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→     Das Leben in der DDR









Das Leben in der DDR - Wie war es damals wirklich? DDR-Erinnerungen auf Ostsee-Rundschau.de DDR-Erinnerungen auf Ostsee-Rundschau.de - Erinnerungen an das Leben in der DDR. Die DDR bestand als souveräner Staat vom 07.Oktober 1949 bis 03.Oktober 1990.  Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow













Wie war es damals wirklich? - Das Leben in der DDR - Wer lügt bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte?















 'In Beton gegossener Sozialismus!' – CDU weist Baerbock im Streit um Berliner Mauer zurecht - Die Schuld am Entstehen der Berliner Mauer wird in der offiziellen Erinnerungspolitik gewöhnlich allein der DDR zugewiesen. Am 60. Jahrestag des Mauerbaus überboten sich Politiker von Grünen und CDU im Hass auf die DDR und den Sozialismus.  -  RT DE - 13 Aug. 2021 22:07 Uhr  - Link: https://de.rt.com/inland/122404-cdu-weist-baerbock-im-streit-um-berliner-mauer-zurecht/






Mauerbau 1961: Wer die Grenzsicherung provozierte und wem sie nutzte - Am 13. August 1961 hat die DDR ihre Grenze zur BRD und zu Westberlin gesichert. Später begann der Bau einer 'Berliner Mauer'. Die Ursachen dafür werden oft übersehen oder verschwiegen. Damit beschäftigt sich ein zweiteiliger Beitrag zum 60. Jahrestag der Ereignisse. Im Teil 2 geht es um Einleitung und Folgen des Mauerbaus.  -  RT DE - 13 Aug. 2021 09:02 Uhr - Link: https://de.rt.com/inland/122323-mauerbau-1961-wer-grenzsicherung-provozierte-teil-2/














Exklusiv: Hans Modrow: 60 Jahre vom BND und Verfassungsschutz bespitzelt - Der ehemalige DDR-Ministerpräsident Hans Modrow hat als erster Ostdeutscher Einsicht in seine BND-Akten erstritten. Er spricht von einem 'historischen Vorgang'. - Berliner Zeitung - Anja Reich, Steffen Uhlmann, 29.7.2021 - 19:00 Uhr - Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/hans-modrow-60-jahre-vom-bnd-und-verfassungsschutz-bespitzelt-li.173979






Hans Modrow: Über 60 Jahre von westdeutschen Geheimdiensten bespitzelt - Als Ministerpräsident begleitete Hans Modrow das Ende der DDR. Dann erfährt der Ex-SED-Funktionär, dass er von westdeutschen Geheimdiensten jahrzehntelang überwacht wurde und klagt auf Einsicht in seine Akten. Die zeigen nun, dass Modrow von 1965 bis 2013 im Visier von BND und Verfassungsschutz war. Für die Zeit ab 1990 stellt das einen Bruch deutschen Rechts dar.  -  RT DE - 30 Juli 2021 10:59 Uhr  - Link: https://de.rt.com/inland/121538-hans-modrow-uber-60-jahre/






Kommentar: Ostbeauftragter Wanderwitz: Der Mann der schiefen Töne - Der Ostbeauftrage der Bundesregierung beschimpft seine Landsleute schon wieder. Nicht direkt, sondern auf Wanderwitz-Art. So ist er der Falsche für seinen Job. - Berliner Zeitung - Anja Reich, 7.7.2021 - 19:09 Uhr - Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ostbeauftragter-wanderwitz-der-mann-der-schiefen-toene-li.169770



















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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Morgen im ND

Datum: 2021-07-15T21:34:19+0200

Von: "Egon Krenz" Deich1@gmx.de



Mit besten Grüßen

Egon Krenz




Plauderei auf hohem Niveau - Ein Berufspolitiker und ein Staranwalt diskutieren den Rechtsstaat - ND - Freitag, 16. Juli 2021 - Feuilleton - Seite 13 -  Aus dem Posteingang von Egon Krenz vom 15.07.2021




Plauderei auf hohem Niveau - Ein Berufspolitiker und ein Staranwalt diskutieren den Rechtsstaat - Karlen Vesper - ND - Freitag, 16. Juli 2021 - Feuilleton - Seite 13 - PDF






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-----Original-Nachricht-----

Betreff: Berliner Zeitung: Abwicklung DDR: Diplomaten / Treuhand / Palast der Republik

