Die NUOZ-Solidaritätsseite


Rhododendron in voller Blütenpracht. Foto: Eckart Kreitlow




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50.Kubageburtstag






Solidaritätsseite für den Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Ostsee-Rundschau.de









Solidaritätsseite für den Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin - Ostsee-Rundschau.de










Wurde der Druck auf die Chefin der Humboldt-Uni zu groß? - Dr. Andrej Holm kann weiter seinen Job an der Humboldt-Universität zu Berlin behalten










Stellungnahme des Fachschaftrats Sozialwissenschaften zum Ende der Besetzung des ISWs - Dr. Andrej Holms Kündigungsrücknahme vom SoWi-Fachschaftsrat mit großer Freude aufgenommen










Humboldt Universität will Holm kündigen: FA Bredereck bei rbb-online










Der Umgang mit unserem Kollegen Andrej Holm ist für uns Wissenschaftler_innen unerträglich - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin





Neuigkeiten: Wissenschaftler_innen für Andrej Holm - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin
Neuigkeiten: Wissenschaftler_innen für Andrej Holm - Offener Brief zu den Vorwürfen gegen Andrej Holm an den Senat von Berlin - Unterzeichner











Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Studenten fordern neuen Job für Holm. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär
Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Studenten fordern neuen Job für Holm. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär











Demo in Berlin-Mitte - Hunderte Studenten protestieren gegen Entlassung von Andrej Holm










Danke für die großartige Demo - Humboldt-Universität zu Berlin - Auch der Institutsrat an der Seite von Andrej Holm



Humboldt-Universität zu Berlin - Auch der Institutsrat an der Seite von Andrej Holm










Andrej Holm ergreift die Massen - Solidarität der TU Stadtplanung Berlin mit Andrej Holm – TU-Stadtplanung unterstützt ISW-Besetzung










Entlassungsskandal - Rot-Rot-Grün in Berlin: Staatssekretär Andrej Holm ergreift die Massen










Humboldt-Universität zu Berlin - immer wieder Proteste auf Pressekonferenz von Sabine Kunst - Sie haben die Entscheidung nur getroffen, weil Sie in derselben Partei sind wie der Regierende Bürgermeister!


Humboldt-Universität zu Berlin - immer wieder Proteste auf Pressekonferenz von Sabine Kunst - Sie haben die Entscheidung nur getroffen, weil Sie in derselben Partei sind wie der Regierende Bürgermeister!










Andrej Holm ergreift die Massen - Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz










Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz
Nuriye, Holm, Kalle - wir bleiben alle! Demo für Uni von unten und Recht auf Stadt am Samstag, 28.01.2017 um 13 Uhr in Berlin ab Rosa-Luxemburg-Platz











Pressekonferenz der Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst zu Andrej Holm  wird von lautstarken Buh-Rufen und Protesten begleiten- Studenten erklären sich mit Andrej Holm solidarisch - Ostsee-Rundschau.de


Pressekonferenz der Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst zu Andrej Holm  wird von lautstarken Buh-Rufen und Protesten begleiten- Studenten erklären sich mit Andrej Holm solidarisch - Ostsee-Rundschau.de










SoWi-Fachschaft der HU Berlin solidarisiert sich mit Andrej Holm - Wir fordern die Humboldt-Universität auf, Dr. Andrej Holm am Institut für Sozialwissenschaften zu halten.










Senat prüft Knabes Stasi-Akten-Versand im Fall von Dr. Andrej Holm









Solidarität mit Dr. Andrej Holm reißt nicht ab. Reinemachen mit Tradition an der Humboldt-Universität zu Berlin. Auch Mietinitiativen solidarisch mit Ex-Staatssekretär










Andrej Hunko: Einen derart Rechten wie Hubertus Knabe als Kronzeugen gegen dich aufzurufen, macht sprachlos - Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung










Kommentare Entlassungsskandal - Rot-Rot-Grün in Berlin: Staatssekretär Andrej Holm ergreift die Massen










Tageszeitung Neues Deutschland - 26.01.2017 - Debatte um Andrej Holm fällt auf Hubertus Knabe zurück




Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Andrej Hunko: Einen derart Rechten wie Hubertus Knabe als Kronzeugen gegen dich aufzurufen, macht sprachlos - Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Einige der Kommentare zum Rücktritt von Dr. Andrej Holm als Staatssekretär Wohnen in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung














Stasihexenjagd östlich der Elbe und der Werra noch immer eine unendliche Geschichte - Neue Unabhängige Onlinezeitungen (NUOZ) Ostsee-Rundschau.de - vielseitig, informativ und unabhängig - Präsenzen der Kommunikation und der Publizistik mit vielen Fotos und  bunter Vielfalt












Holm tritt zurück - Ein dreifacher Verlust - Rationalgalerie.de - Autor des Beitrages:  Ulrich Gellermann - Datum: 16. Januar 2017












Westfalen-Blatt - Dietmar Bartsch: Stasi-Biografie nicht automatisch Karrierehindernis












Januar 2017 - Studentenproteste an der Humboldt-Universität zu Berlin - Studierende kämpfen an der Humboldt-Universität zu Berlin für Andrej Holm!












Frankfurter Allgemeine - Dietmar Bartsch: Regierungsmitglieder können Stasi-Vergangenheit haben








Erinnerungen von  Professor Dr. theol. Heinrich Fink, damaliger Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin. Im November 1991 skandierten die Studenten: Unseren Heiner nimmt uns keiner!












16.Januar 2017 - Gemeinsame Erklärung der Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE. Berlin, Katina Schubert und der Vorsitzenden der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Carola Bluhm und Udo Wolf: Wir haben Respekt vor dem Schritt von Andrej Holm.







Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller und die Stasikeule - Aufgebauschte Stasi-Vorwürfe dienten wohl nur  als Vorwand für die Entlassung von Staatssekretär Dr. Andrej Holm - Mehr dazu auf Ostsee-Rundschau.de


Forschungsschwerpunkte von Dr. Andrej Holm Wohnungspolitik, Stadterneuerung und Auswirkungen von steigenden Mieten
Aufgebauschte Stasi-Vorwürfe dienten wohl nur als Vorwand für die Entlassung von Staatssekretär Dr. Andrej Holm



Im Berliner Abgeordnetenhaus rumort es scheinbar mächtig. Ein guter Start sieht sicher anders aus. Die rot-rot-grüne Dreier-Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE gibt es in Berlin erst wenige Wochen. Genau seit dem 8.Dezember 2016. Im Bundesland Thüringen besteht die rot-rot-grüne Landesregierung, bundesweit als erste rot-rot-grüne Regierungskoalition überhaupt, immerhin bereits seit 2014. Der Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm (DIE LINKE) vom Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, nominiert von der Senatorin für Stadtentwicklung Katrin Lompscher (DIE LINKE), bekam am 13.Dezember 2016 seine Ernennungsurkunde als Staatssekretär für Bauen und Wohnen in Berlin. Dr. Andrej Holm wäre sicher fachlich die erste Wahl gewesen. Schon alleine deshalb, weil er sich seit längerer Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Sozialwissenschaften zum Beispiel mit Forschungsschwerpunkten wie steigende Mieten, Umfang, Struktur, Ursachen und Auswirkungen von Räumungsklagen, Studien zur Stadterneuerung, Wohnungspolitik und Untersuchungen zum Verlauf und Effekte von Wohnungsprivatisierungen ehemals öffentlicher Wohnungsbestände beschäftigt hat, so dass er wahrscheinlich deshalb am ehesten in der Lage gewesen wäre, vor allem praxistaugliche Konzepte gegen die zum Teil explosionsartig steigenden Mieten in der Hauptstadt Berlin zu entwickeln. Dr. Andrej Holm ist seiner vom Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller beabsichtigten Entlassung durch seinen Rücktritt zuvor gekommen.

