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Ribnitz-Damgartener Friedensfest - Ostsee-Rundschau.de - www.ostsee-rundschau.de/Ribnitz-Damgartener-Friedensfest.htm













1. Ribnitz-Damgartener Friedensfest am 10. Oktober 2020 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten, G.-A.-Demmler-Straße 6





Ostsee-Zeitung - Beitrag 'Heimatverein plant Friedensfest - Mitstreiter gesucht: Die Veranstaltung soll im Oktober 2020 stattfinden' - OZ-Beitrag veröffentlicht am Dienstag, 12. November 2019 | Seite 9  - 1. Ribnitz-Damgartener Friedensfest geplant am 10. Oktober 2020 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten, G.-A.-Demmler-Straße 6


Ostsee-Zeitung - Beitrag 'Heimatverein plant Friedensfest - Mitstreiter gesucht: Die Veranstaltung soll im Oktober 2020 stattfinden' - OZ-Beitrag veröffentlicht am Dienstag, 12. November 2019 | Seite 9  - 1. Ribnitz-Damgartener Friedensfest geplant am 10. Oktober 2020 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten, G.-A.-Demmler-Straße 6




•     Heimatverein plant Friedensfest - PDF



Gemeinnütziger Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V.





1. Ribnitz-Damgartener Friedensfest am 10. Oktober 2020 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten, G.-A.-Demmler-Straße 6



Das "1. Ribnitz-Damgartener Friedensfest" mit dem international bekannten Künstler Tino Eisbrenner und seiner Band auf ihrer "Musik statt Krieg" - Tournee im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten!


Der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. plant ab 2020 alljährlich im Oktober ein "Ribnitz-Damgartener Friedensfest" durchzuführen.

Dazu sollen in den kommenden Wochen und Monaten Bürgerinnen und Bürger, Künstlerinnen und Künstler, Freundschaftsgesellschaften, Vereine,

Kirchgemeinden und Friedensinitiativen zur Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Ribnitz-Damgartener Friedensfestes

aufgerufen werden, um ein starkes Signal für Frieden, Freundschaft und Völkerverständigung zu geben.

Das 1. Ribnitz-Damgartener Friedensfest wird am Samstag, den 10. Oktober 2020, im Begegnungszentrum , G.-A.-Demmler-Straße 6,

in Ribnitz-Damgarten stattfinden.

Der international bekannte Künstler Tino Eisbrenner und seine Band "Eisbrenner & Lürig - HAUSBOOT" haben bereits zugesagt,

bei dem Friedensfest mit einem bunten Showprogramm dabei zu sein.

Mit "Das Lied vom Frieden: Reisebilder eines Songpoeten" veröffentlichte der Sänger und Songpoet Tino Eisbrenner, der sich

für eine bessere Verständigung zwischen Russland und Westeuropa ausspricht, bereits sein drittes autobiografisches Buch.

Mit seinen "Musik statt Krieg" - Tourneen sind Tino Eisbrenner & Band nicht nur in Deutschland, sondern auch

in Österreich, Russland, Georgien, Belarus, Polen und Tschechien unterwegs.

Deshalb wird der Auftritt von Tino Eisbrenner & Band mit ihrem etwa zweistündigen Programmteil bestimmt ein

besonderes Highlight am Abend des Ribnitz-Damgartener Friedensfestes.



Eckart Kreitlow






•     Vorabinformation zum 1. Ribnitz-Damgartener Friedensfest 2020 - PDF













Ostsee-Rundschau.de


Impressionen von der Busfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit dem Reisebüro 'Boddensegler' zum Schiffshebewerk Niederfinow und zum Nationalen Naturmonument 1000-jährige Ivenacker Eichen mit Baumkronenpfad und Dammwildgehege in der Nähe der Reuterstadt Stavenhagen am 1. August 2019.










Impressionen von der Busfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit dem Reisebüro 'Boddensegler' zum Schiffshebewerk Niederfinow und zum Nationalen Naturmonument 1000-jährige Ivenacker Eichen mit Baumkronenpfad und Dammwildgehege in der Nähe der Reuterstadt Stavenhagen am 1. August 2019.
Impressionen von der Busfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit dem Reisebüro 'Boddensegler' zum Schiffshebewerk Niederfinow und zum Nationalen Naturmonument 1000-jährige Ivenacker Eichen mit Baumkronenpfad und Dammwildgehege in der Nähe der Reuterstadt Stavenhagen am 1. August 2019. Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow
Impressionen von der Busfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit dem Reisebüro 'Boddensegler' zum Schiffshebewerk Niederfinow und zum Nationalen Naturmonument 1000-jährige Ivenacker Eichen mit Baumkronenpfad und Dammwildgehege in der Nähe der Reuterstadt Stavenhagen am 1. August 2019. Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow
Impressionen von der Busfahrt des Ribnitzer Sportvereins 1919 e.V. mit dem Reisebüro 'Boddensegler' zum Schiffshebewerk Niederfinow und zum Nationalen Naturmonument 1000-jährige Ivenacker Eichen mit Baumkronenpfad und Dammwildgehege in der Nähe der Reuterstadt Stavenhagen am 1. August 2019. Fotos und Fotomontage: Eckart Kreitlow









Ribnitzer Sportverein 1919 e.V. organisierte eine erlebnis- und zugleich informationsreiche Busfahrt zum Schiffshebewerk Niederfinow und zum Nationalen Naturmonument 1000-jährige Ivenacker Eichen

Bei der am Donnerstag, dem 1. August 2019, vom Ribnitzer Sportverein 1919 e.V. in der Person seines Präsidenten Horst Schacht organisierten Busfahrt mit dem Reisebüro "Boddensegler" ging es von Ribnitz-Damgarten aus zunächst zu dem etwa 270 Kilometer entfernt am östlichen Ende des Oder-Havel-Kanals im Bundesland Brandenburg gelegenen Schiffshebewerk Niederfinow und danach wieder etwa 173 Kilometer zurück zu dem Nationalen Naturmonument 1000-jährige Ivenacker Eichen mit Baumkronenpfad und Dammwildgehege in der Nähe der Reuterstadt Stavenhagen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, was den 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Busfahrt einen erlebnis- und zugleich informationsreichen Tag bescherte.

Nachdem wir mit dem Bus des Reisebüros "Boddensegler" gegen 10.30 Uhr in Niederfinow angekommen waren, gingen wir gemeinsam vom Parkplatz des Ortes zur Anlegestelle im Unterhafen. Von dort legte gegen 11 Uhr das Fahrgastschiff "Freiherr von Münchhausen" (ist vielleicht nur ein Zufall, dass das Fahrgastschiff den selben Namen trägt, aber der Name des Schiffes erinnert mich an den bekannten Lügenbaron Münchhausen, der im 18. Jahrhundert von 1720 bis 1797 gelebt haben soll!) zu einer Besichtigungsfahrt mit unserer Reisegruppe und weiteren Touristen hin und zurück durch das Schiffshebewerk Niederfinow, das mittlerweile, man lese und staune, schon über 85 Jahre in Betrieb ist, ab.

Mit an Bord des Fahrgastschiffes "Freiherr von Münchhausen" war ein langjähriger äußerst sachkundiger Touristenführer vom Informationszentrum der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung in Niederfinow, der uns sehr umfassend rund um das Schiffshebewerk Niederfinow informierte. Dank dieser Informationen des Touristenführers, der in etwa zwei Jahren in den Ruhestand gehen will, wie er uns verriet, und unserer Beobachtungen wurde schnell und eindrucksvoll klar, dass das Hebewerk eine großartige ingenieur-technische Meisterleistung des vorigen Jahrhunderts darstellt. Das Bauwerk wurde damals am 21. März 1934 nach längerer Bauzeit seiner Bestimmung übergeben.

Es funktioniert noch heute reibungslos als Bindeglied der Wasserstraßen zwischen Oder, der Havel bis hin zur Elbe. Mit dem Heben und Senken werden 36 Meter Höhenunterschied überwunden. Der Hub dauert etwa fünf Minuten. Das Hebewerk ist 94 m lang, 27 m breit und 60 m hoch, der Trog 85 m lang, 12 m breit und hat eine Wassertiefe von 2,50 m. Das Gewicht des Troges mit dem Wasser beträgt 4300 Tonnen.

Der Touristenführer merkte während seiner sehr interessanten und umfangreichen Ausführungen dazu des Weiteren noch an, dass ein Schiff stets so viel Wasser verdränge, wie es selbst wiege, deshalb bleibe das Gewicht des wassergefüllten Troges immer dasselbe. Bei diesen Worten erinnerte ich mich an meinen Physikunterricht während meiner damaligen Schulzeit. Meine damaligen sehr engagierten Lehrerinnen und Lehrer versuchten oft sehr verzweifelt, mir wenigstens etwas beizubringen. Das Gegengewicht, welches mit riesigen Stahlseilen mit dem Trog verbunden ist, beträgt ebenso viel. Alles im Hebewerk ist mehrfach gesichert, so dass da wahrscheinlich kaum etwas passieren kann.

Seit 1997 befindet sich ein neues Schiffshebewerk Niederfinow Nord im Bau. Die Inbetriebnahme musste leider mehrfach verschoben werden, doch könnte sie demnächst erfolgen. Ein genauer Termin steht aber zurzeit noch nicht fest. Der Bau dieses neuen größeren Schiffshebewerkes war notwendig geworden, weil das bisherige Schiffshebewerk Niederfinow trotz seiner Großartigkeit in ingenieur-technischer Hinsicht an seine Leistungsgrenze gekommen ist, denn in dem Trog können nur Schiffe bis 85 Meter Länge gehoben oder gesenkt werden. Heutige Schiffe haben aber schon Längen von 110 Meter und mehr, die die Wasserstraßen zwischen Oder, der Havel bis hin zur Elbe in Zukunft befahren könnten.

Nach diesen Erlebnissen in Niederfinow ging es mit dem Bus und unserer Reisegruppe vom Ribnitzer Sportverein 1919 e.V. zum Nationalen Naturmonument 1000-jährige Ivenacker Eichen nach Ivenack, einer Gemeinde im Amt der Reuterstadt Stavenhagen. Dort angekommen blieben wir bis gegen 18 Uhr. Danach begann die Rückfahrt. Beeindruckend sind schon vor allem das Alter der Ivenacker Eichen, wenn man bedenkt, dass ein Mensch in den seltensten Fällen einhundert Jahre oder vielleicht zehn Jahre älter wird und diese Bäume ungefähr etwa eintausend Jahre alt sind.

Die Frage dabei ist auch, die aber heute niemand beantworten kann, ob angesichts der weltweiten dramatischen Klimaveränderungen und des Zustandes der Wälder künftige Eichen, wo auch immer, auch noch so alt werden? Naja, die Frage ist hypothetisch und irgendwie sollten wir alle optimistisch sein, selbst wenn es nicht leicht fällt. Interessant war auch der Baumkronenpfad, der von den Besucherinnen und Besuchern genutzt werden konnte. Das Dammwild in dem Nationalen Naturmonument Ivenacker Eichen lief frei umher und ist so an den Menschen gewöhnt, dass es keinerlei Scheu hatte und wir es fotografieren konnten, ohne dass es weglief, worüber wir uns sehr freuten.

