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Mecklenburg-Vorpommern-Rundschau

Informationen der NUOZ aus dem Ostseeland Mecklenburg-Vorpommern




Zeesboot im Hafen Bodstedt am Bodden nahe der Ostsee, dem Darß und der Halbinsel Fischland. Typisch für eine Zeese ist das rot gefärbte Segel! Foto: Eckart Kreitlow



Soll wieder wie in früheren Zeiten bei der Bildung in Mecklenburg-Vorpommern gespart werden? - Wird Mecklenburg-Vorpommern bei der Bildung demnächst wieder Schlusslicht?





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-----Original-Nachricht-----

Betreff: 02.07.2022 Demo in Berlin

Datum: 2022-06-29T12:43:13+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

gern erinnere ich noch einmal an die Demo am 02.07.2022 // 14.00 Uhr in Berlin auf dem Bebelplatz.

Genuaeres entnehmt bitte dem beigefügten Flyer.


Grüße Euch, Marianne










02.07.2022 Demo in Berlin - Flyer - Liebe Freunde, gern erinnere ich noch einmal an die Demo am 02.07.2022 // 14.00 Uhr in Berlin auf dem Bebelplatz. Genuaeres entnehmt bitte dem beigefügten Flyer. - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 29.06.2022 - PDF






02.07.2022 Demo in Berlin - Flyer - Liebe Freunde, gern erinnere ich noch einmal an die Demo am 02.07.2022 // 14.00 Uhr in Berlin auf dem Bebelplatz. Genuaeres entnehmt bitte dem beigefügten Flyer. - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 29.06.2022 - PDF










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Dr. Marianne Linke: 'Ich habe eigentlich bisher nur meinen Namen unter einen Aufruf gesetzt, den ich für vollkommen in Ordnung halte. Bedauernswert die Menschen, die sich in dieser gegebenen Situation nicht zu orientieren vermögen.' - Linke ergreift Partei für Putin - Ex-Ministerin spricht von Provokation - Ostsee-Zeitung - Wochenendausgabe - Seite 8 - Mecklenburg-Vorpommern - Sonnabend/Sonntag, 25./26. Juni 2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022










-----Original-Nachricht-----

Betreff: Ex-Linken-Ministerin aus MV kollaboriert mit Putin | SVZ

Datum: 2022-06-27T13:31:55+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

die Beiträge machen mich hier zur Heldin, obgleich die Initiative sowie die Durchführung einer großen Anzahl von Bündnispartnern zu danken ist.

Ich habe eigentlich bisher nur meinen Namen unter einen Aufruf gesetzt, den ich für vollkommen in Ordnung halte. Bedauernswert die Menschen,

die sich in dieser gegebenen Situation nicht zu orientieren vermögen.

Ich grüße Euch, Marianne




Linke ergreift Partei für Putin - Ex-Ministerin spricht von Provokation - Ostsee-Zeitung - Wochenendausgabe - Seite 8 - Mecklenburg-Vorpommern - Sonnabend/Sonntag, 25./26. Juni 2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022
Linke ergreift Partei für Putin - Ex-Ministerin spricht von Provokation - Ostsee-Zeitung - Wochenendausgabe - Seite 8 - Mecklenburg-Vorpommern - Sonnabend/Sonntag, 25./26. Juni 2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022






Landesvorstand entsetzt - Ex-Linken-Ministerin aus MV kollaboriert mit Putin - Uwe Reißenweber - SVZ 23.06.2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022 (1)
Landesvorstand entsetzt - Ex-Linken-Ministerin aus MV kollaboriert mit Putin - Uwe Reißenweber - SVZ 23.06.2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022 (2)
Landesvorstand entsetzt - Ex-Linken-Ministerin aus MV kollaboriert mit Putin - Uwe Reißenweber - SVZ 23.06.2022 - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 27.06.2022 (3)

















Auf den Text des nachfolgend veröffentlichten Flyers, den wir Ende Mai/Anfang Juni 2022 auf Ostsee-Rundschau.de veröffentlichten, beziehen sich die beiden Pressebeiträge in der SVZ vom 23.06.2022 und in der OZ vom 25./26.06.2022.




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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Geänderter Termin für die neue Friedenskundgebung: In die Ostsee-Rundschau?

Datum: 2022-05-25T11:17:17+0200

Von: "Klaus Kleinmann" kleinmann.k@yahoo.com

An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de




Lieber Eckart,

könntest du den neuen Termin für die Friedensdemo in deine Ostsee-Rundschau stellen?

Das wäre fein.

Noch besser wäre natürlich, du kämst persönlich.