Verschiedenen Quellen ist zu entnehmen, dass die Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Sabine Kunst, eine Parteifreundin des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Michael Müller, das Anstellungsverhältnis von Dr. Andrej Holm an der Humboldt-Universität zu Berlin gekündigt haben soll. Gegen die Kündigung soll es an der Humboldt-Universität massive Proteste gegeben haben, zumal die Begründung, Dr. Andrej Holm habe derzeit bei den Personalangaben hinsichtlich seiner Stasitätigkeit bei seiner Einstellung getäuscht, auf "sehr dünnem Eis" zu basieren scheint. Von 1989 bis 1994 sollen im Hochschulbereich der Humboldt-Universität zu Berlin, siehe Enzyklopädie Wikipedia, fast 3000 Wissenschaftler zumeist aus politischen, aber auch aus fachlichen oder strukturellen Gründen ausgeschieden sein. Wie der 1991 unter offensichtlich unzutreffenden Anschuldigungen abberufene Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. theol. Heinrich Fink dazu in seinen Erinnerungen an diese Zeit zum Ausdruck bringt, dienten die Stasi-Akten bis heute als angeblich unanfechtbarer moralischer Maßstab zur Neuvermessung der akademischen Landschaft Ost. So habe in der Humboldt-Universität zu Berlin "die Wende in der Wende" begonnen.


Eckart Kreitlow












Im Kampf gegen die Abberufung von Professor Dr. theol. Heinrich Fink als Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin skandierten die Studenten im November 1991: Unseren Heiner nimmt uns keiner!





Erinnerungen von  Professor Dr. theol. Heinrich Fink, damaliger Rektor der Humboldt-Universität zu Berlin. Im November 1991 skandierten die Studenten: Unseren Heiner nimmt uns keiner!







Zu den am meisten behördlich und medial diffamierten Personen gehört Prof. Dr. theol. Heinrich Fink aus Berlin. Er ist Bundesvorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA). Die gegen ihn verbreiteten Darstellungen beruhen auf Lügen. Was wirklich mit Heinrich Fink geschah, schildert dieser in Nr. 9 von Ossietzky.




Wie die Humboldt-Universität gewendet wurde. Erster frei gewählter Rektor Prof. Dr. Heinrich Fink stellt seine Erinnerungen vor. Ein neuer Dekan, ehemaliger Generalsstabsoffizier der Waffen-SS, verkündete ... [Zitat]





























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-----Original-Nachricht-----
Betreff: Startseite: Der tiefe Staat schlägt zurück / Schmock: Dr. Gniffke: „Am 30. Mai ist der Weltuntergang“
Datum: 2017-01-16T00:29:49+0100
Von: "Rationalgalerie" post@rationalgalerie.de
An: "Ulrich Gellermann" ugellermann@t-online.de








Rationalgalerie - eine Plattform für Nachdenker und Vorläufer







Auf der Startseite

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen




Skandalöse Bespitzelung in den Jahren 2006/2007 - Startseite: Der tiefe Staat schlägt zurück - Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen - Rationalgalerie.de - Autor des Beitrages:  Ulrich Gellermann - Datum: 16. Januar 2017




http://www.rationalgalerie.de/home/der-tiefe-staat-schlaegt-zurueck.html








Der neue Schmock

Dr. Gniffke: „Am 30. Mai ist der Weltuntergang“

TAGESSCHAU beruft sich auf total seriöse Quellen



http://www.rationalgalerie.de/schmock/dr-gniffke-%E2%80%9Eam-30-mai-ist-der-weltuntergang%E2%80%9C.html





Mit projektierten Grüßen


Uli Gellermann








→    Solidarität mit Dr. Andrej Holm - PDF












Parlamentarier schützen Parlamentarier: Solidarität mit Abgeordneten des türkischen Parlaments vor dem Reichstagsgebäude in Berlin











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-----Original-Nachricht-----
Betreff: In der Ukraine wird gesungen
Datum: 2016-12-07T17:01:34+0100
Von: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de
An: "Marianne Linke" marianne.linke@web.de





In der Ukraine wird gesungen


Hallo, liebe Freunde,

wer sein Russsisch noch einigermaßen beherrscht, kann hier mal reinhören.

https://www.youtube.com/watch?v=W_sSSG8dH_8


Der Kern der Debatte kreist um Tendenzen in der Ukraine, sich auf Bahnhöfen zu versammeln und bekannte russische wie ukrainische Lieder zu singen,

um der Teilung der Völker Russlands und der Ukraine etwas Friedlich-Freundliches entgegenzusetzen.

Naja die Meinungen gehen halt sehr auseinander....

Zugegeben, insofern erschweren die äußerst emotional geführten Wortwechsel unseren des Russischen leider entwöhnten Ohren das vollkommene Verständnis der Dispute.

Versucht es deshalb zuerst mal mit diesem Video:

https://www.heise.de/tp/features/Russische-Lieder-in-den-Bahnhoefen-von-Kiew-und-Odessa-3561255.html?wt_mc=nl.tp-aktuell.taeglich


Beste Grüße und viel Vergnügen - vor allem Solidarität mit den initiativreichen Leuten,


Marianne Linke

















Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"









Solidarität mit Griechenland

Leserbrief vom 08.07.2015 an Ostsee-Rundschau.de



Neue Unabhängige Onlinezeitungen - Ostsee-Rundschau.de - Leserbriefe


Schon im Kindergarten lernte ich, was Solidarität heißt und habe die Bedeutung des Wortes
nie vergessen. Dem einfachen griechischen Volk, der Tsiprasregierung und den vielen
Flüchtlingen dort fühle ich mich solidarisch verbunden und möchte deshalb Geld spenden.
Die Haltung der Bundesregierung ist für mich unerträglich. Haben die Deutschen vergessen,
dass die BRD 1953 auch entschuldet wurde? Wissen alle Bundesbürger von den über 180
Milliarden € Einsparungen für Deutschland durch die aktuelle Zinspolitik der EZB? Wo ist
dieses Geld eigentlich geblieben? Schäuble sollte endlich in Rente gehen.
Ich habe 1989 100 DM bekommen und ich möchte es 2015 an Griechenland weitergeben.


B. Mickley, Ribnitz-Damgarten














Historischer Wahlsieg der Linken in Griechenland!

Linkspartei Syriza bekam sage und schreibe 36,34 Prozent und zieht mit 149 Abgeordneten in das griechische Parlament ein!


Athen. Erdrutschartiger Wahlsieg von Alexis Tsipras und der Linkspartei Syriza in Griechenland.

Die Partei Syriza verpasste bei den Parlamentswahlen am 25. Januar 2015 nur ganz knapp mit sage und schreibe 36,34 Prozent der abgegebenen Stimmen

die absolute Mehrheit und zieht mit 149 Abgeordneten von insgesamt 300 Sitzen in das griechische Parlament ein.

Den historischen Wahlsieg der Linken in Griechenland versuchten die Konservativen quer durch Europa mit allen Mitteln zu verhindern, doch ohne Erfolg.

Nun erleben wir Freude und große Erwartungen an die neue Regierung von Alexis Tsipras auf der einen Seite und wütende Attacken der Reaktion auf der anderen Seite.






Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!



Von massiven Lügenmeldungen, Verzerrungen und Entstellungen in vielen Medien ganz zu schweigen.

Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung

überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen,

damit es ihm und insbesondere dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!

Das muss man sich mal vorstellen: In Griechenland besitzen etwa zweitausend der reichsten Familien ungefähr achtzig Prozent des gesamten Vermögens!


Eckart Kreitlow










Ostsee-Rundschau.de



Ebenso wie wir uns als Linke gegen Krieg und Kriegshetze sowie für Frieden und Völkerverständigung überall auf der Welt einsetzen, sollten wir uns mit dem griechischen Volk solidarisch erklären und die Politik von Alexis Tsipras unterstützen, damit es dem überwiegenden Teil der in Armut lebenden Griechen wieder besser geht!




Griechenlands Linkspartei Syriza
und Alexis Tsipras unterstützen!





















Zuschauermanipulation
Programmbeschwerde gegen das ZDF zu Maybrit Illners „Aufstand in Athen“










Solidarität mit Syrien! Stoppt den Krieg!


Schriftzug WIR SAGEN NEIN ZUM KRIEG! auf dem unteren Teil der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung, die auch beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013 in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern wehte. Fotobearbeitung: Eckart KreitlowLinks im Bild der diplomatische Vertreter der Botschaft der Republik Kuba und rechts daneben Seine Exzellenz der Botschafter Ecuadors in Deutschland Jorge Jurado sehr erfreut beim Beobachten des Aufsteigens von über 100 Tauben in den Himmel über Ostseebad Graal-Müritz. Dabei singen Kinder das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube. Foto: Eckart Kreitlow







    Schriftzug HANDS OFF SYRIA! auf dem unteren Teil der Regenbogenfahne PACE der internationalen Friedensbewegung, die auch beim 10.Internationalen Friedensfest am 3.August 2013 in Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern wehte. Fotobearbeitung: Eckart Kreitlow








    Affront gegen alle friedfertigen Menschen








    Aus unserer elektronischen Postmappe "Das Leserecho"




    Der Brief besorgter Leser

    Stoppt den Krieg und den Völkermord in Syrien!

    Von: G. Junghans
    Gesendet: Fr. 14.06.2013 22:04
    An: Eckart Kreitlow
    Betreff: Das Blutvergießen in Syrien nimmt kein Ende!


    Sehr geehrter Herr Kreitlow!

    Wir schauen regelmäßig in Ihre Internetzeitung und finden sehr gut, wie Sie dort in der Zeitung farblich unterschiedlich die Links setzen. Dadurch haben wir schon oft Beiträge gefunden, die wir sonst bestimmt nicht gefunden hätten. Manche Artikel machen uns leider aber auch sehr besorgt. Besonders was gegenwärtig in Syrien passiert, läßt sich kaum in Worte fassen und bewegt uns sehr.

    Wir sind gläubige evangelische Christen. Daher sind wir allein schon von den Geboten her gegen das Töten. Vom Ausland finanzierte Mörderbanden ziehen in Syrien durch das Land und nennen sich Rebellen oder Opposition. Sie bringen tausende und abertausende Menschen um. Das Blutvergießen in Syrien muss ein Ende haben!

    In furchtbaren Massakern werden unschuldige Frauen und Kinder umgebracht. Wie kann man da einfach wegschauen? Syrien ist ein souveräner Staat gewesen und ist es immer noch, in dem unter Präsident Assad alle vorher in Frieden leben konnten. Stoppt den Krieg und den Völkermord in Syrien, damit in Syrien wieder Frieden einkehrt!


    Mit den Grüßen der Nächstenliebe und Barmherzigkeit!

    Ihre Familie Junghans aus Berlin







EKD: Evangelische Kirche in Deutschland - "Solidarität um Christi Willen"










Solidarität mit Syrien! Stoppt den Krieg!
















10. Internationales Friedensfest 2013 in Ostseebad Graal-Müritz













    Das Ehepaar Karl und Martine Schilp übersandte uns erneut einen Bericht über ihre großartige Solidaritätsaktion für die notleidenden Menschen auf Cuba! Diesmal von der Übergabe vieler sehr dringend benötigter Solidaritätsgüter im Jahre 2008! Aufgrund der Naturkatastrophen, 3 schwere Wirbelstürme richteten auf Cuba außerordentlich große Schäden an, war die Dringlichkeit der Hilfe natürlich ganz besonders groß.

    Auf eine hervorragende und in der Tat sehr beindruckende Weise engagieren sich Karl und Martine Schilp aus Sankt Ingbert im Saarland Jahr für Jahr beispielhaft für die Menschen in Not auf der schönen Karibikinsel Cuba. Derartig edle und uneigennützige Taten verdienen auch uneingeschränkt unsere Anerkennung und unseren Respekt, zumal noch dazu damit stets sehr große persönliche Anstrengungen verbunden sind!

    Gerne veröffentlichen wir auch Fotos von der Übergabe, wenn der Urheber es uns gestattet und sie uns digitalisiert in einem geeigneten programmiertechnischen Format (JPG-Datei etc.) übersandt werden!


    Lesen Sie nun nachfolgend den jüngsten Bericht von Karl und Martine Schilp vom 21.Dezember 2008:


    Aktion Hilfe für Cuba 2009:


    "Nadie es una Isla"

    "Niemand ist eine Insel"


    Übergabebericht unserer Aktion Hilfe für Cuba 2008

    "LA ESPERANZA ES UNA BUENA",
    (Hoffnung ist eine gute Sache!)


    Ein langes Jahr, das ausgefüllt war mit vielen Tagen des Bettelns, des Sammelns und des Verpackens von Hilfsgütern und endlich war es wieder soweit:

    Wir waren wieder in Holguin. Und was haben wir den Cubanern mitgebracht?

    9,7 Tonnen der besten Hilfsgüter!

    Der Zoll zeigte sich von seiner besten Seite und obwohl wir fast 100 kg an privatem Gepäck mitbrachten, wurden wir freundlich begrüßt und sofort durchgewunken.

    Müde und erschöpft, aber glücklich fielen wir den Freunden in die Arme. Alle waren gekommen, um uns zu begrüßen und so konnten wir schon gleich Termine abmachen und besprechen, was die Übergaben anging.

    Oscar Lugo musste uns aber auch schon gleich bremsen, denn durch die 3 schlimmen Hurrikans sind den Holguineros die Hände gebunden, viele Gegenden können nicht angefahren werden.

    Gleich Montag ging es los: Im Hospital für Mutter und Kind erwartet uns schon Anna Beccles Thomson.

    Sie ist die neue Direktorin, in deren Zuständigkeit auch unsere Hilfsaktion fällt und sie zeigte uns, was sie schon alles veranlasst hat.

    Und tatsächlich, in der Apotheke dieser großen Klinik stehen sie, unsere Medikamente, unsere Verbandstoffe und unsere medizinischen Bedarfsartikel.

    Alles ist sorgfältig nach dem Alphabet geordnet und wir sind total verblüfft bei dieser Ordnung in den Zeiten nach den 3 Hurrikans.

    Aber das ist schließlich Cuba. Kaum sind die Naturkatastrophen vorbei, schon beginnt man mit dem Wiederaufbau und alle helfen mit!

    Zuerst werden wir zu einem Gespräch mit der Klinikleitung und 2 Mitarbeitern der Krankenhausapotheke gebeten.