Eckart Kreitlow





Impressionen von der Busfahrt zum Schiffshebewerk Niederfinow und zu den Ivenacker Eichen - PDF





















Mitgliederschwund beim Heimat- und Bildungsverein - OZ-Beitrag von Robert Niemeyer - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten -  veröffentlicht online am 17.07.2019 11:36 Uhr
Mitgliederschwund beim Heimat- und Bildungsverein - OZ-Beitrag von Robert Niemeyer - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten -  veröffentlicht online am 17.07.2019 11:36 Uhr
Mitgliederschwund beim Heimat- und Bildungsverein - OZ-Beitrag von Robert Niemeyer - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten -  veröffentlicht online am 17.07.2019 11:36 Uhr
Mitgliederschwund beim Heimat- und Bildungsverein - OZ-Beitrag von Robert Niemeyer - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten -  veröffentlicht online am 17.07.2019 11:36 Uhr
Mitgliederschwund beim Heimat- und Bildungsverein - OZ-Beitrag von Robert Niemeyer - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten -  veröffentlicht online am 17.07.2019 11:36 Uhr





++ +Veröffentlichung in der Ribnitz-Damgartener Printausgabe der Ostsee-Zeitung:

Mitgliederschwund beim Heimat- und Bildungsverein - OZ-Beitrag von Robert Niemeyer - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten -  Veröffentlichung in der Ribnitz-Damgartener Printausgabe der Ostsee-Zeitung am 18. Juli 2019
Mitgliederschwund beim Heimat- und Bildungsverein - OZ-Beitrag von Robert Niemeyer - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten -  Veröffentlichung in der Ribnitz-Damgartener Printausgabe der Ostsee-Zeitung am 18. Juli 2019





++ +Mitgliederschwund beim Heimat- und Bildungsverein - von Robert Niemeyer - Ostsee-Zeitung Ribnitz-Damgarten - PDF























Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf ihrer Jahreshauptversammlung am 29. März 2019 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten


Die  Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auf ihrer Jahreshauptversammlung am 29. März 2019 im Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow

Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten konnten auf ihrer Jahreshauptversammlung wiederum auf eine eindrucksvolle Bilanz verweisen

Ribnitz-Damgarten. Auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung am Freitag, dem 29. März 2019, im Stadtkulturhaus unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten konnten die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten wiederum auf eine eindrucksvolle Bilanz verweisen.

Dies kam überall in den Wortbeiträgen überzeugend zum Ausdruck, ob nun im Redebeitrag des Gemeindewehrführers und Zugführers des Zuges Ribnitz Oliver Rybicki oder in den Ausführungen des Zugführers des Zuges Damgarten Matthias Behrend.

In seinem Rechenschaftsbericht fasste Gemeindewehrführer Oliver Rybicki zusammen, dass es in den zurückliegenden zwölf Monaten bei allen Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Ribnitz-Damgarten einschließlich der Einheiten Tempel und Klockenhagen zu insgesamt 198 Alarmierungen kam.

Zugführer Robert Berndt sprach insbesondere über die Einsätze und Anspannungen im Zusammenhang mit den Schneemassen im Jahr zuvor Anfang April 2018. Ribnitz-Damgartens Bürgermeister Frank Ilchmann hob hervor, dass sich die Freiwillige Feuerwehr Ribnitz-Damgarten auch weiterhin auf die Stadt verlassen könne.

Ihre aufopferungsvollen Einsätze erbringen sie zu unserer aller Sicherheit. Dafür gebührt ihnen unsere aller Anerkennung und unser aller Dank. Dies brachte Kreiswehrführer der Freiwilligen Feuerwehren unseres Landkreises Vorpommern-Rügen Gerd Scharmberg inhaltsgemäß so auf den Punkt und äußerte unter anderem, dass er sehr stolz sei, all die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zu kennen, die sich so engagiert einsetzen.

Der Leiter des Ribnitz-Damgartener Polizeireviers Marco Stoll ging in seinem Statement auf die Notwendigkeit einer engen Bindung und Zusammenarbeit zwischen Freiwilliger Feuerwehr, der Polizei und dem Rettungswesen bei der Aufgabenerfüllung ein und äußerte außerdem, dass auch er von den Leistungen der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sehr beeindruckt sei.

Im weiteren Verlauf wurden zahlreiche Kameradinnen und Kameraden geehrt. So zum Beispiel der Kamerad Hans-Friedrich Pulow, der für seine 50-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr geehrt wurde.

Eckart Kreitlow




















Votum der Stadtvertreter für Sanierungsvariante mit rund 18 Millionen Euro Investitionen für den Bildungscampus bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten wegen geringerer in Aussicht stehender Fördermittel vom Land


Gemäß dem Sprichwort "Lieber einen Spatz in der Hand als zehn Tauben auf dem Dach!" stimmten die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter mit einer Nein-Stimme und zwei Stimmenthaltungen für ein "abgespecktes" Entwicklungskonzept gegenüber ursprünglichem Konzept "Schule der Zukunft"


Ribnitz-Damgarten. Die 27. Stadtvertretersitzung der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten am Mittwoch, den 12. Dezember 2018, die in der Bibliothek in der Wasserstraße 34 a im Stadtteil Damgarten stattfand, hatte es vom Themenumfang mit zweiundzwanzig im öffentlichen Teil in sich. Vier Tagesordnungspunkte kamen im nichtöffentlichen Teil noch hinzu, bei denen es vor allem um Veräußerungen von Liegenschaften und die Vergabe eines Erbbaurechtes ging. An ihr nahmen zu Beginn der Stadtvertretersitzung vierundzwanzig der fünfundzwanzig Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter teil. Einundzwanzig Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter waren es noch am Ende. Die Tagung ging von 18 Uhr bis gegen 22 Uhr. Sie wurde von der Stadtpräsidentin Frau Kathrin Meyer (CDU) eröffnet, die auch gleich die Beschlussfähigkeit feststellte.

Einer der "dicken Themenbrocken", die erste Lesung über die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan der Stadt Ribnitz-Damgarten für das Haushaltsjahr 2019 und den Finanzplanungszeitraum von 2019 bis 2022 wurde laut Antrag einstimmig auf das kommende Jahr verschoben. Es bestehe noch Beratungsbedarf hieß es dazu in der Begründung des Antrages. Die Beschlussvorlage soll erst noch in Fachausschüssen beraten und diskutiert werden.

Natürlich ist es das Ziel einer jeden Kommune, möglichst einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen und beschließen zu können. In wieweit das in unserer Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gelingt, wird sich 2019 auf der nächsten Stadtvertretersitzung am 20. Februar, spätestens jedoch auf der übernächsten zeigen. Vier Anträge der Fraktion SPD/Grüne wurden zunächst zur Beratung an die zuständigen Fachausschüsse der Stadtvertretung verwiesen.



Aus der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten und den Fachausschüssen der Stadtvertretung Ribnitz-Damgarten



Besonders breiten Raum nahm die Diskussion über die Änderung des baulichen Entwicklungskonzeptes der bernsteinSchule in Ribnitz-Damgarten ein. Eckart Kreitlow (DIE LINKE) brachte sein Unverständnis für die Entscheidung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur hinsichtlich der drastisch reduzierten Fördermittel für den Schulcampus bernsteinSchule zum Ausdruck und sprach in dem Zusammenhang von Erpressung.

Zunächst werde mit großem Kostenaufwand von der Planungsgesellschaft INROS LACKNER im Auftrage der Stadt ein umfassendes Entwicklungskonzept erarbeitet, bei deren Erstellung auch Fachleute heranzogen wurden, die mit viel Sorgfalt die Kriterien der "Schule der Zukunft" vorschlugen. Diese Vorschläge wurden in diesem kostenaufwändigen Entwicklungskonzept dann auch berücksichtigt. Und dann kommen danach Vertreter von den Vertretern des Bildungsministeriums von Schwerin und bügeln vor Ort mit wenigen Worten und in kürzester Zeit dieses Entwicklungskonzept einfach so vom Tisch, ohne darauf auch nur ansatzweise näher einzugehen.

Alleine schon von der Art und Weise her, wie mit den kommunalen Entscheidungsträgern und den Vertretern der Stadt umgegangen werde, sei einfach unmöglich. Er halte es auch für eine Form von Erpressung der kommunalen Entscheidungsträger und der Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter, wenn vom Bildungsministerium einfach so ultimativ gesagt werde, entweder nehmt ihr die neun Millionen Euro Fördermittel und überarbeitet euer Entwicklungskonzept bis zum Jahresende oder ihr bekommt gar nichts an Fördermitteln vom Land.

Die Stadtvertreterin und Direktorin der bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten Frau Christina Bonke (Die Unabhängigen) warb vor der Abstimmung für die Zustimmung zu dem zur Abstimmung stehenden Entwicklungskonzept, obwohl sie damit nicht glücklich sei. Sie befürchte aber, dass sich an dem maroden Zustand der Schule anderenfalls gar nichts täte, weil vielleicht später dann noch weniger oder gar keine finanziellen Mittel für Investitionen zum Schulneubau oder zur Schulsanierung zur Verfügung stehen. Der gegenwärtige Zustand der Schule in der Demmler-Straße sei jedoch so marode, so dass dort dringender Handlungsbedarf bestehe und wir nicht noch Jahre auf eine bauliche Lösung warten können, so Stadtvertreterin Frau Bonke weiter.

Wenngleich auf der Stadtvertretersitzung im März 2018 zwar alle Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter dafür stimmten (der Beschluss wurde derzeit einstimmig gefasst), das Entwicklungskonzept für den Bildungscampus mit Investitionen von über dreißig Millionen Euro zu verwirklichen, weil man damit dann auch den Anforderungen der "Schule der Zukunft" in unserer Bernsteinstadt gerecht geworden wäre, bevorzugten die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter es auf der 27. Stadtvertretersitzung am 12. Dezember 2018, gemäß des Sprichwortes "Lieber einen Spatz in der Hand als zehn Tauben auf dem Dach!" zu entscheiden.

So stimmten die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter am Ende bis auf eine Nein-Stimme und zwei Stimmenthaltungen alle statt für das ursprüngliche Entwicklungskonzept "Schule der Zukunft" für die finanziell deutlich "abgespeckte" Sanierungsvariante für den Bildungscampus bernsteinSchule mit rund achtzehn Millionen Euro Gesamtinvestitionen, von denen rund neun Millionen Euro Fördermittel vom Land beigesteuert werden sollen. Vorausgesetzt, es kommt dann auch so, wie die Vertreter vom Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommerns es derzeit den kommunalen Entscheidungsträgern der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten während eines Vor-Ort-Termins in Ribnitz-Damgarten kurz und knapp in Aussicht gestellt hatten.

Des Weiteren beschloss die Stadtvertretung in erster Lesung über die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan der Stadt Ribnitz-Damgarten für das Haushaltsjahr 2019 und den Finanzplanungszeitraum 2019 bis 2022 diese Vorlage zur weiteren Beratung an die Ausschüsse mit dem Ziel zu verweisen, einen ausgeglichenen Haushaltsplanentwurf der nächsten Stadtvertretersitzung, die am 20. Februar 2019 stattfindet, zur Beschlussfassung vorzulegen.

Die Stadtvertretung beschließt mit neunzehn Ja-Stimmen, drei Nein-Stimmen und einer Stimmenthaltung auf Grundlage des Gesetzes über die Anerkennung als Kur- und Erholungsort in Mecklenburg-Vorpommern (Kurortgesetz), für die weiteren Ortsteile Altheide, Beiershagen, Borg, Dechowshof, Freudenberg, Klein-Müritz, Petersdorf, Pütnitz, Tempel und Wilmshagen die Anerkennung als Erholungsort zu erlangen.