Es grüßt dich

Klaus



Flyer zur Friedenskundgebung in Stralsund am 08.06.2022 - Aus dem Posteingang von Klaus Kleinmann vom 25.05.2022 - E-Mail-Anhang - PDF






















Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/428623.linkspartei-vor-bundesparteitag-ende-der-partei-steht-im-raum.html (1)
Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF
Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/428623.linkspartei-vor-bundesparteitag-ende-der-partei-steht-im-raum.html (2)
Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/428623.linkspartei-vor-bundesparteitag-ende-der-partei-steht-im-raum.html (3)
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Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/428623.linkspartei-vor-bundesparteitag-ende-der-partei-steht-im-raum.html (5)
Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/428623.linkspartei-vor-bundesparteitag-ende-der-partei-steht-im-raum.html (6)
Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - PDF - Link: https://www.jungewelt.de/artikel/428623.linkspartei-vor-bundesparteitag-ende-der-partei-steht-im-raum.html (7)

Linkspartei vor Bundesparteitag - 'Ende der Partei steht im Raum' - Von Simon Zeise - Tageszeitung Junge Welt - Ausgabe vom  18.06.2022 - Die Linke befindet sich in existentieller Krise. Parteitag in Erfurt letzte Chance zur Erneuerung. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht - Aus dem Posteingang von Horst-Dieter Schumacher aus Berlin-Lichtenberg vom 20.06.2022 - Link: https://www.populaere-linke.de










Orbán: Embargo für russische Gasimporte wird Wirtschaft Europas zerstören - Viktor Orbán sagt, ein Embargo für russisches Gas nach Europa würde die EU-Wirtschaft zerstören. Er rief dazu auf, den Schwerpunkt auf eine friedliche Lösung des Konflikts in der Ukraine zu legen und nicht auf Sanktionen, da diese keine Wirkung auf Russland hätten. - 10 Juni 2022 20:40 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/europa/140741-orban-embargo-fur-russische-gasimporte/






Sanktionen gegen Russland haben Bulgarien in eine Energiekrise gestürzt - Die schwierige wirtschaftliche Lage hat zu einem gefährlichen Anstieg der soziopolitischen Spannungen geführt - 10.06.2022 16:11 - NEWSFRONT - Link: https://de.news-front.info/2022/06/10/sanktionen-gegen-russland-haben-bulgarien-in-eine-energiekrise-gesturzt/






Habeck hat Rat: Nicht stinken, aber kürzer duschen - Wirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/ Die Grünen) will die Menschen im Land zum Energiesparen motivieren. Die Bürger sollen mit einer neuen Kampagne an Energiesparregeln erinnert werden, die wohl kaum jemandem unbekannt sein dürften. An Kritik für die 'Duschkopf-Tipps' mangelt es nicht. - 10 Juni 2022 22:51 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/inland/140773-habeck-hat-rat-nicht-stinken/






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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Zur Ukraine

Datum: 2022-06-10T18:57:23+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

zum Lesen und Nachdenken an späten Vorsommerabenden nachfolgend ein Beitrag von 

  • Rainer Rupp:


  • (…) Selenskij ist kein Staatsmann, sondern ein Schauspieler in einer Rolle, bei der er das Skript
    vergessen hat und seine Souffleure in London und Washington selbst ratlos sind. (…)


    https://pressefreiheit.rtde.tech/meinung/140650-sand-im-getriebe-ukrainischen-propagandamaschine/
    10.6.22


    Sand im Getriebe der ukrainischen Propagandamaschine 

    von Rainer Rupp

    Die normative Kraft des Faktischen in Gestalt der unausweichlichen Niederlage der Ukraine: Wie das System der Negativauslese
    für Spitzenjobs in Politik und Medien die westliche Kriegshysterie und Unterwerfung unter das US-Diktat begünstigt.



    Die Ideologie des Neoliberalismus hat in den letzten 30 Jahren wie ein Virus alle Lebensbereiche der westlichen Gesellschaften durchdrungen
    und erfüllt damit das Kriterium des Totalitarismus. Als Nebeneffekt dieser totalitären Gesellschaftsideologie ist es bei der Auswahl von
    Führungspersönlichkeiten egal in welchen gesellschaftlichen Bereichen zu einer Entwicklung gekommen, die einer Negativauslese den Vorrang
    gibt:

    Nur noch die miesesten, korruptesten und professionell unfähigsten Jasager, aber dafür die größten Schaumschläger kommen in die Top-
    Positionen. Wer daran zweifelt, schaue sich doch nur einmal die Regierungsvertreter in den westlichen Staaten an und welche Knalltüten sich
    an der Spitze solch geheiligter, aber alles andere als demokratische gewählter Institutionen wie EU, NATO oder Europäischer Zentralbank (EZB)
    tummeln.


    Wenn man sich umschaut, könnte man glauben, dass sich in den Ländern des NATO-Imperiums ein Politiker erst durch nachweisliche Unfähigkeit
    und/oder starke kriminelle Energie für ein hohes Regierungsamt qualifiziert. Aber warum ist das die Voraussetzung für eine politische Karriere?
    Weil das US-geführte neoliberale System der "regelbasierten Weltordnung" mit integren Menschen nichts anfangen kann, denn die sind nicht
    oder nur weniger gut erpressbar. Aber wer sollte sie denn erpressen? Das sind die Leute, die Kurt Tucholsky meinte, als er von den Politikern
    schrieb: "Sie dachten, sie seien an der Macht, dabei waren sie nur an der Regierung." Für wen genau die Politiker die Regierung stellen, lässt
    Tucholsky unausgesprochen.

    Aber ganz gewiss ist es nicht das Volk, das die Macht hat, denn auch hier gilt mit mathematischer Präzision die alte politische Gleichung aus
    bürgerlichen Demokratien, nämlich: Geld = Macht, und sehr viel Geld = sehr viel Macht. Und sehr viel Geld haben nur 0,01 Prozent der
    Bevölkerung. Und dennoch gaukeln uns Westpolitiker und -medien ständig vor, wir lebten in einer Demokratie.

