Der Regionalblick rund um die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - Interessantes aus der Region zwischen Recknitz, Ribnitzer See und dem Fischland




Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung




Der Stadtkieker unterwegs in Ribnitz-Damgarten




Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten
und den Ausschüssen





Regionalblick   Archiv












Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten







Kindertagesstätte 'Die kleinen Tüftler' in dem ehemaligen Lehrhotel des Bildungszentrums Ribnitz-Damgarten Grüner Winkel 69, 18311 Ribnitz-Damgarten. Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow







Die AWO Soziale Dienste Vorpommern gGmbH ist der neue Träger der Kindertagesstätte "Die kleinen Tüftler"
in dem ehemaligen Lehrhotel des Bildungszentrums Ribnitz-Damgarten, Grüner Winkel 69


Wir berichten von der 19. Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur, Jugend und Soziales der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten. Die 19. Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur, Jugend und Soziales der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten fand am Dienstag, den 10. Oktober 2017, von 17 Uhr bis gegen 19.45 Uhr in der Kindertagesstätte "Die kleinen Tüftler" in dem ehemaligen Lehrhotel des Bildungszentrums Ribnitz-Damgarten, Grüner Winkel 69 statt. Nach der Eröffnung der Sitzung durch den Ausschussvorsitzenden Herrn Tino Leipold sowie der Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit, der Tagesordnung und der Protokollkontrolle stellte die Geschäftsführerin der AWO Soziale Dienste Vorpommern gGmbH Frau Christiane Geisler zunächst die Bereichsleiterin Kindertagesstätten Frau Dorita Schulz und die Leiterin der Kindertagesstätte "Die kleinen Tüftler" Frau Claudia Berthold kurz vor, bevor sie dann anschließend zur KITA verschiedene Ausführungen machte.



Dieser Textbeitrag wird in Kürze noch fortgesetzt!

Eckart Kreitlow








Vorhabenliste LEADER für das Jahr 2018 - Lokale Aktionsgruppe Nordvorpommern e. V.


Während der Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur, Jugend und Soziales der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten wurde den Ausschussmitgliedern auch die LEADER-Vorhabenliste mit Projekten übergeben, die 2018 voraussichtlich Fördermittel bekommen werden. Wie die Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppe Nordvorpommern e. V. auf ihrer jüngsten Sitzung beschlossen haben, werden im Jahre 2018 von etwa vierzig eingereichten Projekten 17 Projekte gefördert, vorausgesetzt, es klappt auch mit der Kofinanzierung mit dem Eigenanteil durch die jeweiligen Kommunen. Jedes Mitglied der Lokalen Aktionsgruppe Nordvorpommern e. V. hat in diesem Gremium eine Stimme für die Entscheidung über die Vergabe der Fördermittel. Nur sie allein entscheiden, welche Projekte gefördert werden und welche nicht, was natürlich nicht unumstritten ist. Weitere fünf Projekte gelten als so genannte NACHRÜCKER-Projekte. Sie könnten gefördert werden, wenn Fördermittel von der Gesamtsumme, die zur Verfügung steht, übrig bleiben würden, zum Beispiel, weil einzelne Projekte, deren Förderung beschlossen worden ist, aus welchen Gründen auch immer nicht realisiert werden können.



Vorhabenliste LEADER für das Jahr 2018 - Lokale Aktionsgruppe Nordvorpommern e. V. - Blatt 1
Vorhabenliste LEADER für das Jahr 2018 - Lokale Aktionsgruppe Nordvorpommern e. V. - Blatt 2











Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





Wir berichten von der 18. Ortsbeiratssitzung Klockenhagen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten am 4. Oktober 2017
Auf der Tagesordnung standen der Radwegebau von Neu Hirschburg nach Klockenhagen, das LEADER-Projekt Mehrzweckhaus im Freilichtmuseum Klockenhagen und der Breitbandausbau im Landkreis Vorpommern-Rügen



Klockenhagen. Die 18. Sitzung des Ortsbeirates Klockenhagen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten fand am Mittwoch, den 4. Oktober 2017, von 19.00 Uhr bis etwa gegen 21.00 Uhr in Klockenhagen, Mecklenburger Straße 28, 18311 Ribnitz-Damgarten statt.

Die Sitzung wurde von der Ortsbeiratsvorsitzenden Frau Kathrin Prange eröffnet. Nach der Eröffnung der Sitzung, der Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit wurde dem Direktor des Freilichtmuseums Klockenhagen Herrn Fried Krüger das Wort erteilt.

Herr Krüger informierte über das LEADER-Projekt Mehrzweckhaus für Museumsverein, Dorfverein und für den ländlichen Ortsteil Klockenhagen der Stadt Ribnitz-Damgarten. Herr Krüger schätzte die Gesamtinvestion für das geplante Bauwerk auf etwa 250 000 Euro.

Dazu ergänzte Herr Jan Moldenhauer vom Bauamt der Stadt, dass 84 Prozent der Gesamtsumme der Investitionen, rund 210 000 Euro, förderfähig seien, da dieses Projekt in der Strategie zur ländlichen Entwicklung der Lokalen Aktionsgruppe Nordvorpommern e.V. dem Handlungsfeld Netz(werk) nachhaltiger Tourismus zuzuordnen ist und deshalb mit bis zu 84 Prozent gefördert werden könne. Weitere 40 000 Euro müssten dann noch mit Eigenmitteln der Stadt kofinanziert werden, wenn die Fördermittel bewilligt seien.

Das Mehrzweckgebäude soll, so Herr Krüger weiter, wenn die Fördermittel bewilligt werden sollten, auf dem Gelände des Freilichtmuseums Klockenhagen in der Nähe des neu eröffneten Backshops gebaut werden. Es ist vorgesehen, darin auch einfache Übernachtungsmöglichkeiten für Fahrradtouristen zu schaffen.

Im weiteren Verlauf informierte Herr Moldenhauer vom Bauamt der Stadt über den Fortgang des Radwegebaus von Neu Hirschburg nach Klockenhagen, einer Strecke von etwa 2,7 Kilometer Länge. Leider gab es immer wieder Verzögerungen bei der Fertigstellung, was zu Verärgerungen führte.

Ortsbeiratsmitglieder und Bürger drückten über die ständigen Verzögerungen ihr Unverständnis aus. Sie fühlten sich "an der Nase herumgeführt", wie es Ortsbeiratsmitglied Eckart Kreitlow ausdrückte. Immer wieder würden neue Termine der Fertigstellung des Radweges genannt. Nun solle angeblich am 14. November 2017 der Radweg fertig sein. Er glaube nicht daran, dass der Radweg bis zu diesem nun genannten Termin fertig werde.

Abschließend informierte Herr Moldenhauer noch über den Stand des Breitbandausbaus im Landkreis Vorpommern-Rügen. Offenbar scheint es beim Breitbandausbau nicht nur im Landkreis Vorpommern-Rügen größere zeitliche Verzögerungen zu geben, konnte man den Ausführungen von Herrn Moldenhauer entnehmen.

Eckart Kreitlow







Die Ostsee-Zeitung veröffentlichte von der Ortsbeiratssitzung Klockenhagen am 4. Oktober 2017 in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 13. Oktober 2017 auf Seite 11 nachfolgenden Beitrag:



Die Ostsee-Zeitung veröffentlichte von der Ortsbeiratssitzung Klockenhagen am 4. Oktober 2017 in ihrer Ribnitz-Damgartener Ausgabe am 13. Oktober 2017 auf Seite 11  unter der Überschrift 'Klockenhagen: Radweg bleibt ein Ärgernis'  einen Beitrag.











Radwanderung der Abteilung Radwandern des  Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. am Samstag, dem 30. September 2017,  vom Parkplatz Gänsewiese in Ribnitz-Damgarten aus zum 14. Kürbisfest nach Alt Guthendorf in der Nähe von Marlow. Fotos: Eckart Kreitlow
Radwanderung der Abteilung Radwandern des  Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. am Samstag, dem 30. September 2017,  vom Parkplatz Gänsewiese in Ribnitz-Damgarten aus zum 14. Kürbisfest nach Alt Guthendorf in der Nähe von Marlow. Fotos: Eckart Kreitlow

Radwanderung der Abteilung Radwandern des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. am Samstag, dem 30. September 2017, zum 14. Kürbisfest nach Alt Guthendorf in der Nähe von Marlow. Gestartet wurde an dem Samstagvormittag um 10.00 Uhr mit 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Parkplatz "Gänsewiese" in Ribnitz-Damgarten. Verantwortlicher bei dieser Radwanderung war an diesem Tag der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V., der Sportfreund Horst Schacht. Er schlug auch die Fahrstrecke vor. Das Wetter war gut an diesem Herbsttag. Es regnete nicht. In Kuhlrade wurde eine kurze Pause eingelegt. Zumeist wurden Radwege benutzt. Von Kuhlrade an musste aber über Brünkendorf bis Alt Guthendorf die Straße benutzt werden. Die Entfernung von Ribnitz-Damgarten nach Alt Guthendorf bei Marlow beträgt etwa 17,4 Kilometer. Das 14.Kürbisfest in Alt Guthendorf war sehr gut besucht. Die meisten Besucherinnen und Besucher des 14. Kürbisfestes reisten allerdings mit dem Auto an. Von Handwerkerständen, Ständen mit Kunstgegenständen und Bioprodukten, Landtechnikschau, über Puppentheater, LIVE Musik mit dem Duo "Windflüchter", Jagdhornbläserklängen, Ponyreiten, Bogenschießen bis hin zum leiblichen Wohl wie Kaffee und frischgebackener Kuchen, Räucherfisch, Wildspezialitäten, Gegrilltem und leckerer pürierter Kürbiscremesuppe wurde ein reichhaltiges Angebot präsentiert. Auch ein Kürbiswettbewerb ist nicht vergessen worden, bei dem der schwerste Kürbis von den vorher angelieferten Gartenfrüchten ermittelt worden ist.

Fotos: Eckart Kreitlow












Leserbrief an die Ostsee-Zeitung zum Beitrag 'Gerichte überlastet: Kriminelle kommen straffrei davon'  - Beitrag auf der Titelseite der Ostsee-Zeitung vom 4.Oktober 2017 - Autor: Frank Pubantz







Justizreform in Mecklenburg-Vorpommern - Die Anfahrtwege nicht weniger Bürgerinnen und Bürger wurden größer, die Wartezeiten auf Gerichtsprozesse wesentlich länger und die Gerichte, statt sie zu entlasten, überlastet.







OZ-Leserbrief zur Justizstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern und zur Überlastung der Gerichte, was mit der Justizstrukturreform offensichtlich im Zusammenhang steht - veröffentlicht in der Ostsee-Zeitung am 9.Oktober 2017 auf Seite 5








OZ-Beitrag: Gerichte überlastet: Kriminelle kommen straffrei davon - Beitrag auf der Titelseite der Ostsee-Zeitung vom 4.Oktober 2017 - Autor: Frank Pubantz







Leserbrief an die Ostsee-Zeitung zum Beitrag 'Gerichte überlastet: Kriminelle kommen straffrei davon'  - Beitrag auf der Titelseite der Ostsee-Zeitung vom 4.Oktober 2017 - Autor: Frank Pubantz











•     OZ-Beitrag "Gerichte überlastet: Kriminelle kommen straffrei davon" und Leserbrief an die OZ - PDF








Lesung & Gespräch mit dem Literaturpreisträger Mecklenburg-Vorpommern Kai Grehn am Freitag, den 13. Oktober 2017, um 19.30 Uhr in der Bibliothek Damgarten, Wasserstraße 34a, 18311 Ribnitz-Damgarten









Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow






Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) in Ribnitz-Damgarten
mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig
als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt!





Fotos vom Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB) am 16. September 2017 in Ribnitz-Damgarten mit der Neuwahl des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen - Kerstin Kassner (MdB) einstimmig als Vorsitzende des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen wiedergewählt! - Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow




Dr. Dietmar Bartsch in seiner eindrucksvollen Rede in Ribnitz-Damgarten: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

Ribnitz-Damgarten. Am Samstag, dem 16. September 2017, fand im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten in der Zeit von 10.00 Uhr bis gegen 16.30 Uhr der Kreisparteitag DIE LINKE Vorpommern-Rügen mit dem Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl Dr. Dietmar Bartsch (MdB) statt. Der Kreisparteitag war gleichzeitig mit der Neuwahl der Mitglieder des Kreisvorstandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen und der Mitglieder der Kreisfinanzrevisionskommission sowie von Mitgliedern für den Landesausschuss und der Delegierten für den 6. Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18. und 19. November 2017 in Neubrandenburg verbunden. An ihm nahmen 64 Genossinnen und Genossen sowie einige Gäste teil.

Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner, die zugleich auch Spitzenkandidatin im Wahlkreis 15 für die Bundestagswahl am 24.September 2017 ist, stellte sich auch zur Wiederwahl als Kreisvorsitzende DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und erhielt bei der Wahl einhundert Prozent der abgegebenen Stimmen. Zu ihren beiden Stellvertretern wurde gewählt der Landtagsabgeordnete von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Wolfgang Weiß und Wolfgang Meyer, Mitglied des Kreistages Vorpommern-Rügen. Als Schatzmeister wurde Armin Latendorf als weiteres Mitglied in den Kreisvorstand gewählt. Weitere Mitglieder in dem neugewählten Kreisvorstand DIE LINKE von Vorpommern-Rügen sind Christina Winkel, Ingrid Hoffmann, Andrea Kühl, Matthias Schmeißer, der auch Kreisgeschäftsführer ist, sowie Eckart Kreitlow.

In die Kreisfinanzrevisionskommission wurden gewählt: Gudrun Kian, Gerda Richter und Heidrun Hryniew. Vertreterinnen und Vertreter im Landesausschuss sind: Jan Gottschling (Ersatzvertreter Matthias Schmeißer) sowie Christiane Müller (Ersatzvertreterin Christina Winkel). Als Delegierte für den Landesparteitag DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern am 18./19. November 2017 in Neubrandenburg wurden gewählt: Kerstin Kassner, Ina Latendorf, Doris Lieger, Christina Winkel und Ingrid Hoffmann sowie Armin Latendorf, Dr. Wolfgang Weiß, Christian Delfs, Jan Gottschling und Matthias Schmeißer.

Nach der Eröffnung des Kreisparteitages, der Wahl des Arbeitspräsidiums, der Mitglieder der Gremien für die Durchführung der Wahlen und der Erstattung der Rechenschaftsberichte des Kreisvorstandes und der Kreisfinanzrevisionskommission etc. erhielt der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im 18. Deutschen Bundestag und Spitzenkandidat für die Bundestagswahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Dr. Dietmar Bartsch das Wort. Zuvor wurde Dr. Dietmar Bartsch sehr herzlich begrüßt. In seiner sehr eindrucksvollen etwa 45-minütigen Rede hob Dr. Bartsch besonders hervor: "Es geht bei der Bundestagswahl wirklich um etwas. Wenn wir als Linke im Bundestag stärker werden, wird sich das auch künftig in den Beschlüssen des Bundestages wiederfinden!"

Im weiteren Verlauf ging Dr. Bartsch auf sehr viele Aspekte ein, die auch vor allem schlüssig und nachvollziehbar waren und sind. So wurden zum Beispiel unter anderem die in der Bundesrepublik gravierend auseinandergehenden Vermögens- und Einkommensverhältnisse ebenso angesprochen wie weitere innenpolitische als auch außenpolitische Themen. Dabei wurde auch eine Reihe von Zahlen genannt, die die Darlegungen dadurch deutlich bzw. nachvollziehbarer machen.

So gehe die Schere zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik dramatisch auseinander. Sechsunddreißig Milliardäre besäßen mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens in Deutschland. Zu diesem gigantischen Vermögen seien sie nur entweder durch Ausbeutung anderer oder durch Erbschaften gekommen. Hier fordern wir, so Dr. Bartsch, die Einführung einer angemessenen Vermögenssteuer. Zudem gäbe es 1,2 Millionen Einkommensmillionäre. Die Löhne differierten bei gleichwertiger Arbeit in Ost und West nach wie vor noch um 25 Prozent. Im Osten bekomme man für die gleiche Arbeit fünfundzwanzig Prozent weniger. Dafür gäbe es keinerlei sachlichen Grund.

DIE LINKE fordere die Begrenzung der Managergehälter. Konkret verwies Dr. Bartsch darauf, dass wir in Deutschland eine gesetzliche Begrenzung von Managergehältern auf das Zwanzigfache der untersten Lohngruppen des jeweiligen Unternehmens bräuchten. In diesem Zusammenhang nannte er hahnebüchende Beispiele von unangemessen hoher Bezahlungen bzw. Einkommen, die einfach obszön sind und mit sozialer Gerechtigkeit nichts mehr zu tun hätten. So habe die Ex-Verfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt für ihre gerade einmal dreizehnmonatige Tätigkeit im Vorstand des VW-Konzerns nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand von Volkswagen eine Abfindung von sage und schreibe rund 13 Millionen Euro (!) erhalten.

Die Erbin von BMW Susanne Klatten, zurzeit die reichste Frau Deutschlands, Tochter des 1982 verstorbenen Industriellen Herbert Quandt, habe im April dieses Jahres bei der Dividenden-Ausschüttung die Summe von einer Milliarde 74 Millionen Euro erhalten. Völlig leistungslos, ohne die Erbringung irgendeiner Leistung. Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn, der nach dem Abgasskandal bei VW zurückgetreten ist, soll eine Rente von etwa 30 Millionen Euro beziehen, während bei den Altersrentnern in Deutschland, die eine gesetzliche Altersrente bezögen, diese häufig kaum zum Leben reiche. Viele von ihnen müssten sich im Alter noch unbedingt etwas zuverdienen, um über die Runden zu kommen.

Vorher habe Martin Winterkorn ein Jahresgehalt von ungefähr 17,1 Millionen Euro pro Jahr bekommen. Auf der anderen Seite gebe es 13 Millionen Menschen in Deutschland, die arm sind oder von Armut bedroht sind. 2,7 Millionen Kinder sind in Deutschland arm oder von Armut bedroht. Da stimme doch etwas in Deutschland nicht. Dies sei doch nicht normal. Der Sozialstaat müsse dringend wieder hergestellt werden.

Bei der Brennelementesteuer habe der Bundesfinanzminister Schäuble mit den Betreibern der Atomkonzerne im Zusammenhang mit dem Atomausstieg falsche Verträge abgeschlossen. Dadurch konnten sich die Konzerne 7,4 Milliarden Steuern vom Staat wieder zurückerstatten lassen. Des Weiteren führte Dr. Bartsch an, dass sich das Vermögen bei den 500 reichsten Familien von 2011 500 Milliarden auf 692 Milliarden Euro 2016 gesteigert habe. Das seien zwei Bundeshaushalte. Da müsse Politik etwas tun und für Begrenzung und Balance in unserem Land sorgen.

Beim Abgasskandal wurde bewusst manipuliert. Extra Software wurde entwickelt, mit der bewusst manipuliert wurde, was zu Lasten der Umwelt, der Wirtschaft und der Menschen ging. Statt sich mit den Betroffenen zusammenzusetzen, setzte sich Merkel mit den Verursachern zusammen.

Zur Außenpolitik sagte Dr. Bartsch unter anderem, dass es Unsinn sei, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt werde. Was sei denn in Afghanistan erreicht worden? Die Taliban ist wieder auf dem Vormarsch. Vieles sei schlimmer als vorher. 50 getötete Bundeswehrsoldaten, Tausende getötete Zivilisten. DIE LINKE lehne konsequent Kampfeinsätze ab. Da könne man uns beim Wort nehmen. Wir sind auch gegen Rüstungsexporte.

Weiter bezog Dr. Bartsch zu Hunger und den Kriegen in der Welt Stellung. 795 Millionen Menschen in der Welt lebten in Hunger und Elend. Alle zehn Sekunden sterbe ein Kind an Hunger auf der Welt. Gegenüber der heimischen Landwirtschaft werden die Preise gedrückt. Die Preise bei Milch bei den einheimischen Landwirten seien im Keller. Milchpulver werde nach Afrika geliefert. Dadurch mache man dort die einheimische Landwirtschaft kaputt. Hunger und Kriege seien die größten Fluchtursachen. Wichtig sei es, den Menschen durch eine richtige Entwicklungspolitik vor Ort zu helfen.

Eckart Kreitlow





Gerechtigkeit Gewicht geben - Die Forderungen der Linken sind finanzierbar, wenn man nur will - Das Geld für ein besseres Leben für alle ist vorhanden, es muss nur von oben nach unten umverteilt werden.






Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag Dr. Sahra Wagenknecht: Rente - Einfach von den Österreichern abschreiben Zweitstimme ist Sahrastimme bei der Bundestagswahl am 24. September 2017











•     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.19    Ausgabe September 2017 / Oktober 2017 - PDF








Ostseebädertour der Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 in Ostseebad Dierhagen




Ostseebädertour der Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag mit Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 in Ostseebad Dierhagen. Fotos: Eckart Kreitlow




Bundestagskandidat DIE LINKE Dr. Dietmar Bartsch: "Die Welt ist aus den Fugen geraten!"


Ostseebad Dierhagen (NUOZ/OR). Als die Bundestagskandidatinnen und Bundestagskandidaten Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Kerstin Kassner (MdB) und Heidrun Bluhm (MdB) am 29. August 2017 an der Waldbühne am Strand in Ostseebad Dierhagen im Rahmen ihrer Ostseebädertour eintrafen, herrschte wunderbares Sommerwetter. Angenehme Temperaturen, Sonnenschein, die Musik der Ready Teddies und der Auftritt der Dierhäger Linedance-Gruppe unter Leitung von Frau Beate Scholz sorgten für eine gute Atmosphäre. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren gekommen. Auch Egon Krenz, ehemaliger Staatsratsvorsitzender der DDR und Generalsekretär des ZK der SED, der im März dieses Jahres kurz vor seinem 80. Geburtstag seine Frau verlor, was natürlich für ihn besonders schmerzlich war, besonders schmerzlich ist und besonders schmerzlich bleibt.