    Hier erfahren wir schon einmal, wie schnell die Verladung unserer Medikamente und Verbandstoffe durchgeführt worden ist.

    Freitagabend war die Maschine auf dem Flughafen von Holguin gelandet. Der Zoll hat die 9,7 Tonnen Hilfsgüter 2 Tage begutachtet und am Montagmorgen waren viele Kisten davon schon in diese Klinik gebracht worden.

    Und das einige Tage nach dem Hurrikan Paloma. Es war schon eine enorme Leistung, bei den starken Regenfällen und den unwegsamen Straßen.

    Aber die Eile war bedingt durch die Notwendigkeit.

    Auf unserer Liste standen Arzneimittel und Verbandsartikel, die ganz dringend in Holguin gebraucht werden und so haben alle dafür gesorgt, dass keine unnötige Zeit verloren ging.

    Wir sind auch sehr oft darauf angesprochen worden, wie hochwertig und auch wie vielseitig unsere übergebenen Medikamente waren.

    Wir haben noch viel mehr gesammelt als die Jahre vorher und versucht, alle Krankheitsbilder vom einfachen Schnupfen bis zur schweren Krebserkrankung medikamentös abzudecken.

    Anna hat lobend hervorgehoben, dass sie selten eine so detaillierte und genaue Liste der Hilfsgüter bekommen hätte, wie die unsrige!

    Darauf sind wir sehr stolz!

    Weiter ging es zu einer orthopädischen Klinik. Hier standen auch viele Kisten und Kartons von uns, teils schon ausgepackt und in die Regale eingeräumt.

    Die Krankenschwestern hatten noch Fragen zu dem einen oder anderen Spezialartikel und waren dann hocherfreut, weil wir auch außergewöhnliche medizinische Bandagen, Kompressionsverbände und andere in Cuba nicht alltägliche Krankenhausmaterialien mitgebracht hatten.

    Nun hieß es aber schnell weiter, denn der Provinzvorstand von Holguin hatte uns zum Kaffee und zu einem ausführlichen Gespräch eingeladen.

    Es wurde viel über diese 3 Hurrikans gesprochen und natürlich über die schrecklichen Zerstörungen.

    Für die großen Häuser, und darunter fallen auch die Hotels, sind große Baubrigaden zuständig, die extra aus Matanzas angereist sind und 24 Stunden am Tag wiederaufbauen.

    Mit einigen haben wir uns unterhalten und konnten dabei in Erfahrung bringen, dass sich unter diesen Spezialisten viele gute Sportler befinden, die auch schon im Ausland die eine oder andere Medaille einheimsen konnten.

    Hut ab, was diese Männer geleistet haben! Wir hätten noch die halbe Nacht durchplaudern können, aber es war schon spät.

    Aber auch sonst sieht man viele Cubaner, die mit den einfachsten Mitteln versuchen, ihr Haus wieder dicht zu bekommen.

    Es fehlt an Baumaterial, Ziegeln und Betonplatten und die Produktion wird auch noch einige Zeit laufen, um den Bedarf erfüllen zu können.

    Aber das Ausland hat auch nicht tatenlos zugesehen. So sahen wir viele LKW, die China geschickt hat und was uns besonders gefreut hat, Baumaschinen, Straßenbaumaschinen, Teerwalzen, in nagelneuer einwandfreier Qualität, geliefert aus Deutschland und emsig im Einsatz.

    Unsere Patenschaftskita in Freyre "Kleine Burg aus Honig" hat auch die Stärke des Hurrikans Ike zu spüren bekommen, in dem die große seitliche Fensterscheibe zu Bruch gegangen ist.

    Selbstverständlich haben wir sofort, ohne lange zu überlegen, das Geld für eine neue Scheibe gestiftet.

    Man kann doch nicht die Kinder dem Regen und vor allem dem kühlen Wind aussetzen.

    Oscar Lugo hat uns versprochen, dafür zu sorgen, dass noch am nächsten Tag die Scheibe eingesetzt wird und wir konnten uns persönlich davon überzeugen, dass er auch dieses Mal wieder einmal sein Wort gehalten hat.

    Vielen Dank lieber guter Freund!

    Die Kinder haben uns sehr liebevoll begrüßt und ganz begeistert die Spielsachen und Kleidungsstücke entgegen genommen.

    Sie sind ja so bescheiden. Mit einem Malstift kann man ein cubanisches Kind schon glücklich machen und umso größer war unsere Freude, dass wir den ganzen Bus ausladen und den Kindern viel übergeben durften.

    Die ganze Zeit waren sie brav. Sie sangen Lieder für uns, tanzen mit uns und freuten sich mit uns.

    Aber als Karl dann anfing, die Haribos zu verteilen, ging der Geräuschpegel schlagartig hoch.

    Es war so schön, wie die Kinder sich gefreut haben und uns standen mehr als einmal die Tränen in den Augen.

    Die ganze Zeit standen die Köchinnen hinter der Scheibe und warteten darauf, dass wir sie begrüßen.

    Das war eine Freude!!!!

    Wir schenkten jeder eine Tube Hautcreme und dafür bekam Karl den einen oder anderen Kuss und viele Umarmungen.

    Ein Tag Pause und wir durften nun nach Holguin kommen, um bei der Verteilung zu helfen.

    Es waren noch eine ganze Menge Kartons übrig und so wurde der kleine Transporter noch etliche Male beladen und los ging es nach Gibara, Barnes und Freyre.

    Es gibt hier so viele vollkommen allein und einsam stehende Häuser, wie man es sich gar nicht vorstellen kann.

    Hier einem alten Mann einen Rasierer und Rasierseife, der Familie Kleidungsstücke, Seife und Waschpulver und vor allem den Kindern Bleistifte, Kugelschreiber oder ein Spielzeug schenken zu dürfen, war für uns das Schönste an den ganzen 2 Wochen, die wir in Holguin verbracht haben.

    Es war manchmal ganz schön anstrengend, zudem hat es oft geregnet, aber es waren mit Sicherheit die schönsten 2 Wochen, die wir in diesem Jahr erlebt haben!

    Viele Familien haben durch die 3 Hurrikans Gustav, Ike und Paloma mit ihrem Haus auch ihr ganzes Hab und Gut verloren.

    Sie wohnen nun solange bei Freunden, Verwandten oder Nachbarn, bis sie wieder ein neues Zuhause bekommen haben und das kann dauern.

    Diese schrecklichen Stürme haben die halbe Insel platt gemacht und überall verheerende Verwüstungen hinterlassen.

    Die Felder, auf denen bald geerntet werden sollte, sind nur noch brach und leer.

    Es gibt zurzeit kaum Obst und Gemüse und die ganze Bevölkerung wartet auf die nächste Ernte.

    Ganze Brigaden sind mit dem Anpflanzen beschäftigt, aber das dauert nun eben seine Zeit.

    Wir möchten nun noch einmal allen danken, die sich an unserer Hilfsaktion beteiligt haben!

    Wir konnten uns mit eigenen Augen davon überzeugen, dass auch wirklich jedes einzelne Stück in die richtigen Hände gekommen ist.

    Wir haben lange Listen gesehen.

    Übrigens geführt von Oscar Lugo Gonzales, "unserem" Oscar!

    Wir wussten schon immer, dass er eine vortreffliche Arbeit leistet und ehrlich und gerecht ist.

    Aber diese Listen haben uns dann doch noch staunen lassen.