Datum: 2021-06-13T11:29:07+0200

Von: "Dr. Marianne Linke" marianne.linke@web.de



Liebe Freunde,

in den nicht sehr turbulenten Sonntgsvormittagstunden zwischen "Frühstück und Gänsebraten"

flatterte ein lesenswerter Beitrag aus der Berliner Zeitung auf meinen Bildschirm: siehe Anlage,


Grüße Euch, Marianne



https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/der-hamburger-spiegel-schreibt-positiv-ueber-den-osten-und-wir-sagen-danke-li.162776



6.6.2021

Replik auf den Spiegel:

Der Hamburger Spiegel schreibt positiv über den Os­ten, und wir sagen „Danke!“

Der Soziologe Steffen Mau hat im Spiegel den Osten gelobt. Wir sagen Danke und empfehlen (Ost-)Themen,

die sich die (West-)Medien jetzt vorknöpfen könnten.

Berlin - Der Hamburger Spiegel hat es geschafft! Er hat in der Ausgabe vom 25. Mai 2021 einen

reflektierten Text über den Osten veröffentlicht, in der sich der Soziologe Steffen Mau,

geboren 1968 in Rostock, positiv über die Renitenz des Ostens äußert.

„Im Land der Widerborstigen“ heißt der Essay, in dem Mau scharfkantige Intellektuelle

wie Wolfgang Thierse oder Sahra Wagenknecht und den Protestwillen von Prominenten

wie Jan Josef Liefers würdigt.

Plötzlich steht da ein Text in einem westdeutschen Leitmedium, in dem nichts zu lesen

ist vom Jammerossi oder vom abgehängten Ex-DDR-Bürger.

Frühere Spiegel-Texte und -Titelgeschichten waren dem Osten nicht immer so wohlgeson­nen,

wie man den hier veröffentlichten Bildmotiven entnehmen kann. Ist das eine Kehrt­wende?


Die Redaktion der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung sagt jedenfalls „Danke!“

und gibt den Kolleginnen und Kollegen vom Spiegel und von anderen westdeutschen

Medien ein paar Vorschläge in die Hand
, welche Themen jetzt 30 Jahre nach

der Einheit neu aufgearbeitet werden könnten.


Vielleicht ziehen Süddeutsche Zeitung und F.A.Z. bald nach? Pünktlich zur Wahl in

Sachsen-Anhalt, wo der Frust der Menschen auch (klar, nicht nur!) damit zu tun hat,

wie sie jahrzehntelang in den westdeutschen Leitmedien porträtiert wurden.


Schreiben Sie uns Ihr Feedback an: briefe@berliner-zeitung.de



Hier Auszüge:

Die Entwürdigung von Diplomaten: Billiger als Rotkäppchen-Sekt

Die Immobilien der DDR-Botschaften übernahm Deutschland einig Vaterland gerne, auch de­ren Meißner Porzellan,

sogar die Vorräte an Rotkäppchen-Sekt. Die Menschen im diplomati­schen Dienst waren mit dem 3. Oktober 1990

zum verstrahlten Restmüll der Geschichte ge­worden. „Von denen nehmen wir keinen“, soll Hans-Dietrich Genscher,

liberaler Bundesau­ßenminister, gesagt und damit aus der Lameng das Urteil über 2172 hochqualifizierte Leute

gesprochen haben. Den Rest gab ihnen der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundesta­ges, der das Budget für

die Übernahme verweigerte.

Die neue Staatsmacht bildete sich ein, locker auf die Expertise dieser Männer und Frauen verzichten zu können.

Sie kannten sich vor allem in den ehemaligen Bruderstaaten im Osten und Süden aus. Die Netzwerke, Freundschaften,

Insider- und Sprachkenntnisse – all das, was den Wert von Diplomaten ausmacht – wurden belächelt und verschmäht.

Sicherlich gab es Leute, an deren Loyalität zu zweifeln war, aber Einzelfallprüfung gab es nicht.

23 sehr junge Leute durften bleiben. Das war’s.

Als Generalmajor Sigmund Jähn am 2. Oktober 1990 mit der Auflösung der NVA arbeitslos dastand, sorgte sein

westdeutscher Astronautenkollege Ulf Merbold dafür, dass Jähn Berater im russischen Raumfahrtzentrum wurde –

Kulturdolmetscher für die Raumfahrer in Ausbil­dung. Alle waren begeistert. Kein Diplomat hatte dieses Glück –

nicht in der Entwicklungs­hilfe, nicht in internationalen Organisationen oder Kulturbüros.

Wie viel Tölpelhaftigkeit ge­genüber Russland und anderen Staaten hätten sie vermeiden können!