Der Spitzenkandidat unserer Partei DIE LINKE zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag Dr. Dietmar Bartsch, der zusammen mit Dr. Sahra Wagenknecht in der gegenwärtigen zu Ende gehenden 18.Legislaturperiode die Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag führt, ging in seiner etwa zwanzigminütigen Rede in Ostseebad Dierhagen auf eine ganze Reihe innen- und außenpolitischer Aspekte ein. Außenpolitisch nahm Dr. Bartsch vor allem Stellung zu verschiedenen Brennpunkten in der Welt.

Dr. Dietmar Bartsch hob hervor, dass die Welt gegenwärtig aus den Fugen geraten sei. Dabei ging er in seiner Rede insbesondere auf den Krieg in Jemen ein, über den leider viel zu wenig in den Medien berichtet werde. Seit mehr als drei Jahren werde im Jemen ein erbarmungsloser Krieg geführt. Man könne inzwischen dort von einer der schlimmsten humanitären Katastrophen sprechen. Die Lage für die Zivilbevölkerung sei verheerend. Wie Menschenrechtsorganisationen berichteten, gäbe es in Jemen Tausende Tote und zahlreiche Kriegsverbrechen. Selbstverständlich verurteilen wir diese Kriegsverbrechen auf das Schärfste. So bombardierte ein Militärbündnis unter Führung von Saudi-Arabien sogar Schulen und Krankenhäuser. DIE LINKE spreche sich konsequent gegen Rüstungsexporte und für die Einhaltung des Völkerrechts sowie für eine Politik des Friedens aus. Internationale Probleme müssten auf der Grundlage des Völkerrechts am Verhandlungstisch gelöst werden.

Zu den Rüstungsausgaben konstatierte Dietmar Bartsch, dass im Vergleich zur NATO Russland mit etwa 70 Milliarden Euro pro Jahr etwa ein Zehntel dessen für die Rüstung ausgebe, was die NATO ausgebe. Die NATO gebe etwa 700 Milliarden Euro pro Jahr für die Rüstung aus. Geradezu paradox sei es da, von den NATO-Mitgliedsländern noch zu verlangen, die Rüstungsausgaben jährlich auf zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes zu steigern. Dieses Geld müsse stattdessen dringend für wirtschaftliche und soziale Zwecke eingesetzt werden, für die Infrastruktur, für die Bildung, für Schulen, für die Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro. Der Sozialstaat müsse dringend wieder hergestellt werden. Von dem Sozialstaat könne man gegenwärtig nicht mehr reden.


Eckart Kreitlow









Ostseebädertour DIE LINKE am 29. August 2017 14.00 Uhr - 16.30 Uhr in Ostseebad Dierhagen (Strand, Waldbühne in der Waldstraße)





  •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.18    Ausgabe Juli 2017 / August 2017    -    PDF






Keine Bahn ist keine Lösung! Bürgerinitiative für den Erhalt der Bahnverbindung Velgast - Barth und die Erweiterung der Strecke bis Prerow (Darßbahn). Foto: Eckart Kreitlow




  •    Bürgerinitiative für den Erhalt der Bahnverbindung Velgast - Barth und die Erweiterung der Strecke bis Prerow (Darßbahn)









13. Internationales Friedensfest der Linken in Ostseeheilbad Graal-Müritz am 26. August 2017









Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.





Wie geht es jetzt konkret weiter mit dem Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.?


Der gemeinnützige Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. wurde einstimmig auf der Mitgliederversammlung am 12. Mai 2017 in "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten" e. V. umbenannt. Gleichzeitig wurden die Vereinsziele d) Förderung der Heimatliebe, der Heimatpflege und der Heimatkunde sowie e) Förderung von Frieden, Völkerverständigung und Freundschaft zu anderen Ländern neu in die Vereinssatzung mit aufgenommen.

Weiterhin gehören zu den Zielen des Vereins a) Förderung des Natur- , Umwelt- und des Klimaschutzes sowie b) Förderung der Bildung und c) Förderung der Kunst und der Kultur zur Selbstentfaltung, zur Erhöhung der Lebensqualität und einem harmonischen Miteinander der Menschen.

Mit diesen neuen Inhalten haben sich die Chancen verbessert, weitere neue Mitglieder zu gewinnen und die Vereinstätigkeit weiter zu aktivieren. Für diese gemeinnützige Tätigkeit möchten wir in der nächsten Zeit weitere Mitglieder gewinnen, die bereit sind, sich in unserem Verein zu engagieren. Priorität hat jedoch bis zu den Vorstandswahlen am Ende des zweiten Halbjahres 2017 die Suche neuer Kandidatinnen und Kandidaten für den Vorstand. Erste Gespräche wurden schon geführt.

Wie wir anlässlich unseres Besuches als Mitglied einer Delegation der Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung unter Leitung des Bürgermeisters von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann zur 700-Jahrfeier der polnischen Partnerstadt Sławno von der Delegation der niedersächsischen Partnerstadt Rinteln erfuhren, gibt es dort in der Stadt Rinteln im Weserbergland einen gemeinnützigen Verein, der sich vordergründig oder sogar ausschließlich um die Förderung und Pflege von Städtepartnerschaften kümmert.

Nach dem Vorbild des Rintelner Vereins für Städtepartnerschaften e.V. würde es sich zum Beispiel durchaus anbieten, dass der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. im Zusammenwirken mit der Stadt und weiteren Partnern versucht, wenn dieser Vorschlag breite Zustimmung finden sollte, sich künftig auch an der Organisation der städtepartnerschaftlichen Arbeit zu beteiligen und in dem Zusammenhang Fördermittel der EU für die Städtepartnerschaftsarbeit zu bekommen, damit städtepartnerschaftliche Arbeit eine solide finanzielle Basis hätte.

Ohne eine solide finanzielle Basis und ohne eine breite Unterstützung von verschiedenen Partnern wäre die städtepartnerschaftliche Arbeit kaum möglich, zumindest nicht in einem größeren Rahmen. Allerdings muss über diesen Vorschlag erst einmal gemeinsam gründlich nachgedacht und diskutiert werden, bevor diesbezügliche Aktivitäten entwickelt werden können.

Nach den Vorstandswahlen wird über das weitere Vorgehen beraten und gemeinsam eine langfristige Konzeption für die weitere Tätigkeit erarbeitet und den Mitgliedern zur Diskussion und abschließend zur Beschlussfassung unterbreitet. Neue Mitglieder, die sich in unserem gemeinnützigen Verein engagieren möchten, sind natürlich herzlich willkommen.

Außerdem freuen wir uns selbstverständlich auch über Vorschläge zu unserer künftigen Vereinsarbeit. Ebenso über Interessenten und künftige Mitmacherinnen und Mitmacher, die bei der geplanten Herausgabe der "Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung" gemeinsam mit uns sich ehrenamtlich engagieren möchten.

Eckart Kreitlow















Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





Kurabgabe ab 2018 in Ribnitz-Damgarten knapp mit 13 Ja-Stimmen gegen 10 Nein-Stimmen beschlossen!

Nicht die Bürgerinnen und Bürger immer wieder ständig mit neuen Abgaben belasten! Hier muss eine Umkehr erfolgen! Den Kommunen müssen künftig mehr Gelder aus dem Landeshaushalt zur Verfügung gestellt werden!



Ribnitz-Damgarten. An der mittlerweile 20. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in dieser Legislaturperiode (2014 - 2019), die noch kurz vor der Sommerpause am Mittwoch, den 19. Juli 2017, von 18.00 Uhr bis gegen 21.30 Uhr im Ribnitzer Rathaussaal stattfand, nahmen 23 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter von den insgesamt fünfundzwanzig gewählten Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern teil. Fünfundzwanzig Sitze gibt es in der Ribnitz-Damgartener Stadtvertretung. Zu der öffentlichen Sitzung erschienen auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger. Wie bei jeder Stadtvertretersitzung erfolgte zunächst nach der Sitzungseröffnung und der Feststellung und der Abstimmung über die Tagesordnung eine Einwohnerfragestunde. Diesmal ergriffen beim Tagesordnungspunkt Einwohnerfragestunde mehrere Bürgerinnen und Bürger das Wort.

Frau Janett Harnack, die seit Jahren in der evangelischen Kirchgemeinde Sankt Marien in Ribnitz und als Mitglied des Kunstvereins Ribnitz-Damgarten e.V. der Galerie im Kloster sehr aktiv ist, äußerte zu Beginn ihres sehr umfassenden Wortbeitrages die Befürchtung, dass der Status von Ribnitz-Damgarten als Mittelzentrum in Gefahr sei, wenn die Entwicklung wie bisher weitergehen würde. In diesem Zusammenhang listete sie als besondere Kritikpunkte unter anderem die Schließung des Amtsgerichtes in Ribnitz-Damgarten im März dieses Jahres und den Wegzug der Krankenkasse DAK aus Ribnitz-Damgarten auf. In den kommenden Jahren würden auch einige Geschäfte aus Altersgründen und wegen fehlender Nachfolger in der Innenstadt schließen.

Außerdem kritisierte Frau Harnack auch den Umzug des Jobcenters aus dem stadteigenen Gebäude im Musikantenweg in das ehemalige Amtsgerichtsgebäude, das einem bayerischen Privatinvestor gehört. Übrigens gehen durch diese für den Haushalt der Stadt Ribnitz-Damgarten nachteilige Entscheidung, die der Landkreis Vorpommern-Rügen vor einigen Wochen getroffen hat, der Stadt etwa 170 000 Euro pro Jahr Mieteinnahmen verloren. Des Weiteren setzte sich Frau Harnack vehement für den Weiterbestand des Stadtkulturhauses in Ribnitz-Damgarten ein. Viele Veranstaltungen hätten dort im Stadtkulturhaus seit Jahren ihren festen Platz. Sie könnten ihrer Meinung nach auch nicht im Begegnungszentrum durchgeführt werden.

Heftige und zum Teil kontroverse Diskussionen gab es auch beim Tagesordnungspunkt "Satzung über die Erhebung einer Kurabgabe in der Stadt Ribnitz-Damgarten". Stadtvertreter Eckart Kreitlow (DIE LINKE) verwies darauf, dass es absolut kein Populismus sei, wenn er bereits wiederholt auf Stadtvertretersitzungen forderte, nicht die Bürgerinnen und Bürger ständig mit neuen Abgaben zu belasten. Hier müsste eine Umkehr erfolgen, indem vom Landeshaushalt den Kommunen mehr Gelder zur Verfügung gestellt werden müssten.

Am Ende der Diskussion dazu wurde dann die Satzung zur Erhebung einer Kurabgabe in der Stadt Ribnitz-Damgarten knapp mit 13 Ja-Stimmen gegen 10 Nein-Stimmen beschlossen. Demzufolge wird nun ab 2018 eine Kurabgabe in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten erhoben. Die Urlauber und Tagesgäste müssen nunmehr ab dem kommenden Jahr eine Kurabgabe in Höhe von 1,50 Euro pro Tag in der Hauptsaison und von 1,20 Euro pro Tag in der Nebensaison zahlen.

Eckart Kreitlow



















→    OZ-Beitrag vom 21. Juli 2017 | Seite 11 | Ribnitz-Damgarten | Diskussion um das Stadtkulturhaus - PDF





→    •   →   Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.18    Ausgabe Juli 2017 / August 2017 - PDF










Das neue Fährschiff „Copenhagen" der Scandlines-Reederei verlässt Rostock-Warnemünde in Richtung Gedser/Dänemark



Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow





Die dänische Hauptstadt Kopenhagen - eine skandinavische Metropole mit vielen Sehenswürdigkeiten im Herzen Europas



Sehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen - Impressionen von der Fahrt nach Kopenhagen auf Ostsee-Rundschau.de. Foto: Eckart KreitlowSehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
Sehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart KreitlowSehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
Sehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart KreitlowSehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
Sehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart KreitlowSehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
Sehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart KreitlowSehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
Sehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart KreitlowSehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
Sehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart KreitlowSehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
Sehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart KreitlowSehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
Sehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow
Sehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Fotografische Impressionen von der Fahrt  des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. am 15. Juni 2017 mit dem Reisebüro Boddensegler in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Fotos: Eckart KreitlowWIR SAGEN DANKE, lieber Herr Thomas Krausche! Sie lenkten sowohl ausgezeichnet den modernen Reisebus des Linien- und Reisebusunternehmens Reisebüro-Boddensegler-GmbH Ribnitz-Damgarten  nach, von und in Kopenhagen und fuhren uns zugleich auch zu den vielen Sehenswürdigkeiten der dänischen Hauptstadt.  Foto: Eckart Kreitlow





Das unzertrennliche deutsch-dänische Trio in Kopenhagen - ein deutscher Geschäftsmann inmitten von zwei deutschen Touristen aus Mecklenburg-Vorpommern im Zentrum der dänischen Metropole Kopenhagen.



Das unzertrennliche deutsch-dänische Trio in Kopenhagen - ein deutscher Geschäftsmann inmitten von zwei deutschen Touristen aus Mecklenburg-Vorpommern im Zentrum der dänischen Metropole Kopenhagen. Foto: Eckart Kreitlow




Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte am 15. Juni 2017 eine Tagesreise in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Dabei standen sowohl zu Beginn die Hinfahrt über die Ostsee mit dem neuen Fährschiff „Copenhagen" von Rostock nach Gedser in Dänemark sowie zum Abschluss die Rückfahrt mit dem neuen Fährschiff "Berlin" von Gedser nach Rostock der Scandlines-Reederei als auch die Besichtigung zahlreicher Sehenswürdigkeiten in der skandinavischen Metropole Kopenhagen auf dem Programm. WIR SAGEN DANKE, lieber Herr Thomas Krausche! Sie lenkten sowohl ausgezeichnet den modernen Reisebus des Linien- und Reisebusunternehmens Reisebüro-Boddensegler-GmbH Ribnitz-Damgarten nach, von und in Kopenhagen und fuhren uns zugleich auch zu den vielen Sehenswürdigkeiten der dänischen Hauptstadt.

Eckart Kreitlow













Soll Mecklenburg-Vorpommern in der Bildung wieder Schlusslicht werden? - Leserbrief von Eckart Kreitlow an die Ostsee-Zeitung zum Beitrag Land streicht Fachoberschule in Stralsund - OZ vom 20. Juni 2017 - Ausgabe Ribnitz-Damgarten - Seite 9



Soll Mecklenburg-Vorpommern in der Bildung wieder Schlusslicht werden? - Leserbrief von Eckart Kreitlow an die Ostsee-Zeitung zum Beitrag Land streicht Fachoberschule in Stralsund - OZ vom 20. Juni 2017 - Ausgabe Ribnitz-Damgarten - Seite 9



Beitrag der Ostsee-Zeitung -  Land streicht Fachoberschule in Stralsund - Mit Vorpommern-Rügen soll größtes Regionales Bildungszentrum im Land auf die Fachabitur-Klasse verzichten - OZ vom 20. Juni 2017 - Ausgabe Ribnitz-Damgarten - Seite 9







Soll wieder wie in früheren Zeiten bei der Bildung in Mecklenburg-Vorpommern gespart werden? - Wird Mecklenburg-Vorpommern bei der Bildung demnächst wieder Schlusslicht?



→    ** →    Soll wieder wie in früheren Zeiten bei der Bildung in Mecklenburg-Vorpommern gespart werden?
→    *** ** Wird Mecklenburg-Vorpommern bei der Bildung demnächst wieder Schlusslicht? - PDF












Sehenswürdigkeiten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen -  Impressionen von der Fahrt nach Kopenhagen auf Ostsee-Rundschau.de - Fotos: Eckart Kreitlow










    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - 
      vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt






    Saisoneröffnung im Kunsthaus Lisa in Marlow









Beitrag der Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten zur Nutzung der Halbinsel Pütnitz - 29. Mai 2017 - Seite 9



Beitrag der Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten zur Nutzung der Halbinsel Pütnitz - 29. Mai 2017 - Seite 9



Beitrag der Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten zur Nutzung der Halbinsel Pütnitz - 29. Mai 2017 - Seite 9



Beitrag der Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten zur Nutzung der Halbinsel Pütnitz - 29. Mai 2017 - Seite 9



Beitrag der Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten zur Nutzung der Halbinsel Pütnitz - 29. Mai 2017 - Seite 9













700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno - Beitrag mit Foto in der Ostsee-Zeitung am 26. Mai 2017 | Titelzeile Echte Freundschaft | Autor: Robert Niemeyer - Feierliche Unterzeichnung der Verlängerung des Partnerschaftsvertrages zwischen den beiden Partnerstädten Sławno und Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de













700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Fotos: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de



700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno - Feierliche Unterzeichnung der Verlängerung des Partnerschaftsvertrages zwischen den beiden Partnerstädten Sławno und Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de



700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Fotos: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de



700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno - Konzert der Rockband  Lady Pank in Sławno. Fotos & Montage: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de





700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Fotos: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de







→    700 Jahre polnische Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno - PDF










Verein gibt sich neuen Namen - Beitrag in der Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten | 15. Mai 2017 | Seite 9 - Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.



Verein gibt sich neuen Namen - Beitrag in der Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten | 15. Mai 2017 | Seite 9 - Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.






Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.




Gemeinnütziger Verein Grüne Welt & M-V Kulinaris auf der Mitgliederversammlung am 12.Mai 2017 einstimmig in Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten einstimmig umbenannt.






Gemeinnütziger Verein der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit neuem Namen und zwei weiteren Vereinszielen

Die Mitglieder beschlossen einstimmig auf ihrer Mitgliederversammlung am 12. Mai 2017 die Umbenennung des am 18. Juni 2008 gegründeten Vereins
"Grüne Welt & M-V Kulinaris" e.V. in "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten" e. V.



Ribnitz-Damgarten. Am Freitag, den 12.Mai 2017, wurde ab 18.00 Uhr bis etwa gegen 21.00 Uhr im Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg eine Gesamtmitgliederversammlung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt und M-V Kulinaris" mit dem einzigen Tagesordnungspunkt "Namens- und Satzungsänderung" durchgeführt.

Die Wahlversammlung mit der Neuwahl des Vereinsvorstandes wird erst im zweiten Halbjahr 2017 stattfinden. Die Mitglieder einigten sich darauf, den Termin zu verschieben, um ausreichend Zeit für die Gewinnung weiterer Mitglieder für den Verein sowie für die Vorbereitung und die Suche geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten für den Vorstand zu haben.

Vor der Abstimmung über die Namens- und Satzungsänderung des Vereins wurden zwei neue Mitglieder in den gemeinnützigen Verein "Grüne Welt und M-V Kulinaris" aufgenommen.

Die Mitglieder beschlossen anschließend einstimmig, den bisherigen gemeinnützigen Verein "Grüne Welt und M-V Kulinaris" in "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten" e. V. umzubenennen.

Zuvor wurde allerdings der Satzungsentwurf beim Finanzamt Ribnitz-Damgarten zur Prüfung eingereicht, um sicherzustellen, dass der zur Beschlussfassung vorliegende Satzungsentwurf den steuerlichen Bestimmungen der Abgabenordnung hinsichtlich der Kriterien der Gemeinnützigkeit gemäß der §§ 51 ff. (steuerliche Zwecke) entspricht.

Neben der Namensänderung wurde des Weiteren einstimmig beschlossen, zusätzlich die Vereinsziele die Förderung der Heimatliebe, der Heimatpflege und der Heimatkunde sowie die Förderung von Frieden, Völkerverständigung und Freundschaft zu anderen Ländern in die Satzung des gemeinnützigen Vereins mit aufzunehmen.

Weiterhin gehören zu den Zielen des Vereins a) die Förderung des Natur- , Umwelt- und des Klimaschutzes sowie b) die Förderung der Bildung und c) die Förderung der Kunst und der Kultur zur Selbstentfaltung, zur Erhöhung der Lebensqualität und einem harmonischen Miteinander der Menschen.

Nach der einstimmig beschlossenen Namens- und Satzungsänderung des gemeinnützigen Vereins wird nun umgehend die Eintragung der Namens- und Satzungsänderung des Vereins im Vereinsregister beim zuständigen Amtsgericht Stralsund beantragt.

Das Amtsgericht Ribnitz-Damgarten wurde im Rahmen der Gerichtsstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern im März 2017 leider geschlossen.

Eckart Kreitlow





→    Umbenennung in "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten" am 12. Mai 2017 einstimmig beschlossen - PDF



→    Satzung des gemeinnützigen Heimat- und Bildungsvereins Ribnitz-Damgarten" e. V. - PDF

→    - einstimmiger Beschluss der Gesamtmitgliederversammlung zur Namens- und Satzungsänderung am 12. Mai 2017 -














    Dem neu gewählten Vorstand der Abteilung Rudern des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. gehören an: Volker Klinge (Kassenwart), Marcus Klemp (Sportlicher Leiter), Helmut Rinas (stellvertretender Abteilungsleiter) und Udo Steinke (Abteilungsleiter).




    Neuer Vorstand der Abteilung Rudern des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. gewählt

    Ribnitz-Damgarten. Am 26. April 2017 erfolgte die Neuwahl des Vorstandes der Abteilung Rudern des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V..
    Dem neu gewählten Vorstand gehören an: Volker Klinge als Kassenwart, Marcus Klemp als Sportlicher Leiter, Helmut Rinas als
    stellvertretender Abteilungsleiter und Udo Steinke als Abteilungsleiter. Abteilungsleiter Udo Steinke hob hervor, dass zu den
    künftigen Aufgaben und Zielen der Abteilung Rudern vor allem gehörten, ein sportliches Angebot für alle Ruderinteressierten
    aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung zu bieten. Außerdem sollen ansprechende und vielseitige Trainingszeiten an Land und
    auf dem Wasser sowie eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit (Sponsoring, Fördermitglieder und Unterstützer) realisiert werden.
    Des Weiteren gehe es, so Udo Steinke, um die Gewinnung neuer Mitglieder im Kinder- und Jugendbereich und bei den Erwachsenen
    in Einbeziehung von Behinderten und Migranten.

    E. K.











OZ-Beitrag vom 13.04.2017 zur Veranstaltung des Heimatvereins Barth mit Egon Krenz am 12.März 2017 in Barth.