Außerdem wurde auch auf der 27. Stadtvertretersitzung die Neufassung der Satzung zur Regelung des Kostenersatzes für Einsätze und Leistungen der öffentlichen Feuerwehr der Stadt Ribnitz-Damgarten beschlossen.

Auf eine Anfrage von Herrn Stadtvertreter Horst Schacht (DIE LINKE) erklärte der Bauamtsleiter Herr Heiko Körner, dass sich das inzwischen beräumte Grundstück Lange Straße in Privateigentum befinde. Es solle einen Plan zur Bebauung geben, der der Stadt aber noch nicht vorliege.

Abschließend meldete sich Stadtvertreter Eckart Kreitlow noch einmal zu Wort und sprach sich dafür aus, ab 2019 zusätzlich wieder eine sechste Stadtvertretersitzung pro Jahr einzuplanen, damit auf die Themen tiefgründiger eingegangen werden könne, wenn es von der Thematik her erforderlich sei. Gegenwärtig dauerten die Stadtvertretersitzungen oft viel zu lange und zudem könne auf wichtige Themen nur sehr kurz eingegangen werden. Frau Stadtpräsidentin Kathrin Meyer informierte darüber, dies ebenfalls für erforderlich zu halten und schon veranlasst zu haben. Des Weiteren erklärte sie, in der Regel nur maximal einen Vortrag in die Tagesordnungen aufnehmen zu wollen.

Auf der 27. Stadtvertretersitzung erfolgte auch die Verabschiedung des Stadtvertreters Herrn Hans-Dieter Hänsen (Fraktion SPD/Grüne) und der Verpflichtung von Frau Katrin Stadtaus als Stadtvertreterin als Nachrückerin an die Stelle von Hans-Dieter Hänsen. Frau Stadtpräsidentin Meyer (CDU) bedankte sich bei Herrn Hans-Dieter Hänsen für sein Engagement und die gute, konstruktive Zusammenarbeit. Sie wünschte Herrn Hänsen für seine Zukunft an seinem neuen Wohnort alles Gute.

Eckart Kreitlow






Aus der Auflistung der Schulbauvorhaben in Mecklenburg-Vorpommern









Stadtvertreter beschlossen Sanierungsvariante für den Bildungscampus bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten













Ostsee-Rundschau.de - Ribnitz-Damgartener Heimatzeitung - Blick aus der Gondel eines Riesenrades in 38 m Höhe auf Ribnitz-Damgarten - Das Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Fotos: Eckart Kreitlow





Tolle Stimmung beim Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten. Fotos: Eckart Kreitlow



Offizielle Webseite von Frank Schöbel    Biografie



Tolles Konzert mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - PDF








Eine tolle Stimmung beim restlos ausverkauften Konzert "HIT auf HIT" mit dem bereits seit mehr als fünf Jahrzehnten sehr erfolgreichen Schlagerstar Frank Schöbel im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten


Impressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart KreitlowImpressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart Kreitlow
Impressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart KreitlowImpressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart Kreitlow
Impressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart KreitlowImpressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart Kreitlow
Impressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart KreitlowImpressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart Kreitlow
Impressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart KreitlowImpressionen vom Konzert 'HIT auf HIT' mit  Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - Frank Schöbel seit mehr als fünf Jahrzehnten erfolgreicher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator. Fotos: Eckart Kreitlow



Zur Band, die Frank Schöbel musikalisch begleitete, gehörten Alexander Kirfe am Keyboard und die beiden Gitarristen Stefan Schirrmacher und Till Paulmann, die teilweise auch eigene Songs beisteuerten


Ribnitz-Damgarten. Frank Schöbel, der am 11.Dezember 1942 in Leipzig geboren wurde und nicht nur damals in der DDR zu den erfolgreichsten Künstlern zählte, sondern auch nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 immer noch sehr erfolgreich ist und mittlerweile sogar schon über fünf Jahrzehnte immer wieder auf's Neue sein Publikum begeistert, gab am Sonntag, den 6. Januar 2019, im Begegnungszentrum der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten ein Konzert. Alle etwa fünfhundert Sitzplätze im Begegnungszentrum waren ausverkauft.

Zwar schockte Frank zu Beginn kurz nach 16 Uhr mit seiner Ansage, dass er wegen einer plötzlichen Erkältung leider etwas angeschlagen sei, Tabletten genommen habe, er deshalb ab und zu ein Schluck Wasser trinken müsse und nicht so viel sprechen könne, doch tat dies seiner mit Pause etwa zweiundhalbstündigen Unterhaltungsshow, bei der ein Hit nach dem anderen folgte, keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, die Stimmung stieg beim Publikum immer mehr und erreichte kurz vor Schluss ihren Höhepunkt.

Man spürte von Anfang bis Ende ohne zu übertreiben, dass Frank Schöbel auch in Deutschlands Nordosten eine sehr starke Fangemeinde hat. Viele seiner Fans waren gekommen, um ihn auf der Bühne zu erleben. Zwei Damen wagten im Gang neben den Zuschauerreihen sogar ein Tänzchen. Auf den Sitzplätzen schwenkten Fans rythmisch zu den bekannten und zu den neuen Melodien Frank Schöbels mit ihren Feuerzeugen entzündete Flämmchen über ihre Köpfe, die wie kleine Lichter aussahen. Es wurde kräftig mitgesungen und heftig applaudiert, vor allem bei den besonders mitreißenden Hits.

Was den Erfolg Frank Schöbels ausmacht, ist sicher nicht nur seine ausgezeichnete Stimme, sondern sind auch neben seinen sehr zahlreich verkauften Schallplatten vor allem sein Multitalent, gepaart mit seinem Ehrgeiz und seinem ungeheuren Fleiß, mehr als 350 Lieder komponierte er selbst, sang über 600 Lieder im Verlaufe seines künstlerischen Schaffens, von denen viele ein echter Ohrwurm wurden wie zum Beispiel "Gold in Deinen Augen", "Ich gehe vom Nordpol zum Südpol zu Fuß", "Die Fans sind eine Macht" oder "Wie ein Stern" und seine sehr sehr große Vielseitigkeit. So ist er nicht nur ein großer Schlagersänger, was alleine für sich genommen schon sehr viel ist.

Auch als Komponist, Texter, Produzent, Schauspieler, Buchschreiber, Moderator ist er sehr erfolgreich. Besonders erwähnenswert ist in dem Zusammenhang, dass er trotz seiner großen Erfolge seine Bodenhaftung und Natürlichkeit nie verloren hat, sich immer treu blieb, authentisch ist, Prinzipien hat, diese auch einhält und stets die Nähe zu seinem Publikum sucht. Nach der Wende bekam er zwei Mal den Publikums- und Medienpreis "Die Goldene Henne". Davon erhielt Frank Schöbel eine "Goldene Henne" für sein Lebenswerk. Dieser Preis ist der großartigen Entertainerin, Kabarettistin und Schauspielerin Helga Hahnemann gewidmet, die leider 1991 viel zu früh im Alter von gerade einmal 54 Jahren verstarb.

Alle Preise und Ehrungen könnte man wahrscheinlich gar nicht aufzählen, da es sehr viele sind, die Frank Schöbel im Verlaufe seines bisherigen Künstlerlebens zuteil wurden oder erhalten hat. So seien hier stellvertretend für alle seine Auszeichnungen und Ehrungen der AMIGA PLATIN AWARD für sein Lebenswerk als erfolgreichster Künstler der DDR und der MDR-Medienpreis für seine seit vielen Jahren jährlich am Heiligabend ausgestrahlte und sehr beliebte Sendung im MDR "Weihnachten in Familie" genannt.

Bei seinem Konzert konnte Frank Schöbel aus seinem reichhaltigen Repertoire zehren und wurde dabei von seiner Band musikalisch unterstützt. Zu seiner Band, die aus drei Musikern besteht, gehören Alexander Kirfe am Keyboard und die beiden Gitarristen Stefan Schirrmacher und Till Paulmann, die bei der Unterhaltungsshow teilweise auch eigene Songs beisteuerten und dadurch Frank Schöbel hin und wieder eine kleine Verschnaufpause ermöglichten. Im ersten Teil präsentierte Frank seine neuesten Kompositionen wie "Pass auf dich auf!", "Verlier nie den Blick für die Wunder des Lebens", "Alles ist Bio", "Hast Du Deine Tabletten genommen", "Komm wir legen los!", "Stille Helden", "Weil Du anders bist", ein Song, der Menschen mit Behinderung gewidmet ist, oder "Dich muss man einfach lieben", "Einer von uns", entstanden zusammen mit Boxttrainerlegende Ulli Wegner. Dazu soll Mitte des Jahres eine neue Platte herauskommen.

So richtig die Post ab ging aber vor allem bei seinen alt bekannten und immer wieder gern gehörten Ohrwürmern wie "Marina, Marina", "Sieh mal einer an, diese Kleine", "Wie ein Stern", "Gold in Deinen Augen", "Lass es einmal richtig krachen", "Ich gehe vom Nordpol zum Südpol zu Fuß, für einen Kuss von Dir", "Engel wie Du", "Stoni", "Ja der Fußball ist rund wie die Welt", "Die Fans sind eine Macht". Mit einigen Zugaben ging die Show, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird und die auch viele Erinnerungen bei uns wach gerufen hat, schließlich gegen 18.30 Uhr unter lang anhaltenden Beifall leider zu Ende, denn wie heißt es so schön in einem Stimmungslied? Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!

Eckart Kreitlow






Tolles Konzert mit Frank Schöbel am 6. Januar 2019 im Begegnungszentrum Ribnitz-Damgarten - PDF


















700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Fotos: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de












700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Fotos: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de





700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno - Feierliche Unterzeichnung der Verlängerung des Partnerschaftsvertrages zwischen den beiden Partnerstädten Sławno und Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de





700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno. In der Bildmitte beim Abendessen am Ankunftstag Sławnos Bürgermeister Dr. Krzysztof Frankenstein am Tisch der Städtepartnerschaftsdelegation aus dem niedersächsischen Rinteln, links daneben sitzend Bürgermeister Frankensteins Dolmetscherin Frau Marta Konfederak. Rechts im Bild der Bürgermeister von Rinteln Herr Thomas Priemer. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de





700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno - Beitrag mit Foto in der Ostsee-Zeitung am 26. Mai 2017 | Titelzeile Echte Freundschaft | Autor: Robert Niemeyer - Feierliche Unterzeichnung der Verlängerung des Partnerschaftsvertrages zwischen den beiden Partnerstädten Sławno und Ribnitz-Damgarten. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de








700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Grafik: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
Der Bürgermeister der Partnerstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (auf dem Foto links) und Stadtvertreter von Ribnitz-Damgarten Horst Schacht (rechts daneben) während des bunten Programms aus Anlass des 700jährigen Gründungsjubiläums von Sławno auf dem als Festplatz genutzten Marktplatz. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de







Sławnos Bürgermeister Dr. Krzysztof Frankenstein widmet den Partnerschaftsbeziehungen besondere Aufmerksamkeit

Die polnische Partnerstadt Sławno empfing mit großer Herzlichkeit ihre Gäste zum 700-jährigen Gründungsjubiläum

Feierliche Unterzeichnung der Verlängerung des Partnerschaftsvertrages zwischen den Partnerstädten Sławno und Ribnitz-Damgarten



Ribnitz-Damgarten/Sławno. Am Freitag, den 19. Mai 2017, begaben wir uns gegen 09.00 Uhr von unserer Heimatstadt Ribnitz-Damgarten aus auf die Reise. Wir, das sind neben dem Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann und der Stadtpräsidentin Kathrin Meyer die Stadtvertreter Manfred Widuckel, Horst Schacht, Andreas Gohs, Hans-Dieter Hänsen, Holger Schmidt, Eckart Kreitlow sowie der ehemalige langjährige und sehr verdienstvolle Leiter der Gebäudewirtschaft Ribnitz-Damgarten Ulrich Bahlke und der Leiter des Abwasserzweckverbandes Körkwitz Martin Vogt sowie vier Ehefrauen der Stadtvertreter.