    Weil wir in einer doch so hervorragenden Demokratie leben, ist die große Mehrheit der neoliberalen deutschen Eliten, also die Schlimmsten
    der Schlimmen aus allen Gesellschaftsbereichen, ohne das gegen Krieg eingestellte deutsche Volk zu fragen, freudig auf den Kriegstross
    der US-Amerikaner in Richtung Russland aufgesprungen. Als willige Helfer waren vor allen anderen die Grünen bereit, den Wünschen
    Washingtons mit deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine nachzukommen, um dort "die Russen auszubluten". Genau das hatte US-
    Kriegsminister Lloyd Austin bei seinem Besuch in Kiew unvorsichtigerweise als das wahre Kriegsziel von USA/NATO benannt.

    In den ersten zwei, drei Monaten glaubten sich die selbstgerechten westlichen "Eliten" auf dem richtigen Dampfer, denn die Medien
    überschlugen sich mit Schlagzeilen in diesem Stil:

    "Die Ukraine gewinnt", "Die Ukraine gewinnt", "Die Ukraine gewinnt", "Die Russen haben Nachschubprobleme", "Die Russen haben
    riesige Verluste", "Den Russen gehen die Raketen aus", "Die Russen müssen sich vor einem Angriff der Ukraine zurückziehen",
    "Die Ukraine ist stärker als angenommen", "Putin muss und wird diesen Krieg verlieren".


    Solange solche Schlagzeilen die Medien und den politischen Diskurs im Westen bestimmten, hatten die herrschenden Kriegstreiber
    in der Berliner Regierung das gute Gefühl, in diesem neuen Krieg gegen Russland endlich mal auf der Gewinnerseite zu stehen. Aber
    sie hätten sich besser an die warnenden Worte erinnert, die schon vor über hundert Jahren der damalige Reichskanzler Otto von
    Bismarck ausgesprochen hatte, nämlich auf keinen Fall einen Krieg gegen Russland zu unternehmen.

    Nach dem dritten Monat der russischen Sonderoperation in der Ukraine begann die normative Kraft des Faktischen, sich langsam
    gegen das vom Washingtoner Imperium der Lügen genährte Gespinst aus Fake-Siegesmeldung aus Kiew durchzusetzen.

    Selbst sogenannte Sesselstrategen, die in den TV-Nachrichten und Talkshows vor wenigen Wochen noch den Sieg der Ukraine als
    gegeben ansahen, sorgen sich nun über einen bevorstehenden Zusammenbruch der ukrainischen Streitkräfte, da deren
    Zersetzungsprozess tatsächlich nicht mehr zu übersehen ist. Entsprechend mehren sich in NATO-Kreisen die Rufe nach einem
    Waffenstillstand mit den Russen. Ein solches Ansinnen wird von der Selenskij-Propagandafilm-Truppe in Kiew jedoch strikt
    abgelehnt, weil das Filmskript vom Produzenten in Washington noch nicht entsprechend umgeschrieben worden ist und auch
    Regisseur Boris Johnson in London seiner Schauspieltruppe in Kiew noch keine neuen Anweisungen gegeben hat.

    In Berlin scheint die Realität jedoch noch nicht angekommen zu sein. Hier herrscht sowohl zwischen den Parteien als auch innerhalb
    der Parteien weiter ein Wettbewerb, wer der härtere Kriegstreiber gegen die Russen ist. Dagegen hat man in Paris und Rom bereits
    angefangen darüber nachzudenken, wie es in Europa weitergehen soll, wenn – wie jetzt absehbar ist – Russland gewinnt. Alles
    deutet darauf hin, dass die Ukraine in ihrer postsowjetischen Form nicht länger existieren wird. Die Regionen, und damit ist nicht
    nur der Donbass gemeint, die seit Jahrhunderten Urbestandteil Russlands waren, werden nach allem, was seit dem Maidan-Putsch
    2014 geschehen ist, nicht mehr unter der Knute des Kiew-Regimes leben wollen.

    Bei der Gründung der Sowjetunion hatte Lenin diese bereits teilweise industrialisierten urrussischen Regionen der neuen Ukrainischen
    Sozialistischen Sowjetrepublik zugeschlagen. Ziel war es gewesen, der neuen Teilrepublik bessere wirtschaftliche Entwicklungschancen
    zu geben, indem ein ausgewogeneres Verhältnis zum von rückständiger Landwirtschaft geprägten riesigen Westteil der Ukraine geschaffen
    worden war. Für die Russen hatte es damals keine Rolle gespielt, ob sie in der Russischen oder Ukrainischen Sowjetrepublik leben und
    arbeiten. Das war lediglich eine Verwaltungsfrage gewesen. Das änderte sich nach der Auflösung der Sowjetunion 1991 und der
    Unabhängigkeit der Ukraine, die ohne Volksabstimmung die urrussischen Gebiete einfach behielt.

    Dramatische Züge nahm die Lage der Russen in der Ukraine erst nach dem von den USA über viele Jahre mit fünf Milliarden Dollar
    vorbereiteten Nazi-Putsch im Jahre 2014 an. Mit den nachfolgend in Kiew erlassenen antirussischen Gesetzen wurde den in der
    Ukraine lebenden Russen die Benutzung ihrer Sprache, ihrer Kultur, ihrer Bücher und Zeitungen und alle äußeren Zeichen ihrer
    Verbundenheit mit Russland verboten. Es waren die freiwilligen Nazi-Bataillone, die diese Gesetze mit brutaler Gewalt und Willkür
    im Donbass, aber auch in Mariupol und Odessa oft mit Mord und Totschlag durch setzten. So kam es zu dem Aufstand im Donbass
    und der Abtrennung der zwei selbst erklärten Volksrepubliken.