23. Gedenkwanderung von Barth nach Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2017 - Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz






•     23. Gedenkwanderung   Barth - Ribnitz-Damgarten   1. Mai 2017 - PDF









Gibt es bald in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten den Verein Heimat und Bildung Ribnitz-Damgarten e.V.?





Einladung der Vereinsmitglieder des Vereins Grüne Welt & M-V Kulinaris  e. V. zur Gesamtmitgliederversammlung   am 12. Mai 2017 um 18.00 Uhr






Einladung zur Gesamtmitgliederversammlung am 12. Mai 2017 - PDF







Welche Vereinsziele sollen künftig zusätzlich in die Satzung des gemeinnützigen Vereins aufgenommen werden?


Es wird vorgeschlagen, nachfolgend aufgeführte Vereinsziele zusätzlich in die Satzung des gemeinnützigen Vereins mit dem künftigen Namen des Vereins "Heimat und Bildung Ribnitz-Damgarten" e. V. aufzunehmen:

  • die Förderung der Heimatliebe, der Heimatpflege und der Heimatkunde,


  • die Förderung von Frieden, Völkerverständigung und Freundschaft zu anderen Ländern.












  • Auszug aus der Satzung des Vereins Heimat und Bildung Ribnitz-Damgarten e.V. - § 2 Aufgabe und Zweck des Vereins - Vereinsziele des Vereins Heimat und Bildung Ribnitz-Damgarten e.V.




    Satzung des gemeinnützigen Vereins "Heimat und Bildung Ribnitz-Damgarten" e. V. - PDF

    - Beschlussvorlage zur Gesamtmitgliederversammlung am 12. Mai 2017 -











    Ostsee-Zeitung - Ausgabe vom 14.03.2017
    Egon Krenz warnt vor Eskalation der Lage gegenüber Russland - Beitrag erschien am 14.03.2017 in der Ostsee-Zeitung



    Egon Krenz sieht die Präsenz der Nato-Truppen im Baltikum als provokative Machtdemonstration gegenüber Russland



    Leserbrief von Brunhild Mickley aus Ribnitz-Damgarten an die Ostsee-Zeitung - erschienen am 21.03.2017












    Bundestagskandidat Klemens Kowalski, DIE LINKE: Ich will nicht, dass deutsche Soldaten ind Panzer an Russlands Grenze stehen!



    Partei DIE LINKE der Ribnitz-Damgartener Partnerstadt Buxtehude wählten Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten!
    Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung und viel Erfolg bei der Bundestagswahl am 24. September!




    Linke wählt Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten
    Linke wählt Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten







    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Herzliche Glückwünsche zur Nominierung als Bundestagskandidat DIE LINKE
    Datum: 2017-03-17T10:57:42+0100
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "Klemens Kowalski" btw@klemenskowalski.de
    Cc: "Benjamin Koch-Böhnke" benjamin.koch-boehnke@dielinke-kreis-stade.de
















    bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten






    Randalierer beschädigen bernsteinSchule in Ribnitz-Damgarten. Tatzeit etwa von Freitag, den 10.März 2017, 15 Uhr bis Samstag, den 11.März 2017, 11 Uhr. Rund achttausend Euro Schaden wurden von den Vandalen verursacht. Hinweise bitte an die Polizei.






    Leserbrief an die Ostsee-Zeitung




    Leserbrief an die Ostsee-Zeitung zum Vandalismus an der bernsteinSchule Ribnitz-DamgartenLeserbrief an die Ostsee-Zeitung zum Vandalismus an der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten - erschienen in der OZ am 15.03.2017










    Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten





    Der Haushaltsplanentwurf der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten für die Jahre 2017 bis 2020 weist immer noch ein Defizit von 1,6 Millionen Euro auf!
    Gibt es zur Devise "Sparen, sparen und nochmals sparen!" keine vernünftige Alternative für die Kommunen?



    Ribnitz-Damgarten. Die 18. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten fand am Mittwoch, dem 1.März 2017, von 18 Uhr bis etwa gegen 21 Uhr im Ribnitzer Rathaussaal statt. An ihr nahmen 21 von 25 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger teil. Auf der Tagesordnung standen wie bei jeder Stadtvertretersitzung zunächst nach der Sitzungseröffnung durch die Stadtpräsidentin Frau Kathrin Meyer (CDU) und der Feststellung und die Abstimmung über die Tagesordnung eine Einwohnerfragestunde. Diesmal wurden aber, warum auch immer, von den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern keine Fragen gestellt und keine Probleme angesprochen.

    Danach ging es unter anderem um Satzungsbeschlussvorlagen zu Bebauungen, die Vergabe von vier Straßennamen im künftigen Wohngebiet "Sandhufe IV" in Ribnitz-Damgarten. Dort wird es künftig eine "Käthe-Miethe-Straße" , eine "Anna-Gerresheim-Straße", eine "Otto-Lemcke-Straße" und eine "Karl-Meyer-Straße" geben.

    Des Weiteren ging es um eine Benennung eines Straßenabschnittes in "Waldemar-Schröder-Weg" im Ortsteil Langendamm und um eine Vorläufige Benutzungsordnung für das Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten, das am 2.November 2016 feierlich eröffnet worden war, sowie um einen Beschluss zur Errichtung eines digitalen "Informations- und Wissenspools" in Form einer Homepage als regionale geschichtsorientierte Datengrundlage.

    Zur Beschlussvorlage Errichtung eines "Informations- und Wissenspools" äußerte Eckart Kreitlow (DIE LINKE) sich ebenso wie weitere Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter zustimmend, bemerkte aber ergänzend, dass es hierbei natürlich künftig auf die Inhalte ankomme. Die Geschichte müsste darin so dargestellt werden, wie sie wirklich gewesen sei. Er sehe bundesweit leider eher den Trend, vor allem hinsichtlich der DDR-Geschichtsbetrachtung, die Geschichte umzudeuten. Was wahr ist, müsse auch wahr bleiben. Ganz sicher sei nicht nur er gegen eine Umdeutung der Geschichte. Der Beschluss zur Errichtung eines digitalen "Informations- und Wissenspools" der Bernsteinstadt in Form einer Homepage als regionale geschichtsorientierte Datengrundlage wurde einstimmig gefasst.

    Im weiteren Verlauf der 18. Stadtvertretersitzung, die etwa drei Stunden dauerte, ging es vor allem um die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan der Stadt Ribnitz-Damgarten für das Haushaltsjahr 2017 sowie um den Beschluss eines Haushaltssicherungskonzeptes in Form einer so genannten Migrationstabelle (eine eigenartige Wortschöpfung!) für die Jahre 2017 bis 2020.

    In diesem Zusammenhang, wie könnte es auch anders sein, stand wieder besonders das Thema "Sparen, sparen und nochmals sparen!" im Mittelpunkt. Dieses Thema hat vermutlich landauf landab Priorität in vielen Kommunalvertretungen, doch sollte es bei der Verteilung der finanziellen Mittel schon fair zugehen.

    Eckart Kreitlow (DIE LINKE) sieht es nicht so, dass die Stadt Ribnitz-Damgarten beim Zu- und Abfluss der finanziellen Mittel fair behandelt wird. Besonders skandalös findet Stadtvertreter Kreitlow zum Beispiel das Verhalten des Landkreises Vorpommern-Rügen bei der Vergabe der Räumlichkeiten im ehemaligen Amtsgerichtsgebäude an das Jobcenter Ribnitz-Damgarten. Durch den Umzug des Jobcenters aus dem stadteigenen Gebäude, in das sogar noch Investitionsmittel der Stadt geflossen seien, vom Musikantenweg in den Scheunenweg gingen der Stadt Mieteinnahmen von jährlich 170.000 Euro verloren. Und der Gipfel ist, dass das Amtsgerichtsgebäude einem Privatinvestor aus Bayern gehört, so dass dort dann auch die Mieteinnahmen hinfließen. Dieses Verhalten vom Landkreis spreche keinesfalls für ein gutes Miteinander, so Kreitlow weiter.

    Mit der Steigerung der Kreisumlage könne es auch nicht so weitergehen, die liege mittlerweile schon bei 47 Prozent (genau sind es laut Auskunft bei der Amtsleiterin des Finanzverwaltungsamtes der Stadt Frau Petra Waack 46,48 %). Der Landkreis Rostock zum Beispiel fordere von seinen Kommunen hingegen nur etwa 38 Prozent, weil sie die Kreisumlage auf 70 Millionen Euro gedeckelt hätten. Natürlich brauche der Landkreis für seine Aufgaben finanzielle Mittel, doch die müsste sich dann der Kreis beim Land beschaffen, zumal das Land zusätzliche Mittel vom Bund bekomme, wie die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner (DIE LINKE) bei einer Zusammenkunft in Ribnitz-Damgarten im Januar dieses Jahres gesagt habe.

    Schließlich berichtete der wissenschaftliche Leiter des Deutschen Bernsteinmuseums Herr Axel Attula über Ergebnisse und weitere Vorhaben des Museums, die sicher wieder viele Besucher aus nah und fern anziehen werden. Der Geschäftsführer des Freilichtmuseums Klockenhagen Herr Fried Krüger, der anschließend berichtete, konnte ebenso auf eine positive Bilanz verweisen. Dort lässt man sich auch immer wieder Neues einfallen. So entstehe zum Beispiel gegenwärtig eine Museumsbäckerei im historischen Backhaus „Hanstorf“ , wo künftig vier Mal in der Woche der Bäckermeister Thomas Müller an den Holzofen zum Brotbacken mit selbstgeformten Broten aus Sauerteig einladen werde und vieles andere mehr.

    Abschließend wurden im nichtöffentlichen Teil der 18.Stadtvertretersitzung Liegenschaften veräußert. Gegen 21 Uhr wurde die Stadtvertretersitzung von der Stadtpräsidentin beendet, da alle Tagesordnungspunkte abgearbeitet waren.

    Eckart Kreitlow







    Diskussion um neuen Jobcenterstandort in Ribnitz-Damgarten - Beitrag in der Ostsee-Zeitung vom 7.März 2017





    →    Haushaltssicherungskonzept 2015 - 2020 Landkreis Vorpommern-Rügen - PDF






    Verfassung des Landes Mecklenburg-VorpommernVerfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern - Kommunale Selbstverwaltung - Artikel 72 Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern - Finanzgarantie - Artikel 73








      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.16    Ausgabe März 2017 / April 2017    -    PDF









    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner in Ribnitz-Damgarten












    Linken-Politiker Dr. Wolfgang Weiß fordert Bootstransport über Land - Tourismusausschuss des Kreistages Vorpommern-Rügen verweist Vorschlag in den Zweckverband Maritimer Lückenschluss - OZ-Beitrag 1.Februar 2017 Seite 9













    Begegnungszentrum der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten im November 2016 feierlich eröffnet









    Begeistert präsentierten Schülerinnen und Schüler der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein buntes Eröffnungsprogramm von Zirkusdarbietungen, Klangprojekten bis zur Vorführung des Films "VERWANDLUNG - eine Vision wird wahr"


    Ribnitz-Damgarten. Mittwoch, der 2.November 2016, ein besonderer Tag? Ja, wenn dieses Datum in Beziehung mit dem Begegnungszentrum unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gebracht wird. An diesem Tag fand die feierliche Eröffnung statt.















    MdB Kerstin Kassner im CJD in Ribnitz-Damgarten - Ostsee-Anzeiger - Mittwoch, 14. Dezember 2016


    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner im CJD in Ribnitz-Damgarten - Beitrag im Ostsee-Anzeiger - Ausgabe Mittwoch, 14. Dezember 2016












      Wunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart Kreitlow

      Gemeinnütziger Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris"   e. V.
      Bei den Borger Tannen 6
      18311 Ribnitz-Damgarten
      Tel. + Fax: (03821) 4676, mobil: 0173 76 136 33
      E-Mail: Mvkulinaris@aol.com
      Internet (URL): www.mv-kulinaris.de






      Wie geht es weiter mit unserem gemeinnützigen Verein?

      Über die Umbenennung in "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten" e.V., über die Förderung von Heimatliebe als zusätzliches Vereinsziel und über die Herausgabe einer Heimatzeitung in regelmäßigen Abständen wird auf der nächsten Mitgliederversammlung im April 2017 abgestimmt



      Gibt es bald in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten den Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V.?




      Gibt es bald in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten den "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten" e.V. und eine "Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung"?

      Auf der nächsten Mitgliederversammlung des gemeinnützigen Vereins im April 2017 sind die Neuwahl des Vorstandes, eine Namensänderung und eine Satzungsänderung geplant | Mitglieder entscheiden 2017 über Vereinsnamen "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten" e. V. und über zusätzliches Vereinsziel Förderung von Heimatliebe, Heimatverbundenheit, Erforschung und Publizierung der Heimatgeschichte sowie über die Herausgabe einer Zeitung


      Ribnitz-Damgarten. Die nächste Mitgliederversammlung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. ist im Monat April 2017 geplant.

      Der genaue Veranstaltungstermin und der Veranstaltungsort werden rechtzeitig bekanntgegeben.

      Auf der Tagesordnung stehen die Namensänderung unseres gemeinnützigen Vereins sowie eine Satzungsänderung und die Neuwahl des Vorstandes.

      Es wird als künftiger Vereinsname "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten" e. V. und die Ergänzung der Vereinssatzung

      bei den Vereinsmitgliedern zur Abstimmung stehen.


      Satzungsgemäße Ziele des Vereins "Grüne Welt & MV Kulinaris" e.V.

      - einstimmig beschlossen in Punkt 2 der Satzung auf der Gründungsversammlung des Vereins am 18.Juni 2008 -


      Unser Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. engagiert sich für folgende gemeinnützige Ziele bzw. fördert folgende gemeinnützige Zwecke:


    • Förderung von Kunst , Kultur und Lebensqualität


    • Förderung der Volks- und Berufsbildung


    • Förderung des Naturschutzes und der Liebe zur Natur


    • Förderung des Klimaschutzes und des Umweltschutzes inklusive


    • Förderung der regenerativen Energieerzeugung
    • .



      Als zusätzliches Vereinsziel soll die Förderung von Heimatliebe und der Heimatverbundenheit mit unserer Region sowie die Förderung, Erforschung und

      Publizierung der Heimatgeschichte künftig mit in die Vereinsatzung aufgenommen werden.

      Natürlich stehen sowohl die Namenänderung als auch die Satzungsänderung und die Herausgabe der "Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung" durch unseren

      gemeinnützigen Verein ausschließlich unter dem Vorbehalt des Votums bzw. der zustimmenden Entscheidung durch die Mitglieder des Vereins.

      In dem Zusammenhang wird den Mitgliedern außerdem vorgeschlagen und zur Abstimmung gestellt, vierteljährlich oder zweimonatlich vom gemeinnützigen Verein

      eine Heimatzeitung mit dem Titel "Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung" herauszugeben, die voraussichtlich ab 2017 vier- bis sechsmal jährlich mit einer Auflage

      von eintausend Druckexemplaren pro Ausgabe sowie als PDF-Ausgabe online erscheinen wird.

      Neue Mitglieder, die sich in unserem gemeinnützigen Verein engagieren möchten, sind natürlich herzlich willkommen.

      Außerdem freuen wir uns selbstverständlich auch über Vorschläge zu unserer künftigen Vereinsarbeit.

      Ebenso über Interessenten und künftige Mitmacherinnen und Mitmacher, die bei der geplanten Herausgabe der "Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung"

      gemeinsam mit uns sich ehrenamtlich engagieren möchten.

      Wer Mitglied in unserem Verein werden und oder bei der Heimatzeitung mitmachen möchte, kann sich gerne bei uns melden.

      Eckart Kreitlow







      Ostsee-Rundschau.de

      www.ostsee-rundschau.de/Ribnitz-Damgartener-Heimatzeitung.htm




      Ostsee-Rundschau.de - Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten - Das Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Fotos: Eckart Kreitlow











      Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung soll Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger
      mit der Heimatstadt und der Region stärken!



      Mit der Herausgabe der Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung ist beabsichtigt, das Heimatgefühl und die Verbundenheit

      der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Heimatstadt Ribnitz-Damgarten und ihrer Region, in der sie leben, zu stärken.

      Neben heimatverbundenen Beiträgen werden natürlich auch heimatgeschichtliche Beiträge in der Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung

      nicht fehlen. Sowohl Textbeiträge als auch Fotos sollen in der Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung in einer breiten Themenvielfalt

      auf mehreren Seiten in jeder Ausgabe zu einem lesenswerten Ensemble zusammengefügt werden.












      Wie geht es weiter mit unserem gemeinnützigen Verein? - PDF










    Linke Politik




    Kerstin Kassner kandidiert erneut für den Bundestag

    Gedankenaustausch auf Zusammenkünften von Stadtfraktion DIE LINKE und Ortsverband DIE LINKE mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner


    Ribnitz-Damgarten. Am Dienstag, dem 6. Dezember 2016, kamen zunächst um 17.00 Uhr in der Ribnitz-Damgartener Gaststätte und Pension "Am Bodden" die Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten zur Fraktionssitzung zusammen. Einen Tag vor der letzten Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten in diesem Jahr, der mittlerweile siebzehnten in der laufenden Legislaturperiode, die 2014 begann und 2019 endet.

    Im Anschluss daran fand am selben Ort um 18.00 Uhr die Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten statt, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung herzlich eingeladen worden waren.

    An beiden Zusammenkünften zum Jahresausklang nahmen auch die Kreisvorsitzende unserer Partei DIE LINKE von Vorpommern-Rügen und Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner sowie die beiden Wahlkreismitarbeiterinnen Genossin Christa Labouvie und Genossin Ingrid Hoffmann teil, die ebenso herzlich zu beiden Veranstaltungen eingeladen worden waren.

    Die Fraktionssitzung wurde von der Vorsitzenden der Stadtfraktion DIE LINKE Genossin Heike Völschow eröffnet. Sie nahm eine kurze Auswertung vor, ging vor allem auf die Ausschusssitzungen ein, an der sie teilnahm. Danach konzentrierte sich der Gedankenaustausch auf die anstehenden Schwerpunktaufgaben der Bernsteinstadt.

    Insbesondere der Entwurf der Haushaltssatzung und der Entwurf des Haushaltsplanes der Stadt Ribnitz-Damgarten für das Haushaltsjahr 2017 standen im Mittelpunkt der Diskussion während der Fraktionssitzung. Einigkeit innerhalb der Fraktion bestand darin, dass die Einsparungen der Stadt in dem Umfang nicht immer so weiter von Jahr zu Jahr fortgesetzt werden können, da man vielfach bereits an das Limit gekommen sei.

    Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Horst Schacht bekräftigte dies voll und ganz, verwies aber auch darauf, dass die Stadt ihre Hausaufgaben machen müsse. Ihn hätten in letzter Zeit auch Bürgerinnen und Bürger angesprochen, die uns als Linke zugetan seien. Sie verlangten von uns als Fraktion DIE LINKE, künftig noch mehr "die Finger in die Wunde" zu legen.

    Fraktionsmitglied Genosse Eckart Kreitlow führte aus, dass es für ihn unverständlich sei, wenn einerseits das Land und der Kreis von den Kommunen ständig mehr Einsparungen verlangten, andererseits aber beim Bund und beim Land die Steuereinnahmen sprudeln würden. Die Kreisumlage sei zum Beispiel in Vorpommern-Rügen bereits auf 47,5 Prozent erhöht worden.

    Hier müsse künftig unbedingt gegengesteuert werden, damit die Kommunen wieder mehr Gestaltungsspielraum im Interesse der Bürgerinnen und Bürger bekommen würden. Dies werde er auch auf der morgigen Stadtvertretersitzung so ansprechen.

    Hierzu ergriff die Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner zustimmend das Wort und informierte, dass der Bundestag gerade beschlossen habe, die Kommunen mit etwa fünf Milliarden EURO jährlich zu unterstützen. Es müsse nun dafür gesorgt werden, dass dieses Geld auch bei den Kommunen ankomme.

    In der anschließenden Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wurde gleich zu Beginn der Kreisvorsitzenden unserer Partei DIE LINKE und Bundestagsabgeordneten Genossin Kerstin Kassner das Wort erteilt.

    Genossin Kerstin Kassner teilte mit, dass sie auf dem Kreisparteitag am vergangenen Samstag, den 3.Dezember 2016, in Richtenberg ihre erneute Bereitschaft für die Kandidatur bei den Bundestagswahlen im nächsten Jahr erklärt habe. Für die Mitteilung, die von allen Anwesenden auf unserer Parteiversammlung zustimmend aufgenommen wurde, erhielt sie viel Beifall.

    Dann nahm sie eine kurze Auswertung des Kreisparteitages vor und informierte, dass 65 Genossinnen und Genossen am vergangenen Samstag in Richtenberg an dem Kreisparteitag teilgenommen hätten, um die Vertreterinnen und Vertreter für die bevorstehenden Abstimmungen zu den Direktkandidatinnen und Direktkandidaten und zur Landesliste zu wählen.

    Bundestagsabgeordnete Genossin Kerstin Kassner unterstrich: "Wenn DIE LINKE nicht im Bundestag wäre, gäbe es dort keine Stimme mehr, die sich gegen immer neue Bundeswehreinsätze im Ausland, die Erweiterung der NATO und steigende Rüstungsausgaben wenden würde."

    In der Diskussion wurde auf der Parteiversammlung ein breites Themenspektrum angesprochen. Da ging es sowohl um die Kommunalpolitik, die Landes- und Bundespolitik als auch um die Weltpolitik.

    Abschließend dankte der Vorsitzende des Ortsvorstandes DIE LINKE allen Genossinnen und Genossen sowie allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für die lebhafte und konstruktive Diskussion sowie für das bisherige Engagement.

    Er wünschte im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE allen Genossinnen und Genossen sowie allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen.

    Die nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten findet am Dienstag, den 31. Januar 2017, statt. Der Veranstaltungsort wird rechtzeitig bekanntgegeben.