Etwa 440 km Fahrstrecke lagen vor uns. Das Wetter war ausgezeichnet. Klärchen zeigte sich an diesem Freitag von seiner besten Seite. Dies schien uns zumindest wettermäßig ein gutes Omen zu sein. Wir fuhren getrennt mit mehreren Fahrzeugen. Die Abfahrts- und Ankunftszeiten waren deshalb etwas unterschiedlich. Wir kamen mit zwei kurzen Unterbrechungen, weil wir unmittelbar in Ostseenähe eine Mittags- und eine Kaffeepause einlegten, nachmittags in Sławno an.

Das Mittagessen, gebratener Dorsch mit Pommes bzw. mit Kartoffelecken, kostete für drei Personen etwa 75 Złoty. Ebenso preiswert, auch etwa 75 Złoty für drei Personen, waren jeweils eine Tasse Kaffee und ein Stück selbstgebackene Torte pro Person in einem anderen Badeort, wo wir sogar noch einen wunderbaren Blick auf den Strand und die Ostsee hatten. Getauscht hatten wir zuvor in Misdroy, heute Międzyzdroje, auf der Insel Wolin im Powiat Kamieński (Kreis Cammin) zum aktuellen Wechselkurs von 1 Euro zu 4,15 Złoty, was natürlich für unsere Verhältnisse sehr günstig war.

Etwa die Hälfte der Strecke führte uns, die wir zu dritt im Auto unterwegs waren, entlang der polnischen Ostseeküste durch reizvolle Badeorte mit vielen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel in Kolberg, heute Kołobrzeg, die katholische Marienbasilika bzw. der Kolberger Dom als ein gotisches Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert oder der Leuchtturm als Wahrzeichen der Stadt mit der Bastion. Auf die Rolle als Festung während des Zweiten Weltkrieges möchten wir an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Weiter fuhren wir durch eine wunderschöne Naturlandschaft, die zum Glück noch nicht so verbaut ist.

Die Partnerstadt Sławno ist mit gegenwärtig 12 760 Einwohnern eine Kreisstadt in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Seit 1815 gehörte die Stadt zur preußischen Provinz Pommern mit der Provinzhauptstadt Stettin, dem heutigen Szczecin, und hieß bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Schlawe. Der Ort Schlawe soll über Jahrhunderte dem "Schlawer Land" seinen Namen gegeben haben, wo verschiedene Adelsgeschlechter das Sagen hatten. So unter anderem der Herzog Ratibor I aus dem Adelsgeschlecht der Greifen, der bis zu seinem Tode im Jahre 1155 dort regierte oder Herzog Barnim I im 13. Jahrhundert und weitere Herrscher davor und danach.

Nach unserer Ankunft in Sławno wurden wir sehr herzlich empfangen. Der Bürgermeister von Sławno Dr. Krzysztof Frankenstein begrüßte uns alle persönlich. Alles erschien uns sehr authentisch, nicht gespielt. Sławno hat sogar extra einen Partnerschaftsbeauftragten. Ein junger, sehr freundlicher und sympathischer Mensch. Der Partnerschaftsbeauftragte heißt Rafal Szymczewski, der sich auch gleich sehr gut um uns kümmerte.

Natürlich waren wir aus der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten in Mecklenburg-Vorpommern nicht die einzige Delegation einer Partnerstadt in Sławno, sondern Sławno pflegt noch zu anderen Städten partnerschaftliche Beziehungen. So zum Beispiel seit mittlerweile fünfundzwanzig Jahren zu der niedersächsischen Stadt Rinteln. Aus Rinteln waren unter anderem der Bürgermeister von Rinteln Herr Thomas Priemer und der Vorsitzende des Rintelner Vereins für Städtepartnerschaften e. V. Herr Dietrich Lange mit angereist. Auch zu der italienischen Stadt Cles in Südtirol und zu Zabkowice Slaskie in Südpolen bestehen partnerschaftliche Beziehungen. Und noch zu einer Stadt in Tschechien.

Die Atmosphäre war von Anfang bis Ende sehr gut. Auch die Dolmetscherin Frau Marta Konfederak und eine blonde Dolmetscherin mit dem Vornamen Marietta (den Nachnamen kennen wir leider nicht) waren sehr freundlich zu uns. Als wir im Hotel "Stare Kino" in Sławno eingecheckt hatten, begaben wir uns anschließend zum Marktplatz im Zentrum von Sławno, wo uns ein buntes Programm erwartete. So zum Beispiel gab es an dem Abend unseres Ankunftstages ein musikalisches Programm, eine Modenschau, eine Feuershow und ein mittelalterliches Spektakel mit historischen Kostümen. Dazu waren rund um den Marktplatz zahlreiche Verkaufsstände sowie Imbiss- und Getränkebuden aufgebaut worden.

Deshalb kam das leibliche Wohl nicht zu kurz, der Gaumen musste nicht trocken werden und das herrliche Wetter trug ebenfalls zu einer guten Stimmung bei. Im Mittelpunkt standen aber die Unterhaltung und die Gespräche. Es wurde versucht, sich näher zu kommen, was auch dank der ausgezeichneten Gastfreundschaft und Atmosphäre gelungen sein dürfte. Besonders der Bürgermeister von Sławno Dr. Krzysztof Frankenstein trug durch seine freundliche Art sehr dazu bei, dass die Gäste aus den verschiedenen Partnerstädten sich näher kamen. Vor allem seine herzlichen Umarmungen waren tief beeindruckend, was sicher sehr viel Adrenalin zusätzlich bei den Gästen von den aus nah und fern angereisten Partnerstädten Sławnos freisetzte bzw. ausschüttete.

Wenn man der Sprache eines anderen Landes nicht mächtig ist, führt das leider natürlich zwangsläufig zu Kommunikationsschwierigkeiten. Aber auch wenn wir leider die polnische Sprache nicht verstanden und nicht verstehen, so gibt es doch in unserem polnischen Nachbarland nicht wenige Bürgerinnen und Bürger, die sehr gut deutsch sprechen können. Andererseits halfen uns aber auch die beiden netten Dolmetscherinnen Frau Marta Konfederak und die blonde Frau Marietta über die sprachlichen Klippen.

Der zweite Tag unseres Aufenthalts in Sławno, es war Samstag, der 20. Mai 2017, gestaltete sich quasi zum Höhepunkt der Festlichkeiten aus Anlass des 700-jährigen Bestehens der Verleihung der Stadtrechte an die heutige Kreisstadt Sławno. Um 09.00 Uhr wurde zur festlichen Messe in die Stadtpfarrkirche Sankt Marien eingeladen. Danach gegen 10.00 Uhr begann in dem festlich dekorierten Rathaussaal der Stadt die Festsitzung der Stadtvertretung von Sławno, zu der neben den Gästen der Partnerstädte zusätzlich verdienstvolle polnische Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kirche, Vereine und Verbände eingeladen worden waren.

Etwa einhundertzehn bis einhundertzwanzig Personen waren während des Festaktes in dem Rathaussaal versammelt. Die Festsitzung wurde von der Stadtpräsidentin Sławnos Edita Sziszigielska eröffnet. Zunächst wurden Glückwunschschreiben des polnischen Staatspräsidenten Andrzej Duda und der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydło verlesen. Dann übergab die Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Kathrin Meyer, die auch zugleich Mitarbeiterin im Büro der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist, an den Bürgermeister von Sławno Dr. Krzysztof Frankenstein ein Glückwunschschreiben der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

In dem Glückwunschschreiben der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel heißt es: "Für Krzysztof Frankenstein, mit allen guten Wünschen zum 700jährigen Stadtjubiläum von Sławno, der Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten, die zu meinem Bundestagswahlkreis gehört!" Daran schloss sich in polnischer Sprache eine längere Powerpoint-Präsentation zur 700-jährigen Geschichte Sławnos an. Zwei Plätze neben mir saß eine sehr nette Polin, die gut deutsch konnte und für uns einiges übersetzte. Sie heißt Anna Żyto und ist Zahnärztin, wie wir später erfuhren. Frau Żyto wurde während der Festsitzung mit dem Verdienstkreuz der Republik Polen geehrt. Eine hohe Auszeichnung, zu der wir ihr sehr herzlich gratulierten.

Im weiteren Verlauf der Festsitzung wurden von den Delegationen der Partnerstädte und dem Bürgermeister von Sławno Dr. Krzysztof Frankenstein Gastgeschenke ausgetauscht. Des Weiteren kam es zur feierlichen Unterzeichnung der Verlängerung des Partnerschaftsvertrages zwischen den Partnerstädten Sławno und Ribnitz-Damgarten durch die beiden Bürgermeister Dr. Krzysztof Frankenstein und Frank Ilchmann. Die Urkunden wurden anschließend auch von den beiden Stadtpräsidentinnen Edita Sziszigielska und Kathrin Meyer unterzeichnet und zwischen den beiden Bürgermeistern der beiden Partnerstädte Sławno und Ribnitz-Damgarten ausgetauscht.

Nach der Festsitzung begann gegen 13.00 Uhr der historische Festumzug durch die Stadt Sławno zu Ehren ihres 700-jährigen Bestehens. Vorneweg marschierte das Blasorchester der Feuerwehr Sławno unter Leitung des Herrn Kapellmeisters Maciech Poprawski mit zünftigen Trompetenklängen, wozu auch taktvoll und natürlich im passenden Rhythmus auf die Pauke gehauen wurde. Dem schnittigen Klangkörper der Feuerwehr Sławno folgten dann der Bürgermeister Sławnos Dr. Krzysztof Frankenstein, Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter, Gäste der Partnerstädte Sławnos, Tänzerinnen und Tänzer sowie viele Bürgerinnen und Bürger in historischen Kostümen, die sehr prachtvoll aussahen und so zu einer wahren Augenweide wurden.

Am Samstagnachmittag wurde auf dem Marktplatz eine wunderbare Polonaise getanzt, bei der auch der Bürgermeister von Sławno Dr. Krzysztof Frankenstein mitwirkte, was choreografisch sehr gut gelungen war. Danach zeigten verschiedene weitere Tanzgruppen noch ihr Können. Im Anschluss daran waren alle Mitglieder der Delegationen der Partnerstädte zum Essen eingeladen, bei dem es auch zu zahlreichen Gesprächen kam. Besonders interessant war es zum Beispiel zu erfahren, dass die niedersächsische Partnerstadt Rinteln sogar einen Verein für Städtepartnerschaften hat. Vorsitzender des Rintelner Vereins für Städtepartnerschaften e. V. ist Herr Dietrich Lange. Über diesen Verein scheint die städtepartnerschaftliche Arbeit gesteuert und organisiert zu werden. Der Verein kümmert sich offenbar auch um Fördermittel der EU für die Finanzierung der partnerschaftlichen Arbeit. Dieses Modell könnte auch künftig für die städtepartnerschaftliche Arbeit von Ribnitz-Damgarten von Interesse sein, denn in Ribnitz-Damgarten besteht auch ein ähnlich ausgerichteter gemeinnütziger Verein.