    Aktuell finden in zwei der von der russischen Armee befreiten urrussischen Regionen, Cherson und Saporoschje, politische
    Veränderungen statt, die auch nach einem Waffenstillstand oder einem Friedensvertrag mit einer wie auch immer aussehenden
    Restukraine mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr rückgängig gemacht werden können, weil die lokale Bevölkerung bei einem
    Referendum dagegen wäre. Denn Russland hat nicht nur überlegenes militärisches Potenzial zu bieten, sondern auch viel Soft
    Power, erst recht im Vergleich zu dem seit Jahren kaputten Staat Ukraine, in dem der Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung
    um ein Vielfaches unter dem in Russland liegt.

    Aktuell baut Russland in den Regionen Cherson und Saporoschje laut lokaler Quellen bereits eine vollwertige zivil-militärische
    Verwaltung auf, u. a. mit der Umstellung des Zahlungsverkehrs auf Rubel, der Anbindung ans russische Fernsehen und Internet
    sowie der Umstellung der SIM-Karten auf russische Mobilfunkbetreiber. Russische Autokennzeichen werden ausgegeben, Symbole
    der ukrainischen Staatlichkeit werden entfernt, und ein beschleunigtes Verfahren bei der Beantragung russischer Pässe wurde auf
    den Weg gebracht. Alles deutet darauf hin, dass Russland es mit diesem Territorium ernst meint und beabsichtigt, dort für lange
    Zeit zu bleiben. Im Gegensatz zu den von Russland kontrollierten Bezirken in der Region Charkow, wo bisher nichts dergleichen
    bisher beobachtet wurde.

    Zugleich bekommt Wladimir Selenskij von allen Seiten, aus dem In- und Ausland, erstmals richtigen Gegenwind zu spüren. Die
    jüngsten Vorstöße der russischen Armee und die wahnsinnigen Befehle, bis zum letzten Mann in den vom russischem Militär
    eingekesselten Regionen zu kämpfen, erinnern nicht nur an Nazi-Durchhalteparolen in der Endphase des Zweiten Weltkrieges,
    sondern sie haben auch von der ukrainischen Gesellschaft in Form von Toten und Verwundeten und zerstörte Infrastruktur einen
    hohen Tribut gefordert. Insgesamt stellen die jüngsten Entwicklungen einen nicht mehr zu leugnenden schweren Rückschlag für
    die vom Westen unterstützte Regierung dar.

    Gleichzeitig scheint der von den Medien hochgespielte angebliche nationale Konsens in der Ukraine verflogen zu sein, dass sich
    alle politischen Gruppierungen hinter der siegreichen ukrainischen Armee versammeln müssten, anstatt Kritik an den
    Entscheidungen von Präsident Selenskij zu üben. Offensichtlich stecken Selenskij und seine Produktionsteams in Kiew jetzt in
    großen Schwierigkeiten. Immer schriller klingen die vorgetragenen Beschwörungen der ukrainischen Einheit. Immer
    drängender werden die oft mit unflätigen Worten begleiteten Forderungen nach noch mehr westlichen Waffen.

    Auch in den Ohren seiner einstigen Bewunderer klingt Selenskij mit seinen oft irren, realitätsfernen Erklärungen zunehmend
    hohl. Vor dem Hintergrund des absehbaren Zusammenbruchs von Armee und Gesellschaft wird für alle deutlich: Selenskij ist
    kein Staatsmann, sondern ein Schauspieler in einer Rolle, bei der er das Skript vergessen hat und seine Souffleure in London
    und Washington selbst ratlos sind. Die von Kiew unter aktiver angloamerikanischer Mithilfe in Gang gesetzte
    Propagandamaschine war anfangs enorm effektiv. Ihr Mantra lautete:

    "Wir werden angegriffen, der kollektive Westen unterstützt uns, denn wir sind das Bollwerk, das Europa vor den Barbaren
    schützt. Gemeinsam haben wir uns behauptet, und mit westlicher Hilfe werden wir den Feind zum Rückzug zwingen und
    den Donbass und die Krim zurückerobern."


    Die Lesemaschine hat längst angefangen zu stottern, und angesichts der tagesaktuellen Entwicklungen kommt immer mehr
    Sand ins Getriebe. Dies hat auch damit zu tun, dass die einfachen ukrainischen Soldaten inzwischen verstanden haben, dass
    sogar das im Stil der Waffen-SS bewunderte, als besonders hart und mutig geltende Nazi-Bataillon Asow im gleichnamigen
    Stahlwerk in Mariupol nur als Kanonenfutter eingesetzt wurde, mit der die Propagandamaschine gefüttert wurde.