    Eckart Kreitlow










      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.14    Ausgabe November 2016 / Dezember 2016    -    PDF

















    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten








    Hortkosten für Eltern und Stadt steigen zum neuen Jahr | Schulausschuss empört über stagnierende Zuschüsse von Land und Kreis | Ostsee-Zeitung Lokal Ribnitz-Damgarten und die Region vom 24. November 2016, Seite 12
    Hortkosten für Eltern und Stadt steigen zum neuen Jahr | Schulausschuss empört über stagnierende Zuschüsse von Land und Kreis | Ostsee-Zeitung Lokal Ribnitz-Damgarten und die Region vom 24. November 2016, Seite 12














      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.14    Ausgabe November 2016 / Dezember 2016    -    PDF















    Die Elbphilharmonie in der Nähe der Landungsbrücken in der Hafen-City  der Hansestadt Hamburg wurde am 11. Januar 2017 mit einem Festakt feierlich eröffnet. Foto: Eckart KreitlowImpressionen aus der Hansestadt Hamburg mit der Elbphilharmonie und weiteren Sehenswürdigkeiten. Fotos: Eckart KreitlowBlick auf die Hauptkirche Sankt Katharinen in der Hansestadt Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow



    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte Busfahrten mit
    dem Reisebüro "Boddensegler" nach Hamburg




    Impressionen aus der Hansestadt Hamburg mit der Elbphilharmonie und weiteren Sehenswürdigkeiten - Blick von der Hafen-City auf die Hauptkirche Sankt Katharinen in der Hansestadt Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Günther Jauch im Hamburger Miniatur Wunderland -  Im Miniatur Wunderland in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen findet man auch das Konterfei des beliebten Wer wird Millionär? - Moderators von RTL Günther Jauch, aber auch  zum Beispiel von dem britischen Rock- und Pop-Sänger Rod Stuart, dem amerikanischen Schauspieler Larry Hagman und dem deutschen Schauspieler Götz George, der vor allem durch viele Krimirollen als Horst Schimanski  im Tatort bekannt wurde. Foto: Eckart KreitlowGünther Jauch im Hamburger Miniatur Wunderland  - Im Miniatur Wunderland in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen  findet man auch das Konterfei des beliebten Wer wird Millionär? - Moderators von RTL Günther Jauch. Foto: Eckart Kreitlow



    Im Miniatur Wunderland in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen findet man auch das Konterfei des beliebten "Wer wird Millionär?" - Moderators von RTL Günther Jauch, aber auch zum Beispiel von dem britischen Rock- und Pop-Sänger Rod Stuart, dem amerikanischen Schauspieler Larry Hagman und dem deutschen Schauspieler Götz George, der vor allem durch viele Krimirollen als Horst Schimanski im Tatort bekannt wurde.

    Foto: Eckart Kreitlow





    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart KreitlowDer Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte an vier Tagen im November 2016 Busfahrten mit dem  Reisebüro Boddensegler nach Hamburg. Foto: Eckart Kreitlow




    Ist das Miniatur Wunderland in der Hansestadt Hamburg die größte Modelleisenbahnanlage der Welt?


    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte im November 2016 an vier Tagen mit der Reisebüro-Boddensegler-GmbH Ribnitz-Damgarten Busfahrten in die Hansestadt Hamburg. Bei allen vier Tagesausflügen standen jeweils der Besuch des Miniatur Wunderlandes in der historischen Speicherstadt im Hamburger Hafen sowie Besuche des Hamburger Weihnachtsmarktes St. Pauli und des Historischen Weihnachtsmarktes am Domplatz in der Nähe des Rathausmarktes auf dem Programm.

    Wir nahmen an dem am Samstag, den 19.November 2016, vom Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierten Tagesausflug teil. Am Vormittag gegen 9.30 Uhr ging es mit einem modernen Reisebus von Ribnitz-Damgarten los. Sehr herzlich wurden wir im Bus vom Präsidenten des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Herrn Horst Schacht und vom Busfahrer, Herrn Thomas Krauschke begrüßt. Etwa gegen 12.30 Uhr kamen wir in der historischen Speicherstadt in Hamburg an und begaben uns dann in das Gebäude in der Hafen-City, in dem das Miniatur Wunderland sein Domizil hat.

    Nach eigenen Angaben soll das Miniatur Wunderland die größte Modelleisenbahnanlage der Welt sein. Ob sie nun tatsächlich die größte Modelleisenbahnanlage der Welt ist, können wir nicht einschätzen. Fakt jedoch ist, dass zurzeit neun Abschnitte auf einer Gleislänge von rund fünfzehntausendvierhundert Metern fertiggestellt sind.

    Zu den bereits neun von den beiden Zwillingsbrüdern Frederik und Gerrit Braun und ihren fleißigen und kreativen Helferinnen und Helfern seit dem Jahre 2000 fertiggestellten Abschnitten der Modelleisenbahnanlage gehören Mitteldeutschland, Knuffingen und Österreich. Hiermit wurde zunächst begonnen. Weiter hinzu kamen dann die Abschnitte Hamburg, Knuffingen Airport, Skandinavien, Amerika, Italien und die Schweiz. Geplant sind noch weitere Abschnitte. Die Planung geht schon bis zum Jahre 2028.

    Natürlich ist das tatsächlich schon ein großes Miniatur Wunderland, wenn man bedenkt bzw. live sehen kann, was da alles so geschaffen worden ist. So etwas können nur Leute mit großem Können, gepaart mit sehr viel Enthusiasmus vollbringen. Das Konzept scheint aufzugehen. Eine riesige Menge Besucherinnen und Besucher bildeten mit uns gemeinsam am Eingang eine lange Warteschlange, aber dennoch kam man schnell in das Miniatur Wunderland hinein, da der Kartenverkauf und der Einlass sehr gut funktionierten.

    Etwas kurios war allerdings für uns ein Blick inmitten des Miniatur Wunderlandes. Plötzlich dachten wir da an die RTL-Fernsehsendung "Wer wird Millionär?", als uns der beliebte Moderator Günther Jauch von einer Wandtafel aus anschaute. Aber nicht nur er, sondern auch zum Beispiel der britische Rock- und Pop-Sänger Rod Stuart, der amerikanische Schauspieler Larry Hagman und der am 19. Juni in diesem Jahr in Hamburg verstorbene deutsche Schauspieler Götz George, der vor allem durch viele Krimirollen als Horst Schimanski im Tatort bekannt wurde, waren dort mit ihren Konterfeis zu sehen.

    Bis 16 Uhr hätten wir zwar zur Besichtigung des Miniatur Wunderlandes Zeit gehabt, da dann der Bus der Reisebüro-Boddensegler-GmbH uns zu den Weihnachtsmärkten St. Pauli und am Domplatz bringen sollte. Doch wir wollten unbedingt noch ein paar Fotos machen.

    Vor allem von der gerade mit etwas Verzögerung fertig gewordenen Elbphilharmonie. Denn dieses einhundertzehn Meter hohe und vor allem besonders attraktive Gebäude in der Nähe der Hamburger Landungsbrücken in der Hafen-City ist irgendwie ein Muss, um es digital abzubilden. Ganz sicher ist es ein weiteres Wahrzeichen Hamburgs, dessen Baukosten allerdings deutlich höher ausfielen, als es ursprünglich geplant worden war.

    Ebenso wie die weithin sichtbare Hauptkirche Sankt Michaelis, von den Einheimischen liebevoll Hamburger Michel genannt. Doch demgegenüber hat der Hamburger Michel stattdessen eine Jahrhunderte alte Geschichte, die sogar bis in das 17.Jahrhundert reicht. Mehrmals musste der Hamburger Michel wieder aufgebaut werden, weil Brände und Krieg ihn stark zerstört hatten. Auch Witterungseinflüsse fügten dem historischen Bauwerk immer wieder kleinere und größere Schäden zu, die Investitionen und Bauarbeiten im Verlaufe der Zeit erforderten.

    Gegen 16 Uhr brachte uns der Busfahrer Herr Thomas Krauschke dann zu den Weihnachtsmärkten. Natürlich konnten alle Fahrgäste selbst entscheiden, ob ein oder zwei Weihnachtsmärkte besucht werden oder ob stattdessen etwas anderes geplant wird. Verbindlich war nur der Termin für die Rückfahrt, die um 19 Uhr vorgesehen war. Wir besuchten sowohl den Weihnachtsmarkt St. Pauli als auch den Weihnachtsmarkt am Domplatz. Dabei führten wir auch gleichzeitig eine Verkostung des Hamburger Glühweins und inmitten der Hansestadt Hamburg des Weiteren eine Verkostung einer Thüringer Bratwurst durch.

    Nachdem wir uns bei beiden Produkten von der guten Qualität überzeugt hatten, zwischendurch auch noch immer wieder fotografierten, begaben wir uns wieder mit einem guten Bauchgefühl und einer Vielzahl guter Eindrücke auf die Heimreise. Herr Krauschke, unser sehr nette Busfahrer, dem wir alle sehr herzlich danken, fragte uns, ob er zum Abschluss noch einmal in Hamburg an der schönen Alster vorbeifahren solle. Dies wurde von allen bejaht. Gegen 22 Uhr waren wir nach einer erlebnisreichen Reise schließlich wieder zu Hause in Ribnitz-Damgarten.

    Ein besonderes Dankeschön gilt dem Ribnitzer Sportverein 1919 e.V., vor allem dem Präsidenten Horst Schacht , der die Busfahrten mit der Reisebüro-Boddensegler-GmbH an vier Tagen im November 2016 organisiert hatte. Ebenso gilt ein großes Dankeschön auch unserem netten Busfahrer Herrn Thomas Krauschke, der uns gleichzeitig mit niveauvoller humorvoller Unterhaltung sicher hin- und zurückbrachte.


    Eckart Kreitlow




    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. organisierte Hamburgfahrten ins Miniatur Wunderland - PDF









    Unterwegs mit der Bundestagsabgeordneten Genossin Kerstin Kassner in ihrem Wahlkreis



    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu Gast bei der Lebenshilfe e. V. in Barth. Foto: privat


    Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner zu Gast bei der Lebenshilfe in Barth. Foto: privat




    Der Arbeitsbesuch mit Genossin Kerstin Kassner, Mitglied des Bundestages der Fraktion DIE LINKE, begann in der Barther Werft.

    Das Gespräch fand mit dem Geschäftsführer Herrn Torsten Brandt statt.

    Es gab viel Interessantes zur Arbeit der Werft zu erfahren. Hier arbeiten acht Mitarbeiter mit einer guten Ausbildung.

    Es ist ihnen daran gelegen, unsere Region für die Wassersportler wieder interessant zu machen. Schnell ging das Gespräch zur Stadt-, Land- und Bundespolitik über.

    Es wurden die Ausbildung der Lehrlinge und die Bemühungen, Facharbeiter in der Region zu halten, angesprochen.

    Die Renten wurden auch angesprochen. Wer ein erfülltes Arbeitsleben absolviert hat, müsse dann auch von der Rente leben können.

    Zum Abschluss besichtigten wir das Winterlager der Yachten, die hier nach den Wünschen der Eigner auch repariert werden.

    Weiter ging es zur Lebenshilfe Ostseekreis e.V., wo wir vom Geschäftsführer Herrn Thorsten Pauli erwartet wurden.

    Beim Rundgang durch das Haus lernten wir die einzelnen Therapieräume kennen.

    Im Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden Herrn Eberhard Krutzsch und Herrn Reinhard Hellwig wurde über die Arbeit im Aufgabenbereich gesprochen.

    Die mobile Frühförderung ist im ganzen Kreis etabliert.

    Das Motto laute "Teilhabe statt Ausgrenzung", so Vereinsvorsitzender Herr Krutzsch.

    In Sassnitz steht die Neueröffnung einer Niederlassung kurz vor der Tür. Die integrative Kita "Pusteblume" in Barth erfreut sich großer Beliebtheit und ist daher voll ausgelastet.

    Die Betreuung und Vereinsarbeit ist breit aufgestellt.

    Neben mobil betreutem Wohnen gibt es die Beratung rund um die Pflege, die ambulante Eingliederungshilfe und die familienentlastenden Dienste.

    Am Abend nahmen wir an der Versammlung des Ortsverbandes und der Stadtfraktion DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten teil.

    Kerstin Kassner wertete unter anderem die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern aus.

    "Wir müssen andere und neue Wege gehen, um in der Bevölkerung besser wahrgenommen zu werden", forderte sie.

    "Wir brauchen junge Leute, die dann auch Mitglied unserer Partei DIE LINKE werden.

    Der Bundestagswahlkampf steht bevor - bis jetzt haben wir vier Kandidatinnen und Kandidaten".

    Ein Thema während der Versammlung der Partei DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten war der Durchstich zwischen Bodden und Ostsee.

    Von einigen Befürwortern wird vor allem Zingst als Standort favorisiert, aber auch über einen Standort zwischen Dierhagen und Wustrow wurde gesprochen.

    Es wurde ein Zweckverband "Maritimer Lückenschluss" gegründet, berichtete Eckart Kreitlow.

    Er führte weiter aus, dass innerhalb dieses Zweckverbandes eine Lösung gefunden werden müsse.

    Zu dem Thema habe es auch ein Gespräch zwischen dem stellvertretenden Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Herrn Heiko Körner und der Stadtfraktion DIE LINKE gegeben.

    Einigkeit gibt es noch nicht, ob es mit dem Boddendurchstich auch das Beste sein wird. Auch der Bau einer Slipanlage für Schiffe bzw. für Segelyachten wurde ins Spiel gebracht.

    Eine Slipanlage sei wesentlich kostengünstiger und wäre gleichzeitig eine Sehenswürdigkeit für Einheimische und Touristen, meinte dazu der Landtagsabgeordnete Genosse Dr. Wolfgang Weiß.

    Auch Straßensperrungen und Ausbauarbeiten in und um Ribnitz-Damgarten waren ein Thema auf der Versammlung des Ortsverbandes und der Stadtfraktion DIE LINKE in Ribnitz-Damgarten.

    Sehr kritisiert wurde die Erhöhung der Garagenpacht, die von der Stadtverwaltung gleich von 30 auf 120 Euro herauf katapultiert wurde.

    Hierzu machte besonders Horst Schacht, stellvertretender Vorsitzender der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten, umfangreiche Ausführungen. Er versprach, weiter an diesem Thema dranzubleiben.

    Zum Abschluss berichtete Genosse Dr. Wolfgang Weiß aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

    Von den Anwesenden wurde Genossen Dr. Wolfgang Weiß noch einmal sehr herzlich zu seiner Wahl in den Landtag gratuliert, in der DIE LINKE in dieser Legislaturperiode mit elf Abgeordneten vertreten ist.


    Ingrid Hoffmann










      •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.14    Ausgabe November 2016 / Dezember 2016    -    PDF
















    Am 1.November 2016 startet erstmals beim Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. ein Schnupperkurs zu Smovey

    Am 1.November 2016 startet erstmals beim Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. ein Schnupperkurs zu der neuen Trendsportart "Smovey". Die so genannten "Smoveys", nach denen auch die Trendsportart benannt worden ist, sind Schwungringe mit vier Stahlkugeln pro Ring im Innern, die bei dieser Sportart verwendet werden. Mit Hilfe dieser Schwungringe bzw. Smoveys in den Händen und den rhyth­mischen Bewegungen werden verschiedene Bereiche der Muskulatur des Körpers trainiert. Damit wird vor allem die Fitness gesteigert. Gleichzeitig trägt es auch zur Entspannung und zur Erhöhung des Wohlbefindens bei. Dieser Kurs findet jeweils dienstags um 17 Uhr in der Turnhalle der Grundschule "Theodor Bauermeister" in Ribnitz-Damgarten statt. Anmeldungen werden im RSV-Büro in der Ulmenallee 11 (Telefon: 03821 / 62358) in Ribnitz-Damgarten entgegengenommen.



    Ein Beitrag zu dem Thema "Was ist Smovey?"






    Industrie-und-Handelskammer-zu-Rostock - IHK-Wahl 2016 - Wahlvorschlag zur IHK-Wahl 2016 außerhalb der Einreichungsfrist eingereicht? - Ostsee-Rundschau.de




    IHK-Wahl 2016 der Industrie- und Handelskammer zu Rostockk

    Die Sache mit dem Kandidieren


    Im Jahre 2007 wurden wir auf Beschluss der Industrie- und Handelskammer zu Rostock sowohl als Mitglied in den Tourismusausschuss als auch in den Bildungsausschuss der IHK zu Rostock berufen.

    Auf der Sitzung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Rostock am 08.September 2008 erfolgte einstimmig unsere Aufnahme als Mitglied der Vollversammlung

    der IHK zu Rostock, der wir bis zum Ende der Legislaturperiode und der Konstituierung der neuen Vollversammlung der IHK zu Rostock am 12.März 2012 angehörten.

    Wir bemühten uns sowohl in der Vollversammlung als auch in den zuvor genannten Ausschüssen stets um eine konstruktive Mitarbeit.

    In der Vollversammlung der IHK zu Rostock verstanden bzw. sahen wir uns vor allem als Vertreter und Stimme der zur Kammer gehörenden Klein- und Kleinstunternehmen.

    Zur Wahl der IHK zu Rostock 2016 wollten wir erneut als Mitglied der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer zu Rostock kandidieren und reichten am 17. Januar 2016 einen Wahlvorschlag ein.

    Wir glaubten, dass unser Wahlvorschlag für die IHK-Wahl, die im Zeitraum vom 1.Oktober 2016 bis zum 1.November 2016 stattfindet, ordnungsgemäß und fristgerecht bei der IHK zu Rostock eingereicht worden sei.

    Als wir jedoch feststellten, dass unser Wahlvorschlag für die Kandidatur bei der IHK-Wahl 2016 nicht berücksichtigt worden ist, beschwerten wir uns darüber beim Wahlausschuss der IHK zu Rostock.

    Doch vom Wahlausschuss der IHK zu Rostock wurde unsere Beschwerde per Schreiben vom 31. August 2016 abschlägig beschieden.

    So wird unter anderem in dem Schriftsatz des Wahlausschusses angeführt, dass der von uns am 17. Januar 2016 eingereichte Wahlvorschlag "außerhalb der Einreichungsfrist" eingereicht worden sei.

    Die Einreichungsfrist für die Wahlvorschläge zur IHK-Wahl 2016 der IHK zu Rostock war für den Zeitraum vom 09. April bis 06. Mai 2016 festgelegt worden.

    Deshalb könne er nach Ansicht des Wahlausschusses der IHK zu Rostock, wie aus dem Schreiben der IHK zu Rostock weiter hervorgeht, nicht bei der IHK-Wahl 2016 berücksichtigt werden, was wir

    natürlich sehr bedauern, zumal wir derzeit sehr gerne in der IHK-Vollversammlung und in den zwei IHK-Ausschüssen, dem Tourismusausschuss und dem Bildungsausschuss, mitgearbeitet haben.


    Eckart Kreitlow


















    Die mobile Mosterei "Die Mostis" - eine gute Geschäftsidee

    Einen guten Anklang findet die mobile Mosterei "Die Mostis" aus Ahrenshagen bei Ribnitz-Damgarten. Inhaber ist Herr Hendryk Miechowski. Im August dieses Jahres erfolgte der Unternehmensstart. Schnell hatte sich seitdem herumgesprochen, dass "Die Mostis" an verschiedenen Standorten anzutreffen sind. Dort kann man dann gleich vor Ort sein eigenes Obst vorbeibringen und es zu schmackhaften Direktsaft mosten lassen. Wir nutzten die Gelegenheit am 21.September 2016 auf dem Parkplatz beim Famila-Einkaufsmarkt im Stadtteil Ribnitz. Nicht nur wir waren bzw. sind sehr zufrieden von der Qualität und dem Geschmack des etwa auf 76 Grad Celsius erhitzten Saftes. Ähnlich oder genauso äußerten sich auch weitere Damen und Herren, die zu dem Zeitpunkt dort ihr Obst mosten ließen. Außerdem ist es besonders interessant, dass man zudem auch noch den gesamten Ablauf vom Ausschütten des Obstes in den Behälter über den Waschprozess, dem Zerkleinern, dem Pressen, dem Erhitzen des Saftes, dem Abfüllen in wiederverschließbare mit einem Abfüllhahn versehenen Plastikbeuteln und schließlich dem Verpacken dieser Beutel in sehr ansehnliche Kartons live beobachten kann.

    Eckart Kreitlow







    Die-mobile-Mosterei-Die-Mostis-eine-gute-Geschaeftsidee - PDF







    Neuer Präsident des RSV 1919 e.V. heißt Horst Schacht

    Die Mitglieder des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. wählten ein neues Präsidium

    Ribnitz-Damgarten. Auf ihrer Mitgliederversammlung am 14. September 2016 wählten die Mitglieder des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. ein neues Präsidium. Dem Präsidium des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. gehören Horst Schacht als Präsident, Egon Runge und Dietrich Spreemann als Vizepräsidenten sowie Heike Czypull als Schatzmeister, Marcus Klemp als Jugendwart und Norbert Sommerfeldt als Vertreter der Gruppen und Abteilungen an.









    Neues Präsidium des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. gewählt. Dem Präsidium des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. gehören Horst Schacht als Präsident, Egon Runge und Dietrich Spreemann als Vizepräsidenten sowie Heike Czypull als Schatzmeister, Marcus Klemp als Jugendwart und Norbert Sommerfeldt als Vertreter der Gruppen und Abteilungen an.









    Dankeschön-Floßfahrt mit Förderern und Unterstützern des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V.


    Bilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart Kreitlow
    Bilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart KreitlowBilder von der Dankeschön-Floßfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit Förderern und Unterstützern des RSV am 15.September 2016 vom Damgartener Hafen aus auf der Recknitz entlang. Foto: Eckart Kreitlow
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    Aus der Stadtvertretungggg
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten<













    OZ Lokal Ribnitz-Damgarten und die Region vom 15.09.2016, Seite 12
    Aus OZ Lokal Ribnitz-Damgarten und die Region vom 15.09.2016, Seite 12 - OZ-Beitrag Wildtierverbot für Zirkusse vom Tisch











    15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern  - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt




    15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums "Wald und Moor" im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor r
    in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide


    Aus Anlass des 15jährigen Bestehens des Schulungs- und Informationszentrums "Wald und Moor" im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide wurden Ribnitz-Damgartner Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter sowie weitere Gäste am Freitag, den 10.Juni 2016, zu einem Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung auf dem etwa 7,5 Kilometer langen Naturerlebnispfad eingeladen. Zu Beginn des Festaktes würdigten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Frank Ilchmann, der Ribnitz-Damgartener Stadtförster Herr Falk Fleischer, der Leiter des Infozentrums "Wald und Moor" Herr Holger Tessendorf und der Leiter des Hamburger Planungsbüros und Geologe Herr Dr. Axel Precker die zurückliegende Entwicklung bzw. vermittelten detaillierte Einblicke oder gaben Ausblicke in die Zukunft.

