend geschockt gewesen zu sein, als er die ersten Hochrechnungen sah. Er habe für unsere Partei DIE LINKE mit einem besseren Ergebnis gerechnet.

    Doch ob geschockt oder nicht, das Ergebnis ist nun einmal so, wie es ist. Die SPD wurde mit 30,6 Prozent der Stimmen stärkste Kraft im Landtag und errang von den 71 Sitzen 26 Sitze. Die rechtspopulistische AfD schaffte es sogar mit 20,8 Prozent der Stimmen und 18 Sitzen von der Stimmenanzahl her auf Platz zwei in den Schweriner Landtag, während die CDU mit 19,0 Prozent der Stimmen und 16 Sitzen auf Platz drei kam. Unsere Partei DIE LINKE bekam mit 13,2 % der Stimmen der Wählerinnen und Wähler und 11 Sitzen nur auf Platz vier (Landtagswahl 2011 18,4% Wählerstimmen 14 Sitze). Positiv allerdings, die NPD ist mit 3,0 Prozent der Wählerstimmen nicht mehr im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Mit 4,8 Prozent der Wählerstimmen scheiterten die Grünen ebenso wie die FDP mit 3,0 Prozent der Wählerstimmen an der Fünf-Prozent-Hürde. Die DKP erhielt leider nur 0,2 Prozent der Stimmen.

    In der anschließenden Diskussion erfolgte ein reger Gedankenaustausch zu einem breiten Themenspektrum. Es wurden aber auch nach vorne weisende Vorschläge unterbreitet. So führte einer unserer Mitstreiter unter anderem aus, dass wir als Linke dort, wo es uns bisher noch nicht gelungen sei, eine bessere Politik machen und auch als Linke erkennbar sein müssten. Dazu gehörte, dass wir uns konsequent an unseren programmatischen Grundsätzen orientierten und davon nicht abweichen dürften. Diese müssten aber einerseits noch mehr bei den Bürgerinnen und Bürger bekannt gemacht werden, insbesondere aber auch umgesetzt werden.

    Zu den wesentlichsten programmatischen Grundsätzen gehöre zum Beispiel, eine konsequente Friedenspolitik zu betreiben. Ein Unding war es beispielsweise, der Bundestagsabgeordneten Genossin Dr. Sahra Wagenknecht in den Rücken zu fallen, als sie die Konfrontationspolitik der NATO gegenüber Russland kritisierte, denn durch die Konfrontationspolitik der NATO gegenüber Russland werde der Frieden auf das Äußerste gefährdet. Eine Reihe unserer früheren Wählerinnen und Wähler hätte sich wahrscheinlich von uns abgewandt, weil sie uns als etablierte Partei wie jede andere im Bundestag oder Landtag vertretene Partei sehen würden. Sie glaubten vermutlich, dass sie nichts mehr von unserer Partei DIE LINKE erwarten könnten und gaben deshalb bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2016 der AfD ihre Stimme.

    Als Linke, so brachte ein weiterer Redner zum Ausdruck, hätten wir auch dafür einzutreten, dass nicht die Schwächsten unserer Gesellschaft gegeneinander ausgespielt werden. Für so eine Politik stünde er auch nicht zur Verfügung, sagte dieser Genosse in seinem Diskussionsbeitrag. Die Schwächsten unserer Gesellschaft bräuchten auch noch mehr unsere Solidarität. Denn ansonsten würden wir tatsächlich auch nicht besser sein, als die anderen Parteien, die auf solche Ressentiments bei den Bürgerinnen und Bürgern setzten bzw. diese schürten. Des Weiteren sollte in Zukunft weiter die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt werden.

    Wir dürften uns auch nicht auf das Mitregieren orientieren, koste es, was es wolle, und uns sogar in eine Regierungskoalition holen lassen, wenn wir dabei als Partei DIE LINKE künftig nicht unsere Grundsätze bzw. grundsätzlichen Prinzipien umsetzen könnten. Es ginge überhaupt nicht, wenn am Ende vielleicht sogar noch größere Sozialkürzungen herauskämen als ohne unsere Partei. Zudem würden sich die Koalitionspartner hinter verschlossenen Türen wahrscheinlich vor Schadenfreude kaputtlachen, wenn sie auf diese Weise der Linken geschadet hätten. Dadurch würden wir uns selbst als Partei DIE LINKE abschaffen und das Schicksal anderer Parteien teilen, die bei den Wahlen an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten.

    Alles in allem war es wieder eine sehr nützliche Parteiversammlung für den Gedankenaustausch innerhalb unseres Ortsverbandes DIE LINKE, denn die Genossinnen und Genossen und Mistreiterinnen und Mitstreiter ergriffen zahlreich das Wort und brachten ihre Meinung, zum Teil auch sehr kritisch, zum Ausdruck. Wir bedanken uns auch sehr herzlich bei unserem Kreisgeschäftsführer Genossen Matthias Schmeißer, der wesentlich zu einer lebhaften und konstruktiven Diskussion beitrug.

    Sehr erfreut haben wir als Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Kenntnis genommen, dass unser stellvertretende Vorsitzender des Kreisverbandes unserer Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genosse Dr. Wolfgang Weiß, als einer der insgesamt elf Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE von den Wählerinnen und Wählern in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt worden ist. Dazu haben wir Genossen Dr. Wolfgang Weiß im Namen aller Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten per Email sehr herzlich gratuliert und ihm persönlich und für die weitere Arbeit alles erdenklich Gute gewünscht.

    Eckart Kreitlow









    Per Email gratulierten wir unserem stellvertretenden Vorsitzender des Kreisverbandes unserer Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen, Genossen Dr. Wolfgang Weiß, im Namen aller Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sehr herzlich zur Wahl in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und wünschten ihm persönlich und  für die weitere Arbeit alles erdenklich Gute!








      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.13    Ausgabe September 2016 / Oktober 2016    -    PDF











    Gegen Nazis, Kriegstreiber und Rechtspopulisten! Ostsee-Rundschau.de . Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig.










    Auswertung der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern im Mittelpunkt der nächsten Parteiversammlung


    E I N L A D U N G


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Mistreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Am Montag, den 05. September 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B

    unsere nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der wir wieder alle Genossinnen und Genossen

    sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich einladen.


    Im Mittelpunkt der Parteiversammlung des Ortsverbandes stehen

    die Auswertung der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4.September 2016 sowie

    der Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen
    .


    Zu unserer Parteiversammlung haben wir auch Genossen Matthias Schmeißer,

    Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen
    , herzlich

    eingeladen und ihn gebeten, auf der Zusammenkunft aus seiner Sicht eine Auswertung

    der Landtagswahlen am 4.September 2016 in Mecklenburg-Vorpommern vorzunehmen.


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




    Nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE am 5.September 2016 um 17.00 Uhr ebenfalls in der Pension "Am Bodden"


    Am 5.September 2016 um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.




    Nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 21.September 2016 um 18.00 Uhr im Rathaussaal der Bernsteinstadt


    Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 21. September 2016, um 18.00 Uhr im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses statt.












    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.12    Ausgabe Juli 2016 / August 2016









  • Nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten





  • E I N L A D U N G


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Mistreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Am Montag, den 4. Juli 2016, um 18.00 Uhr führen wir im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 unsere nächste Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen

    die Auswertung des Bundesparteitages unserer Partei DIE LINKE Ende Mai 2016 in Magdeburg,

    die Vorbereitung der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4.September 2016,

    der Gedankenaustausch zur globalen aktuell-politischen Lage und

    der Gedankenaustausch sowie Informationen zu kommunalpolitischen Fragen.


    Zu unserer Parteiversammlung haben wir auch Genossen Matthias Schmeißer,

    Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, herzlich

    eingeladen und ihn gebeten, auf der Zusammenkunft seine persönlichen Eindrücke

    vom Bundesparteitag unserer Partei DIE LINKE Ende Mai 2016 in Magdeburg zu

    schildern, an dem er als Delegierter teilgenommen hatte.


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






  • Nächste Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




  • Am selben Tag um 17.00 Uhr findet ebenfalls im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.






  • Nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




  • Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 06. Juli 2016, um 18.00 Uhr diesmal in der Bibliothek Damgarten, Wasserstraße 34a statt.









    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.10    Ausgabe Mai 2016 / Juni 2016 - PDF






         1.Mai 2016   



    22. Gedenkwanderung
    Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016


    Gedenken in Barth am Ehrenmal und
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz



    Mit dem Leitgedanken



    „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander“





    rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V

    zur Teilnahme an der 22. Gedenkwanderung am 1.Mai 2016 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 71 Jahren

    am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth.

    Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind.

    Gegen 16.30 Uhr, eventuell auch schon etwas früher, werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr, eventuell auch etwas früher, in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus,

    zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch

    und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz


      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal


      08:30   Beginn der Wanderung


      → Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf


      → Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz    Ankunft eventuell auch etwas früher!


      → Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung




      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich.

      Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden.

      Dazu erforderliche Transporte sind gewährleistet.




      Ansprechpartner:

      Eckhard Krüger Tel. 0162 49 64 130

      Johann Scheringer   Tel. 038222 - 265




      Flyer 22. Gedenkwanderung Barth  –  Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016 Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz Foto: Eckart Kreitlow












    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.9    Ausgabe März 2016 / April 2016 - PDF







    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    E I N L A D U N G


    Am Dienstag, dem 26.April 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B unsere nächste Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen der

    Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen sowie die

    Auswertung der Regionalversammlung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland-Barth am 09. April 2016 in Barth.


    Am selben Tag um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.



    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.9    Ausgabe März 2016 / April 2016 - PDF








    Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDas Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow





    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


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    Die Mitglieder des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten einen neuen Vorstand



    Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart KreitlowWahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart Kreitlow
    Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart KreitlowWahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart Kreitlow





    Neuer Vorstand des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gewählt, der aus vier Mitgliedern besteht!


    Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand.

    Der Ortsvorstand besteht aus vier Mitgliedern. Jüngstes Mitglied ist Nicole Silligmann, die erst im März 2016 in die Partei DIE LINKE aufgenommen worden ist.

    Bei der Wahl der Vorsitzenden / des Vorsitzenden des Ortsverbandes konnte sich Genosse Eckart Kreitlow mit zwei Drittel der abgegebenen Stimmen durchsetzen.

    Weitere Vorstandsmitglieder des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sind Genossin Nicole Silligmann, die zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden ist.

    Des Weiteren unsere Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Kreistagsabgeordnete Genossin Heike Völschow sowie Genossin Erika Bach.

    In seinem Schlusswort dankte der wiedergewählte Vorsitzende Eckart Kreitlow den Genossinnen und Genossen für das durch ihr Votum allen Vorstandsmitgliedern entgegengebrachte Vertrauen.

    Gleichzeitig versprach er, noch enger sowohl innerhalb des neu gewählten Ortsvorstandes als auch mit dem Regionalvorstand und dem Kreisvorstand zusammenzuarbeiten.

    Selbstverständlich würden auch weiterhin alle parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung in die Parteiarbeit des Ortsverbandes mit einbezogen.

    Der Gedankenaustausch werde weiterhin zu aktuell-politischen Themen ebenso wie zu kommunalpolitischen Themen geführt.








    Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.


    Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.








    •     Neuer Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gewählt - PDF








    Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDas Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow





    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






    Wahlversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016
    um 18.00 Uhr im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11



    Erinnerung an die bereits im Februar 2016 versandte E I N L A D U N G


    Am Donnerstag, dem 17.März 2016, um 18.00 Uhr im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11

    findet die Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten statt, auf der der Ortsvorstand des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten neu gewählt wird.

    Alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sind dazu herzlich eingeladen.

    Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Partei DIE LINKE aus unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten.

    Der bisherige Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wurde am 12. März 2013 gewählt.


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten










    •     Einladung zur Wahlversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten - PDF








    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten












    OZ-Beitrag zur Fremdenverkehrsabgabe in OZ Lokal auf Seite 11 der Ostsee-Zeitung am 18.02.2016


    OZ-Beitrag zur Fremdenverkehrsabgabe in OZ Lokal auf Seite 11 der Ostsee-Zeitung  am 18.02.2016











    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt | Zu den Ausgezeichneten auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener  Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22.Januar 2016, im Stadtkulturhaus gehörte auch Kurt Wulf, der sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport engagierte und sich dabei große Verdienste in dieser Sportart erwarb. Hier beim Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten am 24.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow





    Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt

    Zu den Ausgezeichneten auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22.Januar 2016, im Stadtkulturhaus gehörte auch Kurt Wulf, der sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport engagierte und sich dabei große Verdienste in dieser Sportart erwarb. Hier beim Festumzug aus Anlass des Jubiläums "150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten" am 24.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow







    Heike Völschow: "Es gibt ein schönes Sprichwort: 'Glück ist, wenn Können zur Gewohnheit wird' "

    Das war wohl der letzte Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters im Stadtkulturhaus, denn
    im September 2016 soll das Stadtteilzentrum in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz West fertig sein!



    Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Eigentlich ist der Saal des Stadtkulturhauses "Am Bleicherberg" für etwa zweihundert Gäste ausgelegt. Gekommen waren aber zum diesjährigen Neujahresempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22. Januar 2016, fast dreihundert Gäste.

    Wen wundert es da, dass alleine das Shake Hands bzw. das Händeschütteln durch den Bürgermeister einige Zeit mehr in Anspruch nahm, bevor es schließlich dann offiziell wurde, als die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow in ihrer kurz gefassten Rede noch einmal alle an diesem Abend erschienenen Gäste herzlich begrüßte.

    Zum nächsten Neujahrsempfang wird sicher in das neue Stadtteilzentrum in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz West eingeladen werden, wie Bürgermeister Ilchmann beim Shake Hands durchblicken ließ. Voraussichtlich bereits im September dieses Jahres werden wohl die Bauarbeiten für das künftige Begegnungszentrum für Jung und Alt abgeschlossen sein.

    Heike Völschow begrüßte nicht nur alle geladenen Gäste und alle anwesenden Stadtvertreter, sondern bat auch die Anwesenden, "einen Gruß an all diejenigen mitzunehmen, die arbeitsbedingt oder gesundheitsbedingt nicht an dem Neujahrsempfang teilnehmen konnten".

    Auch Auszeichnungen wurden an diesem Abend vorgenommen. So wurde unter anderem Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt. Kurt Wulf engagierte sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport und erwarb sich dabei bleibende Verdienste. Auch heute mit siebzig Jahren ist er noch als Abteilungsleiter in dieser Sportart beim Ribnitz-Damgartener PSV aktiv.

    Diesmal erhielten aber auch zwei besondere Musiktalente eine Auszeichnung - Carolin von Klitzing und Mia Morgane Arand wurde die Ehrung an dem Abend für ihre besonderen Leistungen bei Musikwettbewerben zuteil.


    Eckart Kreitlow












    •     Rede der stellvertretenden Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Heike Völschow auf dem Neujahrsempfang 2016 - PDF







    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Parteiversammlungen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    E I N L A D U N G


    Am Dienstag, dem 23. Februar 2016, um 18.00 Uhr führen wir in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B unsere erste Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten im neuen Jahr durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen der

    Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen sowie die

    Auswertung des Kreisparteitages unserer Partei DIE LINKE am 20.Februar 2016 im Intercity-Hotel in der Hansestadt Stralsund sowie die

    Auswertung der Regionalversammlung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland-Barth am 30. Januar 2016 in Marlow und die

    Vorbereitung der Wahlversammlung des Ortsvorstandes DIE LINKE am 17.März 2016 um 18.00 Uhr im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11.


    Am 23. Februar 2016 um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.


    Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 24.Februar 2016, um 18.00 Uhr im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses statt.


    Wahlversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016 um 18.00 Uhr

    Am Donnerstag, dem 17.März 2016, um 18.00 Uhr im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 findet die Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE

    Ribnitz-Damgarten statt, auf der der Ortsvorstand des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten neu gewählt wird.

    Der bisherige Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wurde am 12. März 2013 gewählt.



    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.7    Ausgabe Januar 2016 / Februar 2016







    Frohe Weihnachten und überall auf der Welt Frieden! Foto und Fotobearbeitung: Eckart Kreitlow




    Die linke Stimme
    www.ostsee-rundschau.de/Die-linke-Stimme.htm


    Mitteilungsblatt Nr. 6 - Sonderausgabe Jahreswechsel 2015 / 2016



    Ortsverband und Stadtfraktion DIE LINKE
    Ribnitz-Damgarten informieren




    Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDas Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow





    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten







    Ein friedliches Jahr überall auf der Welt!









    Weihnachtsfoto mit ihrem kleinen Hund  auf dem Sofa von Genossin Heike Völschow, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten.

    Weihnachtsfoto mit ihrem kleinen Hund auf dem Sofa von Genossin Heike Völschow, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten.







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Frohe Weihnachten
    Datum: 2015-12-19T12:14:45+0100
    Von: "heike_voelschow"


    Liebe Fraktionsmitglieder, liebe berufene Bürgerinnen und Bürger,

    ich wünsche Euch allen frohe und entspannte Weihnachtstage und ein gesundes neues Jahr.

    Auf diesem Wege sage ich nochmals Danke für Euer Engagement und die angenehme Zusammenarbeit.


    Heike Völschow, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Ribnitz-Damgarten









    Frohe Weihnachten und überall auf der Welt Frieden. Foto und Fotobearbeitung: Eckart KreitlowEin friedliches Jahr überall auf der Welt!






    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen! Liebe Mitstreiterinnen! Liebe Mitstreiter!
    Liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE!

    Auch wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und bedanken uns sehr herzlich für die gute Zusammenarbeit sowie für die gute und lebhafte Atmosphäre bei unseren Parteiveranstaltungen.

    Vor allem wünschen wir uns allen aber gemeinsam bzw. sollten uns alle gemeinsam wünschen, dass überall auf der Welt die Menschen in Frieden und Eintracht leben können. Wir sollten künftig unsere Anstrengungen im Engagement für Frieden und Gerechtigkeit noch weiter verstärken!

    Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!


    Auf eine weitere gute und angenehme Zusammenarbeit!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten





    EUROPA-Friedensforum auf Ostsee-Rundschau.de | Wir sagen NEIN zum Krieg! Engagement für den Frieden? Na klar, wir sind dabei!










    Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt - http://www.ostsee-rundschau.de anklicken und lesen!



    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty







    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"





    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in den Mittelmeeranrainerstaaten Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Als Dankeschön für seinen interessanten Vortrag über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien am 3.Dezember 2015 überreichten wir Dr. Hikmat Al-Sabty einen Blumenstrauss. Der Vortrag führte uns sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben. Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden. So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!




    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Frau Katrin Stadtaus (3. v. l.), die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD/Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten berufen worden ist und sich dort engagiert, kam zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty am 3.Dezember 2015 gemeinsam mit vier syrischen Asylbewerbern. Während der Veranstaltung entwickelte sich zwischen allen Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmern schnell eine herzerwärmende Atmosphäre. Dr. Hikmat Al-Sabty, der auch perfekt arabisch spricht, übersetzte Vieles, so dass es keine größeren Verständigungsprobleme gab. Außerdem konnten bereits die Syrer einige Worte deutsch, die sie schon zuvor an der Volkshochschule Ribnitz-Damgarten gelernt haben.




    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Mitten in der Wüste werden Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht!


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). Zwar nahmen leider nicht viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der interessanten Veranstaltung mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von

    Mecklenburg-Vorpommern, am 3. Dezember 2015, um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten im "Stadion am Bodden" Damgartener Chaussee 42 in Ribnitz-Damgarten zu dem Thema




    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"




    teil, was einerseits bedauerlich ist, aber dennoch war es andererseits doch eine durchaus gelungene Veranstaltung.

    Frau Katrin Stadtaus, die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD / Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

    berufen worden ist und sich dort engagiert, brachte zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty vier sehr freundliche syrische Asylbewerber mit.

    Da wir gerne mit ihnen in Kontakt bleiben wollen, haben wir sie auch sehr herzlich zu unserer nächsten Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE am Montag, den 7.Dezember 2015, eingeladen.

    Die Veranstaltung war wirklich sehr herzerwärmend, vor allem bzw. nicht zuletzt, weil die vier syrischen Asylbewerber sich offenbar auch gleich bei uns heimisch gefühlt haben und versucht haben, während

    des Forums mit uns zu kommunizieren.

    Die zum Teil noch vorhandenen Sprachbarrieren wurden unter anderem auch mit der Gestik der Hände überbrückt, aber natürlich beherrscht Dr. Hikmat Al-Sabty, der 1954 im Süden des Iraks in der

    Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije geboren wurde, dort im Gebiet am Euphrat und Tigris aufwuchs und seit 1980 in Deutschland lebt, auch perfekt arabisch und konnte vieles gleich in die

    arabische Sprache übersetzen und umgekehrt.

    Dadurch bekam die Veranstaltung noch einen zusätzlichen Reiz. Alles in allem war die Veranstaltung mit Dr. Hikmat Al-Sabty sehr anregend und sehr herzerwärmend.

    Dr. Hikmat Al-Sabty machte einerseits zwar sehr interessante Ausführungen zu seiner bzw. über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien.

    Der Vortrag führte uns aber leider andererseits sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben.




    Wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir eines Tages eine bessere Welt haben werden!




    Glücklicherweise haben wir in Deutschland noch keinen Krieg, wenngleich es in unserem Land alles andere als rosig aussieht, aber das, was sich dort in den Mittelmeeranrainerstaaten alles in

    Bezug der Missachtung elementarer Menschenrechte so abspielt, ist eigentlich kaum in Worte zu fassen.

    Mitten in der Wüste werden in Tunesien zum Beispiel Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht, die dort noch schlimmer als Tiere hausen müssen.

    Zum Beispiel lebten alleine im tunesischen Flüchtlingslager Shousha nahe der libyschen Grenze mehrere Tausend Flüchtlinge aus vielen afrikanischen Ländern unter den menschenunwürdigsten Bedingungen..

    In jedem Schwarzafrikaner würde man in Libyen einen Kollaborateur des getöteten Machthabers Muammar al-Gaddafi sehen, so dass man weder nach Libyen noch in das ursprüngliche afrikanische Heimatland

    zurückkehren könne, wo zumeist seit Jahren blutige Bürgerkriege stattfänden oder Verfolgung und der Tod drohten.

    Schlepperbanden verdienen wahnsinnige Summen am Menschenhandel, wie Dr. Hikmat Al-Sabty in seinem Vortrag ausführte. Hunderte Menschen verschwinden spurlos und vieles andere mehr.

    So seien zum Beispiel 1500 Kinder unmittelbar nach ihrer Ankunft in Italien verschwunden. Eine Menschenrechtsinitiative, der die Mütter dieser Kinder angehören, die plötzlich nach ihrer Ankunft in Italien

    verschwunden seien, habe sich gegründet.

    Mit einigen dieser Mütter, so Dr. Hikmat Al-Sabty, die das plötzliche Verschwinden ihrer Kinder und ihr ungewisses Schicksal erleiden müssen, habe man sprechen können, was natürlich emotional

    sehr ergreifend und bewegend war.

    Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden.

    So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!


    Eckart Kreitlow











    •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt November 2015 / Dezember 2015    mit dem Beitrag über das Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty - PDF















    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    Einladung zu zwei Veranstaltungen im Dezember 2015



    Interessantes Gesprächsforum zu Grenzregime der Mittelmeer-Anrainerstaaten Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty

    Am Donnerstag, den 3. Dezember 2015, um 18.00 Uhr führen wir ein Gesprächsforum mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,

    in dem Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42,

    zu dem Thema

    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"

    durch.

    Zu dieser Veranstaltung unseres Ortsverbandes DIE LINKE sind nicht nur alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten,

    der Umgebung und auch überregional herzlich eingeladen, sondern auch ebenso herzlich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.


    Dr. Hikmat Al-Sabty weilte mit einer Parlamentarierdelegation vom 29.September 2015 bis zum 04.Oktober 2015 in Tunesien und Italien.



    Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten und Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Am Montag, dem 07.Dezember 2015, um 17.30 Uhr führen wir unsere nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in der Gaststätte und Pension "Am Bodden"

    in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B (nicht am "Stadion am Bodden" !) durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter

    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen sind.


    Eine halbe Stunde früher um 17.00 Uhr findet ebenfalls in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B die

    Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder

    sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.


    Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Eckart Kreitlow










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.5    Ausgabe November 2015 / Dezember 2015







    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de






    Nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Die nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten findet

    am Montag, dem 19.Oktober 2015, um 18.00 Uhr in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B

    statt.


    Im Mittelpunkt dieser Zusammenkunft des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten stehen der Gedankenaustausch zu aktuell-politischen

    sowie zu kommunalpolitischen Fragen und die Auswertung des Kreisparteitages DIE LINKE Vorpommern-Rügen
    .


    Alle Genossinnen und Genossen, alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung sind zur Parteiversammlung herzlich eingeladen.


    Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Eckart Kreitlow





    Nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Zuvor am Montag, dem 19.Oktober 2015, um 17.00 Uhr findet am selben Ort die Fraktionssitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten statt,

    zu der unsere Vorsitzende der Stadtfraktion DIE LINKE, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder der Stadtfraktion

    und berufenen Bürgerinnen und Bürger herzlich einlädt.

    Am darauffolgenden Mittwoch, dem 21.Oktober 2015, um 18.00 Uhr wird voraussichtlich eine weitere Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten stattfinden.





    Vorinformation zu weiteren geplanten Veranstaltungen


    In Vorbereitung und in Abstimmung ist eine Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und des Landesvorstandes DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern, im November 2015 oder Dezember 2015 zu dem Thema:



    "Meine Reise nach Tunesien - Eindrücke und Begegnungen"


    Dr. Hikmat Al-Sabty weilte mit einer Parlamentarierdelegation vom 29.September 2015 bis zum 04.Oktober 2015 in Tunesien.

    Der genaue Veranstaltungstermin sowie die Räumlichkeit in Ribnitz-Damgarten, in der die Veranstaltung stattfindet, werden natürlich rechtzeitig bekanntgegeben.

























    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: AW: Herzlichen Glückwunsch nachträglich zu Deinem Geburtstag, lieber Oskar!
    Datum: Fri, 25 Sep 2015 08:58:05 +0200
    Von: "Oskar Lafontaine" oskar-lafontaine@oskar-lafontaine.de
    An: "'Eckart Kreitlow'" eckartkreitlow@t-online.de





    Sehr geehrter Herr Kreitlow,

    Oskar Lafontaine dankt Ihnen für Ihr Schreiben. Über Ihren Zuspruch und Ihre netten Wünsche hat er sich sehr gefreut.

    Mit freundlichen Grüßen, auch von Oskar Lafontaine

    Dennis Bard

    Büro Oskar Lafontaine












    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Herzlichen Glückwunsch nachträglich zu Deinem Geburtstag, lieber Oskar!
    Datum: Thu, 17 Sep 2015 20:27:09 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Oskar Lafontaine oskar-lafontaine@oskar-lafontaine.de





    Lieber Genosse Oskar Lafontaine!

    Auch wenn Du mich nicht kennst, so möchte ich Dir doch vor allem aus Sympathie

    trotzdem recht herzlich nachträglich zu Deinem Geburtstag gratulieren


    Wunderschöne Rosen. Foto: Eckart Kreitlow





    und Dir, ebenso natürlich wie Deiner lieben Frau, Genossin Sarah Wagenknecht, alles erdenklich Gute wünschen.


    Besonders gut fand ich zum Beispiel Deine Bundestagsrede aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung

    des deutschen Volkes vom Faschismus am 8.Mai 2015.




    Neue Verantwortung Deutschlands für Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit - Rede von Oskar Lafontaine bei der Gedenkveranstaltung der Linksfraktion im Bundestag 
 zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Weiterlesen: http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/neue-verantwortung/




    Deshalb habe ich dazu auch auf Ostsee-Rundschau.de einen Link zu Deiner Internetpräsenz

    bzw. Homepage www.oskar-lafontaine.de gesetzt!


    Herzliche Grüße und die besten Wünsche an Dich und an Deine Frau!


    Eckart Kreitlow,

    ein Linker aus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten,
    der mit Euch beiden und vielen weiteren Genossinnen und Genossen in der selben Partei ist!






    * Oskar Lafontaine wurde am 16. September 1943 in Saarlautern-Roden, heute Saarlouis-Roden, im Saarland geboren.