    Wenn aber die gefeierten Asow-Helden nicht wie befohlen bis zum letzten Mann im Stahlwerk in Mariupol kämpfen wollten,
    warum sollen das die einfachen Soldaten tun, die oft von der Straße weg zwangsrekrutiert, in Uniformen gesteckt und nach
    kurzem Schießtraining an die Front in den Kampfeinsatz gegen die professionellen Soldaten des Gegners geschickt wurden?
    So lässt sich sicher erklären, dass kurz nach dem Fall von Mariupol auch die Front im Donbass ins Bröckeln geriet. Angesichts
    drohender Einkesselungen ziehen sich Kiews Soldaten jetzt immer häufiger zurück, geben kampflos ganze Städte und Dörfer
    auf oder ergeben sich oft in Kompaniestärke den Russen, die ihnen Essen, Behandlung ihrer Wunden, Benachrichtigung ihrer
    Familien und ein sicheres Überleben dieses Wahnsinns bieten.

    Was unsere politischen "Eliten" in Berlin betrifft, so ist es gefährlich, von ihnen auf Vernunft basierende Entscheidungen zu
    erwarten. Alles ist möglich. Erkenntnisse, die seit Jahrzehnten ein solides Fundament für die Sicherheitspolitik Deutschlands
    gebildet hatten, egal unter welcher Regierung, werden kurzum über Bord geworfen, um durch konfuses Blabla ersetzt zu werden.

    Noch vor weniger als zehn Jahren hatte man in Berlin verstanden und das auch immer wieder betont, dass "es ohne Russland
    keine Sicherheit in Europa gibt. Und gegen Russland erst recht nicht". Diese Formel wurde jetzt durch "Die Ukraine muss
    gewinnen" ersetzt.

    Zugleich scheinen sich Deutschlands Eliten in Politik und Medien weiter krankhaft der Realität zu verweigern, dass die insgesamt
    sechs EU-Sanktionspakete gegen Russland alle Rohrkrepierer waren. Vor allen anderen hat sich Deutschland damit selbst
    fortwährend ins Knie geschossen. In der deutschen Bevölkerung ist diese Erkenntnis längst angekommen, und die Menschen
    reiben sich verwundert die Augen und fragen, warum sie es sind, die hauptsächlich unter diesen gegen Russland gerichteten
    Sanktionen leiden. Und sie leiden wirklich und sie werden noch viel schlimmer leiden, wenn die deutsche Bundesregierung
    ihre wahnsinnigen Sanktions- und grünen Reset-Pläne weiterverfolgt.

    Russland hat alles, was Deutschland und andere Industrienation zum Funktionieren brauchen. Es ist wahrscheinlich das
    autarkste Land der Welt, selbst im Bereich Landwirtschaft und Lebensmittel gehört es zu den weltgrößten Exporteuren.
    Zu versuchen, den Export dieser überall auf der Welt begehrten, nicht im Überfluss vorhandenen, sehr wettbewerbsfähigen
    russischen Rohstoffe einzuschränken oder gar zu stoppen, ist mit Don Quijotes Kampf gegen Windmühlen zu vergleichen.

    Aber selbst wenn diese Erkenntnis auch im politischen Berlin demnächst ankommen würde, dass nämlich Russland ganz gut
    ohne EU und ohne Deutschland auskommen kann, aber Deutschland nicht ohne Russland, so ist es doch zweifelhaft, dass
    Berlin daraus die einzig richtige Schlussfolgerung zieht. Diese wäre: sich zur Rettung Deutschlands sofort aus der EU- und
    NATO-Umklammerung zu lösen, aus deren Sanktionsregimen gegen Russland auszusteigen und wieder normale
    diplomatischen Beziehungen zu Russland aufzunehmen.

    Dazu aber müssten wir an der Spitze unseres Staates kluge und durchsetzungsfähige Patrioten haben. Selbst in der
    Opposition gibt es die nur vereinzelt. Stattdessen haben wir eine Negativauslese aus Versagern in den Top-Positionen,
    die sich als Eliten aufspielen und die unter US-Aufsicht fest in das neoliberale Netzwerk von Washingtons "regelbasierter
    Weltordnung" eingebunden sind. Diesem Netz kann man durch politischen Selbstmord entkommen. So rast der
    führerlose Zug Deutschland weiter auf die eingestürzte Brücke zu; die Bremsen sind defekt, und eine Weiche, um den
    Zug in eine andere Richtung zu lenken, gibt es nicht.


    Grüße in den Abend, Marianne










    Sand im Getriebe der ukrainischen Propagandamaschine - Von Rainer Rupp - 10.6.22 - Die normative Kraft des Faktischen in Gestalt der unausweichlichen Niederlage der Ukraine: Wie das System der Negativauslese für Spitzenjobs in Politik und Medien die westliche Kriegshysterie und Unterwerfung unter das US-Diktat begünstigt. - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 10.06.2022 - PDF - Link: https://pressefreiheit.rtde.tech/meinung/140650-sand-im-getriebe-ukrainischen-propagandamaschine/














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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Bundesrat am 10.06.2022

    Datum: 2022-06-07T16:41:41+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de

    An: "j.roesler@dielinke.landtag-mv.de" j.roesler@dielinke.landtag-mv.de, "T.Koplin@dielinke.landtag-mv.de" T.Koplin@dielinke.landtag-mv.de,

    "Simone.Oldenburg@bm.mv-regierung.de" Simone.Oldenburg@bm.mv-regierung.de, "Jacqueline.Bernhardt@jm.mv-regierung.de"

    Jacqueline.Bernhardt@jm.mv-regierung.de, "vorsitzende@die-linke-mv.de" vorsitzende@die-linke-mv.de,

    "vorsitzender@die-linke-mv.de" vorsitzender@die-linke-mv.de

    Cc: "lgst@die-linke-mv.de" lgst@die-linke-mv.de



    Liebe Simone, liebe Jacqueline,

    liebe Genossinnen, liebe Genossen,


    am 03.06.2022 konnten wir in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lesen: "Der Bundestag hat der zweiten Wiederbewaffnung zugestimmt."