Am 12. Mai 2017 hat sich der im Juni 2008 gegründete gemeinnützige Verein "Grüne Welt & M-V Kulinaris" e. V. in "Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten" e. V. umbenannt. Neben den bisherigen Vereinszielen a) Förderung von Natur-, Umwelt- und Klimaschutz, b) Förderung von Bildung, c) Förderung von Kunst und Kultur hat der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e. V. auch die Vereinsziele d) Förderung der Heimatliebe, der Heimatpflege und der Heimatkunde sowie e) Förderung von Frieden, Völkerverständigung und Freundschaft zu anderen Ländern zusätzlich in seine Vereinssatzung mit aufgenommen.

Somit würde es sich nach dem Vorbild des Rintelner Vereins für Städtepartnerschaften e.V. durchaus anbieten, dass der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten e.V. im Zusammenwirken mit der Stadt und weiteren Partnern, wenn dieser Vorschlag breite Zustimmung finden sollte, künftig auch die Organisation der städtepartnerschaftlichen Arbeit mit zu übernehmen und in dem Zusammenhang zu versuchen, Fördermittel der EU für die Städtepartnerschaftsarbeit zu bekommen, damit städtepartnerschaftliche Arbeit eine solide finanzielle Basis hätte. Ohne eine solide finanzielle Basis wäre wahrscheinlich die städtepartnerschaftliche Arbeit kaum möglich, zumindest nicht in einem größeren Rahmen.

Zumindest könnte man erst einmal mit allen Interessierten zusammenkommen, um über diesen Vorschlag zu diskutieren. Hier würde sich auch zum Beispiel anbieten, mit dem Rintelner Verein für Städtepartnerschaften e. V. einen Erfahrungsaustausch zu organisieren, um eine gute Entwicklung der partnerschaftlichen Arbeit auch in Ribnitz-Damgarten zu erreichen, was selbstverständlich auch zu Frieden, Völkerverständigung und Freundschaft zu anderen Ländern beitragen würde und somit von gemeinnützigem Interesse wäre.

Zu einem echten Highlight während der 700-Jahrfeier der Partnerstadt Sławno gestaltete sich am Samstag, den 20. Mai 2017, in den Abendstunden der Auftritt der in Polen weithin bekannten Rockband "Lady Pank", die sich 1982 in Warschau gegründet hatte und seitdem über 20 CDs produzierte. Nach dem Song Mała Lady Punk (Kleine Punklady) hat sie sich benannt und trat auch schon international auf. Selbst in der damaligen DDR begeisterte sie schon mit ihren Konzerten. Der Sänger Janusz Panasewicz ist ebenso wie der Sologitarrist Jan Borysewicz von Anfang an dabei. Weiter gehören zu den Mitgliedern der Rockgruppe noch Kuba Jabłoński am Schlagzeug, Krzysztof Kieliszkiewicz am Bass und Michał Sitarski, Gitarre, die die Fans bei dem Konzert zur 700-Jahrfeier in Sławno zum Teil in Ekstase versetzten. Die "Lady Pank"- Rufe waren unüberhörbar. Viele Fans sangen auch mit. Wahre Stürme der Begeisterung von den Fans brandeten auf.

Der Samstagabend endete mit einem Höhenfeuerwerk, das den Abendhimmel von Sławno in vielen Farben prachtvoll zum Leuchten brachte. Höhepunkt des Sonntags waren ein Musikfestival mit rund einem Dutzend Blasorchester, Tanzeinlagen zu flotten Rhythmen von jungen Gardetänzerinnen sowie die Ehrung des Kapellmeisters des Blasorchesters der Feuerwehr Sławno Herrn Maciech Poprawski durch Vertreter der Partnerstadt Rinteln auf dem Marktplatz von Sławno. Mit ausgezeichneten Eindrücken und einer herzlichen Verabschiedung traten wir dann wieder die Heimreise an. Legten aber noch einen kurzen Zwischenstopp in Kołobrzeg (Kolberg) ein, wo wir am Hafen entlang schlenderten und einige Schiffe sahen, die zu Hafenrundfahrten einluden. Schließlich kehrten wir noch zu dritt kurz in ein Bistro ein, um vor der Weiterfahrt noch frisch zubereiteten Fisch zu essen, auf den wir gemeinsam Appetit hatten.


Eckart Kreitlow






700 Jahre Sławno - Während der Festsitzung der Partnerstadt Sławno aus Anlass ihres 700-jährigen Gründungsjubiläums wurde die Zahnärztin Frau Anna Żyto mit dem Verdienstkreuz der Republik Polen geehrt. Eine hohe Auszeichnung, zu der wir ihr sehr herzlich gratulierten. Frau Żyto, die sehr gut deutsch spricht, übersetzte einiges für uns. Vielen Dank nochmals dafür! Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de






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700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Fotos: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de



700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Grafik: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno. In der Bildmitte beim Abendessen am Ankunftstag Slawnos Bürgermeister Dr. Krzysztof Frankenstein am Tisch der Städtepartnerschaftsdelegation aus dem niedersächsischen Rinteln, links daneben sitzend Bürgermeister Frankensteins Dolmetscherin Frau Marta Konfederak. Rechts im Bild der Bürgermeister von Rinteln Herr Thomas Priemer. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
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700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Grafik: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
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700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de





700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Grafik: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de




700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno - Konzert der Rockband  Lady Pank in Sławno. Fotos & Montage: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de





700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Fotos: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de













700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Fotos: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de




700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Grafik: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de




700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno - Konzert der Rockband  Lady Pank in Sławno. Fotos & Montage: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de





700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Grafik: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Der Bürgermeister der Partnerstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann (auf dem Foto links) und Stadtvertreter von Ribnitz-Damgarten Horst Schacht während des bunten Programms auf dem als Festplatz genutzten Marktplatz von  Sławno. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de






700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Grafik: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
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700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Grafik: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
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700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno - Lady Pank - Konzert am 20. Mai 2017 in Sławno. Fotos: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de





700 Jahre Partnerstadt von Ribnitz-Damgarten Sławno in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Jahre 2017. Foto: Eckart Kreitlow - Ostsee-Rundschau.de
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15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern - Ostsee-Rundschau.de  - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt








15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums "Wald und Moor" im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor
in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide


Aus Anlass des 15jährigen Bestehens des Schulungs- und Informationszentrums "Wald und Moor" im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide wurden Ribnitz-Damgartner Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter sowie weitere Gäste am Freitag, den 10.Juni 2016, zu einem Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung auf dem etwa 7,5 Kilometer langen Naturerlebnispfad eingeladen. Zu Beginn des Festaktes würdigten der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Herr Frank Ilchmann, der Ribnitz-Damgartener Stadtförster Herr Falk Fleischer, der Leiter des Infozentrums "Wald und Moor" Herr Holger Tessendorf und der Leiter des Hamburger Planungsbüros und Geologe Herr Dr. Axel Precker die zurückliegende Entwicklung bzw. vermittelten detaillierte Einblicke oder gaben Ausblicke in die Zukunft.

Besonders lobend erwähnt wurden Herr Hubertus Westphal, Herr Johannes Schabow, Herr Norbert Pusbach und Herr Dr. Holm Neumann. Sie hätten persönlich große Verdienste bei der Entwicklung des Schulungs- und Infozentrums "Wald und Moor" gehabt, das am 1. Mai 2001 eröffnet wurde. Nach den kurzen Ansprachen gab es eine deftige Gulaschsuppe. Bevor es dann zum Teil mit der Pferdekutsche und zum anderen Teil zu Fuß auf den Naturlehrpfad ging, wo Herr Holger Tessendorf entlang der Wegstrecke die Flora und Fauna in diesem einzigartigen Biotop erklärte. Auch Herr Dr. Axel Precker gab sehr interessantes Wissen preis. So hörte man, dass die ersten Torfe bereits zum Ende der Eiszeit entstanden seien. Das Hochmoor entstand vor etwa 6000 bis 7000 Jahren.

Was die Pflanzenwelt anbetrifft, so findet man dort entlang des Naturerlebnispfades im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor unter anderem den Gagelstrauch, den Sumpfporst, auch Berserkerkraut genannt, das Scheidige bzw. Schmalblättrige Wollgras, was etwa wie Wattebausche auf Stile aussieht, den Königsfarn und sogar den Sonnentau, der vom Aussterben bedroht ist, sowie die Moosbeere und die Glockenbeere, wie Herr Tessendorf und Herr Dr. Precker informierten.

Zur Tierwelt gehören in dem Naturschutzgebiet der Moorfrosch, die Sumpfohreule und seltener die unter Naturschutz stehende Kreuzotter, die wir aber nicht sahen. Vielleicht auch zum Glück, denn sie ist eine Giftschlange, deren Biss tödlich ist. Zumindest sollte sie nicht in unserer unmittelbaren Nähe sein. In einiger Entfernung sahen wir auch einen Kranich und ganz nah einen Ameisenhügel mit der Roten Waldameise, die leider auch vom Aussterben bedroht ist.



Nachfolgend ein kurzer Bildbericht vom Festakt, der Kremserfahrt und der Jubiläumswanderung entlang des Naturerlebnispfades


15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
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15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow15 jähriges Bestehen des Schulungs- und Informationszentrums Wald und Moor im Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor in Ribnitz-Damgarten, Ortsteil Neuheide in Mecklenburg-Vorpommern mit Festakt, einer Kremserfahrt und Jubiläumswanderung. Foto: Eckart Kreitlow
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Text und Fotos: Eckart Kreitlow




















Ostsee-Rundschau.de


Geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!



Wunderhübsch, die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier (18). Sie erhielt die Bernsteinkrone nach einer vierjährigen Amtszeit von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow




10. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest vom 13.Juni bis 15.Juni 2014




10. Ribnitz-Damgartener Bernsteinfest vom 13.Juni bis 15.Juni 2014 - Geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! - Ostsee-Rundschau.de





Guinness World Records!

The amber city has longest amber necklace!

Die längste Bernsteinkette der Welt!





Wunderhübsch, die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier (18). Sie erhielt die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
Krönung der neuen Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Sie ist 18 Jahre jung und löst Sarah Gustävel (24) ab, die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Die beiden Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten freuen sich sehr über den GUINNESS-Weltrekord. Auch sie beide verfolgten das Geschehen bis zum Schluss. Wer hätte das gedacht? Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart KreitlowEs ist geschafft! GUINNESS-Weltrekord! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Links im Bild die neue Bernsteinkönigin von Ribnitz-Damgarten Nadine Ortmeier. Ihr gratulieren die amtierende Stadtpräsidentin  Heike Völschow (Bildmitte) und der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowAm Mikrofon der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, links im Bild der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V.. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
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Bilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart KreitlowBilder vom 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten vom 13.Juni bis 15.Juni 2014. Foto: Eckart Kreitlow
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Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!


Ribnitz-Damgarten. Das mittlerweile 10. Bernsteinfest in Ribnitz-Damgarten fand von Freitag, dem 13. Juni 2014, bis Sonntag, dem 15.Juni 2014, statt. Zur neuen Bernsteinkönigin wurde Nadine Ortmeier (18) gekürt. Wunderhübsch ist die neue Bernsteinkönigin. Sie erhielt beim 10.Bernsteinfest am 14.Juni 2014 die Bernsteinkrone von ihrer ebenso wunderhübschen Vorgängerin Sarah Gustävel (24), die nach einer vierjährigen Amtszeit nicht erneut kandidierte.