    Es stand in verschiedenen Spalten, wo was gebraucht wird, wer es braucht, Erwachsener oder Kind, welche Größe und dann in der Abschlusszeile, wann dort was hingebracht worden ist!

    Mehr kann man wirklich nicht verlangen.

    Vielen Dank lieber Oscar Lugo!

    Auch im Jahre 2009 sammeln wir wieder verstärkt Kinderkleidung und Kinderschuhe vom Babyalter bis zum Heranwachsenden.

    Alle Größen werden gebraucht!

    Wir haben Holguin verlassen über die Fernstraße, die wir wegen ihrer schlimmen Schlaglöcher als Buckelpiste kennen und sahen nun über viele Kilometer riesige Straßenbaumaschinen aus Deutschland, die sich nun dieser Straße annahmen und glatte, sauber geteerte Straßenabschnitte ablieferten.

    Deutsche Präzisionsarbeit auf Cuba. Eine schöne und solide Partnerschaft.

    Selbstverständlich machen wir weiter.

    Die Holguineros brauchen auch weiterhin unsere Hilfe.

    Cuba ist zwar eine Insel. Es soll sich aber niemals so fühlen und darum lautet der Arbeitstitel unserer


    Aktion Hilfe für Cuba 2009:

    "Nadie es una Isla"

    "Niemand ist eine Insel"


    Es wäre uns eine große Freude, wenn Sie sich auch an dieser Aktion beteiligen würden.

    Nochmals herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

    Muchas gracias!

    St. Ingbert, im Dezember 2008
    Karl und Martine Schilp







    Übergabebericht unserer Aktion Hilfe für Cuba 2007:
    "Amistad es Patria", (Freundschaft, das ist Heimat!)

    Nachdem wir im Jahre 2006 krankheitsbedingt die Spenden unserer Hilfsaktion leider nicht persönlich in Holguin übergeben konnten, war es uns 2007 wieder vergönnt.

    Mit großer Vorfreude stiegen wir am Freitag, dem 09. November 2007, ins Flugzeug, das uns dann in gut 10 Stunden nach Cuba fliegen sollte.

    Unsere 8,7 Tonnen Hilfsgüter waren schon Mitte Oktober bei uns abgeholt worden, zwischenzeitlich schon in Cuba angekommen und warteten nur noch auf unser Eintreffen.

    Das dringend Benötigte war selbstverständlich schon direkt an die Stellen gebracht worden, wo man es schon sehnsüchtig erwartet hatte.

    So mussten mehrere Häuserblocks evakuiert werden, weil nach 4-wöchentlichem Regen die Straßen den stetigen Wassermassen nicht mehr standhalten und kein Wasser mehr aufnehmen konnten. Ganze Straßen rissen auf und auch Häuser drohten zu versinken.

    Sämtliche Pakete mit Kleidung, Decken und Bettwäsche wurden natürlich sofort in diese Katastrophengebiete gebracht, denn die Menschen dort haben durch den Regen alles verloren.

    In Holguin angekommen, fiel uns gleich sehr angenehm der verjüngte Zoll auf. Durchweg freundliche Gesichter, die schnell und kompetent ihre Arbeit machten und uns freundlich willkommen hießen.

    Ohne jedes Problem oder Erklärung durften wir unser Gepäck nehmen.

    Ebenso das enorme Übergepäck, das aus kurzfristig erhaltener sehr schöner und modischer Bekleidung für Jugendliche sowie Kosmetikartikeln bestand, und den Flughafen verlassen.

    Und vor der Tür stand auch bereits unser Empfangskomitee, bestehend aus: Oskar Lugo von Poder Popular Holguin und unserem guten Freund und Dolmetscher Richard Amaury, Michel und einem Übersetzer von der ICAP sowie Mildred, der Journalistin und unserer besten Freundin.

    Jeder wollte zuerst reden und dann sah man nur noch tränende Augen. Zwei Jahre sind doch eine lange Zeit und es gab soviel zu erzählen.

    Oskar Lugo erklärte uns noch kurz welche Übergabetermine er für uns vereinbart hatte und nach einer Stunde mussten wir dann Richtung Hotel losfahren.

    Schon unterwegs fiel uns gravierend auf, dass viel mehr Autos unterwegs waren, als bei unserem letzten Besuch.

    In der Stadt Holguin sah man auch einige ganz neue Wagen. Als wir dann auf der Straße ankamen, die zu den einzelnen Hotels führt, sahen wir schon die großen Schäden, die der unentwegte Regen durch den Tropensturm Noel verursacht hat.

    Die Straße war stellenweise in der Mitte richtig ausgehöhlt, was ein Vorwärtskommen nur im Schritt-Tempo und mit maximaler Aufmerksamkeit möglich machte.

    Endlich im Hotel angekommen, freuten wir uns nur noch auf das Schlafengehen, denn es war doch ein langer Tag gewesen.

    Unseren ersten Sonntag verbringen wir traditionell immer bei Mildred. Sie wohnt immer noch im gleichen Haus, zusammen mit ihrer Tochter Mildrecita und deren Freund Tony.

    Mildred hat uns viel erzählt über diese letzten zwei Jahre. Sie hatten Gutes für Holguin, aber auch Schlechtes.

    Vieles ist in Holguin teurer geworden, bedingt durch Naturkatastrophen, Trockenheit, Regen und dadurch bedingte schlechte, magere oder auch gar keine Ernten.

    Die Libretta verspricht zwar jedem Cubaner den Bezug der eingetragenen Mengen an Lebensmitteln, aber was ist, wenn es schon Mitte des Monats in den Geschäften oder auf den Märkten diese Lebensmittel nicht mehr gibt???

    Dann muss man dort einkaufen, wo das Zahlungsmittel der neue Cubanische Peso ist.

    Aber diese Währung ist nicht allen Cubanern zugängig und steht immer noch relativ hoch im Kurs. Mit Einführung stand der Kurs Peso/neuer Peso 300 zu 1!

    Mittlerweile bekommt man schon für 25 Peso einen neuen Geldschein. Zudem hat die USA ihre Sanktionen schon wieder verschärft, um so den Cubanern das Leben noch schwerer zu machen.

    Von Vorteil sind die neu hinzugekommenen Transportmittel, die den Holguineros die ewig langen Wartezeiten auf den Bus zumindest etwas verkürzen.

    Vor den Toren Holguins wurde ein neues Stromkraftwerk gebaut und sehr viele Strommasten wurden durch neue ersetzt. Somit ist die Zeit der ständigen Stromausfälle hoffentlich beendet.

    Unser erster Ausflug führte uns in die Stadt Holguin in das Krankenhaus, das für die Ausbildung aller Zahnärzte zuständig ist.

    Zuerst durften wir bei einer Zahnbehandlung zusehen, die übrigens nicht anders verlief, als bei einem deutschen Zahnarzt.

    Bei einem Gespräch mit der Chefärztin erklärte man uns dann noch, wie selten manche zahnärztliche Substanzen zur Verfügung stehen.

    Von den vielen Kartons, die wir überbrachten, enthielt einer Dyract AP.

    Diese Substanz hatte die Chefärztin schon lange nicht mehr in Cuba gesehen und sie freute sich unsagbar über diese hochwertige Spende.

    Die zweite Station war die Kinderklinik von Holguin. Von der liebevollen Betreuung und Pflege der kleinen Patienten konnten wir uns selbst überzeugen und auch davon, dass hier viele Pakete mit Medikamenten unserer Aktion für Kinder abgegeben worden waren.