    Besonders lobend erwähnt wurden Herr Hubertus Westphal, Herr Johannes Schabow, Herr Norbert Pusbach und Herr Dr. Holm Neumann. Sie hätten persönlich große Verdienste bei der Entwicklung des Schulungs- und Infozentrums "Wald und Moor" gehabt, das am 1. Mai 2001 eröffnet wurde. Nach den kurzen Ansprachen gab es eine deftige Gulaschsuppe. Bevor es dann zum Teil mit der Pferdekutsche und zum anderen Teil zu Fuß auf den Naturlehrpfad ging, wo Herr Holger Tessendorf entlang der Wegstrecke die Flora und Fauna in diesem einzigartigen Biotop erklärte. Auch Herr Dr. Axel Precker gab sehr interessantes Wissen preis. So hörte man, dass die ersten Torfe bereits zum Ende der Eiszeit entstanden seien. Das Hochmoor entstand vor etwa 6000 bis 7000 Jahren.

    Was die Pflanzenwelt anbetrifft, so findet man dort entlang des Naturerlebnispfades im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor unter anderem den Gagelstrauch, den Sumpfporst, auch Berserkerkraut genannt, das Scheidige bzw. Schmalblättrige Wollgras, was etwa wie Wattebausche auf Stile aussieht, den Königsfarn und sogar den Sonnentau, der vom Aussterben bedroht ist, sowie die Moosbeere und die Glockenbeere, wie Herr Tessendorf und Herr Dr. Precker informierten.

    Zur Tierwelt gehören in dem Naturschutzgebiet der Moorfrosch, die Sumpfohreule und seltener die unter Naturschutz stehende Kreuzotter, die wir aber nicht sahen. Vielleicht auch zum Glück, denn sie ist eine Giftschlange, deren Biss tödlich ist. Zumindest sollte sie nicht in unserer unmittelbaren Nähe sein. In einiger Entfernung sahen wir auch einen Kranich und ganz nah einen Ameisenhügel mit der Roten Waldameise, die leider auch vom Aussterben bedroht ist.



    Nachfolgend ein kurzer Bildbericht vom Festakt, der Kremserfahrt und der Jubiläumswanderung entlang des Naturerlebnispfades


    15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
    15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
    15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
    15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
    15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
    15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
    15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
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    15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow




    Text und Fotos: Eckart Kreitlow




















    Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten









    Der langjährige Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. Wilfried Lenschow berichtete im Umwelt- und Landwirtschaftsausschuss der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Am Donnerstag, dem 1. September 2016, fand im Rathaussaal des Rathauses Damgarten die 12. Sitzung des Landwirtschafts- und Umweltausschusses der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten statt, an der auch der langjährige geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. Wilfried Lenschow und der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung Ribnitz-Damgarten e. V. (VfAQ) Jan Berg teilnahmen. Geleitet wurde die Sitzung diesmal in Abwesenheit des Ausschussvorsitzenden Ulrich Borchert von Axel Zühlsdorff von der Fraktion Die Unabhängigen.

    Der Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. Wilfried Lenschow vermittelte den Ausschussmitgliedern und anwesenden Gästen, eine Bürgerin und ein Bürger waren zur öffentlichen Ausschusssitzung gekommen, einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Genossenschaft. Die Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. sei im März 1991 gegründet worden, bestehe nunmehr bereits 25 Jahre. Dieses Jahr 2016 allerdings sei für die Genossenschaft ein besonders schwieriges Jahr, denn es gab keine gute Ernte. Die Ernteergebnisse seien katastrophal. Etwa 500 Hektar seien komplett ausgewintert. Zuerst kam die Witterungsperiode mit den Kahlfrösten im Januar, dann die längere Trockenperiode. Zudem seien dann auch noch auf dem Markt die Aufkaufpreise für Getreide und die Ölfrüchte im Keller, obwohl sie hofften, dass die wenigstens gestiegen wären, um die Verluste etwas zu kompensieren.



    Vorstandsvorsitzender Wilfried Lenschow: "Die gegenwärtigen Milchpreise versetzen mich in Wut! Das seien Ramschpreise!"


    Darüber hinaus würden ihn auch die Milchpreise, so der Vorstandsvorsitzende Lenschow, geradezu in Wut versetzen. Das seien Ramschpreise. Zwanzig Cent zahle man ihnen gegenwärtig für einen Liter Milch. Um kostendeckend zu arbeiten, bräuchten sie aber mindestens 35 Cent pro Liter Milch. Wie das bei der Milchproduktion weitergehen soll, wisse er im Moment noch nicht. Jedenfalls machten sie bei der Milchproduktion ein dickes Minus und ein Ende sei noch nicht in Sicht. Negativ auf die Preise wirkten sich hier nicht zuletzt auch die Russland-Sanktionen aus, weil damit für uns ein wichtiger Absatzmarkt weggefallen sei, so Lenschow.

    Die Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. betreibe Feldwirtschaft, Milchproduktion und Geflügelproduktion. Es werde eine landwirtschaftliche Nutzfläche von rund 3450 Hektar bewirtschaftet. Davon seien ca. 2900 Hektar Ackerland und etwa 550 Hektar Grünland. Auf den Ackerflächen würde Getreide angebaut, davon vor allem Weizen und Gerste, weniger Roggen. Roggen werde kaum noch gebraucht. Hinzu kämen noch Raps, Rüben, Lupinen und Sonderkulturen wie Rasengras und Weidegras sowie Mais als Futter für die Kühe.



    Agrargenossenschaft Bartelshagen I e.G. engagiert sich auch im Natur- und Umweltschutz


    Die Böden seien überwiegend leichte Böden mit Bodenpunkten zwischen 30 bis 35. Nach Saal hin seien auch Böden mit der Bodenwertzahl 60 zu finden. Die Agrargenossenschaft Bartelshagen I e. G. betreibe konventionelle Landwirtschaft. Sie arbeiteten nur wenig mit der "chemischen Keule", sondern pflügten ca. 60 Prozent der Ackerfläche, führte der Vorstandsvorsitzende Wilfried Lenschow weiter aus. Es werde auch viel für den Natur- und Umweltschutz getan. So lasse man zum Beispiel breite Streifen an Gräben, Söllen und Feldrändern unbearbeitet stehen, damit sich dort die Flora und Fauna entwickeln könnte. So fände man dort auch sogar Feldhasen, die leider mancherorts kaum noch zu finden seien. Ein großes Problem hätten sie allerdings mit den Wildschweinen, die sich übermäßig stark entwickelt hätten und allerhand Schäden verursachten. Hier seien vor allem die Jäger gefragt.

    Bei der Tierhaltung werde auf die tierartgerechte Haltung besonderer Wert gelegt, wozu auch moderne Ställe und Stallanlagen beitragen würden. Von den etwa 1100 Rindern seien etwa 450 Milchkühe und etwa 100 Mutterkühe. Etwa 6000 Gefügel würden jährlich produziert, davon etwa 1000 Gänse, etwa 3000 Enten, zumeist Mularden-Enten, aber auch Flugenten und Stockenten, Perlhühner, Puten sowie aus Frankreich stammende Freilandhähnchen.



    Einsatz der "Chemischen Keule" erfolgt in der Agrargenossenschaft Bartelshagen I nur sehr sparsam!


    Auf die Frage einer Bürgerin zum Glyphosat-Einsatz auf den Ackerflächen der Genossenschaft verwies Vorstandsvorsitzender Wilfried Lenschow darauf, dass sich generell in der Genossenschaft durchgesetzt habe, die "Chemische Keule" nur sehr sparsam einzusetzen und nur dort, wo es unumgänglich sei. Dadurch, dass sie prinzipiell breite Streifen in der Nähe von Gräben und anderen kleinen Gewässerflächen unbearbeitet lassen würden, könnte auch somit nichts in die Gewässer gelangen. Außerdem würde Glyphosat auch manchmal sogar geringere Erträge verursachen. So wie Herr Lenschow zu Beginn bereits ausführte, würden etwa 60 Prozent der Ackerflächen gepflügt und mechanisch bearbeitet.


    Eckart Kreitlow



















    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten








    Bürgermeister Frank Ilchmann erstattete auf der Stadtvertretersitzung Bericht über die Aktivitäten des Zweckverbandes "Maritimer Lückenschluss"

    In der anschließenden Diskussion ging es auch um die Wiederbelebung des Boddenreviers und um den maritimen Tourismus im Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung der Halbinsel Pütnitz


    21 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter nahmen diesmal an der Sitzung der Stadtvertretung in der Bibliothek Damgarten teil. Auch einige Bürgerinnen und Bürger kamen zur 15. Stadtvertretersitzung unserer Bernsteinstadt



    Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Am 6.Juli 2016 fand die 15. Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten der laufenden Wahlperiode statt, die 2014 begann und nach fünf Jahren 2019 endet. 21 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter (84 Prozent) nahmen diesmal an der Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt in der Bibliothek Damgarten teil. Auch einige Bürgerinnen und Bürger kamen, allerdings weniger Bürgerinnen und Bürger als zu der 14. Sitzung der Stadtvertretung Ende April dieses Jahres. Welche Gründe es immer dafür gegeben haben mag? Vielleicht hing die geringere Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger an der Stadtvertretersitzung auch mit der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich zusammen? Denn an dem Abend spielte im Halbfinale Portugal gegen Wales. Übrigens endete in einem spannenden Duell die Partie 2 : 0 für Portugal, obwohl Superstar Cristiano Ronaldo bereits acht Minuten nach Spielbeginn wegen einer Knieverletzung ausscheiden musste. Dennoch schoss er in den wenigen Minuten ein Tor und lieferte eine weitere Torvorlage.

    Stadtpräsidentin Kathrin Meyer eröffnete die Sitzung und stellte die Beschlussfähigkeit fest. Danach folgten die Tagesordnungspunkte "Einwohnerfragestunde" und "Bestätigung des Protokolls der 14. Stadtvertretersitzung vom 27. April 2016" sowie die Protokollkontrolle, bevor schließlich die Leiterin des Haupt- und Personalamtes der Stadtverwaltung und Leiterin der Koordinierungsstelle in Sachen Asylbewerber in Ribnitz-Damgarten Frau Eleonore Mittermayer Bericht erstattete. So seien gegenwärtig 176 Asylbewerberinnen und Asylbewerber in der Stadt Ribnitz-Damgarten und den Ortsteilen untergebracht, davon 143 Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Stadtgebiet und 33 Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Ortsteil Körkwitz. Frau Mittermayer informierte weiter, dass verschiedene Aktivitäten mit den Asylbewerberinnen und Asylbewerbern geplant seien wie zum Beispiel ein Sommerfest in Körkwitz, eine Radtour sowie eine Paddeltour auf der Recknitz und Weiteres, was zum Kennenlernen und zur Integration beiträgt.

    Im weiteren Verlauf der 15. Stadtvertretersitzung ging es dann unter anderem um den Entwurfs- und Auslegungsbeschluss "Siedlung Damgarten", um die Änderung des Bebauungsplanes "Gewerbe- und Sondergebiet West II", um die Änderung und Ergänzung des einfachen Bebauungsplanes "Wochenendbaugebiet Klein-Müritz", um den Aufstellungsbeschluss über den einfachen Bebauungsplan "Wochenendhausgebiet Pütnitz" sowie um die Durchführung und Finanzierung des LEADER-Projektes "Scheune Forsthof Neuheide".

    Anschließend trug der Bürgermeister unserer Bernsteinstadt Frank Ilchmann den Bericht über die Aktivitäten des Zweckverbandes "Maritimer Lückenschluss" vor. Dieser Punkt war auf Antrag der Fraktion DIE LINKE zusätzlich auf die Tagesordnung der 15. Stadtvertretersitzung gesetzt worden. Bürgermeister Ilchmann führte aus, dass der „Zweckverband maritimer Lückenschluss Warnemünde – Stralsund“ am 8. September 2015 gegründet worden sei und ihm neben dem Landkreis Vorpommern-Rügen 14 weitere Mitglieder angehören würden. Darunter sind die beiden Städte Barth und Ribnitz-Damgarten sowie die Ostseebäder Dierhagen, Wustrow, Ahrenshoop und Prerow, Ostseeheilbad Zingst, Born und Wiek auf dem Darß sowie Fuhlendorf, Kenz-Küstrow und Klausdorf. Zweimal sei man bereits zusammengekommen, am 8.9. 2015 zur Gründungsversammlung und am 26.11. 2015 zu einer weiteren Verbandsversammlung.

    Geleitet werde der Zweckverband von Landrat Ralf Drescher sowie von dem Bürgermeister von Zingst Andreas Kuhn als 1. Stellvertreter und von ihm als Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten als 2. Stellvertreter. Es ginge vor allem darum, die Erholungs- und Tourismusregion Fischland-Darß-Zingst und die südliche Boddenküste im gemeinsamen Interesse zu entwickeln. Dazu gehörten zum Beispiel der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und vieles andere mehr. Beraten würde der Zweckverband "Maritimer Lückenschluss" dabei von Dr. Mathias Feige von der dwif-Consulting GmbH.

    In der anschließenden Diskussion nach den Ausführungen des Bürgermeisters hob Eckart Kreitlow, DIE LINKE, hervor, dass der Zweckverband "Maritimer Lückenschluss" durchaus auch eine große Chance bieten würde, um den Tourismus insgesamt, vor allem aber auch den maritimen Tourismus zu entwickeln und gleichzeitig das gesamte Boddenrevier von Ribnitz-Damgarten bis nach Zingst wiederzubeleben. Besonders im Zusammenhang mit einem Boddendurchstich und der touristischen Erschließung der Halbinsel Pütnitz würde dies sich geradezu anbieten. Allerdings wo langfristig vielleicht ein Boddendurchstich erfolgen könnte, ob bei Wustrow oder bei Zingst, müsste man natürlich den Fachleuten überlassen. Außerdem müsse alles auch bezahlbar sein. Sicher werde man noch viele "dicke Bretter" bohren müssen, aber woanders hat man auch irgendwann mal angefangen, denn ohne etwas Realisierbares zu versuchen, werde man nie etwas erreichen.


    Eckart Kreitlow

















      Wunderschöner Rhododendron. Foto: Eckart Kreitlow

      Gemeinnütziger Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris"   e. V.
      Bei den Borger Tannen 6
      18311 Ribnitz-Damgarten
      Tel. + Fax: (03821) 4676, mobil: 0173 76 136 33
      E-Mail: Mvkulinaris@aol.com
      Internet (URL): www.mv-kulinaris.de



      Einstimmiger Mitgliederbeschluss: Gemeinnütziger Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. besteht vorerst weiter!

      Vorrangig gilt es jetzt, das Vereinsleben wieder in Gang zu bringen, neue Ideen einzubringen und interessante Aktivitäten zu entwickeln sowie neue Mitglieder für unseren Verein zu gewinnen!



      Ribnitz-Damgarten. Auf der Mitgliederversammlung des gemeinnützigen Vereins "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. am 7.Juli 2016 im Ferienhof-Gästehaus "Am Kiefernwald" im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Borg standen eigentlich alle Zeichen auf Vereinsauflösung. Ein entsprechender Beschlussentwurf war bereits vorbereitet. Doch es kam an diesem Abend dann doch anders, als es zuvor noch von allen Mitgliedern erwartet und auch vom Vorstand zunächst empfohlen wurde. Beim gemütlichen Zusammensein am Grill und nach einer sehr angeregten Diskussion, bei der auch nicht zuletzt die zahlreichen Veranstaltungen in der mittlerweile achtjährigen Vereinsgeschichte zur Sprache kamen, wurde einstimmig der Beschluss gefasst, zunächst einmal mit dem Verein die nächsten Monate weiter zu machen und die Chance zu nutzen, den Verein wieder "in ein gesundes Fahrwasser" zu bringen.

      Vorrangig gilt es nach diesem Beschluss zum vorläufigen und vielleicht auch sogar langfristigen Weitermachen, das Vereinsleben wieder in Gang zu bringen, neue Ideen einzubringen, interessante Aktivitäten zu entwickeln und neue Mitglieder zu gewinnen, die bereit sind, sich im und für den Verein zu engagieren. Diskutiert wurde, vielleicht auch ein bis zwei gemeinnützige und kostengünstige Bildungsfahrten mit dem Bus pro Jahr zu besonderen Sehenswürdigkeiten oder geschichtsträchtigen Orten zu organisieren, an denen auch Nichtmitglieder teilnehmen können und vieles andere mehr.

      Alles in allem, es geht mit dem Verein in der nächsten Zeit erst einmal weiter. Besonders dringend werden aber künftig noch weitere Mitmacherinnen und Mitmacher im Verein aus unserer Region gebraucht. Dies überlassen wir natürlich nicht dem Selbstlauf, sondern werden zum Beispiel Gespräche führen und so sicher in der nächsten Zeit neue Mitglieder gewinnen. Nicht zuletzt geht es auch darum, weitere Mitglieder zu finden, die bereit sind, bei den Ende dieses Jahres bzw. Anfang nächsten Jahres anstehenden Wahlen für den Vorstand unseres gemeinnützigen Vereins zu kandidieren.

      Eckart Kreitlow










    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten








    Satzung zur Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe in Ribnitz-Damgarten mit knapper Mehrheit angenommen!

    10 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter votierten mit Ja, 8 stimmten dagegen, 6 enthielten sich der Stimme!


    Wir berichten von der 14.Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten dieser Legislaturperiode am 27. April 2016



    Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Die 14.Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten der laufenden Legislaturperiode fand am Mittwoch, dem 27. April 2016, von 18.00 Uhr bis etwa gegen 21.00 Uhr im Rathaussaal in Ribnitz-Damgarten statt. An ihr nahmen 24 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter teil. Darüber hinaus auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger. Auf der Tagesordnung standen zahlreiche Punkte, die von vornherein vom Inhalt her nicht ohne eine gewisse Brisanz waren.

    So zum Beispiel die Beschlussvorlage der Satzung zur Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Bereits im Vorfeld wurde das Thema der Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe sehr kontrovers diskutiert. Nicht nur allein in den Fraktionen und den Ausschüssen der Stadtvertretung, sondern ebenso auch auf weiteren Zusammenkünften und Veranstaltungen der Stadtverwaltung.

    Auch in der so genannten "Einwohnerfragestunde" auf der Stadtvertretersitzung kam die ablehnende Haltung zum Ausdruck, wo insbesondere Herr Ingo Kaminski aus Ribnitz-Damgarten, Inhaber von 'Kaminski's Blumenstübchen', seinen Unmut zur geplanten Einführung der Fremdenverkehrsabgabe artikulierte.

    Herr Wolfram Kiupel aus Klockenhagen fragte vor dem Hintergrund, dass für die Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe zuvor die Anerkennung als "Staatlich anerkannter Erholungsort" notwendig sei, ob für die noch ausstehende Anerkennung als "Staatlich anerkannter Erholungsort" der Ortsteile Altheide, Borg und Pütnitz auch die Bürgerinnen und Bürger dieser Ortsteile einbezogen werden würden oder ob man die Anerkennung einfach so ohne Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger beantragen würde? Mehrfach wurde der Entwurf der Fremdenverkehrsabgabesatzung überarbeitet.

    Während unter anderem die beiden Stadtvertreter Herr Udo Voß und Herr Holger Schmidt (Fraktion CDU/FDP) auf der 14.Sitzung der Stadtvertretung die Satzung als Maßnahme, um den Tourismus weiter voranzutreiben, befürworteten und sich für den Satzungserlass aussprachen, argumentierten die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter Frau Rita Falkert (Bürgerbündnis), Herr Thomas Huth (Die Unabhängigen) und Herr Eckart Kreitlow (DIE LINKE) gegen den Erlass einer Fremdenverkehrsabgabe.

    So kritisierte zum Beispiel der Stadtvertreter Herr Thomas Huth vor allem, dass die Fremdenverkehrsabgabe nicht an die Leistungsfähigkeit der Zahlungspflichtigen gekoppelt sei. So würde beispielsweise bei der Erhebung der Fremdenverkehrsabgabe die nicht selten jährlich schwankende Einnahmesituation der Unternehmen keine Berücksichtigung finden. Er schlage vor, nach anderen Möglichkeiten zu suchen, um die Finanzierungslücke zu schließen.

    Frau Rita Falkert beantragte gar eine namentliche Abstimmung bei der Beschlussfassung zur Fremdenverkehrsabgabe, die aber von Frau Stadtpräsidentin Kathrin Meyer mit dem Verweis auf § 31 Absatz 2 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommerns abgelehnt wurde.

    Stadtvertreter Eckart Kreitlow führte unter anderem aus: "Wir als Stadtvertreter, die wir von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt worden sind, haben natürlich auch zu berücksichtigen, wie die Bürgerinnen und Bürger denken. Ich weiß, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Fremdenverkehrsabgabe ablehnen. Ich werde daher gegen den Beschluss zur Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe stimmen."

    Bei der Abstimmung zur Satzung zur Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe votierten schließlich 10 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter mit Ja, 8 stimmten dagegen, 6 enthielten sich der Stimme. Somit wurde die Satzung zur Erhebung der Fremdenverkehrsabgabe nur mit knapper Mehrheit angenommen.

    Im weiteren Verlauf der Stadtvertretersitzung nahm Herr Stadtvertreter Hans-Dieter Hänsen (Fraktion SPD/Die Grünen) unter anderem zu einer von seiner Fraktion eingebrachten Vorlage einer Änderungssatzung zur Hauptsatzung Stellung, wonach eine Überarbeitung der Struktur der Fachausschüsse der Stadtvertretung vorgesehen ist. Die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter einigten sich darauf, dass hierzu aber noch Gesprächs- und Beratungsbedarf bestehen würde. Gegebenenfalls sollten der Verwaltung von den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern noch weitere Änderungsvorschläge eingereicht werden. Im Hinblick darauf wurde der Antrag der Fraktion SPD/ Die Grünen zunächst einmal zurückgezogen.