    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten











    Herzlichen Glückwunsch zum 75., lieber Horst! Stadtvertreter Horst Schacht beging am 13.September 2015 seinen 75.Geburtstag. Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gratulierten wir unserem langjährigen Stadtvertreter, stellvertretenden Vorsitzenden unserer Stadtfraktion DIE LINKE und engagierten Mitstreiter sehr herzlich. Vielen Dank für Dein jahrelanges, vielfältiges Engagement, lieber Horst! Weiterhin alles erdenklich Gute!





    Herzlichen Glückwunsch zum "75.", lieber Horst!

    Stadtvertreter Horst Schacht beging am 13.September 2015 seinen 75.Geburtstag. Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gratulierten wir unserem langjährigen Stadtvertreter, stellvertretenden Vorsitzenden unserer Stadtfraktion DIE LINKE und engagierten Mitstreiter sehr herzlich. Vielen Dank für Dein jahrelanges, vielfältiges Engagement, lieber Horst! Weiterhin alles erdenklich Gute!




















    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten




















    Bürgermeister Frank Ilchmann überreichte auf der 9. Sitzung der Stadtvertretung Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. für ihr beispielhaftes Engagement





    Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten überreichte Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit   bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..
    Stadtvertreter Eckart Kreitlow überreichte Frau Anneliese Sahr anschließend noch einen Blumentopf mit den Worten: Liebe Anneliese! Wir vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten möchten Dir auch Dank und Anerkennung für Dein beispielhaftes Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. aussprechen! Aber auch in meinem eigenen Namen möchte ich Dir DANKE sagen, zumal Du einmal meine Lehrerin warst und Dich derzeit immer ernsthaft und sehr engagiert bemüht hattest, mir etwas beizubringen! Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten überreichte Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit   bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..





    Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in dieser Legislaturperiode am 9. September 2015 überreichte Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) dazu einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..

    Stadtvertreter Eckart Kreitlow überreichte Frau Anneliese Sahr anschließend noch einen Blumentopf mit den Worten: "Liebe Anneliese! Wir vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten möchten Dir auch Dank und Anerkennung für Dein beispielhaftes Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. aussprechen! Aber auch in meinem eigenen Namen möchte ich Dir DANKE sagen, zumal Du einmal meine Lehrerin warst und Dich derzeit immer ernsthaft und sehr engagiert bemüht hattest, mir etwas beizubringen! "







    • Die linke Stimme

    Mitteilungsblatt Nr.4    Ausgabe September 2015 / Oktober 2015 - PDF















    Partei DIE LINKE wirbt für ein JA für eine bürgernahe Justiz beim Volksentscheid in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015


    Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015. Foto: Eckart KreitlowDie Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am 6.September 2015. Foto: Eckart Kreitlow




    Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Kerstin Kassner demonstrierte am 24.August 2015 mit weiteren Mitgliedern der Partei DIE LINKE in historischen Kostümen, unter anderem als Herold, vor dem Ribnitz-Damgartener Rathaus für den Volksentscheid zur Gerichtstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern am Sonntag, dem 6.September 2015.

    Foto: Eckart Kreitlow






  • Die linke Stimme Mitteilungsblatt Nr. 3 Ausgabe Juli 2015 / August 2015 in PDF - Format








  • 4. AUGUST 2015
    Gerichtsstrukturreform läuft zunehmend aus dem Ruder

    Zu den Antworten der Landesregierung auf ihre Kleinen Anfragen bezüglich der Situation in den Amtsgerichten Waren, Wismar und Ludwigslust (Drs. 6/4191, 6/4194, 6/4195)

    nach der Gerichtsstrukturreform erklärt die rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Barbara Borchardt, heute in Schwerin:

    „Es ist schon dreist, wie die Landesregierung die Umsetzung der Reform immer noch schönredet, obwohl die Tatsachen eine völlig andere Sprache sprechen.

    Die Umbaukosten an den Standorten Neustrelitz, Parchim, Ludwigslust und Grevesmühlen belaufen sich mittlerweile auf insgesamt über 1,5 Mio. Euro.

    Laut Landesregierung bewegen sie sich damit im Kostenrahmen. Offenbar weiß die Landesregierung nicht, was in ihrem eigenen Gesetz zur Gerichtsstrukturreform steht.

    Danach sollten für diese Standorte gerade keine Umbaukosten anfallen.

    Entweder hat sich die Große Koalition wieder einmal grob verrechnet oder die Öffentlichkeit wurde hinters Licht geführt.

    Auch die in den Antworten angesprochenen Spezialisierungen der Richter sind nicht erkennbar.

    Laut den Geschäftsverteilungsplänen der Gerichte sind die Aufgaben wie eh und je nach den gleichen Sachgebieten aufgeteilt, auch Mischdezernate gibt es nach wie vor.

    Summa summarum lässt sich feststellen, dass die Arbeitsweise in den Gerichten gleich geblieben ist.

    Es zeigt sich erneut: Die einzigen Folgen der Reform sind erhebliche Mehrausgaben des Landes und längere Fahrwege für die Menschen.

    Es wird Zeit, dass die Bürgerinnen und Bürger dieser unsäglichen Reform am 6. September per Volksentscheid eine klare Absage erteilen.“











    E I N L A D U N G

    zu unserer Parteiversammlung DIE LINKE des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten



    Am

    Donnerstag, dem 25.Juni 2015, um 18.00 Uhr führen wir die Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE

    diesmal in der Gaststätte "Sportpalast" in der Damgartener Chaussee 42 in Ribnitz-Damgarten


    durch.


    Inhaltliche Schwerpunkte sind wiederum aktuelle kommunalpolitische und aktuelle internationale Themen.


    Zur Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sind alle Mitglieder unserer Partei DIE LINKE sowie alle Sympathisantinnen und Sympathisanten

    und parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung, wie immer, sehr herzlich eingeladen.


    Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Eckart Kreitlow











    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen
    Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges




    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow



    Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, in der Gedenkrede am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten:


    "Der Schwur von Buchenwald hat sich nicht erfüllt!"


    In seiner emotional sehr stark beeindruckenden Rede aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten ging Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, vor allem auf den Schwur von Buchenwald ein, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: Wir schwören! ..."


    Auf die Gegenwart eingehend zog Genosse Johannes Scheringer im weiteren Verlauf seiner Rede das Fazit, dass der Schwur von Buchenwald in Deutschland nicht erfüllt worden sei. Einerseits erlebten wir eine enorme Zunahme von Fremdenfeindlichkeit und der Naziideologie in der Gesellschaft. Andererseits müssen wir feststellen, dass wir keine friedliche Welt haben. Selbst in Europa gebe es Krieg und die Kriegsgefahr nehme immer weiter zu.

    Nach der Gedenkrede des Genossen Johannes Scheringer wurden am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten rote Nelken und Blumengebinde niedergelegt.

    Leider nahmen an der Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten nur wenige Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil. Dies bedauerte auch die Ribnitz-Damgartener Stadtvertreterin Rita Falkert (Bürgerbündnis) zum Abschluss im Gespräch. Ihr habe die Gedenkveranstaltung gefallen, doch hätte sie eine größere Beteiligung erwartet. Vor allem habe sie den Bürgermeister und noch mehr Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter erwartet.

    An der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8.Mai 2015 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten nahm auch Egon Krenz, ehemaliger Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, mit seiner Gattin teil.

    Eckart Kreitlow















    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten





    Infos des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 25.Juni 2015 um 18 Uhr in der Gaststätte "Sportpalast" Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42


    Nächste Sitzung der Ribnitz-Damgartener Stadtfraktion DIE LINKE am 29.Juni 2015 um 17.00 Uhr in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B








    E I N L A D U N G


    Die nächste Fraktionssitzung unserer Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten findet am Montag, dem 29.Juni 2015, um 17.00 Uhr

    in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B
    statt.


    Bereits zuvor am Donnerstag, dem 25.Juni 2015, um 18.00 Uhr führen wir die Parteiversammlung unseres Ortsverbandes

    DIE LINKE diesmal in der Gaststätte "Sportpalast" in der Damgartener Chaussee 42 in Ribnitz-Damgarten
    durch.



    Themenschwerpunkte sind wiederum aktuelle kommunalpolitische und aktuelle internationale Themen


    Themenschwerpunkte sind wiederum aktuelle kommunalpolitische und aktuelle internationale Themen, die jeweils anstehen bzw. zu denen Diskussionsbedarf besteht.



    Zur Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sind alle Mitglieder unserer Partei DIE LINKE sowie alle Sympathisantinnen und Sympathisanten und parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung und zur Ribnitz-Damgartener Stadtfraktionssitzung DIE LINKE sind alle Fraktionsmitglieder und berufenen Bürgerinnen und Bürger DIE LINKE aus den Ausschüssen und den Ortsbeiräten, wie immer, sehr herzlich eingeladen.












    Nächste Stadtvertretersitzung Ribnitz-Damgarten am 1.Juli 2015 um 18 Uhr in der Bibliothek Damgarten


    Die nächste Stadtvertretersitzung Ribnitz-Damgarten ist am Mittwoch, dem 1.Juli 2015, um 18.00 Uhr in der Bibliothek Damgarten, Wasserstraße 34 a geplant.

    An der Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE am Montag, dem 27.April 2015, um 18.00 Uhr in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B im Anschluss an unsere Stadtfraktionssitzung DIE LINKE nahmen diesmal fünfzehn Genossinnen und Genossen sowie parteilose Mitstreiterinnen und Mitstreiter teil.

    An der Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 27.April 2015 um 17.00 Uhr nahmen zwei Fraktionsmitglieder und drei berufene Bürgerinnen und Bürger teil.

    Es fand wieder eine lebhafte und zugleich auch eine uns weiterbringende Diskussion statt, weil wir uns gemeinsam sehr konstruktiv zu vielen Themen austauschten und dabei ein breites Themenspektrum erfasst wurde.


    Gedenkveranstaltung am Freitag, dem 8.Mai 2015, um 16.00 Uhr in Ribnitz-Damgarten am Mahnmal für die Opfer des Faschismus


    So wurde unter anderem zunächst ausführlich über die beabsichtigte Gedenkveranstaltung am Freitag, dem 8.Mai 2015, um 16.00 Uhr aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten in der Mühlenstraße in der Nähe des Alten Friedhofes gesprochen.

    Auf der Ribnitz-Damgartener Stadtvertretersitzung am 29.April 2015 wurde dazu der Vorschlag unterbreitet, die Gedenkveranstaltung aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges als eine Gedenkveranstaltung aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt durchzuführen.

    Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, wird eine Gedenkrede halten und ein Blumengebinde niederlegen.

    Auch wir als Linke werden zum ehrenden Gedenken, so haben wir es geplant, nach der Gedenkrede des Genossen Johannes Scheringer am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Mühlenstraße in Ribnitz-Damgarten ein Blumengebinde niederlegen.

    Auf der Parteiversammlung am 27.April 2015 ging es bei den kommunalpolitischen Themen unter anderem um die Sparpolitik der Kommune, um den Haushaltsplan 2015, um Bauvorhaben der Stadt, um die Entgeltsatzung für die Kompostieranlage in Körkwitz, um Ordnung und Sicherheit, um die Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten.



    Bei internationalen Fragen kamen die Verschlechterung der Beziehungen zu Russland und die zunehmende Kriegsgefahr in Europa zur Sprache


    Bei dem Themenkomplex zu internationalen Fragen ging es vor allem um die bedauerliche Verschlechterung der Beziehungen zu Russland und um die zunehmende Kriegsgefahr in Europa.

    Um die Lage in der Ukraine, in Syrien, im Nahen Osten sowie um den Vortrag von Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zum "Islamischen Staat" am 2.April 2015 im Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten und vieles andere mehr.



    Einladung an die Russische Botschaft in Deutschland zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten


    Verlesen wurde auf der Parteiversammlung am 27.April 2015 auch die Einladung an die Russische Botschaft in Deutschland zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in Ribnitz-Damgarten.




    Eckart Kreitlow








         1.Mai 2015   



    70 Jahre nach der Befreiung
    21. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2015


    Gedenken in Barth am Ehrenmal und
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz



    Mit dem Leitgedanken



    „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander“





    rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 21. Gedenkwanderung am 1.Mai 2015 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 70 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz


      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal


      08:30   Beginn der Wanderung


      → Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf


      → Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz


      → Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung




      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich.

      Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden.

      Dazu erforderliche Transporte sind gewährleistet.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99










    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem Thema "Islamischer Staat" am 02.April 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowVortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 02.April 2015 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Dr. Hikmat Al-Sabty: »Islamischer Staat« entstand nicht aus dem Nichts!


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). Zu dem Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty zu dem Thema "Islamischer Staat" am 02.April 2015 in Ribnitz-Damgarten hatte der Ribnitz-Damgartener Ortsverband DIE LINKE nicht nur die Genossinnen und Genossen, sondern alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Gekommen waren aber leider nur wenige. Doch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die kamen, erlebten eine interessante Veranstaltung.

    Mecklenburg-Vorpommerns Landtagsabgeordneter Dr. Hikmat Al-Sabty, der 1954 in der Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije im Süden des Iraks geboren wurde, seit 1980 in Deutschland lebt, hier in Deutschland an der Universität Göttingen studiert und später an der Universität Bonn promoviert hat, gilt als Kenner des Nahen Ostens und der arabischen Welt.

    In seinem Vortrag stützte sich Dr. Hikmat Al-Sabty vor allem auf Fakten und führte aus, dass der so genannte Islamische Staat, der auf den Territorien Iraks und Syriens ein "Kalifat" errichten wolle, weder von heute auf morgen, noch aus dem Nichts entstanden sei. Unter anderem habe es in der jordanischen Hauptstadt Amman eine Geheimkonferenz gegeben, wo sich Vertreter von Unterstützerstaaten trafen.

    Die Vertreter dieser Unterstützerstaaten hätten derzeit umfangreiche Waffenlieferungen an die Terrormiliz IS beschlossen. Des Weiteren verdiene der "Islamische Staat" täglich alleine aus dem Verkauf des gestohlenen Erdöls aus den besetzten Ölquellen im Irak und in Syrien etwa 2,5 Millionen US-Dollar. Hinzu kämen Einnahmen aus geraubten Kunstschätzen. Der Verkauf des gestohlenen Öls erfolge nicht nur mit Tanklastern, sondern auch mit hunderten Eselskarren werde das Öl zum Verkauf bis in die Türkei geschafft.

    Die Terrormiliz IS gehe in den Kriegsgebieten im Irak und in Syrien mit äußerster Brutalität vor. Gegenwärtig gäbe es etwa 65000 Kämpfer aus über 80 Ländern, die der IS rekrutiert habe. Die meisten davon seien Türken, Tschetschenen und Nordafrikaner. Mit Entsetzen und tiefem Abscheu werden weltweit die Berichte und Bilder von den zahlreichen Gräueltaten und Kriegsverbrechen aufgenommen.

    Von der Terrormiliz Islamischer Staat seien sogar Menschen wie der gefangen genommene jordanische Pilot Muath al- Kasaesbeh bei lebendigem Leib verbrannt worden. Besonders skrupellos ging die Terrormiliz gegen die Jesiden vor. Verbrechen wie Mord, Folter, Vergewaltigungen und sexuelle Versklavung oder erzwungene religiöse Konvertierungen seien in den von der Terrormiliz IS besetzten Gebieten an der Tagesordnung. Als oberster Anführer des IS gelte Abu Bakr al-Baghdadi.

    Die Mächte, die hinter dem IS stünden, spielten teilweise ein doppeltes Spiel. Es gebe Konflikte zwischen verschiedenen religiösen Gruppen, die zum Teil auch von außen geschürt würden. Etwa zehn Prozent aller Muslime im Irak seien Schiiten und etwa neunzig Prozent der Muslime Sunniten. Die Drahtzieher, die die blutigen Konflikte schürten, verführen, so Dr. Hikmat Al-Sabty, nach dem Prinzip "Teile und Herrsche!".

    In der anschließenden Diskussion wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mehrfach die Abscheu über die von der Terrormiliz IS im Irak und in Syrien verübten Gräueltaten und Kriegsverbrechen zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus beantwortete Dr. Hikmat Al-Sabty noch einige an ihn gerichtete Fragen. Als Dankeschön für den interessanten Vortrag überreichten wir unter dem Beifall der Anwesenden Dr. Hikmat Al-Sabty mit herzlichen Worten einen bunten Blumenstrauß und zum bevorgestandenen Osterfest einen Schokoladenosterhasen.


    Eckart Kreitlow










    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty zum Thema "Islamischer Staat"












    Einladung an die Russische Botschaft in Deutschland zum 8.Mai 2015 nach Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges.





    Gegen Kriegshetze und Russland-Bashing!


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin


    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag
    des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin







    Frieden mit Russland! Einladung von Wladimir Putin zum 70. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin




    Frieden mit Russland!

    Appell zur Unterstützung des Vorschlags des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und des Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten Wladimir Putin
    zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges am 8. Mai 2015 nach Berlin einzuladen.

    Wir veröffentlichen diesen Appell vor dem Hintergrund weltweit eskalierender militärischer Konflikte,
    jetzt auch mitten in Europa. Wir wenden uns gegen die fortwährende Einmischung der USA
    und der Nato in der Ukraine und die Mobilmachung in den Medien gegen Russland.


    Wir wollen Frieden.
    Mit Russland.
    Und weltweit.



    Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. (siehe unten)

    Internationale Solidarität ist notwendig.



    UnterzeichnerInnen:

    Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
    Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin
    Werner Lutz, Vertreter der Initiative "Unruhe stiften" 2000 KünstlerInnen und Künstlern gegen RECHTS
    Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e. V. (GBM e.V.)
    David Swanson, Director of World Beyond War, USA
    Dr. Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung, Berlin
    Marie Hanulak, Berlin
    Reinhard Dowe, ehem. Bergmann, Betriebsrat, Gewerkschaftsberater, Gelsenkirchen
    Dr. Klaus Steiniger, Chefredakteur der Zeitschrift "RotFuchs"
    Simon Spill, Mitglied im Aktionsbündnis Freiheit statt Angst e.V.
    Abel Doering, Hinterhof-Antiquariat, Berlin
    Else Tonke, Grossmütter gegen Krieg, Berlin
    Olga Scholz, Friedensaktivistin, Berlin
    Dietrich Antelmann, Berlin
    Daniel Palloks, Friedensaktivist, Berlin
    Johanna Hoek, Biologin/Eurythmistin, Kassel
    Ilona und Johannes Schäfer, Berlin
    Karl-Heinz Wendt, Bundesvorsitzender der GBM
    Klaus Eichner, stellv. Bundesvorsitzender der GBM e.V.
    Konstantin Brandt, Mitglied des Vorstandes des RotFuchs-Fördervereins, Berlin
    Hans Bauer, Jurist, Berlin
    Carsten Hanke (Rotfuchs), Lambrechtshagen
    Eckart Kreitlow, Journalist, DIE LINKE Ortsverband Ribnitz-Damgarten
    Dr. Thomas Köhler, Olympiasieger
    Waltraud Tegge, Regionalvorsitzende DIE LINKE, Mecklenburg-Strelitz
    Ulrich Boje, die Linke, Berlin
    Ulrike Massard, Farschweiler
    Dr. phil. habil. Peter Kroh, Neubrandenburg
    Hannelore und Wolfgang Ewerling, Berlin
    Andreas Hallbauer, Sozialwissenschaftler, Berlin
    Dieter Becker, Bernau
    Dr. Andreas Bräutigam, Vorstandsmitglied der Berliner Geschichtswerkstatt e.V.
    Sabine Borngesser, Berlin
    Michael Knischka, Die Linke, Lambrechtshagen
    Prof. Dr. Götz Dieckmann,"RotFuchs"- Förderverein e.V.
    Beate Taufer, Freie Journalistin und Übersetzerin
    Dieter Ammer, Dipl.-Ing./ Rentner, Chemnitz
    Dr. Walter Siegert Staatssekretär a. D.
    Brigitte Queck, Vertreterin f. Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg
    Johannes Fuchs, Musiker, Berlin
    Max Pfeiffer, Stimmenrausch, Berlin
    Ulla Jelpke, MdB, Innenpolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag
    Jürn-Hinrich Volkmann und Miriam Volkmann, Friedensaktivisten, Berlin
    Manfred und Elke Fehling, Kamsdorf
    Stanislaw Sandezki, Düsseldorf
    Horst Berndt, Berlin
    Nasrin Parsa, Berlin, Publizistin, Filmemacherin, Soziologin
    Jörn Baumann, Unternehmer, Wassertechnik, Stocksee
    Kathleen Baumann, Mutter von 5 Kindern, Stocksee
    Anja Böttcher, Bochum
    Georg Kappes, Bochum
    Franca Kappes, Bochum
    Andrea und Thilo Schwarz, Weimar
    Dr. Olaf Schäfer, Pädagoge / Musiker
    Dr. HC Ralph Glocker, Bremen
    Dieter Angel, Worms
    Traude Fuchs, Künstlerin, Willstätt
    Larissa Glöckler, Mannheim
    Raphaela H. Langenberg, Labenz
    Maren Müller, Leipzig
    Jörg Tauss, West-Ost-Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.
    Bernd Ebert
    Eva Schmuecker
    Irmgard Tauss
    Elke Zwinge-Makamizile, Berlin
    Jörg Bansemer, Bad Langensalza
    Tatjana Garsiya, Präsidentin des Tolstoi-Institutes, Berlin



    weitere UnterzeichnerInnen bitte melden
    email@hbuecker.net
    oder den Aufruf bei Facebook unterstützen



    GeDANKen der InitiatorInnen des Aufrufs:

    Einladung an den Präsidenten Rußlands Wladimir Putin

    Gute Gedanken brauchen Unterstützung.

    Es geht um den Vorschlag des Fraktionsvize der Linkspartei Wolfgang Gehrcke und die Gutheißung dieses Vorschlags durch den Fraktionschef der Linkspartei Gregor Gysi, den russischen Präsidenten zum 70. Jahrestages des Endes des II. Weltkrieges nach Berlin einzuladen und ihn zu bitten, eine Gedenkrede zu halten.

    Die Sowjetunion war 1941 von dem faschistisch orientierten Deutschen Reich mit dem Ziel weitreichender Vernichtung und geplanter Ausbeutung der am Leben gelassenen sowie der Bodenschätze überfallen worden.

    Wir alle hier in Deutschland haben das Glück, daß dieses Ziel nicht erreicht wurde.

    Der Dank dafür gilt den Völkern der Sowjetunion. Sie haben in ihrem Befreiungskampf große Verluste erlitten. Land, Dörfer und Städte westlich von Moskau waren bis in ihre Festen zerstört.

    27 Millionen Menschen verloren ihr Leben. Körperlich Versehrte, lebenslang Erkrankte und Traumatisierte sahen am 8. bzw. 9. Mai 1945 hoffnungsvoll einem Frieden entgegen.

    Wir unterstützen den Vorschlag der Vertreter der Linken, den russischen Präsidenten am 8. Mai 2015 zum Gedenken an den 70. Jahrestag des Sieges über das faschistische Deutschland nach Berlin einzuladen. Wir könnten an diesem Tag auch endlich etwas tun, was bisher keine Regierung der Bundesrepublik Deutschland getan hat: wir könnten endlich die Völker der Sowjetunion für das ihnen von uns zugefügte Leid um Vergebung bitten.

    Zum 8. Mai 1985 hatte die Berliner Friedenskoordination als Ehrengast Wladimir Gall aus Moskau eingeladen. Wladimir Gall, vor dem Krieg Student der Germanistik, war im April 1945, zusammen mit Konrad Wolf - dem späteren Regisseur in der Deutschen Demokratischen Republik, der als Rotarmist nach Deutschland zurück kam - als Parlamentär auf einen der Dachböden in der Spandauer Zitadelle geklettert, wissend, daß sich dort Generäle der Wehrmacht zurück gezogen hatten, um sie zur Kapitulation zu bewegen. Die Generäle waren nicht allein. Neben ihnen befanden sich dorthin geflüchtete Frauen und Kinder und die Giftgaslabore der Wehrmacht.

    Wir unterstützen die Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum 8. Mai 2015 nach Berlin.


    Ana Barbara von Keitz, Keramikerin, Berlin
    Heinrich Bücker, Coop Antikriegscafe Berlin



    Wir bitten um Veröffentlichung dieses Appells und eigener Erklärungen. Senden Sie uns bitte eine Nachricht. -
    email@hbuecker.net


    Entsprechende Veröffentlichungen werden auf dieser Webseite veröffentlicht













    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten
    Datum: Tue, 07 Apr 2015 16:52:48 +0200
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Russische Botschaft in Deutschland" info@russische-botschaft.de, "Russische Botschaft - Büro für Gedenkarbeit" bfkg@list.ru




    Einladung zur Gedenkveranstaltung am 8.Mai 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Botschaft der Russischen Förderation in Deutschland

    Unter den Linden 63 - 65

    10117 Berlin

    Email: info@russische-botschaft.de




    Seine Exzellenz Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

    Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit

    Seine Exzellenz Herr 1.Botschaftssekretär Wladimir V. Kukin



    Sehr geehrte Exzellenzen,

    wir beabsichtigen vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges in Ribnitz-Damgarten am Mahnmal für die Opfer des Faschismus am 8.Mai 2015 eine Gedenkveranstaltung durchzuführen.

    Unser Genosse Johannes Scheriger, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) und ehemaliger Fraktionsvorsitzender sowie 2.Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hat bereits zugesagt, eine Gedenkrede zu halten.

    Wir haben auch den Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Herrn Frank Ilchmann (parteilos) herzlich eingeladen, auf dieser Gedenkveranstaltung auch einige Worte des Gedenkens zu sprechen.

    Aufgrund des bleibenden historischen Verdienstes der damaligen Sowjetunion bei der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus sowie darüber hinaus angesichts der nach unserer Wahrnehmung bedauerlichen Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland und der Zunahme der Kriegsgefahr in Europa hielten wir es für angebracht, wenn einer von Ihnen, Exzellenzen, von der Russischen Botschaft in Deutschland am 8.Mai 2015 zu unserer geplanten Gedenkveranstaltung in unsere Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten käme, um als exponierte Vertreter des russischen Volkes und des Nachfolgestaates der damaligen Sowjetunion zuallererst oder in der weiteren Folge, ganz wie Sie es wünschen, ebenfalls aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges Worte des ehrenden Gedenkens zu sprechen.

    Wir laden Sie hiermit, Exzellenzen, recht herzlich zu unserer am 8.Mai 2015 um 16.00 Uhr geplanten Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten aus Anlass des 70.Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und des 70.Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am Mahnmal für die Opfer des Faschismus ein und würden uns sehr freuen, wenn wir Sie, Exzellenzen, zu dieser Gedenkveranstaltung in Ribnitz-Damgarten begrüßen könnten.


    Mit vorzüglicher Hochachtung!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten









    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!









    E I N L A D U N G



    Das Parteileben des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten aktuell, interessant und vielseitig


    Veranstaltungstermine des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten im Monat April 2015


    Dr. Hikmat Al-Sabty -  ein sehr unterhaltsamer Abend mit Vortrag zum Thema Meine Reise nach Palästina und einem Kulturprogramm am 8.Dezember 2011 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Ingrid HoffmannUnser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze!Dr. Hikmat Al-Sabty -  ein sehr unterhaltsamer Abend mit Vortrag zum Thema Meine Reise nach Palästina und einem Kulturprogramm am 8.Dezember 2011 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem Thema

    "Islamischer Staat - Wie gefährlich ist er? Welche Bedrohung geht von ihm aus? Wie ist die gegenwärtige Lage im Nahen Osten, im Irak und in Syrien?"

    am Donnerstag, dem 02. April 2015, um 18.00 Uhr im Vereinsraum am Sportplatz Stadion "Am Bodden" Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42.


    Wie bereits derzeit nach seinem Vortrag und Gesprächsforum am 8. Dezember 2011 zu dem Thema "Meine Reise nach Palästina" im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Borger Gesprächskreis" des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. Ribnitz-Damgarten wird Dr. Hikmat Al-Sabty allen Anwesenden noch ein kleines Kulturprogramm, bestehend aus Gesang und den Klängen seiner Laute, bieten. Die Laute ist ein Zupfinstrument. Arabisch wird diese Laute auch Ud genannt. Die Schreibweise "Oud" ist im Deutschen ebenso zulässig.