Der traditionell stolze Stand sank tief. Botschafter jobbten als Taxifahrer, Currywurstbrater oder

Reiseführer. Manche machten in Ex- und Import, handelten mit Bettwäsche, verkauften ihr Wissen an

die Industrie oder verließen das Land. Am schlimmsten blieb die Kränkung.

Warum aber die Schärfe im Westen? Einer der westdeutschen Einheitsgestalter sagte mir vor wenigen

Jahren nach viel gutem Wein: „Wir haben so unser Trauma bewältigt, dass bei uns in der Nachkriegszeit

viele Nazis in Spitzenpositionen saßen.“ Maritta Tkalec

„Doppelt diktaturgeschädigt“: Die Treuhand-Ignoranz des Westens

Ausgerechnet in einer Bar in New York hatte ich den größten Streit über den Osten.

Es war vor sieben Jahren, ich war mit Freundinnen unterwegs, zwei Amerikanerinnen, einer Schwe­din,

einer Deutschen. Die Deutsche hatte ihren Mann mitgebracht, Ralf, einen Manager aus Köln,

er kam direkt vom Flughafen in die Bar. Sie sagte zu ihm: Anja kommt übrigens aus dem Osten.

Da kennst du dich doch auch aus, Ralf?

Ralf nickte und begann zu schwärmen, von den Aufbruchsjahren nach der Wende, der bes­ten Zeit

seines Lebens. Ich freute mich, es kam nicht oft vor, dass jemand aus dem tiefen Westen den

Osten kannte und dann noch gut über ihn redete. Ich dachte, Ralf meinte die Nachwendeanarchie

oder hatte tolle Menschen kennengelernt, schätzte deren Direktheit und Lebenslust – wie ich.

Aber Ralf meinte etwas anderes: Er hatte Anfang der 90er-Jahre für die Treuhand DDR-Betriebe

aufgelöst, er schwärmte nicht von den Ost- sondern von den West­deutschen, mit denen er zusammen

mein Land abgewickelt hatte.

Ich fragte ihn, ob er je­mals darüber nachgedacht habe, dass Ostdeutsche diese Zeit völlig

anders erlebt haben, weil sie ihre Jobs verloren, weil alles zusammenbrach.

Ich erzählte ihm von meinem Vater, der Chemieprofessor an der Akademie der Wissenschaften

gewesen war und mit seinen Kol­legen jahrelang versucht hatte, sein Institut zu retten,

wie er zum Schluss nur noch mit amerikanischen Wissenschaftlern zusammenarbeitete,

wie er an einem Herzinfarkt starb, mit 59.

Ralf erwiderte, die Ostdeutschen hätten es doch nicht anders gewollt und mein Vater sei

selbst schuld gewesen, eben unfähig, sich neu zu erfinden, doppelt diktaturgeschädigt.

Durch Hitler und die DDR. Er klang so ähnlich wie der ostdeutsche Ostbeauftragte Wander­witz

am vergangenen Wochenende vor der Wahl in Sachsen-Anhalt.

Ich sagte Ralf, dass mein Vater am Ende des Krieges erst sieben Jahre alt und in der DDR

nie Mitglied der Partei gewesen war, ein leidenschaftlicher Wissenschaftler, wie es sie

in jedem Land gab. Mit Dik­tatur habe das nichts zu tun.

Und was er sich eigentlich einbilde, ihn einzuschätzen, obwohl er ihm nie begegnet war.

Ich schrie Ralf an. Weil es so laut war in der Bar und ich so wütend war.

Meine Freundinnen sahen erstaunt zu. Sie verstanden nicht, worüber sich die beiden

Deutschen stritten. Sie sagten mir später, so hätten sie mich noch nie erlebt.

Auf dem Weg nach Hause dachte ich, dass es keinen Sinn hat, Westdeutschen den Osten

zu erklären, ich wollte es nie wieder tun. Aber ich kann es nicht lassen.

Ich gebe nicht auf. Anja Reich

Der Palast der Republik: Ein Abriss ohne Verstand

Er gehörte nicht zu meinen Stammlokalen, der 1976 eingeweihte Palast der Republik auf

dem Marx-Engels-Platz, heute wieder Schlossplatz. Zu viele Lampen, zu viele pathetische

Bilder von der Utopie des Lebens im Kommunismus, in dem keiner mehr Bedürfnisse haben würde,

weil alle Bedürfnisse befriedigt seien.

Aber es gab da gute Rockkonzerte, sogar Udo Lindenberg durfte singen.

Und eine Bowlingbahn, gutes Essen in den Restaurants und auf den roten Ledersofas im

Foyer durfte sich die Jugend fläzen, ohne von Ordnungswächtern ermahnt zu werden.