    Zu Beginn der Stadtvertretersitzung stellten der Medienpädagoge Mark Sternkiker und der Schüler Max Kuster, der an dem Video bzw. Trailer ebenfalls mitgewirkt hatte, das Filmprojekt der bernsteinSchule "Dokumentation Stadtteilbegegnungszentrum Ribnitz-Damgarten" vor.

    In dem Filmprojekt geht es um das gegenwärtig entstehende Begegnungszentrum in Ribnitz-Damgarten West an der G.-A.-Demmler- Straße, dort, wo seit den neunziger Jahren die ehemalige EDEKA-Kaufhalle stand, das bei den Anwesenden sehr gut aufgenommen wurde. Denn, es wurden in dem Filmprojekt nicht nur die Vergangenheit und Gegenwart des Gebäudes aufgezeigt und ein Blick in die Zukunft des Ribnitz-Damgartener Begegnungszentrums gewagt, sondern vor allem kamen darin auch mehrere Zeitzeugen zu Wort.

    Alles in allem kam auch auf der 14. Stadtvertretersitzung der laufenden Wahlperiode wieder ein breites Themenspektrum zur Sprache. Frau Silvia Müller von der Bürgerinitiative gegen Glyphosat aus Klockenhagen äußerte sich kritisch zu dem Einsatz des von MONSANTO hergestellten sehr umstrittenen Breitbandherbizids Glyphosat zur Unkrautvernichtung auf den Ackerflächen.

    Herr Heiko Körner, Erster Stellvertreter des Bürgermeisters und Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften, erwiderte darauf, dass der Einsatz von Glyphosat und mögliche Gefahren von Gesundheitsschäden durch den Glyphosat-Einsatz in der Diskussion seien, dieses Mittel bisher aber nicht verboten ist.

    Frau Eleonore Mittermayer, Leiterin des Haupt- und Personalamtes, informierte über den aktuellen Stand in Sachen Asylbewerberinnen und Asylbewerber in der Stadt. 156 Asylbewerberinnen und Asylbewerber seien zurzeit in Ribnitz-Damgarten untergebracht und 54 in Körkwitz. Besonders gut sei das Frühlingsfest für die Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Stadtkulturhaus, an dem auch die Mitglieder des Hauptausschusses teilgenommen hätten, angekommen. Es sei ein voller Erfolg gewesen.

    Frau Eleonore Mittermayer rief dazu auf, ungenutzte Fahrräder, auch reparaturbedürftige, nicht zu entsorgen, sondern sie für die Asylbewerber zur Verfügung zu stellen. Für die Annahme von materiellen Spenden stünden künftig Räume in der "Prager Straße" im Stadtteil Ribnitz in der Nähe des künftigen Begegnungszentrums zur Verfügung

    Stadtvertreter Herr Horst Schacht (DIE LINKE) fragte nach dem Weiterbau des Radweges im Ortsteil Freudenberg, dort fehlt noch ein Teilstück. Dazu erwiderte Bauamtsleiter Herr Heiko Körner, dass dort in dem Bereich Freudenberg im Zusammenhang mit Maßnahmen des Straßenbaus weder ein Radweg noch ein Gehweg geplant sei.

    Bürgermeister Herr Frank Ilchmann informierte darüber, dass die Rechtsstreitigkeiten zu den Grundstücken mit den Bürgerinnen und Bürger in Klockenhagen den Haushalt der Stadt Ribnitz-Damgarten mit rund 109.000 EURO belastet haben. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Klockenhagen konnten sich erfolgreich vor Gericht im Zusammenhang mit den Nachzahlungsforderungen der Stadt für ihre Grundstücke zur Wehr setzen.

    Stadtvertreter Eckart Kreitlow verwies auf die Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur, Jugend und Soziales, die derzeit vor Ort in der bernsteinSchule in der Demmler-Straße im Stadtteil Ribnitz zusammen mit einer Besichtigung des gesamten Schulgebäudes stattfand, dass dort in der Schule sofortiger Handlungsbedarf bestünde.

    Da würden keine Bagatellmaßnahmen mehr reichen. Mit "Klein-klein" sei da nichts mehr zu machen, sondern es seien dort grundlegende Baumaßnahmen, wenn nicht gar ein Ersatzbau, notwendig.

    Der Leiter des Amtes für Bau, Wirtschaft und Liegenschaften Herr Heiko Körner antwortete darauf, dass die Sanierung der Schule ein Millionenprojekt darstelle. Dies sei nicht mal so "nebenbei" zu leisten. Es stimme, kleine Reparaturen reichten dort nicht mehr aus.

    Im nicht öffentlichen Teil der Stadtvertretersitzung ging es um Veräußerung von Liegenschaften. Zuvor im öffentlichen Teil gab es noch Abstimmungen unter anderem zu Bebauungsplänen in der Stadt und den Ortsteilen. So zum Beispiel zu Planungen im Ortsteil Langendamm "Wohnbebauung Heideweg", in der "Innenstadt Ribnitz, Quartier 13", Aufstellungsbeschluss "Sandhufe IV" (dort sollen künftig Eigenheime gebaut werden dürfen) und auf dem Vereinsgelände des "Vereins für Arbeit und Qualifizierung" an der Rostocker Straße im Stadtteil Ribnitz.

    Außerdem wurde die geprüfte Eröffnungsbilanz der Stadt Ribnitz-Damgarten für das Jahr 2012 zur Beschlussfassung vorgelegt und von den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern bestätigt. Diese wurde zuvor von Frau Petra Waack, Leiterin des Finanzverwaltungsamtes, umfassend erläutert.


    Eckart Kreitlow




















  • Nächste Parteiversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten





  • E I N L A D U N G


    Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!

    Liebe Mistreiterinnen! Liebe Mitstreiter!


    Am Montag, den 4. Juli 2016, um 18.00 Uhr führen wir im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 unsere nächste Parteiversammlung

    des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten durch, zu der alle Genossinnen und Genossen sowie alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten

    und der Umgebung wieder herzlich eingeladen sind.


    Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stehen

    die Auswertung des Bundesparteitages unserer Partei DIE LINKE Ende Mai 2016 in Magdeburg,

    die Vorbereitung der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4.September 2016,

    der Gedankenaustausch zur globalen aktuell-politischen Lage und

    der Gedankenaustausch sowie Informationen zu kommunalpolitischen Fragen.


    Zu unserer Parteiversammlung haben wir auch Genossen Matthias Schmeißer,

    Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes DIE LINKE Vorpommern-Rügen, herzlich

    eingeladen und ihn gebeten, auf der Zusammenkunft seine persönlichen Eindrücke

    vom Bundesparteitag unserer Partei DIE LINKE Ende Mai 2016 in Magdeburg zu

    schildern, an dem er als Delegierter teilgenommen hatte.


    Herzliche Grüße!

    Eckart Kreitlow, Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






  • Nächste Stadtfraktionssitzung DIE LINKE Ribnitz-Damgarten




  • Am selben Tag um 17.00 Uhr findet ebenfalls im Vereinsraum in Ribnitz-Damgarten, Ulmenallee 11 die nächste Sitzung der Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten

    statt, zu der unsere Fraktionsvorsitzende, Genossin Heike Völschow, alle Fraktionsmitglieder sowie berufenen Bürgerinnen und Bürger der Stadtfraktion Ribnitz-Damgarten herzlich einlädt.






  • Nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten




  • Die nächste Sitzung der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten findet am Mittwoch, dem 06. Juli 2016, um 18.00 Uhr diesmal in der Bibliothek Damgarten, Wasserstraße 34a statt.









    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.10    Ausgabe Mai 2016 / Juni 2016 - PDF






      Einladung zur Gesamtmitgliederversammlung  Vereins Grüne Welt & M-V Kulinaris  e. V. am 07. Juli 2016 um 18.00 Uhr














    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten













    Aus OZ Lokal Ribnitz-Damgarten und die Region vom 17.06.2016 - OZ-Beitrag Dreck im Hafenbecken und beschmierte Bronze-Plastik - Von Edwin Sternkiker













    Wiederbelebung des Boddenreviers von Ribnitz-Damgarten bis nach Zingst - eine NUOZ-Sonderseite auf Ostsee-Rundschau.deDas Fahrgastschiff der Poschke-Reederei wurde 2008 in Dienst gestellt. Bis zu 220 Passagiere finden im Salon und auf dem Sonnendeck des 26,20 m langen und 6,40 m breiten Schiffes Platz. Foto: Eckart Kreitlow










    Aus dem Posteingang an Ostsee-Rundschau.de - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Berichte für Ihre Nachrichten-Homepage
    Datum: 2016-06-07T10:17:12+0200
    Von: "Torsten R Lepsin" lepsin@gmx.de
    An: "'Eckart Kreitlow'" eckartkreitlow@t-online.de
    Cc: "lepsin@gmx.de" lepsin@gmx.de





    Ihre Nachrichtenseite zum Thema `Wiederbelebung des Boddenreviers´



    Sehr geehrter Herr Kreitlow !


    Herr Minister Backhaus hatte mit seiner Veranstaltung am o2.06.2016 in Prerow wieder einmal eine gute Zeitplanung gewählt.

    Ich war wieder dabei und werde demnächst in einem Kurzbericht eine Zusammenfassung meiner Erkenntnisse aus dieser Veranstaltung übersenden.


    Kurz zusammengefasst:

    Die entscheidenden Fehler seiner Planungen wurden nicht korrigiert!

    Andererseits habe ich weitere Informationen erhalten, mit deren Hilfe es möglich sein müsste, dieses unsinnige Vorhaben rechtzeitig stoppen zu können.



    Hinweis am Rande:

    Laut Minister Backhaus sollen bisher 880.000.- € in die Vorplanungen geflossen sein! Was hätte man damit alles planen können!


    In der Anlage sende ich Ihnen mehrere Dateien, die in der vorgegebenen Reihenfolge auf Ihre Extra-Seite Ihrer Homepage eingestellt werden sollten

    ( selbstverständlich nur, wenn Sie einverstanden sind ? ).


    Mit freundlichen Grüßen

    Torsten R. Lepsin

    ( Vorsitzender Verein BDZJ e.V. )






































    Wiederbelebung des Boddenreviers von Ribnitz-Damgarten bis nach Zingst - eine NUOZ-Sonderseite auf Ostsee-Rundschau.deDas Fahrgastschiff der Poschke-Reederei wurde 2008 in Dienst gestellt. Bis zu 220 Passagiere finden im Salon und auf dem Sonnendeck des 26,20 m langen und 6,40 m breiten Schiffes Platz. Foto: Eckart Kreitlow










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    Unser Ziel: Wiederbelebung des Boddenreviers von Ribnitz-Damgarten bis nach Zingst

    Prerower Ersatzhafen für den `Darßer Ort´ als Not- und Etappenhafen erfüllt nicht die Mindestanforderungen!

    von Torsten R. Lepsin, Vorsitzender Verein BDZJ e.V.




    Wenn man das schöne Boddenrevier zwischen Barhöft und Ribnitz-Damgarten an einem Sommertag mit Sonnenschein und einer leichten Brise betrachtet,

    mag man kaum glauben, dass die heutigen Probleme mit denen der Zeit der `HANSE´ und eines seiner Zeit sehr bekannten Klaus Störtebecker durchaus vergleichbar sind.

    Ein kurzer, vereinfachter Rückblick:

    Alten Aufzeichnungen gemäß gab ein gewisser Historiker namens Hans Sund die Wassertiefe bei Barhöft am östlichen Ausgang des Boddenreviers im 1o. Jahrhundert mit

    etwa 10´Fuss ( ca. 4 Meter ) an, für das Jahr 1714 nur noch mit 6´Fuss ( ca. 1,8o Meter ) an.

    Was war in dieser langen Zeit geschehen ?








    Wir wissen, dass durch die Eiszeit mehrere Inseln dem Festland vorgelagert waren und zwischen diesen gab es sogenannte `Seegatten´, die von kleineren

    Fischerei- und Handelsschiffen für die Ein- und Ausfahrt von der Ostsee in das Boddenrevier genutzt werden konnten.

    Dazu zählten damals :

    - Der Permin zwischen Saaler Bodden und der Ostsee

    - Der Darßer Kanal bei Ahrenshoop

    - Eine kleine Öffnung am Vordarß ( Hundesbeck )

    - Der Prerower Strom mit mehreren Ausflüssen

    - Einige Öffnungen zwischen dem Prerower Strom und Freesenbruch westlich von Zingst

    - Die alte Straminke

    - Fluttore zwischen den Werdern

    - Die Öffnung am Ostzingst bei Barhöft


    Aus den Überlieferungen der alten Fahrensleute wissen wir, wie sehr sie die immer geringer werdenden Wassertiefen beklagten:

    So gibt es einen Stich der Stadt Barth aus dem Jahre 1590, auf dem Flachbodensegler mit einem max. Tiefgang von bis zu 3 Metern gezeigt werden.

    Es ergibt sich jedoch die Frage, ob hier nicht der Künstler ein schmückendes Beitrag hinzugefügt hat, da die Barther Chronik erst um 1728 ein Bollwerk als Anleger ( hieraus entstand der Anleger bei der späteren Zuckerfabrik ) nennt und Hinweis auf den Westhafen mit einer Wassertiefe von 1,5 Metern ( später vertieft auf bis zu 3,5 Meter, als das Dampfsägewerk in Betrieb genommen wurde ).

    Ganz anders die Lage auf der Binnenseite von Zingst: Hier begünstigen die Wind- und Strömungsverhältnisse auf natürliche Weise Fahrwasser mit Tiefen bis zu 5 Meter, welche den Zingster Strom bis zum heutigen Tag erhalten haben .

    Weitere wichtige Zufahrten in das Boddenrevier waren u.a. bei Prerow und bei Wustrow. Diese waren von enormer Bedeutung für das Wachstum und die wirtschaftliche Blüte der Stadt Ribnitz und führten z.Zt. der HANSE zu schwerwiegenden Zerwürfnissen, da die HANSE in der Entwicklung des Handels der Stadt Ribnitz einen aufkommenden Konkurrenten sah .

    In der Folge wurden alle Zufahrten ( Darßer Kanal ) von den Rostocker und die Permin-Durchfahrt bei Wustrow von den Stralsunder am Ende des 14. Jahrhunderts zerstört und mittels alter Schiffsrümpfe, die man in den Einfahrten der Seegatts versenk-te, unbrauchbar gemacht. Die Versandung von der Ostsee her, führte zum endgültigen Verlust dieser Durchfahrten bis zum heutigen Tage.

    Das der Prerow-Strom bereits eine besondere Bedeutung für das Boddenrevier der damaligen Zeit gehabt haben muss, darauf deutete auch ein Schatzfund aus dem Jahre 1874 hin, der beweist, dass hier bereits im 9. Jahrhundert ein wichtiger Handelsweg für Schiffe gewesen war, die von der Ostsee kommend, zu den damaligen slawischen Siedlungen um das heutige Barth fuhren.








    Während der Prerow-Strom über Jahrhunderte weiterhin offen gehalten wurde und es sogar besondere Zoll-Vereinbarungen für die Schiffe gab, die mit dem Ziel Barth den Prerow-Strom durchsegelten, entstand nach der schweren Sturmflut von 1625, an der Straminke bei Zingst ein vergrößerter Ostseezugang, der für längere Zeit nutzbar war und mit einer Breite von 22,5 Metern und einer Tiefe von 3,5 Metern angegeben wird.

    Eine besonders schwere Sturmflut in der Nacht vom 12. auf den 13. November 1872 brachte Tod und Verwüstung. Ein Jahr später wurde die Mündung des Prerow-Stroms zum Schutz vor weiteren Sturmfluten zugeschüttet und damit die feste, landseitige Verbindung geschaffen, wie wir sie heute als Halbinsel Fischland-Darß-Zingst kennen.

    Die Folgen, die sich aus der Abschottung des Boddenreviers ergaben,

    waren bereits in dieser Zeit bekannt, denn der jetzt fehlende Wasseraustausch mit der Ostsee und die Einleitung nährstoffreicher Wasser als den Zuflüssen, wie der Barthe und Recknitz, führten zu einer zunehmenden Verlandung dieses Binnenreviers, wie aus zahlreichen Petitionen und Nachrichten zu entnehmen ist, die sich in den Stadtarchiven befin-den.

    Es wurden von Seiten der Fischer, Reeder und der Kapitäne der Frachtensegler wiederholt Eingaben gemacht, mit dem Ziel, eine verbesserte Zufahrt in die Ostsee und vertiefte Fahrwasser innerhalb des Boddenreviers zu realisieren:

    - So erstellte der Barther Magistrat im Jahre 1728 auf Befehl des damaligen schwedischen Königs Friedrich ein Programm ` . . . zur Wiedereröffnung des Straminker Tiefs . . . So würden auf Recommendation einige vermögende Kaufleute, wovon es bisher gefehlet, sich hier etablieren . . . ´

    - Im Jahre 1801 fordert der schwedische König Gustav Adolph IV die Stadt Barth auf ` . . . auch fehlt es der Stadt an einem Hafen . . . wegen der Süchtigkeit des Wassers . . . Ladung der Schiffe mit Leichtern bis zum Gellen gebracht werden müssen . . . ´ Man schlug die Anlegung eines Hafen bei Prerow vor, aber Barth wollte sich nicht finanziell beteiligen .

    - Im Jahre 1896 schlägt der Fischerverein erneut die Öffnung der Straminke vor, die seit Jahren nicht mehr befahrbar ist.

    - Im Jahre 1907 wird das Projekt `Fährverbindung Berlin-Barth-Straminke-Trelleborg´ erarbeitet, weil der deutsche Kaiser sich so eine schnellere Verbindung per Bahn und Fährschiff nach Schweden vorstellt, ohne den Umweg über Stralsund und Rügen.


    Dieses Projekt scheiterte in den Wirren des 1. Weltkriegs.

    - Im Jahre 1925 erstellte die Baltische Verkehrsstudiengesellschaft Berlin eine Denkschrift, die auf dem Projekt von 1907 basierte und in Barth zwei alternative Lösungsvorschläge für den Personen- und Güterumschlagsverkehr vorsah und auch den Liniendienst nach Norwegen und Dänemark einplante.

    Dieses Projekt scheiterte in den Wirren des 2. Weltkriegs.

    - Im April des Jahres 1935 betonte der Landrat ausdrücklich die Notwendigkeit eines Durchstichs bei der Straminke.


    Im Juli 1935 kam es in Zingst zu einer Besprechung zwischen dem damaligen Reichsverkehrsministerium, dem Reichsministerium f. Ernährung und Landwirtschaft, der Wasserbaudirektion, dem Bauamt Stralsund, dem Fischereiverband, der Kreisbauernschaft, den Bürgermeistern, der Regierung Stettin, u.a.m. , mit dem Ergebnis, dass die Planungen für den Bau eines Durchstichs mit Außenhafen begonnen werden sollen.

    Auch dieses Projekt scheiterte in den Wirren des 2. Weltkriegs, weil die vorhandenen Mittel anderweitig eingesetzt wurden.

    - Im Mai 1947 verfasste der Landrat des Kreises Stralsund erneut eine Denkschrift über die Herstellung eines Fischereischutzhafens bei der Straminke mit Schiffsanbindung nach Barth, da viele Fischer aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten gekommen sind, und so die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln sicher stellen könnten.

    - Am 27. November 1950 fragt der Rat des Kreises Stralsund beim Dezernat Wirtschaft die Kosten des Projektes Straminke an.


    Sie soll bestehen aus:

    - einer durch Einfahrtmolen geschützten Reede, .

    - einem Schifffahrtskanal von der Ostsee bis zur Kammerschleuse, .

    - einer neu zu baggernden Fahrrinne vom boddenseitigen Ende des Kanals bis zum Zingster Strom, .

    - der Vertiefung des Fahrwassers vom Zingster Strom bis zum Hafen Barth


    Wie wir heute wissen, wurde keine dieser sinnvollen Varianten je realisiert.

    Die wichtigsten Gründe waren vielfach die großen Kriege, vom Kampf der HANSE gegen andere Städte, über den dänisch-schwedischen Krieg bis zu den beiden Weltkriegen – aber waren auch immer wieder die Uneinsichtigkeiten der beteiligten Politiker, an denen sich die Visionen für eine verbesserte Zukunft der dort lebenden Anwohner ebenso zerschlugen, wie an überzogenen Forderungen der beteiligten `Umweltschützer´, an baurechtlichen Auflagen, und an der angeblichen Nichtfinanzierbarkeit dieses Projekts.


    Der Ausblick in die Zukunft :

    Es muss die Frage erlaubt sein, warum seit der Wende Millionen von D-Mark und Euro für immer neue Planungen, zahllose Gutachten und öffentliche Diskussionsabende aufgewendet wurden, obwohl eines nur einen einzigen sinnvollen Standort für einen Durchstich und damit für die dringend notwendige Wiederbelegung des Boddenreviers bei gleichzeitiger Gewässersanierung gemäß geltender Wasserrahmenrichtlinien ( WRRL ) geben kann und das haben bereits unsere Väter und deren Väter herausgefunden:

    Das ist und bleibt der Durchstich bei Zingst

    Obwohl der derzeitige Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, die Planung für einen völlig unbrauchbaren Inselhafen am Ende einer auf etwa 6oo Meter verlängerten Seebrücke vor PREROW durchzusetzen, würde dieses Bauvorhaben sehr bald notleidend werden, weil es nicht die Mindestanforderungen an einen Ersatzhafen für den `Darßer Ort´ als Not- und Etappenhafen sowie als Stützpunkt für den Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ( DGzRS ) erfüllt.

    Es wäre wünschenswert, wenn die betroffenen Anrainergemeinden gegen dieses nicht sinnvolle Vorhaben gemeinsam `Front machen´ und die Politiker zwingen, das Vorhaben zu überdenken !





    Zum Thema "Boddendurchstich und Wiederbelebung des Boddenreviers" in der Ostsee-Zeitung vom 18.05.2015:







    Fotos (5): Archiv Verein BDZJ e.V.