Auch beim 10. Bernsteinfest konnten aus der polnischen Partnerstadt Sławno als Ausdruck der guten Beziehungen zwischen den beiden Partnerstädten wieder sehr herzlich der Bürgermeister von Sławno Herr Krzysztof Frankenstein und weitere ihn begleitende Gäste begrüßt werden.

Besondere Höhepunkte des 10. Bernsteinfestes waren am Samstag, dem 14.Juni 2014, der Festumzug vom Deutschen Bernsteinmuseum im historischen Komplex des ehemaligen Ribnitzer Klarissenklosters (1325 - 1586) mit der Klosterkirche vorbei durch die Nizzestraße, den Südlichen Rosengarten, die Lange Straße, durch die Straße Bei der Kirche, die Gänsestraße bis zum Rathaus auf dem Ribnitzer Marktplatz.

Und am Sonntag, 15.Juni 2014, der erfolgreiche Guinness-Weltrekord-Versuch mit vielen begeisterten Mitwirkenden. Es dauerte etwa bis gegen 19 Uhr. Dann hieß es mit großer Freude: Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter!

Die Bernsteinkette wurde dann gemeinsam mit allen Mitwirkenden von der Langen Straße, wo sie tagsüber gefertigt und ständig die aktuelle Länge gemessen worden war, durch die Neue Klosterstraße zum Deutschen Bernsteinmuseum gebracht.

Viele Bürgerinnen und Bürger schauten zu. So auch die Damen Frau Grommisch und Frau Schmidt aus Ribnitz-Damgarten, die das Geschehen beide bis zum Schluss mitverfolgten. Sie freuten sich gemeinsam sehr mit den weiteren Zuschauerinnen und Zuschauern sowie denen, die fleißig mitgewirkt haben, über den GUINNESS-Weltrekord.

Mit flotten Rhythmen beim Festumzug am 14. Juni 2014, dem zweiten Tag des 10.Bernsteinfestes in Ribnitz-Damgarten, vorneweg der Spielmannszug der TSV Einheit Tessin e.V..

Ihm folgten unmittelbar der Bürgermeister der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten Frank Ilchmann, die derzeit noch amtierende Stadtpräsidentin von Ribnitz-Damgarten Heike Völschow und die zu dem Zeitpunkt noch amtierende Bernsteinkönigin Sarah Gustävel sowie der Bürgermeister der polnischen Partnerstadt Sławno Krzysztof Frankenstein. Die neue Bernsteinkönigin Nadine Ortmeier kam erst nach dem Festumzug zu Krone, Amt und Würden.

Beim diesjährigen Festumzug am 14. Juni 2014 wie bereits im Vorjahr mit dabei das bernsteinfarbene motorgetriebene Ambermobil mit seinen beiden Erbauern Olaf Randell und Othmar Schiffer-Belz als Insassen dieses originellen Gefährts. Des Weiteren dabei waren unter anderem der Schützenverein Ribnitzer Greif e.V., die Damgartener Schützengilde 1562 e.V. und der Ribnitzer Shantychor "De Fischlänner Seelüd" e.V..


Eckart Kreitlow





Geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! - Die längste Bernsteinkette der Welt kommt aus Ribnitz-Damgarten. Am Sonntag, 15.Juni 2014, erfolgte während des 10. Bernsteinfestes der erfolgreiche Guinness-Weltrekord-Versuch mit vielen begeisterten Mitwirkenden. Es dauerte etwa bis gegen 19 Uhr. Dann hieß es mit großer Freude: Es ist geschafft! Die längste Bernsteinkette der Welt! Länge 178,64 Meter! Foto: Eckart Kreitlow

















Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow






Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums "150 Jahre organisierter Sport
in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten" am 24. August 2013



Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart KreitlowBilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013 . Foto: Eckart Kreitlow
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Prachtvoller Festumzug zum Jubiläum in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten

150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten. Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken. Dieses Jubiläum wurde am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten sowie einem Sportstammtisch mit prominenten Gästen und einem weiteren bunten Programm festlich begangen.

Zu den prominenten Gästen des Sportstammtisches anlässlich des 150-Jährigen Jubiläums des organisierten Sports in Ribnitz-Damgarten gehörten unter anderem Hans-Joachim Meyer, ein ganz Großer des Fussballs, ob nun als Spieler oder als Trainer. Weiterhin mit dabei war der legendäre Trainer des Weltboxsports Fritz Sdunek.

Diplom-Sportlehrer Fritz Sdunek, der in der Zeit der DDR an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) Leipzig studierte, boxte in 129 Kämpfen und stieg bei 99 Kämpfen als Sieger aus dem Ring. Er trainierte sogar den Box-Weltmeister im Schwergewicht von IBF, WBA und WBO Dr. "Eisenhammer" Wladimir Klitschko und Vitali Klitschko, der gleichermaßen ein absoluter Champion des Weltboxsports wie sein Bruder ist.

Außerdem gehörte zu den prominenten Gästen der DDR-Meister im Bantamgewicht und zweimalige olympische Goldmedaillengewinner Richard Nowakowski, der als Kind in Ribnitz-Damgarten zunächst Fussball spielte und danach zum Boxen wechselte.

Auch Gerd Kische, 63-facher DDR-Fussball-Nationalspieler und jetziger Präsident und Manager des FC Hansa Rostock sowie der "schnellste Indianer" der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.

Der Festumzug wurde von vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen der Stadt organisiert und gestaltet. Er führte vom Parkplatz Gänsewiese durch den Körkwitzer Weg, über den Kreisverkehr, die Lange Straße entlang, vorbei am Marktplatz, weiter durch die Damgartener Chaussee bis zum Stadion am Bodden.

Nachdem der Festumzug gegen Mittag im Stadion am Bodden ankam, wurde das Sportfest eröffnet. Der Bürgermeister der Bernsteinstadt Frank Ilchmann und der Europaabgeordnete Werner Kuhn würdigten die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler und die Entwicklung des Sportes in Ribnitz-Damgarten, an der nicht zuletzt auch der Präsident des Ribnitzer Sportvereins 1919 e. V. Horst Leu einen Anteil habe.

Bürgermeister Ilchmann dankte in herzlichen Worten allen fleißigen Helferinnen und Helfern sowie den Sponsoren für ihre Unterstützung, ohne die die Durchführung der Veranstaltungen nicht möglich gewesen wäre. Danach ging es mit einem bunten sportlichen Programm und um 16 Uhr mit dem Sportstammtisch weiter. Am Abend zuvor fand bereits eine Festsitzung statt.


Beitragsfertigstellung: 25. August 2013

Eckart Kreitlow









150 Jahre organisierter Sport in Ribnitz-Damgarten















Erinnerungen an den Katastrophenwinter 1978/79

Die extremen Witterungsunbilden zum Jahreswechsel 1978/1979 waren für alle Betroffenen eine besondere Herausforderung


Bis 1985 arbeiteten wir als Mitarbeiter des Stabes der Zivilverteidigung des Bezirkes Rostock im Stab der Zivilverteidigung


des damaligen Kreises Ribnitz-Damgarten. Die Referenten für Bevölkerungs- und Volkswirtschaftsschutz der Zivilverteidigung, wie die


Planstelle offiziell hieß, gehörten zwar zum Bezirksstab der ZV, waren aber in den jeweiligen Führungsstäben der ZV der Kreise ansässig.


Besondere "Erlebnisse" während der beruflichen Tätigkeit im Stab der Zivilverteidigung, auf die wir sicher gerne alle verzichtet hätten,


waren die für unsere Klimazone außergewöhnlichen Witterungsunbilden, die zum Jahreswechsel 1978/1979 mit besonders heftigen Schneefällen


begannen und sich an manchen Stellen durch den danach nachfolgend einsetzenden heftigen Schneesturm, zum Beispiel auf Rügen, mit zum Teil


bis zu acht Metern hohen Schneeverwehungen fortsetzten.


Dazu kamen dann noch für unsere gemäßigte Klimazone extreme Temperaturen bis zu minus zwanzig Grad Celsius, so dass bei dieser im Winter eher


für die Arktis und Sibirien typischen Kälte große Teile der Ostsee inklusive der Häfen sowie die Flüsse und die Binnengewässer komplett zufroren.


Solche Lage war natürlich eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung und konnte selbstverständlich nicht alleine von einzelnen Kräften gemeistert


werden, wobei es allerdings schon einige Menschen gab, die in dieser Situation über sich hinauswuchsen und sich durchaus heldenhaft engagierten.


Außergewöhnliche Situationen erfordern immer und überall außergewöhnliche Anstrengungen. So kamen auch Soldaten und Technik der Nationalen Volksarmee


zum Einsatz. Die im zivilen Bereich verfügbare Räumtechnik stieß an ihre Grenzen. Hier oder da reichte sie nicht aus. Mit Hubschraubern, ja selbst mit


Panzern, zum Beispiel vom Fischland und von Rügen nach Stralsund, mussten Schwerkranke und Schwangere ins Krankenhaus gebracht werden.


Die Straßen und Schienen waren zum größten Teil unpassierbar. Nicht nur Autos, auch Züge steckten im Schnee fest. Die Fahrgäste der Züge mussten zeitweilig,


auch in Ribnitz-Damgarten, in Notquartieren untergebracht werden, die zum Teil in Schulen oder Sporthallen eingerichtet wurden. Verpflegung musste


organisiert werden, medizinische Versorgung und so weiter. Eine besondere Herausforderung war es auch für die Landwirtschaft. Dort mussten die


Tierbestände versorgt werden. Es kam zu massiven Stromausfällen, da die Kraftwerke nicht ausreichend mit Kohle versorgt werden konnten und so weiter und so fort.


Insbesondere auch im Bereich der Energiewirtschaft, vor allem aber in den Braunkohletagebauen in der Lausitz, führte der starke Frost zum Teil zu einer katastrophalen


Situation, wo von den Beschäftigten, unterstützt von zahlreichen Soldaten der Nationalen Volksarmee, in diesen Tagen nicht selten Heldenhaftes geleistet wurde.


Wie überall in den betroffenen Gebieten so herrschte natürlich auch im Stab der Zivilverteidigung des Kreises Ribnitz-Damgarten eine ganz besondere Anspannung.


Mit vereinten Kräften wurde jedoch die komplizierte Situation letztendlich gemeistert. Allen Beteiligten gilt dabei auch noch heute Dank und Anerkennung.


Eckart Kreitlow





Erinnerungen an den Katastrophenwinter 1978/79 - PDF












Die Stadtgeschichte der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten auf Ostsee-Rundschau.de  - Blick auf Ribnitz-Damgarten. Das Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten ist ein historisches Bauwerk aus dem 13.Jahrhundert. Es war ursprünglich Teil einer mittelalterlichen slawischen Burganlage unter anderem mit einer Stadtmauer und  5 Türmen. Fotos: Eckart Kreitlow






    Das Jubiläum war ein besonderes Ereignis für Gäste aus nah und fern


    Vom 4. bis 20.Juli 2008 beging die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten, die von 1952 bis 1994 sogar Kreisstadt war, mit einem großen Historischen Festumzug und einer ganzen Reihe von weiteren Veranstaltungen in dem zuvor genannten Zeitraum das 775-Jährige Bestehen des Stadtteiles Ribnitz und das 750-Jährige Bestehen des Stadtteiles Damgarten. 1950 wurden beide Stadtteile zur Doppelstadt vereinigt.