Die Leute hatten Spaß im DDR-Volks-Palast, den das Volk, der große Lümmel,

„Erichs Lampenladen“ nannte.

Die Rache der Geschichte wollte es, dass die neue Berliner Republik das Haus nicht

mehr wollte, es symbolträchtig für das von Ulbricht gesprengte Stadtschloss der

Hohenzollern durch das Museum Humboldt-Forum ersetzte.

2007 begann der Abriss, 2013 der Schloss-Neubau.

Unzählige Demonstranten, auch aus dem Westen, wandten sich gegen den vom Bundestag

beschlossenen Abriss. Vergebens.

Kein Gedanke an Sanierung und Einbeziehung in einen Neubau für das Humboldt-Forum.

5000 Tonnen Spritzasbest wurden zum Argument.

Im Westberliner ICC wurde nicht weniger Giftstoff verbaut. Der Koloss steht heute noch.

Die Kunstwerke aus dem Volkshaus Ost landeten im DHM-Depot, das Inventar auf dem Trödel.

Der Begriff „Denkmalsturz“ machte die Runde durch die Welt, als politisch-religiöser

Ikono­klasmus. Vor allem Künstler waren wütend, übernahmen dann auch die „Letzte Ölung“.

Auf dem Dach ragten die weithin sichtbaren Lettern ZWEIFEL, und die mächtige Bauwanne

des skelettierten Palastes wurde mit Wasser der Spree geflutet.

In Paddelbooten nahmen wir Ab­schied vom Haus.

Beschämenderweise war das eine spektakuläre Gaudi.

Angesichts des Dis­ney-Schlosses, dessen brutalistische Ostfassade viel hässlicher ist als die des

geschleiften Palastes, kommt mir Kafka, der Sprachmeister des Vertrackten und Absurden, in den Sinn,

sein Spruch: „Das eigentlich Charakteristische dieser Welt ist ihre Vergänglichkeit.“ Ingeborg Ruthe



Replik auf den Spiegel: Der Hamburger Spiegel schreibt positiv über den Os­ten, und wir sagen 'Danke!' - Berliner Zeitung - 06.06.2021 - Berliner Zeitung: Abwicklung DDR: Diplomaten / Treuhand / Palast der Republik - Aus dem Posteingang vom 13.06.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/der-hamburger-spiegel-schreibt-positiv-ueber-den-osten-und-wir-sagen-danke-li.162776 - Teil 1
Replik auf den Spiegel: Der Hamburger Spiegel schreibt positiv über den Os­ten, und wir sagen 'Danke!' - Berliner Zeitung - 06.06.2021 - Berliner Zeitung: Abwicklung DDR: Diplomaten / Treuhand / Palast der Republik - Aus dem Posteingang vom 13.06.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/der-hamburger-spiegel-schreibt-positiv-ueber-den-osten-und-wir-sagen-danke-li.162776 - Teil 2
Replik auf den Spiegel: Der Hamburger Spiegel schreibt positiv über den Os­ten, und wir sagen 'Danke!' - Berliner Zeitung - 06.06.2021 - Berliner Zeitung: Abwicklung DDR: Diplomaten / Treuhand / Palast der Republik - Aus dem Posteingang vom 13.06.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/der-hamburger-spiegel-schreibt-positiv-ueber-den-osten-und-wir-sagen-danke-li.162776 - Teil 3
Replik auf den Spiegel: Der Hamburger Spiegel schreibt positiv über den Os­ten, und wir sagen 'Danke!' - Berliner Zeitung - 06.06.2021 - Berliner Zeitung: Abwicklung DDR: Diplomaten / Treuhand / Palast der Republik - Aus dem Posteingang vom 13.06.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/der-hamburger-spiegel-schreibt-positiv-ueber-den-osten-und-wir-sagen-danke-li.162776 - Teil 4
Replik auf den Spiegel: Der Hamburger Spiegel schreibt positiv über den Os­ten, und wir sagen 'Danke!' - Berliner Zeitung - 06.06.2021 - Berliner Zeitung: Abwicklung DDR: Diplomaten / Treuhand / Palast der Republik - Aus dem Posteingang vom 13.06.2021 von Dr. Marianne Linke - Link: https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/der-hamburger-spiegel-schreibt-positiv-ueber-den-osten-und-wir-sagen-danke-li.162776 - Teil 5





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Ost-Bashing: Ansichten einer Diktatursozialisierten - Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, setzt die Tradition des Beleidigens Ostdeutscher fort. Der Demokratie hilft das nicht. - Berliner Zeitung - Maritta Tkalec, 31.5.2021 - 17:51 Uhr - Link: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ansichten-einer-diktatursozialisierten-li.162174










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-----Original-Nachricht-----

Betreff: WG: Der Erzählsalon

Datum: 2021-05-29T15:25:10+0200

Von: "Christiane Latendorf" Chris-Sundhagen@t-online.de



Lieber Eckart,

der angehängte ND Artikel gehört zu dem Video von gestern,

den kannst Du dazu nehmen.