    Dr. Hikmat Al-Sabty ist Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Er wurde 1954 in der Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije im Süden des Iraks geboren. Dort in seiner Geburtsstadt am Euphrat begann auch der berufliche Werdegang Dr. Hikmat Al-Sabtys. Nach seiner Einreise nach Deutschland im Jahre 1980 studierte Dr. Hikmat Al-Sabty von 1981 bis 1987 an der Universität Göttingen, schloss das Studium mit dem Diplom ab. Von 1987 bis 1989 folgte an der Uni Bonn die Promotion.


    Parteiversammlung am Montag, 27. April 2015, 18.00 Uhr, in der Gaststätte und Pension
    "Am Bodden" Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B.

    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft des Ortsverbandes der Partei DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 27. April 2015 steht wiederum der Gedankenaustausch zur internationalen Lage sowie zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen. Die Stadtvertreter und berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion DIE LINKE werden auf dieser Parteiversammlung auch über ihre Arbeit in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, in den Fachausschüssen und den Ortsbeiräten der Stadt informieren.

    Alle Genossinnen und Genossen, alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sind zu beiden Veranstaltungen im Monat April 2015 sehr herzlich eingeladen.

    Zu dem Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty sind auch alle Genossinnen und Genossen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürger überregional sehr herzlich eingeladen.

    Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    Eckart Kreitlow











    Schnüffeldienst in Vorpommern-Rügen
    forciert soziale Kälte in unserem Land







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Leserbrief zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst
    Datum: Thu, 19 Mar 2015 10:47:34 +0100
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Dr. Edwin Sternkiker" edwin.sternkiker@ostsee-zeitung.de,
    "OZ-Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten" lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de






    Leserbrief vom 19.März 2015 zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015



    Leserbrief vom 19.März 2015 zum so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015








    Kritische Bürgerstimmen








    Mit dem Schnüffeldienst nimmt die soziale Kälte weiter zu!

    Leserbrief zum Beitrag über den so genannten Sozial-Ermittlungsdienst bzw. Schnüffeldienst an die Ostsee-Zeitung, erschienen in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der OZ am 25.März 2015


    Nicht genug, dass bereits im Vorfeld bei der Beantragung von Sozialleistungen umfangreich geprüft und nicht selten am Ende gegen die Betroffenen entschieden wird.

    Nach dem jüngsten Kreistagsbeschluss von Vorpommern-Rügen soll jetzt auch noch zusätzlich künftig mit einem aus zwei Personen bestehenden so genannten Ermittlungsdienst bei älteren, kranken und körperlich behinderten Menschen in deren Wohnungen geschnüffelt werden.

    Und als wäre der Skandal damit nicht schon groß genug, sollen diese Sozialschnüffler ihre eigenen Personalkosten von etwa 115 000 EURO im Jahr im Rahmen ihrer "Ermittlungen" sogar noch selbst wieder hereinholen.

    Da liegt es schon im Voraus auf der Hand, dass sie vermutlich häufig angeblichen Missbrauch aufdecken werden, obwohl wahrscheinlich eigentlich dort gar kein Missbrauch von Sozialleistungen vorhanden ist.

    Sehr traurig ist auch nicht zuletzt, dass gleichzeitig durch solch einen Schnüffeldienst die soziale Kälte in unserem Land noch weiter zunehmen wird.


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten











    Veranstaltungen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Februar 2015 bis April 2015:


  • Parteiversammlung am Dienstag, 24. Februar 2015, 18.00 Uhr, in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B.

    Im Mittelpunkt dieser Zusammenkunft des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten steht der Gedankenaustausch zu aktuell-politischen und kommunalpolitischen Fragen.






    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!


    Vor allem jedoch ein Gedankenaustausch zu dem souveränen Wahlsieg von Alexis Tsipras und der Linkspartei Syriza in Griechenland.

    Die Partei Syriza verpasste bei den Parlamentswahlen nur ganz knapp mit sage und schreibe 36,34 Prozent der abgegebenen Stimmen die absolute Mehrheit und zieht mit 149 Abgeordneten in das 300köpfige griechische Parlament ein.

    Den historischen Wahlsieg der Linken in Griechenland versuchten die Konservativen quer durch Europa mit allen Mitteln zu verhindern, doch ohne Erfolg.

    Nun erleben wir Freude und große Erwartungen an die neue Regierung von Alexis Tsipras auf der einen Seite und wütende Attacken der Reaktion auf der anderen Seite.

    Von massiven Lügenmeldungen, Verzerrungen und Entstellungen in vielen Medien ganz zu schweigen.

    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!

    Das muss man sich mal vorstellen: In Griechenland besitzen etwa zweitausend der reichsten Familien ungefähr achtzig Prozent des gesamten Vermögens!







  • Dr. Hikmat Al-Sabty -  ein sehr unterhaltsamer Abend mit Vortrag zum Thema Meine Reise nach Palästina und einem Kulturprogramm am 8.Dezember 2011 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Ingrid HoffmannDr. Hikmat Al-Sabty -  ein sehr unterhaltsamer Abend mit Vortrag zum Thema Meine Reise nach Palästina und einem Kulturprogramm am 8.Dezember 2011 in den Räumlichkeiten am Stadion am Bodden in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


  • Vortrag und Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,
    am Donnerstag, dem 02. April 2015, um 18.00 Uhr im Vereinsraum am Sportplatz Stadion "Am Bodden"
    Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42, zu dem Thema:


    "Islamischer Staat - Wie gefährlich ist er? Welche Bedrohung geht von ihm aus?
    Wie ist die gegenwärtige Lage im Nahen Osten, im Irak und in Syrien?"







  • Dr. Hikmat Al-Sabty ist Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Er wurde 1954 in der Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije im Süden des Iraks geboren. Dort in seiner Geburtsstadt am Euphrat begann auch der berufliche Werdegang Dr. Hikmat Al-Sabtys.

    Nach seiner Einreise nach Deutschland im Jahre 1980 studierte Dr. Hikmat Al-Sabty von 1981 bis 1987 an der Universität Göttingen, schloss das Studium mit dem Diplom ab. Von 1987 bis 1989 folgte an der Uni Bonn die Promotion.






    >>>>>     Nahostvortrag 8. Dezember 2011   "Meine Reise nach Palästina"     >>>>>



    Alle Genossinnen und Genossen, alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sind zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen.


    Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Eckart Kreitlow










    Ostsee-Rundschau.de



    Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!




    Griechenlands Linkspartei Syriza
    und Alexis Tsipras unterstützen!















    Regionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des damaligen Ribnitz-Damgartener Sprecherrates DIE LINKE mit dem damaligen Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern und heutigen Sozialsenator der Hansestadt Rostock Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Der Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wurde bei den Neuwahlen 2013 einstimmig in Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten umbenannt. Foto: Eckart Kreitlow



    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Antw: Wtrlt: Herzlichen Glückwunsch, lieber Genosse Steffen Bockhahn!
    Datum: Fri, 16 Jan 2015 09:07:28 +0100
    Von: "Sigrid Engler" Sigrid.Engler@rostock.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de





    >>> Steffen Bockhahn 16.01.2015 08:46 >>>


    Lieber Eckart,

    vielen Dank für Deine Mail, über die ich mich sehr gefreut habe.

    Ich werde mein Bestes geben und hoffe, dass es reichen wird.

    Bitte grüße auch die Mitglieder des Ortsverbandes von mir!


    Liebe Grüße


    Steffen Bockhahn






    >>> Sigrid Engler 16.01.2015 07:36 >>>

    >>> "Eckart Kreitlow" 15.01.2015 21:26 >>>




    Herzlichen Glückwunsch, lieber Genosse Steffen Bockhahn!


    Lieber Genosse Steffen Bockhahn,

    wir hatten von unserem Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am heutigen Donnerstag, den 15.01.2015, unsere erste Parteiversammlung im neuen Jahr, auf der der Wunsch zum Ausdruck gebracht worden ist, Dir im Namen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zu Deinem juristischen Erfolg vor Gericht und zu Deiner erfolgten Ernennung zum Sozialsenator der Hansestadt Rostock recht herzlich zu gratulieren.

    Diesem Wunsch unserer Mitstreiterinnen und Mitstreiter des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten leiste ich natürlich sehr gerne folge und gratuliere Dir, auch in meinem Namen, sehr herzlich und wünsche Dir alles erdenklich Gute, vor allem viel Erfolg, Gesundheit und die notwendige Kraft für die anspruchsvollen Aufgaben!


    Im Namen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    Eckart Kreitlow, Ortsvorsitzender








      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2015!Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2015!Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2015!Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2015!



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei Die Linke aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sehr herzlich zur ersten Mitgliederversammlung der Ortsgruppe DIE LINKE Ribnitz-Damgarten im neuen Jahr


      am Donnerstag, dem 15. Januar 2015, um 18:00 Uhr in der Pension "Am Bodden" Körkwitzer Weg 21 B in Ribnitz-Damgarten.


      Im Mittelpunkt der Versammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten steht das Thema:


      Die weitere Zuspitzung der Lage in der Ukraine und unser Verhältnis zu Russland!
      Wie gefährdet ist der Weltfrieden? Sind NATO-Truppen in der Ukraine im Einsatz?
      Wie stark sind die Friedenskräfte? Was können wir für die Friedenserhaltung tun?




      Darüber hinaus kann sich, wie bisher auf allen Zusammenkünften unseres Ribnitz-Damgartener Ortsverbandes, natürlich auch gerne über alle weiteren aktuell-politischen oder über kommunalpolitische Themen ausgetauscht werden.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen sowie liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

      herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2015!


      Eckart Kreitlow








    Neuer Vorstand des Regionalverbandes DIE LINKE Recknitz-Fischland gewählt

    Ribnitz-Damgarten. Am 29. November 2014 wählten die Mitglieder des Regionalverbandes DIE LINKE Recknitz-Fischland des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen mehrheitlich Felix Grollich aus Ribnitz-Damgarten zum neuen Vorsitzenden. Weiterhin wurden Gisela Brüdgam, Hannelore Lange sowie der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow in den neuen Vorstand des Regionalverbandes DIE LINKE Recknitz-Fischland gewählt. Die bisherige Regionalverbandsvorsitzende DIE LINKE Wenke Brüdgam-Pick kandidierte nicht erneut. Die Wahlveranstaltung, an der 21 Mitglieder der Partei DIE LINKE teilnahmen, fand in den Räumlichkeiten am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten statt.











    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow

    Die DDR und ihre Geschichte

    Die DDR und ihre Geschichte - Fahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Skizze/Zeichnung: Eckart Kreitlow






    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014 in Ribnitz-Damgarten



    Grab und Gedenkstein des am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West) ermordeten Grenzsoldaten der DDR Unteroffizier Ulrich Steinhauer. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid HoffmannGedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann
    Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014. Foto: Ingrid Hoffmann




    Rede von Eckart Kreitlow, Ortsvorsitzender DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, zum Gedenken
    an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren
    ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR am 4. November 2014



    (ES GILT DAS GESPROCHENE WORT)


    Meine Damen und Herren,

    liebe Genossinnen und Genossen,

    liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    verehrte Anwesende,

    liebe Angehörige,

    liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Veranstaltung zum Gedenken an die

    Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren

    ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR,


    wir sind heute hier am Grab des Grenzsoldaten der DDR


    Ulrich Steinhauer (* 13. März 1956; † 4. November 1980)


    zusammengekommen, um sowohl Unteroffizier Ulrich Steinhauer zu gedenken, der heute auf den Tag genau vor 34 Jahren

    am 4.November 1980 im Grenzabschnitt Schönwalde, Kreis Nauen, an der damaligen Staatsgrenze zu Berlin (West)

    während des Grenzdienstes heimtückisch ermordet worden ist.


    Der im Alter von 24 Jahren ermordete DDR-Grenzsoldat Ulrich Steinhauer stammte aus unserer Region.


    Sein Vater arbeitete im Faserplattenwerk Ribnitz-Damgarten. Seine Mutter war Hausfrau.

    Ulrich Steinhauer wurde am 13.März 1956 in Behrenshagen bei Ribnitz-Damgarten als einer

    von fünf Geschwistern geboren. Bis 1970 besuchte Ulrich Steinhauer zunächst die Grundschule

    und dann die Rudolf-Harbig-Oberschule in Damgarten. In der damaligen Zwischenbetrieblichen

    Einrichtung (ZBE) Landbau Damgarten erlernte Ulrich Steinhauer bis 1973 den Beruf eines Zimmermanns.


    Danach arbeitete er in seinem erlernten Beruf als Zimmerei-Facharbeiter bis 1979 in der ZBE Landbau

    Damgarten, bevor Ulrich Steinhauer schließlich im November 1979 zum achtzehnmonatigen Wehrdienst

    in das Grenzausbildungsregiment 40 in Oranienburg einberufen und ab Mai 1980 im Grenzregiment 34

    in Groß Glienicke eingesetzt wurde.


    Zur Tatzeit am 4.November 1980 gegen 16 Uhr war Ulrich Steinhauer mit seinem späteren Mörder,

    der ihn heimtückisch ermordete, als Fahrradstreife und Postenführer im Grenzabschnitt

    zwischen Schönwalde im Kreis Nauen und dem Westberliner Bezirk Spandau unterwegs.


    Ein heimtückischer Mord war es deshalb, weil der Grenzposten, der ihn erschoss, dies ergab übrigens

    zweifelsfrei die spätere Obduktion durch den weltweit anerkannten Gerichtsmediziner der DDR

    Professor Dr. Dr. hc. Otto Prokop (* 29. September 1921; † 20.Januar 2009), mit der Dienstwaffe

    in den Rücken aus kurzer Distanz in einer Folge von fünf Schuss, von denen mindestens ein tödlicher

    Schuss das Herz traf, erschossen hat.


    Von einem Kameraden kann man ganz sicher deshalb hierbei nicht sprechen,

    weil ein Kamerad laut Duden stets jemand ist, der positiv ist und das gleiche

    Schicksal mit Jemanden teilt. Der Mörder Egon B. beging anschließend Fahnenflucht in die BRD.


    Dort erhielt er allerdings später nur eine geringe Strafe, die dieser heimtückischen Mordtat

    natürlich auf gar keinem Fall angemessen war.


    Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer heutigen Gedenkveranstaltung!


    Gleichzeitig mit dem heutigen Gedenken an den Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer,

    der posthum nach seiner Ermordung zum Unteroffizier befördert worden war, möchten wir heute

    am 4. November 2014 aber auch aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten

    der DDR gedenken, indem wir jetzt nachfolgend hier am Grab von Ulrich Steinhauer auf dem

    Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten ihren Dienstgrad, ihren Namen, den Tag ihrer Ermordung

    sowie ihr Alter am Tag ihrer Ermordung verlesen.


    VP-Wachtmeister Gerhard Hofert 03.08.1949 25 Jahre

    VP-Wachtmeister Fritz Otto 01.09.1949 25 Jahre

    VP-Wachtmeister Siegfried Apportin 02.07.1950 19 Jahre

    VP-Wachtmeister Herbert Liebs 21.02.1951 21 Jahre

    VP-Wachtmeister Werner Schmidt 02.03.1951 21 Jahre

    VP-Wachtmeister Heinz Janello 02.03.1951 19 Jahre

    VP-Hauptwachtmeister Manfred Portwich 27.10.1951 26 Jahre

    VP-Oberwachtmeister Ulrich Krohn 16.05.1952 20 Jahre

    VP-Unterwachtmeister Helmut Just 30.12.1952 19 Jahre

    VP-Wachtmeister Waldemar Estel 03.09.1956 24 Jahre

    Gefreiter Jörgen Schmidtchen 18.04.1962 20 Jahre

    Gefreiter Manfred Weiss 19.05.1962 18 Jahre

    Gefreiter Peter Göring 23.05.1962 21 Jahre

    Unteroffizier Reinhold Huhn 18.06.1962 20 Jahre

    Hauptmann Rudi Arnstadt 14.08.1962 35 Jahre

    Gefreiter Siegfried Widera 23.08.1963 22 Jahre

    Unteroffizier Egon Schultz 05.10.1964 21 Jahre

    Gefreiter Rolf Henniger 15.11.1968 26 Jahre

    Leutnant Lutz Meier 18.01.1972 23 Jahre

    Gefreiter Klaus-Peter Seidel 19.12.1975 21 Jahre

    Soldat Jürgen Lange 19.12.1975 20 Jahre

    Unteroffizier Ulrich Steinhauer 04.11.1980 24 Jahre

    Feldwebel Klaus-Peter Braun 01.08.1981 22 Jahre

    Gefreiter Eberhard Knospe 05.05.1982 23 Jahre

    Gefreiter Uwe Dittmann 22.03.1985 20 Jahre










      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      zu einer


      Kranzniederlegung zum Gedenken an die Ermordung des Grenzsoldaten der DDR Ulrich Steinhauer und aller weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR


      am Dienstag, dem 4. November 2014, um 15.00 Uhr am Grab Ulrich Steinhauers auf dem Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten, Mühlenberg 27.

      Zu der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 34. Jahrestages der Ermordung des Grenzsoldaten der DDR


      Ulrich Steinhauer (* 13. März 1956; † 4. November 1980) sowie zum Gedenken an
      alle weiteren ermordeten Grenzsoldaten und Grenzpolizisten der DDR



      sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.


      Herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten







      Ehrentafel zum Gedenken an die ermordeten Grenzpolizisten und Grenzsoldaten der DDR

         Dienstgrad

         Name

         geboren

         ermordet

         VP-Wachtmeister

         Gerhard Hofert

         02.02.1924

         03.08.1949

         VP-Wachtmeister

         Fritz Otto

         22.10.1923

         01.09.1949

         VP-Wachtmeister

         Siegfried Apportin

         30.11.1930

         02.07.1950

         VP-Wachtmeister

         Herbert Liebs

         11.05.1929

         21.02.1951

         VP-Wachtmeister

         Werner Schmidt

         26.06.1929

         02.03.1951

         VP-Wachtmeister

         Heinz Janello

         11.12.1931

         02.03.1951

         VP-Hauptwachtmeister

         Manfred Portwich

         07.05.1925

         27.10.1951

         VP-Oberwachtmeister

         Ulrich Krohn

         28.08.1931

         16.05.1952

         VP-Unterwachtmeister

         Helmut Just

         02.07.1933

         30.12.1952

         VP-Wachtmeister

         Waldemar Estel

         05.02.1932

         03.09.1956

         Gefreiter

         Jörgen Schmidtchen

         28.06.1941

         18.04.1962

         Gefreiter

         Manfred Weiss

         01.12.1943

         19.05.1962

         Gefreiter

         Peter Göring

         28.12.1940

         23.05.1962

         Unteroffizier

         Reinhold Huhn

         08.03.1942

         18.06.1962

         Hauptmann

         Rudi Arnstadt

         03.09.1926

         14.08.1962

         Gefreiter

         Siegfried Widera

         12.02.1941

         23.08.1963

         Unteroffizier

         Egon Schultz

         04.01.1943

         05.10.1964

         Gefreiter

         Rolf Henniger

         30.11.1941

         15.11.1968

         Leutnant

         Lutz Meier

         20.10.1948

         18.01.1972

         Gefreiter

         Klaus-Peter Seidel

         22.10.1954

         19.12.1975

         Soldat

         Jürgen Lange

         08.12.1955

         19.12.1975

         Gefreiter

         Ulrich Steinhauer

         13.03.1956

         04.11.1980

         Feldwebel

         Klaus-Peter Braun

         21.10.1958

         01.08.1981

         Gefreiter

         Eberhard Knospe

         12.05.1958

         05.05.1982

         Gefreiter

         Uwe Dittmann

         08.08.1964

         22.03.1985










    EUROPA - Friedensforum



    Friedensforum in Ribnitz-Damgarten mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges



    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch Genosse Klemens Kowalski, Mitglied des Rates der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit (auf dem Bild links),  sowie Genosse Benjamin Koch-Böhnke (2. von links), Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Foto: Eckart Kreitlow
    Am Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart KreitlowAm Friedensforum mit Dr. André Brie am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten nahmen auch die Genossen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke aus der Ribnitz-Damgartner Partnerstadt Buxtehude teil. Sie überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Buxtehuder Fahne und das Buch Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel von Wilhelm Schröder. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow
    Friedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart KreitlowFriedensforum mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, am 6. Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten. Dr. André Brie ist auch Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Foto: Eckart Kreitlow




    Statt der Konfrontations- und Sanktionspolitik liege ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis zu Russland im Interesse nicht nur Deutschlands, sondern ganz Westeuropas!


    Ribnitz-Damgarten. Das angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine am 6.Oktober 2014 in Ribnitz-Damgarten durchgeführte Friedensforum mit Dr. André Brie, zu dem der Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten nicht nur alle Genossinnen und Genossen, sondern auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen hatte, war rundum eine gelungene Sache.

    Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Friedensforums mit Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland, in Ribnitz-Damgarten gehörten auch die Mitglieder der LINKEN aus der Ribnitz-Damgartener Partnerstadt Buxtehude Genosse Benjamin Koch-Böhnke, Mitglied im Kreistag Stade und Ortsvorsitzender DIE LINKE Buxtehude, und Genosse Klemens Kowalski, Ratsmitglied der Stadt Buxtehude und Experte für IT-Sicherheit.

    Beide überreichten den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen als Gastgeschenk eine Fahne der im Jahre 1197 gegründeten Hansestadt Buxtehude und das Buch "Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel" von Wilhelm Schröder. Im Gegenzug erhielten sie von den Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter einen Blumenstrauß. Beide Seiten sprachen sich dafür aus, die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den LINKEN der Hansestadt Buxtehude im Alten Land im niedersächsischen Landkreis Stade und der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen wieder zu reaktivieren, nachdem in den neunziger Jahren bereits wechselseitig ein sehr gutes partnerschaftliches Verhältnis bestand.


    Dr. André Brie: "Gefährliche Lage in der Welt drohe, jederzeit außer Kontrolle zu geraten!"


    Dr. André Brie, der Außenpolitik studierte, Dozent und Lehrstuhlleiter für Fragen der europäischen Sicherheit und Abrüstung sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin war, ging in seinen Ausführungen vor allem auf die sehr gefährliche Lage in der Welt ein, die sich bedrohlich zugespitzt habe und drohe, jederzeit außer Kontrolle zu geraten. Die Situation sei so ernst, dass es durchaus zum Dritten Weltkrieg kommen könne. Diese Ausführungen untermauerte Dr. Brie mit einem breiten Exkurs in die weltweiten Krisenherde, die er zum Teil selbst bereiste.

    Politikwissenschaftler Dr. Brie schilderte die Zerstörungen, das große Leid und das Elend der Menschen, wie er es dort selbst erlebt hat. Mehrmals war Dr. Brie in Afghanistan, im Nahen Osten, in Bolivien, im Irak, in Syrien und in afrikanischen Ländern. Diese Erlebnisse, Zuspitzungen und Dramen hätten ihn menschlich sehr stark erschüttert. Er sprach von über fünf Millionen Toten, die die Kriege in den verschiedensten Krisenregionen der Welt alleine in dem Zeitraum seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges bereits gefordert hätten.

    Übrigens dazu erschien im Februar 2014 im VSA-Verlag Hamburg sein neues Buch "Frieden kriegt man nicht! Über Reisen zu Konflikten und Kriegen", das unter anderem viele authentische Notizen und Auszüge aus seinen Tagebüchern enthält. Den Titel des Buches "Frieden kriegt man nicht!" verdanke Dr. Brie, wie er während seines Vortrages kurz ausführte, im Grunde genommen seiner Mutter, die Germanistin gewesen sei. "Wir Kinder durften damals nach den schlimmen Kriegsjahren 1945, wenn wir gerne etwas von unseren Eltern haben wollten, niemals "kriegen" sagen, sondern mussten stattdessen immer andere Worte wie "erhalten", "bekommen" usw. benutzen, weil "kriegen" vom Begriffsursprung her von "Krieg führen" komme."

    Im weiteren Verlauf ging Dr. Brie mit der Politik der Bundesregierung und mit den Berichterstattungen der Medien gegenüber Russland hart ins Gericht. Er nannte die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik gegenüber Russland unverantwortlich. Stattdessen liege ein freundschaftliches, kooperatives Verhältnis zu Russland nicht nur im Interesse Deutschlands, sondern ganz Westeuropas. Gerade auch die Medien hätten hierbei eine besondere Verantwortung, dazu beizutragen. Antirussische Politik finden wir heute in Polen, in Lettland, in Litauen. Vor allem aber die Amerikaner und Briten bauten Feindbilder gegen Russland auf. Sie wollten keine Konkurrenten.

    Die Medien müssten ihren Beitrag zum Dialog mit Russland und zur Deeskalation leisten. Was aber die Medien und unsere Bundesregierung gegenwärtig machten, sei kreuzgefährlich. Es werde zumeist einseitig berichtet, verzerrt und gelogen. Dadurch entstünde ein vollkommen verkehrtes Bild von Russland. Die Sanktionen würden vor allem der europäischen Wirtschaft schaden. Weiterhin hob Dr. Brie hervor, dass die Situation in der Ukraine uns in Deutschland und in den westeuropäischen Staaten in besonderem Maße betreffe.

    Auf Fragen von Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ribnitz-Damgartener Friedensforums eingehend bekräftigte Dr. André Brie, dass er sich gegen jegliche Militäreinsätze ausspreche und auch die LINKE dazu weiterhin stehen müsse, denn Frieden könne man nicht mit militärischen Mitteln erzwingen. Wohin Kriege führten, könne man überall erkennen. Libyen zum Beispiel ist heute ein zerfallener Staat. Schauen wir uns die Situation in Syrien, in Afghanistan und im Irak an, in Mali, in Zentralafrika.

    Die Kurden kämpften um einen eigenen Staat. Iran droht mit Krieg. Die Türkei droht mit Krieg. Israel ist ein Kernwaffenstaat. Der IS ist erst durch die Waffenlieferungen so stark geworden. Kriege nützten außer den Banken und den Rüstungskonzernen niemand. Sie belasteten enorm die Staatshaushalte, kosteten enorme Ressourcen und brächten den Menschen unermessliches Leid. Alleine der Irak-Krieg soll die kaum vorstellbare Summe von zwei Billionen US-Dollar (zwei Billionen entsprechen zweitausend Milliarden) verschlungen haben.

    Zur Politik der LINKEN führte Dr. Brie unter anderem aus, dass es im linken Spektrum zwar viele Gruppierungen geben würde, die aber statt miteinander zu reden und zu streiten, leider häufig zerstritten seien und sich gegeneinander positionierten. An unsere Partei DIE LINKE gerichtet, bemerkte Dr. Brie unter anderem, dass wir uns vor allem um die Nichtwählerinnen und Nichtwähler kümmern sollten. Dabei müssten wir insbesondere die Ursachen ergründen, warum sie sich von uns abwandten, um sie wieder für unsere Sache zurückzugewinnen.


    Eckart Kreitlow








    Friedensforum mit Dr. André Brie
    Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der
    Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik und Mitglied des
    Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland









      Für eine Politik des Friedens! Für Zusammenarbeit und Völkerverständigung! Gegen eine Politik der Konfrontation! Gegen Sanktionen!




      E I N L A D U N G

      aller interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zum


      Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie (MdL)

      angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine

      am Montag, dem 6.Oktober 2014, um 18.00 Uhr im Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42.

      Wir sind sehr dankbar dafür und freuen uns, dass wir kurzfristig für die Veranstaltung Genossen Dr. André Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, gewinnen konnten.

      Dr. André Brie ist Mitglied des Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges zwischen Russland und Deutschland. Der im Jahre 2001 ins Leben gerufene Petersburger Dialog ist ein Forum, dessen Hauptziele in der Förderung des Dialoges und der Verständigung zwischen den Zivilgesellschaften beider Länder bestehen.

      Von 1999 bis 2009 war Dr. André Brie Mitglied des Europäischen Parlaments und wurde 2011 in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt.

      Zu dem Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. André Brie sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.



      Herzliche Grüße!


      Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten







    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!
    Liebe Mitstreiterinnen! Liebe Mitstreiter!

    Unsere Versammlung des Ortsverbandes unserer Partei DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am Dienstag, dem 2.September 2014, in der Gaststätte und Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B war nicht nur mit 21 Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten sehr gut besucht, sondern alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter beteiligten sich auch sehr rege an der Diskussion.

    Wir freuten uns auch sehr darüber. dass diesmal mehrere jüngere Mitstreiterinnen und Mitstreiter an der Versammlung teilnahmen. So hatte Dustin Maik mitgebracht, der das erste Mal bei uns war. Wir wünschen uns natürlich, dass er von nun an immer zu unseren Versammlungen kommt und sich bei uns wohlfühlt.