    Bilder vom Festumzug zum 775-/750Jährigen Gründungsjubiläum von Ribnitz-Damgarten im Jahre 2008. Foto: Eckart KreitlowFotos vom Festumzug zum 775-/750Jährigen GründungsjubiläumBilder vom Festumzug zum 775-/750Jährigen Gründungsjubiläum von Ribnitz-Damgarten im Jahre 2008. Foto: Eckart Kreitlow




    Alleine der Historische Festumzug am 12.Juli 2008, in dem die Geschichte der Stadt in diversen Schaubildern dargestellt wurde, gestaltete sich nicht zuletzt durch die aktive Mitwirkung vieler Bürgerinnen und Bürger nicht nur für die etwa 20.000 Einwohner der Stadt und ihrer umliegenden Ortsteile, sondern ebenso für die vielen Gäste aus dem In- und Ausland, die unsere Region Jahr für Jahr besuchen und auch künftig besuchen werden, zu einem unvergesslichen Erlebnis.



    Die Recknitz - Grenzfluss zwischen Mecklenburg und Pommern


    Blick auf die Brücke über die Recknitz von der Flussseite aus, die so genannte Passbrücke!
    Übrigens die Recknitz, die sich zwischen Ribnitz und Damgarten hindurchschlängelt und in den Bodden mündet, war früher der Grenzfluss zwischen Mecklenburg und Pommern.


    Das Passgehöft an der Recknitzbrücke zwischen Ribnitz und Damgarten, der damaligen Grenze zwischen Mecklenburg und Pommern. Es wurde erstmals 1286 erbaut und im Verlaufe der Jahrhunderte immer wieder restauriert.
    Heute ist der idyllische Wasserlauf, in dem sich sogar Hechte und Karpfen tummeln, ein Angelparadies und bietet Möglichkeiten für Kanufahrten.


    Foto vom Historischen Festumzug 675 Jahre Klockenhagen am 17.Juni 2007
    Herausragend gelang es, den Festumzug sowohl optisch sehr ansprechend als auch zugleich sehr originell und mit einer großen Themenvielfalt zu gestalten.

    Allerdings erforderte dies nicht nur enorme Kreativität von den aktiv Beteiligten, sondern war auch eine Kostenfrage. Doch insbesondere dank der finanziellen Unterstützung durch zahlreiche Sponsoren, die ein Herz für die Jubiläumsstadt hatten, konnte schließlich alles bravourös gemeistert werden.




    Fürst Heinrich Borwin I. errichtete an Recknitzmündung eine Burganlage


    Die Gründung von Ribnitz zum Beispiel soll auf das Wirken des Fürsten Heinrich Borwin I., Sohn des Obotritenfürsten Pribislaw, zurückzuführen sein, der sich gegenüber der Pommern-Seite der Recknitzmündung Anfang des 13. Jahrhunderts einen Burghof als Festung errichten ließ.

    Nicht auszuschließen bzw. sogar sehr wahrscheinlich ist, dass sich diese slawische Burganlage oder eine weitere bis etwa 2 km vom heutigen Ribnitzer Stadtrand in westliche Richtung erstreckt haben könnte und Namensgeber für den zu Ribnitz-Damgarten gehörenden Ortsteil Borg, abgeleitet von Burg, wurde?

    Wenn dies so gewesen sein sollte, wofür einige Hinweise in historischen Dokumenten sprechen, wäre auch der Ort Borg mit etwa 100 Einwohnern und 25 Häusern im Jahre 1233 gegründet worden.



    Das Rostocker Tor in Ribnitz-Damgarten
    Steinerne Zeugen dieser längst vergangenen Zeit sind heute das unter Denkmalschutz stehende Rostocker Tor und Teile der Stadtmauer. Das einzig erhalten gebliebene und zugleich restaurierte Rostocker Tor ist eins von ursprünglich fünf Türmen, das sich an der westlichen Seite des Zentrums des Stadtteiles Ribnitz unmittelbar am Wallgraben befindet, der mit Wasser aus dem Klosterbach gespeist wird und in die Ribnitzer See mündet.



    Die St.-Bartholomäus-Kirche in Damgarten
    Da die Menschen im Mittelalter besonders stark religiös gebunden waren, ließ man zu der Zeit in Ribnitz und Damgarten mehrere Kirchen errichten. Um 1260 wurde zunächst als slawische Kultstätte östlich der Recknitz, also in Damgarten, die St.-Bartholomäus-Kirche erbaut.



    Reste der mittelalterlichen Klostermauer im Stadtteil Ribnitz
    Von der etwa 3 Meter hohen mittelalterlichen Klostermauer, die ursprünglich sogar etwa zwei Kilometer lang gewesen sein soll, sind leider nur noch einige Meter im Bereich des ehemaligen Ribnitzer Klosters zu sehen.



    Die Ribnitzer Klosterkirche mit dem Bernsteinmuseum rechts daneben!
    Beteiligt an der Entwicklung von Ribnitz sein soll da auch noch der zu dem Geschlecht der Welfen gehörende Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen und Bayern.

    Er stiftete etwa 100 Jahre nach der Stadtgründung 1324 das Klarissinnenkloster, das wahrscheinlich einzige seiner Art in Mecklenburg-Vorpommern, in dem sich heute unmittelbar neben der im 14.Jahrhundert entstandenen Klosterkirche das Bernsteinmuseum befindet.

    Aufgrund eines Hinweises von Herrn Sauer aus Ribnitz-Damgarten (vielen Dank dafür!), der sich intensiv mit der Geschichte von Ribnitz-Damgarten befasst, gelegentlich sogar Führungen durch die Bernsteinstadt organisiert und aufmerksam diese Jubiläumsseite las, soll es sich bei dem Stifter des Klarissinnenklosters nicht um den zuvor genannten Heinrich den Löwen (1129 - 1195) aus dem Geschlecht der Welfen handeln.

    Der starb bereits 1195, sondern um Fürst Heinrich II. zu Mecklenburg, ebenfalls Heinrich der Löwe genannt. Dieser Heinrich der Löwe wiederum oder auch Fürst Heinrich II. zu Mecklenburg lebte bzw. soll von 1266 bis 1329 gelebt haben.



    Im Hintergrund ist die zu DDR-Zeiten so genannte  Polytechnische Oberschule Gerhart Hauptmann im Stadtteil Ribnitz zu sehen, in der wir auch einmal 10 Jahre lang die Schulbank drückten, bevor wir später, in der vagen Hoffnung, es könnte nützen, das Abitur erwarben.
    In Bezug auf die Lebzeit des Welfen-Herzogs, der am Ende des 12.Jahrhunderts starb, ist dies deshalb daraus auch abzuleiten. Bei so vielen löwenstarken und zugleich hochwohlgeborenen Adelsgeschlechtern kann eine solche Verwechslung, die wir bitten zu entschuldigen, sicher schon einmal passieren.

    Zumal außerdem noch erschwerend hinzukommt, dass wir leider während unserer Schulzeit in der auf dem Foto abgelichteten ehemaligen Polytechnischen Oberschule "Gerhart Hauptmann", vermeintlich zugleich zum Verdruss unserer sehr engagierten Lehrer, häufig nicht aufpassten, also ein unaufmerksamer Schüler waren, es aber seitdem sehr bereuen.

    Besonders gerne erinnern wir uns an unsere zu der Zeit als sehr mütterlich aufgetretene Lehrerin in der ersten Klasse 1958/1959, die Frau Krambeer hieß. Sie stand damals kurz vor ihrer Pensionierung. Frau Krambeer umsorgte stets alle Schülerinnen und Schüler sehr und nannte ihre Schützlinge immer liebevoll "meine Häschen".

    Dieses Schulgebäude, in dem wir von 1958 bis 1968 Unterricht hatten, soll bereits seit dem Jahre 1863 als erste Ribnitzer Stadtschule genutzt worden sein.



    Blick auf das Café im Bernsteinmuseum aus der Perspektive vom Innenhof  an der Ostseite des ehemaligen  Ribnitzer Klarissinnenklosters. Wenige Meter neben dem Café und dem Bernsteinmuseum  am rechten Bildrand befindet sich die Klosterkirche. Foto: Eckart Kreitlow
    Was wäre damals wie heute die Welt ohne Frauen? In dem Kloster wirkten Äbtissinnen, die vor allem vom pommerschen und mecklenburgischen Adel entsandt wurden. Sie fühlten sich dem Klarissenorden verbunden, der wiederum auf der christlichen Lehre der heiligen Klara von Assisi (1193 - 1253) beruhte.

    Insgesamt soll es im westeuropäischen Wirkungsraum des Klarissenordens von ihm nur 111 Klöster gegeben haben. Die Ribnitzer Stadtgründung steht insbesondere im Zusammenhang mit der Ansiedlung von Slawen, die vor allem Fischfang betrieben. So soll Ribnitz von dem slawischen Wort "Rybanitz" abstammen, was übersetzt Fischerdorf bedeutet.



    Damgarten entstand wahrscheinlich aus slawischem Wort "Eichenberg"


    Damgarten soll sich hingegen aus den slawischen Wörtern für "Eichen" und "Wald", also Eichenwald, entwickelt haben. Die Wortentstehung könnte aber auch auf dem slawischen Wort "Dambnagora" basieren, womit dann ins Deutsche übertragen sinngemäß "Eichenberg" gemeint sein könnte? Von der Ähnlichkeit des Klanges beider Worte "Damgarten" und "Dambnagora" scheint jedoch eher Letzteres für die Wortdeutung zuzutreffen.

    Egal, ob nun Eichenwald oder Eichenberg. Vermutlich gab es dort zu der Zeit ausgedehnte Laub- und Mischwälder mit einem hohen Anteil von Eichen? Dieser heutige Stadtteil entstand 25 Jahre später. Er wurde von dem Obotritenfürsten Jaromar II. von Rügen gegründet.

    Im Verlaufe der Geschichte wurden Ribnitz und Damgarten von Kriegen und verheerenden Bränden heimgesucht. So wirkte sich auch damals der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) durch Plünderungen und Brandschatzungen dramatisch für die heutige Doppelstadt aus. Ein sehr trauriges und düsteres Kapitel der jüngeren Geschichte für die Stadt und ihre Einwohner waren die Zeit der Naziherrschaft und der Zweite Weltkrieg.



    Das Faserplattenwerk war zu DDR-Zeiten größter Arbeitgeber der Stadt


    Zu DDR-Zeiten zählten das Faserplattenwerk, die Möbelwerke, der VEB Ostseeschmuck, die Lederwarenfabrik "riled", die Molkerei, der VEB Ribnitzer Polstermöbel, die PGH "Ernst Thälmann", die GPG "Seerose", das Volkseigene Gut Klockenhagen, die Agrargenossenschaft Bartelshagen I, die Konsumgenossenschaft, die GHG Waren täglicher Bedarf, das Kreiskrankenhaus und der Rat des Kreises zu den größten Arbeitgebern von Ribnitz-Damgarten und Umgebung.

    Mit der Wende begannen gravierende Veränderungen. Ganze Industriekomplexe wurden rigoros plattgemacht oder für einen Schleuderpreis verscherbelt. So mussten unter anderem das Faserplattenwerk mit über 1600 Beschäftigten und die Möbelwerke mit etwa 400 Beschäftigten, insbesondere infolge des unrühmlichen Wirkens der Treuhand, schließen.