Christa Luft, Kerstin Kassner und ich im

Gespräch mit Geschichten um die Wende:


https://youtu.be/DZCahNFKKLw


Es geht um die Arbeit der Treuhand und Fehlentscheidungen,

die aber letztendlich kalkulierte Fehlentscheidungen der

Politik waren.


Christiane




Digitaler Erzählsalon 'Treuhand Schicksale Rügen' - Video mit Professorin Dr. Christa Luft, Wirtschaftsministerin in der DDR-Regierung mit dem Regierungschef und  letzten Vorsitzenden des Ministerrates der DDR Hans Modrow, mit der Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Landrätin von Rügen Genossin Kerstin Kassner und mit der langjährigen Fraktionsvorsitzenden  der Linken im Kreistag Vorpommern-Rügen und zuvor  der PDS im Kreistag Nordvorpommern Genossin Christiane Latendorf sowie mit der Moderatorin und zugleich Kuratorin der Ausstellung zur Treuhand Frau Katrin Rohnstock. - Link: https://youtu.be/DZCahNFKKLw

Die Machenschaften der Treuhand - Vernichtung des DDR-Volksvermögens - Die Machenschaften der Treuhand auf Ostsee-Rundschau.de - Kreuzworträtsel: Mafia mit acht Buchstaben?


Digitaler Erzählsalon 'Treuhand Schicksale Rügen' - Professorin Dr. Christa Luft war von 1988 bis zu ihrer Berufung 1990 als Wirtschaftsministerin in der DDR-Regierung unter Leitung des Regierungschefs und letzten DDR-Ministerpräsidenten Hans Modrow Rektorin der Hochschule für Ökonomie 'Bruno Leuschner' in Berlin-Karlshorst. Professorin Dr. Christ Luft bringt als Zeitzeugin sehr eindrucksvoll und nachhaltig in dem Video zum Ausdruck, was während der Phase vom Untergang der DDR als eigenständiger souveräner Staat auf deutschen Boden bis zur Wiedervereinigung 1990 tatsächlich stattgefunden hat. Sie räumt unter anderem zum Beispiel auch auf mit der Mär, dass die DDR überschuldet und pleite gewesen sei. Faktenbasiert weist sie nach, wie innerhalb kurzer Zeit das gesamte Volksvermögen der DDR vernichtet wurde. Das sei zu Friedenszeiten ein einmaliger Vorgang auf der Welt gewesen. Mit ihren Aussagen als Zeitzeugin konterkariert sie zugleich die medialen Darstellungen, die seither von der DDR verbreitet werden. - Link: https://youtu.be/DZCahNFKKLw

Die Machenschaften der Treuhand - Im großen Stil erfolgten rigoroses Plattmachen volkseigener Betriebe im Osten und die Verschleuderung von Volksvermögen der DDR



Digitaler Erzählsalon 'Treuhand Schicksale Rügen' - Video mit Professorin Dr. Christa Luft, Wirtschaftsministerin in der DDR-Regierung mit dem Regierungschef und  letzten Vorsitzenden des Ministerrates der DDR Hans Modrow, mit der Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Landrätin von Rügen Genossin Kerstin Kassner und mit der langjährigen Fraktionsvorsitzenden  der Linken im Kreistag Vorpommern-Rügen und zuvor  der PDS im Kreistag Nordvorpommern Genossin Christiane Latendorf sowie mit der Moderatorin und zugleich Kuratorin der Ausstellung zur Treuhand Frau Katrin Rohnstock. - Link: https://youtu.be/DZCahNFKKLw
Digitaler Erzählsalon 'Treuhand Schicksale Rügen' - Video mit Professorin Dr. Christa Luft, Wirtschaftsministerin in der DDR-Regierung mit dem Regierungschef und  letzten Vorsitzenden des Ministerrates der DDR Hans Modrow, mit der Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Landrätin von Rügen Genossin Kerstin Kassner und mit der langjährigen Fraktionsvorsitzenden  der Linken im Kreistag Vorpommern-Rügen und zuvor  der PDS im Kreistag Nordvorpommern Genossin Christiane Latendorf sowie mit der Moderatorin und zugleich Kuratorin der Ausstellung zur Treuhand Frau Katrin Rohnstock. - Link: https://youtu.be/DZCahNFKKLw
Digitaler Erzählsalon 'Treuhand Schicksale Rügen' - Video mit Professorin Dr. Christa Luft, Wirtschaftsministerin in der DDR-Regierung mit dem Regierungschef und  letzten Vorsitzenden des Ministerrates der DDR Hans Modrow, mit der Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Landrätin von Rügen Genossin Kerstin Kassner und mit der langjährigen Fraktionsvorsitzenden  der Linken im Kreistag Vorpommern-Rügen und zuvor  der PDS im Kreistag Nordvorpommern Genossin Christiane Latendorf sowie mit der Moderatorin und zugleich Kuratorin der Ausstellung zur Treuhand Frau Katrin Rohnstock. - Link: https://youtu.be/DZCahNFKKLw