    Bei einer Führung durch das gesamte Klinikum trafen wir auf eine kleine Gruppe von Medizinstudenten, die auf Anfrage von Karl erklärten, sie wären aus Bolivien und erhielten auf Cuba eine kostenlose medizinische Ausbildung.

    Der junge Medizinstudent sprach sich sehr lobend über diese Geste Cubas aus und lobte das medizinische System über alles.

    Nun fuhren wir weiter nach Calixto Garcia, in einen unserer Patenschaftskindergärten.

    Es war schon erstaunlich nun die Spielzeuge zu sehen, die wir diesen Kindern in den vergangenen Jahren geschenkt haben. Alles war noch intakt.

    Die Leiterin erklärte uns, dass die Kinder sehr, sehr vorsichtig mit dem deutschen Spielzeug umgingen, weil sie genau wissen, nach ihnen wollen noch viele andere Kinder damit spielen. Dies hat uns sehr gerührt!

    Nach einem Rundgang im Haus, dem Verteilen von Bonbons und der Übergabe der Hilfsgüter führten uns die Kinder noch einen einstudierten Tanz vor und sangen uns Lieder.

    Dann mussten wir auch schon weiter, versprachen aber, im nächsten Jahr wieder zu kommen und vier neue Planschbecken für die Kinder mitzubringen.

    Die Grundschule von Calixto Garcia empfing uns schon mit freudigem Gesang. Die Kinder führten stolz ihr neu erlerntes Wissen vor und der Schulleiter freute sich sehr über die vielen mitgebrachten Bleistifte, Kugelschreiber und Buntstifte.



    Im Jahre 2000 war Nolberto Vizepräsident von Holguin und wir lernten uns bei einem Besuch in seinem Amt kennen.

    Ein schweres Herzleiden hat Nolberto gezwungen, seine Position aufzugeben und sich aufs Land zurück zu ziehen.

    Eine wunderschöne Finca, die seine Familie bearbeitet, ist seine Lebensgrundlage und es geht ihm gut.

    Unser Wiedersehen war sehr ergreifend und sehr herzlich.

    Wir mussten versprechen, im nächsten Jahr einen ganzen Tag bei ihm zu verbringen und auch zu übernachten.

    Nach dem Mittagessen ging es zurück nach Holguin in ein ganz besonderes Altersheim, wie Oscar Lugo es beschrieb.

    Ja, es war auch ganz besonders, denn dort bietet man alten Menschen einen respektvollen Lebensabend.

    Die Insassen empfingen uns in Schaukelstühlen sitzend und sofort wurden wir mit Fragen bombardiert, was schon für den hohen Intellekt dieser Menschen spricht.

    Von einem deutschen Hersteller für Rasierartikel erhalten wir immer viele Pakete und so durften wir persönlich jedem Mann einen Rasierapparat und einen Rasierpinsel in die Hand drücken.

    Diese Freude können wir nicht so einfach auf Papier bringen, sie war einfach da. Es war ein Moment der grenzenlosen Zufriedenheit und vielleicht war dies auch der Sinn des Lebens?

    Im Gegenzug bekamen alle weiblichen Bewohner dieses Altersheimes eine Packung mit Zahnbürste und Zahnpasta und ein Schokoladenhäschen.

    Oscar Lugo drängte schon, es wäre Zeit zum Weiterfahren, da kam ein sehr alter Mann mit einem ganz zerfurchten Gesicht und hielt in seinen verschafften, krummen Händen eine Gitarre.

    Daraufhin bekamen wir die wohl schönste Version von Guantanamera zu hören, die jemals gespielt wurde.

    Dieses wundervolle Spiel, die erhabene Stimme und im Hintergrund das leise Mitsingen der Mitbewohner , es war unbeschreiblich schön!!!

    Wie schon angekündigt, wollten wir auch einmal die Provinz Gramna mit unseren Spenden erfreuen und fuhren in ein kleines Dorf, das sehr idyllisch an einem kleinen See lag.

    Die Kinder hatten sich heute besonders fein gemacht und sich sehr auf den Besuch aus Deutschland gefreut.

    Komisch ist dabei, dass nur immer wir eine gewisse Zurückhaltung an den Tag legen, wohingegen die Kinder ganz frank und frei fragten, erzählten und ohne jede Schüchternheit Lieder oder Gedichte vortrugen.

    Oscar Lugo versuchte mit einem kleinen Zeichenspiel die Intelligenz der Kinder zu testen und wurde von einer 6-Jährigen, die die Antwort schneller als er selbst wusste, enorm beeindruckt.

    In der Kita "Kleine Burg aus Honig" erfuhren wir, dass Maria nicht mehr Leiterin der Einrichtung ist und nun eine Stellung in Havanna angenommen hat.

    Ansonsten haben wir noch viele Frauen im Kindergarten begrüßen dürfen, die wir schon viele Jahre kennen.

    Es zeigte sich wieder einmal, wie gut die Versorgung der Kleinen auf nachgehen kann.



    Zum ersten Mal führte uns Oscar Lugo in ein Waisenhaus. Von außen sah man schon das Kindgerechte und auch beim Eintreten in das Gebäude sprang uns Freundlichkeit und Licht ins Auge.

    Die kleinen Kinder schliefen, darum mussten wir uns ganz still verhalten, aber wir durften zumindest einen Blick auf sie werfen und uns auch ansonsten von dem einwandfreien Zustand dieses Hauses überzeugen.

    Für etwa 25 Kinder sind 15 Pflegerinnen zuständig. Das spricht wohl für sich!

    Immer wieder haben wir Oscar Lugo gefragt, wo denn nun die riesigen Mengen an Medikamenten hingeliefert worden seien.

    Er nannte uns verschiedene Adressen und plötzlich sagte er, hier könnt ihr euch auch einmal davon überzeugen, wo eure Medikamente stehen.

    Wir fuhren ins Lenin-Krankenhaus. Das größte Klinikum Holguins. Man führte uns in eine Apotheke.

    Dort erklärte uns Richard der Dolmetscher, dass hier nur Medikamente gelagert werden, die aus kubanischer Produktion stammen.

    Es waren nicht allzu viele. Und weiter ging es eine Treppe hoch. Wir betraten einen riesigen Raum und erblickten wo das Auge hinreichte, unsere Medikamente, unsere elastischen Binden, unsere Wundpflaster.

    Es war ein so schöner Moment, zu sehen, dass alles dort angekommen ist, wo es auch hingehört.

    Man konnte uns ganz genau sagen, was aus der Lieferung aus Deutschland stammte und das war fast der gesamte Inhalt dieses riesigen Raumes.

    Der Chefarzt des Lenin-Krankenhauses wollte es sich nehmen lassen, uns auch noch persönlich zu begrüßen und überzeugte uns dann auch wieder aufs Neue von der so außerordentlich gut organisierten Hilfe, jederzeit und kostenlos!!!

    Ein Abstecher nach Havanna hat uns nun auch noch von dem Vorwärtskommen in Cuba überzeugt, aber auch davon, dass dies vorwiegend in Havanna passiert.

    Die Läden in Havanna sind voll, die Häuser sind schön und werden immer noch restauriert.

    Der Bevölkerung geht es besser, als den Menschen in Holguin, im Osten des Landes.

    Bei allen Übergaben hat man uns angefleht, unsere Hilfsaktion fortzusetzen.

    Die Menschen brauchen unsere Hilfe und wir werden auch 2008 wieder eine Aktion Hilfe für Cuba durchführen.