    Boddenkliniken GmbH in Ribnitz-Damgarten
    Es begannen aber auch positive Entwicklungen. So entstanden neu die Boddenkliniken in einem modernen Krankenhauskomplex. Das Finanzamt zog von Rostock, wo es sich zunächst kurz nach der Wende befand, in ein neu entstandenes Domizil nach Ribnitz-Damgarten.



    Eigenheimsiedlung Am Mühlenberg in der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten
    Eigenheimsiedlungen "Am Tempeler Bach" und in der Lessingstraße in Damgarten sowie "Am Mühlenberg" und in der Richard-Suhr-Siedlung in Ribnitz wurden gebaut bzw. erweitert.




    Darüber hinaus wurden umfangreiche Rekonstruktions- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. So unter anderem an und in der Klosterkirche, an Gebäuden im Bereich des Klosterinnenhofes und des Klosterkomplexes einschließlich des Ärztehauses Im Kloster 5.



    Die Ostseeschmuck Schaumanufaktur im Stadtteil Damgarten
    Eine Schaumanufaktur für hochwertigen Gold-, Silber- und Bernsteinschmuck mit dem Firmensitz im Stadtteil Damgarten unmittelbar an der Bundesstraße 105 gibt es seit Juni 2000.

    Davor gab es das Unternehmen bereits seit 1947 im Körkwitzer Weg im Stadtteil Ribnitz zunächst bis zur Wende mit den Bezeichnungen VEB Fischlandschmuck und VEB Ostsee-Schmuck und danach noch an dem selben Standort als Ostsee-Schmuck GmbH.



    Nach der Wende wurde in Ribnitz-Damgarten viel neu gebaut



    Das neu erbaute Richard-Wossidlo- Gymnasium im Stadtteil Damgarten
    Ebenso sind das Gebäude des Gymnasiums "Richard Wossidlo" genauso wie das Bildungszentrum mit modernen Ausbildungsräumen, sogar mit einem eigenen Lehrhotel, einer Lehrküche und einem Restaurant für die Ausbildung der Köche, Hotel- und Restaurantfachleute, im Stadtteil Damgarten nach der Wende erbaut worden.

    Apropos Richard Wossidlo! Der Namensgeber des Gymnasiums, dessen altes Gebäude sich in der Nähe des Bahnhofs am Bauermeisterplatz in Ribnitz befindet, es wird zurzeit für andere Zwecke um- bzw. ausgebaut, lebte von 1859 bis 1939.

    Richard Wossidlo war zeitweise Lehrer am Gymnasium in Waren (Müritz) und vor allem ein berühmter Heimat- bzw. Volkskundler, der mit einer ganz besonderen Leidenschaft Volksweisheiten, Bräuche, Sagen, Märchen und Lieder sammelte, das Leben der einfachen Leute erforschte und vieles davon und dazu aufschrieb, so dass man es heute noch nachlesen kann.



    Richard Wossidlo fand seine letzte Ruhestätte auf dem Alten Friedhof in Ribnitz
    Gemeinsam mit Hermann Teuchert schuf Richard Wossidlo in nieder- und hochdeutsch das zweisprachige Mecklenburgische Wörterbuch.




    Der "Volksprofessor" fand in Ribnitz-Damgarten seine letzte Ruhestätte


    Seine letzte Ruhestätte fand Richard Wossidlo auf dem Alten Friedhof in Ribnitz-Damgarten. In der Nähe der Friedhofskapelle steht ein schlichter Grabstein inmitten von zwei Birken, einer Einfassung aus Natursteinen und schönen Blumen.

    In dem Ribnitz-Damgartener Ortsteil Körkwitz lebte sein Onkel, den er oft besuchte. Wohl deshalb befinden sich dort sowohl eine Linde als auch ein Gedenkstein, die an den "Volksprofessor", wie er liebe- und achtungsvoll genannt wurde, erinnern sollen.



    Auch das Grab des  Heimatdichters Helmuth Schröder befindet sich auf dem Ribnitzer Alten Friedhof
    Wenn man an den "Volksprofessor" Richard Wossidlo erinnert, darf man auch nicht den Heimatdichter Helmuth Schröder vergessen zu erwähnen.

    Er wurde am 2. April 1842 in dem in der Nähe von Parchim gelegenen Spornitz geboren, wohnte und lebte viele Jahre als Dorfschullehrer in Völkshagen und starb am 11. Dezember 1909 in Ribnitz, wo er noch wenige Monate vor seinem Tode von Völkshagen aus hinzog.

    Sein Grab befindet sich auch auf dem Alten Friedhof in Ribnitz. Der Grabstein trägt unter anderem folgende Inschrift in niederdeutscher Mundart: "Hier liggt un slöppt. Bet em sin Heiland röppt. Mit Swestern un mit Bröder. Wat starwlich weer van Helmuth Schröder."




    Die Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten im Körkwitzer Weg lädt zum Badespass und Wohlfühlen ein.
    Wer aktive Erholung und Entspannung in einer wunderschönen Wellness-Oase sucht, ist im Körkwitzer Weg in der Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten genau richtig.

    Erst vor einigen Jahren erbaut und im November 2002 eröffnet, laden dort eine reizvolle Bade- und Saunalandschaft zum Verweilen und Wohlfühlen ein.

    Selbst an Besucher, die das Besondere lieben, ist gedacht worden, denn in regelmäßigen Abständen kann man sich während einer Mitternachtssauna bei tropischer Wärme, wohltuenden Düften und exotischen Pflanzen wunderbar erholen und so auf angenehme Weise neue Kraft schöpfen.




    Ansprechendes Bronze-Ensemble "Bernsteinfischer" mit mehreren künstlerisch gestalteten Figuren


    Bernsteinbrunnen der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten mit dem von dem Rostocker  Künstler  Thomas Jastram erschaffenes sehr ansprechendes Bronze-Ensemble 'Bernsteinfischer'. In dem  Bronze-Ensemble sind  ein Bernsteinfischer  beim Fischen des 'Goldes des Meeres', wie der Bernstein auch genannt wird, seine Frau, seine Tochter mit dem gefundenen Bernstein in der Hand sowie sein Sohn  und dessen Hund dargestellt. Foto: Eckart Kreitlow
    Erst im Juli 2007 wurde nach seiner umfassenden Neugestaltung der Ribnitz-Damgartener Marktplatz und der darauf befindliche Bernsteinbrunnen übergeben.

    In dem visuell sehr ansprechenden Springbrunnen ist ein von dem Rostocker Künstler Thomas Jastram erschaffenes Bronze-Ensemble "Bernsteinfischer" mit mehreren Figuren zu sehen.

    In dem Bronze-Ensemble sind ein Bernsteinfischer beim Fischen des "Goldes des Meeres", wie der Bernstein auch genannt wird, seine Frau, seine Tochter mit dem gefundenen Bernstein in der Hand sowie sein Sohn und dessen Hund dargestellt.




    Bronzeplastik "Der Zirkus kommt" an der Ribnitzer Uferpromenade


    Eine wunderbare aus mehreren Figuren bestehende überlebensgroße Bronzeplastik des Bildhauers Professor Jo Jastram an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens, die den Namen Der Zirkus kommt trägt. Foto: Eckart Kreitlow
    Am 24.September 2009 wurde an der Uferpromenade des Ribnitzer Hafens nach einer etwa zwei Jahre währenden Schaffensphase eine wunderbare aus mehreren Figuren bestehende überlebensgroße Bronzeplastik des Bildhauers Professor Jo Jastram feierlich übergeben, die den Namen "Der Zirkus kommt" trägt.

    Professor Jo Jastram war nicht nur damals in der DDR und später nach der staatlichen Einheit im Jahre 1990 in der Bundesrepublik Deutschland, sondern weit darüber hinaus auch international ein sehr bekannter und geschätzter Künstler. Er wurde am 4. September 1928 in Rostock geboren und starb am 7. Januar 2011 in Ribnitz-Damgarten.




    Im Hintergrund des Fotos ist die Stadtkirche Sankt Marien, ein Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert, zu sehen, die sich  an der Westseite des  Ribnitz-Damgartener Marktplatzes befindet! Davor entsteht demnächst das Bernstein-Café
    In jüngster Zeit entstand auf dem Areal vor der Stadtkirche Sankt Marien, ein Backsteinbau aus dem 13.Jahrhundert, noch ein attraktives eingeschossiges Gebäude, in dem sich ein Café und Restaurant mit dem Namen "Paganini" sowie die Stadtinformation befinden.





    Ribnitz-Damgarten offiziell seit dem 28. April 2009 Bernsteinstadt


    Seit dem 28. April 2009 führt Ribnitz-Damgarten offiziell den Namen Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Außerdem erhielt die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten den Titel "Staatlich anerkannter Erholungsort". Die Verleihung dieses offiziellen Titels erfolgte zu Beginn des 9. Bernsteinfestes am 7.Juni 2013.




    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Der Ribnitzer Sportverein 1919 e. V. kann als direkter Nachfolger des Männerturnvereins von 1863 auf ein 150-Jähriges Bestehen als Verein zurückblicken. Dieses Jubiläum wurde am Samstag, dem 24.August 2013, mit einem Festumzug der Ribnitz-Damgartener Sportvereine zum "Stadion am Bodden" in Ribnitz-Damgarten sowie einem Sportstammtisch mit prominenten Gästen und einem bunten Programm festlich begangen.

    Zu den prominenten Gästen des Sportstammtisches anlässlich des 150-Jährigen Jubiläums des organisierten Sports in Ribnitz-Damgarten gehörten unter anderem Hans-Joachim Meyer, ein ganz Großer des Fussballs, ob nun als Spieler oder als Trainer. Weiterhin mit dabei war der legendäre Trainer des Weltboxsports Fritz Sdunek.




    Bilder vom Festumzug aus Anlass des Jubiläums 150 Jahre organisierter Sport in der Bernsteinstadt  Ribnitz-Damgarten am 24. August 2013. Foto: Eckart Kreitlow
    Diplom-Sportlehrer Fritz Sdunek, der in der Zeit der DDR an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) Leipzig studierte, boxte in 129 Kämpfen und stieg bei 99 Kämpfen als Sieger aus dem Ring. Er trainierte sogar den Box-Weltmeister im Schwergewicht von IBF, WBA und WBO Dr. "Eisenhammer" Wladimir Klitschko und Vitali Klitschko, der gleichermaßen ein absoluter Champion des Weltboxsports wie sein Bruder ist.

    Zu den prominenten Gästen des Sportstammtisches gehörte weiterhin der DDR-Meister im Bantamgewicht und zweimalige olympische Goldmedaillengewinner Richard Nowakowski, der als Kind in Ribnitz-Damgarten zunächst Fussball spielte und danach zum Boxen wechselte.

    Auch Gerd Kische, 63-facher DDR-Fussball-Nationalspieler, sowie der "schnellste Indianer" der Welt Andreas Dittmer. Er gewann drei Mal Gold, ein Mal Silber und ein Mal Bronze bei den Olympischen Spielen sowie 30 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter acht Weltmeistertitel.




    Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information,  mit de Fischlännersch auf eine  Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben. Foto: Eckart Kreitlow
    Den Sommer über kann man jeweils mittwochs, Treffpunkt ist um 11.00 Uhr bei der Tourist-Information, mit "de Fischlännersch" auf eine Zeitreise durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten gehen und bei dieser Stadtführung viel Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren. Die Stadtarchivarin Jana Behnke führt in historischer Alltagskleidung durch die Stadt und erweckt dabei auf humorvolle Weise längst vergangene Zeiten zum Leben.


    Eckart Kreitlow








Die Stadtgeschichte der Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten - PDF




















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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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