    Da bei dieser Versammlung die Kommunalpolitik im Vordergrund stand und dazu uns die Vorsitzende unserer Stadtfraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Kreistagsabgeordnete, Genossin Heike Völschow, sowie unser stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE und langjährige Mitstreiter, Herr Horst Schacht, als Diskussionsgrundlage einen umfassenden Überblick gab, kamen die aktuell-politischen Themen auf der Versammlung zu kurz.

    Völlig zu recht wurde in dem Zusammenhang dies kritisiert.

    Deshalb sind wir dankbar dafür, dass wir kurzfristig Genossen Dr. Andre Brie (MdL) für die Veranstaltung

    Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. Andre Brie (MdL)

    angesichts der zunehmenden Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine

    am Montag, dem 6.Oktober 2014, um 18.00 Uhr am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42

    gewinnen konnten.


    Zu dem Ribnitz-Damgartener Friedensforum mit Dr. Andre Brie, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Europa- und Verbraucherschutzpolitik, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch überregional, sehr herzlich eingeladen.


    Übrigens haben wir uns auch sogar einstimmig für die Aufnahme städtepartnerschaftlicher Beziehungen mit dem Ortsverband DIE LINKE in Buxtehude im Alten Land in Niedersachsen ausgesprochen.

    Die Linken aus Ribnitz-Damgarten und Buxtehude hatten, wie unsere bisherige Stadtfraktionsvorsitzende DIE LINKE, Genossin Renate Behnke, auf der Versammlung unseres Ortsverbandes berichtete, bereits Anfang der neunziger Jahre mit den Buxtehuder Genossinnen und Genossen sehr herzliche Kontakte.


    Herzliche Grüße!


    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei Die Linke aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sehr herzlich zu einer weiteren





      Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten unserer Partei DIE LINKE






      am Dienstag, dem 2. September 2014, um 18.00 Uhr.


      Die Parteiversammlung findet in der Pension "Am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 b statt.


      Auf der Zusammenkunft wollen wir vor allem über die gegenwärtige und künftige Arbeit unserer Fraktion DIE LINKE und der berufenen Bürgerinnen und Bürger in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, in den Fachausschüssen und in den Ortsbeiräten sprechen.

      Einleitend gibt uns dazu die Fraktionsvorsitzende unserer Stadtfraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Kreistagsabgeordnete von Vorpommern-Rügen Genossin Heike Völschow einen kurzen Bericht.

      Die konstituierende Sitzung der Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung dieser Legislaturperiode fand am 25.Juni 2014, die nächste Stadtvertretersitzung findet am Mittwoch, dem 3.September 2014, statt.

      Darüber hinaus möchten wir auch einen Gedankenaustausch dazu führen, wie wir die sich anbahnende

      Städtepartnerschaft der Linken zwischen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten und der Hansestadt Buxtehude

      am Rande des Alten Landes im Landkreis Stade in Niedersachsen mit Leben erfüllen können, nachdem es erfreulicherweise bereits erste Emailkontakte zwischen den beiden Ortsverbänden DIE LINKE gibt.

      Selbstverständlich können und sollten wir uns auch auf der Parteiversammlung über weitere aktuelle Themen und anstehende Fragen austauschen.

      Dabei werden die zunehmende Kriegsgefahr in Europa und der Welt durch die gegenwärtige Konfrontations- und Sanktionspolitik der USA und der NATO gegen Russland und die zugespitzte Lage in der Ukraine im Mittelpunkt der Debatte stehen.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen sowie liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE, aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche!

      Eckart Kreitlow





      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow








    Aus der Stadtvertretung

    Ribnitz-Damgarten






    Als ältester Abgeordneter der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten eröffnete und leitete zu Beginn unser langjährige Mitstreiter Herr Horst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, die Stadtvertretersitzung am 25. Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBürgermeister Frank Ilchmann gratuliert Genossin Heike Völschow, DIE LINKE, zu ihrer Wahl zur zweiten stellvertretenden Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Horst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, gratuliert Kathrin Meyer (CDU) zu ihrer Wahl zur Stadtpräsidentin. Foto: Eckart KreitlowHorst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, gratuliert Kathrin Meyer (CDU) zu ihrer Wahl zur Stadtpräsidentin. Foto: Eckart Kreitlow
    Herr Heiko Körner legt den Amtseid ab. Herr Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist, wurde zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters der Bernsteinstadt gewählt. Foto: Eckart KreitlowStadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) gratuliert Herrn Heiko Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist,  zu seiner Wahl zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters der Bernsteinstadt gewählt. Im Hintergrund Bürgermeister Frank Ilchmann. Rechts im Bild der erste stellvertretende Stadtpräsident Thomas Huth (Die Unabhängigen). Foto: Eckart Kreitlow
    Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) gratuliert Herrn Heiko Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist,  zu seiner Wahl zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters der Bernsteinstadt gewählt. Foto: Eckart KreitlowFrau Heike Karnatz, Leiterin des Amtes für Tourismus, Schule und Kultur, wurde zur zweiten Stellvertreterin des Bürgermeisters unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gewählt. Foto: Eckart Kreitlow




    Frau Kathrin Meyer (CDU) Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten, Herr Thomas Huth (Die Unabhängigen) erster stellvertretender Stadtpräsident!

    Wahl von Genossin Heike Völschow, DIE LINKE, zur zweiten stellvertretenden Stadtpräsidentin!

    Berufung von sachkundigen Bürgerinnen und Bürger in die Ausschüsse der Stadtvertretung



    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!
    Liebe Mitstreiterinnen! Liebe Mitstreiter!

    Ohne jeden Zweifel hätten wir als Linke in Ribnitz-Damgarten gerne mehr unserer engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreiter zur Wahl in die Fachausschüsse der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten vorgeschlagen, zumal das Engagement in Vorbereitung der Kommunalwahlen sehr groß war, für das wir nochmals allen sehr herzlich danken.

    Doch hatten wir als Linke leider nur zwei Möglichkeiten der Berufung in die Fachausschüsse Ordnung, Sicherheit und Verkehr sowie in den Landwirtschafts- und Umweltausschuss und je eine Möglichkeit für den Ortsbeirat Klockenhagen und den Ortsbeirat Langendamm.

    Für die Berufung in die Ortsbeiräte Klockenhagen und Langendamm war Bedingung, dass die vorgeschlagenen sachkundigen Bürgerinnen und Bürger auch dort in den Ortsteilen wohnen.

    Für den Ortsbeirat Klockenhagen wurde als sachkundige Einwohnerin Frau Susanne Sperling und für den Ortsbeirat Langendamm Herr Axel Krauel vorgeschlagen und von den Stadtvertretern auf der konstituierenden Sitzung am Mittwoch, dem 25.Juni 2014, auch gewählt.

    Für den Fachausschuss Ordnung, Sicherheit und Verkehr wurde als sachkundiger Bürger unser Mitstreiter Herr Horst Leu und als sachkundige Bürgerin für den Landwirtschafts- und Umweltausschuss Frau Nicole Silligmann vorgeschlagen und ebenfalls von den Stadtvertretern inzwischen gewählt.

    In den Aufsichtsrat der Gebäudewirtschaft Ribnitz-Damgarten GmbH wurde unser langjährige Mitstreiter Genosse Manfred Kasch gewählt.

    Natürlich verstehen wir vollkommen, dass es viele Enttäuschungen gibt, bei allen engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern, die nicht bei der Berufung berücksichtigt wurden und die wir selbstverständlich gerne auch berücksichtigt hätten.

    Auch uns berührt das natürlich, aber wir haben alle gemeinsam so die Entscheidungen getroffen und hatten dafür nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten.

    Wir versuchen zu erreichen, dass die Satzung der Stadtvertretung in dieser Legislaturperiode dahingehend verändert wird, dass von allen Mandatsträgern noch mehr sachkundige Einwohner in die Ausschüsse berufen werden können.

    Diesen Vorschlag haben wir nicht zuletzt auch auf der Stadtvertrersitzung am 25. Juni 2014 unterbreitet. Chancen sind vorhanden, dass der Vorschlag aufgegriffen und umgesetzt wird.

    Denn mit der weiteren Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürger in die Fachausschüsse würde einerseits die Mitbestimmung auf kommunaler Ebene gestärkt, andererseits könnte dadurch sicherlich auch die Qualität der Arbeit in den Ausschüssen noch weiter verbessert werden.

    Als ältester Abgeordneter der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten eröffnete und leitete zu Beginn unser langjährige Mitstreiter Herr Horst Schacht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, die Stadtvertretersitzung am 25. Juni 2014.

    Zu der Problematik der Abwasserentsorgung in den Kleingartenanlagen unterbreiteten wir den Vorschlag, den Abwasserzweckverband zu beauflagen, ein geeignetes Fahrzeug für die Abwasserentsorgung in den Kleingartenanlagen anzuschaffen und die Kosten für die Entsorgung aus den Sammelgruben in den Kleingärten in die Gesamtkostenkalkulation des Abwasserzweckverbandes aufzunehmen.

    Damit blieben die Kosten auch für die Kleingärtner günstig bzw. bezahlbar, weil alle Kunden des Abwasserzweckverbandes sich dann solidarisch an den Kosten beteiligen würden. Die Anschaffungskosten für das Fahrzeug von etwa 60 000 bis 70 000 EURO würden sich armortisieren.

    Die Problematik der Abwasserentsorgung in den Kleingartenanlagen hatte der Abgeordnete Herr Hans Siems (Die Unabhängigen) in die Debatte eingeführt. Bereits in den zurückliegenden Monaten hatte er sich schon sehr stark um eine Lösung in dieser Angelegenheit bemüht.

    Auf der jüngsten Stadtvertretersitzung verwies der Abgeordnete Herr Hans Siems darauf, dass bisher noch nicht viel herausgekommen sei. Er habe den Eindruck gewonnen, als suche der Abwasserzweckverband immer nur nach Ausreden, warum es nicht gehe, statt nach einer Lösung.

    Übrigens möchten wir allen mitteilen, dass unsere Vorsitzende der Stadtfraktion DIE LINKE, unsere Genossin Heike Völschow, auf der ersten Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in dieser Legislaturperiode am 25. Juni 2014 einstimmig zur zweiten stellvertretenden Stadtpräsidentin gewählt worden ist.

    Zur Stadtpräsidentin wurde mit 17 von 24 Stimmen Frau Kathrin Meyer (CDU) gewählt.

    Zum ersten stellvertretenden Stadtpräsidenten wurde mit 18 von 24 Stimmen Herr Thomas Huth (Die Unabhängigen) gewählt.

    Des Weiteren erfolgte die Wahl von Herrn Heiko Körner, der zugleich Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften ist, zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters.

    Sowie die Wahl von Frau Heike Karnatz, Leiterin des Amtes für Tourismus, Schule und Kultur, zur zweiten Stellvertreterin des Bürgermeisters unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten.


    Allen Gewählten gratulieren wir sehr herzlich!


    Von 25 Stadtvertretern waren auf der konstituierenden Sitzung am Mittwoch, dem 25. Juni 2014, 24 Stadtvertreter anwesend.



    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten













      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung zur

      Auswertung der Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz- Damgarten und zum Gedankenaustausch über die weiteren Aufgaben für die LINKE in Ribnitz-Damgarten

      am Donnerstag, dem 19.Juni 2014, um 18:00 Uhr im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 (in der Nähe des Bahnhofs).

      Der ursprüngliche Termin sieben Tage zuvor musste leider verschoben werden, weil noch Klärungsbedarf bestand, der bis zum Termin 12.Juni 2014 nicht realisiert werden konnte.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen, sowie liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten











    Aus der Stadtvertretung

    Ribnitz-Damgarten







    Partei DIE LINKE mit drei Abgeordneten in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

    Ribnitz-Damgarten. Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Bei den Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25. Mai 2014 nahmen von 13 534 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern 5 713 Bürgerinnen und Bürger (42,2 %) an der Abstimmung teil.

    Die CDU erhielt 35,1 Prozent, DIE LINKE 13,9 Prozent, die SPD 10,3 Prozent, die FDP 7,5 Prozent, die GRÜNEN 2,4 Prozent, das Bürgerbündnis 5,3 Prozent, Die Unabhängigen 23,3 Prozent sowie die Einzelbewerber Torsten Meier 1,7 Prozent und Frank Seifert 0,4 Prozent der abgegebenen Stimmen.

    Die Mandatsverteilung (insgesamt 25 Abgeordnetensitze) in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt:

  • CDU 9 Sitze


  • DIE LINKE 3 Sitze


  • SPD 3 Sitze


  • FDP 2 Sitze


  • GRÜNE 1 Sitz


  • Bürgerbündnis 1 Sitz


  • Die Unabhängigen 6 Sitze



  • Die drei Abgeordnetenmandate der Partei DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten errangen dank des Votums der Wählerinnen und Wähler Heike Völschow, Horst Schacht und Eckart Kreitlow.

    Wir danken ausnahmslos allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für ihr Engagement und ihre Unterstützung bei der Plakattierung, der Flyerverteilung und an den Infoständen.

    So verteilten jüngere und selbst sogar über achtzigjährige Mitstreiterinnen und Mitstreiter Materialien oder engagierten sich auf andere Weise bei der Vorbereitung und Durchführung der Europa- und Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 in unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten.

    Mit der selben Herzlichkeit danken wir allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft zur Kandidatur auf der Liste unserer Partei DIE LINKE und für die Teilnahme an dem gemeinsam sehr engagiert geführten Wahlkampf.

    Ebenso danken wir sehr herzlich allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gaben. Wir werden uns selbstverständlich gemeinsam bemühen, das in uns gesetzte Vertrauen, das mit dem Votum in Verbindung steht, und die Erwartungen zu erfüllen.

    Eckart Kreitlow




    Ergebnis der Kommunalwahlen zur Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25. Mai 2014
    in den Wahlbereichen 1 und 2 mit je 11 Wahlbezirken (hier bitte klicken!)





    Das Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow Amtliches Stadtblatt Ribnitz-Damgarten 6/2014 - PDF






    Aus der Stadtvertretung

    Ribnitz-Damgarten







    Konstituierende Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25.Juni 2014 im Ribnitzer Rathaus

    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen gewählten Abgeordneten der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten



    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen am 25. 05.2014 gewählten Bewerberinnen und Bewerber um die insgesamt 25 Abgeordnetensitze der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Die Mandatsverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt: CDU 9 Sitze, DIE LINKE 3 Sitze, SPD 3 Sitze, FDP 2 Sitze, GRÜNE 1 Sitz, Bürgerbündnis 1 Sitz und Die Unabhängigen 6 Sitze. Foto: Eckart Kreitlow
    Auch die Ostsee-Zeitung informierte am 27.05.2014 auf ihrer Lokalseite für Ribnitz-Damgarten und die Region über die bei den Kommunalwahlen am 25. 05.2014 gewählten Bewerberinnen und Bewerber um die insgesamt 25 Abgeordnetensitze der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten. Die Mandatsverteilung in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten ist wie folgt: CDU 9 Sitze, DIE LINKE 3 Sitze, SPD 3 Sitze, FDP 2 Sitze, GRÜNE 1 Sitz, Bürgerbündnis 1 Sitz und Die Unabhängigen 6 Sitze. Foto: Eckart Kreitlow




    Am Mittwoch, dem 25. Juni 2014, 18:00 Uhr, findet die konstituierende Sitzung der Stadtvertretung (Wahlperiode 2014 - 2019) im Saal des Ribnitzer Rathauses, Am Markt 1, statt.








    Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten


    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow
    Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart KreitlowKranzniederlegung und Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten am 22.Mai 2014. Foto: Eckart Kreitlow





    Wir dürfen im Kampf gegen den Faschismus nicht ruhen und nicht nachlassen. Das sind wir Hans Burmeister und all den weiteren Opfern der Nazibarbarei schuldig!

    Ribnitz-Damgarten. Aus Anlass des 80. Todestages des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD und Antifaschisten, des Genossen Hans Burmeister, hatten am 22.Mai 2014 der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gemeinsam an dem Grab des Genossen Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof im Stadtteil Ribnitz eine Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durchgeführt.

    Die Gedenkrede hielt Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern. Genosse Johannes Scheringer ging zunächst auf die zahlreichen beispiellosen Verbrechen der Nazis ein und erinnerte in diesem Kontext dann insbesondere an die vielen Opfer des Faschismus, zu denen auch sehr viele aufrechte Antifaschisten wie der Genosse Hans Burmeister gehörten. Hans Burmeister sei nach einem längeren Martyrium von den Nazis in dem Gefängnis in Bützow erschlagen worden.

    Im weiteren Verlauf seiner Gedenkrede aus Anlass des 80. Todestages des Genossen Hans Burmeister verwies Johannes Scheringer nicht zuletzt auch auf den Schwur der ehemaligen Häftlinge des KZ Buchenwald, in dem es unter anderem heißt:

    "Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung, der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach: WIR SCHWÖREN!"

    Abschließend hob Johannes Scheringer mahnend hervor, dass es leider in Deutschland bisher nicht gelungen sei, die NPD zu verbieten, worüber er sehr besorgt sei. Ebenso sehe er mit großer Sorge, wie gegenwärtig in der Ukraine die Faschisten auf dem Vormarsch seien und Verbrechen begingen, wie zum Beispiel den Brandanschlag in Odessa mit über 40 Toten. Wir dürften im Kampf gegen den Faschismus nicht ruhen und nicht nachlassen. Das seien wir Hans Burmeister und all den weiteren Opfern der Nazibarbarei schuldig!

    Eckart Kreitlow










       

       Aufruf gegen Kriegspropaganda und Kriegsvorbereitung




          31.05.14: Demo "Ukraine: Stoppt Eskalation und drohenden Krieg!" - ein Album auf Flickr




          Brecht das Schweigen: Ein Weltkrieg droht!





       


       Friedenskundgebung am 31.05.2014 mit Wolfgang Gehrcke, MdB, in Kassel

       

       Wenn erst die Gewerkschaftshäuser brennen...!

       

       Brandanschlag in Odessa

       

       Bomben auf Lugansk
       










    DIE LINKE im Bundestag: Entschließungsantrag Ukraine






    Bertolt Brecht (1932): BALLADE VON DER BILLIGUNG DER WELT




    EUROPA - Friedensforum





    Das Referendum auf der Krim







    Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

    Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen



    Forum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow
    Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, auf dem Forum im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart KreitlowForum mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 22.Mai 2014 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen zum Machtwechsel in der Ukraine und Referendum auf der Krim. Foto: Eckart Kreitlow





    Beim Referendum auf der Krim keine Provokationen oder Behinderungen!

    Sogar von den Krimtataren nahmen etwa 40 Prozent am Referendum teil!



    Ribnitz-Damgarten / Klockenhagen. Am 22.Mai 2014 fand im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kultur- und Sozialpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" statt, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen waren.

    Genosse Torsten Koplin weilte zusammen mit dem weiteren Kollegen aus der Fraktion DIE LINKE des Schweriner Landtages Dr. Hikmat Al-Sabty sowie mit Piotr Luczak und Monika Merk vom Europäischen Zentrum für Geopolitische Analyse e. V. auf Einladung der Krimregierung als Wahlbeobachter auf der Krim.

    Bei dem Referendum am 16.März 2014, an dem weltweit insgesamt 135 Wahlbeobachter bzw. Wahlbeobachterinnen aus zwanzig Ländern teilgenommen haben sollen, stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.

    Wie Torsten Koplin informierte, wurde die Wahlvorbereitung kontrolliert, die technischen Abläufe der Wahl beobachtet, die äußere Einflussnahme registriert und so weiter. So wurde den Wahlbeobachtern zum Beispiel berichtet, dass das ukrainische Fernsehen bereits zwei Wochen vor der Wahl abgeschaltet wurde. Die Anreise erfolgte in der Nacht vom Samstag, dem 15.März zum Sonntag, dem 16. März 2014, über Moskau und Simferopol nach Jalta, wo sie etwa gegen 03.30 Uhr Ortszeit im Hotel Bristol ankamen. Am Sonntag, dem 16.03.2014, um 09:30 Uhr ging es bereits zum ersten Wahllokal gleich gegenüber dem Hotel Bristol in Jalta, wo der Andrang an den Wahlurnen sehr groß war.

    Die Urnen waren durchsichtig aus Plexiglas und waren ordnungsgemäß versiegelt worden. Zunächst wurden die Pässe der Wahlberechtigten kontrolliert und eine genaue Identitätskontrolle durchgeführt. Dann wurde der Name auf der Wählerliste abgehakt und der Wahlzettel erst nach der Unterschrift ausgehändigt. Allein in Jalta gab es offenbar etwa einhundertfünftausend Wahlberechtigte, so Torsten Koplin. Das Wahlmindestalter betrug 18 Jahre. Die Wahlzettel waren in drei Sprachen, in ukrainischer, russischer und tatarischer Sprache verfasst.

    Alles in allem gab es keine Militärpräsenz und keine Provokationen oder Behinderungen. Selbst von den Krimtataren, die zuerst die Wahl boykottieren wollten, haben etwa 40 Prozent an dem Referendum teilgenommen. Der überwiegende Teil der Krimbevölkerung befürwortete wahrscheinlich alleine deshalb schon den Anschluss an Russland, weil sie Angst vor dem wachsenden Einfluss des Faschismus in der Ukraine haben. Die Zahl der Faschisten in der Ukraine sei plötzlich sprunghaft angestiegen und führte zu einer großen Beunruhigung nicht nur alleine bei der Bevölkerung auf der Krim, sondern auch sicher weit über die Region hinaus.

    Wir danken Genossen Torsten Koplin nochmals sehr herzlich für die detailreiche und offensichtlich auch sehr authentische Schilderung des Wahlgeschehens auf der Krim. Deshalb findet das Fazit, dass es am 22.Mai 2014 im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen eine interessante Veranstaltung war, sicher breite Zustimmung.

    Eckart Kreitlow










    Ukraine-Berichterstattung: Programmbeschwerde beim Rundfunkrat













    Liebe Mitstreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Wahlausklang Europa- und Kommunalwahlen


    Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten


    am Sonntag, den 25. Mai 2014, ab 18.00 Uhr



    im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 (Nähe Bahnhof).

    Der Ortsvorstand lädt alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter herzlich ein,




    gemeinsam am PC die Wahlergebnisse zu verfolgen.


    Es gibt Bockwurst und Getränke.




    Herzliche Grüße!

    Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten















    Merkels Europa-Wahlkampf in Berlin 14.05.2014 - YouTube








    Kein Krieg! Niemals! DIE LINKE!    Правый Сектор - это Фашизм!
    Stoppt den Faschismus in der Ukraine und die Medienhetze gegen Russland! Für Zusammenarbeit! Gegen Sanktionen!




    EUROPA - Friedensforum


    Weiße Friedenstaube auf blauem Untergrund. Foto: Eckart KreitlowErklärung "Aus Sorge um den Frieden"



    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG!

    Gespräche Professor Dr. Wolfgang Methlings zu Ereignissen in der Ukraine, zum Kampf um die Erhaltung des Friedens und zu weiteren Themen mit Bürgerinnen und Bürgern auf dem Ribnitzer Marktplatz


    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Professor Dr. Wolfgang Methling, der auch Vorstandsmitglied der EUROSOLAR-Sektion Deutschland ist und von 1998 bis 2006 Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern war, sprach sich für die noch stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien aus und kritisierte in dem Zusammenhang scharf die von der Bundesregierung geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Mit der geplanten EEG-Novelle sei beabsichtigt, eine Abgabe auf Solarstrom zu erheben. Damit würden die Erneuerbaren Energien ausgebremst.
    Der langjährige Abgeordnete der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Vorsitzende des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr Horst Schacht, er kandidiert erneut auf der Liste unserer Partei DIE LINKE, im Gespräch mit Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Ribnitz-Damgarten.Horst Schacht, der sich im Ribnitzer Sportverein 1919 e.V. vor allem für den Radsport und das Radwandern engagiert und sich für den Ausbau des Radwegenetzes einsetzt, warb auch an dem Infostand unserer Partei DIE LINKE auf dem Ribnitzer Marktplatz für den 1. Kurpark-Lauf am 24.Mai 2014 in Bad Sülze.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    FÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!Gespräche mit Professor Dr. Wolfgang Methling am 15.Mai 2014 auf dem Ribnitzer Marktplatz, bei denen es auch um die Ereignisse in der Ukraine und den Kampf um die Erhaltung des Friedens ging. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.




    Bürgermeinungen nach dem Machtwechsel in der Ukraine auf dem Ribnitzer Marktplatz:

    "Das lässt sich gar nicht in Worte fassen, so abscheulich ist das da alles!"


    Bürgerinnen und Bürger äußerten in Gesprächen Besorgnis über die Lage in der Ukraine


    Ribnitz-Damgarten. Wir waren sehr erfreut darüber, dass Professor Dr. Wolfgang Methling sofort bereit war, am Donnerstag, den 15.Mai 2014, nach Ribnitz-Damgarten zu kommen, als er hörte, dass wir vorhatten, eine Friedensveranstaltung durchzuführen. Jedoch würde er bevorzugen, mit den Bürgerinnen und Bürgern zu den Ereignissen in der Ukraine, zum Kampf um die Erhaltung des Friedens und zu weiteren Themen an unserem Infostand auf dem Ribnitzer Marktplatz zu sprechen, statt vor den Versammelten eine Rede zu halten.

    In den Gesprächen dominierte insbesondere die Besorgnis über die Lage in der Ukraine. Gleichzeitig standen dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Das Themenspektrum war sehr breit gefächert.

    So sprach sich Professor Dr. Wolfgang Methling, der auch Vorstandsmitglied der EUROSOLAR-Sektion Deutschland ist und von 1998 bis 2006 Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern war, insbesondere aus Klimaschutz- und Ressourcenschutzgründen für die noch stärkere Nutzung der erneuerbaren Energien aus und kritisierte in dem Zusammenhang scharf die von der Bundesregierung geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Mit der geplanten EEG-Novelle sei beabsichtigt, eine Abgabe auf Solarstrom zu erheben, auch als "Sonnensteuer" bezeichnet. Damit würden die Erneuerbaren Energien ausgebremst.

    Der langjährige Abgeordnete der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Vorsitzende des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Verkehr Horst Schacht, der sich nicht zuletzt auch im Ribnitzer Sportverein 1919 e.V. vor allem für den Radsport sowie für das Radwandern engagiert und sich für den Ausbau des Radwegenetzes einsetzt, er kandidiert erneut auf der Liste unserer Partei DIE LINKE für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, warb unter anderem an dem Infostand unserer Partei DIE LINKE auf dem Ribnitzer Marktplatz für den 1. Kurpark-Lauf am 24.Mai 2014 in Bad Sülze, bei dem Start- und Spendengelder für die Erneuerung des Radweges am Bad Sülzer Kurpark gesammelt werden sollen.

    Ein Ehepaar aus dem Ostseebad Ahrenshoop äußerte gegenüber Eckart Kreitlow: "Es ist empörend! Faschisten vom "Rechten Sektor" und der "Swoboda"-Partei gehören zu den neuen Machthabern in der Ukraine. Es ist eine Riesensauerei, dass die deutsche Bundesregierung solche Kräfte sogar noch unterstützt! Sehr beschämend ist auch, wie in den deutschen Medien gelogen und laufend gegen Russland gehetzt wird. Vom Brandanschlag der Faschisten in Odessa war hingegen kaum was zu lesen. Das lässt sich gar nicht in Worte fassen, so abscheulich ist das da alles! ".

    Eckart Kreitlow




    Unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die auf der Liste der Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 kandidieren, sind:


    01.   Völschow, Heike    Organisationsleiterin     Damgarten

    02.   Grollich, Felix    Angestellter    Ribnitz

    03.   Kadow, Kathrin    Steuerfachangestellte    Ribnitz

    04.   Kreitlow, Eckart    selbstständig    Borg

    05.   Silligmann, Nicole    Verwaltungsfachangestellte    Ribnitz

    06.   Paul, Joachim    Geschäftsführer    Ribnitz

    07.   Uphoff, Astrid    Einzelhandelskauffrau    Ribnitz

    08.   Schacht, Horst    Rentner    Ribnitz

    09.   Silligmann, Jan Ingolf    Fachinformatiker    Ribnitz

    10.   Welz, Michael    Rettungssanitäter    Ribnitz












    Gespräche mit Professor Methling in Ribnitz-Damgarten












    Auch die OZ informierte in ihrer Wochenendausgabe vom 10./ 11.05.2014 über die geplante Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz


    Auch die OZ informierte in ihrer Wochenendausgabe vom 10./ 11.05.2014 über die geplante Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Foto: Eckart Kreitlow




    Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling auf dem Ribnitzer Marktplatz am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr


    Angesichts der angespannten Lage im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine wollen wir am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz eine Friedensveranstaltung mit Professor Dr. Wolfgang Methling durchzuführen.