    Als Mitglieder der Linkspartei wissen wir natürlich, dass das nicht die ganze Wahrheit ist.

    Unsere Fraktion hat diesem Aufrüstungspaket seine Zustimmung versagt.


    Am 10.06.2022 wird sich nun der Bundesrat im TOP 24a mit diesem zustimmungsbedürftigen Gesetz befassen: "Gesetz zur Änderung des GG (Art.87a)".

    Als Mitglied der Partei und mit mir viele andere, aber auch Sympathisanten der Partei wüßten wir gern, wie sich die Rot-Rote-Landesregierung MV bei

    der Abstimmung verhalten wird und welche Vorabstimmungen zum Abstimmungsverhalten im Bundesrat es mit Berlin, Bremen und Thüringen in dieser

    Frage gibt.


    Über eine kurzfristige Beantwortung meiner Fragen wäre ich Euch sehr verbunden.


    Mit solidarischen Grüßen

    Marianne Linke























    Sahra Wagenknecht unterstützt parteiinternes Diskussionspapier: 'Aufruf für eine populäre Linke' - In der Partei Die Linke fordert eine Gruppe um die frühere Fraktionschefin Sahra Wagenknecht eine Neuausrichtung ihrer Partei. Der Appell trägt den Titel: 'Aufruf für eine populäre Linke'. Unterzeichner des Aufrufs sind neben anderen die Co-Fraktionschefin Mohamed Ali, Sevim Dağdelen und Andrej Hunko. - 31 Mai 2022 12:19 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/inland/139834-sahra-wagenknecht-unterstutzt-parteiinternes-diskussionspapier/












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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Das Ziel ist ein Regime Change

    Datum: 2022-05-26T20:51:52+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Nachfolgendes aus den Nachdenkseiten:

    Das Ziel ist ein Regime Change in Moskau

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=84196




    Das Ziel ist Regime Change in Moskau - Das Ziel ist ein Regime Change in Moskau - Wolfgang Bittner - 26. Mai 2022 um 11:45 - Ein Artikel von Wolfgang Bittner - NachDenkSeiten - Die kritische Website - Für alle, die sich noch eigene Gedanken machen. - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 26.05.2022 - Link: https://www.nachdenkseiten.de/?p=84196

























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Geänderter Termin für die neue Friedenskundgebung: In die Ostsee-Rundschau?

    Datum: 2022-05-25T11:17:17+0200

    Von: "Klaus Kleinmann" kleinmann.k@yahoo.com

    An: "eckartkreitlow@t-online.de" eckartkreitlow@t-online.de




    Lieber Eckart,

    könntest du den neuen Termin für die Friedensdemo in deine Ostsee-Rundschau stellen?

    Das wäre fein.

    Noch besser wäre natürlich, du kämst persönlich.


    Es grüßt dich

    Klaus



    Flyer zur Friedenskundgebung in Stralsund am 08.06.2022 - Aus dem Posteingang von Klaus Kleinmann vom 25.05.2022 - E-Mail-Anhang - PDF



















    Was ist los beim ZDF – Querdenken wieder erlaubt? - Plötzlich scheint in Sachen Corona bei einigen Mainstream-Medien Recherche stattzufinden, die diesen Titel verdient. Auch das ZDF will den Anschluss nicht verpassen. Ob diese Entwicklung journalistische Gründe hat, ist die Frage. Und ebenso, ob diese aktuelle Tendenz glaubwürdig ist. - 25 Mai 2022 10:55 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/meinung/139164-was-ist-los-beim-zdf/






    Anti-Spiegel - Fundierte Medienkritik - Thomas Röper









    Aus dem Posteingang von Rationalgalerie vom 21.05.2022  - Zufall! Zufall! - Affen & Leoparden & Pocken - Mal kurz nachgefragt? - Wird der Affe den Leoparden beißen?  - Link: https://www.rationalgalerie.de/home/zufall-zufall
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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Oskar Lafontaine - Bodo Ramelow

    Datum: 2022-05-22T21:14:03+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    hier ein Interview mit Oskar Lafontaine:
     
    junge Welt, 21.05.2022 / Wochenendbeilage / Seite 1 (Beilage)

    »Die USA wollen keinen Frieden«

    Über den Ukraine-Krieg, »grüne« Preistreiberei und den falschen Kurs der Linkspartei.

    Ein Gespräch mit Oskar Lafontaine

    Jan Greve

    Der Krieg Russlands gegen die Ukraine dauert nun fast drei Monate.

    Die Antwort der Bundesregierung darauf lautete: aufrüsten und Waffen liefern.

    Stimmen Sie Kanzler Olaf Scholz zu: Erleben wir gerade eine »Zeitenwende«?

    Nein, das ist keine Zeitenwende – zumindest mit Blick auf die geopolitische Lage.

    Schon seit langem befinden wir uns in einer Phase, in der Russland und China militärisch von den USA eingekreist werden.

    Seit 20 Jahren weist Moskau darauf hin, dass die Ukraine nicht in die NATO aufgenommen werden darf.