         1.Mai 2016   



    22. Gedenkwanderung
    Barth – Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016


    Gedenken in Barth am Ehrenmal und
    Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz



    Mit dem Leitgedanken



    „Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus
    für ein friedliches Miteinander“





    rufen zum diesjährigen Gedenken an die Opfer des Faschismus der Norddeutsche Wanderbund und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten M-V

    zur Teilnahme an der 22. Gedenkwanderung am 1.Mai 2016 von Barth nach Ribnitz auf.

    Auch in diesem Jahr ist die Gedenkwanderung wiederum dem Todesmarsch von 800 Frauen des KZ-Außenlagers Barth gewidmet, deren Ermordung damals vor nunmehr 71 Jahren

    am 1.Mai 1945 durch mutige und couragierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Ribnitzer Marktplatz verhindert wurde.

    Für die Teilnehmer aus Ribnitz-Damgarten fährt dazu ein Bus um 7.30 Uhr vom Ribnitzer Marktplatz nach Barth.

    Den Auftakt zur Wanderung bildet auch diesmal wieder um 8 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Barther Ehrenmal für die Opfer des Faschismus.

    Die Gedenkwanderung erfolgt auf der Strecke der damaligen Häftlinge des Todesmarsches. Die Wanderung wird durch ein Kleinbus begleitet, so dass Teilstrecken möglich sind.

    Gegen 16.30 Uhr, eventuell auch schon etwas früher, werden am Rathaus in Ribnitz die Wanderfreunde erwartet.

    Unmittelbar nach der Ankunft der Wanderfreunde gegen 16.30 Uhr, eventuell auch etwas früher, in Ribnitz-Damgarten erfolgt eine Abschlussveranstaltung auf dem Marktplatz am Ribnitzer Rathaus,

    zu der alle Bürgerinnen und Bürger von und um Ribnitz-Damgarten herzlich eingeladen sind, um durch ihre Teilnahme an dieser Abschlussveranstaltung an den Todesmarsch

    und die weiteren unzähligen Schreckenstaten des Hitlerregimes zu erinnern.


      Streckenführung   -   Rast   -   Etappenorte



      07:30   Abfahrt mit dem Bus vom Markt Ribnitz


      08:00    Gedenken am Barther Ehrenmal


      08:30   Beginn der Wanderung


      → Alter Bahndamm - Barther Stadtholz - Fuhlendorf - Neuendorf-Heide

      12:30    Mittagsrast in Neuendorf


      → Langendamm – Beiershagen – Pütnitz – Stadthafen Damgarten


      16:30    Ankunft Rathaus Ribnitz    Ankunft eventuell auch etwas früher!


      → Empfang der Wanderfreunde, Abschlussveranstaltung




      Leichte Abweichungen von der Zeitplanung sind je nach Wetterlage und Teilnehmerzahl möglich.

      Entsprechend der Tagesform sind Teilstrecken möglich, ein Begleitfahrzeug ist vorhanden.

      Dazu erforderliche Transporte sind gewährleistet.




      Ansprechpartner:

      Eckhard Krüger Tel. 0162 49 64 130

      Johann Scheringer   Tel. 038222 - 265




      Flyer 22. Gedenkwanderung Barth  –  Ribnitz-Damgarten am 1.Mai 2016 Gedenken in Barth am Ehrenmal und Abschlussveranstaltung am Rathaus Ribnitz Foto: Eckart Kreitlow












    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.9    Ausgabe März 2016 / April 2016 - PDF






    Warnstreik bei der Ostsee-Zeitung wegen Nordopfer | Weiterlesen: http://www.qualitaet-und-vielfalt-sichern.de/aktion/warnstreik_bei_ostsee-zeitung_gegen_nordopfer






    Ein Leserbrief an die Ostsee-Zeitung - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    -----Original-Nachricht-----
    Betreff: Interview mit Sparkassen-Chef auf gesamter Lokal-Hauptseite übertrieben!
    Datum: 2016-03-29T14:45:12+0200
    Von: "Eckart Kreitlow" eckartkreitlow@t-online.de
    An: "lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de" lokalredaktion.ribnitz-damgarten@ostsee-zeitung.de







    OZ-Interview mit Sparkassen-Chef Wolff auf gesamter Lokal-Hauptseite maßlos übertrieben! Zum Beitrag auf der Ribnitz-Damgartener Lokal-Hauptseite Sparkassen-Chef Wolff: Wir müssen jetzt reagieren in der Ausgabe der Ostsee-Zeitung am 29.März 2016






    Interview mit Sparkassen-Chef Wolff auf gesamter Lokal-Hauptseite maßlos übertrieben!

    Zu Ihrem Beitrag auf der Lokal-Hauptseite "Sparkassen-Chef Wolff: Wir müssen jetzt reagieren"
    in der Ausgabe der Ostsee-Zeitung am 29.März 2016:



    Dem Interview mit dem Sparkassen-Chef Wolff fast die gesamte Lokal-Hauptseite in der Ausgabe der Ostsee-Zeitung am 29. März 2016 zu widmen, halte ich für maßlos übertrieben.

    Und dass dieser Sparkassen-Chef sich dann auch noch auf dem Foto in seiner gesamten Körperposition und zudem mit der Hand in der Hosentasche präsentiert, wirkt sicher nicht

    nur auf mich anmaßend und respektlos.

    Allerdings ist es natürlich sehr zu bedauern, dass Personal abgebaut und Geschäftsstellen bzw. Filialen der Sparkasse, zumindest nach der Meinung von Sparkassenchef Wolff,

    demnächst geschlossen werden müssen.


    Eckart Kreitlow, 18311 Ribnitz-Damgarten











    Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowDas Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Foto: Eckart Kreitlow





    Unser Kurs liegt an! Für Frieden und Völkerverständigung! Gegen Krieg und Kriegshetze! Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten






    Linke Politik auf Ostsee-Rundschau.de







    Die Mitglieder des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten einen neuen Vorstand



    Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart KreitlowWahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart Kreitlow
    Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart KreitlowWahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand. Foto: Eckart Kreitlow





    Neuer Vorstand des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gewählt, der aus vier Mitgliedern besteht!


    Ribnitz-Damgarten. Die Genossinnen und Genossen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten wählten auf ihrer Parteiversammlung am 17.März 2016 einen neuen Ortsvorstand.

    Der Ortsvorstand besteht aus vier Mitgliedern. Jüngstes Mitglied ist Nicole Silligmann, die erst im März 2016 in die Partei DIE LINKE aufgenommen worden ist.

    Bei der Wahl der Vorsitzenden / des Vorsitzenden des Ortsverbandes konnte sich Genosse Eckart Kreitlow mit zwei Drittel der abgegebenen Stimmen durchsetzen.

    Weitere Vorstandsmitglieder des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten sind Genossin Nicole Silligmann, die zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden ist.

    Des Weiteren unsere Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und Kreistagsabgeordnete Genossin Heike Völschow sowie Genossin Erika Bach.

    In seinem Schlusswort dankte der wiedergewählte Vorsitzende Eckart Kreitlow den Genossinnen und Genossen für das durch ihr Votum allen Vorstandsmitgliedern entgegengebrachte Vertrauen.

    Gleichzeitig versprach er, noch enger sowohl innerhalb des neu gewählten Ortsvorstandes als auch mit dem Regionalvorstand und dem Kreisvorstand zusammenzuarbeiten.

    Selbstverständlich würden auch weiterhin alle parteilosen Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus Ribnitz-Damgarten und der Umgebung in die Parteiarbeit des Ortsverbandes mit einbezogen.

    Der Gedankenaustausch werde weiterhin zu aktuell-politischen Themen ebenso wie zu kommunalpolitischen Themen geführt.








    Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.


    Ostsee-Zeitung vom 21.03.2016 - Lokalausgabe Ribnitz-Damgarten und die Region Seite 9 OZ-Beitrag zu den Wahlen des Ortsverbandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten am 17.März 2016.








    •     Neuer Ortsvorstand DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gewählt - PDF








    Ein Leserbrief an die Ostsee-Zeitung - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt









    OZ-Leserbrief von Hans Siems, veröffentlicht in OZ Lokal Ribnitz-Damgarten und Umgebung auf Seite 10 der Ostsee-Zeitung  am 29.02.2016












    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten












    OZ-Beitrag zur Fremdenverkehrsabgabe in OZ Lokal auf Seite 11 der Ostsee-Zeitung am 18.02.2016


    OZ-Beitrag zur Fremdenverkehrsabgabe in OZ Lokal auf Seite 11 der Ostsee-Zeitung  am 18.02.2016











    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt | Zu den Ausgezeichneten auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener  Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22.Januar 2016, im Stadtkulturhaus gehörte auch Kurt Wulf, der sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport engagierte und sich dabei große Verdienste in dieser Sportart erwarb. Hier beim Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten am 24.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow





    Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt

    Zu den Ausgezeichneten auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22.Januar 2016, im Stadtkulturhaus gehörte auch Kurt Wulf, der sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport engagierte und sich dabei große Verdienste in dieser Sportart erwarb. Hier beim Festumzug aus Anlass des Jubiläums "150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten" am 24.August 2013. Foto: Eckart Kreitlow







    Heike Völschow: "Es gibt ein schönes Sprichwort: 'Glück ist, wenn Können zur Gewohnheit wird' "

    Das war wohl der letzte Neujahrsempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters im Stadtkulturhaus, denn
    im September 2016 soll das Stadtteilzentrum in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz West fertig sein!



    Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Eigentlich ist der Saal des Stadtkulturhauses "Am Bleicherberg" für etwa zweihundert Gäste ausgelegt. Gekommen waren aber zum diesjährigen Neujahresempfang des Ribnitz-Damgartener Bürgermeisters Frank Ilchmann am Freitag, dem 22. Januar 2016, fast dreihundert Gäste.

    Wen wundert es da, dass alleine das Shake Hands bzw. das Händeschütteln durch den Bürgermeister einige Zeit mehr in Anspruch nahm, bevor es schließlich dann offiziell wurde, als die stellvertretende Stadtpräsidentin Heike Völschow in ihrer kurz gefassten Rede noch einmal alle an diesem Abend erschienenen Gäste herzlich begrüßte.

    Zum nächsten Neujahrsempfang wird sicher in das neue Stadtteilzentrum in der Georg-Adolf-Demmler-Straße in Ribnitz West eingeladen werden, wie Bürgermeister Ilchmann beim Shake Hands durchblicken ließ. Voraussichtlich bereits im September dieses Jahres werden wohl die Bauarbeiten für das künftige Begegnungszentrum für Jung und Alt abgeschlossen sein.

    Heike Völschow begrüßte nicht nur alle geladenen Gäste und alle anwesenden Stadtvertreter, sondern bat auch die Anwesenden, "einen Gruß an all diejenigen mitzunehmen, die arbeitsbedingt oder gesundheitsbedingt nicht an dem Neujahrsempfang teilnehmen konnten".

    Auch Auszeichnungen wurden an diesem Abend vorgenommen. So wurde unter anderem Kurt Wulf mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste im Sport geehrt. Kurt Wulf engagierte sich viele Jahre als Wettkämpfer, Trainer und Kampfrichter im Judo-Sport und erwarb sich dabei bleibende Verdienste. Auch heute mit siebzig Jahren ist er noch als Abteilungsleiter in dieser Sportart beim Ribnitz-Damgartener PSV aktiv.

    Diesmal erhielten aber auch zwei besondere Musiktalente eine Auszeichnung - Carolin von Klitzing und Mia Morgane Arand wurde die Ehrung an dem Abend für ihre besonderen Leistungen bei Musikwettbewerben zuteil.


    Eckart Kreitlow












    •     Rede der stellvertretenden Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Heike Völschow auf dem Neujahrsempfang 2016 - PDF








    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann (parteilos) gab zu seinem 60.Geburtstag
    am 8.Januar 2016 einen Empfang im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses





    Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart KreitlowRibnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart Kreitlow
    Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart KreitlowRibnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart Kreitlow
    Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart KreitlowRibnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart Kreitlow
    Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart KreitlowRibnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart Kreitlow
    Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart KreitlowRibnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann gab  zu seinem 60.Geburtstag am 8.Januar 2016 einen Empfang im Ribnitzer Rathaus. Fotos: Eckart Kreitlow




    Der Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (parteilos) gab anlässlich seines 60.Geburtstages am 8.Januar 2016 im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses einen Empfang, zu dem zahlreiche Gratulanten erschienen waren. Zu den Gratulanten gehörten neben Angestellten der Verwaltung der Stadt und des Amtes auch Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter, Bürgermeister, Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Verbänden und von Unternehmen der Stadt sowie Bürgerinnen und Bürger aus Ribnitz-Damgarten und dem Amtsbereich.



    Eckart Kreitlow
















    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Widersprüchliche Angaben zu den Abwasseranschlussgebühren in Neuklockenhagen - Bürgerinnen und Bürger bestehen auf Vertrauensschutz und wollen kostengünstigere Variante!

    Von der 11.Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten am 9.Dezember 2015 im Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). An der 11.Stadtvertretersitzung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, die am Mittwoch, dem 9.Dezember 2015, im Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten, Grüner Winkel 43, stattfand, nahmen 22 der 25 Stadtvertreterinnnen und Stadtvertreter sowie mehrere Bürgerinnen und Bürger teil. Die Sitzung wurde von der Stadtpräsidentin Frau Kathrin Meyer (CDU) geleitet.

    Auf der Tagesordnung standen schwerpunktmäßig die 1. Lesung des Entwurfes der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes der Stadt Ribnitz-Damgarten für das Haushaltsjahr 2016 sowie Satzungsbeschlüsse über Bebauungspläne, so zum Beispiel zur "Wohnbebauung Berliner Hof" in der Berliner Straße und zum "Einkaufszentrum Rostocker Landweg" im Stadtteil Ribnitz. Des Weiteren der Beschluss über die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung im Bebauungsplanverfahren "Wohngebiet Am Tannenwald", Saaler Chaussee im Stadtteil Damgarten.

    Auch wurde die Änderung der Hundesteuersatzung mehrheitlich beschlossen, so dass ab 2016 für den ersten Hund 50 EURO (vorher 30 EURO), für den zweiten Hund 80 EURO und für den dritten und jeden weiteren Hund 95 EURO pro Jahr zu zahlen sind. Unverändert seit etwa zehn Jahren werden für jeden gefährlichen Hund allerdings sogar 600 EURO Hundesteuer pro Jahr fällig!

    Beim Tagesordnungspunkt "Einwohnerfragestunde" der Stadtvertretersitzung meldete sich unter anderem auch Herr Steffen Loest aus dem Ribnitz-Damgartener Ortsteil Neuklockenhagen zu Wort und kritisierte vor allem, dass die Bürgerinnen und Bürger des Neuklockenhäger Weges insbesondere im Zusammenhang mit der zu erwartenden Höhe der Abwasseranschlussgebühren widersprüchliche Angaben erhalten haben.

    So seien zum Beispiel die Bürgerinnen und Bürger des Neuklockenhäger Weges auf der Einwohnerversammlung am 08.01.2015 vom Vorsitzenden des Abwasserzweckverbandes Herrn Vogt darüber informiert worden, dass ihre Grundstücke im Außenbereich liegen würden, wodurch sich im Vergleich zu der Berechnung Innenbereich ein Kostenvorteil von bis zu 6000 € pro angeschlossenem Haushalt ergeben würde.

    Da die Aussagen in einer öffentlichen Veranstaltung durch die zuständigen Entscheidungsträger gemacht worden seien, bestünden die Bürgerinnen und Bürger des Neuklockenhäger Weges auf Vertrauensschutz und hoffen auf die kostengünstigere Variante für die Abwasseranschlussgebühren (siehe auch nachfolgend dazu die "Beschwerde Neuklockenhagener Bürgerinnen und Bürger an die Stadtvertretung" - PDF).

    Im weiteren Verlauf der Stadtvertretersitzung ging es noch unter anderem um Informationen der Koordinierungs- bzw. Koordinationsstelle in Sachen Asylbewerber in Ribnitz-Damgarten durch Frau Eleonore Mittermayer.

    Die geplante Einführung einer Fremdenverkehrs- und Kurabgabe, durch die die Stadt zusätzliche Einnahmen von etwa fünfzigtausend EURO pro Jahr bekäme, ist zunächst erst einmal vom Tisch, da dazu vor allem bei den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern noch dahingehend Informationsbedarf bestehe, wozu diese finanziellen Mittel dann konkret verwendet werden würden.

    Die Leiterin der Wohnungsverwaltung der Gebäudewirtschaft Ribnitz-Damgarten GmbH Frau Sinnig-Wagner informierte auf der Stadtvertretersitzung über die Erhöhung der Wohnungsmieten in Ribnitz-Damgarten. Dies sei aus betriebswirtschaftlicher Sicht notwendig gewesen, doch habe man die Mieten sehr moderat erhöht und sich dabei an den Durchschnittsmieten orientiert.

    Abschließend ging es dann im nichtöffentlichen Teil um die Veräußerung von Liegenschaften.

    Eckart Kreitlow










    •     Beschwerde Neuklockenhagener Bürgerinnen und Bürger an die Stadtvertretung - PDF



    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.7    Ausgabe Januar 2016 / Februar 2016








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    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty







    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"





    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in den Mittelmeeranrainerstaaten Tunesien und Italien mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern, am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten



    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Als Dankeschön für seinen interessanten Vortrag über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien am 3.Dezember 2015 überreichten wir Dr. Hikmat Al-Sabty einen Blumenstrauss. Der Vortrag führte uns sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben. Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden. So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!




    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

    Frau Katrin Stadtaus (3. v. l.), die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD/Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten berufen worden ist und sich dort engagiert, kam zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty am 3.Dezember 2015 gemeinsam mit vier syrischen Asylbewerbern. Während der Veranstaltung entwickelte sich zwischen allen Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmern schnell eine herzerwärmende Atmosphäre. Dr. Hikmat Al-Sabty, der auch perfekt arabisch spricht, übersetzte Vieles, so dass es keine größeren Verständigungsprobleme gab. Außerdem konnten bereits die Syrer einige Worte deutsch, die sie schon zuvor an der Volkshochschule Ribnitz-Damgarten gelernt haben.




    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow
    Interessantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart KreitlowInteressantes Gesprächsforum zu den Grenzregimen in Tunesien und Italien  mit Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern,  am 3.Dezember 2015 in Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow




    Mitten in der Wüste werden Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht!


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ/OR). Zwar nahmen leider nicht viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der interessanten Veranstaltung mit Genossen Dr. Hikmat Al-Sabty, Mitglied des Landtages von

    Mecklenburg-Vorpommern, am 3. Dezember 2015, um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten im "Stadion am Bodden" Damgartener Chaussee 42 in Ribnitz-Damgarten zu dem Thema




    "Meine Reise nach Tunesien und Italien - die Grenzregime in beiden Ländern"




    teil, was einerseits bedauerlich ist, aber dennoch war es andererseits doch eine durchaus gelungene Veranstaltung.

    Frau Katrin Stadtaus, die in der laufenden Wahlperiode mit dem Mandat der Fraktion SPD / Grüne als sachkundige Einwohnerin in den Fachausschuss "Bodden-Therme" der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten

    berufen worden ist und sich dort engagiert, brachte zu dem Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty vier sehr freundliche syrische Asylbewerber mit.

    Da wir gerne mit ihnen in Kontakt bleiben wollen, haben wir sie auch sehr herzlich zu unserer nächsten Parteiversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE am Montag, den 7.Dezember 2015, eingeladen.

    Die Veranstaltung war wirklich sehr herzerwärmend, vor allem bzw. nicht zuletzt, weil die vier syrischen Asylbewerber sich offenbar auch gleich bei uns heimisch gefühlt haben und versucht haben, während

    des Forums mit uns zu kommunizieren.

    Die zum Teil noch vorhandenen Sprachbarrieren wurden unter anderem auch mit der Gestik der Hände überbrückt, aber natürlich beherrscht Dr. Hikmat Al-Sabty, der 1954 im Süden des Iraks in der

    Hauptstadt der Provinz Dhi Kar in Nassirije geboren wurde, dort im Gebiet am Euphrat und Tigris aufwuchs und seit 1980 in Deutschland lebt, auch perfekt arabisch und konnte vieles gleich in die

    arabische Sprache übersetzen und umgekehrt.

    Dadurch bekam die Veranstaltung noch einen zusätzlichen Reiz. Alles in allem war die Veranstaltung mit Dr. Hikmat Al-Sabty sehr anregend und sehr herzerwärmend.

    Dr. Hikmat Al-Sabty machte einerseits zwar sehr interessante Ausführungen zu seiner bzw. über seine sechstägige Parlamentarierreise vom 29. September 2015 bis zum 4.Oktober 2015 nach Tunesien und Italien.

    Der Vortrag führte uns aber leider andererseits sehr drastisch vor Augen, in welcher wirklich schlimmen Welt wir gegenwärtig leben.




    Wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir eines Tages eine bessere Welt haben werden!




    Glücklicherweise haben wir in Deutschland noch keinen Krieg, wenngleich es in unserem Land alles andere als rosig aussieht, aber das, was sich dort in den Mittelmeeranrainerstaaten alles in

    Bezug der Missachtung elementarer Menschenrechte so abspielt, ist eigentlich kaum in Worte zu fassen.

    Mitten in der Wüste werden in Tunesien zum Beispiel Menschen unter den grausamsten Bedingungen in Internierungslagern eingefercht, die dort noch schlimmer als Tiere hausen müssen.

    Zum Beispiel lebten alleine im tunesischen Flüchtlingslager Shousha nahe der libyschen Grenze mehrere Tausend Flüchtlinge aus vielen afrikanischen Ländern unter den menschenunwürdigsten Bedingungen..

    In jedem Schwarzafrikaner würde man in Libyen einen Kollaborateur des getöteten Machthabers Muammar al-Gaddafi sehen, so dass man weder nach Libyen noch in das ursprüngliche afrikanische Heimatland

    zurückkehren könne, wo zumeist seit Jahren blutige Bürgerkriege stattfänden oder Verfolgung und der Tod drohten.