    Es wäre schön, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu dieser Friedensveranstaltung kommen würden, da dies kein parteigebundenes Thema ist, sondern ein Thema, das uns alle angeht.

    Gleichzeitig werden sich dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen und den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben.

    Wir freuen uns sehr, dass wir als prominenten Hauptredner auf unserer Friedensveranstaltung auf dem Ribnitzer Marktplatz den Genossen Professor Dr. Wolfgang Methling gewinnen konnten, der am 15.Mai zu dem zuvor genannten Zeitpunkt nach Ribnitz-Damgarten kommen wird.

    Genosse Professor Methling war mehrere Jahre Umweltminister unseres Bundeslandes und ist Mitglied des Bundesvorstandes unserer Partei DIE LINKE.



    Links im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz während des 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfestes 2013. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart KreitlowFÜR EINE POLITIK DES FRIEDENS! FÜR ZUSAMMENARBEIT UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG! GEGEN EINE POLITIK DER KONFRONTATION! GEGEN SANKTIONEN! GEGEN FASCHISMUS UND RASSISMUS ÜBERALL AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE!  GEGEN LÜGENDE MEDIEN!




    Kranzniederlegung zum 80. Todestag des Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz am 22.Mai 2014 um 16 Uhr


    Des Weiteren möchten wir noch auf unsere Veranstaltungen am Donnerstag, dem 22.Mai 2014, hinweisen.

    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.



    Forum mit Torsten Koplin zum Machtwechsel in der Ukraine am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen


    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.


    Eckart Kreitlow













    Genossin Renate Behnke, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt!


    Der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, Genossin Renate Behnke, wurde auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014 mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt. Den bunten  Blumenstrauß als Dankeschön  überreichte im Namen aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow. Zugleich dankte er Genossin Renate Behnke sehr herzlich für ihr Engagement in den zwanzig Jahren ihrer Abgeordnetentätigkeit.

    Der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, Genossin Renate Behnke, wurde auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014 mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt.

    Den bunten Blumenstrauß als Dankeschön überreichte im Namen aller Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten Eckart Kreitlow. Zugleich dankte er Genossin Renate Behnke sehr herzlich für ihr Engagement in den zwanzig Jahren ihrer Abgeordnetentätigkeit.





    Von der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 28.April 2014

    Von unserem Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten haben wir am vergangenen Montag, dem 28.04.2014, in der Ribnitz-Damgartener Gaststätte und Pension "Am Bodden" wieder gemeinsam eine sehr gute und konstruktive Parteiversammlung durchgeführt.

    Im Mittelpunkt stand dabei die Würdigung der Arbeit der Abgeordneten und sachkundigen Bürgerinnen und Bürger unserer Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten.

    Genossin Renate Behnke, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, wurde mit einem Blumenstrauß und herzlichen Worten für ihre 20-jährige Abgeordnetentätigkeit gedankt. Sie kandidiert aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder.

    Alle weiteren Abgeordneten und sachkundigen Bürger erhielten eine einzelne Blume, die Frauen eine Rose und die Männer eine Gerbera.



    Abgeordnete und berufene Bürger der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in der zu Ende gehenden Legislaturperiode von links nach rechts: Manfred Kasch (Bau- und Wirtschaftsausschuss), Horst Schacht (stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE), Heike Völschow (Stadtpräsidentin), Renate Behnke (Vorsitzende Fraktion DIE LINKE),  Joachim Paul, Eckart Kreitlow (beide Landwirtschafts- und Umweltausschuss).10 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Auf dem Bild von links nach rechts: Horst Schacht, Nicole Silligmann, Kathrin Kadow, Heike Völschow, Joachim Paul, Felix Grollich, Astrid Uphoff, Eckart Kreitlow, Jan Silligmann und Michael Welz (nicht auf dem Foto).

    Abgeordnete und berufene Bürger der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in der zu Ende gehenden Legislaturperiode von links nach rechts: Manfred Kasch (Bau- und Wirtschaftsausschuss), Horst Schacht (stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE), Heike Völschow (Stadtpräsidentin), Renate Behnke (Vorsitzende Fraktion DIE LINKE), Joachim Paul, Eckart Kreitlow (beide Landwirtschafts- und Umweltausschuss).

    10 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Auf dem Bild von links nach rechts: Horst Schacht, Nicole Silligmann, Kathrin Kadow, Heike Völschow, Joachim Paul, Felix Grollich, Astrid Uphoff, Eckart Kreitlow, Jan Silligmann und Michael Welz (nicht auf dem Foto).





    Weiterhin wurde unter anderem der Vorschlag unterbreitet, angesichts der angespannten Lage im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine eine Friedensveranstaltung in Ribnitz-Damgarten durchzuführen.

    Diese Friedensveranstaltung werden wir am Donnerstag, dem 15.Mai 2014, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz durchführen.

    Es wäre schön, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu dieser Friedensveranstaltung kommen würden, da dies kein parteigebundenes Thema ist, sondern ein Thema, das uns alle angeht.

    Wir freuen uns sehr, dass wir als prominenten Hauptredner auf unserer Friedensveranstaltung auf dem Ribnitzer Marktplatz den Genossen Professor Dr. Wolfgang Methling gewinnen konnten, der am 15.Mai zu dem zuvor genannten Zeitpunkt nach Ribnitz-Damgarten kommen wird.

    Genosse Professor Methling war mehrere Jahre Umweltminister unseres Bundeslandes und ist Mitglied des Bundesvorstandes unserer Partei DIE LINKE.

    Gleichzeitig werden sich dort einige der zehn Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen und den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten bewerben.



    Unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die auf der Liste der Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 kandidieren, sind:


    01.   Völschow, Heike    Organisationsleiterin     Damgarten

    02.   Grollich, Felix    Angestellter    Ribnitz

    03.   Kadow, Kathrin    Steuerfachangestellte    Ribnitz

    04.   Kreitlow, Eckart    selbstständig    Borg

    05.   Silligmann, Nicole    Verwaltungsfachangestellte    Ribnitz

    06.   Paul, Joachim    Geschäftsführer    Ribnitz

    07.   Uphoff, Astrid    Einzelhandelskauffrau    Ribnitz

    08.   Schacht, Horst    Rentner    Ribnitz

    09.   Silligmann, Jan Ingolf    Fachinformatiker    Ribnitz

    10.   Welz, Michael    Rettungssanitäter    Ribnitz





    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.
    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten und  den zehn  Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 bewerben.

    Flyer DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten mit dem Wahlprogramm "Für ein lebenswertes Ribnitz-Damgarten" und den zehn Kandidatinnen und Kandidaten Heike Völschow, Felix Grollich, Kathrin Kadow, Eckart Kreitlow, Nicole Silligmann, Joachim Paul, Astrid Uphoff, Horst Schacht, Jan Silligmann und Michael Welz, die sich auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler in den beiden Wahlbereichen 1 und 2 der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten bewerben.





    Des Weiteren möchten wir noch auf unsere Veranstaltungen am Donnerstag, dem 22.Mai 2014, hinweisen.

    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.

    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.


    Eckart Kreitlow













    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Leserbrief an die OZ zu Omas Wäsche-Service online im Regionalblick
    Datum: Sun, 27 Apr 2014 10:52:01 +0200
    Von: Nicole Silligmann nicole@silligmann.name
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de , Heike Völschow heike_voelschow@web.de





    Wäscherei-Familie in Ribnitz bald arbeitslos
    Wirtschaft sollte man fördern, nicht zerstören
    von Nicole Silligmann aus Ribnitz-Damgarten



    Ribnitz-Damgarten. Ich finde sowas unmöglich, da wird wieder eine Existenz zerstört. Statt der Wäscherei einen vernünftigen Standort als Alternative anzubieten, wird in Kauf genommen, dass die Familie Prothmann arbeitslos wird. Und eventuell sogar die Stadt verlassen muss, um neue Arbeit zu finden oder woanders neu anzufangen. Wenn die Stadtverwaltung wollte, würden sie eine Möglichkeit finden, dass der Betrieb weiter existieren kann.






    Kritische Bürgerstimmen







    Mein Vorschlag wäre, als Alternative die leeren Räume neben der Videothek

    Da ich den Artikel bereits am 22.4.14 online gelesen hatte (Quelle: Ostsee-Zeitung.de), habe ich auch gleich ein Kommentar dazu geschrieben.

    Ich gehe davon aus, dass die Stadt ihre Planung zum Stadtteilzentrum ändern wird. Aber vielleicht könnten wir als Partei DIE LINKE versuchen, eine andere Alternative für die Familie Prothmann zu finden.

    Mein Vorschlag wäre, die leeren Räume neben der Videothek.

    Leider kann ich nicht genau sagen, in welchem Zustand diese sind oder ob die Räumlichkeiten geeignet sind für eine Wäscherei, aber ich denke, man könnte es versuchen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Nicole Silligmann



















    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich schließen?
    Datum: Wed, 23 Apr 2014 09:48:26 +0200
    Von: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de
    An: Dr. Edwin Sternkiker edwin.sternkiker@ostsee-zeitung.de; Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgartener Zeitung lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de





    Muss Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten tatsächlich
    schließen oder kann es verhindert werden?


    Auch für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen suchen!

    Leserbrief an die OZ zum Beitrag „Wäscherei muss dicht machen“, Ausgabe der "Ostsee-Zeitung", Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten vom 23.04.2014


    Auf der einen Seite verspricht die Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten, vor allem regelmäßig kurz vor den Wahlen, was sie für die Bürgerinnen und Bürger alles Gutes tun möchte. Auf der anderen Seite macht man sich dort aber Manches auch zu einfach.

    So zum Beispiel würde es mit Sicherheit auch im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Bau des Stadtteilzentrums in Ribnitz, was selbstverständlich ein unterstützenswertes Vorhaben ist, und dem Weiterbetrieb von Omas Wäsche-Service an dem bisherigen Standort eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung geben.

    Dann muss das Projekt eben noch einmal geändert und der Dienstleistungsbetrieb Omas Wäsche-Service von Christina und Peggy Prothmann in die Planungen integriert werden. Bei besonders finanzstarken Investoren findet bzw. würde man in Ribnitz-Damgarten auch vernünftige Lösungen finden, siehe Solarpark in Pütnitz.

    Warum ist man in der Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten nicht auch bereit, für Kleingewerbetreibende wie die Prothmanns akzeptable Lösungen zu suchen?

    Außerdem hätten auch alle bisherigen Kundinnen und Kunden, von denen viele ältere Leute sind, etwas davon, wenn Omas Wäsche-Service an dem Standort weiter betrieben werden könnte, denn ein gutes Dienstleistungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger sollte der Stadt auch am Herzen liegen, meint sicher nicht nur


    Eckart Kreitlow, Ribnitz-Damgarten






    Für eine akzeptable Lösung zu Omas Wäsche-Service in Ribnitz-Damgarten









    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"











    Terrormanagement im 21. Jahrhundert


    Alles nur Verschwörungstheorie?


    Oberstleutnant der Luftwaffe erklärt







    Weltnetz.tv - Plattform für linken und unabhängigen Videojournalismus. Zeichnung/Skizze: Eckart Kreitlow  Weltnetz.tv




    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Diether Dehm/ Wolfgang Gehrcke - Gegen die Dämonisierung der Montagsmahnwachen
    Datum: Sun, 18 May 2014 22:47:07 +0200
    Von: bpetersdorf@freenet.de bpetersdorf@freenet.de
    An: Eckart Kreitlow eckartkreitlow@t-online.de + 7 Weitere





    Gegen die Dämonisierung der Montagsmahnwachen
    18. Mai 2014 um 20:09 Uhr



    https://www.facebook.com/notes/diether-dehm/gegen-die-d%C3%A4monisierung-der-montagsmahnwachen/10152382669525783


    Dieser Aufruf von Diether Dehm und Wolfgang Gehrcke basiert auf einem Entwurf des Kollegen Andrej Hunko, geht aber noch darüber hinaus:



    Deutschland steht zu still. Jedenfalls im Vergleich zu Griechenland, Spanien, Frankreich und anderen EU-Staaten, wo die Ausplünderungspolitik von Bankenmacht, Troika und Merkel auf wachsenden Widerstand stößt. Aber Demokratie taugt (auch bei uns) erst wirklich, wenn sie in Bewegung kommt!

    Wir teilen die Einschätzung nicht, dass es sich bei den Montagsmahnwachen und ihren Teilnehmern im Kern um eine (neu-) rechte Bewegung handelt. Deren Motivation speist sich nämlich zu allererst aus dem Wunsch, drohenden bzw. realen Kriegsgefahren in der Ukraine, in Syrien und anderswo entgegenzustehen.

    Und, wie in der Mehrheit unserer Bevölkerung, verbreitet sich auch dort die Ahnung, wie frech die Leit-Medien lügen – auch vormals linksliberale! Und wie die Propagandisten der NATO verschleiern, dass es meist um Öl, Stahl, Gas, Fracking und Arbeitsausbeutung geht, wenn von „Menschenrechten als Gründen, ein- und anzugreifen“ die Rede ist. Sie verbreiten populistische Ideologiefragmente wie: den alten deutschen Antirussismus, den Antikommunismus, „die Grundtorheit der Epoche“ (Thomas Mann), die Gewerkschaftsfeindlichkeit, die von Kaiser Wilhelm über Hitler bis zu Hans-Olaf Henkel reicht; ja, darin waren sich Großspekulanten (wie Deutsche Bank, FED, Allianz und Goldman Sachs) mit alten und neuen Nazis stets einig!

    Wer Montagswachen macht, muss wachsam machen – besonders gegen einen Rassismus, der in der Krise auf wirtschaftlich schwächere Sündenböcke und auf traditionell vorverurteilte „Wutableiter“ deutet.

    Linke und andere Demokraten haben dabei eine Menge zu lernen, zu fragen und aufzuklären, um an halbwahren Krisendeutungen nicht mitschuldig zu werden. Denn auch wir haben zentrale Details oft genug verwaschen dargestellt: So ist das Finanzkapital gar nicht so „international“. Und die Finanz“märkte“ sind gar keine Märkte, sie bestehen in Wahrheit aus gerade mal einer Handvoll räuberischer Großbanken und Waffenkonzerne, die ihren Firmensitz in auch nur einer Handvoll Staaten haben. Daneben agieren drei Ratingagenturen – mit dem Großinvestor „Blackrock“ als Mehrheitseignerin. Sie alle sind nicht „multinational“. Aber sie agieren multinational. Und dieser Hauptfeind der Menschlichkeit steht auch im eigenen Land.






    Linke Standpunkte






    Die USA sind zwar geostrategische Übermacht und ein aggressives imperialistisches Regime. Aber deutsche Wirtschaftseliten sind nicht ihr Opfer – die EU, die Deutsche Bank und Regierung mühen sich, so gemeinsam wie erfolgreich, es dem US-Imperialismus gleichzutun. Und darum kämpfen wir auch gegen die aktuellen Freihandelsabkommen!

    Wir erkennen an, dass wir und alle sozialen Bewegungen, ob sie organisch oder organisiert wachsen, in sich die Widersprüchlichkeit tragen, die aus den Widersprüchen ihrer Gesellschaft entsteht. Unabhängig von der Problematik einzelner Akteure oder Gruppen, würden wir es uns aber zu einfach machen, eine derart widersprüchliche Bewegung selbst mit selbstgefälligem Bannstrahl exkommunizieren zu wollen. Die Gemeinsamkeit muss darin bestehen, den Demokratiebruch in der EU zu skandalisieren, eine ukrainische Regierung zu „supporten“, in denen Faschisten den Ton angeben.

    Die Montagsmahnwachen haben vielerorts für eine klare Abgrenzung gegen Faschistinnen und Faschisten gesorgt. Deshalb rufen wir alle linken Kräfte und die klassische Friedensbewegung auf, vor Ort genau hinzuschauen und, wenn möglich, Kontakt, Debatte und Kooperation mit allen Leuten zu suchen, die sich ehrlich aus oben genannter, demokratischer Motivation an den Mahnwachen beteiligen. Unser inhaltlicher Beitrag kann dazu beitragen, eine neue antirassistische und emanzipatorische Antikriegsbewegung zu entwickeln, die in der Lage ist, den Rüstungslobbyisten und anderen Krisenprofiteuren sowie dem anstehenden weltpolitischen Konfrontationskurs kraftvoll entgegen zu stehen.


    Unterstützer:
    Diether Dehm, MdB,
    Wolfgang Gehrcke, MdB,
    + weitere











      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen unserer Partei Die Linke des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten sowie aller Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sehr herzlich zur


      Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten unserer Partei DIE LINKE




      am Montag, dem 28.April 2014, um 18:00 Uhr in der Pension und Gaststätte "Am Bodden", Körkwitzer Weg 21 B, in Ribnitz-Damgarten.


      Diesmal steht im Mittelpunkt der Zusammenkunft die Würdigung der Arbeit der Fraktionsvorsitzenden Genossin Renate Behnke, der Stadtpräsidentin Heike Völschow, der weiteren Mitglieder der Stadtfraktion Horst Schacht und Joachim Paul und der Mitglieder in den Ausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten unserer Partei DIE LINKE in der zu Ende gehenden Legislaturperiode sowie die weitere Vorbereitung der Kommunalwahlen.

      Am 25. Mai 2014 werden bei den Kommunalwahlen die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung Ribnitz-Damgarten für die künftige fünfjährige Legislaturperiode gewählt. Insgesamt bewerben sich 10 Kandidatinnen und Kandidaten bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler, davon 4 Damen und 6 Herren. Sechs der 10 Bewerberinnen und Bewerber gehören keiner Partei an.






      Liste der Bewerberinnen und Bewerber


      01. Völschow, Heike DIE LINKE

      02. Grollich, Felix DIE LINKE

      03. Kadow, Kathrin parteilos

      04. Kreitlow, Eckart DIE LINKE

      05. Silligmann, Nicole parteilos

      06. Paul, Joachim parteilos

      07. Uphoff, Astrid DIE LINKE

      08. Schacht, Horst parteilos

      09. Silligmann, Jan parteilos

      10. Welz, Michael parteilos








      Selbstverständlich wird auch ein hoffentlich wieder sehr reger und konstruktiver Gedankenaustausch stattfinden.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen sowie liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE, aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow








         1.Mai 2014   



    20. Gedenkwanderung Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2014

    Mit dem Leitgedanken „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander“ rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V zur Teilnahme an der 20. Gedenkwanderung am 1.Mai 2014 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 69 Jahren am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth. Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind. Gegen 16.30 Uhr werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz

      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal

      08:30   Beginn der Wanderung

      Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf

      Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz

      Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung


      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich. Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden und gewährleistet dazu erforderliche Transporte.




      Ansprechpartner:

      Alexander Scheringer   Tel. 0176 - 20 40 40 99






    80. Todestag des Antifaschisten Hans Burmeister am 22.Mai 2014


    Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister


    Da sich am 22.Mai 2014 zum 80. Mal der Todestag des Antifaschisten und Vorsitzenden der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister jährt, führt der Regionalverband DIE LINKE Recknitz-Fischland und der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten an dem Tag um 16.00 Uhr an seinem Grab auf dem Neuen Friedhof in Ribnitz-Damgarten eine gemeinsame Gedenkveranstaltung und eine Kranzniederlegung durch.

    Worte ehrenden Gedenkens wird der Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommerns, von 1990 bis 2002 Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zeitweise auch Fraktionsvorsitzender und 2. Vizepräsident des Landtages, sprechen.









    Nachruf



    Der Antifaschist und Gründer der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister. Foto: Archiv



      80. Todestag des Gründers der Ribnitzer
    Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister



    Am 22. Mai 1934 verstarb im Zuchthaus Bützow-Dreibergen der Antifaschist Hans Burmeister an seinen Misshandlungen.

    Mit gerade einmal 31 Jahren wurde dem Mecklenburger ein Schicksal zuteil, dass in der Anfangsphase der nationalsozialistischen Herrschaft hunderten sozialistischen, kommunistischen und katholischen Gegnern des Nationalsozialismus wiederfuhr.

    Hans Burmeister wurde am 16. Oktober 1902 in Dierhagen geboren.

    Nach dem Besuch der Volksschule begann er, zur See zu fahren.

    Er fuhr sowohl auf deutschen, als auch auf ausländischen Schiffen.

    Durch den Kontakt mit fortschrittlichen Arbeitern trat er 1926 in die KPD an.

    Nachdem er im Januar 1929 durch einen schweren Arbeitsunfall im Hafen von Accra (Ghana) zum Invalidenrentner wurde, widmete er sich verstärkt dem organisatorischen Aufbau der kommunistischen Partei vor Ort.

    Noch im selben Jahr gehörte er zusammen mit seiner Frau Emmy und den Arbeitern Hermann Meier und Karl Waack zu den Begründern der KPD-Ortsgruppe Ribnitz.

    Seit Beginn der Weltwirtschaftskrise galt ihm und seinen Mitstreitern der Kampf gegen Demokratie- und Sozialabbau, die von den Reichsregierungen ab 1930 dem deutschen Volk zugemutet wurden.

    Ihre Aktivitäten umfassten sowohl das Verteilen von Propagandamaterial und Plakataktionen als auch die Durchführung von Mitgliederversammlungen und Sprechabenden.

    Nach dem starken Abschneiden der Nationalsozialisten bei der Reichstagswahl 1930 begann deren stürmisches Wachstum.

    Ende des Jahres gründete auch die NSDAP aufgrund der starken Mitgliederzuwächse ihre erste Ortsgruppe in Ribnitz.

    Von nun an hatte die finanz- und mitgliederschwache KPD es mit einem Gegner zu tun, deren militantes, aggressives Auftreten eine enorme Brutalisierung der politischen Kultur auch in der mecklenburgischen Kleinstadt Ribnitz zur Folge hatte.

    Seit den Amtsvertreterwahlen 1931 waren die folgenden Wahlkämpfe bis zur Machtergreifung der NSDAP auch in Ribnitz durch Handgreiflichkeiten, Beleidigungen und anderen Rüpeleien geprägt.

    Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten setzte Hans Burmeister zusammen mit Friedrich Kummerow, Erwin Fretwurst und Wilhelm Kruse diese Tätigkeit in der Illegalität fort.

    Nachdem er bereits mehrfach verhaftet worden war, überstellte die Sicherheitspolizei ihn im April 1934 ins Zuchthaus Dreibergen-Bützow.

    Aufgrund der mehrfachen Misshandlungen, die er von seinen Peinigern ertragen musste, verstarb er am 22. Mai 1934 in der Haftanstalt.

    Sein Martyrium hatte ein Ende gefunden, aber die Qualen der Aktivisten der Arbeiterbewegung in Deutschland und in Europa sollten noch bis 1945 andauern.


    Bertel Bräutigam



    Fahnenweihe der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD im Jahre 1931. Foto: Archiv









    Am 22.Mai 2014 findet um 18.00 Uhr  eine Veranstaltung im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen mit Torsten Koplin, MdL, zum Thema Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim statt. Foto: Eckart KreitlowTorsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, hielt auf der 2.Tagung des 1.Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 8.Dezember 2012 im Parkhotel Rügen in Bergen auf Rügen  das Schlusswort.  Darin forderte er unter anderem dazu auf, Konflikte kulturvoll zu lösen. Foto: Eckart Kreitlow




    Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim

    Veranstaltung mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" Klockenhagen


    Nach der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag des Antifaschisten und Gründers der Ribnitzer Ortsgruppe der KPD Hans Burmeister findet am 22.Mai 2014 um 18.00 Uhr eine weitere Veranstaltung im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen statt.

    Zu der Veranstaltung zu dem aktuellen Thema "Der Machtwechsel in der Ukraine und das Referendum auf der Krim" mit Torsten Koplin, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Kulturpolitik des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

    Torsten Koplin weilte als Wahlbeobachter auf der Krim. Bei dem Referendum am 16.März 2014 stimmten 96,77 Prozent der Wählerinnen und Wähler für den Anschluss an Russland. Zurzeit leben auf der Krim etwa 2, 35 Millionen Einwohner. Davon sind etwa 1,8 Millionen Einwohner Russen. Seit dem 18.März 2014 betrachtet Russland offiziell die Krim als Bestandteil seines Staatsgebietes.



    Eckart Kreitlow








    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen in Ribnitz-Damgarten


    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowMitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Stadtpräsidentin Heike Völschow auf Wahlversammlung einstimmig als Spitzenkandidatin für die Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten nominiert

    Alle weiteren Bewerberinnen und Bewerber in nachfolgenden Wahlgängen ausnahmslos mit der überwiegenden Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt



    Am Donnerstag, dem 6.März 2014, führte der Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten seine Mitgliederversammlung im Ribnitz-Damgartener Clubraum am "Stadion am Bodden" zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten durch.

    Insgesamt bewerben sich 10 Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste der Partei DIE LINKE um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014, davon 4 Damen und 6 Herren. Sechs der 10 Bewerberinnen und Bewerber gehören keiner Partei an.






    Liste der Bewerberinnen und Bewerber


    01. Völschow, Heike DIE LINKE

    02. Grollich, Felix DIE LINKE

    03. Kadow, Kathrin parteilos

    04. Kreitlow, Eckart DIE LINKE

    05. Silligmann, Nicole parteilos

    06. Paul, Joachim parteilos

    07. Uphoff, Astrid DIE LINKE

    08. Schacht, Horst parteilos

    09. Silligmann, Jan parteilos

    10. Welz, Michael parteilos







    Die Wahlversammlung wurde von Christiane Latendorf, Mitglied des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, geleitet.

    Nach der Wahl der Versammlungsleitung wurden zunächst die Arbeitsgremien (Wahlkommission, Mandatsprüfungskommission, Schriftführer, Vertrauensleute) gewählt.

    Die Mandatsprüfungskommission stellte die Beschlussfähigkeit fest.

    Gemäss dem Bundeswahlgesetz der Partei DIE LINKE und des Kommunalwahlgesetzes von Mecklenburg-Vorpommern erhielten alle Bewerberinnen und Bewerber dann die Gelegenheit, um sich vorzustellen und sich den Fragen der Versammelten zu stellen.

    Zuvor wurde einstimmig der Beschluss gefasst, dass auch alle Gäste das Rederecht haben. Die Versammlung verlief sehr harmonisch und sehr konstruktiv.

    In einem Wahlgang wurde die Spitzenkandidatin / der Spitzenkandidat gewählt. Als einzige Spitzenkandidatin / einziger Spitzenkandidat wurde Heike Völschow vorgeschlagen.

    Sie wurde von den wahlberechtigten Mitgliedern des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten der Partei DIE LINKE einstimmig als Spitzenkandidatin zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten nominiert.

    Weitere Bewerbungen um die Spitzenkandidatur bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten gab es nicht.

    In weiteren Wahlgängen (Frauenliste, gemischte Liste) wurden ausnahmslos alle weiteren Bewerberinnen und Bewerber mit der überwiegenden Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt.

    Als eine nette Geste erhielten alle Nominierten eine Rose. Ebenso alle, die am Abend bei der Wahlveranstaltung aktiv mithalfen sowie die anwesenden Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die bei dem Beschlussentwurf des Kommunalwahlprogramms für Ribnitz-Damgarten mitgewirkt haben.

    Das Kommunalwahlprogramm fand inhaltlich einhellige Zustimmung. Es lag sogar zusätzlich in russischer Übersetzung vor und soll zusammen mit Wahl-Flyern vor den Kommunalwahlen an Bürgerinnen und Bürgern mit russischem Migrationshintergrund in der Stadt verteilt werden.



    Eckart Kreitlow







    Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE zu den
    Wahlen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten 2014







    Kommunalwahlprogramm in russischer Textversion
    DIE LINKE - Гражданская программа
    für Bürgerinnen und Bürger mit russischem Migrationshintergrund














    Offener Brief

    Vereinbarung des Kommunalgipfels am 19.02.2014











    „ DIE LINKE “

    Das Bürgerprogramm





      mit diesem Kreuz für die Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE bin ich dabei!