    Das heißt, dass keine US-Raketen an der ukrainisch-russischen Grenze aufgestellt werden dürfen.

    Diese Sicherheitsinteressen wurden konsequent ignoriert.

    Das ist einer der entscheidenden Gründe für den Ausbruch des Ukraine-Kriegs.

    Die Regierung in Kiew könne.....

    weiterlesen: 

    https://www.jungewelt.de/artikel/427019.folgen-der-nato-politik-die-usa-wollen-keinen-frieden.html



    und hier das politische Kontrastprogramm aus Thüringen mit Bodo Ramelow


    https://www.welt.de/politik/deutschland/article238904925/Linke-Ramelow-stellt-Position-zu-Waffenlieferungen-infrage.html



    Grüße Euch, Marianne

























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Auftritt in Rambin in der Kulturscheune

    Datum: 2022-05-18T01:11:57+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com




    Auftritt in Rambin in der Kulturscheune - E-Mail an Andre - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 18.05.2022 - Seite 1
    Auftritt in Rambin in der Kulturscheune - E-Mail an Andre - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 18.05.2022 - Seite 2
    Auftritt in Rambin in der Kulturscheune - E-Mail an Andre - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 18.05.2022 - Seite 3



















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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Einladungen nach Berlin

    Datum: 2022-05-16T10:20:31+0200

    Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



    Liebe Freunde,

    auf einen (hybriden) Kongress, der am 21.05.2022 in Berlin, Humboldt-Universität stattfindet, will ich Euch gern hinweisen.

    Ihr seid gern gesehene Gäste. Bitte meldet Euch vorab an  kongress@frieden-links.de



    Ohne NATO Leben - Ideen zum Frieden - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.05.2022 - PDF



    Genaueres entnehmt bitte dem Flyer in der Anlage.

    Quasi nebenbei - lege ich Euch noch einen ND-Artikel in diese Mail:


    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1163781.krieg-und-frieden-ukraine-versteher-verlaesst-die-linke.html



    Ich grüße Euch, Marianne





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    Ohne NATO Leben - Ideen zum Frieden - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.05.2022 - PDF


    Ohne NATO Leben - Ideen zum Frieden - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.05.2022 - PDF
    Ohne NATO Leben - Ideen zum Frieden - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.05.2022 - PDF
    Ohne NATO Leben - Ideen zum Frieden - Aus dem Posteingang von Dr. Marianne Linke vom 16.05.2022 - PDF












    Frieden in Solidarität statt Kriege - Für DIE LINKE ist Krieg kein Mittel der Politik. Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands, das Abrüstung als ein zentrales Ziel hat. - Aus dem Parteiprogramm DIE LINKE - Beschluss des Parteitags der Partei DIE LINKE vom 21. bis 23. Oktober 2011 in Erfurt - Der Erfurter Parteitag hat das neue Parteiprogramm am 23. Oktober 2011 mit 503 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 12 Enthaltungen beschlossen. Das ist eine Zustimmung von 96,9 Prozent. - Beim Mitgliederentscheid vom 17. November bis 15. Dezember 2011 wurde das Parteiprogramm mit 95,81 Prozent bestätigt. - Link: https://www.die-linke.de/partei/programm/
    Frieden in Solidarität statt Kriege - Für DIE LINKE ist Krieg kein Mittel der Politik. Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands, das Abrüstung als ein zentrales Ziel hat. - Aus dem Parteiprogramm DIE LINKE - Beschluss des Parteitags der Partei DIE LINKE vom 21. bis 23. Oktober 2011 in Erfurt - Der Erfurter Parteitag hat das neue Parteiprogramm am 23. Oktober 2011 mit 503 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 12 Enthaltungen beschlossen. Das ist eine Zustimmung von 96,9 Prozent. - Beim Mitgliederentscheid vom 17. November bis 15. Dezember 2011 wurde das Parteiprogramm mit 95,81 Prozent bestätigt. - Link: https://www.die-linke.de/partei/programm/







    Nach NRW-Schlappe: Linken-Geschäftsführer auf NATO-Linie – und mit Distanz zur Friedensbewegung - Die Linke scheint nach dem alten Sponti-Spruch 'Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir schon einen Schritt weiter' zu agieren. Absehbar macht sie sich überflüssig, indem sie ihre angestammte Wählerschaft vor den Kopf stößt: mit antirussischen Forderungen und der Abkehr von der Friedensbewegung. - 17 Mai 2022 08:52 Uhr - RT DE - Link: https://test.rtde.live/meinung/138584-nach-nrw-schlappe-linken-geschaftsfuhrer/
















    Links zu Theatern auf Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ)









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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: Highlights Theater Vorpommern

    Datum: 2022-05-13T13:40:21+0200

    Von: "FSJ ÖA HGW" fsjkultur@theater-vorpommern.de




    Highlights Theater Vorpommern - Aus dem Posteingang von Theater Vorpommern vom 13.05.2022 - Link: https://www.theater-vorpommern.de/de
























    Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - PDF



    Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - PDF



    Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

    Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowGedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

    Ribnitz-Damgarten. Auch zum Gedenken zum 77. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2022 trafen wir uns wieder am Ehrenmal in der Mühlenstraße der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, um eine Gedenkveranstaltung durchzuführen. Allerdings war in diesem Jahr bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern deutlich eine bedrückende Stimmung zu spüren, die ohne Zweifel auf die aktuelle politische Situation zurückzuführen ist. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN BdA), sprach auch aus Anlass des 77. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus gegen 16 Uhr am 8. Mai 2022 am Mahnmal für die Opfer des Faschismus wieder sehr eindrucksvolle Worte des Gedenkens.