Siehe unten: Kannst das ja entsprechend auch verbreiten, lieber Eckart.



Anfang der weitergeleiteten Nachricht:



-----Original-Nachricht-----

Betreff: Der Erzählsalon

Datum: 2021-05-28T05:36:03+0200

Von: "Katrin Rohnstock" katrin.rohnstock@rohnstock-biografien.de

An: "Christiane Latendorf" Chris-Sundhagen@t-online.de




Liebe Frau Latendorf,

haben Sie noch einmal herzlichen Dank für Ihre so

eindrücklichen Erzählungen im Erzählsalon über die

Treuhandschicksale auf Rügen.

Wir freuen uns, dass er nun in einem ND-Artikel

erwähnt ist und hoffentlich viele Zuschauer bekommt.

Leider fehlt im Artikel ein Link zu YouTube.

Das versuchen wir korrigieren zu lassen - in der Online-Version.

Können Sie diesen auch über Ihre Kanäle verbreiten?

Wir sehen den Erzählsalon auch als ein Instrument für

den Wahlkampf, damit die Kandidaten ihre Geschichte

erzählen und Bürgern aus ihrer Region einladen, ebenfalls

ihre Geschichte zu erzählen.

Genau so, wie wir es im Treuhand-Salon gemacht haben.

Vielleicht ist das interessant auch für Ihre Region.

Ich hänge Ihnen das Konzept mal an.

Wir können gern auch telefonieren.




Konzept Digitaler Erzählsalon - Rohnstock Biografien - PDF


















Der Sündenbock DDR - DDR-Geschichtsaufarbeitung 2.0: In der DDR war [ angeblich ] alles negativ. Positives gab es [ angeblich ] nicht. Das damalige gesellschaftliche System ist [ angeblich ] zumeist die Ursache heutiger Fehlentwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland.







RT DE





Ostbeauftragter Wanderwitz: Corona-Lage im Osten Folge von Sozialdarwinismus und DDR-Kollektivismus - RT DE - 29 Dez. 2020 12:22 Uhr






Zweifelhafte Aussagen























Deutschland - 'Ich war gern DDR-Bürger!' – DDR-Popstar Tino Eisbrenner im Gespräch























Alles in allem überwog in der DDR in der Gesamtheit  eindeutig die Positivseite. Leider werden die Tatsachen jedoch geleugnet - Ostsee-Rundschau.de







Alles in allem überwog in der DDR in der Gesamtheit  eindeutig die Positivseite. Leider werden die Tatsachen jedoch geleugnet - Ostsee-Rundschau.de







Zur DDR-Geschichtsbetrachtung - Was wahr ist, muss wahr bleiben. Ziel heutiger DDR-Geschichtsbetrachtung sollte es sein, die DDR so darzustellen, wie sie wirklich war, anstatt realitätsfern jegliche positive Sichten auf die DDR zu verhindern.







Großer Zapfenstreich der NVA - Ehrenparade der Nationalen Volksarmeee - Ostsee-Rundschau.de












Deutschland - Interne Kolonialisierung: Wie die DDR ausverkauft wurde - Die DDR war ein gefundenes Fressen für westdeutsche Wirtschaftsmagnaten.






Die Machenschaften der Treuhand - Die Verteilung des DDR-Vermögens unter der Treuhandfuchtel - Die DDR war ein gefundenes Fressen für westdeutsche Wirtschaftsmagnaten.






Die Machenschaften der Treuhand - Die Verteilung des DDR-Vermögens unter der Treuhandfuchtel - Die DDR war ein gefundenes Fressen für westdeutsche Wirtschaftsmagnaten.