      Rostock - B105 - Stralsund nach Ribnitz-Damgarten links abbiegen!






      Unser Ziel:


    • Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger stehen im Mittelpunkt der Entscheidungen.


    • Der Wirtschaftsstandort Ribnitz-Damgarten muss weiter gefestigt werden.


    • Kinder und Jugendliche sind unser höchstes Gut.


    • Ehrenamt, Sport, Kultur und Vereinsarbeit prägen das Gesamtbild unserer Stadt.


    • Ribnitz-Damgarten ist offen für Integration und ein guter Gastgeber.


    • Das Leben in Ribnitz-Damgarten soll lebenswert sein.


    • In unserer Stadt fühlen sich die älteren Menschen wohl und geborgen.




    • Unser Weg dahin:


    • Unsere Stadtvertreter/innen handeln und gestalten gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.

    • Mit Sachkenntnis bereiten sich unsere Stadtvertreter/innen auf anstehende Aufgaben und Beschlüsse vor, suchen vor Ort das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern, um gemeinsame Lösungswege zu suchen und zu beraten.

    • Nicht- und Protestwähler helfen der Stadt nicht weiter. Die gute Entwicklung der Stadt Ribnitz-Damgarten braucht jede Idee, jede Initiative und jede Bürgerin und jeden Bürger zur Umsetzung dieser Ideen.

    • Einbeziehung heißt, rechtzeitige Information aller Einwohner, darum setzen wir uns für öffentliche Beratungen von Ausschüssen und Ortsbeiräten ein.




      Schwerpunkte unserer Arbeit für Ribnitz-Damgarten



      1. Ribnitz-Damgarten ein Wirtschaftsstandort


    • Stadtvertreterbeschlüsse müssen verantwortungsvoll vorhandene Standorte sichern und Voraussetzungen für Neugründungen schaffen.

    • In diesem Hinblick werden die Abgeordneten der LINKEN folgende Vorhaben unterstützen und zeitnah begleiten:

      + Haus des Gastes

      + Stadtteilzentrum Neubaugebiet/ Bernsteinschule

      + Gestaltung Hafen Damgarten

      + Radwegenetz Klockenhagen, Freudenberg-Carlewitz und weiterer Lückenschlüsse

      + Sportstättenerhaltung und – erweiterung

    • DIE LINKE steht hinter den Bauern der Region.

      + DIE LINKE setzt sich für die Verlängerung der Pachtlaufzeiten für die existierenden Agrargenossenschaften ein.

    • Den Aufsichtsräten der Kommunalbetriebe obliegt eine große Verantwortung, wir fordern Kompetenz und Fachwissen bei der Besetzung!



      2. Bildung – Kultur – Sport - Vereinsarbeit


    • Der Schulstandort Ribnitz-Damgarten muss attraktiv und zukunftsweisend sein.

    • Der Berufsschulstandort muss Bestand behalten.

    • Bürokratiefreie Nutzung aller Sportstätten, unabhängig von der Trägerschaft!

    • Die Stadt unterstützt ihre Vereine.

    • Das Ehrenamt darf nicht als Selbstverständlichkeit betrachtet werden , sondern muss breite Würdigung und Anerkennung erfahren.

    • Ribnitz-Damgarten muss Politik für unsere Jugend machen, damit sie in der Heimatstadt ihre Zukunft sieht.

    • Wir unterstützen die Kleingartenvereine in der Durchsetzung ihrer wichtigen Arbeit und setzen uns für ihre Interessen ein.

    • Das Bundeskleingartengesetz darf nicht untergraben werden und die Abwasserentsorgung nicht genutzt werden, um die Pachten in die Höhe zu treiben.

    • Wir nehmen Einfluss, dass unsere Stadtfeste eine höhere, kulturelle Qualität erhalten.



      Sicherheit und Ordnung


    • Wir sprechen uns gegen einen weiteren Stellenabbau bei der Polizei in unserer Stadt aus.

    • Die Strukturen der Freiwilligen Feuerwehren müssen gesichert und der Nachwuchs für Freiwillige Feuerwehren durch gezielte Maßnahmen in den Schulen gefördert werden.

    • Sicherstellung der Löschwasserversorgung und Technik auch in den Ortsteilen!

    • Straßen und Gehwege sind kontinuierlicher auf Gefahrenquellen zu überprüfen.

    • Wir schließen uns der Bürgerinitiative zur Erhaltung der Gerichtstandorte an, damit die Bürgernähe nicht noch weiter ausgehebelt wird.



      3. Jugendarbeit / Senioren und Integration


    • Wir fordern die Sicherstellung bedarfsgerechter und bezahlbarer Kitaplätze und Angebote für junge Eltern.

    • Die Stadtpolitik muss auf die immer älter werdende Generation ausgerichtet werden, darum braucht unsere Stadt einen Seniorenbeirat.

    • Die Verbesserung des Wohnumfeldes und die Schaffung von Barierefreiheit ist gemeinsames Ziel!

    • Sicherung von genügend altersgerechten, bezahlbaren Wohneinheiten und Seniorenplätzen, die ein würdevolles Altern in unserer Stadt garantieren, steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

    • Eine Beratungsstelle fur Rentenangelegenheiten soll geschaffen werden.

    • Integration und Migration darf sich nicht nur auf die Bereitstellung von Wohnraum und finanzielle Hilfe beschränken.

    • Darum fordern wir eine Berufs- und Berufserfahrungsanalyse, um die Voraussetzungen zu schaffen, dass diese Gruppen schneller und aktiver in das Berufsleben der Stadt einbezogen werden und eine gezielte Ausbildung erfolgen kann.





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      Das Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 25.Mai 2014
      wurde einstimmig auf der Nominierungsversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 6.März 2014 beschlossen.









    Formulare zu den Kommunalwahlen zum Online-Ausfüllen




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen unserer Partei Die Linke des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten sowie aller Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung und aller Kandidatinnen und Kandidaten, die sich bereiterklärt haben oder sich noch mit den Gedanken tragen, für unsere Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für die Stadtverordnetenversammlung in Ribnitz-Damgarten zu kandidieren, sehr herzlich zur


      Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten unserer Partei
      DIE LINKE zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten




      am Donnerstag, dem 6. März 2014, um 18:00 Uhr.


      Die Versammlung des Ribnitz-Damgartener Ortsverbandes unserer Partei DIE LINKE findet im Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42 statt. .


      Ziel ist es vor allem, die Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in Ribnitz-Damgarten nach ihrer persönlichen Vorstellung auf der Grundlage der Wahlordnung unserer Partei DIE LINKE und im Einklang mit dem Kommunalwahlgesetz von Mecklenburg-Vorpommern zu nominieren sowie ein Kommunalwahlprogramm der Partei DIE LINKE für Ribnitz-Damgarten zu beschließen.

      Selbstverständlich wird auch ein hoffentlich wieder sehr reger und konstruktiver Gedankenaustausch stattfinden, der natürlich vor der Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten zu den Kommunalwahlen für die Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung vorgesehen ist.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen sowie liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE, aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow








    Rückzug des bereits eingereichten Wahlvorschlags als Einzelbewerber zu den Kommunalwahlen
    am 25.Mai 2014 für den Kreistag Vorpommern-Rügen



    Ursprünglich hatten wir vor, in allen neun Wahlbereichen des Landkreises Vorpommern-Rügen als Einzelbewerber zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 für den Kreistag Vorpommern-Rügen zu kandidieren und reichten am 25. Februar 2014 die entsprechenden Wahlunterlagen bei der Kreiswahlkommission in Stralsund ein. Zu diesem Zeitpunkt war uns weder bekannt noch bewusst, dass eine Kandidatur als Einzelbewerber bei den Kommunalwahlen mit der Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE nicht vereinbar ist. Doch ist dies offenbar der Fall. Da für uns die Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE Priorität hat, ziehen wir den Wahlvorschlag als Einzelbewerber wieder rechtzeitig zurück.

    Eckart Kreitlow



    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: AW: Werde Kandidatur als Einzelbewerber zum Kreistag zurückziehen!
    Datum: Fri, 28 Feb 2014 18:56:31 +0100
    Von: "eckartkreitlow@t-online.de"
    An: DIE LINKE Vorpommern-Rügen


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Vielen Dank für die Hinweise und Informationen.

    Bisher hielt ich Wahlvorschläge als Einzelbewerber für unproblematisch und mit der Mitgliedschaft in unserer Partei DIE LINKE vereinbar.

    Da das aber offenbar nicht so ist und zum anderen eine Kandidatur mir auch wiederum nicht so wichtig ist, werde ich in der kommenden

    Woche meinen Wahlvorschlag für den Kreistag als Einzelbewerber zurückziehen.

    Gleichzeitig danke ich ausdrücklich dafür, dass ihr mich auf die konkrete Sachlage hingewiesen habt, die mir so nicht bekannt war.

    Mit dem Zurückziehen meiner Kandidatur als Einzelbewerber in der kommenden Woche, denke ich, dürfte die Angelegenheit erledigt sein.

    Ich finde es auch richtig, dass wir uns dazu ausgetauscht haben.

    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende sowie wie bisher in bewährter Verbundenheit!


    Eckart Kreitlow








      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      zur inhaltlichen Abstimmung des Kommunalprogrammentwurfs


      Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

      Liebe Mitstreiterinnen! Liebe Mitstreiter!

      Wie auf der Parteiversammlung am 9.Januar 2014 besprochen und festgelegt, wollen wir auf der Nominierungsveranstaltung für die Kandidatinnen und Kandidaten unserer Partei DIE LINKE zu den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 am Donnerstag, dem 06.März 2014, um 18.00 Uhr in dem Vereinsraum am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten ein Kommunalwahlprogramm beschließen.

      Wir danken allen, die bisher am Beschlussentwurf engagiert mitgewirkt haben und weiter daran engagiert mitwirken.

      Zur letzten inhaltlichen Abstimmung des Beschlussentwurfs vor der beabsichtigten Beschlussfassung am 6.März 2014 laden wir Euch / Sie alle sehr herzlich

      am Mittwoch, den 19.Februar 2014, um 17.00 Uhr in den Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11

      (in der ehemaligen Engels-Schule) ein und würden uns sehr über Euer / Ihr Erscheinen freuen.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße!

      Eckart Kreitlow








    Vorbereitung der Kommunalwahlen 2014 in Ribnitz-Damgarten


    Konstruktive Zusammenkunft des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 9.Januar 2014


    Die Kandidaten der Partei DIE LINKE treten in Ribnitz-Damgarten mit konkretem Wahlprogramm an



    Ribnitz-Damgarten. In Ribnitz-Damgarten können wir sehr zuversichtlich der Kommunalwahl am 25.Mai 2014 für unsere Partei DIE LINKE entgegensehen.

    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben unter anderem die bisherige Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Genossin Heike Völschow, der bisherige langjährige stellvertretende Fraktionsvorsitzende unserer Partei DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Horst Schacht und das bisherige langjährige Fraktionsmitglied unserer Partei DIE LINKE in der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten Joachim Paul ihre Bereitschaft zur Kandidatur bei den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 erklärt, wenn wir auch gleichzeitig ein konkretes Wahlprogramm mit den wahlpolitischen Zielen für die künftige Legislaturperiode in Ribnitz-Damgarten verabschieden.

    Natürlich kann man ein Wahlprogramm mit konkreten wahlpolitischen Zielen für die künftige Legislaturperiode in Ribnitz-Damgarten nicht so einfach aus dem Hut zaubern. Deshalb laden wir alle Kandidatinnen und Kandidaten, die sich bereiterklärt haben oder sich noch mit den Gedanken tragen, für unsere Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen am 25.Mai 2014 zu kandidieren, sowie alle weiteren Genossinnen und Genossen, die an dem Beschlussentwurf zu den Kommunalwahlen mitwirken möchten, sehr herzlich zu Donnerstag, den 30.Januar 2014, um 18.00 Uhr in den Vereinsraum in die Ulmenallee 11 ein, um gemeinsam den Beschlussentwurf, den wir dann den Genossinnen und Genossen zur Beschlussfassung auf unserer Nominierungsveranstaltung Ende Februar /Anfang März 2014 unterbreiten wollen, zu erarbeiten.

    Auf der Parteiversammlung am 9.Januar 2014 haben wir herzlich gebeten, in Stichpunkten schriftlich eine Zuarbeit zu leisten und uns diese Zuarbeit möglichst ein oder zwei Tage vor unserer Zusammenkunft oder auf der Zusammenkunft am 30.Januar 2014 zu übergeben.

    Die Erarbeitung eines kommunalpolitischen Wahlprogramms unserer Partei DIE LINKE ist schon eine Herausforderung, doch schließlich möchten die Wählerinnen und Wähler völlig zu Recht, und nicht nur für den Wahltag, wissen, welcher Kandidatin oder welchem Kandidaten sie und wofür sie ihnen ihre Stimme geben.

    Eckart Kreitlow







      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2014! Vor allem viel Glück und beste Gesundheit sowie Erfolg und eine nie versiegende Zuversicht! Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2014! Vor allem viel Glück und beste Gesundheit sowie Erfolg und eine nie versiegende Zuversicht! Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2014! Vor allem viel Glück und beste Gesundheit sowie Erfolg und eine nie versiegende Zuversicht! Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2014! Vor allem viel Glück und beste Gesundheit sowie Erfolg und eine nie versiegende Zuversicht!



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei Die Linke aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sehr herzlich zu einer


      Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten unserer Partei
      DIE LINKE zur Vorbereitung der Kommunalwahlen am 25. Mai 2014




      am Donnerstag, dem 9. Januar 2014, um 18:00 Uhr.


      Die Versammlung des Ribnitz-Damgartener Ortsverbandes unserer Partei DIE LINKE findet in der Pension und Gaststätte „Am Bodden“ in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B statt. .


      Ziel soll es sein, uns über die Themen zur Kommunalwahl und zur Europawahl am 25.Mai 2014 auszutauschen und mit den möglichen Kandidatinnen und Kandidaten unserer Partei DIE LINKE für die Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten, aber auch für den Kreistag von Vorpommern-Rügen die Diskussion zu suchen.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen sowie liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE, aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.

      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr 2014!

      Vor allem viel Glück und beste Gesundheit sowie Erfolg und eine nie versiegende Zuversicht!

      Eckart Kreitlow








    Vorbereitung der Kommunalwahlen 2014 in Ribnitz-Damgarten


    Zusammenkunft des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in der ersten Januarhälfte 2014



  • Termin der Aufstellungsversammlung der Kandidatinnen und Kandidaten des Ortsverbandes
      DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014: im Februar 2014


  • Letzter Termin zur Einreichung der Wahlvorschläge zu den Kommunalwahlen: 13.März 2014




  • Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Sympathisantinnen und liebe Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE!


    Am 25.Mai 2014 finden die Kommunalwahlen auch in Ribnitz-Damgarten statt.


    Darüber hinaus ebenfalls die Europawahlen.


    Diese Wahlen sind natürlich auch für unseren Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten eine Herausforderung,

    der wir uns im Interesse der Bürgerinnen und Bürger und der weiteren Entwicklung unserer Stadt gemeinsam

    stellen sollten und sicher auch gemeinsam stellen wollen.


    Im Monat Dezember 2013 ist es nicht bzw. kaum noch möglich, im Rahmen des Ortsverbandes Ribnitz-Damgarten

    unserer Partei DIE LINKE zusammenzukommen, da weitere Versammlungen unserer Partei innerhalb unserer

    Parteistrukturen noch anstehen.


    So am 7.Dezember 2013 die Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen von

    10 Uhr bis ca. 14 Uhr im Kulturhaus "Treffpunkt Europas" in Grimmen und am 14.Dezember 2013 eine

    Versammlung des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" in Marlow.


    Außerdem haben wir die Rückmeldung von einigen Genossinnen und Genossen sowie Sympathisanten, dass

    sie aus verschiedenen Gründen im Dezember keine Zeit haben (Urlaubsreise, Weihnachtsfeier und anderes),

    was wir natürlich selbstverständlich akzeptieren müssen und auch akzeptieren.


    Doch in der ersten Januarhälfte 2014 sollten wir unbedingt zu unserer ersten Versammlung des neuen Jahres

    unseres Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zusammenkommen.


    Bei dieser Zusammenkunft sollten wir uns dringend darüber verständigen, wen wir ansprechen sollten,

    sofern wir es nicht schon getan haben, für unsere Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen zu kandidieren.


    Wer ist von unseren Genossinnen und Genossen sowie von den Sympathisantinnen und Sympathisanten

    bereit zur Kandidatur bei den Kommunalwahlen in Ribnitz-Damgarten am 25.Mai 2014?


    Wer ist bereit, von unseren bisherigen Fraktionsmitgliedern in der Ribnitz-Damgartener

    Stadtverordnetenversammlung erneut zu kandidieren?


    Als Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten können wir, wie wir alle wissen, nur alle gemeinsam gute

    Ergebnisse erreichen und deshalb bitten wir auch jede Genossin und jeden Genossen sowie jede Sympathisantin

    und jeden Sympathisanten unserer Partei, uns bei der Vorbereitung der Kommunalwahlen und bei der

    Kandidatenfindung zu unterstützen.


    Die Einladungen für unsere Zusammenkunft im Januar 2014 mit dem genauen Termin und dem Veranstaltungsort

    werden wir noch vor Weihnachten verschicken bzw. überbringen.


    Die Versammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Nominierung der Kandidatinnen und

    Kandidaten zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 werden wir im Monat Februar 2014 durchführen und die

    Einladungen zu dieser Nominierungsveranstaltung rechtzeitig im Januar 2014 versenden bzw. überbringen.



    Herzliche Grüße und die besten Wünsche!


    Eckart Kreitlow, Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten








      Auswertung der Bundestagswahlen mit Ida Schillen, Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE



      Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten mit Ida Schillen, Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE, am 9.Oktober 2013 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Ida Schillen, Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE, nahm auf der Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 9.Oktober 2013 eine Auswertung der Bundestagswahl vor und sprach über Perspektiven für DIE LINKE. Foto: Eckart KreitlowParteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten mit Ida Schillen, Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE, am 9.Oktober 2013 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten mit Ida Schillen, Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE, am 9.Oktober 2013 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowParteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten mit Ida Schillen, Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE, am 9.Oktober 2013 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten mit Ida Schillen, Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE, am 9.Oktober 2013 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowParteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten mit Ida Schillen, Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE, am 9.Oktober 2013 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow





      Ida Schillen: "Innerhalb der Partei DIE LINKE müssen wir auch unterschiedliche Positionen zulassen!"


      Ribnitz-Damgarten. Zwar kamen zu der Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten mit Genossin Ida Schillen, Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE, am Mittwoch, dem 9.Oktober 2013, in Ribnitz-Damgarten leider nur wenige, aber die Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten, die gekommen waren, erlebten eine sehr interessante und informative Veranstaltung mit einer lebhaften, gelegentlich auch kontroversen Diskussion.

      Nach der herzlichen Begrüßung aller Anwesenden durch den Versammlungsleiter nahm Genossin Ida Schillen die Auswertung der Bundestagswahlen 2013 vor, bei denen DIE LINKE mit einem Stimmenanteil von 8,6 Prozent 64 Sitze im 18. Deutschen Bundestag errang und drittstärkste Kraft wurde. Im Jahre 2009 erreichte DIE LINKE allerdings 76 Sitze bei einem Anteil von 11,9 % der Wählerstimmen.

      Die Wahlbeteiligung lag bei den Bundestagswahlen am 22. September 2013 bei 71,5 Prozent. Von den 61 946 900 Wahlberechtigten gaben
      44 309 925 Wahlberechtigte ihre Stimme ab. DIE LINKE erhielt davon 3 585 178 Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Erststimmen (8,2 %) und 3 755 699 Stimmen der Wählerinnen und Wähler bei den Zweitstimmen (8,6 %).



      Schriftzug WIR SAGEN NEIN ZUM KRIEG! auf dem unteren Teil der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung, die auch beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013 in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern wehte. Fotobearbeitung: Eckart Kreitlow



      Bemerkenswert bei den Ausführungen von Ida Schillen, die auch dem antikapitalistischen Netzwerk "Freiheit durch Sozialismus" angehört, war vor allem, dass sie jeglichen "Lobgesang" vermied und stattdessen kritisch hinterfragte, warum im Vergleich zu den Ergebnissen von 2009 ein Teil der Wählerinnen und Wähler, etwa 1,4 Millionen, sich von der Linken offensichtlich abgewandt hat. Woran hat das gelegen? Dies müsse gründlich analysiert werden und selbstverständlich müssten dann daraus auch Schlussfolgerungen gezogen werden.

      Von den Bundestagsabgeordneten der Linken seien Sarah Wagenknecht und Gregor Gysi die besten und fähigsten Politikerinnen und Politiker, die wir haben. Sie, Ida Schillen, hätte sich gewünscht, dass beide als Doppelspitze der Bundestagsfraktion gewählt worden wären und die Frauenquote auch bei der Wahl der Stellvertreterinnen und Stellvertreter der Bundestagsfraktion mehr Berücksichtigung gefunden hätte.

      Als Linke, so Ida Schillen weiter, dürfen wir auf keinen Fall einen "Wischiwaschikurs" fahren, wie zum Beispiel bisher beim EURO, sondern müssen überall klare, nicht verschwommene und von den Bürgerinnen und Bürgern deutlich erkennbare Positionen beziehen. Angesagt sei für DIE LINKE ein gut nachvollziehbarer Kurs mit einer klaren Kante und kein "Wischiwaschikurs".

      In der Friedenspolitik und mit unserem Nein zum Krieg gelinge uns dies schon sehr gut. Hier werden wir als konsequente Antikriegspartei wahrgenommen. Im Bundestag erwarteten die Leute jetzt von der Linken, dass sie die Oppositionsrolle übernehme und dort eine konstruktive Arbeit im Interesse der Bürgerinnen und Bürger leiste.





      Ex-General Heinz Loquai über die Lügen zum Kosovo Krieg der Schröder-Fischer Regierung






      Übrigens für Ida Schillen haben auch persönlich die Friedenspolitik und das konsequente Nein zum Krieg stets oberste Prioriät. So trat Ida Schillen 1999 aus der Partei Bündnis 90/DIE GRÜNEN aus, als sich die damalige rot-grüne Bundesregierung von Bundeskanzler Gerhard Schröder und dazu noch vor allem unter der besonderen Verantwortung des grünen Bundesaußenministers Joschka Fischer an dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien beteiligte, der am 24.März 1999 begann.

      Innerhalb der Partei DIE LINKE spricht sich Ida Schillen dafür aus, auch unterschiedliche Positionen zuzulassen. Zum Abschluss der Veranstaltung dankte der Versammlungsleiter Genossin Ida Schillen mit herzlichen Worten und überreichte ihr einen Blumenstrauß sowie eine Flasche Rotwein. Ebenso dankte der Versammlungsleiter auch allen Anwesenden für die lebhafte und nach vorne weisende Diskussion.

      Eckart Kreitlow













      Auswertung der Bundestagswahlen in Ribnitz-Damgarten mit Ida Schillen









      Impressionen vom 10. Internationalen Graal-Müritzer Friedensfest am 3.August 2013. Foto: Eckart KreitlowAuf der Bühne Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag, während seiner Rede zu Beginn des 10. Internationalen Friedensfestes in Ostseebad Graal-Müritz am 3. August 2013. Rechts neben der Bühne stehend der Bundestagsspitzenkandidat der Partei DIE LINKE und Mitglied des Bundestages  Dr. Dietmar Bartsch. Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild der stellvertretende Leiter der kubanischen Botschaft in Deutschland Daciel Alfonso und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow



      Auswertung der Bundestagswahl und Perspektiven für DIE LINKE.
      Diskussion mit Ida Schillen, Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE





      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen


      und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE, nicht nur aus


      Ribnitz-Damgarten und der Umgebung, sondern auch darüber hinaus,


      sehr herzlich am Mittwoch, dem 9.Oktober 2013, um 18.00 Uhr


      zu einer sicher wieder sehr interessanten Parteiversammlung des


      Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten mit Genossin Ida Schillen,


      Mitglied des Bundesvorstandes der Partei DIE LINKE, in den Räumlichkeiten


      am "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42.







      Genossin Ida Schillen war unter anderem von 2001 bis 2008 Senatorin für Kultur, Schule und Sport der Hansestadt

      Rostock. Sie ist auch Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und

      Antifaschisten Mecklenburg-Vorpommern e.V Basisorganisation Rostock und Mitglied in der Deutschen Friedensgesellschaft

      DFG-VK e.V.











      Blick auf die Warnow vom Kabutzenhof am Stadthafen der Hansestadt Rostock. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Warnow vom Kabutzenhof am Stadthafen der Hansestadt Rostock. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Warnow vom Kabutzenhof am Stadthafen der Hansestadt Rostock. Foto: Eckart Kreitlow








      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei Die Linke aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sehr herzlich zu einer



      Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten unserer Partei DIE LINKE
      und einem Gedankenaustausch zur Auswertung der Bundestagswahlen





      am Dienstag, dem 24. September 2013, um 18.00 Uhr.


      Die Versammlung des Ribnitz-Damgartener Ortsverbandes unserer Partei DIE LINKE findet in der Pension und Gaststätte „Am Bodden“ in Ribnitz-Damgarten, Körkwitzer Weg 21 B statt.



      Wir möchten die Zusammenkunft am 24. September 2013 vor allem nutzen, um die Wahlen zum 18. Deutschen Bundestag am 22.September 2013 auszuwerten.

      Wir haben sehr herzlich den stellvertretenden Vorsitzenden unseres Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen Genossen Dr. Wolfgang Weiß zu unserer Parteiversammlung eingeladen und ihn gebeten, die Auswertung der Bundestagswahlen vorzunehmen.

      Selbstverständlich können wir uns auf der Parteiversammlung auch über weitere aktuelle Themen und anstehende Fragen austauschen.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen sowie liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE, aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche!

      Eckart Kreitlow





      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow







      Interessante Gespräche mit der Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz



      Interessante Gespräche mit der Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Eckart KreitlowInteressante Gespräche mit der Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Eckart Kreitlow
      Interessante Gespräche mit der Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Eckart KreitlowInteressante Gespräche mit der Bundestagskandidatin DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz. Foto: Eckart Kreitlow





      DIE LINKE einzige Partei im Bundestag, die konsequent für den Frieden in der Welt eintritt

      In den Gesprächen der Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE Kerstin Kassner am Donnerstag, dem 5.September 2013, mit Bürgerinnen und Bürgern auf dem Ribnitz-Damgartener Marktplatz dominierte vor allem die Sorge wegen des Krieges in Syrien und das Mitgefühl mit den dort unter den Kriegsauswirkungen extrem leidenden Menschen sowie die Angst vor dem angekündigten massiven Angriff der USA gegen Syrien mit Marschflugkörpern und anderen Waffensystemen, der den Frieden im gesamten Nahen und Mittleren Osten bedroht.

      Dabei wurde immer wieder hervorgehoben, dass gegenwärtig DIE LINKE die einzige Partei von den in dem Bundestag vertretenen Parteien sei, die konsequent für den Frieden in der Welt und gegen die Militäreinsätze der Bundeswehr im Ausland eintrete.



      Schriftzug WIR SAGEN NEIN ZUM KRIEG! auf dem unteren Teil der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung, die auch beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013 in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern wehte. Fotobearbeitung: Eckart Kreitlow



      Es ging aber auch um Bildungspolitik, um die ungleichen Renten in Ost und West, um die Gesundheits- und Sozialpolitik, um die Verschuldung vieler Kommunen und um die Glaubwürdigkeit mancher Versprechen der SPD vor der Wahl.

      So meinte zum Beispiel Herr Dieter K. aus Born auf dem Darß unter anderem, der mit seiner Frau am Infostand auf dem Ribnitzer Markt vorbeikam:

      "Ihr müsst Euch ein Wahlplakat machen und da drauf schreiben, dass nur, wenn DIE LINKE in den Bundestag gewählt werde, Kanzlerkandidat Steinbrück an seine Versprechen erinnert werde".

      Oder auf dem Plakat könnte auch stehen: "Nur mit uns DIE LINKE im Bundestag hält Herr Steinbrück seine Versprechen!"