    Schlepperbanden verdienen wahnsinnige Summen am Menschenhandel, wie Dr. Hikmat Al-Sabty in seinem Vortrag ausführte. Hunderte Menschen verschwinden spurlos und vieles andere mehr.

    So seien zum Beispiel 1500 Kinder unmittelbar nach ihrer Ankunft in Italien verschwunden. Eine Menschenrechtsinitiative, der die Mütter dieser Kinder angehören, die plötzlich nach ihrer Ankunft in Italien

    verschwunden seien, habe sich gegründet.

    Mit einigen dieser Mütter, so Dr. Hikmat Al-Sabty, die das plötzliche Verschwinden ihrer Kinder und ihr ungewisses Schicksal erleiden müssen, habe man sprechen können, was natürlich emotional

    sehr ergreifend und bewegend war.

    Dennoch sollten wir die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir vielleicht eines Tages eine bessere Welt und weltweit eine humanistische Gesellschaftsordnung haben werden.

    So wie sie ist, darf die Welt, in der wir leben, jedenfalls nicht bleiben!


    Eckart Kreitlow











    •    Die linke Stimme    Mitteilungsblatt November 2015 / Dezember 2015    mit dem Beitrag über das Gesprächsforum mit Dr. Hikmat Al-Sabty - PDF
















    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Die Gesundheitsversorgung in Ribnitz-Damgarten und Informationen zur Musikschule des Landkreises Vorpommern-Rügen waren Schwerpunktthemen der jüngsten Fachausschusssitzung

    Besuch der Ausschussmitglieder in der Ribnitz-Damgartener Regionalstelle der Musikschule des Landkreises im Musikantenweg


    Wir berichten von der Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur, Jugend und Soziales der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten



    Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Am Donnerstag, dem 22.Oktober 2015, einen Tag nach der 10.Stadtvertretersitzung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, kam der Ausschuss für Schule, Kultur, Jugend und Soziales der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten, diesmal in der Regionalstelle Ribnitz-Damgarten der Musikschule des Landkreises Vorpommern-Rügen im Ribnitz-Damgartener Musikantenweg 1, zu einer weiteren Sitzung zusammen.

    Zunächst eröffnete Ausschussvorsitzender Tino Leipold (Die Unabhängigen) die Sitzung, begrüßte alle Anwesenden, stellte die Beschlussfähigkeit fest und gab die Tagesordnung bekannt. Schwerpunktthemen dieser jüngsten Sitzung des Fachausschusses waren die Gesundheitsversorgung in der Stadt Ribnitz-Damgarten und Informationen zur Musikschule des Landkreises insgesamt, insbesondere aber zum Wirken der Musikschule in Ribnitz-Damgarten.

    Dazu führte der Leiter der Regionalstelle Ribnitz-Damgarten der Kreismusikschule, Herr Ingolf Luck, unter anderem aus, dass zurzeit neunzehn Pädagogen etwa dreihundert Mädchen und Jungen bei der musikalischen Ausbildung, inklusive dem Erlernen der notwendigen Fähig- und Fertigkeiten zum Spielen der Musikinstrumente, betreuen würden.

    Man betrachtete dabei die musikalische Bildung der jungen Menschen als einen sehr wichtigen Teil der gesamten schulischen Bildung. Etwa 40 Veranstaltungen würden im Jahr in der Regionalstelle Ribnitz-Damgarten durchgeführt. Der Kulturkalender sei prall gefüllt. Zu den Veranstaltungen gehörten zum Beispiel nicht zuletzt auch das adventliche Musizieren und die Gestaltung des musikalischen Teils bei der Eröffnung des Ribnitz-Damgartener Weihnachtsmarktes.

    Der Vorstandsvorsitzende des Fördervereins der Kreismusikschule Ribnitz-Damgarten e. V. Herr Ralph Arand, der auch zugegen war, äußerte unter anderem, dass er "den Traum habe, dass die Musikschule in Ribnitz-Damgarten in absehbarer Zeit in andere Räumlichkeiten umziehen könnte. Da böte sich zum Beispiel das leerstehende Polizeigebäude in der Damgartener Chaussee an, das allerdings Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern sei."

    Beim Rundgang durch das gegenwärtig als Musikschule genutzte Gebäude wurde schnell deutlich, dass das Gebäude im Musikantenweg 1 zwar sicher zur Wohnnutzung sehr gut geeignet ist, aber nicht zur Nutzung als Musikschule, da die Räume viel zu klein und die Wände kaum schallisoliert sind.

    Kritisiert wurde vom Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins Herrn Ralph Arand, dass die vier Preisträger des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" nicht beim Neujahrsempfang des Bürgermeisters der Bernsteinstadt eingeladen und geehrt wurden, denn das seien wirklich ausgezeichnete Leistungen gewesen, die diese jungen Talente dort gezeigt hätten.

    Außerdem wurde kritisiert, dass die Beschilderung der Kreismusikschule vom Landkreis abgelehnt worden ist. Offenbar ließen wohl die verkehrsrechtlichen Bestimmungen in dem Bereich eine Beschilderung der Kreismusikschule nicht zu. Zumindest soll es so in etwa derzeit in dem Ablehnungsbescheid der Kreisverwaltung Vorpommern-Rügen formuliert worden sein.

    Wie Herr Arand weiter äußerte, hätte sich die Musikschule gerne an dem Benefizkonzert für Flüchtlinge der Deutschen Jugend in Europa/ Landesverband Mecklenburg-Vorpommern und des Tanzhauses Ribnitz-Damgarten am 10.Oktober in der Ribnitzer Stadtkirche beteiligt, doch sei man leider nicht angesprochen worden. Überhaupt würde die Musikschule gerne mehr für die Flüchtlingsintegration in Ribnitz-Damgarten tun.

    Im weiteren Verlauf der Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur, Jugend und Soziales informierte Diplommedizinerin Frau Ulrike Jacobi, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie und Palliativmedizin, über die gesundheitliche Versorgung in Ribnitz-Damgarten und beantwortete Fragen.

    Anhand einer Powerpoint-Präsentation und einem mathematischen Modell der Kassenärztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern wurde von Diplommedizinerin Frau Ulrike Jacobi der Grad der hausärztlichen und fachärztlichen Versorgung erläutert. Demnach würde gegenwärtig der Versorgungsgrad, bis auf die kinderärztliche Versorgung, in Ribnitz-Damgarten gut sein.

    In der Hansestadt Stralsund sei allerdings nach dem mathematischen Modell der Kassenärztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern zurzeit eine Überversorgung mit Kinderärzten zu verzeichnen. Dort seien acht Kinderärzte vorhanden, führte Diplommedizinerin Jacobi unter anderem aus. In Ribnitz-Damgarten hingegen nur zwei.

    Diplommedizinerin Ulrike Jacobi ging auch auf die Förderung des ärztlichen Nachwuchses ein. Schon während des Medizinstudiums würden großzügige finanzielle Zuschüsse gezahlt. Außerdem könnten sich die angehenden Mediziner in so genannten Famulaturen, die in der Wirtschaft Praktika entsprechen, vor Ort ein Bild von ihrer möglichen künftigen Wirkungsstätte machen.

    Auf die Frage von Ausschussmitglied Eckart Kreitlow (DIE LINKE), ob und wie die Gesundheitsversorgung der Flüchtlinge gesichert sei, führte Diplommedizinerin Jacobi aus, dass sie gesichert sei. Allerdings müsste eine Bescheinigung für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse vorgelegt werden. Dies sei zurzeit noch kompliziert. Künftig sollen aber alle Flüchtlinge eine einheitliche Gesundheitskarte bekommen, die sie dann beim Arztbesuch vorlegen könnten.


    Eckart Kreitlow










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.5    Ausgabe November 2015 / Dezember 2015








    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten






    Beeindruckende Entwicklungen im Deutschen Bernsteinmuseum und im Freilichtmuseum Klockenhagen

    Einige Informationen zur 10.Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten


    Ribnitz-Damgarten (NUOZ / OR). Auf der 10.Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten am 21.Oktober 2015 im Rathaussaal des Ribnitzer Rathauses wurde eine Reihe von Beschlüssen gefasst. So zum Beispiel verabschiedeten die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter fraktionsübergreifend und sogar einstimmig eine Resolution, in der eine angemessene Anhebung der kommunalen Beteiligungsquote im Finanzausgleichsgesetz Mecklenburg-Vorpommern 2016 über die derzeitigen rund 34 Prozent hinaus gefordert wurden. So heißt es unter anderem darin, dass sich "ohne eine angemessene Aufstockung der kommunalen Beteiligungsquote die kommunalen Haushalte nicht mehr gleichmäßig im Verhältnis zum Landeshaushalt" entwickeln könnten. Die ohnehin bereits stark eingeschränkten , aber enorm wichtigen sogenannten freiwilligen Aufgaben wie die Förderung der örtlichen Vereine, des Sports, der Kultur und des ehrenamtlichen Engagements würden dauerhaft Schaden nehmen.

    Stadtvertreter Eckart Kreitlow (DIE LINKE) hob hervor, dass diese Resolution in die richtige Richtung gehe. Es könne und dürfe nicht sein, dass die Kommunen von Jahr zu Jahr immer weniger finanzielle Mittel zur Verfügung hätten. Dieser Sparwahn dürfe keinesfalls so weitergehen. Des Weiteren wurde von der Stadtfraktion DIE LINKE ein Antrag auf Überprüfung der Erhöhung der Garagenpacht durch die Kommunalaufsicht eingebracht, der aber leider bei der Abstimmung mehrheitlich von den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern abgelehnt wurde. Natürlich bedauern wir das, ohne Frage, doch ist dies zwar bedauerlich, aber nicht so dramatisch, weil jede einzelne Stadtvertreterin und jeder einzelne Stadtvertreter sowie jede Fraktion mit der selben rechtlichen Wirkung einen solchen Antrag eigenständig stellen kann. Wir haben uns als Stadtfraktion DIE LINKE Ribnitz-Damgarten unmittelbar nach der erfolgten Abstimmung dazu verständigt, als Stadtfraktion DIE LINKE eigenständig einen solchen Antrag auf Überprüfung der Erhöhung der Garagenpacht durch die Kommunalaufsicht zu stellen.

    Die Stadtverwaltung Ribnitz-Damgarten hatte in diesem Jahr die Erhöhung der Garagenpacht in Ribnitz-Damgarten um rund das Vierfache pro Jahr beschlossen. Hinzu komme, wie Stadtvertreter Horst Schacht (DIE LINKE) derzeit dazu bemerkte, dass die Ausschussmitglieder von der Verwaltung darüber vorher nicht ausreichend informiert worden seien, bevor die Schreiben an die Pächter herausgingen. Außerdem seien die Preisvorschläge auch nicht in den zuständigen Fachausschüssen vorher diskutiert worden.

    Des Weiteren informierte die Leiterin der Koordinationsstelle Frau Eleonore Mittermayer über den aktuellen Stand in Sachen Asylbewerber in Ribnitz-Damgarten. Im weiteren Verlaufe der 10. Stadtvertretersitzung in dieser Legislaturperiode wurden mehrere Aufstellungsbeschlüsse über Bebauungspläne der Stadt Ribnitz-Damgarten gefasst, so unter anderem zum "Vereinsgelände des Vereins zur Förderung von Arbeit und Qualifizierung (VFAQ), Rostocker Straße 43" und zum "Innenquartier Barther Straße, Kirchstraße, Wasserstraße, Hinterstraße" sowie zum "Wohngebiet Am Tannenwald" an der Saaler Chaussee im Stadtteil Damgarten.

    Beim Tagesordnungspunkt "Einwohnerfragestunde" ergriffen mehrere Bürgerinnen und Bürger das Wort. Herr Wolfram Kiupel aus Klockenhagen, der derzeit bereits im Rechtsstreit gegen die Nachzahlungsforderungen der Stadt an mehrere Klockenhagener Grundstücksbesitzer eine klare Stellung bezog, kritisierte die Vorgehensweise der Stadtverwaltung scharf, mit Hilfe bzw. anhand von Luftbildaufnahmen im Ortsteil Klockenhagen die Grundstücksgrenzen vermessen zu wollen. Unter anderem führte Herr Kiupel aus, dass dies rechtlich nicht zulässig sei. Die Luftbildaufnahmen stellten keine katasterrechtliche Grundlage dar.

    Sehr interessant waren auch die Berichte der neu gewählten Doppelspitze des Deutschen Bernsteinmuseums. Die Museumsleitung besteht seit der Neuwahl am 22. April 2015 aus Henning Schröder als Verwaltungsleiter und aus Axel Attula, der die wissenschaftliche Leitung inne hat. Henning Schröder und Axel Attula verwiesen auf verschiedene Veränderungen, neu gestaltete Ausstellungen, Sonderausstellungen und Umstrukturierungen. Alles in allem konnten Herr Schröder und Herr Attula eine durchaus positive Entwicklung aufzeigen. Beim Betriebsergebnis am Jahresende könne man mit "schwarze Zahlen" rechnen, das künftig sogar noch weiter verbessert werden könne. So würden zum Beispiel die gesamten Erlöse aus dem Bernsteinschmuckverkauf von diesem Jahr an alleine dem Museum zu Gute kommen, was vorher nicht der Fall gewesen sei.

    Am Ende seiner Ausführungen wies Herr Attula noch auf die Sonderausstellung "Die Russen kommen" hin, die seit dem 28.August noch bis zum 1.November 2015 täglich von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr im Deutschen Bernsteinmuseum in der zweiten Etage gezeigt werde. Daraufhin meldete sich noch einmal Stadtvertreter Eckart Kreitlow (DIE LINKE) zu Wort, lobte die positive Entwicklung des Bernsteinmuseums und fragte in Bezug auf die Sonderausstellung "Die Russen kommen", ob in der Ausstellung ein reales Bild von Russland und den russischen Menschen vermittelt werde oder ob es eher das Bild sei, dass unsere bundesdeutschen Medien von Russland gegenwärtig vermittelten, was leider zumeist wenig mit der Realität zu tun habe. Zumal die Rote Armee schließlich 1945 den Hauptanteil an der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus geleistet habe! Darauf erwiderte Herr Attula: "Ich lade Sie und Ihre Fraktion gerne ein, sich die Ausstellung noch bis zum 1.November bei uns anzuschauen. Dann können Sie sich ein eigenes Bild von der Ausstellung machen!"

    Ebenso beeindruckend ist die Entwicklung des Freilichtmuseums Klockenhagen. Dazu erstattete der Geschäftsführer Herr Fried Krüger auf der 10.Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Bericht. So rechne das Freilichtmuseum Klockenhagen mit einer Besucherzahl von etwa 64000 Gästen. 2014 waren es rund 60000 Gäste. Man lasse sich ständig Neues einfallen. So arbeite man zum Beispiel auch mit dem Technischen Museum in Berlin zusammen, um eine alte Dampfwalze als eine weitere Besucherattraktion wieder in Betrieb nehmen zu können. Das Fahrradmuseum solle erweitert werden. Man freue sich auch über die bewilligten Fördermittel aus dem LEADER-Programm. Damit werde der Spieleboden im "Haus Strassen" ausgebaut. Ein Backshop soll gebaut werden, in dem dann das in der Backweise früherer Zeit hergestellte Brot verkauft werden soll und vieles andere mehr.


    Eckart Kreitlow










    •     Die linke Stimme    Mitteilungsblatt Nr.5    Ausgabe November 2015 / Dezember 2015








    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten











    Herzlichen Glückwunsch zum 75., lieber Horst! Stadtvertreter Horst Schacht beging am 13.September 2015 seinen 75.Geburtstag. Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gratulierten wir unserem langjährigen Stadtvertreter, stellvertretenden Vorsitzenden unserer Stadtfraktion DIE LINKE und engagierten Mitstreiter sehr herzlich. Vielen Dank für Dein jahrelanges, vielfältiges Engagement, lieber Horst! Weiterhin alles erdenklich Gute!





    Herzlichen Glückwunsch zum "75.", lieber Horst!

    Stadtvertreter Horst Schacht beging am 13.September 2015 seinen 75.Geburtstag. Im Namen des Ortsvorstandes DIE LINKE Ribnitz-Damgarten gratulierten wir unserem langjährigen Stadtvertreter, stellvertretenden Vorsitzenden unserer Stadtfraktion DIE LINKE und engagierten Mitstreiter sehr herzlich. Vielen Dank für Dein jahrelanges, vielfältiges Engagement, lieber Horst! Weiterhin alles erdenklich Gute!




















    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten




















    Bürgermeister Frank Ilchmann überreichte auf der 9. Sitzung der Stadtvertretung Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. für ihr beispielhaftes Engagement





    Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten überreichte Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit   bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..
    Stadtvertreter Eckart Kreitlow überreichte Frau Anneliese Sahr anschließend noch einen Blumentopf mit den Worten: Liebe Anneliese! Wir vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten möchten Dir auch Dank und Anerkennung für Dein beispielhaftes Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. aussprechen! Aber auch in meinem eigenen Namen möchte ich Dir DANKE sagen, zumal Du einmal meine Lehrerin warst und Dich derzeit immer ernsthaft und sehr engagiert bemüht hattest, mir etwas beizubringen! Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten überreichte Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit   bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..





    Zu Beginn der 9. Sitzung der Stadtvertretung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in dieser Legislaturperiode am 9. September 2015 überreichte Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann Frau Anneliese Sahr aus Ribnitz-Damgarten eine Auszeichnung des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Stadtpräsidentin Kathrin Meyer (CDU) dazu einen Blumenstrauss als Dank und Anerkennung für ihre seit Jahren mit beispielhaftem Engagement bisher geleistete ehrenamtliche Tätigkeit bei der Förderung und Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..

    Stadtvertreter Eckart Kreitlow überreichte Frau Anneliese Sahr anschließend noch einen Blumentopf mit den Worten: "Liebe Anneliese! Wir vom Ortsverband DIE LINKE Ribnitz-Damgarten möchten Dir auch Dank und Anerkennung für Dein beispielhaftes Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. aussprechen! Aber auch in meinem eigenen Namen möchte ich Dir DANKE sagen, zumal Du einmal meine Lehrerin warst und Dich derzeit immer ernsthaft und sehr engagiert bemüht hattest, mir etwas beizubringen! "







    • Die linke Stimme

    Mitteilungsblatt Nr.4    Ausgabe September 2015 / Oktober 2015 - PDF















    Ein wunderbarer Konzertabend mit "Wenzel" & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen


    Ein wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart KreitlowEin wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart Kreitlow
    Ein wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart KreitlowEin wunderbarer Konzertabend mit Wenzel & Band am 22. August 2015 im Kräuterhof Carlsthal im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hans-Eckardt Wenzel, Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist. Foto: Eckart Kreitlow





    Hans-Eckardt Wenzel,


    Jahrgang 1955, in Kropstädt bei Wittenberg geboren, an der Humboldt-Universität zu Berlin Kulturwissenschaften und Ästhetik studiert, ist ein äußerst vielseitiger Künstler, der bereits seit 1976 auf der Bühne steht und dabei sehr erfolgreich ist.

    Nicht "nur" musikalisch talentiert, versteht er es auch ausgezeichnet, in sein Programm niveauvollen Sprachwitz und poetische Einlagen einzubauen, die nachdenklich über unsere Zeit, in der wir leben, machen. Zusammen mit seiner Band war er am Samstag, dem 22.August 2015, in Lindholz, Ortsteil Carlsthal in dem Landkreis Vorpommern-Rügen auf dem Kräuterhof von Jeanette Nadebor zu Gast.

    Es dürften wohl etwa 150 bis 180 Besucher gewesen sein, die zum Teil sogar extra aus den benachbarten Bundesländern anreisten, um das Konzert von "Wenzel" & Band zu erleben. Das Programm war von Anfang bis Ende "allerfeinste Sahne". Nie kam Langeweile auf.

    Zwischendurch berichtete Wenzel auch von seiner Reise nach Kuba und Nicaragua, wo er neue Freunde kennenlernte und sein neues Programm "Viva la Poesia" entstand, aus dem er einige Lieder in spanisch präsentierte. Auch von seinen beiden CDs "Widersteh so lang Du kannst" und "La guitarra al hombro".


    Fotos: Eckart Kreitlow













    Der Clown mit den traurigen Augen



















    Aus der Stadtvertretung
    und den Ausschüssen

    Ribnitz-Damgarten









    Neuordnungskriege des Westens treiben die Flüchtlinge nach Europa

    Prominent nachgefragt auf wissensschule.de bei Dr. Sarah Wagenknecht - 5 Fragen - 5 Antworten.







    Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9


    Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9





    Flüchtlinge: Ribnitz-Damgarten stellt sich der Herausforderung / Beitrag in der Ribnitz-Damgartener Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung vom 29./30.August 2015 Lokalteil Seite 9









    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow
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    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart KreitlowFotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Fotos: Eckart Kreitlow





    Fotografische Eindrücke vom Freilichtmuseum Klockenhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Nähe der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Alte Bauernhäuser, eine Bockwindmühle, ein Fahrradmuseum, eine Waschküche aus früheren Zeiten, Panoramabilder mit einer drehbaren Bank, ein Backofen, das Tonnenbundhaus und vieles andere mehr. Ein Besuch lohnt sich. Die Entwicklung des Freilichtmuseums soll auch künftig weiter vorangehen. Mit Fördermitteln aus dem Leaderprogramm, sollten sie bewilligt werden, sind die Sanierung der Bockwindmühle sowie der Ausbau eines Spielebodens in einem alten Bauernhaus, dem Haus Lütten Klein, und ein altertümliches Backhaus in Ziegelbauweise mit einer Backwarenverkaufsstelle geplant, das ein regionaler Bäcker betreiben wird, der bereits heute regelmäßig auf dem Museumsgelände Brot backt.

    Fotos: Eckart Kreitlow













    Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12


    Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12




    Klockenhäger Mühle soll saniert werden / Beitrag in der Ribnitz-Damgartener Ausgabe der Ostsee-Zeitung vom 27.August 2015 Lokalteil Seite 12


















    Überblick über die NUOZ-Sonderseiten/b>













    Ostsee-Rundschau.de



    Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



    Ferienhof-Report.de






    Ostseeküsten-Report



    Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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