DDR-Geschichte auf Ostsee-Rundschau.de - In der DDR - so war es damals -  Die DDR bestand als souveräner Staat vom 07.Oktober 1949 bis 03.Oktober 1990.  Grafik / Zeichnung: Eckart KreitlowDDR-Erinnerungen auf Ostsee-Rundschau.de - Erinnerungen an das Leben in der DDR. Die DDR bestand als souveräner Staat vom 07.Oktober 1949 bis 03.Oktober 1990.  Grafik / Zeichnung: Eckart Kreitlow













Abschiednahme - Trauerfeiern - Beisetzungen auf Ostsee-Rundschau.de







Egon Krenz in seiner Trauerrede für Armeegeneral a.D. Heinz Keßler am 07.06.2017 in Berlin: Heinz Keßler diente in der einzigen deutschen Armee, die nie einen Krieg geführt hat.
Bericht von der Trauerfeier für Armeegeneral a.D. Heinz Keßler und der anschließenden feierlichen Urnenbeisetzung in Berlin am 07.06.2017 auf Ostsee-Rundschau.de







→    Traueransprache von Egon Krenz für Heinz Keßler am 7. Juni 2017- PDF





Die Nationale Volksarmee führte als einzige deutsche Armee keinen Krieg! - Ostsee-Rundschau.de







Bewegender Abschied des Verbandes zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR e.V.  von Armeegeneral a.D. Heinz Keßler am 07.06.17










Traueranzeige der Familie Keßler






→    Zusammenfassende Berichterstattungen von der Trauerfeier für Armeegeneral Heinz Keßler - PDF


















    Wie aus anfänglich Mosel bereits zwei Jahre später der Edelstein  TOPAS wurde - TOPAS Rainer Rupp jahrelang im Allerheiligsten der NATO in BrüsselVeranstaltung mit Rainer Rupp in Prohn in der Nähe der Hansestadt Stralsund, Landkreis Vorpommern-RügenVeranstaltung mit Rainer Rupp in Prohn in der Nähe der Hansestadt Stralsund, Landkreis Vorpommern-Rügen




    Zur aktuellen Politik der USA und deren Auswirkungen auf das Kräfteverhältnis in der Welt

    Wie aus anfänglich Mosel bereits zwei Jahre später der Edelstein  TOPAS wurde - TOPAS Rainer Rupp jahrelang im Allerheiligsten der NATO in Brüssel

    Eine exzellente Veranstaltung mit "TOPAS" Rainer Rupp, der von 1977 bis 1993 in der Politischen Abteilung im NATO-Hauptquartier in Brüssel arbeitete

    Prohn / Hansestadt Stralsund. Am Samstagvormittag, dem 1.April 2017, zu um 10 Uhr hatten die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, VVN-BdA-Gruppe Stralsund und der Rotfuchs Förderverein zu einer Gemeinschaftsveranstaltung mit "Topas" Rainer Rupp nach Prohn unmittelbar vor den Toren der Hansestadt Stralsund in die Gaststätte "Kurve" eingeladen. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Vorsitzenden der VVN-BdA-Gruppe Stralsund und ehemaligen Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern Genossin Dr. Marianne Linke, die alle herzlich willkommen hieß.

    Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren gekommen. Das Thema der Veranstaltung lautete "Zur aktuellen Politik der USA und deren Auswirkungen auf das Kräfteverhältnis in der Welt". Doch ging es thematisch darüber hinaus, da der Referent Rainer Rupp auch interessante Details aus seiner Tätigkeit in der Politischen Abteilung im NATO-Hauptquartier in Brüssel preisgab, wo er von 1977 bis 1993 in dem NATO-Lagezentrum für den Auslandsnachrichtendienst der DDR Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) anfänglich mit dem Decknamen "Mosel" und zwei Jahre später unter dem Decknamen "Topas" arbeitete.

    Dort, in diesem "Allerheiligsten" der NATO, wie er selbst sagte, in dem alle Nervenstränge zusammenlaufen, hatte Rainer Rupp sogar den Vorsitz der Current Intelligence Group (CIC) inne. In dieser herausgehobenen Funktion innerhalb des Nordatlantik-Paktes hatte Rainer Rupp auch Zugriff auf die Akten der höchsten Geheimhaltungsstufe "COSMIC TOP-SECRET", so dass er stets sehr präzise und detailliert über alle Aktivitäten der NATO im Bilde war.