      Eine Frau, die am Donnerstag in der Woche zuvor noch meinte, sie ginge nicht zur Wahl, weil sich sowieso nichts ändere, und die an unserem Infostand ermutigt wurde, doch wählen zu gehen, kam an diesem Donnerstag, dem 5.September 2013, vorbei und berichtete freundlich lächelnd, dass sie bei der Briefwahl gewesen sei und Kerstin Kassner und DIE LINKE gewählt habe.


      Eckart Kreitlow






      Der Bundestagswahlkampf der Partei DIE LINKE einmal anders

      Die Spitzenkandidatin DIE LINKE im Wahlkreis 15 Kerstin Kassner am Samstag, dem 7.September 2013, auf dem Parkplatz beim famila-Einkaufsmarkt in Ribnitz-Damgarten



      Der Bundestagswahlkampf der Partei DIE LINKE einmal anders. Die Spitzenkandidatin der Partei DIE LINKE im Wahlkreis 15 Kerstin Kassner am Samstag, dem 7.September 2013, mit dem Fahrrad auf dem Parkplatz beim famila-Einkaufsmarkt in Ribnitz-Damgarten. Der Wahlkreis 15 umfasst den Landkreis Vorpommern-Rügen und einen Teil des Landkreises Vorpommern-Greifswald.  Foto: Eckart KreitlowDer Bundestagswahlkampf der Partei DIE LINKE einmal anders. Die Spitzenkandidatin der Partei DIE LINKE im Wahlkreis 15 Kerstin Kassner am Samstag, dem 7.September 2013, mit dem Fahrrad auf dem Parkplatz beim famila-Einkaufsmarkt in Ribnitz-Damgarten. Der Wahlkreis 15 umfasst den Landkreis Vorpommern-Rügen und einen Teil des Landkreises Vorpommern-Greifswald.  Foto: Eckart Kreitlow
      Der Bundestagswahlkampf der Partei DIE LINKE einmal anders. Die Spitzenkandidatin der Partei DIE LINKE im Wahlkreis 15 Kerstin Kassner am Samstag, dem 7.September 2013, mit dem Fahrrad auf dem Parkplatz beim famila-Einkaufsmarkt in Ribnitz-Damgarten. Der Wahlkreis 15 umfasst den Landkreis Vorpommern-Rügen und einen Teil des Landkreises Vorpommern-Greifswald.  Foto: Eckart Kreitlow













      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei Die Linke aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung sehr herzlich zu einer



      Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten unserer Partei DIE LINKE
      und einem Gedankenaustausch zur Vorbereitung der Bundestagswahlen





      am Mittwoch, dem 7. August 2013, um 18.00 Uhr.


      Diesmal findet die Versammlung des Ribnitz-Damgartener Ortsverbandes unserer Partei DIE LINKE in der Gaststätte "Sportpalast" in der Damgartener Chaussee 42 in Ribnitz-Damgarten statt.



      Wir möchten die Zusammenkunft am 7. August 2013 vor allem nutzen, um uns über die Vorbereitung der Wahlen zum 18. Deutschen Bundestag am 22.September 2013 auszutauschen.

      Ganz wichtig wäre sicher auch die Organisation einer möglichst optimalen Unterstützung der Spitzenkandidaten unserer Partei für die Bundestagswahlen aus unserer Region.

      Wie zum Beispiel die Organisation der Unterstützung im Bundestagswahlkampf für die Genossin Kerstin Kassner und den Genossen Dr. Dietmar Bartsch, denn der Kampf um soziale Gerechtigkeit erfordert unbedingt wieder eine starke LINKE im Deutschen Bundestag.

      Selbstverständlich können wir uns auf der Parteiversammlung auch über weitere aktuelle Themen und anstehende Fragen austauschen.

      Über Euer / Ihr Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen sowie liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE, aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung würden wir uns natürlich sehr freuen.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche!

      Eckart Kreitlow





      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow







      Johannes Scheringer spricht über das politische Leben seines Vaters Richard Scheringer

      Am Donnerstag, dem 30. Mai 2013, um 18:00 Uhr führt die Ortsgruppe DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in der Pension und Gaststätte „Am Bodden“, Körkwitzer Weg 21 B in Ribnitz-Damgarten eine Mitgliederversammlung durch, zu der alle Mitglieder und Sympathisanten unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen sind.

      Die Vorsitzende des Regionalverbandes DIE LINKE Recknitz-Fischland, Genossin Wenke Brüdgam-Pick, die auch zugleich Mitglied des Landesvorstandes der Partei DIE LINKE von Mecklenburg-Vorpommern ist, wird über die Ergebnisse der Sitzung des Landesvorstandes DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 25.Mai 2013 und über den aktuellen Stand der Vorbereitungen der Wahlen zum 18. Deutschen Bundestag am 22.September 2013 informieren.

      Anschließend wird der ehemalige Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, Genosse Johannes Scheringer, über das politische Leben seines Vaters Richard Scheringer, der am 13. September 1904 in Aachen geboren wurde und am 9. Mai 1986 in Hamburg starb, sprechen.


      Eckart Kreitlow











    Nachruf der Fraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten in der OZ zum Tod des Genossen Martin Eick





      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei Die Linke aus Ribnitz-Damgarten und Umgebung zu einer



      Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Ribnitz-Damgarten unserer Partei DIE LINKE
      und einem Gedankenaustausch zur Vorbereitung des Bundestagswahlkampfes





      am Donnerstag, dem 30. Mai 2013, um 18.00 Uhr in der Pension und Gaststätte "Am Bodden", Körkwitzer Weg 21 B, in Ribnitz-Damgarten.


      Die Vorsitzende unseres Regionalverbandes DIE LINKE Recknitz-Fischland des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen Genossin Wenke Brüdgam-Pick, die auch zugleich Mitglied des Landesvorstandes von Mecklenburg-Vorpommern unserer Partei DIE LINKE ist, wird über die Ergebnisse der jüngsten Sitzung des Landesvorstandes am 25.Mai 2013 und über den aktuellen Stand der Vorbereitungen der Wahlen zum 18. Deutschen Bundestag am 22.September 2013 informieren.

      Erwartet wird und herzlich eingeladen ist auch der ehemalige Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern Genosse Johannes Scheringer, der über sein bewegtes politisches Leben und das ebenfalls sehr bewegte politische Leben seines Vaters Richard Scheringer, der 1904 in Aachen geboren wurde und am 9. Mai 1986 in Hamburg starb, berichten wird.

      Über Euer Erscheinen, liebe Genossinnen und liebe Genossen, würden wir uns natürlich sehr freuen.

      Gleichermaßen würden wir uns über Ihr Erscheinen zu unserer Parteiversammlung, liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten, sehr freuen und laden Sie hiermit ebenso herzlich dazu ein.


      Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten herzliche Grüße und die besten Wünsche!

      Eckart Kreitlow





      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow







      PRESSEERKLÄRUNG


      DIE LINKE
      VORPOMMERN–RÜGEN




      Bergen auf Rügen, den 13. Mai 2013

      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen gratuliert Christiane Müller

      Christiane Müller (DIE LINKE) leitet als Bürgermeisterin bis zum Ende der Wahlperiode
      im nächsten Jahr die Geschicke der Gemeinde Ostseebad Dierhagen.

      Sie konnte zur Wahl am 12. Mai 2013 fast 92% aller Wählerstimmen auf sich vereinen.
      Dieses Resultat ist Lohn und Anerkennung für die hervorragende Arbeit Christianes in
      den vergangenen Jahren und ein großer Vertrauensbeweis der Einwohner des
      Ostseebades Dierhagen.

      Der Kreisverband DIE LINKE. Vorpommern-Rügen bedankt sich bei allen Wählerinnen
      und Wählern und wünscht Christiane Müller alles Gute in der Ausübung dieser
      interessanten und anspruchsvollen Funktion.


      Mit freundlichen Grüßen

      Matthias Schmeißer

      Kreisgeschäftsführer
      DIE LINKE. Vorpommern-Rügen













      Fotos von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE



      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid Hoffmann
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid HoffmannBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Ingrid Hoffmann
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
      Bilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Gründung des Regionalverbandes Recknitz-Fischland der Partei DIE LINKE innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen am 4.Mai 2013 im Landhotel Zum Honigdieb in Klockenhagen. Foto: Eckart Kreitlow



      Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland" innerhalb des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen gegründet - Wenke Brüdgam-Pick mit einstimmigen Votum als Vorsitzende des Regionalverbandes gewählt

      Am 4. Mai 2013 wurde im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen ein neuer Regionalverband unserer Partei DIE LINKE gegründet, der den regionalen Bereich der Basisgruppen von Ostseebad Wustrow, Ostseebad Dierhagen, Ribnitz-Damgarten, Bad Sülze, Saal, Langendamm, Marlow und Semlow umfasst. Er erhielt nach dem Votum aller anwesenden wahlberechtigten 24 Genossinnen und Genossen den Namen Regionalverband DIE LINKE "Recknitz-Fischland".

      Somit gibt es fortan neben den Regionalverbänden Rügen, Grimmen und Barth-Stralsund seit der Gründung des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen am 04. Februar 2012 in Redebas bei Barth vier Regionalverbände. Als Vorsitzende des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" wurde einstimmig Wenke Brüdgam-Pick gewählt, die auch zugleich stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag von Vorpommern-Rügen ist. In den Regionalvorstand des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" wurden insgesamt fünf Mitglieder gewählt.

      Neben Wenke Brüdgam-Pick erhielten Doris Grimm und Astrid Uphoff sowie Eckart Kreitlow und Felix Grollich das Mandat der Genossinnen und Genossen für den Vorstand des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland". Zu Beginn der Gründungsversammlung war der Agraringenieur und Imker Peter Schäfer aus Spiekersdorf einstimmig als neues Mitglied unserer Partei DIE LINKE aufgenommen worden. Gefragt nach seiner Motivation, der Partei DIE LINKE beizutreten, sagte Genosse Schäfer kurz und knapp, er wolle mithelfen, dass unsere Welt besser werde.

      An der Versammlung zur Gründung des Regionalverbandes "Recknitz-Fischland" nahmen auch die Vorsitzende des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner sowie die Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf teil. In ihren Redebeiträgen brachten sie ein breites Themenspektrum zum Ausdruck.

      So ging Kerstin Kassner vor allem auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf ein. Sie hob unter anderem hervor, dass wir noch mehr für unsere Ziele werben und deutlich als Linke unsere Meinung sagen müssten, damit wir auch als politische Partei erlebbar werden und die Bürgerinnen und Bürger deutlich erkennen könnten, dass wir uns für ihre Interessen engagierten. Christiane Latendorf sprach insbesondere über die Arbeit der Fraktion DIE LINKE im Kreistag von Vorpommern-Rügen. Dabei verwies sie besonders auf die dramatische Finanzsituation in den Kommunen und den defizitären Haushalt des Kreises, der dringend eine Neuordnung des Finanzausgleiches erforderlich machen würde.


      Eckart Kreitlow








      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei Die Linke aus dem Regionalbereich Ostseebad Wustrow, Ostseebad Dierhagen, Ribnitz-Damgarten, Daskow, Ahrenshagen, Semlow, Eixen, Marlow, Dettmannsdorf-Kölzow und Bad-Sülze zur


      Gründungsversammlung des Regionalverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten
      des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen





      am Samstag, dem 4. Mai 2013, um 17.00 Uhr (Einlass ab 16.45 Uhr) im Landhotel „Zum Honigdieb“, Bäderstraße 6A, 18311 Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Klockenhagen.


      Tagesordnung:

      17:00 Uhr: Eröffnung und Begrüßung

      17:05 Uhr: Wahl der Versammlungsleitung, der Mandatsprüfungskommission, der Wahlkommission

        sowie der Protokollführerin / des Protokollführers

      17:10 Uhr: Aussprache / Generaldebatte

    • Festlegung des Namens des Regionalverbandes


    • Beschlussfassung zur Anzahl der Mitglieder des Vorstandes des Regionalverbandes


    • Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für den Vorstand des Regionalverbandes

    • 18:00 Uhr: Wahl der Vorsitzenden / des Vorsitzenden des Regionalverbandes

      18:10 Uhr: Rede der Vorsitzenden des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und Bundestagskandidatin Kerstin Kassner

      18:30 Uhr: Bekanntgabe der Ergebnisse der Wahl der Vorsitzenden / des Vorsitzenden des Regionalverbandes

    • Wahlen der weiteren Mitglieder des Vorstandes des Regionalverbandes

    • 18:45 Uhr: Rede der Vorsitzenden der Kreistagsfraktion DIE LINKE Vorpommern-Rügen Christiane Latendorf

      19:00 Uhr: Bekanntgabe der Ergebnisse der Wahlen der weiteren Vorstandsmitglieder des Regionalverbandes

      19:30 Uhr: Schlusswort der Vorsitzenden / des Vorsitzenden des Regionalverbandes


      Über eine rege Beteiligung aller GenossInnen sowie SympathisantInnen unserer Partei DIE LINKE aus dem genannten Regionalbereich würden wir uns sehr freuen.


      Mit solidarischen Grüßen

      Matthias Schmeißer

      Kreisgeschäftsführer DIE LINKE Vorpommern-Rügen




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow






      Versammlung der Ortsgruppe DIE LINKE Ribnitz-Damgarten fand bei Genossen und Sympathisanten unserer Partei guten Anklang

      Zur Parteiversammlung am Donnerstag, dem 4. April 2013, um 18:00 Uhr in der Pension und Gaststätte „Am Bodden“ in Ribnitz-Damgarten waren 24 Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten unserer Partei erschienen.

      Darunter waren auch zwei Genossinnen aus Marlow und unsere Bürgermeisterkandidatin Genossin Wenke Brüdgam-Pick, der wir im Namen des Ortsvorstandes unserer Partei sowohl für ihre Bereitschaft zur Kandidatur zu den Bürgermeisterwahlen in Ribnitz-Damgarten als auch für ihr Engagement ein herzliches Dankeschön aussprachen.

      Ebenso sprachen wir natürlich auch allen fleißigen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern ein herzliches Dankeschön aus. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion und ein sehr interessanter und reger Gedankenaustausch.

      Auch zur bevorstehenden Bürgermeisterstichwahl von Ribnitz-Damgarten am Sonntag, dem 7.April 2013, und zur am 4.Mai 2013 um 17.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" in Klockenhagen geplanten Gründungsversammlung des Regionalverbandes Ribnitz-Damgarten.

      Nach Abstimmung mit allen Genossinnen und Genossen der Region wird der künftige Regionalverband Ribnitz-Damgarten den Bereich von Ostseebad Wustrow, Ostseebad Dierhagen, Ribnitz-Damgarten, Daskow, Ahrenshagen, Semlow, Marlow, Dettmannsdorf-Kölzow und Bad-Sülze umfassen.

      Eckart Kreitlow















      Blick aus der Gondel eines Riesenrades während eines traditionellen Volksfestes am Ribnitzer Hafen auf die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Einzelbewerber Frank Ilchmann (parteilos) erhielt 58,12 Prozent der Wählerstimmen. Er gewann die Bürgermeisterstichwahl in Ribnitz-Damgarten am 7. April 2013  mit  deutlichem Vorsprung vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die nur 41,88 Prozent der Wählerstimmen erhielt. Logo: Eckart Kreitlow




      Frank Ilchmann mit klarem Wählervotum künftiger Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

      Der Einzelbewerber Frank Ilchmann (parteilos) erhielt 58,12 Prozent der Wählerstimmen. Der 57-Jährige gewann die Bürgermeisterstichwahl in Ribnitz-Damgarten am 7.April 2013 mit deutlichem Vorsprung vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die nur 41,88 Prozent der Wählerstimmen erhielt.

      Frank Ilchmann wird mit einem klaren Wählervotum künftiger Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Er ist bereits seit seiner Wahl auf der 16. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 14. Dezember 2011 Stadtpräsident von Ribnitz-Damgarten.

      Bis zu einem tragischen Unfall, der sich während der Osterfeiertage im April 2012 bei einem Besuch seiner Eltern in Brandenburg ereignete, praktizierte Frank Ilchmann viele Jahre als Facharzt für Allgemeinchirurgie in einer eigenen Praxis für Chirurgie im Stadtteil Damgarten.

      Das Bürgermeisteramt wird Frank Ilchmann offiziell jedoch erst am 1.Mai 2013 übernehmen, da gesetzlich vorgeschriebene Fristen einzuhalten sind. Die Ernennungsurkunde erhält er voraussichtlich auf der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung von Ribnitz-Damgarten am 24.April 2013.

      Die Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterstichwahl betrug nur 51,74 Prozent. Die Anzahl der abgegebenen gültigen Stimmen lag bei 6.943. Ungültig waren 32 Stimmen. Von den 13.480 Wahlberechtigten gingen nur 6.975 Wählerinnen und Wähler an die Wahlurne.

      Wie verlautete, soll es unmittelbar vor der Bürgermeisterstichwahl zu einer verurteilenswerten Aktion gekommen sein, die mit Fairness und Anstand nichts zu tun hatte. So sollen anonyme Flyer verteilt worden sein, in denen Ilchmann massiv verunglimpft wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt.

      Eckart Kreitlow





         Ergebnis Bürgermeisterstichwahl Ribnitz-Damgarten 7. April 2013 / Vorläufiges Endergebnis / 20 Wahlbezirke

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Stimmenanteil in %

         Wählerstimmen absolut

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         58,12 %

         4.035

         Meyer, Kathrin

         CDU

         41,88 %

         2.908

      Wahlberechtigte: 13.480

      Wahlbeteiligung: 51,74 %

         Quelle:   rdg-wahl.in-mv.de












      Blick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart Kreitlow




      Für Frieden, soziale Gerechtigkeit und ein lebenswertes Leben!

      Genossinnen und Genossen beschlossen auf der 2. Tagung des 2. Kreisparteitages neue Kreissatzung


      Am Samstag, dem 23.März 2013, fand von 10.00 Uhr bis etwa gegen 13.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt, an der 26 Genossinnen und 34 Genossen unseres Kreisverbandes sowie fünf Gäste teilnahmen.

      Zu den Gästen des Kreisparteitages in Klockenhagen gehörten zwei Mitglieder unserer Partei DIE LINKE des eigenständigen Kreisverbandes der Hansestadt Stralsund sowie ein Mitglied unserer Partei DIE LINKE aus Ostseebad Graal-Müritz, Landkreis Rostock, der auf das am 3. August 2013 von 10 Uhr bis 17 Uhr in Graal-Müritz auf dem Seebrückenvorplatz geplante 10. Internationale Friedensfest unter dem Motto "Für Frieden und Toleranz" hinwies, und zwei Vertreter der Bürgerinitiative Klockenhagen, darunter deren Sprecher Herr Wolfram Kiupel, der über den aktuellen Stand bei den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten informierte.

      Als erste Rednerin ergriff die Vorsitzende unseres Kreisverbandes Kerstin Kassner das Wort. Nachdem sie alle Anwesenden herzlich begrüßt hatte, zog sie in etwa dreißig Minuten Redezeit Bilanz, zeigte auf, was erreicht wurde und ging auf die wichtigsten anstehenden Aufgaben ein. Dabei richtete sie in ihren Ausführungen die Hauptaufmerksamkeit auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf.

      Zu den Bundestagswahlen am 22.September 2013 wurde die Vorsitzende unseres Kreisverbandes Kerstin Kassner von den Genossinnen und Genossen auf einer Vertreterinnen- und Vertreterversammlung in der Hansestadt Stralsund Anfang des Jahres als Direktkandidatin im Wahlkreis 15 nominiert.

      Wie die Kreisvorsitzende Kerstin Kassner in ihrer Rede außerdem mitteilte, wurde sie als Kandidatin zu den Bundestagswahlen vom Landesausschuss unserer Partei DIE LINKE auf den Platz 3 der Landesliste von Mecklenburg-Vorpommern gesetzt. Endgültig festgelegt werde die Landesliste von Mecklenburg-Vorpommern aber am 13. April 2013 bei der Landesvertreterversammlung in Göhren-Lebbin.

      Zu den weiteren Aspekten der Rede von Kerstin Kassner gehörte unter anderem der Verweis, dass unsere Partei DIE LINKE die Bürgerinnen und Bürger nicht mit ihren Problemen alleine lassen dürfe. Gute Ergebnisse seien auch, so Kerstin Kassner, dank der guten Arbeit der Bundesspitze von Katja Kipping und Bernd Riexinger zu verzeichnen.

      Weiter hob die Kreisvorsitzende hervor, dass die Fraktion DIE LINKE des Kreistages Vorpommern-Rügen sich für die Einführung eines Sozialpasses für alle bedürftigen Bürgerinnen und Bürger des Landkreises einsetze. Mit diesem sollen dann Vergünstigungen in kulturellen Einrichtungen oder beim Sport gewährt werden. Doch sei für die Auflegung bzw. Einführung dieses Sozialpasses noch viel Unterstützung notwendig, da es leider dagegen noch sehr viel Widerstand gäbe.

      Bundesweit käme zum Beispiel die   Aktion   UmFAIRteilen   Reichtum ist teilbar:   Millionärsteuer jetzt!   sehr gut an. Auch fänden die Forderungen nach der Einführung eines Mindestlohnes immer mehr Gehör. Die Botschaft unserer Partei DIE LINKE heiße vor allem soziale Gerechtigkeit. Ebenso setzten wir uns für ein lebenswertes Leben in den Kommunen ein. Wir seien auch eine konsequente Friedenspartei und engagieren uns im Friedenskampf.


      Rügener Friedensbündnis lädt ein zum Osterspaziergang am Ostermontag um 10.00 Uhr in Sassnitz



      Blaue Fahne mit weißer Friedenstaube und weißer Aufschrift. Foto: Eckart Kreitlow



      So finde auch am Ostermontag, dem 1.April 2013, um 10.00 Uhr an der Mole im Hafen Sassnitz unter dem Motto "Wer will eigentlich Krieg?" der traditionelle Osterspaziergang, der vom Rügener Friedensbündnis organisiert wird, statt, wo mehrere Rednerinnen und Redner sprechen werden. Unter anderem der Pfarrer Johannes Nieber und der Bürgermeister von Sassnitz Dieter Holtz.

      Einstimmig verabschiedeten die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kreisparteitages eine Erklärung, in der die Ablehnung der Bundesregierung, sich am Antrag der Bundesländer auf Verbot der NPD zu beteiligen, scharf verurteilt wird. Ebenso wird die Haltung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verurteilt, die sich vorführen gelassen habe. Gleichzeitig wird die Bundesregierung in der Erklärung aufgefordert, ihre Haltung zu überdenken und sich unverzüglich dem Verbotsantrag der Bundesländer anzuschließen.

      Die Kreisvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner sprach allen engagierten Genossinnen und Genossen den Dank aus und dankte ganz herzlich, stellvertretend für alle Aktiven, auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen Genossin Elfriede Holz, die auch Mitglied der Kreisfinanzrevisionskommission ist, für ihre engagierte Arbeit und übergab ihr ein kleines Geschenk.

      Kreisvorstandsmitglied Genossin Doris Lieger verwies in ihrem Redebeitrag unter anderem darauf, dass wir als Linke für die Bürgerinnen und Bürger noch besser wahrnehmbar werden müssten. Auch müssten wir wieder in unserer Partei mehr gemeinsam handeln, um erfolgreicher zu werden. Beim Bundestagswahlkampf sollte sich jede Genossin und jeder Genosse einbringen, um viele Wählerinnen und Wähler zu aktivieren.

      Genosse Horst Badendiek, der als langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Neu Bartelshagen im Amt Niepars auch als Kreistagsmitglied über große kommunalpolitische Erfahrung verfügt, führte unter anderem aus, dass vieles manchmal auch aus reiner Sturheit geschehe. Doch mit Sturheit komme man nicht voran. Man sollte aufeinander zugehen und miteinander reden. So würden oft auch Lösungen gefunden.

      Nach zum Teil kontroverser Debatte wurde schließlich auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen mit geringfügigen Änderungen die neue Kreissatzung unseres Kreisverbandes Vorpommern-Rügen beschlossen. Genosse Armin Latendorf erläuterte den Entwurf der Kreissatzung im Detail, der von einem Arbeitsgremium zuvor erarbeitet worden war.

      Genossin Ina Latendorf trug rechtliche Anmerkungen zum Satzungsentwurf vor und wies als Mitglied der Landesschiedskommission, deren Vorsitzende sie ist, unter anderem darauf hin, dass eine Entscheidung der Landesschiedskommission aktuell vor der Bundesschiedskommission angefochten wird.

      Heftiger Streit entbrannte vor allem beim Paragraf 1 Absatz 1 des Entwurfs der Satzung, wo es um den Tätigkeitsbereich des Kreisverbandes ging, da es neben dem Kreisverband DIE LINKE Vorpommern-Rügen gleichzeitig auch den eigenständigen Kreisverband unserer Partei DIE LINKE der Hansestadt Stralsund gibt.

      Gleich zu Beginn der Debatte ging Bernd Buxbaum vom eigenständigen Kreisverband DIE LINKE der Hansestadt Stralsund auf § 1 Absatz 1 des Satzungsentwurfs ein und forderte, dass dieser Absatz entsprechend ergänzt wird. Auch Eckart Kreitlow schlug vor, die Ergänzung mit in die Satzung aufzunehmen, da das einerseits keinerlei Probleme bereiten würde und andererseits damit dem Ansinnen der Stralsunder Genossinnen und Genossen Rechnung getragen würde. Ähnlich äußerte sich auch Genossin Andrea Kähler in ihrem Diskussionsbeitrag.

      Im Paragraf 1 Absatz 1 des Satzungsentwurfs heißt es wörtlich: "Der Kreisverband der Partei DIE LINKE ist ein Gebietsverband der Partei DIE LINKE Landesverband Mecklenburg-Vorpommern. Sein Tätigkeitsgebiet ist der Landkreis Vorpommern-Rügen." Bei der Abstimmung votierten 12 von 60 Genossinnen und Genossen für die Ergänzung des § 1 Absatz 1: " mit Ausnahme der Hansestadt Stralsund, da dort ein eigenständiger Kreisverband besteht". 48 Genossinnen und Genossen votierten gegen diese Ergänzung.


      -   Beitragsfertigstellung:   29.März 2013     Ergänzung:   4.April 2013    -

      Eckart Kreitlow



      Die Kreisvorsitzende unserer Partei DIE LINKE Genossin Kerstin Kassner dankte ganz herzlich, stellvertretend für alle Aktiven,  Genossin Elfriede Holz, (links im Bild) auf dem Kreisparteitag in Klockenhagen für ihre engagierte Arbeit und übergab ihr ein kleines Geschenk. Foto: Eckart KreitlowLinks im Bild Johannes Scheringer, als Diplom-Agraringenieur zweifellos ein ausgewiesener Agrarfachmann, in den neunziger Jahren Vorsitzender der Fraktion unserer Partei DIE LINKE im Schweriner Landtag und zeitweise zweiter Vizepräsident des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowZu den Gästen des Kreisparteitages gehörte auch der Sprecher der Bürgerinitiative Klockenhagen Herr Wolfram Kiupel (links im Bild, stehend), der über den aktuellen Stand bei den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten informierte. Foto: Eckart Kreitlow
      Am 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowAm 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart KreitlowAm 23.März 2013 fand im Landhotel Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen  die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen statt. Foto: Eckart Kreitlow






    Bericht von der 2. Tagung des 2. Kreisparteitages
    des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE
    Vorpommern-Rügen








      Einzelbewerber Frank Ilchmann bei der Bürgermeisterwahl 2013 vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer

      Nach dem vorliegenden Endergebnis liegt der Einzelbewerber Dr. Frank Ilchmann (parteilos) bei der Bürgermeisterwahl in Ribnitz-Damgarten nach der Stimmenauszählung am 24.März 2013 mit 41,49 Prozent der Wählerstimmen vor der Kandidatin der CDU Kathrin Meyer, die 34,65 Prozent der Wählerstimmen erhielt.

      Da keine bzw. keiner der sieben Kandidatinnen und Kandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichte, kommt es zwischen dem nach der Anzahl der Wählerstimmen bei der Bürgermeisterwahl am 24.März 2013 Erst- und dem Zweitplatzierten gemäß dem Kommunalwahlgesetz von Mecklenburg-Vorpommern Paragraf 67 Absatz 2 zu einer Stichwahl, die vierzehn Tage später am Sonntag, dem 7.April 2013, durchgeführt wird.