    Auch Kinderbekleidung ist für unsere Aktion sehr wichtig, da diese auf Cuba nicht produziert wird.

    Jeder hat uns nach Kinderkleidung gefragt und darum wollen wir Sie schon jetzt bitten, schicken Sie uns alles an Kinderkleidung, was Sie entbehren können.

    Es darf natürlich nur Sommerkleidung sein und sollte sich in einem gutem Zustand befinden. Vom Babyalter bis zum Jugendlichen.

    Bitte helfen Sie uns auch in diesem Jahr wieder unser Projekt der Liebe zu verwirklichen, denn Hoffnung ist eine gute Sache!

    St. Ingbert, im Dezember 2007

    Karl und Martine Schilp








    Weitere Hilfsgüter der Solidaritätsaktion "Freundschaft, das ist Heimat!" gehen demnächst auf die Reise nach Kuba!


    Martine Schilps Blumengruß an die vielen Spender Das Ehepaar Schilp dankt allen Spendern, verbunden mit einem wunderschönen Blumengruß aus dem Saarland, herzlichst für ihren beachtlichen Beitrag der Solidarität mit den Menschen der Karibikinsel, die so dringend auf jede Hilfe und Unterstützung angewiesen sind.

    Wie Martine und Karl Schilp berichteten, sind zahlreiche Hilfsgüter im Rahmen der Solidaritätsaktion "Freundschaft, das ist Heimat!" bei ihnen eingetroffen, die demnächst auf die Reise per Flugzeug nach Kuba gehen sollen.

    Um einen Eindruck vom Umfang der bisherigen Spenden vermitteln zu können, übermittelten uns Martine und Karl Schilp per Email einige Details: Es mussten sogar noch zeitweilig bis zum Transportbeginn Lagerräume angemietet werden. Zu den Spendern zählten Ärzte, Privatpersonen, aber auch Unternehmen.



    Sachspenden für Kuba Zusammen kamen bisher unter anderem zum Beispiel 600 kg elastische Binden, 150.000 Stück Verbandspflaster und Pflasterverbände, 300 kg Verbandmaterial, 145 kg Bandagen, 300 kg verschiedene Medikamente, Verbandhandschuhe, Einmalspritzen, Einmalkanülen, Zahnarztbedarf, Kinderkleidung, Kugelschreiber, Spiel- und Schulsachen, 900 kg Waschpulver, Reiniger, Desinfektionsmittel sowie 500 kg Bergmannseife, Duschgel und Shampoo.



    Edle Rosen als ein besonderes Dankeschön! Obwohl die Spenden nicht für sie selbst sind und sie die Solidaritätsarbeit nicht für sich machen, sind die Schilps sehr glücklich, dass wieder allerhand Solidaritätsgüter nach Kuba gebracht werden können. Martine und Karl Schilp erwähnen zwar sicher aus Bescheidenheit ihren eigenen Beitrag nicht, doch gebührt auch ihnen ein großes Dankeschön!



    Schöne Dahlien Insbesondere für ihre organisatorische Meisterleistung und die Einlagerung der vielen Spendengüter. Zumal sie alles noch neben ihrer beruflichen Tätigkeit bewältigen müssen, denn Matine Schilp arbeitet als Sekretärin montags bis freitags von 07.00 Uhr bis 17.00 Uhr in einem Architekturbüro!











Solidaritätsaktion "Freundschaft,
das ist Heimat!"

Amistad es Patria klingt nicht nur gut, ist auch gut!

Jede Spende hilft! Wir rufen zur Solidarität mit den Menschen auf der Karibikinsel auf!


Karl und Martine Schilp in 66386 St. Ingbert, Lottenhammer 64, Tel. 06894 /59 06 259, E-Mail: k.m.schilp@t-online.de haben die Solidatitätsaktion "Freundschaft ist die Melodie des Herzens!" (La Amistad es la Melodia del Corazon) ins Leben gerufen und führen sie nun 2007 unter dem neuen Namen "Amistad es Patria (Freundschaft, das ist Heimat!)" für die Menschen der von Christoph Kolumbus entdeckten und heute leidgeprüften Karibikinsel fort.

Es ist eine Freude und Ermutigung zugleich zu wissen, dass es Menschen wie das Ehepaar Schilp mit großen Herzen auf dieser Welt gibt. Ihr uneigennütziges Wirken ist beispielgebend in einer Zeit, in der die Menschlichkeit leider noch nicht überall triumphieren kann.

Die Schilps sammeln Hilfsgüter, insbesondere Medikamente, Naht- und Operationsmaterial, Verbandsmaterial etc. Jede Spende hilft, die Not zu lindern.

Ihre Bankverbindung: Postbank Saarbrücken, BLZ: 59010066, Kontonummer: 20282666.


Allen Schilps auf dieser Welt ein herzliches Dankeschön!

Karl und Martine Schilp organisieren die Hilfsaktionen für Kuba seit Jahren mit einem beispielhaften Engagement, um die Bevölkerung in ihrer Not nicht alleine zu lassen. Aber lesen Sie selbst nachfolgend ihren Brief, den sie baten, auf unseren Webseiten zu veröffentlichen:



Übergabebericht unserer Aktion Hilfe für Cuba 2006


Aktion Hilfe für Cuba 2006: "Eine bessere Welt ist möglich!"


UN MUNDO MEJOR ES POSIBLE!


Sicherlich haben Sie schon davon gehört, dass wir die letzte Hilfsaktion, bestehend aus 8,4 Tonnen hochwertiger Medikamente, ärztlichen Bedarfsartikeln, Verbandmaterial, Schulartikel und vielem mehr, nicht persönlich nach Holguin bringen konnten.

Karl Schilp nach seiner erfolgreichen Augenoperation


Zuerst stand die Operation meiner Arme an. In beiden waren die Nerven eingeklemmt, und dann wurde Karls Grauer Star operiert. Hätte er noch länger gewartet, wäre sein Augenlicht in Gefahr gewesen. So wurde das Ende des Jahres, sonst der Höhepunkt der über viele Monate währenden Sammelarbeit, zu einer sehr traurigen Zeit, verbunden mit dem Bangen, ob die Hilfsgüter auch gut in Holguin ankommen und bedarfsgerecht verteilt werden.

Unser Vertrauen in die Freunde vor Ort wurde auch nicht enttäuscht. Mildred hat – gemeinsam mit Amaury Torres Gonzales, dem Präsidenten der ICAP - die Verantwortung übernommen und wie uns die Fotos beweisen, haben die beiden ihre Sache gut gemacht!


Übergabe von Solidaritätsgütern in Kuba! Alle sind sehr dankbar!


Wie seit nun 2 Jahren Vorschrift, wurden unsere Medikamente von der eigens dafür geschaffene Behördestelle überprüft. Verschiedene Schreiben haben uns bestätigt, dass die Qualität in diesem Jahr vorzüglich war. Kein einziges Arzneimittel war von einer kurzen Haltbarkeit bedroht, geschweige denn schon abgelaufen.

Die Haltbarkeit lag bei mindestens einem Jahr und der überwiegende Teil verfällt erst in den nächsten 10 Jahren! Der genaue Wortlaut der „Spezialisten für öffentliche Gesundheit“ lautete: Es ist eine prächtige Spende gewesen, mit Medikamenten sehr guter Qualität!

Die Verbandmaterialien, u.a. auch unsere 700 kg elastischer Idealbinden wurden gleich vom Flughafen aus verteilt. Verschiedene Kliniken waren dringend darauf angewiesen. Aber wie schon lange geplant, sollten in diesem Jahr auch andere Provinzen von Holguin in den Genuss unserer Hilfsgüter kommen.