    Bei dieser Offenbarung bzw. bei diesem Wissen waren natürlich schon eine interessante Veranstaltung mit einer interessanten Diskussion quasi vorprogrammiert. Und so kam es dann auch. Von Anfang bis Ende ein äußerst interessanter Vortrag durch viele Details, die man ansonsten wahrscheinlich nie erfahren würde. Auch zum Hauptthema, der aktuellen Politik der USA unter dem neuen Präsidenten Donald Trump und die Auswirkungen auf das Kräfteverhältnis in der Welt, vermittelte Rainer Rupp, der am 21. September 1945 in Saarlouis im Saarland geboren wurde, in Saarburg bei Trier aufwuchs und an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Volkswirtschaft studierte, zahlreiche Fakten.

    In der Diplomatie würden die USA aus der Position der Stärke verhandeln. Die "militärische Faust" sei immer mit am Verhandlungstisch, so Rainer Rupp. Wenn einige Politiker von Atomwaffen in Deutschland fabulierten, so sei diese Forderung absurd. Der Besitz und die Stationierung von Atomwaffen in Deutschland käme einem Selbstmord gleich, da dann im Kriegsfalle in jedem Fall mit einem atomaren Gegenschlag zu rechnen wäre, bei dem nicht nur Deutschland, sondern zumindest der größte Teil Europas in eine atomare Wüste verwandelt werden würde.

    Mit seiner Analyse der gegenwärtigen Lage in vielen Teilen der Welt zeichnete er ein düsteres Bild. Von einer Entspannungspolitik zwischen Ost und West seien wir weit entfernt. Die äußerst angespannte Lage könne jederzeit außer Kontrolle geraten. Auf die Frage, ob der US-Präsident Donald Trump "fest im Sattel" sitze, antwortete Rainer Rupp, dass er sich nicht ganz sicher sei, ob US-Präsident Donald Trump die vierjährige Amtsperiode überstehen werde. Das hänge von verschiedenen Faktoren ab. Zurzeit würde Donald Trump zwar in den USA noch eine breite Unterstützung haben, aber man wisse zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, ob dies künftig auch so bleibe.

    Im Verlaufe der Diskussion schilderte Rainer Rupp unter anderem, dass es sehr gefährlich zugespitzte Situationen gegeben habe, wo unmittelbar aus dem Kalten Krieg ein mit Nuklearwaffen ausgetragener "heißer" Krieg drohte, der nicht nur Europa in Schutt und Asche gelegt hätte. Besonders brenzlig sei die Situation im Jahre 1983 gewesen. In dem Jahr 1983 fand vom 7. bis 11.November die NATO-Kommandostabsübung "Able Archer 83" (zu deutsch "tüchtiger Bogenschütze") statt. In einem derzeit besonders angespannten Verhältnis zwischen den USA und der Sowjetunion sei mit einem hohen Realitätsgrad ein Atomkrieg simuliert worden. Zugleich wurde dabei auch die höchste USA-Alarmstufe "DEFCON 1" simuliert. Alles lief unter höchster Geheimhaltung ab.

    Das kleinste Versehen hätte ausgereicht und die Katastrophe wäre nicht mehr aufzuhalten gewesen. Die sowjetischen strategischen Atomstreitkräfte sowie die Luftstreitkräfte der DDR und Polen waren auch bereits in höchster Alarmbereitschaft. Durch das sehr realistisch ablaufende Szenario der NATO-Übung "Able Archer 83" kam die sowjetische Führung zu der Einschätzung, dass ein Nuklearangriff unmittelbar bevorstehe.

    Durch die Übermittlung der Geheiminformationen aus dem NATO-Hauptquartier durch "TOPAS" Rainer Rupp, ein Atomkrieg werde nur simuliert, ein "echter" Krieg stünde nicht bevor, beruhigte sich die äußerst gefährlich zugespitzte Lage wieder. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass durch die Übermittlung der sehr wichtigen Geheiminformationen ein Krieg zwischen den USA, der Sowjetunion sowie der NATO und dem Warschauer Vertrag verhindert worden ist. Dass es nicht zum Äußersten kam, ist und bleibt vor allem ein Verdienst des Kundschafters Rainer Rupp mit dem Decknamen "Topas", der sich zu einem echten Edelstein der DDR Hauptverwaltung Aufklärung entwickelte und sich wegen seiner sehr erfolgreichen Tätigkeit als ein solcher erwies.

    Eckart Kreitlow






    Das Buch Deckname TOPAS über Rainer Rupp - der aktivste Agent aller Zeiten






    Rainer Rupp - der aktivste Agent aller Zeiten






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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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