      Von den insgesamt 13517 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern nahmen 7213 Bürgerinnen und Bürger am 24.März 2013 an der Bürgermeisterwahl teil. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 53,36 Prozent. Während bei dieser Bürgermeisterwahl etwa jeder zweite Wahlberechtigte von seinem Wahlrecht Gebrauch machte, lag die Wahlbeteiligung bei der Bürgermeisterwahl 2008 nur bei 45,5 Prozent.

      Wahrscheinlich könnte die deutlich höhere Wahlbeteiligung 2013 gegenüber 2008 auf die größere Anzahl der Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zurückzuführen sein. Denn während sich 2013 sieben Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellten, waren es im Jahre 2008 nur drei Bewerberinnen und Bewerber für das Bürgermeisteramt. Die Bürgermeisterwahl wurde derzeit auch gleich im ersten Wahlgang entschieden.


      Eckart Kreitlow



         Ergebnis Bürgermeisterwahl Ribnitz-Damgarten 2013 / Endergebnis / 20 Wahlbezirke

         Name

         Wahlvorschlagsträger

         Stimmenanteil in %

         Wählerstimmen absolut

         Eggersmann, Helge

         Bündnis 90/Die Grünen

         1,39 %

         100

         Meyer, Kathrin

         CDU

         34,65 %

         2.489

         Brüdgam-Pick, Wenke

         DIE LINKE

         4,87 %

         350

         Haiplick, Claudia

         SPD

         12,63 %

         907

         Ilchmann, Frank

         Einzelbewerber

         41,49 %

         2.980

         Meier, Torsten

         Einzelbewerber

         4,68 %

         336

         Silligmann, Jan

         Einzelbewerber

         0,29 %

         21

      Wahlberechtigte: 13.517

      Wahlbeteiligung: 53,36%

         Quelle:   rdg-wahl.in-mv.de









      Blick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf das Landhotel und die Berufsimkerei  Zum Honigdieb im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A. Fotos: Eckart Kreitlow




      2. Tagung des 2. Kreisparteitages im Hotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen


      Am Samstag, dem 23.März 2013, findet von 10.00 bis ca. 13.00 Uhr im Landhotel "Zum Honigdieb" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Klockenhagen, Bäderstraße 6A die 2. Tagung des 2. Kreisparteitages unseres Kreisverbandes DIE LINKE. Vorpommern-Rügen statt.


      Auf der Tagesordnung stehen vor allem die

    • Beratung und Diskussion des Antrages S 1 des Kreisvorstandes zur Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie

    • die Verabschiedung der Kreissatzung des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen.






    • Im unmittelbaren Anschluss an den Kreisparteitag findet eine Wahlkampfaktion (u.a. die Verteilung von Wahlkampfmaterialien an die Haushalte) im Einzugsbereich der Stadt Ribnitz-Damgarten anläßlich der dort am Folgetag stattfindenden Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters statt, zu der unsere Genossin Wenke Brüdgam-Pick kandidiert. Hierzu sind alle Freunde, Sympathisanten und Mitglieder unserer Partei DIE LINKE zur Mithilfe aufgerufen bzw. herzlich eingeladen.

      Eckart Kreitlow






    DIE LINKE im Nordosten






    Alljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart KreitlowAlljährliche Blütenpracht im Rhododendronpark des Ostseebades Graal-Müritz. Foto: Eckart Kreitlow





      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      Ribnitz-Damgartener Mitglieder der Partei DIE LINKE wählten einen Ortsvorstand




      Auf einer Mitgliederversammlung der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten am Dienstag, dem 12.März 2013, wurde ein Ortsvorstand unserer Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten gewählt.

      Die Ribnitz-Damgartener Genossinnen und Genossen beschlossen nach einer vorangegangenen lebhaften und vor allem sehr konstruktiven Debatte einstimmig, den bisherigen Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch das neugewählte Gremium zu ersetzen. Für den Vorsitz des Ortsvorstandes der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten kandidierten zwei Genossen.

      Bei der anschließenden Wahl zum Vorsitzenden konnte sich Eckart Kreitlow mit 60 Prozent der Stimmen gegenüber seinem Gegenkandidaten, der 40 Prozent der Stimmen der Mitglieder bekam, durchsetzen.

      Weiterhin kandidierten für den Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten vier Mitglieder unserer Partei. Von diesen vier Kandidatinnen und Kandidaten sind die Genossin Erika Bach sowie die Genossen Felix Grollich und Benjamin B. gewählt worden.

      Besonders erfreut brachten einige Genossinnen und Genossen zum Ausdruck, dass sich mit Felix Grollich und Benjamin B. zwei jüngere Genossen bereit erklärten, in dem Ortsvorstand unserer Partei mitzuarbeiten und sie auch in dieses Gremium gewählt wurden. Den Gewählten und allen weiteren, die sich für unsere Partei DIE LINKE engagieren, gilt unserer besonderer Dank.

      E. K.




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow









      Mit Herz und Verstand für Ribnitz-Damgarten

      Familienfreundlichkeit
      Alle Generationen sollen sich wohlfühlen können und alle Lebensformen ihren Platz haben, die traditionelle Familie genauso wie der Single, Kinder genauso wie Seniorinnen und Senioren. Ich möchte Ribnitz-Damgarten zu einer familienfreundlichen Kommune mit Auszeichnung machen. Dazu gehören gut ausgestattete Kitas, attraktive und sichere Spielplätze und die Einführung eines Familienpasses für die Stadt, der die Teilhabe an Bildung, Sport und Kultur vereinfachen und für viele erst ermöglichen soll. Kinder sind die Zukunft, doch leider verlassen viele junge Menschen auch unsere Region. Ich möchte, dass sie die Möglichkeit haben, sich für ihre Heimat zu entscheiden.


      Stärkung des Ehrenamtes
      Zum Wohlfühlen gehört immer auch die Möglichkeit, sich einzubringen und die Freizeit nach eigenen Ansprüchen zu gestalten. Dafür ist die Arbeit der Vereine und Verbände unerlässlich, aber auch die Förderung von Kultureinrichtungen, Bibliotheken und Bildungsangeboten. Besonders die ehrenamtliche Arbeit verdient Respekt und Anerkennung, vor allem aber auch Sicherheit für die Arbeit. Daher schlage ich einen Sozialpakt vor, der als Selbstverpflichtung Eckpunkte zur Förderung des Ehrenamtes, des Sports und der Kultur beinhaltet.


      Wirtschaft, Gewerbe und Tourismus
      Ribnitz-Damgarten hat sich sehr gut entwickelt und daran möchte ich anknüpfen. Die passgenaue Wirtschaftsförderung soll mit einer direkten Zusammenarbeit mit den Unternehmerinnen und Unternehmern verbunden sein. Die hier angesiedelten Selbständigen, die kleinen und mittelständischen Unternehmen können sich darauf verlassen, dass ich mir nicht nur ihre Sorgen und Bedürfnisse anhöre, sondern wir gemeinsam nach möglichst unkomplizierten Lösungen suchen werden. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Attraktivität unserer Stadt und damit auch des touristischen Erfolges. Mit dem Ausbau von Pütnitz zu einem umweltverträglichen Urlaubsgebiet und der längst überfälligen Marina für den Hafen werden wir uns touristisch weiterentwickeln ohne Einschnitte in die Lebensqualität.


      Ribnitz-Damgarten als große Kommune
      Die Stadt als starkes Zentrum von dem das Umland profitiert, ist die eine Seite. Wichtig ist mir die transparente, offene und auf Augenhöhe stattfindende Zusammenarbeit mit den Gemeinden, die von meinen Entscheidungen direkt oder indirekt betroffen sind. Jugendparlament und Seniorenbeirat sind Instrumente, um alle Generationen einzubinden, aber auch direkte Demokratie und Einwohnerversammlungen werden künftig helfen, die Politik der Stadt bürgernäher zu gestalten.


      Für den Erhalt relevanter Einrichtungen
      Zur Bürgernähe gehört für mich auch, mich stark zu machen, für den Erhalt des Amtsgerichtes. Besonders in strukturschwachen Ländern wie Mecklenburg-Vorpommern, darf nicht zugelassen werden, dass relevante Einrichtungen, wie das Amtsgericht oder die Rentenberatungsstelle einfach verschwinden. Hier gilt es sich gemeinsam stark zu machen und zu zeigen, dass sowohl die Einwohnerinnen und Einwohner, als auch Politik und Verwaltung diesen Kahlschlag nicht hinnehmen.








    Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Ribnitz-Damgarten,

    der 24. März 2013 wird ein Tag von großer Bedeutung für die Bernsteinstadt sein, denn Sie haben die Möglichkeit zu bestimmen, wie sich die Zukunft von Ribnitz-Damgarten gestalten soll. Ich möchte mich gemeinsam mit Ihnen dafür einsetzen, dass die gut entwickelte und schöne Stadt noch lebens- und liebenswerter wird. Eine Stadt, in der alle Generationen sich wohlfühlen und einbringen können.

    Ich stehe mit meinem Angebot für Sie zur Wahl.

    Wenke Brüdgam-Pick










      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow



      E I N L A D U N G

      aller Genossinnen und Genossen unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten zu einer


      Mitgliederversammlung zur Wahl des Ortsvorstandes
      der Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten





      am Dienstag, dem 12.März 2013, um 17:00 Uhr in den Räumlichkeiten am Sportplatz "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten, Damgartener Chaussee 42.

      Der gegenwärtig noch amtierende Sprecherrat unserer Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten wurde nach dem gesundheitlich bedingten Ausscheiden unseres inzwischen leider verstorbenen verdienstvollen Genossen Martin Eick, dessen Andenken wir stets in Ehren halten werden, auf einer Zusammenkunft am 13.April 2010 gleichzeitig mit Eckart Kreitlow als Vorsitzenden des Sprecherrates DIE LINKE einstimmig gewählt.

      Seitdem gab es Veränderungen und es gibt den legitimen Wunsch einzelner Genossinnen und Genossen, eine Neuwahl durchzuführen, dem wir natürlich gerne entsprechen möchten, indem wir hiermit alle Genossinnen und Genossen unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten sehr herzlich zu dieser nicht öffentlichen Wahlversammlung am Dienstag, dem 12.März 2013, um 17:00 Uhr einladen.

      Selbstverständlich laden wir auch gleichzeitig Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE unseres Kreisverbandes Vorpommern-Rügen sehr herzlich zu dieser Wahlversammlung ein und würden uns über die Teilnahme sehr freuen.

      Die Wahl des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten ist der einzige Tagesordnungspunkt. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder unserer Partei DIE LINKE aus Ribnitz-Damgarten.

      In Vorbereitung der Wahlversammlung unserer Partei DIE LINKE von Ribnitz-Damgarten wurde auf einer Zusammenkunft gemeinsam entschieden, die ursprünglich am 19.Februar 2013 geplante Wahlversammlung als eine nicht öffentliche Veranstaltung durchzuführen.

      Weiterhin wurde beschlossen, dass das zu wählende Gremium künftig nicht mehr Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, sondern Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten heißen soll.


      Eckart Kreitlow
      Sprecherrat DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




      Rote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart KreitlowRote Rosen. Foto: Eckart Kreitlow






    „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“

    Kranzniederlegung zum 67.Jahrestag der Befreiung vom Faschismus in Ribnitz-Damgarten



    Unter dem Motto „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ fand aus Anlass des 67.Jahrestages der Befreiung vom Faschismus am Dienstag, dem 8.Mai 2012, um 15:00 Uhr in Ribnitz-Damgarten eine Kranzniederlegung an der Mahn- und Gedenkstätte beim Alten Friedhof in der Mühlenstraße statt.

    Eckart Kreitlow vom Ribnitz-Damgartener Sprecherrat der Partei DIE LINKE erinnerte in einer kurzen Ansprache an die während der Naziherrschaft von 1933 bis 1945 begangenen unzähligen Gräueltaten der Faschisten, an die verbrecherische Rassenwahnpolitik und damit verbunden an die in den zahlreichen Konzentrations- und Vernichtungslagern über sechs Millionen ermordeten Juden sowie an die Zigtausenden ermordeten Andersdenkenden und Menschen anderer Ethnien.

    Mit dem Überfall auf Polen, der Sowjetunion und weiterer Völker Europas zettelte das Hitlerregimes den verheerenden Zweiten Weltkrieg an, der mit über fünfzig Millionen Toten und gigantischen Zerstörungen unermessliches Leid brachte.

    Vor allem durch die siegreiche Rote Armee, die die Hauptlast des Krieges trug, aber auch durch die Armeen der Antihitlerkoalition wurde schließlich am 8.Mai 1945 das faschistische Deutschland besiegt und der Hitlerfaschismus zerschlagen. Kreitlow forderte, dass sich eine derartige Tragödie nie wiederholen dürfe.

    DIE LINKE verurteile jede Form von Faschismus, trete kompromisslos für Frieden und gegen den Krieg ein und sei für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Auf die jüngsten Ereignisse eingehend betonte der Redner, dass die schrecklichen Morde der Zwickauer Terrorzelle NSU mit über zehn Mordopfern deutlich das Gesicht des Faschismus zeige. Diese Mordtaten werden nicht nur von den Linken, sondern bundesweit von allen Demokraten schärfstens verurteilt.


    -   Beitragserstellung:   8. Mai 2012    -

    E. K.








      Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten unterstützt von Anfang an die Bürgerinitiative Klockenhagen gegen die skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten


      Ribnitz-Damgarten. Herr Wolfram Kiupel, einer der Sprecher der Bürgerinitiative von Klockenhagen gegen die Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten zu den Grundstückskäufen aus dem Jahre 1991, wandte sich mit einem offenen Brief an alle Stadtvertreter von Ribnitz-Damgarten und ebenso an die Öffentlichkeit und lud in dem Zusammenhang uns vom Sprecherrat der Linken in Ribnitz-Damgarten am 10.Januar 2012 zu sich nach Hause ein, um uns über die jüngste Entwicklung in dem Rechtsstreit zu informieren. Dabei übergab er uns den offenen Brief der Bürgerinitiative und noch weitere Unterlagen, aus denen vor allem der konkrete Sachverhalt und die Rechtslage detailliert hervorgehen.

      Wir von der Partei Die Linke in Ribnitz-Damgarten haben uns von Anfang an hinter die von den skandalösen Nachzahlungsforderungen der Stadt Ribnitz-Damgarten betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Klockenhagen gestellt. Hierbei wissen wir ebenso den Landesvorsitzenden unserer Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn an unserer Seite, der dies in einem Telefongespräch am 11.Januar 2012 noch einmal bekräftigte, nachdem er auf der Regionalversammlung in Ribnitz-Damgarten am 6.Dezember 2011 bereits eindeutig Stellung bezog.


      -   Beitragserstellung:   11.Januar 2011    -

      Eckart Kreitlow








    DIE LINKE unterstützt die Bürgerinitiative
    Klockenhagen von Anfang an










      Regionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowRegionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
      Regionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowRegionalversammlung der Partei Die Linke auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates mit dem Landesvorsitzenden der Partei Die Linke  von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn am 6.Dezember 2011 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


      Regionalversammlung der Partei Die Linke mit Steffen Bockhahn in Ribnitz-Damgarten

      Am Dienstag, dem 6.Dezember 2011, fand von 17:00 Uhr bis etwa gegen 19:30 Uhr in den Räumlichkeiten in der Ulmenallee 11 in Ribnitz-Damgarten eine Regionalversammlung der Linken mit dem Landesvorsitzenden der Linken von Mecklenburg-Vorpommern Steffen Bockhahn statt.

      Im Mittelpunkt der Zusammenkunft in Ribnitz-Damgarten auf Initiative des Ribnitz-Damgartener Sprecherrates standen die Auswertung des zweiten Parteitages in Erfurt und das mit überwältigender Mehrheit von den Delegierten angenommene Grundsatzprogramm der Partei Die Linke.

      Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen ging der Landesvorsitzende der Partei Die Linke von Mecklenburg-Vorpommern auf weitere außen- und innenpolitische Aspekte linker Politik ein. So fordere Die Linke den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Darüber hinaus trete die Partei Die Linke im europäischen Rahmen nicht nur für eine politische und eine wirtschaftliche Union ein, sondern ebenso vor allem für eine starke Sozialunion.

      Innenpolitisch auf die schreckliche Mordserie der Nazis eingehend verlangte Steffen Bockhahn ein entschiedenes Vorgehen gegen rechte Gewalt und rechtes Gedankengut. Die Partei Die Linke trete klar gegen jede Form von Faschismus und Rassenhass auf bzw. ein. Hier müssten alle Demokraten zusammenstehen. Die Mittel gegen Rechts dürften nicht gekürzt werden, doch habe er vor kurzem als Mitglied des Deutschen Bundestages bei der Verabschiedung des Bundeshaushaltes für 2012 leider das Gegenteil feststellen müssen.

      Auf die Bürgerinitiative in Klockenhagen angesprochen, die sich gründete, da in diesen Tagen vor Weihnachten durch die Stadt Ribnitz-Damgarten Grundstückskaufverträge sogar noch aus dem Jahre 1991 angefochten werden und dadurch für eine Vielzahl Klockenhagener Bürgerinnen und Bürger zum Teil beträchtliche Nachzahlungen bis zu 17.000 EURO im Raume stehen, unterstützte Steffen Bockhahn ausdrücklich, dass der Ribnitz-Damgartener Sprecherrat im Interesse der Bürgerinnen und Bürger öffentlich Stellung bezogen habe.

      Abschließend bemerkte Steffen Bockhahn noch mit Blick auf den Bundesparteitag der Partei Die Linke im kommenden Jahr, dass er sich über die Kandidatur von Dietmar Bartsch für den Bundesvorsitz der Partei Die Linke sehr freue.


      -     Beitragsfertigstellung:   7.Dezember 2011    -

      Eckart Kreitlow








      Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDer Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow


      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke des Deutschen Bundestages Dr. Gregor Gysi und die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner zu Besuch in Ribnitz-Damgarten


      Ribnitz-Damgarten. Auf seiner Wahlkampftour durch Mecklenburg-Vorpommern machte der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Deutschen Bundestag Dr. Gregor Gysi am Donnerstag, dem 25.August 2011, Station in Ribnitz-Damgarten. An seiner Seite befand sich unter anderem auch die Landrätin von Rügen und Landratskandidatin der Partei Die Linke für den künftigen Großkreis Stralsund Kerstin Kassner. Am 29.August wird der Spitzenpolitiker der Partei Die Linke dann zunächst am Nachmittag in der Hansestadt Stralsund und um 18:00 Uhr im "Treffpunkt Europa" in Grimmen erwartet.

      Auf der Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten ging es, nachdem Dr. Gysi dort das Wort ergriff, gleich zur Sache. DIE LINKE würde mehr denn je gebraucht, doch müssten wir aufhören, uns nur mit uns selbst zu beschäftigen. Es gebe eine zunehmend kapitalismuskritische Stimmung. Selbst Erzkonservative wie Charles Moore, ehemaliger Berater der früheren Premierministerin Großbritanniens Margarete Thatcher und der Börsenspekulant und Milliardär George Sorros stellen inzwischen die Systemfrage bzw. zweifelten am Kapitalismus und geben den Linken recht, was man sogar in der FAZ lesen konnte. Und die FAZ sei nun wirklich alles andere, aber bestimmt keine linke Zeitung!

      Dr. Gysi, ein ausgezeichneter Rhetoriker und der Inbegriff für Eloquenz, ließ im weiteren Verlauf seiner Ausführungen kaum ein Thema aus. Das Problem, man musste eigentlich Steno gekonnt haben, um nichts Wesentliches später im Beitrag zu vergessen. Bei der Bewältigung der Eurokrise sei die Regierung nach den Worten von Dr. Gysi wohl mit ihrem Latein am Ende. Die Linke sei zwar auch für den Euro, aber nicht so in der Form, wie man es vorhabe. Leerverkäufe und Hedgefonds müssten verboten werden.

      Es dürfe nicht sein, dass Herr Ackermann Frau Merkel sagt, was sie zu machen hat, sondern die Regierung muss bestimmen, was zu tun ist und nicht umgekehrt. Auch fordere Die Linke im europäischen Rahmen eine unabhängige öffentlich-rechtliche Ratingagentur. Es kann nicht sein, dass drei US-Ratingagenturen, die zudem noch zum Teil sogar in Privatbesitz sind, die ganze Welt bewerten dürften, von deren Ratings letztendlich das Schicksal ganzer Volkswirtschaften abhänge.

      Die Abhängigkeit der Politik von den Großbanken und den großen Energiekonzernen werde immer größer. Dies gefährde immer stärker die Demokratie. Unter anderem wäre Die Linke auch dafür, zum Beispiel die Banken zu verstaatlichen, aber bitteschön nicht so, wie bei der Hypo Real Estate (HRE), wo die Bank Milliarden Euro Kredite erhalte und die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler am Ende für die Verluste einzustehen haben. Apropos stelle Die Linke im Kern immer die Eigentumsfrage, weil die schließlich entscheidend sei.

      In Berlin, so Dr. Gysi, erreichte Die Linke durch ihre Beteiligung in der Landesregierung unter anderem, dass sich beispielsweise die Berliner Sparkasse als Teil der Landesbank Berlin AG heute weiterhin im Besitz der deutschen Sparkassen befindet, was auch ein Erfolg des Wirkens linker Politik sei. Übrigens trotz der Krise sei in Deutschland das Geldvermögen gewachsen, im vergangenen Jahr sogar um 4,7 Prozent auf die kaum vorstellbare Summe von rund 5 Billionen Euro, das ist eine 5 mit 12 Nullen dahinter bzw. auf sage und schreibe fünftausend Milliarden Euro!

      Profitiert hätten aber nur die Vermögenden und die Kapitalbesitzerinnen und Kapitalbesitzer. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Rentnerinnen und Rentner, die Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfänger hätten sogar deutlich weniger in der Tasche als vorher. Währenddessen das Geldvermögen ständig gestiegen sei, seien die Reallöhne in Deutschland in den letzten 10 Jahren stetig gesunken.

      Beim Geldvermögen gäbe es eine gravierende Entwicklung. Die Schere zwischen Arm und Reich gehe dramatisch auseinander. Zwei Drittel der Bevölkerung würden über kein oder nur über ein sehr geringes Vermögen verfügen, wohingegen die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung über 60 Prozent, das reichste eine Prozent der Bevölkerung sogar rund ein Viertel des Gesamtvermögens besitzen würden.

      Auf dem Gebiet des Gesundheitswesens, speziell bei der gesetzlichen Krankenversicherung, plädiere Die Linke, wie Dr. Gregor Gysi während der Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten weiter ausführte, für eine Bürgerversicherung, in die alle, auch die Bezieher höherer Einkommen, einen bestimmten Prozentsatz ihres Einkommens einzahlen müssten und bei der alle Einkommensarten berücksichtigt werden würden. Dadurch könnte der Beitragssatz für alle deutlich gesenkt werden und es müssten weder eine Praxisgebühr noch Zusatzbeiträge erhoben werden.

      Nach der furchtbaren Katastrophe von Fukushima wäre mit den Linken der Atomausstieg bereits im Jahre 2014 machbar gewesen, ohne dass es zu Energieengpässen gekommen wäre. Nach Ansicht Dr.Gysis ist hier ein Kniefall der Politik, nicht zuletzt auch von den GRÜNEN, vor den großen Energiekonzernen erkennbar, die sich mit dem Ausstieg erst im Jahre 2022 durchsetzten, nachdem sich die AKW amortisiert hätten.

      Doch dies bedeutet, dass die Bevölkerung acht Jahre länger den Gefahren der Kernkraft ausgesetzt würde, was unverantwortlich sei. Die Linke ist auch für die gesetzliche Fixierung größerer Hürden, zum Beispiel, dass mindestens eine Zweidrittelmehrheit im Deutschen Bundestag zustimmen müsste, um den Atomausstieg in Deutschland wieder rückgängig machen zu können. Neben der ökologischen müsste aber auch gleichzeitig immer die soziale und die kulturelle Frage geklärt werden. Die Energieversorger müssten gezwungen werden, auch Sozialtarife anzubieten, damit auch die Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen den Strom bezahlen könnten.

      Außenpolitisch, so hob Dr. Gysi hervor, sei Die Linke eine Partei des Friedens, eine Antikriegspartei und eine Partei des Völkerrechts. Wir fordern vehement den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Die Linke trete in allen Teilen der Welt für friedliche Lösungen ein sowie für die Einhaltung des Völkerrechts und die Durchsetzung der Charta der Vereinten Nationen. Dabei darf der Sicherheitsrat nur Beschlüsse auf der Basis der UN-Charta fassen. Man muss klar sagen, dass zum Beispiel der Irak-Krieg völkerrechtswidrig war.

      Der Militäreinsatz in Afghanistan kostet Deutschland jedes Jahr etwa eine Milliarde Euro. Und was sei seither in dem Land erreicht worden? Die Sicherheitslage habe sich seit Beginn des Militäreinsatzes enorm verschlechtert. Die Anzahl der Mohnfelder habe sich jüngsten Schätzungen zufolge um fast fünfzigtausend auf 190000 erhöht. Die Mädchen dürften in den meisten Provinzen Afghanistans immer noch nicht zur Schule gehen. Die Spirale der Gewalt habe sich dort seitdem unaufhörlich weitergedreht. Zivile Projekte kämen kaum voran. Gewalt schaffe wieder neue Gewalt.

      Zum Abschluss der sehr interessanten und inhaltsreichen Veranstaltung in Ribnitz-Damgarten wurden von Dr. Gregor Gysi noch verschiedene Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beantwortet. So fragte beispielsweise einer der Veranstaltungsteilnehmer, ob alles tatsächlich in der ehemaligen DDR schlecht gewesen sei, wie es in den meisten bundesdeutschen Medien ständig zu lesen sei bzw. gebetsmühlenartig behauptet werde. Er habe zum Beispiel in Leipzig an der Karl-Marx-Universität acht Semester Journalistik studieren dürfen und sich vor allem während der Studienzeit unter anderem auch neben anderen studienspezifischen Lehr- und Lerninhalten mit dem Marxismus beschäftigt und fragte dann noch, ob die Lehren von Marx weiterhin aktuell seien, worauf er aber, wahrscheinlich aus Zeitgründen, keine Antwort erhielt.


      Beitragserstellung: 28.August 2011 / 29.August 2011


      Eckart Kreitlow





      Der Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der Partei Die Linke Helmut Holter zu Besuch beim Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V.



      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart Kreitlow
      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart Kreitlow
      Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart KreitlowDer Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart Kreitlow


      Am Freitag, dem 19.August 2011, besuchte der Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und Spitzenkandidat der Partei Die Linke Helmut Holter den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von dem Ribnitz-Damgartener Bürgermeister Jürgen Borbe (CDU) und dem Geschäftsführer des Vereins Jan Berg zunächst willkommen geheißen wurde. Bei einem sich dann anschließenden Rundgang informierte sich Helmut Holter über die Arbeit des Vereins, in dem Frauen und Männer vor allem auf der Basis eines Ein-Euro-Jobs zeitweilig tätig sind.

      Von Nähen von Kostümen für Tanzgruppen, Häkeln und Stricken bis zum möglichst originalgetreuem Nachbau von Gebäuden als Modell wie dem ehemaligen Gutshof des Ritters von Dechow zur 750-Jahr-Feier in dem Ribnitz-Damgartener Ortsteil Pütnitz am 13.August dieses Jahres reicht dabei die Palette der Tätigkeiten in dem gemeinnützigen Verein, der nach der so genannten Wende 1993 gegründet wurde und auch von der Stadt Ribnitz-Damgarten finanziell unterstützt wird. Den Gutshof in Pütnitz, der als Modell nachgebaut wurde, heute denkmalgeschützt, erhielt der Ritter Eckhard von Dechow damals 1261 vom Ratzeburger Domkapitel.

      Übrigens über 17 Jahre engagierte sich zuvor Dorothea Ott als Geschäftsführerin des Vereins zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V. dort für arbeitslose Menschen, baute den Verein maßgeblich auf, bevor sie Mitte 2010 in den wohlverdienten Ruhestand ging und von ihrem Nachfolger Jan Berg schließlich abgelöst worden war.

      -   Beitragserstellung:   20.08.2011    -

      Eckart Kreitlow

















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    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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    Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Schweriner Landtag Helmut Holter, Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen von M-V am 4.September 2011, besuchte am 19.August 2011 den Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e.V., wo er von Bürgermeister Jürgen Borbe und Geschäftsführer Jan Berg empfangen wurde. Foto: Eckart Kreitlow



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