Große Freude! Weitere Sachspenden wurden übergeben!


So verteilten die fleißigen Helfer von der ICAP in Gibara, in Calixto Garcia, in Freyre und rund um die Stadt Holguin herum. Jede Klinik bekam das, was sie am Nötigsten brauchte.

Jede Spende hilft,  die Not zu lindern!


Die sehr hochwertigen, noch lange haltbaren und in einer großen Stückzahl von einer großen deutschen Pharmafirma gespendeten Krebsmedikamente gingen auf die Krebsstation des Provinzkrankenhauses von Holguin.

Dort, an einem Ort der Verzweiflung, der Schmerzen und der Traurigkeit konnte das eine oder andere schwerkranke Kind für einige Augenblicke glücklich gemacht werden. Für eine kurze Zeit konnten diese Kinder ihre Schmerzen vergessen und lächelten das erste Mal seit langer Zeit wieder beim Anblick der Plüschtiere, die ein wenig Freude und Zuversicht zu diesen Kindern bringen sollten.


Der kleine Kubaner freut sich riesig über ein Plüschtier!



Natürlich bekamen auch unsere beiden Kindertagesstätten, für die wir - wie bekannt ist - die Patenschaft übernommen haben, die ihnen zugedachten Kisten.



Die Kinder sind schwer erkrankt! Sie freuen sich, dass sie in ihrem Schicksal nicht allein gelassen werden!  Die Spenden geben ihnen Hoffnung!


Vor allem Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, denn durch die jahrelange Dürre ist die Versorgung mit Obst und Gemüse nicht mehr gewährleistet und einem eventuellen Vitaminmangel muss unbedingt vorgebeugt werden.

Es hat sich an der Situation nichts geändert und so sind wir auch schon mit der Hilfsaktion Hilfe für 2007 voll im Gange. Der Arbeitstitel lautet: “Amistad es Patria“, (Freundschaft, das ist Heimat!)

Bereits jetzt stehen schon über 50 Kisten in unserer Garage, die darauf warten Ende des Jahres 2007 der Bevölkerung von Holguin das Leben leichter zu machen.

Wir hoffen sehr, dass wir noch einmal die Freude erleben dürfen, bei der Verteilung persönlich anwesend zu sein!

Bitte helfen Sie uns auch in diesem Jahr wieder unser Projekt der Liebe zu verwirklichen!


St. Ingbert, Anfang Januar 2007

Karl und Martine Schilp






Der Beitrag "CUANDO SE ENTRELAZAN AMOR Y AMISTAD"
der kubanischen Journalistin Mildred ins Deutsche übersetzt:



CUANDO SE ENTRELAZAN AMOR Y AMISTAD



(Das habt Ihr wieder einmal gut gemacht!!!) :-) Gruß, Bärbel
(Originalkommentar unserer lieben Übersetzerin Bärbel!)


Die Journalistin Mildred und die Übersetzerin Bärbel sind Freundinnen des Ehepaars Schilp. Der Beitrag "CUANDO SE ENTRELAZAN AMOR Y AMISTAD" erschien in der kubanischen Zeitung "Ahora".




WENN LIEBE UND FREUNDSCHAFT SICH VERBINDEN



Die Solidarität ist eine schöne Haltung. Die Eheleute Karl und Martine Schilp sind Träger dieser Botschaft am Kopf einer Gruppe Deutscher, die jedes Jahr Kuba ihre Freundschaft schenken.

Sie scheuen keine Mühen dieser beständigen Arbeit, dem gewidmet, dass Spenden von Medikamenten, Spielzeug und Mittel für Schulen und Krankenhäuser und die kubanischen Kinder nach Kuba kommen als ein Beitrag der Liebe und Friedensbotschaft an ein Land, das sie mit ihren noblen Herzen so lieben.

Holguín, eine Stadt im Nordosten der karibischen Insel ist das ständige Ziel, das sie ausgewählt haben für ihre wunderbare Fracht der Solidarität. Davor aber ging ihre erste Reise nach Varadero, das war 1989, an einen wunderschönen und einzigartigen Strandort, der auf der ganzen Welt berühmt ist. Das Jahr darauf kehrten sie zurück mit einem Koffer voller Medikamente.

Schon 1991 stellten sie sich der Aufgabe noch mehr Spenden zusammenzutragen, um ihre besondere Zuneigung zu den Kubanern zu zeigen. Seit damals kommen sie jedes Jahr wieder, außer in diesem, in dem eine dringend notwendige Operation von Martine es beiden unmöglich machte wie in all den Jahren hierher zu kommen.

“Aus diesem Grund sind wir sehr traurig. Die Krönung unserer Arbeit während eines ganzen Jahres ist die persönliche Übergabe der Kisten mit den Medikamenten und Schulmitteln. Wir sind wirklich sehr traurig, dass wir nicht bei unseren kubanischen Freunden sein können, und aus diesem Grund bleiben wir auch nicht weit entfernt, sondern bald schon wird der Moment kommen, an dem wir wieder in ein Flugzeug steigen, nächstes Jahr, um zurück nach Holguín zu kommen”, sagte das Ehepaar in einer E-MAIL an die Journalistin.

“Die medizinische Versorgung darf nicht von der unmenschlichen Blockade, die die Regierung der USA gegen Kuba vor fast 50 Jahren verhängt hat, beeinträchtigt werden. Deshalb helfen wir und verwirklichen dies ohne jegliches anderes Interesse.”, versicherten sie.

Jede solidarische Arbeit steht unter einem Motto, das sie jedes Mal selbst wählen, um das Wissen der Deutschen über die kubanische Insel zu verbreiten, wie das Motto von 2006: “Eine bessere Welt ist möglich”. Denn beide glauben daran und bestehen darauf, dass auch eine Geste das Leben der Humanität verschönern kann, es anreichert, damit der Frieden andauern kann.

Das Ehepaar Schilp hält diese wunderschöne Haltung weiter aufrecht. Schon sind die 8,4 Tonnen Spenden des Jahres 2006 in Holguín und werden an verschiedene Schulen und Krankenhäuser dieses kubanischen Landstriches überbracht. Karl und Martine sind zwei dieser guten Symbole, die im Herzen der Leute ankommen und dort auch bewahrt bleiben.



P.S.: Wir wünschen dem Ehepaar Karl und Martine Schilp von Herzen baldige Genesung und weiterhin die Kraft
für die edle Aufgabe, Hilfe für Menschen in Not auf der schönen Karibikinsel Kuba zu organisieren.









 Ein Regenbogen am Horizont -  Symbol der Zuversicht und der Hoffnung!





+ + + Eine bessere Welt ist möglich! + + +

+ + + A better world is possible! + + +

+ + + UN MUNDO MEJOR ES POSIBLE! + + +





Krokusblüten. Foto: Eckart Kreitlow



Die 5 Kubaner
The Miami Five
Los Cinco Heroes






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Eine wunderschöne Wildrose. Foto: Eckart Kreitlow




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The Debbie Milke Case





Krokusblüten. Foto: Eckart Kreitlow
















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Blick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart KreitlowBlick auf die Ostsee und den Strand in Ostseebad Dierhagen auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Eckart Kreitlow



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Eine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart KreitlowEine Fähre der Scandlines Reederei verlässt Rostock mit Kurs Gedser / Dänemark. Foto: Eckart Kreitlow



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