    Besonders hob Genosse Scheringer in seiner Gedenkrede hervor, dass sich Deutschland mit seinen fortlaufenden Waffenlieferungen, darunter auch mit schweren Waffen, aktiv am Krieg beteilige. Es sei ein grausamer Krieg, der schnellstmöglich beendet werden müsse. Es müsse schnellstmöglich eine diplomatische Lösung gefunden werden. Die Militärausgaben mit dem Sondervermögen von einhundert Milliarden Euro und dazu kommen noch zusätzlich jährlich weitere Rüstungsausgaben von zwei Prozent vom BIP, die Deutschland beschlossen hat, seien blanker Wahnsinn. Das entspreche im Durchschnitt Rüstungsausgaben von etwa 12.500 Euro pro Kopf der Bevölkerung bzw. durchschnittlich etwa fünfzigtausend Euro pro Familie, die in Deutschland für den Krieg ausgegeben würden. Nach der Gedenkrede des Genossen Johannes Scheringer wurden zum Abschluss der Gedenkveranstaltung ein Blumengebinde und Blumen am Mahnmal niedergelegt. Zuvor hatte bereits im Auftrage des Bürgermeisters Herrn Thomas Huth die Stadtverwaltung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten als Zeichen des stillen Gedenkens am Ehrenmal ein Blumengebinde niedergelegt. Dies ist uns so am Folgetag auf unsere telefonische Nachfrage in der Stadtverwaltung bestätigt worden.

    Eckart Kreitlow



























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    -----Original-Nachricht-----

    Betreff: AW: Einladungen nach Stralsund

    Datum: 2022-05-11T22:33:37+0200

    Von: "Siegfried Dienel" dienel_siegfried@hotmail.com

    An: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de




    AW: Einladungen nach Stralsund - E-Mail an Marianne - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 11.05.2022 - Abschnitt 1
    AW: Einladungen nach Stralsund - E-Mail an Marianne - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 11.05.2022 - Abschnitt 2
    AW: Einladungen nach Stralsund - E-Mail an Marianne - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 11.05.2022 - Abschnitt 3
    AW: Einladungen nach Stralsund - E-Mail an Marianne - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 11.05.2022 - Abschnitt 4
    AW: Einladungen nach Stralsund - E-Mail an Marianne - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 11.05.2022 - Abschnitt 5
    AW: Einladungen nach Stralsund - E-Mail an Marianne - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 11.05.2022 - Abschnitt 6
    AW: Einladungen nach Stralsund - E-Mail an Marianne - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 11.05.2022 - Abschnitt 7
    AW: Einladungen nach Stralsund - E-Mail an Marianne - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 11.05.2022 - Abschnitt 8
    AW: Einladungen nach Stralsund - E-Mail an Marianne - Aus dem Posteingang von Siefried Dienel vom 11.05.2022 - Abschnitt 9



















    Abschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart KreitlowAbschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart Kreitlow






         1.Mai 2022   




    Abschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart KreitlowAbschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart Kreitlow
    Abschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart KreitlowAbschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart Kreitlow
    Abschlussveranstaltung der 28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1. Mai 2022 an der Gedenktafel am Ribnitz-Damgartener Rathaus. Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen in kurzen Statements Worte des Gedenkens. Foto: Eckart Kreitlow





    28. Gedenkwanderung
    Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2022


    Gedenken in Barth am Ehrenmal und
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz





    Mit dem bei der alljährlichen Gedenkwanderung inzwischen zur Tradition gewordenen Leitgedanken




    „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander“





    riefen auch zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund,

    die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

    Mecklenburg-Vorpommern und der Humanistische Verband Deutschland/Mecklenburg-Vorpommern

    zur Teilnahme an der 28. Gedenkwanderung am 1.Mai 2022 von Barth nach Ribnitz-Damgarten auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch der Hunderten Frauen des

    KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 77 Jahren am 1.Mai 1945 durch

    mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Den Auftakt zur Wanderung bildete auch diesmal wieder eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal

    für die Opfer des Faschismus, wo Blumen niedergelegt und Worte des Gedenkens gesprochen wurden.

    Die Gedenkwanderung erfolgte wiederum auf der Strecke des Todesmarsches der damaligen KZ-Häftlinge

    des KZ-Außenlagers Barth.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde in Ribnitz-Damgarten, diesmal wanderten fünfzehn Wanderinnen

    und Wanderer die gesamte Strecke von Barth nach Ribnitz mit, erfolgte eine Abschlussveranstaltung auf dem

    Marktplatz am Ribnitzer Rathaus, um wiederum an den Todesmarsch der Hunderte Frauen des KZ-Außenlagers

    Barth und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.

    Genosse Johannes Scheringer, Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen

    und Antifaschisten, und der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Thomas Huth sprachen

    auch in diesem Jahr in kurzen Statements Worte des Gedenkens.

    Eckart Kreitlow












    28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2022 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz28. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2022 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz






    •     28. Gedenkwanderung   Barth - Ribnitz-Damgarten   1. Mai 2022 - PDF


















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